Estelle HE B4 INOX ErP - Kessel SIME - Kostenlose Bedienungsanleitung
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| Produkttyp | Öl-Brennwertkessel, Niedertemperatur |
| Marke | SIME |
| Modell | Estelle HE B4 INOX ErP |
| Produktcode (PIN) | 1312CR193R |
| Jahreszeitbedingte Energieeffizienzklasse Heizung | A |
| Jahreszeitbedingte Energieeffizienz Heizung | 93 % |
| Nutzleistung (80-60°C) | 33,0 kW |
| Nutzleistung (50-30°C) | 35,5 kW |
| Wärmestrom | 34,8 kW |
| Abmessungen (H x B x T) | 1430 x 550 x 285 mm |
| Gewicht | 220 kg |
| Stromversorgung | 230 V ~ 50 Hz einphasig |
| Brennstoff | Heizöl (Diesel, leichtes Heizöl) |
| Max. Betriebsdruck (Heizung) | 4 bar (392 kPa) |
| Max. Betriebsdruck (Warmwasser) | 7 bar (686 kPa) |
| Wasserinhalt Kessel | 24,5 l |
| Wasserinhalt Warmwasserspeicher | 110 l |
| Warmwasserleistung (Durchfluss Δt 30°C) | 720 l/h |
| Warmwasser-Wiederaufheizzeit (25°C auf 55°C) | 12 min |
| Einstellbereich Heizungstemperatur | 45 à 85 °C |
| Einstellbereich Warmwassertemperatur | 30 à 60 °C |
| Abgastemperatur (80-60°C) | 73 °C |
| Abgastemperatur (50-30°C) | 30 °C |
| Wärmetauschermaterial | Gusseisen und Edelstahl (Kondensator) |
| Kompatibler Brennertyp | Öl, Dauerspeisung, Halbhohldüse |
| Wartung | Jährlich durch autorisierten Techniker; Reinigung rauchgasseitig und Kontrolle Magnesiumanode |
| Sicherheit | Druckwächter, Sicherheitstemperaturbegrenzer (95°C), Sicherheitsventil 3 bar (Heizung) und 6 bar (Warmwasser), Frostschutz |
| Empfohlenes Zubehör | Sicherheitsventil, Manometer, Ausdehnungsgefäß (Warmwasser), Bypass oder Durchflussmesser |
| Wichtigste Ersatzteile | Magnesiumanode, Turbulatoren, Speicherpumpe, Brenner (nicht im Lieferumfang) |
Häufig gestellte Fragen - Estelle HE B4 INOX ErP SIME
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BEDIENUNGSANLEITUNG Estelle HE B4 INOX ErP SIME
1.3 TECHNISCHE GEGEVENS 55
1.4 HYDRAULISCH CIRCUIT
1.5 VERBRANDINGSKAMER 56
1.6 VERENIGBARE BRANDERS
1.7 DRUKVERLIEZEN KETELCIRCUIT
1.8 VOORNAAMSTE ONDERDELEN 57
2 INSTALLATIE
2.1 VERWARMINGSRUIMTE 58
2.2 AFMETINGEN VAN DE VERWARMINGSRUIMTE
2.3 DE INSTALLATIE AANSLUITEN
2.4 AANSLUITING OP HET ROOKKANAAL
2.5 AANSLUITING SCHOUW.... 59
2.6 ELEKTRISCHE AANSLUITING
1.2.1 TECHNISCHE GEGEVENS PLAAT (Afb. 1/a)

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sime® Fonderle SIME S.p.A. Legnago - VR (Italy) - Tel. +39 0442 631111 CALDIA A BASSA TEMPERATURA - LOW TEMPERATURE BOLER - CALDERA DE BAJA TEMPERATURA - CALDERA DE BAIXA TEMPERATURA - CHAUDÈRE BASSE TEMPERATURÉ - KESSELNEDERTEMPERATUR - KETEL TEMPERATUUR LAAG - LEEHTAZ XAMHUI GEPMOKPAZIA - KOTEL NICKO TEMPERATURINI - KOTLE NICKA TEPLOTA - CAZAN TEMPERATURA SCÁZUTA - SCÓRIEP HICKA TEMPERATYPÄ - KATLA MADALAL TEMPERATURIL - KATLS ZEMAS TEMPERATURAS - KATLO ŽEMOS TEMPERATUROS CODE REFERENTIE-RICHTLIJN PIN-NR. TYPE TOESTEL COMBUSTIBLE: GASOLIO FUEL LIGHT OLJKEROGENE COMBUSTIBLE: GASOLIO COMBUSTIBLE: GASOL COMBUSTIBLE: MAZONIT BRENNSTOP: HESÖL BRANDSTOP: STOOKOLIE RA YEIMO TETPEZAIC GORVO: KURLNO OLE PALVO: OLEJ TOPNY COMBUSTIBLE: MOTORINA DIKESIHOE: TOTINIBO KITUS: DISLI DEGVILA: DIZEL, KURAS: DYZELINS WATERINHOUD KETEL MAX. THERMISCH BEREIK MAX. NUTTIGE BRANDKRACHT MAX. BEDRIJFSDRUK INHOUD S.W.W. MAX. THERMISCH BEREIK MAX. BEDRIJFSDRUK SPECIFIEK BEREIK ELEKTRISCHE VOEDING MAX. GEABSORBEERD VERMOGEN CODE REFERENTIE-RICHTLIJN PIN-NR. TYPE TOESTEL MAX. BEDRIJFSTEMPERATUUR MAX. TEMPERATUUR SANITAIR MADE IN ITALY Afb. 1/a1.3 TECHNISCHE KENMERKEN
1 BESCHREIBUNG DES KESSELS 66
2 INSTALLATIE 70
3 GEBRAUCHSANWEISUNG UND WARTUNG 72
Die Firma Fonderie SIME SpA, mit Sitz in der Via Garbo 27, 37045 Legnago (VR) – Italien, erklärt, dass die Geräte aus der Serie ESTELLE HE B4 INOX ErP und brenners Art. nr. 8099010-80999125, mit dem geprüften Typ übereinstimmen, und dass sie die Voraussetzungen des Königlichen Dekretes vom 08.01.2004, so wie sie vom Königlichen Dekret vom 17.07.2009 geändert worden sind, erfüllen, welche die Emissionshöchstmengen von Stickoxiden (NOx) und Kohlenstoffmonoxid (CO) für die Heizkessel von Heizungsanlagen und für die Brenner mit flüssigen oder gasförmigen Brennstoffen regeln, deren nomineller Heizfluss kleiner oder gleich 400 kW ist.
