DELL PowerEdge 2950 - Server

PowerEdge 2950 - Server DELL - Kostenlose Bedienungsanleitung

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Notice DELL PowerEdge 2950 - page 77
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Produktinformationen

Marke : DELL

Modell : PowerEdge 2950

Kategorie : Server

Laden Sie die Anleitung für Ihr Server kostenlos im PDF-Format! Finden Sie Ihr Handbuch PowerEdge 2950 - DELL und nehmen Sie Ihr elektronisches Gerät wieder in die Hand. Auf dieser Seite sind alle Dokumente veröffentlicht, die für die Verwendung Ihres Geräts notwendig sind. PowerEdge 2950 von der Marke DELL.

BEDIENUNGSANLEITUNG PowerEdge 2950 DELL

Irrtümer und technische Änderungen vorbehalten. © 2006–2009 Dell Inc. Alle Rechte vorbehalten. Die Vervielfältigung oder Wiedergabe dieser Materialien in jeglicher Weise ohne vorherige schriftliche Genehmigung von Dell Inc. sind strengstens untersagt. Marken in diesem Text: Dell , das DELL Logo und PowerEdge sind Marken von Dell Inc.; Intel und Xeon sind eingetragene Marken der Intel Corporation; Microsoft

Windows und Windows Server sind Marken oder eingetragene Marken der Microsoft Corporation in den USA und/oder anderen Ländern; Red Hat und Red Hat Enterprise Linux sind eingetragene Marken von Red Hat, Inc.; SUSE ist eine eingetragene Marke von Novell Inc. Alle anderen in dieser Dokumentation genannten Marken und Handelsbezeichnungen sind Eigentum der entsprechenden Hersteller und Firmen. Dell Inc. erhebt keinen Anspruch auf Marken und Handelsbezeichnungen mit Ausnahme der eigenen. Oktober 2009 Teilenr. DD259 Rev. A07Inhalt 79 Inhalt Nicht-optimale Speicherkonfigurationen. . . . . . . . 81 PowerEdge 2950 III – Neue Systemmerkmale

Neue Leistungsmerkmale

Neue Netzteil- und Energieüberwachungs- merkmale zur Effizienzmaximierung

Neue E/A- und Datenspeicherungsmerkmale

Neue Sicherheitsmerkmale

Optionaler interner USB-Speicherstick

Installieren des optionalen internen USB-Speichersticks

Unterstützung von 8-GB-Speichermodulen – PowerEdge 2950 III-Systeme

Prozessor-Upgrades – PowerEdge 2950 II- und PowerEdge 2950 III-Systeme

Systemplatinenaustausch – Schutz verschlüsselter Daten

Aktualisierung von Systemmeldungen

Ergänzende Informationen zu LCD-Statusmeldungen . . . . . . . . . . . . . . . . 9380 Inhalt Aktualisierung des System-Setup-Programms . . . . . 98 Bildschirm „Memory“ (Speicher)

Bildschirm „CPU-Information“ (Prozessorinformationen)

Bildschirm „Integrated Devices“ (Integrierte Geräte)

Bildschirm „System Security“ (Systemsicherheit)

Bildschirm „Serial Communication“

Informationen zum Betriebssystem

Nummerierung der NICs

RHEL – Unzutreffende Prozessor- Informationen

System-Support für Microsoft Windows 2000

Aktuelle Informationen zur Systemdiagnose . . . . . 104Informationsaktualisierung 81 Nicht-optimale Speicherkonfigurationen Der POST wird möglicherweise unterbrochen, wenn eine nicht-optimale Speicherkonfiguration erkannt wird. Folgende Meldung wird angezeigt: Non-Optimal Memory Configuration Press F1 to continue or F2 for Setup ANMERKUNG: Der Einsatz von DIMM-Modulen unterschiedlicher Taktraten bedeutet, dass die Speicherkonfiguration nicht optimal ist. Das System betreibt den DIMM-Satz des Kanals mit der niedrigsten Taktrate und entsprechend verminderter Leistung. PowerEdge 2950 III – Neue Systemmerkmale Neue Leistungsmerkmale

