Sensors DP - Umweltsensoren Carel - Kostenlose Bedienungsanleitung
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| Produkttyp | Umweltsensoren (Serien DP-IAQ und DP-TH) |
| Marke | Carel |
| Modell | Sensors DP |
| Abmessungen (Wandversion) | 98 x 98 x 33 mm |
| Abmessungen (Kanalversion) | 126 x 90 x 50 mm |
| Abmessungen (Technikversion) | 170 x 98 x 55 mm |
| Spannungsversorgung | 24 V AC/DC ±10% |
| Stromverbrauch | Max. 4,4 W (24 V DC) / 6,4 VA (24 V AC) für Wandversion; 4,8 W / 6,5 VA für Kanalversion |
| Temperaturmessbereich | 0 bis 50 °C (Wandversion IAQ); -20 bis 50 °C (Kanalversion) |
| Temperaturgenauigkeit | ±0,2 °C bei 25 °C; ±0,8 °C über den gesamten Bereich |
| Feuchtemessbereich | 0-95 % rF (IAQ); 0-100 % rF (DP-TH) |
| Feuchtegenauigkeit | ±2 % rF (20-80 % bei 25 °C); ±5 % über den gesamten Bereich |
| Zusätzliche Messungen | CO2 (0-5000 ppm), VOC, PM2.5/PM10 (je nach Modell) |
| Ausgänge | Analog (0-10 V, 4-20 mA) und seriell RS485 (Modbus/Carel) |
| Schutzart | IP30 (Wand), IP65 (Kanal), IP55 (Technik) |
| Gehäusematerial | ABS RAL 9010 (Wand); Polyamid PA6 (Kanal/Technik) |
| Betriebstemperatur | -20 bis 50 °C (Kanal); 0 bis 50 °C (Wand) |
| Geschätztes Gewicht | Ca. 200 g |
| Wartung und Reinigung | Verwenden Sie ein neutrales Reinigungsmittel und Wasser. Keinen Alkohol, Kohlenwasserstoffe oder Ammoniak verwenden. Lüftungsschlitze regelmäßig überprüfen. |
| Sicherheit | Installation durch qualifiziertes Personal. Feuchtigkeit, extreme Temperaturen und Stöße vermeiden. |
| Garantie | 2 Jahre auf Material (ohne Verbrauchsmaterial) |
| Zulassungen | ISO 9001 Zertifizierung |
Häufig gestellte Fragen - Sensors DP Carel
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BEDIENUNGSANLEITUNG Sensors DP Carel
2. CODAGE ET CODES DISPONIBLES

flowchart
graph TD
A["Série Mesure"] --> B["D"]
A --> C["P"]
B --> D["Type Caracté-"]
C --> E["ristiques sonde"]
D --> F[" "]
E --> G[" "]
H["Emballage"] --> I["Type de sortie"]
H --> J[" "]
H --> K[" "]
H --> L[" "]
M["Sonde tempér./autres options Personalisables"] --> N[" "]
N --> O[" "]
N --> P[" "]
N --> Q[" "]
Die Entwicklung der CAREL-Produkte gründet auf jahrzehntelanger Erfahrung auf dem HLK-Sektor, auf der ständigen Investition in die technologische Produktinnovation, auf strengen Qualitätsverfahren mit In-Circuit- und Funktions-tests an der gesamten Produktion sowie auf den fortschrittlichsten Produktions-techniken am Markt. CAREL und seine Niederlassungen / Tochtergesellschaften garantieren nicht dafür, dass alle Produkt- und Softwareeigenschaften den Anforderungen der Endanwendung entsprechen, obwohl das Produkt nach dem gegenwärtigen Stand der Technik gebaut ist. Der Kunde (Hersteller, Planer oder Installateur der Anlagenendausstattung) übernimmt jegliche Haftung und Risiken in Bezug auf die Produktkonfi guration zur Erzielung der bei der Installation und/oder spezifi schen Endausstattung vorgesehenen Resultate. CAREL kann bei Bestehen spezifi scher Vereinbarungen als Berater für eine korrekte Inbetriebnahme der Endanlage/Anwendung agieren, in keinem Fall jedoch für die Betriebstüchtigkeit der Endausstattung/Anlage verantwortlich gemacht werden. Produkte von CAREL entsprechen dem neuesten Stand der Technik. Ihre Betriebsanleitungen sind in den beiliegenden technischen Produktspezifi kationen enthalten oder können - auch vor dem Kauf - von www.carel.com heruntergeladen werden. Jedes CAREL-Produkt benötigt in Abhängigkeit seines Technologiestandes eine Prüf-/ Konfi gurations-/ Programmier-/ Inbetriebnahme-Phase, damit es optimal an die spezifi sche Anwendung adaptiert werden kann. Das Unterlassen dieser Phase kann, wie im technischen Handbuch angegeben, zu Funktionsstörungen der Endprodukte führen, für welche CAREL nicht verantwortlich gemacht werden kann. Nur qualifi ziertes Fachpersonal darf das Produkt installieren oder technische Eingriff e vornehmen. Der Endkunde darf das Produkt nur auf die in den Produktspezifi kationen beschriebenen Weisen verwenden.
Vorbehaltlich aller weiteren im Technischen Handbuch enthaltenen Hinweise gilt für jedes CAREL-Produkt:
- Die elektronischen Schaltkreise dürfen nicht nass werden. Regen, Feuchte und jegliche Art von Flüssigkeit oder Kondensat enthalten korrosive Mineralien, welche die elektronischen Schaltkreise beschädigen können. Das Produkt muss in Umgebungen verwendet oder gelagert werden, die den im Handbuch angeführten Temperatur- und Feuchtegrenzwerten entsprechen.
- Das Gerät darf nicht in sehr warmen Umgebungen installiert werden. Zu hohe Temperaturen können die Lebensdauer der elektronischen Geräte reduzieren, sie beschädigen, verformen oder die Kunststoff teile zum Schmelzen bringen. Das Produkt muss in Umgebungen verwendet oder gelagert werden, die den im Handbuch angeführten Temperatur- und Feuchtegrenzwerten entsprechen.
- Das Gerät darf auf keine andere Weise als im Handbuch beschrieben geöff net werden.
• Die internen Schaltkreise und Mechanismen des Gerätes können durch Herunterfallen, Aufprallen und Vibrationen irreparabel beschädigt werden. - Es dürfen keine korrosiven chemischen Produkte, aggressiven Lösungs- oder Reinigungsmittel zur Reinigung des Gerätes verwendet werden.
- Das Produkt darf in keiner anderen als im Technischen Handbuch beschriebenen Anwendungsumgebung verwendet werden.
Alle vorgenannten Empfehlungen gelten auch für das Steuergerät, serielle Karten, Programmiersticks und für jedes weitere Zubehör der CAREL-Produktserien. Die CAREL-Produkte werden ständig weiterentwickelt. Aus diesem Grund behält sich CAREL das Recht vor, an jedem hier beschriebenen Gerät ohne Vorankündigung Änderungen und Besserungen anbringen zu können. Die hier enthaltenen technischen Daten können ohne Vorankündigung geändert werden. Die Haftung CARELs für die eigenen Produkte ist von den allgemeinen CAREL-Vertragsbedingungen (siehe Internetseite www.carel.com) und/oder von spezifischen Vereinbarungen mit den Kunden geregelt. In Anwendung der geltenden Gesetzgebung haften CAREL, seine Mitarbeiter oder Niederlassungen/Tochtergesellschaften keinesfalls für eventuelle Gewinn- oder Verkaufsausfälle, Daten- und Informationsverluste, Warenkosten oder Ersatzdienstleistungen, Sach- oder Personenschäden, Betriebsunterbrechungen oder eventuelle, auf jegliche Art verursachte direkte, indirekte, unbeabsichtigte Schäden, Vermögensschäden, Versicherungsschäden, Strafschäden, Sonder- oder Folgeschäden, sei es vertragliche, nicht vertragliche Schäden oder solche, die auf Fahrlässigkeit oder eine andere Haftung infolge der Installation, Verwendung oder Unmöglichkeit des Gebrauchs des Produktes zurückzuführen sind, auch wenn CAREL oder seine Niederlassungen / Tochtergesellschaften von der möglichen Beschädigung benachrichtigt wurden.
ENTSORGUNG

Abb. 1
Abb. 2
INFORMATION ÜBER DIE KORREKTE ENTSORGUNG DER ELEKTRO- UND ELEKTRONIK-ALTGERÄTE
Das Produkt besteht aus Metall- und Kunststoff teilen. In Bezug auf die Richtlinie 2012/19/EU des Europäischen Parlaments und des Europäischen Rats vom 27. Januar 2003 sowie auf die einschlägigen nationalen Durchführungsbestimmungen informieren wir:
- Die Elektro- und Elektronik-Altgeräte (WEEE) dürfen nicht als Hausmüll entsorgt werden, sondern müssen getrennt gesammelt werden, damit sie wie gesetzlich vorgeschrieben recycelt, behandelt oder entsorgt werden können.
- Für die Entsorgung sind die von der örtlichen Gesetzgebung vorgesehenen öffentlichen oder privaten Entsorgungssysteme zu benutzen. Außerdem kann das Gerät nach seiner Verwendung beim Einkauf eines neuen Produktes dem Händler rückerstattet werden.
- Dieses Gerät kann gefährliche Stoffe enthalten: Eine unsachgemäße Verwendung oder Entsorgung kann negative Auswirkungen auf die menschliche Gesundheit und die Umwelt haben.
- Das auf dem Produkt oder auf der Verpackung angebrachte und in der Betriebsanleitung enthaltene Symbol (durchgestrichener Abfallcontainer auf Rädern) weist darauf hin, dass das Gerät nach dem 13. August 2005 auf den Markt gebracht wurde und somit nach dem Verfahren der Mülltrennung zu entsorgen ist.
- Im Falle einer illegalen Entsorgung von Elektro- und Elektronik-Altgeräten sehen die geltenden lokalen Abfallvorschriften Sanktionen vor.
Garantie: Carel gibt 2 Jahre Materialgarantie (ab Produktions-/Lieferdatum). Der Garantieanspruch erstreckt sich nicht auf Verschleißteile.
Bauartzulassung: Die Qualität und Sicherheit der Produkte von CAREL S.p.A. werden durch das ISO 9001-Zertifi kat für Bauart und Produktion garantiert.

READ CAREFULLY IN THE TEXT!
Die Kabel der Fühler und der Digitaleingänge so weit wie möglich von den Kabeln der induktiven Lasten und von den Leistungskabeln trennen, um elektromagnetische Störungen zu vermeiden. Die Leistungskabel und Signalkabel nie in dieselben Kabelkanäle stecken (auch nicht im Schaltschrank).
Erklärung der Symbole:

Vorsicht: Macht auf kritische Punkte bei der Verwendung des Produktes aufmerksam.

Hinweis: Besonders wichtiges Argument, vor allem für die praktische Verwendung der Produktfunktionen.

