MasterCella compact - Temperaturregler Carel - Kostenlose Bedienungsanleitung
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Laden Sie die Anleitung für Ihr Temperaturregler kostenlos im PDF-Format! Finden Sie Ihr Handbuch MasterCella compact - Carel und nehmen Sie Ihr elektronisches Gerät wieder in die Hand. Auf dieser Seite sind alle Dokumente veröffentlicht, die für die Verwendung Ihres Geräts notwendig sind. MasterCella compact von der Marke Carel.
BEDIENUNGSANLEITUNG MasterCella compact Carel
Fig. 6.4.1 Fig. 6.4.2 Carel se réserve la possibilité d’effectuer des modifications ou changements sans aucun préavis. Dimensions du perçage Drilling template 182 x 153 mm MasterCella MasterCella PRGSELMasterCellacompact SET prg MasterCella MasterCella 53Mit uns sparen Sie Zeit und Geld! Eine gewissenhafte Lektüre dieses Benutzerhandbuchs garantiert Ihnen eine korrekte Installation und einen sicheren Gebrauch des beschriebenen Produktes. WICHTIGE HINWEISE VOR DER INSTALLATION ODER DEM GEBRAUCH DES GERÄTS BITTE AUFMERKSAM DIE ANWEISUNGEN DIESES HANDBUCHS LESEN UND BEFOLGEN. Dieses Gerät funktioniert ohne Risiken zu den vorgesehenen Zwecken, sofern:
- die Installation, der Betrieb und die Wartung nach den in diesem Benutzerhandbuch angeführten Anweisungen erfolgen;
- die Raumbedingungen und die Speisespannung den angegebenen Daten entsprechen. Jede andere Benutzung und alle vom Hersteller nicht vorgesehenen Veränderungen sollten unterlassen werden. Die Verantwortung für Verletzungen oder Beschädigungen aufgrund nicht vorgesehener Benutzung übernimmt ausschließlich der Benutzer. Es sollte bedacht werden, dass dieses Gerät elektrische Bestandteile unter Spannung enthält und dass somit alle Dienstleistungs- oder Wartungsaktivitäten von qualifizierten Fachkräften mit den notwenigen Vorsichtsmaßnahmen durchgeführt werden müssen.Vor dem Öffnen des Geräts die Verbindungen desselben mit dem Stromnetz abbrechen. Entsor gung der Teile des Reglers Der Regler besteht aus Metall- und Kunststoffteilen. Alle Bestandteile müssen den örtlichen Entsorgungsvorschriften gemäß entsorgt werden. Reinigung des Regler
Benutzen Sie zum Reinigen ausschließlich neutrale Reinigungsmittel und Wasser.Betriebsanleitung Index Einleitung 59
1. Installation und Anschlüsse 59
1.1 Allgemeine Hinweise - Anbringungsräume und Anschlüsse 59
2. Funktion und Beschreibung der Tasten 63
3.2 Sollwert (Betriebstemperatur) 64
3.3 Manuelle Abtauung 64
3.4 Abstellung des Summers 64
3.5 Ein-/ Ausschalten des Lichts 64
4.1 Erste Ebene: häufig benutzte Parameter 65
4.2 Zweite Ebene – Konfigurationsparameter (C) 65
4.3 Änderung und Speichern der Parameter 65
4.4 Konfiguration der digitalen Eingänge 66
4.4.1 Wahl des Duty setting (Parameter c4 und A6) 66
4.5 Übersichtstabelle der Parameter 67
5. Alarme, Meldungen und Fehlerbehebung 69
6. Technische Daten 70
6.1 Allgemeine Merkmale 70
6.2 Elektrische Daten 70
6.3 Mechanische Daten 71
6.4 Abmessungen 71Einleitung
MasterCella ist der neue elektronische Regler für Kühlanlagen mit statischem Verdichter und Luftkühler; er ist imstande, alle normalerweise vorhandenen Geräte zu steuern, wie Verdichter, Lüfter, Abtauung, Alarm und Licht. Das MasterCella-Gehäuse besitzt die Schutzart IP65; die elektrische Verkabelung wird durch die anwendungsfreundliche Frontblende besonders leicht zugänglich. Dank seines Gehäuses kann MasterCella sowohl für die Wand- als auch für die Tafelmontage benutzt werden.
