AL-KO LSV 7 - Holzspalter

LSV 7 - Holzspalter AL-KO - Kostenlose Bedienungsanleitung

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Notice AL-KO LSV 7 - page 10
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Produktinformationen

Marke : AL-KO

Modell : LSV 7

Kategorie : Holzspalter

Laden Sie die Anleitung für Ihr Holzspalter kostenlos im PDF-Format! Finden Sie Ihr Handbuch LSV 7 - AL-KO und nehmen Sie Ihr elektronisches Gerät wieder in die Hand. Auf dieser Seite sind alle Dokumente veröffentlicht, die für die Verwendung Ihres Geräts notwendig sind. LSV 7 von der Marke AL-KO.

BEDIENUNGSANLEITUNG LSV 7 AL-KO

3.4 Sicherheit von Personen, Tieren und Sachwerten ................................................................ 15

3.5 Gerätesicherheit .................................................................................................................... 15 3.6 Elektrische Sicherheit............................................................................................................ 15

3.7 Verwendung und Behandlung des Elektrowerkzeugs........................................................... 16

Zu dieser Betriebsanleitung

1 ZU DIESER BETRIEBSANLEITUNG

Bei der deutschen Version handelt es sich um die Original-Betriebsanleitung. Alle weite- ren Sprachversionen sind Übersetzungen der Original-Betriebsanleitung.

Lesen Sie unbedingt vor der Inbetriebnahme diese Betriebsanleitung sorgfältig durch. Dies ist die Voraussetzung für sicheres Arbeiten und störungsfreie Handhabung.

Bewahren Sie diese Betriebsanleitung immer so auf, dass Sie darin nachlesen können, wenn Sie eine Information zum Gerät benötigen.

Geben Sie das Gerät nur mit dieser Betriebs- anleitung an andere Personen weiter.

Lesen und beachten Sie die Sicherheits- und Warnhinweise in dieser Betriebsanleitung.

1.1 Zeichenerklärungen und Signalwörter

GEFAHR! Zeigt eine unmittelbar ge- fährliche Situation an, die – wenn sie nicht vermie- den wird – den Tod oder eine schwere Verletzung zur Folge hat. WARNUNG! Zeigt eine potenziell ge- fährliche Situation an, die – wenn sie nicht vermie- den wird – den Tod oder eine schwere Verletzung zur Folge haben könnte. VORSICHT! Zeigt eine potenziell ge- fährliche Situation an, die – wenn sie nicht vermieden wird – eine geringfügige oder mäßige Verletzung zur Folge haben könnte. ACHTUNG! Zeigt eine Situation an, die – wenn sie nicht vermie- den wird – Sachschäden zur Folge haben könnte. HINWEIS Spezielle Hinweise zur besseren Ver- ständlichkeit und Handhabung. 2 PRODUKTBESCHREIBUNG

2.1 Bestimmungsgemäße Verwendung

Der Holzspalter ist ausschließlich dafür bestimmt, senkrecht abgeschnittene und gut abgetrocknete Holzstücke zu spalten. Die Abmessungen der Holzstücke dürfen die in den technischen Daten genannten Maße nicht überschreiten. Im Arbeitsbereich des Holzspalters darf sich aus- drücklich nur eine Person befinden, und er darf nur von einer Person bedient werden. Dieses Gerät ist ausschließlich für den Einsatz im privaten Bereich bestimmt. Jede andere Verwen- dung sowie unerlaubte Um- oder Anbauten wer- den als Zweckentfremdung angesehen und ha- ben den Ausschluss der Gewährleistung sowie den Verlust der Konformität (CE-Zeichen) und die Ablehnung jeder Verantwortung gegenüber Schäden des Benutzers oder Dritter seitens des Herstellers zur Folge.

2.2 Möglicher Fehlgebrauch

Folgende Anwendungen sind ausdrücklich verbo- ten:

Spalten von frischen Holzstücken.

Spalten von Holzstücken, in denen sich Me- tallteile wie Nägel, Draht, Krampen etc. befin- den.

Betrieb in explosionsgefährdeter Atmosphäre

Prüfen Sie nach dem Auspacken, ob alle Bauteile geliefert wurden. HINWEIS Ein Netzkabel ist nicht im Lieferumfang enthalten und muss deshalb extra er- worben werden.442310_a 11 Produktbeschreibung

2.3.1 Lieferumfang für LSV6

Nr. Bauteil 1 Grundgerät 2 Bedienarme (2x) 3 Spalttisch 4 Räder (2x) 5 Steckachsen (2x) 6 Betriebsanleitung 7 Beutel mit Kleinteilen (2x):

2 Radkappen, 2 Unterlegscheiben Ø16, 2 Splinte, 4 Schrauben M6x8

2 Schrauben M10x30, 4 Unterleg- scheiben Ø10, 2 selbstsichernde Muttern M10

2.3.2 Lieferumfang für LSV7 und LSV8

Nr. Bauteil 1 Grundgerät 2 Bedienarme (2x) 3 Spalttisch 4 Räder (2x) 5 Spaltkreuz 6 Betriebsanleitung 7 Beutel mit Kleinteilen (2x):

2 Arretierstifte, 2 FedersteckerDE

Symbol Bedeutung Vor Inbetriebnahme Betriebsanlei- tung lesen! Schutzhandschuhe tragen! Sicherheitsschuhe tragen! Schutzbrille tragen! Hände vom Gefahrenbereich fern- halten! Vor Wartungsarbeiten Gerät vom Stromnetz trennen! Dritte vom Gefahrenbereich fernhal- ten! Hände vom Gefahrenbereich fern- halten! Hände vom Gefahrenbereich fern- halten! Beschädigte Teile entfernen bzw. austauschen! Nicht rauchen! Hydrauliköl nicht in der Natur ent- sorgen! Symbol Bedeutung Rutschgefahr! Arbeitsbereich sau- ber halten! Stolpergefahr! Arbeitsbereich sau- ber halten! Gerät nicht am Kranhaken aufhän- gen!