KONFORMITÄT
Der hersteller erklärt, dass die heizkessel ESTELLE HE B4 INOX ErP mit den folgenden Richtlinien konform sind:
– Effizienzrichtlinie 92/42/EEG
– Gasrichtlinie 2009/142/EG
– Bestimmung (UE) nr. 813/2013 - 811/2013
– Richtlinie über die elektromagnetische Verträglichkeit 2014/30/UE
– Niederspannungsrichtlinie 2014/35/UE
CE
HINWEISE
- Im Fall eines Defekt bzw. schlechtem Betrieb des Geräts, es ausschalten und nicht selbst versuchen, es zu reparieren oder direkt an ihm einzugreifen. Sich ausschließlich an technisches Fachpersonal wenden.
- Aus Sicherheitsgründen darf der Benutzer nicht auf die Innenteile des Geräts zugreifen. Sämtliche Vorgänge, die die Entfernung der Schutzvorrichtungen oder den Zugang auf gefährliche Teile des Geräts vorsehen, müssen von qualifiziertem Personal ausgeführt werden.
- Das Gerät kann von Kindern über 8 Jahren und Menschen mit eingeschränkten physischen, sensorischen oder psychischen Fähigkeiten, oder die keine entsprechende Erfahrungen und Kenntnisse besitzen, ausschließlich unter Beaufsichtigung benutzt werden, oder nachdem diese Anweisungen zum gefahrlosen Gebrauch des Geräts erhalten und über die ihm innewohnenden Gefahren aufgeklärt wurden. Kinder dürfen nicht mit dem Gerät spielen. Die für den Benutzer bestimmte Reinigungs- und Wartungseingriffe dürfen nicht von unbeaufsichtigten Kindern ausgeführt werden.
1 BESCHREIBUNG DES KESSELS
1.1 EINLEITUNG
Die gusseisernen Heizkessel Estelle HE B4 INOX ErP zur Heizung und zur
Herstellung mit Boiler mit Warmwasserspeicher aus Edelstahl funktionieren mit Gasöl und einer perfekt ausgewogenen Verbrennung und die hohen
Leistungen ermöglichen beachtliche Einsparungen der Betriebskosten.
1.2 ABMESSUNGEN (Abb.1)

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550 1430 285
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728 705 130 1015
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69 U 145 C 165 E 43 878 M R 445 360 101 511 55ZEICHENERKLÄRUNG
M Vorlauf Anlage G 1" (UNI-ISO 228/1)
R Rücklauf Anlage G 1" (UNI-ISO 228/1)
U Austritt Warmwasser G 3/4" (UNI-ISO 228/1)
E Eintritt Warmwasser G 3/4" (UNI-ISO 228/1)
C Rücklauf G 3/4" (UNI-ISO 228/1)
S Auslass Heizkessel
Abb. 1
1.3 TECHNISCHE MERKMALE
| ESTELLE HE B4 INOX ErP | ||
| Nutzleistung maximal 80-60°C | kW | 33,0 |
| Nutzleistung maximal 50-30°C | kW | 35,5 |
| Wärmeabgabe maximal | kW | 34,8 |
| Energieeffizienzklasse im Heizbetrieb | A | |
| Energieeffizienzklasse im Heizbetrieb | % | 93 |
| Angegebenes Warmwasser-Lastprofil | XL | |
| Energieeffizienzklasse Warmwasser | % | 67 |
| Nummer PIN | 1312CR193R | |
| Typ | B23P - C23P | |
| Elemente | n° | 4 |
| Elektrische Leistungsaufnahme | W | 95 |
| Maximaler Betriebsdruck | bar (kPa) | 4 (392) |
| Fassungsvermögen Wasser | l | 24,5 |
| Druckverlust Rauchgasseite maximal | mbar (kPa) | 0,2 (0,020) |
| Druck Verbrennungskammer | mbar (kPa) | 0,2 (0,020) |
| Rauchgastemperatur maximal 80-60°C | °C | 73 |
| Rauchgastemperatur maximal 50-30°C | °C | 30 |
| Rauchgasabgabe maximal | m^3 n/h | 37,2 |
| Rauchgasvolumen | dm^3 | 12 |
| CO2 | % | 12,5 |
| Regelbereich Heizung | °C | 45÷85 |
| Warmwasser-Einstellbereich | °C | 30÷60 |
| Trinkwarmwasseraufbereitung | ||
| Boilerkapazität | l | 110 |
| Warmwasser-Förderkapazität EN 625 | l/min | 21 |
| Warmwasserdurchsatz Δt 30°C | l/h | 720 |
| Rückgewinnungszeit von 25 bis 55 °C | min | 12 |
| Max. Druck Boilerbetrieb | bar (kPa) | 7 (686) |
| Gewicht | kg | 220 |
1.4 FUNKTIONSSCHEMA (Abb. 2)

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15 7 12 8 2 U C E 9 14 13 6 4 3 6 5 M R 17 1 10 11 18LEGENDE
1 Heizkesselgehäuse
2 Druckwächter Wasser
3 Automatisches Auslassventil
4 Anlagenpumpe (nicht mitgeliefert)
5 Hochleistungspumpe Boiler
6 Sperrventil
7 Sicherheitsventil Boiler 6 bar (nicht mitgeliefert)
8 Magnesiumanode
9 Auslassventil Boiler
10 Auslassventil Heizkessel
11 Brenner (nicht mitgeliefert)
12 Boiler 110 Liter
13 Manuelle Entlüftung
14 Sicherheitsventil Anlage 3 bar (nicht mitgeliefert)
15 Warmwasser-Ausdehnungsgefäß 5 Liter (nicht mitgeliefert)
16 Hydrometer (nicht mitgeliefert)
17 Edelstahl-Kondensator
18 Kondensatableiter
M Vorlauf Anlage
R Rücklauf Anlage
U Austritt Warmwasser
E Eintritt Warmwasser
C Rücklauf Abb. 2
1.5 VERBRENNUNGSKAMMER (Abb. 3)
Die Verbrennungskammer hat einen direkten Durchlass und entspricht der Norm EN 303-3 Beilage E. Die Abmessungen entnehmen Sie bitte Abb. 3.
