DOLMAR PB7660.4 - Bläser

PB7660.4 - Bläser DOLMAR - Kostenlose Bedienungsanleitung

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Notice DOLMAR PB7660.4 - page 35
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Produktinformationen

Marke : DOLMAR

Modell : PB7660.4

Kategorie : Bläser

Laden Sie die Anleitung für Ihr Bläser kostenlos im PDF-Format! Finden Sie Ihr Handbuch PB7660.4 - DOLMAR und nehmen Sie Ihr elektronisches Gerät wieder in die Hand. Auf dieser Seite sind alle Dokumente veröffentlicht, die für die Verwendung Ihres Geräts notwendig sind. PB7660.4 von der Marke DOLMAR.

BEDIENUNGSANLEITUNG PB7660.4 DOLMAR

Benzin Blasgerät ORIGINAL- BETRIEBSANLEITUNG

/Minute (mit kurzem Rohr) 20 m

/Minute Maximale Motordrehzahl 7.200 min

Leerlaufdrehzahl 2.800 min

Motortyp Luftgekühlter Einzylinder-Viertaktmotor Kraftstoff Kraftfahrzeugbenzin Kraftstofftank-Inhalt 1.900 cm

Motoröl Öl nach API-Klassikation SAE 10W-30 Klasse SF oder höher (Motoröl für Kfz-Viertaktmotor) Motorölmenge 220 cm

Wir behalten uns vor, Änderungen der technischen Daten im Zuge der Entwicklung und des technischen Fortschritts ohne vorherige Ankündigung vorzunehmen.

  • Die technischen Daten können von Land zu Land unterschiedlich sein. Vibrationen Modell PB-7660.4 PB-7660.4 H Vibrationen nach EN15503

hv eq Langes Rohr mit Runddüse 2,3 (m/s

mit Flachdüse 3,4 (m/s

Kurzes Rohr mit Runddüse 2,3 (m/s

mit Flachdüse 3,5 (m/s

Messunsicherheit K 1,2 (m/s

Linker Handgriff (Steuerarm)

hv eq Langes Rohr mit Runddüse - 0,8 (m/s

mit Flachdüse - 0,6 (m/s

Kurzes Rohr mit Runddüse - 0,7 (m/s

mit Flachdüse - 0,6 (m/s

Messunsicherheit K - 0,7 (m/s

Geräusch Modell PB-7660.4 PB-7660.4 H Durchschnittlicher Schalldruckpegel nach EN15503 2009

PA eq 102,8 (dB(A)) 102,8 (dB(A)) Messunsicherheit K 1,6 (dB(A)) 1,6 (dB(A)) Durchschnittlicher Schallleistungspegel nach EN15503 2009

WA eq 110,7 (dB(A)) 110,7 (dB(A)) Messunsicherheit K 0,7 (dB(A)) 0,7 (dB(A)) Symbole Nachfolgend werden die für das Gerät verwendeten Symbole beschrieben. Machen Sie sich vor der Benutzung mit ihrer Bedeutung vertraut. Besondere Umsicht und Aufmerksamkeit erforderlich! Lesen und befolgen Sie die Gebrauchsanleitung. Verboten! Nicht rauchen. Keine offenen Flammen. Schutzhandschuhe tragen. Augen- und Gehörschutz tragen. 35 DEUTSCHHeiße Oberächen - Verbrennungen von Fingern oder Händen. Umstehende Personen fern halten. Den Arbeitsbereich von Personen und Tieren frei halten. Kraftstoff (Benzin) Motor - manueller Start. Motor abstellen. Erste Hilfe Ein/Start Aus/Stopp Langes Haar kann einen Unfall durch Erfassen verursachen. EG-Konformitätserklärung Nur für europäische Länder Die EG-Konformitätserklärung ist als Anhang A in dieser Bedienungsanleitung enthalten. WICHTIGE SICHERHEITSVORSCHRIFTEN Allgemeine Vorschriften

1. Damit korrekter und sicherer Betrieb gewährleistet ist, muss

der Benutzer diese Betriebsanleitung lesen, verstehen und befolgen, um sich mit der Handhabung des Blasgerätes ver- traut zu machen. Unzureichend informierte Benutzer können sich und andere Personen durch unsachgemäßen Gebrauch gefährden.

2. Es ist ratsam, das Blasgerät nur an Personen zu verleihen,

die erwiesenermaßen Erfahrung im Umgang mit Blasgeräten haben.

3. Beim Verleihen des Blasgerätes ist auch stets die

Betriebsanleitung auszuhändigen.

4. Erstmalige Benutzer sollten eine Grundeinführung vom

Händler erhalten, um sich mit der Handhabung eines Blasgerätes vertraut zu machen.

5. Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren dürfen das

Blasgerät nicht benutzen. Personen über 16 Jahren ist jedoch die Benutzung des Gerätes für Ausbildungszwecke nur unter direkter Aufsicht eines qualizierten Ausbilders gestattet.

6. Benutzen Sie Blasgeräte mit äußerster Sorgfalt und

7. Betreiben Sie das Blasgerät nur, wenn Sie sich in guter kör-

perlicher Verfassung benden.

8. Führen Sie alle Arbeiten gewissenhaft und sorgfältig durch.

Der Benutzer ist gegenüber Dritten verantwortlich.

9. Benutzen Sie das Blasgerät niemals unter dem Einuss von

Alkohol oder Drogen.

10. Benutzen Sie das Gerät nicht, wenn Sie müde sind.

11. Bewahren Sie diese Anleitung für spätere Bezugnahme auf.

12. Beachten und befolgen Sie alle relevan-

ten Unfallverhütungsvorschriften, die von den Arbeitgeberverbänden und Versicherungsgesellschaften herausgegeben wurden. Nehmen Sie keine Abänderungen am Blasgerät vor, weil dadurch Ihre Sicherheit gefährdet wird.

13. Nehmen Sie keinesfalls Abänderungen am Gerät vor.

Dadurch können gefährliche Unfälle oder Personenschäden verursacht werden. Persönliche Schutzausrüstung

1. Die Kleidung soll zweckmäßig und angemessen, d. h. eng

anliegend, aber nicht hinderlich sein. Tragen Sie keine Schmucksachen, Kleidungsstücke oder lange Haare, die in den Lufteinlass eingesaugt werden könnten.

2. Um Verletzungen von Kopf, Augen, Händen oder Füßen

sowie Gehörschäden zu vermeiden, müssen die folgenden Schutzvorrichtungen und Schutzkleidung während der Arbeit mit dem Blasgerät verwendet werden.

3. Die Kleidung sollte robust und eng anliegend sein, aber

dennoch vollkommene Bewegungsfreiheit gewähren. Vermeiden Sie locker sitzende Jacken, ausgestellte oder umgeschlagene Hosen, Schals, offenes langes Haar oder Gegenstände, die in den Lufteinlass gesaugt werden könn- ten. Tragen Sie einen Overall oder eine lange Hose, um Ihre Beine zu schützen. Tragen Sie keine Shorts.

4. Motorprodukte sind im Allgemeinen laut, und ihr Geräusch

kann Gehörschäden verursachen. Tragen Sie Gehörschutz (Ohrenstöpsel oder Ohrenschützer) zum Schutz Ihres Gehörs. Langzeit- und Dauerbenutzer sollten ihr Gehör regelmäßig überprüfen lassen.

5. Die Verwendung von Handschuhen bei der Arbeit mit dem

Blasgerät wird empfohlen. Feste Schuhe mit rutschfesten Sohlen tragen.

6. Angemessener Augenschutz ist ein Muss. Obwohl

der Auslass vom Bediener weg gerichtet ist, können Querschläger und Rückpraller während des Betriebs des Blasgerätes auftreten.

7. Betreiben Sie ein Blasgerät nur mit einer Schutzbrille oder

einer vorschriftsmäßigen Sicherheitsbrille mit geeigne- tem Ober- und Seitenschutz, die der Norm EN166 und den Vorschriften Ihres Landes entspricht.

