Tesy BelliSlimo Cloud Dry 100 - Kessel

BelliSlimo Cloud Dry 100 - Kessel Tesy - Kostenlose Bedienungsanleitung

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Notice Tesy BelliSlimo Cloud Dry 100 - page 22
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Produktinformationen

Marke : Tesy

Modell : BelliSlimo Cloud Dry 100

Kategorie : Kessel

Laden Sie die Anleitung für Ihr Kessel kostenlos im PDF-Format! Finden Sie Ihr Handbuch BelliSlimo Cloud Dry 100 - Tesy und nehmen Sie Ihr elektronisches Gerät wieder in die Hand. Auf dieser Seite sind alle Dokumente veröffentlicht, die für die Verwendung Ihres Geräts notwendig sind. BelliSlimo Cloud Dry 100 von der Marke Tesy.

BEDIENUNGSANLEITUNG BelliSlimo Cloud Dry 100 Tesy

ELEKTRISCHER WARMWASSERSPEICHER 22-25 Bedienungs- und Aufbewahrungsanleitung SCALDABAGNI ELECTTRICI 26-29 Manuale d'uso e stoccaggio

1. Vorliegende technische Beschreibung und Bedienungsanleitung ist dazu bestimmt, Sie mit dem Gerät und den Erforderungen für seine richtigen Installation und Betrieb bekannt zu machen. Die Anleitung ist auch für die geprüften Techniker bestimmt, welche das Gerät montieren und im Falle eines Fehlers demontieren und reparieren werden. 2. Bitte beachten Sie, dass die Einhaltung der Hinweise in der vorliegenden Anleitung im Interesse des Käufers liegt. Zur gleichen Zeit wird sie als eine der Garantiebedingungen erklärt, die in der Garantiekarte erwähnt sind, damit der Käufer kostenlose Garantieleistungen nutzen darf. Der Hersteller haftet nicht für Beschädigungen am Gerät und eventuelle Schäden, die infolge eines Betriebes und/oder einer Montage, die den Hinweisen und den Instruktionen in dieser Anleitung nicht entsprechen, verursacht sind.

3. Der elektrische Boiler entspricht den Erforderungen von EN 60335-1, EN 60335-2-21

4. Dieses Gerät ist dazu bestimmt, von Kindern, die 8 und über 8 Jahre alt sind, und Personen mit eingeschränkten physischen, empndlichen oder geistigen Fähigkeiten, oder Menschen mit einem Mangel an Erfahrung und Wissen verwendet zu werden, soweit sie unter Beobachtung sind oder in Übereinstimmung mit dem sicheren Umgang mit dem Gerät instruktiert sind und die Gefahren verstehen, die entstehen können.

5. Kinder sollten nicht mit dem Gerät spielen

6. Die Reinigung und die Wartung des Gerätes sollte nicht von Kindern durchgeführt werden, die nicht beaufsichtigt sind.

ACHTUNG! Fehlerhafte installation und anschluss des geräts kann gefährlich für die gesundheit und das leben der verbraucher sein, wobei es möglich ist, dass es zu schweren folgen für die verbraucher führt, einschließlich aber nicht nur zu körperlichen behinderungen und/auch zum tod. Das könnte auch zu sachschäden oder ihrer beschädigung und/oder vernichtung führen, sowie zu personenschaden, die durch überschwemmung, explosion oder feuer verursacht sind. Die Installation, der Anschluss an das Wasserversorgungs- und Elektrizitätsnetz sowie die Inbetriebnahme des Geräts dürfen nur von qualizierten Elektrikern und Reparatur - und Installationstechnikern vorgenommen werden, die ihre Kompetenzen auf dem Territorium des Staates und in Übereinstimmung mit den gesetzlichen Vorschriften des entsprechenden Staates erworben haben, in dem die Installation und die Inbetriebnahme des Geräts geschehen. Alle Änderungen und Umbau an der Konstruktion und dem elektrischen Plan des Boilers sind untersagt. Wenn solche festgestellt werden, wird die Garantie für das Gerät aufgehoben. Unter Änderungen und Umbau versteht man jede Beseitigung von Teilen, welche vom Hersteller eingebaut sind, Einbau zusätzlicher Bauteilen in den Boiler, Ersetzung von Teilen mit vergleichbaren Teilen, die vom Hersteller nicht zugestimmt sind.

1. Der Boiler soll nur in Räumen mit einer normalen Feuersicherung installiert werden.

2. Falls der Boiler in einem Badezimmer installiert wird, ist zu beachten, dass er nicht von der Dusche oder von der Handbrause mit Wasser übergossen wird. 3. Er ist nur für einen Gebrauch in geschlossenen und beheizten Räumen bestimmt, in denen die Temperatur unter 4°C nicht fällt. Er ist nicht bestimmt, in einem ununterbrochenen gedehnten Modus betrieben zu werden. 4. Für die Wandmontage wird das Gerät mit den am Gehäuse eingebauten Bolzen M8 an die im Voraus an der Wand montierten und ausgerichteten Träger befestigt. Die Träger und Montagedübel für die Wandmontage sind in der Verpackung enthalten.

