GE 900 Plus - Zerkleinerer METABO - Kostenlose Bedienungsanleitung
Finden Sie kostenlos die Bedienungsanleitung des Geräts GE 900 Plus METABO als PDF.
| Technische Daten | METABO GE 900 Plus Häcksler, Leistung 900 W, Leerlaufdrehzahl 2800 U/min, Zerkleinerungskapazität bis zu 40 mm Durchmesser. |
|---|---|
| Anwendung | Ideal zum Zerkleinern von Ästen und Gartenabfällen, dank kompakter Bauweise leicht zu manövrieren. |
| Wartung und Reparatur | Regelmäßig die Messer überprüfen, den Auffangbehälter reinigen und sicherstellen, dass die Filter in gutem Zustand sind. |
| Sicherheit | Ausgestattet mit einem Sicherheitsschalter, Überlastschutz, während der Benutzung Handschuhe und Schutzbrille tragen. |
| Allgemeine Informationen | Leichtes Gewicht für einfache Handhabung, 3 Jahre Herstellergarantie, Ersatzteile verfügbar. |
Häufig gestellte Fragen - GE 900 Plus METABO
Laden Sie die Anleitung für Ihr Zerkleinerer kostenlos im PDF-Format! Finden Sie Ihr Handbuch GE 900 Plus - METABO und nehmen Sie Ihr elektronisches Gerät wieder in die Hand. Auf dieser Seite sind alle Dokumente veröffentlicht, die für die Verwendung Ihres Geräts notwendig sind. GE 900 Plus von der Marke METABO.
BEDIENUNGSANLEITUNG GE 900 Plus METABO
Originalbetriebsanleitung
1. Konformitätserklärung
Wir erklären in alleiniger Verantwortlichkeit, daß diese Geradschleifer mit den auf Seite 3 angegebenen Normen und Richtlinien übereinstimmten.
2. Bestimmungsgemäße
Verwendung Die Geradschleifer sind bestimmt... - ... für Feinschleifarbeiten mit Schleifstiften an Metallen. - ... für Feintrennarbeiten mit Kleintrennscheiben an Metallen. - ... zum Fräsen mit Schaftfräsern von NE-Metallen,
unststoffen, Hartholz usw. GE 900 Plus ist zusätzlich b esonders geeignet zum Arbeiten mit Lamellen-Schleifrädern. Für Schäden durch nicht bestimmungsgemäßen
ebrauch haftet allein der Benutzer. Allgemein anerkannte Unfallverhütungsvorschriften
d beigelegte Sicherheitshinweise müssen beachtet werden.
Sicherheitshinweise Beachten Sie die mit diesem Symbol gekennzeichneten Textstellen zu Ihrem
igenen Schutz und zum Schutz Ihres Elektrowerkzeugs! WARNUNG – Zur Verringerung eines Verletzungsrisikos Betriebsanleitung lesen. WARNUNG Lesen Sie alle Sicherheits- hinweise und Anweisungen. Versäumnisse bei der Einhaltung der Sicherheitshinweise und Anweisungen können elektrischen Schlag, Brand und/oder schwere Verletzungen verursachen. Bewahren Sie alle Sicherheitshinweise und Anw eisungen für die Zukunft auf. Geben Sie Ihr Elektrowerkz eug nur zusammen mit diesen Dokumenten weiter.
