Kelly - Pfanne EDILKAMIN - Kostenlose Bedienungsanleitung
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Häufig gestellte Fragen - Kelly EDILKAMIN
Laden Sie die Anleitung für Ihr Pfanne kostenlos im PDF-Format! Finden Sie Ihr Handbuch Kelly - EDILKAMIN und nehmen Sie Ihr elektronisches Gerät wieder in die Hand. Auf dieser Seite sind alle Dokumente veröffentlicht, die für die Verwendung Ihres Geräts notwendig sind. Kelly von der Marke EDILKAMIN.
BEDIENUNGSANLEITUNG Kelly EDILKAMIN
Fig. 15 Fig. 16 (W) (W) (Z) Fig. 17 Fig. 18 (a) (b)
Fig. 15 Fig. 16 (W) (W) (Z) Fig. 17 Fig. 18 (a) (b)
Fig. 15 Fig. 16 (W) (W) (Z) Fig. 17 Fig. 18 (a) (b)
GlassKamin (cód. 155240) Útil para la limpieza del vidrio cerámico Bidón aspira Útil para la limpieza del hogar112 Sehr geehrte Kundin, sehr geehrter Kunde, wir danken Ihnen und beglückwünschen Sie zur Wahl unseres Produkts. Wir bitten Sie, vor dem Gebrauch dieses Merkblatt aufmerksam zu lesen, um sämtliche Leistungen des Geräts auf die beste Weise und in völliger Sicherheit auszunutzen. Für weitere Erläuterungen oder Erfordernisse setzen Sie sich bitte mit dem HÄNDLER in Verbindung, bei dem Sie den Kauf getätigt haben oder besuchen Sie unsere Webseite www.edilkamin.com unter dem Menüpunkt TECHNISCHE KUNDENDIENST-ZENTREN. HINWEIS - Nach dem Auspacken des Produkts vergewissern Sie sich von der Unversehrtheit und der Vollständigkeit des Inhalts (Verkleidung, Funksteuerung nur Tiny, Verbindungsstutzen, griff, Garantieheft, Handschuh, technische Beschreibung, Spachtel, Entfeuchtungssalz). Im Fall von Störungen wenden Sie sich bitte sofort an den Händler, bei dem der Kauf getätigt wurde und händigen Sie ihm Kopie des Garantiehefts und die steuerlich gültige Kaufbescheinigung aus. - Inbetriebnahme/Abnahme Diese hat unbedingt durch den von Edilkamin zugelassenen Händler zu erfolgen, andernfalls verfällt die Garantie. Die Inbetriebnahme besteht gemäß der UNI 10683 in einer Reihe von Kontrollarbeiten, die mit eingebautem Einsatz durchgeführt werden und darauf abzielen, die korrekte Funktionsweise des Systems und seine Entsprechung mit den gel- tenden Vorschriften sicherzustellen. desselben mit den Vorschriften festzustellen. Beim Händler, unter der Freirufnummer oder auf der Webseite www.edilka- min.com können Sie das nächstgelegene KundendienstZentrum erfahren. - Fehlerhafte Installation, nicht ordnungsgemäß ausgeführte Wartungsarbeiten, unsachgemäßer Gebrauch des Produkts entheben den Hersteller von jeglicher Haftung für durch den Gebrauch verursachten Schaden. - Die Nummer des Kontrollabschnitts, der für die Identifizierung des Einsatz erforderlich ist, ist angegeben: - Im oberen Teil der Verpackung - Im Garantieheft im inneren des Brennraums - Auf dem auf der Rückseite des Geräts angebrachten Schild Die besagten Unterlagen sind zusammen mit der Kaufbescheinigung aufzubewahren, deren Angaben bei etwaigen Auskunftsbegehren mitzuteilen und für den Fall von etwaigen Wartungseingriffen zur Verfügung zu stellen sind. - Die abgebildeten Details sind graphisch und geometrisch unverbindlich. DEUTSCH Die Firma EDILKAMIN S.p.A. mit Sitz in Via Vincenzo Monti 47 - 20123 Mailand - Cod. Fiscale P.IVA 00192220192 erklärt hiermit eigenverantwortlich, dass: Der hier beschriebene Pelletofen entspricht der EU-Richtlinie 305/2011 (CPR) und der harmonisierten Europäischen Norm EN 14785:2006 PELLET-HEIZOFEN der Handelsmarke EDILKAMIN, mit dem Modellnamen TINY - KELLY SERIEN-NUMMER: Typenschild-Daten Leistungserklärung (DoP - EK 053): Typenschild Nr. Außerdem wird erklärt, dass der Holzpellet-Heizofen TINY - KELLY den folgenden EU-Richtlinien entspricht: 2006/95/CEE – Niederspannungsrichtlinie 2004/108/CEE – Richtlinie über elektromagnetische Verträglichkeit EDILKAMIN S.p.a. schließt im Fall von Ersetzungen, Installationsarbeiten und/oder Änderungen, die nicht von EDILKAMIN Mitarbeitern bzw. ohne unsere Zustimmung durchgeführt wurden, jede Haftung für Funktionsstörungen des Gerätes aus.113 BETRIEBSWEISE Die Öfen TINY - KELLY erwärmen die Luft, indem sie Holz-Pellet als Brennstoff verwenden, dessen Verbrennung elektronisch gesteuert wird. Nachfolgend wird deren Betriebsweise beschrieben (die Buchstaben beziehen sich auf die Abbildung 1). Der Brennstoff (Pellet) wird dem Aufbewahrungsbehälter entnommen (A) und, und mittels einer durch einen Getriebemotor (C) angetriebenen Förderschnecke (B) in den Verbrennungstiegel (D) befördert. Das Anzünden des Pellet erfolgt durch von einem elektrischen Widerstand (E) erzeugte Heißluft, die mittels eines Rauchabzugsgebläses (F), und vom Stutzen (G) im unteren Teil des Ofens abgezogen. Die Öfen sehen die Kanalisierung der Warnluft vor, um einen angrenzenden Raum zu heizen. Für sie Kanalisierung der Warmluft sind drei Auslassstutzen (auf der Rückseite, auf der Seite und auf dem Oberteil) vorgesehen. Verwenden Sie den am besten geeigneten (folglich sind die anderen Stutzen zu verschließen), indem sie ihn mit dem auf Wunsch erhältlichen KIT 8 verbinden. Der Feuerraum ist mit Gusseisen verkleidet, vorne von zwei übereinander liegenden Türen verschlossen. - Eine äußere Tür aus Glaskeramik (für das Öffnen den spe- ziellen Hitzeschutzhandschuh verwenden). - Eine interne Tür aus Glaskeramik in Kontakt mit dem Feuer. Die Brennstoffmenge, der Rauchabzug, die Versorgung mit Verbrennungsluft werden von einer, mit Software ausge- statteten elektronischen Schaltkarte gesteuert, um eine Verbrennung mit hohen Wirkungsgrad und einen niedrigen Schadstoffausstoß zu gewährleisten. Alle Betriebsphasen können durch Funksteuerung verwaltet werden (Ausstattung des Modells Tiny). Während für das Modell Kelly auf der linken Seite das Bedienfeld (M) angebracht ist, das die Bedienung und die Anzeige aller Funktionsphasen ermöglicht. Für das Modell Kelly ist auf Wunsch eine Fernbedienung für die Verwaltung der wichtigsten Funktionen erhältlich. Der Ofen ist mit einem seriellen Anschluss für die Verbindung mit einem auf Wusch erhältlichen Kabel (TINY Art.-Nr. 62140 - KELLY Art.-Nr. 620550) versehen. mit Fernschaltvorrichtungen versehen (wie Telefonschalter, Zeitthermostaten, usw.). SICHERHEITSHINWEISE Die Öfen TINY - KELLY wurden entwickelt, um mittels einer automatischen Verbrennung von Pellet im Feuerraum den Raum, in dem sie sich befinden, mittels Abstrahlung und Ausstoß der Warmluft, die aus dem Frontgitter austritt, zu heizen und den angrenzenden Raum mittels der vom Stutzen auf der Rückseite, auf der Seite oder auf dem Oberteil kanalisierten Luft.
- Die einzigen vom Gebrauch des Ofens ausgehenden Gefahren rühren von einer mangelnden Einhaltung der Installationsvorschriften oder einer direkten Berührung von (inneren) elektrischen Teilen oder einer Berührung des Feuers und heißer Teile (Scheibe, Rohre, Warmluftaustritt) oder der Einführung fremder Stoffe in den Brennraum her.
- Als Brennstoff darf ausschließlich Holz-Pellet verwendet werden mit 6 mm Durchemesser.
- Für den Fall des mangelhaften Betriebs sind die Öfen mit Sicherheitsvorrichtungen ausgestattet, die deren Abschalten gewährleisten; dieses muss ohne Eingreifen des Benutzers automatisch erfolgen.
- Für einen ordnungsgemäßen Betrieb muss der Ofen unter Einhaltung der in diesem technischen Merkblatt enthaltenen Angaben installiert werden. Während des Betriebs darf die Tür nicht geöffnet werden: Die Verbrennung wird nämlich automatisch verwaltet und bedarf keines Eingriffs.
- In keinem Fall dürfen in den Feuerraum oder den Brennstoffbehälter fremde Stoffe eingeführt werden.
- Für die Reinigung des Rauchablasses (Rohrabschnitt, der den Rauchablassstutzen des Ofens mit dem Schornstein verbindet) dürfen keine entflammbaren Erzeugnisse verwendet werden.
- Die Scheibe kann in KALTEM Zustand mit einem besonderen Erzeugnis (z.B. GlassKamin Edilkamin) und einem Tuch gereinigt werden.
- Nicht in warmem Zustand reinigen.
- Sicherstellen, dass die Öfen seitens eines von Edilkamin zugelassenen Händlers entsprechend den Anweisungen der vorliegenden Merkblatts eingebaut und angezündet werden.
- Während des Betriebs des Ofens erreichen die Abzugsrohre und die Tür hohe Temperaturen (nicht ohne den entsprechen- den Handschuh berühren).
- Keine nicht hitzebeständigen Gegenstände in unmittelba- rer Nähe des Ofens ablegen.
- NIEMALS flüssige Brennstoffe verwenden, um den Ofen anzuzünden oder die Glut zu entfachen.
- Die Belüftungsöffnungen im Installationsraum, noch die Lufteinlässe des Ofens selbst verschließen.
- Den Ofen nicht nässen, sich den elektrischen Teilen nicht mit nassen Händen nähern.
- Keine Reduzierstücke auf die Rauchabzugsrohre stecken.
- Der Ofen ist in Räumen zu installieren, die den Brandschutzvorschriften entsprechen und die mit allen für den ordnungsgemäßen und sicheren Betrieb des Geräts erforderli- chen Ausstattungen (Luftzufuhr und Abzüge) versehen sind.
- Im Fall von erfolglosem Anzünden, dieses NICHT wiederholen, ohne den Brenntiegel geleert zu haben.