  • Zwei Dual-Core- oder Quad-Core-Prozessoren der Reihe Intel
  • Unterstützung von 8-GB-Speichermodulen Neue Netzteil- und Energieüberwachungsmerkmale zur Effizienzmaximierung
  • Höhere Systemeffizienz bei der Leistungsumwandlung über Lasten
  • BMC-Energieüberwachung (BMC = Baseboard Management Control) kontrolliert Stromstärke, Spannung und Energieausnutzung im System82 Informationsaktualisierung Neue E/A- und Datenspeicherungsmerkmale
  • Optionaler Intel Gigabit-Ethernet-Netzwerkadapter mit vier Ports; unterstützt Datenübertragungsraten von 10 MBit/s, 100 MBit/s und 1000-MBit/s und Fernstart über iSCSI
  • Unterstützung für 10-GB-Ethernet-Karten
  • Ein interner USB 2.0-konformer Anschluss für ein optionales startfähiges USB-Flash-Laufwerk oder einen USB-Speicherstick
  • Unterstützung für optionale SAS 6i/R- und PERC 6/i-Adapter Neue Sicherheitsmerkmale
  • TPM (Trusted Program Module)-Unterstützung für zusätzliche Sicherheit
  • Optionale Unterstützung für Systemstart über iSCSI Optionaler interner USB-Speicherstick Das System verfügt über einen internen USB-Anschluss auf der Seitenwand- platine für einen USB-Speicherstick. Der USB-Speicherstick lässt sich als Startgerät, Sicherheitsschlüssel oder Massenspeichergerät einsetzen. Um den internen USB-Anschluss zu verwenden, muss die Option Internal USB Port (Interner USB-Port) im Bildschirm Integrated Devices (Integrierte Geräte) des System-Setup-Programms aktiviert sein. Siehe „Bildschirm „Integrated Devices“ (Integrierte Geräte)“ auf Seite 99. Um vom USB-Speicherstick zu starten, müssen Sie den USB-Speicherstick mit einem Boot-Image konfigurieren und den USB-Speicherstick in der Startreihenfolge des System-Setup-Programms spezifizieren. Siehe „Verwenden des System-Setup-Programms“ im Hardware-Benutzerhandbuch . Informationen zum Erstellen einer startfähigen Datei auf dem USB-Speicherstick finden Sie in der zugehörigen Dokumentation. ANMERKUNG: USB-Sticks, die mehrere LUNs (logische Einheitnummern) enthalten, müssen mit dem vom Hersteller des betreffenden Sticks bereitgestellten Formatierungsprogramm formatiert werden. VORSICHTSHINWEIS: Um zu vermeiden, dass der USB-Stick andere interne Systemkomponenten behindert, darf er maximal die folgenden Abmessungen aufweisen: 11 mm Stärke x 23,2 mm Breite x 67 mm Länge.Informationsaktualisierung 83 Installieren des optionalen internen USB-Speichersticks WARNUNG: Nur ausgebildete Service-Techniker dürfen die Gehäuseabdeckung entfernen und auf die Komponenten im Inneren des Systems zugreifen. Ausführliche Informationen zu den Sicherheitsvorkehrungen beim Arbeiten im Innern des Computers und zum Schutz vor elektrischer Entladung finden Sie im Produktinformationshandbuch.

Schalten Sie das System und alle angeschlossenen Peripheriegeräte aus und trennen Sie das System vom Stromnetz.

Öffnen Sie das System. Siehe „Öffnen des Systems“ im Hardware- Benutzerhandbuch

Machen Sie den USB-Anschluss auf der Seitenwandplatine ausfindig, und setzen Sie den USB-Speicherstick in den USB-Anschluss ein. Siehe Abbildung 1-1.

Schließen Sie das System. Siehe „Schließen des Systems“ im Hardware- Benutzerhandbuch

Verbinden Sie das System mit dem Netzstrom und starten Sie das System neu.

Rufen Sie das System-Setup-Programm auf und überprüfen Sie, ob der USB-Stick vom System erkannt wurde. Siehe „Verwenden des System- Setup-Programms“ im Hardware-Benutzerhandbuch .84 Informationsaktualisierung Abbildung 1-1. Internen USB-Stick installieren

Schließen Sie das System. Siehe „Schließen des Systems“ im Hardware- Benutzerhandbuch

Verbinden Sie das System mit dem Netzstrom und starten Sie das System neu.

Rufen Sie das System-Setup-Programm auf und überprüfen Sie, ob der USB-Stick vom System erkannt wurde. Siehe „Verwenden des System- Setup-Programms“ im Hardware-Benutzerhandbuch

1 Seitenwandplatine 2 Interner USB-Anschluss 3 USB-Speicherstick

1Informationsaktualisierung 85 Unterstützung von 8-GB-Speichermodulen – PowerEdge 2950 III-Systeme PowerEdge 2950 III-Systemen wurde Unterstützung der folgenden zugelassenen 8-GB-Speicherkonfigurationen hinzugefügt:

  • 64 GB — 8 x 8-GB Vierfach-Speichermodule
  • 48 GB — 4 x 8-GB Vierfach- und 4 x 4-GB Dual-Speichermodule Wenn 64 GB Speicher installiert sind, erkennt das System beim POST nur 63,75 GB und zeigt diese an. ANMERKUNG: Überprüfen Sie vor dem Upgrade des Systems, ob die aktuelle BIOS-Version auf dem System installiert ist. Mit der aktuellen BIOS-Version ist sichergestellt, dass das System uneingeschränkt unterstützt wird. ANMERKUNG: Einige Betriebssysteme unterstützen nicht mehr als 4 GB physischen Speicher. Weitere Informationen zu den Anforderungen und Einschränkungen der Speicherunterstützung finden Sie in der Dokumentation zum Betriebssystem, die Sie mit dem System erhalten haben. Prozessor-Upgrades – PowerEdge 2950 II- und PowerEdge 2950 III-Systeme
  • Wenn Ihr Systemgehäuse an der Vorderseite mit einer „II“ gekennzeichnet ist, kann Ihr System auf die Dual Core-Prozessoren der Reihe Intel Xeon 5100 und die Quad-Core-Prozessoren der Reihe Intel Xeon 5300 aktualisiert werden.
  • Ist Ihr Systemgehäuse an der Vorderseite mit einer „III“ gekennzeichnet, so kann Ihr System auf die Dual Core-Prozessoren der Reihen Intel Xeon 5100 und 5200 sowie die Quad-Core-Prozessoren der Reihen Intel Xeon 5300 und 5400 aktualisiert werden. Informationen über die neuesten Prozessorupgrade-Optionen für Ihr System erhalten Sie unter support.dell.com .86 Informationsaktualisierung Systemplatinenaustausch – Schutz verschlüsselter Daten Bei PowerEdge 2950 III-Systemen mit dem Betriebssystem Windows Server

