Güde GMPS 100 - Wasserpumpe

GMPS 100 - Wasserpumpe Güde - Kostenlose Bedienungsanleitung

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Laden Sie die Anleitung für Ihr Wasserpumpe kostenlos im PDF-Format! Finden Sie Ihr Handbuch GMPS 100 - Güde und nehmen Sie Ihr elektronisches Gerät wieder in die Hand. Auf dieser Seite sind alle Dokumente veröffentlicht, die für die Verwendung Ihres Geräts notwendig sind. GMPS 100 von der Marke Güde.

BEDIENUNGSANLEITUNG GMPS 100 Güde

GMPS 100 #94251 Deutsch D 3 Originalbetriebsanweisung

3Lesen Sie bitte diese Bedienungsanleitung sorgfältig durch, bevor Sie das Gerät in Betrieb nehmen.

A.V. 1 Nachdrucke, auch auszugsweise, bedürfen der Genehmigung. Technische Änderungen vorbehalten Sie haben technische Fragen? Eine Reklamation? Benötigen Ersatzteile oder eine Bedienungsanleitung? Auf unserer Homepage www.guede.com im Bereich Service helfen wir Ihnen schnell und unbürokratisch weiter. Bitte helfen Sie uns Ihnen zu helfen. Um Ihr Gerät im Reklamationsfall identifizieren zu können benötigen wir die Seriennummer sowie Artikelnummer und Baujahr. Alle diese Daten finden Sie auf dem Typenschild. Um diese Daten stets zur Hand zu haben, tragen Sie diese bitte unten ein. Seriennummer: Artikelnummer: Baujahr: Tel.: +49 (0) 79 04 / 700-360 Fax: +49 (0) 79 04 / 700-51999 E-Mail: support@ts.guede.com Kennzeichnung: Warnungen/Verbote: Pumpengehäuse mit Wasser auffüllen. Weitere Personen müssen entsprechend Abstand halten.

Ölmangelsensor (siehe Bedienungsanleitung) Gashebeleinstellung

Warnhinweise allgemein Nur im Freien betreiben, giftige Abgase

Warnhinweise beim Betanken Vor jeder Inbetriebnahme Ölstand kontrollieren. Produktsicherheit:

Produkt ist mit den einschlägigen Normen und Richtlinien der Europäischen Gemeinschaft konform

Abfall nicht in die Umwelt sondern fachgerecht entsorgen. Verpackungsmaterial aus Pappe kann an den dafür vorgesehen Recycling- Stellen abgegeben werden.

Schadhafte und/oder zu entsorgende elektrische oder elektronische Geräte müssen an den dafür vorgesehen Recycling-Stellen abgegeben werden.

Vor Nässe schützen Packungsorientierung Oben

Interseroh Recycling Technische Daten:

Motorleistung Hubraum

Fördermenge Ansaughöhe

Lärmwertangabe Druckanschluss 3Gerätebeschreibung (Abb. A/B)

10. Ein- Ausschalter

16. Luftfiltergehäuse

18. Wasserablassschraube

2. 10m Abgangsschlauch

3. 1 x Zündkerzenschlüssel

EG-KONFORMITÄTSERKLÄRUNG

Hiermit erklären wir Güde GmbH & Co. KG Birkichstrasse 6 D-74549 Wolpertshausen Deutschland, dass die nachfolgend bezeichneten Geräte aufgrund ihrer Konzipierung und Bauart sowie in den von uns in Verkehr gebrachten Ausführungen den einschlägigen, grundlegenden Sicherheits- und Gesundheitsanforderungen der EG-Richtlinien entsprechen. Bei einer nicht mit uns abgestimmten Änderung der Geräte verliert diese Erklärung ihre Gültigkeit. Bezeichnung der Geräte: HOCHWASSER-MOTORPUMPEN-SET GMPS 100 Artikel-Nr: #94251 Einschlägige EG-Richtlinien: 2006/42 EG 2004/108 EG 2005/88 EG 2002/95 EG 2004/26 EG Angewandte harmonisierte Normen: EN 809/AC:2010 EN 1679-1/A1:2011 Type Approval No: e24*97/68SA*2002/88*0152*00 Datum/Herstellerunterschrift:

