BTU 450 - Säge ATIKA - Kostenlose Bedienungsanleitung
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BEDIENUNGSANLEITUNG BTU 450 ATIKA
Originalbetriebsanleitung - Sicherheitshinweise - Ersatsteile

Seite 1
Sie dürfen das Gerät nicht in Betriebnehmen, bevör Sie diese Betriebsanleitung gelesen, alle angegebenen Hinweise beachtet und das Gerät wie beschrieben montiert haben.
Anleitung für künftige Verwendungen aufbewahren.
Inhalt
Konformitätserklarung 1
Lieferumfang 1
Gerauschkennwerte 1
Betriebszeiten 1
Symbole der Betriebsanleitung 1
Symbole Gerat 2
Bestimmungsgemäß Verwendung 2
Restrisiken 2
Sicheres Arbeiten 2
Vorbereiten zur Inbetriebnahme 4
Inbetriebnahme 4
Arbeiten mit der Säge 5
Wartung und Reinigung 7
-Sageblattwechsel 7
- Tischeinlage wechseln 8
Transport 8
Lagerung 9
Außerbetriebnahme / Entsorgung 9
Mögliche Störungen 9
Garantie 9
Technische Daten 10
Gerätebeschreibung / Ersatzteile 10/11
EG-Konformitätserklarung
entspruchend der EG-Richtlinie 2006/42/EG
Hiermit erklaren wir
Altrad Lescha Atika GmbH
Josef-Drexler-Str. 8, 89331 Burgau -Germany
in alleiniger Verantwortung, dass das Produkt
Baukreissige Typ BTU 450
Seriennummer: siehe letzte Seite
konform ist mit den Bestimmungen der o. a. EG-Richtlinien, sowie mit den Bestimmungen folgender weiterer Richtlinien:
2014/30/EU, 2000/14/EG und 2011/65/EU.
Folgende harmonisierte Normen wurden angewandt:
EN 1870-19
Konformitätsbewertungsverfahren: 2000/14/EG - Anhang V
Gemessener Schalleistungspegel L_WA = 106,3 dB(A)
Garantierter Schalleistungspegel L_WA = 110dB(A)
EG-Baumusterprüfung durchgeführt durch:
Prüf- und Zertifizierungsstelle Holz im DGUV Test - Vollmoellerstraße 11 - 70563 Stuttgart - Nr.: 0392
Zertifikat-Nr.: HO 211025
Aufbewährung der technischen Unterlagen:
Altrad Lescha Atika GmbH - Technisches Buro - Josef-Drexler-Str. 8
89331 Burgau - Germany
Burgau, 09.08.2021

Lieferumfang
1 Baukreissage
1 Längsanschlag (Parallelanschlag)
1Schiebestock
Montagezubehor fur Sägeblattwechsel
Betriebsanleitung
Überprüfen Sie das Gerät auf
Vollständigkeit
evil. Transportschaden
Teilen Sie Beanstandungen umgehend dem Handler, Zulieferer bzw. Hersteller mit. Spätere Reklamationen werden nicht anerkannt.
Gerauschkennwerte
EN ISO 3744:1995 / EN ISO 11202:1995/AC:1997 /
ISO 7960:1995 Anhang A, A.2 b)
Einsatz der Maschine als Baukreissäge mit seriennmäßigem Sägblatt.
Garantierter Schalleistungspegel L_WA = 110dB(A)
Schaldruckpegel am Arbeitsplatz Leerlauf L_PA = 86,6 dB(A)
Bearbeitung L_PA = 94,5 dB(A)
Messunsicherheitsfaktor: K = 4 dB
Die angegebenen Werte sind Emissionswerte und müssen damit nicht zugleich auch sichere Arbeitsplatzwerte darstellen. Obwohl es einen Zusammenhang zwischen Emissions- und Immisionspegeln gibt, kann darauf nicht zuverwässig abgeleitet werden, ob zusätzliche Vorschstmaßnahmen notwendig sind oder nicht. Faktoren, welche den derzeitigen am Arbeitsplatz vorhandenen Immisionspegel beeinflussen konnen, beinhalten die Dauer der Einwirkungen, die Eigenart des Arbeitsraumes, andere Gerauschquellen usw., z.B. die Anzahl der Maschinen und anderen benachbarten Vorgängen. Die zulässigen Arbeitsplatzwerte konnen ebenso von Land zu Land variieren. Diese Information soll jedoch den Anwender befindigen, eine bessere Abschätzung von Gefährung und Risiko vorzunehmen.
Betriebszeiten
Gemäß der Maschinenlärmschutzverordnung vom September 2002 dürfen Baukreissägen in reinen, allgemeinen und besonderen Wohngebieten, Kleinsiedlungsgebieten, Sondergebieten, die der Erholung dienen, Kur- und Klinikgebieten und Gebieten für die Fremdenbeherbergung sowie auf dem Gelände von Krankenhäusern und Pflegeanstalten an Sonn- und Feiertagen sowie an Werktagen von 20.00 bis 7.00 Uhr nicht in Betrieb genommen werden.
Bitte beachten Sie auch die regionalen Vorschriften zum Lärmschutz.
Symbole der Betriebsanleitung
| Drohende Gefahr oder gefährliche Situation. Das Nichtbe-achten dieser Hinweise kann Verletzungen zur Folge haben oder zu Sachbeschädigung führen. | |
| Wichtige Hinweise zum sachgerechten Umgang. Das Nichtbeachten dieser Hinweise kann zu Störungen. | |
| Benutzerhinweise. Diese Hinweise halten Ihnen, alle Funktionen optimal zu nutzen. | |
| Montage, Bedienung und Wartung. Hier wird Ihnen einzel erklär, was Sie tun müssen. |
Symbole Gerät

Vor Inbetriebnahme die Betriebsanleitung und Sicherheitshinweise lessen und beachten.

Vor Reparatur-, Wartungs- und Reinigungsrarbeiten Motor abstellen und Netzsteckerziehen.

Gehorschutz tragen.

