PowerEdge M605 - Server DELL - Kostenlose Bedienungsanleitung

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Notice DELL PowerEdge M605 - page 69

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BEDIENUNGSANLEITUNG PowerEdge M605 DELL

Irrtümer und technische Änderungen vorbehalten. © 2008 Dell Inc. Alle Rechte vorbehalten. Nachdrucke jeglicher Art ohne die vorherige schriftliche Genehmigung von Dell Inc. sind strengstens untersagt. In diesem Text verwendete Marken: Dell, das DELL Logo und Dell OpenManage sind Marken von Dell Inc.; Microsoft, Windows und Windows Server sind Marken oder eingetragene Marken von Microsoft Corporation in den USA und/oder anderen Ländern; AMD und AMD Opteron sind Marken von Advanced Micro Devices, Inc.; Intel und Xeon sind eingetragene Marken von Intel Corporation; SUSE ist eine eingetragene Marke von Novell, Inc.; Red Hat und Enterprise Linux sind eingetragene Marken von Red Hat, Inc.; VMware ist eine eingetragene Marke von VMware, Inc. in den USA und anderen Gerichtsbarkeiten. Alle anderen in dieser Dokumentation genannten Marken und Handelsbezeichnungen sind Eigentum der entsprechenden Hersteller und Firmen. Dell Inc. erhebt keinen Anspruch auf Besitzrechte an Marken und Handelsbezeichnungen mit Ausnahme der eigenen. Modell BMX01 Mai 2008 Teilenr. R431C Rev. A00Handbuch zum Einstieg 69 Systemmerkmale In diesem Kapitel sind die wesentlichen Hardware- und Softwaremerkmale des Systems beschrieben. Ferner erhalten Sie Informationen über weitere nützliche Dokumente, die zur Einrichtung des Systems benötigt werden. Hier erfahren Sie auch, wie Sie technische Unterstützung erhalten können. Merkmale des Systemgehäuses Das Systemgehäuse M1000e umfasst die folgenden Merkmale: Skalierbarkeit

