ELVOX 6611AU - Gegensprechanlage Vimar - Kostenlose Bedienungsanleitung
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| Produkttyp | Freisprech-Wohnungsstation für 2-Draht-Video-Türsprechanlage |
| Marke | Vimar |
| Modell | ELVOX 6611AU |
| Abmessungen (ca.) | 139 x 141 x 59 mm (Unterputz) |
| Stromversorgung | Über Bus (2-Draht-Leitung) |
| Betriebstemperatur | 0°C bis +40°C |
| Material | ABS |
| Klemmenleiste | Herausnehmbar |
| Elektronische Schaltung | Auf austauschbaren Karten |
| Anzahl der Tasten | 6 Hilfstasten + 8 Tasten (Türöffner, Auto-Einschalten, Sprechen, Beleuchtung, Lautstärke, Klingellautstärke, Melodieauswahl) |
| Leuchtanzeige | Rote LED (Anruf ausgeschlossen, Gespräch) und grüne LED (Tür offen) |
| Klingel | Elektronisch, mehrere programmierbare Melodien |
| Hauptfunktionen | Freisprechanruf von der Straßeneinheit, Gegensprechkommunikation, Türöffner, automatische Einschaltung, Klingel ausschalten, Lautstärkeeinstellungen |
| Programmierung | Identifikationscode, Sekundärcode, Tastenprogrammierung für Gegensprechanrufe und Hilfsdienste |
| Installation | Unterputz (Gehäuse 6149 oder Bügel R660) oder Aufputz-Wandmontage |
| Reparierbarkeit | Austauschbare Karten, herausnehmbare Klemmenleiste |
| Wartung | Mit einem weichen, trockenen Tuch reinigen |
| Sicherheit | Die geltenden elektrischen Installationsnormen beachten |
| Kompatibles Zubehör | Zusatzklingel Art. 860A, Programmator Art. 950C, Aktor Art. 69RH |
Häufig gestellte Fragen - ELVOX 6611AU Vimar
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BEDIENUNGSANLEITUNG ELVOX 6611AU Vimar
Manuel installateur - Technisches Handbuch
Instrucciones instalador - Manual do instalador

UP-Haustelefon Internruf / AP-Haustelefon Internruf / Haustelefon Tischgerät Internruf
Port.automát. empotr. intercomun. / Port. automát. superf. intercom. / Port. automát. sobrem. intercom.
Telefone de embeber intercom. / Telefone montagem saliente intercom. / Telefone de mesa intercom.

Die Bedienungsanleitung ist auf der Website www.vimar.com zum Download verfügbar
BESCHREIBUNG
Art. 6611/AU, 661C/AU, 6711/AU sind ein Haustelefon mit Freisprechbetrieb der Serie Wechselprechaustelefon 6600 für ZWEIDRAHT-Sprechanlagen ELVOX. Die Versionen Art. .../F haben gleiche Eigenschaften und weisen keinerlei Unterschiede bei Installation und Programmierung auf. Sie sind serienmäßig mit 6 Tasten für Zusatzfunktionen oder Wechselsprechrufe und 8 Tasten ausgestattet, nämlich einem Türöffner, einer Taste zur Selbsteinschaltung des Haustelefons in der Anlage auch ohne Ruf, einer Gesprächstaste, einer Taste für die Zusatzfunktion "Treppenhausbeleuchtung", zwei Tasten für die interne Lautstärkenregelung des Audiosignals, des Läutwerks, und zwei Tasten für die Wahl des Klingeltons. Für die Leuchtanzeigen von: Rufabschaltung, unbeantwortete Rufe, nicht verfügbare Funktionen und Tür/Tor offen sind am Haustelefon zwei Leds (rot und grün) vorhanden.
- Für die Installation des UP-Haustelefons (Art. 6611) ist das Unterputzgehäuse Art. 6149 erforderlich und die Halter Art. R660 falls von Installation an Gipspappe.
