Elco Thision S PLUS - Zentralheizkessel

Thision S PLUS - Zentralheizkessel Elco - Kostenlose Bedienungsanleitung

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Notice Elco Thision S PLUS - page 3
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MarkeElco
ModellThision S PLUS
ProdukttypHeizkessel
EnergieversorgungGas oder Öl (je nach Konfiguration)
NennleistungBis zu 2000 kW (je nach Version)
RegelungDigitalregler LMS mit Außenfühler
HeizkreiseBis zu 2 Kreise mit Mischventil
WarmwasserbereitungJa, mit Legionellenschutzfunktion
HauptfunktionenWitterungsgeführte Regelung, Zeitprogramm, Optimierung, Urlaubsmodus, Schornsteinfegerfunktion, automatische Entlüftung
Anzeige und BedienungDigitaldisplay mit Navigationstasten
FrostschutzJa, für Kessel und Anlage
SicherheitSTB, Sicherheitsthermostat, Flammenüberwachung, Druckwächter
WartungsintervallEinstellbare Intervalle (Betriebsstunden, Starts, Monate)
UmweltSolarfunktion möglich, Kaskadenmanagement
Wartung und ReinigungEntlüftung der Kreise, Überprüfung der Fühler, regelmäßige Brennerreinigung
Ersatzteile und ReparaturfreundlichkeitFühler, Ventile, Pumpen, Erweiterungsmodule verfügbar
AbmessungenCa. 600 x 800 x 400 mm (Schätzung)

Häufig gestellte Fragen - Thision S PLUS Elco

Wie stelle ich die gewünschte Raumtemperatur ein?
Drehen Sie am Drehknopf, um die gewünschte Komforttemperatur zu ändern. Bestätigen Sie mit der OK-Taste oder warten Sie 5 Sekunden. Der Einstellbereich beträgt 10 bis 30 °C in 0,5 °C-Schritten.
Wie programmiere ich die Heizzeiten?
Gehen Sie über die OK-Taste zum Menü 'Zeitprogramm'. Wählen Sie den Kreis (HK1, HK2 usw.). Wählen Sie die Phasen (bis zu 3 pro Tag) und stellen Sie die Ein-/Ausschaltzeiten ein. Sie können auch Voreinstellungen (MO-SO, MO-FR usw.) verwenden.
Was bedeutet das Maulschlüssel-Symbol auf dem Display?
Das Maulschlüssel-Symbol zeigt an, dass der manuelle Modus aktiviert ist. In diesem Modus folgt der Regler nicht den Programmen, sondern arbeitet mit einem festen Sollwert (einstellbar unter Parameter 2214, Standard 60 °C). Zum Deaktivieren drücken Sie kurz die Taste für den manuellen Modus.
Wie aktiviere ich den Urlaubsmodus?
Wählen Sie im Menü 'Urlaub' den Zeitraum (Beginn und Ende) und die gewünschte Temperaturstufe (Reduziert oder Frostschutz). Der Urlaubsmodus ist nur im Automatikmodus aktiv.
Wie interpretiere ich Fehlercodes?
Wenn ein Fehler auftritt, wird das Alarmsymbol angezeigt. Drücken Sie die Info-Taste, um den Code zu sehen (z. B. 30: Vorlauffühler 1). Konsultieren Sie die Codeliste in der Anleitung, um die Störung zu identifizieren. Ein 3-Sekunden-Reset auf der Reset-Taste kann einige Fehler zurücksetzen.
Welche regelmäßige Wartung wird empfohlen?
Die Wartung umfasst die Überprüfung der Wartungsgrenzwerte (Brennerbetriebsstunden, Anzahl der Starts, Intervall in Monaten). Die Parameter sind unter den Zeilen 7040-7045 einstellbar. Wenn ein Grenzwert erreicht ist, wird eine Wartungsmeldung angezeigt. Ziehen Sie einen Fachmann hinzu.
Wie stelle ich die Warmwassertemperatur ein?
Im Menü Warmwasser können Sie den Komfortsollwert (Zeile 1610, max. 80 °C) und den Reduziertsollwert (Zeile 1612) einstellen. Verwenden Sie die Warmwassertaste, um die Bereitung nach Zeitprogramm zu aktivieren/deaktivieren.
Kann ich eine Solaranlage anschließen?
Ja, der Regler LMS verwaltet eine Solaranlage für Warmwasser und/oder Heizung. Die Solarparameter finden Sie im Menü 'Solar' (Zeilen 3810 ff.). Sie können die Ein-/Ausschalttemperaturschwellen, den Frostschutz und die Priorität konfigurieren.
Wie führe ich eine manuelle Entlüftung der Kreise durch?
Aktivieren Sie die Entlüftungsfunktion über Parameter 7146 (Ein) und wählen Sie den Typ (Heizkreis kontinuierlich, zyklisch usw.). Die Entlüftung kann durch Zurücksetzen des Parameters auf 'Aus' unterbrochen werden. Eine automatische Entlüftungsfunktion ist ebenfalls vorhanden (Zeile 2630).
Wo finde ich die Telefonnummer des Kundendienstes?
Die Telefonnummer des Kundendienstes kann unter Parameter 7170 gespeichert werden. Sie wird im Infomodus auf dem Display angezeigt. Wenden Sie sich an Ihren Installateur oder den Hersteller Elco, um diese Nummer zu erhalten.

Benutzerfragen zu Thision S PLUS Elco

2 Fragen zu diesem Gerät. Beantworten Sie die, die Sie kennen, oder stellen Sie Ihre eigene.

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Wie funktionieren die tägliche Heizgrenze (Tagesheizgrenze) und der Sommer-Winter-Schalter (Sommer-Winter-Schaltung) zusammen beim Thision S PLUS?
Häufig Gestellte Fragen - 6 j
Antwort Notice-Facile

Beim Thision S PLUS arbeiten diese beiden Funktionen komplementär zusammen, um die Heizung gemäß einem Kaskadensystem zu optimieren. Der Sommer-Winter-Schalter (Sommer-Winter-Schaltung, Zeile 730) ist der Hauptsaisonregler, der das System jedes Jahr automatisch je nach Temperaturbedingungen umschaltet. Im Wintermodus funktioniert die Heizung gemäß den definierten Programmen und Grenzen; im Sommermodus funktioniert nur die Sanitärheizung. Dieses Umschalten erfolgt automatisch im Automatikmodus und berücksichtigt die geglättete Außentemperatur, um das Gebäude an die thermische Trägheit anzupassen. Es wirkt nur, wenn Sie sich nicht im Modus 'Dauernd Komforttemperatur' (permanenter Komfort) befinden.

Die Tagesheizgrenze (tägliche Heizgrenze, Zeile 732) ist ein feiner Regler, der den täglichen Betrieb der Heizung verfeinert und die saisonale Umschaltung ergänzt. Sie funktioniert nur, wenn der Wintermodus aktiv ist (ansonsten hat sie keine Wirkung). Ihre Hauptaufgabe besteht darin, schnell auf Schwankungen der Außentemperatur während der Übergangszeiten (Frühling und Herbst) zu reagieren. Zum Beispiel, bei einem Komfort von 22°C und einer Grenze von -3°C, schaltet sich die Heizung bei 19°C aus und schaltet sich bei 18°C wieder ein. Diese Funktion verhindert, dass die Heizung an milderen Wintertagen unnötig läuft.

Der Parameter Verlängerung Tagesheizgrenze (Zeile 733) beeinflusst, wie die tägliche Grenze auf den Neustart der Heizung reagiert. Wenn Sie 'Nein' wählen, schaltet die tägliche Grenze nur gemäß der aktuellen Außentemperatur um. Wenn Sie 'Ja' wählen, berücksichtigt sie auch die geglättete Außentemperatur (gleitender Durchschnitt), was die Heizzyklen verlängert und mehr thermische Stabilität bietet.

Zusammenfassend entfaltet sich der Kaskadenbetrieb wie folgt: Zuerst entscheidet der Sommer-Winter-Schalter, ob die Heizung ganzjährig betrieben werden kann (grob saisonaler Filter). Dann verfeinert die tägliche Grenze im Wintermodus nur den Betrieb Tag für Tag basierend auf den tatsächlichen Temperaturschwankungen. Diese Organisation ermöglicht es, saisonale Energieeinsparungen mit täglicher thermischer Reaktionsfähigkeit zu kombinieren, ohne an abnormal milden Tagen zu heizen oder im Modus 'permanenter Komfort' Energie zu verschwenden.

Antworten (sein Sie der Erste)
Wie konfiguriert man die tägliche Heizgrenze (Tagesheizgrenze) am Thision S PLUS?
Häufig Gestellte Fragen - 6 j
Antwort Notice-Facile

Die tägliche Heizgrenze am Thision S PLUS wird über das professionelle Einstellungsmenü konfiguriert. Hier ist das genaue Verfahren:

Zugriff auf das Konfigurationsmenü

  • Drücken und halten Sie die INFO-Taste 4 Sekunden lang am Bedienfeld.
  • Wählen Sie „Servicelevel“.
  • Navigieren Sie zum Menü „Heizung“.

Standort der Einstellungen

Je nach Ihrem Heizkreis gehen Sie zu:

  • CC1-Kreis: Zeile 732 (Tägliche Heizgrenze)
  • CC2-Kreis: Zeile 1032 (Tägliche Heizgrenze)

Wert einstellen

Verwenden Sie den Drehknopf, um zur betreffenden Zeile zu gelangen, und geben Sie dann einen Wert zwischen -10°C und +10°C ein. Je höher der Wert, desto früher wird die Heizung bei mildem Wetter abgeschaltet.

Zusätzliche Einstellung

In der nächsten Zeile (733 für CC1 / 1033 für CC2) ermöglicht eine Einstellung „Tägliche Heizgrenze verlängern“ (Ja/Nein) die Verlängerung oder Nichtverlängerung der Heizungsaktivierung über diesen Schwellenwert hinaus.

Praktischer Tipp

Diese Grenze fungiert als täglicher Filter: Sie verhindert, dass die Heizung aktiviert wird, wenn die Außentemperatur den definierten Schwellenwert überschreitet, selbst im Wintermodus. Sie ist besonders nützlich, um den Verbrauch an späten Herbst- oder frühen Frühlingstagen zu reduzieren.

Antworten (sein Sie der Erste)

Laden Sie die Anleitung für Ihr Zentralheizkessel kostenlos im PDF-Format! Finden Sie Ihr Handbuch Thision S PLUS - Elco und nehmen Sie Ihr elektronisches Gerät wieder in die Hand. Auf dieser Seite sind alle Dokumente veröffentlicht, die für die Verwendung Ihres Geräts notwendig sind. Thision S PLUS von der Marke Elco.

BEDIENUNGSANLEITUNG Thision S PLUS Elco

DE Betriebsanleitung Für die autorisierte Fachkraft
I Istruzioni d'uso Per il tecnico autorizzato
GB Operating Manual Authorized technicians only
F Notice d'exploitation Pour le personnel autorisé
NL Gebruiksaanwijzing Voor de erkende vakman

Elco Thision S PLUS - 1

Kurzbeschreibung/Merkmale/Funktionen 3

Bedienelemente 4

Beschreibung Display Programmierung....5

Kurzübersicht über die Hauptfunktionen am elektronischen Regler......6

Parametrierung Endbenutzer ....7

Parameter Heizungsfachkraft....10

Info-Anzeige, Handbetrieb, Schornsteinfegerfunktion ....33

Fehlermeldung / Wartung....34

Einstellungen im Detail

Menü Uhrzeit Datum / Bedieneinheit....37

Menü Zeitprogramme / Ferien 39

Menü Heizkreise ....41

Menü Trinkwasser....51

Menü Verbraucherkreise 55

Menü Schwimmbad....56

Menü Vorregler/Zubringerpumpe 57

Menü Kessel 59

Menü Kaskade 64

Menü Solar....66

Menü Feststoffkessel 70

Menü Pufferspeicher....71

Menü Trinkwasser-Speicher....74

Menü Konfiguration....78

Menü LPB 89

Menü Fehler; Wartung/Service....91

Menü Ein-/Ausgangstest, Status 94

Menü Diagnose 95

Menü Feuerungsautomat 96

Notizen 97

Kurzbeschreibung, Merkmale, Funktionen

Kurzbeschreibung

Die Regelung LMS ist eine witterungsgeführte digitale Heizungsregelung für zwei Mischer- Heizkreise, sowie der Trinkwasserbe- reitung, Kaskadierung und dem Feuer- rungsautomat für den Brenner. Darüberhinaus sind verschiedene Zusatzfunktionen zuschaltbar. Die Heizungsregelung berechnet mit Hilfe des Außentemperaturfühlers die notwendigen Solltemperaturen für den Kessel und die Heizkreise und steuert die Trinkwasserbereitung. Mit zuschaltbaren Optimierungsfunktio- nen lässt sich eine optimale Energie- einsparung erreichen.

Merkmale

Heizungsregelung mit folgenden Funktionen

• Betriebsart Heizung, Trinkwasser
- Sollwerteinstellung für Heizung, Trinkwasser
- Infotaste
- Handfunktion
- Kaminfegerfunktion
- Reset Taste

Funktionen

Witterungsgeführte Heizungsregelung für max. zwei gemischte Kreise. Trinkwassersteuerung mit Freigabe und Sollwertvorgabe

  • zuschaltbare zeitgesteuerte Zirkulationspumpe
  • Display beleuchtet, für Status- und Funktionsanzeigen in Klartext mehrsprachig
  • Automatische Umschaltung zwischen Sommer- / Winterzeit
  • Voreingestellte Standardzeitprogramme für Heizung und Trinkwasserbereitung
  • Individuelles Schaltprogramm mit Schaltzeiten entsprechend der Regler-Anlagenkonfiguration
    • Ferienprogramm für jeden Heizkreis
  • Emissionskontrolle / Schornsteinfeger mit selbsttätiger Rückschaltung in Normalbetrieb
    • Estrich-Trocknungsfunktion
    • Pufferspeichermanagement
  • Erzeugersperre
    • Brenneranforderung über 0-10Vdc
  • Solar Trinkwasser und Heizungsunterstützungsfunktion
    • Zuschaltbar Schwimmbadregelung
  • Integrierte Kaskadenfunktion bei Mehrkesselanlagen

  • Raumtemperaturregelung über Zubehör QAA 75 / 78
    • QAA 75 mit 2-Draht Bus
    • QAA 78 mit Funkverbindung

  • Einstellung von Radiatoren- oder Fußboden-Heizkreisen mit Anpassung der Programme
  • Automatische Heizkurvenadaption zuschaltbar
  • Aufheizoptimierung mit Schnellaufheizung zuschaltbar
  • Bedarfsabhängige Heizungsabschaltung
  • Einstellbare minimale und maximale Vorlauftemperaturen
  • Pumpennachlauf
  • Integrierte Betriebstundenzähler
  • Thermische Desinfektion des Trinkwassers zuschaltbar (Legionellenschaltung)
    • Kessel- und Anlagenfrostschutz
  • 2 Draht Bus-Schnittstelle für Regelungszubehör
    • LPB-Bus-fähig über Zubehör OCI 345

Elco Thision S PLUS - Funktionen - 1

A Ein/Aus Schalter
B Rücksprungtaste (ESC)
C Raumtemperatur- Regulierknopf
D Bestätigungstaste (OK)
E Handbetrieb- Funktionstaste
F Schornsteinfeger-Funktionstaste
G Infotaste
H Reset Taste
I Betriebsarttaste Heizkreis(e)
L Display
M Betriebsarttaste Trinkwasser

Betriebsarttaste Trinkwasser (M)

Zum Einschalten der Trinkwasserbereitung. (Balken im Display unter Wasserhahn)

Betriebsarttaste Heizkreis(e) (I)

Zur Einstellung 4 verschiedener Heizungsbetriebsarten:

Auto Uhr: Automatikbetrieb nach Zeitprogramm

Sonne 24 h: Heizen auf Komfortsollwert Mond 24 h: Heizen auf Reduziertwert Schutzbetr.: Heizung ausgeschaltet, Frostschutz in Funktion

Display (L)

Infotaste (G)

Abruf folgender Informationen ohne Einfluss auf die Regelung: Temperaturen, Betriebszustand Heizung/Trinkwasser, Fehlermeldungen

Raumtemperatur- Regulierknopf (C)

  • Zur Veränderung der Raumkomforttemperatur
  • Mit diesem Drehknopf können bei der Programmierung Einstellungen angewählt und verändert werden.

Bestätigungstaste OK (D)

diese beiden Tasten werden zusammen mit dem großen Drehknopf - + für die Programmierung und Konfigurierung der Regelung benötigt. Einstellungen, die nicht mit den Bedienelementen bedienbar sind, werden durch Programmierung wahrgenommen. Durch Drücken der Taste ESC gelangen Sie jeweils einen Schritt zurück, verstellte Werte werden dabei nicht übernommen.

Um in die nächste Bedienebene zu kommen oder veränderte Werte zu speichern, wird die OK –Taste gedrückt

Handbetrieb- Funktionstaste (E)

Durch Drücken der Taste befindet sich der Regler im Handbetrieb, alle Pumpen laufen, der Mischer wird nicht mehr angesteuert, der Brenner wird auf 60°C geregelt. (Anzeige durch Schraubenschlüssel-Symbol).

Ein/Aus Schalter (A)

Stellung 0:

Gesamtes Gerät und am Gerät angeschlossene elektrische Komponenten sind stromlos. Der Frostschutz ist nicht gewährleistet.

Stellung I

Das Gerät und am Gerät ange- schlossene Komponenten sind betriebs- bereit.

Schornsteinfeger-Funktionstaste (F)

Durch kurzes Drücken der Taste geht der Kessel in den Betriebszustand für die Emissionsmessung. Diese Funktion muss deaktiviert werden (Anzeige durch Schraubenschlüssel-Symbol).

Reset Taste (H)

Durch kurzes Drücken der Taste (> 3s) wird die Verriegelung des Brenners aufgehoben.

Beschreibung Display

Programmierung

Trinkwasserbetrieb wählen Heizbetrieb wählen (Reglerstopfunktion bei Tastendruck > 3 s) Display Info Taste Menü verlassen Reset ESC OK Bestätigen Handbetrieb (Entlüftungsfunktion bei Tasten- druck > 3 s) Schornsteinfegerbetrieb Auswählen (Rechts- / Linksdrehung)

Elco Thision S PLUS - Programmierung - 2

Elco Thision S PLUS - Programmierung - 3

Elco Thision S PLUS - Programmierung - 4

Elco Thision S PLUS - Programmierung - 5

Elco Thision S PLUS - Programmierung - 6

Elco Thision S PLUS - Programmierung - 7

Elco Thision S PLUS - Programmierung - 8

Elco Thision S PLUS - Programmierung - 9

Elco Thision S PLUS - Programmierung - 10

Elco Thision S PLUS - Programmierung - 11

Elco Thision S PLUS - Programmierung - 12

Elco Thision S PLUS - Programmierung - 13

Elco Thision S PLUS - Programmierung - 14

Heizen auf Komfortsollwert

Heizen auf Reduziert sollwert

Heizen auf Frostschutzsollwert

Laufender Prozess – bitte warten

Brenner in Betrieb (nur Öl-/Gaskessel)

Fehlermeldungen

Elco Thision S PLUS - Programmierung - 15

Elco Thision S PLUS - Programmierung - 16

Elco Thision S PLUS - Programmierung - 17

Elco Thision S PLUS - Programmierung - 18

Elco Thision S PLUS - Programmierung - 19

Elco Thision S PLUS - Programmierung - 20

Infoebene aktiviert

Programmierung aktiviert

Heizung vorübergehend ausgeschaltet; ECO Funktion aktiv

Ferienfunktion aktiv

Bezug auf den Heizkreis

Handbetrieb / Schornsteinfegerbetrieb

Nummer der Bedienzeile (Parameternummer)

Elco Thision S PLUS - Programmierung - 21

Taste OK drücken (1x)

Endbenutzer

  • gewünschtes Menü auswählen
  • mit Taste OK bestätigen
  • gewünschten Parameter auswählen
  • mit Taste OK bestätigen
  • mit + - Rad verändern
  • mit Taste OK bestätigen
  • mit Taste ESC zurück zur Grundanzeige

Grundanzeige

(Tasten-Ebene)

Taste OK drücken (1x)

Taste INFO drücken (4 sec)

Inbetriebsetzung Fachmann

  • gewünschte Benutzer-Ebene auswählen
    mit Taste OK bestätigen
  • gewünschtes Menü auswählen
    mit Taste OK bestätigen
  • gewünschten Parameter auswählen
    mit Taste OK bestätigen
  • mit + - Rad verändern
    mit Taste OK bestätigen
    mit Taste ESC zurück zur Grundanzeige

Kurzübersicht über die Hauptfunktionen am elektronischen Regler

TasteAktionVorgehensweiseAnzeige / Funktion
Elco Thision S PLUS - Kurzübersicht über die Hauptfunktionen am elektronischen Regler - 1gewünschte Raumtemperatur einstellenHK2 gemeinsam mit HK1Drehknopf links/rechts betätigenDrehknopf erneut drehenAbspeichern mit Taste OKoder 5 s wartenoder -Tastendruck [IMAGE]oder ____Komfortsollwert mit blinkender Temperatur -Angabe blinkende Temperaturanzeige in 0,5 °C-Schritten von 10,0—30 °CKomfortsollwert übernommenKomfortsollwert nicht übernommen- nach 3 s erscheint Grundanzeige
Elco Thision S PLUS - Kurzübersicht über die Hauptfunktionen am elektronischen Regler - 2gewünschte Raumtemperatur für HK1 oder HK2 einstellen2. HK unabhängig von HK1Drehknopf links/rechts betätigenTaste OKDrehknopf links/rechts betätigenAbspeichern mit Taste OKoder 5 s wartenoder -Tastendruck [IMAGE]Heizkreis wählenHeizkreis wird übernommenblinkende Temperaturanzeige in 0,5 °C-Schritten von 10,0—30 °CKomfortsollwert übernommenKomfortsollwert nicht übernommen- nach 3 s erscheint Grundanzeige
Elco Thision S PLUS - Kurzübersicht über die Hauptfunktionen am elektronischen Regler - 3Trinkwasserbetrieb EIN- oder AUS-schaltenTastendruckTrinkwasserbetrieb Ein / Aus(Segmentbalken unter Trinkwasser-Symbol sichtbar/unsichtbar)- Ein: Trinkwasserbereitung nach Schaltprogramm- Aus: keine Trinkwasserbereitung- Schutzfunktionen aktiv
Elco Thision S PLUS - Kurzübersicht über die Hauptfunktionen am elektronischen Regler - 4Betriebsart wechselnWerkseinstellung1x kurzer Tastendruckerneuter kurzer Tastendruckerneuter kurzer TastendruckAutomatikbetrieb Ein, mit:- Heizbetrieb nach Zeitprogramm- Temperatur-Sollwerte nach Heizprogramm- Schutzfunktionen aktiv- Sommer/Winter Umstellautomatik aktiv- ECO-Funktionen aktiv(Segmentbalken unter entsprechendem Symbol sichtbar)Dauernd KOMFORT heizen Ein, mit:- Heizbetrieb ohne Zeitprogramm auf Komfort-Sollwert- Schutzfunktionen aktivDauernd REDUZIERT heizen Ein, mit:- Heizbetrieb ohne Zeitprogramm auf Reduziert-Sollwert- Schutzfunktionen aktiv- Sommer/Winter Umstellautomatik aktiv- ECO-Funktionen aktivSchutzbetrieb Ein, mit:- Heizbetrieb ausgeschaltet- Temperatur nach Frostschutz- Schutzfunktionen aktiv
Reglerstopfunktion 1x Tastendruck (> 3 s)erneuter Tastendruck (> 3 s)304: Reglerstopfunktion Sollwert einstellennach 3 s erscheint Grundanzeige
Elco Thision S PLUS - Kurzübersicht über die Hauptfunktionen am elektronischen Regler - 5Anzeige versch.Informationen1x Tastendruckerneuter Tastendruckerneuter Tastendruck......TastendruckINFO-Segment wird eingeblendet- Status Kessel - Raumtemperatur- Raumtemperatur Minimum- Status Trinkwasser - Raumtemperatur Maximum- Status Heizkreis 1 - Außentemperatur- Status Heizkreis 2 - Außentemperatur Minimum- Außentemperatur Maximum- Uhrzeit / Datum - Trinkwassertemperatur 1- Fehlermeldung - Kesseltemperatur- Wartungsmeldung - Vorlauftemperatur(Anzeige der Infozeilen ist abhängig von der Konfiguration)zurück zur Grundanzeige; INFO-Segment wird ausgeblendet
Elco Thision S PLUS - Kurzübersicht über die Hauptfunktionen am elektronischen Regler - 6Betriebsweise gemäß manuell einzustellender SollwerteÄnderung der werkseitig eingestellten Kesseltemperaturkurzer Tastendruckkurzer Tastendruck [IMAGE]Drehknopf -/+ drehenkurzer Tastendruck [IMAGE]kurzer Tastendruck [IMAGE]kurzer Tastendruck [IMAGE]Handbetrieb Ein (Symbol-Schraubenschlüssel sichtbar)- Heizbetrieb auf voreingestellte Kesseltemperatur(Werkseinstellung = 60 °C)301: Handbetrieb Sollwert Handbetrieb einstellen?blinkende Temperaturanzeigegewünschten Sollwert einstellenStatus KesselHandbetrieb Aus (Symbol-Schraubenschlüssel erlischt)
Entlüftungsfunktion1x Tastendruck (> 3 s)erneuter Tastendruck (> 3 s)312: Entlüftungsfunktion EINEntlüftungsfunktion AUS
Aktivierung [IMAGE]Schornstein-fegerfunktionTastendruck (< 3 s)erneuter Tastendruck (< 3 s)Schornsteinfegerfunktion EinSchornsteinfegerfunktion Aus
kurzzeitige [IMAGE]Absenkung der Raumtemperatur am QAA75 / 78Tastendruckerneuter TastendruckHeizen auf ReduziertssollwertHeizen auf Komfortsollwert
RESETReset-TasteTastendruck (> 3 s)Gerät wird entriegelt, Alarmglocke verschwindet
  • Grundanzeige „Kesseltemperatur“
  • 1 x OK – Taste drücken
  • mit dem + - Drehknopf z.B. „Menü Trinkwasser“ auswählen
  • 1 x OK – Taste drücken
  • mit dem + - Drehknopf z.B. im Menü Trinkwasser „Parameter Nr. 1612 Reduziert sollwert“ anwählen
  • 1 x OK – Taste drücken
  • mit dem + - Drehknopf aktuellen Wert verändern
  • 1 x OK – Taste drücken -> Wert ist gespeichert
  • mit 2 x ESC- Taste zurück zur Grundanzeige „Kesseltemperatur . . .“
Menü-AuswahlBedienzeileAuswahlmöglichkeitEinheitMin.MaxWerks-einstellungen*
Uhrzeit und Datum1Stunden/Minutenhh:mm00:0023.59
2Tag/Monattt:MM01.0131.12.
3Jahrjjjj20042099
Bedieneinheit20Sprache-Englisch, Deutsch, Francais, Italiano, Dansk, Nederlands, Español, Česky, Slovenský, Türksçe
Zeitprogramm Heizkreis 1500Vorwahl-Mo-So, Mo-Fr, Sa-SoMo,Di,Mi,Do,Fr,Sa,So
501Mo-So: 1. Phase Einhh:mm00:0024:00
502Mo-So: 1. Phase Aushh:mm00:0024:00
503Mo-So: 2. Phase Einhh:mm00:0024:00
504Mo-So: 2. Phase Aushh:mm00:0024:00
505Mo-So: 3. Phase Einhh:mm00:0024:00
506Mo-So: 3. Phase Aushh:mm00:0024:00
516Standardwerte-janein
Zeitprogramm Heizkreis 2(nur wenn aktiviert)520Vorwahl-Mo-So, Mo-Fr, Sa-SoMo,Di,Mi,Do,Fr,Sa,So
521Mo-So: 1. Phase Einhh:mm00:0024:00
522Mo-So: 1. Phase Aushh:mm00:0024:00
523Mo-So: 2. Phase Einhh:mm00:0024:00
524Mo-So: 2. Phase Aushh:mm00:0024:00
525Mo-So: 3. Phase Einhh:mm00:0024:00
526Mo-So: 3. Phase Aushh:mm00:0024:00
536Standardwerte-janein
Zeitprogramm 3/HK3540Vorwahl-Mo-So, Mo-Fr, Sa-SoMo,Di,Mi,Do,Fr,Sa,So
541Mo-So: 1. Phase Einhh:mm00:0024:00
542Mo-So: 1. Phase Aushh:mm00:0024:00
543Mo-So: 2. Phase Einhh:mm00:0024:00
544Mo-So: 2. Phase Aushh:mm00:0024:00
545Mo-So: 3. Phase Einhh:mm00:0024:00
546Mo-So: 3. Phase Aushh:mm00:0024:00
556Standardwerte-janein

* Siehe Betriebsanleitung Kessel

Parametrierung Endbenutzer

Menü-AuswahlBedienzeileAuswahlmöglichkeitEinheitMin.MaxWerks-einstellungen*
Zeitprogramm 4/TWW560Vorwahl-Mo-So, Mo-Fr, Sa-SoMo,Di,Mi,Do,Fr,Sa,So
561Mo-So: 1. Phase Einhh:mm00:0024:00
562Mo-So: 1. Phase Aushh:mm00:0024:00
563Mo-So: 2. Phase Einhh:mm00:0024:00
564Mo-So: 2. Phase Aushh:mm00:0024:00
565Mo-So: 3. Phase Einhh:mm00:0024:00
566Mo-So: 3. Phase Aushh:mm00:0024:00
576Standardwerte-janein
Zeitprogramm 5600Vorwahl-Mo-So, Mo-Fr, Sa-SoMo,Di,Mi,Do,Fr,Sa,So
601Mo-So: 1. Phase Einhh:mm00:0024:00
602Mo-So: 1. Phase Aushh:mm00:0024:00
603Mo-So: 2. Phase Einhh:mm00:0024:00
604Mo-So: 2. Phase Aushh:mm00:0024:00
605Mo-So: 3. Phase Einhh:mm00:0024:00
606Mo-So: 3. Phase Aushh:mm00:0024:00
616Standardwerte-janein
Ferienheizkreis 1641Vorwahl-Periode 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8
642Periode Beginn Tag/Monattt.MM01.0131.12
643Periode Ende Tag/Monattt.MM01.0131.12
648Betriebsniveau-FrostschutzReduziert
Ferienheizkreis 2(nur wenn aktiviert)651Vorwahl-Periode 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8
652Periode Beginn Tag/Monattt.MM01.0131.12
653Periode Ende Tag/Monattt.MM01.0131.12
658Betriebsniveau-FrostschutzReduziert
Heizkreis 1710Komfortsollwert°CWert aus Bedienz. 71235
712Reduziertssollwert°C4Wert aus Bedienz. 710
714Frostschutzsollwert°C4Wert aus Bedienz. 712
720Kennlinie Steilheit-0.104.00
730Sommer-/ Winterheizgrenze°C---/830
Heizkreis 2(nur wenn aktiviert)1010Komfortsollwert°CWert aus Bedienz. 101235
1012Reduziertssollwert°C4Wert aus Bedienz. 1010
1014Frostschutzsollwert°C4Wert aus Bedienz. 1012
1020Kennlinie Steilheit-0.104.00
1030Sommer-/ Winterheizgrenze°C---/830
Trinkwasser1600Trinkwasser-Betriebsart-Aus, Ein, Eco
1610Nennsollwert°CWert aus Bedienz. 161280
1612Reduziertssollwert°C8Wert aus Bedienz. 1610

* Siehe Betriebsanleitung Kessel

Parametrierung Endbenutzer

Menü-AuswahlBedienzeileAuswahlmöglichkeitEinheitMin.MaxWerks-einstellungen*
Schwimmbad2055Sollwert Solarbeheizung°C880
2056Sollwert Erzeugerbeheizung°C880
Kessel2214Sollwert Handbetrieb°C1090
Fehler6700Fehlermeldung---nur Anzeige
6705SW Diagnose Code---nur Anzeige
6706FA Phase Störstellung---nur Anzeige

* Siehe Betriebsanleitung Kessel

Parametrierung Heizungsfachkraft

  • Grundanzeige „Kesseltemperatur“
    • 1 x OK – Taste drücken
    • Info-Taste 4 sek. drücken
  • mit dem + - Drehknopf Inbetriebnahme- oder Fachmann-Ebene wählen
    • 1 x OK – Taste drücken
  • mit dem + - Drehknopf z.B. „Menü Trinkwasser“ auswählen
    • 1 x OK – Taste drücken
  • mit dem + - Drehknopf z.B. im Menü Trinkwasser „Parameter Nr. 1612 Reduziert sollwert“ anwählen
    • 1 x OK – Taste drücken
    • mit dem + - Drehknopf aktuellen Wert verändern
  • 1 x OK – Taste drücken -> Wert ist gespeichert
  • mit 2 x ESC- Taste zurück zur Grundanzeige „Kesseltemperatur“

Übersicht über die Inbetriebnahme-Parameter

die grau hinterlegten Parameterzeilen werden nur in der Inbetriebnahme-ebene sichtbar.

Die komplette Parameterliste wird in der Fachmannebene sichtbar.