4. Spezielle Sicherheitshinweise
4.1 Gemeinsame Sicherheitshinweise
zum Schleifen, Sandpapierschleifen, Arbeiten mit Drahtbürsten und Trennschleifen: a) Di eses Elektrowerkzeug ist zu verwenden als Schleifer und Trennschleifmaschine (GE 900 Plus ist zusätzlich auch zu verwenden als Sandpapierschleifer). Beachten Sie alle Sicherheits hinweise, Anweisungen, Darstellungen und Daten, die Sie mit dem Gerät erhalten. Wenn Sie die folgenden Anweisungen nicht beachten, kann es zu elektrischem Schlag, Feuer und/oder schweren Verletzungen kommen. b) D ieses Elektrowerkzeug ist nicht geeignet zum Arbeiten mit Drahtbürsten und Polieren (G 500, GE 700, GE 700 Basic sind zusätzlich nic ht geeignet zum Sandpapierschleifen). Verwendungen, für die das Elektrowerkzeug nicht vorgesehen ist, können Gefährdungen und Verletzungen verursachen. c) Ver wenden Sie kein Zubehör, das vom Hersteller nicht speziell für dieses Elektrowerkzeug vorgesehen und empfohlen wurde. Nur weil Sie das Zubehör an Ihrem Elektrowerkzeug befestigen können, garantiert das keine sichere Verwendung. d) Di e zulässige Drehzahl des Einsatzwerk- zeugs muss mindestens so hoch sein wie die auf dem Elektrowerkzeug angegebene Höchstdrehzahl. Zubehör, das sich schneller als zulässig dreht, kann zerbrechen und umherfliegen. e) Außendurch messer und Dicke des Einsatzwerkzeugs müssen den Maßangaben lhres Elektrowerkzeugs entsprechen. Falsch bemessene Einsatzwerkzeuge können nicht ausreichend abgeschirmt oder kontrolliert werden. f) Sc hleifscheiben, Flansche, Schleifteller oder anderes Zubehör müssen genau auf die Schleifspindel Ihres Elektrowerkzeugs passen. Einsatzwerkzeuge, die nicht genau auf die Schleifspindel des Elektrowerkzeugs passen, drehen sich ungleichmäßig, vibrieren sehr stark und können zum Verlust der Kontrolle führen. g) V erwenden Sie keine beschädigten Einsatzwerkzeuge. Kontrollieren Sie vor jeder Verwendung Einsatzwerkzeuge wie Schleifscheiben auf Absplitterungen und Risse, Schleifteller auf Risse, Verschleiß oder starke Abnutzung, Drahtbürsten auf lose oder gebrochene Drähte. Wenn das Elektrowerk- zeug oder das Einsatzwerkzeug herunterfällt, überprüfen Sie, ob es beschädigt ist, oder verwenden Sie ein unbeschädigtes Einsatzwerkzeug. Wenn Sie das Einsatzwer- kzeug kontrolliert und eingesetzt haben, halten Sie und in der Nähe befindliche Personen sich außerhalb der Ebene des rotierenden Einsatzwerkzeugs auf und lassen Sie das Gerät eine Minute lang mit Höchstdrehzahl laufen. Beschädigte Einsatzwerkzeuge brechen meist in dieser Testzeit. h) Tr agen Sie persönliche Schutzausrüstung. Verwenden Sie je nach Anwendung Vollgesichtsschutz, Augenschutz oder Schutzbrille. Soweit angemessen, tragen Sie Staubmaske, Gehörschutz, Schutzhandschuhe oder Spezialschürze, die kleine Schleif- und Materialpartikel von Ihnen fernhält. Die Augen sollen vor herumfliegenden Fremdkörpern geschützt werden, die bei verschiedenen Anwendungen entstehen. Staub- oder Atemschutzmaske müssen den bei der Anwendung entstehenden Staub filtern. Wenn Sie lange lautem Lärm ausgesetzt sind, können Sie einen Hörverlust erleiden.DEUTSCH de
i) Achten Sie bei anderen Personen auf
sicheren Abstand zu Ihrem Arbeitsbereich. Jeder, der den Arbeitsbereich betritt, muss persönliche Schutzausrüstung tragen. Bruchstücke des Werkstücks oder gebrochener Einsatzwerkzeuge können wegfliegen und Verletzungen auch außerhalb des direkten Arbeitsbereichs verursachen. j) Halten Sie das Gerät nur an den isolierten Griffflächen, wenn Sie Arbeiten ausführen, bei denen das Einsatzwerkzeug verborgene Stromleitungen oder das eigene Netzkabel treffen kann. Der Kontakt mit einer spannungs- führenden Leitung kann auch metallene Geräteteile unter Spannung setzen und zu einem elektrischen Schlag fuhren. k) Halten Sie das Netzkabel von sich drehenden Einsatzwerkzeugen fern. Wenn Sie die Kontrolle über das Gerät verlieren, kann das Netzkabel durchtrennt oder erfasst werden und Ihre Hand oder Ihr Arm in das sich drehende Einsatzwerkzeug geraten.