2.5 Produktübersicht (01)

Die Holzspalter bestehen aus folgenden Kompo- nenten: Nr. Bauteil 1 Spaltkeil 2 Spaltsäule 3 Feststellschraube für Hubstange 4 Transportgriff 5 Hubstange 6 Netzsteckdose 7 Grüner und roter Taster für Ein/Aus 8 Motor 9 Entlüftungsschraube und Einfüllstut- zen für Hydrauliköl 10 Transporträder 11 Bohrungen für Befestigung auf Un- tergrund (LSV6) 12 Seitenhalterungen für Spalttisch 13 Spalttisch 14 Bedienarm mit Bedienhebel und Handschutz 15 Haltekrallen442310_a 13 Produktbeschreibung

2.6 Sicherheits- und Schutzeinrichtungen

Motorschutzschalter Bei Überlastung des Holzspalters schaltet der Motorschutzschalter den Motor aus. Die Funktion des Motorschutzschalters darf nicht außer Kraft gesetzt werden. Hat der Motorschutzschalter den Holzspalter aus- geschaltet, wie folgt vorgehen:

1. Holzspalter vom Stromnetz trennen.

2. Ursache für Überlastung beseitigen.

3. Nach einer Abkühlzeit von mehreren Minuten

Holzspalter wieder mit dem Stromnetz ver- binden.

4. Holzspalter einschalten.

Zweihandbedienung Der Spaltkeil fährt nur nach unten, wenn beide Bedienarme gleichzeitig betätigt werden. Da- durch wird vermieden, dass die Hände der Bedi- enperson in den Gefahrenbereich gelangen.

2.7 Elektrischer Anschluss

WARNUNG! Verletzungsgefahr durch Stromschlag Ein defektes Netzkabel kann zu schweren Verlet- zungen durch Stromschlag führen.

Sicherstellen, dass das Netzkabel nicht beschä- digt oder durchtrennt ist.

Die maximal zulässige Kabellänge darf nicht überschritten werden. Eine längere Leitung beeinträchtigt die Motorleistung und damit die Funktion der Holzspalters.

Netzkabel, Netzstecker und Kupplungsdose müssen unbeschädigt sein. Ein defektes Netzkabel (z.В. mit Rissen, Schnitt-, Quetsch- oder Knickstellen in der Isolation) darf nicht verwendet werden.

Reparaturen am Netzkabel, am Netzstecker und an der Kupplungsdose dürfen nur durch Elektrofachbetriebe durchgeführt werden.

Steckverbindungen nicht Nässe aussetzen.

Im Schadensfall Netzkabel sofort vom Strom- netz trennen. Anforderungen an den elektrischen Anschluss Das Stromnetz muss mit Schutzvorrichtungen gegen Niedrigspannung, Überspannung, Über- laststrom (16A) sowie einem FI-Schutzschalter (max. Fehlerstrom 0,03A) ausgerüstet sein. Weitere Anforderungen an den elektrischen An- schluss finden Sie in den technischen Daten. Anforderungen an das Netzkabel HINWEIS Ein Netzkabel ist nicht im Lieferumfang enthalten und muss deshalb extra er- worben werden. Das Netzkabel muss folgenden Anforderungen entsprechen: Für LSV6 und LSV7:

Geeignet für 230V AC

Maximale Kabellänge: 10m Für LSV8:

Geeignet für 400V AC

Maximale Kabellänge: 10mDE

14 LSV 6, LSV 7, LSV 8

Sicherheitshinweise 3 SICHERHEITSHINWEISE GEFAHR! Lebensgefahr und Ge- fahr schwerster Verlet- zungen durch Unkennt- nis der Sicherheitshin- weise Unkenntnis der Sicher- heitshinweise und Be- dienanweisungen kann zu schwersten Verletzungen und sogar zum Tod führen.

Beachten Sie alle Si- cherheitshinweise und Bedienanweisungen dieser Betriebsanleitung sowie der Betriebsanlei- tungen, auf die verwie- sen wird, bevor Sie das Gerät benutzen.

Bewahren Sie alle mit- gelieferten Dokumente für die zukünftige Ver- wendung auf.

Jugendliche unter 16 Jahren oder Personen, welche die Betriebsanleitung nicht ken- nen, dürfen das Gerät nicht benutzen. Eventuelle landes- spezifische Sicherheitsvor- schriften zum Mindestalter des Benutzers beachten.

Gerät nicht unter Einfluss von Alkohol, Drogen oder Medika- menten bedienen.

Um Verletzungen an Kopf und Gliedmaßen sowie Gehörschä- den zu vermeiden, ist vor- schriftsmäßige Kleidung und Schutzausrüstung zu tragen.

Die Kleidung muss zweckmä- ßig (enganliegend) sein und darf nicht behindern. Bei lan- gen Haaren unbedingt Haar- netz tragen. Niemals lose Kleidungsstücke oder Acces- soires tragen, die in das Gerät gezogen werden könnten, z.B. Schals, weite Hemden, lange Halsketten.

Die persönliche Schutzaus- rüstung besteht aus:

Gehörschutz und Schutz- brille

langer Hose und festen Schuhen

3.3 Arbeitsplatzsicherheit

Nur bei Tageslicht oder sehr hellem künstlichen Licht arbei- ten.442310_a 15 Sicherheitshinweise

Das Gerät nur auf festem und ebenem Untergrund und nicht in steilen Schräglagen betrei- ben.

Auf Standsicherheit achten.

3.4 Sicherheit von Personen,

Tieren und Sachwerten

Beachten Sie, dass der Be- nutzer für Unfälle und Schä- den verantwortlich ist, die an- deren Personen oder deren Eigentum widerfahren kön- nen.

Das Gerät nur für diejenigen Arbeiten benutzen, für die es vorgesehen ist. Ein nicht-be- stimmungsgemäßer Ge- brauch kann zu Verletzungen führen sowie Sachwerte schä- digen.

