ELVOX 41000 - Gegensprechanlage Vimar - Kostenlose Bedienungsanleitung
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| Produkttyp | Basismodul für Audioelektronik für modulare Platten der Pixel-Serie, verwendbar in Anlagen mit Due Fili Plus Technologie. |
| Abmessungen (ca.) | 105 x 105 x 35 mm (Modul allein) |
| Gewicht (ca.) | 200 g |
| Stromversorgung | Über Due Fili Bus, Nennspannung 28 VDC (21-28 VDC), max. Stromaufnahme 300 mA. |
| Hauptfunktionen | Automatische Verstärkungsregelung, Echounterdrückung, automatische Adresskonfiguration, 4 Basistasten (erweiterbar auf bis zu 54 mit Zusatzmodulen 41010), Türöffnersteuerung, MiniUSB-Anschluss zur Konfiguration über SaveProg Software. |
| Pflege und Reinigung | Mit einem weichen, trockenen Tuch reinigen. Keine scheuernden Mittel oder Lösungsmittel verwenden. |
| Sicherheit | Schutzart IP54 (Staub- und Spritzwasserschutz), Stoßfestigkeitsgrad IK08. |
| Ersatzteile und Reparierbarkeit | Zusatzmodule: 41010 (Tasten), 41015 (Namensschilder). Konfiguration über SaveProg Software, herunterladbar von www.vimar.com. MiniUSB-Anschluss zur Programmierung. |
| Allgemeine Informationen | Marke Vimar, Modell ELVOX 41000, Kategorie Gegensprechanlage. Kompatibel mit Due Fili Plus. Betriebstemperatur: -25°C bis +55°C. |
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BEDIENUNGSANLEITUNG ELVOX 41000 Vimar
Ton-Einheit Due Fili Plus
Die Bedienungsanleitung ist auf der Website www.vimar.com zum Download verfügbar
Inhaltsverzeichnis
Installationsvorschriften.... 5
Normkonformität 5
Beschreibung 5
Technische Merkmale 5
Installation 5
Front- und Rückansicht 9
Konfiguration 11
Erweiterte Konfiguration (über PC) 27
Anzeigen 31
Installationsvorschriften
Die Installation muss durch Fachpersonal gema. den im Anwendungsland des Gerats geltenden Vorschriften zur Installation elektrischen Materials erfolgen.
Normkonformität
EMC-Richtlinie
Normen EN 60065, DIN EN 61000-6-1 und EN 61000-6-3.