  • Unterstützung für bis zu 16 Blades (Servermodule) halber Bauhöhe oder bis zu 8 Blades (Servermodule) voller Bauhöhe.
  • Unterstützung für drei E/A-Strukturebenen. Dabei kann zwischen Kombinationen von Ethernet-, Infiniband- und Fibre-Channel-Modulen ausgewählt werden. Es lassen sich bis zu sechs E/A-Module im Gehäuse installieren. Dabei kann zwischen folgenden Modulen gewählt werden: Fibre Channel- Switches, Fibre-Channel-Passthrough-Module, Infiniband-Switches, Ethernet-Switches und Ethernet-Passthrough-Module. Zuverlässigkeit
  • Neun redundante, hot-plug-fähige Systemlüftermodule.
  • Drei hot-plug-fähige 2360-Watt-Netzteile und drei Netzteilplatzhalter, oder sechs hot-plug-fähige 2360-Watt-Netzteile. (Drei Netzteile versorgen das System; mit drei zusätzlichen Netzteilen wird 3+3-Redundanz erreicht.) HINWEIS: Die Netzteile können nur an eine Leistungsverteilungseinheit (PDU = Power Distribution Unit) angeschlossen werden. Sie lassen sich nicht direkt an einer Steckdose anschließen. HINWEIS: Das Systemgehäuse benötigt eine Stromquelle mit 200-240 V.70 Handbuch zum Einstieg Systemverwaltung
  • Ein Gehäuseverwaltungscontroller (CMC = Chassis Management Controller), der eine Reihe wichtiger Systemverwaltungsfunktionen bereit stellt: – Energie- und Temperaturenüberwachung auf Gehäuseebene:
  • Der CMC überwacht den Energiebedarf des Systems und unterstützt den optionalen Betrieb mit „Dynamic Power Supply Engagement“. In diesem Betriebsmodus kann der CMC Netzteile abhängig von Last- und Redundanzanforderungen dynamisch aktivieren oder in Standby versetzen. Dies verbessert die Energieeffizienz.
  • Der CMC informiert in Echtzeit über den Stromverbrauch.
  • Mit dem CMC kann eine optionale Obergrenze für den Stromverbrauch festgelegt werden. Beim Überschreiten des Grenzwerts wird entweder eine Warnmeldung ausgelöst, oder es werden Maßnahmen ergriffen, um den Stromverbrauch des Gehäuses unter der definierten Grenze zu halten.
  • Der CMC überwacht und steuert die Lüfter auf Grundlage tatsächlicher Messwerte von Umgebungs- und internen Temperaturwerten. – Der CMC stellt umfassende Informationen zu den Komponenten im Gehäuseinneren sowie Status- und Fehlerberichte bereit. – Der CMC ermöglicht die zentrale Konfiguration der folgenden Einstellungen:
  • Netzwerk und Sicherheitseinstellungen des CMC
  • Einstellungen für die Stromversorgungsredundanz und eine Obergrenzendefinition für den Stromverbrauch
  • E/A-Switches und iDRAC-Netzwerkeinstellungen
  • Erstes Startgerät bei den Blades – Der CMC überprüft die Konsistenz der E/A-Struktur zwischen den E/A-Modulen und Blades. Falls notwendig, werden Systemkom- ponenten deaktiviert, um die Systemhardware zu schützen. – Sicherheitsmerkmale für den Benutzerzugriff.Handbuch zum Einstieg 71 – Über einen SD-Karteneinschub auf der CMC-Karte können optional permanente WWNs/MAC-Adressen zugeteilt werden. Das ermöglicht die Vergabe steckplatzgebundener WWNs/MAC-Adressen für Blades, sodass sie leichter installiert und ausgetauscht werden können. Der CMC ist mit zwei Ethernet-Ports ausgestattet. „Gb1“ dient zur Verbindung mit dem externen Verwaltungsnetzwerk. Über „Stack“ lassen sich CMCs in benachbarten Gehäusen hintereinander schalten. Ein Ethernet-Switch mit 24 Ports sorgt für die interne Datenkommuni- kation mit den Blades und E/A-Modulen, dem optionalen iKVM und dem optionalen zweiten, redundanten CMC. Zudem stellt der Switch eine 10/100/1000-MB-Verbindung zu einem externen Verwaltungsnetzwerk bereit. ANMERKUNG: Der Ethernet-Switch mit 24 Ports ist reserviert für die interne Kommunikation der iDRAC-Schnittstellen der Blades mit dem CMC und anschließend mit dem externen Verwaltungsnetzwerk. Um Failover-Redundanz bei laufendem Betrieb zu gewährleisten, kann ein zweiter, optionaler CMC installiert werden.
