Estelle HE B4 INOX ErP - Kessel SIME - Kostenlose Bedienungsanleitung
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BEDIENUNGSANLEITUNG Estelle HE B4 INOX ErP SIME
ORIGINALANLEITUNG-ORIGINAL ANWEISUNGEN-ORIGINALNA NAVODILA-ΑΡΧΙΚΕΣ ΟΔΗΓΙΕΣ
3 MODE D’EMPLOI ET ENTRETIEN
3.2 MISE EN MARCHE ET
3 MODE D’EMPLOI ET ENTRETIEN
1.2.1 TECHNISCHE GEGEVENS PLAAT (Afb. 1/a)
1.3 TECHNISCHE KENMERKEN
Im Fall eines Defekt bzw. schlechtem Betrieb des Geräts, es ausschalten und nicht selbst versuchen, es zu reparieren oder direkt an ihm einzugreifen. Sich ausschließlich an technisches Fachpersonal wenden. – Aus Sicherheitsgründen darf der Benutzer nicht auf die Innenteile des Geräts zugreifen. Sämtliche Vorgänge, die die Entfernung der Schutzvorrichtungen oder den Zugang auf gefährliche Teile des Geräts vorsehen, müssen von qualifiziertem Personal ausgeführt werden. – Das Gerät kann von Kindern über 8 Jahren und Menschen mit eingeschränkten physischen, sensorischen oder psychischen Fähigkeiten, oder die keine entspre- chende Erfahrungen und Kenntnisse besitzen, ausschließlich unter Beaufsich- tigung benutzt werden, oder nachdem diese Anweisungen zum gefahrlosen Ge- brauch des Geräts erhalten und über die ihm innewohnenden Gefahren aufgeklärt wurden. Kinder dürfen nicht mit dem Gerät spielen. Die für den Benutzer be- stimmte Reinigungs- und Wartungseingriffe dürfen nicht von unbeaufsichtigten Kindern ausgeführt werden. KONFORMITÄT Der hersteller erklärt, dass die heizkessel ESTELLE HE B4 INOX ErP mit den folgenden Richtlinien konform sind: – Effizienzrichtlinie 92/42/EEG – Gasrichtlinie 2009/142/EG – Bestimmung (UE) nr. 813/2013 - 811/2013 – Richtlinie über die elektromagnetische Verträglichkeit 2014/30/UE – Niederspannungsrichtlinie 2014/35/UE Die Firma Fonderie SIME SpA, mit Sitz in der Via Garbo 27, 37045 Legnago (VR) – Italien, erklärt, dass die Geräte aus der Serie ESTELLE HE B4 INOX ErP und brenners Art. nr. 8099010- 80999125, mit dem geprüften Typ übereinstimmen, und dass sie die Voraussetzungen des Königlichen Dekretes vom 08.01.2004, so wie sie vom Königlichen Dekret vom 17.07.2009 geändert worden sind, erfüllen, welche die Emissionshöchstmengen von Stickoxiden (NOx) und Kohlenstoffmonoxid (CO) für die Heizkessel von Heizungsanlagen und für die Brenner mit flüs- sigen oder gasförmigen Brennstoffen regeln, deren nomineller Heizfluss kleiner oder gleich 400 kW ist.66
Die gusseisernen Heizkessel Estelle HE B4 INOX ErP zur Heizung und zur Herstellung mit Boiler mit Warmwas- serspeicher aus Edelstahl funktionie- ren mit Gasöl und einer perfekt ausge- wogenen Verbrennung und die hohen Leistungen ermöglichen beachtliche Einsparungen der Betriebskosten.
ZEICHENERKLÄRUNG M Vorlauf Anlage G 1” (UNI-ISO 228/1) R Rücklauf Anlage G 1” (UNI-ISO 228/1) U Austritt Warmwasser G 3/4” (UNI-ISO 228/1) E Eintritt Warmwasser G 3/4” (UNI-ISO 228/1) C Rücklauf G 3/4” (UNI-ISO 228/1) S Auslass Heizkessel
1 BESCHREIBUNG DES KESSELS
1.3 TECHNISCHE MERKMALE
ESTELLE HE B4 INOX ErP Nutzleistung maximal 80-60°C kW 33,0 Nutzleistung maximal 50-30°C kW 35,5 Wärmeabgabe maximal kW 34,8 Energieeffizienzklasse im Heizbetrieb
Energieeffizienzklasse im Heizbetrieb % 93 Angegebenes Warmwasser-Lastprofil
Energieeffizienzklasse Warmwasser % 67 Nummer PIN 1312CR193R Typ B23P - C23P Elemente n° 4 Elektrische Leistungsaufnahme W 95 Maximaler Betriebsdruck bar (kPa) 4 (392) Fassungsvermögen Wasser l 24,5 Druckverlust Rauchgasseite maximal mbar (kPa) 0,2 (0,020) Druck Verbrennungskammer mbar (kPa) 0,2 (0,020) Rauchgastemperatur maximal 80-60°C °C 73 Rauchgastemperatur maximal 50-30°C °C 30 Rauchgasabgabe maximal m
CO2 % 12,5 Regelbereich Heizung °C 45÷85 Warmwasser-Einstellbereich °C 30÷60 Trinkwarmwasseraufbereitung Boilerkapazität l 110 Warmwasser-Förderkapazität EN 625 l/min 21 Warmwasserdurchsatz ∆t 30°C l/h 720 Rückgewinnungszeit von 25 bis 55 °C min 12 Max. Druck Boilerbetrieb bar (kPa) 7 (686) Gewicht kg 22067
1.5 VERBRENNUNGSKAMMER
(Abb. 3) Die Verbrennungskammer hat einen direkten Durchlass und entspricht der Norm EN 303-3 Beilage E. Die Abmessungen entnehmen Sie bitte Abb. 3.
