EWLS240JSS - Hardware-Kühlsystem DAIKIN - Kostenlose Bedienungsanleitung
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BEDIENUNGSANLEITUNG EWLS240JSS DAIKIN
DEUTSCHE - Übersetzung der Originalanweisungen Dieses Handbuch liefert dem Fachpersonal hilfreiche Unterstützung, soll und kann dieses Personal aber nicht ersetzen.
Angabe des Klebeschilds 1 – Typenschilddaten der Einheit 5 – Logo des Herstellers 2 – Hebeanleitung 6 – Not-Aus 3 – Warnung vor gefährlicher Spannung 7 – Symbol des nicht entzündlichen Gases 4 – Symbol für Stromschlaggefahr 8 – GasartD - EIMWC01008-06_02EU - 21/182
- 1.1. Technische Spezifikationen p. 23
- 1.2. Elektrische Spezifikationen p. 23
- 1.3. Optionen und Funktionen p. 24
- 1.4. Standardmäßig mitgeliefertes Zubehör p. 24
7. WICHTIGE HINWEISE ZU DEN EINGESETZTEN
- 8.1. Informationen zur Installation von Anlagen mit R134a und R513A p. 28
- 8.2. Zusätzliche Richtlinien für die sichere Verwendung von R134a und R513A p. 28
- 8.3. Physikalische Eigenschaften des Kältemittels R1234ze(E) p. 28
- 8.4. Informationen zur Installation von Anlagen mit R1234ze p. 28
- 8.5. Zusätzliche Richtlinien für die sichere Verwendung von R1234ze(E) für Geräte im Freien p. 28
- 8.6. Zusätzliche Richtlinien für die sichere Verwendung von R1234ze(E) für Geräte im Maschinenraum p. 28
9. WARTUNG ....................................................................... 29
9.1. Ordentliche Wartung für R1234ze ............................ 29
10. MODELLAUSFÜHRUNGEN EWLD J, EWLH UND
- EWLS p. 30
- 10.1. Vorsichtsmaßnahmen beim Umgang mit Rohrleitungen p. 30
- 10.2. Dichtheitsprüfung und Vakuumtrocknung p. 30
- 10.3. Befüllen des Geräts p. 30
11. VORBEREITEN, PRÜFEN UND ANSCHLIESSEN DES
WASSERKREISLAUFS .................................................. 31
12. WASSERBEFÜLLUNG, DURCHFLUSS UND
- 15.1. Teiletabelle p. 33
- 15.2. Anforderungen an Stromkreis und Kabel p. 33
- 15.3. Anschluss der wassergekühlten Chiller- Stromversorgung p. 33
- 15.4. Verbindungskabel p. 33
- 15.5. Vorgeschriebene regelmäßige Kontrollen und Inbetriebnahme von Druckanlagen p. 34
- 15.6. Entsorgung p. 34
18. ANWEISUNGEN FÜR WERKSEITIG UND
Vielen Dank, dass Sie sich für diese Daikin-Klimaanlage entschieden haben.
BEFESTIGUNG DES GERÄTS ODER DES ZUBEHÖRS KÖNNTE ZU STROMSCHLAG, KURZSCHLUSS, LECKS, FEUER ODER SONSTIGE SCHÄDEN AN DER
AUSRÜSTUNG FÜHREN. SICHERSTELLEN, DASS
WENN ZWEIFEL BEZÜGLICH DES
Die wassergekühlten Wasserkühler von Daikin EWWD J-EWLD J - EWWH J–EWLH J-EWWS J-EWLS J J sind für die Installation in Innenräumen konzipiert und werden für Kühl- und Heizanwendungen verwendet. Die EWWD J-EWLD J-Geräte sind in 16 Standardgrößen erhältlich. Die Nennkühlleistung finden Sie in den Tabellen. Die Geräte EWWH J - EWLH J - EWWS J - EWLS J hingegen sind in 7 Standardgrößen erhältlich. Die Nennkühlleistung finden Sie in den Tabellen. Das vorliegende Installationshandbuch beschreibt die Verfahren zum Auspacken, Installieren und Anschließen der EWWD J - EWLD J-Geräte. 1.1. Technische Spezifikationen (1)
Abmessungen HxBxL (mm) 1020x913x2681 Gewicht
Betriebsgewicht (kg)
Einlass/Auslass für gekühltes Wasser (2) (Zoll)
Abmessungen HxBxL (mm) 1020x913x2681 Gewicht
Betriebsgewicht (kg)
Einlass/Auslass für gekühltes Wasser (2) (Zoll)
Abmessungen HxBxL (mm) 1020x913x2681 Gewicht
Betriebsgewicht (kg)
Einlass/Auslass für gekühltes Wasser (2) (Zoll)
Abmessungen HxBxL (mm) 1020x913x2681 Gewicht
Betriebsgewicht (kg)
Einlass/Auslass für gekühltes Wasser (2) Zoll)
Abmessungen HxBxL (mm) 1020x913x2681 Gewicht
Betriebsgewicht (kg)
Einlass/Auslass für gekühltes Wasser (2) (Zoll)
Abmessungen HxBxL (mm) 1020x913x2681 Gewicht
Betriebsgewicht (kg)
Einlass/Auslass für gekühltes Wasser (2) (Zoll)
) Eine vollständige Liste der Spezifikationen, Optionen und Funktionen finden Sie im technischen Datenbuch. Modell EWLD J
Abmessungen HxBxL (mm) 1020x913x2726 Gewicht
Betriebsgewicht (kg)
Einlass/Auslass für gekühltes Wasser (2) (Zoll)
Einlassanschluss der Flüssigkeitsleitung (3) (Zoll) 1 3/8“ Anschluss der Gasablassleitung (3) (Zoll) 2 ½“
Abmessungen HxBxL (mm) 1020x913x2726 Gewicht
Betriebsgewicht (kg)
Einlass/Auslass für gekühltes Wasser (2) (Zoll)
Einlassanschluss der Flüssigkeitsleitung (3) (Zoll) 1 3/8“ Anschluss der Gasablassleitung (3) (Zoll) 2 ½“
Abmessungen HxBxL (mm) 1020x913x2726 Gewicht
Betriebsgewicht (kg)
Einlass/Auslass für gekühltes Wasser (2) (Zoll)
Einlassanschluss der Flüssigkeitsleitung (3) (Zoll) 1 3/8“ Anschluss der Gasablassleitung (3) (Zoll) 2 ½“
Abmessungen HxBxL (mm) 1020x913x2726 Gewicht
Betriebsgewicht (kg)
Einlass/Auslass für gekühltes Wasser (2) (Zoll)
Einlassanschluss der Flüssigkeitsleitung (3) (Zoll) 1 3/8“ Anschluss der Gasablassleitung (3) (Zoll) 2 ½“
Abmessungen HxBxL (mm) 1020x913x2726 Gewicht
Betriebsgewicht (kg)
Einlass/Auslass für gekühltes Wasser (2) (Zoll)
Einlassanschluss der Flüssigkeitsleitung (3) (Zoll) 1 3/8“ Anschluss der Gasablassleitung (3) (Zoll) 2 ½“
Abmessungen HxBxL (mm) 1020x913x2726 Gewicht
Betriebsgewicht (kg)
Einlass/Auslass für gekühltes Wasser (2) (Zoll)
Einlassanschluss der Flüssigkeitsleitung (3) (Zoll) 1 3/8“ Anschluss der Gasablassleitung (3) (Zoll) 2 ½“
1.2. Elektrische Spezifikationen (1)
Modell EWWD J 120 ~ 280 Modell EWLD J 110 ~ 265 Modell EWWH J 090 ~ 200 Modell EWLH J 080 ~ 190 Modell EWWS J 120 ~ 270 Modell EWLS J 110 ~ 270 Stromkreis
Spannungstoleranz (%) ±10
1.3. Optionen und Funktionen (1) Optionen
- Ampere und Voltmeter
- Doppeldruckbegrenzungsventil am Kondensator
- Geräuscharmer Betrieb
- BMS-Verbindung (MODBUS, BACNET, LON)
- Hochtemperatur-Kit (nur für EWWH J und EWLH J) Funktionen
- Einsatz von Glykolan zum Herabsenken der Verdampferwassertemperatur auf –10 °C (nur für EWWD- EWLD-EWWS-EWLS)
- Schauglas mit Feuchtigkeitsanzeige
- Spannungsfreie Kontakte
- Allgemeiner Betrieb/Pumpenkontakt
- Austauschbare spannungsfreie Kontakte
- Austauschbare Fernsteuereingänge
- Aktivierung/Deaktivieung der Kapazitätsbegrenzung
- Austauschbarer Analogeingang
- Sollwert-Überbrückung 4/20 mA
- Sprachauswahl 1.4. Standardmäßig mitgeliefertes Zubehör
- Filterkit zur Installation vor dem Verdampferwassereinlass
1. Betrieb mit Glykol - Feste Mindestkapazität bei 100 %
2. Betrieb mit Glykol (unter 4 °C Verdampfer LWT)
3. Einige Einheiten könnten in diesem Bereich partiell laufen
) Eine vollständige Liste der Spezifikationen, Optionen und Funktionen finden Sie im technischen Datenbuch.
