Elco Thision S PLUS - Zentralheizkessel

Thision S PLUS - Zentralheizkessel Elco - Kostenlose Bedienungsanleitung

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BEDIENUNGSANLEITUNG Thision S PLUS Elco

Betriebsanleitung Für die autorisierte Fachkraft

NLInhaltsverzeichnis

Kurzbeschreibung, Merkmale, Funktionen

Kurzbeschreibung Die Regelung LMS ist eine witterungsgeführte digitale Heizungsregelung für zwei Mischer- Heizkreise, sowie der Trinkwasserbe- reitung, Kaskadierung und dem Feue- rungsautomat für den Brenner. Darüberhinaus sind verschiedene Zusatzfunktionen zuschaltbar. Die Heizungsregelung berechnet mit Hilfe des Außentemperaturfühlers die notwendigen Solltemperaturen für den Kessel und die Heizkreise und steuert die Trinkwasserbereitung. Mit zuschaltbaren Optimierungsfunktio- nen lässt sich eine optimale Energie- einsparung erreichen. Merkmale Heizungsregelung mit folgenden Funktionen Betriebsart Heizung, Trinkwasser Sollwerteinstellung für Heizung, Trinkwasser Infotaste Handfunktion Kaminfegerfunktion Reset Taste Funktionen Witterungsgeführte Heizungsregelung für max. zwei gemischte Kreise. Trinkwassersteuerung mit Freigabe und Sollwertvorgabe zuschaltbare zeitgesteuerte Zirkulationspumpe Display beleuchtet, für Status- und Funktionsanzeigen in Klartext mehrsprachig Automatische Umschaltung zwischen Sommer- / Winterzeit Voreingestellte Standardzeitpro- gramme für Heizung und Trink- wasserbereitung Individuelles Schaltprogramm mit Schaltzeiten entsprechend der Regler-Anlagenkonfiguration Ferienprogramm für jeden Heizkreis Emissionskontrolle / Schornstein- feger mit selbsttätiger Rückschal- tung in Normalbetrieb Estrich-Trocknungsfunktion Pufferspeichermanagement Erzeugersperre Brenneranforderung über 0-10Vdc Solar Trinkwasser und Heizungs- unterstützungsfunktion Zuschaltbar Schwimmbadregelung Integrierte Kaskadenfunktion bei Mehrkesselanlagen Raumtemperaturregelung über Zubehör QAA 75 / 78 QAA 75 mit 2-Draht Bus QAA 78 mit Funkverbindung Einstellung von Radiatoren- oder Fußboden-Heizkreisen mit Anpas- sung der Programme Automatische Heizkurvenadaption zuschaltbar Aufheizoptimierung mit Schnellauf- heizung zuschaltbar Bedarfsabhängige Heizungsab- schaltung Einstellbare minimale und maxi- male Vorlauftemperaturen Pumpennachlauf Integrierte Betriebstundenzähler Thermische Desinfektion des Trinkwassers zuschaltbar (Legionellenschaltung) Kessel- und Anlagenfrostschutz 2 Draht Bus-Schnittstelle für Rege- lungszubehör LPB-Bus-fähig über Zubehör OCI 345Bedienelemente

Bestätigungstaste OK (D) Rücksprungtaste ESC (B) diese beiden Tasten werden zusammen mit dem großen Drehknopf - + für die Programmierung und Konfigurierung der Regelung benötigt. Einstellungen, die nicht mit den Bedienelementen bedienbar sind, werden durch Programmierung wahrgenommen. Durch Drücken der Taste ESC gelangen Sie jeweils einen Schritt zurück, verstellte Werte werden dabei nicht übernommen. Um in die nächste Bedienebene zu kommen oder veränderte Werte zu speichern, wird die OK –Taste gedrückt Handbetrieb- Funktionstaste (E) Durch Drücken der Taste befindet sich der Regler im Handbetrieb, alle Pumpen laufen, der Mischer wird nicht mehr angesteuert, der Brenner wird auf 60°C geregelt. (Anzeige durch Schrauben- schlüssel-Symbol). Ein/Aus Schalter (A) Stellung 0: Gesamtes Gerät und am Gerät ange- schlossene elektrische Komponenten sind stromlos. Der Frostschutz ist nicht gewährleistet. Stellung I Das Gerät und am Gerät ange- schlossene Komponenten sind betriebs- bereit. Betriebsarttaste Trinkwasser (M) Zum Einschalten der Trinkwasser- bereitung. (Balken im Display unter Wasserhahn) Betriebsarttaste Heizkreis(e) (I) Zur Einstellung 4 verschiedener Heizungsbetriebsarten: Auto Uhr: Automatikbetrieb nach Zeitprogramm Sonne 24 h: Heizen auf Komfortsollwert Mond 24 h: Heizen auf Reduziertwert Schutzbetr.: Heizung ausgeschaltet, Frostschutz in Funktion Display (L) Infotaste (G) Abruf folgender Informationen ohne Einfluss auf die Regelung: Temperaturen, Betriebszustand Heizung/Trinkwasser, Fehlermeldun- gen Raumtemperatur- Regulierknopf (C) Zur Veränderung der Raum- komforttemperatur Mit diesem Drehknopf können bei der Programmierung Einstellungen angewählt und verändert werden. Schornsteinfeger-Funktionstaste (F) Durch kurzes Drücken der Taste geht der Kessel in den Betriebszustand für die Emissionsmessung. Diese Funktion muss deaktiviert werden (Anzeige durch Schraubenschlüssel-Symbol). Reset Taste (H) Durch kurzes Drücken der Taste (> 3s) wird die Verriegelung des Brenners auf- gehoben.

Legende: A Ein/Aus Schalter B Rücksprungtaste (ESC) C Raumtemperatur- Regulierknopf D Bestätigungstaste (OK) E Handbetrieb- Funktionstaste F Schornsteinfeger-Funktionstaste G Infotaste H Reset Taste I Betriebsarttaste Heizkreis(e) L Display M Betriebsarttaste TrinkwasserBeschreibung Display Programmierung

- gewünschtes Menü auswählen - mit Taste OK bestätigen - mit Taste ESC zurück zur Grundanzeige - gewünschte Benutzer-Ebene auswählen - mit Taste OK bestätigen - gewünschtes Menü auswählen - mit Taste OK bestätigen - mit Taste ESC zurück zur Grundanzeige Trinkwasserbetrieb wählen

Heizbetrieb wählen (Reglerstopfunktion bei Tastendruck > 3 s) Display Info Taste Bestätigen Handbetrieb (Entlüftungsfunktion bei Tasten- druck > 3 s) Schornsteinfegerbetrieb Endbenutzer - gewünschtes Menü auswählen - mit Taste OK bestätigen - gewünschten Parameter auswählen - mit Taste OK bestätigen - mit + - Rad verändern - mit Taste OK bestätigen - mit Taste ESC zurück zur Grundanzeige Inbetriebsetzung Fachmann - gewünschte Benutzer-Ebene auswählen - mit Taste OK bestätigen - gewünschtes Menü auswählen - mit Taste OK bestätigen - gewünschten Parameter auswählen - mit Taste OK bestätigen - mit + - Rad verändern - mit Taste OK bestätigen - mit Taste ESC zurück zur Grundanzeige Programmierung Auswählen (Rechts- / Linksdrehung) Menü verlassen ResetKurzübersicht über die Hauptfunktionen am elektronischen Regler Taste Aktion Vorgehensweise Anzeige / Funktion

gewünschte Raumtem- peratur einstellen HK2 gemeinsam mit HK1 Drehknopf links/rechts betätigen Drehknopf erneut drehen Abspeichern mit Taste OK oder 5 s warten oder -Tastendruck Komfortsollwert mit blinkender Temperatur -Angabe blinkende Temperaturanzeige in 0,5 °C-Schritten von 10,0—30 °

Komfortsollwert übernommen Komfortsollwert nicht übernommen - nach 3 s erscheint Grundanzeige

gewünschte Raumtem- peratur für HK1 oder HK2 einstellen

2. HK unabhängig von HK1

Drehknopf links/rechts betätigen Taste OK Drehknopf links/rechts betätigen Abspeichern mit Taste OK oder 5 s warten oder -Tastendruck

Heizkreis wählen Heizkreis wird übernommen blinkende Temperaturanzeige in 0,5 °C-Schritten von 10,0—30 °C Komfortsollwert übernommen Komfortsollwert nicht übernommen - nach 3 s erscheint Grundanzeige Trinkwasserbetrieb EIN- oder AUS- schalten Tastendruck Trinkwasserbetrieb Ein / Aus (Segmentbalken unter Trinkwasser-Symbol sichtbar/unsichtbar) - Ein: Trinkwasserbereitung nach Schaltprogramm - Aus: keine Trinkwasserbereitung - Schutzfunktionen aktiv

Betriebsart wechseln Werkseinstellung

1x kurzer Tastendruck

erneuter kurzer Tastendruck

erneuter kurzer Tastendruck Automatikbetrieb Ein, mit: - Heizbetrieb nach Zeitprogramm - Temperatur-Sollwerte nach Heizprogramm - Schutzfunktionen aktiv - Sommer/Winter Umstellautomatik aktiv - ECO-Funktionen aktiv (Segmentbalken unter entsprechendem Symbol sichtbar) Dauernd KOMFORT heizen Ein, mit: - Heizbetrieb ohne Zeitprogramm auf Komfort-Sollwert - Schutzfunktionen aktiv Dauernd REDUZIERT heizen Ein, mit: - Heizbetrieb ohne Zeitprogramm auf Reduziert-Sollwert - Schutzfunktionen aktiv - Sommer/Winter Umstellautomatik aktiv - ECO-Funktionen aktiv Schutzbetrieb Ein, mit: - Heizbetrieb ausgeschaltet - Temperatur nach Frostschutz - Schutzfunktionen aktiv Reglerstopfunktion 1x Tastendruck (> 3 s) erneuter Tastendruck (> 3 s) 304: Reglerstopfunktion Sollwert einstellen nach 3 s erscheint Grundanzeige

Anzeige versch. Informationen 1x Tastendruck erneuter Tastendruck erneuter Tastendruck

Tastendruck INFO-Segment wird eingeblendet - Status Kessel - Raumtemperatur - Raumtemperatur Minimum - Status Trinkwasser - Raumtemperatur Maximum - Status Heizkreis 1 - Außentemperatur - Status Heizkreis 2 - Außentemperatur Minimum - Außentemperatur Maximum - Uhrzeit / Datum -Trinkwassertemperatur 1 - Fehlermeldung - Kesseltemperatur - Wartungsmeldung - Vorlauftemperatur (Anzeige der Infozeilen ist abhängig von der Konfiguration) zurück zur Grundanzeige; INFO-Segment wird ausgeblendet Betriebsweise gemäß manuell einzustellender Sollwerte Änderung der werkseitig eingestellten Kesseltem- peratur kurzer Tastendruck

kurzer Tastendruck kurzer Tastendruck Drehknopf -/+ drehen kurzer Tastendruck kurzer Tastendruck kurzer Tastendruck Handbetrieb Ein (Symbol-Schraubenschlüssel sichtbar) - Heizbetrieb auf voreingestellte Kesseltemperatur (Werkseinstellung = 60 °C) 301: Handbetrieb Sollwert Handbetrieb einstellen? blinkende Temperaturanzeige gewünschten Sollwert einstellen Status Kessel Handbetrieb Aus (Symbol-Schraubenschlüssel erlischt) Entlüftungsfunktion 1x Tastendruck (> 3 s) erneuter Tastendruck( > 3 s) 312: Entlüftungsfunktion EIN Entlüftungsfunktion AUS Aktivierung Schornstein- fegerfunktion Tastendruck (< 3 s) erneuter Tastendruck (< 3 s) Schornsteinfegerfunktion Ein Schornsteinfegerfunktion Aus kurzzeitige Absenkung der Raumtemperatur am QAA75 / 78 Tastendruck erneuter Tastendruck Heizen auf Reduziertsollwert Heizen auf Komfortsollwert RESET Reset-Taste Tastendruck (> 3 s) Gerät wird entriegelt, Alarmglocke verschwindet = Bestätigung = Abbruch bzw. zurück zur Grundanzeige oder 6 Grundanzeige „Kesseltemperatur“ 1 x OK – Taste drücken mit dem + - Drehknopf z.B. „Menü Trinkwasser“ auswählen 1 x OK – Taste drücken mit dem + - Drehknopf z.B. im Menü Trinkwasser „Parameter Nr. 1612 Reduziertsollwert“ anwählen 1 x OK – Taste drücken mit dem + - Drehknopf aktuellen Wert verändern 1 x OK – Taste drücken -> Wert ist gespeichert mit 2 x ESC- Taste zurück zur Grundanzeige „Kesseltemperatur . . .“ Menü-Auswahl Bedienzeile Auswahlmöglichkeit Einheit Min. Max Werks- einstellungen* Uhrzeit und Datum 1 Stunden/Minuten hh:mm 00:00 23.59 2 Tag/Monat tt:MM 01.01 31.12. 3 Jahr jjjj 2004 2099 Bedieneinheit 20 Sprache - Englisch, Deutsch, Francais, Italiano, Dansk, Nederlands, Español, Česky, Slovenský, Türksçe Zeitprogramm Heizkreis 1 500 Vorwahl - Mo-So, Mo-Fr, Sa-So Mo,Di,Mi,Do,Fr,Sa,So 501 Mo-So: 1. Phase Ein hh:mm 00:00 24:00 502 Mo-So: 1. Phase Aus hh:mm 00:00 24:00 503 Mo-So: 2. Phase Ein hh:mm 00:00 24:00 504 Mo-So: 2. Phase Aus hh:mm 00:00 24:00 505 Mo-So: 3. Phase Ein hh:mm 00:00 24:00 506 Mo-So: 3. Phase Aus hh:mm 00:00 24:00 516 Standardwerte - ja nein Zeitprogramm Heizkreis 2 (nur wenn aktiviert) 520 Vorwahl - Mo-So, Mo-Fr, Sa-So Mo,Di,Mi,Do,Fr,Sa,So 521 Mo-So: 1. Phase Ein hh:mm 00:00 24:00 522 Mo-So: 1. Phase Aus hh:mm 00:00 24:00 523 Mo-So: 2. Phase Ein hh:mm 00:00 24:00 524 Mo-So: 2. Phase Aus hh:mm 00:00 24:00 525 Mo-So: 3. Phase Ein hh:mm 00:00 24:00 526 Mo-So: 3. Phase Aus hh:mm 00:00 24:00 536 Standardwerte - ja nein Zeitprogramm 3/HK3 540 Vorwahl - Mo-So, Mo-Fr, Sa-So Mo,Di,Mi,Do,Fr,Sa,So 541 Mo-So: 1. Phase Ein hh:mm 00:00 24:00 542 Mo-So: 1. Phase Aus hh:mm 00:00 24:00 543 Mo-So: 2. Phase Ein hh:mm 00:00 24:00 544 Mo-So: 2. Phase Aus hh:mm 00:00 24:00 545 Mo-So: 3. Phase Ein hh:mm 00:00 24:00 546 Mo-So: 3. Phase Aus hh:mm 00:00 24:00 556 Standardwerte - ja nein

  • Siehe Betriebsanleitung Kessel Parametrierung Endbenutzer 7Parametrierung Endbenutzer

Menü-Auswahl Bedienzeile Auswahlmöglichkeit Einheit Min. Max Werks- einstellungen* Zeitprogramm 4/TWW 560 Vorwahl - Mo-So, Mo-Fr, Sa-So Mo,Di,Mi,Do,Fr,Sa,So 561 Mo-So: 1. Phase Ein hh:mm 00:00 24:00 562 Mo-So: 1. Phase Aus hh:mm 00:00 24:00 563 Mo-So: 2. Phase Ein hh:mm 00:00 24:00 564 Mo-So: 2. Phase Aus hh:mm 00:00 24:00 565 Mo-So: 3. Phase Ein hh:mm 00:00 24:00 566 Mo-So: 3. Phase Aus hh:mm 00:00 24:00 576 Standardwerte - ja nein Zeitprogramm 5 600 Vorwahl - Mo-So, Mo-Fr, Sa-So Mo,Di,Mi,Do,Fr,Sa,So 601 Mo-So: 1. Phase Ein hh:mm 00:00 24:00 602 Mo-So: 1. Phase Aus hh:mm 00:00 24:00 603 Mo-So: 2. Phase Ein hh:mm 00:00 24:00 604 Mo-So: 2. Phase Aus hh:mm 00:00 24:00 605 Mo-So: 3. Phase Ein hh:mm 00:00 24:00 606 Mo-So: 3. Phase Aus hh:mm 00:00 24:00 616 Standardwerte - ja nein Ferienheizkreis 1 641 Vorwahl - Periode 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8 642 Periode Beginn Tag/Monat tt.MM 01.01 31.12 643 Periode Ende Tag/Monat tt.MM 01.01 31.12 648 Betriebsniveau - Frostschutz Reduziert Ferienheizkreis 2 (nur wenn aktiviert) 651 Vorwahl - Periode 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8 652 Periode Beginn Tag/Monat tt.MM 01.01 31.12 653 Periode Ende Tag/Monat tt.MM 01.01 31.12 658 Betriebsniveau - Frostschutz Reduziert Heizkreis 1 710 Komfortsollwert °C Wert aus Bedienz. 712

712 Reduziertsollwert °C 4 Wert aus Bedienz. 710 714 Frostschutzsollwert °C 4 Wert aus Bedienz. 712 720 Kennlinie Steilheit - 0.10 4.00 730 Sommer-/ Winterheizgrenze °C ---/8 30 Heizkreis 2 (nur wenn aktiviert) 1010 Komfortsollwert °C Wert aus Bedienz. 1012

1012 Reduziertsollwert °C 4 Wert aus Bedienz. 1010 1014 Frostschutzsollwert °C 4 Wert aus Bedienz. 1012 1020 Kennlinie Steilheit - 0.10 4.00 1030 Sommer-/ Winterheizgrenze °C ---/8 30 Trinkwasser 1600 Trinkwasser-Betriebsart - Aus, Ein, Eco 1610 Nennsollwert °C Wert aus Bedienz. 1612

1612 Reduziertsollwert °C 8 Wert aus Bedienz. 1610

  • Siehe Betriebsanleitung KesselParametrierung Endbenutzer

Menü-Auswahl Bedienzeile Auswahlmöglichkeit Einheit Min. Max Werks- einstellungen* Schwimmbad 2055 Sollwert Solarbeheizung °C 8 80 2056 Sollwert Erzeugerbeheizung °C 8 80 Kessel 2214 Sollwert Handbetrieb °C 10 90 Fehler 6700 Fehlermeldung - -

nur Anzeige 6705 SW Diagnose Code - -

nur Anzeige 6706 FA Phase Störstellung - -

  • Siehe Betriebsanleitung KesselParametrierung Heizungsfachkraft

Menü-Auswahl Bedienzeile Auswahlmöglichkeit Einheit Min. Max Werkseinstellungen* Uhrzeit und Datum 1 Stunden/Minuten hh:mm 00:00 23.59 2 Tag/Monat tt:MM 01.01 31.12. 3 Jahr jjjj 2004 2099 5 Sommerzeitbeginn Tag/Monat tt:MM 01.01 31.12. 6 Sommerzeitende Tag/monat tt.MM 01.01 31.12. Bedieneinheit 20 Sprachauswahl - Englisch, Deutsch Francais, Italiano, Nederlands Polski 22 Info - Temporär, Permanent 26 Sperre Bedienung - Aus, Ein 27 Sperre Programmierung - Aus, Ein 28 Bedieneinheit Direktverstellung

  • Siehe Betriebsanleitung Kessel Grundanzeige „Kesseltemperatur“ 1 x OK – Taste drücken Info-Taste 4 sek. drücken mit dem + - Drehknopf Inbetriebnahme- oder Fachmann-Ebene wählen 1 x OK – Taste drücken mit dem + - Drehknopf z.B. „Menü Trinkwasser“ auswählen 1 x OK – Taste drücken mit dem + - Drehknopf z.B. im Menü Trinkwasser „Parameter Nr. 1612 Reduziertsollwert“ anwählen 1 x OK – Taste drücken mit dem + - Drehknopf aktuellen Wert verändern 1 x OK – Taste drücken -> Wert ist gespeichert mit 2 x ESC- Taste zurück zur Grundanzeige „Kesseltemperatur“ Übersicht über die Inbetriebnahme- Parameter die grau hinterlegten Parameterzeilen werden nur in der Inbetriebnahme- ebene sichtbar. Die komplette Parameterliste wird in der Fachmannebene sichtbar.Parametrierung Heizungsfachkraft

Menü-Auswahl Bedienzeile Auswahlmöglichkeit Einheit Min. Max Werkseinstellungen* Zeitprogramm 5 600 Vorwahl - Mo,Di,Mi,Do,Fr,Sa,So 601 Mo-So: 1. Phase Ein hh:mm 00:00 24:00 602 Mo-So: 1. Phase Aus hh:mm 00:00 24:00 603 Mo-So: 2. Phase Ein hh:mm 00:00 24:00 604 Mo-So: 2. Phase Aus hh:mm 00:00 24:00 605 Mo-So: 3. Phase Ein hh:mm 00:00 24:00 606 Mo-So: 3. Phase Aus hh:mm 00:00 24:00 616 Standartwerte - Ja, Nein Ferien- heizkreis 1 641 Vorwahl - Periode 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8 642 Periode Beginn Tag/Monat tt.MM

648 Betriebsniveau - Frostschutz, Reduziert Ferien- heizkreis 2 (nur wenn aktiviert) 651 Vorwahl - Periode 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8 652 Periode Beginn Tag/Monat tt.MM

658 Betriebsniveau - Frostschutz, Reduziert Heizkreis 1 700 Betriebsart HK1 - Schutzbetrieb, Automatik, Reduziert, Komfort 710 Komfortsollwert °C Wert aus Bedienz. 712

712 Reduziertsollwert °C Wert aus Bedienz. 714 Wert aus Bedienz. 710 714 Frostschutzsollwert °C

Wert aus Bedienz. 712 720 Kennlinie Steilheit -

721 Kennlinie Verschiebung °C -4.5 4.5 726 Kennlinie Adaption °C Aus, Ein 730 Sommer-/ Winterheizgrenze °C ---/8 30 732 Tagesheizgrenze °C ---/-10 10 733 Verlängerung Tagesheizgr. - Nein, Ja 740 Vorlaufsollwert Minimum °C

Wert aus Bedienz. 741 741 Vorlaufsollwert Maximum °C Wert aus Bedienz. 740

742 Vorlaufsollw Raumthermostat °C Wert aus Bedienz. 740 Wert aus Bedienz. 741 746 Verzög' Wärmeanforderung s

750 Raumeinfluss % ---/0 100 760 Raumtemperaturbegrenzung °C ---/0.5 4 770 Schnellaufheizung °C ---/0 20 780 Schnellabsenkung - Aus, Bis Reduziertsollwert, Bis Frostschutzsollwert 790 Einschalt-Optimierung Max. min

791 Ausschalt-Optimierung Max. min

800 Reduziert-Anhebung Begin °C ---/30 10 801 Reduziert-Anhebung Ende °C

Wert aus Bedienz. 800 820 Überhitzschutz Pumpenkreis - Aus, Ein 830 Mischerüberhöhung °C

832 Antrieb Typ - 2-Punkt, 3-Punkt 833 Schaltdifferenz 2-Punkt °C

834 Antrieb Laufzeit s

835 Mischer P-Band Xp °C

836 Mischer Nachstellzeit Tn s

  • Siehe Betriebsanleitung KesselParametrierung Heizungsfachkraft

Menü-Auswahl Bedienzeile Auswahlmöglichkeit Einheit Min. Max Werkseinstellungen* Heizkreis 1 850 Estrich-Funktion - Aus, Funktionsheizen, Belegreifheizen, Funktions-/Belegreifheizen, Manuell 851 Estrich Sollwert manuell °C

855 Estrich Sollwert aktuell Estrich Tag aktuell

- nur Anzeige 856 Estrich-Austrocknung Tag HK1

861 Übertemperaturabnahme HK1 - Aus, Heizbetrieb, Immer 870 HK1 mit Pufferspeicher - Nein, Ja 872 HK1 mit Vorregler/ Zubringerpumpe - Nein, Ja 890 Vorl'sollwertkorr Drehz'reg - Nein, Ja 898 Betriebsniveauumschaltung - Frostschutz, Reduziert, Komfort 900 Betriebsartumschaltung - Keine, Schutzbetrieb, Reduziert, Komfort, Automatik Heizkreis 2 (nur wenn aktiviert) 1000 Betriebsart HK2 - Schutzbetrieb, Automatik, Reduziert, Komfort 1010 Komfortsollwert °C Wert aus Bedienz. 712

1012 Reduziertsollwert °C Wert aus Bedienz. 714 Wert aus Bedienz. 710 1014 Frostschutzsollwert °C

Wert aus Bedienz. 712 1020 Kennlinie Steilheit -

1021 Kennlinie Verschiebung °C -4.5 4.5 1026 Kennlinie Adaption °C Aus, Ein 1030 Sommer-/ Winterheizgrenze °C ---/8 30 1032 Tagesheizgrenze °C ---/-10 10 1033 Verlängerung Tagesheizgr. - Nein, Ja 1040 Vorlaufsollwert Minimum °C

Wert aus Bedienz. 741 1041 Vorlaufsollwert Maximum °C Wert aus Bedienz. 740

1042 Vorlaufsollwert Raumtherm. °C Wert aus Bedienz. 740 Wert aus Bedienz. 741 1046 Verzög' Wärmeanforderung s

1050 Raumeinfluss % ---/0 100 1060 Raumtemperaturbegrenzung °C ---/0.5 4 1070 Schnellaufheizung °C ---/0 20 1080 Schnellabsenkung - Aus, Bis Reduziertsollwert, Bis Frostschutzsollwert 1090 Einschalt-Optimierung Max. min

1091 Ausschalt-Optimierung Max. min

1100 Reduziert-Anhebung Begin °C ---/30 10 1101 Reduziert-Anhebung Ende °C

Wert aus Bedienz. 800 1120 Überhitzschutz Pumpenkreis - Aus, Ein 1130 Mischerüberhöhung °C

1132 Antrieb Typ - 2-Punkt, 3-Punkt 1133 Schaltdifferenz 2-Punkt °C

1134 Antrieb Laufzeit s

1135 Mischer P-Band Xp °C

1136 Mischer Nachstellzeit Tn s

1150 Estrich-Funktion - Aus, Funktionsheizen, Belegreifheizen, Funktions-/Belegreifheizen, Manuell 1151 Estrich Sollwert manuell °C

1155 Estrich Sollwert aktuell Estrich Tag aktuell

nur Anzeige 1156 Estrich-Austrocknung Tag HK2 -

1161 Übertemperaturabnahme HK2 - Aus, Heizbetrieb, Immer 1170 HK2 mit Pufferspeicher - Nein, Ja 1172 HK2 mit Vorregler/ Zubringerpumpe

Nein, Ja 1190 Vorl'sollwertkorr Drehz'reg - Nein, Ja 1198 Betriebsniveauumschaltung - Frostschutz, Reduziert, Komfort 1200 Betriebsartumschaltung - Keine, Schutzbetrieb, Reduziert, Komfort, Automatik

  • Siehe Betriebsanleitung KesselParametrierung Heizungsfachkraft

Menü-Auswahl Bedienzeile Auswahlmöglichkeit Einheit Min. Max Werkseinstellungen* Trinkwasser 1600 Trinkwasser-Betriebsart - Aus, Ein, Eco 1610 TWW-Nennsollwert °C

1612 TWW-Reduziertsollwert °C

1614 Nennsollwert Maximum °C

1620 Trinkwasserfreigabe - 24h/Tag, Heizprogramme mit Vorverlegung, Zeitprogramm 4 1630 Trinkwasser Ladevorrang - Absolut, Gleitend, Kein (parallel), Gleitend (absolut) 1640 Legionellenfunktion - Aus, Periodisch, Fixer Wochentag 1641 Legionellenfunktion Periodizität

1642 Legionellenfunktion Tag - Mo,Di,Mi,Do,Fr,Sa,So 1644 Zeitpunkt für Legionellen- funktion h:m 00:00 23:50 1645 Legionellenfunktion Sollwert °C

1646 Verweildauer auf LegionellenfunktionsSollwert min

1647 Zirkulationspumpenbetrieb während Legionellenfkt

Zeitprogramm 3, Trinkwasser Freigabe, Zeitprogramm 4, Zeitprogramm 5 1661 Trinkwasser Zirkulations- pumpe Taktbetrieb

Aus, Ein 1663 Trinkwasser Zirkulations- sollwert

1680 Betriebsartumschaltung Trinkwasser

Kein, Aus, Ein Verbraucherkreis

1859 Vorlaufsollwert 1 °C 8

1874 TWW-Ladevorrang VK1 - Nein, Ja 1875 Übertemperaturabnahme VK1 - Nein, Ja 1878 VK1 mit Pufferspeicher - Nein, Ja 1880 Mit Vorregler/Zubring'pumpe - Nein, Ja Verbraucherkreis

1909 Vorlaufsollwert 2 °C 8

1924 TWW-Ladevorrang VK2 - Nein, Ja 1925 Übertemperaturabnahme VK2 - Nein, Ja 1928 VK2 mit Pufferspeicher - Nein, Ja 1930 Mit Vorregler/Zubring'pumpe - Nein, Ja Verbraucherkreis

1959 Vorlaufsollwert 3 °C 8 1974 TWW-Ladevorrang VK3 - Nein, Ja 1975 Übertemperaturabnahme VK3 - Nein, Ja 1978 VK3 mit Pufferspeicher - Nein, Ja 1980 Mit Vorregler/Zubring'pumpe - Nein, Ja Schwimmbad 2055 Sollwert Solarbeheizung °C

2056 Sollwert Erzeugerbeheizung °C

2065 Ladevorrang Solar - Priorität 1,Priorität 2,Priorität 3 2070 Schwimmbadtemp Maximum °C

2080 Mit Solareinbindung - Nein, Ja

  • Siehe Betriebsanleitung KesselParametrierung Heizungsfachkraft

Menü-Auswahl Bedienzeile Auswahlmöglichkeit Einheit Min. Max Werkseinstellungen* Vorregler/ Zubringerpumpe 2110 Vorlauftemperatur- Minimalbegrenzung Vorregler

2111 Vorlauftemperatur- Maximalbegrenzung Vorregler

2121 Zubringerpumpe bei Erzeugersperre

Aus, Ein 2130 Mischer-Sollwertüberhöhung Vorregler

2132 Antrieb-Regelungsart Vorregler

2-Punkt, 3-Punkt 2133 Antrieb-Schaltdifferenz Vorregler

2134 Laufzeit Antrieb Vorregler s

2136 Nachstellzeit (Tn) Vorregler s

2150 Vorregler/Zubringerpumpe - Vor Pufferspeicher, Nach Pufferspeicher Kessel 2210 Kesseltemperatur- Minimalbegrenzung

2214 Kesselsollwert im Handbetrieb °C

2233 P-Band Xp Heizkreise °C

2234 Nachstellzeit (Tn) Heizen s

2235 Vorhaltezeit (Tv) Heizen s

2237 Nachstellzeit (Tn) Trinkwasser s

2238 Vorhaltezeit (Tv) Trinkwasser s

2241 Brennerlaufzeit- Minimalbegrenzung min

2243 Brennermindestpausenzeit min

2245 Max. Regeldiff. ohne Abbruch der Mindestpause

2250 Pumpennachlaufzeit min

2253 Pumpennachl'zeit nach TWW min

2270 Rücklauftemperatur- Begrenzung

2301 Kesselpumpe bei Erzeugersperre

Aus, Ein 2305 Wirkung Erzeugersperre - Nur Heizbetrieb, Heiz- und Trinkwasserbetrieb 2316 Temperaturhub Maximum °C

