Carel ultimateSAM - Humidificateur industriel

ultimateSAM - Humidificateur industriel Carel - Kostenlose Bedienungsanleitung

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Notice Carel ultimateSAM - page 37
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BEDIENUNGSANLEITUNG ultimateSAM Carel

ET PURGEUR DE CONDENSATION

Il est possible que les supports standard prévus pour le système d’humidi cation ultimateSAM ne garantissent pas d’espace su sant entre le distributeur et le fond de la gaine. Dans cette hypothèse il est possible d’utiliser le kit optionnel de support (SAKS010000). Les supports optionnels permettent d’obtenir une distance supérieure entre distributeur et fond de gaine jusqu’à un maximum de 386mm (15”) (Voir gure 8.a.)37.5 mm(1.48 in)82.5 mm (3.25 in) Support pour la hauteur minimum Support en position standard Fig. 8.a Au cas où il s’avère nécessaire d’augmenter la distance entre le distributeur et la surface externe de la gaine, comme par exemple dans le cas d’un distributeur à alimentation supérieure avec vanne et actionneur installés au niveau de l’entrée, les supports en option peuvent être utilisés en position haute à la place des étriers standard.3 GER “ultimateSAM - design” +0300071FD - rel. 1.1 - 10.12.2021 EINFÜHRUNG CAREL-Produkte entsprechen dem neuesten Stand der Technik. Ihre Betriebsanleitungen sind in den beiliegenden technischen Produktspezi kationen enthalten oder können - auch vor dem Kauf - von der Homepage www.carel.com heruntergeladen werden. Jedes Produkt von CAREL benötigt in Abhängigkeit seiner technischen Ausführung eine Prüf- und Kon gurations- bzw. Programmier-Phase, damit es an die Anwendung entsprechend adaptiert werden kann. Das Unterlassen der im Technischen Handbuch angegeben Prüf- oder Kon gurationsphase kann zu Funktionsstörungen der Endprodukte führen, für welche CAREL nicht verantwortlich gemacht werden kann. Der Kunde (Hersteller, Planer oder Installateur der Anlagenendausstattung) übernimmt jegliche Haftung und Risiken in Bezug auf die Produktkon guration zur Erzielung der bei der Installation und/oder spezi schen Endausstattung vorgesehenen Resultate. CAREL kann bei Bestehen spezi scher Vereinbarungen als Berater für eine korrekte Installation/Inbetriebnahme/Verwendung des Gerätes eingreifen, in keinem Fall jedoch für die Betriebstüchtigkeit des Befeuchters und der Anlage verantwortlich gemacht werden, falls die Hinweise oder Empfehlungen dieses Handbuches oder jeglicher weiteren technischen Dokumentation nicht eingehalten wurden. Insbesondere sind bei Verp ichtung zur Einhaltung der genannten Hinweise oder Empfehlungen für eine korrekte Verwendung des Produktes die folgenden Anweisungen zu beachten. Bestimmungsgemäße Verwendung

  • Die USAM-Verteiler haben keine CE-Kennzeichnung. Es obliegt dem Kunden, sorgfältig jegliche Verwendungen des Produktes abzuwägen, die unter die Vorschriften über Sonderumgebungen und/oder Sonderprozesse fallen (z. B. Schwerindustrie, medizinisches Umfeld, Schi sumgebung, Bahnumgebung, etc.), die nicht den von CAREL angegebenen Verwendungsbedingungen entsprechen.• Umgebungsbedingungen müssen den Angaben des Typenschildes entsprechen. • Das Produkt kann nur für die Funktionen verwendet werden, für die es entwickelt wurde. CAREL übernimmt keine Verantwortung für die missbräuchliche Verwendung des Produkts.• Es gilt die am Installationsort des Befeuchters herrschende Gesetzgebung.• Der Befeuchter muss außerhalb der Reichweite von Kindern und Tieren installiert werden.• Das Gerät darf nicht in der Nähe von Gegenständen installiert und verwendet werden, die im Kontakt mit Wasser (oder Kondensat) Schaden nehmen könnten. CAREL übernimmt keinerlei Haftung für direkte oder indirekte Schäden infolge von eventuellen Wasseraustritten.• Es dürfen keine ätzenden chemischen Produkte oder aggressiven Lösungs- oder Reinigungsmittel für die Reinigung der internen und externen Bauteile des Befeuchters verwendet werden, außer bei entsprechenden, im Handbuch enthaltenen Anweisungen.• Die Installation, Verwendung und Wartung müssen von quali ziertem Fachpersonal durchgeführt werden, das sich der notwendigen Vorsichtsmaßnahmen bewusst ist und die Arbeiten sachgemäß erledigen kann.• Für die Befeuchtungsleitung darf ausschließlich Wasser mit der in diesem Handbuch angegebenen Bescha enheit verwendet werden.• Alle Arbeiten müssen nach den in diesem Handbuch spezi zierten und auf den Geräteetiketten angegebenen Anleitungen ausgeführt werden. Vom Hersteller nicht erlaubte Verwendungen/Änderungen gelten als missbräuchlich. CAREL übernimmt keinerlei Haftung für missbräuchliche bzw. nicht erlaubte Verwendungen/ Änderungen.CAREL-Produkte unterliegen einer ständigen Weiterentwicklung, weshalb sich CAREL das Recht vorbehält, an jedem im vorliegenden Handbuch beschriebenen Bauteil ohne Vorankündigung Änderungen und Optimierungen durchzuführen. Die im Handbuch enthaltenen technischen Daten können ohne Vorankündigung Änderungen unterzogen werden. Die Produkthaftung CARELS für die eigenen Produkte ist von den allgemeinen CAREL-Vertragsbedingungen (siehe Internetseite www.carel.com) und/oder von spezi schen Vereinbarungen mit den Kunden geregelt. In Anwendung der geltenden Gesetzgebung haften CAREL, seine Mitarbeiter oder Niederlassungen/Tochtergesellschaften keinesfalls für eventuelle Gewinn- oder Verkaufsausfälle, Daten- und Informationsverluste, Warenkosten oder Ersatzdienstleistungen, Sach- oder Personenschäden, Betriebsunterbrechungen oder eventuelle, auf jegliche Art verursachte direkte, indirekte, unbeabsichtigte Schäden, Vermögensschäden, Versicherungsschäden, Strafschäden, Sonder- oder Folgeschäden, sei es vertragliche, nicht vertragliche Schäden oder solche, die auf Fahrlässigkeit oder eine andere Haftung infolge der Installation und Verwendung des Produktes zurückzuführen sind, auch wenn CAREL oder seine Niederlassungen/ Tochtergesellschaften von der möglichen Beschädigung benachrichtigt wurden. Entsorgung: Informationen Der Befeuchter besteht aus Metall- (Stahl) und Kunststo teilen. Bei der Entsorgung müssen die örtlichen Vorschriften des Installationsortes beachtet werden.Garantie: Der Garantieanspruch erstreckt sich nicht auf Verschleißteile. Bauartzulassung: Die Qualität und Sicherheit der CAREL-Produkte werden durch das ISO-9001-Zerti kat für Bauart und Produktion sowie durch das ETL-Zeichen garantiert. SICHERHEITHINWEISE Die Sicherheitshinweise sind gesetzlich vorgeschrieben. Sie dienen dem Arbeitsschutz und der Unfallverhütung. Bedeutungsumfang Die Unfallverhütungsvorschrift „DGUV Vorschrift 3“ ist zu beachten. Für den Betrieb dieses Gerätes gelten darüber hinausgehende nationale Vorschriften uneingeschränkt. So können Sie sich und andere vor Schaden bewahren. Verwendete Symbole Zur Gefahrenkennzeichnung werden Symbole verwendet, die den Signalwörtern nach EN 82079-1 (wie auch ANSI Z535.6) entsprechen: GEFAHR: Für eine unmittelbar drohende Gefahr, die zu schweren Körperverletzungen oder zum Tod führt. WARNUNG: Für eine möglicherweise gefährliche Situation, die zu schweren Körperverletzungen oder zum Tod führen kann. VORSICHT: Für eine möglicherweise gefährliche Situation, die zu leichten Körperverletzungen führen könnte.HINWEIS: Für eine möglicherweise schädliche Situation, bei der das Produkt oder eine Sache in seiner Umgebung beschädigt werden könnte. Bedienung des Gerätes Es dürfen keine Arbeiten ausgeführt werden, welche die Sicherheit des Dampfverteilers beeinträchtigen. Alle Sicherheits- und Warnhinweise, die sich am Gerät be nden, sind zu beachten. Bei Funktionsstörungen und Störungen in der elektrischen Energieversorgung das Gerät sofort abschalten und gegen Einschalten sichern. Störungen umgehend beseitigen. Betrieb des Geräts WARNUNG: Verbrühungsgefahr!Der Dampfverteiler enthält Hochtemperaturbauteile. Im Falle von Austritten oder defekten Bauteilen könnte unkontrolliert Dampf bei 100°C/212°F austreten. Das Gerät muss sofort abgeschaltet werden. HINWEIS Gefahr der Beschädigung des Geräts!Mögliche Gerätebeschädigung bei wiederholtem Einschalten ohne Störungsbeseitigung. Störungen umgehend beseitigen.Alle Schutz- und Warneinrichtungen regelmäßig auf einwandfreie Funktion prüfen. Sicherheitseinrichtungen nicht demontieren oder außer Betrieb setzen.HINWEIS Wasseraustritte durch defekte Anschlüsse oder Funktionsstörungen möglich.Im Dampfverteiler wird kontinuierlich und automatisch Dampf eingespeist und Wasser abgeführt. Die wasser- und damp ührenden Verbindungen und Bauteile müssen regelmäßig auf einwandfreien Betrieb überprüft werden. Montage, Demontage, Wartung und Instandsetzung des Gerätes HINWEIS: Achten Sie darauf, dass die Geräte am Montageort keinem Tropfwasser ausgesetzt sind. Bei Installation eines Dampfverteilers in einem Raum ohne Wasserablauf sind Sicherheitsmaßnahmen im Raum vorzusehen, die im Fall einer Leckage die Wasserzufuhr zum Befeuchter sicher schließen.• Stets ausschließlich Originalersatzteile verwenden.• Nach Instandsetzungsarbeiten die Betriebssicherheit des Gerätes durch sachkundiges Personal sicherstellen lassen.• Der An- oder Einbau zusätzlicher Einrichtungen ist nur nach schriftlicher Genehmigung durch den Hersteller zulässig WARNUNG: Den Dampfverteiler nicht oberhalb von elektrischen Anlagen, wie Sicherungskästen, elektrischen Geräten usw. montieren. Im Fall einer Leckage kann es durch auslaufendes Wasser zu Schäden an den darunterliegenden elektrischen Anlagen kommen.Der Befeuchter darf nur bei geschlossener Gerätehaube in Betrieb gesetzt. Undichtigkeiten können Leckströme hervorrufen. Sicherheitsvorschriften über das Arbeiten mit unter Spannung stehenden Teilen beachten.Die Verantwortung für eine eigensichere Installation des Dampfverteilers obliegt dem installierenden Fachbetrieb.. Entsorgung bei Demontage HINWEIS Der Betreiber ist dafür verantwortlich, dass die Bauteile des Gerätes gesetzeskonform entsorgt werden. Siehe 1.2.5 GER “ultimateSAM - design” +0300071FD - rel. 1.1 - 10.12.2021 Index

1. FUNKTIONSWEISE DES ULTIMATESAM-SYSTEMS 7

2. MODELLE UND ABMESSUNGEN 8

2.1 Modelle SAB* / SAT* ..................................................................................................8

2.2 Abmessungen und Gewichte des Verteilers SA0 (single-pipe) ......9

4.4 Wirkungen des Gegendrucks auf die atmosphärischen

4.9 Option: nicht isolierte Lanzen ohne Düsen SAB* / SAT*..................20

5.1.1 Dampfeinlass-Bausatz für SA0 (single-pipe) ............................21

5.2 Verfügbare Dampfeinlass-Bausätze .............................................................22

5.3 Dampfeinlassanschluss zwischen ultimateSAM

und Ventil ansch SAKI****** ........................................................................22

6. WAHL DES VENTIL-BAUSATZES

6.3 Stellantriebe und Anschlussbausätze..........................................................26

7. WAHL DES FILTER-, KONDENSATABSCHEIDER-

UND KONDENSATABLEITER-BAUSATZES 27

8.1 Bausatz für größeren Sockel (SAKS010000) .............................................327

GER “ultimateSAM - design” +0300071FD - rel. 1.1 - 10.12.2021 Das ultimateSAM-System dient der gleichmäßigen und wirksamen Verteilung von Trockendampf in einem Luftkanal oder in einer RLT- Anlage. Wird es korrekt kon guriert, kann es sowohl mit Dampf aus einem Druckdampfnetz als auch mit Dampf bei atmosphärischem Druck eines Generators (Befeuchter) gespeist werden. Die umfassende Produktbandbreite mit großer Damp eistungsauswahl und die zahlreichen Optionen machen das System ideal für verschiedenste Anwendungen, darunter:

  • Büros. Bei einer Dampfzuleitung aus einem Druckdampfnetz gelangt das Fluid über ein Regelventil zum Verteiler; das Regelventil sorgt für die Expansion des Dampfes bis zu einem fast atmosphärischen Druck. Die Möglichkeit einer zusätzlichen Kondensatbildung im Verteiler wird dadurch minimiert, weil praktisch keine weitere Expansion des Dampfes erfolgen kann. Die Innen ächen (aus rostfreiem Edelstahl) sind außerdem wärmeisoliert, um das Phänomen der Kondensatbildung einzuschränken. Die Dampfverteilungsleitungen sind schließlich mit De ektoren und Düsen ausgestattet, damit nur Trockendampf in den Luftkanal ein ießen kann. Fig. 1.a Fig. 1.b NB: Der Dampfeinlassadapter, das Regelventil, der Stellantrieb, der Kondensatableiter und der Filter der obigen Zeichnung sind optionale Bauteile. Die Siphone sind nicht Bestandteil des ultimateSAM- Systems. Fig. 1.c

1. FUNKTIONSWEISE DES ULTIMATESAMSYSTEMS8

GER “ultimateSAM - design” +0300071FD - rel. 1.1 - 10.12.2021

2. MODELLE UND ABMESSUNGEN

Ein ultimateSAM-Befeuchtungssystem (Fig. 1) besteht aus den folgenden Bauteilen:

  • Dampfverteiler, bemessen für den Lufkanal / die RLT-Anlage auf der Grundlage der Befeuchtungslast
  • Bauteile für die Druckdamp ührung wie: Stellantriebe, Ventile, Filter und Kondensatableiter (separat verkauft)
  • Feuchteregler und/oder Sensor (separat verkauft)
  • Sonstige eventuell angeforderte optionale Bauteile (separat verkauft) Das Verteiler-Wahlsystem ist in Tabelle 2 dargestellt. Siehe die anderen Abschnitte dieses Handbuchs für Details zu anderen Bauteilen wie Ventile und Kondensatableiter.

