GMD 400 - Fräsmaschine Güde - Kostenlose Bedienungsanleitung
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| Produkttyp | Metall-Minidrehmaschine (Fräsmaschine) |
| Marke | Güde |
| Modell | GMD 400 |
| Gewicht | 35 kg |
| Stromversorgung | 230 V ~ 50 Hz |
| Motorleistung | 370 W |
| Geschwindigkeitsbereiche | 0-1100 min⁻¹ (langsam), 0-2500 min⁻¹ (schnell) |
| Dreibackenfutter | Bohrung 15 mm, Rundlaufgenauigkeit 0,01 mm |
| Arbeitsspindel | MK3 |
| Reitstockspindel | MK2 |
| Drehwerkzeugaufnahme | 8 x 8 mm |
| Maximale Kapazität | Werkstücklänge: 300 mm, max. Ø: 180 mm, Spitzenhöhe: 90 mm |
| Spindelbohrung | Ø 20 mm |
| Hauptfunktionen | Längs-, Plan-, Konusdrehen, Gewindeschneiden, Bohren, Reiben |
| Sicherheit | Not-Aus, Schutzhaube mit Sicherheitsschalter |
| Wartung | Reinigung nach jedem Gebrauch, regelmäßiges Schmieren der Führungen und Schrauben |
| Verschleißteile | Antriebsriemen, Kohlebürsten, Sicherung, Spannbacken |
| Garantie | 12 Monate (gewerbliche Nutzung), 24 Monate (Endverbraucher) |
| Lieferumfang | Maschine, 9 Ersatz-Zahnräder, Schlüssel, Ölkanne, Futter, Backen, Zentrierspitze |
Häufig gestellte Fragen - GMD 400 Güde
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BEDIENUNGSANLEITUNG GMD 400 Güde
| Übersetzung | Gewinde-steigung | Zahnradgetriebe | |||
| A | B | C | D | ||
| 0.4 | 20 | 50 | 40 | 60 | |
| 0.5 | 20 | 50 | / | 60 | |
| 0.6 | 40 | 50 | 30 | 60 | |
| 0.7 | 40 | 50 | 35 | 60 | |
| 0.8 | 40 | 50 | 40 | 60 | |
| 1.0 | 20 | 60 | / | 30 | |
| 1.25 | 50 | 40 | / | 60 | |
| 1.5 | 40 | 60 | / | 40 | |
| 1.75 | 35 | 60 | / | 30 | |
| 2.0 | 40 | 60 | / | 30 | |







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A.V. 2 Nachdrucke, auch auszugswise, bedürfen der Genehmigung. Technische Änderungen vorbehalten. Abbildungenähnlich!!
| DE img src="" | Wir bedanken uns für den Kauf einer Güde MINI-DREHMASCHINE GMD 400 und das von Ohnen entgegenbebrachte Vertrauen in unser Sortiment. !!! Lesen Sieitte diese Bedienungsanleitung sorgfältig durch,** bevor Sie das Gerät in Betriebephenmen !!! | ||
| DE | Sie haben technische Fragen? Eine Reklamation? Benötigen Ersatzteile oder eine Bedienungsanleitung? Auf unserer Homepage www.guide.com im Bereich Service helfen wir Ohnen schneell und unbürokratisch weiter.itte halten Sie uns Ohnen zu halten. Um Ihr Gerät im Reklamationsfall identifizieren zu können benötigen wir die Seriennummer sowie Antikelnummer und Baujahr. Alle\ diese Daten finden Sie auf dem Typenschild. Um diese Daten stets zur Hand zu haben, tragen Sie dieseritte bereits unter ein. Seriennummer: Artikelnummer: Baujahr: | ||
| Tel.: +49 (0) 79 04 / 700-360 | Fax: +49 (0) 79 04 / 700-51999 | E-Mail: support@ts.guide.com | |
| Kennzeichnung: | |
| Produktssicherheit: | |
| CE | |
| Produkt ist mit den einschlädigen Normen der Europäischen Gemeinschaft konform | |
| Verbot, allgemein (in Verbindung mit anderen Piktogramm) | Verbot von lockeren Kleidungsstücken! |
| Verbot von Schmuckstücken | Verbot von langen Haaren |
| Gerät nicht bei Nässe verwenden | Am Kabelziehen verboten |
| Warning: | |
| ! | |
| Warnung/Achtung | Warnung vor fortschleudernden Teilen! |
| Warnung vor gefährlicher Elektrischer Spannung | Vor Reparatur-, Wartungs- und Reinigungserbeiten Motor abstellen und Netzsteckerziehen |
| Schutzeinrichtungen vor Inbetriebnahme der Maschinen schließen | Schutzeinrichtungen bei laufendem Motor nicht offen oder entfernen |
| Gebote: | |
| Vor Gebrauch Bedienungsanleitung lesen | Augen- und Gehörschutz tragen! |
| Sicherheitshandschuhe tragen! | Staubmaske trage |
| Umweltschutz: | |
| PAP | |
| Abfall nicht in die Umwelt sondern fachgerecht entsorgen. | Verpackungsmaterial aus Pappe kann an den dazu vorgesehen Recycling-Stellen abgegeben werden. |
| Schadhafte und/oder zu entsorgende elektrische oder elektronische Geräte müssen an den dazu vorgesehen Recycling-Stellen abgegeben werden. | |
| Verpackung: | |
| ↑↑ | |
| Packungsorientierung Oben | |
| Technische Daten: | |
| Gewicht | Motorleistung |
| VARIO | |
| Vario Getriebe | Max. Werkstücklänge |
| Max. Werkstückhöhe | Gewicht |
Gerätebeschreibung (Abb. 1+2)
- Wechselraderkasten
- Spannschraube Dreibackenfutter
- Drejbackenfutter
- Spannbacken
- Klemmschrauben für DrehmeiBel
- Klemmhebel für Werkzeughalter
- Werkzeughalter
- Schutzabdeckung
- Zentrierspitze
- Pinole mit Skala
- Klemmhebel für Pinole
- Reitstock
- Handkurbel für Pinole
- Drehmaschinenbett
- Maschinenwanne
- Leitspindel
- Kurbel mit Skala für Handzug (Oberschlitten)
- Verzahnung für Vorschub
- Vorschub-Arretierhebel
-
Skala zum Kegeldrehen
-
Kurbel mit Skala für Planzug (Planschlitten)
- Planschlitten
- Oberschlitten
- Bettschlitten
- Handrad für Lang
- Not-Aus-Schalter
- Drehrichtungs-Wahlschalter
- Drehzahlregler
- Hintere Spritzschutzwand
- Motorabdeckung
- Schalter Schutzabdeckung
- Drehzahl-Umschalter Schnell / langsam
33.Netzkabel - Hebel Vorschubrichtung
- Spindelstock
- Schutzabdeckung Dreibackenfutter
- Wechselräder
- Ollfasche
- Spannbacken
- Inbusschlüssel
- Backenfutterschlüssel
- Gabelschlussel
Lieferumfang
9 Wechselzahnrander
Gabelschlussel
- Sechskantschlüssel
- Öflasche
Zentrierspitze
- Dreibackenfutter
Wechselbacken
Gerät
Zum Drehen und Gewindeschneiden von Baustahlen, NE-Metallen, Kunststoff oder Holz nachjustierbare Schwalbenschwanzführung, Antriebsübersetzung mittels Stufenriemenscheiben sowie Wechselzahnrader (Vorschubspindel), Rechts-/Linkslauf, elektrische Umschaltung, automatische Vorschubeinrichtung, stufenlose Drehzahlregulierung,
Gewährleistung
Die Gewährleistungszeit beträgt 12 Monate bei gewerblicher Nutzung, 24 Monate für Verbraucher und beginnt mit dem Zeitpunkt des Kaufs des Gerätes.