Elektro- und Elektronik-Altgeräte - Informationen für die Nutzer
Das Symbol der durchgestrichenen Mülltonne auf dem Gerät oder seiner Verpackung weist darauf hin, dass das
Produkt am Ende seiner Nutzungsdauer getrennt von den anderen Abfällen zu entsorgen ist. Nach Ende der Nutzungsdauer obliegt es dem Nutzer, das Produkt in einer geeigneten Sammelstelle für getrennte Müllentsorgung zu deponieren oder es dem Händler bei Ankauf eines neuen Produkts zu übergeben. Bei Händlern mit einer Verkaufsfläche von mindestens 400 m² können zu entsorgende Produkte mit Abmessungen unter 25 cm kostenlos und ohne Kaufzwang abgegeben werden. Die angemessene Mülltrennung für das dem Recycling, der Behandlung und der umweltverträglichen Entsorgung zugeführten Gerätes trägt dazu bei, mögliche negative Auswirkungen auf die Umwelt und die Gesundheit zu vermeiden und begünstigt den Wiedereinsatz und/oder das Recyceln der Materialien, aus denen das Gerät besteht.
Beschreibung
Basis-Audio-Elektronikmodul für modulare Klingeltableaus der Serie Pixel in Anlagen mit Technologie Due Fili Plus. Kann über das mitgelieferte Verbindungskabel an Zusatzmodule mit 10 Tasten (41010) und an das Klingeltableau-Modul mit Namensschildern (41015) angeschlossen werden.
Das Elektronikmodul verfügt über:
- automatische Verstärkungsregelung der Lautsprecherleistung in Abhängigkeit von der Installationsart;
- Echounterdrückung zur Vermeidung des Larsen-Effekts;
- automatische Konfiguration der Innenstellen-Adressen;
- automatische Konfiguration der Außenstellen-Adressen;
- vier herkömmliche, zweireihig angeordnete (2+2) Ruftasten zu den Innenstellen.
- Steuerung von bis zu 54 Rufen pro Taste mit den zusätzlichen Tastenmodulen 41010.
- Betätigung eines direkt an de Klemmen S+ und S- angeschlossenen Türöffners und Anschlussmöglichkeit einer loka-
len Zusatztaste für den Türöffner an die Klemmen CA+ und CA- (die Klemmen CA+ und CA- sind über die Software SaveProg alternativ als Eingang eines Sensors für die Anzeige "Tür offen" konfigurierbar).
- frontseitige MiniUSB-Buchse für den Anschluss eines PCs über ein USB-MiniUSB-Kabel zur Konfiguration mithilfe der Steuersoftware des Systems Due Fili Plus "SaveProg", die als Download auf der Website www.vimar.com zur Verfügung steht.
- Ausführung der Basiskonfiguration anhand der vier frontseitigen Ruftasten und der entsprechenden vier Anzeige-LEDs.
Technische Merkmale
- Versorgung von Bus Due Fili über die Klemmen 1 und 2: 28Vdc Nennspannung.
- Mindestspannung an den Klemmen 1 und 2: 21Vdc
- Stromaufnahme vom Bus:
| Zustand 41000 | |
| Standby 25 mA | |
| Kommunikation 120 mA | |
| Türöffner-Aktivierung + 50 mA | |
| Maximum Zusatzmodule | + 130 mA |
| Maximum | 300 mA |
Die maximale Stromstärke an die zusätzlichen Elektronikmodule (Back Panel) beträgt 500mA (höchsten 5 Zusatzmodule). Siehe Zusatzmodule für die Lastdimensionierung auf Back Panel und Bus.
- Betriebstemperatur: -25°C / +55°C.
- Schutzart IP54
