OFK 500 QPlus R2 - Router FESTOOL - Kostenlose Bedienungsanleitung
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| Produkttyp | Oberfräse (Handoberfräse) für Holz, Kunststoffe und ähnliche Materialien |
| Marke | Festool |
| Modell | OFK 500 QPlus R2 |
| Leistung | 450 W |
| Leerlaufdrehzahl | 28.000 U/min |
| Fräserdurchmesser max. | 27 mm |
| Absauganschluss | 27 mm (Winkelstück Adapter im Lieferumfang) |
| Gewicht (gemäß EPTA 01:2014) | 1,6 kg |
| Schutzklasse | II (Schutzisolierung) |
| Schalldruckpegel (LpA) | 80 dB(A) |
| Schallleistungspegel (LwA) | 91 dB(A) |
| Messunsicherheit K | 1,5 dB |
| Vibrationsemissionswert (ah) | < 2,5 m/s², K=1,5 m/s² |
| Bestimmungsgemäße Verwendung | Handgeführtes Bündigfräsen und Profilieren (MAN) |
| Hauptfunktionen | Bündigfräsen, Profilieren, Kopieren mit Kugellageranschlag |
| Wartung und Reinigung | Vor Wartung Netzstecker ziehen; regelmäßig mit pH-Wert 4,5–8 reinigen; verschlissene Teile durch originale Festool-Ersatzteile ersetzen |
| Sicherheit | Gehörschutz, Schutzbrille, Handschuhe, Maske tragen; Schutzhaube und Führungstisch verwenden; Einstellring verriegeln |
| Ersatzteile und Reparatur | Originalteile erhältlich auf www.festool.de; Reparaturen ausschließlich durch autorisierten Kundendienst |
| Allgemeine Informationen | Konform mit EN 62841; Fräser konform mit EN 847-1; integrierter Wiederanlaufschutz |
Häufig gestellte Fragen - OFK 500 QPlus R2 FESTOOL
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BEDIENUNGSANLEITUNG OFK 500 QPlus R2 FESTOOL
Unterzeichnet fur und im Namen von/ Signed on behalf of and in name of/ Signe pour et au nom de
Festool GmbH
Wertstr. 20, 73240 Wendlingen, GERMANY
Wendlingen, 2021-10-07

Markus Stark
- im definierten Seriennummer-Bereich (S-Nr.) von 40000000 - 49999999
in the specified serial number range (S-Nr.) from 40000000 - 49999999
1 Symbole. 8
2 Sicherheitshinweise. 8
3 Bestimmungsgemäß Verwendung. 10
4 Technische Daten 10
5 Geräteelemente 10
6 Inbetriebnahme. 10
7 Einstellungen 11
8Arbeitenmit demElektrowerkzeug.11
9 Wartung und Pflege 12
10 Zubehor. 12
11 Umwelt. 12
1 Symbole

Warning vor allgemeiner Gefahr

Warning vor Stromschlag

Betriebsanleitung, Sicherheitshinweise lessen!

Gehorschutz tragen!

Schutzhandschuhe beim Werkzeugwechseltragen!

Atemschutz tragen!

Schutzbrille tragen!

Netzanschlussleitung trennen

Netzanschlussleitung anschließen

Schutzklass II

Nicht in den Hausmull geben.

CE-Kennzeichnung: Bestätigt die Konformität des Elektrowerkzeugs mit den Richtlinien der Europäischen Gemeinschaft.

Tipp, Hinweis

Handlungsanweisung
2 Sicherheitshinweise
2.1 Allgemeine Sicherheitshinweise für Elektrowerkzeuge

