PRO-OF 1255 - Fräsmaschine Toolson - Kostenlose Bedienungsanleitung

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Notice Toolson PRO-OF 1255 - page 6

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Laden Sie die Anleitung für Ihr Fräsmaschine kostenlos im PDF-Format! Finden Sie Ihr Handbuch PRO-OF 1255 - Toolson und nehmen Sie Ihr elektronisches Gerät wieder in die Hand. Auf dieser Seite sind alle Dokumente veröffentlicht, die für die Verwendung Ihres Geräts notwendig sind. PRO-OF 1255 von der Marke Toolson.

BEDIENUNGSANLEITUNG PRO-OF 1255 Toolson

PRO-OF 1255 Art.-Nr.: 43.504.95 I.-Nr.: 11013

Gefahr! - Zur Verringerung des Verletzungsrisikos Bedienungsanleitung lesen Vorsicht! Tragen Sie einen Gehörschutz. Die Einwirkung von Lärm kann Gehörverlust bewirken. Vorsicht! Tragen Sie eine Schutzbrille. Während der Arbeit entstehende Funken oder aus dem Gerät heraustretende Splitter, Späne und Stäube können Sichtverlust bewirken. Vorsicht! Tragen Sie eine Staubschutzmaske. Beim Bearbeiten von Holz und anderer Materialien kann gesundheitsschädlicher Staub entstehen. Asbesthaltiges Material darf nicht bearbeitet werden! Anl_PRO_OF_1255_SPK7.indb 6Anl_PRO_OF_1255_SPK7.indb 6 27.02.14 08:3927.02.14 08:39D

Gefahr! Beim Benutzen von Geräten müssen einige Si- cherheitsvorkehrungen eingehalten werden, um Verletzungen und Schäden zu verhindern. Lesen Sie diese Bedienungsanleitung / Sicherheitshin- weise deshalb sorgfältig durch. Bewahren Sie die- se gut auf, damit Ihnen die Informationen jederzeit zur Verfügung stehen. Falls Sie das Gerät an an- dere Personen übergeben sollten, händigen Sie diese Bedienungsanleitung / Sicherheitshinweise bitte mit aus. Wir übernehmen keine Haftung für Unfälle oder Schäden, die durch Nichtbeachten dieser Anleitung und den Sicherheitshinweisen entstehen.

1. Sicherheitshinweise

Die entsprechenden Sicherheitshinweise fi nden Sie im beiliegenden Heftchen! Gefahr! Lesen Sie alle Sicherheitshinweise und An- weisungen. Versäumnisse bei der Einhaltung der Sicherheitshinweise und Anweisungen können elektrischen Schlag, Brand und/oder schwere Verletzungen verursachen. Bewahren Sie alle Sicherheitshinweise und Anweisungen für die Zukunft auf.

2. Gerätebeschreibung und

2.1 Gerätebeschreibung (Bild 1)

4. Ein-/ Ausschalter

11. Drehzahlregelung

21. Parallelanschlag

Bitte überprüfen Sie die Vollständigkeit des Arti- kels anhand des beschriebenen Lieferumfangs. Bei Fehlteilen wenden Sie sich bitte spätestens innerhalb von 5 Arbeitstagen nach Kauf des Arti- kels unter Vorlage eines gültigen Kaufbeleges an unser Service Center oder an die Verkaufstelle, bei der Sie das Gerät erworben haben. Bitte beachten Sie hierzu die Gewährleistungstabelle in den Service-Informationen am Ende der An- leitung.

Öffnen Sie die Verpackung und nehmen Sie das Gerät vorsichtig aus der Verpackung.

Entfernen Sie das Verpackungsmaterial so- wie Verpackungs-/ und Transportsicherungen (falls vorhanden).

Überprüfen Sie, ob der Lieferumfang vollstän- dig ist.

Kontrollieren Sie das Gerät und die Zubehör- teile auf Transportschäden.

Bewahren Sie die Verpackung nach Möglich- keit bis zum Ablauf der Garantiezeit auf. Gefahr! Gerät und Verpackungsmaterial sind kein Kinderspielzeug! Kinder dürfen nicht mit Kunststoff beuteln, Folien und Kleinteilen spielen! Es besteht Verschluckungs- und Er- stickungsgefahr!