1. Betrieb mit Glykol - Feste Mindestkapazität bei 100 %
2. Betrieb mit Glykol (unter 4 °C Verdampfer LWT)
3. Betrieb mit fester Mindestkapazität bei 100 %
1. Betrieb mit Glykol (unter 4 °C Verdampfer LWT)
2. Einige Einheiten könnten in diesem Bereich partiell laufenD - EIMWC01008-06_02EU - 25/182
Ausrüstung Verdichter Absperrventil Verflüssiger Absperrventil Filter-Trockner Sperrventil (Füllventil) Solenoid -Ventil Flüssigkeitsanzeige
Steuereinrichtungen Hochdruckschalter 21,0 bar Druckwandler Temperatur -Messwertgeber Hochtemperaturschalter Niedrigdruckbegrenzer PZH
4. AUSWAHL DES AUFSTELLORTES
Die Geräte sind für die Installation in Innenräumen konzipiert und sollten an einem Ort installiert werden, der die folgenden Anforderungen erfüllt:
1. Das Fundament ist stark genug, um das Gewicht des
Geräts zu tragen, und der Boden ist flach, um Vibrationen und Geräuschentwicklung zu verhindern.
2. Der Platz um das Gerät herum ist für Wartungsarbeiten
3. Es besteht keine Brandgefahr durch austretendes
4. Wählen Sie den Standort des Geräts so aus, dass der
vom Gerät erzeugte Geräuschpegel niemanden stört.
5. Stellen Sie sicher, dass Wasser den Aufstellort nicht
beschädigen kann, falls es aus dem Gerät tropft.
HINWEIS Der Pull-down-Betrieb ist auf maximal eine Stunde beschränkt.
5. INSPEKTION UND HANDHABUNG DES
GERÄTS Bei der Lieferung sollte das Gerät überprüft werden. Etwaige Schäden sind unverzüglich dem Spediteur zu melden.
Beachten Sie beim Umgang mit dem Gerät Folgendes:
1. Heben Sie das Gerät vorzugsweise mit einem Hebekran
und Riemen gemäß den Anweisungen auf dem Gerät an. Die Länge der Hebeseile (1) beträgt jeweils mindestens 4 m.
2. Das Gerät wird mit Holzbalken (2) darunter geliefert, die
vor der Installation entfernt werden müssen.
HINWEIS Versuchen Sie, Bohrungen am Gerät auf ein Minimum zu reduzieren. Falls das Bohren unabdingbar ist, die Eisenfüllung gründlich entfernen, um Oberflächenrost zu vermeiden.
1. Entfernen Sie die Holzbalken vom Gerät.
2. Installieren Sie Schwingungsdämpfer bei Installationen,
bei denen der Geräuschpegel sowie Vibrationen ein Hindernis darstellen können.
3. Stellen Sie das Gerät auf ein solides und ebenes
Fundament. Das Gerät sollte auf einem soliden Sockel installiert werden. Es wird empfohlen, das Gerät mit Ankerbolzen auf einem Betonsockel zu befestigen.
Unterlage aus Rohkork oder Gummi
- Befestigen Sie die Ankerbolzen im Betonfundament. Stellen Sie bei der endgültigen Befestigung des Geräts mit diesen Ankerbolzen sicher, dass die Unterlegscheiben für Kanal DIN434 sowie die bauseitigen Gummiplatten und die bauseitigen Rohkork- oder Gummiunterlagen für einen besseren Vibrationsschutz wie angegeben installiert sind.
- Das Betonfundament sollte ungefähr 100 mm höher als der Boden sein, um die Installation zu vereinfachen und den Wasserabfluss zu verbessern.
Ankerbolzen Größe Menge
- Stellen Sie sicher, dass die Oberfläche des Fundaments eben und flach ist HINWEIS
Der in der Tabelle angegebene Messwert basiert auf der Tatsache, dass der Sockel im Boden eingelassen ist oder sich auf einem Betonboden befindet. Wenn der Sockel auf einem starren Boden erstellt wird, ist es möglich, die Dicke des Betonbodens in die des Sockels einzubeziehen.
Wenn ein Sockel auf dem Betonboden erstellt wird, sicherstellen, dass ein Graben gemäß der Abbildung vorhanden ist. Es ist wichtig, das Wasser abzuleiten, unabhängig davon, ob der Sockel im Boden eingelassen ist oder auf dem Betonboden (Grabenkanalisation) erstellt wird.