I) Legen Sie das Elektrowerkzeug niemals ab,
bevor das Einsatzwerkzeug völlig zum Stillstand gekommen ist. Das sich drehende Einsatzwerkzeug kann in Kontakt mit der Ablagefläche geraten, wodurch Sie die Kontrolle über das Elektrowerkzeug verlieren können. m) Lassen Sie das Elektrowerkzeug nicht laufen, während Sie es tragen. Ihre Kleidung kann durch zufälligen Kontakt mit dem sich drehenden Einsatzwerkzeug erfasst werden, und das Einsatzwerkzeug sich in Ihren Körper bohren. n) Reinigen Sie regelmäßig die Lüftungsschlitze lhres Elektrowerkzeugs. Das Motorgebläse zieht Staub in das Gehäuse, und eine starke Ansammlung von Metallstaub kann elektrische Gefahren verursachen. o) Verwenden Sie das Elektrowerkzeug nicht in der Nähe brennbarer Materialien. Funken können diese Materialien entzünden. p) Verwenden Sie keine Einsatzwerkzeuge, die flüssige Kühlmittel erfordern. Die Verwendung von Wasser oder anderen flüssigen Kühlmitteln kann zu einem elektrischen Schlag führen.
4.2 Rückschlag und entsprechende
Sicherheitshinweise Rückschlag ist die plötzliche Reaktion infolge eines hakenden oder blockierten drehenden Einsatzwerkzeugs, wie Schleifscheibe, Schleifteller, Drahtbürste usw. Verhaken oder Blockieren führt zu einem abrupten Stopp des rotierenden Einsatzwerkzeugs. Dadurch wird ein unkontrolliertes Elektrowerkzeug gegen die Drehrichtung des Einsatzwerkzeugs an der Blockierstelle beschleunigt. Wenn z. B. eine Schleifscheibe im Werkstück hakt oder blockiert, kann sich die Kante der Schleifscheibe, die in das Werkstück eintaucht, verfangen und dadurch die Schleifscheibe ausbrechen oder einen Rückschlag verursachen. Die Schleifscheibe bewegt sich dann auf die Bedienperson zu oder von ihr weg, je nach Drehrichtung der Scheibe an der Blockierstelle. Hierbei können Schleifscheiben auch brechen. Ein Rückschlag ist die Folge eines falschen oder fehlerhaften Gebrauchs des Elektrowerkzeugs. Er kann durch geeignete Vorsichtsmaßnahmen, wie nachfolgend beschrieben, verhindert werden. a) Halten Sie das Elektrowerkzeug gut fest und bringen Sie Ihren Körper und lhre Arme in eine Position, in der Sie die Rückschlagkräfte abfangen können. Verwenden Sie immer den Zusatzgriff, falls vorhanden, um die größtmögliche Kontrolle über Rückschlag- kräfte oder Reaktionsmomente beim Hochlauf zu haben. Die Bedienperson kann durch geeignete Vorsichtsmaßnahmen die Rückschlag- und Reaktionskräfte beherrschen. b) Bringen Sie lhre Hand nie in die Nähe sich drehender Einsatzwerkzeuge. Das Einsatzwerkzeug kann sich beim Rückschlag über lhre Hand bewegen. c) Meiden Sie mit Ihrem Körper den Bereich, in den das Elektrowerkzeug bei einem Rückschlag bewegt wird. Der Rückschlag treibt das Elektrowerkzeug in die Richtung entgegengesetzt zur Bewegung der
Schleifscheibe an der Blockierstelle. d) Arbeiten Sie besonders vorsichtig im Bereich von Ecken, scharfen Kanten usw. Verhindern Sie, dass Einsatzwerkzeuge vom Werkstück zurückprallen und verklemmen. Das rotierende Einsatzwerkzeug neigt bei Ecken, scharfen Kanten oder wenn es abprallt, dazu, sich zu verklemmen. Dies verursacht einen Kontrollverlust oder Rückschlag. e) Verwenden Sie kein Ketten- oder gezähntes Sägeblatt. Solche Einsatzwerkzeuge verursachen häufig einen Rückschlag oder den Verlust der Kontrolle über das Elektrowerkzeug.