Das Gerät nur einschalten, wenn sich im Arbeitsbereich keine weiteren Personen und Tiere aufhalten.

Halten Sie einen Sicherheits- abstand zu Personen und Tie- ren ein, bzw. schalten Sie das Gerät aus, wenn sich Perso- nen oder Tiere nähern.

3.5 Gerätesicherheit

Das Gerät nur unter folgen- den Bedingungen benutzen:

Das Gerät ist nicht ver- schmutzt.

Das Gerät weist keine Be- schädigungen auf.

Das Gerät nicht überlasten. Es ist für leichte Arbeiten im privaten Bereich bestimmt. Überlastungen führen zur Be- schädigung des Gerätes.

Das Gerät nie mit abgenutz- ten oder defekten Teilen be- treiben. Defekte Teile immer gegen Original-Ersatzteile des Herstellers austauschen. Wird das Gerät mit abgenutzten oder defekten Teilen betrie- ben, können gegenüber dem Hersteller keine Garantie- ansprüche geltend gemacht werden. HINWEIS Reparaturarbeiten dürfen nur kompetente Fachbe- triebe oder unsere AL-KO Servicestellen durchfüh- ren.

3.6 Elektrische Sicherheit

Der Anschlussstecker des Gerätes muss in die Steck- dose passen. Der Stecker darf in keiner Weise verän- dert werden. Verwenden Sie keine Adapterstecker ge- meinsam mit schutzgeerde- ten Geräten. UnveränderteDE

16 LSV 6, LSV 7, LSV 8

Sicherheitshinweise Stecker und passende Steck- dosen verringern das Risiko eines elektrischen Schlages.

Vermeiden Sie Körperkon- takt mit geerdeten Oberflä- chen wie von Rohren, Hei- zungen, Herden und Kühl- schränken. Es besteht ein er- höhtes Risiko durch elektri- schen Schlag, wenn Ihr Kör- per geerdet ist.

Halten Sie Elektrowerkzeu- ge von Regen oder Nässe fern. Das Eindringen von Wasser in ein Elektrowerk- zeug erhöht das Risiko eines elektrischen Schlages.

Zweckentfremden Sie das Kabel nicht, um das Elektro- werkzeug zu tragen, aufzu- hängen oder um den Ste- cker aus der Steckdose zu ziehen. Halten Sie das Ka- bel fern von Hitze, Öl, scharfen Kanten oder sich bewegenden Geräteteilen. Beschädigte oder verwickelte Kabel erhöhen das Risiko ei- nes elektrischen Schlages.

Wenn Sie mit einem Elektro- werkzeug im Freien arbei- ten, verwenden Sie nur Ver- längerungskabel, die auch für den Außenbereich ge- eignet sind. Die Anwendung eines für den Außenbereich geeigneten Verlängerungska- bels verringert das Risiko ei- nes elektrischen Schlages.

Wenn der Betrieb des Elekt- rowerkzeuges in feuchter Umgebung nicht vermeid- bar ist, verwenden Sie einen Fehlerstromschutzschalter. Der Einsatz eines Fehler- stromschutzschalters vermin- dert das Risiko eines elektri- schen Schlages.

Behandlung des Elektrowerkzeugs

Überlasten Sie das Gerät nicht. Verwenden Sie für Ih- re Arbeit das dafür be- stimmte Elektrowerkzeug. Mit dem passenden Elektro- werkzeug arbeiten Sie besser und sicherer im angegebenen Leistungsbereich.

Benutzen Sie kein Elektro- werkzeug, dessen Schalter defekt ist. Ein Elektrowerk- zeug, das sich nicht mehr ein- oder ausschalten lässt, ist ge- fährlich und muss repariert werden.

Ziehen Sie den Stecker aus der Steckdose und/oder entfernen Sie den Akku, be- vor Sie Geräteeinstellungen vornehmen, Zubehörteile442310_a 17 Sicherheitshinweise wechseln oder das Gerät weglegen. Diese Vorsichts- maßnahme verhindert den un- beabsichtigten Start des Elek- trowerkzeugs.

Bewahren Sie unbenutzte Elektrowerkzeuge außer- halb der Reichweite von Kindern auf. Lassen Sie Personen das Gerät nicht benutzen, die mit diesem nicht vertraut sind oder die- se Anweisungen nicht gele- sen haben. Elektrowerkzeuge sind gefährlich, wenn Sie von unerfahrenen Personen be- nutzt werden.

Pflegen Sie Elektrowerkzeu- ge mit Sorgfalt. Kontrollie- ren Sie, ob bewegliche Teile einwandfrei funktionieren und nicht klemmen, ob Teile gebrochen oder so beschä- digt sind, dass die Funktion des Elektrowerkzeugs be- einträchtigt ist. Lassen Sie beschädigte Teile vor dem Einsatz des Gerätes reparie- ren. Viele Unfälle haben ihre Ursache in schlecht gewarte- ten Elektrowerkzeugen.

Halten Sie Schneidwerkzeu- ge scharf und sauber. Sorg- fältig gepflegte Schneidwerk- zeuge mit scharfen Schneid- kanten verklemmen sich weni- ger und sind leichter zu führen.

Verwenden Sie Elektrowerk- zeug, Zubehör, Einsatz- werkzeuge usw. entspre- chend diesen Anweisungen. Berücksichtigen Sie dabei die Arbeitsbedingungen und die auszuführende Tä- tigkeit. Der Gebrauch von Elektrowerkzeugen für andere als die vorgesehenen Anwen- dungen kann zu gefährlichen Situationen führen.

3.8 Sicherheitshinweise zur

Betriebsbereites Gerät nie un- beaufsichtigt lassen.

Gerät nach jedem Gebrauch reinigen.

Gerät vor unbefugtem Zugriff sichern.

Gerät darf nur von einer Per- son bedient werden.

Gerät nie mit laufendem Mo- tor bewegen.

Gerät nie bei Regen oder Schneefall betreiben.

