MOF 1300 - Fräsmaschine Meister Craft - Kostenlose Bedienungsanleitung
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BEDIENUNGSANLEITUNG MOF 1300 Meister Craft
Meister Werkzeuge GmbH Kundenservice
Oberkamper Str.39 · Warenannahme Tor 1
D-42349 Wuppertal
Tel.: +49 (0)1805 / 99 21 21
(14 Cent/min aus dem deutschen Festnetz. Mobilfunk max. 42 Cent/min)
Fax: +49 (0) 202 / 6 98 05 88
E-Mail: meister-service@meister-werkzeuge.de

















Betriebsanleitung & Sicherheitshinweise

WARNING! Zur Verringerung eines Verletzungsrisikos Betriebsanlei tungitte vor der ersten Inbetriebnahme sorgfältig lesen und zusammen mit der Maschine aufbe wahren! Bei Weitergabe des Gerätes an andere Nut -zer muss diese Betriebs anleitung ebenfalls weitergege ben werden.
Inhalt
| Seite | |
| 1 - Lieferumfang 6 | |
| 2 - Technische Informationen 6 | |
| 3 - Bauteile 7 | |
| 4 - Bestimmungsgemäßer Gebrauch | 8 |
| 5 - Allgemeine Sicherheitshinweise 9 |
1 - Lieferumfang
Abb. 1: Lieferumfang auf Vollständigkeit und einwandfreie Beschaffenheit prufen:
- 1 Oberfräse
- 2 x Spannzange,
davon 1 x vormon tiert
3.1 Kopierhülse
4.1 Kantenanschlag, 2 x Schraube
5.1 Kurvenanschlag, 2 x Schraube, 2 x Mutter
6.1 Parallelanschlag mit zwei Führungs stangen
7.1 Zentrierspitze
8.1 Gabelschlüssel - Betriebsanleitung
- Garantieurkunde
Bei fehlenden Teilen oder Beschä digun - gen: Händler kontaktieren. Gerät nicht in Betriebnehmen!
| Seite | |
| 6 - Gerätespezifische Sicherheitshinweise | 13 |
| 7 - Montage und Einstellarheiten | 14 |
| 8 - Betrieb | 17 |
| 9 - Arbeitswise | 18 |
| 10 - Wartung und Umweltschutz | 20 |
| 11 - Service-Hinweise | 21 |
2 - Technische Informationen
Technische Daten
| Stromversorgung | 230 V~/50 Hz |
| Nennaufnahme | 1300 W |
| Motordrehzahl (Leerlauf) | n0=12000-28000 min-1 |
| Gewicht | 3800 g |
| Isolierung | doppelt schutzisoliert |
| Kabel | 300 cm |


ist ein eingetragenes Warenzeichen der Meister Werkzeuge GmbH Wuppertal/Germany
Technische Änderungen vorbehalten.
Lärmemission/Vibration
Lärmemission
Hand-/Arm schwingungen:
a_w : 5,00~m / s^2
Messunsicherheit K = 1,5m / s^2
Gerausch-/Vibrationsinformation
Messwerte ermittelt entsprechend EN 60745-1:2009.
Der angegebene Schwing ungs emis sions - wert wurde nach einem ge normten Pruf - verfahren gemessen und kann zum Vergleich eines Elektro werkz eugs mit einem anderen verwen det werden.
Der angegebene Schwingungs emissions - wert kann auch zu einer einleitenden Ein schätzung der Be einträchtigung ver - wen det werden.
ACHTUNG! Der Schwingungs - emissionswert kann sich wahrend der Benutzung des Elektro werk zeugs vom Angabewert unterschie den, ab-hängig von der Art und Weise wie das Elektro werkzeug verwendet wird.
Es müssen Sicherheitsmaßnahmen zum Schutz des Bedieners festgelegt werden. Hierbei erfolgt die Einschät-zung der Beeinträchtigung unter Berücksichtigung der tatsächlichen Nut -zungsbedingungen. (Dabei sind alle Anteile des Betriebs zyklus zu berück -sichtigen, d. h. auch Zei ten, in welchen das Elektro werkzeug abgeschal tet ist
und solche, in welchen eszar ein geschal tetist,aber ohne Belastung lauft.)
ACHTUNG! Eine gewisse Lärmbelastigung durch diesen Gerät ist nicht vermeidbar. Verlegen Sie dazu lärmultensive Arbeitsen auf zugelassene und dafür bestimmte Zeiten. Halten Sie sich ggf. an Ruhe-zeiten und beschränken Sie die Arbeitsdauer auf das Notwendigste.
ACHTUNG! Die Einwirkung von Lärm kann zu Schädigungen des Gehörs führen. Daher nur mit einem geeigneten Gehörschutz arbeiten. In der Nähe befindliche Personen sollen denaher ebenfls einen geeigneten Gehörschutzlagen.
Typenschild