WARNING! Lesen Sie alle Sicherheitshinweise und Anweisungen. Versäumni
se bei der Einhaltung der Sicherheitshinweise und Anweisungen konnen elektrischen Schlag, Brand und/oder schwere Verletzungen verursachen.
Bewahren Sie alle Sicherheitshinweise und Anweisungen für die Zukunft auf.
Der in den Sicherheitschinweisen verwendete Begriff „Elektrowerkzeug" bezieht sich auf netzbetriebene Elektrowerkzeuge (mit Netzleitung) oder auf akkubetriebene Elektrowerkzeuge (ohne Netzleitung).
2.2 Maschinenspezifische Sicherheitshinweise
- Halten Sie das Elektrowerkzeug nur an den isolierten Grifflächen, da der Fraser die eigene Anschlussleitung treffen kann. Der Kontakt mit einer spannungsführenden Leitung kann auch metallene Geräteile unter Spannung setzen und könnte zu einem elektrischen Schlag führen.
- Befestigen und sichern Sie das Werkstück mittels Zwingen oder auf andere Art und Weise an einer stabilen Unterland. Wenn Sie das Werkstück nur mit der Hand oder gegen ihren Körper halten, bleibt es labil, was zum Verlust der Kontrolle führen kann.
- Elektrowerkzeug nur mit vorschrifsmäßig montiertem Führungstisch [1-12] und Schutzhaube [1-3] betreiben.
-Elektrowerkeug nur mit verriegeltem Einstellring betreiben (siehe Kapitel 7.3). - Auf dem Elektrowerkzeug)dürfen nur die von Festool hierfür angebotenen Fraser montiert werden.Der Einsatz anderer Fraser ist wegen erhöhter Verletzungsgefahr verboten.
- Es dürfen nur Fraser verwendet werden, die EN 847-1 entsprechen. Alle Fraswerkzeuge von Festool erfüllen diese Anforderungen.
- Verwendete Einsatzwerkzeuge müssen nach EN 847-1 für Drehzahlen von mindestens 30.000min^-1 zugelassen sein.
-
Spindel [3-3] und Schraube [3-1])dürfen keine Beschädigungen aufweisen.
-
Nicht bei defekter Elektronik des Elektrowerkzeugs arbeiten, da dies zu überhöhten Drehzahlen führen kann. Eine fehlerhafte Elektronik erkennen Sie am fehlenden Sanftanlauf und bei Rauchentwicklung oder Verbrennungseruch aus der Maschine.

Tragen Sie geeignete persönliche Schutz-ausrüstungen: Gehörschutz, Schutzbrille, Staubmaske bei stauberzeugenden Arbeiten, Schutzhandschuhe beim Werkzeugwechsel.
2.3 Sicherheitschinweise Fraser
Allgemeines
- Beim Aus- und Einpacken des Werkzeugs sowie beim Hantieren (z.B. Einbau in die Maschine) mit äußerster Sorgfalt vorgehen. Verletzungsgefahr durch die sehr scharfen Schneiden!
- Beim Hantieren mit dem Werkzeug wird durch das Tragen von Schutzhandschuhenden die Griffsicherheit am Werkzeug verbessert und das Verletzungsrisiko weiter gemindert.
- Beachten Sie die Sicherheitshinweise ihrer Maschine.
- Beachten Sie die in ihrem Land gültigen Sicherheitsvorschriften.
- WARNUNG! Werkzeuge mit sightbaren Rissen, mit stumpfen oder beschädigten Schneiden)dürfen nicht verwendet werden.
Montage und Befestigung
Werkzeuge müssen so aufgespannt sein, dass sie sich beim Betreiben nicht losen.
- Stecken Sie das Fräswerkzeug soweit wie möglich bzw.mindestens bis zur Markierung am Fraserschaft in die Spannzange.
- Bei der Montage des Werkzeugs muss sichergestellt sein, dass das Einspannen in der Spannzange der Fräse erfolgt, und dass die Schneiden nicht miteinander oder mit den Spannelementen in Berührung kommt.
- Spann- oder Befestigungsmuttern müssen unter Verwendung geeigneter Schlüssel und mit dem vom Hersteller angegebenen Drehmoment angezogen werden.
- Ein Verlangern des Schlüssels oder das Festziehen mithilfe von Hammerschlagen ist nicht zulässig.
- Die Spannflächen müssen von Verschmutzungen, Fett, Öl und Wasser gereinigt werden.
- Spannschrauben müssen nach den Anleitungen des Herstellers angezogen werden.
Wartung und Pflege
- Nur Original-Festool-Ersatzteile verwenden.
- Reparaturen und Schleifarbeiten dürfen nur von Sachkundigen ausgeführrt werden.
Die Konstruktion des Werkzeugesarf nicht verändert werden. - Für Reparaturen und Schleifarbeiten zusätzliche Hinweise auf www.festool.com beachten.
Werkzeug regelmäßig entharzen und reini-gen [Reinigungsmittel mit pH-Wert zwischen 4,5 bis 8]. - Stumpfe Schneiden können an der Spanfläche bis zu einer minimalen Schneidendicke von 1 mm nachgeschließen werden.
- Transport des Werkzeugs nur in einer geeigneten Verpackung - Verletzungsgefahr!
2.4 Emissionswerte
Die nach EN 62841 ermittelten Werte betragentypischerweise:
$$ \begin{array}{l} \text {S c h a l l d r u c k p e g e l} \quad L \quad_ {\mathrm {P A}} = 8 0 \mathrm {d B (A)} \ \text {S c h a l l e i s t u n g s p e g e l L} \quad_ {\mathrm {W A}} = 9 1 \mathrm {d B (A)} \ \text {U n s i c h e r} K = 1, 5 \mathrm {d B} \ \end{array} $$

