BEDIENUNGSANLEITUNG Thision S PLUS Elco
DE Betriebsanleitung
Für die autorisierte Fachkraft
I Istruzioni d'uso
Per il tecnico autorizzato
GB Operating Manual
Authorized technicians only
F Notice d'exploitation
Pour le personnel autorisé
NL Gebruiksaanwijzing
Voor de erkende vakman

Kurzbeschreibung/Merkmale/Funktionen 3
Bedienelemente 4
Beschreibung Display Programmierung....5
Kurzübersicht über die Hauptfunktionen am elektronischen Regler......6
Parametrierung Endbenutzer ....7
Parameter Heizungsfachkraft....10
Info-Anzeige, Handbetrieb, Schornsteinfegerfunktion ....33
Fehlermeldung / Wartung....34
Einstellungen im Detail
Menü Uhrzeit Datum / Bedieneinheit....37
Menü Zeitprogramme / Ferien 39
Menü Heizkreise ....41
Menü Trinkwasser....51
Menü Verbraucherkreise 55
Menü Schwimmbad....56
Menü Vorregler/Zubringerpumpe 57
Menü Kessel 59
Menü Kaskade 64
Menü Solar....66
Menü Feststoffkessel 70
Menü Pufferspeicher....71
Menü Trinkwasser-Speicher....74
Menü Konfiguration....78
Menü LPB 89
Menü Fehler; Wartung/Service....91
Menü Ein-/Ausgangstest, Status 94
Menü Diagnose 95
Menü Feuerungsautomat 96
Notizen 97
Kurzbeschreibung, Merkmale, Funktionen
Kurzbeschreibung
Die Regelung LMS ist eine
witterungsgeführte digitale
Heizungsregelung für zwei Mischer-
Heizkreise, sowie der Trinkwasserbe-
reitung, Kaskadierung und dem Feuer-
rungsautomat für den Brenner.
Darüberhinaus sind verschiedene
Zusatzfunktionen zuschaltbar.
Die Heizungsregelung berechnet mit
Hilfe des Außentemperaturfühlers die
notwendigen Solltemperaturen für den
Kessel und die Heizkreise und steuert
die Trinkwasserbereitung.
Mit zuschaltbaren Optimierungsfunktio-
nen lässt sich eine optimale Energie-
einsparung erreichen.
Merkmale
Heizungsregelung mit folgenden Funktionen
• Betriebsart Heizung, Trinkwasser
- Sollwerteinstellung für Heizung, Trinkwasser
- Infotaste
- Handfunktion
- Kaminfegerfunktion
- Reset Taste
Funktionen
Witterungsgeführte Heizungsregelung für max. zwei gemischte Kreise.
Trinkwassersteuerung mit Freigabe und Sollwertvorgabe

A Ein/Aus Schalter
B Rücksprungtaste (ESC)
C Raumtemperatur- Regulierknopf
D Bestätigungstaste (OK)
E Handbetrieb- Funktionstaste
F Schornsteinfeger-Funktionstaste
G Infotaste
H Reset Taste
I Betriebsarttaste Heizkreis(e)
L Display
M Betriebsarttaste Trinkwasser
Betriebsarttaste Trinkwasser (M)
Zum Einschalten der Trinkwasserbereitung. (Balken im Display unter Wasserhahn)
Betriebsarttaste Heizkreis(e) (I)
Zur Einstellung 4 verschiedener Heizungsbetriebsarten:
Auto Uhr: Automatikbetrieb nach Zeitprogramm
Sonne 24 h: Heizen auf Komfortsollwert
Mond 24 h: Heizen auf Reduziertwert
Schutzbetr.: Heizung ausgeschaltet,
Frostschutz in Funktion
Display (L)
Infotaste (G)
Abruf folgender Informationen ohne Einfluss auf die Regelung:
Temperaturen, Betriebszustand
Heizung/Trinkwasser, Fehlermeldungen
Raumtemperatur- Regulierknopf (C)
- Zur Veränderung der Raumkomforttemperatur
- Mit diesem Drehknopf können bei der Programmierung Einstellungen angewählt und verändert werden.
Bestätigungstaste OK (D)
diese beiden Tasten werden zusammen mit dem großen Drehknopf - + für die Programmierung und Konfigurierung der Regelung benötigt. Einstellungen, die nicht mit den Bedienelementen bedienbar sind, werden durch Programmierung wahrgenommen. Durch Drücken der Taste ESC gelangen Sie jeweils einen Schritt zurück, verstellte Werte werden dabei nicht übernommen.
Um in die nächste Bedienebene zu kommen oder veränderte Werte zu speichern, wird die OK –Taste gedrückt
Handbetrieb- Funktionstaste (E)
Durch Drücken der Taste befindet sich der Regler im Handbetrieb, alle Pumpen laufen, der Mischer wird nicht mehr angesteuert, der Brenner wird auf 60°C geregelt. (Anzeige durch Schraubenschlüssel-Symbol).
Ein/Aus Schalter (A)
Stellung 0:
Gesamtes Gerät und am Gerät angeschlossene elektrische Komponenten sind stromlos. Der Frostschutz ist nicht gewährleistet.
Stellung I
Das Gerät und am Gerät ange-
schlossene Komponenten sind betriebs-
bereit.
Schornsteinfeger-Funktionstaste (F)
Durch kurzes Drücken der Taste geht der Kessel in den Betriebszustand für die Emissionsmessung. Diese Funktion muss deaktiviert werden (Anzeige durch Schraubenschlüssel-Symbol).
Reset Taste (H)
Durch kurzes Drücken der Taste (> 3s) wird die Verriegelung des Brenners aufgehoben.
Beschreibung Display
Programmierung














Heizen auf Komfortsollwert
Heizen auf Reduziert sollwert
Heizen auf Frostschutzsollwert
Laufender Prozess – bitte warten
Brenner in Betrieb (nur Öl-/Gaskessel)
Fehlermeldungen






Infoebene aktiviert
Programmierung aktiviert
Heizung vorübergehend ausgeschaltet; ECO Funktion aktiv
Ferienfunktion aktiv
Bezug auf den Heizkreis
Handbetrieb / Schornsteinfegerbetrieb
Nummer der Bedienzeile (Parameternummer)