2320 Kesselpumpenmodulation - Keine, Bedarf, Kesselsollwert, Temperaturhub Nenn, Brennerleistung 2321 Anlaufdrehzahl Kesselpumpe %

2322 Pumpendrehzahl Minimum Kessel

2323 Pumpendrehzahl Maximum Kessel

2324 Drehzahl P-Band Xp Kessel °C

2325 Drehzahl Nachstellzeit Kessel s

  • Siehe Betriebsanleitung KesselParametrierung Heizungsfachkraft

Menü- Auswahl Bedien- zeile Auswahlmöglichkeit Einheit Min. Max Werkseinstellungen * Kessel 2326 Drehzahl Vorhaltezeit Kessel s 0 30 2329 Pumpensollwertreduktion bei kleiner Kesselleist °C 0 20

Nennleistung Kessel kW 0 2000

Nennleistung erste Stufe kW 0 2000 2334 Leistung bei minimaler Pumpendrehzahl % 0 100 2335 Leistung bei maximaler Pumpendrehzahl % 0 100 2441 Maximale Gebläsedrehzahl im Heizbetrieb U/min 0 10000 2442 Max Gebl'drehzahl Durchlad U/min 0 10000 2444 Maximale Gebläsedrehzahl bei Trinkwasserbetrieb U/min 0 10000 2445 Gebläseabschaltung bei Heizbetrieb - Aus, Ein 2446 Gebläseabschaltverzögerung s 0 200 2450 Reglerverzögerung

Aus, Nur Heizbetrieb, Nur Trinkwasserbetrieb, 2452 Reglerverzögerung Drehzahl U/min 0 10000 2453 Reglerverzögerung Dauer s 0 255 2470 Verz' Wärmeanfo Sonderbet s 0 600 2630 Autom Entlüftungsfunktion - Aus, Ein 2655 Einschaltdauer Entlüftung s 0 240 2656 Ausschaltdauer Entlüftung s 0 240 2657 Anzahl Wiederholungen - 0 100 2662 Entlüft'dauer Heizkreis min 0 255 2663 Entlüft'dauer Trinkwasser min 0 255 Kaskade (nur wenn aktiviert) 3510 Kaskadenführungsstrategie

Spät ein, früh aus; Spät ein, spät aus; Früh ein, spät ein 3511 Leistungsband, untere Grenze (Pmin) % 0 100 3512 Leistungsband, obere Grenze (Pmax) % 0 100 3530 Freigabeintegral Erzeugerfolge °C*min 0 500 3531 Rückstellintegral Erzeugerfolge °C*min 0 500 3532 Wiedereinschaltsperre s 0 1800 3533 Zuschaltverzögerung Folgewärmeerzeuger min 0 120 3534 Zwangszeit Grundstufe bei Erzeugerzuschaltung s 0 1200 3540 Zeit bis autom Erzeugerfolgeumschaltung h 10 990 3541 Ausgrenzung bei autom. Erzeugerfolgeumschaltung

Keine, Erster Erzeuger, Letzter Erzeuger, Erster und letzter Erzeuger

  • Siehe Betriebsanleitung KesselParametrierung Heizungsfachkraft

Menü-Auswahl Bedienzeile Auswahlmöglichkeit Einheit Min. Max Werkseinstellungen* Kaskade (nur wenn aktiviert) 3544 Führender Erzeuger - 1 16

Kaskade Rücklaufsollwert Minimum °C 8 95 Solar 3810 Temperaturdifferenz Ein Solar °C

3818 Ladetemp Min Schwimmbad °C

3826 Wartezeit relativer Vorrang min

3827 Wartezeit Parallelbetrieb min

3828 Verzögerung Sekundärpumpe s

3830 Kollektorstartfunktion min

3831 Mindestlaufzeit Kollekt'pumpe s

3840 Kollektor Frostschutz °C -20 5 3850 Kollektorüberhitzschutz °C

3860 Verdampfung Wärmeträger °C

3870 Pumpendrehzahl Minimum %

3871 Pumpendrehzahl Maximum %

3880 Art des Frostschutzmittels Kein (Wasser), Ethylenglykol, Proplylenglykol, Mischung Ethylen- und Propylenglykol 3881 Frost'mittel Konzentration %

3887 Impulseinheit Ertrag l

Feststoffkessel 4102 Sperrt andere Erzeuger Aus, Ein 4110 Sollwert Minimum °C

4133 Vergleichstemperatur Trinkwasserfühler B3, Trinkwasserfühler B31, Pufferspeicherfühler B4, Pufferspeicherfühler B41, Vorlaufsollwert, Sollwert Minimum 4141 Übertemperaturableitung °C

  • Siehe Betriebsanleitung KesselParametrierung Heizungsfachkraft

Menü-Auswahl Bedienzeile Auswahlmöglichkeit Einheit Min. Max Werkseinstellungen* Pufferspeicher 4720 Automatische Erzeugersperre - Keine, Mit B4, Mit B4 und B42/B41 4721 Automatische Erzeugersperre Schaltdifferenz

4722 Temp'differenz Puffer/HK bis Erzeugerfreigabe

-20 20 4724 Min Speich'temp Heizbetrieb °C

4755 Rückkühltemperatur Pufferspeicher

4756 Pufferspeicher Rückkühlung TWW/HK's

Aus, Ein 4757 Pufferspeicher Rückkühlung Kollektor

Aus, Sommer, Immer 4783 Pufferspeicher mit Solareinbindung

Nein, Ja 4790 Rücklaufumlenkung Temperaturdifferenz Ein

4791 Rücklaufumlenkung Temperaturdifferenz Aus

4795 Vergleichstemperatur Rücklaufumlenkung

Pufferspeicherfühler B4, Pufferspeicherfühler B41, Pufferspeicherfühler B42 4796 Wirksinn Rücklaufumlenkung - Rücklauftemperatur-Absenkung, Rücklauftemperatur- Anhebung 4800 Pufferspeicher Teilladung Sollwert

4810 Durchladung Pufferspeicher - Aus, Heizbetrieb, Immer 4811 Durchladetemperatur Minimum °C

4813 Durchladefühler - Mit B4, Mit B42/B41 TWW-Speicher 5010 Trinkwasserladung - Einmal/Tag, Mehrmals/Tag, Ein 5020 Trinkwasser °C

5022 Trinkwasser Nachladeregelung

Nachladen, Durchladen, Durchladen Legio, Durchladen 1. Ladung, Durchladen 1. Ladung und Legio 5024 Trinkwasser Schaltdifferenz °C

5055 Trinkwasserspeicher °C

5056 Trinkwasserspeicher - Aus, Ein 5057 Trinkwasserspeicher - Aus, Sommer, Immer 5060 Trinkwasser Elektroeinsatz - Ersatzbetrieb, Nur im Sommer, Immer 5061 Trinkwasser Elektroeinsatz Freigabe

24h/Tag, Trinkwasser Freigabe, Zeitprogramm 4 5062 Trinkwasser Elektroeinsatz - Externer Thermostat, Trinkwasserfühler 5070 Trinkwasser Automatischer - Aus, Ein 5085 Trinkwasserspeicher Übertemperaturabnahme

  • Siehe Betriebsanleitung KesselParametrierung Heizungsfachkraft

Menü-Auswahl Bedienzeile Auswahlmöglichkeit Einheit Min. Max Werkseinstellungen* TWW-Speicher 5090 Trinkwasserspeicher mit Pufferspeicher - Nein, Ja 5092 Trinkwasserspeicher mit Vorregler/Zubringerpumpe - Nein, Ja 5093 Trinkwasserspeicher mit Solareinbindung - Nein, Ja 5101 Pumpendrehzahl Minimum Trinkwasser % 0 100 5102 Pumpendrehzahl Maximum Trinkwasser % 0 100 5130 Umladestrategie - Aus, Immer, Trinkwasserfreigabe 5131 Vergleichstemperatur - Trinkwasserfühler B3, Trinkwasserfühler B31

  • Siehe Betriebsanleitung KesselParametrierung Heizungsfachkraft

Menü-Auswahl Bedienzeile Auswahlmöglichkeit Einheit Min. Max Werkseinstellungen* Konfiguration 5700 Anlageschema Voreinstellung - 1 4 5710 Heizkreis 1 - Aus, Ein 5715 Heizkreis 2 - Aus, Ein 5730 Trinkwasser-Sensor - Trinkwasserfühler B3, Thermostat, TWW Zapffühler B38 5731 Trinkwasser-Stellglied - Keine Ladeanforderung, Ladepumpe, Umlenkventil 5734 Grundposition TWW Umlenkventil - Letzte Anforderung, ,Heizkreis, Trinkwasser 5736 Trinkwasser Trennschaltung - Aus, Ein 5737 Wirksinn TWW Umlenkventil - Position Ein TWW, Position Ein Heizkreis 5738 Umlenkventil TWW in Mittelposition fahren - Aus, Ein 5774 Steuerung Kesselpumpe/ TWW Umlenkventil

Alle Anforderungen, Nur Anforderungen HK1/TWW 5840 Solarstellglied - Ladepumpe, Umlenkventil 5841 Externer Solartauscher - Gemeinsam, Trinkwasserspeicher, Pufferspeicher 5870 Kombispeicher - Nein, Ja 5890 Relaisausgang QX1 0: Kein 1: Zirkulationspumpe Q4 2: Elektroeinsatz TWW K6 3: Kollektorpumpe Q5 4: Verbr'kreispumpe VK1 Q15 5: Kesselpumpe Q1 6: Bypasspumpe Q12 7: Alarmausgang K10 8: 2. Pumpenstufe Hk1 Q21 9: 2. Pumpenstufe Hk2 Q22 10: 2. Pumpenstufe HK3 Q23 11: Heizkreispumpe HK3 Q20 12: Verbr'kreispumpe VK2 Q18 13: Zubringerpumpe Q14 14: Erzeugersperrventil Y4 15: Feststoffkesselpumpe Q10 16: Zeitprogramm 5 K13 17: Pufferrücklaufventil Y15 18: Solarpumpe ext. Tauscher K9 19: Solarstellglied Puffer K8 20: Solarstellglied Schw'bad K18 22: Verbr'kreispumpe VK3 Q19 25: Kaskadenpumpe Q25 26: Speicherumladepumpe Q11 27: TWW Durchmischpumpe Q35 28: TWW Zwischenkreispumpe Q33 29: Wärmeanforderung K27 30: Kälteanforderung K28 33: Heizkreispumpe HK1 Q2 34: Heizkreispumpe HK2 Q6 35: Trinkwasserstellglied Q3 36: Durchl'erhitzerstellglied Q34 38: Wassernachfüllung K34 39: 2. Kesselpumpenstufe Q27 40: Meldeausgang K35 41: Betriebsmeldung K36 42: Abgasklappe K37 43: Gebläseabschaltung K38 5891 Relaisausgang QX2 5892 Trinkwasserstellglied Q3 - 5930 Fühlereingang BX1 0: Kein 1: Trinkwasserfühler B31 2: Kollektorfühler B6 4: Trinkwasser Zirkulationsfühler B39 5: Pufferspeicherfühler B4 6: Pufferspeicherfühler B41 7: Abgastemperaturfühler B8 8: Schienenvorlauffühler B10 9: Feststoffkesselfühler B22 10: TWW Ladefühler B36 11: Pufferspeicherfühler B42 12: Schienenrücklauffühler B73 13: Kaskadenrücklauffühler B70 14: Schwimmbadfühler B13 16: Solarvorlauffühler B63 17: Solarrücklauffühler B64 19: Primärtauscherfühler B26 5931 Fühlereingang BX2 5932 Fühlereingang BX3 -

  • Siehe Betriebsanleitung KesselParametrierung Heizungsfachkraft

Menü-Auswahl Bedienzeile Auswahlmöglichkeit Einheit Min. Max Werkseinstellungen* Konfiguration 5950 Eingang H1 Funktionswahl 0: Keine 1: BA-Umschaltung HK's+TWW 2: BA-Umschaltung TWW 3: BA-Umschaltung HK's 4: BA-Umschaltung Hk1 5: BA-Umschaltung Hk2 6: BA-Umschaltung Hk3 7: Erzeugersperre 8: Fehler- /Alarmmeldung 9: Verbr'anforderung VK1 10: Verbr'anforderung VK2 11: Verbr'anforderung VK3 12: Übertemperaturableitung 13: Freigabe Schwimmbad Solar 14: Betriebsniveau TWW 15: Betriebsniveau HK1 16: Betriebsniveau HK2 17: Betriebsniveau HK3 18: Raumthermostat HK1 19: Raumthermostat HK2 20: Raumthermostat HK3 21: Trinkwasser Durchflussschalter 22: Trinkwasserthermostat 24: Impulszählung 28: Rückmeldung Abgasklappe 29: Startverhinderung 31: Kessel-Durchflussschalter 32: Kessel-Druckschalter 51: Verbr'anforderung VK1 10V 52: Verbr'anforderung VK2 10V 53: Verbr'anforderung VK3 10V 54: Druckmessung 10V 58: Leistungsvorgabe 10V 5960 Eingang H3 Funktionswahl - 5951 Kontaktart H1 - Ruhe, Arbeit 5961 Kontaktart H3 - 5953 Spannungswert 1 H1 V 0 10 5954 Funktionswert 1 H1 - -1000 5000 5955 Spannungswert 2 H1 V 0 10 5956 Funktionswert 2 H1 - -1000 5000 5970 Eingang H4 Funktionswahl - 0: Keine 1: BA-Umschaltung HK's+TWW 2: BA-Umschaltung TWW 3: BA-Umschaltung HK's 4: BA-Umschaltung Hk1 5: BA-Umschaltung Hk2 6: BA-Umschaltung Hk3 7: Erzeugersperre 8: Fehler- /Alarmmeldung 9: Verbr'anforderung VK1 10: Verbr'anforderung VK2 11: Verbr'anforderung VK3 12: Übertemperaturableitung 13: Freigabe Schwimmbad Solar 14: Betriebsniveau TWW 15: Betriebsniveau HK1 16: Betriebsniveau HK2 17: Betriebsniveau HK3 18: Raumthermostat HK1 19: Raumthermostat HK2 20: Raumthermostat HK3 21: Trinkwasser Durchflussschalter 22: Trinkwasserthermostat 24: Impulszählung 28: Rückmeldung Abgasklappe 29: Startverhinderung 31: Kessel-Durchflussschalter 32: Kessel-Druckschalter 50: Durchflussmessung Hz

  • Siehe Betriebsanleitung KesselParametrierung Heizungsfachkraft

Menü-Auswahl Bedienzeile Auswahlmöglichkeit Einheit Min. Max Werkseinstellungen* Konfiguration 5971 Kontaktart H4 - Ruhe, Arbeit 5973 Frequenzwert 1 H4 -

5974 Funktionswert 1 H4 - -1000 5000 5975 Frequenzwert 2 H4 -

5976 Funktionswert 2 H4 -

5977 Eingang H5 Funktionswahl - 0: Keine 1: BA-Umschaltung HK's+TWW 2: BA-Umschaltung TWW 3: BA-Umschaltung HK's 4: BA-Umschaltung Hk1 5: BA-Umschaltung Hk2 6: BA-Umschaltung Hk3 7: Erzeugersperre 8: Fehler- /Alarmmeldung 9: Verbr'anforderung VK1 10: Verbr'anforderung VK2 11: Verbr'anforderung VK3 12: Übertemperaturableitung 13: Freigabe Schwimmbad Solar 14: Betriebsniveau TWW 15: Betriebsniveau HK1 16: Betriebsniveau HK2 17: Betriebsniveau HK3 18: Raumthermostat HK1 19: Raumthermostat HK2 20: Raumthermostat HK3 21: Trinkwasser Durchflussschalter 22: Trinkwasserthermostat 24: Impulszählung 28: Rückmeldung Abgasklappe 29: Startverhinderung 31: Kessel-Durchflussschalter 32: Kessel-Druckschalter 5978 Kontaktart H5 - Ruhe, Arbeit 6020 Funkt. Erweiterungsmodul 1 - 0: Keine Funktion 1: Multifunktional 2: Heizkreis 1 3: Heizkreis 2 4: Heizkreis 3 5: Rücklaufregler 6: Solar Trinkwasser 7: Vorregler/Zubringerpumpe 6021 Funkt. Erweiterungsmodul 2 - 6022 Funkt. Erweiterungsmodul 3 - 6024 Funkt. Eingang EX21 Modul 1 - 0: Keine 25: Temperaturwächter HK 6026 Funkt. Eingang EX21 Modul 2 - 6028 Funkt. Eingang EX21 Modul 3 - 6030 Relaisausgang QX21 Modul 1 - 0: Kein 1: Zirkulationspumpe Q4 2: Elektroeinsatz TWW K6 3: Kollektorpumpe Q5 4: Verbr'kreispumpe VK1 Q15 5: Kesselpumpe Q1 6: Bypasspumpe Q12 7: Alarmausgang K10 8: 2. Pumpenstufe Hk1 Q21 9: 2. Pumpenstufe Hk2 Q22 10: 2. Pumpenstufe HK3 Q23 11: Heizkreispumpe HK3 Q20 12: Verbr'kreispumpe VK2 Q18 13: Zubringerpumpe Q14 14: Erzeugersperrventil Y4 15: Feststoffkesselpumpe Q10 16: Zeitprogramm 5 K13 17: Pufferrücklaufventil Y15 18: Solarpumpe ext. Tauscher K9 19: Solarstellglied Puffer K8 Siehe nächste Seite für mehr Funktionen 6031 Relaisausgang QX22 Modul 1 - 6032 Relaisausgang QX23 Modul 1 - 6033 Relaisausgang QX21 Modul 2 - 6034 Relaisausgang QX22 Modul 2 - 6035 Relaisausgang QX23 Modul 2 - 6036 Relaisausgang QX21 Modul 3 - 6037 Relaisausgang QX22 Modul 3 - 6038 Relaisausgang QX23 Modul 3 -

  • Siehe Betriebsanleitung KesselParametrierung Heizungsfachkraft

Menü-Auswahl Bedienzeile Auswahlmöglichkeit Einheit Min. Max Werkseinstellungen* Konfiguration 6030 Relaisausgang QX21 Modul 1 - Siehe vorige Seite für mehr Funktionen 20: Solarstellglied Schw'bad K18 22: Verbr'kreispumpe VK3 Q19 25: Kaskadenpumpe Q25 26: Speicherumladepumpe Q11 27: TWW Durchmischpumpe Q35 28: TWW Zwischenkreispumpe Q33 29: Wärmeanforderung K27 30: Kälteanforderung K28 33: Heizkreispumpe HK1 Q2 34: Heizkreispumpe HK2 Q6 35: Trinkwasserstellglied Q3 36: Durchl'erhitzerstellglied Q34 38: Wassernachfüllung K34 39: 2. Kesselpumpenstufe Q27 40: Meldeausgang K35 41: Betriebsmeldung K36 43: Gebläseabschaltung K38 6031 Relaisausgang QX22 Modul 1 - 6032 Relaisausgang QX23 Modul 1 - 6033 Relaisausgang QX21 Modul 2 - 6034 Relaisausgang QX22 Modul 2 - 6035 Relaisausgang QX23 Modul 2 - 6036 Relaisausgang QX21 Modul 3 - 6037 Relaisausgang QX22 Modul 3 - 6038 Relaisausgang QX23 Modul 3 - 6040 Fühlereingang BX21 Modul 1 - 0: Kein 1: Trinkwasserfühler B31 2: Kollektorfühler B6 4: Trinkwasser Zirkulationsfühler B39 5: Pufferspeicherfühler B4 6: Pufferspeicherfühler B41 7: Abgastemperaturfühler B8 8: Schienenvorlauffühler B10 9: Feststoffkesselfühler B22 10: TWW Ladefühler B36 11: Pufferspeicherfühler B42 12: Schienenrücklauffühler B73 13: Kaskadenrücklauffühler B70 14: Schwimmbadfühler B13 16: Solarvorlauffühler B63 17: Solarrücklauffühler B64 19: Primärtauscherfühler B26 6041 Fühlereingang BX22 Modul 1 - 6042 Fühlereingang BX21 Modul 2 - 6043 Fühlereingang BX22 Modul 2 - 6044 Fühlereingang BX21 Modul 3 - 6045 Fühlereingang BX22 Modul 3 - 6046 Eingang H2 Modul 1 Funktionswahl

0: Keine 1: BA-Umschaltung HK's+TWW 2: BA-Umschaltung TWW 3: BA-Umschaltung HK's 4: BA-Umschaltung Hk1 5: BA-Umschaltung Hk2 6: BA-Umschaltung Hk3 7: Erzeugersperre 8: Fehler- /Alarmmeldung 9: Verbr'anforderung VK1 10: Verbr'anforderung VK2 11: Verbr'anforderung VK3 12: Übertemperaturableitung 13: Freigabe Schwimmbad Solar 14: Betriebsniveau TWW 15: Betriebsniveau HK1 16: Betriebsniveau HK2 17: Betriebsniveau HK3 18: Raumthermostat HK1 19: Raumthermostat HK2 20: Raumthermostat HK3 21: Trinkwasser Durchflussschalter 22: Trinkwasserthermostat 25: Temperaturwächter HK 29: Startverhinderung 31: Kessel-Durchflussschalter 6054 Eingang H2 Modul 2 Funktionswahl

6062 Eingang H2 Modul 3 Funktionswahl

6047 Kontaktart H2 Modul 1 - Ruhe, Arbeit 6055 Kontaktart H2 Modul 2 - 6063 Kontaktart H2 Modul 3 - 6049 Spannungswert 1 H2 Modul 1 V

6057 Spannungswert 1 H2 Modul 2 V 6065 Spannungswert 1 H2 Modul 3 V 6050 Funktionswert 1 H2 Modul 1 - -1000 5000 6058 Funktionswert 1 H2 Modul 2 - 6066 Funktionswert 1 H2 Modul 3 -

  • Siehe Betriebsanleitung KesselParametrierung Heizungsfachkraft

Menü-Auswahl Bedienzeile Auswahlmöglichkeit Einheit Min. Max Werkseinstellungen* Konfiguration 6051 Spannungswert 2 H2 Modul 1 V

6059 Spannungswert 2 H2 Modul 2 V 6067 Spannungswert 2 H2 Modul 3 V 6052 Funktionswert 2 H2 Modul 1 - -1000 5000 6060 Funktionswert 2 H2 Modul 2 - 6068 Funktionswert 2 H2 Modul 3 - 6097 Fühlertyp Kollektor - NTC, PT 1000 6098 Messwertkorrektur Kollektorfühler 1 (B6)

-20 20 6100 Aussentemperaturfühler Messwertkorrektur

-3 3 6110 Gebäudezeitkonstante h

6117 Zentrale Sollwertführung °C

6118 Sollwertabfall Verzögerung K/min Aus , 1 - 200 6120 Anlagefrostschutz - Aus, Ein 6200 Fühler speichern - Nein, Ja 6205 Parameter zurücksetzen - Nein, Ja 6212 Kontrollnummer Erzeuger 1 -

6213 Kontrollnummer Erzeuger 2 -

6217 Kontrollnummer Heizkreise -

6220 Geräte-SW-Version -

6604 LPB-Speisung Funktionswahl - Aus, Automatik 6605 LPB-Speisung Status - Aus, Ein 6610 Anzeige Systemmeldungen - Nein, Ja 6612 Alarmverzögerung min 2-60 min 6620 Wirkbereich der zentralen Umschaltungen

Lokal, Zentral 6623 Betriebsartumschaltung - Lokal, Zentral 6624 Manuelle Erzeugersperre - Lokal, eigenes Segment 6625 Trinkwasserzuordnung - Eigener Regler, Alle Regler im Segment, Alle Regler im Verbund 6632 Aussentempgrenze von externen Erzeugern beachten

Nein, Ja 6640 Uhrzeit-Lieferant - Autonome Uhr im Regler Vom Bus: Slave ohne Fernverstellung Vom Bus: Slave mit Fernverstellung Regler ist Uhrzeitmaster 6650 Aussentemperatur-Lieferant -

  • Siehe Betriebsanleitung KesselParametrierung Heizungsfachkraft

Menü-Auswahl Bedienzei-

Auswahlmöglichkeit Einheit Min. Max Werkseinstellungen* Fehler 6700 Fehlermeldung -

6706 Aktueller Wert der Störphase -

6740 Zeit Vorlauftemperatur Alarm Heizkreis 1 min

6741 Zeit Vorlauftemperatur Alarm Heizkreis 2 min 6742 Zeit Vorlauftemperatur Alarm Heizkreis 3 min 6743 Zeit Kesseltemperatur Alarm min

6745 Zeit Trinkwasserladung Alarm h

Zeitstempel Fehlerhistorie Eintrag 1 Eintrag 2

Eintrag 20 h:m 00:00 23:59

Fehlercode Historie Eintrag 1 Eintrag 2

Stör-Diagnose von Vergangenheitswert 1 Vergangenheit 2

Störphase von Vergangenheitswert 1 Vergangenheitswert 2

  • Siehe Betriebsanleitung KesselParametrierung Heizungsfachkraft

Menü-Auswahl Bedienzeile Auswahlmöglichkeit Einheit Min. Max Werkseinstellungen* Wartung/ Sonderbetrieb 7040 Brennerstunden Wartungsintervall h 100 10000 7041 Brennerstunden seit der Wartung h 0 10000 7042 Brennerstarts Wartungsintervall - 100 65500 7043 Brennerstarts seit der - 0 65535 7044 Wartungsintervall Monate 1 240 7045 Zeit seit der Wartung Monate 0 240 7050 Gebläse-Drehzahlgrenze für Wartungsmeldung U/min 0 10000 7051 Ionisationsstrom- Wartungsmeldung - Nein, Ja 7130 Schornsteinfegerfunktion - Aus, Ein 7131 Schornsteinfegerfunktion Brennerleistung - Teillast, Vollast, Maximale Heizlast 7140 Handbetrieb - Aus, Ein 7143 Reglerstoppfunktion - Aus, Ein 7145 Reglerstopp Sollwert % 0 100 7146 Entlüftungsfunktion - Aus, Ein 7147 Entlüftungsart

Keine, HK Dauerlauf, HK getaktet, TWW Dauerlauf, 7170 Telefon Kundendienst - 0 9 7250 Parametrierstick Speicherposition Datensatz - 0 250 7251 Parametrierstick Bezeichnung Datensatz - 0 255 7252 Parametrierstick Befehl

Keine Operation, Lesen von Stick, Schreiben auf Stick 7253 Parametrierstickoperation Fortschritt % 0 100

  • Siehe Betriebsanleitung KesselParametrierung Heizungsfachkraft

Menü-Auswahl Bedienzeile Auswahlmöglichkeit Einheit Min. Max Werkseinstellungen* Wartung/ Sonderbetrieb 7254 Parametrierstick Status - 0: Kein Stick 1: Keine Operation 2: Schreiben auf Stick 3: Lesen von Stick 4: EMV Test aktiv 5: Fehler Schreiben 6: Fehler Lesen 7: Inkompatib. Datensatz 8: Falscher Sticktyp 9: Fehler Stickformat 10: Datensatz prüfen 11: Datensatz gesperrt 12: Sperre Lesen I/O-Test 7700 Relaistest - 0: Kein Test 1: Alles aus 2: Relaisausgang QX1 3: Relaisausgang QX2 4: Relaisausgang QX3 5: Relaisausgang QX4 6: Relaisausgang QX21 Modul 1 7: Relaisausgang QX22 Modul 1 8: Relaisausgang QX23 Modul 1 9: Relaisausgang QX21 Modul 2 10: Relaisausgang QX22 Modul 2 11: Relaisausgang QX23 Modul 2 12: Relaisausgang QX21 Modul 3 13: Relaisausgang QX22 Modul 3 14: Relaisausgang QX23 Modul 3 7713 Ausgangstest P1 % 0 100 7714 PWM Ausgang P1 % 0 100 7730 Aussentemp. B9 °C -50 50 7750 Trinkwassertemp. B3/B38 °C 0 140 7760 Kesseltemp. B2 °C 0 140 7820 Fühlertemp. BX1 °C -28 350 7821 Fühlertemp. BX2 °C -28 350 7822 Fühlertemp. BX3 °C -28 350 7823 Fühlertemp. BX4 °C -28 350 7830 Fühlertemp. BX21 Modul 1 °C -28 350 7831 Fühlertemp. BX22 Modul 1 °C -28 350 7832 Fühlertemp. BX21 Modul 2 °C -28 350 7833 Fühlertemp. BX22 Modul 2 °C -28 350 7834 Fühlertemp. BX21 Modul 3 °C -28 350 7835 Fühlertemp. BX22 Modul 3 °C -28 350 7840 Spannungssignal H1 V 0 10 7841 Kontaktzustand H1 - Offen, Geschlossen 7845 Spannungssignal H2 Modul 1 V 0 10 7846 Kontaktzustand H2 Modul 1 - Offen, Geschlossen 7848 Spannungssignal H2 Modul 2 V 0 10 7849 Kontaktzustand H2 Modul 2 - Offen, Geschlossen 7851 Spannungssignal H2 Modul 3 V 0 10 7852 Kontaktzustand H2 Modul 3 - Offen, Geschlossen 7854 Spannungssignal H3 V 0 10 7855 Kontaktzustand H3 - Offen, Geschlossen

  • Siehe Betriebsanleitung KesselParametrierung Heizungsfachkraft

Menü-Auswahl Bedienzeile Auswahlmöglichkeit Einheit Min. Max Werkseinstellungen* I/O-Test 7862 Frequenz H4 - 0 2000 7860 Kontaktzustand H4 - Offen, Geschlossen 7865 Kontaktzustand H5 - Offen, Geschlossen 7872 Kontaktzustand H6 - Offen, Geschlossen 7874 Kontaktzustand H7 - Offen, Geschlossen 7950 Signal Eingang EX21 Modul 1 - 0V, 230V 7951 Signal Eingang EX21 Modul 2 - 0V, 230V 7952 Signal Eingang EX21 Modul 3 - 0V, 230V Status 8000 Status Heizkreis 1 - 0: --- 1: STB angesprochen

254: Wert 550; 254 255: Wert 550; 255 8001 Status Heizkreis 2 - 8002 Status Heizkreis 3 - 8003 Status Trinkwasser - 8005 Status Kessel - 8007 Status Solar - 8008 Status Feststoffkessel - 8009 Status Brenner - 8010 Status Pufferspeicher - 8011 Status Schwimmbad - Diagnose Kaskade (nur wenn aktiviert) 8100 Priorität Erzeuger 1 - 0 16 Nur Anzeige 8101 Status Erzeuger 1 - 0: Fehlt 1: In Störung 2: Handbetrieb aktiv 3: Erzeugersperre aktiv 4: Schornsteinfegerfkt aktiv 5: Temporär nicht verfügbar 6: Aussentemp'grenze aktiv 7: Nicht freigegeben 8: Freigegeben 8102 Priorität Erzeuger 2 - 0 16 8103 Status Erzeuger 2 - Siehe Zeilenummer 8101 8104 Priorität Erzeuger 3 - 0 16 8105 Status Erzeuger 3 - Siehe Zeilenummer 8101 8106 Priorität Erzeuger 4 - 0 16 8107 Status Erzeuger 4 - Siehe Zeilenummer 8101 8108 Priorität Erzeuger 5 - 0 16 8109 Status Erzeuger 5 - Siehe Zeilenummer 8101 8110 Priorität Erzeuger 6 - 0 16 8111 Status Erzeuger 6 - Siehe Zeilenummer 8101 8112 Priorität Erzeuger 7 - 0 16 8113 Status Erzeuger 7 - Siehe Zeilenummer 8101 8114 Priorität Erzeuger 8 - 0 16 8115 Status Erzeuger 8 - Siehe Zeilenummer 8101 8116 Priorität Erzeuger 9 - 0 16 8117 Status Erzeuger 9 - Siehe Zeilenummer 8101 8118 Priorität Erzeuger 10 - 0 16 8119 Status Erzeuger 10 - Siehe Zeilenummer 8101 8120 Priorität Erzeuger 11 - 0 16 8121 Status Erzeuger 11 - Siehe Zeilenummer 8101 8122 Priorität Erzeuger 12 - 0 16 8123 Status Erzeuger 12 - Siehe Zeilenummer 8101 8124 Priorität Erzeuger 13 - 0 16 8125 Status Erzeuger 13 - Siehe Zeilenummer 8101

