DELL PowerEdge 2950 - Server

PowerEdge 2950 - Server DELL - Kostenlose Bedienungsanleitung

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BEDIENUNGSANLEITUNG PowerEdge 2950 DELL

Informationsaktualisierung

Anmerkungen, Vorsichtshinweise und Warnungen

DELL PowerEdge 2950 - Anmerkungen, Vorsichtshinweise und Warnungen - 1

ANMERKUNG: Eine ANMERKUNG macht auf wichtige Informationen aufmerksam, mit denen Sie das System better einsetzen können.

DELL PowerEdge 2950 - Anmerkungen, Vorsichtshinweise und Warnungen - 2

VORSICHTSHINWEIS: Hiermit werden Sie auf mögliche Gefahrenquellen fingewiesen, die Hardwareschäden oder Datenverlust zur Folge haben können, wenn die Anweisungen nicht befolgt werden.

DELL PowerEdge 2950 - Anmerkungen, Vorsichtshinweise und Warnungen - 3

WARNING: Durch eine WARNING werden Sie auf Gefahrenquellen fingewiesen, die materielle Schäden, Verletzungen oder)sogar den Tod von Personen zur Folge haben können.

Irrtumer und technische Änderungen vorbehalten. © 2006-2009 Dell Inc. Alle Rechte vorbehalten.

Die Vervielfaltigung oder Wiedergabe dieser Materialien in jeglicher Weise ohne vorherige schriftliche Genehmigung von Dell Inc. sind strengstens untersagt.

Marken in thisem Text:Dell, das DELL Logo und PowerEdge sind Marken von Dell Inc.; Intel und Xeon sind eingetragene Marken der Intel Corporation; Microsoft, Windows und Windows Server sind Marken oder eingetragene Marken der Microsoft Corporation in den USA und/oder anderen Ländern; Red Hat und Red Hat Enterprise Linux sind eingetragene Marken von Red Hat, Inc.; SUSE ist eine eingetragene Marke von Novell Inc.

Alle anderen in dieser Dokumentation genommen Marken und Handelsbezeichnungen sind Eigentum der entsprechenden Hersteller und Firmen. Dell Inc. erhebt keinen Anspruch auf Marken und Handelsbezeichnungen mit Ausnahme der eigenen.

Inhalt

Nicht-optimale Speicherkonfigurationen. 81

PowerEdge 2950 III -Neue Systemmerkmale. 81

Neue Leistungsmerkmale 81

Neue Netzteil- und Energieüberwachungsmerkmale zur Effizienz maximierung 81

Neue E/A- und Datenpeicherungsmerkmale 82

Neue Sicherheitsmerkmale 82

Optionaler internet USB-Speicherstick. 82

Installieren des optionalen internen USB-Speichersticks 83

Unterstutzung von 8-GB-Speichermodulen -PowerEdge 2950 III-Systeme 85

Prozessor-Upgrades-PowerEdge 2950 II- und PowerEdge 2950 III-Systeme 85

Systemplatinenaustausch - Schutzverschlusselter Daten 86

Aktualisierung von Systemmeldungen 86

Ergänzende Informationenzu LCD-Statusmeldungen 93

Aktualisierung des System-Setup-Programms 98

Bildschirm „Memory" (Speicher). 98

Bildschirm „CPU-Information" (Prozessorinformationen). 99

Bildschirm „Integrated Devices" (Integrierte Geräte) 99

Bildschirm „System Security" (Systemsicherheit) 101

Bildschirm „Serial Communication" 102

Informationenzum Betriebssystem 103

Nummerierung der NICs 103

RHEL-Unzutreffende ProzessorInformationen. 103

System-Support fur Microsoft Windows 2000. 103

Aktuelle Informationen zur Systemdiagnose 104

Nicht-optimale Speicherkonfigurationen

Der POST wird möglicherweise unterbrochen, wenn eine nicht-optimale Speicherkonfiguration erkannt wird. Folgende Meldung wird angezeigt:

ANMERKUNG: Der Einsatz von DIMM-Modulen unterschiedlicher Taktraten bedeutet, dass die Speicherkconfiguration nicht optimal ist. Das System betriebt den DIMM-Satz des Kanals mit der niedrigsten Taktrate und entsprechend verminderter Leistung.

PowerEdge 2950 III - Neue Systemmerkmale

Neue Leistungsmerkmale

  • Zwei Dual-Core- oder Quad-Core-Prozessoren der Reihe Intel Xeon® 5400 und 5300
  • Unterstützung von 8-GB-Speichermodulen

Neue Netzteil- und Energieüberwachungsmerkmale zur Effizienz maximierung

  • Höhere Systemeffizienz bei der Leistungsumwandlung über Lasten
  • BMC-Energieüberwachung (BMC = Baseboard Management Control) kontrolliert Stromstärke, Spannung und Energieausnutzung im System

Neue E/A- und Datenpeicherungsmerkmale

  • Optionaler Intel Gigabit-Ethernet-Netzwerkadapter mit vier Ports; unterstützt Datenübertragungsratsen von 10 MBit/s, 100 MBit/s und 1000-MBit/s und Fernstart über iSCSI
  • Unterstützung für 10-GB-Ethernet-Karten
  • Ein interner USB 2.0-konformer Anschluss für ein optionale startfähiges USB-Flash-Laufwerk oder einen USB-Speicherstick
  • Unterstützung für optionsale SAS 6i/R- und PERC 6/i-Adapter

Neue Sicherheitsmerkmale

  • TPM (Trusted Program Module)-Unterstützung für zusätzliche Sicherheit
  • Optionale Unterstützung für Systemstart über iSCSI

Optionaler internet USB-Speicherstick

Das System verfügt über einen internen USB-Anschluss auf der Seitenwand-platine für einen USB-Speicherstick. Der USB-Speicherstick lässt sich als Startgerät, Sicherheitsschluss oder Massenspeichergerät einsetzen. Um den internen USB-Anschluss zu verwenden, muss die Option Internal USB Port (Internet USB-Port) im Bildschirm Integrated Devices (Integrierte Geräte) des System-Setup-Programms aktiviert sein. Siehe „Bildschirm „Integrated Devices" (Integrierte Geräte)" auf Seite 99.

