Vimar ELVOX 6329C - Gegensprechanlage

ELVOX 6329C - Gegensprechanlage Vimar - Kostenlose Bedienungsanleitung

Finden Sie kostenlos die Bedienungsanleitung des Geräts ELVOX 6329C Vimar als PDF.

📄 44 Seiten Deutsch DE 💬 KI-Frage
Notice Vimar ELVOX 6329C - page 20

Benutzerfragen zu ELVOX 6329C Vimar

0 Frage zu diesem Gerät. Beantworten Sie die, die Sie kennen, oder stellen Sie Ihre eigene.

Eine neue Frage zu diesem Gerät stellen

L'email reste privé : il sert seulement à vous prévenir si quelqu'un répond à votre question.

Noch keine Fragen. Stellen Sie die erste.

Laden Sie die Anleitung für Ihr Gegensprechanlage kostenlos im PDF-Format! Finden Sie Ihr Handbuch ELVOX 6329C - Vimar und nehmen Sie Ihr elektronisches Gerät wieder in die Hand. Auf dieser Seite sind alle Dokumente veröffentlicht, die für die Verwendung Ihres Geräts notwendig sind. ELVOX 6329C von der Marke Vimar.

BEDIENUNGSANLEITUNG ELVOX 6329C Vimar

6329, 6329/C, 6329/CDTechnische Merkmale des Videohaustelefons - Aufputz-Videohaustelefon aus ABS - Montageplatte und Schrauben mit Dübel für die Wandbefes- tigung - 3,5” TFT LCD - Elektronischer Schaltkreis auf auswechselbaren Platinen. - Standard-Videosignal CCIR 625 Zeilen 50 Bilder, für 6329 und PAL für 6329/C, 6329/CD. - Videobandbreite 4 MHz - Betriebstemperatur 0° bis +40° C. - Elektronisches Läutwerk - Eingang für Etagenruf mit Rufunterscheidung. - Ausgang für Zusatzläutwerk Art. 860A. - Stromversorgung vom Bus. - Eingang für zusätzliche Stromversorgung (Art. 6923) falls die Anlage so konfiguriert ist, daß mehr als zwei Monitore gleichzeitig einschalten können. Abb. 1 BESCHREIBUNG Art. 6329 und 6329/C und 6329/CD sind Videohaustelefone der Serie Giotto mit S/W (6329) und Farbbildschirm (6329/C, 6329/ CD) für Due Fili Plus Videosprechanlagen, die serienmäßig mit 3 Tasten ausgestattet sind: einem Türöffner, einer Taste zur Selbsteinschaltung des Videohaustelefons in der Anlage, auch wenn es nicht angerufen wurde, und einer Taste für die Zusatzfunktion “Treppenhausbeleuchtung”. Sie sind mit einer dreistufiger Regelung der Ruftonlautstärke und Rufabschaltung ausgestattet. Für die Anzeige von: Rufabschaltung, unbeant- wortete Rufe, nicht verfügbare Funktionen und Tür/Tor offen sind am Videohaustelefon zwei LEDs (rot und grün) vorhanden. Das Videohaustelefon kann in der Version für die Auf- putz-Wandmontage mit der mitgelieferten Wandhalterung (R684) installiert, oder mit Hilfe der Umbausätze Art. 661A oder 661F als Tischgerät aufgestellt werden.

  • Der Artikel 6329/CD ist für die Verwendung mit den Hörgerä- ten von Hörgeschädigten vorgesehen. Zur Aktivierung bitte die Stellung „T” des Hörgeräts auswählen. Anschlussklemmenleiste und Steckverbinder 3, 4) Anschluss Zusatzläutwerk 1, 2) BUS-Leitung. 12 +, 13 -) Zusatzversorgung für Monitor mit Netzgerät Art.