Hinweis: Dieses Produkt ist für den Einbau und/oder die Integration in ein Endgerät oder eine Endmaschine vorgesehen. Für die Überprüfung der Gesetzeskonformität im Verwendungsland des Endgerätes oder der Endmaschine ist der Hersteller selbst verantwortlich. Vor der Übergabe des Produktes hat CAREL die von den europäischen Richtlinien und entsprechenden Harmonisierungsvorschriften vorgesehenen Prüfungen und Tests durchgeführt. Hierfür wurde ein typisches Prüf-Setup verwendet, das jedoch nicht alle Endinstallationsbedingungen abdeckt.
Index
1. Einführung 7
1.1 Allgemeine Merkmale 7
2. Kodierung und verfügbare Codes 9
3. Installation der Fühler DP-IAQ ....11
3.1 Montage und Befestigung 11
3.2 Elektrische Anschlüsse und Verdrahtung des Fühlers DP-IAQ 13
3.3 Konfi quration des Fühlers DP-IAQ 14
3.4 Kalibrierung....16
3.5 Anschluss an das RS485-Überwachungsgerät, typische Installation 17
3.6 Tabelle Variablen-Hauptparameter für serielle Fühler .....19
3.7 Chemische Beständigkeit der Messelemente .....22
3.8 Technische Spezifikationen....22
4. Installation der Fühler DP-TH....24
4.1 Anschluss des Fühlers mit Analogausgang 24
4.2 Fühleranschlüsse mit seriellem RS485-Ausgang 26
4.3 Konfi gurationsbeispiel für seriellen RS485-Fühler .....27
4.4 Anschlussbeispiel an das RS485-Feldbus-Netzwerk....27
4.5 Anschlussbeispiel an das RS485-Überwachungsnetzwerk.28
4.6 Anschluss an die Stromversorgung 28
4.7 Verdrahtung 28
4.8 Funktionshinweise für Fühler DP-TH (mit Analogausgang) 29
4.9 Tabelle Variablen-Hauptparameter für serielle Fühler....30
4.10 Allgemeine Hinweise 31
4.11 Chemische Beständigkeit der Messelemente 31
4.12 Montage und Befestigung 32
4.13 Änderung der werksseitigen Konfiguration für Raum- oder .. Luftkanalfühler.... 33
4.14 Version mit NTC-Ausgang 33
4.15 Widerstandswerte der NTC-Temperaturfühler von CAREL..35
4.16 Technische Spezifikationen....36
4.17 Mechanische Abmessungen 37
1. EINFÜHRUNG
Für eine immer bessere Geräteintegration bietet CAREL Komplettlösungen, die dem neuesten Stand der Technik entsprechen und den meisten Anwendungen am Markt gerecht werden.
CAREL versorgt den HLKK-Markt mit Steuerungs- und Befeuchtungssystemen. Dazu gehören Steuergeräte, Befeuchter, Wärmetauscher, Überwachungsgeräte und eine umfangreiche Zubehörbandbreite mit Fühlern zur Messung der Umgebungsparameter. Die Fühler von CAREL entsprechen den Erfordernissen der Installareure und Hersteller des HLKK-Marktes mit innovativen technologischen Lösungen nach den gängigen Marktstandards.
Sie sind vielseitig einsetzbar und können im Raum, im Luftkanal oder in technischen Installationen untergebracht werden. Die Luftqualitätsfühler kennzeichnen sich durch die hohe CAREL-Qualität und sind mit den CAREL-Steuergäten kompatibel.
Die Bandbreite umfasst die Modelle der Serie DP-TH in den Ausführungen Temperatur und Feuchte mit Analogausgang 4...20mA, 0...10V und seriellem RS485-Ausgang (Carel oder Modbus) sowie die Modelle der Serie DP-IAQ (Indoor Air Quality) in den Ausführungen Temperatur, Luftfeuchte, CO2, VOC (fl üchtige organische Verbindungen), PM2,5 und PM10 mit seriellem RS485-Ausgang (Modbus). Die Serie DP* beinhaltet Fühler mit Digitalausgang und bietet eine hohe Messgenauigkeit bei ausgezeichnetem Preis-Leistungs-Verhältnis. Diese Fühler werden in der Regel kombiniert mit CAREL-Steuergeräten eingesetzt, sind aber auch mit Steuergeräten von Drittherstellern kompatibel, da sie über Standard-Ausgänge verfügen und daher einfach anzuschließen und zu integrieren sind.
1.1 Allgemeine Merkmale
Die CAREL-Fühler entsprechen den Anforderungen des Marktes für die Regelung von HLKK-Anlagen.
Sie sind nicht nur bewährt leistungsstark, sondern auch sehr flexibel einsetzbar und erfüllen die verschiedensten Marktansprüche. Die Produktreihe umfasst Temperatur- und Feuchtefühler der Serie DP-TH sowie Fühler der Serie DP-IAQ zur Erfassung von Messgrößen wie Temperatur, Feuchte, CO2, VOC (flüchtige organische Verbindungen), PM2,5 und PM10. Sie sind nicht nur mit den CAREL-Steuergäten kompatibel, sondern auch mit allen gängigen Marktstandards. Verfügbare Modelle: a) für Räume, b) für technische Installationen, c) für Luftkanäle, Wohn- oder Industrieanlagen.
1.1.1 Fühler DP-IAQ
Die Luftqualitätsfühler von CAREL analysieren die wichtigsten Luftqualitätsgrößen durch die Messung von Temperatur, Luftfeuchte, CO2 (Kohlendioxid), VOC (flüchtige organische Verbindungen), PM2,5 und PM10. Der HLKK-Markt erhält in einem einzigen Fühler alles, was er für die Erfassung der Umgebungsluftqualität braucht.
Die Fühler sind flexibel kombinierbar und erhältlich in Versionen für die Wand- und Luftkanalmontage. Sie verfügen über einen Ausgang mit serieller RS485-Modbus-Kommunikation für den Anschluss und die Integration in das Carel-System.
Mit Display Ohne Display

Für Räume, Lüftungs- und Klimaanlagen und für überall dort, wo die Luftgesundheit gemessen werden muss. Sie sind für die Wandmontage ausgelegt. Erhältlich mit und ohne Display.
Fig. 1.a

Sie kommen in Heiz- und Klimaanlagen zur Anwendung, die mit Luftkanä- len arbeiten. Sie werden mit einer Montagehalterung geliefert. Erhältlich ohne Display.
Fig. 1.b
1.1.2 Fühler DP-TH
Die Fühler DP-TH von CAREL dienen der Temperatur- und Luftfeuchtemessung für HLKK-Anlagen. Sie sind erhältlich in kombiniertet Ausführung bzw. in der reinen Temperatur-Ausführung oder Temperatur- und Feuchte-Ausführung in den Versionen für Wand- und Luftkanalmontage. Beide Modelle verfügen über einen Analogausgang und seriellen RS485-Ausgang (Modbus und Carel-Protokoll) für den Anschluss und die Integration mit Geräten des Carel-Systems.

Raumfühler (DPW\*)
Sie finden in Heiz- und Klimaanlagen Verwendung. Sie sind optisch ansprechend und somit für Wohnumgebungen geeignet. Sie sind für die Wandmontage ausgelegt.
Fig. 1.c

Fühler für technische Installationen (DPP\*)
Sie werden in technischen Umgebungen (Lagerräume, Schwimmbäder usw.) eingesetzt, wo eine hohe Schutzart des Gehäuses (IP55) und der Fühlerelemente (IP54) erforderlich ist. Sie sind für die Wandmontage ausgelegt.
Fig. 1.d

Luftkanalfühler (DPD\*)
Sie kommen in Heiz- und Klimaanlagen zur Anwendung, die mit Luftkanälen arbeiten. Sie werden mit einer Montagehalterung geliefert.
Fig. 1.e
2. KODIERUNG UND VERFÜGBARE CODES

flowchart
graph TD
A["D"] --> B["Typ Fühler-"]
C["P"] --> D["* * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * *<br> D --> E[Typ Fühler-"]
E --> F[" eigenschaften "]
G["Temp.fühler/ andere Optionen "] --> H[" "]
I["Ausgang Verpa-"] --> J[" "]
K["Kundenspezifische Optionen"] --> L[" "]
M["ckung"] --> N[" "]
| Serie: DP (Digitalfühler) Typ des Tem- | peraturfühlersund andereOptionen | 0 = Nicht vorhanden | |
| Typ: W = Räume | 1 = NTC | ||
| P = Technische Installationen | Ist die 4. Anzeigestelle ein Q → 0= Version ohne Display | ||
| D = Luftkanäle | → 1= Version mit Display | ||
| Messung: | T = Temperatur | Ausgangstyp: | 0 = Ausgang 0...1Vdc oder 4...20mA |
| H = Feuchte | 1 = Ausgang 0...1V oder 4...20mA und NTC ohmsch | ||
| C = Temperatur und Feuchte | 2 = Ausgang 0...10Vdc | ||
| Q= Innenluftqualität | 4 = Optisch isolierter serieller RS485-Modbus/Carel-Ausgang | ||
| Fühlereigen-schaften | 0 = Nicht vorhanden | 5 = Ausgang 0...10V und NTC ohmsch | |
| 1 = 10...90 %rh | B = Optisch isolierter serieller RS485-Modbus-Ausgang | ||
| 2 = 0...100%RH | Kundenspez: | 01= Farbe RAI 9010 mit CAREI-Logo | |
| 6 = TH (Bereich 0...50°C) | Verpackung: | 0 = Einzelpackung | |
| 7 = TH (Bereich 0...50°C), CO2 (5000ppm) | 1 = Mehrfachpackung | ||
| 8 = TH (Bereich 0...50°C), CO2 (5000ppm), VOC | N = Neutral | ||
| 9 = TH (Bereich 0...50°C), CO2 (5000ppm), VOC, PM2.5 - PM10 | * = Kundenspezifisch | ||
Tab. 2.a
Die nachstehende Tabelle listet die verfügbaren Codes auf.
| Produktcode | Beschreibung | Neu | Versorg. | Installationstyp | Display | Messgrößen | Ausgangssignale | ||||||||||
| Lftkan. | Wand tech. Inst. | Wand Raum | Kein Displ. | Displ. | Temp. | %RH | CO2 | VOC | PM 2.5/10 | RS 48S | 0...10 V | 4...20 mA | NTC 10K | ||||
| DPWT010000 | Raumversion, Ausgang 0...1 V/-0,5...1 Vdc/4...20 mA | 12-24 Vac/dc | ● | ● | ● | ● | |||||||||||
| DPWT011000 | Raumversion, Ausgang 0...1 V/-0,5...1 Vdc/4...20 mA | 12-24 Vac/dc | ● | ● | ● | ● | |||||||||||
| DPWC111000 | Raumversion, Ausgang 0...1 V/-0,5...1 Vdc/4...20 mA | 12-24 Vac/dc | ● | ● | ● | ● | ● | ● | |||||||||
| DPWC110000 | Raumversion, Ausgang 0...1 V/-0,5...1 Vdc/4...20 mA | 12-24 Vac/dc | ● | ● | ● | ● | ● | ||||||||||
| DPWC115000 | Raumversion, Ausgang 0...10 Vdc | 12-24 Vac/dc | ● | ● | ● | ● | ● | ● | |||||||||
| DPWC112000 | Raumversion, Ausgang 0...10 Vdc | 12-24 Vac/dc | ● | ● | ● | ● | ● | ||||||||||
| DPWC114000 | Raumversion, optisch isolier-ter serieller RS485-Ausgang | 12-24 Vac/dc | ● | ● | ● | ● | ● | ||||||||||
| DPWT014000 | Raumversion, optisch isolier-ter serieller RS485-Ausgang | 12-24 Vac/dc | ● | ● | ● | ● | |||||||||||
| DPPT010000 | Raumversion, Ausgang 0...1 V/-0,5...1 Vdc/4...20 mA | 12-24 Vac/dc | ● | ● | ● | ● | |||||||||||
| DPPT011000 | Raumversion, Ausgang 0...1 V/-0,5...1 Vdc/4...20 mA | 12-24 Vac/dc | ● | ● | ● | ● | |||||||||||
| DPPC111000 | Raumversion, Ausgang 0...1 V/-0,5...1 Vdc/4...20 mA | 12-24 Vac/dc | ● | ● | ● | ● | ● | ● | |||||||||
| DPPC110000 | Raumversion, Ausgang 0...1 V/-0,5...1 Vdc/4...20 mA | 12-24 Vac/dc | ● | ● | ● | ● | ● | ||||||||||
| DPPC210000 | Raumversion, Ausgang 0...1 V/-0,5...1 Vdc/4...20 mA | 12-24 Vac/dc | ● | ● | ● | ● | ● | ||||||||||
| DPPC112000 | Raumversion, Ausgang 0...10 Vdc | 12-24 Vac/dc | ● | ● | ● | ● | ● | ||||||||||
| DPPC212000 | Raumversion, Ausgang 0...10 Vdc | 12-24 Vac/dc | ● | ● | ● | ● | ● | ||||||||||
| DPPT014000 | Raumversion, optisch isolier-ter serieller RS485-Ausgang | 12-24 Vac/dc | ● | ● | ● | ● | |||||||||||
| DPPC114000 | Raumversion, optisch isolier-ter serieller RS485-Ausgang | 12-24 Vac/dc | ● | ● | ● | ● | ● | ||||||||||
| DPPC214000 | Raumversion, optisch isolier-ter serieller RS485-Ausgang | 12-24 Vac/dc | ● | ● | ● | ● | ● | ||||||||||
| DPDT010000 | Luftkanalversion Ausgang 0...1 V/-0,5...1 Vdc/4...20 mA) | 12-24 Vac/dc | ● | ● | ● | ● | |||||||||||
| Produktcode | Beschreibung Neu Versorg. | Installationstyp Display | Messgrößen Ausgangssignale | ||||||||||||||
| Lftkan. | Wand tech. Inst. | Wand Raum | Kein Displ. | Displ. | Temp. % | H CO2 VOC | PM 2.5/10 | RS 485 | 0...10 V | 4...20 mA | NTC 10K | ||||||
| DPDT011000 | Luftkanalversion Ausgang 0...1 V/-0,5...1 Vdc/4...20 mA) | 12-24 Vac/dc | ● | ● | ● | ||||||||||||
| DPDC111000 | Luftkanalversion Ausgang 0...1 V/-0,5...1 Vdc/4...20 mA) | 12-24 Vac/dc | ● | ● | ● | ● | |||||||||||
| DPDC110000 | Luftkanalversion Ausgang 0...1 V/-0,5...1 Vdc/4...20 mA) | 12-24 Vac/dc | ● | ● | ● | ● | |||||||||||
| DPDC210000 | Luftkanalversion Ausgang 0...1 V/-0,5...1 Vdc/4...20 mA) | 12-24 Vac/dc | ● | ● | ● | ● | |||||||||||
| DPDC112000 | Luftkanalversion Ausgang 0...10 Vdc | 12-24 Vac/dc | ● | ● | ● | ● | |||||||||||
| DPDC212000 | Luftkanalversion Ausgang 0...10 Vdc | 12-24 Vac/dc | ● | ● | ● | ● | |||||||||||
| DPDT014000 | Luftkanalversion, optisch isolierter serieller RS485-Aus-gang | 12-24 Vac/dc | ● | ● | ● | ● | |||||||||||
| DPDC114000 | Luftkanalversion, optisch isolierter serieller RS485-Aus-gang | 12-24 Vac/dc | ● | ● | ● | ● | |||||||||||
| DPDC214000 | Luftkanalversion, optisch isolierter serieller RS485-Aus-gang | 12-24 Vac/dc | ● | ● | ● | ● | |||||||||||
| DPWQ306000 | Luftqualitätsfühler VOC Wand (Ausgang 0-10Vdc oder 4-20mA) | 24 Vac/Vdc | ● | ● | ● | ● | ● | ||||||||||
| DPWQ402000 | Luftqualitätsfühler CO2 Wand (Ausgang 0-10Vdc) | 24 Vac/Vdc | ● | ● | ● | ● | ● | ||||||||||
| DPWQ502000 | Luftqualitätsfühler VOC Wand und CO2 (Ausgang 0-10Vdc) | 24 Vac/Vdc | ● | ● | ● | ● | ● | ● | |||||||||
| DPDQ306000 | Luftqualitätsfühler VOC Luftkanal (Ausgang 0-10Vdc oder 4-20mA) | 24 Vac/Vdc | ● | ● | ● | ● | ● | ||||||||||
| DPDQ402000 | Luftqualitätsfühler CO2 Luftkanal (Ausgang 0-10Vdc) | 24 Vac/Vdc | ● | ● | ● | ● | ● | ||||||||||
| DPDQ502000 | Luftqualitätsfühler Luftkanal VOC und CO2 (Ausgang 0-10Vdc) | 24 Vac/Vdc | ● | ● | ● | ● | ● | ● | |||||||||
| DPWQ60B010 | Temperatur, Feuchte | ● | 24 Vac/Vdc | ● | ● | ● | ● | ● | |||||||||
| DPWQ70B010 | Temperatur, Feuchte, CO2 | ● | 24 Vac/Vdc | ● | ● | ● | ● | ● | ● | ||||||||
| DPWQ80B010 | Temperatur, Feuchte, CO2 VOC | ● | 24 Vac/Vdc | ● | ● | ● | ● | ● | ● | ● | |||||||
| DPWQ90B010 | Temperatur, Feuchte, CO2 VOC PM2,5 PM10 | ● | 24 Vac/Vdc | ● | ● | ● | ● | ● | ● | ● | ● | ||||||
| DPWQ61B010 | Temperatur, Feuchte | ● | 24 Vac/dc | ● | ● | ● | ● | ● | |||||||||
| DPWQ71B010 | Temperatur, Feuchte, CO2 | ● | 24 Vac/dc | ● | ● | ● | ● | ● | ● | ||||||||
| DPWQ81B010 | Temperatur, Feuchte, CO2, VOC | ● | 24 Vac/dc | ● | ● | ● | ● | ● | ● | ● | |||||||
| DPWQ91B010 | Temperatur, Feuchte, CO2, VOC, PM2,5, PM10 | ● | 24 Vac/dc | ● | ● | ● | ● | ● | ● | ● | ● | ||||||
| DPDQ60B010 | Temperatur, Feuchte | ● | 24 Vac/dc | ● | ● | ● | ● | ||||||||||
| DPDQ70B010 | Temperatur, Feuchte, CO2 | ● | 24 Vac/dc | ● | ● | ● | ● | ● | |||||||||
Tab. 2.b
3. INSTALLATION DER FÜHLER DP-IAQ
3.1 Montage und Befestigung
Die Installation des Gerätes hängt von der erworbenen Produktversion ab.
Version für Wandmontage