VORSICHT
Beim Arbeiten eintretender Schall Schädigung des Gehörs
Gehorschutz benutzen.
Schwingungsemissionswert a_h (Vektorsumme dreier Richtungen) und Unsicherheit K ermittelt entsprechend EN 62841:
$$ \begin{array}{l} a _ {h} < 2. 5 \mathrm {m} / \mathrm {s} ^ {2} \ K = 1, 5 \mathrm {m} / \mathrm {s} ^ {2} \ \end{array} $$
Die angegebenen Emissionswerte (Vibration, Gerausch)
-dienen dem Maschinenvergleich,
- eignen sich auch für eine vorläufige Einschätzung der Vibrations- und Gerauschbelastung beim Einsatz,
- repräsentieren die hauptsächlichen Anwendungen des Elektrowerkzeugs.

VORSICHT
Emissionswerte können von den angegebenen Werten abweichen. Dies hangt ab von der Verwendung des Werkzeugs und der Art des bearbeiteten Werkstücks.
Die tatsächliche Belastung während des gesamten Betriebszyklus muss beurteilt werden.
Abhängig von der tatsächlichen Belastung mussen geeignete Sicherheitsmaßnahmen zum Schutz des Bedieners festgelegt werden.
3 Bestimmungsgemäß Verwendung
Die Kantenfräse ist bestimmungsgemäß vorgesehen zum Bündigfräsen und Profilfräsen von Holz, Kunststoff und ähnlichen Werkstoffen.

Bei nicht bestimmungsgemäßem Gebrauch haftet der Benutzer.
3.1 Fräswerkzeuge
Vorschubart
MAN (Manueller Vorschub).
Drehzahl
Die auf dem Werkzeug angegebene Höchstdrehzahlarf nichtübersritten werden, bzw. der Drehzahlbereich muss eingehalten werden.
Werkstoffe
Holz, Kunststoffe. Materialhinweise auf der Verpackung beachten.
Die Werkzeuge)durfen nur von ausgebildeten und erfahrenen Personen, die den Umgang mit den Werkzeugen beherrschen,benutzt werden.
4 Technische Daten
Kantenfräse OFK 500 Q
| Leistung 450 W | |
| Drehzahl (Leerlauf) | 28.000 min-1 |
| Ø-Fräser, max. 27 mm | |
| Anschluss Staubabsaugung Ø 27 mm | |
| Gewicht entsprechend EPTA-Procedure 01:2014: | 1,6 kg |
4.1 Fräswerkzeuge
Siehe Aufdruck auf dem Fraswerkzeug. Fraswerkzeuge wurden in Übereinstimmung mit EN 847-1:2017 hergestellt.
5 Geräteelemente
[1-1] Winkelstück Absaugadapter
[1-2] Absaugstutzen
[1-3] Schutzhaube
[1-4] Drehknopf Schutzhaubenbefestigung
[1-5] Gewindebohrung Schutzhaubenbefestigung
[1-6] Einstellring Frästiefe
[1-7] Arretierschieber Frästiefe
[1-8] Griffläche
[1-9] Plug-it Anschluss
[1-10] Ein-/Ausschalter
[1-11] Arretiertaste Spindelstopp
[1-12] Führungstisch
Die angegebenen Abbildungen befinden sich am Anfang der Betriebsanleitung.
6 Inbetriebnahme

WARNING
Unzulässige Spannung oder Frequenz! Unfallgefahr
Die Netzspannung und die Frequenz der Stromquelle müssen mit den Angaben auf dem Typenschild übereinstimmen.
In Nordamerika)durfen nur Festool Maschinen mit der Spannungsangabe 120V/ 60 Hz eingesetzt werden.

