Supramatic E 9 - Garagentor Hormann - Kostenlose Bedienungsanleitung
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BEDIENUNGSANLEITUNG Supramatic E 9 Hormann
Anleitung für Montage, Betrieb und Wartung
Garagentorantrieb
INHALTSVERZEICHNIS SEITE
A Mitgelieferte Artikel 2
B Benötigtes Werkzeug zur Montage 2
1 Wichtige
Hinweise
4
1.1 Wichtige Sicherheitsanweisungen 4
1.1.1 Wir sind von der Gewährleistung und der Produktthaftung befrei, wenn ... 4
1.1.2 Überprüfung des Tores / der Toranlage 4
1.2 Wichtige Anweisungen für eine sichere Montage 4
1.2.1 Vorder Montage 4
1.2.2 Be der Durchführung der Montagearbeiten 4
1.3 Warnhinweise 5
1.4Wartungshinweise 5
1.5 Hinweise zum Bildteil 5

Bildteil
18-40
2 Montageanleitung
2.1 Benöttiger Freiraum für die Montage des Antriebes 41
2.2 Tor-Verriegelungen am Schwingtor 41
2.3 Tor-Verriegelung am Sectionalter 41
2.4 Schwingtore mit einem kunstschmiedeeisernen Torgriff 41
2.5 Mittiger Torverschluss am Sectionalter 41
2.6 AuBermittiges Verstarkungsprofil am Sectionaltor 41
2.7 Spannung des Antriebgurtes 41
3 Inbetriebnahme / Anschluss von Zusatzkomponenten / Betrieb
3.1 Festlegen der Tor-Endlagen durch die Montage der Endanschlage 41
3.2 Hinweise für Elektro-Arbeiten 41
3.3 Elektrischer Anschluss
3.3.1 Montage-Grundriss 41
3.3.2 Schaltplan vom Garagentorantrieb 41
3.3.3 Anschlussklemmen 41
3.3.4 Antriebsbeleuchtung 41
3.3.5 Anschluss des Funkempfängers 42
3.4 Anschluss der Zusammenkomponenten 42
3.4.1 Anschluss externer "Impuls"-Taster 42
3.4.2 Anschluss eines externen Tasters "Tor Auf" 42
3.4.3 Anschluss eines externen Tasters "Tor Zu" 42
3.4.4 Anschluss eines Lichtschalters 42
3.4.5 Anschluss eines Ausschalters 42
3.4.6 Anschluss einer Lichtschranke 42
3.4.7 Anschluss einer Schliebkantensicherung 42
3.4.8 Anschluss an das Optionsrelais 42
4 Inbetriebnahme des Antriebes 43
4.1 Normal-Betrieb 43
4.2 Allgemeines 43
4.3 Meniauswahl 43
4.4 Inbetriebnahme 43
4.4.1Kundenmenu:Menü 43
4.4.2 Antrieb einlernen 43
4.4.3 Betrieb nach einem Netzspannungsausfall 43
4.4.4 Steuerung zurecksetzen 43
5 Funktionsauswahl 43
5.1 Kundenmenü: Menu 2 43
5.1.1 Antriebsbeleuchting einstellen 43
5.2 Servicemenü: Menu 3 - Menu 9 44
5.2.1 Automatischen Zulauf einstellen 44
5.2.2 Lichtschranke / Schliebkantensicherung einstellen 44
5.2.3 Funktion des Optionsrelais einstellen 44
5.2.4 Kraftbegrenzung in der Fahrrichtung "Zu" 45
5.2.5 Verhalten vor bzw. in der Endlage "Tor-Zu" 45
5.2.6 Kraftbegrenzung in der Fahrrichtung "Auf" 45
5.2.7 Verhalten vor bzw. in der Endlage "Tor-Auf" 45
6 Fehler- und Prüfanseitung 45
7 Garantiebedingungen 45
8 Technische Daten 46
Menuauswahl 77-78
Urheberrechtlich geschützt.
Nachdruck, auch aussugsweise, nur mit unserer Genehmigung.
Änderungen vorbehalten.
Sehr geehrter Kunde,
wir bedanken uns, dass Sie sich für ein Qualitäts-Produkt aus unserem Hause entschieden haben.itte bewahren Sie diese Anleitung sorgfältig auf!
Beachten Sieitte die nachfolgenden Hinweise, siegeben Ihn wichtige Informationen fur den Einbau und die Bedienung des Garagentorantriebes, damit Sie über vielse Jahre Freude an thisem Produkt haben.
1 Wichtige Hinweise

ACHTUNG
Eine falsche Montage bzw. eine falsche Handhabung des Antriebes kann zu ernsthaften Verletzungen führen.itte dazu alle Anweisungen befolgen, die in dieser Anleitung enthalten sind!
1.1 Wichtige Sicherheitsanweisungen
Der Garagentorantrieb ist ausschlieBlich fur den automatischen Betrieb von federausgeglichenen Schwing- und Sectiontoren im nichtgewerblichen Bereich vorgesehen.
Der Einsatz im gewerblichen Bereich ist nicht zulässig!
1.1.1 Wir sind von der Gewährleistung und der Produkt-
haftung befrei, wenn ohne unsere vorherige Zustimmung eigene bauliche Veränderungen vorgenommen oder unsachgemäß Installationen gegen unsere vorgegebenen Montagerichtlinien ausgeführlt bzw. veranlasst werden. Weiterhin übernehmen wir keine Verantwortung für den versehentlichen oder unachtsamen Betrieb des Antriebes und des Zubehör's sowie für die unsachgemäß Wartung des Tores und dessen Gewichtsausgleich. Batterien und Glühlampen sind ebenfalls von den Gewährleistungsansprüchen ausgenommen.