| Lmm | Volumendm ^3 | |
| HE B4 INOX ErP | 405 | 24,0 |

text_image
280 270
Im allgemeinen wird empfohlen dafür Sorge zu tragen, dass der Heizölbrenner, der mit dem Kessel kombiniert werden kann, mit Einspritzdüsen mit Sprühdüsen vom Typ halbvoll ausgestattet ist. Unter 1.6.1 sind die Brennertypen aufgeführt, mit den die Kessel getestet würden.
ACHTUNG:
Heizkessel mit Pn >70kW: Es können Brenner verwendet werden, die nicht im Verzeichnis geführt werden, die aber über dieselben Eigenschaften verfügen, vorausgesetzt, dass sie mit der/den technischen Norm/en konform und für den Arbeitsbereich geeignet sind.
Heizkessel mit Pn <70kW: Es können Brenner verwendet werden, die nicht
im Verzeichnis geführt werden, die aber über dieselben Eigenschaften verfügen, vorausgesetzt, dass sie mit der/den einschlägigen technischen Norm/en konform sind.
Bei der Wahl des Brenners ist besonders auf die maximale elektrische Leistungsaufnahme bei 30 % der Last und im Standby-Betrieb des Brenners zu achten, die den technischen Daten zu denen in ANHANG AA.1.
1.6.1 Brenner mit Dauerspeisung
| Modell | Art.-Nr. | Düse | Zerstäubungs-winkel | Pumpe-drukbar | KlasseNOx | Aufgenommene elektrische Leistung W | |
| HE B4 INOX ErP | SIME FUEL 35 EV | 8118503 | 0,65 | 60°H | 12 | 3 | 168 |
Die Tür der Brennkammer ist für die Montage des Brenners vorgesehen (Abb. 3/a).
Die Brenner müssen so eingestellt werden, dass der Wert von CO_2 dem beim Punkt 1.3 angegebenen Wert mit einer Toleranz von ±5% entspricht.

text_image
M8 i 110 R 75 Abb. 3/a1.7 DRUCKVERLUSTE (Abb. 4)

line
| Portaca acqua (1/h) | Portata di cartico (mbar) | | ------------------- | ------------------------- | | 0 | 0 | | 500 | ~20 | | 1000 | ~40 | | 1500 | ~60 | | 2000 | ~80 | | 2500 | ~120 | | 3000 | ~160 | | 3500 | ~200 |1.8 HAUPTBAUTEILE (Abb. 4/a)

1 Steuertafel
2 Manuelle Entlüftung
3 Teilstück 1"
4 Mantel Sondenhalter
5 Heizkesselgehäuse
6 Hochleistungspumpe Boiler
7 Sperrventil
8 Automatisches Auslassventil
9 Druckwächter Wasser
10 Boiler 110 Liter
Abb. 4/a
1.9 NUMMERNSCHILD TECHNISCHE DATEN

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sime Fonderie SIME S.p.A. Legnago - VR (Italy) - Tel. +39 0442 631111 CALDAIA A BASSA TEMPERATURA - LOW TEMPERATURE BOILER - CALDERA DE BAJA TEMPERATURA - CALDEIRA DE BAIXA TEMPERATURA - CHAUDIÈRE BASSE TEMPERATURE - KESSELNIEDERTEMPERATUR - KETTEL TEMPERATUUR LAAG - NEHTÄZ KAMVHA GEPEKOPAZIA - KOTEL NIZKO TEMPERATURNI - KOTLE NIZKA TEPLOTA - CAZAN TEMPERATURA SCÄZUTÄ - GOWTEP HICKA TEMPERATYPÄ - KATLA MADALAL TEMPERATUURIL - KATLS ZEMAS TEMPERATURAS - KATLIO ZEMOS TEMPERATURS MODEL SERIENNUMMER YEAR BUILT CODE RICHTLINIE PIN Nr. TYPE COMBUSTIBLE: GASOLIO FUEL: LIGHT OILHEROSENE COMBUSTIBLE: GASOLIO COMBUSTIVEL: GASOLI COMBUSTIBLE: MAZOUT BRENNSTOFF: HEIZÖL BRANDSTOP: STOCKOLIE KA YEZMO: ПЕТРЕАІО GORIVO: KURLNO OLJE PALHO: OLEJ TOPNY COMBUSTIBIL: MOTORNA ДИЗЕЛЬНОЕ: ТОЛЯВО KUTUS: DISLI DEGWELA: DZEL KURAS: SYZEUNIS WASSERRINHALT KESSEL THERMISCHE LEISTUNG MAX WÄRMELEISTUNG MAX MAXIMALER BETRIEBSDRUCK PMS = Qa max = Pb max = T max = HEIZTEMPERATUR MAX THERMISCHE LEISTUNG MAX MAX DRUCK PMW = SPEZIFISCHE WARMWASSERLEISTUNG STROMVERSORGUNG MAXIMALE STROMAUFNHME MADE IN ITALY TEMPERATUR MAX2 INSTALLATIE
2.1 HEIZKESSELRAUM
Der Heizkesselraum muss über alle erforderten Anforderungen gemäß den geltenden Vorschriften für mit flüssigen Brennstoffen betriebene Heizanlagen verfügen.