Um vom USB-Speicherstick zu starten, müssen Sie den USB-Speicherstick mit einem Boot-Image konfigurieren und den USB-Speicherstick in der Startreihenfolge des System-Setup-Programms spezifizieren. Siehe „Verwendendes System-Setup-Programms" im Hardware-Benutzerhandbuch. Informationen zum Erstellen einer startfähigen Datei auf dem USB-Speicherstick finden Sie in der zugehörigen Dokumentation.

DELL PowerEdge 2950 - Optionaler internet USB-Speicherstick - 1

ANMERKUNG: USB-Sticks, die mehrere LUNs (logische Einheitnummern) enthalten, müssen mit dem vom Hersteller des betreffenden Sticks bereitgestelltten Formatierungsprogramm formatiert werden.

DELL PowerEdge 2950 - Optionaler internet USB-Speicherstick - 2

VORSICHTSHINWEIS: Um zu vermeiden, dass der USB-Stick andere interne Systemkomponenten behindiert, damit er maximal die folgenden Abmessungen aufweisen: 11 mm Stärke x 23,2 mm Breite x 67 mm Länge.

Installieren des optionalen internen USB-Speichersticks

DELL PowerEdge 2950 - Installieren des optionalen internen USB-Speichersticks - 1

WARNING: Nur ausgebildete Service-Techniker)dürfen die Gehäuseabdeckung entfernen und auf die Komponenten im Inneren des Systems zugreifen.

Ausfuhrliche Informationen zu den Sicherheitsvorkehrungen beim Arbeitsen im Innern des Computers und zum Schutz vor elektrischer Entladung finden Sie im Produktinformationshandbuch.

1 Schalten Sie das System und alle angeschlossenen Peripheriegerate aus und trennen Sie das System vom Stromnetz.
2 Öffnen Sie das System. Siehe „Öffnen des Systems" im Hardware-Benutzerhandbuch.
3 Machen Sie den USB-Anschluss auf der Seitenwandplatine ausfindig, und setzen Sie den USB-Speicherstick in den USB-Anschluss ein. Siche Abbildung 1-1.
4 Schlieben Sie das System. Siehe „Schlieben des Systems" im Hardware-Benutzerhandbuch.
5 Verbinden Sie das System mit dem Netzstrom und starten Sie das System neu.
6 Rufen Sie das System-Setup-Programm auf und überprüfen Sie, ob der USB-Stick vom System erkannt wurde. Siehe „Verwenden des System-Setup-Programms" im Hardware-Benutzerhandbuch.

Abbildung 1-1. Internen USB-Stick installieren
DELL PowerEdge 2950 - WARNING: Nur ausgebildete Service-Techniker)dürfen die Gehäuseabdeckung entfernen und auf die Komponenten im Inneren des Systems zugreifen. - 1
1 Seitenwandplatine 2 Interner USB-Anschluss
3 USB-Speicherstick

7 Schlieben Sie das System. Siehe „Schlieben des Systems" im Hardware-Benutzerhandbuch.
8 Verbinden Sie das System mit dem Netzstrom und starten Sie das System neu.
9 Rufen Sie das System-Setup-Programm auf und überprüfen Sie, ob der USB-Stick vom System erkannt wurde. Siche „Verwenden des System-Setup-Programms" im Hardware-Benutzerhandbuch.

Unterstützung von 8-GB-Speichermodulen -PowerEdge 2950 III-Systeme

PowerEdge 2950 III-Systemen wurde Unterstützung der folgenden zugelassenen 8-GB-Speicherkonfigurationen hinzugefügt:

  • 64 GB - 8 x 8-GB Vierfach-Speichermodule
  • 48 GB — 4 x 8-GB Vierfach- und 4 x 4-GB Dual-Speichermodule

Wenn 64 GB Speicher installiert sind, erkennt das System beim POST nur 63,75 GB und zeigt diese an.

DELL PowerEdge 2950 - Unterstützung von 8-GB-Speichermodulen -PowerEdge 2950 III-Systeme - 1

ANMERKUNG: Überprüfen Sie vor dem Upgrade des Systems, ob die aktuelle BIOS-Version auf dem System installiert ist. Mit der aktuellen BIOS-Version ist sichergestellt, dass das System uneingeschränkt unterstützen wird.

DELL PowerEdge 2950 - Unterstützung von 8-GB-Speichermodulen -PowerEdge 2950 III-Systeme - 2

ANMERKUNG: Einige Betriebssysteme unterstützen nicht mehr als 4 GB physischen Speicher. Weitere Informationen zu den Anforderungen und Einschränkungen der Speicherunterstützung finden Sie in der Dokumentation zum Betriebssystem, die Sie mit dem System erhalten haben.

Prozessor-Upgrades - PowerEdge 2950 II-und PowerEdge 2950 III-Systeme

  • Wenn Ihr Systemgehäuse an der Vorderseite mit einer „II“ gekennzeichnet ist, kann Ihr System auf die Dual Core-Prozessoren der Reihe Intel Xeon 5100 und die Quad-Core-Prozessoren der Reihe Intel Xeon 5300 aktivisiert werden.
  • Ist Ihr Systemgehäuse an der Vorderseite mit einer „III“ gekennzeichnet, so kann Ihr System auf die Dual Core-Prozessoren der Reihen Intel Xeon 5100 und 5200 sowie die Quad-Core-Prozessoren der Reihen Intel Xeon 5300 und 5400actualisiert werden.

Informationen über die neuesten Prozessurupgrade-Optionen für Ihr System erhalten Sie unter support.dell.com.

Systemplatinenaustausch - Schutz verschlüsselter Daten

Bei PowerEdge 2950 III-Systemen mit dem Betriebssystem Windows Server® 2008 können Sie den Festplatteninhalt mit Verschlusselungsprogrammen wie BitLocker schätzen.

Wenn Sie das TPM mit einem Verschlussprogramm verwenden, werden Sie aufgefordert, während des System-Setupc einen Wiederherstellungsschluss zu erstellen. Speichern Sie diesen Wiederherstellungsschluss, und verwahren Sieihn sorgfältig. Sollte es einmal erforderlich sein, die Systemplatine zu ersehen, müssen Sie den Wiederherstellungsschluss zum Neustarten des Systems angegeben, bevor Sie auf die verschlusselten Dateien auf den Festplattenlaufwerken zugreifen konnen.

