Baxi 50 F - Kessel

50 F - Kessel Baxi - Kostenlose Bedienungsanleitung

Finden Sie kostenlos die Bedienungsanleitung des Geräts 50 F Baxi als PDF.

📄 172 Seiten Deutsch DE Herunterladen 💬 KI-Frage
Notice Baxi 50 F - page 54
Waehlen Sie Ihre Sprache und Ihre E-Mail-Adresse: wir senden Ihnen eine speziell uebersetzte Version.

Benutzerfragen zu 50 F Baxi

0 Frage zu diesem Gerät. Beantworten Sie die, die Sie kennen, oder stellen Sie Ihre eigene.

Eine neue Frage zu diesem Gerät stellen

Die E-Mail bleibt privat: Sie dient nur dazu, Sie zu benachrichtigen, wenn jemand auf Ihre Frage antwortet.

Noch keine Fragen. Stellen Sie die erste.

Laden Sie die Anleitung für Ihr Kessel kostenlos im PDF-Format! Finden Sie Ihr Handbuch 50 F - Baxi und nehmen Sie Ihr elektronisches Gerät wieder in die Hand. Auf dieser Seite sind alle Dokumente veröffentlicht, die für die Verwendung Ihres Geräts notwendig sind. 50 F von der Marke Baxi.

BEDIENUNGSANLEITUNG 50 F Baxi

SYMBOLBESCHREIBUNG....53

  1. EINLEITUNG....54

  2. BESCHREIBUNG DES GERÄTS....54

2.1 ANFORDERUNGEN FÜR DIE WANDINSTALLATION ....54

2.2 WANDINSTALLATION....54

  1. ELEKTRISCHE ANSCHLÜSSE 54

3.1 ELEKTRISCHER ANSCHLUSS DES HEIZKESSELS 54

3.2 ELEKTRISCHER ANSCHLUSS DER EXTERNEN ZUBEHÖRTEILE....55

  1. PARAMETERZUGRIFF 57

  2. GEMISCHTE HEIZANLAGE 57

5.1 SCHEMA 1....58

5.2 SCHEMA 2....59

5.3 SCHEMA 3....60

  1. ZONEN-HEIZANLAGE 61

6.1 SCHEMA 4....61

6.2 SCHEMA 5 62

  1. ELEKTRISCHER ANSCHLUSS DES RAUMTHERMOSTATS....63

7.1 BEISPIEL 1 - Anschluss eines einzelnen Raumthermostats in einer Hochtemperaturzone....63

7.2 BEISPIEL 2 - Anschluss der Raumthermostate für eine Hochtemperaturanlage mit mehreren Zonen....63

7.3 BEISPIEL 3 - Anschluss der Raumthermostate für eine Niedrigtemperaturanlage mit mehreren Zonen......63

7.4 BEISPIEL 4 - Anschluss der Raumthermostate für eine Niedrigtemperaturanlage mit mehreren Zonen und Mikro-Endschaltern in den Zonenventilen....64

  1. SOLARANLAGE ZUR TRINKWARMWASSERERZEUGUNG....64

  2. PARAMETEREINSTELLUNG....65

9.1 HEIZANLAGE....65

9.2 TRINKWARMWASSERANLAGE 66

  1. VERSCHIEDENE FUNKTIONEN....67

10.1 TRINKWARMWASSER-ZIRKULATIONSPUMPE 67

10.2 SOLARANLAGE FÜR SCHWIMMBÄDER 67

10.3 ALLGEMEINE WÄRMEANFORDERUNG....68

  1. TABELLE BETRIEBSSTÖRUNGEN 69

  2. TECHNISCHE MERKMALE 69

Die Firma ist ständig um die Verbesserung ihrer Produkte bemüht. Sie behält sich daher das Recht vor, die in diesen Unterlagen enthaltenen Daten jederzeit und ohne Vorankündigung zu ändern. Diese Unterlagen sind rein informativ und gelten nicht als Vertrag gegenüber Dritten.

SYMBOLBESCHREIBUNG

Baxi 50 F - SYMBOLBESCHREIBUNG - 1

HINWEIS

Gefahr von Schäden oder Funktionsfehlern des Geräts. Beachten Sie besonders alle Gefahrenhinweise hinsichtlich möglicher Schäden von Personen.

Baxi 50 F - HINWEIS - 1

HOCHSPANNUNGSGEFAHR

Elektrische Teile unter Spannung, Gefahr von Stromschlägen.

Baxi 50 F - HOCHSPANNUNGSGEFAHR - 1

WICHTIGE INFORMATIONEN

Diese Informationen müssen mit besonderer Sorgfalt gelesen werden. Sie versichern den korrekten Betrieb des Heizkessels.

1. EINLEITUNG

Der Heizkessel kann über zusätzliche externe Geräte, wie Raumgerät, Fernbedienungen und externe Module, maximal drei Heizkreise voneinander unabhängig steuern. Die Elektronik, mit der dieser Heizkessel ausgerüstet ist, umfasst außerdem eine Reihe von Funktionen für die Personalisierung und Steuerung von verschiedenen Anlagenausführungen. Für die einwandfreie Funktionsweise des Systems muss jedem Raumgerät ein Heizkreislauf (von 1 bis 3) zugeordnet werden, damit er von der Kartenbaugruppe des Heizkessels erkannt wird.

Baxi 50 F - EINLEITUNG - 1

Zur Verwendung des Geräts AVS 75.391 ist die Fernsteuerung erforderlich (als Zubehör erhältlich).

2. BESCHREIBUNG DES GERÄTS

Mit diesem Zubehör kann das Gerät folgende Elemente steuern:

  • Heizkreise mit unterschiedlichen Temperaturen;
  • Solaranlagen;
  • Altre spezifische Anwendungen (Schwimmbäder, Trinkwarmwasser-Zirkulationspumpe, Ankoppelungen an Biomasseanlagen, usw.).

Mit dem Zubehör können direkt die Heizkreiselemente (Pumpe, Temperaturfühler, Mischerventil, usw.) bis max. 3 unabhängige Relaisausgänge, 2 Temperaturfühler und 1 Steuereingang gesteuert werden. Es können außerdem vordefinierte Funktionen verwendet werden, welche die Anlagenkonfiguration erleichtern.

Baxi 50 F - BESCHREIBUNG DES GERÄTS - 1

Um die beschriebenen Konfigurationen zu erzielen, muss unbedingt die Fernbedienung zur Vorgabe der Parameter verwendet werden. Um die Parameter und Anschlüsse an die Klemmen am Bedienfeld zu ändern, ist auf die Anleitungen des Heizkessels Bezug zu nehmen.

2.1 ANFORDERUNGEN FÜR DIE WANDINSTALLATION

Vor der Installation:

• die elektrische Stromversorgung ausschalten.
- außerhalb des Aufnahmegehäuses muss die Luftzirkulation ausreichend sein, um die von der Einheit AVS 75 produzierte Wärme abzuleiten.
- die Einheit darf keinen Wasserspritzern oder Wärmequellen ausgesetzt sein.

Baxi 50 F - ANFORDERUNGEN FÜR DIE WANDINSTALLATION - 1

Die Einheit erst dann wieder mit elektrischem Strom versorgen, wenn die Installation fertig gestellt ist.

2.2 WANDINSTALLATION

Die Einrichtung mit den zwei mitgelieferten Druckschrauben an der Wand installieren und dazu die im elektrischen Gehäuse vorhandenen Löcher verwenden. Die Einheit mit dem Master-Kessel und dem anderen Zubehör so verbinden, wie im Kapitel 3 beschrieben. Für die Befestigung wird auf die in der seitlichen Abbildung angegebenen Maße verwiesen.

AKabelbefestigung für Versorgungskabel
BBohrungen für Wandbefestigung
CKabeldurchgang für externes elektrisches Zubehör

Baxi 50 F - WANDINSTALLATION - 1

Die Einheit erst dann wieder mit elektrischem Strom versorgen, wenn die Installation fertig gestellt ist.