1.1.2 Überprüfung des Tores / der Toranlage
Die Konstruktion des Antriebes ist nicht für den Betrieb schwerer Tore, das heißt Tore, die nicht mehr oder nur schwer von Hand geöffnet oder geschlossen werden konnen, ausgelegt. Aus thisem Grund ist es notwendig, vor der Antriebsmontage das Tor zu überprüfen und sicherzustellen, dass es auch von Hand leicht zu bedieren ist.
Hierzu das Tor ca. einen Meter anheiten und losklassen. Das Tor sollte in dieser Stellung stehen bleiben und sich weder nach unter noch nach offen bewegen. Bewegt sich das Tor doch in eine der beiden Richtungen, so besteht die Gefahr, dass die Ausgleichsfedern nicht richtig eingestellt oder defekt sind. In thisem Fall ist mit einer erhöhten Abnutzung und Fehlfunktionen der Toranlage zu rechnen.

ACHTUNG: Lebensgefahr!
Niemals versuchen, die Ausgleichsfedern für den Gewichtsausgleich des Tores oder deren Halterungen selbst auszuwechseln, nachzustellen, zu reparieren oder zu versetzen. Sie stehen unter großer Spannung und konnen ernsthafte Verletzungen verursachen.
Außer dem die gesamte Toranlage (Gelenke, Lager des Tores, Seile, Federn und Befestigungsteile) auf Verschleib und eventuelle Beschädigungen kontrollieren. Überprüfung auf vorhandenen Rost, Korrosion oder Risse durchführren. Die Toranlage ist nicht zu benutzen, wenn Reparatur- oder Einstellarheiten durchgeführt werden müssen, Denn ein Fehler in der Toranlage oder ein falsch ausgerichtetes Tor kann ebenfalls zu schweren Verletzungen führen.
Hinweis
Bevor Sie den Antrieb installieren, setzen Sie zu ihrer eigenen Sicherheit Arbeiten an den Ausgleichsfedern des Tores und falls erforderlich, Wartungs- und Reparaturarbeiten nur durch einen qualifizierten Garagentor-Kundendienst ausführren!
1.2 Wichtige Anweisungen für eine sichere Montage
Der Weiterverarbeiter hat darauf zu achten, dass die nationalen Vorschriften für den Betrieb von elektrischen Geräten eingehalten werden.
1.2.1 Vor der Montage des Garagentoriantriebes ist zu überprüfen, ob sich das Tor mechanismisch in einem eigenen Zustand und im Gleichgewicht befindet. Weiterhin ist zu prufen, ob sich das Tor richtig öffnen und schreiben lasst (siehe Kapitel 1.1.2).
Außer dem sind die mechanischen Verriegelungen des Tores, die nicht für eine Betätigung mit einem Garagentor-antrieb besteht werden, außer Betrieb zu setzen. Hierzu zahlen insbesondere die Verriegelungsmechanismen des Torschlosses (siehe Kapitel 2.2 bis 2.3).
Der Garagentorantrieb ist für einen Betrieb in trockenen Räumen konstruiert undarf daher nicht im Freien montiert werden.Die Garagendecke musso ausgelegt sein, dass eine sichere Befestigung des Antriebes gewährleistet ist.Be zu hohen oder zu leichten Decken muss der Antrieb an zusätzlichen Streben befestigt werden.
1.2.2 Bei der Durchführung der Montagearbeiten sind die geltenden Vorschriften zur Arbeitssicherheit zu befolgen.

ACHTUNG
Bei Bohrarbeiten ist der Antrieb abzudecken, weil Bohrstaub und Späne zu Funktionstörungen führen können.
DEUTSCH
Der Freiraum zwischen dem hochsten Punkt des Tores und der Decke muss (auch beim Öffnen des Tores) mind. 30mm betragen (siehe Bild 1.1a / 1.1b). Bei einem geringer Den Freiraum kann, sofern genügd Platz vorhanden ist, der Antrieb auch hinter dem geöffneten Tor montiert werden. In diesen Fällen muss ein verlangter Tormitnehmer eingesetzt werden, welcher separat zu bestellen ist. Der Garagentorantrieb kann max. 50~cm außermittig angeordnet werden. Ausgenommen sind Sectionaltore mit einer Höherführung (H-Beschlag), hierbei ist jeder ein Spezialbeschlag erforderlich.
Die notwendige Schutzkontaktsteckdose zum elektrischen Anschluss solte ca. 50 cm darüber dem Antriebskopf montiert werden.
Bitte diese Maße überprüfen!
Hinweis
Das Warnschild gegen Einklemmen ist an einer auffalligen Stelle oder in der Nähe der festinstallierten Taster zum Verfahren des Antriebes dauerhaft anzubRINGen!
1.3 Warnhinweise

Festinstallierte Steuerungsgeräte (wie Taster etc.), sind in der Sichteite des Tores zu montieren, aber entfern von sich bewegenden Teilen und in einer Höhe von mindestens 1,5 m. Sie sind unbedingt außer Reichweite von Kindern anzubRINGen!

Darauf achten, dass
-
sich im Bewegungsbereich des Tores keine Personen oder Gegenstände befinden dürfen.
-
Kinder nicht an der Toranlage spielen!

das Seil der mechanischen Entriege- lung am Führungsschlitten nicht an einem Dachträgersystem oder sonstigen Vorsprüngen des Fahrzeuges oder des Tores hangen bleiben kann.

ACHTUNG
Für Garagen ohne einen zweiten Zugang ist eine Notentriebelung erforderlich, die ein mögliches Aussperren verhindert.
These is separate zu bestellen und monatlich auf ihre Funktionsfähigkeit zu überprüfen.