Wurde das Produkt soeben gekauft, ist ein Separator vorgesehen, welcher die Unterschale von der Oberschale trennt, um das Öff nen des Geräts zu erleichtern.

Wurde der Separator bereits entfernt, kann das Produkt mit einem Schraubendreher wie folgt geöff net werden:
Stecken Sie einen Schraubendreher in die Mitte des Schlitzes, drücken Sie ihn nach unten und heben Sie das untere Gestell leicht an. Ziehen Sie den Deckel nach vorne und halten Sie ihn in Position.
Nach der Trennung der beiden Produktschalen kann die Montage mit den separat erworbenen Schrauben erfolgen.
Für die Wandmontage empfehlen wir die Verwendung von Schrauben mit max. 3 mm Durchmesser.
Für die Luftkanalmontage empfehlen wir die Verwendung von Schrauben mit max. 5 mm Durchmesser.
Für die Version mit PM2.5/PM10-Fühler achten Sie darauf, dass die Verbindungsdrähte zwischen der Unter- und Oberseite nicht beschädigt werden.

text_image
Einsetzstelle der Be- festigungs- schraubeAchtung, dass die An- schlussdrähte nicht beschä- digt werden
Fig. 3.h
Version für Luftkanalmontage

Schrauben Sie die 4 Schnellverschlussschrauben ab. 1. Es ist ratsam, den Querschnitt des Luftkanals angemessen zu wählen. Die Spitze des Fühlers muss an einem gut belüfteten Ort angebracht werden.
- Montieren Sie die Isolierhalterung an den Luftkanal mit zwei Schrauben an den entsprechenden Stellen.
- Schieben Sie den Fühlerschaft in die Isolierhalterung.
- Ziehen Sie die Befestigungsschraube der Halterung an, um den Fühler am Luftkanal zu befestigen.
Montageschema

text_image
>115 mm Ø 250 mm
3.2 Elektrische Anschlüsse und Verdrahtung des Fühlers DP-IAQ
Führen Sie die elektrischen Anschlüsse wie unten aus. Beachten Sie die angegebenen Polaritäten.
Version für Wandmontage

text_image
U+ GND A B shield U+ GND A B shield ON DIF1- 1 2 3 4 5 6 ON DIF2- 1 2 3 4 5 6 7 8 mode address L1 L2 OFFSET CALIBRATION T1 T2Das Produkt enthält eine doppelte Klemmleiste für einen einfachen Anschluss mehrerer Geräte. Falls die doppelte Klemmleiste nicht verwendet wird, können das Netzteil und der serielle Anschluss an eine einzige Klemme angeschlossen werden, ansonsten an getrennte Klemmen. Dabei sind immer die Anweisungen auf dem Produkt zu beachten.
Version für Luftkanalmontage

text_image
OFFSET CALIBRATION MODE address ON DIP1 ON DIP2 1 2 3 4 5 6 1 2 3 4 5 6 7 8 L1 L2 T1 T2 4 B 3 A 2 GND 1 U+ B A GND U+ 4 3 2 1 GND B A GND U+Legende:
A: TxRx+ positiver serieller RS485-Ausgang
B: TxRx- negativer serieller RS485-Ausgang
GND Masse für die Stromversorgung. Bei einer VAC-Versorgung muss einer der beiden Trafo-Drähte angeschlossen werden
U+: +24Vdc. Bei einer VAC-Versorgung muss der zweite Trafo-Draht angeschlossen werden
DIP1, DIP 2: DIP-Schalter für die Einstellung der seriellen Leitung
OFFSET CALIBRATION: Diese Trimmer werden zur Fühlerkalibrierung verwendet und dürfen nicht während des normalen Produktbetriebs eingesetzt werden. Geben Sie das Produkt im Falle von Beschädigung oder Manipulation zurück
T1: Taste für die manuelle Kalibrierung des CO2
T2: Taste für die manuelle Kalibrierung der VOC
Tab. 3.c
Für die serielle Verbindung muss ein hochpoliges, abgeschirmtes Zweileiterkabel mit den folgenden Eigenschaften verwendet werden:
- verdrilltes Zweileiterkabel;
- abgeschirmt, vorzugsweise mit Durchgangsdraht;
- Querschnitt AWG20 (Durchm. 0,7÷0,8 mm; Bereich 0,39÷0,5 mm ^2 ) oder AWG22 (Durchm. 0,55÷0,65 mm; Bereich 0,24÷0,33 mm ^2 );
• Nennkapazität zwischen Leitern <100 pF/m.
Für die Stromversorgung wird ein zweipoliges Zweileiterkabel mit max. Querschnitt von 1,5 mm ^2 empfohlen.
3.3 Konfiguration des Fühlers DP-IAQ
Über die beiden DIP-Schalter (DIP1, DIP2) werden die Adressenbelegung, die serielle Übertragung und die Übertragungsgeschwindigkeit eingestellt. Mit DIP 1 können der Funktionsmodus der seriellen Schnittstelle, die Übertragungsgeschwindigkeit und alle für den korrekten Betrieb des Geräts erforderlichen Parameter eingestellt werden.
DIP1 Modbus-Einstellungen

| Datenrate(wählbar) | SW1 SW2 | Parität(wählbar) | SW3 | Paritätsprüfung(on/off ) | SW4 | 8N1-MODBUS(on/off ) | SW5 | Endwiderstand(on/off ) | SW6 |
| 9600 Baud ON OFF GERADE | (nummeriert) | ON Active(1 Stoppbit) | ON Active | ON Active ON | |||||
| 19200 Baud ON ON | |||||||||
| 38400 Baud OFF ON UNGERADE | (nummeriert) | OFF Inactive (keine Pari-tät) (12 Stoppbits) | OFF Inactive | (Werkseinst.) | OFF | Inactive | OFF | ||
| Reserved | OFF OFF |
Tab. 3.d
Wird die Funktion 8N1 (DIP1 SW5) aktiviert, werden die Paritätsfunktion (DIP1 SW3) und die Paritätsprüffunktion (DIP1 SW4) automatisch deaktiviert.
Über Bit 6 von DIP 1 kann der Leitungsendwiderstand von 120 Ohm aktiviert oder deaktiviert werden.
Achten Sie darauf, dass dieser Widerstand nur am letzten Gerät der Leitung und nicht dazwischen aktiviert wird, um den korrekten Betrieb des Systems zu gewährleisten. Der Endwiderstand ist aktiv, wenn „Active“ gewählt ist.
Nachfolgend sind die gängigsten Einstellungen für einen optimalen Betrieb mit Carel-Systemen angeführt.
SW1 ON, SW2 ON, SW3 --, SW4 OFF, SW5 OFF, SW6 OFF.
Mit DIP 2 kann die serielle Adresse des Geräts zwischen 1 und 1 und 247 eingestellt werden.
DIP2 Adressenbelegung

