ELVOX 6611AU - Gegensprechanlage Vimar - Kostenlose Bedienungsanleitung
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BEDIENUNGSANLEITUNG ELVOX 6611AU Vimar
Technische Merkmale des Videohaustelefons - Haustelefon aus ABS. - Herausnehmbare Klemmenleiste. - 4” LCD-Flachbildschirm. - Elektronischer Schaltkreis auf auswechselbaren Platinen. - Standard-Videosignal PAL. - Einsatztemperatur 0° bis +40° C. - Elektronisches Läutwerk. - Eingang für Etagenruf mit anderem Rufton als Ruf von der Türstation. - Ausgang für Zusatzläutwerk Art. 860A. - Versorgung vom Bus. Kontrollen und Einstellungen B) Mikrofon. C) Lautsprecher.
Tastenpaar. Bei ausgeschaltetem Haustelefon wird mit den Tasten die Melodie für Ruf von der Außenstation gewählt. Programmierung der Melodie: Eine der beiden Tasten mindestens 2 Sekunde gedrückt halten. An- schließend die gewünschte Melodie durch wiederholte Betätigung der Tasten wählen.
1) Während des Gesprächs mit der „I” Taste gedrückt die „D” Tasten
drücken um die Lautstärke des Interaudio zu erhöhen oder vermindern.
2) In Ruhezustand einstellen sie die Klingellautstärke (mit Haustelefon
nicht in Sprechverbindung): eine der zwei “D” Tasten für 2 Sekunden gedrückt halten, die Tasten mehrmals wieder drücken um die Lautstárke zu erhöhen oder vermindern oder die Klingellautstärke ausschalten. Die “D” Tasten die Klingelautstärke einstellen auch während den Tonübert- ragung des intern- oder Externrufs.
Taste: für Zusatzfunktion: 1. Relais des 1. Antriebs Art. 69RH.
Taste: für Türöffner: und es endet auch das ggf. geführte Ge- spräch.
Taste: für die Selbsteinschaltung des Haustelefon ermöglicht Selbsteinschaltung der Anlage vom Innen Klingeltableauruf.
Taste für Sprechen/Hören: für Verbindung mit der Außenstation nach Ruf und/oder Monitoreinschaltung drücken um das Audio zu akti- vieren. Durch wieder Drücken der Taste endet die Konversation. Der Konversation bleibt die rote LED eingeschaltet.
Anzeige Tür offen: die Grüne LED-Einschaltung zeigt dass eine Tür geöffnet ist und die ausgeschaltete Led zeigt dass alle Türe gesclos- sen sind an (die Funktion ist option in Bezug auf die Installationart)
Anzeige Rufabschaltung: Diese Led leuchtet ständig auf, wenn das Läutwerk abgeschaltet wurde (siehe Punkt “E”) und blinkt, wenn Anrufe verweigert wurden. Die rote LED ist für die gesamte Gesprächs- dauer erleuchtet, d.h. solange das Audiosignal aktiv ist. N) Tasten: für die Aktivierung der Zusatzdienste oder Wechselsprechrufe (für die Programmierung). Hinweis: An der Rückseite des Videohaustelefons 6611/AU und 6711/AU befindet sich die RESET-Taste für die Programmierungsphasen. Beim Ti- schmotor Art. 661C/AU befinden sich die RESET Taste und der Trimmer unter dem Haustelefonboden. Anschlussklemmenleiste und Steckverbinder +12, CH) Anschluss Zusatzläutwerk. 1, 2) BUS-Leitung. FP, M) Anschluss für Etagenruftaste. INSTALLATION 6611/AU - Das Haustelefon fern von Licht- und Wärmequellen installieren. - Das UP-Gehäuse Art. 6149 auf einer Höhe von etwa 1,40 m über dem Boden an der Wand installieren. - Das Klemmenbrett anschliessen. - Die Plastikstrebe vom Gehäuse entfernen (siehe Detail 1 in Abb. 2) - Das Haustelefon mit den 4 mitgelieferten Schrauben am Gehäuse befe- stigen (Abb. 2). - Die seitlichen Blenden einsetzen. Die Blende mit dem Schlitz für das Mikrofon muss rechts eingesetzt werden (Abb. 2). Abb. 1 Abb. 2 Art. 6149 Part. 1 Up-Montage (Mikrofon) BESCHREIBUNG Art. 6611/AU, 661C/AU, 6711/AU sind ein Haustelefon mit Freisprechbe- trieb der Serie Wechselprechaustelefon 6600 für ZWEIDRAHT-Sprechan- lagen ELVOX. Die Versionen Art. .../F haben gleiche Eigenschaften und weisen keinerlei Unterschiede bei Installation und Programmierung auf. Sie sind serienmäßig mit 6 Tasten für Zusatzfunktionen oder Wechselspre- chrufe und 8 Tasten ausgestattet, nämlich einem Türöffner, einer Taste zur Selbsteinschaltung des Haustelefons in der Anlage auch ohne Ruf, einer Gesprächstaste, einer Taste für die Zusatzfunktion “Treppenhausbe- leuchtung”, zwei Tasten für die interne Lautstärkenregelung des Audiosi- gnals, des Läutwerks, und zwei Tasten für die Wahl des Klingeltons. Für die Leuchtanzeigen von: Rufabschaltung, unbeantwortete Rufe, nicht ver- fügbare Funktionen und Tür/Tor offen sind am Haustelefon zwei Leds (rot und grün) vorhanden. - Für die Installation des UP-Haustelefons (Art. 6611) ist das Unterputz- gehäuse Art. 6149 erforderlich und die Halter Art. R660 falls von Installa- tion an Gipspappe. - Die Up-Installation des Haustelefons (Art. 6711) erfordert den serienge- lieferten Wand-Befestigungshalter. RESET
