TRA001 - Fräsmaschine TRITON - Kostenlose Bedienungsanleitung
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BEDIENUNGSANLEITUNG TRA001 TRITON
EG-KONFORMITÄTSERKLÄRUNG
Name des Unterzeichners: Mr Darrell Morris Bevollmächtigt durch: Triton Tools Erklärt hiermit, dass das Produkt:
Artikelnummer: TRA001 Beschreibung: Doppelfunktions-Präzisionsoberfräse, 2400 W
Mit den folgenden Richtlinien übereinstimmt: • MASCHINENRICHTLINIE 2006/42/EG • NIEDERSPANNUNGSRICHTLINIE 2006/95/EG
• ELEKTROMAGNETISCHE VERTRÄGLICHKEITSRICHTLINIE 2004/108/EG • RoHS-RICHTLINIE 2011/65/EU • IEC 60745-1:2006 4Ed
• EN 55014-1:2006 • EN 61000-3-2:2006 • EN 61000-3-3:2008 • EN 55014-2:1997+A1:2001 8
Techn. Unterlagen bei: Triton Tools
Gebrauchs- und Sicherheitsanweisung

REGLAGE DE LA PROFONDEUR DE FRAISAGE
REGULATEUR DE VITESSE
TOURELLE ET BUTÉE DE PROFONDEUR
Vielen Dank, dass Sie sich für dieses Triton-Werkzeug entschieden haben. Diese Anleitung enthält wichtige Informationen für das sichere und effektive Arbeiten mit diesem Produkt.
Bitte lesen Sie diese Anleitung sorgfältig durch, um den größtmöglichen Nutzen aus dem einzigartigen Design dieses Produkts ziehen zu können.
Bewahren Sie diese Anleitung griffbereit auf und sorgen Sie dafür, dass alle Benutzer dieses Geräts sie gelesen und verstanden haben. Benutzer dieses Geräts sie gelesen und verstanden haben.
INHALT
| Technische Daten 32 | Halbstationäres Arbeiten 39 | ||
| Sicherheitshinweise | 33 | Instandhaltung | 39 |
| Symbole | 35 | Fehlerbehebung | 40 |
| Produktübersicht | 35 | Garantie | 41 |
| Bedienung | 36 | Konformitätserklärung | |
| Handgeführtes Fräsen 38 |
TECHNISCHE DATEN
| Modellbezeichnung: TRA001 | ||
| Spannung: EU - 220 V – 240 V, AC, 50 Hz | ||
| SA - 220V – 240 V, AC, 50 HzAU - 220V – 240 V, AC, 50 HzJP - 100 V, AC, 50/60 HzUSA - 120V, AC, 60 Hz | ||
| Aufnahmeleistung: 2.400 W / 3,25 PS | ||
| Leerlaufdrehzahl: 8.000 – 21.000 min | -1(stufenlos regelbar) | |
| Spannzangen: EU - | 1⁄2 Zoll und 12 mmSA - 1⁄2 Zoll und 1⁄4 ZollAU - 1⁄2 Zoll und 1⁄4 ZollJP - 1⁄2 Zoll und 12 mmUSA - 1⁄2 Zoll und 1⁄4 Zoll | |
| Tiefeneinstellungen: 1) Grobeinstellung | 2) Drehgriffregelung3) Feinjustierung | |
| Eintauchtiefenbereich: 0 – 68 mm | ||
| Schutzklasse: | ☐ | |
| Gerätegewicht: 6 kg | ||
| Geräusch- und Vibrationsinformationen: | ||
| Schalldruckpegel | LPA: 85,5 dB(A) | |
| Schallleistungspegel | LWA | 96,5 dB(A) |
| Unsicherheit | K: | 3dB |
| Hand-Arm-Vibration | ah: | 4,795 m/s2 |
| Unsicherheit | K: | 1,5 m/s2 |
Aufgrund der ständigen Weiterentwicklung unserer Produkte kann Silverline die technischen Daten ohne Vorankündigung ändern.
Der Schallintensitätspegel kann für den Bediener 85 dB(A) übersteigen und Lärmschutzmaßnahmen sind notwendig.
Inhalt / Technische Daten
ALLGEMEINE SICHERHEITSVORSCHRIFTEN