Originalbetriebsanleitung

3. Bestimmungsgemäße

Verwendung Die Oberfräse eignet sich besonders für Holz- und Kunststoff bearbeitung, ferner zum Aus- schneiden von Aststellen, Fräsen von Nuten, Ausarbeiten von Vertiefungen, Kopieren von Kurven und Schriftzügen usw. Die Oberfräse darf nicht zum Bearbeiten von Metall, Stein etc. ver- wendet werden. Die Maschine darf nur nach ihrer Bestimmung verwendet werden. Jede weitere darüber hinaus- gehende Verwendung ist nicht bestimmungsge- mäß. Für daraus hervorgerufene Schäden oder Verletzungen aller Art haftet der Benutzer/Bedie- ner und nicht der Hersteller. Bitte beachten Sie, dass unsere Geräte bestim- mungsgemäß nicht für den gewerblichen, hand- werklichen oder industriellen Einsatz konstruiert wurden. Wir übernehmen keine Gewährleistung, wenn das Gerät in Gewerbe-, Handwerks- oder Industriebetrieben sowie bei gleichzusetzenden Tätigkeiten eingesetzt wird.

Netzspannung:............................... 230 V ~ 50 Hz Leistungsaufnahme: ................................. 1200 W Leerlauf-Drehnzahl:.............11.000 - 30.000 min

Gewicht: ...................................................... 3,3 kg Gefahr! Geräusch und Vibration Die Geräusch- und Vibrationswerte wurden ent- sprechend EN 60745 ermittelt. Schalldruckpegel L

........................................... 3 dB Tragen Sie einen Gehörschutz. Die Einwirkung von Lärm kann Gehörverlust be- wirken. Schwingungsgesamtwerte (Vektorsumme dreier Richtungen) ermittelt entsprechend EN 60745. Handgriff e Schwingungsemissionswert a

Unsicherheit K = 1,5 m/s

Der angegebene Schwingungsemissionswert ist nach einem genormten Prüfverfahren gemessen worden und kann sich, abhängig von der Art und Weise, in der das Elektrowerkzeug verwendet wird, ändern und in Ausnahmefällen über dem angegebenen Wert liegen. Der angegebene Schwingungsemissionswert kann zum Vergleich eines Elektrowerkzeuges mit einem anderen verwendet werden. Der angegebene Schwingungsemissionswert kann auch zu einer einleitenden Einschätzung der Beeinträchtigung verwendet werden. Beschränken Sie die Geräuschentwicklung und Vibration auf ein Minimum!

Verwenden Sie nur einwandfreie Geräte.

Warten und reinigen Sie das Gerät regelmä- ßig.

Passen Sie Ihre Arbeitsweise dem Gerät an.

Überlasten Sie das Gerät nicht.

Lassen Sie das Gerät gegebenenfalls über- prüfen.

Schalten Sie das Gerät aus, wenn es nicht benutzt wird.

Tragen Sie Handschuhe. Vorsicht! Restrisiken Auch wenn Sie dieses Elektrowerkzeug vorschriftsmäßig bedienen, bleiben immer Restrisiken bestehen. Folgende Gefahren können im Zusammenhang mit der Bauweise und Ausführung dieses Elektrowerkzeuges auftreten:

1. Lungenschäden, falls keine geeignete Staub-

schutzmaske getragen wird.

2. Gehörschäden, falls kein geeigneter Gehör-

schutz getragen wird.

3. Gesundheitsschäden, die aus Hand-Arm-

Schwingungen resultieren, falls das Gerät über einen längeren Zeitraum verwendet wird oder nicht ordnungsgemäß geführt und ge- wartet wird. Anl_PRO_OF_1255_SPK7.indb 8Anl_PRO_OF_1255_SPK7.indb 8 27.02.14 08:3927.02.14 08:39D

5. Vor Inbetriebnahme

Überzeugen Sie sich vor dem Anschließen, dass die Daten auf dem Typenschild mit den Netzdaten übereinstimmen. Warnung! Ziehen Sie immer den Netzstecker, bevor Sie Einstellungen am Gerät vornehmen. Vor Inbetriebnahme müssen alle Abdeckungen und Sicherheitsvorrichtungen ordnungsgemäß montiert sein

5.1 Montage Absaugstutzen (Abb. 2/Pos. 1)

Vorsicht! Aus gesundheitlichen Gründen ist das Benutzen einer Staubabsaugung un- bedingt erforderlich.