Angaben zum Unterzeichner: Geschäftsführer, Hr. Arnold Technische Dokumentation: J. Bürkle FBL; QS Gewährleistung Die Gewährleistung erstreckt sich ausschließlich auf Mängel, die auf Material- oder Herstellungsfehler zurückzuführen sind. Bei Geltendmachung eines Mangels im Sinne der Gewährleistung ist der original Kaufbeleg mit Verkaufdatum beizufügen. Von der Gewährleistung ausgeschlossen sind unsachgemäße Anwendungen, wie z. B. Überlastung des Gerätes, Gewaltanwendung, Beschädigungen durch Fremdeinwirkung oder durch Fremdkörper. Nichtbeachtung der Gebrauchs- und Aufbauanleitung und normaler Verschleiß sind ebenfalls von der Gewährleistung ausgeschlossen. Technische Daten GMP 100 Motortyp (luftgekühlt) 4 Takt-Motor Hubraum 97,7 ccm Motorleistung 1,1 kW - 1,5 PS Max. Fördermenge 10.000 l/h Max. Wasserdruck 1,5 bar Max. Ansaughöhe 4 m Max. Förderhöhe 15 m Ø-Druck- /Sauganschluss ca. 40 mm Tankinhalt 1,4 l Druckanschluss 1,5‘‘ AG Kraftstoff Benzin bleifrei Motoröl 15W-40/0,6l Max. Wassertemperatur + 40 °C Schallleistungspegel LWA 103 dB Gewicht 13 kg Maße LxBxH 360x310x380 mm Allgemeine Sicherheitshinweise Lesen Sie diese Gebrauchsanweisung bitte sorgfältig durch und machen sich mit den Bedienelementen und dem ordnungsgemäßen Gebrauch dieses Produktes vertraut. Wir haften nicht für Schäden, die in Folge einer Missachtung von Anweisungen und Vorschriften dieser Gebrauchsanweisung verursacht werden. Schäden in Folge einer Missachtung von Anweisungen und Vorschriften dieser Gebrauchsanweisung fallen nicht unter Gewährleistungsleistungen. Bewahren Sie diese Gebrauchsanweisung gut auf und legen sie bei der Weitergabe des Gerätes bei. Kinder und mit dem Inhalt dieser Gebrauchsanweisung nicht vertraute Personen dürfen dieses Gerät nicht benutzen. Kinder sollten beaufsichtig werden, um sicherzustellen, dass sie nicht mit dem Gerät spielen. In verschiedenen Ländern gültige Vorschriften begrenzen möglicherweise das Alter des Benutzers und sind unbedingt zu beachten. Personen mit eingeschränkten physischen, sensorischen oder geistigen Fähigkeiten dürfen das Gerät nicht benutzen, es sei denn sie werden durch eine für ihre Sicherheit zuständige Person beaufsichtigt oder erhalten von der dafür zuständigen Person Anweisungen, wie das Gerät zu benutzen ist. Beachten Sie bitte unbedingt die in den verschiedenen Kapiteln dieser Gebrauchsanweisung genannten speziellen Sicherheitshinweise. Hinweis und Anweisungen mit folgendem Symbol sind dabei besonders zu beachten: Eine Missachtung dieser Anweisung ist mit der Gefahr eines Personen- und/oder Sachschadens verbunden! 4Überprüfen Sie das Gerät auf Transportschäden. Im Falle eines Schadens muss der Einzelhändler unverzüglich – benachrichtigt werden. Die Pumpe eignet sich nicht zur Förderung von Salzwasser, Fäkalien, entflammbaren, ätzenden, explosiven oder anderen gefährlichen Flüssigkeiten. Desgleichen eignet sich die Pumpe nicht zur Beförderung von Trinkwasser und anderen Lebensmitteln. Die Förderflüssigkeit darf die bei den technischen Daten genannte Höchst- bzw. Mindesttemperatur nicht über- bzw. unterschreiten. Verhalten im Notfall Für einen eventuell eintretenden Unfall sollte immer ein Verbandskasten nach DIN 13164 am Arbeitsplatz griffbereit vorhanden sein. Dem Verbandskasten entnommenes Material ist sofort wieder aufzufüllen. Wenn Sie Hilfe anfordern, machen Sie folgende Angaben: Ort des Unfalls Art des Unfalls Zahl der Verletzten Art der Verletzungen Leiten Sie die der Verletzung entsprechend notwendigen Erste- Hilfe-Maßnahmen ein und fordern Sie schnellst möglich qualifizierte ärztliche Hilfe an. Bewahren Sie den Verletzten vor weiteren Schädigungen und stellen Sie diesen ruhig. Bestimmungsgemäße Verwendung Benzinmotorpumpe, zum Fördern von sauberem bis leicht verschmutztem Wasser. Jeder darüber hinausgehende Gebrauch gilt als nicht bestimmungsgemäß. Für daraus resultierende Schäden oder Verletzungen haftet der Hersteller nicht. Bitte beachten Sie, dass unsere Geräte bestimmungsgemäß nicht für den gewerblichen Einsatz konstruiert sind. Einsatzgebiete Das Gerät eignet sich zum Pumpen von sauberem bis leicht verschmutztem Wasser. Das Modell ist mit seinem hohen Leistungsvermögen auch zur industriellen und landwirtschaftlichen Nutzung einsetzbar. Zu den typischen Einsatzgebieten der Benzinmotorpumpe zählen: Wasserversorgung auf Baustellen. Bewässerung von Gärten, Beeten, Feldern sowie Beregnungen. Wasserförderung aus Brunnen, Zisternen, Bachläufen, etc. Entwässerung und Befüllung von Teichen, Becken, etc. Entsorgung Die Entsorgungshinweise ergeben sich aus den Piktogrammen die auf dem Gerät bzw. der Verpackung aufgebracht sind. Eine Beschreibung der einzelnen Bedeutungen finden Sie im Kapitel „Kennzeichnung“.