- Stoßfestigkeitsgrad IK08 (Pixel)
Installation.
- Gehäuse, Rahmen und Träger nach den entsprechenden Anleitungen installieren.
- Audio-Elektronikeinheit und etwaige andere Zusatzmodule an den Stiften des Trägers befestigen.
- Die zusätzlichen Elektronikmodule über das mitgelieferte Verbindungskabel in Kaskadenschaltung mit der Audio-Elektronikeinheit anschließen;
- Die Klemmenleiste der Audioeinheit anschließen.
- Die Konfiguration und die Programmierung der Klingeltab leau-Parameter über den USB-Anschluss des Audio-moduls ausführen.
- Die mechanischen Teile installieren.
Austausch oder Abnahme von Elektronikmodulen.
Folgendermaßen verfahren:
- Die Klemmenleiste der Audio-Elektronikeinheit trennen.
- Die Verbindungskabel der zusätzlichen Elektronikmodule von der Basis-Elektronikeinheit abklemmen.
- Die Module abnehmen/austauschen.
- Die neuen zusätzlichen Elektronikmodule mit der Audio-einheit verbinden;
- Die Audio-einheit anschließen
- Die für die Funktion der ausgetauschten Zusatzmodule erforderlichen Konfigurationen durchführen.
Beschriftung Leyenda Legenda
a) Lautsprecher
b) Mikrofon
e) Ruftasten
f) MiniUSB-Buchse für die Konfiguration über PC und spezifische Software.
h) Abnehmbare Anschlussklemmenleiste
i) Steckverbinder für den Anschluss zusätzlicher Elektronikmodule (mit Kabel 41191)
Περιγραφή
Beschreibung der Anschlussklemmenleiste
| Klemmenfunktion | |
| B2 | Bus Due Fili |
| B1 | |
| CA+ | Zusätzliche Türöffnertaste (Standard).Alternativ (bei Konfiguration mit SaveProg) Sensoreingang für die Anzeige "Tür offen". |
| CA- | |
| S+ | Türöffner-Ausgang |
| S- | |
Hinweis: Ausgänge S+/S-. Das Klingel - tableau liefert eine Stromspitze I_T>1A für 10ms, darauf folgt ein Haltestrom I_M=200mA für die gesamte Zeit des Türöffnerbefehls (siehe Türöffner-Zeit).
D - Türstation mit Audio-Modul 41000
F - System-Netzgerät
L - Türöffner 12 Vdc
P - Zusätzliche Türöffnertaste
X - Verdrilltes Kabel
Die Konfiguration des Elektronikmoduls erfolgt über die Systemsoftware "SaveProg".
Einige Parameter sind allerdings direkt am Elektronikmodul anhand der 4 Basistasten und der entsprechenden 4 Anzeige-LEDs oder, sofern vorhanden, über LCD einstellbar. In bestimmten Fällen werden auch die Tasten und LEDs der Zusatzmodule verwendet.
Konfiguration starten
Der Vorgang wird aus dem Ruhezustand der Außenstelle durch Drücken und 5 Sekunden langes Halten der Taste « 1 aktiviert. Nach Ablauf dieser Zeit gibt die Außenstelle einen Signalton aus. Die Taste « 1 loslassen und innerhalb von 30 Sekunden die Tastensequenz des Passworts tippen. Die Timeout-Zeit wird nicht bei jedem Tastendruck zurückgesetzt, so dass die Außenstelle 30 Sekunden nach dem Signalton erneut auf Ruhezustand schaltet.
Das Standardpasswort ist:
< 1 2 > ×3 4 √
Die Aktivierung wird durch einen Signalton bestätigt.
Für das Browsen innerhalb der zu konfigurierenden Option werden ausschließlich die 4 Basistasten verwendet. Funktion und Nummerierung der Tasten ist wie folgt:

< 1 ZURÜCK: zurück zur vorherigen Sequenz.
2> WEITER: mit nächster Sequenz fortfahren.
×3 LÖSCH: Beenden des Konfigurationsmenüs oder Abbrechen eines Änderungsschritts innerhalb einer Konfiguration.
4 √ OK: Wechsel vom Sequenzmenü in den Modus Konfiguration ändern oder Übernehmen der Änderung innerhalb einer Konfiguration.
Die Basis-LEDs weisen dagegen durch Drücken von 4(OK)
auf die jeweils angewählte Konfiguration hin. Hier besteht folgende Entsprechung:
| LED-Konfiguration Bedeutung (Parameter) | |
![]() | Anordnung der Tastenmodule wählen |
![]() | Remapping der Tasten |
![]() | Automatische Zuweisung der Innenstellen-ID |
![]() | Automatische Zuweisung der Außenstellen-ID |
![]() | Türöffnerzeit |
![]() | Gesprächsdauer |
![]() | Audio-Lautstärke |
![]() | Auf Werkseinstellungen zurücksetzen / Neustart / Externen Speicher zurücksetzen |
![]() | Standardanordnung der Tasten |
Wird auf dieser Ebene die Taste ✗ 3 (CANC) gedrückt, erfolgt die Rückkehr in den Ruhezustand. Durch Drücken von 4 √ (OK) wird die jeweilige Konfiguration gestartet.
Konfigurationssequenz
< 15 Sekunden lang
drücken.
Passwort eingeben:

(Standard)

Anordnung der Tastenmodule wählen

4 √

Remapping der Tasten

4 √

Automatische Zuweisung der Innenstellen-ID

4 √

Automatische Zuweisung der Außenstellen-ID

4 √


ID-Zuweisung für die nicht Neben- Außenstellen

ID-Zuweisung für alle Außenstellen

Türöffnerzeit

Gesprächsdauer

Audio-Lautstärke

Auf Werkseinstellungen zurücksetzen / Neustart /
Externen Speicher

Standardanordnung der Tasten

4 √

4 √

4 √

4 √

4 √

1 Sekunde (Standard)

2 Minuten (Standard)

Lautstärke 1 Auf Werkseinstel-

lungen zurücksetzen (Standard)