Schließen Sie Ihre Oberfräse mit dem Ab- saugstutzen (1) an einen Staubsauger oder an eine Staubabzugsvorrichtung an. Sie er- reichen damit eine optimale Staubabsaugung vom Werkstück. Die Vorteile: Sie schonen sowohl das Gerät als auch Ihre eigene Ge- sundheit. Ihr Arbeitsbereich bleibt außerdem sauberer und sicherer.

Bei der Arbeit entstehender Staub kann gefährlich sein. Bitte beachten Sie dazu den Abschnitt Sicherheitshinweise.

Der für das Absaugen verwendete Staubsau- ger muss für das bearbeitete Material geeig- net sein. Verwenden Sie einen Spezialsauger, falls Sie mit stark gesundheitsschädlichen Werkstoffen hantieren.

Absaugstutzen (1) mit den beiden Senkkopf- schrauben (f) am Frässchuh (2) festschrau- ben.

Der Absaugstutzen kann an Absauggeräten (Staubsauger) mit Saugschlauch angeschlos- sen werden.

Der Innendurchmesser des Absaugstutzens beträgt 36 mm. Befestigen Sie nun einen passend großen Saugschlauch am Absaug- stutzen.

5.2 Montage der Schutzabdeckung

(Abb. 3/Pos. 24) Montieren Sie die Schutzabdeckung (24) wie in Abbildung 3 dargestellt.

Führungswellen (a) des Parallelanschlages (21) in die Löcher (b) des Frässchuhs (2) schieben.

Parallelanschlag (21) auf das gewünschte Maß einstellen und mit den Flügelschrauben (3) festklemmen.

Mit der Zirkelspitze (13) können Sie kreisrun- de Bereiche fräsen.

Verschrauben Sie die Zirkelspitze (13) entsprechend der Abbildung am Parallelan- schlag (21). Montieren Sie nun den Parallel- anschlag (21) mit der Zirkelspitze (13) an der Oberfräse. Die Montage erfolgt wie in Punkt

5.3 beschrieben, jedoch wird der Parallel-

anschlag (21) um 180° gedreht montiert, so dass die Zirkelspitze (13) nach unten Zeigt (Abb. 5).

Stellen Sie den gewünschten Radius zwi- schen Zirkelspitze (13) und Fräser ein.

Positionieren Sie die Zirkelspitze (13) in der Mitte des zu fräsenden Kreises.

5.5 Montage Führungshülse

Führungshülse (20) mit den beiden Senk- kopfschrauben (f) am Frässchuh (2) befesti- gen.

Die Führungshülse (20) wird mit dem Anlauf- ring (b) an der Schablone (c) entlang geführt.

Das Werkstück (d) muss um die Differenz „Außenkante Anlaufring“ und „Außenkante Fräser“ (e) größer sein, um eine exakte Kopie zu erhalten.

5.6 Montage/Demontage Fräswerkzeug

(Abb. 8-11) Warnung! Netzstecker ziehen. Vorsicht! Nach dem Arbeiten mit der Oberfräse bleibt das Fräswerkzeug für relativ lange Zeit sehr heiß. Vorsicht! Fräser sind sehr scharf. Tragen Sie beim Umgang mit Fräswerkzeugen stets Schutzhandschuhe.

In diese Oberfräse können Fräser mit einem Schaftdurchmesser von 6 mm und 8 mm eingesetzt werden. Die meisten Fräser sind in beiden Größen erhältlich.

Sie können u. a. Fräser aus den folgenden Materialien verwenden: - HSS - Geeignet zur Bearbeitung von Weich- hölzern Anl_PRO_OF_1255_SPK7.indb 9Anl_PRO_OF_1255_SPK7.indb 9 27.02.14 08:3927.02.14 08:39D

- TCT - Geeignet zur Bearbeitung von Hart- hölzern, Spanplatten und Kunststoffen.