Menü-AuswahlBedienzeileAuswahlmöglichkeitEinheitMin.MaxWerkseinstellungen*
Uhrzeit und Datum1Stunden/Minutenhh:mm00:0023.59
2Tag/Monattt:MM01.0131.12.
3Jahrjjjj20042099
5Sommerzeitbeginn Tag/Monattt:MM01.0131.12.
6Sommerzeitende Tag/monattt:MM01.0131.12.
Bedieneinheit20Sprachauswahl-Englisch, Deutsch Francais, Italiano, Nederlands Polski
22Info-Temporär, Permanent
26Sperre Bedienung-Aus, Ein
27Sperre Programmierung-Aus, Ein
28Bedieneinheit Direktverstellung-Speichern mit Bestätigung, Speichern automatisch
44Bedienung HK 2-Gemeinsam mit Hk1, unabhängig
46Bedienung HK P-Gemeinsam mit Hk1, unabhängig
70Software-Version-099.0
Zeitprogramm Heizkreis 1500Vorwahl-Mo,Di,Mi,Do,Fr,Sa,So
501Mo-So: 1. Phase Einhh:mm00:0024:00
502Mo-So: 1. Phase Aushh:mm00:0024:00
503Mo-So: 2. Phase Einhh:mm00:0024:00
504Mo-So: 2. Phase Aushh:mm00:0024:00
505Mo-So: 3. Phase Einhh:mm00:0024:00
506Mo-So: 3. Phase Aushh:mm00:0024:00
516Standartwerte-Ja, Nein
Zeitprogramm Heizkreis 2 (nur wenn aktiviert)520Vorwahl-Mo,Di,Mi,Do,Fr,Sa,So
521Mo-So: 1. Phase Einhh:mm00:0024:00
522Mo-So: 1. Phase Aushh:mm00:0024:00
523Mo-So: 2. Phase Einhh:mm00:0024:00
524Mo-So: 2. Phase Aushh:mm00:0024:00
525Mo-So: 3. Phase Einhh:mm00:0024:00
526Mo-So: 3. Phase Aushh:mm00:0024:00
536Standartwerte-Ja, Nein
Zeitprogramm 3 Heizkreis 3540Vorwahl-Mo,Di,Mi,Do,Fr,Sa,So
541Mo-So: 1. Phase Einhh:mm00:0024:00
542Mo-So: 1. Phase Aushh:mm00:0024:00
543Mo-So: 2. Phase Einhh:mm00:0024:00
544Mo-So: 2. Phase Aushh:mm00:0024:00
545Mo-So: 3. Phase Einhh:mm00:0024:00
546Mo-So: 3. Phase Aushh:mm00:0024:00
556Standartwerte-Ja, Nein
Zeitprogramm 4 TWW560Vorwahl-Mo,Di,Mi,Do,Fr,Sa,So
561Mo-So: 1. Phase Einhh:mm00:0024:00
562Mo-So: 1. Phase Aushh:mm00:0024:00
563Mo-So: 2. Phase Einhh:mm00:0024:00
564Mo-So: 2. Phase Aushh:mm00:0024:00
565Mo-So: 3. Phase Einhh:mm00:0024:00
566Mo-So: 3. Phase Aushh:mm00:0024:00
576Standartwerte-Ja, Nein

* Siehe Betriebsanleitung Kessel

Parametrierung Heizungsfachkraft

Menü-AuswahlBedienzeileAuswahlmöglichkeitEinheitMin.MaxWerkseinstellungen*
Zeitprogramm 5600Vorwahl-Mo,Di,Mi,Do,Fr,Sa,So
601Mo-So: 1. Phase Einhh:mm00:00 24:00
602Mo-So: 1. Phase Aushh:mm00:00 24:00
603Mo-So: 2. Phase Einhh:mm00:00 24:00
604Mo-So: 2. Phase Aushh:mm00:00 24:00
605Mo-So: 3. Phase Einhh:mm00:00 24:00
606Mo-So: 3. Phase Aushh:mm00:00 24:00
616Standartwerte-Ja, Nein
Ferien-heizkreis 1641 Vorwahl -Periode 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8
642Periode Beginn Tag/Monattt.MM01.01 31.12
643Periode Ende Tag/Monattt.MM01.01 31.12
648Betriebsniveau-Frostschutz, Reduziert
Ferien-heizkreis 2(nur wenn aktiviert)651 Vorwahl -Periode 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8
652Periode Beginn Tag/Monattt.MM01.01 31.12
653Periode Ende Tag/Monattt.MM01.01 31.12
658Betriebsniveau-Frostschutz, Reduziert
Heizkreis 1700Betriebsart HK1-Schutzbetrieb, Automatik, Reduziert, Komfort
710Komfortsollwert°CWert aus Bedienz. 71235
712Reduziertssollwert°CWert aus Bedienz. 714Wert aus Bedienz. 710
714Frostschutzsollwert°C4Wert aus Bedienz. 712
720Kennlinie Steilheit-0.104.00
721Kennlinie Verschiebung°C-4.54.5
726Kennlinie Adaption°CAus, Ein
730Sommer-/ Winterheizgrenze°C---/830
732Tagesheizgrenze°C---/-10 10
733Verlängerung Tagesheizgr.-Nein, Ja
740Vorlaufsollwert Minimum°C8Wert aus Bedienz. 741
741Vorlaufsollwert Maximum°CWert aus Bedienz. 74080
742Vorlaufsollw Raumthermostat°CWert aus Bedienz. 740Wert aus Bedienz. 741
746Verzög' Wärmeanforderungs0600
750Raumeinfluss%---/0100
760Raumtemperaturbegrenzung°C---/0.54
770Schnellaufheizung°C---/020
780Schnellabsenkung-Aus, Bis Reduziertssollwert, Bis Frostschutzsollwert
790Einschalt-Optimierung Max.min0360
791Ausschalt-Optimierung Max.min0360
800Reduziert-Anhebung Begin°C---/3010
801Reduziert-Anhebung Ende°C-30Wert aus Bedienz. 800
820Uberhitzschutz Pumpenkreis-Aus, Ein
830Mischerüberhöhung°C050
832Antrieb Typ-2-Punkt, 3-Punkt
833Schaltdifferenz 2-Punkt°C020
834Antrieb Laufzeits30873
835Mischer P-Band Xp°C1100
836Mischer Nachstellzeit Tns10873

* Siehe Betriebsanleitung Kessel

Parametrierung Heizungsfachkraft

Menü-AuswahlBedienzeileAuswahlmöglichkeitEinheitMin. MaxWerkseinstellungen*
Heizkreis 1850Estrich-Funktion-Aus, Funktionsheizen, Belegreifheizen, Funktions-/Belegreifheizen, Manuell
851Estrich Sollwert manuell°C0
855Estrich Sollwert aktuell°C-nur Anzeige
Estrich Tag aktuell-
856Estrich-Austrocknung Tag HK1-0
861Übertemperaturabnahme HK1-Aus, Heizbetrieb, Immer
870HK1 mit Pufferspeicher-Nein, Ja
872HK1 mit Vorregler/Zubringerpumpe-Nein, Ja
890Vorlsollwertkorr Drehz'reg-Nein, Ja
898Betriebsniveauumschaltung-Frostschutz, Reduziert, Komfort
900Betriebsartumschaltung-Keine, Schutzbetrieb, Reduziert, Komfort, Automatik
Heizkreis 2(nur wenn aktiviert)1000Betriebsart HK2-Schutzbetrieb, Automatik, Reduziert, Komfort
1010Komfortsollwert°CWert aus Bedienz. 71235
1012Reduziertssollwert°CWert aus Bedienz. 714Wert aus Bedienz. 710
1014Frostschutzsollwert°C4Wert aus Bedienz. 712
1020Kennlinie Steilheit-0.104.00
1021Kennlinie Verschiebung°C-4.54.5
1026Kennlinie Adaption°CAus, Ein
1030Sommer-/ Winterheizgrenze°C---/830
1032Tagesheizgrenze°C---/-10 10
1033Verlängerung Tagesheizgr.-Nein, Ja
1040Vorlaufsollwert Minimum°C8Wert aus Bedienz. 741
1041Vorlaufsollwert Maximum°CWert aus Bedienz. 74080
1042Vorlaufsollwert Raumtherm.°CWert aus Bedienz. 740Wert aus Bedienz. 741
1046Verzög' Wärmeanforderungs0600
1050Raumeinfluss%---/0100
1060Raumtemperaturbegrenzung°C---/0.54
1070Schnellaufheizung°C---/020
1080Schnellabsenkung-Aus, Bis Reduziertssollwert, Bis Frostschutzsollwert
1090Einschalt-Optimierung Max.min0360
1091Ausschalt-Optimierung Max.min0360
1100Reduziert-Anhebung Begin°C---/3010
1101Reduziert-Anhebung Ende°C-30Wert aus Bedienz. 800
1120Überhitzschutz Pumpenkreis-Aus, Ein
1130Mischerüberhöhung°C050
1132Antrieb Typ-2-Punkt, 3-Punkt
1133Schaltdifferenz 2-Punkt°C020
1134Antrieb Laufzeits30873
1135Mischer P-Band Xp°C1100
1136Mischer Nachstellzeit Tns10873
1150Estrich-Funktion-Aus, Funktionsheizen, Belegreifheizen, Funktions-/Belegreifheizen, Manuell
1151Estrich Sollwert manuell°C095
1155Estrich Sollwert aktuell°C--nur Anzeige
Estrich Tag aktuell-
1156Estrich-Austrocknung Tag HK2-032
1161Ubertemperaturabnahme HK2-Aus, Heizbetrieb, Immer
1170HK2 mit Pufferspeicher-Nein, Ja
1172HK2 mit Vorregler/Zubringerpumpe-Nein, Ja
1190Vorlsollwertkorr Drehz'reg-Nein, Ja
1198Betriebsniveauumschaltung-Frostschutz, Reduziert, Komfort
1200Betriebsartumschaltung-Keine, Schutzbetrieb, Reduziert, Komfort, Automatik

* Siehe Betriebsanleitung Kessel

Parametrierung Heizungsfachkraft

Menü-AuswahlBedienzeileAuswahlmöglichkeitEinheitMin. MaxWerkseinstellungen*
Trinkwasser1600Trinkwasser-Betriebsart-Aus, Ein, Eco
1610TWW-Nennsollwert°C8 80
1612TWW-Reduziertssollwert°C8 80
1614Nennsollwert Maximum°C8 80
1620Trinkwasserfreigabe -24h/Tag, Heizprogramme mit Vorverlegung, Zeitprogramm 4
1630Trinkwasser Ladevorrang -Absolut, Gleitend, Kein (parallel), Gleitend (absolut)
1640Legionellenfunktion -Aus, Periodisch, Fixer Wochentag
1641Legionellenfunktion Periodizität-17
1642Legionellenfunktion Tag -Mo,Di,Mi,Do,Fr,Sa,So
1644Zeitpunkt für Legionellenfunktionh:m00:0023:50
1645Legionellenfunktion Sollwert°C5595
1646Verweildauer auf LegionellenfunktionsSollwertmin10360
1647Zirkulationspumpenbetrieb während Legionellenfkt-Aus, Ein
1660Trinkwasser Zirkulationspumpe Freigabe-Zeitprogramm 3, Trinkwasser Freigabe, Zeitprogramm 4, Zeitprogramm 5
1661Trinkwasser Zirkulationspumpe Taktbetrieb-Aus, Ein
1663Trinkwasser Zirkulations-sollwert°C8 80
1680Betriebsartumschaltung Trinkwasser-Kein, Aus, Ein
Verbraucherkreis 11859Vorlaufsollwert 1°C8120
1874TWW-Ladevorrang VK1-Nein, Ja
1875Übertemperaturabnahme VK1-Nein, Ja
1878VK1 mit Pufferspeicher-Nein, Ja
1880Mit Vorregler/Zubring'pumpe-Nein, Ja
Verbraucherkreis 21909Vorlaufsollwert 2°C8120
1924TWW-Ladevorrang VK2-Nein, Ja
1925Übertemperaturabnahme VK2-Nein, Ja
1928VK2 mit Pufferspeicher-Nein, Ja
1930Mit Vorregler/Zubring'pumpe-Nein, Ja
Verbraucherkreis 31959Vorlaufsollwert 3°C8
1974TWW-Ladevorrang VK3-Nein, Ja
1975Übertemperaturabnahme VK3-Nein, Ja
1978VK3 mit Pufferspeicher-Nein, Ja
1980Mit Vorregler/Zubring'pumpe-Nein, Ja
Schwimmbad2055Sollwert Solarbeheizung°C8 80
2056Sollwert Erzeugerbeheizung°C8 80
2065Ladevorrang Solar-Priorität 1,Priorität 2,Priorität 3
2070Schwimmbadtemp Maximum°C8 95
2080Mit Solareinbindung -Nein, Ja

* Siehe Betriebsanleitung Kessel

Parametrierung Heizungsfachkraft

Menü-AuswahlBedienzeileAuswahlmöglichkeitEinheitMin. MaxWerkseinstellungen*
Vorregler/Zubringerpumpe2110 Vorlauftemperatur-Minimalbegrenzung Vorregler°C8 95
2111 Vorlauftemperatur-Maximalbegrenzung Vorregler°C8 95
2121 Zubringerpumpe bei Erzeugersperre-Aus, Ein
2130 Mischer-Sollwertüberhöhung Vorregler°C0 50
2132 Antrieb-Regelungsart Vorregler-2-Punkt, 3-Punkt
2133 Antrieb-Schaltdifferenz Vorregler°C0 20
2134 Laufzeit Antrieb Vorreglers30 873
2135 P-Band (Xp) Vorregler°C1 100
2136 Nachstellzeit (Tn) Vorreglers10 873
2150 Vorregler/Zubringerpumpe -Vor Pufferspeicher, Nach Pufferspeicher
Kessel2210 Kesseltemperatur-Minimalbegrenzung°C8 95
2212 Kesseltemperatur-Maximalbegrenzung°C8 120
2214 Kesselsollwert im Handbetrieb°C8 120
2233 P-Band Xp Heizkreise°C1 200
2234 Nachstellzeit (Tn) Heizens4 873
2235 Vorhaltezeit (Tv) Heizens0 30
2236 P-Band Xp Trinkwasser°C1 200
2237 Nachstellzeit (Tn) Trinkwassers4 873
2238 Vorhaltezeit (Tv) Trinkwassers0 30
2241 Brennerlaufzeit-Minimalbegrenzungmin0 20
2243 Brennermindestpausenzeitmin0 60
2245 Max. Regeldiff. ohne Abbruch der Mindestpause°C0 80
2250 Pumpennachlaufzeitmin0 240
2253 Pumpennachl'zeit nach TWWmin0 20
2270 Rücklauftemperatur-Begrenzung°C8 95
2301 Kesselpumpe bei Erzeugersperre-Aus, Ein
2305 Wirkung Erzeugersperre-Nur Heizbetrieb, Heiz- und Trinkwasserbetrieb
2316 Temperaturhub Maximum°C0 80
2317 Temperaturhub Nenn°C0 80
2320 Kesselpumpenmodulation-Keine, Bedarf, Kesselsollwert, Temperaturhub Nenn, Brennerleistung
2321 Anlaufdrehzahl Kesselpumpe%0 100
2322 Pumpendrehzahl Minimum Kessel%0 100
2323 Pumpendrehzahl Maximum Kessel%0 100
2324 Drehzahl P-Band Xp Kessel°C1 200
2325 Drehzahl Nachstellzeit Kessels10 873

* Siehe Betriebsanleitung Kessel

Parametrierung Heizungsfachkraft

Menü-AuswahlBedien-zeileAuswahlmöglichkeitEinheitMin.MaxWerkseinstellungen *
Kessel2326Drehzahl Vorhaltezeit Kessels030
2329Pumpensollwertreduktion bei kleiner Kesselleist°C 020
2330Nennleistung KesselkW 02000
2331Nennleistung erste StufekW 02000
2334Leistung bei minimaler Pumpendrehzahl% 0100
2335Leistung bei maximaler Pumpendrehzahl% 0100
2441Maximale Gebläsedrehzahl im HeizbetriebU/min010000
2442Max Gebl'drehzahl DurchladU/min010000
2444Maximale Gebläsedrehzahl bei TrinkwasserbetriebU/min010000
2445Gebläseabschaltung bei Heizbetrieb-Aus, Ein
2446Gebläseabschaltverzögerungs 0200
2450Reglerverzögerung-Aus, Nur Heizbetrieb, Nur Trinkwasserbetrieb,
2452Reglerverzögerung DrehzahlU/min010000
2453Reglerverzögerung Dauers 0255
2470Verz' Wärmeanfo Sonderbets 0600
2630Autom Entlüftungsfunktion-Aus, Ein
2655Einschaltdauer Entlüftungs 0240
2656Ausschaltdauer Entlüftungs 0240
2657Anzahl Wiederholungen-0 100
2662Entlüftdauer Heizkreismin0255
2663Entlüftdauer Trinkwassermin0255
Kaskade (nur wenn aktiviert)3510Kaskadenführungsstrategie-Spät ein, früh aus; Spät ein, spät aus; Früh ein, spät ein
3511Leistungsband, untere Grenze (Pmin)% 0100
3512Leistungsband, obere Grenze (Pmax)% 0100
3530Freigabeintegral Erzeugerfolge°C*min0 500
3531Rückstellintegral Erzeugerfolge°C*min0 500
3532Wiedereinschaltsperes 01800
3533Zuschaltverzögerung Folgewärmeerzeugermin0120
3534Zwangszeit Grundstufe bei Erzeugerzuschaltungs 01200
3540Zeit bis autom Erzeugerfolgeumschaltungh 10990
3541Ausgrenzung bei autom. Erzeugerfolgeumschaltung-Keine, Erster Erzeuger, Letzter Erzeuger, Erster und letzter Erzeuger

* Siehe Betriebsanleitung Kessel

Parametrierung Heizungsfachkraft

Menü-AuswahlBedienzeileAuswahlmöglichkeitEinheitMin. MaxWerkseinstellungen*
Kaskade(nur wenn aktiviert)3544Führender Erzeuger-116
3560Kaskade Rücklaufsollwert Minimum°C 895
Solar3810Temperaturdifferenz Ein Solar°C0 40
3811Temperaturdifferenz Aus Solar°C0 40
3812 Minimale Ladetemperatur Trinkwasserspeicher°C8 95
3813Temp'differenz EIN Puffer°C0 40
3814Temp'differenz AUS Puffer°C0 40
3815Ladetemp Min Puffer°C8 95
3816Temp'differenz EIN Sch'bad°C0 40
3817Temp'differenz AUS Sch'bad°C0 40
3818Ladetemp Min Schwimmbad°C8 95
3822Ladevorrang Speicher-Kein, Trinkwasserspeicher, Pufferspeicher
3825Ladezeit relativer Vorrangmin2 60
3826Wartezeit relativer Vorrangmin1 40
3827Wartezeit Parallelbetriebmin0 40
3828Verzögerung Sekundärpumpes0600
3830Kollektorstartfunktionmin5 60
3831Mindestlaufzeit Kollekt'pumpes5120
3834Kollektorstartfunktion Gradientmin/°C1 20
3840Kollektor Frostschutz°C-205
3850Kollektorüberhitzschutz°C30350
3860Verdampfung Wärmeträger°C60350
3870Pumpendrehzahl Minimum%0100
3871Pumpendrehzahl Maximum%0100
3880Art des FrostschutzmittelsKein (Wasser), Ethylenglykol, Propylenglykol,Mischung Ethylen- und Propylenglykol
3881Frost'mittel Konzentration%1100
3884Volumenstrom Solarpumpel/h101500
3887Impulseinheit Ertragl0100
Feststoffkessel4102Sperrt andere ErzeugerAus, Ein
4110Sollwert Minimum°C8120
4130Temperaturdifferenz EIN°C1 40
4131Temperaturdifferenz AUS°C0 40
4133VergleichstemperaturTrinkwasserfühler B3, Trinkwasserfühler B31,Pufferspeicherfühler B4, Pufferspeicherfühler B41,Vorlaufsollwert, Sollwert Minimum
4141Ubertemperaturableitung°C60140
4170Anl'frostschutz Kess'pumpeAus, Ein

* Siehe Betriebsanleitung Kessel

Parametrierung Heizungsfachkraft

Menü-AuswahlBedienzeileAuswahlmöglichkeitEinheitMin. MaxWerkseinstellungen*
Pufferspeicher4720 Automatische Erzeugersperre -Keine, Mit B4, Mit B4 und B42/B41
4721 Automatische Erzeugersperre Schaltdifferenz°C0 20
4722 Temp'differenz Puffer/HK bis Erzeugerfreigabe°C-20 20
4724 Min Speich'temp Heizbetrieb°C8 95
4750 Pufferspeicher Ladetemperatur Maximum°C8 95
4755 Rückkühltemperatur Pufferspeicher°C8 95
4756 Pufferspeicher Rückkühlung TWW/HK's-Aus, Ein
4757 Pufferspeicher Rückkühlung Kollektor-Aus, Sommer, Immer
4783 Pufferspeicher mit Solareinbindung-Nein, Ja
4790 Rücklaufumlenkung Temperaturdifferenz Ein°C0 40
4791 Rücklaufumlenkung Temperaturdifferenz Aus°C0 40
4795 Vergleichstemperatur Rücklaufumlenkung-Pufferspeicherfühler B4, Pufferspeicherfühler B41, Pufferspeicherfühler B42
4796 Wirksinn Rücklaufumlenkung -Rücklauftemperatur-Absenkung, Rücklauftemperatur-Anhebung
4800 Pufferspeicher Teilladung Sollwert°C8 95
4810 Durchladung Pufferspeicher -Aus, Heizbetrieb, Immer
4811 Durchladetemperatur Minimum°C8 80
4813 Durchladefühler -Mit B4, Mit B42/B41
TWW-Speicher5010 Trinkwasserladung-Einmal/Tag, Mehrmals/Tag, Ein
5020 Trinkwasser°C0 30
5021 Trinkwasser°C0 30
5022 Trinkwasser Nachladeregeling-Nachladen, Durchladen, Durchladen Legio, Durchladen 1. Ladung, Durchladen 1. Ladung und Legio
5024 Trinkwasser Schaltdifferenz°C0 20
5030 Trinkwassermin10600
5040 Trinkwasser Entladeschutz-Aus, Immer, Automatisch
5050 Trinkwasser Ladetemperatur°C8 95
5055 Trinkwasserspeicher°C8 95
5056 Trinkwasserspeicher-Aus, Ein
5057 Trinkwasserspeicher-Aus, Sommer, Immer
5060 Trinkwasser Elektroeinsatz-Ersatzbetrieb, Nur im Sommer, Immer
5061 Trinkwasser Elektroeinsatz Freigabe-24h/Tag, Trinkwasser Freigabe, Zeitprogramm 4
5062 Trinkwasser Elektroeinsatz-Externer Thermostat, Trinkwasserfühler
5070 Trinkwasser Automatischer-Aus, Ein
5085 Trinkwasserspeicher Übertemperaturabnahme-Aus, Ein

* Siehe Betriebsanleitung Kessel

Parametrierung Heizungsfachkraft

Menü-AuswahlBedienzeileAuswahlmöglichkeitEinheitMin.MaxWerkseinstellungen*
TWW-Speicher5090 Trinkwasserspeicher mit Pufferspeicher- Nein, Ja
5092 Trinkwasserspeicher mit Vorregler/Zubringerpumpe- Nein, Ja
5093 Trinkwasserspeicher mit Solareinbindung- Nein, Ja
5101 Pumpendrehzahl Minimum Trinkwasser% 0100
5102 Pumpendrehzahl Maximum Trinkwasser% 0100
5130 Umladestrategie-Aus, Immer, Trinkwasserfreigabe
5131 Vergleichstemperatur-Trinkwasserfühler B3, Trinkwasserfühler B31

* Siehe Betriebsanleitung Kessel

Parametrierung Heizungsfachkraft

Menü-AuswahlBedienzeileAuswahlmöglichkeitEinheitMin.MaxWerkseinstellungen*
Konfiguration5700Anlageschema Voreinstellung-14
5710Heizkreis 1-Aus, Ein
5715Heizkreis 2-Aus, Ein
5730Trinkwasser-Sensor-Trinkwasserfühler B3, Thermostat, TWW Zapffühler B38
5731Trinkwasser-Stellglied-Keine Ladeanforderung, Ladepumpe, Umlenkventil
5734 Grundposition TWW Umlenkventil--Letzte Anforderung, ,Heizkreis, Trinkwasser
5736Trinkwasser Trennschaltung-Aus, Ein
5737Wirksinn TWW Umlenkventil-Position Ein TWW, Position Ein Heizkreis
5738 Umlenkventil TWW in Mittelposition fahren-Aus, Ein
5774 Steuerung Kesselpumpe/ TWW Umlenkventil-Alle Anforderungen, Nur Anforderungen HK1/TWW
5840Solarstellglied-Ladepumpe, Umlenkventil
5841 Externer Solartauscher -Gemeinsam, Trinkwasserspeicher, Pufferspeicher
5870Kombispeicher-Nein, Ja
5890Relaisausgang QX10: Kein1: Zirkulationspumpe Q42: Elektroeinsatz TWW K63: Kollektorpumpe Q54: Verbr'kreispumpe VK1 Q155: Kesselpumpe Q16: Bypasspumpe Q127: Alarmausgang K108: 2. Pumpenstufe Hk1 Q219: 2. Pumpenstufe HK2 Q2210: 2. Pumpenstufe HK3 Q2311: Heizkreispumpe HK3 Q2012: Verbr'kreispumpe VK2 Q1813: Zubringerpumpe Q1414: Erzeugersperrventil Y415: Feststoffkesselpumpe Q1016: Zeitprogramm 5 K1317: Pufferrücklaufventil Y1518: Solarpumpe ext. Tauscher K919: Solarstellglied Puffer K820: Solarstellglied Schw'bad K1822: Verbr'kreispumpe VK3 Q1925: Kaskadenpumpe Q2526: Speicherumladepumpe Q1127: TWW Durchmischpumpe Q3528: TWW Zwischenkreispumpe Q3329: Wärmeanforderung K2730: Kälteanforderung K2833: Heizkreispumpe HK1 Q234: Heizkreispumpe HK2 Q635: Trinkwasserstellglied Q336: Durchl'erhitzerstellglied Q3438: Wassernachfüllung K3439: 2. Kesselpumpenstufe Q2740: Meldeausgang K3541: Betriebsmeldung K3642: Abgasklappe K3743: Gebläseabschaltung K38
5892Trinkwasserstellglied Q3-
5930Fühlereingang BX10: Kein1: Trinkwasserfühler B312: Kollektorfühler B64: Trinkwasser Zirkulationsfühler B395: Pufferspeicherfühler B46: Pufferspeicherfühler B417: Abgastemperaturfühler B88: Schienenvorlauffühler B109: Feststoffkesselfühler B2210: TWW Ladefühler B3611: Pufferspeicherfühler B4212: Schienenrücklauffühler B7313: Kaskadenrücklauffühler B7014: Schwimmbadfühler B1316: Solarvorlauffühler B6317: Solarrücklauffühler B6419: Primärtauscherfühler B26
5931Fühlereingang BX2
5932Fühlereingang BX3-

Parametrierung Heizungsfachkraft

Menü-AuswahlBedienzeileAuswahlmöglichkeitEinheitMin.MaxWerkseinstellungen*
Konfiguration5950Eingang H1 Funktionswahl0: Keine1: BA-Umschaltung HK's+TWW2: BA-Umschaltung TWW3: BA-Umschaltung HK's4: BA-Umschaltung Hk15: BA-Umschaltung Hk26: BA-Umschaltung Hk37: Erzeugersperre8: Fehler-/Alarmmeldung9: Verbr'anforderung VK110: Verbr'anforderung VK211: Verbr'anforderung VK312: Übertemperaturableitung13: Freigabe Schwimmbad Solar14: Betriebsniveau TWW15: Betriebsniveau HK116: Betriebsniveau HK217: Betriebsniveau HK318: Raumthermostat HK119: Raumthermostat HK220: Raumthermostat HK321: Trinkwasser Durchflussschalter22: Trinkwasserthermostat24: Impulszählung28: Rückmeldung Abgasklappe29: Startverhinderung31: Kessel-Durchflussschalter32: Kessel-Druckschalter51: Verbr'anforderung VK1 10V52: Verbr'anforderung VK2 10V53: Verbr'anforderung VK3 10V54: Druckmessung 10V58: Leistungsvorgabe 10V
5960 Eingang H3 Funktionswahl -

* Siehe Betriebsanleitung Kessel

Parametrierung Heizungsfachkraft

Menü-AuswahlBedienzeileAuswahlmöglichkeitEinheitMin. MaxWerkseinstellungen*
Konfiguration5971 Kontaktart H4 -Ruhe, Arbeit
5973 Frequenzwert 1 H4 -0 1000
5974 Funktionswert 1 H4 --1000 5000
5975 Frequenzwert 2 H4 -0 1000
5976 Funktionswert 2 H4 --1000
5977 Eingang H5 Funktionswahl -0: Keine1: BA-Umschaltung HK's+TWW2: BA-Umschaltung TWW3: BA-Umschaltung HK's4: BA-Umschaltung Hk15: BA-Umschaltung Hk26: BA-Umschaltung Hk37: Erzeugersperre8: Fehler-/Alammeldung9: Verbr'anforderung VK110: Verbr'anforderung VK211: Verbr'anforderung VK312: Übertemperaturableitung13: Freigabe Schwimmbad Solar14: Betriebsniveau TWW15: Betriebsniveau HK116: Betriebsniveau HK217: Betriebsniveau HK318: Raumthermostat HK119: Raumthermostat HK220: Raumthermostat HK321: Trinkwasser Durchflussschalter22: Trinkwasserthermostat24: Impulszählung28: Rückmeldung Abgasklappe29: Startverhinderung31: Kessel-Durchflussschalter32: Kessel-Druckschalter
5978 Kontaktart H5 -Ruhe, Arbeit
6020 Funkt. Erweiterungsmodul 1 -0: Keine Funktion1: Multifunktional2: Heizkreis 13: Heizkreis 24: Heizkreis 35: Rücklaufregler6: Solar Trinkwasser7: Vorregler/Zubringerpumpe
6021Funkt. Erweiterungsmodul 2-
6022Funkt. Erweiterungsmodul 3-
6024Funkt. Eingang EX21 Modul 1-0: Keine25: Temperaturwächter HK
6026Funkt. Eingang EX21 Modul 2-
6028Funkt. Eingang EX21 Modul 3-
6030Relaisausgang QX21 Modul 1-0: Kein1: Zirkulationspumpe Q42: Elektroeinsatz TWW K63: Kollektorpumpe Q54: Verbr'kreispumpe VK1 Q155: Kesselpumpe Q16: Bypasspumpe Q127: Alarmausgang K108: 2. Pumpenstufe Hk1 Q219: 2. Pumpenstufe HK2 Q2210: 2. Pumpenstufe HK3 Q2311: Heizkreispumpe HK3 Q2012: Verbr'kreispumpe VK2 Q1813: Zubringerpumpe Q1414: Erzeugersperrventil Y415: Feststoffkesselpumpe Q1016: Zeitprogramm 5 K1317: Pufferrücklaufventil Y1518: Solarpumpe ext. Tauscher K919: Solarstellglied Puffer K8Siehe nächste Seite für mehr Funktionen
6031Relaisausgang QX22 Modul 1-
6032Relaisausgang QX23 Modul 1-
6033Relaisausgang QX21 Modul 2-
6034Relaisausgang QX22 Modul 2-
6035Relaisausgang QX23 Modul 2-
6036Relaisausgang QX21 Modul 3-
6037Relaisausgang QX22 Modul 3-
6038Relaisausgang QX23 Modul 3-

* Siehe Betriebsanleitung Kessel

Parametrierung Heizungsfachkraft

Menü-AuswahlBedienzeileAuswahlmöglichkeitEinheitMin.MaxWerkseinstellungen*
Konfiguration6030Relaisausgang QX21 Modul 1-Siehe vorige Seite für mehr Funktionen
6031 Relaisausgang QX22 Modul 1 -20: Solarstellglied Schw’bad K18
6032 Relaisausgang QX23 Modul 1 -22: Verbr’kreispumpe VK3 Q19
6033 Relaisausgang QX21 Modul 2 -25: Kaskadenpumpe Q25
6034 Relaisausgang QX22 Modul 2 -26: Speicherumladepumpe Q11
6035 Relaisausgang QX23 Modul 2 -27: TWW Durchmischpumpe Q35
6036 Relaisausgang QX21 Modul 3 -28: TWW Zwischenkreispumpe Q33
6037 Relaisausgang QX22 Modul 3 -29: Wärmeanforderung K27
6038 Relaisausgang QX23 Modul 3 -30: Kälteanforderung K28
6040 Fühlereingang BX21 Modul 1 -33: Heizkreispumpe HK1 Q2
6041 Fühlereingang BX22 Modul 1 -34: Heizkreispumpe HK2 Q6
6042 Fühlereingang BX21 Modul 2 -35: Trinkwasserstellglied Q3
6043 Fühlereingang BX22 Modul 2 -36: Durch‘erhitzerstellglied Q34
6044 Fühlereingang BX21 Modul 3 -38: Wassernachfüllung K34
6045 Fühlereingang BX22 Modul 3 -39: 2. Kesselpumpenstufe Q27
6046 Eingang H2 Modul 1 Funktionswahl-40: Meldeausgang K35
6054 Eingang H2 Modul 2 Funktionswahl-41: Betriebsmeldung K36
6062 Eingang H2 Modul 3 Funktionswahl-42: Gebläseabschaltung K38
6047 Kontaktart H2 Modul 1 -0: Kein
6055 Kontaktart H2 Modul 2 -1: Trinkwasserfühler B31
6063 Kontaktart H2 Modul 3 -2: Kollektorfühler B6
6049 Spannungswert 1 H2 Modul 1V4: Trinkwasser Zirkulationsfühler B39
6057 Spannungswert 1 H2 Modul 2V5: Pufferspeicherfühler B4
6065 Spannungswert 1 H2 Modul 3V6: Pufferspeicherfühler B41
6050 Funktionswert 1 H2 Modul 1-7: Abgastemperaturfühler B8
6058 Funktionswert 1 H2 Modul 2-8: Schienenvorlauffühler B10
6066 Funktionswert 1 H2 Modul 3-9: Feststoffkesselfühler B22
6040 Fühlereingang BX21 Modul 1 -10: TWW Ladefühler B36
6041 Fühlereingang BX22 Modul 1 -11: Pufferspeicherfühler B42
6042 Fühlereingang BX21 Modul 2 -12: Schienenrücklauffühler B73
6043 Fühlereingang BX22 Modul 2 -13: Kaskadenrücklauffühler B70
6044 Fühlereingang BX21 Modul 3 -14: Schwimmbadfühler B13
6045 Fühlereingang BX22 Modul 3 -15: Solarvorlauffühler B63
6046 Eingang H2 Modul 1 Funktionswahl-16: Solarrücklauffühler B64
6054 Eingang H2 Modul 2 Funktionswahl-17: Solarrücklauffühler B64
6062 Eingang H2 Modul 3 Funktionswahl-18: Primärtauscherfühler B26
6047 Kontaktart H2 Modul 1 -0: Keine
6055 Kontaktart H2 Modul 2 -1: BA-Umschaltung HK’s+TWW
6063 Kontaktart H2 Modul 3 -2: BA-Umschaltung TWW
6049 Spannungswert 1 H2 Modul 1V3: BA-Umschaltung HK’s
6057 Spannungswert 1 H2 Modul 2V4: BA-Umschaltung Hk1
6065 Spannungswert 1 H2 Modul 3V5: BA-Umschaltung Hk2
6050 Funktionswert 1 H2 Modul 1-6: BA-Umschaltung Hk3
6058 Funktionswert 1 H2 Modul 2-7: Erzeugersperre
6066 Funktionswert 1 H2 Modul 3-8: Fehler-/Alammeldung
6047 Kontaktart H2 Modul 1 -9: Verbr’anforderung VK1
6055 Kontaktart H2 Modul 2 -10: Verbr’anforderung VK2
6063 Kontaktart H2 Modul 3 -11: Verbr’anforderung VK3
6049 Spannungswert 1 H2 Modul 1V12: Übertemperaturleitung
6057 Spannungswert 1 H2 Modul 2V13: Freigabe Schwimmbad Solar
6065 Spannungswert 1 H2 Modul 3V14: Betriebsniveau TWW
6050 Funktionswert 1 H2 Modul 1-15: Betriebsniveau HK1
6058 Funktionswert 1 H2 Modul 2-16: Betriebsniveau HK2
6066 Funktionswert 1 H2 Modul 3-17: Betriebsniveau HK3
6047 Kontaktart H2 Modul 1 -18: Raumthermostat HK1
6055 Kontaktart H2 Modul 2 -19: Raumthermostat HK2
6063 Kontaktart H2 Modul 3 -20: Raumthermostat HK3
6049 Spannungswert 1 H2 Modul 1V21: Trinkwasser Durchflussschalter
6057 Spannungswert 1 H2 Modul 2V22: Trinkwasserthermostat
6065 Spannungswert 1 H2 Modul 3V23: Temperaturwächter HK
6050 Funktionswert 1 H2 Modul 1-24: Startverhinderung
6058 Funktionswert 1 H2 Modul 2-25: Kessel-Durchflussschalter
6066 Funktionswert 1 H2 Modul 3-