Fig. 1.aBeispiel 1: Das Modell SABFESI300 ist ein ultimateSAM mit folgender Bescha enheit:

  • Dampfzuleitung von unten
  • Lanzen mit 35 mm (1.38”) Außendurchmesser und 152 mm (6”) Abstand
  • Isolierte Lanzen mit eingefügten Düsen
  • Werkseitig vollständig montierter Verteiler
  • Kondensatablaufanschluss ¾” Gas Beispiel 2: Das Modell SATNMLI2U0 ist ein ultimateSAM mit folgender Bescha enheit:
  • Dampfzuleitung von oben
  • Lanzen mit 45 mm (1.75) Außendurchmesser und 152 mm (6”) Abstand
  • Isolierte Lanzen mit eingefügten Düsen
  • Nicht vormontierter Verteiler

Art der Dampfzuleit. B= Zuleitung von unten T= Zuleitung von oben

Isolierung: I= Isolierte Lanzen mit Düsen N= Nicht isolierte Lanzen ohne Düsen A= Isol. Damp anz. mit Düsen - USAM Small - Einlass Æ40 B= Isol. Damp anz. mit Düsen - USAM Small - Einlass 1’G C= Isol. Damp anz. mit Düsen - USAM Small - Einlass 1’NPT9 GER “ultimateSAM - design” +0300071FD - rel. 1.1 - 10.12.2021 Rahmen: 0= Ohne Rahmen, nicht montiert 1= Ohne Rahmen, montiert2= Mit Rahmen, nicht montiert3= Mit Rahmen, montiert4= Mit Rahmen, montiert + Dampfeinl. 40 mm + Halterung für Befestig. in RLT-Anl. L = 125 mm5= Mit Rahmen, montiert + Dampfeinl. 80 mm + Halterung für Befestig. in RLT-Anl. L = 125 mm6= Mit Rahmen, montiert + Dampfeinl. 80 mm + Rohrbausatz 2X1 + Halterung für Befestig. in RLT-Anl. L = 125 mm7= Mit Rahmen, montiert + Dampfeinl. 80 mm + Rohrbausatz 4X1 + Halterung für Befestig. in RLT-Anl. L = 125 mmS= Erdbebenbausatz Ablauf: U= ¾” Außengewinde NPT (nur für den amerikanischen Markt)0= ¾” Außengewinde GasHinweis: Die Modelle SABSRM*3*0, SABTRM*3*0, SA-BURM*3*0, SABVRM*3*0, SABWRM*3*0, SABSSM*3*0, SABTSM*3*0 führen den glatten Kondensatablauf Æ10 mm auf den Einlass ansch. --- ---Tab. 2.a NB: Die Höhe “Y” setzt voraus, dass sich die Halterungen in der Standard-Montageposition be nden; siehe Absatz 8.1 für weitere Montageoptionen.Die Tiefe ist für alle Modelle dieselbe: 133 mm (5¼”). Für das Gewicht des Verteilers und die Merkmale der anderen Bauteile wie die Dampfeinlassadapter oder die Kondensablaufsysteme siehe das Handbuch “Technische Spezi kationen”. NB: Einige Modelle/Versionen gelten nur für bestimmte Märkte und sind somit für andere nicht verfügbar. Für Informationen über die Verfügbarkeit bitte das CAREL-Vertriebsnetz kontaktieren.

2.2 Abmessungen und Gewichte des

Verteilers SA0 (single-pipe) “Y” 1 1/2" GAS (1 1/2" NPT)“X” 3/8" GAS (3/8" NPT) “Z” Fig. 2.bDas Wahlsystem für den Verteiler ist in Tabelle 2.c dargestellt. Die Tabelle gibt die Breiten (Maßzahl “X”) und Höhen (Maßzahl “Y”) an.SA0**L*0*0123456789Tab. 2.b 1Prä x2Typ 0 Single-pipe (einzelne Lanze, doppelte Lanze)3 Breite Code Maßzahl “X” [mm (in)]A A = 503mm (19.7in)B B = 655 mm (25.7in)C C = 807 mm (31.7in)D D = 959 mm (37.7in)E E = 1111 mm (43.7in)F F = 1263 mm (49.7in)G G = 1415 mm (55.7in)H H = 1567 mm (61.7in)I I = 1719 mm (67.7in)J J = 1871 mm (73.7in)K K = 2023 mm (79.7in)L L = 2175 mm (85.7in)Z Z = 427 mm (16.8in) für SA0******* SMAL4 Wahl einzelne Lanze mm (in)Code Maßzahl “Y” [mm (in)]A A= einzelne Lanze 160 mm (6.3 in)5 Lanzentyp (Durch-messer) mm (in)L L= 45 (1.75) AD 6 Isolierung I I= Isolierte Lanzen mit Düsen 7 Rahmen 0 0 = Kein Rahmen, nicht montiert 8 Ablauf U U= ½ “ NPT Außengewinde 0 0= ½ “ Gas AußengewindeTab. 2.cMaßzahl “z” = 145 mm (5.7 in) Beispiel 1: Das Modell SA0AALI000 ist ein ultimateSAM mit folgender Bescha enheit:

  • Länge 503 mm (19.7”)
  • einzelne Lanze, Höhe 160 mm (6.3”)
  • Lanzendurchmesser 45 mm (1.75”)
  • isolierte Lanze mit Düsen
  • Verteilerrohr-Ablauf ½” Gas Außengewinde Beispiel 2: Das Modell SA0GALI0U0 ist ein ultimateSAM für den nordamerikanischen Markt mit folgender Bescha enheit:
  • Länge 1415 mm (55,7”)
  • einzelne Lanze, Höhe 160 mm (6.3”)
  • Lanzendurchmesser 45 mm (1.75”)
  • isolierte Lanze mit Düsen

4. WAHL DES VERTEILERS

Die Merkmale des ultimateSAM-Befeuchtungssystems liefern den Planern, Installateuren und Wartungstechnikern eine perfekte Lösung für jeden Luftkanalbefeuchtungsbedarf. Es folgen einige Besonderheiten des Systems:

  • Genormte Abmessungen im 152-mm-Takt (6”) sowohl in der Höhe als auch der Breite.
  • Umfassende Größenauswahl für Luftkanäle von mindestens 500 mm x 600 mm (18” x 24”) bis 3000 mm x 3000 mm (120” x 120”).
  • Umfassende Damp eistungsauswahl von 20 kg/h (44 lb/hr) bis über 1000 kg/h (2200 lb/hr) für jede Befeuchtungslast.
  • Reduzierte Absorptionsstrecke, um die Kondensatbildung auf Bauteilen hinter dem Verteiler zu minimieren.
  • Begrenzter Lufttemperaturanstieg im Lufkanal unter 2 ºC.
  • Konstruktion aus rostfreiem Edelstahl AISI 304 für eine lange Lebensdauer.
  • Einfache und schnelle Montage mit normalem Werkzeug.
  • Komplette Zubehör- und Optionsbandbreite für die Speisung mit Druckdampf oder, angeschlossen an Befeuchter, mit Dampf bei atmosphärischem Druck. Bei der Dimensionierung eines Dampfverteilers sind für eine optimale Anwendung verschiedene Variablen zu berücksichtigen:
  • Größe des Luftkanals
  • Geometrie des Luftkanals und Anordnung der Bauteile (Ventilatoren, Wärmetauscher, Filter etc.)
  • Art des zugeleiteten Dampfes (Druckdampf oder Dampf bei atmosphärischem Druck) Die Fig. 4.a und 4.b stellen ein Flussdiagramm mit dem Wahlprozess des für die erforderliche Anwendung korrekten Verteilers dar.
  • Allgemein sollte der mit dem Luftkanal kompatible größere Verteiler gewählt werden. Die Systemabmessungen sind in Tabelle 2.a angeführt. NB:

1. Einen Raum von mindestens 25 mm (0.98”) zwischen den

Luftkanalwänden und den Verteileraußen ächen einberechnen.

2. Für die Modelle SAB* / SAT* sollte eine leichte Neigung des Verteilers

vorgesehen werden, um den Kondensatablauf zu erleichtern. Eine Neigung von 1% (~1 cm pro Meter) (1/8” pro Fuß) dürfte ausreichen.

3. Müssen weitere Systembauteile im Luftkanal montiert werden, ist

der nötige Raum in Höhe und/oder Breite sicherzustellen (indem beispielsweise ein kleinerer Verteiler gewählt wird).

  • Nach der Wahl der Größe muss der Verteiler so kon guriert werden, dass seine Damp eistung über der geforderten Befeuchtungslast liegt. Die Damp eistungen sind in Tabelle 4.a und 4.b. aufgelistet.
  • Nach der Wahl des Verteilers mit einer angemessenen Damp eistung sind weitere Faktoren zu berücksichtigen. Zum Beispiel: - Absorptionsstrecke: Diese kann gemäß Angaben des Absatzes

4.3 festgelegt werden. Dabei ist der Raum hinter dem Verteiler zu

bestimmen, der frei von jedem kritischen Luftkanalbauteil ist (siehe Absatz 4.2 für Informationen über die optimale Positionierung des Verteilers im Luftkanal für die Modelle SAB* / SAT*). Ist der Raum kleiner als die berechnete Absorptionsstrecke, die Kon guration “H” wählen und die Prüfung mit dem neuen (niedrigeren) Wert der Absorptionsstrecke wiederholen. - Gegendruck in den Dampfzuleitungsrohren (atmosphärische Befeuchter) und Kondensatablaufrohren: Siehe Absatz 4.4 für den vom gewählten Verteiler unter Projektbedingungen erzeugten Gegendruck. Sollte der Gegendruck höher als der für den Befeuchter oder für das Kondensatablaufrohr zulässige Höchstwert sein, bei Möglichkeit einen Verteiler mit einer höheren Höchstleistung wählen und die Prüfung mit dem neuen Gegendruckwert wiederholen, wobei der Verteiler mit reduzierter Leistung im Vergleich zu seiner Höchstleistung arbeiten wird. - Druckverlust im Luftkanal: Gemäß Angaben des Absatzes 4.5 den Druckabfall vor und hinter dem Verteiler bestimmen. Diese Werte sind allgemein irrelevant; sollten sie aber kritisch für die Luftkanalsystemleistungen sein, muss Carel für mögliche Lösungen kontaktiert werden. - Dampfverluste durch Kondensat: Gemäß Angaben des Absatzes

4.6 die Dampfverluste aufgrund der Kondensatbildung berechnen.

