HWW 400020 S PLUS - Pumpe METABO - Kostenlose Bedienungsanleitung
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BEDIENUNGSANLEITUNG HWW 400020 S PLUS METABO
EG-KONFORMITÄSBERKÄRUNGVEC-DECLARATION OF CONFORMITY
Wir erdären in alleiniger Veranflichtkeit, daß这点 Produkt mit den folgenden Normen überneinstimm' gemäß den Bestimmungen der Richtlinien ausstellende Prüfstelle *** Gemessenen Garantieter Schalleistungspegel*
FR
*** DE10 - TUV Hannover/ Sachsen Anhalt e.V.
Lw-89dB/1pW -Lw=94dB/1pW

EG-KONFORMITÄSERKLÄRUNGVEG-DECLARATION OF CONFORMITY
Wir erklaren in alleiner Vorwertlichkeit, daß这意味着 Produkt mit den folgenden Normen überneimittigt gemäß den Bestimmungen der Richtlinien ausstellende Prüfstelle *** Gemessener Garantierter Schalleistungspiegel***
FR
DE10-TUV Hannover Sachsen Anhalt e.V.
****LWA=86dB/1pW - LWAd=89dB/1pW

1. Das Gerät im Überblick

HWW 3000/20S
HWW 3300/20S
HWW 4000/20S
HWW 4000/20S Plus
1 Manometer
2 Druckanschluss
3 Druckschalter
4 Wassereinfüllschraube
5 Sauganschluss
6 Wasserablassschraube
7 Metallschlauch
8Pumpe
9 Druckbehälter ("Kessel")
10 Luftventil für Vorfulldruck
11 Netzkabel mit Stecker
Am Sauganschluss:
Achtung!
Bei verschmutzem Forder
medium Ansaugfilter verwenden
(siehe „, Lieferbares Zubehör").
i Hinweis:
Damit bei abgeschalteter
Pumpe das Wasser nicht ablauft, ist ein Rückschlagventil am Sauganschluss empfehlenswert (siehe "Lieferbares Zubehor").
Inhaltsverzeichnis
- Das Gerät im Überblick 4
- Zuerst lesen! 5
-
Einsatzgebiet und Fordermedien. 5
-
Sicherheit 5
4.1 Bestimmungsgemäß Verwendung 5
4.2 Allgemeine Sicherheitshinweise ...5
-
Vor Inbetriebnahme.. 6
5.1 Aufstellung.. 6
5.2 Saugleitung anschließen 6
5.3 Druckanschluss 6
5.4 Anschluss an ein Rohrnetz 6
5.5 Netzanschluss 7
5.6 Pumpe befüllen und Ansaugen.....7 -
Betrieb 7
6.1 Gerat in Betriebnehmen.. -
Wartung und Pflege
7.1 Vorfuldruck im Kessel prufen ....7
7.2 Bei Frostgefahr 8
7.3 Gerat abbauen und aufbewahren .. 8 -
Probleme und Störungen... 8
8.1 Störungssuche 8
8.2 Druckschalter einstellen...
8.3 Vorfuldruck erhohen.. 8
9. Reparatur. 9
10.Umweltschutz. 9
11. Lieferbares Zubehör. 9/65
12. Technische Daten 10
2. Zuerst lessen!
These Betriebsanleitung wurde so erstellt, dass Sie schnell und sicher mit ihrem Gerät arbeiten können. Hier ein kleiner Wegweiser, wie Sie diese Betriebsanleitunglesen sollen:
- Lesen Sie diese Betriebsanleitung vor der Inbetriebnahme ganz durch. Beachten Sie insbesondere die Sicherheitshinweise.
- These Betriebsanleitungrichtet sich an Personen mit technischen Grundkenntnissen im Umgang mit Geräten wie dem hier beschrieben. Wenn Sie keinerlei Erfahrung mit solchen Geräten haben, sollen den Sie zunachst die Hilfe von erfahrenen Personen in Anspruchephemen.
Bewahren Sie alle mit thisem Gerät gefelieferten Unterlagen auf, damit Sie sich bei Bedarf informieren konnen. Bewahren Sie den Kaufbeleg für eventuelle Garantiefälle auf. -
Wenn Sie das Gerät einmal verleihen oder verkaufen, geben Sie alle mitgelieferten Geräteunterlagen mit.
-
Für Schäden, die entstehen, weil diese Betriebsanleitung nicht beachvet wurde, übernimmt der Hersteller keine Haftung.
Die Informationen in dieser Betriebsanleitung sind wie folgt gekennzeichnet:

Gefahr!
Warning vor Personenschäden oder Umweltschäden.
Stromschlaggefahr!
Warning vor Personenschäden durch Elektrizität.

Achtung!
Warnung vor Sachscha den.

Hinweis:
Ergänzende Informationen.
Zahlen in Abbildungen (1, 2, 3, ...)
- kennzeichnen Einzelteile;
-
sind fortlaufend durchnummeriert;
beziehen sich auf entsprchende Zahlen in Klammern (1), (2), (3) ... im benachbarten Text. -
Handlungsanweisungen, bei denen die Reihenfolge beachtet werden muss, sind durchnummeriert.
- Handlungsanweisungen mit beliebiger Reihenfolge sind mit einem Punkt gekennzeichnet.
- Auflistungen sind mit einem Strich gekennzeichnet.
3. Einsatzgebiet und Fordermedien
Dieses Gerät dient zum Fördern von sauberem Wasser im Haus- und Gartenbereich,
zur Beregnung und Bewasserung,
als Brunnen-, Regen- und Brauchwasserpumpe,
zum Leerpumpen von Schwimmbecken, Gartenteichen und Wasserbehältern.
Die maximal zulässige Temperatur des Födermediums beträgt 35^ .
4. Sicherheit
4.1 Bestimmungsgemäß Verwendung
Das Geratarficht zur Trinkwasserver-sorgung oder zumFordern von Lebensmitteln verwendet werden.
Explosive, brennbare, aggressive oder gesundheitsgefährdende Stoffe dürfen nicht gefördert werden.
Für gewerblichen oder industriellen Einsatz ist das Gerät nicht geeignet.
Eigenmächtige Veränderungen am Gerät sowie der Gebrauch von Teilen, die nicht vom Hersteller geprüft und frei-gegeben sind, sind nicht gestattet.
Jede andere Verwendung gilt als bestimmungswidrig. Für Schaden, die durch bestimmungswidrige Verwendung entstehen, übernimmt der Hersteller keine Verantwortung.
4.2 Allgemeine Sicherheitshinweise
Kinder und Jugendliche sowie Personen, die mit der Betriebsanleitung nicht vertraut sind, dürfen das Gerät nicht benutzen.
Beim Einsatz an Schwimmbecken und Gartenteichen und in deren Schutzbereich sind die Bestimmungen nach DIN VDE 0100-702, -738 einzuhalten.
Bei Einsatz zur Hauswasserversorgung sind die gesetzlichen Wasser- und Abwasservorschriften sowie die Bestimmungen nach DIN 1988 einzuhalten.
Die folgenden Restgefahren bestehen grundsatzlich beim Betrieb von Pumpen und Druckbehältern - sie setzen sich auch durch Sicherheitsvorkehrungen nicht vollig beseitigen.

Gefahr durch Umgebungseinflüsse!
- Setzen Sie das Gerät nicht dem Regen aus. Benutzen Sie das Gerät nicht in nasser Umgebung.
- Verwenden Sie das Gerät nicht in explosionsgeführdeten Räumen oder in der Nähe von brennbaren Flüssigkeiten oder Gasen!