1. Installation und Anschlüsse
1.1 Allgemeine Hinweise - Anbringungsräume und Anschlüsse
Bei Einhaltung folgender Bedingungen wird eine korrekte Installation garantiert:
1. Vermeiden Sie die Montage des Geräts in Räumen mit folgenden Charakteristiken: weitgehende und rasche
Schwankungen der Raumtemperatur, relative Feuchtigkeit über 80 %, Kontakt mit direkten Wasserstrahlen unter Druck, hohe magnetische Interferenzen und/ oder Funkfrequenzen (z. B. Sendeantennen);
2. Benutzen Sie für die verwendeten Klemmen geeignete Kabelschuhe. Lockern Sie jede Schraube, fügen
Sie die Kabelschuhe ein, und ziehen Sie anschließend die Schrauben an. Ziehen Sie zuletzt die Kabel leicht an, um die richtige Spannung zu überprüfen;
3. Trennen Sie so die Kabel der Fühlersignale und der digitalen Eingänge soweit wie möglich von den
Kabeln der induktiven und Leistungslasten zur Vermeidung von möglichen elektromagnetischen Störungen. Stecken Sie Leistungs- und Fühlerkabel nie in dieselben Kabelkanäle (einschließlich die der Stromkabel). Die Fühlerkabel dürfen nie in unmittelbarer Nähe der Leistungsvorrichtungen (Schütze, wärmemagnetische Schalter und andere Vorrichtungen) installiert werden;
4. Reduzieren Sie die Fühlerkabellänge so weit wie möglich und vermeiden Sie Kabelspiralen, welche die
Leistungsvorrichtungen umschließen. Benutzen Sie zur Verlängerung der Fühlerkabel Kabel mit einem Mindestdurchmesser von 0,5 mm
5. Die an die Reglerkontakte anzuschließenden Kabel müssen bis zur höchstmöglichen Betriebstemperatur
hitzefest sein; diese Temperatur erhält man, indem man zur höchsten vorgesehenen Raumtemperatur die Temperatur der Erhitzung des Reglers selbst von 20 °C dazuzählt;
6. Sichern Sie die Versorgung des Reglers mit einer Sicherung von 50 mAT, verzögert, 250 Vac;
7. Schützen Sie die Lastenversorgungsleitung des Reglers (Verdichter, Abtauung, Lüfter, etc.) durch
angemessene Vorrichtungen (Wärmeschalter), deren Größe auf die angeschlossenen Lasten abgestimmt ist. Sicherheit der Operateure und Vorsichtsmaßnahmen bei der Handhabung der Platine/n Zur Gewährleistung der Sicherheit der Operateure und zum Schutz der Platine trennen Sie bitte vor jeglichem Eingriff die Spannungsversorgung der Platine ab. Die elektrischen Schäden, die auf den elektronischen Bestandteilen auftreten können, haben fast immer vom Operateur bewirkte, elektrostatische Entladungen zur Ursache. Aus diesem Grund ist es nötig, für diese Kategorie von Bestandteilen angemessene Vorkehrungen zu treffen, und vor allem folgende:
- Berühren Sie vor der Handhabung jeglicher elektronischer Bestandteile oder Platine eine Erdleitung (es genügt nicht, die bloße Berührung zu vermeiden, da eine Entladung von 10.000 V, eine mit der statischen Elektrizität sehr leicht zu erreichende Spannung, einen Bogen von ca. 1 cm auslöst)
- Die Materialien müssen so weit wie möglich in ihren Originalverpackungen belassen werden. Ist es nötig, die Basisplatine der Verpackung zu entnehmen, legen Sie das Produkt in eine antistatische Verpackung, wobei die restliche Platine nicht mit den Händen berührt werden darf.
- Vermeiden Sie unbedingt die Verwendung von nicht antistatischen Tüten aus Plastik, Polystyrol oder Frottee;
- Vermeiden Sie unbedingt die direkte Berührung zwischen Operateuren (um Phänomene elektrostatischer Induktion und folglicher Entladungen zu verhindern).
Abb. 1.1.11.2 Tafelmontage In Bezug auf Abb. 1.2.1 und jeweilige Details:
1. Bohren Sie einen Ausschnitt mit den Abmessungen 182x153 mm in die Tafel.
2. Lösen Sie die zwei Frontschrauben (Abb. 1.1.2, siehe a, b) und nehmen Sie Frontblende ab (siehe c).
3. Lösen Sie die zwei Schrauben (siehe d, e), die den unteren und vorderen Teil des Deckels des
MasterCella zusammenhalten, und trennen Sie die beiden Teile.
4. Legen Sie auf dem Frontteil die Frontdichtung und die innere Dichtung aufeinander .
5. Bohren Sie in die Rückseite zwei Ausschnitte (Abb. 1.3.1 siehe f, g).
6. Legen Sie die Rückseite und den Frontteil, mit der Tafel dazwischen, zusammen, und befestigen Sie das
ganze mit den im Kit mitgelieferten Schrauben (Abmessungen 4x20* mm).