Die Gewährleistung erstreckt sich ausschließlich auf Mangel, die auf Material- oder Herstellungsfehler zureckzuführen sind. Bei Geltendmachung eines Mangels im Sinne der Gewährleistung ist der Kaufbeleg - der das Verkaufsdatum auszuweisen hat - mit Verkaufsdatum beizufugen.
Von der Gewährleistung ausgeschlossen sind unsachgemäß Nutzung, wie z. B. Überlastung des Gerätes, Gewaltanwendung, Beschädigungen durch Fremdeinwirkung, Fremdkörper, sowie Nichtbeachtung der Gebrauchs- und Aufbaulanleitung und normaler Verschleib.
Technische Daten
| Motoranschluss: 230V~50Hz | |
| Motorleistung P1: 370 W | |
| Max. Werkstücklänge: 300 mm | |
| Max. Werkstückhöhe: | 180 mm |
| Spitzenhöhe: 90 mm | |
| Spindelbohrung-Ø: 20 mm | |
| Max. Werkstück Ø - über Bett: | 180 mm |
| Arbeitsspindel: MK3 | |
| Reitstockspindel: MK2 | |
| Backenfutterbohrung: 15 mm | |
| Rundlaufgenaigung: 0,01 mm | |
| Drehzahl Stufe 1: 0-1100 min | -1 |
| Drehzahl Stufe 2: 0-2500 min | -1 |
| Drehmeßelaufnahme: 8x8 mm | |
| Gewicht: 35 kg | |
Allgemeine Sicherheitshinweise
Bevor Sie mit dem Gerät arbeiten, lessen Sie die nachstehenden Sicherheitsvorschriften und die Bedienungsanleitung aufmerksam durch. Falls Sie das Gerät an andere Personen übergeben sollenn, händigen Sie die Bedienungsanleitungitte mit aus. Bewahren Sie die Bedienungsanleitung immer gut auf!
Verpackung: Ihr Gerät befindet sich zum Schutz vor Transportschäden in einer Verpackung. Verpackungen sind Rohstoffe und somit wiederverwendungsfähig oder konnen dem Rohstoffkreislauf zurückgeführt werden.
Bitte lessen Sie die Gebrauchsanweisung sorgfältig durch und beachten Sie deren Hinweise. Machen Sie sich anhand dieser Gebrauchsanweisung mit dem Gerät, dem richtigen Gebrauch sowie den Sicherheitshinweisen vertraut.itte bewahren Sie die Hinweise für späteren Gebrauch sicher auf.
- Bei allen Arbeiten an der Maschine diese vom Netz trennen.
- Verwenden Sie das Gerät ausschließlich entsprechend dem angegebenen Verwendungszweck.
- Sie sind für die Sicherheit im Arbeitsbereich verantwortlich.
- Arbeitsen Sie nur bei ausreichenden Lichtverhältnissen.
Lassen Sie das Gerät nie unbeaufsichtigt. - Sollten Sie die Arbeit unterbrechen, lagern Sieitte das Gerät an einem sicheren Ort.
Benutzen Sie das Gerät nie bei Regen oder in feuchter, nasser Umgebung.
Schützen Sie Ihr Gerät vor Feuchtigkeit und Regen. - Schalten Sie das Gerät nicht ein, wenn es umgedreht ist bzw. wenn es nicht in der Arbeitsstellung ist.
- Wenn Sie das Gerät nicht benutzen, bewahren Sie es an einem trockenen und für Kinder unzugänglichen Ort auf.
- Alle Teile am Gerät müssen regelmäß auf Anzeichen einer Verletzung oder Alterung untersucht werden. Das Gerätarf nicht benutzt werden, falls der Zustand nicht einwandfrei ist.
- Für die Instandhaltung nur Original-Ersatzteile verwenden.
- Reparaturen dürfen nur von einem Elektrofachmann durchgeführt werden.
Vor Inbetriebnahme der Maschine und nach irgendwelchem Aufprall, prufen Sie das Gerät auf Anzeichen von Verschleiss oder Beschädigung, und halten Sie notwendige Reparaturen durchführten.
Benutzen Sie nie Ersatz- und Zubehörteile, die vom Hersteller nicht vorgesehen oder empfohlen sind. - Achten Sie darauf, dass andere Gegenstände kein den Kurzschluss an den Kontakten des Geräts verursachen.
- Überzeugen Sie sich vor dem Anschliessen, das die Daten auf dem Typenschild mit den Netzdaten übereinstimmen.