Gerät vom Stromnetz trennen bei:

Wartungs- und Reinigungs- arbeiten

Arbeitsunterbrechungen

Nicht an den Spaltkeil fassen. 4 GERÄT AUSPACKEN (02) WARNUNG! Quetschgefahr durch umkippendes Gerät! Das Gerät ist schwer! Wenn es umkippt, können Körperteile eingequetscht und Personen schwer ver- letzt werden.

Mindestens zwei Perso- nen sind zum Auspa- cken des Geräts erfor- derlich!

Vermeiden Sie ein Um- kippen des Geräts durch Unterlegen von Blöcken und Keilen! Wenn sich die Schachtel mit dem Holzspalter nicht bereits in senkrechter Position befindet:

1. Schachtel (02/1) mit zwei Personen an einer

Seite anheben (02/a). Dabei vermeiden, dass sie wegrutscht. Falls notwendig: Einen Block (02/2) unterschieben, um die Schachtel zu stützen.

2. Schachtel soweit aufrichten, bis sie senkrecht

3. Schachtel mit einem Messer (02/3) vorsichtig

an der unteren Kante aufschneiden, damit das Gerät nicht beschädigt wird.

4. Schachtel vom Gerät abheben (02/b).

5. Lieferumfang prüfen (siehe Kapitel 2.3 "Liefe-

rumfang", Seite10). 5 MONTAGE WARNUNG! Gefahren durch unvoll- ständige Montage! Der Betrieb eines unvoll- ständig montierten Geräts kann zu schweren Verlet- zungen führen.

Das Gerät nur betrei- ben, wenn es vollstän- dig montiert ist!

Vor dem Einschalten al- le Sicherheits- und Schutzeinrichtungen prüfen, ob sie vorhan- den und funktionsfähig sind!

5.1 Montage für LSV 6

5.1.1 Räder montieren (03)

Führen Sie die hier beschriebenen Schritte für beide Räder durch:

1. Steckachse (03/1) in die Halterung (03/2) am

Grundgerät von unten einschieben (03/a) und festhalten.

2. Zum Befestigen der Steckachse zwei

Schrauben M6x8 (03/3) in die übereinander- liegenden Bohrungen von Steckachse und Halterung fest eindrehen.

3. Rad (03/4) und Unterlegscheibe (03/5) auf

die Steckachse schieben (03/b).

4. Splint (03/6) durch die Bohrung der Steck-

achse drücken, um das Rad gegen Herabfal- len zu sichern (03/c).

5. Radkappe (03/7) aufstecken (03/d).

5.1.2 Bedienarme montieren (04)

Führen Sie die hier beschriebenen Schritte für beide Bedienarme durch:

1. Bedienarm (04/1) auf die Querplatte (04/2) so

auflegen, dass deren Befestigungsbohrungen übereinanderliegen. Den Hebel der Pumpen- ansteuerung (04/3) dabei in die Aussparung442310_a 19 Montage des Bedienarms stecken. Hinweis:Achten Sie unbedingt darauf, dass der Hebel der Pumpenansteuerung richtig eingesteckt ist!

2. Schraube M10x30 (04/4) mit aufgesteckter

Unterlegscheibe (04/5) durch die Bohrungen von Bedienarm und Querplatte stecken.

3. Zweite Unterlegscheibe (04/6) und selbstsi-

chernde Mutter (04/7) von unten auf die Schraube stecken und festdrehen.

5.2 Montage für LSV 7 und LSV 8

5.2.1 Räder montieren (05)

Führen Sie die hier beschriebenen Schritte für beide Räder durch:

1. Auf die Steckachse (05/1) folgende Bauteile

3 Unterlegscheiben (05/3)

2. Steckachse samt Rad und Unterlegscheiben

in das Lager (05/4) bis zum Anschlag ein- schieben (05/a).

3. Federstecker (05/5) durch die Bohrung der

Steckachse drücken, bis er einrastet (05/b).

4. Radkappe (05/6) aufstecken (05/c).

5.2.2 Bedienarme montieren (06)

Führen Sie die hier beschriebenen Schritte für beide Bedienarme durch:

1. Federstecker (06/1) aus dem Arretierbolzen

(06/2) herausziehen.

2. Arretierbolzen aus dem Querbügel (06/3) he-

3. Bedienarm (06/4) an den Stellen (06/A) und

(06/B) dünn mit einem Schmierfett ein- schmieren.

4. Bedienarm (06/4) in den Querbügel (06/3)

sowie auf den Hebel der Pumpenansteue- rung (06/5) stecken. Hinweis:Achten Sie unbedingt darauf, dass der Hebel der Pumpenansteuerung richtig eingesteckt ist!

5. Arretierbolzen (06/2) in die übereinanderlie-

genden Bohrungen von Querbügel (06/3) und Bedienarm (06/4) bis zum Anschlag einste- cken.

6. Federstecker (06/1) in die Bohrung des Arre-

tierbolzens (06/2) stecken bis er einrastet.

5.3 Spalttisch montieren (07, 08)

An der Spaltsäule befinden sich in drei Höhen Seitenhalterungen (07/1) für die Montage des Spalttisches (07/2), damit Sie dessen Höhe an die unterschiedlichen Längen der zu spaltenden Holzstücke anpassen können.

1. Feststellschraube (08/1) aus der Seitenhalte-

rung (08/2) soweit herausdrehen, dass der Spalttisch (08/3) eingeschoben werden kann.

2. Spalttisch schräg auf den Halteblock (08/4)

stellen und bis zum Anschlag in die Seiten- halterung einschieben. Dabei den Spalttisch auf den Halteblock herablassen, sodass er sich am Ende in waagerechter Position befin- det (08/a).

3. Feststellschraube durch die Bohrung (08/5)

des Spalttischs drehen, um ihn zu fixieren. Gehen Sie zum Demontieren des Spalttischs sinngemäß in umgekehrter Reihenfolge vor.