WARNUNG: Tragen Sie in Bereichen wo der Lärmpegel 85 dB(A) überschreitet unbedingt angemessenen Gehörschutz, und begrenzen Sie die
Belastungsdauer wo nötig. Sollte trotz Gehörschutz Unbehagen irgendeiner Art auftreten, beenden Sie die Arbeit unverzüglich und überprüfen Sie den Gehörschutz auf korrekten Sitz und Funktion, und stellen Sie sicher, dass dieser einen angemessenen Schutz für den Lärmpegel bietet, der von den verwendeten Werkzeugen ausgeht.
WARNUNG: Bei der Benutzung mancher Werkzeuge wird der Benutzer Vibrationen ausgesetzt, welche zum Verlust des Berührungssinnes, zu Taubheitsgefühl, Kribbeln und zu einer Verminderung der Handgreifkraft führen können. Langfristige Belastung kann zu chronischen Beschwerden führen. Begrenzen Sie falls nötig die Exposition zu Vibrationen und tragen Sie vibrationsmindernde Handschuhe. Verwenden Sie dieses Werkzeug nicht mit kalten Händen, da Vibrationen bei Temperaturen unter dem individuellen Komfortbereich einen verstärkten Effekt haben. Beurteilen Sie die Vibrationsbelastung unter Zuhilfenahme der Technischen Daten des jeweiligen Werkzeuges, und bestimmen Sie die zulässige Belastungsdauer und -häufigkeit.
Die in den Technischen Daten angegebenen Schall- und Vibrationsinformationen werden nach EN 60745, bzw. ähnlichen internationalen Standards bestimmt. Die angegebenen Werte repräsentieren eine normale Benutzung des Werkzeuges unter normalen Arbeitsbedingungen. Schlecht gewartete, inkorrekt montierte und unsachgemäß verwendete Werkzeuge können erhöhte Schallpegel und Vibrationswerte aufweisen. Weitere Informationen zur EU-Vibrationsrichtlinie und zu Schall- sowie Vibrationsbelastung, die auch für Heimanwender interessant sein können, finden Sie auf den Seiten der Europäischen Agentur für Sicherheit und Gesundheitsschutz am Arbeitsplatz www.osha.europa.eu.
WARNUNG! Lesen Sie alle Sicherheitshinweise und
Anweisungen. Versäumnisse bei der Einhaltung der Sicherheitshinweise und Anweisungen können elektrischen Schlag, Brand und/oder schwere Verletzungen verursachen.
WARNUNG: Dieses Gerät darf nicht von Personen (wie z.B. Kindern) mit reduzierter physischer oder mentaler Kapazität, oder von Personen ohne Erfahrung im Umgang mit einem solchen Gerät betrieben werden, außer wenn sie von einer für ihre persönliche Sicherheit verantwortlichen Person in der Benutzung unterwiesen worden sind und dabei beaufsichtigt werden. Kinder müssen beaufsichtigt werden, um sicherzustellen, dass Sie das Gerät nicht als Spielzeug verwenden.
Bewahren Sie alle Sicherheitshinweise und Anweisungen für die Zukunft auf.
Der in den Sicherheitshinweisen verwendete Begriff „Elektrowerkzeug“ bezieht sich auf netzbetriebene
Elektrowerkzeuge (mit Netzkabel) und auf akkubetriebene Elektrowerkzeuge (ohne Netzkabel).
1) Arbeitsplatzsicherheit
a) Halten Sie Ihren Arbeitsbereich sauber und gut beleuchtet. Unordnung oder unbeleuchtete Arbeitsbereiche können zu Unfällen führen.
b) Arbeiten Sie mit dem Elektrowerkzeug nicht in explosionsgefährdeter Umgebung, in der sich brennbare Flüssigkeiten, Gase oder Stäube befinden. Elektrowerkzeuge erzeugen Funken, die den Staub oder die Dämpfe entzünden können.
c) Halten Sie Kinder und andere Personen während der Benutzung des Elektrowerkzeugs fern. Bei Ablenkung können Sie die Kontrolle über das Gerät verlieren.
2) Elektrische Sicherheit
a) Der Anschlussstecker des Elektrowerkzeuges muss in die Steckdose passen. Der Stecker darf in keiner Weise verändert werden. Verwenden Sie keine Adapterstecker gemeinsam mit schutzgeerdeten Elektrowerkzeugen. Unveränderte Stecker und passende Steckdosen verringern das Risiko eines elektrischen Schlages.
b) Vermeiden Sie Körperkontakt mit geerdeten Oberflächen wie von Rohren, Heizungen, Herden und Kühlschränken. Es besteht ein erhöhtes Risiko durch elektrischen Schlag, wenn Ihr Körper geerdet ist.
c) Halten Sie Elektrowerkzeuge von Regen oder Nässe fern. Das Eindringen von Wasser in ein Elektrowerkzeug erhöht das Risiko eines elektrischen Schlages.
d) Zweckentfremden Sie das Kabel nicht, um das Elektrowerkzeug zu tragen, aufzuhängen oder um den Stecker aus der Steckdose zu ziehen. Halten Sie das Kabel fern von Hitze, Öl, scharfen Kanten oder sich bewegenden Geräteteilen. Beschädigte oder verwickelte Kabel erhöhen das Risiko eines elektrischen Schlages.
e) Wenn Sie mit einem Elektrowerkzeug im Freien arbeiten, verwenden Sie nur Verlängerungskabel, die auch für den Außenbereich geeignet sind. Die Anwendung eines für den Außenbereich geeigneten
Verlängerungskabels verringert das Risiko eines elektrischen Schlages.
f) Wenn der Betrieb des Elektrowerkzeuges in feuchter Umgebung nicht vermeidbar ist, verwenden Sie einen Fehlerstromschutzschalter. Der Einsatz eines Fehlerstromschutzschalters vermindert das Risiko eines elektrischen Schlages.
WARNUNG! In Australien und Neuseeland darf dieses Gerät nur unter Verwendung einer Fehlerstromschutzeinrichtung (Fl-Schalter) mit einem Bemessungsfehlerstrom von höchstens 30 mA an die Spannungsversorgung angeschlossen werden.
3) Sicherheit von Personen
a) Seien Sie aufmerksam, achten Sie darauf, was Sie tun, und gehen Sie mit Vernunft an die Arbeit mit einem Elektrowerkzeug. Benutzen Sie kein Elektrowerkzeug, wenn Sie müde sind oder unter dem Einfluss von Drogen, Alkohol oder Medikamenten stehen. Ein Moment der Unachtsamkeit beim Gebrauch des Elektrowerkzeuges kann zu ernsthaften Verletzungen führen.
b) Tragen Sie persönliche Schutzausrüstung und immer eine Schutzbrille. Das Tragen persönlicher Schutzausrüstung, wie Staubmaske, rutschfeste Sicherheitsschuhe, Schutzhelm oder Gehörschutz, je nach Art und Einsatz des Elektrowerkzeuges, verringert das Risiko von Verletzungen.
c) Vermeiden Sie eine unbeabsichtigte Inbetriebnahme. Vergewissern Sie sich, dass das Elektrowerkzeug ausgeschaltet ist, bevor Sie es an die Stromversorgung und/oder den Akku anschließen, es aufnehmen oder tragen. Wenn Sie beim Tragen des Elektrowerkzeuges den Finger am Schalter haben oder das Gerät eingeschaltet an die Stromversorgung anschließen, kann dies zu Unfällen führen.