EN 267 Im allgemeinen wird empfoh- len dafür Sorge zu tragen, dass der Heizölbrenner, der mit dem Kessel kombiniert werden kann, mit Einspritzdüsen mit Sprühdüsen vom Typ halbvoll ausgestattet ist. Unter
1.6.1 sind die Brennertypen aufgeführt,
mit den die Kessel getestet würden. ACHTUNG: Heizkessel mit Pn ›70kW: Es können Brenner verwendet werden, die nicht im Verzeichnis geführt werden, die aber über dieselben Eigenschaften verfügen, vorausgesetzt, dass sie mit der/den technischen Norm/en konform und für den Arbeitsbereich geeignet sind. Heizkessel mit Pn ‹70kW: Es können Brenner verwendet werden, die nicht im Verzeichnis geführt werden, die aber über dieselben Eigenschaften verfügen, vorausgesetzt, dass sie mit der/den einschlägigen technischen Norm/en konform sind. Bei der Wahl des Brenners ist beson- ders auf die maximale elektrische Leistungsaufnahme bei 30 % der Last und im Standby-Betrieb des Brenners zu achten, die den technischen Daten zu denen in ANHANG AA.1.
LEGENDE 1 Heizkesselgehäuse 2 Druckwächter Wasser 3 Automatisches Auslassventil 4 Anlagenpumpe (nicht mitgeliefert) 5 Hochleistungspumpe Boiler 6 Sperrventil 7 Sicherheitsventil Boiler 6 bar (nicht mitgeliefert) 8 Magnesiumanode 9 Auslassventil Boiler 10 Auslassventil Heizkessel 11 Brenner (nicht mitgeliefert) 12 Boiler 110 Liter 13 Manuelle Entlüftung 14 Sicherheitsventil Anlage 3 bar (nicht mitgeliefert)
Warmwasser-Ausdehnungsgefäß 5 Liter (nicht mitgeliefert) 16 Hydrometer (nicht mitgeliefert)
Edelstahl-Kondensator
Kondensatableiter M Vorlauf Anlage R Rücklauf Anlage U Austritt Warmwasser E Eintritt Warmwasser C Rücklauf
1.6.1 Brenner mit Dauerspeisung
Modell Art.-Nr. Düse Zerstäubungs- Pumpe-druk Klasse Aufgenommene ø winkel bar NOx elektrische Leistung W HE B4 INOX ErP SIME FUEL 35 EV 8118503 0,65 60°H 12 3 1681.6.2 Montage des Brenners (Abb. 3/a) Die Tür der Brennkammer ist für die Montage des Brenners vorgesehen (Abb. 3/a). Die Brenner müssen so eingestellt werden, dass der Wert von CO
dem beim Punkt 1.3 angegebenen Wert mit einer Toleranz von ± 5% entspricht.
Rond˜/Estelle B5 Abb. 4 ANMERKUNG: Die Druckverluste des Diagramms wurden mit ∆t 10°C erreicht
1.7 DRUCKVERLUSTE (Abb. 4)
1.8 HAUPTBAUTEILE (Abb. 4/a)
Abb. 4/a LEGENDE 1 Steuertafel 2 Manuelle Entlüftung 3 Teilstück 1” 4 Mantel Sondenhalter 5 Heizkesselgehäuse 6 Hochleistungspumpe Boiler 7 Sperrventil 8 Automatisches Auslassventil 9 Druckwächter Wasser 10 Boiler 110 Liter69
1.9 NUMMERNSCHILD TECHNISCHE DATEN
MODEL SERIENNUMMER YEAR BUILT WASSERRINHALT KESSEL
THERMISCHE LEISTUNG MAX
THERMISCHE LEISTUNG MAX
Der Heizkesselraum muss über alle er- forderten Anforderungen gemäß den geltenden Vorschriften für mit flüssigen Brennstoffen betriebene Heizanlagen verfügen.
