MH 685 - Fräsmaschine STIHL - Kostenlose Bedienungsanleitung
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BEDIENUNGSANLEITUNG MH 685 STIHL
Lieber Kundin, lieber Kunde,
es freut uns, dass Sie sich für STIHL entschieden haben. Wir entwickeln und fertigen unsere Produkte in Spitzenqualität entsprechend der Bedürfnisse unserer Kunden. So entstehen Produkte mit hoher Zuverlösigkeit auch bei extremer Beanspruchung.
STIHL steht auch fur Spitzenqualität beim Service. Unser Fachhandel gewährleistet kompetente Beratung und Einweisung sowie eine umfassende technische Betreuung.
Wir danken Ihnen für Ihr Vertrauen und wünschen Ihnen viel Freude mit ihrem STIHL Produkt.

Dr. Nikolas Stihl
WICHTIG!VOR GEBRAUCHLESEN UND AUFBEWAHREN.
1. Inhaltsverzeichnis
Zu dieser Gebrauchsanleitung 20
Allgemein 20
Anleitung zum Lesen der
Gebrauchsanleitung 20
Gerätebeschreibung 21
Zu Ihrer Sicherheit 21
Allgemein 21
Tanken-Umgang mit Benzin 22
Bekleidung und Ausrüstung 23
Transport des Gerats 23
Vor der Arbeit 23
Während der Arbeit 24
Wartung und Reparaturen 26
Lagerung bei längeren
Betriebspausen 27
Entsorgung 27
Symbolbeschreibung 28
Lieferumfang 28
Gerat betriebsbereit machen 29
Montagehinweise 29
Fahrwerk montieren 29
Bremssporn montieren 30
Lenker montieren 30
Lenker aufklappen 30
Schutzleisten montieren 30
Hacksternmontage MH 445,
MH445R 30
Hacksternmontage MH 445,
MH585,MH685 31
Pflanzenschutzsche montieren 32
Fahrtrantriebshebel montieren 32
Antriebsseilzug verlegen 32
Antriebsseilzug einhängen 32
Gaszug verlegen und montieren 33
Seilzüge am Lenker fixieren
Kraftstoff und Motoröl
Bedienelemente
Hebel Gasverstellung
Fahrtrantriebshebel
Sicherheitseinrichtungen
Verriegelung Fahrtrantriebshebel
Schutzeinrichtungen
Hinweise zum Arbeitsen
Arbeitsbereich des Bedieners
Arbeitsposition des Gerätes
Hacksternkombinationen
Ideale Körperhaltung während der
Arbeit
Gerat in Betriebnehmen
Vorbereitende Maßnahmen
Hohenverstellung Lenkeroberteil
Seitenverstellung Lenker
Transportfahrwerk aus- und einklappen
Bremssporn einstellen
Verbrennungsmotor starten
Verbrennungsmotor abstellen
Fahrnantrieb (Vorwärts) ein- und auskuppeln
Fahrnantrieb (Rückwärts) ein- und auskuppeln (MH 445 R, MH 560, MH 585, MH 685) 37
Hacken
Wartung
Hacksterndemontage
Gerat reinigen
Verbrennungsmotor 38
Serviceintervalle
Aufbewährung und Stillegung
(Winterpause)
Transport
Motorhacke transportieren 39
Umweltschutz 40
Entsorgung 40
Verschleib minimieren und Schaden vermeiden 40
Ubliche Ersatzteile 41
Konformitätserklarung 41
EU-Konformitatserklarung
Motorhacke STIHL MH 445.1, MH 445.1 R, MH 560.0, MH 585.0, MH 685.0 41
Anschrift STIHL Hauptverwaltung 42
Anschriften STIHL
Vertriebsgesellschaften 42
Übergabebestätigung 45
Servicebestätigung 45
2. Zu dieser Gebrauchsanleitung
2.1 Allgemein
These Gebrauchsanleitung ist eine Originalbetriebsanleitung des Herstellers im Sinne der EG-Richtlinie 2006/42/EC.
STIHL arbeitet ständig an der Weiterentwicklung seiner Produktpalette; Änderungen des Lieferumfanges in Form, Technik und Ausstattung müssen wir uns deshalb vorbehalten.
Aus den Angaben und Abbildungen these Heftes konnen aus thisem Grund keine Ansprüche abgeleitet werden.
In dieser Gebrauchsanleitung sind eventuell Modelle beschrieben, welche nicht in jedem Land verfügbar sind.
These Gebrauchsanleitung ist urheberrechtlich geschützt. Alle Rechte bleiben vorbehalten, besonders das Recht der Vervielfaltigung, Übersetzung und der Verarbeitung mit elektronischen Systemen.
2.2 Anleitung zum Lesen der Gebrauchsanleitung
Bilder und Texte beschreiben bestimmte Handhabungsschritte.
Samtliche Bildsymbole, die auf dem Gerät angebracht sind, werden in dieser Gebrauchsanleitung erklär.
Blickrichtung:
Blickrichtung bei Verwendung „links" und „rechts" in der Gebrauchsanleitung: Der Benutzer steht hinter dem Gerät undblick in Fahrrichtung vorwärts.
Kapitelverweis:
Auf entsprechende Kapitel und Unterkapitel für weitere Erklärungen wird mit einem Pfeil verwiesen. Das folgende Beispiel zeigt einen Verweis auf ein Kapitel: ( 4.)
Kennzeichnung von Textabschnitten:
Die beschriebenen Anweisungen konnen wie in den folgenden Beispielen gekennzeichnet sein.
Handhabungsschritte, die das Eingreifen des Benutzers erfordern:
- Schraube (1) mit einem Schraubenzieher losen, Hebel (2) betätigten ...
Generelle Aufzahlungen:
-Einsatz des Produkts bei Sport- oder Wettbewerbsveranstaltungen
Texte mit zusätzlicher Bedeutung:
Textabschnitt mit zusätzlicher Bedeutung werden mit einem der nachfolgenden beschreibenben Symbole gekennzeichnet, um diese in der Gebrauchsanleitung zusammen hervorzuheiten.

Gefahr!
Unfall- und schwere Verletzungsgefahr für Personen. Ein bestimmtes Verhalten ist notwendig oder zu unterlassen.

Warning!
Verletzungsgefahr fur Personen. Ein bestimmtes Verhalten verhindert mögliche oder wahrscheinliche Verletzungen.

Vorsicht!
Leichte Verletzungen bzw. Sachschäden können durch ein bestimmes Verhalten verhindert werden.

Hinweis
Information für eine bessereutzung des Gerätes und um mögliche Fehlbedienungen zu vermeiden.
Texte mit Bildbezug:
Abbildungen, die den Gebrauch des Gerats erklaren, finden Sie ganz am Anfang der Gebrauchsanleitung.
Das Kamerasymbol dient zur Verknüpfung der Bilder auf den Bildseiten mit dem entsprechenden Textteil in der Gebrauchsanleitung.

3. Gerätebeschreibung

1 Fahrtrantriebshebel (Vorwarts)
2 Lenkeroberteil
3 Spannhebel
4 Starterseil
5 Verbrennungsmotor
6 Zündkerzenstecker
7 Schutzleiste
8 Pflanzenschutzscheibe
9 Hacksterne
10 Tragegriff
11 Schutzleiste
12 Transportfahrwerk
13 Bremssporn
14 Entriegelungshebel (Transportfahrwerk)
15 Entriegelungsbolzen (Bremssporn)
16 Haltegriff
17 Hebel Gasverstellung
18 MH 445 R, MH 560, MH 585, MH 685: Fahrnantriebshebel (Rückwärts)
19 Leistungsschild mit Maschinennummer
4. Zu Ihrer Sicherheit
4.1 Allgemein

Bei der Arbeit mit dem Gerat sind diese Unfall-Verhutungsvorschriften unbedingt zu befolgen.

Vor der ersten Inbetriebnahme
muss die gesamte
Gebrauchsanleitung
aufmerksam durchgelesen
werden. Bewahren Sie die Gebrauchsanleitung für späteren Gebrauch sorgfältig auf.
Beachten Sie die Bedienungs- und Wartungshinweise, die Sie der separates Gebrauchsanleitung Verbrennungsmotor entnehmen können.
These Vorsichtsmaßnahmen sind für ihre Sicherheit unerlässlich, die Auflistung ist noch nicht abschied. Benutzen Sie das Geräst stets mit Vernunft und Verantwortungsbewusstsein und denken Sie daran, dass der Benutzer für Unfälle mit anderen Personen oder deren Eigentum verantwortlich ist.
Machen Sie sich mit den Bedienelementen und den Stellteilen sowie mit dem Gebrauch des Geräts vertraut.
Insbesondere muss der Benutzer wissen, wie Arbeitswerkzeug und Verbrennungsmotor des Gerätes rasch angehalten werden können.
Das Gerätarf nur von Personen benutzt werden, die die Gebrauchsanleitung gelesen haben und die mit der Handhabung des Geräts vertraut sind. Vorder erstmaligen Inbetriebnahme muss sich der Benutzer um eine fachkundige und praktische Unterweisung bemühen. Dem Benutzer muss vom Verkafer oder von einem anderen Fachkundigen erklär werden, wie das Gerät safer zu verwenden ist.
Bei dieser Unterweisung sollte dem Benutzer insbesondere bewusst gemacht werden, dass für die Arbeit mit dem Gerät außerste Sorgfalt und Konzentration notwendig sind.
Auch wenn Sie diesen Gerät vorschrifsmäßig bedieten, bleiben immer Restrisiken bestehen.

Lebensgefahr durch Erstickung! Erstickungsgefahr für Kinder beim Spielen mit Verpackungsmaterial. Verpackungsmaterial unbedingt von Kindern fernhalten.
Das Gerät inklusive aller Anbauten davon nur an Personen weitergegeben bzw. verliehen werden, die mit thisem Modell und seiner Handhabung grundsätzlich vertraut sind. Die Gebrauchsanleitung ist Teil des Geräts und muss stets mitgegeben werden.
Benutzen Sie das Gerät nur ausgeruht und bei guter körperlicher sowie geistiger Verfassung. Wenn Sie gesundheitlich beeinträchtigt sind, sollen den Sie ihren Arzt Fragen, ob die Arbeit mit dem Gerät möglich ist. Nach der Einnahme von Alkohol, Drogen oder Medikamenten, die das Reaktionsvermögen beeinträchtigen, darf nicht mit dem Gerät gearbeitet werden.
Sicherstellen, dass der Benutzer körperlich, sensorisch und geistig fähig ist, das Gerät zu bedieten und damit zu arbeiten. Falls der Benutzer körperlich, sensorisch oder geistig eingeschränkt dazu fähig ist, daß der Benutzer nur unter Aufsicht oder nach Anweisung durch eine verantwortliche Person damit arbeiten.
Sicherstellen, dass der Benutzer volljährig ist oder entsprechend nationaler Regelungen unter Aufsicht in einem Beruf ausgebildet wird.
Achtung - Unfallgefahr!
Die Motorhacke ist nur für Bodenbearbeitungen bestimmt, die zur Aussaat, Bebauung oder Pflege von

Pflanzen dieren. Sie darf nur wie in dieser Gebrauchsanleitung beschreiben eingesetzt werden -keine Zweckentfremdung! Eine andere Verwendung ist nicht gestattet und kann gefährlich sein.Verletzungen oder Schaden am Gerat konnten die Folge sein.
Wegen körperlicher Gefährung des Benutzers darf die Motorhackle für folgende Arbeiten nicht eingesetzt werden (unvollständige Aufzahlung):
- zum Arbeitsen auf Dachbepflanzungen und in Balkonkästen,
zum Häckseln und Zerkleinern von Baum- und Heckenschmitt.
Mit dem Gerät dürfen keine Gegenstände,
Tiere oder Personen, insbesondere
Kinder, transportiert werden.
Aus Sicherheitsgründen ist jeder Veränderung am Gerät, ausgenommen der fachgerechte Anbau von Zubehör, welches von STIHL zugelassen ist, untersagt, außerdem führt dies zur Aufhebung des Garantieanspruchs. Auskunft über zugelassenes Zubehör erhalten Sie bei ihrem STIHL Fachhandler.
Insbesondere ist jeder Manipulation am Gerät untersagt, welche die Leistung oder die Drehzahl des Verbrennungsmotors bzw. des Elektromotors verändert.
Beim Einsatz in öffentlichen Anlagen, Parks, Sportstätten, an Straßen und in land- und forstwirtschaftlichen Betrieben ist besondere Vorsicht erforderlich.

Achtung!Gefahrungs der Gesundheit durch Vibrationen! Übermäßige Belastung durch Vibrationer
kann zu Kreislauf- oder Nervenschäden führen, insbesondere bei Menschen mit
Kreislaufproblemen. Wenden Sie sich an einen Arzt, falls Symptome auftreten, die durch Vibrationsbelastung ausgelost worden sein konnten.
Solche Symptome, die hauptsächlich in den Fingern, Händen oder Handgelenken auftreten, sind zum Beispiel (unvollständige Aufzahlung):
-
Gefühllosigkeit,
-
Schmerz en ,
-Muskelschwache,
-Hautverfürbungen,
unangenehmes Kribbeln.
Den Lenker während des Betriebs fest aber nicht verkrampft mit beiden Händen an den vorgesehenen Stellen halten.
Arbeitszeiten so planen, dass hochere Belastungen über einen längeren Zeitraum vermieden werden.
Bei der Benutzung der Motorhackle Arbeitspausen einplanen und lange Bedienung des Gerats vermeiden, lang andauernde Vibrationen schaden der Gesundheit.
4.2 Tanken - Umgang mit Benzin

Lebensgfahr!
Benzin ist giftig und hochgradig entflammbar.
Bewahren Sie Benzin nur in davon vorgesehenen und geprüften Behältern (Kanistern) auf. Die Verschlusskappen der Tankbehälter sind immer ordnungsgemäß aufzuschrauben und festzuziehen. Defekte Verschlüsse sind aus Sicherheitsgründen auszutauschen.
Verwenden Sie niemals Getränkeflaschen oder Ähnliches zum Entsorgen oder Lagern von Betriebsstoffen wie z. B. Kraftstoff. Personen, insbesondere Kinder, konnten verleitet werden, darauf zu trinken.

Benzin von Funken, offenen Flammen, Dauerflammen, Wärmequellen und anderen Zündquellen fernhalten. Nicht
rauchen!
Tanken Sie nur im Freien und rauchen Sie während des Betankens nicht.
Vor dem Tanken Verbrennungsmotor abstellen und abkühlen halten.
Benzin ist vor dem Starten des Verbrennungsmotors einzufullen.
Während der Verbrennungsmotor lauft oder bei heißer Maschine darf der Tankverschluss nicht geöffnet oder Benzin nachgefüllt werden.
Kraftstoffank nicht überfällig!
Um dem Kraftstoff Platz zum Ausdehnern zu halten, Kraftstofftank niemals über die Unterkante des Einfullstutzens hinaus befüllen.
Zusätzlich Angaben in der Gebrauchsanleitung des Verbrennungsmotors beachten.


Falls Benzin übergelaufen ist, den Verbrennungsmotor erst starten, nach dem die benzinverschmutzte Fläche gereinigt wurde. Jeglicher Zündversuch ist zu vermeiden, bis sich die Benzindampfe verfluchtigt haben (trockenwischen).
Verschütteter Kraftstoff ist stets aufzuwischen.
Wenn Benzin auf die Kleidung geraten ist, muss diese gewechselt werden.
Bewahren Sie niemals das Gerät mit Benzim Tank innerhalb eines Gebäudes auf. Entstehende Benzindämpfe konnen mit offenem Feuer oder Funken in Berührung kommt und sich entzünden.
Falls der Tank zu entleeren ist, sollte dies im Freien erfolgen.
4.3 Bekleidung und Ausrüstung

Während der Arbeit ist immer festes Schuhwerk mit griffiger Sohle zu tragen. Arbeiten Sie
niemals barfu oder beispelsweise in Sandalen.

