KGSL 251 U - Elektrosäge EINHELL - Kostenlose Bedienungsanleitung

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Notice EINHELL KGSL 251 U - page 3

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BEDIENUNGSANLEITUNG KGSL 251 U EINHELL

Bedienungsanleitung Laserkappsäge

Anleitung KGSL 251 SPK 1 17.03.2005 10:29 Uhr Seite 34

Anleitung KGSL 251 SPK 1 17.03.2005 10:29 Uhr Seite 45

Anleitung KGSL 251 SPK 1 17.03.2005 10:29 Uhr Seite 5D

1. Gerätebeschreibung (Abb.1)

1. Entriegelungshebel

3. Ein,- Ausschalter

6. Sägeblattschutz beweglich

9. Bodenplatte feststehend

13. Werkstückauflage

16. Sicherungsbolzen

17. Skala (Drehtisch)

Hartmetallbestücktes Sägeblatt Sechskantschlüssel (31), Klemmvorrichtung ( 34) Spänefangsack (14)

3. Bestimmungsgemäße Verwendung

Die Kapp- und Gehrungssäge dient zum Kappen von Holz und Kunststoff, entsprechend der Maschinengröße. Die Säge ist nicht zum Schneiden von Brennholz geeignet. Die Maschine darf nur nach ihrer Bestimmung verwendet werden. Jede weitere darüber hinausgehende Verwendung ist nicht bestimmungsgemäß. Für daraus hervor- gehende Schäden oder Verletzungen aller Art haftet der Benutzer/Bediener und nicht der Hersteller. Es dürfen nur für die Maschine geeignete Säge- blätter verwendet werden. Die Verwendung von Trennscheiben aller Art ist untersagt. Bestandteil der bestimmungsgemäßen Verwendung ist auch die Beachtung der Sicherheitshinweise, sowie die Montageanleitung und Betriebshinweise in der Bedienungsanleitung. Personen, die die Maschine bedienen und warten, müssen mit dieser vertraut und über mögliche Gefahren unterrichtet sein. Darüber hinaus sind die geltenden Unfallverhütungs- vorschriften genauestens einzuhalten. Sonstige allgemeine Regeln in arbeitsmedizinischen und sicherheitstechnischen Bereichen sind zu beachten. Veränderungen an der Maschine schließen eine Haftung des Herstellers und daraus entstehende Schäden gänzlich aus. Trotz bestimmungsmäßiger Verwendung können bestimmte Restrisikofaktoren nicht vollständig ausgeräumt werden. Bedingt durch Konstruktion und Aufbau der Maschine können folgende Punkte auftreten: Berührung des Sägeblattes im nicht abge- decktem Sägebereich. Eingreifen in das laufende Sägeblatt (Schnitt- verletzung) Rückschlag von Werkstücken und Werkstückteilen. Sägeblattbrüche. Herausschleudern von fehlerhaften Hartmetall- teilen des Sägeblattes. Gehörschäden bei Nichtverwendung des nötigen Gehörschutzes. Gesundheitsschädliche Emissionen von Holz- stäuben bei Verwendung in geschlossenen Räumen.

4. Wichtige Hinweise

Bitte lesen Sie die Gebrauchsanweisung sorgfältig durch und beachten Sie deren Hinweise. Machen Sie sich anhand dieser Gebrauchsanweisung mit dem Gerät, dem richtigen Gebrauch sowie den Sicher- heitshinweisen vertraut. Sicherheitshinweise Ziehen Sie bei jeglichen Einstell- und Wartungs- arbeiten den Netzstecker. Geben Sie die Sicherheitshinweise an alle Personen, die an der Maschine arbeiten, weiter. Verwenden Sie die Säge nicht zum Brennholz- sägen. Vorsicht! Durch das rotierende Sägeblatt besteht Verletzungsgefahr für Hände und Finger Überprüfen Sie vor Inbetriebnahme, ob die Spannung auf dem Typenschild des Gerätes mit der Netzspannung übereinstimmt. Ist ein Verlängerungskabel erforderlich, so vergewissern Sie sich, daß dessen Querschnitt für die Stromaufnahme der Säge ausreichend ist. Mindestquerschnitt 1,5 mm