- ACHTUNG: DAS AUS DEM BRENNTIEGEL
ENTLEERTE PELLET DARF NICHT IN DEN
Abb. 1 DEUTSCH114 DEUTSCH
TINY - Verkleidung aus mattweißer Keramik - Verkleidung aus roter Keramik - Verkleidung aus schwarz Keramik KELLY - Verkleidung aus bordeaux-rot lackiertem Stahlblech - Verkleidung aus perlgrau lackiertem Stahlblech Kanalisierung Warmluft Ø 100mm Rauchabzug Ø 80 mm Kanalisierung Warmluft Ø 100mm Rauchabzug Ø 80 mm Kanalisierung Warmluft Ø 100mmKanalisierung Warmluft Ø 100mmRauchabzug Ø 80 mmRauchabzug Ø 80 mmKanalisierung Warmluft Ø 100mmKanalisierung Warmluft Ø 100mmRauchabzug Ø 80 mmRauchabzugØ 80 mm
DEUTSCH Der Pelletofen TINY ist mit dem System LEONARDO
ausgestattet. LEONARDO
ist ein Sicherheits- und Regelsystem der Verbrennung, das unter jeder Bedingung einen optimalen Betrieb gewährleistet. LEONARDO
gewährleistet dank zweier Sensoren, die den Druckpegel in der Verbrennungskammer und die Rauchgastemperatur messen, einen optimalen Betrieb. Die Messung und die daraus folgende Optimierung der beiden Parameter erfolgt ständig, sodass eventuelle Betriebsstörungen in Echtzeit behoben werden können. Das System LEONARDO
bewirkt eine konstante Verbrennung, indem es automatisch den Ofenzug auf der Grundlage der Merkmale des Abzugsrohrs (Kurven, Länge, Form, Durchmesser, usw.) und der Umgebungsbedingungen (Wind, Feuchtigkeit, Luftdruck, Installation in großer Höhe, usw.) regelt. Es ist erforderlich, dass die Installationsvorschriften befolgt werden. Das System LEONARDO
ist darüber hinaus in der Lage, den Pellet-Typ zu erkennen und dessen Beschickung auto- matisch zu regeln, um in jedem Augenblick das Maß der erforderlichen Verbrennung zu gewährleisten SCHALTPLAN KELLY Schaltplan SCHALTPLAN TINY Schaltplan MERKMALE DAB
Flusssensor Thermoelement RS232/AUX AUX RPM Umdrehungen Rauchgasgebläse RS232/485 SERVICE IN T° JRaumtemperatur-Sonde(ZUBEHÖR)
Rauchabzugsmotor Zündungswiders tand Sicherung °2AT NETZ 230VWS 50-60 Hz +/-10%
M Förderschnecke BELÜFTUNG Ablesepunkt Unterdruckmesser
Thermoelement BELÜFTUNG
IN T° J CONSOLLE RAUM SONDE Raumtemperatur-Sonde RPM Umdrehungen Rauchgasgebläse PUFFERBATTERIE CR2032 M Förderschnecke RauchabzugsmotorFlusssensor Zündungswiders tand NETZ 230VWS 50-60 Hz +/-10% Sicherung °2AT SERIELLEN PORT Auf dem AUX-Portal ist es möglich, von Händler ein Optional für die Kontrolle der Registrierungen und Löschungen - wie zum Beispiel Telefonumschalter und Wärmeregler - installieren zu lassen, an der Rückseite des Heizofens. Anschließbar mit entsprechendem Bügel, als Optional erhältlich (TINY Art.-Nr 621240 - KELLY Art.-Nr 620550). Der serielle Anschluss befindet sich im Inneren des Ofens auf der linken Seite. PUFFERBATTERIE Auf der Elektronikkarte ist eine Pufferbatterie vorhanden (Typ CR 2032 zu 3 Volt). Ihre Störung (nicht als Fabrikationsfehler, sondern als gewöhnliche Abnutzung anzusehen) wird mit den Meldungen "RTC RD Fehler" für das Modell TINY und "Batt. 1 - Batt. 2" für das Modell KELLY angezeigt. Für nähere diesbezügliche Auskünfte, wenden Sie sich an den Händler, der die Erstinbetriebnahme vorgenommen hat. RAUMTEMPERATURSONDE Auf der Rückseite des Ofens ist der Ausgang des 1m langen Umgebungstemperatur Kabels vorgesehen. Am Endstück des Kabels ist die Sonde verkabelt, die mit der beigefügten Halterung an die Wand montiert wird.116 DEUTSCH TECHNISCHE MERKMALE Nennwärmeleistung
Wirkungsgrad Nennwärmeleistung 94,1
ppm Abgasmasse Nennwärmeleistung 5,8 g/s Reduzierte Leistung 2,8
Wirkungsgrad Reduzierte Leistung 96,2
) Reduzierte Leistung
ppm Abgasmasse Reduzierte Leistung 2,1 g/s Höchste Übertemperatur Rauchgase
Betriebsdauer (Min / Max) 9 / 28 Std. Brennstoffverbrauch Pellets (Min / Max) 0,6/2 kg/h Fassungsvermögen des Brennstoffbehälters
Gewicht mit Verpackung TINY/KELLY 217/189
Durchmesser des unabhängigen Rauchabzugrohrs (Steckerteil)
Durchmesser des unabhängigen Außenlufteingangs (Steckerteil)
*Das Beheizbare Raumvolumen ist berechnet bei Pellet mit mindestens 4300 Kcal/Kg und einer Isolation nach den neuesten aurichtlinien, und anschließenden Änderungen und aufgrund einer Wärmeanforderung con 33 Kcal/m³ pro Stunde.
- Die Wahl des richtigen Standortes des Ofens ist sehr wichtig. MERKMALE ELEKTRISCHE MERKMALE Stromversorgung 230Vac +/- 10% 50 Hz Durchschnittliche Leistungsaufnahme 100 W Leistungsaufnahme bei Zündvorgang 400 W Frequenz der Fernbedienung (Sonderzubehör) Infrarotwellen Frequenz der Funksteuerung (serienmäßig) Funkwelle 2,4 Hz Schutzvorrichtung auf elektronischer Schaltkarte Sicherung 2AT, 250 Vac 5x20 THERMOELEMENT: Am Rauchabzug installiert, ermittelt es die Rauchgastemperatur am Abzug. In Abhängigkeit von den eingegebenen Parametern steuert es die Zünd-, Betriebs- und Abschaltphasen. FLUSSSENSOR LUFT: Im Luftansaugkanal angebracht, greift dieser ein, wenn der Fluss der Verbrennungsluft nicht einwandfrei ist, mit daraus resultierenden Unterdruckproblemen im Rauchgaskreislauf. SICHERHEITSTHERMOSTAT: Schreitet ein, wenn die Temperatur im Inneren des Ofens zu sehr ansteigt. Er verhindert die Versorgung mit Pellet und bewirkt das Erlöschens des Ofens. Die oben aufgeführten Angaben sind Richtwerte. EDILKAMIN s.p.a. behält sich das Recht vor, ohne Vorankündigung Änderungen an den Produkten zu deren Leistungsverbesserung vorzunehmen. SICHERHEITSVORRICHTUNGEN117 DEUTSCH
MONTAGE DER VERKLEIDUNGEN
TINY (Das Modell KELLY wird bereits montiert geliefert) Mitgelieferte Kleinteile: . 4 Gewindestangen M8 . 4 Befestigungsstöpsel Keramikabdeckungen . 26 Schrauben M4 x 8 . 8 Distanzstücke 5 mm . 2 Bügel zur Festmachung an der Wand mit Dübeln und Schrauben Abb. 1 In dieser Abbildung wird der Ofen entpackt dargestellt. N.B.: Bei Lieferung sind die metallenen Seitenverkleidungen (Abb. 2) bereits montiert. Die beiden Elemente der Keramikverkleidungen (H - Abb. 6) hingegen, müssen wie folgt zusammengebaut werden. MONTAGE DER SEITENVERKLEIDUNGEN: KERAMIKELEMENTE Abb. 3/4 Ein Paar der Keramikelemente H (Abb. 3) auf eine ausrei- chend große Fläche legen, dabei ein Tuch oder Ähnliches dazwischen legen, um Kratzer zu vermeiden. Das Metallseitenteil (Abb. 4), nachdem es vom Ofenkorpus abmontiert wurde, darüber legen. Abb. 5 Die 8 mitgelieferten Schrauben M4 x 8 (d) in die entspre- chenden Buchsen an den Keramikelementen schrauben und die korrekte Ausrichtung prüfen. ACHTUNG!!! Die Schrauben nicht kraftvoll, sondern mit besonderer Vorsicht anziehen, da die Gewindeeinsätze aus der Keramik herausfallen kön- nten. Dieselbe Operation für das zweite Paar der Keramikelemente H wiederholen. Fig. 1 Fig. 5 Fig. 2 (d) Fig. 3 (d) (d) (d) (d) (d) (d) (d) Fig. 4
MONTAGE DER VERKLEIDUNGEN
TINY Abb. 6 Die Seitenteile (H) aus Blech (inkl. Keramikelemente) anbringen, dabei die zuvor entfernten Blechschrauben verwenden und wie folgt vorgehen: - die Führungsbügel aus Metall (h1) (die sich an der Basis auf der Innenseite befinden) auf die Zapfen (h2) setzen, die aus der Ofenstruktur ragen; - das Seitenteil so an die Struktur anlegen, dass die Führungsbügel (h3) am Top anliegen; - Die Schrauben (h4) durch die Löcher der Bügel (h3) stecken, um das Seitenteil an der Auflageplatte zu befe- stigen.
MONTAGE DER LINKEN AUFLAGEPLATTE
Abb. 7 Die linke Auflageplatte besteht aus einer lackierten Metallhalterung (P) und aus einem Keramikelement. Die Halterung (P) wird mit dem Bügel (S) des Ofens zusammen bereits fertig montiert geliefert. Abb. 8 Die Deckelabdeckung (L) aus Keramik anbringen, hier- zu die Schrauben M6x8 verwenden (a1, b1, c1, d1). ACHTUNG!!! Sicherstellen, dass die Keramikverkleidung des Deckels (L) bei der Drehung nicht gegen die Auflageplatte reibt und dass der Deckel, wenn er zum Auffüllen der Pellets geöffnet wird, nicht von allein zufällt. (L) (a1) (b1) (c1) (P) (S) (H) (H) (h1) (h2) (h3) (h4) (h3) (h4) (d1) Fig.6 Fig. 7 Fig.8113 DEUTSCH Fig. 9 Fig. 11 Fig. 13 (R) (O) (N) (T) (U) Fig. 10 Fig. 12 (V) (K) (Y) (X) Fig. 14 (M) (M) (M) (N+R+O) (N+R+O)
MONTAGE DER VERKLEIDUNGEN
MONTAGE DER RECHTEN AUFLAGEPLATTE
Abb. 9 Die rechte Auflageplatte besteht aus einer lackierten Metallhalterung (N) und einem ebenfalls lackierten Deckel (R), die bereits miteinander und mit dem Ofen zusammen- gebaut sind, sowie aus einem Keramikelement (O). (für den Fall, dass der Rauchabzug oder das Rohr der Warmluft-Kanalisierung mit einem Abzug oben verwendet werden, muss als Ersatz für den geschossenen Deckel (R) ein geöffneter Deckel verwendet werden, der im Zubehörbeutel enthalten ist ). ACHTUNG!!! Das Keramikelement (O) auf eine ausrei- chend große Fläche legen, dabei ein Tuch oder Ähnliches dazwischen legen, um Kratzer zu vermeiden. Die Metallhalterung (N) zusammen mit dem Deckel (R) des Ofens ausbauen und mit den 4 Schrauben M4 x 8 (*) an das Keramikelement (O) befestigen. Abb. 10 Die Baugruppe Keramik und Halterungen (Elemente N, R ,O) wie in der Abbildung dargestellt, umdrehen. Abb. 11 Die Gruppe (N, R, O) mit den zwei zuvor entfernten Blechschrauben (*) an den Ofen (in der Ausgangsposition) befestigen. Abb. 12/13 Auf die 4 Stifte (M) unter der linken und rechten Auflageplatte einwirken, um die beiden Keramikteile, den rechten Teil der Auflageplatte (U) und den linken Teil der Auflageplatte (T) aufeinander auszurichten. Abb. 14 Die Metallauflage (Y) auf dem Gewindestab (V) ver- schrauben. Alles in den Keramikdeckel (X) einfügen; zum Schluss noch zwei Abstandshalter (K) Ø 40 mit Loch Ø 8 einfü- gen. Alles auf der Ofenseite festschrauben.