ACHTUNG
Nicht mit dem Körpergewicht an die Entregelungsglocke hangen!
1.4 Wartungshinweise
Der Garagentorantrieb ist wartungsfrei. Zur eigenen Sicherheit wird empfohlen, die Toranlage einmal im Jahr durch einen qualifizierten Garagentor-Kundendienst überprüfen zu halten.
1.5 Hinweise zum Bildteil
Im Bildteil wird die Antriebsmontage an einem Schwing
tor dargestellt.
Bei Montageabweichungen am Sectionaltor, wird
dieses zusammen gezeigt.
Hierbei wird der Bildnummerierung der Buchstabe
a dem Schwingtor und
b dem Sectionaltor zugeordnet.
Einige Bilder beinhalten zusammen das unterstehende Symbol mit einem Textverweis. Unter diesen Textverweisen erhalten Sie wichtige Informationen zur Montage und zum Betrieb des Garagentorantriebes im anschließenden Textteil.
Beispiel:

= siehe Textteil, Punkt 2.2
ENGLISH
CONTENTS PAGE
A Supplied Items 2
8 Technische gegevens 67
Menukeuze 77-78
Door de auteurswet beschermd.
2.1 Benötigter Freiraum für die Montage des Antriebes
Bei der Antriebs-Montage muss der Freiraum zwischen dem hochsten Punkt beim Torlauf und der Decke mind. 30mm betragen (siehe Bild 1.1a / 1.1b).
2.2 Die mechanischen Tor-Verriegelungen am Schwingtor
sind außer Betrieb zu setzen (siehe Bild 1a). Bei den hier nicht aufgeführten Tormodellen sind die Schnapper bauseits festzustellen.
2.3 Am Sectionaltor ist die mechanische Torinnenvergiegelung komplett zu demontieren (siehe Bild 1b).

ACHTUNG
Beider Antriebs-Montage muss das
Handseil entfernt werden
(siehe Bild 1.2b)
2.4 Hinweis
Schwingtore mit einem kunstschmiedeeisernen
Torgriff Abweichend vom Bildteil (siehe Bild 2a / 3.2a) sind bei diesen Toren die Sturzgelenkbefestigung und der Mitnehmerwinkel außermittig anzubringen.
2.5 Mittiger Torverschluss am Sectionalter
Bei Sectionaltoren mit einem mittigen Torverschluss ist die Sturzgelenkbefestigung und der Mitnehmerwinkel außerbittig anzubringen (siehe Bild 2b).
2.6 AuBermittiges Verstärkungsprofil am Sectionalter
Beim außerbittigen Verständungsprofil am Sectionalter ist der Mitnehmerwinkel am nachstgelegen den Verständungsprofil rechts oder links zu montieren (siehe Bild 2b).
Hinweis
Abweichend vom Bildteil, sind bei Holztoren die Holzschauben 5 × 35 aus dem Beipack des Tores zu verwenden (Bohrung 3mm
2.7 Spannung des Antriebgrutes
Der Zahngurt der Antriebschiene besitzt eine werkseitige optimale Vorspannung. In der Anfahr- und Abbremsphase kann es bei großen Toren zu einem kurzzeitigen Heraushangen des Gurtes aus dem Schierenprofil kommt. Thiser Effekt bringt jedoch keine technischen Einbußen mit sich und wirkt sich auch nicht nachteilig auf die Funktion und Lebensdauer des Antriebes aus.

ACHTUNG
Greifen Sie nicht während einer Torfahrmt mit den Fingern in die Führungsschiene Quetschgefahr!
3 Inbetriebnahme / Anschluss von
Zusatzkomponenten/Betrieb
3.1 Festlegen der Tor-Endlagen durch die Montage der Endanschläge
1) Der Endanschlag für die Endlage "Tor-Auf" ist zwischen dem Führungsschlitten und dem Antrieb lose in die Führungsschiene einzusetzen (siehe Bild 4) und das Tor ist, nach der Montage des Tormitnehmers (siehe Bild 6.1a / 6.2a / 6.1b / 6.2b), per Hand in die Endlage "Tor-Auf" zu schiebern der Endanschlag wird dadurch in die richtige Position geschoben (siehe Bild 7).
2) Der Endanschlag für die Endlage "Tor-Auf" ist zu fixieren.
3) Den Endanschlag für die Endlage "Tor-Zu" ist zwischen dem Führungsschlitten und dem Tor lose in die Führungs-schiene einzusetzen (siehe Bild 4) und das Tor ist per Hand in die Endlage "Tor-Zu" zu schieber der Endanschlag wird dadurch in die Nähe der richtigen Position geschoben (siehe Bild 8).
4) Der Endanschlag für die Endlage "Tor-Zu" ist ca. 1 cm, Weiter in die Richtung "Zu" zu schiben und anschließend zu fixieren.
Hinweis
Wenn sich das Tor per Hand nicht einfach in die gewünschte Endlage "Tor-Auf" bzw. "Tor-Zu" schieben lasst, so ist die Tormechanik für den Betrieb mit dem Garagentorantrieb zuschwergängig und muss überprüft werden (siehe Kapitel 1.1.2)!
3.2 Hinweise für Elektro-Arbeiten

ACHTUNG
Bei samtlichen Elektro-Arbeiten, sind folgende Punkte zu beachten:
- Elektroanschluss)dürfen nur von einer Elektrofachkraft durchgefuhrt werden!
Die bauseitige Elektroinstallation muss den jeweiligen Schutzbestimmungen entsprechen (230/240 V AC, 50/60 Hz)! - Vor allen Arbeitsen am Antrieb ist der Netzstecker zuziehen!
