WAGNER ProSpray 3.34 - Farbspray

ProSpray 3.34 - Farbspray WAGNER - Kostenlose Bedienungsanleitung

Finden Sie kostenlos die Bedienungsanleitung des Geräts ProSpray 3.34 WAGNER als PDF.

📄 144 Seiten Deutsch DE 💬 KI-Frage
Notice WAGNER ProSpray 3.34 - page 4
Handbuch anzeigen : Français FR Deutsch DE English EN Italiano IT

Benutzerfragen zu ProSpray 3.34 WAGNER

0 Frage zu diesem Gerät. Beantworten Sie die, die Sie kennen, oder stellen Sie Ihre eigene.

Eine neue Frage zu diesem Gerät stellen

L'email reste privé : il sert seulement à vous prévenir si quelqu'un répond à votre question.

Noch keine Fragen. Stellen Sie die erste.

Laden Sie die Anleitung für Ihr Farbspray kostenlos im PDF-Format! Finden Sie Ihr Handbuch ProSpray 3.34 - WAGNER und nehmen Sie Ihr elektronisches Gerät wieder in die Hand. Auf dieser Seite sind alle Dokumente veröffentlicht, die für die Verwendung Ihres Geräts notwendig sind. ProSpray 3.34 von der Marke WAGNER.

BEDIENUNGSANLEITUNG ProSpray 3.34 WAGNER

Übersetzung der Originalbetriebsanleitung PS 3.34 Warnung! Achtung: Verletzungsgefahr durch Injektion! Airless-Geräte entwickeln extrem hohe Spritzdrücke. Achte auf Sicherheit!

Niemals Finger, Hände oder andere Körperteile mit dem Spritzstrahl in Berührung bringen!Nie die Spritzpistole auf sich, Personen und Tiere richten.Nie die Spritzpistole ohne Spritzstrahl-Berührungsschutz benutzen.Behandeln Sie eine Spritzverletzung nicht als harmlose Schnittver-letzung. Bei einer Hautverletzung durch Beschichtungssto oder Lösemittel sofort einen Arzt aufsuchen zur schnellen, fachkundigen Behandlung. Informieren Sie den Arzt über den verwendeten Beschichtungssto oder das Lösemittel.Vor jeder Inbetriebnahme sind gemäß Betriebsanleitung folgende Punkte zu beachten:1. Fehlerhafte Geräte dürfen nicht benutzt werden.2. Wagner-Spritzpistole sichern mit Sicherungshebel am Abzugsbügel.3. Erdung sicherstellen.4. Zulässigen Betriebsdruck von Hochdruckschlauch und Spritzpistole überprüfen.5. Alle Verbindungsteile auf Dichtheit prüfen.Anweisungen zur regelmäßigen Reinigung und Wartung des Gerätes sind streng einzuhalten.Vor allen Arbeiten am Gerät und bei jeder Arbeitspause folgende Regeln beachten:1. Spritzpistole und Hochdruckschlauch druckentlasten.2. Wagner-Spritzpistole sichern mit Sicherungshebel am Abzugsbüge.3. Gerät ausschalten.3 inhalt PS 3.34 1 SIcHeRHeITSVoRScHRIFTeN FüR dAS AIRLeSS-SPRITzeN ______________________ 4

1.1 Erklärung der verwendeten Symbole ______________4

1.2 Elektrische Sicherheit ___________________________8

1.3 Elektrostatische Auadung (Funken- oder

3.2 Funktion des Gerätes __________________________10

3.3 Technische Daten ____________________________10

3.4 Legende zum Erklärungsbild PS 3.34 _____________11

3.7 Transport im Fahrzeug ________________________12

4 INBeTRIeBNAHme ______________________ 12

4.1 Hochdruckschlauch, Spritzpistole und Trennöl _____12

4.2 Anzeigen auf dem Bedienfeld ___________________13

4.3 Druckregler Einstellungen ______________________ 13

4.4 Anschluss an das Stromnetz ____________________14

4.5 Bei Erstinbetriebnahme

Reinigung von Konservierungsmittel _____________14

4.6 Gerät mit Beschichtungssto in Betrieb nehmen ___14

8.1 Gerätereinigung von außen ____________________18

8.4 Reinigung der Airless-Spritzpistole _______________ 20

11.2 Ein- und Auslassventil _________________________23

12.2 Wartung und Reinigung von

SymBoLe Diese Bedienanleitung enthält Informationen, die der Benutzer vor Verwendung des Geräts gründlich durcharbeiten muss. In Bereichen, die mit den folgenden Symbolen gekennzeichnet sind, besonders vorsichtig arbeiten und alle Sicherheitshinweise beachten. Dieses Symbol verweist auf eine potenzielle Gefahr, die zum Tode oder zu schweren Verletzungen führen kann. Hier nden Sie wichtige Sicherheitsinformationen.Achtung Dieses Symbol weist auf eine potenzielle Gefahr für Sie bzw. das Gerät hin. Unter diesem Symbol nden Sie wichtige Informationen, wie Sie Schäden an dem Gerät und Verletzungsgefahr vermeiden. Injektionsgefahr Brandgefahr durch Lösemittel und Farbdämpfe Explosionsgefahr durch Lösemittel, Farbdämpfe und ungeeignete Materialien Verletzungsgefahr durch das Einatmen von schädlichen Dämpfen

Hinweise enthalten wichtige Informationen, die beachtet werden sollten. GeFAHR: VeRLeTzuNG duRcH FLüSSIGKeITeN uNTeR dRucK Eine unter hohem Druck stehende Flüssigkeit, wie sie von diesem Gerät erzeugt wird, kann die Haut durchdringen und in das darunter liegende Bindegewebe eindringen und so zu schweren Verletzungen und selbst zur Amputation führen.Behandeln Sie eine Spritzverletzung nicht als harmlose Schnittver-letzung. Bei einer Hautverletzung durch Beschichtungssto oder Lösemittel sofort einen Arzt aufsuchen zur schnellen, fachkundigen Behandlung. Informieren Sie den Arzt über den verwendeten Beschichtungssto oder das Lösemittel.VoRSIcHTSmASSNAHmeN:

  • NIEMALS die Spritzpistole auf Körperteile halten.
  • NIEMALS mit Körperteilen den Flüssigkeitsstrahl berühren. NIEMALS mit dem Körper eine Leckstelle im Druckschlauch berühren.
  • NIEMALS die Hand vor die Düse der Spritzpistole halten. Handschuhe stellen keinen sicheren Schutz vor Verletzungen durch injizierte Flüssigkeiten dar.• STETS den Auslöser der Spritzpistole verriegeln, die Pumpe ausschalten und den Druck vollständig entspannen, bevor Wartungs- und Reinigungsarbeiten, Durchsichten, Düsenwechsel oder ähnliche Arbeiten durchgeführt werden oder das Gerät unbeaufsichtigt gelassen wird. Auch nach dem Ausschalten des Motors steht das Gerät noch unter Druck. Das Ventil5 sicherheitsvOrschriften PS 3.34 PRIME/SPRAY (Vorfüll-/Sprühventil) bzw. das Druckentlastungsventil müssen in ihren Sollpositionen stehen, um den Systemdruck zu entspannen.
  • STETS den Düsenschutz aufsetzen, wenn Spritzarbeiten durchgeführt werden. Der Düsenschutz stellt einen gewissen Schutz dar, ist aber vor allem als Warnvorrichtung gedacht.
  • STETS die Spritzdüse entfernen, bevor das System gereinigt oder gespült wird.
  • NIEMALS eine Spritzpistole ohne funktionsfähige Auslöserverriegelung und ohne Auslöserbügel verwenden.
  • Das gesamte Zubehör muss mindestens für den maximalen Betriebsdruckbereich des Spritzgeräts zugelassen sein. Dazu gehören Spritzdüsen, Spritzpistolen, Verlängerungen und Schlauch. GeFAHR: HocHdRucKScHLAucH Durch Verschleiß, Knicken und nicht zweckentsprechende Verwendung können sich Leckstellen im Farbschlauch bilden. Durch eine Leckstelle kann Flüssigkeit in die Haut injiziert werden. Vor Verwendung den Schlauch gründlich prüfen. VoRSIcHTSmASSNAHmeN:
  • Scharfes Biegen oder Knicken des Hochdruckschlauches vermeiden, kleinster Biegeradius etwa 20 cm.
  • Hochdruckschlauch nicht überfahren, sowie vor scharfen Gegenständen und Kanten schützen.
  • Beschädigten Hochdruckschlauch sofort ersetzen.
  • Niemals defekten Hochdruckschlauch selbst reparieren!
  • Elektrostatische Auadung von Spritzpistole und Hochdruckschlauch wird über den Hochdruckschlauch abgeleitet. Deshalb muss der elektrische Widerstand zwischen den Anschlüssen des Hochdruckschlauchs gleich oder kleiner ein Megaohm betragen.
  • Aus Gründen der Funktion, Sicherheit und Lebensdauer, nur Wagner-Original- Ersatzhochdruckschläuche verwenden.
  • Vor jedem Einsatz alle Schläuche auf Einschnitte, Leckstellen, Scheuerstellen oder gewölbte Oberächen kontrollieren. Die Kupplungen auf Unversehrtheit und festen Sitz kontrollieren. Schläuche unverzüglich ersetzen, wenn einer der oben genannten Fehler festgestellt wird. Einen Farbschlauch niemals reparieren. Einen defekten Schlauch durch einen geerdeten Hochdruckschlauch ersetzen.
  • Achten Sie darauf, Spritzschläuche so zu verlegen, dass die Rutsch-, Stolper-, und Umfallgefahr minimiert wird.6 sicherheitsvOrschriften PS 3.34 GeFAHR: exPLoSIoNS- uNd BRANdGeFAHR Brennbare Dämpfe, wie z. B. Dämpfe von Lösungsmitteln und Farben können sich in den Arbeitsbereichen entzünden oder explodieren. VoRSIcHTSmASSNAHmeN:
  • Keine Materialien mit einem Flammpunkt unter 38 °C (100 °F) verarbeiten. Der Flammpunkt ist die Temperatur, bei der eine Flüssigkeit so viele Dämpfe entwickelt, dass diese sich entzünden können.
  • Gerät nicht benutzen in Betriebsstätten, welche unter die Explosionsschutz- Verordnung fallen.
  • Für guten Abzug und Zufuhr von Frischluft sorgen, damit sich im Spritzbereich keine entzündlichen Dämpfe sammeln.
  • Alle Zündquellen wie Funken durch elektrostatische Entladung, Elektrogeräte, oene Flammen, Zündammen, heiße Gegenstände und Funken durch Schließen und Trennen von Netzkabeln oder Betätigen von Arbeitsscheinwerferschaltern ausschließen.
  • Im Spritzbereich nicht rauchen.
  • Das Spritzgerät in ausreichendem Abstand von dem zu bespritzenden Gegenstand in einem gut belüfteten Bereich aufstellen (gegebenenfalls einen Verlängerungsschlauch benutzen). Entzündliche Dämpfe sind oft schwerer als Luft. Die Fläche über dem Boden muss besonders gut belüftet werden. Die Pumpe enthält Teile, bei denen eine Lichtbogenbildung nicht ausgeschlossen werden kann und die durch Funken Dämpfe entzünden.
  • Die zu bespritzenden Objekte und die Ausrüstung im Spritzbereich müssen sorgfältig geerdet werden, um Funken durch elektrostatische Entladungen zu vermeiden.
  • Nur leitfähige bzw. geerdete Hochdruck- üssigkeitsschläuche verwenden. Die Spritzpistole muss über die Schlauchanschlüsse geerdet sein.
  • Das Netzkabel muss an einem Schutzkontaktstromkreis angeschlossen sein (nur für Elektrogeräte).
  • Zum Durchspülen des Gerätes immer in einen separaten Metallbehälter mit niedrigem Pumpendruck und entfernter Spritzdüse sprühen. Die Spritzpistole fest an die Wand des Behälters halten, um den Behälter zu erden und Funken durch elektrostatische Entladungen zu verhindern.
  • Die Warnhinweise und Vorschriften des Herstellers der Lösungsmittel und Materialien einhalten. Beachten Sie zum sicheren Gebrauch das Sicherheitsdatenblatt und die technischen Angaben des Anstrichmaterials.
  • Zum Spülen des Geräts immer mit einer möglichst niedrigen Druckeinstellung arbeiten.
  • Bei Gerätereinigung mit Lösemittel darf nicht in einen Behälter mit kleiner Önung (Spundloch) gespritzt oder gepumpt werden. Gefahr durch Bildung eines explosionsfähigen Gas-/Luftgemisches. Der Behälter muss geerdet sein.
  • Verwenden Sie keine Farben bzw. Lösungsmittel, die Halogenkohlenwasser- stoe enthalten, wie z. B. Chlor, Bleiche, Antischimmelmittel, Methylenchlorid und Trichlorethan. Sie sind nicht kompatibel mit Aluminium. Setzen Sie sich mit dem Lieferanten der Beschichtung hinsichtlich der Kompatibilität des Materials mit Aluminium in Verbindung.7 sicherheitsvOrschriften PS 3.34 GeFAHR: GeFäHRLIcHe dämPFe Farben, Lösungsmittel und andere Materialien können beim Einatmen oder beim Kontakt mit dem Körper gesundheitsschädlich sein. Die Dämpfe können schwere Übelkeit, Ohnmacht und Vergiftungen verursachen. VoRSIcHTSmASSNAHmeN :
  • Bei Spritzarbeiten Atemschutz tragen. Alle mit der Gesichtsmaske mitgelieferten Anleitungen durcharbeiten, damit die Gesichtsmaske auch den gewünschten Schutz bietet.
  • Dem Benutzer ist eine Atemschutzmaske zur Verfügung zu stellen (Berufs- Genossenschaftliche Regeln „Regeln für den Einsatz von Atemschutzgeräten“ (BGR 190).
  • Arbeitsschutzbrille tragen.
  • Zum Schutz der Haut sind Schutzkleidung, Handschuhe und eventuell Hautschutzcreme erforderlich (BGR 197 “Benutzung von Hautschutz”). Vorschriften der Hersteller beachten zu den Beschichtungsstoen, Lösemittel und Reinigungsmittel bei Aufbereitung, Verarbeitung und Gerätereinigung. GeFAHR: ALLGemeINeS Kann schwere Personen- oder Sachschäden verursachen. VoRSIcHTSmASSNAHmeN :
  • Alle lokalen sowie im Land bzw. Bundesland geltenden Vorschriften zum Brandschutz, zur Bedienung und Lüftung einhalten.
  • Bei Betätigung des Auslösers zieht die Spritzpistole zur Seite. Diese Kraftwirkung der Spritzpistole ist besonders stark, wenn die Düse entfernt und bei der Pumpe hoher Druck eingestellt wurde. Bei der Reinigung mit abgeschraubter Düse daher den Druckreglerknopf auf den niedrigsten Druck einstellen.
  • Nur vom Hersteller zugelassene Teile verwenden. Bei Verwendung von Teilen, die nicht die technischen Mindestanforderungen erfüllen, trägt der Benutzer alle Risiken und die gesamte Haftung. Dies gilt auch für die Sicherheitsvorrichtungen der Pumpe.
  • IMMER die Hinweise des Herstellers zum sicheren Umgang mit Farben und Lösungsmitteln einhalten.
  • Verschüttete Materialien und Lösemitteln sofort aufwischen, um Rutschgefahr zu vermeiden.
  • Gehörschutz tragen. Dieses Gerät kann einen Schalldruck über 85 dB(A) erzeugen.
  • Das Gerät niemals unbeaufsichtigt lassen. Kinder oder andere Personen, die mit dem Betrieb des druckluftlosen Spritzgeräts nicht vertraut sind, von dem Gerät fern halten.
  • Gerät wiegt mehr als 36 kg. Muss von drei Personen getragen werden.
  • An windigen Tagen nicht im Freien spritzen.
  • Das Gerät inklusive aller Flüssigkeiten (z.B. Hydrauliköl) müssen umweltgerecht entsorgt werden.8 sicherheitsvOrschriften PS 3.34