text_image
ON SW1 SW2 SW3 SW4 SW5 SW6 SW7 SW8 DIP2Für die Adressenbelegung gilt die binäre Kodierungsregel; siehe die nachstehende Tabelle für die einfache und sichere Geräte-adressierung.
Serielle Adresse
Nach der Systemeinstellung und Aktivierung des Überwachungsgerätes wird der Kommunikationsstatus durch L1 und L2 angezeigt.
Weitere Einzelheiten finden Sie in der LED-Status-Tabelle.
Das Gerät verfügt über eine Fehlerdiagnosefunktion für die serielle Kommunikation.
3.4 Kalibrierung
Das Gerät kann, wie im Folgenden beschrieben, auf mehrere Weisen kalibriert werden.
AUTOMATISCHE CO2-KALIBRIERUNG
Die minimale CO2-Konzentration in einer sauberen, nicht-industrialisierten Umgebung im Freien beträgt etwa 350 ppm. Der Gasaustausch im Fühlerelement erfolgt durch Diffusion. Je nach Konzentrationsänderung und nach Geschwindigkeit des Luftstroms um den Fühler kann es einige Zeit dauern, bis das Gerät auf die Konzentrationsänderung reagiert. Daher ist ein gut belüfteter Installationsort wichtig.
Die automatische Kalibrierung des Gerätes eignet sich für Anwendungen, bei denen die CO2-Konzentration mindestens dreimal innerhalb von 7 Tagen auf den minimalen Raumluftwert (350 - 400 ppm) sinkt. Dies sollte in der Regel in Zeiten geschehen, in denen die Räume nicht besetzt sind.
Die Abweichung bleibt jedoch minimal, wenn der Fühler innerhalb von 21 Tagen mindestens viermal der Frischluft ausgesetzt wird. Das Gerät erreicht die korrekte Messung nach 24 Stunden Dauerbetrieb.
MANUELLE CO2-KALIBRIERUNG, VERSION FÜR WANDMONTAGE (Luftkanal muss getestet werden)
Der Fühler verfügt über eine periodische automatische Kalibrierungsfunktion. Bei unzureichender Belüftung am Installationsort des Geräts ist es ratsam, regelmäßig auch eine manuelle Kalibrierung vorzunehmen. Für die manuelle Kalibrierung:
- Belüften Sie den Bereich, in dem das Gerät montiert ist. Die CO2-Konzentration sollte vor, während und unmittelbar nach dem Kalibriervorgang unter 500 ppm liegen.
- Der Kalibriervorgang wird durch Drücken der Taste T1 gestartet, die LED L3 beginnt zu blinken. In der Produktversion mit Display erscheint unten die Meldung „AUTO 0“ und rechts im Display das Zeichen C.
Halten Sie die Taste gedrückt, bis L3 leuchtet; bei der Version mit Display erscheint ein Zähler mit der Meldung „CAL0“ am unteren Rand und das Zeichen C rechts im Display. Warten Sie 10 Minuten, bis der Vorgang abgeschlossen ist. In dieser Phase ist es ratsam, sich vom Gerät zu entfernen, um den CO2-Wert zu minimieren.
AUTOMATISCHE VOC-KALIBRIERUNG
Die automatische VOC-Kalibrierung funktioniert korrekt, wenn der Fühler an einem Ort installiert ist, der jede Woche mindestens 20 Minuten lang vollständig belüftet wird.
Auf diese Weise wird nach 3 Wochen der minimale Luftqualitätswert gespeichert. Dieses Verfahren ermöglicht nicht nur eine genaue Messung, sondern schließt auch langfristige Messfehler aufgrund einer Fühleralterung aus.
MANUELLE VOC-KALIBRIERUNG, VERSION FÜR WANDMONTAGE (Luftkanal muss getestet werden)
Der Fühler verfügt über eine periodische automatische Kalibrierungsfunktion. Bei unzureichender Belüftung am Installationsort des Geräts ist es ratsam, regelmäßig auch eine manuelle Kalibrierung vorzunehmen. Für die manuelle Kalibrierung:
-
Lüften Sie den Bereich, in dem das Gerät montiert ist, um die VOC-Konzentration vor, während und unmittelbar nach dem Kalibriervorgang so niedrig wie möglich zu halten.
-
Der Kalibriervorgang wird durch Drücken der Taste T2 gestartet, die LED L4 beginnt zu blinken; bei der Produktversion mit Display erscheinen unten die Meldung „AUTO 0“ und rechts im Display der Buchstabe V.
Halten Sie die Taste gedrückt, bis L4 konstant leuchtet; bei der Version mit Display erscheint ein Zähler mit der Meldung „CALO“ unten und dem Zeichen V rechts im Display. Warten Sie 60 Sekunden, bis der Vorgang abgeschlossen ist.
Bedeutung des LED-Status
LED Blinkend Immer eingeschaltet Immer ausgeschaltet
| L1 Serielle Schnittstelle funktionstüchtig - Serielle Schnittstelle nicht funktionstüchtig | |
| L2 Serielle Schnittstelle mit Gerät verbunden - Standardbetrieb | |
| L3 T1 gedrückt für Start der CO2-Kalibrierung CO2-Kalibrierung wird ausgeführt Standardbetrieb | |
| L4 T2 gedrückt für Start der VOC-Kalibrierung VOC-Kalibrierung wird aus-geführt | Standardbetrieb |
Tab. 3.f
3.5 Anschluss an das RS485-Überwachungsgerät, typische Installation
Für einen korrekten Betrieb muss das IAQ-Messgerät über eine serielle Schnittstelle mit einem Überwachungsgerät (pCO-Steu-ergerät oder boss-Überwachungsgerät) verbunden werden. Nachfolgend sind einige typische Verbindungen zwischen den Fühlern IAQ und dem Carel-System in Wand- und Luftkanalversion dargestellt.

text_image
120Ω (*) 120Ω GND Fieldbus card GND DPWQ +(G) M(G0) GND + (G) M(G0) 120Ω (*) GND DPDQ +(G) M(G0)Fig. 3.1
(*): Beachten Sie, dass die Endwiderstände am ersten Gerät (in der Regel pCO) und am letzten Gerät eingefügt werden. Der Endwiderstand muss im Falle eines Fühlers IAQ nicht extern installiert werden; dieser Modus wird über DIP 1 gewählt.

flowchart
graph TD
A["Fieldbus protocol Modbus"] -->|BMS| B["Compressor"]
C["sensore"] --> D["PSD2"]
E["sensore"] --> F["552"]
G["sensore"] --> H["552"]
Fig. 3.m

flowchart
graph TD
A["Device"] --> B["Field-Bus R5485"]
B --> C["BMS"]
C --> D["Field-Bus R5485"]
D --> E["Field-Bus"]
E --> F["Router"]
G["pGDx"] --> C
H["up to 32 sensors"] --> B
I["up to 32 sensors up to 32 sensors"] --> D
J["up to 32 sensors up to 32 sensors"] --> E
Fig. 3.n
Konfiguration 1: Gleiches Netzteil für alle Geräte

text_image
IAQ 1 IAQ shield shield shield shield shield shield shield shield shield shield shield shield shield shield shield shield shield shield shield shield shield shield shield shield shield shield shield shield shield shield shield shield shield shield shield shield shield shield shield shield shield shield shield shield shield shield shield shield shield shield 24Vac/dc < 10 m ...nFig. 3.0
• Die Stromversorgung muss der Anzahl der angeschlossenen Fühler angepasst werden.
• Die Erdverbindung ist auch an den Zwischenknoten möglich, um die Störfestigkeit des Produktes zusätzlich zu verbessern.
- Ist der Knoten N der letzte Knoten des Netzwerks, wie in der obigen Abbildung dargestellt, wird der 120-Ohm-Widerstand über den DIP-Schalter aktiviert.
- Diese Konfiguration ist nur gültig, wenn alle maximalen Entfernungen zwischen den einzelnen Fühlern IAQ geringer als 10 m sind.
• Die markierten Verbindungen gelten sowohl für Raumfühler als auch für Luftkanalfühler.
Konfi guration 2: Ein Netzteil für jedes Gerät

flowchart
graph TD
A["RF655"] --> B["IAQ 1"]
B --> C["24Vac/dc"]
C --> D["IAQ 2"]
D --> E["...n"]
E --> F["IAQ n"]
style A fill:#f9f,stroke:#333
style B fill:#ccf,stroke:#333
style C fill:#cfc,stroke:#333
style D fill:#fcc,stroke:#333
style E fill:#cff,stroke:#333
style F fill:#ffc,stroke:#333
Fig. 3.p
Konfi guration 3: Serielle Schnittstelle und Stromversorgung am gleichen Stecker angeschlossen
Konfi guration 4: Serieller Anschluss an einem Stecker, Stromversorgung am anderen Stecker

text_image
IAQ 1 shield 24Vac/dc shield GND BAW+ shield V+ GND A BFig. 3.q Fig. 3.r

