HMS860 - Hobel SCHEPPACH - Kostenlose Bedienungsanleitung
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Laden Sie die Anleitung für Ihr Hobel kostenlos im PDF-Format! Finden Sie Ihr Handbuch HMS860 - SCHEPPACH und nehmen Sie Ihr elektronisches Gerät wieder in die Hand. Auf dieser Seite sind alle Dokumente veröffentlicht, die für die Verwendung Ihres Geräts notwendig sind. HMS860 von der Marke SCHEPPACH.
BEDIENUNGSANLEITUNG HMS860 SCHEPPACH
Nachdrucke, auch auszugsweise, bedürfen der Genehmigung. Technische Änderungen vorbehalten. Abbildungen beispielhaft! Art.Nr.
AusgabeNr. 5902210901_0102 Rev.Nr. 10/04/2024 HMS860
Abricht- / Dickenhobelmaschine Originalbedienungsanleitung
Erklärung der Symbole auf dem Gerät Die Verwendung von Symbolen in diesem Handbuch soll Ihre Aufmerksamkeit auf mögliche Risiken lenken. Die Si- cherheitssymbole und Erklärungen, die diese begleiten, müssen genau verstanden werden. Die Warnungen selbst beseitigen keine Risiken und können korrekte Maßnahmen zum Verhüten von Unfällen nicht ersetzen. Vor Inbetriebnahme Bedienungsanleitung und Sicherheitshinweise lesen und beachten! Gehörschutz tragen! Tragen Sie eine Staubschutzmaske. Beim Bearbeiten von Holz und anderer Materialien kann gesundheitsschädlicher Staub entstehen. Asbesthaltiges Material darf nicht bearbeitet werden! WARNUNG! Tragen Sie eine Schutzbrille. Während der Arbeit entstehende Funken oder aus dem Gerät heraustretende Splitter, Späne und Stäube können Sichtverlust bewirken. WARNUNG! Verletzungsgefahr! Nicht in das laufende Hobelmesser greifen Überlastschalter Vorschubrichtungwww.scheppach.com
14. Entsorgung und Wiederverwertung .................................................................. 19
Neben den in dieser Bedienungsanleitung enthaltenen Sicherheitshinweisen und den besonderen Vorschrif- ten Ihres Landes sind die für den Betrieb von bauglei- chen Maschinen allgemein anerkannten technischen Regeln zu beachten. Wir übernehmen keine Haftung für Unfälle oder Schä- den, die durch Nichtbeachten dieser Anleitung und den Sicherheitshinweisen entstehen.
2. Gerätebeschreibung
2. Ein-/ Ausschalter
4. Sterngrischraube mit Unterlegscheibe M6
5a. Verlängerung Spanabsaugung
6. Befestigungsmutter M6
8a. Feststellschraube
9. Hobelmesserabdeckung
9a. Schwenkarm für Hobelmesserabdeckung
10. Befestigungsmutter M6
11. Rändelschraube M8
19. Kreuzschlitzschraube M5
20. Anti-Rückschlagklauen
21. Dickenhobeltisch
26. Einstellschraube
A. Innensechskantschraube M8 B. Unterlegscheibe C. Innensechskantschraube M6 D. Innensechskantschlüssel 4mm E. Innensechskantschlüssel 5mm F. Innensechskantschlüssel 6mm G. Skala (Dickenhobel) H. Skala (Zustellung)
I. Skala (Parallelanschlag)
Hersteller: Scheppach GmbH Günzburger Straße 69 D-89335 Ichenhausen Verehrter Kunde Wir wünschen Ihnen viel Freude und Erfolg beim Arbei- ten mit Ihrem neuen Gerät. Hinweis: Der Hersteller dieses Gerätes haftet nach dem gelten- den Produkthaftungsgesetz nicht für Schäden, die an diesem Gerät oder durch dieses Gerät entstehen bei:
- unsachgemäßer Behandlung
- Nichtbeachtung der Bedienungsanweisung
- Reparaturen durch Dritte, nicht autorisierte Fach- kräfte
- Einbau und Austausch von nicht originalen Ersatz- teilen
- nicht bestimmungsgemäßer Verwendung
- Ausfällen der elektrischen Anlage bei Nichtbeach- tung der elektrischen Vorschriften und VDE-Bestim- mungen 0100, DIN 57113 / VDE 0113 Beachten Sie: Lesen Sie vor der Montage und vor Inbetriebnahme den gesamten Text der Bedienungsanleitung durch. Diese Bedienungsanleitung soll es Ihnen erleichtern, Ihr Gerät kennenzulernen und dessen bestimmungs- gemäßen Einsatzmöglichkeiten zu nutzen. Die Bedienungsanleitung enthält wichtige Hinweise, wie Sie mit dem Gerät sicher, fachgerecht und wirt- schaftlich arbeiten, und wie Sie Gefahren vermeiden, Reparaturkosten sparen, Ausfallzeiten verringern und die Zuverlässigkeit und Lebensdauer des Gerätes er- höhen. Zusätzlich zu den Sicherheitsbestimmungen dieser Bedienungsanleitung müssen Sie unbedingt die für den Betrieb des Gerätes geltenden Vorschriften Ihres Landes beachten. Bewahren Sie die Bedienungsanleitung, in einer Plas- tikhülle geschützt vor Schmutz und Feuchtigkeit, bei dem Gerät auf. Sie muss von jeder Bedienungsperson vor Aufnahme der Arbeit gelesen und sorgfältig beach- tet werden. An dem Gerät dürfen nur Personen arbeiten, die im Gebrauch des Gerätes unterwiesen und über die damit verbundenen Gefahren unterrichtet sind. Das gefor- derte Mindestalter ist einzuhalten.www.scheppach.com
Anforderungen an den Bediener Das Gerät darf nur von Personen bedient und gewar- tet werden, die damit vertraut und über die Gefahren unterrichtet sind. Lassen Sie niemals Kinder mit dem Gerät arbeiten. Lassen Sie niemals Erwachsene ohne ordnungsge- mäße Einweisung mit dem Gerät arbeiten. Der Bediener muss vor Gebrauch des Gerätes auf- merksam die Bedienungsanleitung gelesen und ver- standen haben. Qualikation: Außer einer ausführlichen Einweisung durch eine sachkundige Person ist keine spezielle Qualikation für den Gebrauch des Gerätes notwen- dig. Mindestalter: Das Gerät darf nur von Personen be- trieben werden, die das 18. Lebensjahr vollendet haben. Eine Ausnahme stellt die Benutzung als Ju- gendlicher dar, wenn die Benutzung im Zuge einer Berufsausbildung zur Erreichung der Fertigkeit unter Aufsicht eines Ausbilders erfolgt. Örtliche Bestimmungen können das Mindestalter des Benutzers festlegen. Schulung: Die Benutzung des Gerätes bedarf ledig- lich einer entsprechenden Unterweisung durch eine sachkundige Person bzw. die Bedienungsanleitung. Eine spezielle Schulung ist nicht notwendig. Die Maschine darf nur nach ihrer Bestimmung verwen- det werden. Jede weitere darüber hinausgehende Ver- wendung ist nicht bestimmungsgemäß. Für daraus hervorgerufene Schäden oder Verletzun- gen aller Art haftet der Benutzer/Bediener und nicht der Hersteller. Bitte beachten Sie, dass unsere Geräte bestimmungs- gemäß nicht für den gewerblichen, handwerklichen oder industriellen Einsatz konstruiert wurden. Wir übernehmen keine Gewährleistung, wenn das Gerät in Gewerbe-, Handwerks- oder Industriebetrieben sowie bei gleichzusetzenden Tätigkeiten eingesetzt wird.