Elektrische Geräte gehören nicht in den Hausmüll. Geräte, Zubehor und Verpackung einer umweltfreundlichen Wiederverwertung zuführen.
Gemäß der europäischen Richtlinie 2012/19/EU über Elektround Elektronik-Altgeräte müssen nicht mehr gebrauchsfähige Elektrogeräte getrennt gesammelt und einer umweltgerechten Wiederverwertung zugeführrt werden.

Das Produkt entspricht den Produktspezifisch geltenden europäischen Richtlinien.
Bestimmungsgemäß Verwendung
Die Baukreissäge ist ausschließlich zum Längs- und Querschneiden von Massivholz und Plattenwerkstoffen wie Spanplatten, Tischlerplatten und Mdf-Platten mit quadratischem oder rechtegimel Querschnitt mit einer Dicke/Höhe von max. 150mm im Freien außerhalb geschlossener Räume unter Verwendung von HM - Kreissägebälter nach EN 847-1 vorgesehen. Der Durchmesser des Säeblatts muss zwischen 445 und 450~mm liegen.
- Die Verwendung der Säge ohne Schutzhaube wird ausrücklich ausgeschlossen.
Querschnitte dürfen nur mit dem angebrachten Queranschlag durchgeführrt werden.
- Es * dürfen nur Werkstücke bearbeitet werden, die)sicher aufgelegt werden konnen.
Die Verwendung von Sägeblättern aus HSS - Stahl (hochlegierter Schnellarbeitsstahl) ist nicht zulässig, weil dieser Stahl hart und spre de ist. Verletzungsgefahr durch Bruch des Sägeblattes und Herausschleudern von Sägeblattstücken.
- Zur bestimmungsgemänen Verwendung gehört auch die Einhaltung der vom Hersteller vorgeschriebenen Betriebs-, Wartungs- und Instandsetzungsbedingungen und die Befolgung der in der Anleitung enthaltenen Sicherheitshinweise.
Die für den Betrieb geltenden einschlagigen Unfallverhütungsvorschriften, sowie die sonstigen allgemein anerkannten arbeitsmedizinischen und Sicherheitstechnischen Regel sind einzuhalten.
Jeder weiter darüber hinausgehende Gebrauch gilt als nicht bestimmungsgemäß. Für hieraus resultierende Schäden jeder Art haftet der Hersteller nicht: das Risikoträgt allein der Benutzer.
- Eigenmächtige Veränderungen an der Säge schlieben eine Haftung des Herstellers für darauf entstehende Schäden jeder Art aus.
Die Sägearfur von Personen gerüstet, genutzt und gewartet werden, die damit vertraut und über die Gefahren unterrichtet sind. Instandsetzungsarbeiten dürfen nur durch uns bzw. durch von uns benannte Kundendienststellen durchgeführt werden.
Die Maschine darf nicht in explosionsgeführter Umgebung verwendet werden.
- Metalteile (Nagel etc.) sind aus dem zu sagen den Material unbedingt zu entfern.
Restrisiken
Auch bei bestimmungsgemäter Verwendung konnen trotz Einhaltung aller einschlädigen Sicherheitsbestimmungen aufgrund der durch den Verwendungszweck bestimmten Konstruktion noch Restrisiken bestehen.
Restrisiken können minimiert werden, wenn die „Sicherheitshinweise" und die „Bestimmungsgemäße Verwendung", sowie die Betriebsanleitung insgesamt beachtet werden.
Rücksichtnahme und Vorsicht verringern das Risiko von Personenverletzungen und Beschädigungen.
- Verletzungsgefahr der Finger und Hände durch das Werkzeug (Sägeblett) oder Werkstück. Tragen Sie deshalb (z.B. beim Sägeblettwechsel) Handschuhe.
- Verletzungsgefahr beim Entfernen von Spanen solange sich das Sägeblatt dreht. Entfernen Sie Späne erst nach dem das Sägeblatt und das Sägeaggregat (Motor) stillstehen.
- Verletzung durch weggeschleuderte Werkstückteile.
Rückschlag des Werkstücks oder von Werkstückteilen. - Bruch und Herausschleudern des Sägeblattes.
- Betreiben Sie die Säge nur mit kompletten und korrekt angebrachten Schutzeinrichtungen undändern Sie an der Maschine nichts, was die Sicherheit beeinträchtigen können.
- Emission gesundheitsschädlicher Holzstäube. Tragen Sie deshalb eine Staubmaske.
- Gefährung durch Strom, bei Verwendung nicht ordnungsgemäß Elektro-Anschlussleitungen.
- Berührung spannungsfährender Teile bei geöffneten elektrischen Bauteilen.
- Lärmemission: zur Reduzierung des Larms konstruierte Sägeblätter verwenden und die Maschine instand halten. (BWS 700 N)
- Beeinträchtigung des Gehörs bei länger andauernden Arbeiten ohne Gehorschutz.
Des Weiteren können betrz aller getroffenen Vorkehrungen nicht offensichtliche Restrisiken bestehen.
Sicheres Arbeiten
Bei unsachgemäßem Gebrauch konnen Holzbearbeitungsmaschinen gefährlich sein. Wenn Elektrowerkzeuge eingesetzt werden, müssen die grundlegenden Sicherheitsvorkehrungen befolgt werden, um die Risiken von Feuer, elektrischem Schlag und Verletzungen von Personen auszuschlieben.