- Die Up-Installation des Haustelefons (Art. 6711) erfordert den seriengelieferten Wand-Befestigungshalter.

Technische Merkmale des Videohaustelefons
- Haustelefon aus ABS.
- Herausnehmbare Klemmenleiste.
- 4" LCD-Flachbildschirm.
- Elektronischer Schaltkreis auf auswechselbaren Platinen.
- Standard-Videosignal PAL.
- Einsatztemperatur 0° bis +40° C.
- Elektronisches Läutwerk.
- Eingang für Etagenruf mit anderem Rufton als Ruf von der Türstation.
- Ausgang für Zusatzläutwerk Art. 860A.
- Versorgung vom Bus.
Kontrollen und Einstellungen
B) Mikrofon.
C) Lautsprecher.
D) Tastenpaar.
Bei ausgeschaltetem Haustelefon wird mit den Tasten die Melodie für Ruf von der Außenstation gewählt. Programmierung der Melodie: Eine der beiden Tasten mindestens 2 Sekunde gedrückt halten. Anschließend die gewünschte Melodie durch wiederholte Betätigung der Tasten wählen.
E) Tastenpaar.
1) Während des Gesprächs mit der „I“ Taste gedrückt die „D“ Tasten drücken um die Lautstärke des Interaudio zu erhöhen oder vermindern.
2) In Ruhezustand einstellen sie die Klingellautstärke (mit Haustelefon nicht in Sprechverbindung): eine der zwei "D" Tasten für 2 Sekunden gedrückt halten, die Tasten mehrmals wieder drücken um die Lautstärke zu erhöhen oder vermindern oder die Klingellautstärke ausschalten. Die "D" Tasten die Klingelautstärke einstellen auch während den Tonübertragung des intern- oder Externrufs.
F) Taste: für Zusatzfunktion: 1. Relais des 1. Antriebs Art. 69RH.
G) ≡ Taste: für Türöffner: und es endet auch das ggf. geführte Gespräch.
H) □ Taste: für die Selbsteinschaltung des Haustelefon ermöglicht Selbsteinschaltung der Anlage vom Innen Klingeltableauruf.
I) Taste für Sprechen/Hören: für Verbindung mit der Außenstation nach Ruf und/oder Monitoreinschaltung drücken um das Audio zu aktivieren. Durch wieder Drücken der Taste endet die Konversation. Der Konversation bleibt die rote LED eingeschaltet.
L) Anzeige Tür offen: die Grüne LED-Einschaltung zeigt dass eine Tür geöffnet ist und die ausgeschaltete Led zeigt dass alle Türe gesclossen sind an (die Funktion ist option in Bezug auf die Installationart)
M) Anzeige Rufabschaltung: Diese Led leuchtet ständig auf, wenn das Läutwerk abgeschaltet wurde (siehe Punkt "E") und blinkt, wenn Anrufe verweigert wurden. Die rote LED ist für die gesamte Gesprächsdauer erleuchtet, d.h. solange das Audiosignal aktiv ist.
N) Tasten: für die Aktivierung der Zusatzdienste oder Wechselsprechrufe (für die Programmierung).
Hinweis: An der Rückseite des Videohaustelefons 6611/AU und 6711/AU befindet sich die RESET-Taste für die Programmierungsphasen. Beim Tischmotor Art. 661C/AU befinden sich die RESET Taste und der Trimmer unter dem Haustelefonboden.
Anschlussklemmenleiste und Steckverbinder
+12, CH) Anschluss Zusatzläutwerk.
1, 2) BUS-Leitung.
FP, M) Anschluss für Etagenruftaste.
INSTALLATION 6611/AU
- Das Haustelefon fern von Licht- und Wärmequellen installieren.
- Das UP-Gehäuse Art. 6149 auf einer Höhe von etwa 1,40 m über dem Boden an der Wand installieren.
- Das Klemmenbrett anschliessen.
