E 4000 A - Heizung Trumatic - Kostenlose Bedienungsanleitung
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Häufig gestellte Fragen - E 4000 A Trumatic
Laden Sie die Anleitung für Ihr Heizung kostenlos im PDF-Format! Finden Sie Ihr Handbuch E 4000 A - Trumatic und nehmen Sie Ihr elektronisches Gerät wieder in die Hand. Auf dieser Seite sind alle Dokumente veröffentlicht, die für die Verwendung Ihres Geräts notwendig sind. E 4000 A von der Marke Trumatic.
BEDIENUNGSANLEITUNG E 4000 A Trumatic
- Inhaltsverzeichnis Verwendete Symbole p. 3
- Sicherheitshinweise p. 3
- Wichtige Bedienungshinweise p. 4
- Hinweise für mobile Heizungsanlagen p. 4
- Gebrauchsanweisung Bedienteil mit Schiebeschalter p. 5
- Bedienteil mit Drehschalter p. 5
- Inbetriebnahme Heizen p. 5
- Inbetriebnahme Ventilation p. 5
- Ausschalten p. 5
- Entsorgung p. 5
- Zubehör p. 6
- Technische Daten p. 6
- Konformitätserklärung p. 7
- Truma Hersteller-Garantieerklärung p. 7
- Fehlersuchanleitung p. 8
- Einbauanweisung Verwendungszweck p. 9
- Zulassung p. 9
- Vorschriften p. 9
- Einbauhinweise für Nutzfahrzeuge p. 9
- Einbauhinweise für Fahrerhäuser p. 9
- Einbauhinweise für fest montierte Laderaumheizungen p. 9
- Einbauhinweise für Boote p. 10
- Platzwahl p. 10
- Abgasführung p. 10
- Zulässige Rohrlängen p. 10
- Inneneinbau mit Wandkaminset p. 10
- Montage des Wandkamins p. 10
- Doppelrohranschluss an die Heizung p. 11
- Inneneinbau mit Dachkaminset p. 11
- Montage des Kondens wasserabscheiders p. 11
- Montage des Dachkamins p. 11
- Doppelrohranschluss an die Heizung p. 11
- Unterflurmontage mit Wandkaminset p. 12
- Befestigung der Heizung p. 12
- Außenmontage mit Kaminstutzen p. 12
- Befestigung der Heizung p. 12
- Warmluftverteilung und Umluftrückführung bei Inneneinbau p. 12
- Warmluftzuführung und Umluftrückführung bei Außenmontage p. 13
- Montage des Bedienteils p. 13
- Montage des Bedienteils mit Drehschalter p. 13
- Montage des Bedienteils mit Schiebeschalter p. 13
- Montage der elektronischen Steuereinheit p. 14
- Elektrischer Anschluss 12 V / 24 V p. 14
- Gasanschluss p. 14
- Funktionsprüfung p. 14
- Warnhinweise Trumatic E 4000 / E 4000 A Verwendete Symbole Symbol weist auf mögliche Gefahren hin. Hinweis mit Informationen und Tipps. Sicherheitshinweise Für den Betrieb von Gasreglern, Gasgeräten bzw. Gasanlagen, ist die Verwendung von stehenden Gasflaschen aus denen Gas aus der Gasphase entnommen wird zwingend vorge- schrieben. Gasflaschen aus denen Gas aus der Flüssigphase entnommen wird (z. B. Stapler) sind für den Betrieb verboten, da sie zur Beschädigung der Gasanlage führen. Bei Undichtigkeiten der Gasanlage bzw. bei Gasgeruch: alle offenen Flammen löschen nicht rauchen Geräte ausschalten Gasflasche schließen Fenster und Türe öffnen keine elektrischen Schalter betätigen die gesamte Anlage von einem Fachmann überprüfen lassen! Reparaturen dürfen nur vom Fach mann durchgeführt werden! Nach jeder Demontage der Abgasfüh rung muss ein neuer O-Ring montiert werden! Zum Erlöschen von Gewährleistungs- und Garantieansprüchen sowie zum Ausschluss von Haftungsansprüchen führen insbesondere: Veränderungen am Gerät (einschließlich Zubehörteilen), Veränderungen an der Abgasführung und am Kamin, Verwendung von anderen als Truma Originalteilen als Ersatz- und Zubehörteile, das Nichteinhalten der Einbau- und Gebrauchsanweisung. Außerdem erlischt die Betriebserlaubnis des Gerätes und dadurch in manchen Ländern auch die Betriebserlaubnis des Fahrzeuges. Der Betriebsdruck der Gasversorgung 30 mbar muss mit dem Betriebsdruck des Gerätes (siehe Typenschild) über einstimmen. Flüssiggasanlagen müssen den Bestimmungen des jeweiligen Verwendungslandes entsprechen (in Europa z. B. EN 1949 für Fahrzeuge oder EN ISO 10239 für Boote). Nationale Vor- schriften und Regelungen (in Deutschland z. B. das DVGW- Arbeitsblatt G 607 für Fahrzeuge oder G 608 für Boote) müs- sen beachtet werden. Bei gewerblich genutzten Fahrzeugen sind die entsprechen- den Unfall-Verhütungsvorschriften der Berufsgenossen- schaften (in Deutschland z. B. BGV D 34) zu beachten. Die Prüfung der Gasanlage ist alle 2 Jahre von einem Flüssig- gas-Sachkundigen (DVFG, TÜV, DEKRA) zu wiederholen. Sie ist auf der entsprechenden Prüfbescheinigung (G 607, G 608 bzw. BGG 935) zu bestätigen. Verant wortlich für die Veranlas sung der Prüfung ist der Fahrzeughalter. Druckregelgeräte und Schlauchleitungen müssen spätestens 10 Jahre (bei gewerblicher Nutzung 8 Jahre) nach Herstellungs- datum gegen neue ausgewechselt werden. Der Betreiber ist dafür verantwortlich. p. 14
Flüssiggasgeräte dürfen beim Tanken, in Parkhäusern, Garagen oder auf Fähren nicht benutzt werden. Bei erster Inbetriebnahme eines fabrikneuen Gerätes (bzw. nach längerer Still standszeit) kann kurzzeitig eine leichte Rauch- und Geruchsentwicklung auftreten. Es ist zweckmä- ßig, das Gerät dann mit höchster Leistung brennen zu lassen und für gute Durchlüftung des Raumes zu sorgen. Ein ungewohntes Brennergeräusch oder Abheben der Flamme lässt auf einen Reglerdefekt schließen und macht eine Über- prüfung des Reglers notwendig. Wärmeempfindliche Ge genstände (z. B. Spraydosen) oder brennbare Flüssigkeiten dürfen nicht im Ein bauraum der Heizung verstaut werden, da es hier un ter Umständen zu erhöhten Temperaturen kommen kann. Für die Gasanlage dürfen nur Druckregeleinrichtungen gemäß EN 12864 (in Fahrzeugen) bzw. EN ISO 10239 (für Boote) mit einem