Wählen Sie das für Ihre Anwendung geeigne- te Fräswerkzeug aus.

Bei der ersten Benutzung der Fräser: Bitte entfernen Sie die Kunststoffverpackung von den Fräsköpfen.

Mutter, Spannzange und Schaft des Fräsers bitte vor dem Einsetzen reinigen.

Spindelarretierung (12) drücken und durch gleichzeitiges drehen die Spindel einrasten lassen.

Lösen Sie die Spannmutter (10) mit dem Ga- belschlüssel (22).

Nehmen Sie gegebenenfalls den zu demon- tierenden Fräser aus der Spannzange (23).

Wählen Sie das für Ihre Anwendung geeigne- te Fräswerkzeug aus.

Wählen Sie die zum ausgewählten Fräser passende Spannzange (23).

Setzen Sie nun Spannzange (23) und Mutter (10) in die Frässpindel ein.

Führen Sie den Schaft des Fräsers in die Spannzange ein.

Halten Sie die Spindelarretierung (12) ge- drückt.

Ziehen Sie die Spannmutter (10) mit dem Ga- belschlüssel (22) fest.

Der Fräser muss mindestens 20mm weit in die Spannzange (23) eingeführt werden.

Überprüfen Sie vor der Inbetriebnahme des Gerätes den festen Sitz und Rundlauf des Fräswerkzeugs!

5.7 Justieren der Endanschläge

(Abb. 16/Pos. 25) Die Endanschläge (25) können je nach Bedarf in der Höhe justiert werden. Lösen Sie hierzu die Kontermutter am Endanschlag (25) und drehen Sie ihn mit Hilfe eines Schraubenziehers auf die gewünschte Anschlaghöhe. Warnung! Vor Inbetriebnahme Einstell- und Montagewerkzeuge wieder entfernen.

Benutzen Sie keine qualitativ minderwertigen oder beschädigten Fräser. Benutzen Sie nur Fräswerkzeuge mit einem Schaftdurchmes- ser von 6 mm oder 8 mm. Die Fräser müssen außerdem für die jeweilige Leerlauf-Drehzahl ausgelegt sein.

Sichern Sie das zu bearbeitende Werkstück, damit es während des Arbeitens nicht weg- geschleudert werden kann. Benutzen Sie Spannvorrichtungen.

Führen Sie das Netzkabel immer nach hinten weg!

Nie über Metallteile, Schrauben, Nägel, usw. fräsen.

6.1 Ein- / Ausschalter (Abb. 12/Pos. 4)

Zum Einschalten Einschaltsperre (5) betätigen und Ein-/Ausschalter (4) drücken. Zum Ausschalten Ein-/Ausschalter (4) loslassen.

6.2 Drehzahlregelung (Abb. 13/Pos. 11)

Die geeignete Drehzahl ist abhängig vom zu bearbei-tenden Material und dem Durchmesser des Fräsers. Wählen Sie mit dem Schalter Dreh- zahlregulierung (11) eine Drehzahl im Bereich von 11.000 bis 30.000 min

aus. Sie können aus 6 verschiedenen Schalterpositionen auswählen. Die Drehzahlen in den verschiedenen Schalterpo- si-tionen lauten wie folgt: Schalterposition 1: ca. 11.000 min

(minimale Drehzahl) Schalterposition 2: ca. 16.000 min

(maximale Drehzahl) Drehzahl erhöhen: Drehzahlregler (11) in Plus-Richtung bewegen. Drehzahl verringern: Drehzahlregler (11) in Minus-Richtung bewegen. Anl_PRO_OF_1255_SPK7.indb 10Anl_PRO_OF_1255_SPK7.indb 10 27.02.14 08:3927.02.14 08:39D

6.3 Einstellung der Frästiefe (Abb. 14-18)

Maschine auf das Werkstück stellen.

Flügelschraube (16) und Spanngriff (9) lösen.

Maschine langsam nach unten bewegen, bis der Fräser das Werkstück berührt.

Spanngriff (9) festziehen.

Feinjustierung (15) entsprechend Bild 15 auf 0 stellen.