1.2 eLeKTRIScHe SIcHeRHeIT

Elektrogeräte müssen geerdet werden. Bei einem elektrischen Kurzschluss reduziert die Erdung die Gefahr eines elektrischen Schlages, da der Fehlerstrom über den Schutzleiter abgeführt wird. Dieses Gerät ist mit einem Netzkabel versehen, das einen Schutzkontaktstecker besitzt. Anschluss an das Stromnetz nur über einen besonderen Speisepunkt z. B. über eine Fehlerstromschutzeinrichtung mit INF≤ 30 mA. GEFAHR — Arbeiten oder Reparaturen an der elektrischen Ausrüstung nur von einer Elektrofachkraft durchführen lassen. Für unsachgemäße Installation wird keine Haftung übernommen. Gerät ausschalten. Vor allen Reparaturen – Netzstecker aus der Steckdose ziehen. Gerätereinigung: Kurzschlussgefahr durch eindringendes Wasser in die elektrische Ausrüstung. Gerät niemals mit Hochdruck- oder Dampfhochdruckreiniger abspritzen. ARBeITeN odeR RePARATuReN AN deR eLeKTRIScHeN AuSRüSTuNG: Diese nur von einer Elektrofachkraft durchführen lassen. Für unsachgemäße Installation wird keine Haftung übernommen.

1.3 eLeKTRoSTATIScHe

AuFLAduNG (FuNKeN- odeR FLAmmeNBILduNG) Bedingt durch die Strömungs- geschwindigkeit des Beschichtungs- stos beim Spritzen kann es unter Umständen am Gerät zu elektrostatischen Auadungen kommen. Diese können bei Entladung Funken- oder Flammenbildung nach sich ziehen. Deshalb ist es notwendig, dass das Gerät immer über die elektrische Installation geerdet ist. Der Anschluss muss über eine vorschriftsmäßig geerdete Schutzkontakt-Steckdose erfolgen. Elektrostatische Auadung von Spritzpistole und Hochdruckschlauch wird über den Hochdruckschlauch abgeleitet. Deshalb muss der elektrische Widerstand zwischen den Anschlüssen des Hochdruckschlauchs gleich oder kleiner ein Megaohm betragen.9 anwendungsÜbersicht PS 3.34 2 ANWENDUNGSÜBERSICHT

EINSATZGEBIETEMaterialien ObjektgrößeModellPS 3.21PS 3.23PS 3.25PS 3.29PS 3.31PS 3.34PS 3.39Trennmittel, Öle, Vorlacke, Grundierungen, Füller, Kunstharzlacke, Acryllacke empfohlene Düsengröße: FineFinish 0,008“ - 0,014“bis 200 m 200 m - 800 m über 800 m Dispersionen, Latexfarbenempfohlene Düsengröße: 0,017“ - 0,027“bis 200 m 200 m - 800 m über 800 m Korrosionsschutz, Flammschutz, Gewebekleberempfohlene Düsengröße: 0,021“ - 0,031“bis 200 m 200 m - 800 m über 800 m Airlessspachtelempfohlene Düsengröße: 0,027“ - 0,039“bis 200 m 200 m - 800 m über 800 m = empfohlen = nicht empfohlen

2.2 BESCHICHTUNGSSTOFFE

VERARBEITBARE BESCHICHTUNGSSTOFFE

Achten Sie auf Airless-Qualität bei den zu verarbeitenden Beschichtungsstoen.Wasserverdünnbare und lösemittelhaltige Lacke und Lackfarben, Zweikomponenten Beschichtungsstoe, Dispersionen, Latexfarben, Trennmittel, Öle, Vorlacke, Grundierungen und Füller.Die Verarbeitung anderer Beschichtungsstoe nur mit Zustimmung der Firma Wagner.FILTERUNGTrotz Ansauglter und Einstecklter in der Spritzpistole ist eine Filterung des Beschichtungsstoes im allgemeinen zu empfehlen.Beschichtungssto vor Arbeitsbeginn gut umrühren.

Achtung: Beim Aufrühren mit motorgetriebenen Rührwerken darauf achten, dass keine Luftblasen eingerührt werden. Luftblasen stören beim Spritzen, können sogar zur Betriebsunterbrechung führen.VISKOSITÄTMit dem Gerät ist es möglich, hochviskose Beschichtungsstoe bis etwa 25.000 mPa·s zu verarbeiten. Lassen sich hochviskose Beschichtungsstoe nicht ansaugen, so ist nach Herstellerangabe zu verdünnen.ZWEIKOMPONENTENBESCHICHTUNGSSTOFF Die entsprechende Verarbeitungszeit ist genau einzuhalten. Innerhalb dieser Zeit das Gerät sorgfältig mit dem entsprechenden Reinigungsmittel durchspülen und reinigen.BESCHICHTUNGSSTOFFE MIT SCHARFKANTIGEN ZUSATZSTOFFEN Diese üben auf Ventile, Hochdruckschlauch, Spritzpistole und Düse eine stark verschleißende Wirkung aus. Die Lebensdauer dieser Teile kann sich dadurch erheblich verkürzen.10 gerätebeschreibung PS 3.34

3 GERÄTEBESCHREIBUNG

AIRLESS VERFAHREN Hauptanwendungsgebiete sind dicke Schichten von höherviskosem Beschichtungssto bei großen Flächen und hohem Materialeinsatz.Eine Kolbenpumpe saugt den Beschichtungssto an und fördert ihn unter Druck zur Düse. Bei einem Druck bis max. 221 bar (22,1 MPa) durch die Düse gepresst, zerstäubt der Beschichtungssto. Dieser hohe Druck bewirkt eine mikrofeine Zerstäubung des Beschichtungsstoes.Da in diesem System keine Luft verwendet wird, bezeichnet man dieses Verfahren als AIRLESS-Verfahren (luftlos).Diese Art zu spritzen bringt die Vorteile von feinster Zerstäubung, nebelarmer Betriebsweise und glatter, blasenfreier Oberäche. Neben diesen Vorteilen sind die Arbeits geschwindigkeit und die große Handlichkeit zu nennen.