Anschluss des Boilers an die öentliche Wasserversorgung

1. Das Gerät ist bestimmt, heißes Wasser für den Haushalt und für kommunale Objekte zu versorgen, welche eine Wasserversorgung mit höchstens 6 bar (0.6 MPa) haben. 2. Das Montieren der Rückschlagklappe, welche samt mit dem Boiler verkauft wird, ist eine Soll-Vorschrift. Sie wird am Kaltwassereingang montiert, entsprechend dem Pfeil auf dem Körper der Rückschlagklappe, welche die Richrung des Eingangswassers zeigt. Es ist keine andere Verschlussarmatur zwischen der Klappe und dem Gerät zugelassen. Ausnahme: Wenn die örtlichen Regelungen (Vorschriften) die Verwendung eines anderen Sicherheitsventils oder anderes Gerätes (die den EN 1487 oder EN 1489 entsprechen) erfordern, dann soll es zusätzlich gekauft werden. Für Einrichtungen, die den EN 1487 entsprechen, soll der maximale angekündigte Betriebsdruck 0.7 MPa sein. Für andere Sicherheitsventile soll der Druck, der eingestellt ist, mit weniger als 0.1 MPa unter dem Druck auf dem Typenschild des Gerätes sein. In diesen Fällen soll das Sicherheitsventil, das mit dem Gerät angeliefert ist, nicht verwendet werden. 3. Das Sicherheitsventil und die Rohrleitungen an den Boiler müssen vor Frost geschützt werden. Bei einem Ablaufschlauch soll sein freier Teil immer zu der Atmosphäre oen sein (aber nicht eingetaucht). Der Schlauch soll auch vor Frost geschützt werden.. 4. Für die sichere Arbeit des Boilers ist es erforderlich, dass die Rückschlagklappe regelmäßig gereinigt und ihre normale Funktion geprüft wird / ob sie nicht blockiert ist/, indem in den Gebieten mit stark kalkhaltiges /hartes/ Wasser die Reinigung vom angehäuften Kalkstein notwendig ist. Diese Leistung gehört zu der Garantiewartung nicht. . 5. Um Schäden für den Verbraucher und Dritten, falls das System für Warmwasserversorgung Fehler zeigt, zu vermeiden, ist es notwendig, das Gerät in Räumen mit Boden-Hydroisolierung und Drainage in die Kanalisation zu installieren. Keinesfalls stellen Sie bitte unter dem Gerät Gegenstände, die nicht wasserbeständig sind. Falls das Gerät in einem Raum installiert wird, wo der Boden nicht hydroisoliert ist, ist es erforderlich, unter dem Gerät eine Schutzwanne mit Verbindung /Drainage/ zur Kanalisation zu stellen. 6. Im Betrieb (Beim Modus Wassererhitzen) ist es normal, dass Wasser von dem Wasserablaufsloch des Ventils tropft. Das Wasserablaufsloch ist zu der Atmosphäre oen zu lassen. Maßnahmen in Bezug auf das Beseitigen oder Sammeln der abgelaufenen Wassermenge sind zu treen, damit Schäden vermieden werden.

7. Wenn es die Wahrscheinlichkeit besteht, dass die Raumtemperatur unter 0 °С fällt, soll der Boiler entleert werden.

Wenn eine Entleerung des Boilers erforderlich ist, sorgen Sie an erster Stelle dafür, dass die Stromversorgung des Boilers abgeschaltet wird. Stoppen Sie den Wasserzuuss an das Gerät. Önen Sie den Warmwasserhahn der Mischbatterie. Önen Sie den Hahn 7 (Bild 5), um das Wasser aus dem Boiler zu entleeren. Wenn keiner solcher vorhanden ist, kann der Boiler dierekt vom Eingangsrohr entleert werden, indem er zuerst von der Wasserleitung getrennt wird.

Anschluß an die Stromversorgung

1. Schalten Sie den Boiler nicht ein, wenn Sie sich nicht vergewissert haben, dass er voll mit Wasser ist.

2. Beim Anschluß des Boilers an das Stromversorgungsnetz ist für den ordnungsgemäßen Anschluß des Schutzleiters (bei Modellen ohne Schnur mit Stecker) zu achten. 3. Bei den Modellen, die ohne Versorgungsschnur und Stecker - Im elektrischen Versorgungskreis des Geräts muss eine Vorrichtung eingebaut werden, welche die Trennung aller Pole bei Überspannung III. 4. Bei fehlerhafter Versorgungsschnur (bei den Modellen, welche mit solcher ausgerüstet sind), ist sie von einem Vertreter der Service oder andere geprüfte Person ersetzt werden, um jades Risiko auszuschliessen. 5. Bei den Wassererwärmern mit horizontaler Montage unterscheiden - Die Isolation der Stromkabeln der Elektroinstallation müssen vor Kontakt mit dem Flansch des Gerätes (im Bereich unter dem Kunststodeckel) geschützt werden. Beispielweise mittels eines Isolierschlauches mit Temperaturbeständigkeit größer als 90 °C. 6. Während des Erhitzens kann ein pfeifendes (wie kochendes Wasser) Geräusch von dem Gerät gehört werden. Dies ist normal und ist kein Anzeichen für eine Fehlfunktion. Das Geräusch nimmt im Laufe der Zeit zu. Der Grund dafür ist der angesammelte Kalkstein. Damit das Geräusch beseitigt wird, ist es notwendig, dass man das Gerät reinigt. Diese Diensleistung ist bei der Garantiebedienung nicht enthalten.23Deutsch

II. TECHNISCHE EIGENSCHAFTEN

1. Nennvolumen V, Liter – s. das Schild auf das Gerät

2. Nennspannung - s. das Schild auf das Gerät

3. Nennleistung - s. das Schild auf das Gerät

4. Nenndruck – s. das Schild auf das Gerät

Dies ist der Druck des Wasserversorgungsnetzes nicht. Dies ist der für das Gerät geltende Druck und bezieht sich auf die Anforderungen der Sicherheitsnormen.

