VELLEMAN CS400 - Detektor

CS400 - Detektor VELLEMAN - Kostenlose Bedienungsanleitung

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Notice VELLEMAN CS400 - page 47

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Laden Sie die Anleitung für Ihr Detektor kostenlos im PDF-Format! Finden Sie Ihr Handbuch CS400 - VELLEMAN und nehmen Sie Ihr elektronisches Gerät wieder in die Hand. Auf dieser Seite sind alle Dokumente veröffentlicht, die für die Verwendung Ihres Geräts notwendig sind. CS400 von der Marke VELLEMAN.

BEDIENUNGSANLEITUNG CS400 VELLEMAN

BEDIENUNGSANLEITUNG 47

9.2 Dynamische en statische modi

An alle Einwohner der Europäischen Union Wichtige Umweltinformationen über dieses Produkt Dieses Symbol auf dem Produkt oder der Verpackung zeigt an, dass die Entsorgung dieses Produktes nach seinem Lebenszyklus der Umwelt Schaden zufügen kann. Entsorgen Sie die Einheit (oder verwendeten Batterien) nicht als unsortierter Hausmüll; die Einheit oder verwendeten Batterien müssen von einer spezialisierten Firma zwecks Recycling entsorgt werden. Diese Einheit muss an den Händler oder ein örtliches Recycling-Unternehmen retourniert werden. Respektieren Sie die örtlichen Umweltvorschriften. Falls Zweifel bestehen, wenden Sie sich für Entsorgungsrichtlinien an Ihre örtliche Behörde. Vielen Dank, dass Sie sich für Velleman entschieden haben! Lesen Sie diese Bedienungsanleitung vor Inbetriebnahme sorgfältig durch. Überprüfen Sie, ob Transportschäden vorliegen. Sollte dies der Fall sein, verwenden Sie das Gerät nicht und wenden Sie sich an Ihren Händler.

2. Sicherheitshinweise

Halten Sie Kinder und Unbefugte vom Gerät fern.

Achtung: Tragen Sie einen Kopfhörer in öffentlichen Plätzen, so kann dies zu gefährlichen Situationen führen. Verkehrslärm oder akustische Warnsignale sind nämlich weniger hörbar.

BERÜHREN SIE NIE MUNITION ODER ANDERE LEBENSGEFÄHRLICHEN GEGENSTÄNDE. Grenzen Sie den Ort ab - lassen Sie den Ort eventuell bewachen - und warnen Sie sofort die örtliche Behörde.

3. Allgemeine Richtlinien

Siehe Velleman® Service- und Qualitätsgarantie am Ende dieser Bedienungsanleitung.

  • Vermeiden Sie Erschütterungen. Wenden Sie bei der Bedienung keine Gewalt an.
  • Schützen Sie das Gerät vor extreme Temperaturen, Staub und Feuchte.
  • Nehmen Sie das Gerät erst in Betrieb, nachdem Sie sich mit seinen Funktionen vertraut gemacht haben.
  • Eigenmächtige Veränderungen sind aus Sicherheitsgründen verboten.
  • Verwenden Sie das Gerät nur für Anwendungen beschrieben in dieser Bedienungsanleitung Bei falscher Anwendung dieses Gerätes erlischt der Garantieanspruch.
  • Bei Schäden, die durch Nichtbeachtung der Bedienungsanleitung verursacht werden, erlischt der Garantieanspruch. Für daraus resultierende Folgeschäden übernimmt der Hersteller keine Haftung.
  • Bei Schäden verursacht durch eine salzige Umgebung erlischt der Garantieanspruch
  • Beachten Sie, dass Sie immer den örtlichen Umweltvorschriften nachkommen.
  • Entfernen Sie die Batterien bei längerem Nichtgebrauch. Ausgelaufene Batterien können das Gerät ernsthaft beschädigen.
  • Identifizierung der erfassten Gegenstände
  • Empfindlichkeit, Differenzierung und Notch sind einstellbar
  • 3-Ton-Differenzierung
  • einstellbare Ground Balance-Regelung (Bodenabgleich)
  • Beseitigung Bodeneffekt

In dieser Anleitung werden folgende Begriffe verwendet, die zur Standardterminologie eines Schatzsuchers gehören.