- Die Plastikstrebe vom Gehäuse entfernen (siehe Detail 1 in Abb. 2)
- Das Haustelefon mit den 4 mitgelieferten Schrauben am Gehäuse befestigen (Abb. 2).
- Die seitlichen Blenden einsetzen. Die Blende mit dem Schlitz für das Mikrofon muss rechts eingesetzt werden (Abb. 2).

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Up-Montage 139 mm 136 mm 141mm 59mm 10mm (Mikrofon) Part. 1 Abb. 2 Art. 6149INSTALLATION DES ART. 6611/AU MIT HALTERUNGEN ART. R660.
- Das Haustelefon fern von Licht- und Wärmequellen installieren.
- Ein 120 x 120 mm (zirca) Loch in die Gipspappe-Wand durchführen 1,40 m in Höhe vom Boden bis zu der Unterkannte.
- Die Halter durch Halten der Schieber auf der Haustelefonseiten vollkommen angereiht an das Haustelefon wie in Abb. gezeigt, befestigen.
- Das Klemmenbrett anschliessen.
- Das Haustelefonseiten in die Gipspappe-Wand einstecken.
- Die Schrauben befestigen so dass die Schieber auf die Gipspappe nähen können.
- Durch Anschrauben dürfen die Schieber orthogonal auf dem Monitor angereiht werden
- Die Seitenmasken einstecken und beachten Sie dass die Maske mit der Schlitze für das Mikrofon auf der Rechtenseite eingesteckt werden muss.

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Abb. 2A 120mm 120mmINSTALLATION DES ART. 6711/AU
- Das Haustelefon fern von Licht- und Wärmequellen installieren.
- Die Befestigungsplatte des Haustelefons 1,40 m. in Höhe vom Boden bis zu Unterkannt befestigen.
- Das Klemmenbrett anschliessen.
- Um das Haustelefon aus der Befestigungsplatte zu entfernen, mit einem Schraubenzieher auf die Sicherheitfeder wirken (die sich auf der Oberseite und hinten des Haustelefon) und durch Folgen der Federrichtung 3 und 4 ihn ausziehen.
Up-Wandmontage-Version

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139 mm 141mm 40mm
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① ② ③ ④ Abb. 2BINSTALLATION DES ART. 661C/AU
- Die Buchse des Wandhaustelefons befestigen und das Haustelefon an die Buchse anhaken.
- Das Klemmenbrett anschliessen.
Tischversion

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139 mm 141mm 125mm 125mm
Auf der Hinterseite der Haustelefone Art. 6611/AU und 6711/AU bestehen einige Verbinder (A-B-C) für den Video-Signalausgleich.
Für den Tisch-Umbausatz-Haustelefon Art. 661C/AU wird den Video-Signalausgleich durch eine auf dem Klemmenbrett A-B-C des Buchses befindliche Brücke durchgeführt.
Diese darf Brücke bei Anlagen mit mehreren serienangeschalteten Geräten (Haustelefonen und Videohaustelefonen) durchgeführt werden (Abb. 3).
In Serienkonfiguration die Brücke umsetzen auf Stellung „B“ nur beim letzten Gerät und die Brücke der anderen Haustelefonen und Videohaustelefonen auf der Anfangsstellung „A“ stehen lassen (Abb. 3).
Für andere Anschlusskonfigurationen wird auf nachstehende Anmerkung "Busterminierung" im Abschnitt Schaltpläne verwiesen.

flowchart
graph TD
A["Device 1"] --> B["Device 2"]
B --> C["Device 3"]
C --> D["Device 4"]
D --> E["Device 5"]
B
A
A
A
Fig. 3

Es gibt drei Programmierungsarten des Haustelefons: Zuweisung des Kenncodes oder Rufcodes (unbedingt notwendig), Zuweisung des zusätzlichen Kenncodes (für Haustelefone, die mit einem "Haupt-"Haustelefon verbunden sind), Programmierung der Tasten für Zusatzfunktionen und interne Rufe (sofern erforderlich). Die Programmierungen müssen mit eingeschalteter Anlage ohne aktive Kommunikationen durchgeführt werden, und zwar erst, nachdem die (Video-)Haustelefone an die Anlage angeschlossen, und die Türstationen programmiert wurden.