  • Ein Gehäuse-Bedienfeld mit LCD-Display, auf dem aktuelle Informationen zur Infrastruktur und den Blades sowie Fehlerberichte angezeigt werden.
  • Ein optionales Avocent iKVM-Modul (integriertes Tastatur-/Bildschirm-/ Maus-Modul) mit den folgenden Funktionen: – Das iKVM-Modul verwaltet alle Blade-Verbindungen, während die Eingaben zwischen den Blades umgeschaltet werden. – Der lokale Zugriff auf das iKVM-Modul kann über die iDRAC- Benutzeroberfläche per Fernverbindung für einzelne Blades deaktiviert werden. – Ein VGA-Anschluss. – Zwei USB-Anschlüsse für Tastatur und Maus. ANMERKUNG: Die USB-Funktionalität hängt vom Anschluss einer Grafikschnittstelle, z. B. eines Monitorkabels, ab. – ACI-Port (RJ-45) zur Verbindung mit externen KVM-Switches von Dell und Avocent (analog und KVM over IP) mit ARI-Ports. Die ACI- Verbindung hat Vorrang vor den KVM-Ports auf der rückseitigen Abdeckung.72 Handbuch zum Einstieg – Der Zugriff auf das iKVM-Modul kann auch über das Bedienfeld auf der Gehäusevorderseite erfolgen. Die KVM-Funktionalität wird entweder auf der Vorderseite oder auf der Rückseite unterstützt (ein simultaner KVM-Betrieb ist nicht möglich). ANMERKUNG: Wenn ein Konflikt zwischen den iKVM-Anschlüssen auf der Vorder- und Rückseite auftritt, wird standardmäßig der vordere iKVM- Anschluss aktiviert. Der iKVM-Zugang auf der Vorderseite kann über die Benutzerschnittstelle des CMC deaktiviert werden. Blade-Funktionen Leistung PowerEdge M905
  • Vier Dual-Core- oder Quad-Core-Prozessoren der Serie AMD™ Opteron™ 8000.
  • Mindestens 8 GB Arbeitsspeicher in Form von DDR2-Speichermodulen mit 677 MHz, erweiterbar auf maximal 192 GB, durch paarweise Installation von 1-GB-, 2-GB-, 4-GB- oder 8-GB-Modulen in den 24 Speichermodulsockeln der Blade-Systemplatine. Das Blade-Modul unterstützt außerdem die Speicherfunktion „Sparing“ (Redundanz), wenn alle acht oder sechzehn Speichermodulsockel mit identischen Speichermodulen belegt sind.
  • Ein SD (Secure Digital)-Kartensteckplatz für integrierten Hyperviser- Support. PowerEdge M805
  • Zwei Dual-Core- oder Quad-Core-Prozessoren der Serie AMD Opteron 2000.
  • Mindestens 4 GB Arbeitsspeicher in Form von DDR2-Speichermodulen mit 677 MHz, erweiterbar auf maximal 128 GB, durch paarweise Installation von 1-GB-, 2-GB-, 4-GB- oder 8-GB-Modulen in den 16 Speichermodulsockeln der Blade-Systemplatine. Das Blade-Modul unterstützt außerdem die Speicherfunktion „Sparing“ (Redundanz), wenn alle acht oder sechzehn Speichermodulsockel mit identischen Speichermodulen belegt sind.
  • Ein SD-Kartensteckplatz für integrierten Hyperviser-Support.Handbuch zum Einstieg 73 PowerEdge M600
  • Ein oder zwei Dual-Core- oder Quad-Core-Prozessoren des Typs Intel
  • Mindestens 1 GB Arbeitsspeicher in Form von FBD-Speichermodulen mit 677 MHz, erweiterbar auf maximal 64 GB, durch paarweise Installation von 512-MB-, 1-GB-, 2-GB-, 4-GB- oder 8-GB-Modulen in den acht Speichermodulsockeln der Blade-Systemplatine. Das Blade-Modul unterstützt außerdem die Speicherfunktionen „Sparing“ (Redundanz) oder „Mirroring“ (Spiegelung), wenn alle acht Speichermodulsockel mit identischen Speichermodulen belegt sind. PowerEdge M605