Parametrierung Heizungsfachkraft

Menü-AuswahlBedienzeileAuswahlmöglichkeitEinheitMin. MaxWerkseinstellungen*
Konfiguration6051Spannungswert 2 H2 Modul 1V0 10
6059Spannungswert 2 H2 Modul 2V
6067Spannungswert 2 H2 Modul 3V
6052Funktionswert 2 H2 Modul 1 --1000 5000
6060Funktionswert 2 H2 Modul 2 -
6068Funktionswert 2 H2 Modul 3 -
6097Fühlertyp Kollektor -NTC, PT 1000
6098Messwertkorrektur Kollektorfühler 1 (B6)°C-2020
6100Aussentemperaturfühler Messwertkorrektur°C-33
6110Gebäudezeitkonstanteh0 50
6117Zentrale Sollwertführung°C1100
6118Sollwertabfall VerzögerungK/minAus , 1 - 200
6120Anlagefrostschutz-Aus, Ein
6200Fühler speichern -Nein, Ja
6205Parameter zurücksetzen-Nein, Ja
6212Kontrollnummer Erzeuger 1 -0199999
6213Kontrollnummer Erzeuger 2 -0199999
6215Kontrollnummer Speicher-0199999
6217Kontrollnummer Heizkreise-0199999
6220Geräte-SW-Version-0 99
LPB6600LPB-Adresse-0239
6601Segment-Adresse-016
6604LPB-Speisung Funktionswahl-Aus, Automatik
6605LPB-Speisung Status-Aus, Ein
6610Anzeige Systemmeldungen -Nein, Ja
6612Alarmverzögerungmin2-60 min
6620Wirkbereich der zentralen Umschaltungen-Segment, System
6621Sommer/Winter-Umschaltautomatik-Lokal, Zentral
6623Betriebsartumschaltung-Lokal, Zentral
6624Manuelle Erzeugersperre-Lokal, eigenes Segment
6625Trinkwasserzuordnung-Eigener Regler, Alle Regler im Segment, Alle Regler im Verbund
6632Aussentempgrenze von externen Erzeugern beachten-Nein, Ja
6640Uhrzeit-Lieferant-Autonome Uhr im Regler Vom Bus: Slave ohne Fernverstellung Vom Bus: Slave mit Fernverstellung Regler ist Uhrzeitmaster
6650Aussentemperatur-Lieferant-0239

* Siehe Betriebsanleitung Kessel

Parametrierung Heizungsfachkraft

Menü-AuswahlBedienzei-leAuswahlmöglichkeitEinheitMin.MaxWerkseinstellungen*
Fehler 6700 Fehlermeldung -0 65535
0 65535
0 255
0 1
min10 240
min
min
min
min10240
h148
h:m00:0023:59
-09999
-09999
-09999
-0 255
-0 255

* Siehe Betriebsanleitung Kessel

Parametrierung Heizungsfachkraft

Menü-AuswahlBedienzeileAuswahlmöglichkeitEinheitMin.MaxWerkseinstellungen*
Wartung/Sonderbetrieb7040 Brennerstunden Wartungsintervallh 10010000
7041 Brennerstunden seit der Wartungh 010000
7042 Brennerstarts Wartungsintervall- 10065500
7043 Brennerstarts seit der- 065535
7044 WartungsintervallMonate1240
7045 Zeit seit der WartungMonate0240
7050 Gebläse-Drehzahlgrenze für WartungsmeldungU/min010000
7051 Ionisationsstrom-Wartungsmeldung-Nein, Ja
7130 Schornsteinfegerfunktion-Aus, Ein
7131 Schornsteinfegerfunktion Brennerleistung-Teillast, Vollast, Maximale Heizlast
7140 Handbetrieb-Aus, Ein
7143 Reglerstoppfunktion-Aus, Ein
7145 Reglerstopp Sollwert%0100
7146 Entlüftungsfunktion-Aus, Ein
7147 Entlüftungsart-Keine, HK Dauerlauf, HK getaktet, TWW Dauerlauf,
7170 Telefon Kundendienst- 09
7250 Parametrierstick Speicherposition Datensatz- 0250
7251 Parametrierstick Bezeichnung Datensatz- 0255
7252 Parametrierstick Befehl-Keine Operation, Lesen von Stick, Schreiben auf Stick
7253 Parametrierstickoperation Fortschritt%0100

* Siehe Betriebsanleitung Kessel

Parametrierung Heizungsfachkraft

Menü-AuswahlBedienzeileAuswahlmöglichkeitEinheitMin.MaxWerkseinstellungen*
Wartung/Sonderbetrieb7254 Parametrierstick Status -0: Kein Stick1: Keine Operation2: Schreiben auf Stick3: Lesen von Stick4: EMV Test aktiv5: Fehler Schreiben6: Fehler Lesen7: Inkompatib. Datensatz8: Falscher Sticktyp9: Fehler Stickformat10: Datensatz prüfen11: Datensatz gesperrt12: Sperre Lesen
I/O-Test7700Relaistest-0: Kein Test1: Alles aus2: Relaisausgang QX13: Relaisausgang QX24: Relaisausgang QX35: Relaisausgang QX46: Relaisausgang QX21 Modul 17: Relaisausgang QX22 Modul 18: Relaisausgang QX23 Modul 19: Relaisausgang QX21 Modul 210: Relaisausgang QX22 Modul 211: Relaisausgang QX23 Modul 212: Relaisausgang QX21 Modul 313: Relaisausgang QX22 Modul 314: Relaisausgang QX23 Modul 3
7713Ausgangstest P1%0100
7714PWM Ausgang P1%0100
7730Aussentemp. B9°C-5050
7750Trinkwassertemp. B3/B38°C0140
7760Kesseltemp. B2°C0140
7820Fühlertemp. BX1°C-28350
7821Fühlertemp. BX2°C-28350
7822Fühlertemp. BX3°C-28350
7823Fühlertemp. BX4°C-28350
7830Fühlertemp. BX21 Modul 1°C-28350
7831Fühlertemp. BX22 Modul 1°C-28350
7832Fühlertemp. BX21 Modul 2°C-28350
7833Fühlertemp. BX22 Modul 2°C-28350
7834Fühlertemp. BX21 Modul 3°C-28350
7835Fühlertemp. BX22 Modul 3°C-28350
7840Spannungssignal H1V010
7841Kontaktzustand H1-Offen, Geschlossen
7845Spannungssignal H2 Modul 1V010
7846Kontaktzustand H2 Modul 1-Offen, Geschlossen
7848Spannungssignal H2 Modul 2V010
7849Kontaktzustand H2 Modul 2-Offen, Geschlossen
7851Spannungssignal H2 Modul 3V010
7852Kontaktzustand H2 Modul 3-Offen, Geschlossen
7854Spannungssignal H3V010
7855Kontaktzustand H3-Offen, Geschlossen

* Siehe Betriebsanleitung Kessel

Parametrierung Heizungsfachkraft

Menü-AuswahlBedienzeileAuswahlmöglichkeitEinheitMin.MaxWerkseinstellungen*
I/O-Test7862Frequenz H4-02000
7860Kontaktzustand H4-Offen, Geschlossen
7865Kontaktzustand H5-Offen, Geschlossen
7872Kontaktzustand H6-Offen, Geschlossen
7874Kontaktzustand H7-Offen, Geschlossen
7950Signal Eingang EX21 Modul 1-0V, 230V
7951Signal Eingang EX21 Modul 2-0V, 230V
7952Signal Eingang EX21 Modul 3-0V, 230V
Status8000Status Heizkreis 1-0: ---1: STB angesprochen254: Wert 550; 254255: Wert 550; 255
8001Status Heizkreis 2-
8002Status Heizkreis 3-
8003Status Trinkwasser-
8005Status Kessel-
8007Status Solar-
8008Status Feststoffkessel-
8009Status Brenner-
8010Status Pufferspeicher-
8011Status Schwimmbad-
Diagnose Kaskade (nur wenn aktiviert)8100Priorität Erzeuger 1-016Nur Anzeige
8101Status Erzeuger 1-0: Fehlt1: In Störung2: Handbetrieb aktiv3: Erzeugersperre aktiv4: Schornsteinfegerfekt aktiv5: Temporär nicht verfügbar6: Aussentemp'grenze aktiv7: Nicht freigegeben8: Freigegeben
8102Priorität Erzeuger 2-016
8103Status Erzeuger 2-Siehe Zeilenummer 8101
8104Priorität Erzeuger 3-016
8105Status Erzeuger 3-Siehe Zeilenummer 8101
8106Priorität Erzeuger 4-016
8107Status Erzeuger 4-Siehe Zeilenummer 8101
8108Priorität Erzeuger 5-016
8109Status Erzeuger 5-Siehe Zeilenummer 8101
8110Priorität Erzeuger 6-016
8111Status Erzeuger 6-Siehe Zeilenummer 8101
8112Priorität Erzeuger 7-016
8113Status Erzeuger 7-Siehe Zeilenummer 8101
8114Priorität Erzeuger 8-016
8115Status Erzeuger 8-Siehe Zeilenummer 8101
8116Priorität Erzeuger 9-016
8117Status Erzeuger 9-Siehe Zeilenummer 8101
8118Priorität Erzeuger 10-016
8119Status Erzeuger 10-Siehe Zeilenummer 8101
8120Priorität Erzeuger 11-016
8121Status Erzeuger 11-Siehe Zeilenummer 8101
8122Priorität Erzeuger 12-016
8123Status Erzeuger 12-Siehe Zeilenummer 8101
8124Priorität Erzeuger 13-016
8125Status Erzeuger 13-Siehe Zeilenummer 8101

* Siehe Betriebsanleitung Kessel

Parametrierung Heizungsfachkraft

Menü-AuswahlBedienzeileAuswahlmöglichkeitEinheitMin.MaxWerkseinstellungen
Diagnose Kaskade8126Priorität Erzeuger 14-016Nur Anzeige
8127Status Erzeuger 14-Siehe Zeilenummer 8101
8128Priorität Erzeuger 15-016
8129Status Erzeuger 15-Siehe Zeilenummer 8101
8130Priorität Erzeuger 16-016
8131Status Erzeuger 16-Siehe Zeilenummer 8101
8138Kaskaden-Vorlauftemperatur-Istwert°C 0140
8139Kaskaden-Vorlauftemperatur-Sollwert°C 0140
8140Kaskaden-Rücklauftemperatur-Istwert°C 0140
8141Kaskaden-Rücklauftemperatur-Sollwert°C 0140
8150Zeit bis autom Erzeugerfolgeumschaltungh0 990
Diagnose Erzeuger8304Zustand Kesselpumpe (Q1)-Aus, EinNur Anzeige
8308Drehzahl Kesselpumpe%0100
8310Kesseltemperatur-Istwert°C0140
8311Kesseltemperatur-Sollwert°C0140
8312Kesselschaltpunkt°C0140
8313Schaltpunkt für Durchlauferhitzer-Betrieb°C 0140
8314Rücklauftemperatur-Istwert°C0140
8316Abgastemperatur-Istwert°C0350
8318Abgastemperatur-Maximalistwert°C 0350
8321Primärtauschertemperatur°C0140
8323GebläsedrehzahlU/min08000
8324BrennergebläsesollwertU/min08000
8325Aktuelle Gebläseansteuerung%0100
8326Brennermodulation%0100
8327Wasserdruck-010
8329Ionisationsstrom IstwertμA0100
8330Brennerbetriebsstunden Stufe 1h00:00:002730:15:00
8331Brennerstarts Stufe 1-02147483647
8338Betriebsstunden Heizbetriebh00:00:008333:07:00
8339BetriebsstundenTrinkwasserbetriebh00:00:008333:07:00
8390Aktuelle Phasennummer-0: Wert 777; 01: TNB254: Wert 777; 254255: Wert 777; 255
8499Zustand Kollektorpumpe 1 (Q5)-Aus, Ein
8501Zustand Solarstellglied Puffer (K8)-Aus, Ein
8502Zustand Solarstellglied Schw’bad (K18)-Aus, Ein
8505Drehzahl Kollektorpumpe 1%0100
8506Drehzahl Solarpump ext.Tau%0100

Parametrierung Heizungsfachkraft

Menü-AuswahlBedienzeileAuswahlmöglichkeitEinheitMin.MaxWerkseinstellungen
Diagnose Erzeuger8507Drehzahl Solarpumpe Puffer%0100Nur Anzeige
8508Drehzahl Solarpump Schwimmbad% 0100
8510Kollektortemperatur-Istwert 1 (B6)°C-28350
8511Kollektortemperatur-Maximalistwert 1 (B6)°C-28350
8512Kollektortemperatur-Minimalistwert 1 (B6)°C-28350
8513Temperaturdifferenz Kollektor 1/TWW-Speicher°C-168350
8514Temperaturdifferenz Kollektor 1/Pufferspeicher°C-168350
8515Temperaturdifferenz Kollektor 1/Schwimmbad°C-168350
8519Solarvorlauf-Temperaturfühler Ertragsmessung B63°C-28350
8520Solarrücklauf-Temp. Fühler Ertragsmessung B64°C-28350
8526Tagesertrag an SolarenergiekWh0999,9
8527Gesamtertrag an SolarenergiekWh09999999,9
8530Betriebsstunden Solarertragh00:00:008333:07:00
8531Betriebsstunden Kollektorüberhitzh00:00:008333:07:00
8532Betriebsstunden Kollektorpumpeh00:00:008333:07:00
8560Feststoffkesseltemperatur B22°C0140
8570Betriebstunden Feststoffkesselh00:00:008333:07:00
Diagnose Verbraucher8700Aussentemperatur°C-5050Nur Anzeige
8701Aussentemperatur Minimum°C-5050
8702Aussentemperatur Maximum°C-5050
8703Aussentemperatur gedämpft°C-5050
8704Aussentemperatur gemischt°C-5050
8730Zustand Heizkreispumpe 1-Aus, Ein
8731Zustand Heizkreismischer 1 Auf-Aus, Ein
8732Zustand Heizkreismischer 1 Zu-Aus, Ein
8735Heizkreispumpe Drehzahl HK1%0100
8740Raumtemperatur-Istwert Heizkreis 1°C050
8741Raumtemperatur Sollwert aktuell HK1°C435
8743Vorlauftemperatur Istwert Heizkreis 1°C0140
8744Vorlauftemperatur-Sollwert resultierend HK1°C0140
8749Raumthermostat Heizkreis 1-Kein Bedarf, Bedarf
8760Zustand Heizkreispumpe 2-Aus, Ein
8761Zustand Heizkreismischer 2 Auf-Aus, Ein
8762Zustand Heizkreismischer 2 Zu-Aus, Ein
8765Heizkreispumpe Drehzahl HK2%0100
8770Raumtemperatur-Istwert Heizkreis 2°C050

Parametrierung Heizungsfachkraft

Menü-AuswahlBedienzeileAuswahlmöglichkeitEinheitMin.MaxWerkseinstellungen
Diagnose Verbraucher8771Raumtemperatur Sollwert°C435Nur Anzeige
8773 Vorlauftemperatur Istwert Heizkreis 2°C 0140
8774 Vorlauftemperatur-Sollwert resultierend HK2°C 0140
8779Raumthermostat Heizkreis 2-Kein Bedarf, Bedarf
8790Zustand Heizkreispumpe 3-Aus, Ein
8791 Zustand Heizkreismischer 3 Auf-Aus, Ein
8792 Zustand Heizkreismischer 3 Zu-Aus, Ein
8795Heizkreispumpe Drehzahl HK3%0100
8800Raumtemperatur-Istwert Heizkreis 3°C 050
8801 Raumtemperatur Sollwert aktuell HK3°C 435
8803 Vorlauftemperatur Istwert Heizkreis 3°C 0140
8804 Vorlauftemperatur-Sollwert resultierend HK3°C 0140
8809Raumthermostat Heizkreis 3-Kein Bedarf, Bedarf
8820Zustand Trinkwasserpumpe-Aus, Ein
8825Trinkwasserpumpe Drehzahl%0100
8826 Trinkwasser Zwischenkreispumpe Drehzahl%0 100
8827 Drehzahl Durchlauferhitzerpumpe%0 100
8830 Trinkwassertemperatur-Istwert Oben (B3)°C 0140
8831 Trinkwassertemperatur-Sollwert aktuell°C 880
8832 Trinkwassertemperatur-Istwert Unten (B31)°C 0140
8835 Trinkwasser Zirkulationstemperatur°C 0140
8836 Trinkwasser Ladetemperatur°C0140
8852 Trinkwasser Zapftemperaur-Istwert°C 0140
8853 Trinkwasser Durchlauferhitzer-Sollwert°C 0140
8860 Trinkwasserdurchflussl/min030
8875 Vorlauftemperatur-Sollwert Verbraucherkreis1°C 5130
8885 Vorlauftemperatur-Sollwert Verbraucherkreis2°C 5130
8895 Vorlauftemperatur-Sollwert Verbraucherkreis3°C 5130
8900 Schwimmbadtemperatur-Istwert (B13)°C 0140
8901 Sollwerttemperatur Schwimmbad°C 880
8930 Vorreglertemperatur-Istwert°C0140
8931 Vorreglertemperatur-Sollwert°C0140
8950 Schienenvorlauftemperatur-Istwert°C 0140
8951 Schienenvorlauftemperatur-Sollwert°C 0140
8952 Schienenrücklauftemperatur°C0140

Parametrierung Heizungsfachkraft

Menü-AuswahlBedienzeileAuswahlmöglichkeitEinheitMin.MaxWerkseinstellungen
Diagnose Verbraucher8962Leistungssollwert Schiene%0100Nur Anzeige
8980 Pufferspeichertemperatur-Istwert Oben (B4)°C 0140
8981Pufferspeicher Sollwert°C0140
8982 Pufferspeichertemperatur-Istwert Unten (B41)°C 0140
8983 Pufferspeichertemperatur-Istwert Mitte (B42)°C 0140
9005Wasserdruck H1bar010
9006Wasserdruck H2bar010
9009Wasserdruck H3bar010
9031 Zustand Multifunktionales Relais (QX1)-Aus, Ein
9032 Zustand Multifunktionales Relais (QX2)- Aus, EinAus, Ein
9033 Zustand Multifunktionales Relais (QX3)- Aus, EinAus, Ein
9034 Zustand Multifunktionales Relais (QX4)- Aus, EinAus, Ein
9050 Zustand Multifunktionales Relais (QX21 Modul 1)- Aus, EinAus, Ein
9051 Zustand Multifunktionales Relais (QX22 Modul 1)- Aus, EinAus, Ein
9052 Zustand Multifunktionales Relais (QX23 Modul 1)- Aus, EinAus, Ein
9053 Zustand Multifunktionales Relais (QX21 Modul 2)- Aus, EinAus, Ein
9054 Zustand Multifunktionales Relais (QX22 Modul 2)- Aus, EinAus, Ein
9055 Zustand Multifunktionales Relais (QX23 Modul 2)- Aus, EinAus, Ein
9056 Zustand Multifunktionales Relais (QX21 Modul 3)- Aus, EinAus, Ein
9057 Zustand Multifunktionales Relais (QX22 Modul 3)- Aus, EinAus, Ein
9058 Zustand Multifunktionales Relais (QX23 Modul 3)- Aus, EinAus, Ein
-Zustand 2. Stufe Heizkreispumpe (Q21)-Aus, EinNur Anzeige
-Betriebsartumschaltung Heizkreis 1-Inaktiv, Aktiv
-Zustand 2. Stufe Heizkreispumpe (Q22)-Aus, Ein
-Betriebsartumschaltung Heizkreis 2-Inaktiv, Aktiv
-Zustand 2. Stufe Heizkreispumpe (Q23)-Aus, Ein
-Betriebsartumschaltung Heizkreis 3/P-Inaktiv, Aktiv
-Zustand Elektroeinsatz Trinkwasser-Aus, Ein
-Zustand Trinkwasser Zirkulationspumpe (Q4)-Aus, Ein
-Betriebsartumschaltung Trinkwasser-Inaktiv, Aktiv
-Zustand H1-Pumpe (Q15)-Aus, Ein
-Zustand H2-Pumpe (Q18)-Aus, Ein
-Zustand H3-Pumpe (Q19)-Aus, Ein
-Zustand Zubringerpumpe-Aus, Ein

Parametrierung Heizungsfachkraft

Menü-AuswahlBedien-zeileAuswahlmöglichkeitEinheitMin.MaxWerkseinstellungen *
Diagnose Verbraucher- Zustand Vorreglermischer Auf (Y19)-Aus, EinNur Anzeige
- Zustand Vorreglermischer Zu (Y20) -Aus, Ein
- Zustand Erzeugersperre (Y4) -Aus, Ein
- Zustand Zeitprogramm 5 Relais (K13)-Aus, Ein
- Zustand Pufferrücklaufventil (Y15) -Aus, Ein
- Zustand Wärmeanforderung (K27) -Aus, Ein
- Zustand Durchl'erhitzerpumpe (Q34)-Aus, Ein
- Zustand Speicherumladepumpe (Q11)-Aus, Ein
- Zustand TWW Durchmischpumpe (Q35)-Aus, Ein
- Zustand TWW Zwischenkreispumpe (Q33)-Aus, Ein
- Flowswitch -Aus, Ein
Feuerungs-automat9500 Vorlüftzeit s0 51
9512Gebläse-Solldrehzahl in ZündlastU/min010000
9524Gebläse-Solldrehzahl in TeillastU/min010000
9529Gebläse-Solldrehzahl in VollastU/min010000
9540Nachlüftzeits051
9615Zwangsvorlüften bei Fehler-Aus, Ein
9650Kamintrocknung-Aus, Zeitbegrenzt, Permanent

* Siehe Betriebsanleitung Kessel

Info-Anzeige

Handbetrieb

Schornsteinfegerfunktion

Reglerstopfunktion

Information anzeigen

Mit der Infotaste können verschiedene Informationen abgerufen werden.

AUTO INFO 18:20 20.5°C Raumtemperatur 0 4 8 12 16 20 24

Mögliche Infowerte

Je nach Gerätetyp, -konfiguration und Betriebszustand sind einzelne Infozeilen ausgeblendet.

  • Fehlermeldung
  • Wartungmeldung
  • Raumtemperatur
    • Raumtemperatur Minimum
    • Raumtemperatur Maximum
  • Kesseltemperatur
  • Aussentemperatur
    • Aussentemperatur Minimum
    • Aussentemperatur Maximum

  • Trinkwassertemperatur 1

  • Status Kessel
  • Status Trinkwasser
  • Status Heizkreis 1 / 2
  • Uhrzeit / Datum
  • Telefon Kundendienst

Handbetrieb

Bei aktivem Handbetrieb werden die Relais-Ausgänge nicht mehr gemäss dem Regelzustand geschaltet, sondern abhängig von ihrer Funktion auf einen vordefinierten Handbetrieb-Zustand gesetzt.

Kessel-, Mischerkreis-, Zubringer- und Trinkwasserpumpe sind EIN, die Speicherpumpe ist AUS.

Der Mischer der AVS75 regelt auf halbem Mittelwert.

Sollwerteinstellung im Handbetrieb

Nachdem der Handbetrieb aktiviert wurde, muss in die Grundanzeige gewechselt werden. Dort wird das

Wartungs/Sonderbetriebsymbol angezeigt.

Elco Thision S PLUS - Sollwerteinstellung im Handbetrieb - 1

Im Kesselmenü kann in Parameter Zeile 2214 der Sollwert für den Handbetrieb eingestellt werden.

Schornsteinfegerfunktion

Die Schornsteinfunktion wird durch kurzes Drücken der Taste gestartet. Die Schornsteinfunktion erzeugt den nötigen Betriebszustand für die Emissionsmessung (Abgas).

Reglerstopfunktion

Die Reglerstopfunktion wird durch Drücken (min. 3 s) der Betriebsarttaste gestartet.

Die Reglerstopfunktion erzeugt eine fix Modulation vom Brenner. Diese Funktion kann verwendet werden für die Emissionsmessung (Abgas). Durch erneutes Drücken (min. 3 s) der Taste wird diese Funktion wieder ausgeschaltet.

Fehlermeldung / Wartung

Im Ausnahmefall erscheint in der Grundanzeige eines der folgenden Symbole.

Elco Thision S PLUS - Fehlermeldung / Wartung - 1

Fehlermeldungen

Erscheint dieses Symbol, liegt ein Fehler in der Anlage vor. Drücken Sie die Infotaste und lesen Sie die weiteren Angaben.

INFO 02.01 Fehler 30:Vorlauffühler 1

Elco Thision S PLUS - Fehlermeldungen - 2

Wartung oder Sonderbetrieb

Erscheint dieses Symbol, liegt eine Wartungsmeldung oder ein Sonderbetrieb vor. Drücken Sie die Infotaste und lesen Sie die weiteren Angaben.

INFO 02.01 Wartung 3:Wartungsintervall

Anzeigelisten

Fehlercode

Albatros-CodeAlbatros-Text
10 Aussentemperatur Fühlerfehler
20 Kesseltemperatur 1 Fühlerfehler
26 Gemeinsame Vorlauftemperatur Fühlerfehler B10
28 Abgastemperatur Fühlerfehler
30 Vorlauftemperatur 1 Fühlerfehler
32 Vorlauftemperatur 2 Fühlerfehler
38 Vorlauftemperatur Vorregler Fühlerfehler
40 Rücklauftemperatur 1 Fühlerfehler
46Kaskaden-Rücklauftemperatur Fühlerfehler
47 Gemeinsame Rücklauftemperatur Fühlerfehler
50 Trinkwassertemperaturfühler/Thermostat 1 Fehler
52 Trinkwassertemperaturfühler/Thermostat 2 Fehler
54 Vorlauftemperatur Trinkwasser Fühlerfehler
57 Trinkwasser Zirkulationsfühler Fehler
60 Raumtemperatur 1 Fühlerfehler
65 Raumtemperatur 2 Fühlerfehler
70 Speichertemperatur 1 (oben) Fühlerfehler
71 Speichertemperatur 2 (unten) Fühlerfehler
72 Speichertemperatur 3 (Mitte) Fühlerfehler
73 Kollektortemperatur 1 Fühlerfehler
74 Kollektortemperatur 2 Fühlerfehler
82 LPB Adresskollision
83BSB-Draht Kurzschluss / keine Kommunikation
84BSB-Draht Adresskollision
85BSB-Funk Kommunikationsfehler
91 Datenverlust im EEPROM
98 Erweiterungsmodul 1 Fehler
99 Erweiterungsmodul 2 Fehler
100 Zwei Uhrzeitmaster

Anzeigelisten

Fehlercode

102Uhrzeitmaster ohne Gangreserve
103Kommunikationsfehler
105Wartungsmeldung
109Überwachung Kesseltemperatur
110STB Störabschaltung
111Temperaturwächter Sicherheitsabschaltung
121Vorlauftemperatur HK1 nicht erreicht
122Vorlauftemperatur HK2 nicht erreicht
125Kesselmaximaltemperatur überschritten
126
127
128Flammenausfall in Betrieb
129Falsche Luftversorgung
130Abgastemperaturgrenzwert überschritten
131Brennerstörung
132Gasdruckschalter Sicherheitsabschaltung
133Sicherheitszeit für Flammenbildung überschritten
146
151BMU Fehler intern
152Parametrierungsfehler
153Gerät manuell verriegelt
160Gebläsedrehzahlschwelle nicht erreicht
162Luftdruckwächter schliesst nicht
164Strömungs-/ Druckwächter HK Fehler
166Luftdruckwächter öffnet nicht
171Alarmkontakt 1 aktiv
172Alarmkontakt 2 aktiv
173Alarmkontakt 3 aktiv
174Alarmkontakt 4 aktiv
178Temperaturwächter Heizkreis 1
179Temperaturwächter Heizkreis 2
183Gerät im Parametriermodus
193Pumpenüberwachung Fehler nach Flamme ein
216Störung Kessel
217Fühler Fehler
241Vorlauffühler für Ertragsmessung Fehler
242Rücklauffühler für Ertragsmessung Fehler
243Schwimmbadfühler Fehler
270Temp diff Wärmetauscher zu gross
317Netzfreq. Ausserh. Zul. Bereich
320Trinkwasser Ladetemperatur Fühlerfehler
324Eingang BX gleiche Fühler
325Eingang BX/Erweiterungsmodul gleiche Fühler
326Eingang BX/Mischergruppe gleiche Fühler
327Erweiterungsmodul gleiche Funktion
328Mischergruppe gleiche Funktion
329Erweit'modul/Mischergruppe gleiche Funktion

Anzeigelisten

Fehlercode

Albatros-CodeAlbatros-Text
330 Fühlereingang BX1 keine Funktion
331 Fühlereingang BX2 keine Funktion
332 Fühlereingang BX3 keine Funktion
333 Fühlereingang BX4 keine Funktion
334 Fühlereingang BX5 keine Funktion
335 Fühlereingang BX21 keine Funktion
336 Fühlereingang BX22 keine Funktion
337 Fühlereingang B1 keine Funktion
338 Fühlereingang B12 keine Funktion
339 Kollektorpumpe Q5 fehlt
340 Kollektorpumpe Q16 fehlt
341 Kollektorfühler B6 fehlt
342 Solarladung Trinkwasserfühler B31 fehlt
343 Solareinbindung fehlt
344 Solarstelliglied Puffer K8 fehlt
345 Solarstelliglied Schwimmbad K18 fehlt
346 Feststoffkesselpumpe Q10 fehlt
347 Feststoffkessel Vergleichsfühler fehlt
348 Feststoffkessel Adressfehler
349Pufferspeicher-Rücklaufventil Y15 fehlt
350 Pufferspeicher Adressfehler
351 Vorregler/Zubringerpumpe Adressfehler
352 Hydraulische Weiche Adressfehler
353 Kaskadenvorlauffühler B10 fehlt
371 Vorlauftemperatur HK3
372 Temperaturwächter HK3
373 Erweiterungsmodul 3
378 Repetition intern
379 Repetitionszähler Fremdlicht abgelaufen
380 Repetitionszähler Flammenausfall im Betrieb abgelaufen
381 Repetitionszähler keine Flamme während Sicherheitszeit abgelaufen
382 Repetition Drehzahl
384 Fremdlicht
385 Netzunterspannung
386 Gebläsedrehzahltoleranz
388 Trinkwasserfühler keine Funktion
426 Rückmeldung Abgasklappe
427 Konfiguration Abgasklappe
431 Fühler Primärwärmetauscher
432 Funktionserde nicht angeschlossen
433Temperatur Primär- Wärmetauscher zu hoch

Wartungscode

Wartung-CodeWartungsbeschreibung
1 Brennerwartung (Brennerbetriebstunden)
2 Brennerwartung (Brennerstarts)
3 Brennerwartung(Allgemeines Zeitintervall: Monate Service)

Einstellungen im Detail

Menü: Uhrzeit und Datum

Menü: Bedieneinheit

Uhrzeit und Datum

Der Regler hat eine Jahresuhr, welche die Uhrzeit, den Wochentag und das Datum beinhaltet. Damit die Funktionalität gewährleistet ist, muss die Uhrzeit und das Datum richtig eingestellt werden.

Sommer- / Winterzeitumstellung

Die eingestellten Daten für die Umstellung auf Sommer- bzw. Winterzeitumstellung bewirken, dass am ersten Sonntag nach diesem Datum die Zeit automatisch von 02:00 (Winterzeit) auf 03:00 (Sommerzeit) bzw. von 03:00 (Sommerzeit) auf 02:00 (Winterzeit) umgestellt wird.

Zeilennr. Bedienzeile Werkseinstellung
1 Stunden / MinutenSiehe Betriebsanleitung Kessel
2 Tag / Monat
3 Jahr
5 Sommerzeitbeginn
6 Sommerzeitende

Menü: Bedieneinheit

Bedienung und Anzeige

Sprache

Für die Anzeige kann die deutsche, englische, italienische, französische oder niederländische Sprache gewählt werden

Info

Temporär:

Info-Anzeige wechselt nach 8 Min. in die Grundanzeige

Permanent:

Info-Anzeige bleibt nach Aufruf mit der Infotaste permanent angezeigt.

Sperre Bedienung

Bei eingeschalteter Bediensperre sind folgende Bedienelemente nicht mehr verstellbar:

  • Heizkreisbetriebsart,
  • Trinkwasserbetriebsart,
  • Raumkomfortsollwert (Drehknopf),
  • Präsenztaste.

Sperre Programmierung

Bei eingeschalteter Programmiersperre können Parameterwerte angezeigt aber nicht mehr verändert werden.

→ Temporäre Aufhebung der Programmierung:

Die gesperrte Programmierung kann innerhalb der Programmier- ebene temporär überbrückt werden. Dazu müssen die OK und ESC-Tasten gleichzeitig während mindestens 3 Sekunden gedrückt werden. Diese temporäre Aufhebung der Programmiersperre gilt bis zum Verlassen der Programmierung.