3.2 FUNKTION DES GERÄTES

Zum besseren Verständnis der Funktion kurz den tech nischen Aufbau.Wagner PS 3.34 sind elektrisch angetriebene Hochdruck-spritzgeräte.Ein Zahnradgetriebe überträgt die Antriebskraft auf eine Kurbelwelle. Die Kurbelwelle bewegt den Kolben der Materialförderpumpe auf und ab.Durch die Aufwärtsbewegung des Kolbens önet das Einlassventil selbständig. Bei der Abwärtsbewegung des Kolbens önet das Auslassventil. Der Beschichtungssto strömt unter hohem Druck durch den Hochdruckschlauch zur Spritzpistole. Beim Austritt aus der Düse zerstäubt der Beschichtungssto. Der Druckregler regelt die Fördermenge und den Betriebsdruck des Beschichtungsstos.

3.3 TECHNISCHE DATEN

Spannung220~240 VAC, 50/60 Hzmax. Stromaufnahme8,5 AGeräteanschlussleitung3 x 1.5 mm2 – 6 mAufnahmeleistung1955 Wattmax. Betriebsdruck221 bar (22,1 MPa)Volumenstrom bei 120 bar (12 MPa) mit Wasser4,5 l/minmax. Düsengröße0,034 inch (Zoll) – 0,86 mmmax. Temperatur des Beschichtungsstos 43°C max. Viskosität25.000 MPa·sGewicht47,6 kgSpezial-HochdruckschlauchDN 6 mm, 15 m, Anschluss-gewinde M 16 x 1,5Abmessungen L x B x H590 x 568 x 748 mm Höhe Dieses Gerät funktioniert in einer Höhe von bis zu 2000m über n.n. einwandfreiErschütterungSpritzpistole maximal 2,5m/s2max. Schalldruckpegel80 dB* * Messort: Abstand 1 m seitlich vom Gerät und 1,60 m über dem Boden, 120 bar (12 MPa) Betriebsdruck, schallharter Boden.11 gerätebeschreibung PS 3.34

1. Spritzpistole2. Hochdruckschlauch3. Einfüllönung für EasyGlide (EasyGlide verhindert erhöhten Verschleiß der Packungen)4. Ölstandsanzeige5. Eimerhaken6. Knopf für Ölzufuhr7. Ansaugschlauch8. Rücklaufschlauch9. Hoher Wagen10. Entlastungsventil Hebelstellung senkrecht – PRIME ( k Zirkulation) Hebelstellung waagrecht – SPRAY ( p Spritzen)11. Digital Electronic Spray Control (DESC)12. Bedienfeld13. Druckregler14. ON/EIN – OFF/AUS Schalter12 gerätebeschreibung / inbetriebnahme PS 3.34

Gerät schieben oder ziehen.Handgri (Abb. 2, Pos. 1) bis zum Anschlag herausziehen. Handgri einfahren – Druckknöpfe (2) an den Holmen eindrücken, dann Handgri einfahren.

Gerät mit geeignetem Befestigungsmittel sichern. 4 INBETRIEBNAHME

HOCHDRUCKSCHLAUCH, SPRITZPISTOLE UND TRENNÖL1. An den Beschichtungssto-Ausgang (Abb. 3, Pos. 1) den Hochdruckschlauch (2) schrauben.2. Spritzpistole (3) mit ausgewählter Düse an den Hochdruckschlauch anschrauben.3. Überwurfmuttern am Hochdruckschlauch fest anziehen, damit kein Beschichtungssto austritt.

4. Entfernen Sie den Öltankdeckel mit einem geradschlitzigen Schraubenzieher.5. Befüllen Sie den Öltank mit EasyGlide (Abb. 4) bis diese laut der Ölstandsanzeige (6) voll ist.

htungEasyGlide verhindert erhöhten Verschleiß der Packungen.6. Setzen Sie den Öltankdeckel wieder ein.7. Drücken Sie den Ölknopf 2 – 5-mal, um das Schmiersystem zu entlüften. Drücken Sie diesen während des Betriebes alle acht Stunden einmal, um die Farbstufe zu ölen.13 inbetriebnahme PS 3.34

4.2 ABDECKUNG DER STEUERUNGSANZEIGE

Im Folgenden nden Sie eine Beschreibung der einzelnen Anzeigen des Bedienfeldes (Abb. 5).DruckanzeigeMotoranzeigeMOTORANZEIGEDie Motoranzeige leuchtet, wenn der Motor angesteuert wird. Diese Anzeige erleichtert in der Servicewerkstatt die Analyse von Motorproblemen.DRUCKANZEIGEDie Druckanzeige zeigt den aktuellen Betriebsdruck des Farbspritzgeräts an. Es gibt drei verschiedene Anzeigen: Blinkende gelbe, ständige gelbe und ständige grüne Anzeige.Blinkende gelbe AnzeigeWenn die Druckanzeige gelb blinkt, arbeitet das Farbspritzgerät mit einem zwischen 0 und 1,4 MPa (14 bar). Eine blinkende gelbe Druckanzeige bedeutet:• Das Farbspritzgerät ist angeschlossen und eingeschaltet• Das Farbspritzgerät steht unter Fülldruck (wenig oder kein Druck)• Das Ventil PRIME/SPRAY [Vorfüllen/Sprühen] kann zwischen den beiden Stellungen umgestellt werden• Die Spritzdüse kann gewechselt oder ausgetauscht werden

Wenn die Druckanzeige gelb blinkt und der Druckregler auf einen höheren Druck eingestellt ist und das Ventil PRIME/SPRAY [Vorfüllen/Sprühen] in der Stellung SPRAY [Sprühen] steht, ist entweder die Spritzdüse verschlissen oder das Spritzgerät muss repariert oder gewartet werden.Ständige gelbe Anzeige Wenn die Druckanzeige ständig gelb leuchtet, arbeitet das Spritzgerät mit einem Druck zwischen 1,4 MPa (14 bar) und 12 MPa (120 bar). Eine ständige gelbe Druckanzeige bedeutet:

  • Das Spritzgerät hat die richtige Druckeinstellung zum Versprühen von Beize, Lacken und MehrfachfarbenStändige grüne Druckanzeige Wenn die Druckanzeige ständig grün leuchtet, arbeitet das Spritzgerät mit einem Druck zwischen 12 MPa (120 bar) und 23 MPa (230 bar). Eine ständige grüne Druckanzeige bedeutet:• Das Spritzgerät arbeitet mit der richtigen Druckeinstellung für das Spritzen mit Öl- und Latexfarben• Das Spritzgerät arbeitet dann mit optimaler Leistung bei hoher Druckeinstellung• Wenn bei der Druckeinstellung die Druckanzeige ständig gelb leuchtet, aber nach der Druckeinstellung ständig grün leuchten sollte, liegen folgende Fehler vor: a. Verschlissene Düse: Beim Versprühen von Latexfarbe oder beim Versprühen mit hohem Druck leuchtet die Druckanzeige ständig gelb. Dies bedeutet, die Spritzdüse ist verschlissen und muss ersetzt werden b. Zu große Düse: Wenn die Düse für den in der Farbspritzpistole eingesetzten Sprühkopf zu groß ist, schaltet die Druckanzeige von ständig grün auf ständig gelb um c. Verschleiß der Pumpe: Wenn die Druckanzeige ständig gelb leuchtet, obwohl eine neue Düse eingesetzt und der Druck auf Maximum eingestellt ist, sind Wartungsarbeiten erforderlich (verschlissene Packungsdichtungen, verschlissener Kolben, klemmendes Ventil usw.).

4.3 DRUCKREGLER EINSTELLUNGEN

1. Minimale Druckeinstellung2. Schwarz Zone – keine Druckerzeugung3. Blaue Zone – pulsierender Druck zur Reinigung

inbetriebnahme PS 3.34PS 3.34

4.4 ANScHLuSS AN dAS STRomNeTz

AchtungDer Anschluss muss über eine vorschriftsmäßig geerdete Schutzkontakt-Steckdose erfolgen.Vor Anschluss an das Stromnetz darauf achten, dass die Netzspannung mit der Angabe auf dem Leistungsschild am Gerät übereinstimmt. Der Anschluss muss mit einer Fehlerstromschutzeinrichtung INF ≤ 30 mA ausgerüstet sein.

Im Wagner Zubehörprogramm nden Sie mobile elektrische Personenschutzvorrichtungen, die Sie auch mit anderen elektrischen Geräten verwenden können.

4.5 BeI eRSTINBeTRIeBNAHme: ReINIGuNG VoN

KoNSeRVIeRuNGSmITTeL1. Ansaugschlauch (Abb. 7, Pos. 2) und Rücklaufschlauch (1) in einen Behälter mit geeignetem Reinigungsmittel eintauchen.2. Druckregler (3) auf minimalen Druck drehen.

3. Entlastungsventil (4) önen, Ventilstellung PRIME (k

Zirkulation).4. Gerät einschalten (5) ON (EIN).5. Abwarten bis Reinigungsmittel aus dem Rücklaufschlauch austritt.

6. Entlastungventil schließen, Ventilstellung SPRAY (p

Spritzen).7. Abzugsbügel der Spritzpistole ziehen.8. Reinigungsmittel aus dem Gerät in einen oenen Sammelbehälter spritzen.

1. Ansaugschlauch (Abb. 7, Pos. 2) und Rücklaufschlauch (1)

in den Beschichtungssto-Behälter eintauchen.2. Druckregler (3) auf minimalen Druck drehen.

3. Entlastungsventil (4) önen, Ventilstellung PRIME (k

Zirkulation).4. Gerät einschalten (5) ON (EIN).

5. Abwarten bis Beschichtungssto aus dem

Rücklaufschlauch austritt.

6. Entlastungventil schließen, Ventilstellung SPRAY (p

7. Spritzpistole mehrmals auslösen und in einen

Sammelbehälter spritzen bis der Beschichtungssto ohne Unterbrechung aus der Spritzpistole austritt.8. Druck erhöhen, Druckregler langsam höher drehen. Spritzbild prüfen, Druck erhöhen bis Zerstäubung einwandfrei ist. Druckregler immer auf die unterste Stellung bei noch guter Zerstäubung drehen.9. Das Gerät ist spritzbereit.15 inbetriebnahme PS 3.34

Das Digital Electronic Spray Control (DESC) erhöht die Funktionalität des Spritzgerätes. Es ist direkt unter dem Druckregler am Bedienfeld installiert. Es ist besteht aus einem Display sowie vier Funktionstasten. Das Display zeigt verschiedene Menüfenster, mit denen der Benutzer mit Hilfe der Funktionstasten die Bedienung des Spritzgerätes überwachen und anpassen kann.MPa SOLL 23.0MPa IST 22.5DisplayFunktionstasten

Der Druckregler hat Vorrang vor den Einstellungen des Digital Electronic Spray Control (DESC). Bei jeder Drehung des Druckreglers ändert sich der Druck des Spritzgeräts entsprechend.FUNKTIONSTASTENDie Funktionstasten haben die Nummern 1 bis 4. Jeder Funktionstaste ist außerdem eine Sonderfunktion zugeordnet.1/Menu (Menü) TasteBei Betätigung der Taste 1 werden die verschiedenen Menüfenster durchsucht oder es wird die in einem aktiven Menüfenster beschriebene Funktion ausgeführt.2/gTaste Bei Betätigung der Taste 2 wird die in einem aktiven Menüfenster beschriebene Funktion ausgeführt oder ein Wert erhöht.3/hTaste Bei Betätigung der Taste 3 wird die in einem aktiven Menüfenster beschriebene Funktion ausgeführt oder ein Wert verringert.4/Select [Auswahl] TasteBei Betätigung der Taste 4 wird das aktive Menüfenster ausgewählt oder die in dem aktiven Menüfenster beschriebene Funktion ausgeführtMENÜFENSTER Zur Anpassung und Überwachung des Spritzgerätes werden verschiedene Menüfenster angeboten. Dies sind das Hauptmenüfenster, Volume Pumped [Gefördertes Volumen], Job Volume [Auftragsvolumen], Unit Serial # [Geräteseriennummer], Timers [Zeitgeber], Job Timers [Auftragszeitgeber], Service Time [Betriebsstunden], Security Code [Sicherheitscode], Prime [Vorfüllen] und Rapid Clean [Reinigung].HAUPTMENÜFENSTER MPa SOLL 23.0MPa IST 22.5 Das Hauptmenüfenster ist das Standardfenster zur Steuerung, das beim Einschalten des Spritzgerätes angezeigt wird. Drücken Sie die Taste 2, um zwischen den Maßeinheiten PSI, BAR und MPa umzuschalten. Drücken Sie die Taste 1, um die verschiedenen anderen Menüfenster durchzublättern.