- Innensechskantschraube M8 4x
- Innensechskantschraube M6 2x
- Innensechskantschlüssel 4mm
- Innensechskantschlüssel 5mm
- Verlängerung Spanabsaugung
- Schwenkarm für Hobelmesserabdeckung
- Sterngrischraube mit Unterlegscheibe M6
4. Bestimmungsgemäße Verwendung
Die Dicken-/ Abrichthobelmaschine dient zum Abrich- ten- und Dickenhobeln von gesamtem Schnittholz aller Art, mit quadratischer, rechteckiger oder abgeschräg- ter Form. Die Maschine darf nur nach ihrer Bestimmung ver- wendet werden. m WARNUNG! Folgende Arbeiten dürfen nicht durchgeführt werden:
- Einsetzarbeiten (d.h. jegliche Bearbeitung, die nicht über die gesamte Werkstücklänge geht)
- Vertiefungen, Zapfen oder Aussparungen
- Hobeln von stark gekrümmtem Holz, bei dem ein nicht ausreichender Kontakt mit dem Aufgabetisch besteht. m Es ist strengstens untersagt, die an der Maschine bendlichen Schutzeinrichtungen zu demontieren, abzuändern oder Zweck zu entfremden oder fremde Schutzeinrichtungen anzubringen. Die Brückenschutzvorrichtung darf während der Bear- beitung nicht entfernt werden. Der nicht benutzte Teil der Messerwelle muss abgedeckt werden.www.scheppach.com
8. Tragen Sie geeignete Kleidung
- Tragen Sie keine weite Kleidung oder Schmuck, sie könnten von beweglichen Teilen erfasst werden. - Bei Arbeiten im Freien ist rutschfestes Schuh- werk empfehlenswert. - Tragen Sie bei langen Haaren ein Haarnetz.
9. Benutzen Sie Schutzausrüstung
- Tragen Sie eine Schutzbrille. - Verwenden Sie bei stauberzeugenden Arbei- ten eine Atemmaske.
10. Schließen Sie die Staubabsaug-Einrichtung an
- Falls Anschlüsse zur Staubabsaugung und Auangeinrichtung vorhanden sind, über- zeugen Sie sich, dass diese angeschlossen und richtig benutzt werden.
11. Verwenden Sie das Kabel nicht für Zwecke, für
die es nicht bestimmt ist - Benützen Sie das Kabel nicht, um den Ste- cker aus der Steckdose zu ziehen. Schützen Sie das Kabel vor Hitze, Öl und scharfen Kanten.
12. Sichern Sie das Werkstück
- Benützen Sie Spannvorrichtungen oder einen Schraubstock, um das Werkstück festzuhalten. Es ist damit sicherer gehalten als mit Ihrer Hand.
13. Vermeiden Sie abnormale Körperhaltung
- Sorgen Sie für sicheren Stand und halten Sie jederzeit das Gleichgewicht.
14. Pegen Sie Ihre Werkzeuge mit Sorgfalt
- Halten Sie die Schneidwerkzeuge scharf und sauber, um besser und sicherer arbeiten zu können. - Befolgen Sie die Hinweise zur Schmierung und zum Werkzeugwechsel. - Kontrollieren Sie regelmäßig die Anschluss- leitung des Elektrowerkzeugs und lassen Sie diese bei Beschädigung von einem anerkann- ten Fachmann erneuern. - Kontrollieren Sie Verlängerungsleitungen re- gelmäßig und ersetzen Sie diese, wenn sie beschädigt sind. - Halten Sie Handgrie trocken, sauber und frei von Öl und Fett.
15. Ziehen Sie den Stecker aus der Steckdose
- Bei Nichtgebrauch des Elektrowerkzeugs, vor der Wartung und beim Wechsel von Werk- zeugen wie z. B. Sägeblatt, Bohrer, Fräser.
5. Sicherheitshinweise
Allgemeine Sicherheitshinweise Achtung! Beim Gebrauch von Elektrowerkzeugen sind zum Schutz gegen elektrischen Schlag, Verlet- zungs- und Brandgefahr folgende grundsätzliche Si- cherheitsmaßnahmen zu beachten. Lesen Sie alle diese Hinweise, bevor Sie dieses Elek- trowerkzeug benutzen, und bewahren Sie die Sicher- heitshinweise gut auf. Sicheres Arbeiten
1. Halten Sie Ihren Arbeitsbereich in Ordnung
- Unordnung im Arbeitsbereich kann Unfälle zur Folge haben.
2. Berücksichtigen Sie Umgebungseinüsse
- Setzen Sie Elektrowerkzeuge nicht dem Re- gen aus. - Benützen Sie Elektrowerkzeuge nicht in feuchter oder nasser Umgebung. - Sorgen Sie für gute Beleuchtung des Arbeits- bereichs. - Benutzen Sie Elektrowerkzeuge nicht, wo Brand- oder Explosionsgefahr besteht.
3. Schützen Sie sich vor elektrischem Schlag
- Vermeiden Sie Körperberührung mit geerde- ten Teilen (z. B. Rohren, Radiatoren, Elektro- herden, Kühlgeräten).
4. Halten Sie andere Personen fern
- Lassen Sie andere Personen, insbesondere Kinder, nicht das Elektrowerkzeug oder das Kabel berühren. Halten Sie sie von Ihrem Ar- beitsbereich fern.
5. Bewahren Sie unbenutzte Elektrowerkzeuge si-
cher auf - Unbenutzte Elektrowerkzeuge sollten an ei- nem trockenen, hochgelegenen oder abge- schlossenen Ort, außerhalb der Reichweite von Kindern, abgelegt werden.
6. Überlasten Sie Ihr Elektrowerkzeug nicht
- Sie arbeiten besser und sicherer im angege- benen Leistungsbereich.
7. Benutzen Sie das richtige Elektrowerkzeug
- Verwenden Sie keine leistungsschwachen Maschinen für schwere Arbeiten. - Benutzen Sie das Elektrowerkzeug nicht für solche Zwecke, für die es nicht vorgesehen ist. Benutzen Sie zum Beispiel keine Handkreissä- ge zum Schneiden von Baumästen oder Holz- scheiten.www.scheppach.com
- Der Gebrauch anderer Einsatzwerkzeuge und anderen Zubehörs kann eine Verlet- zungsgefahr für Sie bedeuten.
22. Lassen Sie Ihr Elektrowerkzeug durch eine Elek-
trofachkraft reparieren - Dieses Elektrowerkzeug entspricht den ein- schlägigen Sicherheitsbestimmungen. Repa- raturen dürfen nur von einer Elektrofachkraft ausgeführt werden, indem Originalersatzteile verwendet werden; anderenfalls können Un- fälle für den Benutzer entstehen. Dieses Gerät ist nicht dafür bestimmt, durch Personen (einschließlich Kinder) mit eingeschränkten physi- schen, sensorischen oder geistigen Fähigkeiten oder mangels Erfahrung und/oder mangels Wissen benutzt zu werden. Kinder sollten beaufsichtigt werden, um sicherzustel- len, dass sie nicht mit dem Gerät spielen. Warnung! Dieses Elektrowerkzeug erzeugt während des Betriebes ein elektromagnetisches Feld. Dieses Feld kann unter bestimmten Umständen aktive oder passive medizinische Implantate beeinträchtigen. Um die Gefahr von ernsthaften oder tödlichen Verletzun- gen zu verringern, empfehlen wir Personen mit medizi- nischen Implantaten ihren Arzt und den Hersteller vom medizinischen Implantat zu konsultieren, bevor das Elektrowerkzeug bedient wird. Zusätzliche Sicherheitshinweise
- Verwenden Sie keine stumpfen Messer. Rück- schlaggefahr!
- Der Schneideblock muss vollständig abgedeckt sein.
- Verwenden Sie zum Hobeln von kurzen Werkstü- cken einen Schiebestock.
- Zum Hobeln von schmalen Werkstücken sollten Sie zusätzliche Sicherheitsvorkehrungen treen. Der Einsatz von Querdruckvorrichtungen und Federab- deckungen könnte notwendig sein, um ein sicheres Arbeiten zu garantieren.
- Das Gerät eignet sich nicht zum Schneiden von Ausfalzungen.
- Die Rückschlagsicherung und die Vorschubwalze müssen regelmäßig überprüft werden.