2.2 GRÖSSE HEIZKESSEL- RAUM
Den Heizkesselkörper auf einen mindes- tens 10 cm hohen Sockel positionieren, der vorher eingerichtet wurde, Der Kör- per muss auf Flächen stützen, die einen Schlupf ermöglichen, indem möglicher- weise Eisenbleche verwendet werden. Zwischen den Wänden des Aufstellungs- ortes und dem Kessel muss ein Freiraum von mindestens 0,60 m gelassen werden, während zwischen dem oberen Teil des Gehäuses und der Decke ein Abstand von mindestens 1 m gegeben sein muss; dieser Abstand kann im Falle von Kes- seln mit eingebautem Boiler auf 0,50 m reduziert werden (auf alle Fälle darf die Mindesthöhe des Aufstellungsortes des Kessels nicht geringer als 2,5 m sein).
2.3 ANSCHLUSS DER ANLAGE
Für die Ausführung der hydraulischen An- schlüsse sicherstellen, dass die Angaben in der Abbildung 1 eingehalten werden. Es ist angebracht, dass die Verbindungen mit Fittings leicht durch Drehverschrau- bungen gelöst werden können. Die An- lage muss vom Typ mit geschlossenen Ausdehnungsgefäß sein. ACHTUNG: Die Installation eines Bypas- ses oder eines Durchflussschalters (nicht im Lieferumfang enthalten) ist bei Installationen in Systemen mit Thermostatventilen oder motorisier- ten Zweiwegeventilen obligatorisch. Die Mindestdurchflussmenge des Systems, die garantiert wer- den muss, darf nicht niedriger sein als die unten angegebene. Minimale Systemdurchflussrate 850 (l/h) mit ΔT = 35 ° C.
2.3.1 Zu installierendes Zubehör
(Abb. 2) Um den Betrieb des Heizkessels sicher- zustellen, muss auf der Druckleitung ein Sicherheitsventil 3 bar (14) und ein Hy- drometer zur Überprüfung des Anlagen- drucks (16) montiert werden. Dann auch ein Sicherheitsventil 6 bar (7) montieren, dessen Anschluss auf der Auslassleitung des Trinkwassers des Bo- ilers erfolgt, sodass eventuelle Überdrü- cke zu seiner Beschädigung nicht führen. Im Falle, dass das Sicherheitsventil des Boiler oft einschreitet, auf den Kreislauf ein Ausdehnungsgefäß (15) mit einer Ka- pazität von 5 Litern und max. Betriebs- druck von 8 bar montieren. Das Gefäß muss über eine Membran aus natürli- ches Gummi „Kautschuk“ für Lebens- mittel verfügen. Die Pumpe der Anlage (4) kann als Ersatz des Anschlussteil- stücks von 1“ Pos. 3 Abb. 4/a. ACHTUNG: Bei Installationen in Sys- temen mit Thermostatventilen oder motorisierten Zweiwegeventilen ist die Installation eines Bypass oder Durch- flusswächters (nicht im Lieferumfang enthalten) zwingend erforderlich.
2.3.2 Anfangsphase Füllen der Anlage
Vor dem Anschluss des Heizkessels wird empfohlen, Wasser in den Leitun- gen umlaufen zu lassen, um eventuelle Fremdkörper zu eliminieren, die den korrekten Betrieb des Gerätes beein- trächtigen könnten. Die Füllung ist langsam auszuführen, um Luftblasen die Möglichkeit zu geben, aus den dazu bestimmten Luftabzügen aus- zutreten, die an der Heizanlage positio- niert sind. In Heizanlagen mit geschlos- senem Kreislauf müssen der Ladedruck bei kalter Anlage und die Vorfüllungs- druck des Ausdehnungsgefäß der Höhe der statischen Säule der Anlage entspre- chen oder nicht niedriger sein (z.B., für eine 5 m-große statische Säule müssen der Vorfüllungsdruck des Gefäßes und der Füllungsdruck der Anlage mit einem Wert von mindestens 0,5 bar überein- stimmen). VORSORGEMASSNAHMEN: Nach dem Füllen die Desinfizierung des Boilers und des Warmwasser-Ausdehnungsge- fäßes vornehmen. Für diesen Vorgang müssen sie ausgeleert und dann mit Wasser und Sterilisierungsflüssigkeit für Lebensmittel gefüllt werden, da- bei müssen die Anweisungen für den Gebrauch auf der Verpackung des Pro- duktes berücksichtigt werden. Dann den Boiler und das Warmwasser-Ausdeh- nungsgefäß entleeren und erneut mit Wasser füllen.