Revolver-Endanschlag (14) so einstellen, dass sich der Tiefenanschlag (19) über dem am niedrigsten eingestellten Endanschlag (25) befindet.

Tiefenanschlag (19) absenken, bis er den Endanschlag (25) berührt. Anschließend die Flügelschraube (16) festziehen.

Zeiger (17) auf den Nullpunkt der Skala (18) stellen.

Flügelschraube (16) lösen. Tiefenanschlag (19) nach oben schieben, bis der Zeiger (17) die gewünschte Frästiefe an der Skala (18) anzeigt. Die Flügelschraube wieder anziehen.

Testen Sie die Einstellung anhand einer Pro- befräsung an einem Abfallstück.

Nun kann eine Feinjustierung der Frästiefe vorgenommen werden. Drehen Sie hierzu die Feinjustierung (15) auf das gewünschte Maß. Drehung der Feinjustierung (15) gegen den Uhr- zeigersinn: höhere Frästiefe Drehung der Feinjustierung (15) im Uhrzeiger- sinn: niedrigere Frästiefe Die Drehung der Feinjustierung (15) um einen Teilstrich entspricht einer Veränderung der Fräs- tiefe um 0,1mm, eine ganze Umdrehung ent- spricht 1mm.

Stellen Sie sicher, dass keine fremden Ge- genstände an dem Werkstück haften, um Schäden an der Fräse zu vermeiden.

Verbinden Sie den Netzstecker mit einer ge- eigneten Steckdose.

Fassen Sie das Gerät an seinen beiden Handgriffen (7) an.

Platzieren Sie die Oberfräse auf dem Werk- stück.

Stellen Sie die Frästiefe entsprechend Punkt

Wählen Sie die Drehzahl entsprechend Punkt

6.2 ein und schalten Sie das Gerät ein (siehe

Testen Sie die Einstellungen des Gerätes an- hand eines Abfallstückes.

Lassen Sie das Gerät die volle Geschwin- digkeit erreichen. Senken Sie erst dann den Fräser auf seine Arbeitshöhe und blockieren Sie das Gerät mit dem Spanngriff (9). Fräsrichtung: Der Fräser dreht sich im Uhrzei- gersinn. Das Fräsen muss immer gegen die Um- laufrichtung erfolgen, um Unfälle zu vermeiden (Abb. 19). Vorschub: Es ist sehr wichtig, das Werkstück mit dem richtigen Vorschub zu bearbeiten. Wir emp- fehlen, dass Sie vor dem Bearbeiten des eigent- lichen Werkstückes ein paar Testfräsungen mit einem Abfallstück des gleichen Typs vornehmen. Auf diese Weise lässt sich die beste Arbeitsge- schwindigkeit sehr einfach herausfi nden. Zu niedriger Vorschub: Der Fräser könnte sich zu stark erhitzen. Falls brennbares Material, wie etwa Holz, bearbeitet wird, könnte sich das Werkstück entzünden. Zu hoher Vorschub: Der Fräser könnte beschädigt werden. Fräsquali- tät: Roh und uneben. Lassen Sie den Fräser vollständig auslaufen, be- vor Sie das Werkstück entfernen oder bevor Sie die Oberfräse ablegen.

6.5 Stufenweise Fräsen

Je nach Härte des zu bearbeitenden Materials und Frästiefe ist in mehreren Stufen vorzugehen.

Justieren Sie die Endanschläge entspre- chend Punkt 5.7.

Soll in mehreren Stufen gefräst werden, so drehen Sie den Endanschlag-Revolver (14) nach dem Einstellen der Frästiefe entspre- chend Punkt 6.3 so, dass sich der Tiefenan- schlag (19) über dem höchsten Endanschlag (25) befindet.

Fräsen Sie in dieser Einstellung. Nach Been- digung des ersten Fräsdurchganges Endan- schlag-Revolver (14) so einstellen, dass sich der Tiefenanschlag (19) über dem mittleren Endanschlag (25) befindet. Führen Sie auch in dieser Einstellung einen Fräsvorgang durch.

