YT09702 - Schrauber Yato - Kostenlose Bedienungsanleitung
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BEDIENUNGSANLEITUNG YT09702 Yato
2. Lufteinlaufnippel
4. Drehrichtungsschalter
6. Schüssel des Werkzeugfutters
Druckluft- Bohrmaschine ist ein Werkzeug, das mit der Druckluft unter entsprechendem Druck betrieben wird. Mittels der im Futter befestigten Bohrer werden Öff nungen in Metall-, Holz-, Kunststoff werkstücken und überall dort wo kein Schlagbohren benötigt wird, gebohrt. Die Werkzeuge sind für den Funktionsbetrieb innerhalb von Räumen geeignet und dürfen keiner Feuchtigkeit und atmosphärischen Niederschlägen ausgesetzt werden. Eine einwandfreie und zuverlässige Funktion des Werkzeuges hängt von der sachgemäßen Betriebsart, deshalb: Vor Arbeitsbeginn soll die Betriebsanweisung sorgfältig durchgelesen und aufbewahrt werden. Der Lieferant haftet nicht für Schaden und Verletzungen, die infolge der nicht bestimmungsgemäßen Verwendung, Nichtein- haltung der Sicherheitsvorschriften und der vorliegenden Betriebsanweisung entstanden sind. Die nicht bestimmungsgemäße Verwendung des Werkzeuges hat auch die Aufhebung der Garantieleistungen zur Folge. ZUBEHÖR Bohrmaschine ist mit einem Nippel zum Anschluss an die Druckluftinstallation ausgestattet. Zur Ausstattung gehört auch ein Schlüssel für die Befestigung des Werkzeuges im Futter TECHNISCHE DATEN Parameter Maßeinheit Größe Katalognummer YT-09702 Gewicht [kg] 1,7 Durchmesser des Luftanschlusses (PT) [mm / ”] 6,3 / 1/4 Schlauchdurchmesser des Luftanschlusses ( Innendurchmesser) [mm / ”] 10/ 3/8 Drehzahl [min
] 700 Max. Bohrerdurchmesser [mm] 10 Max. Betriebsdruck [MPa] 0,63 Erforderlicher Luftdurchfl uss (bei 0,63 MPa) [l/min] 198 Schalldruck (ISO 15744) [dB(A)] 89,7 ± 3,0 Schallleistung (ISO 15744) [dB(A)] 100,7 ± 3,0 Schwingungen (ISO 28927-5) [m/s
] 0,89 ± 1,5 ALLGEMEINE SICHRERHEITSHINWEISE ACHTUNG! Während des Einsatzes der Druckluftwerkzeuge sind die grundsätzlichen Sicherheitsvorschriften sowie die nach- stehend angeführten Hinweise einzuhalten, um die Brandgefährdung, die Gefährdung des elektrischen Schlages und die Verlet- zungsgefährdung zu beschränken und zu vermeiden. Vor Arbeitsbeginn mit dem Luftdruckwerkzeug soll die vollständige Betriebsanweisung sorgfältig durchgelesen und aufbewahrt werden ACHTUNG! Alle nachstehenden Anweisungen sollen durchgelesen werden. Nichtbeachtung der Anweisungen kann zum elek- trischen Schlag, Brand oder Körperverletzungen führen. Unter dem Begriff . Druckluftwerkzeuge in den Sicherheitsanweisungen sind die mit Druckluft betriebene Werkzeuge zu verstehen.