8. Um die mit dem Einatmen von Staub verbundene

Verletzungsgefahr zu verringern, verwenden Sie eine Atemschutzmaske bei staubigen Verhältnissen. 36 DEUTSCHVerwendungszweck Das Werkzeug ist für das Wegblasen von Staub vorgesehen. Starten des Blasgerätes

1. Vergewissern Sie sich, dass sich keine Kinder oder andere

Personen innerhalb eines Arbeitsradius von 15 m aufhalten, und achten Sie auch auf Tiere in der näheren Umgebung.

2. Prüfen Sie vor der Benutzung immer, ob das Blasgerät

betriebssicher ist: — Prüfen Sie die Sicherheit des Gashebels. Der Gashebel sollte auf reibungslose und leichtgängige Betätigung überprüft werden. — Prüfen Sie, ob die Gashebelsperre einwandfrei funktioniert. — Vergewissern Sie sich, dass die Handgriffe sauber und trocken sind, und überprüfen Sie die Funktion des Ein- Aus-Schalters. Halten Sie die Handgriffe frei von Öl und Kraftstoff.

3. Starten Sie das Blasgerät nur gemäß den Anweisungen.

Verwenden Sie kein anderes Verfahren zum Starten des Motors.

4. Verwenden Sie das Blasgerät und die mitgelieferten

Werkzeuge nur für die angegebenen Anwendungen.

5. Starten Sie den Blasgerätemotor erst, nachdem das Gerät

vollständig montiert worden ist. Der Betrieb des Gerätes ist nur zulässig, wenn alle vorgeschriebenen Zubehörteile montiert sind.

6. Im Falle einer Motorstörung ist der Motor sofort abzustellen.

7. Wenn Sie mit dem Blasgerät arbeiten, umschließen Sie

den Handgriff immer fest mit Ihren Fingern, und halten Sie den Steuergriff zwischen Daumen und Zeigenger. Halten Sie Ihre Hand in dieser Position, damit Sie Ihre Maschine jederzeit unter Kontrolle haben. Vergewissern Sie sich, dass Ihr Steuergriff in gutem Zustand und frei von Feuchtigkeit, Pech, Öl oder Fett ist.

8. Achten Sie stets auf sicheren, ausgewogenen Stand.

9. Tragen Sie das Blasgerät während der Arbeit richtig auf bei-

den Schultern. Tragen Sie das Blasgerät nicht mit nur einem Schulterriemen. Anderenfalls kann es zu Personenschaden kommen.

10. Betreiben Sie das Blasgerät stets so, dass Sie keine Abgase

einatmen. Lassen Sie den Motor niemals in geschlossenen Räumen laufen (Erstickungs- und Gasvergiftungsgefahr). Kohlenmonoxid ist ein geruchloses Gas. Achten Sie stets auf ausreichende Belüftung.

11. Stellen Sie den Motor ab, wenn Sie sich ausruhen oder das

Blasgerät unbeaufsichtigt lassen. Stellen Sie das Gerät an einem sicheren Ort auf, um Gefahr für andere Personen, Entzündung von brennbaren Materialien oder Beschädigung der Maschine zu verhindern.

12. Legen Sie das heiße Blasgerät niemals auf trockenes Gras

oder brennbare Materialien.

13. Alle mit der Maschine gelieferten Schutzteile und

Schutzhauben müssen während des Betriebs benutzt werden.

14. Betreiben Sie den Motor niemals mit schadhaftem

Schalldämpfer. Transport

1. Schalten Sie den Motor vor dem Transport ab.

2. Bringen Sie das Blasgerät während des Transports mit

einem Auto oder Lastwagen in eine sichere Position, um Auslaufen von Kraftstoff zu vermeiden.

3. Wenn Sie das Blasgerät transportieren, vergewissern Sie

sich, dass der Kraftstofftank vollkommen leer ist.

4. Heben Sie das Blasgerät zum Tragen am Tragegriff hoch.

Ziehen Sie das Blasgerät nicht an der Düse, am Rohr oder an anderen Teilen.

5. Halten Sie das Blasgerät während des Transports mit festem

6. Wenn Sie das Blasgerät transportieren, beugen Sie Ihre

Knie, und achten Sie darauf, dass Sie Ihre Schultern und Lendenwirbelsäule nicht überlasten. Auftanken

1. Schalten Sie den Motor beim Auftanken ab, halten Sie ihn

von offenen Flammen fern, und unterlassen Sie Rauchen.

2. Vermeiden Sie Hautkontakt mit Erdölprodukten. Atmen Sie

keine Kraftstoffdämpfe ein. Tragen Sie beim Auftanken stets Schutzhandschuhe. Die Schutzkleidung ist in regelmäßigen Abständen zu wechseln und zu reinigen.

3. Achten Sie darauf, weder Kraftstoff noch Öl zu verschütten,

um Bodenverschmutzung zu verhüten (Umweltschutz). Reinigen Sie das Blasgerät sofort, nachdem Kraftstoff verschüttet worden ist. Lassen Sie nasse Tücher trock- nen, bevor Sie sie in einem ordnungsgemäß abgedeckten Behälter entsorgen, um Selbstentzündung zu verhüten.

4. Achten Sie darauf, dass kein Kraftstoff mit Ihrer Kleidung in

Berührung kommt. Wechseln Sie Ihre Kleidung sofort, falls Kraftstoff darauf verschüttet worden ist (Brandgefahr). 37 DEUTSCH5. Überprüfen Sie den Tankdeckel in regelmäßigen Abständen, um sicherzustellen, dass er fest verschlossen bleibt.

6. Ziehen Sie den Kraftstofftankdeckel sorgfältig fest.

Wechseln Sie den Standort zum Starten des Motors (min- desten 3 m vom Ort des Auftankens entfernt).

7. Betanken Sie die Maschine niemals in geschlossenen

Räumen. Kraftstoffdämpfe sammeln sich in Bodennähe an (Explosionsgefahr).

8. Transportieren und lagern Sie Kraftstoff nur in zugelasse-

nen Behältern. Achten Sie darauf, dass gelagerter Kraftstoff für Kinder unzugänglich ist.

9. Versuchen Sie nicht, einen heißen oder laufenden Motor zu

10. Füllen Sie nicht mehr Kraftstoff ein, als in „TECHNISCHE

DATEN“ angegeben. Betriebsmethode

1. Benutzen Sie das Blasgerät nur bei guten Licht- und

Sichtverhältnissen. Nehmen Sie sich vor schlüpfrigen oder nassen Bereichen, Eis und Schnee (Rutschgefahr) sowie Engstellen in Acht. Achten Sie stets auf sicheren Stand.

2. Arbeiten Sie niemals auf instabilen Flächen oder in steilem

3. Arbeiten Sie nicht auf Leitern oder an hohen Orten.

Anderenfalls kann es zu Personenschaden kommen.

4. Um Verletzungsgefahr zu reduzieren, richten Sie den

Luftstrahl nicht auf Umstehende, da der hohe Druck des Luftstrahls Augen verletzen und kleine Objekte mit hoher Geschwindigkeit hochschleudern kann.

5. Führen Sie niemals irgendwelche Fremdkörper in den

Lufteinlass der Maschine oder die Düse des Blasgerätes ein. Dadurch wird das Gebläserad beschädigt, was schwere Verletzungen der Bedienungsperson oder von Umstehenden zur Folge haben kann, weil der Fremdkörper oder Bruchstücke mit hoher Geschwindigkeit herausge- schleudert werden.

6. Achten Sie auf die Windrichtung, d. h., arbeiten Sie nicht

7. Um Stolpergefahr und Verlust der Kontrolle zu reduzie-

ren, gehen Sie nicht rückwärts, während Sie die Maschine betreiben.

8. Stellen Sie stets den Motor ab, bevor Sie das Gerät reinigen

oder warten oder Teile austauschen.

9. Machen Sie eine Pause, um durch Müdigkeit verursachten

Verlust der Kontrolle zu verhüten. Wir empfehlen, jede Stunde eine Pause von 10 bis 20 Minuten einzulegen.