  • Eliminierung Verweist auf ein "eliminiertes" Metall, bei dem der Detektor keinen Ton abgibt und keine Anzeige aufleuchten lässt, wenn sich der Gegenstand im Erkennungsfeld der Spule befindet.
  • DISC - Diskriminierung Wenn der Metalldetektor unterschiedliche Töne für unterschiedliche Metallarten ausgibt und bestimmte Metalle "eliminiert", wird dies als "Diskriminierung" der verschiedenen Metallarten bezeichnet. Die Diskriminierung ist eine wichtige Funktion bei professionellen Metalldetektoren. Sie ermöglicht die Ausfilterung von Müll und anderen unerwünschten Gegenständen.
  • Notch (Ausblendung) Der Metalldetektor eliminiert einen Gegenstand oder einen Bereich von Gegenständen innerhalb des Metallspektrums. Der Benutzer kann einen oder mehrere Gegenstände selektiv "ausblenden".
  • Auto notch (automatische Ausblendung) Automatische Ausblendung von verschiedenen Metallarten (Müll) und Erkennung der meisten Münzen. Dieser Modus ist vorprogrammiert und lässt sich nicht einstellen.
  • Relikt Ein Relikt ist ein Gegenstand, der aufgrund seines Alters oder seiner Verbindung zur Vergangenheit interessant sein kann. Viele Relikte bestehen aus Eisen, sie können aber auch aus Bronze oder Edelmetallen hergestellt sein.
  • Eisen Eisen ist ein häufig verwendetes, minderwertiges Metall, das selten ein wünschenswertes Suchobjekt darstellt. Beispiele für unerwünschte Gegenstände aus Eisen sind alte Dosen, Rohre, Schrauben und Nägel. Manchmal kann aber auch das gewünschte Zielobjekt aus Eisen bestehen. Grundmarkierungen enthalten zum Beispiel Eisen. Wertvolle Relikte wie Kanonenkugeln, alte Waffen und Teile alter Konstruktionen und Fahrzeuge können aber auch aus Eisen bestehen.
  • Eisenhaltig Metalle, die aus Eisen bestehen oder Eisen enthalten.
  • GND TRAC - Ground tracking (Punktortung) Mit Punktortung bezeichnet man das Verfahren zum Entdecken der genauen Position eines vergrabenen Gegenstands. Metalle, die seit langer Zeit im Boden vergraben sind, können genau wie der sie umgebende Boden erscheinen und sind deshalb sehr schwer von diesem zu unterscheiden.
  • Dosenverschlüsse Weggeworfene Laschen von Getränkedosen sind die lästigsten Abfälle für Schatzsucher. Sie kommen in unterschiedlichen Formen und Größen vor und können aus der Erkennung eliminiert werden. Einige wertvolle Gegenstände können aber eine ähnliche magnetische Signatur aufweisen und werden dann bei der Diskriminierung ebenfalls ausgeschlossen.
  • GND BAL - Ground balance (Bodenabgleich) Der Metalldetektor ignoriert die in der Erde natürlich vorkommenden Mineralien und gibt nur dann einen Signalton ab, wenn ein Metallgegenstand erkannt wird.
  • SURF ELIM - Beseitigung Bodeneffekt Der Metalldetektor ignoriert metallischen Müll an der Oberfläche oder in geringen Tiefen.

Siehe Abbildungen, Seite 2 dieser Bedienungsanleitung. Bedienfeld

Taste EIN/AUS/Lautstärke

Taste für den Bodenabgleich

Tasten zum Einstellen der Empfindlichkeit

Empfindlichkeitsanzeige

Schalter zur Auswahl des Betriebsmodus

Siehe Abbildungen A bis D (Seite 3 dieser Bedienungsanleitung).

1. Verbinden Sie die Suchspule und die untere Stange. Ziehen Sie die Schraube an.

2. Drücken Sie auf die silberne Taste am Ende der unteren Stange und stecken Sie die untere Stange

in die obere Stange. Stellen Sie die Länge der Stange so ein, dass Sie eine bequeme, aufrechte Haltung einnehmen können, während Ihr Arm entspannt an der Seite anliegt und die Suchspule sich parallel zum Boden befindet.

3. Wickeln Sie das Kabel der Suchspule um die Stange. Stecken Sie den Stecker der Suchspule in die

Buchse des Bedienfelds.

4. Montieren Sie die Armstütze. Drücken Sie auf die silberne Taste am Ende der Stange und befestigen

Sie den Alu-Teil an der Armstütze.

Ziehen Sie die Suchspule nicht zu fest an und benutzen Sie keine Werkzeuge wie z.B. eine Zange. Der Stecker passt nur auf eine Art und Weise in die Buchse. Forcieren Sie ihn nicht und ziehen Sie nicht am Kabel, um Schäden zu vermeiden. Die Armstütze regeln Die Standardposition der Armstütze ist für den meisten Menschen bequem. Wenn nötig, kann die Position angepasst werden. Es gibt 3 Positionen. Um anzupassen, entfernen Sie die Schraube von der Unterseite. Wählen Sie eine der Positionen. Schrauben Sie danach wieder fest.

  • Der Metalldetektor funktioniert mit zwei 9 V-Alkalibatterien (nicht mitgeliefert).
  • Verwenden Sie nur neue Batterien. Verwenden Sie neue und verbrauchte Batterien oder Batterien verschiedener Typen nicht durcheinander.
  • Legen Sie neue Batterien ein sobald die Batterie-Ikone leuchtet. Installation Siehe Abbildung E (Seite 3 dieser Bedienungsanleitung).

1. Schalten Sie das Gerät aus.

2. Schieben Sie den Batteriedeckel in die Richtung des Pfeils weg.

3. Nehmen Sie die zwei Batterie-Anschlüsse heraus.

4. Verbinden Sie eine Batterie mit jedem Anschluss. Achten Sie die richtige Polung.

5. Setzen Sie den Deckel wieder auf und schließen Sie das Batteriefach.

Durchbohren Sie nie die Batterien und werfen Sie diese nicht ins Feuer (Explosionsgefahr). Versuchen Sie niemals nicht wiederaufladbare Batterien aufzuladen. Respektieren Sie die örtlichen Umweltvorschriften beim Entsorgen der Batterien. Halten Sie die Batterien von Kindern fern. Entfernen Sie die Batterien aus dem Batteriefach wenn Sie das Gerät längere Zeit nicht verwenden.

9. Häufig benutzte Funktionen

  • Zerstören Sie keine archäologischen Stätten und beschädigen Sie keine historischen Monumente. Treten Sie dem örtlichen archäologischen Verein bei wenn Sie an Geschichte interessiert sind.
  • Lassen Sie keinen Schrott zurück. Verwenden Sie eine Kelle oder ein Messer, um einen schönen KreisCS400

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oder ein Dreieck auszuschneiden. Entfernen Sie die Fundsachen und schütten Sie etwaige Gruben wieder zu.