  • Siehe Betriebsanleitung KesselParametrierung Heizungsfachkraft

Menü-Auswahl Bedienzeile Auswahlmöglichkeit Einheit Min. Max Werkseinstellungen Diagnose Kaskade 8126 Priorität Erzeuger 14 - 0 16 Nur Anzeige 8127 Status Erzeuger 14 - Siehe Zeilenummer 8101 8128 Priorität Erzeuger 15 - 0 16 8129 Status Erzeuger 15 - Siehe Zeilenummer 8101 8130 Priorität Erzeuger 16 - 0 16 8131 Status Erzeuger 16 - Siehe Zeilenummer 8101 8138 Kaskaden-Vorlauftemperatur- Istwert °C 0 140 8139 Kaskaden-Vorlauftemperatur- Sollwert °C 0 140 8140 Kaskaden-Rücklauftemperatur -Istwert °C 0 140 8141 Kaskaden-Rücklauftemperatur -Sollwert °C 0 140 8150 Zeit bis autom Erzeugerfolgeumschaltung h 0 990 Diagnose Erzeuger 8304 Zustand Kesselpumpe (Q1) - Aus, Ein Nur Anzeige 8308 Drehzahl Kesselpumpe % 0 100 8310 Kesseltemperatur-Istwert °C 0 140 8311 Kesseltemperatur-Sollwert °C 0 140 8312 Kesselschaltpunkt °C 0 140 8313 Schaltpunkt für Durchlauferhitzer-Betrieb °C 0 140 8314 Rücklauftemperatur-Istwert °C 0 140 8316 Abgastemperatur-Istwert °C 0 350 8318 Abgastemperatur- Maximalistwert °C 0 350 8321 Primärtauschertemperatur °C 0 140 8323 Gebläsedrehzahl U/min 0 8000 8324 Brennergebläsesollwert U/min 0 8000 8325 Aktuelle Gebläseansteuerung % 0 100 8326 Brennermodulation % 0 100 8327 Wasserdruck - 0 10 8329 Ionisationsstrom Istwert µA 0 100 8330 Brennerbetriebsstunden Stufe

h 00:00:00 2730:15:00 8331 Brennerstarts Stufe 1 - 0 2147483647 8338 Betriebsstunden Heizbetrieb h 00:00:00 8333:07:00 8339 BetriebsstundenTrinkwasserbe trieb h 00:00:00 8333:07:00 8390 Aktuelle Phasennummer - 0: Wert 777; 0 1: TNB

254: Wert 777; 254 255: Wert 777; 255 8499 Zustand Kollektorpumpe 1 (Q5) - Aus, Ein 8501 Zustand Solarstellglied Puffer (K8) - Aus, Ein 8502 Zustand Solarstellglied Schw'bad (K18) - Aus, Ein 8505 Drehzahl Kollektorpumpe 1 % 0 100 8506 Drehzahl Solarpump ext.Tau % 0 100Parametrierung Heizungsfachkraft

Menü-Auswahl Bedienzeile Auswahlmöglichkeit Einheit Min. Max Werkseinstellungen Diagnose Erzeuger 8507 Drehzahl Solarpumpe Puffer % 0 100 Nur Anzeige 8508 Drehzahl Solarpump Schwimmbad % 0 100 8510 Kollektortemperatur-Istwert 1 (B6) °C -28 350 8511 Kollektortemperatur- Maximalistwert 1 (B6) °C -28 350 8512 Kollektortemperatur- Minimalistwert 1 (B6) °C -28 350 8513 Temperaturdifferenz Kollektor 1/TWW-Speicher °C -168 350 8514 Temperaturdifferenz Kollektor 1/Pufferspeicher °C -168 350 8515 Temperaturdifferenz Kollektor 1/Schwimmbad °C -168 350 8519 Solarvorlauf-Temperaturfühler Ertragsmessung B63 °C -28 350 8520 Solarrücklauf-Temp. Fühler Ertragsmessung B64 °C -28 350 8526 Tagesertrag an Solarenergie kWh 0 999,9 8527 Gesamtertrag an Solarenergie kWh 0 9999999,9 8530 Betriebsstunden Solarertrag h 00:00:00 8333:07:00 8531 Betriebsstunden Kollektorüberhitz h 00:00:00 8333:07:00 8532 Betriebsstunden Kollektorpumpe h 00:00:00 8333:07:00 8560 Feststoffkesseltemperatur B22 °C 0 140 8570 Betriebstunden Feststoffkessel h 00:00:00 8333:07:00 Diagnose Verbraucher 8700 Aussentemperatur °C -50 50 Nur Anzeige 8701 Aussentemperatur Minimum °C -50 50 8702 Aussentemperatur Maximum °C -50 50 8703 Aussentemperatur gedämpft °C -50 50 8704 Aussentemperatur gemischt °C -50 50 8730 Zustand Heizkreispumpe 1 - Aus, Ein 8731 Zustand Heizkreismischer 1 Auf - Aus, Ein 8732 Zustand Heizkreismischer 1

- Aus, Ein 8735 Heizkreispumpe Drehzahl HK1 % 0 100 8740 Raumtemperatur-Istwert Heizkreis 1 °C 0 50 8741 Raumtemperatur Sollwert aktuell HK1 °C 4 35 8743 Vorlauftemperatur Istwert Heizkreis 1 °C 0 140 8744 Vorlauftemperatur-Sollwert resultierend HK1 °C 0 140 8749 Raumthermostat Heizkreis 1 - Kein Bedarf, Bedarf 8760 Zustand Heizkreispumpe 2 - Aus, Ein 8761 Zustand Heizkreismischer 2 Auf - Aus, Ein 8762 Zustand Heizkreismischer 2

- Aus, Ein 8765 Heizkreispumpe Drehzahl HK2 % 0 100 8770 Raumtemperatur-Istwert Heizkreis 2 °C 0 50Parametrierung Heizungsfachkraft

Menü-Auswahl Bedienzeile Auswahlmöglichkeit Einheit Min. Max Werkseinstellungen Diagnose Verbraucher 8771 Raumtemperatur Sollwert °C 4 35 Nur Anzeige 8773 Vorlauftemperatur Istwert Heizkreis 2 °C 0 140 8774 Vorlauftemperatur-Sollwert resultierend HK2 °C 0 140 8779 Raumthermostat Heizkreis 2 - Kein Bedarf, Bedarf 8790 Zustand Heizkreispumpe 3 - Aus, Ein 8791 Zustand Heizkreismischer 3 Auf - Aus, Ein 8792 Zustand Heizkreismischer 3

- Aus, Ein 8795 Heizkreispumpe Drehzahl HK3 % 0 100 8800 Raumtemperatur-Istwert Heizkreis 3 °C 0 50 8801 Raumtemperatur Sollwert aktuell HK3 °C 4 35 8803 Vorlauftemperatur Istwert Heizkreis 3 °C 0 140 8804 Vorlauftemperatur-Sollwert resultierend HK3 °C 0 140 8809 Raumthermostat Heizkreis 3 - Kein Bedarf, Bedarf 8820 Zustand Trinkwasserpumpe - Aus, Ein 8825 Trinkwasserpumpe Drehzahl % 0 100 8826 Trinkwasser Zwischenkreispumpe Drehzahl % 0 100 8827 Drehzahl Durchlauferhitzerpumpe % 0 100 8830 Trinkwassertemperatur-Istwert Oben (B3) °C 0 140 8831 Trinkwassertemperatur- Sollwert aktuell °C 8 80 8832 Trinkwassertemperatur-Istwert Unten (B31) °C 0 140 8835 Trinkwasser Zirkulationstemperatur °C 0 140 8836 Trinkwasser Ladetemperatur °C 0 140 8852 Trinkwasser Zapftemperaur- Istwert °C 0 140 8853 Trinkwasser Durchlauferhitzer- Sollwert °C 0 140 8860 Trinkwasserdurchfluss l/min 0 30 8875 Vorlauftemperatur-Sollwert Verbraucherkreis1 °C 5 130 8885 Vorlauftemperatur-Sollwert Verbraucherkreis2 °C 5 130 8895 Vorlauftemperatur-Sollwert Verbraucherkreis3 °C 5 130 8900 Schwimmbadtemperatur- Istwert (B13) °C 0 140 8901 Sollwerttemperatur Schwimmbad °C 8 80 8930 Vorreglertemperatur-Istwert °C 0 140 8931 Vorreglertemperatur-Sollwert °C 0 140 8950 Schienenvorlauftemperatur- Istwert °C 0 140 8951 Schienenvorlauftemperatur- Sollwert °C 0 140 8952 Schienenrücklauftemperatur °C 0 140Parametrierung Heizungsfachkraft

Menü-Auswahl Bedienzeile Auswahlmöglichkeit Einheit Min. Max Werkseinstellungen Diagnose Verbraucher 8962 Leistungssollwert Schiene % 0 100 Nur Anzeige 8980 Pufferspeichertemperatur- Istwert Oben (B4) °C 0 140 8981 Pufferspeicher Sollwert °C 0 140 8982 Pufferspeichertemperatur- Istwert Unten (B41) °C 0 140 8983 Pufferspeichertemperatur- Istwert Mitte (B42) °C 0 140 9005 Wasserdruck H1 bar 0 10 9006 Wasserdruck H2 bar 0 10 9009 Wasserdruck H3 bar 0 10 9031 Zustand Multifunktionales Relais (QX1) - Aus, Ein 9032 Zustand Multifunktionales Relais (QX2) - Aus, Ein Aus, Ein 9033 Zustand Multifunktionales Relais (QX3) - Aus, Ein Aus, Ein 9034 Zustand Multifunktionales Relais (QX4) - Aus, Ein Aus, Ein 9050 Zustand Multifunktionales Relais (QX21 Modul 1) - Aus, Ein Aus, Ein 9051 Zustand Multifunktionales Relais (QX22 Modul 1) - Aus, Ein Aus, Ein 9052 Zustand Multifunktionales Relais (QX23 Modul 1) - Aus, Ein Aus, Ein 9053 Zustand Multifunktionales Relais (QX21 Modul 2) - Aus, Ein Aus, Ein 9054 Zustand Multifunktionales Relais (QX22 Modul 2) - Aus, Ein Aus, Ein 9055 Zustand Multifunktionales Relais (QX23 Modul 2) - Aus, Ein Aus, Ein 9056 Zustand Multifunktionales Relais (QX21 Modul 3) - Aus, Ein Aus, Ein 9057 Zustand Multifunktionales Relais (QX22 Modul 3) - Aus, Ein Aus, Ein 9058 Zustand Multifunktionales Relais (QX23 Modul 3) - Aus, Ein Aus, Ein - Zustand 2. Stufe Heizkreispumpe (Q21) - Aus, Ein Nur Anzeige - Betriebsartumschaltung Heizkreis 1 - Inaktiv, Aktiv - Zustand 2. Stufe Heizkreispumpe (Q22) - Aus, Ein - Betriebsartumschaltung Heizkreis 2 - Inaktiv, Aktiv - Zustand 2. Stufe Heizkreispumpe (Q23) - Aus, Ein - Betriebsartumschaltung Heizkreis 3/P - Inaktiv, Aktiv - Zustand Elektroeinsatz Trinkwasser - Aus, Ein - Zustand Trinkwasser Zirkulationspumpe (Q4) - Aus, Ein - Betriebsartumschaltung Trinkwasser - Inaktiv, Aktiv - Zustand H1-Pumpe (Q15) - Aus, Ein - Zustand H2-Pumpe (Q18) - Aus, Ein - Zustand H3-Pumpe (Q19) - Aus, Ein - Zustand Zubringerpumpe - Aus, EinParametrierung Heizungsfachkraft

Menü- Auswahl Bedien- zeile Auswahlmöglichkeit Einheit Min. Max Werkseinstellungen * Diagnose Verbraucher - Zustand Vorreglermischer Auf (Y19)

Aus, Ein Nur Anzeige - Zustand Vorreglermischer Zu (Y20) - Aus, Ein - Zustand Erzeugersperre (Y4) - Aus, Ein - Zustand Zeitprogramm 5 Relais (K13)

Aus, Ein - Zustand Pufferrücklaufventil (Y15) - Aus, Ein - Zustand Wärmeanforderung (K27) - Aus, Ein - Zustand Durchl'erhitzerpumpe (Q34)

Aus, Ein - Zustand Speicherumladepumpe (Q11)

Aus, Ein - Zustand TWW Durchmischpumpe (Q35)

Aus, Ein - Zustand TWW Zwischenkreispumpe (Q33)

Aus, Ein - Flowswitch - Aus, Ein Feuerungs- automat 9500 Vorlüftzeit s

9512 Gebläse-Solldrehzahl in Zündlast U/min

9524 Gebläse-Solldrehzahl in Teillast U/min

9529 Gebläse-Solldrehzahl in Vollast U/min

9615 Zwangsvorlüften bei Fehler - Aus, Ein 9650 Kamintrocknung - Aus, Zeitbegrenzt, Permanent

  • Siehe Betriebsanleitung KesselInfo-Anzeige Handbetrieb Schornsteinfegerfunktion Reglerstopfunktion 33 Information anzeigen Mit der Infotaste können ver- schiedene Informationen abgerufen werden.

AUTO Raumtemperatur Mögliche Infowerte Je nach Gerätetyp, -konfiguration und Betriebszustand sind einzelne Info- zeilen ausgeblendet. Fehlermeldung Wartungmeldung Raumtemperatur Raumtemperatur Minimum Raumtemperatur Maximum Kesseltemperatur Aussentemperatur Aussentemperatur Minimum Aussentemperatur Maximum Trinkwassertemperatur 1 Status Kessel Status Trinkwasser Status Heizkreis 1 / 2 Uhrzeit / Datum Telefon Kundendienst Handbetrieb Bei aktivem Handbetrieb werden die Relais-Ausgänge nicht mehr gemäss dem Regelzustand geschaltet, sondern abhängig von ihrer Funktion auf einen vordefinierten Handbetrieb-Zustand gesetzt. Kessel-, Mischerkreis-, Zubringer- und Trinkwasserpumpe sind EIN, die Speicherpumpe ist AUS. Der Mischer der AVS75 regelt auf halbem Mittelwert. Sollwerteinstellung im Handbetrieb Nachdem der Handbetrieb aktiviert wurde, muss in die Grundanzeige gewechselt werden. Dort wird das Wartungs/Sonderbetriebsymbol angezeigt. Im Kesselmenü kann in Parameter Zeile 2214 der Sollwert für den Hand- betrieb eingestellt werden. Schornsteinfegerfunktion Die Schornsteinfunktion wird durch kurzes Drücken der Taste gestartet. Die Schornsteinfunktion erzeugt den nötigen Betriebszustand für die Emissionsmessung (Abgas). Reglerstopfunktion Die Reglerstopfunktion wird durch Drücken (min. 3 s) der Betriebsarttaste gestartet. Die Reglerstopfunktion erzeugt eine fix Modulation vom Brenner. Diese Funkti-on kann verwendet werden für die Emissionsmessung (Abgas). Durch erneutes Drücken (min. 3 s) der Taste wird diese Funktion wieder ausgeschal-tet.34 Fehlermeldung / Wartung Fehlermeldung / Wartung Im Ausnahmefall erscheint in der Grundanzeige eines der folgenden Symbole. Fehlermeldungen Erscheint dieses Symbol, liegt ein Fehler in der Anlage vor. Drücken Sie die Infotaste und lesen Sie die weiteren Angaben. Text3 Text4 30:Vorlauffühler 1

AUTO Fehler Wartung oder Sonderbetrieb Erscheint dieses Symbol, liegt eine Wartungsmeldung oder ein Sonder- betrieb vor. Drücken Sie die Infotaste und lesen Sie die weiteren Angaben. Text3 Text4 3:Wartungsintervall

AUTO Wartung Anzeigelisten Fehlercode Albatros-Code Albatros-Text 10 Aussentemperatur Fühlerfehler 20 Kesseltemperatur 1 Fühlerfehler 26 Gemeinsame Vorlauftemperatur Fühlerfehler B10 28 Abgastemperatur Fühlerfehler 30 Vorlauftemperatur 1 Fühlerfehler 32 Vorlauftemperatur 2 Fühlerfehler 38 Vorlauftemperatur Vorregler Fühlerfehler 40 Rücklauftemperatur 1 Fühlerfehler 46 Kaskaden-Rücklauftemperatur Fühlerfehler 47 Gemeinsame Rücklauftemperatur Fühlerfehler 50 Trinkwassertemperaturfühler/Thermostat 1 Fehler 52 Trinkwassertemperaturfühler/Thermostat 2 Fehler 54 Vorlauftemperatur Trinkwasser Fühlerfehler 57 Trinkwasser Zirkulationsfühler Fehler 60 Raumtemperatur 1 Fühlerfehler 65 Raumtemperatur 2 Fühlerfehler 70 Speichertemperatur 1 (oben) Fühlerfehler 71 Speichertemperatur 2 (unten) Fühlerfehler 72 Speichertemperatur 3 (Mitte) Fühlerfehler 73 Kollektortemperatur 1 Fühlerfehler 74 Kollektortemperatur 2 Fühlerfehler 82 LPB Adresskollision 83 BSB-Draht Kurzschluss / keine Kommunikation 84 BSB-Draht Adresskollision 85 BSB-Funk Kommunikationsfehler 91 Datenverlust im EEPROM 98 Erweiterungsmodul 1 Fehler 99 Erweiterungsmodul 2 Fehler 100 Zwei Uhrzeitmaster35 Fehlermeldung / Wartung Anzeigelisten Fehlercode 102 Uhrzeitmaster ohne Gangreserve 103 Kommunikationsfehler 105 Wartungsmeldung 109 Überwachung Kesseltemperatur 110 STB Störabschaltung 111 Temperaturwächter Sicherheitsabschaltung 121 Vorlauftemperatur HK1 nicht erreicht 122 Vorlauftemperatur HK2 nicht erreicht 125 Kesselmaximaltemperatur überschritten 126 Trinkwasser-Ladetemperatur nicht erreicht 127 Trinkwasser-Legionellentemp nicht erreicht 128 Flammenausfall in Betrieb 129 Falsche Luftversorgung 130 Abgastemperaturgrenzwert überschritten 131 Brennerstörung 132 Gasdruckschalter Sicherheitsabschaltung 133 Sicherheitszeit für Flammenbildung überschritten 146 Fühler-/Stellglieder-Konfigurationsfehler 151 BMU Fehler intern 152 Parametrierungsfehler 153 Gerät manuell verriegelt 160 Gebläsedrehzahlschwelle nicht erreicht 162 Luftdruckwächter schliesst nicht 164 Strömungs-/ Druckwächter HK Fehler 166 Luftdruckwächter öffnet nicht 171 Alarmkontakt 1 aktiv 172 Alarmkontakt 2 aktiv 173 Alarmkontakt 3 aktiv 174 Alarmkontakt 4 aktiv 178 Temperaturwächter Heizkreis 1 179 Temperaturwächter Heizkreis 2 183 Gerät im Parametriermodus 193 Pumpenüberwachung Fehler nach Flamme ein 216 Störung Kessel 217 Fühler Fehler 241 Vorlauffühler für Ertragsmessung Fehler 242 Rücklauffühler für Ertragsmessung Fehler 243 Schwimmbadfühler Fehler 270 Temp diff Wärmetauscher zu gross 317 Netzfreq. Ausserh. Zul. Bereich 320 Trinkwasser Ladetemperatur Fühlerfehler 324 Eingang BX gleiche Fühler 325 Eingang BX/Erweiterungsmodul gleiche Fühler 326 Eingang BX/Mischergruppe gleiche Fühler 327 Erweiterungsmodul gleiche Funktion 328 Mischergruppe gleiche Funktion 329 Erweit'modul/Mischergruppe gleiche Funktion36 Fehlermeldung / Wartung Anzeigelisten Fehlercode Albatros-Code Albatros-Text 330 Fühlereingang BX1 keine Funktion 331 Fühlereingang BX2 keine Funktion 332 Fühlereingang BX3 keine Funktion 333 Fühlereingang BX4 keine Funktion 334 Fühlereingang BX5 keine Funktion 335 Fühlereingang BX21 keine Funktion 336 Fühlereingang BX22 keine Funktion 337 Fühlereingang B1 keine Funktion 338 Fühlereingang B12 keine Funktion 339 Kollektorpumpe Q5 fehlt 340 Kollektorpumpe Q16 fehlt 341 Kollektorfühler B6 fehlt 342 Solarladung Trinkwasserfühler B31 fehlt 343 Solareinbindung fehlt 344 Solarstellglied Puffer K8 fehlt 345 Solarstellglied Schwimmbad K18 fehlt 346 Feststoffkesselpumpe Q10 fehlt 347 Feststoffkessel Vergleichsfühler fehlt 348 Feststoffkessel Adressfehler 349 Pufferspeicher-Rücklaufventil Y15 fehlt 350 Pufferspeicher Adressfehler 351 Vorregler/Zubringerpumpe Adressfehler 352 Hydraulische Weiche Adressfehler 353 Kaskadenvorlauffühler B10 fehlt 371 Vorlauftemperatur HK3 372 Temperaturwächter HK3 373 Erweiterungsmodul 3 378 Repetition intern 379 Repetitionszähler Fremdlicht abgelaufen 380 Repetitionszähler Flammenausfall im Betrieb abgelaufen 381 Repetitionszähler keine Flamme während Sicherheitszeit abgelaufen 382 Repetition Drehzahl 384 Fremdlicht 385 Netzunterspannung 386 Gebläsedrehzahltoleranz 388 Trinkwasserfühler keine Funktion 426 Rückmeldung Abgasklappe 427 Konfiguration Abgasklappe 431 Fühler Primärwärmetauscher 432 Funktionserde nicht angeschlossen 433 Temperatur Primär- Wärmetauscher zu hoch Wartung- Code Wartungsbeschreibung 1 Brennerwartung (Brennerbetriebstunden) 2 Brennerwartung (Brennerstarts) 3 Brennerwartung (Allgemeines Zeitintervall: Monate Service) WartungscodeEinstellungen im Detail

Menü: Uhrzeit und Datum Menü: Bedieneinheit

Uhrzeit und Datum Der Regler hat eine Jahresuhr, welche die Uhrzeit, den Wochentag und das Datum beinhaltet. Damit die Funktio- nalität gewährleistet ist, muss die Uhrzeit und das Datum richtig einge- stellt werden. Sommer- / Winterzeitumstellung Die eingestellten Daten für die Umstellung auf Sommer- bzw. Winter- zeitumstellung bewirken, dass am ersten Sonntag nach diesem Datum die Zeit automatisch von 02:00 (Winterzeit) auf 03:00 (Sommerzeit) bzw. von 03:00 (Sommerzeit) auf 02:00 (Winterzeit) umgestellt wird. Zeilennr. Bedienzeile Werkseinstellung 1 Stunden / Minuten Siehe Betriebsanleitung Kessel 2 Tag / Monat 3 Jahr 5 Sommerzeitbeginn 6 SommerzeitendeMenü: Bedieneinheit

Bedienung und Anzeige Sprache Für die Anzeige kann die deutsche, englische, italienische, französische oder niederländische Sprache gewählt werden Zeilennr. Bedienzeile Werkseinstellung 20 Sprache Siehe Betriebsanleitung Kessel 22 Info Temporär Permanent 26 Sperre Bedienung 27 Sperre Programmierung 28 Bedieneinheit Direktverstellung 44 Bedienung HK2 Gemeinsam mit HK1 Unabhängig 46 Bedienung HK P Gemeinsam mit HK1 Unabhängig 70 Software-Version Anzeige Info Temporär: Info-Anzeige wechselt nach 8 Min. in die Grundanzeige Permanent: Info-Anzeige bleibt nach Aufruf mit der Infotaste permanent angezeigt.

Sperre Bedienung Bei eingeschalteter Bediensperre sind folgende Bedienelemente nicht mehr verstellbar: - Heizkreisbetriebsart, - Trinkwasserbetriebsart, - Raumkomfortsollwert (Drehknopf), - Präsenztaste.

Sperre Programmierung Bei eingeschalteter Programmiersperre können Parameterwerte angezeigt aber nicht mehr verändert werden. Temporäre Aufhebung der Programmierung: Die gesperrte Programmierung kann innerhalb der Programmier- ebene temporär überbrückt werden. Dazu müssen die OK und ESC-Tasten gleichzeitig während mindestens 3 Sekunden gedrückt werden. Diese temporäre Auf- hebung der Programmiersperre gilt bis zum Verlassen der Programmierung. Dauerhafte Aufhebung der Programmierung: Zuerst die temporäre Aufhebung durchführen, danach in der Einstellzeile 27 „Sperre Pro- grammierung“ die Programmier- sperre aufheben.

Bedieneinheit Direktverstellung Speichern mit Bestätigung: Geänderte Werte werden nur durch Drücken der „OK“-Taste im Regler gespeichert. Speichern automatisch: Geänderte Werte werden ohne Drücken der „OK“-Taste im Regler gespeichert.

Bedienung HK2 In Abhängigkeit der Bedienzeile 40, kann die Wirkung der Bedienung (Betriebsarttaste oder der Drehknopf) an Raumgerät 1,am Bediengerät oder am Servicegerät für den Heizkreis 2 definiert werden. Gemeinsam mit HK1: Die Bedienung wirkt gemeinsam für Heizkreis 1 und 2. Unabhängig: Die Wirkung der Bedienung wird in der Anzeige abgefragt, sobald die Betriebs- arttaste oder der Drehknopf betätigt wird.

Bedienung HK P In Abhängigkeit der Bedienzeile 40, kann die Wirkung der Bedienung (Betriebsarttaste oder der Drehknopf) an Raumgerät 1,am Bediengerät oder am Servicegerät für den Heizkreis P definiert werden. Gemeinsam mit HK1: Die Bedienung wirkt gemeinsam für Heizkreis 1 und 2. Unabhängig: Betriebsartänderungen oder der Komfortsollwert Verstellung sind in der Programmierung vorzunehmen. Bedieneinheit Software-Version Die Angabe repräsentiert die aktuelle Version des Bedienteiles bzw. des Raumgerätes.Menü: Zeitprogramme Menü: Ferien

Für die Heizkreise und die Trinkwasser- bereitung stehen unterschiedliche Schaltprogramme zur Verfügung. Sie sind in der Betriebsart "Automatik" eingeschaltet und steuern den Wechsel der Temperaturniveaus (und die damit verbundenen Sollwerte) über die eingestellten Schaltzeiten. Schaltzeiten eingeben Die Schaltzeiten lassen sich kombiniert einstellen, d.h. für mehrere Tage gemeinsam oder für einzelne Tage separate Zeiten. Durch die Vorwahl von Tagesgruppen wie z.B. Mo...Fr. und Sa...So welche die gleichen Schaltzeiten haben sollen, wird das Einstellen der Schaltprogramme wesentlich verkürzt. Schaltpunkte Standardprogramm Zeilennr. Bedienzeile Werks- einstellung

HK1 HK2 3/HKP 4/TWW 5

500 520 540 560 600 Vorwahl Mo - So Mo - Fr Sa - So Mo, Di, Mi, Do, Fr, Sa, So Siehe Betriebs-anleitung Kessel 501 521 541 561 601 1. Phase Ein 502 522 542 562 602 1. Phase Aus 503 523 543 563 603 2. Phase Ein 504 524 544 564 604 2. Phase Aus 505 525 545 565 605 3. Phase Aus 506 526 546 566 606 3. Phase Aus Alle Zeitschaltprogramme lassen sich auf die Werkseinstellungen zurück- setzen. Jedes Zeitschaltprogramm hat eine eigene Bedienzeile für diese Rücksetzung. Hinweis: Individuelle Einstellungen ge- Ferien Zeilennr. Bedienzeile Werkseinstellung HK1 HK2 HK3 641 651 Vorwahl Periode 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8 Siehe Betriebsanleitung Kessel

642 652 Beginn 662 643 653 Ende 663 648 658 Betriebsniveau Frostschutz Reduziert

Mit dem Ferienprogramm lassen sich die Heizkreise nach Datum (kalendarisch) auf ein wählbares Be- triebsniveau umschalten. Am Endetag wird noch nicht geheizt. Erst am nächsten Tag wird gemäss Zeitprogramm auf Komfortsollwert umgeschaltet. Das Ferienprogramm kann nur in der Automatik-Betriebsart genutzt werden! Zeilennr. Bedienzeile Werkseinstellung

HK1 HK2 3/HKP 4/TWW 5

516 536 556 576 616 Standardwerte Siehe Betriebsanleitung KesselMenü: Heizkreise

Für die Heizkreise stehen verschiedene Funktionen zur Verfügung, welche jeweils für jeden Heizkreis individuell einstellbar sind. Betriebsart HK Die Betriebsart der Heizkreise wird direkt mittels Betriebsarttaste bedient. Mit der Einstellung kann zwischen den einzelnen Betriebsarten gewechselt werden. Die Funktionalität entspricht der Betriebsartenwahl mit der Be- triebsarttaste. Schutzbetrieb Dauernder Betrieb (24h) auf Be- triebsniveau Frostschutz. Schaltprogramm, Präsenztaste, Ferienprogramm, Optimierung und ECO-Funktion haben keine Wirkung. Die Regelung auf den Raumtemperatur -Frostschutz ist abschaltbar. Dies kann erforderlich sein, falls ein Raumthermo- stat zur Aktivierung der Kesselpumpe verwendet wird. In dem Fall verhindert ausschließlich der Raumthermostat ein Absinken der Raumtemperatur. Dabei muss beachtet werden, dass bei Ab- sinken der Vorlauftemperatur der Temperaturwächter anschlagen kann. Die Grenztemperatur für den Temperaturwächter beträgt 0 °C. Dies muss durch entsprechende Einstellung des Raumthermostats verhindert werden. Automatik Automatischer Betrieb auf Be- triebsniveau Komfort-, Reduziert- oder Frostschutz aufgrund des Schaltpro- gramms, der Präsenztaste, des Ferienprogramms, der Ein-/ Ausschalt- Optimierung und der ECO-Funktion.