V3, M) Anschluss für Etagenruftaste. CN1) Anschluss für Videohaustelefon. Die Bedienungsanleitung ist auf der Website www.vimar. com zum Download verfügbar BL BIRO A+ CAA- VARIAT. SERR.SERIALEPRG.T1T2T3T4VIDEO

GNALS Auf der rückseite des Haustelefons beste- hen ein Verbinder (A-B-C) und eine Brü- cke für das Ausgleich des Videosignals. Diese Brücke muss bei Anlagen mit mehr Geräten (Haustelefonen oder Monitoren) mit Serienschaltung (Abb. 8) verwendet werden. Bei Serienkonfiguration die Brücke zur Stellung “B” nur beim letzten Gerät um- setzen und die Brücken der anderen Ge- räte auf der Anfangsstellung “A” (Abb. 8) stehen lassen. Für andere Anschlusskonfigurationen siehe die „TABELLE FÜR DEN ENDVER-

SCHLUSS DER „ZWEI-DRAHT ELVOX“

ANLAGEN“ auf Abschnitt der Schalt- pläne gezeigt.

Regelungen und Einstellungen (Abb. 3 - 4) A - Regelung der Ruflautstärke und Abschaltung des Ruftons B - Helligkeitsregelung C - Kontrastregelung für 6329 und Farbe für 6329/C, 6329/CD D - Türöffnertaste E - Selbsteinschalttaste der Anlage F - Taste für Zusatzfunktion, 1. Relais von Art. 69RH. Wenn die Tasten und gleichzeitig gedrückt werden, wird eine 2. Zusatzfunktion aktiviert, 2. Relais von oder Art. 69RH. G - RESET-Taste für die Programmierungen des Videohau- stelefons H - LED für Rufabschaltung. Diese LED leuchtet im Dauerlicht auf, wenn mit dem Schiebeschalter “A” der Rufton abge- schaltet wurde, und blinkt, wenn Anrufe verweigert wurden (rote LED). I - LED für Türoffen. In den Anlagen, in denen diese Funktion aktiviert wurde, leuchtet die LED im Dauerlicht auf, wenn die Tür/das Tor offen ist (grüne LED). P1 + P2 =

(Diese Tasten gleichzeitig drücken)

6329, 6329/C, 6329/CDINSTALLATION - Den Monitor fern von Licht- oder Wärmequellen instal- lieren. - Die Monitor-Montageplatte mit der Unterkante 1,40 m über dem Fußboden befestigen (Abb. 5). - Die Anschlüsse an der Monitor-Klemmenleiste herstellen. - Den Monitor in Pfeilrichtung (Pfeile 1 und 2) einrasten las- sen (Abb. 6). Befestigungspunkte Die Installation der Montageplatte kann auf einem 3-Modul-Un- terputzgehäuse (horizontal oder vertikal) oder mit Schrauben und Dübeln erfolgen. 1,40 Fig. 5

6329, 6329/C, 6329/CDPROGRAMMIERUNG Es gibt drei Programmierungsarten des Identifizierungscodes: Zuweisung des Kenncodes oder Rufcodes (unbedingt notwen- dig), Zuweisung des zusätzlichen Identifizierungscodes (für Videohaustelefone, die mit einem “Haupt-Videohaustelefon” verbunden sind), Programmierung der Tasten für Zusatzfunk- tionen und interne Rufe (sofern erforderlich). Die Program- mierungen müssen mit eingeschalteter Anlage ohne aktive Kommunikationen durchgeführt werden, und zwar erst, nach- dem die (Video-)Haustelefone an die Anlage angeschlossen, und die Türstationen programmiert wurden. Hinweis: Zur Durchführung aller Programmierungsphasen bzw. zur Löschung derselben muss der Hörer des (Video-) Haustelefons abgenommen werden. Programmierung des Identifizierungscodes Der Identifizierungscode wird mit Hilfe einer in der Anlage vorhandenen und bereits konfigurierten Türstation (MASTER) programmiert. Das Videohaustelefon wird ohne zugewiesenen Identifizierungs

code geliefert. Um dies zu überprüfen, die Türöffnertaste drü- cken: das Videohaustelefon gibt einen dreifachen “Piepton” ab. Achtung: während der Programmierung des ID-Codes des Videohaustelefons betragen 30 Sekunden von dem Moment in dem aufruft man die Programmierung beim Videohau

stelefon bis zu dem Moment in dem wird die Ruftaste des Klingeltableaus gedrückt oder der Code gesendet. Programmierungsphase:

1) Den Hörer Abhängen

2) Die unter dem Videohaustelefon befindliche RESET-Taste

“G” (siehe Abb. 4) drücken und gedrückt halten.