- Max. Länge 20 mm. Hinweis: die beiden oberen Befestigungszähne der Frontseite müssen vor der Montage an der Wand entfernt werden (siehe h). Bohren Sie das Loch auf der oberen Seite (siehe i) oder unteren Seite (siehe l) der Rückwand für das Durchlaufen der Kabel. Die Steigung der vorgesehenen Gewinde variiert von PG9 (Durchmesser 16 mm) bis PG21 (Durchmesser 29 mm). Es empfiehlt sich, einen Bohrer oder eine Fräse zu verwenden, um das Bohren selbst zu vereinfachen. Schließen Sie die Drähte an das Klemmenbrett an. Schrauben Sie die Schrauben wieder fest (siehe d, e) und befestigen Sie anschließend die Frontblende. (siehe c). Abb. 1.2.1 compact SET prg
In Bezug auf Abb. 1.3.1 und jeweilige Details:
1. Lösen Sie die zwei Frontschrauben (Abb. 1.2.1 siehe a, b) und nehmen Sie Frontblende ab (siehe c).
2. Lösen Sie die zwei Schrauben (siehe d, e), die den unteren und vorderen Teil des Deckels des
MasterCella zusammenhalten, und trennen Sie die beiden Teile.
3. Nach der Wahl des Durchgangsortes des Kabelkanals oder der Kabel (von oben oder von unten), und
nachdem Sie die vorgesehenen Aussschnitte für Kabel-oder Rohrschellen gebohrt haben (siehe i, l), bohren Sie die 3 Ausschnitte (siehe m, n, o) sowohl in die hintere Schale des MasterCella als auch entsprechend dazu in die Wand.
4. Fügen Sie die im Kit mitgelieferten Wanddübel in die Ausschnitte in der Wand ein und befestigen Sie
dann die Rückseite des MasterCella mit den drei Schrauben (siehe m, n, o) und den jeweiligen O-Ringen an der Wand.
5. Befestigen Sie die Kabel- oder Rohrschellen, bevor Sie den Frontteil des MasterCella montieren.
6. Montieren Sie den Frontteil, wobei Sie die richtige Stellung der oberen Stifte (siehe h) und die richtige
Befestigung der zwei Schrauben (siehe d, e) überprüfen (übertreiben Sie beim Festspannen nicht, die da die Plastikteile sonst verformt werden könnten).
7. Nachdem Sie die Drähte am Klemmenbrett des MasterCella angeschlossen haben, schließen Sie
Frontblende (siehe c). Abb. 1.3.1
oberer Teil upper part unterer Teil lower part Rückseite back side
611.4 Elektrische Anschlüsse
Nachfolgend werden in Abb. 1.3.1 die Schaltpläne der Elektrischen Anschlüsse aufgezeigt. Abb. 1.4.1 +10% -15%Sbrin.Defr. AllarmeAlarm
622. Funktion und Beschreibung der Tasten
Die Funktionstasten Ihres MasterCella ermöglichen eine besonders intuitive und schnelle Anwendung des Gerätes. Insbesondere führen die Tasten 1, 5, 6 (Abb 2.1) mehrere Funktionen aus, wie nachstehend beschrieben wird. Schaltet den Alarmsummer und das Relais aus, während der Alarmcode für die gesamte Dauer des Alarms angezeigt bleibt: - wird diese Taste beim Einschalten des Gerätes gedrückt, werden die Default-Parameter werden eingestellt (siehe Alarme, Meldungen und Fehlerbehebung); - wird sie länger als 5 Sekunden gedrückt, ermöglicht dies den Zugriff auf das Vorbereitungsmenü der häufig verwendeten Parameter; - wird sie länger als 5 Sekunden mit der SET-Taste glei chtzeitig gedrückt, ermöglicht dies den Zugriff auf das Konfigurationsmenü mit Passwort 22 (siehe unter dem Abschnitt Zweite Ebene: Konfigurationsparameter). Wird diese Taste länger als 5 Sekunden lang gedrückt, wird ein Dauerbetrieb aktiviert / deaktiviert, d.h. die Zwangseinschaltung des Verdichters für eine einstellbare Zeit (siehe Parameter cc). Ein- und Ausschalten der Kühlanlage Wichtiger Hinweis: Steht der Regler auf AUS, sind außer der Lichttaste und dem Hilfsausgang (Licht) alle