→ Dauerhafte Aufhebung der Programmierung:

Zuerst die temporäre Aufhebung durchführen, danach in der Einstellzeile 27 „Sperre Programmierung“ die Programmiersperre aufheben.

Bedieneinheit Direktverstellung

Speichern mit Bestätigung:

Geänderte Werte werden nur durch Drücken der „OK“-Taste im Regler gespeichert.

Zeilennr. Bedienzeile Werkseinstellung
20 SpracheSiehe Betriebsanleitung Kessel
22 InfoTemporärPermanent
26 Sperre Bedienung
27 Sperre Programmierung
28 Bedieneinheit Direktverstellung
44 Bedienung HK2Gemeinsam mit HK1Unabhängig
46 Bedienung HK PGemeinsam mit HK1Unabhängig
70Software-VersionAnzeige

Speichern automatisch:

Geänderte Werte werden ohne Drücken der „OK“-Taste im Regler gespeichert.

Bedieneinheit Software-Version

Die Angabe repräsentiert die aktuelle Version des Bedienteiles bzw. des Raumgerätes.

Bedienung HK2

In Abhängigkeit der Bedienzeile 40, kann die Wirkung der Bedienung (Betriebsarttaste oder der Drehknopf) an Raumgerät 1, am Bediengerät oder am Servicegerät für den Heizkreis 2 definiert werden.

Gemeinsam mit HK1:

Die Bedienung wirkt gemeinsam für Heizkreis 1 und 2.

Unabhängig:

Die Wirkung der Bedienung wird in der Anzeige abgefragt, sobald die Betriebsarttaste oder der Drehknopf betätigt wird.

Bedienung HK P

In Abhängigkeit der Bedienzeile 40, kann die Wirkung der Bedienung (Betriebsarttaste oder der Drehknopf) an Raumgerät 1, am Bediengerät oder am Servicegerät für den Heizkreis P definiert werden.

Gemeinsam mit HK1:

Die Bedienung wirkt gemeinsam für Heizkreis 1 und 2.

Unabhängig:

Betriebsartänderungen oder der Komfortsollwert Verstellung sind in der Programmierung vorzunehmen.

Menü: Zeitprogramme

Menü: Ferien

Für die Heizkreise und die Trinkwasserbereitung stehen unterschiedliche Schaltprogramme zur Verfügung. Sie sind in der Betriebsart "Automatik" eingeschaltet und steuern den Wechsel der Temperaturniveaus (und die damit verbundenen Sollwerte) über die eingestellten Schaltzeiten.

Schaltzeiten eingeben

Die Schaltzeiten lassen sich kombiniert einstellen, d.h. für mehrere Tage gemeinsam oder für einzelne Tage separate Zeiten. Durch die Vorwahl von Tagesgruppen wie z.B. Mo...Fr. und Sa...So welche die gleichen Schaltzeiten haben sollen, wird das Einstellen der Schaltprogramme wesentlich verkürzt.

Schaltpunkte

Zeilennr.BedienzeileWerks-einstellung
HK1HK23/HKP4/TWW5
500520540560600VorwahlMo - SoMo - FrSa - SoMo, Di, Mi, Do, Fr, Sa, SoSieheBetriebs-anleitungKessel
5015215415616011. Phase Ein
5025225425626021. Phase Aus
5035235435636032. Phase Ein
5045245445646042. Phase Aus
5055255455656053. Phase Aus
5065265465666063. Phase Aus

Standardprogramm

Alle Zeitschaltprogramme lassen sich auf die Werkseinstellungen zurücksetzen. Jedes Zeitschaltprogramm hat eine eigene Bedienzeile für diese Rücksetzung.

Zeilennr.BedienzeileWerkseinstellung
HK1HK23/HKP4/TWW5
516536556576616StandardwerteSiehe Betriebsanleitung Kessel

Hinweis: Individuelle Einstellungen ge-

Ferien

Mit dem Ferienprogramm lassen sich die Heizkreise nach Datum (kalendarisch) auf ein wählbares Betriebsniveau umschalten. Am Endetag wird noch nicht geheizt. Erst am nächsten Tag wird gemäss Zeitprogramm auf Komfortsollwert umgeschaltet.

Zeilennr.BedienzeileWerkseinstellung
HK1HK2HK3
641651661VorwahlPeriode 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8SieheBetriebsanleitungKessel
642652662Beginn
643653663Ende
648658668BetriebsniveauFrostschutzReduziert

Das Ferienprogramm kann nur in der Automatik-Betriebsart genutzt werden!

Für die Heizkreise stehen verschiedene Funktionen zur Verfügung, welche jeweils für jeden Heizkreis individuell einstellbar sind.

Betriebsart HK

Die Betriebsart der Heizkreise wird direkt mittels Betriebsarttaste bedient. Mit der Einstellung kann zwischen den einzelnen Betriebsarten gewechselt werden. Die Funktionalität entspricht der Betriebsartenwahl mit der Betriebsarttaste.

Schutzbetrieb

Dauernder Betrieb (24h) auf Betriebsniveau Frostschutz. Schaltprogramm, Präsenztaste, Ferienprogramm, Optimierung und ECO-Funktion haben keine Wirkung. Die Regelung auf den Raumtemperatur -Frostschutz ist abschaltbar. Dies kann erforderlich sein, falls ein Raumthermo- stat zur Aktivierung der Kesselpumpe verwendet wird. In dem Fall verhindert ausschließlich der Raumthermostat ein Absinken der Raumtemperatur. Dabei muss beachtet werden, dass bei Ab- sinken der Vorlauftemperatur der Temperaturwächter anschlagen kann. Die Grenztemperatur für den Temperaturwächter beträgt 0 °C. Dies muss durch entsprechende Einstellung des Raumthermostats verhindert werden.

Automatik

Automatischer Betrieb auf Betriebsniveau Komfort-, Reduziert- oder Frostschutz aufgrund des Schaltprogramms, der Präsenztaste, des Ferienprogramms, der Ein-/ Ausschalt-Optimierung und der ECO-Funktion.

Zeilennr. Bedienzeile Werkseinstellung
HK1HK2HK3
7001000 Betriebsaot HKSchutzbetriebAutomatikReduziertKomfortSieheBetriebsanleitungKessel

Reduziert

Dauernder Betrieb (24h) auf Betriebsniveau Reduziert. Schaltprogramm, Präsenztaste, Ferienprogramm, Optimierung und ECO-Funktion haben keine Wirkung. Die Schutzfunktionen bleiben aktiv.

Komfort

Dauernder Betrieb (24h) auf Betriebsniveau Komfort. Schaltprogramm, Präsenztaste, Ferienprogramm, Optimierung und ECO-Funktion haben keine Wirkung. Die Schutzfunktionen bleiben aktiv.

Für die Heizkreise stehen verschiedene Funktionen zur Verfügung, welche jeweils für jeden Heizkreis individuell einstellbar sind.

Raum-Sollwerte

Raumtemperatur

Die Raumtemperatur kann nach unterschiedlichen Sollwerten geführt werden. Je nach der gewählten Betriebsart werden diese Sollwerte wirksam und ergeben so unterschiedliche Temperaturniveaus in den Räumen.

Die Bereiche der einstellbaren Sollwerte, ergibt sich durch die Abhängigkeit untereinander, dies ist nebenstehend in der Grafik ersichtlich.

Frostschutz

Im Schutzbetrieb wird automatisch ein zu tiefes Absinken der Raumtemperatur verhindert. Dabei wird auf den Raumtemperatur-Frostschutz-Sollwert geregelt.

Heizkennlinie

Mittels der Heizkennlinie bildet sich der Vorlauftemperatur-Sollwert, welcher je nach den herrschenden Witterungsverhältnissen zur Regelung auf eine entsprechende Vorlauftemperatur verwendet wird. Die Heizkennlinie kann mit verschiedenen Einstellungen angepasst werden, damit sich die Heizleistung und somit die Raumtemperatur entsprechend der persönlichen Bedürfnisse verhält.

Kennlinie-Steilheit

Mit der Steilheit verändert sich die Vor lauftemperatur stärker, je kälter die Aussentemperatur ist. Das heisst wenn die Raumtemperatur bei kalter Aussentemperatur abweicht und bei warmen nicht, muss die Steilheit korrigiert werden.

Einstellung erhöhen:

Erhöht die Vorlauftemperatur vor allem bei kalten Aussentemperaturen.

Einstellung senken:

Senkt die Vorlauftemperatur vor allem bei kalten Aussentemperaturen.

Zeilennr. Bedienzeile Werkseinstellung
HK1 HK2HK3
710 1010 KomfortsollwertSiehe Betriebsanleitung Kessel
71210121312Reduziertssollwert
71410141314Frostschutzsollwert

Elco Thision S PLUS - Kennlinie-Steilheit - 1

line | Temperature (°C) | Value Label | | ---------------- | ----------- | | 4 | TRF | | 10 | TRR | | 20 | TRK | | 26 | TRKmax |
Zeilennr. Bedienzeile Werkseinstellung
HK1 HK2 HK3
720-Kennlinie-Steilheit HK 1Siehe Betriebsanleitung Kessel
-1020-Kennlinie-Steilheit HK 2
--1320Kennlinie.Steilheit HK 3
72110211321Kennlinie-Verschiebung
72610261326Kennlinie-Adaption

Elco Thision S PLUS - Kennlinie-Steilheit - 2

line | Temperature (°C) | Value 1 | Value 2 | Value 3 | Value 4 | | ---------------- | ------- | ------- | ------- | ------- | | 20 | 25 | 30 | 35 | 40 | | 10 | 30 | 35 | 40 | 45 | | 0 | 35 | 40 | 45 | 50 | | -10 | 40 | 45 | 50 | 55 | | -20 | 45 | 50 | 55 | 60 | | -30 | 50 | 55 | 60 | 65 | | -40 | 55 | 60 | 65 | 70 | | -50 | 60 | 65 | 70 | 75 | | -60 | 65 | 70 | 75 | 80 | | -70 | 70 | 75 | 80 | 85 | | -80 | 75 | 80 | 85 | 90 | | -90 | 80 | 85 | 90 | 95 | | -100 | 85 | 90 | 95 | 100 | | -110 | 90 | 95 | 100 | 105 | | -120 | 95 | 100 | 105 | 110 | | -130 | 100 | 105 | 110 | 115 | | -140 | 105 | 110 | 115 | 120 | | -150 | 110 | 115 | 120 | 125 | | -160 | 115 | 120 | 125 | 130 | | -170 | 120 | 125 | 130 | 135 | | -180 | 125 | 130 | 135 | 140 | | -190 | 130 | 135 | 140 | 145 | | -200 | 135 | 140 | 145 | 150 | | -210 | 140 | 145 | 150 | 155 | | -220 | 145 | 150 | 155 | 160 | | -230 | 150 | 155 | 160 | 165 | | -240 | 155 | 160 | 165 | 170 | | -250 | 160 | 165 | 170 | 175 | | -260 | 165 | 170 | 175 | 180 | | -270 | 170 | 175 | 180 | 185 | | -280 | 175 | 180 | 185 | 190 | | -290 | 180 | 185 | 190 | 195 | | -300 | 185 | 190 | 195 | 200 | | -310 | 190 | 195 | 200 | 205 | | -320 | 195 | 200 | 205 | 210 | | -330 | 200 | 205 | 210 | 215 | | -340 | 205 | 210 | 215 | 220 | | -350 | 210 | 215 | 220 | 225 | | -360 | 215 | 220 | 225 | 230 | | -370 | 220 | 225 | 230 | 235 | | -380 | 225 | 230 | 235 | 240 | | -390 | 230 | 235 | 240 | 245 | | -400 | 235 | 240 | 245 | 250 | | -410 | 240 | 245 | 250 | 255 | | -420 | 245 | 250 | 255 | 260 | | -430 | 250 | 255 | 260 | 265 | | -440 | 255 | 260 | 265 | 270 | | -450 | 260 | 265 | 270 | 275 | | -460 | 265 | 270 | 275 | 280 | | -470 | 270 | 275 | 280 | 285 | | -480 | 275 | 280 | 285 | 290 | | -490 | 280 | 285 | 290 | 295 | | -500 | 285 | 290 | 295 | 300 | | -510 | 290 | 295 | 300 | 305 | | -520 | 295 | 300 | 305 | 310 | | -530 | 300 | 305 | 310 | 315 | | -540 | 305 | 310 | 315 | 320 | | -550 | 310 | 315 | 320 | 325 | | -560 | 315 | 320 | 325 | 330 | | -570 | 320 | 325 | 330 | 335 | | -580 | 325 | 330 | 335 | 340 | | -590 | 330 | 335 | 340 | 345 | | -600 | 335 | 340 | 345 | 350 | | -610 | 340 | 345 | 350 | 355 | | -620 | 345 | 350 | 355 | 360 | | -630 | 350 | 355 | 360 | 365 | | -640 | 355 | 360 | 365 | 370 | | -650 | 360 | 365 | 370 | 375 | | -660 | 365 | 370 | 375 | 380 | | -670 | 370 | 375 | 380 | 385 | | -680 | 375 | 380 | 385 | 390 | | -690 | 380 | 385 | 390 | 395 | | -700 | 385 | 390 | 395 | >4.

Menü: Heizkreise

Kennlinie-Verschiebung

Mit der Parallelverschiebung verändert sich die Vorlauftemperatur generell und gleichmäßig über den ganzen Aussentemperaturberich. Das heisst wenn die Raumtemperatur generell zu warm oder kalt ist, muss mit der Parallelverschiebung korrigiert werden.

Elco Thision S PLUS - Kennlinie-Verschiebung - 1

line | Temperature (°C) | TV (°C) - Curve 1 | TV (°C) - Curve 2 | TV (°C) - Curve 3 | | ---------------- | ----------------- | ----------------- | ----------------- | | 0 | 30 | 40 | 50 | | 10 | 40 | 60 | 70 | | 20 | 50 | 70 | 80 | | 30 | 60 | 80 | 90 | | 40 | 70 | 90 | 100 | | 50 | 80 | 100 | 110 | | 60 | 90 | 110 | 120 | | 70 | 100 | 120 | 130 | | 8700 | - | - | - |
Zeilennr. Bedeutung
8700 TA Aussentemperatur
TRw Raumtemperatursollwert
TV Vorlauftemperatur

Kennlinie-Adaption

Mit der Adaption wird die Heizkennlinie vom Regler automatisch an die herrschenden Verhältnisse angepasst. Eine Korrektur der Steilheit und Parallelverschiebung erübrigt sich so. Sie kann lediglich ein oder ausgeschaltet werden.

Um die Funktion zu gewährleisten, muss folgendes beachtet werden:

  • Ein Raumfühler muss angeschlossen sein (QAA 75 / 78)
  • Die Einstellung „Raumeinfluss“ muss zwischen 1 und 99 eingestellt sein.
  • Im Referenzraum (Montageort Raumfühler) sollten keine ge-regelten Heizkörperventile vorhanden sein. (Eventuell vorhandene Heizkörperventile müssen auf das Maximum geöffnet werden).

ECO-Funktionen

Sommer-/Winterheizgrenze

Die Sommer-/Winterheizgrenze schaltet die Heizung je nach Temperaturverhältnis im Jahresverlauf ein oder aus. Diese Umschaltung erfolgt im Automatikbetrieb selbständig und erübrigt damit die Heizung durch den Benutzer ein oder auszuschalten. Durch Verändern des eingegeben Wertes verkürzen oder verlängern sich die entsprechende Jahresphasen.

Erhöhen:

Umschaltung früher auf Winterbetrieb Umschaltung später auf Sommer- betrieb.

Senken:

Umschaltung später auf Winterbetrieb Umschaltung früher auf Sommer- betrieb.

• Die Funktion wirkt nicht in der Betriebsart „Dauernd Komfort-

temperatur"

Elco Thision S PLUS - temperatur" - 1

• In der Anzeige erscheint "ECO"
- Zur Berücksichtigung der Gebäudedynamik wird die Aussentemperatur gedämpft.

Tagesheizgrenze

Die Tagesheizgrenze schaltet die Heizung je nach Aussentemperatur im Tagesverlauf ein oder aus.

Diese Funktion dient hauptsächlich in den Übergangsphasen Frühling und Herbst kurzfristig auf die Temperaturschwankungen zu reagieren.

Durch Verändern des eingegeben Wertes verkürzen oder verlängern sich die entsprechende Heizphasen.

Erhöhen:

Umschaltung früher auf Heizbetrieb Umschaltung später auf ECO.

Senken:

Umschaltung später auf Heizbetrieb Umschaltung früher auf ECO.

• Die Funktion wirkt nicht in der Betriebsart „Dauernd Komfort-

temperatur"

Elco Thision S PLUS - temperatur" - 1

• In der Anzeige erscheint "ECO"
- Zur Berücksichtigung der Gebäudedynamik wird die Aussentemperatur gedämpft.

Zeilennr. Bedienzeile Werkseinstellung
HK1 HK2 HK3
73010301330Sommer-/WinterheizgrenzeSiehe Betriebsanleitung Kessel
73210321332Tagesheizgrenze
73310331333Verlängerung Tagesheizgrenze

Elco Thision S PLUS - temperatur" - 2

line | Time | Temperature (°C) | |------|-------------------| | 0 | 16 | | 5 | ON | | 10 | ON | | 15 | ON |

Beispiel

Einstellzeilez.B.
Komfortsollwert (TRw)22°C
Tagesheizgrenze (THG)-3°C
Umschalttemperatur (TRw-THG) Heizung AUS= 19°C
Schaltdifferenz (fix)-1°C
Umschalttemperatur Heizung EIN= 18°C

Verlängerung Tagesheizgrenze

Die Verlängerung der Tagesheizgrenze ergibt sich aus der Berücksichtigung der gemischten Außentemperatur beim Einschalten der Heizung. Alternativ kann die Heizung auch nur in Abhängigkeit der aktuellen Außentemperatur wieder eingeschaltet werden.

Nein

Die Tagesheizgrenze schaltet nur in

Abhängigkeit der aktuellen

Außentemperatur.

Ja

Die Tagesheizgrenze schaltet wie unter Tagesheizgrenze beschrieben, in Abhängigkeit der aktuellen und der gemischten Außentemperatur.

Vorlaufsollwert-Begrenzungen

Mit dieser Begrenzung kann ein Bereich für den Vorlaufsollwert definiert werden. Erreicht der angeforderte Vorlauftemperatur-Sollwert des Heizkreises den entsprechenden Grenzwert, bleibt dieser bei weiter steigender oder sinkender Wärmeanforderung konstant auf dem Maximal- resp. Minimalwert.

Verzögerung Wärmeanforderung

Mit Parameter Verzög' Wärmeanforderung kann die Wärmeanforderung aus dem Heizkreis an den Erzeuger verzögert werden.

Zeilennr. Bedlenzeile Werkseinstel-lung
HK1HK2HK3
74010401340Vorlaufsollwert-Minimum HK1+2+3Siehe Betriebsanleitung Kessel
741-Vorlaufsollwert-Maximum HK1
-1041- Vorlaufsollwert-Maximum HK2
-1341Vorlaufsollwert.Maximum HK3
742-Vorlaufsollwert Raumthermostat HK1
-1042- Vorlaufsollwert Raumthermostat HK2
-1342Vorlaufsollwert Raumthermostat HK3
74610461346Verzög' Wärmeanforderung

Elco Thision S PLUS - Verzögerung Wärmeanforderung - 1

line | Time (°C) | Value | |-----------|-------| | 0 | min | | 10 | min | | 20 | max | | 40 | max | | 80 | max | | 100 | max |

TVw aktueller Vorlaufsollwert
TVmax Vorlaufsollwert-Maximum
TVmin Vorlaufsollwert-Minimum

Raumeinfluss

Führungsarten

Sobald ein Raumtemperaturfühler verwendet wird, kann zwischen 3 unterschiedliche Führungsarten gewählt werden.

Reine Witterungsführung

Die Vorlauftemperatur wird über die Heizkurve in Abhängigkeit der gemischten Aussentemperatur berechnet. Diese Führungsart bedingt, dass die Heizkennlinie korrekt eingestellt ist, denn die Regelung berücksichtigt in dieser Einstellung keine Raum-temperatur.

Witterungsführung mit Raumeinfluss

Die Abweichung der Raumtemperatur gegenüber dem Sollwert wird erfasst und bei der Temperaturregelung berücksichtigt. So kann entstehende Fremdwärme berücksichtigt werden und es wird eine konstantere Raumtemperatur möglich. Der Einfluss der Abweichung wird prozentual eingestellt. Je besser der Referenzraum ist (unverfälschte Raumtemperatur, korrekter Montageort usw.) desto höher kann der Wert eingestellt werden.

Beispiel:

Ca. 60 %: Guter Referenzraum

Ca. 20 %: Ungünstiger Referenzraum

Zeilennr. Bedienzeile Werkseinstellung
HK1HK2HK3
75010501350RaumeinflussSiehe Betriebsanleitung Kessel
EinstellungFührungsart
- - - %Reine Witterungsführung *
1...99 %Witterungsführung mit Raumeinfluss *
100 %Reine Raumführung

Um die Funktion zu aktivieren, muss folgendes beachtet werden:

  • Ein vorgesehener Raumfühler muss angeschlossen sein.
  • Die Einstellung „Raumeinfluss“ muss zwischen 1 und 99% eingestellt sein.
  • Im Referenzraum (Montageort Raumfühler) sollten keine geregelten Heizkörperventile vorhanden sein. (Eventuell vorhandene Heizkörperventile müssen auf das Maximum geöffnet werden).

Reine Raumführung

Die Vorlauftemperatur wird in Abhängigkeit des Raumtemperatursollwertes, der aktuellen Raumtemperatur und deren aktuellen Verlauf geregelt. Ein leichtes Ansteigen der Raumtemperatur bewirkt z.B. eine unmittelbare Reduktion der Vorlauftemperatur.

Um die Funktion zu aktivieren, muss folgendes beachtet werden:

  • Ein vorgesehener Raumfühler muss angeschlossen sein.
    • Die Einstellung „Raumeinfluss“ muss auf 100% eingestellt sein.
  • Im Referenzraum (Montageort Raumfühler) sollten keine geregelten Heizkörperventile vorhanden sein. (Eventuell vorhandene Heizkörperventile müssen auf das Maximum geöffnet werden).

Menü: Heizkreise

Raumtemperaturbegrenzung

Bei Pumpenheizkreisen ist eine Schalt-differenz für die Temperaturregelung einzustellen. Die Funktion bedingt die Verwendung eines Raumtempera-turfühlers.

Die Raumtemperaturbegrenzung funktioniert nicht bei reiner Witterungsführung.

Schnellaufheizung

Die Schnellaufheizung bewirkt, dass bei einem Wechsel von Reduziert sollwert auf Komfortsollwert der neue Sollwert früher erreicht wird und dies somit die Aufheizdauer verkürzt. Während der Schnellaufheizung wird der Raumtemperatursollwert um den hier eingestellten Wert überhöht. Erhöhen der Einstellung führt zu schnellerer Aufheizzeit, senken zu längerer.

• Die Schnellaufheizung ist mit oder ohne Raumfühler möglich.

Schnellabsenkung

Während der Schnellabsenkung wird die Heizkreispumpe ausgeschaltet und bei Mischerkreisen auch das Mischventil geschlossen.

- Funktion mit Raumfühler:

Mit Raumsensor schaltet die Funktion die Heizung aus, bis die Raumtemperatur auf den Reduziert sollwert bzw. Frostniveau ausgekühlt ist. Ist die Raumtemperatur bis auf das Reduziertniveau bzw. Frostniveau abgesunken, wird die Heizkreispumpe eingeschaltet und das Mischventil freigegeben.

- Funktion ohne Raumfühler:

Der Schnellabsenkung schaltet die Heizung abhängig von der Aussen--temperatur und der Gebäudezeitkonstante für eine bestimmte Zeit ab.

• Die Schnellabsenkung ist mit oder ohne Raumfühler möglich.

Zeilennr. Bedienzeile Werkseinstellung
HK1HK2HK3
7601060RaumtemperaturbegrenzungSiehe Betriebsanleitung Kessel

Elco Thision S PLUS - Schnellabsenkung - 1

line | t | TRx | TRw | SDR | |-------|-------|-------|-------| | ON | | | | | OFF | | | |
Zeilennr. Bedienzeile Werkseinstellung
HK1 HK2 HK3
77010701370SchnellaufheizungSiehe Betriebsanleitung Kessel

Elco Thision S PLUS - Schnellabsenkung - 2

Zeilennr.BedienzeileWerkseinstellung
HK1HK2HK3
78010801380SchnellabsenkungAusBis ReduziertssollwertBis FrostschutzsollwertSieheBetriebsanleitungKessel

Beispiel

Dauer der Schnellabsenkung bei Komfortsollwert – Reduziertssollwert = 2°C (z.B. Komfortsollwert = 20°C und Reduziertssollwert = 18°C)

Aussentemperatur gemischtGebäudezeitkonstante (Zeile nr. 6110)
02510152050
15 °C03.17.715.32330.676.6
10 °C01.33.36.71013.433.5
5 °C00.92.14.36.48.621.5
ab 0 °CFrostschutz
Dauer der Schnellabsenkung in Stunden

Ist die Temperaturdifferenz zwischen Komfortsollwert - Reduziertssollwert z.B. 4°C dann verdoppeln sich die in der Tabelle angegebenen Standardwerte.

Menü: Heizkreise

Ein- / Ausschaltzeit-Optimierung

Einschalt-Optimierung Max

Das Umschalten der Temperaturniveaus wird so optimiert, dass der Komfortsollwert an den Schaltzeiten erreicht wird.

Ausschalt-Optimierung Max

Das Umschalten der Temperatur- niveaus wird so optimiert, dass der Komfortsollwert -1/4 °C an den Schalt- zeiten erreicht wird.

- Die Ein- und Ausschaltzeitoptimierung ist mit oder ohne Raumfühler möglich.

Zeilennr. Bedienzeile Werkseinstellung
HK1 HK2 HK3
79010901390Einschalt-Optimierung MaxSiehe Betriebsanleitung Kessel
79110911391Ausschalt-Optimierung Max

0 Xein TRx Xaus 1/4 °C 24 ZSP Xein Einschaltzeit vorverschoben Xaus Ausschaltzeit vorverschoben ZSP Zeitschaltprogramm TRx Raumtemperatur-Istwert TRw Raumtemperatur-Sollwert

Anhebung Reduziert sollwert

Die Funktion dient vor allem bei Heizanlagen die keine grossen Leistungsreserven aufweisen (z.B. Niedrigenergiehäuser). Dort würde die Aufheizzeit bei tiefen Aussentemperaturen unerwünscht lange andauern. Mit der Anhebung des Reduziertssollwertes, wird einem zu starken Auskühlen der Räume entgegengewirkt um so die Aufheizzeit beim Wechsel auf Komfortsollwert zu verkürzen.

Zeilennr. Bedienzeile Werkseinstellung
HK1HK2HK3
80011001400Reduziert-Anhebung BeginnSiehe Betriebsanleitung Kessel
80111011401Reduziert-Anhebung Ende

Elco Thision S PLUS - Anhebung Reduziert sollwert - 1

line | Temperature | Phase | Label | | :--- | :--- | :--- | | -15 | TR | TRwA1 | | -15 | TR | TRk | | -5 | TR | TRr | | -5 | TR | TRAgm | TRwA1: Reduziert-Anhebung Beginn TRwA2: Reduziert-Anhebung Ende TRk: Komfortsollwert TRR: Raumtemperaturreduziertsollwert TAgem: Gemischte Aussentemperatur

Überhitzschutz

Überhitzschutz Pumpenheizkreis

Bei Heizungsanlagen mit Pumpenkreisen kann die Vorlauftemperatur des Heizkreises infolge höherer Anforderungen anderer Wärmebezüger (Mischerheizkreis, Trinkwasserladung, externer Wärmebedarf) oder einer parametrierten Kesselminimaltemperatur höher sein als die gemäß der Heizkennlinie geforderte Vorlauftemperatur.

Zeilennr.BedienzeileWerkseinstellung
HK1HK2HK3
82011201420Überhitzschutz PumpenHeizkreisAusEinSieheBetriebsanleitungKessel

Infolge dieser zu hohen Vorlauftemperatur würde dieser Pumpenheizkreis dementsprechend überheizt. Die Funktion Überhitzschutz für Pumpenkreise sorgt durch Ein-/Ausschalten der Pumpe dafür, dass die Energiezufuhr für Pumpenheizkreis der Heizkurvenanforderung entspricht.

Die Taktperiode ist fix und beträgt 10 Minuten. Diese 10 Minuten werden anhand eines Einschaltverhältnisses aufgeteilt. Die Laufzeit der Pumpe ist auf minimal 3 Minuten festgelegt. Die Stillstandzeit der Pumpe ist auf minimal 2 Minuten festgelegt.

Mischerregelung

Mischerüberhöhung

Für die Beimischung muss der Kessel-Vorlauftemperatur-Istwert höher sein als der geforderte Sollwert der Mischervorlauftemperatur, da diese sonst nicht ausgeregelt werden kann. Der Regler bildet aus der hier eingestellten Überhöhung und dem momentan aktuellen Vorlauftemperatur-Sollwert den Kesseltemperatur-Sollwert.

Zeilennr. Bedienzeile Werkseinstellung
HK1 HK2 HK3
83011301430MischerüberhöhungSiehe Betriebsanleitung Kessel
83211321432Antrieb Typ 2-Punkt 3-Punkt
83311331433Schaltdifferenz 2-Punkt
83411341434Antrieb Laufzeit
83511351435Mischer P-Band Xp
83611361436Mischer Nachstellzeit Tn

Antrieb Typ

Die Einstellung des Antriebtyps verändert das Regelverhalten auf den verwendeten Mischerantrieb.

2-Punkt

Der Regler steuert den Antrieb mit nur einem Relaisausgang an. Bei einem Signal am Ausgang öffnet sich das angesteuerte Ventil. Fehlt das Signal, schließt sich das Ventil selbständig (thermisch oder mechanisch).

Ist die Vorlauftemperatur mehr als die halbe Schaltdifferenz unterhalb des Sollwertes wird das Relais Mischer AUF aktiv und bleibt bis die Vorlauftemperatur um die halbe Schaltdifferenz oberhalb des Sollwertes liegt eingeschaltet.

3-Punkt

Der Regler steuert den Antrieb mit zwei Relaisausgängen an. Für das Öffnen und Schließen des angesteuerten Ventils wird je ein Ausgang verwendet. Ist kein Relais aktiv, bleibt der Antrieb stehen.

Die Regelung ist mit einem PID-Regler realisiert, wobei XP und TN parametrierbar sind. Ebenso ist die Antriebslaufzeit einstellbar. Die Neutralzone des Reglers beträgt ±1 K. Für schwierige Regelstrecken können die Regelparameter angepasst werden.

Schaltdifferenz 2-Punkt

Für den 2-Punktantrieb muss die Schaltdifferenz 2-Punkt gegebenenfalls angepasst werden. Bei 3-Punktantrieb ist dies nicht notwendig.

Antrieb Laufzeit

Einstellung der max. Laufzeit des Mischermotors.

Mischer P-Band Xp

Durch die Einstellung des Proportionalbands wird das Regelverhalten des Mischerantriebs an das Verhalten der Anlage (Regelstrecke) angepasst. Xp beeinflusst das P-Verhalten des Reglers.

Mischer Nachstellzeit Tn

Durch die Einstellung der Nachstellzeit wird das Regelverhalten des Mischerantriebs an das Verhalten der Anlage (Regelstrecke) angepasst. Tn beeinflusst das I-Verhalten des Reglers.

Menü: Heizkreise

Estrich-Austrocknungsfunktion Die Estrich-Austrocknungsfunktion dient dem kontrollierten Austrocknen. Sie regelt die Vorlauftemperatur auf ein Temperaturprofil. Die Austrocknung erfolgt durch die Bodenheizung mittels Mischer- oder Pumpenheizkeis.

Estrich Funktion

Aus

- Die Funktion ist ausgeschaltet.

Funktionsheizen (Fh) :

- Der 1. Teil des Temperaturprofils wird automatisch durchfahren.

Belegreifheizen (Bh)

- Der 2. Teil des Temperaturprofils wird automatisch durchfahren.

Funktions- und Belegreifheizen

- Das gesamte Temperaturprofil (1. und 2. Teil) wird automatisch durchfahren.

Manuell

- Es wird nicht ein Temperaturprofil durchfahren, sondern auf den „Estrich Sollwert manuell“ geregelt.

Estrich Sollwert manuell

Der Vorlauftemperatursollwert für die Estrichfunktion manuell kann für jeden Heizkreis separat eingestellt werden.

Estrich Sollwert aktuell

Zeigt den aktuellen

Vorlauftemperatursollwert der laufenden Estrichfunktion an.

Estrich Tag aktuell

Zeigt den aktuellen Tag der laufenden Estrichfunktion an.

Zeilennr. Bedienzeile Werkseinstellung
HK1 HK2 HK3
85011501450Estrich FunktionAusFunktionsheizen (Fh)Belegreifheizen (Bh)Funktions- und BelegreifheizenManuellSieheBetriebsanleitungKessel
85111511451Estrich Sollwert manuell
85511551455Estrich Sollwert aktuell
85611561456Estrich Tag aktuell

Elco Thision S PLUS - Estrich Tag aktuell - 1

line | [Tag] | [TVw] | | ----- | ----- | | 0 | 25 | | 1 | 25 | | 5 | 55 | | 7 | 55 | | 1 | 25 | | 1 | 30 | | 5 | 40 | | 7 | 50 | | 10 | 55 | | 12 | 55 | | 15 | 40 | | 17 | 30 | | 18 | 25 |

- Beachten Sie die entsprechenden Normen und die Vorschriften des Estrichherstellers!

- Eine richtige Funktionsweise ist nur mit einer korrekt installierter Anlage möglich (Hydraulik, Elektrik, Einstellungen)!

Abweichungen können zu einer Schädigung des Estrichs führen!

• Die Funktion kann vorzeitig abgebrochen werden, indem auf Aus gestellt wird.

• Die Vorlauftemperatur-Maximal--begrenzung bleibt wirksam.