Technische Angaben auf dem Typenschild beach - ten!
3 - Bauteile
1 Netzkabel mit Netzstecker
2 Feineinstellung Tiefenanschlag
3 Handgriff (rechts)
4 Arretierschraube Tiefenanschlag
5 Tiefenanschlag mit Skala
6 Tiefenbegrenzer
7 Staubschutzhaube
8 Grundplatte
9 Lufungsschlitze Motorghause
0 Handgriff (links)
11 Arretierung Handgriff-Neigung
12 Feststellhebel
13 Frasfutter mit eingebauter Spannzange
14 Befestigungsschraube (2 x) für Parallelanschlag
15 Anschluss Spanabsaugung
16 Ein-/Ausschalter
17 Arretierknopf Dauerbetrieb
18 Aufnahme (2 x) für Parallelanschlag
19 Drehzahlregler
4 - Bestimmungsgemäßer Gebrauch
Die Oberfräse dient dem handgeführten Fräsen von massiven Hart- und Weich -hölzern sowie Holzverbundstoffen im Heimbereich. Sie ist nicht für den rauen Einsatz im gewerblichen Baustellen -betrieb bestimmt.
Jede andere Verwendung ist gefährlich, sachwidrig und fuhrt zum Ausschluss von Haftungs- und Garantie-Anspruchen!
Die Oberfräse ist nicht für den gewerb -lichen Einsatz bestimmt.
Zielgruppe
Die Oberfräse ist für Heimwerker mit einschlagigen Erfahrungen und Fertigkeiten bestimmt.
Dieses Gerät ist nicht damit bestimmt, durch Personen (einschließlich Kin der) mit eingeschränkten physischen, sensorischen oder geistigen Fähigkeiten oder mangels Erfahrung und/oder mangels Wissen benutzt zu werden, es sei dess, sie werden durch eine für ihre Sicherheit zuständige Person beaufsichtigt oder erhielten von ihr Anweisungen, wie das Gerät zu benutzen ist. Kinder sollen den beauf-sichtigt werden, um sicherzustellen, dass sie nicht mit dem Gerät speien.
Zur Bearbeitung zugelassene Materialien
8
Massive durchgetrockene Hart- und Weichholzer sowie Holzverbundstoffe,
frei von Fremdkörpern, wie z.B. Nageln, Schrauben oder Mörtelresten.
Zulässige Umgebungsbedingungen
ACHTUNG! Die Oberprüse ist für den Einsatz in trockenen Innen -räumen ohne extreme klimatische Einflüsse bestimmt! Sie ist nicht für den Einsatz in explosions ge fahr deter Umgebung geeignet!
Dieses Gerät ist nur zum Einsatz im häuslichen Bereich bestimmt.
Nicht bestimmungsgemäßer Gebrauch
Alle Anwendungen mit dem Gerät die nicht im Kapitel „bestimmungsgemäß Verwendung“ genannot sind, gelten als eine nicht bestimmungsgemäß Ver-wendung.
Verwendungen, für die das Elektro werk -zeug nicht vorgesehen ist, konnen Ge-fahr dungen und Verletzungen ver ursa-chen. Verwenden Sie kein Zubehor, das nicht speziell für these Elektrowerkzeug vorgesehen ist.
Nur weil Sie das Zubehör an Ihrlem Elektrowerkzeug befestigen konnen, garantiert das keine sichere Verwendung.
Die zulässige Drehzahl des Einsatz werk-zeugs muss mindestens so hoch sein wie die auf dem Elektrowerkzeug angegebene Höchstzahl. Zubehor, dass sich Schneller als zulässig dreht, kann zerbrechen und umherliegen.
Es besteht Verletzungsgefahr. Für alle daraus entstandenen Sachschädens sowie Personenschäden, die auf Grund einer Fehlanwendung entstanden sind, haftet der Benutzer des Gerätes. Bei Verwendung anderer bzw. nicht Original
Bauteile an der Maschine erlischt herstellerseitig die Garantieleistung.
Restrisiken:
Die Betriebsanleitung zu diesen Elektro werkzeug enthalt ausfuhrliche Hin weise zum sicheren Arbeiten mit Elektro werk zeugen. Dennoch birgt jeder Elektro werkzeug gewisse Rest risiken, die auch durch die vorhanden Schutz vorlich tungen nicht vollig auszuschlieben sind. Bedieren Sie deshalb Elektro werk zeuge immer mit der notwendigen Vorsicht.
Restrisiken können zum Beispiel sein:
- Berühren von rotierenden Teilen oder Einsatzwerkzeugen.
- Verletzung durch umher fliegende Werkstücke oder Werkstückteile.
- Brandgefahr bei unzureichender Belüfung des Motors.
- Beeinträchtigung des Gehörs bei Arbeiten ohne Gehorschutz.
Ein sicheres Arbeiten hangt auch vonder Vertrautheit des Bedienpersonals im Um gang mit dem jeweiligen Elektro -werkzeug ab! Entsprechende Maschi -nenkenntnis sowie umsichtiges Verhalten beim Arbei ten halten bestehende Restrisiken zu minimieren.
WARNING! Dieses Elektrowerk -zeug erzeugt während des Be-triebs ein elektromagnetisches Feld. Dieses Feld kann unter bestimmen Umständen aktive oder passive medizi nische Im plantate been -trachtigen. Um die Gefahr von ernst -haften oder todlichen Verletz un gen zu verringern, empfehlen wir Perso nen mit medizinischen Implantaten ihren Arzt
und den Hersteller vom medi zini schen Implantat zu konsultieren, bevor das Elektrowerkzeug bedient wird.
5 - Allgemeine Sicherheitshin weise für den Um gang mit Elektrowerk zeugen
WARNING! Lesen Sie alle Si -sungen. Versaumnisse bei der Einhaltung der Sicherheitshinweise und Anweisungen konnen elektrischen Schlag, Brand und/oder schwere Verletzungen verursachen.
Bewahren Sie alle Sicherheitshin weise und Anweisungen für die Zukunft auf.
Der in den Sicherheitshinweisen ver wen - dete Begriff „Elektrowerkzeug" bezieht sich auf netzbetriebene Elektro werkzeuge (mit Netzkabel) und auf akku betriebe ne Elektrowerkzeuge (ohne Netz - kabel).