2.2 GRÖSSE HEIZKESSEL- RAUM
Den Heizkesselkörper auf einen mindestens 10 cm hohen Sockel positionieren, der vorher eingerichtet wurde, Der Körper muss auf Flächen stützen, die einen Schlupf ermöglichen, indem möglicherweise Eisenbleche verwendet werden.
Zwischen den Wänden des Aufstellungsortes und dem Kessel muss ein Freiraum von mindestens 0,60 m gelassen werden, während zwischen dem oberen Teil des Gehäuses und der Decke ein Abstand von mindestens 1 m gegeben sein muss; dieser Abstand kann im Falle von Kesseln mit eingebautem Boiler auf 0,50 m reduziert werden (auf alle Fälle darf die Mindesthöhe des Aufstellungsortes des Kessels nicht geringer als 2,5 m sein).
2.3 ANSCHLUSS DER ANLAGE
Für die Ausführung der hydraulischen Anschlüsse sicherstellen, dass die Angaben in der Abbildung 1 eingehalten werden. Es ist angebracht, dass die Verbindungen mit Fittings leicht durch Drehverschraubungen gelöst werden können. Die Anlage muss vom Typ mit geschlossenen Ausdehnungsgefäß sein.
ACHTUNG: Die Installation eines Bypasses oder eines Durchflussschalters (nicht im Lieferumfang enthalten) ist bei Installationen in Systemen mit Thermostatventilen oder motorisierten Zweiwegeventilen obligatorisch. Die Mindestdurchflussmenge des Systems, die garantiert werden muss, darf nicht niedriger sein als die unten angegebene. Minimale Systemdurchflussrate 850 (l/h) mit T = 35^ .
2.3.1 Zu installierendes Zubehör (Abb. 2)
Um den Betrieb des Heizkessels sicherzustellen, muss auf der Druckleitung ein Sicherheitsventil 3 bar (14) und ein Hydrometer zur Überprüfung des Anlagendrucks (16) montiert werden.
Dann auch ein Sicherheitsventil 6 bar (7) montieren, dessen Anschluss auf der Auslassleitung des Trinkwassers des Boilers erfolgt, sodass eventuelle Überdrücke zu seiner Beschädigung nicht führen.
Im Falle, dass das Sicherheitsventil des Boiler oft einschreitet, auf den Kreislauf ein Ausdehnungsgefäß (15) mit einer Kapazität von 5 Litern und max. Betriebsdruck von 8 bar montieren. Das Gefäß muss über eine Membran aus natürliches Gummi „Kautschuk“ für Lebensmittel verfügen. Die Pumpe der Anlage (4) kann als Ersatz des Anschlussteilstücks von 1" Pos. 3 Abb. 4/a.
ACHTUNG: Bei Installationen in Systemen mit Thermostatventilen oder motorisierten Zweiwegeventilen ist die Installation eines Bypass oder Durchflusswächters (nicht im Lieferumfang enthalten) zwingend erforderlich.
2.3.2 Anfangsphase Füllen der Anlage Vor dem Anschluss des Heizkessels wird empfohlen, Wasser in den Leitungen umlaufen zu lassen, um eventuelle Fremdkörper zu eliminieren, die den korrekten Betrieb des Gerätes beeinträchtigen könnten.
Die Füllung ist langsam auszuführen, um Luftblasen die Möglichkeit zu geben, aus den dazu bestimmten Luftabzügen auszutreten, die an der Heizanlage positioniert sind. In Heizanlagen mit geschlossenem Kreislauf müssen der Ladedruck bei kalter Anlage und die Vorfüllungsdruck des Ausdehnungsgefäß der Höhe der statischen Säule der Anlage entsprechen oder nicht niedriger sein (z.B., für eine 5 m-große statische Säule müssen der Vorfüllungsdruck des Gefäßes und der Füllungsdruck der Anlage mit einem Wert von mindestens 0,5 bar übereinstimmen).
VORSORGEMASSNAHMEN: Nach dem Füllen die Desinfizierung des Boilers und des Warmwasser-Ausdehnungsgefäßes vornehmen. Für diesen Vorgang müssen sie ausgeleert und dann mit Wasser und Sterilisierungsflüssigkeit für Lebensmittel gefüllt werden, dabei müssen die Anweisungen für den Gebrauch auf der Verpackung des Produktes berücksichtigt werden. Dann den Boiler und das Warmwasser-Ausdehnungsgefäß entleeren und erneut mit Wasser füllen.
2.3.3 Trinkwarmwasseraufbereitung
Bei der Warmwasseraufbereitung bleibt die Umwälzpumpe des Warmwasserkreislaufs in Betrieb, bis die Sonde des Thermostats des Boilers den über den Drehknopf ausgewählten Wert erreicht hat. Nachdem der Thermostats des Boilers die Temperatur erreicht hat, kann die Heizpumpe (nicht mitgeliefertes Gerät) gestartet werden, wenn der Wechselschalter im Winter positioniert ist und wenn der Raumthermostat aufgerufen wird.
Damit der Heizkessel Trinkwarmwasser aufbereiten kann muss beim ersten Einschalten die gesamte im Tank des Boilers enthaltene Luft ausgeblasen werden. Um diesen Vorgang zu erleichtern, den Schlitz der Spannschraube der Rückschlagventile horizontal positionieren (6 Abb. 2). Nachdem die gesamte Luft ausgeblasen wurde, muss die Schraube wieder in ihre Ausgangsposition gestellt werden.