  • Helfen Sie, Ihr Land sauber zu halten. Werfen Sie keine Flaschendeckel, Silberpapier und Dosen weg. Tu Ihren Mitmenschen einen Gefallen und werfen Sie diesen Abfall in den ersten Mülleimer, den Sie sehen. Nehmen Sie rostiges Eisen oder anderen Schrott vorsichtig auf und lassen Sie diese von einer spezialisierten Firma zwecks Recycling entsorgen.
  • Betreten Sie kein verbotenes Gelände ohne Zustimmung des Eigentümers.
  • Benachrichtigen Sie das lokale Museum oder Ihre örtliche Behörde von jedem historischen Fund und bitten Sie einen Sachverständigen um Hilfe wenn Sie zufällig eine Stätte von archäologischer Wichtigkeit finden.
  • Seien Sie äußerst vorsichtig wenn Sie nicht explodierte Bomben oder Minen finden. Berühren Sie den Gegenstand nicht! Zeigen Sie den Fundort genau an und melden Sie der lokalen Polizei möglichst schnell den Fund.
  • Lassen Sie keine Zäune offen stehen wenn Sie durch die Felder gehen. Beschädigen Sie keine Gewächse und erschrecken Sie die Tiere nicht absichtlich.
  • Versuchen Sie ein gutes Verhältnis zu den anderen Benutzern, denen Sie begegnen, aufzubauen. Erfahrene Schatzsucher können Ihnen viel beibringen.
  • Respektieren Sie die örtlichen Umweltvorschriften. Wenden Sie sich für mehr Informationen an Ihre örtliche Behörde.

Machen Sie sich mit den gesetzlichen Bestimmungen ganz allgemein vertraut. In der Bundesrepublik ist das Fundrecht zunächst einmal in den §§ 965 ff. BGB geregelt. Dort finden Sie vor allem Bestimmungen über die Anzeige und die Ablieferung von Funden, den Finderlohn und den Eigentumserwerb an dem Fundgegenstand, wenn sich der bisherige Eigentümer nicht mehr ermitteln lässt. Im Bereich der deutschen Küstengewässer ist die Strandungsordnung vom 17. Mai 1984 zu beachten. Wollen Sie Ihren Detektor mit ins Ausland nehmen, so müssen Sie die dort geltenden Bestimmungen beachten. Erkundigen Sie sich also vorher bei den zuständigen Stellen, wie Botschaften und Konsulaten, was für die Mitnahme Ihres Gerätes und seine Benutzung jeweils gilt. Beachten Sie weiterhin unbedingt die in allen Ländern der Bundesrepublik Deutschland geltenden Denkmalschutzgesetze! Diese stellen neben baulichen Anlagen auch sonstiges archäologisches Fundgut wie Münzen, Schmuck, Gerät, Waffen unter besonderen Schutz und bestimmen unter Androhung eines Bußgeldes bei Zuwiderhandlungen, dass das gezielte Graben - teilweise auch das Nachforschen - nach solchen Bodendenkmälern durch die zuständige Denkmalbehörde genehmigt werden muss. Denn solche Bodenfunde vermögen dem Archäologen bei einer fachgerechten Ausgrabung, wichtige Auskünfte über das Leben und Wirken des Menschen von der Urgeschichte bis zur Neuzeit zu geben. Dies gilt insbesondere dann, wenn sie Bestandteile eines archäologischen Befundes sind, so z.B. zu den Standspuren eines längst vergangenen Hauses oder zu einer Bestattung gehören. Die Aussagekraft einer solchen Bodenurkunde wird erheblich reduziert, wenn Fund und Befund auseinandergerissen werden: Hat Ihr Detektor ein Metallobjekt geortet, kann es sich z.B. um eine zu einer frühmittelalterlichen Bestattung gehörende Münze handeln. Wenn Sie von Ihnen ausgegraben wird, zerstören Sie nicht nur den Befund an dieser Stelle und machen eine Aussage zum Totengebrauch zunichte, sondern Sie berauben ihn mit der Münze auch von seiner Datierungsmöglichkeit. Wer eine Genehmigung erteilt, erfahren Sie in den Gemeinde und Kreisverwaltungen oder bei dem zuständigen Amt für Bodendenkmalpflege. Bedenken Sie, dass fast überall mit archäologischen Funden zu rechnen ist und sich der gesetzliche Schutz nicht nur auf ausgewiesene oder erkennbare Bodendenkmäler oder Fundstellen beschränkt, sondern sich auf alle bekannten wie noch unbekannten archäologischen Objekte bezieht. Die Denkmalschutzgesetze schreiben außerdem vor, dass alle archäologischen Funde - hierbei kann es sich auch um neuzeitliche Objekte handeln -, die durch gezieltes Graben oder die als "Gelegenheitsfunde" bei anderen Bodeneingriffen zutage gefördert werden, zu melden und dem zuständigen Denkmalamt zur wissenschaftlichen Aufnahme vorübergehend zu überlassen sind. Riskieren Sie also keine Strafen, indem Sie weder ohne Genehmigung nach archäologischen Objekten graben, noch die Funde unterschlagen! Dass die Beschäftigung mit der Archäologie auch ohne Grabungen interessant ist, werden Sie erfahren, wenn Sie sich der archäologischen Arbeitsgemeinschaft eines Heimatvereins anschließen.CS400

Verwenden Sie die Metalldetektoren nicht, um Monumente und Objekte, die sich auf die Prähistorie, die Historie, Kunst und Archäologie beziehen könnten, auszugraben ohne vorherige administrative Genehmigung. Diese Genehmigung hängt von den Qualifikationen des Antragstellers und der Art der Ausgrabungen ab.