  • Ein oder zwei Dual-Core- oder Quad-Core-Prozessoren der Serie AMD Opteron
  • Mindestens 1 GB Arbeitsspeicher in Form von DDR2-Speichermodulen mit 677 MHz oder 800 MHz, erweiterbar auf maximal 64 GB, durch paarweise Installation von 512-MB-, 1-GB-, 2-GB-, 4-GB- oder 8-GB- Modulen in den acht Speichermodulsockeln der Blade-Systemplatine. Das Blade-Modul unterstützt außerdem die Speicherfunktion „Sparing“ (Redundanz). Gemeinsame Merkmale
  • Die Blade-Module PowerEdge M805 und M905 unterstützen ein oder zwei 2,5-Zoll-SAS-Festplattenlaufwerke.
  • Die Blade-Module PowerEdge M600 und M605 unterstützen ein oder zwei 2,5-Zoll-SATA-Festplattenlaufwerke, oder ein oder zwei 2,5-Zoll-SAS- Festplattenlaufwerke. ANMERKUNG: SAS- und SATA-Festplattenlaufwerke können in einem Blade-Modul nicht kombiniert werden. Der Hot-Plug-Betrieb von Festplattenlaufwerken wird unterstützt, wenn eine optionale RAID-Controllerkarte im Blade-Modul installiert ist.
  • Drei USB 2.0-kompatible Anschlüsse (PowerEdge M805 und M905) oder zwei USB 2.0-kompatible Anschlüsse (PowerEdge M605 und M600) für Maus, Tastatur, Flashlaufwerk, Diskettenlaufwerk, optisches Laufwerk oder andere Geräte. ANMERKUNG: Es werden nur USB-Geräte von Dell unterstützt.74 Handbuch zum Einstieg
  • Integriertes VGA-kompatibles Grafiksubsystem mit einem ATI RN50- Grafikcontroller. Dieses Grafiksubsystem verfügt über einen Grafikspeicher mit 32 MB SDRAM (nicht aufrüstbar). Die maximale Auflösung beträgt 1280 x 1024 bei 65 000 Farben (non-interlaced).
  • Ein integrierter Dell Remote Access Controller (iDRAC) bietet Funktionen zur Fernverwaltung und zur Energieverwaltung auf Blade- Ebene, Unterstützung für virtuelle KVM-Module und virtuelle Medien, Remote-Warnmeldungen und Ereignisprotokollierung.
  • Vier 1-Gb-Ethernet-Ports, unterstützt durch zwei integrierte Broadcom 5709S Dual-Port-Controller (PowerEdge M805 und M905) oder zwei 1-Gb-Ethernet-Ports, unterstützt durch zwei integrierte Broadcom 5708S Controller (PowerEdge M600 und M605). Das Booten wird sowohl über TCP/IP Offload Engine (TOE) als auch über iSCSI unterstützt. Eine vollständige Liste der Systemmerkmale finden Sie unter „Technische Daten“ auf Seite 82. Ihr System ist mit folgender Software ausgestattet:
  • System-Setup-Programm zum Anzeigen und Ändern der Systemkonfigura- tionseinstellungen. Weitere Informationen zu diesem Programm finden Sie unter „Verwenden des System-Setup-Programms“ im Hardware- Benutzerhandbuch
  • Verbesserte Sicherheitsfunktionen, einschließlich eines Systemkennworts und eines Setup-Kennworts, die im System-Setup-Programm festgelegt werden
  • Diagnose zum Testen der Systemkomponenten und Geräte. Informationen über den Einsatz der Systemdiagnose finden Sie unter „Ausführen der Systemdiagnose“ im Hardware-Benutzerhandbuch
  • Grafiktreiber zur Darstellung vieler gängiger Anwendungsprogramme in hoher AuflösungHandbuch zum Einstieg 75
  • Systemverwaltungssoftware und Dokumentation. Mit der Systemverwal- tungssoftware werden sowohl die einzelnen Blades verwaltet und überwacht als auch das System als Ganzes, einschließlich aller Blade- Module, Netzwerk-Switchmodule, Netzteile und Lüfter. Die Systemver- waltung ist lokal und per Fernzugriff im Netzwerk möglich. Dell empfiehlt den Einsatz der mit diesem System gelieferten Systemverwaltungs- software.
  • Optionale Softwarelösungen für Web-Hosting, Caching oder Lastausgleich. Nähere Informationen finden Sie in der Softwaredokumentation. Unterstützte Betriebssysteme