- Geräte, die mit einem Spanabzug und Abzugshau- ben ausgestattet sind, sollten an die entsprechen- den Geräte angeschlossen werden. Die Materialart kann die Staubentwicklung ungünstig beeinussen. - Wenn die Hobelwelle beim Arbeiten durch eine zu große Vorschubkraft oder Klemmen des Werkstückes blockiert, schalten Sie das Gerät aus und trennen Sie es vom Netz. Ent- fernen Sie das Werkstück und stellen Sie si- cher, dass die Hobelwelle frei läuft. Schalten Sie das Gerät ein, und führen Sie den Ar- beitsschritt erneut mit reduzierter Vorschub- kraft durch.
16. Lassen Sie keine Werkzeugschlüssel stecken
- Überprüfen Sie vor dem Einschalten, dass Schlüssel und Einstellwerkzeuge entfernt sind.
17. Vermeiden Sie unbeabsichtigten Anlauf
- Vergewissern Sie sich, dass der Schalter beim Einstecken des Steckers in die Steck- dose ausgeschaltet ist.
18. Benutzen Sie Verlängerungskabel für den Au-
ßenbereich - Verwenden Sie im Freien nur dafür zugelas- sene und entsprechend gekennzeichnete Verlängerungskabel.
19. Seien Sie aufmerksam
- Achten Sie darauf, was Sie tun. Gehen Sie mit Vernunft an die Arbeit. Benutzen Sie das Elektrowerkzeug nicht, wenn Sie unkonzen- triert sind.
20. Überprüfen Sie das Elektrowerkzeug auf even-
tuelle Beschädigungen - Vor weiterem Gebrauch des Elektrowerk- zeugs müssen Schutzvorrichtungen oder leicht beschädigte Teile sorgfältig auf ih- re einwandfreie und bestimmungsgemäße Funktion untersucht werden. - Überprüfen Sie, ob die beweglichen Teile ein- wandfrei funktionieren und nicht klemmen oder ob Teile beschädigt sind. Sämtliche Teile müssen richtig montiert sein und alle Bedin- gungen erfüllen, um den einwandfreien Be- trieb des Elektrowerkzeugs zu gewährleisten. - Beschädigte Schutzvorrichtungen und Teile müssen bestimmungsgemäß durch eine an- erkannte Fachwerkstatt repariert oder aus- gewechselt werden, soweit nichts anderes in der Gebrauchsanweisung angegeben ist. - Beschädigte Schalter müssen bei einer Kun- dendienstwerkstatt ersetzt werden. - Benutzen Sie keine Elektrowerkzeuge, bei denen sich der Schalter nicht ein- und aus- schalten lässt.www.scheppach.com
Restrisiken Die Maschine ist nach dem Stand der Technik und den anerkannten sicherheitstechnischen Regeln gebaut. Dennoch können beim Arbeiten einzelne Restrisiken auftreten.
- Gefährdung der Gesundheit durch Strom bei Ver- wendung nicht ordnungsgemäßer Elektro-An- schlussleitungen.
- Bevor Sie Einstell- oder Wartungsarbeiten vorneh- men, lassen Sie die Starttaste los und ziehen den Netzstecker.
- Desweiteren können trotz aller getroener Vorkeh- rungen nicht oensichtliche Restrisiken bestehen.
- Restrisiken können minimiert werden, wenn die „Si- cherheitshinweise“ und die „Bestimmungsgemäße Verwendung“, sowie die Bedienungsanleitung ins- gesamt beachtet werden.
- Vermeiden Sie zufällige Inbetriebsetzungen der Ma- schine: beim Einführen des Steckers in die Steck- dose darf die Betriebstaste nicht gedrückt werden.
- Verwenden Sie das Werkzeug, das in dieser Bedie- nungsanleitung empfohlen wird. So erreichen Sie, dass Ihre Maschine optimale Leistungen erbringt.
- Halten Sie Ihre Hände vom Arbeitsbereich fern, wenn die Maschine in Betrieb ist.
- Verletzungsgefahr der Finger und Hände durch das Berühren der Messerwelle an nicht abgedeckten Bereichen, beim Werkzeugwechsel, außerdem kön- nen diese durch das Önen der Schutzabdeckung gequetscht werden.
- Augenverletzungen - an der Einschub- und Auslassönung - durch gefährlichen Rückschlag - beim Betrieb ohne Absaugung bzw. Spänesack, kann gesundheitsschädlicher Holzstaub entste- hen. - durch wegschleudernde Teile
- Durch im Werkstück enthaltene Metallteile können die Messer stumpf bzw. zerstört werden.
- Lungenschäden, falls keine geeignete Staubschutz- maske getragen wird.
Messeranzahl 2 Stück Hobelwellen Drehzahl 9000 min
Abmessungen 770 x 450 x 483 mm Gewicht 24 kg
- Das Gerät eignet sich ausschließlich zum Schnei- den von Holz und ähnlichen Materialien.
- Wenn das Messer zu 5 % verschlissen ist, muss es ausgewechselt werden.
- Ein fehlender Schiebestock kann zu Gefahren füh- ren. Der Schiebestock sollte bei Nichtgebrauch im- mer an der Maschine aufbewahrt werden.
- Wenn kleine Werkstücke von Hand eingeführt wer- den, besteht erhöhte Verletzungsgefahr. Herstel- lerempfehlungen zum Einsatz eines Schiebestock müssen beachtet werden.
- Eine falsche Ausrichtung von Schutzabdeckungen, Vorschubtisch oder Gitter kann zu unkontrollierba- ren Situationen führen.
- Beschädigte oder verschmutzte Werkstücke bergen Gefahren. Metallteile oder splitterndes Material darf mit diesem Gerät nicht bearbeitet werden. Verlet- zungsgefahr!
- Platzieren Sie lange Werkstücke zum Schneiden auf dem Rolltisch oder einer anderen Abstützvor- richtung. Ansonsten könnten Sie die Kontrolle über das Werkstück verlieren.
- Die Maschine eignet sich nur zum Hobeln und Di- ckenhobeln
- Wenn Sie an der Maschine arbeiten sollten Sie im- mer angemessene Schutzkleidung tragen: - einen Gehörschutz zum Schutz vor Gehörschä- den, - einen Atemschutz um dem Einatmen gefährlicher Staubpartikel vorzubeugen, - Schutzhandschuhe beim Handhaben der Mes- serwelle und von rauen Werkstoen zur Ver- ringerung des Risikos von Verletzungen durch scharfen Kanten, - eine Schutzbrille um Augenverletzungen durch herumiegende Teilchen zu vermeiden.
- Die folgenden Situationen sollten unter allen Um- ständen vermieden werden: vorzeitige Unterbre- chung des Hobelvorgangs (Hobelschnitte, die nicht die gesamte Länge des Werkstückes umfassen; das Hobeln von unebenen Holzteilen, die nicht gleich- mäßig auf dem Vorschubtisch auiegen).
- Achtung! Wenn der Hauptnetzanschluss einen schlechten Zustand aufweist, besteht beim Anschal- ten des Gerätes die Gefahr von Kurzschlüssen. Da- von können auch andere Funktionen betroen sein (z.B. das Aueuchten von Kontrollleuchten). Sollten am Hauptnetzanschluss Störungen auftreten, wen- den Sie sich bitte an Ihren lokalen Stromanbieter für Abhilfe und Informationen.www.scheppach.com
- Versuchen Sie, die Belastung so gering wie möglich zu halten. Beispielhafte Maßnahmen die Begren- zung der Arbeitszeit. Dabei sind alle Anteile des Be- triebszyklus sind zu berücksichtigen (beispielsweise Zeiten, in denen das Elektrowerkzeug abgeschaltet ist, und solche, in denen es zwar eingeschaltet ist, aber ohne Belastung läuft).
- Önen Sie die Verpackung und nehmen Sie das Ge- rät vorsichtig heraus.
- Entfernen Sie das Verpackungsmaterial sowie Ver- packungs-/ und Transportsicherungen (falls vorhan- den).