Taste OK drücken (1x)
Endbenutzer
- gewünschtes Menü auswählen
- mit Taste OK bestätigen
- gewünschten Parameter auswählen
- mit Taste OK bestätigen
- mit + - Rad verändern
- mit Taste OK bestätigen
- mit Taste ESC zurück zur Grundanzeige
Grundanzeige
(Tasten-Ebene)
Taste OK drücken (1x)
Taste INFO drücken (4 sec)
Inbetriebsetzung Fachmann
- gewünschte Benutzer-Ebene auswählen
mit Taste OK bestätigen
- gewünschtes Menü auswählen
mit Taste OK bestätigen
- gewünschten Parameter auswählen
mit Taste OK bestätigen
- mit + - Rad verändern
mit Taste OK bestätigen
mit Taste ESC zurück zur Grundanzeige
Kurzübersicht über die Hauptfunktionen am elektronischen Regler
| Taste | Aktion | Vorgehensweise | Anzeige / Funktion |
 | gewünschte Raumtemperatur einstellen | HK2 gemeinsam mit HK1Drehknopf links/rechts betätigenDrehknopf erneut drehenAbspeichern mit Taste OKoder 5 s wartenoder -Tastendruck [IMAGE]oder ____ | Komfortsollwert mit blinkender Temperatur -Angabe blinkende Temperaturanzeige in 0,5 °C-Schritten von 10,0—30 °CKomfortsollwert übernommenKomfortsollwert nicht übernommen- nach 3 s erscheint Grundanzeige |
 | gewünschte Raumtemperatur für HK1 oder HK2 einstellen | 2. HK unabhängig von HK1Drehknopf links/rechts betätigenTaste OKDrehknopf links/rechts betätigenAbspeichern mit Taste OKoder 5 s wartenoder -Tastendruck [IMAGE] | Heizkreis wählenHeizkreis wird übernommenblinkende Temperaturanzeige in 0,5 °C-Schritten von 10,0—30 °CKomfortsollwert übernommenKomfortsollwert nicht übernommen- nach 3 s erscheint Grundanzeige |
 | Trinkwasserbetrieb EIN- oder AUS-schalten | Tastendruck | Trinkwasserbetrieb Ein / Aus(Segmentbalken unter Trinkwasser-Symbol sichtbar/unsichtbar)- Ein: Trinkwasserbereitung nach Schaltprogramm- Aus: keine Trinkwasserbereitung- Schutzfunktionen aktiv |
 | Betriebsart wechseln | Werkseinstellung1x kurzer Tastendruckerneuter kurzer Tastendruckerneuter kurzer Tastendruck | Automatikbetrieb Ein, mit:- Heizbetrieb nach Zeitprogramm- Temperatur-Sollwerte nach Heizprogramm- Schutzfunktionen aktiv- Sommer/Winter Umstellautomatik aktiv- ECO-Funktionen aktiv(Segmentbalken unter entsprechendem Symbol sichtbar)Dauernd KOMFORT heizen Ein, mit:- Heizbetrieb ohne Zeitprogramm auf Komfort-Sollwert- Schutzfunktionen aktivDauernd REDUZIERT heizen Ein, mit:- Heizbetrieb ohne Zeitprogramm auf Reduziert-Sollwert- Schutzfunktionen aktiv- Sommer/Winter Umstellautomatik aktiv- ECO-Funktionen aktivSchutzbetrieb Ein, mit:- Heizbetrieb ausgeschaltet- Temperatur nach Frostschutz- Schutzfunktionen aktiv |
| Reglerstopfunktion 1x Tastendruck (> 3 s)erneuter Tastendruck (> 3 s) | 304: Reglerstopfunktion Sollwert einstellennach 3 s erscheint Grundanzeige |
 | Anzeige versch.Informationen | 1x Tastendruckerneuter Tastendruckerneuter Tastendruck......Tastendruck | INFO-Segment wird eingeblendet- Status Kessel - Raumtemperatur- Raumtemperatur Minimum- Status Trinkwasser - Raumtemperatur Maximum- Status Heizkreis 1 - Außentemperatur- Status Heizkreis 2 - Außentemperatur Minimum- Außentemperatur Maximum- Uhrzeit / Datum - Trinkwassertemperatur 1- Fehlermeldung - Kesseltemperatur- Wartungsmeldung - Vorlauftemperatur(Anzeige der Infozeilen ist abhängig von der Konfiguration)zurück zur Grundanzeige; INFO-Segment wird ausgeblendet |
 | Betriebsweise gemäß manuell einzustellender SollwerteÄnderung der werkseitig eingestellten Kesseltemperatur | kurzer Tastendruckkurzer Tastendruck [IMAGE]Drehknopf -/+ drehenkurzer Tastendruck [IMAGE]kurzer Tastendruck [IMAGE]kurzer Tastendruck [IMAGE] | Handbetrieb Ein (Symbol-Schraubenschlüssel sichtbar)- Heizbetrieb auf voreingestellte Kesseltemperatur(Werkseinstellung = 60 °C)301: Handbetrieb Sollwert Handbetrieb einstellen?blinkende Temperaturanzeigegewünschten Sollwert einstellenStatus KesselHandbetrieb Aus (Symbol-Schraubenschlüssel erlischt) |
| Entlüftungsfunktion | 1x Tastendruck (> 3 s)erneuter Tastendruck (> 3 s) | 312: Entlüftungsfunktion EINEntlüftungsfunktion AUS |
| Aktivierung [IMAGE] | Schornstein-fegerfunktion | Tastendruck (< 3 s)erneuter Tastendruck (< 3 s) | Schornsteinfegerfunktion EinSchornsteinfegerfunktion Aus |
| kurzzeitige [IMAGE] | Absenkung der Raumtemperatur am QAA75 / 78 | Tastendruckerneuter Tastendruck | Heizen auf ReduziertssollwertHeizen auf Komfortsollwert |
| RESET | Reset-Taste | Tastendruck (> 3 s) | Gerät wird entriegelt, Alarmglocke verschwindet |
- Grundanzeige „Kesseltemperatur“
- 1 x OK – Taste drücken
- mit dem + - Drehknopf z.B. „Menü Trinkwasser“ auswählen
- 1 x OK – Taste drücken
- mit dem + - Drehknopf z.B. im Menü Trinkwasser „Parameter Nr. 1612 Reduziert sollwert“ anwählen
- 1 x OK – Taste drücken
- mit dem + - Drehknopf aktuellen Wert verändern
- 1 x OK – Taste drücken -> Wert ist gespeichert
- mit 2 x ESC- Taste zurück zur Grundanzeige „Kesseltemperatur . . .“
| Menü-Auswahl | Bedienzeile | Auswahlmöglichkeit | Einheit | Min. | Max | Werks-einstellungen* |
| Uhrzeit und Datum | 1 | Stunden/Minuten | hh:mm | 00:00 | 23.59 | |
| 2 | Tag/Monat | tt:MM | 01.01 | 31.12. | |
| 3 | Jahr | jjjj | 2004 | 2099 | |
| Bedieneinheit | 20 | Sprache | - | Englisch, Deutsch, Francais, Italiano, Dansk, Nederlands, Español, Česky, Slovenský, Türksçe | |
| Zeitprogramm Heizkreis 1 | 500 | Vorwahl | - | Mo-So, Mo-Fr, Sa-So | Mo,Di,Mi,Do,Fr,Sa,So | |
| 501 | Mo-So: 1. Phase Ein | hh:mm | 00:00 | 24:00 | |
| 502 | Mo-So: 1. Phase Aus | hh:mm | 00:00 | 24:00 | |
| 503 | Mo-So: 2. Phase Ein | hh:mm | 00:00 | 24:00 | |
| 504 | Mo-So: 2. Phase Aus | hh:mm | 00:00 | 24:00 | |
| 505 | Mo-So: 3. Phase Ein | hh:mm | 00:00 | 24:00 | |
| 506 | Mo-So: 3. Phase Aus | hh:mm | 00:00 | 24:00 | |
| 516 | Standardwerte | - | ja | nein | |
| Zeitprogramm Heizkreis 2(nur wenn aktiviert) | 520 | Vorwahl | - | Mo-So, Mo-Fr, Sa-So | Mo,Di,Mi,Do,Fr,Sa,So | |
| 521 | Mo-So: 1. Phase Ein | hh:mm | 00:00 | 24:00 | |
| 522 | Mo-So: 1. Phase Aus | hh:mm | 00:00 | 24:00 | |
| 523 | Mo-So: 2. Phase Ein | hh:mm | 00:00 | 24:00 | |
| 524 | Mo-So: 2. Phase Aus | hh:mm | 00:00 | 24:00 | |
| 525 | Mo-So: 3. Phase Ein | hh:mm | 00:00 | 24:00 | |
| 526 | Mo-So: 3. Phase Aus | hh:mm | 00:00 | 24:00 | |
| 536 | Standardwerte | - | ja | nein | |
| Zeitprogramm 3/HK3 | 540 | Vorwahl | - | Mo-So, Mo-Fr, Sa-So | Mo,Di,Mi,Do,Fr,Sa,So | |
| 541 | Mo-So: 1. Phase Ein | hh:mm | 00:00 | 24:00 | |
| 542 | Mo-So: 1. Phase Aus | hh:mm | 00:00 | 24:00 | |
| 543 | Mo-So: 2. Phase Ein | hh:mm | 00:00 | 24:00 | |
| 544 | Mo-So: 2. Phase Aus | hh:mm | 00:00 | 24:00 | |
| 545 | Mo-So: 3. Phase Ein | hh:mm | 00:00 | 24:00 | |
| 546 | Mo-So: 3. Phase Aus | hh:mm | 00:00 | 24:00 | |
| 556 | Standardwerte | - | ja | nein | |
* Siehe Betriebsanleitung Kessel
Parametrierung Endbenutzer
| Menü-Auswahl | Bedienzeile | Auswahlmöglichkeit | Einheit | Min. | Max | Werks-einstellungen* |
| Zeitprogramm 4/TWW | 560 | Vorwahl | - | Mo-So, Mo-Fr, Sa-So | Mo,Di,Mi,Do,Fr,Sa,So | |
| 561 | Mo-So: 1. Phase Ein | hh:mm | 00:00 | 24:00 | |
| 562 | Mo-So: 1. Phase Aus | hh:mm | 00:00 | 24:00 | |
| 563 | Mo-So: 2. Phase Ein | hh:mm | 00:00 | 24:00 | |
| 564 | Mo-So: 2. Phase Aus | hh:mm | 00:00 | 24:00 | |
| 565 | Mo-So: 3. Phase Ein | hh:mm | 00:00 | 24:00 | |
| 566 | Mo-So: 3. Phase Aus | hh:mm | 00:00 | 24:00 | |
| 576 | Standardwerte | - | ja | nein | |
| Zeitprogramm 5 | 600 | Vorwahl | - | Mo-So, Mo-Fr, Sa-So | Mo,Di,Mi,Do,Fr,Sa,So | |
| 601 | Mo-So: 1. Phase Ein | hh:mm | 00:00 | 24:00 | |
| 602 | Mo-So: 1. Phase Aus | hh:mm | 00:00 | 24:00 | |
| 603 | Mo-So: 2. Phase Ein | hh:mm | 00:00 | 24:00 | |
| 604 | Mo-So: 2. Phase Aus | hh:mm | 00:00 | 24:00 | |
| 605 | Mo-So: 3. Phase Ein | hh:mm | 00:00 | 24:00 | |
| 606 | Mo-So: 3. Phase Aus | hh:mm | 00:00 | 24:00 | |
| 616 | Standardwerte | - | ja | nein | |
| Ferienheizkreis 1 | 641 | Vorwahl | - | Periode 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8 | |
| 642 | Periode Beginn Tag/Monat | tt.MM | 01.01 | 31.12 | |
| 643 | Periode Ende Tag/Monat | tt.MM | 01.01 | 31.12 | |
| 648 | Betriebsniveau | - | Frostschutz | Reduziert | |
| Ferienheizkreis 2(nur wenn aktiviert) | 651 | Vorwahl | - | Periode 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8 | |
| 652 | Periode Beginn Tag/Monat | tt.MM | 01.01 | 31.12 | |
| 653 | Periode Ende Tag/Monat | tt.MM | 01.01 | 31.12 | |
| 658 | Betriebsniveau | - | Frostschutz | Reduziert | |
| Heizkreis 1 | 710 | Komfortsollwert | °C | Wert aus Bedienz. 712 | 35 | |
| 712 | Reduziertssollwert | °C | 4 | Wert aus Bedienz. 710 | |
| 714 | Frostschutzsollwert | °C | 4 | Wert aus Bedienz. 712 | |
| 720 | Kennlinie Steilheit | - | 0.10 | 4.00 | |
| 730 | Sommer-/ Winterheizgrenze | °C | ---/8 | 30 | |
| Heizkreis 2(nur wenn aktiviert) | 1010 | Komfortsollwert | °C | Wert aus Bedienz. 1012 | 35 | |
| 1012 | Reduziertssollwert | °C | 4 | Wert aus Bedienz. 1010 | |
| 1014 | Frostschutzsollwert | °C | 4 | Wert aus Bedienz. 1012 | |
| 1020 | Kennlinie Steilheit | - | 0.10 | 4.00 | |
| 1030 | Sommer-/ Winterheizgrenze | °C | ---/8 | 30 | |
| Trinkwasser | 1600 | Trinkwasser-Betriebsart | - | Aus, Ein, Eco | |
| 1610 | Nennsollwert | °C | Wert aus Bedienz. 1612 | 80 | |
| 1612 | Reduziertssollwert | °C | 8 | Wert aus Bedienz. 1610 | |
* Siehe Betriebsanleitung Kessel
Parametrierung Endbenutzer
| Menü-Auswahl | Bedienzeile | Auswahlmöglichkeit | Einheit | Min. | Max | Werks-einstellungen* |
| Schwimmbad | 2055 | Sollwert Solarbeheizung | °C | 8 | 80 | |
| 2056 | Sollwert Erzeugerbeheizung | °C | 8 | 80 | |
| Kessel | 2214 | Sollwert Handbetrieb | °C | 10 | 90 | |
| Fehler | 6700 | Fehlermeldung | - | - | - | nur Anzeige |
| 6705 | SW Diagnose Code | - | - | - | nur Anzeige |
| 6706 | FA Phase Störstellung | - | - | - | nur Anzeige |
* Siehe Betriebsanleitung Kessel
Parametrierung Heizungsfachkraft
- Grundanzeige „Kesseltemperatur“
• 1 x OK – Taste drücken
• Info-Taste 4 sek. drücken
- mit dem + - Drehknopf Inbetriebnahme- oder Fachmann-Ebene wählen
• 1 x OK – Taste drücken
- mit dem + - Drehknopf z.B. „Menü Trinkwasser“ auswählen
• 1 x OK – Taste drücken
- mit dem + - Drehknopf z.B. im Menü Trinkwasser „Parameter Nr. 1612 Reduziert sollwert“ anwählen
• 1 x OK – Taste drücken
• mit dem + - Drehknopf aktuellen Wert verändern
- 1 x OK – Taste drücken -> Wert ist gespeichert
- mit 2 x ESC- Taste zurück zur Grundanzeige „Kesseltemperatur“
Übersicht über die Inbetriebnahme-Parameter
die grau hinterlegten Parameterzeilen werden nur in der Inbetriebnahme-ebene sichtbar.
Die komplette Parameterliste wird in der Fachmannebene sichtbar.
| Menü-Auswahl | Bedienzeile | Auswahlmöglichkeit | Einheit | Min. | Max | Werkseinstellungen* |
| Uhrzeit und Datum | 1 | Stunden/Minuten | hh:mm | 00:00 | 23.59 | |
| 2 | Tag/Monat | tt:MM | 01.01 | 31.12. | |
| 3 | Jahr | jjjj | 2004 | 2099 | |
| 5 | Sommerzeitbeginn Tag/Monat | tt:MM | 01.01 | 31.12. | |
| 6 | Sommerzeitende Tag/monat | tt:MM | 01.01 | 31.12. | |
| Bedieneinheit | 20 | Sprachauswahl | - | Englisch, Deutsch Francais, Italiano, Nederlands Polski | |
| 22 | Info | - | Temporär, Permanent | |
| 26 | Sperre Bedienung | - | Aus, Ein | |
| 27 | Sperre Programmierung | - | Aus, Ein | |
| 28 | Bedieneinheit Direktverstellung | - | Speichern mit Bestätigung, Speichern automatisch | |
| 44 | Bedienung HK 2 | - | Gemeinsam mit Hk1, unabhängig | |
| 46 | Bedienung HK P | - | Gemeinsam mit Hk1, unabhängig | |
| 70 | Software-Version | - | 0 | 99.0 | |
| Zeitprogramm Heizkreis 1 | 500 | Vorwahl | - | Mo,Di,Mi,Do,Fr,Sa,So | |
| 501 | Mo-So: 1. Phase Ein | hh:mm | 00:00 | 24:00 | |
| 502 | Mo-So: 1. Phase Aus | hh:mm | 00:00 | 24:00 | |
| 503 | Mo-So: 2. Phase Ein | hh:mm | 00:00 | 24:00 | |
| 504 | Mo-So: 2. Phase Aus | hh:mm | 00:00 | 24:00 | |
| 505 | Mo-So: 3. Phase Ein | hh:mm | 00:00 | 24:00 | |
| 506 | Mo-So: 3. Phase Aus | hh:mm | 00:00 | 24:00 | |
| 516 | Standartwerte | - | Ja, Nein | |
| Zeitprogramm Heizkreis 2 (nur wenn aktiviert) | 520 | Vorwahl | - | Mo,Di,Mi,Do,Fr,Sa,So | |
| 521 | Mo-So: 1. Phase Ein | hh:mm | 00:00 | 24:00 | |
| 522 | Mo-So: 1. Phase Aus | hh:mm | 00:00 | 24:00 | |
| 523 | Mo-So: 2. Phase Ein | hh:mm | 00:00 | 24:00 | |
| 524 | Mo-So: 2. Phase Aus | hh:mm | 00:00 | 24:00 | |
| 525 | Mo-So: 3. Phase Ein | hh:mm | 00:00 | 24:00 | |
| 526 | Mo-So: 3. Phase Aus | hh:mm | 00:00 | 24:00 | |
| 536 | Standartwerte | - | Ja, Nein | |
| Zeitprogramm 3 Heizkreis 3 | 540 | Vorwahl | - | Mo,Di,Mi,Do,Fr,Sa,So | |
| 541 | Mo-So: 1. Phase Ein | hh:mm | 00:00 | 24:00 | |
| 542 | Mo-So: 1. Phase Aus | hh:mm | 00:00 | 24:00 | |
| 543 | Mo-So: 2. Phase Ein | hh:mm | 00:00 | 24:00 | |
| 544 | Mo-So: 2. Phase Aus | hh:mm | 00:00 | 24:00 | |
| 545 | Mo-So: 3. Phase Ein | hh:mm | 00:00 | 24:00 | |
| 546 | Mo-So: 3. Phase Aus | hh:mm | 00:00 | 24:00 | |
| 556 | Standartwerte | - | Ja, Nein | |
| Zeitprogramm 4 TWW | 560 | Vorwahl | - | Mo,Di,Mi,Do,Fr,Sa,So | |
| 561 | Mo-So: 1. Phase Ein | hh:mm | 00:00 | 24:00 | |
| 562 | Mo-So: 1. Phase Aus | hh:mm | 00:00 | 24:00 | |
| 563 | Mo-So: 2. Phase Ein | hh:mm | 00:00 | 24:00 | |
| 564 | Mo-So: 2. Phase Aus | hh:mm | 00:00 | 24:00 | |
| 565 | Mo-So: 3. Phase Ein | hh:mm | 00:00 | 24:00 | |
| 566 | Mo-So: 3. Phase Aus | hh:mm | 00:00 | 24:00 | |
| 576 | Standartwerte | - | Ja, Nein | |
* Siehe Betriebsanleitung Kessel
Parametrierung Heizungsfachkraft
| Menü-Auswahl | Bedienzeile | Auswahlmöglichkeit | Einheit | Min. | Max | Werkseinstellungen* |
| Zeitprogramm 5 | 600 | Vorwahl | - | Mo,Di,Mi,Do,Fr,Sa,So | |
| 601 | Mo-So: 1. Phase Ein | hh:mm | 00:00 24:00 | | |
| 602 | Mo-So: 1. Phase Aus | hh:mm | 00:00 24:00 | | |
| 603 | Mo-So: 2. Phase Ein | hh:mm | 00:00 24:00 | | |
| 604 | Mo-So: 2. Phase Aus | hh:mm | 00:00 24:00 | | |
| 605 | Mo-So: 3. Phase Ein | hh:mm | 00:00 24:00 | | |
| 606 | Mo-So: 3. Phase Aus | hh:mm | 00:00 24:00 | | |
| 616 | Standartwerte | - | Ja, Nein | |
| Ferien-heizkreis 1 | 641 Vorwahl - | | Periode 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8 | |
| 642 | Periode Beginn Tag/Monat | tt.MM | 01.01 31.12 | | |
| 643 | Periode Ende Tag/Monat | tt.MM | 01.01 31.12 | | |
| 648 | Betriebsniveau | - | Frostschutz, Reduziert | |
| Ferien-heizkreis 2(nur wenn aktiviert) | 651 Vorwahl - | | Periode 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8 | |
| 652 | Periode Beginn Tag/Monat | tt.MM | 01.01 31.12 | | |
| 653 | Periode Ende Tag/Monat | tt.MM | 01.01 31.12 | | |
| 658 | Betriebsniveau | - | Frostschutz, Reduziert | |
| Heizkreis 1 | 700 | Betriebsart HK1 | - | Schutzbetrieb, Automatik, Reduziert, Komfort | |
| 710 | Komfortsollwert | °C | Wert aus Bedienz. 712 | 35 | |
| 712 | Reduziertssollwert | °C | Wert aus Bedienz. 714 | Wert aus Bedienz. 710 | |
| 714 | Frostschutzsollwert | °C | 4 | Wert aus Bedienz. 712 | |
| 720 | Kennlinie Steilheit | - | 0.10 | 4.00 | |
| 721 | Kennlinie Verschiebung | °C | -4.5 | 4.5 | |
| 726 | Kennlinie Adaption | °C | Aus, Ein | |
| 730 | Sommer-/ Winterheizgrenze | °C | ---/8 | 30 | |
| 732 | Tagesheizgrenze | °C | ---/-10 10 | | |
| 733 | Verlängerung Tagesheizgr. | - | Nein, Ja | |
| 740 | Vorlaufsollwert Minimum | °C | 8 | Wert aus Bedienz. 741 | |
| 741 | Vorlaufsollwert Maximum | °C | Wert aus Bedienz. 740 | 80 | |
| 742 | Vorlaufsollw Raumthermostat | °C | Wert aus Bedienz. 740 | Wert aus Bedienz. 741 | |
| 746 | Verzög' Wärmeanforderung | s | 0 | 600 | |
| 750 | Raumeinfluss | % | ---/0 | 100 | |
| 760 | Raumtemperaturbegrenzung | °C | ---/0.5 | 4 | |
| 770 | Schnellaufheizung | °C | ---/0 | 20 | |
| 780 | Schnellabsenkung | - | Aus, Bis Reduziertssollwert, Bis Frostschutzsollwert | |
| 790 | Einschalt-Optimierung Max. | min | 0 | 360 | |
| 791 | Ausschalt-Optimierung Max. | min | 0 | 360 | |
| 800 | Reduziert-Anhebung Begin | °C | ---/30 | 10 | |
| 801 | Reduziert-Anhebung Ende | °C | -30 | Wert aus Bedienz. 800 | |
| 820 | Uberhitzschutz Pumpenkreis | - | Aus, Ein | |
| 830 | Mischerüberhöhung | °C | 0 | 50 | |
| 832 | Antrieb Typ | - | 2-Punkt, 3-Punkt | |
| 833 | Schaltdifferenz 2-Punkt | °C | 0 | 20 | |
| 834 | Antrieb Laufzeit | s | 30 | 873 | |
| 835 | Mischer P-Band Xp | °C | 1 | 100 | |
| 836 | Mischer Nachstellzeit Tn | s | 10 | 873 | |
* Siehe Betriebsanleitung Kessel
Parametrierung Heizungsfachkraft
| Menü-Auswahl | Bedienzeile | Auswahlmöglichkeit | Einheit | Min. Max | | Werkseinstellungen* |
| Heizkreis 1 | 850 | Estrich-Funktion | - | Aus, Funktionsheizen, Belegreifheizen, Funktions-/Belegreifheizen, Manuell | |
| 851 | Estrich Sollwert manuell | °C | 0 | |
| 855 | Estrich Sollwert aktuell | °C | - | nur Anzeige | |
| Estrich Tag aktuell | - |
| 856 | Estrich-Austrocknung Tag HK1 | - | 0 | | |
| 861 | Übertemperaturabnahme HK1 | - | Aus, Heizbetrieb, Immer | |
| 870 | HK1 mit Pufferspeicher | - | Nein, Ja | |
| 872 | HK1 mit Vorregler/Zubringerpumpe | - | Nein, Ja | |
| 890 | Vorlsollwertkorr Drehz'reg | - | Nein, Ja | |
| 898 | Betriebsniveauumschaltung | - | Frostschutz, Reduziert, Komfort | |
| 900 | Betriebsartumschaltung | - | Keine, Schutzbetrieb, Reduziert, Komfort, Automatik | |
| Heizkreis 2(nur wenn aktiviert) | 1000 | Betriebsart HK2 | - | Schutzbetrieb, Automatik, Reduziert, Komfort | |
| 1010 | Komfortsollwert | °C | Wert aus Bedienz. 712 | 35 | |
| 1012 | Reduziertssollwert | °C | Wert aus Bedienz. 714 | Wert aus Bedienz. 710 | |
| 1014 | Frostschutzsollwert | °C | 4 | Wert aus Bedienz. 712 | |
| 1020 | Kennlinie Steilheit | - | 0.10 | 4.00 | |
| 1021 | Kennlinie Verschiebung | °C | -4.5 | 4.5 | |
| 1026 | Kennlinie Adaption | °C | Aus, Ein | |
| 1030 | Sommer-/ Winterheizgrenze | °C | ---/8 | 30 | |
| 1032 | Tagesheizgrenze | °C | ---/-10 10 | | |
| 1033 | Verlängerung Tagesheizgr. | - | Nein, Ja | |
| 1040 | Vorlaufsollwert Minimum | °C | 8 | Wert aus Bedienz. 741 | |
| 1041 | Vorlaufsollwert Maximum | °C | Wert aus Bedienz. 740 | 80 | |
| 1042 | Vorlaufsollwert Raumtherm. | °C | Wert aus Bedienz. 740 | Wert aus Bedienz. 741 | |
| 1046 | Verzög' Wärmeanforderung | s | 0 | 600 | |
| 1050 | Raumeinfluss | % | ---/0 | 100 | |
| 1060 | Raumtemperaturbegrenzung | °C | ---/0.5 | 4 | |
| 1070 | Schnellaufheizung | °C | ---/0 | 20 | |
| 1080 | Schnellabsenkung | - | Aus, Bis Reduziertssollwert, Bis Frostschutzsollwert | |
| 1090 | Einschalt-Optimierung Max. | min | 0 | 360 | |
| 1091 | Ausschalt-Optimierung Max. | min | 0 | 360 | |
| 1100 | Reduziert-Anhebung Begin | °C | ---/30 | 10 | |
| 1101 | Reduziert-Anhebung Ende | °C | -30 | Wert aus Bedienz. 800 | |
| 1120 | Überhitzschutz Pumpenkreis | - | Aus, Ein | |
| 1130 | Mischerüberhöhung | °C | 0 | 50 | |
| 1132 | Antrieb Typ | - | 2-Punkt, 3-Punkt | |
| 1133 | Schaltdifferenz 2-Punkt | °C | 0 | 20 | |
| 1134 | Antrieb Laufzeit | s | 30 | 873 | |
| 1135 | Mischer P-Band Xp | °C | 1 | 100 | |
| 1136 | Mischer Nachstellzeit Tn | s | 10 | 873 | |
| 1150 | Estrich-Funktion | - | Aus, Funktionsheizen, Belegreifheizen, Funktions-/Belegreifheizen, Manuell | |
| 1151 | Estrich Sollwert manuell | °C | 0 | 95 | |
| 1155 | Estrich Sollwert aktuell | °C | - | - | nur Anzeige |
| Estrich Tag aktuell | - |
| 1156 | Estrich-Austrocknung Tag HK2 | - | 0 | 32 | |
| 1161 | Ubertemperaturabnahme HK2 | - | Aus, Heizbetrieb, Immer | |
| 1170 | HK2 mit Pufferspeicher | - | Nein, Ja | |
| 1172 | HK2 mit Vorregler/Zubringerpumpe | - | Nein, Ja | |
| 1190 | Vorlsollwertkorr Drehz'reg | - | Nein, Ja | |
| 1198 | Betriebsniveauumschaltung | - | Frostschutz, Reduziert, Komfort | |
| 1200 | Betriebsartumschaltung | - | Keine, Schutzbetrieb, Reduziert, Komfort, Automatik | |
* Siehe Betriebsanleitung Kessel
Parametrierung Heizungsfachkraft
| Menü-Auswahl | Bedienzeile | Auswahlmöglichkeit | Einheit | Min. Max | | Werkseinstellungen* |
| Trinkwasser | 1600 | Trinkwasser-Betriebsart | - | Aus, Ein, Eco | |
| 1610 | TWW-Nennsollwert | °C | 8 80 | | |
| 1612 | TWW-Reduziertssollwert | °C | 8 80 | | |
| 1614 | Nennsollwert Maximum | °C | 8 80 | | |
| 1620 | Trinkwasserfreigabe - | | 24h/Tag, Heizprogramme mit Vorverlegung, Zeitprogramm 4 | |
| 1630 | Trinkwasser Ladevorrang - | | Absolut, Gleitend, Kein (parallel), Gleitend (absolut) | |
| 1640 | Legionellenfunktion - | | Aus, Periodisch, Fixer Wochentag | |
| 1641 | Legionellenfunktion Periodizität | - | 1 | 7 | |
| 1642 | Legionellenfunktion Tag - | | Mo,Di,Mi,Do,Fr,Sa,So | |
| 1644 | Zeitpunkt für Legionellenfunktion | h:m | 00:00 | 23:50 | |
| 1645 | Legionellenfunktion Sollwert | °C | 55 | 95 | |
| 1646 | Verweildauer auf LegionellenfunktionsSollwert | min | 10 | 360 | |
| 1647 | Zirkulationspumpenbetrieb während Legionellenfkt | - | Aus, Ein | |
| 1660 | Trinkwasser Zirkulationspumpe Freigabe | - | Zeitprogramm 3, Trinkwasser Freigabe, Zeitprogramm 4, Zeitprogramm 5 | |
| 1661 | Trinkwasser Zirkulationspumpe Taktbetrieb | - | Aus, Ein | |
| 1663 | Trinkwasser Zirkulations-sollwert | °C | 8 80 | | |
| 1680 | Betriebsartumschaltung Trinkwasser | - | Kein, Aus, Ein | |
| Verbraucherkreis 1 | 1859 | Vorlaufsollwert 1 | °C | 8 | 120 | |
| 1874 | TWW-Ladevorrang VK1 | - | Nein, Ja | |
| 1875 | Übertemperaturabnahme VK1 | - | Nein, Ja | |
| 1878 | VK1 mit Pufferspeicher | - | Nein, Ja | |
| 1880 | Mit Vorregler/Zubring'pumpe | - | Nein, Ja | |
| Verbraucherkreis 2 | 1909 | Vorlaufsollwert 2 | °C | 8 | 120 | |
| 1924 | TWW-Ladevorrang VK2 | - | Nein, Ja | |
| 1925 | Übertemperaturabnahme VK2 | - | Nein, Ja | |
| 1928 | VK2 mit Pufferspeicher | - | Nein, Ja | |
| 1930 | Mit Vorregler/Zubring'pumpe | - | Nein, Ja | |
| Verbraucherkreis 3 | 1959 | Vorlaufsollwert 3 | °C | 8 | |
| 1974 | TWW-Ladevorrang VK3 | - | Nein, Ja | |
| 1975 | Übertemperaturabnahme VK3 | - | Nein, Ja | |
| 1978 | VK3 mit Pufferspeicher | - | Nein, Ja | |
| 1980 | Mit Vorregler/Zubring'pumpe | - | Nein, Ja | |
| Schwimmbad | 2055 | Sollwert Solarbeheizung | °C | 8 80 | | |
| 2056 | Sollwert Erzeugerbeheizung | °C | 8 80 | | |
| 2065 | Ladevorrang Solar | - | Priorität 1,Priorität 2,Priorität 3 | |
| 2070 | Schwimmbadtemp Maximum | °C | 8 95 | | |
| 2080 | Mit Solareinbindung - | | Nein, Ja | |
* Siehe Betriebsanleitung Kessel
Parametrierung Heizungsfachkraft
| Menü-Auswahl | Bedienzeile | Auswahlmöglichkeit | Einheit | Min. Max | | Werkseinstellungen* |
| Vorregler/Zubringerpumpe | 2110 Vorlauftemperatur-Minimalbegrenzung Vorregler | °C | 8 95 | | |
| 2111 Vorlauftemperatur-Maximalbegrenzung Vorregler | °C | 8 95 | | |
| 2121 Zubringerpumpe bei Erzeugersperre | - | Aus, Ein | |
| 2130 Mischer-Sollwertüberhöhung Vorregler | °C | 0 50 | | |
| 2132 Antrieb-Regelungsart Vorregler | - | 2-Punkt, 3-Punkt | |
| 2133 Antrieb-Schaltdifferenz Vorregler | °C | 0 20 | | |
| 2134 Laufzeit Antrieb Vorregler | s | 30 873 | | |
| 2135 P-Band (Xp) Vorregler | °C | 1 100 | | |
| 2136 Nachstellzeit (Tn) Vorregler | s | 10 873 | | |
| 2150 Vorregler/Zubringerpumpe - | | Vor Pufferspeicher, Nach Pufferspeicher | |
| Kessel | 2210 Kesseltemperatur-Minimalbegrenzung | °C | 8 95 | | |
| 2212 Kesseltemperatur-Maximalbegrenzung | °C | 8 120 | | |
| 2214 Kesselsollwert im Handbetrieb | °C | 8 120 | | |
| 2233 P-Band Xp Heizkreise | °C | 1 200 | | |
| 2234 Nachstellzeit (Tn) Heizen | s | 4 873 | | |
| 2235 Vorhaltezeit (Tv) Heizen | s | 0 30 | | |
| 2236 P-Band Xp Trinkwasser | °C | 1 200 | | |
| 2237 Nachstellzeit (Tn) Trinkwasser | s | 4 873 | | |
| 2238 Vorhaltezeit (Tv) Trinkwasser | s | 0 30 | | |
| 2241 Brennerlaufzeit-Minimalbegrenzung | min | 0 20 | | |
| 2243 Brennermindestpausenzeit | min | 0 60 | | |
| 2245 Max. Regeldiff. ohne Abbruch der Mindestpause | °C | 0 80 | | |
| 2250 Pumpennachlaufzeit | min | 0 240 | | |
| 2253 Pumpennachl'zeit nach TWW | min | 0 20 | | |
| 2270 Rücklauftemperatur-Begrenzung | °C | 8 95 | | |
| 2301 Kesselpumpe bei Erzeugersperre | - | Aus, Ein | |
| 2305 Wirkung Erzeugersperre | - | Nur Heizbetrieb, Heiz- und Trinkwasserbetrieb | |
| 2316 Temperaturhub Maximum | °C | 0 80 | | |
| 2317 Temperaturhub Nenn | °C | 0 80 | | |
| 2320 Kesselpumpenmodulation | - | Keine, Bedarf, Kesselsollwert, Temperaturhub Nenn, Brennerleistung | |
| 2321 Anlaufdrehzahl Kesselpumpe | % | 0 100 | | |
| 2322 Pumpendrehzahl Minimum Kessel | % | 0 100 | | |
| 2323 Pumpendrehzahl Maximum Kessel | % | 0 100 | | |
| 2324 Drehzahl P-Band Xp Kessel | °C | 1 200 | | |
| 2325 Drehzahl Nachstellzeit Kessel | s | 10 873 | | |
* Siehe Betriebsanleitung Kessel
Parametrierung Heizungsfachkraft
| Menü-Auswahl | Bedien-zeile | Auswahlmöglichkeit | Einheit | Min. | Max | Werkseinstellungen * |
|
| Kessel | 2326 | Drehzahl Vorhaltezeit Kessel | s | 0 | 30 | |
| 2329 | Pumpensollwertreduktion bei kleiner Kesselleist | °C 0 | 20 | | |
| 2330 | Nennleistung Kessel | kW 0 | 2000 | | |
| 2331 | Nennleistung erste Stufe | kW 0 | 2000 | | |
| 2334 | Leistung bei minimaler Pumpendrehzahl | % 0 | 100 | | |
| 2335 | Leistung bei maximaler Pumpendrehzahl | % 0 | 100 | | |
| 2441 | Maximale Gebläsedrehzahl im Heizbetrieb | U/min | 0 | 10000 | |
| 2442 | Max Gebl'drehzahl Durchlad | U/min | 0 | 10000 | |
| 2444 | Maximale Gebläsedrehzahl bei Trinkwasserbetrieb | U/min | 0 | 10000 | |
| 2445 | Gebläseabschaltung bei Heizbetrieb | - | Aus, Ein | |
| 2446 | Gebläseabschaltverzögerung | s 0 | 200 | | |
| 2450 | Reglerverzögerung | - | Aus, Nur Heizbetrieb, Nur Trinkwasserbetrieb, | |
| 2452 | Reglerverzögerung Drehzahl | U/min | 0 | 10000 | |
| 2453 | Reglerverzögerung Dauer | s 0 | 255 | | |
| 2470 | Verz' Wärmeanfo Sonderbet | s 0 | 600 | | |
| 2630 | Autom Entlüftungsfunktion | - | Aus, Ein | |
| 2655 | Einschaltdauer Entlüftung | s 0 | 240 | | |
| 2656 | Ausschaltdauer Entlüftung | s 0 | 240 | | |
| 2657 | Anzahl Wiederholungen | - | 0 100 | | |
| 2662 | Entlüftdauer Heizkreis | min | 0 | 255 | |
| 2663 | Entlüftdauer Trinkwasser | min | 0 | 255 | |
| Kaskade (nur wenn aktiviert) | 3510 | Kaskadenführungsstrategie | - | Spät ein, früh aus; Spät ein, spät aus; Früh ein, spät ein | |
| 3511 | Leistungsband, untere Grenze (Pmin) | % 0 | 100 | | |
| 3512 | Leistungsband, obere Grenze (Pmax) | % 0 | 100 | | |
| 3530 | Freigabeintegral Erzeugerfolge | °C*min | 0 500 | | |
| 3531 | Rückstellintegral Erzeugerfolge | °C*min | 0 500 | | |
| 3532 | Wiedereinschaltspere | s 0 | 1800 | | |
| 3533 | Zuschaltverzögerung Folgewärmeerzeuger | min | 0 | 120 | |
| 3534 | Zwangszeit Grundstufe bei Erzeugerzuschaltung | s 0 | 1200 | | |
| 3540 | Zeit bis autom Erzeugerfolgeumschaltung | h 10 | 990 | | |
| 3541 | Ausgrenzung bei autom. Erzeugerfolgeumschaltung | - | Keine, Erster Erzeuger, Letzter Erzeuger, Erster und letzter Erzeuger | |
* Siehe Betriebsanleitung Kessel
Parametrierung Heizungsfachkraft
| Menü-Auswahl | Bedienzeile | Auswahlmöglichkeit | Einheit | Min. Max | | Werkseinstellungen* |
| Kaskade(nur wenn aktiviert) | 3544 | Führender Erzeuger | - | 1 | 16 | |
| 3560 | Kaskade Rücklaufsollwert Minimum | °C 8 | 95 | | |
| Solar | 3810 | Temperaturdifferenz Ein Solar | °C | 0 40 | | |
| 3811 | Temperaturdifferenz Aus Solar | °C | 0 40 | | |
| 3812 Minimale Ladetemperatur Trinkwasserspeicher | °C | 8 95 | | |
| 3813 | Temp'differenz EIN Puffer | °C | 0 40 | | |
| 3814 | Temp'differenz AUS Puffer | °C | 0 40 | | |
| 3815 | Ladetemp Min Puffer | °C | 8 95 | | |
| 3816 | Temp'differenz EIN Sch'bad | °C | 0 40 | | |
| 3817 | Temp'differenz AUS Sch'bad | °C | 0 40 | | |
| 3818 | Ladetemp Min Schwimmbad | °C | 8 95 | | |
| 3822 | Ladevorrang Speicher | - | Kein, Trinkwasserspeicher, Pufferspeicher | |
| 3825 | Ladezeit relativer Vorrang | min | 2 60 | | |
| 3826 | Wartezeit relativer Vorrang | min | 1 40 | | |
| 3827 | Wartezeit Parallelbetrieb | min | 0 40 | | |
| 3828 | Verzögerung Sekundärpumpe | s | 0 | 600 | |
| 3830 | Kollektorstartfunktion | min | 5 60 | | |
| 3831 | Mindestlaufzeit Kollekt'pumpe | s | 5 | 120 | |
| 3834 | Kollektorstartfunktion Gradient | min/°C | 1 20 | | |
| 3840 | Kollektor Frostschutz | °C | -20 | 5 | |
| 3850 | Kollektorüberhitzschutz | °C | 30 | 350 | |
| 3860 | Verdampfung Wärmeträger | °C | 60 | 350 | |
| 3870 | Pumpendrehzahl Minimum | % | 0 | 100 | |
| 3871 | Pumpendrehzahl Maximum | % | 0 | 100 | |
| 3880 | Art des Frostschutzmittels | | Kein (Wasser), Ethylenglykol, Propylenglykol,Mischung Ethylen- und Propylenglykol | |
| 3881 | Frost'mittel Konzentration | % | 1 | 100 | |
| 3884 | Volumenstrom Solarpumpe | l/h | 10 | 1500 | |
| 3887 | Impulseinheit Ertrag | l | 0 | 100 | |
| Feststoffkessel | 4102 | Sperrt andere Erzeuger | | Aus, Ein | |
| 4110 | Sollwert Minimum | °C | 8 | 120 | |
| 4130 | Temperaturdifferenz EIN | °C | 1 40 | | |
| 4131 | Temperaturdifferenz AUS | °C | 0 40 | | |
| 4133 | Vergleichstemperatur | | Trinkwasserfühler B3, Trinkwasserfühler B31,Pufferspeicherfühler B4, Pufferspeicherfühler B41,Vorlaufsollwert, Sollwert Minimum | |
| 4141 | Ubertemperaturableitung | °C | 60 | 140 | |
| 4170 | Anl'frostschutz Kess'pumpe | | Aus, Ein | |
* Siehe Betriebsanleitung Kessel
Parametrierung Heizungsfachkraft
| Menü-Auswahl | Bedienzeile | Auswahlmöglichkeit | Einheit | Min. Max | | Werkseinstellungen* |
| Pufferspeicher | 4720 Automatische Erzeugersperre - | | | Keine, Mit B4, Mit B4 und B42/B41 | |
| 4721 Automatische Erzeugersperre Schaltdifferenz | °C | | 0 20 | | |
| 4722 Temp'differenz Puffer/HK bis Erzeugerfreigabe | °C | | -20 20 | | |
| 4724 Min Speich'temp Heizbetrieb | °C | | 8 95 | | |
| 4750 Pufferspeicher Ladetemperatur Maximum | °C | | 8 95 | | |
| 4755 Rückkühltemperatur Pufferspeicher | °C | | 8 95 | | |
| 4756 Pufferspeicher Rückkühlung TWW/HK's | - | | Aus, Ein | |
| 4757 Pufferspeicher Rückkühlung Kollektor | - | | Aus, Sommer, Immer | |
| 4783 Pufferspeicher mit Solareinbindung | - | | Nein, Ja | |
| 4790 Rücklaufumlenkung Temperaturdifferenz Ein | °C | | 0 40 | | |
| 4791 Rücklaufumlenkung Temperaturdifferenz Aus | °C | | 0 40 | | |
| 4795 Vergleichstemperatur Rücklaufumlenkung | - | | Pufferspeicherfühler B4, Pufferspeicherfühler B41, Pufferspeicherfühler B42 | |
| 4796 Wirksinn Rücklaufumlenkung - | | | Rücklauftemperatur-Absenkung, Rücklauftemperatur-Anhebung | |
| 4800 Pufferspeicher Teilladung Sollwert | °C | | 8 95 | | |
| 4810 Durchladung Pufferspeicher - | | | Aus, Heizbetrieb, Immer | |
| 4811 Durchladetemperatur Minimum | °C | | 8 80 | | |
| 4813 Durchladefühler - | | | Mit B4, Mit B42/B41 | |
| TWW-Speicher | 5010 Trinkwasserladung | - | | Einmal/Tag, Mehrmals/Tag, Ein | |
| 5020 Trinkwasser | °C | | 0 30 | | |
| 5021 Trinkwasser | °C | | 0 30 | | |
| 5022 Trinkwasser Nachladeregeling | - | | Nachladen, Durchladen, Durchladen Legio, Durchladen 1. Ladung, Durchladen 1. Ladung und Legio | |
| 5024 Trinkwasser Schaltdifferenz | °C | | 0 20 | | |
| 5030 Trinkwasser | min | | 10 | 600 | |
| 5040 Trinkwasser Entladeschutz | - | | Aus, Immer, Automatisch | |
| 5050 Trinkwasser Ladetemperatur | °C | | 8 95 | | |
| 5055 Trinkwasserspeicher | °C | | 8 95 | | |
| 5056 Trinkwasserspeicher | - | | Aus, Ein | |
| 5057 Trinkwasserspeicher | - | | Aus, Sommer, Immer | |
| 5060 Trinkwasser Elektroeinsatz | - | | Ersatzbetrieb, Nur im Sommer, Immer | |
| 5061 Trinkwasser Elektroeinsatz Freigabe | - | | 24h/Tag, Trinkwasser Freigabe, Zeitprogramm 4 | |
| 5062 Trinkwasser Elektroeinsatz | - | | Externer Thermostat, Trinkwasserfühler | |
| 5070 Trinkwasser Automatischer | - | | Aus, Ein | |
| 5085 Trinkwasserspeicher Übertemperaturabnahme | - | | Aus, Ein | |
* Siehe Betriebsanleitung Kessel
Parametrierung Heizungsfachkraft
| Menü-Auswahl | Bedienzeile | Auswahlmöglichkeit | Einheit | Min. | Max | Werkseinstellungen* |
| TWW-Speicher | 5090 Trinkwasserspeicher mit Pufferspeicher | - Nein, Ja | |
| 5092 Trinkwasserspeicher mit Vorregler/Zubringerpumpe | - Nein, Ja | |
| 5093 Trinkwasserspeicher mit Solareinbindung | - Nein, Ja | |
| 5101 Pumpendrehzahl Minimum Trinkwasser | % 0 | 100 | | |
| 5102 Pumpendrehzahl Maximum Trinkwasser | % 0 | 100 | | |
| 5130 Umladestrategie | - | Aus, Immer, Trinkwasserfreigabe | |
| 5131 Vergleichstemperatur | - | Trinkwasserfühler B3, Trinkwasserfühler B31 | |
* Siehe Betriebsanleitung Kessel
Parametrierung Heizungsfachkraft
| Menü-Auswahl | Bedienzeile | Auswahlmöglichkeit | Einheit | Min. | Max | Werkseinstellungen* | | |
| Konfiguration | 5700 | Anlageschema Voreinstellung | - | 1 | 4 | | | |
| 5710 | Heizkreis 1 | - | Aus, Ein | | | |
| 5715 | Heizkreis 2 | - | Aus, Ein | | | |
| 5730 | Trinkwasser-Sensor | - | Trinkwasserfühler B3, Thermostat, TWW Zapffühler B38 | | | |
| 5731 | Trinkwasser-Stellglied | - | Keine Ladeanforderung, Ladepumpe, Umlenkventil | | | |
| 5734 Grundposition TWW Umlenkventil | - | - | Letzte Anforderung, ,Heizkreis, Trinkwasser | | | |
| 5736 | Trinkwasser Trennschaltung | - | Aus, Ein | | | |
| 5737 | Wirksinn TWW Umlenkventil | - | Position Ein TWW, Position Ein Heizkreis | | | |
| 5738 Umlenkventil TWW in Mittelposition fahren | - | Aus, Ein | | | | |
| 5774 Steuerung Kesselpumpe/ TWW Umlenkventil | - | Alle Anforderungen, Nur Anforderungen HK1/TWW | | | | |
| 5840 | Solarstellglied | - | Ladepumpe, Umlenkventil | | | |
| 5841 Externer Solartauscher - | | | Gemeinsam, Trinkwasserspeicher, Pufferspeicher | | | |
| 5870 | Kombispeicher | - | Nein, Ja | | | |
| 5890 | Relaisausgang QX1 | | 0: Kein1: Zirkulationspumpe Q42: Elektroeinsatz TWW K63: Kollektorpumpe Q54: Verbr'kreispumpe VK1 Q155: Kesselpumpe Q16: Bypasspumpe Q127: Alarmausgang K108: 2. Pumpenstufe Hk1 Q219: 2. Pumpenstufe HK2 Q2210: 2. Pumpenstufe HK3 Q2311: Heizkreispumpe HK3 Q2012: Verbr'kreispumpe VK2 Q1813: Zubringerpumpe Q1414: Erzeugersperrventil Y415: Feststoffkesselpumpe Q1016: Zeitprogramm 5 K1317: Pufferrücklaufventil Y1518: Solarpumpe ext. Tauscher K919: Solarstellglied Puffer K820: Solarstellglied Schw'bad K1822: Verbr'kreispumpe VK3 Q1925: Kaskadenpumpe Q2526: Speicherumladepumpe Q1127: TWW Durchmischpumpe Q3528: TWW Zwischenkreispumpe Q3329: Wärmeanforderung K2730: Kälteanforderung K2833: Heizkreispumpe HK1 Q234: Heizkreispumpe HK2 Q635: Trinkwasserstellglied Q336: Durchl'erhitzerstellglied Q3438: Wassernachfüllung K3439: 2. Kesselpumpenstufe Q2740: Meldeausgang K3541: Betriebsmeldung K3642: Abgasklappe K3743: Gebläseabschaltung K38 | |
| 5892 | Trinkwasserstellglied Q3 | - | | | | |
| 5930 | Fühlereingang BX1 | | 0: Kein1: Trinkwasserfühler B312: Kollektorfühler B64: Trinkwasser Zirkulationsfühler B395: Pufferspeicherfühler B46: Pufferspeicherfühler B417: Abgastemperaturfühler B88: Schienenvorlauffühler B109: Feststoffkesselfühler B2210: TWW Ladefühler B3611: Pufferspeicherfühler B4212: Schienenrücklauffühler B7313: Kaskadenrücklauffühler B7014: Schwimmbadfühler B1316: Solarvorlauffühler B6317: Solarrücklauffühler B6419: Primärtauscherfühler B26 | | | |
| 5931 | Fühlereingang BX2 | | | | |
| 5932 | Fühlereingang BX3 | - | | | |
Parametrierung Heizungsfachkraft
| Menü-Auswahl | Bedienzeile | Auswahlmöglichkeit | Einheit | Min. | Max | Werkseinstellungen* | |
| Konfiguration | 5950 | Eingang H1 Funktionswahl | | 0: Keine1: BA-Umschaltung HK's+TWW2: BA-Umschaltung TWW3: BA-Umschaltung HK's4: BA-Umschaltung Hk15: BA-Umschaltung Hk26: BA-Umschaltung Hk37: Erzeugersperre8: Fehler-/Alarmmeldung9: Verbr'anforderung VK110: Verbr'anforderung VK211: Verbr'anforderung VK312: Übertemperaturableitung13: Freigabe Schwimmbad Solar14: Betriebsniveau TWW15: Betriebsniveau HK116: Betriebsniveau HK217: Betriebsniveau HK318: Raumthermostat HK119: Raumthermostat HK220: Raumthermostat HK321: Trinkwasser Durchflussschalter22: Trinkwasserthermostat24: Impulszählung28: Rückmeldung Abgasklappe29: Startverhinderung31: Kessel-Durchflussschalter32: Kessel-Druckschalter51: Verbr'anforderung VK1 10V52: Verbr'anforderung VK2 10V53: Verbr'anforderung VK3 10V54: Druckmessung 10V58: Leistungsvorgabe 10V | |
| 5960 Eingang H3 Funktionswahl - | | | | |
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* Siehe Betriebsanleitung Kessel
Parametrierung Heizungsfachkraft
| Menü-Auswahl | Bedienzeile | Auswahlmöglichkeit | Einheit | Min. Max | | Werkseinstellungen* |
| Konfiguration | 5971 Kontaktart H4 - | | Ruhe, Arbeit | |
| 5973 Frequenzwert 1 H4 - | | 0 1000 | | |
| 5974 Funktionswert 1 H4 - | | -1000 5000 | | |
| 5975 Frequenzwert 2 H4 - | | 0 1000 | | |
| 5976 Funktionswert 2 H4 - | | -1000 | |
| 5977 Eingang H5 Funktionswahl - | | 0: Keine1: BA-Umschaltung HK's+TWW2: BA-Umschaltung TWW3: BA-Umschaltung HK's4: BA-Umschaltung Hk15: BA-Umschaltung Hk26: BA-Umschaltung Hk37: Erzeugersperre8: Fehler-/Alammeldung9: Verbr'anforderung VK110: Verbr'anforderung VK211: Verbr'anforderung VK312: Übertemperaturableitung13: Freigabe Schwimmbad Solar14: Betriebsniveau TWW15: Betriebsniveau HK116: Betriebsniveau HK217: Betriebsniveau HK318: Raumthermostat HK119: Raumthermostat HK220: Raumthermostat HK321: Trinkwasser Durchflussschalter22: Trinkwasserthermostat24: Impulszählung28: Rückmeldung Abgasklappe29: Startverhinderung31: Kessel-Durchflussschalter32: Kessel-Druckschalter | |
| 5978 Kontaktart H5 - | | Ruhe, Arbeit | |
| 6020 Funkt. Erweiterungsmodul 1 - | | 0: Keine Funktion1: Multifunktional2: Heizkreis 13: Heizkreis 24: Heizkreis 35: Rücklaufregler6: Solar Trinkwasser7: Vorregler/Zubringerpumpe | |
| 6021 | Funkt. Erweiterungsmodul 2 | - | |
| 6022 | Funkt. Erweiterungsmodul 3 | - | |
| 6024 | Funkt. Eingang EX21 Modul 1 | - | 0: Keine25: Temperaturwächter HK | |
| 6026 | Funkt. Eingang EX21 Modul 2 | - | |
| 6028 | Funkt. Eingang EX21 Modul 3 | - | |
| 6030 | Relaisausgang QX21 Modul 1 | - | 0: Kein1: Zirkulationspumpe Q42: Elektroeinsatz TWW K63: Kollektorpumpe Q54: Verbr'kreispumpe VK1 Q155: Kesselpumpe Q16: Bypasspumpe Q127: Alarmausgang K108: 2. Pumpenstufe Hk1 Q219: 2. Pumpenstufe HK2 Q2210: 2. Pumpenstufe HK3 Q2311: Heizkreispumpe HK3 Q2012: Verbr'kreispumpe VK2 Q1813: Zubringerpumpe Q1414: Erzeugersperrventil Y415: Feststoffkesselpumpe Q1016: Zeitprogramm 5 K1317: Pufferrücklaufventil Y1518: Solarpumpe ext. Tauscher K919: Solarstellglied Puffer K8Siehe nächste Seite für mehr Funktionen | |
| 6031 | Relaisausgang QX22 Modul 1 | - | |
| 6032 | Relaisausgang QX23 Modul 1 | - | |
| 6033 | Relaisausgang QX21 Modul 2 | - | |
| 6034 | Relaisausgang QX22 Modul 2 | - | |
| 6035 | Relaisausgang QX23 Modul 2 | - | |
| 6036 | Relaisausgang QX21 Modul 3 | - | |
| 6037 | Relaisausgang QX22 Modul 3 | - | |
| 6038 | Relaisausgang QX23 Modul 3 | - | |
* Siehe Betriebsanleitung Kessel
Parametrierung Heizungsfachkraft
| Menü-Auswahl | Bedienzeile | Auswahlmöglichkeit | Einheit | Min. | Max | Werkseinstellungen* |
| Konfiguration | 6030 | Relaisausgang QX21 Modul 1 | - | Siehe vorige Seite für mehr Funktionen | |
| 6031 Relaisausgang QX22 Modul 1 - | | | 20: Solarstellglied Schw’bad K18 | |
| 6032 Relaisausgang QX23 Modul 1 - | | | 22: Verbr’kreispumpe VK3 Q19 | |
| 6033 Relaisausgang QX21 Modul 2 - | | | 25: Kaskadenpumpe Q25 | |
| 6034 Relaisausgang QX22 Modul 2 - | | | 26: Speicherumladepumpe Q11 | |
| 6035 Relaisausgang QX23 Modul 2 - | | | 27: TWW Durchmischpumpe Q35 | |
| 6036 Relaisausgang QX21 Modul 3 - | | | 28: TWW Zwischenkreispumpe Q33 | |
| 6037 Relaisausgang QX22 Modul 3 - | | | 29: Wärmeanforderung K27 | |
| 6038 Relaisausgang QX23 Modul 3 - | | | 30: Kälteanforderung K28 | |
| 6040 Fühlereingang BX21 Modul 1 - | | | 33: Heizkreispumpe HK1 Q2 | |
| 6041 Fühlereingang BX22 Modul 1 - | | | 34: Heizkreispumpe HK2 Q6 | |
| 6042 Fühlereingang BX21 Modul 2 - | | | 35: Trinkwasserstellglied Q3 | |
| 6043 Fühlereingang BX22 Modul 2 - | | | 36: Durch‘erhitzerstellglied Q34 | |
| 6044 Fühlereingang BX21 Modul 3 - | | | 38: Wassernachfüllung K34 | |
| 6045 Fühlereingang BX22 Modul 3 - | | | 39: 2. Kesselpumpenstufe Q27 | |
| 6046 Eingang H2 Modul 1 Funktionswahl | - | | 40: Meldeausgang K35 | |
| 6054 Eingang H2 Modul 2 Funktionswahl | - | | 41: Betriebsmeldung K36 | |
| 6062 Eingang H2 Modul 3 Funktionswahl | - | | 42: Gebläseabschaltung K38 | |
| 6047 Kontaktart H2 Modul 1 - | | | 0: Kein | |
| 6055 Kontaktart H2 Modul 2 - | | | 1: Trinkwasserfühler B31 | |
| 6063 Kontaktart H2 Modul 3 - | | | 2: Kollektorfühler B6 | |
| 6049 Spannungswert 1 H2 Modul 1 | V | | 4: Trinkwasser Zirkulationsfühler B39 | |
| 6057 Spannungswert 1 H2 Modul 2 | V | | 5: Pufferspeicherfühler B4 | |
| 6065 Spannungswert 1 H2 Modul 3 | V | | 6: Pufferspeicherfühler B41 | |
| 6050 Funktionswert 1 H2 Modul 1 | - | | 7: Abgastemperaturfühler B8 | |
| 6058 Funktionswert 1 H2 Modul 2 | - | | 8: Schienenvorlauffühler B10 | |
| 6066 Funktionswert 1 H2 Modul 3 | - | | 9: Feststoffkesselfühler B22 | |
| 6040 Fühlereingang BX21 Modul 1 - | | | 10: TWW Ladefühler B36 | |
| 6041 Fühlereingang BX22 Modul 1 - | | | 11: Pufferspeicherfühler B42 | |
| 6042 Fühlereingang BX21 Modul 2 - | | | 12: Schienenrücklauffühler B73 | |
| 6043 Fühlereingang BX22 Modul 2 - | | | 13: Kaskadenrücklauffühler B70 | |
| 6044 Fühlereingang BX21 Modul 3 - | | | 14: Schwimmbadfühler B13 | |
| 6045 Fühlereingang BX22 Modul 3 - | | | 15: Solarvorlauffühler B63 | |
| 6046 Eingang H2 Modul 1 Funktionswahl | - | | 16: Solarrücklauffühler B64 | |
| 6054 Eingang H2 Modul 2 Funktionswahl | - | | 17: Solarrücklauffühler B64 | |
| 6062 Eingang H2 Modul 3 Funktionswahl | - | | 18: Primärtauscherfühler B26 | |
| 6047 Kontaktart H2 Modul 1 - | | | 0: Keine | |
| 6055 Kontaktart H2 Modul 2 - | | | 1: BA-Umschaltung HK’s+TWW | |
| 6063 Kontaktart H2 Modul 3 - | | | 2: BA-Umschaltung TWW | |
| 6049 Spannungswert 1 H2 Modul 1 | V | | 3: BA-Umschaltung HK’s | |
| 6057 Spannungswert 1 H2 Modul 2 | V | | 4: BA-Umschaltung Hk1 | |
| 6065 Spannungswert 1 H2 Modul 3 | V | | 5: BA-Umschaltung Hk2 | |
| 6050 Funktionswert 1 H2 Modul 1 | - | | 6: BA-Umschaltung Hk3 | |
| 6058 Funktionswert 1 H2 Modul 2 | - | | 7: Erzeugersperre | |
| 6066 Funktionswert 1 H2 Modul 3 | - | | 8: Fehler-/Alammeldung | |
| 6047 Kontaktart H2 Modul 1 - | | | 9: Verbr’anforderung VK1 | |
| 6055 Kontaktart H2 Modul 2 - | | | 10: Verbr’anforderung VK2 | |
| 6063 Kontaktart H2 Modul 3 - | | | 11: Verbr’anforderung VK3 | |
| 6049 Spannungswert 1 H2 Modul 1 | V | | 12: Übertemperaturleitung | |
| 6057 Spannungswert 1 H2 Modul 2 | V | | 13: Freigabe Schwimmbad Solar | |
| 6065 Spannungswert 1 H2 Modul 3 | V | | 14: Betriebsniveau TWW | |
| 6050 Funktionswert 1 H2 Modul 1 | - | | 15: Betriebsniveau HK1 | |
| 6058 Funktionswert 1 H2 Modul 2 | - | | 16: Betriebsniveau HK2 | |
| 6066 Funktionswert 1 H2 Modul 3 | - | | 17: Betriebsniveau HK3 | |
| 6047 Kontaktart H2 Modul 1 - | | | 18: Raumthermostat HK1 | |
| 6055 Kontaktart H2 Modul 2 - | | | 19: Raumthermostat HK2 | |
| 6063 Kontaktart H2 Modul 3 - | | | 20: Raumthermostat HK3 | |
| 6049 Spannungswert 1 H2 Modul 1 | V | | 21: Trinkwasser Durchflussschalter | |
| 6057 Spannungswert 1 H2 Modul 2 | V | | 22: Trinkwasserthermostat | |
| 6065 Spannungswert 1 H2 Modul 3 | V | | 23: Temperaturwächter HK | |
| 6050 Funktionswert 1 H2 Modul 1 | - | | 24: Startverhinderung | |
| 6058 Funktionswert 1 H2 Modul 2 | - | | 25: Kessel-Durchflussschalter | |
| 6066 Funktionswert 1 H2 Modul 3 | - | | | |
Parametrierung Heizungsfachkraft
| Menü-Auswahl | Bedienzeile | Auswahlmöglichkeit | Einheit | Min. Max | | Werkseinstellungen* |
| Konfiguration | 6051 | Spannungswert 2 H2 Modul 1 | V | 0 10 | | |
| 6059 | Spannungswert 2 H2 Modul 2 | V | |
| 6067 | Spannungswert 2 H2 Modul 3 | V | |
| 6052 | Funktionswert 2 H2 Modul 1 - | | -1000 5000 | | |
| 6060 | Funktionswert 2 H2 Modul 2 - | | |
| 6068 | Funktionswert 2 H2 Modul 3 - | | |
| 6097 | Fühlertyp Kollektor - | | NTC, PT 1000 | |
| 6098 | Messwertkorrektur Kollektorfühler 1 (B6) | °C | -20 | 20 | |
| 6100 | Aussentemperaturfühler Messwertkorrektur | °C | -3 | 3 | |
| 6110 | Gebäudezeitkonstante | h | 0 50 | | |
| 6117 | Zentrale Sollwertführung | °C | 1 | 100 | |
| 6118 | Sollwertabfall Verzögerung | K/min | Aus , 1 - 200 | |
| 6120 | Anlagefrostschutz | - | Aus, Ein | |
| 6200 | Fühler speichern - | | Nein, Ja | |
| 6205 | Parameter zurücksetzen | - | Nein, Ja | |
| 6212 | Kontrollnummer Erzeuger 1 - | | 0 | 199999 | |
| 6213 | Kontrollnummer Erzeuger 2 - | | 0 | 199999 | |
| 6215 | Kontrollnummer Speicher | - | 0 | 199999 | |
| 6217 | Kontrollnummer Heizkreise | - | 0 | 199999 | |
| 6220 | Geräte-SW-Version | - | 0 99 | | |
| LPB | 6600 | LPB-Adresse | - | 0 | 239 | |
| 6601 | Segment-Adresse | - | 0 | 16 | |
| 6604 | LPB-Speisung Funktionswahl | - | Aus, Automatik | |
| 6605 | LPB-Speisung Status | - | Aus, Ein | |
| 6610 | Anzeige Systemmeldungen - | | Nein, Ja | |
| 6612 | Alarmverzögerung | min | 2-60 min | |
| 6620 | Wirkbereich der zentralen Umschaltungen | - | Segment, System | |
| 6621 | Sommer/Winter-Umschaltautomatik | - | Lokal, Zentral | |
| 6623 | Betriebsartumschaltung | - | Lokal, Zentral | |
| 6624 | Manuelle Erzeugersperre | - | Lokal, eigenes Segment | |
| 6625 | Trinkwasserzuordnung | - | Eigener Regler, Alle Regler im Segment, Alle Regler im Verbund | |
| 6632 | Aussentempgrenze von externen Erzeugern beachten | - | Nein, Ja | |
| 6640 | Uhrzeit-Lieferant | - | Autonome Uhr im Regler Vom Bus: Slave ohne Fernverstellung Vom Bus: Slave mit Fernverstellung Regler ist Uhrzeitmaster | |
| 6650 | Aussentemperatur-Lieferant | - | 0 | 239 | |
* Siehe Betriebsanleitung Kessel
Parametrierung Heizungsfachkraft
| Menü-Auswahl | Bedienzei-le | Auswahlmöglichkeit | Einheit | Min. | Max | Werkseinstellungen* |
| Fehler 6700 Fehlermeldung - | | 0 65535 | | |
| 0 65535 | | |
| 0 255 | | |
| 0 1 | | |
| min | 10 240 | |
| min | |
| min | |
| min | |
| min | 10 | 240 |
| h | 1 | 48 |
| h:m | 00:00 | 23:59 |
| - | 0 | 9999 |
| - | 0 | 9999 |
| - | 0 | 9999 |
| - | 0 255 | |
| - | 0 255 | |
* Siehe Betriebsanleitung Kessel
Parametrierung Heizungsfachkraft
| Menü-Auswahl | Bedienzeile | Auswahlmöglichkeit | Einheit | Min. | Max | Werkseinstellungen* |
| Wartung/Sonderbetrieb | 7040 Brennerstunden Wartungsintervall | h 100 | 10000 | | |
| 7041 Brennerstunden seit der Wartung | h 0 | 10000 | | |
| 7042 Brennerstarts Wartungsintervall | - 100 | 65500 | | |
| 7043 Brennerstarts seit der | - 0 | 65535 | | |
| 7044 Wartungsintervall | Monate | 1 | 240 | |
| 7045 Zeit seit der Wartung | Monate | 0 | 240 | |
| 7050 Gebläse-Drehzahlgrenze für Wartungsmeldung | U/min | 0 | 10000 | |
| 7051 Ionisationsstrom-Wartungsmeldung | - | Nein, Ja | |
| 7130 Schornsteinfegerfunktion | - | Aus, Ein | |
| 7131 Schornsteinfegerfunktion Brennerleistung | - | Teillast, Vollast, Maximale Heizlast | |
| 7140 Handbetrieb | - | Aus, Ein | |
| 7143 Reglerstoppfunktion | - | Aus, Ein | |
| 7145 Reglerstopp Sollwert | % | 0 | 100 | |
| 7146 Entlüftungsfunktion | - | Aus, Ein | |
| 7147 Entlüftungsart | - | Keine, HK Dauerlauf, HK getaktet, TWW Dauerlauf, | |
| 7170 Telefon Kundendienst | - 0 | 9 | | |
| 7250 Parametrierstick Speicherposition Datensatz | - 0 | 250 | | |
| 7251 Parametrierstick Bezeichnung Datensatz | - 0 | 255 | | |
| 7252 Parametrierstick Befehl | - | Keine Operation, Lesen von Stick, Schreiben auf Stick | |
| 7253 Parametrierstickoperation Fortschritt | % | 0 | 100 | |
* Siehe Betriebsanleitung Kessel
Parametrierung Heizungsfachkraft
| Menü-Auswahl | Bedienzeile | Auswahlmöglichkeit | Einheit | Min. | Max | Werkseinstellungen* |
| Wartung/Sonderbetrieb | 7254 Parametrierstick Status - | | | 0: Kein Stick1: Keine Operation2: Schreiben auf Stick3: Lesen von Stick4: EMV Test aktiv5: Fehler Schreiben6: Fehler Lesen7: Inkompatib. Datensatz8: Falscher Sticktyp9: Fehler Stickformat10: Datensatz prüfen11: Datensatz gesperrt12: Sperre Lesen | |
| I/O-Test | 7700 | Relaistest | - | 0: Kein Test1: Alles aus2: Relaisausgang QX13: Relaisausgang QX24: Relaisausgang QX35: Relaisausgang QX46: Relaisausgang QX21 Modul 17: Relaisausgang QX22 Modul 18: Relaisausgang QX23 Modul 19: Relaisausgang QX21 Modul 210: Relaisausgang QX22 Modul 211: Relaisausgang QX23 Modul 212: Relaisausgang QX21 Modul 313: Relaisausgang QX22 Modul 314: Relaisausgang QX23 Modul 3 | |
| 7713 | Ausgangstest P1 | % | 0 | 100 | |
| 7714 | PWM Ausgang P1 | % | 0 | 100 | |
| 7730 | Aussentemp. B9 | °C | -50 | 50 | |
| 7750 | Trinkwassertemp. B3/B38 | °C | 0 | 140 | |
| 7760 | Kesseltemp. B2 | °C | 0 | 140 | |
| 7820 | Fühlertemp. BX1 | °C | -28 | 350 | |
| 7821 | Fühlertemp. BX2 | °C | -28 | 350 | |
| 7822 | Fühlertemp. BX3 | °C | -28 | 350 | |
| 7823 | Fühlertemp. BX4 | °C | -28 | 350 | |
| 7830 | Fühlertemp. BX21 Modul 1 | °C | -28 | 350 | |
| 7831 | Fühlertemp. BX22 Modul 1 | °C | -28 | 350 | |
| 7832 | Fühlertemp. BX21 Modul 2 | °C | -28 | 350 | |
| 7833 | Fühlertemp. BX22 Modul 2 | °C | -28 | 350 | |
| 7834 | Fühlertemp. BX21 Modul 3 | °C | -28 | 350 | |
| 7835 | Fühlertemp. BX22 Modul 3 | °C | -28 | 350 | |
| 7840 | Spannungssignal H1 | V | 0 | 10 | |
| 7841 | Kontaktzustand H1 | - | Offen, Geschlossen | |
| 7845 | Spannungssignal H2 Modul 1 | V | 0 | 10 | |
| 7846 | Kontaktzustand H2 Modul 1 | - | Offen, Geschlossen | |
| 7848 | Spannungssignal H2 Modul 2 | V | 0 | 10 | |
| 7849 | Kontaktzustand H2 Modul 2 | - | Offen, Geschlossen | |
| 7851 | Spannungssignal H2 Modul 3 | V | 0 | 10 | |
| 7852 | Kontaktzustand H2 Modul 3 | - | Offen, Geschlossen | |
| 7854 | Spannungssignal H3 | V | 0 | 10 | |
| 7855 | Kontaktzustand H3 | - | Offen, Geschlossen | |
* Siehe Betriebsanleitung Kessel
Parametrierung Heizungsfachkraft
| Menü-Auswahl | Bedienzeile | Auswahlmöglichkeit | Einheit | Min. | Max | Werkseinstellungen* |
| I/O-Test | 7862 | Frequenz H4 | - | 0 | 2000 | |
| 7860 | Kontaktzustand H4 | - | Offen, Geschlossen | |
| 7865 | Kontaktzustand H5 | - | Offen, Geschlossen | |
| 7872 | Kontaktzustand H6 | - | Offen, Geschlossen | |
| 7874 | Kontaktzustand H7 | - | Offen, Geschlossen | |
| 7950 | Signal Eingang EX21 Modul 1 | - | 0V, 230V | |
| 7951 | Signal Eingang EX21 Modul 2 | - | 0V, 230V | |
| 7952 | Signal Eingang EX21 Modul 3 | - | 0V, 230V | |
| Status | 8000 | Status Heizkreis 1 | - | 0: ---1: STB angesprochen254: Wert 550; 254255: Wert 550; 255 | |
| 8001 | Status Heizkreis 2 | - | |
| 8002 | Status Heizkreis 3 | - | |
| 8003 | Status Trinkwasser | - | |
| 8005 | Status Kessel | - | |
| 8007 | Status Solar | - | |
| 8008 | Status Feststoffkessel | - | |
| 8009 | Status Brenner | - | |
| 8010 | Status Pufferspeicher | - | |
| 8011 | Status Schwimmbad | - | |
| Diagnose Kaskade (nur wenn aktiviert) | 8100 | Priorität Erzeuger 1 | - | 0 | 16 | Nur Anzeige |
| 8101 | Status Erzeuger 1 | - | 0: Fehlt1: In Störung2: Handbetrieb aktiv3: Erzeugersperre aktiv4: Schornsteinfegerfekt aktiv5: Temporär nicht verfügbar6: Aussentemp'grenze aktiv7: Nicht freigegeben8: Freigegeben |
| 8102 | Priorität Erzeuger 2 | - | 0 | 16 |
| 8103 | Status Erzeuger 2 | - | Siehe Zeilenummer 8101 |
| 8104 | Priorität Erzeuger 3 | - | 0 | 16 |
| 8105 | Status Erzeuger 3 | - | Siehe Zeilenummer 8101 |
| 8106 | Priorität Erzeuger 4 | - | 0 | 16 |
| 8107 | Status Erzeuger 4 | - | Siehe Zeilenummer 8101 |
| 8108 | Priorität Erzeuger 5 | - | 0 | 16 |
| 8109 | Status Erzeuger 5 | - | Siehe Zeilenummer 8101 |
| 8110 | Priorität Erzeuger 6 | - | 0 | 16 |
| 8111 | Status Erzeuger 6 | - | Siehe Zeilenummer 8101 |
| 8112 | Priorität Erzeuger 7 | - | 0 | 16 |
| 8113 | Status Erzeuger 7 | - | Siehe Zeilenummer 8101 |
| 8114 | Priorität Erzeuger 8 | - | 0 | 16 |
| 8115 | Status Erzeuger 8 | - | Siehe Zeilenummer 8101 |
| 8116 | Priorität Erzeuger 9 | - | 0 | 16 |
| 8117 | Status Erzeuger 9 | - | Siehe Zeilenummer 8101 |
| 8118 | Priorität Erzeuger 10 | - | 0 | 16 |
| 8119 | Status Erzeuger 10 | - | Siehe Zeilenummer 8101 |
| 8120 | Priorität Erzeuger 11 | - | 0 | 16 |
| 8121 | Status Erzeuger 11 | - | Siehe Zeilenummer 8101 |
| 8122 | Priorität Erzeuger 12 | - | 0 | 16 |
| 8123 | Status Erzeuger 12 | - | Siehe Zeilenummer 8101 |
| 8124 | Priorität Erzeuger 13 | - | 0 | 16 |
| 8125 | Status Erzeuger 13 | - | Siehe Zeilenummer 8101 |
* Siehe Betriebsanleitung Kessel
Parametrierung Heizungsfachkraft
| Menü-Auswahl | Bedienzeile | Auswahlmöglichkeit | Einheit | Min. | Max | Werkseinstellungen |
| Diagnose Kaskade | 8126 | Priorität Erzeuger 14 | - | 0 | 16 | Nur Anzeige |
| 8127 | Status Erzeuger 14 | - | Siehe Zeilenummer 8101 |
| 8128 | Priorität Erzeuger 15 | - | 0 | 16 |
| 8129 | Status Erzeuger 15 | - | Siehe Zeilenummer 8101 |
| 8130 | Priorität Erzeuger 16 | - | 0 | 16 |
| 8131 | Status Erzeuger 16 | - | Siehe Zeilenummer 8101 |
| 8138 | Kaskaden-Vorlauftemperatur-Istwert | °C 0 | 140 | |
| 8139 | Kaskaden-Vorlauftemperatur-Sollwert | °C 0 | 140 | |
| 8140 | Kaskaden-Rücklauftemperatur-Istwert | °C 0 | 140 | |
| 8141 | Kaskaden-Rücklauftemperatur-Sollwert | °C 0 | 140 | |
| 8150 | Zeit bis autom Erzeugerfolgeumschaltung | h | 0 990 | |
| Diagnose Erzeuger | 8304 | Zustand Kesselpumpe (Q1) | - | Aus, Ein | Nur Anzeige |
| 8308 | Drehzahl Kesselpumpe | % | 0 | 100 |
| 8310 | Kesseltemperatur-Istwert | °C | 0 | 140 |
| 8311 | Kesseltemperatur-Sollwert | °C | 0 | 140 |
| 8312 | Kesselschaltpunkt | °C | 0 | 140 |
| 8313 | Schaltpunkt für Durchlauferhitzer-Betrieb | °C 0 | 140 | |
| 8314 | Rücklauftemperatur-Istwert | °C | 0 | 140 |
| 8316 | Abgastemperatur-Istwert | °C | 0 | 350 |
| 8318 | Abgastemperatur-Maximalistwert | °C 0 | 350 | |
| 8321 | Primärtauschertemperatur | °C | 0 | 140 |
| 8323 | Gebläsedrehzahl | U/min | 0 | 8000 |
| 8324 | Brennergebläsesollwert | U/min | 0 | 8000 |
| 8325 | Aktuelle Gebläseansteuerung | % | 0 | 100 |
| 8326 | Brennermodulation | % | 0 | 100 |
| 8327 | Wasserdruck | - | 0 | 10 |
| 8329 | Ionisationsstrom Istwert | μA | 0 | 100 |
| 8330 | Brennerbetriebsstunden Stufe 1 | h | 00:00:00 | 2730:15:00 |
| 8331 | Brennerstarts Stufe 1 | - | 0 | 2147483647 |
| 8338 | Betriebsstunden Heizbetrieb | h | 00:00:00 | 8333:07:00 |
| 8339 | BetriebsstundenTrinkwasserbetrieb | h | 00:00:00 | 8333:07:00 |
| 8390 | Aktuelle Phasennummer | - | 0: Wert 777; 01: TNB254: Wert 777; 254255: Wert 777; 255 |
| 8499 | Zustand Kollektorpumpe 1 (Q5) | - | Aus, Ein |
| 8501 | Zustand Solarstellglied Puffer (K8) | - | Aus, Ein |
| 8502 | Zustand Solarstellglied Schw’bad (K18) | - | Aus, Ein |
| 8505 | Drehzahl Kollektorpumpe 1 | % | 0 | 100 |
| 8506 | Drehzahl Solarpump ext.Tau | % | 0 | 100 |
Parametrierung Heizungsfachkraft
| Menü-Auswahl | Bedienzeile | Auswahlmöglichkeit | Einheit | Min. | Max | Werkseinstellungen |
| Diagnose Erzeuger | 8507 | Drehzahl Solarpumpe Puffer | % | 0 | 100 | Nur Anzeige |
| 8508 | Drehzahl Solarpump Schwimmbad | % 0 | 100 | |
| 8510 | Kollektortemperatur-Istwert 1 (B6) | °C | -28 | 350 |
| 8511 | Kollektortemperatur-Maximalistwert 1 (B6) | °C | -28 | 350 |
| 8512 | Kollektortemperatur-Minimalistwert 1 (B6) | °C | -28 | 350 |
| 8513 | Temperaturdifferenz Kollektor 1/TWW-Speicher | °C | -168 | 350 |
| 8514 | Temperaturdifferenz Kollektor 1/Pufferspeicher | °C | -168 | 350 |
| 8515 | Temperaturdifferenz Kollektor 1/Schwimmbad | °C | -168 | 350 |
| 8519 | Solarvorlauf-Temperaturfühler Ertragsmessung B63 | °C | -28 | 350 |
| 8520 | Solarrücklauf-Temp. Fühler Ertragsmessung B64 | °C | -28 | 350 |
| 8526 | Tagesertrag an Solarenergie | kWh | 0 | 999,9 |
| 8527 | Gesamtertrag an Solarenergie | kWh | 0 | 9999999,9 |
| 8530 | Betriebsstunden Solarertrag | h | 00:00:00 | 8333:07:00 |
| 8531 | Betriebsstunden Kollektorüberhitz | h | 00:00:00 | 8333:07:00 |
| 8532 | Betriebsstunden Kollektorpumpe | h | 00:00:00 | 8333:07:00 |
| 8560 | Feststoffkesseltemperatur B22 | °C | 0 | 140 |
| 8570 | Betriebstunden Feststoffkessel | h | 00:00:00 | 8333:07:00 |
| Diagnose Verbraucher | 8700 | Aussentemperatur | °C | -50 | 50 | Nur Anzeige |
| 8701 | Aussentemperatur Minimum | °C | -50 | 50 |
| 8702 | Aussentemperatur Maximum | °C | -50 | 50 |
| 8703 | Aussentemperatur gedämpft | °C | -50 | 50 |
| 8704 | Aussentemperatur gemischt | °C | -50 | 50 |
| 8730 | Zustand Heizkreispumpe 1 | - | Aus, Ein |
| 8731 | Zustand Heizkreismischer 1 Auf | - | Aus, Ein |
| 8732 | Zustand Heizkreismischer 1 Zu | - | Aus, Ein |
| 8735 | Heizkreispumpe Drehzahl HK1 | % | 0 | 100 |
| 8740 | Raumtemperatur-Istwert Heizkreis 1 | °C | 0 | 50 |
| 8741 | Raumtemperatur Sollwert aktuell HK1 | °C | 4 | 35 |
| 8743 | Vorlauftemperatur Istwert Heizkreis 1 | °C | 0 | 140 |
| 8744 | Vorlauftemperatur-Sollwert resultierend HK1 | °C | 0 | 140 |
| 8749 | Raumthermostat Heizkreis 1 | - | Kein Bedarf, Bedarf |
| 8760 | Zustand Heizkreispumpe 2 | - | Aus, Ein |
| 8761 | Zustand Heizkreismischer 2 Auf | - | Aus, Ein |
| 8762 | Zustand Heizkreismischer 2 Zu | - | Aus, Ein |
| 8765 | Heizkreispumpe Drehzahl HK2 | % | 0 | 100 |
| 8770 | Raumtemperatur-Istwert Heizkreis 2 | °C | 0 | 50 |
Parametrierung Heizungsfachkraft
| Menü-Auswahl | Bedienzeile | Auswahlmöglichkeit | Einheit | Min. | Max | Werkseinstellungen |
| Diagnose Verbraucher | 8771 | Raumtemperatur Sollwert | °C | 4 | 35 | Nur Anzeige |
| 8773 Vorlauftemperatur Istwert Heizkreis 2 | °C 0 | 140 | |
| 8774 Vorlauftemperatur-Sollwert resultierend HK2 | °C 0 | 140 | |
| 8779 | Raumthermostat Heizkreis 2 | - | Kein Bedarf, Bedarf |
| 8790 | Zustand Heizkreispumpe 3 | - | Aus, Ein |
| 8791 Zustand Heizkreismischer 3 Auf | - | Aus, Ein |
| 8792 Zustand Heizkreismischer 3 Zu | - | Aus, Ein |
| 8795 | Heizkreispumpe Drehzahl HK3 | % | 0 | 100 |
| 8800 | Raumtemperatur-Istwert Heizkreis 3 | °C 0 | 50 | |
| 8801 Raumtemperatur Sollwert aktuell HK3 | °C 4 | 35 | |
| 8803 Vorlauftemperatur Istwert Heizkreis 3 | °C 0 | 140 | |
| 8804 Vorlauftemperatur-Sollwert resultierend HK3 | °C 0 | 140 | |
| 8809 | Raumthermostat Heizkreis 3 | - | Kein Bedarf, Bedarf |
| 8820 | Zustand Trinkwasserpumpe | - | Aus, Ein |
| 8825 | Trinkwasserpumpe Drehzahl | % | 0 | 100 |
| 8826 Trinkwasser Zwischenkreispumpe Drehzahl | % | 0 100 | |
| 8827 Drehzahl Durchlauferhitzerpumpe | % | 0 100 | |
| 8830 Trinkwassertemperatur-Istwert Oben (B3) | °C 0 | 140 | |
| 8831 Trinkwassertemperatur-Sollwert aktuell | °C 8 | 80 | |
| 8832 Trinkwassertemperatur-Istwert Unten (B31) | °C 0 | 140 | |
| 8835 Trinkwasser Zirkulationstemperatur | °C 0 | 140 | |
| 8836 Trinkwasser Ladetemperatur | °C | 0 | 140 |
| 8852 Trinkwasser Zapftemperaur-Istwert | °C 0 | 140 | |
| 8853 Trinkwasser Durchlauferhitzer-Sollwert | °C 0 | 140 | |
| 8860 Trinkwasserdurchfluss | l/min | 0 | 30 |
| 8875 Vorlauftemperatur-Sollwert Verbraucherkreis1 | °C 5 | 130 | |
| 8885 Vorlauftemperatur-Sollwert Verbraucherkreis2 | °C 5 | 130 | |
| 8895 Vorlauftemperatur-Sollwert Verbraucherkreis3 | °C 5 | 130 | |
| 8900 Schwimmbadtemperatur-Istwert (B13) | °C 0 | 140 | |
| 8901 Sollwerttemperatur Schwimmbad | °C 8 | 80 | |
| 8930 Vorreglertemperatur-Istwert | °C | 0 | 140 |
| 8931 Vorreglertemperatur-Sollwert | °C | 0 | 140 |
| 8950 Schienenvorlauftemperatur-Istwert | °C 0 | 140 | |
| 8951 Schienenvorlauftemperatur-Sollwert | °C 0 | 140 | |
| 8952 Schienenrücklauftemperatur | °C | 0 | 140 |
Parametrierung Heizungsfachkraft
| Menü-Auswahl | Bedienzeile | Auswahlmöglichkeit | Einheit | Min. | Max | Werkseinstellungen |
| Diagnose Verbraucher | 8962 | Leistungssollwert Schiene | % | 0 | 100 | Nur Anzeige |
| 8980 Pufferspeichertemperatur-Istwert Oben (B4) | °C 0 | 140 | |
| 8981 | Pufferspeicher Sollwert | °C | 0 | 140 |
| 8982 Pufferspeichertemperatur-Istwert Unten (B41) | °C 0 | 140 | |
| 8983 Pufferspeichertemperatur-Istwert Mitte (B42) | °C 0 | 140 | |
| 9005 | Wasserdruck H1 | bar | 0 | 10 |
| 9006 | Wasserdruck H2 | bar | 0 | 10 |
| 9009 | Wasserdruck H3 | bar | 0 | 10 |
| 9031 Zustand Multifunktionales Relais (QX1) | - | Aus, Ein |
| 9032 Zustand Multifunktionales Relais (QX2) | - Aus, Ein | Aus, Ein |
| 9033 Zustand Multifunktionales Relais (QX3) | - Aus, Ein | Aus, Ein |
| 9034 Zustand Multifunktionales Relais (QX4) | - Aus, Ein | Aus, Ein |
| 9050 Zustand Multifunktionales Relais (QX21 Modul 1) | - Aus, Ein | Aus, Ein |
| 9051 Zustand Multifunktionales Relais (QX22 Modul 1) | - Aus, Ein | Aus, Ein |
| 9052 Zustand Multifunktionales Relais (QX23 Modul 1) | - Aus, Ein | Aus, Ein |
| 9053 Zustand Multifunktionales Relais (QX21 Modul 2) | - Aus, Ein | Aus, Ein |
| 9054 Zustand Multifunktionales Relais (QX22 Modul 2) | - Aus, Ein | Aus, Ein |
| 9055 Zustand Multifunktionales Relais (QX23 Modul 2) | - Aus, Ein | Aus, Ein |
| 9056 Zustand Multifunktionales Relais (QX21 Modul 3) | - Aus, Ein | Aus, Ein |
| 9057 Zustand Multifunktionales Relais (QX22 Modul 3) | - Aus, Ein | Aus, Ein |
| 9058 Zustand Multifunktionales Relais (QX23 Modul 3) | - Aus, Ein | Aus, Ein |
| - | Zustand 2. Stufe Heizkreispumpe (Q21) | - | Aus, Ein | Nur Anzeige |
| - | Betriebsartumschaltung Heizkreis 1 | - | Inaktiv, Aktiv |
| - | Zustand 2. Stufe Heizkreispumpe (Q22) | - | Aus, Ein |
| - | Betriebsartumschaltung Heizkreis 2 | - | Inaktiv, Aktiv |
| - | Zustand 2. Stufe Heizkreispumpe (Q23) | - | Aus, Ein |
| - | Betriebsartumschaltung Heizkreis 3/P | - | Inaktiv, Aktiv |
| - | Zustand Elektroeinsatz Trinkwasser | - | Aus, Ein |
| - | Zustand Trinkwasser Zirkulationspumpe (Q4) | - | Aus, Ein |
| - | Betriebsartumschaltung Trinkwasser | - | Inaktiv, Aktiv |
| - | Zustand H1-Pumpe (Q15) | - | Aus, Ein |
| - | Zustand H2-Pumpe (Q18) | - | Aus, Ein |
| - | Zustand H3-Pumpe (Q19) | - | Aus, Ein |
| - | Zustand Zubringerpumpe | - | Aus, Ein |
Parametrierung Heizungsfachkraft
| Menü-Auswahl | Bedien-zeile | Auswahlmöglichkeit | Einheit | Min. | Max | Werkseinstellungen * |
|
| Diagnose Verbraucher | - Zustand Vorreglermischer Auf (Y19) | - | Aus, Ein | Nur Anzeige |
| - Zustand Vorreglermischer Zu (Y20) - | | Aus, Ein |
| - Zustand Erzeugersperre (Y4) - | | Aus, Ein |
| - Zustand Zeitprogramm 5 Relais (K13) | - | Aus, Ein |
| - Zustand Pufferrücklaufventil (Y15) - | | Aus, Ein |
| - Zustand Wärmeanforderung (K27) - | | Aus, Ein |
| - Zustand Durchl'erhitzerpumpe (Q34) | - | Aus, Ein |
| - Zustand Speicherumladepumpe (Q11) | - | Aus, Ein |
| - Zustand TWW Durchmischpumpe (Q35) | - | Aus, Ein |
| - Zustand TWW Zwischenkreispumpe (Q33) | - | Aus, Ein |
| - Flowswitch - | | Aus, Ein |
| Feuerungs-automat | 9500 Vorlüftzeit s | | 0 51 | | |
| 9512 | Gebläse-Solldrehzahl in Zündlast | U/min | 0 | 10000 | |
| 9524 | Gebläse-Solldrehzahl in Teillast | U/min | 0 | 10000 | |
| 9529 | Gebläse-Solldrehzahl in Vollast | U/min | 0 | 10000 | |
| 9540 | Nachlüftzeit | s | 0 | 51 | |
| 9615 | Zwangsvorlüften bei Fehler | - | Aus, Ein | |
| 9650 | Kamintrocknung | - | Aus, Zeitbegrenzt, Permanent | |
* Siehe Betriebsanleitung Kessel
Info-Anzeige
Handbetrieb
Schornsteinfegerfunktion
Reglerstopfunktion
Mit der Infotaste können verschiedene Informationen abgerufen werden.

