RP1800F - Fräsmaschine MAKITA - Kostenlose Bedienungsanleitung
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BEDIENUNGSANLEITUNG RP1800F MAKITA
D Oberfräse Betriebsanleitung
DEUTsCH (Originalanweisungen)
Erklärung der Gesamtdarstellung
| 1. Einstellknopf | 20. Vorschubrichtung | 38. Außendurchmesser der |
| 2. Verriegelungshebel | 21. Führungsschiene | Schablonenfuhrung |
| 3. Anschlagstangen-Einstellmutter | 22. Feineinstellschraube | 39. Führungshalter |
| 4. Schnellvorschubtaste | 23. Klemmschraube (B) | 40. Klemmschraube (C) |
| 5. Einstellschraube | 24. Klemmschraube (A) | 41. Zuschneidführung |
| 6. Anschlagblock | 25. Führungshalter | 42. Führungsrolle |
| 7. Tiefenzeiger | 26. Mehr als 15 mm | 43. Absaugstutzen |
| 8. Anschlagstange | 27. Holz | 44. Klemmschraube |
| 9. Nylonmutter | 28. Schrauben | 45. Unterlegscheibe 6 |
| 10. Einstellschraube | 29. Beweglich | 46. Schraube M6 x 135 |
| 11. Arretiertaste | 30. Bei Einstellung auf minimale | 47. Loch |
| 12. Ein/Aus-Schalter | Öffnungsbrente | 48. Gewindestück im Motorträger |
| 13. Drehzahl-Stellrad | 31. Bei Einstellung auf maximale | 49. Innenseite des Schraubenlochs |
| 14. Lampe | Öffnungsbrente | im Werkzeuggleitschuh |
| 15. Spindelarretierung | 32. Schablonenfuhrung | 50. Gewindestück im Motorträger |
| 16. Schraubenschlüssel | 33. Sicherungsscheibe | 51. Schraubendreher |
| 17. Werkstück | 34. Einsatz | 52. Verschleißmarkierung |
| 18. Einsatz-Drehrichtung | 35. Grundplatte | 53. Bürstenhalterkappe |
| 19. Ansicht von oben auf das | 36. Schablone | |
| Werkzeug. | 37. Abstand (X) |
TECHNISCHE DATEN
| Modell | RP1800/ RP1800F | RP1801/ RP1801F | RP2300FC RP | 2301FC |
| SpanNZangenfutterweite 12 mm oder 1/2" | ||||
| Tauchkapazität 0 bis 70 mm | ||||
| Leerlaufdrehzahl (min-1) 22.000 9.000 - 22.000 | ||||
| Gesamtlänge 312 mm | ||||
| Nettogewicht 6,0 kg 6,1 kg | ||||
| Sicherheitsklasse /II | # | |||
- Aufgrund unserer weiterführenden Forschungen und Entwicklungen sind Änderungen an den hier angegebenen Technischen Daten ohne Vorankündigung vorbehalten.
Die Technischen Daten konnen in den einzelnen Ländern abweichen.
Gewicht entsprechend der EPTA-Vorgehensweise 01/2003
Verwendungszweck
ENE010-1
Das Werkzeug wurde für das Abkanten und Profilieren von Holz, Kunststoff und ähnlichen Materialien entwickelt.
Stromversorgung
ENF002-1
Das Werkzeugarf nur an eine Stromversorgung mit der auf dem Typenschild angegebenen Spannung und einphasigem Wechselstrom angeschlossen werden. Aufgrund der Doppelisolierung nach europäischen Standard kann das Werkzeug auch an Steckdosen ohne Erdungsleiter betrieben werden.
Allgemeine Sicherheitshinweise für Elektrowerkzeuge
GEA010-1
WARNING Lesen Sie alle Sicherheitshinweise und Anweisungen sorgfältig durch. Wenn die Hinweise und Anweisungen nicht beachtet werden, besteht die Gefahr eines Stromschlags, Brands und/oder das Risiko von ernsthaften Verletzungen.
Bewahren Sie alle Hinweise und Anweisungen zur späteren Referenz gut auf.
SICHERHEITSHINWEISE FÜR OBERFRÄSE
GEB018-2
- Halten Sie das Elektrowerkzeug an den isolierten Grifflächen, wenn Sie unter Bedingungen arbeiten, bei denen das Schneidwerkzeug verborgene Verkabelung oder das eigene Kabel berühren kann. Der Kontakt mit einem Strom führenden Kabel leitet diesen an die metallenen Teile des Werkzeugs weiter und verursacht einen Stromschlag beim Bediener.
- Verwenden Sie Klammern oder andere geeignete Geräte, um das Werkstück an einer stabilen Unterlage zu sichern. Wenn Sie das Werkstück von Hand halten oder gegen ihren Körper pressen, kann dies zu Unstätigkeit und Kontrollverlust führen.