5. Typ des Boilers - geschlossener Speicher- Warmwassererwärmer, wärmeisoliert

6. Innenbeschichtung – für Modelle: GC-Glaskeramik;

7. Tageselektroenergieverbrauch - siehe Anhang I

8. Angegebenes Lastprol – siehe Anhang I

9. Menge des Mischwassers bei 40°C V40 in Litern - siehe Anhang I

10. Maximale Temperatur des Thermostats - siehe Anhang I

11. Standardtemperatureinstellungen - siehe Anhang I

12. Energieezienz bei der Wassererwärmung - siehe Anhang I

III. BESCHREIBUNG UND ARBEITSPRINZIP

Das Gerät besteht aus einem Körper, einem Flansch im unteren Teil / bei vertikaler Befestigung des Boilers/ oder seitlich / bei Boiler, die horizontal zu befestigen sind /, einer Kunststo- Schutzplatte und einer Rückschlagklappe.

1. Das Gehäuse besteht aus zwei Stahlbehältern (Wasserbehälter), einem Mantel

(Aussenhaut) und einer Wärmeisolierung zwischen Ihnen, welche aus einem ökologisch reinen hochdichten Polyurethanschaum, und zwei Rohren mit G ½ “- Gewinde für die Kalt-Wasser- Zuführung (mit blauen Ring) und zum Ablassen des Warmwassers (mit einem roten Ring). Die Innenbehälter sind je nach Modell in zwei Ausführungen:

aus schwarzem Stahl mit einer speziellen glaskeramischen Beschichtung oder emailbeschichtet

aus rostfreiem Stahl

2. An jedem Flansch sind ein elektrischer Erhitzer und Magnesiumanoden befestigt.

Der elektrische Heizer dient zur Erwärmung des Wassers im Behälter und wird vom Thermostat geteuert, der automatisch die notwendige Temperatur aufrecht erhält. Das Gerät ist mit zwei Vorrichtungen (für jeden Wasserbehälter) als Überhitzungsschutz (Temperaturschalter) ausgestattet, die den entsprechenden Erhitzer, sobald die Wassertemperatur zu hohe Werte erreicht, vom Netz trennen.

3. Die Rückschlagklappe vermeidet das volle Ausleeren des Geräts falls von der

Wasserversorgung kein kaltes Wasser zugeführt wird. Sie schutzt das Gerät bei der Heizung gegen Druckerhöhung im Wasserbehälter über den zulässigen Wert (bei der Heizung dehnt sich das Wasser aus und der Druck steigert), durch Auslassung des Überschusses durch die Drainage-Önung. Die Rückschlagklappe kann das Gerät vor höheren als für das Gerät erklärten, von der Wasserleitung zugeführten Druck, nicht schützen.

IV. MONTAGE UND ANSCHLUSS

Achtung! Fehlerhafte installation und anschluss des geräts wird schwere gesundheitliche folgen verursachen und führt sogar zum tod der verbraucher. Das könnte auch zu sachschäden oder personenschäden führen, die durch überschwemmung, explosion oder feuer verursacht sind. Die Installation, der Anschluss ans Wassernetz und der Anschluss ans Stromnetz müssen von qualizierten Technikern durchgeführt werden. Ein qualizierter Techniker ist eine Person, die gemäß den Vorschriften des entsprechenden Landes über die entsprechenden Kompetenzen verfügt.

Es wird empfohlen, das Gerät möglichst nah an die Stellen, wo das Warmwasser benutzt wird, zu instalieren, damit die Wärmeverluste in der Leitung reduziert werden. Falls der Boiler in einem Badezimmer installiert wird, ist zu beachten, dass er nicht von der Dusche oder von der Handbrause mit Wasser übergossen wird. Für die Wandmontage wird das Gerät mit den am Gehäuse eingebauten Bolzen M8 an die im Voraus an der Wand montierten und ausgerichteten Träger befestigt. Die Träger und Montagedübel für die Wandmontage sind in der Verpackung enthalten. Montageplan für den senkrechten Einbau – Bild 4.1 Montageplan für den waagrechten Einbau – Bild 4.2. Um Schäden für den Verbraucher und Dritten, falls das System für Warmwasserversorgung Fehler zeigt, zu vermeiden, ist es notwendig, das Gerät in Räumen mit Boden-Hydroisolierung und Drainage in die Kanalisation zu installieren. Keinesfalls stellen Sie bitte unter dem Gerät Gegenstände, die nicht wasserbeständig sind. Falls das Gerät in einem Raum installiert wird, wo der Boden nicht hydroisoliert ist, ist es erforderlich, unter dem Gerät eine Schutzwanne mit Verbindung /Drainage/ zur Kanalisation zu stellen. Bemerkung: die schutzwanne gehört zur anlage nicht und wird vom verbraucher gewählt.