9.2 Motion- und Non-Motion-Modus (ohne Bewegung)

All-Metal-Modus Der All-Metall-Modus ist ein Non-Motion-Modus. In diesem Modus muss die Suchspule nicht in Bewegung sein und ertönt ein monotones Summen. Der Metalldetektor wird nicht bewegt. Stellen Sie den GND BAL-Controller ein und drücken Sie die Taste GND TRAC verschiedene Male, um die Störungen, die durch Minerale und Erze entstehen, auszuschalten. Disc-, Notch- und Auto-Notch-Modi Diese Modi sind Motion-Modi. Dies bedeutet, dass die Suchspule kontinuierlich in Bewegung sein muss, sonst kann der Gegenstand nicht erkannt werden. Der Metalldetektor erzeugt 3 unterschiedliche Töne für unterschiedliche Metalle. Die Bodenanpassung wird automatisch durchgeführt und die Empfindlichkeit ist einstellbar. Stellen Sie den Discrimination- und/oder den Notch-Bereich ein, um Metallschrott zu ignorieren.

9.3 Den Metalldetektor einschalten.

Drehen Sie die Taste EIN/AUS/Lautstärke im Uhrzeigersinn, um den Metalldetektor einzuschalten. Der Metalldetektor startet ein Selbsttestprogramm während etwa 3 Sekunden und aktiviert danach automatisch den Discrimination-Modus (Diskriminierung).

Drücken Sie die Taste MODE, um den Betriebsmodus auszuwählen:

DISC > ALL METAL > AUTO-NOTCH > NOTCH > DISC…

Der Betriebsmodus wird unten links im LCD-Display angezeigt. DISC-Modus Der Discrimination-Modus wird nach dem Einschalten automatisch aktiviert. Die geschätzte Tiefe des Objektes wird in der Tiefenanzeige dargestellt. Die Empfindlichkeitsstufe wird in der Empfindlichkeitsanzeige dargestellt. Achtung: die Tiefenanzeige ist nicht präzise für größere Gegenstände. Im Discrimination-Modus werden unerwünschte Gegenstände ausgefiltert. Der DISC/NOTCH- Bereichsanzeige zeigt die aktuelle Discrimination-Stufe an, die Zielanzeige die wahrscheinliche Identifizierung des Objekts. Die Tiefenanzeige leuchtet jedes Mal wenn ein Metallobjekt detektiert wird. Um den Diskriminierungsbereich einzustellen:

1. Drücken Sie die Taste ADJUST, um in den Konfigurationsmodus zu wechseln. DISC/NOTCH wird

unten rechts im LCD-Display angezeigt.

2. Verringern oder erhöhen Sie die Discrimination-Stufe mit den Pfeilen.

ALL-METAL-Modus Drücken Sie die Taste MODE, um in den All-Metal-Modus zu wechseln (dies ist Standard ein Non-Motion- Modus). In diesem Modus ertönt ein monotones Summen wenn der Metalldetektor ein Gegenstand entdeckt. DieTiefenanzeige stellt die relative Signalstärke dar. Je stärker das Signal ist, desto lauter ist der Ton. Im All-Metal-Modus ist die Zielidentifizierung sinnlos weil alle Metallobjekte in diesem Modus detektiert werden. Vergewissern Sie sich davon, dass Sie die Ground-Balance-Funktion perfekt eingestellt haben, bevor Sie diesen Modus verwenden. NOTCH-Modus (Ausblenden) Drücken Sie die Taste MODE, um in den Notch-Modus zu wechseln. Verwenden Sie den Notch-Modus, um ein oder mehrere Metalle der Kategorie auszuschließen. Die DISC- /NOTCH-Bereichsanzeige zeigt die aktuelle Discrimination-Stufe an, Die Zielanzeige zeigt die wahrscheinliche Identifizierung des Zielobjekts an. Die Empfindlichkeitsanzeige stellt die aktuelle Empfindlichkeitsstufe dar. Die Tiefenanzeige stellt die wahrscheinliche Tiefe des Zielobjekts dar.CS400

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Um den Notch-Bereich einzustellen:

1. Drücken Sie die Taste ADJUST, um in den Konfigurationsmodus zu wechseln. DISC/NOTCH wird

unten rechts im LCD-Display angezeigt.

2. Drücken Sie einen der Pfeile des Bedienfelds. Einer der Pfeile der Zielanzeige leuchtet.

3. Drücken Sie ENTER, um eine Kategorie zu akzeptieren/auszuschließen.

4. Wählen Sie die nächste Notch-Stufe mit einem der Pfeile und akzeptieren Sie oder schließen Sie

5. Tun Sie dies für alle Kategorien.

AUTO-NOTCH-Modus Drücken Sie die Taste MODE, um in den Auto-Notch-Modus zu wechseln. Der Auto-Notch-Modus schließt automatisch alle Schrottmetalle (z.B. Dosenverschlüsse, Schraubverschlüsse, Metallfolie usw.) aus. Die DISC/NOTCH-Bereichsanzeige zeigt die aktuelle Discrimination-Stufe an. Die Zielanzeige zeigt die wahrscheinliche Identifizierung des Zielobjekts an. Die Empfindlichkeitsanzeige stellt die aktuelle Empfindlichkeitsstufe dar. Die Tiefenanzeige stellt die wahrscheinliche Tiefe des Zielobjekts dar.