Windows Server™ 2003, Web, Standard und Enterprise (32-Bit x86) Edition mit SP2

  • Microsoft Windows Server 2003 Standard-, Enterprise- und DataCenter (x64)-Editionen mit SP1, SP2
  • Microsoft Windows Server 2003 R2 Standard und Enterprise (32-Bit x86) Editionen mit SP1, SP2
  • Microsoft Windows Server 2003 R2 Standard-, Enterprise- und DataCenter (x64)-Editionen mit SP1, SP2
  • Microsoft Windows Server 2008, Standard Edition mit SP1, SP2, DataCenter und EM64T

AS, ES und WS, (Version 4) und EM64T

  • Red Hat Enterprise Linux Server AS, ES und WS (Version 5) und EM64T

Linux Enterprise Server 9 (x86_64) mit SP3 und EM64T

  • VMWare ESX 3.576 Handbuch zum Einstieg Weitere nützliche Informationen VORSICHT: Beachten Sie die Sicherheits- und Betriebsbestimmungen, die mit Ihrem Computer geliefert wurden. Garantiebestimmungen können als separates Dokument beigelegt sein.
  • Die Konfigurationsanleitung enthält Informationen zur Konfiguration des Systemgehäuses und der Blades.
  • Im zusammen mit der Rack-Lösung gelieferten Rack-Installations- handbuch bzw. in der Rack-Installationsanleitung ist beschrieben, wie das System in einem Rack installiert wird.
  • Im Hardware-Benutzerhandbuch erhalten Sie Informationen über Systemfunktionen, zur Fehlerbehebung am System und zum Installieren oder Austauschen von Systemkomponenten. Dieses Dokument befindet sich auf den zusammen mit dem System gelieferten CDs und kann unter support.dell.com heruntergeladen werden.
  • Das Benutzerhandbuch zum Dell Gehäuseverwaltungscontroller enthält ausführliche Informationen zum Einsatz der Fernverwaltungsfunktionen des Systems.
  • Mitgelieferte CDs oder DVDs enthalten Dokumentation und Dienstpro- gramme zur Konfiguration und Verwaltung des Systems.
  • In der Dokumentation zur Systemverwaltungssoftware sind die Merkmale, die Anforderungen, die Installation und der grundlegende Einsatz der Software beschrieben.
  • In der Dokumentation zum Betriebssystem ist beschrieben, wie das Betriebssystem installiert (sofern erforderlich), konfiguriert und verwendet wird.
  • Dokumentationen für alle separat erworbenen Komponenten enthalten Informationen zur Konfiguration und zur Installation dieser Zusatzgeräte.
  • Möglicherweise sind auch aktualisierte Dokumente beigelegt, in denen Änderungen am System, an der Software oder an der Dokumentation beschrieben sind. ANMERKUNG: Wenn auf der Website support.dell.com aktualisierte Dokumente vorliegen, lesen Sie diese immer zuerst, denn frühere Informationen werden damit gegebenenfalls ungültig.Handbuch zum Einstieg 77
  • Anmerkungen zur Version oder Infodateien sind eventuell eingeschlossen, um Aktualisierungen am System oder der Dokumentation in letzter Minute zu bieten, oder fortgeschrittenes technisches Referenzmaterial, das für erfahrene Benutzer oder Techniker beabsichtigt ist. Wie Sie technische Unterstützung erhalten Falls Sie einen Vorgang in diesem Handbuch nicht nachvollziehen können oder das System sich nicht wie erwartet verhält, nehmen Sie das Hardware- Benutzerhandbuch zur Hand. Dell bietet Unternehmenstraining und Zertifizierung