Fremdspannung an den Anschlussklemmen der Steuerung fuhrt zu einer Zerstörung der Elektronik (mit Ausnahme der Klemmen .6, .5 und .8)! - Zur Vermeidung von Störungen ist darauf zu achtenden, dass die Steuerleitungen des Antriebes (24 V DC) in einem getrennten Installations-System zu anderen Versorgungsleitungen (230 V AC) zu verlegen sind!
3.3 Elektrischer Anschluss
3.3.1 Montage-Grundriss (siehe Bild 10)
3.3.2 Schaltplan vom Garagentorantrieb (siehe Bild 11)
3.3.3 Anschlussklemen (siehe Bild 12 / 12.2)
Die Anschlussklemmen kann man nach dem Abnehmer des Kopfstücks erreichen.
Hinweis: Alle Anschlussklemmen sind mehrfach belegbar, jederch max. 1 × 2,5 ~mm^3
3.3.4 Antriebsbeleuchtung (siehe Bild 12.1)
Ersatzlampe E14 230 V / 40 W / R50
3.3.5 Anschluss des Funkempfängers
Der Funkempfänger ist wie folgt anzuschlieben:
Steckanschluss (siehe Bild 13)
Der Stecker des Empfängers wird in den entspruchenden Steckplatz am Antriebskopf gesteckt. Dazu braucht die Haube nicht abgenommen werden. Der Dezimalpunkt der Anzeige leuchtet für die Dauer der Impulsgabe des Funkempfängers.
Bei dem beiliegenden Handsender-Empfänger-Set ist im allgemeinen die oberste Taste des Handsenders bereits auf Empfänger eingelernt. Wie Handsendertasten bei anderen Empfänger einprogrammiert werden, entnehmen Sieitte der jeweiligen Anleitung.
Hinweis
Die Wurfantenne ist voll auszurollen und möglichst nach offen sowie schrag zur und in die Richtung der Toröffnung an der Garagendecke zu befestigen. Dabei ist die Antennen-litze nicht um Metallteile wie Nagel, Streben usw. zu wickeln. Die Beste Ausrichtung muss durch Versuche ermittelt werden.
868 MHz: GSM 900-Handys konnen bei gleichzeitiger Betunzung die Reichweite der Funkfernsteuerung beeinflussen.
3.4 Anschluss von Zusatzkomponenten
3.4.1 Anschluss externer "Impuls"-Taster zum Auslösen oder Stoppen von Torfahrten
Ein oder mehrere Taster mit Schlieberkontakten (potentialfrei) wie z.B. Innen- oder Schlüsseltaster wird oder werden(dann parallel) wie folgt angeschlossen (siehe Bild 14):
1) Erster Kontakt an die Klemme 21 (Impulseeingang).
2) Zweiter Kontakt an die Klemme 20 (0 V).
Der Dezimalpunkt der Anzeige leuchtet für die Dauer der Impulsgabe des Tasters.
3.4.2 Anschluss eines externen Tasters „Tor Auf"
Ein externer Taster, Tor Auf" kann an die Klemmen 15 und 14 angeschlossen werden (siehe Bild 15).
1) Erster Kontakt an die Klemme 15 (Impulseingang).
2) Zweiter Kontakt an die Klemme 14 (0 V).
3.4.3 Anschluss eines externen Tasters „Tor Zu"
Ein externer Taster, Tor Zu" kann an die Klemmen 17 und 14 angeschlossen werden (siehe Bild 16).
1) Erster Kontakt an die Klemme 17 (Impulseingang).
2) Zweiter Kontakt an die Klemme 14 (0 V).
Hinweis
Wird für einen externen Taster eine Hilfsspannung besteht, so steht darüber an der Klemme 5 eine Spannung von ca.
+ 24 V DC (gegen die Klemme 20 = 0V ) bereit, wobei der insgesamt entnommene Strom an der Klemmen 5 max.100 mA detragen darf.
3.4.4 Anschluss eines Lichtschalters (potentialfrei)
Ein externer potenialfreier Schalter kann an die Klemmen 10 und 20 angeschlossen werden, mit dem die Antriebsbeleuchung schaltbar ist (siehe Bild 17).
3.4.5 Anschluss eines Ausschalters oder eines Schlup-türkontaktes (dieser muss zwangsöffnend sein) zum Anhalten oder/und Ausschalten des Antriebes (Halt- bzw. Not-Aus-Kreis)
Ein Ausschalter mit Öffnerkontakten (nach 0 V schaltend oder potentialfrei) wird wie folgt angeschlossen (siehe Bild 18):
1) Die werkseitige eingesetzte Drahtbrücke zwischen der Klemme 12 (Halt- bzw. Not-Aus-Eingang) und der Klemme 13 (0 V), die eine normale Funktion des Antriebes erhögt, ist zu entfern!
2)- Schaltausgang oder erster Kontakt an die Klemme 12 (Halt- bzw. Not-Aus-Eingang).
- 0 V (Masse) oder zweiter Kontakt an die Klemme 13 (0 V).
Hinweis
Durch das Öffnen des Kontaktes werden eventuelle Torfahrten sofort angehalten und dauerhaft unterbunden.
3.4.6 Anschluss einer Lichtschranke
Nach Masse (0 V) schaltende Lichtschranken müssen wie folgt angeschlossen werden (siehe Bild 19):
| Anschluss Klemme | |
| Masse (0 V) 20 Schaltausgang Signal 71 Testeingang (optional) 18 Versorgung (+24 V) 5 |
Bei einem freien Lichtweg - Schaltausgang (Signal) 0 Volt. Bei Lichtschranken ohne Testeingang ist die Klemme 18 nicht anzuschreiben.
Nach dem Auslösen der Lichtschranke stoppt der Antrieb und es erfolgt ein Sicherheitsrücklauf des Tores in die obere Endlage.