Gerät ist kein Kinderspielzeug! Kinder konnen Gefahren, die von dieser Gerät ausgegeben nicht einschätzen. Lassen Sie diese Kinder keinesfalls benutzen. - Personen, die aufgrund ihrer physischen, sensorischen oder geistigen Fähigkeiten oder ihrer Unerfahrenheit oder Unkenntniss nicht in der Lage sind, das Gerät zu bedienden,)dürfen das Gerät nicht benutzen.
- Wenn das Gerät sichtbare Beschädigungen aufweist, daß das Gerät nicht in Betrieb genommen werden.
Durch unsachgemäß Reparaturen können erhebliche Gefahren entstehen. - Für die Zubehörteile gelten die selbst Vorschriften.
Güde GmbH & Co. KG übernimmt keine Haftung für Schäden aufgrund folgender Punkte:
- Beschädigungen am Gerät durch mechanische Einflüsse und Überspannungen.
- Veränderungen am Gerät
- Verwendung für andere als die in der Anleitung beschriebenen Zwecke.
- Beachten Sie unbedingt sümmtliche Sicherheitshinweise um Verletzungen und Schäden zu vermeiden.
Gerätespezifische Sicherheitshinweise
- Tragen Sie IMMER Sicherheitshandschuhe, Augen und Gehorschutz.
- Tragen Sie keine weite Kleidung (Krawatten, Schmuck, etc.) und binden Sie lange Haare zusammen.
- Stellen Sie safer, dass Sie Ihr Höhe bei der Arbeit am Gerät frei bewegen können, damit die Arbeit safer verrichtet werden kann.
- Bei allen Arbeiten an der Maschine diese vom Netz trennen.
- Niemals irgendwelche Kontrollen oder Maßnahmen an der Maschine vornehmen, solange die Drehspindel nicht vollständig zum Stillstand gekommen ist.
- Drehzahlwechsel nur bei absolutem Stillstand der Drehspindel vornehmen.
- Achten Sie darauf, dass der Unterbau das Gewicht der Maschine/TRagen kann.
- Immer zuerst die Schutzabdeckungen schliebenbevor Sie die Machine einschalten
Bestimmungsgemäß Verwendung
Mit der Drehmaschine konnen sowohl Außen-als auch Innendreharbeiten, Plandreharbeiten, Gewindredrebarheiten sowie eine weite Bandbreite, wie Bohr-Reibe- und Gewindeschneidarbeiten durchgeführt werden. Sie ist sowohl im feinmechanischen als auch im Heimwerkerbereich mit allen ihren Funktionen mit einemGNU Arbeitsergebnis einsetzbar.
Entsorgung
Die Entsorgungshinweise ergeben sich aus den Piktogrammen die auf dem Gerät bzw. der Verpackung aufgebracht sind. Eine Beschreibung der einzelnen Bedeutungen finden Sie im Kapitel „Kennzechnung".
Entsorgung der Transportverpackung
Die Verpackung schütz das Gerät vor Transportschäden. Die Verpackungsmaterialien sind in der Regel nach umweltverträglichen und entsorgungsstechnischen Gesichtspunkten ausgewählt und deshalb recybar. Das Rückführren der Verpackung in den Materialkreislauf spart Rohstoffe und verringgert das Abfallaufkommen. Verpackungsteile (z.B. Folien, Styropor®) konnen für Kinder gefährlich sein. Es besteht Erstickungsgefahr! Bewahren Sie Verpackungsteile außerhalb der Reichweite von Kindern auf und entsorgen Sie sie sochnell wie möglich.
Anforderungen an den Bediener
Der Bediener sollte vor Gebrauch des Gerätes aufmerksam die Bedienungsanleitung gelesen haben.
Restgefahren und Schutzmaßnahmen
Auch wenn Sie these Elektrowerkzeug vorschrifsmäßig bedieten, bleiben immer Restrisiken bestehen. Folgende Gefahren konnen im Zusammenhang mit der Bauweise und Ausführung dieser Elektrowerkzeuges auftreten:
- Lungenschäden, falls keine geeignete Staubschutzmaske getragen wird.
- Gehorschaden, falls kin geeigneter Gehorschutz getragen wird.
-
Gesundheitsschäden, die aus Hand-Arm-Schwingungen resultieren, falls das Gerät über einen längeren Zeitraum verwendet wird oder nicht ordnungsgemäß geführt und gewartet wird.
-
Direkter elektrischer Kontakt
Ein defectes Kabel oder Stecker kann zu einem lebensgefährlichen Stromschlag führen. Lassen Sie defekte Kabel oder Stecker immer vom Fachmann austauschen. Verwendten Sie das Gerät nur an einem Anschluss mit Fehlerstromschutzschalter (RCD).
- Indirekter elektrischer Kontakt
Verletzungen durch spannungsführende Teile bei geöffneten elektrischen oder defekten Bauteilen.
Immer bei Wartungsarbeiten den Netzsteckerziehen. Nur an RCD-Schalter betreiben. - Unangemessene ortliche Beleuchting Mangelhafte Beleuchting stellt ein hohes Sicherheitsrisiko dar. Sorgen Sie bei der Arbeit mit dem Gerät immer für ausreichende Beleuchting.
Qualification
Außer einer ausfuhrlichen Einweisung durch eine sachkundige Person ist keine spezielle Qualifikation für den Gebrauch des Gerätes notwendig.
Mindestalter
Das Gerätarf nur von Personen betrieben werden, die das 16. Lebensjahr vollendet haben. Eine Ausnahme stellt die Benutzung als Jugendlicher dar, wenn die Benutzung im Zuge einer Berufsausbildung zur Erreichung der Fertigkeit unter Aufsicht eines Ausbilders erfolgt.
Schulung
Die Benutzung des Gerätes bedarf lediglich einer entsprechenden Unterweisung durch eine Sachkundige Person bzw. die Bedienungsanleitung. Eine spezielle Schulung ist nicht notwendig.
Inbetriebnahme
- Vor der Inbetriebnahme Maschine grundlich auf die einwandfrei Installation der elektrischen Anlage und feste Verbindungen an den Klemmenstellen prufen. Bedingt durch den Transport konnen sich Leitungen gelockert haben und beim Anschluss an die Netzversorgung sind Unfallgefahren gegeben.