an. Weitere Informationen finden Sie unter www.dell.com/training. Diese Dienstlei- stungen stehen unter Umständen nicht an allen Standorten zur Verfügung. Installation und Konfiguration VORSICHT: Bevor Sie mit dem folgenden Verfahren beginnen, lesen Sie zunächst die Sicherheitshinweise und wichtigen Vorschriften durch, die Sie zusammen mit Ihrem System erhalten haben. Weitere Informationen zu empfohlenen Sicherheits- maßnahmen finden Sie unter www.dell.com/regulatory_compliance. In diesem Abschnitt ist die erstmalige Einrichtung des Systems beschrieben. Auspacken des Systems Entnehmen Sie das System der Verpackung, und identifizieren Sie die einzelnen Komponenten. Bewahren Sie das Verpackungsmaterial für möglichen späteren Gebrauch auf. Installation des Systems in einem Rack Lesen Sie die Sicherheitshinweise in der Dokumentation zur Rack- Installation für das System, und installieren Sie dann das System im Rack. Wie Sie das System in einem Rack installieren, erfahren Sie in der Dokumentation zur Rack-Installation. Richtlinien zur Stromversorgung und Kühlung finden Sie in der Kapazitäts-Planungshilfe für Rack-Installationen unter www.dell.com.78 Handbuch zum Einstieg Installieren der Blades Beginnen Sie oben mit dem Einsetzen der Module, und schieben Sie sie von links nach rechts in das Gehäuse. Wenn das Blade-Modul sicher im Gehäuse sitzt, springt der Griff wieder in die geschlossene Position.Handbuch zum Einstieg 79 Anschließen des CMC- und des KVM-Moduls Verbinden Sie das Verwaltungssystem über das serielle Kabel und das Netzwerkkabel mit dem DRAC/MC-Modul. Wenn ein optionales zweites CMC-Modul installiert ist, schließen Sie es ebenfalls an. (Wenn Ihr Gehäuse mit vorinstallierten Blade-Modulen des Typs M805 oder M905 geliefert wurde, ist es mit der Firmwareversion 1.2 oder einer höheren Version ausgerüstet.) Schließen Sie Tastatur, Maus und Monitor an das optionale iKVM-Modul an. Anschließen des Systems an die Stromversorgung Verbinden Sie die Netzstromkabel mit den Systemnetzteilen. HINWEIS: Befestigen Sie jedes Netzstromkabel in der Plastikklammer am Netzteil und mit dem Klettstreifen am Zugentlastungsbügel damit sich das Kabel nicht versehentlich lösen kann. Verbinden Sie anschließend das andere Ende jedes Netzstromkabels jeweils mit einer separaten Stromquelle wie etwa einer unterbrechungsfreien Stromversorgung (USV) oder einem Stromverteiler (PDU).80 Handbuch zum Einstieg Einschalten des Systems Drücken Sie den Einschaltknopf am Gehäuse. Daraufhin sollte die Betriebs- anzeige aufleuchten.Handbuch zum Einstieg 81 Einschalten der Blades Drücken Sie an jedem Blade-Modul den Netzschalter, oder schalten Sie die Module über die Systemverwaltungssoftware ein. Abschließen des Betriebssystem-Setups Wenn das Betriebssystem vorinstalliert ist, lesen Sie die zusammen mit dem System gelieferte Dokumentation zum Betriebssystem. Wie Sie ein Betriebssystem erstmalig installieren, erfahren Sie in der Kurz-Installationsan- leitung. Das Betriebssystem muss installiert sein, bevor Sie andere, nicht zusammen mit dem System erworbene Hardware oder Software installieren.82 