TINYMONTAGE DER VERKLEIDUNGEN
Abb. 15 Die beiden Keramikeinsätze (W) mit den Schrauben M4x8 an der entsprechenden Blechhalterung (Z) befesti- gen. Abb. 16 Die Blechhalterung mit den Keramikeinsätzen mit den beigefügten Blechschrauben am Sockel des Ofens befesti- gen. Die beiden Glasflügel öffnen, um Zugriff auf die Löcher zu erhalten. Abb. 17 In der Abbildung wird der vollständig ausgerüstete Ofen abgebildet. AUFSTELLUNG Abb. 18 Den Ofen mit den im Lieferumfang enthaltenen Winkeln (a) und Bügeln (b) an der Wand befestigen oder alternati- ve Systeme verwenden, die die Stabilität des Ofens gewä- hrleisten. Für einen ordnungsgemäßen Betrieb muss der Ofen lot- und waagerecht platziert werden. Die Tragfähigkeit des Untergrunds überprüfen. DEUTSCH
Fig. 15 Fig. 16 (W) (W) (Z) Fig. 17 Fig. 18 (a) (b)
*RAUCHABZUG Das Rauchabzugssystem muss für einzig für den Ofen bestehen (Einleitung in mit anderen Feuerstellen gemeinsamem Schornstein ist nicht zulässig). In Deutschland kann der Auslass über einen Mehrfachrauchabzug erfolgen: - Die Pelletöfen befinden sich in derselben Wohnung. - oder sind vom selben Typ (Gerätewärmeleistung und Gebläsekennlinie). - Die Pelletöfen dürfen nicht zusammen mit Geräten ohne Gebläse an einen gemeinsamen Abzug angeschlossen werden. Darüber hinaus müssen alle lokalen Vorschriften eingehalten werden. Der Rauchabzug erfolgt über den Stutzen mit Durchmesser 8 cm auf der Rückseite, der Seite oder auf dem Oberteil. Der Rauchabzug muss mit dem Äußeren mittels geeigneter Stahlrohre oder schwarzer Rohre Bescheinigungen EN 1856. Die Rohrleitung muss hermetisch versiegelt werden. Für die Abdichtung der Rohre und deren etwaige Isolierung ist Material zu verwenden, das hohen Temperaturen widersteht (Silikon oder Dichtmasse für hohe Temperaturen). Eine eventuelle waagerechte Leitung kann eine Länge bis zu 2 Metern besitzen. Es sind bis zu zwei Kurven mit einem Höchstwinkel non 90° (gegenüber der Senkrechten) möglich. Falls der Rauchabzug nicht in einen Schornstein eingeleitet wird, ist ein senkrechter Rohrabschnitt von mindestens 1,5 m und ein abschließen- der Windschutz (gemäß UNI 10683) erforderlich. Das sen- krechte Stück kann innen oder außen verlaufen. Ist das Rohr außen verlegt, muss es angemessen gedämmt sein. Wird der Rauchabzug in einen Schornstein eingeleitet, muss dieser für Festbrennstoffe zugelassen sein und, falls sein Durchmesser mehr als 150 mm beträgt, muss ein neues Rohr mit geeignetem Durchmesser und aus geeigne- tem Material eingezogen werden (z. B. Nirosta zu 80 mm Durchmesser). Alle Rohrabschnitte müssen inspizierbar sein. Die Schornsteine und die Rauchabzüge, an die Festbrennstoff-Verbraucher angeschlossen sind, sind ein Mal im Jahr zu reinigen (prüfen, ob im eigenen Land eine entsprechende Regelung gilt). Eine mangelnde Überprü- fung und regelmäßige Reinigung erhöht die Wahrscheinlichkeit eines Schornsteinbrands. In diesem Fall wie folgt vorgehen: Nicht mit Wasser löschen; den Pelletbehälter leeren. Sich nach dem Zwischenfall vor dem erneuten Betrieb des Geräts an Fachpersonal wenden. Soweit nicht ausdrücklich angegeben, sind in jedem Land die örtlichen Vorschriften zu befolgen. In Italien ist die Norm UNI 10683 zu befolgen, sowie eventuelle regionale Bestimmungen oder Vorgaben der lokalen Gesundheitsbehörden. Im Fall der Installation in einem Mitbesitzerhaus ist die vorherige Stellungsnahme des Verwalters einzuholen.
PRÜFUNG DER VERTRÄGLICHKEIT MIT
Der Ofen darf NICHT in Räumen installiert werden, in denen sich Luftabzugsgeräte, Gasgeräte des Typs B, und andere Geräte befinden, die den ordnungsgemäßen Betrieb beeinträchtigen könnten. Siehe die Norm UNI 10683.
PRÜFUNG DES ELEKTROANSCHLUSSES
(die Steckdose an zugänglicher Stelle anbringen) Der Ofen wird mit einem Netzversorgungskabel geliefert, das an eine Steckdose mit 230 V 50 Hz anzuschließen ist, vorzugsweise mit einem Magnet-Thermoschutzschalter versehen. Für den Fall, dass die Steckdose schwer zu erreichen ist, eine Trennvorrichtung der Versorgung (Unterbrecher) vor dem Ofen vorsehen (kundenseitig). Spannungsschwankungen von mehr als 10% können den Ofen beeinträchtigen ( falls noch nicht vorhanden, einen geeigneten Differenzialschalter vorsehen). Die Elektroanlage muss den Vorschriften entsprechen; insbe- sondere die Wirksamkeit des Erdungskreislaufs überprü- fen. Die Versorgungsleitung muss einen der Leistung des Einsatzes entsprechenden Querschnitt aufweisen. BRANDSCHUTZSICHERHEITSABSTÄNDE Der Ofen kann unmittelbar an Wänden aus Mauerwerk bzw. aus Gipskarton befestigt werden. Im Fall von bren- nbaren Wänden (z. B. Holz) ist erforderlich, eine ange- messene Isolierung aus nicht brennbarem Material vorzu- sehen. Es besteht die Verpflichtung, das Rauchabzugsrohr und das Warmluft-Kanalisationsrohr angemessen zu isolie- ren, da diese hohe Temperaturen erreichen. Jedes in der Nähe des Ofens befindliche brennbare bzw. wärmeempfin- dliche Element muss sich in einem Abstand von minde- stens 20 cm vom Ofen befinden oder mit nicht brennba- rem Isoliermaterial entsprechend gedämmt werden; in jedem Fall darf vor dem Ofen kein Material in einem geringerem Abstand als 80 cm platziert werden, da es der Strahlung des Feuerraums unmittelbar ausgesetzt ist. Einen angemessenen Abstand vom seitlich angrenzenden Element vorsehen, damit das auf der linken Seite des Ofens Kelly angebrachte Bedienfeld bequem zu benutzen ist. LUFTEINLASS Es ist wichtig, dass hinter dem Ofen ein Lufteinlass vorbe- reitet wird, der ins Freie führt. Der nutzbare Mindestquerschnitt dieser Öffnung muss 80 cm² betragen, um eine ausreichende Luftversorgung für die Verbrennung zu gewährleisten. A: Rauchabzug aus gedämmten Stahl B: Mindesthöhe 1,5 m und jedenfalls über die Traufe des Daches hinaus C-E: Lufteinlass von außen (Mindestquerschnitt 80 cm²) D: Rauchabzug aus Stahl in Rauchabzug aus Mauerwerk eingezogen. SCHORNSTEIN Die wichtigsten Merkmale sind: - Innenquerschnitt an der Basis gleich dem des Rauchabzugs - Öffnungsquerschnitt nicht geringer als dem zweifachen des Rauchabzugs - Lage in vollem Wind, oberhalb des Daches und außerhalb der Rückflussbereiche, Lage in vollem Wind, über den Dachfirst hinaus und außerhalb des Rückschlagbereichs. INSTALLATION
Abb . 2122 DEUTSCH WARMLUFTZIRKULATION Die Abgabe von Warmluft in den Installationsraum erfolgt durch das im oberen rechten Teil frontal eingebaute Gitter. Tiny und Kelly sind darüber hinaus mit einem Kanalisationssystem versehen, das es erlaubt, die Warmluft zur Heizung in einen angrenzenden Raum zu leiten. Es ist möglich, den Ofen derart zu konfigurieren, dass die kanalisierte Luft aus dem Oberteil, der Rückseite oder aus der rechten Seite austritt (die Verbindungsstutzen B - H befinden sich separat in der Verpackung).
ANSCHLUSS DES WARMLUFTAUSGANGS AUF
DEM OBERTEIL Für den Anschluss ist statt des Deckels ohne Vorstanzung (D - Abb. 1) der separat gelieferte vorgestanzte Deckel (C) zu verwenden und das Einsatzstück zu entfernen. Aus dem rechten Keramik-Halterungsblech den vorge- stanzten Einsatz (A-Abb.2) entfernen und den Verbindungsstutzen befestigen (B - Abb. 1). Das Kanalisationsrohr in den Stutzen (B) durch die auf dem Deckel C erhaltene Öffnung einstecken.
ANSCHLUSS DES WARMLUFTAUSGANGS AUF
Um das Kanalisierungsrohr anzuschließen, reicht es, den vorgestanzten Blecheinsatz (E - Abb. 1) aus dem rechten seitlichen Keramik-Halterungsblech zu entfernen und den Verbindungsstutzen (B - Abb. 2) zu befestigen. Das Rohr auf den Verbindungsstutzen (b) aufsetzen, indem es durch die Öffnung in der Keramik gesteckt wird (in diesem Fall wird die Abdeckung aus Keramik nicht verwendet).
ANSCHLUSS DES WARMLUFTAUSGANGS AUF
Der Ofen kann darüber hinaus für den rückseitigen Ausgang der Kanalisierung konfiguriert werden (Abb. 3) In diesem Fall ist der Deckel auf dem rückwärtigen Ausgang (G - Abb. 2) zu entfernen und in der Position G - Abb. 3 zu befestigen. Den speziellen Verbindungsstutzen einbauen (H - Abb. 3) und das Kanalisierungsrohr aufstecken.