Zeilennr. Bedienzeile Werkseinstellung HK1 HK2 HK3 700 1000 Betriebsart HK Schutzbetrieb Automatik Reduziert Komfort Siehe Betriebsanleitung Kessel

Reduziert Dauernder Betrieb (24h) auf Be- triebsniveau Reduziert. Schaltprogramm, Präsenztaste, Ferienprogramm, Optimierung und ECO-Funktion haben keine Wirkung. Die Schutzfunktionen bleiben aktiv. Komfort Dauernder Betrieb (24h) auf Be- triebsniveau Komfort. Schaltprogramm, Präsenztaste, Ferienprogramm, Optimierung und ECO-Funktion haben keine Wirkung. Die Schutzfunktionen bleiben aktiv.Menü: Heizkreise

Für die Heizkreise stehen verschiedene Funktionen zur Verfügung, welche jeweils für jeden Heizkreis individuell einstellbar sind. Raum-Sollwerte Raumtemperatur Die Raumtemperatur kann nach unter- schiedlichen Sollwerten geführt werden. Je nach der gewählten Betriebsart werden diese Sollwerte wirksam und ergeben so unter- schiedliche Temperaturniveaus in den Räumen. Die Bereiche der einstellbaren Soll- werte, ergibt sich durch die Ab- hängigkeit untereinander, dies ist nebenstehend in der Grafik ersichtlich. Frostschutz Im Schutzbetrieb wird automatisch ein zu tiefes Absinken der Raumtemperatur verhindert. Dabei wird auf den Raum- temperatur-Frostschutz-Sollwert geregelt. Zeilennr. Bedienzeile Werkseinstellung HK1 HK2 HK3 710 1010 Komfortsollwert Siehe Betriebsanleitung Kessel

712 1012 Reduziertsollwert 1312 714 1014 Frostschutzsollwert 1314 Heizkennlinie Mittels der Heizkennlinie bildet sich der Vorlauftemperatur-Sollwert, welcher je nach den herrschenden Witterungs- verhältnissen zur Regelung auf eine entsprechende Vorlauftemperatur ver- wendet wird. Die Heizkennlinie kann mit verschiedenen Einstellungen angepasst werden, damit sich die Heizleistung und somit die Raum- temperatur entsprechend der persönlichen Bedürfnisse verhält.

Kennlinie-Steilheit Mit der Steilheit verändert sich die Vor lauftemperatur stärker, je kälter die Aussentemperatur ist. Das heisst wenn die Raumtemperatur bei kalter Aussen- temperatur abweicht und bei warmen nicht, muss die Steilheit korrigiert werden. Einstellung erhöhen: Erhöht die Vorlauftemperatur vor allem bei kalten Aussentemperaturen. Einstellung senken: Senkt die Vorlauftemperatur vor allem bei kalten Aussentemperaturen. Zeilennr. Bedienzeile Werkseinstellung HK1 HK2 HK3

720 - Kennlinie-Steilheit HK 1

Siehe Betriebsanleitung Kessel - 1020 - Kennlinie-Steilheit HK 2 - - 1320 Kennlinie.Steilheit HK 3 721 1021 1321 Kennlinie-Verschiebung 726 1026 1326 Kennlinie-Adaption TRKmax Komfortsollwert Maximum TRK Komfortsollwert TRR Reduziertsollwert TRF Frostschutzsollwert

TRFMenü: Heizkreise 42 Kennlinie-Verschiebung Mit der Parallelverschiebung verändert sich die Vorlauftemperatur generell und gleichmässig über den ganzen Aussentemperaturberich. Das heisst wenn die Raumtemperatur generell zu warm oder kalt ist, muss mit der Parallelverschiebung korrigiert werden.

Kennlinie-Adaption Mit der Adaption wird die Heizkennlinie vom Regler automatisch an die herrschenden Verhältnisse angepasst. Eine Korrektur der Steilheit und Parallelverschiebung erübrigt sich so. Sie kann lediglich ein oder ausge- schaltet werden. Um die Funktion zu gewährleisten, muss folgendes beachtet werden: Ein Raumfühler muss ange- schlossen sein (QAA 75 / 78). Die Einstellung „Raumeinfluss“ muss zwischen 1 und 99 eingestellt sein. Im Referenzraum (Montageort Raumfühler) sollten keine ge- regelten Heizkörperventile vor- handen sein. (Eventuell vor- handene Heizkörperventile müssen auf das Maximum geöffnet werden). Zeilennr. Bedeutung 8700 TA Aussentemperatur TRw Raumtemperatursollwert TV VorlauftemperaturMenü: Heizkreise

Zeilennr. Bedienzeile Werkseinstellung HK1 HK2 HK3 730 1030 Sommer-/Winterheizgrenze Siehe Betriebsanleitung Kessel

732 1032 Tagesheizgrenze 1332 733 1033 Verlängerung Tagesheizgrenze 1333 ECO-Funktionen Sommer-/Winterheizgrenze Die Sommer-/Winterheizgrenze schaltet die Heizung je nach Tempera- turverhältnis im Jahresverlauf ein oder aus. Diese Umschaltung erfolgt im Automatikbetrieb selbständig und erübrigt damit die Heizung durch den Benutzer ein oder auszuschalten. Durch Verändern des eingegeben Wertes verkürzen oder verlängern sich die entsprechende Jahresphasen. Erhöhen: Umschaltung früher auf Winterbetrieb Umschaltung später auf Sommer- betrieb. Senken: Umschaltung später auf Winterbetrieb Umschaltung früher auf Sommer- betrieb. Die Funktion wirkt nicht in der Betriebsart „Dauernd Komfort- temperatur“ In der Anzeige erscheint "ECO" Zur Berücksichtigung der Ge- bäudedynamik wird die Aussentemperatur gedämpft. SWHG Sommer-/Winterheizgrenze TAged Gedämpfte Aussentemperatur T Temperatur t Tage Tagesheizgrenze Die Tagesheizgrenze schaltet die Heizung je nach Aussentemperatur im Tagesverlauf ein oder aus. Diese Funktion dient hauptsächlich in den Übergangsphasen Frühling und Herbst kurzfristig auf die Tempera- turschwankungen zu reagieren. Durch Verändern des eingegeben Wertes verkürzen oder verlängern sich die entsprechende Heizphasen. Erhöhen: Umschaltung früher auf Heizbetrieb Umschaltung später auf ECO. Senken: Umschaltung später auf Heizbetrieb Umschaltung früher auf ECO. Die Funktion wirkt nicht in der Be- triebsart „Dauernd Komfort- temperatur“ In der Anzeige erscheint "ECO" Zur Berücksichtigung der Gebäudedynamik wird die Aussentemperatur gedämpft. Einstellzeile z.B. Komfortsollwert (TRw) 22°C Tagesheizgrenze (THG) -3°C Umschalttemperatur (TRw-THG) Heizung AUS = 19°C Schaltdifferenz (fix) -1°C Umschalttemperatur Heizung EIN = 18°C Beispiel Verlängerung Tagesheizgrenze Die Verlängerung der Tagesheizgrenze ergibt sich aus der Berücksichtigung der gemischten Außentemperatur beim Einschalten der Heizung. Alternativ kann die Heizung auch nur in Abhängigkeit der aktuellen Außentemperatur wieder eingeschaltet werden. Nein Die Tagesheizgrenze schaltet nur in Abhängigkeit der aktuellen Außentemperatur.

Die Tagesheizgrenze schaltet wie unter Tagesheizgrenze beschrieben, in Abhängigkeit der aktuellen und der gemischten Außentemperatur.Menü: Heizkreise 44 Vorlaufsollwert-Begrenzungen Mit dieser Begrenzung kann ein Be- reich für den Vorlaufsollwert definiert werden. Erreicht der angeforderte Vorlauftemperatur-Sollwert des Heiz- kreises den entsprechenden Grenz- wert, bleibt dieser bei weiter steigender oder sinkender Wärmeanforderung konstant auf dem Maximal- resp. Minimalwert. Verzögerung Wärmeanforderung Mit Parameter Verzög’ Wärmeanforder-ung kann die Wärmeanforderung aus dem Heizkreis an den Erzeuger ver-zögert werden. Zeilennr. Bedienzeile Werkseinstel-lung HK1 HK2 HK3 740 1040 1340 Vorlaufsollwert-Minimum HK1+2+3 Siehe Betriebsanleitung Kessel 741 - - Vorlaufsollwert-Maximum HK1 - 1041 - Vorlaufsollwert-Maximum HK2 - - 1341 Vorlaufsollwert.Maximum HK3 742 - - Vorlaufsollwert Raumthermostat HK1 - 1042 - Vorlaufsollwert Raumthermostat HK2 - - 1342 Vorlaufsollwert Raumthermostat HK3 746 1046 1346 Verzög' Wärmeanforderung TVw aktueller Vorlaufsollwert TVmax Vorlaufsollwert-Maximimum TVmin Vorlaufsollwert-Minimum Raumeinfluss Führungsarten Sobald ein Raumtemperaturfühler verwendet wird, kann zwischen 3 unterschiedliche Führungsarten gewählt werden.

Reine Witterungsführung Die Vorlauftemperatur wird über die Heizkurve in Abhängigkeit der ge- mischten Aussentemperatur berechnet. Diese Führungsart bedingt, dass die Heizkennlinie korrekt eingestellt ist, denn die Regelung berücksichtigt in dieser Einstellung keine Raum- temperatur. Witterungsführung mit Raumeinfluss Die Abweichung der Raumtemperatur gegenüber dem Sollwert wird erfasst und bei der Temperaturregelung berücksichtigt. So kann entstehende Fremdwärme berücksichtigt werden und es wird eine konstantere Raum- temperatur möglich. Der Einfluss der Abweichung wird prozentual eingestellt. Je besser der Referenzraum ist (unverfälschte Raumtemperatur, korrekter Montageort usw.) desto höher kann der Wert eingestellt werden. Beispiel: Ca. 60 %: Guter Referenzraum Ca. 20 %: Ungünstiger Referenzraum Zeilennr. Bedienzeile Werkseinstellung HK1 HK2 HK3 750 1050 Raumeinfluss Siehe Betriebsanleitung Kessel 1350 Einstellung Führungsart - - - % Reine Witterungsführung * 1…99 % Witterungsführung mit Raumeinfluss * 100 % Reine Raumfühung Reine Raumführung Die Vorlauftemperatur wird in Ab- hängigkeit des Raumtemperatursoll- wertes, der aktuellen Raumtemperatur und deren aktuellen Verlauf geregelt. Ein leichtes Ansteigen der Raum- temperatur bewirkt z.B. eine unmittel- bare Reduktion der Vorlauftemperatur. Um die Funktion zu aktivieren, muss folgendes beachtet werden: Ein vorgesehener Raumfühler muss angeschlossen sein. Die Einstellung „Raumeinfluss“ muss auf 100% eingestellt sein. Im Referenzraum (Montageort Raumfühler) sollten keine gere- gelten Heizkörperventile vorhanden sein. (Eventuell vorhandene Heiz- körperventile müssen auf das Maximum geöffnet werden). Um die Funktion zu aktivieren, muss folgendes beachtet werden: Ein vorgesehener Raumfühler muss angeschlossen sein. Die Einstellung „Raumeinfluss“ muss zwischen 1 und 99% eingestellt sein. Im Referenzraum (Montageort Raumfühler) sollten keine gere- gelten Heizkörperventile vorhanden sein. (Eventuell vorhandene Heiz- körperventile müssen auf das Maximum geöffnet werden).Menü: Heizkreise

Raumtemperaturbegrenzung Bei Pumpenheizkreisen ist eine Schalt- differenz für die Temperaturregelung einzustellen. Die Funktion bedingt die Verwendung eines Raumtempera- turfühlers. Die Raumtemperaturbegrenzung funktioniert nicht bei reiner Witterungs- führung. Zeilennr. Bedienzeile Werkseinstellung HK1 HK2 HK3 760 1060 Raumtemperaturbegren- zung Siehe Betriebsanleitung Kessel

TRx Raumtemperaturistwert TRw Raumtemperatursollwert SDR Raumschaltdifferenz P Pumpe T Zeit Schnellaufheizung Die Schnellaufheizung bewirkt, dass bei einem Wechsel von Reduziertsoll- wert auf Komfortsollwert der neue Sollwert früher erreicht wird und dies somit die Aufheizdauer verkürzt. Während der Schnellaufheizung wird der Raumtemperatursollwert um den hier eingestellten Wert überhöht. Erhöhen der Einstellung führt zu schnellerer Aufheizzeit, senken zu längerer. Die Schnellaufheizung ist mit oder ohne Raumfühler möglich. Zeilennr. Bedienzeile Werkseinstellung HK1 HK2 HK3

1070 Schnellaufheizung Siehe Betriebsanleitung Kessel

TRw Raumtemperatursollwert TRx Raumtemperaturistwert DTRSA Raumtemperatursollwert-Überhöhung Schnellabsenkung Während der Schnellabsenkung wird die Heizkreispumpe ausgeschaltet und bei Mischerkreisen auch das Misch- ventil geschlossen. Funktion mit Raumfühler: Mit Raumsensor schaltet die Funk- tion die Heizung aus, bis die Raum- temperatur auf den Reduziertsoll- wert bzw. Frostniveau ausgekühlt ist. Ist die Raumtemperatur bis auf das Reduziertniveau bzw Frost- niveau abgesunken, wird die Heiz- kreispumpe eingeschaltet und das Mischventil freigegeben. Funktion ohne Raumfühler: Der Schnellabsenkung schaltet die Heizung abhängig von der Aussen-- temperatur und der Gebäudezeit- konstante für eine bestimmte Zeit ab. Die Schnellabsenkung ist mit oder ohne Raumfühler möglich. Zeilennr. Bedienzeile Werkseinstellung HK1 HK2 HK3 780 1080 Schnellabsenkung Aus Bis Reduziertsollwert Bis Frostschutzsollwert Siehe Betriebsanleitung Kessel

Beispiel Dauer der Schnellabsenkung bei Komfortsollwert – Reduziertsollwert = 2°C (z.B. Komfortsollwert = 20°C und Reduziertsollwert =18°C) Aussentemperatur gemischt Gebäudezeitkonstante (Zeile nr. 6110)

15 °C 0 3.1 7.7 15.3 23 30.6 76.6 10 °C 0 1.3 3.3 6.7 10 13.4 33.5 5 °C 0 0.9 2.1 4.3 6.4 8.6 21.5 ab 0 °C Frostschutz Dauer der Schnellabsenkung in Stunden Ist die Temperaturdifferenz zwischen Komfortsollwert - Reduziertsollwert z.B. 4°C dann verdoppeln sich die in der Tabelle angegebenen Standardwerte.Menü: Heizkreise

Zeilennr. Bedienzeile Werkseinstellung HK1 HK2 HK3 790 1090 1390 Einschalt-Optimierung Max Siehe Betriebsanleitung Kessel 791 1091 1391 Ausschalt-Optimierung Max Ein- / Ausschaltzeit-Optimierung Einschalt-Optimierung Max Das Umschalten der Temperatur-- niveaus wird so optimiert, dass der Komfortsollwert an den Schaltzeiten erreicht wird. Ausschalt-Optimierung Max Das Umschalten der Temperatur-- niveaus wird so optimiert, dass der Komfortsollwert -1/4 °C an den Schalt- zeiten erreicht wird. Die Ein- und Ausschaltzeitopti-- mierung ist mit oder ohne Raum- fühler möglich. Xein Einschaltzeit vorverschoben Xaus Ausschaltzeit vorverschoben ZSP Zeitschaltprogramm TRx Raumtemperatur-Istwert TRw Raumtemperatur-Sollwert Anhebung Reduziertsollwert Die Funktion dient vor allem bei Heizanlagen die keine grossen Leistungsreserven aufweisen (z.B. Niedrigenergiehäuser). Dort würde die Aufheizzeit bei tiefen Aussentemperaturen unerwünscht lange andauern. Mit der Anhebung des Reduziertsollwertes, wird einem zu starken Auskühlen der Räume ent- gegengewirkt um so die Aufheizzeit beim Wechsel auf Komfortsollwert zu verkürzen. Zeilennr. Bedienzeile Werkseinstellung HK1 HK2 HK3 800 1100 1400 Reduziert-Anhebung Beginn Siehe Betriebsanleitung Kessel 801 1101 1401 Reduziert-Anhebung Ende TRwA1 Reduziert-Anhebung Beginn TRwA2 Reduziert-Anhebung Ende TRK Komfortsollwert TRR Raumtemperaturreduziertsollwert TAgem Gemischte Aussentemperatur Überhitzschutz Überhitzschutz Pumpenheizkreis Bei Heizungsanlagen mit Pumpenkreisen kann die Vorlauftemperatur des Heizkreises infolge höherer Anforderungen anderer Wärmebezüger (Mischerheizkreis, Trinkwasserladung, externer Wärmebedarf) oder einer parametrierten Kesselminimaltemperatur höher sein als die gemäß der Heizkennlinie geforderte Vorlauftemperatur. Zeilennr. Bedienzeile Werkseinstellung HK1 HK2 HK3 820 1120 Überhitzschutz PumpenHeiz- kreis Aus Ein Siehe Betriebsanleitung Kessel

Infolge dieser zu hohen Vorlauftemperatur würde dieser Pumpenheizkreis dementsprechend überheizt. Die Funktion Überhitzschutz für Pumpenkreise sorgt durch Ein- / Ausschalten der Pumpe dafür, dass die Energiezufuhr für Pumpenheizkreis der Heizkurvenanforderung entspricht. Die Taktperiode ist fix und beträgt 10 Minuten. Diese 10 Minuten werden anhand eines Einschaltverhältnisses aufgeteilt. Die Laufzeit der Pumpe ist auf minimal 3 Minuten festgelegt. Die Stillstandzeit der Pumpe ist auf minimal 2 Minuten festgelegt.Menü: Heizkreise

Mischerregelung Mischerüberhöhung Für die Beimischung muss der Kessel-- Vorlauftemperatur-Istwert höher sein als der geforderte Sollwert der Mischer- vorlauftemperatur, da diese sonst nicht ausgeregelt werden kann. Der Regler bildet aus der hier eingestellten Überhöhung und dem momentan aktuellen Vorlauftemperatur-Sollwert den Kesseltemperatur-Sollwert.

Antrieb Typ Die Einstellung des Antriebtyps verändert das Regelverhalten auf den verwendeten Mischerantrieb. 2-Punkt Der Regler steuert den Antrieb mit nur einem Relaisausgang an. Bei einem Signal am Ausgang öffnet sich das angesteuerte Ventil. Fehlt das Signal, schließt sich das Ventil selbständig (thermisch oder mechanisch). Ist die Vorlauftemperatur mehr als die halbe Schaltdifferenz unterhalb des Sollwertes wird das Relais Mischer AUF aktiv und bleibt bis die Vorlauftemperatur um die halbe Schaltdifferenz oberhalb des Sollwertes liegt eingeschaltet.

3-Punkt Der Regler steuert den Antrieb mit zwei Relaisausgängen an. Für das Öffnen und Schließen des angesteuerten Ventils wird je ein Ausgang verwendet. Ist kein Relais aktiv, bleibt der Antrieb stehen. Die Regelung ist mit einem PID-Regler realisiert, wobei XP und TN parame- trierbar sind. Ebenso ist die Antriebs- laufzeit einstellbar. Die Neutralzone des Reglers beträgt ±1 K. Für schwierige Regelstrecken können die Regelparameter angepasst werden.

Schaltdifferenz 2-Punkt Für den 2-Punktantrieb muss die Schaltdifferenz 2-Punkt gegebenenfalls angepasst werden. Bei 3-Punktantrieb ist dies nicht notwendig.

Antrieb Laufzeit Einstellung der max. Laufzeit des Mischermotors.

Mischer P-Band Xp Durch die Einstellung des Proportionalbands wird das Regelverhalten des Mischerantriebs an das Verhalten der Anlage (Regelstrecke) angepasst. Xp beeinflusst das P-Verhalten des Reglers.

Mischer Nachstellzeit Tn Durch die Einstellung der Nachstellzeit wird das Regelverhalten des Mischerantriebs an das Verhalten der Anlage (Regelstrecke) angepasst. Tn beeinflusst das I-Verhalten des Reglers. Zeilennr. Bedienzeile Werkseinstellung HK1 HK2 HK3 830 1130 1430 Mischerüberhöhung Siehe Betriebsanleitung Kessel 832 1132 1432 Antrieb Typ 2-Punkt 3-Punkt 833 1133 1433 Schaltdifferenz 2-Punkt 834 1134 1434 Antrieb Laufzeit 835 1135 1435 Mischer P-Band Xp 836 1136 1436 Mischer Nachstellzeit TnMenü: Heizkreise

Estrich-Austrocknungsfunktion Die Estrich-Austrocknungsfunktion dient dem kontrollierten Austrocknen. Sie regelt die Vorlauftemperatur auf ein Temperaturprofil. Die Austrocknung erfolgt durch die Bodenheizung mittels Mischer- oder Pumpenheizkeis. Estrich Funktion Aus - Die Funktion ist ausgeschaltet. Funktionsheizen (Fh) : - Der 1. Teil des Temperaturprofils wird automatisch durchfahren. Belegreifheizen (Bh) - Der 2. Teil des Temperaturprofils wird automatisch durchfahren. Funktions- und Belegreifheizen - Das gesamte Temperaturprofil (1. und 2. Teil) wird automatisch durchfahren. Manuell - Es wird nicht ein Temperaturprofil durchfahren, sondern auf den „Estrich Sollwert manuell“ geregelt.

Estrich Sollwert manuell Der Vorlauftemperatursollwert für die Estrichfunktion manuell kann für jeden Heizkreis separat eingestellt werden.

Estrich Sollwert aktuell Zeigt den aktuellen Vorlauftemperatursollwert der laufenden Estrichfunktion an.

Estrich Tag aktuell Zeigt den aktuellen Tag der laufenden Estrichfunktion an. Zeilennr. Bedienzeile Werkseinstellung HK1 HK2 HK3 850 1150 1450 Estrich Funktion Aus Funktionsheizen (Fh) Belegreifheizen (Bh) Funktions- und Belegreifheizen Manuell Siehe Betriebsanleitung Kessel 851 1151 1451 Estrich Sollwert manuell 855 1155 1455 Estrich Sollwert aktuell 856 1156 1456 Estrich Tag aktuell X Starttag Fh Funktionsheizen Bh Belegreifheizen Abweichungen können zu einer Schädigung des Estrichs führen! Die Funktion kann vorzeitig abge- brochen werden, indem auf Aus gestellt wird. Die Vorlauftemperatur-Maximal-- begrenzung bleibt wirksam. Beachten Sie die entsprechenden Normen und die Vorschriften des Estrichherstellers! Eine richtige Funktionsweise ist nur mit einer korrekt installierter Anlage möglich (Hydraulik, Elektrik, Einstellungen)!Menü: Heizkreise

Übertemperaturabnahme Eine Übertemperaturabnahme, kann durch folgende Funktionen ausgelöst werden: - Eingänge Hx - Speicherrückkühlung - Feststoffkessel- Übertemperaturabnahme Wird eine Übertemperaturableitung aktiviert, kann die überschüssige Energie durch eine Wärmeabnahme der Raumheizung abgeführt werden. Dies kann für jeden Heizkreis separat eingestellt werden. Aus Die Übertemperaturabnahme ist ausgeschaltet. Heizbetrieb Eine Übertemperaturabnahme erfolgt nur, wenn sich der Regler im Heizbetrieb befindet. Immer Eine Übertemperaturabnahme erfolgt in allen Betriebsarten. Zeilennr. Bedienzeile Werkseinstellung HK1 HK2 HK3 861 1161 Übertemperaturabnahme Aus Heizbetrieb Immer Siehe Be- triebsanleitung Kessel

Mit Pufferspeicher Ist ein Pufferspeicher vorhanden, muss eingegeben werden, ob der Heizkreis aus dem Pufferspeicher Wärme bezieh- en kann. Die Pufferspeichertemperatur wird bei Einbezug alternativer Wärmequellen als Regelkriterium für die Freigabe zusätzlicher Ener- giequellen verwendet. Mit Vorregler/Zubringerpumpe Es wird eingestellt, ob der Heizkreis ab dem Vorregler bzw. mit der Zubringerpumpe (anlagenabhängig) gespeist werden soll.

Zeilennr. Bedienzeile Werkseinstellung HK1 HK2 HK3 870 1170 1470 Mit Pufferspeicher Nein

Siehe Betriebsanleitung Kessel 872 1172 1472 Mit Vorregler/Zubringerpumpe Nein JaMenü: Heizkreise

Vorl'sollwertkorr. Drehzahregelung Hier kann festgelegt werden, ob die berechnete Vorlaufsollwertkorrektur (im Falle von Drehzahlregelung HK- Pumpe) in die Temperaturanforderung mit aufgenommen wird oder nicht. Zeilennr. Bedienzeile Werkseinstellung HK1 HK2 HK3 890 1190 Vorl'sollwertkorr Drehz'reg Nein

Siehe Betriebsanleitung Kessel

Fernbedienung Betriebsniveauumschaltung Bei einer externen Schaltuhr über die Eingänge Hx ist wählbar in welches Betriebsniveau die Heizkreise umgeschaltet werden.

Betriebsartumschaltung Der Heizkreis kann über einen H- Eingang durch Betätigen eines Kon- takts in eine wählbare Betriebsart gez- wungen werden. Die gewünschte Betriebsart bei Um- schaltung kann mit den Parametern Betriebsartumschaltung je Heizkreis festgelegt werden. Die Bedienung der Betriebsart am Reg- ler ist dann gesperrt. Der Wirksinn des Kontaktes ist ein- stellbar.

Zeilennr. Bedienzeile Werkseinstellung HK1 HK2 HK3 898 1198 Betriebsniveauumschaltung Frostschutz Reduziert Komfort Siehe Betriebsanleitung Kessel

900 1200 Betriebsartumschaltung Keine Schutzbetrieb Reduziert Komfort Automatik 1500Menü: Trinkwasser

Betriebsart Die Trinkwasser-Betriebsart wird direkt mittels der Betriebsarttaste bedient. Aus Dauernder Betrieb auf den Trinkwasser -Frostschutzsollwert (5 °C). Ein Die Trinkwasserladung erfolgt automatisch auf den Trinkwasser- Nennsollwert oder den Trinkwasser- Reduziertsollwert anhand der eingestellten Trinkwasserfreigabe. Zeilennr. Bedienzeile Werkseinstellung 1600 Betriebsart Aus Ein Eco Siehe Betriebsanleitung Kessel Sollwerte Das Trinkwasser kann nach unter- schiedlichen Sollwerten geführt werden. Je nach der gewählten Betriebsart werden diese Sollwerte wirksam und führen so zu unter- schiedlichen Temperaturniveaus im TWW-Speicher. Nennsollwert Trinkwasser-sollwert innerhalb Freigabe. Reduziertsollwert Trinkwasser-Sollwert ausserhalb Freigabe. Zeilennr. Bedienzeile Werkseinstellung 1610 Nennsollwert Siehe Betriebsanleitung Kessel 1612 Reduziertsollwert TWWR Trinkwasser-Reduziertsollwert TWWN Trinkwasser-Nennsollwert TWWmax Trinkwasser-Nennsollwert MaximumMenü: Trinkwasser 52 Freigabe

24h/Tag Die Trinkwasser-Temperatur wird, unabhängig von Zeitschaltprogrammen, dauernd auf Trinkwassertemperatur- Nennsollwert betrieben. Zeilennr. Bedienzeile Werkseinstellung 1620 Freigabe 24h/Tag Zeitprogramme Heizkreise Zeitprogramm 4/TWW Siehe Betriebsanleitung Kessel

2371Z18 Zeitprogramme Heizkreise Der Trinkwassersollwert wird gemäss Heizkreiszeitschaltprogramme zwischen dem Trinkwassertempera- tur-Nennsollwert und dem Trinkwasser- temperatur-Reduziertsollwert um- geschaltet. Der erste Einschaltpunkt jeder Phase wird jeweils 1 Stunde vorverlegt.

2377Z16 Zeitprogramm 4/TWW Für den Trinkwasserbetrieb wird das Zeitschaltprogramm 4 des lokalen Reglers berücksichtigt. Dabei wird an dessen eingestellten Schaltzeiten zwischen Trinkwassertemperatur- Nennsollwert und Trinkwassertempera- tur-Reduziertsollwert umgeschaltet. Auf diese Weise wird das Trinkwasser unabhängig von den Heizkreisen geladen.

2373Z24 Beispiel Beispiel Beispiel Ladevorrang Bei gleichzeitigem Leistungsbedarf der Raumheizungen und des Trinkwassers kann mit der Funktion Trinkwasservor-rang sichergestellt werden, dass die Kesselleistung während einer Trink-wasserladung in erster Linie dem Trink-wasser zugeführt wird. Bei Umlenkventilen ist die Funktion automatisch ausgeschaltet. Absolut Mischer- und Pumpenheizkreis sind solange gesperrt, bis das Trinkwasser aufgeheizt ist. Zeilennr. Bedienzeile Werkseinstellung 1630 Ladevorrang Absolut Gleitend Kein (Parallel) MK gleitend, PK absolut Siehe Betriebsanleitung Kessel Gleitend Wenn die Heizleistung des Erzeugers nicht mehr ausreicht, werden Mischer- und Pumpenheizkreis eingeschränkt, bis das Trinkwasser aufgeheizt ist. Kein Die Trinkwasserladung erfolgt parallel zum Heizbetrieb. Bei knapp dimensionierten Kesseln und Mischerheizkreisen, kann es sein, dass bei großer Heizlast der Trinkwassersollwert nicht erreicht wird, da zu viel Wärme an den Heizkreis abfließt. MK gleitend, PK absolut Die Pumpenheizkreise sind solange gesperrt, bis der Trinkwasserspeicher aufgeheizt ist. Wenn die Heizleistung des Erzeugers nicht mehr ausreicht, werden auch die Mischerheizkreise eingeschränkt.Menü: Trinkwasser Legionellenfunktion Aus Die Funktion is ausgeschaltet. Periodisch Die Legionellenfunktion wird gemäss eingestellter Periode (Bedienzeile 1641) wiederholt. Wird der Legionellen- sollwert von einer Solaranlage unab- hängig der eingestellten Zeitperiode erfüllt, so wird die Zeitspanne neu gestartet. Fixer Wochentag Die Legionellenfunktion kann auf einen fest gewählten Wochenta (Bedienzeile 1642) aktiviert werden. Bei dieser Ein- stellung wird unabhängig der Speicher- temperaturen in der Vergangenheit an dem parametrierten Wochentag auf Legionellensollwert aufgeheizt.

Legionellenfkt Periodisch Mit der Einstellung Legionellenfunktion Periodisch wird eingestellt, nach wie vielen Wochentagen die Legionellen wieder bekämpft werden müssen. (Diese Einstellung ist nur wirksam, wenn der Parameter Legionellenfunkti- on auf Periodisch eingestellt ist).

Legionellenfkt Wochentag Mit dem Bedienparameter Legionellen- funktion Wochentag wird eingestellt, an welchem Wochentag die Legionellen bekämpft werden sollen. An diesem gewählten Wochentag wird die Legio- nellenfunktion unabhängig vom Vor- handensein von Alternativenergie durchgeführt.

Legionellenfunktion Zeitpunkt Die Legionellenfunktion wird zum eingestellten Zeitpunkt gestartet. Der Trinkwassersollwert wird auf den eingestellten Legionellensollwert angehoben und die Trinkwasserladung wird gestartet. Ist kein Zeitpunkt parametriert, wird die Legionellenfunktion am entsprechenden Tag bei der ersten normalen Trinkwasser-Freigabe gestartet. Ist an diesem Tag keine Trinkwasser-Freigabe fällig (dauernd Reduziert), wird die Legionellenfunktion um 24.00 Uhr durchgeführt. Zeilennr. Bedienzeile Werkseinstellung 1640 Legionellenfunktion Aus Periodisch Fixer Wochentag Siehe Betriebsanleitung Kessel 1641 Legionellenfkt periodisch 1642 Legionellenfkt Wochentag Mo Di Mi Do, Fr, Sa So 1644 Legionellenfunktion Zeitpunkt 1645 Legionellenfunktion Sollwert 1646 Legionellenfunktion Verweildauer 1647 Legionellenfkt Zirk’pumpe Aus Ein Ist die Trinkwasserbereitung ausgeschaltet (Trinkwasser- Betriebstaste = Aus oder Ferien), wird die Legionellenfunktion nachgeholt, sobald die Trinkwasserbereitung wieder eingeschaltet wird. (Trinkwasser- Betriebstaste = Ein oder Ferienende)

Legionellenfunktion Sollwert Je höher das Temperaturniveau des Speichers liegt, umso kürzer wird die benötigte Verweildauer auf diesem Niveau.