können Sie den Festplatteninhalt mit Verschlüsselungsprogrammen wie BitLocker schützen. Wenn Sie das TPM mit einem Verschlüsselungsprogramm verwenden, werden Sie aufgefordert, während des System-Setups einen Wiederherstellungsschlüssel zu erstellen. Speichern Sie diesen Wiederherstellungsschlüssel, und verwahren Sie ihn sorgfältig. Sollte es einmal erforderlich sein, die Systemplatine zu ersetzen, müssen Sie den Wiederherstellungsschlüssel zum Neustarten des Systems angeben, bevor Sie auf die verschlüsselten Dateien auf den Festplatten- laufwerken zugreifen können. Aktualisierung von Systemmeldungen Tabelle 1-1 enthält neue Systemmeldungen für PowerEdge 2950 III-Systeme sowie die wahrscheinliche Ursache und die geeignete Korrekturmaßnahme, wenn die betreffende Meldung angezeigt wird. Systemmeldungen werden auf dem Bildschirm angezeigt, um Sie auf mögliche Systemprobleme aufmerksam zu machen. WARNUNG: Nur zugelassene Servicetechniker dürfen die Gehäuseabdeckung entfernen und auf die Komponenten im Innern des Systems zugreifen. Ausführliche Informationen zu den Sicherheitsvorkehrungen beim Arbeiten im Innern des Computers und zum Schutz vor elektrischer Entladung finden Sie im Produktinformationshandbuch.Informationsaktualisierung 87 Tabelle 1-1. Systemmeldungen Meldung Ursachen Korrekturmaßnahmen Alert! Node Interleaving disabled! Memory configuration does not support Node Interleaving. Die Speicherkonfiguration unterstützt kein Knoten- Interleaving, oder die Konfiguration wurde geändert (zum Beispiel ein defektes DIMM-Modul), sodass kein Knoten- Interleaving erfolgen kann. Das System läuft, jedoch mit eingeschränkter Funktionalität. Stellen Sie sicher, dass die Speichermodule in einer Konfiguration installiert werden, die Knoten-Interleaving unter- stützt. Überprüfen Sie weitere Systemmeldungen, um mögliche andere Ursachen zu erkennen. Hinweise zur Speicher- konfiguration finden Sie unter „Allgemeine Richt- linien zur Installation von Speichermodulen“

Hardware-Benutzer- handbuch . Wenn das Problem weiterhin besteht, lesen Sie den Abschnitt „Fehlerbehebung beim Systemspeicher“

Hardware-Benutzer- handbuch

!!*** Error: Remote Access Controller initialization failure *** RAC virtual USB devices may not be available... Initialisierungsfehler des Remote-Access-Controllers. Stellen Sie sicher, dass der Remote-Access-Controller ordnungsgemäß installiert ist. Siehe „Installieren einer RAC-Karte“ im Hardware- Benutzerhandbuch

Invalid PCIe card found in the Internal_Storage slot! Das System wurde angehalten, weil eine unzulässige PCIe- Erweiterungskarte im dedizierten Speicher- controllersteckplatz installiert ist. Entfernen Sie die PCIe- Erweiterungskarte, und installieren Sie den internen SAS-Controller im vorgesehenen Steckplatz.88 Informationsaktualisierung No boot device available Fehlerhaftes Subsystem für optisches Laufwerk, defekte Festplatte oder fehlerhaftes Festplattensubsystem, oder kein startfähiger USB-Stick installiert. Verwenden Sie einen start- fähigen USB-Stick, eine startfähige CD oder ein startfähiges Festplatten- laufwerk. Hinweise zum Festlegen der Startlaufwerk- Reihenfolge finden Sie unter „Verwenden des System-Setup-Programms“

Hardware-Benutzer- handbuch

PCI BIOS failed to install Prüfsummenfehler bei PCIe-Geräte-BIOS (Options-ROM) während des Shadowing erkannt. Lose Kabelverbindungen zu Erweiterungskarte(n); fehlerhafte oder falsch installierte Erweiterungs- karte(n). Setzen Sie die Erweiterungs- karte(n) neu ein. Stellen Sie sicher, dass alle erforderli- chen Kabel sicher mit den Erweiterungskarten verbunden sind. Wenn das Problem weiterhin besteht, lesen Sie den Abschnitt „Fehlerbehebung bei System-Erweiterungskarten“

Hardware-Benutzer- handbuch

PCIe Degraded Link Width Error: Embedded device Expected Link Width is n Actual Link Width is n Fehlerhafte Systemplatine oder Riserplatine. Lesen Sie den Abschnitt „Wie Sie Hilfe bekommen“

Hardware-Benutzer- handbuch

Tabelle 1-1. Systemmeldungen (fortgesetzt) Meldung Ursachen KorrekturmaßnahmenInformationsaktualisierung 89 PCIe Degraded Link Width Error: Integrated device Expected Link Width is n Actual Link Width is n Das angegebene PCIe-Gerät ist fehlerhaft oder falsch installiert. Falls es sich um eine SAS- Controllerzusatzkarte handelt, setzen Sie die Karte im dedizierten PCIe- Anschluss neu ein. Siehe „Installation einer SAS- Controllerzusatzkarte“ im Hardware-Benutzer- handbuch . Wenn das Problem weiterhin besteht, lesen Sie den Abschnitt „Wie Sie Hilfe bekommen“