Ausgänge deaktiviert, während die LED „Einschalten/Ausschalten“ blinkt. Es ist notwendig, den Parameter c2 zu einzustellen, dass gewährleistet werden kann, dass zwischen einem Ausschalten und dem nächsten Einschalten die Mindestausschaltzeit des Verdichters eingehalten wird. Die EIN/AUS- Taste kann deaktiviert werden, wenn einer der beiden digitalen Eingänge als Fernschalter für EIN/AUS programmiert wird (siehe Konfiguration der digitalen Eingänge. Stellt den Betriebspunkt oder Sollwert ein (siehe Änderung und Speichern der Parameter); zeigt den Wert des gewählten Parameters an (siehe unter dem Abschnitt Änderung und Speicherung der Parameter); -wird sie länger als 5 Sekunden mit der Prg-Taste gleichzeitig gedrückt: ermöglicht dies den Zugriff auf das Konfigurationsmenü mit Passwort 22 (siehe Zweite Ebene: Konfigurationsparameter). Vermindert den Wert auf dem Display während der Einstelloperationen des Sollwerts und/oder des Parameterwertes -wird sie länger als 5 Sekunden gedrückt: Erzwingt einen manuellen Auftauzyklus deaktiviert das Zellenlicht(oder einen anderen Hilfsausgang); Erhöht während der Einstelloperationen den auf dem Display angezeigten Sollwert und/oder Parameterwert. LED-Anzeigen Kühlen eingeschaltet Verdampferlüfter eingeschaltet Abtauung läuft Licht eingeschaltet „Dauerbetrieb“ Einheit ausgeschaltet (Einheit OFF) Blinkt eine der LED, siehe unter dem Abschnitt Alarme, meldunger und fehlerbehebung.
Beim Normalbetrieb wird der vom Raumfühler gemessene Wert angezeigt. Im Falle einer Alarmmeldung blinkt die Temperatur abwechselnd mit dem Alarmcode.Wird der Regler deaktiviert, (AUS-Einheit), blinkt die LED für „Einschalten /Ausschalten“, während die vom Fühler gemessene Temperatur auf dem Display angezeigt wird.
3.2 Sollwert (Betriebstemperatur)
1. Drücken Sie die Taste für eine Sekunde lang, um den Sollwert anzuzeigen;
2. Nach einigen Sekunden blinkt der eingestellte Wert;
3. Erhöhen oder vermindern Sie den Sollwert durch die Tasten oder ;
4. Drücken Sie die Taste , um den neuen Wert zu bestätigen.
3.3 Manuelle Abtauung
Halten Sie die Taste länger als 5 Sekunden gedrückt, um einen Auftauzyklus herbeizuführen, der nur aktiviert wird, wenn die notwendigen Bedingungen erfüllt sind (z.B.: die Temperatur des Auftaufühlers muss unter der für das Abtauende eingestellten Temperatur liegen).
3.4 Abstellung des Summers
Durch das Drücken der Taste wird der Summer abgestellt und das Alarmrelais rückgesetzt, während der Alarmcode so lange angezeigt wird, bis die Alarmursache beseitigt ist.
3.5 Ein-Ausschalten des Lichts
Die Taste drücken, um das Licht ein- aus zu schalten.
Um den Dauerbetrieb zu aktivieren, halten Sie die Taste Taste für mindestens 5 Sekunden lang gedrückt Verdichter aktiviert für die durch den Parameter cc gewählte Zeitdauer; cc = Zeitdauer des Dauerbetriebs). Um den Dauerbetrieb zu deaktivieren, muss die Taste wiederum für 5 Sekunden lang gedrückt. prg SET SET
Die Parameter sind in zwei Ebenen gegliedert.
4.1 Erste Ebene: häufig benutzte Parameter
Sie sind durch den Buchstaben “F” in der Tabelle gekennzeichnet; für den Zugriff wird kein Passwort benötigt. Für die Änderung handeln Sie wie folgt:
1. Halten Sie die Taste länger als 10 Sekunden lang gedrückt (im Falle eines Alarms muss zuerst der
Summer ausgeschaltet werden);
2. auf dem Display wird der Code des ersten änderbaren Parameters angezeigt;
Zur Änderung der Parameter siehe Änderung und Speichern der Parameter.