Bei Wartungs- und Reinigungserbeiten sowie beim Transport des Geräts zusätzlich stets feste Handschuhe/TRagen
und lange Haare zusammenbinden und sichern (Kopftuch, Mütze etc.).

Bei der Arbeit mit dem Gerät zweckmäßige und eng anliegende Kleidung/TRagen, d.h.Kombianzug,keinen
Arbeitsmantel. Wahrend der Arbeit mit dem Gerät keinen Schal, keine Krawatte, keinen Schmuck, keine hangenden Bänder oder Kordeln und keine sonstigen abstehenden Kleidungsstücke trag.
Sich drehende Teile konnen Haare, Kleidung oder Kleidungsteile berühren oder mitreißen. Dies kann zu schweren Verletzungen führen.
4.4 Transport des Gerats
Nur mit Handschuhen arbeiten, um Verletzungen an scharfkantigen undHEYen Gerateteilen zu verhindern.
Das Gerät nicht mit laufendem Verbrennungsmotor transportieren. Vor dem Transport Verbrennungsmotor ausschalten, Arbeitswerkzeuge zum Stillstand kommt lassen und Zündkerzenstecker abziehen.
Das Gerät nur mit ausgekühltem Verbrennungsmotor und ohne Kraftstoff transportieren.
Beachten Sie die Angaben im Kapitel "Transport".Dort ist beschrieben, wie das Gerat anzuheiten bzw. zu verzurren ist. ( 13.)
Gerät immer zu zweitragen - Haltepunkte beachten.
Benutzen Sie geeignete Verladehilfen (Laderampen, Hebevorrichtungen).
Aus Sicherheitsgründen darf beim Transport und beim Verladen, insbesondere bei Verwendung von Laderampen, ein Kippwinkel von 15^ nicht übersritten werden.
Gerat und mitransportierte Geräteile auf der Ladefläche mit ausreichend dimensionierten Befestigungsmitteln (Gurte, Seiele usw.) sichern. Gerät niemals ungesichert transportieren.
STIHL empfehl't, die Motorhacke mit einem geeigneten Anhänger bzw. auf einer geeigneten Ladefläche und nicht im Fahrzeuginnenraum (z. B. Kofferraum) zu transportieren.
Beachten Sie beim Transport des Geräts regionale gesetzliche Vorschriften, insbesondere was die Ladungssicherheit und den Transport von Gegenständen auf Ladeflächen betrifrft.
4.5 Vor der Arbeit
Esistsicherzustellen,dassurPersonen mit dem Gerat arbeiten,whelcdie Gebrauchsanleitung kennen.
Vor der Inbetriebnahme des Geräts Kraftstoffsystem auf Dichtheit prufen, besonder die sightbaren Teile wie z. B. Tank, Tankverschluss,
Schlauchverbindungen. Bei Undichtigkeit oder Beschädigung Verbrennungsmotor nicht starten - Brandgefahr! Gerät vor der Inbetriebnahme durch Fachhändler instand setzen halten.
Beachten Sie die communalen Vorschriften für die Betriebszeiten von Gartengeräten mit Verbrennungsmotor.
Überprüfen Sie vollständig das Gelände, auf dem das Gerät eingesetzt wird, und entfern den Sie alle große Steine, Stöcke, Drahte, Knochen und sonstigen Fremdkörper, die von dem Gerät hochgeschleudert werden können.
Im Boden verborgene Objekte (Rasensprenganlagen, Pfahle, Wasserventile, Fundamente, elektrische Leitungen etc.) müssen vor der Arbeit mit dem Gerat deutlich markiert und umfahren werden. Überfahren Sie niemals solche Fremdobjekte.
Vor dem Gebrauch des Geräts sind defekte sowie abgenutzte und beschädigte Teile zu erszen. Unleserliche oder beschädigte Gefahrenund Warnhinweise am Gerät sind zu erneuern. Ihr STIHL Fachhändlerhalt Ersatzklebeschider und alle weiteren Ersatzteile bereit.
Vor dem Gebrauch des Gerats den festen und sicheren Sitz des Zündkerzensteckers auf der Zündkerze kontrollieren.
Das Gerat scarf nur im betriebssicheren Zustand eingesetzt werden. Vor jeder Inbetriebnahme ist zu kontrollieren,
- ob das gesamte Gerät in vorschrifsmäßig montiertem Zustand ist.
- ob die Sicherheitseinrichtungen (z. B. Fahrnantriebshebel, Schutzleisten, Schutzhauben, Schutzabdeckungen, Lenker, Schutzgitter) in einwandfreiem Zustand sind und ordnungsgemäß Funktionieren. Das Gerät niemals benutzen, wenn Sicherheitseinrichtungen fehlen, beschädigt oder abgenutzt sind.
- ob die Arbeitswerkzeuge (Hacksterner) und Befestigungsschrauben, Splintevorhanden bzw. abgenutzt oder beschiedt (Kerben, Risse) sind. Abgenutzte oder beschiedte Teile sind zu ersetzen.
- ob die Arbeitswerkzeuge (Hacksterne) sicher und fest montiert sind.
- ob die Fahrantriebshebel Funktionieren und leichtgangig sind.
- ob der Tankdeckel ordnungsgemäß aufgeschraubt ist.
- ob der Tank und kraftstoffhrende Teile sowie der Tankdeckel in einwandfreiem Zustand sind.
- ob die Ölverschlusssschraube ordnungsgemäß aufgeschraubt ist.
- ob das verwendete Zubehör vollständig und vorschrifsmäßig am Gerät montiert ist. Alle Bauteile, die im Lieferumfang des Zubehör's enthalten sind, müssen verbaut bzw. verwendet werden.
Bei Bedarf alle nötigen Arbeiten durchführren bzw. einen Fachhändler aufsuchen. STIHL empfeht den STIHL Fachhändler.
Die Schutzleisten links und rechts sind auf die jeweilige Arbeitsbreite abgestimmt und müssen stets ordnungsgemäß montiert sein. Wird bei den Modellen MH 445 und MH 445 R die Arbeitsbreite durch zusätzliche Hacksterne (STIHL Zubehor) verbreitet, müssen auch die größeren Schutzleisten (Lieferumfang des Zubehörs) montiert werden.
Das Gerät mit Hilfe der Transportträder zu der zu bearbeitenden Fläche schiben oderziehen.
Vor der Inbetriebnahme alle auf dem Gerät liegenden Gegenstände (Werkzeug, Tücher etc.) entfern.
4.6 Wahrend der Arbeit

Dritte aus dem Gefahrenbereich fernhalten! Arbeitsen Siemals, während sich Tiere oder Personen, insbesondere
Kinder, im Gefahrenbereich aufhalten.
Achtung! - Wahrend der Arbeit werden Gegenstände wie Erdreich, Steine usw. hoch- bzw. seitlich herausgeschleudert.
Das Gerat darf nur von einer Person allein bedient werden. Wahrend der Verbrennungsmotor lauft, muss sich der Bediener im Arbeitsbereich aufhalten. ( 10.1)
Das Gerat darf wahrrend des Betriebs niemals am Transportgriff, am Schutzblech oder an anderen Geräteilen außer an den Haltegriffen am Lenker
angehoben, geschoben oder gezogen werden - insbesondere auch nicht von einer zweiten Person.
Die am Gerat installierten Schalt- und Sicherheitseinrichtungen dürfen nicht entfern oder überbrückt werden.
Insbesondere Fahrnantriebshebel niemals am Lenkeroberteil fixieren (z. B. durch Anbinden).

Achtung - Verletzungsgefahr!
Fuhren Sie niemals Hande oder FüBe an oder unter sich
drehende Teile. Der durch die Führungsholme gegebene Sicherheitsabstand ist stets einzuhalten. Der Sicherheitsabstand entspricht der Länge des vorschrifsmäßig montierten und ausgeklappten Lenkers - Lenker nicht verändern und Gerät niemals mit umgeklapptem Lenker in Betriebnehmen.
Befestigen Sie niemals Gegenstände am Lenker (z. B. Arbeitskleidung).
Arbeiten Sie nur bei Tageslicht oder beiguter künstlicher Beleuchtung.
Arbeiten Sie mit dem Gerät nicht bei Regen, Gewitter und insbesondere nicht bei Blitzschlaggefahr.
Bei feuchtem Untergrund besteht wegen verminderter Standhaftung erhöhte Unfallgefahr.
Esistbesonderssvorsichtig zu arbeiten, umeinAusrutschen zuverhindern.Wennmoglich,EinsatzdesGeratsbei feuchtem Untergrundvermeiden.
Das Gerät mit montierten Hacksternen nicht auf Asphaltböden, Plattenböden usw. in Betrieb besteht.
Benutzen Sie das Gerät mit besonderer Vorsicht, wenn Sie in der Höhe von Abhängen, Geländekanten, Gruben und
Deichen arbeiten. Insbesondere auf ausreichenden Abstand zu solchen Gefahrenstellen achten.
Abgase:

Lebensgefahr durch Vergiftung! Bei Übelkeit, Kopfschmerzen, Sehstörung (z. B. kleiner werdendes Blickfeld), Hörstörung, Schwindel, nachlassender Konzentrationsfähigkeit Arbeit sofort einstehen. Diese Symptome können unter anderem durch zu hohe Abgaskonzentrationen verursacht werden.

Das Gerat erzeugt giftige Abgase, sobald der Verbrennungsmotor lauft. These Gase enthalten giftinges
Kohlenmonoxid, ein farb- und geruchloses Gas, sowie andere Schadstoffe. Der Verbrennungsmotorarf niemals in geschlossenen oder schlecht belufteten Räumen in Betrieb genommen werden.
Austrittsrichtung der Abgase am Auspuff beachten. Auspuff niemals auf Personen richten.
Starten:
Starten Sie das Gerät mit Vorsicht - Anweisungen in Kapitel "Gerät in Betriebnehmen" ( 11.) befolgen. Starten gemäß dieser Anweisungen verringgert die Verletzungsgefahr.
Verletzungsgefahr!
Wenn das Starteril Schnell zuruckspringt, werden Hand und Arm Schneller zum Verbrennungsmotor gezogen, als das Starteril losgelassen werden kann. Durch diesen Kickback kann es zu Knochenbruchen, Quetschungen und Verstauchungen kommt.
Achten Sie auf ausreichenden Abstand der FüBe zu den Arbeitswerkzeugen.
Das Gerätarf beim Starten nicht gekippt werden.
Beim Starten dürfen die Fahrantriebshebel nicht betätig werden.
Arbeiten an Hanglagen:
Hange immer in Querrichtungbearbeiten, niemals in Längsrichtung. Der Benutzer darf am Hang nie unterhalb des laufenden Gerats stehen. Falls er die Kontrolle verliert, konnte er sonst überrollt werden.
Seien Sie besonderss vorsichtig, wenn Sie die Fahrrichtung am Hang ändern.
Achten Sie immer auf einen gute Stand an Hängen und vermeiden Sie die Arbeit mit dem Gerät an übermöig steilen Hängen.
Das Gerät kann beim Einsatz an Hanglagen umkippen. Aus Sicherheitsgründen darf das Gerät nicht an Hängen mit einer Steigung über 15^ (26,8%) eingesetzt werden.
Verletzungsgefahr!
15^ Hangneigung entsprechen einem vertikalen Anstieg von 26,8 cm bei 100 cm horizontaler Lange.

Um eine ausreichende Schmierung des Verbrennungsmotors sicherzustellen, sind beim Einsatz des Gerats an Hangen ergänzend die Angaben in der mitgelieferten Gebrauchsanleitung Verbrennungsmotor zu beachten.
Arbeitseinsatz:

Verletzungsgefahr!
Fuhren Sie niemals Hände oder Füße über, unter oder an sich drehende Teile.
Das Gerät aus Sicherheitsgründen immer beidhändig bedieten – beiden Hande müssen sich während des Betriebs an den Haltegriffen am Lenker befinden. Niemals einhändig arbeiten.
Die Arbeitsstiefe nur durch Druck auf den Bremssporn regulieren.
Das Gerät auf schwierig zu bearbeitenden Böden (z. B. steinig oder hart) mit besonderer Vorsicht benutzen - Rotationsgeschwindigkeit der Arbeitswerkzeuge drosseln (Gasregulierung).
Fuhren Sie das Gerät nur im Schritttempo – beim Arbeiten mit dem Gerät niemals laufen. Durch schnelles Führen des Gerätes steigt die Verletzungsgefahr durch Stolpern, Ausrutschen usw.
Achtung - Verletzungsgefahr!
Seien Sie besonderss vorsichtig und achten Sie insbesondere auf genügend Abstand zwischen Arbeitswerkzeugen (Hacksterne) und Füßen, wenn Sie das Gerät umkehren, zu sich heranziehen oder den Rückwärtsgang verwenden.
Achtung - Stolpergebnis!
Beim Rückwärtsbewegen des Geräts auf Hindernisse hinter der Bedienperson achten.
Hat sich das Gerät festgefahren, Verbrennungsmotor abstellen und Zündkerzenstecker abziehen. Gerät mit Hilfe einer zweiten Person anheben und befrien.
Schalten Sie den Verbrennungsmotor aus,

- wenn die Maschine zum Transport angekippt werden muss,
- wenn die Maschine von und zu der zu bearbeitenden Flächte geschoben oder gezogen wird,
- wenn Sie das Gerät verlassen bzw.
- wenn das Gerät unbeaufsichtigt ist,
- bevor Sie nachtanken. Nur bei ausgekühltem Verbrennungsmotor tanken. Brandgefahr!
- wenn die Maschine auf eine nicht zu bearbeitende Fläche geschoben oder gezogen wird.
Schalten Sie den Verbrennungsmotor aus undziehen Sie den Zündkerzenstecker ab,
- bevor Sie Blockierungen lose,
- bevor Sie das Gerät anheiten und tragen,
- bevor Sie das Gerät transportieren,
- bevor das Gerät überprüft oder gereinigt wird oder bevor sonstige Arbeiten (z. B. Verstellen des Lenkers, Ausklappen des Transportfahrwerks) an ihm durchgeführt werden,
- wenn ein Fremdkörper getroffen wurde oder falls das Gerät abnormal stark vibriert. Untersuchen Sie in diesen Fällen die Maschine, insbesondere die Arbeitswerkzeuge (Hacksterne, Hacksternbefestigung, Antriebswelle), auf Beschädigungen und führen Sie die erforderlichen Reparaturen durch, bevor Sie das Gerät erneut starten und mit ihm arbeiten.
Verletzungsgefahr!
Starkes Vibrierten ist in der Regel ein Hinweis auf eine Störung. Die Motorhacke darf insbesondere mit beschädigter oder verbogener Antriebswelle bzw. mit beschädigten Arbeitswerkzeugen nicht in Betrieb genommen werden. Lassen Sie die erforderlichen Reparaturen von einem Fachmann - STIHL empfeht den STIHL Fachhändler - durchführren, falls Ihnen die nötigen Kennnisse fehlen.
4.7 Wartung und Reparaturen
Vor dem Beginn von Reinigungs-, Einstell-, Reparatur- und Wartungsarbeiten:
Gerat auf festem, ebenem Boden abstellen,
- Verbrennungsmotor abstellen und abkühlen setzen,
Zündkerzenstecker abziehen.