10. Betreiben Sie die Maschine nicht in der Nähe eines Fensters

11. Um physikalische Einüsse durch Vibration und/oder

Gehörschäden zu verringern, betreiben Sie die Maschine möglichst mit niedriger Drehzahl, und begrenzen Sie die Betriebszeit.

12. Betreiben Sie die Maschine nur zu zumutbaren Zeiten.

Betreiben Sie das Blasgerät nicht früh morgens oder spät nachts, wenn Personen gestört werden könnten.

13. Es wird empfohlen, Rechen und Besen zu benutzen, um

Unrat vor dem Blasen aufzulockern.

14. Bevor Sie mit dem Blasen beginnen, sollten Sie Oberächen

bei staubigen Bedingungen nötigenfalls leicht anfeuchten oder einen Wassersprüher verwenden.

15. Stellen Sie die Länge der Blasdüse so ein, dass der

Luftstrom nahe am Boden arbeiten kann.

16. Um den Schalldruckpegel zu verringern, begrenzen Sie die

Anzahl der gleichzeitig verwendeten Geräte.

17. Nach der Benutzung von Blasgeräten und anderer

Ausrüstung: SÄUBERN! Werfen Sie Unrat in Mülltonnen.

18. Drehen Sie den Motor nicht unnötig hoch. Anderenfalls kön-

nen weggeblasene Objekte Personenschäden verursachen.

19. Der Abgasschalldämpfer wird während des Betriebs

heiß. Vermeiden Sie eine Berührung des heißen Abgasschalldämpfers. Anderenfalls kann es zu Hautverbrennungen kommen.

20. Betreiben Sie die Maschine nicht in explosiven

Umgebungen, wie z. B. in Gegenwart von brennbaren Flüssigkeiten, Gasen oder Staub. Die Maschine erzeugt Funken, die den Staub oder die Dämpfe entzünden können.

21. Halten Sie das Blasgerät mit festem Griff. Halten Sie das

Blasgerät nicht mit nassen Händen. Wartungsvorschriften

1. Seien Sie freundlich zur Umwelt. Betreiben Sie das

Blasgerät mit möglichst wenig Lärmerzeugung und Verschmutzung. Überprüfen Sie insbesondere die korrekte Einstellung des Vergasers (Einstellung der Leerlaufdrehzahl).

2. Reinigen Sie das Blasgerät gemäß den Anweisungen in die-

ser Anleitung in regelmäßigen Abständen, und stellen Sie sicher, dass alle Schrauben und Muttern einwandfrei festge- zogen sind.

3. Unterlassen Sie das Warten oder Lagern des Blasgerätes in

der Nähe von offenen Flammen, Funken usw.

4. Lagern Sie das Blasgerät stets mit leerem Kraftstofftank in

einem gut belüfteten und verschlossenen Raum.

5. Die Durchführung von Wartungs- oder Reparaturarbeiten

durch den Benutzer beschränkt sich auf die in dieser Anleitung beschriebenen Arbeiten. Alle übrigen Arbeiten sind von einer Vertragswerkstatt durchzuführen.

6. Verwenden Sie nur Original-Ersatzteile und -Zubehörteile

von Makita/Dolmar. Die Verwendung nicht zugelasse- ner Zubehörteile und Werkzeuge kann zu Unfällen und Verletzungen führen. Makita/Dolmar übernimmt keine Haftung für Unfälle oder Schäden, die durch den Gebrauch nicht zugelassener Vorrichtungen oder Zubehörteile verur- sacht werden.

7. Unsachgemäße Reparatur und schlechte Wartung können

die Lebensdauer des Gerätes verkürzen und das Unfallrisiko erhöhen. Erste Hilfe

1. Sorgen Sie dafür, dass bei einem Unfall ein gut bestückter

Erste-Hilfe-Kasten in der Nähe des Arbeitsplatzes verfügbar ist. Dem Erste-Hilfe-Kasten entnommenes Material ist sofort wieder aufzufüllen.

2. Wenn Sie Hilfe anfordern, machen Sie bitte folgende

Angaben: — Ort des Unfalls — Art des Unfalls — Zahl der Verletzten — Art der Verletzungen — Ihr Name

38 DEUTSCHBEZEICHNUNG DER TEILE

1 Schulterriemen 9 Ölablassschraube 17 Schlauchschelle 25 Stoppschalter 2 Zündkerzendeckel 10 Öldeckel 18 Luftlterabdeckung 26 Steuerarm 3 Chokehebel 11 Schalldämpfer 19 Knopfschraube (der Luftlterabdeckung) 27 Runddüse 4 Anlasseinspritzpumpe 12 Kniestück 20 Tragegriff 28 Flachdüse (Sonderzubehör) 5 Startergriff 13 Flexibles Rohr 21 Drehzahlsteuerhebel 29 Langes Rohr (Sonderzubehör) 6 Vereisungsschutzhebel 14 Griffstangeneinheit 22 Steuergriff 30 Kurzes Rohr (Sonderzubehör) 7 Kraftstofftankdeckel 15 Schwenkrohr 23 Gasabzug 31 Polster (Sonderzubehör) 8 Kraftstofftank 16 Seilzughalter 24 Gashebel 32 Hüftgurt (Sonderzubehör)

  • Das Standardzubehör kann von Land zu Land unterschiedlich sein. 39 DEUTSCHMONTAGE VORSICHT: Bevor Sie irgendwelche Arbeiten am Blasgerät durchführen, sollten Sie stets den Motor abstellen und den Zündkerzenstecker von der Zündkerze abziehen. VORSICHT: Starten Sie das Blasgerät erst, nachdem es vollständig zusammengebaut worden ist. VORSICHT: Tragen Sie stets Schutzhandschuhe. Zusammenbauen der Blasrohre

1. Führen Sie das Schwenkrohr in das exible Rohr ein, und ziehen

Sie die Teile mit der Schlauchschelle fest.

► 1. Schwenkrohr 2. Flexibles Rohr 3. Schlauchschelle

2. Lösen und entfernen Sie die Klemmschraube.

3. Montieren Sie den Steuergriff/die Griffstangeneinheit am

Schwenkrohr, und ziehen Sie die Teile mit der Klemmschraube fest.

► 1. Steuergriff/Griffstangeneinheit 2. Klemmschraube

4. Das exible Rohr am Kniestück anbringen.

Für Modell mit Rohrdrossel: Führen Sie das Kniestück in das exible Rohr ein. Bringen Sie den Seilzughalter zwischen Schlauchschelle und exiblem Rohr an. Ziehen Sie Seilzughalter, exibles Rohr und Kniestück mit der Schlauchschelle fest. Setzen Sie den Steuerseilzug auf den Seilzughalter, und schließen Sie den Seilzughalter.

► 1. Kniestück 2. Seilzughalter 3. Schlauchschelle

► 1. Seilzughalter 2. Steuerseilzug Für Modell mit Hüftdrossel: Führen Sie das Kniestück in das exi- ble Rohr ein. Ziehen Sie das exible Rohr und das Kniestück mit der Schlauchschelle fest.

5. Bringen Sie das lange/kurze Rohr am Schwenkrohr an. Drehen

Sie das lange/kurze Rohr im Uhrzeigersinn, um es zu verriegeln. Bringen Sie dann die Blasdüse am langen/kurzen Rohr an. Drehen Sie die Blasdüse im Uhrzeigersinn, um sie zu verriegeln.

► 1. Langes/Kurzes Rohr 2. Blasdüse

6. Stellen Sie sicher, dass alle Klemmen fest sitzen.

40 DEUTSCHVOR DEM STARTEN DES MOTORS

Überprüfen und Nachfüllen von Motoröl VORSICHT: Stellen Sie vor dem Nachfüllen von Motoröl den Motor ab, und warten Sie, bis er abgekühlt ist. Anderenfalls kann es zu Hautverbrennungen kommen. ANMERKUNG: Die Verwendung von verdorbenem Öl verur- sacht Startschwierigkeiten. ANMERKUNG: Entfernen Sie Staub oder Schmutz im Bereich der Öleinfüllöffnung, bevor Sie den Öldeckel abnehmen. Halten Sie außerdem den abgenommenen Öldeckel von Sand oder Staub frei. Anderenfalls kann am Öldeckel haftender Sand oder Staub unregelmäßige Ölzirkulation oder Verschleiß von Motorteilen verursachen, was zu Störungen führt.