festen Ausgangsdruck von 30 mbar verwendet werden. Die Durchflussrate der Druckregeleinrichtung muss mindes- tens dem Höchstverbrauch aller vom Anlagenhersteller einge- bauten Geräte entsprechen. Für Fahrzeuge empfehlen wir die Gasdruck-Regelanlagen Truma SecuMotion / MonoControl CS sowie für die Zweiflaschen- Gasanlage die Gasdruck-Regelanlagen Truma DuoComfort / DuoControl CS. Bei Temperaturen um 0 °C und darunter sollten der Gasdruck- regler bzw. das Umschaltventil mit der Reglerbeheizung EisEx betrieben werden. Es dürfen nur für das Bestimmungsland geeignete Regler- anschlussschläuche, die den Anforderungen des Landes entsprechen, verwendet werden. Diese sind regelmäßig auf Brüchigkeit zu überprüfen. Für Winterbetrieb sollten nur win- terfeste Spezialschläuche verwendet werden. Falls der Druckregler Witterungseinflüssen ausgesetzt ist – besonders am LKW – ist der Regler stets durch die Truma Schutzhaube zu schützen (Serienzubehör im LKW-Anbausatz). Wichtige Bedienungshinweise Falls der Kamin in der Nähe bzw. direkt unterhalb eines zu öffnenden Fensters platziert wurde, muss das Gerät mit einer selbsttätigen Abschaltvorrichtung versehen sein, um einen Betrieb bei geöffnetem Fenster zu verhindern. Das Abgasdoppelrohr muss regelmäßig, insbesondere nach längeren Fahrten, auf Unversehrtheit und festen Anschluss überprüft werden, ebenso die Befestigung des Gerätes und des Kamins. Nach einer Verpuffung (Fehlzündung) Abgasführung vom Fachmann überprüfen lassen! Bei den außerhalb des Fahrzeuges montierten Heizungen sind die flexiblen Luft rohre regelmäßig auf Beschädigungen zu prüfen. Durch ein beschädigtes Rohr könnten evtl. Abgase ins Fahrzeug gelangen. Der Kamin für Abgasab führung und Verbrennungs luftzufuhr muss immer frei von Verschmutzungen gehalten werden (Schneematsch, Laub etc.). Der eingebaute Temperaturbegrenzer sperrt die Gaszufuhr, wenn das Gerät zu heiß wird. Die Warmluftauslässe und die Öffnung für die Umluftrückführung dürfen deshalb nicht ver- schlossen werden. Bei Defekt der elektronischen Steuerplatine, diese gut gepols- tert zurücksenden. Wird dies nicht beachtet, erlischt jeglicher Garantieanspruch. Als Ersatzteil nur Original-Steuerplatine verwenden! Für das Heizen während der Fahrt ist in der Richtlinie 2004/78/EG für Motorcaravans eine Sicherheitsabsperreinrichtung vorgeschrieben. Die Gasdruck-Regelanlagen Truma SecuMotion / MonoControl CS erfüllen diese Anforderung. Wenn keine Sicherheitsabsperreinrichtung (z. B. wie in den Gasdruck-Regelanlagen Truma SecuMotion / MonoControl CS enthalten) installiert ist, muss die Gasflasche während der Fahrt geschlossen sein und es müssen Hinweis- Schilder jeweils im Flaschenschrank und in der Nähe des Bedienteiles angebracht werden. Für das Heizen während der Fahrt in Caravans empfehlen wir zur Sicherheit ebenfalls die Sicherheitsabsperreinrichtung. Bei Abgasführung unter Boden muss der Fahrzeugboden dicht sein. Außerdem müssen mindestens drei Seiten un- terhalb des Fahrzeugbodens frei sein, um ein ungehindertes Abziehen der Abgase sicherzustellen (Schnee, Schürzen usw.). Hinweise für mobile Heizungsanlagen Von der Berufsgenossenschaft freigegeben sind die mobilen Laderaumheizungen von Truma. Es handelt sich um komplette Heizungsanlagen, die nach Bedarf einfach mit dem Ladegut in den Laderaum gehoben werden. Die Heizungen sind vollkom- men unabhängig und brauchen keinerlei Außenanschlüsse. Die Zulassung betrifft aus schließlich die original von Truma gefertigten mobilen Laderaumheizungen. Etwaige Nachbauten durch Dritte haben keine Zulassung! Jegliche Gewährleistung für Sicherheit und Funktion einer nachgebauten mobilen Lade- raumheizung wird von Truma ausgeschlossen. Der Einsatz in Fahrzeuge zum Transport gefährlicher Güter ist nicht zulässig.5 Vor Inbetriebnahme unbedingt Gebrauchsanwei sung und „Wichtige Bedienungshinweise“ beachten! Der Fahr- zeughalter ist dafür verantwortlich, dass die Be dienung des Gerätes ordnungsgemäß erfolgen kann! Der dem Gerät beiliegende gelbe Aufkleber mit den Warnhin- weisen muss durch den Einbauer bzw. Fahrzeug halter an einer für jeden Benutzer gut sichtbaren Stelle im Fahrzeug (z. B. an der Kleiderschranktür) angebracht werden! Fehlende Aufkle- ber können bei Truma angefordert werden. Bedienteil mit Schiebeschalter
a = Schiebeschalter Heizen – Aus – Ventilation b = Schiebeschalter für Volllast (großes Flammensymbol) Teillast (kleines Flammensymbol) Bedienteil mit Drehschalter Trumatic E
c = Drehschalter „Heizen“ Volllast (großes Flammensymbol) Teillast (kleines Flammensymbol) d = Drehschalter „Aus“ e = Drehschalter „Ventilation“ Volllast (großes Symbol) Teillast (kleines Symbol) Inbetriebnahme Heizen Kaminkappe abnehmen. Gasflasche und Schnellschlussventil in der Gaszuleitung öffnen. Gewünschte Raumtem pe ratur am Drehknopf ein stellen. Einschalten der Heizung: Bedienteil mit Schiebeschalter Schalter (a) auf Heizen und Schalter (b) auf die gewünschte Leistung stellen. Bedienteil mit Drehschalter Drehschalter auf die gewünschte Leistung (c) stellen. Bei tiefen Außentempera turen Heizung auf voller Leis tung anlaufen lassen. Die Heizung Trumatic E ist geprüft und zugelassen zum Betrieb auch während der Fahrt. Der gebläseunterstützte Brenner garantiert eine einwandfreie Funktion, auch bei extremen Windverhältnissen. Evtl. müssen nationale Ein- schränkungen zum Betrieb von Gasgeräten während der Fahrt berücksichtigt werden.