Mögliche Infowerte
Je nach Gerätetyp, -konfiguration und Betriebszustand sind einzelne Infozeilen ausgeblendet.
Handbetrieb
Bei aktivem Handbetrieb werden die Relais-Ausgänge nicht mehr gemäss dem Regelzustand geschaltet, sondern abhängig von ihrer Funktion auf einen vordefinierten Handbetrieb-Zustand gesetzt.
Kessel-, Mischerkreis-, Zubringer- und Trinkwasserpumpe sind EIN, die Speicherpumpe ist AUS.
Der Mischer der AVS75 regelt auf halbem Mittelwert.
Sollwerteinstellung im Handbetrieb
Nachdem der Handbetrieb aktiviert wurde, muss in die Grundanzeige gewechselt werden. Dort wird das
Wartungs/Sonderbetriebsymbol angezeigt.

Im Kesselmenü kann in Parameter Zeile 2214 der Sollwert für den Handbetrieb eingestellt werden.
Schornsteinfegerfunktion
Die Schornsteinfunktion wird durch kurzes Drücken der Taste gestartet. Die Schornsteinfunktion erzeugt den nötigen Betriebszustand für die Emissionsmessung (Abgas).
Reglerstopfunktion
Die Reglerstopfunktion wird durch Drücken (min. 3 s) der Betriebsarttaste gestartet.
Die Reglerstopfunktion erzeugt eine fix Modulation vom Brenner. Diese Funktion kann verwendet werden für die Emissionsmessung (Abgas). Durch erneutes Drücken (min. 3 s) der Taste wird diese Funktion wieder ausgeschaltet.
Fehlermeldung / Wartung
Im Ausnahmefall erscheint in der Grundanzeige eines der folgenden Symbole.

Fehlermeldungen
Erscheint dieses Symbol, liegt ein Fehler in der Anlage vor. Drücken Sie die Infotaste und lesen Sie die weiteren Angaben.


Wartung oder Sonderbetrieb
Erscheint dieses Symbol, liegt eine Wartungsmeldung oder ein Sonderbetrieb vor. Drücken Sie die Infotaste und lesen Sie die weiteren Angaben.