Die Bettbahnen der Maschine und alle blanken Teile sind zum Transport mit einem Rostschutzmittel versehen. Das Rostschutzmittel mit Petroleum oder Waschbenzin entfern. Danach die Bettbahnen trocknen und Führungen mit einem Bettbahn schmieren. - Alle Bedienelemente auf zügige Bedienbarkeit, und spielfreie zügige Bewegung prufen. Sollen die Führungen zu schwergängig sein, haken oder zu viel Spiel aufweisen, Einstellung mit den Nachstellleisten und den Druckstiften vornehmen.
- Alle Bedienelemente auf zügige Bedienbarkeit, die Längs- und Querführungen des Bett-, Plan- und Oberschlittens auf spielfreie zügte Bewegung prufen. Soltte die Führung zu schwergängig sein oder haken oder zu viel spiel aufweisen, Einstellung mit den Nachstellleisten und den Druckstiffen vornehmen.
- Vor der Inbetriebnahme Maschine grundlich auf die einwandfrei Installation der elektrischen Anlage und feste Verbindungen an den Klemmstellen prufen.
Vor der Inbetriebnahme müssen alle Sicherheitsvorrichtungen und Abdeckungen montiert sein. - Zur ersten Inbetriebnahme die niederste Spindeldrehzahl einstellen und die Maschine für mindestens 20 Minuten ohne Last betrieben. Die Lagerstellen usw. auf ungewöhnliche Erwärung und Funktionsbäufe, Gerausche usw. überwachen. Sollen keine Anomalien vorliegen, kann die Spindeldrehzahl stufenweise bis zur Höchstdrehzahl erhöht werden.
- Sümmtliche Schmierstellen, Schmierlöcher und zuschmierende Flächen an der Maschine mit Schmieröl gehandeln.
Montage/Austausch der Spannbanken (Abb. 3-10/Pos.4)
Die Spannbacken (4) sind mit Nummern 1 bis 3 versehen und müssen der Reihenfolge nach in die Spannbankenführung (A) im Dreibackenfutter (3) eingesetzt werden.
- Stecken Sie zuerst den Backenfutterschlüssel (41) in eine der Spannschrauben des Dreibackenfutters (2) und loseen Sie die Spannbanken (4) durch Linksdrehung des Backenfutterschlüssels (41), bis Sie die Spannbanken (26) entnehmer konnen (Bild 3
- Wahlen Sie die zu montierenden Spannbacken aus (siehe Punkt Außen- und Innengestufte Spannbacken) und sortieren Sie sie entsprechend ihrer Nummerierung (auf jeder Spannbacke befindet sich ein eingeprägter Zahlencode, der mit 1, 2 oder 3 beginnt) (Abb.4-7).
- Führn Sie die Spannbacke Nummer 1 in eine der Spannbankenführungen (A), und drücken Sie in Richtung Mittelpunkt des Dreibackenfutters (3).
- Drehen Sie nun den Backenfutterschlüssel (41) nach links, bis Spannbacke Nummer 1 ein Stück in Richtung Mittelpunkt des Dreibackenfutters (3) rutsch (Bild 8).
- Setzen Sie nun die Spannbacken Nummer 2 und 3 nacheinander im Uhrzeigersinn in die anderen beiden Spannbackenführungen (A).
- Drucken Sie alle 3 Spannbacken (4) zusammen und ziehen Sie das Dreibackenfutter (3) durch Rechtsdrehung des Backenfutterschlüssels (41) zusammen. Im Inneren des Dreibackenfutters (3) befindet sich ein Gewinde, das in die Einkerbungen auf der Rückseite der Spannbacken (4) greift und sie damit zusammenzieht (Bild 9).
- Kontrollieren Sie, ob die Spannbacken (4) zentrisch spannen, indem Sie die Spannbacken (4) mit Hilfe des Backenfutterschlüssels (41) ganz zusammenhren. Liegen die Spannbacken (4) nicht alle in der Mitte auf, so müssen sie nochmals neu eingelegt werden (Bild 10).
Außen- und Innengestufte Spannbanken (Abb. 4 - 7/Pos. 4)
Werkstücke bis zu einem Durchmesser von ca. 70 mm werden an einem AuBendurchmesser gespannt (Bild 7). Werkstücke mit einem AuBendurchmesser von 1,5-30 mm konnen mit den auBengestuften Spannbacken (a) gespannt werden (Bild 5). Werkstücke mit einer Bohrung von min. 25 mm konnen mit Hilfe der auBengestuften Spannbacken (a) in der Bohrung gespannt werden (Bild 6). Durch Wechseln der auBengestuften Spannbacken (a) gegen die innengestuften Spannbacken (b) konnen Werkstücke bis zu einem Durchmesser von 70 mm eingespannt werden.
Achtung:
Werkstücke müssen ausreichend welt im Dreibackenfutter (3) gespannt werden. Backenfutterschlüssel (41) abziehen. Achten Sie darauf, dass das Werkstück fest eingespannt ist.
Achtung:
Achten Sie darauf, dass die Außenbecken noch vom Plangewinde gehalten werden und nicht zu welt nach außen gedreht sind!
DrehmeiBel einspannen (Abb. 11 - 12)
Der Drehmeißel (B) wird durch mindestens zwei Klemmschrauben (5) im Werkzeughalter (7) geklemmt. Spannen Sie den Drehmeißel (B) so kurz wie möglich ein um einen möglichst kurzen Hebelweg (D) zu erhalten und achen Sie auf die richtige Einstellhöhe. Die Hohenlage des Drehmeißels (B) wird durch Unterlegen von ebenen Blechen (C) entsprechlicher Stärke erreicht. Die Kontrolle der Hohenlage auf Mitte des Werkstücks erfolgt anhand der Zentrierspitze (9) am Reitstock (12). Durch Lös den Klemmhebels (6) kann der Werkzeughalter (7) geschwenkt und auf eine andere Arbeitsposition eingestellt werden. Somit können bis zu 4
DrehmeiBel (B) gleichzeitig im Werkzeughalter (7)
eingespannt bleiben, zwischen
denen durch Umschwenken des Werkzeughalters
(7) gewechselt werden kann.