Die Bedienungsanleitung ist auf der Website www.vimar.com zum Download verfügbar DE15
Tischversion Up-Wandmontage-Version INSTALLATION DES ART. 6611/AU MIT HALTERUNGEN ART. R660. - Das Haustelefon fern von Licht- und Wärmequellen installieren. - Ein 120 x 120 mm (zirca) Loch in die Gipspappe-Wand durchführen 1,40 m in Höhe vom Boden bis zu der Unterkannte. - Die Halter durch Halten der Schieber auf der Haustelefonseiten vollkom- men angereiht an das Haustelefon wie in Abb. gezeigt, befestigen. - Das Klemmenbrett anschliessen. - Das Haustelefonseiten in die Gipspappe-Wand einstecken. - Die Schrauben befestigen so dass die Schieber auf die Gipspappe nähen können. - Durch Anschrauben dürfen die Schieber orthogonal auf dem Monitor an- gereiht werden - Die Seitenmasken einstecken und beachten Sie dass die Maske mit der Schlitze für das Mikrofon auf der Rechtenseite eingesteckt werden muss.
INSTALLATION DES ART. 661C/AU
- Die Buchse des Wandhaustelefons befestigen und das Haustelefon an die Buchse anhaken. - Das Klemmenbrett anschliessen.
INSTALLATION DES ART. 6711/AU
- Das Haustelefon fern von Licht- und Wärmequellen installieren. - Die Befestigungsplatte des Haustelefons 1,40 m. in Höhe vom Boden bis zu Unterkannt befestigen. - Das Klemmenbrett anschliessen. - Um das Haustelefon aus der Befestigungsplatte zu entfernen, mit einem Schraubenzieher auf die Sicherheitfeder wirken (die sich auf der Ober- seite und hinten des Haustelefon) und durch Folgen der Federrichtung 3 und 4 ihn ausziehen. Abb. 2B Abb. 2C Abb. 2A 40mm 141mm
Auf der Hinterseite der Haustelefone Art. 6611/AU und 6711/AU bestehen einige Verbinder (A-B-C) für den Video-Signalausgleich. Für den Tisch-Umbausatz-Haustelefon Art. 661C/ AU wird den Video-Signalausgleich durch eine auf dem Klemmenbrett A-B-C des Buchses befin- dliche Brücke durchgeführt. Diese darf Brücke bei Anlagen mit mehreren se- rienangeschalteten Geräten (Haustelefonen und Videohaustelefonen) durchgeführt werden (Abb. 3). In Serienkonfiguration die Brücke umsetzen auf Stellung „B“ nur beim letzten Gerät und die Brücke der anderen Haustelefonen und Vi- deohaustelefonen auf der Anfangsstellung „A“ stehen lassen (Abb. 3). Für andere Anschlusskonfigurationen wird auf nachstehende Anmerkung “Busterminierung“ im Abschnitt Schaltpläne verwiesen. Art. 6611/AU Art. 6711/AU Art. 661C/AU PROGRAMMIERUNG Es gibt drei Programmierungsarten des Haustelefons: Zuweisung des Ken- ncodes oder Rufcodes (unbedingt notwendig), Zuweisung des zusätzlichen Kenncodes (für Haustelefone, die mit einem “Haupt-”Haustelefon verbunden sind), Programmierung der Tasten für Zusatzfunktionen und interne Rufe (so- fern erforderlich). Die Programmierungen müssen mit eingeschalteter Anlage ohne aktive Kommunikationen durchgeführt werden, und zwar erst, nachdem die (Video-)Haustelefone an die Anlage angeschlossen, und die Türstationen programmiert wurden. Programmierung der Kenncode Der Kenncode wird mit Hilfe einer in der Anlage vorhandenen und bereits konfigurierten Türstation (Haupt-MASTER) programmiert. Das Videohauste- lefon wird ohne zugewiesenen Kenncode geliefert. Um dies zu überprüfen, die Türöffnertaste (Buchstabe “G”) drücken: das Videohaustelefon gibt einen dreifachen “Piepton” ab. Achtung: während der Programmierung des ID-Codes des Videohaustele- fons betragen 30 s von dem Moment in dem aufruft man die Programmie- rung beim Videohaustelefon bis zu dem Moment in dem wird die Ruftaste des Klingeltableaus gedrückt oder der Code gesendet. Programmierungsphase:
1) Die “I” Taste drücken und gedrückt halten.