9.5 Die Empfindlichkeit einstellen

1. Drücken Sie die Taste ADJUST, um in den Konfigurationsmodus der Empfindlichkeit zu wechseln.

2. Stellen Sie die Empfindlichkeitsstufe mit den Pfeilen ein.

Im All-Metal-Modus kann die Empfindlichkeit nicht eingestellt werden. Elektromagnetische Interferenz (EMI) Mit der Empfindlichkeitseinstellung lässt sich die elektromagnetische Interferenz eliminieren. Dieser Metalldetektor ist sehr empfindlich. Die Suchspule erzeugt ein magnetisches Feld und benimmt sich wie eine Antenne. Piepst der Metalldetektor unregelmäßig wenn Sie die Suchspule nicht bewegen, dann reagiert er wahrscheinlich auf andere elektromagnetische Felder. Hochspannungsleitungen, Motoren, Computer, Mikrowellenherde, Dimmer usw. erzeugen elektromagnetische Interferenzen, die den Metalldetektor stören. Andere Metalldetektoren erzeugen auch eigene elektromagnetische Felder. Achten Sie darauf, dass die Metalldetektoren sich in einem Abstand von min. 6 m voneinander befinden. Schwierige Bodenbedingungen Reduzieren Sie die Empfindlichkeit, wenn der Metalldetektor aufgrund schwieriger Bodenbedingungen Fehlsignale erzeugt. Obwohl der Metalldetektor einen speziellen Schaltkreis enthält, um Fehlsignale auch bei schwierigen Bodenbedingungen zu verhindern, kann die Bodenart nicht vorhergesagt werden. Sehr mineralreichen Böden in Berggebieten oder stark salzhaltige Böden können Störungen verursachen und dafür sorgen, dass der Metalldetektor piepst, obwohl keine Metallobjekte vorhanden sind. Reduzieren Sie die Empfindlichkeit wenn Fehlsignale ausgegeben werden. Mehrere Gegenstände Denken Sie, dass sich da noch ein Objekt unter dem anderen befindet, verringern Sie dann die Empfindlichkeit, um die Erkennung vom tiefer vergrabenen Gegenstand zu eliminieren. So werden Sie das oberflächlich vergrabene Objekt einfacher lokalisieren können.

9.6 Beseitigung vom Bodeneffekt

Dieser Modus funktioniert nur im Motion-Modus und kann die Genauigkeit bei der Suche in stark verschrotteten Böden verbessern. Dieser Modus beschränkt die Signale, verursacht durch Schrottmetall. Achtung: Die Empfindlichkeit verringert sich in diesem Modus. Drücken Sie die Taste SURF ELIM, um in diesen Modus zu wechseln oder ihn zu verlassen.

9.7 Einen Kopfhörer verwenden

Durch die Anwendung eines Kopfhörers (nicht mitgeliefert) sparen Sie nicht nur die Batterie, sondern Sie können auch kleine Änderungen bei den abgegebenen Tönen besser erkennen.CS400

Um das Gehör zu sparen, stellen Sie die Lautstärke vor Gebrauch auf das Minimum. Regeln Sie die Lautstärke erst nachdem Sie den Kopfhörer aufgesetzt haben. Hohe Schallpegel können bleibende Hörschäden verursachen.

9.8 Audio Target Identification (ATI) (Akustische Zielerkennung)

Während der Suche betrachten Sie normalerweise nicht immer das LCD-Display. Die LCD-Anzeige ist jedoch sehr präzise beim Identifizieren von Gegenständen. Der Metalldetektor verfügt aber auch über eine akustische Zielerkennung. Das 3-Tönensystem funktioniert nur im Motion-Modus (DISC, NOTCH und AUTO-NOTCH).

NIEDRIGE Töne MITTLERE Töne HOHE Töne Flaschenverschlüsse, Nickel, kleine Goldobjekte Dosenverschlüsse, Schraubverschlüsse, Münzen aus Zink, neuere Pennies (Prägung nach 1882), Goldobjekte Kupfer- und Silbermünzen

Zielanzeige Die LCD-Anzeige zeigt die wahrscheinliche Identifizierung des Zielmetalls sowie die wahrscheinliche Tiefe des Zielobjekts an. Der Metalldetektor erzeugt einen sich wiederholenden, unveränderlichen Ton wenn er ein vergrabenes Zielobjekt lokalisiert und identifiziert hat. Ist die Identifizierung des Zielobjekts bei mehrfachem Schwenken über demselben Punkt instabil, dann handelt es sich beim Ziel wahrscheinlich um Müll oder oxidiertes Metall. Mit etwas Übung werden Sie lernen, nur die wiederholbaren Signale herauszufinden. Je größer der Abstand zwischen Zielobjekt und Spule ist, desto geringer ist die Genauigkeit der Identifizierung des Zielobjekts. Symbol Mögliche Zielobjekte

  • Gegenstände aus Eisen. Hierbei kann es sich um einen wertlosen Gegenstand oder um ein wertvolles historisches Relikt aus Eisen handeln.
  • Dosenverschlüsse von älteren GetränkedosenCS400
  • Größere Gegenstände aus Gold
  • Größere Gegenstände aus Gold
  • größere Silbermünzen

Die Zielanzeigen enthalten nur: Referenzsymbole. Viele andere Metallarten können unter jede dieser Kategorien fallen. Obwohl der Detektor die am häufigsten vorkommenden wertlosen Gegenstände (Müll) eliminieren oder deren Vorhandensein angeben kann, ist es unmöglich, sämtliche vergrabenen Gegenstände genau zu klassifizieren. Tiefenanzeige Die Tiefenanzeige stellt die Tiefe münzgroßer Gegenstände genau dar. Die relative Tiefe des Zielobjekts wird angezeigt. Bei großen und ungleichmäßig geformten Gegenständen erhält man weniger verlässliche Werte bei der Tiefenmessung. Streichen Sie über einen Gegenstand, dann leuchtet die Anzeige und bleibt beleuchtet bis ein anderes Objekt erkennt wird. Eine wiederholte Anzeige derselben Tiefe bedeutet eine genaue Zielerkennung. Wenn sich die Tiefenanzeige bei jedem Streichen über einen Gegenstand verändert, versuchen Sie dann, aus verschiedenen Winkeln über das Zielobjekt zu streichen. Wahrscheinlich haben Sie mehr als einen Gegenstand gefunden. Mit etwas Übung können Sie erkennen, wann eine Messung korrekt ist, wann verschiedene Gegenstände gefunden wurden und welche unregelmäßigen Messungen durch Müll oder unregelmäßig geformte Gegenstände verursacht wurden.