Gefahr durch heiBes Wasser!
Wird der Abschaltdruck des Druckschalters durch schlechte Druckverhältnisse oder durch einen defekten Druckschalter nicht erreicht, kann sich das Wasser innerhalb des Geräts durch internes Umwälzen erhitzen.
Dadurch konnen Schaden und Undich-tigkeiten am Gerat und den Anschlussleitungen entstehen, wodurch heiBes Wasser austreten kann. Verbruhungsgefahr!
Gerat max. 5 Minuten gegen geschlossene Druckleitung betrieben.
Gerat vom Stromnetz trennen und abkühlen halten. Vor erneuter Inbetriebnahme die einwandfreie Funktion der Anlage durch Fachpersonalen prufen halten.

Gefahr durch Elektrizität!
- Richten Sie den Wasserstrahl nicht direkt auf das Gerät oder andere elektrische Teile! Lebensgefahr durch elektrischen Schlag!
- Netzstecker nicht mit nassen Händen anfassen! Netzstecker immer am Stecker, nicht am Kabel herausziehen.
Die Schutzkontakt-Steckdose oder die Steckverbindung mit einem Verlangerungskabel mussen sich in einem überflutungssicheren Bereich befinden. - Verlängerungskabel mussen ausreichenden Aderquerschnitt besitzen (siehe „Technische Daten“). Kabeltrommel nissen vollständig abgerollt sein.
- Netzkabel und Verlängerungskabel nicht knicken, quetschen, zerren oder überfahren; vor scharfen Kanten, Öl und Hitze schützen.
- Verlängerungskabel so verlegen, dass es nicht in die zu förderte Flüssigkeit geraten kann.
- Netzsteckerziehen: vor allenArbeitenamGerat; -wenn sich Personen im Schwimmbecken oder Gartenteich befinden.

Gefahr durch Mängel am Gerät!
- Wenn Sie beim Auspacken einen Transportschaden feststellen, benachrichtigen Sie umgehend ihren Handl. Nehmen Sie das Gerat nicht in Betrieb.
- Überprüfen Sie das Gerät, insbesondere Netzkabel und Netzstecker vor jeder Inbetriebnahme auf eventuelle Beschädigungen. Lebensgebung durch elektrischen Schlag!
- Ein beschädigtes Gerätarf erst wieder benutzt werden, nachdem es fachgerecht repariert wurde.
- Reparieren Sie das Gerät nicht selbst! Nur Fachleute führen Reparaturen an Pumpen und Druckbehältern durchführren.

Achtung!
Um Wasserschaden zu vermeiden, z. B. uberschwemte Räume, verursacht durch Gerätestörungen oder Gerätemängel:
-
Geeignete Sicherheitsmaßnahmen einplanen, z. B.:
-
Alarmvorrichtung oder
Auffangbecken mit Überwachung
Der Hersteller übernimmt keine Verantwortung für eventuelle Schäden, die dadurch verursacht wurden, dass
das Gerät nicht bestimmungsgemäß verwendet wurde.
das Gerat durch Dauerbetrieb überlastet wurde.
das Gerät nicht frostgeschützt betrieben und aufbewahr wurde.
- eigenmächtige Veränderungen am Gerät durchgeführt wurden. Reparaturen an Elektrogeräten)dürfen nur durch eine Elektrofachkraft ausgeführrt werden!
- Ersatzteile verwendet wurden, die nicht vom Hersteller geprüft und frei-gegeben sind.
- ungeeignetes Installationsmaterial (Armaturen, Anschlussleitungen etc.) verwendet wurde.
Geeignetes Installationsmaterial:
druckbestandig (mind. 10 bar)
- wärmebeständig (mind. 100^ )
5. Vor Inbetriebnahme
Sie konnen das Gerät leicht selbst aufbauen und anschlieben.
Im Zweifelsfall Fragen Sie ihren Fachhändler oder eine Elektrofachkraft.
5.1 Aufstellung
Das Gerät muss auf einer waage-rechten, ebenen Fläche stehen, die für das Gewicht des Gerätes mit Wasserfüllung geeignet ist.
Um Vibrationen zu vermeiden, sollte das Gerät auf eine elastische Unterlage gestellt werden.
- Der Aufstellungssort sollte gut belüf-tet und vor Witterungseinflüssen geschützt sein.
- Bei Betrieb an Gartenteichen und Schwimmbecken muss das Gerät überflutungssicher aufgestellt und gegen Hineinfallen geschützt werden. Zusätzliche gesetzliche Anforderungen sind zu berücksichtigten.
5.2 Saugleitung anschließen

Hinweis:
Fur den Anschluss benotigen Sie eventuell weiteres Zubehor (siehe "Lieferbares Zubehor").