VORSICHT
Erhitzung des plug it-Anschlusses bei un-vollständig verriegeltem Bajonettverschluss Verbrennungsgefahr
Vor dem Einschalten des Elektrowerk-zeugs vergewissern, dass der Bajonettverschluss an der Netzanschlussleitung komplett geschlossen und verriegelt ist.
- Netzanschlussleitung anschließen und lösungen [2].
6.1 Ein-/Ausschalten
Der Schalter [1-10] dient als Ein-/Ausschalter (I = EIN,0 = AUS)
7 Einstellungen

WARNING
Verletzungsgefahr, Stromschlag
Vor allen Arbeiten an der Maschine stets den Netzstecker aus der Steckdoseziehen!
7.1 Wiederanlaufschutz
Der eingebaute Wiederanlaufschutz verhindert, dass das Elektrowerkzeug nach einer Spannungssunterbrechung bei gedrücktem Ein-/Ausschalter wieder selbständig anlauft. Das Elektrowerkzeug muss in thisem Fall zuerst aus- und danach wieder eingeschaltet werden. Aufgrund des eingebauten Wiederanlaufschutzes,Lassst sich das Elektrowerkzeug nicht über ein externes Schaltermodul ein- und ausschalten.
7.2 Schutzhaube montieren
Schutzhaube [1-3] mit dem Drehknopf [1-4] an der Gewindebohrung [1-5] des Führungsstisches befestigen.
ACHTUNG Der Stift [3-6] muss an der Stirnseite (nicht am Umfang) des Anlaufkugellagers anliegen.
7.3 Einstellung verriegeln/entriegeln
WARNING! Elektrowerkzeug nur mit verriegeltem Einstellung [1-6] betreiben.
Verriegeln
- Arretierschieber [1-7] nach vorne schieben.
Entriegeln
- Arretierschieber [1-7] nach hinten schieben.
7.4 Frästiefe einstellen
Einstellring [1-6] entriegeln.
Gröbere Frästiefe: Einstellung im Uhrzeigersinn drehen.
Geringere Frästiefe: Einstellung im Gegenuhrzeigersinn drehen.
Einstellring verriegeln.
i Verdrehung um eine Aussparung: Anderung Frästiefe = 1 mm
7.5 Fräswerkzeug wechseln


VORSICHT
Verletzungsgefahr durch heiBes und scharfes Einsatzwerkzeug
Keine stumpfen und defekten Einsatzwerk-zeuge verwenden.
Schutzhandschuhe tragen beim Hantieren mit Einsatzwerkzeug.
Einstellring [1-6] entriebeln.
Einstellung drehen, bis die Nase [3-4] der Arretiertaste [3-5] gegenüber einer Aussparung des Einstellrings liegt.
- Arretiertaste drucken und Fraswerk-zeug [3-2] drehen, bis die Arretiertaste einrastet und dadurch die Spindel arretiert. Arretiertaste gedrückt halten.
Schraube [3-1] am Anlaufkugellager offen.
Fraswerkzeug [3-2] entnehmen.
Neues Fraswerkzeug einsetzen.
Schraube [3-1] mit Anlaufkugellager aufsetzen und fest anziehen.
- Arretiertaste loslassen und Einstellung verriegeln.
7.6 Absaugung