Anzeigelisten
Fehlercode
| Albatros-Code | Albatros-Text |
| 10 Aussentemperatur Fühlerfehler |
| 20 Kesseltemperatur 1 Fühlerfehler |
| 26 Gemeinsame Vorlauftemperatur Fühlerfehler B10 |
| 28 Abgastemperatur Fühlerfehler |
| 30 Vorlauftemperatur 1 Fühlerfehler |
| 32 Vorlauftemperatur 2 Fühlerfehler |
| 38 Vorlauftemperatur Vorregler Fühlerfehler |
| 40 Rücklauftemperatur 1 Fühlerfehler |
| 46 | Kaskaden-Rücklauftemperatur Fühlerfehler |
| 47 Gemeinsame Rücklauftemperatur Fühlerfehler |
| 50 Trinkwassertemperaturfühler/Thermostat 1 Fehler |
| 52 Trinkwassertemperaturfühler/Thermostat 2 Fehler |
| 54 Vorlauftemperatur Trinkwasser Fühlerfehler |
| 57 Trinkwasser Zirkulationsfühler Fehler |
| 60 Raumtemperatur 1 Fühlerfehler |
| 65 Raumtemperatur 2 Fühlerfehler |
| 70 Speichertemperatur 1 (oben) Fühlerfehler |
| 71 Speichertemperatur 2 (unten) Fühlerfehler |
| 72 Speichertemperatur 3 (Mitte) Fühlerfehler |
| 73 Kollektortemperatur 1 Fühlerfehler |
| 74 Kollektortemperatur 2 Fühlerfehler |
| 82 LPB Adresskollision |
| 83 | BSB-Draht Kurzschluss / keine Kommunikation |
| 84 | BSB-Draht Adresskollision |
| 85 | BSB-Funk Kommunikationsfehler |
| 91 Datenverlust im EEPROM |
| 98 Erweiterungsmodul 1 Fehler |
| 99 Erweiterungsmodul 2 Fehler |
| 100 Zwei Uhrzeitmaster |
Anzeigelisten
Fehlercode
| 102 | Uhrzeitmaster ohne Gangreserve |
| 103 | Kommunikationsfehler |
| 105 | Wartungsmeldung |
| 109 | Überwachung Kesseltemperatur |
| 110 | STB Störabschaltung |
| 111 | Temperaturwächter Sicherheitsabschaltung |
| 121 | Vorlauftemperatur HK1 nicht erreicht |
| 122 | Vorlauftemperatur HK2 nicht erreicht |
| 125 | Kesselmaximaltemperatur überschritten |
| 126 | |
| 127 | |
| 128 | Flammenausfall in Betrieb |
| 129 | Falsche Luftversorgung |
| 130 | Abgastemperaturgrenzwert überschritten |
| 131 | Brennerstörung |
| 132 | Gasdruckschalter Sicherheitsabschaltung |
| 133 | Sicherheitszeit für Flammenbildung überschritten |
| 146 | |
| 151 | BMU Fehler intern |
| 152 | Parametrierungsfehler |
| 153 | Gerät manuell verriegelt |
| 160 | Gebläsedrehzahlschwelle nicht erreicht |
| 162 | Luftdruckwächter schliesst nicht |
| 164 | Strömungs-/ Druckwächter HK Fehler |
| 166 | Luftdruckwächter öffnet nicht |
| 171 | Alarmkontakt 1 aktiv |
| 172 | Alarmkontakt 2 aktiv |
| 173 | Alarmkontakt 3 aktiv |
| 174 | Alarmkontakt 4 aktiv |
| 178 | Temperaturwächter Heizkreis 1 |
| 179 | Temperaturwächter Heizkreis 2 |
| 183 | Gerät im Parametriermodus |
| 193 | Pumpenüberwachung Fehler nach Flamme ein |
| 216 | Störung Kessel |
| 217 | Fühler Fehler |
| 241 | Vorlauffühler für Ertragsmessung Fehler |
| 242 | Rücklauffühler für Ertragsmessung Fehler |
| 243 | Schwimmbadfühler Fehler |
| 270 | Temp diff Wärmetauscher zu gross |
| 317 | Netzfreq. Ausserh. Zul. Bereich |
| 320 | Trinkwasser Ladetemperatur Fühlerfehler |
| 324 | Eingang BX gleiche Fühler |
| 325 | Eingang BX/Erweiterungsmodul gleiche Fühler |
| 326 | Eingang BX/Mischergruppe gleiche Fühler |
| 327 | Erweiterungsmodul gleiche Funktion |
| 328 | Mischergruppe gleiche Funktion |
| 329 | Erweit'modul/Mischergruppe gleiche Funktion |
Anzeigelisten
Fehlercode
| Albatros-Code | Albatros-Text |
| 330 Fühlereingang BX1 keine Funktion |
| 331 Fühlereingang BX2 keine Funktion |
| 332 Fühlereingang BX3 keine Funktion |
| 333 Fühlereingang BX4 keine Funktion |
| 334 Fühlereingang BX5 keine Funktion |
| 335 Fühlereingang BX21 keine Funktion |
| 336 Fühlereingang BX22 keine Funktion |
| 337 Fühlereingang B1 keine Funktion |
| 338 Fühlereingang B12 keine Funktion |
| 339 Kollektorpumpe Q5 fehlt |
| 340 Kollektorpumpe Q16 fehlt |
| 341 Kollektorfühler B6 fehlt |
| 342 Solarladung Trinkwasserfühler B31 fehlt |
| 343 Solareinbindung fehlt |
| 344 Solarstelliglied Puffer K8 fehlt |
| 345 Solarstelliglied Schwimmbad K18 fehlt |
| 346 Feststoffkesselpumpe Q10 fehlt |
| 347 Feststoffkessel Vergleichsfühler fehlt |
| 348 Feststoffkessel Adressfehler |
| 349 | Pufferspeicher-Rücklaufventil Y15 fehlt |
| 350 Pufferspeicher Adressfehler |
| 351 Vorregler/Zubringerpumpe Adressfehler |
| 352 Hydraulische Weiche Adressfehler |
| 353 Kaskadenvorlauffühler B10 fehlt |
| 371 Vorlauftemperatur HK3 |
| 372 Temperaturwächter HK3 |
| 373 Erweiterungsmodul 3 |
| 378 Repetition intern |
| 379 Repetitionszähler Fremdlicht abgelaufen |
| 380 Repetitionszähler Flammenausfall im Betrieb abgelaufen |
| 381 Repetitionszähler keine Flamme während Sicherheitszeit abgelaufen |
| 382 Repetition Drehzahl |
| 384 Fremdlicht |
| 385 Netzunterspannung |
| 386 Gebläsedrehzahltoleranz |
| 388 Trinkwasserfühler keine Funktion |
| 426 Rückmeldung Abgasklappe |
| 427 Konfiguration Abgasklappe |
| 431 Fühler Primärwärmetauscher |
| 432 Funktionserde nicht angeschlossen |
| 433 | Temperatur Primär- Wärmetauscher zu hoch |
Wartungscode
| Wartung-Code | Wartungsbeschreibung |
| 1 Brennerwartung (Brennerbetriebstunden) |
| 2 Brennerwartung (Brennerstarts) |
| 3 Brennerwartung(Allgemeines Zeitintervall: Monate Service) |
Einstellungen im Detail
Menü: Uhrzeit und Datum
Menü: Bedieneinheit
Uhrzeit und Datum
Der Regler hat eine Jahresuhr, welche die Uhrzeit, den Wochentag und das Datum beinhaltet. Damit die Funktionalität gewährleistet ist, muss die Uhrzeit und das Datum richtig eingestellt werden.
Sommer- / Winterzeitumstellung
Die eingestellten Daten für die Umstellung auf Sommer- bzw. Winterzeitumstellung bewirken, dass am ersten Sonntag nach diesem Datum die Zeit automatisch von 02:00 (Winterzeit) auf 03:00 (Sommerzeit) bzw. von 03:00 (Sommerzeit) auf 02:00 (Winterzeit) umgestellt wird.
| Zeilennr. Bedienzeile Werkseinstellung | |
| 1 Stunden / Minuten | Siehe Betriebsanleitung Kessel |
| 2 Tag / Monat |
| 3 Jahr | |
| 5 Sommerzeitbeginn |
| 6 Sommerzeitende |
Menü: Bedieneinheit
Bedienung und Anzeige
Sprache
Für die Anzeige kann die deutsche, englische, italienische, französische oder niederländische Sprache gewählt werden
Info
Temporär:
Info-Anzeige wechselt nach 8 Min. in die Grundanzeige
Permanent:
Info-Anzeige bleibt nach Aufruf mit der Infotaste permanent angezeigt.
Sperre Bedienung
Bei eingeschalteter Bediensperre sind folgende Bedienelemente nicht mehr verstellbar:
- Heizkreisbetriebsart,
- Trinkwasserbetriebsart,
- Raumkomfortsollwert (Drehknopf),
- Präsenztaste.
Sperre Programmierung
Bei eingeschalteter Programmiersperre können Parameterwerte angezeigt aber nicht mehr verändert werden.
→ Temporäre Aufhebung der Programmierung:
Die gesperrte Programmierung kann innerhalb der Programmier- ebene temporär überbrückt werden. Dazu müssen die OK und ESC-Tasten gleichzeitig während mindestens 3 Sekunden gedrückt werden. Diese temporäre Aufhebung der Programmiersperre gilt bis zum Verlassen der Programmierung.
→ Dauerhafte Aufhebung der Programmierung:
Zuerst die temporäre Aufhebung durchführen, danach in der Einstellzeile 27 „Sperre Programmierung“ die Programmiersperre aufheben.
Bedieneinheit Direktverstellung
Speichern mit Bestätigung:
Geänderte Werte werden nur durch Drücken der „OK“-Taste im Regler gespeichert.
| Zeilennr. Bedienzeile Werkseinstellung | |
| 20 Sprache | Siehe Betriebsanleitung Kessel |
| 22 Info | TemporärPermanent |
| 26 Sperre Bedienung |
| 27 Sperre Programmierung |
| 28 Bedieneinheit Direktverstellung |
| 44 Bedienung HK2Gemeinsam mit HK1Unabhängig |
| 46 Bedienung HK PGemeinsam mit HK1Unabhängig |
| 70 | Software-Version | Anzeige |
Speichern automatisch:
Geänderte Werte werden ohne Drücken der „OK“-Taste im Regler gespeichert.
Bedieneinheit Software-Version
Die Angabe repräsentiert die aktuelle Version des Bedienteiles bzw. des Raumgerätes.
Bedienung HK2
In Abhängigkeit der Bedienzeile 40, kann die Wirkung der Bedienung (Betriebsarttaste oder der Drehknopf) an Raumgerät 1, am Bediengerät oder am Servicegerät für den Heizkreis 2 definiert werden.
Gemeinsam mit HK1:
Die Bedienung wirkt gemeinsam für Heizkreis 1 und 2.
Unabhängig:
Die Wirkung der Bedienung wird in der Anzeige abgefragt, sobald die Betriebsarttaste oder der Drehknopf betätigt wird.
Bedienung HK P
In Abhängigkeit der Bedienzeile 40, kann die Wirkung der Bedienung (Betriebsarttaste oder der Drehknopf) an Raumgerät 1, am Bediengerät oder am Servicegerät für den Heizkreis P definiert werden.
Gemeinsam mit HK1:
Die Bedienung wirkt gemeinsam für Heizkreis 1 und 2.
Unabhängig:
Betriebsartänderungen oder der Komfortsollwert Verstellung sind in der Programmierung vorzunehmen.
Menü: Zeitprogramme
Menü: Ferien
Für die Heizkreise und die Trinkwasserbereitung stehen unterschiedliche Schaltprogramme zur Verfügung. Sie sind in der Betriebsart "Automatik" eingeschaltet und steuern den Wechsel der Temperaturniveaus (und die damit verbundenen Sollwerte) über die eingestellten Schaltzeiten.
Schaltzeiten eingeben
Die Schaltzeiten lassen sich kombiniert einstellen, d.h. für mehrere Tage gemeinsam oder für einzelne Tage separate Zeiten. Durch die Vorwahl von Tagesgruppen wie z.B. Mo...Fr. und Sa...So welche die gleichen Schaltzeiten haben sollen, wird das Einstellen der Schaltprogramme wesentlich verkürzt.
Schaltpunkte
| Zeilennr. | Bedienzeile | Werks-einstellung |
| HK1 | HK2 | 3/HKP | 4/TWW | 5 |
| 500 | 520 | 540 | 560 | 600 | VorwahlMo - SoMo - FrSa - SoMo, Di, Mi, Do, Fr, Sa, So | SieheBetriebs-anleitungKessel |
| 501 | 521 | 541 | 561 | 601 | 1. Phase Ein |
| 502 | 522 | 542 | 562 | 602 | 1. Phase Aus |
| 503 | 523 | 543 | 563 | 603 | 2. Phase Ein |
| 504 | 524 | 544 | 564 | 604 | 2. Phase Aus |
| 505 | 525 | 545 | 565 | 605 | 3. Phase Aus |
| 506 | 526 | 546 | 566 | 606 | 3. Phase Aus |
Standardprogramm
Alle Zeitschaltprogramme lassen sich auf die Werkseinstellungen zurücksetzen. Jedes Zeitschaltprogramm hat eine eigene Bedienzeile für diese Rücksetzung.
| Zeilennr. | Bedienzeile | Werkseinstellung |
| HK1 | HK2 | 3/HKP | 4/TWW | 5 |
| 516 | 536 | 556 | 576 | 616 | Standardwerte | Siehe Betriebsanleitung Kessel |
Hinweis: Individuelle Einstellungen ge-
Ferien
Mit dem Ferienprogramm lassen sich die Heizkreise nach Datum (kalendarisch) auf ein wählbares Betriebsniveau umschalten.
Am Endetag wird noch nicht geheizt. Erst am nächsten Tag wird gemäss Zeitprogramm auf Komfortsollwert umgeschaltet.
| Zeilennr. | Bedienzeile | Werkseinstellung |
| HK1 | HK2 | HK3 |
| 641 | 651 | 661 | VorwahlPeriode 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8 | SieheBetriebsanleitungKessel |
| 642 | 652 | 662 | Beginn |
| 643 | 653 | 663 | Ende |
| 648 | 658 | 668 | BetriebsniveauFrostschutzReduziert |
Das Ferienprogramm kann nur in der Automatik-Betriebsart genutzt werden!
Für die Heizkreise stehen verschiedene Funktionen zur Verfügung, welche jeweils für jeden Heizkreis individuell einstellbar sind.
Betriebsart HK
Die Betriebsart der Heizkreise wird direkt mittels Betriebsarttaste bedient. Mit der Einstellung kann zwischen den einzelnen Betriebsarten gewechselt werden. Die Funktionalität entspricht der Betriebsartenwahl mit der Betriebsarttaste.
Schutzbetrieb
Dauernder Betrieb (24h) auf Betriebsniveau Frostschutz.
Schaltprogramm, Präsenztaste,
Ferienprogramm, Optimierung und
ECO-Funktion haben keine Wirkung.
Die Regelung auf den Raumtemperatur
-Frostschutz ist abschaltbar. Dies kann
erforderlich sein, falls ein Raumthermo-
stat zur Aktivierung der Kesselpumpe
verwendet wird. In dem Fall verhindert
ausschließlich der Raumthermostat ein
Absinken der Raumtemperatur. Dabei
muss beachtet werden, dass bei Ab-
sinken der Vorlauftemperatur
der Temperaturwächter anschlagen
kann. Die Grenztemperatur für den
Temperaturwächter beträgt 0 °C. Dies
muss durch entsprechende Einstellung
des Raumthermostats verhindert
werden.
Automatik
Automatischer Betrieb auf Betriebsniveau Komfort-, Reduziert- oder Frostschutz aufgrund des Schaltprogramms, der Präsenztaste, des Ferienprogramms, der Ein-/ Ausschalt-Optimierung und der ECO-Funktion.
| Zeilennr. Bedien | zeile Werkseinstellung |
| HK1 | HK2 | HK3 | | |
| 700 | 1000 Betriebsaot HK | SchutzbetriebAutomatikReduziertKomfort | SieheBetriebsanleitungKessel |
Reduziert
Dauernder Betrieb (24h) auf Betriebsniveau Reduziert.
Schaltprogramm, Präsenztaste, Ferienprogramm, Optimierung und ECO-Funktion haben keine Wirkung. Die Schutzfunktionen bleiben aktiv.
Komfort
Dauernder Betrieb (24h) auf Betriebsniveau Komfort.
Schaltprogramm, Präsenztaste, Ferienprogramm, Optimierung und ECO-Funktion haben keine Wirkung. Die Schutzfunktionen bleiben aktiv.
Für die Heizkreise stehen verschiedene Funktionen zur Verfügung, welche jeweils für jeden Heizkreis individuell einstellbar sind.
Raum-Sollwerte
Raumtemperatur
Die Raumtemperatur kann nach unterschiedlichen Sollwerten geführt werden. Je nach der gewählten Betriebsart werden diese Sollwerte wirksam und ergeben so unterschiedliche Temperaturniveaus in den Räumen.
Die Bereiche der einstellbaren Sollwerte, ergibt sich durch die Abhängigkeit untereinander, dies ist nebenstehend in der Grafik ersichtlich.
Frostschutz
Im Schutzbetrieb wird automatisch ein zu tiefes Absinken der Raumtemperatur verhindert. Dabei wird auf den Raumtemperatur-Frostschutz-Sollwert geregelt.
Heizkennlinie
Mittels der Heizkennlinie bildet sich der Vorlauftemperatur-Sollwert, welcher je nach den herrschenden Witterungsverhältnissen zur Regelung auf eine entsprechende Vorlauftemperatur verwendet wird. Die Heizkennlinie kann mit verschiedenen Einstellungen angepasst werden, damit sich die Heizleistung und somit die Raumtemperatur entsprechend der persönlichen Bedürfnisse verhält.
Kennlinie-Steilheit
Mit der Steilheit verändert sich die Vor lauftemperatur stärker, je kälter die Aussentemperatur ist. Das heisst wenn die Raumtemperatur bei kalter Aussentemperatur abweicht und bei warmen nicht, muss die Steilheit korrigiert werden.
Einstellung erhöhen:
Erhöht die Vorlauftemperatur vor allem bei kalten Aussentemperaturen.
Einstellung senken:
Senkt die Vorlauftemperatur vor allem bei kalten Aussentemperaturen.
| Zeilennr. Bedienzeile Werkseinstellung | |
| HK1 HK2 | HK3 |
| 710 1010 Komfortsollwert | Siehe Betriebsanleitung Kessel |
| 712 | 1012 | 1312 | Reduziertssollwert |
| 714 | 1014 | 1314 | Frostschutzsollwert |

line
| Temperature (°C) | Value Label |
| ---------------- | ----------- |
| 4 | TRF |
| 10 | TRR |
| 20 | TRK |
| 26 | TRKmax |
| Zeilennr. Bedienzeile Werkseinstellung | |
| HK1 HK2 HK3 | | |
| 720 | | - | Kennlinie-Steilheit HK 1 | Siehe Betriebsanleitung Kessel |
| - | 1020 | - | Kennlinie-Steilheit HK 2 |
| - | - | 1320 | Kennlinie.Steilheit HK 3 |
| 721 | 1021 | 1321 | Kennlinie-Verschiebung |
| 726 | 1026 | 1326 | Kennlinie-Adaption |

line
| Temperature (°C) | Value 1 | Value 2 | Value 3 | Value 4 |
| ---------------- | ------- | ------- | ------- | ------- |
| 20 | 25 | 30 | 35 | 40 |
| 10 | 30 | 35 | 40 | 45 |
| 0 | 35 | 40 | 45 | 50 |
| -10 | 40 | 45 | 50 | 55 |
| -20 | 45 | 50 | 55 | 60 |
| -30 | 50 | 55 | 60 | 65 |
| -40 | 55 | 60 | 65 | 70 |
| -50 | 60 | 65 | 70 | 75 |
| -60 | 65 | 70 | 75 | 80 |
| -70 | 70 | 75 | 80 | 85 |
| -80 | 75 | 80 | 85 | 90 |
| -90 | 80 | 85 | 90 | 95 |
| -100 | 85 | 90 | 95 | 100 |
| -110 | 90 | 95 | 100 | 105 |
| -120 | 95 | 100 | 105 | 110 |
| -130 | 100 | 105 | 110 | 115 |
| -140 | 105 | 110 | 115 | 120 |
| -150 | 110 | 115 | 120 | 125 |
| -160 | 115 | 120 | 125 | 130 |
| -170 | 120 | 125 | 130 | 135 |
| -180 | 125 | 130 | 135 | 140 |
| -190 | 130 | 135 | 140 | 145 |
| -200 | 135 | 140 | 145 | 150 |
| -210 | 140 | 145 | 150 | 155 |
| -220 | 145 | 150 | 155 | 160 |
| -230 | 150 | 155 | 160 | 165 |
| -240 | 155 | 160 | 165 | 170 |
| -250 | 160 | 165 | 170 | 175 |
| -260 | 165 | 170 | 175 | 180 |
| -270 | 170 | 175 | 180 | 185 |
| -280 | 175 | 180 | 185 | 190 |
| -290 | 180 | 185 | 190 | 195 |
| -300 | 185 | 190 | 195 | 200 |
| -310 | 190 | 195 | 200 | 205 |
| -320 | 195 | 200 | 205 | 210 |
| -330 | 200 | 205 | 210 | 215 |
| -340 | 205 | 210 | 215 | 220 |
| -350 | 210 | 215 | 220 | 225 |
| -360 | 215 | 220 | 225 | 230 |
| -370 | 220 | 225 | 230 | 235 |
| -380 | 225 | 230 | 235 | 240 |
| -390 | 230 | 235 | 240 | 245 |
| -400 | 235 | 240 | 245 | 250 |
| -410 | 240 | 245 | 250 | 255 |
| -420 | 245 | 250 | 255 | 260 |
| -430 | 250 | 255 | 260 | 265 |
| -440 | 255 | 260 | 265 | 270 |
| -450 | 260 | 265 | 270 | 275 |
| -460 | 265 | 270 | 275 | 280 |
| -470 | 270 | 275 | 280 | 285 |
| -480 | 275 | 280 | 285 | 290 |
| -490 | 280 | 285 | 290 | 295 |
| -500 | 285 | 290 | 295 | 300 |
| -510 | 290 | 295 | 300 | 305 |
| -520 | 295 | 300 | 305 | 310 |
| -530 | 300 | 305 | 310 | 315 |
| -540 | 305 | 310 | 315 | 320 |
| -550 | 310 | 315 | 320 | 325 |
| -560 | 315 | 320 | 325 | 330 |
| -570 | 320 | 325 | 330 | 335 |
| -580 | 325 | 330 | 335 | 340 |
| -590 | 330 | 335 | 340 | 345 |
| -600 | 335 | 340 | 345 | 350 |
| -610 | 340 | 345 | 350 | 355 |
| -620 | 345 | 350 | 355 | 360 |
| -630 | 350 | 355 | 360 | 365 |
| -640 | 355 | 360 | 365 | 370 |
| -650 | 360 | 365 | 370 | 375 |
| -660 | 365 | 370 | 375 | 380 |
| -670 | 370 | 375 | 380 | 385 |
| -680 | 375 | 380 | 385 | 390 |
| -690 | 380 | 385 | 390 | 395 |
| -700 | 385 | 390 | 395 | >4.
Menü: Heizkreise
Kennlinie-Verschiebung
Mit der Parallelverschiebung verändert sich die Vorlauftemperatur generell und gleichmäßig über den ganzen Aussentemperaturberich. Das heisst wenn die Raumtemperatur generell zu warm oder kalt ist, muss mit der Parallelverschiebung korrigiert werden.

line
| Temperature (°C) | TV (°C) - Curve 1 | TV (°C) - Curve 2 | TV (°C) - Curve 3 |
| ---------------- | ----------------- | ----------------- | ----------------- |
| 0 | 30 | 40 | 50 |
| 10 | 40 | 60 | 70 |
| 20 | 50 | 70 | 80 |
| 30 | 60 | 80 | 90 |
| 40 | 70 | 90 | 100 |
| 50 | 80 | 100 | 110 |
| 60 | 90 | 110 | 120 |
| 70 | 100 | 120 | 130 |
| 8700 | - | - | - |
| Zeilennr. Bedeutung | |
| 8700 TA Aussentemperatur |
| TRw Raumtemperatursollwert |
| TV Vorlauftemperatur | |
Kennlinie-Adaption
Mit der Adaption wird die Heizkennlinie vom Regler automatisch an die herrschenden Verhältnisse angepasst. Eine Korrektur der Steilheit und Parallelverschiebung erübrigt sich so. Sie kann lediglich ein oder ausgeschaltet werden.
Um die Funktion zu gewährleisten, muss folgendes beachtet werden:
- Ein Raumfühler muss angeschlossen sein (QAA 75 / 78)
- Die Einstellung „Raumeinfluss“ muss zwischen 1 und 99 eingestellt sein.
- Im Referenzraum (Montageort Raumfühler) sollten keine ge-regelten Heizkörperventile vorhanden sein. (Eventuell vorhandene Heizkörperventile müssen auf das Maximum geöffnet werden).
ECO-Funktionen
Sommer-/Winterheizgrenze
Die Sommer-/Winterheizgrenze schaltet die Heizung je nach Temperaturverhältnis im Jahresverlauf ein oder aus. Diese Umschaltung erfolgt im Automatikbetrieb selbständig und erübrigt damit die Heizung durch den Benutzer ein oder auszuschalten. Durch Verändern des eingegeben Wertes verkürzen oder verlängern sich die entsprechende Jahresphasen.
Erhöhen:
Umschaltung früher auf Winterbetrieb
Umschaltung später auf Sommer-
betrieb.
Senken:
Umschaltung später auf Winterbetrieb
Umschaltung früher auf Sommer-
betrieb.
• Die Funktion wirkt nicht in der Betriebsart „Dauernd Komfort-
temperatur"

• In der Anzeige erscheint "ECO"
- Zur Berücksichtigung der Gebäudedynamik wird die Aussentemperatur gedämpft.
Tagesheizgrenze
Die Tagesheizgrenze schaltet die Heizung je nach Aussentemperatur im Tagesverlauf ein oder aus.
Diese Funktion dient hauptsächlich in den Übergangsphasen Frühling und Herbst kurzfristig auf die Temperaturschwankungen zu reagieren.
Durch Verändern des eingegeben Wertes verkürzen oder verlängern sich die entsprechende Heizphasen.
Erhöhen:
Umschaltung früher auf Heizbetrieb
Umschaltung später auf ECO.
Senken:
Umschaltung später auf Heizbetrieb
Umschaltung früher auf ECO.
• Die Funktion wirkt nicht in der Betriebsart „Dauernd Komfort-
temperatur"

• In der Anzeige erscheint "ECO"
- Zur Berücksichtigung der Gebäudedynamik wird die Aussentemperatur gedämpft.
| Zeilennr. Bedienzeile Werkseinstellung | |
| HK1 HK2 HK3 | |
| 730 | 1030 | 1330 | Sommer-/Winterheizgrenze | Siehe Betriebsanleitung Kessel |
| 732 | 1032 | 1332 | Tagesheizgrenze |
| 733 | 1033 | 1333 | Verlängerung Tagesheizgrenze |

line
| Time | Temperature (°C) |
|------|-------------------|
| 0 | 16 |
| 5 | ON |
| 10 | ON |
| 15 | ON |
Beispiel
| Einstellzeile | z.B. |
| Komfortsollwert (TRw) | 22°C |
| Tagesheizgrenze (THG) | -3°C |
| Umschalttemperatur (TRw-THG) Heizung AUS | = 19°C |
| Schaltdifferenz (fix) | -1°C |
| Umschalttemperatur Heizung EIN | = 18°C |
Verlängerung Tagesheizgrenze
Die Verlängerung der Tagesheizgrenze ergibt sich aus der Berücksichtigung der gemischten Außentemperatur beim Einschalten der Heizung. Alternativ kann die Heizung auch nur in Abhängigkeit der aktuellen Außentemperatur wieder eingeschaltet werden.
Nein
Die Tagesheizgrenze schaltet nur in
Abhängigkeit der aktuellen
Außentemperatur.
Ja
Die Tagesheizgrenze schaltet wie unter Tagesheizgrenze beschrieben, in Abhängigkeit der aktuellen und der gemischten Außentemperatur.
Vorlaufsollwert-Begrenzungen
Mit dieser Begrenzung kann ein Bereich für den Vorlaufsollwert definiert werden. Erreicht der angeforderte Vorlauftemperatur-Sollwert des Heizkreises den entsprechenden Grenzwert, bleibt dieser bei weiter steigender oder sinkender Wärmeanforderung konstant auf dem Maximal- resp. Minimalwert.
Verzögerung Wärmeanforderung
Mit Parameter Verzög' Wärmeanforderung kann die Wärmeanforderung aus dem Heizkreis an den Erzeuger verzögert werden.
| Zeilennr. Bedlenzeile Werkseinstel- | lung |
| HK1 | HK2 | HK3 | |
| 740 | 1040 | 1340 | Vorlaufsollwert-Minimum HK1+2+3 | Siehe Betriebsanleitung Kessel |
| 741 | - | Vorlaufsollwert-Maximum HK1 |
| - | 1041 | - Vorlaufsollwert-Maximum HK2 |
| - | 1341 | Vorlaufsollwert.Maximum HK3 |
| 742 | - | Vorlaufsollwert Raumthermostat HK1 |
| - | 1042 | - Vorlaufsollwert Raumthermostat HK2 |
| - | 1342 | Vorlaufsollwert Raumthermostat HK3 |
| 746 | 1046 | 1346 | Verzög' Wärmeanforderung |

line
| Time (°C) | Value |
|-----------|-------|
| 0 | min |
| 10 | min |
| 20 | max |
| 40 | max |
| 80 | max |
| 100 | max |
TVw aktueller Vorlaufsollwert
TVmax Vorlaufsollwert-Maximum
TVmin Vorlaufsollwert-Minimum
Raumeinfluss
Führungsarten
Sobald ein Raumtemperaturfühler verwendet wird, kann zwischen 3 unterschiedliche Führungsarten gewählt werden.
Reine Witterungsführung
Die Vorlauftemperatur wird über die Heizkurve in Abhängigkeit der gemischten Aussentemperatur berechnet. Diese Führungsart bedingt, dass die Heizkennlinie korrekt eingestellt ist, denn die Regelung berücksichtigt in dieser Einstellung keine Raum-temperatur.
Witterungsführung mit Raumeinfluss
Die Abweichung der Raumtemperatur gegenüber dem Sollwert wird erfasst und bei der Temperaturregelung berücksichtigt. So kann entstehende Fremdwärme berücksichtigt werden und es wird eine konstantere Raumtemperatur möglich. Der Einfluss der Abweichung wird prozentual eingestellt. Je besser der Referenzraum ist (unverfälschte Raumtemperatur, korrekter Montageort usw.) desto höher kann der Wert eingestellt werden.
Beispiel:
Ca. 60 %: Guter Referenzraum
Ca. 20 %: Ungünstiger Referenzraum
| Zeilennr. Bedienzeile Werkseinstellung |
| HK1 | HK2 | HK3 | | |
| 750 | 1050 | 1350 | Raumeinfluss | Siehe Betriebsanleitung Kessel |
| Einstellung | Führungsart |
| - - - % | Reine Witterungsführung * |
| 1...99 % | Witterungsführung mit Raumeinfluss * |
| 100 % | Reine Raumführung |
Um die Funktion zu aktivieren, muss folgendes beachtet werden:
- Ein vorgesehener Raumfühler muss angeschlossen sein.
- Die Einstellung „Raumeinfluss“ muss zwischen 1 und 99% eingestellt sein.
- Im Referenzraum (Montageort Raumfühler) sollten keine geregelten Heizkörperventile vorhanden sein. (Eventuell vorhandene Heizkörperventile müssen auf das Maximum geöffnet werden).
Reine Raumführung
Die Vorlauftemperatur wird in Abhängigkeit des Raumtemperatursollwertes, der aktuellen Raumtemperatur und deren aktuellen Verlauf geregelt. Ein leichtes Ansteigen der Raumtemperatur bewirkt z.B. eine unmittelbare Reduktion der Vorlauftemperatur.
Um die Funktion zu aktivieren, muss folgendes beachtet werden:
- Ein vorgesehener Raumfühler muss angeschlossen sein.
• Die Einstellung „Raumeinfluss“ muss auf 100% eingestellt sein.
- Im Referenzraum (Montageort Raumfühler) sollten keine geregelten Heizkörperventile vorhanden sein. (Eventuell vorhandene Heizkörperventile müssen auf das Maximum geöffnet werden).
Menü: Heizkreise
Raumtemperaturbegrenzung
Bei Pumpenheizkreisen ist eine Schalt-differenz für die Temperaturregelung einzustellen. Die Funktion bedingt die Verwendung eines Raumtempera-turfühlers.
Die Raumtemperaturbegrenzung funktioniert nicht bei reiner Witterungsführung.
Schnellaufheizung
Die Schnellaufheizung bewirkt, dass bei einem Wechsel von Reduziert sollwert auf Komfortsollwert der neue Sollwert früher erreicht wird und dies somit die Aufheizdauer verkürzt. Während der Schnellaufheizung wird der Raumtemperatursollwert um den hier eingestellten Wert überhöht. Erhöhen der Einstellung führt zu schnellerer Aufheizzeit, senken zu längerer.
• Die Schnellaufheizung ist mit oder ohne Raumfühler möglich.
Schnellabsenkung
Während der Schnellabsenkung wird die Heizkreispumpe ausgeschaltet und bei Mischerkreisen auch das Mischventil geschlossen.
- Funktion mit Raumfühler:
Mit Raumsensor schaltet die Funktion die Heizung aus, bis die Raumtemperatur auf den Reduziert sollwert bzw. Frostniveau ausgekühlt ist. Ist die Raumtemperatur bis auf das Reduziertniveau bzw. Frostniveau abgesunken, wird die Heizkreispumpe eingeschaltet und das Mischventil freigegeben.
- Funktion ohne Raumfühler:
Der Schnellabsenkung schaltet die Heizung abhängig von der Aussen--temperatur und der Gebäudezeitkonstante für eine bestimmte Zeit ab.
• Die Schnellabsenkung ist mit oder ohne Raumfühler möglich.
| Zeilennr. Bedienzeile Werkseinstellung | |
| HK1 | HK2 | HK3 | |
| 760 | 1060 | Raum | temperaturbegrenzung | Siehe Betriebsanleitung Kessel |

line
| t | TRx | TRw | SDR |
|-------|-------|-------|-------|
| ON | | | |
| OFF | | | |
| Zeilennr. Bedienzeile Werkseinstellung | |
| HK1 H | K2 HK3 | | |
| 770 | 1070 | 1370 | Schnellaufheizung | Siehe Betriebsanleitung Kessel |

| Zeilennr. | Bedienzeile | Werkseinstellung |
| HK1 | HK2 | HK3 |
| 780 | 1080 | 1380 | SchnellabsenkungAusBis ReduziertssollwertBis Frostschutzsollwert | SieheBetriebsanleitungKessel |
Beispiel
Dauer der Schnellabsenkung bei Komfortsollwert – Reduziertssollwert = 2°C (z.B. Komfortsollwert = 20°C und Reduziertssollwert = 18°C)
| Aussentemperatur gemischt | Gebäudezeitkonstante (Zeile nr. 6110) |
| 0 | 2 | 5 | 10 | 15 | 20 | 50 |
| 15 °C | 0 | 3.1 | 7.7 | 15.3 | 23 | 30.6 | 76.6 |
| 10 °C | 0 | 1.3 | 3.3 | 6.7 | 10 | 13.4 | 33.5 |
| 5 °C | 0 | 0.9 | 2.1 | 4.3 | 6.4 | 8.6 | 21.5 |
| ab 0 °C | Frostschutz |
| Dauer der Schnellabsenkung in Stunden |
Ist die Temperaturdifferenz zwischen Komfortsollwert - Reduziertssollwert z.B. 4°C dann verdoppeln sich die in der Tabelle angegebenen Standardwerte.
Menü: Heizkreise
Ein- / Ausschaltzeit-Optimierung
Einschalt-Optimierung Max
Das Umschalten der Temperaturniveaus wird so optimiert, dass der Komfortsollwert an den Schaltzeiten erreicht wird.
Ausschalt-Optimierung Max
Das Umschalten der Temperatur-
niveaus wird so optimiert, dass der
Komfortsollwert -1/4 °C an den Schalt-
zeiten erreicht wird.
- Die Ein- und Ausschaltzeitoptimierung ist mit oder ohne Raumfühler möglich.
| Zeilennr. Bedienzeile Werkseinstellung | |
| HK1 H | K2 HK3 | | |
| 790 | 1090 | 1390 | Einschalt-Optimierung Max | Siehe Betriebsanleitung Kessel |
| 791 | 1091 | 1391 | Ausschalt-Optimierung Max |

Anhebung Reduziert sollwert
Die Funktion dient vor allem bei Heizanlagen die keine grossen Leistungsreserven aufweisen (z.B. Niedrigenergiehäuser).
Dort würde die Aufheizzeit bei tiefen Aussentemperaturen unerwünscht lange andauern. Mit der Anhebung des Reduziertssollwertes, wird einem zu starken Auskühlen der Räume entgegengewirkt um so die Aufheizzeit beim Wechsel auf Komfortsollwert zu verkürzen.
| Zeilennr. Bedienzeile Werkseinstellung | |
| HK1 | HK2 | HK3 | |
| 800 | 1100 | 1400 | Reduziert-Anhebung Beginn | Siehe Betriebsanleitung Kessel |
| 801 | 1101 | 1401 | Reduziert-Anhebung Ende |

line
| Temperature | Phase | Label |
| :--- | :--- | :--- |
| -15 | TR | TRwA1 |
| -15 | TR | TRk |
| -5 | TR | TRr |
| -5 | TR | TRAgm |
TRwA1: Reduziert-Anhebung Beginn
TRwA2: Reduziert-Anhebung Ende
TRk: Komfortsollwert
TRR: Raumtemperaturreduziertsollwert
TAgem: Gemischte Aussentemperatur
Überhitzschutz
Überhitzschutz Pumpenheizkreis
Bei Heizungsanlagen mit
Pumpenkreisen kann die
Vorlauftemperatur des Heizkreises
infolge höherer Anforderungen anderer
Wärmebezüger (Mischerheizkreis,
Trinkwasserladung, externer
Wärmebedarf) oder einer
parametrierten
Kesselminimaltemperatur höher sein
als die gemäß der Heizkennlinie
geforderte Vorlauftemperatur.
| Zeilennr. | Bedienzeile | Werkseinstellung |
| HK1 | HK2 | HK3 |
| 820 | 1120 | 1420 | Überhitzschutz PumpenHeizkreisAusEin | SieheBetriebsanleitungKessel |
Infolge dieser zu hohen Vorlauftemperatur würde dieser Pumpenheizkreis dementsprechend überheizt. Die Funktion Überhitzschutz für Pumpenkreise sorgt durch Ein-/Ausschalten der Pumpe dafür, dass die Energiezufuhr für Pumpenheizkreis der Heizkurvenanforderung entspricht.
Die Taktperiode ist fix und beträgt 10 Minuten. Diese 10 Minuten werden anhand eines Einschaltverhältnisses aufgeteilt. Die Laufzeit der Pumpe ist auf minimal 3 Minuten festgelegt. Die Stillstandzeit der Pumpe ist auf minimal 2 Minuten festgelegt.
Mischerregelung
Mischerüberhöhung
Für die Beimischung muss der Kessel-Vorlauftemperatur-Istwert höher sein als der geforderte Sollwert der Mischervorlauftemperatur, da diese sonst nicht ausgeregelt werden kann. Der Regler bildet aus der hier eingestellten Überhöhung und dem momentan aktuellen Vorlauftemperatur-Sollwert den Kesseltemperatur-Sollwert.
| Zeilennr. Bedienzeile Werkseinstellung | |
| HK1 HK2 HK3 | | |
| 830 | 1130 | 1430 | Mischerüberhöhung | Siehe Betriebsanleitung Kessel |
| 832 | 1132 | 1432 | Antrieb Typ 2-Punkt 3-Punkt |
| 833 | 1133 | 1433 | Schaltdifferenz 2-Punkt |
| 834 | 1134 | 1434 | Antrieb Laufzeit |
| 835 | 1135 | 1435 | Mischer P-Band Xp |
| 836 | 1136 | 1436 | Mischer Nachstellzeit Tn |
Antrieb Typ
Die Einstellung des Antriebtyps verändert das Regelverhalten auf den verwendeten Mischerantrieb.
2-Punkt
Der Regler steuert den Antrieb mit nur einem Relaisausgang an. Bei einem Signal am Ausgang öffnet sich das angesteuerte Ventil. Fehlt das Signal, schließt sich das Ventil selbständig (thermisch oder mechanisch).
Ist die Vorlauftemperatur mehr als die halbe Schaltdifferenz unterhalb des Sollwertes wird das Relais Mischer AUF aktiv und bleibt bis die Vorlauftemperatur um die halbe Schaltdifferenz oberhalb des Sollwertes liegt eingeschaltet.
3-Punkt
Der Regler steuert den Antrieb mit zwei Relaisausgängen an. Für das Öffnen und Schließen des angesteuerten Ventils wird je ein Ausgang verwendet. Ist kein Relais aktiv, bleibt der Antrieb stehen.
Die Regelung ist mit einem PID-Regler realisiert, wobei XP und TN parametrierbar sind. Ebenso ist die Antriebslaufzeit einstellbar. Die Neutralzone des Reglers beträgt ±1 K. Für schwierige Regelstrecken können die Regelparameter angepasst werden.
Schaltdifferenz 2-Punkt
Für den 2-Punktantrieb muss die Schaltdifferenz 2-Punkt gegebenenfalls angepasst werden. Bei 3-Punktantrieb ist dies nicht notwendig.
Antrieb Laufzeit
Einstellung der max. Laufzeit des Mischermotors.
Mischer P-Band Xp
Durch die Einstellung des Proportionalbands wird das Regelverhalten des Mischerantriebs an das Verhalten der Anlage (Regelstrecke) angepasst. Xp beeinflusst das P-Verhalten des Reglers.
Mischer Nachstellzeit Tn
Durch die Einstellung der Nachstellzeit wird das Regelverhalten des Mischerantriebs an das Verhalten der Anlage (Regelstrecke) angepasst. Tn beeinflusst das I-Verhalten des Reglers.
Menü: Heizkreise
Estrich-Austrocknungsfunktion
Die Estrich-Austrocknungsfunktion dient dem kontrollierten Austrocknen.
Sie regelt die Vorlauftemperatur auf ein Temperaturprofil. Die Austrocknung erfolgt durch die Bodenheizung mittels Mischer- oder Pumpenheizkeis.
Estrich Funktion
Aus
- Die Funktion ist ausgeschaltet.
Funktionsheizen (Fh) :
- Der 1. Teil des Temperaturprofils wird automatisch durchfahren.
Belegreifheizen (Bh)
- Der 2. Teil des Temperaturprofils wird automatisch durchfahren.
Funktions- und Belegreifheizen
- Das gesamte Temperaturprofil (1. und 2. Teil) wird automatisch durchfahren.
Manuell
- Es wird nicht ein Temperaturprofil durchfahren, sondern auf den „Estrich Sollwert manuell“ geregelt.
Estrich Sollwert manuell
Der Vorlauftemperatursollwert für die Estrichfunktion manuell kann für jeden Heizkreis separat eingestellt werden.
Estrich Sollwert aktuell
Zeigt den aktuellen
Vorlauftemperatursollwert der laufenden Estrichfunktion an.
Estrich Tag aktuell
Zeigt den aktuellen Tag der laufenden Estrichfunktion an.
| Zeilennr. Bedienzeile Werkseinstellung | |
| HK1 HK2 HK3 | | |
| 850 | 1150 | 1450 | Estrich FunktionAusFunktionsheizen (Fh)Belegreifheizen (Bh)Funktions- und BelegreifheizenManuell | SieheBetriebsanleitungKessel |
| 851 | 1151 | 1451 | Estrich Sollwert manuell |
| 855 | 1155 | 1455 | Estrich Sollwert aktuell |
| 856 | 1156 | 1456 | Estrich Tag aktuell |