Aktualisierung von Systemmeldungen

Tabelle 1-1 enthalt neue Systemmeldungen für PowerEdge 2950 III-Systeme sowie die wahrscheinliche Ursache und die geeignete Korrekturmaßnahme, wenn die betreffende Meldung angezeigt wird. Systemmeldungen werden auf dem Bildschirm angezeigt, um Sie auf mögliche Systemprobleme aufmerksam zu machen.

DELL PowerEdge 2950 - Aktualisierung von Systemmeldungen - 1

WARNING: Nur zugelassene Servicetechniker * dürfen die Gehäuseabdeckung entfernen und auf die Komponenten im Innern des Systems zugreifen. Ausführliche Informationen zu den Sicherheitsvorkehrungen beim Arbeiten im Innern des Computers und zum Schutz vor elektrischer Entladung finden Sie im Produktinformationshandbuch.

Tabelle 1-1. Systemmeldungen

Meldung Ursachen Korrekturmaßnahmen
Alert! Node Interleaving disabled! Memory configuration does not support Node Interleaving.Die Speicherkonfiguration entwickelte kein Knoten-Interleaving, oder die Konfiguration wurde geändert (zum Beispiel ein defektes DIMM-Modul), sodass kein Knoten-Interlcaving cefolgen kann. Das System lauft, jeder mit cingschrankter Funktionalität.Stellen Sie sichere, dass die Speichermodule in einer Konfiguration installiert werden, die Knoten-Interleaving unterstützt. Überprüfen Sie weitere Systemmeldungen, um möglichc andere Ursachen zu erkennen. Hinwcisc zur Speicher-konfiguration führen Sie unter „Allgemeine Richtlinien zur Installation von Speichermodulen“ im Hardware-Benutzerhandbuch. Wenn das Problem weiterhin besteht,lesen Sie den Abschnitt „Fchlerbachbung beim Systemspeicher“ im Hardware-Benutzerhandbuch.
!!*** Error: Remote Access Controller initialization failure *** RAC virtual USB devices may not be available...Initialisierungsfchlr des Remote-Access-Controllers.Stellen Sie sichere, dass der Remote-Access-Controlledrungs gemäß installicit ist. Siehe „Installieren einer RAC-Karte“ im Hardware-Benutzerhandbuch.
Invalid PCIe card found in the Internal_Storage slot!Das System wurde angechalten, weil cinc unzulässige PCIe-Erweiterungskarte im dedizierten Speicher-controllerstockplatz installiert ist.Entfernen Sie die PCIe-Erweiterungskarte, und installieren Sie den internen SAS-Controller im vorgesehenen Steckplatz.

Tabelle 1-1. Systemmeldungen (fortgesetzt)

Meldung Ursachen Korrekturmaßnahmen
No boot device availableFehlerhaftes Subsystem für optisches Laufwerk, defekte Festplatte oder fehlerhaftes Festplattensubsystem, oder kein startfähiger USB-Stick installiciert.Verwenden Sie einen startfähigen USB-Stick, eine startfähige CD oder ein startfähiges Festplattenlaufwerk. Iinweise zum Festlegen der Startlaufwerk-Reihenfolge finding Sie unter „Verwenden des System-Setup-Programms“ im IIHardware-Benutzer-handbuch.
PCI BIOS failed to installPrüfsummefchler bei PCIe-Geräte-BIOS (Options-ROM) während des Shadowing erkannt. Lose Kabelverbindungen zu Erweiterungskarte(n); fehlerhaftc oder falsch installicierte Erweiterungskarte(n).Setzen Sie die Erweiterungs-karte(n) neu ein. Stellen Sie sichcr, dass allc erforderlichen Kabel sichern mit den Erweiterungskarten verbunden sind. Wenn das Problem weiterhin besticht,lesen Sie den Abschnitt „Fehlerbuchung bei System-Erweiterungskarten“ im Hardware-Benutzer-handbuch.
PCIe Degraded Link Width Error: Embedded device Expected Link Width is nActual Link Width is nFehlerhafte Systemplatine oder Riserplatine.Lscn Sie den Abschnitt „Wie Sie IIilfe gekommen“ im IIHardware-Benutzer-handbuch.

Tabelle 1-1. Systemmeldungen (fortgesetzt)

Meldung Ursachen Korrekturmaßnahmen
PCIe Degraded Link Width Error: Integrated device Expected Link Width is n Actual Link Width is nDas angegebene PCIe-Gerät ist fehlerhaft oder falsch installiert.Falls es sich um eine SAS-Controllerzusatzkarte handelt, setzen Sie die Karte im dcdizierten PCIe-Anschluss neu ein. Siehe „Installation)ciner SAS-Controllerzusatzkarte" im Hardware-Benutzer-handbuch. Wenn das Problem weiterhin besteht,lesen Sie den Abschnitt „Wic Sic Hilfc bckommen" im Hardware-Benutzer-handbuch.
PCIe Degraded Link Width Error: Slot n Expected Link Width is nActual Link Width is nF'chlerhaftc Systemplatinc oder Riserplatine.Setzen Sie die PCIe-Karte nu in den angcgcbcnen Steckplatz ein. Nähere Hinwcisc crhalten Siem Abschnitt „Erweiterungs-karten" im Hardware-Benutzerhandbuch. Wenn das Problem weiterhin besteht,lesen Sie den Abschnitt „Wie Sie Hilfebekommen" im Hardware-Benutzerhandbuch.
PCIe Training Error: Embedded deviceFehlerhafte Systemplatine oder Riserplatine.Lesen Sie den Abschnitt „Wie Sie Hilfebekommen" im Hardware-Benutzerhandbuch.