5.4 Spaltkreuz montieren [LSV7, LSV8] (09)

1. Spaltkreuz (09/1) auf den Spaltkeil (09/2) bis

zum Anschlag aufstecken (09/a).

2. Schraube (09/3) in die Bohrung des Spalt-

keils fest eindrehen, um das Spaltkreuz zu fi- xieren.

3. Schraube (09/4) fest eindrehen um das

Spaltkreuz nach oben zu drücken.

5.5 Haltekrallen einstellen [LSV 7, LSV 8]

(10) An jedem Bedienarm befindet sich eine Haltkral- le. Die Haltekrallen können je nach Durchmesser der zu spaltenden Holzstücke verschoben wer- den. Stellen Sie beide Haltekrallen auf das glei- che Maß ein:

1. Beide Feststellschrauben (10/1) der Halte-

kralle (10/2) lösen.

2. Haltekralle (10/2) auf das benötigte Maß ver-

3. Beide Feststellschrauben (10/1) fest anzie-

Inbetriebnahme 6 INBETRIEBNAHME

6.1 Holzspalter aufstellen und anschließen

GEFAHR! Stromschlaggefahr bei Betrieb ohne Fehler- stromschutzschalter Der Betrieb des Geräts oh- ne Fehlerstromschutz- schalter im Netzanschluss kann durch Stromschlag zu schweren Verletzungen und sogar zum Tode füh- ren.

Prüfen Sie vor dem An- schluss des Geräts, ob im Netzanschluss ein Fehlerstromschutz- schalter für einen maxi- malen Fehlerstrom von 0,03A vorhanden ist.

Wenn Sie das Vorhan- densein eines Fehler- stromschutzschalters nicht feststellen können: Verwenden Sie eine zu- sätzliche ortsveränderli- che Fehlerstrom-Schut- zeinrichtung mit ge- schaltetem Schutzleiter. WARNUNG! Verletzungsgefahr durch umkippendes Gerät Ein umkippendes Gerät kann zu schweren Verlet- zungen und zu Beschädi- gungen führen.

Stellen Sie sicher, dass das Gerät nicht umkip- pen kann.

1. Holzspalter waagerecht auf ebenen, festen

Untergrund stellen. Holzspalter nicht auf das Netzkabel stellen! Hinweis:Kein Material unter den Holzspalter legen, um die Höhe des Geräts zu verändern oder um zu versuchen die Standfestigkeit zu erhöhen. Wenn der Holzspalter schief und/ oder wackelig steht muss er an einem ande- ren Standort aufgestellt werden. Ein Betrieb auf weichen Untergründen wie Rasen oder Kies ist nicht erlaubt, da das Gerät während des Betriebes einsinken bzw. kippen kann.

2. Netzkabel so verlegen, dass es nicht ge-

knickt, gequetscht oder auf andere Weise be- schädigt werden kann.

3. Netzkabel in die Steckdose (01/6) des Geräts

einstecken und dann das Netzkabel mit dem Stromnetz verbinden. Hinweis:Beim Abstecken zuerst das Netz- kabel vom Stromnetz trennen.442310_a 21 Inbetriebnahme

6.2 Drehrichtung des Motors prüfen [LSV 8]

(11) ACHTUNG! Gefahr der Beschädi- gung der Hydraulikpum-

Durch falsche Drehrich- tung des Motors wird die Hydraulikpumpe beschä- digt.

Schalten Sie nach dem Einschalten den Holz- spalter sofort aus, wenn sich der Motor in die fal- sche Richtung dreht bzw. sich der Spaltkeil nicht nach oben bewegt.

Polen Sie die Phasen der Netzspannung um.

1. Führen Sie gleichzeitig durch:

Auf den grünen Taster (11/1) und dann auf den roten Taster (11/2) drücken, um den Motor kurz anlaufen zu lassen.

Durch die Lüftungsschlitze (11/3) beob- achten, in welche Richtung der Motor dreht. Die Drehrichtung muss mit dem Pfeil (11/4) auf dem Motor übereinstim- men.

2. Wenn die Drehrichtung nicht übereinstimmt:

siehe Kapitel 6.3 "Phasen der Netzspannung umpolen [LSV 8] (12)", Seite21.

6.3 Phasen der Netzspannung umpolen

1. Holzspalter sofort ausschalten und Netzkabel

2. Schlitzschraubendreher in den Phasenwen-

der (12/1) in der Netzsteckdose (12/2) des Holzspalters stecken.

3. Phasenwender eindrücken und um 180° dre-

4. Netzkabel einstecken.

5. Holzspalter einschalten und Drehrichtung des

Motors erneut überprüfen. Der Spaltkeil muss sich nach oben bewegen.

6.4 Funktionsprüfung durchführen (13)

1. Zum Einschalten auf den grünen Taster

(13/1) drücken. Der Spaltkeil fährt automa- tisch nach oben.

Wenn sich der Spaltkeil bereits in der obersten Position befindet, kurzzeitig bei- de Bedienarme nach unten drücken, dann Holzspalter aus- und erneut ein- schalten. Zum Ausschalten auf den roten Taster (13/2) drücken.

Bei LSV8, falls der Spaltkeil nicht nach oben fährt: Holzspalter sofort ausschal- ten, um einen Geräteschaden zu verhin- dern. Drehrichtung des Motors überprü- fen und ggf. korrigieren (siehe Kapitel 6.2 "Drehrichtung des Motors prüfen [LSV 8] (11)", Seite21).

2. Funktionsprüfung durchführen:

Beide Bedienarme gleichzeitig nach un- ten drücken. Der Spaltkeil muss sich nach unten bewegen und ca. 5cm ober- halb der obersten Tischposition stoppen.

Einen der beiden Bedienarme loslassen. Der Spaltkeil muss in der augenblickli- chen Position stoppen.

Beide Bedienarme gleichzeitig loslassen. Der Spaltkeil fährt nach oben.