d) Entfernen Sie Einstellwerkzeuge oder Schraubenschlüssel, bevor Sie das Elektrowerkzeug einschalten. Ein Werkzeug oder Schlüssel, der sich in einem drehenden Geräteteil befindet, kann zu Verletzungen führen.
e) Vermeiden Sie eine unnatürliche Körperhaltung. Sorgen Sie für einen sicheren Stand und halten Sie jederzeit das Gleichgewicht. Auf diese Weise lässt sich das Elektrowerkzeug in unerwarteten Situationen besser kontrollieren.
f) Tragen Sie geeignete Kleidung. Tragen Sie keine weite Kleidung oder Schmuck. Halten Sie Haare, Kleidung und Handschuhe fern von sich bewegenden Teilen. Lockere Kleidung, Schmuck oder lange Haare können von sich bewegenden Teilen erfasst werden.
g) Wenn Staubabsaug- und -auffangeinrichtungen montiert werden können, vergewissern Sie sich, dass diese angeschlossen sind und richtig verwendet werden. Verwendung einer Staubabsaugung kann Gefährdungen durch Staub verringern.
4) Verwendung und Behandlung des Elektrowerkzeuges
a) Überlasten Sie das Gerät nicht. Verwenden Sie für Ihre Arbeit das dafür bestimmte Elektrowerkzeug. Mit dem passenden Elektrowerkzeug arbeiten Sie besser und sicherer im angegebenen Leistungsbereich.
b) Benutzen Sie kein Elektrowerkzeug, dessen Schalter defekt ist. Ein Elektrowerkzeug, das sich nicht mehr ein- oder ausschalten lässt, ist gefährlich und muss repariert werden.
c) Ziehen Sie den Stecker aus der Steckdose und/oder entfernen Sie den Akku, bevor Sie Geräteeinstellungen vornehmen, Zubehörteile wechseln oder das Gerät weglegen. Diese Vorsichtsmaßnahme verhindert den unbeabsichtigten Start des Elektrowerkzeuges.
d) Bewahren Sie unbenutzte Elektrowerkzeuge außerhalb der Reichweite von Kindern auf. Lassen Sie Personen das Gerät nicht benutzen, die mit diesem nicht vertraut sind oder diese Anweisungen nicht gelesen haben. Elektrowerkzeuge sind gefährlich, wenn sie von unerfahrenen Personen benutzt werden.
e) Pflegen Sie Elektrowerkzeuge mit Sorgfalt. Kontrollieren Sie, ob bewegliche Teile einwandfrei funktionieren und nicht klemmen, ob Teile gebrochen oder so beschädigt sind, dass die Funktion des Elektrowerkzeuges beeinträchtigt ist. Lassen Sie beschädigte Teile vor dem Einsatz des Gerätes reparieren. Viele Unfälle haben ihre Ursache in schlecht gewarteten Elektrowerkzeugen.
f) Halten Sie Schneidwerkzeuge scharf und sauber. Sorgfältig gepflegte Schneidwerkzeuge mit scharfen Schneidkanten verklemmen sich weniger und sind leichter zu führen.
g) Verwenden Sie Elektrowerkzeug, Zubehör, Einsatzwerkzeuge usw. entsprechend diesen Anweisungen. Berücksichtigen Sie dabei die Arbeitsbedingungen und die auszuführende Tätigkeit. Der Gebrauch von Elektrowerkzeugen für andere als die vorgesehenen Anwendungen kann zu gefährlichen Situationen führen.
5) Service
a) Lassen Sie Ihr Elektrowerkzeug nur von qualifiziertem Fachpersonal und nur mit Original-Ersatzteilen reparieren. Damit wird sichergestellt, dass die Sicherheit des Elektrowerkzeuges erhalten bleibt.
Zusätzliche Sicherheitshinweise für Oberfräsen
- Verwenden Sie Sicherheitsausrüstung einschließlich Schutzbrille oder Gesichtsschutz, Gehörschützer und Staubschutzmaske sowie Schutzkleidung einschließlich Schutzhandschuhen.
- Lappen, Tücher, Kabel, Bindfäden, Seile u.ä. dürfen niemals im Arbeitsbereich liegengelassen werden.
- Stellen Sie sich vor Arbeitsbeginn sicher, dass die Netzspannung der auf dem Typenschild des Gerätes angegebenen Spannung entspricht.
- Stellen Sie bei Verwendung eines Verlängerungskabels sicher, dass sein Amperewert für das Elektrowerkzeug zulässig ist und sich in einem elektrisch sicheren Zustand befindet.
- Wickeln Sie Verlängerungskabel vollständig von der Kabeltrommel ab, um ein mögliches Überhitzen zu verhindern.
- Überprüfen Sie Wände, Decken und Böden stets auf verborgene Stromleitungen und Rohre.
- Vergewissern Sie sich, dass sämtliche Fremdkörper wie Nägel und Schrauben aus dem Werkstück entfernt wurden, bevor Sie die Arbeit aufnehmen.
- Lassen Sie Vorsicht im Umgang mit Fräsern walten, denn sie können äußerst scharf sein.
- Überprüfen Sie den Fräser vor dem Gebrauch sorgfältig auf Schäden und Risse. Ersetzen Sie beschädigte und rissige Fräser umgehend.
- Halten Sie die Oberfräse stets mit beiden Händen und stellen Sie sicher, dass sie fest in Ihren Händen liegt, bevor Sie mit der Arbeit beginnen.
- Schalten Sie das Gerät ein und lassen Sie es eine Weile laufen, bevor Sie einen Schnitt vornehmen. Achten Sie dabei auf mögliche Vibrationen oder ein „Wackeln“, welches auf einen unsachgemäß eingesetzten Fräser hinweisen kann.
- Seien Sie sich der Drehrichtung des Fräsers und der Vorschubrichtung bewusst.
- Halten Sie Ihre Hände von sich drehenden Geräte- und Zubehörteilen fern.
- Schalten Sie die Oberfräse niemals ein, wenn der Fräser das Werkstück berührt.
- Sorgen Sie dafür, dass die Eintauchfeder stets montiert ist, wenn das Gerät zum handgeführten Fräsen verwendet wird.
- Vergewissern Sie sich, dass der Fräser zum völligen Stillstand gekommen ist, bevor die Spannzange arretiert wird.
- Setzen Sie ausschließlich Fräser ein, die für die Holzbearbeitung ausgelegt und für den Einsatz in einem Drehzahlbereich von 8.000 bis 20.000 min-1 zulässig sind.
- Nach dem Einsatz können Fräser heiß sein. Berühren Sie sie daher nicht unmittelbar nach dem Gebrauch.
- Achten Sie unbedingt darauf, den Motor nicht zu überlasten, wenn Sie Fräser mit einem Durchmesser über 50 mm (2 Zoll) einsetzen. Sorgen Sie für eine sehr niedrige Vorschubgeschwindigkeit und/oder nehmen Sie mehrere Fräsdurchgänge mit jeweils geringer Spanabnahme vor, um eine Überlastung des Motors zu vermeiden.
- Warten Sie stets, bis der Fräser zum völligen Stillstand gekommen ist, bevor Sie das Gerät vom Werkstück abheben.
- Trennen Sie das Gerät stets vom Stromnetz, bevor Sie Einstellungen, Wartungsarbeiten o.ä. durchführen.
SYMBOLE
UMWELTSCHUTZ