2. Anschluss des Boilers an die öentliche Wasserversorgung

Bild 5; Wo: 1- Eingangsrohr; 2 – Schutzklappe; 3- Reduzierventil (bei einem Druck in der Wasserleitung über 0.6 MPa); 4- Verschlusshahn; 5 – Trichter zum Anschluss an die Kanalisation; 6- Schlauch; 7 – Ablaufhahn für Boilerentleerung Beim Anschluß des Boilers zur Wasserversorgung muss man die Hinweiszeichen / farbige Ringe/ der Rohre berücksichtigen: blau – für Kaltwasser /Zufuhrwasser/, rot – für das Heisswasser /Ausgangswasser/. Das Montieren der Rückschlagklappe, welche samt mit dem Boiler verkauft wird, ist eine Soll-Vorschrift. Sie wird am Kaltwassereingang montiert, entsprechend dem Pfeil auf dem Körper der Rückschlagklappe, welche die Richrung des Eingangswassers zeigt. Ausnahme: Wenn die örtlichen Regelungen (Vorschriften) die Verwendung eines anderen Sicherheitsventils oder anderes Gerätes (die den EN 1487 oder EN 1489 entsprechen) erfordern, dann soll es zusätzlich gekauft werden. Für Einrichtungen, die den EN 1487 entsprechen, soll der maximale angekündigte Betriebsdruck 0.7 MPa sein. Für andere Sicherheitsventile soll der Druck, der eingestellt ist, mit weniger als 0.1 MPa unter dem Druck auf dem Typenschild des Gerätes sein. In diesen Fällen soll das Sicherheitsventil, das mit dem Gerät angeliefert ist, nicht verwendet werden. Das Vorhandensein anderer /alten/ Rückschlagklappen kann zum Schaden Ihres Geräts führen, deshalb sind sie zu entfernen. Andere Absperrventile zwischen dem Sicherheitsventil (Sicherheitseinrichting) und dem Gerät sind nicht erlaubt. Das Einschrauben der Klappe an Gewinden, die länger als 10 mm sind, ist untersagt. Im entgegengesetzten Fall kann das zum Schaden Ihrer Klappe führen und ist für Ihr Gerät gefährlich. Das Sicherheitsventil und die Rohrleitungen an den Boiler müssen vor Frost geschützt werden. Bei einem Ablaufschlauch soll sein freier Teil immer zu der Atmosphäre oen sein (aber nicht eingetaucht). Der Schlauch soll auch vor Frost geschützt werden. Das Auüllen des Boilers wird durch Önen des Hahns für die Zuführung des Kaltwassers von der Wasserversorgung zum Boiler und des Hahns für Heißwasser der Mischbatterie gemacht. Nach dem Auüllen muss von der Mischbatterie ein ununterbrochener Wasserstrahl ießen. Jetzt können Sie den Feißwasser-Hahn zumachen. Wenn eine Entleerung des Boilers erforderlich ist, sorgen Sie an erster Stelle dafür, dass die Stromversorgung des Boilers abgeschaltet wird. Stoppen Sie den Wasserzuuss an das Gerät. Önen Sie den Warmwasserhahn der Mischbatterie. Önen Sie den Hahn 7 (Bild 5), um das Wasser aus dem Boiler zu entleeren. Wenn keiner solcher vorhanden ist, kann der Boiler dierekt vom Eingangsrohr entleert werden, indem er zuerst von der Wasserleitung getrennt wird. Es ist normal, dass bei der Abnahme des Flansches einige Liter Wasser herunterießen, die im Wasserbehälter waren. Bei dem Ablaufen muss mann dafür sorgen, dass es keine Schaden vom ießenden Wasser entstehen. Im Falle, dass der Druck im Wasserleitungsnetz den im oberen Absatz I angegebenen Wert überschreitet, dann ist ein Reduzierventil zu montieren. Sonst wird der Boiler falsch im Betrieb gesetzt. Der Hersteller haftet für Folgen auf Grund des unrechtmäßigen Betriebs des Geräts nicht.

3. Anschluß an die Stromversorgung .

Bevor Sie die Stromversorgung einschalten, vergewissern Sie sich, dass das Gerät voll mit Wasser ist. 3.1. Bei den Modellen, die mit Versorgungsschnur und Stecker ausgerüstet sind, wird das Gerät durch Anschließen des Stecker an die Steckdose eingeschaltet. Das Abschalten wird durch Ausschalten des Netzsteckers aus der Steckdose. Die Steckdose muss ordnungsgemäß an einen eigenen Stromkreis mit versehener Schutzschaltung angeschlossen werden. Es muss geerdet werden. 3.2. Wassererwärmer, ausgestattet mit einem Stromversorgungsschnur ohne Stecker Das Gerät muss an einen eigenen Stromkreis von der festen Elektroinstallation angeschlossen sein, der mit einer Sicherung mit angegebenem Nennstrom 16А (20A für Leistung > 3700W) ausgestattet ist. Der Anschluss muss ständig erfolgen – ohne Stecker und Steckdosen. Der Stromkreis soll mit einer Sicherung und einem eingebauten Gerät ausgestattet sein, das die Trennung aller Pole unter den Bedingungen einer Überspannung Kategorie III bereitstellt. Der Anschluss der Leitungen des Stromversorgungsschnures des Gerätes sollte erfolgt werden, wie folgt:

Leitung mit brauner Farbe der Isolation - an den stromführenden Leiter der Elektroinstallation (L)

Leitung mit blauer Farbe der Isolation – an den Neutralleiter der Elektroinstallation (N)

Leitung mit gelb-grüner Farbe der Isolation – an den Schutzleiter der Elektroinstallation ( ) 3.3. Wassererwärmer ohne Stromversorgungsschnur Das Gerät muss an einen eigenen Stromkreis von der festen Elektroinstallation angeschlossen sein, der mit einer Sicherung mit angegebenem Nennstrom 16А (20A für Leistung > 3700W) ausgestattet ist. Der Anschluss erfolgt durch eindrähtige (feste) Kupferleitern – Kabel 3 x 2,5mm²für Gesamtleistung 3000W (Kabel 3 x 4.0mm²für Leistung > 3700W). Im elektrischen Versorgungskreis des Geräts muss eine Vorrichtung eingebaut werden, welche die Trennung aller Pole bei Überspannung III. Stufe garantiert. Um den elektrischen Versorgungskabel zum Boiler anzuschliessen, ist es notwendig den Kunststodeckel zu entfernen (Bild 7.3). Das Anschließen der Stromleiter soll in Übereinstimmung mit den Kennzeichnungen der Klemmen erfolgen, wie folgt:

Schließen Sie den Phasenleiter zu der Kennzeichnung A oder А1 oder L oder L1 an.