4.3 Besondere Sicherheitshinweise zum
Schleifen und Trennschleifen: a) Verwenden Sie ausschließlich die für Ihr Elektrowerkzeug zugelassenen Schleifkörper und die für diese Schleifkörper vorgesehene Schutzhaube. Schleifkörper, die nicht für das Elektrowerkzeug vorgesehen sind, können nicht ausreichend abgeschirmt werden und sind unsicher. b) Schleifkörper dürfen nur für die empfohlenen Einsatzmöglichkeiten verwendet werden. Z. B.: Schleifen Sie nie mit der Seitenfläche einer Trennscheibe. Trennscheiben sind zum Materialabtrag mit der Kante der Scheibe bestimmt. Seitliche Krafteinwirkung auf diese Schleifkörper kann sie zerbrechen. c) Verwenden Sie immer unbeschädigte Spannflansche in der richtigen Größe und Form für die von Ihnen gewählte Schleifscheibe. Geeignete Flansche stützen
die Schleifscheibe und verringern so die Gefahr eines Schleifscheibenbruchs. Flansche für Trennscheiben können sich von den Flanschen für andere Schleifscheiben unterscheiden.DEUTSCHde
d) Verwenden Sie keine abgenutzten Schleifscheiben von größeren Elektrowerkzeugen. Schleifscheiben für größere Elektrowerkzeuge sind nicht für die höheren Drehzahlen von kleineren Elektrowerkzeugen ausgelegt und können brechen.
4.4 Weitere besondere Sicherheitshinweise
m Trennschleifen: a) Ver meiden Sie ein Blockieren der Trennscheibe oder zu hohen Anpressdruck. Führen Sie keine übermäßig tiefen Schnitte aus. Eine Überlastung der Trennscheibe erhöht deren Beanspruchung und die Anfälligkeit zum Verkanten oder Blockieren und damit die Möglichkeit eines Rückschlags oder Schleifkörperbruchs. b) Meid en Sie den Bereich vor und hinter der rotierenden Trennscheibe. Wenn Sie die Trennscheibe im Werkstück von sich wegbewegen, kann im Falle eines Rückschlags das Elektrowerkzeug mit der sich drehenden Scheibe direkt auf Sie zugeschleudert werden. c) Falls die Trennscheibe verklemmt oder Sie die Arbeit unterbrechen, schalten Sie das Gerät aus und halten Sie es ruhig, bis die Scheibe zum Stillstand gekommen ist. Versuchen Sie nie, die noch laufende Trennscheibe aus dem Schnitt zu ziehen, sonst kann ein Rückschlag erfolgen. Ermitteln und beheben Sie die Ursache für das Verklemmen. d) Scha lten Sie das Elektrowerkzeug nicht wieder ein, solange es sich im Werkstück befindet. Lassen Sie die Trennscheibe erst ihre volle Drehzahl erreichen, bevor Sie den Schnitt vorsichtig fortsetzen. Anderenfalls kann die Scheibe verhaken, aus dem Werkstück springen oder einen Rückschlag verursachen. e) St ützen Sie Platten oder große Werkstücke ab, um das Risiko eines Rückschlags durch eine eingeklemmte Trennscheibe zu vermindern. Große Werkstücke können sich unter ihrem eigenen Gewicht durchbiegen. Das Werkstück muss auf beiden Seiten der Scheibe abgestützt werden, und zwar sowohl in der Nähe des Trennschnitts als auch an der Kante. f) Seien Sie besonders vors ichtig bei "Taschenschnitten" in bestehende Wände oder andere nicht einsehbare Bereiche. Die eintauchende Trennscheibe kann beim Schneiden in Gas- oder Wasserleitungen, elektrische Leitungen oder andere Objekte einen Rückschlag verursachen.