Für Sprühgeräte, die mit einem neunsprachigen Digital Electronic Spray Control (DESC) ausgerüstet sind:Die Betätigung der Taste #2 am Hauptbildschirm schaltet zwischen den Messwerteinheiten PSI, Bar. und MPa um. Die Betätigung der Taste #3 am Hauptbildschirm verändert die Sprache des Anzeigetexts. Es sind insgesamt neun verschiedene Sprachen abrufbar. Jedes Mal, wenn die Taste #1 betätigt wird, erscheint eine andere Sprache. Die Sprachen erscheinen in der folgenden Reihenfolge: englisch, spanisch, niederländisch, dänisch, schwedisch, deutsch, französisch, italienisch und portugiesisch.MENÜFENSTER VOLUME PUMPED GEFÖRDERTES VOLUMEN VOL. GEPUMPT AUSWAHL-4MENU-1Das Menüfenster Volume Pumped [Gefördertes Volumen] zeigt die Gesamtanzahl der Gallonen bzw. Liter, die mit dem Spritzgerät versprüht wurden. GALLONE X MENU-1 LITER-2LITER XMENU-1 GALLONE-2Drücken Sie zur Auswahl des Menüfensters Volume Pumped [Gefördertes Volumen] die Taste 4.MENÜFENSTER JOB VOLUME AUFTRAGSVOLUMEN JOB-VOLUMENAUSWAHL-4MENU-1 Mit dem Menüfenster Job Volume [Auftragsvolumen] kann der Benutzer einen Literzähler zurücksetzen, um den Verbrauch bei bestimmten Aufträgen zu kontrollieren. GALLONE XXXX RESET-3MENU-1Drücken Sie zur Auswahl des Menüfensters Job Volume [Auftragsvolumen] die Taste 4.MENÜFENSTER UNIT SERIAL # GERÄTESERIENNUMMER

SERIENNR.D.EINHAUSWAHL-4MENU-1

Das Menüfenster Unit Serial # [Geräteseriennummer] zeigt die Seriennummer des Spritzgerätes an. SerNr.XXXXXXXXXXMENU-1 Drücken Sie zur Auswahl des Menüfensters Unit Serial # [Geräteseriennummer] die Taste 4.16 inbetriebnahme PS 3.34 meNüFeNSTeR TImeRS [zeITGeBeR] TIMER AUSWAHL-4MENU-1 Im Menüfenster Timers [Zeitgeber] wird die Gesamteinschaltdauer des Spritzgerätes sowie die Gesamtbetriebszeit des Spritzgerätes angezeigt (Förderbetrieb). EIN.ZEIT LAUFZEIT XXXX XXXX Drücken Sie zur Auswahl des Menü- fensters Timers [Zeitgeber] die Taste 4. meNüFeNSTeR JoB TImeR [AuFTRAGSzeITGeBeR] JOB-TIMER AUSWAHL-4MENU-1 Mit dem Menüfenster Job Timer [Auftragszeitgeber] kann der Benutzer die „ON TIME“ [Einschaltzeit] und die „RUN TIME“ [Betriebszeit] zurücksetzen, um die Arbeitszeit bei bestimmten Aufträgen zu kontrollieren.

RESET-3MENU-1 LAUFZEIT X RESET-3MENU-1 Drücken Sie zur Auswahl des Menüfensters Job Timer [Auftragszeitgeber] die Taste 4. Bildschirm „EIN.ZEIT” wird angezeigt. Drücken Sie die Taste #3, um zu resetten. Drücken Sie die Taste #1, um weiter zum Bildschirm „LAUFZEIT” zu gelangen. Drücken Sie die Taste #3, um zu resetten. Drücken Sie die Tatse #1, um durch die übrigen Menü-Bildschirme zu scrollen. meNüFeNSTeR SeRVIce TImeR [BeTRIeBSSTuNdeN] WARTUNGSZEIT AUSWAHL-4MENU-1 Im Menüfenster Service Timer [Betriebsstunden] kann der Benutzer ein Wartungsintervall (in Stunden) festlegen. Drücken Sie zur Auswahl des Menüfensters Service Timer [Betriebsstunden] die Taste 4.

BETRIEBSSTD. XX Zur Einstellung der Wartungszeit betätigen Sie die Tasten #2 (hoch) und/ oder die #3 (runter), um die gewünschte Zeit einzustellen (die Betriebsstunden werden durch jede einzelne Betätigung einer Tasten schrittweise um 25 erhöht/ verringert). Sobald die ausgewählte WARTUNGS@-Zeit für das Spritzgerät erreicht ist, wird auf dem Bildschirm “WARTUNG FÄLLIG” angezeigt. Um den Timer zurückzusetzen, drücken Sie die Taste #3, sobald die Pumpe zuerst eingeschaltet wird. Dadurch wird die Mitteilung “WARTUNG FÄLLIG” ebenso wie die “WARTUNGSZEIT” in die vorherige Einstellung zurückgesetzt. meNüFeNSTeR SecuRITy code [SIcHeRHeITScode] SICHERHEITSCODE AENDERN-2MENU-1 Im Menüfenster Security Code [Sicherheitscode] kann der Benutzer einen vierstelligen Sicherheitscode eingeben, um die Inbetriebnahme des Spritzgerätes durch Unbefugte zu verhindern. Wenn ein Sicherheitscode deniert wurde, fragt die Steuerung auf dem Display den Code beim Einschalten ab. Wenn der richtige Sicherheitscode eingegeben wird, erscheint auf dem Display das Menüfenster Main Screen [Hauptmenü] und das Spritzgerät wird eingeschaltet. Wird ein falscher Code eingegeben, erscheint auf dem Display erneut die Auorderung zur Eingabe des richtigen Codes und das Spritzgerät wird deaktiviert. Drücken Sie zur Änderung oder Denition des Sicherheitscodes die Taste 2.

Wenn das Spritzgerät neu ist, ist kein Sicherheitscode deniert und beim Einschalten erscheint sofort das Hauptmenüfenster. Wird zum ersten Mal ein Sicherheitscode eingegeben, so erscheint der Bildschirm “Alte Codenummer eingeben”; geben Sie hier “1111” ein. ALTE CODE-NR. EINGEBEN Geben Sie die alte Sicherheits- codenummer ein, um das Fenster zur Änderung des Sicherheitscodes aufzurufen. Wenn Sie den falschen Code eingeben, erscheint auf dem Display erneut die Auorderung zur Eingabe des richtigen Sicherheitscodes, anderenfalls kann der Sicherheitscode nicht geändert werden. NEUE CODE-NR. EINGEBEN XXXX NEUE CODE-NR. ERNEUT EINGEBEN NEUE CODE-NR. AKZEPTIERT Geben Sie den neuen Sicherheitscode ein. Sobald der neue Sicherheitscode eingegeben ist, erscheint auf dem Display automatisch die Auorderung zur Eingabe des neuen Sicherheitscodes zur Überprüfung. Wenn Sie den neuen Code erneut eingeben, erscheint auf dem Display eine Bestätigung, dass der neue Sicherheitscode übernommen wurde und danach wieder das Hauptmenüfenster. Wenn Sie den neuen Sicherheitscode falsch eingeben, erscheint auf dem Display wieder die Auorderung „Enter New Code Number“ [Neue Codenummer eingeben] und der Ablauf beginnt von vorn. Sollten Sie Ihren Sicherheitscode vergessen oder verlegt haben, setzen Sie sich bitte mit dem Wagner Kundendienst in Verbindung.

Geben Sie zur Deaktivierung der Sicherheitsfunktion „1111“ in dem Fenster „Enter New Code Number“ [Neue Codenummer eingeben] ein (dies ist der Standardsicherheitscode, mit dem das Spritzgerät entriegelt wird). Daraufhin erscheint beim Einschalten des Spritzgerätes das Hauptmenüfenster. meNüFeNSTeR PRIme [VoRFüLLeN] VORBEFUELLEN Das Menüfenster Prime [Vorfüllen] wird angezeigt, wenn der Druckregler im gelben Bereich auf die Einstellung „Min“ eingestellt ist. meNüFeNSTeR RAPId cLeAN [ReINIG] REINIG Der Bildschirm [Reinig] erscheint, wenn der Druckregler auf RAPID CLEAN eingestellt ist und das Ventil PRIME/SPRAY [Vorfüllen/Sprühen] auf SPRAY eingestellt ist.

Wenn in einem Menüfenster 30 Sekunden lang keine Eingaben erfolgten, schaltet das Display wieder zum Hauptmenüfenster zurück.17 spritztechnik PS 3.34 5 SPRITzTecHNIK Injektionsgefahr. Nicht ohne richtig montierten Düsenschutz spritzen. Spritzpistolenabzug NIE drücken ohne dass die Düse vollständig auf die Spritz- oder Entstopfungsposition gesetzt ist. Spritzpistolenabzugsschloß IMMER vor Entfernung, Ersetzung, oder Reinigung der Düse drücken. A) Der Schlüssel zu einer guten Malarbeit ist gleichmäßiges Anstreichen der ganzen Oberäche. Bewegen sie Ihren Arm mit gleicher Geschwindigkeit und halten Sie die Spritzpistole auf gleichen Abstand von der Oberäche entfernt. Der beste Spritzabstand beträgt 25 - 30 cm zwischen der Spritzdüse und der Oberäche. 25 - 30 cm B) Halten Sie die Spritzpistole parallel zur Oberäche. Dies bedeutet, Sie müssen Ihren ganzen Arm, anstatt nur das Handgelenk, hin- und herbewegen. Halten Sie die Spritzpistole senkrecht zur Oberäche; sonst wird ein Teil der Auftragsäche dicker als bei anderen Teilen angestrichen. c) Spritzpistolenabzug nach Anfang der Armbewegung drücken. Abzug vor Beenden der Bewegung loslassen. Die Spritzpistole soll sich beim Ziehen und Loslassen des Abzugs in Bewegung benden. Überdecken Sie jeden Anstrich bei etwa 30%. Dies trägt zum gleichmäßigen Auftragen des Anstrichmaterials bei.25 - 30 cm25 - 30 cm

Beim Auftreten sehr scharfer Randzonen und Streifen im Spritzstrahl – Betriebsdruck erhöhen oder Beschichtungssto verdünnen.18 handhabung des hOchdruck-schlauches / arbeitsunterbrechung PS 3.34 6 HANdHABuNG deS HocHdRucK- ScHLAucHeS

Das Gerät ist mit einem speziell für Kolbenpumpen geeigneten Hochdruckschlauch ausgerüstet.Verletzungsgefahr durch undichten Hochdruck-schlauch. Beschädigten Hochdruckschlauch sofort ersetzen.Niemals defekten Hochdruckschlauch selbst reparieren! Der Hochdruckschlauch ist sorgsam zu behandeln. Scharfes Biegen oder Knicken vermeiden, kleinster Biegeradius etwa 20 cm. Hochdruckschlauch nicht überfahren, sowie vor scharfen Gegenständen und Kanten schützen.Niemals am Hochdruckschlauch ziehen, um das Gerät zu bewegen.Darauf achten, dass der Hochdruckschlauch sich nicht verdreht. Durch Verwendung einer Wagner Spritzpistole mit Drehgelenk und einer Schlauchtrommel kann dies verhindert werden.