Lesen und beachten Sie deshalb vor Inbetriebnahme diesen Erzeugnisses die folgenden Hinweise und die Unfallverhütungsvorschriften ihrer Berufsgenossenschaft bzw. die im jeweiligen Land gültigen Sicherheitsbestimmungen, um sich selbst und andere vor möglichen Verletzungen zu schätzen.
Geben Sie die Sicherheitshinweise an alle Personen weiter, die mit der Maschine arbeiten.
Bewahren Sie diese Sicherheitschinweise gut auf.
- Machen Sie sich vor Gebrauch mit Hilfe der Betriebsanleitung mit dem Gerät vertraut.
- Seien Sie aufmerksam. Achten Sie darauf, was Sie tun. Gehen Sie mit Vernunft an die Arbeit. Verwenden Sie das Gerät nicht, wenn Sie mäde sind oder unter dem Einfluss von Drogen, Alko-hol oder Medikamenten stehen. Ein Moment der Unachtsamkeit beim Gebrauch des Gerätes kann zu ernsthaften Verletzungen führen.
-
Vermeiden Sie abnormale Körperhaltung. Sorgen Sie für sicheren Stand und halten Sie jederzeit das Gleichgewicht. Strecken Sie sich nicht vor.
-
Tragen Sie geeignete Arbeitskleidung:
-
keine weite Kleidung oder Schmuck, sie können von beweglichen Teilen erfasst werden
- rutschfestes Schuhwerk
ein Haernetz bei langen Haaren
Tragen Sie persönliche Schutzausrüstung:
Gehorschutz (Schalldruckpegel am Arbeitsplatz übersteigt in der Regel 85 dB (A))
Schutzbrille
- Handschuhe beim Umgang mit Sägelättern z. B. Sägelstattwechsel (Sägelätter sollenn wann immer möglich in einem Werkzeugträger transportiert werden)
-
Betreiben Sie die Sägen nur auf
-
festem
-
ebenem
-rutschfestem
-schwingungsfreiem Untergrund. -
Wenn die Säge an eine Späneabsauganlage angeschlossen wird:
Notwendige Luftmenge 1150 m³/h
Unterdruck am Absaugstutzen 1160 pa bei einer Luftgeschwindigkeit von 20 m/s
Die Absauganlage ist einzuschalten, bevor die Bearbeitung beginnnt.
-
Halten Sie ihren Arbeitsbereich in Ordnung! Unordnung kann Unfälle zur Folge haben.
-
Berücksichtigten Sie Umgebungseinfüsse:
-
Setzen Sie die Säge nicht dem Regen aus.
- Verwenden Sie die Säge nicht in feuchter oder nasser Umgebung.
Sorgen Sie für gute Beleuchtung. -
Verwenden Sie die Säge nicht in der Nähe von brennbaren Flüssigkeiten oder Gasen.
-
Lassen Sie die Säge nie unbeaufsichtigt.
- Personen unter 18 Jahren)durfen die Säge nicht bedieten.
- Halten Sie andere Personen fern.
Der Bedienende ist im Arbeitsbereich gegenüber Dritten verantwortlich.
Lassen Sie andere Personen, insbesondere Kinder, nicht das Werkzeug oder das Kabel berühren.
Halten Sie sie von ihrem Arbeitsbereich fern.
- Stellen Sie sich beim Sagen seitlich zum Gefahrenbereich (Sägeblatt) an die Säge
- Beginnen Sie mit dem Schneiden erst, wenn das Sägeblatt seine erforderliche Drehzahl erreicht hat.
- Überlasten Sie die Maschine nicht! Sie arbeiten better und richerer im angegebenen Leistungsbereich.
- Betreiben Sie die Säge nur mit kompletten und korrekt angebrachten Schutzeinrichtungen
Verwenden Sie unbedingt den mitgelieferten Spaltkeil
Das Ein- und Nachstellen des Spaltkeiles ist aus Abb. 13 ersichtlich
- Umgehen Sie die Schutzvorrichtungen nicht, blockieren Sie vor allem nicht den selbstschliebenden Mechanismus der Schutzhaube!
Erneuern Sie bei ausgeschlagenem Sägespalt die Tischeinlage.
- Verwenden Sie keine rissigen Sägeblätter oder solche, die ihre Form verändert haben.
- Verwenden Sie nur scharfe Säegeblätter, da stumpfe Säegeblätter nicht nur die Rückschlaggefahr erhöhen, sondern auch den Motor belasten.
- Verwenden Sie keine Sägeblätter aus Hochleistungsstahl (HSS), weil dieser Stahl hart und sprende ist, nur Werkzeuge gemäß EN 847-1)dürfen verwendet werden.
Der Gebrauch anderer Werkzeuge und anderen Zubehors kann eine Verletzungsgefahr für Sie bedeuten.
Achten Sie darauf, dass das Sägeblatt mit den unter "Sägeblattauswahl" angegebenen Abmessungen übereinstimmt und für das Material des Werkstücks geeignet ist.
- Melden Sie sofort Fehler an der Maschine einschließlich an den trennenden Schutzvorrichtungen oder dem Sageblatt, nachdem sie bemerkt wurden.
- Sagen Sie immer nur ein Werkstück. Niemals mehrere Werkstücke gleichzeitig oder zu einem Bündel zusammengefasste Einzelstücke sagen. Es besteht die Gefahr, dass Einzelstücke vom Sageblatt unkontrolliert erfasst werden.
- Sorgen Sie davon, dass abgeschnittene Stücke nicht vom Zahnkranz des Sageblattes erfasst und weggeschleudert werden.
- Benutzen Sie die Säge nicht für Zwecke, für die sie nicht bestimmt ist (siehe Bestimmungsgemäß Verwendung).
- Entfernen Sie vor dem Sagen alle Nägel und Metallgegenstände aus dem Werkstück.
- Achten Sie darauf, dass das Werkstück keine Kabel, Seile, Schnüre oder ähnliches enthalt.