Legionellenfunktion Verweildauer Der geforderte Legionellenfunktion Sollwert muss während der eingestellten Verweildauer ununterbrochen erfüllt werden. Steigt die Speichertemperatur (bei zwei Fühlern der kältere) über den Legionellenfunktion Sollwert minus 1 K, gilt der Legionellenfunktion Sollwert als erfüllt und der Timer Verweildauer läuft ab. Sinkt die Speichertemperatur vor Ende der Verweildauer um mehr als die (Schaltdifferenz plus 2 K) unter den geforderten Legionellenfunktion Sollwert, muss die Verweildauer von neuem erfüllt werden. Ist keine Verweildauer eingestellt, ist die Legionellenfunktion sofort bei Erreichen des Legionellenfunktion Sollwert erfüllt.

Legionellenfunktion Zirkulationspumpe Die Trinkwasser Zirkulationspumpe kann während ablaufender legionellen Schutzfunktion eingeschaltet werden. Bei eingeschalteter Funktion wird die Zirkulationspumpe während der Legio- nellenfunktion zugeschaltet, sobald die Speichertemperatur (bei zwei Fühlern der kältere) über dem Legionellenfunk- tion Sollwert minus 1 K liegt. Sie läuft während der eingestellten Verweildau- er. Sinkt die Speichertemperatur um mehr als die Trinkwasserschaltdifferenz plus 2 K unter den geforderten Legio- nellenfunktion Sollwert, wird die Zirkula- tionspumpe frühzeitig ausgeschaltet.

Während ablaufender legionellen- schutzfunktion besteht eine Verbrühungsgefahr an den Zapfstellen!! 53Menü: Trinkwasser Zirkulationspumpe Für die Ansteuerung der Pumpe wird ein multifunktionales Relais verwendet. Dieses muss entsprechend parametriert werden.

Zirkulationspumpe Freigabe Die Zirkulationspumpe wird innerhalb der Freigabezeit (siehe unten) eingeschaltet, wenn die Trinkwasserbetriebsart Ein ist und mindestens ein angeschlossener Heizkreis nicht in der Ferienfunktion ist. Ist die Trinkwasserbetriebsart Aus oder sind alle angeschlossenen Heizkreise in den Ferien, bleibt die Zirkulationspumpe unabhängig der Freigabenparametrierung ausgeschaltet. Die Zirkulationspumpenfreigabe kann auf verschiedene Arten erfolgen: Zeitprogramm 3/HKP Die Zirkulationspumpe wird gemäß Zeitschaltprogramm 3 / Heizkreispumpe freigegeben. Trinkwasser Freigabe Bei dieser Parametrierung ist Zirkulationspumpe freigegeben wenn auch die Trinkwasserbereitung freigegeben ist. Zeitprogramm 4/TWW Die Zirkulationspumpe wird gemäß Zeitschaltprogramm 4 / Trinkwasser freigegeben. Zeitprogramm 5 Die Zirkulationspumpe wird gemäß Zeitschaltprogramm 5 freigegeben. Zeilennr. Bedienzeile Werkseinstellung 1660 Zirkulationspumpe Freigabe Zeitprogramm 3/HKP Trinkwasser Freigabe Zeitprogramm 4/TWW Zeitprogramm 5 Siehe Betriebsanleitung Kessel 1661 Zirk’pumpe Taktbetrieb Aus Ein 1663 Trinkwasser Zirk'sollwert

Zirkulationspumpe Taktbetrieb Ist die Funktion eingeschaltet so wird die Zirkulationspumpe innerhalb der Freigabezeit jeweils fix für 10 Minuten eingeschaltet und für 20 Minuten wieder ausgeschaltet.

Trinkwasser Zirk'sollwert Wird ein Fühler in der Trinkwasser- verteilleitung platziert, überwacht der Regler dessen Istwert während der Legionellenfunktion. Der eingestellte Sollwert muss am Fühler während der eingestellten Verweildauer eingehalten werden. Die Einstellung des Zir- kulationssollwerts wird nach oben beim Nennsollwert begrenzt. Fernsteuerung Betriebsartumschaltung Bei externer Umschaltung über die Eingänge Hx ist wählbar in welche Betriebsart umgeschaltet wird. Keine Die Funktion ist ausgeschaltet. Es findet keine Betriebsartumschaltung statt. Aus Es wird auf die Betriebsart Aus umgeschaltet. Zeilennr. Bedienzeile Werkseinstellung 1680 Betriebsartumschaltung Kein Aus Ein Siehe Betriebsanleitung Kessel Ein Es wird auf die Betriebsart Ein umgeschaltet.Menü: Verbraucherkreise

Verbraucherkreise Vorlaufsollwert Hier erfolgt die Einstellung des Vorlaufsollwerts, der bei aktiver Anforderung des Verbraucherkreises wirksam wird.

TWW-Ladevorrang Mit der Einstellung kann die angeschlossene Verbraucherkreispumpe vom Einfluss des Trinkwasser-Ladevorrangs aus- bzw. eingeschlossen werden. So kann, z. B. bei einer Lüftungsanwendung oder ähnliches, eine konstante Wärmeabgabe ohne Einfluss des Trinkwasser-Ladevorrangs gewährleistet werden.

Übertemperaturabnahme Wird eine Übertemperaturableitung aktiviert, kann die überschüssige Energie durch eine Wärmeabnahme der Verbraucherkreise abgeführt werden. Dies kann für jeden Verbraucherkreis separat eingestellt werden. Aus Die Funktion ist ausgeschaltet. Ein Die Funktion ist eingeschaltet.

Mit Pufferspeicher Ist ein Pufferspeicher vorhanden, muss eingegeben werden, ob der Verbrau- cherkreis aus dem Pumpenspeicher Wärme beziehen kann. Die Pufferspei- cher-Temperatur wird bei Einbezug alternativer Wärmequellen als Regelkri- terium für die Freigabe zusätzlicher Energiequellen verwendet. Aus Die Funktion ist ausgeschaltet. Ein Die Funktion ist eingeschaltet.

Zeilennr. Bedienzeile Werkseinstellung VK1 VK2 VK3 1859 1909 1959 Volaufsollwert Siehe Betriebsanleitung Kessel 1874 1924 1974 TWW-Ladevorrang Nein

1875 1925 1975 Übertemperaturabnahme Nein

1878 1928 1978 Mit Pufferspeicher Nein

1880 1930 1980 Mit Vorregler/Zubringerpumpe Nein

Mit Vorregler/Zubring´pumpe Es wird eingestellt, ob der Verbraucher- kreis ab dem Vorregler bzw. mit der Zubringerpumpe (Anlagen abhängig) gespeist werden soll. Aus Die Funktion ist ausgeschaltet. Ein Die Funktion ist eingeschaltetMenü: Schwimmbad

Zeilennr. Bedienzeile Werkseinstellung 2055 Sollwert Solarbeheizung Siehe Betriebsanleitung Kessel 2056 Sollwert Erzeugerbeheizung Bei aktivierter Schwimmbadregelung können die Sollwerte für die Beheizung mit Solarenergie oder für die Beheizung mit konventionellen Erzeugern einge- stellt werden. Sollwert Solarbeheizung Das Schwimmbad wird bei Verwen- dung von Solarenergie bis zu diesem eingestellten Sollwert geladen. Die Kollektorüberhitzschutzfunktion kann jedoch die Kollektorpumpe wieder in Betrieb nehmen, bis die maximale Schwimmbadtemperatur (30°C) erreicht wird. Sollwert Erzeugerbeheizung Das Schwimmbad wird bei Verwen- dung der Erzeugerbeheizung bis zu diesem eingestellten Sollwert geladen.

Ladevorrang Solar Priorität 1 Die Schwimmbadladung hat erste Prio- rität. Priorität 2 Die Schwimmbadladung hat zweite Priorität (nach Pufferspeicher und Trinkwasserspeicher). Priorität 3 Die Schwimmbadladung erfolgt ohne Priorität (nach Pufferspeicher, Trink- wasserspeicher, Heizkreisen und Verbraucherkreisen).

Schwimmbadtemp Maximum Erreicht die Schwimmbadtemperatur die hier eingestellte Temperaturgrenze, wird die Kollektorpumpe ausgeschaltet. Sie wird wieder freigegeben, wenn die Schwimmbadtemperatur 1 °C unter die maximale Temperaturgrenze gesunken ist.

Mit Solareinbindung Hier wird eingestellt, ob das Schwimm- bad durch Solarenergie geladen wer- den kann.

Zeilennr. Bedienzeile Werkseinstellung 2065 Ladevorrang Solar Priorität 1 Priorität 2 Priorität 3 Siehe betriebsanleitung Kessel Zeilennr. Bedienzeile Werkseinstellung 2070 Schwimmbadtemp Maximum Siehe Betriebsanleitung Kessel 2080 Mit Solareinbindung Nein JaVorregler/Zubringerpumpe Zeilennr. Bedienzeile Werkseinstellung 2110 Vorlaufsollwert Minimum Siehe Betriebsanleitung Kessel 2111 Vorlaufsollwert Maximum Zeilennr. Bedienzeile Werkseinstellung

Zubringerpumpe bei Erzeugersperre Aus Ein Siehe Betriebsanleitung Kessel

Zubringerpumpe bei Erzeugersperre Mit diesem Parameter kann eingestellt werden, ob bei aktiver Erzeugersperre die Zubringerpumpe ebenfalls gesperrt wird oder nicht. Aus Zubringerpumpe wird nicht gesperrt. Ein Bei aktiver Erzeugersperre wird die Zubringerpumpe ebenfalls gesperrt. Vorlaufsollwert-Begrenzungen Vorlaufsollwert Minimum/Maximum Mit diesen Begrenzungen kann ein Bereich für den Vorlaufsollwert beim Heizen definiert werden.Vorregler/Zubringerpumpe Mischerregelung Mischerüberhöhung Für die Beimischung muss der Vorlauf- temperatur-Istwert höher sein als der geforderte Sollwert der Mischervorlauf- temperatur, da diese sonst nicht ausge- regelt werden kann. Der Regler bildet aus der hier eingestellten Überhöhung und dem momentan aktuellen Vorlauf- temperatur-Sollwert den Kesseltempe- ratur-Sollwert.

Antrieb Typ Die Einstellung des Antriebtyps verändert das Regelverhalten auf den verwendeten Mischerantrieb. 2-Punkt Der Regler steuert den Antrieb mit nur einem Relaisausgang an. Bei einem Signal am Ausgang öffnet sich das angesteuerte Ventil. Fehlt das Signal, schließt sich das Ventil selbständig (thermisch oder mechanisch). Ist die Vorlauftemperatur mehr als die halbe Schaltdifferenz unterhalb des Sollwertes wird das Relais Mischer AUF aktiv und bleibt bis die Vorlauftemperatur um die halbe Schaltdifferenz oberhalb des Sollwertes liegt eingeschaltet. 3-Punkt Der Regler steuert den Antrieb mit zwei Relaisausgängen an. Für das Öffnen und Schließen des angesteuerten Ventils wird je ein Ausgang verwendet. Ist kein Relais aktiv, bleibt der Antrieb stehen. Zeilennr. Bedienzeile Werkseinstellung 2150 Vorregler/Zubringerpumpe Vor Pufferspeicher Nach Pufferspeicher Siehe Betriebsanleitung Kessel Zeilennr. Bedienzeile Werkseinstellung 2130 Mischerüberhöhung Siehe Betriebsanleitung Kessel 2132 Antrieb-Regelungsart 2-Punkt 3-Punkt 2133 Schaltdifferenz 2-Punkt 2134 Antrieb Laufzeit Vorregler 2135 P-Band Xp Vorregler 2136 Nachstellzeit Tn Vorregler

Die Regelung ist mit einem PID-Regler realisiert, wobei XP und TN parame- trierbar sind. Ebenso ist die Antriebs- laufzeit einstellbar. Die Neutralzone des Reglers beträgt ±1 K. Für schwierige Regelstrecken können die Regelparameter angepasst werden.

Schaltdifferenz 2-Punkt Für den 2-Punktantrieb muss die Schaltdifferenz 2-Punkt gegebenenfalls angepasst werden. Bei 3-Punktantrieb ist dies nicht notwendig.

Antrieb Laufzeit Vorregler Einstellung der max. Laufzeit des Mischermotors.

P-Band Xp Vorregler Durch die Einstellung des Proportionalbands wird das Regelverhalten des Mischerantriebs an das Verhalten der Anlage (Regelstrecke) angepasst. Xp beeinflusst das P-Verhalten des Reglers.

Nachstellzeit Tn Vorregler Durch die Einstellung der Nachstellzeit wird das Regelverhalten des Mischerantriebs an das Verhalten der Anlage (Regelstrecke) angepasst. Tn beeinflusst das I-Verhalten des Reglers. Vorregler/Zubringerpumpe Enthält die Anlage einen Pufferspei- cher, muss hier eingestellt werden, ob der Vorregler bzw. die Zubringerpumpe hydraulisch vor oder nach dem Puffer- speicher angeordnet ist.Menü: Kessel

Zeilennr. Bedienzeile Werkseinstellung 2210 Sollwert Minimum Siehe Betriebsanleitung Kessel 2212 Sollwert Maximum 2214 Sollwert Handbetrieb Sollwerte Kessel Der geregelte Kesseltemperatursollwert kann mit Sollwert Minimum und - Maximum begrenzt werden. Diese Be- grenzungen kommen einer Schutzfunk- tion für den Kessel gleich. Kesseltem- peratur-Minimalbegrenzung ist im Nor- malbetrieb je nach Kesselbetriebsart der untere Grenzwert für den geregel- ten Kesselsollwert. Kesseltemperatur- Maximalbegrenzung ist im Normalbe- trieb oberer Grenzwert für den geregel- ten Kesselsollwert und Sollwert für den elektronischen Temperaturwächter (TR). Sollwert Handbetrieb Kesseltemperatursollwert der während des aktivierten Handbetriebs geregelt wird.

Zeilennr. Bedienzeile Werkseinstellung

P-Band Xp Heizkreise Siehe Betriebsanleitung Kessel

Nachstellzeit Tn Heizen

Vorhaltezeit Tv Heizen

Nachstellzeit Tn Trinkwasser

Vorhaltezeit Tv Trinkwasser PID Temperaturregelung P-Band Xp Das P-Band Xp definiert die Verstär- kung des Reglers. Ein kleiner Xp-Wert führt zu einer höheren Ansteuerung des Brennergebläses bei gleicher Regeldif- ferenz ΔT = (Tsoll minus Tist).

Nachstellzeit Tn Die Nachstellzeit Tn bestimmt die Re- aktionsgeschwindigkeit des Reglers beim Ausregeln von bleibenden Regler- differenzen. Eine kürzere Nachstellzeit Tn führt zu schnellerem Ausregeln. Vorhaltezeit Tv Die Vorhaltezeit Tv bestimmt, wie lange eine spontane Veränderung der Re- geldifferenz nachwirkt. Eine kurze Zeit beeinflusst die Stellgröße auch nur kurzzeitig. Zeilennr. Bedienzeile Werkseinstellung 2241 Brennerlaufzeit Minimum Siehe Betriebsanleitung Kessel 2243 Brennermindestpausenzeit 2245 SD Brennerpause Kessel-/Brennerregelung Brennerlaufzeit Minimum Eine parametrierbare Zeitspanne nach Inbetriebnahme des Brenners, in der die Ausschaltdifferenz um 50% erhöht wird. Diese Option kommt nur dann zur An- wendung, wenn keine dynamischen Schaltdifferenzen parametriert sind.

Brennermindestpausenzeit Nach Abschalten des Brenners wird für diese Zeit das Wiedereinschalten verhindert. Bei kürzeren Zeiten taktet das Gerät häufiger, bei längeren Zeiten weniger häufig.

SD Brennerpause Wird die Schaltdifferenz Brennerpause überschritten, wird die Mindestpausenzeit abgebrochen.Menü: Kessel

Zeilennr. Bedienzeile Werkseinstellung 2250 Pumpennachlaufzeit Siehe Betriebsanleitung Kessel 2253 Pumpennachl'zeit nach TWW Überhitzeschutz Pumpennachlaufzeit Pumpennachlaufzeit nach Heizbetrieb und externen Anforderungen.

Pumpennachl'zeit nach TWW Pumpennachlaufzeit nach Trinkwasser- betrieb.

Zeilennr. Bedienzeile Werkseinstellung 2270 Rücklauftemperatur-Begrenzung Siehe Betriebsanleitung Kessel Rücklauftemperatur-Begrenzung Die Werkseinstellung darf nicht verän- dert werden. Heiz- und Trinkwasserbetrieb Alle Heiz- und Trinkwasseranforderungen werden gesperrt. Zeilennr. Bedienzeile Werkseinstellung 2301 Kesselpumpe bei Erzeugersperre Aus Ein Siehe Betriebsanleitung Kessel 2305 Wirkung Erzeugersperre Nur Heizbetrieb Heiz- und Trinkwasserbetrieb Kesselpumpe Kesselpumpe bei Erzeugersperre Mit diesem Parameter kann eingestellt werden, ob die Erzeugersperre auch auf die Kesselpumpe wirken soll. Aus Kesselpumpe wird bei aktiver Erzeu- gersperre ebenfalls gesperrt. Ein Kesselpumpe wird bei Erzeugersperre nicht gesperrt.

Wirkung Erzeugersperre Mit diesem Parameter kann eingestellt werden, ob die Erzeugersperre nur für Heizanforderungen oder auch für Trinkwasseranforderungen wirken soll. Nur Heizbetrieb Nur Heizanforderungen werden gesperrt. Trinkwasseranforderungen werden weiterhin bedient.Menü: Kessel

Zeilennr. Bedienzeile Werkseinstellung 2316 Temperaturhub Maximum Siehe Betriebsanleitung Kessel 2317 Temperaturhub Nenn Hubüberwachung Temperaturhub Maximum Die Funktion Maximaler Kesselhub überwacht die Drehzahlregelung der Kesselpumpe. Erreicht der aktuelle Hub den parametrierten Wert, so wird die Drehzahl der Kesselpumpe nicht weiter reduziert. Wird der geforderte Hub überschritten, so wird die Drehzahl erhöht. Die Funktion kann mit der Einstellung − − − ausgeschaltet werden. Zeilennr. Bedienzeile Werkseinstellung

Kesselpumpenmodulation Keine Bedarf Kesselsollwert Temperaturhub Nenn Brennerleistung Siehe Betriebsanleitung Kessel 2321 Anlaufdrehzahl Kesselpumpe 2322 Pumpendrehzahl Minimum Kessel 2323 Pumpendrehzahl Maximum Kessel 2324 Drehzahl P-Band Xp Kessel 2325 Drehzahl Nachstellzeit Kessel 2326 Drehzahl Vorhaltezeit Kessel 2329 PumpenSollw'reduktion 2330 Leistung Nenn 2331 Leistung Grundstufe 2334 Leistung bei minimaler Pumpendrehzahl 2335 Leistung bei maximaler Pumpendrehzahl Drehzahlsteuerung Kesselpumpenmodulation Für die modulierende Kesselpumpe stehen mehrere Funktionen zur Aus- wahl. Keine Die Funktion ist ausgeschaltet. Bedarf Diese Funktion nicht verwenden. Kesselsollwert Diese Funktion nicht verwenden. Temperaturhub Nenn Der Boiler Management Unit regelt unverändert die Kesselleistung auf den Kesselsollwert ein. Die Regelung der Pumpendrehzahl regelt die Drehzahl der Kesselpumpe so ein, dass der parametrierte Nennhub zwischen Kesselrücklauf und Kesselvorlauf eingehalten wird. Ist der tatsächliche Hub größer als der Nennhub, dann wird die Pumpendrehzahl erhöht, andernfalls wird die Pumpendrehzahl reduziert. Die Pumpendrehzahl wird durch das parametrierte Drehzahl-Minimum und das parametrierte Drehzahl-Maximum begrenzt. Brennerleistung Diese Funktion kann sowohl bei Ein- kesselanlagen als auch Kaskaden mit oder ohne Hydraulische Weiche zur Anwendung kommen. Wird der Brenner mit kleiner Leistung betrieben, dann soll auch die Kessel- pumpe auf kleiner Drehzahl laufen. Bei großer Kesselleistung soll die Kessel- pumpe auf hoher Drehzahl laufen. Die Drehzahl der Kesselpumpe wird anhand der aktuellen Kesselleistung berechnet. Bis zu einer parametrierba- ren Kesselleistung (Bedienzeile 2334) wird die Kesselpumpe auf der minima- len Drehzahl gefahren. Ab einer para- metrierbaren Kesselleistung Bedienzei- le 2335) wird die Kesselpumpe auf der maximalen Drehzahl gefahren. Zwi- schen der minimalen Leistung und der maximalen Leistung wird die Pumpen- drehzahl stetig erhöht. Anlaufdrehzahl Kesselpumpe Bei Wärmeanforderung fängt die Pum- pe an mit der parametrierten Anlauf- drehzahl zu laufen. Nach Modulations- freigabe wird die Pumpe nach der ein- gestellten Funktion gesteuert. Pumpendrehzahl Minimum Kessel Minimale Drehzahl der Kesselpumpe. Pumpendrehzahl Maximum Kessel Maximale Drehzahl der Kesselpumpe. Temperaturhub Nenn In Verbindung mit einer modulierenden Heizkreispumpe wird am Kessel ein Nennhub eingehalten, solange die Heizkreispumpe nicht auf der maximal erlaubten Drehzahl angesteuert wird. Drehzahl P-Band Xp Kessel Drehzahl Nachstellzeit Kessel Drehzahl Vorhaltezeit Kessel PID-Einstellungen zur Einstellung Kesselsollwert auf Zeilenummer 2320. PumpenSollw'reduktion Einstellung der Sollwertreduktion für die Drehzahlregelung der Kesselpumpe. Die Sollwertreduktion ist nur wirksam in Verbindung mit Einstellung Kesselsollwert auf Zeilenummer 2320. Leistung Nenn Leistung Grundstufe Diese Einstellungen werden bei der Kaskadierung von Kesseln mit unterschiedlichen Leistungen benötigt.Menü: Kessel

Leistung bei minimaler Pump'drehz Leistung bei maximaler Pump'drehz Ist in Zeile 2320 die Option Brennerleistung gewählt, wird die Kesselpumpe bis zu der in Zeile 2334 eingestellten Brennerleistung auf minimaler Pumpendrehzahl betrieben, ab der in Zeile 2335 eingestellten Brennerleistung auf maximaler Pumpendrehzahl. Liegt die Brennerleistung zwischen diesen beiden Werten, ergibt sich die Pumpendrehzahl für die Kesselpumpe durch lineare Umrechnung. Zeilennr. Bedienzeile Werkseinstellung 2441 Max Gebl'drehzahl im Heizbetrieb Siehe Betriebanleitung Kessel 2442 Max Gebl'drehzahl Durchladung 2444 Max Gebl'drehzahl bei Trinkw'betrieb 2445 Gebläseabschaltung bei Heizbetrieb Aus Ein 2446 Gebläseabschaltverzögerung 2450 Reglerverzögerung Aus Nur Heizbetrieb Nur Trinkwasserbetrieb Heizbetrieb und Trinkwasserbetrieb 2452 Reglerverzögerung Drehzahl 2453 Reglerverzögerung Dauer Gebläse Max Gebl'drehzahl im Heizbetrieb Begrenzung der maximalen Leistung im Heizbetrieb Max Gebl'drehzahl Durchladung Begrenzung der maximalen Leistung im Durchladebetrieb. Max Gebl'drehzahl bei Trinkw'betrieb Begrenzung der maximalen Leistung im Trinkwasserbetrieb. Einstellung auf "- - -" gibt maximale Leistung. Gebläseabschaltung bei Heizbetrieb Diese Funktion dient der Abschaltung der Versorgungsspannung für das Gebläse. Die Spannungsversorgung für das Gebläse wird freigegeben, sobald die Gebläse-PWMAnsteuerung aktiv ist bzw. sobald eine Trinkwasseranforderung ansteht. Die Abschaltung erfolgt verzögert zur Abschaltung der PWM-Ansteuerung bzw. zum Wegfall der Trinkwasseranforderung. Die Dauer der Abschaltverzögerung kann mit dem Parameter Gebläseabschaltverzögerung eingestellt werden. Während einer Trinkwasseranforderung bleibt die Spannungsversorgung für das Gebläse auch dann freigegeben, wenn die PWM -Ansteuerung nicht aktiv ist.

Verz’ Wärmeanfo Sonderbetrieb Mit Verz‘ Wärmeanfo Sonderbetrieb kann der Brennerstart verzögert werden, so dass der Aktuator den Heizkreis freigegeben hat bevor der Erzeuger die Betriebsstellung erreicht. Aus Die Funktion ist ausgeschaltet. Ein Die Funktion ist eingeschaltet.

Gebläseabschaltverzögerung Einstellung der Verzögerungszeit zur Funktion Gebläseabschaltung Reglerverzögerung Bei welcher Betriebsart ist die Reg- lerverzögerung aktiv. Reglerverzögerung Drehzahl Drehzahl, die während der Dauer der Reglerverzögerung ausgegeben wird. Reglerverzögerung Dauer Dauer der Reglerverzögerung. Die Zeitdauer startet, sobald nach der Zündung eine positive Flammenerkennung erfolgt. Zeilennr. Bedienzeile Werkseinstellung 2470 Verz’ Wärmeanfo Sonderbet Siehe Betriebanleitung KesselMenü: Kessel

Zeilennr. Bedienzeile Werkseinstellung 2630 Automatische Entlüftungsfunktion Aus Ein Siehe Betriebsanleitung Kessel 2655 Einschaltdauer Entlüftung 2656 Ausschaltdauer Entlüftung 2657 Anzahl Wiederholungen 2662 Entlüft'dauer Heizkreis 2663 Entlüft'dauer Trinkwasser Entlüftung Die Funktion soll dafür sorgen, evtl. vorhandene Luft aus dem Heiz- / Trink- wassersystem über den im Kessel in- stallierten automatischen Entlüfter zu entfernen. Dazu werden die Pumpen im System nach einer bestimmten Se- quenz ein- und ausgeschaltet. Die Ent- lüftungsfunktion läuft in bis zu 4 Phasen ab. Die Phasen unterscheiden sich nach Heizkreisentlüftung als auch Trinkwasserkreisentlüftung sowie ge- taktete Ansteuerung der Pumpen als auch statische Ansteuerung der Pumpe für die gesamte Phase. Sind die vorge- wählten Phasen der Entlüftungsfunktion abgelaufen, wird die Funktion automa- tisch beendet. Wenn die Funktion gestartet wird, geht der Feuerungsautomat in Standby, d.h. der Brenner ist während der gesamten Entlüftungsfunktion AUS.

Automatische Entlüftungsfunktion Die Entlüftung läuft automatisch ab. Aus Die Funktion ist ausgeschaltet. Ein Die Funktion ist eingeschaltet.

Einschaltdauer Entlüftung Einschaltzeit der Kessel- / Heizkreispumpen in Phase 2 und Phase 4 der Entlüftungsfunktion.

Ausschaltdauer Entlüftung Ausschaltzeit der Kessel- / Heizkreispumpen in Phase 2 und Phase 4 der Entlüftungsfunktion.

Anzahl Wiederholungen Anzahl der Wiederholungen der Pumpenschaltzyklen in Phase 2 und Phase 4 der Entlüftungsfunktion.

Entlüft'dauer Heizkreis Dauer der Entlüftung mit dauerhafter Ansteuerung der Kessel- / Heizkreispumpen in Phase 1 der Entlüftungsfunktion.

Entlüft'dauer Trinkwasser Dauer der Entlüftung mit dauerhafter Ansteuerung der Kessel- / Trinkwasserpumpe in Phase 3 der Entlüftungsfunktion.Menü: Kaskade

Freigabeintegral Erzeugerfolge Wenn mit den momentan in Betrieb stehenden Wärmeerzeuger der gefor- derte Energiebedarf um das hier einge- stellte Freigabeintegral unterschritten wird, schaltet sich ein weiterer Kessel zu. Erhöhen des Wertes: zusätzliche Wärme-Erzeuger werden weniger schnell zugeschalten. Senken des Wertes: zusätzliche Wär- me-Erzeuger werden schneller zuge- schalten.

Rückstellintegral Erzeugerfolge Wenn mit der momentan zugeschalte- ten Wärme-Erzeuger der geforderte Energiebedarf um das hier eingestellte Rückstellintegral überschritten wird, schaltet der Wärme-Erzeuger mit der höchsten Priorität weg.

Erhöhen des Wertes Wärme-Erzeuger (bei Wärmeüber- schüssen) bleiben länger zugeschaltet. Senken des Wertes Wärme-Erzeuger werden schneller weggeschaltet.

Wiedereinschaltsperre Die Wiedereinschaltsperre verhindert das erneute Zuschalten eines weggeschalteten Wärmeerzeugers. Erst nach Ablauf der eingestellten Zeitdauer wir wieder freigegeben.

Zuschaltverzögerung Durch die richtige Einstellung der Zu- schaltverzögerung wird sichergestellt, dass die Anlage in einem stabilen Be- triebszustand ist. Dadurch kann ein zu häufiges Zu- und Wegschalten der Kes- sel (takten) vermieden werden. Bei TWW Anforderung ist die Verzöge- rungszeit fix 1 Min.

Zwangzeit Grundstufe Jeder Kessel wird bei Zuschaltung für die hier eingestellte Zeit auf der Grund- stufe betrieben. Erst nach Ablauf dieser Zeit wird die nächste Stufe freigegeben.

Allgemein gilt: Die Kaskadenfunktion und das Kaska- denmenü sind erst aktiv, wenn die LPB Geräteadresse 1 (Bedienzeile 6600) eingestellt und sich ein weiterer LMS- Heizungsregler am LPB-Bus befindet.

Kaskadenführungsstrategie Unter Berücksichtigung des vorgegebe- nen Leistungsbandes werden die Er- zeuger gemäß der eingestellten Füh- rungsstrategie zu- und weggeschaltet. Um die Wirkung des Leistungsbandes auszuschalten, müssen die Grenzwerte auf 0 % und 100 % und die Führungs- strategie auf Spät ein, spät aus einge- stellt werden. Spät ein, früh aus Zusätzliche Kessel werden so spät wie möglich eingeschaltet (Leistungsband Max) und so früh wie möglich wieder ausgeschaltet (Leistungsband Max). D.h. möglichst wenige Kessel in Be- trieb, bzw. kurze Laufzeiten für zusätzli- che Kessel. Spät ein, spät aus Zusätzliche Kessel werden so spät wie möglich eingeschaltet (Leistungsband Max) und so spät wie möglich wieder ausgeschaltet (Leistungsband Min). D.h. möglichst wenige Ein- und Aus- schaltvorgänge für die Kessel. Früh ein, spät aus Zusätzliche Kessel werden so früh wie möglich eingeschaltet (Leistungsband Min) und so spät wie möglich wieder ausgeschaltet (Leistungsband Min). D.h. möglichst viele Kessel in Betrieb, bzw. möglichst lange Laufzeiten für zusätzliche Kessel. Zeilennr. Bedienzeile Werkseinstellung 3510 Kaskadenführungsstrategie Spät ein, früh aus Spät ein, spät aus Früh ein, spät aus Siehe Betriebsanleitung Kessel 3511 Leistungsband Minimum 3512 Leistungsband Maximum Zeilennr. Bedienzeile Werkseinstellung 3530 Freigabeintegral Erz'folge Siehe Betriebsanleitung Kessel 3531 Rückstellintegral Erz'folge 3532 Wiedereinschaltsperre 3533 Zuschaltverzögerung 3534 Zwangzeit GrundstufeMenü: Kaskade

Kesselfolge Auto Erzeugerfolge Umschaltung Mit der Erzeugerfolge Umschaltung kann die Auslastung der Kessel in einer Kaskade beeinflusst werden, indem man die Reihenfolge von Führungs- und Folgekessel definiert. Fixe Reihenfolge Mit der Einstellung „- - -“ ergibt sich eine fixe Reihenfolge. Der Führungs- kessel kann dabei mit Bedienzeile 3544 gewählt werden, die restlichen Kessel werden in Reihenfolge der LPB Gerä- teadressen zu- und weggeschaltet. Reihenfolge nach Stundenleistung Nach Ablauf der eingestellten Stunden erfolgt eine Umstellung der Kesselrei- henfolge in der Kaskade. Jeweils der Kessel mit der nächst höheren Gerä- teadresse übernimmt die Funktion des Führungskessels.