3. Wenn es sehr kalt ist, den Holzspalter ca.

15min im Leerlauf laufen lassen, damit sich das Hydrauliköl erwärmt.DE

22 LSV 6, LSV 7, LSV 8

Bedienung 7 BEDIENUNG WARNUNG! Verletzungsgefahr bei Mehrpersonenbetrieb Der Betrieb des Geräts durch zwei oder mehrere Personen kann zu schwe- ren Verletzungen führen.

Bedienen Sie das Gerät nur allein.

Halten Sie andere Per- sonen fern und verhin- dern Sie insbesondere, dass diese in das Holz- stück fassen, das gera- de gespalten wird. ACHTUNG! Beschädigungsgefahr durch unsachgemäße Handhabung Durch falsches Spalten der Holzstücke kann das Gerät beschädigt oder zerstört werden.

Holzstück immer senk- recht, d.h. in Richtung der Holzfaserung, auf den Spalttisch stellen, niemals quer.

Niemals über mehrere Sekunden das Spalten eines Holzstücks er- zwingen. WARNUNG! Verletzungsgefahr durch zerspringendes Holz Abgelagertes Hartholz, un- regelmäßig gewachsene Äste, ungleichmäßige Holzstücke und Holzstücke mit vielen Astansätzen nei- gen beim Spalten zum Zerspringen. Durch umher- fliegende Holzstücke sind schwere Verletzungen möglich.

Spalten Sie nur gerade Holzstücke mit einer senkrechten und gera- den Schnittfläche.

Tragen Sie unbedingt die vorgeschriebene Schutzkleidung. HINWEIS

Spalten Sie immer gut abgetrockne- tes Holz. Dieses lässt sich viel leich- ter spalten als frisches, feuchtes Holz.

Sehr dicke Holzstämme lassen sich leichter spalten, wenn deren Länge geringer ist.442310_a 23 Bedienung

7.1 Vor jedem Einsatz

WARNUNG! Verletzungsgefahr durch fehlerhaftes Gerät Der Betrieb eines fehler- haften Geräts kann zu schweren Verletzungen und zu einer Beschädi- gung des Geräts führen.

Gerät nur betreiben, wenn es nicht defekt oder beschädigt ist und keine Teile fehlen oder lose sind.

1. Sichtkontrolle des Holzspalters durchführen.

Der Holzspalter darf nicht eingeschaltet werden, wenn Teile des Gerätes fehlen, defekt oder lose sind.

2. Sichtkontrolle des Netzkabels durchführen.

Ein defektes Netzkabel (z.B. mit Rissen, Schnitt-, Quetsch- oder Knickstellen in der Isolation) darf nicht verwendet wer- den.

3. Sichtkontrolle auf Leckstellen der Hydraulik

Der Holzspalter darf nicht eingeschaltet werden, wenn die Hydraulik Leckstellen aufweist.

4. Gleitflächen der Spaltsäule und des Spalt-

keils reinigen und dann einfetten (siehe Kapi- tel 8.1.1 "Gleitflächen einfetten (16)", Seite24).

5. Funktionsprüfung der Bedienarme durchfüh-

ren (siehe Kapitel 6.4 "Funktionsprüfung durchführen (13)", Seite21).

7.2 Spalttisch einstellen

1. Spalttisch auf die Höhe der zu spaltenden

Holzstücke einstellen (siehe Kapitel 5.3 "Spalttisch montieren (07, 08)", Seite19).

7.3 Hubbegrenzung einstellen (14)

1. Holzstück auf den Spalttisch stellen.

2. Beide Bedienarme gleichzeitig nach unten

drücken, um den Spaltkeil nach unten zu fah- ren.

3. Wenn sich der Spaltkeil ca. 3 – 5cm ober-

halb des Holzstücks befindet: Einen Bedien- arm loslassen, um den Spaltkeil in der au- genblicklichen Position zu stoppen.

4. Gerät ausschalten.

5. Feststellschraube (14/1) lösen und Hubstan-

ge (14/2) ganz nach oben ziehen.

6. Feststellschraube wieder festdrehen.

7. Gerät einschalten. Der Spaltkeil fährt nach

7.4 Holzstück spalten (15)

VORSICHT! Verletzungsfahr durch unordentlichen Arbeits- bereich Es besteht Stolper- und Ausrutschgefahr im Ar- beitsbereich durch herum- liegende Holzstücke und Unordentlichkeit.

Lagern Sie die zu spal- tenden Holzstücke ge- ordnet auf einem Hau- fen.

Entfernen Sie gespalte- ne Holzstücke und Holz- späne sofort aus dem Arbeitsbereich.

1. Bei LSV7 und LSV8: Haltekrallen auf den

Durchmesser der zu spaltenden Holzstücke einstellen (siehe Kapitel 5.5 "Haltekrallen ein- stellen [LSV 7, LSV 8] (10)", Seite19).

2. Holzstück genau senkrecht auf den Spalt-

tisch stellen. Hinweis:Das Holzstück muss selbstständig auf dem Spalttisch stehen. Nie schrägstehen- de Holzstücke spalten!DE

3. Beide Bedienarme gleichzeitig zusammen-

drücken, sodass das Holzstück eingeklemmt ist (15/a).

4. Beide Bedienarme gleichzeitig nach unten

drücken (15/b). Der Spaltkeil fährt nach unten (15/c).

5. Wenn der Spaltkeil das Holz vollständig ge-

spalten hat: Beide Bedienarme loslassen, da- mit der Spaltkeil nach oben fährt.

6. Die gespaltenen Holzstücke aus dem Ar-

beitsbereich entfernen.

7.5 Eingeklemmtes Holzstück entfernen

VORSICHT! Verletzungsgefahr durch Herausschlagen eines eingeklemmten Holz- stücks Wird ein eingeklemmtes Holzstück aus dem Gerät geschlagen, können Ver- letzungen entstehen und das Gerät beschädigt wer- den.

Schlagen Sie niemals ein eingeklemmtes Holzstück mit einem Werkzeug heraus.