Die Warmwasseraufbereitung erfolgt über einen Boiler, der zum Schutz des Boilers aus Edelstahl INOX AISI 316L mit einer Magnesiumanode und einem Inspektionsflansch für die Kontrolle und die Reinigung ausgestattet ist.
2.3.4 Eigenschaften des Speisewassers
Um Kalkverkrustungen und Schäden am Warmwasserwärmetauscher zu verhindern, muss die Härte des Speisewassers unter 20°F liegen.
Auf alle Fälle sollten die Eigenschaften des verwendeten Wassers überprüft und entsprechende Vorrichtungen für die Aufbereitung installiert werden. Um Verkrustungen oder Ablagerungen am 7 Primärwärmetauscher zu verhindern, muss auch das Speisewasser des Heizkreislaufs gemäß UNI-CTI 8065 aufbereitet werden. In den folgenden Fällen ist die Wasseraufbereitung absolut erforderlich:
- sehr umfangreiche Systeme (mit hohem Wassergehalt);
- häufiges Nachfüllen von Wasser in die Anlage.
- wenn ein teilweises oder vollständiges Entleeren der Anlage erforderlich sein sollte
2.4 ANSCHLUSS RAUCHABZUG
Der Rauchabzug hat eine grundlegende Bedeutung für den Betrieb der Installation. In der Tat kann es, wenn er nicht korrekt ausgeführt ist, zu Funktionsstörungen am Brenner, vermehrter Geräuschentwicklung, Rußbildung, Kondensation und Verkrustungen kommen.
Ein Rauchabzug muss daher den folgenden Anforderungen entsprechen:
- er muss aus wasserdichtem Material sein und beständig gegen die Rauch-gastemperatur und entsprechende Kondensation;
- er muss eine ausreichende mechanische Festigkeit und eine geringe Wärmeleitfähigkeit besitzen;
-
er muss vollkommen abgedichtet sein, um eine Abkühlung des Rauchabzugs selbst zu verhindern;
-
er muss einen möglichst senkrechten Verlauf haben und am Ende muss eine statische Ansaugvorrichtung vorgesehen sein, die einen effizienten und konstanten Abtransport der Verbrennungsprodukte gewährleistet;
- der Durchmesser des Rauchabzugs darf nicht kleiner sein als der des Kesselanschluss;
- die Dimensionierung muss korrekt sein, um den Anforderungen im Hinblick auf Abzug / Ablass der Rauchgase gerecht zu werden, die für das einwandfreie Funktionieren des Produkts erforderlich sind (EN13384-1);
- im unteren Teil der Abgasleitung muss ein spezielles Kondensatableitungssystem vorgesehen werden;
- für den Anschluss an den Rauchabzug sind starre, temperatur- und kondenswasserbeständige sowie mechanisch belastbare, wasserdichte und isolierte Leitungen erforderlich; Für den Einsatzzweck geeignete Materialien, wie z.B. Edelstahl, verwenden.
2.5 KONDENSATABLASS CONNECTION (Abb. 5)
So sammeln die Kondensation Tropfschale ist notwendig, um die Falle zu verbinden, um einen Bürgerkrieg Entlastung Rohr (oder 25) mit einer Neigung von mindestens 5 Millimeter pro Messinstrument.
Nur Kunststoffrohre Einleitungen von normalen Zivilisten sind für den Transport des Kondensats in die Kanalisation Wohnung drain geeignet.
2.6 ELEKTRISCHER ANSCHLUSS (Abb. 5/a)
Der Heizkessel ist mit einem Stromversorgungskabel ausgestattet und muss mit einer Einphasenspannung 230V-50 Hz über einen durch Sicherung geschützten Hauptschalter versorgt werden. Das Kabel des Klimareglers, dessen Installation obligatorisch ist muss, um eine bessere Regulierung der Umgebungstemperatur zu erzielen, wie in Abbildung 5 gezeigt, angeschlossen werden. Das Versorgungskabel des mitgelieferten Brenners und der Umwälzpumpe der Anlage anschließen.
HINWEIS: Das Gerät muss an eine wirksame Erdungsanlage angeschlossen werden. SI ME übernimmt keine Verantwortung für Schäden an Personen, die auf eine mangelnde Erdung des Heizkessels zurückzuführen sind. Vor Eingriffen am Schaltschrank muss die elektrische Versorgung abgetrennt werden.

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LEGENDE 1 Ablaufschlauch 2 Kondensatableiter 1 2 Abb. 5
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230V-50Hz N L 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 E/I TB SA SPA R2 R1-GND-SWEY BLU-BLUE TS TA P1 10 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 LEGEENDE T0.10000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000 L N 24 25 26 27 28 29 30 31 32 33 1G MASS-BLUE MASS-GOLD NA PA R2SS-RED OP 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 R3 PB TL TM C C+OLEGENDE
TS Sicherheitsthermostat
El Schalter Sommer/Winter
TA Raumthermostat
TB Thermostat Boiler
TC Thermostat Heizkessel
TL Thermostat Grenze
IG Hauptschalter
PB Hochleistungsfähige Pumpe Boiler
PI Pumpe Anlage
B1 Brenner permanente Versorgung SIME (Option)
B2 Brenner direkte Versorgung (nicht mitgeliefert)
R/R2 Relais
SA Led Spannung vorhanden
SPA Kontrollleuchte Eingriff Druckwächter Wasser
PA Druckwächter Wasser
OP Zeituhr Programmierer (Option)
TM Untertemperaturschalter
HINWEISE: Beim Verbinden des Raumthermostats (TA), die Brücke zwischen den Klemmen 20-21 entfernen. Beim Verbinden der Programmiereruhr (OP), die Brücke zwischen den Klemmen 30-31 entfernen.