Achtung - Verletzungsgefahr!
Zündkerzenstecker von der Zündkerze fernhalten, ein unbeabsichtigter Zündfunke kann zu Bränden oder Stromschlagen führen. Ein unbeabsichtigter Kontakt der Zündkerze mit dem Zündkerzenstecker kann zu einem ungewolten Anspringen des Verbrennungsmotors führen.
Gerat für Reinigungs- oder Wartungsarbeiten nur nach hinten umlegen. Wird das Gerät seitlich oder nach vorne umgelegt, können
Beschädigungen am Verbrennungsmotor und an anderen Geräteilen auftreten, was teure Reparaturen nach sich zieht.
Gerät insbesondere vor Wartungsarbeiten im Bereich von Getriebe, Verbrennungsmotor, Auspuffkrümer und Schalldämpfer auskühlen halten. Es konnen Temperaturen von 80^ C und mehr erreicht werden.
Verbrennungsgefahr!
Der direkte Kontakt mit Motoröl kann gefährlich sein, außer demarf Motorol nicht verschüttet werden. STIHL empfehlit, das Einfullen von Motoröl bzw. einen Motorölwechsel dem STIHL Fachhandler zu überlassen.
Prufen Sie das gesamte Gerät regelmäßig, insbesondere vor der Einlagerung (z. B. vor der Winterpause), auf Verschleiß und Beschädigungen. Abgenutzte oder beschädigte Teile sind aus Sicherheitsgrunden(sofort auszutauschen,damit sich das Gerät immer in einem sicheren Betriebszustand befindet.
Reinigung:
Nach dem Arbeitseinsatz muss das gesamte Gerät sorgfältig gereinigt werden. (⇒ 12.2)
Angesetzte Rückstände mit einem Holzstab losen. Geräteunterseite mit Bürste und Wasser saubern. Benutzen Sie keine aggressiven Reinigungsmittel. Diese können Kunststoffe und Metalle beschädigen, was den sicheren Betrieb Ihres STIHL Geräts beeinträchtigen kann.
Die Geräteunterseite (alle Teile unterhalb des Schutzblechs) darf mit einem Hochdruckreiniger bzw. Dampfstrahler gereinigt werden. Einen Abstand von mindestens 1 m einhalten und
Wasserstrahl niemals direkt auf Lagerstellen und Dichtungen richten - insbesondere nicht auf die Dichtung zwischen Getriebegehause und Schutzblech.
Um Brandgefahr zu vermeiden, ist der Bereich der Kuhlluftöffnungen, der Kuhlrippen und der Bereich des Auspuffs frei von z. B. Gras, Stroh, Moos, Blättern oder austretendem Fett zu halten.
Wartungsarbeiten:
Es durren nur Wartungsarbeiten durchgefuhrt werden, die in dieser Gebrauchsanleitung beschrieben sind, alle anderen Arbeiten von einem Fachhandler ausfuhren halten. Sollten Ihnen notwendige Kenntnisse und Hilfsmittel fehlen, wenden Sie sich immer an einen Fachhandler. STIHL empfehl't Wartungsarbeiten und Reparaturen nur vom STIHL Fachhandler durchfuhren zu halten. STIHL Fachhandlern werden regelmäßig Schulungen angeboten und technische Informationen zur Verflugung gestellt.
Verwenden Sie nur Werkzeuge, Zubehore oder Anbaugeräte, welche von STIHL für diesen Gerät zugelassen sind oder technisch gleichartige Teile, sonst kann die Gefahr von Unfallen mit Personenschäden oder Schäden am Gerät bestehen. Bei Fragen sollenn Sie sich an einen Fachhandler wenden.
STIHL Original-Werkzeuge, -Zubehör und -Ersatzteile sind in ihren Eigenschaften optimal auf das Gerät und die Anforderungen des Benutzers abgestimmt. STIHL Original-Ersatzteile erkennt man an der STIHL-Ersatzteilnummer, am Schriftzug STIHL
und gegebenenfalls am STIHL
Ersatzteilkennzeichen. Auf kleinen Teilen
kann das Zeichen auch allein stehen.
Aus Sicherheitsgründen sind kraftstoffhurrende Bauteile (Kraftstoffleitung, Kraftstoffhahn, Kraftstofftank, Tankverschluss, Anschlüsse usw.) regelmäßig auf Beschädigungen und undichte Stellen zu überprüfen und bei Bedarf von einem Fachmann auszutauschen (STIHL empflicht den STIHL Fachhandler).
Halten Sie Warn- und Hinweisaufkleber stets sauber und lesbar. Beschädigte oder verloren gegangene Aufkleber sind durch neue Originalschilder von Ihrtem STIHL Fachhandler zu ersetzen. Falls ein Bauteil durch ein Neuteil ersetzt wird, achten Sie darauf, dass das Neuteil dieselben Aufkleber erhalten.
Halten Sie alle Muttern, Bolzen und Schrauben fest angezogen, damit sich das Gerät in einem sicheren Betriebszustand befindet.
Ändern Sie niemals die Grundeinstellung des Verbrennungsmotors und überdrehen sieihn nicht.
Falls fur Wartungsarbeiten Bauteile oder Schutzeinrichtungen entfernt wurden, sind diese umgehend und vorschfrtsmäßig wieder anzubringen.
Beim Tausch der Arbeitswerkzeuge (Hacksterne) Hackstern-Typ und Hackstern-Kombination beachten - nur von STIHL freigegebene Varianten sind erlaubt.
4.8 Lagerung bei längeren Betriebspausen
Lassen Sie den Verbrennungsmotor abkühlen, bevor Sie das Gerät in einem geschlossenen Raum abstellen.
Das Gerät mit entleertem Tank und den Kraftstoffvorrat in einem abschließlich und gut durchlüfteten Raum aufbewahren.
Stellen Sie sicher, dass das Gerät vor unbefugter Benutzung (z. B. durch Kinder) geschützt ist.
Bewahren Sie niemals das Gerät mit Benzim Tank innerhalb eines Gebäudes auf. Entstehende Benzindämpfe konnen mit offenem Feuer oder Funken in Berührung kommt und sich entzüden.
Falls der Tank zu entleeren ist, etwa zur Stillegung vor der Winterpause, solte das Entleeren des Kraftstofftanks nur im Freien erfolgen (z. B. durch Laufenlassen des Verbrennungsmotors).
Gerat vor der Lagerung (z. B. Winterpause) grundlich reinigen.
Gerat nur mit abgezogenem Zündkerzenstecker einlagern.
Das Gerät im betriebssicheren Zustand lagern.
Lassen Sie das Gerät vollständig abkühlen, bevor Sie es abdecken.
4.9 Entsorgung
Abfallprodukte wie Altol oder Kraftstoff, gebrauchte Schmiermittel, Filter, Batterien und ähnliche Verschleiße konnen den Menschen, Tieren und der Umwelt schaden und müssen deshalb fachgerecht entsorgt werden.
Wenden Sie sich an Ihr Recycling-Center oder ihren Fachhändler, um zu erfahren, wie Abfallprodukte fachgerecht zu entsorgen sind. STIHL empfehl't den STIHL Fachhändler.
Stellen Sie sicher, dass ein ausgedientes Gerät einer fachgerechten Entsorgung zugeführrt wird. Angaben im Kapitel "Umweltschutz" beachten. (→ 14.)
5. Symbolsbeschreibung

Achtung!
Vor Inbetriebnahme
Gebrauchsanleitung und Sicherheitshinweise lessen und beachten.
Achtung!
Vorsicht vor fortschleudern den Objekten - Abstand halten und Dritte fernhalten.

Verletzungsgefahr!
Rotierende Werkzeuge:
Hande und FüBe von rotierenden Werkzeugen fernhalten. Betrieb nur mit Schutzabdeckungen.

Achtung!
Vor Wartungs- und Reinigungsrarbeiten
Zündkerzenstecker abziehen.

MH 445:
Vor dem Betätigten des Fahrantriebshebels muss aus Sicherheitsgründen zuerst der Entriegelungshebel gedrückt werden. Dadurch wird ein unbeabsichtigtes Betätigten des Fahrantriebshebels verhindert.




MH 445 R, MH 560, MH 585, MH 685:
Vor dem Betätigen des Fahrantriebshebels muss aus Sicherheitsgründen zuerst der jeweilige Entriegelungshebel gedrückt werden. Dadurch wird ein unbeabsichtigtes Betätigen eines Fahrantriebshebels verhindert. Der schwarze Fahrantriebshebel ist für den Vorwärtsgang, der rote Fahrantriebshebel ist für den Rückwärtsgang.


Verbrennungsgefahr!
HeiBe Oberflächen nicht berühren.
Getriebegehäuse wird heiß.
6. Lieferumfang

Pos. Bezeichnung Stk.
A Grundgerat 1
B Lenker 1
C Spannhebel 1
D Transportfahrwerk 1
E Bremsssporn 1
F Schutzleiste links 1
G Schutzleiste rechts 1
Pos. Bezeichnung Stk.
H MH 445, MH 445 R: Hackstern 4
MH 560, MH 585, MH 685: Hack stern zweifach 2
J MH 585, MH 685: Hack stern einfach 2
K Schutzring 2
L Pflanzenschutzscheibe 2
M Fahrnantriebshebel (Vorwarts) schwarz 1
N MH 445 R, MH 560, MH 585, MH 685: Fahrnantriebshebel (Rückwärts) rot 1
O MH 445:
Sichermutter M6 1
P MH 445: 1 Abdeckung
Q Sichermutter M6 1
R Flachrundschraube M6 1
S MH 445, MH 445 R, MH 585, MH 685: Klappsplint 10x40 6 MH 560: Klappsplint 10x40 4
T Flachrundschraube M8 2 U Sechskantmutter M8 2
V Kabelbinder 2
- Gebrauchsanleitung 1
- Gebrauchsanleitung Verbrennungsmotor 1
MH 560, MH 585, MH 685: Zündkerzenschlüssel 1
7. Gerät betriebsbereit machen
7.1 Montagehinweise
#
Verletzungsgefahr!
Beachten Sie die Sicherheitshinweise im Kapitel "Zu Ihrer Sicherheit". ( 4.)
Insbesondere Zündkerzenstecker abziehen und bei allen Arbeitsen an den Hacksternen feste Handschuhe/TRagen.
Drehmomentangaben beachten!
Antriebsseilzuge und Gaszug nur wie beschrieben verlegen und einhängen.
Falsch montierte Seilzüge (z. B. falsche Verlegung oder Einhängen im falschen Antriebshebel) konnen Fehlfunktionen verursachen.
- Alle beschriebenen Arbeiten auf einem sauberen, waagrechten, ebenen und festen Untergrund durchführren.
- Montagepositionen beachten - immer auf stabilen und sicheren Stand des Geräts achten.
Anweisungen zur Seilzug-Montage genau einhalten, insbesondere alle Seilzüge mit Kabelbindern am Lenker fixieren, um Schaden am Gerät (etwa beim Umklappen des Lenkers) oder mögliche Fehlfunktionen zu vermeiden.
Fahrnantriebshebel, Antriebsseilzüge
MH 445:
- Schwarzer Fahrnantriebshebel an der Oberseite des Lenkers.
— Ein Antriebsseilzug (Vorwärts).
MH 445 R, MH 560, MH 585, MH 685:
- Schwarzer Fahrnantriebshebel an der Oberseite des Lenkers.
- Roter Fahrnantriebshebel an der Unterseite des Lenkers.
- Ein Antriebsseilzug (Vorwärts). Der Seilzug ist mit einer schwarzen Kappe ausgestattet und ist am schwarzen Fahrnantriebshebel einzuhängen.
- Ein Antriebsseilzug (Rückwärts). Der Seilzug ist mit einer roten Kappe ausgestattet und ist am roten Fahrnantriebshebel einzuhängen.
7.2 Fahrwerk montieren
- Montageposition:
Grundgerät (A) wie abgebildet nach vorne umlegen und zur Stabilisierung an beiden Antriebswellen geeignete Holzunterlagen (1) (Höhe 50 - 60 mm, Breite/Länge ca. 100 mm) einlagen.
Haltespange (2) nach oben drücken und halten. - Transportfahrwerk (D) in die Ausnehmung (3) am Bolzen des Entriegelungshebels (4) einführen.
- Transportfahrwerk (D) bis zum Anschlag nach oben drücken und halten.
- Haltespange (2) nach unter drücken. Schrauben (T) auf beiden Seiten von unter einfahren.
Haltespange (2) durch Eindrehender beiden Muttern (U) befestigen.
7.3 Bremssporn montieren
- Montageposition: siehe "Fahrwerk montieren" (7.2)
- Entriegelungsbolzen (1) drücken und halten.
- Bremssporn (E) von unter in den Adapter (2) einfahren und bis zum Anschlag nach oben schieren.
- Entriegelungsbolzen (1) loslassen und den Bremssporn (E) bis zum Einrasten nach unterziehen.
- Sicheren Sitz des Bremssporn (E) überprüfen.

7.4 Lenker montieren
Montageposition: siehe "Fahrwerk montieren" ( 7.2)
Gummiband (1) abnehmen.
- Konsole (2) anheben und halten.
- Lenker (B) zentral zwischen Konsole (2) und Lenkerunterteil (3) bis zum Anschlag einfahren und halten. Die Schenkel der Feder (4) mussen wie abgebildet entlang der Rastverstellung (5) verlaufen. Abgebildete Position der Feder (4) im Verstellelement (6) kontrollieren, bei Bedarf Feder einhängen.
Schaube (7) festziehen.
- Mutter (8) am Spannhebel (C) ausdrehen und mit der Feder (9) entnahmen.

- Spannhebel (C) mit der integrierten Schraube von oben durch die Konsole (2) und das Lenkerunterteil (3) schieben. Feder (9) auf den Spannhebel (C) schieben. Mutter (8) ein bis zwei Umdrehungen eindreten.

Hinweis!
Den Spannhebel (C) so montieren, dass dieser zum Spannen nach vorne zum Verbrennungsmotor gedrück werden muss.
Die zentrale Position des Lenkeroberteils (3) auswahlen. ( 11.3)
- Spannhebel (C) mit der Hand nach vorne drucken.
- Mutter (8) mit 5 Nm eindreten (nicht bis zum Anschlag).
Klemmung kontrollieren: Die Montage des Spannhebels (C) ist richtig erfolgt, wenn der Spannhebel mit der Hand betätig wirden kann und darauf der Lenker fest am Grundgerät fixiert ist.
- Spannkraft nachstellen:
Wird der Lenker nicht ausreichend geklemmt oder kann der Spannhebel nicht mit der Hand betatigt werden, Spannhebel losen und Spannkraft durch Ein-bzw. Ausdrehen der Mutter (8) nachjustieren.
Spannhebel danach erneut nach vorne drucken.