Elektro-Altgeräte dürfen nicht über den Haushaltsmüll entsorgt werden. Bitte nach Möglichkeit über entsprechende Einrichtungen entsorgen. Lassen Sie sich diesbezüglich von der zuständigen Behörde oder dem Händler beraten.

Gehör-, Augen- und Atemschutz tragen

Vor Gebrauch des Gerätes die Gebrauchsanweisung sorgfältig lesen.

Erfüllt die entsprechenden rechtlichen Vorschriften und Sicherheitsnormen

Warnhinweis

Für zusätzlichen Schutz doppelt isoliert
GERÄTEÜBERSICHT
- Drehzahlregler
- Bürstenkappe
- Netzschalter
- Schalterabdeckung
- Motor
- Flügelschraube zur Tiefenanschlagarretierung
- Seitliche Lüftungsschlitze
- Spannzangenhalter
- Revolveranschläge
- Spannhebel zur Frästiefenarretierung
- Eintauchfederkappe
- Stellrad
-
Tiefenhub-Wahlschalter
-
Drehgriffring
- Automatische Spindelarretierung
- Staubabsauganschluss
- Schutzhauben
- Montageknöpfe für Gleitplatte
- Anschlag
- Spannzange (siehe „Technische Daten“ für Details)
- Gabelschlüssel
- Gleitplatte
- Zirkeleinheit
- Tischhöhen-Einstellkurbel
- Aufnahme für die Tischhöhen-Einstellkurbel
BEDIENUNG
NETZSCHALTER
Bei Anschluss der Oberfräse ans Stromnetz leuchtet der Netzschalter (3) (sowohl in der „Ein“-, als auch in der „Aus“-Stellung).
Die zurückschiebbare Schalterabdeckung (4) verhindert ein unbeabsichtigtes Einschalten der Oberfräse und muss

zurückgeschoben werden, bevor die Oberfräse eingeschaltet werden kann. Die Abdeckung bleibt so lange offen, bis die Oberfräse ausgeschaltet wird.
Frästiefe einstellen
Je nach gewünschter Genauigkeit und Steuerungsmöglichkeit kann zwischen drei unterschiedlichen Frästiefeneinstellungen gewählt werden:
- Grobeinstellung: Herkömmliche und schnelle Tiefeneinstellung.
• Drehgriffregelung: Rasche und kontrollierte Einstellung. - Feinjustierung: Exakte Einstellung der Frästiefe über die gesamte Eintauchtiefe.
Grobeinstellung
- Grobeinstellungen lassen sich am Tiefenhub-Wahlschalter (13) einstellen. Drücken Sie dazu den Schalter, bis er im Griff nach innen einrastet.
- Lösen Sie den Spannhebel zur Frästiefenarretierung (10). Drücken Sie den Gerätekörper herunter, bis die benötigte Tiefe erreicht ist. Legen Sie den Spannhebel (10) zum Feststellen wieder um.
HINWEIS: Die Position des Spannhebels lässt sich verändern, indem seine Halteschraube entfernt und der Hebel in der gewünschten Position wieder auf die Schraube gesetzt wird. Ziehen Sie sie anschließend gut an.