Abb. 5/a
3 GEBRAUCHSANWEISUNG UND WARTUNG
3.1 VORKONTROLLEN BEIM EINSCHALTEN
Beim ersten Einschalten des Heizkessels wird empfohlen, folgende Kontrollen vorzunehmen:
- Sicherstellen, dass die Anlage mit Wasser gefüllt und korrekt entlüftet wurde;
- Sicherstellen, dass eventuelle Drosselklappen geöffnet sind;
- Sicherstellen, dass die Abzugsleitung der Verbrennungsprodukte frei ist;
- Sicherstellen, dass der elektrische Anschluss korrekt ausgeführt wurde und dass das Erdungskabel angeschlossen ist;
- Sicherstellen, dass keine Flüssigkeiten oder entflammbare Materialien in unmittelbarer Nähe des Gerätes vorhanden sind;
- Überprüfen, dass die Umwälzpumpe nicht blockiert ist.
3.2 EINSCHALTEN UND BETRIEB
3.2.1 Einschalten des Heizkessels (Abb. 6)
Zum Einschalten des Heizkessels, wie folgt vorangehen:
- Den Heizkessel über den Hauptschalter (1) spannen, das Einschalten der grünen Led (3) ermöglicht die Überprüfung des Vorhandenseins des Geräts. Gleichzeitig wird auch der Brenner gestartet.
- Die Temperatur des Boilers über den Drehknopf des Thermostats (7) aus-
wählen. Die Umwälzpumpe, die den Boiler bedient, führt ihren Betrieb fort, bis die ausgewählte Temperatur nicht erreicht wird. Während der Trinkwarmwasseraufbereitung funktioniert der Heizkessel automatisch und dabei wird die Heiztemperatur, die vom Thermostat (5) angezeigt wird, bei dem Wert 80 °C über den Limit-Thermostat (6) beibehalten.
- Nach der Beendung der Trinkwasseraufbereitung erfolgt durch den Wechselschalter (2) an der richtigen Position der Stillstand sowohl des Brenners als auch der Umwälzpumpe; mit dem Wechselschalter (2) in der Position Winter wird auch die Umwälzpumpe der Anlage betätigt, die vom Raumthermostat gesteuert wird. In diesem Falle funktioniert der Brenner und dabei wird er vom Thermostat Heizkessel (8) bei der vom Bediener eingestellten Temperatur kontrolliert.
- Um eine perfekte Leistung des Heizkessels sicherzustellen, indem mögliche Kondenswasserbildung vermieden werden, wird es empfohlen, den Drehknopf des Heizkessels (8) bei einer Temperatur einzustellen, die nicht niedriger als 60 °C ist. Der eingestellte Temperaturwert wird am Thermostat (5) kontrolliert.
VORSORGEMASSNAHMEN: Wird der Warmwasserspeicher vier Wochen lang nicht verwendet, müssen der Boiler und das Warmwasser-Ausdehnungsgefäß desinfiziert werden. Wenden Sie sich da-
für an autorisiertes Fachpersonal.
3.2.2 Sicherheitsthermostat (Abb. 6)
Der Sicherheitsthermostat mit manueller Rückstellung (4) schreitet ein und führt dabei zum unverzüglichen Ausschalten des Brenners, wenn die Temperatur im Heizkessel höher als 95 °C ist. Zum Zurückstellen des Betriebs des Heizkessels muss die Schutzkappe abgeschraubt und die darunterliegende Taste gedrückt werden.
Wenn dieses Phänomen häufig auftritt, für eine Kontrolle den Eingriff von autorisiertem Fachpersonal anfordern.
3.2.3 Füllen der Anlage (Abb. 6)
Wenn sich infolge des Eingriffs des Druckwächters die orange Kontrollleuchte (9) einschaltet und den Brennerbetrieb stoppt, wird der Betrieb wiederhergestellt, indem der Anlagendruck bei 1-1,2 bar wieder eingestellt wird. Die Überprüfung der Anlagendruck erfolgt am Hydrometer, der am Heizdruckleistung (16 Abb. 2) moniert ist.
3.2.4 Ausschalten des Heizkessels (Abb. 6)
Zum Ausschalten des Heizkessels muss Druck über den Hauptschalter (1) wegge-

nommen werden. Die Hähne des Brennstoffs und des Wassers der Heizanlage schließen, wenn der Generator für lange Zeit nicht verwendet wird.
3.3 SAISONALE REINIGUNG
Die Wartung des Generators ist jährlich durch autorisiertes Fachpersonal auszuführen. Vor der Reinigungs- und Wartungsarbeiten, ist das Gerät vom elektrischen Versorgungsnetz zu trennen.
3.3.1 Seite Rauch Heizkessel (Abb. 7)
Zur Durchführung der Reinigung der Rauchdurchgänge, die Schrauben entfernen, die die Tür des Körpers Heizkessel befestigen, und die inneren Flächen mittels der entsprechenden Bürste und die Abfuhrleitungen reinigen, indem die Rückstände entfernt werden. Nach der Wartung die entfernten Turbulatoren in die ursprüngliche Position wieder bringen.
3.3.2 Schutzanode des Boilers (Abb. 8)
Die Magnesiumanode muss jährlich kontrolliert und ausgetauscht werden, wenn sie verschlossen ist, ansonsten

verfällt die Garantie des Boilers.
Zum Einschalten der Anode, den Inspektionsflansch für die Kontrolle und die Reinigung entfernen.
VORSORGEMASSNAHMEN: Nach dem Auswechseln der Anode müssen, mögliche bakterielle Kontaminationen zu vermeiden, ein oder zwei vollständige Entleerungs- und Füllzyklen des Wassers in den Boiler ausgeführt werden.
3.3.3 Demontage des Gehäuses (Abb. 9)
Für eine problemlose Wartung des Heizkessels kann das Gehäuse vollständig demontiert werden, wobei die fortlaufende Nummerierung nach Abbildung 9 befolgt werden muss.
3.3.4 Störungen des Betriebs
Es werden einige Ursachen und die möglichen Abhilfen für eine Reihe von Störungen aufgelistet, die auftreten könnten und zu einem Betriebsausfall bzw. unregelmäßigem Betrieb der Vorrichtung führen könnten.