Sagen Sie nur Werkstücke mit solchen Abmessungen, die ein sicheres Halten während des Sagens ermögen. - Es)dürfen nur Werkstückebearbeitet werden, die den maximalen Abmessungen der Technischen Daten entsprechen.
- Beim Querschniden von Rundholz ist es erforderlich, das Werkstück gegen Verdrehen durch Verwendung einer Schablone oder einer Haltevorrichtung zu sichern. Ein für Querschnitte geeignetes Sageblatt ist zu verwenden.
- Verwenden Sie den Schiebestock beim Längsschneiden von schmalen Werkstücken (Abstand zwischen Sägeblatt und Parallelanschlag kleiner als 120mm ).
- Halten Sie immer ausreichend Abstand zum Sägeblatt.
Das Sägeblatt lauft nach. Warten Sie, bis das Sägeblatt still steht, bevor Sie Splitter, Spane und Abfälle entfernen. - Bremsen Sie das Sägeblatt nicht durch seitlichen Druck ab.
- Entfernen Sie Splitter, Spane und Abfälle nicht mit der Hand aus dem Gefahrenbereich des Sägeblattes.
- Entfernen Sie Schnittreste (den Erfordernissen entsprechend) von der Maschine, um die Sicherheit am Arbeitsplatz nicht zu beeinträchtigen. Das gleiche gilt auch für Sagespane, die Spanabführung muss frei gehalten werden.
-
Schalten Sie die Maschine ab undziehen Sie den Netzstecker aus der Steckdose bei:
-
Reparaturarbeiten
Wartungs- und Reinigungsrarbeiten - Beseitigung von Störungen (dazu gehört auch das Entfernen von eingeklemmen Splittern)
- Uberprüfungen der Anschlussleitungen, ob diese verschlungen oder beschädigt sind
Transport der Säge
Sageblattwechsel -
Verlassen der Säge (auch bei kurzzeitigen Unterbrechungen)
-
Pflegen Sie ihre Säge mit Sorgfalt:
-
Halten Sie die Werkzeuge scharf und sauber, um better und sicherer arbeiten zu konnen.
- Befolgen Sie die Wartungsvorschriften und die Hinweise für den Werkzeugwechsel.
-
Halten Sie Handgriffe trocken und frei von Öl und Fett.
-
Überprüfen Sie die Maschine auf eventuelle Beschäftigungen:
-
Vor weiterem Gebrauch der Maschine mussen Schutzvorrichtungen oder weniger beschädigte Teile sorgfältig auf ihre einwandfrei und bestimmungsgemäß Funktion untersucht werden.
-
Überprüfen Sie, ob die beweglichen Teile einwandfrei Funktionieren und nicht klemmen oder ob Teile beschädigt sind. Sümmtliche Teile müssen richtig montiert sein und alle Bedingungen erfüllen, um einwandfrei Betrieb der Säge sicherzustellen.
-
Beschädigte Schutzvorrichtungen und Teile müssen sich gemäß durch eine anerkannte Fachwerkstatt repariert oder ausgewechselt werden, sowie nicht anders in der Betriebsanleitung angegeben ist.
-
Beschädigte oder unleserliche Sicherheitsaufkleber sind zu ersehen.
-
Lassen Sie keine Werkzeugschlüssel stecken!
Überprüfen Sie stets vor dem Einsatz, dass Schlüssel und Einstellwerkzeuge entfern sind. - Bewahren Sie unbenutzte Geräte an einem trockenen, verschlossenen Ort außerhalb der Reichweite von Kindern auf.
Elektrische Sicherheit
Ausführung der Anschlussleitung nach IEC 60 245 (H 07 RN-F) mit einem Aderquerschnitt von mindestens
-
1,5mm^2 bei Kabellange bis 25m
2,5 mm² bei Kabellänge über 25m -
Lange und dūnne Anschlussleitungen erzeugen einen Spanningsabfall. Der Motor erreicht nicht mehr seine maximale Leistung, die Funktion des Gerätes wird reduziert.
- Stecker und Kupplungsdosen an Anschlussleitungen müssen aus Gummi, Weich-PVC oder anderen thermoplastischen Material der gleichen mechanischen Festigkeit sein oder mit dieser Material überzogen sein.
Schützen Sie sich vor elektrischem Schlag. Vermeiden Sie Körperberührung mit geerdeten Teilen.
Die Steckvorrichtung der Anschlussleitung muss spritzwassergeschützt sein. - Wickeln Sie bei Verwendung einer Kabeltrommel das Kabel vollständig ab.
- Verwenden Sie das Kabel nicht für Zwecke, für die es nicht bestimmt ist. Schützen Sie das Kabel vor Hitze, Öl und scharfen Kanten. Verwenden Sie das Kabel nicht, um den Stecker aus der Steckdose zuziehen.
- Kontrollieren Sie regelmäßig das Kabel der Säge und setzen Sie es bei Beschädigungen von einer anerkannten Fachkraft erneuern.
- Beim Verlegen der Anschlussleitung darauf auf achten, dass sie nicht stört, gequetscht, geknicht und die Steckverbindung nicht nass wird.
- Kontrollieren Sie Verlängerungskabel regelmäßig und ersetzen Sie sie, wenn sie beschädigt sind.
- Verwenden Sie keine defekten Anschlussleitungen.
- Verwenden Sie im Freien nur dazu zugelassene und entsprechend gekennzeichnete Veränderungskabel.
- Keine provisorischen Elektroanschlussene einsetzen.
- Schutzeinrichtungen niemals überbrücken oder außer Betrieb setzen.
Schlieben Sie das Gerät über Fehlerstromschutzschalter (30 mA) an.