- Vergewissern Sie sich, dass der Tiefenhub-Wahlschalter (13) nicht eingerastet ist. Sollte dies der Fall sein, drücken Sie den Schalter nach innen und lassen Sie ihn wieder herausspringen, so dass er mit der Grifffläche bündig ist.
- Achten Sie darauf, dass der Spannhebel zur Frästiefenarretierung (10) nicht arretiert ist.
- Ziehen Sie den Drehgriffring (14) zum Griff und drehen Sie dann den Griff, um so den Fräser anzuheben oder abzusenken.
- Geben Sie den Ring in der gewünschten Tiefe frei. Er springt nun heraus und stellt so den Fräser in der eingestellten Tiefe fest.

- Arretieren Sie den Spannhebel (10), insbesondere bei großen Frästiefen.
Feinjustierung
Nur im Drehgriffregelungsmodus zu verwenden!
-
- Lösen Sie den Tiefenhub-Wahlschalter (13) und achten Sie darauf, dass der Spannhebel zur Frästiefenarretierung (10) nicht arretiert ist.

HINWEIS: Wenn das Stellrad (12) gedreht wird, während der Spannhebel (10) arretiert ist, beginnt das Stellrad unter Klickgeräuschen leer zu laufen und die Frästiefe bleibt unverändert.
- Drehen Sie das Stellrad (12) im Uhrzeigersinn, um die Frästiefe zu erhöhen und gegen den Uhrzeigersinn, um die Frästiefe zu verringern.

HINWEIS: Wenn die maximale Eintauchtiefe erreicht ist, ist beim Drehen des Stellrades ein stärkerer Widerstand spürbar und das Stellrad beginnt, unter Klickgeräuschen leer zu laufen.
- Arretieren Sie den Spannhebel (10), insbesondere bei großen Frästiefen.
Fräser anbringen
WARNUNG: Trennen Sie das Gerät stets von der Spannungsversorgung, bevor Sie einen Fräser anbringen oder abnehmen.

- Stellen Sie den Netzschalter auf „Aus“, wodurch sich die Schalterabdeckung schließt. (Die Schiebeabdeckung rastet in der Schließposition ein, wenn die Spannzange arretiert ist.)
- Stellen Sie die Oberfräse umgekehrt auf oder legen Sie sie auf die Seite. Stellen Sie die Oberfräse nun bei vollkommen stillstehendem Motor anhand des Grobeinstellungs- oder des Drehgriffregelungsmodus' auf ihre maximale Frästiefe ein.
HINWEIS: Vergewissern Sie sich, dass der Tiefenanschlag vollständig eingezogen ist (siehe „Tiefenanschlag und Revolver“). Die Spannzange sollte nun durch die Grundplatte ragen, so dass der Zugang mit dem Gabelschlüssel leicht möglich ist.

- Setzen Sie den Fräser (20) ganz in die Spannzange ein und drehen Sie dann die Spannzange vorsichtig mit dem Gabelschlüssel (21), bis die Spannzangenverriegelung greift. Drehen Sie anschließend den Gabelschlüssel im Uhrzeigersinn, um den Fräser festzuziehen.
- Bringen Sie die Oberfräse wieder in eine normale Frästiefe. Dadurch wird die Spannzangenverriegelung gelöst und die zurückschiebbare Schalterabdeckung freigegeben, so dass der Netzschalter zugänglich wird.
Drehzahlregelung
Die genauen Drehzahleinstellungen der Oberfräse sind nicht ausschlaggebend; allgemein gilt, dass die höchste Drehzahl, die nicht zu Brandspuren auf dem Werkstück führt, gewählt werden sollte. Richten Sie sich stets nach den maximalen Drehzahlbegrenzungen des Fräser-Herstellers, sofern angegeben.

Ein Betrieb bei reduzierter Drehzahl erhöht die Gefahr einer Beschädigung der Oberfräse durch Überlastung. Wählen Sie besser sehr langsame Vorschubgeschwindigkeiten und/oder nehmen Sie mehrere flache Frässchnitte vor.
Der Drehzahlregler (1) ist mit den Ziffern 1 bis 5 gekennzeichnet, die ungefähr den nachstehenden Drehzahlen und Fräserdurchmessern entsprechen. Stellen Sie die gewünschte Drehzahl am Drehzahlregler ein.
| Einstellung min | -1 | Fräserdurchmesser |
| 5 20.000 | Bis 25 mm (1 Zoll) | |
| 4 18.000 | 25 – 50 mm (1 Zoll – 2 Zoll) | |
| 3 14.500 | 50 – 65 mm(2 Zoll – 2- 12 Zoll) w | |
| 2 11.000 | Über 65 mm (2- 12 Zoll) | |
| 1 8.000 | Nur bei Brandspurenverwenden |
Staubabsaugung
Absauganschluss
Die Triton-Oberfräse verfügt über einen Staubabsauganschluss (16) zur Spanabfuhr über dem Frässchnitt. An diesen Stutzen lässt sich ein Schlauch mit einem Außendurchmesser von 38 mm (1-½ Zoll) anschließen, wie er im Lieferumfang des Triton-
Staubsammelbehälters (Art.-Nr. DCA300) enthalten ist.
Der Schlauch wird über ein Linksgewinde (d.h. gegen den Uhrzeigersinn) angeschraubt.

Zubehör zur Spanabsaugung (optional)
Zur effektiven Späneabsaugung entlang des Fräsbereichs kann ein Absaugtrichter angebracht werden, der als Sonderzubehör erhältlich ist. Der Absaugtrichter lässt sich an Schläuche mit einem Außendurchmesser von 38 mm (1-½ Zoll) anschließen.