Gebrauchsanweisung Inbetriebnahme Ventilation Bedienteil mit Schiebeschalter Schalter (a) auf Ventilation und Schalter (b) auf die gewünschte Leistung stellen. Bedienteil mit Drehschalter Drehschalter auf die gewünschte Leistung (e) stellen. Ausschalten Schiebeschalter (a) bzw. Drehschalter (d) in die Mitte stellen. Wird die Heizung nach einer Heizphase abgeschaltet, kann das Gebläse zur Ausnutzung der Restwärme noch nachlaufen. Wird das Gerät längere Zeit nicht benutzt, Kaminkappe aufset- zen, Schnellschluss ventil in der Gaszuleitung und Gasflasche schließen. Grüne LED „Betrieb“ (unter Drehknopf) Bei eingeschaltetem Gerät (Heizen oder Ventilation), muss die grüne LED leuchten (das Gebläse ist in Betrieb). Leuchtet die LED nicht, eventuell (Haupt-) Schalter kontrollieren. Hierzu die jeweilige Anleitung des Fahrzeugherstellers beachten. Beim Heizen, während die Flamme brennt, verdoppelt sich die Leuchtstärke der grünen LED. Damit kann auch der momen- tane Schaltpunkt der Raumtemperatur ermittelt werden. Sicherungen Die Gerätesicherung sowie die Sicherung des Bedienteils befinden sich auf der elektronischen Steuereinheit am Gerät. Gerätesicherung (F1): 3,15 AT – träge – (EN 60127-2-3) Bedienteilsicherung (F3): 1,6 AT – träge – Die Feinsicherung darf nur gegen eine baugleiche Sicherung ausgetauscht werden. Rote LED „Störung“ Bei einer Störung leuchtet die rote LED. Ursachen sind z. B. Gasmangel, Verbrennungsluftmangel, stark verschmutztes Lüfterrad, Defekt einer Sicherung usw. Die Entriegelung der Störung erfolgt jeweils durch Ausschalten und erneutes Einschalten. Wird das Fenster geöffnet und wieder geschlossen, an dem ein Fensterschalter montiert ist, entspricht dies einem Aus / Ein am Bedienteil (z. B. bei Störungsreset)! Blinken deutet auf eine zu geringe oder zu hohe Betriebs- spannung für die Heizung hin (ggf. Batterie laden). In Deutschland ist bei Störungen grundsätzlich das Truma Servicezentrum zu benachrichtigen; in anderen Ländern stehen die jeweiligen Servicepartner zur Verfügung (siehe Tru- ma Serviceheft oder www.truma.com). Entsorgung Das Gerät ist gemäß den administrativen Bestimmungen des jeweiligen Verwendungslandes zu entsorgen. Nationale Vor- schriften und Gesetze (in Deutschland ist dies z. B. die Altfahr- zeug-Verordnung) müssen beachtet werden.6 Zubehör 1 Vorschaltgerät VG 2 für Fahrerhausheizungen von Gefahrgut-Tankfahrzeugen nach ADR (darf nicht zusammen mit einer Zeitschaltuhr verwendet werden). 2 Außenschalter AS zum Ein- bzw. Ausschalten der Heizung außerhalb des Fahr- zeuges, z. B. bei Laderaumheizungen (mit 4 m oder 10 m Anschlusskabel lieferbar). 3 Akustischer Störmelder ASM gibt akustisches Signal bei einer eventuellen Störung. 4 Zeitschaltuhr ZUE zum Vorprogrammieren von 3 Einschaltzeiten innerhalb von 7 Tagen, kpl. mit 4 m Anschlusskabel (für 12 V und 24 V Bordnetz geeignet). 5 Fernfühler überwacht die Raumtemperatur unabhängig von der Positionierung des Bedienteils (mit 4 m oder 10 m Anschluss kabel lieferbar). 6 Multisteckdose MSD zum Anschluss mehrerer Zubehörteile (z. B. Zeitschaltuhr und Fernfühler). Verlängerungskabel für Zubehör Positionen 1 – 6 mit 4 m oder 10 m (ohne Abbildung). 7 Direktschalter DIS 1 für Betrieb der Heizung nur in Großstellung ohne Tempera- turregelung (mit 10 m Anschlusskabel lieferbar). Ersetzt das Bedienteil. Oder Direkt-Festtemperaturschalter DFS für Betrieb der Heizung mit einer fest eingestellten Temperatur (40 °C – 70 °C je nach Ausfüh rung). Ersetzt das Bedienteil. Alle elektrischen Zubehörteile sind mit Stecker versehen und können einzeln aufgesteckt werden. Technische Daten Ermittelt nach EN 624 bzw. Truma Prüfbedingungen. Gasart Flüssiggas (Propan / Butan) Betriebsdruck 30 mbar (siehe Typenschild) Nennwärmeleistung 3700 W Gasverbrauch 150 / 310 g/h Luftfördermenge ca. 70 / 102 m³/h Stromaufnahme bei 12 V 1,0 / 2,3 A Stromaufnahme bei 24 V 0,6 / 1,06 A Ruhestromaufnahme 0,01 A Gewicht E 4000 (E 4000 A) Heizung: 8,6 ( 9,0 ) kg Heizung mit Periperie: 8,9 ( 9,3 ) kg Technische Änderungen vorbehalten! Abmessungen
Alle Maße in mm.7 Truma Hersteller-Garantieerklärung
Der Hersteller gewährt Garantie für Mängel des Gerätes, die auf Material- oder Fertigungsfehler zurückzuführen sind. Da- neben bestehen die gesetzlichen Gewährleistungsansprüche gegen den Verkäufer fort. Der Garantieanspruch besteht nicht für Verschleißteile und bei natürlicher Abnutzung, infolge Verwendung von anderen als Truma Originalteilen in den Geräten, bei Gasdruck-Regelanlagen infolge Schäden durch Fremd- stoffe (z. B. Öle, Weichmacher) im Gas, infolge Nichteinhaltung der Truma Einbau- und Gebrauchsanweisungen, infolge unsachgemäßer Behandlung, infolge unsachgemäßer Transportverpackung.
2. Umfang der Garantie
Die Garantie gilt für Mängel im Sinne von Ziffer 1, die inner- halb von 24 Monaten seit Abschluss des Kaufvertrages zwi- schen dem Verkäufer und dem Endverbraucher eintreten. Der Hersteller wird solche Mängel durch Nacherfüllung beseitigen, das heißt nach seiner Wahl durch Nachbesserung oder Ersatz- lieferung. Leistet der Hersteller Garantie, beginnt die Garan- tiefrist hinsichtlich der reparierten oder ausgetauschten Teile nicht von neuem, sondern die alte Frist läuft weiter. Weiterge- hende Ansprüche, insbesondere Schadensersatzansprüche des Käufers oder Dritter sind ausgeschlossen. Die Vorschriften des Produkthaftungsgesetzes bleiben unberührt. Die Kosten der Inanspruchnahme des Truma Werkskunden- dienstes zur Beseitigung eines unter die Garantie fallenden Mangels – insbesondere Transport-, Wege-, Arbeits- und Materialkosten – trägt der Hersteller, soweit der Kundendienst innerhalb von Deutschland eingesetzt wird. Kundendienstein- sätze in anderen Ländern sind nicht von der Garantie gedeckt. Zusätzliche Kosten aufgrund erschwerter Aus- und Einbau- bedingungen des Gerätes (z. B. Demontage von Möbel- oder Karosserieteilen) können nicht als Garantieleistung anerkannt werden.
3. Geltendmachung des Garantiefalles
Die Anschrift des Herstellers lautet: Truma Gerätetechnik GmbH & Co. KG Wernher-von-Braun-Straße 12 85640 Putzbrunn, Deutschland Bei Störungen wenden Sie sich bitte an das Truma Service- zentrum oder an einen unserer autorisierten Servicepartner (siehe Truma Serviceheft oder www.truma.com). Bezeichnen Sie bitte Ihre Beanstandungen im Detail und geben Sie die Fabriknummer des Gerätes sowie das Kaufdatum an. Damit der Hersteller prüfen kann, ob ein Garantiefall vorliegt, ist durch den Endverbraucher das Gerät auf seine Gefahr zum Hersteller / Servicepartner zu bringen oder ihm zu über- senden. Bei Schäden am Wärmetauscher ist der verwendete Gasdruckregler mit einzusenden. Bei Klimageräten: Zur Vermeidung von Transportschäden darf das Gerät nur nach Rücksprache mit dem Truma Servicezentrum Deutsch- land oder dem jeweiligen autorisierten Servicepartner versandt werden. Andernfalls trägt das Risiko für eventuell entstehende Transportschäden der Versender. Bei Einsendung ins Werk bitte per Frachtgut versenden. Im Garantiefall übernimmt das Werk die Transportkosten bzw. Kosten der Einsendung und Rücksendung. Liegt kein Garan- tiefall vor, gibt der Hersteller dem Kunden Bescheid und nennt die vom Hersteller nicht zu übernehmenden Reparaturkosten; in diesem Fall gehen auch die Versandkosten zu Lasten des Kunden.
Konformitätserklärung
1. Stammdaten des Herstellers
Name: Truma Gerätetechnik GmbH & Co. KG Anschrift: Wernher-von-Braun-Str. 12, D-85640 Putzbrunn
2. Identifikation des Gerätes
Typ / Ausführung: Heizgerät / Trumatic E 4000 / E 4000 A
3. Erfüllt die Anforderungen folgender EG-Richtlinien
3.1 Gasgeräte-Richtlinie 90/396/EWG
3.2 Heizgeräte-Richtlinie 2001/56/EG, 2004/78/EG,
3.3 Funkentstörung in KFZ 72/245/EWG
(mit den Ergänzungen)
3.4 Elektromagnetische Verträglichkeit 2004/108/EG
3.5 Altfahrzeug-Richtlinie 2000/53/EG
und trägt die Typgenehmigungsnummern e1 00 0145, e1 03 2605 und das CE-Zeichen mit der CE-Produkt-Ident-Nummer CE-0085AP0232.