WARNING
Gesundheitsgeführung durch Stäube
- Nie ohne Absaugung arbeiten.
Nationale Bestimmungen beachten.
Das Winkelstück [1-1] dient als Adapter für den Anschluss an ein Festool-Absaugmobil.
Winkelstück [1-1] and den Absaugstutzen [1-2] der Schutzhaube stecken.
Anschlussrück eines Saug-schlauchs 27mm in das Winkelrück ein-steincken.
VORSICHT! Wird kein Antistatik-Saugschlauch verwendet, kann es zu statischer Aufladungkommen. Der Anwender kann einen elektrischen Schlagbekommen und die Elektronik des Elektrowerkzeugs kann beschädigt werden.
8 Arbeitsen mit dem Elektrowerkze

Beachten Sie beim Arbeiten alle ein-gangs eingeführten Sicherheitshinweise
sowie folgende Regeln:
-Elektrowerkzeug nur im eingeschalteten Zustand gegen das Werkstück führen.
Warten Sie, bis das Elektrowerkzeug zum Stillstand gekommen ist, bevor Sie es ab-legen. Das Einsatzwerkzeug kann sich verhaken und zum Verlust der Kontrolle über das Elektrowerkzeug führen.
- Nur im Gegenlauf fräsen (Vorschubrichtung des Elektrowerkzeugs in Schnittrichtung des Werkzeugs.
8.1 Fräsen
Das Elektrowerkzeug mit gleichmäßigem Vorschub an der Werkstückkante entlangfuhren. Darauf achten, dass der Führungs-tisch und das Anlaufkugellager stets am Werkstück anliegen.
9 Wartung und Pflege

WARNING
Verletzungsgefahr, Stromschlag
Vor allen Wartungs- und Pflegearbeiten stets den Netzstecker aus der Steckdoseziehen!
Alle Wartungs- und Reparaturarbeiten, die ein Öffnen des Gehäuses erfordern, dürfen nur von einer autorisierten Kundendienstwerkstatt durchgeführt werden.

Kundendienst und Reparatur nur durch Hersteller oder durch Servicewerkstätten. Nächstgelegene Adresse unter: www.festool.de/service

Nur original Festool Ersatzteile verwenden! Bestell-Nr. unter: www.festool.de/service
- Beschädigte Schutzeinrichtungen und Teile müssen sich gemäß durch eine anerkannte Fachwerkstatt repariert oder ausgewechselt werden, soweit nichts anderes in der Betriebsanleitung angegeben ist.
Zur Sicherung der Luftzirkulation mussende Kuhlluftöffnungen im Motorgehause stets frei und sauber gehalten werden.
10 Zubehör
Die Bestellnummern für Zubehör und Werkzeuge führen Sie in Ihrlem Festool Katalog oder im Internet unter www.festool.de.
11 Umwelt

Gerät nicht in den Hausmüll werfen!
Geräte, Zubehör und Verpackungen einer umweltgerechten Wiederverwertung. Geltende nationale Vorschriften be
Gemäß Europäischer Richtlinie über Elektround Elektronik-Altgeräte und Umsetzung in nationales Recht, müssen verbrauchte Elektrowerkzeuge getrennt gesammelt und einer umweltgerechten Wiederverwertung zugeführrt werden.
Informationen zur den Rücknahmestellen für eine ordnungsgemäß Entsorgung sind unter www.festool.de/recycling einsebar.
Informationen zur REACH: www.festool.de/ reach
Contents
4 Technische gegevens
Kantenfrees OFK 500 Q
Vermogen 450 W
Toerental (onbelast) 28.000 min-1
-frees, max. 27 mm
Freesgereedschappen werden conform EN 847-1:2017 gefabricleerd.
5 Apparaatcomponenten
[1-1] Hoekstuk afzuigadapter
[1-2] Afzuigaansluiting
[1-3] Beschermkap
[1-4] Draaiknop bevestiging van beschemkap
[1-5] Draadgat bevestiging van beschemkap
[1-6] Instelring freesdiepte
[1-7] Vastzethendel freesdiepte
[1-8] Greepvlak
[1-9] Plug-it aansluiting
[1-10] Aan-/uitschakelaar
[1-11] Vastzetknop spindelstop
[1-12] Geleidezool
7.2 Beschermkap monteren
Vekt iht. EPTA-Procedure 1,6 kg
01:2014:
4.1 Freseverktoy
Se merking pa freseverktoyet.