Einzelne Wipptaste

5 Sekunden 5 Minuten Lautstärke 2 Neustart der





ganzen Anlage

Einzelne Axialtaste (Standard)

4 blinkende LEDs: Anderer Wert

4 blinkende LEDs: Anderer Wert

Lautstärke 3 (Standard)

Externen Speicher zurücksetzen

Doppelte Axialtaste

Lautstärke 4
1. Anordnung der Tastenmodule wählen
Durch Bestätigung mit 40K wird die Anordnung der gegebenenfalls an die Außenstelle angeschlossenen Module Art. 41010 gewählt. Die 4 Tasten des Basismoduls werden automatisch an erste Stelle gesetzt.
Kann der Vorgang starten, blinken die 4 LEDs des Basismoduls mit langsamen Impulsen auf. Andernfalls leuchtet nur eine LED zur Anzeige eines Fehlercodes auf. Durch Drücken von ✗3
(LÖSCH) gefolgt von 4 √ OK ist ein neuer Startversuch des Vorgangs möglich.
Der gestartete Vorgang kann durch Drücken von ✗ 3 (LÖSCH) abgebrochen werden. Die Parameterkonfiguration der Außen - stelle wird beendet, ohne die Änderungen zu speichern.
Die LEDs sämtlicher Module Art. 41010 beginnen zu blinken. Die Anzahl der blinkenden LEDs pro Modul gibt die aktuelle Position an, mit anderen Worten, das Modul 1 hat nur eine blinkende LED und so weiter. Sollen sämtliche LEDs eines Moduls blinken, so ist das besagte Modul noch nicht angeordnet.
Durch Drücken einer beliebigen Taste auf jedem Modul wird nun die Anordnung der Module festgelegt. Die Taste oben links des ersten Moduls nimmt die Nummer 5 an, die Taste oben links des zweiten Moduls die Nummer 15 und so weiter.
Zur Fertigstellung des Vorgangs stehen 10 Sekunden zur Verfügung. Die Zeit startet bei jedem Tastendruck neu. Bei nicht abgeschlossenem Vorgang wird die Konfiguration nicht aktualisiert.
Nachdem die Position eines Moduls gewählt wurde, leuchtet eine der gewählten Position entsprechende Anzahl von LEDs permanent auf.
Der Vorgang endet automatisch nach Anordnung des letzten Moduls. Alle LEDs sind nun permanent erleuchtet.
Bei Beenden des Vorgangs gibt die Außenstelle in jedem Fall einen Signalton aus.
2. Remapping der Tasten
Standardmäßig ruft jede Taste der Außenstelle eine Innenstelle in Abhängigkeit von ihrer sequentiellen Position an. Die Zuordnung kann mithilfe der im Nachhinein beschriebenen Konfiguration für jede Taste geändert werden.
Bei Bestätigung mit 4 √ (OK) blinken die LEDs solange auf, bis eine beliebige Taste auch an den Zusatzmodulen gedrückt wird. Nach Drücken der Taste leuchtet nur die entsprechende LED weiter auf. 30 Sekunden stehen zur Fertigstellung der einzelnen Konfigurationsschritte zur Verfügung, u.z.:
Taste drücken, um deren Konfiguration auf die Standardeinstellung zurücksetzen
An einer Innenstelle eine Taste drücken, die den Türöffnerbefehl F1 oder F2 sendet, die Relaisaktivierung oder den Ruf an die Pförtnerzentrale auslöst.
Ein vorzeitiger Abbruch des Vorgangs ist nicht möglich. Durch Drücken einer beliebigen Taste an der Außenstelle gibt diese einen Signalton aus.
3. Automatische Zuweisung der Innenstellen-ID
Bei der als Vertikal konfigurierten Außenstelle, über die diese Konfiguration erfolgt, muss es sich um einen Master handeln. Bei Konfiguration Horizontal muss die Außenstelle durch entsprechende Programmierung eines oder mehrerer Router Art. 69RS als Master wirken.
Durch Drücken von 4 √ (OK) zum Start des Vorgangs blinken die 4 Basis-LEDs solange, bis eine Taste gedrückt wird, von der bei Anforderung die automatische Zuweisung der Innenstellen-ID beginnt.
Nach Wahl der ID stehen 5 Minuten zur Verfügung, um die Zuweisung durch eine Innenstelle anzufordern. Die Haupt-Innenstelle ist als erste zuzuweisen, anschließend ihre gegebenenfalls vorhandenen Neben-Innenstellen.
Auf die ID-Zuweisung der ersten gewählte Taste geht das Elektronikmodul automatisch zur ID-Zuweisung der nächsten Taste über.