-
Tragen Sie bei längerem Arbeiten mit der Frage einen Gehorschutz.
-
Behandeln Sie den Fräser sorgfältig.
- Überprüfen Sie den Fraser vor Gebrauch sorgfältig auf Risse oder Beschädigung. Wechseln Sie einen gerissenen oder beschädigten Fraser unverzüglich aus.
- Vermeiden Sie es, in Nagel zu zertrennen. Untersuchen Sie das Werkstück auf Nagel, und entfern den Sie diese ggf. vor Arbeitsbeginn.
- Halten Sie das Werkzeug mit beiden Händen fest.
- Halten Sie ihre Höhe von beweglichen Teilen fern.
- Achten Sie darauf, dass der Fraser das Werkstück nicht berührt, bevor das Werkzeug eingeschaltet wurde.
- Bevor Sie das Werkzeug auf das zu bearbeitende Werkstück aufsetzen, halten Sie es einige Zeit ohne Last laufen. Wenn Sie ein Vibrieren oder einen unruhigen Lauf feststellen, prufen Sie, ob der Fräser sachgemäß eingesetzt wurde.
- Achten Sie auf die Fräserdrehrichtigung und die Vorschubrichtung.
- Lassen Sie das Werkzeug nicht unbeaufsichtigte eingeschaltet. Das Werkzeugarf nur dann eingeschaltet sein, wenn es festgehalten wird.
- Schalten Sie das Werkzeug immer aus und warten Sie auf den völligen Stillstand des Frärsers, bevör Sie diesen aus dem Werkstück herausziehen.
- Berühren Sie kurz nach dem Betrieb den Einsatz nicht, dieser konnte extrem heißt sein und zu Verbrennungen führen.
- Der Gleitschuharf nicht mit Verdünner, Benzin, Öl oder ähnlichem in Berührung kommt. Dies kann zu Bruchstellen im Gleitschuh führen.
- Achten Sie darauf, Fraser zu verwenden, die den passenden Schaftdurchmesser besitzen und für die Drehzahl des Werkzeugs geeignet sind.
- In einigen Materialien sind möglicherweise gifting Chemikalien enthalten. Vermeiden Sie das Einatmen von Staub und den Hautkontakt mit diesen Materialien. Befolgen Sie die Sicherheitshinweise des Materialherstellers.
- Verwenden Sie bei der Arbeit stets eine für das Material geeignete Staubmaske bzw. ein Atemgerät.
BEWAHREN SIE DIESE ANLEITUNG SORGFÄLTIG AUF.
WARNING:
Lassen Sie sich NIE durch Bequemlichkeit oder (aus fortwährendem Gebrauch gewonnener) Vertrautheit mit dem Werkzeug dazu verleiten, die Sicherheitsregeln für das Werkzeug zu missachten. Bei MISSBRAUCHlicher Verwendung des Werkzeugs oder Missachtung der in thisem Handbuch enthaltenen Sicherheitshinweise kann es zu schweren Verletzungen kommt.
FUNKTIONSBESCHREIBUNG
VORSICHT:
- Schalten Sie das Werkzeug stets aus undziehen Sie den Stecker,bevor Sie Einstellungen oder eine Funktionsprufung am Werkzeug vornehmen.
Einstellen der Schnitttiefe (Abb. 1)
Lagen Sie das Werkzeug auf eine flache Oberfläche.
Lösen Sie die Arretierung und senken Sie den Werkzeugkörper, bis der Einsatz die Oberfläche berührt.
Ziehen Sie die Arretierung an, um den Werkzeugkörper zu verriegeln.
Drehen Sie die Einstellmutter der Anschlagstange gegen den Uhrzeigersinn. Senken Sie die Anschlagstange, biesie die Einstellschraube berührt. Richten Sie denTiefenzeiger auf die Einteilung "0" aus. Die Schnitttiefe wird durch den Tiefenzeiger auf der Skala angezeigt.
Heben Sie die Anschlagstange, bis die gewünschte Schnitttiefe erreicht wird, während Sie die Schnellvorschubtaste drücken. Exakte
Tiefeneinstellungen halten sich durch Drehen des Einstellknaufs erreichen (1 mm pro Umdrehung).
Durch Drehen der Einstellmutter der Anschlagstange im Uhrzeigersinn konnen Sie die Anschlagstange sichern.
Die voreingestellte Schnitttiefe kann nun durch Losen der Arretierung und Absenken des Werkzeugkörpers, bis die Anschlagstange die Einstell-Sechskantschraube berührt, erreicht werden.
Nylonmutter (Abb. 2)
Durch Drehen der Nylonmutter kann die Obergrenze des Werkzeugkörpers eingestellt werden.
VORSICHT:
- Senken Sie die Nylonmutter nicht zuweit ab. Der Einsatz steht dann gefährlich hervor.