Kabeltrommel nur im abgerolltem Zustand verwenden. Die Säge nicht am Netzkabel tragen. Setzen Sie die Säge nicht dem Regen aus und Anleitung KGSL 251 SPK 1 17.03.2005 10:29 Uhr Seite 6D

benützen Sie die Maschine nicht in feuchter oder nasser Umgebung. Sorgen Sie für gute Beleuchtung. Sägen Sie nicht in der Nähe von brennbaren Flüssigkeiten oder Gasen. Tragen Sie geeignete Arbeitskleidung! Weite Kleidung oder Schmuck, können vom rotieren- dem Sägeblatt erfaßt werden. Die Bedienungsperson muß mindestens 18 Jahre alt sein, Auszubildende mind. 16 Jahre, jedoch nur unter Aufsicht. Kinder von dem am Netz angeschlossenem Gerät fernhalten. Überprüfen Sie die Netzanschlußleitung. Verwenden Sie keine fehlerhaften oder be- schädigten Anschlußleitungen. Halten Sie den Arbeitsplatz von Holzabfällen und herumliegenden Teilen frei. An der Maschine tätige Personen dürfen nicht abgelenkt werden. Beachten Sie die Motor - und Sägeblatt-Dreh- richtung. Das Sägeblatt darf in keinem Fall nach dem Ausschalten des Antriebs durch seitliches Gegendrücken gebremst werden. Bauen Sie nur gut geschärfte, rißfreie und nicht verformte Sägeblätter ein. Es dürfen nur Werkzeuge auf der Maschine verwendet werden, die der prEN 847-1: 2003 entsprechen. Fehlerhafte Sägeblätter müssen sofort ausge- tauscht werden. Benützen Sie keine Sägeblätter, die den in dieser Gebrauchsanweisung angegebenen Kenndaten nicht entsprechen. Es ist sicherzustellen, daß der Pfeil auf dem Sägeblatt mit, dem angebrachtem Pfeil auf dem Gerät übereinstimmt. Vergewissern Sie sich, daß das Sägeblatt in keiner Stellung den Drehtisch berührt, indem Sie bei gezogenem Netzstecker das Sägeblatt mit der Hand, in der 45° und in der 90° Stellung drehen. Sägekopf gegebenenfalls nach Punkt C/F neu justieren. Es ist sicherzustellen, daß alle Einrichtungen, die das Sägeblatt verdecken, einwandfrei arbeiten. Die bewegliche Schutzhabe darf in geöffnetem Zustand nicht festgeklemmt werden. Sicherheitseinrichtungen an der Maschine dürfen nicht demontiert oder unbrauchbar gemacht werden. Beschädigte oder fehlerhafte Schutzein- richtungen sind unverzüglich auszutauschen. Schneiden Sie keine Werkstücke, die zu klein sind, um sie sicher in der Hand zu halten. Vermeiden Sie ungeschickte Handpositionen, bei denen durch ein plötzliches Abrutschen eine oder beide Hände das Sägeblatt berühren könnten. Bei langen Werkstücken ist eine zusätzliche Auflage (Tisch, Böcke, etc.) erforderlich, um ein kippen der Maschine zu vermeiden. Runde Werkstücke wie Dübelstangen etc. müssen immer mit einer geeigneten Vorrichtung festgespannt werden. Es dürfen sich keine Nägel oder sonstige Fremd- körper in dem zu sägenden Teil des Werkstücks befinden. Arbeitsstellung stets seitlich vom Sägeblatt. Die Maschine nicht soweit belasten, daß sie zum Stillstand kommt. Drücken Sie das Werkstück immer fest gegen Arbeitsplatte und Anschlagschiene, um ein wackel bzw. verdrehen des Werkstückes zu verhindern. Stellen Sie sicher, daß die Abschnitte sich seitlich von Sägeblatt entfernen können. Andernfalls ist es möglich, daß sie vom Sägeblatt erfaßt und weggeschleudert werden. Sägen Sie niemals mehrere Werkstücke gleich- zeitig. Entfernen Sie nie lose Splitter, Späne oder einge- klemmte Holzteile bei laufendem Sägeblatt. Zum Beheben von Störungen oder zum Ent- fernen eingeklemmter Holzstücke die Maschine ausschalten. - Netzstecker ziehen- Umrüstungen, sowie Einstell-, Meß-, und Reinigungsarbeiten nur bei abgeschaltetem Motor durchführen. - Netzstecker ziehen- Überprüfen Sie vor dem Einschalten, daß die Schlüssel und Einstellwerkzeuge entfernt sind. Beim Verlassen des Arbeitsplatzes den Motor ausschalten und Netzstecker ziehen. Elektroinstallationen, Reparaturen und Wartungs- arbeiten dürfen nur von Fachleuten ausgeführt werden. Sämtliche Schutz- und Sicherheitseinrichtungen müssen nach abgeschlossener Reparatur- oder Wartung sofort wieder montiert werden. Die Sicherheits-, Arbeits-, und Wartungshinweise des Herstellers, sowie die in den Technischen Daten angegebenen Abmessungen, müssen eingehalten werden. Die einschlägigen Unfallverhütungsvorschriften und die sonstigen, allgemein anerkannten sicher- heitstechnischen Regeln müssen beachtet werden. Merkhefte der Berufsgenossenschaft beachten (VBG 7j). Schließen Sie bei jeder Tätigkeit die Staubab- saug Einrichtung an. Der Betrieb in geschlossenen Räumen ist nur mit einer geeigneten Absauganlge zulässig. Die Kappsäge muß an einer 230 V Schukosteckdose, mit einer Mindestabsicherung von 10 A, angeschlossen werden. Verwenden Sie keine leistungsschwachen Maschinen für schwere Arbeiten. Verwenden Sie das Kabel nicht für Zwecke, für die es nicht bestimmt ist! Sorgen Sie für sicheren Stand und halten Sie Anleitung KGSL 251 SPK 1 17.03.2005 10:29 Uhr Seite 7D