NACHSTEHENDE ANWEISUNGEN SIND ZU BEACHTEN
Allgemeine Sicherheitsbestimmungen Vor Beginn der Installation, des Funktionsbetriebes, einer Reparatur, der Wartung und Änderung des Zubehörs oder beim Arbeiten in der Nähe eines pneumatischen Werkzeuges muss man auf Grund vieler Gefährdungen die Sicherheitshinweise durchlesen und verstehen. Die Nichtausführung der obigen Tätigkeiten kann zu ernsthaften körperlichen Verletzungen führen. Die Installation, Regelung und Montage pneumatischer Werkzeuge darf nur durch qualifi ziertes und geschultes Personal ausgeführt werden. Ein pneumatisches Werkzeug darf man auch nicht modifi zieren. Die Modifi kationen können die Eff ektivität und das Sicherheitsniveau verringern sowie das Sicherheitsrisiko für den Bediener des Werkzeuges erhöhen. Die Sicherheitsanleitung darf nicht weggewor- fen werden, sondern ist dem jeweiligen Bediener des Werkzeuges zu übergeben. Ebenso sind keine beschädigten Werkzeuge zu verwenden. Das Werkzeug muss regelmäßigen Inspektionen unterzogen werden, und zwar unter dem Aspekt der erforderlichen Datensicht entsprechend der Norm ISO 11148. Jedesmal, wenn das notwendig ist, muss sich der Arbeitgeber/Nutzer mit dem Hersteller zwecks Austausch des Typenschilds in Verbindung setzen.16 ORIGINALANLEITUNG
Gefährdungen im Zusammenhang mit ausgeworfenen Teilen Eine Beschädigung des zu bearbeitenden Gegenstands, des Zubehörs oder sogar des eingesetzten Werkzeuges kann das Aus- werfen von Teilen mit hoher Geschwindigkeit zur Folge haben. Man muss deshalb immer einen stoßfesten Augenschutz tragen. Der Schutzgrad ist in Abhängigkeit von der durchzuführenden Arbeit auszuwählen. Vor Beginn des Bohrens ist der Schlüssel aus dem Bohrfutter zu entfernen. Man muss sich auch davon überzeugen, ob der zu bearbeitende Gegenstand sicher befestigt ist. Gefährdungen im Zusammenhang mit Verwicklungen Eine Gefährdung im Zusammenhang mit Verwicklungen kann zum Erdrosseln, Skalpieren und/oder Verletzungen in dem Fall führen, wenn lose Kleidung, Schmuck, Haare oder Handschuhe nicht weit genug vom Werkzeug oder den Zubehörteilen entfernt gehalten werden. Gefährdungen im Zusammenhang mit dem Funktionsbetrieb Durch die Nutzung des Werkzeuges können die Hände des Bedieners verschiedenen Gefahren ausgesetzt werden, und zwar sol- chen wie: Quetschungen, Stöße, Abschneiden, Abscheren und heiße Stellen. Man muss deshalb die richtigen Schutzhandschuhe über die Hände ziehen. Der Bediener sowie das Wartungspersonal müssen physisch in der Lage sein, um mit der Anzahl, dem Gewicht und mit der Leistung des Werkzeuges fertig zu werden. Das Werkzeug ist richtig festzuhalten. Dabei muss man ständig bereit sein, sich gegen normale oder unerwartete Bewegungen zu stellen und immer über beide Hände verfügen zu können. Während des Bohrens oder Durchbohrens durch das zu bearbeitende Material kann in Folge eines zu hohen Druckes auf den Bohrer ein hohes Reaktionsdrehmoment erzeugt werden. In jdem Fall wird der Gebrauch von Absorptionsmitteln für das Drehmoment der obigen Reaktion empfohlen: 4 Nm für einfache Werkzeuge, 10 Nm für Werkzeuge mit Pistolengriff . Dabei sind die Hände weit weg vom rotierenden Bohrer und dem Bohrfutter zu halten. Es sind nur solche Schmiermittel zu verwenden, die vom Hersteller empfohlen werden. Man muss Schutzbrillen tragen. Ebenso wird die Verwendung von angepassten Handschu- hen sowie Schutzkleidung empfohlen. Gefährdungen im Zusammenhang mit wiederholbaren Bewegungen Während der Verwendung eines pneumatischen Werkzeuges für den Funktionsbetrieb, der auf