Achtung:
Der DrehmeiBel (B) muss mit seiner Achse senkrecht zur Werkstuckachse eingespannt werden. Bei schragem Einspannen kann der DrehmeiBel (B) in das Werkstuck hineingezogen werden.
Vorschubrichtung wahlen (Abb. 13)
Die Drehrichtung der Leitspindel (16) wahren Sie am Hebel Vorschubrichtung (34) an der Rückseite der Maschine aus.
Pos. 1 Oben: Vorschubrichtung links
Pos. 2 Mitte: Vorschubeinrichtung aus
Pos. 3 Unten: Vorschubrichtung rechts
Vorschubgeschwindigkeit, Wechsel der Wechselräder (Abb. 14-19)
Um entsprechliche Vorschubgeschwindigkeiten zu erreichen,Müssen die Wechselrader entsprechend ausgewählten werden.
- Lösen Sie die Befestigungsschrauben (a) am Wechselradkasten (1) und nehmen Sie diesen ab (Bild 14).
- Lösen Sie die Befestigungsschrauben (b) der Zahnradwellen und behmen Sie die Wechselräder (c) von den Wellen ab (Bild 15). Lösen Sie die Befestigungsmuttern der Zahnradausgleichshalterung (Bild 16/Pos. d).
- Wahlen Sie die bereitsigen Wechselräder anhand von Bild 17 - 19 aus. Die Tabelle (Bild 19) zeigt Ihnen die bereitsigte Zähnezahl (F) der Wechselräder für den entspruchenden Vorschub In mm pro Umdrehung (E).
- Stecken Sie die Zahnräder auf die entsprchenden Zahnradwellen und Sichern Sie sie mit den Befestigungsschrauben (Bild 15/Pos. b).
- Werden für die erforderliche Übersetzung nur die Zahnräder A, B und D bereitsigt, muss die in Bild 18 gezeigte Distanzhülse (E) vor das Zahnrad auf der Welle III gesetzt werden.
- Stellen Sie die Zahnradausgleichshalterung und die Welle der Zahnräder so ein, dass sich die Zahnräder mit leichtem Spiel bewegen setzen. Ziehen Sie nun die Befestigungsmuttern der Zahnradausgleichshalterung (d) wieder an (Bild 16).
Wichtig: Um die Maschine einschalten zu können, muss die Abdeckung des Wechselradkastens (Bild 14 / Pos. 1) angebracht sein.
Einstellung des Reitstocks (Abb. 1 bzw. 20)
Der Reitstock (12) kann auf dem Drehmaschinenbett (14) vor und darüber bewegt werden.
- Lösen Sie hierzu die Mutter für Reitstockklemmung (43, Schlüssel 42) und schieber den Sie den Reitstock in die gewünschte Position.
- Ziehen Sie anschließend die Mutter für Reitstockklemmung (43, Schlüssel 42) wieder fest.
Montage/Demontage/Einstellung der Pinole (Abb. 12-21)
Die Pinole (10) hält die Zentrierspitze (9), diese dient zum Einspannen und Gegenhalten langer Werkstücke. Die Pinole (10) kann mit Hilfe der Handkurbel (13) vor und zurückgestellt werden. Mit dem Klemmhebel (11) wird die Pinole (10) in der gewünschten Position festgeklemmt. Die Rückseite der Zentrierspitze (9) ist konisch und hält durch Klemmung in der Pinole (10). Zum Entfernen der Zentrierspitze (9) Klemmhebel (11) losen und Pinole (10) mit der Handkurbel (13) ganz nach hinten kurbeln. Dadurch wird die Zentrierspitze (9) aus ihrer Klemmung gedrückt und kann entnommen werden. Stecken Sie die Zentrierspitze (9) zum Einsetzen in die Pinole (10), sie wird beim Einspannen des Werkstücks automatisch in der Pinole (10) festgeklemmt. Statt der Zentrierspitze (9) kann, zum Beispiel als Vorarbeit zum Innendrehen, auch ein Bohrer mit entsprechenden Konus in die Pinole (10) gesteckt werden. Auf der Pinole (10) befindet sich eine Skala, welche anziegt, wie tief man in das Werkstück bohrt.
Schutzabdeckung Dreibackenfutter (Abb. 2/Pos. 36)
Die Schutzabdeckung des Dreibackenfutters (36) dient zum Schutz des Benutzers und muss im Betrieb immer herunter geklappt sein. Ist die Schutzabdeckung (36) nach oben geklappt, lässt sich die Maschine nicht einschalten, da der Sicherheitsschafter (Bild 2/Pos. 31) auf der Rückseite nicht betetigt wird.
Kurbeln für Plan und Handzug (Abb. 1/Pos. 21 bzw. 17)
Beim Drehen wird der Drehmeißel mit Hilfe der Kurbeln für Plan- bzw. Handzug am Werkstück entlang gefuhr. An beiden Kurbeln befinden sich Skalenringe, welche wenn der Drehmeißel das Werkstück berührt auf 0 gestellt werden können, um die tiefe des Spanabhubes abmessen zu konnen. Um die Skalenringe auf 0 zu stellen, offen Sie die Gewindestiffe in den Skalenringen, drehen sie auf 0 undziehen die Gewindestiffe wieder an.
Bedienung
Maschine Ein- und Ausschalten (Bild 22)
Maschine einschalten
Bitte beachten Sie die Reihenfolge beim Einsatz der Drehmaschine!
- Zuerst die Schutzabdeckung (36) über das Dreibackenfutter (3) klappen (Schutzabdeckung Dreibackenfutter).
- Der Drehzahl-Regler (2) muss sich bei jedem Einschalten oder Drehrrichtungswechsel erst in Null-Position befinden (Markierung ganz unter).
Nun die richtige Drehrichtung am Drehrichtungs-Wahlschalter (27) wahren (L=Linklauf / R=Rechtslauf). - Vergewissem Sie sich, dass der Not-Ausschalter hereaus gedreht ist.
- Zeit kann die Maschine durch Betätigten des Drehzahl-Wahlschalters (28) gestartet werden.