Anschlagblock (Abb. 3)
Der Anschlagblock hat drei Einstell-Sechskantschrauben, die pro Umdrehung um 0,8 mm gehoben oder gesenkt werden. Durch Einstellen dieser Einstell-
Sechskantschrauben erhalten Sie ganz einzahf drei verzischiedene Schnitttiefen, ohne die Anschlagstange zu verstehen.
Stellen Sie dieunte Einstell-Sechskantschraube auf die tiefste Schnitttiefe ein, wie in "Einstellen der Schnitttiefe" beschreiben.
Stellen Sie die anderen Einstell-Sechskantschrauben auf geringere Schnitttiefen ein. Die Höhendifferenzen dieser Sechskantschrauben entsprechen den Differenzen in den Schnitttiefen.
Zum Einstellen der Sechskantschrauben drehen Sie diese mit einem Schraubendreher oder
- Schraubenschlüssel. Der Anschlagblock ist auch praktisch, wenn Sie beim Schneiden von tiefen Nuten drei Durchgänge mit immer tieferer Einsatzeinstellung vornehmen.
VORSICHT:
- Da ausgiebiges Schneiden den Motor überlasten und zu Schwierigkeiten bei der Werkzeugsteuerung führen kann, sollen die Schnitttiefe für Nute mit einem Einsatz mit 8 mm Durchmesser bei jedem Durchgang nicht mehr als 15 mm betragen.
- Beim Schneiden von Nuten mit einem 20 mm breiten Einsatz sollen die Schnitttiefe bei jedem Durchgang nicht mehr als 5 mm betragen.
- Wenn Sie besonderss tiefe Nute schneiden möchten, schneiden Sie in zwei oder drei Durchgängen mit immer tieferer Einsatzstellung.
Bedienung des Schalters (Abb. 4)
VORSICH:
-
Achten Sie vor dem Einstecken des Netzsteckers des Werkzeugs in die Steckdose darauf, dass sich der Ein/Aus-Schalter korrekt bedienen{lsst und beim Loslassen in die Position "OFF" (AUS) zurückkehrt.
-
Vergewissem Sie sich, dass die Spindelarretierung gelöst ist, bevor Sie das Gerät einschalten.
Damit die Auslöseschaltung nicht versehentlich gezogen wird, befindet sich am Werkzeug eine Verriegelungstaste. Um das Werkzeug zu starten, drücken Sie zuerst den Arretierknopf und betätigten Sie dann den Ein-/Aus-Schalter. Lassen Sie zum Ausschalten des Werkzeugs den Ein/Aus-Schalter los.
Betätigten Sie für einen Dauerbetrieb den Ein/Aus-Schalter und drücken Sie dann die Arretiertaste weiter hinein. Zum Stoppen des Werkzeugsziehen Sie den Auslöseschalter, so dass die Arretiertaste automatisch zurückspringt. Lassen Sie dann den Auslöseschalter los. Nach Loslassen des Auslöseschalters verhindert die Arretierfung, dass der Auslöseschalter versehentlich gezogen wird.
VORSICH:
- Halten Sie das Werkzeug beim Ausschalten mit festem Griff, um dessen Reaktion entgegenzuwirken.
Elektronische Funktion
Nur fur Modell RP2300FC, RP2301FC
Regelung einer konstanten Drehzahl
- Auch bei Belastung wird durch eine konstant gehaltene Drehzahl eine saubere Schnittfläche erreicht.
- Wenn die Last auf dem Werkzeug den erlaubten Pegel überschreitet, wird außerdem die Stromzufuhr an den Motor gedrosselt, um den Motor vor Überhitzung zu schützen. Wenn die Last wieder auf den erlaubten Pegel absinkt, wird das Werkzeug normal betrieben.
Soft-Start-Funktion
- Weiches Anlaufen auf Grund eines unterrückten Anlauffruckens.
Drehzahl-Stellrad
Nur fur Modell RP2300FC, RP2301FC (Abb. 5)
Die Drehzahl kann durch Drehen des Drehzahl-Stellrads auf eine der vorgegebenen Stellungen 1 bis 6 geändert werden.
Sie erhöhen die Drehzahl, wenn Sie das Rad in Richtung der Zahl 6 drehen. Sie verringern die Drehzahl, wenn Sie das Rad in Richtung der Zahl 1 drehen.
Dies ermöglich es, die optimale Drehzahl für die jeweilige Materialverarbeitung einzustellen, d.h. die Drehzahl kann an das Material und den Einsatzdurchmesser korrekt angepasst werden.