Verletzungsgefahr!
Das Gerat scarf nur mit einem fest am Grundgerat fixierten Lenker (Lenker scarf im gepannten Zustand nicht locker sein) geschoben bzw. gezogen werden.
7.5 Lenker aufklappen
- Spannhebel (1) nach oben ziehen. Lenkeroberteil (2) in Pfeilrichtung aufklappen.
- Spannhebel (1) bis zum Anschlag nach vorne drucken.
- Höhe des Lenkers einstellen. (⇒ 11.2)
7.6 Schutzleisten montieren
Vormontierte Schrauben (1) in den Schutzleisten (F, G) kontrollieren - nicht vollständig herausdrehen.
- Motorhackle in Reinigungsspositionen. ( 12.2)
Schutzleiste links (F) mit den drei vormontierten Schrauben (1) in die drei Bohrungen (2) des Abdeckblechs einführen.
Schutzleiste (F) nach vorne schiben und halten.
- Schrauben (1) eindrehen und mit 10 - 12 Nm festziehen.
- Sicheren Sitz der Schutzleiste (F) kontrollieren und danach die rechte Schutzleiste (G) auf dieselbe Weise montieren.
7.7 Hacksternmontage MH 445, MH 445 R
Motorhackle in Reinigungssposition stellen. ( 12.2)


Montageanleitung genau einhalten.
Insbesondere Reihenfolge
beachten und Schutzringe,
Hacksterne und Klapsplinte wie beschrieben vollständig montieren.
Bei der Klapsplint-Montage die abgebildete Steckrichtung und den Verlauf des Sicherungsbügels
genau beachten. Bei falscher bzw. verdrehter Montage kann sich der Klapsplint selbständig offen und verloren gehen.
Für ein gutes Arbeitsergebnis
müssen die Schneiden der
Hacksterne nach vorne (nicht zum Lenker) weisen -
Pfeilmarkierungen beachten.
Hacksterndefinition:
- Hackstern (1): gleich großer AuBendurchmesser der Wellenaufnahme (2).
- Hackstern (3): understandslicher AuBendurchmesser der Wellenaufnahme (4).
1
Schutzring (K) bis zum Anschlag auf die Antriebswelle (5) schieren. Die Ausnehmungen des Schutzrings müssen in den drei Rastnasen des Getriebegehäuses (6) einrasten.
- Hackstern (1) so positionieren, dass die kürzere Wellenaufnahme (2) zum Getriebegehäuse zeigt und die Schneiden (7) nach vorne gerichtet sind. Die Pfeile (8) auf dem Hackstern und der Pfeil (9) auf dem Getriebegehäuse (6) müssen in dieselbe Richtung zeigen.
- Hackstern (1) auf die Antriebswelle (5) aufschieben.
- Hackstern (1) so verdREhen, dass die Bohrungen der Wellenaufnahme und der Antriebswelle übereinstimmen.
2
- Klappsplint (S) durch die Bohrungen stecken und Sicherungsbügel zuklappen.
3
- Hackstern (3) so positionieren, dass der keinere Außendurchmesser der Wellenaufnahme (4) zum bereits montierten Hackstern (1) zeigt und die Schneiden (7) nach vorne gerichtet sind. Die Pfeile (8) auf dem Hackstern und der Pfeil (9) auf dem Getriebegehause (6) müssen in dieselbe Richtung zeigen.
- Hackstern (3) in den bereits montierten Hackstern (1) einschieben.
- Hackstern (3) so verdREhen, dass die Bohrungen der beiden Hacksterne übereinstimmen.
4
- Klappsplint (S) durch die Bohrungen stecken und Sicherungsbügel zuklappen.
- Bei Bedarf Pflanzenschutzscheibe montieren. (⇒ 7.9)
- Hack sternmontage auf der zweiten Seite wiederholen.
7.8 Hack sternmontage MH 445, MH 585, MH 685
- Motorhackle in Reinigungssposition stellen. ( 12.2)
Montageanleitung genau einhalten.
Insbesondere Reihenfolge
beachten und Schutzringe,
Hacksterne und Klappsplinte wie
beschreiben vollständig montieren.
Bei der Klappsplint-Montage die
abgebildete Steckrichtung und den
Verlauf des Sicherungsbügels
genau beachten. Bei falscher bzw.
verdrehter Montage kann sich der
Klappsplint selbständig offen und
verloren gehen.
Für ein gutes Arbeitsergebnis
müssen die Schneiden der
Hacksterne nach vorne (nicht zum
Lenker) weisen -
Pfeilmarkierungen beachten.
- Hackstern (I) so verdREhen, dass die Bohrungen der Wellenaufnahme und der Antriebswelle übereinstimmen.
2 MH 560, MH 585, MH 685
- Klappsplint (S) durch die Bohrungen stecken und Sicherungsbügel zuklappen.
MH585, MH 685
- Hack stern (J) so positionieren, dass der Kleinere Außendurchmesser der Wellenaufnahme (7) zum bereits montierten Hack stern (I) zeigt und die Schneiden (4) nach vorne gerichtet sind. Die Pfeile (5) auf dem Hack stern und der Pfeil (6) auf dem Getriebegehause (2) müssen in dieselbe Richtung zeigen.
- Hackstern (J) in den bereits montierten Hackstern (I) einschieben.
- Hackstern (J) so verdREhen, dass die Bohrungen der beiden Hacksterne übereinstimmen.
MH585,MH685
- Klappsplint (S) durch die Bohrungen stecken und Sicherungsbügel zuklappen.
MH 560, MH 585, MH 685
- Bei Bedarf Pflanzenschutzscheib montieren. (⇒ 7.9)
- Hacksternmontage auf der zweiten Seite wiederholen.
7.9 Pflanzenschutzscheibe montieren
Bei der Klappsplint-Montage die abgebildete Steckrichtung und den Verlauf des Sicherungsbügels genau beachten. Bei falscher bzw. verdrehter Montage kann sich der Klappsplint selbständig offen und verloren gehen.
- Pflanzenschutzscheibe (L) auf äußerten Hackstern aufstecken.
Pflanzenschutzscheibe so verdrehen, dass die Bohrungen der Scheibe und des Hacksterns übereinstimmen. - Klappsplint (S) durch die Bohrungen stecken und Sicherungsbügel zuklappen.
Vorgang auf der zweiten Seite wiederholen.
7.10 Fahrtrantriebshebel montieren
Montagehinweise beachten. ( 7.1)
- Schwarzen Fahrnantriebshebel (M) mit der integrierten Schraube (1) von oben durch die Bohrung im Lenkeroberteil stecken.
MH 445: Sichermutter (O) eindrehen und mit 7 - 9 Nm festziehen. Abdeckung (P) aufstecken.
- MH 445 R, MH 560, MH 585, MH 685: Roten Fahrantriebshebel (N) so positionieren, dass die Schraube des schwarzen Hebels in die im roten Hebel integrierte Mutter eingeschraubt

werden kann.
Roten Fahrnantriebshebel (N) nach offen gegen den Lenker drücken.
Schaube (1) eindreten und mit 7 - 9 Nm festziehen.
7.11 Antriebsseilzug verlegen
Montagehinweise beachten. ( 7.1)
Antriebszeitzug (Vorwärts) (1) auswickeln und in die Halterung (2) einhängen.
- Mutter (3) mit 2 - 4 Nm festdrehen.
- Antriebsseilzug (Vorwarts) (1) wie folgt nach oben führen:
Antriebsseilzug (Vorwärts) (1) über das Lenkeroberteil (4) führen.
Antriebszeitzug (Vorwarts) (1) unter der Querstrebe (5) des Lenkeroberteils verlegen.
MH 445 R, MH 560, MH 585, MH 685: Antriebsseilzug (Rückwärts) (6) auf der rechten Seite des Verbrennungsmotors unterhalb des Umlenkhebels (7) verlegen. Seilzug am Lenker wie den Antriebsseilzug (Vorwärts) nach oben führen.
7.12 Antriebsseilzug einhängen
Montagehinweise beachten. ( 7.1)

Antriebsseilzug (Vorwärts):
Nippel (1) des Seilzugs mit der Schwarzen Kappe (2) am Schwarzen Fahrnantriebshebel (M) einfahren.
Nippel (1) durch die Öffnung (3) des Hebels (4) führen. Dazu bei Bedarf eine geeignete Zange verwenden.
Mit einer geeigneten Zange am Nippel (1)ziehen und diesen wie abgebildet im Hebel (4) einhagen.
- Kappe (2) auf den Fahrnantriebshebel (4) aufrücken und einrasten halten.
Funktionskontrolle:
Fahrnantriebshebel betätig. (⇒ 8.2)
Der Fahrnantriebshebel muss leichtgangig sein.
Antriebsseilzug (Rückwärts) MH 445 R, MH 560, MH 585, MH 685:
- Nippel des Seilzugs mit der roten Kappe am roten Fahrantriebshebel einführen.
Die weitere Montage ist identisch mit der Montage des Antriebseilzugs (Vorwarts).
7.13 Gaszug verlegen und montieren

Montagehinweise beachten. ( 7.1)
Gaszug (1) auswickeln und wie folgt verlegen:
A Gaszug über das Lenkeroberteil (2) führn.
Gaszug unter der Querstrebe (3) des Lenkeroberteils verlegen.
- Schraube (T) in die Bohrung des Gaszuggehauses (4) einsetzen. Gaszuggehause mit eingesetzter Schraube voninnen auf das Lenkeroberteil aufstecken und halten. Sichermutter (U) aufschrauben und mit 7 - 9 Nm festziehen.
7.14 Seilzüge am Lenker fixieren
Montagehinweise beachten. ( 7.1)
MH 445: Antriebsseilzug (1) mit einem Kabelbinder (V) auf der rechten Seite am Lenkeroberteil fixieren.
MH 445 R, MH 560, MH 585, MH 685: Beide Antriebsseilzüge (1,2) mit einem Kabelbinder (V) auf der rechten Seite am Lenkeroberteil fixieren.
Gaszug (3) mit einem Kabelbinder (V) auf der linken Seite am Lenkeroberteil fixieren.
- Sicheren Sitz der Kabelbinder kontrollieren. Abstehendes Ende der Kabelbinder abschneiden.
7.15 Kraftstoff und Motoröl

Schaden am Gerat vermeiden!
Vor dem ersten Startvorgang Motorol einfllen. Zum Einfellen von Motorol bzw. zum Auftanken geeignete Einfullhile (z. B. Trichter) verwenden.
Motoröl:
Das zu verwendende Motoröl und Ölfüllmenge der Gebrauchsanleitung Verbrennungsmotor entnehmer. Fülstandskontrolle regelmäßig durchführren (siehe Gebrauchsanleitung Verbrennungsmotor). Das Unter- und Überschreiben des richtigen Ölstandis ist zu vermeiden. Öltankverschluss vor der Inbetriebnahme des Verbrennungsmotors ordnungsgemäß festschrauben.

Kraftstoff:
Empfehlung: frische Markenkraftstoffe, Benzin bleifrei. Angaben zur Kraftstoffqu sind der Gebrauchsanleit Verbrennungsmotor zu er


8. Bedienelemente
8.1 Hebel Gasverstellung
Mit dem Hebel Gasverstellung (1) kann die Drehzahl des Verbrennungsmotors reguliert we

Start-Position:
Hebel Gasverstellung (1) bis zum Anschlag nach hintenziehen.

Der Verbrennungsmotor kann gestartet werden. ( 11.6)
Stopp-Position:
Hebel Gasverstellung (1) bis zum Anschlag nach vorne (Raststufe beachten) schieren.
- Der Verbrennungsmotor stoppt nach weniger Sekunden.
Drehzahlregulierung:
Hebel Gasverstellung (1) bei laufendem Verbrennungsmotor verschiben.
Motordrehzahl:
Schnell
Langsam


8.2 Fahrnantriebshebel
Mit dem Betätigen eines 18
Fahrnantriebshebels (1,3) wird bei 19
laufendem Verbrennungsmotor der Antrieb ein- bzw. ausgekuppelt - die Antriebswelle beginnnt sich zu drehen bzw. wird gestoptt.
Mit dem schwarzen Fahrantrytriebshebel (Vorwarts) (1) setzt sich die Motorhackle bei Bodenkontakt und bei montierten Hacksternen vorwarts in Bewegung.
Mit dem roten Fahrantrybshebel (Rückwarts) (3) setzt sich die Motorhackle bei Bodenkontakt und bei montierten Hacksternen ruckwarts in Bewegung.
Aus Sicherheitsgründen sind die Fahrtrantriebshebel mechanisch gegen unbeabsichtigtes Einsatzalten gespert. ( 9.1)
Des Weiteren kann bei Modellen
MH 445 R, MH 560, MH 585, MH 685
aufgrund einer mechanischen
Absicherung immer nur ein
Fahrnantriebshebel niedergroduckt werden
- entweder der Fahrnantriebshebel
(Vorwarts) oder der Fahrnantriebshebel
(Rückwarts).
Schaden am Gerät vermeiden!
Fahrnantriebshebel schnell und zügig betätigten, nicht in halb gedrückter Position verweilen - hohen Verschleiß am Keilriemen vermeiden.
Fahrtrantriebshebel (Vorwärts) betätig:
-
Entriegelungshebel (2) bis zum Anschlag zum Fahrnantriebshebel (Vorwarts) (1) drucken und halten.
-
2 Fahrantriebsshebel (Vorwärts) (1) zügig bis zum Anschlag drücken und halten.
- Entriegelungshebel (2) loslassen. Der Antrieb ist eingekuppelt und die Antriebswelle dreht sich.
Antrieb auskuppeln: Fahrnantriebshebel (Vorwärts) (1) loslassen.
Fahrtrantriebshebel (Rückwärts) betätigten (MH 445 R, MH 560, MH 585, MH 685):

- Entriegelungshebel (4) bis zum Anschlag zum Fahrnantriebshebel (Rückwärts) (3) drücken und halten.
- 2 Fahrantrytriebshebel (Rückwärts) (3) zügig bis zum Anschlag drücken und halten.
- Entriegelungshebel (4) loslassen. Der Antrieb ist eingekuppelt und die Antriebswelle dreht sich.
Antrieb auskuppeln: Fahrnantriebshebel (Rückwärts) (3) loslassen.
9. Sicherheitseinrichtungen
Das Gerät ist für die sichere Bedienung und zum Schutz vor unsachgemäß Benutzung mit mehreren Sicherheitseinrichtungen ausgestattet.
Verletzungsgefahr!
Sicherheitseinrichtungen dürfen nicht entfern, überbrücken, verändert oder beschädigt werden. Wird bei einer der Sicherheitseinrichtungen ein derartiger Defekt festgestellt, darfas Gerät nicht in Betrieb genommen werden. Wenden Sie sich an einen Fachhändler, STIHL empfehl't den STIHL Fachhändler.
9.1 Verriegelung Fahrtriebshebel
Die Fahrnantriebshebel sind aus Sicherheitsgründen Mechanisch gesperrt, damit ein unbeabsichtigtes Betätigten verhindert wird.
Damit ein Fahrnantriebshebel betätigter werden kann, muss vorher der jeweilige Entriegelungshebel gedrückt werden. ( 8.2)
9.2 Schutzeinrichtungen
Die Motorhackle ist mit Schutzeinrichtungen ausgestattet, die einen unbeabsichtigten Kontakt mit den Arbeitswerkzeugen verhindern und Schutz vor hochgeschleuderten Gegenständen bieten.
Dazu zahlen die seitlichen Schutzleisten, das Schutzblech und der ordnungsgemäß montierte Lenker.
10. Hinweise zum Arbeitsen
10.1 Arbeitsbereich des Bedieners

- Der Bediener muss sich während der gesamten Betriebsdauer (bei laufendem Verbrennungsmotor) aus Sicherheitsgründen immer im Arbeitsbereich (graue Fläche 1) aufhalten.
Die Motorhackeoridausschlieblich von einer Person alleine bedient werden, Dritte haben sich dem Gefahrenbereich fernzuhalten. ( 4.)
10.2 Arbeitsposition des Gerätes

Die Motorhackle darf nur auf dem Boden stehend (Verbrennungsmotoriben) in Bet genommen werden. Wahrend der gesamten Betriebsdauer Motorham möglichst waagrecht führen und starkes Neigen oder Kippen verme
Mögliche Kombinationen MH 445, MH 445 R:
-2 Hacksterne: ein einreihiger Hackstern je Antriebswelle
-4 Hacksterne: zwei einreihige Hacksterne je Antriebswelle
Mögliche Kombinationen MH 560:
-2 Hacksterne: ein doppelreihiger Hackstern je Antriebswelle
Mögliche Kombinationen MH 585, MH 685:
-2 Hacksterne: ein doppelreihiger Hackstern je Antriebswelle
-4 Hacksterne: ein doppelreihiger Hackstern und ein einreihiger Hackstern je Antriebswelle
10.4 Ideale Körperhaltung während der Arbeit
Die ideale Körperhaltung während der Arbeit wirkt einer schnellen Ermüdung entgegen.
Dafür sollte das Gerät (Höhenverstellung) Lenker, Bremsspornverstellung) so eingestellt werden, dass eine gerade Körperhaltung (Rücken) während der gesamten Arbeitszeit eingenommen werden kann.
Ideale Körperhaltung:
- gestreckter Rücken
-
gestrechte Beine
-
Unterarme leicht nach unten abgewinkelt
11. Gerät in Betriebnehmen
11.1 Vorbereitende Maßnahmen

Verletzungsgefahr! Beachten Sie die
Sicherheitshinweise im Kapitel "Zu Ihrer Sicherheit" ( 4.) und machen Sie sich mit den Bedienelementen der Motorhackle vertraut. ( 8.)
- Motorölstand kontrollieren und tanken. (7.15)
11.2 Hohenverstellung Lenkeroberteil

Das Lenkeroberteil kann in der Höhe verstellt werden.
- Transportfahrwerk ausklappen.
(⇒ 11.4)
Mit einer Hand das Lenkeroberteil (1) am Haltegriff (2) fest umfassen und halten. - Mit der zweiten Hand den Spannhebel (3) nach hintenziehen und halten.
Das Lenkeroberteil (1) in die gewünschte Position stellen. - Spannhebel (3) nach vorne drucken und darauf auf achten, dass das Lenkeroberteil vollständig einrastet und fixiert ist.
- Bei Bedarf Transportfahrwerk einklappen. (⇒ 11.4)
10.3 Hacksternkombinationen

An der linken und rechten
Antriebswelle immer dieselbe
Anzahl an Hacksternen montieren.
Die Pflanzenschutzscheibe kann bei allen beschreibenben Hacksternkombinationen montiert werden. Sie schützt die umliegenden Pflanzen -z.B.beim Hacken in einem engen Beet.
11.3 Seitenverstellung Lenker
Der Lenker kann sich in 3 Positionen fixiert werden.