- Überprüfen Sie, ob der Lieferumfang vollständig ist.
- Kontrollieren Sie das Gerät und die Zubehörteile auf Transportschäden. Bei Beanstandungen muss sofort der Zubringer verständigt werden. Spätere Reklamationen werden nicht anerkannt.
- Bewahren Sie die Verpackung nach Möglichkeit bis zum Ablauf der Garantiezeit auf.
- Machen Sie sich vor dem Einsatz anhand der Be- dienungsanleitung mit dem Gerät vertraut.
- Verwenden Sie bei Zubehör sowie Verschleiß- und Ersatzteilen nur Originalteile. Ersatzteile erhalten Sie bei Ihrem Fachhändler.
- Geben Sie bei Bestellungen unsere Artikelnummern sowie Typ und Baujahr des Gerätes an. m ACHTUNG! Gerät und Verpackungsmaterial sind kein Kinder- spielzeug! Kinder dürfen nicht mit Kunststobeu- teln, Folien und Kleinteilen spielen! Es besteht Verschluckungs- und Erstickungsgefahr!
m ACHTUNG! Vor der Inbetriebnahme das Gerät unbedingt kom- plett montieren!
8.1 Gummifüße (Abb. 2)
Fixieren Sie die vier Gummifüße (15) mit den mitge- lieferten Innensechskantschrauben (A) und Unterleg- scheiben (B) an der Unterseite des Gerätes. Technische Daten Abrichthobeln Max. Hobelbreite 204 mm Max. Spanabnahme 2,5 mm Abrichtanschlag l x h 540 x 105 mm Abrichtanschlag Schwenkbereich 90°–135° Abrichttischgröße 740 x 213 mm Technische Daten Dickenhobeln Max. Hobelbreite 204 mm Max. Hobeldicke 120 mm Max. Spanabnahme 2 mm Dickentischgröße 250 x 270 mm Antrieb Motor 230-240V~ / 50 Hz Aufnahmeleistung P1 1500 W Technische Änderungen vorbehalten! Geräusch Die Geräuschwerte wurden entsprechend EN 61029 ermittelt. Schalldruckpegel L
92 dB Unsicherheit K
3 dB Schallleistungspegel L
105 dB Unsicherheit K
3 dB Tragen Sie einen Gehörschutz. Die Einwirkung von Lärm kann Gehörverlust bewirken. Die angegebenen Geräuschemissionswerte sind nach einem genormten Prüfverfahren gemessen worden und können zum Vergleich eines Elektrowerkzeugs mit einem anderen verwendet werden. Die angegebenen Geräuschemissionswerte können auch zu einer vorläugen Einschätzung der Belastung verwendet werden. Warnung:
- Die Geräuschemissionen können während der tat- sächlichen Benutzung des Elektrowerkzeugs von den Angabewerten abweichen, abhängig von der Art und Weise, in der das Elektrowerkzeug verwen- det wird, insbesondere, welche Art von Werkstück bearbeitet wird.www.scheppach.com
- Halten Sie nun die Schaltstössel (3) wieder nach außen und setzen Sie nun die Spanabsaugung (5) auf die Hobelmaschine auf.
- Verriegeln Sie nun die Spanabsaugung (5) mit Hil- fe der Schaltstössel (3). Achtung! Maschine läuft nicht an, wenn die Schaltstössel (3) nicht richtig ein- gesteckt werden.
9. In Betrieb nehmen
m ACHTUNG! Vor der Inbetriebnahme das Gerät unbedingt kom- plett montieren! Überprüfen Sie vor jedem Gebrauch:
- Ein- und Ausschalter inkl. Notausschalter (falls vor- handen) auf ordnungsgemäße Funktion
- Verriegelte Schutzeinrichtungen (Abb. 1 - Pos. 3) durch ein aufeinander folgendes Önen jeder tren- nenden Schutzeinrichtung um die Maschine auszu- schalten und durch Prüfung, dass es unmöglich ist, die Maschine bei einer geöneten Schutzeinrich- tung einzuschalten
- Bremse bei Arbeitsbeginn die Maschine einschalten und auf Drehzahl kommen lassen. Schalten Sie nun die Ma- schine wieder aus. Der Motor muss innerhalb von 10 Sekunden zum Stehen kommen. Andernfalls liegt ein Defekt vor.
- Anti-Rückschlagklauen (Abb. 9 - Pos. 20) mindestens einmal pro Arbeitsschicht durch Be- sichtigung, um festzustellen, dass sie sich in gutem Arbeitszustand benden, z. B. keine Beschädigung der Berührungsäche durch Stöße haben und dass die Anti-Rückschlagklauen (20) durch das Eigenge- wicht ungehindert zurückfallen;
- Hobelmesser (Abb. 17 - Pos. 25) auf Beschädi- gungen und richtigen Sitz. Die Maschine darf nur benutzt werden, wenn alle diese Bedingungen eingehalten sind. Verwenden Sie nur gut geschärfte und gewartete Mes- ser. Nur für die Maschine konstruierte Messer verwen- den. Verwenden Sie zum Bearbeiten kurzer Werkstücke Schiebehölzer oder Schiebestöcke, die nicht defekt sind. Schließen Sie die Maschine an eine Staub- oder Spä- neabsaugvorrichtung an.
8.2 Hobelmesserabdeckung (Abb. 3-5)
- Entfernen Sie zuerst die Kreuzschlitzschraube (19) und die Befestigungsmutter (10) an der Hobelmes- serabdeckung (9) und die Befestigungsmutter (6) am Schwenkarm für Hobelmesserabdeckung (9a).
- Schieben Sie die Hobelmesserabdeckung (9) und den Schwenkarm (9a) zusammen.
- Befestigungsmutter (10) und Kreuzschlitzschraube (19) wieder anziehen.
- Befestigen Sie die Baugruppe an den in Abb. 4 und Abb.5 gezeigten Bohrungen mit der Befestigungs- mutter (6) und der Sterngrischraube (4)
8.3 Parallelanschlag (Abb. 6 + 7)
- Setzen Sie den Parallelanschlag (8) am Gehäuse der Maschine an und befestigen diesen mithilfe der Innensechskantschrauben (C).
8.4 Handkurbel für Dickenhobelzustellung
- Die Handkurbel (12) zur Zustellung der Spantiefe wird nur auf die Spindel aufgesteckt.
8.5 Spanabsaugung (Abb. 10)
- Um die Verlängerung der Spannabsaugung (5a) zu montieren, önen Sie die Kreuzschlitzschraube an der Verlängerung. Fügen Sie beide Teile (5,5a) zu- sammen und zeihen Sie die Kreuzschlitzschraube wieder fest.
8.6 Spanabsaugung - Abrichthobeln (Abb. 11+12)
- Setzen Sie zur Montage die Hobelmesserabde- ckung kpl. (9) in die oberste Position.
- Stellen Sie den Dickenhobeltisch (21) auf die nied- rigste Postion mit Hilfe der Handkurbel (12).
- Setzen Sie die Spanabsaugung (5) leicht schräg an der Maschine an und schieben diesen nach hinten. Dabei müssen die beiden Schaltstössel (3) nach außen hin gehalten werden.
- Verriegeln Sie nun die Spanabsaugung (5) mithil- fe der Schaltstössel (3). Achtung! Maschine läuft nicht an, wenn die Schaltstössel (3) nicht richtig ein- gesteckt werden.
- Klappen Sie nun die Hobelmesserabdeckung kpl. (9) wieder nach unten.
8.7 Spanabsaugung - Dickenhobeln (Abb. 13+14)
- Der Parallelanschlag (8) muss zum Dickenhobeln demontiert werden. Gehen Sie in umgekehrter Rei- henfolge wie in Punkt 8.3 beschrieben vor.www.scheppach.com
- Vor Inbetriebnahme müssen alle Abdeckungen und Sicherheitsvorrichtungen ordnungsgemäß montiert sein.