2.3.3 Trinkwarmwasseraufbereitung
Bei der Warmwasseraufbereitung bleibt die Umwälzpumpe des Warmwasser- kreislaufs in Betrieb, bis die Sonde des Thermostats des Boilers den über den Drehknopf ausgewählten Wert erreicht hat. Nachdem der Thermostats des Bo- ilers die Temperatur erreicht hat, kann die Heizpumpe (nicht mitgeliefertes Ge- rät) gestartet werden, wenn der Wech- selschalter im Winter positioniert ist und wenn der Raumthermostat aufgerufen wird. Damit der Heizkessel Trinkwarmwas- ser aufbereiten kann muss beim ersten Einschalten die gesamte im Tank des Boilers enthaltene Luft ausgeblasen werden. Um diesen Vorgang zu erleich- tern, den Schlitz der Spannschraube der Rückschlagventile horizontal positi- onieren (6 Abb. 2). Nachdem die gesam- te Luft ausgeblasen wurde, muss die Schraube wieder in ihre Ausgangsposi- tion gestellt werden. Die Warmwasseraufbereitung erfolgt über einen Boiler, der zum Schutz des Boilers aus Edelstahl INOX AISI 316L mit einer Magnesiumanode und einem Ins- pektionsflansch für die Kontrolle und die Reinigung ausgestattet ist.
2.3.4 Eigenschaften des
Speisewassers Um Kalkverkrustungen und Schäden am Warmwasserwärmetauscher zu verhin- dern, muss die Härte des Speisewassers unter 20°F liegen. Auf alle Fälle sollten die Eigenschaften des verwendeten Wassers überprüft und entsprechende Vorrichtungen für die Aufbereitung installiert werden. Um Verkrustungen oder Ablagerungen am 7 Primärwärmetauscher zu verhindern, muss auch das Speisewasser des Heiz- kreislaufs gemäß UNI-CTI 8065 aufbe- reitet werden. In den folgenden Fällen ist die Wasseraufbereitung absolut erfor- derlich: – sehr umfangreiche Systeme (mit ho- hem Wassergehalt ); – häufiges Nachfüllen von Wasser in die Anlage. – wenn ein teilweises oder vollständiges Entleeren der Anlage erforderlich sein sollte
2.4 ANSCHLUSS RAUCHABZUG
Der Rauchabzug hat eine grundlegende Bedeutung für den Betrieb der Installation. In der Tat kann es, wenn er nicht korrekt ausgeführt ist, zu Funktionsstörungen am Brenner, vermehrter Geräuschentwick- lung, Rußbildung, Kondensation und Ver- krustungen kommen. Ein Rauchabzug muss daher den folgenden Anforderungen entsprechen: – er muss aus wasserdichtem Material sein und beständig gegen die Rauch- gastemperatur und entsprechende Kon- densation; – er muss eine ausreichende mechani- sche Festigkeit und eine geringe Wär- meleitfähigkeit besitzen; – er muss vollkommen abgedichtet sein, um eine Abkühlung des Rauchabzugs selbst zu verhindern; 2 INSTALLATIE71 – er muss einen möglichst senkrechten Verlauf haben und am Ende muss eine statische Ansaugvorrichtung vorgese- hen sein, die einen effizienten und kon- stanten Abtransport der Verbrennungs- produkte gewährleistet ; – der Durchmesser des Rauchabzugs darf nicht kleiner sein als der des Kesselan- schluss; – die Dimensionierung muss korrekt sein, um den Anforderungen im Hinblick auf Abzug / Ablass der Rauchgase gerecht zu werden, die für das einwandfreie Funktionieren des Produkts erforderlich sind (EN13384-1); - im unteren Teil der Abgasleitung muss ein spezielles Kondensatableitungssystem vorgesehen werden; - für den Anschluss an den Rauchabzug sind starre, temperatur- und kon- denswasserbeständige sowie mecha- nisch belastbare, wasserdichte und iso- lierte Leitungen erforderlich; Für den Einsatzzweck geeignete Materialien, wie z.B. Edelstahl, verwenden.
CONNECTION (Abb. 5) So sammeln die Kondensation Tropfschale ist notwendig, um die Falle zu verbinden, um einen Bürgerkrieg Entlastung Rohr (oder 25) mit einer Neigung von mindestens 5 Millimeter pro Messinstrument. Nur Kunststoffrohre Einleitungen von normalen Zivilisten sind für den Transport des Kondensats in die Kanalisation Wohnung drain geeignet.