Das Verhältnis der Betonbestandteile beträgt: Zement 1, Sand 2 und Kies 3. Setzen Sie Eisenstangen mit einem Durchmesser von Ø 10 in Abständen von 300 mm ein. Die Kante des Betonsockels sollte geglättet werden.D - EIMWC01008-06_02EU - 27/182
7. WICHTIGE HINWEISE ZU DEN
EINGESETZTEN KÄLTEMITTELN
Dieses Produkt enthält fluorierte Treibhausgase. Gase nicht in die Atmosphäre entlüften. Modell EWWD J EWLD J EWWH J EWLH J EWWS J EWLS J Kältemittel-Typ R134a R1234ze R513A GWP (1) Wert
Für die Geräteversionen EWWD J, EWWH J und EWWS J ist die Menge auf dem Typenschild des Geräts angegeben. Bei den Geräteversionen EWLD J, EWLH J und EWLS J tragen Sie bitte die gesamte Kältemittelfüllmenge mit nicht löschbarer Tinte auf dem gemeinsam mit dem Produkt gelieferten Kältemittelfülletikett ein. Das ausgefüllte Etikett muss an der Innentür des Schaltschranks angebracht werden. Die Kältemittel R134a, R1234ze(E) und R513A werden gemäß der EU-Richtlinie 2014/68 EU als nicht gefährlicher Stoff der Gruppe 2 eingestuft, da sie bei normaler Umgebungstemperatur nicht entflammbar und nicht toxisch sind. Aus diesem Grund sind keine besonderen Vorsichtsmaßnahmen für Lagerung, Transport und Handhabung erforderlich. Daikin Applied Europe SpA-Produkte entsprechen den geltenden europäischen Richtlinien und beziehen sich für das Gerätedesign auf den Produktstandard EN378:2016 und den Industriestandard ISO5149. Die Genehmigung der örtlichen Behörden sollte unter Bezugnahme auf die Europäische Norm EN378 und/oder ISO 5149 (wobei R134a und R513A als A1 und R1234ze(E) als A2L - leicht entzündliches Gas - klassifiziert sind) überprüft werden. 7.1. Druck-/Temperatur-Tabelle - R134a R134a Druck-/Temperaturumrechnungstabelle
) GWP =Treibhauspotenzial - R513A R513A Druck-/Temperaturumrechnungstabelle
- R1234ze (E) HFO-R1234ze(E) Druck-/Temperaturumrechnungstabelle
8.1. Informationen zur Installation von Anlagen mit R134a und R513A Vor der Installation und Inbetriebnahme des Geräts müssen die an dieser Tätigkeit beteiligten Personen die für die Durchführung dieser Aufgaben notwendigen Informationen erworben haben, sämtliche in diesem Buch enthaltenen Informationen beachten sowie alle Verfahren, die in den oben genannten Normen und den durch das örtliche Recht vorgesehenen Anforderungen aufgeführt sind, befolgen. Der Zugang zum Gerät ist für nicht unbefugtes und/oder ungeschultes Personal untersagt. 8.2. Zusätzliche Richtlinien für die sichere Verwendung von R134a und R513A Gemäß der Norm EN 378-1-2016 kann jedes Kältemittelsystem, das R134a oder R513A enthält, uneingeschränkt im Freien oder in Maschinenräumen installiert werden. In jedem Fall muss der Gebäudeeigentümer oder der Endnutzer sicherstellen, dass der Zugang ausschließlich qualifiziertem und geschultem Personal gestattet wird, das die allgemeinen Sicherheitsvorkehrungen des Gebäudes kennt. Es wird empfohlen, alle in der EN 378-3-2016 aufgeführten Anforderungen für die Installation zu erfüllen. Das Kältemittel darf im Falle eines Lecks nicht in angrenzende Räume, Türdurchgänge oder Abgassysteme fließen. Es wird empfohlen, ein Kältemittelerkennungssystem zu installieren, das auch während des normalen Betriebs des Kältemittelsystems funktioniert: Im Falle eines Kältemittellecks kann es den Alarm und alle erforderlichen Notfallmaßnahmen bis zum Abschalten des Geräts aktivieren. Der Alarm muss außerdem das autorisierte Personal anweisen, die erforderlichen Schritte zu ergreifen. Der Kältemittelleckdetektor muss kundenseitig bereitgestellt werden, da er eine Schlüsselkomponente der Sprinkleranlage des gesamten Gebäudes ist. 8.3. Physikalische Eigenschaften des Kältemittels R1234ze(E) Dieses Produkt kann mit dem Kältemittel R1234ze(E) befüllt werden, das aufgrund seines geringen Treibhauspotenzials (GWP) nur minimale Auswirkungen auf die Umwelt hat. Kältemittel-Typ R1234ze Sicherheitsklasse A2L PED-Flüssigkeitsgruppe
) @ 60 °C 0,303 Dampfdichte bei 25 °C, 101,3 kPa (kg/m
4,66 Molekulare Masse 114,0 Normaler Siedepunkt (°C)
GWP (ARS 100 Jahre ITH)
Selbstentzündungstemperatur (°C)
8.4. Informationen zur Installation von Anlagen mit R1234ze Die Kühler werden nach den wichtigsten europäischen Richtlinien (Maschinenrichtlinie, Niederspannungsrichtlinie, Elektromagnetische Verträglichkeitsrichtlinie für PED- Druckgeräte) gebaut. Sorgen Sie dafür, dass Sie auch die Konformitätserklärung mit den Richtlinien zusammen mit der Dokumentation erhalten. Vor der Installation und Inbetriebnahme der Maschine müssen die an dieser Tätigkeit beteiligten Personen die für die Durchführung dieser Aufgaben notwendigen Informationen erworben haben und sämtliche in diesem Buch enthaltenen Informationen anwenden. Der Zugang zum Gerät ist für nicht unbefugtes und/oder ungeschultes Personal untersagt. Der Kühler muss im Freien oder im Maschinenraum installiert werden (Standortklassifizierung III). Um die Standortklassifizierung III zu gewährleisten, muss eine mechanische Entlüftung des Sekundärkreises (der Sekundärkreise) installiert werden. Lokale Bauvorschriften und Sicherheitsstandards müssen eingehalten werden; In Ermangelung lokaler Vorschriften und Normen wird auf EN 378-3:2016 verwiesen. Im Abschnitt „Zusätzliche Richtlinien für die sichere Verwendung von R1234ze(E)“ werden zusätzliche Informationen zur Verfügung gestellt, die zu den Anforderungen von Sicherheitsnormen und Bauvorschriften hinzugefügt werden sollten. 8.5. Zusätzliche Richtlinien für die sichere Verwendung von R1234ze(E) für Geräte im Freien Kühlsysteme, die sich im Freien befinden, müssen so positioniert sein, dass ein Austreten von Kältemittel in ein Gebäude oder eine Gefährdung von Personen und Sachanlagen verhindert wird. Das Kältemittel darf im Falle einer Leckage nicht in eine Belüftungsöffnung für Frischluft, eine Türöffnung, eine Falltür oder eine ähnliche Öffnung strömen können. Wenn ein Unterstand für Kältegeräte im Freien vorgesehen ist, muss er mit einer natürlichen oder Zwangsbelüftung ausgestattet sein. Bei Kälteanlagen, die im Freien an einem Ort installiert sind, an dem die Freisetzung von Kältemittel z. B. unterirdisch stagnieren kann, muss die Anlage den Anforderungen für die Gaserkennung und Belüftung von Maschinenräumen entsprechen. 8.6. Zusätzliche Richtlinien für die sichere Verwendung von R1234ze(E) für Geräte im Maschinenraum Wenn ein Maschinenraum für den Standort der Kühlanlage gewählt wird, muss er den Anforderungen örtlicher und nationaler Vorschriften entsprechen. Die folgenden Anforderungen (gemäß EN 378-3:2016) können für die Beurteilung verwendet werden.
- Eine Risikoanalyse auf der Grundlage des Sicherheitskonzepts für das Kühlsystem (wie vom Hersteller festgelegt und einschließlich der Lade- und Sicherheitsklassifizierung des verwendeten Kältemittels) muss durchgeführt werden, um festzustellen, ob das Kühlsystem in einem separaten Kühlmaschinenraum aufgestellt werden muss.
- Maschinenräume sollten nicht als Aufenthaltsräume genutzt werden. Der Gebäudeeigentümer oder Benutzer muss sicherstellen, dass ausschließlich der Zugang durch qualifiziertes und geschultes Personal gestattet wird, das die notwendige Wartung für den Maschinenraum oder die umgebende Werksanlage durchführt.