► 1. Ölstandanzeiger 2. Maximalpegelmarkierung 3. 100-ml-Pegel

4. Minimalpegelmarkierung

Überprüfung Setzen Sie das Blasgerät auf einer ebenen Fläche ab, und entfernen Sie den Öldeckel. Überprüfen Sie den Ölstandanzeiger. Vergewissern Sie sich, dass sich der Ölstand zwischen der Maximal- und Minimalpegelmarkierung bendet. Falls der Ölstand nicht am 100-ml-Pegel steht, neues Öl nachfüllen. Wechseln Sie das Öl, sobald es schmutzig wird oder seine Farbe beträchtlich ändert. (Angaben zu Ölwechselverfahren und Häugkeit nden Sie unter „Motorölwechsel“.) Nachfüllen Setzen Sie das Blasgerät auf einer ebenen Fläche ab, und entfernen Sie den Öldeckel. Füllen Sie Öl bis zur Obergrenze des Ölstandanzeigers ein. Im Durchschnitt muss Motoröl nach jeweils 20 Betriebsstunden (jeweils 10 - 15 Betankungen) nachgefüllt werden. Empfohlenes Öl

  • Original-Makita/Dolmar-4-Takt-Motoröl oder
  • Öl nach API-Klassikation SAE 10W-30 Klasse SF oder höher (Motoröl für Kfz-Viertaktmotor) Ölmenge Ca. 220 ml ANMERKUNG: Lagern Sie das Blasgerät in aufrechter Stellung auf einer ebenen Fläche. Der Ölstandanzeiger zeigt nicht die korrekte Ölmenge an, wenn das Blasgerät schräg steht und Öl in den Motor ießt. Dies kann zu Überfüllen von Öl führen. ANMERKUNG: Vermeiden Sie Überfüllen von Öl. Überschüssiges Öl kann aus der Ventilationsöffnung des Luftlters auslaufen und die umliegenden Teile verschmutzen, oder weißer Rauch kann durch Verbrennung von Öl erzeugt werden. Nach dem Auffüllen von Öl Wischen Sie verschüttetes Öl mit einem Lappen auf. Kraftstoffzufuhr WARNUNG: Stellen Sie vor dem Auftanken den Motor ab, und warten Sie, bis er abgekühlt ist. Anderenfalls kann es zu Entammung, Brand oder Hautverbrennungen kommen. WARNUNG: Der Motor muss an einem feuerfreien Ort betankt werden, um Entammung oder Brand zu verhindern. Bringen Sie niemals Feuer (brennende Zigaretten usw.) in die Nähe des Auftankortes. WARNUNG: Tanken Sie auf einer ebenen Fläche auf. Tanken Sie nicht auf einer instabilen Fläche auf. Tanken Sie bei guten Licht- und Sichtverhältnissen auf. WARNUNG: Öffnen Sie den Kraftstofftankdeckel lang- sam. Anderenfalls kann Kraftstoff durch den internen Druck herausspritzen. WARNUNG: Achten Sie darauf, keinen Kraftstoff zu ver- schütten. Wischen Sie verschütteten Kraftstoff auf. WARNUNG: Tanken Sie den Motor an einem gut belüfteten Ort auf. WARNUNG: Tanken Sie an einem offenen, leeren Ort auf. WARNUNG: Behandeln Sie Kraftstoff mit Sorgfalt. VORSICHT: Kraftstoff, der auf die Haut oder in die Augen gelangt, kann Allergien oder Hautreizungen verursachen. Falls Sie irgendwelche körperlichen Unregelmäßigkeiten feststellen, konsultieren Sie sofort einen Facharzt. ANMERKUNG: Öl NICHT in den Kraftstofftank einfüllen. Kraftstoff WARNUNG: Lagern Sie Maschine und Tank an einem küh- len Ort, der keinem direkten Sonnenlicht ausgesetzt ist. WARNUNG: Bewahren Sie Kraftstoff niemals in einem Auto auf. Dieser Motor ist ein Viertakt-Motor. Verwenden Sie unbedingt Automobil-Benzin (Normalbenzin oder Superbenzin). ANMERKUNG: Verwenden Sie niemals Benzin, das mit irgendwelchem Öl, wie z. B. Zweitaktöl oder Motoröl, vermischt wurde. Anderenfalls treten übermäßige Kohleablagerungen oder mechanische Probleme auf. HINWEIS: Lagern Sie Kraftstoff in einem Spezialbehälter an einem gut belüfteten und schattigen Ort. Verbrauchen Sie Kraftstoff innerhalb von 4 Wochen. Anderenfalls kann sich der Kraftstoff schon innerhalb eines Tages zersetzen. Auftankmethode VORSICHT: Falls der Tankdeckel beschädigt oder defekt ist, ersetzen Sie ihn. VORSICHT: Der Tankdeckel nutzt im Laufe der Zeit ab. Tauschen Sie den Tankdeckel alle zwei bis drei Jahre aus. ANMERKUNG: Kraftstoff NICHT in die Öleinfüllöffnung einfüllen.

1. Den Tankdeckel ein wenig lösen, um den Tankdruck abzulassen.

2. Nehmen Sie den Tankdeckel ab, und tanken Sie dann sachte

auf. Lassen Sie dabei Luft entweichen, indem Sie den Kraftstofftank so neigen, dass die Kraftstoffeinfüllöffnung oben liegt. NICHT randvoll auftanken.

3. Ziehen Sie den Tankdeckel nach dem Auftanken sicher fest.

41 DEUTSCHBETRIEB Starten des Motors WARNUNG: Versuchen Sie niemals, den Motor am Auftankort zu starten. Anderenfalls kann es zu einer Entammung oder einem Brand kommen. Halten Sie beim Starten des Motors einen Abstand von mindestens 3 m vom Auftankort ein. WARNUNG: Die Abgase des Motors sind giftig. Betreiben Sie den Motor nicht an einem schlecht belüfteten Ort, wie z. B. in einem Tunnel, Gebäude usw. Der Betrieb des Motors an einem schlecht belüfteten Ort kann Vergiftung durch Abgase verursachen. WARNUNG: Falls Sie nach dem Starten irgendwelche ungewöhnlichen Geräusche, Gerüche oder Vibrationen fest- stellen, stellen Sie den Motor sofort ab und überprüfen Sie ihn. Wird der Motor weiter betrieben, ohne solche Probleme zu behe- ben, kann ein Unfall auftreten. WARNUNG: Nicht die heiße Motorabdeckung berühren. Anderenfalls kann es zu Hautverbrennungen kommen. WARNUNG: Vergewissern Sie sich vor dem Starten des Motors, dass keine Kraftstofecks vorhanden sind. WARNUNG: Stellen Sie sicher, dass der Motor stehen bleibt, wenn der Stoppschalter auf die Position „O“ gestellt wird. Bei kaltem Motor oder nach dem Auftanken (Kaltstart)

1. Stellen Sie das Blasgerät auf eine ebene Fläche.

Für Modell mit Rohrdrossel: Stellen Sie den Drehzahlsteuerhebel auf die Position „I“.

► 1. Drehzahlsteuerhebel Für Modell mit Hüftdrossel: Stellen Sie den Stoppschalter auf die Position „I“. Und vergewissern Sie sich, dass der Gashebel auf der Niederdrehzahlposition steht.

► 1. Stoppschalter 2. Gashebel

3. Drücken Sie die Anlasseinspritzpumpe so lange, bis Kraftstoff in

die Anlasseinspritzpumpe eintritt.

► 1. Anlasseinspritzpumpe 2. Chokehebel HINWEIS: Im Allgemeinen ießt Kraftstoff nach 7 bis 10 Betätigungen in den Vergaser. HINWEIS: Falls die Anlasseinspritzpumpe zu viel betätigt wird, ießt überschüssiger Kraftstoff in den Kraftstofftank zurück.