1. Spaltkeil komplett nach oben fahren lassen.

2. Ein keilförmiges Holzstück auf dem Spalttisch

3. Spaltkeil nach unten fahren lassen. Das ein-

geklemmte Holzstück wird durch das keilför- mige Holzstück nach vorne gedrückt.

4. Die vorhergehenden Schritte mit immer grö-

ßeren Keilen wiederholen, bis das einge- klemmte Holzstück gelöst ist.

8 WARTUNG UND PFLEGE

WARNUNG! Verletzungsgefahr bei Wartungsarbeiten Eine unsachgemäße War- tung kann zu schweren Verletzungen und zu einer Beschädigung des Geräts führen.

Vor Wartungsarbeiten das Gerät vom Strom- netz trennen.

Reparaturen am Gerät nur von Fachbetrieben durchführen lassen.

8.1.1 Gleitflächen einfetten (16)

Regelmäßig durchführen, besonders beim Spal- ten von harzreichen Holzstücken:

1. Gleitflächen (16/1) der Spaltsäule (16/2) und

des Spaltkeils (16/3) reinigen.

2. Gleitflächen mit einem harz- und säurefreien

8.2 Wartungsarbeiten

8.2.1 Spaltkeil schärfen

Wenn nach langem Einsatz der Spaltkeil stumpf geworden ist:

1. Materialablagerungen auf dem Spaltkeil mit

einer geeigneten Feile entfernen und Spalt- keil schärfen.

2. Auf die bearbeiteten Flächen Öl oder

Schmiermittel auftragen.

8.2.2 Hydrauliköl kontrollieren und

nachfüllen(17) Kontrollieren Sie den Ölstand täglich und wech- seln Sie das Hydrauliköl nach 1Jahr oder 150Bh aus. Zum Nachfüllen und Wechseln muss Hy- drauliköl HLP46 verwendet werden.442310_a 25 Transport (18) ACHTUNG! Gefahr der Gerätebe- schädigung durch Hy- drauliköl Falsches Hydrauliköl und zu geringer oder zu hoher Ölstand führen zu Fehl- funktionen sowie Hitzeent- wicklung, und können die Hydraulikpumpe beschädi- gen.

Verwenden Sie aus- schließlich das vorge- schriebene Hydrauliköl.

Prüfen Sie regelmäßig den Ölstand und füllen Sie ggf. Hydrauliköl nach.

1. Holzspalter senkrecht stellen und vom Strom-

2. Holzspalter einige Minuten ruhen lassen, da-

mit sich das Öl im Öltank absetzen kann.

3. Ölmessstab (17/1) aus dem Öleinfüllstutzen

(17/2) herausschrauben und mit einem sau- beren, fusselfreien Lappen abwischen. Ölstand prüfen

1. Ölmessstab bis zum Anschlag einstecken

und wieder herausziehen.

2. Am Ölmessstab den Ölstand ablesen. Der

Ölstand muss zwischen der oberen (17/3) und der unteren (17/4) Markierung liegen. Hydrauliköl nachfüllen Wenn der Ölstand unterhalb der unteren Markie- rung liegt:

1. Hydrauliköl (17/5) in den Öleinfüllstutzen fül-

len. Evtl. einen Trichter benutzen. Es dürfen keine Fremdpartikel in den Öltank gelangen!

2. Ölstand prüfen (s.o).

3. Ölmessstab wieder einschrauben und leicht

festziehen. Hydrauliköl wechseln Das Hydrauliköl muss einmal jährlich komplett gewechselt werden.

1. Ölauffangwanne (17/6) unter den Holzspalter

2. Ölablassschraube (17/7) samt Dichtring

(17/8) herausdrehen und das gesamte Öl in die Ölauffangwanne laufen lassen. Das Altöl ordnungsgemäß entsorgen!

3. Dichtring auf die Ölablassschraube stecken

und zusammen wieder eindrehen.

4. Hydrauliköl nachfüllen (s.o.).

9 TRANSPORT (18) ACHTUNG! Gefahr von Geräteschä- den durch unsachgemä- ßen Transport Durch unsachgemäßen Transport kann das Gerät beschädigt werden.

Ziehen Sie vor jedem Transport den Netzste- cker.

Ziehen Sie das Gerät nur leicht angekippt am Transportgriff.

Bei Benutzung eines Krans: Heben Sie das Gerät nicht an einzelnen Bauteilen oder am Transportgriff an! Ver- schnüren und heben Sie es mit einem stabilen Hebeseil an.DE

26 LSV 6, LSV 7, LSV 8

Lagerung WARNUNG! Quetschgefahr durch umkippendes Gerät! Das Gerät ist schwer! Wenn es umkippt, können Körperteile eingequetscht und Personen schwer ver- letzt werden.

Transportieren Sie das Gerät mit größter Vor- sicht.

Räumen Sie Hindernis- se aus dem geplanten Transportweg.

1. Holzspalter mit beiden Händen am Trans-

portgriff (18/1) fassen und leicht ankippen, um ihn auf die Räder (18/2) zu stellen (18/a).

2. Holzspalter am Transportgriff zum gewünsch-

ten Standort ziehen (18/b). 10 LAGERUNG

1. Holzspalter vom Stromnetz trennen.

2. Nach jedem Gebrauch das Gerät gründlich

reinigen und – falls vorhanden – alle Schutz- abdeckungen anbringen. Der Spaltkeil muss sich in der Endposition befinden.

3. Gerät an einem trockenen, abschließbaren

Platz und außerhalb der Reichweite von Kin- dern aufbewahren. 11 ENTSORGUNG Hinweise zum Elektro- und Elektronikgerätegesetz (ElektroG)

Elektro- und Elektronik-Altgeräte gehö- ren nicht in den Hausmüll, sondern sind einer getrennten Erfassung bzw. Entsorgung zuzuführen!

Altbatterien oder -akkus, welche nicht fest im Altgerät verbaut sind, müssen vor der Abgabe entnommen werden! Deren Entsorgung wird über das Batte- riegesetz geregelt.