- Maschinenräume dürfen nicht für die Lagerung verwendet werden, mit Ausnahme von Werkzeugen, Ersatzteilen und Kompressoröl für die installierte Ausrüstung. Jegliche Kältemittel oder brennbare bzw. giftige Stoffe müssen gemäß den nationalen Vorschriften gelagert werden.
- Offene Flammen sind in Maschinenräumen nicht erlaubt, mit Ausnahme von Schweiß- und Lötarbeiten oder ähnlichen Tätigkeiten, und dies nur unter der Voraussetzung, dass die Kältemittelkonzentration überwacht und eine ausreichende Belüftung sichergestellt wird. Solche offenen Flammen dürfen nicht unbeaufsichtigt bleiben.D - EIMWC01008-06_02EU - 29/182
- Eine Fernschaltung (für den Notfalleinsatz) zum Anhalten des Kühlsystems muss außerhalb des Raumes (in der Nähe der Tür) vorgesehen sein. Ein ähnlicher Schalter muss sich an einer geeigneten Stelle im Maschinenraum befinden.
- Alle Rohrleitungen und Kanäle, die durch Böden, Decken und Wände des Maschinenraums verlaufen, müssen abgedichtet sein.
- Heiße Oberflächen dürfen eine Temperatur von 80% der Selbstentzündungstemperatur (in °C) oder 100 K unterhalb der Selbstentzündungstemperatur des Kältemittels, je nachdem, welcher Wert höher ausfällt, nicht überschreiten. Kältemittel Selbstentzündungstemperatur Maximale Oberflächentemperatur R1234ze 368 °C 294 °C
- Maschinenräume müssen sich nach außen hin öffnende Türen aufweisen, die über eine ausreichende Größe verfügen, um im Notfall die Flucht von Personen zu gewährleisten; die Türen müssen genau eingepasst sein, selbstschließend und so gestaltet sein, dass sie von innen geöffnet werden können (Antipaniksystem).
- Sondermaschinenräume, in denen die Kältemittelfüllmenge über dem für das Raumvolumen geltenden Höchstwert liegt, müssen mit einer Tür versehen sein, die entweder direkt zur Außenluft hin öffnet oder durch einen eigenen Vorraum mit selbstschließenden, genau eingepassten Türen ergänzt wird.
- Die Belüftung von Maschinenräumen muss sowohl unter normalen Betriebsbedingungen als auch in Notfällen ausreichend sein.
- Die Belüftung unter normalen Betriebsbedingungen muss den nationalen Vorschriften entsprechen.
- Das mechanische Notlüftungssystem sollte so funktionieren, dass es durch einen oder mehrere Melder im Maschinenraum aktiviert wird.
- Dieses Belüftungssystem muss:
- Unabhängig von anderen Lüftungssystemen auf dem Betriebsgelände sein.
- Mit zwei unabhängigen Notbetätigungseinrichtungen versehen sein, von denen sich eine außerhalb des Maschinenraums und die andere im Raum befindet.
- Der Notabzugsventilator muss/darf:
- Sich entweder im Luftstrom mit dem Motor außerhalb des Luftstroms befinden oder für explosionsgefährdete Bereiche (gemäß der Beurteilung) ausgelegt sein.
- So positioniert sein, dass eine Druckbeaufschlagung der Abluftkanäle im Maschinenraum vermieden wird.
- Keine Funken verursachen, wenn er das Luftkanalmaterial berührt.
- Der Luftstrom der mechanischen Zwangsbelüftung muss mindestens folgenden Wert erreichen: 𝑉 = 0,014 × 𝑚
der Masse der Kältemittelfüllung in kg im Kühlsystem mit der größten Füllung entspricht, von dem sich ein Teil im Maschinenraum befindet;
0,014 der Umrechnungsfaktor ist.
- Die mechanische Lüftung muss kontinuierlich betrieben werden oder vom Melder eingeschaltet werden.
- Der Melder muss einen automatischen Alarm auslösen, eine mechanische Belüftung starten und das System zum Zeitpunkt der Auslösung anhalten.
- Die Anordnung der Melder muss in Bezug auf das Kältemittel gewählt werden, und sie müssen sich dort befinden, wo eine Konzentration des ausgetretenen Kältemittels zu erwarten ist.
- Die Positionierung des Melders muss unter Berücksichtigung der lokalen Luftströmungsmuster erfolgen, wobei die Quellen für die Belüftung und die Lüftungsschlitze zu berücksichtigen sind. Auch die Möglichkeit mechanischer Beschädigungen oder Verunreinigungen ist zu berücksichtigen.
- Pro Maschinenraum oder vorgesehenem Raum und/oder im am niedrigsten gelegenen Raum muss mindestens ein Melder bei Kältemitteln installiert werden, die schwerer als Luft sind, und an der höchstgelegenen Stelle bei Kältemitteln, die leichter als Luft sind.
- Die Melder müssen ständig auf ihre Funktionstüchtigkeit hin überwacht werden. Beim Ausfall eines Melders sollte die Notfallsequenz aktiviert werden, als ob Kältemittel erkannt worden wäre.
- Der voreingestellte Wert für den Kältemittelmelder bei 30 °C oder 0 °C muss auf 25 % der unteren Zündgrenze eingestellt sein, je nachdem, welcher Wert kritischer ist. Der Melder muss bei höheren Konzentrationen weiterhin aktiviert werden. Kältemittel (LFL) Voreingestellter Alarm R1234ze 0,303 kg/m
- Die gesamte elektrische Ausrüstung (nicht nur das Kühlsystem) muss so ausgewählt werden, dass sie für die Verwendung in den in der Risikobewertung genannten Bereiche geeignet ist. Es ist davon auszugehen, dass elektrische Geräte den Anforderungen entsprechen, wenn die elektrische Versorgung bei Erreichen einer Kältemittelkonzentration von 25 % oder weniger der unteren Zündgrenze isoliert ist.
- Maschinenräume oder gesonderte Maschinenräume müssen an den Eingängen als solche genau ausgewiesen werden, gemeinsam mit Warnschildern, die darauf hinweisen, dass der Zutritt für unbefugte Personen untersagt ist und das Rauchen, offenes Licht oder Flammen verboten sind. Auf den Warnhinweisen ist ferner anzugeben, dass im Notfall nur befugte Personen, die mit den Notfallverfahren vertraut sind, über den Zutritt zum Maschinenraum entscheiden dürfen. Zusätzlich müssen Warnhinweise vorhanden sein, die den unbefugten Betrieb des Systems untersagen.
- Der Eigentümer/Betreiber muss ein aktualisiertes Logbuch für das Kühlsystem führen. Der optionale Leckdetektor, der von DAE zusammen mit der Kältemaschine geliefert wird, sollte ausschließlich dazu verwendet werden, den Kältemittelaustritt aus dem Chiller selbst zu überprüfen.