Achtung!
Die Saugleitung muss so montiert werden, dass sie keine mechanische Kraft oder Verspannung auf die Pumpe ausüb.

Achtung!
Bei verschmutzem Fordermedium verwenden Sie unbedingt einen Ansaugfilter, um die Pumpe vor Sand und Schmutz zu schützen.

Hinweis:
Damit bei abgeschalteter Pumpedas Wasser nicht ablauft,ist ein Ruckschlagventil empfehlenswert.
- Alle Verschraubungen müssen mit Gewindedichtband abgedachtet werden; Leckstellen verursachen eine Luftansaugung und verringn oder verhindern die Wasseransaugung.
Die Saugleitung sollte mindestens 1" (25 mm) Innendurchmesser haben; sie muss knick-, druck- und vakuumfest sein.
Die Saugleitung sollte so kurz wie möglich sein, weil mit zunehmender Leitungslange die Forderleistung abnimmt.
Die Saugleitung sollte zur Pumpehin stetig ansteigen, um Lufteinschlüsse zu verhindern. - Eine ausreichende Wasserzufuhr muss gewährleistet sein, und das Ende der Saugleitung sollte sich stets im Wasser befinden.
5.3 Druckanschluss

Hinweis:
Fur den Anschluss benötigen Sie eventuell weiteres Zubehor (siehe "Lieferbares Zubehor").

Achtung!
Die Druckleitung muss so montiert werden, dass sie keine mechanische Kraft oder Verspannung auf die Pumpe ausüb.
- Alle Verschraubungen sollen mit Gewindedichtband abgedachtet werden, um Wasseraustritt zu verhindern.
Alle Teile der Druckleitung müssen druckfest sein. - Alle Teile der Druckleitung müssen fachgerecht montiert werden.

Gefahr!
Durch nicht druckfeste Teile und unsachgemäße Montage kann die Druckleitung im Betrieb platzen. Mit hohem Druck herausspritzende Flüssigkeit kann Sie verletzen!
5.4 Anschluss an ein Rohrnetz
Auch eine Festinstallation (z.B. zur Hauswasserversorgung im Innenbereich) ist möglich.
Um Vibrationen und Gerausche zu verringern, sollte das Gerät mit elastischen Schlauchleitungen an das Rohrnetz angeschlossen werden.
5.5 Netzanschluss

Gefahr durch Elektrizität!
Betreiben Sie das Gerät nicht
in nasser Umgebung und nur unter folgenden Voraussetzungen:
- Der Anschlussarf nur an Schutzkontakt-Steckdosen erfolgen, die fachgerecht installiert, geerdet und geprüft sind.
- Netzspannung und Absicherung mussen den Technischen Daten entsprechen.
- Bei Betrieb an Schwimmbecken, Gartenteichen und ähnlichen Plätzen muss das Gerät über einen Fehlerstrom-Schutzschalter (Fl-Schalter, 30 mA) betrieben werden (DIN VDE 0100 -702, -738). Wir empfehlen dies generell als Personenschutz.
- Bei Betrieb im Freien mussen die elektrischen Verbindungen spritzwassergeschützt sein; sie dürfen nicht im Wasser liegen.
- Verlängerungskabel mussen ausreichenden Aderquerschnitt besitzen (siehe „Technische Daten“). Kabeltrommel mussen vollständig abgerollt sein.
5.6 Pumpe befüllen und Ansaugen

Achtung!
Bei jedem Neuanschluss oder
bei Wasserverlust bzw. Luftansaugung muss die Pumpe mit Wasserbefüllt werden. Einschalten ohne Wasserfüllung zerstört die Pumpe!