4. Den Chokehebel auf die geschlossene Stellung anheben.

5. Treten Sie mit dem rechten Fuß das Pedal, und halten Sie

die Oberseite der Geräteabdeckung mit der linken Hand fest, um Bewegung des Motors zu verhindern.

6. Ziehen Sie den Startergriff langsam heraus, bis Sie die

Kompression spüren. Dann kräftig ziehen. ANMERKUNG: Ziehen Sie das Starterseil niemals vollständig heraus. ANMERKUNG: Führen Sie den Startergriff sachte in das Gehäuse zurück. Wenn Sie den Startergriff loslassen, kann er Ihren Körper treffen, oder das Starterseil wird möglicherweise nicht richtig aufgewickelt. HINWEIS: Falls der Motor sofort nach dem Anspringen stehen bleibt, stellen Sie den Chokehebel auf die Stellung „offen“ zurück, und ziehen Sie den Startergriff mehrmals, um den Motor wieder zu starten.

7. Sobald der Motor startet, senken Sie den Chokehebel auf die

geöffnete Position ab. 42 DEUTSCHHINWEIS: Öffnen Sie den Chokehebel vollständig, bevor Sie die Drosselklappe betätigen. HINWEIS: Öffnen Sie den Chokehebel bei niedrigen Temperaturen, oder wenn der Motor nicht warm genug ist, niemals abrupt. Anderenfalls kann der Motor stehen bleiben.

8. Lassen Sie den Motor 2 bis 3 Minuten lang mit Leerlaufdrehzahl

oder niedriger Drehzahl warmlaufen.

9. Der Warmlauf ist beendet, wenn der Motor von niedriger

Drehzahl bis Vollgas schnell anspricht. HINWEIS: Wird der Startergriff mehrmals gezogen, während der Chokehebel in der Stellung „geschlossen“ belassen wird, kann der Motor wegen Überfettung schwer zu starten sein. Bei Überfettung die Zündkerze herausdrehen, und den Handgriff mehr- mals schnell ziehen, um überschüssigen Kraftstoff auszustoßen. Die Zündkerzenelektrode abtrocknen. Bei warmem Motor (Warmstart)

1. Stellen Sie das Blasgerät auf eine ebene Fläche.

2. Die Anlasseinspritzpumpe mehrmals drücken.

3. Sicherstellen, dass der Chokehebel geöffnet ist.

4. Treten Sie mit dem rechten Fuß das Pedal, und halten Sie

die Oberseite der Geräteabdeckung mit der linken Hand fest, um Bewegung des Motors zu verhindern.

5. Ziehen Sie den Startergriff langsam heraus, bis Sie die

Kompression spüren. Dann kräftig ziehen.

6. Wenn der Motor schwer zu starten ist, die Drosselklappe um

etwa 1/3 öffnen. Abstellen des Motors Für Modell mit Rohrdrossel: Lassen Sie den Gasabzug los, und stellen Sie dann den Drehzahlsteuerhebel auf die Position „O“.

► 1. Gasabzug 2. Drehzahlsteuerhebel Für Modell mit Hüftdrossel: Stellen Sie den Gashebel auf die Niederdrehzahlposition, um die Motordrehzahl zu verringern. Stellen Sie dann den Stoppschalter auf die Position „O“.

► 1. Gashebel 2. Stoppschalter Verhütung von Vergaservereisung ANMERKUNG: Stellen Sie den Hebel bei Umgebungstemperaturen über 10°C immer auf die Normalstellung (Sonnensymbol) zurück. Anderenfalls kann der Motor durch Überhitzung beschädigt werden. Bei niedrigen Umgebungstemperaturen und hoher Luftfeuchtigkeit kann Wasserdampf im Vergaser gefrieren (Vergaservereisung), was zu ungleichmäßigem Motorlauf führt. Ändern Sie die Einstellung des Vereisungsschutzhebels nötigenfalls wie folgt. Umgebungstemperatur ist höher als 10°C: Stellen Sie den Hebel auf die Normalstellung (Sonnensymbol). Umgebungstemperatur ist 10°C oder niedriger: Stellen Sie den Hebel auf die Anti-Vereisungsstellung (Schneesymbol). Einstellen des Schulterriemens

1. Stellen Sie den Schulterriemen auf eine Länge ein, die beque-

mes Arbeiten mit dem Blasgerät ermöglicht. Zum Straffen des Riemens das Riemenende nach unten ziehen.

► 1. Schulterriemen Zum Lockern des Riemens das Ende der Schnalle nach oben ziehen.

► 1. Schnalle 43 DEUTSCH2. Ziehen Sie den Stabilisierriemen, bis kein Spielraum mehr zwi- schen Ihrem Rücken und den Blasgerätegehäuse vorhanden ist. Zum Straffen des Riemens das Riemenende nach unten ziehen.

► 1. Stabilisierriemen Zum Lockern des Riemens das Ende der Schnalle nach oben ziehen.

► 1. Schnalle Hüftgurt Sonderzubehör Der Hüftgurt ermöglicht es dem Benutzer, das Gerät stabiler zu tragen. VORSICHT: Lösen Sie unbedingt die Schnalle des Hüftgurts, bevor Sie das Blasgerät ablegen. Einstellen der Position des Steuerhebels Für Modell mit Rohrdrossel: Bewegen Sie den Steuergriff entlang dem Schwenkrohr auf die komfortabelste Position. Ziehen Sie dann den Steuergriff mit der Schraube fest.

► 1. Schraube Für Modell mit Hüftdrossel: Verschieben Sie die Griffstangeneinheit auf dem Schwenkrohr auf die komfortabelste Position. Ziehen Sie dann den Griff mit der Schraube fest.

► 1. Schraube Stellen Sie den Winkel des Steuerarms ein.

► 1. Steuerarm 44 DEUTSCHBlasgerätebetrieb

1. Stellen Sie den Gasabzug/Gashebel während des Betriebs des

Blasgerätes auf eine für den Arbeitsplatz und die Bedingungen ange- messene Luftstrahlkraft ein.

2. Stellen Sie die Motordrehzahl ein.

Für Modell mit Rohrdrossel: Durch Ziehen des Gasabzugs wird die Motordrehzahl erhöht. Durch Loslassen des Gasabzugs wird die Motordrehzahl verringert. Die Drehzahlsteuerfunktion gestattet es dem Bediener, eine kons- tante Motordrehzahl beizubehalten, ohne den Gasabzug zu betä- tigen. Zum Erhöhen der Motordrehzahl den Drehzahlsteuerhebel auf hohe Drehzahl stellen. Zum Verringern der Motordrehzahl den Drehzahlsteuerhebel auf niedrige Drehzahl stellen.

► 1. Gasabzug 2. Drehzahlsteuerhebel Für Modell mit Hüftdrossel: Zum Erhöhen der Motordrehzahl den Gashebel auf hohe Drehzahl stellen. Zum Verringern der Motordrehzahl den Gashebel auf niedrige Drehzahl stellen.