4.2 Zweite Ebene: Konfigurationsparameter (C)
Sie sind durch den Buchstaben “C” in der Tabelle gekennzeichnet; um Änderungen anzubringen, wird ein Passwort benötigt. Für die Änderungen handeln Sie wie folgt:
1. Drücken Sie gleichzeitig die Tasten und für ca. 5 Sekunden lang;
2. Auf dem Display wird 00 gezeigt;
3. Halten Sie die Taste oder gedrückt, bis 22 angezeigt wird (Passwort);
4. Bestätigen Sie mit ;
5. auf dem Display wird der Code des ersten änderbaren Parameters angezeigt. Zur Änderung der
Parameter siehe Änderung und Speichern der Parameter.
4.3 Änderung und Speichern der Parameter
Nach dem Zugriff zur Konfigurationsebene handeln Sie zur Änderung der Parameter wie folgt: a. Drücken Sie die Taste und/oder drücken, bis der zu ändernde Parameter angezeigt wird (siehe Parameterübersichtstabelle); b. Drücken Sie die Taste um den dem Parameter zugeordneten Wert anzuzeigen; c. Ändern sie den Wert durch die Taste und/oder bis der gewünschte Wert erreicht ist; d. Drücken Sie die Taste , um den neuen Wert zu bestätigen und gleichzeitig zur Anzeige des Parametercodes zurückzukehren; e. Wiederholen Sie alle Operationen ab Punkt 1 , um andere Parameterwerte zu ändern.
Zum Speichern der neuen Parameterwerte
1. Drücken Sie die Taste , um die neuen Werte zu speichern und die “Parameteränderung” zu verlassen.
2. Es ist möglich, die Ebene ohne Parameteränderung zu verlassen: Halten Sie für mindestens 60 Sek.
keine Tasten gedrückt (Verlassen wegen TIME OUT).
3. Wird die Taste nach den Änderungsoperationen nicht gedrückt, so gehen alle Änderungen verloren
und es werden die anfänglichen Werte wiedereingestellt. prg prg SET SET SET SET prg prg
654.4 Konfiguration der digitalen Eingänge
Die digitalen Eingänge ID1 und ID2 können verschiedene Funktionen je nach den den Parametern A4 (auf Eingang ID1 bezogen) und A5 (auf Eingang ID2 bezogen) zugeordneten Werten ausführen. Die Hauptfunktionen sind die folgenden: Wert Bedeutung Funktion A4 / A5 0Eingang nicht aktiviert 1Unmittelbarer externer Alarm Kontakt auf = aktivierter Alarm 2Externer Alarm mit Aktivierungsverzögerung Kontakt offen=aktivierter Alarm.Verzögerung = A7 3Auftauaktivierung Kontakt offen= Abtauung nicht aktiviert. 4Auftaubeginn Abtauaktivierung beim Schließen des Kontaktes. 5 Türschalter Kontakt auf = Beim Öffnen der Tür werden der Verdichter und die Verdampferlüfter ausgeschaltet; das Licht wird eingeschaltet und die Temperaturalarme werden deaktiviert. Nach Ablauf einer einstellbaren Zeit (d8) beginnt das Display zu blinken, und der Regler startet erneut den Normalbetrieb (Verdichter und Lüfter EIN, wenn angefordert). 6Fern-EIN/AUS Kontakt aus = EIN. Dies führt zur Deaktivierung der Taste auf dem Bedienteil des Reglers. Bei ausgeschaltetem Regler wird die Temperatur angezeigt, wird der Verdichterschutz eingehalten und die LICHT-Taste bleibt aktiviert. 7Rolloschalter Kontakt auf = Jalousie zu.Wenn r4 = 3.0 (vorprogrammierter Wert) ist, wird der Sollwert um 3 Grad im Vergleich zum Wert bei offenem Rollo erhöht. Wird der Hilfsausgang für die Steuerung des Lichtes benutzt, so schaltet das Schließen des Rollos das Licht automatisch aus, während das Öffnen es einschaltet.
4.4.1 Wahl des Duty setting (Parameter c4 und A6)
Im Fall eines Alarms w egen defekten Regulierfühler (blinkendes E0) wird der Verdichterbetrieb vom Parameter c4 bestimmt:
- c4= Wert zwischen 1 und 99: stellt die Einschaltzeit (in Minuten) des Verdichters fest, welcher eine fixe Ausschaltzeit von 15 Minuten folgt;
- c4= 0: Verdichter ständig ausgeschaltet;
- c4= 100: Verdichter ständig eingeschaltet. Wird ein externer Alarm (blinkendes IA oder dA) am digitalen Eingang (A4=1, A4=2) gemeldet, so wird der Verdichterbetrieb vom Parameter A6 bestimmt:
- A6= Wert zwischen 1 und 99: stellt die Einschaltzeit (in Minuten) des Verdichters fest, welcher eine fixe Ausschaltzeit von 15 Minuten folgt;
- A6= 0: Verdichter ständig ausgeschaltet;
- A6= 100: Verdichter ständig eingeschaltet.