Menü: Heizkreise

Übertemperaturabnahme

Eine Übertemperaturabnahme, kann durch folgende Funktionen ausgelöst werden:

  • Eingänge Hx
  • Speicherrückkühlung
  • Feststoffkessel-
    Übertemperaturabnahme

Wird eine Übertemperaturableitung aktiviert, kann die überschüssige Energie durch eine Wärmeabnahme der Raumheizung abgeführt werden. Dies kann für jeden Heizkreis separat eingestellt werden.

Aus

Die Übertemperaturabnahme ist ausgeschaltet.

Heizbetrieb

Eine Übertemperaturabnahme erfolgt nur, wenn sich der Regler im Heizbetrieb befindet.

Immer

Eine Übertemperaturabnahme erfolgt in allen Betriebsarten.

Zeilennr. Bedienzeile Werkseinstellung
HK1HK2HK3
8611161ÜberaturationabnahmeAusHeizbetriebImmerSiehe BetriebsanleitungKessel

Mit Pufferspeicher

Ist ein Pufferspeicher vorhanden, muss eingegeben werden, ob der Heizkreis aus dem Pufferspeicher Wärme beziehen kann. Die Pufferspeichertemperatur wird bei Einbezug alternativer Wärmequellen als Regelkriterium für die Freigabe zusätzlicher Energiequellen verwendet.

Zeilennr. Bedienzeile Werkseinstellung
HK1HK2HK3
87011701470Mit PufferspeicherNeinJaSieheBetriebsanleitungKessel
87211721472Mit Vorregler/ZubringerpumpeNeinJa

Mit Vorregler/Zubringerpumpe

Es wird eingestellt, ob der Heizkreis ab dem Vorregler bzw. mit der Zubringerpumpe (anlagenabhängig) gespeist werden soll.

Menü: Heizkreise

Vorl'sollwertkorr. Drehzahregelung

Hier kann festgelegt werden, ob die berechnete Vorlaufsollwertkorrektur (im Falle von Drehzahlregelung HK-Pumpe) in die Temperaturanforderung mit aufgenommen wird oder nicht.

Zeilennr. Bedienzeile Werkseinstellung
HK1 HK2 HK3
89011901490Vorl'sollwertkorr Drehz'regNeinJaSieheBetriebsanleitungKessel

Fernbedienung

Betriebsniveauumschaltung

Bei einer externen Schaltuhr über die Eingänge Hx ist wählbar in welches Betriebsniveau die Heizkreise umgeschaltet werden.

Betriebsartumschaltung

Der Heizkreis kann über einen H-Eingang durch Betätigen eines Kontakts in eine wählbare Betriebsart gezwungen werden.

Die gewünschte Betriebsart bei Umschaltung kann mit den Parametern Betriebsartumschaltung je Heizkreis festgelegt werden.

Die Bedienung der Betriebsart am Regler ist dann gesperrt.

Der Wirksinn des Kontaktes ist einstellbar.

Zeilennr. Bedienzeile Werkseinstellung
HK1HK2HK3
8981198BetriebsniveauumschaltungFrostschutzReduziertKomfortSiehe BetriebsanleitungKessel
9001200BetriebsartumschaltungKeineSchutzbetriebReduziertKomfortAutomatik

Menü: Trinkwasser

Betriebsart

Die Trinkwasser-Betriebsart wird direkt mittels der Betriebsarttaste bedient.

Aus

Dauernder Betrieb auf den Trinkwasser -Frostschutzsollwert (5 °C).

Ein

Die Trinkwasserladung erfolgt automatisch auf den Trinkwasser-Nennsollwert oder den Trinkwasser-Reduziertssollwert anhand der eingestellten Trinkwasserfreigabe.

Zeilennr. Bedienzeile Werkseinstellung
1600 BetriebsartAusEinEcoSiehe BetriebsanleitungKessel

Sollwerte

Das Trinkwasser kann nach unterschiedlichen Sollwerten geführt werden. Je nach der gewählten Betriebsart werden diese Sollwerte wirksam und führen so zu unterschiedlichen Temperaturniveaus im TWW-Speicher.

Nennsollwert

Trinkwasser-sollwert innerhalb Freigabe.

Reduziert sollwert

Trinkwasser-Sollwert ausserhalb Freigabe.

Zeilennr. Bedienzeile Werkseinstellung
1610 NehnsollwertSiehe BetriebsanleitungKessel
1612 Reduziertssollwert

TWWR TWWN TWWmax TWWR TWWN TWWmax TWWmax Trinkwasser-Nennsollwert Maximum Trinkwasser-Reduziertsoilwert Trinkwasser-Nennsollwert

Menü: Trinkwasser

Freigabe

Zeilennr. Bedienzeile Werkseinstellung
1620 Freigabe24h/TagZeitprogramme HeizkreiseZeitprogramm 4/TWWSiehe Betriebsanleitung Kessel

24h/Tag

Die Trinkwasser-Temperatur wird, unabhängig von Zeitschaltprogrammen, dauernd auf Trinkwassertemperatur-Nennsollwert betrieben.

Beispiel 23712# 0 6 12 18 24 h

Zeitprogramme Heizkreise

Der Trinkwassersollwert wird gemäss Heizkreiszeitschaltprogramme zwischen dem Trinkwassertemperatur-Nennsollwert und dem Trinkwassertemperatur-Reduziertssollwert umgeschaltet. Der erste Einschaltpunkt jeder Phase wird jeweils 1 Stunde vorverlegt.

Beispiel 0 6 12 245 16 17 h 23/72/6

Zeitprogramm 4/TWW

Für den Trinkwasserbetrieb wird das Zeitschaltprogramm 4 des lokalen Reglers berücksichtigt. Dabei wird an dessen eingestellten Schaltzeiten zwischen Trinkwassertemperatur-Nennsollwert und Trinkwassertemperatur-Reduziertssollwert umgeschaltet. Auf diese Weise wird das Trinkwasser unabhängig von den Heizkreisen geladen.

Elco Thision S PLUS - Zeitprogramm 4/TWW - 1

line | h | Value | | ---- | --------- | | 23 | 3224 |

Ladevorrang

Bei gleichzeitigem Leistungsbedarf der Raumheizungen und des Trinkwassers kann mit der Funktion Trinkwasservorrang sichergestellt werden, dass die Kesselleistung während einer Trinkwasserladung in erster Linie dem Trinkwasser zugeführt wird.

Bei Umlenkventilen ist die Funktion automatisch ausgeschaltet.

Zeilennr.BedienzeileWerkseinstellung
1630LadevorrangAbsolutGleitendKein (Parallel)MK gleitend, PK absolutSiehe BetriebsanleitungKessel

Absolut

Mischer- und Pumpenheizkreis sind solange gesperrt, bis das Trinkwasser aufgeheizt ist.

Gleitend

Wenn die Heizleistung des Erzeugers nicht mehr ausreicht, werden Mischer- und Pumpenheizkreis eingeschränkt, bis das Trinkwasser aufgeheizt ist.

Kein

Die Trinkwasserladung erfolgt parallel zum Heizbetrieb. Bei knapp dimensionierten Kesseln und Mischerheizkreisen, kann es sein,

dass bei großer Heizlast der Trinkwassersollwert nicht erreicht wird, da zu viel Wärme an den Heizkreis abfließt.

MK gleitend, PK absolut

Die Pumpenheizkreise sind solange gesperrt, bis der Trinkwasserspeicher aufgeheizt ist. Wenn die Heizleistung des Erzeugers nicht mehr ausreicht, werden auch die Mischerheizkreise eingeschränkt.

Legionellenfunktion

Aus

Die Funktion is ausgeschaltet.

Periodisch

Die Legionellenfunktion wird gemäss eingestellter Periode (Bedienzeile 1641) wiederholt. Wird der Legionellen-sollwert von einer Solaranlage unabhängig der eingestellten Zeitperiode erfüllt, so wird die Zeitspanne neu gestartet.

Fixer Wochentag

Die Legionellenfunktion kann auf einen fest gewählten Wochenta (Bedienzeile 1642) aktiviert werden. Bei dieser Einstellung wird unabhängig der Speichertemperaturen in der Vergangenheit an dem parametrierten Wochentag auf Legionellensollwert aufgeheizt.

Legionellenfkt Periodisch

Mit der Einstellung Legionellenfunktion Periodisch wird eingestellt, nach wie vielen Wochentagen die Legionellen wieder bekämpft werden müssen. (Diese Einstellung ist nur wirksam, wenn der Parameter Legionellenfunktion auf Periodisch eingestellt ist).

Legionellenfkt Wochentag

Mit dem Bedienparameter Legionellenfunktion Wochentag wird eingestellt, an welchem Wochentag die Legionellen bekämpft werden sollen. An diesem gewählten Wochentag wird die Legionellenfunktion unabhängig vom Vorhandensein von Alternativenergie durchgeführt.

Legionellenfunktion Zeitpunkt

Die Legionellenfunktion wird zum eingestellten Zeitpunkt gestartet. Der Trinkwassersollwert wird auf den eingestellten Legionellensollwert angehoben und die Trinkwasserladung wird gestartet. Ist kein Zeitpunkt parametriert, wird die Legionellenfunktion am entsprechenden Tag bei der ersten normalen Trinkwasser-Freigabe gestartet. Ist an diesem Tag keine Trinkwasser-Freigabe fällig (dauernd Reduziert), wird die Legionellenfunktion um 24.00 Uhr durchgeführt.

Zeilennr. Bedienzeile Werkseinstellung
1640 LegionellenfunktionAusPeriodischFixer WochentagSiehe Betriebsanleitung Kessel
1641 Legionellenfkt periodisch
1642 Legionellenfkt WochentagMo Di Mi Do, Fr, Sa So
1644 Legionellenfunktion Zeitpunkt
1645 Legionellenfunktion Sollwert
1646 Legionellenfunktion Verweildauer
1647 Legionellenfkt Zirk'pumpeAusEin

Ist die Trinkwasserbereitung ausgeschaltet (Trinkwasser-Betriebstaste = Aus oder Ferien), wird die Legionellenfunktion nachgeholt, sobald die Trinkwasserbereitung wieder eingeschaltet wird. (Trinkwasser-Betriebstaste = Ein oder Ferienende)

Legionellenfunktion Sollwert

Je höher das Temperaturniveau des Speichers liegt, umso kürzer wird die benötigte Verweildauer auf diesem Niveau.

Legionellenfunktion Verweildauer

Der geforderte Legionellenfunktion Sollwert muss während der eingestellten Verweildauer ununterbrochen erfüllt werden. Steigt die Speichertemperatur (bei zwei Fühlern der kältere) über den Legionellenfunktion Sollwert minus 1 K, gilt der Legionellenfunktion Sollwert als erfüllt und der Timer Verweildauer läuft ab. Sinkt die Speichertemperatur vor Ende der Verweildauer um mehr als die (Schaltdifferenz plus 2 K) unter den geforderten Legionellenfunktion Sollwert, muss die Verweildauer von neuem erfüllt werden.

Ist keine Verweildauer eingestellt, ist die Legionellenfunktion sofort bei Erreichen des Legionellenfunktion Sollwert erfüllt.

Legionellenfunktion Zirkulationspumpe

Die Trinkwasser Zirkulationspumpe kann während ablaufender legionellen Schutzfunktion eingeschaltet werden.

Bei eingeschalteter Funktion wird die Zirkulationspumpe während der Legionellenfunktion zugeschaltet, sobald die Speichertemperatur (bei zwei Fühlern der kältere) über dem Legionellenfunktion Sollwert minus 1 K liegt. Sie läuft während der eingestellten Verweildauer. Sinkt die Speichertemperatur um mehr als die Trinkwasserschaltdifferenz plus 2 K unter den geforderten Legionellenfunktion Sollwert, wird die Zirkulationspumpe frühzeitig ausgeschaltet.

Während ablaufender legionellen- schutzfunktion besteht eine Verbrühungsgefahr an den Zapfstellen!!

Menü: Trinkwasser

Zirkulationspumpe

Für die Ansteuerung der Pumpe wird ein multifunktionales Relais verwendet. Dieses muss entsprechend parametriert werden.

Zirkulationspumpe Freigabe

Die Zirkulationspumpe wird innerhalb der Freigabezeit (siehe unten) eingeschaltet, wenn die Trinkwasserbetriebsart Ein ist und mindestens ein angeschlossener Heizkreis nicht in der Ferienfunktion ist. Ist die Trinkwasserbetriebsart Aus oder sind alle angeschlossenen Heizkreise in den Ferien, bleibt die Zirkulationspumpe unabhängig der Freigabenparametrierung ausgeschaltet. Die Zirkulationspumpenfreigabe kann auf verschiedene Arten erfolgen:

Zeitprogramm 3/HKP

Die Zirkulationspumpe wird gemäß Zeitschaltprogramm 3 / Heizkreispumpe freigegeben.

Trinkwasser Freigabe

Bei dieser Parametrierung ist Zirkulationspumpe freigegeben wenn auch die Trinkwasserbereitung freigegeben ist.

Zeitprogramm 4/TWW

Die Zirkulationspumpe wird gemäß Zeitschaltprogramm 4 / Trinkwasser freigegeben.

Zeitprogramm 5

Die Zirkulationspumpe wird gemäß Zeitschaltprogramm 5 freigegeben.

Zeilennr. Bedienzeile Werkseinstellung
1660 Zirkulationspumpe FreigabeZeitprogramm 3/HKPTrinkwasser FreigabeZeitprogramm 4/TWWZeitprogramm 5Siehe Betriebsanleitung Kessel
1661 Zirk'pumpe TaktbetriebAusEin
1663 Trinkwasser Zirk'sollwert

Zirkulationspumpe Taktbetrieb

Ist die Funktion eingeschaltet so wird die Zirkulationspumpe innerhalb der Freigabezeit jeweils fix für 10 Minuten eingeschaltet und für 20 Minuten wieder ausgeschaltet.

Trinkwasser Zirk'sollwert

Wird ein Fühler in der Trinkwasser- verteilleitung platziert, überwacht der Regler dessen Istwert während der Legionellenfunktion. Der eingestellte Sollwert muss am Fühler während der eingestellten Verweildauer eingehalten werden. Die Einstellung des Zirkulationssollwerts wird nach oben beim Nennsollwert begrenzt.

Fernsteuerung

Betriebsartumschaltung

Bei externer Umschaltung über die Eingänge Hx ist wählbar in welche Betriebsart umgeschaltet wird.

Keine

Die Funktion ist ausgeschaltet. Es findet keine Betriebsartumschaltung statt.

Aus

Es wird auf die Betriebsart Aus umgeschaltet.

Zeilennr. Bedienzeile Werkseinstellung
1680 BetriebsartumschaltungKeinAusEinSiehe BetriebsanleitungKessel

Ein

Es wird auf die Betriebsart Ein umgeschaltet.

Verbraucherkreise

Vorlaufsollwert

Hier erfolgt die Einstellung des Vorlaufsollwerts, der bei aktiver Anforderung des Verbraucherkreises wirksam wird.

TWW-Ladevorrang

Mit der Einstellung kann die angeschlossene Verbraucherkreispumpe vom Einfluss des Trinkwasser-Ladevorrangs aus- bzw. eingeschlossen werden. So kann, z. B. bei einer Lüftungsanwendung oder ähnliches, eine konstante Wärmeabgabe ohne Einfluss des Trinkwasser-Ladevorrangs gewährleistet werden.

Übertemperaturabnahme

Wird eine Übertemperaturableitung aktiviert, kann die überschüssige Energie durch eine Wärmeabnahme der Verbraucherkreise abgeführt werden. Dies kann für jeden Verbraucherkreis separat eingestellt werden.

Aus

Die Funktion ist ausgeschaltet.

Ein

Die Funktion ist eingeschaltet.

Mit Pufferspeicher

Ist ein Pufferspeicher vorhanden, muss eingegeben werden, ob der Verbraucherkreis aus dem Pumpenspeicher Wärme beziehen kann. Die Pufferspeicher-Temperatur wird bei Einbezug alternativer Wärmequellen als Regelkriterium für die Freigabe zusätzlicher Energiequellen verwendet.

Aus

Die Funktion ist ausgeschaltet.

Ein

Die Funktion ist eingeschaltet.

Zeilennr. Bedienzeile Werkseinstellung
VK1 VK2 VK3
185919091959VolaufsollwertSiehe Betriebsanleitung Kessel
187419241974TWW-LadevorrangNeinJa
187519251975ÜbertemperaturabnahmeNeinJa
187819281978Mit PufferspeicherNeinJa
188019301980Mit Vorregler/ZubringerpumpeNeinJa

Mit Vorregler/Zubring'pumpe

Es wird eingestellt, ob der Verbraucherkreis ab dem Vorregler bzw. mit der Zubringerpumpe (Anlagen abhängig) gespeist werden soll.

Aus

Die Funktion ist ausgeschaltet.

Ein

Die Funktion ist eingeschaltet

Bei aktivierter Schwimmbadregelung können die Sollwerte für die Beheizung mit Solarenergie oder für die Beheizung mit konventionellen Erzeugern eingestellt werden.

Sollwert Solarbeheizung

Das Schwimmbad wird bei Verwendung von Solarenergie bis zu diesem eingestellten Sollwert geladen. Die Kollektorüberhitzschutzfunktion kann jedoch die Kollektorpumpe wieder in Betrieb nehmen, bis die maximale Schwimmbadtemperatur (30°C) erreicht wird.

Sollwert Erzeugerbeheizung

Das Schwimmbad wird bei Verwendung der Erzeugerbeheizung bis zu diesem eingestellten Sollwert geladen.

Zeilennr. Bedienzeile Werkseinstellung
2055 Sollwert SolarbeheizungSiehe Betriebsanleitung Kessel
2056 Sollwert Erzeugerbeheizung

Ladevorrang Solar

Priorität 1

Die Schwimmbadladung hat erste Priorität.

Priorität 2

Die Schwimmbadladung hat zweite Priorität (nach Pufferspeicher und Trinkwasserspeicher).

Priorität 3

Die Schwimmbadladung erfolgt ohne Priorität (nach Pufferspeicher, Trinkwasserspeicher, Heizkreisen und Verbraucherkreisen).

Zeilennr. Bedienzeile Werkseinstellung
2065 Ladevorrang SolarPriorität 1Priorität 2Priorität 3Siehe betriebsanleitungKessel

Schwimmbadtemp Maximum

Erreicht die Schwimmbadtemperatur die hier eingestellte Temperaturgrenze, wird die Kollektorpumpe ausgeschaltet. Sie wird wieder freigegeben, wenn die Schwimmbadtemperatur 1 °C unter die maximale Temperaturgrenze gesunken ist.

Zeilennr. Bedienzeile Werkseinstellung
2070 Schwimmbadtemp MaximumSiehe Betriebsanleitung Kessel
2080 MitSolareinbindungNeinJa

Mit Solareinbindung

Hier wird eingestellt, ob das Schwimmbad durch Solarenergie geladen werden kann.

Vorregler/Zubringerpumpe

Vorlaufsollwert-Begrenzungen

Vorlaufsollwert

Minimum/Maximum

Mit diesen Begrenzungen kann ein Bereich für den Vorlaufsollwert beim Heizen definiert werden.

Zeilennr. Bedienzeile Werkseinstellung
2110 Vorlaufsollwert MinimumSiehe Betriebsanleitung Kessel
2111 Vorlaufsollwert Maximum

Elco Thision S PLUS - Minimum/Maximum - 1

line | Time | Value | |---|---| | min | 10 | | akt | 20 | | max | 80 | TVmax | 95 | TVw | 10 | TVmax - aktueller Vorlaufssollwert TVmax - Maximum TVmin - Vorlaufssollwert-Minimum

Zubringerpumpe bei Erzeugersperre

Mit diesem Parameter kann eingestellt werden, ob bei aktiver Erzeugersperre die Zubringerpumpe ebenfalls gesperrt wird oder nicht.

Zeilennr. Bedienzeile Werkseinstellung
2121Zubringerpumpe bei ErzeugersperreAusEinSiehe Betriebsanleitung Kessel

Aus

Zubringerpumpe wird nicht gesperrt.

Ein

Bei aktiver Erzeugersperre wird die Zubringerpumpe ebenfalls gesperrt.

Vorregler/Zubringerpumpe

Mischerregelung

Mischerüberhöhung

Für die Beimischung muss der Vorlauftemperatur-Istwert höher sein als der geforderte Sollwert der Mischervorlauftemperatur, da diese sonst nicht ausgeregelt werden kann. Der Regler bildet aus der hier eingestellten Überhöhung und dem momentan aktuellen Vorlauftemperatur-Sollwert den Kesseltemperatur-Sollwert.

Antrieb Typ

Die Einstellung des Antriebtyps verändert das Regelverhalten auf den verwendeten Mischerantrieb.

2-Punkt

Der Regler steuert den Antrieb mit nur einem Relaisausgang an. Bei einem Signal am Ausgang öffnet sich das angesteuerte Ventil. Fehlt das Signal, schließt sich das Ventil selbständig (thermisch oder mechanisch).

Ist die Vorlauftemperatur mehr als die halbe Schaltdifferenz unterhalb des Sollwertes wird das Relais Mischer AUF aktiv und bleibt bis die Vorlauftemperatur um die halbe Schaltdifferenz oberhalb des Sollwertes liegt eingeschaltet.

3-Punkt

Der Regler steuert den Antrieb mit zwei Relaisausgängen an. Für das Öffnen und Schließen des angesteuerten Ventils wird je ein Ausgang verwendet. Ist kein Relais aktiv, bleibt der Antrieb stehen.

Zeilennr. Bedienzeile Werkseinstellung
2130 MischerüberhöhungSiehe Betriebsanleitung Kessel
2132 Antrieb-Regelungsart2-Punkt3-Punkt
2133 Schaltdifferenz 2-Punkt
2134 Antrieb Laufzeit Vorregler
2135 P-Band Xp Vorregler
2136 Nachstellzeit Tn Vorregler

Die Regelung ist mit einem PID-Regler realisiert, wobei XP und TN parametrierbar sind. Ebenso ist die Antriebslaufzeit einstellbar. Die Neutralzone des Reglers beträgt ±1 K. Für schwierige Regelstrecken können die Regelparameter angepasst werden.

Schaltdifferenz 2-Punkt

Für den 2-Punktantrieb muss die Schaltdifferenz 2-Punkt gegebenenfalls angepasst werden. Bei 3-Punktantrieb ist dies nicht notwendig.

Antrieb Laufzeit Vorregler

Einstellung der max. Laufzeit des Mischermotors.

P-Band Xp Vorregler

Durch die Einstellung des Proportionalbands wird das Regelverhalten des Mischerantriebs an das Verhalten der Anlage (Regelstrecke) angepasst. Xp beeinflusst das P-Verhalten des Reglers.

Nachstellzeit Tn Vorregler

Durch die Einstellung der Nachstellzeit wird das Regelverhalten des Mischerantriebs an das Verhalten der Anlage (Regelstrecke) angepasst. Tn beeinflusst das I-Verhalten des Reglers.

Vorregler/Zubringerpumpe

Enthält die Anlage einen Pufferspeicher, muss hier eingestellt werden, ob der Vorregler bzw. die Zubringerpumpe hydraulisch vor oder nach dem Pufferspeicher angeordnet ist.

Zeilennr. Bedienzeile Werkseinstellung
2150 Vorregler/ZubringerpumpeVor PufferspeicherNach PufferspeicherSiehe BetriebsanleitungKessel

Menü: Kessel

Sollwerte Kessel

Der geregelte Kesseltemperatursollwert kann mit Sollwert Minimum und -Maximum begrenzt werden. Diese Begrenzungen kommen einer Schutzfunktion für den Kessel gleich. Kesseltemperatur-Minimalbegrenzung ist im Normalbetrieb je nach Kesselbetriebsart der untere Grenzwert für den geregelten Kesselsollwert. Kesseltemperatur-Maximalbegrenzung ist im Normalbetrieb oberer Grenzwert für den geregelten Kesselsollwert und Sollwert für den elektronischen Temperaturwächter (TR).

Zeilennr. Bedienzeile Werkseinstellung
2210 Sollwert MinimumSiehe Betriebsanleitung Kessel
2212 Sollwert Maximum
2214 Sollwert Handbetrieb

Sollwert Handbetrieb

Kesseltemperatursollwert der während des aktivierten Handbetriebs geregelt wird.

PID Temperaturregelung

P-Band Xp

Das P-Band Xp definiert die Verstärkung des Reglers. Ein kleiner Xp-Wert führt zu einer höheren Ansteuerung des Brennergebläses bei gleicher Regeldifferenz T = (Tsoll minus Tist) .

Zeilennr. Bedienzeile Werkseinstellung
2233P-Band Xp HeizkreiseSiehe Betriebsanleitung Kessel
2234Nachstellzeit Tn Heizen
2235Vorhaltezeit Tv Heizen
2236P-Band Xp Trinkwasser
2237Nachstellzeit Tn Trinkwasser
2238Vorhaltezeit Tv Trinkwasser

Nachstellzeit Tn

Die Nachstellzeit Tn bestimmt die Reaktionsgeschwindigkeit des Reglers beim Ausregeln von bleibenden Reglerdifferenzen. Eine kürzere Nachstellzeit Tn führt zu schnellerem Ausregeln.

Vorhaltezeit Tv

Die Vorhaltezeit Tv bestimmt, wie lange eine spontane Veränderung der Regeldifferenz nachwirkt. Eine kurze Zeit beeinflusst die Stellgröße auch nur kurzzeitig.

Kessel-/Brennerregelung

Brennerlaufzeit Minimum

Eine parametrierbare Zeitspanne nach Inbetriebnahme des Brenners, in der die Ausschaltdifferenz um 50% erhöht wird.

Diese Option kommt nur dann zur Anwendung, wenn keine dynamischen Schaltdifferenzen parametriert sind.

Zeilennr. Bedienzeile Werkseinstellung
2241Brennerlaufzeit MinimumSiehe Betriebsanleitung Kessel
2243Brennermindestpausenzeit
2245SD Brennerpause

Brennermindestpausenzeit

Nach Abschalten des Brenners wird für diese Zeit das Wiedereinschalten verhindert. Bei kürzeren Zeiten taktet das Gerät häufiger, bei längeren Zeiten weniger häufig.

SD Brennerpause

Wird die Schaltdifferenz

Brennerpause überschritten, wird die Mindestpausenzeit abgebrochen.

Menü: Kessel

Überhitzeschutz

Pumpennachlaufzeit

Pumpennachlaufzeit nach Heizbetrieb und externen Anforderungen.

Pumpennachl'zeit nach TWW

Pumpennachlaufzeit nach Trinkwasserbetrieb.

Zeilennr. Bedienzeile Werkseinstellung
2250 PumpennachlaufzeitSiehe BetriebsanleitungKessel
2253 Pumpennachl'zeit nach TWW

Rücklauftemperatur-Begrenzung

Die Werkseinstellung darf nicht verändert werden.

Zeilennr. Bedienzeile Werkseinstellung
2270Rücklauftemperatur-BegrenzungSiehe Betriebsanleitung Kessel

Kesselpumpe

Kesselpumpe bei Erzeugersperre

Mit diesem Parameter kann eingestellt werden, ob die Erzeugersperre auch auf die Kesselpumpe wirken soll.

Aus

Kesselpumpe wird bei aktiver Erzeugersperre ebenfalls gesperrt.

Ein

Kesselpumpe wird bei Erzeugersperre nicht gesperrt.

Wirkung Erzeugersperre

Mit diesem Parameter kann eingestellt werden, ob die Erzeugersperre nur für Heizanforderungen oder auch für Trinkwasseranforderungen wirken soll.

Nur Heizbetrieb

Nur Heizanforderungen werden gesperrt. Trinkwasseranforderungen werden weiterhin bedient.

Zeilennr. Bedienzeile Werkseinstellung
2301 Kesselpumpe bei ErzeugersperreAusEinSiche BetriebsanleitungKessel
2305 Wirkung ErzeugersperreNur HeizbetriebHeiz- und Trinkwasserbetrieb

Heiz- und Trinkwasserbetrieb

Alle Heiz- und

Trinkwasseranforderungen werden gesperrt.

Menü: Kessel

Hubüberwachung

Temperaturhub Maximum

Die Funktion Maximaler Kesselhub überwacht die Drehzahlregelung der Kesselpumpe. Erreicht der aktuelle Hub den parametrierten Wert, so wird die Drehzahl der Kesselpumpe nicht weiter reduziert. Wird der geforderte Hub überschritten, so wird die Drehzahl erhöht.

Die Funktion kann mit der Einstellung --- ausgeschaltet werden.

Zeilennr. Bedienzeile Werkseinstellung
2316 Temperaturhub MaximumSiehe Betriebsanleitung Kessel
2317 Temperaturhub Nenn

Temperaturhub Nenn

In Verbindung mit einer modulierenden Heizkreispumpe wird am Kessel ein Nennhub eingehalten, solange die Heizkreispumpe nicht auf der maximal erlaubten Drehzahl angesteuert wird.

Drehzahlsteuerung

Kesselpumpenmodulation

Für die modulierende Kesselpumpe stehen mehrere Funktionen zur Auswahl.

Keine

Die Funktion ist ausgeschaltet.

Bedarf

Diese Funktion nicht verwenden.

Kesselsollwert

Diese Funktion nicht verwenden.

Temperaturhub Nenn

Der Boiler Management Unit regelt unverändert die Kesselleistung auf den Kesselsollwert ein. Die Regelung der Pumpendrehzahl regelt die Drehzahl der Kesselpumpe so ein, dass der parametrierte Nennhub zwischen Kesselrücklauf und Kesselvorlauf eingehalten wird.

Ist der tatsächliche Hub größer als der Nennhub, dann wird die

Pumpendrehzahl erhöht, andernfalls wird die Pumpendrehzahl reduziert. Die Pumpendrehzahl wird durch das parametrierte Drehzahl-Minimum und das parametrierte Drehzahl-Maximum begrenzt.

Brennerleistung

Diese Funktion kann sowohl bei Einkesselanlagen als auch Kaskaden mit oder ohne Hydraulische Weiche zur Anwendung kommen.

Wird der Brenner mit kleiner Leistung betrieben, dann soll auch die Kesselpumpe auf kleiner Drehzahl laufen. Bei großer Kesselleistung soll die Kesselpumpe auf hoher Drehzahl laufen.

Zeilennr. Bedienzeile Werkseinstellung
2320KesselpumpenmodulationKeineBedarfKesselsollwertTemperaturhub NennBrennerleistungSiehe Betriebsanleitung Kessel
2321 Anlaufdrehzahl Kesselpumpe
2322 Pumpendrehzahl Minimum Kessel
2323 Pumpendrehzahl Maximum Kessel
2324Drehzahl P-Band Xp Kessel
2325 Drehzahl Nachstellzeit Kessel
2326 Drehzahl Vorhaltezeit Kessel
2329 PumpenSollw'reduktion
2330 Leistung Nenn
2331 Leistung Grundstufe
2334Leistung bei minimaler Pumpendrehzahl
2335Leistung bei maximaler Pumpendrehzahl

Die Drehzahl der Kesselpumpe wird anhand der aktuellen Kesselleistung berechnet. Bis zu einer parametrierbaren Kesselleistung (Bedienzeile 2334) wird die Kesselpumpe auf der minimalen Drehzahl gefahren. Ab einer parametrierbaren Kesselleistung Bedienzeile 2335) wird die Kesselpumpe auf der maximalen Drehzahl gefahren. Zwischen der minimalen Leistung und der maximalen Leistung wird die Pumpendrehzahl stetig erhöht.

Anlaufdrehzahl Kesselpumpe

Bei Wärmeanforderung fängt die Pumpe an mit der parametrierten Anlauf-drehzahl zu laufen. Nach Modulationsfreigabe wird die Pumpe nach der eingestellten Funktion gesteuert.

Pumpendrehzahl Minimum Kessel

Minimale Drehzahl der Kesselpumpe.

Pumpendrehzahl Maximum Kessel

Maximale Drehzahl der Kesselpumpe.

Drehzahl P-Band Xp Kessel

Drehzahl Nachstellzeit Kessel

Drehzahl Vorhaltezeit Kessel

PID-Einstellungen zur Einstellung Kesselsoollwert auf Zeilenummer 2320.

PumpenSollw'reduktion

Einstellung der Sollwertreduktion für die Drehzahlregelung der Kesselpumpe. Die Sollwertreduktion ist nur wirksam in Verbindung mit Einstellung Kessel sollwert auf Zeilenummer 2320.

Leistung Nenn

Leistung Grundstufe

Diese Einstellungen werden bei der Kaskadierung von Kesseln mit unterschiedlichen Leistungen benötigt.

Leistung bei minimaler Pump'drehz Leistung bei maximaler Pump'drehz Ist in Zeile 2320 die Option Brennerleistung gewählt, wird die Kesselpumpe bis zu der in Zeile 2334 eingestellten Brennerleistung auf minimaler Pumpendrehzahl betrieben, ab der in Zeile 2335 eingestellten Brennerleistung auf maximaler Pumpendrehzahl. Liegt die Brennerleistung zwischen diesen beiden Werten, ergibt sich die Pumpendrehzahl für die Kesselpumpe durch lineare Umrechnung.

Gebläse

Max Gebl'drehzahl im Heizbetrieb

Begrenzung der maximalen Leistung im Heizbetrieb

Max Gebl'drehzahl Durchladung Begrenzung der maximalen Leistung im Durchladebetrieb.

Max Gebl'drehzahl bei Trinkw'betrieb Begrenzung der maximalen Leistung im Trinkwasserbetrieb. Einstellung auf "-" - " gibt maximale Leistung.

Gebläseabschaltung bei Heizbetrieb Diese Funktion dient der Abschaltung der Versorgungsspannung für das Gebläse. Die Spannungsversorgung für das Gebläse wird freigegeben, sobald die Gebläse-PWMAnsteuerung aktiv ist bzw. sobald eine Trinkwasseranforderung ansteht. Die Abschaltung erfolgt verzögert zur Abschaltung der PWM-Ansteuerung bzw. zum Wegfall der Trinkwasseranforderung. Die Dauer der Abschaltverzögerung kann mit dem Parameter Gebläseabschaltverzögerung eingestellt werden. Während einer Trinkwasseranforderung bleibt die Spannungsversorgung für das Gebläse auch dann freigegeben, wenn die PWM-Ansteuerung nicht aktiv ist.

Zeilennr. Bedienzeile Werkseinstellung
2441 Max Gebl'drehzahl im HeizbetriebSiehe Betriebanleitung Kessel
2442 Max Gebl'drehzahl Durchladung
2444 Max Gebl'drehzahl bei Trinkw'betrieb
2445 Gebläseabschaltung bei HeizbetriebAusEin
2446 Gebläseabschaltverzögerung
2450 ReglerverzögerungAusNur HeizbetriebNur TrinkwasserbetriebHeizbetrieb und Trinkwasserbetrieb
2452 Reglerverzögerung Drehzahl
2453 Reglerverzögerung Dauer

Aus

Die Funktion ist ausgeschaltet.