Es könnte ein Verteiler mit höherer Leistung nötig sein.11 GER “ultimateSAM - design” +0300071FD - rel. 1.1 - 10.12.2021 Wahl des Verteilers, Modelle SAB* / SAT* Beginn der Wahl Innenbreite Wahl Zuleitung von unten Dampeistung > Befeuchtungslast (H)? Dampeistung > Befeuchtungslast (H)? Dampeistung > Befeuchtungslast (H)? Dampeistung > 2* Befeuchtungslast (H)? Dampeistung für Konguration "H" Nein, für Zuleitung von unten Wahl der Zuleitung Nein, für Zuleitung von oben

Gegendruck des Verteilers (siehe Abs. 4.4)

NEIN Wahl abgeschlossen Innenhöhe Luftkanal Freier Raum hinter dem Verteiler Die Absorptionsstrecke (Da) berechnen (siehe par 4.3) Freier Raum > DA NEIN Speisung über Befeuchter Max. zulässiger Gegendruck (siehe Abs. 4.4) Den breitesten, mit den Luftkanalabmessungen kompatiblen Verteiler wählen (Tab. 2) Berechnung der Befeuchtungslast (H) (einschl. Verluste d. Kondensat Abs. 4.6) Dampeistung für Konguration "S” (siehe Tabelle 4.a) Dampeistung für Konguration "L" Den höchsten, mit den Luftkana-labmessungen kompatiblen Verteiler für die gewählte Konguration wählen Eine Konguration mit minderer Absorptionsstrecke, kompatibel mit dem freien Raum, wählen Die Breite reduzieren, bis Dampeistung <2* Last (H)Eine Konguration mit minderem PB, kompatibel mit Pmax, wählen (siehe Abs. 4.4) Fig. 4.a NB: Richt uss für die Wahl des ultimateSAM-Produktcodes, nur in der Vorplanungsphase zu verwenden. Für die Wahl des endgültigen Codes bitte Carel kontaktieren.12 GER “ultimateSAM - design” +0300071FD - rel. 1.1 - 10.12.2021 Wahl des Verteilers, Modelle SA0* Beginnder WahlInnenbreiteSpeisungmit DruckdampfArt der AnwendungMax. Leistungüberprüfen (Tab. 4c)Max. Leistungüberprüfen (Tab. 4c)Speisung mitatmosphärischem Dampf NEIN NEIN

NEIN Wahl der längsten Lanze, kompatibel mit dem LuftkanalBerechnung der Befeuchtungslast (H) (einschl. Dampfverlust durch Kondensat, Abs. 4.6)Luftkanalhöhe unter Berücksichti-gung des Raumes für den AblaufFreier Raum hinter dem VerteilerDie Absorptionsstrecke berechnenEine Lanze desselbenCodes hinzufügenEine Lanze desselbenCodes hinzufügenLeistung t BefeuchtungslastEine Lanze hinzufügen oder die Modelle SAB/SAT verwendenAbsorptionsstrecke < freier Raum Wahl abgeschlossenLeistung t Befeuchtungslast Fig. 4.b Beispiele einiger typischen Anwendungen Breite Luftka-nal mm (in)Höhe Luftka-nal mm (in)Dahinter liegender freier Raum (in)Luftdurch uss

Nach der Wahl der der Luftkanalgröße am nächsten liegenden Breite des Verteilers muss die Damp eistung des Verteilers mit der von der Anwendung verlangten Befeuchtungslast verglichen werden. Für eine gegebene Verteilerbreite hängt seine Leistung von der Kon guration der folgenden Bauteile ab:

  • Art der Dampfzuleitung von oben oder unten
  • Anzahl und Art der Lanzen: - isoliert, mit Düsen; - nicht isoliert, ohne Düsen.
  • Lanzenlänge (sowohl in den Modellen SAB*/SAT* als auch SA0).

4.1.1 Dampfl eistung, Versionen SAB* / SAT*

Die Damp eistungen sind für jede Kon guration mit isolierten Lanzen in 4.a angegeben (für die nicht isolierten Lanzen siehe Absatz 4.8.). NB: Diese Leistungen beziehen sich auf mit Druckdampf gespeiste Verteiler. Erfolgt die Zuleitung über einen atmosphärischen Befeuchter, könnten diese Werte reduziert werden müssen. Das kann auf die Notwenigkeit zurückzuführen sein, den vom Verteiler erzeugten Gegendruck zu begrenzen, sollte dieser höher sein als der maximale, vom Befeuchter tragbare Gegendruck. Siehe Absatz

Nach der Wahl der gewünschten Länge die Tabelle 4.a für die Festlegung der e zientesten Kon guration verwenden (Kon guration mit der geringsten Anzahl von Lanzen), deren Leistung höher oder gleich der verlangten Befeuchtungslast ist. Weitere Kriterien (bspw. Absorptionsstrecke, Gegendruck etc.) könnten die Wahl einer anderen Kon guration erfordern. NB: Übersteigt die Leistung des gewählten Verteilers das Doppelte der geforderten Befeuchtungslast, sollte die Breite des Verteilers selbst reduziert werden (= Anzahl der Lanzen). Damp eistungen für isolierte Lanzen kg/h (lb/hr) ZuleitungVon unten Von obenGesamt-breite (in)Anz. der LanzenArt der Kon guration “S” 35mm (1.38”) AD152mm(6”) Abst. “L” 45mm (1.75”) AD152mm(6”) Abst. “H” 35mm (1.38”) AD76mm(3”) Abst. “S” 35mm (1.38”) AD152mm(6”) Abst. “L” 45mm (1.75”) AD 152mm(6”) Abst. “H” 35mm (1.38”) AD76mm(3”) Abst. “S” “L” “H”Breiten- code A 20 (44) 33 (73) 30 (66) 60 (132) 100 (220) 90 (198) 447 (18) 2 3 B 30 (66) 50 (110) 50 (110) 90 (198) 150 (330) 150 (330) 599 (24) 3 5 C 40 (88) 67 (147) 70 (154) 120 (264) 200 (440) 210 (462) 751 (30) 4 7 D 50 (110) 83 (183) 90 (198) 150 (330) 250 (550) 270 (594) 903 (36) 5 9 E 60 (132) 100 (220) 110 (242) 180 (396) 300 (660) 330 (726) 1055 (42) 6 11 F 70 (154) 117 (257) 130 (286) 210 (462) 350 (770) 390 (858) 1207 (48) 7 13 G 80 (176) 133 (293) 150 (330) 240 (528) 400 (880) 450 (990) 1359 (54) 8 15 H 90 (198) 150 (330) 170 (374) 270 (594) 450 (990) 510 (1122) 1511 (60) 9 17 I 100 (220) 167 (367) 190 (418) 300 (660) 500 (1100) 570 (1254) 1663 (66) 10 19 J 110 (242) 183 (403) 210 (462) 330 (726) 550 (1210) 630 (1386) 1815 (72) 11 21 K 120 (264) 200 (440) 230 (506) 360 (792) 600 (1320) 690 (1518) 1967 (78) 12 23 L 130 (286) 217 (477) 250 (550) 390 (858) 650 (1430) 750 (1650) 2119 (84) 13 25 M 140 (308) 233 (513) 270 (594) 420 (924) 700 (1540) 810 (1782) 2271 (90) 14 27 N 150 (330) 250 (550) 290 (638) 450 (990) 750 (1650) 870 (1914) 2423 (96) 15 29 O 160 (352) 267 (587) 310 (682) 480 (1056) 800 (1760) 930 (2046) 2575 (102) 16 31 P 170 (374) 283 (623) 330 (726) 510 (1122) 850 (1870) 990 (2178) 2727 (108) 17 33 Q 180 (396) 300 (660) 350 (770) 540 (1188) 900 (1980) 1050 (2310) 2879 (114) 18 35 R 190 (418) 317 (697) 370 (814) 570 (1254) 950 (2090) 1110 (2442) 3031 (120) 19 37 Tab. 4.bLegende: AD = Außendurchmesser; Abst.: Abstand. Das Flussdiagramm in Fig. 4.a stellt den kompletten Verteiler-Wahlprozess, ausgehend von den Projektdaten, dar. Dieser Prozess wird in den beiden nachstehenden Beispielen zusätzlich erläutert. Dampfkapazität UltimateSAM small isolierte Lanzen kg/h (lb/h) Code USAM Breite mm (inch) USAM Höhen mm (inch) Anz. der Lanzen maximale Kapazität kg/h (lb/hr) SABSRM%300 290 (11.4) 290 (11.4) 2 15 ( 33) SABSSM%300 290 (11.4) 442 (17.4) 2 30 (66) SABTRM%300 392 (15.4) 290 (11.4) 3 22.5 (50) SABTSM%300 392 (15.4) 442 (17.4) 3 45 (99) SABURM%300 494 (19.4) 290 (11.4) 4 30 (66) SABVRM%300 596 (23.4) 290 (11.4) 5 37.5 (83) SABWRM%300 698 (27.4) 290 (11.4) 6 45 (99) Tab. 4.c Beispiel 1: Hypothetische Anwendung mit den folgenden Bedingungen:

  • Innenabmessungen des Luftkanals: - 1200 mm (47.2”) Breite - 800 mm (31.5”) Höhe
  • isolierte Lanzen mit Düsen
  • kein Hindernis im Luftkanal dahinter
  • geforderte Befeuchtungslast
  • Zuleitung über atmosphärischen Befeuchter (UE090X****)
  • Kondensatablaufsiphon außerhalb des Luftkanals, wie in Fig. 1 dargestellt

1. Ausgehend von der Innenbreite des Luftkanals von 1200 mm (47.2”)

und den Daten in Tabelle 2 stellt der Breitencode “E” (1055 mm) (42”) die optimale Wahl dar (bei Bedarf kann der Verteiler zur Erleichterung der Kondensatableitung geneigt werden).

2. Aus Tabelle 4.a erhält man für eine Befeuchtungslast von 90 kg/h

(198lb/h) die folgende mögliche Kon guration: - Dampfzuleitung von unten, Kon guration “L” - Nennleistung max. 100 kg/h (Kon guration, die eine mindere Anzahl von Lanzen als “H” verwendet).

3. Ausgehend von der Innenhöhe des Luftkanals von 800 mm

(31.5”) und den Daten in Tabelle 2 stellt der Höhencode “B” (750 mm (29.5”) die optimale Wahl dar. Damit steht ein angemessener Raum zwischem dem Verteiler und der oberen Luftkanalwand zur Verfügung.14 GER “ultimateSAM - design” +0300071FD - rel. 1.1 - 10.12.2021

4. Da im Luftkanal keine relevanten, dahinter liegenden Hindernisse

vorhanden sind wie Ventilatoren, Kühlregister oder Biegungen, ist die Absorptionsstrecke kein unbedingt kritischer Projektfaktor für die Anwendung.

5. Der Verteiler wird über einen Befeuchter gespeist, was eine Prüfung

des maximalen Gegendrucks im Dampfzuleitungsrohr mit sich bringt. NB: Wichtig ist auch, (1) den Druckverlust des Einlassadapters und (2) den Druckverlust über die Anschlussleitung zwischen Befeuchter und Verteiler zu überprüfen. Dabei muss sichergestellt werden, dass der Gesamtgegendruck nicht den für den Befeuchter maximal zulässigen Wert überschreitet. Siehe Absatz 4.4 für weitere Details. Aufgrund der gegebenen Befeuchtungslast von 90 kg/h (198lb/h) entspricht der Gegendruck 880 Pa (0.13Psi) einschließlich der Druckverluste des Einlassadapters und der Leitung (siehe Absatz. 4.4 für die kompletten Berechnungen). Berücksichtigt man auch, dass der statische Druck im Luftkanal (auf der Höhe des Verteilers) unter 1000 Pa (0.15Psi) beträgt, ist der Gesamtgegendruck niedriger als der am Auslass zulässige Höchstwert (PMAX=2000 Pa) (0.29Psi).

  • Code für dieses Beispiel: SABEBLI300 (in der Annahme eines isolierten Verteilers mit Rahmen, werkseitig vormontiert). Beispiel 2: Hypothetische Anwendung mit den folgenden Bedingungen:
  • Innenabmessungen des Luftkanals: - 3000 mm (118”) Breite - 3000 mm (118”) Höhe
  • isolierte Lanzen mit Düsen
  • Ventilator hinter dem Verteiler, der den freien Raum auf 700 mm (27.6”) begrenzt
  • relative Feuchte hinter dem Verteiler (RHa): 82%
  • relative Feuchte vor dem Verteiler (RHb): 10% @ 15ºC (59°F)
  • Befeuchtungslast: 750 kg/h (1654lb/h)
  • Speisung aus Druckdampfnetz
  • Regelventil außerhalb des Luftkanals wie in Fig. 1
  • Kondensatablaufsiphon außerhalb des Luftkanals, wie in Fig. 1 dargestellt

1. Ausgehend von der Innenbreite des Luftkanals von 3000 mm (118”) und

den Daten in Tabelle 2 stellt der Breitencode “Q” (2879 mm) (113”) die optimale Wahl dar. Er ermöglicht einen freien Raum von ~60 mm (~2 ½”) an beiden Seiten des Verteilers.

2. Aus Tabelle 4.a ergibt sich für eine Befeuchtungslast von 750 kg/h die

folgende mögliche Kon guration: - Dampfzuleitung von oben, Kon guration “L” - Nennleistung max. 900 kg/h (1984lb/h) (Kon guration, die eine mindere Anzahl von Lanzen als “H” verwendet).

3. Ausgehend von der Innenhöhe des Luftkanals von 3000 mm (118”)

und von der Notwendigkeit der Dampfzuleitung von oben stellt der Höhencode “O” (2877 mm) ) (113”) die optimale Wahl dar.

4. Aufgrund der Begrenzung des dahinter liegenden freien Raums auf

700 mm (27.6”) muss die Kon guration von “L” in “H” umgeändert werden, weil die Absorptionsstrecke der Kon guration “L” höher als der Projektgrenzwert ist (siehe Beispiel im Absatz 4.3). - Code für dieses Beispiel: SATQOHI200 (in der Annahme eines isolierten Verteilers mit Rahmen, zu montieren).

  • kein Hindernis im Luftkanal dahinter
  • geforderte Befeuchtungslast 35 kg/hr (77 lb/h)
  • Speisung über atmosphärischen Befeuchter (UE035X****)
  • Kondensatablaufsiphon außerhalb des Luftkanals, wie in Fig. 1 dargestellt

1. Ausgehend von der Innenbreite des Luftkanals von 1200 mm (47.2”)

und den Daten in Tabelle C stellt der Breitencode “F” (1118 mm [44”]) die optimale Wahl dar.

2. In der Tabelle 4.b kann überprüft werden, ob das Modell SA0 mit

Längencode “F” eine maximale Leistung bei atmosphärischem Dampf von 35 kg/hr (77 lb/h) hat.