Maschine ausschalten
Zum Ausschalten den Drehzahl- Regler (28) auf "Null-Position" drehen.
Not-Aus-Funktion
Zum Schnellen und einfahren Ausschalten der Maschine, z.B. im Notfall den Not-Aus-Schalter drucken (Abb. 22 / Pos. 26). Um die Maschine wieder in Betriebnehmen zu konnen, muss der Not-Aus-Schalter wieder hereaus gedreht werden.
Achtung:
Vor jedem Drehrichtungswechsel unbedingt warten, bis die Maschine zum Stillstand gekommen ist, da sonst die Maschine beschadigt werden kann! Um den Antrieb der Maschine nicht zu überlasten sollen beim Arbeitsmen mit hoher Drehzahl vor dem Einsatzlehen die Drehzahl zurückgesetzt werden. Wirde die Maschine überlastet oder blockiert, schaltet die Steuerung automatisch ab.

Ziehen Sie bei längerer Nichtbenutzung oder vor
Einstellungen- und Wartungsarbeiten den Netzstecker.
Drehzahlinstellung (Bild 22 - 23)
Am Drehzahl Regler (28) kann die Drehzahl der Maschine stufenlos eingestellt werden. Am Drehzahl-Umschalter (32) kann der Drehzahlbereich vorgewählt werden.
Drehzahl-Umschalter auf Position „Hase" (schnell):
Drehzahl: 0-2.500 min-1
Drehzahl-Umschalter auf Position „Schildkrote"
(langsam): Drehzahl: 0-1.100 min-1
Kuhlung
Beim Drehen entsteht Reibungswärme an der Schneide des Drehmeiels. Um die Lebensdauer des Drehmeiels zu erhöhen und das Schnittbild zu verbessern sollenen Sie den Drehmeielt während des Arbeitens kühlen. Verwendten Sie hierzu die beiliegende Öflasche (38) und eine wasserlösliche, umweltfreundliche Bohremulsion.
Drehen
Allgemein
- Spannen Sie den DrehmeiBel fest im Werkzeughalter (7) ein (siehe Punkt DrehmeiBel einspannen)
- Spannen Sie das Werkstück fest und soweit wie möglich im Dreibackenfutter (3) ein.
- Kontrolieren Sie ob das Werkstück rund lauft.
- Stellen Sie sichere, dass der Vorschub deaktiviert ist (außer beim Gewindededhen).
- Schalten Sie die Maschine ein (siehe Punkt Maschine Ein- und Ausschalten).
Längsdrehen (Abb.1, 24 - 25)
Beim Längsdrehen bewegt sich der DrehmeiSel parallel zur Achse des Werkstuckes.
Zum Längsdrehen von rechts nach links drehen Sie zuerst den Bettschlitten (24) mit dem Handrad für Langzug (25) soweit nach links, und den Oberschlitten (23) mit der Kurbel für Handzug (17) sowie nach rechts, dass der Verfahrenweg des Oberschlittens (23) für die gesamte Bearbeitungslange ausreicht.
- Stellen Sie den Hebel Vorschubrichtung (33) auf Position 2, Vorschubeinrichtung deaktiviert und arretieren Sie den Bettschlitten (24) mit dem Vorschub Arretierhebel (19).
- Fahren Sie den Planschlitten (22) durch Drehung der Kurbel für Planzug (21) soweit zureck, dass der Drehmeißel den Umfang des Werkstücks nicht berührt.
- Stellen Sie nun den Oberschlitten (23) mit dem Kürbel für Handzug (17) so ein, dass die Drehmeßelspitze über dem größten Durchmesser des Werkstücks liegt.
- Fahren Sie nun den Planschlitten (22) durch Drehung der Kurbel für Planzug (21) langsam auf das Werkstück zu bis der Drehmeisel die Oberfläche des Werkstück streift.
- Dies ist jetzt die Ausgangsposition zur Bearbeitung des Außendurchmesser Ihres Werkstücks. Ein Teilstrich auf der Skala an der Kurbel für Planzug (8) entspricht 0,05 mm Werkstückdurchmesser (0,025 mm Schnitttiefe).
- Es besteht die Möglichkeit des automatischen Vorschubes beim Längsdrehen, durch Zuschaltung mit dem Vorschub-Arretierhebel (19).
Achtung:
Stellen Sie sichere, dass der Hebel Vorschubrichtung (33) auf Position 2, Vorschubeinrichtung deaktiviert steht, bevor Sie die Maschine einschalten (siehe Punkt Vorschubrichtung wahlen).
Plandrehen (Abb. 1, 26)
Das Plandrehen erfolgtählich wie das Längsdrehen. Beim Plandrehen bewegt sich der DrehmeiBel zum Zentrum der Werkstückache.
Beim Planen muss die Hauptschneide des Drehmeiels genau auf die Mitte des Werkstücks eingestellt werden, damit in der Werkstückmitte kein Ansatz stehen bleibt. Stellen Sie den Drehmeielt anhand der Zentrierspitze (9) ein.
Beim Plandrehen mit dem gebogenem DrehmeiBel oder dem StirndrehmeiBel wird das Werkstück von außen nach innen abgedreht, beim Plandrehen mit dem EckdrehmeiBel oder dem SeiteindrehmeiBel dagegen von innen nach außen.
Innendreten
Das Innendrehen von Bohrungen erfolgtähnlich wie das Plan und Längsdrehen. Da der Drehmeielt bei Ausdrehen meist nicht zu sehen ist, muss hier mit besonderer Sorgfalt gearbeitet werden. Zum Innendrehen kann ein Bohrer anstatt der Zentrierspitze (9) eingespannt werden, um das Werkstück vorzubohren (siehe Punkt Montage/Demontage/Einstellung der Pinole).
Ein- und Abstechen
Beim Ein- und Abstehen bewegt sich der DrehmeiBel zum Zentrum der Werkstückchase. Zum Einstechen verwendet man StechdrehmeiBel, zum Abstehen AbstechdrehmeiBel.
Achtung:
Achten Sie beim Längs-, Plan-, Innendrehen, Ein-, und Abstechen darauf, das der Drehmeßel einzel genaum mittig eingestellt ist.