9.1. Ordentliche Wartung für R1234ze Personen, die an elektrischen oder kältetechnischen Komponenten arbeiten, müssen autorisiert, geschult und vollständig qualifiziert sein. Wartungs- und Reparaturarbeiten, die die Hilfe von anderem Fachpersonal erfordern, sollten unter Aufsicht der für die Verwendung von brennbaren Kältemitteln zuständigen Person durchgeführt werden. Jede Person, die Wartungs- oder Instandhaltungsarbeiten an einem System oder an zugehörigen Teilen des Geräts ausführt, sollte gemäß EN 13313 qualifiziert sein. Personen, die an Kühlsystemen mit entflammbaren Kältemitteln arbeiten, sollten über Kompetenzen hinsichtlich der Sicherheitsaspekte beim Umgang mit brennbaren Kältemitteln verfügen, die durch entsprechende Schulungen unterstützt werden.D - EIMWC01008-06_02EU - 30/182
Elektrische Bauteile Arbeiten Sie niemals an elektrischen Bauteilen, bis die allgemeine Stromversorgung des Geräts mithilfe der Trennschalter im Schaltkasten unterbrochen wurde. Die verwendeten Frequenzwandler sind mit Kondensatorbatterien mit einer Entladezeit von 20 Minuten ausgestattet; warten Sie nach dem Trennen der Stromversorgung 20 Minuten, bevor Sie den Schaltkasten öffnen. Kühlsystem Folgende Vorkehrungen sollten vor Arbeiten am Kältemittelkreislauf getroffen werden: - Erlaubnis für Heißarbeiten einholen (falls erforderlich) - Sicherstellen, dass keine brennbaren Materialien im Arbeitsbereich gelagert werden und dass sich keine Zündquellen im Arbeitsbereich befinden - Sicherstellen, dass geeignete Feuerlöschgeräte verfügbar sind - Sicherstellen, dass der Arbeitsbereich vor Beginn von Arbeiten am Kältemittelkreislauf oder vor Schweiß-, Hartlöt- oder Lötarbeiten ausreichend belüftet ist - Sicherstellen, dass die verwendete Lecksucheinrichtung funkenfrei, ausreichend abgedichtet oder eigensicher ist - Sicherstellen, dass das gesamte Wartungspersonal eingewiesen wurde. Folgende Maßnahmen sollten vor Arbeiten am Kältemittelkreislauf befolgt werden:
1. Entfernung des Kältemittels (Restdruck
2. Spülung mit Inertgas (z.B. Stickstoff)
3. Auf einen Druck von 0,3 bar (oder 0,03 MPa)
4. Erneute Spülung mit Inertgas (z.B. Stickstoff)
5. Öffnung des Kreislaufs.
Der Bereich sollte vor allen Heißarbeiten sowie während deren Verlaufs mit einem geeigneten Kältemitteldetektor überprüft werden, um den Techniker auf eine möglicherweise brennbare Atmosphäre aufmerksam zu machen. Sollen Kompressoren oder Kompressorenöle entfernt werden, muss sichergestellt werden, dass sie auf ein akzeptables Niveau abgepumpt wurden, um sicherzustellen, dass kein brennbares Kältemittel im Schmiermittel verbleibt. Es sollten nur Geräte zur Kältemittelrückgewinnung verwendet werden, die für die Verwendung mit brennbaren Kältemitteln ausgelegt sind. Erlauben nationale Vorschriften und Bestimmungen das Ablassen von Kältemitteln, sollte dies auf sichere Weise geschehen, z. B. durch Verwendung eines Schlauches, durch den das Kältemittel in einem sicheren Bereich in die Außenatmosphäre abgeleitet wird. Es sollte sichergestellt werden, dass in der Nähe einer Zündquelle unter keinen Umständen eine brennbare, explosionsfähige Kältemittelkonzentration auftreten oder in ein Gebäude eindringen kann. Bei Kälteanlagen mit einem indirekten System sollte die Wärmeträgerflüssigkeit auf das mögliche Vorhandensein von Kältemittel überprüft werden. Nach jeder Reparatur sollten die Sicherheitseinrichtungen, z. B. Kältemitteldetektoren und mechanische Lüftungsanlagen, überprüft und die Ergebnisse aufgezeichnet werden. Es sollte sichergestellt werden, dass fehlende oder unleserliche Etiketten an Bauteilen des Kältemittelkreislaufs ersetzt werden. Zündquellen sollten nicht verwendet werden, wenn nach einem Kältemittelleck gesucht wird.
Dieser Chiller muss von qualifizierten Technikern gewartet werden, unabhängig davon, ob er mit R134a, R513A oder R1234ze befüllt ist. Bevor Arbeiten am System durchgeführt werden, sollte das Personal sicherstellen, dass alle Sicherheitsvorkehrungen getroffen wurden. Schützen Sie das Bedienpersonal immer mit persönlicher Schutzausrüstung, die für die durchzuführenden Aufgaben geeignet ist. Die übliche Schutzausrüstung umfasst: Helm, Schutzbrillen, Handschuhe, Mützen, Sicherheitsschuhe. Zusätzliche individuelle und Gruppenschutzausrüstung sollten nach einer angemessenen Analyse der spezifischen Risiken im relevanten Bereich den durchzuführenden Tätigkeiten entsprechend eingesetzt werden.
10. MODELLAUSFÜHRUNGEN EWLD J,
Dieses Produkt ist werkseitig mit N
befüllt Die Geräte sind mit einem Kältemitteleinlass (Ablassseite) und einem Kältemittelauslass (Flüssigkeitsseite) für den Anschluss an einen Fernkondensator ausgestattet. Dieser Kreislauf muss von einem zugelassenen Techniker bereitgestellt werden und allen relevanten europäischen und nationalen Vorschriften entsprechen. 10.1. Vorsichtsmaßnahmen beim Umgang mit Rohrleitungen Gelangen Luft oder Schmutz in den Wasserkreislauf, können Probleme auftreten. Berücksichtigen Sie daher immer Folgendes beim Anschließen des Wasserkreislaufs:
1. Verwenden Sie ausschließlich saubere Rohre.
2. Halten Sie das Rohrende beim Entfernen von Graten
3. Decken Sie das Rohrende ab, wenn Sie es durch eine
Wand führen, damit kein Staub und Schmutz eindringen. Die Ablass- und Flüssigkeitsleitung muss direkt an die Fernkondensatorleitung geschweißt werden. Zur Verwendung des richtigen Rohrdurchmessers siehe Tabelle mit technischen Daten. Stellen Sie sicher, dass die Rohre beim Schweißen mit N
befüllt sind, um die Rohre vor Ruß zu schützen. Es darf keine Verstopfung auftreten (Absperrventil, Magnetventil) zwischen dem Fernkondensator und der Flüssigkeitseinspritzung des Kompressors. 10.2. Dichtheitsprüfung und Vakuumtrocknung Die Geräte wurden vom Hersteller auf Undichtigkeiten geprüft. Nach dem Anschließen der Rohrleitungen muss eine Dichtheitsprüfung durchgeführt und die Luft in den Kältemittelleitungen mithilfe einer Vakuumpumpe auf einen absoluten Wert von 4 mbar abgesaugt werden. Spülen Sie die Luft nicht mit Kältemitteln. Verwenden Sie eine Vakuumpumpe zum Absaugen aus der Anlage. 10.3. Befüllen des Geräts
1. Führen Sie eine komplette Inspektion vor dem Start
durch, wie in „VOR DER INBETRIEBNAHME" beschrieben. Führen Sie alle erforderlichen Verfahren, wie in den Kapiteln beschrieben, auf die im Kapitel „VOR DER INBETRIEBNAHME“ verwiesen wird, aber starten Sie das Gerät noch nicht. Lesen Sie außerdem die mit dem Gerät gelieferte Bedienungsanleitung. Dies trägt zum Verständnis derD - EIMWC01008-06_02EU - 31/182
Funktionsweise des Geräts und seiner elektronischen Steuerung bei. Kältemittel ohne Betrieb des Geräts vorfüllen
2. Verwenden Sie das 1/4” große SAE Fackel Absperrventil
am Filtertrockner,um das Gerät mit der vollständigen, vorab berechneten Menge zu befüllen. Bei diesem Vorgang auf keinen Fall den Kompressor betreiben, um Schäden am Kompressor zu vermeiden!