3. Da im Luftkanal keine relevanten, dahinter liegenden Hindernisse

vorhanden sind wie Ventilatoren, Kühlregister oder Biegungen, ist die Absorptionsstrecke kein unbedingt kritischer Projektfaktor für die Anwendung.

4. Der Verteiler wird anhand eines Befeuchters gespeist, was eine

Prüfung des maximalen Gegendrucks in der Dampfzuleitung mit sich bringt. Code für dieses Beispiel: SA0FALI0*0. Beispiel 2: Anwendung mit den folgenden Bedingungen:

  • Ventilator hinter dem Verteiler, der den freien Raum auf 900 mm (35.4”) begrenzt
  • relative Feuchte hinter dem Verteiler (RHa): 80 %
  • relative Feuchte vor dem Verteiler (RHb): 55 % @ 25ºC [77°F]
  • Befeuchtungslast: 62,6 kg/hr (138 lb/h)
  • Speisung aus Druckdampfnetz;
  • Regelventil außerhalb des Luftkanals wie in Fig. 1
  • Kondensatablaufsiphon außerhalb des Luftkanals, wie in Fig. 1 dargestellt

1. Ausgehend von der Innenbreite des Luftkanals von 1000 mm (39.4”)

und den Daten in Tabelle 4.b stellt der Breitencode “E” (966 mm [38”]) die optimale Wahl dar.

2. Aus der Tabelle 4.b ergibt sich für diese Lanzenlänge eine

Befeuchtungslast von 70 kg/h (154 lb/h).

3. Aufgrund der Begrenzung des dahinter liegenden freien Raums auf

900 mm (35.4”) muss die Absorptionsstrecke berechnet werden (siehe Abs. 4.3), die knapp über 600 mm (23.6”) liegt. Code für dieses Beispiel: SA0EALI0*0.15 GER “ultimateSAM - design” +0300071FD - rel. 1.1 - 10.12.2021

4.2 Positionierung des Verteilers

Die korrekte Positionierung des ultimateSAM-Befeuchtungssystems und dessen Steuerungs- und Regelbauteile im Luftkanal ist sehr wichtig. Die meisten Probleme der Dampfabsorption sind auf eine falsche Positionierung zurückzuführen. Einige mögliche Lösungen (A-G) sind in Fig. 4.c dargestellt. Für weitere Unterstützung bitte Carel kontaktieren.Positionierung: A. OPTIMAL: Ausreichend entfernt vom Ventilator, um Turbulenzen zu vermeiden. Eine angemessene freie Absorptionsstrecke beibehalten.B. GUT: Unter der Bedingung, dass ein ausreichender Abstand zwischen dem Verteiler und dem Ventilator für eine korrekte Verdampfung gegeben ist.C. AKZEPTABEL: Unter der Bedingung, dass ein ausreichender Abstand zwischen dem Verteiler und dem Kühlregister für eine korrekte Verdampfung gegeben ist (insbesondere im Fall von elektrischen Registern).D. GERING: Akzeptabel nur, wenn das Kühlregister während der Befeuchtung inaktiv ist. Ist das Kühlregister aktiv, könnte dies einen unerwünschten Entfeuchtungse ekt bewirken.E. GERING: Wie C und D; zudem könnte die Luft sehr kalt sein, mit folglicher Erhöhung der Absorptionsstrecke oder Kondensatbildung. F. GERING: Wie C, D & E; außerdem könnten die Filter nass werden und somit die Bedingungen für eine gefährliche Bakterienproliferation scha en.G. GERING: Funktioniert nur, wenn das System zu 100% mit Luftumwälzung arbeitet.

Fortluft Abluft Außenluft Dampfabsorptionszone Filter Ventilator Nachheizregister Durchussgeber Außenlufttemperatursensor Feuchtemessfühler 3 m (10’) Tip. Feuchtebegrenzungs- messfühler Kühlregister Vorheizregister Fig. 4.c

4.3 Absorptionsstrecke

Die Absorptionsstrecke (Da) ist der Abstand hinter dem Dampfverteiler, über den hinaus die eventuellen Ober ächen aufgrund einer Kondensatbildung nicht benässt werden. Eine mäßige Absorptionsstrecke lässt ein kompakteres Layout der RLT-Anlagen zu.Die Absorptionsstrecke wird von diversen Faktoren beein usst, die von der jeweiligen Anwendung abhängen. Dazu gehören:

  • die Luftbedingungen davor (Temperatur und Feuchte). Niedrige Temperaturen erhöhen die Absorptionsstrecke;
  • die gewünschten Bedingungen dahinter (Temperatur und Feuchte). Eine relative Feuchte über 90% führt zu einem beträchtlichen Anstieg der Absorptionsstrecke.Damit diese Faktoren berücksichtigt werden können und die nötige Flexibilität in der Planung der RLT-Anlage gegeben ist, kann das ultimateSAM-System so kon guriert werden, dass verschiedene Absorptionsstrecken erzielt werden.16 GER “ultimateSAM - design” +0300071FD - rel. 1.1 - 10.12.2021Für eine bestimme Anwendung wird dies wie folgt bestimmt:

1. Es wird das Sättigungsverhältnis (SR) berechnet:

RHa: relative Feuchte hinter dem VerteilerRHb: relative Feuchte vor dem Verteiler

2. Mit dem erhaltenen Wert, ist es möglich zu bestimmen, die

Absorption (Da)-Bezug Gra ken Abb.. 4.d und 4.e oder 4.a

3. Es wird die Kon guration gewählt, die eine mindere

Absorptionsstrecke hat als die Anwendung verlangt.Beispiel SAB* / SAT*: Anwendung mit den folgenden Bedingungen:Verteiler SATQOLI200, Dampfzuleitung von oben, Kon guration “L” (siehe Beispiel 2, Absatz 4.1)

  • Relative Feuchte vor dem Verteiler: RHb=10% @ 15ºC (59ºF)
  • Relative Feuchte hinter dem Verteiler: RHa=82%

1. Es wird das Sättigungsverhältnis SR berechnet:

SR = (82-10) (100 - 10) = 0.8

2. Aus Fig. 4.d wird für den Lanzenabstand von 152 mm (6”) eine

Absorptionsstrecke von 759 mm (30”) für den gewählten Verteiler festgelegt.NB: Sollte diese Länge höher als der Projektgrenzwert sein, kann die Kon guration “H” in Erwägung gezogen werden, die bei gleichen Bedingungen eine Absorptionsstrecke von 600 mm (24”) hat.Beispiel SA0: Anwendung mit einem Verteiler SA0FALI0*0:

  • relative Feuchte vor dem Verteiler RHb: 24 %@25°C [77°F]
  • relative Feuchte hinter dem Verteiler RHa: 80 %; es wird das Verhältnis SR berechnet: SR = (50-24) (100 - 24) = 0.34 Aus Fig. 4.f für die einzelne Lanze ergibt sich eine Absorptionsstrecke von rund 400 mm [16”].

Tair 25°C (77°F) Tair 15°C (59°F) Absorptionsstrecke, Lanzenabstand 152 mm Sättigungsverhältnis Absorptionsstrecke Fig. 4.d

Tair 25°C (77°F) Tair 15°C ( 59°F) Absorptionsstrecke, Lanzenabstand 76 mm Absorptionsstrecke Sättigungsverhältnis Fig. 4.eUm die Absorption Abstand der Lanze einzigen SA0 Berechnung wurde die Formel Gundacker akzeptiert.Zum Beispiel: der Trend der Absorption Abstand für einen Speer in SA0LALI000 Außentemperatur Bedingungen von 0 ° C (32 ° F) und die Luftgeschwindigkeit innerhalb des UTA gleich 2,97 m / s (585fpm).

Tair 15°C (59°F) Tair 25°C (77°F) Absorptionsstrecke [mm] Sattigungsverh Absorptionsstrecke, einzelne Lanze SA0 Fig. 4.f

4.4 Wirkungen des Gegendrucks auf die

atmosphärischen Befeuchter Der vom ultimateSAM-Verteiler erzeugte Gegendruck (PB) kann für den Betrieb eines Befeuchters schädlich sein. Betrachten wir zum Beispiel die maximal zulässigen Gegendrücke am Dampfauslass der Carel-Befeuchter:

  • UEX: 1300-2000 Pa (5-8 in H2O), je nach Modell
  • UG: 2000 Pa (8 in H2O)
  • UR: 1500-2000 Pa (6-8 in H2O), je nach Modell NB: Auch das Kondensatablaufrohr wird vom Gegendruck beein usst. Siehe 7.3 für weitere Informationen.Diese Faktoren können die Wahl des Verteilers beein ussen (siehe Fig. 4.a). Ist der Gegendruck des gewählten Verteilers höher als der von der Dampfquelle zulässige Wert, sollte die Wahl neu erfolgen, um den Gegendruckwert zu vermindern. Der Gesamtgegendruck eines ultimateSAM-Verteilungssystems kann als die Summe dreier Komponenten betrachtet werden:

: der vom Verteiler selbst erzeugte Gegendruck (siehe Tab. 4.c.d.e);

: der Gegendruck des auf dem Verteiler montierten Dampfeinlassadapters (siehe Tab. 4.f);

: der Druckverlust der Verbindungsleitungen zwischen dem Befeuchter und dem Verteiler (siehe Tab. 4.g).Der vom Verteiler (PB1) erzeugte Gegendruck hängt von vier Faktoren ab:

  • Höhe der Lanzen (d. h. Anzahl der Düsen)
  • Breite des Verteilerrohrs (d. h. Anzahl der Lanzen)
  • Kon guration des Verteilers
  • Befeuchtungslast (H) Zur Berechnung des vom Verteiler erzeugten Gegendrucks ist die folgende Gleichung zu verwenden: FORMEL FÜR SAB* / SAT* FORMEL FÜR SA0*

H: Befeuchtungslast in kg/h (lb/hr)NB: Für den Wert A: die Tabelle 4.c, Spalte A, Zeile entsprechend 4. Zeichen des Codes verwenden.17 GER “ultimateSAM - design” +0300071FD - rel. 1.1 - 10.12.2021 Die Tabellen 4.c.d.e enthalten den Wert der Konstante “A” für die Kon guration des Verteilers. Die berechneten Werte können in Abhängigkeit des höheren Wertes um ±10 % oder ±0.1 kPa (½ in H

) von der Befeuchtungslast gemäß folgender Gleichung ab:

H: Befeuchtungslast in kg/h (lb/hr) NB: Für SA0 ist der Wert B konstant und beträgt 0.44kPa. Die Tabelle 4.f enthält den Wert der Konstante “B” für jeden Adapter. Die berechneten Werte können in Abhängigkeit des höheren Wertes um ±10% oder ±0.1 kPa (½ in H

O) abweichen. Die Tabelle 4.f gibt auch die maximale Befeuchtungslast für jeden Einlassadapter an. NB: Gewindebohrung; für die Anwendungen mit Dampf bei atmospärischem Druck sind jedenfalls die Anschlüsse mit glatter Schlauchstütze für den Carel-Gummischlauch (SAKIT*****) zu empfehlen. nessioni con porta tubo liscio per il tubo Carel in gomma(SAKIT*****). Dampfeinlass Max. Leistung kg/h (lb/hr)Konstante ”B”kPa (in HO)SAKIE441*0 150 (330) 2.6 (2.2)SAKIE641*0 350 (770) 0.44 (0.37)SAKIE841*0 600 (1320) 0.13 (0.11)SAKIE941*0 1200 (2640) 0.018 (0.01)SAKIP441*0 150 (330) 1.7 (1.4)SAKIP641*0 350 (770) 0.29 (0.24)SAKIP841*0 600 (1320) 0.090 (0.07)SAKIP941*0 1200 (2640) 0.012 (0.01)SAKIT40100 250 (550) 0.55 (0.46)SAKIT40200 500 (1100) 0.21 (0.17)SAKIT40400 1000 (2200) 0.054 (0.04)SAKIT80100 1200 (2640) 0.000 (0.00)SAKIX80100 1200 (2640) 0.001 (0.00)Tab. 4.h Die Verbindungsrohrleitungen zwischen dem ultimateSAM-Verteiler und dem Befeuchter erzeugen einen zusätzlichen Gegendruck (P

), den es zu berücksichtigen gilt. Bei Druckdampf beträgt der Druck 0, ansonsten kann er wie folgt berechnet werden:

O/ft) L: Rohrleitungslänge in m (ft) H: Befeuchtungslast in kg/h (lb/hr) Die Tabelle 4.g enthält die Werte der Konstante “C” für einige Rohrleitungsarten. Der Gegendruck hängt von der Länge (L) der Rohrleitung und vom Dampfdurch uss (H) ab. Die berechneten Werte können in Abhängigkeit des höheren Wertes um ±10% oder ±0.1 kPa (½ in H

O) abweichen. Rohrleitung Max. Leistung kg/h (lb/hr)Max. Längem (ft)Konstante "C"kPa/m (in HO/ft) 40mm hose1 45 (99) 4 (13.1) 0.74 (0.91) 80mm hose1 320 (704) 4 (13.1) 0.0168 (0.021) 2”Sch 40 pipe 140 (308) 5 (16.4) 0.1530 (0.187) 3”Sch 40 pipe 300 (660) 10 (32.8) 0.0194 (0.024) 3”Cu tubing “K” 270 (594) 10 (32.8) 0.0257 (0.031) Tab. 4.i Es emp ehlt sich ein Carel-Gummischlauch für die Verwendung mit ultimateSAM. Der Gesamtgegendruck, der auf den Befeuchter wirkt, ist die Summe jeder obgenannten Beiträge, die von jedem Bauteil des Befeuchtungssystems (Verteiler, Dampfeinlassadapter, Rohrleitung) erzeugt werden, sowie des statischen Drucks im Luftkanal (PAHU). NB: Abhängig von der Positionierung des Verteilers könnte der statische Druck im Luftkanal negativ sein. PTOTAL = P

+ PAHU Überschreitet der Gesamtgegendruck den maximal zulässigen Druck am Befeuchterauslass, muss eine Systemänderung in Erwägung gezogen werden (bspw. eine Erhöhung der Rohrleitungsdurchmesser und Einlassadapter oder eine Maximierung der Höhe und Breite des Verteilers).19 GER “ultimateSAM - design” +0300071FD - rel. 1.1 - 10.12.2021 Zur Veranschaulichung wird das Beispiel 1 im Absatz 4.1 herbeigezogen: Hypothetische Anwendung mit den folgenden Bedingungen:

  • Befeuchtungslast: 90 kg/h (200 lb/hr)
  • Verteiler: SABEBLI300
  • Dampfeinlassadapter: SAKIT40200
  • Gummischlauch 40 mm (1.6”): 2 Abzweigungen zu 3 m (10’) 45 kg/h (100 lb/hr) pro Schlauch

1. Aus der Tabelle 4.c wird die Konstante “A” bestimmt. Für die Breite “E”

3. Aus Tabelle 4.f wird die Konstante “B” für den Adapter SAKIT40200

5. Aus der Tabelle 4.f wird die Konstante “C” bestimmt. Für den

NB: Der statische Druck im Luftkanal muss unter 1.12kPa (4.4 in H

O) liegen, damit der Druck am Auslass des Befeuchters UE090X**** die spezi zierten 2kPa (8” H

O) nicht überschreitet.