REGELUNG DER WARMLUFTVERTEILUNG
Die Verteilung der Warmluft kann von Hand mittels des Hebels L erfolgen, den man durch Anheben des oberen linken Keramikdeckels (Stahldeckel bei Kelly) (Abb. 4) erreicht. NB: Um den Hebel betätigen zu können, muss das Sicherheitsplättchen (I - Abb. 4) entfernt werden. Es ist möglich, die Warmluft vollständig in den Einbauraum zu leiten (Hebel vollständig nach rechts), vol- lständig in den angrenzenden Raum (Hebel vollständig nach links) oder teilweise in beide Räume (Hebel in Mittelstellung). Um die Kanalisierung der Warmluft zu verwirklichen, ist der KIT 8 auf Wunsch erhältlich (siehe Seite 124). Es ist wichtig, daran zu erinnern, dass das Rohr, durch das die Warmluft fließt, zweckmäßigerweise gedämmt wird, um Wärmeverluste zu vermeiden. Es sind soweit wir möglich Kurven des Rohrs zu vermeiden.
Abb. 4 Abb. 1 Abb. 2 Abb. 3123 DEUTSCH RAUCHABZUG Tiny und Kelly sind für einen Anschluss des Rauchabzugrohrs auf der Oberseite, der Rückseite oder der rechten Seite vorgesehen. Der Ofen wird in der Konfiguration mit Rauchabzug auf der Oberseite ausgeliefert.
ANSCHLUSS DES RAUCHABZUGS AUF DER OBERSEITE
Für den Anschluss reicht es, das (nicht mitgelieferte) Rohr auf den bereits im Ofen eingebauten Muffenkrümmer (G-Abb.5) zu stecken, an den man durch Öffnen der rechten Glastür (Abb. 5) gelangt. Auf dem Krümmer (G) befindet sich ein Inspektionsdeckel (H) für die Reinigung. Im Fall des Ausgangs auf der Oberseite ist statt des Deckels ohne Vorstanzung (D - Abb. 1 auf Seite 121) der vorgestanzte Deckel (C - Abb. 1 auf Seite 121) zu verwenden und das Einsatzstück C2 zu entfernen. ANSCHLUSS DES RAUCHABZUGS AUF DER RÜCKSEITE Für die Konfigurierung des Ofens für den rückseitigen Rauchabzug reicht es, die Befestigungsschelle (F-Abb.5/6) des Krümmers zu lösen und diesen um 90° zu drehen. Auf diese Weise kann das Rohr von hinten angeschlossen werden, indem es durch die auf der Unterseite der Rückwand aus Blech befindliche Öffnung eingeführt wird.
ANSCHLUSS DES RAUCHABZUGS AUF DER SEITE
Entfernt man den Krümmer (G-Abb.6), kann das Rauchabzugsrohr seitlich (Abb. 7) durch die im Keramik-Seitenteil befindli- che Öffnung eingeführt werden. In diesem Fall reicht es, das vorgestanzte Einsatzstück aus der seitlichen Keramikhalterung aus Metall zu entfernen, um das Einstecken des Rohrs zu ermöglichen (in diesem Fall wird die Abdeckung aus Keramik nicht verwendet). Der Krümmer (G) kann außerhalb des Ofens als Kondenssammler eingesetzt werden. INSTALLATION LUFTEINLASS Es ist wichtig, dass hinter dem Ofen ein Lufteinlass vorbereitet wird, der ins Freie führt. Der nutzbare Mindestquerschnitt dieser Öffnung muss 80 cm² betragen, um eine ausreichende Luftversorgung für die Verbrennung zu gewährleisten. Auf der Rückseite des Ofens ist ein Loch (U - Abb. 8) vorhanden, um eine direkt mit dem Freien mittels Rohren verbundene Luftzufuhr zu verwirklichen. Wenn die linke vordere Ofentür (Abb.7) geöffnet wird, kann der Schlauch (T) von seiner Halterung (S) genommen und durch das Loch (U) auf der Rückseite des Ofens geführt werden. Derselbe Schlauch (T) muss dann an die Lufteinlassöffnung, die ins Freie führt, angeschlossen werden. Im Fall der efestigung des Ofens an der Wand ist der Außenlufteinlass vorzubereiten. In diesem Fall kann es zu Problemen durch Kondenswasserbildung kommen, und es ist notwendig, den Lufteinlass mit einem Gitter zu schützen das einen freien Querschnitt von mindestens 12 cm² aufzuweisen hat. Das Rohr muss eine Länge von weniger als 1 Meter aufweisen und darf nicht gekrümmt sein. Es muss in einen Endabschnitt münden, der um 90 Grad nach unten gerichtet oder mit einem Windschutz versehen ist.
Abb. 7 Abb. 8 Abb. 5 Abb. 7 Abb. 6124 DEUTSCH KIT 8 (Art.-Nr. 297360) N.B.: DER ANFANGSTEIL DES SCHLAUCHES MUSS VOLLKOMMEN AUSGEZOGEN WERDEN, UM DIE FALTEN ZU BESEITIGEN; AUF DIESE WEISE WEITET SICH DER INNENDURCHMESSER MER- KLICH UND ERLEICHTERT DAS AUFSTECKEN. - Die Stellung des Ofen gegenüber der Mauer festlegen (Abb. a). - Den Bedienungshebel der Warmluft-Kanalisierung betätigen (siehe S. 121). - Den Ofen an der festgelegten Stelle aufstellen und mit den im Lieferumfang enthaltenen Winkeln (A) und Bügeln (B) an der Wand befestigen oder alternative Systeme verwenden, die die Stabilität des Ofens gewährleisten (siehe S. 122). - Die Aluminiumrohre (2) für die Warmluftkanalisierung ausrollen, ohne sie an den Stutzen des Ofen anzuschließen. - Das Aluminiumrohr auf den Warmluftausgangsstutzen (A) aufstecken. - Rohrmanschetten (3) und den Dübeln mit Schrauben (2) an der Wand befestigt wird. Es ist wichtig, daran zu erinnern, dass das Rohr, durch das die Warmluft fließt, zweckmäßigerweise gedämmt wird, um Wärmeverluste zu vermeiden. Es sind soweit wir möglich Kurven des Rohrs zu vermeiden. KIT 8
Befestigungsschelle Rohr
BEISPIELE VON WARMLUFT-KANALISIERUNG UND RAUCHABZUG
Seitlich Auf der Rückseite Auf dem Oberteil125 DEUTSCH Vor dem Anzünden Für das erste Anzünden ist es unerlässlich, sich an den zuständigen Edilkamin-Händler zu wenden, der den Ofen aufgrund des Pellettyps und den Installationsbedingungen einstellt und dadurch die Garantie auslöst. Während der ersten Brennvorgänge können sich leichte Farbgerüche entwickeln, die nach kurzer Zeit verschwinden. Vor dem Anzünden ist jedenfalls zu überprüfen: ==> Die ordnungsgemäße Installation ==> Die Stromversorgung ==> Der Verschluss der Tür, die dicht sein muss (rechte innere Tür). ==> Die Sauberkeit des Brenntiegels ==> Das Vorliegen der Stand-By-Anzeige auf dem Display (blinkendes Datum, Leistung oder Temperatur). Laden des Pellet in den Behälter Um an den Behälter zu gelangen, das Oberteil aus Keramik bzw. Metall auf der linken Seite öffnen (Abb. 1-2) . DAS OBERTEIL AUS KERAMIK IST SEHR ZER-
BRECHLICH. WÄHREND DES ÖFFNENS UND
SCHLIESSENS SACHTE IN DER BEWEGUNG
BEGLEITEN. ACHTUNG : Den beigefügten Handschuh beim Laden des Ofens ver- wenden, wenn dieser in Betrieb und daher heiß ist. ANMERKUNGEN zum Brennstoff TINY - KELLY ist ausgelegt für den Einsatz von Holz-Pellets zu verbrennen mit 6 mm Durchemesser. Pellet ist ein Brennstoff, der sich in der Form von kleinen Zylindern von etwa 6 mm Durchmesser präsentiert, die durch das Pressen von Sägemehl, ohne Zusatz von Kleb- oder anderen Fremdstoffen, erhalten werden. Er ist im Handel in Säcken von 15 kg erhältlich. Um den Betrieb des Ofens NICHT zu beeinträchtigen, ist es unerlässlich, NICHTS anderes darin zu verbrennen. Die Verwendung von anderen Materialien, Brennholz inbegriffen, die durch Laboruntersuchungen festgestellt werden kann, bewirkt den Verfall der Garantie. Edilkamin hat seine Erzeugnisse dahingehend entwickelt, geprüft und programmiert, dass sie die besten Ergebnisse mit Pellet der folgenden Eigenschaften gewährleisten:Durchmesser: 6 Millimeter - Höchstlänge: 40 mm - Höchst-Feuchtigkeitsgehalt: 8 % - Heizwert: Mindestens 4300 kcal/kgDie Verwendung von Pellet mit unterschiedlichen Eigenschaften erfordert eine spezifische Einstellung des Ofens, die derentspricht, die der Händler bei der Erstanzündung vornimmt. Der Gebrauch von ungeeignetem Pellet kann Folgendes verursachen: Verringerung des Wirkungsgrads; Betriebsstörungen; Ausfall durch Verstopfung; Verschmutzung der Scheibe; Verbrennungsrückstände, usw. Eine einfache Sichtprüfung des Pellet kannAufschluss über dessen Qualität geben.Gute Qualität: Glatt, regelmäßige Länge, wenig staubig. Minderwertige Qualität: mit Längs- und Querspalten, sehr staubig, sehr veränderliche Längen und Anwesenheit von Fremdkörpern.