Der Elektroanschluss bzw. Reparaturen an elektrischen Teilen der Maschine hat durch eine konzessionierte Elektrofachkraft oder einer unserer Kundendienststellen zu erfolgen. Örtliche Vorschriften insbesondere hinsichtlich der Schutzmaßnahmen sind zu beachten.

Reparaturen an anderen Teilen der Maschine haben durch den Hersteller bzw. einer seiner Kundendienststellen zu erfolgen.

Nur Originalersatzteile verwenden. Durch den Gebrauch anderer Ersatzteile und anderen Zubehörn konnen Unfälle für den Benutzer entstehen. Für hieraus resultierende Schäden haftet der Hersteller nicht.
Vorbereiten zur Inbetriebnahme
Um ein einwandfreies Funktionieren der Maschine zu erzielen, befolgen Sie die aufgeführten Hinweise:
- Stellen Sie die Säge an einen Platz, der folgende Bedingungen erfüllt:
im Freien
- rutschfest
-schwingungsfrei
- eben
- frei von Stolpergefahren
ausreichende Lichtverhältnisse
- Überprüfen Sie vor jedem Gebrauch
Anschlussleitungen auf defekte Stellen (Risse, Schnitte o. dgl.)
verwenden Sie keine defekten Leitungen
Schutzhaube auf ordnungsgemänen Zustand
- die Spaltkeileinstellung (siehe auch Abb. 13)
das Sägeblatt auf einwandfrei Zustand
ob der Schiebestock griffbereit ist
- verwenden Sie keine rissigen Sageblätter oder solche, die ihre Form verändert haben
- verwenden Sie keine Sägeblätter aus HSS Stahl
- Stellen Sie sich beim Sagen seitlich zum Gefahrenbereich (Sägeblatt) an die Sage
Inbetriebnahme
Überprüfen von Sicherheitseinrichtungen
(vor jeder Inbetriebnahme):
- Anheiten und Absenkenden der Schutzhaube, um festzustellen, ob diese frei beweglich ist. In ihrer Ruhelage muss sie das Sägetblatt vollständig abdecken und auf der Sägetischplatte aufliegen. (Siehe auch „Mögliche Störungen").
- Schalter durch Ein- und Ausschalten
Benutzen Sie kein Gerät, bei dem sich der Schalter nicht ein und ausschalten lasst. Beschädigte Schalter müssen unverzüglich durch eine Elektrofachkraft repatriert oder ersetzt werden.
- Bremse
Das Sägeblatt muss nach dem Abschalten innerhalb von 10 Sekunden zum Stillstand kommt. Wir diese Zeit übersritten, ist die Bremse defekt. Vom Hersteller oder von ihm benannte Firmen instand setzen halten.
- Schiebestock
defekte Schiebestöcke müssen durch neue ersetzt werden.
Drehrichtung des Sägeblattes

Achten Sie darauf, dass die Drehrichtung des Sägeblattes mit der auf der Schutzhaube (25) hingegebenen Drehrichtung übereinstimmt.
Bei Drehstrommotoren konnen Sie die Drehrichtung ändern, indem Sie einen Schraubendreher in den hierfür vorgegebenen Schlitz im Steckerkragen führen und mit leichtem Druck durch Links- oder Rechtsdrehung die richtige Drehrichtung einstehen.

Sägeblattauswahl

achten Sie auf die Spaltkeildicke „S“, seitlich am Spaltkeil eingeätz.
Der Spaltkeilarf nicht dunn er als der Blattkorper und nicht dicker als dessen Schnittfugenbreite sein
Minimaler und maximaler Sageblattdurchmesser sowie Bohrungsdurchmesser ist auf dem Geräteypenschild angegeben
Es darkein Sageblatt verwendet werden,bei dem die angegeben Hochstdrehzahl (siehe Sageblattaufdruck) niedriger ist,als die Motordrehzahl (siehe Technische Daten).
Netzanschluss
Vergleichen Sie die auf dem Gerätotypenschild angegebene Spannung, z.B. 230 V mit der Netzspannung und schlieben Sie die Säge an die entsprechende und vorschrifsmäßig geerdete Steckdose an.
- Wechselstrommotor: Schuko-Steckdose verwenden, Netzspannung 230 V mit Fehlerstromschutzschalter (Fl-Schalter 30 mA)
- Drehstrommotor: CEE-Steckdose, 3-polig+N+PE verwenden, Netzspannung 380 bzw. 400 V mit Fehlerstromschutzschalter (Fl-Schalter 30 mA)
Verwenden Sie Anschluß- bzw. Veränderungskabel nach IEC 60245 (H 07 RN-F) mit einem Aderquerschnitt von mindestens
1,5mm^2 bei Kabellange bis 25m
2.5 ~mm^2 bei Kabellange über 25 ~m
Absicherung:

16 A träge
Netzimpedanz
Bei ungündigen Netzbedingungen kann es während des Einschaltvorganges des Gerätes zu kurzzeitigen Spannungsabsenkungen kommt, die andere Geräte beeinträchtigen können (z. B. Flackern einer Lampe). Es sind keine Störungen zu erwarten, wenn die in der Tabelle angegebene maximale Netzimpedanz eingehalten wird.
| Leistungsaufnahme \( {\mathrm{P}}_{1}\left( \mathrm{\;W}\right) \) | Netzimpedanz \( {Z}_{\max }\left( \Omega \right) \) |
| 230 V~ 3,0 kW | 0,07 |
| 400 V 3~4,4 kW | 0,05 |
Ein-/Ausschalter
Einschalten

-
Schalterklappe öffnen
-
grünen Knopf (I) drücken
Bei Stromausfall schaltet das Gerät automatisch ab.
Zum Wiedereinschalten zuerst den roten Knopf (0), dann erneut den grünen Knopf (1) drücken.
Ausschalten

Drücken Sie den roten Knopf (O) oder den roten Knopf der Schalterklappe
Wechselstrom-Ausfuhrung (230 V)

Drehstrom-Ausführung (400 V)


Leuchtdioden
Leuchtdioden an
Leuchtdioden aus
Motor ist eingeschaltet - Sageblatt dreht sich
Motor ist ausgeschaltet - Sägeblatt steht still.
Nur eine Leuchtdiode leuchtet:
1) Ausfall einer Netzphase: Umgehend Zuleitung durch Elektrofachkraft überprüfen halten.
2) Leuchtdiodenmodul (361642) defekt: Umgehend durch Elektrofachkraft austauschen halten.
Arbeiten mit der Säge

Sie)durfen das Gerät nicht in Betriebnehmen,bevor Sie diese Betriebsanleitung gelesen,alle angegebenen Hinweise beacht et und das Gerät wie beschreiben montiert haben!

Vor Veränderungen oder Einstellungen an der Säge (z. B. Sägeblatt auswechseln)
Gerat ausschalten
- Stillstand des Sägeblattes abwarten
-Netzsteckerziehen

Beachten Sie außer dem folgende wichtige Punkte:
- Stellen Sie sich außerhalb des Gefahrenbereiches.
Sagen Sie das Werkstück mit gleichmäßigem Druck durch. - Entfernen Sie lose Splitter, Späne u. dgl. nie mit der Hand und erst wenn das Sägeblatt stillsteht.