der Wiederholung von Bewe- gungen beruht, ist der Bediener einer gewissen Unbehaglichkeit der Hände, Schultern, des Halses oder anderer Körperteile ausgesetzt. Bei der Benutzung eines pneumatischen Werkzeuges muss der Bediener eine bequeme Haltung einnehmen, die einen richtigen Stand der Füße gewährleistet sowie komische oder das Gleichgewicht nicht sichernde Haltungen vermeidet. Der Bediener sollte während einer längeren Betriebszeit seine Haltung ändern; dies hilft Unbehagen und Ermüdungen zu vermeiden. Wenn der Bediener solche Symptome verspürt, wie: dauerhaftes oder sich wiederholendes Unbehagen, Schmerzen, pulsierender Schmerz, Kribbeln, Taubheit, ein Brennen oder eine gewisse Steifheit, dann sollte er sie nicht ignorieren, sondern seinem Arbeit- geber davon berichten und einen Arzt konsultieren. Gefährdungen durch das Zubehör Vor einer Änderung des eingesetzten Werkzeuges oder Zubehörs ist das Werkzeug von der Stromversorgungsquelle zu trennen. Das Zubehör und die Betriebsstoff e sind nur in solchen Abmessungen und Typen zu verwenden, die vom Hersteller empfohlen werden. Vermeiden Sie auch während des Funktionsbetriebes und danach den Direktkontakt mit dem eingesetzten Werkzeug, denn es kann heiss oder scharf sein. Gefährdungen am Arbeitsort Ausrutschen, Stolpern und Stürze, das sind die Hauptursachen für Verletzungen. Außerdem muss man sich vor rutschigen Flä- chen und aber auch vor der Stolpergefahr, hervorgerufen durch die Nutzung des Werkzeuges und aber auch die installierte Pneu- matikanlage, in Acht nehmen. In unbekannter Umgebung sollte man vorsichtig vorgehen, denn es können verdeckte Gefahren bestehen, wie Elektrizität oder andere Nutzleitungen. Das Pneumatikwerkzeug ist nicht für den Einsatz in explosionsgefährdeten Zonen bestimmt und ist auch nicht gegen den Kontakt mit Elektroenergie isoliert. Ebenso muss man sich davon überzeugen, dass es keine elektrischen Leitungen, Gasrohre usw. gibt, die im Falle einer Beschädigung während der Anwendung des Werkzeuges eine Gefährdung hervorrufen können. Gefährdungen im Zusammenhang mit Dämpfen und Staub Die beim Gebrauch des Pneumatikwerkzeuges entstandenen Dämpfe und Staub können den Gesundheitszustand verschlech- tern (zum Beispiel Krebs, angeborene Fehler, Astma und/oder Hautentzündungen hervorrufen). Im Ergebnis dessen ist es not- wendig, dass eine Risikobewertung und die Überleitung von Kontrollmaßnahmen in Bezug auf diese Gefährdungen durchgeführt werden. Die Bewertung des Risikos muss den Einfl uss des beim Gebrauch des Werkzeuges entstehenden Staubes und die Möglichkeit des Aufwirbelns von vorhandenem Staub enthalten. Der Austritt des Luftstroms ist so zu lenken, damit das Aufwirbeln des Staubes in einer verstaubten Umwelt minimiert wird. Dort wo Staub und Dämpfe entstehen, muss ihre Kontrolle in der Emis- sionsquelle vorrangig sein. Alle integrierten Funktionen und die Ausrüstung zum Sammeln, der Extraktion oder der Verringerung des Staubes oder des Rauches müssen zweckentsprechend genutzt und gemäß den Empfehlungen des Herstellers erhalten werden. Entsprechend den Anleitungen des Arbeitgebers sowie den Hygiene- und Sicherheitsvorschriften sind die Atemwege zu schützen. Die Bedienung und Wartung des Pneumatikwerkzeuges ist entsprechend den Empfehlungen der Bedienanleitung durchzuführen, wodurch eine Minimierung der Emission von Dämpfen und Staub ermöglicht wird. Die einzusetzenden Werkzeuge17 ORIGINALANLEITUNG