Entsorgung der Transportverpackung Die Verpackung schützt das Gerät vor Transportschäden. Die Verpackungsmaterialien sind in der Regel nach umweltverträglichen und entsorgungstechnischen Gesichtspunkten ausgewählt und deshalb recycelbar. Das Rückführen der Verpackung in den Materialkreislauf spart Rohstoffe und verringert das Abfallaufkommen. Verpackungsteile (z.B. Folien, Styropor) können für Kinder gefährlich sein. Es besteht Erstickungsgefahr! Bewahren Sie Verpackungsteile außerhalb der Reichweite von Kindern auf und entsorgen Sie sie so schnell wie möglich. Anforderungen an den Bediener Der Bediener muss vor Gebrauch des Gerätes aufmerksam die Bedienungsanleitung gelesen haben. Qualifikation Außer einer ausführlichen Einweisung durch eine sachkundige Person ist keine spezielle Qualifikation für den Gebrauch des Gerätes notwendig. Mindestalter Das Gerät darf nur von Personen betrieben werden, die das 18. Lebensjahr vollendet haben und mit dem Umgang und der Wirkungsweise vertraut sind. Jugendlichen zwischen 16 und 18 Jahren ist das Arbeiten nur unter Aufsicht eines Erwachsenen gestattet. Eine Ausnahme stellt die Benutzung als Jugendlicher dar, wenn die Benutzung im Zuge einer Berufsausbildung zur Erreichung der Fertigkeit unter Aufsicht eines Ausbilders erfolgt. Schulung Die Benutzung des Gerätes bedarf lediglich einer entsprechenden Unterweisung. Eine spezielle Schulung ist nicht notwendig. Transport und Lagerung