3.4.7 Anschluss einer Schliebkantensicherung
Nach Masse (0 V) schaltende Schließkantensicherungen müssen wie folgt angeschlossen werden (siehe Bild 20):
| Anschluss Klemme | |
| Masse (0 V) 20Schaltausgang Signal 19Testeingang (optional) 18Versorgung (+24 V) 5 |
Bei einem freien Lichtweg - Schaltausgang (Signal) 0 Volt. Bei Schliebkantensicherungen ohne Testeingang ist die Klemme 18 nicht anzuschreiben.
Nach dem Auslösen der Schließkantensicherung stoppt der Antrieb und das Tor fahrht ein Stück zurück nach oben.
3.4.8 Anschluss an das Optionsrelais
Mit den potenialfreien Kontakten des Optionsrelais kann z.B. eine externe Beleuchtung oder eine nicht selbstblinkende Wamleuchte geschaltet werden (siehe Bild 21).
Zur Versorgung einer externen Beleuchtung muss eine Fremdspannung verwendet werden!
| Klemme .6 Offnerkontakt max. Kontakt- |
| Klemme .5 gemeinsamer Kontakt be-lastung: |
| Klemme .8 Schließerkontakt 2,5 A / 30 V DC500 W / 250 V AC |
Hinweis
Die an der Klemme 5 zur Verfugung stehende Spannung von ca. +24V kann nicht zur Versorgung einer Leuche verwendet werden!
4 Inbetriebnahme des Antriebes
4.1 Normal-Betrieb
Der Garagentorantrieb arbeitet im Normal-Betrieb mit der Impulsfolgesteuerung, die über einen externen Taster, oder eine einprogrammierte Handsendertaste, ausgelöst wird:
- Impuls: Das Tor fahrrt in die Richtung einer Endlage.
- Impuls: Das Tor stoppt.
- Impuls: Das Tor fahr in die Gegenrichtung.
- Impuls: Das Tor stoppt.
-
Impuls: Das Tor fahr in die Richtung der beim
-
Impuls gewählten Endlage.
USW.
Die Antriebsbeleuchtung leuchtet während einer Torfahr und erlischt 3 Minuten nach deren Beendigung automatisch.
Der Dezimalpunkt der Anzeige leuchtet für die Dauer der Impulsgabe des Funkempfängers/Tasters.
4.2 Allgemeines
Die Antriebssteuerung beinhaltet neun Menus, bei denen der Anwender zahlreiche Funktionen auswahlen kann. Notwendig ist jedoch nur das Erlernen des Verfahrenweges. Menu 1 (Lernfahr) und Menu 2 (Antriebsbeleuchtung) sind Kundenmenus. Die Menus 3-9 sind Servicemenus und nur im Bedarfsfall zu ändern. Bei der ersten Inbetriebnahme wechselt die Steuerung selbständig in das Lernmenu. Nach Abschluss der Lernfahr oder nach 60 Sek. erfolgt immer ein automatischer Wechsel in das Menu 0 (Normalbetrieb).
4.3 Meniauswahl
Die Menüauswahl wird mit der PRG-Taste durchgeführt. Dabei bedeutet das Drücken der Taste ein Wechsel zum nachsten Menu. Nach dem Erreichen von Menu 9 wird anschließend wieder zum Menu 0 gewechselt.
4.4 Inbetriebnahme
4.4.1 Kundenmenu: Menu 1 (Lernfahrt)
Bei der ersten Inbetriebnahme wechselt die Steuerung selbstständig in das Menu 1 (Lernfahr). Hier kann der Antrieb auf das Tor abgestimmter werden.
4.4.2 Antrieb einlernen
Um den Antrieb auf das Tor abzustimmen, muss zunachst eine sogenannte Lernfahr t durchgefuhrt werden. Dabei wird die Länge des Verfahrweges sowie die benöttigte Kraft für die Auf- und Zufahr t automatisch gespeichert.
Bei unebenen Fußboden ist es möglich, die Lernfahrthohne den mechanischen Endanschlag durchzuführen. Nach erfolgter Lernfahrth muss der Mechanische Endanschlag zwingend gesetzt werden, um die Funktion dermechanischen Aufschiebesicherung zu gewährleisten.
Einlernen der Endlagen (siehe Bild 24)
(Achtung: Der Führungsschlitten muss eingekuppelt sein! Siehe Bild 22)
Bringen Sie ggf. die Steuerung in den Lernbetrieb, indem Sie mit der PRG-Taste in das Menu 1 wechseln. In der Anzeige ist nach der ^ ein blinkendes ^ L^ zu sehen. Drücken Sie zuerst die Auf-Taste (一) , um das Tor bis zum mechanischen Anschlag aufzufahren. Danach drucken Sie die Zu-Taste (一) . Nach dem Erreichen der Endlage "Tor Zu", erfolgt automatisch eine komplette Auffahrt. Mindestens drei ununterbrochene Torfahrten "Zu-Auf" durchfuhren! Danach ist die Anlage betriebsbereit.
4.4.3 Betrieb nach einem Netzspannungsausfall
Bei einem Spannungsausfall bleiben die gespeicherten Tordaten erhalten. Allerdings muss das Tor einmal vollständig aufgefahren werden (Referenzfahrt), damit die korrekte Funktion gewährleistet werden kann. Wichtig ist hierbei, dass das Gurtschloss in den Führungsschlitten eingekuppelt ist. Ist diese nicht der Fall, fahr das Gurtschloss in die Antriebscheibe und der Antrieb setzen Dort seinen falschen Referenzpunkt. Soltte diese einzelmal passieren, verfahren Sie den Antrieb in die Richtung „Tor Zu“, bis Sie das Gurtschloss in den Führungsschlitten einkuppen können. Nachdem Sie den Antrieb vom Netz getrennt haben, führen Sie die Referenzfahrt erneut durch. Zufahrens nach einem Spannungsausfall sind aus Sicherheitsgründen nur im Totmannbetrieb möglich.