Transportfahrwerk ausklappen. ( 11.4)
- Lenkeroberteil mit einer Hand an einem Haltegriff festhalten.
- Spannhebel (1) mit der Hand nach obenziehen.
- Lenker in die gewünschte Position stellen. Dabei darauf auf achten, dass sich die Rastnase (2) oberhalb eines der drei Rastlöcher (3) befindet.
- Spannhebel (1) mit der Hand nach vorne drucken und Lenker festklemmen.
- Festen Sitz des Lenkers prufen.
- Bei Bedarf Transportfahrwerk einklappen. (⇒ 11.4)
- Entriegelungshebel (2) drucken.
- Transportfahrwerk (1) bis zum Anschlag nach unten klappen und Entriegelungshebel (2) loslassen. Das Transportfahrwerk rastet ein und ist fixiert.
Transportfahrwerk einklappen - Arbeitsposition:
- Mit einer Hand das Transportfahrwerk (1) halten und durch leichtes Anheiten entlasten.
- Entriegelungshebel (2) drucken und das Transportfahrwerk nach oben klappen.
-
Entriegelungshebel (2) loslassen und das Transportfahrwerk bis zum Anschlag nach oben klappen. Das Transportfahrwerk rastet ein und ist in der Arbeitsposition fixiert.
-
Entriegelungsbolzen (1) loslassen und darauf auf achten, dass der Bremssporn einrastet.
11.6 Verbrennungsmotor starten
Hebel Gasverstellung in Startposition stellen. ( 8.1)
- Griff am Starteril (1) mit einer Hand fest umschreiben und halten.
- Starteril (1) langsam bis zum Kompressionswiderstand ausziehen. Anschließlich kraftig, schnell und in einem Zug bis auf Armlänge durchziehen. Starteril (1) wieder langsam darüber führen, damit es erneut aufgerollt werden kann. Vorgang wiederholen, bis der Verbrennungsmotor lauft.

11.4 Transportfahrwerk aus- und einklappen

Mit Hilfe des Transportfahrwerks kann die Motorhackle durch Schiben oder Ziehen transportiert werden.

Verletzungsgefahr!
Wenn sich das Transportfahrwerk in der Arbeitsposition befindet (nach oben geklappt) und der Entriegelungshebel gedrückt wird, kann das Transportfahrwerk selbstständig in die Transportstellung fallen.
Transportfahrwerk ausklappen - Transportstellung:
- Transportfahrwerk (1) mit einer Hand leicht anheiten und halten.
11.5 Bremssporn einstellen
Mit dem Bremssporn werden der 2 Widerstand während der Bodenbearbeitung und damit die Vorschubgeschwindigkeit reguliert. Der Bremssporn kann zur besseren Regulierung in 3 Stufen eingestellt werden.
Bremssporn verstellen:
- Transportfahrwerk in Transportstellung ausklappen. ( 11.4) Auf stabilen und sicheren Stand des Geräts achtEN.
- Entriegelungsbolzen (1) drucken und halten.
- Bremssporn (2) in die gewünschte Stellung bringen.

11.7 Verbrennungsmotor abstellen
Zum Abstellen des Verbrennungsmotors Hebel Gasverstellung auf Stopp-Position stellen. ( 8.1) Der Verbrennungsmotor kommt nach kurzer Auslaufzeit zum Stillstand.
11.8 Fahrnantrieb (Vorwärts) ein- und auskuppeln
Fahrnantrieb (Vorwärts) einkuppeln:
- Motorhackle mit abgestelltem Verbrennungsmotor zur Einsatzfläche transportieren. ( 13)
- Verbrennungsmotor starten. ( 11.6)
- Motorhacke mit beiden Händen an den Haltegriffen festhalten.
Den Schwarzen Fahrnantriebshebel (Vorwarts) betätigten und halten. ( 8.2) Die Antriebswelle mit den montierten Arbeitswerkzeugen beginnnt sich so zu drehen, dass sich die Motorhackle vorwarts in Bewegung setzen.
Fahrnantrieb (Vorwärts) auskuppeln:
Fahrnantriebshebel (Vorwarts) loslassen. ( 8.2) Die Antriebswelle mit den montierten Arbeitswerkzeugen stoppt.
11.9 Fahrnantrieb (Rückwärts) ein- und auskuppeln (MH 445 R, MH 560, MH 585, MH 685)
Die Motorhacken MH 445 R, MH 560, MH 585, MH 685 sind mit einem Rückwartsgang ausgestattet.
Der Rückwärtsgang dient bei der Bodenbearbeitung ausschließlich zur leichteren Befreiung, wenn sich die Motorhackle festgefahren hat. Der Rückwärtsgang ist nicht zum Hacken vorgesehen.

Verletzungsgefahr!
Vor dem Einkuppeln des Fahrtrantriebs (Rückwärts) stets darauf auf achten, dass genügend Platz zwischen dem Körper des Bedieners und dem Lenker ist.
Fahrnantrieb (Rückwärts) einkuppeln:
- Motorhackle mit abgestelltem Verbrennungsmotor zur Einsatzfläche transportieren. (⇒ 13.1)
- Verbrennungsmotor starten. (11.6)
- Motorhacke mit beiden Händen an den Haltegriffen festhalten.
Den roten Fahrnantriebshebel (Rückwarts) betätigen und halten. ( 8.2) Die Antriebswelle mit den montierten Arbeitswerkzeugen beginnnt sich so zu drehen, dass sich die Motorhackerückwarts in Bewegung setzen.
Fahrnantrieb (Rückwärts) auskuppeln:
Fahrantriebshebel (Rückwärts) loslassen. ( 8.2) Die Antriebswelle mit den montierten Arbeitswerkzeugen stoppt.
11.10 Hacken
Beim Hacken wird mit rotierenden Hacksternen der Boden aufgelockert und für die Aussaat, für die Bebauung oder für die Pflege von PflanzenVBorbereitet.

Verletzungsgefahr!
Nur vorwärts hacken.
Hindernisse beachten, die nicht überfahren werden)dürfen (z.B. Steinplatten an Gehwegen).
- Motorhackle mit abgestelltem Verbrennungsmotor zur Einsatzfläche transportieren. ( 13.1)
Transportfahrwerk einklappen. ( 11.4) - Verbrennungsmotor starten. ( 11.6)
- Motorhackle mit beiden Händen an den Haltegriffen festhalten und sicheren Stand einnehmen - Arbeitsbereich des Bedieners beachten. (⇒ 10.1)
-
Fahrnantriebshebel (Vorwärts) betätigungsund halten. ( 11.8) Die Hacksterne beginnen sich zudrehen, der Hackvorgang kann gestartet werden.
-
Nach der Arbeit Fahrnantrieb auskuppeln (⇒ 11.8), Motor abstellen (⇒ 11.7) und Gerät reinigen (⇒ 12.2).
12. Wartung

Verletzungsgefahr!
Vor allen Wartungs- oder Reinigungsrarbeiten am Gerät das Kapitel "Zu Ihrer Sicherheit" (4.), insbesondere das Unterkapitel "Wartung und Reparaturen" (4.7), sorgfältig lessen und alle Sicherheitshinweise都认为 beachten.

Vor allen Wartungs- und Reinigungsrarbeiten den Zündkerzenstecker abziehen!
12.1 Hacksterndemontage


Wird der Klappsplint befind dem Getriebegehäuse gelöst, kann der komplette Hacksatz mit der Pflanzenschutzcheibe von der Antriebswelle abgezogen werden. Zu Montagearbeiten an den Hacksternen Angaben in den Kapiteln Hacksternmontage (⇒ 7.7), (⇒ 7.8) und Hackstern kombinationen (⇒ 10.3) beachten.
Gerat (Verbrennungsmotor, Getriebe) vollständig auskühlen halten.
- Motorhacke in Reinigungsspositionen. ( 12.2)
- Pflanzenschutzscheiben demontieren: Sicherheitsbürger des Klappsplints (1) aufklappen und Klappsplint abziehen. Pflanzenschutzscheibe (2) abziehen.
- Hacksterne demontieren: Sicherheitsbürger des Klappsplints (3) aufklappen und Klappsplint abziehen. Hacksterne komplett (4) abziehen.
Schutzringe (5) abziehen und sichere verwahren - nicht verlieren!
12.2 Gerät reinigen
Wartungsinterval: Nach jedem Einsatz

Gesamtes Gerät nach jedem Einsatz gründlich reinigen. Eine pflegliche Behandlung schützt das Gerät und verlangert die Nutzungsdauer.
Gerat vor der Reinigung vollständig auskühlen halten, Zündkerzenstecker abziehen und bei Reinigungsrarbeiten an Getriebe und Hacksternen large Armbekleidung und feste Handschuhragen.
Reinigungsposition:

Schaden am Gerat vermeiden!
Die Motorhackle nur für kurze Zeit (Reinigungs- und
Wartungsarbeiten) in die abgebildete Position bringen. Be der Lagerung das Gerä aufrecht positionieren.
- Transportfahrwerk ausklappen.
(⇒ 11.4) - Lenkeroberteil in die oberste Position stellen. (⇒ 11.2)
- Motorhacke auf eine Fläche mit ebenem und festem Untergrund bringen.
Gerat nach hinten kippen, bis der Lenker den Boden erreicht.
Hinweise zu Reinigung:
- Verschmutzungen und angesetzte Rückstände mit einer Bürste, mit einem feuchten Tuch oder mit einem Holzstab entfernen - keine aggressiven Reinigungsmittel verwenden. STIHL empfeht die Verwendung eines Spezialreinigers (z. B. STIHL Spezialreiniger).
- Niemals Strahlwasser auf den Lenker, Teile des Verbrennungsmotors, Dichtungen und Lagerstellen richten. Teure Reparaturen waren hier die Folge.
- Verbrennungsmotor: Kuhlrippen, Lufterrad, den Bereich um den Luftfilter, Auspuff usw. von Verschmutzungen befreien, um eine ausreichende Kuhlung des Verbrennungsmotors zu gewährleisten.
- Getriebegehäuse, Fahrwerk und Hackwerkzeug können mit Hilfe eines Wasserstrahls bzw. eines Hochdruckreinigers gereinigt werden.

Schaden am Gerat vermeiden!
Beim Einsatz eines Hochdruckreinigers einen Abstand von mindestens 1 m einhalten und Wasserstrahl niemals direkt auf Lagerstellen, Antriebswelle und Dichtungen richten - insbesondere nicht auf die Dichtung zwischen Getriebegehause und Schutzblech.
12.3 Verbrennungsmotor
Wartungsintervall: Vor jedem Einsatz
Motorolstand kontrollieren (siehe Gebrauchsanleitung Verbrennungsmotor).
Beachten Sie die Bedienungs- und Wartungshinweise, die Sie der beiliegenden Gebrauchsanleitung Verbrennungsmotor enthalten konnen.
12.4 Serviceintervalle

Schaden am Gerät vermeiden!
Wartungsarbeiten am Getriebe
ausschließlich einen Fachhändler
durchführten halten.
Wartung durch den Fachhändler: Bei Privatanwendern jährlich
Die Motorhacke sollte von einem Fachhändler gewartet werden. STIHL empfeht den STIHL Fachhändler.
Wartung durch den Benutzer:
Vor jeder Inbetriebnahme Motorolstand kontrollieren (siehe: Gebrauchsanleitung Verbrennungsmotor)
Nach jedem Einsatz Gerat reinigen. ( 12.2)
12.5 Aufbewahrung und Stillegung (Winterpause)
Motorhacke in Normallage (ausgeklaptes Transportfahrwerk) einlagern. Für eine platzsparende Aufbewährung wie abgebildet Lenker nach hinten umklappen.