4.5 Besondere Sicherheit
shinweise zum Sandpapierschleifen (Sandpapierschleifen nur bei GE 900 Plus): a) Benutze n Sie keine überdimensionierten Schleifblätter, sondern befolgen Sie die Herstellerangaben zur Schleifblattgröße. Schleifblätter, die über den Schleifteller hinausragen, können Verletzungen verursachen sowie zum Blockieren, Zerreißen der Schleifblätter oder zum Rückschlag führen.
4.6 Weitere Sicherheitshinweise:
WARNUNG – Tragen Sie immer eine Schutzbrille. Elastische Zwischenlagen verwenden , wenn diese mit dem Schleifmittel zur Verfügung gestellt werden und wenn sie gefordert werden. Angaben des Werkzeug- oder Zubehörherstellers
achten! Scheiben vor Fett und Schlag schützen! Schleifmittel müssen sorgsam nach Anweisungen des Herstellers aufbewahrt und gehandhabt werden. Niemals Trennschleifscheiben zum
hruppschleifen verwenden! Trennschleifscheiben dürfen keinem seitlichen Druck ausgesetzt werden. Das Werkstück muss fest aufliegen und gegen
errutschen gesichert sein, z.B. mit Hilfe von Spannvorrichtungen. Große Werkstücke müssen ausreichend abgestützt werden. Spindelarretierung (6) nur bei stillstehendem Motor betätigen. (GE 700, GE 900 Plus) Nicht an das sich drehen de Werkzeug fassen! Späne und Ähnliches nur bei Stillstand der Maschine entfernen. Sorgen Sie dafür, dass das Schleifmittel vor Gebrauc h richtig angebracht und befestigt wird, und lassen Sie das Werkzeug im Leerlauf 30 Sekunden in einer sicheren Lage laufen, sofort anhalten, wenn beträchtliche Schwingungen auftreten oder wenn andere Mängel festgestellt werden. Wenn dieser Zustand eintritt, überprüfen Sie die Maschine, um die Ursache zu ermitteln. Sorgen Sie dafür, dass beim Gebrauch entstehende Funken keine Gefahr hervorrufen, z.B. den Anwender oder andere Personen treffen oder entflammbare Substanzen entzünden. Gefährdete Bereiche sind mit schwer entflammbaren Decken zu schützen. Halten Sie in feuergefährdeten Bereichen ein geeignetes Löschmittel bereit. Stäube von Materialien wie bleihaltigem Anstrich, einigen Holzarten, Mineralien und Metall können gesundheitsschädlich sein. Berühren oder Einatmen der Stäube können allergische Reaktionen und/oder Atemwegserkrankungen des Benutzers oder in der Nähe befindlicher Personen hervorrufen. Bestimmte Stäube wie Eichen- oder Buchenstaub
elten als krebserzeugend, besonders in Verbindung mit Zusatzstoffen zur Holzbehandlung (Chromat, Holzschutzmittel). Asbesthaltiges Material darf nur von Fachleuten bearbeitet werden. - Benutzen Sie möglichst eine Staubabsaugung. - Sorgen Sie für gute Belüftung des Arbeitsplatzes. - Es wird empfohlen, eine Atemschutzmaske mit Filterklasse P2 zu tragen. Beachten Sie in Ihrem Land gültige Vorschriften für die z u bearbeitenden Materialien. Materialien, die bei der Bearbeitung gesun dheitsgefährdende Stäube oder Dämpfe erzeugen (z.B. Asbest), dürfen nicht bearbeitet werden.DEUTSCH de
Sorgen Sie dafür, dass beim Arbeiten unter Staubbedingungen die Lüftungsöffnungen frei sind. Falls es erforderlich werden sollte, den Staub zu entfernen, trennen Sie zuerst das Elektrowerkzeug vom Stromversorgungsnetz (verwenden Sie nichtmetallische Objekte) und vermeiden Sie das Beschädigen innerer Teile. Beschädigte, unrunde bzw. vibrierende Werkzeuge dürfen nicht verwendet werden.