In der folgenden Tabelle finden Sie die Angaben, welche Zahl am Stellrad welcher Drehzahl entspricht.
| Nummer min | -1 |
| 1 | 9.000 |
| 2 | 1 |
| 3 | 1 |
| 4 | 1 |
| 5 | 2 |
| 6 | 2 |
VORSICH:
- Wenn das Werkzeug längerere Zeit dauerhaft bei niedriger Drehzahl betrieben wird, wird der Motor überlastet, was zu einer Fehlfunktion des Werkzeugs führen kann.
- Das Drehzahl-Stellrad lässt sich nur bis 6 und darüber auf 1 dreiben. Wirde es gewaltsam über 6 oder 1 hinaus gedreht, lässt sich die Drehzahl möglicherweise nicht mehr einstellen.
Einschalten der Lampen
Nur fur Modell RP1800F, RP1801F, RP2300FC, RP2301FC (Abb. 6)
VORSICHT:
- Schauen Sie nicht direkt in das Licht oder in die Lichtquelle.
Ziehen Sie zum Einsatzen der Lampe den Ein/Aus-Schalter. Solange Sie den Ein/Aus-Schalter gezogen halten, leuchtet die Lampe.
Nach dem Loslassen des Ein/Aus-Schalters erlischt die Lampe nach 10 bis 15 Sekunden.
HINWEIS:
- Wischen Sie Schmutz auf der Lampenlinse mit einem trockenen Tuch ab. Achten Sie darauf, die Lampenlinse nicht zu zerkratzen, da dies die Beleuchtungsstärke minded kann.
MONTAGE
VORSICH:
- Schalten Sie das Werkzeug stets aus undziehen Sie den Netzstecker,bevor Sie irgendwelche Arbeiten am Werkzeug durchfuhren.
Montage und Demontage des Einsatzes (Abb. 7)
VORSICH:
- Bringen Sie den Einsatz sicheren an. Verwenden Sie ausschließlich den mit dem Werkzeug gefelften Schraubenschlüssel. Ein locker sitzender oder überdrehter Einsatz kann gefährlich sein.
- Verwenden Sie stets eine Spannzange, die für den Schaftdurchmesser des Einsatzes geeignet ist.
- Ziehen Sie die SpanNZangenmutter nicht ohne eingesetzten Einsatz an und bringen Sie keine klinen Aufnahmeschafte ohne SpanNZangenkranz an. Beides kann den Spannkegel beschädigen.
- Verwenden Sie nur Fräseinsätze, deren Maximalrehzahl, wie auf dem Einsatz angegeben, nicht die Maximalrehzahl der Oberfräse überschreitet.
Montieren Sie den Einsatz komplett im Spannkegel.
Blockieren Sie die Spindel durch Drucken der
Spindelarretierung, undziehen Sie die
SpanNZangenmutter mit dem Schlüssel fest an. Bei Verwendung von Oberfraseneinsatzen mitkleinerem
Schaftdurchmesser messen Sie zuerst den
entsprechenden SpanNZangenkranz und erst
anschlieBend den Einsatz, wie oben beschrieben,
einetzen.
Zum Entnehmen des Einsatzes befolgen Sie die Vorgehensweise zum Einbau in umgekehrter Reihenfolge.
BETRIEB
VORSICHT:
- Vergewissem Sie sich vor dem Betrieb immer, dass der Werkzeugkorper sich automatisch zur oberen Begrenzung anhebt und dass der Einsatz nicht über den Werkzeuggleitschuh hervorsteht, wenn der Entsperrungshebel gelöst wird.
- Stellen Sie vor dem Betrieb sichere, dass das Splitterblech richtig angebracht ist. (Abb. 8)
Verwenden Sie immer beide Griffe und halten Sie das Werkzeug bei Benutzung an beiden Griffen fest.
Setzen Sie den Gleitschuh auf das zu schneidende Werkstück auf, ohne dass der Einsatz mit ihm in Berührung kommt. Schalten Sie anschließend das Werkzeug ein und warten Sie, bis der Einsatz die volle Drehzahl erreicht hat. Senken Sie den Werkzeugkorper, und schiben Sie das Werkzeug flach und gleichmäßig über die Oberfläche des Werkstücks vor, bis der Schnitt vollendet ist.
Beim Schneiden von Kanten sollen die Werkstoffoberfläche sich in Vorschubrichtung links vom Einsatz befinden. (Abb. 9)
HINWEIS:
- Wenn Sie das Werkzeug zu schnell vorschieben, wird der Schnitt mangelhaft, oder Einsatz und Motor werden beschädigt. Wenn Sie das Werkzeug zu langsam vorschieben, kann der Schnitt verbrennen oder beschädigt werden. Die richtige Vorschubgeschwindigkeit hängt von der Höhe des Einsatzes, der Art des Werkstücks und der Schnitttiefe ab. Bevor Sie den Schnitt am Werkstück ausführten, ist es ratsam, einen Probeschnitt an einem Abfallstück zu machen. So erkennen Sie/genau, wie der Schnitt ausgehen wird, und Sie konnen die Abmessungen überprüfen.