4.5 Druckverlust im Luftkanal

Der vom ultimateSAM im Luftkanal erzeugte Druckverlust ist in der Tabelle 4.j und 4.k aufgezeigt. Allgemein ist ein korrekt dimensionierter Verteiler imstande, den Druckverlust zu minimieren. Die Daten beziehen sich auf den Druckverlust aufgrund des Luftstroms durch den aktiven Verteilerabschnitt; sie umfassen nicht eventuelle Verluste aufgrund von anderen, im Luftkanal vorhandenen Elementen wie Ventile, Siphone und Rohrleitungen im Allgemeinen. Druckverlust, Pa (in H

4.6 Dampfverluste durch Kondensat

Bei der Dimensionierung eines ultimateSAM-Befeuchtungssystem muss die Kondensatbildung innerhalb des Systems mit der sich daraus ergebenden Verminderung der Nutzleistung entsprechend berücksichtigt werden. Diese Kondensatbildung kann sich ergeben:

  • innerhalb des ultimateSAM-Verteilers;
  • in der Rohrleitung zwischen dem Befeuchter und dem ultimateSAM- Verteiler. Für die höchste Betriebse zienz ist der ultimateSAM-Verteiler isoliert, um diese Verluste zu minimieren. Das Zuleitungsverteilerrohr sieht ein Gehäuse aus rostfreiem Edelstahl mit einer Isolierschicht vor; die Lanzen sind dagegen durch eine Metallverkleidung, ebenfalls aus rostfreiem Edelstahl, geschützt. Die Tabelle 4.l liefert eine Schätzung der Dampfverluste durch Kondensat, ausgedrückt als Prozentsatz der maximalen Damp eistung. Die Werte können für einen Vergleich der Wirkung der verschiedenen Kon gurationen auf die Dampfverluste durch Kondensat bei gleichen Gesamtabmessungen des Verteilers verwendet werden (Breite: “J”, Höhe: “J”). Diese Verluste müssen bei der Dimensionierung des Verteilers unbedingt berücksichtigt werden; sollten sie signi kant sein, könnte für ihren Ausgleich zum Beispiel eine Erhöhung der Nennbefeuchtungslast nötig sein. Nennverluste durch Kondensat @ 15C (59F) (% der max. Leistung) Luftgeschwindigkeit m/s (fpm) Kon guration 3 ( 600) 6 (1200) 10 (2000) SATJJSI*** 5 6 6 SABJJSI*** 9 12 14 SATJJLI*** 3 4 4 SABJJLI*** 6 8 9 SATJJHI*** 3 4 5 SABJJHI*** 8 10 11 SATJJSN*** 7 8 9 SABJJSN*** 13 15 18 SATJJLN*** 4 5 6 SABJJLN*** 8 10 12 SATJJHN*** 5 6 7 SABJJHN*** 11 13 15 Tab. 4.l NB:

1. Die Daten in der vorhergehenden Tabelle sind nicht absolut. Wird ein

Verteiler mit Dampfzuleitung von oben mit einer analogen Version mit Dampfzuleitung von unten verglichen (dieselben Abmessungen), weist Letztere einen fast doppelt so hohen Dampfverlust aufgrund von Kondensat in Prozent der max. Leistung im Vergleich zum Modell mit der Dampfzuleitung von oben auf, weil die maximale Leistung im Falle der Zuleitung von unten niedriger ist, d. h. 1/3 jener Leistung beträgt, die mit der Zuleitung von oben erzielt werden kann.

2. Die nicht isolierten Verteiler haben gegenüber den isolierten Versionen

um 40% höhere Verluste durch Kondensat. So hat ein SABJJSI*** mit 3 m/s (600 fpm) einen Verlust von 9% auf 110 kg/h (240 lb/hr), d. h. 10 kg/h (22 lb/hr). Die nicht isolierte Version SABJJSN*** verzeichnet einen um 40% höheren Verlust, also 14 kg/h (31 lb/hr) bzw. 13% der max. Leistung. NB: Zusätzlich zu den höheren Verlusten durch Kondensat können die nicht isolierten Verteiler Kondensattropfen im Luftkanal abgeben, weil die Lanzen düsenlos sind. Siehe Absatz 4.8 für weitere Details). Für eine Schätzung der (absoluten) Verluste durch Kondensat in Bezug auf eine spezi sche Verteilerkon guration liefern die Tabellen 4.m und 4.n die Verluste durch Kondensat nach Längeneinheiten sowohl für die Lanzen als auch für die Verteilerrohre. NB: Die Verluste erhöhen sich bei sinkender Lufttemperatur. Zur Berechnung der Werte in Bezug auf andere Temperaturen (Ta) sind die Tabellenwerte mit dem Verhältnis (100-Ta)/85 oder (100-Ta)/75 für die Tabellen 4.j bzw. 4.k zu korrigieren. Für die Berechnung der Gesamtverluste:

1. sind die Verluste für die Lanzen und

2. die Verluste für das (die) Verteilerrohr(e) zu berechnen.20

GER “ultimateSAM - design” +0300071FD - rel. 1.1 - 10.12.2021Verluste durch Kondensat @ 15C (59F) - kg/h/m (lb/hr/ft)Luftgeschwindigkeit m/s (fpm)Kon guration 3 ( 600) 6 (1200) 10 (2000)Lanzen“SA***SI***SA***HI***”0.34 (0.23) 0.42 (0.28) 0.48 (0.32)“SA***SN***SA***HN***”0.48 (0.32) 0.59 (0.39) 0.67 (0.45)SA***LI*** 0.39 (0.26) 0.49 (0.33) 0.56 (0.38)SA***LN*** 0.55 (0.37) 0.69 (0.46) 0.78 (0.53)VerteilerrohreSAB***I*** 2.0 (1.4) 2.5 (1.7) 2.9 (1.9)SAB***N*** 2.5 (1.7) 3.1 (2.1) 3.5 (2.4)SAT***I*** 4.5 (3.0) 5.6 (3.8) 6.4 (4.3)SAT***N*** 7.0 (4.7) 8.7 (5.8) 9.9 (6.7)Tab. 4.mVerluste durch Kondensat @ 25C (77F) kg/h/m (lb/hr/ft)Luftgeschwindigkeit m/s (fpm)Kon guration 3 ( 600) 6 (1200) 10 (2000)Lanzen“SA***SI***SA***HI***”0.30 (0.20) 0.37 (0.25) 0.42 (0.28)“SA***SN***SA***HN***”0.42 (0.28) 0.52 (0.35) 0.59 (0.39)SA***LI*** 0.34 (0.23) 0.43 (0.29) 0.50 (0.34)SA***LN*** 0.48 (0.32) 0.60 (0.40) 0.70 (0.47)VerteilerrohreSAB***I*** 1.8 (1.2) 2.2 (1.5) 2.5 (1.7)SAB***N*** 2.2 (1.5) 2.7 (1.8) 3.1 (2.1)SAT***I*** 4.0 (2.7) 4.9 (3.3) 5.6 (3.8)SAT***N*** 6.2 (4.2) 7.6 (5.1) 8.7 (5.8)Tab. 4.n Beispiel: Es sollen die Dampfverluste durch Kondensat für einen SATRQHI*** berechnet werden, der in einem Luftkanal mit einer Luftgeschwindigkeit von 6 m/s (1200 fpm) und einer Temperatur von 15°C (59°F) installiert ist (siehe Kapitel 9 “Spezi kationen” für die Abmessungen der Verteiler je nach Größen und Kon gurationen).

1. Ausgehend von den Größendaten ist die Länge der Lanze zu

berechnen: Gesamthöhe (3181 mm) (125”) - Höhe des Zuleitungsverteilerrohrs (167.5mm) (6.6”) – Höhe des Ablaufverteilerrohrs (152.5mm) (6”) = Länge der Lanze (2861mm) (113”) Anschließend:

2. Bei einer gegebenen Breite (Länge des Verteilerrohrs) von 3031 mm

3. Gesamtverlust= 61 kg/h (136 lb/hr), d. h. 5.5% der max. Leistung von

1110 kg/h (2442 lb/hr). Wird ein atmosphärischer Befeuchter verwendet, muss die Kondensatbildung in den Verbindungsleitungen zwischen dem Befeuchter und dem ultimateSAM minimiert werden. In Verwendung eines Hochleistungsbefeuchters (UE130X**** Carel) müssten beispielsweise dessen multiplen Dampfauslässe auf eine einzige, isolierte Rohrleitung mit angemessenem Querschnitt reduziert werden (siehe Abschnitt 5 für die Adapter). Die Tabelle 4.o liefert die Angaben zu den Dampfverlusten durch Kondensat in den Verbindungsleitungen. Verluste durch Kondensat @ 25°C (77°F)kg/h/m (lb/hr/ft)Größe Isolierungmm (in)Länge max. m (ft)Verluste durch Kond.kg/h/m (lb/hr/ft)Gummi 40 mm n.v. 4 (13.1) 0.15 (0.10)Gummi 80 mm n.v. 4 (13.1) 0.24 (0.16)2" Sch 40 Gusseisen0 5 (16.4) 0.24 (0.16)50 (2) 5 (16.4) 0.029 (0.019)3" Sch 40 Gusseisen0 10 (32.8) 0.32 (0.21)63 (2.5) 10 (32.8) 0.032 (0.021)3" Cu Rohrleitung "K"0 10 (32.8) 0.29 (0.19)63 (2.5) 10 (32.8) 0.030 (0.020)Tab. 4.o

4.7 Montageoptionen SAB* / SAT*

Diese Verteilungssysteme sehen einen Rahmen vor, der die Verteilerrohre und Lanzen stützt und die gesamte Konstruktion am Luftkanal xieren lässt. Wenngleich der Verteiler bereits vollständig werkseitig montiert geliefert werden kann (Produktcode SA*****3**), ermöglicht das System auch eine einfache und schnelle Montage vor Ort mit normalem Werkzeug (Produktcode SA*****2**). Sollten die Halterungen und Stützen für die Verteilerrohre und Lanzen von Drittunternehmen geliefert werden, kann der Verteiler auf Anfrage auch ohne Rahmen geliefert werden (Produktcode SA*****1**, falls montiert, SA*****0**, falls nicht montiert).

4.8 Montageoptionen für die Systeme SA0*

Diese Verteilungssysteme werden nicht montiert geliefert; Verteilerrohr und Lanze sind also getrennt und müssen mit den drei beiliegenden Schrauben befestigt werden. Der Lieferumfang enthält folgende Bauteile:

  • isolierte Lanze mit Düsen
  • Dichtung des Verteilerrohrs
  • Montageanleitung Das System kann gänzlich innerhalb des Luftkanals oder mit externem Verteilerrohr montiert werden; im letzteren Falle muss für die Durchführung der Lanze eine Ö nung in die Luftkanalwand gebohrt werden; für die Abdeckung der in die RLT-Wand gebohrten Ö nung ist ein separater Bausatz erhältlich (Produktcode SAKIL00000).