Hardware-Benutzer- handbuch

PCIe Degraded Link Width Error: Slot n Expected Link Width is n Actual Link Width is n Fehlerhafte Systemplatine oder Riserplatine. Setzen Sie die PCIe-Karte neu in den angegebenen Steckplatz ein. Nähere Hinweise erhalten Sie im Abschnitt „Erweiterungs- karten“ im Hardware- Benutzerhandbuch . Wenn das Problem weiterhin besteht, lesen Sie den Abschnitt „Wie Sie Hilfe bekommen“ im Hardware- Benutzerhandbuch

PCIe Training Error: Embedded device Fehlerhafte Systemplatine oder Riserplatine. Lesen Sie den Abschnitt „Wie Sie Hilfe bekommen“

Hardware-Benutzer- handbuch

Tabelle 1-1. Systemmeldungen (fortgesetzt) Meldung Ursachen Korrekturmaßnahmen90 Informationsaktualisierung PCIe Training Error: Integrated device Das angegebene PCIe-Gerät ist fehlerhaft oder falsch installiert. Falls es sich um eine SAS- Controllerzusatzkarte handelt, setzen Sie die Karte im dedizierten PCIe- Anschluss neu ein. Siehe „Installation einer SAS- Controllerzusatzkarte“

Hardware-Benutzer- handbuch . Wenn das Problem weiterhin besteht, lesen Sie den Abschnitt „Wie Sie Hilfe bekommen“

Hardware-Benutzer- handbuch

PCIe Training Error: Slot n Fehlerhafte oder nicht ordnungsgemäß installierte PCIe-Erweiterungskarte im angegebenen Steckplatz. Setzen Sie die PCIe-Karte neu in den angegebenen Steckplatz ein. Nähere Hinweise erhalten Sie im Abschnitt „Erweiterungs- karten“ im Hardware- Benutzerhandbuch . Wenn das Problem weiterhin besteht, lesen Sie den Abschnitt „Wie Sie Hilfe bekommen“ im Hardware- Benutzerhandbuch

Remote Access Controller cable error or incorrect card in the RAC slot. Die RAC-Kabel sind nicht angeschlossen, oder die RAC-Karte ist im falschen Erweiterungs- steckplatz installiert. Stellen Sie sicher, dass die RAC-Kabel angeschlossen sind und die RAC-Karte im vorgesehenen Erweiterungs- steckplatz installiert ist. Siehe „Installieren einer RAC-Karte“ im Hardware- Benutzerhandbuch. ANMERKUNG: Alle TPM-Informationshinweise werden angezeigt, nachdem das BMC- Options-ROM während des POST geladen wurde. Tabelle 1-1. Systemmeldungen (fortgesetzt) Meldung Ursachen KorrekturmaßnahmenInformationsaktualisierung 91 TPM configuration operation honored. Das System wird jetzt zurückgesetzt. Dient nur zur Information. TPM Failure Eine TPM-Funktion ist fehlgeschlagen (Trusted Platform Module). Lesen Sie den Abschnitt „Wie Sie Hilfe bekommen“

Hardware-Benutzer- handbuch

could prevent security. Es wurde eine Konfigurationsänderung angefordert. Drücken Sie auf

, um den Systemstart fortzusetzen. Drücken Sie auf

, um die TPM-Einstellung zu ändern und neu zu starten.

Total memory size is reduced. Fehlerhafte oder falsch eingesetzte Speicher- module. DIMMs werden paarweise deaktiviert, wie angegeben durch

Überprüfen Sie beide DIMMs auf möglichen Defekt. Siehe „Fehlerbehebung beim Systemspeicher“

Hardware-Benutzer- handbuch

error has caused system reset! Please check the system event log! Ein schwerwiegender Systemfehler ist aufgetreten und führte zum Systemneustart. Überprüfen Sie das SEL auf Informationen, die während des Fehlers protokolliert wurden. Im entspre- chenden Abschnitt zur Fehlerbehebung unter „Störungen des Systems beheben“ im Hardware- Benutzerhandbuch finden Sie Informationen zu defekten Komponenten, die im SEL vermerkt sind. Tabelle 1-1. Systemmeldungen (fortgesetzt) Meldung Ursachen Korrekturmaßnahmen92 Informationsaktualisierung Warning! No micro code update loaded for processor n Microcode-Update fehlgeschlagen. Aktualisieren Sie die BIOS- Firmware. Lesen Sie den Abschnitt „Wie Sie Hilfe bekommen“ im Hardware- Benutzerhandbuch

installed memory configuration is not optimal. For more information on valid memory configurations, please see the system documentation on the technical support web site. Unzulässige Speicher- konfiguration erkannt. Das System läuft, jedoch mit eingeschränkter Funktionalität. Stellen Sie sicher, dass die Speichermodule in einer gültigen Konfiguration installiert sind. Siehe „Allgemeine Richtlinien zur Installation von Speicher- modulen“ im Hardware- Benutzerhandbuch . Wenn das Problem weiterhin besteht, lesen Sie den Abschnitt „Fehlerbehebung beim Systemspeicher“