- Wenn Sie die Führungsschiene oder Zuschneidführung verwenden, bringen Sie in Vorschubrichtung auf der rechten Seite an. Dies hält sie eng an der Seite des Werkstücks. (Abb. 10)
Führungsschiene (Abb. 11)
Die Führungsschiene wird effektiv beim Anfasen oder Nuten für Geradschnitte verwendet. Bringen Sie die Führungsschiene mit der Klemmschraube (B) am Führungshalter an. Führren Sie den Führungshalter in die Löscher im Werkzeuggleitschuh ein, undziehen Sie die Klemmschraube (A) an. Um den Abstand zwischen Einsatz und Führungsschiene einzustellen, losen Sie die Klemmschraube (B) und verstehen die Feineinstellschraube (1,5 mm pro Umdrehung).Ziehen Sie am gewünschten Abstand die
Klemmschraube (B) zur Sicherung der Führungsschiene an. (Abb. 12)
Sie konnen die Führungsschiene wie gewünscht verlangern, indem Sie ganz einfach in die LÖcher an der Schiene Holzleisten anschrauben. (Abb. 13) Bei Verwendung eines Einsatzes mit großem Durchmesser bringen Sie Holzleisten an der Führungsschiene an, die eine Stärke von mehr als 15 mm haben, damit der Einsatz nicht die Führungsschiene durchschnitt.
Achten Sie beim Schneiden darauf, dass die Führungsschiene eng an der Seitenkante des Werkstücks anliegt. Wenn der Abstand zwischen der Seite des Werkstücks und der Schneideposition zu breit für die Führungsschiene ist, oder wenn die Seite des Werkstücks nicht gerade ist, kann die Führungsschiene nicht verwendet werden. In thisem Fall bringen Sie ein gerades Stück Pappe am Werkstück an und verwenden diese als Führung für den Kantenfräseschuh. Schieben Sie das Werkzeug in Pfeilrichtung vor. (Abb. 14)
Führungsschiene für die Feineinstellung (Zubehör) (Abb. 15)
Beimontierter Oberfräse
Setzen Sie die zwei Stäbe (Stab 10) in die äußeren Montageschlitze des Führungshalters ein, und sichern Sie diese durch Festziehen der zwei Klemmschrauben (M15 x 14 mm). Prufen Sie, dass die Flügelmutter (M6 x 50 mm) festgezogen ist, schieben Sie dann die Montageeinheit der Oberfräsenbasis auf die zwei Stäbe (Stab 10), undziehen Sie die Klemmschrauben an der Basis fest.
Feinanpassung zur Positionierung des Einsatzes in Bezug zur Führungsschiene (Abb. 16)
- Losen Sie die Flügelmutter (M6 x 50 mm).
- Sie können die Flügelmutter (M10× 52mm) zum Anpassen der Position drehen (eine Umdrehung korrigiert die Position um 1mm
- Ziehen Sie nach Abschluss der Anpassung die Flügelmutter (M6× 50mm) )sicher fest.
Der Skalaring kann extra gedreht werden, so konnen Sie die Skala auf Null (0) ausrichten.
Breitenänderung der Gleichbacke
Lösen Sie die mit Kreisen markierten Schrauben, um die Breite der Gleitbacke nach links und rechts zuändern. Ziehen Sie nach dem Ändern der Breite die Schrauben wieder sicher fest. Der Änderungsbereich für die Gleitbackenbreite (d) liegt zwischen 280 mm und 350 mm. (Abbn. 17 bis 19)
Schablonenführung (optionales Zubehör) (Abb. 20)
Die Schablonenführung bietet einen Kranz, durch welchen der Einsatz passt, und ermöglich so die Verwendung des Werkzeugs mit Schablonenmustern. Ziehen Sie zum Anbringen der Schablonenführung den Sicherungsscheibenhebel und bringen Sie die Schablonenführung an. (Abb. 21)
Sichern Sie die Schablone am Werkstück. Legen Sie das Werkzeug auf die Schablone und bewegen Sie das Werkzeug, wobei die Schablonenführung an der Seite der Schablone entlang gleitet. (Abb. 22)
HINWEIS:
- Das Werkstück wird auf eine leicht von der Schablone abweichende große geschritten. Berücksichtigten Sie den Abstand (X) zwischen Einsatz und dem Außeren der Schablonenführung. Der Abstand (X) lässt sich wie folgt berechnen:
Abstand (X) = (Außendurchmesser der Schablonenführung - Einsatzdurchmesser) / 2
Zuschneidführung (optionales Zubehör) (Abb. 23)
Zuschnitte, Kurvenschnitte in Furnieren für Möbel und Ähnliches konnen mit der Zuschneidführung leicht bewerkstellig werden. Die Führungsrolle folgt der Curve und sorgt für einen sauberen Schnitt.