Tabelle 1-1. Systemmeldungen (fortgesetzt)

Meldung Ursachen Korrekturmaßnahmen
PCIe Training Error: Integrated deviceDas angegebene PCIe-Gerät ist fehlerhaft oder falsch installiert.Falls es sich um eine SAS-Controllerzusatzkarte handelt, setzen Sie die Karte im dcdizirten PCIe-Anschluss neu ein. Siehe „Installation ciner SAS-Controllerzusatzkarte“ im II Hardware-Benutzer-handbuch. Wenn das Problem weiterhin bcstcht,lesen Sie den Abschnitt „Wie Sic Hilfc bckommen“ im Hardware-Benutzer-handbuch.
PCIe Training Error: Slot nFehlerhafte oder nicht ordnungsgemäß installicrte PCIe-Erweiterungskarte im angcgbcnen Stckplatz.Setzen Sie die PCIe-Karte ncu in dcn angcgbcnen Steckplatz ein. Nähere Hinweis crhalten Sic im Abschnitt „Erweiterungs-karten“ im Hardware-Benutzerhandbuch. Wenn das Problem weiterhin besteht,lesen Sie den Abschnitt „Wie Sic Hilfebekommen“ im Hardware-Benutzerhandbuch.
Remote Access Controller cable error or incorrect card in the RAC slot.Die RAC-Kabel sind nicht angeschlossen, oder die RAC-Karte ist im falschen Erweiterungs-stckplatz installiert.Stellen Sie sicher, dass die RAC-Kabel angeschlossen sind und die RAC-Karte im vorgesehenen Erweiterungs-stckplatz installiert ist. Siehe „Installieren einer RAC-Karte“ im Hardware-Benutzerhandbuch.

ANMERKUNG: Alle TPM-Informationshinweise werden angezeigt, nachdem das BMC-Options-ROM während des POST geladen wurde.

Tabelle 1-1. Systemmeldungen (fortgesetzt)

Meldung Ursachen Korrekturmaßnahmen
TPM configuration operation honored.Das System wird jetzt zusückgesetzt.Dient nur zur Information.
TPM FailureEine TPM-Funktion ist fehlgeschlagen (Trusted Platform Module).Lesen Sie den Abschnitt „Wie Sie Hilfe besteht“ im Hardware-Benutzerhandbuch.
TPM operation is pending. Press I to Ignore or M to Modify to allow this change and reset the system. WARNING: Modifying could prevent security.Es wurde eine Konfigurationsänderung angefordert.Drücken Sie auf I, um den Systemstart fortzusetzen. Drücken Sie auf M, um die TPM-Einstellung zuändern und neu zu starten.
Warning: Following faulty DIMMs are disabled: DIMM n1 n2 Total memory size is reduced.Fehlerhaftc oder falsch eingesetzte Speicher-module. DIMMs werden paarweise deaktiviert, wie angcgcbcn durch n1 und n2. Überprüfen Sie beiden DIMMs auf möglichen Defekt.Sichc „Fehlerbeziehung beim Systemspeicher“ im Hardware-Benutzerhandbuch.
Warning: A fatal error has caused system reset! Please check the system event log!Ein schwerwiegender Systemfehler ist aufgetreten und führtze zum Systemneustart.Überprüften Sic das SEL auf Informationen, die während des Fehlers protokolliert wurden. Im entsprechen den Abschnitt zur Fehlerbeziehung unter „Störungen des Systems beheben“ im Hardware-Benutzerhandbuch finden Sie Informationen zu defekten Komponenten, die im SEL vermerkt sind.

Tabelle 1-1. Systemmeldungen (fortgesetzt)

Meldung Ursachen Korrekturmaßnahmen
Warning! No micro code update loaded for processor nMicrocode-Updated fehlgeschlagen.Aktualisieren Sie die BIOS-Firmware. Lesen Sie den Abschnitt „Wie Sie I Hilfe besteht, Stellen Sie sichere Speichermodule in einer gültigen Konfiguration installiert sind. Siehe „Allgemeine Richtlinien zur Installation von Speicher-modulen“ im Hardware-Benutzerhandbuch. Wenn das Problem wird erhin besteht,lesen Sie den Abschnitt „Fehlerbechbung beim Systemspeicher“ im Hardware-Benutzer-handbuch.
Warning: The installed memory configuration is not optimal. For more information on valid memory configurations, please see the system documentation on the technical support web site.Unzulässige Speicher-konfiguration erkannt. Das System lauft, jedoch mit eingeschrankter Funktionalität.
Write fault Write fault on selected driveFehlerhafttes USB-Grät, USB-Medium, optisches Laufwerk, Festplatten-laufwerk oder Festplatten-subsystem.Ersctzen Siic das fehlerhaftc Medium. Schließen Sie das USB-Grät bzw. USB-Kabcl neu an. Bei Problemen mit dem Festplattenlaufwerk lessen Sie den Abschnitt „Fehlerbechbung bei einem Festplattenlaufwerk“ im Hardware-Benutzer-handbuch.

Ergänzende Informationen zu LCD-Statusmeldungen

Table 1-2 enthaltactualisierte Meldungen der LCD-Statusanzeige, die bei PowerEdge 2950 III-Systemen angezeigt werden konnen sowie Informationen zu den möglichen Ursachen. Die LCD-Meldungen beziehen sich auf Ereignisse, die im Systemereignisprotokoll (System Event Log = SEL) aufgezeichnet werden. Informationen über das SEL und über die Konfiguration der Systemverwaltungseinstellungen finden Sie in der Dokumentation der Systemverwaltungssoftware.