jederzeit das Gleichgewicht. Überprüfen Sie das Werkzeug auf eventuelle Beschädigungen! Vor weiterem Gebrauch des Werkzeugs müssen Schutzvorrichtungen oder leicht beschädigte Teile sorgfältig auf ihre einwandfreie und bestimmungsgemäße Funktion untersucht werden. Überprüfen Sie, ob die beweglichen Teile einwandfrei funktionieren und nicht klemmen oder ob Teile beschädigt sind. Sämtliche Teile müssen richtig montiert sein und alle Bedingungen erfüllen, um den einwandfreien Betrieb des Werkzeugs sicherstellen. Beschädigte Schutzvorrichtungen und Teile müssen sachgemäß durch eine anerkannte Fachwerkstatt repariert oder ausgewechselt werden, soweit nichts anderes in der Gebrauchsanweisung angegeben ist. Lassen Sie beschädigte Schalter durch eine Kundendienstwerkstatt auswechseln. Dieses Werkzeug entspricht den einschlägigen Sicherheitsbestimmungen. Reparaturen dürfen nur durch eine Elektrofachkraft ausgeführt werden, indem Originalersatzteile verwendet werden; andernfalls können Unfälle für Benutzer entstehen. Beim Senkrechtarbeiten Vorsicht walten lassen. Achtung, bei Doppelgehrungsschnitten istbesondere Vorsicht geboten Überlasten Sie Ihr Werkzeug nicht! Tragen Sie eine Schutzbrille Verwenden Sie bei stauberzeugenden Arbeiteneine Atemmaske Kontrollieren Sie das Werkzeugkabel /Verlängerungskabel auf Beschädigung.Achtung:LaserstrahlungNicht in den Strahl blickenLaserklasse 2Schützen Sie sich und Ihre Umwelt durch geeigneteVorsichtsmaßnahmen vor Unfallgefahren. Nicht direkt mit ungeschützten Auge in den Laserstrahl blicken. Niemals direkt in den Strahlengang blicken. Den Laserstrahl nie auf reflektierende Flächen und Personen oder Tiere richten. Auch ein Laser-strahl mit geringer Leistung kann Schäden amAuge verursachen. Vorsicht - wenn andere als die hier angegebenen Verfahrensweisen ausgeführt werden, kann dies zu einer gefährlichen Strahlungsexposition führen. Lasermodul niemals öffnen Wenn die Maschine längere Zeit nicht benutzt wird, sollten die Batterien entfernt werden.