1 Arbeits platz si cherheit
a Halten Sie Ihrn Arbeitsbereich sau ber und gut beleuchtet. Un ord - nung und unbeleuchtete Arbeits be - reiche konnen zu Unfallen fuhren.
b Arbeitsen Sie mit dem Elektro -werkzeug nicht in explosions ge-fahrdeter Umgebung, in der sich brennbare Flüssigkeiten, Gase oder Staub befinden. Elektro werk zeuge erzeugen Funken, die den Staub oder die Dämpfe entzünden können.
c Halten Sie Kinder und andere Per-sonen während der Benut zung des Elektrowerkzeugs fern. Bei Ablen -kung konnen Sie die Kon trolle über das Gerat verlieren.
2 ElektrischeSicherheit
a Der Anschlussstecker des Elektrowerkzeuges muss in die Steck dose passen. Der Steckerarf in keiner Weise verändert werden. Verwen den Sie keine Adapterste cker gemeins -sam mit schutzgeerdeten Elektrowerk zeug. Unver änderte Stecker und passende Steckdosen verringn das Risiko eines elektri schen Schlages.
b Vermeiden Sie Körperkontakt mit geerdeten Oberflächen, wie von Rohren, Heizungen, Herden und Kühlschränken. Es besteht ein erhöhtes Risiko durch elektrischen Schlag, wenn Ihr Körper geerdet ist.
c Halten Sie das Gerät von Regen oder Nasse fern. Das Eindringen von Wasser in ein Elektrogerät er hõht das Risiko eines elektri schen Schlages.
d Zweckentfremden Sie das Kabel nicht, um das Elektrowerkzeug zu tragen, aufzuhängen oder um den Netzstecker aus der Steck dose zuziehen. Halten Sie das Kabel fern von Hitze, Öl, schar fen Kanten oder sich bewegen den Geräteilen. Beschädigte oder verwickelte Kabel erhöhen das Risiko eines elektrischen Schla ges.
e Wenn Sie mit einem Elektrowerk -zeug im Freien arbeiten, verwen den Sie nur Verlängerungskabel, die auch fur den Außenbereich zuge -lassen sind. Die Anwendung eines fur den Außenbereich geeig neten Verlangerungskabels ver ran gert das Risiko eines elektrischen Schlages.
f Wenn der Betrieb des Elektro -werkzeugs in feuchter Umgebung nicht vermeidbar ist, verwenden Sie einen Fehlerstromschutz schal ter.
Der Einsatz eines Fehler strom schutz -schalters vermindert das Risiko eines elektrischen Schla ges.
3 Sicherheit von Personen
a Seien Sie aufmerksam, achten Sie daraufuf, was Sie tun, und gehen Sie mit Vernunft an die Arbeit mit ei nim Elektrowerkzeug. Benutzen Sie kein Elektro werk zeug, wenn Sie mude sind oder unter dem Einfluss von Drogen, Alkohol oder Medika men- ten stehen. Ein Moment der Unacht - samkeit beim Gebrauch des Elektro -werkzeugs kann zu ernsthaften Ver letzungen führen.
b Tragen Sie persönliche Schutz aus -rüstung und immer eine Schutz bril -le. Das Tragen persönlicher Schutzaus rüstung, wie Staub maske, rutsch -feste Sicherheits schu he, Schutzhelm oder Gehor schutz, je nach Art und Einsatz des Elektrowerkzeuges, ver- ringert das Risiko von Verletzungen.+
c Vermeiden Sie eine unbeabsich tigte Inbetriebnahme. Vergewis sern Sie sich, dass das Elektro werkzeug ausgeschaltet ist, be vor Sie es an die Stromversor gung und/oder den Akku an schlie Ben, es aufnehmen oder/TRagen. Wenn Sie beim Tragen des Geräts den Finger am Schalter haben oder das Gerät eingeschaltet an die Stromversorgung anschlie Ben, kann dies zu Unfallen führen.
d Entfernen Sie Einstellwerkzeuge oder Schraubenschlussel, bevor Sie das Elektrowerkzeug ein schalten. Ein Werkzeug oder Schlus sel, der sich in einem dre henden Geräteil befind -det, kann zu Verletzungen führen.
e Vermeiden Sie abnormale Kör per - haltung. Sorgen Si er einen siche -
ren Stand und halten Sie jederzeit das Gleichgewicht. Dadurch konnen Sie das Elektro werkzeug in unerwarteten Situ actionen better kontrollieren.
f Tragen Sie geeignete Kleidung. Tra - gen Sie keine weite Kleidung oder Schmuck. Halten Sie Haare, Kleidung und Handschuhe fern von sich bewe - gen den Teilen. Lockere Kleidung, Schmuck oder lange Haare konnen von sich be wegenden Teilen erfasst werden.
g Wenn Staubabsaug- und -auffang-einrichtungen montiert wer den kon -nen, vergewissern Sie sich, dass diese angeschlossen sind und rich -tig verwendet wer den. Verwendung einer Staubab saugung kann Gefahr -dun gen durch Staub verringern.
4 Ver wen dung und Behandlung des Elektro werkzeuges
a Überlasten Sie das Gerät nicht.
Verwenden Sie für ihre Arbeit das davon bestimmte Elektrowerkzeug.
Mit dem passenden Elektro werkzeugten sie better und{sicherer im angegebenen Leits tungs bereich.
b Benutzen Sie kein Elektrowerkzeug, dessen Schalter defekt ist. Ein Elektrowerkzeug, das sich nicht mehr ein- oder ausschalten lasst, ist gefährlich und muss repariert werden.
c Ziehen Sie den Stecker aus der Steckdose und/oder entfernen Sie den Akku, bevor Sie Geräte ein stel-lungen vornehmen, Zube hörteile wechseln oder das Gerät weglegen. Diese Vorsichtsmaß nahme verhindert den unbeabsichtigten Start des Elektro werkzeuges.
d Bewahren Sie unbenutzte Elektrowerkzeuge außerhalb der Reich -
weite von Kindern auf. Lassen Sie Personen das Gerät nicht benutzen, die mit thisem nicht vertraut sind oder diese Anweisungen nicht gelesen haben. Elektrowerkzeuge sind ge fährlich, wenn Sie von unerfah renen Personen benutzt werden.