3. Führen Sie nach Abschluss von Verfahrensschritt 2 einen
„Inbetriebnahme-Test“ durch: 3.1. Starten Sie den Kompressor und warten Sie, bis der Kompressor „Star-Delta“ durchlaufen hat. Vergewissern Sie sich bei der Inbetriebnahme,
- dass der Kompressor keinen abnormalen Lärm oder Vibrationen erzeugt;
- dass innerhalb von 10 Sekunden der Hochdruck steigt und der Niederdruck abfällt,um auszuschließen, dass der Kompressor aufgrund falscher Verdrahtung rückwärts läuft;
- dass keine Sicherungen aktiviert sind. 3.2. Den Kompressor nach 10 Sekunden abstellen. Feinabstimmung der Kältemittelfüllung während des Gerätebetriebs
4. Verwenden Sie das 1/4“-SAE-Fackelventil an der
Ansaugung zur Feineinstellung der Kältemittelfüllung und stellen Sie sicher, dass das Kältemittel in flüssigem Zustand gefüllt wird. 4.1. Zur Feinabstimmung der Kältemittelbefüllung muss der Kompressor unter Volllast (100 %) arbeiten. 4.2. Überprüfen Sie die Überhitzung und Unterkühlung:
- Die Überhitzung muss zwischen 3 und 8 K liegen
- Die Unterkühlung muss zwischen 3 und 8 K liegen 4.3. Überprüfen Sie das Ölsichtglas. Der Pegel muss innerhalb des Sichtglases liegen. 4.4. Überprüfen Sie das Sichtglas der Flüssigkeitsleitung. Es sollte abgedichtet sein und keine Feuchtigkeit im Kältemittel anzeigen. 4.5. Solange das Sichtglas der Flüssigkeitsleitung nicht komplett gefüllt erscheint, Kältemittel in Schritten von 1 kg hinzufügen und warten, bis das Gerät unter stabilen Bedingungen läuft. Wiederholen Sie den Verfahrensschritt 4, bis das Sichtglas der Flüssigkeitsleitung geschlossen erscheint. Das Gerät muss die Zeit haben, sich zu stabilisieren, was bedeutet, dass diese Befüllung reibungslos erfolgen muss.
5. Notieren Sie die Überhitzung und Unterkühlung als
zukünftigen Bezugspunkt.
6. Befüllen Sie das Gerät mit der gesamten
Kältemittelfüllung, deren Menge auf dem Typenschild des Geräts und auf dem Kältemittelfülletikett angegeben ist, das gemeinsam mit dem Produkt geliefert wird.
HINWEIS Achten Sie auf Verunreinigungen des Fernkondensators, um eine Blockierung des Systems zu vermeiden. Es ist für den Hersteller unmöglich, Verunreinigungen des Fernkondensators bei der Installation zu kontrollieren. Das Gerät weist einen strikt einzuhaltenden Höchstverschmutzungsgrad auf.
11. VORBEREITEN, PRÜFEN UND
ANSCHLIESSEN DES WASSERKREISLAUFS Die Geräte sind mit einem Wassereinlass und einem Wasserauslass zum Anschluss an einen Kühlwasserkreislauf ausgestattet. Dieser Kreislauf muss von einem zugelassenen Techniker bereitgestellt werden und allen relevanten europäischen und nationalen Vorschriften entsprechen. Gelangen Luft oder Schmutz in den Wasserkreislauf, können Probleme auftreten. Berücksichtigen Sie daher immer Folgendes beim Anschließen des Wasserkreislaufs:
1. Verwenden Sie ausschließlich saubere Rohre.
2. Halten Sie das Rohrende beim Entfernen von
3. Decken Sie das Rohrende ab, wenn Sie es durch
eine Wand führen, damit kein Staub und Schmutz eindringen.
1. Vorbereitung des Geräts für den Anschluss an den
Wasserkreislauf In der Gerätelieferung sind eine Schachtel mit Victaulic
Kupplungen und ein Filter eingeschlossen.
Wassereinlass des Verdampfers
Wassereinlassrohr mit dem Durchflussschalter und dem Wassereintrittstemperatursensor
Kundenseitiger Wasserleitungskreislauf
Um eine Beschädigung der Geräteteile während des Transports zu vermeiden, sind das Wassereinlassrohr mit dem Durchflussschalter sowie dem Wassereintrittstemperatursensor und das Wasserauslassrohr mit dem Auslasswassertemperatursensor nicht werkseitig montiert.
- Anschluss des Wassereinlassrohrs mit Durchflussschalter. Das Wassereinlassrohr mit Durchflussschalter ist an der Seite des Wassereinlasses der/s Verdampfer(s) montiert und vorisoliert.D - EIMWC01008-06_02EU - 32/182
Schneiden Sie die Kabelbinder ab und befestigen Sie das Rohr mit den mitgelieferten Victaulic
Kupplungen am/an den Verdampfereinlass(en).
- Anschluss der Wasserauslassleitung. Das Wasserauslassrohr ist an der Seite des Wasserauslasses des Verdampfers montiert und vorisoliert. Schneiden Sie die Kabelbinder ab und befestigen Sie das/die Rohr(e) mit den mitgelieferten Victaulic
- Nach dem Einbau der Wassereinlass- und -auslassrohre und für andere Geräte wird in der Regel empfohlen, vor dem Betrieb die Einstecktiefe der Wassertemperatursensoren in den Anschlussrohren zu überprüfen (siehe Abbildung).
- Das mit dem Gerät gelieferte Filterset muss mithilfe der mitgelieferten Victaulic
-Kupplungen gemäß der Abbildung vor dem Verdampferwassereinlass installiert werden. Der Filter hat Löcher mit einem Durchmesser von 1,0 mm und schützt den Verdampfer vor Verstopfung.
- Eine unsachgemäße Installation des mitgelieferten Filters führt zu schweren Schäden an der Ausrüstung (Einfrieren des Verdampfers). An der Filterendkappe kann eine vor Ort versorgte Abblasöffnung zum Spülen von Flüssigkeit und angesammeltem Ablagerungen aus dem Filterinneren angeschlossen werden.
- Anschluss der Gegenrohre Schweißen Sie die mitgelieferten Gegenrohre an die Enden des Wasserkreislaufs und verbinden Sie sie mithilfe der mitgelieferten Victaulic
-Kupplungen mit dem Gerät.
2. An allen Tiefpunkten des Systems müssen Ablasshähne
vorgesehen werden, um eine vollständige Entleerung des Kreislaufs während der Wartung oder im Falle einer Abschaltung zu ermöglichen. Die Ablassschraube dient zum Ablassen aus dem Kondensator. Entfernen Sie dabei auch die Luftstopfen (siehe Übersichtsdiagramm).
3. An allen hohen Stellen des Systems muss eine Entlüftung
vorhanden sein. Die Lüftungsschlitze sollten sich an Stellen befinden, die für Wartungsarbeiten leicht zugänglich sind.
4. Es sollten Absperrventile am Gerät vorhanden sein, damit
eine normale Wartung ohne Entleerung des Systems durchgeführt werden kann.
5. Schwingungsdämpfer in allen Wasserleitungen, die an
den Chiller angeschlossen sind, werden empfohlen, um eine Belastung der Rohrleitungen und die Übertragung von Vibrationen und Geräuschen zu vermeiden.