Hardware-Benutzer- handbuch

Write fault Write fault on selected drive Fehlerhaftes USB-Gerät, USB-Medium, optisches Laufwerk, Festplatten- laufwerk oder Festplatten- subsystem. Ersetzen Sie das fehlerhafte Medium. Schließen Sie das USB-Gerät bzw. USB-Kabel neu an. Bei Problemen mit dem Festplattenlaufwerk lesen Sie den Abschnitt „Fehlerbehebung bei einem Festplattenlaufwerk“

Hardware-Benutzer- handbuch

Tabelle 1-1. Systemmeldungen (fortgesetzt) Meldung Ursachen KorrekturmaßnahmenInformationsaktualisierung 93 Ergänzende Informationen zu LCD-Statusmeldungen Tabelle 1-2 enthält aktualisierte Meldungen der LCD-Statusanzeige, die bei PowerEdge 2950 III-Systemen angezeigt werden können sowie Informationen zu den möglichen Ursachen. Die LCD-Meldungen beziehen sich auf Ereignisse, die im Systemereignisprotokoll (System Event Log = SEL) aufgezeichnet werden. Informationen über das SEL und über die Konfiguration der System- verwaltungseinstellungen finden Sie in der Dokumentation der System- verwaltungssoftware. Tabelle 1-2. Meldungen der LCD-Statusanzeige Code Text Ursachen Korrekturmaßnahmen - SYSTEM NAME Eine 62-stellige Zeichenkette, die im System-Setup-Programm definiert werden kann. Der SYSTEMNAME wird unter den folgenden Bedingungen angezeigt:

  • Das System ist eingeschaltet.
  • Die Stromzufuhr ist ausgeschaltet, und aktive Fehler werden angezeigt. Diese Meldung dient ausschließlich zur Information. Sie können die System-ID und den Namen im System-Setup-Programm ändern. Siehe „Verwenden des System-Setup- Programms“ im Hardware- Benutzerhandbuch

E1000 FAILSAFE, Call Support Überprüfen Sie das Systemereignisprotokoll auf kritische Fehler- ereignisse. Lesen Sie den Abschnitt „Wie Sie Hilfe bekommen“ im Hardware- Benutzerhandbuch

E1118 CPU Temp Interface Der BMC kann den Temperaturzustand der CPU(s) nicht bestimmen. Zur Vorbeugung maximiert der BMC die CPU-Lüfter- drehzahl. Schalten Sie das System aus und starten Sie das System neu. Wenn das Problem weiterhin besteht, lesen Sie den Abschnitt „Wie Sie Hilfe bekommen“ im Hardware- Benutzerhandbuch .94 Informationsaktualisierung E1211 ROMB Batt RAID-Akku ist nicht vorhanden, fehlerhaft, oder lässt sich aufgrund von Temperatur- problemen nicht aufladen. Setzen Sie den RAID- Akkustecker neu ein. Lesen Sie die Abschnitte „RAID-Batterie“ und „Störungen der System- kühlung beheben“ im Hardware-Benutzer- handbuch

E1625 PS AC Current Die Spannungsquelle ist außerhalb des zulässigen Bereichs. Überprüfen Sie die Wechselstrom- Spannungsquelle.

D## F## Das System-BIOS hat einen PCI-Paritätsfehler bei einer Komponente im PCI-Konfigurationsraum bei Bus Nr. ##, Gerät Nr. ##, Funktion Nr. ## gemeldet. Entfernen Sie die PCIe- Erweiterungskarten, und setzen Sie sie neu ein. Wenn das Problem weiterhin besteht, lesen Sie den Abschnitt „Fehlerbehebung bei einer Erweiterungskarte“ im Hardware-Benutzer- handbuch. PCI PERR Slot # Das System-BIOS hat einen PCI-Paritätsfehler bei einer Komponente im angegebenen PCIe-Steck- platz gemeldet. Installieren Sie den Erweiterungskarten-Riser. Nähere Hinweise erhalten Sie im Abschnitt „Erweiterungskarten- Riser“ im Hardware- Benutzerhandbuch

Wenn das Problem weiterhin besteht, ist die Riser-Karte oder die Systemplatine defekt. Lesen Sie den Abschnitt „Wie Sie Hilfe bekommen“ im Hardware- Benutzerhandbuch

Tabelle 1-2. Meldungen der LCD-Statusanzeige (fortgesetzt) Code Text Ursachen KorrekturmaßnahmenInformationsaktualisierung 95

D## F## Das System-BIOS hat einen PCI-Systemfehler bei einer Komponente im PCI-Konfigurationsraum bei Bus Nr. ##, Gerät Nr. ##, Funktion Nr. ## gemeldet. Entfernen Sie die PCIe- Erweiterungskarten, und setzen Sie sie neu ein. Wenn das Problem weiterhin besteht, lesen Sie den Abschnitt „Fehlerbehebung bei Erweiterungskarten“

Hardware-Benutzer- handbuch

PCI SERR Slot # Das System-BIOS hat einen PCI-Systemfehler bei einer Komponente im angegebenen Steckplatz gemeldet. Installieren Sie den Erweiterungskarten-Riser. Nähere Hinweise erhalten Sie im Abschnitt „Erweiterungskarten- Riser“ im Hardware- Benutzerhandbuch