Nach jeder erfolgreichen Zuweisung führt die Außenstelle als Nachweis automatisch einen Ruf an die soeben codierte Innenstelle aus.
Nach jeder fertiggestellten Zuweisung stehen weitere 5 Minuten für die nächste zur Verfügung.
4. Automatische Zuweisung der Außenstellen-ID
Gilt nur für die Außenstelle, der die Master-ID zugewiesen werden soll (ID=1).
Das Verfahren gilt für die Außenstellen mit Unterstützung der automatischen ID-Zuweisung.
Durch Drücken von 4 √ (OK) wird die Außenstelle, von der aus der Vorgang startet, zum Master, und zwar unabhängig von ihrer früheren ID und der ID der anderen Außenstellen. Die anderen Außenstelle mit bereits zugewiesener ID, die nicht Master sind, nehmen an der ID-Zuweisung nicht teil.
Bei der Suche der verfügbaren ID, leuchten die 4 Basis-LEDs der betroffenen Außenstellen einmal in der Sequenz 1-2-4-3 auf und simulieren somit die Drehung eines Lichts im Uhrzeigersinn. Während des jeweils durch eine Außenstelle nach der anderen durchgeführten Eindeutigkeitstests der ID blinken die 4 Basis-LEDs gleichzeitig auf.
Ein vorzeitiger Abbruch des Vorgangs ist nicht möglich. Nach Abschluss des Vorgangs gibt die Außenstelle einen Signalton aus.
Hinweis 2: Die ID-Zuweisung kann für alle Außenstellen folgendermaßen erzwungen werden.
Mit diesem Vorgang werden die ID sämtlicher Außenstellen der Anlage neu eingestellt. Es werden fortlaufende ID verwendet, einige Programmierungen (gemeinsamer Türöffner) sind aber möglicherweise nicht mehr gültig.
Die Wahl erfolgt mithilfe der ID-Zuweisung durch die Tasten < 1 (ZURÜCK) und 2 (WEITER).
| LED-Konfiguration Bedeutung | |
| ID-Zuweisung für die nicht Neben-Außenstellen | |
| ID-Zuweisung für alle Außenstellen | |
In Verbindung mit diesem Vorgang sieht die FW vor, dass die Außenstelle beim Einschalten nach 10 Sekunden Ruhezustand
41000
unabhängig von der (in jedem Fall zugewiesenen) ID das Vorhandensein von anderen Außenstellen mit der gleichen ID überprüft. Sollte sie mindestens eine finden, beginnt automatisch der hier beschriebene Vorgang. Falls mehr als eine vorhanden ist, suchen diese jeweils abwechselnd nach einer zuzuweisenden ID.
5. Türöffnerzeit
Mit dem hier geschilderten Vorgang kann die Türöffnerzeit nur auf die Werte 1 Sekunde (Standard) und 5 Sekunden eingestellt werden. Über SaveProg sind andere Werte im Bereich 0 (Türöffner deaktiviert) bis 254 Sekunden möglich. Sollte dies bereits erfolgt sein, blinken alle 4 LEDs auf und weisen darauf hin, dass eine Konfiguration geändert wird, die mit den hier genannten Vorgängen dann nicht wiederhergestellt werden kann.
| LED-Konfiguration Bedeutung | |
![]() | 1 Sekunde (Standard) |
![]() | 5 Sekunden |
![]() | Alle 4 LEDs blinken:Anderer Wert als oben angegeben |
Die Tasten « 1 (ZURÜCK) und 2 (WEITER) scrollen durch die zulässigen Werte. Beim Versuch, einen Wert vor dem ersten oder nach dem letzten anzuwählen, weist die Außenstelle mit einem Signalton darauf hin, dass keine anderen gültigen Werte vorliegen.
Von einer Konfigurationssituation mit blinkenden LEDs ausgehend, stellt das erstmalige Drücken der Taste (ZÜRÜCK) den ersten möglichen Wert ein, das Drücken der Taste (WEITER) dagegen den letzten möglichen Wert.
Durch Drücken von ✗3 (LÖSCH) wird zur vorherigen Ebene ohne Speicherung der Änderung zurückgesprungen.
Mit 4 √ (OK) wird die Einstellung übernommen.
6. Gesprächsdauer
Mit dem hier geschilderten Vorgang kann die Gesprächsdauer nur auf die Werte 2 (Standard) und 5 Minuten eingestellt werden. Über SaveProg sind andere Werte im Bereich 10 bis 2540 Sekunden möglich. Sollte dies bereits erfolgt sein, blinken alle 4 LEDs auf und weisen darauf hin, dass eine Konfiguration geändert wird, die mit den hier genannten Vorgängen dann nicht wiederhergestellt werden kann.
| LED-Konfiguration Bedeutung | |
| 2 Minuten (Standard) | |
| 5 Minuten | |