Baxi 50 F - WANDINSTALLATION - 2

text_image 198 144 98 152 78 A B C CG_2307

3. ELEKTRISCHE ANSCHLÜSSE

Baxi 50 F - ELEKTRISCHE ANSCHLÜSSE - 1

Für den Durchgang der Anschlusskabel zwischen Kessel und den Zubehörteilen die entsprechenden Kabeldurchgangs- und Befestigungslöcher am Kesselboden verwenden.

3.1 ELEKTRISCHER ANSCHLUSS DES HEIZKESSELS

  • Die Einrichtung muss an ein geerdetes Einphasen-Versorgungsnetz mit 230V\~ angeschlossen werden.
    • Die Installation darf nur von qualifiziertem Personal vorgenommen werden.
  • Vor dem Einschalten der Stromversorgung ist sicherzustellen, dass alle elektrischen Anschlüsse ordnungsgemäß ausgeführt worden sind.
  • Lesen Sie auch die Angaben in der Betriebsanleitung des Heizkessels mit größter Aufmerksamkeit.
  • Die 2polige Klemmenleiste der Einheit AVS 75 an die Klemmenleiste M2 (2-3) des Heizkessels anschließen und dabei ein harmonisiertes Kabel "HAR H05 VV-F" 2X0,5 mm² mit max. 150 m Länge verwenden.

Baxi 50 F - ELEKTRISCHER ANSCHLUSS DES HEIZKESSELS - 1

text_image M2 M1 230V AVS 75 CG_2259

3.2 ELEKTRISCHER ANSCHLUSS DER EXTERNEN ZUBEHÖRTEILE

Zum Anschluss des Zubehörs AVS 75 an externe Ausrüstungen ist wie folgt vorzugehen (harmonisierte Kabel "HAR H05 VV-F" mit einem Querschnitt von 1 mm² verwenden):

BEISPIEL MISCHKREIS (siehe Schema Kap. 3.2.1)

• Die Pumpe der Mischzone an den Verbinder QX23 des Zubehörs AVS 75 anschließen.
- Den Vorlauffühler der Mischzone an den Verbinder BX21 des AVS 75 anschließen (QAD36 mitgeliefert).
• Das Mischventil mit dem Verbinder QX22-QX21 verbinden.
- Den Raumthermostat mit dem Stecker H2 von AVS 75 verbinden.
- Den Temperaturwächter mit dem Verbinder FX23 verbinden.

BEISPIEL SOLARANLAGE ZUR TRINKWARMWASSERERZEUGUNG (siehe Schema Kap. 3.2.2)

• Die Pumpe der Solaranlage an den Verbinder QX23 des Zubehörs AVS 75 anschließen.
- Den Fühler des Solarboilers an den Verbinder BX22 des Zubehörs AVS 75 anschließen.
- Den Fühler der Sonnenheizelemente an den Verbinder BX21 des Zubehörs AVS 75 anschließen.

LEGENDE STECKERANSCHLUSS
N4L (L-N)Versorgung AVS 75
X50Stecker zur Verbindung zwischen der elektronischen Kartenbaugruppe SIEMENS und dem Gerät AVS 75
X30Stecker zur Verbindung des Flatkabels mit einem anderen Zubehörteil
T (QX214N)Relaisausgang 230 V, programmierbar
T (QX224N)Relaisausgang 230 V, programmierbar
S (QX234N)Relaisausgang 230 V, programmierbar
C (EX21-FX23-L)Anschluss des Sicherheitsthermostats (nur für Mischzonen)
n (H2-M)Digitaler Eingang 12V DC oder analoger Eingang 0-10V DC, programmierbar
n (BX21-M)Eingang NTC-Fühler 10K / Pt1000, programmierbar
n (BX22-M)Eingang NTC-Fühler 10K / Pt1000, programmierbar

Baxi 50 F - ELEKTRISCHER ANSCHLUSS DER EXTERNEN ZUBEHÖRTEILE - 1

text_image SC T N L EX21 FX23 LQX23 NQX22 NQX21 N L AVS 75 M H2 M BX22 M BX21 n n n X50 X30

3.2.1 BEISPIEL MISCHKREIS

A FÜHLER AM VORLAUF QAD36 C PUMPE GEMISCHTER BEREICH
B MISCHVENTIL D SICHERHEITSTHERMOSTAT

Baxi 50 F - BEISPIEL MISCHKREIS - 1

text_image A M H2 M1B22 M BX21 X50 X30 EX21 FX23 IDX23 DX2L N GX21 C S T D B L N 230V C CG_2255

Baxi 50 F - BEISPIEL MISCHKREIS - 2

Bei Mischzonen muss der Temperaturwächter zwischen den Klemmen "FX23-L" angeschlossen und die Klemmen "EX21-FX23" überbrückt werden. Damit wird die mit dem Relais "QX23" verbundene Pumpe vollständig in Serie an den Temperaturwächter angeschlossen.

Baxi 50 F - BEISPIEL MISCHKREIS - 3

Sollte der Relaisausgang "QX23" für andere Funktionen als jene der Mischzone verwendet werden, so müssen die Klemmen "FX23 - L" überbrückt werden.

3.2.2 BEISPIEL SOLARANLAGE ZUR WARMWASSERERZEUGUNG

ABOILERFÜHLER (ALS ZUBEHÖR GELIEFERT)CPUMPE DES SOLARKREISES
B SQLARPLATTENFÜHLER (ALS ZUBEHÖR GELIEFERT)

Baxi 50 F - BEISPIEL SOLARANLAGE ZUR WARMWASSERERZEUGUNG - 1

text_image A B CG_2255 M H2 M BX22 M BX21 X50 X30 EX21 FX23 L OX23 L OX22 N OX21 N L C S T N L N 230V C

4. PARAMETERZUGRIFF

Zwecks Vorgabe der Parameter muss das Menü der Parameter auf der Fernbedienung wie folgt abgerufen werden:

ZEICHENERKLÄRUNG DES MENÜS

1Endbenutzer3Fachmann
2Inbetriebsetzung4OEM

Die Vorgehensweise, um auf die vier Menüs zur Programmierung der Heizkesselkarte bzw. der Fernbedienung Zugriff zu erhalten, ist folgende:

• vom Hauptmenü C.
• A und C (zirka 6 Sekunden gedrückt halten) 1 Menü 1-2-3-4 (siehe seitliche Abbildung und Zeichenerklärung).
- C mehrmals drücken, um jeweils ein Menü bis zum Hauptmenü zurückzukehren.

Baxi 50 F - PARAMETERZUGRIFF - 1

flowchart
graph TD
    A["Input"] --> B["Processing Unit"]
    B --> C["Output 1"]
    B --> D["Output 2"]
    B --> E["Output 3"]
    B --> F["Output 4"]

FUNKTION DER TASTEN FÜR DIE PARAMETERÄNDERUNG

BDas Menü / die Parameter im Menü durchrollen / den Parameterwert auswählen
Baxi 50 F - FUNKTION DER TASTEN FÜR DIE PARAMETERÄNDERUNG - 1Das gewählte Menü aufrufen / den zu ändernden Parameter wählen / den gewählten Wert bestätigen
Zum vorhergehenden Menü zurückkehren

In allen aufgezeigten Konfigurationen kann bei Verwendung einer Fernsteuerung oder eines Raumgeräts und bei deren Einstellung als Raumgerät 1 nicht nur der Heizbereich 1, sondern auch die Trinkwarmwasserfunktion und die Standby-Funktion des Heizkessels gesteuert werden. Wenn sie als Raumgerät 2 oder als Raumgerät 3 eingestellt werden, kann jeweils nur der Heizbereich 2 und 3 gesteuert werden. Es wird dazu auf die Betriebsanleitungen der betreffenden Zubehörteile für deren Konfiguration verwiesen.

Baxi 50 F - FUNKTION DER TASTEN FÜR DIE PARAMETERÄNDERUNG - 2

Am Ende jeder Anlagenkonfiguration ist der nachstehende Vorgang zur Speicherung der verwendeten Komponenten im Heizkessel erforderlich.