Wenn das Problem weiterhin besteht, ist die Riser-Karte oder die Systemplatine defekt. Lesen Sie den Abschnitt „Wie Sie Hilfe bekommen“ im Hardware- Benutzerhandbuch

Tabelle 1-2. Meldungen der LCD-Statusanzeige (fortgesetzt) Code Text Ursachen Korrekturmaßnahmen96 Informationsaktualisierung E171F PCIE Fatal Err B## D## F## Das System-BIOS hat einen schwerwiegenden PCIe-Fehler bei einer Komponente im PCIe- Konfigurationsraum bei Bus Nr. ##, Gerät Nr. ##, Funktion Nr. ## gemeldet. Entfernen Sie die PCIe- Erweiterungskarten, und setzen Sie sie neu ein. Wenn das Problem weiterhin besteht, lesen Sie den Abschnitt „Fehlerbehebung bei Erweiterungskarten“

Hardware-Benutzer- handbuch

PCIE Fatal Err Slot # Das System-BIOS hat einen schwerwiegenden PCIe-Fehler bei einer Komponente im angegebenen Steckplatz gemeldet. Installieren Sie den Erweiterungskarten-Riser. Nähere Hinweise erhalten Sie im Abschnitt „Erweiterungskarten- Riser“ im Hardware- Benutzerhandbuch

Wenn das Problem weiterhin besteht, ist die Riser-Karte oder die Systemplatine defekt. Lesen Sie den Abschnitt „Wie Sie Hilfe bekommen“ im Hardware- Benutzerhandbuch

E1914 DRAC5 Conn2 Cbl DRAC-5-Kabel nicht vorhanden oder getrennt. Schließen Sie das Kabel wieder an. Siehe „Installieren einer RAC- Karte“ im Hardware- Benutzerhandbuch

Overcurrent Gerät am angegebenen USB-Port hat einen Überstromzustand verursacht. Schließen Sie das Geräte- kabel neu an. Wenn das Problem weiterhin besteht, ersetzen oder entfernen Sie das Gerät. Tabelle 1-2. Meldungen der LCD-Statusanzeige (fortgesetzt) Code Text Ursachen KorrekturmaßnahmenInformationsaktualisierung 97

E2110 MBE DIMM # & #

Eines der beiden angege- benen DIMM-Speicher- module weist einen Speicher-Mehrfachbit- fehler (Multi-Bit Error = MBE) auf. Siehe „Fehlerbehebung beim Systemspeicher“

Hardware-Benutzer- handbuch

E2111 SBE Log Disable DIMM # Das System-BIOS hat die Protokollierung von Speicher-Einfachbit- fehlern (Single-Bit Error = SBE) deaktiviert und setzt die SBE- Protokollierung erst beim nächsten Neustart fort. „#“ ist das betref- fende DIMM-Modul. Siehe „Fehlerbehebung beim Systemspeicher“

Hardware-Benutzer- handbuch

E2112 Mem Spare DIMM # Das System-BIOS hat den Speicher ausgelassen, weil darin zu viele Fehler festgestellt wurden. „# & #“ ist das betreffende DIMM- Modulpaar. Siehe „Fehlerbehebung beim Systemspeicher“

Hardware-Benutzer- handbuch

I1915 Video Off (LCD leuchtet mit blauem oder gelbem Hintergrund.) Die Bildschirmausgabe wurde vom RAC- Remotebenutzer ausgeschaltet. Dient nur zur Information. I1916 Video Off in ## (LCD leuchtet mit blauem oder gelbem Hintergrund.) Die Bildschirmausgabe wird in

Sekunden vom RAC-Remotebenutzer ausgeschaltet. Dient nur zur Information. Tabelle 1-2. Meldungen der LCD-Statusanzeige (fortgesetzt) Code Text Ursachen Korrekturmaßnahmen98 Informationsaktualisierung Aktualisierung des System-Setup-Programms Bildschirm „Memory“ (Speicher) Tabelle 1-3 enthält die Beschreibungen zu den Informationsfeldern, die im Bildschirm Memory Information (Speicherinformationen) angezeigt werden. Tabelle 1-3. Optionen im Bildschirm „Memory Information“ (Speicherinformationen) Option Beschreibung System Memory Size Zeigt die Größe des Systemspeichers an. System Memory Type Zeigt den Typ des Systemspeichers an. System Memory Speed Zeigt die Systemspeichertaktrate an. Video Memory Zeigt die Größe des Grafikspeichers an. System Memory Testing Legt fest, ob Systemspeichertests beim Start ausgeführt werden. Die Optionen sind Enabled und Disabled

Aktiviert oder deaktiviert die Funktion Redundanter Speicher. Bei der Einstellung Spare Mode (Ersatzspeicher- modus) wird der erste Rang auf jedem DIMM-Modul als Ersatzspeicher reserviert. Die Speicherredundanz ist deaktiviert, wenn das Feld für Node-Interleaving aktiviert ist. Node Interleaving (Standardeinstellung Disabled

Wenn diese Option aktiv ist (Einstellung Enabled

wird Speicher-Interleaving unterstützt, wenn eine sym- metrische Speicherkonfiguration installiert ist. Wenn die Option deaktiviert ist (Einstellung Disabled ), unterstützt das System asymmetrische Speicherkonfigurationen (NUMA = Non-Uniform Memory Architecture). ANMERKUNG: Das Feld für Knoten-Interleaving muss auf Disabled gesetzt sein, wenn Speicherredundanz verwendet wird. Low Power Mode (Standardeinstellung Disabled