Hinweis:
Die Saugleitung braucht nicht
befüllt zu werden, da die Pumpe selbstansaugend ist. Je nach Leitungslänge und -durchmesser kann es jedoch einige Zeit dauern, bis Druck aufgebaut ist.
- Wassereinfüllschraube mitsam Dichtung herausschrauben.
- Sauberes Wasser langsam hineingieBen, bis die Pumpe gefuIlt ist.
- Wenn Sie die Ansaugzeit verkurzen wollen, auch die Saugleitung befüllen.
- Wassereinfüllschraube mit Dichtung wieder hineinschrauben.
- Druckleitung öffnen (Wasserhahn bzw. Spritzdüse aufdrehen), damit beim Ansagen Luft entweichen kann.
- Gerä einschalten (siehe "Betrieb").
- Wenn gleichmäßig Wasser austritt, Gerät ausschalten.
6. Betrieb
Pumpe und Saugleitung mussen angeschlossen und befüllt sein (siehe "Vor Inbetriebnahme").

Achtung!
Pumpearfndnicht trockenlaufen.EsmussstetsausreichendFordermedium(Wasser)vorhandsein.
- Wenn der Motor nicht anlauft, die Pumpe keinen Druck aufbaut oder ähnliche Effekte auftreten, schalten Sie das Gerät aus - und versuchen Sie dann, den Fehler zu behehen (siehe "Probleme und Störungen").
Pumpenkennlinie
Die Pumpenkennlinie zeigt, welche Fordermenge in Abhängigkeit von der Forderhöhe erreicht werden kann.

(Pumpenkennlinie für Saughöhe 0,5 m und 1"-Saugschlauch.)

(Pumpenkennlinie fur Saughöhe 0,5 m und 1"-Saugschlauch.)
6.1 Gerät in Betriebnehmen

Hinweis:
Der Druckschalter
schaltet die Pumpe ein, wenn durch Wasserentnahme der Wasserdruck im Kessel unter den Einschaltdruck sinkt;
schaltet die Pumpe aus, wenn der Ausschaltdruck erreicht ist.
Hinweis:
Der Kessel enthalt einen Gum
mibalg, der werkseitig unter Luftdruck
(Vorfluldruck) steht; dies ermodlich die
Entnahme kleiner Wassermengen, ohne
dass die Pumpe anlauf.
- Netzstecker einstecken.
- Druckleitung öffnen (Wasserhahn bzw. Spritzdüse aufdrehen).
- Prufen, dass Wasser austritt!
7. Wartung und Pflege

Vor allen Arbeitsen am Gerät:
- Gerä ausschalten.
- Netzsteckerziehen.
- Sicherstellen, dass das Gerät und angeschlossenes Zubehör drucklos sind.
Weitergehende Wartungs- oder Reparaturarbeiten, als die hier beschrieben, * dürfen nur Fachkräfte durchfuhren.
7.1 Vorfuldruck im Kessel prufen
Der Vorfuldruck im Kessel muss regelmäß alle drei Monate kontrolliert werden.

Der Vorfuldruck kann nicht ameter abgelesen werden.
- Netzsteckerziehen.
- Druckleitung öffnen (Wasserhahn bzw. Spritzdüse aufdrehen), Wasser vollständig ablaufen halten.
- Kunststoffkappe an der Stirnseite des Kessels abschrauben; dahinter befindet sich das Luftventil.
- Luftpumperoder Kompressorschlauch mit einem Reifenventil-Anschluss und Druckmesser auf das Luftventil aufsetzen.
- Vorfülldruck im Kessel am Druckmesser ablesen. Der Vorfülldruck muss zwischen 1,2 und 1,8 bar liegen. Gegebenenfalls auf den vorgegebenen Vorfülddruck aufpumpen.
- Gerat wieder anschlieben und Funktion prufen.
7.2 Bei Frostgefahr