Staubschutz tragen Geräuschemmisionswerte Das Geräusch dieser Säge wird nach DIN EN ISO 3744; 11/95, E DIN EN 31201; 6/93, ISO 7960 Anhang A; 2/95 gemessen. Das Geräusch am Arbeitsplatz kann 85 db (A) überschreiten. In diesem Fall sind Schallschutzmaßnahmen für den Benutzer erforderlich. (Gehörschutz tragen!)LeerlaufSchalldruckpegel LPA 86 dB(A)Schalleistungspegel LWA 99 dB(A)”Die angegebenen Werte sind Emmisionswerte undmüssen damit nicht zugleich auch sichere Arbeits-platzwerte darstellen. Obwohl es eine Korrelationzwischen Emmisions- und Immisionspegeln gibt,kann daraus nicht zuverlässig abgeleitet werden, obzusätzliche Vorsichtsmaßnahmen notwendig sindoder nicht. Faktoren, welche den derzeitigen amArbeitsplatz vorhandenen Immisionspegel beein-flussen können, beinhalten die Dauer der Ein-wirkungen, die Eigenart des Arbeitsraumes, andereGeräuschquellen usw., z.B. die Anzahl derMaschinen und anderen benachbarten Vorgängen.Die zuverlässigen Arbeitsplatzwerte können ebensovon Land zu Land variieren. Diese Information solljedoch den Anwender befähigen, eine bessereAbschätzung von Gefährdung und Risikovorzunehmen.”

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Wechselstrommotor 230V ~ 50Hz Leistung 1800 Watt Betriebsart S1 Leerlaufdrehzahl n

Hartmetallsägeblatt ø 250 x ø 30 x 3,0 mm Anzahl der Zähne 60 Schwenkbereich -45° / 0° +45° Gehrungsschnitt 0° bis 45° nach links Sägebreite 90° x 90° bis 28 mm Werkstückhöhe 155 x 65 mm über 28 mm Werkstückhöhe 125 x 90 mm Sägebreiter 90° x 45° bis 28 mm Werkstückhöhe 120 x 65 mm über 28 mm Werkstückhöhe 90 x 90 mm Sägebreite 45° x 45° max. 90 x 45 mm Gewicht 14,7 kg Laserklasse 2 Wellenlänge Laser 650 nm Leistung Laser ≤ 1 mW Stromversorgung Lasermodul 2x1,5 V Micro (AAA)

6. Vor Inbetriebnahme

Die Maschine muß standsicher aufgestellt werden, d.h. auf einer Werkbank, einem Universal-Untergestell o. ä. festschrauben. Vor Inbetriebnahme müssen alle Abdeckungen und Sicherheitsvorrichtungen ordnungsgemäß montiert sein. Das Sägeblatt muß frei laufen können. Bei bereits bearbeitetem Holz auf Fremdkörper wie z.B. Nägel oder Schrauben usw. achten. Bevor Sie den Ein- / Ausschalter betätigen, vergewissern Sie sich, ob das Sägeblatt richtig montiert ist und bewegliche Teile leichtgängig sind. Überzeugen Sie sich vor dem Anschließen der Maschine, daß die Daten auf dem Typenschild mit den Netzdaten übereinstimmen.