  • Bei längerer Lagerung muss das Gerät gründlich gereinigt und unzugänglich für unbefugte Personen aufbewahrt werden.
  • Sichern Sie die Maschine vor jedem Transport gegen Umfallen.´ Montage/Erstinbetriebnahme Die Benzinmotorpumpe ist in einem stabilen Stahlrohrkäfig mit Vibrationsdämpfer montiert. Diese Vorrichtungen dürfen beim Betrieb des Gerätes nicht demontiert werden, da sie für einen sicheren Stand sorgen und Vibrationen reduzieren. Allgemeine Hinweise zur Installation Alle Anschlussleitungen müssen absolut dicht sein. Undichte Leitungen können die Leistung der Pumpe beeinträchtigen und erhebliche Schäden herbeiführen. Während der gesamten Installation darf das Gerät nicht in Betrieb sein. Alle Anschlussleitungen müssen absolut dicht sein, da undichte Leitungen die Leistung der Pumpe beeinträchtigen und erhebliche Schäden herbeiführen können. Dichten Sie deshalb unbedingt die Gewindeteile der Leitungen untereinander und die Verbindungen zur Pumpe mit Teflonband ab. Nur die Verwendung von Dichtungsmaterial wie Teflonband stellt sicher, dass die Montage luftdicht erfolgt. 5Vermeiden Sie beim Anziehen von Verschraubungen übermäßige Kraft, die zu Beschädigungen führen kann. Achten Sie beim Verlegen der Anschlussleitungen darauf, dass kein Gewicht sowie keine Schwingungen oder Spannungen auf die Pumpe einwirken. Installation der Ansaugleitung Der Eingang der Ansaugleitung muss über einen Filter verfügen, damit im Wasser befindliche gröbere Schmutzpartikel fern gehalten werden, welche die Pumpe verstopfen oder beschädigen könnten. Die Ansaugleitung befördert die Flüssigkeit, die gefördert werden soll, zur Pumpe. Benutzen Sie eine Ansaugleitung, die den gleichen Durchmesser hat wie der Sauganschluss der Pumpe. Bei einer Ansaughöhe – Höhenunterschied zwischen Pumpe und Oberfläche der geförderten Flüssigkeit – von mehr als 4 m empfiehlt sich allerdings die Verwendung eines um ¼‘‘ größeren Durchmessers. Der Eingang der Ansaugleitung muss über einen Filter verfügen, damit im Wasser befindliche gröbere Schmutzpartikel fern gehalten werden, welche die Pumpe verstopfen oder beschädigen können. Sehr empfehlenswert ist außerdem die Installation eines Rückschlagventils, welches ein Entweichen des Drucks nach dem Abschalten der Pumpe verhindert und das Gerät vor Beschädigungen durch Druckstöße schützt. Das Rückschlagventil kann wahlweise direkt am Sauganschluss der Pumpe oder am Eingang der Ansaugleitung angebracht werden. Vorteilhaft ist die Montage am Eingang der Ansaugleitung. Dadurch lässt sich die Ansaugleitung durch Einfüllen von Wasser leicht entlüften. Der Eingang der Ansaugleitung muss sich immer mindestens 0,3 m unterhalb der Oberfläche der zu pumpenden Flüssigkeit befinden, um zu verhindern, dass Luft angesaugt wird. Außerdem ist auf ausreichenden Abstand der Ansaugleitung zum Grund und zu Ufern von Bachläufen, Flüssen, Teichen etc. zu achten, um das Ansaugen von Steinen, Pflanzen etc. zu vermeiden. Installation der Druckleitung Die Druckleitung befördert die Flüssigkeit, die gefördert werden soll, von der Pumpe zur Entnahmestelle. Zur Vermeidung von Strömungsverlusten empfiehlt sich die Verwendung einer Druckleitung, die mindestens den gleichen Durchmesser hat wie der Druckanschluss der Pumpe. Festinstallation Zur Festinstallation sollten Sie die Benzinmotorpumpe auf einer geeigneten stabilen Auflagefläche befestigen. Zur Reduzierung von Schwingungen empfiehlt es sich, Antivibrationsmaterial – z.B. eine Gummischicht – zwischen der Pumpe und der Auflagefläche einzufügen. Inbetriebnahme Aufstellung und Sichtprüfung