Achtung!
Frost zerstört Gerät und Zube-hör, da diese stets Wasser enthalten!
- Bei Frostgefahr Gerät und Zubehör abbauen und frostgeschützt aufbewahren (siehe folgenden Abschnitt).
7.3 Gerät abbauen und aufbewahren
- Gerat ausschalten, Netzstecker ziehen.
- Druckleitung öffnen (Wasserhahn bzw. Spritzdüse aufdrehen), Wasser vollständig ablaufen halten.
- Pumpe und Kessel vollständig entleeren, dazu die Wasserablassschraube unter an der Pumpe herausdrehen.
- Saug- und Druckleitungen vom Gerat abbauen.
- Gerat in einem frostfreien Raum (min. 5^ ) lagern.
8. Probleme und Störungen

Gefahr!
Vor allen Arbeits am Gerät:
- Geräusschalten.
- Netzsteckerziehen.
- Sicherstellen, dass das Gerät und angeschlossenes Zubehor drucklos sind.
8.1 Störungssuche
Pumpeläuft nicht:
Keine Netzspannung.
Kabel, Stecker, Steckdose und Sicherung prufen.
Zugeringe Netzspannung.
-
Verläufigungskabel mit ausreichendem Aderquerschnitt verwenden (siehe "Technische Daten").
-
Motor überhitz, Motorschutz ausge-löszt.
-
Nach Abkühlen schaltet sich das Gerät selbst wieder ein.
- Für ausreichende Belüftung sorgen, Luftschlitze freihalten.
Maximale Zulauftemperatur beachten.
Motor brumm, lauft nicht an.
- Bei ausgeschaltetem Motor Schraubendreher o.A. durch die Luftungsschlitze des Motors stecken und Lufterrad drehen.
Pumpe verstopf oder defect.
- Pumpe zerlegen und reinigen.
Diffusor reinigen, ggf. erneurn. - Laufrad reinigen, ggf. erneuern.
Pumpe saugt nicht richtig oder lauft\ sehr laut:
Wassermangel.
-
Sicherstellen, dass ausreichend Wasservorrat vorhanden ist.
-
Saugleitung undicht.
-
Saugleitung abdichten, Verschraubungen festziehen.
-
Saughöhe zu groß.
Maximale Saughöhe beachten.
Ruckschlagventil einsetzen, Saugleitung mit Wasser fullen.
- Ansaugfilter (Zubehor) verstoptf.
- Reinigen, ggf. erneurn.
Rückschlagventil (Zubehör) blockiert. - Reinigen, ggf. erneurn.
Wasseraustritt zwischen Motor und Pumpe, Gleitringdichtung undicht.
Gleitringdichtung erneuern.
Pumpe verstopf oder defekt.
- siehe oben.
Druck zu niedrig:
- Saugleitung undicht oder Saughöhe zu groß.
- siehe oben.
Pumpe verstopft oder defekt. -
siehe oben.
-
Druckschalter verstellt.
Einschalt- und Ausschaltdruck prufen, ggf. einstellen.
Pumpe springt schon nach geringer Wasserentnahme (ca. 0,5 l) an.
Vorfulldruck im Kessel zu niedrig; erhöhen.
Wasser lauft aus dem Luftventil.
Gummibalg im Kessel undicht; erneuern.
Schaltintervalle verkurzen sich (Hauswasserwerk&taket):
Vorfuldruck im Kessel zu niedrig.
- Wasser vollständig aus dem Kessel ablassen und Vorfuldruck korrigieren. Der Vorfuldruck muss zwischen 1,2 und 1,8 bar liegen.
Wasser tritt aus.
- Membrane im Kessel mösen gewechselt werden.
8.2 Druckschalter einstellen
Wenn sich - im Laufe der Zeit - der werkseitige Ein- oder Ausschaltdruck wesentlich ändert, kann der ursprüngliche Wert wieder eingestellt werden (siehe „Technische Daten").
Gefahr! Stroms
Anschlussklemmen im Druckschalter. Nur Fachkräfte dürfen den Druckschalter öffnen und einstellen.
- Deckel des Druckschalters abnehmen.
- Druckleitung öffnen (Wasserhahn bzw. Spritzdüse aufdrehen), Wasser laufen halten.
Wenn das Gerat einschaltet, den Einsatzdruck auf dem Manometer ablesen.
- Druckleitung wieder schlieben.
Wenn das Gerät ausschaltet, den Ausschaltdruck auf dem Manometer ablesen.