Tabelle 1-2. Meldungen der LCD-Statusanzeige

Code Text Ursachen Korrekturmaßnahmen
- SYSTEM NAMEEine 62-stellige Zeichenkette, die im System-Setup-Programm definiert werden kann.Disce MeldungDICNTauschließlich zur Information.
Der SYSTEMNAME wird unter den folgenden Bcdingungen angczgcigt:Sie können die System-ID und den Nameim System-Setup-Programmändern. Sichte „Verwendendes System-Setup-Programms" im Hardware-Benutzerhandbuch.
·Das System ist eingeschaltet.
·Die Stromzufahr ist ausgeschaltet, und aktive Fehler werden angezeigt.
E1000 FAILSAFE, Call SupportÜberprüfen Sie das Systemereignisprotokoll auf kritische Fehler-ereignisse.Lesen Sie den Abschnitt „Wie Sie IIilfe besteht“ im Hardware-Benutzerhandbuch.
E1118 CPU Temp InterfaceDer BMC kann den Temperaturzustand der CPU(s) nicht bestimmen. Zur Vorbeugung maximiert der BMC die CPU-Lüfter-drehzahl.Schalten Sie das System aus und starten Sie das System neu. Wenn das Problem weiterhin besteht,lesen Sie den Abschnitt „Wie Sie Hilfe besteht,lesen Sie den Abschnitt „Wie Sie Hilfe besteht,essen Sie den Abschnitt „Wie Sie Hilfe besteht,essen Sie den Abschnitt „Wie Sie Hilfe besteht,essen Sie den Abschnitt „Wie Sie Hilfe besteht,essen Sie den Abschnitt „Wie Sie Hilfe besteht,essen Sie den Abschnitt „Wie Sie Hilfe besteht,essen Sie den Abschnitt „Wie Sie Hilfe besteht,essen Sie den Abschnitt „Wie Sie Hilfe besteht,essen Sie den Abschnitt „Wie Sie Hilfe besteht,essen Sie den Absatz „Wie sie Hilfe besteht,essen Sie den Absatz „Wie sie Hilfe besteht,essen Sie den Absatz „Wie sie Hilfe besteht,essen Sie den Absatz „Wie sie Hilfe besteht,essen Sie den Absatz „Wie sie Hilfe besteht,essen Sie den Absatz „Wie sie Hilfe besteht,essen Sie den Absatz „Wie sie Hilfe besteht,essen Sie den Absatz „Wie sie Hilfe besteht,essen Sie den Absatz „Wie sie Hilfe besteht, durchschnittlich. durchschnittlich. durchschnittlich. durchschnittlich. durchschnittlich. durchschnittlich. durchschnittlich. durchschnittlich. durchschnittlich. durchschnittlich. durchschnittlich. durchschnittlich. durchschnittlich. durchschnittlich. durchschnittlich. durchschnittlich. durchschnittlich. durchsutschlich. durchschnittlich. durchschnittlich. durchschnittlich. durchschnittlich. durchschnittlich. durchschnittlich. durchschnittlich. durchschnittlich. durchschnittlich. durchschnittlich. durchschnittlich. durchschnittlich. durchschnittlich. durchschnittlich. durchschnittlich. durchschnittlich. d durchschnittlich. durchschnittlich. durchschnittlich. durchschnittlich. durchschnittlich. durchschnittlich. durchschnittlich. durchschnittlich. durchschnittlich. durchschnittlich. durchschnittlich. durchschnittlich. durchschnittlich. durchschnittlich. durchschnittlich. durchschnittlich. durchschnittlich durchschnittlich. durchschnittlich. durchschnittlich. durchschnittlich. durchschnittlich. durchschnittlich. durchschnittlich. durchschnittlich. durchschnittlich. durchschnittlich. durchschnittlich. durchschnittlich. durchschnittlich. durchschnittlich. durchschnittlich. durchschnittlich. durchschaftlich. durchschaftlich. durchschaftlich. durchschaftlich. durchschaftlich. durchschaftlich. durchschaftlich. durchschaftlich. durchschaftlich. durchschaftlich. durchschaftlich. durchschaftlich. durchschaftlich. durchschaftlich. durchschaftlich. durchschaftlich. durchschaftlich. d durchschaftlich. durchschaftlich. durchschaftlich. durchschaftlich. durchschaftlich. durchschaftlich. durchschaftlich. durchschaftlich. durchschaftlich. durchschaftlich. durchschaftlich. durchschaftlich. durchschaftlich. durchschaftlich. durchschaftlich. durchschaftlich. durchschaftlich durchschaftlich. durchschaftlich. durchschaftlich. durchschaftlich. durchschaftlich. durchschaftlich. durchschaftlich. durchschaftlich. durchschaftlich. durchschaftlich. durchschaftlich. durchschaftlich. durchschaftlich. durchschaftlich. durchschaftlich. durchschaftlich. durchsellschaft. durchschaftlich. durchschaftlich. durchschaftlich. durchschaftlich. durchschaftlich. durchschaftlich. durchschaftlich. durchschaftlich. durchschaftlich. durchschaftlich. durchschaftlich. durchschaftlich. durchschaftlich. durchschaftlich. durchschaftlich. durchschaftlich. durchsecht. durchschnittlich. durchschnittlich. durchschnittlich. durchschnittlich. durchschnittlich. durchschnittlich. durchschnittlich. durchschnittlich. durchschnittlich. durchschnittlich. durchschnittlich. durchschnittlich. durchschnittlich. durchschnittlich. durchschnittlich. durchschnittlich. durchsecht. durchschnittlich. durchschnittlich. durchschnittlich. durchschnittlich. durchschnittlich. durchschnittlich. durchschnittlich. durchschnittlich. durchschnittlich. durchschnittlich. durchschnittlich. durchschnittlich. durchschnittlich. durchschnittlich. durchschnittlich. durchsecht. durchschaftlich. durchschaftlich. durchschaftlich. durchschaftlich. durchschaftlich. durchschaftlich. durchschaftlich. durchschaftlich. durchschaftlich. durchschaftlich. durchschaftlich. durchschaftlich. durchschaftlich. durchschaftlich. durchschaftlich. durchschaftlich. durchzubuchst. durchzubuchst. durchzubuchst. durchzubuchst. durchzubuchst. durchzubuchst. durchzubuchst. durchzubuchst. durchzubuchst. durchzubuchst. durchzubuchst. durchzubuchst. durchzubuchst. durchzubuchst. durchzubuchst. eine 62-stellige eine 62-stellige eine 62-stellige eine 62-stellige eine 62-stellige eine 62-stellige eine 62-stellige eine 62-stellige eine 62-stellige eine 62-stellige eine 62-stellige eine 62-stellige durchschnittlich durchschnittlich durchschnittlich durchschnittlich durchschnittlich durchschnittlich durchschnittlich durchschnittlich durchschnittlich durchschnittlich durchschnittlich durchschnittlich durchschnittlich durchschnittlich durchschnittlich durchschnittlich durchschnittlich durchzubuchst durchzubuchst durchzubuchst durchzubuchst durchzubuchst durchzubuchst durchzubuchst durchzubuchst durchzubuchst durchzubuchst durchzubuchst durchzubuchst durchzubuchst durchzubuchst durchzubuchst eine 62-stellige eine 62-stellige eine 62-stellige eine 62-stellige eine 62-stellige eine 62-stellige eine 62-stellige eine 62-stellige eine 62-stellige eine 62-stellige eine 62-stellige

Tabelle 1-2. Meldungen der LCD-Statusanzeige (fortgesetzt)