  • Auf das Menü 2 zugreifen, wie am Anfang dieses Kapitels beschrieben.
    • B ◀ Konfiguration ◀ B ◀ Programmzeile 6200, dann ◀ B.
    • B Ja, dann B, um zu bestätigen.

Baxi 50 F - FUNKTION DER TASTEN FÜR DIE PARAMETERÄNDERUNG - 3

Bei Anschluss der Anlage an eine Bodenheizung muss der Installateur ein Termostat für den Überhitzungsschutz der Anlage einsetzen.

5. GEMISCHTE HEIZANLAGE

Das Zubehör AVS 75 kann auch für die Steuerung eines Niedrigtemperaturkreises konfiguriert werden. In diesem Fall kontrolliert der AVS 75 die Pumpe, das Mischventil und den Vorlauffühler im gewählten Heizkreis gemäß den nachstehenden Schemen.

Baxi 50 F - GEMISCHTE HEIZANLAGE - 1

Für Niedrigtemperaturanlagen muss der Nennsollwert für die Höchsttemperatur des Heizkessels im Heizmodus abgesenkt werden. Dazu den Parameter 741 (siehe Kapitel 8.1) auf einen Wert von höchstens 45°C einstellen.

Baxi 50 F - GEMISCHTE HEIZANLAGE - 2

Den Parameter der Schließzeit des Mischventils je nach verwendetem Modell gemäß den folgenden Anleitungen ändern.

Baxi 50 F - GEMISCHTE HEIZANLAGE - 3

Die nachstehenden Schemen beziehen sich auf Heizkessel mit einer Leistung unter 35 kW. Für Heizkessel mit einer höheren Leistung als 35 kW muss eine hydraulische Trennvorrichtung nach dem Heizkessel vorgesehen werden und die Zonen müssen mit Zonenpumpen anstelle des Elektroventils ausgestattet sein.

5.1 SCHEMA 1

Niedrigtemperaturzone mit Raumgerät - Heizkreis (1)

Hochtemperaturzone mit Raumthermostat - Heizkreis (2)

1 Außentemperaturfühler - Klemmenbrett M2 (4-5) des Heizkessels
2 Mischventil der Niedrigtemperaturzone (QX21-N-QX22)
3 Pumpe des Niedrigtemperaturkreises (QX23-N)
4 Fühler des Niedrigtemperaturkreises (BX21-M)
5Temperaturwächter des Niedrigtemperaturkreis (FX23-L)
6 Raumgerät - Klemmleiste M2 (1-2-3) des Heizkessels
7 Elektroventil oder Pumpe der Hochtemperaturzone mit externer Stromversorgung
8 Raumthermostat der Hochtemperaturzone (zwecks Anschluss siehe Kapitel 7.1)

Baxi 50 F - Hochtemperaturzone mit Raumthermostat - Heizkreis (2) - 1

flowchart
graph TD
    A["⑧"] --> B["⑥"]
    B --> C["⑤"]
    C --> D["④"]
    D --> E["③"]
    E --> F["②"]
    F --> G["①"]
    G --> H["① AVS 75"]
    H --> I["⑦"]
    I --> J["⑦"]
    J --> K["⑧"]
    style A fill:#f9f,stroke:#333
    style B fill:#f9f,stroke:#333
    style C fill:#f9f,stroke:#333
    style D fill:#f9f,stroke:#333
    style E fill:#f9f,stroke:#333
    style F fill:#f9f,stroke:#333
    style G fill:#f9f,stroke:#333
    style H fill:#f9f,stroke:#333
    style I fill:#f9f,stroke:#333
    style J fill:#f9f,stroke:#333
    style K fill:#f9f,stroke:#333

Mit der Schalttafel das Menü 2 aufrufen, wie im Kapitel 4 beschrieben, und folgende Einstellungen vornehmen:

MENÜ PROGRAMMZEILE EINZUSTELLENDER WERT BESCHREIBUNG
KONFIGURATION5715 Ein Befähigen des Heizkreises 2
5977Raumthermostat HK2Befähigen des Thermostats für den Kreis 2 (Kontakt 1-2 Klemmleiste M1)
6020 Heizkreis 1 Befähigen der Niedrigtemperaturzone
6024Temperaturwächter HKEingang EX21 befähigt als Schutz der Niedrigtemperaturzone
6046ErzeugersperreEingang H2 befähigt als Schutz der Niedrigtemperaturzone
HEIZKREIS 1742---Befähigen der modulierenden Vorlauftemperatur (Niedrigtemperaturzone)
834Default 180 s Schließtzeit des Mischventils

Mit dem Raumgerät kann direkt die Niedrigtemperaturzone in Funktion der gewünschten Raumtemperatur kontrolliert werden. Wenn auf dem Display, bei Drehen des Drehknopfes B, die Vorlauftemperatur des Heizkessels anstatt der Raumtemperatur angezeigt wird, bedeutet dies, dass der Parameter 742 nicht korrekt eingestellt wurde.

5.2 SCHEMA 2

Mehrere Niedrigtemperaturzonen mit gemeinsamem Raumthermostat und Raumgerät - Heizkreis (1) Hochtemperaturzone mit Raumthermostat - Heizkreis (2)

1 Außentemperaturfühler - Klemmenbrett M2 (4-5) des Heizkessels
2 Mischventil der Niedrigtemperaturzone (QX21-N-QX22)
3 Pumpe des Niedrigtemperaturkreises (QX23-N)
4 Fühler des Niedrigtemperaturkreises (BX21-M)
5Temperaturwächter des Niedrigtemperaturkreises (FX23-L)
6 Raumgerät - Klemmleiste M2 (1-2-3) des Heizkessels
7Eingang Raumthermostat der Niedrigtemperaturzone (H2-M - zwecks Anschluss siehe Kapitel 7.4)
8 Elektroventil oder Pumpe der Hochtemperaturzone mit externer Stromversorgung
9 Raumthermostat der Hochtemperaturzone (zwecks Anschluss siehe Kapitel 7.1)

Baxi 50 F - SCHEMA 2 - 1

flowchart
graph TD
    A["1"] --> B["2"]
    B --> C["3"]
    C --> D["4"]
    D --> E["5"]
    E --> F["6"]
    F --> G["7"]
    G --> H["8"]
    H --> I["9"]
    I --> J["10"]
    J --> K["LV"]
    K --> L["AVS 75"]
    L --> M["Control Unit"]
    style A fill:#f9f,stroke:#333
    style B fill:#ccf,stroke:#333
    style C fill:#cfc,stroke:#333
    style D fill:#fcc,stroke:#333
    style E fill:#cff,stroke:#333
    style F fill:#ffc,stroke:#333
    style G fill:#fcf,stroke:#333
    style H fill:#cff,stroke:#333
    style I fill:#ffc,stroke:#333
    style J fill:#cfc,stroke:#333
    style K fill:#fcc,stroke:#333
    style L fill:#ffc,stroke:#333
    style M fill:#cfc,stroke:#333

Mit der Schalttafel das Menü 2 aufrufen, wie im Kapitel 4 beschrieben, und folgende Einstellungen vornehmen:

MENÜ PROGRAMAMMZEILE EINZUSTELLENDER WERT BESCHREIBUNG
KONFIGURATION5715 Ein Befähigen des Heizkreises 2
5977Raumthermostat HK2Befähigen des Thermostats für den Kreis 2 (Kontakt 1-2 Klemmleiste M1)
6020Heizkreis 1Befähigen der Niedrigtemperaturzone
6024Temperaturwächter HKEingang EX21 befähigt als Schutz der Niedrigtemperaturzone
6046Raumthermostat HK1Eingang H2 befähigt als Raumthermostat der Niedrigtemperaturzone
HEIZKREIS 171035°CSollwert des zu heizenden Raumes (Niedrigtemperaturzone)
834Default 180 s Schließt des Mischventils

Durch Vorgabe der maximalen Komforttemperatur (35°C) wird der korrekte Betrieb der Niedrigtemperaturzonen versichert. Auf diese Weise wird in der Tat die Wärmeanforderung der einzelnen Raumthermostate, welche die Unterzonen steuern, nicht durch das Raumgerät blockiert.