line
| [Tag] | [TVw] |
| ----- | ----- |
| 0 | 25 |
| 1 | 25 |
| 5 | 55 |
| 7 | 55 |
| 1 | 25 |
| 1 | 30 |
| 5 | 40 |
| 7 | 50 |
| 10 | 55 |
| 12 | 55 |
| 15 | 40 |
| 17 | 30 |
| 18 | 25 |
- Beachten Sie die entsprechenden Normen und die Vorschriften des Estrichherstellers!
- Eine richtige Funktionsweise ist nur mit einer korrekt installierter Anlage möglich (Hydraulik, Elektrik, Einstellungen)!
Abweichungen können zu einer Schädigung des Estrichs führen!
• Die Funktion kann vorzeitig abgebrochen werden, indem auf Aus gestellt wird.
• Die Vorlauftemperatur-Maximal--begrenzung bleibt wirksam.
Menü: Heizkreise
Übertemperaturabnahme
Eine Übertemperaturabnahme, kann durch folgende Funktionen ausgelöst werden:
- Eingänge Hx
- Speicherrückkühlung
- Feststoffkessel-
Übertemperaturabnahme
Wird eine Übertemperaturableitung aktiviert, kann die überschüssige Energie durch eine Wärmeabnahme der Raumheizung abgeführt werden. Dies kann für jeden Heizkreis separat eingestellt werden.
Aus
Die Übertemperaturabnahme ist ausgeschaltet.
Heizbetrieb
Eine Übertemperaturabnahme erfolgt nur, wenn sich der Regler im Heizbetrieb befindet.
Immer
Eine Übertemperaturabnahme erfolgt in allen Betriebsarten.
| Zeilennr. Bedienzeile Werkseinstellung | |
| HK1 | HK2 | HK3 | |
| 861 | 1 | 161 | ÜberaturationabnahmeAusHeizbetriebImmer | Siehe BetriebsanleitungKessel |
Mit Pufferspeicher
Ist ein Pufferspeicher vorhanden, muss eingegeben werden, ob der Heizkreis aus dem Pufferspeicher Wärme beziehen kann. Die Pufferspeichertemperatur wird bei Einbezug alternativer Wärmequellen als Regelkriterium für die Freigabe zusätzlicher Energiequellen verwendet.
| Zeilennr. Bedienzeile Werkseinstellung | |
| HK1 | HK2 | HK3 | |
| 870 | 1170 | 1470 | Mit PufferspeicherNeinJa | SieheBetriebsanleitungKessel |
| 872 | 1172 | 1472 | Mit Vorregler/ZubringerpumpeNeinJa |
Mit Vorregler/Zubringerpumpe
Es wird eingestellt, ob der Heizkreis ab dem Vorregler bzw. mit der Zubringerpumpe (anlagenabhängig) gespeist werden soll.
Menü: Heizkreise
Vorl'sollwertkorr. Drehzahregelung
Hier kann festgelegt werden, ob die berechnete Vorlaufsollwertkorrektur (im Falle von Drehzahlregelung HK-Pumpe) in die Temperaturanforderung mit aufgenommen wird oder nicht.
| Zeilennr. Bedienzeile Werkseinstellung | |
| HK1 HK2 HK3 | | | |
| 890 | 1190 | 1490 | Vorl'sollwertkorr Drehz'regNeinJa | SieheBetriebsanleitungKessel |
Fernbedienung
Betriebsniveauumschaltung
Bei einer externen Schaltuhr über die Eingänge Hx ist wählbar in welches Betriebsniveau die Heizkreise umgeschaltet werden.
Betriebsartumschaltung
Der Heizkreis kann über einen H-Eingang durch Betätigen eines Kontakts in eine wählbare Betriebsart gezwungen werden.
Die gewünschte Betriebsart bei Umschaltung kann mit den Parametern Betriebsartumschaltung je Heizkreis festgelegt werden.
Die Bedienung der Betriebsart am Regler ist dann gesperrt.
Der Wirksinn des Kontaktes ist einstellbar.
| Zeilennr. Bedienzeile Werkseinstellung | |
| HK1 | HK2 | HK3 | |
| 898 | 1198 | BetriebsniveauumschaltungFrostschutzReduziertKomfort | Siehe BetriebsanleitungKessel |
| 900 | 1200 | BetriebsartumschaltungKeineSchutzbetriebReduziertKomfortAutomatik |
Menü: Trinkwasser
Betriebsart
Die Trinkwasser-Betriebsart wird direkt mittels der Betriebsarttaste bedient.
Aus
Dauernder Betrieb auf den Trinkwasser -Frostschutzsollwert (5 °C).
Ein
Die Trinkwasserladung erfolgt automatisch auf den Trinkwasser-Nennsollwert oder den Trinkwasser-Reduziertssollwert anhand der eingestellten Trinkwasserfreigabe.
| Zeilennr. Bedienzeile Werkseinstellung | |
| 1600 BetriebsartAusEinEco | Siehe BetriebsanleitungKessel |
Sollwerte
Das Trinkwasser kann nach unterschiedlichen Sollwerten geführt werden. Je nach der gewählten Betriebsart werden diese Sollwerte wirksam und führen so zu unterschiedlichen Temperaturniveaus im TWW-Speicher.
Nennsollwert
Trinkwasser-sollwert innerhalb Freigabe.
Reduziert sollwert
Trinkwasser-Sollwert ausserhalb Freigabe.
| Zeilennr. Bedienzeile Werkseinstellung | |
| 1610 Nehnsollwert | Siehe BetriebsanleitungKessel |
| 1612 Reduziertssollwert |

Menü: Trinkwasser
Freigabe
| Zeilennr. Bedienzeile Werkseinstellung | |
| 1620 Freigabe24h/TagZeitprogramme HeizkreiseZeitprogramm 4/TWW | Siehe Betriebsanleitung Kessel |
24h/Tag
Die Trinkwasser-Temperatur wird, unabhängig von Zeitschaltprogrammen, dauernd auf Trinkwassertemperatur-Nennsollwert betrieben.

Zeitprogramme Heizkreise
Der Trinkwassersollwert wird gemäss Heizkreiszeitschaltprogramme zwischen dem Trinkwassertemperatur-Nennsollwert und dem Trinkwassertemperatur-Reduziertssollwert umgeschaltet. Der erste Einschaltpunkt jeder Phase wird jeweils 1 Stunde vorverlegt.

Zeitprogramm 4/TWW
Für den Trinkwasserbetrieb wird das Zeitschaltprogramm 4 des lokalen Reglers berücksichtigt. Dabei wird an dessen eingestellten Schaltzeiten zwischen Trinkwassertemperatur-Nennsollwert und Trinkwassertemperatur-Reduziertssollwert umgeschaltet. Auf diese Weise wird das Trinkwasser unabhängig von den Heizkreisen geladen.

line
| h | Value |
| ---- | --------- |
| 23 | 3224 |
Ladevorrang
Bei gleichzeitigem Leistungsbedarf der Raumheizungen und des Trinkwassers kann mit der Funktion Trinkwasservorrang sichergestellt werden, dass die Kesselleistung während einer Trinkwasserladung in erster Linie dem Trinkwasser zugeführt wird.
Bei Umlenkventilen ist die Funktion automatisch ausgeschaltet.
| Zeilennr. | Bedienzeile | Werkseinstellung |
| 1630 | LadevorrangAbsolutGleitendKein (Parallel)MK gleitend, PK absolut | Siehe BetriebsanleitungKessel |
Absolut
Mischer- und Pumpenheizkreis sind solange gesperrt, bis das Trinkwasser aufgeheizt ist.
Gleitend
Wenn die Heizleistung des Erzeugers nicht mehr ausreicht, werden Mischer- und Pumpenheizkreis eingeschränkt, bis das Trinkwasser aufgeheizt ist.
Kein
Die Trinkwasserladung erfolgt parallel zum Heizbetrieb. Bei knapp dimensionierten Kesseln und Mischerheizkreisen, kann es sein,
dass bei großer Heizlast der Trinkwassersollwert nicht erreicht wird, da zu viel Wärme an den Heizkreis abfließt.
MK gleitend, PK absolut
Die Pumpenheizkreise sind solange gesperrt, bis der Trinkwasserspeicher aufgeheizt ist. Wenn die Heizleistung des Erzeugers nicht mehr ausreicht, werden auch die Mischerheizkreise eingeschränkt.
Legionellenfunktion
Aus
Die Funktion is ausgeschaltet.
Periodisch
Die Legionellenfunktion wird gemäss eingestellter Periode (Bedienzeile 1641) wiederholt. Wird der Legionellen-sollwert von einer Solaranlage unabhängig der eingestellten Zeitperiode erfüllt, so wird die Zeitspanne neu gestartet.
Fixer Wochentag
Die Legionellenfunktion kann auf einen fest gewählten Wochenta (Bedienzeile 1642) aktiviert werden. Bei dieser Einstellung wird unabhängig der Speichertemperaturen in der Vergangenheit an dem parametrierten Wochentag auf Legionellensollwert aufgeheizt.
Legionellenfkt Periodisch
Mit der Einstellung Legionellenfunktion Periodisch wird eingestellt, nach wie vielen Wochentagen die Legionellen wieder bekämpft werden müssen. (Diese Einstellung ist nur wirksam, wenn der Parameter Legionellenfunktion auf Periodisch eingestellt ist).
Legionellenfkt Wochentag
Mit dem Bedienparameter Legionellenfunktion Wochentag wird eingestellt, an welchem Wochentag die Legionellen bekämpft werden sollen. An diesem gewählten Wochentag wird die Legionellenfunktion unabhängig vom Vorhandensein von Alternativenergie durchgeführt.
Legionellenfunktion Zeitpunkt
Die Legionellenfunktion wird zum eingestellten Zeitpunkt gestartet. Der Trinkwassersollwert wird auf den eingestellten Legionellensollwert angehoben und die Trinkwasserladung wird gestartet.
Ist kein Zeitpunkt parametriert, wird die Legionellenfunktion am entsprechenden Tag bei der ersten normalen Trinkwasser-Freigabe gestartet. Ist an diesem Tag keine Trinkwasser-Freigabe fällig (dauernd Reduziert), wird die Legionellenfunktion um 24.00 Uhr durchgeführt.
| Zeilennr. Bedienzeile Werkseinstellung | |
| 1640 LegionellenfunktionAusPeriodischFixer Wochentag | Siehe Betriebsanleitung Kessel |
| 1641 Legionellenfkt periodisch |
| 1642 Legionellenfkt WochentagMo Di Mi Do, Fr, Sa So |
| 1644 Legionellenfunktion Zeitpunkt |
| 1645 Legionellenfunktion Sollwert |
| 1646 Legionellenfunktion Verweildauer |
| 1647 Legionellenfkt Zirk'pumpeAusEin |
Ist die Trinkwasserbereitung ausgeschaltet (Trinkwasser-Betriebstaste = Aus oder Ferien), wird die Legionellenfunktion nachgeholt, sobald die Trinkwasserbereitung wieder eingeschaltet wird. (Trinkwasser-Betriebstaste = Ein oder Ferienende)
Legionellenfunktion Sollwert
Je höher das Temperaturniveau des Speichers liegt, umso kürzer wird die benötigte Verweildauer auf diesem Niveau.
Legionellenfunktion Verweildauer
Der geforderte Legionellenfunktion Sollwert muss während der eingestellten Verweildauer ununterbrochen erfüllt werden. Steigt die Speichertemperatur (bei zwei Fühlern der kältere) über den Legionellenfunktion Sollwert minus 1 K, gilt der Legionellenfunktion Sollwert als erfüllt und der Timer Verweildauer läuft ab. Sinkt die Speichertemperatur vor Ende der Verweildauer um mehr als die (Schaltdifferenz plus 2 K) unter den geforderten Legionellenfunktion Sollwert, muss die Verweildauer von neuem erfüllt werden.
Ist keine Verweildauer eingestellt, ist die Legionellenfunktion sofort bei Erreichen des Legionellenfunktion Sollwert erfüllt.
Legionellenfunktion Zirkulationspumpe
Die Trinkwasser Zirkulationspumpe kann während ablaufender legionellen Schutzfunktion eingeschaltet werden.
Bei eingeschalteter Funktion wird die Zirkulationspumpe während der Legionellenfunktion zugeschaltet, sobald die Speichertemperatur (bei zwei Fühlern der kältere) über dem Legionellenfunktion Sollwert minus 1 K liegt. Sie läuft während der eingestellten Verweildauer.
Sinkt die Speichertemperatur um mehr als die Trinkwasserschaltdifferenz plus 2 K unter den geforderten Legionellenfunktion Sollwert, wird die Zirkulationspumpe frühzeitig ausgeschaltet.
Während ablaufender legionellen-
schutzfunktion besteht eine
Verbrühungsgefahr an den Zapfstellen!!
Menü: Trinkwasser
Zirkulationspumpe
Für die Ansteuerung der Pumpe wird ein multifunktionales Relais verwendet. Dieses muss entsprechend parametriert werden.
Zirkulationspumpe Freigabe
Die Zirkulationspumpe wird innerhalb der Freigabezeit (siehe unten) eingeschaltet, wenn die Trinkwasserbetriebsart Ein ist und mindestens ein angeschlossener Heizkreis nicht in der Ferienfunktion ist. Ist die Trinkwasserbetriebsart Aus oder sind alle angeschlossenen Heizkreise in den Ferien, bleibt die Zirkulationspumpe unabhängig der Freigabenparametrierung ausgeschaltet. Die Zirkulationspumpenfreigabe kann auf verschiedene Arten erfolgen:
Zeitprogramm 3/HKP
Die Zirkulationspumpe wird gemäß Zeitschaltprogramm 3 / Heizkreispumpe freigegeben.
Trinkwasser Freigabe
Bei dieser Parametrierung ist Zirkulationspumpe freigegeben wenn auch die Trinkwasserbereitung freigegeben ist.
Zeitprogramm 4/TWW
Die Zirkulationspumpe wird gemäß Zeitschaltprogramm 4 / Trinkwasser freigegeben.
Zeitprogramm 5
Die Zirkulationspumpe wird gemäß Zeitschaltprogramm 5 freigegeben.
| Zeilennr. Bedienzeile Werkseinstellung | |
| 1660 Zirkulationspumpe FreigabeZeitprogramm 3/HKPTrinkwasser FreigabeZeitprogramm 4/TWWZeitprogramm 5 | Siehe Betriebsanleitung Kessel |
| 1661 Zirk'pumpe TaktbetriebAusEin |
| 1663 Trinkwasser Zirk'sollwert |
Zirkulationspumpe Taktbetrieb
Ist die Funktion eingeschaltet so wird die Zirkulationspumpe innerhalb der Freigabezeit jeweils fix für 10 Minuten eingeschaltet und für 20 Minuten wieder ausgeschaltet.
Trinkwasser Zirk'sollwert
Wird ein Fühler in der Trinkwasser- verteilleitung platziert, überwacht der Regler dessen Istwert während der Legionellenfunktion. Der eingestellte Sollwert muss am Fühler während der eingestellten Verweildauer eingehalten werden. Die Einstellung des Zirkulationssollwerts wird nach oben beim Nennsollwert begrenzt.
Fernsteuerung
Betriebsartumschaltung
Bei externer Umschaltung über die Eingänge Hx ist wählbar in welche Betriebsart umgeschaltet wird.
Keine
Die Funktion ist ausgeschaltet. Es findet keine Betriebsartumschaltung statt.
Aus
Es wird auf die Betriebsart Aus umgeschaltet.
| Zeilennr. Bedienzeile Werkseinstellung | |
| 1680 BetriebsartumschaltungKeinAusEin | Siehe BetriebsanleitungKessel |
Ein
Es wird auf die Betriebsart Ein umgeschaltet.
Verbraucherkreise
Vorlaufsollwert
Hier erfolgt die Einstellung des Vorlaufsollwerts, der bei aktiver Anforderung des Verbraucherkreises wirksam wird.
TWW-Ladevorrang
Mit der Einstellung kann die angeschlossene Verbraucherkreispumpe vom Einfluss des Trinkwasser-Ladevorrangs aus- bzw. eingeschlossen werden. So kann, z. B. bei einer Lüftungsanwendung oder ähnliches, eine konstante Wärmeabgabe ohne Einfluss des Trinkwasser-Ladevorrangs gewährleistet werden.
Übertemperaturabnahme
Wird eine Übertemperaturableitung aktiviert, kann die überschüssige Energie durch eine Wärmeabnahme der Verbraucherkreise abgeführt werden. Dies kann für jeden Verbraucherkreis separat eingestellt werden.
Aus
Die Funktion ist ausgeschaltet.
Ein
Die Funktion ist eingeschaltet.
Mit Pufferspeicher
Ist ein Pufferspeicher vorhanden, muss eingegeben werden, ob der Verbraucherkreis aus dem Pumpenspeicher Wärme beziehen kann. Die Pufferspeicher-Temperatur wird bei Einbezug alternativer Wärmequellen als Regelkriterium für die Freigabe zusätzlicher Energiequellen verwendet.
Aus
Die Funktion ist ausgeschaltet.
Ein
Die Funktion ist eingeschaltet.
| Zeilennr. Bedienzeile Werkseinstellung | |
| VK1 VK2 VK3 | |
| 1859 | 1909 | 1959 | Volaufsollwert | Siehe Betriebsanleitung Kessel |
| 1874 | 1924 | 1974 | TWW-LadevorrangNeinJa |
| 1875 | 1925 | 1975 | ÜbertemperaturabnahmeNeinJa |
| 1878 | 1928 | 1978 | Mit PufferspeicherNeinJa |
| 1880 | 1930 | 1980 | Mit Vorregler/ZubringerpumpeNeinJa |
Mit Vorregler/Zubring'pumpe
Es wird eingestellt, ob der Verbraucherkreis ab dem Vorregler bzw. mit der Zubringerpumpe (Anlagen abhängig) gespeist werden soll.
Aus
Die Funktion ist ausgeschaltet.
Ein
Die Funktion ist eingeschaltet
Bei aktivierter Schwimmbadregelung können die Sollwerte für die Beheizung mit Solarenergie oder für die Beheizung mit konventionellen Erzeugern eingestellt werden.
Sollwert Solarbeheizung
Das Schwimmbad wird bei Verwendung von Solarenergie bis zu diesem eingestellten Sollwert geladen. Die Kollektorüberhitzschutzfunktion kann jedoch die Kollektorpumpe wieder in Betrieb nehmen, bis die maximale Schwimmbadtemperatur (30°C) erreicht wird.
Sollwert Erzeugerbeheizung
Das Schwimmbad wird bei Verwendung der Erzeugerbeheizung bis zu diesem eingestellten Sollwert geladen.
| Zeilennr. Bedienzeile Werkseinstellung | |
| 2055 Sollwert Solarbeheizung | Siehe Betriebsanleitung Kessel |
| 2056 Sollwert Erzeugerbeheizung |
Ladevorrang Solar
Priorität 1
Die Schwimmbadladung hat erste Priorität.
Priorität 2
Die Schwimmbadladung hat zweite Priorität (nach Pufferspeicher und Trinkwasserspeicher).
Priorität 3
Die Schwimmbadladung erfolgt ohne Priorität (nach Pufferspeicher, Trinkwasserspeicher, Heizkreisen und Verbraucherkreisen).
| Zeilennr. Bedienzeile Werkseinstellung | |
| 2065 Ladevorrang SolarPriorität 1Priorität 2Priorität 3 | Siehe betriebsanleitungKessel |
Schwimmbadtemp Maximum
Erreicht die Schwimmbadtemperatur die hier eingestellte Temperaturgrenze, wird die Kollektorpumpe ausgeschaltet. Sie wird wieder freigegeben, wenn die Schwimmbadtemperatur 1 °C unter die maximale Temperaturgrenze gesunken ist.
| Zeilennr. Bedienzeile Werkseinstellung | |
| 2070 Schwimmbadtemp Maximum | Siehe Betriebsanleitung Kessel |
| 2080 Mit | SolareinbindungNeinJa |
Mit Solareinbindung
Hier wird eingestellt, ob das Schwimmbad durch Solarenergie geladen werden kann.
Vorregler/Zubringerpumpe
Vorlaufsollwert-Begrenzungen
Vorlaufsollwert
Minimum/Maximum
Mit diesen Begrenzungen kann ein Bereich für den Vorlaufsollwert beim Heizen definiert werden.
| Zeilennr. Bedienzeile Werkseinstellung | |
| 2110 Vorlaufsollwert Minimum | Siehe Betriebsanleitung Kessel |
| 2111 Vorlaufsollwert Maximum |

line
| Time | Value |
|---|---|
| min | 10 |
| akt | 20 |
| max | 80 |
TVmax | 95 |
TVw | 10 |
TVmax - aktueller Vorlaufssollwert
TVmax - Maximum
TVmin - Vorlaufssollwert-Minimum
Zubringerpumpe bei Erzeugersperre
Mit diesem Parameter kann eingestellt werden, ob bei aktiver Erzeugersperre die Zubringerpumpe ebenfalls gesperrt wird oder nicht.
| Zeilennr. Bedienzeile Werkseinstellung | |
| 2121 | Zubringerpumpe bei ErzeugersperreAusEin | Siehe Betriebsanleitung Kessel |
Aus
Zubringerpumpe wird nicht gesperrt.
Ein
Bei aktiver Erzeugersperre wird die Zubringerpumpe ebenfalls gesperrt.
Vorregler/Zubringerpumpe
Mischerregelung
Mischerüberhöhung
Für die Beimischung muss der Vorlauftemperatur-Istwert höher sein als der geforderte Sollwert der Mischervorlauftemperatur, da diese sonst nicht ausgeregelt werden kann. Der Regler bildet aus der hier eingestellten Überhöhung und dem momentan aktuellen Vorlauftemperatur-Sollwert den Kesseltemperatur-Sollwert.
Antrieb Typ
Die Einstellung des Antriebtyps verändert das Regelverhalten auf den verwendeten Mischerantrieb.
2-Punkt
Der Regler steuert den Antrieb mit nur einem Relaisausgang an. Bei einem Signal am Ausgang öffnet sich das angesteuerte Ventil. Fehlt das Signal, schließt sich das Ventil selbständig (thermisch oder mechanisch).
Ist die Vorlauftemperatur mehr als die halbe Schaltdifferenz unterhalb des Sollwertes wird das Relais Mischer AUF aktiv und bleibt bis die Vorlauftemperatur um die halbe Schaltdifferenz oberhalb des Sollwertes liegt eingeschaltet.
3-Punkt
Der Regler steuert den Antrieb mit zwei Relaisausgängen an. Für das Öffnen und Schließen des angesteuerten Ventils wird je ein Ausgang verwendet. Ist kein Relais aktiv, bleibt der Antrieb stehen.
| Zeilennr. Bedienzeile Werkseinstellung | |
| 2130 Mischerüberhöhung | Siehe Betriebsanleitung Kessel |
| 2132 Antrieb-Regelungsart2-Punkt3-Punkt |
| 2133 Schaltdifferenz 2-Punkt |
| 2134 Antrieb Laufzeit Vorregler |
| 2135 P-Band Xp Vorregler |
| 2136 Nachstellzeit Tn Vorregler |
Die Regelung ist mit einem PID-Regler realisiert, wobei XP und TN parametrierbar sind. Ebenso ist die Antriebslaufzeit einstellbar. Die Neutralzone des Reglers beträgt ±1 K. Für schwierige Regelstrecken können die Regelparameter angepasst werden.
Schaltdifferenz 2-Punkt
Für den 2-Punktantrieb muss die Schaltdifferenz 2-Punkt gegebenenfalls angepasst werden. Bei 3-Punktantrieb ist dies nicht notwendig.
Antrieb Laufzeit Vorregler
Einstellung der max. Laufzeit des Mischermotors.
P-Band Xp Vorregler
Durch die Einstellung des Proportionalbands wird das Regelverhalten des Mischerantriebs an das Verhalten der Anlage (Regelstrecke) angepasst. Xp beeinflusst das P-Verhalten des Reglers.
Nachstellzeit Tn Vorregler
Durch die Einstellung der Nachstellzeit wird das Regelverhalten des Mischerantriebs an das Verhalten der Anlage (Regelstrecke) angepasst. Tn beeinflusst das I-Verhalten des Reglers.
Vorregler/Zubringerpumpe
Enthält die Anlage einen Pufferspeicher, muss hier eingestellt werden, ob der Vorregler bzw. die Zubringerpumpe hydraulisch vor oder nach dem Pufferspeicher angeordnet ist.
| Zeilennr. Bedienzeile Werkseinstellung | |
| 2150 Vorregler/ZubringerpumpeVor PufferspeicherNach Pufferspeicher | Siehe BetriebsanleitungKessel |
Menü: Kessel
Sollwerte Kessel
Der geregelte Kesseltemperatursollwert kann mit Sollwert Minimum und -Maximum begrenzt werden. Diese Begrenzungen kommen einer Schutzfunktion für den Kessel gleich. Kesseltemperatur-Minimalbegrenzung ist im Normalbetrieb je nach Kesselbetriebsart der untere Grenzwert für den geregelten Kesselsollwert. Kesseltemperatur-Maximalbegrenzung ist im Normalbetrieb oberer Grenzwert für den geregelten Kesselsollwert und Sollwert für den elektronischen Temperaturwächter (TR).
| Zeilennr. Bedienzeile Werkseinstellung | |
| 2210 Sollwert Minimum | Siehe Betriebsanleitung Kessel |
| 2212 Sollwert Maximum |
| 2214 Sollwert Handbetrieb |
Sollwert Handbetrieb
Kesseltemperatursollwert der während des aktivierten Handbetriebs geregelt wird.
PID Temperaturregelung
P-Band Xp
Das P-Band Xp definiert die Verstärkung des Reglers. Ein kleiner Xp-Wert führt zu einer höheren Ansteuerung des Brennergebläses bei gleicher Regeldifferenz T = (Tsoll minus Tist) .
| Zeilennr. Bedienzeile Werkseinstellung | |
| 2233 | P-Band Xp Heizkreise | Siehe Betriebsanleitung Kessel |
| 2234 | Nachstellzeit Tn Heizen |
| 2235 | Vorhaltezeit Tv Heizen |
| 2236 | P-Band Xp Trinkwasser |
| 2237 | Nachstellzeit Tn Trinkwasser |
| 2238 | Vorhaltezeit Tv Trinkwasser |
Nachstellzeit Tn
Die Nachstellzeit Tn bestimmt die Reaktionsgeschwindigkeit des Reglers beim Ausregeln von bleibenden Reglerdifferenzen. Eine kürzere Nachstellzeit Tn führt zu schnellerem Ausregeln.
Vorhaltezeit Tv
Die Vorhaltezeit Tv bestimmt, wie lange eine spontane Veränderung der Regeldifferenz nachwirkt. Eine kurze Zeit beeinflusst die Stellgröße auch nur kurzzeitig.
Kessel-/Brennerregelung
Brennerlaufzeit Minimum
Eine parametrierbare Zeitspanne nach Inbetriebnahme des Brenners, in der die Ausschaltdifferenz um 50% erhöht wird.
Diese Option kommt nur dann zur Anwendung, wenn keine dynamischen Schaltdifferenzen parametriert sind.
| Zeilennr. Bedienzeile Werkseinstellung | |
| 2241 | Brennerlaufzeit Minimum | Siehe Betriebsanleitung Kessel |
| 2243 | Brennermindestpausenzeit |
| 2245 | SD Brennerpause |
Brennermindestpausenzeit
Nach Abschalten des Brenners wird für diese Zeit das Wiedereinschalten verhindert. Bei kürzeren Zeiten taktet das Gerät häufiger, bei längeren Zeiten weniger häufig.
SD Brennerpause
Wird die Schaltdifferenz
Brennerpause überschritten, wird die Mindestpausenzeit abgebrochen.
Menü: Kessel
Überhitzeschutz
Pumpennachlaufzeit
Pumpennachlaufzeit nach Heizbetrieb und externen Anforderungen.
Pumpennachl'zeit nach TWW
Pumpennachlaufzeit nach Trinkwasserbetrieb.
| Zeilennr. Bedienzeile Werkseinstellung | |
| 2250 Pumpennachlaufzeit | Siehe BetriebsanleitungKessel |
| 2253 Pumpennachl'zeit nach TWW |
Rücklauftemperatur-Begrenzung
Die Werkseinstellung darf nicht verändert werden.
| Zeilennr. Bedienzeile Werkseinstellung | |
| 2270 | Rücklauftemperatur-Begrenzung | Siehe Betriebsanleitung Kessel |
Kesselpumpe
Kesselpumpe bei Erzeugersperre
Mit diesem Parameter kann eingestellt werden, ob die Erzeugersperre auch auf die Kesselpumpe wirken soll.
Aus
Kesselpumpe wird bei aktiver Erzeugersperre ebenfalls gesperrt.
Ein
Kesselpumpe wird bei Erzeugersperre nicht gesperrt.
Wirkung Erzeugersperre
Mit diesem Parameter kann eingestellt werden, ob die Erzeugersperre nur für Heizanforderungen oder auch für Trinkwasseranforderungen wirken soll.
Nur Heizbetrieb
Nur Heizanforderungen werden gesperrt. Trinkwasseranforderungen werden weiterhin bedient.
| Zeilennr. Bedienzeile Werkseinstellung | |
| 2301 Kesselpumpe bei ErzeugersperreAusEin | Siche BetriebsanleitungKessel |
| 2305 Wirkung ErzeugersperreNur HeizbetriebHeiz- und Trinkwasserbetrieb |
Heiz- und Trinkwasserbetrieb
Alle Heiz- und
Trinkwasseranforderungen werden gesperrt.
Menü: Kessel
Hubüberwachung
Temperaturhub Maximum
Die Funktion Maximaler Kesselhub überwacht die Drehzahlregelung der Kesselpumpe. Erreicht der aktuelle Hub den parametrierten Wert, so wird die Drehzahl der Kesselpumpe nicht weiter reduziert. Wird der geforderte Hub überschritten, so wird die Drehzahl erhöht.
Die Funktion kann mit der Einstellung --- ausgeschaltet werden.
| Zeilennr. Bedienzeile Werkseinstellung | |
| 2316 Temperaturhub Maximum | Siehe Betriebsanleitung Kessel |
| 2317 Temperaturhub Nenn |
Temperaturhub Nenn
In Verbindung mit einer modulierenden Heizkreispumpe wird am Kessel ein Nennhub eingehalten, solange die Heizkreispumpe nicht auf der maximal erlaubten Drehzahl angesteuert wird.
Drehzahlsteuerung
Kesselpumpenmodulation
Für die modulierende Kesselpumpe stehen mehrere Funktionen zur Auswahl.
Keine
Die Funktion ist ausgeschaltet.
Bedarf
Diese Funktion nicht verwenden.
Kesselsollwert
Diese Funktion nicht verwenden.
Temperaturhub Nenn
Der Boiler Management Unit regelt unverändert die Kesselleistung auf den Kesselsollwert ein. Die Regelung der Pumpendrehzahl regelt die Drehzahl der Kesselpumpe so ein, dass der parametrierte Nennhub zwischen Kesselrücklauf und Kesselvorlauf eingehalten wird.
Ist der tatsächliche Hub größer als der Nennhub, dann wird die
Pumpendrehzahl erhöht, andernfalls wird die Pumpendrehzahl reduziert. Die Pumpendrehzahl wird durch das parametrierte Drehzahl-Minimum und das parametrierte Drehzahl-Maximum begrenzt.
Brennerleistung
Diese Funktion kann sowohl bei Einkesselanlagen als auch Kaskaden mit oder ohne Hydraulische Weiche zur Anwendung kommen.
Wird der Brenner mit kleiner Leistung betrieben, dann soll auch die Kesselpumpe auf kleiner Drehzahl laufen. Bei großer Kesselleistung soll die Kesselpumpe auf hoher Drehzahl laufen.
| Zeilennr. Bedienzeile Werkseinstellung | |
| 2320 | KesselpumpenmodulationKeineBedarfKesselsollwertTemperaturhub NennBrennerleistung | Siehe Betriebsanleitung Kessel |
| 2321 Anlaufdrehzahl Kesselpumpe |
| 2322 Pumpendrehzahl Minimum Kessel |
| 2323 Pumpendrehzahl Maximum Kessel |
| 2324 | Drehzahl P-Band Xp Kessel |
| 2325 Drehzahl Nachstellzeit Kessel |
| 2326 Drehzahl Vorhaltezeit Kessel |
| 2329 PumpenSollw'reduktion |
| 2330 Leistung Nenn |
| 2331 Leistung Grundstufe |
| 2334 | Leistung bei minimaler Pumpendrehzahl |
| 2335 | Leistung bei maximaler Pumpendrehzahl |
Die Drehzahl der Kesselpumpe wird anhand der aktuellen Kesselleistung berechnet. Bis zu einer parametrierbaren Kesselleistung (Bedienzeile 2334) wird die Kesselpumpe auf der minimalen Drehzahl gefahren. Ab einer parametrierbaren Kesselleistung Bedienzeile 2335) wird die Kesselpumpe auf der maximalen Drehzahl gefahren. Zwischen der minimalen Leistung und der maximalen Leistung wird die Pumpendrehzahl stetig erhöht.
Anlaufdrehzahl Kesselpumpe
Bei Wärmeanforderung fängt die Pumpe an mit der parametrierten Anlauf-drehzahl zu laufen. Nach Modulationsfreigabe wird die Pumpe nach der eingestellten Funktion gesteuert.
Pumpendrehzahl Minimum Kessel
Minimale Drehzahl der Kesselpumpe.
Pumpendrehzahl Maximum Kessel
Maximale Drehzahl der Kesselpumpe.
Drehzahl P-Band Xp Kessel
Drehzahl Nachstellzeit Kessel
Drehzahl Vorhaltezeit Kessel
PID-Einstellungen zur Einstellung Kesselsoollwert auf Zeilenummer 2320.
PumpenSollw'reduktion
Einstellung der Sollwertreduktion für die Drehzahlregelung der Kesselpumpe. Die Sollwertreduktion ist nur wirksam in Verbindung mit Einstellung Kessel sollwert auf Zeilenummer 2320.
Leistung Nenn
Leistung Grundstufe
Diese Einstellungen werden bei der Kaskadierung von Kesseln mit unterschiedlichen Leistungen benötigt.
Leistung bei minimaler Pump'drehz
Leistung bei maximaler Pump'drehz
Ist in Zeile 2320 die Option
Brennerleistung gewählt, wird die
Kesselpumpe bis zu der in Zeile 2334
eingestellten Brennerleistung auf
minimaler Pumpendrehzahl betrieben,
ab der in Zeile 2335 eingestellten
Brennerleistung auf maximaler
Pumpendrehzahl. Liegt die
Brennerleistung zwischen diesen
beiden Werten, ergibt sich die
Pumpendrehzahl für die Kesselpumpe
durch lineare Umrechnung.
Gebläse
Max Gebl'drehzahl im Heizbetrieb
Begrenzung der maximalen Leistung im Heizbetrieb
Max Gebl'drehzahl Durchladung
Begrenzung der maximalen Leistung
im Durchladebetrieb.
Max Gebl'drehzahl bei Trinkw'betrieb Begrenzung der maximalen Leistung im Trinkwasserbetrieb. Einstellung auf "-" - " gibt maximale Leistung.
Gebläseabschaltung bei Heizbetrieb
Diese Funktion dient der Abschaltung der Versorgungsspannung für das Gebläse. Die Spannungsversorgung für das Gebläse wird freigegeben, sobald die Gebläse-PWMAnsteuerung aktiv ist bzw. sobald eine
Trinkwasseranforderung ansteht. Die Abschaltung erfolgt verzögert zur Abschaltung der PWM-Ansteuerung bzw. zum Wegfall der
Trinkwasseranforderung. Die Dauer der Abschaltverzögerung kann mit dem Parameter
Gebläseabschaltverzögerung eingestellt werden. Während einer Trinkwasseranforderung bleibt die Spannungsversorgung für das Gebläse auch dann freigegeben, wenn die PWM-Ansteuerung nicht aktiv ist.
| Zeilennr. Bedienzeile Werkseinstellung | |
| 2441 Max Gebl'drehzahl im Heizbetrieb | Siehe Betriebanleitung Kessel |
| 2442 Max Gebl'drehzahl Durchladung |
| 2444 Max Gebl'drehzahl bei Trinkw'betrieb |
| 2445 Gebläseabschaltung bei HeizbetriebAusEin |
| 2446 Gebläseabschaltverzögerung |
| 2450 ReglerverzögerungAusNur HeizbetriebNur TrinkwasserbetriebHeizbetrieb und Trinkwasserbetrieb |
| 2452 Reglerverzögerung Drehzahl |
| 2453 Reglerverzögerung Dauer |
Aus
Die Funktion ist ausgeschaltet.
Ein
Die Funktion ist eingeschaltet.
Gebläseabschaltverzögerung
Einstellung der Verzögerungszeit zur Funktion Gebläseabschaltung
Reglerverzögerung
Bei welcher Betriebsart ist die Reglerverzögerung aktiv.
Reglerverzögerung Drehzahl
Drehzahl, die während der Dauer der Reglerverzögerung ausgegeben wird.
Reglerverzögerung Dauer
Dauer der Reglerverzögerung. Die Zeitdauer startet, sobald nach der Zündung eine positive Flammenerkennung erfolgt.
Verz' Wärmeanfo Sonderbetrieb
Mit Verz' Wärmeanfo Sonderbetrieb kann der Brennerstart verzögert werden, so dass der Aktuator den Heizkreis freigegeben hat bevor der Erzeuger die Betriebsstellung erreicht.
| Zeilennr. Bedienzeile Werkseinstellung | |
| 2470 | Verz' Wärmeanfo Sonderbet | Siehe Betriebanleitung Kessel |
Menü: Kessel
Entlüftung
Die Funktion soll dafür sorgen, evtl. vorhandene Luft aus dem Heiz- / Trinkwassersystem über den im Kessel installierten automatischen Entlüfter zu entfernen. Dazu werden die Pumpen im System nach einer bestimmten Sequenz ein- und ausgeschaltet. Die Entlüftungsfunktion läuft in bis zu 4 Phasen ab. Die Phasen unterscheiden sich nach Heizkreisentlüftung als auch Trinkwasserkreisentlüftung sowie getaktete Ansteuerung der Pumpen als auch statische Ansteuerung der Pumpe für die gesamte Phase. Sind die vorgewählten Phasen der Entlüftungsfunktion abgelaufen, wird die Funktion automatisch beendet.
Wenn die Funktion gestartet wird, geht der Feuerungsautomat in Standby, d.h. der Brenner ist während der gesamten Entlüftungsfunktion AUS.
Automatische Entlüftungsfunktion
Die Entlüftung läuft automatisch ab.
Aus
Die Funktion ist ausgeschaltet.
Ein
Die Funktion ist eingeschaltet.
| Zeilennr. Bedienzeile Werkseinstellung | |
| 2630 Automatische EntlüftungsfunktionAusEin | Siehe BetriebsanleitungKessel |
| 2655 Einschaltdauer Entlüftung |
| 2656 Ausschaltdauer Entlüftung |
| 2657 Anzahl Wiederholungen |
| 2662 Entlüft'dauer Heizkreis |
| 2663 Entlüft'dauer Trinkwasser |
Einschaltdauer Entlüftung
Einschaltzeit der Kessel- /
Heizkreispumpen in Phase 2 und
Phase 4 der
Entlüftungsfunktion.
Ausschaltdauer Entlüftung
Ausschaltzeit der Kessel- /
Heizkreispumpen in Phase 2 und
Phase 4 der
Entlüftungsfunktion.
Anzahl Wiederholungen
Anzahl der Wiederholungen der
Pumpenschaltzyklen in Phase 2 und
Phase 4 der Entlüftungsfunktion.
Entlüft'dauer Heizkreis
Dauer der Entlüftung mit dauerhafter
Ansteuerung der Kessel- /
Heizkreispumpen in Phase 1 der
Entlüftungsfunktion.
Entlüft'dauer Trinkwasser
Dauer der Entlüftung mit dauerhafter
Ansteuerung der Kessel- /
Trinkwasserpumpe in Phase 3 der
Entlüftungsfunktion.
Allgemein gilt:
Die Kaskadenfunktion und das Kaskadenmenü sind erst aktiv, wenn die LPB Geräteadresse 1 (Bedienzeile 6600) eingestellt und sich ein weiterer LMS-Heizungsregler am LPB-Bus befindet.
Kaskadenführungsstrategie
Unter Berücksichtigung des vorgegebenen Leistungsbandes werden die Erzeuger gemäß der eingestellten Führungsstrategie zu- und weggeschaltet. Um die Wirkung des Leistungsbandes auszuschalten, müssen die Grenzwerte auf 0 % und 100 % und die Führungsstrategie auf Spät ein, spät aus eingestellt werden.
Spät ein, früh aus
Zusätzliche Kessel werden so spät wie möglich eingeschaltet (Leistungsband Max) und so früh wie möglich wieder ausgeschaltet (Leistungsband Max). D.h. möglichst wenige Kessel in Betrieb, bzw. kurze Laufzeiten für zusätzliche Kessel.
| Zeilennr. Bedienzeile Werkseinstellung | |
| 3510 KaskadenführungsstrategieSpät ein, früh ausSpät ein, spät ausFrüh ein, spät aus | Siehe BetriebsanleitungKessel |
| 3511 Leistungsband Minimum |
| 3512 Leistungsband Maximum |
Spät ein, spät aus
Zusätzliche Kessel werden so spät wie möglich eingeschaltet (Leistungsband Max) und so spät wie möglich wieder ausgeschaltet (Leistungsband Min). D.h. möglichst wenige Ein- und Ausschaltvorgänge für die Kessel.
Früh ein, spät aus
Zusätzliche Kessel werden so früh wie möglich eingeschaltet (Leistungsband Min) und so spät wie möglich wieder ausgeschaltet (Leistungsband Min). D.h. möglichst viele Kessel in Betrieb, bzw. möglichst lange Laufzeiten für zusätzliche Kessel.
Freigabeintegral Erzeugerfolge
Wenn mit den momentan in Betrieb stehenden Wärmeerzeuger der geforderte Energiebedarf um das hier eingestellte Freigabeintegral unterschritten wird, schaltet sich ein weiterer Kessel zu.
Erhöhen des Wertes: zusätzliche Wärme-Erzeuger werden weniger schnell zugeschalten.
Senken des Wertes: zusätzliche Wärme-Erzeuger werden schneller zugeschalten.
Rückstellintegral Erzeugerfolge
Wenn mit der momentan zugeschalteten Wärme-Erzeuger der geforderte Energiebedarf um das hier eingestellte Rückstellintegral überschritten wird, schaltet der Wärme-Erzeuger mit der höchsten Priorität weg.
| Zeilennr. Bedienzeile Werkseinstellung | |
| 3530 | Freigabeintegral Erz'folge | Siehe Betriebsanleitung Kessel |
| 3531 | Rückstellintegral Erz'folge |
| 3532 | Wiedereinschaltspere |
| 3533 | Zuschaltverzögerung |
| 3534 | Zwangzeit Grundstufe |
Erhöhen des Wertes
Wärme-Erzeuger (bei Wärmeüberschüssen) bleiben länger zugeschaltet.
Senken des Wertes
Wärme-Erzeuger werden schneller weggeschaltet.
Wiedereinschaltsperre
Die Wiedereinschaltsperre verhindert das erneute Zuschalten eines weggeschalteten Wärmeerzeugers. Erst nach Ablauf der eingestellten Zeitdauer wir wieder freigegeben.
Zuschaltverzögerung
Durch die richtige Einstellung der Zuschaltverzögerung wird sichergestellt, dass die Anlage in einem stabilen Betriebszustand ist. Dadurch kann ein zu häufiges Zu- und Wegschalten der Kessel (takten) vermieden werden.
Bei TWW Anforderung ist die Verzögerungszeit fix 1 Min.
Zwangzeit Grundstufe
Jeder Kessel wird bei Zuschaltung für die hier eingestellte Zeit auf der Grundstufe betrieben. Erst nach Ablauf dieser Zeit wird die nächste Stufe freigegeben.
Menü: Kaskade
Kesselfolge
Auto Erzeugerfolge
Umschaltung
Mit der Erzeugerfolge Umschaltung kann die Auslastung der Kessel in einer Kaskade beeinflusst werden, indem man die Reihenfolge von Führungs- und Folgekessel definiert.
Fixe Reihenfolge
Mit der Einstellung „- - -“ ergibt sich eine fixe Reihenfolge. Der Führungskessel kann dabei mit Bedienzeile 3544 gewählt werden, die restlichen Kessel werden in Reihenfolge der LPB Geräteadressen zu- und weggeschaltet.
Reihenfolge nach Stundenleistung
Nach Ablauf der eingestellten Stunden erfolgt eine Umstellung der Kesselreihenfolge in der Kaskade. Jeweils der Kessel mit der nächst höheren Geräteadresse übernimmt die Funktion des Führungskessels.
Auto Erzeugerfolge
Ausgrenzung
Mit der Erzeugerausgrenzung kann der erste und/oder letzter Kessel aus der automatischen Umschaltung ausgenommen werden.
Keine
Keine Ausgrenzung
Erster:
Der in der Adressierung erste Kessel bleibt immer Führungskessel. Bei den übrigen Kessel wird nach Ablauf der eingestellten Anzahl Stunden (Bedienzeile 3540) die Zuschaltreihenfolge umgeschaltet.
Letzter
Der in der Adressierung letzte Kessel bleibt immer der letzte Kessel. Die übrigen Kessel werden nach Ablauf der eingestellten Anzahl Stunden (BZ 3540) umgeschaltet.
Erster und Letzter
Der in der Adressierung erste Kessel bleibt immer Führungskessel. Der in der Adressierung letzte Kessel bleibt immer der letzte Kessel. Die zwischenliegenden Kessel werden nach Ablauf der eingestellten Anzahl Stunden (BZ 3540) umgeschaltet.
| Zeilennr. Bedienzeile Werkseinstellung | |
| 3540 Auto Erz'folge Umschaltung | Siehe Betriebsanleitung Kessel |
| 3541 Auto Erz'folge Ausgrenzung Keine Erster Letzter Erster und Letzter |
| 3544 Führender Erzeuger Erzeuger 1...Erzeuger 16 |
| 3560 Rücklaufsollwert Minimum |
Führender Erzeuger
Die Einstellung des Führungserzeugers wird nur in Verbindung der fixen Reihenfolge der Erzeugerfolge (BZ 3540) verwendet.
Der als Führungskessel definierte Kessel wird immer als erster in Betrieb genommen, und als letzter wieder ausgeschaltet. Die übrigen Kessel werden in der Reihenfolge der Geräteadresse zu- und weggeschaltet.
Rücklaufsollwert Minimum
Unterschreitet die Rücklauftemperatur den eingestellten Rücklaufsollwert wird die Rücklaufhochhaltung aktiv.
Menü: Solar
Allgemein gilt:
Die Solarfunktion und das Solarmenü sind erst aktiv, wenn im Menü Konfiguration einem Multifunktionsausgang 5891, 6030-6038 die Solarfunktion zugewiesen wurde und die entsprechenden Multifunktionsfühler 5930, 5931, 6040-6045 aktiviert sind.
Solar
Laderegler (dT)
Für die Ladung des Trinkwasserspeichers, des Pufferspeichers und des Schwimmbads über den Wärmetauscher braucht es eine genügend große Temperaturdifferenz zwischen Kollektor und Speicher und die minimale Ladetemperatur muss erreicht sein.
| Zeilennr. Bedienzeile Werkseinstellung | |
| 3810 Temp'diff EIN Tauscher 1 | Siehe Betriebsanleitung Kessel |
| 3811 Temp'diff AUS Tauscher 1 |
| 3812 Ladetemp Min Trinkwasser-Speicher |
| 3813 Temp'differenz EIN Puffer |
| 3814 Temp'differenz AUS Puffer |
| 3815 Ladetemp. Min. Puffer-Speicher |
| 3816 Temp'differenz EIN Sch'bad |
| 3817 Temp'differenz AUS Sch'bad |
| 3818 Ladetemp Min Schwimmbad |