Achtung!
Der werkseitig eingestellte
Ausschaltdruckarf nichtüberschritten werden.

- Um Ausschaltdruck zu ändern, Mutter (12) folgendermaBen drehen:
im Uhrzeigersinn erhöht den Ausschaltdruck;
- gegen den Uhrzeigersinn verrin-gert den Ausschaltdruck.
- Um Einsatzdruck zuändern, Mutter (13) folgendermaßen drehen:
im Uhrzeigersinn erhöht den Einschaltdruck;
- gegen den Uhrzeigersinn verrin-gert den Einsatzdruck.
- Gegebennenfalls Schritte 2. bis 5. wiederholen, bis die gewünschten Werte eingestellt sind.
- Deckel des Druckschalters wieder aufsetzen.
8.3 Vorfulldruck erhöhen
Wenn - im Laufe der Zeit - die Pumpe schon nach geringer Wasserentnahme (ca. 0,5 l) anspringt, muss der Vorfulldruck im Kessel wieder hergestellt werden.

Hinweis:
Der Vorfuldruck kann nicht am heter abgelesen werden.
-
Netzstecker ziehen.
-
Druckleitung öffnen (Wasserhahn bzw. Spritzdüse aufdrehen), Wasser vollständig ablaufen halten.
- Kunststoffkappe an der Stirnseite des Kessels abschrauben; dahinter befindet sich das Luftventil.
- Luftpumper oder Kompressorschlauch mit einem „Reifenventil"-Anschluss und Druckmesser auf das Luftventil aufsetzen.
- Auf den vorgesehenen Vorfuldruck (siehe „Technische Daten“) aufpumpen.
- Gerat wieder anschlieben und Funktion prufen.
9. Reparatur