In diesem Fall übernimmt das Raumgerät die Steuerfunktion der Niedrigtemperaturanlage, kann aber nicht zur Kontrolle der Temperatur in einem der Räume verwendet werden. Durch Drehen des Drehknopfes B wird die Vorlauftemperatur des Heizkessels auf dem Display angezeigt. Der Heizkreis funktioniert mit fixem Vorlauf.

5.3 SCHEMA 3

Niedrigtemperaturzone - Heizkreis (1) und Hochtemperaturzone - Heizkreis (2) mit Raumthermostat

1 Außentemperaturfühler - Klemmenbrett M2 (4-5) des Heizkessels
2 Mischventil der Niedrigtemperaturzone (QX21-N-QX22)
3 Pumpe des Niedrigtemperaturkreises (QX23-N)
4 Fühler des Niedrigtemperaturkreises (BX21-M)
5Temperaturwächter des Niedrigtemperaturkreises (FX23-L)
6 Eingang Raumthermostat der Niedrigtemperaturzone (H2-M)
7 Elektroventil oder Pumpe der Hochtemperaturzone mit externer Stromversorgung
8 Raumthermostat der Hochtemperaturzone (zwecks Anschluss siehe Kapitel 7.1)

Baxi 50 F - SCHEMA 3 - 1

flowchart
graph TD
    A["①"] --> B["②"]
    B --> C["③"]
    C --> D["④"]
    D --> E["⑤"]
    E --> F["⑥"]
    F --> G["⑦"]
    G --> H["⑧"]
    H --> I["⑧"]
    I --> J["⑧"]
    J --> K["⑧"]
    K --> L["⑧"]
    L --> M["⑧"]
    M --> N["⑧"]
    N --> O["⑧"]
    O --> P["⑧"]
    P --> Q["⑧"]
    Q --> R["⑧"]
    R --> S["⑧"]
    S --> T["⑧"]
    T --> U["⑧"]
    U --> V["⑧"]
    V --> W["⑧"]
    W --> X["⑧"]
    X --> Y["⑧"]
    Y --> Z["⑧"]
    Z --> AA["⑧"]
    AA --> AB["⑧"]
    AB --> AC["⑧"]
    AC --> AD["⑧"]
    AD --> AE["⑧"]
    AE --> AF["⑧"]
    AF --> AG["⑧"]
    AG --> AH["⑧"]
    AH --> AI["⑧"]
    AI --> AJ["⑧"]
    AJ --> AK["⑧"]
    AK --> AL["⑧"]
    AL --> AM["⑧"]
    AM --> AN["⑧"]
    AN --> AO["⑧"]
    AO --> AP["⑧"]
    AP --> AQ["⑧"]
    AQ --> AR["⑧"]
    AR --> AS["⑧"]
    AS --> AT["⑧"]
    AT --> AU["⑧"]
    AU --> AV["⑧"]
    AV --> AW["⑧"]
    AW --> AX["⑧"]
    AX --> AY["⑧"]
    AY --> AZ["⑧"]
    AZ --> BA["⑧"]
    BA --> BB["⑧"]
    BB --> BC["⑧"]
    BC --> BD["⑧"]
    BD --> BE["⑧"]
    BE --> BF["⑧"]
    BF --> BG["⑧"]
    BG --> BH["⑧"]
    BH --> BI["⑧"]
    BI --> BJ["⑧"]
    BJ --> BK["⑧"]
    BK --> BL["⑧"]
    BL --> BM["⑧"]
    BM --> BN["⑧"]
    BN --> BO["⑧"]
    BO --> BP["⑧"]
    BP --> BQ["⑧"]
    BQ --> BR["⑧"]
    BR --> BS["⑧"]
    BS --> BT["⑧"]
    BT --> BU["⑧"]
    BU --> BV["⑧"]
    BV --> BW["⑧"]
    BW --> BX["⑧"]
    BX --> BY["⑧"]
    BY --> BZ["⑧"]

Mit der Schalttafel das Menü 2 aufrufen, wie im Kapitel 4 beschrieben, und folgende Einstellungen vornehmen:

MENÜ PROGRAMMZEILE EINZUSTELLENDER WERT BESCHREIBUNG
KONFIGURATION5715 Ein Befähigen des Heizkreises 2
5977Raumthermostat HK2Befähigen des Thermostats für den Kreis 2 (Kontakt 1-2 Klemmleiste M1)
6020 Heizkreis 1 Befähigen der Niedrigtemperaturzone
6024Temperaturwächter HKEingang EX21 befähigt als Schutz der Niedrigtemperaturzone
6046Raumthermostat HK1Eingang H2 befähigt als Raumthermostat der Niedrigtemperaturzone
HEIZKREIS 1834Default 180 s Schließzeit des Mischventils

6. ZONEN-HEIZANLAGE

Falls keine Mischanlagen verwaltet werden müssen, kann das Zubehör AVS 75 zur Steuerung von Zonenpumpen/Zonenelektroventilen wie nachstehend beschrieben verwendet werden:

Baxi 50 F - ZONEN-HEIZANLAGE - 1

Um ein häufiges Ein- und Ausschalten zu vermeiden, muss der Nennnsollwert für die Mindesttemperatur des Heizkessels im Heizmodus mit den Parametern 740, 1040 und 1340 auf einen Wert von mindestens 45°C erhöht werden (siehe Kapitel 8.1).

6.1 SCHEMA 4

Zwei Zonen mit Raumgerät Heizkreise (1 und 2) und eine Zone mit Raumthermostat Heizkreis (3)

1Außentemperaturfühler - Klemmenbrett M2 (4-5) des Heizkessels5 Raumgerät Kreis 2 - Klemmenbrett M2 (1-2-3) des Heizkessels
2Elektroventil oder Zonenpumpe Kreis 1 (QX21-N)*6 Elektroventil oder Zonenpumpe Kreis 3 mit externer Stromversorgung
3Raumgerät Kreis 1 - Klemmenbrett M2 (1-2-3) des Heizkessels7 Raumthermostat Kreis 3 (zwecks Anschluss siehe Kapitel 7.1)
4Elektroventil oder Zonenpumpe Kreis 2 (QX22-N)*

Baxi 50 F - SCHEMA 4 - 1

flowchart
graph TD
    A["① Sensor"] --> B["② Valve"]
    C["③ Sensor"] --> D["④ Valve"]
    E["⑤ Sensor"] --> F["⑥ Valve"]
    G["⑦ Sensor"] --> H["⑦ Control Unit"]
    I["① AVS 75"] --> J["Control Unit"]
    K["② AVS 75"] --> L["Control Unit"]
    M["④ AVS 75"] --> N["Control Unit"]
    O["⑤ AVS 75"] --> P["Control Unit"]
    Q["⑥ AVS 75"] --> R["Control Unit"]
    S["⑦ AVS 75"] --> T["Control Unit"]
    U["⑦ AVS 75"] --> V["Control Unit"]
    W["⑦ AVS 75"] --> X["Control Unit"]
    Y["⑦ AVS 75"] --> Z["Control Unit"]
    AA["⑦ AVS 75"] --> AB["Control Unit"]
    AC["⑦ AVS 75"] --> AD["Control Unit"]
    AE["⑦ AVS 75"] --> AF["Control Unit"]
    AG["⑦ AVS 75"] --> AH["Control Unit"]
    AI["⑦ AVS 75"] --> AJ["Control Unit"]
    AK["⑦ AVS 75"] --> AL["Control Unit"]
    AM["⑦ AVS 75"] --> AN["Control Unit"]
    AO["⑦ AVS 75"] --> AP["Control Unit"]
    AQ["⑦ AVS 75"] --> AR["Control Unit"]
    AS["⑦ AVS 75"] --> AT["Control Unit"]
    AU["⑦ AVS 75"] --> AV["Control Unit"]
    AW["⑦ AVS 75"] --> AX["Control Unit"]
    AY["① Sensor"] --> AZ["Control Unit"]
    BA["② Sensor"] --> BB["Control Unit"]
    BC["③ Sensor"] --> BD["Control Unit"]
    BE["④ Sensor"] --> BF["Control Unit"]
    BG["⑤ Sensor"] --> BH["Control Unit"]
    BI["⑥ Sensor"] --> BJ["Control Unit"]
    BK["⑦ Sensor"] --> BL["Control Unit"]

* Das Zubehör AVS 75 ist nicht dafür ausgelegt, direkt ein 3-adriges Elektroventil zu steuern. Hierzu ist ggf. ein Relais mit Umschaltkontakt erforderlich.