Eine Betriebsstörung führt in den meisten Fällen zum Einschalten des Sperrsignals der Steuer- und Kontrollvorrichtung. Wenn sich dieses Signal einschaltet, kann der Brenner erst wieder funktionieren, nachdem die Freigabetaste fest gedrückt wurde. Wenn danach eine ordnungsgemäße Einschaltung erfolgt, kann der Stopp einem vorübergehenden und nicht gefährlichen Fehler zugeschrieben werden.
Wenn die Blockierung hingegen weiterhin besteht, muss den Ursachen des Fehlers auf den Grund gegangen und die nachstehend angeführten Abhilfemaßnahmen ergriffen werden.
Der Brenner schaltet sich nicht ein.
- Die elektrischen Anschlüsse überprüfen.
- Den regelmäßigen Kraftstofffluss, die Reinigung der Filter und der Düsen, sowie den Auslass der Luft aus der Leitung überprüfen.
- Die regelmäßige Funkenzündung und den einwandfreien Betrieb des Brenners sicherstellen.
Der Brenner schaltet sich ordnungsgemäß ein, schaltet sich aber sofort wieder aus.
- Die Flammenüberwachung kontrollieren, die Kalibrierung der Luft und den Betrieb der Anlage.
Schwierigkeiten bei der Einstellung des Brenners und/oder Leistungmangel.
- Den regelmäßigen Kraftstofffluss, die Reinigung des Generators, die effektive Leistung des Brenners und seinen Reinigungszustand (Staub) überprüfen und sicherstellen, dass die Rauchablassleitung nicht verstopft ist.
Der Generator ist schnell verschmutzt.
- Die Brennereinstellung (Rauchgasanalyse), die Kraftstoffqualität, die Verstopfung des Schornsteins und die Reinigung des Brennerlufteinlass (Staub) überprüfen.
Der Generator erreicht die Temperatur nicht.
- Die Reinigung des Generatorgehäuses, die Anpassung, die Einstellung, die Brennerleistungen, die voreingestellte Temperatur, den korrekten Betrieb und die Positionierung des Regelthermostats überprüfen.
- Sicherstellen, dass die Leistung des
Generators für die Anlage ausreichend ist.
Geruch von nicht verbrannten Produkten.
- Den Reinigungszustand des Generatorgehäuses und des Rauchablasses, sowie die Dichtheit des Generators und der Auslassleitung überprüfen (Tür, Brennkammer, Rauchgasleitung, Rauchabzug, Dichtungen).
- Die Güte der Verbrennung überprüfen.
Häufiger Eingriff des Sicherheitsventils des Heizkessels.
- Die Präsenz von Luft in der Anlage überprüfen und den Betrieb des/der Zirkulatoren.
- Den Fülldruck in der Anlage, die Funktionstüchtigkeit des/der Ausdehnungsgefäße und die Eichung des Ventils selbst überprüfen.
3.4 FROST-SCHUTZ
Bei Frost sicherstellen, dass die Heizanlage in Betrieb bleibt und dass die Räume sowie der Installationsort des Heizkessel genügend geheizt wer-

text_image
4 3 7 5 1 6 2 Abb. 9den; anderenfalls müssen sowohl der Heizkessel als auch die Anlage komplett entleert werden.
Für eine komplette Entleerung muss auch der Inhalt des Boilers und des Serpentins zur Heizung des Boilers entfernt werden.
3.5 HINWEISE FÜR DEN BENUTZER
Das dedizierte Netzkabel darf nur durch ein Ersatzkabel ersetzt werden, das von Fachpersonal bestellt und angeschlossen wird.
ACHTUNG: Bevor beliebige Begriffe am Heizkessel ausgeführt werden, muss sichergestellt werden, dass der Heizkessel und seine Komponenten abgekühlt sind, um die wegen der hohen Temperaturen bestehende Verbrennungsgefahr zu vermeiden.
3.6 DEMONTAGE, ENTSORGUNG UND RECY- CLING DES GERÄTES (2012/19/UE)

Wenn das Gerät am Ende seiner Lebensdauer angelangt ist, MUSS ES GETRENNT ENTSORGT WERDEN, wie es von der geltenden Gesetzgebung
des Nutzerlandes vorgesehen wird.
ES DARF NIEMALS zusammen mit dem Hausmüll entsorgt werden.
Es kann gegebenenfalls an Recycling-Zentren übergeben werden oder an die Händler, die diesen Service anbieten. Die getrennte Entsorgung verhindert Umwelt- und Gesundheitsschäden. Außerdem ermöglicht sie die Rückgewinnig vieler wiederverwertbarer Materialien, mit einer beachtlichen wirtschaftlichen und energetischen Einsparung.
3.7 PUMPE BOILER (Abb. 10)
Um die Betriebsart der Pumpe auszuwählen, kurz (ca. 1 Sekunde lang) die Taste (4) drücken.
Die entsprechenden LEDs zeigen je- des Mal den Steuermodus (2) und die eingestellten Kennlinien (3) an.
In Punkt 3.7.4 sind die möglichen Kombinationen und deren Bedeutung aufgeführt. Wenn die LED (1) einen Fehler meldet, stoppt die Pumpe und versucht, Wiederanlaufzyklen durchzuführen. Wenn der Fehler behoben ist, startet die Pumpe automatisch neu.
3.7.1 Entlüftung der Pumpe
Für die Aktivierung der Funktion Entlüftung der Pumpe muss die Taste (4) langanhaltend (3 Sekunden lang) gedrückt werden, dann wird das au-
tomatische Entlüften ausgeführt.
3.7.2 Werkseitige Einstellungen
Die Werkseinstellung wird durch anhaltendes Drücken der Taste (4) und Deaktivieren der Pumpe aktiviert. Nach einem Neustart der Pumpe arbeitet diese mit den werkseitigen Einstellungen (Lieferzustand).