Code Text Ursachen Korrekturmaßnahmen
E1211 ROMB BattRAID-Akku ist nicht vorhanden, fehlerhaft, oder lässt sich aufgrund von Temperatur-problemen nicht aufladen.Setzen Sie den RAID-Akkustecker neu ein. Lesen Sie die Abschnittte „RAID-Batterie" und „Störungen der System-kühlung behuben" im Hardware-Benutzer-handbuch.
E1625 PS AC CurrentDie Spanningsquelle ist außerhalb des zulässigen Bereichs.Überprüfen Sie die Wechsclustrom-Spanningsquelle.
E1711 PCI PERR B##D## F##Das System-BIOS hat cincn PCI-Paritätschler bei einer Komponente im PCI-Konfigurationsraum bei Bus Nr. ##, Gerät Nr. ##, Funktion Nr. ## gemeldet.Entfernen Sie die PCIe-Erwcitruungskarten, und setzen Sie sie neu ein. Wenn das Problem weiterhin besteht, lcsen Sic den Abschnitt „Fehlerbehebung bei einer Erwcitruungskarte" im Hardware-Benutzer-handbuch.
PCI PERR Slot #Das System-BIOS hat einen PCI-Paritätsfehler bei ciner Komponente im angegebenen PCIe-Steckplatz gemeldct.Installicrnen Sic den Erweiterungskarten-Riser. Nährc Hinwcisc erhalten Sie im Abschnitt „Erwcitruungskarten-Riser" im Hardware-Benutzerhandbuch. Wenn das Problem weiterhin besteht, ist die Riser-Karte oder die Systemplatine defekt. Lesen Sie den Abschnitt „Wie Sie Hilfe besteht" im Hardware-Benutzerhandbuch.

Tabelle 1-2. Meldungen der LCD-Statusanzeige (fortgesetzt)

Code Text Ursachen Korrekturmaßnahmen
E1712 PCI SERR B##D## F##Das System-BIOS hat einen PCI-Systemfehler bei einer Komponente im PCI-Konfigurationsraum bei Bus Nr. ##, Gerät Nr. ##, Funktion Nr. ## gemeldet.Entfernen Sie die PCIe-Erweiterungskarten, und setzen Sie sie neu ein.Wenn das Problem weiterhin besteht,lesen Sie den Abschnitt „Fehlerbehebung bei Erweiterungskarten" im Hardware-Benutzerhandbuch.
PCI SERR Slot #Das System-BIOS hat einen PCI-Systemfchler bei einer Komponente im angcgcbencn Stockplatz gemeldet.Installieren Sie den Erweiterungskarten-Risc.Nahere Iinweise erhalten Sic im Abschnitt „Erweiterungskarten-Risc" im Hardware-Benutzerhandbuch.Wenn das Problem weiterhin besteht, ist die Riser-Karte oder die Systemplatinc defckt.Lesen Sie den Abschnitt „Wic Sic Hilfcbekommen" im Hardware-Benutzerhandbuch.

Tabelle 1-2. Meldungen der LCD-Statusanzeige (fortgesetzt)

Code Text Ursachen Korrekturmaßnahmen
E171FPCIE Fatal ErrDas System-BIOS hat einen schwerwiegenden PCIe-Fehler bei einer Komponente im PCIe-Konfigurationsraum bei Bus Nr.#, Gerät Nr.#, Funktion Nr.## gemeldet.
B## D## F##
PCIE Fatal Err Slot #Das System-BIOS hat einen schwerwiegenden PCIe-Fehler bei einer Komponente im angegebenen Steckplatz gemeldct.
Schreiben Sie das Kabel wieder an. Siehe „Installieren einer RAC-Karte" im Hardware-Benutzerhandbuch.
OvercurrentGerät am angegebenen USB-Port hat einen Überstromzustand verursacht.

Tabelle 1-2. Meldungen der LCD-Statusanzeige (fortgesetzt)

Code Text Ursachen Korrekturmaßnahmen
E2110 MBE DIMM # & #Eines der beiden angege-benen DIMM-Speicher-module weist einen Speicher-Mehrfachbit-fehler (Multi-Bit Error = MBE) auf.Siehe „Fehlerbehebung beim Systemspeicher“ im Hardware-Benutzer-handbuch.
E2111 SBE Log Disable DIMM #Das System-BIOS hat die Protokollicierung von Speicher-Einfachbit-fchlern (Single-Bit Error = SBE) deaktiviert und setzenDIC SBE-Protokollierung erstBCM nächsten Ncustart fort. „#“ ist das betref-fende DIMM-Modul.Siehe „Fehlerbehebung beim Systemspeicher“ im Hardware-Benutzer-handbuch.
E2112 Mem Spare DIMM #Das System-BIOS hat den Speicher ausgelassen, weil darüber zuviclc Fehler festgestellt wurden. „# & #“ ist das betreffende DIMM-Modulpaar.Sichc „Fehlerbchebung beim Systemspeicher“ im Hardware-Benutzer-handbuch.
I1915 Video Off (LCD leuchtet mit blauem oder gelbem IIntergrund.)Die Bildschirmaausgabe wurde vom RAC-Remotebenutzer ausgeschaltet.Dient nur zur Information.
I1916 Video Off in ## (LCD leuchtet mit blauem oder gelbem IIntergrund.)Die Bildschirmausgabe wird in xx Sckunden vom RAC-Remotebenutzer ausgeschaltet.Dient nur zur Information.

Aktualisierung des System-Setup-Programms

Bildschirm „Memory" (Speicher)

Table 1-3 enthalt die Beschreibungen zu den Informationsfeldern, die im Bildschirm Memory Information (Speicherinformationen) angezeigt werden.

Tabelle 1-3. Optionen im Bildschirm „Memory Information" (Speicherinformationen)

Option Beschreibung
System Memory Size Zeigt die Höhe des Systemspeichers an.
System Memory Typc Zeigt den Typ des Systemspeichers an.
System Memory Speed Zeigt die Systemspeichertaktrate an.
Video Memory Zeigt die Höhe des Grafikspeichers an.
System Memory Testing Lcgt fest, ob Systemspeichertests beim Start ausgeführt werden. Die Optionen sind Enabled und Disabled.
Redundant Memory (Standardinstellung Disabled)Aktiviert oder deaktiviert die Funktion Redundanter Speicher. Bei der EinstellungSpare Mode (Ersatzspeicher-modus) wird der ersten Rang auf jedem DIMM-Modul als Ersatzspeicher reserviert. Die Speicherredundanz ist deaktiviert, wenn das Feld für Node-Interleaving aktiviert ist.
Node Interleaving (Standardinstellung Disabled)Wenn these Option aktiv ist (EinstellungEnabled), wird Speicher-Interleaving unterstützen, wenn cinc symmetrische Speicherkonfiguration installiert ist. Wenn die Option deaktiviert ist (Einstellung Disabled), unterstützt das System asymmetrische Speicherkonfigurationen (NUMA = Non-Uniform Memory Architecture).ANMERKUNG: Das Feld für Knoten-Interleaving muss auf Disabled gesetzt sein, wenn Speicherredundanz verwendet wird.
Low Power Mode (Standardinstellung Disabled)Aktiviert oder deaktiviert den Energiesparbetrieb für den Speicher. Bei der Einstellung Disabled (Deaktiviert) wird der Speicher bei voller Geschwindigkeit betrieben. Wenn diese Option auf Enabled (Aktiviert) gesetzt ist, wird der Speicher bei geringerer Geschwindigkeit betrieben, um Energie zu sparen.