6. Für Geräte in Doppelkreislaufkonfiguration mit
gemeinsamer Wasseraustrittskontrolle (ELWT) muss ein Einsteckloch für den zusätzlichen Wassertemperatursensor vorgesehen werden. Sensor und Sensorhalter sind optionale Teile. Das Einsteckloch sollte ein 1/4“ großes GAS- Innengewinde aufweisen und sich im gemischten Wasserfluss der Chiller befinden.Stellen Sie sicher, dass sich die Sensorspitze im Wasserfluss befindet und dass eine gerade Rohrlänge (L) von mindestens dem 10- fachen des Rohrdurchmessers (A) vor dem Sensor besteht. Wählen Sie die Einsteckstelle so, dass die Kabellänge des Sensors (10 m) lang genug ist.
12. WASSERBEFÜLLUNG, DURCHFLUSS
Um einen ordnungsgemäßen Betrieb des Geräts zu gewährleisten, muss der Wasserfluss durch den Verdampfer innerhalb des in der folgenden Tabelle angegebenen Betriebsbereichs liegen. Außerdem ist ein Mindestwasservolumen im System erforderlich. Modell Mindestwert Wasserfluss [l/min] Höchstwert Wasserfluss [l/min]
Das Mindestwasservolumen v [l] im System muss die folgenden Kriterien erfüllen: v>(Q/2)xT/(Cx∆T) Q höchste Kühlleistung des Geräts in der niedrigsten Leistungsstufe im Anwendungsbereich (kW) t Antirecycling-Timer des geräts (AREC)/2(s) = 300 s C spezifische Wärmekapazität der Flüssigkeit (kJ/kg °C)=4,186 kJ/kg °C für Wasser ∆T Temperaturdifferenz zwischen Start und Anhalten des Kompressors: ∆T=a+2b+c (zur Bezeichnung von a, b und c siehe Bedienungsanleitung)
HINWEIS Für Geräte in einer Doppelkreislaufkonfiguration muss das erforderliche Mindestwasservolumen im System dem größten erforderlichen Mindestvolumen jedes einzelnen Chillers im System entsprechen.D - EIMWC01008-06_02EU - 33/182
Die Wasserqualität muss die in der folgenden Tabelle aufgeführten Spezifikationen erfüllen: DAE-Anforderungen an die Wasserqualität Außenschale&Rohr Wärmetauscher Gelöteter Plattenwärmetauscher pH bei 25 °C 6,8 ÷ 8,4 6,8~8,00 Elektrische Leitfähigkeit bei 25 °C [μS/m] < 800 < 500 Chlorid-Ion [mg Cl-/l] < 150 < 70 (HP
< 0,5 Kieselsäure [mg SiO2/l] < 50
2. Ausschließliches Kühlgerät
Der Wasserdruck sollte den maximalen Arbeitsdruck von 10 bar nicht überschreiten.
HINWEIS Sorgen Sie für angemessene Schutzmaßnahmen im Wasserkreislauf, um sicherzustellen, dass der Wasserdruck niemals den maximal zulässigen Arbeitsdruck überschreitet.
Der gesamte Wasserkreislauf, einschließlich aller Rohrleitungen, muss isoliert sein, um die Kondensation und eine Verringerung der Kühlleistung zu verhindern. Schützen Sie die Wasserleitungen im Winter vor dem Einfrieren von Wasser (z. B. mithilfe einer Glykollösung oder eines Heizbands).
DRUCKENTLASTUNGSGERÄTE Das Ableiten des Kältemittels in den Installationsbereich muss den örtlichen Vorschriften entsprechen. Bei Bedarf ist es möglich, ein 1“ großes Rohr an jedes Druckentlastungsventil am Kondensator und ein ½“ großes Rohr an jedes Druckbegrenzungsventil am Verdampfer anzuschließen. Querschnitt und Länge der Ablassleitung müssen den örtlichen Vorschriften entsprechen.
15. KUNDENSEITIGE VERDRAHTUNG
Alle kundenseitigen Verkabelungen sowie die Installation kundenseitiger Bauteile müssen durch einen zugelassenen Elektriker erfolgen und die einschlägigen europäischen und nationalen Vorschriften einhalten. Die kundenseitige Verdrahtung muss gemäß dem gemeinsam mit dem Gerät gelieferten Schaltplan und den unten aufgeführten Anweisungen entsprechend erfolgen. Stellen Sie sicher, dass Sie einen dedizierten Stromkreis verwenden. Verwenden Sie niemals eine Stromversorgung, die mit einem anderen Gerät geteilt wird.
HINWEIS Überprüfen Sie auf dem Schaltplan alle unten erwähnten elektrischen Aktionen, um die Funktionsweise des Geräts besser zu verstehen. 15.1. Teiletabelle F1,2.............................. Sicherungen für das Gerät L1, 2, 3......................... Hauptversorgungsklemmen PE ................................ Haupterdungsklemme S6S .............................. Sollwert-Überbrückung FS ................................ Durchflussschalter Q10 .............................. Haupttrennschalter --- ................................. Kundenseitige Verdrahtung 15.2. Anforderungen an Stromkreis und Kabel
1. Die Stromversorgung des Geräts sollte so angeordnet
sein, dass sie ein- oder ausgeschaltet werden kann, und zwar unabhängig von der Stromversorgung für andere Geräte der Anlage und die Ausrüstung im Allgemeinen.
2. Für den Geräteanschluss ist ein Stromkreis erforderlich.
Dieser Stromkreis muss mit den erforderlichen Sicherheitsvorrichtungen, d. h. einem Leistungsschalter, einer trägen Sicherung für jede Phase und einem Erdschlussdetektor geschützt werden. Empfohlene Sicherungen sind auf dem gemeinsam mit dem Gerät gelieferten Schaltplan angegeben. Schalten Sie den Hauptschalter aus, bevor Sie eventuelle Anschlüsse herstellen (Leistungsschalter ausschalten, Sicherungen entfernen oder ausschalten). 15.3. Anschluss der wassergekühlten Chiller-Stromversorgung
1. Schließen Sie den Stromkreis mit dem entsprechenden
Kabel an die Klemmen L1, L2 und L3 des Geräts an.
2. Verbinden Sie den Schutzleiter (gelb/grün) mit der
Erdungsklemme PE. 15.4. Verbindungskabel Es muss ein Pumpenverriegelungskontakt in Reihe mit dem Kontakt des/der Strömungsschalter(s) installiert sein, um zu verhindern, dass das Gerät ohne Wasserfluss betrieben wird. Für den elektrischen Anschluss des Verriegelungskontakts ist im Schaltkasten eine Klemme vorgesehen. In beiden Fällen müssen alle Geräte mit einem Verriegelungskontakt ausgestattet sein!
HINWEIS Normalerweise funktioniert das Gerät dank des standardmäßig installierten Durchflussschalters nicht, wenn kein Durchfluss vorhanden ist. Zur doppelten Sicherheit müssen Sie einen Pumpenverriegelungskontakt in Reihe mit dem Kontakt des Strömungsschalters installieren.D - EIMWC01008-06_02EU - 34/182
Der Betrieb des Geräts ohne Durchfluss führt zu sehr schweren Schäden am Gerät (Einfrieren des Verdampfers).
- Spannungsfreie Kontakte Die Steuerung ist mit einigen spannungsfreien Kontakten versehen, um den Status des Geräts anzuzeigen. Diese spannungsfreien Kontakte können wie im Schaltplan beschrieben verdrahtet werden. Der maximal zulässige Strom beträgt 2 A.