sind entsprechend den Empfehlungen der Anleitung auszuwählen, zu warten und auszutauschen, um einer Zunahme der Dämpfe und des Staubes vorzubeugen. Gefährdung durch Lärm Wenn man ohne Schutz einem hohen Lärmpegel ausgesetzt ist, so kann dies zu einem dauerhaften und irreversiblen Gehörver- lust sowie anderen Problemen führen, wie z.B. ständigen Geräuschen in den Ohren (Klingeln, Summen, Pfeifen oder Brummen in den Ohren). Im Ergebnis dessen ist es notwendig, dass eine Risikobewertung und die Überleitung von Kontrollmaßnahmen in Bezug auf diese Gefährdungen durchgeführt werden. Die entsprechenden Kontrollen zur Risikoverringerung können solche Maßnahmen umfassen, wie den Einsatz von Dämpfungsmaterialien, um dem „Klingeln” des zu bearbeitenden Gegenstands vorzubeugen. Entsprechend den Anleitungen des Arbeitgebers und den Anforderungen an die Hygiene und Sicherheit ist Ge- hörschutz zu tragen. Die Bedienung und Wartung des Pneumatikwerkzeuges ist gemäß den Empfehlungen der Bedienanleitung durchzuführen, wodurch ein unnötiges Ansteigen des Lärmpegels vermieden wird. Wenn das Pneumatikwerkzeug einen Dämpfer besitzt, muss man sich immer davon überzeugen, ob er während der Nutzung des Werkzeuges richtig montiert ist. Die Auswahl, die Wartung und der Austausch des verschlissenen, eingesetzten Werkzeuges erfolgt nach den Empfehlungen der Bedienanlei- tung. Dadurch wird ein unnötiger Anstieg des Lärmpegels vermieden. Gefährdung durch Schwingungen Die Einwirkung von Schwingungen kann dauerhafte Schäden der Nerven und Durchblutung der Hände sowie der Schultern hervorrufen. Während der Arbeit bei niedrigen Temperaturen muss man sich warm anziehen sowie die Hände warm und trocken halten. Wenn die Hände und Finger gefühllos sind und zu kribbeln oder zu schmerzen beginnen bzw. die Haut blass wird, dann muss man sofort mit der Anwendung des Pneumatikwerkzeuges aufhören und anschließend den Arbeitgeber informieren sowie einen Arzt konsultieren. Durch die Bedienung und Wartung des Pneumatikwerkzeuges entsprechend den Empfehlungen der Bedienanleitung wird ein unnötiges Ansteigen des Schwingungspegels vermieden. Es darf nicht zugelassen werden, dass das eingesetzte Werkzeug im zu bearbeitenden Element schwingt, da dies gewöhnlich zu einer Zunahme der Schwingungen führt. Die Auswahl, die Wartung und der Austausch des verschlissenen, eingesetzten Werkzeuges erfolgt nach den Empfehlungen der Bedienanleitung. Dadurch wird ein unnötiger Anstieg des Schwingungspegels vermieden. Dort, wo es möglich ist, sollte eine verdeckende Montage durchgeführt werden. Wenn die Möglichkeit besteht, muss man das Gewicht des Werkzeuges im Ständer, Spanner oder Äquivalent abstützen. Das Werkzeug ist mit einem leichten, aber sicheren Griff und unter der Berücksichtigung der erforderlichen Reaktionskräfte festzuhalten, weil die Gefährdung durch die Schwingungen gewöhnlich größer ist, wenn die Kraft des Griff es höher ist. Zusätzliche Sicherheitshinweise bzgl. pneumatischer Werkzeuge Die Druckluft kann ernsthafte Verletzungen hervorrufen und deshalb muss man: - wenn das Werkzeug nicht genutzt wird, vor dem Austauschen von Zubehör oder beim Ausführen von Reparaturen immer die Luftzufuhr sperren, den Schlauch mit dem Luftdruck entleeren und das Werkzeug von der Luftzufuhr trennen; - den Luftstrom niemals auf sich oder irgendjemand anders richten. Ein Schlag mit dem Schlauch kann zu ernsthaften Verletzungen führen. Deshalb sind regelmäßige Kontrollen in Bezug auf lose Schläuche und Verbinder durchzuführen. Die kalte Luft muss von den Händen fern gehalten werden. Jedesmal wenn Universalsteckverbinder zum Zudrehen (sog. Klauenkupplungen) verwendet