HR3820 - Bohrmaschine MAKITA - Kostenlose Bedienungsanleitung
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BEDIENUNGSANLEITUNG HR3820 MAKITA
Die folgenden Symbole werden für die Maschine verwendet. Machen Sie sich vor der Benutzung unbedingt mit ihrer Bedeutung vertraut.
Symboli
1 Seitengriff
2 Klemmstuck
3 Werkzeugverregelung
4 Betriebsartenschalter
5 Hammerbohren
6 Drehbohren
7 Flugelschraube
8 Tiefenanschlag
9 Schalter
10 Hammerbohrkrone
11 Aufnahmeschaft
12 Zentrierbohrer
13 Stift
14 Innensechskantschlüssel
15 Gehäuseabdeckung
16 Schraubendreher
17 Kohlebürstendeckel
18 Stirnlochschlussel
19 Kurbelgehäusedeckel
20 Schmiermittel
TECHNISCHE DATEN
Modell HR3520 HR3850
Bohrleistung
Vollbohrer 35 mm 38 mm
Bohrkronen 79 mm 118 mm
Leerlaufdrehzahl (min1) 440 240
Schlagzahl/min. 3300
Gesamtlange 386 mm 430 mm
Nettogewicht 6,4 kg 7,5 kg
- Wir behalten uns vor, Änderungen im Zuge der Entwicklung und des technischen Fortschritts ohne vorherige Ankündigung vorzunehmen.
- Hinweis: Die technischen Daten können von Land zu Land abweichen.
Sicherheitshinweise
Lesen und beachten Sie diese Hinweise, bevor Sie das Gerät benutzen.
Netzanschluß
Die Maschine darf nur an die auf dem Typenschild angegebene Netzspannung angeschlossen werden und arbeitet nur mit Einphasen-Wechselspannung darf nur an die auf dem Typenschild angegebene Netzspannung angeschlossen werden und arbeitet nur mit Einphasen-Wechselspannung. Sie ist entsprechend den Europäischen Richtlinien doppeltschutzisoliert und kann dazu auch an Steckdosen ohne Erdanchluß betrieben werden.
ZUSÄTZLICHE
SICHERHEITSBESTIMMUNGEN
- Tragen Sie einen Schutzhelm sowie einen Gehorschutz.
- Stellen Sie sicher, daß das Werkstück fest eingespannt ist, bevor Sie mit der Arbeit beginnen.
-
Kontrollieren Sie vor Arbeitsbeginn sorgfältig alle Schrauben auf festen Sitz. Durch betriebsbedingte Vibrationen konnen sich Schrauben offen und damit Schäden verursachen.
-
Nach längeren Stillstandzeiten und bei unterkuhltem Gerät setzen Sie die Maschine einige Zeit ohne Belastung warmlaufen, um die Schmierung im Gerät zu erhögblichen.
- Sorgen Sie für sicheren Stand und halten Sie jederzeit Gleichgewicht. Stellen Sie sicher, daß sich bei Einsatz der Maschine an hochgelegengen Arbeitsplatzten keine Personen darunter aufhalten.
- Halten Sie die Maschine mit beiden Händen fest. Benutzen Sie immer den Seitengriff.
- Halten Sie die Höhe von rotierenden Teilen fern.
- Die Maschine nicht im eingeschalteten Zustand aus der Hand legen. Nur einschalten, wenn die Maschine mit der Hand geführt wird.
- Richten Sie den Meißelhammer nicht auf eine in unmittelbarer Höhe stehende Person. Das Einsatzwerkzeug kann herausgeschleudert werden und schwere Verletzungen verursa-chen.
- BERUHREN SIE KEINE METALLTEILE DES WERKZEUGS, wenn beim Bohren oder Schlagbohren in Wänden, Böden oder anderswo die Möglichkeit besteht, stromfuhrende elektrische Leitungen zu treffen. Halten Sie das Werkzeug nur mit dem Plastikgriff oder dem Teilengriff, um einen elektrischen Schlag zu vermeiden, falls Sie eine stromfuhrende Leitung anbohren.