664.5 Übersichtstabelle der Parameter
/ FÜHLERPARAMETER /C Kalibrierung des Raumfühlers F -20 +20 °C/°F 0.0 /2 Messbeständigkeit C 1 15 - 4 /3 Lesegeschwindigkeit des Fühlers C 1 15 - 8 /4 Mittelwert Fühler C 0 100 - 0 /5 °C /°F (0=°C, 1=°F) C 0 1 flag 0 /6 Hysterese Dezimalpunkt (0 = ja, 1 = nein) C 0 1 flag 0 r REGLERPARAMETER rd Reglerhysterese (Hysterese) F 0.1 +19.9 °C/°F 2 r1 Min. einstellbarer Sollwert C -50 r2 °C/°F -50 r2 Max. einstellbarer Sollwert C r1 +199 °C/°F 60 r3 Freigabe Alarmmeldung Ed; max.Abtauzeit erreicht (0=nein, 1=ja) C 0 1 flag 0 r4 automatische Sollwert-Änderung bei geschlossenem Jalousieschalter (A4 oder A5=7) C 0 +20 °C/°F 3.0 r5 Freigabe max. und min. Temperaturanzeige (0=ja, 1=nein) C 0 1 flag 0 rt tatsächlicher Zeitraum für Temperaturmessung F 0 199 Std. - rH Max. im rt Zeitraum gemessene Temperatur F - - °C/°F - rL Min. im rt Zeitraum gemessene Temperatur F - - °C/°F - c VERDICHTERPARAMETER c0 Einschaltverzögerung des Verdichters beim Einschalten des Gerätes C 0 15 Min 0 c1 Min. Zeit zwischen zwei aufeinanderfolgenden Verdichtereinschaltungen C 0 15 Min 0 c2 Min. Ausschaltzeit des Verdichters C 0 15 Min 0 c3 Min. Betriebszeit des Verdichters C 0 15 Min 0 c4 Relaissicherung (0=EIN, 1=AUS). Siehe Duty Setting. C 0 100 Min 0 cc Dauer des Dauerzyklus C 0 15 Std. 4 c6 Ausschlusszeit des Alarms nach dem kontinuierlichen Zyklus C 0 15 Std. 2 d ABTAUPARAMETER d0 Auftauausführung: 0=Widerstand, Gas, 2=auf Zeit, 3=Gas auf Zeit C 0 3 flag 0 dI Zeitraum zwischen zwei Auftauungen F 0 199 Std. 8 dt Temperatur Abtauende F -50 +199 °C/°F 4 dP Max. Abtaudauer oder effektive Dauer bei d0=2 oder 3 F 1 199 Min 30 d4 Abtauung beim Einschalten des Gerätes (0=nein, 1=ja) C 0 1 flag 0 d5 Abtauverzögerung beim Einschalten oder durch den digitalen Eingang (A4 oder A5=4) C 0 199 Min 0 d6 Anzeigesperre während der Abtauung (1=ja) C 0 1 flag 1 dd Abtropfzeit nach der Abtauung F 0 15 Min 2 d8 Alarmausschlusszeit nach der Abtauung F 0 15 Std. 1 d9 Abtauvorrang vor Mindestzeit Verdichter (1=ja) C 0 1 flag 0 d/ Anzeige Abtaufühlertemperatur F - - °C/°F - dC Zeitbasis (0=Std./Min., 1=Min./Sek.) nur für d1 und dP C 0 1 flag 0 A ALARMPARAMETER A0 Alarm- und Lüfterdifferenz C 0,1 +20 °C/°F 0.2 AL Untertemperaturalarm (min. zugelassene Schwankung im Vergleich zum Sollwert). Wenn AL= 0, ist der Alarm deaktiviert. F 0 +199 °C/°F 0 67A ALARMPARAMETER AH Übertemperaturalarm (max. zugelassene Schwankung im Vergleich zum Sollwert). Wenn AH=0, ist der Alarm deaktiviert. F 0 +199 °C/°F 0 Ad Temperaturalarmverzögerung C 0 199 Min 120 A4 Konfiguration digitaler Eingang Nr. 1 C 0 7 - 0 A5 Konfiguration digitaler Eingang Nr. 2 C 0 7 - 0 A6 Verdichtersperre wegen externen Alarms: AUS, 100=EIN. Aktiviert, wenn A4 oder A5 = 1 oder 2, siehe Duty Setting und digitaler Eingang C. C 0 100 Min 0 A7 Verzögerungszeit für den Eingang “verzögerter Alarm” (A4 oder A5=2) C 0 199 Min 0 FLÜFTERPARAMETER F0 Lüfterbetrieb: 0 = Lüfter eingeschaltet außer in speziellen Phasen (siehe Parameter F2, F3 und Fd). 1 = thermisch geregelte Lüfter je nach Differenz zwischen Raum- und Verdampfertemperatur 2 = thermisch geregelte Lüfter je nach der Verdampfertemperatur C 0 2 flag 0 F1 Einschalt-Sollwert Lüfter: F0 = 1 aktiviert, wenn Verdampfertemperatur < (Raumtemperatur-F1-A0) und AUS, wenn Verdampfertemperatur > Raumtemp.