4. Grundlage des Konformitätsnachweises
EN 624, EN 298, DIN 30694-1, 2001/56/EG, 2004/78/EG, 2006/119/EG; 2004/104/EG, 2005/83/EG, 2006/28/EG; 2004/108/EG; 2000/53/EG
5. Überwachende Stelle
DVGW, Kraftfahrt-Bundesamt
6. Angaben zur Funktion des Unterzeichners
Unterschrift: Dr. Andreas Schmoll Geschäftsleitung Technik Putzbrunn, 19.08.20098 Fehlersuchanleitung Fehler Ursache Behebung Nach dem Einschalten leuchtet keine LED. Keine Betriebsspannung. Geräte- oder Fahrzeug- sicherung defekt.
Batteriespannung 12 V / 24 V prüfen, gegebenenfalls Batte- rie laden. Alle elektrischen Steckverbindungen prüfen. Geräte- oder Fahrzeugsicherung prüfen gegebenenfalls erneuern (siehe Sicherungen).
Nach dem Einschalten leuch tet die grüne LED, aber die Heizung läuft nicht. Die eingestellte Tempe- ratur auf dem Bedien- teil ist niedriger als die Raumtemperatur. Fenster über dem Kamin offen (Fensterschalter).
Raumtemperatur am Bedienteil höher einstellen. Fenster schließen.
Rote LED blinkt 1 x pro Sekunde. Rote LED blinkt 3 x pro Sekunde. Unterspannungsbereich 12 V: 10,9 V – 10,5 V 24 V: 21,8 V – 20,7 V. Überspannungsbereich 12 V: 15,8 V – 16,4 V 24 V: 31,8 V – 33,1 V.
Batterie laden! Batteriespannung und Spannungsquellen wie z. B. das Ladegerät prüfen.
Ca. 30 Sek. nach dem Einschalten der Heizung leuchtet die rote LED. Gasflasche oder Schnell- schlussventil in der Gaszu- leitung geschlossen. Verbrennungsluft zufuhr bzw. Abgasaustritt verschlossen.
Gaszufuhr prüfen und Ventile öffnen. Kaminkappe abnehmen. Öffnungen auf Ver schmutzung (Schneematsch, Eis, Laub etc.) prüfen und gegebenenfalls entfernen.
Heizung schaltet sich nach einer längeren Betriebsdauer auf Störung. Warmluftaustritte blockiert. Umluftansaugung blockiert. Gasdruckregler vereist.
Kontrolle der einzelnen Austrittsöffnungen. Blockade der Umluftansaugung entfernen. Reglerbeheizung (EisEx) verwenden.
Sollten diese Maßnahmen nicht zur Störungsbehebung führen, wenden Sie sich bitte an den Truma Service.9 Einbau und Reparatur des Gerätes darf nur vom Fach- mann durchgeführt werden. Vor Beginn der Arbeiten Einbauanweisung sorgfältig durchlesen und befolgen! Die Missachtung der Einbauvorschriften bzw. ein falscher Einbau kann zur Gefährdung von Personen und zu Sachschäden führen. Verwendungszweck Dieses Gerät wurde für den Einbau in Fahrzeuge (Motor- caravans, Caravans, Boote, LKW) konstruiert. Andere Anwen- dungen sind nach Rücksprache mit Truma möglich. Der Einbau in das Innere von Kraftomnibussen (Fahrzeugklasse M2 und M3) ist nicht zulässig. Fahrzeuge für Gefahrstoffe der Klasse EX/II und EX/III Verbrennungsheizgeräte für gasförmigen Brennstoff sind nicht zugelassen. Zulassung Für das Heizen während der Fahrt ist in der Richtlinie 2004/78/EG für Motorcaravans eine Sicherheitsabsperreinrichtung vorge- schrieben. Die Gasdruck-Regelanlagen Truma SecuMotion / MonoControl CS erfüllen diese Anforderung. Durch den Einbau einer Sicherheitsabsperreinrichtung, wie z. B. der Gasdruck-Regelanlage Truma SecuMotion / MonoControl CS, mit entsprechend ausgelegter Gasinstallation, ist der Betrieb einer typgeprüften Flüssiggas-Heizung während der Fahrt gemäß der EG-Richtlinie 2001/56/EG europaweit zulässig. Für das Heizen während der Fahrt in Caravans empfehlen wir zur Sicherheit ebenfalls die Sicherheitsabsperreinrichtung. Das Heizgerät ist für den Einbau in Kraftfahrzeugen (Motor- caravans Fahrzeugklasse M1) für Personenbeförderung mit höchstens 8 Sitzplätzen außer dem Fahrersitz, für Anhänger (Caravans Fahrzeugklasse O) sowie für Nutzfahrzeuge (Fahr- zeugklasse N) zugelassen. Das Jahr der ersten Inbetriebnahme muss auf dem Typenschild angekreuzt werden. Vorschriften Zum Erlöschen von Gewährleistungs- und Garantieansprüchen sowie zum Ausschluss von Haftungsansprüchen führen insbesondere: – Veränderungen am Gerät (einschließlich Zubehörteilen), – Veränderungen an der Abgasführung und am Kamin, – Verwendung von anderen als Truma Originalteilen als Ersatz- und Zubehörteile, – das Nichteinhalten der Einbau- und Gebrauchsanweisung. Außerdem erlischt die Betriebserlaubnis des Gerätes und dadurch in manchen Ländern auch die Betriebserlaubnis des Fahrzeuges. Der Einbau in Fahrzeuge muss den Bestimmungen des jeweiligen Verwendungslandes entsprechen (in Europa z. B. EN 1949 für Fahrzeuge). Nationale Vorschriften und Rege- lungen (in Deutschland z. B. das DVGW-Arbeitsblatt G 607 für Fahrzeuge oder G 608 für Boote) müssen beachtet werden. Bei gewerblich genutzten Fahrzeugen sind die entsprechen- den Unfall-Verhütungsvorschriften der Berufsgenossen- schaften (in Deutschland z. B. BGV D 34) zu beachten. Nähere Angaben zu den Vorschriften in den entsprechenden Bestimmungsländern können über unsere Auslands-Vertre- tungen (siehe Truma Serviceheft oder www.truma.com) angefordert werden. Einbauanweisung Einbauhinweise für Nutzfahrzeuge Der TÜV-geprüfte Flaschen halter (Art.-Nr. 39742-00) ist Bestandteil der Typengenehmigung nach der Heizgeräte-Richtlinie 2001/56/EG für die Heizungen Trumatic E. Danach dürfen 2 Gasflaschen mit max. je 15 kg Inhalt an ge schlossen sein und wäh rend der Fahrt zum Betrieb der Heizungen verwendet werden. Zum Schutz des Flaschenventils und des Gasdruckreglers ist lediglich die mit dem Flaschenhalter mitgelieferte Schutzhaube erforderlich. Zum Schutz vor Diebstahl oder aus optischen Gründen kann die Gasflasche auch mit dem ver- schließbaren Flaschenschrank (Art.