4.9 Option: nicht isolierte Lanzen ohne

Düsen SAB* / SAT* Das ultimateSAM-Befeuchtungssystem ist in verschiedenen Optionen verfügbar. Damit der Verteiler die optimale Leistung erzielen kann, müssen für die Lanzen und das Verteilerrohr ein komplettes Isoliersystem sowie Düsen, die in die Dampfauslassbohrungen eingesetzt sind (Produktcode SA****I***), verwendet werden. Die Isolierung minimiert die Kondensatbildung innerhalb der Lanze. Trotz der Isolierung kann das Kondensat nicht vollständig beseitigt werden. Damit kein Kondensat durch die Bohrungen hinaus und in den Luftkanal gelangen kann, sehen die Lanzen Düsen vor, die im Lanzeninneren eingesetzt sind, damit der Dampf entfernt von den Innenwänden, auf denen sich das Kondensat bildet, entnommen wird. Unter besonderen Umständen können Kondensattropfen durch die Dampfverteilungsbohrungen hinaus gelangen, was jedoch kein Problem darstellt. Für diese Anwendungen können Lanzen verwendet werden, die keine Düsen und Wärmeisolierung besitzen (Produktcode SA****N***). Vor der Verwendung dieser Produktkon guration muss sichergestellt werden, dass alle Ober ächen und alle Bauteile im Luftkanal hinter dem Befeuchter positioniert sind und nicht kritisch in Bezug auf Korrosionsbeständigkeit und Bakterienproliferation und allgemein auf den Kontakt mit entmineralisiertem (kondensiertem) Wasser sind. Der ultimateSAM-Dampfverteiler sieht in der Einzellanzen-Ausführung (SA0) ausschließlich die Lösung mit isolierter Lanze mit Düsen vor.21 GER “ultimateSAM - design” +0300071FD - rel. 1.1 - 10.12.2021

5. WAHL DES DAMPFEINLASSBAUSATZES

Das ultimateSAM-Befeuchtungssystem sieht eine Vielzahl von Dampfeinlassadaptern vor, um die Installation so exibel wie möglich zu gestalten. Alle Adapter sind aus rostfreiem Edelstahl hergestellt und so dimensioniert, dass sie auf einfache Weise an jedes Systembauteil angeschlossen werden können, zum Beispiel an die Regelventile.

5.1 Dampfeinlass-Bausatz (SAKI******)

Fig. 5.aDie verschiedenen Dampfeinlassanschlüsse für das ultimateSAM-System sind in Fig. 5.a dargestellt. Der Bausatz umfasst:• Verlängerungsstück von 150 mm (6”) • Einlassanschlüsse 8 in 1, 4 in 1 und 2 in 1 für 40-mm-Damp eitungen (1.6”) • gewindegebohrte Adapter- gerade Adapter und Kniestücke- 1”, 1½”, 2” und 2½” • gerade Adapter für 40-mm-Damp eitungen (1.6”) und 80 mm (3.2”) Das Wahlsystem der Einlassadapter ist in Tabelle 5.a beschrieben. NB: Nicht alle in der Tabelle angeführten Kombinationen sind verfügbar. Für die komplette Liste der verfügbaren Dampfeinlass-Bausätze siehe Absatz 5.2. SAKIxxxxx0 ŊņņŎņņŋ ŊŎŋ ŊņŎņŋ ŊŎŋ ŊŎŋ ŊŎŋ

Typ E = Kniestück mit Außengewinde P = Rohr mit Außengewinde T = Glattes Rohr X = Verlängerungsstück

Einlässe 1 = Einzeleinlass 2 = Doppeleinlass 4 = Vierfacheinlass

Tab. 5.a Jeder Bausatz umfasst eine Dichtung und die Befestigungselemente für den Anschluss an den Verteiler. Für die Gewichte und Abmessungen der Adapter siehe “Technische Spezi kationen”.NB: Für die Anwendungen, die ein Verlängerungsstück für den Dampfeinlass benötigen, ist ein entsprechender Adapter der Länge 150 mm (6”) erhältlich (SAKIX80100). Dieser weist dieselben Anschluss ansche an beiden Enden auf.Beispiel: SAKIT40200 ist ein Dampfeinlass-Bausatz mit den folgenden Merkmalen: 2 Einlässe (geeignet für Befeuchter mit Doppelauslass; siehe Fig. 4.b) für Gummischläuche, ID 40 mm.Fig. 5.b NB: In Fig. 5.b ist auch das Verlängerungsstück SAKIX801000 ersichtlich.5.1.1 Dampfeinlass-Bausatz für SA0 (single-pipe)Der ultimateSAM SA0 ist mit einem Dampfeinlass des Durchmessers 1 ½ ” vom Typ GAS oder 1 ½ ” NPT (amerikanischer Markt) ausgerüstet. Im Falle der Speisung mit Druckdampf sind keine Adapter erforderlich; es genügt, den Dampfeinlass des Verteilerrohrs mit einem Rohr GAS 1 ½ ” (1 ½ ” NPT) anzuschließen.Für die mit Dampf bei atmosphärischem Druck gespeisten Verteiler ist ein Adapter aus Edelstahl verfügbar, der direkt am Verteilerrohreinlass installiert wird. Dieser Adapter hat ein GAS- oder NPT-Innengewinde und dient dem Anschluss von 40-mm-[1.6”]Gummischläuchen; die Rohrleitung muss am Adapter befestigt werden, beispielsweise mit einer Schelle.Die Codes für die Dampfeinlass-Bausätze sind in Tabelle 5.b und 5.c enthalten.

40 mm (1,57”) Pos. Bedeutung Option Beschreibung

Typ 0 Für SA0* Größe 48 1” NPT 2” NPT 64 1 1/2”

Anzahl der Einlässe 1 Einzeleinlass

Frei: 0 Tab. 5.b Außerdem steht ein weiterer Bausatz zur Verfügung, der den Dampfeinlass zweier Modelle SA0* (single-pipe) an einen einzigen Einlass anschließen lässt. Damit wird nur eine Zubehörreihe anstelle von zwei verwendet.Dieser Bausatz lässt außerdem die Leistung erlangen, die mit einer einzigen Lanze nicht erreicht werden könnte; er teilt die Einlassleistung der beiden Verteilungssysteme auf, was nicht nur die Leistung erhöht, sondern auch die Systeme zienz steigert.22 GER “ultimateSAM - design” +0300071FD - rel. 1.1 - 10.12.2021

Pos. Bedeutung Option Beschreibung Gewicht (kg)

Abstand Mitte zu Mitte mm (in)1 235 mm (9.251 in) 3.22 420mm (16.535 in) 3.3Für die Größen und Gewichte der Adapter siehe “Technische Spezi kationen”.

250 mm Bausatz SAKD0*20*0: (mittiger Abstand 420mm(16.5in)) Leistung ≤ 50kg/h (110lb/h)H=150mm (5.9in) L=420mm (16.5in) Mindesthöhe: 820mm (32.3in) Leistung ≥ 50kg/h (110lb/h)H=200mm (7.9in) L=420mm (16.5in) Mindesthöhe: 870mm (34.3in) NB: Bausatz nicht verfügbar für den nordamerikanischen Markt.

5.2 Verfügbare Dampfeinlass-Bausätze

Die Tabelle 5.c enthält die Liste aller verfügbaren Dampfeinlass-Bausätze für den Anschluss an die verschiedenen Rohrleitungsarten. Die Tabelle liefert auch Angaben zum Anschlusstyp für jeden Adapter.Für die Installationen, die ein Verlängerungsstück für den Dampfeinlass benötigen, ist ein entsprechender Adapter der Länge 150 mm erhältlich (SAKIX80100). Dieser Adapter weist denselben Flansch an beiden Enden auf (siehe Fig. 4.b). DampfeinlassanschlüsseArt der MärkteGröße “****E***0* ****P***0* “ ****T***0* ****P***U* ****E***U* SAKI*401*0SAKI*402*0SAKI*404*0nicht ver-fügb.für Rohrleitung 40 mmnicht verfügb. nicht verfügb. SAKI*441*0 G Außengew nicht verfügb. NPT Außengew NPT Innengew SAKI*641*0 G Außengew nicht verfügb. nicht verfügb. nicht verfügb. SAKI*801*0 nicht ver-fügb.für Rohrleitung 80 mm nicht verfügb. nicht verfügb. SAKI*841*0 G Außengew nicht verfügb. NPT Außengew NPT Innengew SAKI*941*0 G Außengew nicht verfügb. nicht verfügb. nicht verfügb. Tab. 5.c SAKIE***U* besteht aus einem SAKIP***U*, der an ein Kniestück mit Innengewinde-Innengewinde angeschlossen ist.Diesen Adapter für den Anschluss von ultimateSAM an eine Kupferrohrleitung von 3” verwenden, weil der Gummischlauch von 80 mm extern auf die Rohrleitung von 3” gestülpt werden kann.

5.3 Dampfeinlassanschluss zwischen

ultimateSAM und Ventilfl ansch SAKI****** Für ultimateSAM sind Bausätze für den Anschluss zwischen dem Dampfeinlass des Verteilerrohrs und dem Ventil asch vorgesehen.Diese Bausätze variieren je nach Dampfeinlassanschluss des Verteilerrohrs und Nenndurchmesser (DN) der Ventile.

Pos. Bedeutung Opt. Beschreibung Anschlusstyp 64 1 1/2”84 2”94 2 1/2” Nenndurchmesser A DN 15B DN 20C DN 25D DN 32E DN 40F DN 50G DN 65 Markt U Nordamerika0 Andere Tab. 5.d Diese Bausätze sind aus Edelstahl AISI 316 gefertigt.23 GER “ultimateSAM - design” +0300071FD - rel. 1.1 - 10.12.2021Die in Tabelle 5.e angegebenen Bausätze umfassen:

Fig. 5.dDie Leitung wird für die Durchführung durch die Isolierplatte der RLT-Anlage verwendet.24 GER “ultimateSAM - design” +0300071FD - rel. 1.1 - 10.12.2021

Material F = GusseisenS = Edelstahl0 = Messing (nur für den nordamerikanischen Markt) Betriebs-druck0 = Bis 1 bar (15 psi) (nur für den nordamerik. Markt)H = 1-4 bar (15-50 psi) (nur für den nordamerik. Markt)F = 0,1-4 bar (1,45-50 psi ) NenngrößeKv (EU)Cv (US)A= 0,4B= 0,63 C= 1 D= 1,6E= 2,5 F= 4 G= 6,3H= 10I= 16J= 25K= 40L= 63 Märkte U = Nordamerika0 = Andere --- ---Tab. 6.a Beispiel 1: Ein Ventil SAKV0FHD00 besitzt die folgenden Merkmale:

  • Ventilkörper aus Gusseisen mit Reglerklappe und Sitz aus rostfreiem Edelstahl
  • Anwendung für andere Märkte als die USA
  • Betriebsdruck bis zu 4 bar (58 psig)
  • Ge anschte Anschlüsse PN 16 Beispiel 2: Ein Ventil SAKV00HIU0 besitzt die folgenden Merkmale:
  • Ventilkörper aus Messing mit Reglerklappe und Sitz aus rostfreiem Edelstahl
  • Anwendung für USA-Markt
  • Betriebsdruck bis zu 4 bar (50 psig)
  • NPT-Anschüsse für USA-Markt Der Regelventil-Wahlprozess ist im Flussdiagramm der Fig. 6.c dargestellt.
  • Allgemein sollte das kleinste der Ventile mit höherem oder gleichem maximalem Durch uss der Befeuchtungslast (H) gewählt werden. Die Leistung der Ventile ist mittels Flusskoe zient Kv oder Cv angegeben. Siehe Absatz 6.1 für weitere Details zur Ventildimensionierung und den Flusskoe zienten.
  • Nach der Festlegung des Kv oder Cv wird das Material auf der Grundlage des Betriebsdrucks des Ventils gewählt.Für die mit Druckdampf gespeisten Systeme müssen Regelventile verwendet werden, die den zum ultimateSAM-Verteiler geleiteten Damp uss regeln. Die Damp ussregelung erfolgt wie nachstehend beschrieben:

1. Ein Sensor/Feuchteregler erzeugt ein (elektrisches oder

pneumatisches) stetiges Signal, das proportional zur Abweichung der e ektiven Feuchte vom geforderten Wert ist.

2. Das stetige Signal bewirkt eine Abweichung des Stellantriebs des

3. Diese Abweichung variiert die Damp eistung und lässt somit den

verlangten Feuchtewert beibehalten. Für den Großteil der Anwendungen besitzen das Ventil und der Stellantrieb (wie in Fig. 6.a und 6.b dargestellt) die folgenden Merkmale:

  • Normalerweise geschlossen
  • Reglerklappe und Sitz aus rostfreiem Edelstahl
  • Exponentialregelung (eventuell kon gurierbar)
  • Sicherheitsschließung (Feder) bei Funktionsstörung Fig. 6.aFig. 6.bDiverse weitere Faktoren müssen bei der Wahl des geeigneten Regelventils berücksichtigt werden, darunter:
  • Befeuchtungslast (H)
  • Speisung des Verteilers (von unten/oben)
  • Zuleitungsdampfdruck
  • Dampfqualitätsanforderungen Das Wahlsystem der Regelventile ist in Tabelle 6.a dargestellt. NB: Nicht alle angegebenen Kombinationen sind verfügbar. Eine komplette Liste der verfügbaren Ventile und deren Merkmale ist im Absatz 6.2 angeführt.25 GER “ultimateSAM - design” +0300071FD - rel. 1.1 - 10.12.2021 Druck > 1 bar (15 psig) Berechnung des Flusskoezienten (Kv oder Cv) (siehe Gleichungen in Abs. 6.1 oder Tab. 6.b) Den Ventilcode mit dem kleinsten Kv oder Cv Kv oder berechneten Cv wählen (siehe Tab. 6.a) Geanscht?

wählen (siehe Tab 6.c) Geanscht?