► 1. Gashebel Transportieren des Blasgerätes VORSICHT: Transportieren Sie das Blasgerät grundsätz- lich nur mit abgestelltem Motor. ANMERKUNG: Setzen oder stellen Sie sich nicht auf das Blasgerät, und legen Sie auch keine schweren Gegenstände darauf. Dadurch kann die Maschine beschädigt werden. ANMERKUNG: Halten Sie das Blasgerät bei Transport oder Lagerung in einer aufrechten Stellung. Wird das Gerät nicht in aufrechter Stellung transportiert oder gelagert, kann Öl in den Motor des Blasgerätes gelangen. Dies kann zu Öllecks und Erzeugung von weißem Rauch durch Ölverbrennung führen, und außerdem kann der Luftlter mit Öl verschmutzt werden. ANMERKUNG: Ziehen Sie das Blasgerät beim Transportieren nicht. Anderenfalls kann das Blasgerätegehäuse beschädigt werden. WARTUNG VORSICHT: Stellen Sie den Motor ab, und lassen Sie ihn abkühlen, bevor Sie Überprüfungs- und Wartungsarbeiten durchführen. Kerzenstecker und Zündkerze entfernen. Anderenfalls kann der Bediener Verbrennungen oder schwere Verletzungen durch versehentliches Anspringen erleiden. VORSICHT: Vergewissern Sie sich nach jeder Überprüfung und Wartung, dass alle Teile wieder eingebaut sind. Motorölwechsel VORSICHT: Motoreinheit und Motoröl sind unmittelbar nach dem Abstellen des Motors noch heiß. Vergewissern Sie sich beim Ölwechsel, dass Motoreinheit und Motoröl ausrei- chend abgekühlt sind. Anderenfalls besteht Verbrühungsgefahr. Warten Sie nach dem Abstellen des Motors, bis das Motoröl in den Öltank zurückgelaufen ist, um eine genaue Ablesung des Ölstandanzeigers zu gewährleisten. VORSICHT: Wird Öl über den Maximalpegel hinaus einge- füllt, kann das Öl verschmutzt werden oder Feuer fangen und weißen Rauch erzeugen. ANMERKUNG: Schütten Sie Altöl niemals in den Müll, in den Boden oder in einen Abwasserkanal. Die Entsorgung von Öl ist gesetzlich geregelt. Befolgen Sie bei der Entsorgung immer die ein- schlägigen Gesetze und Vorschriften. Bei Unklarheiten kontaktieren Sie eine Vertragswerkstatt. ANMERKUNG: Öl verschlechtert sich, wenn es unbenutzt bleibt. Führen Sie Überprüfung und Wechsel in regelmäßigen Abständen durch (das Öl alle 6 Monate durch neues ersetzen). Verschlechtertes Motoröl verkürzt die Lebensdauer der gleitenden und rotierenden Teile erheblich. Überprüfen Sie die Zeitspanne und Menge des Wechsels. Wechselintervall Nach den ersten 20 Betriebsstunden, danach alle 50 Betriebsstunden Empfohlenes Öl

  • Original-Makita/Dolmar-4-Takt-Motoröl oder
  • Öl nach API-Klassikation SAE 10W-30 Klasse SF oder höher (Motoröl für Kfz-Viertaktmotor) 45 DEUTSCHÖlwechselverfahren Wechseln Sie das Öl wie folgt:

► 1. Ablassöffnung 2. Ölablassschraube 3. Dichtung (Aluminiumscheibe) 4. Öldeckel 5. Öldeckeldichtung 6. Ölöffnung

1. Stellen Sie das Blasgerät auf eine ebene Fläche.

2. Stellen Sie einen Altölbehälter unter die Ablassöffnung,

um das auslaufende Öl aufzufangen. Der Behälter sollte ein Fassungsvermögen von mindestens 220 ml haben, um die gesamte Ölmenge aufzufangen.

3. Lösen Sie die Ölablassschraube, um das Öl abzulassen. Achten

Sie darauf, dass kein Öl auf den Kraftstofftank oder andere Teile gelangt. ANMERKUNG: Achten Sie darauf, dass die Dichtung (Aluminiumscheibe) nicht verloren geht. Legen Sie die Ölablassschraube an einen Ort, wo sich kein Schmutz ansam- meln kann.

4. Den Öldeckel entfernen. (Durch Entfernen des Öldeckels kann

das Öl leichter auslaufen.) ANMERKUNG: Legen Sie den Öldeckel an einen Ort, wo sich kein Schmutz ansammeln kann.

5. Wenn die auslaufende Ölmenge geringer wird, das Blasgerät zur

Seite der Ablassöffnung kippen, damit das Öl restlos ausläuft.

6. Nachdem das Öl vollständig ausgelaufen ist, ziehen Sie die

Ölablassschraube fest. Wird die Schraube nicht fest angezogen, kann es zu einem Ölleck kommen. ANMERKUNG: Vergessen Sie beim Wiedereindrehen der Ablassschraube nicht, die Dichtung (Aluminiumscheibe) wie- der anzubringen.

7. Füllen Sie ca. 220 ml Öl bis zur Maximalpegelmarkierung des

Ölstandanzeigers in die Öleinfüllöffnung ein.

► 1. Ölstandanzeiger 2. Maximalpegelmarkierung 3. 100-ml-Pegel

4. Minimalpegelmarkierung

8. Ziehen Sie nach dem Einfüllen des Öls den Öldeckel fest, um

Öllecks zu verhüten. ANMERKUNG: Vergessen Sie beim Wiederanbringen des Öldeckels nicht, die Öldeckeldichtung wieder anzubringen. Reinigen des Luftlters

WARNUNG: ZÜNDSTOFFE STRENG VERBOTEN

Reinigungs- und Überprüfungsintervall Täglich (alle 10 Betriebsstunden) Reinigungsverfahren

► 1. Knopfschrauben 2. Luftlterabdeckung 3. Einsatz

4. Ventilationsöffnung

1. Die Rändelschrauben lösen.

2. Die Luftlterabdeckung entfernen.

3. Nehmen Sie den Einsatz heraus, und entfernen Sie jeglichen

Schmutz mit einem Lappen oder Luftgebläse vom Einsatz. Ersetzen Sie den Einsatz durch einen neuen, wenn er beschädigt oder stark verschmutzt ist. HINWEIS: Der Einsatz ist ein Trockenelement, das nicht nass wer- den darf. Keinesfalls mit Wasser abwaschen.

4. Wischen Sie etwaiges Öl um die Ventilationsöffnung mit einem

Lappen oder Tuch ab.

5. Setzen Sie den Einsatz in das Luftltergehäuse ein.

6. Die Luftlterabdeckung anbringen, und die Rändelschrauben

anziehen. ANMERKUNG: Reinigen Sie den Einsatz mehrmals pro Tag, falls sich in einer staubigen Umgebung übermäßig viel Staub angesammelt hat. ANMERKUNG: Wird der Betrieb fortgesetzt, wenn Öl am Einsatz haften bleibt, kann das Öl im Luftlter nach außen gelangen und zu Ölverschmutzung führen. Überprüfen der Zündkerze VORSICHT: Berühren Sie die Zündkerze nicht bei laufen- dem Motor. Anderenfalls kann es zu einem elektrischen Schlag kommen. VORSICHT: Stellen Sie den Drehzahlsteuerhebel/ Stoppschalter auf die AUS-Stellung „O“. VORSICHT: Überprüfen Sie das Zündkerzenkabel regelmä- ßig. Falls das Zündkerzenkabel beschädigt oder angerissen ist, ersetzen Sie es. Anderenfalls kann ein elektrischer Schlag verursacht werden. ANMERKUNG: Reinigen Sie zuerst die Zündkerze und den Zylinderkopf, bevor Sie die Zündkerze entfernen, damit kein Schmutz, Sand usw. in den Zylinder gelangt. ANMERKUNG: Entfernen Sie die Zündkerze erst, nach- dem der Motor abgekühlt ist, um eine Beschädigung der Gewindebohrung im Zylinder zu vermeiden. ANMERKUNG: Drehen Sie die Zündkerze korrekt in die Gewindebohrung ein. Wird sie schief eingedreht, führt das zu einer Beschädigung der Gewindebohrung im Zylinder. 46 DEUTSCH1. Den Zündkerzendeckel zum Öffnen anheben und um eine halbe Umdrehung drehen.

► 1. Zündkerzendeckel

2. Verwenden Sie den als Standardzubehör mitgelieferten

Ringschlüssel zum Heraus- und Hineindrehen der Zündkerze.

3. Der korrekte Abstand zwischen den beiden

Zündkerzenelektroden beträgt 0,7 bis 0,8 mm. Stellen Sie den Elektrodenabstand auf den korrekten Wert ein, wenn er zu groß oder zu klein ist. Die Zündkerze gründlich reinigen oder austauschen, falls sich Kohlenstoff oder Schmutz angesammelt hat. Verwenden Sie NGK CMR6H als Ersatz.

0.7 mm – 0.8 mm (0.028″ – 0.031″)

4. Den Zündkerzendeckel zum Schließen um eine halbe

Umdrehung drehen, und um die Vertiefung herum andrücken.