2) Die “H” Taste drücken und gedrückt halten zusammen mit der “I” Taste.
3) Zirka 3 Sekunden warten bis die rote Led „M“ blinkt.
4) Nun wird der Mikroprozessor physisch wieder hergestellt.
5) Beide Tasten “I” und “H” loslassen. Jetzt gibt es zirka 5 Sekunden um eine
der beliebigen vorgeschriebenen. Programmierungen durchzuführen.
6) Die Türöffnertaste “G” drücken und gedrückt halten.
7) Nach 2 Sekunden gibt das Videohaustelefon einen lauten Signalton ab,
das Videohaustelefon wird eingeschaltet und mit der Türstation in Kommu- nikation gesetzt.
8) Bei Klingeltableaus mit Tasten die Ruftaste drücken, mit der das Videohau-
stelefon gerufen wird, bei alphanumerischen Klingeltableaus den Rufcode des Haupt-Haustelefons / Videohaustelefon eingeben und die Taste “ ” drücken
9) Wenn in der Anlage ein Haustelefon / Videohaustelefon vorhanden ist, dem
bereits derselbe Kenncode zugewiesen wurde, gibt die Türstation einen leisen Signalton ab und der Vorgang muss ab Punkt 1 wiederholt werden.
10) Andernfalls wird der Code dem Videohaustelefon zugewiesen und die
Kommunikation beendet. Programmierung des zusätzlichen Kenncodes Die Programmierung des zusätzlichen Kenncodes ist nur erforderlich, wenn mit derselben Taste bzw. mit demselben Rufcode gleichzeitig mehrere Vide- ohaustelefone läuten sollen. Die Videohaustelefone, die gleichzeitig läuten sollen, werden mit derselben Taste derselben Gruppe zugeordnet. Das “Haupt-”Haustelefon / Videohaustelefon wird zuerst mit der obigen Prozedur zur “Programmierung des Kenncodes” programmiert, die Neben-Haustelefone / Videohaustelefone derselben Gruppe werden mit dem zusätzlichen Kenncode programmiert (siehe Tabelle auf Abschnitt der Schaltpläne). Ohne Hilfe des Programmiergerätes Art. 950C oder mit SaveProg können 3 Haustelefone und ein Master-Gerät derselben Gruppe zugeordnet werden. Programmierungsphase:
1) Die „I“ Taste drücken und gedrückt halten.
2) Dann die „H” Taste drücken und gedrückt halten zusammen mit der “I”
3) Zirka 3 Sekunden warten bis die rote Led „M“ blinkt.
4) Nun wird der Mikroprozessor physisch wieder hergestellt.
5) Beide Tasten “I” und “H” loslassen.
6) Die Tasten “G” Türöffner und “H” Selbststart gleichzeitig drücken und ge-
7) Nach 2 Sekunden gibt das Haustelefon einen lauten Signalton ab und wird
mit der Türstation in Kommunikation gesetzt
8) Beide Tasten “G” Türöffner und „H“ Selbsteinschaltung loslassen.
9) Bei Klingeltableaus mit Tasten die Ruftaste drücken, mit der das bereits
programmierte Haupt-Haustelefon / Videohaustelefon gerufen wird, bei alphanumerischen Klingeltableaus den Rufcode eingeben und die Taste “ ” drücken.