Bringen Sie die Zuschneidführung mit der
Klemmschraube (B) am Führungshalter an. Führen Sie den Führungshalter in die LÖcher im Werkzeuggleitschuh ein, undziehen Sie die Klemmschraube (A) an.
Um den Abstand zwischen Einsatz und Zuschneidführung einzustellen,lös Sie die Klemmschraube (B) und verstehen die Feineinstellschraube (1,5 mm pro
Umdrehung). Losen Sie zum Verstellen der Führungsrolle nach oben und unter die Klemmschraube (C).
Ziehen Sie nach dem Ausrichten die Klemmschraube fest an. (Abb. 24)
Bewegen Sie beim Schneiden das Werkzeug mit der Führungsrolle eng an der Seitenkante des Werkstücks entlang. (Abb. 25)
Absaugstutzen (Zubehör) (Abb. 26)
Saugen Sie mit dem Absaugstutzen den Staub ab. Befestigen Sie den Absaugstutzen mit der Flügelschraube auf der Werkzeugbasis, sodass der Vorsprung am Absaugstutzen in die Nase in der Werkzeugbasis passt.
Schlieben Sie dann einen Staubsauger an den Absaugstutzen an. (Abb. 27)
So stellen Sie die Schnitttiefe mit der Schraube M6 x 135 ein
Bei Verwendung des Werkzeugs mit einem auf dem Markt erhältlichen Oberfrästisch kann der Bediener mit dieser Schraube die Feinanpassung der Schnitttiefe von oben vornehmen. (Abb. 28)
-
Installieren der Schraube und der Unterlegscheibe am Werkzeug
-
Stecken Sie die Unterlegscheibe auf diese Schraube.
- Stecken Sie diese Schraube durch das Schraubenloch in den Werkzeuggleitschuh, und schrauben Sie die Schraube in das Gewindestück im Motorträger des Werkzeugs ein. (Abb. 29 bis 31)
Tragen Sie etwas Schmiere oder Schmieröl auf die Innenseite des Schraubenlochs im Werkzeuggleitschuh und auf das Gewindestück im Motorträger auf. (Abb. 32 und 33)
2. Einstellen der Schnitttiefe
Die Feineinstellung der Schnitttiefe konnen Sie durch Drehen dieser Schraube mit einem Schraubendreher von oben erreichen. (1,0 mm pro Umdrehung)
- Durch Drehen im Uhrzeigersinn wird die Schnitttiefevergroßert; durch Drehen entgegen dem Uhrzeigersinn verkleinert. (Abb. 34)
WARTUNG
VORSICHT:
- Schalten Sie das Werkzeug stets aus undziehen Sie den Netzstecker,bevor Sie Prüfungen oder Wartungsarbeiten am Werkzeug durchführung.
Ersetzen der Kohlebürsten (Abb. 35)
Entfernen und überprüfen Sie die Kohlebürsten in regelmäßigen Abständen.
Ersetzen Sie diese, wenn sie bis zur Verschleibgrenze abgenutzt sind. Halten Sie die Kohlebürsten sauber und sorgen Sie davon, dass sie locker in den Halterungen liegen.
Ersetzen Sie beide Kohlebürsten gleichzeitig. Verwenden Sie nur identische Kohlebürsten.
Verwenden Sie einen Schraubendreher, um die Bürstenhalterkappen zu entfern.
Entnehmen Sie die verbrauchten Kohlebürsten, legen Sie die neuen ein und bringen Sie die Bürstenhalterkappen wieder fest an. (Abb. 36)
Um die SICHERHEIT und ZUVERLÄSSIGKEIT des
Produkt zu gewährleisten, sollenn Reparaturen,
Wartungsarbeiten und Einstellungen nur durch von
Makita autorisierte Servicecenter durchgefuhrt und immer Makita-Ersatzteile verwendet werden.
ZUBEHÖR
VORSICHT:
- Für das in thisem Handbuch beschriebene Makita-Werkzeug werden die folgenden Zubehör- und Zusatzteile empfohlen. Bei Verwendung anderer Zubehör- und Zusatzteile besteht Verletzungsgefahr. Verwenden Sie Zubehör- und Zusatzteile nur für den vorgesehenen Zweck.