GEBRAUCHSANWEISUNGEN
Abb. 2Abb. 1126 DEUTSCH SERIENMÄSSIGE FUNKSTEUERUNG FÜR DAS MODELL TINY Sie dient der Bedienung aller Funktionen. Legende der Tasten und des Displays: : Einschalten und Ausschalten (um von Funksteuerung in Standby zu aktiver Funksteuerung zu wechseln) +/- : Zum Erhöhen oder Vermindern der diversen Einstellungen A : Für die Wahl des Automatik-Betriebs M : Für die Wahl des manuellen Betriebs und für den Zugang zum Kontroll- und Programmierungs-Menü - Blinkendes Symbol: Funksteuerung auf Netzsuche - Ständig leuchtendes Symbol: Funksteuerung mit aktiver Verbindung Batterie leer (3 Stk. Alkali-Batterien AAA) Tastatur gesperrt (klicken Sie auf "A" und "M" parallel für ein paar Sekunden zu sperren oder zu entsperren Sie das Tastatur) Programmierung aktiviert - Blinkendes Symbol: Ofen in der Zündphase - Ständig leuchtendes Symbol: Ofen in Betrieb Automatikbetrieb (auf dem Display erscheint der Temperaturwert) Alphanumerisches Display mit 16 Stellen, auf zwei 8-stelligen Zeilen angeordnet Funktion der Einstellung von Hand (auf dem Display erscheint der Wert der Arbeitsleistung) Auf dem Display werden außer den oben beschriebenen Symbolen weitere nützliche Informationen angezeigt. - Stellung Standby: Es werden angezeigt: Raumtemperatur (20°C), verbliebene Pelletmenge (15 kg) im Brennstoffbehälter und die aktuelle Zeit (15:33) - Manueller Betrieb: Es werden angezeigt: Eingegebene Leistung (Power 1), Raumtemperatur (20°C), Pelletmenge und verbliebene Autonomie (15 kg und 21 H) - Automatik-Betrieb: Es werden angezeigt: Eingegebene Temperatur (Set 22°C), Raumtemperatur (20°C), Pelletmenge und verbliebene Autonomie (15 kg und 21H). DIE TASTE NICHT MEHRMALS DRÜCKEN . NB: Wird die Funksteuerung einige Sekunden lang nicht benutzt, verdunkelt sich das Display, da die Energiesparfunktion aktiviert wird. Das Display wird durch das Drücken einer beliebigen Taste wieder aktiv GEBRAUCHSANWEISUNGEN127 DEUTSCH FOLGT: Serienmäßige Funksteuerung für das Modell Tiny Befüllung der Förderschnecke Beim ersten Gebrauch oder bei völliger Entleerung des Pelletbehälters müssen zur Befüllung der Förderschnecke gleichzeitig die Tasten „+“ und „-“ der Funksteuerung einige Sekunden lang gedrückt werden; nach dem Loslassen der Tasten erscheint die Anzeige “NACHFÜLLEN”. Der Vorgang ist vor dem Zünden auszuführen, wenn der Ofen wegen Pelletmangel seinen Betrieb eingestellt hat, am ende des Vorganges den Tiegel leeren vor neuer Zündung. Es ist normal, dass im Brennstoffbehälter eine Restmenge Pellet zurückbleibt, die die Förderschnecke nicht ansaugen kann. Automatische Zündung Bei Einsatz in Standby, durch Drücken der Taste , auf der Funksteuerung 2 Sekunden lang, beginnt das Zündverfahren und es wird díe Schrift “START” angezeigt, gleichzeitig beginnt eine Rückwärtszählung in Sekunden (von 1020 nach 0). Die Zündungsphase ist jedoch zeitlich nicht vorbestimmt: Ihre Dauer wird automatisch verkürzt, wenn die Schaltkarte das Bestehen einiger Tests feststellt. Nach etwa 5 Minuten erscheint die Flamme. Manuelles Anzünden Im Fall von Temperaturen unter 3°C, die dem Widerstand nicht erlaubt, sich genügend zu erhitzen oder bei zeitweiligen Ausfall des Widerstands selbst, ist es möglich, für den Zündvorgang Zündhilfe zu verwenden. In den Tiegel ein gut brennendes Stück Zündhilfe geben, die Tür schließen und auf der Funksteuerung drücken. LEISTUNGSEINSTELLUNG
- Manueller Betrieb über Funksteuerung Bei Ofen in Betrieb, wird bei Drücken der Taste “M“ auf der Funksteuerung auf dem Display die Schrift “NETZSTROM P”(mit Angabe der Leistung, bei der der Einsatz arbeitet) angezeigt, durch Drücken der Tasten „+“ oder „-“ kann die Arbeitsleistung des Einsatzes erhöht oder verringert werden (von “NETZSTROM P1” bis “NETZSTROM P5”).
Automatik-Betrieb über Funksteuerung Durch Drücken der Taste “A“ wechselt man in Automatik-Betrieb und regelt die gewünschte Raumtemperatur (zur Einstellung der Temperatur von 5°C bis 35°C, die Tasten „+“ und „-“ verwenden) und der Einsatz regelt die Arbeitsleistung entsprechend der eingestellten Temperatur. Wird eine niedrigere Temperatur als die der Raumtemperatur eingegeben, bleibt der Einsatz in Leistungsstufe “NETZSTROM P1”. Abschalten Bei Ofen in Betrieb 2 Sekunden lang die Taste der Funksteuerung drücken: Es beginnt das Abschaltverfahren, auf dem Display wird die Rückzählung von 9 bis 0 (für insgesamt 10 Minuten) angezeigt. Die Abschaltphase sieht vor:
- Unterbrechung der Pelletzufuhr.
- Lüftung auf Höchststufe.
- Rauchabzugsmotor auf Höchststufe. Während der Abschaltphase niemals den Netzstecker ziehen. GEBRAUCHSANWEISUNGEN128 DEUTSCH FOLGT: Serienmäßige Funksteuerung für das Modell Tiny NUR MIT DER FUNKSTEUERUNG AUSZUFÜHRENDE BEDIENUNGEN Einstellung der Uhr Durch 2 Sekunden langes Drücken der Taste “M“ gelangt man zum Menü “UHR”, das es ermöglicht, die Uhr der Schaltkarte einzustellen. Durch anschließendes Drücken der Taste "M" werden nacheinander folgende Daten angezeigt und können eingestellt werden: Tag, Monat, Jahr, Stunde, Minute, Wochentag. Der Schriftzug “SPEICHERN??”, der durch Drücken der Taste "M" zu bestätigen ist, erlaubt die Kontrolle der Richtigkeit der vorgenommenen Eingaben vor der Bestätigung (auf dem Display wird daraufhin der Schriftzug “SPEICHERN” angezeigt). Wöchentliche Stunden-Programmierung Durch 2 Sekunden langes Drücken der Taste “M“ der Funksteuerung gelangt man ins Menü der Einstellung der Uhr und durch Drücken der Taste „+“ zur Funktion Wöchentliche Stunden-Programmierung, die auf dem Display mit dem Schriftzug PROGRAMM. ON/OFF angezeigt wird. Diese Funktion ermöglicht die Einstellung einer Anzahl von ein- und Abschaltungen pro Tag (bis zu drei) an jedem Tag der Woche. Bei Bestätigung mit der Taste “M“ erscheint auf dem Display eine der folgenden Möglichkeiten: KEIN PROGR. (kein Programm eingegeben) TAGESPROGRAMM (ein einziges Programm für alle Tage) WOCHENPROGRAMM (spezifisches Programm für jeden einzelnen Tag) Mit den Tasten „+“ und „-“ wechselt man von einer Programmart zur anderen. Durch Bestätigen der Option “TAGESPROGRAMM” mit der Taste “M“ gelangt man zur Auswahl der Anzahl der an einem Tag auszuführenden Programme (Ein- und Abschaltungen). Bei Verwendung von “TAGESPROGRAMM” wird das (die) eingegebene(n) Programm(e) für alle Tage der Woche das(die) gleiche(n) sein. Durch aufeinanderfolgendes Drücken der Taste „+“ kann angezeigt werden: - No progr. - 1. Progr. (ein Ein- und ein Abschalten am Tag), 2. Progr. (ebenso), 3. Progr. (ebenso) Die Taste „-“ verwenden, um die umgekehrte Reihenfolge anzuzeigen. Wird 1. Programm gewählt, wird die Einschaltzeit angezeigt. Auf dem Display erscheint: 1 “EIN” 10 Uhr; mit der Taste „+“ und „-“ verändert man die Stunde und bestätigt mit der Taste “M“. Auf dem Display erscheint: 1 “EIN” 30 Uhr; mit der Taste „+“ und „-“ verändert man die Minuten und bestätigt mit der Taste “M“. Gleiches Vorgehen für den Zeitpunkt des Abschaltens und für die folgenden Ein- und Abschaltungen. Mittels der Taste “M“ bestätigt man bei Anzeige des Schriftzuges “SPEICHERN??” auf dem Display. Bestätigt man “WOCHENPROGRAMM”, ist der Tag zu wählen, an dem die Programmierung vorgenommen werden soll: 1 Lu ; 2 Ma; 3 Me; 4 Gi; 5 Ve; 6 Sa; 7 Do. Nach der Wahl des Tages, fährt man mittels der Tasten „+“ und „-“ durch Bestätigung mit der Taste „M“ mit der Programmierung auf die gleiche Weise wie für “TAGESPROGRAMM” fort, indem für jeden Tag der Woche entschieden wird, ob eine Programmierung erfolgen soll und deren Anzahl und deren Zeiten bestimmt werden. Für den Fall einer fehlerhaften Eingabe kann das Programm jederzeit während der Programmierung ohne zu speichern verlassen werden, indem die Taste , ückt wird, auf dem Display erscheint “NICHT GESPEICHERT??”. Änderung der Pelletladung Durch 2 Sekunden langes Drücken der Taste "M" der Funksteuerung und mit den Tasten "+" und "-" die Displayangaben durchlaufend, begegnet man der Angabe "Benutzer-Menü". Bestätigt man, erscheint die Schrift "ADJ-PELLET und ADJ- ZUG". Wird "Autoreg. EIN" eingestellt, regelt das System automatisch die Pelletzufuhr, wird dagegen "Autoreg. AUS" eingestellt, kann die Pelletzufuhr manuell korrigiert werden, indem die Zufuhr prozentual verändert wird (+/- 30%). Bei Bestätigen dieser Funktion mit der Menütaste gelangt man zur Regelung der Pelletladung, bei Verringerung des eingegebenen Werts verringert man die Pelletladung, bei Steigerung des eingegebenen Werts erhöht man die Pelletladung. Diese Funktion kann für den Fall nützlich sein, dass der Pellettyp gewechselt wurde, für den der Einsatz eingestellt wurde und daher eine Korrektur der Ladung erforderlich sein sollte. Sollte diese Korrektur nicht ausreichen, sich an den Händler, wenden, um eine neue Betriebseinstellung festzulegen. Anmerkung zur Veränderlichkeit der Flamme: Etwaige Veränderungen der Zustands der Flamme hängen vom ver- wendeten Pellettyp ab, sowie von einer normalen Veränderlichkeit einer Flamme von festem Brennstoff und der regel- mäßigen Reinigungen des Tiegels, die der Ofen automatisch vornimmt (NB: Diese ersetzen nicht das erforderliche Saugen in kaltem Zustand seitens des Benutzers vor dem Anzünden). GEBRAUCHSANWEISUNGEN129 DEUTSCH Verbliebene kg im Behälter Geladene kg FOLGT: Serienmäßige Funksteuerung für das Modell Tiny RESERVEANZEIGE Der Ofen ist mit einer elektronischen Funktion zur Messung der verbliebenen Pelletmenge im Brennstoffbehälter versehen. Die Messvorrichtung, die im Inneren der elektronischen Schaltkarte integriert ist, ermöglicht, jederzeit zu überwachen, wie viel Stunden und Kilos bis zum Versiegen des Pellet fehlen. Für den ordnungsgemäßen Betrieb des Systems ist wichtig, dass während des ersten Anzündens (seitens des Händlers) folgende Prozedur befolgt wird.
1. Zündung/Abnahme seitens des zugelassenen Edilkamin-Händlers
Die Inbetriebnahme hat entsprechend der Vorschriften der Norm UNI 10683/2005 Punkt 3.21 zu erfolgen. Diese Norm bezeichnet die vor Ort vorzunehmenden Kontrolltätigkeiten, die den ordnungsgemäßen Betrieb des Systems bestätigen sollen. Pellet-Reservesystem Vor der Aktivierung des Systems, muss ein Sack Pellet in den Behälter geladen und Ofen bis zum Versiegen des gelade- nen Pellet benutzt werden. Dies dient einer kurzen Einlaufphase des Systems. Anschließend kann der Behälter vollständig befüllt und anschließend Ofen in Betrieb genommen werden. Während des Betriebs, zu dem Zeitpunkt, in dem es möglich ist, einen ganzen Sack zu 15 kg Pellet nachzufüllen, erscheint auf dem Display der blinkende Schriftzug “RESERVE“. Nach dem Einfüllen eines Sacks Pellet muss nun die erfolgte Beladung von 15 kg gespeichert werden. Dazu wie folgt vorgehen:
1. Die Taste “M“ (etwa 3-4 Sekunden lang) drücken, bis der Schriftzug “UHR” erscheint.
2. Die Taste “+“ drücken, bis der Schriftzug “RESERVE” erscheint.
3. Die Taste “M“ für das Erscheinen der folgenden Anzeige drücken,
Anschließend mit der Taste „+“ dieziffer (*) auf den Wert des geladenen Pellet bringen (in diesem Fall, 15 kg).