e Pflegen Sie das Gerät mit Sorg falt. Kontrollieren Sie, ob beweg liche Teile einwandfrei funkti0 nieren und nicht klemmen, ob Teile gebrochen oder so beschä digit sind, dass die Funktion des Elektrowerkzeuges beeinträchtigt ist. Lassen Sie beschädigte Teile vor dem Einsatz des Gerates reparieren. Viele Unfälle haben ihre Ursache in schlecht gewarteten Elektrowerkzeugen.
f Halten Sie Schneidwerkzeuge scharf und sauber. Sorgfaltig ge - pfleg te Schneidwerkzeuge mit schar - fen Schneidkanten verklem men sich weniger und sind leichter zu führen.
g Verwenden Sie Elektrowerkzeug, Zubehor, Einsatzwerkzeuge usw. entsprechend diesen Anweisun gen. Berücksichtigten Sie damit die Arbeitsbedingungen und die auszu-führende Tätigkeit. Der Gebrauch von Elektrowerkzeugen für andere als die vorgesehenen Anwendungen kann zu gefährlichen Situationen führen.
5 Service
a Lassen Sie Ihr Elektrowerkzeug nur von qualifiziertem Fachperso nal und nur mit Originalersatztei len reparieren. Dadurch wird sichergestellt, dass die Sicherheit des Elektrowerkzeuges erhalten bleibt.
b Wenn die Anschlussleitung be-schädigt wird, muss sie - um Ge fahrduungen zu ver mei den - vom
Hersteller oder seinem Kun den Dienst - vertreter ersetzt werden.
6 Weitere Sicherheitshinweise
- Halten Sie das Elektrowerkzeug nur an den isolierten Grifflächen, da der Fraser das eigene Netzkabel treffen kann. Der Kontakt mit einer spannungsführenden Leitung kann auch metallene Geräteile unter Spannung setzen und zu einem elektrischen Schlag führen.
- Befestigen und sichern Sie das Werkstück mittels Zwingen oder auf andere Art und Weise an einer stabilen Unterlage. Wenn Sie das Werkstück nur mit der Hand oder gegen ihren Körper halten, bleibt es labil, was zum Verlust der Kontrolle führen kann.
- Lassen Sie andere Personen, insbesondere Kinder, nicht das Elektro -werkzeug oder das Kabel berühren.
- Benutzen Sie das richtige Elektro -werkzeug. Verwenden Sie keine leistungsschwachen Maschinen für schwere Arbeiten.
- Benutzen Sie das Elektrowerkzeug nicht für solche Zwecke, für die es nicht vorgesehen ist.
- Beim Arbeitsen im Freien ist rutsch festes Schuhwerk empfehlenswert.
- Sichern Sie das Werkstück. Benützen Sie Spannvorrichtungen oder einen Schraubstock, um das Werkstück festzhalten. Es ist damit sicherer gehalten als mit ihrer Hand.
-
Befolgen Sie die Hinweise zur Schmierung und zum Werkzeug wechsel.
-
Kontrollieren Sie regelmäßige die Anschlussleitung des Elektrowerk zeugs und setzen Sie diese bei Beschädigung von einem anerkannten Fachmann erneuern.
- Kontrollieren Sie Verlängerungs-leitungen regelmäßig und ersetzen Sie diese, wenn sie beschädigt sind.
- Halten Sie Handgriffe trocken, sauber und frei von Öl und Fett.
- Überprüfen Sie das Elektrowerkzeug auf eventuelle Beschädigungen.
- Vor weiterem Gebrauch des Elektro-werkzeugs müssen Schutzvorrich -tungen oder weniger beschädigte Teile sorgfältig auf ihre einwandfreie und bestimmungsgemäß Funktion untersucht werden.
- Überprüfen Sie, ob Teile beschädigt sind. Sümmtliche Teile müssen richtig montiert sein und alle Bedingungen erfüllen, um den einwandfrei Betrieb des Elektrowerkzeugs zu gewährleisten.
- Beschädigte Schutzvorrichtungen und Teile müssen bestimmungsgemäß durch eine anerkannte Fachwerkstatt repariert oder ausgewechselt werden, soweit nichts anderes in der Gebrauchsanweisung angegeben ist.
- Beschädigte Schalter müssen bei einer Kundendienstwerkstatt ersetzt werden.
ACHTUNG! Der Gebrauch anderer Einsatzwerkzeuge und anderen Zubehörs kann eine Verletzungsgefahr für Sie bedeuten.
6 - Gerätespezifische Sicherheitschinweise
- Nur mit scharfen, unbeschädigten Fräsköpfen fräsen!
- Es dürfen nur Fräsköffe mit einen Schaftdurchmesser von 6 mm bzw. 8 mm verwendet werden, die für die
maximale Leerlaufdrehzahl des Gerä- tes geeignet sind.
Die Oberfräse immer erst einschalten und dann den Fräskopf an das Werk - stuck heranführren!
- Beim Fräsen die Grundplatte immer vollflächig aufsitzen setzen!
- Beim Fräsen feinfühlig auf gleich mäBi-gen Vorschub achten. Das Er zwingenhigherer Vorschubge schwindig keit birgt Unfallgefahren und fuhrt zu vorzeitigem Fräskopf verschlei!
- Angeschlossenen Staubsauger regel - mäßig leeren. Verstopfte Absaugwege führen zu Späneansammlung im Arbeitsbereich!
- Oberfräse erst ablegen, wenn der Motor vollständig zum Stillstand gekommen ist!
- Oberprüse nicht an eine Vorrichtung montieren. Sie ist nicht für den stationen Betrieb bestimmt!
Staubsaugerschlauch so führen, dass er die Frasarbeiten nicht behindert und keine Stolperfalle darstellt!
Brandschutz
Brandschutzmaßnahme bei der Holz be-arbeitung: Pulver- oder CO_2 -Löscher bereithalten!
Sicherheitskennzeichnung
Die Symbole auf dem Gehäuse haben folgende Bedeutung:
Nr.5458060
Bj.2014 SN05001
Modell-Nr. und Baujahr
MOF 1300
Modellbezeichnung