- Fernsteuereingänge Neben den spannungsfreien Kontakten gibt es auch Möglichkeiten, Fernsteuereingänge zu installieren. Sie können gemäß Schaltplan installiert werden. 15.5. Vorgeschriebene regelmäßige Kontrollen und Inbetriebnahme von Druckanlagen Die Geräte gehören zur Kategorie III der durch die EG- Druckgeräte-Richtlinie 2014/68/EU festgelegten Klassifizierung (PED). Für die zu dieser Kategorie gehörenden Chiller fordern einige örtliche Vorschriften eine regelmäßige Inspektion durch eine autorisierte Stelle. Prüfen Sie bitte die örtliche Gesetzeslage. 15.6. Entsorgung Die Einheit besteht aus metallischen, elektronischen und Kunststoffbauteilen. Alle diese Teile sind gemäß den örtlich geltenden Vorschriften zu entsorgen. Die Bleibatterien sind zu sammeln und entsprechenden Schadstoffsammelstellen zuzuleiten. Ol ist aufzufangen und den entsprechenden Schadstoffsammelstellen zuzuleiten.
16. VOR DER INBETRIEBNAHME
Das Gerät sollte nicht gestartet werden, auch nicht für einen sehr kurzen Zeitraum, bevor die folgende Checkliste für die Inbetriebnahme nicht vollständig abgehakt ist. Nach Überprüfung abhaken Standardschritte vor dem Starten des Geräts
Auf äußere Schäden überprüfen.
Alle Absperrventile öffnen.
Hauptsicherungen, Erdschlussdetektor und Hauptschalter Installieren. Empfohlene Sicherungen: aM gemäß IEC-Norm 269-2. Die Größe bitte dem Schaltplan entnehmen.
Die Hauptspannung bereitstellen und prüfen, ob sie innerhalb der zulässigen Grenzen von ±10 % der Typenschildbewertung liegt. Die elektrische Hauptstromversorgung sollte so angeordnet sein, dass sie unabhängig von der Stromversorgung anderer Anlagen und Geräte ein- und ausgeschaltet werden kann. Siehe Schaltplan, Klemmen L1, L2 und L3.
Den Verdampfer mit Wasser füllen und prüfen, ob der Wasserdurchfluss innerhalb der in der Tabelle unter „Wasserbefüllung, Durchfluss und Qualität“ angegebenen Grenzen liegt.
Die Rohrleitung muss vollständig gereinigt sein. Siehe Kapitel „Vorbereiten, Prüfen und Anschließen des Wasserkreislaufs“.
Den/die Pumpenkontakt(e) in Reihe mit dem Kontakt des Strömungswächters verbinden, so dass das Gerät nur betrieben werden kann, wenn die Wasserpumpen laufen und der Wasserfluss ausreichend ist.
Den Ölstand in den Kompressoren überprüfen.
Das mit dem Gerät gelieferte Filterkit (bzw. Filterkits) vor dem Wassereinlass des/der Verdampfer(s) installieren.
Überprüfen, ob alle Wassersensoren korrekt im Wärmetauscher befestigt sind (siehe den am Wärmetauscher angebrachten Aufkleber).
HINWEIS Es ist notwendig, die mitgelieferte Bedienungsanleitung zu lesen, bevor das Gerät in Betrieb genommen wird. Es wird zum Verständnis des Gerätebetriebs und dessen elektronischer Steuerung beitragen. Schließen Sie nach der Installation alle Schaltkastentüren des Geräts.D - EIMWC01008-06_02EU - 35/182
- Schaltplan bei „Star–Delta“-Anlasser
- Schaltplan bei SanftanlasserD - EIMWC01008-06_02EU - 36/182
18. ANWEISUNGEN FÜR WERKSEITIG UND KUNDENSEITIG BEFÜLLTE GERÄTE
(Wichtige Information zum verwendeten Kältemittel) Das Kältemittelsystem wird mit fluorierten Treibhausgasen geladen. Diese Gase dürfen nicht in die Atmosphäre entweichen. 1. Mit unauslöschlicher Tinte das Schild mit den Angaben zur Kältemittelladung ausfüllen, das mit dem Produkt mitgeliefert wurde: - die Kältemittelladung für jeden Kreislauf (1; 2; 3) - die Gesamtkältemittelladung (1 + 2 + 3) - Berechnung der Treibhausgasemission nach folgender Formel: GWP-Wert des Treibhausgases x Gesamtkältemittelladung (in kg) / 1000
a Enthält fluorierte Treibhausgase b Nummer des Kreislaufs c Werkseitige Ladung d Feldladung e Kältemittelladung mit jeden Kreislauf (entsprechend der Anzahl von Kreisläufen) f Gesamtkältemittelladung g Gesamtkältemittelladung (werkseitig + Feld) h Treibhausgasemission der Gesamtkältemittelladung ausgedrückt in Tonnen CO
-Äquivalent m Kältemitteltyp n GWP = Global warming potential (Treibhauspotential) p Seriennummer Gerät
2. Das ausgefüllte Schild muss im Schaltschrank angebracht werden.
Regelmäßige Prüfungen auf Leckagen des Kältemittels können je nach europäischen oder örtlichen Vorschriften erforderlich sein. Bitte, wenden Sie sich an ihren örtlichen Händler für dementsprechende Auskünfte. HINWEIS In Europa wird die Treibhausgasemission der Gesamtkältemittelladung in das System (ausgedrückt in Tonnen CO
-Äquivalent) benutzt, um die Zeitabstände für die Wartung festzulegen. Die geltende Gesetzgebung beachten. Formel zur Berechnung der Treibhausgasemission: GWP-Wert des Treibhausgases x Gesamtkältemittelladung (in kg) / 1000. Den auf dem Treibhausgas-Schild angegebenen Wert benutzen. Diese GWP-Wert beruht auf dem 4. Sachstandsbericht des IPCC. Der im Handbuch angegebene GWP-Wert könnte veraltet sein (z.B. weil er auf dem 3. 4. Sachstandsbericht des IPCC basiert).D - EIMWC01008-06_02EU - 37/182
Dieses Handbuch hat Informationscharakter. Es stellt kein vertraglich bindendes Angebot seitens Daikin Applied Europe S.p.A. dar. Daikin Applied Europe S.p.A. hat den Inhalt dieser Veröffentlichung nach bestem Wissen und Gewissen zusammengestellt. Es werden für die Vollständigkeit, Richtigkeit, Verlässlichkeit oder Eignung des Inhalts für einen bestimmten Zweck, und auch für die hier beschriebenen Produkte und Dienstleistungen keine ausdrücklichen oder stillschweigenden Garantien gegeben. Die technischen Eigenschaften können sich jederzeit ohne vorherige Ankündigung ändern. Es gelten die bei der Bestellung angegeben Daten. Daikin Applied Europe S.p.A. weist ausdrücklich jegliche Haftung für jegliche direkten oder indirekten Schäden, die im weitesten Sinne aus oder mit Bezug zu der Verwendung bzw. Auslegung dieser Veröffentlichung entstehen, zurück. Alle Inhalte sind urheberrechtlich geschützt von Daikin Applied Europe S.p.A..
10. VERSIONS EWLD J, EWLH ET EWLS
17. SCHÉMAS DE CÂBLAGE
12. VULHOEVEELHEID, DEBIET EN KWALITEIT VAN HET
- Verwisselbare analoge ingang
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