4. Die Taste “M“ zur Bestätigung drücken.
5. Die Taste drücken, um das Menü zu verlassen.
Infolge der Vornahme der oben beschriebenen Operation lässt das System nach dem Verbrauch der 15 kg den blinken- den Schriftzug “RESERVE“ anzeigen. Daraufhin muss die Prozedur der Punkte 1 bis 5 wiederholt werden. NOTTTASTE Sollte die Funksteuerung kaputt sein, kann auf die Grundfunktionen mittels eines roten Notknopfes auf der rechten Seite unter der Außentür (siehe Abb. 7) zugegriffen werden. Den Knopf ein- oder mehrmals drücken, um die gewünschte Funktion zu aktivieren:
1. BEI ABGESCHALTETEM OFEN,
schaltet sich dieser bei 2 Sekunden langem Drücken des roten Knopfes ein.
2. BEI EINGESCHALTETEM OFEN,
schaltet sich dieser bei 2 Sekunden langem Drücken des roten Knopfes aus.
3. BEI EINGESCHALTETEM OFEN,
in manuellem Betrieb, wechselt man beim Drücken des roten Knopfes von P1 zu P5.
4. BEI EINGESCHALTETEM OFEN,
in Automatik-Betrieb, wechselt man beim Drücken des roten Knopfes von 5°C zu 30°C. FUNKANTENNE Das Funksignal wird von der Funksteuerung mittels einer in der elektronischen Schaltplatte integrierten Antenne empfan- gen. GEBRAUCHSANWEISUNGEN Abb. 7 Nottaste130 DEUTSCH GEBRAUCHSANWEISUNGEN FERNBEDIENUNG Art.-Nr. 633280 AUF WUNSCH FÜR DAS MODELL KELLY : Ein- bzw. Ausschalt-Taste + : Taste zur Erhöhung der Leistung bzw. der Betriebstemperatur (im Rahmen eines Menüs erhöht sie die angezeigte Veränderliche) - : Taste zur Verminderung der Leistung bzw. der Betriebstemperatur (im Rahmen eines Menüs vermindert sie die angezeigte Veränderliche) A : Taste für den Übergang von manuellem zu automatischem Betrieb M : Taste für den Übergang von automatischem zu manuellem Betrieb Eine Infrarot-Fernbedienung ist leicht von einer Funksteuerung zu unterscheiden, da es eine Led an der Spitze aufweist, siehe untenstehendes Foto “A”. Foto “A” TECHNISCHE MERKMALE - Die Einschaltung der Hintergrundbeleuchtung der Tasten bei Betätigung einer derselben, sie zeigt an, dass die Fernbedienung das Signal überträgt; der vom Ofen kommende Piepton bestätigt dessen Empfang. REICHWEITE - Die Fernsteuerung überträgt mit einem Infrarot-Signal, die Übertragungs-Led muss mit der Empfangs-Led des Ofens in einer Blicklinie liegen, damit eine ordnungsgemäße Übertragung in freiem Feld, d. h. ohne Hindernisse erfolgt; die überbrückte Entfernung beträgt 4-5 m. BATTERIEDAUER - Die Fernbedienung wird von 3 Alkali-Batterien zu 1,5 V der Größe AAA betrieben; die Lebensdauer der Batterien hängt vom Gebrauch ab, deckt jedoch den Gebrauch eines durchschnittlichen Benutzers für die Dauer einer gesamten Saison. - Die Betriebstemperatur beträgt: 0-40°C - Die korrekte Lagertemperatur beträgt:-10/+50°C - Betriebsfeuchtigkeit: 20-90% rel. Luftfeuchtigkeit ohne Kondensbildung - Schutzgrad: IP 40 - Gewicht der Fernbedienung mit eingesetzten Batterien: 160gr131 DEUTSCH GEBRAUCHSANWEISUNGEN Bedienungsfeld für das Modell Kelly 0/1-Taste der Bedientafel Zur Ein- und Abschaltung des Heizofens und zum Verlassen der Wochentimer-Einstellung ("Prog"). Menü-Taste der Bedientafel Schaltet den Betrieb des Ofens von Automatik auf Handbetrieb und umgekehrt um und ermöglicht den Zugriff auf die Stundenprogrammierung (Prog) und den Wechsel von der Leistungsregelung zur Temperaturregelung. Tasten "+" und "-" des Bedienfelds Ermöglichen, sich im Inneren der Stundenprogrammierung (Prog) zu bewegen und um die eingestellte Temperatur oder Leistung zu regeln. Display-Angaben Ac: Zündphase (Flamme erscheint). Ar: Zweite Zündphase (Stabilisierung der Flamme) vor der Normalbetriebsphase. Of: zehnminütige Abschaltphase. P1 oder P2 oder P3: eingestellte Leistungsstufe. 8-29: Soll-Raumtemperatur beim Automatikbetrieb. H1..H7: Betriebsblockierung mit Fehlercode-Angabe (siehe Seite 137). Pu: automatische Reinigung des Brennkammereinsatzes läuft ab.
: Warten auf Motorstillstand - neue Befehle lassen sich erst nach etwa einer halben Minute erteilen. Wenn sich der Heizofen im Standby-Betrieb befindet, wird die beim nächsten Anlauf gültige Betriebsart und die Uhrzeit blinkend dargestellt. FÜLLUNG DER PELLET-FÖRDERSCHNECKE. Wenn sich der Pelletbehälter komplett entleeren sollte, muss man zur Neubefüllung der Förderschnecke gleichzeitig die Tasten + und - drücken. Wenn der Heizofen wegen Pelletmangel erloschen ist, muss dieser Vorgang vor der Zündung ausgeführt werden. Es ist normal, dass im Pelletbehälter ein kleiner Rest von Pellets verbleibt, die von der Förderschnecke nicht erfasst werden. Automatische Zündung Wenn sich der Heizofen im Standby-Betrieb befindet und man zwei Sekunden lang die 0/1-Taste gedrückt hält, beginnt der Zündvorgang, und es erscheint mehrere Minuten lang die Meldung "Ac" (die Dauer der Zündphase ist jedoch varia- bel: Sie verkürzt sich von allein, wenn die Steuerplatine feststellt, dass bestimmte Funktionstests bestanden sind). Nach ca. 5 Minuten erscheint die erste Flamme. Es ist normal, dass sich in der Brennkammer vor dem Aufflackern der ersten Flamme etwas Rauch bildet. Es erscheint dann die Meldung "Ar" bis zur Stabilisierung der Flamme. Manuelle Zündung Bei einer Raumtemperatur unter 3° C kann der Heizwiderstand nicht zu glühen beginnen. In diesem Fall - oder gene- rell bei einem vorübergehenden Ausfall des Heizwiderstands - ist es möglich, einen Feuerentzünder, wie z. B. Esbit, zu Hil-fe zu nehmen. Einen brennenden Feuerentzünder in den Brennkammereinsatz geben, die Ofentür schließen und die 0/1-Taste drücken. LEISTUNGSEINSTELLUNG (während des Heizofenbetriebs kann man mit Hilfe der Menü-Taste von einer Betriebsart zur anderen wechseln)
Handbetrieb Man kann die Heizleistungsstufe (von P1 bis P3) und auch den Heißluftausstoß regeln. Fernbedienungsempfänger132 DEUTSCH FOLGT: Bedienungsfeld für das Modell Kelly
- Automatikbetrieb Man stellt die gewünschte Raumtemperatur ein, woraufhin der Ofen die Heizleistung reguliert, um diese Temperatur zu erreichen (P3) bzw. zu halten (P1). Wenn man eine Temperatur einstellt, die unter der derzeitigen Raumtemperatur liegt, arbeitet der Ofen in der Stufe P1 und verbraucht die entsprechende Pellet-Menge. Anmerkung zu Flammenschwankungen Etwaige Schwankungen der Flammengröße hängen von der Art der verwendeten Pellets ab sowie auch von einer nor- malen Flammenschwankungsbreite bei Festbrennstoffen und von der regelmäßigen Reinigung des Brennkammereinsat- zes, die der Heizofen selbsttätig ausführt (welche in jedem Fall die durch den Anwender notwendige Kaltsäuberung durch Absaugen vor der Zündung NICHT ersetzt). Abschaltung Wenn der Heizofen in Betrieb ist, drückt man zwei Sekunden lang die 0/1-Taste, um den Abschaltvorgang zu starten; es erscheint daraufhin im Display die Meldung "of" (für insgesamt 10 Minuten). Die Abschaltphase schließt ein:
- Unterbrechung der Pellet-Zufuhr;
- maximale Luftgebläseleistung;
- maximale Leistung des Rauchausstoßgebläses. Während der Abschaltphase niemals den Netzstecker ziehen.