Beachten Sie auf jeder Fall alle Sicherheitschinweise.
Arbeitshinweise
Der Arbeitsplatz des Bedieners ist vor der Maschine. Stellen Sie sich beim Sagen seitlich zum Gefahrenbereich (Sägeblatt) an die Säge. Wenn mit Jahren eine zweite Person an der Säge arbeitet, muss diese am Abnahmeende der Tischveränderung stehen.
Handgriff fur Schieberholz
Der Handgriff fur das Schieberholz (34) wird auf ein passendes Brett geschraubt. Er dient zum sicheren Führer kleinerer Werkstücke.
Das Brett sollte zwischen 300 und 400 mm lang, 80 bis 100 mm breit und 15 bis 20 mm hoch sein.
Wenn der Handgriff fur Schiebeholz beschädigt ist, muss er ersetzt werden.

Der Längsanschlag ist in Pfeilrichtung stufenlos verstelltbar.
Die Feststellung des Längsanschlags erfolgt durch den Exzenterhebel.
Lösen: Hebel in Richtung Säge drücken
Feststellen: entgegengesetztziehen

Tischveränderung ausklappen
Klappen Sie die Tischveränderung hoch. Schieben Sie die Tischveränderung in Pfeilrichtung und senken Sie sie ab. Achten Sie darauf, dass die Tischveränderung richtig eingehakt ist.

Längsschneiden von Massivholz

- Stellen Sie das Anschlaglineal (19) ein
- Ziehen Sie das Anschlaglineal zusammen, wenn sich das Werkstück zwischen Sageblatt, Spaltkeil und Anschlag verklemmen besteht.
Faustregel: Das hintere Ende des Anschlaglineals stöhnt an eine gedachte Linie, die etwas bei der Sageblattvorderkante beginnnt und unter 45^ nach halten verlauft.


Parallelanschlag als Anschlag für Querschnitte

Keilschneiden mit dem Keilschneidanschlag

Verwendung des Schiebestockes
Verwendung des beweglichen Queranschlages

Anschluss einer Späneabsaugvorrichtung

Spanauswurfschlitz geschlossen (Betrieb mit Späneabsaugvorrichtung)
Zum Absaugen der Sagespane kann die Säge an eine Absaugeinrichtung angeschlossen werden. (Ø Absaugstutzen: 100 mm). Schließen Sie das Verschlussblech am Spanauswurfschlitz und schrauben Sie es mit der Sterngriffschaube fest.

Spanauswurfschlitz offen (Betrieb ohne Späneabsaugvorrichtung)
Wartung und Reinigung

Vor jeder Wartungs- und Reinigungsrarbeit
Gerä ausschalten
- Stillstand des Sägeblattes abwarten
-Netzsteckerziehen
Weitergehende Wartungs- und Reinigungsrarbeiten, als die in thisem Kapitel beschrieben, * dürfen nur vom Kundendienst durchgeführt werden.
Zum Warten und Reinigen entfernte Sicherheitseinrichtungen müssen unbedingt wieder ordnungsgemäß angebracht und überprüft werden.
Nur Originalteile verwenden. Andere Teile konnen zu unvorhersehbaren Schaden und Verletzungen führen.
Reinigung
i Beachen Sie folgenden, um die Funktionsfähigkeit der Säge zu erhalten:
Gerat nicht mit Wasser abspritzen.
Sagespne und Staub nur mit Bürste oder Staubsauger entfern.
- Reinigen und ölen Sie regelmäßige alle beweglichen Teile (z. B. Aufhängung der Schutzhaube). Abb. 10
Niemals Fett verwenden!
Verwenden Sie z.B. Nahmaschinenöl, oder umweltverträgliches Sprühöl.

Sorgen Sie davon, dass das Sägeblatt rost- und harzfrei bleibt.
- Entfernen Sie Harzrückstände von der Oberfläche der Tischplatte.
Harzrückstände können mit einem handelsüblichen Wartungs- und Pflegespray halten.
Das Sägeblatt ist ein Verschleifsteil und wird nach längerem bzw. offenem Gebrauch stumpf.
Erneuern Sie dann das Sägeblatt oder halten sie es schärfen.
Wartung

Säeblattwechsel

Vor dem Sägeblattwechsel
Gerä ausschalten
- Stillstand des Sägeblattes abwarten
-Netzsteckerziehen

Schnittgefahr! Das Säeblatt ist schwer und kann rutschig sein. Tragen Sie beim Wechseln des Säeblattes Handschuhe.
- Verwenden Sie keine Sägeblätter aus HSS Stahl.
- Verwenden Sie keine rissigen Sageblätter oder solche, die ihre Form verändert haben.
- Sägeblatter, deren Körper gerissen sind, müssen ausgemustert werden (Instandsetzung ist nicht zulässig).
- Verwenden Sie nur gut geschärfte Sägeblätter.
Das Nachschleifen (Scharfen) des Sägeblattes ist nur durch Fachpersonal zulässig. Folgenden istalanders zu beachten: Es ist sicherzustellen, dass die Anforderungen an das Auswuchten der Werkzeuge nach EN 847-1:2005+A1:2007 6.2.3.2, erfüllt werden.

Verbrennungsgefahr! Kurz nach dem Sagen ist das Sägeblatt noch heißt.
- Losen Sie die Schrauben der Tischeinlage (6).
- Heben Sie die Schutzhaube (15) an.
- Heben Sie die Tischeinlage (6) an und schiben Sie diese nach hinten. Die Schutzhaube verbleibt automatisch in dieser Position.