Auto Erzeugerfolge Ausgrenzung Mit der Erzeugerausgrenzung kann der erste und/oder letzter Kessel aus der automatischen Umschaltung ausge- nommen werden. Keine Keine Ausgrenzung Erster: Der in der Adressierung erste Kessel bleibt immer Führungskessel. Bei den übrigen Kessel wird nach Ablauf der eingestellten Anzahl Stunden (Bedienzeile 3540) die Zuschaltreihen- folge umgeschaltet. Letzter Der in der Adressierung letzte Kessel bleibt immer der letzte Kessel. Die übri- gen Kessel werden nach Ablauf der eingestellten Anzahl Stunden (BZ 3540) umgeschaltet. Erster und Letzter Der in der Adressierung erste Kessel bleibt immer Führungskessel. Der in der Adressierung letzte Kessel bleibt immer der letzte Kessel. Die zwischen- liegenden Kessel werden nach Ablauf der eingestellten Anzahl Stunden (BZ 3540) umgeschaltet. Führender Erzeuger Die Einstellung des Führungserzeugers wird nur in Verbindung der fixen Rei- henfolge der Erzeugerfolge (BZ 3540) verwendet. Der als Führungskessel definierte Kes- sel wird immer als erster in Betrieb ge- nommen, und als letzter wieder ausge- schaltet. Die übrigen Kessel werden in der Reihenfolge der Geräteadresse zu- und weggeschaltet.

Rücklaufsollwert Minimum Unterschreitet die Rücklauftemperatur den eingestellten Rücklaufsollwert wird die Rücklaufhochhaltung aktiv.

Zeilennr. Bedienzeile Werkseinstellung 3540 Auto Erz'folge Umschaltung Siehe Betriebsanleitung Kessel 3541 Auto Erz'folge Ausgrenzung Keine Erster Letzter Erster und Letzter 3544 Führender Erzeuger Erzeuger 1...Erzeuger 16 3560 Rücklaufsollwert MinimumMenü: Solar

Solar Laderegler (dT) Für die Ladung des Trinkwasserspei- chers, des Pufferspeichers und des Schwimmbads über den Wärmetau- scher braucht es eine genügend große Temperaturdifferenz zwischen Kollektor und Speicher und die minimale Lade- temperatur muss erreicht sein. Zeilennr. Bedienzeile Werkseinstellung 3810 Temp’diff EIN Tauscher 1 Siehe Betriebsanleitung Kessel 3811 Temp’diff AUS Tauscher 1 3812 Ladetemp Min Trinkwasser-Speicher 3813 Temp'differenz EIN Puffer 3814 Temp'differenz AUS Puffer 3815 Ladetemp. Min. Puffer-Speicher 3816 Temp'differenz EIN Sch'bad 3817 Temp'differenz AUS Sch'bad 3818 Ladetemp Min Schwimmbad

OFF 2358Z12 Tkol Kollektortemperatur On/Off Kollektorpumpe SdEin Temp’diff EIN SdAus Temp’diff AUS TSp Temperatur des Speichers, Puffers oder Schwimmbads. Allgemein gilt: Die Solarfunktion und das Solarmenü sind erst aktiv, wenn im Menü Konfigu- ration einem Multifunktionsausgang 5891, 6030-6038 die Solarfunktion zu- gewiesen wurde und die entsprechen- den Multifunktionsfühler 5930, 5931, 6040-6045 aktiviert sind.Menü: Solar

Zeilennr. Bedienzeile Werkseinstellung 3822 Ladevorrang Speicher Kein Trinkwasserspeicher Pufferspeicher Siehe Betriebsanleitung Kessel Vorrang Ist Vorrangschaltung für das Schwimm- bad aktiviert (BZ 2065), wird das Schwimmbad noch vor den Speichern geladen. Ladevorrang Speicher Sind mehrere Tauscher in einer Anlage vorhanden, kann ein Vorrang für die eingebundenen Speicher eingestellt werden, der die Ladefolge definiert. Kein Jeder Speicher wird abwechselnd für eine Temperaturerhöhung von 5 °C geladen, bis jeder Sollwert in einem Niveau A, B oder C erreicht ist. Erst wenn alle Sollwerte erreicht sind, wer- den diejenigen vom jeweils nächsten Niveau angefahren. Trinkwasserspeicher Der Trinkwasserspeicher wird während der Solarladung bevorzugt. Er wird in jedem Niveau A, B oder C mit Vorrang geladen. Erst danach werden neben- stehende Verbraucher aufs gleiche Niveau geladen.

Ladezeit relativer Vorrang Sofern der bevorzugte Speicher ent- sprechend der Laderegelung nicht ge- laden werden kann, wird während der eingestellten Zeit der Vorrang an den nächsten Speicher oder das Schwimm- bad abgegeben. Sobald der bevorzugte Speicher wieder zur Ladung bereit ist, wird die „Vorrangabgabe“ sofort abgebrochen. Ist der Parameter ausgeschaltet (---) wird grundsätzlich nach den Einstellun- gen „Ladevorrang Speicher“ priorisiert. Wartezeit relativer Vorrang Während der eingestellten Zeit wird die Abgabe des Vorrangs verzögert. Dadurch wird ein zu häufiges Eingrei- fen des relativen Vorranges bewirkt. Niveau Trinkwasserspeicher Pufferspeicher A 1610 Nennsollwert Puffersollwert (Schleppzeiger) B 5050 Ladetemperatur Maximum 4750 Ladetemperatur Maximum C 80°C 90°C Schwimmbad (1) 2055 Sollwert Solarbeheizung 2055 Sollwert Solarbeheizung 2070 Schwimmbadt- emp Maximum Sollwerte der Speicher: Wartezeit Parallelbetrieb Bei genügender Solarleistung ist bei Verwendung von Solarladepumpen ein Parallelbetrieb möglich. Dabei kann zum aktuell zu ladenden Speicher jener aus dem Vorrangmodell als nächst vorgesehener Speicher parallel mitge- laden werden. Der Parallelbetrieb kann durch eine Wartezeit verzögert werden. So kann die Zuschaltung der Speicher bei Parallelbetrieb gestuft werden. Durch die Einstellung (---) wird der Pa- rallelbetrieb ausgeschaltet. (1) Bei eingeschaltetem Schwimmbadregler wird dessen Ladung den Speichern vorangestellt. Zeilennr. Bedienzeile Werkseinstellung 3825 Ladezeit relativer Vorrang Siehe Betriebsanleitung Kessel 3826 Wartezeit relativer Vorrang 3827 Wartezeit Parallelbetrieb 3828 Verzögerung Sekundärpumpe Pufferspeicher Der Pufferspeicher wird während der Solarladung bevorzugt. Er wird in je- dem Niveau A, B oder C mit Vorrang geladen. Erst danach werden neben- stehende Verbraucher aufs gleiche Niveau geladen. Verzögerung Sekundärpumpe Bei Solarsystemen mit einem Wärme- tauscher und den Speichern, kann die Sekundärpumpe des externen Wär- metauschers verzögert werden.Menü: Solar

Kollektor-Frostschutz Bei Frostgefahr am Kollektor wird die Kollektorpumpe in Betrieb genommen, um das Einfrieren des Wärmeträgers zu verhindern. Sinkt die Kollektortemperatur unter die Frostschutztemperatur schaltet die Kollektorpumpe ein: TKol < TKolFrost.

Zeilennr. Bedienzeile Werkseinstellung 3840 Kollektor-Frostschutz Siehe Betriebsanleitung Kessel Startfunktion Zeilennr. Bedienzeile Werkseinstellung 3830 Kollektorstartfunktion Siehe Betriebsanleitung Kessel 3831 Mindestlaufzeit Kollek'pumpe 3834 Kollektorstartfkt Gradient Kollektorstartfunktion Wenn die Temperatur am Kollektor (vor allem bei Vakuumröhren) bei ausge- schalteter Pumpe nicht korrekt gemes- sen werden kann, kann die Pumpe von Zeit zu Zeit eingeschaltet werden.

Mindestlaufzeit Kollektorpumpe Die Funktion schaltet die Kollektorpum- pe periodisch für mindestens die para- metrierte Mindestlaufzeit ein. Kollektorstartfkt Gradient Sobald am Kollektorfühler ein Tem- peraturanstieg erfolgt, wird die Kol- lektorpumpe eingeschaltet. Kollektor-Überhitzschutz Besteht am Kollektor die Gefahr einer Überhitzung, wird die Ladung der Spei- cher weitergeführt um so die über- schüssige Wärme abzubauen. Sind die jeweiligen Speichersicherheitstempera- turen erreicht wird die Ladung abgebro- chen. Zeilennr. Bedienzeile Werkseinstellung 3850 Kollektorüberhitzschutz Siehe Betriebsanleitung Kessel 2358Z14 Tkol TSp TKolUeTSpMax 1°C 1°C

Off TSpSi Speicher-Sicherheitstemperatur TSp Speichertemperatur TKolUe Überhitzschutztemperatur Kollektor TSpmax Max. Ladetemperatur (Nennsollwert Trinkwasser) Tkol Kollektortemperatur On/Off Kollektorpumpe T Temperatur t Zeit Steigt die Kollektortemperatur um 1°K über die Frostschutztemperatur wird die Kollektorpumpe wieder ausge- schaltet: TKol > TKolFrost + 1.Menü: Solar

Medium Verdampfungstemperatur Bei Verdampfungsgefahr des Wärme- träger-Mediums aufgrund einer hohen Kollektortemperatur, wird die Kollektor- pumpe ausgeschaltet, um deren "Heisslaufen" zu vermeiden. Dies ist eine Pumpenschutzfunktion. Zeilennr. Bedienzeile Werkseinstellung 3860 Verdampfung Wärmeträger Siehe Betriebsanleitung Kessel Drehzahlgesteuerte Pumpe Ist die jeweilige Kollektorpumpe am elektronischen Multifunktionsausgang QX3 angeschlossen kann der zulässige Drehzahlbereich der Pumpe einge- schränkt werden. Pumpendrehzahl Minimum Begrenzung der minimalen Pumpen- drehzahl. Zeilennr. Bedienzeile Werkseinstellung 3870 Pumpendrehzahl Minimal Siehe Betriebsanleitung Kessel 3871 Pumpendrehzahl Maximal Pumpendrehzahl Maximum Begrenzung der maximalen Pumpen- drehzahl. Ertragsmessung Tages- und Gesamtertrag der Solar- energie (Bedienzeile 8526, 8527) wer- den basierend dieser Grundlagen er- rechnet. Frostschutzmittel Da das Mischverhältnis des Kollektor- mediums die Wärmeübertragung beein- flusst, müssen für die Ertragsmessung die Verwendung des entspr. Frost- schutzmittels und dessen Konzentrati- on eingegeben werden. Pumpendurchfluss Muss entsprechend der eingebauten Pumpe in l/h bestimmt werden und dient zur Berechnung des eingebrach- ten Volumens Impulseinheit Ertrag Definiert den Durchfluss pro Impuls für den gewählten Hx-Eingang. Dazu muss der gewünschte Hx-Eingang auf Im- pulszählung konfiguriert werden. Zeilennr. Bedienzeile Werkseinstellung 3880 Frostschutzmittel Kein Ethylenglykol Propylenglykol Ethylen- und Propylenglykol Siehe Betriebsanleitung Kessel 3881 Frost'mittel Konzentration 3884 Pumpendurchfluss 3887 Impulseinheit ErtragMenü: Feststoffkessel

Zeilennr. Bedienzeile Werkseinstellung 4102 Sperrt andere Erzeuger Siehe Betriebsanleitung Kessel Diese vorausschauende Funktion er- laubt es den gesperrten Erzeugern noch nötige Nachläufe zu beenden, bevor die Feststoffkesselpumpe ein- schaltet. Zeilennr. Bedienzeile Werkseinstellung 4110 Sollwert Minimum Siehe Betriebsanleitung Kessel 4130 Temperaturdifferenz EIN 4131 Temperaturdifferenz AUS 4133 Vergleichstemperatur Trinkwasserfühler B3 Trinkwasserfühler B31 Pufferspeicherfühler B4 Pufferspeicherfühler B41 Vorlaufsollwert Sollwert Minimum Sollwerte, Temperaturdifferenz Die Kesselpumpe wird nur in Betrieb genommen, wenn die Kesseltempera- tur zusätzlich zur nötigen Temperatur- differenz gegenüber der Vergleichstem- peratur auch ein Mindestniveau erreicht hat. Oberhalb dieser Mindesttemperatur darf der Kessel nicht mehr kondensie- ren. Vergleichstemperatur Je nach hydraulischer Einbindung wird die Feststoffkesseltemperatur mit z.B. dem Pufferspeicherfühler B4 vergli- chen. Delta T-Regler Für die Inbetriebnahme der Kesselpum- pe braucht es eine genügend grosse Temperaturdifferenz zwischen Kessel- temperatur und Vergleichstemperatur. TKx Kesseltemperatur Bx Vergleichs-Isttemperatur On/Off Kesselpumpe Sperrt andere Erzeuger Wird der Feststoffkessel eingeheizt werden andere Wärmeerzeuger z.B. Oel/Gaskessel gesperrt. Die Sperrung erfolgt, sobald ein An- stieg der Kesseltemperatur festgestellt wird, welche das Überschreiten der Vergleichstemperatur (Zeilennr. 4133) erwarten lässt. Allgemein gilt: Die Feststoffkesselfunktion und das zugehörige Menü sind erst aktiv, wenn im Menü Konfiguration einem Multifunk- tionsausgang 5891, 6030-6038 die Feststoffkesselfunktion zugewiesen wurde und die entsprechenden Multi- funktionsfühler 5930, 5931, 6040-6045 aktiviert wurden. Übertemperaturableitung Erreicht die Kesseltemperatur den ein- gestellten Maximalwert, wird die Fest- stoffkesselpumpe so lange eingeschal- tet, bis die Kesseltemperatur wieder 5K unter den eingestellten Wert abge- sunken ist. Die Überschusswärme wird in den Pufferspeicher oder in Heizkrei- se abgeführt, bei denen die Übertem- peraturabnahme in Zeilennr. 861, 1161, 5085 eingeschaltet ist. Zeilennr. Bedienzeile Werkseinstellung 4141 Übertemperaturableitung Siehe Betriebsanleitung Kessel 4170 Anlagefrostschutz für Feststoff- kesselpumpe SDon Temperaturdifferenz EIN SDoff Temperaturdifferenz AUS Ebenfalls ist es dadurch möglich, dass bei gemeinsamem Kaminzug gleichzeitig nur ein Kessel in Betrieb ist. Anlagefrostschutz für Feststoffkes- selpumpe Je nach aktueller Außentemperatur schaltet die Kesselpumpe ein, obwohl keine Wär-meanforderung besteht. Der Feststoffkesselfrostschutz funktio- niert nur, wenn der Anlagenfrostschutz in Bedienzeile 6120 eingeschaltet ist.Menü: Pufferspeicher

Zeilennr. Bedienzeile Werkseinstellung 4720 Auto Erzeugersperre Keine Mit B4 Siehe Betriebsanleitung Kessel 4721 Auto Erzeugersperre SD 4722 Temp'diff Puffer/Heizkreis Automatische Erzeugersperre Mit der automatischen Erzeugersperre wird temporär eine hydraulische Tren- nung von Wärmeerzeuger und Puffer- speicher erreicht. Der Wärmeerzeuger wird nur in Betrieb genommen, wenn der Pufferspeicher den aktuellen Wär- mebedarf nicht mehr abdecken kann. Einstellbar ist die Schaltdifferenz zwi- schen Wärmeerzeuger und Pufferspei- cher und die minimale Temperaturdiffe- renz zwischen Pufferspeicher und Heiz- kreis. Zeilennr. Bedienzeile Werkseinstellung 4750 Ladetemperatur Maximum Siehe Betriebsanleitung Kessel Überhitzschutz Der Pufferspeicher wird von der Solar- energie bis zum eingestellten Ladetem- peratur Maximum geladen. Die Kollektorüberhitzschutzfunktion kann die Kollektorpumpe wieder in Be- trieb nehmen, bis die maximale Spei- chertemperatur (fest auf 90°C einge- stellt) erreicht wird. Zeilennr. Bedienzeile Werkseinstellung 4755 Rückkühltemperatur Siehe Betriebsanleitung Kessel 4756 Rückkühlung TWW/HK's 4757 Rückkühlung Kollektor Aus Sommer Immer Rückkühlung TWW/HK’s Für die Rückkühlung des Pufferspei- chers stehen zwei Funktionen zur Ver- fügung. Die Rückkühlung erfolgt von der max.Speichertemperatur bis zur Rücklauftemperatur Zeilennr. Bedienzeile Werkseinstellung 4783 Mit Solareinbindung Siehe Betriebsanleitung Kessel Anlagenhydraulik Es wird eingestellt, ob der Puffer- speicher durch Solarenergie gespeist werden soll. Es kann nur der Trinkwas- serspeicher oder der Pufferspeicher mit Solarenergie versorgt werden. Allgemein gilt: Die Pufferspeicherfunktion und das zugehörige Menü sind erst aktiv, wenn im Menü Konfiguration 5930, 5931, 6040-6045 die Multifunktionsfühlerein- gänge mit B4 und B41 aktiviert wurden. Zusätzlich muss im Menü LPB die Ge- räteadresse auf 1 gestellt werden. Minimale Speichertemperatur Unterschreitet die Pufferspeichertem- peratur B4 die eingestellte min. Spei- chertemperatur werden die Heizkreise ausgeschaltet. Zeilennr. Bedienzeile Werkseinstellung 4724 Min. Speichertemperatur Siehe Betriebsanleitung Kessel Die überschüssige Energie des Puf- ferspeichers kann durch eine Wärme- abnahme der Raumheizung oder des TWW-Speichers entladen werden. Dies kann für jeden Kreis separat eingestellt werden (Bedienseite 861, 1161, 5085). Rückkühlung Kollektor. Die über- schüssige Energie kann bei kaltem Kollektor via Kollektorfläche an die Umgebung abgegeben werden.Menü: Pufferspeicher

Zeilennr. Bedienzeile Werkseinstellung 4790 Temp’diff EIN Rückl’umlenk Siehe Betriebsanleitung Kessel 4791 Temp’diff AUS Rückl’umlenk Zeilennr. Bedienzeile Werkseinstellung 4796 Wirksinn Rücklaufumlenkung Temperaturabsenkung Temperaturanhebung Siehe Betriebsanleitung Kessel Zeilennr. Bedienzeile Werkseinstellung 4800 Teilladung Sollwert Siehe Betriebsanleitung Kessel Bei entsprechender Temperaturdifferenz zwischen dem Schienenrück-lauffühler B73 und der wählbaren Vergleichstemperatur, wird der Rücklauf durch den unteren Pufferspeicher umgeleitet. Die Funktion kann entweder als Rücklauftemperatur-Anhebung oder als Rücklauftemperatur- Absenkung verwendet werden. Dies wird in Bedienzeile 4796 definiert.

Temp’diff EIN/AUS Rücklaufum- lenkung Durch die eingestellte Temperaturdifferenz wird der Ein- / Ausschaltpunkt der Rücklaufumlenkung festgelegt.

Vergleichstemp Rücklaufumlenkung Auswahl des Pufferspeicher- Temperaturfühlers mit dem die Rück- lauftemperatur verglichen wird, um damit anhand der eingestellten Temperaturdifferenz die Rücklaufumlenkung zu schalten.

Wirksinn Rücklaufumlenkung Die Funktion kann entweder als Rück- lauftemperatur-Anhebung oder als Rücklauftemperatur-Absenkung verwendet werden.

Teilladung Sollwert Durch die hydraulische Auskopplung des unteren Pufferspeicherteils wird das aufheiz-bare Speichervolumen reduziert. Der verbleibende, obere Speicherteil wird dadurch schneller geladen. Der untere Speicherteil wird erst aufgeheizt, wenn der obere Spei- cherteil geladen ist. Zeilennr. Bedienzeile Werkseinstellung 4795 Vergleichstemp Rückl´umlenk Mit B4 Mit B41 Mit B42 Siehe Betriebsanleitung Kessel Temperaturabsenkung Falls die Rücklauftemperatur der Ver- braucher höher ist als die Temperatur am gewähl-ten Fühler (Bedienzeile 4795), kann mit dem Rücklauf der un- tere Speicherbereich vor-gewärmt werden. Die Rücklauftemperatur sinkt dadurch noch weiter ab, was z.B. bei einem Brennwertkessel zu einem höheren Wirkungsgrad führt. Zusätzlich ist die Einstellung des entsprechenden Relaisausgangs als Pufferrücklaufventil Y15 im Menu Konfigura-tion (Bedienzeile 5891, 6030- 6038) und dem Schienenrücklauffühler B73 an BX (Bedienzeile 5930, 5931, 6040-6045) vorzunehmen. Temperaturanhebung Falls die Rücklauftemperatur der Ver- braucher tiefer ist als die Temperatur am gewählten Fühler (Bedienzeile 4795), kann der Rücklauf durch Um- leiten über den unteren Speicherteil vorgewärmt werden. Damit kann z.B. eine Rücklaufvorwärmung realisiert werden.Menü: Pufferspeicher

Zeilennr. Bedienzeile Werkseinstellung 4810 Durchladung Aus Heizbetrieb Immer Siehe Betriebsanleitung Kessel Zeilennr. Bedienzeile Werkseinstellung 4813 Durchladefühler Mit B4 Mit B42/B41 Siehe Betriebsanleitung Kessel Durchladung Die Funktion Pufferdurchladung ermöglicht, dass freigegebene Erzeuger trotzt automatischer Erzeugersperre erst ausschalten, wenn der Pufferspeicher durchgeladen ist.

Durchladetemperatur Minimum Der Pufferspeicher wird minimal auf den eingestellten Wert geladen.

Durchladefühler Zeilennr. Bedienzeile Werkseinstellung 4811 Durchladetemperatur Minimum Siehe Betriebsanleitung Kessel Aus Die Durchladefunktion ist ausgeschaltet. Heizbetrieb Die Durchladung wird aktiv, wenn die automatische Erzeugersperre bei gülti- ger Wärmeanforderung aufgrund der Puffertemperatur die Erzeuger sperrt. Erreicht der Pufferspeicher am für die Durchladefunktion parametrierten Füh- ler die geforderte Temperatur, wird die Funktion beendet. Immer Die Durchladung wird aktiv, wenn die automatische Erzeugersperre bei gülti- ger Wärmeanforderung aufgrund der Puffertemperatur die Erzeuger sperrt oder die Wärmeanforderung ungültig wird. Erreicht der Pufferspeicher am für die Durchladefunktion parametrierten Fühler die geforderte Temperatur, wird die Funktion beendet. werden. Mit B4 Für die Durchladefunktion wird der Pufferspeicherfühler B4 berücksichtigt. Mit B42/B41 Für die Durchladefunktion wird der Pufferspeicherfühler B42, falls nicht vorhanden Pufferspeicherfühler B41 berücksichtigt.Menü: Trinkwasser-Speicher

Zeilennr. Bedienzeile Werkseinstellung 5010 Ladung Einmal/Tag Mehrmals/Tag Siehe Betriebsanleitung Kessel 5020 Vorlaufsollwertüberhöhung 5021 Umladeüberhöhung 5022 Nachladeregelung Nachladen Durchladen Durchladen Legio Durchladen 1. Ladung Durchlad´ Legio und 1. Ladung Ladung Die Einstellung Ladung einmal oder mehrmals pro Tag wirkt nur, wenn die Trinkwasserfreigabe gemäß den Zeit- schaltprogrammen der Heizkreise ein- gestellt ist. Vorlaufsollwertüberhöhung Die Trinkwasseranforderung an den Kessel setzt sich aus dem aktuellen Trinkwassersollwert plus der einstellba- ren Ladeüberhöhung zusammen. Umladeüberhöhung Die Umladung ermöglicht es, Energie vom Pufferspeicher in den Trinkwasser- speicher zu verschieben. Dazu muss die aktuelle Pufferspeichertemperatur- höher sein als die aktuelle Temperatur im Trinkwasserspeicher. Die Temperaturdifferenz kann hier ein- gestellt werden. Schaltdifferenz Ist die Trinkwassertemperatur tiefer als der aktuelle Sollwert abzüglich der hier eingestellten Schaltdifferenz, wird die Trinkwasserladung gestartet. Die Trink- wasserladung wird beendet, wenn die Temperatur den aktuellen Sollwert er- reicht. Ladezeitbegrenzung Während der Trinkwasserladung kann die Raumheizung – abhängig vom ge- wählten Ladevorrang (Bedienzeile 1630) und der hydraulischen Schaltung – keine oder zu wenig Energie erhalten. Oft ist es daher sinnvoll die Trinkwas- serladung zeitlich zu begrenzen. Entladeschutz Die Funktion stellt sicher, dass die Trinkwasserpumpe (Q3) erst einschal- tet, wenn die Temperatur im Wärmeer- zeuger genügend hoch ist. Ladetemperatur Maximum Der Trinkwasserspeicher wird von der Solarenergie zur eingestellten Lade- temperatur Maximum (Zeile 5050) gela- den. Die Kollektorüberhitzschutzfunktion kann die Kollektorpumpe wieder in Be- trieb nehmen bis die Speichersicher- heitstemperatur 80°C erreicht wird. Rückkühltemperatur Bei der Rückkühlung wird die Speicher- temperatur auf die Rückkühltemperatur abgesenkt. Nachladeregelung Es ist eine Speicherladung mit bis zu 2 Fühler möglich. Es ist auch möglich eine Teilladung mit einem Fühler und eine Legionellenfunk- tion die 2 Fühler berücksichtigt zu kom- binieren (Einstellung 3). Rückkühlung Erzeuger/HK Die überschüssige Energie des Trink- wasserspeichers kann durch eine Wär- meabnahme des Erzeugers und der Heizkreise entladen werden. Dies kann für jeden Heizkreis separat eingestellt werden (Bedienzeilen 861, 1161). Zeilennr. Bedienzeile Werkseinstellung 5050 Ladetemperatur Maximum Siehe Betriebsanleitung Kessel 5055 Rückkühltemperatur 5056 Rückkühlung Erzeuger/HK 5057 Rückkühlung Kollektor Aus Sommer Immer Zeilennr. Bedienzeile Werkseinstellung 5024 Schaltdifferenz Siehe Betriebsanleitung Kessel 5030 Ladezeitbegrenzung 5040 Entladeschutz Aus Immer Automatisch Anwendung mit Thermostat Die Ladepumpe wird erst eingeschaltet, wenn die Kesseltemperatur oberhalb des Trinkwassernennsollwerts liegt. Sinkt die Kesseltemperatur während der Ladung unter den Trinkwasser- nennsollwert minus der Trinkwasser- schaltdifferenz ab, wird die Ladepumpe wieder ausgeschaltet. Anwendung mit Fühler Die Ladepumpe wird erst eingeschaltet, wenn die Erzeugertemperatur oberhalb der Trinkwassertemperatur plus der halben Ladeüberhöhung liegt. Sinkt die Kesseltemperatur während der Ladung wieder unter die Trinkwassertemperatur plus 1/8 der Ladeüberhöhung ab, wird die Ladepumpe wieder ausgeschaltet. Sind zwei Trinkwasserfühler für die Trinkwasserladung parametriert, wird für die Entladeschutzfunktion die tiefere Temperatur betrachtet (in der Regel Trinkwasserfühler B31). Rückkühlung Kollektor Die überschüssige Energie des Trink- wasserspeichers kann bei kaltem Kol- lektor via Kollektorfläche an die Umge- bung abgegeben werden.Menü: Trinkwasser-Speicher

Zeilennr. Bedienzeile Werkseinstellung 5060 Elektroeinsatz Betriebsart Ersatz Sommer Immer Siehe Betriebsanleitung Kessel 5061 Elektroeinsatz Freigabe 24h/Tag Trinkwasser Freigabe Zeitprogramm 4/TWW 5062 Elektroeinsatz Regelung Externer Thermostat Trinkwasserfühler Elektroeinsatz Betriebsart Die Trinkwasserbereitung kann anstelle des Kessels auch mit einem Elektrohei- zeinsatz durchgeführt werden. Wird die Trinkwasserbereitung mit dem Elektro- heizeinsatz durchgeführt, wird keine Anforderung an den Kessel gestellt. Die Umschaltung zwischen Kessel und Elektroheizeinsatz erfolgt aufgrund folgender Kriterien.

Ersatz Der Elektroeinsatz wird nur verwendet, wenn der Kessel Störung meldet oder mittels Kesselsperre ausgeschaltet ist. Die Trinkwasserbereitung wird also im Normalfall immer mit dem Kessel durchgeführt. Sommer Der Elektroeinsatz wird eingesetzt so- bald alle angeschlossenen Heizkreise zum Sommmerbetrieb umgeschaltet haben. Die Trinkwasserbereitung wird wieder mit dem Kessel durchgeführt sobald wenigstens ein Heizkreis wieder auf Heizbetrieb umgeschaltet hat. Der Elektroeinsatz wird aber auch verwen- det, wenn der Kessel Störung Elektroeinsatz Freigabe 24h/Tag Der Elektroeinsatz ist unabhängig von Zeitschaltprogrammen dauernd freige- geben.

2358Z24 Trinkwasser Freigabe Der Elektroeinsatz wird gemäss Trink- wasser Freigabe geschaltet.

Zeitprogramm 4/TWW Für den Elektroeinsatz wird das Zeit- schaltprogramm 4/TWW des lokalen Reglers berücksichtigt.

2358Z26 Elektroeinsatz Regelung Externer Thermostat Die Speichertemperatur wird mit einem reglerexternen Thermostaten ohne Sollwertführung des Reglers geladen. Trinkwasserfühler Die Speichertemperatur wird mit einem reglerexternen Thermostaten aber un- ter Sollwertführung des Reglers gela- den. Wichtig: Damit die Sollwertführung kor- rekt funktioniert, muss der reglerexter- ne Thermostat auf dessen minimalen Einstellwert gestellt werden. meldet oder mittels Kesselsperre aus- geschaltet ist. Immer Die Trinkwasserbereitung wird ganzjäh- rig nur mit dem Elektroeinsatz durchge- füht. Bei dieser Anwendung wird der Kessel also nicht für die Trinkwasser- bereitung gebraucht.Menü: Trinkwasser-Speicher

Anlagenhydraulik Übertemperaturabnahme Eine Übertemperaturabnahme, kann durch folgende Funktionen ausgelöst werden: Eingänge H1, H2, H3 Speicherrückkühlung Feststoffkessel Übertempera- turabnahme. Zeilennr. Bedienzeile Werkseinstellung 5085 Übertemperaturabnahme Siehe Betriebsanleitung Kessel Zeilennr. Bedienzeile Werkseinstellung 5101 Pumpendrehzahl Minimum Siehe Betriebsanleitung Kessel 5102 Pumpendrehzahl Maximum Drehzahlregelung der Ladepumpe Das Drehzahlbereich der Ladepumpen- ansteuerung wird mit der minimal und maximal erlaubten Drehzahl einge- schränkt. Beim Start der Pumpe wird diese für ca. 10 s mit max. Drehzahl angesteuert. Wird eine Übertemperaturableitung aktiviert, kann die überschüssige Ener- gie durch eine Wärmeabnahme des Trinkwasserspeichers abgeführt wer- den. Pumpendrehzahl Minimum Begrenzung der minimalen Pumpen- drehzahl. Pumpendrehzahl Maximum Begrenzung der maximalen Pumpen- drehzahl. Zeilennr. Bedienzeile Werkseinstellung 5090 Mit Pufferspeicher Siehe Betriebsanleitung Kessel 5092 Mit Vorregler/Zubring'pumpe 5093 Mit Solareinbindung Mit Pufferspeicher Ist ein Pufferspeicher vorhanden, muss hier eingegeben werden, ob der Trink- wasserspeicher aus dem Pufferspei- cher gespeist wird oder direkt aus dem Kessel. Die Pufferspeichertemperatur wird bei Einbezug alternativer Wärmequelle als Regelkriterium für die Freigabe zusätz- licher Energiequellen verwendet. Mit Vorregler/ Zubring'pumpe Es wird eingestellt, ob der Trinkwasser- speicher ab dem Vorregler bzw. mit der Zubringerpumpe (anlagenabhängig) gespeist werden soll. Der Vorregler bzw. die Zubringerpumpe wird am vor- geschalteten LOGON B aktiviert. Mit Solareinbindung Es wird eingestellt, ob der Trinkwasser- speicher durch Solarenergie gespeist werden soll. Automatischer Push Diese Funktion ist nur bei eingeschalte- ter Trinkwasserbetriebsart aktiv.