Siehe Seite 2. 1 Spannzange 2 Spannzangenmutter 3 Schaltschieber 4 Stellrad für Drehz ahleinstellung* 5 Haltegriff* 6 Spindelarretierung*
ausstattungsabhängig
Vergleichen Sie vor Inbetriebnahme, ob die auf dem Typenschild angegebene Netzspannung und Netzfrequenz mit den Daten Ihres Stromnetzes übereinstimmen.
Der Schaftdurchmesser des Werkzeugs muss genau der Spannbohrung der Spannzange (1) entsprechen! Es stehen Spannzangen für verschiedene
chaftdurchmesser zur Verfügung. Siehe Kapitel Zubehör.
7.2 Einsetzen der Werkzeuge
Netzstecker aus der Steckdose ziehen! Nur Werkzeuge verwenden, die für die Leerlaufdrehzahl Ihrer Maschine geeignet
nd! Siehe technische Daten. Der Schaftdurchmesser des Werkzeugs muss genau der Spannbohrung der Spannzange (1) entsprechen! Bei Schleifstiften darf die vom Hersteller angegebene maximale zulässige offene
nicht überschritten werden!
Das Werkzeug mit der ganzen Länge des Schaftes in die Spannzange (1) einsetzen. Die Spindel anhalten. (Bei G 500, GE 700 Basic mit dem mitgelieferten 13-mm-Maulschlüssel. Bei GE 700, GE 900 Plus durch Herunterdrücken der Spindelarretierung (6)) Die Spannzangenmutter (2) mit dem 19-mm- Maulschlüssel festziehen. Wenn kein Werkzeug in die Spannzange eingesetzt ist, die Spannzange nicht mit dem Sch lüssel festziehen, sondern nur von Hand aufschrauben!
7.3 Ein-/Ausschalten
Erst einschalten, dann das Einsatzwerkzeug
an das Werkstück bringen. Vermeiden Sie unbeabsichtigtes Anlaufen: stets Maschine ausschalten, wenn der Stecker aus der Steckdose gezogen wird oder wenn eine Stromunterbrechung eingetreten ist. Bei Dauereinschaltung läuft die Maschine weiter, wenn sie aus der Hand gerissen wird. Daher die Maschine immer mit beiden Händen an den vorgesehenen Handgriffen festhalten, einen sicheren Stand einnehmen und konzentriert arbeiten. Einschalten: Sc haltschieber (3) nach vorn schieben. Zur Dauereinschaltung dann nach unten kippen bis er einrastet. Ausschalten: Auf das hintere Ende des Schaltschiebers (3) drücken und loslassen.
7.4 Drehzahl einstellen
ausstattungsabhängig) GE 700 Basic, GE 700, GE 900 Plus: Am Stellrad (4) kann die Drehzahl vorgewählt und stufenlos verändert werden. Drehzahlen siehe Tabelle auf Seite 3.
Schleifen: Maschine mäßig andrücken und über die Fläche
n- und herbewegen, damit die Werkstückober- fläche nicht zu heiß wird. Trennschleifen: Beim Trennschleifen immer im Gegenlauf (siehe Bild) arbeiten. Sonst besteht die Gefahr, dass die Maschine unkontrolliert aus dem Schnitt springt. Mit mäßigem, dem zu bearbeitenden Material angepasstem Vorschub arbeiten. Nicht verkanten, nicht drücken, nicht schwingen. Sandpapierschleifen: Maschine mäßig andrücken und über die Fläche
n- und herbewegen, damit die Werkstückober- fläche nicht zu heiß wird.