Wichtig! Schutzbrille tragen!

Wichtig! Gehorschutztragen!

Wichtig! Atemschutzmasketragen!
230V\~50Hz/1300W
Netzspannung, -frequenz und Leistungsaufnahme
n_d:12000 - 28000^-1
Leerlaufdrehzahl

Schaftdurchmesser der Fräsköffe

ACHTUNG! Betrieb nur mit an geschlossener Staubab -bau gung!

Nicht in den Hausmull entsor gen!

Wichtig! Gebrauchsans - weisung beachten!

Freiwiliges Gütesiegel „geprüfte Sicherheit“

Gehäuse ist doppeltschutziso liert

CE-Zeichen (Konformität mit eu ropäischen Sicherheits -normen)
Hersteller-Anschrift
7 - Montage und Einstellarheiten
ACHTUNG! Vor allen Montage- und Einstellarheiten Netzsteckerziehen!
Spannzange und Fräskopf montieren
Verletzungsgefahr! Vor der Montage Netzsteckerziehen! Beim Hantieren mit dem Fraskopf Schutzhandschuhe,tragen!
Oberprüase auf die Seite legen.
Abb. 7-1 (vereinfache Abbildung ohne Fraser basis):
Fräserachse (1) von Hand drehen und gleichzeitig auf den Arretierknopf (2) drücken. Sobald er einrastet: Fest ge- drückt halten und mit dem Gabel - schlüssel das Frasfutter (3) abschrauben.
Abb. 7-2: Passende Spannzange (4) für den ver wendeten Fräskopf wahren. Für Fräs köpfe mit 6-mm-Schaft: kleiner Innendurchmesser 8-mm-Schaft: großer Innendurchmesser
Spannzange (4) einsenzen und Fräsfüter (3) von Hand lose wieder aufschrauben.
Abb. 7-3: Den Schaff des Fräskopfes (5) ca. 3/4 der Schaflänge in die SpanNZan-ge (4) einsetzen.
Abb. 7-4: Fräserachse (1) von Hand im Uhrzeiger sinn drehen und gleichzeitig den Arre tier knopf (2) drücken. Sobald er ein rastet: Festhalten und mit dem Gabel - Schlüssel das Fräsfutter (3) fest zu - schrau ben.
Tiefenanschlag einstellen

Das Einstellen des Tiefen -anschlags empfieht sich, wenn der Fräskopf mit definierten Tiefe in die Werkstück-Oberfläche eingetaucht werden soll.
Fräskopf einbauen.
Tiefenbegrenzer in Nullstellung bringen (siehe Abb. 7-9).
Oberprüse auf das Werkstück stellen.
Abb. 7-5: Feststellhebel offen.
Abb. 7-6: Arretierschraube (1) losen. Den Tiefenanschlag (2) auf den Tiefenbe gränzer sinken{lassen (3).
Abb. 7-7: Oberfräse (4) herunterrücken, bis der Fräskopf auf der Werkstück-Oberfläche aufsitzt (5). In dieser Stellung Arretierschraube (1) anziehen.
Abb. 7-8: Oberfräse (4) loslassen, so - dass sie sich wieder nach oben hebt. Der Tiefenanschlag ist jetzt auf 0 mm Frästiefe eingestellt.
Griffschraube (1) lockern und Tiefen anschlag (2) um die gewünschte Frästiefen nach oben verschieben. In dieser Stellung Arretierschraube (1) anziehen. Der Tiefenanschlag ist jetzt auf die gewünschte Frästiefe eingestellt.
An der Feineinstellung (6) lassst sich die Frästiefe prazise nachjustieren.
Die eingestellte Frästiege gilt nur für den aktuell montierten Fräskopf! Bei Verwendung von Fräsköpfen mit anderer Geo-metrie muss der Tiefenanschlag neu eingestellt werden.
Frästiefe einstellen und arretieren

Verletzungsgefahr! Vor der Einstellung Netzsteckerziehen!

Das Arretieren der Frässe empfeihlt sich, wenn stirnseitig, beginnend mit definierten Tiefe, über die gesamte Werkstück-Län gegefrast werden soll.
Fräskopf einbauen.
Tiefenanschlag einstellen (siehe oben).
Abb. 7-12: Oberprüse auf die Werkstück-Kante aufsetzen und herunterrücken, bis der Tiefenanschlag (2) auf dem Tiefenbegrenzer aufsitzt (1).
Abb. 7-13: These Einstellung mit dem Feststellhebel arretieren.
Tiefenbegrenzer einstellen
Mit dem Tiefenbegrenzer{lsst sich das eingestelle MaB des Tiefenanschlags um 5mm bzw. 10mm reduzieren.
Tiefenanschlag einstellen (siehe oben).
Abb. 7-9: Nullstellung.
Abb. 7-10: Die eingestellte Frästiefe wird um 5 mm reduziert.
Abb. 7-11: Die eingestelle Frästiefe wird um 10mm reduziert.
Handgriffneigung einstellen
Der Neigungswinkel der Griffe lassst sich fur ergonomisches Arbeitsen 4-stufig ver stellen.
Abb. 7-14: Oberprüse an beiden Griffen fassen. Arretierung links und rechts losen. Griffneigung verändern und damit die Arretierung loslassen. Griffneigung bis zum Einrasten der Arretierung verstellen.

Verletzungsgefahr! Nur bei ein -gerasteter Arretierung fräsen!
Spanabsaugung anschließen
Zum Schutz gegen das Einatmenge sundheitsschädlicher Stäube immer mit angeschlossen Staubsauger arbeiten! Geeignet ist jederhandelsübliche Staub sauger mitausreichend langem Schlauch(Bewegungsfreiheit!).
Abb. 7-15: Staubsaugerschlauch auf den Stutzen der Staubschutzhaube stecken (ggf. Adapter verwenden).
Drehzahl einstellen
Abb. 7-16: Drehzahlregler einstellen (1 = minimale, max. = maximale Dreh -zahl).
Zubehör montieren
Für verschiedene Aufgabenstellungen ist jeweils eine der folgenden Montagen er -forderlich:
Kopierhulse montieren
- Kantenanschlag montieren
- Parallelanschlag montieren
- Kurvenanschlag montieren
Zentrierspitze montieren
Die nicht benöttigten Teile vorher ab - bauen!

Verletzungsgefahr! Vor allen Mon tagearbeiten Netzsteckern!
Kopierhülse montieren

Anwendungsbeispel: Meh-rere gleichfornige Werk-stücke unter Verwendung einer Kopierschablone herstellen (Serienfer ti-gung).