Bildschirm „CPU-Information" (Prozessorinformationen)

Tabelle 1-4 enthalt aktualisierte Beschreibungen zur Option Demand-Based Power Management (Bedarfsorientierte Energieverwaltung).

Tabelle 1-4. Bildschirm „CPU-Information" (Prozessorinformationen)

Option Beschreibung
Demand-Based Power Management (Standardinstellung Enabled)ANMERKUNG: Überprüfen Sie anhand der Dokumen-tation zum Betriebssystem, ob das Betriebssystem diese Funktion unterstützt. Aktiviert oder deaktiviert die bedarfsbasicerte Energie-verwaltung. Im aktivierten Zustand werden die CPU-Auslastungsdaten an das Betriebssystem gemeldt; im deaktivierten Zustand werden die CPU-Auslastungsdaten nicht an das Betriebssystem gemeldt. Wenn ciner der Prozessoren bedarfsbasicerte Energieverwaltung nicht unterstützen, ist das Feld schreiben geschützt und automatisch auf Disabled (Dcaktiviert) gesetzt.

Bildschirm „Integrated Devices" (Integrierte Geräte)

In Tabelle 1-5 sind neue Optionen des Bildschirms „Integrated Devices" (Integrierte Geräte) aufgeführrt.

Tabelle 1-5. Optionen des Bildschirms „Integrated Devices" (Integrierte Geräte)

Option Beschreibung
Internal USB Port (Standard ein-stellung On)Aktiviert oder deaktiviert den internen USB-Port des Systems. ANMERKUNG: Der interne USB-Port kann nur aktiviert werden, wenn die Option User Accessible USB Ports (Benutzerzugängliche USB-Anschlüsse) in this dem Bildschirm auf All ports on gesetzt ist (Vorgabewert).

Tabelle 1-5. Optionen des Bildschirms „Integrated Devices" (Integrierte Geräte) (fortgesetzt)

Option Beschreibung
OS WatchdogANMERKUNG: Diese Funktion ist nur nutzbar bei Betriebs-systemen, die WDAT-Implementierungen der Advanced Configuration and Power Interface (ACPI) 3.0b-Spezifikation untersären. Die Funktion wird von Microsoft® Windows Server® 2008 entwickelt, nicht jedoch von Windows Server 2003.
Timer
(Standardcin-stellung Disabled)
Setzt einen Timer, der das Betriebssystem auf Aktivität überwacht und bei der Wicderhrystellung nützlich ist, wenn das System nicht mehr reagiert. Wenn these Feld aufEnabled (Aktiviert) gesetzt ist, kann das Betriebssystem den Timer initialisieren. Bei der Einstellung Disabled (Deaktiviert) wird der Timer nicht initialisiert.
I/OAT DMAAktiviert oder deaktiviert die Option für I/O Acceleration Technology (I/OAT). Wenn aufEnabled (Aktiviert) gesetzt, wird mit I/OAT die Nutzung des Systemprozessors für Anwendungen reduziert, die TCP verwenden, indem ein Teil der TCP-Empfangsbetriebs auf die DMA-Engine übergehrt.
Engine
(Standardcin-stellung Disabled)
System Interrupts AssignmentÜber dinges Feld wird die Interruptzuweisung für die PCI-Geräte im System gesteuert. Bei der Einstellung Distributed (Verteilt) wird das Interrupt-Routing so umgestellt, dass die gemeinsame IRQ-Nutzung durch mehrere Geräte minimiert wird.
(Standard Vorgabe-einstellung)

Tabelle 1-6 enthalt dieactualisiertenInformationenzumStandardwert fur den integrierten GB NIC2.

Tabelle 1-6. Option im Bildschirm „Integrated Devices" (Integrierte Geräte)

OptionBeschreibung
Embedded Gb NIC2 (Standarderstellung Enabled without PXE)Aktiviert oder deaktiviert den integrierten NIC des Systems. Mögliche Optionen sind Enabled without PXE (Aktiviert ohne PXE), Enabled with PXE (Aktiviert mit PXE) und Disabled (Deaktiviert). PXE-Support ermittelcht dem System, vom Netzwerk zu starten. Änderungen werden nach einem System-neustart wirsam.

Bildschirm „System Security" (Systemsicherheit)

Tabelle 1-7 enthalt neue Optionen für das PowerEdge 2950 III-System.

DELL PowerEdge 2950 - Bildschirm „System Security" (Systemsicherheit) - 1

ANMERKUNG: In China ausgelieferte Systeme sind nicht mit TPM ausgerüstet.

DELL PowerEdge 2950 - Bildschirm „System Security" (Systemsicherheit) - 2

VORSICHTSHINWEIS: Bevor Sie die Option TPM Security aktivieren, vergewissern Sie sich, dass das Betriebssystem TPM unterstützt.