-Nr. 39010-21100) verkleidet werden. Der Schrank wird zusam- men mit dem Flaschenhalter am Fahrzeugrahmen angeschraubt. Bei Einbau des Heizgerätes in Sonderfahrzeuge (z. B. Fahr- zeuge zum Transport gefährlicher Güter) müssen die für sol- che Fahrzeuge geltenden Vorschriften berücksichtigt werden. Einbauhinweise für Fahrerhäuser Bei Heizungen mit Abgasführung unter dem Fahrzeugboden muss die Abgaskamin-Mündung bis zur seitlichen oder hin- teren Begrenzung des Fahrerhauses oder des Fahrzeuges gebracht werden. Es muss sichergestellt sein, dass keine Abgase (z. B. von unten durch den Fahrzeugboden) in das Fahrzeuginnere gelangen können. Typbezogene Montageanleitungen und Einbausätze stehen bei Truma zur Verfügung. In Deutschland ist für Gefahrgut-Tankfahrzeuge im Geltungs- bereich der ADR die Heizung nur mit Truma Vorschaltgerät zugelassen. Einbauhinweise für fest montierte Laderaumheizungen Für die Anwendung als Laderaumheizung müssen die Monta- geanweisungen von Truma für „LKW Zusatzheizungen“ und „Laderaumheizung E 4000 A“ beachtet werden. Bei gewerblich genutzten Fahrzeugen sind die entsprechen den Unfall-Verhütungsvorschriften der Berufsgenossenschaften (in Deutschland z. B. BGV D 34) zu beachten. In der Montageanweisung „Laderaumheizung E 4000 A“ ist ein Formular für die erforderliche „Einbaubestätigung des Fachbetriebes“ enthalten.10 Einbauhinweise für Boote Der Einbau in Boote muss den Bestimmungen des jeweiligen Verwendungslandes entsprechen (z. B. EN ISO 10239). Nati- onale Vorschriften und Regelungen (in Deutschland z. B. das DVGW-Arbeitsblatt G 608) müssen beachtetet werden. In Deutschland sind für die gewerbliche Binnenschifffahrt die „Richtlinien für Bau, Ausrüstung, Prüfung und Betrieb von Flüssiggasanlagen zu Haushaltszwecken auf Wasser- fahrzeugen in der Binnenschifffahrt“ (BGR 146) einzuhalten. Danach darf die Flüssiggasanlage nur durch von den Binnen- schifffahrts-Berufsgenossenschaften anerkannte Einrichter eingebaut und durch Sachverständige dieser Berufsgenossen- schaften geprüft werden. In anderen Ländern sind die jeweils gültigen Vorschriften zu beachten. Einbauhinweise sind der Montageanleitung für die Bootshei- zung Trumatic E zu entnehmen. Platzwahl Das Gerät und seine Abgasführung grundsätzlich so einbauen, dass es für Servicearbeiten jederzeit gut zugänglich ist und leicht aus- und eingebaut werden kann. Um eine gleichmäßige Aufheizung des Fahrzeuges zu erzie- len, muss die Heizung möglichst zentral im (oder unter dem) Fahrzeug montiert werden, so dass die Luftver teilungsrohre annähernd gleich lang verlegt werden können. Kamine müssen so platziert sein, das keine Abgase in den Innenraum gelangen können. Die Abgasführung muss immer mindestens bis zur Seitenwand erfolgen. Der Wandkamin ist so anzubringen, dass sich innerhalb von 500 mm (R) kein Tankstutzen oder keine Tankentlüftungs- öffnung befindet. Außerdem darf sich innerhalb von 300 mm (R) keine Entlüf- tungsöffnung für den Wohnbereich oder Fensteröffnung befinden.
Bei der Montage des Kamins innerhalb des schraffierten Bereiches unter bzw. neben einem zu öffnenden Fenster ist zwingend ein elek- trischer Fensterschalter (Art.-Nr. 34000-85800) anzubringen. Das Gasgerät muss sich bei Öffnen des Fensters über die Truma Abschaltautomatik (Zubehör, Art.-Nr. 39050-00800) selbständig abschalten. 300 mm 300 mm Hinweis zu Dachfenstern Bei Dachfenstern (ausstellbar) muss der Kaminaufsatz minde- stens 10 cm über das geöffnete Fenster hinausragen. Sitzt der Kamin neben dem Fenster, muss sichergestellt werden, das je nach Einbaulage (rechts oder links zu öffnen) kein Abgas in das geöffnete Fenster (z. B. durch Wind) gelangen kann, bzw. dass der Kamin genügend Zugluft erhält. Bei der Montage des Kamins im Bereich des Dachfensters ist zwingend ein elektrischer Fensterschalter (Art.-Nr. 34000- 85800) anzubringen. Das Gasgerät muss sich bei Öffnen des Fensters über die Truma Abschaltautomatik (Zubehör, Art.-Nr. 39050-00800) selbständig abschalten. Hinweis zur Wasserversorgung Beim Einbau einer Wasserversorgung in das Fahrzeug muss darauf geachtet werden, dass zwischen den Wasserschläu- chen und der Wärmequelle (z. B. Heizung, Warmluftrohr) ein ausreichender Abstand eingehalten wird. Ein Wasserschlauch darf erst in einem Abstand von 1,5 m zur Heizung am Warmluftrohr angelegt werden. Der Truma Schlauchclip SC (Art.-Nr. 40712-01) kann ab diesem Abstand verwendet werden. Bei Parallelverlegung, z. B. einer Durch- führung durch eine Wand, muss ein Abstandshalter (z. B. eine Isolierung) angebracht werden, um den Kontakt zu vermeiden Abgasführung Für die Heizungen Trumatic E 4000 (A) dürfen für den Einbau mit Wand- bzw. Dachkamin nur das Truma Abgasrohr AA 3 (Art.-Nr. 39320-00) bzw. bei Bootseinbau das Truma Edelstahl- abgasrohr AEM 3 (Art.-Nr. 39360-00) und das Verbrennungs- luftzuführungsrohr ZR (Art.-Nr. 39580-00) verwendet werden, da die Geräte nur mit diesen Rohren geprüft und zugelassen sind. Nach jeder Demontage muss ein neuer O-Ring montiert werden. Zulässige Rohrlängen
1. Inneneinbau mit Wandkamin
(siehe Einbauvarianten 1, Seite 2): Rohrlängen bis max. 30 cm können waagrecht oder mit einem Gefälle bis zu 5 cm verlegt werden. Rohrlängen bis max. 100 cm müssen mit einer Steigung von mindestens 5 cm zum Wandkamin verlegt werden.
2. Inneneinbau mit Dachkamin
(siehe Einbauvarianten 2, Seite 2): Rohrlängen bis max. 200 cm müssen mit einem Steigungswinkel von mindestens 45° verlegt werden.
3. Unterflurmontage mit Wandkaminset
(siehe Einbauvariante 4, Seite 2): Rohrlängen bis max. 30 cm können waagrecht oder mit einem Gefälle bis zu 5 cm verlegt werden. Zusätzlich müs- sen diese gegen Beschädigung durch Steinschlag geschützt werden. Inneneinbau mit Wandkaminset Siehe Einbauvarianten Bild 1 (Seite 2). Montage des Wandkamins Wandkamin (Pfeil zeigt nach oben) an einer ebenen Fläche montieren, die allseitig vom Wind umströmt werden kann. Öffnung Ø 83 mm bohren (bei Hohlräumen im Bereich der Kaminbohrung mit Holz ausfüttern). Abdichtung erfolgt mit beigelegter Gummidichtung (8). Bei strukturierten Oberflächen mit plastischem Karosserie-Dichtmittel – kein Silikon! – bestreichen. Vor dem Durchstecken des Abgas-Doppelrohres durch die Bohrung, Schelle (7) über die Rohre schieben. Gummidichtung (8 – glatte Seite zum Kamin, Dichtlippen zur Wand) und Schelle (4) auf Kamin-Innenteil (9) schieben. Abgasrohr (1) am Ende zusammenstauchen, so dass Win- dung an Windung liegt, und über den O-Ring (10) auf den Stutzen (11) schieben (die Abwinkelung zeigt nach oben). Schelle (4) mit den Bohrungen an den Stiften des Stutzens (11) einhängen (Schraube nach unten) und festschrauben. Verbrennungsluftzuführungsrohr (5) auf den gezahnten Stutzen (12) schieben.
–11 Kamin-Innenteil (9) mit 6 Blech schrauben (14) befes tigen, Ka min-Außenteil (15) aufsetzen und mit 2 Schrauben (16) anschrauben. Verbrennungsluftzuführungsrohr mit Schelle (7) von innen am Stutzen (12) befestigen. Kamin-Doppelrohr mit min des tens einer Schelle ZRS (17) an der Wand befestigen.