ANSCHLUSS (Abb. 5/a) Der Heizkessel ist mit einem Stro mver- sorgungskabel ausgestattet und muss mit einer Einphasenspannung 230V-50 Hz über einen durch Sicherung ge- schützten Hauptschalter versorgt wer- den. Das Kabel des Klimareglers, des- sen Installation obligatorisch ist muss, um eine bessere Regulierung der Um- gebungstemperatur zu erzielen, wie in Abbildung 5 gezeigt, angeschlossen werden. Das Versorgungskabel des mit- gelieferten Brenners und der Umwälz- pumpe der Anlage anschließen. HINWEIS: Das Gerät muss an eine wirksame Erdungsanlage angeschlos- sen werden. SI ME übernimmt keine Verantwortung für Schäden an Perso- nen, die auf eine mangelnde Erdung des Heizkessels zurückzuführen sind. Vor Eingriffen am Schaltschrank muss die elektrische Versorgung abgetrennt werden. Abb. 5/a LEGENDE TS Sicherheitsthermostat EI Schalter Sommer/Winter TA Raumthermostat TB Thermostat Boiler TC Thermostat Heizkessel TL Thermostat Grenze IG Hauptschalter PB Hochleistungsfähige Pumpe Boiler PI Pumpe Anlage B1 Brenner permanente Versorgung SIME (Option) B2 Brenner direkte Versorgung (nicht mitgeliefert) R/R2 Relais SA Led Spannung vorhanden SPA Kontrollleuchte Eingriff Druckwächter Wasser PA Druckwächter Wasser OP Zeituhr Programmierer (Option) TM Untertemperaturschalter HINWEISE: Beim Verbinden des Raumthermostats (TA), die Brücke zwischen den Klemmen 20-21 entfernen. Beim Verbinden der Programmiereruhr (OP), die Brücke zwischen den Klemmen 30-31 entfernen. Abb. 5 LEGENDE 1 Ablaufschlauch 2 Kondensatableiter
BEIM EINSCHALTEN Beim ersten Einschalten des Heizkessels wird empfohlen, folgende Kontrollen vor- zunehmen: – Sicherstellen, dass die Anlage mit Was- ser gefüllt und korrekt entlüftet wurde; – Sicherstellen, dass eventuelle Drossel- klappen geöffnet sind; – Sicherstellen, dass die Abzugsleitung der Verbrennungsprodukte frei ist; – Sicherstellen, dass der elektrische An- schluss korrekt ausgeführt wurde und dass das Erdungskabel angeschlossen ist; – Sicherstellen, dass keine Flüssigkeiten oder entflammbare Materialien in un- mittelbarer Nähe des Gerätes vorhan- den sind; – Überprüfen, dass die Umwälzpumpe nicht blockiert ist.
3.2 EINSCHALTEN UND BETRIEB
3.2.1 Einschalten des Heizkessels
(Abb. 6) Zum Einschalten des Heizkessels, wie folgt vorangehen: – Den Heizkessel über den Hauptschalter (1) spannen, das Einschalten der grü- nen Led (3) ermöglicht die Überprüfung des Vorhandenseins des Geräts. Gleich- zeitig wird auch der Brenner gestartet. – Die Temperatur des Boilers über den Drehknopf des Thermostats (7) aus- wählen. Die Umwälzpumpe, die den Boiler bedient, führt ihren Betrieb fort, bis die ausgewählte Temperatur nicht erreicht wird. Während der Trinkwarm- wasseraufbereitung funktioniert der Heizkessel automatisch und dabei wird die Heiztemperatur, die vom Thermost- at (5) angezeigt wird, bei dem Wert 80 °C über den Limit-Thermostat (6) bei- behalten. – Nach der Beendung der Trinkwasser- aufbereitung erfolgt durch den Wech- selschalter (2) an der richtigen Positi- on der Stillstand sowohl des Brenners als auch der Umwälzpumpe; mit dem Wechselschalter (2) in der Position Winter wird auch die Umwälzpumpe der Anlage betätigt, die vom Raumther- mostat gesteuert wird. In diesem Falle funktioniert der Brenner und dabei wird er vom Thermostat Heizkessel (8) bei der vom Bediener eingestellten Tempe- ratur kontrolliert. – Um eine perfekte Leistung des Heiz- kessels sicherzustellen, indem mög- liche Kondenswasserbildung vermie- den werden, wird es empfohlen, den Drehknopf des Heizkessels (8) bei ei- ner Temperatur einzustellen, die nicht niedriger als 60 °C ist. Der eingestellte Temperaturwert wird am Thermostat (5) kontrolliert. VORSORGEMASSNAHMEN: Wird der Warmwasserspeicher vier Wochen lang nicht verwendet, müssen der Boiler und das Warmwasser-Ausdehnungsgefäß desinfiziert werden. Wenden Sie sich da- für an autorisiertes Fachpersonal.