Tiefenanschlag und Revolver
- Der Tiefenanschlag und Revolver ermöglichen ein exaktes Setzen von zwei verschiedenen Frästiefen im Grobeinstellmodus.
Nullpunkt einstellen
- Setzen Sie den benötigten Fräser ein und stellen Sie die Oberfräse richtig herum auf die Werkbank.
- Drehen Sie die Revolveranschläge (9), bis sich die Skalenstange unter dem Tiefenanschlag befindet.
- Lösen Sie die Flügelschraube zur Tiefenanschlagarretierung (6), damit der Tiefenanschlag vollständig freigegeben wird.
- Lösen Sie den Spannhebel zur Frästiefenarretierung (10) und drücken Sie die Oberfräse herunter, bis die Spitze des Fräsers auf der Werkbank aufsitzt.
- Ziehen Sie nun die Flügelschraube (6) wieder an, um den Tiefenanschlag in dieser Stellung zu arretieren.
Frästiefe einstellen
- Das obere Ende der Skalenstange bietet jetzt einen präzisen Bezugspunkt, so dass sich die Frästiefe anhand der Skala einstellen lässt.
- Drehen Sie zum Einstellen der Frästiefe das Rändelrad an einem der Revolveranschläge (9), bis die Oberseite des Rändelrades an der Skala auf der gewünschten Frästiefe steht.
Beispiel: Drehen Sie für eine Frästiefe von 3 mm das Rändelrad, bis sich die Oberseite auf gleicher Höhe mit der 3-mm-Markierung an der Skala befindet. Um eine Frästiefe von 1/8 Zoll einzustellen, drehen Sie das Rände 1/8"-Markierung der Skala steht.
- Um eine zweite Frästiefe einzustellen, wiederholen Sie den oben beschriebenen Vorgang für das andere Rändelrad.
Auf die voreingestellte Frästiefe absenken
- Drehen Sie den Revolver, bis sich das Rändelrad in der gewünschten Frästiefe unter dem Tiefenanschlag befindet.
- Wenn Sie die Oberfräse nun absenken, stößt der Tiefenanschlag an das Rändelrad und fixiert die Oberfräse auf diese Weise exakt in der benötigten Frästiefe.
Kopierhülsen (optional)
Verschiedene Kopierhülsen zum Schablonenfräsen sind separat als Sonderzubehör von Ihrem Triton-Fachhändler erhältlich.

- Verwenden Sie stets beide Hände zur Bedienung der Oberfräse und sorgen Sie dafür, dass Ihr Werkstück fest eingespannt ist, um ein Verrutschen während der Bearbeitung zu verhindern.
- Fräsen Sie niemals im Freihandbetrieb ohne Führungsvorrichtung wie beispielsweise einen Fräser mit Anlauflager, den mitgelieferten Führungsanschlag oder eine Art Parallelanschlag (z.B. eine an Ihrem Werkstück eingespannte Leiste, wie in der Abbildung darg
• Die Vorschubrichtung muss stets der Fräserdrehung entgegengesetzt sein (im Uhrzeigersinn gemäß den Pfeilen auf der Oberfräsen-Grundpl - Betreiben Sie die Oberfräse nicht umgedreht, es sei denn, sie ist fest an einem Frästisch (z.B. von Triton) mit ausreichend funktionstüchtigen Schutzvorrichtungen montiert.
Gleitplatte montieren
Die im Lieferumfang der Triton-Oberfräse enthaltene Gleitplatte (22) bietet bei Verwendung von Fräsern mit Anlauflager entlang einer Kante größere Stabilität.
Legen Sie eine Hand auf das weiter von der Oberfräse entfernte Ende der Gleitplatte und halten Sie sie auf dem mit der anderen Hand den Griff auf der Oberfräse.

Gleitplatte und Anschlag
- Lösen Sie zum Anbringen der Gleitplatte (22) die Montageknöpfe (18), bis ungefähr jeweils 10 mm der
Schlossschrauben sichtbar werden.
- Legen Sie die Gleitplatte auf die Grundplatte der Oberfräse. Die Köpfe der Schlossschrauben müssen sich dabei unter den Schlüssellochschlitzen in der Gleitplatte befinden.
HINWEIS: Die Oberfräse kann entweder mit der längsseitigen Auskragung auf der rechten oder auf der linken Seite montiert werden, je nachdem, wo der Anschlag benötigt wird. Achten Sie darauf, dass sich der Netzschalter auf der Seite mit der geringeren Auskragung befindet, wenn Sie Kantenarbeiten durchführen möchten.

- Drücken Sie die Schraubenköpfe der Montageknöpfe (18), bis sie in den Schlüssellochschlitzen liegen. Verschieben Sie dann die Gleitplatte, bis die Schrauben an den Enden der Schlüssellochschlitze anliegen und ziehen Sie die Knöpfe anschließend gut fest.