Baxi 50 F - SCHEMA 4 - 2

Die Raumgeräte 3 und 5 sind parallel angeschlossen.

Die Raumgeräte können die entsprechenden Zonen direkt in Funktion der in den Räumen gewünschten Raumtemperatur steuern. Mit der Schalttafel das Menü 2 aufrufen, wie im Kapitel 4 beschrieben, und folgende Einstellungen vornehmen:

MENÜ PROGRAMMZEILE EINZUSTELLENDER WERTBESCHREIBUNG
KONFIGURATION5715EinBefähigen des Heizkreises 2
5721EinBefähigen des Heizkreises 3
5977Raumthermostat HK3Befähigen des Thermostats für den Kreis 3 (Kontakt 1-2 Klemmleiste M1)
6020Multifunktional-
6030Heizkreispumpe HK1 Q2Steuerung der Pumpe/Elektroventil Kreis 1
6031Heizkreispumpe HK2 Q6Steuerung der Pumpe/Elektroventil Kreis 2
HEIZKREIS 1742---Befähigen der modulierenden Vorlauftemperatur (Heizkreis 1)
HEIZKREIS 21042---Befähigen der modulierenden Vorlauftemperatur (Heizkreis 2)

Die Raumgeräte können die entsprechenden Zonen direkt in Funktion der im Raum gewünschten Raumtemperatur steuern. Wenn auf dem Display, bei Drehen des Drehknopfes B, die Vorlauftemperatur des Heizkessels anstatt der Raumtemperatur angezeigt wird, bedeutet dies, dass die Parameter 742, 1042 und 1034 nicht korrekt eingestellt wurden.

6.2 SCHEMA 5

Drei Zonen mit Raumgerät - Heizkreise (1, 2 und 3)

1Außentemperaturfühler - Klemmleiste M2 (4-5) des Heizkessels5Raumgerät Kreis 2 Klemmleiste M2 (1-2-3) des Heizkessels
2Zonenelektroventil Kreis 1 (QX21-N)*6Zonenelektroventil Kreis 3 (QX23-N)*
3Raumgerät Kreis 1 Klemmleiste M2 (1-2-3) des Heizkessels7Raumgerät Kreis 3 Klemmleiste M2 (1-2-3) des Heizkessels
4Zonenelektroventil Kreis 2 (QX22-N)*

Baxi 50 F - SCHEMA 5 - 1

flowchart
graph TD
    A["Sensor ⑦"] --> B["Reservoir"]
    C["Sensor ⑤"] --> D["Reservoir"]
    E["Sensor ③"] --> F["Reservoir"]
    G["Sensor ⑥"] --> H["Valve"]
    I["Sensor ④"] --> J["Valve"]
    K["Sensor ②"] --> L["Valve"]
    M["AVS 75"] --> N["Control Unit"]
    O["1"] --> P["Sensor"]
    Q["CG_2252"] --> R["Output"]

* Das Zubehör AVS 75 ist nicht dafür ausgelegt, direkt ein 3-adriges Elektroventil zu steuern. Hierzu ist ggf. ein Relais mit Umschaltkontakt erforderlich.

Baxi 50 F - SCHEMA 5 - 2

Die Raumgeräte 3, 5 und 7 sind parallel angeschlossen.

Die Raumgeräte können die entsprechenden Zonen direkt in Funktion der in den Räumen gewünschten Raumtemperatur steuern. Mit der Fernbedienung das Menü 2 öffnen, wie in Kapitel 4 beschrieben und folgende Einstellungen vornehmen:

MENÜ PROGRAMMZEILE PARAMETEREINZUSTELLENDER WERTBESCHREIBUNG
KONFIGURATION5715Heizkreis 2EinBefähigen des Heizkreises 2
5721Heizkreis 3EinBefähigen des Heizkreises 3
5977Funktion Eingang H5keineDeaktivierung Thermostat an Klemmleiste M1 (1-2) der Karte
6020Funktion Extensionsmodul 1Multifunktional-
6030Relaisausgang QX21 Modul 1Heizkreispumpe HK1 Q2Steuerung der Pumpe/Elektroventil Kreis 1
6031Relaisausgang QX22 Modul 1Heizkreispumpe HK2 Q6Steuerung der Pumpe/Elektroventil Kreis 2
6032Relaisausgang QX23 Modul 1Heizkreispumpe HK3 Q20Steuerung der Pumpe/Elektroventil Kreis 3
HEIZKREIS 1742Vorlaufsollwert mit Raumthermostat---Befähigen der modulierenden Vorlauftemperatur (Heizkreis 1)
HEIZKREIS 21042Vorlaufsollwert mit Raumthermostat---Befähigen der modulierenden Vorlauftemperatur (Heizkreis 2)
HEIZKREIS 31342Vorlaufsollwert mit Raumthermostat---Befähigen der modulierenden Vorlauftemperatur (Heizkreis 3)

Die Raumgeräte können die entsprechenden Zonen direkt in Funktion der im Raum gewünschten Raumtemperatur steuern. Wenn auf dem Display, bei Drehen des Drehknopfes B, die Vorlauftemperatur des Heizkessels anstatt der Raumtemperatur angezeigt wird, bedeutet dies, dass die Parameter 742, 1042 oder 1342 nicht korrekt eingestellt wurden.

7. ELEKTRISCHER ANSCHLUSS DES RAUMTHERMOSTATS

Baxi 50 F - ELEKTRISCHER ANSCHLUSS DES RAUMTHERMOSTATS - 1

Die Betriebstemperatur ist für alle Kreise gleich.

Baxi 50 F - ELEKTRISCHER ANSCHLUSS DES RAUMTHERMOSTATS - 2

Die Relais können durch Ventile mit Mikro-Endschaltern und umgekehrt ersetzt werden.

7.1 BEISPIEL 1 - Anschluss eines einzelnen Raumthermostats in einer Hochtemperaturzone

Den Raumthermostat mit dem externen Stromnetz (230V) verbinden, welches das Zonenventil (oder Pumpe) und die Relaisspule speist. Den Relaiskontakt mit dem Klemmenbrett M1 (1-2) des Heizkessels verbinden.

Baxi 50 F - BEISPIEL 1 - Anschluss eines einzelnen Raumthermostats in einer Hochtemperaturzone - 1

text_image L T.A. M1 1 2 RE M V N CG_2310

7.2 BEISPIEL 2 - Anschluss der Raumthermostate für eine Hochtemperaturanlage mit mehreren Zonen

Die Raumthermostate parallel mit dem externen Stromnetz (230V) verbinden, welches die Zonenventile (oder Pumpen) und die Relaisspulen speist. Die Relaiskontakte parallel mit dem Klemmenbrett M1 (1-2) des Heizkessels verbinden.