- Das Einsatzwerkzeug oder das bearbeitete Werkstück nicht unmittelbar nach Beendigung der Arbeit berühren. Sie können sehr heißt sein und Verbrennungen verursichen.
BEWAHREN SIE DIESE HINWEISE SORGFÄLTIG AUF.
BEDIENUNGSHINWEISE
Seitengriff (Zusatzgriff) (Abb. 1 u. 2)
Zur Gewährleistung der Betriebssicherheit ist der Seiteigriff stets zu verwenden. Der Seiteigriff laßt sich zu beiden Seiten drehen und gewährleistet da ein leichtes Halten der Maschine in jeder Position. Zum Lösen des Seiteigriffs drehen Sie den Gummgriff entgegen dem Uhrzeigersinn. Danach konnen Sieihn in die gewündte Position schiben und festziehen, indem Sie dem Gummigriff im Uhrzeigersinn drehen. (Abb. 1)
Der Seitengriff kann auch, wie in Abb.2 gezeigt, angebracht werden. Dazu den Seitengriff aus dem Klemmstück gegen den Uhrzeigersinn Herausdrehen und entsprechend der besten Arbeitshaltung in der linken oder rechten Gehäusebohrung einsetzen.
Montage und Demontage von Einsatzwerkzeugen (Abb. 3)
Wichtig:
- Vergewissern Sie sich vor der Montage bzw. Demonstrate eines Einsatzwerkzeuges grundsatzlich, daß die Maschine abgescheltet und der Netzstecker gezogen ist.
Die Werkzeugverriegelung zum Öffnen - wie inAbb. gezeigt - nach rechts schwenken (falls erforderlich, benutzen Sie einen Gummihammer, etc.). Das Einsatzwerkzeug (Bohrer/Meiβel) bis zum Anschlag in die Werkzeugverriegelung einsetzen. Zur Sicherung des Einsatzwerkzeugs die Werkzeugverriegelung zurückschwenken.
Zur Demontage des Einsatzwerkzeuges verfahrens Sie im umgekehrter Reihenfolge.
Wahl der Betriebsart (Abb. 4) (Nicht für HR3520)
Hammerbohren:
Zum Bohren in Beton, Granit, Ziegelstein usw. dreh Sie den Betriebsartenschalter in die Position.
MeiBelbetrieb:
Zum Meißeln, Stemmen, etc. drehen Sie den Betriebsartenschalter in die Position.
VORSICHT:
- Betätigen Sie den Betriebsartenschalter während des Meißelbetriebs nicht. Das Gerät wird sonst beschädigt.
Um einen vorzeitigen Verschleib des Getriebes zu vermeiden, stellen Sie stets sicher, daß der Betriebsartenschalter immer ordnungsgemäß auf eine der beiden Betriebsarten eingestellt ist.
Bohrtiefenbegrenzung (Abb. 5)
Lösen Sie die Flügelschraube und stellen Sie den Tiefenanschlag auf die gewündte Bohrtiefe ein. Nach dem Einstellvorgang ziehen Sie die Flügelschraube wieder fest.
Schalterfung (Abb. 6)
Vor dem Anschlieben der Maschine an das Stromnetz stets überprüfen, ob der EIN-/AUS-Schalter ordnungsgemäß Funktioniert und beim Loslassen in die AUS-Stellung zurückkehrt.
- Arretieren Sie den EIN-/AUS-Schalter die durch Festbinden, Klebeband o.a. in der "EIN"-Stellung.
Zum Einsatz drücken Sie den EIN-/AUS-Schalter. Zum Ausschalten halten Sie den Schalter los.
Betrieb: Hammerbohren
Den Bohrer erst an die gewünschte Position setzen und den Bohrvorgang dann durch Drucken des Schalers beginnen.