Voraussetzung: Es konnen nur Fräsköffe verwendet werden, die berührungs frei durch die Kopierhülse passen!
Abb. 7-17: Beide Schrauben der Staub -schutzhaube nach unten aus der Grund -platte herausdrehen. Die Mutter muis -sen in der Fassung bleiben!
Kopierhülse mit dem Hulsenrand nach unten zeigend einsetzen.
Beide Schrauben durch die Kopierhülse wieder eindreten.
Kantenanschlag montieren

Anwendungsbeispel:
Gerade Kanten fräsen.
Abb. 7-18: Die beiden zum Kanten anschlag passenden Schrauben aus der Grund platte herausdrehen.
Kantenanschlag von unter an die Grund - platte halten und mit den beiden Schrau - ben montieren.
Parallelanschlag montieren

Anwendungsbeispel: Parallel zu einer geraden Werkstückkante fräsen.
Abb. 7-19: Beide Befestigungsschrau -ben (1) lockern. Führungsstangen (2) des Parallelanschlags in die Grund platte einfahren.
Abstand einstellen und Befestigungs -schrau ben fest anziehen.
Abb. 7-20: Bei entsprechenden großem Abstand zwischen Fräsbahn und Werkstückkante Parallelanschlag wenden. Dazu mit Hilfe des Kombischlüssels die Führungsstangen umbauen.
Kurvenanschlag montieren

Anwendungsbeispel: Ge - run dete oder geschwun ge - ne Kanten frasen. Der Kur - venanschlag wird an den Parallelanschlag montiert.
Abb. 7-21: Kurvenanschlag mit 2 Schrauben und 2 Muttern an den Parallel an -schlag montieren. Griffschraube (1) lockern. Laufrad (2) so einstellen, dass es in halber Höhe auf der Stirnseite des Werk -stücks entlang laufen kann. Griff schraubebest anziehen.
Zentrierspitze montieren

Anwendungsbeispel: Kreisrunde Werkstücke fransen.

Abb. 7-22: Parallelanschlag gewendet montieren.
Zentrierspitze mit der Griffmutter an den Parallelanschlag montieren.
8-Betrieb
Sicherheitsprüfung
Vor Inbetriebnahme den Fräskopf und ggf. alle montierten Teile auf korrekten und festen Sitz prufen.
Anschlieben
Vor Inbetriebnahme korrekte Netz span -nung und Belastbarkeit der Haus sich- rung sicherstellen (siehe „Technische Daten").
Netzstecker in die Steckdose stecken: Die Oberfräse ist betriebsbereit.
LED-Arbeitslicht
Während das Gerät eingeschaltet ist, leuchtet das LED-Arbeits -licht zur besseren Sight und zum sicheren Ar beiten in dunkleren Ar beitsbereichen. Das Arbeitslicht erlischt beim Loslassen des Ein-/Ausschalters.
ACHTUNG! LED der Laser klasse 1! Schauen Sie nicht direkt in den Laser, da dies Schädigungen der Augen zur Folge haben kann.
Einschalten
Momentanbetrieb
Abb. 8-1: Ein-/Aus-Schalter (1) drücken. Die Oberfrase lauft an. Das LED-Arbeitslicht schaltet sich ein.
Dauerbetrieb
Abb. 8-1: Ein-/Aus-Schalter (1) drücken. Die Oberfräse lauft an. Das LED-Arbeitslicht schaltet sich ein. Arretier knopf (2) drücken und Ein-/Aus-Schalter los-lassen.
Drehzahl regeln
Abb. 8-2: Drehzahlregler einstellen (1 = minimale, max. = maximale Dreh -zahl).
Hinweis: Die Helligkeit des LED-Arbeitslichtes ist drehzahlabhängig.
Ausschalten
Nach Momentanbetrieb
Abb. 8-1: Ein-/Aus-Schalter (1) los las -sen. Die Oberfrase stoppt. Das LEDArbeitslicht erlischt.
Verletzungsgefahr durch nach laufenden Fräskopf! Vollständigen Motor-Stillstand abwarten!
Nach Dauerbetrieb
Abb. 8-1: Ein-/Aus-Schalter (1) drucken. Der Arretierknopf (2) rastet aus. Ein-/ Aus-Schalter loslassen. Die Oberfrase stoppt. Das LED-Arbeitslicht erlischt.
Verletzungsgefahr durch nach laufenden Fräskopf! Vollständigen Motor-Stillstand abwarten!
Sicherheit nach Stromausfall im Dauerbetrieb
Bei Stromausfall während des Dauer be-triebs (Arretierknopf gedrückt): Ober frase sofort ausschalten! Nicht mit einge-rasteten Arretierknopf abstellen!
Verletzungsgefahr durch un kon-trolliertes Wiederanlaufen! Bei Stromausfall Arretierknopf sofort losen!
9 - Arbeitsweise
Vorbereitung des Werkstücks
Fremdkörper vom Werkstück entfernen (Nagel, Schrauben, Mörtelreste usw.). Sie gefährden die Fräsköffe.
Verletzungsgefahr durch weg - schleuderndes Werkstück! Werkstück safer fixieren!
Werkstück immer in den Schraubstock spannen oder mit Schraubzwingen auf der Werkbank befestigen. Auf frei Fräs - bahn achten!
Grundsätzliche Arbeitsweise
Verletzungsgefahr! Nicht einhän-dig arbeiten!
Vorschub-Richtung beim seitlichen Fräsen
Verletzungsgefahr durch Rückschlag! Bei seitlichem Fräsenrichtige Vorschubrichtung einhalten!
Abb. 9-1: Bei seitlichem Fräsen muss sich das Werkstück grundsätzlich in Vorschubrichtung links des Fräskopfes befinden!
Nicht rückwärts fräsen!
Probefräsen
Maßgebend für saubere Arbeitsergebnisse sind:
- richtige Drehzahl und
- richtige Vorschubgeschwindigkeit.
Die Werte sind abhängig von der ver-wendeten Holzart, der Form des Fräskopfes und der Menge des abgetra genen Materials.
Zuniedrige Drehzahlen und zu Schneller Vorschub führn zu rauen Fräskanten. Zu hohe Drehzahlen und zu geringer Vorschub führn zu überhitztem Fräskopf und verfürbten Fräskanten.
Zur Orientierung bei der Drehzahlvor wahl am Regler (19) dienen folgende Angaben:
| Reglerstellung | U/min |
| 1 | 12000 |
| 2 | ca. 15200 |
| 3 | ca. 18400 |
| 4 | ca. 21600 |
| 5 | ca. 24800 |
| max. | 28000 |
Deshalb: Immer zuerst mit einem Abfall - stuck der verwendeten Holzart probe fräsen!
Fräsen durch Eintauchen in die Oberfläche
Voraussetzungen:
- Der Fräskopf muss auch auf der Unterseite Schneidwerkzeuge haben. Die Fräsköffe mit Laufrad sind zum Eintauchen nicht geeignet!
- Der Fräskopfarforsch nicht nach.
obenhinverjungen.
Je nach Aufgabenstellung Kopierhülse, Zentrierspitze oder Parallelanschlag montieren.
Tiefenanschlag einstellen (siehe Kapitel, Tiefenanschlag einstellen).