Aktiviert oder deaktiviert den Energiesparbetrieb für den Speicher. Bei der Einstellung Disabled (Deaktiviert) wird der Speicher bei voller Geschwindigkeit betrieben. Wenn diese Option auf Enabled (Aktiviert) gesetzt ist, wird der Speicher bei geringerer Geschwindigkeit betrieben, um Energie zu sparen.Informationsaktualisierung 99 Bildschirm „CPU-Information“ (Prozessorinformationen) Tabelle 1-4 enthält aktualisierte Beschreibungen zur Option Demand-Based Power Management (Bedarfsorientierte Energieverwaltung). Bildschirm „Integrated Devices“ (Integrierte Geräte) In Tabelle 1-5 sind neue Optionen des Bildschirms „Integrated Devices“ (Integrierte Geräte) aufgeführt. Tabelle 1-4. Bildschirm „CPU-Information“ (Prozessorinformationen) Option Beschreibung Demand-Based Power Management (Standardeinstellung Enabled

ANMERKUNG: Überprüfen Sie anhand der Dokumen- tation zum Betriebssystem, ob das Betriebssystem diese Funktion unterstützt. Aktiviert oder deaktiviert die bedarfsbasierte Energie- verwaltung. Im aktivierten Zustand werden die CPU- Auslastungsdaten an das Betriebssystem gemeldet; im deaktivierten Zustand werden die CPU-Auslastungsdaten nicht an das Betriebssystem gemeldet. Wenn einer der Prozessoren bedarfsbasierte Energieverwaltung nicht unterstützt, ist das Feld schreibgeschützt und automatisch auf Disabled (Deaktiviert) gesetzt. Tabelle 1-5. Optionen des Bildschirms „Integrated Devices“ (Integrierte Geräte) Option Beschreibung Internal USB Port (Standardein- stellung

Aktiviert oder deaktiviert den internen USB-Port des Systems. ANMERKUNG: Der interne USB-Port kann nur aktiviert werden, wenn die Option User Accessible USB Ports (Benutzerzugängliche USB-Anschlüsse) in diesem Bildschirm auf All ports on gesetzt ist (Vorgabewert).100 Informationsaktualisierung Tabelle 1-6 enthält die aktualisierten Informationen zum Standardwert für den integrierten GB NIC2. OS Watchdog Timer (Standardein- stellung Disabled

ANMERKUNG: Diese Funktion ist nur nutzbar bei Betriebs- systemen, die WDAT-Implementierungen der Advanced Configuration and Power Interface (ACPI) 3.0b-Spezifikation unterstützen. Die Funktion wird von Microsoft

2008 unterstützt, nicht jedoch von Windows Server 2003. Setzt einen Timer, der das Betriebssystem auf Aktivität überwacht und bei der Wiederherstellung nützlich ist, wenn das System nicht mehr reagiert. Wenn dieses Feld auf Enabled (Aktiviert) gesetzt ist, kann das Betriebssystem den Timer initialisieren. Bei der Einstellung Disabled (Deaktiviert) wird der Timer nicht initialisiert.

Aktiviert oder deaktiviert die Option für I/O Acceleration Technology (I/OAT). Wenn auf Enabled (Aktiviert) gesetzt, wird mit I/OAT die Nutzung des Systemprozessors für Anwendungen reduziert, die TCP verwenden, indem ein Teil der TCP-Empfangs- betriebs auf die DMA-Engine übergeht. System Interrupts Assignment

Standard Vorgabe- einstellung) Über dieses Feld wird die Interruptzuweisung für die PCI-Geräte im System gesteuert. Bei der Einstellung Distributed (Verteilt) wird das Interrupt-Routing so umgestellt, dass die gemeinsame IRQ-Nutzung durch mehrere Geräte minimiert wird. Tabelle 1-6. Option im Bildschirm „Integrated Devices“ (Integrierte Geräte) Option Beschreibung Embedded Gb NIC2 (Standardeinstellung Enabled without PXE

Aktiviert oder deaktiviert den integrierten NIC des Systems. Mögliche Optionen sind Enabled without PXE (Aktiviert ohne PXE), Enabled with PXE (Aktiviert mit PXE) und Disabled (Deaktiviert). PXE-Support ermöglicht dem System, vom Netzwerk zu starten. Änderungen werden nach einem System- neustart wirksam. Tabelle 1-5. Optionen des Bildschirms „Integrated Devices“ (Integrierte Geräte) (fortgesetzt) Option BeschreibungInformationsaktualisierung 101 Bildschirm „System Security“ (Systemsicherheit) Tabelle 1-7 enthält neue Optionen für das PowerEdge 2950 III-System. ANMERKUNG: In China ausgelieferte Systeme sind nicht mit TPM ausgerüstet. VORSICHTSHINWEIS: Bevor Sie die Option TPM Security aktivieren, vergewissern Sie sich, dass das Betriebssystem TPM unterstützt. Tabelle 1-7. Neue Optionen des Bildschirms „System Security“ (Systemsicherheit) Option Beschreibung TPM Security (Standardeinstellung Off