6.6 Fräsen von Kreisen mit der Zirkelspitze

(13) Zum Fräsen von Kreisen um einen Mittelpunkt gehen Sie wie folgt vor:

Zirkelspitze (13) entsprechend Punkt 5.4 montieren und einstellen.

Zirkelspitze (13) auf den Mittelpunkt des zu fräsenden Kreises setzen und andrücken.

Fräsung entsprechend Punkt 6.4 Ausführen.

6.7 Fräsen mit dem Parallelanschlag (21)

Zum Fräsen entlang einer geradlinigen Werk- stückaußenkante gehen Sie wie folgt vor:

Montieren Sie den Parallelanschlag (21) ent- sprechend Punkt 5.3

Führen Sie den Parallelanschlag (21) an der Aussenkante des Werkstücks entlang.

Fräsung entsprechend Punkt 6.4 ausführen.

Die Oberfräse kann auch ganz ohne Führungs- stangen betrieben werden. Beim Freihandfräsen können Sie kreative Fräsarbeiten, wie etwa das Erstellen von Schriftzügen, vornehmen.

Benutzen Sie hierfür nur eine sehr flache Frä- seinstellung!

Beachten Sie beim Bearbeiten des Werkstü- ckes die Drehrichtung der Fräsen (Abb. 19).

6.9 Form- und Kantenfräsen (Abb. 20)

Für Form (a) - und Kantenfräsungen (b) können auch spezielle Fräser mit Anlaufring verwendet werden.

Maschine vorsichtig an das Werkstück heran- führen.

Den Führungszapfen oder Kugellager (c) mit leichtem Druck an dem Werkstück entlang- führen. Warnung: Je nach Material ist bei größeren Frästiefen in mehreren Stufen vorzugehen. Halten Sie bei allen Fräsarbeiten die Oberfräse in bei- den Händen.

Netzanschlussleitung Gefahr! Wenn die Netzanschlussleitung dieses Gerätes beschädigt wird, muss sie durch den Hersteller oder seinen Kundendienst oder eine ähnlich qua- lifi zierte Person ersetzt werden, um Gefährdun- gen zu vermeiden.

8. Reinigung, Wartung und

Ersatzteilbestellung Gefahr! Ziehen Sie vor allen Reinigungsarbeiten den Netzstecker.

Halten Sie Schutzvorrichtungen, Luftschlitze und Motorengehäuse so staub- und schmutz- frei wie möglich. Reiben Sie das Gerät mit einem sauberen Tuch ab oder blasen Sie es mit Druckluft bei niedrigem Druck aus.

Wir empfehlen, dass Sie das Gerät direkt nach jeder Benutzung reinigen.

Reinigen Sie das Gerät regelmäßig mit einem feuchten Tuch und etwas Schmierseife. Ver- wenden Sie keine Reinigungs- oder Lösungs- mittel; diese könnten die Kunststoffteile des Gerätes angreifen. Achten Sie darauf, dass kein Wasser in das Geräteinnere gelangen kann. Das Eindringen von Wasser in ein Elek- trogerät erhöht das Risiko eines elektrischen Schlages.

Bei übermäßiger Funkenbildung lassen Sie die Kohlebürsten durch eine Elektrofachkraft über- prüfen. Gefahr! Die Kohlebürsten dürfen nur von einer Elektrofachkraft ausgewechselt werden.

Im Geräteinneren befi nden sich keine weiteren zu wartenden Teile. Anl_PRO_OF_1255_SPK7.indb 12Anl_PRO_OF_1255_SPK7.indb 12 27.02.14 08:3927.02.14 08:39D

8.4 Ersatzteilbestellung:

Bei der Ersatzteilbestellung sollten folgende An- gaben gemacht werden;

Artikelnummer des Gerätes

Ident-Nummer des Gerätes

Ersatzteilnummer des erforderlichen Ersatz- teils Aktuelle Preise und Infos fi nden Sie unter www.isc-gmbh.info

Wiederverwertung Das Gerät befi ndet sich in einer Verpackung um Transportschäden zu verhindern. Diese Verpa- ckung ist Rohstoff und ist somit wieder verwend- bar oder kann dem Rohstoff kreislauf zurückge- führt werden. Das Gerät und dessen Zubehör bestehen aus verschiedenen Materialien, wie z.B. Metall und Kunststoff e. Defekte Geräte ge- hören nicht in den Hausmüll. Zur fachgerechten Entsorgung sollte das Gerät an einer geeigneten Sammelstellen abgegeben werden. Wenn Ihnen keine Sammelstelle bekannt ist, sollten Sie bei der Gemeindeverwaltung nachfragen.