10.2 Der Metalldetektor im Innenbereich testen

Um den Metalldetektor zu testen, brauchen Sie:

  • ein Quarter oder ein kleines Objekt aus Kupfer
  • ein Penny (nach 1982) oder ein kleines Objekt aus Zink Um den Metalldetektor zu testen:

1. Schalten Sie den Metalldetektor ein.

2. Legen Sie den Metalldetektor auf einen Tisch (Holz oder Kunststoff). Legen Sie Uhren, Ringe,

Schmuck und Metallobjekte ab.

3. Stellen Sie die Suchsppule so ein, dass die flache Seite nach oben zeigt.CS400

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4. Wählen Sie den DISC-, NOTCH- oder AUTO-NOTCH-Modus Bewegen Sie den Nagel 10 bis 12 cm

über der Suchspule hin und her. Der Metalldetektor erzeugt einen niedrigen Ton wenn der Nagel erkannt wird. Die Zielanzeige deutet auf das Müll-Symbol. Die Tiefenanzeige stellt den entsprechenden Wert dar.

5. Wiederholen Sie diesen Test mit einem Dime (nach 1982) (mittlerer Ton) und einem Quarter

6. Im All-Metal-Modus, bewegen Sie das Testobjekt etwa 30 cm über der Suchspule hin und her.

Bewegen Sie den Gegenstand langsam auf die Spule zu. Der Metalldetektor erzeugt einen Ton und die Tiefenanzeige stellt die relative Tiefe dar. Normalerweise müssen alle Gegenstände denselben Ton erzeugen.

10.3 Der Metalldetektor im Außenbereich testen

Pinpointing (Punktortung) im Motion-Modus Eine genaue Punktortung erfordert einige Erfahrung und erreichen Sie, indem Sie die Suchspule in verschiedenen Richtungen über den Gegenstand bewegen.

1. Hat der Detektor ein Objekt gefunden und erzeugt er

einen guten Ton, bleiben Sie die Suchspule dann mit immer kleineren, seitlichen Schwingbewegungen über das Objekt bewegen.

2. Merken Sie sich die exakte Stelle am Boden wo der

Metalldetektor einen Ton erzeugt hat.

3. Halten Sie die Suchspule exakt über dieser Stelle.

4. Bewegen Sie die Suchspule verschiedene Male vor-

5. Merken Sie sich erneut die exakte Stelle am Boden

wo der Metalldetektor einen Ton erzeugt hat.

6. Ziehen Sie bei Bedarf ein "X" über dem Punkt, an

dem der Ton erzeugt wird. Die Suchspule bewegen Bewegen Sie die Suchspule parallel in einer Höhe von 1 bis 1.5 cm über den Boden. Schwingen Sie die Suchspule niemals, als wäre sie ein Pendel. Dies führt zu falschen Ergebnisse. Bewegen Sie die Suchspule während der Suche von der einen zur anderen Seite. Bewegen Sie die Suchspule langsam und überlappen Sie den Suchbereich bei jedem Schritt. Schwenken Sie die Suchspule während der Suche mit gleich bleibender Geschwindigkeit über dem Boden. Nach der Ziel-Identifizierung, kann die Schwenktechnik Ihnen helfen, um die Lage und die Art des Objekts zu identifizieren. Erhalten Sie ein schwaches Signal, bewegen Sie die Suchspule dann in kurzen und schnellen Bewegungen über dem Zielbereich. Die meisten wertvollen Gegenstände geben einen sich wiederholbaren Ton ab. Wiederholt sich der Ton nicht bei mehrmaligem Schwenken der Suchspule über dem vermuteten Objekt bewegt haben, dann handelt es sich höchstwahrscheinlich um Metallschrott. Das Überkreuzen des Zielbereichs mit mehreren, sich überschneidenden Schwenkvorgängen unter verschiedenen Winkeln stellt eine weitere Methode zur Überprüfung der Wiederholbarkeit des Signals und damit des möglichen Vorhandenseins eines vergrabenen Zielobjekts dar. Bewegen Sie sich bei dieser Methode in einem Kreis um den Zielbereich herum und schwenken Sie die Suchspule alle 30° und 40 ° des Kreises über dem Objekt. Bei einer kompletten Kreisumrundung führen Sie also ungefähr zehn Schwenkvorgänge unter unterschiedlichen Winkeln durch. Verschwindet der Ton bei einem bestimmten Winkel vollständig, dann handelt es sich wahrscheinlich um oxidierte eisenhaltige Teile und nicht um einen Silber- oder Kupfergegenstand. Ändert sich der Ton bei verschiedenen Winkeln, dann haben Sie höchstwahrscheinlich mehrere Gegenstände gefunden Sind Sie ein Anfänger auf dem Gebiet der Schatzsuche, dann graben SieCS400

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sicherheitshalber alle Objekte aus. Mit ein bisschen Übung werden Sie lernen, die Arten der vergrabenen Gegenstände über die Art der Reaktion des Metalldetektors besser zu unterscheiden. Sie können aber auch auf Fehlsignale stoßen. Ein Fehlsignal erkennen Sie daran, dass der Metalldetektor einen Ton erzeugt, obwohl kein Metallobjekt vorhanden ist. Elektrische Störungen, Oxidation oder Böden mit hohem Mineraliengehalt können Fehlsignale verursachen. Erzeugt der Metalldetektor einen Ton aber wiederholt er dieses Signal nicht bei weiteren Schwenkvorgängen über demselben Punkt, ist wahrscheinlich kein Zielobjekt vorhanden. Möchten Sie Böden mit hohem Müllgehalt durchsuchen, so überprüfen Sie am besten kleine Bereiche mit langsamen, kurzen Schwenkbewegungen. Sie werden überrascht sein, wie viel Metallschrott und Folien Sie in einigen Bereichen finden werden. Stark verschrottete Bereiche wurden von vielen Menschen aufgesucht und die Wahrscheinlichkeit, dort verlorene Wertsachen zu finden, ist sehr groß.