Vorrang
Ist Vorrangschaltung für das Schwimmbad aktiviert (BZ 2065), wird das Schwimmbad noch vor den Speichern geladen.
Sind mehrere Tauscher in einer Anlage vorhanden, kann ein Vorrang für die eingebundenen Speicher eingestellt werden, der die Ladefolge definiert.
- Kein
Jeder Speicher wird abwechselnd für eine Temperaturerhöhung von 5 °C geladen, bis jeder Sollwert in einem Niveau A, B oder C erreicht ist. Erst wenn alle Sollwerte erreicht sind, werden diejenigen vom jeweils nächsten Niveau angefahren.
- Trinkwasserspeicher
Der Trinkwasserspeicher wird während der Solarladung bevorzugt. Er wird in jedem Niveau A, B oder C mit Vorrang geladen. Erst danach werden nebenstehende Verbraucher aufs gleiche Niveau geladen.
| Zeilennr. Bedienzeile Werkseinstellung | |
| 3822 | Ladevorrang SpeicherKeinTrinkwasserspeicherPufferspeicher | Siehe BetriebsanleitungKessel |
Sollwerte der Speicher:
| Niveau | Trinkwasserspeicher | Pufferspeicher | Schwimmbad (1) |
| A 161 | 0 Nennsollwert Puffersollwert(Schleppzeiger) | | 2055 Sollwert Solarbeheizung |
| B 505 | 0 Ladetemperatur Maximum | 4750 Ladetemperatur Maximum | 2055 Sollwert Solarbeheizung |
| C 80°C | 90°C | | 2070 Schwimmbadt-emp Maximum |
(1) Bei eingeschaltetem Schwimmbadregler wird dessen Ladung den Speichern vorangestellt.
- Pufferspeicher
Der Pufferspeicher wird während der Solarladung bevorzugt. Er wird in jedem Niveau A, B oder C mit Vorrang geladen. Erst danach werden nebenstehende Verbraucher aufs gleiche Niveau geladen.
Ladezeit relativer Vorrang
Sofern der bevorzugte Speicher entsprechend der Laderegelung nicht geladen werden kann, wird während der eingestellten Zeit der Vorrang an den nächsten Speicher oder das Schwimmbad abgegeben.
Sobald der bevorzugte Speicher wieder zur Ladung bereit ist, wird die „Vorrangabgabe“ sofort abgebrochen. Ist der Parameter ausgeschaltet (---) wird grundsätzlich nach den Einstellungen „Ladevorrang Speicher“ priorisiert.
Wartezeit relativer Vorrang
Während der eingestellten Zeit wird die Abgabe des Vorrangs verzögert. Dadurch wird ein zu häufiges Eingreifen des relativen Vorranges bewirkt.
| Zeilennr. Bedienzeile Werkseinstellung | |
| 3825 | Ladezeit relativer Vorrang | Siehe BetriebsanleitungKessel |
| 3826 | Wartezeit relativer Vorrang |
| 3827 | Wartezeit Parallelbetrieb |
| 3828 | Verzögerung Sekundärpumpe |
Wartezeit Parallelbetrieb
Bei genügender Solarleistung ist bei Verwendung von Solarladepumpen ein Parallelbetrieb möglich. Dabei kann zum aktuell zu ladenden Speicher jener aus dem Vorrangmodell als nächst vorgesehener Speicher parallel mitgeladen werden. Der Parallelbetrieb kann durch eine Wartezeit verzögert werden. So kann die Zuschaltung der Speicher bei Parallelbetrieb gestuft werden. Durch die Einstellung (---) wird der Parallelbetrieb ausgeschaltet.
Verzögerung Sekundärpumpe
Bei Solarsystemen mit einem Wärmetauscher und den Speichern, kann die Sekundärpumpe des externen Wärmetauschers verzögert werden.
Startfunktion
Kollektorstartfunktion
Wenn die Temperatur am Kollektor (vor allem bei Vakuumröhren) bei ausgeschalteter Pumpe nicht korrekt gemessen werden kann, kann die Pumpe von Zeit zu Zeit eingeschaltet werden.
Mindestlaufzeit Kollektorpumpe
Die Funktion schaltet die Kollektorpumpe periodisch für mindestens die parametrierte Mindestlaufzeit ein.
| Zeilennr. Bedienzeile Werkseinstellung | |
| 3830 Kollektorstartfunktion | Siehe Betriebsanleitung Kessel |
| 3831 Mindestlaufzeit Kollek'pumpe |
| 3834 Kollektorstartfkt Gradient |
Kollektorstartfkt Gradient
Sobald am Kollektorfühler ein Temperaturanstieg erfolgt, wird die Kollektorpumpe eingeschaltet.
Kollektor-Frostschutz
Bei Frostgefahr am Kollektor wird die Kollektorpumpe in Betrieb genommen, um das Einfrieren des Wärmeträgers zu verhindern.
- Sinkt die Kollektortemperatur unter die Frostschutztemperatur schaltet die Kollektorpumpe ein: TKol < TKolFrost.
| Zeilennr. Bedienzeile Werkseinstellung | |
| 3840 | Kollektor-Frostschutz | Siehe Betriebsanleitung Kessel |
- Steigt die Kollektortemperatur um 1°K über die Frostschutztemperatur wird die Kollektorpumpe wieder ausgeschaltet: TKol > TKolFrost + 1.
Kollektor-Überhitzschutz
Besteht am Kollektor die Gefahr einer Überhitzung, wird die Ladung der Speicher weitergeführt um so die überschüssige Wärme abzubauen. Sind die jeweiligen Speichersicherheitstemperaturen erreicht wird die Ladung abgebrochen.
| Zeilennr. Bedienzeile Werkseinstellung | |
| 3850 | Kollektorüberhitzschutz | Siehe Betriebsanleitung Kessel |

line
| Time (t) | TSpSi Speicher-Sicherheitstemperatur | TSp Speichertemperatur | TSpMax Ladetemperatur |
|----------|--------------------------------------|------------------------|------------------------|
| t | 1°C | 1°C | 1°C |
| Peak | 1°C | 1°C | 1°C |
| End | 1°C | 1°C | 1°C |
Medium Verdampfungstemperatur
Bei Verdampfungsgefahr des Wärme-träger-Mediums aufgrund einer hohen Kollektortemperatur, wird die Kollektor-pumpe ausgeschaltet, um deren "Heisslaufen" zu vermeiden. Dies ist eine Pumpenschutzfunktion.
| Zeilennr. Bedienzeile Werkseinstellung | |
| 3860 | Verdampfung Wärmeträger | Siehe Betriebsanleitung Kessel |
Drehzahlgesteuerte Pumpe
Ist die jeweilige Kollektorpumpe am elektronischen Multifunktionsausgang QX3 angeschlossen kann der zulässige Drehzahlbereich der Pumpe eingeschränkt werden.
| Zeilennr. Bedienzeile Werkseinstellung | |
| 3870 Pumpendrehzahl Minimal | Siehe Betriebsanleitung Kessel |
| 3871 Pumpendrehzahl Maximal |
Pumpendrehzahl Minimum
Begrenzung der minimalen Pumpendrehzahl.
Pumpendrehzahl Maximum
Begrenzung der maximalen Pumpendrehzahl.
Ertragsmessung
Tages- und Gesamtertrag der Solarenergie (Bedienzeile 8526, 8527) werden basierend dieser Grundlagen errechnet.
Frostschutzmittel
Da das Mischverhältnis des Kollektormediums die Wärmeübertragung beeinflusst, müssen für die Ertragsmessung die Verwendung des entspr. Frostschutzmittels und dessen Konzentration eingegeben werden.
| Zeilennr. Bedienzeile Werkseinstellung | |
| 3880 | FrostschutzmittelKeinEthylenglykolPropylenglykolEthylen- und Propylenglykol | Siehe Betriebsanleitung Kessel |
| 3881 | Frost'mittel Konzentration |
| 3884 | Pumpendurchfluss |
| 3887 | Impulseinheit Ertrag |
Pumpendurchfluss
Muss entsprechend der eingebauten Pumpe in l/h bestimmt werden und dient zur Berechnung des eingebrachten Volumens
Impulseinheit Ertrag
Definiert den Durchfluss pro Impuls für den gewählten Hx-Eingang. Dazu muss der gewünschte Hx-Eingang auf Impulszählung konfiguriert werden.
Allgemein gilt:
Die Feststoffkesselfunktion und das zugehörige Menü sind erst aktiv, wenn im Menü Konfiguration einem Multifunktionsausgang 5891, 6030-6038 die Feststoffkesselfunktion zugewiesen wurde und die entsprechenden Multifunktionsfühler 5930, 5931, 6040-6045 aktiviert wurden.
Sperrt andere Erzeuger
Wird der Feststoffkessel eingeheizt werden andere Wärmeerzeuger z.B. Oel/Gaskessel gesperrt.
Die Sperrung erfolgt, sobald ein Anstieg der Kesseltemperatur festgestellt wird, welche das Überschreiten der Vergleichstemperatur (Zeilennr. 4133) erwarten lässt.
| Zeilennr. Bedienzeile Werkseinstellung | |
| 4102 | Sperrt andere Erzeuger | Siehe Betriebsanleitung Kessel |
Diese vorausschauende Funktion erlaubt es den gesperrten Erzeugern noch nötige Nachläufe zu beenden, bevor die Feststoffkesselpumpe einschaltet.
Ebenfalls ist es dadurch möglich, dass bei gemeinsamem Kaminzug gleichzeitig nur ein Kessel in Betrieb ist.
Sollwerte, Temperaturdifferenz
Die Kesselpumpe wird nur in Betrieb genommen, wenn die Kesseltemperatur zusätzlich zur nötigen Temperatur-differenz gegenüber der Vergleichstemperatur auch ein Mindestniveau erreicht hat.
Oberhalb dieser Mindesttemperatur darf der Kessel nicht mehr kondensieren.
Vergleichstemperatur
Je nach hydraulischer Einbindung wird die Feststoffkesseltemperatur mit z.B. dem Pufferspeicherfühler B4 verglichen.
Delta T-Regler
Für die Inbetriebnahme der Kesselpumpe braucht es eine genügend grosse Temperaturdifferenz zwischen Kesseltemperatur und Vergleichstemperatur.
| Zeilennr. Bedienzeile Werkseinstellung | |
| 4110 Sollwert Minimum | Siehe Betriebsanleitung Kessel |
| 4130 Temperaturdifferenz EIN |
| 4131 Temperaturdifferenz AUS |
| 4133 Vergleichstemperatur Trinkwasserfühler B3 Trinkwasserfühler B31 Pufferspeicherfühler B4 Pufferspeicherfühler B41 Vorlaufsollwert Sollwert Minimum |

Übertemperaturableitung
Erreicht die Kesseltemperatur den eingestellten Maximalwert, wird die Feststoffkesselpumpe so lange eingeschaltet, bis die Kesseltemperatur wieder 5K unter den eingestellten Wert abgesunken ist. Die Überschusswärme wird in den Pufferspeicher oder in Heizkreise abgeführt, bei denen die Übertemperaturabnahme in Zeilennr. 861, 1161, 5085 eingeschaltet ist.
| Zeilennr. Bedienzeile Werkseinstellung | |
| 4141 Übertemperaturableitung | Siehe Betriebsanleitung Kessel |
| 4170 Anlagefrostschutz für Feststoffkesselpumpe |
Anlagefrostschutz für Feststoffkes- selpumpe
Je nach aktueller Außentemperatur schaltet die Kesselpumpe ein, obwohl keine Wär-meanforderung besteht. Der Feststoffkesselfrostschutz funktioniert nur, wenn der Anlagenfrostschutz in Bedienzeile 6120 eingeschaltet ist.
Allgemein gilt:
Die Pufferspeicherfunktion und das zugehörige Menü sind erst aktiv, wenn im Menü Konfiguration 5930, 5931, 6040-6045 die Multifunktionsfühlereingänge mit B4 und B41 aktiviert wurden. Zusätzlich muss im Menü LPB die Geräteadresse auf 1 gestellt werden.
Automatische Erzeugersperre
Mit der automatischen Erzeugersperre wird temporär eine hydraulische Trennung von Wärmeerzeuger und Pufferspeicher erreicht. Der Wärmeerzeuger wird nur in Betrieb genommen, wenn der Pufferspeicher den aktuellen Wärmebedarf nicht mehr abdecken kann. Einstellbar ist die Schaltdifferenz zwischen Wärmeerzeuger und Pufferspeicher und die minimale Temperaturdifferenz zwischen Pufferspeicher und Heizkreis.
| Zeilennr. Bedienzeile Werkseinstellung | |
| 4720 Auto ErzeugersperreKeineMit B4 | Siehe BetriebsanleitungKessel |
| 4721 Auto Erzeugersperre SD |
| 4722 Temp'diff Puffer/Heizkreis |
Minimale Speichertemperatur
Unterschreitet die Pufferspeichertemperatur B4 die eingestellte min. Speichertemperatur werden die Heizkreise ausgeschaltet.
| Zeilennr. Bedienzeile Werkseinstellung | |
| 4724 | Min. Speichertemperatur | Siehe Betriebsanleitung Kessel |
Überhitzschutz
Der Pufferspeicher wird von der Solarenergie bis zum eingestellten Ladetemperatur Maximum geladen. Die Kollektorüberhitzschutzfunktion kann die Kollektorpumpe wieder in Betrieb nehmen, bis die maximale Speichertemperatur (fest auf 90°C eingestellt) erreicht wird.
| Zeilennr. Bedienzeile Werkseinstellung | |
| 4750 | Ladetemperatur Maximum | Siehe Betriebsanleitung Kessel |
Rückkühlung TWW/HK's
Für die Rückkühlung des Pufferspeichers stehen zwei Funktionen zur Verfügung.
• Die Rückkühlung erfolgt von der max.Speichertemperatur bis zur Rücklauftemperatur
| Zeilennr. Bedienzeile Werkseinstellung | |
| 4755 Rückkühltemperatur | Siehe Betriebsanleitung Kessel |
| 4756 Rückkühlung TWW/HK's |
| 4757 Rückkühlung KollektorAusSommerImmer |
- Die überschüssige Energie des Pufferspeichers kann durch eine Wärmeabnahme der Raumheizung oder des TWW-Speichers entladen werden. Dies kann für jeden Kreis separat eingestellt werden (Bedienseite 861, 1161, 5085).
- Rückkühlung Kollektor. Die überschüssige Energie kann bei kaltem Kollektor via Kollektorfläche an die Umgebung abgegeben werden.
Anlagenhydraulik
Es wird eingestellt, ob der Pufferspeicher durch Solarenergie gespeist werden soll. Es kann nur der Trinkwasserspeicher oder der Pufferspeicher mit Solarenergie versorgt werden.
| Zeilennr. Bedienzeile Werkseinstellung | |
| 4783 | Mit Solareinbindung | Siehe Betriebsanleitung Kessel |
Menü: Pufferspeicher
Bei entsprechender
Temperaturdifferenz zwischen dem
Schienenrück-lauffühler B73
und der wählbaren
Vergleichstemperatur, wird der
Rücklauf durch den unteren
Pufferspeicher
umgeleitet. Die Funktion kann entweder
als Rücklauftemperatur-Anhebung
oder als Rücklauftemperatur-
Absenkung verwendet werden. Dies
wird in Bedienzeile
4796 definiert.
Zusätzlich ist die Einstellung des
entsprechenden Relaisausgangs als
Pufferrücklaufventil Y15 im Menu
Konfigura-tion (Bedienzeile 5891, 6030-
6038) und dem Schienenrücklauffühler
B73 an BX (Bedienzeile 5930, 5931,
6040-6045) vorzunehmen.
Temp'diff EIN/AUS Rücklaufum- lenkung
Durch die eingestellte
Temperaturdifferenz wird der Ein-/
Ausschaltpunkt der Rücklaufumlenkung festgelegt.
| Zeilennr. Bedienzeile Werkseinstellung | |
| 4790 Temp'diff EIN Rückl'umlenk | Siehe Betriebsanleitung Kessel |
| 4791 Temp'diff AUS Rückl'umlenk |
Vergleichstemp Rücklaufumlenkung
Auswahl des Pufferspeicher-
Temperaturfühlers mit dem die Rücklauftemperatur verglichen wird, um damit anhand der eingestellten
Temperaturdifferenz die
Rücklaufumlenkung zu schalten.
| Zeilennr. Bedienzeile Werkseinstellung | |
| 4795 Vergleichstemp Rückl‘umlenkMit B4Mit B41Mit B42 | Siehe BetriebsanleitungKessel |
Wirksinn Rücklaufumlenkung
Die Funktion kann entweder als Rücklauftemperatur-Anhebung oder als Rücklauftemperatur-Absenkung verwendet werden.
| Zeilennr. Bedienzeile Werkseinstellung | |
| 4796 Wirksinn RücklaufumlenkungTemperaturabsenkungTemperaturanhebung | Siehe BetriebsanleitungKessel |
Temperaturabsenkung
Falls die Rücklauftemperatur der Verbraucher höher ist als die Temperatur am gewählten Fühler (Bedienzeile 4795), kann mit dem Rücklauf der untere Speicherbereich vor-gewärmt werden. Die Rücklauftemperatur sinkt dadurch noch weiter ab, was z.B. bei einem Brennwertkessel zu einem höheren Wirkungsgrad führt.
Temperaturanhebung
Falls die Rücklauftemperatur der Verbraucher tiefer ist als die Temperatur am gewählten Fühler (Bedienzeile 4795), kann der Rücklauf durch Umleiten über den unteren Speicherteil vorgewärmt werden. Damit kann z.B. eine Rücklaufvorwärmung realisiert werden.
Teilladung Sollwert
Durch die hydraulische Auskopplung des unteren Pufferspeicherteils wird das aufheiz-bare Speichervolumen reduziert. Der verbleibende, obere Speicherteil wird dadurch schneller geladen. Der untere Speicherteil wird erst aufgeheizt, wenn der obere Speicherteil geladen ist.
| Zeilennr. Bedienzeile Werkseinstellung | |
| 4800 | Teilladung Sollwert | Siehe Betriebsanleitung Kessel |
Menü: Pufferspeicher
Durchladung
Die Funktion Pufferdurchladung ermöglicht, dass freigegebene Erzeuger trotzt automatischer Erzeugersperre erst ausschalten, wenn der Pufferspeicher durchgeladen ist.
| Zeilennr. Bedienzeile Werkseinstellung | |
| 4810 DurchladungAusHeizbetriebImmer | Siehe BetriebsanleitungKessel |
Aus
Die Durchladefunktion ist ausgeschaltet.
Heizbetrieb
Die Durchladung wird aktiv, wenn die automatische Erzeugersperre bei gültiger Wärmeanforderung aufgrund der Puffertemperatur die Erzeuger sperrt. Erreicht der Pufferspeicher am für die Durchladefunktion parametrierten Fühler die geforderte Temperatur, wird die Funktion beendet.
Immer
Die Durchladung wird aktiv, wenn die automatische Erzeugersperre bei gültiger Wärmeanforderung aufgrund der Puffertemperatur die Erzeuger sperrt oder die Wärmeanforderung ungültig wird. Erreicht der Pufferspeicher am für die Durchladefunktion parametrierten Fühler die geforderte Temperatur, wird die Funktion beendet.
werden.
Durchladetemperatur Minimum
Der Pufferspeicher wird minimal auf den eingestellten Wert geladen.
| Zeilennr. Bedienzeile Werkseinstellung | |
| 4811 | Durchladetemperatur Minimum | Siehe Betriebsanleitung Kessel |
Durchladefühler
| Zeilennr. Bedienzeile Werkseinstellung | |
| 4813 DurchladefühlerMit B4Mit B42/B41 | Siehe BetriebsanleitungKessel |
Mit B4
Für die Durchladefunktion wird der Pufferspeicherfühler B4 berücksichtigt.
Mit B42/B41
Für die Durchladefunktion wird der Pufferspeicherfühler B42, falls nicht vorhanden Pufferspeicherfühler B41 berücksichtigt.
Menü: Trinkwasser-Speicher
Ladung
Die Einstellung Ladung einmal oder mehrmals pro Tag wirkt nur, wenn die Trinkwasserfreigabe gemäß den Zeitschaltprogrammen der Heizkreise eingestellt ist.
Vorlaufsollwertüberhöhung
Die Trinkwasseranforderung an den Kessel setzt sich aus dem aktuellen Trinkwassersollwert plus der einstellbaren Ladeüberhöhung zusammen.
Umladeüberhöhung
Die Umladung ermöglicht es, Energie vom Pufferspeicher in den Trinkwasserspeicher zu verschieben. Dazu muss die aktuelle Pufferspeichertemperaturhöher sein als die aktuelle Temperatur im Trinkwasserspeicher.
Die Temperaturdifferenz kann hier eingestellt werden.
Schaltdifferenz
Ist die Trinkwassertemperatur tiefer als der aktuelle Sollwert abzüglich der hier eingestellten Schaltdifferenz, wird die Trinkwasserladung gestartet. Die Trinkwasserladung wird beendet, wenn die Temperatur den aktuellen Sollwert erreicht.
Ladezeitbegrenzung
Während der Trinkwasserladung kann die Raumheizung – abhängig vom gewählten Ladevorrang (Bedienzeile 1630) und der hydraulischen Schaltung – keine oder zu wenig Energie erhalten. Oft ist es daher sinnvoll die Trinkwasserladung zeitlich zu begrenzen.
Entladeschutz
Die Funktion stellt sicher, dass die Trinkwasserpumpe (Q3) erst einschaltet, wenn die Temperatur im Wärmeerzeuger genügend hoch ist.
Ladetemperatur Maximum
Der Trinkwasserspeicher wird von der Solarenergie zur eingestellten Ladetemperatur Maximum (Zeile 5050) geladen.
Die Kollektorüberhitzschutzfunktion kann die Kollektorpumpe wieder in Betrieb nehmen bis die Speichersicherheitstemperatur 80°C erreicht wird.
Rückkühltemperatur
Bei der Rückkühlung wird die Speicher-temperatur auf die Rückkühltemperatur abgesenkt.
| Zeilennr. Bedienzeile Werkseinstellung | |
| 5010 LadungEinmal/TagMehrmals/Tag | Siehe Betriebsanleitung Kessel |
| 5020 Vorlaufsollwertüberhöhung |
| 5021 Umladeüberhöhung |
| 5022 NachladeregelungNachladenDurchladenDurchladen LegioDurchladen 1. LadungDurchlad' Legio und 1. Ladung |
Nachladeregelung
Es ist eine Speicherladung mit bis zu 2 Fühler möglich.
Es ist auch möglich eine Teilladung mit einem Fühler und eine Legionellenfunktion die 2 Fühler berücksichtigt zu kombinieren (Einstellung 3).
| Zeilennr. Bedienzeile Werkseinstellung | |
| 5024 Schaltdifferenz | Siehe Betriebsanleitung Kessel |
| 5030 Ladezeitbegrenzung |
| 5040 EntladeschutzAusImmerAutomatisch |
Anwendung mit Fühler
Die Ladepumpe wird erst eingeschaltet, wenn die Erzeugertemperatur oberhalb der Trinkwassertemperatur plus der halben Ladeüberhöhung liegt. Sinkt die Kesseltemperatur während der Ladung wieder unter die Trinkwassertemperatur plus 1/8 der Ladeüberhöhung ab, wird die Ladepumpe wieder ausgeschaltet. Sind zwei Trinkwasserfühler für die Trinkwasserladung parametriert, wird für die Entladeschutzfunktion die tiefere Temperatur betrachtet (in der Regel Trinkwasserfühler B31).
Anwendung mit Thermostat
Die Ladepumpe wird erst eingeschaltet, wenn die Kesseltemperatur oberhalb des Trinkwassernennsollwerts liegt. Sinkt die Kesseltemperatur während der Ladung unter den Trinkwassernennsollwert minus der Trinkwasserschaltdifferenz ab, wird die Ladepumpe wieder ausgeschaltet.
| Zeilennr. Bedienzeile Werkseinstellung | |
| 5050 Ladetemperatur Maximum | Siehe Betriebsanleitung Kessel |
| 5055 Rückkühltemperatur |
| 5056 Rückkühlung Erzeuger/HK |
| 5057 Rückkühlung KollektorAusSommerImmer |
Rückkühlung Erzeuger/HK
Die überschüssige Energie des Trinkwasserspeichers kann durch eine Wärmeabnahme des Erzeugers und der Heizkreise entladen werden. Dies kann für jeden Heizkreis separat eingestellt werden (Bedienzeilen 861, 1161).
Rückkühlung Kollektor
Die überschüssige Energie des Trinkwasserspeichers kann bei kaltem Kollektor via Kollektorfläche an die Umgebung abgegeben werden.
Menü: Trinkwasser-Speicher
Elektroeinsatz Betriebsart
Die Trinkwasserbereitung kann anstelle des Kessels auch mit einem Elektroheizeinsatz durchgeführt werden. Wird die Trinkwasserbereitung mit dem Elektroheizeinsatz durchgeführt, wird keine Anforderung an den Kessel gestellt. Die Umschaltung zwischen Kessel und Elektroheizeinsatz erfolgt aufgrund folgender Kriterien.
| Zeilennr. Bedienzeile Werkseinstellung | |
| 5060 Elektroeinsatz BetriebsartErsatzSommerImmer | Siehe Betriebsanleitung Kessel |
| 5061 Elektroeinsatz Freigabe24h/TagTrinkwasser FreigabeZeitprogramm 4/TWW |
| 5062 Elektroeinsatz RegelungExterner ThermostatTrinkwasserfühler |
Ersatz
Der Elektroeinsatz wird nur verwendet, wenn der Kessel Störung meldet oder mittels Kesselsperre ausgeschaltet ist. Die Trinkwasserbereitung wird also im Normalfall immer mit dem Kessel durchgeführt.
Sommer
Der Elektroeinsatz wird eingesetzt sobald alle angeschlossenen Heizkreise zum Sommerbetrieb umgeschaltet haben. Die Trinkwasserbereitung wird wieder mit dem Kessel durchgeführt sobald wenigstens ein Heizkreis wieder auf Heizbetrieb umgeschaltet hat. Der Elektroeinsatz wird aber auch verwendet, wenn der Kessel Störung
meldet oder mittels Kesselsperre ausgeschaltet ist.
Immer
Die Trinkwasserbereitung wird ganzjährig nur mit dem Elektroeinsatz durchgeführt. Bei dieser Anwendung wird der Kessel also nicht für die Trinkwasserbereitung gebraucht.
Elektroeinsatz Freigabe
24h/Tag
Der Elektroeinsatz ist unabhängig von Zeitschaltprogrammen dauernd freigegeben.