Die Abgase der Benzinmotorpumpe enthalten giftiges, geruchsloses Kohlenmonoxid, welches durch Einatmen zu schweren Gesundheitsschäden und im Extremfall zum Tod führen kann. Zum Schutz von Menschen und Tieren dürfen die Geräte deshalb nicht an schlecht belüfteten Örtlichkeiten und keinesfalls in geschlossenen Räumlichkeiten betrieben werden. Vermeiden Sie generell das Einatmen der Abgase. Unterziehen Sie die Benzinmotorpumpe vor jeder Benutzung einer Sicherheitsprüfung. Ein beschädigtes Gerät darf nicht benutzt werden. Die Benzinmotorpumpe darf nur in überflutungssicheren Bereichen betrieben werden. Bei jeder Inbetriebnahme muss genauestens darauf geachtet werden, dass die Pumpe sicher und standfest aufgestellt wird. Achten Sie stets auf einen ebenen Untergrund, da sonst die Ölmangelsicherung ansprechen könnte und ein Starten unmöglich macht. Die Benzinmotorpumpe darf nur in überflutungssicheren Bereichen betrieben werden. Wählen Sie den Aufstellort so , das eventuell austretender Treibstoff oder Motoröl keinen Schaden anrichten kann. Bei der Benutzung an Teichen, Becken, Baugruben, Bachläufen und ähnlichen Orten muss die Pumpe gegen die Gefahr des Hineinfallens gesichert werden. Unterziehen Sie die Benzinmotorpumpe vor jeder Inbetriebnahme einer Sichtprüfung. Achten Sie auf den festen Sitz aller Schrauben und den einwandfreien Zustand aller Anschlüsse. Ein beschädigtes Gerät darf nicht benutzt werden. Treibstoff und Betankung/Motoröl Die Benzinmotorpumpe wird mit Benzin betrieben. Verwenden Sie ausschließlich die Treibstoffart, die bei den technischen Daten Ihres Produktes genannt ist. Beim Tankvorgang darf nicht geraucht werden, und offenes Feuer ist fernzuhalten. Atmen Sie die Dämpfe nicht ein. Benzin und Motoröl sind giftige Stoffe. Verschlucken Sie kein Benzin oder Motoröl und atmen Sie die Dämpfe nicht ein. Vermeiden Sie jeden direkten Kontakt von Benzin oder Motoröl mit Haut, Augen und Kleidung. Füllen Sie keinen Treibstoff bei laufendem Motor nach. Stellen Sie zum Tanken die Pumpe stets ab, und lassen Sie vor dem Tankvorgang das Gerät mindestens fünf Minuten abkühlen. Bei der Betankung muss sich das Gerät auf ebenem Untergrund und in aufrechter Position befinden, um ein Verschütten oder Auslaufen von Treibstoff zu verhindern. Tanken Sie in gut belüfteter Umgebung. Wischen Sie gegebenenfalls verschüttetes Benzin vollständig auf, bevor Sie den Motor starten. Beim Tankvorgang darf nicht geraucht werden, und offenes Feuer ist fernzuhalten. Atmen Sie die Dämpfe nicht ein. Kontrollieren Sie vor jeder Inbetriebnahme den Ölstand. (siehe Ölwechsel/Ölkontrolle) Befüllung der Pumpe mit Wasser bzw. Entlüftung des Systems Füllen Sie das Pumpengehäuse durch die Einfüllöffnung mit Wasser. Überprüfen Sie, dass keine Sickerverluste auftreten. Schließen Sie die Einfüllöffnung wieder luftdicht. Empfehlenswert – nicht unbedingt notwendig – ist außerdem die Befüllung der Ansaugleitung mit Wasser. Die Benzinmotorpumpe ist selbstansaugend. Dies bedeutet, dass zur Inbetriebnahme nur das Pumpengehäuse und nicht unbedingt zusätzlich die Ansaugleitung mit Wasser befüllt werden muss. Allerdings wird die Pumpe in diesem Fall einige Minuten länger benötigen, um die zu fördernde Flüssigkeit anzusaugen. Die zusätzliche Befüllung der Ansaugleitung erleichtert und beschleunigt den ersten Ansaugvorgang 6erheblich. Falls die Ansaugleitung nicht mit Flüssigkeit befüllt wird, wird es möglicherweise bei der Inbetriebnahme erforderlich, das Pumpengehäuse mehrmals zu befüllen. Dies hängt von der Länge und dem Durchmesser der Ansaugleitung ab. Öffnen Sie eventuell vorhandene Absperrvorrichtungen in der Druckleitung (z.B. Wasserhahn), damit beim Ansaugvorgang die Luft entweichen kann. Starten des Motors Zum Starten des Motors ist der Benzinhahn (Abb. A/19) zu öffnen. Stellen Sie den Zündungsunterbrecher (Abb. A/10) auf ON den Choke-Hebel (Abb. A/15) auf die Startposition und den Leistungswahlhebel (Abb. A/12) auf Vollgas. Anschließend ist das Starterseil (Abb. A/11) mehrmals kräftig anzuziehen, bis der Motor anspringt. Stellen Sie danach den Choke-Hebel (Abb. A/15) langsam auf die Betriebsposition. Sobald der Motor läuft, beginnt der Ansaugvorgang. Lassen Sie während dieses Vorgangs den Leistungswahlhebel (Abb. A/12) auf Vollgas eingestellt. Wenn die Flüssigkeit gleichmäßig und ohne Luftgemisch gefördert wird, ist der Ansaugvorgang abgeschlossen und das System entlüftet. Der Leistungswahlregler (Abb. A/12) kann jetzt nach individuellen Wünschen eingestellt werden. Betrieb Die Benzinmotorpumpe darf nicht bei geschlossener Entnahmestelle arbeiten. Die Pumpe darf nicht dauerhaft ohne Wasser betrieben werden. Beim so genannten Trockenlauf – Betrieb der Pumpe, ohne Wasser zu fördern – können erhebliche Schäden am Gerät entstehen. Die Benzinmotorpumpe und das gesamte Leitungssystem müssen vor Frost und Wettereinflüssen geschützt werden. Brennbare Stoffe und Gegenstände, leicht entzündliche oder explosive Flüssigkeiten müssen während des Betriebs von der Pumpe fern gehalten werden. Stellen Sie keine Gegenstände auf den Motor. Bei laufendem Motor darf kein Treibstoff oder Motoröl nachgefüllt werden. Stellen Sie zum Tanken die Pumpe ab. Während des Betriebs werden Teile der Benzinmotorpumpe – beispielsweise der Auspuff und dessen Abdeckung – sehr heiß. Zur Vermeidung von Verletzungen durch Verbrennung darf das Gerät während des Betriebs und nach dem Ausschalten bis zu dessen Abkühlung nur an den eigens dafür vorgesehenen Stellen – beispielsweise an Schaltern oder Griffen – berührt werden. In den ersten 20 Betriebsstunden eines neuen Gerätes darf der Motor nicht mit voller Auslastung betrieben werden Empfehlenswert ist während dieser Zeit ein Betrieb mit zwei Drittel der möglichen Drehzahl. Vollgasbetrieb ist n diese Einlaufzeit nur kurzzeitig bis max. 10 Minuten zulässig – beispielsweise bei der Inbetriebnahme anlässlich des Ansaugvorgangs. Abstellen des Motors Stellen Sie den Leistungswahlregler (Abb. A/12) auf Standgas und anschließend den Zündunterbrecher (Abb. A/10) auf OFF. Der Pumpeneingang ist mit einem Ventil ausgestattet, welches nach dem Abschalten der Pumpe verhindert, dass Wasser aus dem Pumpengehäuse abfließt. Dieser Rückflussstopp sorgt für eine verkürzte Wiederansaugzeit beim nächsten Start. Außerdem muss dadurch beim erneuten Start der Pumpe kein Wasser in das Pumpengehäuse gefüllt werden. Beendigung des Einsatzes