10) Wenn in der Anlage ein Haustelefon / Videohaustelefon vorhanden ist, dem
bereits derselbe Kenncode zugewiesen wurde, gibt die Türstation einen leisen Signalton ab und der Vorgang muss ab Punkt 1 wiederholt werden.
11) Nachdem dem Videohaustelefon der zusätzliche Kenncode zugewiesen
wurde, wird die Kommunikation beendet. Um die zugewiesene Nummer zu erkennen siehe Tabelle auf Abschnitt der DE17
6) Die Selbsteinschaltung “H” Taste drücken und gedrückt halten.
7) Nach 2 Sekunden das Videoaustelefon gibt einen langen (2 Sekunden
8) Die Selbsteinschaltung Taste „H“ loslassen.
9) Während des langen Tons die Türöffnertaste “G” drücken.
BETRIEB Die Rufe von der Türstation, die internen Rufe und die Etagenrufe unterschei
den sich durch verschiedene Ruftöne. Ruf von der Türstation. Die Rufe von der Türstation folgen nicht auf den Druck der Ruftaste, sondern werden intern vom Videohaustelefon generiert. Die Rufzeit des Zusatzläutwerks Art. 860A Rufzyklus beträgt 1 Sekunde Ton und 2 Sekunden Pause und wird zwei Mal wiederholt (an der Türstation eingegebener Defaultwert). Die Ruf
zeit des Türgongs “Ding-Dong” und “Ding-Dong-Dang” folgt nicht dem vom Rufzyklus vorgegebenen Takt sondern dem eigenen Takt des Türgongs. Zum Antworten die Taste “I” drücken und loslassen. Sollte die Taste “I” beim Ruf bereits gedrückt sein, so ist sie loszulassen und erneut zu drücken. Die Zeit für die Beantwortung des Rufs (30 s) und die Gesprächszeit (2 Minuten, De
faultwert) sind in den Parametern der Türstation eingegeben. Nach Ablauf der Gesprächszeit kann das Gespräch fortgesetzt werden, falls der Ruf innerhalb von 10 Sekunden vom gleichen Klingeltableau getätigt wird. WährenddesGes
prächskanndasAudiosignaldurchDrückender Taste “I” kurzunterbrochenwerden (max. 5 Sekunden). Um das Gespräch wieder aufzunehmen, die Taste Sprechen/Hören “I” in
nerhalb 5 s erneut drücken, andernfalls wird die Verbindung getrennt. Umda- sGesprächzubeenden, die Taste “I” drücken. WährendderAktivierungszeitdesAudiosignalsist die rote LED “M” erleuchtet. Interner Ruf. Die Internruftaste des gewünschten (Video-)Haustelefons - sofern program
miert - drücken. Vom Lautsprecher des anrufenden Videohaustelefons ist en- tweder das Rufzeichen (wenn der Ruf möglich ist) oder das Besetztzeichen (wenn der Ruf nicht möglich ist) zu hören. Im angerufenen Videohaustelefon beginnt das Läutwerk zyklisch im Rhythmus von 1 s Ton und 4 s Pause zu läuten. Die maximale Rufdauer beträgt 30 s (6 Zyklen). Wenn der Ruf unterbro
chen werden soll, die Taste Sprechen/Hören “I” drücken, bevor der Angerufene antwortet. Um den Anruf am angerufenen (Video-) Haustelefon zu beantworten, den Hörer abnehmen oder die Taste Sprechen/Hören drücken.Beim Antworten wird das Videohaustelefon direkt mit der angerufenen Person verbunden. Die maximale Gesprächsdauer beträgt 5 Minuten. Nach Ablauf der Gesprächszeit kann das Gespräch fortgesetzt werden ohne den Hörer aufzulegen, wenn der Ruf innerhalb von 10 s erneut ausgeführt wird. Ein eventueller Ruf von der Türstation hat Vorrang vor dem internen Ruf. Nicht angenommene Rufe. Die Abschaltung des Ruftons wird ist durch die ständiges Leuchten der roten LED “M” gezeigt. Wenn das Videohaustelefon vom Klingeltableau angerufen wird, solange der Ruf abgeschaltet ist, werden die Rufe verweigert. Bei Verwei
gerung der Rufe erlischt die rote LED “M” so oft wie Rufe verweigert worden sind (Höchstzahl nicht angenommener Rufe ist 4). Die Anzeige wird etwa alle 10 s wiederholt. Die Löschung der nicht angenommenen Rufe erfolgt bei er