Gefahr!
Reparaturen an Elektrogeräten
dürfen nur durch eine Elektrofachkraft ausgeführrt werden!
Reparaturbedurfte Elektrogerate konnen an die Service-Niederlassung Ihres Landes eingesandt werden. Die Adressefinden Sie bei der Ersatzteilliste.
Bitte beschreiben Sie bei der Einsendung zur Reparatur den festgestelltten Fehler.
10. Umweltschutz
Das Verpackungsmaterial des Gerätes ist zu 100% recyclingfähig.
Ausgediente Geräte und Zubehör enthalten große Mengen wertvoller Rohund Kunststoffe, die ebenfalls einem Recyclingprozess zugeführrt werden konnen.
11. Lieferbares Zubehör
Für diesen Gerät erhalten Sie im Fachhandel das folgende Zubehor.
i Hinweis:
Abbildungen und Bestell-Nummern findingsie am Ende der Anleitung.
A Pumpenanschluss-Set (MSS 310-HWA/P), komplett inkl. Doppelnippel, Rückschlagventil, Filter kurz, waschbarer Filtrereinsatz, Spiralschlauch 1 m komplett, Gewindedichtband.
B Pumpenanschluss-Set (MSS 380-HWW), komplett inkl. Doppelnippel, Rückschlagventil, Filter lang, waschbarer Filtrereinsatz, Spiralschlauch 1 m komplett, Gewindedichtband.
C Pumpenanschluss-Set (MSD 200-HWW/P), komplett inkl. Doppelnippel, Ruckschlagventil, Filter lang, waschbarer Filtrereinsatz, Spiralschlauch 1 m komplett, Gewindedichtband.
D Pumpenanschluss-Set (MSD 1000-HWA), komplett inkl. Doppelnippel, Ruckschlagventil, Filter lang, waschbarer Filtrereinsatz, Spiralschlauch 1 m komplett, Gewindedichtband.
E Filter (Gartenpumpen), Anschluss 1", kurz, komplett mit waschbarem Kunststoff-Filtereinsatz.
F Filter (Hauswasserwerke), Anschluss 1", lang, komplett mit waschbarem Kunststoff-Filtereinsatz.
G Spiralschlauch 1" (Standard)
1) 4m , komplett mit Schnellverschraubung und Saugkorb mit Fußventil;
2) 7 m, komplett mit Schnellverschraubung und Saugkorb mit Fußventil.
H Spiralschlauch 1" (Profi)
1) 1,5m , komplett, beidseitig mit Schnellverschraubung;
2) 4m , komplett mit Schnellverschraubung und Saugkorb mit Fußventil;
3) 7 m, komplett mit Schnellverschraubung und Saugkorb mit Fußventil.
Panzerschlauch 500~mm
J Multiadapter 1" ideal zum Anschluss an Pumpe mit 1" IG-Anschluss (AG=AuBengewinde, IG=Innenge-winde)
K Hydrostop, zum automatischen Ausschalten bei Wassermangel, verhindert das Trockenlaufen der Pumpe.
L Trockenlauf-Stoppschalter, mit 10-m-Kabel, verhinder das Trockenlaufen der Pumpe bei Ansaugung aus einem Behälter, Schwimmbecken etc.
M Gewindedichtband, 12-m-Rolle.
N Filtrereinsatz waschbar, kurz, zur mechanischen Vorfilterung von Sand, wiederverwendbar.
O Filtereinsatz waschbar, lang, zur mechanischen Vorfilterung von Sand, wiederverwendbar.
- Technische Daten
| HWW 3000/ 20S HWW4000/ 20S | HWW4000/ 20 S Plus | ||
| Netzspannung | V | 230 | |
| Frequenz | Hz | 50 | |
| Nennleistung | W | 900 | |
| Nennstrom | A | 3,6 | |
| Absicherung min. (träge oder B-Automat) A 10 10 | |||
| Betriebskondensator μF 16 | 20 | ||
| Nenndrehzahl | min-1 | 2800 | 2800 |
| Fördermenge max. l/h 3000 4000 | |||
| Förderhöhe max. | m | 43 48 | |
| Förderdruck max. | bar | 4,3 4,8 | |
| Saughöhe max. | m | 7 | 8 |
| Zulauftemperatur max. | °C | 35 | |
| Umgebungstemperatur | °C | 5 ... 40 | |
| Schutzart | IP x4 | ||
| Schutzklasse | I | ||
| Isolierstoffklasse | B | ||
| Werkstoffe | |||
| Pumpengehäuse | Edelstahl | Edelstahl | |
| Pumpenwelle | Edelstahl | Edelstahl | |
| Pumpenlaufrad | Noryl | Noryl | |
| Anschlüsse | |||
| Sauganschluss (Innengewinde) | 1" | 1" | |
| Druckanschluss (Außengewinde) | 1" | 1" | |
| Druckschafter | |||
| Einschaltdruck ca. | bar | 1,4 | 1,8 |
| Ausschaltdruck ca. | bar | 2,8 | 3,8 |
| Kessel | |||
| Kesselvolumen ca. | l | 24 | 24 |
| Kesseldruck max. | bar | 10 | 10 |
| Vorfülldruck | bar | 1,5 | 1,5 |
| Abmessungen (ohne Anschlüsse) | |||
| Länge | mm | 470 | 470 |
| Breite | mm | 250 | 250 |
| Höhe | mm | 590 | 590 |
| Gewichtete Gewicht leer | kg | 16,8 | 18,3 |
| Gewicht mit Wasserfüllung | kg | 38,3 | 39,8 |
| Geräuschemisswerte (bei max. Truck) | |||
| Schalleistungspegel LwAm | dB(A) | 89 | 86 |
| Schalleistungspegel LwAd | dB(A) | 94 | 89 |
| Maximallänge für Veränderungskabel bei 3 x 1,0 mm² Aderquerschnitt | m | 30 | 30 |
| bei 3 x 1,5 mm² Aderquerschnitt | m | 50 | 50 |
EinfachAnleitung