Der Transport der Pumpe mit gefülltem Treibstofftank ist nicht gestattet. Nach jedem Einsatz ist das in der Pumpe befindliche Wasser durch die entsprechende Öffnung abzulassen. Lassen Sie den Pumpenkörper gut austrocknen, um Schäden durch Korrosion vorzubeugen. Bei Frost kann in der Pumpe verbleibendes Wasser durch Einfrieren erhebliche Schäden verursachen. Wird das Gerät nach seinem Einsatz transportiert, muss der Treibstoff vollständig abgelassen werden. Der Transport der Pumpe mit gefülltem Treibstofftank ist nicht gestattet. Wartung und Pflege Stellen Sie vor Wartungsarbeiten möglichst den Motor ab, ziehen Sie den Zündkerzenstecker und lassen Sie den Motor abkühlen. Wenn der Motor für bestimmte Wartungsarbeiten laufen muss, sorgen Sie für ausreichende Belüftung, da die Auspuffabgase giftig sind. Regelmäßige Wartung und sorgfältige Pflege reduzieren die Gefahr möglicher Betriebsstörungen und tragen dazu bei, die Lebensdauer Ihres Gerätes zu verlängern. Motoren weisen eine komplexe Technik auf und enthalten eine Vielzahl beweglicher Teile, welche hohen mechanischen, thermischen, und chemischen Einflüssen durch die Umwelt und dem Verbrennungsprozess ausgesetzt sind. Die Verwendung richtiger, hochwertige rund frischer Betriebsmittel – Treibstoffe und Motoröl – beugt Motorschäden und Betriebsausfälle vor. Schmirgelnde Stoffe in der Förderflüssigkeit – wie beispielsweise Sand – beschleunigen den Verschleiß und reduzieren das Leistungsvermögen. Bei der Förderung von Flüssigkeiten mit solchen Stoffen empfiehlt sicher der Einbau eines Vorfilters. Dieses empfehlenswerte Zubehör filtert effizient Sand und ähnliche Partikel aus der Flüssigkeit, minimiert dadurch den Verschleiß und verlängert die Lebensdauer der Pumpe. Ölwechsel und Ölkontrolle Kontrollieren Sie vor jeder Inbetriebnahme den Ölstand. Es ist mindestens einmal pro Jahr ein Ölwechsel durchzuführen. Das Motoröl verliert innerhalb dieses Zeitraums auch dann deutlich an Qualität, wenn das Gerät kaum benutzt wird. Zur Durchführung des Ölwechsels lassen Sie das alte Öl ab und füllen neues Öl durch die Einfüllöffnung in den Ölbehälter (Ölart und Ölmenge siehe Technische Daten). Auch eine zu große Menge an Öl ist schädliche – (Füllmenge siehe Technische Daten) Zur sorgfältigen Wartung und Pflege gehört die Kontrolle des Ölstandes vor jeder Inbetriebnahme. Führen sie die Kontrolle nur mit dem dafür vorgesehenen Ölmessstab durch. Dabei muss das Gerät waagrecht stehen, ausgeschaltet und abgekühlt sein. Achten sie genauestens darauf, dass die Ölmenge den gekennzeichneten Mindestabstand nicht unter- und den Maximalstand nicht überschreitet. (Ölart und Ölmenge siehe Technische Daten). Bitte beachten Sie die örtlichen Vorschriften zur Entsorgung von Altöl. 7Füllen Sie kein Motoröl bei laufendem Motor nach. Stellen Sie zum Befüllen mit Motoröl die Pumpe stets ab, und lassen Sie das Gerät mindestens 5 Minuten abkühlen. Bei der Befüllung mit Motoröl muss sich das Gerät auf ebenem Untergrund und in aufrechter Position befinden, um ein Verschütten oder Auslaufen von Motoröl zu verhindern. Wischen Sie gegebenenfalls verschüttetes Motoröl vollständig auf, bevor Sie den Motor starten. Beim Befüllen von Motoröl darf nicht geraucht werden, und offenes Feuer ist fernzuhalten. Atmen Sie die Dämpfe nicht ein. Automatische Aktivierung von Auto-Stopp (Ölmangelsicherung) bei Ölmangel. Diese komfortable Technik bewirkt die automatische Abstellung des Motors, wenn das Motoröl den erforderlichen Mindestabstand unterschreitet. Der Motor lässt sich erst wieder starten, wenn Motoröl in ausreichender Menge nachgefüllt wurde. Beachten Sie beim Nachfüllen von Motoröl unbedingt alle in dieser Gebrauchsanweisung genannten Hinweise zum Motoröl und zur Ölkontrolle. Zündkerze Die Reinigung der Zündkerze und gegebenenfalls eine Korrektur der Elektrodenabstände sollte alle sechs Monate bzw. nach 100 Betriebsstunden erfolgen. Ziehen Sie zur Wartung der Zündkerze zunächst den Zündkerzenstecker ab. Schrauben Sie anschließend die Zündkerze mit einem Zündkerzenschlüssel heraus. Zur Gewährleistung eines störungsfreien Betriebs muss die Zündkerze frei von Verbrennungsrückständen und trocken sein sowie einen Elektrodenabstand von 0,6-0,7 mm aufweisen. Reinigen Sie im Bedarfsfall die Zündkerze. Für die Entfernung von Verbrennungsrückständen empfiehlt sich eine feine Drahtbürste. Korrigieren Sie gegebenenfalls den Elektrodenabstand durch vorsichtiges