Programmierung der Kenncode
Der Kenncode wird mit Hilfe einer in der Anlage vorhandenen und bereits konfigurierten Türstation (Haupt-MASTER) programmiert. Das Videohaustelefon wird ohne zugewiesenen Kenncode geliefert. Um dies zu überprüfen, die Türöffnertaste (Buchstabe "G") drücken: das Videohaustelefon gibt einen dreifachen "Piepton" ab.
Achtung: während der Programmierung des ID-Codes des Videohaustelefons betragen 30 s von dem Moment in dem aufruft man die Programmierung beim Videohaustelefon bis zu dem Moment in dem wird die Ruftaste des Klingeltableaus gedrückt oder der Code gesendet.
Programmierungsphase:
1) Die "I" Taste drücken und gedrückt halten.
2) Die "H" Taste drücken und gedrückt halten zusammen mit der "I" Taste.
3) Zirka 3 Sekunden warten bis die rote Led „M“ blinkt.
4) Nun wird der Mikroprozessor physisch wieder hergestellt.
5) Beide Tasten "I" und "H" loslassen. Jetzt gibt es zirka 5 Sekunden um eine der beliebigen vorgeschriebenen.
Programmierungen durchzuführen.
6) Die Türöffnertaste "G" drücken und gedrückt halten.
7) Nach 2 Sekunden gibt das Videohaustelefon einen lauten Signalton ab, das Videohaustelefon wird eingeschaltet und mit der Türstation in Kommunikation gesetzt.
8) Bei Klingeltableaus mit Tasten die Ruftaste drücken, mit der das Videohaustelefon gerufen wird, bei alphanumerischen Klingeltableaus den Rufcode des Haupt-Haustelefons / Videohaustelefon eingeben und die Taste "drücken
9) Wenn in der Anlage ein Haustelefon / Videohaustelefon vorhanden ist, dem bereits derselbe Kenncode zugewiesen wurde, gibt die Türstation einen leisen Signalton ab und der Vorgang muss ab Punkt 1 wiederholt werden.
10) Andernfalls wird der Code dem Videohaustelefon zugewiesen und die Kommunikation beendet.
Programmierung des zusätzlichen Kenncodes
Die Programmierung des zusätzlichen Kenncodes ist nur erforderlich, wenn mit derselben Taste bzw. mit demselben Rufcode gleichzeitig mehrere Videohaustelefone läuten sollen. Die Videohaustelefone, die gleichzeitig läuten sollen, werden mit derselben Taste derselben Gruppe zugeordnet. Das "Haupt-"Haustelefon / Videohaustelefon wird zuerst mit der obigen Prozedur zur "Programmierung des Kenncodes" programmiert, die Neben-Haustelefone / Videohaustelefone derselben Gruppe werden mit dem zusätzlichen Kenncode programmiert (siehe Tabelle auf Abschnitt der Schaltpläne).
Ohne Hilfe des Programmiergerätes Art. 950C oder mit SaveProg können 3 Haustelefone und ein Master-Gerät derselben Gruppe zugeordnet werden.
Programmierungsphase:
1) Die „I“ Taste drücken und gedrückt halten.
2) Dann die „H“ Taste drücken und gedrückt halten zusammen mit der "I" Taste.
3) Zirka 3 Sekunden warten bis die rote Led „M“ blinkt.
4) Nun wird der Mikroprozessor physisch wieder hergestellt.
5) Beide Tasten "I" und "H" loslassen.
6) Die Tasten "G" Türöffner und "H" Selbststart gleichzeitig drücken und gedrückt halten.
7) Nach 2 Sekunden gibt das Haustelefon einen lauten Signalton ab und wird mit der Türstation in Kommunikation gesetzt
8) Beide Tasten "G" Türöffner und „H“ Selbsteinschaltung loslassen.