Legt das Meldewesen des Trusted Platform Module (TPM) im System fest. Bei der Einstellung Off (Standard) wird das Vorhandensein von TPM dem Betriebssystem nicht gemeldet. Bei On with Pre-boot Measurements (Ein mit Vorstart- Messungen) wird das TPM dem Betriebssystem gemeldet, und die Vorstart-Messungen des TPM werden während des POST gespeichert (kompatibel mit Trusted Computing Group-Standards). Bei On without Pre-boot Measurements (Ein ohne Vorstart-Messungen) wird das TPM dem Betriebssystem gemeldet und die Vorstart-Messungen werden übersprungen. TPM Activation Ändert den Betriebszustand des TPM. Bei der Einstellung Activate ist das TPM mit Standard- einstellungen aktiviert. Bei Deactivate ist das TPM deaktiviert. Im Zustand No Change (Keine Änderung) wird keine Aktion veranlasst. Der Betriebszustand des TPM verbleibt unverändert (alle Benutzereinstellungen für das TPM bleiben erhalten). ANMERKUNG: Dieses Feld ist schreibgeschützt, wenn TPM Security auf Off eingestellt ist.102 Informationsaktualisierung Bildschirm „Serial Communication“ Tabelle 1-8 führt die aktualisierten Informationen zur Standardeinstellung für die ausfallsichere Baudrate auf. TPM Clear (Standardeinstellung

VORSICHTSHINWEIS: Löschen des TPM führt zum Verlust aller Schlüssel im TPM. Dies verhindert, dass das Betriebssystem gestartet werden kann und führt zu Datenverlusten, falls sich die Schlüssel nicht wiederherstellen lassen. Achten Sie darauf, die TPM-Schlüssel zu sichern, bevor Sie diese Option aktivieren. Bei der Einstellung Yes (Ja) werden alle Inhalte des TPM gelöscht. ANMERKUNG: Dieses Feld ist schreibgeschützt, wenn TPM Security auf Off eingestellt ist. Tabelle 1-8. Option im Bildschirm „Serial Communication“ (Serielle Kommunikation) Option Beschreibung Failsafe Baud Rate (Standardeinstellung 115200) Zeigt die ausfallsichere Baudrate für Konsolenumleitung an, wenn die Baudrate nicht automatisch mit dem entfernten Terminal verhandelt werden kann. Dieser Wert sollte nicht verändert werden. Tabelle 1-7. Neue Optionen des Bildschirms „System Security“ (Systemsicherheit) (fortgesetzt) Option BeschreibungInformationsaktualisierung 103 Informationen zum Betriebssystem Nummerierung der NICs Bei Linux-Betriebssystemen mit dem udev -Kernel-Gerätemanager erfolgt die Nummerierung der NICs anders als bei früheren Linux-Versionen mit dem devfs -Gerätemanager. Wenngleich dadurch die Systemfunktion nicht beeinträchtigt wird, werden unter Red Hat

(Version 4 oder 5) und SUSE

Linux Enterprise Server 9 oder 10 die NICs in umgekehrter Reihenfolge nummeriert: NIC1 wird als eth1 statt eth0 konfiguriert, und NIC2 wird als eth0 statt eth1 konfiguriert. Informationen zum Ändern der Standard- Gerätenummerierung finden Sie im Whitepaper „Network Interface Card Naming“ (Benennung von Netzwerkschnittstellenkarten), das unter linux.dell.com bereitgestellt ist. RHEL – Unzutreffende Prozessor-Informationen

  • Wenn ein Prozessor der Reihe Intel Xeon 54xx in einem System installiert ist, auf dem RHEL Version 4 Update 5 läuft und bei dem im BIOS das bedarfsorientiere Switching (Demand-Based Switching) aktiviert ist, zeigen cat/proc/cpuinfo und cat/sys/devices/system/cpu/cpuxx/cpufreq/scaling_ cur_freq die Prozessortaktrate nicht korrekt an. (Dies hat keine Auswirkungen auf die tatsächliche Prozessortaktrate.)
  • Wenn ein Prozessor der Reihe Intel Xeon 54

in einem System installiert ist, auf dem RHEL Version 3 Update 9 läuft, zeigt /proc/cpuinfo die Prozessortaktrate nicht korrekt an. (Dies hat keine Auswirkungen auf die tatsächliche Prozessortaktrate.) Dieses Verhalten wird in einem künftigen Update zu RHEL 4 korrigiert. System-Support für Microsoft Windows 2000 Wenn Sie das System Build and Update Utility ausführen, wird Microsoft

2000 in der Liste der Betriebssysteme auf der Registerkarte Server OS Install (Server-Betriebssysteminstallation) aufgeführt. Dieses Betriebs- system wird von den Systemen PowerEdge 2950 und 2950 II, nicht jedoch vom System PowerEdge 2950 III unterstützt.104 Informationsaktualisierung Aktuelle Informationen zur Systemdiagnose Im Fenster Customizing (Anpassen) der Systemdiagnose befindet sich die Option Log output file pathname (Verzeichnisname der Protokollausgabe- datei). Hier können Sie das Diskettenlaufwerk bzw. den USB-Speicherstick festlegen, auf dem die Testprotokolldatei gespeichert wird. Die Datei kann nicht auf Festplatte gespeichert werden.Dell™ PowerEdge™ 2950 システム アップデート情報メモ、注意、警告 メモ: コンピュータを使いやすくするための重要な情報を説明し