Besitzer bzw. Nutzer von Elektro- und Elektronikgeräten sind nach deren Ge- brauch gesetzlich zur Rückgabe ver- pflichtet.

Der Endnutzer trägt die Eigenverant- wortung für das Löschen seiner perso- nenbezogenen Daten auf dem zu ent- sorgenden Altgerät! Das Symbol der durchgestrichenen Mülltonne be- deutet, dass Elektro- und Elektronikaltgeräte nicht über den Hausmüll entsorgt werden dürfen. Elektro- und Elektronikaltgeräte können bei fol- genden Stellen unentgeltlich abgegeben werden:

Öffentlich-rechtliche Entsorgungs- bzw. Sam- melstellen (z.B. kommunale Bauhöfe)

Verkaufsstellen von Elektrogeräten (stationär und online), sofern Händler zur Rücknahme verpflichtet sind oder diese freiwillig anbieten. Diese Aussagen gelten nur für Geräte, die in den Ländern der Europäischen Union installiert und verkauft werden und die der Europäischen Richt- linie 2012/19/EU unterliegen. In Ländern außer- halb der Europäischen Union können davon ab- weichende Bestimmungen für die Entsorgung von Elektro- und Elektronik-Altgeräten gelten. 12 KUNDENDIENST/SERVICE Bei Fragen zu Garantie, Reparatur oder Ersatz- teilen wenden Sie sich bitte an Ihre nächstgele- gene AL-KOServicestelle. Diese finden Sie im Internet unter folgender Ad- resse: www.al-ko.com/service-contacts442310_a 27 Hilfe bei Störungen

13 HILFE BEI STÖRUNGEN

Bei Störungen Holzspalter sofort ausschalten und Netzstecker ziehen! VORSICHT! Verletzungsgefahr Scharfkantige und sich bewegende Geräteteile können zu Ver- letzungen führen.

Tragen Sie bei Wartungs-, Pflege- und Reinigungsarbeiten immer Schutzhandschuhe! Störung Ursache Beseitigung Motor läuft nicht an. Motorschutzschalter hat abge- schaltet. Warten, bis der Motor abgekühlt ist. Netzstecker oder Steckdose de- fekt Von Elektrofachmann prüfen und ggf. ersetzen lassen. Defektes Netzkabel Von Elektrofachmann prüfen und ggf. ersetzen lassen. Defekter Motor Von Elektrofachmann prüfen und ggf. ersetzen lassen. Grüner Einschaltknopf hält nicht nach Eindrücken Kein Nullleiter oder eine Phase nicht angeschlossen. Von Elektrofachmann prüfen und ggf. ersetzen lassen. Defekter Schalter Spaltkeil fährt nicht aus/ein, aber Motor läuft. Zu wenig Hydrauliköl Hydrauliköl nachfüllen. Defekte Hydraulikpumpe Von Fachbetrieb oder AL-KO Servicestelle ersetzen lassen. Ventil nicht geöffnet, verursacht durch gelockerte Verbindung. Lockere Teile fixieren. Bedienhebel oder Verbin- dungsteile verbogen Verbogene Bauteile reparieren lassen. Bei LSV8: Falsche Drehrich- tung des Motors durch falschen Phasenanschluss der Netzspan- nung Phasen der Netzspannung an der Steckdose des Holzspalters umpolen. Von Elektrofachmann prüfen und ggf. korrigieren lassen. Spaltkeil hat keine Kraft. Zu wenig Hydrauliköl Hydrauliköl nachfüllen. Verbogenes Auslösegestänge Von Fachbetrieb oder AL-KO Servicestelle ersetzen lassen. Untypische Geräusche und Vi- brationen Zu wenig Hydrauliköl Hydrauliköl nachfüllen. Hydraulikpumpe pfeift, Spaltkeil bewegt sich ruckartig. Zu wenig Hydrauliköl Hydrauliköl nachfüllen. Luft im Hydraulikkreis Entlüftungsschraube öffnen.DE

28 LSV 6, LSV 7, LSV 8

Garantie Störung Ursache Beseitigung Motor wird sehr heiß. Zu geringer Kabelquerschnitt ei- nes Verlängerungskabels Verlängerungskabel mit größe- rem Kabelquerschnitt verwen- den. Fehlende Phase Von Elektrofachmann prüfen und ggf. korrigieren lassen. HINWEIS Bei Störungen, die nicht in dieser Tabelle aufgeführt sind oder nicht selbst behoben werden können, an unseren Kundendienst wenden. 14 GARANTIE Etwaige Material- oder Herstellungsfehler am Gerät beseitigen wir während der gesetzlichen Verjäh- rungsfrist für Mängelansprüche entsprechend unserer Wahl durch Reparatur oder Ersatzlieferung. Die Verjährungsfrist bestimmt sich jeweils nach dem Recht des Landes, in dem das Gerät gekauft wurde. Unsere Garantiezusage gilt nur bei:

Beachten dieser Betriebsanleitung

Sachgemäßer Behandlung

Verwenden von Original-Ersatzteilen Die Garantie erlischt bei:

Eigenmächtigen Reparaturversuchen

Eigenmächtigen technischen Veränderungen

Nicht bestimmungsgemäßer Verwendung Von der Garantie ausgeschlossen sind:

Lackschäden, die auf normale Abnutzung zurückzuführen sind

Verschleißteile, die auf der Ersatzteilkarte mit Rahmen xxxxxx (x) gekennzeichnet sind Die Garantiezeit beginnt mit dem Kauf durch den ersten Endabnehmer. Maßgebend ist das Datum auf dem Kaufbeleg. Wenden Sie sich bitte mit dieser Erklärung und dem Original-Kaufbeleg an Ihren Händler oder die nächste autorisierte Kundendienststelle. Die gesetzlichen Mängelansprüche des Käu- fers gegenüber dem Verkäufer bleiben durch diese Erklärung unberührt.

15 EG-KONFORMITÄTSERKLÄRUNG