- Das Hobelmesser muss frei laufen können. m ACHTUNG!: Die Dicken-/Abrichthobelmaschine wurde speziell zum Hobeln von festem Holz konzipiert. Dazu werden hochlegierte Messer (25) eingesetzt. Beim Dickenhobeln muss die Kontaktäche des Werk- stückes ach sein. Werden größere oder schwerere Werkstücke bearbeitet, ist es notwendig, die Maschine auf der Standäche zu befestigen (z. B. Mittels der Ge- winde im Maschinenboden).
- Der Ein-/Ausschalter (2) bendet sich an der linken Seite der Maschine. Drücken Sie zum Einschalten der Maschine die grüne Taste „I“. Drücken Sie zum Ausschalten der Maschine die rote Taste „0“.
- Die Maschine ist mit einem Überlastschalter (1) zum Schutz des Motors ausgestattet. Im Falle einer Überlastung stoppt die Maschine automatisch. Nach einer Weile kann der Überlastschalter (1) wieder zu- rückgesetzt werden.
- Verwenden Sie bei der Bearbeitung von langen Werkstücken Rolltische oder eine ähnliche Ab- stützvorrichtung. Diese Zusatzausrüstungen sind in Fachmärkten erhältlich. Sie müssen auf Zufuhr- und Abnahmeseite der Hobelmaschine platziert werden. Die Höheneinstellung muss so erfolgen, dass das Werkstück waagrecht in die Maschine geführt wer- den kann und waagrecht herausgenommen werden kann.
m ACHTUNG!: Ziehen Sie vor allen Wartungs-, Reini- gungs-, und Einstellarbeiten den Netzstecker.
9.1.1 Einstellung (Abb. 7/15)
- Drehen Sie die Zustellschraube (13) nach rechts oder links für die gewünschte Spantiefe. Die Span- tiefe kann an der Skala (H) abgelesen werden.
- Lockern Sie den Parallelanschlag (8) mit dem Fest- stellschraube (8a). Stellen Sie den gewünschten Winkel ein. Der eingestellte Winkel kann an der Ska- la (I) abgelesen werden. Fixieren Sie den Parallelan- schlag (8) nach erfolgter Einstellung wieder mit der Feststellschraube (8a).
9.1.2 Abrichthobel-Betrieb (Abb. 20/21)
Achtung! Beachten Sie die richtige Montage der Span- absaugung (siehe 8.5) Überprüfen Sie vor Beginn der Bearbeitung, dass der Anschlag festgeklemmt ist. Überzeugen Sie sich, dass Sie jeder Zeit das Gleich- gewicht halten können. Stellen Sie sich seitlich zur Maschine. Halten Sie Ihre Hände bei laufender Maschine in si- cherer Entfernung von der Schneidwalze und von der Stelle, an der die Späne ausgestoßen werden. Erst mit dem Hobeln beginnen, wenn die Schneidewal- ze ihre erforderliche Drehzahl erreicht hat. Außerdem darauf achten, dass das Werkstück keine Kabel, Seile, Schnüre oder ähnliches enthält. Bearbei- ten Sie kein Holz, das zahlreiche Asteinschlüsse oder Astlöcher enthält. Sichern Sie lange Werkstücke gegen Abkippen am Ende des Hobelvorganges. Verwenden Sie dazu z.B. Abrollständer oder ähnliche Vorrichtungen. Es ist strengstens untersagt, Späne oder Splitter bei laufender Maschine zu entfernen. Schalten Sie die Maschine bei einer Blockade sofort ab. Ziehen Sie den Netzstecker und entfernen Sie das verklemmte Werkstück. Nach jedem Gebrauch die kleinste Schnittgröße ein- stellen, um der Verletzungsgefahr vorzubeugen. m ACHTUNG! Die Maschine muss am Fußboden / Arbeitsplatte mit den geeigneten Schrauben / Schraubzwingen sicher befestigt werden, da Kippgefahr besteht.
- Überzeugen Sie sich vor dem Anschließen, dass die Daten auf dem Typenschild mit den Netzdaten übereinstimmen.
- m WARNUNG! Vor jeglichen Reinigungs-, Einstel- lungs-, Wartungs- oder Instandsetzungsarbeiten trennen Sie den Netzstecker von der Hauptstrom- versorgung!
- Überprüfen Sie regelmäßig, ob Messer (25) fest im Messerblock befestigt sind.
- Die Messer (25) dürfen am Messerblock maximal 1,1 mm überstehen.
- Prüfen Sie die Anti-Rückschlagklauen (20) auf ein- wandfreie Funktion.
- Tragen Sie immer einen Augenschutz.
- Schneiden Sie niemals Einbuchtungen, Zapfen oder Formen.www.scheppach.com
- Legen Sie ein Werkstück auf den Dickenhobeltisch (21). Führen Sie das Werkstück Richtung Vorschub- tisch (14) zu. (Achten Sie auf die Pfeilrichtung, wel- che die Arbeitsrichtung ebenfalls symbolisiert.)
- Schalten Sie nach Beendigung der Arbeit die Ma- schine ab. Drücken Sie dazu die rote Taste „0“. Tren- nen Sie die Maschine anschließend vom Netz.
- Entfernen Sie Späne und Staub vom Dickenhobel- tisch (21) und Messerwalze, nachdem die Maschine komplett zum Stillstand gekommen ist.
10. Elektrischer Anschluss
Der installierte Elektromotor ist betriebsfertig an- geschlossen. Der Anschluss entspricht den ein- schlägigen VDE- und DIN-Bestimmungen. Der kundenseitige Netzanschluss sowie die verwen- dete Verlängerungsleitung müssen diesen Vor- schriften entsprechen. Wichtige Hinweise Bei Überlastung des Motors schaltet dieser selbstän- dig ab. Nach einer Abkühlzeit (zeitlich unterschiedlich) lässt sich der Motor wieder einschalten. Schadhafte Elektro-Anschlussleitung. An elektrischen Anschlussleitungen entstehen oft Iso- lationsschäden. Ursachen hierfür können sein:
- Druckstellen, wenn Anschlussleitungen durch Fens- ter oder Türspalten geführt werden.
- Knickstellen durch unsachgemäße Befestigung oder Führung der Anschlussleitung.
- Schnittstellen durch Überfahren der Anschlusslei- tung.
- Isolationsschäden durch Herausreißen aus der Wandsteckdose.
- Risse durch Alterung der Isolation. Solch schadhafte Elektro-Anschlussleitungen dürfen nicht verwendet werden und sind aufgrund der Isola- tionsschäden lebensgefährlich. Elektrische Anschlussleitungen regelmäßig auf Schä- den überprüfen. Achten Sie darauf, dass beim Über- prüfen die Anschlussleitung nicht am Stromnetz hängt. Elektrische Anschlussleitungen müssen den einschlä- gigen VDE- und DIN-Bestimmungen entsprechen. Verwenden Sie nur Anschlussleitungen mit Kenn- zeichnung „H05VV-F“. Ein Aufdruck der Typenbezeichnung auf dem An- schlusskabel ist Vorschrift.
- (Schmale Werkstücke siehe Abb. 21) Önen Sie die Rändelschraube (10) und verschieben Sie die Hobelmesserabdeckung (9) so weit, wie es die Brei- te des Werkstückes erfordert. Ziehen sie dann die Rändelschraube (9) wieder an.
- (Breite, ache Werkstücke siehe Abb. 20) Önen Sie den Sterngrischraube (4) und stellen die Ho- belmesserabdeckung kpl. (9) gerade so hoch, wie das Werkstück dick ist. Die Hobelmesserabdeckung (9) bedeckt dabei die gesamte Messerwalze! Ziehen Sie nun die Sterngrischraube (4) wieder an.
- Verbinden Sie den Netzstecker mit der Netzleitung. Drücken Sie die grüne Taste „I“, um die Hobelma- schine zu starten.