9) Bei Klingeltableaus mit Tasten die Ruftaste drücken, mit der das bereits programmierte Haupt-Haustelefon / Videohaustelefon gerufen wird, bei alphanumerischen Klingeltableaus den Rufcode eingeben und die Taste "☐" drücken.
10) Wenn in der Anlage ein Haustelefon / Videohaustelefon vorhanden ist, dem bereits derselbe Kenncode zugewiesen wurde, gibt die Türstation einen leisen Signalton ab und der Vorgang muss ab Punkt 1 wiederholt werden.
11) Nachdem dem Videohaustelefon der zusätzliche Kenncode zugewiesen wurde, wird die Kommunikation beendet.
Um die zugewiesene Nummer zu erkennen siehe Tabelle auf Abschnitt der
Schaltpläne.
Programmierung der Tasten
Das Videohaustelefon wird mit drei zusätzlichen Tasten für die Funktionen Türöffner, Selbsteinschaltung und für die Zusatzfunktion "Treppenhausbeleuchtung" geliefert. Letztere aktiviert das 1. Relais des 1. Antriebs (Art. 69RH), wenn sie an der Anlage angeschlossen ist und mit anderen 6 Tasten für die internen Rufe und Zusatzdienste. Mit Ausnahme der Zuweisung der Funktionen "interne Rufe" und "Selbsteinschaltung" an eine bestimmte Türstation muss zur Änderung der Funktionsart der Tasten das Programmiergerät Art. 950C oder mit SaveProg benutzt werden.
Programmierung der Tasten für interne Rufe (Bei Baureihe 8870, Giotto und Petrarca heben sie den Hörer des zurufenden Haustelefons /Videohaustelefons. Bei Baureihe 6600 die Taste Sprechen/Hören "I" gedrückt halten).
Programmierungsphase:
1) Die "I" Taste drücken und gedrückt halten.
2) Dann die „H“ Taste drücken und gedrückt halten zusammen mit der "I" Taste.
3) Zirka 3 Sekunden warten bis die rote Led „M“ blinkt.
4) Nun wird der Mikroprozessor physisch wieder hergestellt.
5) Beide Tasten "I" und "H" loslassen.
6) Die zoprogrammierende „N“ Taste drücken und gedrückt halten.
7) Nach 2 Sekunden gibt das Videohaustelefon einen lauten Signalton ab, während das andere Haustelefon / Videohaustelefon gibt einen aufsteigenden Drei-Tonleiter ab.
8) Die auf den internen Ruf bezügliche „N“ Taste loslassen.
9) Am angerufenen Haustelefon /Videohaustelefon (das Videohaustelefon mit dem Dreiklangton) eine der Tasten drücken, die als Türöffnertaste oder F1 oder F2 oder F1, F2 oder Aktor programmiert sind, drücken.
10) Ein lauter Signalton bestätigt das Ende der Prozedur.
Dieselbe Prozedur kann auch für andere Haustelefone / Videohaustelefone und eventuelle Internruftasten wiederholt werden.
HINWEIS: Bei den Videohaustelefonen Art. 6611/AU, 661C/AU, 6711/AU kann mit derselben Prozedur auch eine Taste "N" programmiert werden.
Programmierung der Selbsteinschalttaste an einer bestimmten Türstation.
Programmierungsphase:
1) Die "I" Taste drücken und gedrückt halten.
2) Dann die „H“ Taste drücken und gedrückt halten zusammen mit der "I" Taste.
3) Zirka 3 Sekunden warten bis die rote Led „M“ blinkt.
4) Nun wird der Mikroprozessor physisch wieder hergestellt.
5) Beide Tasten "I" und "H" loslassen.
6) Die zoprogrammierende „N“ Taste drücken und gedrückt halten.
7) Nach 2 Sekunden gibt das Videohaustelefon einen lauten Signalton ab.