7. Aufbau und Bedienung

Säge aufbauen: (Abb. 1 / 3/12) Die beiden Werkstück-Auflagebügel (13) in die dafür vorgesehenen Aufnahmen (21) an der Ge- räteseite stecken undmit den Flügelschrauben (22) fixieren. Die Klemmvorrichtung (19) in eine der beiden Aufnahmen (20) auf der Oberseite der Anschlag- schiene stecken um mit der Flügelschraube (33) fixieren. Den zusätzlichen Standbügel (32) an der Rück- seite der Maschine anschrauben! Der bügel dient zum Schutz gegen wegkippen der Maschine. A.) Säge einstellen. (Abb. 1/2) Zum Verstellen des Drehtellers (8) den Feststellgriff (10) ca. 2 Umdrehungen lockern und die Sperrklinge (11) drücken, um den Drehteller (8) zu entriegeln. Der Drehteller (8) besitzt Raststellungen bei 0°, 15°, 22,5°, 30° und 45°. Sobald die Sperrklinge (11) eingerastet ist, muß die Stellung durch festdrehen des Feststellgriffes (10) zusätzlich fixiert werden. Sollten andere Winkelstellungen benötigt werden, so wird der Drehteller (8) nur über den Feststellgriff (10) fixiert werden. Durch leichtes Drücken des Maschinenkopfes (4) nach unten und gleichzeitiges herausziehen des Sicherungsbolzens (16) aus der Motorhalterung, wird die Säge in der unteren Arbeitsstellung entriegelt. Maschinenkopf (4) nach oben schwenken, bis der Sicherungshaken einrastet. Der Maschinenkopf (4) kann durch lösen der Spannschraube (12) nach links auf max. 45° geneigt werden. Netzspannung mit Spannungsangabe auf dem Datenschild auf Übereinstimmung prüfen und Gerät anstecken. B.) Kappschnitt 90° und Drehtisch 0° (Abb.1) Die Säge wird durch gleichzeitiges Drücken des Hauptschalters (3) und des Sicherungsknopfes (30) eingeschaltet. Achtung! Das zu sägende Material fest auf die Maschinenfläche auflegen und mit der Klemm- vorrichtung (34) sichern, damit das Material sich während des Schneidens nicht verschiebt. Nach dem Einschalten der Säge abwarten, bis das Sägeblatt (5) seine maximale Drehzahl erreicht hat. Entriegelungshebel(1) seitlich drücken und Maschinenkopf mit dem Griff (2) gleichmäßig und mit leichtem Druck nach unten durch das Werkstück bewegen. Nach Beendigung des Sägevorgangs Maschinenkopf wieder in die obere Ruhestellung bringen und Ein,- Ausschalter (3) loslassen. Achtung! Durch die Rückholfeder schlägt die Anleitung KGSL 251 SPK 1 17.03.2005 10:29 Uhr Seite 9D