Baxi 50 F - BEISPIEL 2 - Anschluss der Raumthermostate für eine Hochtemperaturanlage mit mehreren Zonen - 1

flowchart
graph TD
    A["M1"] --> B["1"]
    B --> C["T.A."]
    C --> D["n"]
    D --> E["2"]
    E --> F["RE"]
    F --> G["M"]
    G --> H["V"]
    H --> I["RE"]
    I --> J["M"]
    J --> K["V"]
    K --> L["RE"]
    L --> M["M"]
    M --> N["V"]
    N --> O["RE"]
    O --> P["M"]
    P --> Q["V"]
    Q --> R["RE"]
    R --> S["M"]
    S --> T["V"]
    T --> U["RE"]
    U --> V["M"]
    V --> W["V"]
    W --> X["RE"]
    X --> Y["M"]
    Y --> Z["V"]
    Z --> AA["RE"]
    AA --> AB["M"]
    AB --> AC["V"]
    AC --> AD["RE"]
    AD --> AE["M"]
    AE --> AF["V"]
    AF --> AG["RE"]
    AG --> AH["M"]
    AH --> AI["V"]
    AI --> AJ["RE"]
    AJ --> AK["M"]
    AK --> AL["V"]
    AL --> AM["RE"]
    AM --> AN["M"]
    AN --> AO["V"]
    AO --> AP["RE"]
    AP --> AQ["M"]
    AQ --> AR["V"]
    AR --> AS["RE"]
    AS --> AT["M"]
    AT --> AU["V"]
    AU --> AV["RE"]
    AV --> AW["M"]
    AW --> AX["V"]

7.3 BEISPIEL 3 - Anschluss der Raumthermostate für eine Niedrigtemperaturanlage mit mehreren Zonen

Die Raumthermostate parallel mit dem externen Stromnetz (230V) verbinden, welches die Zonenventile (oder Pumpen) und die Relaisspule speist. Den Relaiskontakt mit dem Klemmenbrett H2-M des AVS 75 verbinden.

Baxi 50 F - BEISPIEL 3 - Anschluss der Raumthermostate für eine Niedrigtemperaturanlage mit mehreren Zonen - 1

7.4 BEISPIEL 4 - Anschluss der Raumthermostate für eine Niedrigtemperaturanlage mit mehreren Zonen und Mikro-Endschaltern in den Zonenventilen

Die Raumthermostate parallel mit dem externen Stromnetz (230V) verbinden, welches die Zonenventile speist. Die Kontakte der Mikroschalter parallel an die Klemmen H2-M des Zubehörs AVS 75 anschließen.

Baxi 50 F - BEISPIEL 4 - Anschluss der Raumthermostate für eine Niedrigtemperaturanlage mit mehreren Zonen und Mikro-Endschaltern in den Zonenventilen - 1

text_image L AVS75 H2 M N 1 T.A. T.A. T.A. 2 n M VM VM V CG_2310

8. SOLARANLAGE ZUR TRINKWARMWASSERERZEUGUNG

Mit dieser Konfiguration ist das Zubehör AVS 75 in der Lage, die Pumpe der Solaranlage, den Kollektorfühler und den Boilerfühler (des Solarkreises) gemäß folgendem Schema zu steuern:

1Fühler des Solarboilers B31 (BX22-M)3Pumpe des Solarkreises Q5 (QX23-N)
2 FFühler des Solarkollektors B6 (BX21-M)4Boilerfühler B3 - Klemmenbrett M2 (9-10) des Heizkessels

Baxi 50 F - SOLARANLAGE ZUR TRINKWARMWASSERERZEUGUNG - 1

flowchart
graph TD
    A["AC Source"] --> B["Valve 75"]
    B --> C["Control Unit 1"]
    C --> D["Valve 75"]
    D --> E["Control Unit 2"]
    E --> F["Valve 75"]
    F --> G["Control Unit 3"]
    G --> H["Valve 75"]
    H --> I["Control Unit 4"]
    I --> J["Valve 75"]
    J --> K["Control Unit 5"]
    K --> L["Valve 75"]
    L --> M["Control Unit 6"]
    M --> N["Valve 75"]
    N --> O["Control Unit 7"]
    O --> P["Control Unit 8"]
    P --> Q["Valve 75"]
    Q --> R["Control Unit 9"]
    R --> S["Valve 75"]
    S --> T["Control Unit 10"]
    T --> U["Valve 75"]
    U --> V["Control Unit 11"]
    V --> W["Valve 75"]
    W --> X["Control Unit 12"]
    X --> Y["Valve 75"]
    Y --> Z["Control Unit 13"]

Baxi 50 F - SOLARANLAGE ZUR TRINKWARMWASSERERZEUGUNG - 2

Für diese Anwendung sind spezifische Fühler zu verwenden (welche als Zubehör geliefert werden).

Mit der Fernbedienung das Menü 2 öffnen, wie in Kapitel 4 beschrieben und folgende Einstellungen vornehmen:

MENÜPROGRAMMZEILEEINZUSTELLENDER WERTBESCHREIBUNG
KONFIGURATION6020Solar TrinkwasserBefähigen der Solarfunktion

Nachstehend sind die verwendeten Parameter angegeben. Bei Verwendung von Solarplatten mit Vakuumrohren muss die spezifische Schutzfunktion aktiviert werden (Parameter 3830, 3831).

MENÜ PROGRAMMEILE WERT BESCHREIBUNG
KONFIGURATION3810 Default8°CTemperaturdifferenz zwischen Kollektor und Solarboilerfühler zum Einschalten der Solarpumpe
3811 Default4°CTemperaturdifferenz zwischen Kollektor und Solarboilerfühler zum Ausschalten der Solarpumpe
3850 Default“---”Temperatur, über welcher die Kollektorpumpe läuft (nur wenn die Höchsttemperatur des Boilers nicht erreicht wurde)

Auf das Menü 3
zugreifen.
(Kapitel 5.2)

SOLAR3830 Default“---”Max. Zeit zur Blockierung der Solarpumpe, wenn die Kollektortemperatur den Höchstwert (Parameter 3850) in der Mindestzirkulationszeit (Parameter 3831) erreicht.
3831 Default30s Mindestzirkulationszeit der Kollektorpumpe

Baxi 50 F - SOLARANLAGE ZUR TRINKWARMWASSERERZEUGUNG - 3

Sobald auf dem Display das Symbol Rischeint, bedeutet dies, dass die Pumpe der Solaranlage in Betrieb ist, um den Boiler aufzuheizen.

9. PARAMETEREINSTELLUNG

9.1 HEIZANLAGE

SchalttafelMENÜ HEIZKREIS CR 1, 2, 3Werkseitig eingestellter WertMindestHöchst
CR1CR2CR3
70010001300Schutzbetrieb aus: Der Heizkessel schaltet ein, wenn die Raumtemperatur einen Wert von < 6°C erreicht.Automatik: Die Temperatur des zu heizenden Raums hängt von der Stundenprogrammierung abReduziert: Die Temperatur des zu heizenden Raums ist reduziertKomfort: Die Temperatur des zu heizenden Raums ist Komfort-Komfort--
71010101310Komfort-Raumtemperatur°C20ReduziertMaximumKomfort
71210121312Reduzierte Raumtemperatur°C16FrostschutzKomfort
71410141314Frostschutz-Raumtemperatur°C64Reduziert
72010201320Auswahl der Heizkurve des Außentemperaturfühlers-1,50,14
73010301330Bei Vorhandensein eines Außentemperaturfühlers und Vorgabe der automatischen Betriebsart, wird eine automatische Steuerung des Heizbetriebs (ON-OFF) in Funktion der vorgegebenen (Außen-)Temperatur erzielt.°C---830
74010401340Mindest-Vorlaufwert(z. B. mit aktiver modulierender Vorlauffunktion)°C258SollwertMaximum
74110411341Max. Vorlaufwert(z. B. mit aktiver modulierender Vorlauffunktion)°C80SollwertMinimum95
74210421342Vorlauftemperatur bei Anschluss eines Raumgeräts(--- = Befähigung des modulierenden Vorlaufs)°C80SollwertMinimumSollwertMaximum
75010501350Einfluss der Raumtemperatur auf die Außentemperatur und umgekehrt (Funktion Raumeinfluss):--- %: nur Außentemperatur1..99 %: Außentemperatur mit Raumkompensation100 %: nur Raumtemperatur%501100
76010601360Ausschaltdifferenzial des Heizkessels in Funktion der gewünschten Raumtemperatur°C0,50,54
80911091409Die Heizkesselpumpe und die Kreispumpe bleiben 24heingeschaltet.-nein--
83411341434Schließzeit des Mischventils für die Niedrigtemperaturs18030873
85011501450Es wird die Verwendung des 'Handbetriebs' empfohlen.-aus
85111511451Vorlauftemperatur, bei welcher die Funktion 'Estrichtrocknung'veranlasst werden soll°C25095
85511551455Aktuelle Vorlauftemperatur der Funktion Estrichtrocknung°C---
85611561456Wochentag während der Aktivierung der Funktion'Estrichtrocknung'----