► 1. Zündkerzendeckel Reinigen des Kraftstofflters VORSICHT: Vergewissern Sie sich, dass der Kraftstofftank keine Beschädigung aufweist. Falls der Kraftstofftank irgendwel- che Schäden aufweist, wenden Sie sich zwecks Reparatur unver- züglich an ein autorisiertes Service-Center. ANMERKUNG: Reinigen Sie den Kraftstofflter regelmäßig. Ein verstopfter Kraftstofflter kann Startschwierigkeiten verursa- chen oder eine Erhöhung der Motordrehzahl verhindern. Überprüfen Sie den Kraftstofflter regelmäßig wie folgt:

► 1. Kraftstofftankdeckel 2. Kraftstofflter 3. Schlauchklemme

1. Entfernen Sie den Kraftstofftankdeckel, und lassen Sie den

Kraftstoff ab, um den Tank zu leeren. Überprüfen Sie die Innenseite des Tanks auf etwaige Fremdkörper. Falls Fremdkörper vorhanden sind, muss der Tank sauber gewischt werden.

2. Den Kraftstofflter mit einem Draht durch die Kraftstoff-

Einfüllöffnung herausziehen.

3. Falls die Oberäche des Kraftstofflters verschmutzt ist, mit

Benzin reinigen. ANMERKUNG: Entsorgen Sie das zum Reinigen des Kraftstofflters verwendete Benzin nach dem von der jeweili- gen örtlichen Behörde vorgeschriebenen Verfahren. ANMERKUNG: Ersetzen Sie den Kraftstofflter, falls er über- mäßig verschmutzt ist.

4. Führen Sie den Kraftstofflter nach dem Überprüfen, Reinigen

oder Austauschen in die Kraftstofeitung ein, und sichern Sie ihn mit der Schlauchklemme. Setzen Sie den Kraftstofflter wieder in den Kraftstofftank ein, und ziehen Sie den Kraftstofftankdeckel fest. 47 DEUTSCHEinstellung der Leerlaufdrehzahl VORSICHT: Der Vergaser ist werksseitig eingestellt. Nehmen Sie außer der Leerlaufeinstellung niemals andere Einstellungen vor. Wenden Sie sich für andere Einstellungen an ein autorisiertes Service-Center. Die angemessene Niederdrehzahl beträgt 2.800 min

(U/min). Sollte eine Änderung der Drehzahl notwendig sein, drehen Sie die Einstellschraube mit einem Kreuzschlitzschraubendreher. Falls der Motor bei Leerlaufdrehzahl stehen bleibt oder unre- gelmäßig läuft, drehen Sie die Einstellschraube nach rechts, um die Leerlaufdrehzahl zu erhöhen. Falls die Maschine bei Leerlaufdrehzahl zu stark bläst, drehen Sie die Einstellschraube nach links, um die Leerlaufdrehzahl zu verringern.

► 1. Leerlauf-Einstellschraube Überprüfen der Drosselklappe Falls der Steuerseilzug verbogen oder verklemmt ist, kommt die Drosselklappe nicht mit der Leerlauf-Einstellschraube in Kontakt, wodurch ordnungsgemäßer Leerlauf des Motors verhindert wird. Verlagern Sie in einem solchen Fall den Steuerseilzug, um ordnungs- gemäße Bewegung der Drosselklappe zu gewährleisten.

► 1. Drosselklappe 2. Leerlauf-Einstellschraube 3. Steuerseilzug

4. Drosselklappenanschlag

Falls die Drosselklappe den Drosselklappenanschlag nicht berührt, selbst wenn der Gasabzug vollständig betätigt wird, oder die Drosselklappe die Leerlauf-Einstellschraube während des Leerlaufs nicht berührt, drehen Sie die Seilzug-Einstellschraube wie folgt:

1. Lösen Sie die Befestigungsmutter.

2. Falls die Drosselklappe den Drosselklappenanschlag nicht

berührt, drehen Sie die Seilzug-Einstellschraube entgegen dem Uhrzeigersinn. Falls die Drosselklappe die Leerlauf-Einstellschraube nicht berührt, drehen Sie die Seilzug-Einstellschraube im Uhrzeigersinn.

► 1. Befestigungsmutter 2. Seilzug-Einstellschraube

3. Ziehen Sie die Befestigungsmutter an, um die Seilzug-

Einstellschraube zu sichern. Reinigen der Vergaserabdeckung Falls eine Überprüfung der Drosselklappe wegen einer ver- schmutzten Vergaserabdeckung schwierig ist, reinigen Sie die Vergaserabdeckung wie folgt: ANMERKUNG: Verwenden Sie auf keinen Fall Benzin, Waschbenzin, Verdünner, Alkohol oder dergleichen zum Reinigen der Vergaserabdeckung. Anderenfalls kann sie matt werden.

1. Führen Sie einen Schlitzschraubendreher durch die

Öffnung in der Motorabdeckung ein. Lösen Sie die Klemme der Vergaserabdeckung.

► 1. Vergaserabdeckung

2. Reinigen Sie die Vergaserabdeckung.

ANMERKUNG: Verwenden Sie ein nasses, sauberes Tuch zum Reinigen der Vergaserabdeckung.

3. Bringen Sie die Vergaserabdeckung wieder an. Vergewissern

Sie sich, dass die Klemme der Vergaserabdeckung einrastet, wenn sie angebracht wird. Überprüfen von Bolzen, Muttern, Schrauben und anderen Teilen Lockere Schrauben, Muttern usw. nachziehen. Auf Kraftstoff- und Öllecks überprüfen. Beschädigte Teile für sicheren Betrieb durch neue ersetzen. 48 DEUTSCHReinigen von Motor, Kühllufteinlass Halten Sie den Motor durch Abwischen mit einem Lappen sauber. Halten Sie die Zylinderlamellen von Staub oder Schmutz frei. An den Lamellen anhaftender Staub oder Schmutz kann zu Überhitzen des Motors und einem Kolbenfresser führen. Die Blasluft wird durch den Lufteinlass angesaugt. Falls der Luftstrom während des Betriebs schwächer wird, stellen Sie den Motor ab, und überprüfen Sie den Lufteinlass auf etwaige Blockierungen. Reinigen Sie die Teile nötigenfalls. Eine derartige Blockierung kann Überlauf verursachen und den Motor oder den Lüfter beschädigen. Austauschen von Dichtungen und Packungen Dichtungen und Packungen sind im Falle einer Zerlegung des Motors auszutauschen. Wartungs- oder Einstellarbeiten, die nicht in dieser Anleitung ent- halten und beschrieben sind, dürfen nur von einer Vertragswerkstatt durchgeführt werden. Lagerung WARNUNG: Stellen Sie vor dem Ablassen des Kraftstoffs den Motor ab und warten Sie, bis er abgekühlt ist. Anderenfalls kann es zu Verbrennungen oder einem Brand kommen. VORSICHT: Soll die Maschine längere Zeit gelagert wer- den, den Kraftstoff restlos von Kraftstofftank und Vergaser ablassen, und die Maschine an einem trockenen und sauberen Ort aufbewahren. Gehen Sie zum Ablassen des Kraftstoffs aus Kraftstofftank und Vergaser vor der Lagerung der Maschine wie folgt vor:

1. Den Kraftstofftankdeckel entfernen, und den Kraftstoff vollstän-

dig ablassen. Falls Fremdkörper im Kraftstofftank vorhanden sind, diese vollkommen entfernen.

2. Den Kraftstofflter mit einem Draht aus der Nachfüllöffnung

3. Die Anlasseinspritzpumpe drücken, bis Kraftstoff von ihr aus-

läuft, und den in den Kraftstofftank ießenden Kraftstoff ablassen.

4. Den Kraftstofflter wieder in den Kraftstofftank einsetzen, und

den Kraftstofftankdeckel fest anziehen.

5. Dann den Motor laufen lassen, bis er stehen bleibt.

6. Die Zündkerze entfernen, und mehrere Tropfen Motoröl durch

die Zündkerzenbohrung tröpfeln lassen.