Ø 83 mm TOP OBEN Doppelrohranschluss an die Heizung Schelle (7) über die Rohre schieben. Abgasrohr (1) am Anfang zusammenstauchen, dass Windung an Windung liegt. Schelle (4) über das Abgasrohr (1) schieben. Abgas- rohr über den O-Ring auf den Stutzen (2) schieben. Schelle (4) einhängen und festschrauben. Verbrennungsluftzuführungsrohr (5) auf Stutzen (6) mit Schelle (7) befestigen. Inneneinbau mit Dachkaminset Siehe Einbauvarianten Bild 2 (Seite 2). Dachkamin an einer möglichst geraden Fläche montieren, die allseitig vom Wind umströmt werden kann. Von der Heizung zum Kamin muss eine direkte, auf ganzer Länge steigende Rohrverlegung (max. 2 m) möglich sein! Montage des Kondens wasserabscheiders Zwischen Heizung und Doppelrohr ist ein Kondenswasserabscheider zu montieren, durch den Kondens- und Regenwasser abfließen kann. Das Abgas-Doppelrohr darf nicht durchhängen, die tiefste Stelle muss der Kondens- wasserabscheider sein! Schelle (4) ganz geöffnet über den O-Ring auf den Abgasstutzen (2) schieben. Abgasmuffe (17) über den O-Ring auf den Abgasstutzen (2) schieben (wird der Kondens- wasserabscheider mit der Heizung waagrecht eingebaut, muss der Ablauf (18) nach unten zeigen). Schelle (4) einhängen und fest- schrauben. Ablauf (18) festziehen. Montage des Dachkamins Öffnung (8) mit Ø 83 mm boh- ren (bei Hohlräumen im Bereich der Kaminbohrung mit Holz ausfüttern). Abdichtung erfolgt mit beigelegter Gummidich- tung (22). Bei strukturierten Oberflächen mit plastischem Karosserie-Dichtmittel – kein Silikon – bestreichen. Bei größeren Dachstärken zuerst Abgas-Doppelrohr von außen am Kamin anschließen. Gummidichtung (22) und Schelle (4) auf das Kamin-Innenteil (23) schieben. Abgasrohr (1) am An- fang zusammenstauchen, dass Windung an Windung liegt, über den O-Ring auf den Stutzen (24) schieben. Schelle (4) einhängen und festschrauben. Verbrennungsluftzuführungsrohr (5) auf den gezahnten Stut- zen schieben und mit der schwarzen Schraube (25) sichern. Kaminteil (23) mit 6 Schrauben (26) befestigen. Kamindach (27) aufstecken und mit 2 Schrauben (28) sichern. Die Abgasöffnungen des Kamindaches müssen quer zur Fahrtrichtung liegen. Abdeckkappe (29) stets aufsetzen, wenn die Heizung nicht in Betrieb ist. Doppelrohranschluss an die Heizung Abgasrohr (1) am Anfang zusammenstauchen, dass Windung an Windung liegt. Schelle (4) über das Abgasrohr (1) schieben. Abgasrohr (1) über den O-Ring auf die Abgasmuffe (17) schie- ben. Schelle (4) einhängen und festschrauben. Stutzen (19) mit der weiten Seite über das Abgasrohr führen und fest auf den Luftstutzen (6) der Heizung schieben. Die Bohrung im Stutzen (19) mit dem Ablauf (18) ausrichten. Tülle (20) ein- schrauben und festziehen. Verbrennungsluftzuführungsrohr (5) fest auf den Stutzen (19) schieben und mit Schelle (7) befestigen. Im Fahrzeugboden Öffnung für Kondensschlauch (21) Ø 10 mm bohren. Kondensschlauch auf die Tülle (20) stecken und durch die Öffnung im Fahrzeugboden führen. Wegen Frostgefahr im Winter darf der Schlauch nicht mehr als 2 cm aus dem Fahrzeugboden ragen!12 Unterflurmontage mit Wandkaminset Siehe Einbauvariante Bild 4 (Seite 2). Kamine müssen so platziert sein, dass keine Abgase in den Innenraum gelangen können. Die Abgasführung muss immer mindestens bis zur Seitenwand erfolgen (siehe „Platzwahl”). Befestigung der Heizung Die Montage erfolgt mittels Montagehalterung. Beide Hal- terungen (36) am Fahrzeug mit Durchgangsschrauben mind. M5 sicher und dauerhaft befesti- gen. Die U-Schienen (37) an der Heizungs-Außenseite mit bei- liegenden Schrauben (38) befes- tigen. Heizung mit 4 Schrauben M6 x 10 (39) und selbstsi- chernden Muttern befestigen. Auf der Fahrzeug-Außenseite 2 Schutzkappen (40) aufstecken. Um Kondenswasser abzuleiten, an tiefster Stelle ca. 20 mm vom Rand ein Loch Ø 8 mm in das Heizungsgehäuse bohren. Beachten, dass der Bohrer nicht mehr als 10 mm eindringt, damit kein Innenteil beschädigt wird. Beigelegte Gummitül- le (d) einstecken (sie ragt ca. 4 cm nach unten). Außenmontage mit Kaminstutzen Siehe Einbauvariante Bild 3 (Seite 2) und Montagean- weisungen von Truma für „LKW Zusatzheizungen“ und „Laderaumheizung E 4000 A“. Befestigung der Heizung Inneneinbau mit Wand- oder Dachkamin Je nach Einbaulage, Heizung mit beigefügten Laschen (a) oder Winkeln (b) fest anschrauben. Warmluftverteilung und Umluftrückführung bei Inneneinbau Warmluftverteilung Heizluftansaugöffnungen müssen so angeordnet sein, dass ein Ansaugen von Abgasen des Fahrzeugmotors und des Heizge- rätes nicht erfolgen kann. Durch bauliche Maßnahmen muss gewährleistet sein, dass die in das Fahrzeug innere geführte Heizluft nicht verunreinigt werden kann (z. B. durch Öldämpfe). Das ist erfüllt zum Beispiel bei Luftheizungen im Umluftbetrieb sowohl bei Innenraum einbauten als auch bei Außeneinbau. (Bei Luftheizungen im Frischluftbetrieb darf die Frischluft nicht aus dem Motorraum, in der Nähe des Auspuffs oder der Abgasausströmöffnung der Heizung angesaugt werden.) Die Warmluft (W) wird von der Heizung durch 2 Stutzen ausgebla- sen, entweder direkt oder über ein Warmluftrohr VR 72 (Ø 72 mm). Von der Heizung zum ersten Luftaustritt nur Rohr VR 72 (Ø 72 mm) bis ca. 1,5 m Länge verlegen. Um eine Überhitzung zu vermeiden, muss der erste Luftstrang unverschließbar sein (Schwenkdüse SCW 2, Endstück EN-O). Nach dem ersten Luftaustritt kann auch das Rohr ÜR (Ø 65 mm) weiterverlegt werden. Warmluftrohre, deren Oberflächentemperatur 80 °C übersteigt (insbesondere bis zum ersten Luftaustritt), müssen mit einem Berührungsschutz (z. B. Truma Isolierrohr I 80) abgedeckt werden. Alle Rohr- anschlüsse mit Blechschrauben sichern. Rohre mit Schellen befestigen. Das Warmluftsystem wird für jeden Fahrzeugtyp individuell im Baukastenprinzip ausgelegt. Dafür steht ein reichhaltiges Zubehör-Programm zur Verfügung (siehe Prospekt). Skizzen mit optimalen Ein bauvorschlägen für Warmluftanlagen in allen gängigen Motorcaravantypen können über das Truma Service- zentrum kostenlos angefordert werden. Umluftrückführung Die Umluft (U) wird von der Heizung direkt wieder angesaugt. Ist die Heizung in einem Staukasten o.