Ein

Die Funktion ist eingeschaltet.

Gebläseabschaltverzögerung

Einstellung der Verzögerungszeit zur Funktion Gebläseabschaltung

Reglerverzögerung

Bei welcher Betriebsart ist die Reglerverzögerung aktiv.

Reglerverzögerung Drehzahl

Drehzahl, die während der Dauer der Reglerverzögerung ausgegeben wird.

Reglerverzögerung Dauer

Dauer der Reglerverzögerung. Die Zeitdauer startet, sobald nach der Zündung eine positive Flammenerkennung erfolgt.

Verz' Wärmeanfo Sonderbetrieb

Mit Verz' Wärmeanfo Sonderbetrieb kann der Brennerstart verzögert werden, so dass der Aktuator den Heizkreis freigegeben hat bevor der Erzeuger die Betriebsstellung erreicht.

Zeilennr. Bedienzeile Werkseinstellung
2470Verz' Wärmeanfo SonderbetSiehe Betriebanleitung Kessel

Menü: Kessel

Entlüftung

Die Funktion soll dafür sorgen, evtl. vorhandene Luft aus dem Heiz- / Trinkwassersystem über den im Kessel installierten automatischen Entlüfter zu entfernen. Dazu werden die Pumpen im System nach einer bestimmten Sequenz ein- und ausgeschaltet. Die Entlüftungsfunktion läuft in bis zu 4 Phasen ab. Die Phasen unterscheiden sich nach Heizkreisentlüftung als auch Trinkwasserkreisentlüftung sowie getaktete Ansteuerung der Pumpen als auch statische Ansteuerung der Pumpe für die gesamte Phase. Sind die vorgewählten Phasen der Entlüftungsfunktion abgelaufen, wird die Funktion automatisch beendet.

Wenn die Funktion gestartet wird, geht der Feuerungsautomat in Standby, d.h. der Brenner ist während der gesamten Entlüftungsfunktion AUS.

Automatische Entlüftungsfunktion

Die Entlüftung läuft automatisch ab.

Aus

Die Funktion ist ausgeschaltet.

Ein

Die Funktion ist eingeschaltet.

Zeilennr. Bedienzeile Werkseinstellung
2630 Automatische EntlüftungsfunktionAusEinSiehe BetriebsanleitungKessel
2655 Einschaltdauer Entlüftung
2656 Ausschaltdauer Entlüftung
2657 Anzahl Wiederholungen
2662 Entlüft'dauer Heizkreis
2663 Entlüft'dauer Trinkwasser

Einschaltdauer Entlüftung

Einschaltzeit der Kessel- /

Heizkreispumpen in Phase 2 und

Phase 4 der

Entlüftungsfunktion.

Ausschaltdauer Entlüftung

Ausschaltzeit der Kessel- /

Heizkreispumpen in Phase 2 und

Phase 4 der

Entlüftungsfunktion.

Anzahl Wiederholungen

Anzahl der Wiederholungen der

Pumpenschaltzyklen in Phase 2 und

Phase 4 der Entlüftungsfunktion.

Entlüft'dauer Heizkreis

Dauer der Entlüftung mit dauerhafter

Ansteuerung der Kessel- /

Heizkreispumpen in Phase 1 der

Entlüftungsfunktion.

Entlüft'dauer Trinkwasser

Dauer der Entlüftung mit dauerhafter

Ansteuerung der Kessel- /

Trinkwasserpumpe in Phase 3 der

Entlüftungsfunktion.

Allgemein gilt:

Die Kaskadenfunktion und das Kaskadenmenü sind erst aktiv, wenn die LPB Geräteadresse 1 (Bedienzeile 6600) eingestellt und sich ein weiterer LMS-Heizungsregler am LPB-Bus befindet.

Kaskadenführungsstrategie

Unter Berücksichtigung des vorgegebenen Leistungsbandes werden die Erzeuger gemäß der eingestellten Führungsstrategie zu- und weggeschaltet. Um die Wirkung des Leistungsbandes auszuschalten, müssen die Grenzwerte auf 0 % und 100 % und die Führungsstrategie auf Spät ein, spät aus eingestellt werden.

Spät ein, früh aus

Zusätzliche Kessel werden so spät wie möglich eingeschaltet (Leistungsband Max) und so früh wie möglich wieder ausgeschaltet (Leistungsband Max). D.h. möglichst wenige Kessel in Betrieb, bzw. kurze Laufzeiten für zusätzliche Kessel.

Zeilennr. Bedienzeile Werkseinstellung
3510 KaskadenführungsstrategieSpät ein, früh ausSpät ein, spät ausFrüh ein, spät ausSiehe BetriebsanleitungKessel
3511 Leistungsband Minimum
3512 Leistungsband Maximum

Spät ein, spät aus

Zusätzliche Kessel werden so spät wie möglich eingeschaltet (Leistungsband Max) und so spät wie möglich wieder ausgeschaltet (Leistungsband Min). D.h. möglichst wenige Ein- und Ausschaltvorgänge für die Kessel.

Früh ein, spät aus

Zusätzliche Kessel werden so früh wie möglich eingeschaltet (Leistungsband Min) und so spät wie möglich wieder ausgeschaltet (Leistungsband Min). D.h. möglichst viele Kessel in Betrieb, bzw. möglichst lange Laufzeiten für zusätzliche Kessel.

Freigabeintegral Erzeugerfolge

Wenn mit den momentan in Betrieb stehenden Wärmeerzeuger der geforderte Energiebedarf um das hier eingestellte Freigabeintegral unterschritten wird, schaltet sich ein weiterer Kessel zu.

Erhöhen des Wertes: zusätzliche Wärme-Erzeuger werden weniger schnell zugeschalten.

Senken des Wertes: zusätzliche Wärme-Erzeuger werden schneller zugeschalten.

Rückstellintegral Erzeugerfolge

Wenn mit der momentan zugeschalteten Wärme-Erzeuger der geforderte Energiebedarf um das hier eingestellte Rückstellintegral überschritten wird, schaltet der Wärme-Erzeuger mit der höchsten Priorität weg.

Zeilennr. Bedienzeile Werkseinstellung
3530Freigabeintegral Erz'folgeSiehe Betriebsanleitung Kessel
3531Rückstellintegral Erz'folge
3532Wiedereinschaltspere
3533Zuschaltverzögerung
3534Zwangzeit Grundstufe

Erhöhen des Wertes

Wärme-Erzeuger (bei Wärmeüberschüssen) bleiben länger zugeschaltet.

Senken des Wertes

Wärme-Erzeuger werden schneller weggeschaltet.

Wiedereinschaltsperre

Die Wiedereinschaltsperre verhindert das erneute Zuschalten eines weggeschalteten Wärmeerzeugers. Erst nach Ablauf der eingestellten Zeitdauer wir wieder freigegeben.

Zuschaltverzögerung

Durch die richtige Einstellung der Zuschaltverzögerung wird sichergestellt, dass die Anlage in einem stabilen Betriebszustand ist. Dadurch kann ein zu häufiges Zu- und Wegschalten der Kessel (takten) vermieden werden.

Bei TWW Anforderung ist die Verzögerungszeit fix 1 Min.

Zwangzeit Grundstufe

Jeder Kessel wird bei Zuschaltung für die hier eingestellte Zeit auf der Grundstufe betrieben. Erst nach Ablauf dieser Zeit wird die nächste Stufe freigegeben.

Menü: Kaskade

Kesselfolge

Auto Erzeugerfolge

Umschaltung

Mit der Erzeugerfolge Umschaltung kann die Auslastung der Kessel in einer Kaskade beeinflusst werden, indem man die Reihenfolge von Führungs- und Folgekessel definiert.

Fixe Reihenfolge

Mit der Einstellung „- - -“ ergibt sich eine fixe Reihenfolge. Der Führungskessel kann dabei mit Bedienzeile 3544 gewählt werden, die restlichen Kessel werden in Reihenfolge der LPB Geräteadressen zu- und weggeschaltet.

Reihenfolge nach Stundenleistung

Nach Ablauf der eingestellten Stunden erfolgt eine Umstellung der Kesselreihenfolge in der Kaskade. Jeweils der Kessel mit der nächst höheren Geräteadresse übernimmt die Funktion des Führungskessels.

Auto Erzeugerfolge

Ausgrenzung

Mit der Erzeugerausgrenzung kann der erste und/oder letzter Kessel aus der automatischen Umschaltung ausgenommen werden.

Keine

Keine Ausgrenzung

Erster:

Der in der Adressierung erste Kessel bleibt immer Führungskessel. Bei den übrigen Kessel wird nach Ablauf der eingestellten Anzahl Stunden (Bedienzeile 3540) die Zuschaltreihenfolge umgeschaltet.

Letzter

Der in der Adressierung letzte Kessel bleibt immer der letzte Kessel. Die übrigen Kessel werden nach Ablauf der eingestellten Anzahl Stunden (BZ 3540) umgeschaltet.

Erster und Letzter

Der in der Adressierung erste Kessel bleibt immer Führungskessel. Der in der Adressierung letzte Kessel bleibt immer der letzte Kessel. Die zwischenliegenden Kessel werden nach Ablauf der eingestellten Anzahl Stunden (BZ 3540) umgeschaltet.

Zeilennr. Bedienzeile Werkseinstellung
3540 Auto Erz'folge UmschaltungSiehe Betriebsanleitung Kessel
3541 Auto Erz'folge Ausgrenzung Keine Erster Letzter Erster und Letzter
3544 Führender Erzeuger Erzeuger 1...Erzeuger 16
3560 Rücklaufsollwert Minimum

Führender Erzeuger

Die Einstellung des Führungserzeugers wird nur in Verbindung der fixen Reihenfolge der Erzeugerfolge (BZ 3540) verwendet.

Der als Führungskessel definierte Kessel wird immer als erster in Betrieb genommen, und als letzter wieder ausgeschaltet. Die übrigen Kessel werden in der Reihenfolge der Geräteadresse zu- und weggeschaltet.

Rücklaufsollwert Minimum

Unterschreitet die Rücklauftemperatur den eingestellten Rücklaufsollwert wird die Rücklaufhochhaltung aktiv.

Menü: Solar

Allgemein gilt:

Die Solarfunktion und das Solarmenü sind erst aktiv, wenn im Menü Konfiguration einem Multifunktionsausgang 5891, 6030-6038 die Solarfunktion zugewiesen wurde und die entsprechenden Multifunktionsfühler 5930, 5931, 6040-6045 aktiviert sind.

Solar

Laderegler (dT)

Für die Ladung des Trinkwasserspeichers, des Pufferspeichers und des Schwimmbads über den Wärmetauscher braucht es eine genügend große Temperaturdifferenz zwischen Kollektor und Speicher und die minimale Ladetemperatur muss erreicht sein.

Zeilennr. Bedienzeile Werkseinstellung
3810 Temp'diff EIN Tauscher 1Siehe Betriebsanleitung Kessel
3811 Temp'diff AUS Tauscher 1
3812 Ladetemp Min Trinkwasser-Speicher
3813 Temp'differenz EIN Puffer
3814 Temp'differenz AUS Puffer
3815 Ladetemp. Min. Puffer-Speicher
3816 Temp'differenz EIN Sch'bad
3817 Temp'differenz AUS Sch'bad
3818 Ladetemp Min Schwimmbad

Elco Thision S PLUS - Laderegler (dT) - 1

Vorrang

Ist Vorrangschaltung für das Schwimmbad aktiviert (BZ 2065), wird das Schwimmbad noch vor den Speichern geladen.

Sind mehrere Tauscher in einer Anlage vorhanden, kann ein Vorrang für die eingebundenen Speicher eingestellt werden, der die Ladefolge definiert.

- Kein

Jeder Speicher wird abwechselnd für eine Temperaturerhöhung von 5 °C geladen, bis jeder Sollwert in einem Niveau A, B oder C erreicht ist. Erst wenn alle Sollwerte erreicht sind, werden diejenigen vom jeweils nächsten Niveau angefahren.

- Trinkwasserspeicher

Der Trinkwasserspeicher wird während der Solarladung bevorzugt. Er wird in jedem Niveau A, B oder C mit Vorrang geladen. Erst danach werden nebenstehende Verbraucher aufs gleiche Niveau geladen.

Zeilennr. Bedienzeile Werkseinstellung
3822Ladevorrang SpeicherKeinTrinkwasserspeicherPufferspeicherSiehe BetriebsanleitungKessel

Sollwerte der Speicher:

NiveauTrinkwasserspeicherPufferspeicherSchwimmbad (1)
A 1610 Nennsollwert Puffersollwert(Schleppzeiger)2055 Sollwert Solarbeheizung
B 5050 Ladetemperatur Maximum4750 Ladetemperatur Maximum2055 Sollwert Solarbeheizung
C 80°C90°C2070 Schwimmbadt-emp Maximum

(1) Bei eingeschaltetem Schwimmbadregler wird dessen Ladung den Speichern vorangestellt.

- Pufferspeicher

Der Pufferspeicher wird während der Solarladung bevorzugt. Er wird in jedem Niveau A, B oder C mit Vorrang geladen. Erst danach werden nebenstehende Verbraucher aufs gleiche Niveau geladen.

Ladezeit relativer Vorrang

Sofern der bevorzugte Speicher entsprechend der Laderegelung nicht geladen werden kann, wird während der eingestellten Zeit der Vorrang an den nächsten Speicher oder das Schwimmbad abgegeben.

Sobald der bevorzugte Speicher wieder zur Ladung bereit ist, wird die „Vorrangabgabe“ sofort abgebrochen. Ist der Parameter ausgeschaltet (---) wird grundsätzlich nach den Einstellungen „Ladevorrang Speicher“ priorisiert.

Wartezeit relativer Vorrang

Während der eingestellten Zeit wird die Abgabe des Vorrangs verzögert. Dadurch wird ein zu häufiges Eingreifen des relativen Vorranges bewirkt.

Zeilennr. Bedienzeile Werkseinstellung
3825Ladezeit relativer VorrangSiehe BetriebsanleitungKessel
3826Wartezeit relativer Vorrang
3827Wartezeit Parallelbetrieb
3828Verzögerung Sekundärpumpe

Wartezeit Parallelbetrieb

Bei genügender Solarleistung ist bei Verwendung von Solarladepumpen ein Parallelbetrieb möglich. Dabei kann zum aktuell zu ladenden Speicher jener aus dem Vorrangmodell als nächst vorgesehener Speicher parallel mitgeladen werden. Der Parallelbetrieb kann durch eine Wartezeit verzögert werden. So kann die Zuschaltung der Speicher bei Parallelbetrieb gestuft werden. Durch die Einstellung (---) wird der Parallelbetrieb ausgeschaltet.

Verzögerung Sekundärpumpe

Bei Solarsystemen mit einem Wärmetauscher und den Speichern, kann die Sekundärpumpe des externen Wärmetauschers verzögert werden.

Startfunktion

Kollektorstartfunktion

Wenn die Temperatur am Kollektor (vor allem bei Vakuumröhren) bei ausgeschalteter Pumpe nicht korrekt gemessen werden kann, kann die Pumpe von Zeit zu Zeit eingeschaltet werden.

Mindestlaufzeit Kollektorpumpe

Die Funktion schaltet die Kollektorpumpe periodisch für mindestens die parametrierte Mindestlaufzeit ein.

Zeilennr. Bedienzeile Werkseinstellung
3830 KollektorstartfunktionSiehe Betriebsanleitung Kessel
3831 Mindestlaufzeit Kollek'pumpe
3834 Kollektorstartfkt Gradient

Kollektorstartfkt Gradient

Sobald am Kollektorfühler ein Temperaturanstieg erfolgt, wird die Kollektorpumpe eingeschaltet.

Kollektor-Frostschutz

Bei Frostgefahr am Kollektor wird die Kollektorpumpe in Betrieb genommen, um das Einfrieren des Wärmeträgers zu verhindern.

- Sinkt die Kollektortemperatur unter die Frostschutztemperatur schaltet die Kollektorpumpe ein: TKol < TKolFrost.

Zeilennr. Bedienzeile Werkseinstellung
3840Kollektor-FrostschutzSiehe Betriebsanleitung Kessel

- Steigt die Kollektortemperatur um 1°K über die Frostschutztemperatur wird die Kollektorpumpe wieder ausgeschaltet: TKol > TKolFrost + 1.

Kollektor-Überhitzschutz

Besteht am Kollektor die Gefahr einer Überhitzung, wird die Ladung der Speicher weitergeführt um so die überschüssige Wärme abzubauen. Sind die jeweiligen Speichersicherheitstemperaturen erreicht wird die Ladung abgebrochen.

Zeilennr. Bedienzeile Werkseinstellung
3850KollektorüberhitzschutzSiehe Betriebsanleitung Kessel

Elco Thision S PLUS - Kollektor-Überhitzschutz - 1

line | Time (t) | TSpSi Speicher-Sicherheitstemperatur | TSp Speichertemperatur | TSpMax Ladetemperatur | |----------|--------------------------------------|------------------------|------------------------| | t | 1°C | 1°C | 1°C | | Peak | 1°C | 1°C | 1°C | | End | 1°C | 1°C | 1°C |

Medium Verdampfungstemperatur

Bei Verdampfungsgefahr des Wärme-träger-Mediums aufgrund einer hohen Kollektortemperatur, wird die Kollektor-pumpe ausgeschaltet, um deren "Heisslaufen" zu vermeiden. Dies ist eine Pumpenschutzfunktion.

Zeilennr. Bedienzeile Werkseinstellung
3860Verdampfung WärmeträgerSiehe Betriebsanleitung Kessel

Drehzahlgesteuerte Pumpe

Ist die jeweilige Kollektorpumpe am elektronischen Multifunktionsausgang QX3 angeschlossen kann der zulässige Drehzahlbereich der Pumpe eingeschränkt werden.

Zeilennr. Bedienzeile Werkseinstellung
3870 Pumpendrehzahl MinimalSiehe Betriebsanleitung Kessel
3871 Pumpendrehzahl Maximal

Pumpendrehzahl Minimum

Begrenzung der minimalen Pumpendrehzahl.

Pumpendrehzahl Maximum

Begrenzung der maximalen Pumpendrehzahl.

Ertragsmessung

Tages- und Gesamtertrag der Solarenergie (Bedienzeile 8526, 8527) werden basierend dieser Grundlagen errechnet.

Frostschutzmittel

Da das Mischverhältnis des Kollektormediums die Wärmeübertragung beeinflusst, müssen für die Ertragsmessung die Verwendung des entspr. Frostschutzmittels und dessen Konzentration eingegeben werden.

Zeilennr. Bedienzeile Werkseinstellung
3880FrostschutzmittelKeinEthylenglykolPropylenglykolEthylen- und PropylenglykolSiehe Betriebsanleitung Kessel
3881Frost'mittel Konzentration
3884Pumpendurchfluss
3887Impulseinheit Ertrag

Pumpendurchfluss

Muss entsprechend der eingebauten Pumpe in l/h bestimmt werden und dient zur Berechnung des eingebrachten Volumens

Impulseinheit Ertrag

Definiert den Durchfluss pro Impuls für den gewählten Hx-Eingang. Dazu muss der gewünschte Hx-Eingang auf Impulszählung konfiguriert werden.

Allgemein gilt:

Die Feststoffkesselfunktion und das zugehörige Menü sind erst aktiv, wenn im Menü Konfiguration einem Multifunktionsausgang 5891, 6030-6038 die Feststoffkesselfunktion zugewiesen wurde und die entsprechenden Multifunktionsfühler 5930, 5931, 6040-6045 aktiviert wurden.

Sperrt andere Erzeuger

Wird der Feststoffkessel eingeheizt werden andere Wärmeerzeuger z.B. Oel/Gaskessel gesperrt.

Die Sperrung erfolgt, sobald ein Anstieg der Kesseltemperatur festgestellt wird, welche das Überschreiten der Vergleichstemperatur (Zeilennr. 4133) erwarten lässt.

Zeilennr. Bedienzeile Werkseinstellung
4102Sperrt andere ErzeugerSiehe Betriebsanleitung Kessel

Diese vorausschauende Funktion erlaubt es den gesperrten Erzeugern noch nötige Nachläufe zu beenden, bevor die Feststoffkesselpumpe einschaltet.

Ebenfalls ist es dadurch möglich, dass bei gemeinsamem Kaminzug gleichzeitig nur ein Kessel in Betrieb ist.

Sollwerte, Temperaturdifferenz

Die Kesselpumpe wird nur in Betrieb genommen, wenn die Kesseltemperatur zusätzlich zur nötigen Temperatur-differenz gegenüber der Vergleichstemperatur auch ein Mindestniveau erreicht hat.

Oberhalb dieser Mindesttemperatur darf der Kessel nicht mehr kondensieren.

Vergleichstemperatur

Je nach hydraulischer Einbindung wird die Feststoffkesseltemperatur mit z.B. dem Pufferspeicherfühler B4 verglichen.

Delta T-Regler

Für die Inbetriebnahme der Kesselpumpe braucht es eine genügend grosse Temperaturdifferenz zwischen Kesseltemperatur und Vergleichstemperatur.

Zeilennr. Bedienzeile Werkseinstellung
4110 Sollwert MinimumSiehe Betriebsanleitung Kessel
4130 Temperaturdifferenz EIN
4131 Temperaturdifferenz AUS
4133 Vergleichstemperatur Trinkwasserfühler B3 Trinkwasserfühler B31 Pufferspeicherfühler B4 Pufferspeicherfühler B41 Vorlaufsollwert Sollwert Minimum

Elco Thision S PLUS - Delta T-Regler - 1

Übertemperaturableitung

Erreicht die Kesseltemperatur den eingestellten Maximalwert, wird die Feststoffkesselpumpe so lange eingeschaltet, bis die Kesseltemperatur wieder 5K unter den eingestellten Wert abgesunken ist. Die Überschusswärme wird in den Pufferspeicher oder in Heizkreise abgeführt, bei denen die Übertemperaturabnahme in Zeilennr. 861, 1161, 5085 eingeschaltet ist.

Zeilennr. Bedienzeile Werkseinstellung
4141 ÜbertemperaturableitungSiehe Betriebsanleitung Kessel
4170 Anlagefrostschutz für Feststoffkesselpumpe

Anlagefrostschutz für Feststoffkes- selpumpe

Je nach aktueller Außentemperatur schaltet die Kesselpumpe ein, obwohl keine Wär-meanforderung besteht. Der Feststoffkesselfrostschutz funktioniert nur, wenn der Anlagenfrostschutz in Bedienzeile 6120 eingeschaltet ist.

Allgemein gilt:

Die Pufferspeicherfunktion und das zugehörige Menü sind erst aktiv, wenn im Menü Konfiguration 5930, 5931, 6040-6045 die Multifunktionsfühlereingänge mit B4 und B41 aktiviert wurden. Zusätzlich muss im Menü LPB die Geräteadresse auf 1 gestellt werden.

Automatische Erzeugersperre

Mit der automatischen Erzeugersperre wird temporär eine hydraulische Trennung von Wärmeerzeuger und Pufferspeicher erreicht. Der Wärmeerzeuger wird nur in Betrieb genommen, wenn der Pufferspeicher den aktuellen Wärmebedarf nicht mehr abdecken kann. Einstellbar ist die Schaltdifferenz zwischen Wärmeerzeuger und Pufferspeicher und die minimale Temperaturdifferenz zwischen Pufferspeicher und Heizkreis.

Zeilennr. Bedienzeile Werkseinstellung
4720 Auto ErzeugersperreKeineMit B4Siehe BetriebsanleitungKessel
4721 Auto Erzeugersperre SD
4722 Temp'diff Puffer/Heizkreis

Minimale Speichertemperatur

Unterschreitet die Pufferspeichertemperatur B4 die eingestellte min. Speichertemperatur werden die Heizkreise ausgeschaltet.

Zeilennr. Bedienzeile Werkseinstellung
4724Min. SpeichertemperaturSiehe Betriebsanleitung Kessel

Überhitzschutz

Der Pufferspeicher wird von der Solarenergie bis zum eingestellten Ladetemperatur Maximum geladen. Die Kollektorüberhitzschutzfunktion kann die Kollektorpumpe wieder in Betrieb nehmen, bis die maximale Speichertemperatur (fest auf 90°C eingestellt) erreicht wird.

Zeilennr. Bedienzeile Werkseinstellung
4750Ladetemperatur MaximumSiehe Betriebsanleitung Kessel

Rückkühlung TWW/HK's

Für die Rückkühlung des Pufferspeichers stehen zwei Funktionen zur Verfügung.

• Die Rückkühlung erfolgt von der max.Speichertemperatur bis zur Rücklauftemperatur

Zeilennr. Bedienzeile Werkseinstellung
4755 RückkühltemperaturSiehe Betriebsanleitung Kessel
4756 Rückkühlung TWW/HK's
4757 Rückkühlung KollektorAusSommerImmer
  • Die überschüssige Energie des Pufferspeichers kann durch eine Wärmeabnahme der Raumheizung oder des TWW-Speichers entladen werden. Dies kann für jeden Kreis separat eingestellt werden (Bedienseite 861, 1161, 5085).

- Rückkühlung Kollektor. Die überschüssige Energie kann bei kaltem Kollektor via Kollektorfläche an die Umgebung abgegeben werden.

Anlagenhydraulik

Es wird eingestellt, ob der Pufferspeicher durch Solarenergie gespeist werden soll. Es kann nur der Trinkwasserspeicher oder der Pufferspeicher mit Solarenergie versorgt werden.

Zeilennr. Bedienzeile Werkseinstellung
4783Mit SolareinbindungSiehe Betriebsanleitung Kessel

Menü: Pufferspeicher

Bei entsprechender

Temperaturdifferenz zwischen dem

Schienenrück-lauffühler B73

und der wählbaren

Vergleichstemperatur, wird der

Rücklauf durch den unteren

Pufferspeicher

umgeleitet. Die Funktion kann entweder

als Rücklauftemperatur-Anhebung

oder als Rücklauftemperatur-

Absenkung verwendet werden. Dies

wird in Bedienzeile

4796 definiert.

Zusätzlich ist die Einstellung des

entsprechenden Relaisausgangs als

Pufferrücklaufventil Y15 im Menu

Konfigura-tion (Bedienzeile 5891, 6030-

6038) und dem Schienenrücklauffühler

B73 an BX (Bedienzeile 5930, 5931,

6040-6045) vorzunehmen.

Temp'diff EIN/AUS Rücklaufum- lenkung

Durch die eingestellte

Temperaturdifferenz wird der Ein-/

Ausschaltpunkt der Rücklaufumlenkung festgelegt.

Zeilennr. Bedienzeile Werkseinstellung
4790 Temp'diff EIN Rückl'umlenkSiehe Betriebsanleitung Kessel
4791 Temp'diff AUS Rückl'umlenk

Vergleichstemp Rücklaufumlenkung

Auswahl des Pufferspeicher-

Temperaturfühlers mit dem die Rücklauftemperatur verglichen wird, um damit anhand der eingestellten

Temperaturdifferenz die

Rücklaufumlenkung zu schalten.

Zeilennr. Bedienzeile Werkseinstellung
4795 Vergleichstemp Rückl‘umlenkMit B4Mit B41Mit B42Siehe BetriebsanleitungKessel

Wirksinn Rücklaufumlenkung

Die Funktion kann entweder als Rücklauftemperatur-Anhebung oder als Rücklauftemperatur-Absenkung verwendet werden.

Zeilennr. Bedienzeile Werkseinstellung
4796 Wirksinn RücklaufumlenkungTemperaturabsenkungTemperaturanhebungSiehe BetriebsanleitungKessel

Temperaturabsenkung

Falls die Rücklauftemperatur der Verbraucher höher ist als die Temperatur am gewählten Fühler (Bedienzeile 4795), kann mit dem Rücklauf der untere Speicherbereich vor-gewärmt werden. Die Rücklauftemperatur sinkt dadurch noch weiter ab, was z.B. bei einem Brennwertkessel zu einem höheren Wirkungsgrad führt.

Temperaturanhebung

Falls die Rücklauftemperatur der Verbraucher tiefer ist als die Temperatur am gewählten Fühler (Bedienzeile 4795), kann der Rücklauf durch Umleiten über den unteren Speicherteil vorgewärmt werden. Damit kann z.B. eine Rücklaufvorwärmung realisiert werden.

Teilladung Sollwert

Durch die hydraulische Auskopplung des unteren Pufferspeicherteils wird das aufheiz-bare Speichervolumen reduziert. Der verbleibende, obere Speicherteil wird dadurch schneller geladen. Der untere Speicherteil wird erst aufgeheizt, wenn der obere Speicherteil geladen ist.

Zeilennr. Bedienzeile Werkseinstellung
4800Teilladung SollwertSiehe Betriebsanleitung Kessel

Menü: Pufferspeicher

Durchladung

Die Funktion Pufferdurchladung ermöglicht, dass freigegebene Erzeuger trotzt automatischer Erzeugersperre erst ausschalten, wenn der Pufferspeicher durchgeladen ist.

Zeilennr. Bedienzeile Werkseinstellung
4810 DurchladungAusHeizbetriebImmerSiehe BetriebsanleitungKessel

Aus

Die Durchladefunktion ist ausgeschaltet.

Heizbetrieb

Die Durchladung wird aktiv, wenn die automatische Erzeugersperre bei gültiger Wärmeanforderung aufgrund der Puffertemperatur die Erzeuger sperrt. Erreicht der Pufferspeicher am für die Durchladefunktion parametrierten Fühler die geforderte Temperatur, wird die Funktion beendet.

Immer

Die Durchladung wird aktiv, wenn die automatische Erzeugersperre bei gültiger Wärmeanforderung aufgrund der Puffertemperatur die Erzeuger sperrt oder die Wärmeanforderung ungültig wird. Erreicht der Pufferspeicher am für die Durchladefunktion parametrierten Fühler die geforderte Temperatur, wird die Funktion beendet. werden.

Durchladetemperatur Minimum

Der Pufferspeicher wird minimal auf den eingestellten Wert geladen.

Zeilennr. Bedienzeile Werkseinstellung
4811Durchladetemperatur MinimumSiehe Betriebsanleitung Kessel

Durchladefühler

Zeilennr. Bedienzeile Werkseinstellung
4813 DurchladefühlerMit B4Mit B42/B41Siehe BetriebsanleitungKessel

Mit B4

Für die Durchladefunktion wird der Pufferspeicherfühler B4 berücksichtigt.

Mit B42/B41

Für die Durchladefunktion wird der Pufferspeicherfühler B42, falls nicht vorhanden Pufferspeicherfühler B41 berücksichtigt.

Menü: Trinkwasser-Speicher

Ladung

Die Einstellung Ladung einmal oder mehrmals pro Tag wirkt nur, wenn die Trinkwasserfreigabe gemäß den Zeitschaltprogrammen der Heizkreise eingestellt ist.

Vorlaufsollwertüberhöhung

Die Trinkwasseranforderung an den Kessel setzt sich aus dem aktuellen Trinkwassersollwert plus der einstellbaren Ladeüberhöhung zusammen.

Umladeüberhöhung

Die Umladung ermöglicht es, Energie vom Pufferspeicher in den Trinkwasserspeicher zu verschieben. Dazu muss die aktuelle Pufferspeichertemperaturhöher sein als die aktuelle Temperatur im Trinkwasserspeicher.

Die Temperaturdifferenz kann hier eingestellt werden.

Schaltdifferenz

Ist die Trinkwassertemperatur tiefer als der aktuelle Sollwert abzüglich der hier eingestellten Schaltdifferenz, wird die Trinkwasserladung gestartet. Die Trinkwasserladung wird beendet, wenn die Temperatur den aktuellen Sollwert erreicht.

Ladezeitbegrenzung

Während der Trinkwasserladung kann die Raumheizung – abhängig vom gewählten Ladevorrang (Bedienzeile 1630) und der hydraulischen Schaltung – keine oder zu wenig Energie erhalten. Oft ist es daher sinnvoll die Trinkwasserladung zeitlich zu begrenzen.

Entladeschutz

Die Funktion stellt sicher, dass die Trinkwasserpumpe (Q3) erst einschaltet, wenn die Temperatur im Wärmeerzeuger genügend hoch ist.

Ladetemperatur Maximum

Der Trinkwasserspeicher wird von der Solarenergie zur eingestellten Ladetemperatur Maximum (Zeile 5050) geladen.

Die Kollektorüberhitzschutzfunktion kann die Kollektorpumpe wieder in Betrieb nehmen bis die Speichersicherheitstemperatur 80°C erreicht wird.

Rückkühltemperatur

Bei der Rückkühlung wird die Speicher-temperatur auf die Rückkühltemperatur abgesenkt.

Zeilennr. Bedienzeile Werkseinstellung
5010 LadungEinmal/TagMehrmals/TagSiehe Betriebsanleitung Kessel
5020 Vorlaufsollwertüberhöhung
5021 Umladeüberhöhung
5022 NachladeregelungNachladenDurchladenDurchladen LegioDurchladen 1. LadungDurchlad' Legio und 1. Ladung

Nachladeregelung

Es ist eine Speicherladung mit bis zu 2 Fühler möglich.

Es ist auch möglich eine Teilladung mit einem Fühler und eine Legionellenfunktion die 2 Fühler berücksichtigt zu kombinieren (Einstellung 3).

Zeilennr. Bedienzeile Werkseinstellung
5024 SchaltdifferenzSiehe Betriebsanleitung Kessel
5030 Ladezeitbegrenzung
5040 EntladeschutzAusImmerAutomatisch

Anwendung mit Fühler

Die Ladepumpe wird erst eingeschaltet, wenn die Erzeugertemperatur oberhalb der Trinkwassertemperatur plus der halben Ladeüberhöhung liegt. Sinkt die Kesseltemperatur während der Ladung wieder unter die Trinkwassertemperatur plus 1/8 der Ladeüberhöhung ab, wird die Ladepumpe wieder ausgeschaltet. Sind zwei Trinkwasserfühler für die Trinkwasserladung parametriert, wird für die Entladeschutzfunktion die tiefere Temperatur betrachtet (in der Regel Trinkwasserfühler B31).

Anwendung mit Thermostat

Die Ladepumpe wird erst eingeschaltet, wenn die Kesseltemperatur oberhalb des Trinkwassernennsollwerts liegt. Sinkt die Kesseltemperatur während der Ladung unter den Trinkwassernennsollwert minus der Trinkwasserschaltdifferenz ab, wird die Ladepumpe wieder ausgeschaltet.