- Legen Sie das zu bearbeitende Werkstück auf den Vorschubtisch (14). Halten Sie mit einer Hand das Werkstück auf den Tisch (14) gedrückt und schieben es möglichst mithilfe des Schiebestocks (16) vorwärts in Richtung Abnehmtisch (7) über die Messerwalze
- Schalten Sie nach Beendigung der Arbeit die Ma- schine ab. Drücken Sie dazu die rote Taste „0“. Tren- nen Sie die Maschine anschließend vom Netz.
- Entfernen Sie Späne und Staub vom Vorschubtisch (14), Abnehmtisch (7) und Messerwalze, nachdem die Maschine komplett zum Stillstand gekommen ist.
- Bringen Sie die Hobelmesserabdeckung (9) wieder in Position und decken Sie das Hobelmesser auf der gesamten Länge ab.
m ACHTUNG!: Ziehen Sie vor allen Wartungs-, Rei- nigungs-, und Einstellarbeiten den Netzstecker.
9.2.1 Einstellung (Abb. 22)
- Setzen Sie die Handkurbel (12) auf die Spindel und drehen Sie den Dickenhobeltisch (21) auf die ge- wünschte Höhe. Die eingestellte Höhe kann an der Skala (G) abgelesen werden.
- Wichtig hierbei ist, die Höhe des Dickenhobeltisch (21) von unten nach oben einzustellen, d.h. Kurbeln Sie den Tisch zunächst weiter nach unten (ca.5mm) als die gewünschte Höhe. Anschließend kurbeln sie den Tisch (21) in die gewünschte Höhe nach oben.
9.2.2 Dickenhobel-Betrieb (Abb. 9/22)
Achtung! Beachten Sie die richtige Montage der Span- absaugung (siehe 8.7)
- Verbinden Sie den Netzstecker mit der Netzleitung. Drücken Sie die grüne Taste „I“, um die Hobelma- schine zu starten.www.scheppach.com
Lagern Sie das Gerät und dessen Zubehör an einem dunklen, trockenen und frostfreien sowie für Kinder un- zugänglichen Ort. Die optimale Lagertemperatur liegt zwischen 5 und 30 ˚C. Bewahren Sie das Werkzeug in der Originalverpa- ckung auf. Decken Sie das Werkzeug ab, um es vor Staub oder Feuchtigkeit zu schützen. Bewahren Sie die Bedie- nungsanleitung bei dem Werkzeug auf.
Achtung! Ziehen Sie vor allen Wartungssarbeiten den Netzste- cker. Messerwechsel (Abb. 17-19)
- m ACHTUNG!: Ziehen Sie grundsätzlich den Netz- stecker, bevor Sie die Messer wechseln.
- Arretieren Sie den Hobelwellenschutz kpl. (9) in der angehobenen Stellung.
- Lösen und entfernen Sie die fünf Spannschrauben (23).
- Heben Sie Messer (25) und Messerbalken (24) von der Welle ab.
- Entfernen Sie Späne und Harz von der Hobelwelle und Messerbalken.
- Setzen Sie das neue Messer (25) in der Hobelwelle ein, xieren Sie das Messer (25) mit den rechtecki- gen Schlitzen in den beiden Schraubenköpfen. (Mit diesen beiden Schrauben wird das Messer in der Höhe eingestellt.)
- Legen Sie den Messerbalken (24) auf das Messer (25).
- Ziehen Sie die fünf Spannschrauben (23) leicht an.
- Wiederholen Sie die Arbeitsgänge für das zweite Messer (25).
- Setzen Sie den Klingeneinstellblock (18), wie in Bild 19 gezeigt, auf dem Messerblock. Achten Sie dar- auf, dass das Messer (25) den Klingeneinstellblock (18) auf beiden Seiten berührt.
- Durch Verstellen der beiden Einstellschrauben (26) kann das Messer (25) in der Höhe verstellt werden.
- Nach erfolgreicher Einstellung der Messer, sind alle Spannschrauben fest anzuziehen. Wechselstrommotor:
- Die Netzspannung muss 230 - 240 V~ betragen.
- Verlängerungsleitungen bis 25 m Länge müssen einen Querschnitt von 1,5 Quadratmillimeter auf- weisen. Anschlüsse und Reparaturen der elektrischen Ausrüs- tung dürfen nur von einer Elektro-Fachkraft durchge- führt werden. Bei Rückfragen bitte folgende Daten angeben:
- Daten des Motor-Typenschildes
m Warnung! Vor jeglicher Einstellung, Instandhaltung oder Instandsetzung Netzstecker ziehen! Allgemeine Wartungsmaßnahmen Wischen Sie von Zeit zu Zeit mit einem Tuch Späne und Staub von der Maschine ab. Ölen Sie zur Ver- längerung des Werkzeuglebens einmal pro Monat die Drehteile. Ölen Sie nicht den Motor. Benutzen Sie zur Reinigung des Kunststoes keine ätzenden Mittel. Die Gewindespindel für die Höhenverstellung des Di- ckentisches darf nur mit einem Trockenschmiermittel behandelt werden. Die Tischoberäche und die Einzugs- und Ausschub- walze müssen immer harzfrei gehalten werden. Schmutzige Einzugs-/Ausschubwalzen müssen gerei- nigt werden. Zur Vermeidung einer Motorüberhitzung muss regel- mäßig überprüft werden, ob sich an den Luftönungen des Motors Staub angesetzt hat. Nach längerem Gebrauch wird empfohlen, die Maschi- ne von einem authorisierten Kundendienst überprüfen zu lassen. Werkzeugpege Hobelwelle, Spannvorrichtungen, Messerauagen und Messer müssen regelmäßig von Harz befreit werden, weil ein sauberes Werkzeug die Schnittqualität verbessert. Zu diesem Zweck können die Spannvorrichtungen, Messerauagen und Messer 24 Stunden lang in einen handelsüblichen Harzentferner gelegt werden. Alumi- niumwerkzeuge dürfen nur mit Reinigungsüssigkeiten harzfrei gemacht werden, die diese Art von Metall nicht angreifen.www.scheppach.com
Hinweise zum Elektro- und Elektronikgerätegesetz (ElektroG) Elektro- und Elektronik-Altgeräte gehören nicht in den Hausmüll, sondern sind einer getrennten Erfassung bzw. Entsorgung zu- zuführen!
- Altbatterien oder -akkus, welche nicht fest im Altge- rät verbaut sind, müssen vor Abgabe zerstörungs- frei entnommen werden! Deren Entsorgung wird über das Batteriegesetz geregelt.
- Besitzer bzw. Nutzer von Elektro- und Elektronik- geräten sind nach deren Gebrauch gesetzlich zur Rückgabe verpichtet.
- Der Endnutzer trägt die Eigenverantwortung für das Löschen seiner personenbezogenen Daten auf dem zu entsorgenden Altgerät!
- Das Symbol der durchgestrichenen Mülltonne be- deutet, dass Elektro- und Elektronikaltgeräte nicht über den Hausmüll entsorgt werden dürfen.
- Elektro- und Elektronikaltgeräte können bei folgen- den Stellen unentgeltlich abgegeben werden: - Öentlich-rechtliche Entsorgungs- bzw. Sammel- stellen (z. B. kommunale Bauhöfe) - Verkaufsstellen von Elektrogeräten (stationär und online), sofern Händler zur Rücknahme verpich- tet sind oder diese freiwillig anbieten. - Bis zu drei Elektroaltgeräte pro Geräteart, mit einer Kantenlänge von maximal 25 Zentimetern, können Sie ohne vorherigen Erwerb eines Neu- gerätes vom Hersteller kostenfrei bei diesem ab- geben oder einer anderen autorisierten Sammel- stelle in Ihrer Nähe zuführen. - Weitere ergänzende Rücknahmebedingungen der Hersteller und Vertreiber erfahren Sie beim jeweiligen Kundenservice.
- Im Falle der Anlieferung eines neuen Elektrogerä- tes durch den Hersteller an einen privaten Haushalt, kann dieser die unentgeltliche Abholung des Elekt- roaltgerätes, auf Nachfrage vom Endnutzer, veran- lassen. Setzen Sie sich hierzu mit dem Kundenser- vice des Herstellers in Verbindung.