Aus Der Trinkwasser-Push kann nur manu- ell ausgelöst werden. Ein Fällt die Trinkwassertemperatur um mehr als zwei Schaltdifferenzen (Bedienzeile 5024) unter den Redu- ziertsollwert (Bedienzeile 1612), wird einmalig wieder auf den Trink- wassernennsollwert (Bedienzeile 1610) geladen.

Legende TBWw Trinkwassertemperatur-Nennsollwert TBWR Trinkwassertemperatur-Reduziertsollwert Zeilennr. Bedienzeile Werkseinstellung 5070 Automatischer Push Aus Ein Siehe Betriebsanleitung KesselMenü: Trinkwasser-Speicher

Zeilennr. Bedienzeile Werkseinstellung 5130 Umladestrategie Aus Immer Trinkwasser Freigabe Siehe Betriebsanleitung Kessel Zeilennr. Bedienzeile Werkseinstellung 5131 Vergleichstemp Umladung Trinkwasserfühler B3 Trinkwasserfühler B31 Siehe Betriebsanleitung Kessel Umladestrategie Die Umladung ist immer oder zu den eingestellten Freigabezeiten (Bedienzeile 1620) zugelassen. Aus Mit Ladepumpe Q3 wird keine Umla- dung durchgeführt. Für die Umladung mit Umladepumpe Q11 wird bei dieser Einstellung gemäß Einstellung Trink- wasser Freigabe verfahren. Immer Die Umladung erfolgt immer. Trinkwasser Freigabe Die Umladung erfolgt nur während der Trinkwasserfreigabe.

Vergleichstemp Umladung Für die Umladung kann der entspre- chende Trinkwasserfühler als Ver- gleichstemperatur ausgewählt werden.Menü: Konfiguration

Im Konfigurationsmenü werden allge- meine Parametereinstellungen durch- geführt. Voreinstellung Über Voreinstellung kann eine von 30 sogenannter Preselect Konfigurationen angewählt werden. Hierbei werden vom Regler automatisch diverse Bedienzei- len auf die der jeweiligen Konfiguration hinterlegten Werte voreingestellt. Danach können einzelnen Parameter manuell so angepasst werden, dass sie den Anforderungen entsprechen. Das Anlageschema ergibt sich aus der Voreinstellung und den angeschlosse- nen Fühlern.

Heizkreise 1,2 Die Heizkreise sind über diese Einstel- lung ein bzw ausschaltbar.

Trinkwasser-Sensor B3 Fühler Der Regler berechnet die Schaltpunkte mit entsprechender Schaltdifferenz aus dem Trinkwasser-Sollwert und der ge- messenen TWW-Speichertemperatur. Thermostat Die Regelung der Trinkwassertempera- tur erfolgt aufgrund des Schaltzustan- des eines an B3 angeschlossenen Thermostaten.

Trinkwasser-Stellglied Q3

Kein Keine Trinkwasserladung über Q3. Ladepumpe Die Trinkwasserladung erfolgt mit einer Pumpe an der Anschluss-Klemme Q3/ Y3. Zeilennr. Bedienzeile Werkseinstellung 5700 Voreinstellung Siehe Betriebsanleitung Kessel Die Bedienzeile 5700 Voreinstellung beinhaltet den Hinweis: Unverändert: Alle von der Preselect Funktion einge- stellten Bedienzeilen entsprechen dem Preselect Stand. Modifiziert: Die von der Preselect Funktion einge- stellten Bedienzeilen wurden nachträg- lich manuell verändert. Zeilennr. Bedienzeile Werkseinstellung 5710 Heizkreis 1 Siehe Betriebsanleitung Kessel 5715 Heizkreis 2 Zeilennr. Bedienzeile Werkseinstellung 5730 Trinkwasser-Sensor B3 Fühler Thermostat Siehe Betriebsanleitung Kessel Bei Verwendung eines Trinkwas- serthermostaten ist kein „Reduziertbetrieb“ möglich. D.h., wenn Reduziertbetrieb aktiv ist, dann ist die BW-Bereitung mit Thermostat gesperrt. Die Einstellung des Trinkwassertem- peratur-Nennsollwertes muss gleich hoch oder höher sein als die Sollwer- teinstellung am Thermostat (Ther- mostat auf Ausschaltpunkt geeicht). Die "Vorlauftemperatur-Sollwert- überhöhung-Trinkwasser muss min- destens auf 10 °C eingestellt sein (beeinflusst die Ladedauer). Der Trinkwasser-Frostschutz ist dabei nicht gewährleistet. Zeilennr. Bedienzeile Werkseinstellung 5731 Trinkwasser-Stellglied Q3 Kein Ladepumpe Umlenkventil Siehe Betriebsanleitung Kessel Umlenkventil Die Trinkwasserladung erfolgt mit ei- nem Umlenkventil an der Anschluss- Klemme Q3/Y3. Die Pumpe Q2 wird in dieser Einstellung zur Kesselpumpe, sofern die Kesselpumpe nicht an einem multifunktionalen Relaisausgang QX.. schon definiert ist.Menü: Konfiguration

Zeilennr. Bedienzeile Werkseinstellung 5734 Grundposition TWW Uml'ventil Letzte Anforderung Heizkreis Trinkwasser Siehe Betriebsanleitung Kessel Grundposition TWW Uml'ventil Die Grundposition des Umlenkventils ist die Position, in der das Umlenkventil (UV) steht, wenn keine Anforderung aktiv ist. Letzte Anforderung Das Umlenkventil (UV) verbleibt na- chdem die letzte Anforderung beendet ist in dieser letzten Position.

Trinkwasser Trennschaltung Die Trinkwasser-Trennschaltung kann nur angewendet werden, wenn eine Kesselkaskade vorhanden ist. Für eine Trinkwasser Trennschaltung muss das Trinkwasser-Stellglied Q3 auf „Umlenkventil“ eingestellt werden.

Wirksinn TWW Umlenkventil Hier wird die Umlenkventilposition ein- gestellt, die bei aktivem Ausgang gilt:

Mittelposition TWW Uml'ventil Hier kann das Umlenkventil in die Mit- telposition gefahren werden. Dies dient zum Befüllen oder Entleeren beider Heizkreise. Diese Aktion muss hän- disch zurückgesetzt werden.

Steuer' Kesselpump/TWW UV Mit diesem Parameter kann für speziel- le Hydrauliksysteme definiert werden, dass Kesselpumpe Q1 und Umlenk- ventil Q3 nur für Trinkwasser und Heiz- kreis 1 zuständig sind, nicht aber für die weiteren Heizkreise 2 und 3 sowie für die externen Verbraucherkreise. Heizkreis Das Umlenkventil (UV) geht nachdem die letzte Anforderung beendet ist in die Heizkreisposition. Trinkwasser Das Umlenkventil (UV) geht nachdem die letzte Anforderung beendet ist in die Trinkwasserposition. Zeilennr. Bedienzeile Werkseinstellung 5736 Trinkwasser Trennschaltung Aus Ein Siehe Betriebsanleitung Kessel Aus Die Trinkwasser-Trennschaltung ist ausgeschaltet. Jeder vorhandene Kes- sel kann den Trinkwasserspeicher spei- sen. Ein Die Trinkwasser-Trennschaltung ist eingeschaltet. Die Trinkwasserladung erfolgt ausschliesslich ab dem dazu definierten Kessel. Zeilennr. Bedienzeile Werkseinstellung 5737 Wirksinn TWW Umlenkventil Position Ein TWW Position Ein Heizkreis Siehe Betriebsanleitung Kessel Zeilennr. Bedienzeile Werkseinstellung 5738 Mittelposition TWW Uml'ventil Aus Ein Siehe Betriebsanleitung Kessel Position Ein TWW Bei aktivem Ausgang befindet sich das Umlenkventil in Trinkwasserposition. Position Ein Heizkreis Bei aktivem Ausgang befindet sich das Umlenkventil in Heizkreisposition. Aus Umlenkventil wird auf die aktuell gefor- derte Position gefahren, abhängig von Wärmean-forderung und Grundpositi- on. Ein Das Umlenkventil wird in Mittelposition gefahren. Zeilennr. Bedienzeile Werkseinstellung 5774 Steuer' Kesselpump/TWW UV Alle Anforderungen Nur Anforderung HK1/TWW Siehe Betriebsanleitung Kessel Alle Anforderungen Das Umlenkventil ist hydraulisch bei allen Anforderungen eingebunden und schaltet zwischen Trinkwasserbetrieb und den restlichen Anforderungen um. Die Kesselpumpe läuft bei allen Anfor- derungen. Nur Anforderung HK1/TWW Das Umlenkventil ist hydraulisch nur bei Heizkreis 1 und Trinkwasser einge- bunden und schaltet zwischen Trink- wasserbetrieb und Heizkreis 1-Betrieb um. Alle anderen Anfor-derungen sind hydraulisch nicht über das Umlenkventil (UV) und die Kesselpumpe, sondern direkt am Kessel angebunden.Menü: Konfiguration

Solarstellglied Anstelle einer Kollektorpumpe und Um- lenkventilen für die Speichereinbindun- gen kann die Solaranlage auch mit Ladepumpen betrieben werden.

Externer Solartauscher Bei Solarschemen mit zwei Speicher- einbindungen ist es erforderlich einzu- stellen, ob der externe Wärmetauscher gemeinsamen für Trinkwasser oder Pufferspeicher, oder exklusiv für einen von beiden verwendet wird.

Kombispeicher Kombispeicherspezifische Funktionen werden mit dieser Einstellung aktiviert. So z.B. kann der Pufferspeicher- Elektroheizeinsatz sowohl für die Hei- zung, wie auch für das Trinkwasser verwendet werden. Zeilennr. Bedienzeile Werkseinstellung 5840 Solarstellglied Ladepumpe Umlenkventil Siehe Betriebsanleitung Kessel Zeilennr. Bedienzeile Werkseinstellung 5841 Externer Solartauscher Gemeinsam Trinkwasserspeicher Pufferspeicher Siehe Betriebsanleitung Kessel Ladepumpe Bei Verwendung mit Ladepumpe kön- nen alle Tauscher gleichzeitig durch- strömt werden. Der parallele oder alter- native Betrieb ist möglich. Umlenkventil Bei Verwendung mit Umlenkventil kann immer nur ein Tauscher durchströmt werden. Zeilennr. Bedienzeile Werkseinstellung 5870 Kombispeicher Nein

Siehe Betriebsanleitung Kessel Nein Es ist kein Kombispeicher vorhanden.

Ein Kombispeicher ist vorhanden.Menü: Konfiguration

Ausgang Relais QX Die Einstellungen der Relaisausgänge ordnet je nach Wahl entsprechende Zusatzfunktionen zu den Grundsche- men zu. QX2 ist Relaisausgang am LMS14. QX21, 22, 23 sind Relaisausgänge am AVS75. Trinkwasser-Zirkulationspumpe Q4 Die angeschlossene Pumpe dient als Trinkwasser-Zirkulationspumpe. Der zeitliche Betrieb der Pumpe kann im Menü „Trinkwasser“ in der Bedien- zeile „Zirkulationspumpe Freigabe“ abgestimmt werden (Zeilennr. 1660). Trinkwasser-Elektroheizeinsatz K6 Mit dem angeschlossenen Elektro- Heizeinsatz, kann das Trinkwasser gemäß Menü „Trinkwasser-Speicher“ Bedienzeile „Elektroheizeinsatz“ gela- den werden. Der Elektroheizeinsatz muss mit einem Sicherheitsthermostat ausgerüstet sein! Die Elektroeinsatz Betriebsart Bedienzeile 5060 muss dementsprechend eingestellt sein. Kollektorpumpe Q5 Für die Anbindung eines Solarkollek- tors ist eine Umwälzpumpe für den Kollektorkreis erforderlich. VK1/VK2/VK3-Pumpe Q15/Q18/Q19 Die VK-Pumpe kann für einen zusäztli- chen Verbraucher verwendet werden. In Zusammenwirken mit einer externen Wärmeanforderung am Eingang H1, kann die Anwendung z.B. für ein Luft- heizgerät o.ä. verwendet werden. Kesselpumpe Q1 Die angeschlossene Pumpe dient zur Umwälzung des Kesselwassers zwi- schen Kessel und Verteiler / hydr. Wei- che. Bypasspumpe Q12 Die angeschlossene Pumpe dient als Kessel-Bypasspumpe, die zur Kessel- Rücklaufhochhaltung verwendet wird. Alarmausgang K10 Tritt ein Fehler auf, so wird dies mit dem Alarmrelais signalisiert. Das Schliessen des Kontaktes hat eine Verzögerungszeit von 2 Minuten. Wird der Fehler behoben, das heisst die Fehlermeldung liegt nicht mehr an, öffnet der Kontakt unverzögert. Zeilennr. Bedienzeile Werkseinstellung

Ausgang Relais QX... Kein Zirkulationspumpe Q4 Elektroeinsatz TWW K6 Kollektorpumpe Q5 VK1-Pumpe Q15 Kesselpumpe Q1 Bypasspumpe Q12 Alarmausgang K10 2.Pumpenstufe HK1 Q21 2.Pumpenstufe HK 2 Q22 2.PumpenstufeHKP Q23 Heizkreispumpe HKP Q20 VK2-Pumpe Q18 Zubringerpumpe Q14 Erzeugersperrventil Y4 Feststoffkesselpumpe Q10 Zeitprogramm 5 K13 Pufferrücklaufventil Y15 Solarpumpe ext.Tauscher K9 Solarstellglied Puffer K8 Solarstellglied Schw'bad K18 VK3-Pumpe Q19 Kaskadenpumpe Q25 Speicherumladepumpe Q11 TWW Durchmischpumpe Q35 TWW Zwischenkreis Q33 Wärmeanforderung K27 Kälteanforderung K28 Heizkreispumpe HK1 Q2 Heizkreispumpe HK2 Q6 Trinkwasserstellglied Q3 Durchl´erhitzerstellglied Q34

2. Kesselpumpenstufe Q27

Meldeausgang K35 Betriebsmeldung K36 Abgasklappe K37 Gebläseabschaltung K38 Siehe Betriebsanleitung Kessel

Kann der Fehler momentan nicht beho- ben werden, besteht die Möglichkeit das Alarmrelais trotzdem zurückzuset- zen. Dies erfolgt im Menü „Fehler“ (Zeilennr. 6710).

2. Pumpenstufe Q21, Q22, Q23

Diese Funktion erlaubt es eine 2-stufige Heizkreispumpe anzusteuern, damit bei reduziertem Heizniveau (z.B. Nachtab- senkung) die Pumpenleistung verrin- gert werden kann. Hierbei wird zur 1. Stufe der Pumpe mit dem Multifunktionalen Relais QX die 2. Stufe folgendermaßen zugeschaltet: Heizkreispumpe Q20 (für gleitende Kreise) Der Pumpenheizkreis P wird aktiviert. Schaltuhrprogramm: Für den Heizkreis P steht ausschließ- lich das Schaltuhrprogramm 3/HKP zur Verfügung. Siehe dazu auch das Menü "Schaltuhrprogramm HKP". Zubringerpumpe Q14 Die angeschlossene Pumpe dient als Zubringerpumpe, die als Wärmezubrin- ger für weitere Verbraucher verwendet werden kann. Die Zubringerpumpe wird in Betrieb gesetzt, sobald eine Wärmeanforde- rung eines Verbrauchers besteht. Besteht keine Wärmeanforderung schaltet die Pumpe mit Nachlauf aus. 1.Stufe Ausgang Q2/Q6/Q20 2.Stufe Ausgang Q21/ Q22/Q23 Pumpen- zustand aus aus aus ein aus Teillast ein ein VolllastMenü: Konfiguration

Erzeugersperrventil Y4 Ist genügend Wärme im Pufferspeicher vorhanden, so können die Verbraucher ihren Wärmebedarf ab diesem bezie- hen - die Wärmeerzeuger müssen nicht in Betrieb genommen werden. Die automatische Erzeugersperre sperrt die Wärmeerzeuger und koppelt sie mit einem Umschaltventil Y4 hyd- raulisch vom Rest der Anlage ab. Damit beziehen die Wärmeverbraucher ihre Energie vom Pufferspeicher und eine Fehlzirkulation durch die Wärme- erzeuger ist ausgeschlossen. Feststoffkesselpumpe Q10 Für die Anbindung eines Feststoffkes- sels ist eine Umwälzpumpe für den Kesselkreis erforderlich. Zeitprogramm 5 K13 Das Relais wird gemäss den Einstellun- gen von Zeitprogramm 5 gesteuert. Pufferrücklaufventil Y15 Dieses Ventil kann für Rücklauftempe- ratur-Anhebung/-Absenkung oder der Pufferspeicher-Teilladung konfiguriert werden. Solarpumpe ext.Tauscher K9 Für den externen Wärmetauscher muss am multifunktionalen Relaisausgang (QX) die Solarpumpe ext.Tauscher K9 eingestellt sein. Falls ein Trinkwasser- und ein Puffer- speicher zur Verfügung stehen, muss auch die BZ 5841 „Externer Solartau- scher“ eingestellt werden.

Solarstellglied Puffer K8 Sind mehrere Tauscher eingebunden muss der Pufferspeicher am entspre- chenden Relaisausgang eingestellt sein und zusätzlich die Art des Solarstell- gliedes in BZ 5840 definiert werden. Solarstellglied Schw'bad K18 Sind mehrere Tauscher eingebunden muss das Schwimmbad am entspre- chenden Relaisausgang eingestellt sein und zusätzlich die Art des Solarstell- gliedes in BZ 5840 definiert werden. Kaskadenpumpe Q25 Gemeinsame Kesselpumpe für alle Kessel in einer Kaskade. Speicherumladepumpe Q11 Der Trinkwarmwasserspeicher kann, falls der Pufferspeicher genügend warm ist, vom Pufferspeicher geladen werden. Diese Umladung kann mittels der Umladepumpe Q11 gemacht wer- den. TWW Durchmischpumpe Q35 Separate Pumpe für Speicherumwäl- zung während aktiver Legionellenfunk- tion. TWW Zwisch'kreispumpe Q33 Ladepumpe bei Trinkwasserspeicher mit aussen liegendem Wärmetauscher. Wärmeanforderung K27 Signalisiert einem externen Wärmeer- zeuger durch Schließen des Kontakts einen vorhandenen Wärmebedarf. Kälteanforderung K28 Funktion noch nicht implementiert. Heizkreispumpe HK1 Q2 Der Pumpenheizkreis HK1 wird akti- viert. Heizkreispumpe HK2 Q6 Der Pumpenheizkreis HK2 wird akti- viert. Trinkwasserstellglied Q3 Stellglied für Trinkwasserspeicher. Durchl´erhitzerstellglied Q34 Stellglied für Durchlauferhitzer.

2. Kesselpumpenstufe Q27

Die 2. Stufe der Kesselpumpe wird aktiviert. Meldeausgang K35 Funktion Meldeausgang. Betriebsmeldung K36 Funktion Betriebsmeldung. Abgasklappe K37 Funktion Abgasklappe. Gebläseabschaltung K38 Funktion Gebläseabschaltung zur Ab- schaltung der Gebläseversorgung bei nicht benötigtem Gebläse.Menü: Konfiguration

Eingang Fühler BX1, 2, 21, 22 Die Einstellungen der Fühlereingänge ordnet je nach Wahl entsprechende Zusatzfunktionen zu den Grundsche- men zu. BX1 und 2 sind Fühlereingänge an der LMS14. BX21 und 22 sind Fühlereingänge am AVS75. Kein Keine Funktion am Fühlereingang. Trinkwasserfühler B31 Unterer Trinkwasserspeicherfühler Rücklauffühler B7 Nicht sicherheitsrelevanter Kessel- Rücklauffühler TWW Zirkulationsfühler B39 Trinkwasser Zirkulationsfühler / Bereitschaftsfühler Pufferspeicherfühler B4 Oberer Pufferspeicherfühler Pufferspeicherfühler B41 Unterer Pufferspeicherfühler Pufferspeicherfühler B42 Dritter (mittlerer) Pufferspeicherfühler Solarvorlauffühler B63 Solarvorlauffühler für Ertragsmessung Solarrücklauffühler B64 Solarrücklauffühler für Ertragsmessung

Zeilennr. Bedienzeile Werkseinstellung

Siehe Betriebsanleitung Kessel Fühlereingang BX1, BX2 Kein Trinkwasserfühler B31 Kollektorfühler B6 Rücklauffühler B7 TWW Zirkulationsfühler B39 Pufferspeicherfühler B4 Pufferspeicherfühler B41 Abgastemperaturfühler B8 Schienenvorlauffühler B10 Feststoffkesselfühler B22 TWW Ladefühler B36 Pufferspeicherfühler B42 Schienenrücklauffühler B73 Kaskadenrücklauffühler B70 Schwimmbadfühler B13 Solarvorlauffühler B63 Solarrücklauffühler B64 Primärtauscherfühler B26

Funktion Eingang H1/H2/H3/H4/H5 Betriebsart-Umschaltung Heizkreis Die Betriebsarten der Heizkreise wer- den über die Anschlussklemmen H1/ H2/H3/H4/H5 (z.B. ein Telefon- Fernschalter) auf Schutzbetrieb umge- schaltet. Trinkwasser Eine Sperrung der Trinkwasserladung erfolgt nur in Einstellung HK's+TWW. Erzeugersperre Der Erzeuger wird über die Anschluss- klemmen Hx gesperrt. Sämtliche Tem- peraturan-forderungen der Heizkreise und des Trinkwassers werden ignoriert. Der Kesselfrost-schutz bleibt während- dessen gewährleistet. Fehler- /Alarmmeldung Der Eingang H1 bewirkt eine reglerin- terne Fehlermeldung. Bei entsprechen- der Konfiguration des Alarmausgangs (Relaisausgänge QX2, 21-23, Bedien- zeilen 5892, 6030-6038) wird der Feh- ler durch einen zusätzlichen Kontakt weitergeleitet oder angezeigt (z.B. ex- terne Lampe oder Horn). Verbr´anforderung VK1/VK2/VK3 Der eingestellte Vorlauftemperatursoll- wert wird über die Anschlussklemmen (z.B. eine Lufterhitzungsfunktion für Torschleieranlagen) aktiviert. Der Soll- wert muss in Bedienzeile 1859, 1909, 1959 eingestellt werden. Übertemperaturableitung Eine aktive Übertemperaturableitung ermöglicht es z.B. einem Fremderzeu- ger die Verbraucher (Heizkreis, Trink- wasserspeicher, Hx-Pumpe) mit einem Zwangssignal zur Abnahme überschüs- siger Wärme zu zwingen. Für jeden Verbraucher kann mit dem Parameter „Übertemperaturabnahme“ eingestellt werden, ob er das Zwangs- signal berücksichtigt und somit an der Wärmeableitung teilnehmen soll. Lokale Wirkung Mit der LPB Geräteadresse 0 oder >1 wirkt die Übertemperaturableitung nur auf die lokalen Verbraucher am Gerät. Zeilennr. Bedienzeile Werkseinstellung

Funktion Eingang H1/H2/H3/H4/H5 ...BA-Umschaltung HK's+TWW ...BA-Umschaltung TWW ...BA-Umschaltung HK's ...BA-Umschaltung HK1 ...BA-Umschaltung HK2 ...BA-Umschaltung HK3 ...Erzeugersperre ...Fehler- /Alarmmeldung ...Verbr'anforderung VK1 ...Verbr'anforderung VK2 ...Verbr'anforderung VK3 ...Übertemperaturableitung ...Freigabe Schwimmbad Solar ...Betriebsniveau TWW ...Betriebsniveau HK1 ...Betriebsniveau HK2 ...Betriebsniveau HK3 ...Raumthermostat HK1 ...Raumthermostat HK2 ...Raumthermostat HK3 ...Trinkwasser Durchflussschalter ...Trinkwasserthermostat ...Startverhinderung ...Kessel-Durchflussschalter ...Verbr'anforderung VK1 10V ...Verbr'anforderung VK2 10V ...Verbr'anforderung VK3 10V ...Druckmessung 10V ...Leistungsvorgabe 10V Siehe Betriebsanleitung Kessel Zentrale Wirkung (LPB) Mit der LPB Geräteadresse = 1 wirkt die Übertemperaturableitung auch auf die Verbraucher in den anderen Gerä- ten im gleichen Segment. Eine systemweite Verteilung über wei- tere Segmente hinweg der Übertempe- raturableitung aus dem Segment 0 ist nicht möglich. Freigabe Schwimmbad Solar Die Funktion erlaubt es, die solare Schwimmbadbeheizung von extern (z.B. Handschalter) freizugeben oder die solare Ladepriorität gegenüber den Speichern festzulegen. Konfiguration: Funktion Eingang Hx auf Freigabe Schwimmbad einstellen. Funktionsbeschreibung dazu siehe Bedienzeile 2065 Ladevorrang Solar. Betriebsniveau HK´s / TWW Das Betriebsniveau kann statt dem internen Zeitschaltprogramm über den Kontakt eingestellt werden (externes Zeitschaltprogramm). Raumthermostat HK1/HK2/HK3 Mit dem Eingang kann für den einge- stellten Heizkreis eine Raumthermosta- tanforderung generiert werden. TWW-Durchflussschalter Hier wird der Durchlauferhitzer- FlowSwitch angeschlossen. Trinkwasserthermostat Hier wird der Trinkwasserspeicherther- mostat angeschlossen. Startverhinderung Mit diesem Eingang kann ein Bren- nerstart verhindert werden. Kessel-Durchflussschalter Bei dieser Funktion schließt der Kon- takt bei vorhandener bzw. genügend großer Durchströmung des Kesselwär- metauschers. Ist dieser Kontakt nicht geschlossen, kommt es zu einer Stör- stellung. Verbr´anforderung VK1/VK2/VK3 10V Der Anwendungsknoten externe Last x erhält ein Spannungssignal (DC 0...10

V) als Wärmeanforderung. Die lineare

Kennlinie wird über zwei Fixpunkten (Spannungswert 1 / Funktionswert 1 und Spannungswert 2 / Funktionswert

Druckmessung 10V Das am Eingang Hx anliegende Span- nungssignal wird linear in einen Druck- wert umge-rechnet. Die lineare Kennli- nie wird über zwei Fixpunkten (Spannungswert 1 / Funkti-onswert 1 und Spannungswert 2 / Funktionswert

Leistungsvorgabe 10V Der Erzeuger erhält ein Spannungssig- nal (DC 0...10 V) als Leistungsanforde- rung. Die lineare Kennlinie wird über zwei Fixpunkten (Spannungswert 1 / Funktionswert 1 und Spannungswert 2 / Funktionswert 2) definiert.Menü: Konfiguration

Zeilennr. Bedienzeile Werkseinstellung

Wirksinn Eingang H1/H2/H3 ...Ruhekontakt ...Arbeitskontakt Siehe Betriebsanleitung Kessel 5952 Min. Vorlaufsollwert H1

Spannungswert 1 H1/H2

Funktionswert 1 H1/H2

Spannungswert 2 H1/H2

Funktionswert 2 H1/H2 5971 Wirksinn Eingang H4 ...Ruhekontakt ...Arbeitskontakt 5973 Frequenzwert 1 H4 5974 Funktionswert 1 H4 5975 Frequenzwert 2 H4 5976 Funktionswert 2 H4 5978 Wirksinn Eingang H5 ...Ruhekontakt ...Arbeitskontakt Wirksinn Eingang H1/H2/H3/H4/H5 Ruhekontakt Der Kontakt ist norma- lerweise geschlossen und muss zum Aktivieren der gewählten Funktion ge- öffnet werden. Arbeitskontakt Der Kontakt ist nor- malerweise geöffnet und muss zum Aktivieren der gewählten Funktion ges- chlossen werden.

Die lineare Kennlinie wird über zwei Fixpunkte definiert. Die Einstellung erfolgt mit zwei Parameterpaaren für Funktionswert und Spannungswert (F1 / U1 und F2 / U2). Beim H4- Eingang (Frequenzeingang) wird dem Funktionswert kein Spannungswert, sondern ein Frequenzwert zugeordnet. Erweiterungsmodul AVS75 Multifunktional Mögliche Funktionen die den multifunk- tionalen Ein-/Ausgängen zugeordnet werden können, sind auf den Bedien- zeilen 6030 bis 6038 ersichtlich. Heizkreis 1/2 Für diese Verwendung können die ent- sprechenden Einstellungen der Bedien- seite "Heizkreis 2" angepasst werden. Rücklaufregler Der Mischerausgang dient zur Steue- rung der Kesselrücklaufanhebung. Ein- stellungen im Menü „Kessel“.

Funktion Eing' EX21 Modul 1 Keine Der Eingang hat keine Funktion Temperaturwächter HK Wird das Erweiterungsmodul für den Heizkreis verwendet, kann am Eingang Zeilennr. Bedienzeile Werkseinstellung

Funktion Erweiter’modul 1/2/3 ...Keine ...Multifunktional ...Heizkreis 1 ...Heizkreis 2 ...Rücklaufregler ...Solar Trinkwasser ...Vorregler/Zubringerpumpe Siehe Betriebsanleitung Kessel Solar Trinkwasser Für diese Verwendung können die ent- sprechenden Einstellungen der Bedien- seite "Solar" angepasst werden. Vorregler / Zubringerpumpe Der Mischerausgang dient als Vorregler zwischen Kessel und Verteiler. Einstel- lungen im Menü „Vorregler / Zubringer- pumpe“. Zeilennr. Bedienzeile Werkseinstellung

Funktion Eing' EX21 Modul 1/2/3 ...Keine ...Temperaturwächter HK Siehe Betriebsanleitung Kessel EX21 (AC 230 V) ein externer Tempe- raturwächter (z.B. für Fußbodenhei- zung) aufgeschaltet werden.Menü: Konfiguration

Fühlertyp Kollektor Einstellung des verwendeten Fühler- typs. Der Regler wendet die entspre- chende Temperaturkennlinie an.

Fühlerkorrekturen Der Messwert des Kollektorfühlers kann um +/- 20 K verschoben werden Der Messwert der Aussentemperatur kann um +/- 3 K verschoben werden.