-F1) F0 = 2 Ventilatoren EIN, wenn Verdampftemp. < (F1-A0) und AUS, wenn Verdampfertemperatur > F1 F -50 199 °C/°F 5 F2 Lüfterstopp bei Verdichterstopp (0=nein, 1=ja). Aktiviert, wenn F0=0. C 0 1 flag 1 F3 Lüfterstopp während Abtauung (0=nein, 1=ja). Aktiviert für jeden F0-Wert. C 0 1 flag 1 Fd Abtropfzeit. Aktiviert für jeden F0-Wert. F 0 15 Min 1 HWEITERE PARAMETER H0 Serielle Adresse C 0 15 - 1 H1 Wahl Relaisbetrieb 4: 0=Hilfsausgang; 1=Alarm: Relais normalerweise abgefallen; 2=Alarm: Relais normalerweise erregt C 0 1 flag 0 H2 0=Tastatur deaktiviert; 2=Tastatur und IR gesperrt; 3=IR deaktiviert C 0 3 flag 1 H3 Code zur Aktivierung der Fernprogrammierung C 00 199 - 00 H4 1=Summer deaktiviert C 0 1 flag 0 Wichtige Hinweise:
1. Für Parameter auf grauem Hintergrund: vor der Installation empfiehlt sich die Überprüfung, ob sich der
Defaultwert für die vorgesehene Anwendung eignet.
2. Zur Aktivierung der eingestellten Zeiten soll das Gerät erst ausgeschaltet und dann
wiedereingeschaltet werden.
3. Werte, die bei den MTCA Modellen den folgenden Parametern zuzuordnen sind:
- r3: muss auf 0 bleiben - dt: unbedeutend - d0: nur 2 oder 3 zuweisen (Default: d0= 2) - dI: 0. Detailliertere Informationen zu den Parametern finden Sie im Handbuch IR32 für Kühlung (+030220171).
685. Alarme, Meldungen und Fehlerbehebung
In der folgenden Tabelle werden die häufigsten Ursachen für mögliche Betriebsstörungen und einige Erklärungen und/oder Fehlerbehebungen angeführt.
Anzeige Ursache Erklärung und/oder Fehlerbehebung LED Blinkende Eingestellte Verzögerung für Betrieb. Die angeforderte Funktion wird durch eine Zeitroutine, eine andere laufende Funktion verzögert oder wartet auf eine Aktivierung von außen. Temperatur Defekter Türschalter oder Tür offen Tür schließen oder Türschalter überprüfen. Blinkende Temperatur Blinkende Tür offen für länger als Wert Den Zustand der Tür und den Wert des Parameters Summer aktiv Parameter d8 d8 überprüfen E0 blinkend Fehler Regulierungsfühler Der angewandte Fühler ist mit dem Gerät nicht kompatibel; Fühlerkabel nicht angeschlossen oder kurzgeschlossen. Defekter Fühler: Den Fühler vom Gerät abtrennen und Widerstand messen. (NTC: 0°C=27 kΩ). E1 blinkend Fehler am Verdampferfühler Der angewandte Fühler ist mit dem Gerät nicht kompatibel; Fühlerkabel nicht angeschlossen oder kurzgeschlossen. Defekter Fühler: Den Fühler vom Gerät abtrennen und Widerstand messen (NTC: 0°C=27 kW). IA Blinkende Alarm digitaler Eingang Den Zustand der Multifunktions-Eingänge und die Parameter A4 und A5 überprüfen. dA Blinkende verzögerter Alarm Den Zustand der Multifunktions-Eingänge und die digitaler Eingang Parameter A4, A5 und A7 überprüfen. LO Blinkende Untertemperaturalarm Die Parameter AL, Ad und Ao0 überprüfen. Der Alarm (Temperatur < SET-AL-A0) verstummt, wenn die Temperatur in die gewählten Grenzwerte zurückkehr. HI Blinkende Übertemperaturalarm Die Parameter AH, Ad und A0 überprüfen. Der Alarm (Temperatur > SET+AL+A0) hört auf, wenn die Temperatur innerhalb der gewählten Grenzwerte zurückkehrt. EA, EB, EE Fehler bei Datenerfassung. Um den richtigen Betrieb wiederherzustellen, den RESET des Kontrollgerätes. Default-Wert der Parameter wiedereingeben: (für das Modell MTCA* siehe • Das Gerät vom Versorgungsnetz ausschließen; Punkt 3 der Wichtigen Hinweise, •Die Taste gedrückt halten und das Gerät unter Kapitel 4.5) Spannung setzen;
- Die Meldung „-c-„ wird auf dem Display gezeigt;
- Nach einigen Sekunden schaltet das Gerät auf RESET-Mode um, und die Parameter können geändert werden.