Das Gerät im rechten Winkel zur Werkstückoberfläche sicheren führen, um ein Abrutschen des Bohrers zu verhindern. Wahrend des Bohrbetriebs nur den erforderlichen Gegendruck halten, der unmittelbar der Schlagenergie des Gerätes entgegenwirkt. Soltte die Bohrnehlabfuhr (z.B. durch feuchtes Gestein) gestört sein, ziehen Sie den Bohrer aus der Bohrung hereaus und entfernen Sie das Bohrmehl aus der Bohrung bzw. den Spiralnuten des Bohrers.
VORSIGHT:
Beim Bohren in eisenbewehrtem Beton kann der Bohrer blockieren und so die Rutschkupplung der Maschine auflösen. Achten Sie dazu auf sicheren Stand und benutzen Sie immer den Seitengriff, um die hohen Rückdrehm对象e aufzufangen.
MeiBelbetrieb
Te Maschine siher mit beiden Händen festhalten. Schalten Sie die Maschine ein und arbeiten Sie mit leichtem, kontrollierten Gegendruck auf die Maschine. ÜbermaBiger Druck fuhrt zu keinem hoheren Arbeitsfortschnitt.
Bohrkrone (Sonderzubehör)
Verwendung mit Zentrierbohrer
Befestigen Sie die Bohrkrone auf dem Aufnahmeschaft. Setzen Sie den Aufnahmeschaft in die Werkzeugaufnahme der Maschine, wie in Abb. 8 beschrieben, ein.
Montieren Sie den Zentrierbohrer (Abb. 8)
Den Bohrvorgang mit montiertem Zentrierbohrer nurl soweit durchfuhren, um eine Führung der Bohrkrone im Material zu erreichen. Dann den Zentrierbohrer entfernen und anschließend den Bohrvorgang fortsetzen.
Zur Demontage der Bohrkrone vom Aufnahmeschaft sollenn Sie vorzugsweise die Aufnahmeflächen für Maulschlüssel benutzen. Sollte die Bohrkrone durch harten Einsatz nicht zu losen sein, verfahrens Sie w folgt:
(1) Drehen Sie den Betriebsartenschalter in die Position 7. Setzen Sie die Maschine mit der Bohrkrone auf einen stabilen Untergrund (Betonfundament, etc.) und schalten Sie die Maschine kurz ein. Durch den MeiBelbetrieb lost sich die Gewindeverbindung und die Bohrkrone kann von Aufnahmeschaft leicht entfern werden. (Abb. 9)
(2) Zur Demontage setzen Sie den Maulschlüssel a die entsprechende Aufnahmefläche der Bohrkrone. Den Stift in die Bohrung stecken und mit einem Hammerschlag die Bohrkrone offen. AnschlieBend die Bohrkrone von Hand abschrauben. (Abb. 10)
Verwendung ohne Zentrierbohrer
Befestigen Sie die Bohrkrone auf dem Aufnahmeschaft. Setzen Sie den Aufnahmeschaft in die Werkzeugaufnahme der Maschine, wie in Abb. 8 beschrieben, ein.
Drehen Sie den Betriebsartenschalter in die Position Setzen Sie die Maschine mit der Bohrkrone auf das Werkstück und schalten Sie die Maschine ein, die Bohrkrone eine Führung in das Material geschlagen hat. Schalten Sie dann den Betriebsartenschalter in die Position und beginnen Sie den Bohrvorgang.
HINWEIS:
Die Bohrkrone kann sich beim Bohrbetrieb losen.
Durch die Drehbewegung in Gewindanzugsrichtung zieht sich die Bohrkrone selbstig wieder fest.
Zur Demontage der Bohrkrone verfahren Sie wie bei Verwendung mit Zentrierbohrer beschreiben.
WARTUNG
VORSICHT:
Vor Arbeitsen an der Maschine vergewissern Sie sich, daß sich der Schalter in der "OFF"-Position befindet und der Netzstecker gezogen ist.