Schließen Sie den Neutralleiter zu der Kennzeichnung N (B oder B1 oder N1) an.

Der Schutzleiter muss unbedingt an die Schraubverbindung mit Bezeichnung angeschlossen werden . WARNUNG! Die Isolation der Stromkabeln der Elektroinstallation müssen vor Kontakt mit dem Flansch des Gerätes (im Bereich unter dem Kunststodeckel) geschützt werden. Beispielweise mittels eines Isolierschlauches mit Temperaturbeständigkeit größer als 90 °C.24

Nach der Montage ist der Kunststodeckel wieder auf seine Stelle zu setzen! Erläuterung zum Bild 6: T1, T2 – Thermoschalter; TR/EC – Thermoregler/ elektronischer steuerung; S1, S2 - Sensor; R1, R2 – Heizer; F1, F2 – Flansch; Wi-Fi-Ausschalten (falls das Modell über eine Wi-Fi)

V. KORROSIONSSCHUTZ MAGNESIUMANODE

Der Magnesiumanodenbeschützer schützt zusätzlich die innere Oberäche des Behälters vor Korrosion. Er erscheint als ein Verschleißteil, der einen regelmäßigen Austausch erfordert. Im Hinblick auf die langfristige und sichere Bedienung Ihres Wassererwärmers empehlt der Hersteller eine regelmäßige Überprüfung des Zustandes der Magnesiumanode von einem qualizierten Techniker und einen Ersatz notfalls. Das kann während der regelmäßigen Wartung des Gerätes durchgeführt werden. Bei dem Ersatz wenden Sie sich an ein autorisiertes Service-Zentrum!

VI. ARBEIT MIT DEM GERÄT.

1. Einschalten des elektrischen Boilers

Vor dem ersten Einschalten des Gerätes sicherstellen, dass es richtig an das Stromnetz angeschlossen ist und dass es mit Wasser voll ist. Das Einschalten des Boilers erfolgt über die Vorrichtung, eingebaut in der Anlage und beschrieben im Punkt 3.3 vom Paragraph IV, oder durch Anschließen des Steckers an die Steckdose (falls das Modell über eine Schnur mit Stecker verfügt).

2. Beschreibung der Bedienfeldeinheit des Gerätes

Bezeichnung der Tasten und der Elemente:

1 - Taste zur Programmauswahl und Betätigung der Programmfunktionen

im Modus „Wochenprogrammschalter“

2 - Wahltaste für die Wochentage.

3 - Wahltaste für Stunden/Zeitraum im entsprechenden Modus

4 - Wahltaste „Duschkopf“ für die Anzahl der Duschen und Aktivierung des

Modus „Handsteuerung“.

6 - Taste für das Ein-/Ausschalten des Geräts – Stand-By-Modu.

7 - Wahltaste für die Betriebsarten ECO SMART, ECO NIGHT oder ECO

8 - Wahltaste für die BOOST-Funktion

9 - Taste für das Ein-/Ausschalten des Urlaub-Modus

Mögliche Kombinationen: 7 & 8 - + Bedienfeldsperre 8 & 9 - + Ein- und Ausschalten des Wi-Fi-Moduls (Stand-By-Modus) 2 & 3 - + Kopieren der Angaben aus dem aktuellen Kästchen 1 & 2 - + Drehen des Displays von senkrechter in waagrechter Position.

3. Einschalten der elektronischen Steuerung des Gerätes

Das Einschalten erfolgt durch die Taste . Dabei auf dem Display wird den Betriebsmodus angezeigt und entsprechend die Symbole für jeden Modus nachfolgend beschrieben. Das Ausschalten der elektronischen Steuerung erfolgt durch Drücken der Taste .

4. Einstellungen und Steuerung des Gerätes

Wi-Fi-Einschalten und Wi-Fi-Ausschalten (falls das Modell über eine Wi-Fi) Das Einschalten und Ausschalten des Wi-Fi-Modus erfolgt durch gleichzeitiges Halten der Tasten

mindestens für 10 Sekunden im Stand-by-Modus, d.h. wenn das Gerät von der Taste . ausgeschaltet ist. Wenn das Wi- Fi-Modul eingeschaltet ist, erscheint auf dem Display das Symbol . Hinweis: Falls die Werkeinstellungen des Gerätes zurückgesetzt werden, muss man das Gerät erneut mit der Wi-Fi-Einrichtung anschließen.

Einstellen des Wochentags und der Uhrzeit Damit die Programmsmodi korrekt funktionieren, ist das Einstellen der aktuellen Uhrzeit und Wochentages erforderlich. Das Einstellen erfolgt im Stand-by-Modus, d.h. wenn das Gerät nicht eingeschaltet ist. Halten Sie die -Taste gedrückt. Im Feld für die Auswahl des Wochentags beginnt der Wochentag zu blinken. Mithilfe der - Taste wählen Sie dann den aktuellen Wochentag. Durch das Drücken der - Taste bestätigen Sie ihre Auswahl. Die ersten zwei Ziern der Zeituhr beginnen zu blinken. Mit der -Taste stellen Sie dann die Uhrzeit ein und bestätigen diese mit der -Taste. Die zweite Zierngruppe blinkt auf. Sie können die Minuten nun ebenfalls mit der -Taste einstellen und mit der -Taste bestätigen.

Drehen des Displays von senkrechter in waagrechter Position Für die einwandfreie Funktion der Programme bei waagerechter Montage des Geräts, wählen Sie die Betriebsart für „waagerechte“ Modelle (horizontale Ausrichtung des Displays) aus. Für die Umschaltung von den waagrecht zu den senkrecht positionierten Symbole drücken und halten Sie die Tasten + für etwa 5 Sekunden gedrückt, wenn der Boiler im Stand-By-Modus ist. ACHTUNG: Ihr elektrischer Boiler TESSY gehört zur höchsten Energieezienzklasse. Die Klasse des Gerätes im ÖKO-Betrieb ist lediglich bei ordnungsgemäßer Ausrichtung des Displays gewährleistet.