Lagern Sie das Gerät und dessen Zubehör an einem dunklen, trockenen und frostfreiem Ort. Die optimale Lagertemperatur liegt zwischen 5 und 30 ˚C. Bewahren Sie das Elektrowerkzeug in der Originalverpackung auf. Anl_PRO_OF_1255_SPK7.indb 13Anl_PRO_OF_1255_SPK7.indb 13 27.02.14 08:3927.02.14 08:39D

Nur für EU-Länder Werfen Sie Elektrowerkzeuge nicht in den Hausmüll! Gemäß europäischer Richtlinie 2012/19/EG über Elektro- und Elektronik-Altgeräte und Umsetzung in nationales Recht müssen verbrauchte Elektrowerkzeuge getrennt gesammelt werden und einer umwelt- gerechten Wiederverwertung zugeführt werden. Recycling-Alternative zur Rücksendeauff orderung: Der Eigentümer des Elektrogerätes ist alternativ anstelle Rücksendung zur Mitwirkung bei der sachge- rechten Verwertung im Falle der Eigentumsaufgabe verpfl ichtet. Das Altgerät kann hierfür auch einer Rücknahmestelle überlassen werden, die eine Beseitigung im Sinne der nationalen Kreislaufwirt- schafts- und Abfallgesetze durchführt. Nicht betroff en sind den Altgeräten beigefügte Zubehörteile und Hilfsmittel ohne Elektrobestandteile. Der Nachdruck oder sonstige Vervielfältigung von Dokumentation und Begleitpapieren der Produkte, auch auszugsweise, ist nur mit ausdrücklicher Zustimmung der iSC GmbH zulässig. Technische Änderungen vorbehalten Anl_PRO_OF_1255_SPK7.indb 14Anl_PRO_OF_1255_SPK7.indb 14 27.02.14 08:3927.02.14 08:39DE

Service-Informationen Wir unterhalten in allen Ländern, welche in der Garantieurkunde benannt sind, kompetente Service- Partner, deren Kontakte Sie der Garantieurkunde entnehmen. Diese stehen Ihnen für alle Service- Belange wie Reparatur, Ersatzteil- und Verschleißteil-Versorgung oder den Bezug von Verbrauchsmate- rialien zur Verfügung. Es ist zu beachten, dass bei diesem Produkt folgende Teile einem gebrauchsgemäßen oder natürlichen Verschleiß unterliegen bzw. folgende Teile als Verbrauchsmaterialien benötigt werden. Kategorie Beispiel Verschleißteile* Kohlebürsten Verbrauchsmaterial/ Verbrauchsteile* Fräser Fehlteile

  • nicht zwingend im Lieferumfang enthalten! Bei Mängel oder Fehlern bitten wir Sie, den Fehlerfall im Internet unter www.isc-gmbh.info anzumelden. Bitte achten Sie auf eine genaue Fehlerbeschreibung und beantworten Sie dazu in jedem Fall folgende Fragen:

Hat das Gerät bereits einmal funktioniert oder war es von Anfang an defekt?

Ist Ihnen vor dem Auftreten des Defektes etwas aufgefallen (Symptom vor Defekt)?

Welche Fehlfunktion weist das Gerät Ihrer Meinung nach auf (Hauptsymptom)? Beschreiben Sie diese Fehlfunktion. Anl_PRO_OF_1255_SPK7.indb 15Anl_PRO_OF_1255_SPK7.indb 15 27.02.14 08:3927.02.14 08:39DE

Garantieurkunde Sehr geehrte Kundin, sehr geehrter Kunde, unsere Produkte unterliegen einer strengen Qualitätskontrolle. Sollte dieses Gerät dennoch einmal nicht einwandfrei funktionieren, bedauern wir dies sehr und bitten Sie, sich an unseren Servicedienst unter der auf dieser Garantiekarte angegebenen Adresse, oder an die Verkaufstelle, bei der Sie das Gerät erworben haben, zu wenden. Für die Geltendmachung von Garantieansprüchen gilt folgendes:

1. Diese Garantiebedingungen regeln zusätzliche Garantieleistungen. Ihre gesetzlichen Gewährleis-

tungsansprüche werden von dieser Garantie nicht berührt. Unsere Garantieleistung ist für Sie kos- tenlos.