Informationen zu diesen Zubehör erhalten Sie bei einem Makita-Servicecenter in ihrer Höhe. - Gerade und Nuten formende Einsatz
Kanten formende Einsatze
-Einsätze fur Laminatzuschnitt
Führungsschiene
Zuschneidführung
Führungshalter - Schablonenführungen
- Schablonenführungsdapter
- Sicherungsmutter
- Spannkegel 12 mm, 1/2"
- Spannzangenkranz 6 mm, 8 mm, 10 mm
- Spanzangenkranz 3/8", 1/4"
- Schraubenschlüssel 24
Staubsaugerkopfsatz
Oberfräsesinsätze
GeraderEinsatz (Abb.37)
mm
| D | A | L | 1 |
| 6 | 20 | 50 | 15 |
| 1/4" | |||
| 12 | 12 60 30 | ||
| 1/2" | |||
| 12 | 10 60 25 | ||
| 1/2" | |||
| 8 | 8 | 6 | 0 |
| 6 | 8 | 5 | 0 |
| 1/4" | |||
| 6 | 6 | 5 | 0 |
| 1/4" |
U-Nut-Einsatz (Abb. 38)
mm
| D | A | L | 1 | L |
| 6 | 6 | 50 | 18 | 3 |
V-Nut-Einsatz (Abb. 39)
mm
| D | A | L | 1 | L |
| 1/4" | 20 | 50 | 15 | 90° |
Flachbohrfrasereinsatz (Abb. 40)
mm
| D A | L 1 | L 2 | L 3 | |
| 12 | 12 | 60 | 20 | 35 |
| 8 | 8 | 60 | 20 | 35 |
| 6 | 6 | 60 | 18 | 28 |
Doppel-Flachbohrfrasereinsatz (Abb. 41)
mm
| D | A | L 1 | L 2 | L 3 | L 4 |
| 6 | 6 | 70 | 40 | 12 | 14 |
Brettverfugungseinsatz (Abb. 42)
mm
| D | A 1 | A 2 | L 1 | L 2 | L 3 |
| 12 | 38 | 27 | 61 | 4 | 20 |
Viertelkreisfraser (Abb. 43)
mm
| D | A 1 | A 2 | L 1 | L 2 | L 3 | R |
| 6 | 25 | 9 | 48 | 13 | 5 | 8 |
| 6 | 20 | 8 | 45 | 10 | 4 | 4 |
Anfaseinsatz (Abb. 44)
mm
| D | A | L 1 | L 2 | L 3 | θ |
| 6 | 23 | 46 | 11 | 6 | 30° |
| 6 | 20 | 50 | 13 | 5 | 45° |
| 6 | 20 | 49 | 14 | 2 | 60° |
Wolbungsbördeleinsatz (Abb. 45)
mm
| D | A | L | 1 | L |
| 6 | 20 | 43 | 8 | 4 |
| 2 6 | 25 | 48 | 13 | 8 |
Kugellager-Fachzuschneider (Abb. 46)
mm
| D 8 | A | L | 1 |
| 6 | 10 | 50 | 20 |
| 1/4" |
Kugellager-Viertelkreisfraser (Abb. 47)
mm
| D | A 1 | A 2 | L 1 | L 2 | L 3 | R |
| 6 | 15 | 8 | 37 | 7 | 3,5 | 3 |
| 6 | 21 | 8 | 40 | 10 | 3,5 | 6 |
| 1/4" | θ 21 | 8 | 40 | 10 | 3,5 | 6 |
Kugellager-Anfaseinsatz (Abb. 48)
mm
| D | A 1 | A 2 | L 1 | L 2 | θ |
| 6 | 26 | 8 | 42 | 12 | 45° |
| 1/4" | |||||
| 6 | 20 | 8 | 41 | 11 | 60° |
Kugellager-Bordeleinsatz (Abb. 49)
mm
| D | A 1 | A 2 | A 3 | L 1 | L 2 | L 3 | R |
| 6 | 20 | 12 | 8 | 40 | 10 | 5,5 | 4 |
| 6 | 26 | 12 | 8 | 42 | 12 | 4,5 | 7 |
Kugellager-Wolbungsbördeleinsatz (Abb. 50)
mm
| D | A 1 | A 2 | A 3 | A 4 | L 1 | L 2 | L 3 | R |
| 6 | 20 | 18 | 12 | 8 | 40 | 10 | 5,5 | 3 |
| 6 | 26 | 22 | 12 | 8 | 42 | 12 | 5 | 5 |
Kugellager-Hohlkehleneinsatz (Abb. 51)
mm
| D | A 1 | A 2 | L 1 | L 2 | L 3 | R1 | R2 |
| 6 | 20 | 8 | 40 | 10 | 4,5 | 2,5 | 4,5 |
| 6 | 26 | 8 | 42 | 12 | 4,5 | 3 | 6 |
Für Modell RP1800 ENF100-1
Für öffentliche Niederspannungs
Versorgungssysteme mit einer Spannung zwischen 220 V und 250 V.
Schaltvorgänge von Elektrogeräten verursachen Spannungsschwankungen. Der Betrieb theses Gerätes unter ungnünstigen Netzstrombedingungen kann sich nachtelig auf den Betrieb anderer Geräte auswirken. Bei einer Netzstromimpedanz von 0,40 Ohm oder weniger ist anzunehmen, dass keine negativen Effekte auftreten. Die für这点es Gerät verwendete Netzsteckdose muss durch eine Sicherung oder einen Schutzschalter mitträgen Auslöse Eigenschaften geschützt sein.