CR = Heizkreis

9.2 TRINKWARMWASSERANLAGE

SchalttafelMENÜ TRINKWARMWASSERKREISWerkseitig eingestellter WertMindest Höchst
1600BetriebsartEin = Sollwert gleich dem Schutzbetrieb-SollwertAus = Nennsollwerteco = Vorheizung aus-ein - -
1610 Nennsollwert TWW °C 60 35 60
1612 Sollwert reduzierter TWW °C 35 8 60
1620Befähigung des Stundenprogramms-24h/Tag-
1640Betriebsart LegionellenfunktionAusPeriodischFixer Wochentag-aus--
1641Tage zwischen einer Legionellenfunktion und der nächsten (1...7)-7-
1642Tag der Legionellenfunktion (Montag...Sonntag)-Montag-
1644Uhrzeit, ab welcher die Legionellenfunktion einschaltet----:----
1660 Verwendungsart der Umlaufpumpe TWWTrinkwasser Freigabe-
1663Temperatur, bei welcher die Umlaufpumpe TWW ausschaltet°C458

9.3 VERSCHIEDENE PARAMETER

SchalttafelKONFIGURATIONSMENÜWerkseitig eingestellter Wert
5710Befähigen des Heizkreises 1ein
5721Befähigen des Heizkreises 3aus
5730Einstellen des TWW-Fühlers in Funktion der Heizkesselart (mit oder ohne Speicher)
5731Art des Antriebs zur Kontrolle des TWW-VorrangsUmlenkventil
5970Fühler des TWW-Vorrangs (für Heizkessel ohne Speicher)-
5971Position des Kontakts in Ruhestellung-
5973...5976Parameter zur Bestimmung der Wasserfördermenge des TWW-
5977Eingang für den Raumthermostat eines der HeizkreiseRaumthermostat Zone 1
5978-
6020Multifunktional: die Ein- und Ausgänge können manuell konfiguriert werden. Heizkreise 1, 2 oder 3: steuert eine Mischzone (1, 2 oder 3 - Kapitel 5) Rücklaufregler: nicht verwendet-
6021-
6022Solar Trinkwasser: zur Verwaltung einer Solaranlage mit 2 Fühlern und Pumpe (Kapitel 7) Vorregler/Zubringerpumpe: nicht verwendet-
6024Eingang Temperaturwächter Niedrigtemperaturkreis (Modul 1)-
6026Eingang Temperaturwächter Niedrigtemperaturkreis (Modul 2)-
6028Eingang Temperaturwächter Niedrigtemperaturkreis (Modul 3)-
6030...6038Siehe Kapitel 9-
6040...6045Siehe Kapitel 9-
6046...6068Siehe Kapitel 9-
6097Für den Solarkollektor verwendete FühlerartPt 1000
6200Speicherung aller mit dem Heizkessel und dem Zubehör verbundenen Fühlern (Kapitel 4)-
6212Herstellerinformationen-
6213Herstellerinformationen-
6215Herstellerinformationen-
6217Herstellerinformationen-
6230Herstellerinformationen-
6231Herstellerinformationen-
6704Befähigung Anzeige interner Codeja
6705Aktuell vorhandener interner Fehlercode-
6706Brennerphase, in welcher der Fehler aufgetreten ist-
6710Reset des externen Alarms (Kapitel 9)nein
6800Letzter angefallener Fehler-
6805Interner Code des letzten angefallenen Fehlers-
6806Brennerphase, in welcher der letzte Fehler angefallen ist-
von 6810 bis 6996Archiv der vergangenen Fehler-

10. VERSCHIEDENE FUNKTIONEN

Neben der vorgehend beschriebenen Einstellungen können auch die Ein- und Ausgänge gemäß den Anlagenerfordernissen konfiguriert werden. In den nachstehenden Beispielen wurden der Relaisausgang QX21 und der Fühler BX21 des Zubehörs berücksichtigt, aber Gleiches gilt auch für die Relais QX22, QX23 und den Fühler BX22. In allen Fällen ist es erforderlich, das Zubehör als "Multifunktional" einzustellen.

MENÜ PROGRAMAMMZEILE PARAMETEREINZUSTELLENDER WERTBESCHREIBUNG
KONFIGURATION6020Funktion Extensionsmodul 1MultifunktionalBefähigen der Solarfunktion

10.1 TRINKWARMWASSER-ZIRKULATIONSPUMPE

Wenn ein Boiler für das Warmwasser verwendet wird, kann die Zirkulationspumpe gesteuert werden. Die Befähigung der Funktion hängt von der Stundenprogrammierung des Trinkwarmwassers ab. Um die Umlaufverluste zu minimieren, wird die Pumpe 10 Minuten lang eingeschaltet, dann folgt eine Pause von 20 Minuten. Mit der Steuertafel das Menü 2 abrufen, wie in Kapitel 4 beschrieben:

MENÜ PROGRAMAMMZEILEWERTBESCHREIBUNG
KONFIGURATION6030Zirkulationspumpe Q4Befähigung der Zirkulationspumpe des Trinkwarmwassers (Ausgang Relais QX21)
6040TWW Zirkulationsfühler B39Befähigung des Zirkulationsfühlers des Trinkwarmwassers (Fühler BX21)
TRINKWASSER1663Werkeinstellung = 45°CTrinkwassertemperatur, unter welcher die Pumpe einschaltet (Zirkulationssollwert)

10.2 SOLARANLAGE FÜR SCHWIMMBÄDER

Die Heizung eines Schwimmbades mit Solarplatten kann folgendermaßen gemacht werden.

1Fühler des Solarboilers B31 (BX22-M)5Schwimmbadpumpe (QX21-N)
2Fühler des Solarkollektors B6 (BX21-M)6Rücklauffühler Schwimmbadheizung – Klemmenbrett M2 des Heizkessels
3Pumpe des Solarkreises Q5 (QX23-N)7Schwimmbad
4Boilerfühler B3 - Klemmenbrett M2 (9-10) des Heizkessels

Baxi 50 F - SOLARANLAGE FÜR SCHWIMMBÄDER - 1

flowchart
graph TD
    A["Feed Line"] --> B["Valve 75"]
    B --> C["Component 1"]
    C --> D["Valve 3"]
    D --> E["Component 5"]
    E --> F["Control Unit 6"]
    F --> G["Component 7"]
    G --> H["Output"]
    style A fill:#f9f,stroke:#333
    style H fill:#bbf,stroke:#333

Baxi 50 F - SOLARANLAGE FÜR SCHWIMMBÄDER - 2

Für diese Anwendung sind spezifische Fühler zu verwenden (welche als Zubehör geliefert werden).

Die Konfiguration gemäß Kapitel 8 vornehmen. Damit ist das System für die Verwendung der Solartafeln für den Trinkwarmwasserkreis konfiguriert. Mit der Fernbedienung das Menü 2 abrufen, wie in Kapitel 4 beschrieben:

MENÜ PROGRAMMZEILE WERT BESCHREIBUNG
KONFIGURATION5931 Schwimmbadfühler B13 Befähigung des Schwimmbadfühlers (Eingang Fühler BX2)
6030 Solarstellglied Schw’bad K18Befähigen der Pumpe zur Beheizung des Schwimmbads (Ausgang Relais QX21)
TRINKWASSER6046 Freigabe Schwimmbad SolarAktivierung der Schwimmbadbeheizung(z. B. mittels Schwimmerschalter oder manuellem Befehl)

Die Verwendung des Kontakts H2 ist wichtig, weil damit der korrekte Betrieb des Systems und der Wärmeaustausch mit dem Schwimmbad - sofern von diesem befähigt - gewährleistet ist. Deshalb sicherstellen, dass das Schwimmbad mit Wasser gefüllt und in Betrieb ist.