neuter Aktivierung des Läutwerks, bei Reset des Videohaustelefons oder bei Stromausfall in der Anlage. An der Türstation wird die Verweigerung durch einen ablehnenden Ton (mehrere 100 ms lange “Pieptöne” mit einer 100 ms langen Pause für insgesamt 5 s) gemeldet. An der Türstation mit Display wird auch die Meldung “Nicht stören” angezeigt. Die Programmierung der Tasten “G” und “I” kann in zwei verschiedenen Konfigurationen (Kommunikationsmo
dus “HANDS-FREE” oder mit GEDRÜCKTER Taste Sprechen/Hören) erfolgen, u.z. mit dem an ein Klingeltableau mit Tasten und/oder mit alphanumerischer Tastatur angeschlossenen Programmiergerät Art. 950C mit Softwareversion ab V4. Siehe Anleitungen des Programmiergeräts Art. 950C und der Klingeltable
aus bzw. der elektronischen Einheiten. Türöffnertaste Die Türöffnertaste jedes Geräts funktioniert folgendermaßen. - Gerät mit aufgelegtem Hörer Türöffner wird zur letzten Türstation ge- leitet, mit der gesprochen, oder von der angerufen wurde. - Gerät mit abgehobenem Hörer aber ohne bestehende Gesprächsverbindung Ruf an Zentrale, wenn das Flag der Zentrale auf JA gesetzt ist. Ander- nfalls wie im ersten Fall. - Gerät mit abgehobenem Hörer und mit bestehender interner Gesprächsverb
indung wie im ersten Fall. - Gerät mit abgehobenem Hörer und mit bestehender Gesprächsverbindung oder nach Ruf vom Klingeltableau Türöffner wird zu der Türstation geleitet, mit der gerade gesprochen wird oder von der angerufen wurde. Praktisch wird immer ein Türöffner betätigt, außer wenn der Hörer abgenom
men und sofort die Türöffnertaste gedrückt wird. Auch dieser Fall kann auf Standard gesetzt werden, wenn in der Anlage keine Pförtnerzentrale vorhan
den ist und das Flag der Zentrale auf NEIN gesetzt wird. Hinweis : In Baureihe 6600 ist der entsprechende Betrieb das Drücken der „Freihandige“-Taste für einen Augenblick und dann die Türschlosstaste. Auf diesen Fall auch wird die Zentrale angerufen. Schaltpläne. Programmierung der Tasten Das Videohaustelefon wird mit drei zusätzlichen Tasten für die Funktionen Türöffner, Selbsteinschaltung und für die Zusatzfunktion “Treppenhausbe
leuchtung” geliefert. Letztere aktiviert das 1. Relais des 1. Antriebs (Art. 69RH), wenn sie an der Anlage angeschlossen ist und mit anderen 6 Tasten für die internen Rufe und Zusatzdienste. Mit Ausnahme der Zuweisung der Funktionen “interne Rufe” und “Selbsteinschaltung” an eine bestimmte Türstation muss zur Änderung der Funktionsart der Tasten das Programmiergerät Art. 950C oder mit SaveProg benutzt werden. Programmierung der Tasten für interne Rufe (Bei Baureihe 8870, Giotto und Petrarca heben sie den Hörer des zurufenden Haustelefons /Vide- ohaustelefons. Bei Baureihe 6600 die Taste Sprechen/Hören “I”gedrückt halten). Programmierungsphase:
1) Die “I” Taste drücken und gedrückt halten.
2) Dann die „H” Taste drücken und gedrückt halten zusammen mit der “I”
3) Zirka 3 Sekunden warten bis die rote Led „M“ blinkt.
4) Nun wird der Mikroprozessor physisch wieder hergestellt.
5) Beide Tasten “I” und “H” loslassen.
6) Die zuprogrammierende „N“ Taste drücken und gedrückt halten.
7) Nach 2 Sekunden gibt das Videohaustelefon einen lauten Signalton ab,
während das andere Haustelefon / Videohaustelefon gibt einen aufsteigen- den Drei-Tonleiter ab.
8) Die auf den internen Ruf bezügliche „N“ Taste loslassen.
9) Am angerufenen Haustelefon /Videohaustelefon (das Videohaustelefon mit
dem Dreiklangton) eine der Tasten drücken, die als Türöffnertaste oder F1 oder F2 oder F1, F2 oder Aktor programmiert sind, drücken.