3.7.3 Manueller Neustart
Wenn eine Blockierung ermittelt wird, versucht die Pumpe, automatisch zu starten. Wenn die Pumpe nicht wieder anläuft, den manuellen Neustart aktivieren, dazu die Taste (4) langanhaltend (5 Sekunden) drücken und dann loslassen. Die Neustartfunktion wird für maximal 10 Minuten aktiviert. Nach dem Neustart zeigt die LED-Anzeige die zuvor eingestellten Werte an. Wenn der Fehler nicht behoben wird, muss die Pumpe ausgewechselt werden.

3.7.4 Einstellung des Betriebsmodus der Pumpe
![]() | RegelungsartKennlinie | ||
| 1.Konsta | ![]() | II | |
| 2.Konsta | ![]() | I | |
| 3. | ![]() | Differenzdruck variabel p-v | III |
| 4. | ![]() | Differenzdruck variabel p-v | II |
| 5. | ![]() | Differenzdruck variabel p-v | I |
| 6.Differe | ![]() | stant p-c | III |
![]() | |||
| 7.Differe | ![]() | stant p-c | II |
| 8.Differe | ![]() | stant p-c | I |
| 9.Konsta | ![]() | III | |
| Differenzdruck variabel Δp-v(I, II, III) | Empfehlung bei Zweirohr-Heizungssystemen mit Heizkörpern zur Reduzierung der Fließgeräusche an Thermostatventilen. |
![]() | Die Pumpe reduziert die Föderhöhe bei sinkendem Volumenstrom im Rohrnetz auf die Hälfte.Einsparung von elektrischer Energie durch Anpassung der Föderhöhe an den Volumenstrombedarf und geringeren Fließgeschwindigkeiten.Drei vordefinierte Kennlinien (I, II, III) zur Auswahl. |
![]() | Empfehlung bei Fußbodenheizungen oder bei groß dimensionierten Rohrleitungen oder allen Anwendungen ohne verändliche Rohrnetzkennlinie (z. B. Speicherladepumpen), sowie Einrohr-Heizungssysteme mit Heizkörpern. |
![]() | Die Regelung hält die eingestellte Föderhöhe unabhängig vom geförderten Volumenstrom kontant.Drei vordefinierte Kennlinien (I, II, III) zur Auswahl. |
![]() | Empfehlung bei Anlagen mit unveränderlichem Anlagenwiderstand die einen konstanten Volumenstrom erfordern. |
![]() | Die Pumpe läuft in drei vorgegebenen Festdrehzahlstufen (I, II, III). |
3.7.5 Eventuelle Störungen, Ursachen und mögliche Abhilfemaßnahmen an der Pumpe
| LED-Farbe Eventuelle Störung Ursache Mögliche Abhilfe | |||
| Rot-grünes blinklicht | Turbinenbetrieb | Das Hydrauliksystem der Pumpe wird versorgt, aber die Pumpe hat keine Netzspannung. | - Die Netzspannung überprüfen |
| Trockenlauf | Luft in der Pumpe | - Sicherstellen, dass im System keine Leckagen vorhanden sind. | |
| Überlastung | Der Motor läuft nur mühsam. Die Drehzahl ist niedriger alsim Normalbetrieb. | - Die Netzspannung überprüfen- Den Durchfluss/Druck im System überprüfen- Die Wassereigenschaften des Systems prüfen; das System von Schmutz reinigen | |
| Rot blinkend | Unterspannung/Überspannung | Versorgungsspannung zu niedrig/hoch | - Die Netzspannung überprüfen |
| Überhöhte Temperatur | Überhöhte Temperatur in der Pumpe | - Das Temperaturniveau des Wassers in Bezug auf die Umgebungstemperatur überprüfen- Die Netzspannung überprüfen- Die Betriebsumgebungsbedingungen überprüfen | |
| Kurzschluss | Motorstrom zu hoch | - Die Netzspannung überprüfen | |
| Rot fest eingeschaltet | Stopp "dauerhafte Blockierung" | Rotor blockiert | - Den manuellen Neustart aktivieren |
| - DIE PUMPE AUSWECHSELN | |||
| Defekt an der Steuerkarte und/oder am Motor | - DIE PUMPE AUSWECHSELN | ||
| LED ausgeschaltet | Gestoppt | Keine Stromversorgung | - Den Anschluss an die Stromversorgung überprüfen |
| LED defekt | - Überprüfen, ob die Pumpe funktioniert | ||
| Steuerkarte defekt | - DIE PUMPE AUSWECHSELN | ||
KAZALO
1 OPIS PE>>I
1.1 UVOD....78
1.2 MERE
1.3 TEHNI»NI PODATKI 79
1.4 HIDRAVLI»NI PRIKLJU»KI
1.5 GORI©»A 80
1.6 SEZNAM PRIMERNIH GORILCEV
1.7 IZGUBE PRI NAPELJAVAH 81
1.8 POVEZAVA ZA ODVAJANJE KONDENZACIJSKIH
2 INSTALACIJA
2.1 KURILNICA 82
2.2 MERE KURILNICE
2.3 PRIKLJU»ITEV NA NAPELJAVO
2.4 PRIKLJU»ITEV NA DIMNO CEV
2.5 POVEZAVA ZA ODVAJANJE KONDENZACIJSKIH
2.6 ELEKTRI»NA PRIKLJU»ITEV.... 83
3 RABA IN VZDRAEEVANJE
3.1 PREGLED PRED VÄIGOM 84
3.2 VÄEIG IN DELOVANJE
3.3 LETNO »I©»ENJE 85
3.4 PROTIZMRZOVALNA ZA©»ITA 87
3.5 OPOZORILA UPORABNIKU
3.6 ODSTRANJEVANJE, ODAGANJE IN RECIKLIRANJE APARATA
3.7 VISOKO U»INKOVITA »RPALKA