werden, muss man Sicherungs- bolzen und Verbinder einsetzen, die gegen eine mögliche Beschädigung der Verbindungen zwischen den Schläuchen sowie zwischen dem Schlauch und dem Werkzeug schützen. Der für das Werkzeug vorgegebene maximale Luftdruck darf nicht über- schritten werden. Beim Herumtragen des Werkzeuges darf es nie am Schlauch gehalten werden. BETRIEBSBEDINGUNGEN Es ist sicherzustellen, dass die Versorgungsquelle der Druckluft einen ausreichenden Betriebsdruck und eine erforderliche Luft- durchfl ussmenge liefert. Ist der Versorgungsdruck zu hoch, dann ist ein Druckminderer mit Sicherheitsventil einzusetzen. Das Druckluftwerkzeug ist über ein Filter und Öler zu versorgen. Damit wird die Luft gereinigt und geölt. Der Zustand des Filters und des Ölers vor jedem Einsatz prüfen und gegebenenfalls das Filter reinigen und das Öl in dem Öler ergänzen. Damit werden entsprechende Betriebsbedingungen des Werkzeuges gewährleistet und seine Lebensdauer verlängert. Bei großen Belastungen immer einen Zusatzhalter verwenden. Beim Anhalten des Bohrers, z.B. infolge der Verklemmung oder beim Ausgang aus dem gebohrten Werkstückes können hohe Drehmomente entstehen, die auf das Werkzeug wirken. Eine solche Arbeitsstellung annehmen um den entstandenen Kräften entgegenwirken zu können. Eine unerwartete Werkzeugbewegung oder Bruch des Bohrers können zur Verletzungen führen. Werden zusätzliche Halter oder Ständer verwendet, dann ist sicherzustellen, dass das Werkzeug sicher und einwandfrei befestigt wurde. Eine entsprechende Arbeitsstellung annehmen, damit man einer normalen oder unerwarteten Werkzeugbewegung infolge der Drehmomenteinwirkung entgegen wirken kann. Die Körperteile und Kleidungsstücke fern von beweglichen Futter und Bohrer halten. Es besteht die Gefahr des Einziehens oder Anpackens. Es ist sicherzustellen, dass sämtliche Schlüssel und Werkzeuge zur Einstellung und Spannen anderer Werkzeuge in dem Drucklufthammer vor dem Arbeitsbeginn entfernt wurden.18 ORIGINALANLEITUNG
BENUTZUNG DES WERKZEUGES
Vor jedem Gebrauch des Werkzeuges ist sicherzustellen, dass kein Bestandteil der Druckluftinstallation beschädigt ist. Wurden Beschädigungen festgestellt, dann sollten die beschädigten Bestandteile gegen neue ausgetauscht werden. Vor jedem Gebrauch der Druckluftinstallation ist die im Inneren des Werkzeuges, Kompressors und Leitungen abgesetzte Feuch- tigkeit zu beseitigen. Anschluss des Werkzeuges an die Druckluftinstallation In der Abbildung wird der empfohlene Anschluss des Werkzeuges an die Druckluftinstallation dargestellt. Der dargestellte An- schluss gewährleistet die beste Ausnutzung des Werkzeuges und wird zur Verlängerung der Betriebsdauer beitragen. Einige Tropfen Öl mit der Viskosität SAE 10 zu dem Lufteinlauf einlassen. An das Lufteinlaufgewinde ein entsprechendes Endstück zur Befestigung des Druckluftschlauches sicher und fest anschließen. (II) An dem Werkzeugmitnehmer ein entsprechendes Endstück befestigen. Zu dem Einsatz an den Druckluftwerkzeugen nur Zubehörteile verwenden, die für den Einsatz mit Stoßwerkzeugen ge- eignet sind. Die gewünschte Drehrichtung einstellen. Buchstabe F bedeutet Drehrichtung im Uhrzeigersinn, Buchstabe R – die Drehrichtung gegen Uhrzeigersinn. Dort wo möglich ist, die Druckhöhe einstellen (Drehmoment). Das Werkzeug an die Druckluftinstallation anschließen, dabei Schlauch mit dem Innendurchmesser von 3/8” verwenden. Sicher- stellen, dass die Schlauchfestigkeit zumindest 1,38MPa beträgt. (III) Das Werkzeug für einige Sekunden in Betrieb setzen um