Gebäude– Zeitkonstante Je nach speicherfähiger Masse eines Gebäudes (Gebäudebauweise) verän- dert sich die Raumtemperatur verschie- den schnell bei schwankender Außen- temperatur. Durch die Zeitkonstante Gebäude wird die Reaktionsgeschwindigkeit des Vor- laufsollwertes bei schwankender Au- ßentemperatur beeinflusst.

Zentrale Sollwertführung Die zentrale Sollwertführung passt den Wärmeerzeuger-Sollwert auf die gefor- derte zentrale Vorlauftemperatur an. Mit der Einstellung wird die maximale Korrektur begrenzt auch wenn eine größere Anpassung erforderlich wäre. Diese Funktion kann nur unter Verwen- dung des Schienenvorlauffühlers B10 realisiert werden.

Sollwertabfall Verzögerung Es wird verhindert, dass stufige Erzeu- ger zu schnell weggeschaltet werden oder frei modulierende Erzeuger auf- grund ihrer Leistungsregelung sofort abschalten. Dies bewirkt, dass die Er- zeuger nicht auskühlen, da weiterhin ein Wärmebedarf besteht und sie ab- sehbar wieder in Betrieb gehen. Die Abfallverzögerung wirkt nur bei einem Sollwertsprung, nicht aber bei Wegfall der Wärmeanforderung. Zeilennr. Bedienzeile Werkseinstellung 6097 Fühlertyp Kollektor ...NTC ...PT1000 Siehe Betriebsanleitung Kessel Zeilennr. Bedienzeile Werkseinstellung 6098 Korrektur Kollektorfühler Siehe Betriebsanleitung Kessel 6100 Korrektur Aussenfühler Zeilennr. Bedienzeile Werkseinstellung 6110 Zeitkonstante Gebäude Siehe Betriebsanleitung Kessel Zeilennr. Bedienzeile Werkseinstellung 6117 Zentrale Sollwertführung Siehe Betriebsanleitung Kessel Zeilennr. Bedienzeile Werkseinstellung 6118 Sollwertabfall Verzögerung Siehe Betriebsanleitung Kessel Temp Zeit Erzeugersollwert

Abfallverzögerung dT/dtMenü: Konfiguration Fühler speichern Um Mitternacht speichert das Grundge- rät die Zustände an den Fühlerklem- men ab. Fällt nach der Speicherung ein Fühler ab, generiert das Grundgerät eine Feh- lermeldung. Durch diese Einstellung können die Fühler sofort gespeichert werden. Dies wird nötig wenn z.B. ein Fühler entfernt und nicht mehr benötigt wird.

Parameter-Reset Alle Parameter lassen sich auf die Werkseinstellungen zurücksetzen. Aus- genommen davon sind die Menüs: Uhrzeit und Datum, Bedieneinheit, Funk und alle Zeitprogramme, sowie der Sollwert Handbetrieb.

Anlageschema Zur Identifizierung des aktuellen Anla- geschemas wird vom Grundgerät eine Kontrollnummer generiert. Die Kontrollnummer besteht aus den nebeneinander gereihten Teilscheman- ummern. Die Bedeutung der Nummer für die entspr. Zeilen entnehmen Sie aus die Tabellen auf der nächste Seite:

Software-Version Die Angabe repräsentiert die aktuelle Version des Grundgeräts. Zeilennr. Bedienzeile Werkseinstellung 6200 Fühler speichern ...Nein ...Ja Siehe Betriebsanleitung Kessel Zeilennr. Bedienzeile Werkseinstellung 6205 Parameter zurücksetzen ...Nein ...Ja Siehe Betriebsanleitung Kessel Zeilennr. Bedienzeile 6212 Kontrollnummer Erzeuger 1 6213 Kontrollnummer Erzeuger 2 6215 Kontrollnummer Speicher 6217 Kontrollnummer Heizkreis Zeilennr. Bedienzeile 6220 Software-Version Anlagenfrostschutz Je nach aktueller Außentemperatur schalten die Pumpen ein, obwohl keine Wärmeanforderung besteht. Voraussetzung für das einwandfreie Funktionieren dieser Funktion ist eine funktionstüchtige und betriebsbereite Anlage. Der Anlagefrostschutz benötigt einen Außentemperaturfühler. Fehlt dieser, wird zur Sicherstellung der Funktion für Außentemperatur 0 °C substituiert und eine Fehlermeldung generiert. Aus Die Funktion ist ausgeschaltet. Ein Die Funktion ist eingeschaltet. Zeilennr. Bedienzeile Werkseinstellung 6120 Anlagenfrostschutz ...Aus ...Ein Siehe Betriebsanleitung Kessel Aussentemperatur Pumpe Grafik ...-4°C Dauernd EIN ON -5...1.5°C ca. alle 6 Std. während 10 Min. EIN takt 1.5°C... Dauernd AUS OFF 87Menü: Konfiguration

Gaskessel modulierend 11 Modulierender Kessel 12 Modulierender Kessel, Kesselpumpe 13 Modulierender Kessel, Bypasspumpe 14 Modulierender Kessel, Kesselpumpe, Bypasspumpe Solar 0 Kein Solar 1 Solar mit Kollektorfühler und -pumpe Kontrollnummern Erzeuger 1 (Bedienzeile 6212) Feststoffkessel 0 Kein Feststoffkessel 1 Feststoffkessel, Kesselpumpe 2 Feststoffkessel, Kesselpumpe, Einbindung TWW-Speicher Kontrollnummern Erzeuger 2 (Bedienzeile 6213) Pufferspeicher Trinkwasserspeicher 0 Kein Pufferspeicher 1 Pufferspeicher 2 Pufferspeicher, Solaranbindung 4 Pufferspeicher, Erzeugersperrventil 5 Pufferspeicher, Solaranbindung, Erzeugersperrventil 0 Kein Trinkwasserspeicher 1 Elektroeinsatz 2 Solaranbindung 4 Ladepumpe 5 Ladepumpe, Solaranbindung 13 Umlenkventil 14 Umlenkventil, Solaranbindung 16 Vorregler, ohne Tauscher 17 Vorregler, 1 Tauscher 19 Zwischenkreis, ohne Tauscher 20 Zwischenkreis, 1 Tauscher 22 Ladepumpe / Zwischenkreis, ohne Tauscher 23 Ladepumpe / Zwischenkreis, 1 Tauscher 25 Umlenkventil / Zwischenkreis, ohne Tauscher 26 Umlenkventil / Zwischenkreis, 1 Tauscher Kontrollnummern Speicher (Bedienzeile 6215) Heizkreis 3 Heizkreis 2 Heizkreis 1 0 Kein Heizkreis 1 Zirkulation über Kesselpumpe 2 Heizkreispumpe 3 Heizkreispumpe, Mischer 0 Kein Heizkreis 1 Zirkulation über Kesselpumpe 2 Heizkreispumpe 3 Heizkreispumpe, Mischer 0 Kein Heizkreis 1 Zirkulation über Kesselpumpe 2 Heizkreispumpe 3 Heizkreispumpe, Mischer Kontrollnummern Heizkreis (Bedienzeile 6217)Menü: LPB

Zeilennr. Bedienzeile Werkseinstellung 6600 Geräteadresse Siehe Betriebsanleitung Kessel 6601 Segmentadresse 6604 Busspeisung Aus Automatik 6605 Busspeisung Status Aus Ein 6610 Anzeige Systemmeldungen 6620 Wirkbereich Umschaltungen Segment System 6621 Sommerumschaltung Lokal Zentral 6623 Betriebsartenumschaltung Lokal Zentral 6624 Manuelle Erzeugersperre Lokal Segment Geräteadresse und Segmentadresse Die zweiteilige LPB-Adresse des Reg- lers besteht aus zwei 2-stelligen Zah- len. Beispiel: Busspeisung Die Busspeisung ermöglicht eine direk- te Stromversorgung des Bussystems durch die einzelnen Regelgeräte (keine zentrale Busspeisung). Die Art der Busspeisung ist einstellbar. Aus: Keine Stromversorgung des Bussystems durch den Regler. Automatik: Die Stromversorgung des Bussystems (LPB) durch den Regler wird entsprechend dem Leistungsbe- darf des LPB automatisch ein- und ausgeschaltet. Anzeige Systemmeldungen Diese Einstellung erlaubt es System- meldungen die über LPB übermittelt werden, am angeschlossenen Bedien- teil zu unterdrücken. Nein Fehlermeldungen werden am Bedien- gerät des Reglers nicht angezeigt.

Fehlermeldungen werden am Bedien- gerät des Reglers angezeigt. Busspeisungsstatus Die Anzeige zeigt, ob der Regler den Bus momentan mit Strom versorgt: Aus: Die Regler-Busspeisung ist mo- mentan inaktiv. Ein: Die Regler-Busspeisung ist mo- mentan aktiv. Der Regler übernimmt im Moment einen Anteil des Bus- Strombedarfs. Wirkbereich der Umschaltungen Für die zentralen Umschaltungen kann der Wirkbereich definiert werden. Das betrifft: Betriebsartumschaltung Sommerumschaltung (bei Einstellung „Zentral“ in Einstellzeile 6621) Eingaben sind: Segment: Die Umschaltung erfolgt bei allen Reglern im selben Segment. System: Die Umschaltung erfolgt bei allen Reglern im ganzen System (also in allen Segmenten). Der Regler muss sich im Segment 0 befinden.

Segmentnummer Gerätenummer Sommerumschaltung Der Wirkbereich der Sommerumschal- tung ist dabei wie folgt: Eingabe Lokal: Lokale Wirkung; der lokale Heizkreis wird basierend der Einstellzeile 730, 1030, ein- und aus- geschaltet. Eingabe Zentral: Zentrale Wirkung; in Abhängigkeit der auf Bedienzeile „Wirkbereich Umschaltungen“ ge- machten Einstellung werden entwe- der die Heizkreise im Segment oder aber im ganzen System basierend der Einstellzeile 730 ein- und ausge- schaltet. Betriebsartenumschaltung Bei LPB-fähigen Geräten kann das Grundgerät mit der LPB Geräteadresse = 1 die Funktion einer zentralen Be- triebsartumschaltung übernehmen. Die Umschaltungen am zentralen Grundge- rät (über H1 / H3 oder den Parameter Betriebsartumschaltung Hk’s) wirken dann auch auf die Heizkreise und das Trinkwasser der anderen Grundgeräte am LPB. Der Wirkbereich der Betriebsartum- schaltung über H-Eingang ist dabei wie folgt : Lokal Lokale Wirkung; der lokale Heizkreis wird ein- und ausgeschaltet. Zentral Zentrale Wirkung; in Abhängigkeit der auf Bedienzeile Wirkbereich Umschal- tungen gemachten Einstellung werden entweder die Heizkreise im Segment oder aber im gan-zen System ein- und ausgeschaltet. Manuelle Erzeugersperre Der Wirkbereich der Erzeugersperre über H-Eingang ist dabei wie folgt: Lokal Lokale Wirkung; der lokale Erzeuger wird gesperrt. Segment Zentrale Wirkung; alle Erzeuger der Kaskade werden gesperrt.Menü: LPB

Zeilennr. Bedienzeile Werkseinstellung 6625 Trinkwasserzuordnung Lokale Heizkreise Alle Heizkreise im Segmant Alle Heizkreise im System Siehe Betriebsanleitung Kessel 6632 TA´grenze ext Erz beachten ...Nein ...Ja 6640 Uhrbetrieb Autonom Slave ohne Fernverstellung Slave mit Fernverstellung Master 6650 Aussentemperatur Lieferant Aussentemperatur-Lieferant In der LPB-Anlage ist nur 1 Aussentem- peraturfühler notwendig. Dieser ist an einem frei wählbaren Regler ange- schlossen und liefert das Signal über den LPB an die Regler ohne Fühler. In der Anzeige erscheint als erste Zahl die Segmentnummer und als zweite die Gerätenummer. Uhrbetrieb Diese Einstellung legt die Wirkung der Systemzeit auf die Zeiteinstellung des Reglers fest. Die Auswirkungen sind wie folgt Autonom: Die Uhrzeit kann am Regler verstellt werden. Die Uhrzeit des Reg- lers wird nicht an die Systemzeit an- gepasst. Slave ohne Fernverstellung: Die Uhr- zeit kann am Regler nicht verstellt werden. Die Uhrzeit des Reglers wird automatisch laufend an die System- zeit angepasst Slave mit Fernverstellung: Die Uhrzeit kann am Regler verstellt werden; gleichzeitig wird die Systemzeit ange- passt, da die Änderung vom Master übernommen wird. Die Uhrzeit vom Regler wird dennoch automatisch laufend auf die Systemzeit ange- passt. Master: Die Uhrzeit kann am Regler verstellt werden. Die Uhrzeit des Reglers ist Vorgabe für das System: die Systemzeit wird angepasst Trinkwasserzuordnung Die Trinkwasser-Zuordnung muss nur dann festgelegt werden, wenn Trink- wasserbereitung durch ein Heizkreis- Zeitprogramm gesteuert wird (vergl. Bedienzeilen 1620 bzw. 5061). Einstellung: Lokale Heizkreise: Die Trinkwasserbereitung erfolgt nur für den lokalen Heizkreis Alle Heizkreise im Segment: Die Trinkwasserbereitung erfolgt für alle Heizkreise im Segment Alle Heizkreise im System: Die Trinkwasserbereitung erfolgt für alle Heizkreise im System. Bei allen Einstellungen werden auch Regler im Ferienstatus für die Trink- wasserbereitung berücksichtigt. TA´grenze ext Erz beachten Zusätzliche über den LPB-Bus abges- chlossenen Erzeuger können gemäß eigenen Parametern aufgrund der Außentemperatur gesperrt oder freigegeben sein (z. B.: Luft- / Wasser- WP). Dieser Status wird via LPB verteilt. In einer Kaskade weiß somit der Mas-ter, ob ein zusätzlicher Erzeuger (Slave) gemäß den eigenen Einsatzgrenzen (Außen-temperatur) zur Verfügung steht oder nicht und kann dementsprechend einen weiteren Erzeuger dazu schalten. Nein Das Ecobit vom externern Erzeuger wird nicht beachtet.

Das Ecobit vom externern Erzeuger wird beachtet und die Kaskade gemäß den zur Verfügung stehenden Erzeugern geregelt. Warnung: Ist als weiterer Erzeuger eine LMU…- Regelung (Slave) angeschlossen muss dieser Parameter auf Nein stehen!Menü: Fehler, Wartung/Service

Zeilennr. Bedienzeile Werkseinstellung 6700 Meldung Siehe Betriebsanleitung Kessel 6705 SW Diagnosecode 6706 FA Phase Störstellung 6710 Reset Alarmrelais Wenn ein Fehler anliegt kann eine Fehlermeldung in der Infoebene über die Info-Taste abgerufen werden. In der Anzeige wird die Fehlerursache be- schrieben. Quittierungen Wenn ein Fehler anliegt kann am Re- lais QX.. ein Alarm ausgelöst werden. Das Relais QX.. muss dementspre- chend konfiguriert sein. Das Alarmre- lais kann mit dieser Einstellung mit JA zurückgesetzt werden.

Temperaturalarme Die Differenz zwischen Sollwert und aktueller Temperatur wird überwacht. Eine bleibende Abweichung über die eingestellte Zeit hinaus löst eine Feh- lermeldung aus.

Fehlerhistorie Das Grundgerät speichert die letzten 20 aufgetretenen Fehler unverlierbar in einen Fehlerspeicher ab. Jeder weitere Eintrag löscht den Ältesten aus dem Speicher. Pro Fehlereintrag werden Fehlercode und Zeitpunkt abgespei- chert.

Wartungsfunktionen Brennerstunden Intervall / Bren- nerstarts Intervall / Wartungs Inter- vall Sobald die eingestellte Zeit der Bren- nerstunden oder –starts oder der War- tungszeitraum abläuft, wird eine War- tungsmeldung zur Anzeige gebracht. Für die Meldung werden die Betriebs- stunden und -starts. Brennerstunden seit Wartung Brennerstarts seit Wartung Zeit seit Wartung Es wird der aktuelle Wert aufsummiert und angezeigt. Der Wert ist in dieser Bedienzeile auf 0 rücksetzbar. Zeilennr. Bedienzeile Werkseinstellung 6740 Vorlauftemperatur 1 Alarm Siehe Betriebsanleitung Kessel 6741 Vorlauftemperatur 2 Alarm 6742 Vorlauftemperatur 3 Alarm 6743 Kesseltemperatur Alarm 6745 Trinkwasserladung Alarm Zeilennr. Bedienzeile Werkseinstellung 6800…6996 Historie … Nur Anzeige Meldung Ein aktuell im System anstehender Fehler wird hier mit Albatros-Code an- gezeigt, bei dem der Fehler aufgetreten ist. SW Diagnosecode Ein aktuell im System interner Software -Diagnosecode, bei dem der Fehler aufgetreten ist, wird angezeigt. FA Phase Störstellung Ein aktuell im System anstehender Fehler wird in der Störphase angezeigt, in der der Fehler aufgetreten ist. Gebläsedrehzahl Ion Strom Drehzahlgrenze, ab welcher die Bren- ner-Ionisationsstrom-Wartungsmeldung gesetzt werden soll, wenn die Ionisa- tionsstromüberwachung und somit eine Dreh-zahlanhebung aufgrund zu nie- drigem Ionisationsstroms aktiv sind. Meldung Ion Strom Flag zur Anzeige und zum Zurückset- zen der Brenner-Ionisationsstrom- Wartungsmeldung. Die Wartungs- meldung kann nur zurückgesetzt wer- den, wenn der Wartungsgrund beseitigt ist. Zeilennr. Bedienzeile Werkseinstellung 7040 Brennerstunden Intervall Siehe Betriebsanleitung Kessel 7041 Brennerstunden seit Wartung Nur Anzeige 7042 Brennerstarts Intervall Siehe Betriebsanleitung Kessel 7043 Brennerstarts seit Wartung Nur Anzeige 7044 Wartungsintervall Siehe Betriebsanleitung Kessel 7045 Zeit seit Wartung Nur Anzeige 7050 Gebläsedrehzahl Ion Strom Siehe Betriebsanleitung Kessel 7051 Meldung Ion StromMenü: Wartung/Service

Zeilennr. Bedienzeile Werkseinstellung 7130 Schornsteinfegerfunktion Siehe Betriebsanleitung Kessel 7131 Brennerleistung ...Teillast ...Volllast ...Maximale Heizlast 7140 Handbetrieb Schornsteinfeger Der Brenner wird eingeschaltet. Damit ein möglichst dauernder Brennerbetrieb erzielt wird, ist nur die Kesseltempera- tur-Maximalbegrenzung als Ausschalt- punkt aktiv. Alle angeschlossenen Verbraucher sind vorerst gesperrt, damit der Kessel mög- lichst schnell den Minimalwert von 64°C erreicht. Ist der Minimalwert von 64°C erreicht, werden die vorhandenen Heizkreise mit einer Pflichtlast nach und nach einge- schaltet, damit die vom Kessel produ- zierte Wärme abgenommen wird und so der Brenner eingeschaltet bleibt. Während aktivierter Schornsteinfeger- funktion bleibt die Kesseltemperatur- Maximalbegrenzung aus Sicherheits- gründen wirksam. Brennerleistung Leistungsvorgabe für den Brenner bei Betrieb durch die Schornsteinfegerfunk- tion. Handbetrieb Bei aktivem Handbetrieb werden die Relais-Ausgänge nicht mehr gemäss dem Regelzustand geschaltet, sondern abhängig von ihrer Funktion auf einen vordefinierten Handbetrieb-Zustand (siehe Tabelle) gesetzt. Sollwerteinstellung im Handbetrieb Nachdem der Handbetrieb aktiviert wurde, muss in die Grundanzeige ge- wechselt werden. Dort wird das War- tungs/Sonderbetriebsymbol ange- zeigt. Durch Betätigen der Infotaste wird da- bei in die Infoanzeige „Handbetrieb“ gewechselt, in der der Sollwert einge- stellt werden kann. Bei aktivem Handbetrieb werden die Relais-Ausgänge nicht mehr gemäß dem Regel-Zustand geschaltet, son- dern abhängig von ihrer Funktion auf einen vordefinierten Handbetrieb- Zustand (siehe Tabelle) gesetzt. Die Relaisausgänge werden, abhängig von ihrer hydraulischen Funktion, auf einen Zustand gesetzt, welcher die Wärme bereitstellt. Die Solaranlage bleibt aus- geschaltet, da hier die Möglichkeit der Speicherrückkühlung über den Kollek- tor besteht. Ein im Handbetrieb einge- schaltetes Relais kann durch einen elektronischen Temperaturregler (TR) oder -wächter (TW) ausgeschaltet wer- den. Bezeichnung Ausgang Zustand Gaskessel Kesselpumpe Q1 ein

2. Stufe Kesselpumpe Q27 ein

Feststoffkessel Kesselpumpe Q10 ein Solar Kollektorpumpe Q5 aus Externe Tauscherpumpe K9 aus Stellglied Pufferspeicher K8 aus Stellglied Schwimmbad K18 aus Trinkwasser Ladepumpe Q3 ein Umlenkventil Q3 aus Zwischenkreispumpe Q33 ein Durchmischpumpe Q35 aus Zirkulationspumpe Q4 ein Elektroeinsatz K6 ein Pufferspeicher Erzeuger Sperrventil Y4 ein Rücklaufventil Y15 aus Heizkreis 1..3 Heizkreispumpe Q2

Q20 ein Mischer Auf/Zu Y1/Y2 Y5/Y6 aus Hk-Pumpe 2. Stufe Q21 Q22 ein Vorregler Zubringerpumpe Q14 ein Vorreglermischer Auf / Zu Y19/Y20 aus Externe Verbrauchergruppe 1..3 Verbrauchergruppe- Heizkreispumpe Q15 Q18 Q19 ein Zusatzfunktionen Alarmausgang K10 aus Zeitprogramm 5 K13 aus Wärmeanforderung K27 ein Meldeausgang K35 ein Betriebsmeldung K36 ein Abgasklappe K37 ein Gebläseabschaltung K38 ein Speicher Umladepumpe Q11 aus Kaskade Kaskadenpumpe Q25 einMenü: Wartung/Service

Reglerstoppfunktion Wird die Reglerstoppfunktion aktiviert, wird direkt die im Sollwert Reglerstopp eingestellte Brennerleistung vom Kes- sel angefordert. Reglerstopp Sollwert Bei aktivierter Reglerstoppfunktion wird die hier eingestellte Leistung vom Kes- sel gefordert. Entlüftungsfunktion Parameter zur manuellen Auslösung der Funktion z.B. über Hotkey oder Menü Wartung/Sonderbetrieb. Nach Ablauf der Entlüftung ist der Parameter wieder auf Aus gesetzt. Mit Einstellen auf Aus kann die Entlüftung auch jeder- zeit abgebrochen werden. Entlüftungsart Mit diesem Parameter können die Pha- sen der Entlüftungsfunktion vorgewählt werden, siehe hierzu auch Kapitel Zeilennr. Bedienzeile Werkseinstellung 7143 Reglerstoppfunktion ...Aus ...Ein Siehe Betriebsanleitung Kessel 7145 Reglerstopp Sollwert 7146 Entlüftungsfunktion ...Aus ...Ein 7147 Entlüftungsart ...Keine ...Heizkreis Dauerlauf ...Heizkreis Getaktet ...Trinkwasser Dauerlauf ...Trinkwasser Getaktet 7170 Telefon Kundendienst Entlüftungsfunktion. Ist die Funktion gestartet, dann dient dieser Wert als Info-Wert und zeigt die aktuell bearbei- tete Phase. Telefon Kundendienst Einstellung der Telefonnummer die in der Infoanzeige erscheint. Zeilennr. Bedienzeile Werkseinstellung 7250 PStick Speicher Pos Siehe Betriebsanleitung Kessel 7251 PStick Bez Datensatz 7252 PStick Befehl ...Keine Operation ...Lesen vom Stick ...Schreiben auf Stick 7253 PStick Fortschritt 7254 PStick Status ...Kein Stick ...Stick bereit ...Schreiben auf Stick ...Lesen von Stick ...EMV Test aktiv ...Fehler Schreiben ...Fehler Lesen ...Inkompatib. Datensatz ...Falscher Sticktyp ...Fehler Stickformat ...Datensatz prüfen ...Datensatz gesperrt ...Sperre Lesen Parameterstick Der Parameter-Stick kann nur in Ver- bindung mit einem Volltext-Bedienteil verwendet werden. Ist kein solches in der Anlage vorhanden, kann vorüber- gehend eine Service-Room Unit ange- schlossen werden. Wird der Parameter- Stick auf die LMS14… aufgesteckt, wird dieser erkannt und die Informatio- nen für Auto-Backup bzw. Auto-Restore ausgewertet. Auf dem Parameter-Stick sind mehrere Datensätze abgespei- chert, die über die Bedieneinheit aus- gewählt werden können. PStick Speicher Pos PStick Bez Datensatz Über den Datenpunkt PStick Speicher Pos kann der Datensatz (Datensatz- nummer auf dem Stick) gewählt wer- den, welcher geschrieben oder gelesen werden soll. Wenn ein Datensatz ge- wählt wurde, wird in einem zweiten Datenpunkt PStick Bez Datensatz der Datensatzname angezeigt. PStick Befehl Stickoperationen Auswählen. Je nach Auswahl werden folgende Operationen ausgeführt: Keine Operation (0) Dies ist der Grundzustand. Solange keine Operation auf dem Stick aktiv ist, wird dieser Befehl angezeigt. Lesen vom Stick (1) Startet das Lesen der Daten vom Stick. Diese Operation ist nur mit READ- oder READ / WRITE-Sticks möglich. Schreiben auf Stick (2) Startet das Schreiben der Daten von der LMS14… auf den Stick. Diese Ope- ration ist nur mit WRITE- oder READ / WRITE-Sticks möglich. PStick Fortschritt Der Fortschritt ist eine Prozentanzeige, die bei aktiver Stickoperation (lesen bzw. schreiben) anzeigt, wie viel Pro- zent schon erledigt sind. Ist keine Oper- ation aktiv oder tritt ein Fehler auf, wird 0 % angezeigt. Im 2. Feld der Dop- pelanzeige steht der Status. Dieser dient unter anderem auch als Fehlerin- formation bei Problemen.Menü: Ein-/Ausgangstest, Status Zeilennr. Bedienzeile Werkseinstellung 7700…7952 - Siehe Betriebsanleitung Kessel Mit dem Ein- und Ausgangstest kön- nen die angeschlossenen Komponen- ten auf ihre einwandfreie Funktionalität überprüft werden. Durch Anwählen einer Einstellung aus dem Relaistest wird das entsprechende Relais angezogen und damit die ange- schlossene Komponente in Betrieb genommen. Dadurch können die Relais auf ihre Funktionstüchtigkeit und die Verdrahtung auf ihre Korrektheit über- prüft werden.

Status Der aktuellen Betriebszustand der An- lage wird mittels Statusanzeigen visua- lisiert. Wichtig: Angewählte Fühlerwerte werden inner- halb von max. 5 Sekunden aktualisiert. Die Anzeige erfolgt ohne Messwertkor- rektur. Zeilennr. Bedienzeile 8000 Status Heizkreis 1 8001 Status Heizkreis 2 8002 Status Heizkreis P 8003 Status Trinkwasser 8005 Status Kessel 8007 Status Solar 8008 Status Feststoffkessel 8009 Status Brenner 8010 Status Pufferspeicher 8011 Status Schwimmbad 94Menü: Diagnose Zeilennr. Bedienzeile 8304…8570 - Zeilennr. Bedienzeile 8700…9058 - Diagnose Kaskade Zu Diagnosezwecken lassen sich ver- schiedene Soll- und Istwerte, Schaltzu- stände von Relais sowie Zählerstände anzeigen.

Diagnose Erzeuger Zu Diagnosezwecken lassen sich ver- schiedene Soll- und Istwerte, Schaltzu- stände von Relais sowie Zählerstände anzeigen.

Diagnose Verbraucher Zu Diagnosezwecken lassen sich ver- schiedene Soll- und Istwerte, Schaltzu- stände von Relais sowie Zählerstände anzeigen. Zeilennr. Bedienzeile 8100…8150 - 95Menü: Feuerungsautomat

Das Feuerungsautomatenprogramm gewährleistet den geordneten Betrieb des Gerätes inklusiv In- und Ausser- betriebsetzung sowie die Flammen- überwachung. Der Ablauf selbst wird über Parameter vom Hersteller fest eingestellt. Die Werte in der untenstehenden Liste sind den verschiedenen Geräte- leistungen zugeordnet und dürfen nicht vom Heizungsfachmann verändert werden. Die Werte dürfen nur vom Elco-Servicetechniker in begründeten Fällen verändert werden. Zeilennr. Bedienzeile Werkseinstellung 9500 Vorlüftzeit Siehe Betriebsanleitung Kessel 9512 Solldrehzahl Zündlast 9524 Solldrehzahl Teillast 9529 Solldrehzahl Volllast 9540 Nachlüftzeit 9615 Zwangsvorlüften bei Fehlern ...Aus ...Ein 9650 Kamintrocknung ...Aus ...Zeitbegrenzt ...Permanent Vorlüftzeit Einstellbare Dauer der Vorlüftung am Bedienteil. Dieser Wert kann immer nur größer als 10 s eingestellt werden. Solldrehzahl Teillast Einstellbare Solldrehzahl in Teillast am Bedienteil. Dieser Wert kann immer nur größer als die Solldrehzahl Teillast Min eingestellt werden. Solldrehzahl Zündlast Einstellbare Solldrehzahl Zündung am Bedienteil. Dieser Wert kann immer nur größer als die Solldrehzahl Zündung Max. eingestellt werden. Solldrehzahl Volllast Einstellbare Solldrehzahl in Nennlast am Bedienteil. Dieser Wert kann immer nur größer als die Solldrehzahl Volllast Max eingestellt werden. Nachlüftzeit Einstellbare Dauer der Nachlüftung am Bedienteil. Dieser Wert kann immer nur größer als 7 s eingestellt werden. Zwangsvorlüften bei Fehlern Nach einer Entriegelung nach Störstel- lung, nach Netz-EIN sowie nach 24 Stunden in Standby erfolgt eine Zwangsvorlüftung, für 21 Sekunden oder Vorlüftzeit, falls die Vorlüftzeit >21 Sekunden. Aus Die Funktion ist ausgeschaltet. Ein Die Funktion ist eingeschaltet.

Kamintrocknung Wird die Kamintrocknung aktiviert startet die Funktion nach einer Außerbetrieb- setzung beim Übergang nach Standby. Die Kamintrocknung kann von jeder Wärmeanforderung unterbrochen wer- den und startet neu, wenn der Phasen- ablauf wieder in die Phase Standby wechselt. Aus Die Funktion ist ausgeschaltet. Zeitbegrenzt Die Kamintrocknung wird 10 Minuten durchgeführt. Permanent Die Kamintrocknung wird dauerhaft in Standby ausgeführt.Notizen 97Notizen 98Notizen 99Service: www.elco.netIstruzioni per l'uso per il tecnico autorizzato

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Display / Programming - gewünschtes Menü auswählen - mit Button OK bestäti- gen - mit Button ESC zurück zur Grundanzeige - gewünschte Benutzer-Ebene auswählen - mit Button OK bestätigen - gewünschtes Menü auswählen - mit Button OK bestätigen - mit Button ESC zurück zur Grundanzeige DHW mode selection

2371Z18 Zeitprogramme Heizkreise Der Trinkwassersollwert wird gemäss Heizkreiszeitschaltprogramme zwischen dem Trinkwassertempera- tur-Nennsollwert und dem Trinkwasser- temperatur-Reduziertsollwert um- geschaltet. Der erste Einschaltpunkt jeder Phase wird jeweils 1 Stunde vorverlegt.

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Produktinformationen

Marke : Elco

Modell : Thision S PLUS

Kategorie : Zentralheizkessel