Bevor Sie den All-Metal-Modus verwenden, vergewissern Sie sich davon, dass der Metalldetektor auf den Boden kalibriert ist. Dank dieser Funktion werden die Effekte von Mineralien und Salz ausgefiltert. Gehen Sie wie folgt vor:

1. Wählen Sie den All-Metal-Modus und suchen Sie eine

2. Heben Sie die Suchspule hufthoch.

3. Stellen Sie die Taste GND BAL auf P.

4. Drücken Sie die Taste GND TRAC.

5. Senken Sie die Suchspule langsam und halten Sie diese

etwa 1 bis 1.5 cm über dem Boden. Gibt der Metalldetektor einen Ton ab, wiederholen Sie Schritt 3 und 4 und erhöhen Sie die Taste GND BAL allmählich. Gibt der Metalldetektor keinen Ton mehr ab, dann brauchen Sie nicht weiter anzupassen. Führen Sie den Bodenabgleich regelmäßig durch, um den Metalldetektor an die sich verändernden Bodengegebenheiten anzupassen. Bodenbedingungen variieren in einem geographischen Bereich durch Wasser, Felsen, Sand oder Tonerde.

10.5 Punktortung im Non-Motion-Modus

Die Schwenktechnik ist in diesem Modus nicht wichtig. Die Neuabstimmung des Metalldetektors ist aber sehr wichtig. Der Metalldetektor passt sich nicht automatisch am Boden und Umgebungsbedingungen an. Der Benutzer muss den Metalldetektor neu anpassen. Neuabstimmung Stellen Sie sicher, dass die gewählte Stelle metallfrei ist. Halten Sie die Suchspule genau über dem Boden. Bewegen Sie die Suchspule über dem Zielbereich, um sich davon zu vergewissern, dass der Metalldetektor keinen Ton erzeugt. Erfassungsbereich Der Erfassungsbereich hängt von der Größe des Objekts ab. Große Gegenstände Nach dem Erfassen eines Objektes, zeigt das LCD-Display die Empfindlichkeitsstufe an und der Metalldetektor gibt einen Ton ab. Heben Sie die Suchspule etwa 2 cm hoch und bleibt der Metalldetektor einen Ton erzeugen, dann haben Sie einen großen oder unregelmäßig geformten Gegenstand gefunden. Heben Sie die Suchspule ein bisschen hoch und lokalisieren Sie den Gegenstand mit kleinen Schwenkbewegungen auf gleicher Höhe. Kleine Gegenstände Nach dem Erfassen eines Objektes, zeigt das LCD-Display eine niedrige Empfindlichkeitsstufe an und der Metalldetektor gibt einen schwachenTon ab. Bewegen Sie die Suchspule auf gleicher Höhe von der einen zur anderen Seite. Merken Sie sich den Punkt auf dem Boden, an dem der Piepton am lautesten abgegeben wird und die Empfindlichkeitsstufe am größten ist. Bewegen Sie die Suchspule danach in Richtung des Bodens, um den Punkt auf dem Boden genau einzugrenzen. Ein Gegenstand der Größe einer Münze wird detektiert wenn er innerhalb der inneren Spule fällt.CS400

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11. Reinigung und Lagerung

  • Eine mangelhafte Wartung oder ein unangepasster und unvorsichtiger Gebrauch beschränkt die Lebensdauer des Metalldetektors. Reinigen Sie das Gehäuse nach Gebrauch in einer 'schädlichen' Umgebung (Salzwasser, Sand usw.) mit einem feuchten Tuch und trocknen Sie es danach ab.
  • Reinigen Sie das Gehäuse nie mit Chemikalien oder Lösungsmitteln.
  • Die mitgelieferte Suchspule ist wasserdicht und kann in Salz- und Süßwasser untergetaucht werden. Schützen Sie die Bedienungskonsole aber vor Wasser. Spülen Sie die Suchspule nach Gebrauch in Salzwasser mit klarem Wasser. Beschädigung durch Salz
  • alzige Luft kann in die Steuereinheit gelangen wenn das Gerät oft in einer salzigen Umgebung verwendet wird. Durch diese salzige Luft können die elektrischen Komponenten angegriffen werden. Deshalb raten wir Ihnen, die Steuereinheit mit Polyäthylen abzudecken. Bei Schäden, die durch Kontakt mit salziger Luft verursacht werden, erlischt die Garantie. Lagerung
  • Lagern Sie den Detektor in einem trockenen, nicht warmen Raum.
  • Entfernen Sie die Batterien wenn Sie das Gerät längere Zeit nicht verwenden. Die Batterien könnten auslaufen und das Gerät beschädigen.
  • Lesen Sie nachfolgende Punkte ehe Sie den Detektor reparieren lassen. Vielleicht können Sie das Problem selber lösen.
  • Überprüfen Sie zuerst die Batterien. Ersetzen Sie diese bei Bedarf und beachten Sie, dass alle Kabel korrekt angeschlossen sind. Oszillierendes Signal
  • Das fehlerhafte Funktionieren kann durch Temperaturschwankungen verursacht werden, wenn das Gerät z.B. aus dem Haus oder dem Auto genommen wird. Warten Sie bis die Temperatur des Metalldetektors sich stabilisiert hat. Bei extremen Temperaturschwankungen kann es bis zu 30 Minuten dauern bis der Metalldetektor sich akklimatisiert hat.
  • Entladene Batterien können das Signal stören. Ersetzen Sie die Batterien bei Bedarf.