Tabelle 1-7. Neue Optionen des Bildschirms „System Security" (Systemsicherheit)

Option Beschreibung
TPM Security (Standardinstellung Off)Lcgt das Meldcwesen des Trusted Platform Module (TPM) im System fest. Bei der Einstellung Off (Standard) wird das Vorhandensein von TPM dem Betcibssystem nicht gemeldet. Bei On with Pre-boot Measurements (Ein mit Vorstart-Messungen) wird das TPM dem Betcibssystem gemeldet, und die Vorstart-Messungen des TPM werden während des POST gcspichcert (kompatibcl mit Trusted Computing Group-Standards). Bei On without Pre-boot Measurements (Ein ohne Vorstart-Messungen) wird das TPM dem Betcibssystem gemeldet und die Vorstart-Messungen werden übersprungen.
TPM Activation Ändert den Betriebszustand des TPM. TPM Activation Ändert den Betriebszustand des TPM. TPM Activation Ändert den Betriebszustand des TPM. TPM Activation Ändert den Betriebszustand des TPM. TPM Activation Ändert den Betriebszustand des TPM. TPM Activation Ändert den Betriebszustand des TPM. TPM Activation Ändert den Betriebszustand des TPM. TPM ActivationÄndert den Betriebszustand des TPM. TPM ActivationÄndert den Betriebszustand des TPM. TPM ActivationÄndert den Betriebszustand des TPM. TPM ActivationÄndert den Betriebszustand des TPM. TPM ActivationÄndert den Betriebszustand des TPM. TPM ActivationÄndert den Betriebszustand des TPM. TPM ActivationÄndert denBetriebszustand des TPM. TPM ActivationÄndert den Betriebszustand des TPM. TPM ActivationÄndert den Betriebszustand des TPM. TPM ActivationÄndert den Betriebszustand des TPM. TPM ActivationÄndert den Betriebszustand des TPM. TPM ActivationÄndert den Betriebszustand des TPM. TPM ActivationÄndert den Betriebszusatz. TPM ActivationÄndert den Betriebszustand des TPM. TPM ActivationÄndert den Betriebszustand des TPM. TPM ActivationÄndert den Betriebszustand des TPM. TPM ActivationÄndert den Betriebszustand des TPM. TPM ActivationÄndert den Betriebszustand des TPM. TPM ActivationÄndert den Betriebszustand des TPM. TPM activation Änderung des Betriebszustand des TPM verbleibt unverändert (alle Benutzereinstellungen für das TPM bleiben erhalten). ANMERKUNG: Dieses Feld ist schreiben geschützt, wenn TPM Security auf Off eingestellt ist.

Tabelle 1-7. Neue Optionen des Bildschirms „System Security"
(Systemsicherheit) (fortgesetzt)

Option Beschreibung
TPM Clear(Standardestellung No)VORSICHTSHINWEIS: Löschen des TPM führtzum Verlust aller Schlüssel im TPM. Dies verhindert,dass das Betriebssystem gestartet werden kann undführt zu Datenverlusten, falls sich die Schlüsselnicht wiederherstellen 参数。Achten Sie darauf,die TPM-Schlüssel zu sichern, bevor Sie dieseOption aktivieren.
Bei der Einstellung Yes (Ja) werden alle Inhalte des TPMgültcht.ANMERKUNG: Dieses Feld ist schreiben geschüttt,wenn TPM Security auf Off eingestellt ist.

Bildschirm „Serial Communication"

Tabelle 1-8 führt dieactualisiertenInformationenzurStandardeinstellung fur die ausfallsichere Baudrate auf.

Tabelle 1-8. Option im Bildschirm „Serial Communication" (Serielle Kommunikation)

Option Beschreibung
Failsafe Baud Rate (Standarderstellung 115200)Zeigt die ausfallsichere Baudrate für Konsolnumleitung an, wenn die Baudrate nicht automatisch mit dem entfernten Terminal verhandelt werden kann. Dieser Wert sollt nicht verändert werden.

Informationen zum Betriebssystem

Numerierung der NICs

Bei Linux-Betriebssystemen mit dem udev-Kernel-Gerätemanagcr erfolgt die Nummerierung der NICs anders als bei früheren Linux-Versionen mit dem devfs-Gerätemanager. Wenngleich dadurch die Systemfunktion nicht becintrachtigt wird, werden unter Red HatEnterprise Linux (Version 4 oder 5) und SUSELinux Enterprise Server 9 oder 10 die NICs in umgekehrter Reihenfolge nummeriert: NICl wird als ethlstatt eth0 konfiguriert, und NIC2 wird als eth0statt eth1 konfiguriert. Informationen zum Ändern der StandardGerätenummerierung finden Sie im Whitepaper „Network Interface Card Naming" (Benennung von Netzwerkschnittstellenkarten), das unter linux.dell.com bereitgestellt ist.

RHEL – Unzutreffende Prozessor-Informationen

  • Wenn ein Prozessor der Reihe Intel Xeon 54xx in einem System installiert ist, auf dem RHEL Version 4 Update 5 lauft und bei dem im BIOS das bedarfsvorientierte Switching (Demand-Based Switching) aktiviert ist, zeigen cat/proc/cpuinfo und cat/sys/devices/system/cpu/cpuxx/cpfreq/scalingcur_freq die Prozessortaktrate nicht korrekt an. (Dies hat keine Auswirkungen auf die tatsächliche Prozessortaktrate.)
  • Wenn ein Prozessor der Reihe Intel Xeon 54 xx in einem System installiert ist, auf dem RHEL Version 3 Update 9 lauft, zeigt /proc/cpuinfo die Prozessortaktrate nicht korrekt an. (Dies hat keine Auswirkungen auf die tatsächliche Prozessortaktrate.)

Dieses Verhalten wird in einem künftigen Update zu RHEL 4 korrigiert.

System-Support fur Microsoft Windows 2000

Wenn Sie das System Build and Update Utility ausführten, wird Microsoft® Windows® 2000 in der Liste der Betriebssysteme auf der Registerkarte Server OS Install (Server-Betriebssystem installation) aufgeführrt. Dieses Betriebssystem wird von den Systemen PowerEdge 2950 und 2950 II, nicht jeder vom System PowerEdge 2950 III unterstützt.

Aktuelle Informationen zur Systemdiagnose

Im Fenster Customizing (Anpassen) der Systemdiagnose befindet sich die Option Log output file pathname (Verzeichnisname der Protokollausgabedatei). Iier konnen Sie das Diskettenlaufwerk bzw. den USB-Speicherstick festlegen, auf dem die Testprotokolldatei gespeichert wird. Die Datei kann nicht auf Festplatte gespeichert werden.

Dell™ PowerEdge™

2950 プステム

アツ pfdeト情報

×王、注意、警告

DELL PowerEdge 2950 - ×王、注意、警告 - 1

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Produktinformationen

Marke : DELL

Modell : PowerEdge 2950

Kategorie : Server