Modus "Manuelle Steuerung" Der Handsteuerung-Modus kann durch die -Taste ausgewählt werden. Am Display erscheint die Anzeige und der Countdown-Zähler, sofern das Gerät im Wassererwärmung-Modus eingestellt ist oder die Zeituhr, wenn das Gerät betriebsbereit ist. Bei der Betätigung der Handsteuerung erscheint auf der Anzeige die zuletzt eingestellte Anzahl der Duschen. Die maximale Anzahl der auswählbaren Duschen ergibt sich aus der Ausführung des Geräts und ist in der Tabelle 1.3 angegeben.

Modus "Gegen Frost" Die Funktion Gegen Frost ist bei den Modi "Manuelle Steuerung" und "Wochenprogrammierer" aktiv. Um auf den "Frostschutz"-Modus umzuschalten, betätigen Sie die -Taste bis auf dem Display das -Symbol. ACHTUNG: Die elektrische Stromversorgung des Gerätes muss eingeschaltet sein. Das Sicherheitsventil und die Rohrleitung von ihm zu dem Gerät müssen obligatorisch gegen Frost gesichert werden.

Modus "Wochenprogrammierer" Mit der Betätigung der -Taste können Sie eines der vorgegebenen Wochenprogramm-Betriebsarten auswählen – P1, P2 oder P3. Nach der Auswahl des gewünschten Programms drücken und halten Sie die -Taste, um mit der Einstellung zu beginnen. Das Gerät bendet sich nun im Einstellungsmodus des ausgewählten Programms. Am Display blinkt die Anzeige des Programms (P1, P2 oder P3) auf. Schritt 1 – Auswahl des Wochentages Wählen Sie den Wochentag, an dem Sie das Programm ändern möchten mit der -Taste aus. Schritt 2 – Auswahl der Uhrzeit Wählen Sie die gewünschte Uhrzeit mit der -Taste aus. Schritt 3 – Auswahl der gewünschten Menge an Warmwasser Wählen Sie die gewünschte Anzahl der Duschen mit der -Taste aus, um die erforderliche Warmwassermenge anzugeben. Die Anzahl wird durch das Betätigen der -Taste von * bis zur gewünschten Zahl geändert. „*“ steht für den Frostschutz-Modus und auf das Display erscheint das -Symbol. Mit der Tastenkombination und können Sie die Einstellungen (Anzahl der Duschen) der laufenden Stunde auf die nächste Stunde kopieren. Dazu ist die zu drücken und zu halten und gleichzeitig die -Taste zu drücken, um die nächste Stunde (nächstes Kästchen) auszuwählen, indem die gewünschte Anzahl der Duschen kopiert wird. Im Uhrzeit-Diagramm ist für jede Stunde ein Kästchen vorgesehen. Die unten abgebildeten Ziern dienen zur Orientierung. Legende der Anzeigen: - ist das Zeit-Kästchen gefüllt, wurde für diese Stunde die Wassererwärmung ausgewählt und das Wasser wird gemäß der vorgegebenen Anzahl der Duschen erwärmt; - wenn das Kästchen leer ist, wurde dem Gerät keine Aufgabe vorgegeben. Die gewünschten Änderungen werden durch einmaliges Drücken der -Taste bestätigt und das Gerät verlässt den Einstellungsmodus. Sollten die Tasten für eine längere Zeit nicht betätigt werden, werden die ausgewählten Änderungen automatisch gespeichert (auch ohne ihre Bestätigung). Programm-Betriebsarten P1 und P2 Mit den P1- und P2-Programmen können Sie den Wochentag, die Uhrzeit für die Erwärmung der gewünschten Wassermenge wählen. Das Gerät berechnet die Einschaltzeit für die Bereitstellung der gewünschten Wassermenge zu der vorgegebenen Uhrzeit. Beispiel: Bei einer Auswahl: Warmwasser am Mittwoch um 18.00 Uhr für 3 Duschen, wird das Gerät diese Wassermenge für einen bestimmten Zeitraum bereithalten und danach abschalten. Programm-Betriebsart P3 Mit dem P3-Programm können Sie den Wochentag, den Zeitraum für die Erwärmung der gewünschten Wassermenge wählen. Das Gerät wird sich dann einschalten und versuchen die ausgewählte Anzahl an Duschen bereitzuhalten. Beispiel: Bei einer Auswahl: Warmwasser am Mittwoch um 18.00 Uhr für 3 Duschen, wird das Gerät mit der Erwärmung ab dieser Uhrzeit beginnen und bis zum Erreichen der vorgegebenen 3 Duschen arbeiten.25Deutsch