3) Die Türöffnertaste “D” zusammen mit der RESET-Taste

“G” drücken und gedrückt halten.

4) Die RESET-Taste “G” loslassen und die Türöffnertaste “D”

weiterhin gedrückt halten.

5) Nach 2 Sekunden gibt das Videohaustelefon einen hohen

Ton ab, der Monitor wird eingeschaltet und mit der Türsta

tion in Kommunikation gesetzt.

6) Die Türöffnertaste “D” loslassen.

7) Bei Klingeltableaus mit Tasten die Ruftaste drücken, mit

der das Videohaustelefon gerufen wird, bei alphanumeri- schen Klingeltableaus den Rufcode eingeben und die Taste “ ” drücken.

8) Wenn in der Anlage ein Videohaustelefon vorhanden ist,

dem bereits derselbe Identifizierungscode zugewiesen wurde, gibt die Türstation einen leisen Ton ab und der Vorgang muss ab Punkt 2 wiederholt werden.

9) Andernfalls wird der Code dem Videohaustelefon zuge-

wiesen, die Kommunikation wird beendet, und der Monitor schaltet ab. Programmierung des zusätzlichen Identifizierung- scodes Die Programmierung des zusätzlichen Identifizierungscodes ist nur erforderlich, wenn mit demselben Klingeltaster bzw. Ruf- code gleichzeitig mehrere Videohaustelefone läuten sollen. Die Videohaustelefone, die gleichzeitig läuten sollen, werden derselben Gruppe zugeordnet. Das “Haupt-Videohaustelefon” wird zuerst mit der obigen Prozedur zur “Programmierung des Identifizierungscodes” programmiert, die Neben-Videohauste- lefone derselben Gruppe werden mit dem zusätzlichen Identi- fizierungscode programmiert (siehe Tabelle auf Abschnitt der Schaltpläne). Ohne Hilfe des Programmiergerätes Art. 950C oder mit Save- Prog können 3 Haustelefone und ein Master-Gerät derselben Gruppe zugeordnet werden. Sollen Monitore der Serie Petrarca den Haustelefonen zuge- ordnet werden, so muss ein Zusatznetzgerät Art. 6923 für jeden zusätlzichen Monitor verwendet werden. Mit Hilfe des Programmiergeräts Art. 950C oder mit SaveProg kann die Aktivierung des Läutwerks aller Videohaustelefone und die Einschaltung des Hauptmonitors programmiert werden. Vor der Antwort von einem Neben-Videohaustelefon, kann der entsprechende Monitor mittels der Selbstein- schalt-Taste * * aktiviert werden. Programmierungsphase:

1) Den Hörer Abhängen

2) Die unter dem Videohaustelefon befindliche RESET-Taste

“G” (siehe Abb. 4) drücken und gedrückt halten.

3) Die Türöffnertaste “D” und die Selbsteinschalttaste

“E” zusammen mit der RESET-Taste “G” drücken und ge- drückt halten.

4) Die RESET-Taste “G” loslassen und die anderen 2 Tasten

weiterhin gedrückt halten.

5) Nach 2 Sekunden gibt das Videohaustelefon einen hohen

Ton ab, der Monitor wird eingeschaltet und mit der Türsta- tion in Kommunikation gesetzt.

6) Die Türöffnertaste “D” und die Selbsteinschalttaste “E” los-

7) Bei Klingeltableaus mit Tasten die Ruftaste drücken, mit

der das “Haupt-Videohaustelefon” gerufen wird, bei al- phanumerischen Klingeltableaus denselben Rufcode des “Haupt-Videohaustelefons” eingeben und die Taste “ ” drücken.

8) Nachdem dem Videohaustelefon der zusätzliche Kenn-

code zugewiesen wurde, wird die Kommunikation beendet und der Monitor schaltet ab. Um die zugewiesene Nummer zu erkennen siehe Tabelle auf Abschnitt der Schaltpläne. Programmierung der Tasten Das Videohaustelefon wird mit drei zusätzlichen Tasten für die Funktionen Türöffner, Selbsteinschaltung und für die Zusatz- funktion “Treppenhausbeleuchtung” geliefert. Letztere aktiviert das 1. Relais das Art. 69RH, wenn dieser an der Anlage an- geschlossen ist. Mit Ausnahme der Zuweisung der Funktionen “interne Rufe” und “Selbsteinschaltung” für eine bestimmte Türstation, muss zur Änderung der Funktionsart der Selbsteinschalttaste und der Taste für die Zusatzfunktion “Treppenhausbeleuchtung” das