Kippgefahr!
Die Motorhackle kann nach vorne umkippen, wenn die Hacksterne in einer ungunstigen Position stehen. Daher stets den sicheren Stand der Motorhackle kontrollieren. Bei Bedarf Hacksterneleitung verdrehen, um die Koplastigkeit zu reduzieren. Alternativ Motorhackle bei der Lagerung im Bereich des Tragegriffs abstutzen.
Gerät in einem trockenen,
verschlossenen, staubarmen Raum aufbewahren. Stellen Sie sich, dass es sich außerhalb der Reichweite von Kindern befindet.
Eventuelle Störungen sind grundsätzlich vor der Einlagerung zu beheben. Das Gerät muss sich stets in einem betriebssicheren Zustand befinden. Halten Sie alle Muttern, Bolzen und Schrauben fest angezogen, erneuern Sie unleserlich gewordene Gefahren- und Warnhinweise am Gerät, prufen Sie die gesamte Maschine auf Verschleiß und Beschädigungen. Ersetzen Sie abgenutzte und beschädigte Teile.
Bei längerer Stillegung des Gerätes (Winterpause) zusätzlich die nachfolgenden Punkte beachten:
- Alle außeren Teile des Gerätes sorgfältig reinigen.
Kraftstoffank und Vergaser entleeren. - Sümmtliche beweglichen Teile gut einölen bzw. einfetten.
Zündkerze herausschrauben (siehe Gebrauchsanleitung Verbrennungsmotor) und ca. 3cm^3 Motorol durch die Zündkerzenöffnung in den Verbrennungsmotor einfllen. Verbrennungsmotor eineige Male ohne Zündkerze durchdrehen (am Starterteilziehen).
Brandgefahr!
Zündkerzenstecker wegen Entzündungsgefahr weg vom Zündkerzenloch halten.
Zündkerze wieder einschrauben (siehe Gebrauchsanleitung Verbrennungsmotor).
- Olwechsel durchführren (siehe Gebrauchsanleitung Verbrennungsmotor).
- Verbrennungsmotor abdecken und Gerät in Normallage aufbewahren.
13. Transport
13.1 Motorhacke transportieren

Verletzungsgefahr!
Beachten Sie die Sicherheitshinweise im Kapitel "Zu Ihrer Sicherheit" ( 4.) insbesondere den Abschnitt
"Transport" ( 4.4)
Vor dem Transport Verbrennungsmotor abstellen, Zündkerzenstecker abziehen und geeignete Sicherheitsbekleidung (Sicherheitsschuhe, Handschuhe, Kombianzug, der Höhe und Beine bereckt) anziehen.
Gewicht beachten! ( 18.)
1 Motorhackeziehenoder schieben:
Bremssporn in hochste Stellung bringen. ( 11.5)
- Transportfahrwerk ausklappen.
(⇒ 11.4)
- Motorhacke an den beiden Haltegriffen (1) festhalten und nach hinten kippen, bis das Gerät auf den Transporträdern liegt.
- Motorhacke langsam (Schritttempo)ziehen oder schieren. Auf glattem und ebenem Untergrund sollte das Gerät geschoben, auf holprigem Untergrund better gezogen werden.
Verletzungsgefahr!
Aufgrund des großen Gewichts des Gerats ist bei Stufen, Absätzen, schrägen Rampen und sonstigen Erhöhungen besondere Vorsicht geboten.
Der Benutzer muss sich immer oberhalb des Gerats befinden, um bei einem Verlust der Kontrolle über das Gerät nicht zusätzlich überrollt zu werden -d. h. Gerät über Absätze und Gefällestrecken hinunterschieben bzw. hinaufziehen. Gerät über maximal 2 bis 3 Stufen schieren bzw. ziehen. Bei mehr Stufen Motorhacke mit Hilfe einer zweiten Person/TRagen.
2 Motorhacke anheben oder/TRagen:
-
Festen Sitz des Lenkeroberteils kontrollieren.
-
Motorhacke mindestens zu zweit anheiten bzw. tragen und stets auf ausreichenden Abstand zu den Hacksternen achten. Haltepunkte: Haltegriffe (1) und Tragegriff (2)
3 Motorhackle auf einer Ladefläche transportieren:
- Motorhacke immer stehend transportieren - auf Transportfahrwerk und Hacksternen. Gerät niemals seitlich umlegen.
- Für sicheren Stand Transportfahrwerk ausklappen ( 11.4) und Hacksterne montieren ( 7.7), ( 7.8).
- Motorhacke gegen Verrutschen sichern und mit Seilen bzw. Gurten auf der Ladefläche verzurren. Verzurrpunkte: Achse Transportfahrwerk (3) und Achse Hacksterne (4).
14. Umweltschutz

Verpackungen, Gerät und Zubehör sind aus recyclingfähigen Materialien hergestellt und entsprechend zu entsorgen.
Die getrennte, umweltgerechte Entsorgung von Materialresten fordert die Wiederverwendbarkeit von Wertstoffen. Aus thisem Grund ist nach Ablauf der gewöhnlichen Gebrauchsdauer das Gerät der Wertstoffsmammlung zuzuführen.
14.1 Entsorgung
Altol (Motorol, Getriebeol) und Kraftstoff immer fachgerecht entsorgen.
Machen Sie den Verbrennungsmotor vorder Entsorgung unbrauchbar. Dazuinsbesondere Zündkabel entfern, Tankentleeren und Motoröl ablassen.
Verletzungsgefahr durch die Hacksterne!
Lassen Sie auch eine ausgediente GartenMotorhackle niemals unbeaufsichtigt.
Stellen Sie sicher, dass das Gerät und die Hacksterne außerhalb der Reichweite von Kindern aufbewahrt werden.
15. Verschleib minimieren und Schaden vermeiden
Wichtige Hinweise zur Wartung und Pflege der Produktgruppe
Motorhacken Benzin (STIHL MH)
Für Sach- und Personenschäden, die durch Nichtbeachtung der Hinweise in der Bedienungsanleitung, insbesondere hinsichtlich Sicherheit, Bedienung und Wartung, verursacht werden, oder die durch Verwendung nicht zugelassener Anbau- oder Ersatzteile auftreten, schließt die Firma STIHL jeder Haftung aus.
Bitte beachten Sie unbedingt folgende wichtige Hinweise zur Vermeidung von Schaden oder übermäßig dem Verschleib an Ihr hem STIHL Gerat:
1. Verschleibteile
Manche Teile des STIHL Gerätes unterliegen auch bei bestimmungsgemäßem Gebrauch einem normalen Verschleiß und müssen je nach Art und Dauer der Nutzungrechtzeitig ersetzt werden.
Dazu gehoren u. a.:
- Keilr i e m e n
- H a c k s t e r n
Bremssporn
2. Einhaltung der Vorgaben dieser Gebrauchsanleitung
Benutzung, Wartung und Lagerung des STIHL Gerätes mussen so sorgfältig erfolgen, wie in dieser
Gebrauchsanleitung beschrieben. Alle Schaden, die durch Nichtbeachten der Sicherheits-, Bedienungs- und Wartungshinweise verursacht werden, hat der Benutzer selbst zu verantworten.
Dies gilt insbesondere für:
- nicht bestimmungsgemäß Verwendung des Produktes.
- Verwendung von nicht von STIHL zugelassenen Betriebsstoffen (Schmiermittel, Benzin und Motoröl, siehe Gebrauchsanleitung Verbrennungsmotor).
- nicht von STIHL freigegebene Veränderungen am Produkt.
- Verwendung von nicht von STIHL freigegebenen Anbauteilen, Anbaugeräten oder Schneidwerkzeugen.
-Einsatz des Produktes bei Sport- oder Wettbewerbs-Veranstaltungen. - Folgeschäden durch die Weiterbenutzung des Produktes mit defekten Bauteilen.
3. Wartungsarbeiten
Alle im Abschnitt "Wartung" aufgeführten Arbeiten müssen regelmäßig durchgeführt werden.
Soweit diese Wartungsarbeiten nicht vom Benutzer selbst ausgeführrt werden konnen, ist damit ein Fachhändler zu beauftragen.
STIHL empfehlt Wartungsarbeiten und Reparaturen nur beim STIHL Fachhändler durchführten zu halten.
STIHL Fachhandlern werden regelmäßig Schulungen angeboten und technische Informationen zur Verfugung gestellt.
Werden diese Arbeiten versäumt, konnen Schäden auftreten, die der Benutzer zu verantworten hat.
Dazu zahlen unter anderem:
- Korrosions- und andere Folgeschäden durch unsachgemäße Lagerung.
- Schäden am Gerät durch die Verwendung von qualitatmeterwertigen Ersatzteilen.
- Schaden infolge nicht rechtzeitig oder unzureichend durchgeführter Wartung bzw. Schaden durch Wartungs- oder Reparaturarbeiten, die nicht in Werkstätten von Fachhandlern durchgeführt wurden.
16. Übliche Ersatzteile
Klappsplint (Hacksterne): 9396 021 3785
MH 445, MH 445 R
Hacksatz komplettinnen links: 62417100200
Hacksatz komplettinnenrechts: 62417100205
Hacksatz komplett auBen links: 6241 710 0210
Hacksatz komplett auBen rechts: 6241 710 0215
MH 560, MH 585, MH 685
Hacksatz komplettinnen links: 62417100220
Hacksatz komplettinnenrechts: 62417100225
MH 585, MH 685
Hacksatz komplett auBen links: 6242 710 0210
Hacksatz komplett auBen rechts: 6242 710 0215
17. Konformitätserklarung
17.1 EU-Konformitätserklarung
Motorhacke STIHL MH 445.1,
MH 445.1 R, MH 560.0, MH 585.0,
MH 685.0
STIHL Tirol GmbH
Hans Peter Stihl-Straße 5
6336 Langkampfen
Österreich
erklär in alleiniger Verantwortung, dass
Bauart: Motorhackle
- Fabrikmarke: STIHL
Typ: MH 445.1, MH 445.1 R, MH 560.0, MH 585.0, MH 685.0
Nenneistung: MH 445.1, MH 445.1 R:2,2 kW MH 560.0, MH 585.0:2,3 kW MH 685.0:2,9 kW
- Serienidentifizierung: 6241 den einschlagigen Bestimmungen der Richtlinien 2000/14/EG, 2006/42/EG, 2014/30/EU und 2011/65/EU entspricht und in Ubereinstimmung mit den jeweils zum Produktionsdatum gultigen Versionen der folgenden Normen entwickelt und gefertigt worden ist: EN 709 und EN ISO 14982.
Zur Ermittlung des gemessenen und des garantierten Schalleistungspegel wurde nach Richtlinie 2000/14/EG, Anhang V verfahren.
Gemessener Schalleistungspegel: 91,0 dB(A)
- Garantierer Schalleistungspegel: 92 dB(A)
MH 560.0, MH 585.0
Gemessener Schalleistungspegel: 91,3 dB(A)
- Garantierter Schalleistungspegel: 93 dB(A)
MH 685.0
Gemessener Schalleistungspegel: 92,4 dB(A)
- Garantierer Schalleistungspegel: 93 dB(A)
Die Technischen Unterlagen sind bei der STIHL Tirol GmbH aufbewahrt.
Das Baujahr und die Maschinennummer sind auf der Motorhackle angegeben.
Langkampfen, 02.07.2021
STIHL Tirol GmbH
i.V.

Matthias Fleischer, Bereichsleiter
Forschung und Entwicklung
i. V.

Sven Zimmermann, Hauptabteilungsleiter
Qualität
17.2 Anschrift STIHL Hauptverwaltung
ANDREAS STIHL AG & Co. KG
Postfach 1771
D-71301 Waiblingen
17.3 Anschriften STIHL Vertriebsgesellschaften
DEUTSCHLAND
STIHL Vertriebszentrale AG & Co. KG
Robert-Bosch-Straße 13
64807 Dieburg
Telefon: +49 6071 3055358
ÖSTERREICH
STIHL Ges.m.b.H.
Fachmarktstraße 7
2334 Vosendorf
Telefon: +43 1 86596370
SCHWEIZ
STIHL Vertriebs AG
Isenrietstraße 4
8617 Monchaltorf
Telefon: +41 44 9493030
TSCHECHISCHE REPUBLICI K
Andreas STIHl, spol. s r.o.
Chrlická 753
664 42 Modrice
18. Technische Daten
MH 445.1 / MH 445.1 R / MH 560.0 /
MH 585.0/MH685.0
Serienidentfizierung 6241
Verbrennungsmotor, 4-Takt
Bauart Verbrennur
motor
Startvorrichtung Seilstart
MH 445.1/MH 445.1R
Motortyp STIHL EVC
200.3 C
Hubraum 139 ccm
Nennleistung bei
2,25 | 3100
Nenndrehzahl
kW /min
Kraftstofftank 0,9 I
Werkzeug 4 Hacke
mente, 2
Pflanzenschutz
scheiben
Durchmesser
30 cm
Hacksatz
Arbeitsdrehzahl
124/min
Hacksatz bei
Nenndrehzahl
Nenndrehzahl 3100/min
Messung gemäß EN 709:
Schalldruckpegel am
Arbeitsplatz L_pA 80 dB(A)
Unsicherheit K_DA 2 dB(A)
Messung gemäß EN 709, EN 20643:
Gemessener Wert
5.50 m/s²
Unsicherheit K_hw 2,20 m/s²
Messung gemäß 2000/14/EG /
S.l. 2001/1701:
Garantier Schall
leistungspegel L_WAd 92 dB(A)
Unsicherheit K_WA 1
Antrieb MH 445.1 1-Gang vorwärts
Antrieb MH 445.1 R 1-Gang vorwärts
1-Gang
rückwärts
Gewicht
36kg / 37kg
MH 560.0/MH 585.0
Motortyp Kohler HD675
Hubraum 149 cm
MH 560.0/MH 585.0
Nennleistung bei 2.3 | 3000
Nenndrehzahl kW |/min
Kraftstofftank 1,4 I
Werkzeug MH 560.0 2 Hackele
mente, 2
Pflanzenschutz
scheiben
Werkzeug MH 585.0 4 Hackele
mente, 2
Pflanzenschutz
scheiben
Durchmesser 32 cm
Hacksatz
Arbeitsdrehzahl 120/min
Hacksatz bei
Nenndrehzahl
Nenndrehzahl 3000/min
Messung gemäß EN 709:
Schaldruckpegel am
Arbeitsplatz LpA 79 dB(A)
Unsicherheit K_pA 2 dB(A)
Messung gemäß EN 709, EN 20643:
Gemessener Wert
a_hw 5,00 m/s²
Unsicherheit K_hw 2,50 m/s²
Messung gemäß 2000/14/EG /
S.I. 2001/1701:
Garantier Schall 93 dB(A)
Leistungspegel LwAd
Unsicherheit KwA: 1 2
Antrieb 1-Gang vorwärts
1-Gang
rückwärts
Gewicht 41kg / 44kg
MH 685.0
Motortyp Kohler HD775
Hubraum 173 cm
MH 685.0
Nennleistung bei 2,9 | 3200
Nenndrehzahl kW /min
Kraftstofftank 1,4 I
Werkzeug 4 Hackele
mente, 2
Pflanzenschutz
scheiben
Durchmesser 32 cm
Hacksatz
Arbeitsdrehzahl 128/min
Hacksatz bei
Nennrehzahl
Nenndrehzahl 3200/min
Messung gemäß EN 709:
Schalldruckpegel am
Arbeitsplatz LpA 80 dB(A)
Unsicherheit K_pA 2 dB(A)
Messung gemäß EN 709, EN 20643:
Gemessener Wert
a_hw 6,00 m/s²
Unsicherheit K_hw 2,40 m/s²
Messung gemäß 2000/14/EG /
S.I. 2001/1701:
Garantier Schall- 93 dB(A)
leistungspegel LwAd
Unsicherheit KwA: 1 0
Antrieb 1-Gang vorwärts
1-Gang
rückwärts
Gewicht B 45 kg
MH 445.1, MH 445.1 R:

MH 560.0:

MH 585.0, MH 685.0:

MH 445.1, MH 445.1 R, MH 560.0, MH 585.0, MH 685.0:

MH 445.1, MH 445.1 R:
A=118cm
B=57cm
C=122cm
MH 560.0, MH 585.0, MH 685.0:
A=119cm
B=57cm
C=122cm
18.1 REACH
REACH bezeichnet eine EG-Verordnung zur Registrierung, Bewertung und Zulassung von Chemikalien.
Informationen zur Erfüllung der REACH-Verordnung (EG) Nr. 1907/2006 sind unter www.stihl.com/reach angegeben.
19. Fehlersuche
eventuell einen Fachhändler aufsuchen, STIHL empfehl't den STIHL Fachhändler.
[1]siehe Gebrauchsanleitung Verbrennungsmotor.
Störung:
Verbrennungsmotor lauft nicht an
Mögliche Ursache:
-Hebel Gasverstellung in Stopp-Position
-Kein Kraftstoff im Tank; Kraftstoffleitung verstopf
- Schlechter, verschmutzter oder alter Kraftstoff im Tank
Zündkerzenstecker von Zündkerze abgezogen; Zündkabel schlecht am Stecker befestigt
-Zündkerze verruBt oder beschädigt; falscher Elektrodenabstand
- Luftfilter ist verschmutzt
- Verbrennungsmotor ist aufgrund mehrerer Startversuche "abgesoffen"
Abhilfe:
-Hebel Gasverstellung in Start-Position bringen ( 8.1)
-Kraftstoffeinfullen ( 7.15) Kraftstoffleitungen reinigen (x)
-Frischen Markenkraftstoff (Benzin bleifrei) verwenden ( 7.15) Vergaser reinigen
-Zundkerzenstecker aufstecken (M); Verbindung zwischen Zundkabel und Stecker prufen (X)
Zundkerze reinigen/ersetzen (II), (X); Elektrodenabstand einstellen (X)
— Luftfilter reinigen/ersetzen (x)
Zündkerze herausdrehen und trocknen, Gashebel in Stop-Position schieben und Starterteil bei herausgeschaubter Zündkerze mehrmals durchziehen (II)
Störung:
Erschwertes Starten oder die Leistung des Verbrennungsmotors{lsst nach
Mögliche Ursache:
Wasser im Kraftstoffank und Vergaser; Vergaser ist verstopf
-Kraftstofftankistverschmutzt
- Luftfilter ist verschmutzt
Zündkerze ist verrußt
Abhilfe:
-Kraftstoffank entleeren, Kraftstoffleitung und Vergaser reinigen
-Kraftstofftank reinigen (x)
- Luftfilter reinigen/ersetzen (LU), (X)
Zundkerze reinigen/ersetzen (O), (X)
Störung:
Verbrennungsmotor wird sehr heiß
Mögliche Ursache:
Kuhlrippen sind verschmutzt
-Zu geringer Ölstand im Verbrennungsmotor
- Verbrennungsmotor ist an der Oberfläche mit Erdmaterial bedeckt
Abhilfe:
-Kuhlrippen reinigen ( 12.2)
-Motorol nachfüllen ( 7.15)
Erdmaterial vom Verbrennungsmotor entfernen
Störung:
Verbrennungsmotor lauft unruhig
Mögliche Ursache:
- Luftfilter ist verschmutzt
Abhilfe:
- Luftfilter reinigen/ersetzen (O), (x)
Störung:
Starke Rauchentwicklung
Mögliche Ursache:
-Zu hoher Olstand
- Luftfilter ist verschmutzt
Abhilfe:
- Olfullmenge anpassen (U)
- Luftfilter reinigen/ersetzen (M), (X)
Störung:
Starke Vibrationen während des Betriebs
Mögliche Ursache:
-Motorbefestigung lose
Abhilfe:
-Schrauben Motorbefestigung anziehen
Störung:
Verminderte Arbeitsleistung
Mögliche Ursache:
- Hacksterne falsch montiert
- Hacksterne verschlissen
Bremssporn falsch eingestellt
Abhilfe:
-Hacksterne richtig montieren ( 7.7), (7.8)
- Hacksterne ersetzen (x)
-Bremssporn verstellen ( 11.5)
Störung:
Keine Arbeitsleistung
Mögliche Ursache:
- Klappsplint an der Antriebswelle nicht vorhanden
Abhilfe:
-Befestigung der Hacksterne an der Antriebswelle kontrollieren ( 7.7) (7.8)
Störung:
Lautes Getriebegerausch
Mögliche Ursache:
- Falscher Ölstand im Getriebe
Abhilfe:
-Ölstand im Getriebe prüfen (x)
Störung:
Antriebswelle dreht sich bei betätigtem Fahrnantriebshebel nicht
Mögliche Ursache:
- Seilzug defekt
-Antriebsriemenverschlitten
Abhilfe:
- Seilzug prufen bzw. tauschen (x)
Riementauschen ()
20. Serviceplan
20.1 Übergabebestätigung


20.2 Servicebestätigung
Geben Sie diese
Gebrauchsanleitung bei
Wartungsarbeiten ihrem STIHL Fachhandler.
Er bestätigt auf den vorgedruckten Feldern die Durchführung der Servicearbeiten.

Service ausgeführ am

Datum nächster Service
STIHL Tirol GmbH
Hans Peter Stihl-Straße 5
6336 Langkampfen
Autriche
ANDREAS STIHL AG & Co. KG
Postfach 1771
D-71301 Waibingen
STIHL Vertriebszentrale AG & Co. KG
Robert-Bosch-Straße 13
64807 Dieburg
Telephone:+4960713055358
AUTRICHE
STIHL Ges.m.b.H.
Fachmarktstraße 7
2334 Vosendorf
Telephone:+43186596370
SUSSE
STIHL Vertriebs AG
Isenrietstraße 4
8617 Monchaltorf
Telephone:+41449493030
République Tchéque
Andreas STIHL, spol. s r.o.
Chrlická 753
664 42 Modrice
19. Recherche des pannes
Technische gegevens 100
REACH 102
Defectosporing 102
Tank de brandstoftank nicht te vol!
Remsteun verstellen:
14. Milieubescherming

Hans Peter Stihl-Straße 5
6336 Langkampfen
Oostenrijk
18. Technische gegevens
MH 445.1 / MH 445.1 R / MH 560.0 /
MH 585.0/MH 685.0
Serienummer 6241
Verbrandingsmotor,
soort
4-takt
verbrandingsmo
tor
Startsystem Trekkoord
MH 445.1/MH 445.1R
Motortype STIHL EVC
200.3 C
Gewicht 36kg / 37kg
MH 560.0/MH 585.0
Motortype Kohler HD675
plantenbeschermschiiven
Gereedschap 4 hakelemen
MH 585.0 ten,2
plantenbe
schemschijven
Diameter hakset 32 cm
Gewicht 41kg / 44kg
MH 685.0
Motortype Kohler HD775
De verbrandingsmotor start nicht
Mogelijkkeoorzaak:
STIHL Tirol GmbH
Hans Peter Stihl-Straße 5
6336 Langkampfen
Austria
ANDREAS STIHL AG & Co. KG
Postfach 1771
D-71301 Waiblingen
STIHL Vertriebszentrale AG & Co. KG
Robert-Bosch-Straße 13
64807 Dieburg
Telefono: +49 6071 3055358
AUSTRIA
STIHL Ges.m.b.H.
Fachmarktstraße 7
2334 Vosendorf
Hans Peter Stihl-Straße 5
6336 Langkampfen
Austria
declar, como unico responsable, que
- Articulo: Motoazada
-Marca:STIHLC - Tipo: MH 445.1, MH 445.1 R, MH 560.0, MH 585.0, MH 685.0
- Potencia nominal: MH 445.1, MH 445.1 R: 2,2 kW MH 560.0, MH 585.0: 2,3 kW MH 685.0: 2,9 kW
- Identificacion de series: 6241
Hans Peter Stihl-Straße 5
6336 Langkampfen
Áustria
Hans Peter Stihl-Straße 5
6336 Langkampfen
Austria
Hans-Peter-Stihl-StraBe 5
6336 Langkampfen
Rakousko
ANDREAS STIHL AG & Co. KG Postfach 1771 D-71301 Waibingen
17.4 Adresy prodejnich organizaci STIHL
NEMECKO
STIHL Vertriebszentrale AG & Co. KG
Robert-Bosch-Straße 13
64807 Dieburg
Telefon: +49 6071 3055358
RAKOUSKO
STIHL Ges.m.b.H.
Fachmarktstraße 7
2334 Vosendorf
Telefon: +43 1 86596370
SVYCARSKO
STIHL Vertriebs AG
Isenrietstraße 4
8617 Monchaltorf
Telefon: +41 44 9493030
ÇESKA REPUBLIKA
Andreas STIHL, spol. s r.o.
Chrlicka 753
664 42 Modrice
17.5 Adresy importérú produktu STIHL
BOSNA A HERCEGOVINA
UNIKOMERC d.o.o. Bișce polje bb
88000 Mostar
Telefon: +387 36 352560
Fax: +387 36 350536
CHORVATSKO
UNIKOMERC - UVOZ d.o.o.
Sjedište:
Amruseva 10, 10000 Zagreb
Prodaja:
Ulica Kneza Ljudevita Posavskog 56, 10410 Velika Gorica
Telefon: +385 1 6370010
Fax: +385 16221569
TURECKO
SADAL TARIM MAKINELERI DIS TICARET A.S.
Hurriyet Mahallesi Manas Caddesi No.1 35473 Menderes, Izmir
Telefon: +90 232 210 32 32
Fax: +90 232 210 32 33
18. Technické udaje
MH 445.1 / MH 445.1 R / MH 560.0 / MH 585.0 / MH 685.0
Typ motoru STIHL EVC
200.3C
Zdvihovy objem 139 ccm
Jmenovity vykon pri
jmenovitych 2,25 | 31
otackach kW /min
Palivova nadrz 0,9 |
Typ motoru Kohler HD675
Hans Peter Stihl-Straße 5
6336 Langkampfen
Austrija
uznemoties pilnu atbildibu, deklare, ka
- konstrukcija: augsnes freze
- r ažo t āja zīmols: STIHL
-tips: MH 445.1, MH 445.1 R, MH 560.0, MH 585.0, MH 685.0
N o m i n alā jauda: MH 445.1, MH 445.1 R: 2,2 kW MH 560.0, MH 585.0: 2,3 kW MH 685.0: 2,9 kW
- s ārijas numurs: 6241
atbilst Direktivu 2000/14/EC, 2006/42/EC, 2014/30/EU un 2011/65/EU attiecigajam prasibam un ir izstradats un izgatavots atbilstoši talak mineto standartu redakcijam, kas bija spekara rozosanas datumā: EN 709 un EN ISO 14982.
Degvielas tvertne 1,4 I
Darba instruments 2 smalcinaesan MH560.0 elementi,2 augu
Darba instruments MH 585.0
Frezu komplektadiametrs
Frezukomplekta
darba apgiezieni ar nominalo
apgriezenu skaitu
Nominalais
apgriezenu skaits 3000/min
Merijumi saskaar EN 709:
MH 560.0/ MH 585.0
Troksnu spiediena
limenis darba viet
LpA
79 dB(A)
Nobide K_pA
2 dB(A)
Merijums saskaarstandaru EN 709, EN20643:
Izmertita vertiba ahw 5,00 m/s2
Nobide Khw 2,50 m/s²
Merijums saskaar 2000/14/EC/S.I.2001/1701:
"STIHL Tirol GmbH"
Hans Peter Stihl-Straße 5
6336 Langkampfen
Österreich (Austria)
Hans Peter Stihl-Straße 5
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Austria
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6336 Langkampfen Auotpi
TIOTOTIOIEIe Ie ATOKIAEOTIKn EUOvN OTo
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Apioucovaywupioncepic:6241
oumuopwvetaipeTcOxETiKecdiataEicTwvEupwniaikwovOdyiwv2000/14/EC,2006/42/EC,2014/30/EUKa2011/65/EUKaexiEeIaxthefKaataoekuaotei
ouwva me ta npakatw potua Tnou Bpiokovtav oeixu kato thy nepounvia Taaync: EN 709 ka EN ISO 14982.
TiaovuToaoyioMo ts mETpnuevncKa
Eyunmevc otOeumc Opuou
EapooTnke n EupwnaiKn Odyia
2000/14/EC, npapmuaV.
11. BBeDeHne yCtpoiCTBa B pa60Ty
11.1 NpOroToBnTeNbHbIe MeponpnaTna

Onachoctb noJyueHn TpaBM!
Co6IoudaIte npednncanHn no TexHKe 6e3oNaCHOCTN, yka3aHHbIe B rIabe «TexHKe 6e3oNaCHOCTN» ( 4) ,uO3HaKOMbTeCb C 3JIemENTAMN ynpabJIeHnKyNbTbBaTopa. ( 8)
- PpOBepNTb ypoBeHb MOTOpHOro MaCna n nononHnTb erO. ( 7.15)
11.2 PerynpoBka BbICOTbl BepxHeu qactu Beyuuei pyu
BepxHIOU qacb Beyuuey puyKMOxHO peYInpoBaT no Bicote.

OTKnHyTb TpaHCnOpTnpoBOHbIMexaHN3M. ( 11.4)
Ondo pyko kpenko 0xbnTb pykOaTy (2) BepxHeu qactN BeDyuepykn (1) u ydepKnBaTb ee B 3TOM nnoKeHH.
BToPoI pyKoI OTTHyTb Ha3aJ 3aXmHoi pbyar (3) u ydepxnBaTb erO B 3TOM NIOJoxeHN.
- UCTaHOBnTB BepxHIOU qACTb BeyIepepyKN (1)ВТрбуемoe nOJOKeHne.
Haadabntb Ha 3axmHnoI pyuar (3) Bnepei npokoHTpOINPOBaTb, yTo6bl BepxHra cactb Beyuuee pyuNnONHOCTbIO 3auneKNHyIacb n 3aΦNKcnpOBaIacb.
- Pn Heo6xOaIMOCtN CIOXHTb TpaHCnOpTnPOBOuHbIMexAHn3M. (11.4)
11.3 Bokobar perynipoBka Beyuie pyuK

Bduyu npky moKHO fNcnpoBaT c60ky B 3 noIOKeHnX.
- OTKnHyTb TpaHCnOpTpnpoBOyHbIMexaHN3M. ( 11.4)
- YdePKNBaTb BepXHIOU qactb BeDyuepe pyknyko3a dePkaTeJIb.
PykoNnotaHyTb3aKIMHOIpbUar(1) HabePx. -
UCTaHOBtB BeDyUyIpyUy B Tpe6yEmoe NIOJoxKeHne. Ipn 3TOM CNEiHTb 3a TEM, YTO6bIΦKcPuyOuN BbICTyn (2) HAXoUNCra HaI ODNIM n3 Tpex OTBepCTn dIyΦKcaun (3).
Pyko npkaTb 3axmHno pbyar (1) BnpeD n 3axaTb Beyuoyo pyky. -
PpOBePntbФnKcnpoBaHHoe nIIOJKeHHe BeDyuee pyuKn.
- Pn Heo6xOJIMOCtN CLOXHTb TpaHCnOpTnPOBOHbI MExAHN3M. (11.4)
11.4 OTKnIbIbAHne nnn CKJaIbIbAHne TpaHCnOpTnPoBOvHOro MExaHn3Ma

C nOmoIbIO TpaHCnOpTnpoBOuHOro
MexaHm3Ma MoXHO TpaHCnOpTnpoBaTb
KyIbTnBaTOP, To eCTb TOkKaTb erO IIN
TaryTb.