Biegen der Elektrode. Bei zu starken Ablagerungen oder verschlissenen Elektroden empfiehlt sich die Verwendung einer neuen Zündkerze. Schrauben Sie die überprüfte, gereinigte oder gegebenenfalls neue Zündkerze von Hand bis zum Anschlag an. Ziehen Sie anschließend die Zündkerze mit dem Zündkerzenschlüssel vorsichtig fest. Vermeiden Sie dabei übermäßige Kraft, damit Sie die Zündkerze nicht durch Überdrehen beschädigen. Stecken Sie abschließend den Zündkerzenstecker wieder auf die Zündkerze. Luftfilter Verwenden Sie zur Reinigung des Luftfilters keinesfalls Benzin oder Lösungsmittel mit niedrigem Flammpunkt wegen der damit verbundenen Feuer- und Explosionsgefahr. Bei einem schmutzigen Luftfilter ist der Luftstrom zum Vergaser behindert. Zur Vermeidung von Betriebsstörungen des Vergasers muss deshalb der Luftfilter regelmäßig überprüft und gegebenenfalls gereinigt oder ausgetauscht werden. Generell empfiehlt sich die Überprüfung des Luftfilters auf Verschmutzungen vor jeder Benutzung. Eine Reinigung ist spätestens alle drei Monate bzw. nach 50 Betriebsstunden erforderlich. Beim Betrieb in stark verschmutzter oder staubiger Umgebung sollte eine Säuberung in kürzeren Intervallen nach zehn Betriebsstunden erfolgen. Alle sechs Monate bzw. nach 300 Betriebsstunden sollte ein neuer Luftfilter verwendet werden. Zur Wartung öffnen Sie den Luftfilterkasten und entnehmen den Luftfilter. Waschen Sie gegebenenfalls den Luftfilter in nicht brennbarem Lösungsmittel wie beispielsweise Spülmittel. Verwenden Sie zur Reinigung keinesfalls Benzin oder Lösungsmittel mit niedrigem Flammpunkt wegen der damit verbundenen Feuer- oder Explosionsgefahr. Lassen sie den Luftfilter nach der Reinigung trocknen. Setzen Sie den überprüften, gereinigten oder gegebenenfalls neuen Luftfilter ein, und schließen Sie diesen wieder. Betreiben Sie die Pumpe niemals ohne Luftfilter, da dies den Motorverschleiß erhöht. Wechseln der Gleitringdichtung Die Gleitringdichtung dichtet den Pumpenkörper zur Motorwelle ab. Sie gehört zu den Teilen, die natürlichem Verschleiß unterliegen. Bei defekter Gleitringdichtung tritt zwischen Motor und Pumpenkörper Wasser aus. Zum Wechsel der Gleitringdichtung müssen nacheinander Pumpengehäuse, Handstarteinrichtung und Pumpenlaufrad demontiert werden. Danach kann die Gleitringdichtung ausgetauscht werden. Abschließend sind Pumpenlaufrad, Handstarteinrichtung und Pumpengehäuse wieder sorgfältig anzubringen. Entfernen von Fremdkörpern aus der Pumpe Gröbere Partikel in der geförderten Flüssigkeit können Pumpenkörper und Pumpenlaufrad blockieren. Für diesen Fall lässt sich das Pumpengehäuse abmontieren, um Pumpenkörper und Pumpenlaufrad von den Verunreinigungen zu befreien. Lagerung Wird das Gerät längere Zeit nicht benutzt, muss das in der Pumpe befindliche Wasser vollständig abgelassen werden. Lassen Sie die Pumpe vollständig austrocknen, um der Korrosion vorzubeugen. Entleeren Sie auch den Treibstofftank und den Vergaser. Vor einer Lagerung empfiehlt sich die sorgfältige Reinigung und gegebenenfalls eine Konservierung der Geräts. Achten Sie darauf, dass die Lagerung an einem trockenen und frostsicheren Ort erfolgt. Störungen Gerätes angreifen. Achten Sie darauf, dass kein Wasser in das Geräteinnere gelangen kann. Wir haften nicht für Schäden, die auf unsachgemäßen Reparaturversuchen beruhen. Schäden in Folge unsachgemäßer Reparaturversuche führen zu einem Erlöschen aller Gewährleistungsansprüche. Alle genannten Maßnahmen zur Behebung von Störungen dürfen nicht bei laufendem Motor durchgeführt werden. In der folgenden List sind einige eventuelle Störungen des Geräts, mögliche Ursachen und Tipps zur deren Behebung genannt. Alle genannten Maßnahmen dürfen nicht bei laufendem Motor durchgeführt werden. Falls Sie eine Störung nicht selbst beheben können, wenden Sie sich bitte an den Kundendienst bzw. Ihre Verkaufsstelle. Weitergehende Reparaturen dürfen nur von Fachpersonal durchgeführt werden. Beachten Sie bitte unbedingt, dass bei Schäden in Folge unsachgemäßer Reparaturversuche alle Garantieansprüche erlöschen und wir für daraus resultierende Schäden nicht haften. Überprüfen Sie bei Betriebsstörungen zunächst, ob ein Bedienungsfehler oder eine andere Ursache vorliegt, die nicht auf einen Defekt des Gerätes zurückzuführen ist – wie beispielsweise Treibstoffmangel. 8Wartungstabelle STÖRUNG MÖGLICHE URSACHE BEHEBUNG Pumpe fördert keine oder zu wenig Flüssigkeit, Motor läuft.