- Diese Aussagen gelten nur für Geräte, die in den Ländern der Europäischen Union installiert und ver- kauft werden und die der Europäischen Richtlinie 2012/19/EU unterliegen. In Ländern außerhalb der Europäischen Union können davon abweichende Bestimmungen für die Entsorgung von Elektro- und Elektronik-Altgeräten gelten. Beachten Sie:
- Scharfe Hobelmesser garantieren ein sauberes Ho- belbild und belasten den Motor weniger.
- Beim dreimaligem Schleifen darf nicht mehr Mate- rial als 3 x 0,05 mm abgetragen werden.
- Die an dieser Maschine verwendeten Messer sind nicht zum Falzen/Zinken geeignet.
- Abschließend Hobelwellenschutz wieder auf den Tisch absenken und die Hobelwelle abdecken, mit Sterngrischraube klemmen. m ACHTUNG! Verwenden Sie ausschließlich die für dieses Gerät vom Hersteller empfohlenen Messer. Bei der Verwen- dung anderer Messer besteht Verletzungsgefahr auf Grund von Kontrollverlust. Vermeiden Sie ein Überdrehen und mögliches Ablö- sen der Gewinde. Messerbalken oder Schrauben mit abgenutztem Gewinde müssen sofort ersetzt werden. Anschlüsse und Reparaturen Anschlüsse und Reparaturen der elektrischen Ausrüs- tung dürfen nur von einer Elektro-Fachkraft durchge- führt werden. Service-Informationen Es ist zu beachten, dass bei diesem Produkt folgen- de Teile einem gebrauchsgemäßen oder natürlichen Verschleiß unterliegen bzw. folgende Teile als Ver- brauchsmaterialien benötigt werden. Verschleißteile*: Keilriemen, Kohlebürsten, Hobelmes- ser
- nicht zwingend im Lieferumfang enthalten! Ersatzteile und Zubehör erhalten Sie in unserem Ser- vice- Center. Scannen Sie hierzu den QR-Code auf der Titelseite.
14. Entsorgung und Wiederverwertung
Hinweise zur Verpackung Die Verpackungsmaterialien sind recycelbar. Bitte Verpackungen umweltgerecht entsorgen.www.scheppach.com
Die folgende Tabelle zeigt Fehlersymptome auf und beschreibt wie sie Abhilfe schaen können, wenn Ihre Maschi- ne einmal nicht richtig arbeitet. Wenn Sie das Problem damit nicht lokalisieren und beseitigen können, wenden Sie sich an Ihre Service-Werkstatt. Störung Mögliche Ursache Abhilfe Maschine lässt sich nicht einschalten Keine Netzspannung vorhanden Kohlebürsten abgenützt Spanabsaugung nicht montiert Spannungsversorgung kontrollieren Maschine in die Kundendienstwerk- statt bringen Spanabsaugung montieren Maschine ohne Funktion oder stoppt plötzlich Stromausfall Motor oder Schalter defekt Mikroschalter prüfen Sicherung überprüfen / Überlastschutz am Gerät prüfen Motor oder Schalter von einer Elektro- fachkraft überprüfen lassen Spanabsaugung so montieren, dass der Mikroschalter betätigt wird Netzseitige Vorsicherung kontrollieren Die Maschine läuft durch den ein- gebauten Unterspannungsschutz nicht von selbst wieder an und muss nach Spannungswiederkehr erneut einge- schaltet werden. Maschine bleibt während des Hobelns stehen Hobelmesser stumpf/verschlissen Überlastschalter hat ausgelöst Mikroschalter prüfen Zu große Spanabnahme Zu großer Vorschub Messer wechseln oder schärfen Nach Abkühlzeit Motor wieder ein- schalten Spannabsaughaube bzw. Tischverrie- gelung so montieren dass der Mikro- schalter betätigt wird. Spanabnahme verringern Vorschubgeschwindigkeit verringern Werkstück klemmt beim Dickenhobeln Schnitttiefe zu groß Schnitttiefe reduzieren und Werkstück in mehreren Arbeitsgängen bearbeiten Drehzahl sinkt während des Hobelns ab Zu große Spanabnahme Zu großer Vorschub Stumpfe Messer Spanabnahme verringern Vorschubgeschwindigkeit verringern Messer austauschen Unbefriedigender Oberä- chenzustand Hobelmesser stumpf/verschlissen Hobelmesser durch Späne zugesetzt Ungleichmäßige Zuführung Messer wechseln oder schärfen Späne entfernen Werkstück mit konstantem Druck und reduzierter Zuführungsgeschwindig- keit zuführen Bearbeitete Oberäche zu rau Werkstück enthält noch zu viel Feuch- tigkeit Werkstück trocknen Bearbeitete Oberäche rissig Werkstück wurde gegen die Wuchsrich- tung bearbeitet Zu viel Material auf einmal abgehobelt Werkstück von der Gegenrichtung bearbeiten Werkstück in mehreren Arbeitsgängen bearbeiten Zu geringer Werkstückvor- schub beim Dickenhobeln Werkstück wurde gegen die Wuchsrich- tung bearbeitet Zu viel Material auf einmal abgehobelt Tischplatte reinigen und dünn mit Gleitwachs behandeln Transportwalzen instand setzenwww.scheppach.com
Späneauswurf beim Dicken- hobeln verstopft (ohne Absaugung) Zu große Spanabnahme Stumpfe Messer Zu nasses Holz Spanabnahme verringern Messer austauschen Werkstück trocknen Späneauswurf beim Ab- richthobeln verstopft (ohne Absaugung) Zu große Spanabnahme Zu großer Vorschub Stumpfe Messer Zu nasses Holz Spanabnahme verringern Vorschubgeschwindigkeit verringern Messer austauschen Werkstück trocknen Späneaustritt mit Absaugung beim Abricht- oder Dicken- hobeln verstopft Absaugung zu schwach Es muss ein Absauggerät eingesetzt werden, welches am Absaug-An- schlussstutzen eine Luftgeschwin- digkeit von mindestens 20 m/s gewährleistetwww.scheppach.com
Garantiebedingungen Revisionsdatum 26.11.2021 Sehr geehrte Kundin, sehr geehrter Kunde, unsere Produkte unterliegen einer strengen Qualitätskontrolle. Sollte ein Gerät dennoch nicht einwandfrei funktionieren, bedauern wir dies sehr und bitten Sie, sich an unseren Servicedienst unter der unten angegebenen Adresse zu wenden. Gerne stehen wir Ihnen auch telefonisch über die Service- rufnummer zur Verfügung. Die nachfolgenden Hinweise sollen Ihnen für eine problemlose Bearbeitung und Regulierung im Schadensfall dienen. Für die Geltendmachung von Garantieansprüchen - innerhalb Deutschland - gilt folgendes: 1. Diese Garantiebedingungen regeln unsere zusätzlichen Hersteller-Garantieleistungen für Käufer (private Endverbraucher) von Neugeräten. Die gesetzlichen Gewährleistungsansprüche werden von dieser Garantie nicht berührt. Für diese ist der Händler zuständig, bei dem Sie das Produkt erworben haben. 2. Die Garantieleistung erstreckt sich ausschließlich auf Mängel an einem von Ihnen erworbenen neuen Gerät, die auf einem Material- oder Her- stellungsfehler beruhen und ist - nach unserer Wahl - auf die unentgeltliche Reparatur solcher Mängel oder den Austausch des Gerätes beschränkt (ggf. auch Austausch mit einem Nachfolgemodell). Ersetzte Geräte oder Teile gehen in unser Eigentum über. Bitte beachten Sie, dass unsere Geräte bestimmungsgemäß nicht für den gewerblichen, handwerklichen oder beruichen Einsatz konstruiert wurden. Ein Garantiefall kommt daher nicht zu- stande, wenn das Gerät innerhalb der Garantiezeit in Gewerbe-, Handwerks- oder Industriebetrieben verwendet wurde oder einer gleichzusetzenden Beanspruchung ausgesetzt war.