Maschine automatisch nach oben, d.h. Griff (2) nach Schnittende nicht loslassen, sondern Maschinenkopf langsam und unter leichtem Gegendruck nach oben bewegen. C.) Feinjustierung des Anschlags für Kappschnitt 90° (Abb. 4/5/6/9) Den Maschinenkopf (4) nach unten senken und mit dem Sicherungsbolzen (16) fixieren. Spannschraube (12) lockern. Anschlagwinkel (a) zwischen Sägeblatt (5) und Drehtisch (8) anlegen. Gegenmutter (23) lockern und die Justier- schraube (24) soweit verstellen, bis der Winkel zwischen Sägeblatt (5) und Drehtisch (8) 90° beträgt. Um diese Einstellung zu fixieren Gegenmutter (23) wieder festziehen. D.) Kappschnitt 90° und Drehtisch 0°- 45° (Abb. 6) Mit der KGSL 251 können Schrägschnitte nach links und rechts von 0°-45° zur Anschlagschiene ausgeführt werden. Den Drehtisch (8) durch Lockern des Feststellgriffes (10), und drücken der Sperrklinge (11) lösen. Mit dem Handgriff (2) den Drehtisch (8) auf den gewünschten Winkel einstellen, d.h. der Pfeil auf der Tischeinlage muß mit dem gewünschtem Winkelmaß (17) auf der feststehenden Boden- platte (9) übereinstimmen. Den Feststellgriff (10) wieder festziehen um Drehtisch (8) zu fixieren. Schnitt wie unter Punkt B.) beschrieben ausführen. E.) Gehrungsschnitt 0°- 45° und Drehtisch 0° (Abb. 4/7) Mit der KGSL 251 können Gehrungsschnitte nach links von 0°- 45° zur Arbeitsfläche ausgeführt werden. Maschinenkopf (4) in die obere Stellung bringen. Den Drehtisch (8) auf 0° Stellung fixieren. Die Spannschraube (12) lösen und mit dem Handgriff (2) den Maschinenkopf (4) nach links neigen, bis der Zeiger (a) auf das gewünschte Winkelmaß (15) zeigt. Feststellmutter (12) wieder festziehen und Schnitt wie unter Punkt B.) beschrieben durch- führen. F.) Feinjustierung des Anschlags für Gehrungs- schnitt 45° (Abb. 8/9) Den Maschinenkopf (4) nach unten senken und mit dem Sicherungsbolzen (16) fixieren. Den Drehtisch (8) auf 0° Stellung fixieren. Die Spannschraube (12) lösen und mit dem Handgriff (2) den Maschinenkopf (4) nach links, auf 45° neigen. 45°-Anschlagwinkel (a)zwischen Sägeblatt (5) und Drehtisch (8) anlegen. Gegenmutter (25) lockern und Justierschraube (26) soweit verstellen, bis der Winkel zwischen Sägeblatt (5) und Drehtisch (8) genau 45° beträgt. Gegenmutter (25) wieder festziehen um diese Einstellung zu fixieren. G.) Gehrungsschnitt 0°- 45° und Drehtisch 0°- 45° (Abb. 10) Mit der KGSL 251 können Gehrungsschnitte nach links von 0°- 45° zur Arbeitsfläche und gleichzeitig 0°- 45° zur Anschlagschiene ausgeführt werden (Doppelgehrungsschnitt). Maschinenkopf (4) in die obere Stellung bringen. Den Drehtisch (8) durch Lockern des Feststellgriffes (10), und drücken der Sperrklinge (11) lösen. Mit dem Handgriff (2) den Drehtisch (8) auf den gewünschten Winkel einstellen (siehe hierzu auch Punkt D). Den Spannschraube (10) wieder festziehen um Drehtisch zu fixieren. Die Spannschraube (12) lösen und mit dem Handgriff (2) den Maschinenkopf (4) nach links, auf das gewünschte Winkelmaß neigen (siehe hierzu auch Punkt E). Spannschraube (12) wieder festziehen. Schnitt wie unter Punkt B. beschrieben aus- führen. H.) Spänefangsack (Abb. 2) Die Säge ist mit einem Fangsack (14) für Späne ausgestattet. Der Spänesack (14) kann über den Reißverschluß auf der Unterseite entleert wérden. I.) Austausch des Sägeblatts (Abb. 11) Netzstecker ziehen! Den Maschinenkopf (4) nach oben schwenken Hebel drücken und Sägeblattschutz so weit nach oben klappen, bis die Aussparung im Sägeblatt- schutz über der schlanschschraube ist. Mit einer Hand drücken Sie die Sägewellensperre (17) mit der anderen Hand setzen Sie den Schraubenschlüssel (31) auf die Flanschschraube. Drücken Sie fest auf die Sägewellensperre (17) Anleitung KGSL 251 SPK 1 17.03.2005 10:29 Uhr Seite 10D