Trinkwasser Freigabe
Der Elektroeinsatz wird gemäss Trinkwasser Freigabe geschaltet.

Zeitprogramm 4/TWW
Für den Elektroeinsatz wird das Zeitschaltprogramm 4/TWW des lokalen Reglers berücksichtigt.

line
| h | Value |
|---|---|
| 0 | 2355729 |
| 6 | 2355729 |
| 12 | 2355729 |
| 18 | 2355729 |
| 24 | 2355729 |
Elektroeinsatz Regelung
Externer Thermostat
Die Speichertemperatur wird mit einem reglerexternen Thermostaten ohne Sollwertführung des Reglers geladen.
Trinkwasserfühler
Die Speichertemperatur wird mit einem reglerexternen Thermostaten aber unter Sollwertführung des Reglers geladen.
Wichtig: Damit die Sollwertführung korrekt funktioniert, muss der reglerexterne Thermostat auf dessen minimalen Einstellwert gestellt werden.
Menü: Trinkwasser-Speicher
Automatischer Push
Diese Funktion ist nur bei eingeschalteter Trinkwasserbetriebsart aktiv.
Aus
Der Trinkwasser-Push kann nur manuell ausgelöst werden.
Ein
Fällt die Trinkwassertemperatur um mehr als zwei Schaltdifferenzen (Bedienzeile 5024) unter den Reduziertssollwert (Bedienzeile 1612), wird einmalig wieder auf den Trinkwassernennsollwert (Bedienzeile 1610) geladen.
Legende
TBWw
Trinkwassertemperatur-Nennsollwert
TBWR
Trinkwassertemperatur-Reduziertssollwert
| Zeilennr. Bedienzeile Werkseinstellung | |
| 5070 Automatischer PushAusEin | Siehe BetriebsanleitungKessel |

Übertemperaturabnahme
Eine Übertemperaturabnahme, kann durch folgende Funktionen ausgelöst werden:
• Eingänge H1, H2, H3
- Speicherrückkühlung
- Feststoffkessel Übertemperaturabnahme.
Mit Pufferspeicher
Ist ein Pufferspeicher vorhanden, muss hier eingegeben werden, ob der Trinkwasserspeicher aus dem Pufferspeicher gespeist wird oder direkt aus dem Kessel.
Die Pufferspeichertemperatur wird bei Einbezug alternativer Wärmequelle als Regelkriterium für die Freigabe zusätzlicher Energiequellen verwendet.
| Zeilennr. Bedienzeile Werkseinstellung | |
| 5085 | Übertemperaturabnahme | Siehe Betriebsanleitung Kessel |
Wird eine Übertemperaturableitung aktiviert, kann die überschüssige Energie durch eine Wärmeabnahme des Trinkwasserspeichers abgeführt werden.
| Zeilennr. Bedienzeile Werkseinstellung | |
| 5090 Mit | Pufferspeicher | Siehe Betriebsanleitung Kessel |
| 5092 Mit | Vorregler/Zubring'pumpe |
| 5093 Mit | Solareinbindung |
Mit Vorregler/ Zubring'pumpe
Es wird eingestellt, ob der Trinkwasserspeicher ab dem Vorregler bzw. mit der Zubringerpumpe (anlagenabhängig) gespeist werden soll. Der Vorregler bzw. die Zubringerpumpe wird am vorgeschalteten LOGON B aktiviert.
Mit Solareinbindung
Es wird eingestellt, ob der Trinkwasserspeicher durch Solarenergie gespeist werden soll.
Drehzahlregelung der Ladepumpe
Das Drehzahlbereich der Ladepumpenansteuerung wird mit der minimal und maximal erlaubten Drehzahl eingeschränkt. Beim Start der Pumpe wird diese für ca. 10 s mit max. Drehzahl angesteuert.
| Zeilennr. Bedienzeile Werkseinstellung | |
| 5101 Pumpendrehzahl Minimum | Siehe Betriebsanleitung Kessel |
| 5102 Pumpendrehzahl Maximum |
Pumpendrehzahl Minimum
Begrenzung der minimalen Pumpendrehzahl.
Pumpendrehzahl Maximum
Begrenzung der maximalen Pumpendrehzahl.
Menü: Trinkwasser-Speicher
Umladestrategie
Die Umladung ist immer oder zu den eingestellten Freigabezeiten (Bedienzeile 1620) zugelassen.
| Zeilennr. Bedienzeile Werkseinstellung | |
| 5130 UmladestrategieAusImmerTrinkwasser Freigabe | Siehe BetriebsanleitungKessel |
Aus
Mit Ladepumpe Q3 wird keine Umladung durchgeführt. Für die Umladung mit Umladepumpe Q11 wird bei dieser Einstellung gemäß Einstellung Trinkwasser Freigabe verfahren.
Immer
Die Umladung erfolgt immer.
Trinkwasser Freigabe
Die Umladung erfolgt nur während der Trinkwasserfreigabe.
Vergleichstemp Umladung
Für die Umladung kann der entsprechende Trinkwasserfühler als Vergleichstemperatur ausgewählt werden.
| Zeilennr. Bedienzeile Werkseinstellung | |
| 5131 Vergleichstemp UmladungTrinkwasserfühler B3Trinkwasserfühler B31 | Siehe BetriebsanleitungKessel |
Im Konfigurationsmenü werden allgemeine Parametereinstellungen durchgeführt.
Voreinstellung
Über Voreinstellung kann eine von 30 sogenannter Preselect Konfigurationen angewählt werden. Hierbei werden vom Regler automatisch diverse Bedienzeilen auf die der jeweiligen Konfiguration hinterlegten Werte voreingestellt.
Danach können einzelnen Parameter manuell so angepasst werden, dass sie den Anforderungen entsprechen.
Das Anlageschema ergibt sich aus der Voreinstellung und den angeschlossenen Fühlern.
| Zeilennr. Bedienzeile Werkseinstellung | |
| 5700 | Voreinstellung | Siehe Betriebsanleitung Kessel |
Die Bedienzeile 5700 Voreinstellung beinhaltet den Hinweis:
Unverändert:
Alle von der Preselect Funktion eingestellten Bedienzeilen entsprechen dem Preselect Stand.
Modifiziert:
Die von der Preselect Funktion eingestellten Bedienzeilen wurden nachträglich manuell verändert.
Heizkreise 1,2
Die Heizkreise sind über diese Einstellung ein bzw ausschaltbar.
| Zeilennr. Bedienzeile Werkseinstellung | |
| 5710 Heizkreis 1 | Siehe Betriebsanleitung Kessel |
| 5715 Heizkreis 2 |
Trinkwasser-Sensor B3
Fühler
Der Regler berechnet die Schaltpunkte mit entsprechender Schaltdifferenz aus dem Trinkwasser-Sollwert und der gemessenen TWW-Speichertemperatur.
Thermostat
Die Regelung der Trinkwassertemperatur erfolgt aufgrund des Schaltzustandes eines an B3 angeschlossenen Thermostaten.
| Zeilennr. Bedienzeile Werkseinstellung | |
| 5730 Trinkwasser-Sensor B3FühlerThermostat | Siehe BetriebsanleitungKessel |
Bei Verwendung eines Trinkwasserthermostaten ist kein „Reduziertbetrieb“ möglich. D.h., wenn Reduziertbetrieb aktiv ist, dann ist die BW-Bereitung mit Thermostat gesperrt.
- Die Einstellung des Trinkwassertemperatur-Nennsollwertes muss gleich hoch oder höher sein als die Sollwerteinstellung am Thermostat (Thermostat auf Ausschaltpunkt geeicht).
- Die "Vorlauftemperatur-Sollwert-überhöhung-Trinkwasser muss mindestens auf 10 °C eingestellt sein (beeinflusst die Ladedauer).
- Der Trinkwasser-Frostschutz ist dabei nicht gewährleistet.
Trinkwasser-Stellglied Q3
Kein
Keine Trinkwasserladung über Q3.
Ladepumpe
Die Trinkwasserladung erfolgt mit einer Pumpe an der Anschluss-Klemme Q3/Y3.
| Zeilennr. Bedienzeile Werkseinstellung | |
| 5731 Trinkwasser-Stellglied Q3KeinLadepumpeUmlenkventil | Siehe BetriebsanleitungKessel |
Umlenkventil
Die Trinkwasserladung erfolgt mit einem Umlenkventil an der Anschluss-Klemme Q3/Y3. Die Pumpe Q2 wird in dieser Einstellung zur Kesselpumpe,
sofern die Kesselpumpe nicht an einem multifunktionalen Relaisausgang QX.. schon definiert ist.
Menü: Konfiguration
Grundposition TWW Uml'ventil
Die Grundposition des Umlenkventils ist die Position, in der das Umlenkventil (UV) steht, wenn keine Anforderung aktiv ist.
Letzte Anforderung
Das Umlenkventil (ÜV) verbleibt nachdem die letzte Anforderung beendet ist in dieser letzten Position.
| Zeilennr. Bedienzeile Werkseinstellung | |
| 5734 Grundposition TWW Uml'ventilLetzte AnforderungHeizkreisTrinkwasser | Siehe BetriebsanleitungKessel |
Heizkreis
Das Umlenkventil (UV) geht nachdem die letzte Anforderung beendet ist in die Heizkreisposition.
Trinkwasser
Das Umlenkventil (UV) geht nachdem die letzte Anforderung beendet ist in die Trinkwasserposition.
Trinkwasser Trennschaltung
Die Trinkwasser-Trennschaltung kann nur angewendet werden, wenn eine Kesselkaskade vorhanden ist.
Für eine Trinkwasser Trennschaltung muss das Trinkwasser-Stellglied Q3 auf „Umlenkventil“ eingestellt werden.
| Zeilennr. Bedienzeile Werkseinstellung | |
| 5736 Trinkwasser TrennschaltungAusEin | Siehe BetriebsanleitungKessel |
Aus
Die Trinkwasser-Trennschaltung ist ausgeschaltet. Jeder vorhandene Kessel kann den Trinkwasserspeicher speisen.
Ein
Die Trinkwasser-Trennschaltung ist eingeschaltet. Die Trinkwasserladung erfolgt ausschliesslich ab dem dazu definierten Kessel.
Wirksinn TWW Umlenkventil
Hier wird die Umlenkventilposition eingestellt, die bei aktivem Ausgang gilt:
| Zeilennr. Bedienzeile Werkseinstellung | |
| 5737 Wirkssinn TWW UmlenkventilPosition Ein TWWPosition Ein Heizkreis | Siehe BetriebsanleitungKessel |
Position Ein TWW
Bei aktivem Ausgang befindet sich das Umlenkventil in Trinkwasserposition.
Position Ein Heizkreis
Bei aktivem Ausgang befindet sich das Umlenkventil in Heizkreisposition.
Mittelposition TWW Uml'ventil
Hier kann das Umlenkventil in die Mittelposition gefahren werden. Dies dient zum Befüllen oder Entleeren beider Heizkreise. Diese Aktion muss händisch zurückgesetzt werden.
| Zeilennr. Bedienzeile Werkseinstellung | |
| 5738 Mittelposition TWW Uml'ventilAusEin | Siehe BetriebsanleitungKessel |
Aus
Umlenkventil wird auf die aktuell geforderte Position gefahren, abhängig von Wärmean-forderung und Grundposition.
Ein
Das Umlenkventil wird in Mittelposition gefahren.
Steuer' Kesselpump/TWW UV
Mit diesem Parameter kann für spezielle Hydrauliksysteme definiert werden, dass Kesselpumpe Q1 und Umlenkventil Q3 nur für Trinkwasser und Heizkreis 1 zuständig sind, nicht aber für die weiteren Heizkreise 2 und 3 sowie für die externen Verbraucherkreise.
| Zeilennr. Bedienzeile Werkseinstellung | |
| 5774 Steuer' Kesselpump/TWW UVAlle AnforderungenNur Anforderung HK1/TWW | Siehe BetriebsanleitungKessel |
Alle Anforderungen
Das Umlenkventil ist hydraulisch bei allen Anforderungen eingebunden und schaltet zwischen Trinkwasserbetrieb und den restlichen Anforderungen um. Die Kesselpumpe läuft bei allen Anforderungen.
Nur Anforderung HK1/TWW
Das Umlenkventil ist hydraulisch nur bei Heizkreis 1 und Trinkwasser eingebunden und schaltet zwischen Trinkwasserbetrieb und Heizkreis 1-Betrieb um. Alle anderen Anfor-derungen sind hydraulisch nicht über das Umlenkventil (UV) und die Kesselpumpe, sondern direkt am Kessel angebunden.
Menü: Konfiguration
Solarstellglied
Anstelle einer Kollektorpumpe und Umlenkventilen für die Speichereinbindungen kann die Solaranlage auch mit Ladepumpen betrieben werden.
| Zeilennr. Bedienzeile Werkseinstellung | |
| 5840 SolarstellgliedLadepumpeUmlenkventil | Siehe BetriebsanleitungKessel |
Ladepumpe
Bei Verwendung mit Ladepumpe können alle Tauscher gleichzeitig durchströmt werden. Der parallele oder alternative Betrieb ist möglich.
Umlenkventil
Bei Verwendung mit Umlenkventil kann immer nur ein Tauscher durchströmt werden.
Externer Solartauscher
Bei Solarschemen mit zwei Speichereinbindungen ist es erforderlich einzustellen, ob der externe Wärmetauscher gemeinsamen für Trinkwasser oder Pufferspeicher, oder exklusiv für einen von beiden verwendet wird.
| Zeilennr. Bedienzeile Werkseinstellung | |
| 5841 Externer SolartauscherGemeinsamTrinkwasserspeicherPufferspeicher | Siehe BetriebsanleitungKessel |
Kombispeicher
Kombispeicherspezifische Funktionen werden mit dieser Einstellung aktiviert. So z.B. kann der Pufferspeicher-Elektroheizeinsatz sowohl für die Heizung, wie auch für das Trinkwasser verwendet werden.
| Zeilennr. Bedienzeile Werkseinstellung | |
| 5870 KombispeicherNeinJa | Siehe BetriebsanleitungKessel |
Nein
Es ist kein Kombispeicher vorhanden.
Ja
Ein Kombispeicher ist vorhanden.
Menü: Konfiguration
Ausgang Relais QX
Die Einstellungen der Relaisausgänge ordnet je nach Wahl entsprechende Zusatzfunktionen zu den Grundsche- men zu.
QX2 ist Relaisausgang am LMS14.
QX21, 22, 23 sind Relaisausgänge am AVS75.
Trinkwasser-Zirkulationspumpe Q4
Die angeschlossene Pumpe dient als Trinkwasser-Zirkulationspumpe. Der zeitliche Betrieb der Pumpe kann im Menü „Trinkwasser“ in der Bedienzeile „Zirkulationspumpe Freigabe“ abgestimmt werden (Zeilennr. 1660).
Trinkwasser-Elektroheizeinsatz K6
Mit dem angeschlossenen Elektro-Heizeinsatz, kann das Trinkwasser gemäß Menü „Trinkwasser-Speicher“ Bedienzeile „Elektroheizeinsatz“ geladen werden. Der Elektroheizeinsatz muss mit einem Sicherheitsthermostat ausgerüstet sein! Die Elektroeinsatz Betriebsart Bedienzeile 5060 muss dementsprechend eingestellt sein.
Kollektorpumpe Q5
Für die Anbindung eines Solarkollektors ist eine Umwälzpumpe für den Kollektorkreis erforderlich.
VK1/VK2/VK3-Pumpe Q15/Q18/Q19
Die VK-Pumpe kann für einen zusätzlichen Verbraucher verwendet werden. In Zusammenwirken mit einer externen Wärmeanforderung am Eingang H1, kann die Anwendung z.B. für ein Luftheizgerät o.ä. verwendet werden.
Kesselpumpe Q1
Die angeschlossene Pumpe dient zur Umwälzung des Kesselwassers zwischen Kessel und Verteiler / hydr. Wei-che.
Bypasspumpe Q12
Die angeschlossene Pumpe dient als Kessel-Bypasspumpe, die zur Kessel-Rücklaufhochhaltung verwendet wird.
Alarmausgang K10
Tritt ein Fehler auf, so wird dies mit dem Alarmrelais signalisiert.
Das Schliessen des Kontaktes hat eine Verzögerungszeit von 2 Minuten.
Wird der Fehler behoben, das heisst die Fehlermeldung liegt nicht mehr an, öffnet der Kontakt unverzögert.
| Zeilennr. Bedienzeile Werkseinstellung | |
| 5890 | Ausgang Relais QX... | |
| 5891 | Kein | |
| 5892 | Zirkulationspumpe Q4Elektroeinsatz TWW K6 | |
| Kollektorpumpe Q5 | |
| 6030 | VK1-Pumpe Q15 | |
| 6031 | Kesselpumpe Q1 | |
| 6032 | Bypasspumpe Q12 | |
| 6033 | Alarmausgang K10 | |
| 6034 | 2.Pumpenstufe HK1 Q21 | |
| 6035 | 2.Pumpenstufe HK 2 Q22 | |
| 6036 | 2.PumpenstufeHKP Q23 | |
| 6037 | Heizkreispumpe HKP Q20 | |
| 6038 | VK2-Pumpe Q18 | |
| Zubringerpumpe Q14 | |
| Erzeugersperrventil Y4 | |
| Feststoffkesselpumpe Q10 | |
| Zeitprogramm 5 K13 | |
| Pufferrücklaufventil Y15 | |
| Solarpumpe ext.Tauscher K9 | |
| Solarstellglied Puffer K8 | |
| Solarstellglied Schw'bad K18 | |
| VK3-Pumpe Q19 | |
| Kaskadenpumpe Q25 | |
| Speicherumladepumpe Q11 | |
| TWW Durchmischpumpe Q35 | |
| TWW Zwischenkreis Q33 | |
| Wärmeanforderung K27 | |
| Kälteanforderung K28 | |
| Heizkreispumpe HK1 Q2 | |
| Heizkreispumpe HK2 Q6 | |
| Trinkwasserstellglied Q3 | |
| Durchl’erhitzerstellglied Q34 | |
| 2. Kesselpumpenstufe Q27 | |
| Meldeausgang K35 | |
| Betriebsmeldung K36 | |
| Abgasklappe K37 | |
| Gebläseabschaltung K38 | |
Kann der Fehler momentan nicht behoben werden, besteht die Möglichkeit das Alarmrelais trotzdem zurückzusetzen. Dies erfolgt im Menü „Fehler“ (Zeilennr. 6710).
Diese Funktion erlaubt es eine 2-stufige Heizkreispumpe anzusteuern, damit bei reduziertem Heizniveau (z.B. Nachtab-senkung) die Pumpenleistung verringert werden kann.
Hierbei wird zur 1. Stufe der Pumpe mit dem Multifunktionalen Relais QX die 2. Stufe folgendermaßen zugeschaltet:
| 1.Stufe Ausgang Q2/Q6/Q20 | 2.Stufe Ausgang Q21/Q22/Q23 | Pumpen-zustand |
| aus aus aus | | |
| ein aus Teillast | |
| ein ein Volllast | |
Heizkreispumpe Q20
(für gleitende Kreise)
Der Pumpenheizkreis P wird aktiviert.
Schaltuhrprogramm:
Für den Heizkreis P steht ausschließlich das Schaltuhrprogramm 3/HKP zur Verfügung. Siehe dazu auch das Menü "Schaltuhrprogramm HKP".
Zubringerpumpe Q14
Die angeschlossene Pumpe dient als Zubringerpumpe, die als Wärmezubringer für weitere Verbraucher verwendet werden kann.
Die Zubringerpumpe wird in Betrieb gesetzt, sobald eine Wärmeanforderung eines Verbrauchers besteht. Besteht keine Wärmeanforderung schaltet die Pumpe mit Nachlauf aus.
Erzeugersperrventil Y4
Ist genügend Wärme im Pufferspeicher vorhanden, so können die Verbraucher ihren Wärmebedarf ab diesem beziehen - die Wärmeerzeuger müssen nicht in Betrieb genommen werden. Die automatische Erzeugersperre sperrt die Wärmeerzeuger und koppelt sie mit einem Umschaltventil Y4 hydraulisch vom Rest der Anlage ab. Damit beziehen die Wärmeverbraucher ihre Energie vom Pufferspeicher und eine Fehlzirkulation durch die Wärmeerzeuger ist ausgeschlossen.
Feststoffkesselpumpe Q10
Für die Anbindung eines Feststoffkessels ist eine Umwälzpumpe für den Kesselkreis erforderlich.
Zeitprogramm 5 K13
Das Relais wird gemäss den Einstellungen von Zeitprogramm 5 gesteuert.
Pufferrücklaufventil Y15
Dieses Ventil kann für Rücklauftemperatur-Anhebung/-Absenkung oder der Pufferspeicher-Teilladung konfiguriert werden.
Solarpumpe ext.Tauscher K9
Für den externen Wärmetauscher muss am multifunktionalen Relaisausgang (QX) die Solarpumpe ext.Tauscher K9 eingestellt sein.
Falls ein Trinkwasser- und ein Pufferspeicher zur Verfügung stehen, muss auch die BZ 5841 „Externer Solartauscher“ eingestellt werden.
Solarstellglied Puffer K8
Sind mehrere Tauscher eingebunden muss der Pufferspeicher am entsprechenden Relaisausgang eingestellt sein und zusätzlich die Art des Solarstellgliedes in BZ 5840 definiert werden.
Solarstellglied Schw'bad K18
Sind mehrere Tauscher eingebunden muss das Schwimmbad am entsprechenden Relaisausgang eingestellt sein und zusätzlich die Art des Solarstellgliedes in BZ 5840 definiert werden.
Kaskadenpumpe Q25
Gemeinsame Kesselpumpe für alle Kessel in einer Kaskade.
Speicherumladepumpe Q11
Der Trinkwarmwasserspeicher kann, falls der Pufferspeicher genügend warm ist, vom Pufferspeicher geladen werden. Diese Umladung kann mittels der Umladepumpe Q11 gemacht werden.
TWW Durchmischpumpe Q35
Separate Pumpe für Speicherumwälzung während aktiver Legionellenfunktion.
TWW Zwisch'kreispumpe Q33
Ladepumpe bei Trinkwasserspeicher mit aussen liegendem Wärmetauscher.
Wärmeanforderung K27
Signalisiert einem externen Wärmeerzeuger durch Schließen des Kontakts einen vorhandenen Wärmebedarf.
Kälteanforderung K28
Funktion noch nicht implementiert.
Heizkreispumpe HK1 Q2
Der Pumpenheizkreis HK1 wird aktiviert.
Heizkreispumpe HK2 Q6
Der Pumpenheizkreis HK2 wird aktiviert.
Trinkwasserstellglied Q3
Stellglied für Trinkwasserspeicher.
Durchl'erhitzerstellglied Q34
Stellglied für Durchlauferhitzer.
2. Kesselpumpenstufe Q27
Die 2. Stufe der Kesselpumpe wird aktiviert.
Meldeausgang K35
Funktion Meldeausgang.
Betriebsmeldung K36
Funktion Betriebsmeldung.
Abgasklappe K37
Funktion Abgasklappe.
Gebläseabschaltung K38
Funktion Gebläseabschaltung zur Abschaltung der Gebläseversorgung bei nicht benötigtem Gebläse.
Menü: Konfiguration
Eingang Fühler BX1, 2, 21, 22
Die Einstellungen der Fühlereingänge ordnet je nach Wahl entsprechende Zusatzfunktionen zu den Grundschemen zu.
BX1 und 2 sind Fühlereingänge an der LMS14.
BX21 und 22 sind Fühlereingänge am AVS75.
Kein
Keine Funktion am Fühlereingang.
Trinkwasserfühler B31
Unterer Trinkwasserspeicherfühler
Rücklauffühler B7
Nicht sicherheitsrelevanter Kessel-Rücklauffühler
TWW Zirkulationsfühler B39
Trinkwasser Zirkulationsfühler / Bereitschaftsfühler
Pufferspeicherfühler B4
Oberer Pufferspeicherfühler
Pufferspeicherfühler B41
Unterer Pufferspeicherfühler
Pufferspeicherfühler B42
Dritter (mittlerer) Pufferspeicherfühler
Solarvorlauffühler B63
Solarvorlauffühler für Ertragsmessung
Solarrücklauffühler B64
Solarrücklauffühler für Ertragsmessung
| Zeilennr. Bedienzeile Werkseinstellung | |
| 5930 | Fühlereingang BX1, BX2 | |
| 5931 | Kein | |
| 5932 | Trinkwasserfühler B31 | |
| Kollektorfühler B6 | |
| Rücklauffühler B7 | |
| 6040 | TWW Zirkulationsfühler B39 | |
| 6041 | Pufferspeicherfühler B4 | |
| 6042 | Pufferspeicherfühler B41 | |
| 6043 | Abgastemperaturfühler B8 | Siehe Betriebsanleitung Kessel |
| 6044 | Schienenvorlauffühler B10 | |
| 6045 | Feststoffkesselfühler B22 | |
| TWW Ladefühler B36 | |
| Pufferspeicherfühler B42 | |
| Schienenrücklauffühler B73 | |
| Kaskadenrücklauffühler B70 | |
| Schwimmbadfühler B13 | |
| Solarvorlauffühler B63 | |
| Solarrücklauffühler B64 | |
| Primärtauscherfühler B26 | |
Eingang H1/H2/H4/H5
Funktion Eingang H1/H2/H3/H4/H5
Betriebsart-Umschaltung
Heizkreis
Die Betriebsarten der Heizkreise werden über die Anschlussklemmen H1/H2/H3/H4/H5 (z.B. ein Telefon-Fernschalter) auf Schutzbetrieb umgeschaltet.
Trinkwasser
Eine Sperrung der Trinkwasserladung erfolgt nur in Einstellung HK's+TWW.
Erzeugersperre
Der Erzeuger wird über die Anschlussklemmen Hx gesperrt. Sämtliche Temperaturanforderungen der Heizkreise und des Trinkwassers werden ignoriert. Der Kesselfrost-schutz bleibt währenddessen gewährleistet.
Fehler-/Alarmmeldung
Der Eingang H1 bewirkt eine reglerinterne Fehlermeldung. Bei entsprechender Konfiguration des Alarmausgangs (Relaisausgänge QX2, 21-23, Bedienzeilen 5892, 6030-6038) wird der Fehler durch einen zusätzlichen Kontakt weitergeleitet oder angezeigt (z.B. externe Lampe oder Horn).
Verbr'anforderung VK1/VK2/VK3
Der eingestellte Vorlauftemperatursollwert wird über die Anschlussklemmen (z.B. eine Lufterhitzungsfunktion für Torschleieranlagen) aktiviert. Der Sollwert muss in Bedienzeile 1859, 1909, 1959 eingestellt werden.
Übertemperaturableitung
Eine aktive Übertemperaturableitung ermöglicht es z.B. einem Fremderzeuger die Verbraucher (Heizkreis, Trinkwasserspeicher, Hx-Pumpe) mit einem Zwangssignal zur Abnahme überschüssiger Wärme zu zwingen.
Für jeden Verbraucher kann mit dem Parameter „Übertemperaturabnahme“ eingestellt werden, ob er das Zwangssignal berücksichtigt und somit an der Wärmeableitung teilnehmen soll.
- Lokale Wirkung
Mit der LPB Geräteadresse 0 oder >1 wirkt die Übertemperaturableitung nur auf die lokalen Verbraucher am Gerät.
| Zeilennr. Bedienzeile Werkseinstellung | |
| 5950 | Funktion Eingang H1/H2/H3/H4/H5 | |
| 5960 | ...BA-Umschaltung HK's+TWW | |
| 5970 | ...BA-Umschaltung TWW | |
| 5977 | ...BA-Umschaltung HK's | |
| ...BA-Umschaltung HK1 | |
| ...BA-Umschaltung HK2 | |
| 6046 | ...BA-Umschaltung HK3 | |
| 6054 | ...Erzeugersperre | |
| 6062 | ...Fehler-/Alarmmeldung | |
| ...Verbr'anforderung VK1 | |
| ...Verbr'anforderung VK2 | |
| ...Verbr'anforderung VK3 | |
| ...Übertemperaturableitung | |
| ...Freigabe Schwimmbad Solar | |
| ...Betriebsniveau TWW | Siehe Betriebsanleitung Kessel |
| ...Betriebsniveau HK1 |
| ...Betriebsniveau HK2 |
| ...Betriebsniveau HK3 |
| ...Raumthermostat HK1 |
| ...Raumthermostat HK2 |
| ...Raumthermostat HK3 |
| ...Trinkwasser Durchflussschalter |
| ...Trinkwasserthermostat |
| ...Startverhinderung |
| ...Kessel-Durchflussschalter |
| ...Verbr'anforderung VK1 10V |
| ...Verbr'anforderung VK2 10V |
| ...Verbr'anforderung VK3 10V |
| ...Druckmessung 10V |
| ...Leistungsvorgabe 10V |
• Zentrale Wirkung (LPB)
Mit der LPB Geräteadresse = 1 wirkt die Übertemperaturableitung auch auf die Verbraucher in den anderen Geräten im gleichen Segment.
Eine systemweite Verteilung über weitere Segmente hinweg der Übertemperaturableitung aus dem Segment 0 ist nicht möglich.
Freigabe Schwimmbad Solar
Die Funktion erlaubt es, die solare Schwimmbadbeheizung von extern (z.B. Handschalter) freizugeben oder die solare Ladepriorität gegenüber den Speichern festzulegen.
Konfiguration: Funktion Eingang Hx auf Freigabe Schwimmbad einstellen.
Funktionsbeschreibung dazu siehe Bedienzeile 2065 Ladevorrang Solar.
Betriebsniveau HK's / TWW
Das Betriebsniveau kann statt dem internen Zeitschaltprogramm über den Kontakt eingestellt werden (externes Zeitschaltprogramm).
Raumthermostat HK1/HK2/HK3
Mit dem Eingang kann für den eingestellten Heizkreis eine Raumthermostatanforderung generiert werden.
TWW-Durchflussschalter
Hier wird der Durchlauferhitzer-FlowSwitch angeschlossen.
Trinkwasserthermostat
Hier wird der Trinkwasserspeicherthermostat angeschlossen.
Startverhinderung
Mit diesem Eingang kann ein Brennerstart verhindert werden.
Kessel-Durchflussschalter
Bei dieser Funktion schließt der Kontakt bei vorhandener bzw. genügend großer Durchströmung des Kesselwärmetauschers. Ist dieser Kontakt nicht geschlossen, kommt es zu einer Störstellung.
Verbr'anforderung VK1/VK2/VK3 10V
Der Anwendungsknoten externe Last x erhält ein Spannungssignal (DC 0...10 V) als Wärmeanforderung. Die lineare Kennlinie wird über zwei Fixpunkten (Spannungswert 1 / Funktionswert 1 und Spannungswert 2 / Funktionswert 2) definiert.
Druckmessung 10V
Das am Eingang Hx anliegende Spannungssignal wird linear in einen Druckwert umge-rechnet. Die lineare Kennlinie wird über zwei Fixpunkten (Spannungswert 1 / Funkti-onswert 1 und Spannungswert 2 / Funktionswert 2) definiert.
Leistungsvorgabe 10V
Der Erzeuger erhält ein Spannungssignal (DC 0...10 V) als Leistungsanforderung. Die lineare Kennlinie wird über zwei Fixpunkten (Spannungswert 1 / Funktionswert 1 und Spannungswert 2 / Funktionswert 2) definiert.
Menü: Konfiguration
Wirksinn Eingang H1/H2/H3/H4/H5
Ruhekontakt Der Kontakt ist normalerweise geschlossen und muss zum Aktivieren der gewählten Funktion geöffnet werden.
Arbeitskontakt Der Kontakt ist normalerweise geöffnet und muss zum Aktivieren der gewählten Funktion geschlossen werden.
Die lineare Kennlinie wird über zwei Fixpunkte definiert. Die Einstellung erfolgt mit zwei Parameterpaaren für Funktionswert und Spannungswert (F1 / U1 und F2 / U2). Beim H4-Eingang (Frequenzeingang) wird dem Funktionswert kein Spannungswert, sondern ein Frequenzwert zugeordnet.
| Zeilennr. Bedienzeile Werkseinstellung | |
| 5951 | Wirksinn Eingang H1/H2/H3 | Siehe BetriebsanleitungKessel |
| 5961 | ...Ruhekontakt |
| 6047 | ...Arbeitskontakt |
| 6055 | |
| 6063 | |
| 5952 Mir. Vorlaufsollwert H1 |
| 5953 | Spannungswert 1 H1/H2 |
| 6049 | |
| 6057 | |
| 6065 | |
| 5954 | Funktionswert 1 H1/H2 |
| 6050 | |
| 6058 | |
| 6066 | |
| 5955 | Spannungswert 2 H1/H2 |
| 6051 | |
| 6059 | |
| 6067 | |
| 5956 | Funktionswert 2 H1/H2 |
| 6052 | |
| 6060 | |
| 6068 | |
| 5971 Wirksinn Eingang H4...Ruhekontakt...Arbeitskontakt |
| 5973 Frequenzwert 1 H4 |
| 5974 Funktionswert 1 H4 |
| 5975 Frequenzwert 2 H4 |
| 5976 Funktionswert 2 H4 |
| 5978 Wirksinn Eingang H5...Ruhekontakt...Arbeitskontakt |
Erweiterungsmodul AVS75
Multifunktional
Mögliche Funktionen die den multifunktionalen Ein-/Ausgängen zugeordnet werden können, sind auf den Bedienzeilen 6030 bis 6038 ersichtlich.
Heizkreis 1/2
Für diese Verwendung können die entsprechenden Einstellungen der Bedienseite "Heizkreis 2" angepasst werden.
Rücklaufregler
Der Mischerausgang dient zur Steuerung der Kesselrücklaufanhebung. Einstellungen im Menü „Kessel“.
Funktion Eing' EX21 Modul 1
Keine
Der Eingang hat keine Funktion
Temperaturwächter HK
Wird das Erweiterungsmodul für den Heizkreis verwendet, kann am Eingang
| Zeilennr. Bedienzeile Werkseinstellung | |
| 6020 | Funktion Erweiter'modul 1/2/3 | Siehe Betriebsanleitung Kessel |
| 6021 | ...Keine |
| 6022 | ...Multifunktional |
| ...Heizkreis 1 |
| ...Heizkreis 2 |
| ...Rücklaufregler |
| ...Solar Trinkwasser |
| ...Vorregler/Zubringerpumpe |
Solar Trinkwasser
Für diese Verwendung können die entsprechenden Einstellungen der Bedienseite "Solar" angepasst werden.
Vorregler / Zubringerpumpe
Der Mischerausgang dient als Vorregler zwischen Kessel und Verteiler. Einstellungen im Menü „Vorregler / Zubringerpumpe“.
| Zeilennr. Bedienzeile Werkseinstellung | |
| 6024 | Funktion Eing' EX21 Modul 1/2/3 | Siehe BetriebsanleitungKessel |
| 6026 | ...Keine |
| 6028 | ...Temperaturwächter HK |
EX21 (AC 230 V) ein externer Temperaturwächter (z.B. für Fußbodenheizung) aufgeschaltet werden.
Menü: Konfiguration
Fühlertyp Kollektor
Einstellung des verwendeten Fühlertyps. Der Regler wendet die entsprechende Temperaturkennlinie an.
| Zeilennr. Bedienzeile Werkseinstellung | |
| 6097 Fühlertyp Kollektor...NTC...PT1000 | Siehe Betriebsanleitung Kessel |
Fühlerkorrekturen
Der Messwert des Kollektorfühlers kann um +/- 20 K verschoben werden
| Zeilennr. Bedienzeile Werkseinstellung | |
| 6098 | Korrektur Kollektorfühler | Siehe Betriebsanleitung Kessel |
| 6100 Korrektur Aussenfühler |
Der Messwert der Aussentemperatur kann um +/- 3 K verschoben werden.
Gebäude– Zeitkonstante
Je nach speicherfähiger Masse eines Gebäudes (Gebäudebauweise) verändert sich die Raumtemperatur verschieden schnell bei schwankender Außen-temperatur.
| Zeilennr. Bedienzeile Werkseinstellung | |
| 6110 | Zeitkonstante Gebäude | Siehe Betriebsanleitung Kessel |
Durch die Zeitkonstante Gebäude wird die Reaktionsgeschwindigkeit des Vorlaufsollwertes bei schwankender Außentemperatur beeinflusst.
Zentrale Sollwertführung
Die zentrale Sollwertführung passt den Wärmeerzeuger-Sollwert auf die geforderte zentrale Vorlauftemperatur an. Mit der Einstellung wird die maximale Korrektur begrenzt auch wenn eine größere Anpassung erforderlich wäre. Diese Funktion kann nur unter Verwendung des Schienenvorlauffühlers B10 realisiert werden.
| Zeilennr. Bedienzeile Werkseinstellung | |
| 6117 | Zentrale Sollwertführung | Siehe Betriebsanleitung Kessel |
Sollwertabfall Verzögerung
Es wird verhindert, dass stufige Erzeuger zu schnell weggeschaltet werden oder frei modulierende Erzeuger aufgrund ihrer Leistungsregelung sofort abschalten. Dies bewirkt, dass die Erzeuger nicht auskühlen, da weiterhin ein Wärmebedarf besteht und sie absehbar wieder in Betrieb gehen.
| Zeilennr. Bedienzeile Werkseinstellung | |
| 6118 | Sollwertabfall Verzögerung | Siehe Betriebsanleitung Kessel |
Die Abfallverzögerung wirkt nur bei einem Sollwertsprung, nicht aber bei Wegfall der Wärmeanforderung.