3. Von unseren Garantieleistungen ausgenommen sind:
- Schäden am Gerät, die durch Nichtbeachtung der Montageanleitung, nicht fachgerechte Installation, Nichtbeachtung der Bedienungsanleitung (z.B. Anschluss an eine falsche Netzspannung oder Stromart) bzw. der Wartungs- und Sicherheitsbestimmungen oder durch Einsatz des Geräts unter ungeeigneten Umweltbedingungen sowie durch mangelnde Pege und Wartung entstanden sind. - Schäden am Gerät, die durch missbräuchliche oder unsachgemäße Anwendungen (wie z.B. Überlastung des Gerätes oder Verwendung von nicht zugelassenen Werkzeugen bzw. Zubehör), Eindringen von Fremdkörpern in das Gerät (wie z.B. Sand, Steine oder Staub), Transportschäden, Ge- waltanwendung oder Fremdeinwirkungen (wie z. B. Schäden durch Herunterfallen) entstanden sind. - Schäden am Gerät oder an Teilen des Geräts, die auf einen bestimmungsgemäßen, üblichen (betriebsbedingten) oder sonstigen natürlichen Ver- schleiß zurückzuführen sind sowie Schäden und/oder Abnutzung von Verschleißteilen. - Mängel am Gerät, die durch Verwendung von Zubehör-, Ergänzungs- oder Ersatzteilen verursacht wurden, die keine Originalteile sind oder nicht bestimmungsgemäß verwendet werden. - Geräte, an denen Veränderungen oder Modikationen vorgenommen wurden. - Geringfügige Abweichungen von der Soll-Beschaenheit, die für Wert und Gebrauchstauglichkeit des Geräts unerheblich sind. - Geräte an denen eigenmächtig Reparaturen oder Reparaturen , insbesondere durch einen nicht autorisierten Dritten, vorgenommen wurden. - Wenn die Kennzeichnung am Gerät bzw. die Identikationsinformationen des Produktes (Maschinenaufkleber) fehlen oder unlesbar sind. - Geräte die eine starke Verschmutzung aufweisen und daher vom Servicepersonal abgelehnt werden. Schadensersatzansprüche sowie Folgeschäden sind von dieser Garantieleistung generell ausgeschlossen. 4. Die Garantiezeit beträgt regulär 24 Monate* (12 Monate bei Batterien / Akkus) und beginnt mit dem Kaufdatum des Gerätes. Maßgeblich ist das Datum auf dem Original-Kaufbeleg. Garantieansprüche müssen jeweils nach Kenntniserlangung unverzüglich erhoben werden. Die Geltendmachung von Garantieansprüchen nach Ablauf der Garantiezeit ist ausgeschlossen. Die Reparatur oder der Austausch des Gerätes führt weder zu einer Verlän- gerung der Garantiezeit noch wird eine neue Garantiezeit durch diese Leistung für das Gerät oder für etwaige eingebaute Ersatzteile in Gang gesetzt. Dies gilt auch bei Einsatz eines Vor-Ort-Services. Das betroene Gerät ist in gesäubertem Zustand zusammen mit einer Kopie des Kaufbelegs, - hierin enthalten die Angaben zum Kaufdatum und der Produktbezeichnung - der Kundendienststelle vorzulegen bzw. einzusenden. Wird ein Gerät unvoll- ständig, ohne den kompletten Lieferumfang eingesendet, wird das fehlende Zubehör wertmäßig in Anrechnung / Abzug gebracht, falls das Gerät ausgetauscht wird oder eine Rückerstattung erfolgt. Teilweise oder komplett zerlegte Geräte können nicht als Garantiefall akzeptiert werden. Bei nicht berechtigter Reklamation bzw. außerhalb der Garantiezeit trägt der Käufer generell die Transportkosten und das Transportrisiko. Einen Garantiefall melden Sie bitte vorab bei der Servicestelle (s.u.) an. In der Regel wird vereinbart, dass das defekte Gerät mit einer kurzen Beschreibung der Störung per Abhol-Service (nur in Deutschland) oder - im Reparaturfall außerhalb des Garantiezeitraums - ausreichend frankiert, unter Beachtung der entsprechenden Verpackungs- und Versandrichtlinien, an die unten angegebene Serviceadresse eingesendet wird. Beachten Sie bitte, dass Ihr Gerät (modellabhängig) bei Rücklieferung, aus Sicherheitsgründen - frei von allen Betriebsstoen ist. Das an unser Service-Center eingeschickte Produkt, muss so verpackt sein, dass Beschädigungen am Reklamationsgerät auf dem Transportweg vermieden werden. Nach erfolgter Reparatur / Austausch senden wir das Gerät frei an Sie zurück. Können Produkte nicht repariert oder ausgetauscht werden, kann nach unserem eigenen freien Ermessen ein Geldbetrag bis zur Höhe des Kaufpreises des mangelhaften Produkts erstattet werden, wobei ein Abzug aufgrund von Abnutzung und Verschleiß berücksichtigt wird. Diese Garantieleistungen gelten nur zugunsten des privaten Erstkäufers und sind nicht abtret- oder übertragbar.www.scheppach.com
5. Für die Geltendmachung Ihres Garantieanspruches kontaktieren Sie bitte unser Service-Center.
Bitte verwenden Sie vorzugsweise unser Formular auf unserer Homepage: https://www.scheppach.com/de/service Bitte senden Sie uns keine Geräte ohne vorherige Kontaktaufnahme und Anmeldung bei unserem Service-Center. Für die Inanspruchnahme dieser Garantiezusagen ist der Erstkontakt mit unserem Service-Center zwingende Voraussetzung.
6. Bearbeitungszeit - Im Regelfall erledigen wir Reklamationssendungen innerhalb
14 Tagen nach Eingang in unserem Service-Center. Sollte in Ausnahmefällen die genannte Bearbeitungszeit überschritten werden, so informieren wir Sie rechtzeitig. 7. Verschleißteile - Verschleißteile sind: a) mitgelieferte, an- und/oder eingebaute Batterien / Akkus sowie b) alle modellabhängigen Ver- schleißteile (siehe Bedienungsanleitung). Von der Garantieleistung ausgeschlossen sind tief entladene bzw. an Gehäuse und oder Batteriepolen beschädigte Batterien / Akkus. 8. Kostenvoranschlag - Von der Garantieleistung nicht oder nicht mehr erfasste Geräte reparieren wir gegen Berechnung. Auf Nachfrage bei unserem Service-Center können Sie die defekten Geräte für einen Kostenvoranschlag einsenden und ggf. dem Service-Center schriftlich (per Post, eMail) die Reparaturfreigabe erteilen. Ohne Reparaturfreigabe erfolgt keine weitere Bearbeitung.
9. Andere Ansprüche, als die oben genannten, können nicht geltend gemacht werden.
Die Garantiebedingungen gelten nur in der jeweils aktuellen Fassung zum Zeitpunkt der Reklamation und können ggf. unserer Homepage (www.scheppach.com) entnommen werden. Bei Übersetzungen ist stets die deutsche Fassung maßgeblich. Scheppach GmbH · Günzburger Str. 69 · 89335 Ichenhausen (Deutschland) · www.scheppach.com Telefon: +800 4002 4002 (Service-Hotline/Freecall Rufnummer dt. Festnetz**) · Telefax +49 [0] 8223 4002 20 · E-Mail: service@scheppach.com
- Internet: http://www.scheppach.com
- Produktabhängig auch über 24 Monate; länderbezogen können erweiterte Garantieleistungen gelten ** Verbindungskosten: kostenlos aus dem deutschen Festnetz Änderungen dieser Garantiebedingungen ohne Voranmeldung behalten wir uns jederzeit vor. Ersatzteile Zubehör DokumenteKontakt Reparaturwww.scheppach.com
6. Technische gegevens
EG-Konformitätserklärung Originalkonformitätserklärung EC Declaration of Conformity Déclaration de conformité EC Scheppach GmbH, Günzburger Str. 69, D-89335 Ichenhausen
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