und drehen Sie die Flanschschraube (25) lang- sam im Uhrzeigersinn. Nach max. einer Umdreh- ung rastet die Sägewellensperre ein. Jetzt mit etwas mehr Kraftaufwand Flansch- schraube im Uhrzeigersinn lösen. Drehen sie die Flanschschraube ganz heraus. Das Sägeblatt (5) vom Innenflansch abnehmen nach unten herausziehen. Das neue Sägeblatt in umgekehrter Reihenfolge wieder einzusetzen und festziehen. Achtung! Die Schnittschräge der Zähne d.h. die Drehrichtung des Sägeblattes, muß mit der Richtung des Pfeils auf dem Gehäuse übereinstimmen. Vor der Sägeblattmontage, müssen die Säge- blattflansche sorgfältig gereinigt werden. Der bewegliche Sägeblattschutz (6) ist in umgekehrter Reihenfolge wieder zu montieren. Bevor Sie mit der Säge weiter arbeiten, ist die Funktionsfähigkeit der Schutzeinrichtungen zu prüfen. Achtung! Nach jedem Sägeblattwechsel prüfen, ob das Sägeblatt in senkrechter Stellung, sowie auf 45° gekippt, im Schlitz des Drehtisches frei läuft. J.) Laserfunktion (Abb. 9) Mit dem Schalter (a) kann der Laser Ein- bzw. Ausgeschaltet werden. Der Laser wirft einen Strahl auf das Werkstück. Mit der Laserfunktion können genaueste Schnitte durchgeführt werden. K.) Erhöhung der Schnittbreite (Abb. 12) Die beiden herausnehmbaren Kunststoffanschläge (36) ermöglichen ein Zuschneiden von Werkstücken bis zu einer breite von bis zu 155 mm bei einer Werkstückdicke von max. 28 mm in einem Schnitt. Dazu die beiden Schrauben lösen und die Kunst- stoffanschläge entfernen. Wichtig: Zum Bearbeiten dickerer Werkstücke müssen die Kunststoffanschläge mit den beiden Schrauben (35) festgeschraubt werden.

Halten Sie die Lüftungsschlitze der Maschine stets frei und sauber. Staub und Verschmutzungen sind regelmäßig von der Maschine zu entfernen. Die Reinigung ist am besten mit Druckluft oder einem Lappen durchzuführen. Alle beweglichen Teile sind in periodischen Zeitabständen nachzuschmieren. Benutzen Sie zur Reinigung des Kunststoffes keine ätzenden Mittel.

9. Ersatzteilbestellung

Bei der Ersatzteilbestellung sollten folgende Angaben gemacht werden: Typ des Gerätes Artikelnummer des Gerätes Ident- Nummer des Gerätes Ersatzteil- Nummer des erforderlichen Ersatzteils Anleitung KGSL 251 SPK 1 17.03.2005 10:29 Uhr Seite 11GB

Anleitung KGSL 251 SPK 1 17.03.2005 10:29 Uhr Seite 14GB

Anleitung KGSL 251 SPK 1 17.03.2005 10:29 Uhr Seite 17F

Anleitung KGSL 251 SPK 1 17.03.2005 10:29 Uhr Seite 20F

5. Technische gegevens

Wisselstroommotor 230V ~ 50HzVermogen 1800 wattBedrijfsmodus S1Nullasttoerental n 4800 t/min.Hardmetaalzaagblad ø 250 x ø 30 x 3,0 mmAantal tanden 60Zwenkgebied -45° / 0° +45°

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Anleitung KGSL 251 SPK 1 17.03.2005 10:29 Uhr Seite 38DK

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Art.-Nr.: 43.001.40 I.-Nr.: 01015 Archivierung: 4300140-08-4155050-ESubject to change without notice EN 55014-1/A2; EN 55014-2/A1; EN 61000-3-2; EN 61000-3-11; EN 61029-2-9 Anleitung KGSL 251 SPK 1 17.03.2005 10:29 Uhr Seite 5556

Das Produkt erfüllt die Anforderungen der EN 61000-3-11 und unterliegt Sonderanschlußbedingungen. Die Anforderungen der EN 61000-3-3 werden nicht erfüllt, so daß eine Verwendung an beliebigen frei wählbaren Anschlußpunkten nicht zulässig ist. Das Produkt ist ausschließlich zur Verwendung an Anschlußpunkten vorgesehen, die a) eine maximale zulässige Netzimpedanz Z nicht überschreiten, oder b) die eine Dauerstrombelastbarkeit des Netzes von mindestens 100 A je Phase haben. Sie müssen als Benutzer sicherstellen, wenn nötig in Rücksprache mit Ihrem Energieversorgungsunternehmen, daß Ihr Anschlußpunkt, an dem Sie das Produkt betreiben möchten, eine der beiden genannten Anforderungen a) oder b) erfüllt. Das Energieversorgungsunternehmen kann Beschränkungen für den Anschluß des Produktes auferlegen.

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Produktinformationen

Marke : EINHELL

Modell : KGSL 251 U

Kategorie : Elektrosäge