- Wenn l’errore EE weiter anhält, die Taste solange drücken, bis die Fehleranzeige erlischt; bleibt der Fehler bestehen, muss das Gerät ausgetauscht werden. Bei der Wiedereingabe der Default-Werte gehen alle Parameteränderungen verloren. Ed lampeggiante Beendetes Auftauen wegen timeout • Die Parameter dt, dP und d4 überprüfen
- Die Lesitungsfähigkeit des Abtauensvorganges überprüfen.
- Falls erforderlich, den Alarm Ed durch den Par. r3 ausschließen. dF lampeggiante Laufendes Auftauen Das ist keine Alarmmeldung, sondern eine Anzeige, daß das Gerät ein Abtauen durchführt.Wird nur bei Parameter d6 = 0 gezeigt. prg6.Technische Daten
6.1 Allgemeine Merkmale
Betriebsbedingungen 0÷50 °C, 20÷80 % rF Lagerbedingungen -30÷70 °C, 20÷80 % rF Umweltbelastung normal Isolation gegen elektrische Beanspruchung lang PTI der Isolierungsmaterialien 250 V Isolierklasse Klasse II Schutz gegen Überspannungen Kategorie1 Schutzart IP65 Änderung der Parameter über Tastatur, über Fernbedienung Softwareklasse und -struktur Klasse A Anzeige 2 1/2 Ziffern Wärme- und Feuerschutzkategorie Kategorie D Anzahl der Arbeitszyklen der automatischen Operationen 100.000 Ein-/ Ausschalttyp 1B LED- Anzeigen ON, Verdichter, Dauerbetrieb, Abtauung, Lüfter, Licht
6.2 Elektrische Daten
Versorgung 230 Vac, +10% -15%, 50/60 Hz Leistung 7 VA Klemmenbrett Schraubenklemmen des Durchm.: max. 1,5 mm
Serieller Anschluss über serielle Platine MTCSER0000 an Überwachungssysteme Carel RS485.
Typ 2 digitale potenzialfreie und nicht opto- isolierte (konfigurierbar)
- Kühlraumtemperaturfühler (NTC Carel 10 kΩ a 25 °C)
- Abtautemperaturfühler (NTC Carel 10 kΩ a 25 °C) Messintervall (Regulierung) -50T50 (-50÷50 °C, -58÷+122 °F) Genauigkeit ±1 °C Auflösung 0,1 °C (0,1 °F) zwischen -19,9 und 19,9 1 °C (1 °F) im restlichen Bereich
Sollten die Ausgänge andere Lasten als die in der Tabelle beschriebenen versorgen, kontaktieren Sie bitte den Hersteller Carel. Modelle MTCA000100 MTCD000100 MTCD200100 Relaisausgänge Alle des Einschalttyps der Vorrichtung 1B gemäß ECC EN 60730-1 Verdichter SPST- Relais 8(2)A/250 Vac SPST- Relais 10(10)A/250 Vac Abtauung nicht vorgesehen SPST- Relais 10(4)A/250 Vac Lüfter nicht vorgesehen SPST- Relais 4(2)A/250 Vac Ausgang Licht/Hilfsausgang SPST- Relais 4(4)A/250 Vac Ausgang Alarm SPDT- Relais 2(2)A/250 Vac
706.3 Mechanische Daten
Montage Tafel- oder Wandmontage Gehäuse Selbstlöschend aus Kunststoff (gemäß UL94-V0) Abmessungen (mm) 190x160x65 Reaktionszeit der Fühler 70 Sek bei stillstehender Luft (Sek)
EinfachAnleitung