Für die Handhabung des Hochdruckschlauches bei der Arbeit am Gerüst hat sich als am Vorteilhaftesten erwiesen, den Schlauch stets an der Außenseite des Gerüstes zu führen.

Bei alten Hochdruckschläuchen steigt das Risiko von Beschädigungen. Wagner empehlt den Hochdruckschlauch nach 6 Jahren auszutauschen.

Aus Gründen der Funktion, Sicherheit und Lebensdauer nur Wagner Original-Hochdruck- schläuche verwenden. 7 ARBeITSuNTeRBRecHuNG

1. Entlastungsventil önen, Ventilstellung PRIME (k

Zirkulation).2. Gerät ausschalten OFF (AUS).3. Druckregler auf minimalen Druck drehen.

4. Abzugsbügel der Spritzpistole ziehen, um

Hochdruckschlauch und Spritzpistole vom Druck zu entlasten.

5. Spritzpistole sichern, siehe Betriebsanleitung der Spritz-

pistole.6. Falls eine Standarddüse gereinigt werden soll, siehe Seite 27, Punkt 12.2. Ist eine andere Düsenausführung montiert, dann nach entsprechender Betriebsanleitung vorgehen.

7. Je nach Ausführung Ansaugrohr oder Ansaugschlauch

und Rücklaufschlauch im Beschichtungssto eingetaucht lassen oder in ein entsprechendes Reinigungsmittel einschwenken oder eintauchen.

htungBeim Einsatz von schnelltrocknenden – oder Zweikomponenten-Beschichtungssto, Gerät unbedingt innerhalb der Verarbeitungszeit mit geeignetem Reinigungsmittel durchspülen.19 gerätereinigung (ausserbetriebnahme) PS 3.34 8 GERÄTEREINIGUNG AUSSERBETRIEBNAHME

Sauberkeit ist die sicherste Gewährleistung für einen störungsfreien Betrieb. Nach Beendigung der Spritzarbeiten Gerät reinigen. Auf keinen Fall dürfen Beschichtungsstoe im Gerät antrocknen und sich festsetzen.

Das zur Reinigung verwendete Reinigungsmittel (nur mit einem Flammpunkt über 38° C) muss dem Beschichtungssto entsprechen.

  • Spritzpistole sichern, siehe Betriebsanleitung der Spritzpistole• Düse reinigen und demontieren.• Standarddüse siehe Seite 27, Punkt 12.2.• Ist eine andere Düsenausführung montiert, dann nach entsprechender Betriebsanleitung vorgehen.1. Ansaugschlauch aus dem Beschichtungssto herausnehmen.

2. Entlastungsventil schließen, Ventilstellung SPRAY (p

Spritzen).3. Gerät einschalten ON (EIN).AchtungBei lösemittelhaltigen Beschichtungsstoen muss der Behälter geerdet werden. Vorsicht! Nicht in Behälter mit kleiner Önung (Spundloch) pumpen oder spritzen!Siehe Sicherheitsvorschriften.

4. Abzugsbügel an der Spritzpistole ziehen, um restlichen

Beschichtungssto aus dem Ansaugschlauch, Hochdruckschlauch und der Spritzpistole in einen oenen Behälter zu pumpen.5. Ansaugschlauch mit Rücklaufschlauch in einen Behälter mit geeignetem Reinigungsmittel eintauchen.6. Druckregler auf minimalen Druck drehen.

7. Entlastungsventil önen, Ventilstellung PRIME (k

Zirkulation).8. Geeignetes Reinigungsmittel einige Minuten im Kreislauf pumpen.

9. Entlastungsventil schließen, Ventilstellung SPRAY (p

Spritzen).10. Abzugsbügel an der Spritzpistole ziehen.

11. Restliches Reinigungsmittel in einen oenen Behälter

pumpen, bis das Gerät leer ist.12. Gerät ausschalten OFF (AUS).

8.1 GERÄTEREINIGUNG VON AUSSEN

Zuerst Netzstecker aus der Steckdose ziehen.

htungKurzschlussgefahr durch eindringendes Wasser! Gerät niemals mit Hochdruck- oder Dampfhochdruckreiniger abspritzen.Hochdruckschlauch nicht in Lösemittel einlegen. Außenseite nur mit einem getränkten Tuch abwischen.Gerät außen mit einem in geeignetem Reinigungsmittel getränkten Tuch abwischen.

Ein sauberer Ansauglter gewährleistet stets maximale Fördermenge, konstanten Spritzdruck und einwandfreies Funktionieren des Gerätes.1. Filter (Abb. 8) vom Ansaugrohr abschrauben.2. Filter reinigen oder austauschen. Reinigung mit einem harten Pinsel und entsprechendem Reinigungsmittel durchführen.20 gerätereinigung (ausserbetriebnahme) PS 3.34

Reinigen Sie die Spritzpistole nach jeder Benutzung.1. Airless-Spritzpistole bei niedrigem Betriebsdruck mit geeignetem Reinigungsmittel durchspülen.2. Düse gründlich mit geeignetem Reinigungsmittel reinigen, so dass keine Beschichtungsstoreste zurückbleiben.3. Airless-Spritzpistole außen gründlich reinigen.eINSTecKFILTeR IN deR AIRLeSS-SPRITzPISToLe (ABB. 10)

1. Lösen Sie die obere Seite des Abzugsschutzes (1) vom

Pistolenkopf . 2. Verwenden Sie die Unterseite des Abzugsschutzes als Schraubenschlüssel, lösen Sie mit diesem den Handgri (2) und entfernen diesen vom Pistolenkopf.

3. Den alten Filter (3) aus dem Spritzpistolenkopf ziehen.

Reinigen oder tauschen Sie diesen aus.4. Den neuen Filter mit dem konischen Ende zuerst in den Spritzpistolenkopf einschieben.5. Den Gri so weit in den Spritz-pistolenkopf einschieben, bis er fest sitzt. Ziehen Sie diesen mit dem Abzug-Schraubenschlüsse fest.6. Lassen Sie den Abzugsschutz wieder in den Pistolenkopf einrasten.

Filterpatrone regelmäßig reinigen. Ein verschmutzter oder verstopfter Hochdrucklter verursacht ein schlechtes Spritzbild oder eine verstopfte Düse.1. Druckregler auf minimalen Druck drehen.

2. Entlastungsventil önen, Ventilstellung PRIME (k

Zirkulation). 3. Gerät ausschalten OFF (AUS).Netzstecker aus der Steckdose ziehen.4. Filtergehäuse (Abb. 9, Pos. 1) mit Bandschlüssel abschrauben.5. Filterpatrone (2) von der Stützfeder (3) abziehen.

6. Alle Teile mit entsprechendem Reinigungsmittel reinigen.

Wenn notwendig, Filterpatrone austauschen.7. O-Ring (4) prüfen, wenn notwendig austauschen.8. Stützscheibe (5) an die Stützfeder (3) anlegen. Filterpatrone (2) über die Stützfeder schieben.

9. Filtergehäuse (1) einschrauben und mit Bandschlüssel bis

zum Anschlag anziehen.

hilfe bei störungen PS 3.34 Art der Störung A. Gerät läuft nicht an B. Gerät saugt nicht an C. Gerät saugt an, aber es kommt zu keinem Druckaufbau D. Beschichtungssto tritt oben aus der Farbstufe E. Gerät verliert an Leistung F. Erhöhte Pulsation an der Spritzpistole G. Schlechtes Spritzbild H. In der Pumpe entsteht Überdruck und sie schaltet sich nicht ab. Mögliche Ursache 1. Keine Spannung vorhanden. 2. Druckeinstellung zu niedrig. 3. ON/OFF (EIN/AUS) Schalter defekt. 1. Entlastungsventil ist auf SPRAY (p Spritzen) eingestellt. 2. Filter ragt über den Flüssigkeitsspiegel hinaus und saugt Luft an. 3. Filter verstopft. 4. Ansaugschlauch/Ansaugrohr lose, das heißt, das Gerät saugt Nebenluft. 1. Düse stark verschlissen. 2. Düse zu groß. 3. Druckeinstellung zu niedrig. 4. Filter verstopft. 5. Beschichtungssto ießt über den Rücklaufschlauch, wenn das Entlastungsventil in Stellung SPRAY (p Spritzen) steht. 6. Packungen verklebt oder verschlissen. 7. Ventilkugeln verschlissen. 8. Ventilsitze verschlissen. 1. Obere Packung ist verschlissen. 2. Kolben ist verschlissen. 1. Druckeinstellung ist zu niedrig. 1. Falscher Hochdruckschlauchtyp. 2. Düse verschlissen oder zu groß. 3. Zu hoher Druck. 1. Zu große Düse für den zu verspritzenden Beschichtungssto. 2. Druckeinstellung nicht korrekt. 3. Zu niedrige Fördermenge. 4. Beschichtungssto hat zu hohe Viskosität. 1. Druckschalter ist defekt. 2. Wandler ist defekt. Maßnahme zur Behebung der Störung 1. Spannungsversorgung prüfen. 2. Druckregler höher drehen. 3. Austauschen. 1. Entlastungsventil auf PRIME ( k Zirkulation) stellen. 2. Beschichtungssto nachfüllen. 3. Filter reinigen oder austauschen. 4. Anschlussstellen reinigen falls notwendig O-Ringe austauschen. Ansaugschlauch mit Halteklammer sichern. 1. Austauschen 2. Düse austauschen 3. Drehen Sie den Druckregler im Uhrzeigersinn, um den Druck zu erhöhen. 4. Filter reinigen oder austauschen. 5. Entlastungsventil demontieren und reinigen oder austauschen. 6. Packungen ausbauen, reinigen oder austauschen. 7. Ventilkugeln ausbauen und austauschen. 8. Ventilsitze ausbauen und austauschen. 1. Packung ausbauen und austauschen. 2. Kolben ausbauen und austauschen. 1. Drehen Sie den Druckregler im Uhrzeigersinn, um den Druck zu erhöhen. 1. Aus Gründen der Funktion, Sicherheit und Lebensdauer nur WAGNER Original-Hochdruckschläuche verwenden. 2. Düse austauschen. 3. Druckregler auf niedrigere Zier drehen. 1. Düse austauschen. 2. Druckregler drehen bis ein zufriedenstellendes Spritzbild erreicht wird. 3. Alle Filter reinigen oder austauschen. 4. Entsprechend Herstellerangabe verdünnen. 1. Bringen Sie die Einheit zu einem von Wagner autorisierten Service-Center. 2. Bringen Sie die Einheit zu einem von Wagner autorisierten Service-Center.