3.2.2 Sicherheitsthermostat (Abb. 6)
Der Sicherheitsthermostat mit manueller Rückstellung (4) schreitet ein und führt dabei zum unverzüglichen Ausschalten des Brenners, wenn die Temperatur im Heizkessel höher als 95 °C ist. Zum Zu- rückstellen des Betriebs des Heizkessels muss die Schutzkappe abgeschraubt und die darunterliegende Taste gedrückt wer- den. Wenn dieses Phänomen häufig auftritt, für eine Kontrolle den Eingriff von auto- risiertem Fachpersonal anfordern.
3.2.3 Füllen der Anlage (Abb. 6)
Wenn sich infolge des Eingriffs des Druck- wächters die orange Kontrollleuchte (9) einschaltet und den Brennerbetrieb stoppt, wird der Betrieb wiederherge- stellt, indem der Anlagendruck bei 1-1,2 bar wieder eingestellt wird. Die Überprü- fung der Anlagendruck erfolgt am Hydro- meter, der am Heizdruckleistung (16 Abb.
3.2.4 Ausschalten des Heizkessels
(Abb. 6) Zum Ausschalten des Heizkessels muss Druck über den Hauptschalter (1) wegge-
3 GEBRAUCHSANWEISUNG UND WARTUNG
Abb. 673 nommen werden. Die Hähne des Brenn- stoffs und des Wassers der Heizanlage schließen, wenn der Generator für lange Zeit nicht verwendet wird.
3.3 SAISONALE REINIGUNG
Die Wartung des Generators ist jähr- lich durch autorisiertes Fachpersonal auszuführen. Vor der Reinigungs- und Wartungsarbeiten, ist das Gerät vom elektrischen Versorgungsnetz zu trennen.
3.3.1 Seite Rauch Heizkessel (Abb. 7)
Zur Durchführung der Reinigung der Rauchdurchgänge, die Schrauben entfernen, die die Tür des Körpers Heizkessel befestigen, und die inneren Flächen mittels der entsprechenden Bürste und die Abfuhrleitungen reinigen, indem die Rückstände entfernt werden. Nach der Wartung die entfernten Turbulatoren in die ursprüngliche Position wieder bringen.
3.3.2 Schutzanode des Boilers
(Abb. 8) Die Magnesiumanode muss jährlich kontrolliert und ausgetauscht werden, wenn sie verschlossen ist, ansonsten RONDO' 3/4 OF ESTELLE 3/4 OF RONDO' 5/6 OF ESTELLE 5/6 OF Abb. 7 Abb. 874 verfällt die Garantie des Boilers. Zum Einschalten der Anode, den Inspektionsflansch für die Kontrolle und die Reinigung entfernen. VORSORGEMASSNAHMEN: Nach dem Auswechseln der Anode müssen, mögliche bakterielle Kontaminationen zu vermeiden, ein oder zwei vollständige Entleerungs- und Füllzyklen des Wassers in den Boiler ausgeführt werden.
3.3.3 Demontage des Gehäuses
(Abb. 9) Für eine problemlose Wartung des Heizkessels kann das Gehäuse voll- ständig demontiert werden, wobei die fortlaufende Nummerierung nach Ab- bildung 9 befolgt werden muss.
3.3.4 Störungen des Betriebs
Es werden einige Ursachen und die möglichen Abhilfen für eine Reihe von Störungen aufgelistet, die auftreten könnten und zu einem Betriebsaus- fall bzw. unregelmäßigem Betrieb der Vorrichtung führen könnten. Eine Betriebsstörung führt in den meisten Fällen zum Einschalten des Sperrsignals der Steuer- und Kon- trollvorrichtung. Wenn sich dieses Signal einschaltet, kann der Brenner erst wieder funktionieren, nachdem die Freigabetaste fest gedrückt wurde. Wenn danach eine ordnungsgemäße Einschaltung erfolgt, kann der Stopp einem vorübergehenden und nicht gefährlichen Fehler zugeschrieben werden. Wenn die Blockierung hingegen wei- terhin besteht, muss den Ursachen des Fehlers auf den Grund gegangen und die nachstehend angeführten Ab- hilfemaßnahmen ergriffen werden. Der Brenner schaltet sich nicht ein. – Die elektrischen Anschlüsse über- prüfen. – Den regelmäßigen Kraftstofffluss, die Reinigung der Filter und der Dü- sen, sowie den Auslass der Luft aus der Leitung überprüfen. – Die regelmäßige Funkenzündung und den einwandfreien Betrieb des Brenners sicherstellen. Der Brenner schaltet sich ordnungs- gemäß ein, schaltet sich aber sofort wieder aus. – Die Flammenüberwachung kontrol- lieren, die Kalibrierung der Luft und den Betrieb der Anlage. Schwierigkeiten bei der Einstellung des Brenners und/oder Leistung- mangel. – Den regelmäßigen Kraftstofffluss, die Reinigung des Generators, die effektive