text_image
24Vac/dc IAQ 1 shield shield shield GND B/A V+ shield V+ SND A B3.6 Tabelle Variablen-Hauptparameter für serielle Fühler
Der Zugriff auf die Parameter erfolgt per serielle Schnittstelle mit Modbus-Protokoll. Nachstehend die Tabelle und die Statusvariablen:
Variablen-Tabelle für Produktversionen mit Wandmontage
Function 04 Read Input Register
| Register Variable description Data Type Default | Saved value | Min. value | Max. value | Min. range | Max. range | |||
| 3x0001 | CO2 Value Sampling 4s | Signed 16 Bit | - | - | 350 | 5000 | 350 | 5000 |
| 3x0002 | CO2 Value Sampling 32s | Signed 16 Bit | - | - | 350 | 5000 | 350 | 5000 |
| 3x0003 | VOC Value Sampling 4s | Signed 16 Bit | - | - | 0 | 1000 | 0 | 100% |
| 3x0004 | VOC Value Sampling 32s | Signed 16 Bit | - | - | 0 | 1000 | 0 | 100% |
| 3x0005 | Temperature Value Sampling 4s | Signed 16 Bit | - | - | 0 | 500 | 0 | 50C |
| 3x0006 | Temperature Value Sampling 32s | Signed 16 Bit | - | - | 0 | 500 | 0 | 50C |
| 3x0007 | Relative humidity Value Sampling 4s | Signed 16 Bit | - | - | 0 | 1000 | 0 | 100% |
| 3x0008 | Relative humidity Value Sampling 32s | Signed 16 Bit | - | - | 0 | 1000 | 0 | 100% |
| 3x0009 RESERVED | -- | |||||||
| 3x0010 RESERVED | -- | |||||||
| 3x0011 RESERVED | -- | |||||||
| 3x0012 | VOC Value Sampling 4s | Unsigned 16 bit | - | - | 0 | 60000 | 0 | 60000 ppb |
| 3x0013 | VOC Value Sampling 32s | Unsigned 16 bit | - | - | 0 | 60000 | 0 | 60000 ppb |
| 3x0014 | Particles Value Sampling 4s | Signed 16 Bit | - | - | 0 | 1000 | 0 | 1000 μg/m3 |
| 3x0015 | Particles Value Sampling 32s | Signed 16 Bit | - | - | 0 | 1000 | 0 | 1000 μg/m3 |
Variablen-Tabelle für Produktversionen mit Luftkanalmontage
3.7 Chemische Beständigkeit der Messelemente
Die Messelemente wurden auf ihre chemische Beständigkeit geprüft.
Chemical Load %RH T
Hinweis (1): OK bei 25 C°; einige optische Eigenschaften können sich beim Einsatz im gesamten Temperaturbereich ändern.
3.8 Technische Spezifikationen
| Elektrische Daten | Version für Wandmontage | Version für Luftkanalmontage |
| Versorgungsspannung | 24Vac/Vdc ± 10% | 24Vac/Vdc ± 10% |
| Leistungsaufnahme | 24Vdc Max. 4,4 W - 24Vac Max. 6,4VA | 24Vdc Max. 4,8 W - 24Vac Max. 6,5VA |
| Versorgungsfrequenz | 50/60Hz | |
| Schutzklasse | III (gemäß EN60730) | |
Die verwendete Stromquelle muss vom SELV-Typ (Sicherheitskleinspannung) oder PELV-Typ (Funktionskleinspannung mit elektrisch sicherer Trennung) sein.
Hat das Netzteil eine Nennleistung über 15 W, muss eine entsprechend bemessene, externe Sicherung eingesetzt werden.
Eigenschaften des Temperaturfühlers
| Fühlertyp | Langzeitig hochstabiler digitaler Fühler mit niedriger Hysterese | |
| Betriebsbereich | 0-50°C (32-122°F) | -20-50°C (-4-122°F) |
| Messgenauigkeit | ± 0,2^ 25C ( ± 0,36F 77°F) ± 0,8^ (0,44°F) im gesamten Betriebsbereich des Produktes | |
Elgenschaften des Feuchtefühlers
| Fühlertyp | Langzeitig hochstabiler digitaler Fühler mit niedriger Hysterese |
| Betriebsbereich | 0-95 rH% |
| Messgenauigkeit | ± 2% rH 20-80% 25°C± 5% im gesamten Betriebsbereich des Produktes |
CO2-Fühler
| Fühlertyp | Optischer Infrarotfühler mit manueller und automatischer Kalibrierung |
| Betriebsbereich | 0-5000 ppm |
| Messgenauigkeit | ± 3% des Messwertes ± 0,5% des Messwertes/C |
| Nutzungsdauer | 15 Jahre |
| Langzeitstabilität des Fühlers | Maximal 2% über die gesamte Nutzungsdauer |
Merkmale des Luftqualitätsfühlers (VOC), verfügbar in der Version mit Wandmontage
| Fühlertyp | Metalloxid-VOC-Fühler mit automatischer Kalibrierung |
| Betriebsbereich | 0-100% bezogen auf das Kalibriergas |
| Messgenauigkeit | ± 20% bezogen auf die Messung |
| Nutzungsdauer | Länger als 5 Jahre |
Partikelfühler (PM), verfügbar in der Version mit Wandmontage
| Fühlertyp | Optischer Laserfühler |
| Betriebsbereich | 0-1000 ug/M-3 |
| Partikeltyp | PM 2,5 0,3-2,5ugPM 10 0,3-10ug |
| Messgenauigkeit | ± 10% des PM2,5-Messwertes ± 25% des PM10-Messwertes |
| Nutzungsdauer | Länger als 10 Jahre |
Langzeitstabilität des Fühlers ± 1,25% des jährlichen Messwertes
| Weitere Daten | ||
| Betriebstemperatur 0-50C (32-122F) -20-50C (-4-122F) | ||
| Lagerungstemperatur 0-50C (32-122F) -20-50C (-4-122F) | ||
| Gehäuse Kunststoff ABS RAL 9010 Polyamid PA6 | ||
| Außenabmessungen 98 x 98 33mm 126 x 90 x 50 mm | ||
| Installation Wand- oder Frontmontage in vertikaler | Position, mit Lüftungsöffnung an der Unterseite. | Zu installieren an einem Lüftungskanal von geeigneter Größe. |
| Gehäuseschutzart IP30 IP65 | ||
| Kabelquerschnitt | 0,2-1,5mm-2 | |
| Softwareklasse und -struktur | A | |
| Kommunikationsprotokoll | Modbus mit wählbarer Adr. üb. Dip-Schalter von 0 bis 247 | |
| Reaktionsvermögen des Fühlers | Unter 2 Minuten | |
| Einschwingzeit der Messungen | 1 Stunde nach Einschalten des Geräts | |
Tab. 3.j
3.8.1 Reinigung und Wartung
Verwenden Sie zur Reinigung des Geräts keinen Ethylalkohol, Kohlenwasserstoffe (Benzin), Ammoniak oder Derivate. Es ist ratsam, neutrale Reinigungsmittel und Wasser zu verwenden. Überprüfen Sie regelmäßig die Lüftungsschlitze am Fühler, um sicherzustellen, dass die Luft ungehindert durch die Schlitze zirkulieren kann und nicht durch Schmutz oder Staub am Installationsort behindert wird.
4. INSTALLATION DER FÜHLER DP-TH
4.1 Anschluss des Fühlers mit Analogausgang
Nachstehend sind die Anschlüsse an die Klemmleiste und die Position der Steckbrücken für die eventuelle Konfiguration des Universalspannungs- oder Stromausgangs (Werkseinstellung) dargestellt.
DPW***0*** Out beide
DPD***0*** 0...1 V - 4...20 mA - 0.5-1 Vdc
DPP****0***

text_image
(G) out T M-G0 out H DP1 DP2Fig. 4.a

text_image
DP1 ON -0.5 to 1 V DP2 OFF DP1 ON -0 to 1 V DP2 OFF DP1 ON 4 to 20 mA R max DP2 OFF 100 kohmDPW***1*** Out NTC ohmsch für Temperatur
DPD***1*** 0...1 V - 4...20 mA - 0.5-1 Vdc für Feuchte
DPP****1***

text_image
(G) + NTC OUT NTC OUT M - G0 out H DP1 DP2Fig. 4.b
Steckbrücken für die Konfi guration der Ausgänge: In den Modellen mit zwei aktiven Ausgängen werden beide identisch konfi guriert.
DPW***2*** Out beide
DPD***2*** 0...10 V
DPP***2***

text_image
0/10V DP1 ON DP2 ON (G) + out T M - G0 out HFig. 4.c
DPW***5*** Out NTC ohmsch für Temperatur
DPD***5*** 0...10 V für Feuchte
DPP***5***

text_image
0/10V (1) DP1 ON DP2 ON (G) + NTC OUT NTC OUT M - G0 out HFig. 4.d

R min.
1 kohm
(*) Version 0-10V= Werkseinstellung
Legende:
| out T Temperaturausgang -0,5...1 Vdc oder 0...1 Vdc oder 4...20 mA für Modelle (DPxxxx0 oder 1); | out NTC Ausgang mit ohmschem NTC-Fühler 10K bei 25 °C (Carel-Standard); |
| out T Temperaturausgang 0...10 Vdc für Modelle (DPxxxx2 oder 5); M (G0) Masse sowohl für die Stromversorgung als out H Feuchteausgang -0,5...1 Vdc oder 0...1 Vdc oder 4...20 mA für Modelle (DPxxxx0 oder 1); | auch für die Ausgänge; |
| out H Feuchteausgang 0...10 Vdc für Modelle (DPxxxx2 oder 5); + (G) Stromversorgung (12...24 Vac oder 8...32 Vdc) | |
Hinweis:
- Bei konfi guriertem 0...1-Vdc- oder 0-10-Vdc-Ausgang muss die Last >1KΩ sein.
- Bei konfi guriertem 4...20-mA-Ausgang muss die Last < 100 Ω sein.
- Bei ohmschem NTC-Ausgang sind die beiden Signale gegenüber der Masse M(G0) isoliert.
Fühlerverdrahtung am Gerät

Fühlerverdrahtung am Gerät mit erforderlichem externem Zusatztransformator

text_image
+Vdc Bn Bm GND TRA12/TRA24 230 Vac 12/24 Vac Trasformatore / TransformerFig. 4.f
Fühlerverdrahtung mit Spannungs- oder Stromausgang
Fühleranschluss mit Spannungs- oder Stromausgängen und mit direkter Stromversorgung über das Steuergerät. Die Versorgungskapazität (max. Strom) des Steuergerätes muss überprüft werden. Für Entfernungen >10 Meter ist ein 4...20-mA-Stromanschluss zu bevorzugen, um Messfehler aufgrund des Stromabfalls an der Masse M (G0) zu vermeiden. Der Fühleranschluss mit separater Transformatorversorgung ist nötig, um Messfehler aufgrund von Strom auf dem Massenanschluss M(G0) oder aufgrund von Versorgungsproblemen auf G0 mit Erdverbindung zu vermeiden.

Fühlerverdrahtung am Gerät mit ohmschem NTC-Ausgang
Fühleranschluss mit ohmschem NTC-Ausgang: Die beiden Signale müssen unbedingt direkt an die Klemmen des Gerätes angeschlossen werden. Verwenden Sie NICHT M(G0) als gemeinsame Klemme für den Anschluss des ohmschen NTC-Fühlers.
Schaltplan

text_image
+Vdc Bn Bm GND Morsettiera del controllo +(G) OUT NTC OUT NTC M (G0) Out H Morsettiera del sensoreFig. 4.h
4.2 Fühleranschlüsse mit seriellem RS485-Ausgang
Nachstehend sind die Anschlüsse an die Klemmeiste und die DIP-Schalter-Einstellungen für die Konfiguration der seriellen RS485-Kommunikation mit Carel- oder Modbus-Protokoll dargestellt.
DPW***4*** optisch isoliert
DPD***4***
DPP***4***

text_image
ON 1 5 6 7 8 2 3 4 Optoinsulation DL1 DL2 +(G) M (G0) TxRX TxRX+ GNDFig. 4.i
DPW***3*** nicht optisch isoliert
DPD***3***
DPP****3***

text_image
ON 1 2 3 4 5 6 7 8 DL1 DL2 +(G) M (G0) TxRX+ TxRX+ GNDFig. 4.j
DIP-Schalter-Einstellungen für alle Modelle

other
RS485 protocol | RS485 protocol | Bit | Parity | St | | :--- | :--- | :--- | :--- | | ON OFF | 67 | CAREL supervisor | 8 N 2 | | ON OFF | 67 | ModBus® | 8 N 2 | | ON OFF | 67 | CAREL supervisor ModBus® (***) | 8 N 2 | | ON OFF | 67 | ModBus® | 8 E 1 | Baud rate 9600 / 19200Legende:
TxRx+ = positiver serieller RS485-Ausgang
TxRx- = negativer serieller RS485- Ausgang
GND = Masse für serielle RS485-Verbindung
LD1 = grüne LED RX-Funktion
LD2 = gelbe LED TX-Funktion
M(G0) = Masse für Stromversorgung
+ (G) = Stromversorgung (12...24 Vac oder 18...32 Vdc);
Hinweis:
Für NICHT isolierte Modelle ist GND an M(G0) angeschlossen Für optisch isolierte Modelle ist GND von M(G0) isoliert
In der nachstehenden Abbildung ist der Anschluss zwischen Fühlern mit seriellen Ausgang und dem Steuergerät pCO1, in welchem die Option PCO100FD10 installiert sein muss, dargestellt.
Für die Verbindung mit den Überwachungssystemen können alle vorgesehenen RS485-Schnittstellen verwendet werden.
4.3 Konfi gurationsbeispiel für seriellen RS485-Fühler
Über die 8 DIP-Schalter (DP2, 8) werden die Adressenbelegung, die serielle Übertragung und die Übertragungsgeschwindigkeit eingestellt.
- Adressenbelegung (DIP 1-5). Die Adressenbelegung folgt der 5-Bit-Binärkodierungsregel. Beispiel: Off-Off-Off-Off-Off 128 / On-Off-On-Off-Off 128+5=133;
- Überwachungsprotokoll CAREL / Modbus® (oder autom.); Serielle Übertragungsgeschwindigkeit (9600/19200 Bit/sec);
4.4 Anschlussbeispiel an das RS485-Feldbus-Netzwerk

text_image
120Ω 111 pLAN Field8us card GND + - GND DPWxx3 DPWxx4 Probe TH + (G) M(G0) + - GND 120Ω DPWxx3 DPWxx4 Probe TH + (G) M(G0) + - GNDFig. 4.k

flowchart
graph TD
A["Fieldbus protocol Modbus"] -->|BMS| B["Compressor"]
C["PSD2"] --> D["sensore"]
D --> E["sensore"]
E --> F["BMS"]
G["Compressor"] --> H["sensore"]
H --> I["sensore"]
I --> J["BMS"]
Fig. 4.1
4.5 Anschlussbeispiel an das RS485-Überwachungsnetzwerk