Auswechseln der Kohlebürsten (Abb. 11 u. 12)
Kommen der innerhalb der Kohlebürsten befindliche Isolierstift mit dem Kollektor in Berührung, wird der Motor automatisch abgeschelt. In thisem Fall mussen beide Kohle- bürsten gleichzeitig ausgewechselt werden. Nur identische Kohlebürsten verwenden.
Schmierung (Abb. 13 u. 14)
Ihr Makita MeiBelhammer besitzt ein versiegeltes Schmiersystem, d.h. die Maschine ist werkseitig vorgeschmiert undarf nicht nachgeschmiert werden. Als Schmiermittel wird ein Graphitol verwendet, das druck- und temperarturbestandig ist. Schmieren Sie die Maschine bei jedem Auswechseln der Kohlebürsten.
Lassen Sie dazu die Maschine eine Minute warmlaufen. Ziehen Sie vor weiteren Arbeiten den Netzstecker. Entfernen Sie den Verschlußdeckel des Kurbelgehäuses (Getriebe) mit dem Stirnlochschlussel (Sonderzubehor 35). Stellen Sie das Maschine so auf eine Unterlage, daß sich das Öl im Kurbelgehäuse sammeln kann (Werkzeugaufnahme nach oben gerichtet). Entfernen Sie mit einem Putzlappen das verbrauchte Öl sowie wie möglich, und ersetzen Sie es durch 60 g Original-Makita Öl. Die Bohr- und Meißelhammer dürfen nur die jeweils vorgeschriebene Menge an Öl erhalten, da ein Überschmieren zu Getriebeschäden führen kann. Dieses Graphitöl hat den Vorteil, daß der Bohr- bzw. Meißelhammer auch bei niedrigen Temperatoren(sofort einsatzbereit ist. Anschließlich montieren Sie den Verschlußdeckel des Kurbelgehäuses und ziehen ihn mit dem stirnlochschluss vorsichtig wieder fest.
Um die Sicherheit und Zuverlässigkeit dieser Maschine zu gewährleisten, sollenn Reparatur-, Wartungs- und Einstellarheiten nur von Makita autorisierten Werkstätten oder Kundendienstzentren unter ausschließlich Verwendung von Makita-Originalersatzteilen ausgeführrt werden.
ITALIANO
Visione generale
Roteren plus hameren:
Afbryderfunktion (Fig. 6)
ADVARSEL:
Borbitten demonteres ved a ffolge monteringsframgangsmaten i omvendtrekkefolge.
CE-KONFORMITÄTSERKLÄRUNG
Hiermit erklart der Unterzeichnete, Yasuhiko Kanzaki. Bevollmächtigter von Makita Corporation, 3-11-8 Sumiyoshi-Cho, Anjo, Aichi 446-8502 Japan, daß ceses von der Firma Makita Corporation in Japan hergestellte Produkt
(Serien-N2: Serienproduktion)
gemäß den Ratsdirektiven 73/23/EWG, 89/336/EWG und 98/37/EG mit den folgenden Normen bzw. Normendokumenten übereinstimmen:
(Lobenummer: sérieproduktion)
Gerausch- und Vibrationsentwicklung des Modells HR3520
Die typischen A-bewerteten Gerauschpegel betragen:
Schalldruckpegel: 94 dB (A)
Schalleistungspegel: 107 dB (A)
- Gehorschutz tragen. -
Der gewichtete Effektivwert der Beschleunigung beträgt 7m / s
ITALIANO
Gerausch- und Vibrationsentwicklung des Modells HR3850
Die typischen A-bewerteten Gerauschpegel betragen:
Schaldruckpegel: 94 dB (A)
Schalleistungspegel: 107 dB (A)
Gehorschutz tragen.
Der gewichtete Effektivwert der Beschleunigung
betragt 12 m/3