Um den Anschlag (19) anzubringen, lösen Sie die Anschlagsknöpfe durch ein paar Umdrehungen und schieben Sie den Anschlag in der Gleitplattenschiene entlang. Fixieren Sie ihn in der gewünschten Stellung, indem Sie beide Anschlagsknöpfe anziehen.
- Bringen Sie den Anschlag zum Fräsen von Nuten, die nicht an einer Kante liegen, an der Gleitplattenseite mit der größeren Auskragung an.
- Bringen Sie den Anschlag bei Kantenarbeiten mit einem Fräser ohne Anlaufager an der Seite mit der geringeren Auskragung an.
- Falls Sie Fräser mit sehr großem Durchmesser verwenden, ist es gegebenenfalls notwendig, mithilfe der Schraubenlöcher Holzblöcke an den Anschlagsflächen zu befestigen, um so zu verhindern, dass der Fräser den Anschlag berührt.
Kreisbögen fräsen
- Montieren Sie die Gleitplatte (ohne den Anschlag) an der Oberfräse.
- Nehmen Sie die Zirkeleinheit (23) aus der Gleitplatte und bringen Sie sie mithilfe eines kleinen Nagels oder einer Schraube, der/ die durch eines der Löcher in der Zirkeleinheit geführt wird, mittig auf Ihrem Werkstück an. Belassen Sie die Schraube der Zirkeleinheit in dieser Position.
- Senken Sie die Oberfräse und Gleitplatte über der Zirkeleinheit ab und bringen Sie die Unterlegscheibe und die Flügelmutter wieder an.
- Führen Sie die Oberfräse in ausgeschaltetem Zustand an der Kreislinie entlang, um den Bogen zu überprüfen. Nehmen Sie gegebenenfalls notwendige Einstellungsänderungen vor.
- Fräsen Sie den Kreisbogen in mehreren Arbeitsdurchgängen und erhöhen Sie die Frästiefe bei jedem Durchgang um beispielsweise 2 mm. Nehmen Sie den Schnitt nicht in nur einem tiefen Fräsdurchgang vor.
- Durchtrennen des Werkstücks: Wenn Sie das Werkstück ganz durchtrennen möchten, befestigen Sie ein zweites Brett aus Restmaterial an der Unterseite Ihres Werkstücks. Fräsen Sie den Kreisbogen zunächst größer als benötigt. Wenn das Werkstück ganz durchtrennt ist, verringern Sie den Durchmesser und arbeiten Sie sich mit schmalen Fräsdurchgängen in der gesamten Tiefe zum gewünschten Durchmesser vor.

STATIONÄRES ARBEITEN
- Die Montage und Bedienung dieser Oberfräse auf einem Frästisch muss entsprechend der mit dem Frästisch mitgelieferten Produktliteratur erfolgen.
- Diese Oberfräse wurde zwar für einen effizienten und komfortablen Betrieb auf den meisten Frästischen konzipiert, eignet sich aber besonders für Triton-Frästische.
- Die Einstellung der Frästiefe ist dank der einzigartigen Funktionen dieser Oberfräse sehr einfach. Wenn die Oberfräse an einem kompatiblen Frästisch montiert ist, kann die Frästiefe mit der im Lieferumfang enthaltenen Tischhöhen-Einstellkurbel (24) durch eine Öffnung in der Frästischplatte hindurch eingestellt werden. Die Kurbel ist mit der Aufnahme für die Tischhöhen-Einstellkurbel (25) an der Oberfräse verbunden.
Ausbaubare Eintauchfeder
Die Eintauchfeder lässt sich schnell entfernen, wodurch sich der Arbeitsaufwand verringert, wenn die Frästiefe bei Tischmontage des Gerätes eingestellt werden soll.
-
Stellen Sie den Eintauchbereich der Oberfräse ganz nach oben und arretieren Sie den Spannhebel zur Frästiefenarretierung (10).
-
Lösen Sie die kleine Schraube neben der Eintauchfederkappe (11) mit ein paar Umdrehungen. Drehen Sie die Kappe ein wenig gegen den Uhrzeigersinn und nehmen Sie sie ab.
- Halten Sie die Kappe gut fest, während die Spannung von der Feder genommen wird, um ein Herausspringen der Kappe zu verhindern.
- Entfernen Sie die Feder und bewahren Sie sie an einem sicheren Ort auf.
- Setzen Sie die Eintauchfederkappe wieder ein und ziehen Sie die Schraube an.
HINWEIS: Vergewissern Sie sich, dass die Eintauchfeder wieder angebracht ist, wenn die Oberfräse im Freihandbetrieb verwendet werden soll.

WARNUNG: Trennen Sie das Gerät stets von der Spannungsversorgung, bevor Sie Wartungs- oder Reinigungsarbeiten ausführen.
- Eventuelle Schäden an der Oberfräse müssen vor dem Gebrauch von geschultem Fachpersonal repariert und sorgfältig überprüft werden. Werden Inspektionen oder Wartungsarbeiten von nicht qualifiziertem Personal durchgeführt, kann dies zu Verletzungen führen.
- Instandsetzungsarbeiten müssen stets durch autorisierte Triton-Reparaturwerkstätten unter Verwendung von Original-Triton-Ersatzteilen vorgenommen werden. Befolgen Sie die Anweisungen sorgsam und schlagen Sie bei eventuellen Problemen unter „Fehlerbehebung“ nach. Die Verwendung nicht zugelassener oder fehlerhafter Teile kann zu elektrischem Schlag und/oder Verletzungen führen.
- Triton-Präzisionswerkzeuge haftet nicht für Schäden oder Verletzungen, die durch eigenmächtige Reparaturversuche oder falschen Gebrauch der Oberfräse verursacht wurden.
Reinigung
- Halten Sie Ihr Gerät stets sauber. Durch Schmutz und Staub verschleiben die inneren Teile schnell und die Lebensdauer des Gerätes wird verkürzt. Reinigen Sie das Gerätegehäuse mit einer weichen Bürste oder einem trockenen Tuch. Die Entlüftungsöffnungen mit sauberer, trockener Druckluft reinigen, sofern verfügbar.
Bürstenwechsel
Die Kohlebürsten sind Verschleißteile, die in regelmäßigen Abständen überprüft und bei Verschleiß ersetzt werden müssen. Andernfalls können Schäden am Motor entstehen.