SAKV000*U0 wählen (siehe Tab 6.c) SAKV0FH*00 wählen (siehe Tab 6.c) SAKV0F0*00 wählen (siehe Tab 6.c) Beginn der Wahl Befeuchtungslast (Dampeistung) DampfdruckNeinFig. 6.c

6.1 Ventildimensionierung und

Flusskoeffi zienten Die Größe eines Ventils wird allgemein anhand seines Flusskoe zienten Kv (metrisches System) und Cv (US-/UK-System) ausgedrückt. Der Wert Kv stellt den Wasser uss in m /h dar, der das Ventil mit einem Di erenzdruck von 1 bar durch ießt. Ähnlich dazu stellt der Wert Cv den Wasser uss in Gallonen (US) pro Minute dar, der das Ventil mit einem Di erenzdruck von 1 psi durch ießt. Zwischen den beiden Werten herrscht das folgende Verhältnis:

Wie bereits beschrieben hängt die Dimensionierung des Ventils vom Damp uss und von der Druckdi erenz ab. Weil der vom ultimateSAM-Verteiler erzeugte Gegendruck minimale Werte hat (siehe Absatz 4.4), stimmt die Ventil-Druckdi erenz praktisch mit dem Zuleitungsdampfdruck überein. Sollte dieser unter 0,7 bar (10 psig) liegen, können die folgenden Formeln für die Dimensionierung verwendet werden (angegeben sowohl für das metrische als auch das US-/UK-System):

m : Max. Dampeistung (kg/hr)

: (Absoluter) Einlassdruck(bar a)

: @ unter Standardbedingungen

m : Max. Dampeistung (lb/hr)

: Auslassdruck (psia) P : @ unter Standardbedingungen

Beträgt der Zuleitungsdruck über 0.7 bar (10 psig), arbeitet das Ventil unter kritischen Flussbedingungen. Im Fall von Trockendampf werden diese erreicht, wenn der absolute Druck dahinter geringer oder gleich 58% des absoluten Druckwertes davor beträgt. Nach Erreichen dieser Bedingungen führt eine weitere Druckminderung dahinter nicht zu einem Anstieg des Massendurch usses (“blockierter” Fluss). Beträgt der Zuleitungsdruck über 0.7 bar (10 psig) --- das System be ndet sich unter kritischen Flussbedingungen ----, sind die Formeln für die Dimensionierung Folgende (angegeben sowohl für das metrische als auch das US-/UK-System): m : Max. Dampeistung (kg/hr)

m : Max. Dampeistung (kg/hr)

: 25 psia Arbeitet das System unter kritischen Flussbedingungen, erreicht das Fluid sehr hohe Geschwindigkeiten (gleich jenen des Schalls im Mindestabschnitt), was zu Lärm und Vibrationen führen kann, die zu einem schnelleren Verschleiß eines nicht für die Verwendung geeigneten Ventils führen können.Die Tabelle 6.b zeigt die Leistungen für jede Größe bei verschiedenen Einlassdruckwerten auf. Die Werte in “kg/h ” wurden anhand der Ausdrücke für den Kv berechnet, während die in “lb/hr” ausgedrückten Leistungen anhand der Ausdrücke für den Cv erzielt wurden (die Werte in “lb/hr” wurden NICHT durch eine Umwandlung der Werte “kg/h” berechnet). NB: Sollte die maximale Leistung des gewählten Ventils deutlich über der Befeuchtungslast liegen, sollte bei Möglichkeit das Regelsystem so kon guriert werden, dass der Ö nungsgrad des Ventils begrenzt wird, um potenzielle Probleme in der Einschwingphase zu vermeiden.26 GER “ultimateSAM - design” +0300071FD - rel. 1.1 - 10.12.2021Damp eistung der Ventile kg/h (lb/hr)Zuleitungsdruck, bar (psig)Kv (EU) Cv (US)

L = 63 (970) (1600) (2400) (2800) (3500) (4100) (4800) (5500) (6200) ( - )Tab. 6.b

6.2 Verfügbare Ventile und Merkmale

Die Tabelle 6.c liefert eine komplette Liste aller für den ultimateSAM- Verteiler verfügbaren Regelventile. Die Tabelle gibt außerdem die Abmessungen und den Typ der Anschlüsse für jedes Ventil an. Einlass-/AblaufanschlüsseMaterial, Druck, MarktVentilgröße *****FH*0* Gusseisen*****SF*0* Edelstahl*****00*U* *****0H*U*SAKV0**A*0 SAKV0**B*0n.v. n.v. ½"NPT Innengew. n.v.SAKV0**C*0 Flansch DN 15 ½" NPT Innengew. ½" NPT Innengew. SAKV0**D*0 Flansch DN 15 ½" NPT Innengew. ½" NPT Innengew.SAKV0**E*0 Flansch DN 15 ½" NPT Innengew. ½" NPT Innengew.SAKV0**F*0 Flansch DN 15 ½" NPT Innengew. ½" NPT Innengew.SAKV0**G*0 Flansch DN 20 ¾" NPT Innengew. ¾" NPT Innengew.SAKV0**H*0 Flansch DN 25 1" NPT Innengew. 1" NPT Innengew.SAKV0**I*0 Flansch DN 32 1¼" NPT Innengew.1¼" NPT Innengew.SAKV0**J*0 Flansch DN 40 1½" NPT Innengew.1½" NPT Innengew.SAKV0**K*0 Flansch DN 50 2" NPT Innengew. n.v.SAKV0**L*0 Flansch DN 65 n.v. n.v.Tab. 6.c Für die Daten zum Gewicht, den Abmessungen, Materialen und zum Regelbereich für jeden Stellantrieb siehe die “Technischen Spezi kationen”.

6.3 Stellantriebe und Anschlussbausätze

Nach der Wahl eines Ventils auf der Grundlage der vorher dargelegten Dimensionierungskriterien muss damit ein Stellantrieb kombiniert werden. Dieser lässt mittels analogem Steuersignal die Ö nung und Schließung des Dampfregelventils regeln. Die Tabelle 6.d enthält das Wahlsystem für die Stellantriebe. SAKA 0 x xx x 0 ŊņņŎņņŋ ŊŎŋ ŊŎŋ ŊņŎņŋ ŊŎŋ ŊŎŋ M NOPQR

Typ E = ElektronischP = Pneumatisch Identi kator 01 Folgenummer

Markt 0 = AndereU = U.S. --- ---Tab. 6.d Nicht alle Stellantriebe sind mit einem spezi schen Ventil kompatibel. Die folgenden Wahltabellen geben den geeigneten elektronischen oder pneumatischen Stellantrieb für jedes in den Tabellen 6.e und 6.f angegebene Regelventil an. Wahl des elektronischen StellantriebsMaterialcodes, Druck, Märkte Ventiltyp *****FH*0* *****SF*0* *****00*U* *****0H*U* SAKV0**A*0 SAKV0**B*0 n.v. n.v. SAKAE001U0 n.v.SAKV0**C*0 n.v. SAKA0E0300 SAKAE001U0 SAKAE002U0"SAKV0**D*0 SAKV0**E*0 SAKA0E0200 SAKA0E0300 SAKAE001U0 SAKAE002U0 SAKV0**F*0 SAKA0E0200 SAKA0E0300 SAKAE001U0 SAKAE002U0 SAKV0**G*0 SAKA0E0200 SAKA0E0300 SAKAE001U0 SAKAE002U0 SAKV0**H*0 SAKA0E0200 SAKA0E0300 SAKAE001U0 SAKAE002U0 SAKV0**I*0 SAKA0E0200 SAKA0E0300 SAKAE002U0 SAKAE002U0 "SAKV0**J*0 SAKV0**K*0SAKA0E0200 SAKA0E0300 SAKAE002U0 n.v. SAKV0**L*0 n.v. n.v. n.v. n.v. Tab. 6.e NB: Alle Ventilbausätze Typ “*****FH*0* und *****SF*0*”umfassen den elektrischen Stellantrieb (für Märkte außer USA). Der obgenannte Code (SAKA0E0200 und SAKA0E0300) gilt nur für Ersatzteile (nur Stellantrieb). Wahl des pneumatischen StellantriebsMaterialcodes, Druck, MärkteVentiltyp *****F0*0* *****H0*0******00*U* *****0H*U*SAKV0**A*0SAKV0**B*0 n.v. SAKAP001U0 n.v.SAKV0**C*0SAKV0**D*0 SAKV0**E*0SAKV0**F*0 SAKV0**G*0n.v. SAKAP001U0 SAKAP002U0SAKV0**H*0 n.v. SAKAP001U0 SAKAP003U0SAKV0**I*0SAKV0**J*0n.v. SAKAP002U0 SAKAP003U0SAKV0**K*0 n.v. SAKAP003U0 n.v.SAKV0**L*0 n.v. n.v. n.v.Tab. 6.f Für die Daten zum Gewicht, den Abmessungen, Materialen und zum Regelbereich für jeden Stellantrieb siehe die “Technischen Spezi kationen”. Neben den Stellantrieben sind Anschlussbausätze für die Ventilversionen mit gewindegebohrten Anschlüssen vorhanden, um deren Anschluss an die im ultimateSAM-System vorgesehenen Dampfeinlassadapter zu vereinfachen. Die Codes dieser Bausätze sind in Tabelle 6.g angegeben; die Liste der in den Bausätzen enthaltenen Adapter be ndet sich in Tabelle 6.h. SAKR 0 x xx U 0 ŊņņŎņņŋ ŊŎŋ ŊŎŋ ŊņŎņŋ ŊŎŋ ŊŎŋ MNOPQR

UND KONDENSATABLEITERBAUSATZES Filter, Kondensatabscheider und Kondensatableiter sind integrierende Bauteile eines Dampfverteilungssystems, sowohl bei der Speisung mit Druckdampf als auch mit atmosphärischem Dampf. Der Kondensatableiter verhindert, dass das in der Dampfzuleitung entstandene Kondensat (vor allem während der Anlageninbetriebnahme) den Verteiler oder das Ventil erreicht. Der Filter beseitigt jede Art von Verunreinigung, die über die Leitung mitgeführt werden kann, und verhindert das Erreichen des Verteilers. Außerdem muss ein Ablaufrohr für das Kondensat vorgesehen werden, das sich innerhalb des Verteilers bildet.Die Fig. 7.a und 7.b zeigen die nötigen Grundbauteile für ein System, das mit Druckdampf gespeist wird. Das System könnte weitere, nicht dargestellte Bauteile vorsehen wie Absperrventile, Kondensatabscheider etc.

Fig. 7.a Stellantrieb Y-Filter Ventil KondensatableiterSollte der ultimateSAM-Verteiler direkt an einen Befeuchter angeschlossen sein (Fig. 7.c), kann der Kondensatableiter auch nicht nötig sein, wenn es die Installation dem sich innerhalb der Leitung bildenden Kondensat ermögicht, direkt zum Befeuchter zurückzu ießen. Sollte dies nicht möglich sein, muss ein Kondensatableiter auch für die an einen Befeuchter angeschlossenen Systeme vorgesehen werden, damit kein Kondensat in den Verteiler gelangen kann.Fig. 7.b20° min.Fig. 7.cNB: Die Adapter und Damp eitungen sind optional verfügbar. Die Ablaufsiphone sind nicht Bestandteil des ultimateSAM-Systems. Das Wahlsystem für Filter, Kondensatabscheider und Kondensatableiter ist in Tabelle 7.a dargestellt. NB: Nicht alle in der Tabelle angegebenen Kombinationen sind verfügbar. Eine komplette Liste der verfügbaren Bausätze und deren Merkmale ist in Absatz 7.1 angeführt. SAKT x x xx x 0 Ŋņņ

Prä x Material F = S = EisenInox-Edelstahl Typ S = T = KondensatabscheiderFilter-/Kondensatableiter-Bausatz Größe 15 = 20 = 25 = 32 = 40 = 44= 50= 65= 84= DN 15 ge anschtDN 20 ge anschtDN 25 ge anschtDN 32 ge anschtDN 40 ge anscht1” gewindegebohrte RohrleitungDN 50 ge anschtDN 65 ge anscht2” gewindegebohrte Rohrleitung Markt U = 0 = NordamerikaAndere

Tab. 7.a28 GER “ultimateSAM - design” +0300071FD - rel. 1.1 - 10.12.2021

7.1 Liste der verfügbaren Bausätze

Die Tabelle 7.b liefert eine komplette Liste aller für die Verwendung mit dem ultimateSAM-Verteiler verfügbaren Filter, Kondensatabscheider und Kondensatableiter. Außerdem gibt sie für jedes Zubehörteil die Abmessungen und den Anschlusstyp an. Einlass-/AblaufanschlüsseMaterial, Typ, MarktGröße ****FT**0* ****FT**U* ****ST**U*SAKT**15*0 Ge anscht DN 15" n.v. n.v.SAKT**20*0 Ge anscht DN 20 n.v. n.v.SAKT**25*0 Ge anscht DN 25 n.v. n.v.SAKT**32*0 Ge anscht DN 32 n.v. n.v.SAKT**40*0 Ge anscht DN 40 n.v. n.v.SAKT**44*0 n.v. 1" NPT Innengewinde 1" NPT InnengewindeSAKT**50*0 Ge anscht DN 50 n.v. n.v.SAKT**65*0 Ge anscht DN 65 n.v. n.v.SAKT**84*0 n.v. 2" NPT Innengewinde 2" NPT InnengewindeTab. 7.b Die Tabelle 7.c listet die Artikel und Mengen der gewindegebohrten Adapter auf, die in den entsprechenden Filter-/Kondensatabscheider- Bausätzen mit gewindegebohrten Anschlüssen eingeschlossen sind. Die Filter-/Kondensatabscheider-Bausätze mit ge anschten Anschlüssen sind vollständig enthalten. Artikel für SAKT*T**U0Item (NPT) SAKT*T44*0 SAKT*T84*0Y-type stainer 1 (1") 1 (1") F&T trap 1 (¾") 1 (¾") Bushing F-M (size) 1 (¾"x1") 1 (¾"x2") Elbow F-M (size) 1 (¾") 1 (¾")Elbow F-F (size) 1 (1") 1 (2") NippleM-M (size) 2 (¾"x6") - 1 (1"x3") - 1 (1"x6") 2 (¾"x6") - 1 (2"x3") - 1 (2"x6") Tee F-F-F (size) 1 (1") 1 (2") UnionF-F (size) 1 (¾"x¾") 1 (¾"x¾") UnionF-F (size) 1 (¾”x¾”) 1 (¾”x¾”)Tab. 7.c

7.2 Wahl des Filter- und Kondensatableiter-

Bausatzes Für die Regelsysteme mit ge anschten Anschlüssen ist ein Filter, ein Kondensatableiter oder ein Kondensatabscheider zu wählen, der denselben Flansch des Regelventils besitzt. Beispiel: Ein Filter-/ Kondensatableiter-Bausatz SAKTFT1500 oder ein Kondensatabscheider SAKSFT1500 eignen sich optimal für das Ventil SAKV0F0D00. Für die Regelsysteme mit gewindegebohrten Anschlüssen ist der Filter-/ Kondensatableiter-Bausatz auf der Grundlage des Flusskoe zienten (Cv) des Regelventils zu wählen. Für Ventile mit einem Cv bis 10 ist ein Bausatz 1” zu verwenden. Für die Systeme, die Ventile mit einem höheren Cv als 10 vorsehen, emp ehlt sich ein Bausatz von 2”. Für einige Anwendungen könnten die Vorschriften die Verwendung von vollständig aus rostfreiem Edelstahl bestehenden Bauteilen verlangen.