Oberprüse mit der Grund - platte auf das Werkstück aufsetzen. Der Fräskopf darf das Werkstück noch nicht berühren!
Oberprüse einschalten.
Sobald die eingestellte Drehzahl erreicht ist: Oberfräse herunterrücken, sodass der Fräskopf in das Werkstück eintaucht.
Oberprüse feinfühlig, gleichmäßig vor-schieben.
Am Ende der Frässtrecke Oberfräse wieder anheiten, sodass der Fräskopf frei wird.
Oberprüse ausschalten.
Verletzungsgefahr durch nach laufenden Fräskopf! Voll ständigen Motor-Stillstand abwarten!
Erst jetzt die Oberfräse vom Werkstück wegnehmen und ablegen.
Fräsen an der Stirnseite beginnend
Je nach Aufgabenstellung Kopierhülse, Zentrierspitze oder Parallelanschlag montieren.
Frästiefe einstellen und arretieren (siehe Kapitel „Frästiefe einstellen").

Oberprüse mit der Fraser - basis auf den Anfang des Werkstücks auf setzen. Der Fräskopfarf das Werkstück noch nicht berühren!
Oberprüase einschalten. Sobald die eingestellte Drehzahl erreicht ist: Oberprüase feinfühlig möglich durch das Werkstück schiben.
Am Ende der Frässtrecke Oberfräse weiterschieben, bis der Fräskopf frei wird. Fraserbasis auf dem Werkstück aufsitzen setzen!
Oberprüase ausschalten.
Verletzungsgefahr durch nach laufenden Fräskopf! Vollständigen Motor-Stillstand abwarten!
Erst jetzt die Oberfräse vom Werkstück wegnehmen und ablegen.
Vorgegebene Form kopierfräsen
Kopierhülse montieren (siehe Kapitel 7 - Montage- und Einstellarheiten).
Kopierschablone anfertigen
Kopierschablone aus stabile Material fertigen; Materialstärke: min. 3 mm.
Abb. 9-2: Dabei den erforderlichen Ver-satz zwischen Kopierschablone (1) und Werkstück-Kontur (2) berücksichtigen! Das Maß ergibt sich aus dem Abstand zwischen Kopierhülse (3) und Fräskopf-Schneide (4).
Fräsen
Abb. 9-3: Die Oberfräse so führen, dass die Kopierhülse an der Kopierschablone anliegt.
Gerade Strecken fräsen
Parallelanschlag montieren (siehe Ka pi - tel 7 - Montage- und Einstell arbeiten).
Abb. 9-4 (Parallelanschlag einstellen): Beide Griffschrauben lockern. Abstand des Parallelanschlags zum Fräskopf wunschgemäß einstellen.
Beide Griffschrauben fest anziehen.
Abb. 9-5: Oberprüse so führen, dass der Parallelanschlag an der Werkstückkante anliegt.
Gerade Kanten fräsen
Kantenanschlag montieren (siehe Kapitel 7 - Montage- und Einstellarheiten).
Abb. 9-6: Oberprüse mit dem Kantenan -schlag an der Werkstückkante entlang führen.
Gerundete oder geschwungene Kanten fräsen
Kurvenanschlag montieren (siehe Kapitel 7 - Montage- und Einstellarheiten).
Abb. 9-7: Oberfräse mit dem Laufrad des Kurvenanschlags an der Werkzeug -kante entlang führen.
Abb. 9-8: Beim Fräsen die Oberfräse tangential zur Werkstückkante mit schwen -ken, um gleichmäßige Fräskanten zu er -zielen.
Kreisrunde Werkstücke fräsen
Zentrierspitze montieren (siehe Kapitel 7 - Montage- und Einstellarheiten).
Abb. 9-9: Zentrierspitze mit der linken Hand auf das Werkstück drucken (ggf. vorbohren) und festhalten. Mit der rechten Hand die Oberfrase führen.
Freihandform fräsen

Anwendungsbeispiele: Muster, Schriftzüge oder andere Freihandformen in die Werkstück-Oberfläche fräsen. Zum freiHANDigen Fräsen werden keine Hilfsmittel an die Oberfrase montiert.
10 - Wartung und Umweltschutz
Wartung
- Vor jedem Arbeitsbeginn: Kabel und Netzstecker auf Beschädigungen prüfen. Bei Defekten: Oberprüse nicht in Betriebnehmen! Defekt von autorisier tem Fachpersonal beheben las -sen!
- Wahlrend des Fräsen: Ange schlos -senen Staubsauger regelmäßig leeren. Verstopfte Absaugwege führen zu Späneansammlung im Arbeitsbereich!
Reinigung

Verletzungsgefahr! Vor der Reinigung Netzsteckerziehen!
Nach jedem Arbeitsende
- Luftungsschlitze mit trockenem Pinsel von Staub und Spanen befren.
- Gehäuse von außen mit leicht angefeuchteten Tuch reinigen und gut trocknen halten.