Für Modell RP1800F
ENF100-1
Für öffentliche Niederspannungs-Versorgungssysteme mit einer Spannung zwischen 220 V und 250 V.
Schaltvorgänge von Elektrogeräten verursachen Spannungsschwankungen. Der Betrieb theses Gerätes unter ungnüstigen Netzstrombedingungen kann sich nachteilig auf den Betrieb anderer Geräte auswirken. Bei einer Netzstromimpedanz von 0,39 Ohm oder weniger ist anzunehmen, dass keine negativen Effekte auftreten. Die für diesen Gerät verwendete Netzsteckdose muss durch eine Sicherung oder einen Schutzschalter mitträgen Auslöse Eigenschaften geschützt sein.
Für Modell RP1801
ENF100-1
Für öffentliche Niederspannungs-Versorgungssysteme mit einer Spannung zwischen 220 V und 250 V.
Schaltvorgänge von Elektrogeräten verursachen Spannungsschwankungen. Der Betrieb theses Gerätes unter unngünstigen Netzstrombedingungen kann sich nachtig auf den Betrieb anderer Geräte auswirken. Bei einer Netzstromimpedanz von 0,38 Ohm oder weniger ist anzunehmen, dass keine negativen Effekte auftreten. Die für diesen Gerät verwendete Netzsteckdose muss durch eine Sicherung oder einen Schutzschalter mitträgen Auslöse Eigenschaften geschützt sein.
Für Modell RP1800, RP1800F, RP1801
ENG102-3
Schallpegel
Typischer A-bewerteter Schallpegel nach EN60745:
Schalldruckpegel (L_pA) : 86 dB (A)
Schalleistungspegel (L_WA) : 97 dB (A)
Abweichung (K): 3 dB (A)
Tragen Sie Gehorschutz.
Schwingung
ENG223-2
Schwingungsgesamtwerte (Vektorsumme dreier Achsen) nach EN60745:
Arbeitsmodus: Schneiden von Kerben in mitteldichte Faserplatten (MDF)
Schwingungsbelastung (a_h) .. 4,0m / s^2
Abweichung (K): 1,5 m/s²
Für Modell RP2300FC, RP2301FC
ENG102-3
Schallpegel
Typischer A-bewerteter Schallpegel nach EN60745:
Schalldruckpegel (L_pA) : 87 dB (A)
Schalleistungspegel (L_WA) : 98 dB (A)
Abweichung (K): 3 dB (A)
Tragen Sie Gehorschutz.
Schwingung
ENG223-2
Schwingungsgesamtwerte (Vektorsumme dreier Achsen) nach EN60745:
Arbeitsmodus: Schneiden von Kerben in mitteldichte Faserplatten (MDF)
Schwingungsbelastung (a_h) .. 4,5m / s^2
Abweichung (K): 1,5 m/s²
ENG901-1
-
Der hier angegebene Wert für die erzeugten Schwingungen wurde gemäß dem genormten Testverfahren ermittelt und kann als Vergleich zu anderen Werkzeugen herangezogen werden.
-
Der angegebene Wert für die erzeugten Schwingungen ist außer dem für eine vorbeugende Bewertung der Belastung zu verwenden.
WARNING:
Die Schwingungsbelastung kann bei tatsächlichen Gebrauch des Elektrowerkzeugs in Abhängigkeit von der Handhabung des Elektrowerkzeugs von dem hier aufgeführten Wert abweichen.
- Stellen Sie sicher, dass Schutzmaßnahmen für den Bediener getroffen werden, die auf den unter den tatsächlichen Arbeitsbedingungen zu erwartenden Belastungen berufen (beziehen Sie alle Bestandteile des Arbeitsablaufes ein, also zusätzlich zu den Arbeitszeiten auch Zeiten, in denen das Werkzeug ausgeschaltet ist oder ohne Lastläuft).
Nur für europäische Länder
ENH101-13
EG-Konformitätserklarung
Wir, Makita Corporation als verantwortlicher
Hersteller, erklaren, dass die folgenden Geräte der Marke Makita:
Bezeichnung des Geräts:
Oberfräse
Nummer / Typ des Modells:
RP1800, RP1800F, RP1801, RP2300FC, RP2301FC
in Serienfertigung hergestellt werden und
den folgenden Richtlinien der Europäischen Union genügen:
98/37/EC bis 28. Dezember 2009 und 2006/42/EC ab dem 29. Dezember 2009
Außer dem werden die Geräte gemäß den folgenden
Standards oder Normen gefertigt:
EN60745
Die technische Dokumentation erfolgt durch unseren
Bevollmächtigten in Europa:
Makita International Europe Ltd.,