Handbuch zum Einstieg Technische Daten Technische Daten der Blade-Module Prozessor Prozessortyp PowerEdge M905 Vier Dual-Core- oder Quad-Core- Prozessoren der Reihe AMD Opteron 8000 PowerEdge M805 Zwei Dual-Core- oder Quad-Core- Prozessoren der Reihe AMD Opteron 2000 PowerEdge M600 Ein oder zwei Dual-Core- oder Quad- Core-Prozessoren des Typs Intel Xeon PowerEdge M605 Ein oder zwei Dual-Core- oder Quad- Core-Prozessoren der Reihe AMD Opteron 2000 Speicher Architektur PowerEdge M600 FBD-Speichermodule, ausgelegt für den Betrieb mit 677 MHz PowerEdge M905, M805, M605 DDR2-Speichermodule, ausgelegt für den Betrieb mit 677 MHz Speichermodulsockel PowerEdge M905 24 240-polige Sockel PowerEdge M805 16 240-polige Sockel PowerEdge M605, M600 Acht 240-polige Sockel Speichermodulkapazitäten 512 MB (PowerEdge M605 und M600), 1 GB, 2 GB, 4 GB oder 8 GB RAM (Minimum) Zwei Speichermodule je Prozessor PowerEdge M905 8 GB (acht 1-GB-Speichermodule) PowerEdge M805 4 GB (vier 1-GB-Speichermodule) PowerEdge M600, M605 1 GB (zwei 512-MB-Speichermodule)Handbuch zum Einstieg 83 RAM (Maximum) PowerEdge M905 192 GB PowerEdge M805 128 GB PowerEdge M600, M605 64 GB Laufwerke Festplattenlaufwerke PowerEdge M805, M905 Ein oder zwei SAS-Festplattenlaufwerke (2,5 Zoll) PowerEdge M600, M605 SATA-Konfiguration Ein oder zwei SATA-Festplattenlaufwerke (2,5 Zoll) SAS-Konfiguration Ein oder zwei SAS-Festplattenlaufwerke (2,5 Zoll) ANMERKUNG: SAS- und SATA- Festplattenlaufwerke können in Blade- Modulen des Typs M600 oder M605 nicht kombiniert werden. Anschlüsse Extern USB PowerEdge M805, M905 Drei 4-polige Anschlüsse, USB 2.0 PowerEdge M600, M605 Zwei 4-polige Anschlüsse, USB 2.0 Intern SD-Karte (PowerEdge M805, M905) Ein Anschluss für SD-Karten Speicher (fortgesetzt)84 Handbuch zum Einstieg Ethernet-Controller Chipsatz PowerEdge M805, M905 Vier Ethernet-Ports mit Unterstützung für das Booten über TOE und iSCSI, bereit gestellt durch zwei integrierte Broadcom 5709S Ethernet-Controller mit je zwei Anschlüssen PowerEdge M600, M605 Zwei Ethernet-Ports mit Unterstützung für das Booten über TOE und iSCSI, bereit gestellt durch zwei integrierte Broadcom 5708S Controller Grafik-Controller Grafiktyp ATI RN50-Grafikcontroller Videospeicher 32 MB Abmessungen und Gewicht PowerEdge M905, M805 Höhe 38,5 cm Breite 5 cm Tiefe 48,6 cm Gewicht (maximale Konfiguration) 11,1 kg PowerEdge M605, M600 Höhe 18,9 cm Breite 5 cm Tiefe 48,6 cm Gewicht (maximale Konfiguration) 5,2-6,4 kg Batterie Blade-Batterie CR 2032, 3,0-V-Lithium-Ionen- KnopfzelleHandbuch zum Einstieg 85 Technische Daten des Systemgehäuses Abmessungen und Gewicht Höhe 44,0 cm Breite 44,7 cm Tiefe 75,5 cm Gewicht (maximale Konfiguration) 178,3 kg Gewicht (leer) 44,6 kg Netzteilmodul AC-Netzstromversorgung (je Netzteil) Leistung 2360 W Konnektor NEMA C20-Anschluss Wärmeabgabe 1205 BTU/h. max. Maximaler Einschaltstrom Unter typischen Leitungsbedingungen und über den gesamten Umgebungsbe- triebsbereich des Systems kann der Einschaltstrom pro Netzteil (über einen Zeitraum von 10 ms oder weniger) 55 A erreichen. Spannungsanforderungen des Systems