9 HILFE BEI STÖRUNGEN22

wartung / reparaturen am gerät PS 3.34 10 WARTuNG

ALLGemeINe WARTuNGDie Wartung des Gerätes soll einmal jährlich durch den Wagner-Service durchgeführt werden.1. Hochdruckschläuche, Geräteanschlussleitung und Stecker auf Beschädigung prüfen.2. Einlass-, Auslassventil und Filter auf Verschleiß prüfen.

10.2 HocHdRucKScHLAucH

Hochdruckschlauch optisch auf eventuell vorhandene Einschnitte oder Ausbeulungen, insbesondere am Übergang in die Armatur, prüfen. Überwurfmuttern müssen sich frei drehen lassen.

Bei alten Hochdruckschläuchen steigt das Risiko von Beschädigungen. Wagner empehlt den Hochdruckschlauch nach 6 Jahren auszutauschen. 11 RePARATuReN Am GeRäT Gerät ausschalten OFF (AUS).Vor allen Reparaturen – Netzstecker aus der Steckdose ziehen.

Achten Sie darauf, für die Erdung Kontinuität zu überprüfen, nach dem Dienst an der elektrischen Komponenten durchgeführt wird.Verwenden Sie einen Ohmmeter, um die Kontinuität zwischen den zugänglichen Metallteilen des Produktes und dem Schutzkontakt des Anschlusssteckers zumessen.

htungDas Ventilgehäuse (4) darf nicht repariert werden. Ist dieses verschlissen, muss es stets durch ein Neues ersetzt werden.1. Kerbstift (Abb. 11, Pos. 1) mit einem Durchschlag von 2 mm aus dem Entlastungsventilgri (2) entfernen.2. Entlastungsventilgri (2) und Mitnehmer (3) abziehen.3. Ventilgehäuse (4) komplett mit Rollgabelschlüssel abschrauben.4. Sicherstellen, dass die Dichtung (5) richtig sitzt, dann neues Ventilgehäuse (4) komplett in den Verteilerblock (6) einschrauben. Mit Rollgabelschlüssel anziehen.5. Mitnehmer (3) ausrichten auf die Bohrung im Farbstufengehäuse (6). Mitnehmer aufschieben und mit Maschinenfett einstreichen.6. Bohrung in der Ventilwelle (7) und im Entlastungsventilgri (2) in Übereinstimmung bringen.7. Kerbstift (1) einsetzen und Entlastungsventilgri in Stellung PRIME/SPRAY stellen.

11.2 eIN- uNd AuSLASSVeNTIL

1. Die vier Schrauben im Frontdeckel entfernen, Frontdeckel abnehmen.Quetschgefahr – nicht mit den Fingern oder Werkzeug zwischen die sich bewegenden Teile fassen.2. Stellen Sie den Druckregler auf den geringsten Druck ein. Der DESC Bildschirm sollte [VORBEFÜLLEN] anzeigen.3. Betätigen Sie die Taste #1 auf dem DESC Bedienfeld. Der Bildschirm [LANGSAMEN MODUS] erscheint.4. Drehen Sie den Druckregler langsam in Uhrzeigersinn, um den Druck zu erhöhen. Die Kurbelwelle/ Schiebeeinheit wird sich nun sehr langsam in Bewegung setzen.5. Sobald diese den untersten Punkt, d.h. den Totenpunkt des Hubs erreicht, drehen Sie den Druckregler zurück auf den geringsten Druck. Die Kurbelwelle/ Schiebeeinheit sollte nun stehen bleiben.6. Netzstecker aus der Steckdose ziehen.7. Klammer am Ansaugrohr abziehen, Rücklaufschlauch entfernen.8. Verbindungsschlauch (Abb. 12, Pos. 1) zum Hochdrucklter abschrauben.9. Drehen Sie den Knopf auf der Seite des Wagens in Uhrzeigersinn, um den Wagen zu lösen. Kippen Sie den Wagen nach hinten, bis dieser einrastet.10. Einlassventilgehäuse (2) mit leichten Hammerschlägen aus dem unteren Gehäuse (3) lösen und abschrauben oder mit Rollgabelschlüssel abschrauben.11. Stützring (4), O-Ring (5), O-Ring (6), Einlassventilsitz (7), Einlassventilkugel (8) und obere Kugelführung (9) ausbauen.

12. Alle Teile mit entsprechendem Reinigungsmittel

reinigen. Einlassventilgehäuse (2), Einlassventilsitz (7) und Einlassventilkugel (8) auf Verschleiß prüfen, wenn notwendig Teile austauschen. Verschlissener Einlass- ventilsitz (7), falls er auf einer Seite unbenützt ist, umgedreht einbauen. 13. Montage in umgekehrter Reihenfolge durchführen. O-Ring (5) mit Maschinenfett einstreichen und auf richtigen Sitz im Einlassventilgehäuse (2) achten.

14. Unteres Gehäuse (Abb. 13, Pos. 10) mit Rollgabelschlüssel abschrauben, dabei am oberen Gehäuse (11) mit einem zweiten Rollgabelschlüssel gegenhalten.15. Stützring (13) und O-Ring (12) entfernen.16. Auslassventilgehäuse (14) mit Sechskantschraubendreher 3/8 inch aus dem Kolben (15) herausschrauben.

17. Obere Dichtung (16), obere Kugelführung (17),

Auslassventilkugel (18), Scheibe (19) und Auslassventilsitz (20) ausbauen.

18. Alle Teile mit entsprechendem Reinigungsmittel

reinigen. Auslassventilgehäuse (14), Auslassventilsitz (20), Auslassventilkugel (18) und obere Kugelführung (17) auf Verschleiß prüfen, wenn notwendig, Teile austauschen. Verschlissener Auslassventilsitz (20), falls er auf einer Seite unbenützt ist, umgedreht einbauen.

19. Montage in umgekehrter Reihenfolge durchführen.

O-Ring (12) mit Maschinenfett einstreichen und auf richtigen Sitz im unteren Gehäuse (10) achten.

1. Einlassventilgehäuse entsprechend den Schritten unter Kapitel 11.2, Seite 23 ausbauen.2. Es ist nicht notwendig, das Auslassventil auszu bauen.3. Ziehen Sie den Hebel auf der Unterseite des Spritzgerätes zur Vorderseite des Spritzgerätes. Somit wird die gesamte Farbstufe gelöst. 4. Schieben Sie die Farbstufe nach vorne, um diese aus dem Getriebegehäuse zu entfernen.5. Oberes Gehäuse (6) entgegen dem Uhrzeigersinn aus dem Getriebegehäuse herausschrauben.6. Oberes Gehäuse (6) an den Schlüsselächen senkrecht in einen Schraubstock spannen.

htungSchraubstock nicht zu stark zudrehen, damit es nicht zu einer Verquetschung kommt.7. Verschraubung (7) herausschrauben.8. Kolben (4) nach unten aus dem oberen Gehäuse (6) schieben. Kolben auf Verschleiß prüfen, wenn notwendig austauschen.9. Obere (8) und untere Packung (9) aus dem oberen Gehäuse (6) ausbauen.

htungOberes Gehäuse innen nicht beschädigen.

10. Aus der oberen und unteren Packung die Transportvorrichtung entfernen. Die Transportvorrichtung aus der oberen Packung wird zur Montage des Kolbens benötigt.

11. Obere Packung (8) und untere Packung (9) mit

Maschinenfett einstreichen.25 reparaturen am gerät PS 3.34

12. Obere Packung (Abb. 15) mit O-Ring (1) und vorstehender

Lippe (2) nach unten in das obere Gehäuse (6) einsetzen.

13. Zwischenring (Abb. 14, Pos. 10) auf die obere Packung (8)

14. Verschraubung (Abb. 14, Pos. 7) in das obere Gehäuse (6)

einschrauben, mit 34 – 41 Nm anziehen.

15. Untere Packung (Abb. 16) so einsetzen, dass die Seite

mit dem kleineren Abstand zwischen O-Ring (1) und vorstehender Lippe (2) nach oben zeigt.

16. Mit Hilfe des Montagewerkzeugs die untere Packung in

17. Montagewerkzeug (im Lieferumfang der oberen Packung

als Transportvorrichtung) für den Kolben (Abb. 14, Pos. 4) von oben auf den Kolben schieben.

18. Montagewerkzeug und Kolben (4) mit Maschinenfett

19. Kolben (4) durch die untere und obere Packung

hindurchschieben bis das obere Kolbenende aus der Verschraubung (7) herausragt.

20. Montagewerkzeug vom Kolben (4) entfernen.

21. Setzen Sie das obere Gehäuse (6) wieder in die Farbstufe

auf dem Getriebegehäuse ein. Achten Sie darauf, dass das obere Ende der Kolbestange (4) in die T-Nut (2) auf der Schiebeinheit (3) geschoben wird.

22. Drücken Sie den Hebel auf der Unterseite der Einheit in

Richtung des hinteren Endes des Spritzgerätes, um die Farbstufe wieder einzusetzen.

23. Führungsring (11) in das untere Gehäuse (Abb. 13, Pos.

10) einsetzen und unteres Gehäuse in das obere Gehäuse

einschrauben und anziehen.

24. Verbindungsschlauch anschrauben und anziehen.

25. Einlassventilgehäuse (Abb. 12, Pos. 2) einschrauben, siehe

26. Ansaugrohr anschrauben und anziehen.

27. Rücklaufschlauch mit Klammer am Ansaugrohr befestigen.

28. Frontdeckel montieren.26

EMI FilterP/N 0522052P/N 0522053ErdungErdungSchalterBlau / WeißBlau / WeißBlau / WeißSchwarz/ BraunSchwarz / BraunSchwarz / BraunSchwarzGrün / GelbGrün / Gelb Grün / Gelb WeißBlau / WeißBlau Braun Erdung Schwankung EntstörerP/N 0551758 Weiß Weiß RotSchwarzSchwarzMontageplatteSicherungMotorLüfterKondensatorenElektroniksteuerungDruckgeberBaugruppe LED Hall-SensorPotentiometerSchwarzRotRot (+)Schwarz (-)NetzsteckerBildschirm Drahteinheit(P/N 0522022)