Leistung des Brenners und seinen Reinigungszustand (Staub) überprüfen und sicherstellen, dass die Rauchablassleitung nicht ver- stopft ist. Der Generator ist schnell ver- schmutzt. – Die Brennereinstellung (Rauchga- sanalyse), die Kraftstoffqualität, die Verstopfung des Schornsteins und die Reinigung des Brennerluftein- lass (Staub) überprüfen. Der Generator erreicht die Tempera- tur nicht. – Die Reinigung des Generatorgehäu- ses, die Anpassung, die Einstellung, die Brennerleistungen, die vorein- gestellte Temperatur, den korrekten Betrieb und die Positionierung des Regelthermostats überprüfen. – Sicherstellen, dass die Leistung des Generators für die Anlage ausrei- chend ist. Geruch von nicht verbrannten Pro- dukten. – Den Reinigungszustand des Gene- ratorgehäuses und des Raucha- blasses, sowie die Dichtheit des Generators und der Auslassleitung überprüfen (Tür, Brennkammer, Rauchgasleitung, Rauchabzug, Dichtungen). – Die Güte der Verbrennung überprü- fen. Häufiger Eingriff des Sicherheitsven- tils des Heizkessels. – Die Präsenz von Luft in der Anlage überprüfen und den Betrieb des/der Zirkulatoren. – Den Fülldruck in der Anlage, die Funktionstüchtigkeit des/der Aus- dehnungsgefäße und die Eichung des Ventils selbst überprüfen.
Bei Frost sicherstellen, dass die Heizanlage in Betrieb bleibt und dass die Räume sowie der Installationsort des Heizkessel genügend geheizt wer-
Abb. 975 den; anderenfalls müssen sowohl der Heizkessel als auch die Anlage kom- plett entleert werden. Für eine komplette Entleerung muss auch der Inhalt des Boilers und des Serpentins zur Heizung des Boilers entfernt werden.
DEN BENUTZER Das dedizierte Netzkabel darf nur durch ein Ersatzkabel ersetzt werden, das von Fachpersonal bestellt und angeschlossen wird. ACHTUNG: Bevor beliebige Begriffe am Heizkessel ausgeführt werden, muss sichergestellt werden, dass der Heizkessel und seine Komponenten abgekühlt sind, um die wegen der hohen Temperaturen bestehende Verbrennungsgefahr zu vermeiden.
Wenn das Gerät am Ende seiner Lebensdauer an- gelangt ist, MUSS ES GETRENNT ENTSORGT WERDEN, wie es von der geltenden Gesetzgebung des Nutzerlandes vorgesehen wird. ES DARF NIEMALS zusammen mit dem Hausmüll entsorgt werden. Es kann gegebenenfalls an Recy- cling-Zentren übergeben werden oder an die Händler, die diesen Service anbieten. Die getrennte Entsorgung verhindert Umwelt- und Gesundheits- schäden. Außerdem ermöglicht sie die Rückgewinnng vieler wieder- verwertbarer Materialien, mit einer beachtlichen wirtschaftlichen und energetischen Einsparung.
3.7 PUMPE BOILER (Abb. 10)
Um die Betriebsart der Pumpe aus- zuwählen, kurz (ca. 1 Sekunde lang) die Taste (4) drücken. Die entsprechenden LEDs zeigen je- des Mal den Steuermodus (2) und die eingestellten Kennlinien (3) an. In Punkt 3.7.4 sind die möglichen Kombinationen und deren Bedeutung aufgeführt. Wenn die LED (1) einen Fehler meldet, stoppt die Pumpe und versucht, Wiederanlaufzyklen durch- zuführen. Wenn der Fehler behoben ist, startet die Pumpe automatisch neu.
3.7.1 Entlüftung der Pumpe
Für die Aktivierung der Funktion Ent- lüftung der Pumpe muss die Taste (4) langanhaltend (3 Sekunden lang) gedrückt werden, dann wird das au- tomatische Entlüften ausgeführt.
3.7.2 Werkseitige Einstellungen
Die Werkseinstellung wird durch an- haltendes Drücken der Taste (4) und Deaktivieren der Pumpe aktiviert. Nach einem Neustart der Pumpe arbeitet diese mit den werkseitigen Einstellungen (Lieferzustand).
3.7.3 Manueller Neustart
Wenn eine Blockierung ermittelt wird, versucht die Pumpe, automa- tisch zu starten. Wenn die Pumpe nicht wieder anläuft, den manuellen Neustart aktivieren, dazu die Taste (4) langanhaltend (5 Sekunden) drücken und dann loslassen. Die Neustart- funktion wird für maximal 10 Minuten aktiviert. Nach dem Neustart zeigt die LED-Anzeige die zuvor eingestell- ten Werte an. Wenn der Fehler nicht behoben wird, muss die Pumpe aus- gewechselt werden.