2. Die Garantieleistung erstreckt sich ausschließlich auf Mängel am Gerät, die nachweislich auf einem

Material- oder Herstellungsfehler beruhen und ist nach unserer Wahl auf die Behebung solcher Mängel am Gerät oder den Austausch des Gerätes beschränkt. Bitte beachten Sie, dass unsere Geräte bestimmungsgemäß nicht für den gewerblichen, handwerk- lichen oder berufl ichen Einsatz konstruiert wurden. Ein Garantievertrag kommt daher nicht zustan- de, wenn das Gerät innerhalb der Garantiezeit in Gewerbe-, Handwerks- oder Industriebetrieben verwendet wurde oder einer gleichzusetzenden Beanspruchung ausgesetzt war.

3. Von unserer Garantie ausgenommen sind:

- Schäden am Gerät, die durch Nichtbeachtung der Montageanleitung oder aufgrund nicht fach- gerechter Installation, Nichtbeachtung der Gebrauchsanleitung (wie durch z.B. Anschluss an eine falsche Netzspannung oder Stromart) oder Nichtbeachtung der Wartungs- und Sicherheitsbestim- mungen oder durch Aussetzen des Geräts an anomale Umweltbedingungen oder durch mangelnde Pfl ege und Wartung entstanden sind. - Schäden am Gerät, die durch missbräuchliche oder unsachgemäße Anwendungen (wie z.B. Über- lastung des Gerätes oder Verwendung von nicht zugelassenen Einsatzwerkzeugen oder Zubehör), Eindringen von Fremdkörpern in das Gerät (wie z.B. Sand, Steine oder Staub, Transportschäden), Gewaltanwendung oder Fremdeinwirkungen (wie z. B. Schäden durch Herunterfallen) entstanden sind. - Schäden am Gerät oder an Teilen des Geräts, die auf einen gebrauchsgemäßen, üblichen oder sonstigen natürlichen Verschleiß zurückzuführen sind.

4. Die Garantiezeit beträgt 5 Jahre und beginnt mit dem Kaufdatum des Gerätes. Garantieansprüche

sind vor Ablauf der Garantiezeit innerhalb von zwei Wochen, nachdem Sie den Defekt erkannt haben, geltend zu machen. Die Geltendmachung von Garantieansprüchen nach Ablauf der Ga- rantiezeit ist ausgeschlossen. Die Reparatur oder der Austausch des Gerätes führt weder zu einer Verlängerung der Garantiezeit noch wird eine neue Garantiezeit durch diese Leistung für das Gerät oder für etwaige eingebaute Ersatzteile in Gang gesetzt. Dies gilt auch bei Einsatz eines Vor-Ort- Services.

5. Für die Geltendmachung Ihres Garantieanspruches melden Sie bitte das defekte Gerät an unter:

www.isc-gmbh.info. Ist der Defekt des Gerätes von unserer Garantieleistung erfasst, erhalten Sie umgehend ein repariertes oder neues Gerät zurück. Für Verschleiß-, Verbrauchs- und Fehlteile verweisen wir auf die Einschränkungen dieser Garantie ge- mäß den Service-Informationen dieser Bedienungsanleitung. iSC GmbH · Eschenstraße 6 · 94405 Landau/Isar (Deutschland) E-Mail: info@isc-gmbh.info · Internet: www.isc-gmbh.info Anl_PRO_OF_1255_SPK7.indb 16Anl_PRO_OF_1255_SPK7.indb 16 27.02.14 08:3927.02.14 08:39GB

22. Platte open sleutel

4. Technische gegevens

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Produktinformationen

Marke : Toolson

Modell : PRO-OF 1255

Kategorie : Fräsmaschine