flowchart
graph TD
A["Device 1"] --> B["Field-Bus RS485"]
C["Device 2"] --> D["Field-Bus RS485"]
E["Device 3"] --> F["Field-Bus"]
G["pGDx"] --> H["Router"]
B --> I["BMS"]
D --> I
F --> I
H --> I
style B fill:#f9f,stroke:#333
style D fill:#f9f,stroke:#333
style F fill:#f9f,stroke:#333
style H fill:#ccf,stroke:#333
style I fill:#cfc,stroke:#333
Fig. 4.m
4.6 Anschluss an die Stromversorgung
Für die Wechselspannungsversorgung (12...24 Vac) kann ein einziger Transformator vorgesehen werden, der an G-G0 aller Fühler mit G0 an Erde angeschlossen wird; dabei ist auf die Einhaltung der Polarität zu achten. Hierfür müssen die gleichnamigen Klemmen zusammengeschlossen werden oder kann ein Trenntransformator für jeden einzelnen Fühler vorgesehen werden. Bei seriellen Fühlern hängt die Art der Versorgung vom verwendeten Fühlermodell ab:
- Optisch isolierte Fühler: Sie können mit einer einzigen G-G0-Versorgung für alle Fühler und auch für das Steuergerät versorgt werden. In diesem Fall muss überprüft werden, dass die Kabelabschirmung auf der Steuergeräteseite GEERDET ist, entweder direkt oder über den G0-Erdanschluss des Steuergerätes.
- NICHT isolierte Fühler: Bei kurzen Entfernungen können sie mit einen einzigen Versorgungsquelle versorgt werden, bei Entfernungen von mehr als 10 m kann für jeden Fühler ein Trenntransformator erforderlich sein.
4.7 Verdrahtung
Für die Verdrahtung empf i ehlt sich modellabhängig ein abgeschirmtes, hochpoliges Dreileiter- bis Fünfl eiterkabel.
Der maximale Kabelquerschnitt für die Klemmen beträgt 1,5 mm2. Bei den Versionen DPP*, DPD* beträgt der maximale Innendurchmesser der Kabelverschraubung 8 mm.
Serielle Version mit RS485-Ausgang
Für Fühler mit seriellem Anschluss muss ein Kabel mit den folgenden Eigenschaften verwendet werden:
• verdrilltes Zweileiterkabel;
- abgeschirmt, vorzugsweise mit Durchgangsdraht;
- Querschnitt AWG20 (Durchm. 0,7÷0,8 mm; Bereich 0,39÷0,5 mm²) oder AWG22 (Durchm. 0,55÷0,65 mm; Bereich 0,24÷0,33 mm²);
• Nennkapazität zwischen Leitern <100 pF/m.
Analoge Version mit Ausgangssignal 0...1 Vdc oder -0,5...1Vdc
Bei den Modellen mit aktiven Ausgängen (nicht NTC ohmsch), die als Spannungsausgänge konfi guriert sind, sollte der Spannungsabfall an den Kabeln berücksichtigt werden: Die Auswirkung des Abfalls an 1 mm2 Querschnitt bedeutet eine Variation von 0,015 °C pro Meter Kabel (0,015 °C m/mm²) bei der Temperaturmessung und eine Variation von 0,015 %rH pro Meter Kabel (0,015 %rH m/mm2) bei der Feuchtemessung.
Nachfolgend ein Beispiel zur Verdeutlichung der Berechnung der Abweichungen, aus denen sich die Temperatur- und Feuchtigkeitsfehler ergeben.
Beispiel:
Kabellänge Kabelquerschnitt Temperaturfehler Feuchtefehler
| 30 m 0,5 mm | ^2 0.9 °C 0.9 %rH | |
| 30 m 1,5 mm | ^2 | 0.3 °C 0.3 %rH |
Tab. 4.a
Zur Vermeidung von Messfehlern aufgrund des Versorgungsstroms kann eine zusätzliche Stromversorgung über einen externen Transformator verwendet werden (CAREL-Transformercodes TRA12VDE00 oder TRA2400001), der gemäß Abbildung angeschlossen wird (oben 2' mit Trafo). In dieser Konfi guration beträgt die maximale Entfernung 100 m.
Der Transformator darf nicht geerdet sein und kann zusammen mit dem Steuergerät in den Schaltschrank eingebaut werden. Das Anschlusskabel muss ein hochpoliges Vierleiter- oder Fünfleiterkabel sein. In diesem Fall fließt kein Strom über den Anschluss M(G0). Bei Installationen mit mehreren Fühlern ist für jeden Fühler ein Transformator zu verwenden, um Messfehler zu vermeiden.
Analogversion mit Signalausgang 4...20 mA
Bei Entfernungen von mehr als 30 m sollte bei Möglichkeit der Stromausgang gewählt werden. Die maximale Entfernung für den Stromausgang beträgt 200 m.
Bei einer Wechselspannungsversorgung müssen unbedingt Kabel mit einem Querschnitt von 1,5 mm2 verwendet werden, um das durch den Versorgungsstrom verursachte Rauschen zu verringern. Dieses Rauschen kann in einigen Fällen eine Messinstabilität verursachen, die mit einer Gleichspannungsversorgung oder einer zusätzlichen Stromversorgung wie in Abb. (oben 2' mit Transf.) beseitigt werden kann.
4.8 Funktionshinweise für Fühler DP-TH (mit Analogausgang)
Beim Einschalten liefern die Fühler DP (ausgenommen serielle und NTC-Temperaturfühler) einen Ausgangswert (Spannung oder Strom) außerhalb des Bereichs (mit Minuswert), der sich in maximal 20...30 s am Endscheitelpunkt stabilisiert. Sind Alarmmeldungen bei Bereichsüberschreitungen vorgesehen, werden diese innerhalb der vorgesehenen Zeit resettiert. Für den digitalen Signalmessmodus zwischen Basisplatine und Fühlerplatine wurde ein Aktualisierungszeitraum von 15 Sekunden für die Temperatur- und Feuchtemessung eingeführt, was zu einer Messwert-Leseverzögerung führen kann. Im Falle einer Überlastung der Ausgänge (Spannung und Strom) wird der Ausgang wegen Minimalmesszyklus (15s) zurückgesetzt. Auch Kommunikationsfehler mit der Fühlerplatine führen zum Zurücksetzen der Ausgänge. Der 0V-Ausgangszustand kann zur Verwaltung von Fühlerfehlern an den Steuergeräten verwendet werden; dies gilt für die Ausgänge 0...1V, 0...10V und 4...20mA, nicht jedoch für -0,5...1V.
VORSICHT!
Die Fühler sind werksseitig mit 4...20mA-Ausgang konfiguriert. Vor dem Anschluss an das Steuergerät sollte die Kompatibilität des Einganges überprüft werden. Um eine andere Konfi guration des Fühlers vorzunehmen, muss die Werkskonfi guration geändert werden.
Bei Fühlern mit Temperatur- und Feuchteausgang sind beide Kanäle identisch konfiguriert, Mischanschlüsse der Ausgänge sind nicht möglich. Bei den Ausgängen 0...1V, 0...10V und 4...20 mA unterscheiden sich die Anfangs- und Endwerte von denen der analogen Fühler der Serie AS* (siehe Tabelle unten).
Fühler mit normalisiertem Ausgang: 0...1V / 0...10V / 4...20mA
Fühler mit Ausgang: -0,5...1V
| -30...70°C 0...100%rH |
| -0,3...0,7V 0,0...1V |
Tab. 4.b
In den Steuergeräten einzustellende Grenzwerte für den Beginn und das Ende des Messbereichs. Sie sind unabhängig vom effektiven Messbereich.
Beispiel: Für Code DPWC110000 (-10...60°C und 10...90% rH)
| Für Ausgänge 0...1V, 0...10V, 4...20mA ist Folgendes einzustellen: | |||
| 0...1V | 0V bei -30°C und 0%RH | ... | 1V bei 70°C und 100%RH |
| 0...10V | 0V bei -30°C und 0%RH | ... | 10V bei 70°C und 100%RH |
| 4...20mA | 4mA bei -30°C und 0%RH | ... | 20mA bei 70°C und 100%RH |
Tab. 4.c
| Für Ausgang -0,5...1V (in der Regel keine Grenzwerte einzustellen) | ||
| -0,3V bei -30°C | +0,7V bei 70°C | |
| 0V bei 0%RH | 1V bei 100%RH | |
Tab. 4.d
4.9 Tabelle Variablen-Hauptparameter für serielle Fühler
Serielle Fühler übermitteln Daten über die serielle RS485-Leitung (konfigurierbar über Dip-Schalter). Der Zugriff auf die Parameter erfolgt über die serielle Schnittstelle mit den Carel- oder Modbus-Überwachungsprotokollen.
Der Gerätecode der Platine ist 59 (MAC-Parameter) Nachstehend die Tabelle und die Statusvariablen:
| Name Beschreibung | Read Write | Typ A/I/D | UoM #N/D Min. Max. | Werks-einst. | Überw.-Index | Modbus-Adresse | ||||
| OFT | Temperatur-Offset | R/W | A | °C x 10 | EEPROM | -100 | 100 | 0 | 1 | 0 |
| OFH | Feuchte Offset | R/W | A | % x 10 | EEPROM | -100 | 100 | 0 | 2 | 1 |
| DLT | Schaltdifferenz für Temperaturaktualisierung | R/W A °C x 10 EEPROM 0 20 | 5 | 3 | 2 | |||||
| DLH | Schaltdifferenz für Feuchteaktualisierung | R/W | A | % x 10 | EEPROM | 0 | 20 | 5 | 4 | 3 |
| RSV | Reserved - NICHT verwendet | R | A | - | - | 0 | 0 | - | (5) | 4 |
| TMP | Temperaturfühler-Messwert | R | A | °C x 10 | RAM | -500 | 1000 | - | 6 | 5 |
| UMI | Feuchtefühler Messwert | R | A | % x 10 | RAM | 0 | 1000 | - | 7 | 6 |
| RUG | Taupunkt | R | A | °C x 10 | RAM | -500 | 2000 | - | 8 | 7 |
| DIP | DIP-Schalter-Status | R | I | - | RAM | 0 | 255 | - | 6 | 133 |
| ERR | Status der Fühlerfehler TH und Taupunkttemperatur | R | I | - | RAM | 0 | 4095 | - | 7 | 134 |
| EEP | Wiederherstellung der Werkswerte 1 = Werkseinstellungen (kehrt automatisch auf 0 zurück). | R/W | D | - | RAM | 0 | 1 | - | 6 | 5 |
| ERT | Temperaturfühler-Messfehler | R | D | - | RAM | 0 | 1 | - | 7 | 6 |
| ERH | Feuchtefühler-Messfehler | R | D | - | RAM | 0 | 1 | - | 8 | 7 |
| ETR | Messfehler bei Taupunkttemperaturberechnung | R | D | - | RAM | 0 | 1 | - | 9 | 8 |
Tab. 4.e
Hinweis:
A Gibt Analogvariablen an; der übertragene Wert ist in Zehnteln ausgedrückt (x10)
D Gibt Digitalvariablen an
I Gibt Ganzzahlvariablen an
Ausgangsvariablen
TMP Analogwert der vom Fühler gemessenen Temperatur
UMI Analogwert der vom Fühler gemessenen relativen Feuchte
RUG Der Taupunkttemperaturwert (@press atm std) wird aus den Temperatur- und Feuchtemessungen berechnet. Bereich von -20 bis +70 °C mit einer Feuchte von 5 bis 95%RH.
DIP Status der DIP-Schalter.
Konfigurationsparameter (gespeichert in Flash / Eeprom)
OFT Dient zur Kalibrierung der an den Fühler angeschlossenen externen HW und gibt den Offset Wert an, der zum Messwert addiert oder von ihm subtrahiert wird, bevor er an das Überwachungsgerät gesendet wird.
OFH Dient zur Kalibrierung der an den Fühler angeschlossenen externen HW und gibt den Offset-Wert an, der zum Messwert addiert oder von ihm subtrahiert wird, bevor er an das Überwachungsgerät gesendet wird.
DLT: Der Wert der Variable TMP wird nicht aktualisiert, wenn die Temperatur diese Schaltdifferenz nicht überschreitet.
DLH: Der Wert der Variable UMI wird nicht aktualisiert, wenn die Feuchte diese Schaltdifferenz nicht überschreitet; dient dazu, die Anzahl der Variationen bei der Datenübertragung auf der seriellen Leitung zu begrenzen.
Fehler: Ausgangsvariablen
EEP Digitalwert für den Schreibfehler im Flash-Speicher. Kann geschrieben werden und dient dem Laden der Werkswerte.
ERT Gibt an, dass der Parameterwert TMP nicht korrekt ist. Dieser Alarm wird generiert, wenn der Fühler einen Wert außerhalb des zulässigen Bereichs erfasst oder ein Kommunikationsproblem besteht.
ERH Gibt an, dass der Parameterwert UMI nicht korrekt ist. Dieser Alarm wird generiert, wenn der Fühler einen Wert außerhalb des zulässigen Bereichs erfasst oder ein Kommunikationsproblem besteht.
ETR Gibt an, dass der Parameterwert BUG nicht korrekt ist; er wird generiert, wenn ERT und/oder ERH auf 1 gesetzt sind.
ERR Gibt den Status aller Alarme wie folgt an:
Bit0 Der Feuchtefühler ist außerhalb des zulässigen Bereichs.
Bit1 Der Parameter UMI wird aufgrund von Kommunikationsproblemen I2C nicht aktualisiert.
Bit4 Der Temperaturfühler ist außerhalb des zulässigen Bereichs.
Bit5 Der Parameter TMP wird aufgrund von Kommunikationsproblemen I2C nicht aktualisiert.
Bit8 Der Parameter RUG ist nicht korrekt, weil UMI und TMP außerhalb des zulässigen Bereichs sind.
Bit9 Der Parameter RUG wird aufgrund von Kommunikationsproblemen I2C nicht aktualisiert.
4.10 Allgemeine Hinweise
- Um die Schutzart der Gehäuseausführungen „IP55“ beizubehalten, muss die Verdrahtung mit hochpoligen Kabeln mit Außenmantel mit maximal 8 mm Durchmesser erfolgen.
- Es sollten abgeschirmte Kabel verwendet werden. Kabel, die Temperatur- und Feuchtesignale übertragen, dürfen nicht in der Nähe von Stromkabeln mit 115...230 oder 400...480 Vac oder in der Nähe von Schaltschützkabeln, welche Lasten versorgen, verlegt werden. Messabweichungen, die durch elektromagnetische Kopplungen verursacht werden, müssen vermieden werden.
- Die Stromversorgung und die elektrischen Signale des Fühlers sind auf Kleinspannung ausgelegt. Für den Anschluss an Steuergeräte ist jedoch zu beachten, dass eine zusätzliche elektrische Isolierung vorgesehen ist, mit Ausnahme der „Fühlerschutzkappe“. Die Metallschutzkappe der Fühler ist mit der Masse der Fühlerversorgung verbunden. Zwecks Beachtung der Sicherheitsvorschriften müssen die Stromversorgung des Fühlers und des Steuergerätes, an welches der Fühler angeschlossen ist, doppelt isoliert sein, wenn der Fühlerbereich für den Benutzer in der Anlage zugänglich ist.
Die Fühler können in Geräte der Klasse I oder II integriert werden, wobei folgende Einschränkungen zu beachten sind:
Klasse I:
• Die Masse G0 der Stromversorgung muss geerdet sein.
Klasse II:
- Die Stromversorgung des Fühlers und des Steuergerätes, an welches er angeschlossen ist, muss doppelt oder verstärkt isoliert sein. Ist dies nicht möglich, sollte der Fühlerbereich für den Benutzer bei normalem Gebrauch unzugänglich sein.
- Nicht nahe an großen Wärmequellen oder direkter Sonneneinstrahlung aussetzen.
Hinweis: Bei Anschlüssen der Analogausgänge mit Entfernungen von mehr als 30 m muss der Installateur überprüfen, ob die entsprechenden Vorsichtsmaßnahmen und Schutzvorrichtungen gesetzeskonform angewandt wurden, um Störungen aufgrund von Stoßspannungen zu vermeiden. Je nach Installation kann es erforderlich sein, den Schirm der Analogsignal-Anschlusskabel zu erden.
4.11 Chemische Beständigkeit der Messelemente
Die Messelemente wurden auf chemische Beständigkeit nach ISO 16750-5:2003 geprüft.
Anwendungsmethode: Aufbürsten
Einwirkzeit: 1 Stunde
Prüfung: >24 Stunden nach der Anwendung
Für jede chemische Belastung wurden fünf (5) Messelementproben genommen. Nach der Anwendung wurden die Proben geprüft durch:
- Messung der relativen Feuchte innerhalb des zulässigen Wertebereichs;
- Messung der Temperatur innerhalb des zulässigen Wertebereichs.
Chemical Load %RH T Chemical Load %RH T
Außerdem wurden die nachstehenden Gaskonzentrationen in Feldtests und Feldprüfungen hinsichtlich ihrer Auswirkungen auf das Feuchtesignal bewertet.
4.12 Montage und Befestigung
Raumversion
Die Raumversion ist für die Wand- oder Frontmontage ausgelegt.