3.7.5 Eventuelle Störungen, Ursachen und mögliche Abhilfemaßnahmen an der Pumpe
- Mit dem 9. Tastendruck ist die Grundeinstellung (Konstant-Drehzahl / Kennlinie III) wieder erreicht. LED-Anzeige Regelungsart Kennlinie
1. Konstant-Drehzahl
2. Konstant-Drehzahl
3. Dierenzdruck variabel
4. Dierenzdruck variabel
5. Dierenzdruck variabel
6. Dierenzdruck konstant
7. Dierenzdruck konstant
8. Dierenzdruck konstant
9. Konstant-Drehzahl
III Dierenzdruckvariabel Δp-v(I, II, III) Empfehlung bei Zweirohr-Heizungssystemen mit Heizkörpern zur Reduzierung der Fließgeräusche an Thermostatventilen. Die Pumpe reduziert die Förderhöhe bei sinkendem Volumenstrom im Rohrnetz auf die Hälfte. Einsparung von elektrischer Energie durch Anpassung der Förderhöhe an den Volumenstrombedarf und geringeren Fließgeschwindigkeiten.Drei vordenierte Kennlinien (I, II, III) zur Auswahl.Dierenzdruck konstant Δp-c (I, II, III)Empfehlung bei Fußbodenheizungen oder bei groß dimensionierten Rohrleitungen oder allen Anwendungen ohne veränderliche Rohrnetzkennlinie (z. B. Speicherladepumpen), sowie Einrohr-Heizungs-systeme mit Heizkörpern.Die Regelung hält die eingestellte Förderhöhe unabhängig vom geförderten Volumenstrom kontant. Drei vordenierte Kennlinien (I, II, III) zur Auswahl.
H/mQ/m³/ hKonstant-Drehzahl(I, II, III) Empfehlung bei Anlagen mit unveränderlichem Anlagenwiderstand die einen konstanten Volumenstrom erfordern.Die Pumpe läuft in drei vorgegebenen Festdrehzahl-stufen (I, II, III).
H/mQ/m³/ h HINWEISWerkseinstellung:Konstant-Drehzahl, Kennline III
3.7.4 Einstellung des Betriebsmodus der Pumpe
LED-Farbe Eventuelle Störung Ursache Mögliche Abhilfe Rot-grünes blinklicht Turbinenbetrieb Das Hydrauliksystem der Pumpe wird versorgt, aber die Pumpe hat keine Netzspannung. - Die Netzspannung überprüfen Trockenlauf Luft in der Pumpe - Sicherstellen, dass im System keine Leckagen vorhanden sind. Überlastung Der Motor läuft nur mühsam. Die Drehzahl ist niedriger alsim Normalbetrieb. - Die Netzspannung überprüfen - Den Durchuss/Druck im System überprüfen - Die Wassereigenschaften des Systems prüfen; das System von Schmutz reinigen Rot blinkend Unterspannung/Überspannung Versorgungsspannung zu niedrig/hoch - Die Netzspannung überprüfen Überhöhte Temperatur Überhöhte Temperatur in der Pumpe - Das Temperaturniveau des Wassers in Bezug auf die Umgebungstemperatur überprüfen - Die Netzspannung überprüfen - Die Betriebsumgebungsbedingungen überprüfen Kurzschluss Motorstrom zu hoch - Die Netzspannung überprüfen Rot fest eingeschaltet Stopp “dauerhafte Blockierung" Rotor blockiert - Den manuellen Neustart aktivieren
- DIE PUMPE AUSWECHSELN
Defekt an der Steuerkarte und/oder am Motor
- DIE PUMPE AUSWECHSELN
LED ausgeschaltet Gestoppt Keine Stromversorgung - Den Anschluss an die Stromversorgung überprüfen LED defekt - Überprüfen, ob die Pumpe funktioniert Steuerkarte defekt - DIE PUMPE AUSWECHSELN77 KAZALO
Bei Wärmenennleistung und Hochtemperaturbetrieb
Bei 30% der Wärmenennleistung und Niedertemperaturbetrieb
Betrieb bei hoher Temperatur: Rücklauftemperatur 60°C am Eingang und 80°C Nutztemperatur am Geräteausgang.
Niedrige Temperatur: Rücklauftemperatur (am Kesseleingang) für Kondensationskessel 30°C, für Niedertemperaturkessel 37°C und für andere Kessel 50°C. (*) Les données de rendement ont été calculées avec le pouvoir calorifique Hs / Die Daten des Wirkungsgrads wurden mit Heizleistung Hs berechnet.
EinfachAnleitung