ä. eingebaut, in diesem eine entsprechend große Öffnung (ca. 200 cm²) für die Um- luftrückführung anbringen. Luftwege zur Heizung nicht zustauen!13 Warmluftzuführung und Umluftrückführung bei Außenmontage Siehe Einbauvarianten Bild 3 + 4 (Seite 2). Die Warmluftzuführung und die Umluftrückführung zwischen Heizung und Fahrzeug ist – insbesondere im Steinschlagbereich – mit flexiblen Luftrohren LF bzw. im geschützten Bereich mit Luftrohren LI herzustellen (Ø 106 mm). Ein Schutzkasten über die ganze Heizungsanlage schützt die- se vor Beschädigung und Witterungseinflüssen und dient als zusätzliche Isolierung. Zwei Öffnungen Ø 100 mm boh- ren. Die beiden Anschlussstutzen (41) am Flansch mit Dichtmittel versehen und an den Öffnungen außen anschrauben. In Umluft- rückführung (U) zwischen An- saugstutzen und Fahrzeugwand das Gitter (47) einlegen. Schelle LFS (42) auf die Luftrohre (43) auffädeln. Luftrohre über die Stutzen der Heizung (44) und die Anschlussstutzen (41) schieben und jeweils mit Schelle LFS (42) befestigen. Die Übergänge mit Silikon abdichten. Hohle Doppelwände sind im Bereich der Luftführung ab- zudichten. Dazu zwei gerollte Blechstreifen oder Rohrstücke (45) Ø 97 bis 100 mm in die Öffnung einlegen. Im Innenraum kann die Warmluft mittels Luftrohr LI (Ø 106 mm) weitergeführt wer- den. Für den Anschluss des Luftrohres einen zweiten Stutzen (41) an der Öffnung innen befe- stigen. Beide Anschlussstutzen können durch die Wand zusam- men verschraubt werden. Falls im Innenraum eine Warmluftverteilung gewünscht wird, kann über der Warmluftzuführung (W) ein Luftverteiler (46) mit 4 Schrauben befestigt werden. Die Öffnung für Umluftrückführung nicht verschließen oder einengen! Der Luftverteiler (46) hat 2 Anschlüsse für Rohr VR 72 (Ø 72 mm), von denen keiner verschlossen werden darf. Das mitgelieferte Schutzblech (48) dient als Wärmeschutz und ist über dem Luftverteiler (46) festzuschrauben. Als Verstauschutz kann ein zweites Schutzblech (49) über der Öffnung für die Umluftrückführung angeschraubt werden (Zubehör, Art.-Nr. 39010-11500). Das Warmluftsystem wird für jeden Fahrzeugtyp individuell im Baukastenprinzip ausgelegt. Dafür steht ein reichhaltiges Zubehör-Programm zur Verfügung (siehe Prospekt). Skizzen mit optimalen Ein bauvorschlägen für Warmluftanlagen in allen gängigen Motorcaravantypen können über das Truma Service- zentrum kostenlos angefordert werden. Montage des Bedienteils Bei Verwendung von fahrzeug- bzw. herstellerspezi- fischen Bedienteilen, muss der elektrische Anschluss gemäß den Truma Schnittstellenbeschreibungen erfolgen. Jede Veränderung der dazugehörigen Truma Teile führt zum Erlöschen der Garantie sowie zum Ausschluss von Haftungs- ansprüchen. Der Einbauer (Hersteller) ist für eine Gebrauchs - anweisung für den Benutzer sowie für die Bedruckung der Bedienteile verantwortlich! Bei der Platzwahl beachten, dass die Bedienteile nicht direkter Wärmeabstrahlung ausgesetzt sein dürfen. Länge des Anschluss kabels 4 m oder 10 m. Ist eine Montage nur hinter Vor hängen oder ähnlichen Plätzen mit Temperaturschwankungen möglich, so muss ein Fern- fühler für die Raumtemperatur verwendet werden (Zubehör). Montage des Bedienteils mit Drehschalter Ist eine Unterputzmontage nicht möglich, liefert Truma auf Wunsch einen Aufputzrahmen (1 – Art.-Nr. 40000- 52600) als Zubehör. Loch Ø 55 mm bohren. Das Bedienteilkabel (2) am Bedien- teil (3) anstecken und anschlie- ßend die hintere Abdeckkappe (4) als Zugentlastung aufstecken. Das Kabel nach hinten durch- schieben und zur elektronischen Steuereinheit verlegen. Ø 55 mm
- Bedienteil mit 4 Schrauben (5) befestigen und Abdeckrah- men (6) aufstecken. Zum optischen Abschluss der Abdeckrahmen (6) liefert Truma, als Zubehör, Seitenteile (7) in 8 verschiedenen Farben. Bitte fragen Sie Ihren Händler. Montage des Bedienteils mit Schiebeschalter Für vorhandene Einbauausschnitte. Abdeckblende aus dem Einbauausschnitt entfernen. Bedienteilkabel (10) am Bedienteil (8) anstecken, durch den Einbauaus- schnitt nach hinten durchführen und zur elektronischen Steuereinheit verlegen. Bedienteil (8) eindrücken bis Front- fläche bündig ist. Wenn kein Einbauausschnitt vorhanden ist, kann das Bedienteil mit dem mitgelieferten Unterputzrahmen montiert werden. Ist eine Unterputzmontage nicht möglich, liefert Truma auf Wunsch einen Aufputzrahmen (Art.-Nr. 39050-11600) als Zubehör.14 Montage der elektronischen Steuereinheit Deckel der Steuer einheit abschrauben. Die Stecker an der elektronischen Steuereinheit dürfen nur abgezogen oder aufgesteckt werden, wenn zuvor die Versorgungsspannung abgeklemmt wurde. Stecker gerade abziehen! Stecker vom Bedienteilkabel (1) gemäß Bild auf die rote Stiftenlei- ste der Steuereinheit aufstecken. Wird eine Zeitschaltuhr oder ein Fernfühler eingebaut, ist deren Stecker an der schwarzen Stiftenleiste anzustecken. Bei gleichzeitiger Verwendung von mehreren Zubehörteilen erfolgt der Anschluss über die Multisteckdose (Zubehör). Unterteil an gut zugänglicher, vor Nässe geschützter Stelle mit 2 Schrauben befestigen (darf nicht über 65 °C erwärmt werden). Deckel der Steuereinheit aufschrauben. Bei außerhalb des Fahrzeuges montierten Heizungen muss die elektronische Steuerein heit im Fahrzeug-Innenraum gegen Feuchtigkeit und Be schädigung geschützt montiert werden. Im Boden bzw. in der Wand eine Öffnung von Ø 25 mm boh- ren, Stecker (2) des 20-poligen Kabels von der Steuereinheit abziehen und durch die Öffnung führen. Mit Kabeltülle abdich- ten. Stecker wieder aufstecken. In Ausnahmefällen kann die elektronische Steuereinheit mit Schutzkasten für außenliegende Elektronik (Zubehör, Art.-Nr. 39950-00) außerhalb des Fahrzeuges montiert werden. Elektrischer Anschluss 12 V / 24 V Elektrische Leitungen, Schalt- und Steuergeräte für Heizgeräte müssen im Fahrzeug so angeordnet sein, dass ihre einwand- freie Funktion unter normalen Betriebsbedin gungen nicht be- einträchtigt werden kann. Alle nach außen führenden Leitungen müssen am Durchbruch spritzwasserdicht verlegt sein. Vor Beginn der Arbeit an elektrischen Teilen muss das Gerät von der Stromversorgung abgeklemmt werden. Ausschal ten am Bedienteil reicht nicht! Bei Elektro-Schweißarbeiten an der Karosserie muss der Geräteanschluss vom Bordnetz getrennt werden. Bei Verpolung der Anschlüsse besteht Gefahr von Kabelbrand. Außerdem erlischt jeder Garantie- oder Haftungs anspruch! Das rote Kabel ist Plus, das blaue Minus! Gerät am abgesicherten Bord netz (Zentralelektrik 5 – 10 A) mit Kabel 2 x 1,5 mm², bei Längen über 6 m mit Kabel 2 x 2,5 mm² anschließen. Minusleitung an Zentralmas se. Bei direktem Anschluss an die Batterie ist die Plus- und Minuslei- tung abzusichern. Anschlüsse in Faston, voll isoliert (Kfz-Flach- stecksystem 6,3 mm) ausführen. An die Zuleitung dürfen keine weiteren Verbraucher angeschlossen werden! Bei Verwendung von Netz- bzw. Stromversorgungs geräten beachten, dass diese eine geregelte Ausgangsspannung zwischen 11 V und 15 V liefern und die Wechselspannungs- welligkeit < 1,2 Vss beträgt. Für die unterschiedlichen Anwen- dungsfälle empfehlen wir die Ladeautomaten von Truma. Bitte fragen Sie Ihren Händler. Andere Lade geräte nur mit einer 12 V- Batterie als Puffer verwenden. Gasanschluss Der Betriebsdruck der Gasversorgung 30 mbar muss mit dem Betriebsdruck des Gerätes (siehe Typenschild) über einstimmen. Das Gaszuleitungsrohr Ø 8 mm muss mit einer Schneidring- verschraubung am