Die Tasten < 1 (ZURÜCK) und 2WEITER) scrollen durch die zulässigen Werte. Beim Versuch, einen Wert vor dem ersten oder nach dem letzten anzuwählen, weist die Außenstelle mit einem Signalton darauf hin, dass keine anderen gültigen Werte vorliegen.
Von einer Konfigurationssituation mit blinkenden LEDs ausgehend, stellt das erstmalige Drücken der Taste (ZURÜCK) den ersten möglichen Wert ein, das Drücken der Taste (WEITER) dagegen den letzten möglichen Wert.
Die Selbsteinschalt- und Antwortzeiten sind unverändert, mit SaveProg werden die Zeiten Ruf, Selbsteinschaltung und Gespräch unabhängig voneinander eingestellt.
Durch Drücken von ✗3 (LÖSCH) wird zur vorherigen Ebene ohne Speicherung der Änderung zurückgesprungen.
Mit 4 √ (OK) wird die Einstellung übernommen.
7. Audio-Lautstärke
Die Audio-Lautstärke kann in 4 Pegeln konfiguriert werden.
| LED-Konfiguration Bedeutung | |
![]() | Lautstärke 1 |
![]() | Lautstärke 2 |
![]() | Lautstärke 3 (Standard) |
![]() | Lautstärke 4 |
Durch Drücken von ✗3 (LÖSCH) wird zur vorherigen Ebene ohne Speicherung der Änderung zurückgesprungen.
Mit 4 √ (OK) wird die Einstellung übernommen.
8. Auf Werkseinstellungen zurücksetzen / Neustart / Externen Speicher zurücksetzen
| LED-Konfiguration Bedeutung | |
![]() | Auf Werkseinstellungen zurücksetzen (Standard) |
![]() | Neustart der ganzen Anlage |
![]() | Externen Speicher zurücksetzen (namensverzeichnis, Zugriffstasten, remapping) |
41000
Durch Bestätigung von "Auf Werkseinstellungen zurücksetzen" mit 4 √ (OK) gibt die Außenstellen einen Dauerton für 8 Sekunden aus. Während dieser Zeit muss die Taste (OK) 3 Mal gedrückt werden. Bei nicht abgeschlossenem Vorgang schaltet die Außenstelle auf Ruhezustand.
Mit Bestätigung von "Neustart der ganzen Anlage" veranlasst die Innenstelle den Neustart aller Geräte der Anlage, in der sie installiert ist, um dann selbst neu zu starten. Dies ist funktions-technisch mit dem Drücken der Reset-Taste an der Master-Außenstelle der Vorgenerationen identisch.
Mit Bestätigung der Option Externen Speicher zurücksetzen werden etwaige Namen im Namensverzeichnis, Türcodes und Remappings der Tasten gelöscht.
9. Standardanordnung der Tasten
Durch Bestätigung mit 4 √ (OK) wird die Anordnung der Ruftasten auf der Außenstelle gewählt. Standardmäßig werden die Außenstellen mit horizontal in Zweiergruppen angeordneten Tasten für die Verwendung der einzelne Axialtaste Art. 41110 geliefert. Diese Taste kann einen oder beide mechanische Taster auf der gleichen Reihe betätigen. Darüber hinaus stehen auch die einzelne Wipptaste Art. 41111 für die Betätigung eines mechanischen Tasters sowie die doppelte Axialtaste Art. 41112 für die Betätigung von bis zu 4 Tasten zur Verfügung.
Die Tasten < 1 (ZURÜCK) und 2WEITER) scrollen durch die zulässigen Werte. Beim Versuch, einen Wert vor dem ersten oder nach dem letzten anzuwählen, weist die Außenstelle mit einem Signalton darauf hin, dass keine anderen gültigen Werte vorliegen.
Von einer Konfigurationssituation mit blinkenden LEDs ausgehend, stellt das erstmalige Drücken der Taste (ZÜRÜCK) den ersten möglichen Wert ein, das Drücken der Taste ^2 (WEITER) dagegen den letzten möglichen Wert.
| Artikel Beschreibung LED | ||
| 41111 Einzelne Wipptaste | ![]() | |
| 41110 | Einzelne Axialtaste(Standard) | ![]() |
| 41112 Doppelte Axialtaste | ![]() | |
Durch Drücken von ✘LOSCH) wird zur vorherigen Ebene ohne Speicherung der Änderung zurückgesprungen. Mit 4 √ (OK) wird die Einstellung übernommen.
Hinweis: Beim 10 Tasten-Modul Art. 41010 wird durch Wahl des Modus Doppelte Axialtaste das letzte Tastenpaar auf Ein - zelne Axialtaste gesetzt.
Mit SaveProg lässt sich die Anordnung jedoch nach Belieben ändern, wobei die letzte Reihe jedes Moduls aber nicht als Dope pelte Axialtaste konfiguriert werden kann. In folgender Abbildung sind die Konfigurationen der Außenstelle
und eines Tastenmoduls in den drei möglichen Fällen sowie die jeder Anordnung entsprechenden Innenstellen dargestellt. Für die Rufe wird auf das erste Außenmodul verwiesen.

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Einzelne Wipptaste 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 Einzelne Axialtaste (Standard) 1 3 5 7 9 11 13 Doppelte Axialtaste 1 5 9 13Die für die Innenstelle gewählte Anordnung mit übersprungenen Nummern ermöglicht es, die vorhandenen Innenstellen nicht neu codieren bzw. die vorhandenen Außenstellen nicht neu konfigurieren zu müssen, falls die Anordnung mit diesem Vorgang oder über SaveProg nachträglich geändert werden sollte.
Erweiterte Konfiguration (über PC)
Die erweiterte Konfiguration des Elektronikmoduls erfolgt über PC mit der Steuersoftware des Systems Due Fili "SaveProg", die zum Download auf der Website www.vimar.com zur Verfügung steht, durch Anschluss des Elektronikmoduls an den PC mit einem USB-MiniUSB-Kabel.






