sicherzustellen, dass keine verdächtige Geräusche oder Vibrationen entstehen. Bohrerspannen in dem Futter (IV) Den Bohrer in das Futter einlegen und mittels Schlüssel in jeder der drei Öff nungen anziehen damit der Bohrer fest und sicher in dem Futter eingespannt ist. Den Schlüssel von der Befestigungsöff nung herausnehmen. Das Bohren Luftdruck in der Installation einstellen, damit die für das jeweilige Werkzeug zulässige Druckhöhe nicht überschritten wird. Die gewünschte Drehrichtung des Werkzeuges (F – in Uhrzeiger Sinn, R – gegen den Uhrzeigersinn), einstellen. Den entsprechenden Bohrer im Futter einspannen. Die Bohrmaschine an die Druckluftinstallation anschließen. Den Schalter einschalten und prüfen, ob der Bohrer keinen Axialschlag hat. Falls notwendig, die Bohrmaschine von der Druckluf- tinstallation trennen und einen neuen Bohrer einsetzen. Den Bohrer an die Stelle anlegen, wo die Öff nung gebohrt werden soll. Den Schalter des Werkzeuges allmählich drücken. Um den Bohrer aus der Öff nung leicht herauszuziehen soll der Schalter ausgeschaltet werden, bis zum Stillstand des Bohrers abwarten, die Drehrichtung wechseln und den Schalter leicht drücken. Den Bohrer vorsichtig aus der Öff nung herausziehen. Nach dem Arbeitsschluss das Werkzeug von der Druckinstallation abschalten und einer Pfl ege unterziehen. WARTUNG Zur Reinigung des Werkzeuges keine Benzin, Lösungsmittel oder andere brennbare Flüssigkeiten verwenden. Die Dämpfe kön- nen entzünden und eine Explosion des Werkzeuges und ernsthafte Körperverletzungen herbeiführen. Die bei der Reinigung des Werkzeughalters und des Gehäuses verwendeten Lösungsmittel können die Dichtungen erweichen. Das Werkzeug vor dem Arbeitsbeginn sorgfältig trocknen lassen. Sollten irgendwelche Störungen in der Werkzeugfunktion festgestellt werden, dann soll das Werkzeug unverzüglich von der Druckluftinstallation abgetrennt werden. Sämtliche Bestandteile der Druckluftinstallation sollen vor der Vereinigungen geschützt werden. Die Verreinigungen, die in das Innere der Druckluftinstallation gelingen, können eine Zerstörung des Werkzeuges und der sonstigen Bestandteile der Druckluftinstallation herbeiführen. Wartung des Werkzeuges vor jedem Gebrauch Werkzeug von der Druckluftinstallation trennen. Vor jeder Verwendung eine Kleinmenge des Pfl egemittels (z.B. WD-40) über den Lufteinlauf einführen. Das Werkzeug an die Druckluftinstallation anschließen und für 30 Sekunden in Betrieb setzen. Dadurch wird das Pfl egemittel in dem Inneren des Werkzeuges verbreitet und die Innenteile gereinigt. Das Werkzeug wiederholt von der Druckluftinstallation abschalten. Eine Kleinmenge des Öls SAE 10 in das Innere des Werkzeuges über den Lufteinlauf und dazugehörige Öff nungen einführen. Es wird empfohlen, das Öl SAE 10 für die Wartung der Druckluftwerkzeuge zu verwenden. Das Werkzeug anschließen und eine kurze Weile laufen lassen. Achtung! WD-40 kann nicht als das eigentliche Schmieröl verwendet werden.19 ORIGINALANLEITUNG
Das durch die Auslauföff nungen ausgelaufene Öl abwischen. Das verbleibende Öl kann eine Beschädigung der Werkzeugdich- tungen verursachen. Sonstige Wartungsarbeiten Vor jeder Verwendung sicherstellen, dass auf dem Werkzeug keine Spuren der Beschädigungen sichtbar sind. Mitnehmer, Spann- futter, Werkzeughalter und Spindel in Sauberkeit halten. Jede 6 Monate oder nach 100 Betriebsstunden soll das Werkzeug einer Inspektion in der autorisierten Werkstatt unterzogen werden. Wird das Werkzeug ohne der Vorrichtung zur Druckluftreinigung und Ölung betrieben, dann die