8) Die auf die Selbsteinschaltung bezügliche Taste „N“ loslassen.
9) Bei Klingeltableaus mit Tasten die Ruftaste drücken, mit der das Haustelefon / Videohaustelefon gerufen wird, bei alphanumerischen Klingeltableaus
den Rufcode eingeben und die Taste " 🔊" drücken.
10) Ein lauter Signalton bestätigt das Ende der Prozedur.
HINWEIS: Bei den Videohaustelefonen Art. 6611/AU, 661C/AU, 6711/AU kann mit derselben Prozedur auch eine Taste "N" programmiert werden.
Wiederherstellung des Defaultwerts der Tasten.
Programmierungsphase:
1) Die "I" Taste drücken und gedrückt halten.
2) Die "H" Taste drücken und gedrückt halten zusammen mit der "I" Taste.
3) Zirka 3 Sekunden warten bis die rote Led „M“ blinkt.
4) Die auf Defaultwert zoprogrammierende Taste drücken und gedrückt halten.
5) Nach 2 Sekunden gibt das Videohaustelefon einen lauten signalton ab.
6) Die Tasten loslassen und die auf Defaultwert zoprogrammierende Taste wieder drücken.
HINWEIS: Bei den Videohaustelefonen Art. 6611/AU, 661C/AU, 6711/AU kann mit derselben Prozedur auch eine Taste "N" programmiert werden.
Totale Löschung der Programmierungen
Diese Prozedur wird empfohlen, wenn der zuvor programmierte ID-Code eines Haustelefons/Videohaustelefons geändert, und die Programmierung der Funktionen des Geräts nicht beibehalten werden soll.
Programmierungsphase:
1) Die „I“ Taste drücken und gedrückt halten.
2) Dann die „H“ Taste drücken und gedrückt halten zusammen mit der "I" Taste.
3) Zirka 3 Sekunden warten bis die rote Led „M“ blinkt.
4) Nun wird der Mikroprozessor physisch wieder hergestellt.
5) Beide Tasten "I" und "H" loslassen.
6) Die Selbsteinschaltung "H" Taste drücken und gedrückt halten.
7) Nach 2 Sekunden das Videoaustelefon gibt einen langen (2 Sekunden lang) Ton.
8) Die Selbsteinschaltung Taste „H“ loslassen.
9) Während des langen Tons die Türöffnertaste "G" drücken.
BETRIEB
Die Rufe von der Türstation, die internen Rufe und die Etagenrufe unterscheiden sich durch verschiedene Ruftöne.
Ruf von der Türstation.
Die Rufe von der Türstation folgen nicht auf den Druck der Ruftaste, sondern werden intern vom Videohaustelefon generiert. Die Rufzeit des Zusatzläutwerks Art. 860A Rufzyklus beträgt 1 Sekunde Ton und 2 Sekunden Pause und wird zwei Mal wiederholt (an der Türstation eingegebener Defaultwert). Die Rufzeit des Türgongs "Ding-Dong" und "Ding-Dong-Dang" folgt nicht dem vom Rufzyklus vorgegebenen Takt sondern dem eigenen Takt des Türgongs.
Zum Antworten die Taste "I" drücken und loslassen. Sollte die Taste "I" beim Ruf bereits gedrückt sein, so ist sie loszulassen und erneut zu drücken. Die Zeit für die Beantwortung des Rufs (30 s) und die Gesprächszeit (2 Minuten, Defaultwert) sind in den Parametern der Türstation eingegeben. Nach Ablauf der Gesprächszeit kann das Gespräch fortgesetzt werden, falls der Ruf innerhalb von 10 Sekunden vom gleichen Klingeltableau getätigt wird. Währenddes GesprächskanndasAudiosignaldurchDrückender Taste "I" kurzunterbrochenwerden (max. 5 Sekunden).
Um das Gespräch wieder aufzunehmen, die Taste Sprechen/Hören "I" innerhalb 5 s erneut drücken, andernfalls wird die Verbindung getrennt. UmdasGesprächzubeenden, die Taste "I" drücken.