Betriebsarten ECO SMART, ECO NIGHT und ECO COMFORT Die Auswahl der drei Betriebsarten erfolgt durch das Betätigen der -Taste: EC0 - ECO SMART, EC1 - ECO COMFORT (die niedrigste Stufe, die 2 Duschen gewährleistet, die Höchstgrenze führt zu Einsparungen), EC2 - ECO NIGHT (SMART Algorithmus mit vorrangiger Erwärmung nachts) Die gewählte Betriebsart erscheint auf das Display. Im ECO-Modus berechnet der Boiler einen eigenen Arbeitsalgorithmus, um Energiekosten zu sparen, bzw. Ihre Stromrechnung zu reduzieren ohne dabei Ihren Komfort einzuschränken. Warnung! Der elektrische Boiler TESY, den Sie besitzen, ist von höchster Energieklasse. Die Klasse des Gerätes ist nur beim Betrieb des Gerätes im Modus ECO "Eco Smart" gewährleistet, wegen der erheblichen Energieeinsparungen, die generiert werden. Funktionsprinzip: nach der Wahl eines der drei Modi "Eco Smart" wird das Gerät Ihre Gewohnheiten lernen und allein ein Wochenprogramm erstellen, so dass es Ihnen mit der notwendigen Menge an Wasser zu dem Zeitpunkt versorgen wird, in dem Sie es brauchen, aber auch so dass es Energieeinsparungen und Reduzierung Ihrer Stromrechnung garantieren wird. Das Betriebsprinzip erfordert eine Periode der Selbsterziehung, die eine Woche dauert. Nach dem Modus „Eco Smart“ beginnt das Gerät Energieeinsparungen zu akkumulieren, ohne Ihren Komfort zu stören, berechnet auf Basis Ihrer erforschten Gewohnheiten. Das Gerät setzt fort, Ihre Gewohnheiten zu überwachen und sich ständig selbst auszubilden. Bei diesem Modus ist Ihr Eingri nicht möglich, nachdem der Modus ausgewählt wurde. Falls Sie oft Ihre Gewohnheiten ändern, kann das Gerät ganz genauen Algorithmus nicht erstellen, der Ihren Komfort garantieren wird und Ihnen mit Warmwasser zu versorgen, wenn Sie solches benötigen. In diesem Sinne, wenn das Funktionieren des Gerätes im Modus "Eco Smart" für Sie nicht passend ist und Ihnen nicht den gewünschen Komfort bringt, aber trotzdem möchten Sie, dass das Gerät weiterhin für die Reduzierung Ihrer Kosten kümmert, dürfen Sie durch Drücken der EcoSmart den Betriebsmodus EC1 auswählen, für ein höheres Niveau des Komforts, wobei Energiesparen generiert wird, wenn auch in geringerem Ausmaß. Die Auswahl des Betriebsmodus EC1 ist für Benutzer mit unterschiedlichen Gewohnheiten bestimmt, für die man eine genaue wöchentliche Betriebszeit schwer erstellt kann. Für die höchste Energieeinsparung wählen Sie den EC2-Modus. Das ist eine Betriebsart mit SMART-Algorithmus, bei der das Wasser vorrangig nachts erwärmt wird. Hinweis: Bei Stromausfall oder Trennen vom Stromnetz behält das Gerät die Einstellungen bis zu 12 Stunden. Nur mit der Taste "ON/OFF" können Sie den Algorithmus neu starten, wobei das Gerät anfangen wird, wieder neu zu forschen.

Funktion "LOCK" Durch das gleichzeitige Betätigen und Halten der - und -Taste wird das Bedienfeld „verriegelt“ und darauf können keine Befehle vorgegeben werden. Das verriegelte Bedienfeld wird mit dem -Symbol auf dem Display angezeigt. Sollten Sie bei verriegeltem Bedienfeld eine Taste betätigen, leuchten alle Tasten auf, aber das Gerät führt keine Befehle aus, das -Symbol blinkt drei Mal auf und weist auf das Entriegeln hin. Um das Bedienfeld zu entriegeln, halten Sie gleichzeitig die - und -Taste für 2 Sekunden gedrückt.

Funktion „Vacation VAC“ (Urlaub) Falls Sie planen, mehr als 1 Tag von zu Hause weg zu sein, können Sie den Betriebsmodus "Urlaub" aktivieren, damit der elektrische Boiler „weiß“, wann Sie zurückkehren werden, und damit er Sie mit heißem Wasser versorgen kann. Um den Urlaub-Modus zu aktivieren, drücken Sie die -Taste. Auf dem Display erscheint die Anzeige „00“-Tage, indem die Ziern und das -Symbol blinken. Sollten die „00“-Tage unverändert bleiben, kann der Urlaub-Modus nicht aktiviert werden. Um die gewünschte Anzahl der Tage anzugeben, betätigen Sie die -Taste. Durch das einmalige Drücken dieser Taste wird der Zähler um eine Zahl erhöht. Beim Halten der Taste läuft der Zähler automatisch schneller. Die Höchstangabe hier ist 90. Das -Symbol blinkt weiterhin. Die anderen zwei Angaben sind als Werkeinstellungen vorgegeben: höchste Anzahl der Duschen um 18.00 Uhr am letzten Urlaubstag. Zur Änderung der Uhrzeit, um die die gewünschte Warmwassermenge bereit sein soll, betätigen Sie die -Taste. Zur Änderung der Anzahl der Duschen, betätigen Sie die -Taste. Die gewünschten Einstellungen sind mit der zu bestätigen und dadurch wird der Urlaub-Modus aktiviert. Am Display blinkt das -Symbol nicht mehr sondern leuchtet dauerhaft. Die Urlaubstage, Anzahl der Duschen und Uhrzeit, zu der die gewünschte Warmwassermenge bereit sein soll, werden angezeigt. Um den Urlaub-Modus ohne die Änderungen zu speichern zu verlassen, entweder die -Taste drücken, oder keine der Tasten für einen längeren Zeitraum nicht betätigen. Das -Symbol erlischt von selbst. Um das Urlaub-Modus zu verlassen, drücken Sie eine der Tasten - , oder . Sollten Sie die -Taste während eines aktivierten Urlaub-Modus drücken, können Einstellungen vorgegeben werden und die Anzahl der Tage und das -Symbol blinken erneut. Hinweis: Die Anzahl der Tage, die Sie eingeben /den Zeitraum Ihrer Abwesenheit/ muss auch den Tag einschließenan dem Sie nach Hause zurückkehren.