10.3 ALLGEMEINE WÄRMEANFORDERUNG

Bei der allgemeinen Wärmeanforderung handelt es sich um einen Wärmebedarf, welcher nicht von einem der drei verfügbaren Heizkreise bzw. vom Trinkwarmwasserkreis gemeldet wird. Diese Anforderung wird als Verbraucheranforderung bezeichnet und dient dazu, externe Einheiten mit Wärme zu versorgen, um beispielsweise das Wasser eines Schwimmbads zu heizen.

Diese Funktion wird mit folgender Konfiguration aktiviert. Mit der Fernbedienung das Menü 2 abrufen, wie in Kapitel 4 beschrieben:

MENÜPROGRAMMZEILEWERTBESCHREIBUNG
KONFIGURATION6030Verbr’kreispumpe VK1 Q15Befähigung der Pumpe für die externe Verbraucheranforderung 1 (Ausgang Relais QX21)
6046Verbr’anforderung VK1Kontakt für die externe Anforderung 1
VERBRAUCHERKREIS 11859Werkeinstellung = 70°CVorlauftemperatur Heizung für externe Anforderung 1

Falls der Wärmebedarf von einem Analogsignal 0-10 V angezeigt wird, muss der Parameter 6046 auf "Verbr'anforderung VK1 10V" eingestellt werden. Weiters müssen die Signalmerkmale mit folgenden Parametern vorgegeben werden:

6049Spannung'wert 1 H2 Modul 16050Funktionswert 1 H2 Modul 16051Spannung'wert 2 H2 Modul 16052Funktionswert 2 H2 Modul 1

10.4 ANDERE KONFIGURATIONEN

Nachstehend sind weitere Konfigurationen zusammengefasst:

Relais QX21

Alarmausgang K10Alarm (z. B. Mehrfamilienhaus)
Zubringerpumpe Q14 Pumpe ein bei jeder Heizanforderung oder externer Anforderung
Zeitprogramm 5 K13Kontakt wird durch “Stundenprogramm aux.” gesteuert
Kälteanforderung K28Kühlanforderung vom Kühlkreis 1
Wassernachfüllung K34Ventil automatisches Anfüllen des Heizkessels
Gebläseabschaltung K38 Kontrollle des externen Ventilators

Fühler BX21

Pufferspeicherfühler B4Boilerfühler Heizung (oben)
Pufferspeicherfühler B41Boilerfühler Heizung (unten)
Pufferspeicherfühler B42Dritter Boilerfühler Heizung (in der Mitte des Boilers)

Eingang H2

Fehler-/AlarmmeldungExternes Alarmsignal
Kessel-DurchflussschalterSteuert den Heizkessel-Flusswächter (nur verwenden, falls nicht im Heizkessel vorhanden)
KesselthermostatSteuert den Heizkessel-Thermostat (nur verwenden, falls nicht im Heizkessel vorhanden)
Verbr'anforderung VK1 10VExterne Anforderung 1 mit Signal 0-10V (*)
Druckmessung 10VDruckmessung mit Signal 0-10V (*)
Leistungsvorgabe 10VEinstellung der Heizkesselleistung in Funktion des Signals 0-10V (*)

* Um die Funktionen zu verwenden, müssen die Merkmale des Analogsignals mit den folgenden Parametern des Menüs Konfiguration der Fernbedienung eingestellt werden:

6049Spannung'wert 1H2 Modul 16050Funktionswert 1 H2Modul 16051Spannung'wert 2H2 Modul 16052Funktionswert 2 H2Modul 1

Baxi 50 F - ANDERE KONFIGURATIONEN - 1

Die dargestellten Konfiguration gelten auch für andere Relais/Fühler/Eingänge der Karte, z. B. für das Relais QX1 (Zeile 5890) oder die Fühler BX2 (Zeile 5931) und BX3 (Zeile 5932).

  1. TABELLE BETRIEBSSTÖRUNGEN
EStörung Störungsbeschreibung
10AußentemperaturfühlerHeizkreislauf aktiviert, aber keine Steuerung (Thermostat, Raumgerät oder externe Einheit) oder Außentemperaturfühler defekt
84B$B, Adressenkonflikt 2 oder mehrere Raumgeräte demselben Heizkreislauf zugeordnet
98Zusätzliches Modul 1 Gerät AVS75 nicht erfasst oder nicht erkannt
99Zusätzliches Modul 2 Gerät AVS75 nicht erfasst oder nicht erkannt
373Zusätzliches Modul 3 Gerät AVS75 nicht erfasst oder nicht erkannt
30Fühler Vorlauf 1 Fühler des Mischkreises 1 nicht gefunden
32Fühler Vorlauf 2 Fühler des Mischkreises 2 nicht gefunden
260Fühler Vorlauf 3 Fühler des Mischkreises 3 nicht gefunden
335BX21 keine Funktion Fühler BX21 nicht konfiguriert
336BX22 keine Funktion Fühler BX22 nicht konfiguriert
324BX gleiche Fühler Zwei oder mehrere Fühler sind für dieselbe Funktion konfiguriert
52Fühler ACS 2 Fühler Solarwarmwasserkreis nicht gefunden
73Fühler Kollektor 1 Fühler Solarkollektor nicht gefunden
57Fühler ACS-ZirkulationFühler Warmwasserzirkulation nicht gefunden
243Schwimmbadfühler Schwimmbadfühler nicht gefunden
25Fühler HolzheizkesselFühler des Biomasse-Heizkessels nicht gefunden
346Heizkesselpumpe Q10nicht vorhandenPumpe des Biomasse-Heizkessels nicht gefunden
  1. TECHNISCHE MERKMALE
StromversorgungVersorgungsspannungAC 230 V (±10 %)
Betriebsfrequenz50/60 Hz
Aufnahmeleistung4 VA
Versorgungssicherung (Speisung und Ausgänge) max. 10 AT
VerkabelungSteifer oder biegsamer Draht (geflochten oder mit Stütze)-
Einpolig0,5...2,5 mm2
Zweipolig0,5...1,5 mm2
FunktionsdatenSoftwareklasseA
Betriebsart EN 60 7301b (automatischer Vorgang)
EingängeDigitaleingang H2-
Niedrigstschutzspannung für saubere Kontakte-
Niedrigspannungskontakt-
Spannung mit offenem KontaktDC 12 V
Strom mit geschlossenem KontaktDC 3 mA
Analogeingang H2-
Niedrigstschutzspannung-
BereichDC 0..10 V
Innenwiderstand>100 kΩ
Eingang LAC 230 V (±10%)
Innenwiderstand>100 kΩ
Eingang Sensoren BX21, BX22NTC 10k
Zulässige Verbindungskabel (Kupfer)-
Schnittmm20,250,50,751,01,5
Max. Längem20406080120
AusgängeAusgangsrelais-
StrombereichAC 0,02...2 (2) A
Max. Anlaufstrom15 A für ≤1 s
Max. Strom (für alle Relais)AC 6 A
SpannungsbereichAC 24...230 V (für sauberen Kontakt)
SchnittstelleBSBAnschluss mit 2 Kabeln, nicht austauschbar
Länge Basiseinheit - Periphergerätemax. 150 m
Gesamtlängemax. 300 m (max. Kabelleistung 60nF)
Kabelquerschnitt0,5 mm2
Max. Anzahl von in Kaskade anschließbaren Heizkesseln16

TARTALOMJEGYZÉK

A JELZÉSEK LEÍRÁSA....70

Handbuch-Assistent
Angetrieben von Anthropic
Warten auf Ihre Nachricht
Produktinformationen

Marke : Baxi

Modell : 50 F

Kategorie : Kessel