WOCHENTIMER, EINGEBAUT IN DIE BEDIENTAFEL
Funktionsweise des Wochentimers in der Bedientafel Der Timer bietet 3 Programme mit verschiedenen Einschaltzeitpunkten zur Auswahl: Pr01 mit frei eingebbarer Ein- und Abschaltungszeit. Pr02 mit frei eingebbarer Ein- und Abschaltungszeit. Pr03 mit frei eingebbarer Ein- und Abschaltungszeit. Für jeden Wochentag (day1 = Montag, day2 = Dienstag,... day7 = Sonntag) kann man eines oder mehrere der drei Pro- gramme aktivieren. Im Standby-Betrieb zeigt das Display abwechselnd die vorgesehene Betriebsart bei der nächsten Zündung (P1, P2, P3 oder ein Temperaturwert) und die gegenwärtige Uhrzeit. Uhrzeit einstellen Wenn man die Menü-Taste etwa zwei Sekunden gedrückt hält, erscheint die Meldung tS. Nach dreimaliger Betätigung der Menü-Taste erscheint "Prog", dann die Taste "-" drücken, und es erscheint "SEt"; bei Betätigung der Menü-Taste' wird nun die gegenwärtige Uhrzeit angezeigt, die mit der Taste "-" um jeweils 1 Minute zurück- bzw. mit der Taste "+" um jeweils 15 Minuten vorgestellt werden kann. Wenn die Uhrzeit korrekt ist, bestätigt man sie mit der Menü-Taste, und es erscheint "day n°" (day1 = Montag; day2 = Dienstag... day7 = Sonntag). Stellen Sie den Wochentag mit den Tas-ten "-" und "+" ein. Bei Bestätigung mit der Menü-Taste erscheint die Meldung "Prog", und durch Betätigung der 0/1-Taste verlässt man das Uhrzeitmenü. Timerprogrammierung Wenn man die Menü-Taste etwa zwei Sekunden gedrückt hält, erscheint die Meldung tS. Nach dreimaliger Betätigung der Menü-Taste erscheint "Prog", dann die Taste "+" drücken, und es erscheint "Pr OF"; bei Betätigung der Menü- Taste erscheint "OFF", bei Betätigung der Taste "+" oder "-" hingegen "ON"; zum Bestätigen die Menü-Taste drücken, wor-aufhin die Meldung "Prog" erscheint. Durch Betätigung der Taste 0/1 kehrt man in den Standby-Betrieb zurück. In der Betriebsart "Pr On" kann der Heizofen timergesteuerte Ein- und Abschaltungsbefehle empfangen. Eingabe eines Programms (z. B. Pr01) Wenn man die Menü-Taste etwa zwei Sekunden gedrückt hält, erscheint die Meldung tS. Nach dreimaliger Betätigung der Menü-Taste erscheint "Prog", dann die Taste "+" zwei Mal drücken, und es erscheint "Pr1"; bei Betätigung der Me-nü- Taste erscheint "On P1" zusammen mit der Uhrzeit für die Ofeneinschaltung, die man mit den Tasten "+" und "-" um jeweils 10 Minuten vor- bzw. zurückstellen kann. Die Eingabe mit der Menü-Taste bestätigen, woraufhin "OfP1" zusam- men mit der Uhrzeit der Ofenabschaltung angezeigt wird, die man mit Hilfe der Tasten "+" und "-" um jeweils 10 Minuten vor- bzw. zurückstellen kann. Mit der Menü-Taste bestätigt man, und es erscheint "Of d1" (d. h. das Programm 1 gilt nicht an Tag 1, Montag); dies lässt sich mit den Tasten "+" und "-" ändern zu "On d1" (d. h. das Programm 1 gilt an Tag 1, Montag). Man geht mit der Menü-Taste weiter zum zweiten Tag, Dienstag, und so weiter bis zum Tag "day7". Bei erneuter Betätigung der Menü-Taste erscheint die Meldung "Prog", und zum Verlassen betätigt man die 0/1-Taste. In gleicher Weise gibt man die Ein- und Abschaltzeiten für Pr 2 und Pr 3 ein und legt fest, an welchen Tagen sie aktiv sein sollen. GEBRAUCHSANWEISUNGEN133 DEUTSCH Antes de realiVor der Vornahme jeglicher Wartungsarbeiten, den Ofen von der Netzversorgung trennen. Eine regelmäßige Wartung ist für den guten Betrieb des Ofens grundlegend. DIE MANGELNDE WARTUNG gestattet dem Ofen keinen ordnungsgemäßen Betrieb. Eventuelle, durch die mangelnde Wartung verursachte Probleme bewirken den Verfall der Garantie. UM LEICHT ZUGANG ZU ALLEN ELEKTRO-MECHANISCHEN ORGANEN ZU FINDEN, REICHT ES, DIE LINKE TÜR DES OFENS ZU ÖFFNEN. DIE TÜR IST IN DER SCHLIESSSTELLUNG VON EINER SCHRAUBE GEHALTEN, DIE NUR IM FALL DER NOTWENDIGKEIT EINER INSPEKTION SEITENS DES TECHNISCHEN KUNDENDIENSTES ZU ÖFFNEN IST.
Bei abgestelltem, kaltem und vom Netz getrennten Ofen auszuführende Arbeiten.
- Ist mithilfe eines Staubsaugers auszuführen (auf Wunsch erhältlich, Seite 139).
- Der ganze Vorgang erfordert nur wenige Minuten am Tag.
- Die rechte Tür öffnen, den Brenntiegel (1-Abb.A) herausnehmen und die Rückstände in die Aschenlade (3-Abb.C) kippen.
- DIE RÜCKSTÄNDE NICHT IN DEN PELLETBEHÄLTER ZURÜCKWERFEN.
- Die Decke (2 - Abb. B) herausziehen und die Rückstände in die Aschenlade (3 - Abb. C) kippen.
- Die Aschenlade (3 - Abb. C) herausnehmen und in einen nicht brennbaren Behälter entleeren (die Asche könnte noch heiße Teile oder Glut enthalten).
- Den Tiegel entfernen und mit dem Metallspachtel entkrusten, etwaige Verstopfungen der Öffnungen auf allen Seiten reinigen.
- Den Brenntiegel (1 - Abb. C) herausnehmen und mit der Spachtel entkrusten, etwaige Verstopfungen der Schlitze säubern.
- Den Brenntiegelraum absaugen, die Kontaktränder des Brenntiegels mit seiner Auflage reinigen.
- Falls erforderlich, die Scheibe reinigen (in kaltem Zustand) Niemals heiße Asche aufsaugen, dies gefährdet den Staubsauger und bringt die häuslichen Räume in randgefahr.
WÖCHENTLICHE WARTUNG
- Besteht in der Reinigung des Feuerraums (mit Bürste) nach Entfernung der Aschenlade (3 -Abb. C).
- Den Pelletbehälter leeren und dessen Boden saugen.
- Die Bürsten (4 - Abb. D) betätigen, die drei darunter liegenden Rohre (5 - Abb. E) absaugen.
- Die Verbrennungskammer und den Rauchabzug (6 - Abb. E) reinigen. WARTUNG Abb. AAbb. B Abb. CAbb. D Abb. E
JAHRESZEITLICHE WARTUNG (SEITENS DES HÄNDLERS) Besteht in:
- Allgemeine Innen- und Außenreinigung
- Sorgfältige Reinigung der Wärmetauscherrohre
- Sorgfältige Reinigung und Entkrusten des Tiegels und des Tiegelraums
- Reinigung der Ventilatoren. Mechanische Kontrolle des Spiels und der Befestigungen
- Reinigung des Rauchkanals (Austausch der Dichtung des Rauchabzugrohrs)
- Reinigung des Raums des Rauchabzugventilators, des Flusssensors, Kontrolle des Thermoelements
- Reinigung, Inspektion und Entkrusten des Raums des Zündwiderstands, eventueller Austausch desselben
- Reinigung/Prüfung des Bedienfelds
- Sichtprüfung der Elektrokabel, der Anschlüsse und des Versorgungskabels
- Reinigung des Pelletbehälters und Überprüfung des Spiels der Einheit Förderschnecke-Getriebemotor
- Austausch der Türdichtung
- Betriebsabnahme, Befüllung der Förderschnecke, Anzünden, 10-minütiger Betrieb und Abschalten. Wird der Ofen häufig benutzt, wird die Reinigung des Rauchabzugs alle 3 Monate anempfohlen. ACHTUNG!!! Nach der gewöhnlichen Reinigung, kann das NICHT ORDNUNGSGEMÄSSE Aufsetzen des oberen Brenntiegels (A) auf den unteren Brenntiegel (B) den Betrieb des Ofens beeinträchtigen (figura 1). Daher ist vor dem Anzünden des Ofens zu überprüfen, ob die Tiegel gemäß der Abbildung (1) richtig zusam- mengesetzt sind (figura 2). Wichtiger Hinweis: Reinigen Sie vor dem Gebrauch des Ofens die Brennschale. Andernfalls kann sich plötzlich Gas im Brennraum entzünden und bewirken, dass die Sichtscheibe der Tür platzt. WARTUNG Abb. 1 Abb. 2
RATSCHLÄGE FÜR MÖGLICHE STÖRFÄLLE TINY Im Fall von Störungen hält der Ofen automatisch an, indem er den Abstellvorgang ausführt und auf dem Display wird der Grund für die Störung angezeigt (siehe Meldungen weiter unten). Während der Phase wegen Ausfalls niemals den Netzstecker ziehen. Für den Fall des erfolgten Ausfalls ist für den erneute Start des Ofen erforderlich, dass die Abschaltprozedur (600 Sekunden mit Tonzeichen) abgewartet wird und anschließend die Taste drücken. Ofen nicht erneut anstellen, bevor nicht der Grund für den Ausfall festgestellt und der Brenntiegel GEREINIGT UND GELEERT wurde. MELDUNGEN ETWAIGER AUSFALLURSACHEN UND HINWEISE UND ABHILFEN:
1) Problem Luftsen.: (greift ein, wenn der Flusssensor einen unzureichenden Fluss der Verbrennungsluft feststellt).
Erlöschen wegen Unterdruckmangel Die Verbrennungsluftzufuhr kann zu gering sein, wenn die Ofentür geöffnet ist oder nicht gut schließt (z. B. bei schad- hafter Dichtung), wenn es Probleme mit dem Lufteinlass oder mit dem Rauchausstoß gibt, oder wenn der Brennkam- mereinsatz verstopft ist. Kontrollieren: - Schließung der Ofentür; - Einlasskanal für die Verbrennungsluft (reinigen, dabei auf die Luftstromsensoren Acht geben); - den Luftstromsensor mit entfeuchteter Luft (wie etwa für PC-Tastaturen) reinigen; - Aufstellposition des Heizofens: darf sich nicht an der Wand befinden; - Position und Reinigung des Brennkammereinsatzes (Häufigkeit hängt vom Pellet-Typ ab); - Rauchkanal (reinigen); - Installation (Rauchabzug ist unzulässig, wenn er mehr als drei Krümmungen aufweist); Bei Verdacht auf eine Funktionsstörung des Messfühlers ist ein Kalt-Test durchzuführen. Wenn sich bei Veränderung der Einsatzbedingungen, beispielsweise bei Öffnung der Ofentür, der Anzeigewert nicht ändert, liegt das Problem beim Messfühler. Ein Unterdruck-Alarm kann auch während der Zündphase auftreten, da der Luftstromsensor 90 Sekunden nach dem Start des Zündvorgangs zu messen beginnt.
2) Problem Abgasgeb.: (greift ein, wenn der Umdrehungssensor des Rauchabzugs eine Störung feststellt).
Erlöschen wegen Störung des Sensors für die Umdrehungen des Rauchabzugsmotors - Den Betrieb des Rauchabzugsmotors überprüfen (Verbindung zum Umdrehungssensor) und Steckkarte - Sauberkeit des Rauchabzugs überprüfen - Die Elektroanlage und die Erdung überprüfen. - Kontrolle Schaltplan
3) FlamAus NoPellet: (greift ein, wenn das Thermoelement eine)
Erlöschen wegen Temperatursturz der Rauchgase geringere als die eingegebene Rauchgastemperatur feststellt, weil es dies als mangelndes Vorliegen einer Flamme auslegt). Die Flamme kann erlöscht sein, weil: - Pellet fehlt - zuviel Pellet die Flamme erstickt hat - der Höchsttemperatur-Thermostat eingeschritten ist (sehr selten, greift nur bei zu hoher Rauchgastemperatur ein)
4) Sperre/No Zünd.: (schreitet ein, wenn in einer Höchstzeit von 15 Minuten keine Flamme erscheint oder die
Starttemperatur nicht erreicht wird). Abschalten wegen nicht ordnungsgemäßer Rauchgastemperatur in der Zündungsphase. Es sind zwei Fälle zu unterscheiden: Es ist KEINE Flamme erschienen Die Flamme ist erschienen, jedoch nach dem Schriftzug Start ist Sperre/No Zünd. erschienen Prüfungen: - ordnungsgemäße Lage und Sauberkeit des Tiegels - Betrieb des Heizwiderstands - Raumtemperatur (falls geringer als 3°C) und Feuchtigkeit. - Versuchen, mit Zündhilfe anzuzünden Prüfungen: - Betrieb des Thermoelements - In den Parametern eingegebene StarttemperaturDEUTSCH
RATSCHLÄGE FÜR MÖGLICHE STÖRFÄLLE TINY
5) Strom/ausfall : (dies ist kein Fehler des Einsatzes).