line
| Time Point | Temperature (°C) |
| ---------- | ----------------- |
| Erzeugersollwert | 1 |
| Abfallverzögerung dT/dt | 0 |
Menü: Konfiguration
Anlagenfrostschutz
Je nach aktueller Außentemperatur schalten die Pumpen ein, obwohl keine Wärmeanforderung besteht.
Voraussetzung für das einwandfreie Funktionieren dieser Funktion ist eine funktionstüchtige und betriebsbereite Anlage. Der Anlagefrostschutz benötigt einen Außentemperaturfühler. Fehlt dieser, wird zur Sicherstellung der Funktion für Außentemperatur 0 °C substituiert und eine Fehlermeldung generiert.
Aus
Die Funktion ist ausgeschaltet.
Ein
Die Funktion ist eingeschaltet.
| Zeilennr. Bedienzeile Werkseinstellung | |
| 6120 Anlagenfrostschutz...Aus...Ein | Siehe BetriebsanleitungKessel |
| Aussentemperatur Pumpe Grafik | |
| ...-4°C | Dauernd EIN | ON |
| -5...1.5°C | ca. alle 6 Std. während 10 Min. EIN | takt |
| 1.5°C... Dauernd AUS OFF | |

bar
| State | Value |
|---|---|
| ON | -5 |
| takt | -4.5 |
| OFF | 4 |
Fühler speichern
Um Mitternacht speichert das Grundgerät die Zustände an den Fühlerklemmen ab.
Fällt nach der Speicherung ein Fühler ab, generiert das Grundgerät eine Fehlermeldung.
Durch diese Einstellung können die Fühler sofort gespeichert werden. Dies wird nötig wenn z.B. ein Fühler entfernt und nicht mehr benötigt wird.
| Zeilennr. Bedienzeile Werkseinstellung | |
| 6200 Fühler speichern...Nein...Ja | Siehe BetriebsanleitungKessel |
Parameter-Reset
Alle Parameter lassen sich auf die Werkseinstellungen zurücksetzen. Ausgenommen davon sind die Menüs: Uhrzeit und Datum, Bedieneinheit, Funk und alle Zeitprogramme, sowie der Sollwert Handbetrieb.
| Zeilennr. Bedienzeile Werkseinstellung | |
| 6205 Parameter zurücksetzen...Nein...Ja | Siehe Betriebsanleitung Kessel |
Anlageschema
Zur Identifizierung des aktuellen Anlageschemas wird vom Grundgerät eine Kontrollnummer generiert.
Die Kontrollnummer besteht aus den nebeneinander gereihten Teilschemanummern. Die Bedeutung der Nummer für die entspr. Zeilen entnehmen Sie aus die Tabellen auf der nächste Seite:
| Zeilennr. Bedienzeile |
| 6212 Kontrollnummer Erzeuger 1 |
| 6213 Kontrollnummer Erzeuger 2 |
| 6215 Kontrollnummer Speicher |
| 6217 Kontrollnummer Heizkreis |
Software-Version
Die Angabe repräsentiert die aktuelle Version des Grundgeräts.
| Zeilennr. Bedienzeile |
| 6220 Software-Version |
Kontrollnummern Erzeuger 1 (Bedienzeile 6212)
| Gaskessel modulierend |
| 11 Modulierender Kessel12 Modulierender Kessel, Kesselpumpe13 Modulierender Kessel, Bypasspumpe14 Modulierender Kessel, Kesselpumpe, Bypasspumpe |
| Solar |
| 0 Kein Solar1 Solar mit Kollektorfühler und -pumpe |
Kontrollnummern Erzeuger 2 (Bedienzeile 6213)
| Feststoffkessel |
| 0 Kein Feststoffkessel1 Feststoffkessel, Kesselpumpe2 Feststoffkessel, Kesselpumpe, Einbindung TWW-Speicher |
Kontrollnummern Speicher (Bedienzeile 6215)
| Pufferspeicher | Trinkwasserspeicher |
| 0 Kein Pufferspeicher1 Pufferspeicher2 Pufferspeicher, Solaranbindung4 Pufferspeicher, Erzeugersperrventil5 Pufferspeicher, Solaranbindung,Erzeugersperrventil | 0 Kein Trinkwasserspeicher1 Elektroeinsatz2 Solaranbindung4 Ladepumpe5 Ladepumpe, Solaranbindung13 Umlenkventil14 Umlenkventil, Solaranbindung16 Vorregler, ohne Tauscher17 Vorregler, 1 Tauscher19 Zwischenkreis, ohne Tauscher20 Zwischenkreis, 1 Tauscher22 Ladepumpe / Zwischenkreis, ohne Tauscher23 Ladepumpe / Zwischenkreis, 1 Tauscher25 Umlenkventil / Zwischenkreis, ohne Tauscher26 Umlenkventil / Zwischenkreis, 1 Tauscher |
Kontrollnummern Heizkreis (Bedienzeile 6217)
| Heizkreis 3 | Heizkreis 2 | Heizkreis 1 |
| 0 Kein Heizkreis1 Zirkulation über Kesselpumpe2 Heizkreispumpe3 Heizkreispumpe, Mischer | 0 Kein Heizkreis1 Zirkulation über Kesselpumpe2 Heizkreispumpe3 Heizkreispumpe, Mischer | 0 Kein Heizkreis1 Zirkulation über Kesselpumpe2 Heizkreispumpe3 Heizkreispumpe, Mischer |
Geräteadresse und Segmentadresse
Die zweiteilige LPB-Adresse des Reglers besteht aus zwei 2-stelligen Zahlen. Beispiel:
| 14 | . | 16 |
| Segmentnummer | ↑ | | ↑ |
| | Gerätenummer | |
Busspeisung
Die Busspeisung ermöglicht eine direkte Stromversorgung des Bussystems durch die einzelnen Regelgeräte (keine zentrale Busspeisung). Die Art der Busspeisung ist einstellbar.
- Aus: Keine Stromversorgung des Bussystems durch den Regler.
- Automatik: Die Stromversorgung des Bussystems (LPB) durch den Regler wird entsprechend dem Leistungsbedarf des LPB automatisch ein- und ausgeschaltet.
Anzeige Systemmeldungen
Diese Einstellung erlaubt es Systemmeldungen die über LPB übermittelt werden, am angeschlossenen Bedienteil zu unterdrücken.
Nein
Fehlermeldungen werden am Bediengerät des Reglers nicht angezeigt.
Ja
Fehlermeldungen werden am Bediengerät des Reglers angezeigt.
Busspeisungsstatus
Die Anzeige zeigt, ob der Regler den Bus momentan mit Strom versorgt:
- Aus: Die Regler-Busspeisung ist momentan inaktiv.
- Ein: Die Regler-Busspeisung ist momentan aktiv. Der Regler übernimmt im Moment einen Anteil des Bus-Strombedarfs.
Wirkbereich der Umschaltungen
Für die zentralen Umschaltungen kann der Wirkbereich definiert werden.
Das betrifft:
• Betriebsartumschaltung
- Sommerumschaltung (bei Einstellung „Zentral“ in Einstellzeile 6621)
Eingaben sind:
- Segment: Die Umschaltung erfolgt bei allen Reglern im selben Segment.
- System: Die Umschaltung erfolgt bei allen Reglern im ganzen System (also in allen Segmenten). Der Regler muss sich im Segment 0 befinden.
| Zeilennr. Bedienzeile Werkseinstellung | |
| 6600 Geräteadresse | Siehe Betriebsanleitung Kessel |
| 6601 Segmentadresse |
| 6604 BusspeisungAusAutomatik |
| 6605 Busspeisung StatusAusEin |
| 6610 Anzeige Systemmeldungen |
| 6620 Wirkbereich UmschaltungenSegmentSystem |
| 6621 SommerumschaltungLokalZentral |
| 6623 BetriebsartenumschaltungLokalZentral |
| 6624 Manuelle ErzeugersperreLokalSegment |
Sommerumschaltung
Der Wirkbereich der Sommerumschaltung ist dabei wie folgt:
- Eingabe Lokal: Lokale Wirkung; der lokale Heizkreis wird basierend der Einstellzeile 730, 1030, ein- und ausgeschaltet.
- Eingabe Zentral: Zentrale Wirkung; in Abhängigkeit der auf Bedienzeile „Wirkbereich Umschaltungen“ gemachten Einstellung werden entweder die Heizkreise im Segment oder aber im ganzen System basierend der Einstellzeile 730 ein- und ausgeschaltet.
Betriebsartenumschaltung
Bei LPB-fähigen Geräten kann das Grundgerät mit der LPB Geräteadresse = 1 die Funktion einer zentralen Betriebsartumschaltung übernehmen. Die Umschaltungen am zentralen Grundgerät (über H1 / H3 oder den Parameter Betriebsartumschaltung Hk's) wirken dann auch auf die Heizkreise und das Trinkwasser der anderen Grundgeräte am LPB.
Der Wirkbereich der Betriebsartumschaltung über H-Eingang ist dabei wie folgt :
Lokal
Lokale Wirkung; der lokale Heizkreis wird ein- und ausgeschaltet.
Zentral
Zentrale Wirkung; in Abhängigkeit der auf Bedienzeile Wirkbereich Umschaltungen gemachten Einstellung werden entweder die Heizkreise im Segment oder aber im gan-zen System ein- und ausgeschaltet.
Manuelle Erzeugersperre
Der Wirkbereich der Erzeugersperre über H-Eingang ist dabei wie folgt:
Lokal
Lokale Wirkung; der lokale Erzeuger wird gesperrt.
Segment
Zentrale Wirkung; alle Erzeuger der Kaskade werden gesperrt.
Trinkwasserzuordnung
Die Trinkwasser-Zuordnung muss nur dann festgelegt werden, wenn Trinkwasserbereitung durch ein Heizkreis-Zeitprogramm gesteuert wird (vergl. Bedienzeilen 1620 bzw. 5061). Einstellung:
- Lokale Heizkreise:
Die Trinkwasserbereitung erfolgt nur für den lokalen Heizkreis
- Alle Heizkreise im Segment: Die Trinkwasserbereitung erfolgt für alle Heizkreise im Segment
- Alle Heizkreise im System: Die Trinkwasserbereitung erfolgt für alle Heizkreise im System. Bei allen Einstellungen werden auch Regler im Ferienstatus für die Trinkwasserbereitung berücksichtigt.
| Zeilennr. Bedienzeile Werkseinstellung | |
| 6625 TrinkwasserzuordnungLokale HeizkreiseAlle Heizkreise im SegmentAlle Heizkreise im System | Siehe BetriebsanleitungKessel |
| 6632 TA Grenze ext Erz beachten...Nein...Ja |
| 6640 UhrbetriebAutonomSlave ohne FernverstellungSlave mit FernverstellungMaster |
| 6650 Aussentemperatur Lieferant |
TA'grenze ext Erz beachten
Zusätzliche über den LPB-Bus abgeschlossenen Erzeuger können gemäß eigenen Parametern aufgrund der Außentemperatur gesperrt oder freigegeben sein (z. B.: Luft- / Wasser-WP). Dieser Status wird via LPB verteilt. In einer Kaskade weiß somit der Mas-ter, ob ein zusätzlicher Erzeuger (Slave) gemäß den eigenen Einsatzgrenzen (Außen-temperatur) zur Verfügung steht oder nicht und kann dementsprechend einen weiteren Erzeuger dazu schalten.
Nein
Das Ecobit vom externern Erzeuger wird nicht beachtet.
Ja
Das Ecobit vom externern Erzeuger wird beachtet und die Kaskade gemäß den zur Verfügung stehenden Erzeugern geregelt.
Warnung:
Ist als weiterer Erzeuger eine LMU...-Regelung (Slave) angeschlossen muss dieser Parameter auf Nein stehen!
Uhrbetrieb
Diese Einstellung legt die Wirkung der Systemzeit auf die Zeiteinstellung des Reglers fest. Die Auswirkungen sind wie folgt
- Autonom: Die Uhrzeit kann am Regler verstellt werden. Die Uhrzeit des Reglers wird nicht an die Systemzeit angepasst.
- Slave ohne Fernverstellung: Die Uhrzeit kann am Regler nicht verstellt werden. Die Uhrzeit des Reglers wird automatisch laufend an die Systemzeit angepasst
- Slave mit Fernverstellung: Die Uhrzeit kann am Regler verstellt werden; gleichzeitig wird die Systemzeit angepasst, da die Änderung vom Master übernommen wird. Die Uhrzeit vom Regler wird dennoch automatisch laufend auf die Systemzeit angepasst.
- Master: Die Uhrzeit kann am Regler verstellt werden. Die Uhrzeit des Reglers ist Vorgabe für das System: die Systemzeit wird angepasst
Aussentemperatur-Lieferant
In der LPB-Anlage ist nur 1 Aussentemperaturfühler notwendig. Dieser ist an einem frei wählbaren Regler angeschlossen und liefert das Signal über den LPB an die Regler ohne Fühler. In der Anzeige erscheint als erste Zahl die Segmentnummer und als zweite die Gerätenummer.
Menü: Fehler, Wartung/Service
Wenn ein Fehler 🚙 anliegt kann eine Fehlermeldung in der Infoebene über die Info-Taste abgerufen werden. In der Anzeige wird die Fehlerursache beschrieben.
Quittierungen
Wenn ein Fehler anliegt kann am Relais QX.. ein Alarm ausgelöst werden. Das Relais QX.. muss dementsprechend konfiguriert sein. Das Alarmrelais kann mit dieser Einstellung mit JA zurückgesetzt werden.
| Zeilennr. Bedienzeile Werkseinstellung | |
| 6700 | Meldung | Siehe Betriebsanleitung Kessel |
| 6705 | SW Diagnosecode |
| 6706 | FA Phase Störstellung |
| 6710 | Reset Alarmrelais |
Meldung
Ein aktuell im System anstehender Fehler wird hier mit Albatros-Code angezeigt, bei dem der Fehler aufgetreten ist.
FA Phase Störstellung
Ein aktuell im System anstehender Fehler wird in der Störphase angezeigt, in der der Fehler aufgetreten ist.
SW Diagnosecode
Ein aktuell im System interner Software -Diagnosecode, bei dem der Fehler aufgetreten ist, wird angezeigt.
Temperaturalarme
Die Differenz zwischen Sollwert und aktueller Temperatur wird überwacht. Eine bleibende Abweichung über die eingestellte Zeit hinaus löst eine Fehlermeldung aus.
| Zeilennr. Bedienzeile Werkseinstellung | |
| 6740 Vorlauftemperatur 1 Alarm | Siehe Betriebsanleitung Kessel |
| 6741 Vorlauftemperatur 2 Alarm |
| 6742 Vorlauftemperatur 3 Alarm |
| 6743 Kesseltemperatur Alarm |
| 6745 Trinkwasserladung Alarm |
Fehlerhistorie
Das Grundgerät speichert die letzten 20 aufgetretenen Fehler unverlierbar in einen Fehlerspeicher ab. Jeder weitere Eintrag löscht den Ältesten aus dem Speicher. Pro Fehlereintrag werden Fehlercode und Zeitpunkt abgespeichert.
| Zeilennr. Bedienzeile Werkseinstellung | |
| 6800...6996 | Historie ... Nur Anzeige | |
Wartungsfunktionen
Brennerstunden Intervall / Brennerstarts Intervall / Wartungs Intervall
Sobald die eingestellte Zeit der Brennerstunden oder -starts oder der Wartungszeitraum abläuft, wird eine Wartungsmeldung zur Anzeige gebracht. Für die Meldung werden die Betriebsstunden und -starts.
| Zeilennr. Bedienzeile Werkseinstellung | |
| 7040 | Brennerstunden Intervall | Siehe Betriebsanleitung Kessel |
| 7041 Brennerstunden seit Wartung | Nur Anzeige |
| 7042 | Brennerstarts Intervall | Siehe Betriebsanleitung Kessel |
| 7043 Brennerstarts seit Wartung | Nur Anzeige |
| 7044 | Wartungsintervall | Siehe Betriebsanleitung Kessel |
| 7045 Zeit seit Wartung | Nur Anzeige |
| 7050 Gebläsedrehzahl Ion Strom | Siehe Betriebsanleitung Kessel |
| 7051 Meldung Ion Strom |
Brennerstunden seit Wartung Brennerstarts seit Wartung Zeit seit Wartung
Es wird der aktuelle Wert aufsummiert und angezeigt. Der Wert ist in dieser Bedienzeile auf 0 rücksetzbar.
Gebläsedrehzahl Ion Strom
Drehzahlgrenze, ab welcher die Brenner-Ionisationsstrom-Wartungsmeldung gesetzt werden soll, wenn die Ionisationsstromüberwachung und somit eine Dreh-zahlanhebung aufgrund zu niedrigem Ionisationsstroms aktiv sind.
Meldung Ion Strom
Flag zur Anzeige und zum Zurücksetzen der Brenner-Ionisationsstrom-Wartungsmeldung. Die Wartungsmeldung kann nur zurückgesetzt werden, wenn der Wartungsgrund beseitigt ist.
Menü: Wartung/Service
Schornsteinfeger
Der Brenner wird eingeschaltet. Damit ein möglichst dauernder Brennerbetrieb erzielt wird, ist nur die Kesseltemperatur-Maximalbegrenzung als Ausschaltpunkt aktiv.
Alle angeschlossenen Verbraucher sind vorerst gesperrt, damit der Kessel möglichst schnell den Minimalwert von 64°C erreicht.
Ist der Minimalwert von 64°C erreicht, werden die vorhandenen Heizkreise mit einer Pflichtlast nach und nach eingeschaltet, damit die vom Kessel produzierte Wärme abgenommen wird und so der Brenner eingeschaltet bleibt.
Während aktivierter Schornsteinfegerfunktion bleibt die Kesseltemperatur-Maximalbegrenzung aus Sicherheitsgründen wirksam.
Brennerleistung
Leistungsvorgabe für den Brenner bei Betrieb durch die Schornsteinfegerfunktion.
Handbetrieb
Bei aktivem Handbetrieb werden die Relais-Ausgänge nicht mehr gemäss dem Regelzustand geschaltet, sondern abhängig von ihrer Funktion auf einen vordefinierten Handbetrieb-Zustand (siehe Tabelle) gesetzt.
Sollwerteinstellung im Handbetrieb
Nachdem der Handbetrieb aktiviert wurde, muss in die Grundanzeige gewechselt werden. Dort wird das Wartungs/Sonderbetriebsymbol angezeigt.
Durch Betätigen der Infotaste wird dabei in die Infoanzeige „Handbetrieb“ gewechselt, in der der Sollwert eingestellt werden kann.
Bei aktivem Handbetrieb werden die Relais-Ausgänge nicht mehr gemäß dem Regel-Zustand geschaltet, sondern abhängig von ihrer Funktion auf einen vordefinierten Handbetrieb-Zustand (siehe Tabelle) gesetzt. Die Relaisausgänge werden, abhängig von ihrer hydraulischen Funktion, auf einen Zustand gesetzt, welcher die Wärme bereitstellt. Die Solaranlage bleibt ausgeschaltet, da hier die Möglichkeit der Speicherrückkühlung über den Kollektor besteht. Ein im Handbetrieb eingeschaltetes Relais kann durch einen elektronischen Temperaturregler (TR) oder -wächter (TW) ausgeschaltet werden.
| Zeilennr. Bedienzeile Werkseinstellung |
| 7130 Schornsteinfegerfunktion | Siehe Betriebsanleitung Kessel |
| 7131 Brennerleistung...Teillast...Volllast...Maximale Heizlast |
| 7140 Handbetrieb |
| Bezeichnung Ausgang Zustand | | |
| Gaskessel | Kesselpumpe | Q1 | ein |
| 2. Stufe Kesselpumpe Q27 ein | |
| Feststoffkessel | Kesselpumpe Q10 ein | | |
| Solar | Kollektorpumpe | Q5 | aus |
| Externe Tauscherpumpe | K9 | aus |
| Stellglied Pufferspeicher | K8 | aus |
| Stellglied Schwimmbad | K18 | aus |
| Trinkwasser | Ladepumpe | Q3 | ein |
| Umlenkventil | Q3 | aus |
| Zwischenkreispumpe | Q33 | ein |
| Durchmischpumpe | Q35 | aus |
| Zirkulationspumpe | Q4 | ein |
| Elektroeinsatz | K6 | ein |
| Pufferspeicher | Erzeuger Sperrventil | Y4 | ein |
| Rücklaufventil | Y15 | aus |
| Heizkreis 1..3 | Heizkreispumpe | Q2Q6Q20 | ein |
| Mischer Auf/Zu | Y1/Y2Y5/Y6 | aus |
| Hk-Pumpe 2. Stufe | Q21Q22 | ein |
| Vorregler | Zubringerpumpe | Q14 | ein |
| Vorreglermischer Auf / Zu | Y19/Y20 | aus |
| Externe Verbrauchergruppe 1..3 | Verbrauchergruppe-Heizkreispumpe | Q15Q18Q19 | ein |
| Zusatzfunktionen | Alarmausgang | K10 | aus |
| Zeitprogramm 5 | K13 | aus |
| Wärmeanforderung | K27 | ein |
| Meldeausgang | K35 | ein |
| Betriebsmeldung | K36 | ein |
| Abgasklappe | K37 | ein |
| Gebläseabschaltung | K38 | ein |
| Speicher Umladepumpe | Q11 | aus |
| Kaskade | Kaskadenpumpe | Q25 | ein |
Menü: Wartung/Service
Reglerstoppfunktion
Wird die Reglerstoppfunktion aktiviert, wird direkt die im Sollwert Reglerstopp eingestellte Brennerleistung vom Kessel angefordert.
Reglerstopp Sollwert
Bei aktivierter Reglerstoppfunktion wird die hier eingestellte Leistung vom Kessel gefordert.
Entlüftungsfunktion
Parameter zur manuellen Auslösung der Funktion z.B. über Hotkey oder Menü Wartung/Sonderbetrieb. Nach Ablauf der Entlüftung ist der Parameter wieder auf Aus gesetzt. Mit Einstellen auf Aus kann die Entlüftung auch jederzeit abgebrochen werden.
Entlüftungsart
Mit diesem Parameter können die Phasen der Entlüftungsfunktion vorgewählt werden, siehe hierzu auch Kapitel
| Zeilennr. Bedienzeile Werkseinstellung | |
| 7143 | Reglerstoppfunktion...Aus...Ein | Siehe Betriebsanleitung Kessel |
| 7145 | Reglerstopp Sollwert |
| 7146 | Entlüftungsfunktion...Aus...Ein |
| 7147 | Entlüftungsart...Keine...Heizkreis Dauerlauf...Heizkreis Getaktet...Trinkwasser Dauerlauf...Trinkwasser Getaktet |
| 7170 | Telefon Kundendienst |
Entlüftungsfunktion. Ist die Funktion gestartet, dann dient dieser Wert als Info-Wert und zeigt die aktuell bearbeitete Phase.
Telefon Kundendienst
Einstellung der Telefonnummer die in der Infoanzeige erscheint.
Parameterstick
Der Parameter-Stick kann nur in Verbindung mit einem Volltext-Bedienteil verwendet werden. Ist kein solches in der Anlage vorhanden, kann vorübergehend eine Service-Room Unit angeschlossen werden. Wird der Parameter-Stick auf die LMS14... aufgesteckt, wird dieser erkannt und die Informationen für Auto-Backup bzw. Auto-Restore ausgewertet. Auf dem Parameter-Stick sind mehrere Datensätze abgespeichert, die über die Bedieneinheit ausgewählt werden können.
PStick Speicher Pos
PStick Bez Datensatz
Über den Datenpunkt PStick Speicher Pos kann der Datensatz (Datensatznummer auf dem Stick) gewählt werden, welcher geschrieben oder gelesen werden soll. Wenn ein Datensatz gewählt wurde, wird in einem zweiten Datenpunkt PStick Bez Datensatz der Datensatzname angezeigt.
PStick Befehl
Stickoperationen Auswählen. Je nach Auswahl werden folgende Operationen ausgeführt:
Keine Operation (0)
Dies ist der Grundzustand. Solange keine Operation auf dem Stick aktiv ist, wird dieser Befehl angezeigt.
| Zeilennr. Bedienzeile Werkseinstellung |
| 7250 PStick Speicher Pos | Siehe Betriebsanleitung Kessel |
| 7251 PStick Bez Datensatz |
| 7252 PStick Befehl...Keine Operation...Lesen vom Stick...Schreiben auf Stick |
| 7253 PStick Fortschritt |
| 7254 PStick Status...Kein Stick...Stick bereit...Schreiben auf Stick...Lesen von Stick...EMV Test aktiv...Fehler Schreiben...Fehler Lesen...Inkompatib. Datensatz...Falscher Sticktyp...Fehler Stickformat...Datensatz prüfen...Datensatz gesperrt...Sperre Lesen |
Lesen vom Stick (1)
Startet das Lesen der Daten vom Stick. Diese Operation ist nur mit READ- oder READ / WRITE-Sticks möglich.
Schreiben auf Stick (2)
Startet das Schreiben der Daten von der LMS14... auf den Stick. Diese Operation ist nur mit WRITE- oder READ / WRITE-Sticks möglich.
PStick Fortschritt
Der Fortschritt ist eine Prozentanzeige, die bei aktiver Stickoperation (lesen bzw. schreiben) anzeigt, wie viel Prozent schon erledigt sind. Ist keine Operation aktiv oder tritt ein Fehler auf, wird 0 % angezeigt. Im 2. Feld der Doppelanzeige steht der Status. Dieser dient unter anderem auch als Fehlerinformation bei Problemen.
Menü: Ein-/Ausgangstest, Status
Mit dem Ein- und Ausgangstest können die angeschlossenen Komponenten auf ihre einwandfreie Funktionalität überprüft werden.
Durch Anwählen einer Einstellung aus dem Relaistest wird das entsprechende Relais angezogen und damit die angeschlossene Komponente in Betrieb genommen. Dadurch können die Relais auf ihre Funktionstüchtigkeit und die Verdrahtung auf ihre Korrektheit überprüft werden.
| Zeilennr. Bedienzeile Werkseinstellung |
| 7700...7952 | - Siehe Betriebsanleitung | Kessel |
Wichtig:
Angewählte Fühlerwerte werden innerhalb von max. 5 Sekunden aktualisiert. Die Anzeige erfolgt ohne Messwertkorrektur.
Status
Der aktuellen Betriebszustand der Anlage wird mittels Statusanzeigen visualisiert.
| Zeilennr. Bedienzeile |
| 8000 Status Heizkreis 1 |
| 8001 Status Heizkreis 2 |
| 8002 Status Heizkreis P |
| 8003 Status Trinkwasser |
| 8005 Status Kessel |
| 8007 Status Solar |
| 8008 Status Feststoffkessel |
| 8009 Status Brenner |
| 8010 Status Pufferspeicher |
| 8011 Status Schwimmbad |
Diagnose Kaskade
Zu Diagnosezwecken lassen sich verschiedene Soll- und Istwerte, Schaltzustände von Relais sowie Zählerstände anzeigen.
| Zeilennr. Bedienzeile |
| 8100...8150 - | |
Diagnose Erzeuger
Zu Diagnosezwecken lassen sich verschiedene Soll- und Istwerte, Schaltzustände von Relais sowie Zählerstände anzeigen.
| Zeilennr. Bedienzeile |
| 8304...8570 - | |
Diagnose Verbraucher
Zu Diagnosezwecken lassen sich verschiedene Soll- und Istwerte, Schaltzustände von Relais sowie Zählerstände anzeigen.
| Zeilennr. Bedienzeile |
| 8700...9058 - | |
Menü: Feuerungsautomat
Das Feuerungsautomatenprogramm gewährleistet den geordneten Betrieb des Gerätes inklusiv In- und Ausserbetriebsetzung sowie die Flammenüberwachung. Der Ablauf selbst wird über Parameter vom Hersteller fest eingestellt.
Die Werte in der untenstehenden Liste sind den verschiedenen Geräteleistungen zugeordnet und dürfen nicht vom Heizungsfachmann verändert werden. Die Werte dürfen nur vom Elco-Servicetechniker in begründeten Fällen verändert werden.
Vorlüftzeit
Einstellbare Dauer der Vorlüftung am Bedienteil. Dieser Wert kann immer nur größer als 10 s eingestellt werden.
Solldrehzahl Teillast
Einstellbare Solldrehzahl in Teillast am Bedienteil. Dieser Wert kann immer nur größer als die Solldrehzahl Teillast Min eingestellt werden.
Solldrehzahl Zündlast
Einstellbare Solldrehzahl Zündung am Bedienteil. Dieser Wert kann immer nur größer als die Solldrehzahl Zündung Max. eingestellt werden.
Solldrehzahl Volllast
Einstellbare Solldrehzahl in Nennlast am Bedienteil. Dieser Wert kann immer nur größer als die Solldrehzahl Volllast Max eingestellt werden.
Nachlüftzeit
Einstellbare Dauer der Nachlüftung am Bedienteil. Dieser Wert kann immer nur größer als 7 s eingestellt werden.
Zwangsvorlüften bei Fehlern
Nach einer Entriegelung nach Störstellung, nach Netz-EIN sowie nach 24 Stunden in Standby erfolgt eine Zwangsvorlüftung, für 21 Sekunden oder Vorlüftzeit, falls die Vorlüftzeit >21 Sekunden.
Aus
Die Funktion ist ausgeschaltet.
Ein
Die Funktion ist eingeschaltet.
| Zeilennr. Bedienzeile Werkseinstellung | |
| 9500 Vorlüftzeit | Siehe Betriebsanleitung Kessel |
| 9512 Solldrehzahl Zündlast |
| 9524 Solldrehzahl Teillast |
| 9529 Solldrehzahl Volllast |
| 9540 Nachlüftzeit |
| 9615 Zwangsvorlüften bei Fehlern...Aus...Ein |
| 9650 Kamintrocknung...Aus...Zeitbegrenzt...Permanent |
Kamintrocknung
Wird die Kamintrocknung aktiviert startet die Funktion nach einer Außerbetriebsetzung beim Übergang nach Standby. Die Kamintrocknung kann von jeder Wärmeanforderung unterbrochen werden und startet neu, wenn der Phasenablauf wieder in die Phase Standby wechselt.
Aus
Die Funktion ist ausgeschaltet.
Zeitbegrenzt
Die Kamintrocknung wird 10 Minuten durchgeführt.
Permanent
Die Kamintrocknung wird dauerhaft in Standby ausgeführt.
Notizen
Notizen
Notizen
Service:

Trinkwasser Freigabe
Bei dieser Parametrierung ist Zirkulationspumpe freigegeben wenn auch die Trinkwasserbereitung freigegeben ist.
Time program 4/DHW
Sollwerte der Speicher:
Die Umladung ist immer oder zu den eingestellten Freigabezeiten (Line no. 1620) zugelassen.
Das Umlenkventil ist hydraulisch nur bei HC 1 und Trinkwasser eingebunden und schaltet zwischen Trinkwasserbetrieb und HC 1-Betrieb um. Alle anderen Anfor-derungen sind hydraulisch nicht über das Umlenkventil (UV) und die Kesselpumpe, sondern direkt am Kessel angebunden.
Solar controlling element
Zeitprogramme Heizkreise
Der Trinkwassersollwert wird gemäss Heizkreiszeitschaltprogramme zwischen dem Trinkwassertemperatur-Nennsollwert und dem Trinkwassertemperatur-Reduziertssollwert umgeschaltet. Der erste Einschaltpunkt jeder Phase wird jeweils 1 Stunde vorverlegt.

Sollwerte der Speicher:
Opslaan automatisch:
Vorstbeschermingsmiddel
Elektrische verwarming regeling
Externe thermostaat