Funktion "BOOST" (einmalige Erwärmung bis zur maximalen temperatur und automatische Rückkehr zu dem bereits ausgewählten Betriebsmodus) Bei der Aktivierung der Funktion BOOST wird der Boiler das Wasser bis zur maximalen möglichen Temperatur erwärmen, ohne den Algorithmus des jeweiligen Betriebsmodus zu verändern. Nach Erreichen der maximalen Temperatur, geht das Gerät in den vorherigen Betriebsmodus automatisch weiter. Die Funktion BOOST ist bei den Modi "Eco Smart", "Vacation" und "Wochenprogrammierer" aktiv. Damit Sie BOOST-Funktion einschalten, halten Sie die -Taste erneut gedrückt. Um die BOOST-Funktion abzuschalten, halten Sie die -Taste erneut gedrückt.

Funktion "ZURÜCKSETZUNG DER WERKEINSTELLUNGEN" Damit die Funktion erfolgt, ist es wichtig, dass sich der Boiler im Stand-by- Modus bendet. Dies wird durch Halten die -Taste mindestens für 10 Sekunden ausgeführt. Während diesen 10 Sekunden müssen alle Symbole auf dem Bedienfeld werden leuchten, der bereits smybolisiert, dass Sie die Werkeinstellungen des Gerätes zurückgesetzt haben

Das Symbol "Duschkopf" Das Duschkopf-Symbol zeigt die bereits erwärmte Wassermenge und den Erreichungsgrad der vorgegebenen Mengen für die einzelnen Betriebsarten an. Die Wassermenge pro Dusche wurde anhand der durchschnittlichen europäischen Normen berechnet und kann daher von Ihren Komfortvorstellungen abweichen. Sollte das Duschkopf-Symbol dauerhaft leuchten, bedeutet das, dass die gewünschte Warmwassermenge erreicht ist. Das blinkende Duschkopf-Symbol zeigt an, dass das Gerät im Erwärmungsmodus ist. Sollten mehr als eine „Dusche“ nicht bereit sein, blinken sie nacheinander. Damit werden die vorgegebene Warmwassermenge sowie die erreichte Menge angezeigt. Beispiel: Warmwasser für 2 Duschen bereit. Die dritte Dusche wird aktuell erwärmt. Es wurde Warmwasser für 3 Duschen vorgegeben. Im Handsteuerung- , und BOOST-Modus erscheint am Display eine Zeituhr, die die geschätzte Zeit bis zum Erreichen der gewünschten Warmwassermenge anzeigt.

5. Registrierte Störungen

Sollten Störungen registriert worden sein, wird am Gerät das blinkende -Symbol angezeigt. Am Display wird die Kennzahl der registrierten Störung angezeigt. Verzeichnis der Fehler, die auf dem Display visualisiert werden können: Fehlercode Fehlerbezeichnung Еr1 Fühler 1 – der untere Fühler ist abgeschaltet Еr2 Fühler 1 – Kurzschluss im unteren Fühler Еr3 Fühler 1 - der obere Fühler ist abgeschaltet Еr4 Fühler 1 - Kurzschluss im oberen Fühler Еr5 Fühler 2 – der untere Fühler ist abgeschaltet Еr6 Fühler 2 - der obere Fühler ist abgeschaltet Еr7 Fühler 2 – Kurzschluss im unteren Fühler Еr8 Fühler 2 - Kurzschluss im oberen Fühler Еr9 Softwarefehler Еr10 Der Erhitzer läuft ohne Wasser (H1) Еr11 Der Erhitzer läuft ohne Wasser (H2) Hinweis: Falls das Symbol visualisiert wird, sowie einer der oben genannten Fehler, bitte eine autorisierte Reparaturstelle kontaktieren! Die Reparaturstellen sind in der Garantiekarte angegeben.

VII. PERIODISCHE WARTUNG

Bei normalem Betrieb des Boilers, setzt sich unter der Wirkung der hohen Temperatur Kalk (s.g. Kesselstein) an der Oberäche des Heizers ab. Das verschlechtern den Wärmetausch zwischen den Heizer und das Wasser. Die Temperatur der Heizeroberäche und in der Zone um ihn erhöht sich. Es erscheint ein charakterisches Geräusch / das Geräusch des kochenden Wassers/. Der Thermoregler fängt an, häuger ein- und auszuschalten. Es ist ein falsches Auslösen der Übererhitzungsschutz möglich. Deswegen empehlt der Hersteller dieses Geräts jede zwei Jahre eine Wartung /Prophylaxe/ Ihres Boilers von einem zuständigen Service. Diese Wartung muss eine Reinigung und Revision der Schutzanode einschliessen (bei Boiler mit glaskeramischen Beschichtigung), die gegebenenfalls mit einer neuen ersetzt werden muss. Um das Gerät zu reinigen, gebrauchen Sie ein feuchtes Tuch. Verwenden Sie abrasive und lösungshaltige Reinigungsmittel nicht. Gießen Sie das Gerät mit Wasser nicht. Der Hersteller haftet für Folgen auf Grund der Nichteinhaltung der vorliegenden Anleitung nicht. Anweisungen zum Umweltschutz Die alten elektrischen Geräte enthalten wertvolle Materialien und sind deshalb nicht gemeinsam mit dem Hausmüll zu entsorgen! Wir bitten Sie aktiv zum Umweltschutz beizutragen und das Gerät in die speziellen Ankaufstellen zu entsorgen (falls solche vorhanden sind).26

I. BELANGRIJKE REGELS

II. TECHNISCHE SPECIFICATIES