Gefahr von Geräteschaden! Oberprüse nicht nass reinigen!
Keine Lösungsmittel verwenden!
Reparatur
Kohlebürsten wechseln
Bei abgenutzten Kohlebürsten lauft der Motor unrund, bleibt stehen oder lauft schwer an.
Die Kohlebürsten * dürfen nur von auto -risiertem Fachpersonal gewechselt werden.
Fehlersuche und -behebung
Die Oberprüse lauft nicht an? Steck-dose und zugehörige Haussicherung prufen. Geeignete Netzspannung sicherstellen (siehe „Technische Daten"). Oder: Kohlebürsten von autorisiertem Fachpersonal über - prufen halten.
Die gefrästen Flächen werden rau oder uneben? Der Fräskopf ist nicht mehr scharf oder ausgeschlagen. Oder: Die Vorschubgeschwindigkeit ist zu hoch. Oder: Die Drehzahl ist zu gering.
Die gefrästen Flächen verfürben sich dunkel? Der Fräskopf ist heiße - laufen. Abkühlen lassen! Oder: Die Vorschubgeschwindigkeit ist zu ge- ring. Oder: Die Drehzahl ist zu hoch.
Die Motordrehzahl verringert sich beim Fransen deutlich? Die Vorschub geschwindigkeit ist zu hoch. Mit weniger Vorschub arbeiten!
- Der Motor lauft unrund, bleibt stehen oder lauft schwer an? Kohlebürsten von autorisiertem Fachpersonal wechseln halten.
Die Oberfrase wird sehr warm? Kritischer Dauerbetrieb unter Volllast. Abkuhlpause einlagen!
ACHTUNG! Nicht mehr brauch bare Elektro- und Akkugeräte gehoren nicht in den Hausmüll! Sie sind entsprech end der Richtlinie 2012/19 EU
für Elektro- und Elektronik-Altgeräte getrennt zu sammeln und einer um welt-und fach gerech ten Wiederverwerterung zu zu führen.
.itte führen Sie nicht mehr brauchbareaire Elektrogeräte einer örtlichen Sam -
mel stelle zu. Verpackungsmaterialien nach Sorten getrennt sammeln und gemäß den örtlichen Bestimmungen entsorgen. Einzelheiten erfragen Sieitte bei ihrer Gemeindeverwaltung.
11 - Service-Hinweise
Bewahren Sie die Maschine, Betriebs - an leitung und ggf. Zubehor in der Original verpackung auf. So haben Sie alle Infor ma tionen und Teile stets griffbereit.
-
MeisterCRAFT-Geräte sind weltgehend wartungsfrei, zum Reinigen der Gehäuse genugt ein feuchtes Tuch. Zusätzliche Hin wei se entnehmen Sieitte der Betriebs an leitung.
-
MeisterCRAFT-Geräte unterliegen einer stren gen Qualitätskontrolle. Sollte davon einmal eine Funktionstörung auftreten, so senden Sie das Gerätitte an unsere Service-An schrift. Die Reparatur erfolgt umgehend.
-
Eine Kurzbeschreibung des Defekts ver kürzt die Fehlersuche und Reparaturzeit. Wahrend der Garantiezeit legen Sie dem Gerätitte Garantie-Urkunde und Kauf beleg bei.
-
Sofern es sich um keine Garantiere - paratur handelt, werden wir Ihnen die Reparatur kosten in Rechnung stellen.
WICHTIG! Öffnen des Gerätes führt zum Erlöschen des Garantian -spruchs!
WICHTIG! Wir weisen ausdrücklich daraufuf hin, dass wir nach dem Produktthaftungsgesetz nicht für durch unsere Geräte hervorgerufene Schäden einzustehen haben, sofern diese durch unsachgemäße Reparatur verursacht
oder bei einem Teileaustausch nicht unsere Originalteile bzw. von uns frei - gegebene Teile verwendet wurden und die Reparatur nicht vom Meister Werk zeuge GmbH - Kundenservice oder einem autorisierten Fachmann durch - geführt wurde! Entsprechendes gilt für die ver wen deten Zubehörnteile.
-
Zur Vermeidung von Transport schäden das Gerät sicher verpacken oder die Original verpackung verwenden.
-
Auch nach Ablauf der Garantiezeit sind wir für Sie da und werden even-tuelle Repara turen an MeisterCRAFT-Geräten kosten gänstig ausführren.

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2 Elektrische verilgheit
Gehoorbescherming dragen!

Belangrijk!
Adembescherming dragen!
230V/50Hz/1300W
- Voor jeder arbeitsbegin: Kabel en stekker op beschadigingen controleren. Bei defecten: Bovenfrees nicht in
Wuppertal / Almanya Meister Werkzeuge GmbH sirketinin tescilli markasdir.
Meister Werkzeuge GmbH · Oberkamper Straße 37 - 39 · D-42349 Wuppertal
| EG-Konformitätserklärung | EC-Declaration of Conformity |
| Prohlášení o konformité s ES | EG-Verklaring van overeenstemming |
| Déclaration de conformité CE | AB Uygunluk Açıklamasi |
| Für das nachstehende Erzeugnis ... | Oberprüse |
| Potvrzujeme tímtó, ze niže uvedeny vyrobek ... | Horní frázka |
| Nous déclarons que le produit d signé ci-après ... | Fraise pour défonceuse |
| The following product ... | Router |
| Voor het hieronder vermelde produit ... | Bovenfrees |
| Aşaqida belirtilen ürünün ... | Freze |
MOF 1300
Nr. 5458060
Bj. 2014 · SN05001
... wird die Übereinstimmung mit folgenden Richtlinien erklär:
... je v souladu s tūmito smūrnicemi:
Angewandte harmonisierte Normen:
Aplikovane suvisiace normy:
D - Der oben beschriebene Gegenstand der Erklärung erfüllt die Vorschriften der Richtlinie 2011/65/EU des Europäischen Parlaments und des Rates vom 8. Juni 2011 zur Beschränkung der Verwendung bestimmter gefährlicher Stoffe in Elektro- und Elektronikgeräten.
Technische Leitung/Produktentwicklung,
Meister Werkzeuge GmbH · Oberkamper Straße 37 - 39 - D-42349 Wuppertal
D Autorisierte Person zur Aufbewährung der technischen Dokumente
Nachdruck oder Vervielfaltung - auch aus -zugs weise - nur mit Genehmigung der
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2014/2015
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