7. Den Startergriff sachte ziehen, so dass sich das Motoröl im

Motor verteilt, und die Zündkerze wieder eindrehen.

8. Die Maschine mit oben liegendem Tragegriff aufbewahren.

9. Lagern Sie den abgelassenen Kraftstoff in einem Spezialbehälter

an einem gut belüfteten und schattigen Ort. Fehlerortung Fehler System Beobachtung Ursache Motor springt nicht oder nur schwer an Zündanlage Zündfunke vorhanden. Störung in Kraftstoffzufuhr oder Kompressionssystem, mechanischer Defekt. Keine Zündfunken vorhanden. Stoppschalter betätigt, Fehler oder Kurzschluss in Verkabelung, Zündkerze oder Kerzenstecker defekt, Zündmodul fehlerhaft. Kraftstoffzufuhr Kraftstofftank gefüllt. Falsche Chokeposition, defekter Vergaser, Kraftstofeitung verbogen oder blockiert, Kraftstoff verschmutzt. Kompression Keine Kompression beim Ziehen. Zylinderfußdichtung defekt, Kurbelwellendichtungen beschädigt, Zylinder oder Kolbenringe defekt oder schlechte Abdichtung der Zündkerze. Mechanischer Fehler Starter rückt nicht ein. Gerissene Starterfeder, beschädigte Motor-Innenteile. Warmstartprobleme - Tank gefüllt. Zündfunke vorhanden. Vergaser verschmutzt, reinigen lassen. Motor springt an, stirbt aber sofort wie- der ab Kraftstoffzufuhr Tank gefüllt. Falsche Leerlaufeinstellung, Vergaser verschmutzt. Kraftstofftankbelüftung defekt, Kraftstoffzufuhrleitung unterbrochen, Kabel oder Stoppschalter fehlerhaft. Unzureichende Leistung Mehrere Systeme können gleichzeitig betroffen sein. Schlechter Leerlauf des Motors. Luftlter verschmutzt, Vergaser ver- schmutzt, Schalldämpfer zugesetzt, Auslasskanal im Zylinder zugesetzt. 49 DEUTSCHÜberprüfungs- und Wartungsintervall - Vor dem Betrieb Nach dem Auftanken Täglich (10 Std.) 50 Std. 200 Std. 600 Std. oder 2 Jahre, welches zuerst eintritt Vor der Lagerung Motoröl Überprüfen/ Nachfüllen - - - - - - Austauschen - - - (Hinweis 1)

Befestigungsteile (Schraube, Mutter) Überprüfen - - - - - - Kühllufteinlass Reinigen/ Überprüfen - - - - - - Kraftstofftank Reinigen/ Überprüfen - - - - - - Kraftstoff ablassen - - - - - - (Hinweis 3) Gasabzug/ Gashebel Funktion überprüfen

Abstellen des Motors Funktion überprüfen

Einstellung der Leerlaufdrehzahl Überprüfen/ Einstellen

Überprüfen/ nötigenfalls auswechseln

Steuerseilzug Überprüfen/ Einstellen

Überprüfen/ nötigenfalls auswechseln

Zündkerze Überprüfen/nöti- genfalls Spiel einstellen

Reinigen/ nötigenfalls auswechseln

Zündkabel Überprüfen/ nötigenfalls auswechseln

Kraftstofeitung Überprüfen - -

Austauschen - - - - (Hinweis 2)

Kraftstofflter Reinigen/ nötigenfalls auswechseln

Ölleitung Überprüfen - - - - (Hinweis 2)

Ventilspiel (Einlass- und Auslassventil) Überprüfen/ Einstellen

Schalldämpfer Überprüfen/ Reinigen

Brennkammer/ Ventil/Kanal Überprüfen/ Reinigen

Motor Überholung - - - - - (Hinweis 2)

Vergaser Kraftstoff ablassen - - - - - - (Hinweis 3) Hinweis 1: Ersten Austausch nach 20 Betriebsstunden durchführen. Hinweis 2: Für die Überprüfung eine Vertragswerkstatt oder eine Werkstatt beauftragen. Hinweis 3: Den Motor nach dem Leeren des Kraftstofftanks weiter laufen lassen, und den Kraftstoff im Vergaser ablassen. 50 DEUTSCHFEHLERSUCHE Bevor Sie den Reparaturdienst anrufen, führen Sie zunächst Ihre eigene Inspektion durch. Falls Sie ein Problem nden, das nicht in der Anleitung erläutert wird, versuchen Sie nicht, die Maschine zu zerlegen. Wenden Sie sich stattdessen an autorisierte Dolmar/Makita-Kundendienstzentren, und achten Sie darauf, dass stets Dolmar/Makita-Ersatzteile für Reparaturen verwendet werden. Zustand der Unregelmäßigkeit Wahrscheinliche Ursache (Funktionsstörung) Abhilfemaßnahme Der Motor springt nicht an. Anlasseinspritzpumpe nicht betätigt. 7- bis 10-mal drücken. Starterseil wird zu langsam gezogen. Kräftig ziehen. Kraftstoffmangel. Kraftstoff zuführen. Zugesetzter Kraftstofflter. Kraftstofflter reinigen. Verbogene Kraftstofeitung. Kraftstofeitung gerade richten. Überalterter Kraftstoff. Überalterter Kraftstoff erschwert das Anlassen. Durch neuen ersetzen. (Empfohlener Austausch: 1 Monat) Übermäßige Kraftstoffansaugung. Den Gashebel von mittlerer auf hohe Drehzahl einstellen, und den Startergriff ziehen, bis der Motor anspringt. Falls der Motor nicht anspringt, die Zündkerze entfernen, die Elektroden abtrocknen, und die Teile wieder an ihrem ursprünglichen Platz einbauen. Dann vorschriftsmäßig starten. Zündkerzenstecker gelöst. Einwandfrei anbringen. Verschmutzte Zündkerze. Zündkerze reinigen. Anormaler Elektrodenabstand. Elektrodenabstand einstellen. Andere Abnormalität der Zündkerze. Setzen Sie die Zündkerze wieder ein. Abnormaler Vergaser. Wenden Sie sich an unser autorisiertes Kundendienstzentrum, um eine Inspektion und Reparatur durchführen zu lassen. Startergriff kann nicht gezogen werden. Wenden Sie sich an unser autorisiertes Kundendienstzentrum, um eine Inspektion und Reparatur durchführen zu lassen. Problem mit Motor-Innenteilen. Wenden Sie sich an unser autorisiertes Kundendienstzentrum, um eine Inspektion und Reparatur durchführen zu lassen. Der Motor bleibt sofort wieder stehen. Die Motordrehzahl nimmt nicht zu. Unzureichender Warmlauf. Warmlaufbetrieb durchführen. Der Chokehebel wird auf „geschlossen“ gestellt, obwohl der Motor warmgelaufen ist. Auf „offen“ stellen. Zugesetzter Kraftstofflter. Kraftstofflter reinigen. Verschmutzter oder zugesetzter Luftlter. Reinigen Sie den Luftlter. Steuerseilzug abgetrennt. Den Steuerseilzug sicher anbringen. Problem mit Motor-Innenteilen. Wenden Sie sich an unser autorisiertes Kundendienstzentrum, um eine Inspektion und Reparatur durchführen zu lassen. Motor kehrt nicht auf Leerlaufdrehzahl zurück. Falsche Stellung der Drosselklappe. Steuerseilzug neu positionieren. Die Stellung der Drosselklappe durch Drehen der Seilzug- Einstellschraube einstellen. Der Motor geht nicht aus. Den Motor im Leerlauf betreiben, und den Chokehebel auf „geschlossen“ stellen. Abgetrennter Steckverbinder. Den Steckverbinder sicher anbringen. Anormales Elektriksystem. Wenden Sie sich an unser autorisiertes Kundendienstzentrum, um eine Inspektion und Reparatur durchführen zu lassen. 51 DEUTSCHITALIANO (Istruzioni originali) INDICE DATI TECNICI .................................................................................. 52