Zeilennr. Bedienzeile Werkseinstellung
5050 Ladetemperatur MaximumSiehe Betriebsanleitung Kessel
5055 Rückkühltemperatur
5056 Rückkühlung Erzeuger/HK
5057 Rückkühlung KollektorAusSommerImmer

Rückkühlung Erzeuger/HK

Die überschüssige Energie des Trinkwasserspeichers kann durch eine Wärmeabnahme des Erzeugers und der Heizkreise entladen werden. Dies kann für jeden Heizkreis separat eingestellt werden (Bedienzeilen 861, 1161).

Rückkühlung Kollektor

Die überschüssige Energie des Trinkwasserspeichers kann bei kaltem Kollektor via Kollektorfläche an die Umgebung abgegeben werden.

Menü: Trinkwasser-Speicher

Elektroeinsatz Betriebsart

Die Trinkwasserbereitung kann anstelle des Kessels auch mit einem Elektroheizeinsatz durchgeführt werden. Wird die Trinkwasserbereitung mit dem Elektroheizeinsatz durchgeführt, wird keine Anforderung an den Kessel gestellt. Die Umschaltung zwischen Kessel und Elektroheizeinsatz erfolgt aufgrund folgender Kriterien.

Zeilennr. Bedienzeile Werkseinstellung
5060 Elektroeinsatz BetriebsartErsatzSommerImmerSiehe Betriebsanleitung Kessel
5061 Elektroeinsatz Freigabe24h/TagTrinkwasser FreigabeZeitprogramm 4/TWW
5062 Elektroeinsatz RegelungExterner ThermostatTrinkwasserfühler

Ersatz

Der Elektroeinsatz wird nur verwendet, wenn der Kessel Störung meldet oder mittels Kesselsperre ausgeschaltet ist. Die Trinkwasserbereitung wird also im Normalfall immer mit dem Kessel durchgeführt.

Sommer

Der Elektroeinsatz wird eingesetzt sobald alle angeschlossenen Heizkreise zum Sommerbetrieb umgeschaltet haben. Die Trinkwasserbereitung wird wieder mit dem Kessel durchgeführt sobald wenigstens ein Heizkreis wieder auf Heizbetrieb umgeschaltet hat. Der Elektroeinsatz wird aber auch verwendet, wenn der Kessel Störung

meldet oder mittels Kesselsperre ausgeschaltet ist.

Immer

Die Trinkwasserbereitung wird ganzjährig nur mit dem Elektroeinsatz durchgeführt. Bei dieser Anwendung wird der Kessel also nicht für die Trinkwasserbereitung gebraucht.

Elektroeinsatz Freigabe

24h/Tag

Der Elektroeinsatz ist unabhängig von Zeitschaltprogrammen dauernd freigegeben.

230924 h 0 6 12 18 24

Trinkwasser Freigabe

Der Elektroeinsatz wird gemäss Trinkwasser Freigabe geschaltet.

0 6 12 24 17 h 239828

Zeitprogramm 4/TWW

Für den Elektroeinsatz wird das Zeitschaltprogramm 4/TWW des lokalen Reglers berücksichtigt.

Elco Thision S PLUS - Zeitprogramm 4/TWW - 1

line | h | Value | |---|---| | 0 | 2355729 | | 6 | 2355729 | | 12 | 2355729 | | 18 | 2355729 | | 24 | 2355729 |

Elektroeinsatz Regelung

Externer Thermostat

Die Speichertemperatur wird mit einem reglerexternen Thermostaten ohne Sollwertführung des Reglers geladen.

Trinkwasserfühler

Die Speichertemperatur wird mit einem reglerexternen Thermostaten aber unter Sollwertführung des Reglers geladen.

Wichtig: Damit die Sollwertführung korrekt funktioniert, muss der reglerexterne Thermostat auf dessen minimalen Einstellwert gestellt werden.

Menü: Trinkwasser-Speicher

Automatischer Push

Diese Funktion ist nur bei eingeschalteter Trinkwasserbetriebsart aktiv.

Aus

Der Trinkwasser-Push kann nur manuell ausgelöst werden.

Ein

Fällt die Trinkwassertemperatur um mehr als zwei Schaltdifferenzen (Bedienzeile 5024) unter den Reduziertssollwert (Bedienzeile 1612), wird einmalig wieder auf den Trinkwassernennsollwert (Bedienzeile 1610) geladen.

Legende

TBWw

Trinkwassertemperatur-Nennsollwert

TBWR

Trinkwassertemperatur-Reduziertssollwert

Zeilennr. Bedienzeile Werkseinstellung
5070 Automatischer PushAusEinSiehe BetriebsanleitungKessel

Elco Thision S PLUS - TBWR - 1

Übertemperaturabnahme

Eine Übertemperaturabnahme, kann durch folgende Funktionen ausgelöst werden:

• Eingänge H1, H2, H3
- Speicherrückkühlung
- Feststoffkessel Übertemperaturabnahme.

Mit Pufferspeicher

Ist ein Pufferspeicher vorhanden, muss hier eingegeben werden, ob der Trinkwasserspeicher aus dem Pufferspeicher gespeist wird oder direkt aus dem Kessel.

Die Pufferspeichertemperatur wird bei Einbezug alternativer Wärmequelle als Regelkriterium für die Freigabe zusätzlicher Energiequellen verwendet.

Zeilennr. Bedienzeile Werkseinstellung
5085ÜbertemperaturabnahmeSiehe Betriebsanleitung Kessel

Wird eine Übertemperaturableitung aktiviert, kann die überschüssige Energie durch eine Wärmeabnahme des Trinkwasserspeichers abgeführt werden.

Zeilennr. Bedienzeile Werkseinstellung
5090 MitPufferspeicherSiehe Betriebsanleitung Kessel
5092 MitVorregler/Zubring'pumpe
5093 MitSolareinbindung

Mit Vorregler/ Zubring'pumpe

Es wird eingestellt, ob der Trinkwasserspeicher ab dem Vorregler bzw. mit der Zubringerpumpe (anlagenabhängig) gespeist werden soll. Der Vorregler bzw. die Zubringerpumpe wird am vorgeschalteten LOGON B aktiviert.

Mit Solareinbindung

Es wird eingestellt, ob der Trinkwasserspeicher durch Solarenergie gespeist werden soll.

Drehzahlregelung der Ladepumpe

Das Drehzahlbereich der Ladepumpenansteuerung wird mit der minimal und maximal erlaubten Drehzahl eingeschränkt. Beim Start der Pumpe wird diese für ca. 10 s mit max. Drehzahl angesteuert.

Zeilennr. Bedienzeile Werkseinstellung
5101 Pumpendrehzahl MinimumSiehe Betriebsanleitung Kessel
5102 Pumpendrehzahl Maximum

Pumpendrehzahl Minimum

Begrenzung der minimalen Pumpendrehzahl.

Pumpendrehzahl Maximum

Begrenzung der maximalen Pumpendrehzahl.

Menü: Trinkwasser-Speicher

Umladestrategie

Die Umladung ist immer oder zu den eingestellten Freigabezeiten (Bedienzeile 1620) zugelassen.

Zeilennr. Bedienzeile Werkseinstellung
5130 UmladestrategieAusImmerTrinkwasser FreigabeSiehe BetriebsanleitungKessel

Aus

Mit Ladepumpe Q3 wird keine Umladung durchgeführt. Für die Umladung mit Umladepumpe Q11 wird bei dieser Einstellung gemäß Einstellung Trinkwasser Freigabe verfahren.

Immer

Die Umladung erfolgt immer.

Trinkwasser Freigabe

Die Umladung erfolgt nur während der Trinkwasserfreigabe.

Vergleichstemp Umladung

Für die Umladung kann der entsprechende Trinkwasserfühler als Vergleichstemperatur ausgewählt werden.

Zeilennr. Bedienzeile Werkseinstellung
5131 Vergleichstemp UmladungTrinkwasserfühler B3Trinkwasserfühler B31Siehe BetriebsanleitungKessel

Im Konfigurationsmenü werden allgemeine Parametereinstellungen durchgeführt.

Voreinstellung

Über Voreinstellung kann eine von 30 sogenannter Preselect Konfigurationen angewählt werden. Hierbei werden vom Regler automatisch diverse Bedienzeilen auf die der jeweiligen Konfiguration hinterlegten Werte voreingestellt.

Danach können einzelnen Parameter manuell so angepasst werden, dass sie den Anforderungen entsprechen.

Das Anlageschema ergibt sich aus der Voreinstellung und den angeschlossenen Fühlern.

Zeilennr. Bedienzeile Werkseinstellung
5700VoreinstellungSiehe Betriebsanleitung Kessel

Die Bedienzeile 5700 Voreinstellung beinhaltet den Hinweis:

Unverändert:

Alle von der Preselect Funktion eingestellten Bedienzeilen entsprechen dem Preselect Stand.

Modifiziert:

Die von der Preselect Funktion eingestellten Bedienzeilen wurden nachträglich manuell verändert.

Heizkreise 1,2

Die Heizkreise sind über diese Einstellung ein bzw ausschaltbar.

Zeilennr. Bedienzeile Werkseinstellung
5710 Heizkreis 1Siehe Betriebsanleitung Kessel
5715 Heizkreis 2

Trinkwasser-Sensor B3

Fühler

Der Regler berechnet die Schaltpunkte mit entsprechender Schaltdifferenz aus dem Trinkwasser-Sollwert und der gemessenen TWW-Speichertemperatur.

Thermostat

Die Regelung der Trinkwassertemperatur erfolgt aufgrund des Schaltzustandes eines an B3 angeschlossenen Thermostaten.

Zeilennr. Bedienzeile Werkseinstellung
5730 Trinkwasser-Sensor B3FühlerThermostatSiehe BetriebsanleitungKessel

Bei Verwendung eines Trinkwasserthermostaten ist kein „Reduziertbetrieb“ möglich. D.h., wenn Reduziertbetrieb aktiv ist, dann ist die BW-Bereitung mit Thermostat gesperrt.

- Die Einstellung des Trinkwassertemperatur-Nennsollwertes muss gleich hoch oder höher sein als die Sollwerteinstellung am Thermostat (Thermostat auf Ausschaltpunkt geeicht).

  • Die "Vorlauftemperatur-Sollwert-überhöhung-Trinkwasser muss mindestens auf 10 °C eingestellt sein (beeinflusst die Ladedauer).
  • Der Trinkwasser-Frostschutz ist dabei nicht gewährleistet.

Trinkwasser-Stellglied Q3

Kein

Keine Trinkwasserladung über Q3.

Ladepumpe

Die Trinkwasserladung erfolgt mit einer Pumpe an der Anschluss-Klemme Q3/Y3.

Zeilennr. Bedienzeile Werkseinstellung
5731 Trinkwasser-Stellglied Q3KeinLadepumpeUmlenkventilSiehe BetriebsanleitungKessel

Umlenkventil

Die Trinkwasserladung erfolgt mit einem Umlenkventil an der Anschluss-Klemme Q3/Y3. Die Pumpe Q2 wird in dieser Einstellung zur Kesselpumpe,

sofern die Kesselpumpe nicht an einem multifunktionalen Relaisausgang QX.. schon definiert ist.

Menü: Konfiguration

Grundposition TWW Uml'ventil

Die Grundposition des Umlenkventils ist die Position, in der das Umlenkventil (UV) steht, wenn keine Anforderung aktiv ist.

Letzte Anforderung

Das Umlenkventil (ÜV) verbleibt nachdem die letzte Anforderung beendet ist in dieser letzten Position.

Zeilennr. Bedienzeile Werkseinstellung
5734 Grundposition TWW Uml'ventilLetzte AnforderungHeizkreisTrinkwasserSiehe BetriebsanleitungKessel

Heizkreis

Das Umlenkventil (UV) geht nachdem die letzte Anforderung beendet ist in die Heizkreisposition.

Trinkwasser

Das Umlenkventil (UV) geht nachdem die letzte Anforderung beendet ist in die Trinkwasserposition.

Trinkwasser Trennschaltung

Die Trinkwasser-Trennschaltung kann nur angewendet werden, wenn eine Kesselkaskade vorhanden ist.

Für eine Trinkwasser Trennschaltung muss das Trinkwasser-Stellglied Q3 auf „Umlenkventil“ eingestellt werden.

Zeilennr. Bedienzeile Werkseinstellung
5736 Trinkwasser TrennschaltungAusEinSiehe BetriebsanleitungKessel

Aus

Die Trinkwasser-Trennschaltung ist ausgeschaltet. Jeder vorhandene Kessel kann den Trinkwasserspeicher speisen.

Ein

Die Trinkwasser-Trennschaltung ist eingeschaltet. Die Trinkwasserladung erfolgt ausschliesslich ab dem dazu definierten Kessel.

Wirksinn TWW Umlenkventil

Hier wird die Umlenkventilposition eingestellt, die bei aktivem Ausgang gilt:

Zeilennr. Bedienzeile Werkseinstellung
5737 Wirkssinn TWW UmlenkventilPosition Ein TWWPosition Ein HeizkreisSiehe BetriebsanleitungKessel

Position Ein TWW

Bei aktivem Ausgang befindet sich das Umlenkventil in Trinkwasserposition.

Position Ein Heizkreis

Bei aktivem Ausgang befindet sich das Umlenkventil in Heizkreisposition.

Mittelposition TWW Uml'ventil

Hier kann das Umlenkventil in die Mittelposition gefahren werden. Dies dient zum Befüllen oder Entleeren beider Heizkreise. Diese Aktion muss händisch zurückgesetzt werden.

Zeilennr. Bedienzeile Werkseinstellung
5738 Mittelposition TWW Uml'ventilAusEinSiehe BetriebsanleitungKessel

Aus

Umlenkventil wird auf die aktuell geforderte Position gefahren, abhängig von Wärmean-forderung und Grundposition.

Ein

Das Umlenkventil wird in Mittelposition gefahren.

Steuer' Kesselpump/TWW UV

Mit diesem Parameter kann für spezielle Hydrauliksysteme definiert werden, dass Kesselpumpe Q1 und Umlenkventil Q3 nur für Trinkwasser und Heizkreis 1 zuständig sind, nicht aber für die weiteren Heizkreise 2 und 3 sowie für die externen Verbraucherkreise.

Zeilennr. Bedienzeile Werkseinstellung
5774 Steuer' Kesselpump/TWW UVAlle AnforderungenNur Anforderung HK1/TWWSiehe BetriebsanleitungKessel

Alle Anforderungen

Das Umlenkventil ist hydraulisch bei allen Anforderungen eingebunden und schaltet zwischen Trinkwasserbetrieb und den restlichen Anforderungen um. Die Kesselpumpe läuft bei allen Anforderungen.

Nur Anforderung HK1/TWW

Das Umlenkventil ist hydraulisch nur bei Heizkreis 1 und Trinkwasser eingebunden und schaltet zwischen Trinkwasserbetrieb und Heizkreis 1-Betrieb um. Alle anderen Anfor-derungen sind hydraulisch nicht über das Umlenkventil (UV) und die Kesselpumpe, sondern direkt am Kessel angebunden.

Menü: Konfiguration

Solarstellglied

Anstelle einer Kollektorpumpe und Umlenkventilen für die Speichereinbindungen kann die Solaranlage auch mit Ladepumpen betrieben werden.

Zeilennr. Bedienzeile Werkseinstellung
5840 SolarstellgliedLadepumpeUmlenkventilSiehe BetriebsanleitungKessel

Ladepumpe

Bei Verwendung mit Ladepumpe können alle Tauscher gleichzeitig durchströmt werden. Der parallele oder alternative Betrieb ist möglich.

Umlenkventil

Bei Verwendung mit Umlenkventil kann immer nur ein Tauscher durchströmt werden.

Externer Solartauscher

Bei Solarschemen mit zwei Speichereinbindungen ist es erforderlich einzustellen, ob der externe Wärmetauscher gemeinsamen für Trinkwasser oder Pufferspeicher, oder exklusiv für einen von beiden verwendet wird.

Zeilennr. Bedienzeile Werkseinstellung
5841 Externer SolartauscherGemeinsamTrinkwasserspeicherPufferspeicherSiehe BetriebsanleitungKessel

Kombispeicher

Kombispeicherspezifische Funktionen werden mit dieser Einstellung aktiviert. So z.B. kann der Pufferspeicher-Elektroheizeinsatz sowohl für die Heizung, wie auch für das Trinkwasser verwendet werden.

Zeilennr. Bedienzeile Werkseinstellung
5870 KombispeicherNeinJaSiehe BetriebsanleitungKessel

Nein

Es ist kein Kombispeicher vorhanden.

Ja

Ein Kombispeicher ist vorhanden.

Menü: Konfiguration

Ausgang Relais QX

Die Einstellungen der Relaisausgänge ordnet je nach Wahl entsprechende Zusatzfunktionen zu den Grundsche- men zu. QX2 ist Relaisausgang am LMS14. QX21, 22, 23 sind Relaisausgänge am AVS75.

Trinkwasser-Zirkulationspumpe Q4

Die angeschlossene Pumpe dient als Trinkwasser-Zirkulationspumpe. Der zeitliche Betrieb der Pumpe kann im Menü „Trinkwasser“ in der Bedienzeile „Zirkulationspumpe Freigabe“ abgestimmt werden (Zeilennr. 1660).

Trinkwasser-Elektroheizeinsatz K6

Mit dem angeschlossenen Elektro-Heizeinsatz, kann das Trinkwasser gemäß Menü „Trinkwasser-Speicher“ Bedienzeile „Elektroheizeinsatz“ geladen werden. Der Elektroheizeinsatz muss mit einem Sicherheitsthermostat ausgerüstet sein! Die Elektroeinsatz Betriebsart Bedienzeile 5060 muss dementsprechend eingestellt sein.

Kollektorpumpe Q5

Für die Anbindung eines Solarkollektors ist eine Umwälzpumpe für den Kollektorkreis erforderlich.

VK1/VK2/VK3-Pumpe Q15/Q18/Q19

Die VK-Pumpe kann für einen zusätzlichen Verbraucher verwendet werden. In Zusammenwirken mit einer externen Wärmeanforderung am Eingang H1, kann die Anwendung z.B. für ein Luftheizgerät o.ä. verwendet werden.

Kesselpumpe Q1

Die angeschlossene Pumpe dient zur Umwälzung des Kesselwassers zwischen Kessel und Verteiler / hydr. Wei-che.

Bypasspumpe Q12

Die angeschlossene Pumpe dient als Kessel-Bypasspumpe, die zur Kessel-Rücklaufhochhaltung verwendet wird.

Alarmausgang K10

Tritt ein Fehler auf, so wird dies mit dem Alarmrelais signalisiert. Das Schliessen des Kontaktes hat eine Verzögerungszeit von 2 Minuten. Wird der Fehler behoben, das heisst die Fehlermeldung liegt nicht mehr an, öffnet der Kontakt unverzögert.

Zeilennr. Bedienzeile Werkseinstellung
5890Ausgang Relais QX...
5891Kein
5892Zirkulationspumpe Q4Elektroeinsatz TWW K6
Kollektorpumpe Q5
6030VK1-Pumpe Q15
6031Kesselpumpe Q1
6032Bypasspumpe Q12
6033Alarmausgang K10
60342.Pumpenstufe HK1 Q21
60352.Pumpenstufe HK 2 Q22
60362.PumpenstufeHKP Q23
6037Heizkreispumpe HKP Q20
6038VK2-Pumpe Q18
Zubringerpumpe Q14
Erzeugersperrventil Y4
Feststoffkesselpumpe Q10
Zeitprogramm 5 K13
Pufferrücklaufventil Y15
Solarpumpe ext.Tauscher K9
Solarstellglied Puffer K8
Solarstellglied Schw'bad K18
VK3-Pumpe Q19
Kaskadenpumpe Q25
Speicherumladepumpe Q11
TWW Durchmischpumpe Q35
TWW Zwischenkreis Q33
Wärmeanforderung K27
Kälteanforderung K28
Heizkreispumpe HK1 Q2
Heizkreispumpe HK2 Q6
Trinkwasserstellglied Q3
Durchl’erhitzerstellglied Q34
2. Kesselpumpenstufe Q27
Meldeausgang K35
Betriebsmeldung K36
Abgasklappe K37
Gebläseabschaltung K38

Kann der Fehler momentan nicht behoben werden, besteht die Möglichkeit das Alarmrelais trotzdem zurückzusetzen. Dies erfolgt im Menü „Fehler“ (Zeilennr. 6710).

Diese Funktion erlaubt es eine 2-stufige Heizkreispumpe anzusteuern, damit bei reduziertem Heizniveau (z.B. Nachtab-senkung) die Pumpenleistung verringert werden kann. Hierbei wird zur 1. Stufe der Pumpe mit dem Multifunktionalen Relais QX die 2. Stufe folgendermaßen zugeschaltet:

1.Stufe Ausgang Q2/Q6/Q202.Stufe Ausgang Q21/Q22/Q23Pumpen-zustand
aus aus aus
ein aus Teillast
ein ein Volllast

Heizkreispumpe Q20

(für gleitende Kreise)

Der Pumpenheizkreis P wird aktiviert.

Schaltuhrprogramm:

Für den Heizkreis P steht ausschließlich das Schaltuhrprogramm 3/HKP zur Verfügung. Siehe dazu auch das Menü "Schaltuhrprogramm HKP".

Zubringerpumpe Q14

Die angeschlossene Pumpe dient als Zubringerpumpe, die als Wärmezubringer für weitere Verbraucher verwendet werden kann.

Die Zubringerpumpe wird in Betrieb gesetzt, sobald eine Wärmeanforderung eines Verbrauchers besteht. Besteht keine Wärmeanforderung schaltet die Pumpe mit Nachlauf aus.

Erzeugersperrventil Y4

Ist genügend Wärme im Pufferspeicher vorhanden, so können die Verbraucher ihren Wärmebedarf ab diesem beziehen - die Wärmeerzeuger müssen nicht in Betrieb genommen werden. Die automatische Erzeugersperre sperrt die Wärmeerzeuger und koppelt sie mit einem Umschaltventil Y4 hydraulisch vom Rest der Anlage ab. Damit beziehen die Wärmeverbraucher ihre Energie vom Pufferspeicher und eine Fehlzirkulation durch die Wärmeerzeuger ist ausgeschlossen.

Feststoffkesselpumpe Q10

Für die Anbindung eines Feststoffkessels ist eine Umwälzpumpe für den Kesselkreis erforderlich.

Zeitprogramm 5 K13

Das Relais wird gemäss den Einstellungen von Zeitprogramm 5 gesteuert.

Pufferrücklaufventil Y15

Dieses Ventil kann für Rücklauftemperatur-Anhebung/-Absenkung oder der Pufferspeicher-Teilladung konfiguriert werden.

Solarpumpe ext.Tauscher K9

Für den externen Wärmetauscher muss am multifunktionalen Relaisausgang (QX) die Solarpumpe ext.Tauscher K9 eingestellt sein.

Falls ein Trinkwasser- und ein Pufferspeicher zur Verfügung stehen, muss auch die BZ 5841 „Externer Solartauscher“ eingestellt werden.

Solarstellglied Puffer K8

Sind mehrere Tauscher eingebunden muss der Pufferspeicher am entsprechenden Relaisausgang eingestellt sein und zusätzlich die Art des Solarstellgliedes in BZ 5840 definiert werden.

Solarstellglied Schw'bad K18

Sind mehrere Tauscher eingebunden muss das Schwimmbad am entsprechenden Relaisausgang eingestellt sein und zusätzlich die Art des Solarstellgliedes in BZ 5840 definiert werden.

Kaskadenpumpe Q25

Gemeinsame Kesselpumpe für alle Kessel in einer Kaskade.

Speicherumladepumpe Q11

Der Trinkwarmwasserspeicher kann, falls der Pufferspeicher genügend warm ist, vom Pufferspeicher geladen werden. Diese Umladung kann mittels der Umladepumpe Q11 gemacht werden.

TWW Durchmischpumpe Q35

Separate Pumpe für Speicherumwälzung während aktiver Legionellenfunktion.

TWW Zwisch'kreispumpe Q33

Ladepumpe bei Trinkwasserspeicher mit aussen liegendem Wärmetauscher.

Wärmeanforderung K27

Signalisiert einem externen Wärmeerzeuger durch Schließen des Kontakts einen vorhandenen Wärmebedarf.

Kälteanforderung K28

Funktion noch nicht implementiert.

Heizkreispumpe HK1 Q2

Der Pumpenheizkreis HK1 wird aktiviert.

Heizkreispumpe HK2 Q6

Der Pumpenheizkreis HK2 wird aktiviert.

Trinkwasserstellglied Q3

Stellglied für Trinkwasserspeicher.

Durchl'erhitzerstellglied Q34

Stellglied für Durchlauferhitzer.

2. Kesselpumpenstufe Q27

Die 2. Stufe der Kesselpumpe wird aktiviert.

Meldeausgang K35

Funktion Meldeausgang.

Betriebsmeldung K36

Funktion Betriebsmeldung.

Abgasklappe K37

Funktion Abgasklappe.

Gebläseabschaltung K38

Funktion Gebläseabschaltung zur Abschaltung der Gebläseversorgung bei nicht benötigtem Gebläse.

Menü: Konfiguration

Eingang Fühler BX1, 2, 21, 22

Die Einstellungen der Fühlereingänge ordnet je nach Wahl entsprechende Zusatzfunktionen zu den Grundschemen zu.

BX1 und 2 sind Fühlereingänge an der LMS14.

BX21 und 22 sind Fühlereingänge am AVS75.

Kein

Keine Funktion am Fühlereingang.

Trinkwasserfühler B31

Unterer Trinkwasserspeicherfühler

Rücklauffühler B7

Nicht sicherheitsrelevanter Kessel-Rücklauffühler

TWW Zirkulationsfühler B39

Trinkwasser Zirkulationsfühler / Bereitschaftsfühler

Pufferspeicherfühler B4

Oberer Pufferspeicherfühler

Pufferspeicherfühler B41

Unterer Pufferspeicherfühler

Pufferspeicherfühler B42

Dritter (mittlerer) Pufferspeicherfühler

Solarvorlauffühler B63

Solarvorlauffühler für Ertragsmessung

Solarrücklauffühler B64

Solarrücklauffühler für Ertragsmessung

Zeilennr. Bedienzeile Werkseinstellung
5930Fühlereingang BX1, BX2
5931Kein
5932Trinkwasserfühler B31
Kollektorfühler B6
Rücklauffühler B7
6040TWW Zirkulationsfühler B39
6041Pufferspeicherfühler B4
6042Pufferspeicherfühler B41
6043Abgastemperaturfühler B8Siehe Betriebsanleitung Kessel
6044Schienenvorlauffühler B10
6045Feststoffkesselfühler B22
TWW Ladefühler B36
Pufferspeicherfühler B42
Schienenrücklauffühler B73
Kaskadenrücklauffühler B70
Schwimmbadfühler B13
Solarvorlauffühler B63
Solarrücklauffühler B64
Primärtauscherfühler B26

Eingang H1/H2/H4/H5

Funktion Eingang H1/H2/H3/H4/H5

Betriebsart-Umschaltung

Heizkreis

Die Betriebsarten der Heizkreise werden über die Anschlussklemmen H1/H2/H3/H4/H5 (z.B. ein Telefon-Fernschalter) auf Schutzbetrieb umgeschaltet.

Trinkwasser

Eine Sperrung der Trinkwasserladung erfolgt nur in Einstellung HK's+TWW.

Erzeugersperre

Der Erzeuger wird über die Anschlussklemmen Hx gesperrt. Sämtliche Temperaturanforderungen der Heizkreise und des Trinkwassers werden ignoriert. Der Kesselfrost-schutz bleibt währenddessen gewährleistet.

Fehler-/Alarmmeldung

Der Eingang H1 bewirkt eine reglerinterne Fehlermeldung. Bei entsprechender Konfiguration des Alarmausgangs (Relaisausgänge QX2, 21-23, Bedienzeilen 5892, 6030-6038) wird der Fehler durch einen zusätzlichen Kontakt weitergeleitet oder angezeigt (z.B. externe Lampe oder Horn).

Verbr'anforderung VK1/VK2/VK3

Der eingestellte Vorlauftemperatursollwert wird über die Anschlussklemmen (z.B. eine Lufterhitzungsfunktion für Torschleieranlagen) aktiviert. Der Sollwert muss in Bedienzeile 1859, 1909, 1959 eingestellt werden.

Übertemperaturableitung

Eine aktive Übertemperaturableitung ermöglicht es z.B. einem Fremderzeuger die Verbraucher (Heizkreis, Trinkwasserspeicher, Hx-Pumpe) mit einem Zwangssignal zur Abnahme überschüssiger Wärme zu zwingen. Für jeden Verbraucher kann mit dem Parameter „Übertemperaturabnahme“ eingestellt werden, ob er das Zwangssignal berücksichtigt und somit an der Wärmeableitung teilnehmen soll.

- Lokale Wirkung

Mit der LPB Geräteadresse 0 oder >1 wirkt die Übertemperaturableitung nur auf die lokalen Verbraucher am Gerät.

Zeilennr. Bedienzeile Werkseinstellung
5950Funktion Eingang H1/H2/H3/H4/H5
5960...BA-Umschaltung HK's+TWW
5970...BA-Umschaltung TWW
5977...BA-Umschaltung HK's
...BA-Umschaltung HK1
...BA-Umschaltung HK2
6046...BA-Umschaltung HK3
6054...Erzeugersperre
6062...Fehler-/Alarmmeldung
...Verbr'anforderung VK1
...Verbr'anforderung VK2
...Verbr'anforderung VK3
...Übertemperaturableitung
...Freigabe Schwimmbad Solar
...Betriebsniveau TWWSiehe Betriebsanleitung Kessel
...Betriebsniveau HK1
...Betriebsniveau HK2
...Betriebsniveau HK3
...Raumthermostat HK1
...Raumthermostat HK2
...Raumthermostat HK3
...Trinkwasser Durchflussschalter
...Trinkwasserthermostat
...Startverhinderung
...Kessel-Durchflussschalter
...Verbr'anforderung VK1 10V
...Verbr'anforderung VK2 10V
...Verbr'anforderung VK3 10V
...Druckmessung 10V
...Leistungsvorgabe 10V

• Zentrale Wirkung (LPB)

Mit der LPB Geräteadresse = 1 wirkt die Übertemperaturableitung auch auf die Verbraucher in den anderen Geräten im gleichen Segment.

Eine systemweite Verteilung über weitere Segmente hinweg der Übertemperaturableitung aus dem Segment 0 ist nicht möglich.

Freigabe Schwimmbad Solar

Die Funktion erlaubt es, die solare Schwimmbadbeheizung von extern (z.B. Handschalter) freizugeben oder die solare Ladepriorität gegenüber den Speichern festzulegen. Konfiguration: Funktion Eingang Hx auf Freigabe Schwimmbad einstellen. Funktionsbeschreibung dazu siehe Bedienzeile 2065 Ladevorrang Solar.

Betriebsniveau HK's / TWW

Das Betriebsniveau kann statt dem internen Zeitschaltprogramm über den Kontakt eingestellt werden (externes Zeitschaltprogramm).

Raumthermostat HK1/HK2/HK3

Mit dem Eingang kann für den eingestellten Heizkreis eine Raumthermostatanforderung generiert werden.

TWW-Durchflussschalter

Hier wird der Durchlauferhitzer-FlowSwitch angeschlossen.

Trinkwasserthermostat

Hier wird der Trinkwasserspeicherthermostat angeschlossen.

Startverhinderung

Mit diesem Eingang kann ein Brennerstart verhindert werden.

Kessel-Durchflussschalter

Bei dieser Funktion schließt der Kontakt bei vorhandener bzw. genügend großer Durchströmung des Kesselwärmetauschers. Ist dieser Kontakt nicht geschlossen, kommt es zu einer Störstellung.

Verbr'anforderung VK1/VK2/VK3 10V

Der Anwendungsknoten externe Last x erhält ein Spannungssignal (DC 0...10 V) als Wärmeanforderung. Die lineare Kennlinie wird über zwei Fixpunkten (Spannungswert 1 / Funktionswert 1 und Spannungswert 2 / Funktionswert 2) definiert.

Druckmessung 10V

Das am Eingang Hx anliegende Spannungssignal wird linear in einen Druckwert umge-rechnet. Die lineare Kennlinie wird über zwei Fixpunkten (Spannungswert 1 / Funkti-onswert 1 und Spannungswert 2 / Funktionswert 2) definiert.

Leistungsvorgabe 10V

Der Erzeuger erhält ein Spannungssignal (DC 0...10 V) als Leistungsanforderung. Die lineare Kennlinie wird über zwei Fixpunkten (Spannungswert 1 / Funktionswert 1 und Spannungswert 2 / Funktionswert 2) definiert.

Menü: Konfiguration

Wirksinn Eingang H1/H2/H3/H4/H5

Ruhekontakt Der Kontakt ist normalerweise geschlossen und muss zum Aktivieren der gewählten Funktion geöffnet werden.

Arbeitskontakt Der Kontakt ist normalerweise geöffnet und muss zum Aktivieren der gewählten Funktion geschlossen werden.

Die lineare Kennlinie wird über zwei Fixpunkte definiert. Die Einstellung erfolgt mit zwei Parameterpaaren für Funktionswert und Spannungswert (F1 / U1 und F2 / U2). Beim H4-Eingang (Frequenzeingang) wird dem Funktionswert kein Spannungswert, sondern ein Frequenzwert zugeordnet.

Zeilennr. Bedienzeile Werkseinstellung
5951Wirksinn Eingang H1/H2/H3Siehe BetriebsanleitungKessel
5961...Ruhekontakt
6047...Arbeitskontakt
6055
6063
5952 Mir. Vorlaufsollwert H1
5953Spannungswert 1 H1/H2
6049
6057
6065
5954Funktionswert 1 H1/H2
6050
6058
6066
5955Spannungswert 2 H1/H2
6051
6059
6067
5956Funktionswert 2 H1/H2
6052
6060
6068
5971 Wirksinn Eingang H4...Ruhekontakt...Arbeitskontakt
5973 Frequenzwert 1 H4
5974 Funktionswert 1 H4
5975 Frequenzwert 2 H4
5976 Funktionswert 2 H4
5978 Wirksinn Eingang H5...Ruhekontakt...Arbeitskontakt

Erweiterungsmodul AVS75

Multifunktional

Mögliche Funktionen die den multifunktionalen Ein-/Ausgängen zugeordnet werden können, sind auf den Bedienzeilen 6030 bis 6038 ersichtlich.