13. Technische Daten

Kopfhörerbuchse 6,5 mm Stromversorgung 2 x 9 V-Batterie y (6LR61C, nicht mitgeliefert) Frequenz

Einstellung der Empfindlichkeit 12 Stufen Empfindlichkeit 25 cm (für einen Vierteldollar) Identifizierung über Signalton 3 Töne Anzeige der Tiefe 12 Segmente LCD 45 x 80 mm Betriebstemperatur 0° C bis 40° C Lagertemperatur -20° C bis 60° C Suchspule 240 mm Gewicht

Verwenden Sie dieses Gerät nur mit originellen Zubehörteilen. Velleman NV übernimmt keine Haftung für Schaden oder Verletzungen bei (falscher) Anwendung dieses Gerätes. Mehr Informationen zu diesem Produkt und die neueste Version dieser Bedienungsanleitung finden Sie hier: www.velleman.eu. Alle Änderungen ohne vorherige Ankündigung vorbehalten. RED Konformitätserklärung Hiermit erklärt Velleman NV, dass der Funkanlagentyp [CS400] der Richtlinie 12014/53/EC entspricht. Der vollständige Text der EU-Konformitätserklärung ist unter der folgenden Internetadresse verfügbar: www.velleman.eu. © URHEBERRECHT Velleman NV besitzt das Urheberrecht für diese Bedienungsanleitung. Alle weltweiten Rechte vorbehalten. Ohne vorherige schriftliche Genehmigung des Urhebers ist es nicht gestattet, diese Bedienungsanleitung ganz oder in Teilen zu reproduzieren, zu kopieren, zu übersetzen, zu bearbeiten oder zu speichern.CS400

Velleman® Service- und Qualitätsgarantie Seit der Gründung in 1972 hat Velleman® sehr viel Erfahrung als Verteiler in der Elektronikwelt in über 85 Ländern aufgebaut. Alle Produkte entsprechen den strengen Qualitätsforderungen und gesetzlichen Anforderungen in der EU. Um die Qualität zu gewährleisten werden unsere Produkte regelmäßig einer zusätzlichen Qualitätskontrolle unterworfen, sowohl von unserer eigenen Qualitätsabteilung als auch von externen spezialisierten Organisationen. Sollten, trotz aller Vorsichtsmaßnahmen, Probleme auftreten, nehmen Sie bitte die Garantie in Anspruch (siehe Garantiebedingungen). Allgemeine Garantiebedingungen in Bezug auf Konsumgüter (für die Europäische Union):

  • Alle Produkte haben für Material- oder Herstellungsfehler eine Garantieperiode von 24 Monaten ab Verkaufsdatum.
  • Wenn die Klage berechtigt ist und falls eine kostenlose Reparatur oder ein Austausch des Gerätes unmöglich ist, oder wenn die Kosten dafür unverhältnismäßig sind, kann Velleman® sich darüber entscheiden, dieses Produkt durch ein gleiches Produkt zu ersetzen oder die Kaufsumme ganz oder teilweise zurückzuzahlen. In diesem Fall erhalten Sie ein Ersatzprodukt oder eine Rückzahlung im Werte von 100% der Kaufsumme im Falle eines Defektes bis zu 1 Jahr nach Kauf oder Lieferung, oder Sie bekommen ein Ersatzprodukt im Werte von 50% der Kaufsumme oder eine Rückzahlung im Werte von 50 % im Falle eines Defektes im zweiten Jahr.
  • Von der Garantie ausgeschlossen sind: - alle direkten oder indirekten Schäden, die nach Lieferung am Gerät und durch das Gerät verursacht werden (z.B. Oxidation, Stöße, Fall, Staub, Schmutz, Feuchtigkeit, ...), sowie auch der Inhalt (z.B. Datenverlust), Entschädigung für eventuellen Gewinnausfall. - Verbrauchsgüter, Teile oder Zubehörteile, die durch normalen Gebrauch dem Verschleiß ausgesetzt sind, wie z.B. Batterien (nicht nur aufladbare, sondern auch nicht aufladbare, eingebaute oder ersetzbare), Lampen, Gummiteile, Treibriemen, usw. (unbeschränkte Liste). - Schäden verursacht durch Brandschaden, Wasserschaden, Blitz, Unfälle, Naturkatastrophen, usw. - Schäden verursacht durch absichtliche, nachlässige oder unsachgemäße Anwendung, schlechte Wartung, zweckentfremdete Anwendung oder Nichtbeachtung von Benutzerhinweisen in der Bedienungsanleitung. - Schäden infolge einer kommerziellen, professionellen oder kollektiven Anwendung des Gerätes (bei gewerblicher Anwendung wird die Garantieperiode auf 6 Monate zurückgeführt). - Schäden verursacht durch eine unsachgemäße Verpackung und unsachgemäßen Transport des Gerätes. - alle Schäden verursacht durch unautorisierte Änderungen, Reparaturen oder Modifikationen, die von einem Dritten ohne Erlaubnis von Velleman® vorgenommen werden.
  • Im Fall einer Reparatur, wenden Sie sich an Ihren Velleman®-Verteiler. Legen Sie das Produkt ordnungsgemäß verpackt (vorzugsweise die Originalverpackung) und mit dem Original-Kaufbeleg vor. Fügen Sie eine deutliche Fehlerbeschreibung hinzu.
  • Hinweis: Um Kosten und Zeit zu sparen, lesen Sie die Bedienungsanleitung nochmals und überprüfen Sie, ob es keinen auf de Hand liegenden Grund gibt, ehe Sie das Gerät zur Reparatur zurückschicken. Stellt sich bei der Überprüfung des Gerätes heraus, dass kein Geräteschaden vorliegt, könnte dem Kunden eine Untersuchungspauschale berechnet.
  • Für Reparaturen nach Ablauf der Garantiefrist werden Transportkosten berechnet.
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Produktinformationen

Marke : VELLEMAN

Modell : CS400

Kategorie : Detektor