Verwenden Sie nur original Metabo Zubehör. A Spannzangen (einschließlich Mutter)
B Aufspannbock 6.27354 zum Einspannen beim Arbeiten mit Biegewellen (Spannschraube festziehen), hierzu: C Spannbügel 6.27107 zur sicheren Befestigung auf dem Werktisch (Spannschraube festziehen). D Zubehör-Komplettprogramm siehe www.metabo.com oder Hauptkatalog.
Reparaturen an Elektrowerkzeugen dürfen nur durch eine Elektrofachkraft ausgeführt werden! Mit reparaturbedürftigen Metabo Elektrowerk- zeugen wenden Sie sich bitte an Ihre Metabo- Vertretung. Adressen siehe www.metabo.com. Ersatzteillisten können Sie unter ww w.metabo.com herunterladen.
Befolgen Sie nationale Vorschriften zu umweltgerechter Entsorgung und zum Recycling ausgedienter Maschinen, Verpackungen und Zubehör. Nur für EU-Länder: Werfen Sie Elektrowerk- zeuge nicht in den Hausmüll! Gemäß Europäischer Richtlinie 2002/96/EG über Elektro- und Elektronik-Altgeräte und Umsetzung in nationales Recht müssen verbrauchte Elektro- werkzeuge getrennt gesammelt und einer umwelt- gerechten Wiederverwertung zugeführt werden.
11. Technische Daten
Erläuterungen zu den Angaben auf Seite 3. Änderungen im Sinne des technischen Fortschritts vorbehalten. S = Spindelarretierung zum einfachen Werkz eugwechsel n = Leerlaufdrehzahl (Höchstdrehzahl)
= Nennaufnahmeleistung
120 V = Strom bei 120 V
max = maximaler Schleifscheiben- durchmesser d=Spannbohrung der Spannzange m = Gewicht ohne Netzkabel Schwingungsgesamtwert (Vekt orsumme dreier Richtungen) ermittelt entsprechend EN 60745:
h, SG = Schwingungsemissionswert (Oberflächen schleifen)
h,SG = Unsicherheit (Schwingung) Der in diesen Anweisungen angegebene Schwin gungspegel ist entsprechend einem in EN 60745 genormten Messverfah ren gemessen worden und kann für den Vergleich von Elektrowerkzeugen miteinander verwendet werden. Er eignet sich auch für eine vorläufige Einschätzung der Schwingungsbelastung. Der angegebene Schwingun gspegel repräsentiert die hauptsächlichen Anwendungen des Elektrowerkzeugs. Wenn allerdings das Elektrowerkzeug für andere Anwendungen, mit abweichenden Einsatzwerkzeugen oder ungenügender Wartung eingesetzt wird, kann der Schwingungspegel abweichen. Dies kann die Schwingungsbelastung über den gesamten Arbeitszeitraum deutlich erhöhen. Für eine genaue Abschätzung der Sch wingungsbelastung sollten auch die Zeiten berücksichtigt werden, in denen das Gerät abgeschaltet ist oder zwar läuft, aber nicht tatsächlich im Einsatz ist. Dies kann die Schwingungsbelastung über den gesamten Arbeitszeitraum deutlich reduzieren. Legen Sie zusätzliche Sicherheitsmaßnahmen zum Schutz des Bedieners vor der Wirkung von Schwingungen fest wie zum Beispiel: Wartung von Elektrowerkzeug und Einsatzwerkzeugen, Warmhalten der Hände, Organisation der Arbeitsabläufe. Typische A-bewertete Schallpegel:
= Schallleistungspegel
pA/WA = Unsicherheit (Schallpegel) Beim Arbeiten kann der Geräuschpegel 80 dB(A) übersc hreiten. Gehörschutz tragen! Messwerte ermittelt gemäß EN 60745. Maschine der Schutzklasse II ~ Wechselstrom Die angegebenen technischen Daten sind tole ranzbehaftet (entsprechend den jeweils gültigen Standards).ENGLISH en
Notice-Facile