Heizkreis 1/2

Für diese Verwendung können die entsprechenden Einstellungen der Bedienseite "Heizkreis 2" angepasst werden.

Rücklaufregler

Der Mischerausgang dient zur Steuerung der Kesselrücklaufanhebung. Einstellungen im Menü „Kessel“.

Funktion Eing' EX21 Modul 1

Keine

Der Eingang hat keine Funktion

Temperaturwächter HK

Wird das Erweiterungsmodul für den Heizkreis verwendet, kann am Eingang

Zeilennr. Bedienzeile Werkseinstellung
6020Funktion Erweiter'modul 1/2/3Siehe Betriebsanleitung Kessel
6021...Keine
6022...Multifunktional
...Heizkreis 1
...Heizkreis 2
...Rücklaufregler
...Solar Trinkwasser
...Vorregler/Zubringerpumpe

Solar Trinkwasser

Für diese Verwendung können die entsprechenden Einstellungen der Bedienseite "Solar" angepasst werden.

Vorregler / Zubringerpumpe

Der Mischerausgang dient als Vorregler zwischen Kessel und Verteiler. Einstellungen im Menü „Vorregler / Zubringerpumpe“.

Zeilennr. Bedienzeile Werkseinstellung
6024Funktion Eing' EX21 Modul 1/2/3Siehe BetriebsanleitungKessel
6026...Keine
6028...Temperaturwächter HK

EX21 (AC 230 V) ein externer Temperaturwächter (z.B. für Fußbodenheizung) aufgeschaltet werden.

Menü: Konfiguration

Fühlertyp Kollektor

Einstellung des verwendeten Fühlertyps. Der Regler wendet die entsprechende Temperaturkennlinie an.

Zeilennr. Bedienzeile Werkseinstellung
6097 Fühlertyp Kollektor...NTC...PT1000Siehe Betriebsanleitung Kessel

Fühlerkorrekturen

Der Messwert des Kollektorfühlers kann um +/- 20 K verschoben werden

Zeilennr. Bedienzeile Werkseinstellung
6098Korrektur KollektorfühlerSiehe Betriebsanleitung Kessel
6100 Korrektur Aussenfühler

Der Messwert der Aussentemperatur kann um +/- 3 K verschoben werden.

Gebäude– Zeitkonstante

Je nach speicherfähiger Masse eines Gebäudes (Gebäudebauweise) verändert sich die Raumtemperatur verschieden schnell bei schwankender Außen-temperatur.

Zeilennr. Bedienzeile Werkseinstellung
6110Zeitkonstante GebäudeSiehe Betriebsanleitung Kessel

Durch die Zeitkonstante Gebäude wird die Reaktionsgeschwindigkeit des Vorlaufsollwertes bei schwankender Außentemperatur beeinflusst.

Zentrale Sollwertführung

Die zentrale Sollwertführung passt den Wärmeerzeuger-Sollwert auf die geforderte zentrale Vorlauftemperatur an. Mit der Einstellung wird die maximale Korrektur begrenzt auch wenn eine größere Anpassung erforderlich wäre. Diese Funktion kann nur unter Verwendung des Schienenvorlauffühlers B10 realisiert werden.

Zeilennr. Bedienzeile Werkseinstellung
6117Zentrale SollwertführungSiehe Betriebsanleitung Kessel

Sollwertabfall Verzögerung

Es wird verhindert, dass stufige Erzeuger zu schnell weggeschaltet werden oder frei modulierende Erzeuger aufgrund ihrer Leistungsregelung sofort abschalten. Dies bewirkt, dass die Erzeuger nicht auskühlen, da weiterhin ein Wärmebedarf besteht und sie absehbar wieder in Betrieb gehen.

Zeilennr. Bedienzeile Werkseinstellung
6118Sollwertabfall VerzögerungSiehe Betriebsanleitung Kessel

Die Abfallverzögerung wirkt nur bei einem Sollwertsprung, nicht aber bei Wegfall der Wärmeanforderung.

Elco Thision S PLUS - Sollwertabfall Verzögerung - 1

line | Time Point | Temperature (°C) | | ---------- | ----------------- | | Erzeugersollwert | 1 | | Abfallverzögerung dT/dt | 0 |

Menü: Konfiguration

Anlagenfrostschutz

Je nach aktueller Außentemperatur schalten die Pumpen ein, obwohl keine Wärmeanforderung besteht.

Voraussetzung für das einwandfreie Funktionieren dieser Funktion ist eine funktionstüchtige und betriebsbereite Anlage. Der Anlagefrostschutz benötigt einen Außentemperaturfühler. Fehlt dieser, wird zur Sicherstellung der Funktion für Außentemperatur 0 °C substituiert und eine Fehlermeldung generiert.

Aus

Die Funktion ist ausgeschaltet.

Ein

Die Funktion ist eingeschaltet.

Zeilennr. Bedienzeile Werkseinstellung
6120 Anlagenfrostschutz...Aus...EinSiehe BetriebsanleitungKessel
Aussentemperatur Pumpe Grafik
...-4°CDauernd EINON
-5...1.5°Cca. alle 6 Std. während 10 Min. EINtakt
1.5°C... Dauernd AUS OFF

Elco Thision S PLUS - Ein - 1

bar | State | Value | |---|---| | ON | -5 | | takt | -4.5 | | OFF | 4 |

Fühler speichern

Um Mitternacht speichert das Grundgerät die Zustände an den Fühlerklemmen ab.

Fällt nach der Speicherung ein Fühler ab, generiert das Grundgerät eine Fehlermeldung.

Durch diese Einstellung können die Fühler sofort gespeichert werden. Dies wird nötig wenn z.B. ein Fühler entfernt und nicht mehr benötigt wird.

Zeilennr. Bedienzeile Werkseinstellung
6200 Fühler speichern...Nein...JaSiehe BetriebsanleitungKessel

Parameter-Reset

Alle Parameter lassen sich auf die Werkseinstellungen zurücksetzen. Ausgenommen davon sind die Menüs: Uhrzeit und Datum, Bedieneinheit, Funk und alle Zeitprogramme, sowie der Sollwert Handbetrieb.

Zeilennr. Bedienzeile Werkseinstellung
6205 Parameter zurücksetzen...Nein...JaSiehe Betriebsanleitung Kessel

Anlageschema

Zur Identifizierung des aktuellen Anlageschemas wird vom Grundgerät eine Kontrollnummer generiert.

Die Kontrollnummer besteht aus den nebeneinander gereihten Teilschemanummern. Die Bedeutung der Nummer für die entspr. Zeilen entnehmen Sie aus die Tabellen auf der nächste Seite:

Zeilennr. Bedienzeile
6212 Kontrollnummer Erzeuger 1
6213 Kontrollnummer Erzeuger 2
6215 Kontrollnummer Speicher
6217 Kontrollnummer Heizkreis

Software-Version

Die Angabe repräsentiert die aktuelle Version des Grundgeräts.

Zeilennr. Bedienzeile
6220 Software-Version

Kontrollnummern Erzeuger 1 (Bedienzeile 6212)

Gaskessel modulierend
11 Modulierender Kessel12 Modulierender Kessel, Kesselpumpe13 Modulierender Kessel, Bypasspumpe14 Modulierender Kessel, Kesselpumpe, Bypasspumpe
Solar
0 Kein Solar1 Solar mit Kollektorfühler und -pumpe

Kontrollnummern Erzeuger 2 (Bedienzeile 6213)

Feststoffkessel
0 Kein Feststoffkessel1 Feststoffkessel, Kesselpumpe2 Feststoffkessel, Kesselpumpe, Einbindung TWW-Speicher

Kontrollnummern Speicher (Bedienzeile 6215)

PufferspeicherTrinkwasserspeicher
0 Kein Pufferspeicher1 Pufferspeicher2 Pufferspeicher, Solaranbindung4 Pufferspeicher, Erzeugersperrventil5 Pufferspeicher, Solaranbindung,Erzeugersperrventil0 Kein Trinkwasserspeicher1 Elektroeinsatz2 Solaranbindung4 Ladepumpe5 Ladepumpe, Solaranbindung13 Umlenkventil14 Umlenkventil, Solaranbindung16 Vorregler, ohne Tauscher17 Vorregler, 1 Tauscher19 Zwischenkreis, ohne Tauscher20 Zwischenkreis, 1 Tauscher22 Ladepumpe / Zwischenkreis, ohne Tauscher23 Ladepumpe / Zwischenkreis, 1 Tauscher25 Umlenkventil / Zwischenkreis, ohne Tauscher26 Umlenkventil / Zwischenkreis, 1 Tauscher

Kontrollnummern Heizkreis (Bedienzeile 6217)

Heizkreis 3Heizkreis 2Heizkreis 1
0 Kein Heizkreis1 Zirkulation über Kesselpumpe2 Heizkreispumpe3 Heizkreispumpe, Mischer0 Kein Heizkreis1 Zirkulation über Kesselpumpe2 Heizkreispumpe3 Heizkreispumpe, Mischer0 Kein Heizkreis1 Zirkulation über Kesselpumpe2 Heizkreispumpe3 Heizkreispumpe, Mischer

Geräteadresse und Segmentadresse

Die zweiteilige LPB-Adresse des Reglers besteht aus zwei 2-stelligen Zahlen. Beispiel:

14.16
Segmentnummer
Gerätenummer

Busspeisung

Die Busspeisung ermöglicht eine direkte Stromversorgung des Bussystems durch die einzelnen Regelgeräte (keine zentrale Busspeisung). Die Art der Busspeisung ist einstellbar.

  • Aus: Keine Stromversorgung des Bussystems durch den Regler.
  • Automatik: Die Stromversorgung des Bussystems (LPB) durch den Regler wird entsprechend dem Leistungsbedarf des LPB automatisch ein- und ausgeschaltet.

Anzeige Systemmeldungen

Diese Einstellung erlaubt es Systemmeldungen die über LPB übermittelt werden, am angeschlossenen Bedienteil zu unterdrücken.

Nein

Fehlermeldungen werden am Bediengerät des Reglers nicht angezeigt.

Ja

Fehlermeldungen werden am Bediengerät des Reglers angezeigt.

Busspeisungsstatus

Die Anzeige zeigt, ob der Regler den Bus momentan mit Strom versorgt:

  • Aus: Die Regler-Busspeisung ist momentan inaktiv.
  • Ein: Die Regler-Busspeisung ist momentan aktiv. Der Regler übernimmt im Moment einen Anteil des Bus-Strombedarfs.

Wirkbereich der Umschaltungen

Für die zentralen Umschaltungen kann der Wirkbereich definiert werden. Das betrifft:

• Betriebsartumschaltung
- Sommerumschaltung (bei Einstellung „Zentral“ in Einstellzeile 6621)

Eingaben sind:

  • Segment: Die Umschaltung erfolgt bei allen Reglern im selben Segment.
  • System: Die Umschaltung erfolgt bei allen Reglern im ganzen System (also in allen Segmenten). Der Regler muss sich im Segment 0 befinden.
Zeilennr. Bedienzeile Werkseinstellung
6600 GeräteadresseSiehe Betriebsanleitung Kessel
6601 Segmentadresse
6604 BusspeisungAusAutomatik
6605 Busspeisung StatusAusEin
6610 Anzeige Systemmeldungen
6620 Wirkbereich UmschaltungenSegmentSystem
6621 SommerumschaltungLokalZentral
6623 BetriebsartenumschaltungLokalZentral
6624 Manuelle ErzeugersperreLokalSegment

Sommerumschaltung

Der Wirkbereich der Sommerumschaltung ist dabei wie folgt:

  • Eingabe Lokal: Lokale Wirkung; der lokale Heizkreis wird basierend der Einstellzeile 730, 1030, ein- und ausgeschaltet.
  • Eingabe Zentral: Zentrale Wirkung; in Abhängigkeit der auf Bedienzeile „Wirkbereich Umschaltungen“ gemachten Einstellung werden entweder die Heizkreise im Segment oder aber im ganzen System basierend der Einstellzeile 730 ein- und ausgeschaltet.

Betriebsartenumschaltung

Bei LPB-fähigen Geräten kann das Grundgerät mit der LPB Geräteadresse = 1 die Funktion einer zentralen Betriebsartumschaltung übernehmen. Die Umschaltungen am zentralen Grundgerät (über H1 / H3 oder den Parameter Betriebsartumschaltung Hk's) wirken dann auch auf die Heizkreise und das Trinkwasser der anderen Grundgeräte am LPB.

Der Wirkbereich der Betriebsartumschaltung über H-Eingang ist dabei wie folgt :

Lokal

Lokale Wirkung; der lokale Heizkreis wird ein- und ausgeschaltet.

Zentral

Zentrale Wirkung; in Abhängigkeit der auf Bedienzeile Wirkbereich Umschaltungen gemachten Einstellung werden entweder die Heizkreise im Segment oder aber im gan-zen System ein- und ausgeschaltet.

Manuelle Erzeugersperre

Der Wirkbereich der Erzeugersperre über H-Eingang ist dabei wie folgt:

Lokal

Lokale Wirkung; der lokale Erzeuger wird gesperrt.

Segment

Zentrale Wirkung; alle Erzeuger der Kaskade werden gesperrt.

Trinkwasserzuordnung

Die Trinkwasser-Zuordnung muss nur dann festgelegt werden, wenn Trinkwasserbereitung durch ein Heizkreis-Zeitprogramm gesteuert wird (vergl. Bedienzeilen 1620 bzw. 5061). Einstellung:

  • Lokale Heizkreise:
    Die Trinkwasserbereitung erfolgt nur für den lokalen Heizkreis
  • Alle Heizkreise im Segment: Die Trinkwasserbereitung erfolgt für alle Heizkreise im Segment
  • Alle Heizkreise im System: Die Trinkwasserbereitung erfolgt für alle Heizkreise im System. Bei allen Einstellungen werden auch Regler im Ferienstatus für die Trinkwasserbereitung berücksichtigt.
Zeilennr. Bedienzeile Werkseinstellung
6625 TrinkwasserzuordnungLokale HeizkreiseAlle Heizkreise im SegmentAlle Heizkreise im SystemSiehe BetriebsanleitungKessel
6632 TA Grenze ext Erz beachten...Nein...Ja
6640 UhrbetriebAutonomSlave ohne FernverstellungSlave mit FernverstellungMaster
6650 Aussentemperatur Lieferant

TA'grenze ext Erz beachten

Zusätzliche über den LPB-Bus abgeschlossenen Erzeuger können gemäß eigenen Parametern aufgrund der Außentemperatur gesperrt oder freigegeben sein (z. B.: Luft- / Wasser-WP). Dieser Status wird via LPB verteilt. In einer Kaskade weiß somit der Mas-ter, ob ein zusätzlicher Erzeuger (Slave) gemäß den eigenen Einsatzgrenzen (Außen-temperatur) zur Verfügung steht oder nicht und kann dementsprechend einen weiteren Erzeuger dazu schalten.

Nein

Das Ecobit vom externern Erzeuger wird nicht beachtet.

Ja

Das Ecobit vom externern Erzeuger wird beachtet und die Kaskade gemäß den zur Verfügung stehenden Erzeugern geregelt.

Warnung:

Ist als weiterer Erzeuger eine LMU...-Regelung (Slave) angeschlossen muss dieser Parameter auf Nein stehen!

Uhrbetrieb

Diese Einstellung legt die Wirkung der Systemzeit auf die Zeiteinstellung des Reglers fest. Die Auswirkungen sind wie folgt

  • Autonom: Die Uhrzeit kann am Regler verstellt werden. Die Uhrzeit des Reglers wird nicht an die Systemzeit angepasst.
  • Slave ohne Fernverstellung: Die Uhrzeit kann am Regler nicht verstellt werden. Die Uhrzeit des Reglers wird automatisch laufend an die Systemzeit angepasst
  • Slave mit Fernverstellung: Die Uhrzeit kann am Regler verstellt werden; gleichzeitig wird die Systemzeit angepasst, da die Änderung vom Master übernommen wird. Die Uhrzeit vom Regler wird dennoch automatisch laufend auf die Systemzeit angepasst.
  • Master: Die Uhrzeit kann am Regler verstellt werden. Die Uhrzeit des Reglers ist Vorgabe für das System: die Systemzeit wird angepasst

Aussentemperatur-Lieferant

In der LPB-Anlage ist nur 1 Aussentemperaturfühler notwendig. Dieser ist an einem frei wählbaren Regler angeschlossen und liefert das Signal über den LPB an die Regler ohne Fühler. In der Anzeige erscheint als erste Zahl die Segmentnummer und als zweite die Gerätenummer.

Menü: Fehler, Wartung/Service

Wenn ein Fehler 🚙 anliegt kann eine Fehlermeldung in der Infoebene über die Info-Taste abgerufen werden. In der Anzeige wird die Fehlerursache beschrieben.

Quittierungen

Wenn ein Fehler anliegt kann am Relais QX.. ein Alarm ausgelöst werden. Das Relais QX.. muss dementsprechend konfiguriert sein. Das Alarmrelais kann mit dieser Einstellung mit JA zurückgesetzt werden.

Zeilennr. Bedienzeile Werkseinstellung
6700MeldungSiehe Betriebsanleitung Kessel
6705SW Diagnosecode
6706FA Phase Störstellung
6710Reset Alarmrelais

Meldung

Ein aktuell im System anstehender Fehler wird hier mit Albatros-Code angezeigt, bei dem der Fehler aufgetreten ist.

FA Phase Störstellung

Ein aktuell im System anstehender Fehler wird in der Störphase angezeigt, in der der Fehler aufgetreten ist.

SW Diagnosecode

Ein aktuell im System interner Software -Diagnosecode, bei dem der Fehler aufgetreten ist, wird angezeigt.

Temperaturalarme

Die Differenz zwischen Sollwert und aktueller Temperatur wird überwacht. Eine bleibende Abweichung über die eingestellte Zeit hinaus löst eine Fehlermeldung aus.

Zeilennr. Bedienzeile Werkseinstellung
6740 Vorlauftemperatur 1 AlarmSiehe Betriebsanleitung Kessel
6741 Vorlauftemperatur 2 Alarm
6742 Vorlauftemperatur 3 Alarm
6743 Kesseltemperatur Alarm
6745 Trinkwasserladung Alarm

Fehlerhistorie

Das Grundgerät speichert die letzten 20 aufgetretenen Fehler unverlierbar in einen Fehlerspeicher ab. Jeder weitere Eintrag löscht den Ältesten aus dem Speicher. Pro Fehlereintrag werden Fehlercode und Zeitpunkt abgespeichert.

Zeilennr. Bedienzeile Werkseinstellung
6800...6996Historie ... Nur Anzeige

Wartungsfunktionen

Brennerstunden Intervall / Brennerstarts Intervall / Wartungs Intervall

Sobald die eingestellte Zeit der Brennerstunden oder -starts oder der Wartungszeitraum abläuft, wird eine Wartungsmeldung zur Anzeige gebracht. Für die Meldung werden die Betriebsstunden und -starts.

Zeilennr. Bedienzeile Werkseinstellung
7040Brennerstunden IntervallSiehe Betriebsanleitung Kessel
7041 Brennerstunden seit WartungNur Anzeige
7042Brennerstarts IntervallSiehe Betriebsanleitung Kessel
7043 Brennerstarts seit WartungNur Anzeige
7044WartungsintervallSiehe Betriebsanleitung Kessel
7045 Zeit seit WartungNur Anzeige
7050 Gebläsedrehzahl Ion StromSiehe Betriebsanleitung Kessel
7051 Meldung Ion Strom

Brennerstunden seit Wartung Brennerstarts seit Wartung Zeit seit Wartung

Es wird der aktuelle Wert aufsummiert und angezeigt. Der Wert ist in dieser Bedienzeile auf 0 rücksetzbar.

Gebläsedrehzahl Ion Strom

Drehzahlgrenze, ab welcher die Brenner-Ionisationsstrom-Wartungsmeldung gesetzt werden soll, wenn die Ionisationsstromüberwachung und somit eine Dreh-zahlanhebung aufgrund zu niedrigem Ionisationsstroms aktiv sind.

Meldung Ion Strom

Flag zur Anzeige und zum Zurücksetzen der Brenner-Ionisationsstrom-Wartungsmeldung. Die Wartungsmeldung kann nur zurückgesetzt werden, wenn der Wartungsgrund beseitigt ist.

Menü: Wartung/Service

Schornsteinfeger

Der Brenner wird eingeschaltet. Damit ein möglichst dauernder Brennerbetrieb erzielt wird, ist nur die Kesseltemperatur-Maximalbegrenzung als Ausschaltpunkt aktiv.

Alle angeschlossenen Verbraucher sind vorerst gesperrt, damit der Kessel möglichst schnell den Minimalwert von 64°C erreicht.

Ist der Minimalwert von 64°C erreicht, werden die vorhandenen Heizkreise mit einer Pflichtlast nach und nach eingeschaltet, damit die vom Kessel produzierte Wärme abgenommen wird und so der Brenner eingeschaltet bleibt.

Während aktivierter Schornsteinfegerfunktion bleibt die Kesseltemperatur-Maximalbegrenzung aus Sicherheitsgründen wirksam.

Brennerleistung

Leistungsvorgabe für den Brenner bei Betrieb durch die Schornsteinfegerfunktion.

Handbetrieb

Bei aktivem Handbetrieb werden die Relais-Ausgänge nicht mehr gemäss dem Regelzustand geschaltet, sondern abhängig von ihrer Funktion auf einen vordefinierten Handbetrieb-Zustand (siehe Tabelle) gesetzt.

Sollwerteinstellung im Handbetrieb

Nachdem der Handbetrieb aktiviert wurde, muss in die Grundanzeige gewechselt werden. Dort wird das Wartungs/Sonderbetriebsymbol angezeigt.

Durch Betätigen der Infotaste wird dabei in die Infoanzeige „Handbetrieb“ gewechselt, in der der Sollwert eingestellt werden kann.

Bei aktivem Handbetrieb werden die Relais-Ausgänge nicht mehr gemäß dem Regel-Zustand geschaltet, sondern abhängig von ihrer Funktion auf einen vordefinierten Handbetrieb-Zustand (siehe Tabelle) gesetzt. Die Relaisausgänge werden, abhängig von ihrer hydraulischen Funktion, auf einen Zustand gesetzt, welcher die Wärme bereitstellt. Die Solaranlage bleibt ausgeschaltet, da hier die Möglichkeit der Speicherrückkühlung über den Kollektor besteht. Ein im Handbetrieb eingeschaltetes Relais kann durch einen elektronischen Temperaturregler (TR) oder -wächter (TW) ausgeschaltet werden.

Zeilennr. Bedienzeile Werkseinstellung
7130 SchornsteinfegerfunktionSiehe Betriebsanleitung Kessel
7131 Brennerleistung...Teillast...Volllast...Maximale Heizlast
7140 Handbetrieb
Bezeichnung Ausgang Zustand
GaskesselKesselpumpeQ1ein
2. Stufe Kesselpumpe Q27 ein
FeststoffkesselKesselpumpe Q10 ein
SolarKollektorpumpeQ5aus
Externe TauscherpumpeK9aus
Stellglied PufferspeicherK8aus
Stellglied SchwimmbadK18aus
TrinkwasserLadepumpeQ3ein
UmlenkventilQ3aus
ZwischenkreispumpeQ33ein
DurchmischpumpeQ35aus
ZirkulationspumpeQ4ein
ElektroeinsatzK6ein
PufferspeicherErzeuger SperrventilY4ein
RücklaufventilY15aus
Heizkreis 1..3HeizkreispumpeQ2Q6Q20ein
Mischer Auf/ZuY1/Y2Y5/Y6aus
Hk-Pumpe 2. StufeQ21Q22ein
VorreglerZubringerpumpeQ14ein
Vorreglermischer Auf / ZuY19/Y20aus
Externe Verbrauchergruppe 1..3Verbrauchergruppe-HeizkreispumpeQ15Q18Q19ein
ZusatzfunktionenAlarmausgangK10aus
Zeitprogramm 5K13aus
WärmeanforderungK27ein
MeldeausgangK35ein
BetriebsmeldungK36ein
AbgasklappeK37ein
GebläseabschaltungK38ein
Speicher UmladepumpeQ11aus
KaskadeKaskadenpumpeQ25ein

Menü: Wartung/Service

Reglerstoppfunktion

Wird die Reglerstoppfunktion aktiviert, wird direkt die im Sollwert Reglerstopp eingestellte Brennerleistung vom Kessel angefordert.

Reglerstopp Sollwert

Bei aktivierter Reglerstoppfunktion wird die hier eingestellte Leistung vom Kessel gefordert.

Entlüftungsfunktion

Parameter zur manuellen Auslösung der Funktion z.B. über Hotkey oder Menü Wartung/Sonderbetrieb. Nach Ablauf der Entlüftung ist der Parameter wieder auf Aus gesetzt. Mit Einstellen auf Aus kann die Entlüftung auch jederzeit abgebrochen werden.

Entlüftungsart

Mit diesem Parameter können die Phasen der Entlüftungsfunktion vorgewählt werden, siehe hierzu auch Kapitel

Zeilennr. Bedienzeile Werkseinstellung
7143Reglerstoppfunktion...Aus...EinSiehe Betriebsanleitung Kessel
7145Reglerstopp Sollwert
7146Entlüftungsfunktion...Aus...Ein
7147Entlüftungsart...Keine...Heizkreis Dauerlauf...Heizkreis Getaktet...Trinkwasser Dauerlauf...Trinkwasser Getaktet
7170Telefon Kundendienst

Entlüftungsfunktion. Ist die Funktion gestartet, dann dient dieser Wert als Info-Wert und zeigt die aktuell bearbeitete Phase.

Telefon Kundendienst

Einstellung der Telefonnummer die in der Infoanzeige erscheint.

Parameterstick

Der Parameter-Stick kann nur in Verbindung mit einem Volltext-Bedienteil verwendet werden. Ist kein solches in der Anlage vorhanden, kann vorübergehend eine Service-Room Unit angeschlossen werden. Wird der Parameter-Stick auf die LMS14... aufgesteckt, wird dieser erkannt und die Informationen für Auto-Backup bzw. Auto-Restore ausgewertet. Auf dem Parameter-Stick sind mehrere Datensätze abgespeichert, die über die Bedieneinheit ausgewählt werden können.

PStick Speicher Pos

PStick Bez Datensatz

Über den Datenpunkt PStick Speicher Pos kann der Datensatz (Datensatznummer auf dem Stick) gewählt werden, welcher geschrieben oder gelesen werden soll. Wenn ein Datensatz gewählt wurde, wird in einem zweiten Datenpunkt PStick Bez Datensatz der Datensatzname angezeigt.

PStick Befehl

Stickoperationen Auswählen. Je nach Auswahl werden folgende Operationen ausgeführt:

Keine Operation (0)

Dies ist der Grundzustand. Solange keine Operation auf dem Stick aktiv ist, wird dieser Befehl angezeigt.

Zeilennr. Bedienzeile Werkseinstellung
7250 PStick Speicher PosSiehe Betriebsanleitung Kessel
7251 PStick Bez Datensatz
7252 PStick Befehl...Keine Operation...Lesen vom Stick...Schreiben auf Stick
7253 PStick Fortschritt
7254 PStick Status...Kein Stick...Stick bereit...Schreiben auf Stick...Lesen von Stick...EMV Test aktiv...Fehler Schreiben...Fehler Lesen...Inkompatib. Datensatz...Falscher Sticktyp...Fehler Stickformat...Datensatz prüfen...Datensatz gesperrt...Sperre Lesen

Lesen vom Stick (1)

Startet das Lesen der Daten vom Stick. Diese Operation ist nur mit READ- oder READ / WRITE-Sticks möglich.

Schreiben auf Stick (2)

Startet das Schreiben der Daten von der LMS14... auf den Stick. Diese Operation ist nur mit WRITE- oder READ / WRITE-Sticks möglich.

PStick Fortschritt

Der Fortschritt ist eine Prozentanzeige, die bei aktiver Stickoperation (lesen bzw. schreiben) anzeigt, wie viel Prozent schon erledigt sind. Ist keine Operation aktiv oder tritt ein Fehler auf, wird 0 % angezeigt. Im 2. Feld der Doppelanzeige steht der Status. Dieser dient unter anderem auch als Fehlerinformation bei Problemen.

Menü: Ein-/Ausgangstest, Status

Mit dem Ein- und Ausgangstest können die angeschlossenen Komponenten auf ihre einwandfreie Funktionalität überprüft werden.

Durch Anwählen einer Einstellung aus dem Relaistest wird das entsprechende Relais angezogen und damit die angeschlossene Komponente in Betrieb genommen. Dadurch können die Relais auf ihre Funktionstüchtigkeit und die Verdrahtung auf ihre Korrektheit überprüft werden.

Zeilennr. Bedienzeile Werkseinstellung
7700...7952- Siehe BetriebsanleitungKessel

Wichtig:

Angewählte Fühlerwerte werden innerhalb von max. 5 Sekunden aktualisiert. Die Anzeige erfolgt ohne Messwertkorrektur.

Status

Der aktuellen Betriebszustand der Anlage wird mittels Statusanzeigen visualisiert.

Zeilennr. Bedienzeile
8000 Status Heizkreis 1
8001 Status Heizkreis 2
8002 Status Heizkreis P
8003 Status Trinkwasser
8005 Status Kessel
8007 Status Solar
8008 Status Feststoffkessel
8009 Status Brenner
8010 Status Pufferspeicher
8011 Status Schwimmbad

Diagnose Kaskade

Zu Diagnosezwecken lassen sich verschiedene Soll- und Istwerte, Schaltzustände von Relais sowie Zählerstände anzeigen.

Zeilennr. Bedienzeile
8100...8150 -

Diagnose Erzeuger

Zu Diagnosezwecken lassen sich verschiedene Soll- und Istwerte, Schaltzustände von Relais sowie Zählerstände anzeigen.

Zeilennr. Bedienzeile
8304...8570 -

Diagnose Verbraucher

Zu Diagnosezwecken lassen sich verschiedene Soll- und Istwerte, Schaltzustände von Relais sowie Zählerstände anzeigen.

Zeilennr. Bedienzeile
8700...9058 -

Menü: Feuerungsautomat

Das Feuerungsautomatenprogramm gewährleistet den geordneten Betrieb des Gerätes inklusiv In- und Ausserbetriebsetzung sowie die Flammenüberwachung. Der Ablauf selbst wird über Parameter vom Hersteller fest eingestellt.

Die Werte in der untenstehenden Liste sind den verschiedenen Geräteleistungen zugeordnet und dürfen nicht vom Heizungsfachmann verändert werden. Die Werte dürfen nur vom Elco-Servicetechniker in begründeten Fällen verändert werden.

Vorlüftzeit

Einstellbare Dauer der Vorlüftung am Bedienteil. Dieser Wert kann immer nur größer als 10 s eingestellt werden.

Solldrehzahl Teillast

Einstellbare Solldrehzahl in Teillast am Bedienteil. Dieser Wert kann immer nur größer als die Solldrehzahl Teillast Min eingestellt werden.

Solldrehzahl Zündlast

Einstellbare Solldrehzahl Zündung am Bedienteil. Dieser Wert kann immer nur größer als die Solldrehzahl Zündung Max. eingestellt werden.

Solldrehzahl Volllast

Einstellbare Solldrehzahl in Nennlast am Bedienteil. Dieser Wert kann immer nur größer als die Solldrehzahl Volllast Max eingestellt werden.

Nachlüftzeit

Einstellbare Dauer der Nachlüftung am Bedienteil. Dieser Wert kann immer nur größer als 7 s eingestellt werden.

Zwangsvorlüften bei Fehlern

Nach einer Entriegelung nach Störstellung, nach Netz-EIN sowie nach 24 Stunden in Standby erfolgt eine Zwangsvorlüftung, für 21 Sekunden oder Vorlüftzeit, falls die Vorlüftzeit >21 Sekunden.

Aus

Die Funktion ist ausgeschaltet.

Ein

Die Funktion ist eingeschaltet.

Zeilennr. Bedienzeile Werkseinstellung
9500 VorlüftzeitSiehe Betriebsanleitung Kessel
9512 Solldrehzahl Zündlast
9524 Solldrehzahl Teillast
9529 Solldrehzahl Volllast
9540 Nachlüftzeit
9615 Zwangsvorlüften bei Fehlern...Aus...Ein
9650 Kamintrocknung...Aus...Zeitbegrenzt...Permanent

Kamintrocknung

Wird die Kamintrocknung aktiviert startet die Funktion nach einer Außerbetriebsetzung beim Übergang nach Standby. Die Kamintrocknung kann von jeder Wärmeanforderung unterbrochen werden und startet neu, wenn der Phasenablauf wieder in die Phase Standby wechselt.

Aus

Die Funktion ist ausgeschaltet.

Zeitbegrenzt

Die Kamintrocknung wird 10 Minuten durchgeführt.

Permanent

Die Kamintrocknung wird dauerhaft in Standby ausgeführt.

Notizen

Notizen

Notizen

Service:

Elco Thision S PLUS - Notizen - 1

Trinkwasser Freigabe

Bei dieser Parametrierung ist Zirkulationspumpe freigegeben wenn auch die Trinkwasserbereitung freigegeben ist.

Time program 4/DHW

Sollwerte der Speicher:

Die Umladung ist immer oder zu den eingestellten Freigabezeiten (Line no. 1620) zugelassen.

Das Umlenkventil ist hydraulisch nur bei HC 1 und Trinkwasser eingebunden und schaltet zwischen Trinkwasserbetrieb und HC 1-Betrieb um. Alle anderen Anfor-derungen sind hydraulisch nicht über das Umlenkventil (UV) und die Kesselpumpe, sondern direkt am Kessel angebunden.

Solar controlling element

Zeitprogramme Heizkreise

Der Trinkwassersollwert wird gemäss Heizkreiszeitschaltprogramme zwischen dem Trinkwassertemperatur-Nennsollwert und dem Trinkwassertemperatur-Reduziertssollwert umgeschaltet. Der erste Einschaltpunkt jeder Phase wird jeweils 1 Stunde vorverlegt.

Example 0 6 12 245 16 17 h 23/7/16

Sollwerte der Speicher:

Opslaan automatisch:

Vorstbeschermingsmiddel

Elektrische verwarming regeling

Externe thermostaat

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Produktinformationen

Marke : Elco

Modell : Thision S PLUS

Kategorie : Zentralheizkessel