6329, 6329/C, 6329/CDProgrammiergerät Art. 950C oder mit SaveProg benutzt werden. Während der Programmierung der Tasten darf der Rufton-Lautstärkeschalter nicht in der Stellung Rufabschal- tung stehen. Programmierung der Tasten für interne Rufe “ ” (P2) Programmierungsphase:

1) Den Hörer des zu rufenden Haustelefons/Videohauste

lefon aushaken (bei Serie 8870, Giotto, Petrarca). Bei den anderen Versionen der Serie 6600 (ohne Hörer) die Taste Sprechen/Hören drücken und gedrückt halten

2) Die unter dem Videohaustelefon befindliche RESET-Taste

“G” (siehe Abb. 4) drücken und gedrückt halten.

3) Die Taste für interne Rufe zusammen mit der RESET-Taste

“G” drücken und gedrückt halten.

4) Die RESET-Taste “G” loslassen und die Ruftaste weiterhin

5) Nach 2 Sekunden gibt das Videohaustelefon einen hohen

Ton ab, während das andere (Video-)Haustelefon einen ansteigenden Dreiklangton abgibt.

6) Die Taste für den internen Ruf loslassen.

7) Am angerufenen (Video-)Haustelefon (also dem Haustele-

fon mit dem Dreiklangton) eine der als Türöffnertaste, F1, F2 oder Aktor programmierten Tasten drücken.

8) Ein hoher Ton bestätigt das Ende der Prozedur.

Dieselbe Prozedur auch für die anderen (Video-)Haustelefone und eventuellen Tasten für interne Rufe wiederholen. Programmierung der Selbsteinschaltaste für eine bestimmte Türstation Mit diesem Vorgang ist es möglich nur die Taste “ “ zu be- tätigen. Die Default-Taste “ “ betätigt die Selbsteinschal- tung des Hauptklingeltableaus, als Alternative kann sie nur mit dem Programmiergerät 950C oder mit SaveProg programmiert werden um die Selbsteinschaltung eines anderen Klingeltable- aus zu betätigen.

1) Den Hörer Abhängen

2) Die Selbsteinschalttaste zusammen mit der RESET-Taste

“F” “drücken und gedrückt halten.

3) Die RESET-Taste “G” loslassen und die Selbsteinschalt-

taste “F” weiterhin gedrückt halten.

4) Nach 2 Sekunden gibt das Videohaustelefon einen hohen

5) Die Selbsteinschalttaste “F” loslassen.

6) Bei Klingeltableaus mit Tasten die Ruftaste drücken, mit

der das Videohaustelefon gerufen wird, bei alphanumeri- schen Klingeltableaus den Rufcode eingeben und die Taste “ ” drücken.

7) Ein hoher Ton bestätigt das Ende der Prozedur.

Wiederherstellung des Defaultwerts der Tasten. Programmierungsphase:

1) Die unter dem Videohaustelefon befindliche RESET-Taste

“G” (siehe Abb. 4) drücken und gedrückt halten.

2) Die Taste, die umprogrammiert werden soll, zusammen mit

der RESET-Taste “G” drücken und gedrückt halten.

3) Die RESET-Taste “G” loslassen und die andere Taste wei

terhin gedrückt halten.

4) Nach 2 Sekunden gibt das Haustelefon einen lauten Ton

5) Die Taste, die auf den Defaultwert zurückgesetzt werden

soll, loslassen und nochmals drücken. Totale Löschung der Programmierungen. Programmierungsphase: Dieser Vorgang wird empfohlen wenn man den Identifizie- rungscode eines vorherprogrammierten Haustelefons/Mo- nitors ändern will, und man die Betriebsprogrammierung des Geräts nicht behalten will.

1) Die unter dem Videohaustelefon befindliche RESET-Taste

“G” (siehe Abb. 4) drücken und gedrückt halten.

2) Die Selbsteinschalttaste “E”

zusammen mit der RE- SET-Taste “G” drücken und gedrückt halten.