WährendderAktivierungszeitdesAudiosignalsist die rote LED "M" erleuchtet.
Interner Ruf.
Die Internruftaste des gewünschten (Video-)Haustelefons - sofern programmiert - drücken. Vom Lautsprecher des anrufenden Videohaustelefons ist entweder das Rufzeichen (wenn der Ruf möglich ist) oder das Besetztzeichen (wenn der Ruf nicht möglich ist) zu hören. Im angerufenen Videohaustelefon beginnt das Läutwerk zyklisch im Rhythmus von 1 s Ton und 4 s Pause zu läuten. Die maximale Rufdauer beträgt 30 s (6 Zyklen). Wenn der Ruf unterbrochen werden soll, die Taste Sprechen/Hören "I" drücken, bevor der Angerufene antwortet. Um den Anruf am angerufenen (Video-) Haustelefon zu beantworten, den Hörer abnehmen oder die Taste Sprechen/Hören drücken. Beim Antworten wird das Videohaustelefon direkt mit der angerufenen Person verbunden. Die maximale Gesprächsdauer beträgt 5 Minuten. Nach Ablauf der Gesprächszeit kann das Gespräch fortgesetzt werden ohne den Hörer aufzulegen, wenn der Ruf innerhalb von 10 s erneut ausgeführt wird. Ein eventueller Ruf von der Türstation hat Vorrang vor dem internen Ruf.
Nicht angenommene Rufe.
Die Abschaltung des Ruftons wird ist durch die ständiges Leuchten der roten LED "M" gezeigt. Wenn das Videohaustelefon vom Klingeltableau angerufen wird, solange der Ruf abgeschaltet ist, werden die Rufe verweigert. Bei Verweigerung der Rufe erlischt die rote LED "M" so oft wie Rufe verweigert worden sind (Höchstzahl nicht angenommener Rufe ist 4). Die Anzeige wird etwa alle 10 s wiederholt. Die Löschung der nicht angenommenen Rufe erfolgt bei erneuter Aktivierung des Läutwerks, bei Reset des Videohaustelefons oder bei Stromausfall in der Anlage. An der Türstation wird die Verweigerung durch einen ablehnenden Ton (mehrere 100 ms lange "Pieptöne" mit einer 100 ms langen Pause für insgesamt 5 s) gemeldet. An der Türstation mit Display wird auch die Meldung "Nicht stören" angezeigt. Die Programmierung der Tasten "G" und "I" kann in zwei verschiedenen Konfigurationen (Kommunikationsmodus "HANDS-FREE" oder mit GEDRÜCKTER Taste Sprechen/Hören) erfolgen, u.z. mit dem an ein Klingeltableau mit Tasten und/oder mit alphanumerischer Tastatur angeschlossenen Programmiergerät Art. 950C mit Softwareversion ab V4. Siehe Anleitungen des Programmiergeräts Art. 950C und der Klingeltableaus bzw. der elektronischen Einheiten.
Türöffnertaste
Die Türöffnertaste jedes Geräts funktioniert folgendermaßen.
- Gerät mit aufgelegtem Hörer → Türöffner wird zur letzten Türstation geleitet, mit der gesprochen, oder von der angerufen wurde.
- Gerät mit abgehobenem Hörer aber ohne bestehende Gesprächsverbindung → Ruf an Zentrale, wenn das Flag der Zentrale auf JA gesetzt ist. Andernfalls wie im ersten Fall.
- Gerät mit abgehobenem Hörer und mit bestehender interner Gesprächsverbindung → wie im ersten Fall.
- Gerät mit abgehobenem Hörer und mit bestehender Gesprächsverbindung oder nach Ruf vom Klingeltableau → Türöffner wird zu der Türstation geleitet, mit der gerade gesprochen wird oder von der angerufen wurde.