7.3 Kondensatablaufsiphone

Die Verteilerrohre weisen einen gewindegebohrten Anschluss (¾” Außengewinde NPT für den nordamerikanischen Markt und ¾”Gas Außengewinde für die anderen Märkte) für den Kondensatablauf auf. Werden Siphone im Ablaufrohr verwendet, wie in Fig. 7.c dargestellt, sollte deren Höhe eine Wassersäule von min. 500 Pa (50 mm oder 2” H2O) über dem statischen Druck (PS) im Verteilerrohr ermöglichen. NB: Eine Mindesthöhe von 150 mm (6”) wird für die meisten Anwendungen empfohlen, in denen der Siphon das Kondensat in eine Au angwanne innerhalb des Luftkanals ableitet. Nota: Es sind die örtlichen Vorschriften in Bezug auf die Mindesthöhe des Siphons zu überprüfen. Höhe Fall Höhe Siphone Fig. 7.d NB: Die Anschlüsse und das Kondensatablaufrohr der Fig. 7.c gehören nicht zum ultimateSAM-System. Der statische Druck innerhalb des Zuleitungsverteilerrohrs (PS) hängt von drei Faktoren ab:

  • Höhe der Lanzen (d. h. Anzahl der Düsen);
  • Anzahl der Düsen (N);
  • Befeuchtungslast (H). Zur Berechnung des statischen Dr

Ps: Statischer Druck in kPa (in H2O) D: Konstante in kPa (in H2O) H: Befeuchtungslast in kg/h (lb/hr) N: Anzahl der Lanzen Die Tabelle 7.d liefert die Werte der Konstante “D” für jeden Höhencode. Die berechneten Werte können in Abhängigkeit des höheren Wertes um ±10% oder ±0.1 kPa (½ in H2O) abweichen. Konstante “D” kPa (in HO)”Höhencode A 45.48 (38)B 20.64 (17)C 11.97 (9.9)D 7.99 (6.6)E 5.84 (4.8)F 4.56 (3.8)G 3.75 (3.1)H 3.20 (2.7)I 2.82 (2.3)J 2.55 (2.1)K 2.35 (2.0)L 2.21 (1.8)M 2.09 (1.7)N 2.01 (1.7)O 1.95 (1.6)P 1.90 (1.6)Q 1.86 (1.5)Tab. 7.d NB: Für die Modelle SA0 beträgt der maximale Code L. Führt der Siphon das Kondensat außerhalb des Luftkanals ab, muss die Höhe (zusätzlich) den statischen Druck im Luftkanal berücksichtigen. Es sind die örtlichen Vorschriften in Bezug auf die Mindesthöhe des Siphons zu überprüfen. Sollte aus Platzgründen eine ausreichende Höhe des Siphons nicht möglich sein, sollte ein anderes Kondensatableitungssystem in Erwägung gezogen werden, wie ein Schwimmerableiter (siehe vorher) oder alternativ eine andere Kon guration des Verteilers, welche den Gegendruck reduziert. Die Halterungen für den SAB*/ SAT* ultimateSAM-Verteiler können eingestellt werden, um eine Nutzhöhe für den Ablaufsiphon bis zu 82 mm (3¼”) zu liefern (siehe Fig 7.d). Falls die Halterungen nicht angehoben werden können, ist ein optionaler Bausatz erhältlich, der größere Halterungen vorsieht, um den Nutzabstand zwischen dem Verteiler und dem Luftkanalboden zu erhöhen (siehe Absatz 8.1).29 GER “ultimateSAM - design” +0300071FD - rel. 1.1 - 10.12.2021

(3.25 in) Halterung für Mindesthöhe Halterung in Standard-Position Fig. 7.eFür die Installationen, in denen die Siphone das Kondensat außerhalb des Luftkanals abführen, muss die Siphonhöhe um eine äquivalente Wassersäule des statischen Drucks innerhalb des Luftkanals erhöht werden.

7.3.1 Kondensatablaufsiphone Modelle SA0* und

Mindestabstände Die Einzellanzen-Ausführung SA0 sieht zwei Kondensatableiter vor: den ersten auf dem Dampfeinlass-Verteilerrohr 1/2” (GAS oder NPT), den zweiten am Ende der Lanze 3/8” (GAS oder NPT). In Fig. 7.g ist ein typischer Anschluss mit zwei Kondensatablaufsiphonen dargestellt.Fig. 7.fOptional ist ein Kondensatablaufrohr für die Ableitung außerhalb der RLT-Anlage/des Luftkanals erhältlich (Fig. 7.h). Für seine Installation muss eine Ö nung im Luftkanal (gemäß Bohrschablone) gebohrt werden. Der Außendurchmesser des Ablaufrohrs beträgt 10 mm. 10 mm (0.39”)Fig. 7.g Pos. Bedeutung Option Beschreibung Kondensatableiter für SA0 single-pipe Lanzenlänge mm (in)A A= 358 (14)* SA0AALI0*0B B= 510 (20)* SA0BALI0*0C C= 662 (26)* SA0CALI0*0D D= 814 (32)* SA0DALI0*0E E=966 (38)* SA0EALI0*0F F= 1118 (44)* SA0FALI0*0G G= 1270 (50)* SA0GALI0*0H H= 1422 (56)* SA0HALI0*0I I= 1574 (62)* SA0IALI0*0J J= 1726 (68)* SA0JALI0*0K K= 1878 (74)* SA0KALI0*0L L= 2030 (80)* SA0LALI0*0 MaterialS S = Edelstahl-AD mm (in) 10 10= 10 mm (0.40) AD Markt0 Andere (GAS) U Nordamerika (NPT)

Tab. 7.e 240 (9.5”) Fig. 7.hUm einen einzigen Kondensatableitungspunkt einzurichten, kann der Bausatz SAKC0ST000 verwendet werden (Fig. 3.i). Mit dem Bausatz wird der Kondensatableiter des Verteilerrohrs an das Kondensatablaufrohr der Lanze angeschlossen (Fig. 3.k).Fig. 7.i SAKTBH0000 Es ist möglich, den thermostatischen Ab uss SAKTBH0000 (Abb.3.j) (optional geliefert) direkt an das Kondensatablaufrohr anzuschließen. Das SAKTBH0000-Kit muss horizontal installiert werden (Abb. 3.k).Fig. 7.j 240 mm Fig. 7.k30 GER “ultimateSAM - design” +0300071FD - rel. 1.1 - 10.12.2021 Beispiel: Bei der Installation eines ultimateSAM-Verteilungssystems SA0HALI000 müssen - um nur einen Siphon anstelle von zwei Siphonen anzuschließen - ein Kondensatablaufrohr-Bausatz und ein Tee- Kondensatablauf-Bausatz verwendet werden. Um den Code der für die Lanzenlänge richtigen Rohrleitung zu nden, siehe Tabelle 9.a unter dem Abschnitt Spezi kationen; in diesem Beispiel ist ein Bausatz-Code SAKCHS1000 mit GAS-Anschluss zu wählen. Der Tee-Kondensatablauf-Code ist dagegen SAKC0ST000; nun kann der korrekt dimensionierte Siphon angeschlossen werden (siehe Abs. 7.3). In Abhängigkeit der Kon guration des ultimateSAM-Verteilungssystems SA0* sind einige Mindestabstände einzuhalten:

E ektive Leistung der einzelnen Lanze ≤ 50kg/h (110lb/h) -> H=150mm (5.9in) Mindesthöhe RLT-Anlage: 300mm (11.8in) E ektive Leistung der einzelnen Lanze > 50kg/h (110lb/h) -> H=200mm (7.9in) Mindesthöhe RLT-Anlage: 400mm (15.8in)

E ektive Leistung der einzelnen Lanze ≤ 50kg/h (110lb/h) H=150mm (5.9in) L=250mm (9.8in) Mindesthöhe RLT-Anlage: 400mm (15.8in) E ektive Leistung der einzelnen Lanze > 50kg/h (110lb/h) H=150mm (5.9in) L=250mm (9.8in) Mindesthöhe RLT-Anlage: 450mm (17.7in)

E ektive Leistung der einzelnen Lanze ≤ 50kg/h (110lb/h) H=150mm (5.9in) L=160mm (6.3in) Mindesthöhe RLT-Anlage: 460mm (18.1in) E ektive Leistung der einzelnen Lanze > 50kg/h (110lb/h) H=200mm (7.9in) L=200mm (7.9in) Mindesthöhe RLT-Anlage: 600mm (23.6in)

Bausatz SAKD0S1000: (mittiger Abstand 235mm(9.3in)) E ektive Leistung der einzelnen Lanze ≤ 50kg/h (110lb/h) H=150mm (5.9in) L=160mm (6.3in) Mindesthöhe RLT-Anlage: 535mm (21.1in) E ektive Leistung der einzelnen Lanze > 50kg/h (110lb/h) H=200mm (7.9in) L=200mm (7.9in) Mindesthöhe RLT-Anlage: 635mm (25.0in) Bausatz SAKD0S2000: (mittiger Abstand 420mm(16.5in)) E ektive Leistung der einzelnen Lanze ≤ 50kg/h (110lb/h) H=150mm (5.9in) L=420mm (16.5in) Mindesthöhe RLT-Anlage: 720mm (28.3in) E ektive Leistung der einzelnen Lanze > 50kg/h (110lb/h) H=200mm (7.9in) L=420mm (16.5in) Mindesthöhe RLT-Anlage: 820mm (32.3in)

250 mm Bausatz SAKD0S2000: (mittiger Abstand 420mm(16.5in)) E ektive Leistung der einzelnen Lanze ≤ 50kg/h (110lb/h) H=150mm (5.9in) L=420mm (16.5in) Mindesthöhe RLT-Anlage: 820mm (32.3in) E ektive Leistung der einzelnen Lanze > 50kg/h (110lb/h) H=200mm (7.9in) L=420mm (16.5in) Mindesthöhe RLT-Anlage: 870mm (34.3in) NB: Bausatz nicht verfügbar für den nordamerikanischen Markt.31 GER “ultimateSAM - design” +0300071FD - rel. 1.1 - 10.12.2021

8.1 Bausatz für größeren Sockel

(SAKS010000) Es kann sein, dass die für das ultimateSAM-Befeuchtungssystem vorgesehenen Standard-Halterungen nicht genügend Raum zwischen dem Verteiler und dem Luftkanalboden garantieren. Für diesen Fall ist ein optionaler Halterungs-Bausatz verfügbar (SAKS010000). Die optionalen Halterungen lassen einen höheren Abstand zwischen dem Verteiler und dem Luftkanalboden bis max. 386 mm (15”) erzielen (siehe Fig. 8.a.).37.5 mm(1.48 in)82.5 mm (3.25 in) Halterung für Mindesthöhe Halterung in Standard-Position Fig. 8.a Sollte der Abstand zwischen dem Verteiler und der oberen Luftkanalwand erhöht werden müssen, wie es zum Beispiel im Falle eines Verteilers mit Dampfzuleitung von oben und mit am Einlass installiertem Ventil und Stellantrieb sein kann, können die optionalen Halterungen auch in oberer Position anstelle der Standard-Halterungen verwendet werden.Agenzia / Agency: CAREL INDUSTRIES HQs Via dell’Industria, 11 - 35020 Brugine - Padova (Italy) Tel. (+39) 0499 716611 - Fax (+39) 0499 716600 carel@carel.com - www.carel.com “Ultimate SAM - user” +0300071FD - rel. 1.1 - 10.12.2021

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Produktinformationen

Marke : Carel

Modell : ultimateSAM

Kategorie : Humidificateur industriel