3) Die RESET-Taste “G” loslassen und die Selbsteinschalt-

taste “E” weiterhin gedrückt halten.

4) Nach 2 Sekunden gibt das Videohaustelefon einen 2 Se-

kunden langen Ton ab.

5) Die Selbsteinschalttaste “E” loslassen.

6) Während des langen Tons die Türöffnertaste “D” drücken.

Wenn die Löschung korrekt abgeschlossen wurde, gibt das Vi- deohaustelefon beim Drücken der Türöffnertaste einen dreifa- chen “Piepton” ab. BETRIEB Die Rufe von der Türstation, die internen Rufe und die Etagen- rufe unterscheiden sich durch verschiedene Ruftöne. Ruf von der Türstation. Die Rufe von der Türstation folgen nicht auf den Druck der Ruftaste, sondern werden intern vom Videohaustelefon gene- riert. Die Rufzeit beträgt 1 s Ton und 2 s Pause und wird zwei Mal wiederholt (an der Türstation eingegebener Defaultwert). Um zu antworten, den Hörer abnehmen. Wenn der Hörer wäh- rend des Rufs bereits abgenommen wurde, muss er aufgelegt und nochmals abgenommen werden. Die Zeit für die Beantwor- tung des Rufs (30 s) und die Gesprächszeit (5 Minuten, Default- wert) sind in den Parametern der Türstation eingegeben. Nach Ablauf der Gesprächszeit kann das Gespräch fortgesetzt wer- den ohne den Hörer aufzulegen, wenn der Ruf innerhalb von 10 Sekunden von derselben Türstation erneut durchgeführt wird. Interner Ruf. Den Hörer des Videohaustelefons abnehmen und die interne Ruftaste des gewünschten (Video-)Haustelefons - sofern pro- grammiert - drücken. Im Hörer des anrufenden Videohauste-

6329, 6329/C, 6329/CDlefons ist entweder das Rufzeichen (wenn der Ruf möglich ist) oder das Besetztzeichen (wenn der Ruf nicht möglich ist) zu hören. Im angerufenen Videohaustelefon beginnt das Läutwerk zyklisch im Rhythmus von 1 s Ton und 4 s Pause zu läuten. Die maximale Rufdauer beträgt 30 s (6 Zyklen). Um den Anruf zu beantworten, den Hörer abnehmen. Die maximale Gesprächs- dauer beträgt 5 Minuten. Nach Ablauf der Gesprächszeit kann das Gespräch fortgesetzt werden ohne den Hörer aufzulegen, wenn der Ruf innerhalb 10 s erneut ausgeführt wird. Ein even