- Öffnen Sie das Gehäuse mit einem Schlitzschraubenzieher und achten Sie darauf, dass die Elektronik nicht beschädigt wird.
- Fixieren Sie die Gehäuserückseite des Fühlers an der Wand oder Frontwand; verwenden Sie hierfür die dem Montage-Bausatz beiliegenden Schrauben; setzen Sie dabei unbedingt die Abstandsstücke ein, um die Fühlerelektronik nicht zu beschädigen.
- Schließen Sie den oberen Fühlerdeckel mit leichtem Druck.
Hinweis: Entfernen Sie die Fühlerplatine nicht aus ihrem Sitz; der Steckverbinder darf nicht von der Basisplatine abgetrennt werden.
Version für technischen Installationen
Die Version für technische Installationen ist für die Wand- oder Frontmontage ausgelegt.

-
Drehen Sie den oberen Deckel entgegen den Uhrzeigersinn, um das Gehäuse zu öff nen.
-
Fixieren Sie die Gehäuserückseite des Fühlers an der Wand oder Frontwand (verwenden Sie dabei die dem Montage-Bausatz beiliegenden Schrauben).
-
Überprüfen Sie, dass die Schrauben, welche den Platinenschutz sichern, gut fi xiert sind.
-
Drehen Sie den Deckel im Uhrzeigersinn, um das Gehäuse zu schließen.

Für die elektrischen Anschlüsse muss der obere Fühlerdeckel abgenommen werden. Beachten Sie für die Konfiguration die nachstehenden Anleitungen.
Luftkanalversion
Die Luftkanalversion wird mit der Halterung am Luftkanal befestigt.

text_image
98 105 PG9 CH19 42 61 120° 120° 25 43,3 37,5 Ø 17 n°3 holes Ø 2,75 (da non filettare)Fig. 4.t
Montagehinweis:
• Fixieren Sie die Halterung am Luftkanal.
- Führen Sie den Schaft bis zur gewünschten Tiefe in die Halterung ein.
- Ziehen Sie die Schraube der Halterung zwecks Fixierung fest.
Für die elektrischen Anschlüsse muss der obere Fühlerdeckel abgenommen werden. Beachten Sie für die Konfi guration die nachstehenden Anleitungen.
4.13 Änderung der werksseitigen Konfi guration für Raum- oder Luftkanalfühler
Zur Änderung der werksseitigen Konfiguration:
- Nehmen Sie den Deckel mit Drehung entgegen den Uhrzeigersinn ab.
- Entfernen Sie die beiden Schrauben und nehmen Sie den Schutz ab.
- Verstellen Sie den Kontaktstift übereinstimmend mit der gewünschten Konfi guration.
- Setzen Sie den Schutzdeckel auf und ziehen Sie die beiden Schrauben gut fest.
- Schließen Sie den Deckel mit Drehung im Uhrzeigersinn.

4.14 Version mit NTC-Ausgang
Die Temperaturversion mit ohmschem NTC-Ausgang verwendet einen NTC-Fühler 10K@25°C (beta 3435). Siehe die Tabelle der Widerstandswerte für die Temperaturfühler mit den folgenden Klemmeneigenschaften:
Nennquerschnitt 2,5mm2
Max. Größe des Schraubendrehers 2,8mm
Kunststoff material der Klemme Polyamid PA6
Klemme Verchromtes Messing
Schraube der Klemme Verchromter Stahl
Tab. 4.h
Anschlussbeispiel:
Wandfühler der Serie DPW
Innenansicht der Unterschale Innenansicht der Oberschale

text_image
FARSL
Fühler für technische Installationen der Serie DPD
Fühleransicht ohne Deckel Innenansicht

Fühler für technische Installationen der Serie DPP
Fühleransicht ohne Deckel Innenansicht