Kegeldrehen (Abb. 27 - 28)
Das Kegeldrehen erfolgt durch Einstellen des Oberschlittens (23). Hier wird der Oberschlitten nach Losen der Stellschrauben (A) um seine Achse gedrecht (Abb. 28). Die Gradeinteilung des Kegels erfolgt anhand der Skala zum Kegeldrehen (20). Nachdem der Oberschlitten richtig eingestellt wurde (Abb. 29) müssen die Stellschrauben (A) wieder angezogen werden.
Gewindedrehen (Abb. 29)
Das Gewindedrehen erfolgt mit einem speziellen Gewindedrehmeiß. Dieser wird keinsekrecht zur Werkstückache eingespannt. Dieses geschiet am besten mit Hilfe einer Drehmeißellehre (Abb. 30/Pos. A). Der Vorschub beim Gewindedrehen erfolgt über die Leitspindel (16) und muss der Gewindesteigung entsprechen. Dazu wird die entsprechende Vorschubgeschwindigkeit durch die richtige Auswahl der Wechselräder eingestellt (siehe Punkt Vorschubgeschwindigkeit, Wechsel der Wechselräder).
Achtung:
Beim Gewindredrehen mit kleiner Drehzahl und gutter Schmierung arbeiten. Beim Gewindeschneiden und zwischen den einzelnen Schneidvorgängen beim Gewindredrehen darf der Vorschub-Arretierhebel (19) nicht geöffnet oder das Werkstück aus dem Backfutter genommen werden.
Reinigung
Reinigung, Wartung und Ersatzteilbestellung
Ziehen Sie vor allen Reinigungsrarbeiten den Netzstecker.
Reinigung
- Wir empfehlen dass Sie das Gerät nach jeder Benutzung reinigen.
- Entfernen Sie die Späne mit einem Handfeger oder Pinsel.
- Entfernen Sie Schmutz, Schmiermittel- und Ölreste mit einem Baumwolltuch.
- Benutzen Sie zur Reinigung niemals Druckluft.
- Olen Sie blanke Metallteile nach der Reinigung mit einem saurefrei Schmieröl ein.
Antriebsriemen wechseln (Abb. 30 - 33)
Der Antriebsriemen ist ein Verschleibstell und muss bei Bedarf gewechselt werden. Entfernen Sie als erstes die Abdeckung des Wechselräderkastens (1) und die Wechselräder (siehe Punkt Vorschubgeschwindigkeit, Wechsel der Wechselräder). Losen Sie nun die beiden Halteschrauben (Abb. 30/Pos. A) und nehmen Sie die Getriebeplate (Abb. 31/Pos. B) ab. Nehmen Sie den Antriebsriemen unter Drehung vom oberen Zahnrad ab undziehen Sie hin von der Motorwelle (Abb. 32-33). Der Einbau erfolgt in umgekehrter Reihenfolge.
Wichtig: Um die Maschine einschalten zu können, muss die Abdeckung des Wechselradkastens (Abb. 14 / Pos. 1) angebracht sein.

Achtung:
Schalten Sie zum Wechseln des Zahnriemens die Maschine aus undziehen Sie den Netzstecker.
Austausch der Gerätesicherung (Abb. 22/Pos. B)

Achtung! Maschine ausschalten und Netzsteckern!
Sollte die Drehbank nicht mehr Funktionieren, kontrollierten Sie die Sicherung im Sicherungshalter (B) und ersetzen Sie diese gegebenenfalls durch eine Sicherung gleichen Nennwerts.
Schlittenspiel einstellen
Sollten die Schlitten einmal zu viel Spiel in ihrer Führung haben, so können Sie diese an den gekonterten Gewindestiften an der Seite der Schlitten einstehen.
Achtung:
Ein Umkehrspiel in den Vorschubspindeln von bis zu einer halben Umdrehung istbauartbedingt und normal.
Kohlebürsten
Bei übermäßiger Funkenbildung setzen Sie die Kohlebürsten durch eine Elektrofachkraft überprüfen.

Achtung! Die Kohlebürsten dürfen nur von einer trofachkraft ausgewechselt werden.
Transport und Lagerung
Während des Transports der Maschine muss der Bettschlitten zum Ende des Betts in Höhe des Reitstocks vorfahren und dort festgeklemmt werden.
Wartung und Pflege

Vor jeglichen Wartungs- und Reinigungsrarbeiten, steckerziehen!
Bei der Nutzung der Maschine sollen auf die Laufende Wartung gehetter werden. Dadurch ist gewährleistet, dass die hohe Betriebsgenaigungkeit und Zuverlösigkeit über eine lange Nutzungsdauer erhalten bleibt.
- Späne mit einem Handfeger oder einem Pinsel entfern.
- Vor Beginn und nach dem Betrieb sind alle beweglichen Teile zu Schmieren.
- Die Gleit- und Führungsflächen laufend von Spanen und Metallabrieb, insbesondere beim Bearbeiten von Grauguss, Messing, Bronze, Aluminium reinigen und neu schmieren. Flächen nicht mit Pressluft frei blasen. Zum Reinigen Kehrbesen, Pinsel oder Staubauger verwenden.
- Prufen, ob sich Metallabrieb an den Filzabstreifern vorbei zwischen Führungsflächen angelagert hat. Metallabrieb entfern, Filzabstreifer reinigen, neu anbringen, dass diese allsbeit auf den Führungsflächen aufliegen. Filz und Führungsflächen schmieren.
- Um die hohe Genauigkeit der Maschine aufrecht zu erhalten, sind Körnerspitzen, die Führungsflächen, Vorschubspindel usw. pfleglich zu behandeln.

Wenn bei der Durchsicht der Maschine irgendente in denen festgestellt wird, so ist dieser umgehend zu halten.