tueller Ruf von der Türstation hat Vorrang vor dem internen Ruf. Nicht angenommene Rufe. Mit dem Schalter unter dem Videohaustelefon (Abb. 4) kann die Ruflautstärke verändert, oder der Rufton abgeschaltet werden. Die Abschaltung des Rufs wird durch Dauerleuchten der roten LED angezeigt. Wenn das Videohaustelefon angerufen wird, solange der Ruf abgeschaltet ist, werden die Rufe verweigert. Bei Verweigerung der Rufe erlischt die rote LED so oft wie Rufe verweigert worden sind (Höchstzahl nicht angenommener Rufe 4). Die Anzeige wird etwa alle 10 s wiederholt. Die Löschung der nicht angenommenen Rufe erfolgt bei erneuter Aktivierung des Läutwerks, bei Reset des Videohaustelefons oder bei Stromaus- fall in der Anlage. An der Türstation wird die Verweigerung durch einen ablehnenden Ton (mehrere 100 ms lange “Pieptöne” mit einer 100 ms langen Pause für insgesamt 5 s) gemeldet. An den Türstationen mit Display wird auch die Meldung “Nicht stören” angezeigt. Türöffnertaste Die Türöffnertaste jedes Geräts funktioniert folgendermaßen. - Gerät mit aufgelegtem Hörer Türöffner wird zur letz- ten Türstation geleitet, mit der gesprochen, oder von der angerufen wurde. - Gerät mit abgehobenem Hörer aber ohne bestehende Ge- sprächsverbindung Ruf an Zentrale, wenn das Flag der Zentrale auf JA gesetzt ist. Andernfalls wie im ersten Fall. - Gerät mit abgehobenem Hörer und mit bestehender interner Gesprächsverbindung wie im ersten Fall. - Gerät mit abgehobenem Hörer und mit bestehender Ge- sprächsverbindung oder nach Ruf vom Klingeltableau Türöffner wird zu der Türstation geleitet, mit der ge- rade gesprochen wird oder von der angerufen wurde. Praktisch wird immer ein Türöffner betätigt, außer wenn der Hörer abgenommen und sofort die Türöffnertaste gedrückt wird. Auch dieser Fall kann auf Standard gesetzt werden, wenn in der Anlage keine Pförtnerzentrale vorhanden ist und das Flag der Zentrale auf NEIN gesetzt wird. Installationsvorschriften Die Installation muss durch Fachpersonal gema. den im Anwendungsland des Gerats geltenden Vorschriften zur Installation elektrischen Materials erfolgen. Normkonformität EMC-Richtlinie Normen DIN EN 61000-6-1 und EN 61000-6-3. REACH-Verordnung (EG) Nr. 1907/2006 – Art.33. Das Erzeugnis kann Spuren von Blei enthalten. Elektro- und Elektronik-Altgeräte - Informationen für die Nutzer Das Symbol der durchgestrichenen Mülltonne auf dem Gerät oder seiner Verpackung weist darauf hin, dass das Produkt am Ende seiner Nutzungsdauer getrennt von den anderen Abfällen zu entsorgen ist. Nach Ende der Nutzungsdauer obliegt es dem Nutzer, das Produkt in einer geeigneten Sammelstelle für getrennte Müllentsorgung zu deponieren oder es dem Händler bei Ankauf eines neuen Produkts zu übergeben. Bei Händlern mit einer Verkaufsäche von mindestens 400 m

können zu entsorgende Produkte mit Abmessungen unter 25 cm kostenlos und ohne Kaufzwang abgegeben werden. Die angemessene Mülltrennung für das dem Recycling, der Behandlung und der umweltverträglichen Entsorgung zugeführten Gerätes trägt dazu bei, mögliche negative Auswirkungen auf die Umwelt und die Gesundheit zu vermeiden und begünstigt den Wiedereinsatz und/oder das Recyceln der Materialien, aus denen das Gerat besteht.

BUSTERMINIERUNG Dieser Hinweis gilt für alle Geräte der Technologie Due Fili Plus mit “Steckverbinder oder DIP-Schalter der Busterminierung”, der mit dem Aufdruck “ABC” markiert und der auf den Anschlussplänen mit

gekennzeichnet ist. Für die korrekte Anpassung der Leitung ist die Ein

stellung gemäß der folgender Regel vorzunehmen: Die Position “A” beibehalten, wenn der BUS vom Gerät ein- und wieder austritt; Auf Position “B” (Elvox-Kabel) bzw. in Position “C” (“CAT-5-Kabel” mit gepaarten Doppeladern), verset

zen, wenn die Busleitung im Gerät selbst “terminiert”.

(Version für “DIN-Schiene”) IMMER den Ausgang 1 des Verteilers Art.692D verwenden (der einzige ohne Terminierungs-Steck

brücke). Für die Terminierung von Art.692D: Wenn die Ausgänge “OUT”, “2”, “3” oder “4” nicht benutzt werden, die Steckbrücke am Steckverbinder “TOUT”, “T2”, “T3” bzw. “T4” EINGESETZT LASSEN. Die Standardposition der Steckbrücke “TOUT” ist “100” (Elvox-Kabel), nur bei Verwendung eines Cat-5-Ka

bels auf “50” setzen. ANLAGEN MIT AKTIVVERTEILER ART. 692D/2. NUR WENN DER BUS im Gerät selbst endet, muss die Terminierungs-Steckbrücke in Position “B” (Elvox-Kabel) bzw. in “C” (Cat-5-Kabel) einge

setzt werden. Bei Ein-/Austritt an den Klemmen 1-2 des Art. 692D/2 muss sie in Position “A” gelassen werden.

P - TÜRÖFFNUNGSSTEUERUNG

Handbuch-Assistent
Powered by Anthropic
Warten auf Ihre Nachricht
Produktinformationen

Marke : Vimar

Modell : ELVOX 6329C

Kategorie : Gegensprechanlage