Praktisch wird immer ein Türöffner betätigt, außer wenn der Hörer abgenommen und sofort die Türöffnertaste gedrückt wird. Auch dieser Fall kann auf Standard gesetzt werden, wenn in der Anlage keine Pförtnerzentrale vorhanden ist und das Flag der Zentrale auf NEIN gesetzt wird.
Hinweis : In Baureihe 6600 ist der entsprechende Betrieb das Drücken der „Freihandige“-Taste für einen Augenblick und dann die Türschlosstaste. Auf diesen Fall auch wird die Zentrale angerufen.
Dieser Hinweis gilt für alle Geräte der Technologie Due Fili Plus mit "Steckverbinder oder DIP-Schalter der Busterminierung", der mit dem Aufdruck "ABC" markiert und der auf den Anschlussplänen mit * gekennzeichnet ist.
Für die korrekte Anpassung der Leitung ist die Einstellung gemäß der folgender Regel vorzunehmen:
Die Position "A" beibehalten, wenn der BUS vom Gerät ein- und wieder austritt;
Auf Position "B" (Elvox-Kabel) bzw. in Position "C" ("CAT-5-Kabel" mit gepaarten Doppeladern), versetzen, wenn die Busleitung im Gerät selbst "terminiert".
"A" = KEINE TERMINIERUNG
"B" = TERMINIERUNG 100 Ohm
“C” = TERMINIERUNG 50 Ohm
ANLAGEN MIT PASSIVVERTEILER ART.692D (Version für "DIN-Schiene")
IMMER den Ausgang 1 des Verteilers Art.692D verwenden (der einzige ohne Terminierungs-Steckbrücke). Für die Terminierung von Art.692D: Wenn die Ausgänge "OUT", "2", "3" oder "4" nicht benutzt werden, die Steckbrücke am Steckverbinder "TOUT", "T2", "T3" bzw. "T4" EINGESETZT LASSEN. Die Standardposition der Steckbrücke "TOUT" ist "100" (Elvox-Kabel), nur bei Verwendung eines Cat-5-Kabels auf "50" setzen.
ANLAGEN MIT AKTIVVERTEILER ART. 692D/2.
NUR WENN DER BUS im Gerät selbst endet, muss die Terminierungs-Steckbrücke in Position "B" (Elvox-Kabel) bzw. in "C" (Cat-5-Kabel) eingesetzt werden. Bei Ein-/Austritt an den Klemmen 1-2 des Art. 692D/2 muss sie in Position "A" gelassen werden.
\*
BUS TERMINATION
Türsprechanlage für Ein- und Mehrfamilienhäuser mit einem externen Klingeltableau (REF. SI649).
C - Externes Audio-Klingeltableau mit Tasten
C0 - Externes alfanumerisches Audio-Klingeltableau
F - Netzgerät Art. 6922
K - Etagenruftaster
L - Elektroschloss 12 VDC
P - Türöffner
X - Kabel Art. 732H, 732I (Zwei verdrillte Drähte)
Anschlussplan des zusätzlichen elektronischen Läutwerks Art. 860A.
Das elektronische Läutwerk Art. 860A hat zwei verschiedene Töne mit Zwei- und Dreiklangtönen zwischen Klemme 7 und Klemme 8. Das Läutwerk wird mit Netzspannung versorgt.
Anschlussplan des Etagenrufs
Bei Betätigung der Etagenruftaste klingelt das Haustelefon mit einem anderen Ton als bei einem Ruf von der Türstation oder bei einem internen Ruf.
Anschlussplan von zusätzlichen Läutwerken
Bei Benutzung des Relais Art. 0170/101 können zusätzliche Läutwerke angeschlossen werden, die von 12V bis zu Netzspannung funktionieren und wie im Anschlussplan dargestellt angeschlossen werden.
Die Installation hat gemäß den im Verwendungsland der Produkte geltenden Vorschriften zur Installation elektrischer Ausrüstungen zu erfolgen.
Zum Schutz von Umwelt und Gesund-