4.15 Widerstandswerte der NTC-Temperaturfühler von CAREL
| Temp. | Widerstandswert | ||
| Max. | Std. | Min. | |
| °C KΩ KΩ | KΩ °CKΩ | KΩ KΩ | °C KΩ KΩ KΩ |
| -50 | 344,40 | 329,20 | 314,70 |
| -49 | 324,70 | 310,70 | 297,20 |
| -48 | 306,40 | 293,30 | 280,70 |
| -47 | 289,20 | 277,00 | 265,30 |
| -46 | 273,20 | 261,80 | 250,60 |
| -45 | 258,10 | 247,50 | 237,20 |
| -44 | 244,00 | 234,10 | 244,60 |
| -43 | 230,80 | 221,60 | 212,70 |
| -42 | 218,50 | 209,80 | 201,50 |
| -41 | 206,80 | 198,70 | 191,00 |
| -40 | 195,90 | 188,40 | 181,10 |
| -39 | 185,40 | 178,30 | 171,59 |
| -38 | 175,50 | 168,90 | 162,00 |
| -37 | 166,20 | 160,10 | 154,10 |
| -36 | 157,50 | 151,80 | 140,20 |
| -35 | 149,30 | 144,00 | 138,80 |
| -34 | 141,60 | 136,60 | 131,80 |
| -33 | 134,40 | 129,70 | 125,20 |
| -32 | 127,60 | 123,20 | 118,90 |
| -31 | 121,20 | 117,10 | 113,10 |
| -30 | 115,10 | 111,30 | 107,50 |
| -29 | 109,30 | 105,70 | 102,20 |
| -28 | 103,80 | 100,40 | 97,16 |
| -27 | 98,63 | 95,47 | 92,41 |
| -26 | 93,75 | 90,80 | 87,93 |
| -25 | 89,15 | 86,39 | 83,70 |
| -24 | 84,82 | 82,22 | 79,71 |
| -23 | 80,72 | 78,29 | 75,93 |
| -22 | 76,85 | 74,58 | 72,36 |
| -21 | 73,20 | 71,07 | 68,99 |
| -20 | 69,74 | 67,74 | 65,80 |
| -19 | 66,42 | 64,54 | 62,72 |
| -18 | 63,27 | 61,52 | 59,81 |
| -17 | 60,30 | 58,66 | 57,05 |
| -16 | 57,49 | 55,95 | 54,44 |
| -15 | 54,83 | 53,39 | 51,97 |
| -14 | 52,31 | 50,96 | 49,83 |
| -13 | 49,93 | 48,65 | 47,12 |
| -12 | 47,67 | 46,48 | 45,31 |
| -11 | 45,53 | 44,41 | 43,32 |
| -10 | 43,50 | 42,25 | 41,43 |
| -9 | 41,54 | 40,56 | 39,59 |
| -8 | 39,68 | 38,76 | 37,85 |
| -7 | 37,91 | 37,05 | 36,20 |
| -6 | 36,24 | 35,43 | 34,02 |
| -5 | 34,65 | 33,89 | 33,14 |
| -4 | 33,14 | 32,43 | 31,73 |
| -3 | 31,71 | 31,04 | 30,39 |
| -2 | 30,35 | 29,72 | 29,11 |
| -1 | 30,00 | 28,47 | 27,89 |
| 0 | 27,83 | 27,28 | 26,74 |
| Temp. | Widerstandswert | ||
| Max. | Std. | Min. | |
| 1 | 26,64 | 26,13 | 25,52 |
| 2 | 25,51 | 25,03 | 24,55 |
| 3 | 24,24 | 23,99 | 23,54 |
| 4 | 23,42 | 22,99 | 22,57 |
| 5 | 22,45 | 22,05 | 21,66 |
| 6 | 21,52 | 21,15 | 20,78 |
| 7 | 20,64 | 20,29 | 19,95 |
| 8 | 19,80 | 19,40 | 19,15 |
| 9 | 19,00 | 18,70 | 18,40 |
| 10 | 18,24 | 17,96 | 17,67 |
| 11 | 17,51 | 17,24 | 16,97 |
| 12 | 16,80 | 16,55 | 16,31 |
| 13 | 16,13 | 15,90 | 15,87 |
| 14 | 15,50 | 15,28 | 15,06 |
| 15 | 14,89 | 14,68 | 14,48 |
| 16 | 14,31 | 14,12 | 13,93 |
| 17 | 13,75 | 13,57 | 13,40 |
| 18 | 13,22 | 13,06 | 12,89 |
| 19 | 12,72 | 12,56 | 12,41 |
| 20 | 12,23 | 12,09 | 11,95 |
| 21 | 11,77 | 11,63 | 11,57 |
| 22 | 11,32 | 11,20 | 11,07 |
| 23 | 10,90 | 10,78 | 10,60 |
| 24 | 10,49 | 10,38 | 10,27 |
| 25 | 10,10 | 10,00 | 9,90 |
| 26 | 9,73 | 9,63 | 9,52 |
| 27 | 9,38 | 9,28 | 9,18 |
| 28 | 9,04 | 8,94 | 8,84 |
| 29 | 8,72 | 8,62 | 8,52 |
| 30 | 8,41 | 8,31 | 8,21 |
| 31 | 8,11 | 8,01 | 7,91 |
| 32 | 7,82 | 7,72 | 7,62 |
| 33 | 7,55 | 7,45 | 7,35 |
| 34 | 7,28 | 7,19 | 7,09 |
| 35 | 7,03 | 6,94 | 6,84 |
| 36 | 6,79 | 6,69 | 6,60 |
| 37 | 6,56 | 6,46 | 6,37 |
| 38 | 6,33 | 6,24 | 6,15 |
| 39 | 6,12 | 6,03 | 5,94 |
| 40 | 5,92 | 5,82 | 5,73 |
| 41 | 5,72 | 5,63 | 5,54 |
| 42 | 5,53 | 5,43 | 5,35 |
| 43 | 5,34 | 5,25 | 5,17 |
| 44 | 5,16 | 5,08 | 4,99 |
| 45 | 4,99 | 4,91 | 4,82 |
| 46 | 4,83 | 4,74 | 4,66 |
| 47 | 4,67 | 4,59 | 4,51 |
| 48 | 4,52 | 4,44 | 4,36 |
| 49 | 4,38 | 4,30 | 4,22 |
| 50 | 4,24 | 4,16 | 4,08 |
| 51 | 4,10 | 4,02 | 3,95 |
| 52 | 3,97 | 3,90 | 3,82 |
| 53 | 3,84 | 3,77 | 3,69 |
| 54 | 3,72 | 3,65 | 3,57 |
| 55 | 3,61 | 3,53 | 3,46 |
| Temp. | Widerstandswert | ||
| Max. | Std. | Min. | |
| 56 | 3,49 | 3,42 | 3,35 |
| 57 | 3,39 | 3,31 | 3,24 |
| 58 | 3,28 | 3,21 | 3,14 |
| 59 | 3,18 | 3,11 | 3,04 |
| 60 | 3,09 | 3,02 | 2,95 |
| 61 | 2,99 | 2,92 | 2,86 |
| 62 | 2,90 | 2,83 | 2,77 |
| 63 | 2,81 | 2,75 | 2,69 |
| 64 | 2,73 | 2,66 | 2,60 |
| 65 | 2,65 | 2,58 | 2,52 |
| 66 | 2,57 | 2,51 | 2,45 |
| 67 | 2,49 | 2,43 | 2,37 |
| 68 | 2,42 | 2,36 | 2,30 |
| 69 | 2,35 | 2,29 | 2,24 |
| 70 | 2,28 | 2,22 | 2,17 |
| 71 | 2,21 | 2,16 | 2,10 |
| 72 | 2,15 | 2,10 | 2,04 |
| 73 | 2,09 | 2,04 | 1,98 |
| 74 | 2,03 | 1,98 | 1,93 |
| 75 | 1,97 | 1,92 | 1,87 |
| 76 | 1,92 | 1,87 | 1,82 |
| 77 | 1,86 | 1,81 | 1,78 |
| 78 | 1,81 | 1,76 | 1,71 |
| 79 | 1,76 | 1,71 | 1,68 |
| 80 | 1,71 | 1,66 | 1,62 |
| 81 | 1,66 | 1,62 | 1,57 |
| 82 | 1,62 | 1,57 | 1,53 |
| 83 | 1,57 | 1,53 | 1,49 |
| 84 | 1,53 | 1,49 | 1,44 |
| 85 | 1,49 | 1,45 | 1,40 |
| 86 | 1,45 | 1,41 | 1,37 |
| 87 | 1,41 | 1,37 | 1,33 |
| 88 | 1,37 | 1,33 | 1,29 |
| 89 | 1,34 | 1,30 | 1,26 |
| 90 | 1,30 | 1,26 | 1,22 |
| 91 | 1,27 | 1,23 | 1,19 |
| 92 | 1,23 | 1,20 | 1,16 |
| 93 | 1,20 | 1,16 | 1,13 |
| 94 | 1,17 | 1,13 | 1,10 |
| 95 | 1,14 | 1,10 | 1,07 |
| 96 | 1,11 | 1,08 | 1,04 |
| 97 | 1,08 | 1,05 | 1,01 |
| 98 | 1,05 | 1,02 | 0,99 |
| 99 | 1,03 | 0,99 | 0,96 |
| 100 | 1,00 | 0,97 | 0,94 |
| 101 | 0,98 | 0,94 | 0,91 |
| 102 | 0,95 | 0,92 | 0,89 |
| 103 | 0,93 | 0,90 | 0,87 |
| 104 | 0,91 | 0,87 | 0,84 |
| 105 | 0,88 | 0,85 | 0,82 |
| 106 | 0,86 | 0,83 | 0,80 |
| 107 | 0,84 | 0,81 | 0,78 |
| 108 | 0,82 | 0,79 | 0,76 |
| 109 | 0,80 | 0,77 | 0,74 |
| 110 | 0,78 | 0,75 | 0,73 |
Tab. 4.i
4.16 Technische Spezifi kationen
| Stromversorgung von 8 bis 32 Vdc | ||
| von 18 bis 32 Vdc für Versionen mit Ausgang 0...10 V12...24 Vac Toleranz -10%, +15% | ||
| Leistungsaufnahme (aktive Ausgänge 0...1V 4-20mA und 0...10V) | -Spannungsausgang Last 10kΩ, 2 Ausgänge Vout max.10 mA @ 12 Vdc Versorgung35 mA, Spitzenwert @ 24 Vdc Versorgung | |
| -Stromausgang, 2 Ausgänge zu 20 mA35mA @ 12 Vdc Versorgung24mA @ 24 Vdc Versorgung | ||
| Leistungsaufnahme in AC (VA) 50mA @ 12 Vac Versorgung | 24mA @ 24 Vac Versorgung0,6 VA max. Verbrauch / Fühler | |
| Leistungsaufnahme (serieller RS485-Ausgang) in DC (mA)- serielle direkte Versiontyp. 5 - max. 12 mA @ 12 Vdc Versorgungtyp. 4 - max. 8 mA @ 24 Vdc Versorgung | ||
| -optisch isolierte serielle Version typ.-max.typ. 14-max. 20mA @ 12 Vdc Versorgungtyp. 9-max. 13 mA @ 24 Vdc Versorgung | ||
| Leistungsaufnahme in AC (VA) 35 - 49 mA rms @ 12 Vac | 25 - 33 mA rms @ 24 Vac0,8 VA max. Verbrauch / Fühler | |
| Arbeitsbereich Fühler DPW | ||
| Temperatur: von -10°C bis +60 °CFeuchte: von 10 bis 90 %rH | ||
| Fühler DPD und DPPTemperatur: von -20°C bis +70 °CFeuchte: modellabhängig von 10 bis 90 %rH und von 0 bis 100 %rH | ||
| Messgenauigkeit NTC ohmsch: ±0,3°C bei 25°C, +0,5°C von 0°C bis 50°C, ±0,7°C -20T/0°C | ||
| %RH10090807060504030100 | %RH1009080707060504030100 | |
| Fühler 10 90 %rH (Codes DP**1***** )HUM: ±2,2% min., siehe TabelleTEMP: ±0,6°C @ 25°C; +0,9°C @ -10T60°C | Fühler 0-100 %rH (Codes DP**2***** )HUM: ±2% min., siehe TabelleTEMP: ±0,5°C @ 25°C; +0,9°C @ -20T70°C | |
| VORSICHT: Mögliche Variationen zwischen ±2°C und ±5 %rH bei starken elektromagnetischen Feldern (10 V/m). | ||
| Lagerung | -20T70°C; 10-90 %rH keine Betauung | |
| Betriebsgrenzwerte | -10T60°C; 10-90 %rH keine Betauung für Versionen DPW | |
| -20T/0°C; 0-100 %rH keine Betauung für Versionen DPD, DPP | ||
| Temperaturfühler NTC 10KΩ bei 25°C 1% | ||
| Feuchtefühler | Kapazitiver Fühler | |
| Feuchteausgangssignale | Bereich 0...100 %rH | |
| Spannung 10 mV/%rh für 0..1V (Last Rmin = 1 kΩ) | ||
| Spannung 100 mV/%rh für 0..10V (Last Rmin = 1 kΩ) | ||
| Strom 4...20mA 4mA=0%rh; 20mA=100%rh (Last Rmax= 100 Ω) | ||
| Temperaturausgangssignale | Bereich -30T/0°C | |
| Spannung 10 mV/%rh für -0.5..1V (Last Rmin = 1 kΩ) | ||
| Spannung für 0..1V 0V = -30°C ; 1V =+70°C (Last Rmin = 1 kΩ) | ||
| Spannung für 0..10V 0V = -30°C ; 10V =+70°C (Last Rmin = 1 kΩ) | ||
| Strom 4...20 mA 4 mA= 30°C ; 20 mA==+70°C (Last Rmax= 100Ω) | ||
| Klemmleiste | Schraubklemmen für Kabel von max. 1,5 - min. 0,5 mm2 Querschnitt | |
| Gehäuseschutzart | IP55 für DPD, DPP (Luftkanal und techn. Install.) | |
| IP30 für DPW (Raum - Wand) | ||
| Schutzart des Messelements | IP54 für DPP | |
| IP40 für DPD | ||
| IP30 für DPW | ||
| Zeitkonstante für Temperatur | Stillstehende Luft 300 s | |
| Ventilierte Luft (3 m/s) 60 s | ||
| Zeitkonstante für Feuchte | Stillstehende Luft 60 s | |
| Ventilierte Luft (3 m/s) 20 s | ||
| Schutzklasse gegen Stromschläge | Integrierbar in Geräte der Klasse I oder II | |
| PTI der isoliermaterialien | 250 V | |
| Isolation gegen elektrische Beanspruchung | Lang | |
| Umweltbelastung | Normal | |
| Wärme- und Brandschutzkategorie | Kategorie D (für Gehäuse und Deckel) | |
| Kategorie (Schutz gegen Überspannung:) | Kategorie 2 | |
4.16.1 Reinigung und Wartung
Verwenden Sie zur Reinigung des Geräts keinen Ethylalkohol, Kohlenwasserstoff e (Benzin), Ammoniak oder Derivate. Es empfehlen sich Neutralreiniger und Wasser. Überprüfen Sie regelmäßig die Lüftungsschlitze am Fühler, um sicherzustellen, dass die Luft ungehindert durch die Schlitze zirkulieren kann und nicht durch Schmutz oder Staub am Installationsort behindert wird.
4.17 Mechanische Abmessungen
4.17.1 Modell DPW

4.17.1 Modell DPD

Fig. 4.2
4.17.2 Modell DPP

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44 170 98 CH19 PG9 105 55 CARELFig. 4.aa