4.4.4 Steuerung zusücksetzen
(Wiederherstellen der Werkseinstellungen)
Um die Steuerung zurückzusetzen, muss folgendermaßen vorgegangen werden:
- Den Netzstecker ziehen
- Die PRG-Taste drücken und gedrückt halten
- Den Netzstecker einstecken
- Die PRG-Taste loslassen, sobald „C“ angezeigt wird
- Antrieb einlernen
5 Funktionsauswahl
5.1 Kundenmenu: Menu 2 (Antriebsbeleuchtung)
Nach der Auswahr bleibt die Menünummer für die Dauer von einer Sekunde im Display stehen. Im Anschluss an diese Zeit wird der entsprechende Menüparameter blinkend dargestellt. Diese Parameter kann sofort mit der Auf- und Zu-Taste aktiviert und verändert werden.
5.1.1 Antriebsbeleuchtung einstellen (siehe Bild 25)
Wahlen Sie mit der PRG-Taste das Menu 2. Die blinkend dargestelte Zahl zeigt die Einstellung der Nachleuchtdauer für die Antriebsbeleuchtung.
DEUTSCH
| Anzeige | Antrieb |
| 0 | Lampe aus |
| 1 | 60 Sek. |
| 2 | 90 Sek. |
| 3 | 120 Sek. |
| 4 | 150 Sek. |
| 5* | 180 Sek. |
| 6 | 210 Sek. |
| 7 | 240 Sek. |
| 8 | 270 Sek. |
| 9 | 300 Sek. |
* Werkseinstellung
Wechseln Sie anschließend mit der PRG-Taste in das Menu 0.
5.2 Servicemenüs: Menu 3 - Menu 9
Nach der Auswahr bleibt die Menünummer für die Dauer von einer Sekunde im Display stehen. Im Anschluss an diese Zeit wird der entsprechende Menüparameter blinkend dargestellt. Um diesen Parameterändern zu können, muss die PRG-Taste drei Sekunden lang gedrückt werden. Hierdurch erscheint die Nummer vom Menu erneut im Display. Nach Ablauf der drei Sekunden ist der Parameter wieder blinkend im Display sightbar.Jetzt kann mit der Auf- bzw.Zu-Taste ein neuer Wert eingestellt werden.
Wurde die PRG-Taste vorzeitig losgelassen, so führ deses zum Wechsel in das nachste Menu. Wird innerhalb von 60 Sekunden im eingelernten Zustand keine Taste gedrückt, so wechselt die Steuerung automatisch in den Normalbetrieb (Menu 0).
5.2.1 Automatischen Zulauf einstellen (Voraussetzung ist der Einbau einer Lichtschranke und/oder einer Schliebkantensicherung, außer dem muss im Menu 4 ein Wert ungleich Null ausgewählten werden) (siehe Bild 26) Wahlen Sie mit der PRG-Taste das Menu 3. Die blinkend dargestellte Zahl zeigt die eingestellte Wartezeit des Tores in der Toraufstellung an, die mit der Auf- bzw. Zu-Taste verändert werden kann:
| Anzeige | Wartezeit |
| 0* | Kein automatischer Zulauf |
| 1 | 10 Sek. |
| 2 | 20 Sek. |
| 3 | 30 Sek. |
| 4 | 45 Sek. |
| 5 | 60 Sek. |
| 6 | 90 Sek. |
| 7 | 120 Sek. |
| 8 | 150 Sek. |
| 9 | 180 Sek. |
Wenn der automatische Zulauf aktiv ist, blinkt die Antriebsbeleuchtung zwei Sekunden vor Fahrtbeginn. Wird während der eingestellen Wartezeit des Tores in der „Tor-Auf“-Stellung ein Impuls ausgelöst, beginnnt erneut die eingestellte Wartezeit des Tores in der Endlage „Tor-Auf".
Trifft das Tor bei zwei aufeinanderfolgenden Fahrten auf ein Hindernis und reversiert bis in die Endlage „Tor-Auf“, so bleibt das Tor dann in dieser Endlage mit einer Fehlermeldung stehen.
Wechseln Sie mit der PRG-Taste in das Menu 0.
5.2.2 Lichtschranke/Schliebkantensicherung einstellen
(siehe Bild 27)
Wahlen Sie mit der PRG-Taste das Menu 4.
Die blinkend dargestelte Zahl zeigt die folgenden Einstellungen an, die mit der Auf- bzw. Zu-Taste verändert werden können:
LS = Lichtschranke
SKS = Schliebkantensicherung
Unsere Lichtschranken und Schliebkantensicherungen verfügen über eine Testung.
Wechseln Sie mit der PRG-Taste in das Menu 0.