Flüssigkeit in der Pumpe.

Motorleistung zu niedrig.

Eingang der Ansaugleitung ist verstopft.

durch Verunreinigunge n blockiert.

und/oder Förderhöhe zu hoch.

8. Gleitringdichtung

sitzt nicht korrekt.

e durch die Einfüllöffnung mit Flüssigkeit befüllen.

und deren Verbindungsteil e der Ansaugleitung mit Teflonband abdichten. Ansaugleitung ersetzen, falls diese irreparable Schäden aufweist.

Installation, so dass Ansaughöhe und/oder Förderhöhe den maximalen Wert nicht überschreiten.

Kundendienst wenden. Vibrationen oder starke Geräuschent wicklung beim Betrieb

und/oder Förderhöhe zu hoch.

blockiert Ansaugleitung und/oder Pumpenlaufrad.

Aufstellung des Geräts.

Installation, so dass Ansaughöhe und/oder Förderhöhe den maximalen Wert nicht überschreiten.

Aufstellung des Gerätes sorgen.

Kundendienst wenden. Motor startet nicht oder stellt sich während des Betriebs ab.

öffnen und/oder Treibstoff einfüllen.

aktiviert, weil das Motoröl den erforderlichen Mindestabstand unterschreitet.

technischer Defekt. prüfen. Gegebenenfalls Zündkerzen überprüfen.

Technische gegevens:

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Produktinformationen

Marke : Güde

Modell : GMPS 100

Kategorie : Wasserpumpe