- Schalten Sie die Oberfräse aus und ziehen Sie den Netzstecker. Schrauben Sie dann die Bürstenkappen (2) an der Vorder- und Rückseite des Motors ab.
- Entfernen Sie die Bürsten durch vorsichtiges Ziehen an den vorstehenden Federn.
- Wenn eine der Bürsten auf weniger als 6 mm abgenutzt ist, müssen beide Bürsten gegen Original-Triton-Ersatzbürsten ausgetauscht werden. Die Ersatzbürsten sind über autorisierte Triton-Reparaturwerkstätten erhältlich.
Austausch der Anschlussleitung
Wenn das Netzkabel ersetzt werden muss, ist dies aus Sicherheitsgründen nur vom Hersteller, einem Vertreter des Herstellers oder einem zugelassenen Triton-Kundendienst durchzuführen.
Lagerung
- Gerät an einem sicheren, trockenen Ort außerhalb der Reichweite von Kindern lagern.
Entsorgung
Beachten sie bei der Entsorgung von defekten und nicht mehr reparablen Elektrowerkzeugen geltende Vorschriften und Gesetze.
- Elektrowerkzeuge und andere elektrische und elektronische Altgeräte nicht über den Hausmüll entsorgen.
- Lassen Sie sich von der zuständigen Behörde bezüglich der ordnungsgemäßen Entsorgung von Elektrowerkzeugen beraten.
FEHLERBEHEBUNG
Die nachfolgende Tabelle enthält Hinweise, die Ihnen bei der Fehlerdiagnose und -behebung bei dieser Oberfräse helfen.
SYMPTOM MÖGLICHE URSACHE LÖSUNG
| Oberfräse funktioniert nicht Keine Stromversorgung Prüfen, ob an der Steckdose Spannung anliegt | ||
| Bürsten sind verschlissen oder klemmen | Netzstecker ziehen, Bürstenkappen abnehmen und sicherstellen, dass sich die Bürsten frei in den Halterungen bewegen können. Prüfen, ob die Bürsten ersetzt werden müssen – siehe Seite 39 | |
| Schalter ist defekt Suchen Sie die nächstgelegene Reparaturwerkstatt auf (siehe www.tritontools.com) | ||
| Motorkomponenten defekt oder kurzgeschlossen | Suchen Sie die nächstgelegene Reparaturwerkstatt auf (siehe www.tritontools.com) | |
| Oberfräse läuft langsam Stumpfer oder beschädigter Fräser Fräser nachschärfen oder ersetzen | ||
| Ungewöhnliche Geräusche Mechanisches Hirdernis Suchen Sie die nächstgelegene Reparaturwerkstatt auf (siehe www.tritontools.com) | ||
| Anker hat interne Kurzschlüsse Suchen | Sie die nächstgelegene Reparaturwerkstatt auf (siehe www.tritontools.com) | |
| Übermäßige Vibration Fräserschaft ist verbogen Fräser ersetzen | ||
| Übermäßige Funkenbildung im Motorgehäuse | Bürsten bewegen sich nicht frei Netzstecker ziehen, Bürsten ausbauen und säubern oder ersetzen | |
| Kurzschlüsse oder Unterbrechungen im Anker | Suchen Sie die nächstgelegene Reparaturwerkstatt auf (siehe www.tritontools.com) | |
| Kommutator ist verschmutzt | Suchen Sie die nächstgelegene Reparaturwerkstatt auf (siehe www.tritontools.com) | |
| Stellrad „klickt“ | Frästiefe ist arretiert | Spannhebel zur Frästiefenarretierung lösen |
| Tiefenhub-Wahlschalter ist arretiert | Tiefenhub-Wahlschalter lösen. Siehe „Drehgriffregelung“ | |
| Ende des Einstellbereichs erreicht | Oberfräse zurücksetzen | |
| Spannhebel zur Frästiefenarretierung lässt sich nicht arretieren | Spannhebel zur Frästiefenarretierung ist in der falschen Stellung | Spannhebel zur Frästiefenarretierung wie unter „Grobeinstellung“ beschrieben neu positionieren |
| Abdeckung auf Netzschalter löst sich nicht | Oberfräse ist auf maximale Eintauchtiefe eingestellt – bei Spannzangenarretierung | Eintauchtiefe verringern |
| Lässt sich nicht in Stellung „Spannzangenarretierung“ bringen | Oberfräse eingeschaltet | Oberfräse ausschalten |
GARANTIE
Zur Anmeldung Ihrer Garantie besuchen Sie bitte unsere Website www.tritontools.com* und tragen dort Ihre persönlichen Daten ein.
Ihre Angaben werden (wenn nicht anders angewiesen) in unseren elektronischen Verteiler aufgenommen, damit Sie Information über zukünftige Produkteinführungen erhalten. Die von Ihnen bereitgestellten Angaben werden nicht an Dritte weitergegeben.
KAUFINFORMATION
Kaufdatum: ____ / ____ / ____
Modell: TRA001
Seriennummer
(siehe Motorgehäuse): ____
Bewahren Sie bitte Ihren Beleg als Kaufnachweis auf.
Triton garantiert dem Käufer dieses Produkts, dass Triton, wenn sich Teile dieses Produkts innerhalb von 3 Jahren ab Originalkaufdatum infolge fehlerhafter Materialien oder Arbeitsausführung als defekt erweisen, das mangelhafte Teil nach eigenem Ermessen entweder kostenlos reparieren oder ersetzen wird.
Diese Garantie gilt nicht für kommerzielle Verwendung und erstreckt sich nicht auf normalen Verschleiß oder Schäden infolge von Unfall, Missbrauch oder unsachgemäßer Verwendung.
*Bitte registrieren Sie sich innerhalb von 30 Tagen nach dem Kauf online.
Es gelten die allgemeinen Geschäftsbedingungen.
Ihre gesetzlich festgelegten Rechte werden dadurch nicht eingeschränkt.
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