Optionales Avocent iKVM-Modul Extern zugängliche Anschlüsse auf der Rückseite USB Zwei 4-polige, USB-2.0-konforme Anschlüsse für Tastatur und Maus ACI-Port RJ-45 Bildschirm VGA, 15-polig86 Handbuch zum Einstieg Gehäuseverwaltungscontroller-Modul Extern zugängliche Anschlüsse Remote-Verwaltung Zwei reservierte 10/100/1000 Mbit/s-RJ- 45-Anschlüsse (für integrierten Ethernet- Remote-Access-Controller. Seriell 9-polig, DTE, 16550-kompatibel Bildschirm VGA, 15-polig Batterie CR 2032, 3,0-V-Lithium-Ionen- Knopfzelle SD-Karte Ein Steckplatz für eine dedizierte interne SD (Secure Digital)-Flashspeicherkarte zur FlexAddress-Unterstützung. Gehäuse-Systemsteuerung Extern zugängliche Anschlüsse USB PowerEdge M905, M805 Drei 4-polige, USB-2.0-konforme Anschlüsse für Tastatur und Maus PowerEdge M605, M600 Zwei 4-polige, USB-2.0-konforme Anschlüsse für Tastatur und Maus Bildschirm VGA, 15-polig Navigationsfeld Funktionen Vier Cursorsteuertasten, eine Auswahltaste, LCD-BildschirmHandbuch zum Einstieg 87 Technische Daten des E/A-Moduls PowerConnect M6220 Ethernet-Switchmodul Extern zugängliche Anschlüsse 10/100/1000-Mbit/s-Ethernet Vier RJ-45-Ports mit automatischer Aushandlung Seriell Ein 4-poliger USB 2.0-Anschluss Typ A. (Um Geräte mit serieller Schnittstelle mit dem Terminal zu verbinden, verwenden Sie den beigelegten USB-Typ-A-zu-DB9- Adapter) Optionale Module Zwei Schächte für optionale Module. Jeder Schacht unterstützt ein Modul mit zwei Stack-Ports (24-Gbit/s), zwei CX4- Kupfer-Uplinks (10-Gbit/s) oder zwei optische XFP-Anschlüsse (10-Gbit/s). Cisco M7000E Infiniband Switch-Modul Extern zugängliche Anschlüsse Acht DDR-Infiniband-Uplink-Ports Gb-Ethernet-Passthrough-Modul Extern zugängliche Anschlüsse Sechzehn RJ-45 Ethernet -Ports Fibre-Channel-Passthrough-Modul Extern zugängliche Anschlüsse Fibre-Channel-Transceiver Sechzehn externe SFP-Anschlüsse mit Unterstützung für FC-Geschwindigkeiten von 1/2/4 Gbit/s Brocade Fibre-Channel-Switchmodul Extern zugängliche Anschlüsse Fibre-Channel Acht physische FC-Ports (vier standard- mäßig aktiviert, erweiterbar auf acht) mit Unterstützung für Fibre-Channel-Verbin- dungen mit 1/2/4 Gbit/s Serielle Schnittstelle RJ-4588 Handbuch zum Einstieg Umgebungsbedingungen ANMERKUNG: Weitere Informationen zu Umgebungsbedingungen für bestimmte Systemkonfigurationen finden Sie unter dell.com/environmental_datasheets. Das System ist nicht zur Verwendung in Büroumgebungen vorgesehen. Temperatur Während des Betriebs 10 bis 35 °C ANMERKUNG: Oberhalb von 900 m muss von der maximalen Temperatur 1 °C pro 300 m abgezogen werden. Lagerung -40 bis 65 °C Relative Luftfeuchtigkeit Während des Betriebs 8 % bis 85 % (nicht-kondensierend) mit einem Anstieg der Luftfeuchtigkeit von 10 % pro Stunde Lagerung 5 bis 95 % (nicht kondensierend) Zulässige Erschütterung Während des Betriebs 0,26 g Effektivbeschleunigung (GRMS) bei 10-350 Hz, 15 min lang Lagerung 1,54 g Effektivbeschleunigung (GRMS) bei 10-250 Hz, 15 min lang Zulässige Stoßeinwirkung Während des Betriebs Ein Stoß von 31 G in der positiven z-Achse über einen Zeitraum von bis zu 2,6 ms. Lagerung PowerEdge M905, M805 Sechs hintereinander ausgeführte Stöße mit 71 G von bis zu 2 ms Dauer in positiver und negativer X-, Y- und Z-Richtung. PowerEdge M605, M600 Sechs hintereinander ausgeführte Stöße mit 71 G von bis zu 2 ms Dauer in positiver und negativer X-, Y- und Z-Richtung. Höhe über NN Während des Betriebs -16 bis 3 048 m Lagerung -16 bis 10 600 mDell™ PowerEdge™ M905, M805, M605 και M600 Τα πρώτα βήµατα µε το σύστηµά σαςΣηµειώσεις, ειδοποιήσεις και προσοχές ΣΗΜΕΙΩΣΗ: Η ένδειξη ΣΗΜΕΙΩΣΗ υποδεικνύει σηµαντικές πληροφορίες που σας βοηθούν να χρησιµοποιήσετε πιο σωστά τον υπολογιστή σας. ΕΙ∆ΟΠΟΙΗΣΗ: Η ένδειξη ΕΙ∆ΟΠΟΙΗΣΗ υποδεικνύει είτε πιθανή βλάβη του υλικού είτε απώλεια δεδοµένων και σας πληροφορεί πώς να αποφύγετε το

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Produktinformationen

Marke : DELL

Modell : PowerEdge M605

Kategorie : Server