Onachoctb TpaBMPOBaHnI!
Ecn TpaHcnpTnpoBOOHyb MExaHN3M HaxoDNTcB pa6ooyem noIOKeHN (OTKINHT BBepx), a De6NoKpyUoI pyuar HaxkT, TpaHCnOpTnpoBOOHyb MExaHN3M MOKeT cAmOCToTeNbHO nepeITN B TpaHCnOpTHoe noIOKeHne.
OTKnDbIbAHne TpaHCnOpTnpoBOvHOro MexaHn3Ma - TpaHCnOpTnpoBOvHoe noJoxHe:
- OdHOn pyKoCnErKa npNIOAnHbT TaHcNoptnOBoUHbMexaHn3M(1) ydePknBaT beroB 3Tom nIOnOKeHH.
- HaxaTb Ha De6nKpyuOn pyUar (2).
OTKnHyTb TpaHCnpTnpoBOhybIMexaHn3M(1)Bn3doynopa nOTnyCTnTBde6Jokpyuou npbUar (2).TpaHCnpTnpoBOuyhmbexaHn3MΦnKcnpyETcO uJeNqkOM. 1
CNoXnTb TpaHcnpOpTnpOboHybI mExAHn3M - pa6ooye noJoxeHne:
Odno pykoi depkaTb TpaHCnOpTnpoBOuHbI MExaHn3M (1) pa3rpy3ntb erO, cnerKa npnNoHnB.
HaxaTb Ha de6IokpyuO pbyar (2) INOTKINHyTb TpaHCnOpTnpoBOUHbIMexAHN3M HABepx.
OTnyctntb De6bnokpyuou npbhar (2) nOTKNHyTb TpaHCnOpTnpoBOUHbI mexaHN3MBepxdoynopa. TpaHCnOpTnpoBOUHbIMexaHN3M 1KcnpyeTcO uenKOM B paOoyem noJoxKeHN.
11.5 Perylnipobka orpaHnUteIa
C nOmoIbIO orpaHnHTeJIa BO BpeM o6pa6oTkn noBbl MoXHO perynpoBaTc conpOTnBHeHne N TeM cambIM cKOpocTb DnBKeHn. JnJyUWeRo perynpoBaHnOr paHnHTeJIb MoXHo nepeCTabNtB 3 NOJIOKeHNx.
PerynipoBka orpaHnUteJIa:
OTKINHYb TpaHCnOpTnpoBOHbIM
MexaHN3MB TpaHCnOpTnpoBOOHoe
noJoxeHne. ( 11.4) KoHTpOJIPOBaTb yCTOuHBoE n
HaJeXHOe noJoxeHne yCTpoCTBa.
HaxaTbHa de6nKpyoun naneu (1) nydepXnBaTbero.
- IpebeBcTn orpaHnUHTeNb (2)В Tpe6yEmoe noJIOKeHne.
- OTnyctntb De6nokpyuounn naJeU (1)
I npN 3TOM CNeDnTB, YTO6bl
OraHnHTeB 3aФNKcnpoBaJcC co
UeJIyKOM.
11.6 3anyck DnurateJn BHytpenHero CropaHna
- YctaHOBtbypykypeyIIpOBKn noaun TOnJIbBa BNoIOKeHne 3anycka. ( 8.1)

Kpenko 3axBaTb OJHOn pyKoI pyKoRtKy TpOca CTapTepa (1) uYdePknBaTb B 3TOM NIOJKeHN.
MeJNeHb BbITaHyTb Tpoc CTapTepa (1)do nOBHeHn COIpOTnBHeHn HaTaeKeHn.3aTEM pe3KO DepyTb,6bICTpO BbITaHyB erO OHN MDbXKeHnEM Ha DInHy pyKn. MeJNeHb BePhyTb Tpoc CTapTepa (1) Ha MeCTo, YTO6bl NcKOBOM MexAHn3M MOR CHOBa PPOIN3BeCTn HAMOTky Tpoca. IOBTopaTB IpOceC Do tex nop, NOka DBnIaTeJIb BHYtpeHrero CropaHn He 3anyCTNTCA.
11.7 BbIKIOUeHne DnurTaTeNn BHyTppeHrero CropaHn
-ДлЯOTKЛIOUeHnIBBnIaTeJIb BHyTppeHreroCropaHnYcTaHOBNTb pyuKy ynpabLeHnN noDaun TOnnBa BV noJIOKeHne STOP. ( 8.1) PocJIe KpaTkoBpeMeHHoro DnKHeHnNo INhePcUN DBnIaTeJIb BHyTppeHrero CropaHnNoJHOCTbO OCTaHaBJIbBaETcR.
11.8 BkIIOueHne N BbIKIOUeHne npBODa DmXKeHn (pepeHero XoHa)
BknHueHne npnBOda dBHXeHna (nepeHero xoda):
KynbTnBaTOp cneNyet TpaHCnpTnpoBaTb K 06pa6aTbIbAemomy yuactky C BbIKIOeHHbIM DnurTaTeJEM BHyTppeHrero cropaHna. ( 13.)
3anyctntb DnBuraTeIb BHyTppeHrero cropan. ( 11.6)
B3aTbca 3a pyuK KyIbTnBaTopa o6eIMn pykam.
- HaxaTb cepHyIO npBODHyIO pyKoAry (nepeHrero xOda) u ydepXNBaTB ee B 3Tom nOIOKeHN. ( 8.2) PpBODHOI BaI C yCTaHOBneHHbIMI pa6OuMn opraHAMn HaunHaet BpaUeHne, pni 3TOM KylbTbATOp HaunHaet DBrJKeHne BpeEi.
BbIKIOueHne npNBOda dBIXeHnA (nepeHero xoDa):
- OTnyCTNtB npINBOHnyo pyKoRTky (nepeJnEro xOJa). ( 8.2) PpINBOHOI BAN C yCTaHOBJIeHHbIMPa6OuMn opraHAMN OCTaHaBnIBaETcR.
11.9 BkIIOUeHne N BbIKIOUeHne npNBOda DnIXeHna (3aDHeRo XoJa) (MH 445 R, MH 560, MH 585, MH 685)
KylbTnBaTopb MH 445 R, MH 560, MH 585, MH 685 ochaaTOcnepeaey 3aHero xOda.
PnO6pa6oTKe noUbI nepeDaua 3aHero XOJa CnyKNT NmUb DnI 6OeE nERKO BbICBO6OXJeHH KylbTnBaTOPaB TOM Cnyuae,ecnn OH 3acTpI. NepeDaY 3aHero XOJa He npEHa3NaueHa dIy BblONHeHH nponaunhbx pa60T.

Onachoctb nonyuychenr TpaBm!
Ipeep BkIoucheHem npuBoDa
DbnKeHnra (3aJnero XoJa) BcERda
CneDntb 3a TeM, YTO6bl MeKdy
NoIb3ObaTeHem N BeDuSei pyKoN
IMeIOCb DOCTaTOUHO MeCTa.
BkHoueHne npNbOda dBNKeHna (3aDHeRo xoJa):
KyIbTnBaTOp cneJyTe TpaHCnOpTnPoBaTb K 06pa6aTbIbAeMOMy yHaCTky C BbIKIOUeHHbIM DnBraTeJIe M BHyTppeHrero cropan. ( 13.1)
3anyctntb DnBraTeIb BHyTppeHHeRo cropan. ( 11.6)
B3aTbC3a pyuKnybTaOpa oBeMNpykAmn.
HaKaTb KpaChyIO npBODHyO pyKoTky (3aHero xOda) u ydePKNBaTb ee B 3TOM NOLOKeHN. ( 8.2) PnBODHOB BcYCTaHOBNEHHbIM pa6OuHMOpraHAMn HaUNHaET BpaueHne, pN 3TOM KylbTbATOp HAINHaET DNVKeHne Ha3aI.
BbIKIOUeHHe npuBOa DnIXeHna (3aDHeRo xOda):
- OTnyCTnTb npBODHyO pyKoTky (3aHero xOJa). ( 8.2) PpBODHOI Bc yCTaHOJIeHHbIMPa6OuMn opraHaMn octaHaBnBaetCra.
11.10 Pponaunhhe pa6oTbI
PnBbINOJIHeHnn nponaHbIx pa60T BpaUOuIeCra pbIXNITbHbIe 3Be3DouKn pa3pbIXnAOT noBy, NOIroTaBnIBa ee nIy NocEBhix pa60T, BO3JeBbAHnNoYbI nn yXoJa 3a paCTeHNrMn.

Onachoctb noJyueHnra TpaBm! BbINOJIHTb nponaunhble pa6oTbI ToNbKO nepeHNUM XoDM. 3anpeuaetcnae3kaTb Ha npenrCTBnna (HaNPmep, KaMeHHbI pNITKn Ha DOpOxxkax).
KyIbTnBaTOp CneDyeTpahCnOptNpOBaTbK 06pa6aTbIbAeMOMy yAcTky CBIKIOUeHHbIM DIBrAteJIEM BHyTppeHrero cropanra. ( 13.1)
Cnojntb TpaHcnpTnpoBOHyBIMexaHN3M. ( 11.4)
3anyctntb DnBraTeJIb BHyTppeHHe ro copaHna. ( 11.6)
B3aTbC3a pykny KjNbTaBaTopo 06eIMn pykAmn 3aHaTb 6e3OnaChoe nOxKeHne -co6NIOdaTb pa6Ouyo 3OHy noIb3OBaTeNa. ( 10.1)
- PnpBecTu B DeIcTBn IpNBOdHyo pyKoTky (nepeIHero XOa) u ydePknBaTb ee B 3Tom noIOKeHnn. ( 11.8) PyxInTeJbHbIe 3Be3IOUKn HaunHaOT BpaTaTbCn, MoXHo HauHHaTb npOceC nponaWkn.
- Iocne 3aBepueHna pa6oT bblKIOuHTb npBOd DBNKeHnra ( 11.8) OCTaHOBNTb DnurTaTeNb ( 11.7) OoucHTb yCTpoiCTBO ( 12.2)
12. TexHnueckoe o6cJyXnBaHne

Onachoctb noJyueHn TpaBM!
IpeaBcEMpa6oTaMn no TexHueckomy 06CnyKBAHnIO UIN OuCTke yCTPOINCTBa HeO6xQdmo BHNMaTeNbHO npOHTaTb rNaby «TexHka 6e3OnacHOCTn ( 4.) ,B Ooc6eHHOCtPa3Den «TexHueckoe 06CnyKBAHne n peMOHT ( 4.7) ,TOHOb BInONHrTb BCE yKa3AHbIe TAM PpeDNiHaHn NO TexHKe 6e3OnacHOCTn.

Ipeud BCempaobTamn noTexHueCKOMy 06CnyKbAHIO- n OuchTe CJeDyET
BbHIMMaTb WTeKeP npOBoa CBeu 3axnraHn!
12.1 MoTauxpbixnTeJbHbIX 3Be3doueK


EcINOTKINHOJININTpIOMc KOKyXOMnepeaHNIOTKpoeTc, BeCbKOMnNEKTnponaUHORO INCTpyMeHTA BmecteC 3aUNTHbIM DCCKOMnPACTEHMIoKET COITNCnPnBODHOBA.n. Pn BbINOJIHeHHMOHTaxHbIXpa60TC pblXJNTeHBHIMN3Be3DOYkAMN Co6HNOAdTByKa3AHN, PnBedeHHbE Bnabax «MoHTax pbIXJNTeHBHIX 3Be3DOueK» ( 7.7) ( 7.8) n «KOM6Haun PBIXJNTeHBHIX 3Be3DOueK» ( 10.3)
- OxДаТьСЯ NOHOrO OCTbIaHnYcTpoiCTBa (DnIraTeN BHyTpEnHero cropaHn, Kopo6Kn nepeDa).
- YctaHOBt b KylbTnBaTOp B NIOJoxHeN. DIA ONUCTKn. ( 12.2)
-ДемоHTax 3aUHTHO rO DnCKa DnPaCTeHn:OTKNHyTb yDepKINBAIOuXOMyTOTKNIDHO rO WnNHTA (1) nCHrTBOTKNHOn WnNHT. ChrTb 3aUHTbIy DnCK dIpaCTeHn (2).
-ДeMoHTaK pblNTeHbIx 3Be3doueK: OTKnHyTb ydePknBaOuI xOMyT OTKnHOrO wNInHTa (3) n ChrTb OTKnHOH uINHT. ChrTb pbXNIteHbHbIe 3Be3DOUKN B c6ope (4). - ChaTb 3aunThbIe KoJIbua (5) n
- noLoXnTb B HaJeXHoe MeCTo - He
- notepaTb!
12.2 OuNTka yctpoiCTBa
IepnoDnHocTbTexHueckoro 06cLyXnBaHHa: nocJe KaKDoRo npImeHeHHa
Bce yctpoiCTBO Heo6xOIMTOtateJbHO OuNtA Tb NocIe KaKDoROpIMHeHn. PpaBInhBHy xOa 3aycTPOICTBOM 3aunIT erO OTNOBpeXJeHn uYBeJIuHT cPOK Cnyk6bl.
- Ppeo nOcNtKo DoXaTbCn noJHoro OxJaXeHnY yCTpOiCTBa N BByHyTb WTeKeP npOBoDa CBeu 3aJnrAHHa; pa60Tb IIO OChTKe KOp6KnpepaN pyIXNJTEbHbIX 3BcEdoek CneDyET BblONHrTb B ODeXke CdINHHbIMn pyKaBaMn IB npOuHbIX nepuaTkax.
IonoXeHne dny ounctkn:

He donyckaTb noBpeXdeHn yctpOCTBa!
KyIbTnBaTOp CneDyeT
YCTaHaBnBaTb B N3O6paXeHHoe
Ha PNCyHKe NOLOXKeHne NIMb
HeHaDoIro (pa6Ot b No OcNCTke IN
Texo6CnyXuBaHnIO). XpaHnTB
yCTpOInCTBO CneDyeT B
BepTKaJIbHOM NIOXKeHHN.
OTKINHYb TpaHCnOpTnpoBOHybIMexAHN3M. ( 11.4)
- UctaHOBnTB BepXHIOU YacTb BeDyuee pyuKn B cAmoe BepxHee NOIooKeHne. ( 11.2)
- NocTaBnTb KjIbTnBaTOp Ha poBHOe n TBepDoe OCHOBAHne.
- OnpokHyb yctpoiCTBO Ha3aTak, YTO6bI BeDyua pyuKa KocHynacb 3emn.

Yka3aHnnoOoNCTke:
- YdaJIbT 3aIpa3HeHn n npJInIuine OCTaTK C NOMOcBIO UeTK, BIAxHOIT PpIKN INI DepeBraHHo NaOCHN - 3aIpeuaeTCRA NCIOB3OBaTB arpeccNBhie uCTraUne cpeCTBa. KomnaHr STIHPEKOMeHdyET npImeHrTB CneuaJIbHbI ONUCTNTeB (HaNPmep, CneuaJIbHbI ONUCTNTeSTIH).
HeIb3HaHnpaBnTb Ctpyn BObbl Ha BeDyUpo pyky, y3Nbl DnBraTeJIBA BHyTpENHrO CropaHnY, yNlOTHeHn I OOnpHbIe MeCTa. CneCTBnEM HeCo6NIODeHnE 3TuX yka3aHm MoKET CTaTB DOpOrOCToAun peMOHT. - DburaTeB BHyTpEnHrero CropaHnra: QTo6bl oBeCneuTb DoCTaTOUHoe OxnaJdeHne DBruraTeB BHyTpEnHrero CropaHnra, CNeDyET OUYuaTb OT 3aRpa3HeHn pe6pa OxnaJdeHnRA, KOleco BeHTnIaTopa, Oblaactb BOKpyr BO3dyUHOro fNbTpa, BbIXNONHyIO Tpy6by n T. d.
KoKyx nepeaun, xOoByu qacTb n nponaHno paobou opran MOXHO ONUtB CTpye BODbl Nn annapaTom DJIy ONUCTKN CTpyRM NBIICOKOR DaBJIeHn.

He donyckaTb noBpeKdeHn yctpOCTBa!
PnNcNoJIb3OBAHm annapaT aI
OuNCTKn CTpyAMN BbICOKO
DaBHeHn Co6NIOdaTb
MHNMaJIbHoe pacCToHHe 1 M
H N B Koem Cnyae He HAnpaBnA
CTpyIO BoDi HeNOcpeDCTBeHHo Ha
ONOpHbIe MeCtA, npINBoDHO BaI N
yNlOTHeHn -OCo6eHHo Ha
yNlOTHeHne MeXdy KOxYxOM
Nepeaun 3aUHTHO JIactHoH.
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TOB «Aндpeac Stinb»
Byn.AHTOHOBa 10, c. YaIKN
08135 KIIBcbKa 06n., YkpaHa
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220020 MInck, BeIapycb
YI《EeJIeC3KcNOpT》
yI.CkpBirHOBa6.403
220073 MInck, BeNaPycb
KA3AXCTAH
IN《BOPOHnHAI.
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