5.2.3 Funktion des Optionsrelais einstellen (siehe Bild 28)
Wahlen Sie mit der PRG-Taste das Menu 5. Die blinkend dargestellte Zahl zeigt die eingestellte Funktion des Options-relais an, welche mit der Auf- bzw. Zu-Taste verändert werden kann:
| Anzeige | Funktion |
| 0* | Antrieb: keine besondere FunktionRelais: AusAntriebsbeleuchtung: Dauerlicht während der Torfahr mit programmierter Nach-leuchtdauer |
| 1 Antrieb: 2 Sek. Vorwarnzeit | |
| Relais: Während der Vorwarnzeit und der Torfahr langsam taktendAntriebsbeleuchtung: Während der Vor- warnzeit schnell blinkend, Dauerlicht während der Torfahr mit programmierter Nachleuchtdauer | |
| 2 Antrieb: 2 Sek. Vorwarnzeit | |
| Relais: Während der Vorwarnzeit und der Torfahr dauernd eingeschaltetAntriebsbeleuchtung: Während der Vor- warnzeit schnell blinkend, Dauerlicht während der Torfahr mit programmierter Nachleuchtdauer | |
| 3 | Antrieb: keine besondere Funktion Relais: zietet mit Antriebsbeleuchting an Antriebsbeleuchting: Dauerlicht während der Torfahr mit programmierter Nach- leuchtdauer |
| 4 | wie 1, aber 5 Sek. Vorwarnzeit |
| 5 | wie 2, aber 5 Sek. Vorwarnzeit |
| 6 | Antrieb: keine besondere Funktion Relais: während der Torfahr dauernd eingeschaltet (z.B. zum Schalten eines Treppenhausautomaten mit 100 % ED) Antriebsbeleuchting: Dauerlicht während der Torfahr mit programmierter Nach- leuchtdauer |
Zum Anschluss siehe Bild 21.
Wechseln Sie mit der PRG-Taste in das Menu 0.
5.2.4 Kraftbegrenzung in der Fahrtrichtung „Zu"
(siehe Bild 29)
Im Menu 6 kann die automatische Kraftbegrenzung für die Zufahrt in der Empfindlichkeit eingestellt werden (Werkseinstellung = 4). Dieses ist nur bei sehr ungleichmäßig laufenden Toren erforderlich. Es sollte keine unnöttig hohe Stufe eingestellt werden, Denn eine zu hoch eingestellte Kraft kann zu Sach- oder
Personenschäden führen. Bei sehr leichtgangigen Toren kann ein niedriger Wert gewählt werden, wenn die Empfindlichkeit gegenüber Hindernissen erhöht werden soll.
Wechseln Sie mit der PRG-Taste in das Menu 0.
5.2.5 Verhalten vor bzw. in der Endlage „Tor-Zu"
(siehe Bild 30)
Im Menu 7 kann die automatische Gurtentlastung und das Bremsverhalten in der Endlage „Tor-Zu" beeinflusst werden:
| Anzeige | Softstopp | Entlasten |
| 0 lang automatisch | ||
| 1 lang ohne | ||
| 2 lang kurz | ||
| 3* kurz automatisch | ||
| 4 kurz ohne | ||
| 5 kurz kurz | ||
| 6 ohne automatisch | ||
| 7 ohne ohne | ||
| 8 ohne kurz | ||
Wechseln Sie mit der PRG-Taste in das Menu 0.
Hinweis
Für Schwingtore empfehlen wir, den Soft-Stopp lang einzustellen.
5.2.6 Kraftbegrenzung in der Fahrtrichtung „Auf"
(siehe Bild 31)
Im Menu 8 kann die automatische Kraftbegrenzung für die Aufnahrt in der Empfindlichkeit eingestellt werden (Werkseinstellung = 4). Dieses ist nur bei sehr ungleich-
mäßig laufenden Toren erforderlich. Es sollte keine unnötige hohe Stufe eingestellt werden, Denn eine zu hoch eingestellte Kraft kann zu Sach- oder
Personenschäden führen. Bei sehr leichtgangigen Toren kann ein niedriger Wert gewählt werden, wenn die Empfindlichkeit gegenüber Hindernissen erhöht werden soll.
Wechseln Sie mit der PRG-Taste in das Menu 0.
5.2.7 Verhalten vor bzw. in der Endlage „Tor-Auf“
(siehe Bild 32)
Im Menu 9 kann die automatische Gurtentlastung und das Bremsverhalten in der Endlage „Tor-Auf" beeinfusst werden.
| Anzeige | Softstopp | Entlasten |
| 0 * lang | automatisch | |
| 1 lang ohne | ||
| 2 lang kurz | ||
| 3 kurz automatisch | ||
| 4 kurz ohne | ||
| 5 kurz kurz | ||
| 6 ohne | automatisch | |
| 7 ohne ohne | ||
| 8 ohne kurz |
Wechseln Sie mit der PRG-Taste in das Menu 0.
Hinweis
Für Schwingtore empfehlen wir, den Soft-Stopp lang einzustellen.
6 Fehler- und PrüfANleitung (siehe Seite 47)
7 Garantiebedingungen
Dauer der Garantie
Zusätzlich zur gesetzlichen Gewährleistung des Handlers aus dem Kaufvertrag leisten wir folgende Teilegarantie ab Kaufdatum:
a) 5 Jahre auf die Antriebsmechanik, Motor und Motorsteuerung
b) 2 Jahre auf Funk, Zubehor und Sonderanlagen
Keine Garantieanspruch besteht bei Verbrauchsmitteln (z.B. Sicherungen, Batterien, Leuchtmittel). Durch die Inanspruchnahme der Garantie verlangert sich die Garantie nicht. Für Ersatzlieferungen und Nachbesserungsarbeiten beträgt die Garantiefrist sechs Monate, mindestens aber die laufende Garantiefrist.
Voraussetzungen
Der Garantieanspruch gilt nur für das Land, in dem das Gerät gekauft wurde. Die Ware muss auf dem von uns vorgegebenen Vertriebsweg erstan den worden sein. Der Garantieanspruch besteht nur für Schäden am Vertragsgegenstand selbst. Die Erstattung von Aufwendungen für Aus- und Einbau, Überprüfung entsprechender Teile, sowie Forderungen nach entgangenen Gewinn und Schadenersatz sind von der Garantie ausgeschlossen. Der Kaufbeleg gilt als Nachweis für ihren Garantieanspruch.