Zeitintervalle zwischen den Inspektionen des Werkzeuges sollen verkürzt werden. Beseitigung der Störungen Nach Feststellung irgendeiner Störung ist die Arbeit sofort einzustellen. Die Benutzung des beschädigten Werkzeuges kann zur Körperverletzungen führen. Sämtliche Reparaturen oder Austausch der Bestandteile sollen von dem Fachpersonal in der autori- sierten Werkstatt durchgeführt werden. Störung Maßnahmen Drehzahl zu klein oder das Werkzeug läuft nicht an Eine Kleinmenge von WD-40 über Lufteinlauf einführen. Das Werkzeug einige Sekunden laufen lassen. Die Schaufeln könnten an dem Rotor angeklebt sein. Das Werkzeug etwa 30 Sekunden laufen lassen. Das Werkzeug mit kleiner Menge von Öl einfetten. Achtung! Zu große Ölmenge kann zur Herabsetzung der Leistung herbeiführen. In diesem Fall den Antrieb reinigen. Das Werkzeug läuft an und dann die Drehzahl sinkt Der Kompressor sichert keine ausreichende Luftmenge. Das Werkzeug läuft mit der in Behälter gespeicherten Luftmenge an. Im Laufe der Entleerung des Behälters liefert der Kompressor keine ausreichende Luftmenge. Einen leistungsstärkeren Kompressor verwenden. Leistung zu klein Sicherstellen, dass die Schläuche einen Innendurchmesser von zumindest 10/ 3/8” besitzen. Die Druckeinstellung prüfen ob die max. Einstellung vorhanden ist. Prüfen, ob das Werkzeug sachgemäß gereinigt und eingefettet kurde. Falls kein Resultat, das Werkzeug an die Werkstatt zur Reparatur anliefern. Ersatzteile Um sich über Ersatzteile für Pneumatikwerkzeuge zu informieren, muss man sich mit dem Hersteller oder dem Handelsvertreter in Verbindung setzen. Nach der Beendung der Arbeit soll man Gehäuse, Lüftungsschlitze, Schalter, Zusatzhandgriff und Bedeckungen z.B. mit dem Druckluftstrahl (vom Druck nicht größer als von 0,3 MPa), Pinsel oder trockenen Lappen ohne Benutzung von Chemiemittel und Reinigungsfl üssigkeiten reinigen. Die Werkzeuge und Handgriff e soll man mit dem sauberen, trockenen Lappen reinigen. Verschlissene Werkzeuge sind Sekundärrohstoff e – sie dürfen nicht in die Abfallbehälter für den Hausmüll geworfen werden, da sie gesundheits- und umweltgefährdende Stoff e enthalten. Wir bitten um Ihre aktive Mithilfe beim sparsamen Wirtschaften mit natürlichen Ressourcen und dem Umweltschutz, in dem Sie das verschlissene Gerät dem Sammelpunkt für verbrauchte Anlagen und Geräte übergeben. Um die Menge der beseitigten Abfälle zu begrenzen, ist ihre erneute Verwendung, Recycling oder Wie- derverwertung in einer anderen Form notwendig.20 ОРИГИНАЛЬНАЯ ИНСТРУКЦИЯ RUS ХАРАКТЕРИСТИКА УСТРОЙСТВА Пневматическая дрель - устройство с питанием струей компрессированного воздуха под соответствующим давлением. С помощью сверл, которые крепятся в патроне, возможно сверление по металлу, дереву, синтетическим материалам и везде там, где требуется сверление без удара. Инструменты предназначены для использования внутри помещений, и не следует подвергать их воздействию влаги и атмосферных осадков. Правильная, безотказная и безопасная работа устройства зависит от правильной эксплуатации, в связи с чем: Перед началом работы с устройством необходимо подробно ознакомиться с содержанием инструкции и сберечь ее. Поставщик не отвечает за всяческий ущерб, нанесенный в результате пользования устройством вопреки его предназна- чению, несоблюдения правил безопасности и указаний из настоящей инструкции. Пользование устройством вопреки его предназначению вызывает также потерю гарантийных прав потребителя по поводу нарушения гарантийного договора.
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