- Stecken Sie den Haltedorn (33) in die Motorwelle und losen Sie die Spannmutter (28). (Linksgewinde)

5.Jetzt konnen Sie den vorderen Sageblattflansch (27) und das Sageblatt (26) abnehmer.
6. Reinigen Sie die Sageblattflansche.
7. Stecken Sie ein neuen oder geschärftes Sageblatt auf.
Achten Sie auf die korrekte Lauftrichtung des Sägeblattes: Der Pfeil auf dem Sägeblatt und auf der Schutzhaube muss in die gleiche Richtung zeigen!
- Stecken Sie den vorderen Sägeblattflansch (27) wieder auf.
- Schrauben Sie die Spannmutter (28) wieder fest.
-
Befestigen Sie die Tischeinlage (6).
-
Die Anschlagschraube (c) darf nicht entfernt werden

Tischeinlage wechseln

Vor dem Wechsel der Tischeinlage
Gerat ausschalten
- Stillstand des Sägeblattes abwarten
-Netzsteckerziehen

Tauschen Sie eine abgenutzte oder beschädigte Tischeinlage unverzüglich aus.
- Losen Sie die Schrauben der Tischeinlage (6).
-
Heben Sie die Schutzhaube (15) an.
-
Hebien Sie die Tischeinlage (6) an und schiben Sie diese nach hinten. Die Schutzhaube verbleibt automatisch in dieser Position.
- Entfermen Sie die 2 Muttern (a) und nehmen Sie den Spaltkeil (12) zusammen mit der Schutzhaube ab. (Abb. 11)
- Setzen Sie eine neue Tischeinlage (6) ein.
- Befestigen Sie den Spaltkeil mit der Schutzhaube (Spaltkeileinstellungen siehe Bild 13).
- Befestigen Sie die Tischeinlage (6).
- Die Anschlagschraube (c)arf nicht entfernt werden
Spaltkeileinstellungen
Nach jedem Sägeblattwechsel und Wechseln der Tischeinlage muss die Einstellung des Spaltkeiles überprüft werden. Der Spaltkeil muss so eingestellt werden, dass seine Spitze mindestens bis 2 mm unter den hochsten Punkt am Umfang des Sägeblattes reicht.

Transport

Vor jeder Transport :
- Gerä ausschalten
- Stillstand des Sägeblattes abwarten
-Netzsteckerziehen - Zubehörteile wie Anschläge müssen sichere an der Maschine befestigt bzw. geklemmt sein.

Lagerung

Netzsteckerziehen.
Bewahren Sie unbenutzte Geräte an einem trockenen, verschlussen den Ort außerhalb der Reichweite von Kindern auf.
■ Beachten Sie vor einer längeren Lagerung folgenden, um die Lebensdauer der Säge zu verlangern und ein leichtgangiges Bedieren zu gewährleisten:
-
Führn Sie eine gründliche Reinigung durch.
-
Behandeln Sie alle beweglichen Teile mit einem umweltfreundlichen Öl
i Niemals Fett verwenden!
Außerbetriebnahme / Entsorgung

Netzsteckerziehen.
Kurzfristige Außerbetriebnahme: siehe Lagerung
Dauerhafte Außerbetriebnahme:
Achten Sie auf die umweltgerechte und vorschriftsgemäß Entsorgung des Betriebsmittel.

- Beachten Sie hierzu die Anganbe zum Symbol
auf Seite 1
Mögliche Störungen

Vor jeder Störungsbeseitigung
Gerä ausschalten
- Stillstand der Säge abwarten
-Netzsteckerziehen
Nach jeder Störungsbeseitigung alle Sicherheitseinrichtungen wieder in Betrieb setzen und überprüfen.
| Störung | Mögliche Ursache | Beseitigung |
| Maschine lauft nach Einschalten nicht an | Stromausfall Veränderungskabel defekt Motor oder Schalter defekt | Sicherung überprüfen Kabel überprüfen, defekte Kabel nicht mehr benutzen Motor oder Schalter von einer konzessionierten Elektro-fachkraft überprüfen / reparieren lessen, bzw. durch Origi-nalersatzteile ersetzen lessen |
| Maschine bleibt während des Schnei-dens stehen | Sägeblatt ist stumpf zu großer Vorschub | Sägeblatt (26) austauschen Motor abkühlen setzen und mit weniger Druck weiterarbeiten |
| Brandflecke an den Schnittstellen | Sägeblatt ist stumpf | Sägeblatt austauschen |
| Säge vibriert | Sägeblatt verzogen Sägeblatt nicht richtig montiert | Sägeblatt austauschen Sägeblatt richtig befestigen |
| Bremswirkung zu gering (Bremszeit >10 sec.) | Motorbremse defekt Bremsscheibe abgenutzt | Bremse von uns benanter Kundendienstelle oder durch uns (Hersteller) instand setzen lessen |
| Schutzhaube nicht frei beweglich | Verschraubung zu fest angezogen | Verschraubung (b) sowie losen, bis die Schutzhaube frei beweglich ist (Abb. 10) |
| Motor erbringt keine Leistung und erwärmt sich zu stark | 2. Phasenlauf bei Drehstrommotor Veränderungskabel zu lang oder Kabel-querschnitt zu Klein Sägeblatt stumpf | Sicherungen und Zuleitungen von einer Elektrofachkraft überprüfen setzen siehe unter Inbetriebnahme Sägeblatt schäften setzen bzw. erneern |
Bei weiteren Fehlfunktionen setzen Sie sichitte mit unserem Kundendienst in Verbindung.