DEUTSCH
Leistung
Für die Dauer der Garantie beseitigen wir alle Mängel am Produkt, die nachweislich auf einen Material- oder Herstellungsfehler zrückzuführen sind. Wir verpflichten uns, nach unserer Wahl die mangelhafte Ware unentgeltlich gegen mangelfreiie zu ersetzen, nachzubessern oder einen Minderwert zu ersetzen.
Ausgeschlossen sind Schäden durch:
- unsachgemäß Einbau und Anschluß
- unsachgemäß Inbetriebnahme und Bedienung
- äußere Einflüsse, wie Feuer, Wasser, anomale Umweltbedingungen
- mechanische Beschädigungen durch Unfall, Fall, Stoß
-fahrlässige oder mutwillige Zerstörung
normale Abnutzung oder Wartungsmangel - Reparatur durch nicht qualifizierte Personen
- Verwendung von Teilen fremder Herkunft
- Entfernen oder Unkenntlichmachen der Produktionsnummer
Ersetzte Teile werden unser Eigentum.
8 Technische Daten
Netzanschluss: 230/240 V, 50/60 Hz
Stand by ca. 4
Schutzart: Nur für trockene Räume
Abschalteautomatik: Wird für andere Richtungen automatisch getrennt eingelernt.
Endlagen-Selbsternend,verschleiffrei, Abschaltung/da ohne mechanische Schalter Kraftbegrenzung:realisiert,zusätzlich integrierte Laufzeitbegrenzung von ca. 45 Sek.Bejdem Torlauf nachjustierende Abschaltautomatik.
Nennlast: (siehe Typenschild)
Zug- und Druckkraft: (siehe Typenschild)
Kurzzeitige
Spitzenlast: (siehe Typenschild)
Motor: Gleichstrommotor mit Hallsensor
Transformer: Mit Thermoschutz
Anschluss: Schraubenlose Anschlusstechnik für externe Geräte mit Sicherheitskleinspannung 24 V DC, wie z.B. Innen- und AuBentaster mit Impulsbetrieb.
Sonderfunktionen:
-Antriebsbeleuchtung,
3-Minutenlicht ab Werk
-
Stopp-/Ausschalter anschließbar
-
Lichtschranke oder Schliebs-kantensicherung anschließbar
- Optionsrelais für Warnleuche, zusätzliche externe Beuch-tung
Schnellentriebelung: Bei Stromausfall voninnen mit Zugseil zu betätigten
Fernsteuerung: 2-Tasten-Handsender HS 2 und separates Empfänger.
Universalbeschlag: Für Schwing- und Sectiontore
Torlaufge- ca. 14 cm/s (abhängig von schwindigkeit: TorgroBe und Gewicht)
Luftschallemission
Garagentorantrieb: ≤ 70 dB (A)
Führungsschiene: Mit 30 mm extrem flach, mit integrierter Aufschiebesicherung und wartungsfreiem, patentiertem Zahngurt mit automatischer Gurtspannung.
Verwendung: Ausschließlich für private Garagen. Nicht geeignet für industrielle / gewerbliche Nutzung.
Stellplatzeignung
max.: 4-5 Stellplatze
DEUTSCH
| Anzeige im Display Fehler mögliche Ursache Behebung | ||||
| Die geleitette Kraft ist zu hoch Einlerner | Die benötigte Antrieb entriegeln, das Tor muss von Hand nicht zu bedieren sein | |||
| Der Torlauf ist sehr schwergängig Den Antrieb entriegeln, das Tor muss von Hand nicht zu bedieren sein | ||||
| Eingabe ist nicht Im möglich Zufahrt nur | Menu 4 ist der Wert gleich 0 Im Menu 3 eingestellt werden, wenn | ann die automatischeim Menu 4 SKS oder LS aktiviert ist | ||
| Laufzeitbegrenzung | Der Gurt ist gerissen | Den Gurt auswechseln | ||
| Der Antrieb ist defekt | Den Antrieb auswechseln | |||
| Überstrom | Interner Fehler | Den Antrieb neu einlernen, ggf. auswechseln | ||
| Kraftbegrenzung | Das Tor ist zu schwergängig | Den Torlauf korrigeren | ||
| Ein Hindernis befindet sich im Torbereich | Das Hindernis beseitigen; ggf. den Antrieb neu einlernen | |||
| Ruhestromkreis | Die Verbindung zwischen den Die Klemmessen 12 und 13 ist geöffnet | men 12 und 13 brücken | ||
| Der Ausschalter ist geöffnet | Den Ausschalter schließen | |||
| Drehzahl | Die Federspannung ist nicht in Ordnung | Die Federspannung korrigeren(Vorsicht!) | ||
| Die Federn sind gebrochen | Die Federn durch den Garagentorkundendienst auswechseln halten | |||
| Lichtschanke | Der Lichtstrahl ist unterbrochen | Die Lichtschanke einstellen | ||
| Die Lichtschanke ist defekt | Die Lichtschanke auswechseln | |||
| Schließkanten-sicherung | Der Lichtstrahl ist unterbrochen | Den Sender und den Empfängerkontrollieren, ggf. auswechseln bzw., die Schließkantensicherung komplettauswechseln | ||
| kein Referenz-punkt | Netzausfall | Das Tor in die Endlage „TOR-AUF“ fahren | ||
| Der Antrieb ist ungelernt | Der Antrieb ist noch nicht eingelernet Den | Antrieb einlernen | ||
| Tor ist in Endstellung offen | Tor ist in Mittelstellung | Tor ist in Endstellung geschlossen | Der Impulseingang(Funk, Taster wurde bestätigt) | |
Ferrure universelle:
8 Technische gegevens
Netaansluiting: 230 / 240V 50 / 60Hz
Standby ca. 4,5 W