10) Ein lauter Signalton bestätigt das Ende der Prozedur.
Dieselbe Prozedur kann auch für andere Haustelefone / Videohaustelefone und eventuelle Internruftasten wiederholt werden. HINWEIS: Bei den Videohaustelefonen Art. 6611/AU, 661C/AU, 6711/AU kann mit derselben Prozedur auch eine Taste “N” programmiert werden. Programmierung der Selbsteinschalttaste an einer bestimmten Türstat- ion. Programmierungsphase:
1) Die “I” Taste drücken und gedrückt halten.
2) Dann die „H” Taste drücken und gedrückt halten zusammen mit der “I”
3) Zirka 3 Sekunden warten bis die rote Led „M“ blinkt.
4) Nun wird der Mikroprozessor physisch wieder hergestellt.
5) Beide Tasten “I” und “H” loslassen.
6) Die zuprogrammierende „N“ Taste drücken und gedrückt halten.
7) Nach 2 Sekunden gibt das Videohaustelefon einen lauten Signalton ab.
8) Die auf die Selbsteinschaltung bezügliche Taste „N“ loslassen.
9) Bei Klingeltableaus mit Tasten die Ruftaste drücken, mit der das Haustele-
fon / Videohaustelefon gerufen wird, bei alphanumerischen Klingeltableaus den Rufcode eingeben und die Taste “ ” drücken.
10) Ein lauter Signalton bestätigt das Ende der Prozedur.
HINWEIS: Bei den Videohaustelefonen Art. 6611/AU, 661C/AU, 6711/AU kann mit derselben Prozedur auch eine Taste “N” programmiert werden. Wiederherstellung des Defaultwerts der Tasten. Programmierungsphase:
1) Die “I” Taste drücken und gedrückt halten.
2) Die “H” Taste drücken und gedrückt halten zusammen mit der “I” Taste.
3) Zirka 3 Sekunden warten bis die rote Led „M“ blinkt.
4) Die auf Defaultwert zuprogrammierende Taste drücken und gedrückt hal-
5) Nach 2 Sekunden gibt das Videohaustelefon einen lauten signalton ab.
6) Die Tasten loslassen und die auf Defaultwert zuprogrammierende Taste
wieder drücken. HINWEIS: Bei den Videohaustelefonen Art. 6611/AU, 661C/AU, 6711/AU kann mit derselben Prozedur auch eine Taste “N” programmiert werden. Totale Löschung der Programmierungen Diese Prozedur wird empfohlen, wenn der zuvor programmierte ID-Code eines Haustelefons/Videohaustelefons geändert, und die Programmie- rung der Funktionen des Geräts nicht beibehalten werden soll. Programmierungsphase:
1) Die „I“ Taste drücken und gedrückt halten.
2) Dann die „H” Taste drücken und gedrückt halten zusammen mit der “I”
3) Zirka 3 Sekunden warten bis die rote Led „M“ blinkt.
4) Nun wird der Mikroprozessor physisch wieder hergestellt.
gekennze- ichnet ist. Für die korrekte Anpassung der Leitung ist die Einstel- lung gemäß der folgender Regel vorzunehmen: Die Position “A” beibehalten, wenn der BUS vom Gerät ein- und wieder austritt; Auf Position “B” (Elvox-Kabel) bzw. in Position “C” (“CAT-5-Kabel” mit gepaarten Doppeladern), verset- zen, wenn die Busleitung im Gerät selbst “terminiert”.
(Version für “DIN-Schiene”) IMMER den Ausgang 1 des Verteilers Art.692D ver- wenden (der einzige ohne Terminierungs-Steck- brücke). Für die Terminierung von Art.692D: Wenn die Ausgänge “OUT”, “2”, “3” oder “4” nicht benutzt werden, die Steckbrücke am Steckverbinder “TOUT”, “T2”, “T3” bzw. “T4” EINGESETZT LASSEN. Die Standardposition der Steckbrücke “TOUT” ist “100” (Elvox-Kabel), nur bei Verwendung eines Cat-5-Kabels auf “50” setzen. ANLAGEN MIT AKTIVVERTEILER ART. 692D/2. NUR WENN DER BUS im Gerät selbst endet, muss die Terminierungs-Steckbrücke in Position “B” (Elvox-Ka- bel) bzw. in “C” (Cat-5-Kabel) eingesetzt werden. Bei Ein-/Austritt an den Klemmen 1-2 des Art. 692D/2 muss sie in Position “A” gelassen werden.28 ITENFRDEESPT
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