08222/4130-0
08222/4130-613
08222/4130-605
08222/4130-622
08222/4130-607
08222/4130-625
Garantie
Bitte beachten Sie die beiliegende Garantiererklärung.
Technische Daten
| Typ | BTU 450 | |
| Netzspannung | 230 V~ | 400 V 3~ |
| Netz Frequenz | 50 Hz | |
| Motorleistung P1 | 3,0 kW - S 6 - 40 % | 4,4 kW - S 6 - 40 % |
| Motorabgabeleistung P2 | 2,2 kW -S 6 - 40 % | 3,5 kW -S 6 - 40 % |
| Motordrehzahl | 2698 min-1 | 2790 min-1 |
| HM-Sägeblatt | Ø 450 x 2,8/3,8 x Ø 30 mm 40 Zähne | |
| Sägeblatt - Ø max./min. | 445 - 450 mm | |
| Schnitttiefe | Ca. 150mm | |
| Max. Werkstückbreite | 530 mm + das am Parallelanschlag eingestellte Maß (max. 865 mm gesamt) | |
| Tischgröße | 1000 x 660 mm | |
| Tischhöhe | 850 mm | |
| Abmessungen (L x B x H) | 1170 x 775 x 1130 mm | |
| Gewicht | Ca. 90 kg | |
| Breite der Führungsselemente für den Spaltkeil | 12 mm | |
| Spaltkeil: Breite des Führungsschlitzes | 12,1 mm | |
| Dicke | 3,5 mm | |
| Anschluss-Ø für Absaugstutzen | 100 mm | |
| NetzserHERung | 16 A träge | |
| Schutzart | IP 54 | |
| Baujahr | Siehe letzte Seite | |
Gerätebeschreibung / Ersatzteile
| Pos. | Bestell-Nr. | Bezeichnung |
| 1 | 361685 | Sägetischplatte |
| 2 | 361622 | Tischbein |
| 3 | 360104 | Aufsteckfuss |
| 4 | 361691 | Strebe-lang |
| 5 | 361690 | Strebe-kurz |
| 6 | 361025 | Tischeinlage |
| 7 | 361026 | Transportöse |
| 8 | 361109 | Werkzeughaken |
| 9 | 361722 | Spankasten kpl. |
| 10 | 361157 | Absaugstutzen |
| 11 | 361162 | Verschlußblech |
| 12 | 361694 | Spaltkeil |
| 13 | 361634 | Haubenhalter kpl. |
| 14 | 361703 | Stellteil |
| 15 | 361625 | Schutzhaube |
| 16 | 360528 | Klemmeinrichtung kpl |
| 17 | 361702 | Doppeldrehfeder (Abb. 10) |
| 18 | 361735 | Längsanschlag ohne Anschlaglineal |
| 19 | 361680 | Anschlaglineal (Aluminium) |
| 20 | 361684 | Anschlagführung |
| 21 | 360005 | Anschlagwinkel kpl. |
| 22 | 361313 | Anschlagleiste |
| 23 | 361750 | Keilschneidanschlag |
| 24 | 361682 | Halter |
| Pos. | Bestell-Nr. | Bezeichnung |
| 25 | 361687 | Führungswelle |
| 26 | 360213 | Hartmetallsägeblatt |
| 27 | 361635 | Sägeblattflansch vom (Abb. 12) |
| 361636 | Sägeblattflansch hinten (ohne Abb.) | |
| 28 | 391035 | Spannmutter M 20, LH (Abb. 12) |
| 29 | 362503 | Tischveränderung |
| 30 | 362506 | Schwenkhalter links f. Tischveränderung (Abb. 2) |
| 362505 | Schwenkhalter rechts f. Tischveränderung | |
| 31 | 361112 | Ringschlüssel SW 30/19 (Abb. 12) |
| 32 | 361733 | Schiebestock |
| 33 | 361111 | Haltedorn (Drehstift) (Abb. 12) |
| 34 | 361700 | Handgriff für Schiebeholz |
| 35 | 361609 | Schalter-Stecker-Kombination DS |
| 35 | 361656 | Schalter-Stecker-Kombination WS |
| 361641 | DS-Motor | |
| 361637 | WS-Motor | |
| 360874 | Schaltersockel DS | |
| 360145 | Schaltersockel WS | |
| 361599 | Kondensator 60 μF | |
| 36 | 361759 | Zylinderschraube M8x8 aus Kunststoff |
| 37 | 361760 | Unterlegscheibe aus Kunststoff |
Gerätebeschreibung / Ersatzteile

Entnehmen Sie die Ersatzteile der Ersatzteilzeichnung und -liste
Ersatzteile bestellen:
Bezugsquelle ist der Hersteller
Erforderliche Angaben bei der Bestellung:
- Geratotyp
Geratenummer (siehe Typenschild) - Ersatzteilnummer
- Bezeichnung des Ersatzteils
- gewünschte Stückzahl
Beispiel: Typ BTU 450, Geräte-Nr. 4128, 360213 Hartmetallsägeblatt, 1 Stück

Prüf- und Zertifizierungstelle Holz im DGUV Test - Vollmoellerstraße 11 -
70563 Stuttgart - Nr.: 0392
Certificate no.: HO 211025
Keeping of technical documents at:
Altrad Lescha Atika GmbH - Technical department - Josef-Drexler-Str. 8
89331 Burgau - Germany
Burgau, 09.08.2021

Prüf- und Zertifizierungsstelle Holz im DGUV Test - Vollmoellerstraße 11 -
70563 Stuttgart - Nr.: 0392
N° de certificat: HO 211025
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Prüf- und Zertifizierungsstelle Holz im DGUV Test - Vollmoellerstraße 11 -
70563 Stuttgart - Nr.: 0392
Certifikat c.: HO 211025
Archivace technickych podkladu:
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Obsah dodávky
Cirkularni pila
- Podélny doraz(paraleński doraz)
- Drevéná posuvka
Prisluensstvi pro vymenu pilového kotouce
Navod
Prüf- und Zertifizierungsstelle Holz im DGUV Test - Vollmoellerstraße 11 -
70563 Stuttgart - Nr.: 0392
Ellenorizze a gep esetleges serelseit:
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Certificato n°: HO 211025
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Leveringsomvang
Elektrische verilgheit
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Certyfikat nr:HO 211025
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Certificate nr.: HO 211025
Depozitarea documentelor tehnice:
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Conducerea Departamentului de Construktie
Volumul de livre
1 Ferästrä circular pentru constructii
1opritor longitudinal (opritor parallel)
1 bar de impingere
- accesori di montaj pentru schimbarea pânzei de ferăstrau
- instructjune de folosire
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Certifikat 己 HO 211025
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i.A. i.A.G.Koppens
左
i.A. G. Koppenstein, Vedenie odd. konstrukcie
Obsah dodávky
1 Cirkuláma pila
1 Pozdžny doraz (paraleny doraz)
1 Drevené posuvadlo
Prisluensstvo na vymenu piloveho kotuca
Navod
EinfachAnleitung