Abschalten wegen fehlenden Stroms Stromanschluss und Spannungsschwankungen überprüfen.
6) FBdefekt Funkstö : (greift ein, wenn dasThermoelement ausgefallen oder nicht angeschlossen ist).
Abschalten wegen ausgefallenem oder nicht angeschlossenem Thermoelement Den Anschluss des Thermoelements an die Schaltkarte überprüfen: Dessen Betrieb bei Abnahme in kaltem Zustand überprüfen.
7) zu hohe Abgast : (Abschaltung wegen zu hoher Rauchtemperatur)
Abschalten wegen zu hoher Rauchgastemperatur. Ein zu hohe Rauchgastemperatur kann abhängen von: Pellettyp, Störung des Rauchabzugs, verstopfter Rauchkanal, nicht ordnungsgemäße Installation, „Drift“ des Getriebemotors. Unwirksame Funksteuerung:
- Näher an den Empfänger des Ofens
- Die Alkali-Batterien ersetzen (3 Stk. AAA Micro) Austretende Luft ist nicht warm:
- Den Wärmetauscher vom Inneren des Feuerraums aus reinigen. Während der Zündphase greift der Differentialschalter ein (Händler):
- Feuchtigkeit des Zündwiderstands überprüfen Mangelnde Zündung:
- Tiegel reinigen. “RTC RD Fehler”: Ofen hält nicht an, zeigt jedoch auf dem Display an, dass die Pufferbatterie auf der Schaltkarte auszutauschen ist. ANMERKUNG 1 Alle Meldungen bleiben solange angezeigt, bis die Taste auf der Funksteuerung gedrückt wird. Es wird empfohlen, den Einsatz nicht erneut starten zu lassen, bevor nicht die Beseitigung der Störung festge- stellt wurde. ANMERKUNG 2 Nach einem Verbrauch von 1000 kg Pellet, erscheint auf dem Display der blinkende Schriftzug „Reini/gunKunde“. Der Ofen funktioniert, jedoch ist eine außerordentliche Wartung seitens des Händlers erforderlich.DEUTSCH
RATSCHLÄGE FÜR MÖGLICHE STÖRFÄLLE KELLY Im Fall von Störungen hält der Ofen automatisch an, indem er den Abstellvorgang ausführt und auf dem Display wird der Grund für die Störung angezeigt (siehe Meldungen weiter unten). Während der Phase wegen Ausfalls niemals den Netzstecker ziehen. Um nach einer erzwungenen Abschaltung den Heizofen wieder in Gang zu setzen, muss man den Abschaltvorgang ab-laufen lassen (10 Minuten mit Signalton) und anschließend die 0/1-Taste betätigen. Ofen nicht erneut anstellen, bevor nicht der Grund für den Ausfall festgestellt und der Brenntiegel GEREINIGT UND GELEERT wurde. MELDUNGEN ETWAIGER AUSFALLURSACHEN UND HINWEISE UND ABHILFEN:
1) H1 Unterdruck-Alarm (tritt ein, wenn der Luftstromsensor eine unzureichende Verbrennungsluftzufuhr feststellt).
Erlöschen wegen Unterdruckmangel Die Verbrennungsluftzufuhr kann zu gering sein, wenn die Ofentür geöffnet ist oder nicht gut schließt (z. B. bei schad- hafter Dichtung), wenn es Probleme mit dem Lufteinlass oder mit dem Rauchausstoß gibt, oder wenn der Brennkam- mereinsatz verstopft ist. Kontrollieren: - Schließung der Ofentür; - Einlasskanal für die Verbrennungsluft (reinigen, dabei auf die Luftstromsensoren Acht geben); - den Luftstromsensor mit entfeuchteter Luft (wie etwa für PC-Tastaturen) reinigen; - Aufstellposition des Heizofens: darf sich nicht an der Wand befinden; - Position und Reinigung des Brennkammereinsatzes (Häufigkeit hängt vom Pellet-Typ ab); - Rauchkanal (reinigen); - Installation (Rauchabzug ist unzulässig, wenn er mehr als drei Krümmungen aufweist); Bei Verdacht auf eine Funktionsstörung des Messfühlers ist ein Kalt-Test durchzuführen. Wenn sich bei Veränderung der Einsatzbedingungen, beispielsweise bei Öffnung der Ofentür, der Anzeigewert nicht ändert, liegt das Problem beim Messfühler. Ein Unterdruck-Alarm kann auch während der Zündphase auftreten, da der Luftstromsensor 90 Sekunden nach dem Start des Zündvorgangs zu messen beginnt.
2) H2 Ausfall des Rauchausstoßgebläse-Motors (greift ein, wenn der Umdrehungssensor des Rauchabzugs eine
Störung feststellt). Erlöschen wegen Störung des Sensors für die Umdrehungen des Rauchabzugsmotors - Den Betrieb des Rauchabzugsmotors überprüfen (Verbindung zum Umdrehungssensor) und Steckkarte - Sauberkeit des Rauchabzugs überprüfen - Die Elektroanlage und die Erdung überprüfen. - Kontrolle Schaltplan
3) SF (H3) Keine Flamme (greift ein, wenn das Thermoelement eine)
Erlöschen wegen Temperatursturz der Rauchgase geringere als die eingegebene Rauchgastemperatur feststellt, weil es dies als mangelndes Vorliegen einer Flamme auslegt). Die Flamme kann erlöscht sein, weil: - Pellet fehlt - zuviel Pellet die Flamme erstickt hat - der Höchsttemperatur-Thermostat eingeschritten ist (sehr selten, greift nur bei zu hoher Rauchgastemperatur ein)
4) AF (H4) Zündung misslungen (schreitet ein, wenn in einer Höchstzeit von 15 Minuten keine Flamme erscheint
oder die Starttemperatur nicht erreicht wird). Abschalten wegen nicht ordnungsgemäßer Rauchgastemperatur in der Zündungsphase. Es sind zwei Fälle zu unterscheiden: KEINE Flamme erschienen Flamme ist erschienen, aber nach der Meldung "Ar" er-scheint die Angabe "AF" Überprüfen: - Position und Verschmutzungsgrad des Brennkammer-einsatzes - Verbrennungsluft gelangt bis zum Brennkammerein-satz? - Funktionstüchtigkeit des Heizwiderstands - Raumtemperatur (bei weniger als 3° C ist Esbit erfor-derlich) und Luftfeuchte Feuer versuchsweise mit Esbitwürfel entzünden. Überprüfen: (nur für Händler) - Funktionstüchtigkeit des Temperaturfühlers - unter den Betriebsparametern eingegebene Starttem-peraturDEUTSCH
5) H5 Betriebsblockierung durch Stromausfall (dies ist kein Fehler des Einsatzes).
Abschalten wegen fehlenden Stroms Stromanschluss und Spannungsschwankungen überprüfen.
6) H6 Temperaturfühler ausgefallen (greift ein, wenn dasThermoelement ausgefallen oder nicht angeschlossen ist).
Abschalten wegen ausgefallenem oder nicht angeschlossenem Thermoelement Den Anschluss des Thermoelements an die Schaltkarte überprüfen: Dessen Betrieb bei Abnahme in kaltem Zustand überprüfen.
7) H7 Rauch-Übertemp (Abschaltung wegen zu hoher Rauchtemperatur)
Abschalten wegen zu hoher Rauchgastemperatur. Ein zu hohe Rauchgastemperatur kann abhängen von: Pellettyp, Störung des Rauchabzugs, verstopfter Rauchkanal, nicht ordnungsgemäße Installation, „Drift“ des Getriebemotors.
8) Batt. 1 - Batt. 2
Das Signal leuchtet auf, obwohl der Heizofen weiterfunktioniert. Die Notstrombatterie der Platte muss ersetzt werden. Bedientafel ist aus: Kontrollieren, dass der Netzstecker angeschlossen ist Schutzsicherung kontrollieren (bei der Netzsteckdose) Fernbedienung (Sonderausstattung) funktioniert nicht:
- Näher an den Empfänger des Ofens
- Die Alkali-Batterien ersetzen (3 Stk. AAA Micro) Austretende Luft ist nicht warm:
- Den Wärmetauscher vom Inneren des Feuerraums aus reinigen. Während der Zündphase greift der Differentialschalter ein (Händler):
- Feuchtigkeit des Zündwiderstands überprüfen Mangelnde Zündung:
- Tiegel reinigen. Die Meldung bleibt sichtbar, bis man auf dem Bedienfeld die 0/1-Taste drückt. Der Heizofen sollte nicht wieder in Betrieb genommen werden, bevor das Problem behoben ist. Es ist wichtig dem Händler die Anzeigen des Displays zu melden.DEUTSCH
BENUTZERHINWEIS Gemäß Art. 13 der Verordnung Nr. 151 vom 25. Juli 2005 "Durchführung der Richtlinien 2002/95EG und 2002/108 EG, bezüglich der Eindämmung des Gebrauchs von gefährlichen Stoffen in Elektro- und Elektronik-Geräten, sowie bezüglich der Abfallentsorgung". Das Symbol der durchkreuzten Mülltonne auf dem Gerät oder auf der Verpackung zeigt an, dass das Erzeugnis nach dessen Nutzungsdauer getrennt von anderem Abfall zu entsorgen ist. Der Benutzer hat daher das Gerät bei dessen Lebensende an die zuständigen Sammelstellen der getrennten Müllabfuhr des Elektro- und Elektronik-Abfalls oder dem Händler zum Zeitpunkt des Erwerbs eines neuen Geräts gleicher Art im Verhältnis von eins zu eins zu übergeben. TELEFONWÄHLER FÜR FERNZÜNDUNG (Art.-Nr. 281900) Es ist möglich, die Fernzündung zu erhalten, indem ein Telefonwähler mittels des auf Wunsch erhältlichen Kabels (TINY Art.-Nr. 621240 - KELLY Art.-Nr 620550) am seriellen Port auf der Rückseite des Ofens durch den Händler angeschlossen wird. FERNBEDIENUNG (Bestellnr. 633280) CHECKLISTE
AUF WUNSCH ERHÄLTLICHES ZUBEHÖR
REINIGUNGS-ZUBEHÖR Mit der vollständigen Lektüre des technischen Merkblatts zu ergänzen Aufstellung und Installation
- Inbetriebnahme durch den Händler, der die Garantie und das Wartungsheft ausgestellt hat
- Der Rauchkanal bzw. Schornstein empfängt nur den Abzug des Ofens
- Der Rauchabzug weist auf: höchstens zwei Kurven höchstens 2 Meter in der Waagerechten
- Schornsteinabschluss über dem Rückstrombereich
- Die Abzugsrohre sind aus geeignetem Material (rostfreier Stahl empfohlen)
- Bei der Durchquerung von möglichem brennbaren Material (z. B. Holz) wurden alle Brandverhütungsmaßnahmen getroffen Gebrauch
- Das verwendete Pellet ist von guter Qualität und nicht feucht.
- Der Brenntiegel und der Aschenraum sind sauber und gut platziert.
- Die Tür ist gut verschlossen.
Thermokoppel BELÜFTUNG
Fig. 15 Fig. 16 (W) (W) (Z) Fig. 17 Fig. 18 (a) (b)
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