11.5 FeHLeRmeLduNGeN deS dIGITAL

eLecTRoNIc SPRAy coNTRoL (deSc) Die folgenden Fehlermeldungen werden angezeigt, wenn das Digital Electronic Spray Control (DESC) ein Problem mit dem Spritzgerät erkennt. Sobald ein Problem erkannt und eine Fehlermeldung ausgegeben wird, wird das Spritzgerät abgeschaltet.Bevor Sie fortfahren, ist unbedingt der übrige Druck aus dem System abzulassen (k Zirkulation). Halten Sie auch alle anderen Warnhinweise ein, um die Verletzungsgefahr durch Injektionen, bewegliche Teile oder elektrischen Schlag zu reduzieren. Trennen Sie das Spritzgerät vor Wartungsarbeiten stets vom Netz!meNüFeNSTeR cHecK TRANSduceR [SeNSoR üBeRPRüFeN] MESSFUEHLERPRUEFEN Das Menüfenster Check Transducer [Sensor überprüfen] erscheint, wenn der Sensor defekt ist oder sich gelöst hat. Bringen Sie das Spritzgerät zur Reparatur in eine Vertragswerkstatt von Wagner.meNüFeNSTeR cHecK PoTeNTIomeTeR [PoTeNTIomeTeR üBeRPRüFeN] POTENTIOMETERPRUEFEN. V Das Menüfenster Check Potentiometer [Potentiometer überprüfen] erscheint, wenn der Potentiometer defekt ist oder sich gelöst hat. Bringen Sie das Spritzgerät zur Reparatur in eine Vertragswerkstatt von Wagner.meNüFeNSTeR cHecK moToR [moToR üBeRPRüFeN] MOTORPRUEFEN Zeigt an, dass der Motor aufgrund von Verbindungsproblemen zwischen dem Motor und der Steuerung abgeschalten ist. Bringen Sie das Spritzgerät zu einem von Wagner autorisierten Wartungszentrum zur Reparatur.meNüFeNSTeR LoW VoLTAGe [NIedRIGe SPANNuNG] SPANNUNG ZU NIEDRIGDas Menüfenster Low Voltage [Niedrige Spannung] erscheint, wenn sich das Spritzgerät abschaltet, weil die Eingangsspannung zu niedrig ist. Überprüfen Sie die Stromversorgung und beseitigen Sie das Problem. Schalten Sie das Spritzgerät.meNüFeNSTeR HIGH moToR TemPeRATuRe [HoHe moToRTemPeRATuR] MOTORTEMPERATUR ZU HOCHDas Menüfenster High Motor Temperature [Hohe Motortemperatur] erscheint, wenn die Motortemperatur zu stark angestiegen ist. Bringen Sie das Spritzgerät zur Reparatur in eine Vertragswerkstatt von Wagner.meNüFeNSTeR HIGH mecHANIcAL LoAd [HoHe ueBeRLASTuNG, mecHANIK PRüeFeN] UEBERLASTUNG MECHANIK.PRUEFENDas Menüfenster High Mechanical Load [Hohe Uebelastung, Mechanik prüefen] erscheint, wenn sich das Spritzgerät abschaltet, weil die Stromaufnahme zu hoch ist oder das Spritzgerät den Überstromschutzschalter auslöst. Bringen Sie das Spritzgerät zur Reparatur in eine Vertragswerkstatt von Wagner.meNüFeNSTeR HIGH coNTRoL TemPeRATuRe [HoHe ReGLeRTemPeRATuR] REGLERTEMPERATURZU HOCH Zeigt an, wenn DESC aufgrund übermäßiger Hitze abgeschaltet ist. Bringen Sie das Spritzgerät zu einem von Wagner autorisierten Wartungszentrum zur Reparatur.meNüFeNSTeR BAd HALL cycLe PoWeR [ScHLecHTe STRomVeRSoRGuNG moToR-HALL} STROMV. HALL SCHLECHTZeigt an, dass die Sensoren des Motors bzw. Motor-Halls defekt sind. Bringen Sie das Spritzgerät zu einem von Wagner autorisierten Wartungszentrum zur Reparatur.27 anhang PS 3.34 12 ANHANG

DÜSENAUSWAHL Um eine einwandfreie und rationelle Arbeitsweise zu erzielen, ist die Auswahl der Düse von großer Wichtigkeit.In vielen Fällen kann die richtige Düse nur über einen Spritzversuch ermittelt werden.EINIGE REGELN HIERZU:Der Spritzstrahl muss gleichmäßig sein.Wenn Streifen im Spritzstrahl erscheinen, so ist der Spritzdruck zu gering oder die Viskosität des Beschichtungs-stoes zu hoch.Abhilfe: Druck erhöhen oder Beschichtungssto verdünnen. Jede Pumpe leistet eine bestimmte Fördermenge im Verhältnis zur Düsengröße:Es gilt grundsätzlich: Große Düse = niedriger Druck Kleine Düse = hoher Druck Es gibt ein großes Sortiment von Düsen mit verschiedenen Spritzwinkeln.

12.2 WARTUNG UND REINIGUNG VON AIRLESS

HARTMETALLDÜSEN STANDARDDÜSENIst eine andere Düsenausführung montiert, dann nach Herstellerangaben reinigen.Die Düse hat eine mit größter Präzision bearbeitete Bohrung. Um eine lange Lebensdauer zu erreichen ist eine schonende Behandlung erforderlich. Denken Sie daran, dass der Hartmetalleinsatz spröde ist! Düse niemals werfen oder mit scharfen metallenen Gegenständen bearbeiten.Folgende Punkte sind zu beachten, um die Düse sauber und einsatzbereit zu halten:

1. Entlastungsventil önen, Ventilstellung PRIME (k

Zirkulation).2. Düse von der Spritzpistole demontieren.

3. Düse in ein entsprechendes Reinigungsmittel legen bis

alle Beschichtungsstoreste aufgelöst sind.4. Wenn Druckluft vorhanden ist, Düse ausblasen.

5. Mit einem spitzen hölzernen Stab (Zahnstocher) eventuelle

Reste entfernen.6. Die Düse unter Zuhilfenahme eines Vergrößerungsglases kontrollieren und falls erforderlich, Punkt 3 bis 5 wiederholen. 15 cm, F-Gewinde, Bestell-Nr. 0556 051 15 cm, G-Gewinde, Bestell-Nr. 0556 074 30 cm, F-Gewinde, Bestell-Nr. 0556 052 30 cm, G-Gewinde, Bestell-Nr. 0556 075 45 cm, F-Gewinde, Bestell-Nr. 0556 053 45 cm, G-Gewinde, Bestell-Nr. 0556 076 60 cm, F-Gewinde, Bestell-Nr. 0556 054 60 cm, G-Gewinde, Bestell-Nr. 0556 077

12.3 SPRITZPISTOLENZUBEHÖR

Flachstrahl-Verstelldüsebis 250 bar (25 MPa)Berührungsschutzzur Flachstrahl-VerstelldüseBestell-Nr. 0097 294Düsenverlängerung mit schwenkbarem Kniegelenk (ohne Düse)Tip DüsenverlängerungDüsen-markierungBohrung mmSpritzbreite bei etwa 30 cm Entfernung vom Spritzobjekt Druck 100 bar (10 MPa)VerwendungFlachstrahl- Verstelldüse Bestell-Nr 15 0,13 - 0,46 5 - 35 cm Lacke 0999 057 20 0,18 - 0,48 5 - 50 cm Lacke, Füller 0999 053 28 0,28 - 0,66 8 - 55 cm Lacke, Dispersionen 0999 054 41 0,43 - 0,88 10 - 60 cm Lacke, Dispersionen Rostschutzfarben - 0999 055 49 0,53 - 1,37 10 - 40 cm Großächen-anstriche 0999 056 Länge: 100 cm Bestell-Nr. 0096 015Länge: 200 cm Bestell-Nr. 0096 016Länge: 300 cm Bestell-Nr. 0096 01728 anhang PS 3.34

12.4 AIRLESS DÜSENTABELLE

Wagner TradeTip 3 Düse bis 270 bar (27 MPa)ohne Düse F-Gewinde (11/16 - 16 UN) für Wagner Spritzpistolen Best.-Nr. 0289391ohne Düse G-Gewinde (7/8 - 14 UNF) für Graco/Wagner Spritzpis-tolen Best.-Nr. 0289390

Alle Düsen in der untenstehenden Tabelle werden zusammen mit dem passenden Pistolenlter geliefert.Anwendung Düsenmarkierung Spritzwin- kel Bohrung inch / mmSpritzbreite mm Pistolenlter Bestell-Nr. Wasserverdünnbare und lösemittel-haltige Lacke und Lackfarben, Öle, Trennmittel107

Gelb Gelb Gelb Gelb Gelb Gelb Gelb Gelb 05531150553215055331505534150553515055361505537150553815RostschutzfarbenLatexfarbenDispersionen

Weiß Weiß Weiß Weiß Weiß Weiß Weiß

anhang PS 3.34 Anwendung Düsenmarkierung Spritzwin- kel Bohrung inch / mm Spritzbreite mm

Pistolenlter Bestell-Nr. Dachbeschichtung 223

Weiß Weiß Weiß Weiß Weiß Weiß Weiß

Dickschichtmaterialien, Korrosionsschutz, Spritzspachtel

Weiß Weiß Weiß Weiß Weiß Weiß Weiß Weiß Weiß Weiß Weiß Weiß Weiß Weiß Weiß Weiß Weiß Weiß Weiß Weiß Weiß Weiß Weiß Weiß Weiß Weiß Weiß Weiß Weiß Weiß Weiß Weiß Weiß Weiß Weiß Weiß Weiß Weiß Weiß

Grün Grün Grün Grün Grün Grün Grün Grün Grün Grün Grün Grün Grün Grün Grün Grün Grün Grün Grün Grün Grün Grün Grün Grün

1)Spritzbreite bei etwa 30 cm Abstand zum Spritzobjekt und 100 bar (10 MPa) Druck mit Kunstharzlack 20 DIN-Sekunden.30 anhang PS 3.34

Ein im Schlauch eingebauter Heizleiter erwärmt das Material gleichmäßig auf die gewünschte Temperatur (regelbar von 20°C bis 60°C).Die Vorteile:

  • Konstante Farbtemperatur, selbst bei niedrigen Außentemperaturen
  • Erheblich bessere Verarbeitung höherviskoser Beschichtungsmaterialien
  • Erhöhter Auftragswirkungsgrad
  • Lösemittelersparnis durch Viskositätsabsenkung
  • Adaptierbar an alle Airless-Geräte Bestellnr. Beschreibung 23116592311852TempSpray H 126 (optimal für Lackierarbeiten)Basiseinheit 1/4“ inkl. Edelstahlschlauch DN6, 1/4“,10mSpraypack bestehend aus: Basiseinheit (2311659), Airless Pistole AG 14 NPS 1/4“, inkl. Trade Tip 2 Düsenhalter (F-Gew.) und Trade Tip 2 Düse Fine Finish 41023116602311853TempSpray H 226 (optimal für Dispersionen/hochviskose Materialien)Basiseinheit 1/4“ inkl. Schlauchtrommel, Heizschlauch DN10, 15m, Schlauchpeitsche 1/4“ DN4, 1mSpraypack bestehend aus: Basiseinheit (2311660), Airless Pistole AG 14 NPS 1/4“, inkl. Trade Tip 2 Düsenhalter (F-Gew.) und Trade Tip 2 Düse 41923116612311854TempSpray H 326 (optimal für Dispersionen/hochviskose Materialien)Basiseinheit 1/4“ inkl. Schlauchtrommel, Heizschlauch DN10, 30m, Schlauchpeitsche 1/4“ DN4, 1mSpraypack bestehend aus: Basiseinheit (2311661), Airless Pistole AG 14 NPS 1/4“, inkl. Trade Tip 2 Düsenhalter (F-Gew.) und Trade Tip 2 Düse 421 TempSpray H 126 TempSpray H 226 TempSpray H 32631 anhang PS 3.34

(Best. Nr. 2306987)Universelles Zubehör zur Reinigung, sauberem Transport und Konservierung der PumpeneinheitFeatures:

  • Einfachere Reinigung - Reinigungsüssigkeit zirkuliert konstant durch die Pumpe, dadurch auch sauberes Reinigen im Innenbereich möglich
  • Keine Reinigung bei Arbeitsunterbrechungen oder Ortswechsel nötig, da Farbe in der Pumpe nicht antrocknen bzw. auslaufen kann
  • Verbesserte Konservierung

8.2 FILTRE D’ASPIRATION

PS 3.34 Benennung Description Désignation Denominazione 1 0290 296 Handgri Handle assembly Poignée Impugnatura 2 9805 352 Schraube (2) Screw (2) Vis (2) Vite (2) 3 0290 257 Buchse Bushing Bague Boccola 4 0290 297 Grundgestell Cart weldment Châssis de base Telaio di base 5 9894 275 Stützfeder Spring Ressort Molla 6 0290 294 Buchse Sleeve Douille Bussola 7 0290 285 Baugruppe Wagen Carriage assembly Ensemble chariot Gruppo di trasporto 8 0509 386 Scheibe (4) Washer (4) Rondelle (4) Rondella (4) 9 0295 608 Schraube (4) Screw (4) Vis (4) Vite (4) 10 0279 481 Schraube Screw Vis Vite 11 9820 305 Scheibe (2) Washer (2) Rondelle (2) Rondella (2) 12 0555 319 Arretiermutter Jam nut Ecrou d’arrêt Dado di arresto 13 0290 236 Baugruppe Nocken Cam assembly Ensemble came Gruppo camma 14 9805 353 Schraube (2) Screw (2) Vis (2) Vite (2) 15 0294 534 Abstandhalter (4) Spacer (4) Entretoise (4) Distanziatore (4) 16 0509 624 Rad (2) Wheel (2) Roue (2) Ruota (2) 17 0509 625 Radkappe (2) Axle cap (2) Chapeau de roue (2) Coppa coprimozzo (2) 18 0295 617 Verschlussstopfen (2) Plug (2) Bouchon (2) Tappo (2) 19 54458 Schraube (2) Screw (2) Vis (2) Vite (2) 20 13538 Fuß (2) Pad (2) Pied (2) Piede (2)134 PS 3.34 PRÜFUNG DES GERÄTES NACH DEN RICHTLINIEN FÜR FLÜSSIGKEITSSTRAHLER SPRITZGERÄTE DER BERUFSGENOSSENSCHAFTEN. Das Gerät ist bei Bedarf, jedoch mindestens alle 12 Monate, durch Sachkundige daraufhin zu prüfen, ob ein sicherer Betrieb weiterhin gewährleistet ist. Bei stillgelegtem Gerät kann die Prüfung bis zur nächsten Inbetriebnahme hinausgeschoben werden. Der Betreiber ist verpichtet, das Gerät zur Prüfung anzumelden. Wenden Sie sich bitte an die Kundendienststellen der Firma WAGNER. (Diese Vorschrift gilt nur für Deutschland).

WICHTIGER HINWEIS ZUR PRODUKTHAFTUNG

Aufgrund einer ab 01.01.1990 gültigen EU-Verordnung haftet der Hersteller nur dann für sein Produkt, wenn alle Teile vom Hersteller stammen oder von diesem freigegeben wurden, bzw. die Geräte sachgemäß montiert und betrieben werden. Bei Verwendung von fremdem Zubehör und Ersatzteilen kann die Haftung ganz oder teilweise entfallen; in extremen Fällen kann von den zuständigen Behörden (Berufsgenossenschaft und Gewerbeaufsichtsamt) der Gebrauch des gesamten Gerätes untersagt werden. Mit Original WAGNER Zubehör und Ersatzteilen haben Sie die Gewähr, dass alle Sicherheitsvorschriften erfüllt sind.

Alle Wagner Pro-Farbauftragsgeräte (im folgenden Produkte genannt) werden sorgfältig geprüft, getestet und unterliegen den strengen Kontrollen der Wagner Qualitätssicherung. Wagner gibt daher ausschließlich dem gewerblichen oder beruichen Verwender, der das Produkt im autorisierten Fach-handel erworben hat (im folgenden „Kunde“ genannt), eine erweiterte Garantie für die im Internet unter www.wagner-group.com/pro-guarantee aufgeführten Produkte. Die Mängelhaftungsansprüche des Käufers aus dem Kaufvertrag mit dem Verkäufer sowie gesetzliche Rechte werden durch diese Garantie nicht eingeschränkt. Wir leisten Garantie in der Form, dass nach unserer Entscheidung das Produkt oder Einzelteile hier-von ausgetauscht oder repariert werden oder das Gerät gegen Erstattung des Kaufpreises zurückge-nommen wird. Die Kosten für Material und Arbeitszeit werden von uns getragen. Ersetzte Produkte oder Teile gehen in unser Eigentum über.

2. Garantiezeit und Registrierung

Die Garantiezeit beträgt 36 Monate, bei industriellem Gebrauch oder gleichzusetzender Beanspru-chung wie insbesondere Schichtbetrieb oder bei Vermietung 12 Monate. Für Benzin und Luft betriebene Antriebe gewähren wir ebenso 12 Monate. Die Garantiezeit beginnt mit dem Tag der Lieferung durch den autorisierten Fachhandel. Maßgebend ist das Datum auf dem Original-Kaufbeleg. Für alle ab 01.02.2009 beim autorisierten Fachhandel gekauften Produkte verlängert sich die Garan-tiezeit um 24 Monate, wenn der Käufer diese Geräte innerhalb von 4 Wochen nach dem Tag der Lie-ferung durch den autorisierten Fachhandel entsprechend den nachfolgenden Bestimmungen regist-riert. Die Registrierung erfolgt im Internet unter www.wagner-group.com/pro- guarantee. Als Bestätigung gilt das Garantiezertikat, sowie der Original- Kaufbeleg, aus dem das Datum des Kaufes hervorgeht. Eine Registrierung ist nur dann möglich, wenn der Käufer sich mit der Speicherung seiner dort einzu- gebenden Daten einverstanden erklärt. Durch Garantieleistungen wird die Garantiefrist für das Produkt weder verlängert noch erneuert. Nach Ablauf der jeweiligen Garantiezeit können Ansprüche gegen und aus der Garantie nicht mehr geltend gemacht werden.

Zeigen sich innerhalb der Garantiezeit Fehler in Material, Verarbeitung oder Leistung des Geräts, so sind Garantieansprüche unverzüglich, spätestens jedoch in einer Frist von 2 Wochen geltend zu ma-chen. Zur Entgegennahme von Garantieansprüchen ist der autorisierte Fachhändler, welcher das Gerät ausgeliefert hat, berechtigt. Die Garantieansprüche können aber auch bei unserer der in der Bedie-nungsanleitung genannten Servicedienststellen geltend gemacht werden. Das Produkt muss zusam- men mit dem Original-Kaufbeleg, der die Angabe des Kaufdatums und der Produktbezeichnung ent-halten muss, frei eingesandt oder vorgelegt werden. Zur Inanspruchnahme der Garantieverlängerung muss zusätzlich das Garantiezertikat beigefügt werden. Die Kosten sowie das Risiko eines Verlustes oder einer Beschädigung des Produkts auf dem Weg zu oder von der Stelle, welche die Garantieansprüche entgegennimmt oder das instand gesetzte Produkt wieder ausliefert, trägt der Kunde.

4. Ausschluss der Garantie

Garantieansprüche können nicht berücksichtigt werden - für Teile, die einem gebrauchsbedingten oder sonstigen, natürlichen Verschleiß unterliegen, sowie Mängel am Produkt, die auf einen gebrauchsbedingten oder sonstigen natürlichen Ver-schleiß zurückzuführen sind. Hierzu zählen insbesondere Kabel, Ventile, Packungen, Düsen, Zylinder, Kolben, Medium führende Gehäuseteile, Filter, Schläuche, Dichtungen, Rotoren, Statoren, etc.. Schäden durch Verschleiß werden insbesondere verursacht durch schmirgeln-de Beschichtungsstoe, wie beispielsweise Dispersionen, Putze, Spachtel, Kleber, Glasuren, Quarzgrund. - bei Fehlern an Geräten, die auf Nichtbeachtung von Bedienungshinweisen, ungeeignete oder unsachgemäße Verwendung, fehlerhafte Montage, bzw. Inbetriebsetzung durch den Käufer oder durch Dritte, nicht bestimmungsgemäßen Gebrauch, anomale Umweltbedingungen, un-geeignete Beschichtungsstoe, chemische, elektrochemische oder elektrische Einüsse, sachfremde Betriebsbedingungen, Betrieb mit falscher Netzspannung/ -Frequenz, Überlas-tung oder mangelnde Wartung oder Pege bzw. Reinigung zurückzuführen sind. - bei Fehlern am Gerät, die durch Verwendung von Zubehör-, Ergänzungs- oder Ersatzteilen verursacht wurden, die keine Wagner- Originalteile sind. - bei Produkten, an denen Veränderungen oder Ergänzungen vorgenommen wurden. - bei Produkten mit entfernter oder unlesbar gemachter Seriennummer - bei Produkten, an denen von nicht autorisierten Personen Reparaturversuche durchgeführt wurden. - bei Produkten mit geringfügigen Abweichungen von der Soll- Beschaenheit, die für Wert und Gebrauchstauglichkeit des Geräts unerheblich sind. - bei Produkten, die teilweise oder komplett zerlegt worden sind.

5. Ergänzende Regelungen

Obige Garantien gelten ausschließlich für Produkte, die in der EU, GUS, Australien vom autorisierten Fachhandel gekauft und innerhalb des Bezugslandes verwendet werden. Ergibt die Prüfung, dass kein Garantiefall vorliegt, so geht die Reparatur zu Lasten des Käufers. Die vorstehenden Bestimmungen regeln das Rechtsverhältnis zu uns abschließend. Weitergehende Ansprüche, insbesondere für Schäden und Verluste gleich welcher Art, die durch das Produkt oder dessen Gebrauch entstehen, sind außer im Anwendungsbereich des Produkthaftungsgesetzes aus-geschlossen. Mängelhaftungsansprüche gegen den Fachhändler bleiben unberührt. Für diese Garantie gilt deutsches Recht Die Vertragssprache ist deutsch. Im Fall, dass die Bedeutung des deutschen und eines ausländischen Textes dieser Garantie voneinander abweichen, ist die Be-deutung des deutschen Textes vorrangig. J. Wagner GmbH Division Professional Finishing Otto Lilienthal Strasse 18 88677 Markdorf Bundesrepublik Deutschland135 PS 3.34

EU Konformitätserklärung Wir erklären in alleiniger Verantwortung, dass dieses Produkt den folgenden einschlägigen Bestimmungen ent- spricht: 2006/42/EG, 2014/30/EU, 2011/65/EU, 2012/19/EU Angewandte harmonisierte Normen: EN ISO 12100, EN 1953, EN 60204-1, EN 61000-3-2, EN 61000-3-3, EN 61000-6-1, EN 61000-6-3 Die EU Konformitätserklärung liegt dem Produkt bei. Sie kann bei Bedarf mit der Bestellnummer 2385803 nachbestellt werden.

Handbuch-Assistent
Powered by Anthropic
Warten auf Ihre Nachricht
Produktinformationen

Marke : WAGNER

Modell : ProSpray 3.34

Kategorie : Farbspray