Gasanschlussstutzen angeschlossen wer- den. Beim Festziehen sorgfältig mit einem zweiten Schlüssel gegenhalten! Der Gasanschlussstutzen am Gerät darf nicht gekürzt oder verbogen werden. Vor dem Anschluss an das Gerät sicherstellen, dass die Gas- leitungen frei von Schmutz, Spänen u. Ä. sind! Die Rohrverlegung so wählen, dass das Gerät für Servicearbeiten leicht ausgebaut werden kann. In der Gaszuleitung ist die Anzahl der Trennstellen in von Personen benutzten Räumen auf die technisch unvermeidbare Anzahl zu begrenzen. Die Gasanlage muss den technischen und administrativen Be- stimmungen des jeweiligen Verwendungslandes entsprechen (in Europa z. B. EN 1949 für Fahrzeuge oder EN ISO 10239 für Boote). Nationale Vorschriften und Regelungen (in Deutsch- land z. B. das DVGW-Arbeitsblatt G 607 für Fahrzeuge oder G 608 für Boote) müssen befolgt werden. Funktionsprüfung Nach dem Einbau muss die Dichtigkeit der Gaszuleitung nach der Druckabfallmethode geprüft werden. Eine Prüfbescheini- gung (in Deutschland z. B. gemäß DVGW-Arbeitsblatt G 607 für Fahrzeuge oder G 608 für Boote) ist auszustellen. Anschließend gemäß der Gebrauchsanweisung sämtliche Funktionen des Gerätes prüfen. Die Gebrauchsanweisung ist dem Fahrzeughalter auszu händigen. Das Typenschild der Gebrauchs- und Einbauan weisung entnehmen und an gut sichtbarer, gegen Beschädi- gungen geschützter Stelle auf die Heizung kleben. Das Jahr der ersten Inbetriebnahme muss auf dem Typenschild ange- kreuzt werden. Warnhinweise Der dem Gerät beiliegende gelbe Aufkleber mit den Warnhin- weisen muss durch den Einbauer bzw. Fahrzeughalter an einer für jeden Benutzer gut sichtbaren Stelle im Fahrzeug (z. B. an der Kleiderschranktür) angebracht werden! Fehlende Aufkle- ber können bei Truma angefordert werden.15 Table of contents Symbols used p. 15
- Safety instructions p. 15
- Important operating notes p. 16
- Instructions for mobile heating appliances p. 16
- Operating instructions Control panel with slide switch p. 17
- Control panel with rotary switch p. 17
- Switching on the Heating p. 17
- Switching on the Ventilation p. 17
- Switching off p. 17
- Disposal p. 17
- Accessories p. 18
- Technical data p. 18
- Declaration of conformity p. 19
- Manufacturer’s terms of warranty p. 19
- Trouble-shooting list p. 20
- Installation instructions Intended use p. 21
- Approval p. 21
- Regulations p. 21
- Notes on the installation in commercial vehicles p. 21
- Notes on installation in driver's cab p. 21
- Assembly instructions for permanently mounted trunk compartment heating systems p. 22
- Notes on installation in boats p. 22
- Choice of location p. 22
- Exhaust duct p. 22
- Permitted duct lengths p. 22
- Inside installation with wall cowl set p. 23
- Installation of wall cowl p. 23
- Double cowl duct connection to the heating appliance p. 23
- Inside installation with roof cowl set p. 23
- Assembling the condensate trap p. 23
- Assembling the roof cowl p. 23
- Double duct connection to the heating appliance p. 23
- Under-floor assembly with wall cowl kit p. 24
- Fastening the heating appliance p. 24
- Outside assembly with cowl pipes p. 24
- Fastening the heating appliance p. 24
- Warm air distribution and circulating air return with interior installation p. 24
- Warm air supply and circulating air return with outside assembly p. 24
- Fitting the control panel p. 25
- Installing the control panel with rotary switch p. 25
- Installing the control panel with slide switch p. 25
- Fitting the electronic control unit p. 25
- Electrical connection 12 V / 24 V p. 26
- Gas connection p. 26
- Function check p. 26
- Warning information Trumatic E 4000 / E 4000 A Safety instructions The use of upright gas cylinders from which gas is taken in the gas phase is mandatory for the operation of gas regula- tors, gas equipment and gas systems. Gas cylinders from which gas is taken in the liquid phase (e.g. for fork lifts) must not be used, since they would result in damage to the gas system. If the gas system is leaking or if there is a smell of gas: extinguish all naked flames do not smoke switch off the appliances shut off the gas cylinder open windows and door do not actuate any electrical switches have the entire system checked by an expert! Repairs may only be carried out by an expert! A new O-ring must always be installed after dismantling the exhaust duct! Guarantee claims, warranty claims and acceptance of liability will be ruled out in the event of the following: modifications to the unit (including accessories), modifications to the exhaust duct and the cowl, failure to use original Truma parts as replacement parts and accessories, failure to follow the installation and operating instructions. It also becomes illegal to use the appliance, and in some countries this even makes it illegal to use the vehicle. The gas supply’s operating pressure (30 mbar) must be the same as the unit’s operating pressure (see type plate). Liquid gas systems must comply with the legal provisions of the country in which they are put to use (e.g. for Europe EN 1949 for vehicles and EN ISO 10239 for boats). National directives and regulations (e.g. DVGW worksheet G 607 for vehicles and G 608 for boats in Germany) must be complied with. In the case of vehicles used for commercial purposes, the respective accident prevention regulations issued by the pro- fessional associations are to be adhered to (e.g. for Germany BGV D 34). The inspection of the gas system is to be repeated every two years by am approved liquid gas specialist (DVFG, TÜV, DEKRA). This is to be confirmed on the corresponding inspec- tion certificate (G 607, G 608, or BGG 935). The vehicle owner is always responsible for arranging the inspection. Pressure regulating devices and hoses must be replaced with new ones no more than 10 years after their date of manufac- ture (every 8 years if used commercially). This is the responsi- bility of the operator. Liquid gas equipment must not be used when refuelling, in multi-storey car parks, in garages or on ferries. During the initial operation of a brand new appliance (or after it has not been used for some time), a slight amount of fumes and smell may be noticed for a short while. This can be rem- edied by running the heater at maximum output and ensuring adequate room ventilation. If the burner makes an unusual noise or if the flame lifts off, it is likely that the regulator is faulty and it is essential to have it checked. p. 26
Name: Truma Gerätetechnik GmbH & Co. KG Address: Wernher-von-Braun-Str. 12, D-85640 Putzbrunn
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betreffende verwarmingstoestellen
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DVGW, Kraftfahrt-Bundesamt
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