Wartungsplan
NUR HARZ- UND SÄUREFREIE SCHMIERFETTE FÜR GLEIT- UND WÄLZLAGER VERWENDEN!
| Maschinenteil Häufigkeit Art des Schmiermittels | ||
| Leitspindel Nach jeder Benutzung | Reinigungsa- und Spruhöl vorreinigen, anschließend aufbringen eines Schmierfetts | |
| Gleitlager der Leitspindel 1 x Monat oder nach 10 Betriebsstunden | Schmierfett | |
| Maschinenbett, Backenflutter, Maschinenoberfläche | Nach jeder Benutzung Reinigungsa- und Spruhol | |
| Lagerbuchse und Welle des Wechselradgetriebes | Bei jedem Wechsel der Wechselräder oder nach 10 Betriebsstunden | Schmierfett |
| Schlossmutter | 1 x Monat oder nach 10 Betriebsstunden | Schmierfett |
| Vorschubspindel des Querschlittens mit Vorschubmutter | 1 x Monat oder nach 10 Betriebsstunden | Schmierfett |
| Vorschubspindel des Längsschlittens | 1 x Monat oder nach 10 Betriebsstunden Schmierfett | |
| Vorschubspindel der Pinole | 1 x Vierteljahr oder nach 30 Betriebsstunden Schmierfett | |
Original -EG-Konformitätserklung
Hiermit erklaren wir, dass die nachfolgend bezeichneten Geräte aufgrund ihrer Konzipierung und Bauart sowie in den von uns in Verkehr gebrachten Ausführungen den einschlädiggen, grundlegenden Sicherheits- und Gesundheitsforderungen der EG-Richtlinien entsprechen. Bei einer nicht mit uns abgestimmten Änderung der Geräte verliert diese Erklärung ihre Gültigkeit.
Einschlagige EG-Richtlinien
Appropriate EU Directives | Directives CE applicables | Prohlasei o shode EU | Vyhlaseie o zhode EU | Desbetreffende EG-Richtlijnen | Direttive CE applicabili | Iltekes EU elorasok | Primjenjive smjernice EU | Uporabne smernice EU | Direkteile UE aferente | CboTBeTHn Hape6n Ha EC | Primjenjive smjernice EU | Stosowne dyrektywy UE | Ilgili AB yonetmelikleri
Konformitätsbewertungsverfahren
Method of compliance assessment | Méthodes d'évaluation de la conformité | Modo di valutazione della conformità | Conformiteitsbeoordelingsprocedure | Zpúsob posouzení shody | Spósob posúdenia zhody | Az azonosság megitélsének a modja | Naín presoje istovetnosti | Naín ocjenjivanja sukladnosti | Hauin Ha ocbkdahe Na CXOCTBO | Modul de evaluare a conformitài | Naín ocenjivanja uskladenosti | Uygunluk degerlendirme usuli | Metoda oceny zgodnosci Annex VI
Wolpertshausen05.09.2019

Angewandte harmonisierte Normen
Harmonised standards used | Normes harmonisées applicables | Pouzité harmonizované normy | Pouzité harmonizované normy | Gebrukke harmoniserende normen | Applicate norme armonizzate | Hasznalt harmonizált normák | Primijenjeni harmonizirani standardi | Uporabljeni usklajeni standardi | Norme armonizate folosite | ИзполизванихарmonиразниHopMi | Primijenjeni harmonizirani standardi | Wykorzystane zharmonizowane normy | Kullanilan uyum normlari
EN 60204-1:2006+A1:2009+AC:2010
ENISO 23125:2015
EN 55014-1:2006+A1+A2
EN 55014-2:2015
EN 61000-3-2:2014
EN 61000-3-3:2013
Garantierter Schalleistungspegel
Guaranteed sound power level | Niveau de puissance
acoustique garanti | Livello di potenza sonora garantito
| Gegerandeerd geluidsdrukniveau | Zarucená hladina
akustického vykonu | Garantovaná hladina akustického
vykonu | Garantált akusztikus teljesitményszint | Zajamčena
ravan akusticne zmogljivosti | Garantirana razina akustické
snage | ГараHTIPAHO HNBO Na 3BykoBa MoUHocT | Nivelul
garantat al puteri sunetului | Garantovani nivo akusticne
snage | Garanti edilen gürultu emisyonu seviyesi
Gwarantowany poziom mocy akustycznej
LwA
dB (A)
Gemessener Schalleistungspegel
Measured sound power level | Niveau de puissance
acoustique mesure | Livello di potenza sonora misurato | Gemeten geluidsdrukniveau | Naměrěna hladina akustického
vykouni | Namerana hladina akustického vykonu | Miert
akusztikus teljesitményszint | Zajamčena ravan akusticne
zmogljivosti | Izmjerena razina akusticke snage | Измерно
нимо на звукова мочноct | Nivel masurat al puterii
sunetului | Izmereni nivo akusticne snage | Ölcülen gürültü
emisyonu seviyesi | Zmierzony poziom mocy akustycznej
LwA
dB (A)

Helmut Arnold
Geschäftsführer | Managing Director | Gérant | Annimestratore delegato | Bedrijsleider | Jednatel | Konatel | Üglyvezető igazgató | Direktro | Direktor | Ünpabunten | Administrator | Direktor | Sirket temsilcisi | Durektor
Güde GmbH & Co. KG, Birkichstraße 6, 74549 Wolpertshausen, Germany
Joachim Bürkle
GüDE GmbH & Co. KG, Birkichstraße 6, 74549 Wolpertshausen, Germany
Bevollmächtigt die technischen Unterlagen zusammenzustellen.
Authorized to compile the technical file| Autorisé à compiler la documentation technique| Autorizzato alla preparazione della documentazione tecnica | Gemachtig voor samenstelling van de technische documenten +| Zplnomocnén k sestavování technickych podkladu.| Splnomocneny dostavit technické podklady.| Múszaki dokumentácio összeallitára felhatalmazva| Pooblascen za izdelavo spisov tehnicne dokumentacije. | Ovlasten za formiranje tehnicke dokumentacije. | Ünybólnomoșen 3a CBCTABRAHne Na TexnueckaTа DoKymeHTaUNI | Imputernicit sa elaboraze documentația tehnica. | Ovlasten za formiranje tehnicke dokumentacije. | Teknik evraklari hazirlamakla gorevlendirilmistir. | Upehnomocniony do zestawienta danych technicznych

GüDE GmbH & Co. KG
Birkichstrasse 6
74549 Wolpertshausen
Deutschland