LB 12 TX - Waschmaschine Ariston Thermo - Kostenlose Bedienungsanleitung
Finden Sie kostenlos die Bedienungsanleitung des Geräts LB 12 TX Ariston Thermo als PDF.
Benutzerfragen zu LB 12 TX Ariston Thermo
0 Frage zu diesem Gerät. Beantworten Sie die, die Sie kennen, oder stellen Sie Ihre eigene.
Eine neue Frage zu diesem Gerät stellen
Laden Sie die Anleitung für Ihr Waschmaschine kostenlos im PDF-Format! Finden Sie Ihr Handbuch LB 12 TX - Ariston Thermo und nehmen Sie Ihr elektronisches Gerät wieder in die Hand. Auf dieser Seite sind alle Dokumente veröffentlicht, die für die Verwendung Ihres Geräts notwendig sind. LB 12 TX von der Marke Ariston Thermo.
BEDIENUNGSANLEITUNG LB 12 TX Ariston Thermo
Integrierbare Waschmaschine
Installation un Gebrauch
D Integrierbare Waschmaschine 37
Informationen für Installation und Gebrauch
Vielen Dank, daß Sie sich zum Kauf eines Ariston-Produktes entschlossen haben Die Waschmaschine ist, wie Sie personlich feststellen werden, sicher und leicht zu bedieten. Beachten Sie folgende Anweisungen zum besseren Kennenlernen ihrer Waschmaschine. So werden Sie large Freude an ihr haben. Zur Einleitung lesen Sie zuerst weniger einfache und kurze Informationen über die Qualität Ihres Gerätes.
Dauerkontrolle der Verbrauchswerte
Sie stellt automatisch den Wasser- und Energieverbrauch auf die Wäschemenge ein.
Waschen mit Doppelwirkung
Die Wäschle liegt im Wasserbad und wird gleichzeitig einem "Wasserregen" ausgesetzt.
SparenbeimWaschen
Mit ihrer Doppelwirkung erzielt sie bei 60^ dieselben Ergebnisse wie eine herkommliche Waschtrockner bei 90^ .
Sicherheit aus Tradition
ZUR BEACHTUNG
Halten Sie sich an folgende Anweisungen, da diese wichtige Sicherheitshinweise zu Installation, Gebrauch und Wartung enthalten. Waschmaschine wurde nach den internationalen Sicherheitsnormen zum Schutz des Verbrauchers hergestellt.
- Das Gerät nicht im Freien aufstellen, auch wenn ein Schutzdach vorhanden ist; es ist sehr gefährlich, das Gerät Regen und Gewitter auszusetzen.
- Esarfur von Erwachsenen zum Waschen der Wache unter Einhaltung der im vorliegenden Handbuch enthaltenen Bedienungsanleitung benutzt werden.
- Das schwere Gerät vorsichtig verschiben. Lassen Sie sich darauf von jemandem halten.
- Beim Einfüllen der Wäsche in die Waschmaschine, achten Sie darauf, daß die Trommel gaz leer ist.
- Berühren oder bedieren Sie das Gerät nie barfüß oder mit nassen Handen oder Fußen.
- Es wird davon abgeraten, Verlängerungskabel und Vielfachdosen zu verwenden. Dies gilt insbesondere für feuchte Räume. Verursachen Sie bei der Installation keine gefährlichen Knicke oder Druckstellen am Stromversorgungskabel.
- Wahrend die Maschine in Betrieb ist, damit der Waschmittelkasten nicht geöffnet werden. Kein Handwaschmittel einfüllen, da durch die starke Schaumbildung Innenteile der Maschine beschädigt werden können.
-
Ziehen Sie nicht am Kabel und verschiben Sie nicht die Waschmaschine, um den Stecker aus der Wandsteckdose herauszuziehen, da dies sehr gefährlich ist.
-
Wahrend die Maschine in Betrieb ist, sollte ein direkter Kontakt mit dem Abflußwasser vermieden werden, da letzteres sehr hohe Temperaturen erreichen kann. Die Tür kann während des Waschvorgangs hei werden; verhindern Sie, daß Kleinkinder diese Tur berühren. Nach Beendigung des Waschvorgangs kann die Tur erst nach Ablauf von ca. 3 Minuten geöffnet werden. Die Tur niemals gewaltsam öffnen, da hierdurch der Sicherheitsmechanismus an der Öffnung beschädigt werden können, der Sie vor zufälligem Öffnen schützen soll. Nach ca. 3 Minuten kann die Tür problemlos geöffnet werden.
-
Bei Beschädigung zuerst den Wasserhahn zudrehen, dann den Stecker aus der Wandsteckdoseziehen; versuchen Sie nicht, an den inneren Mechanismus der Maschine zu gelangen und diese selbst zu reparieren (siehe Kapitel Problemfälle).
Um die Leistungsfähigkeit und Sicherheit这点 Gerätes zu gewährleisten,itte folgenden beachten:
- wenden Sie sich ausschließlich an unsere autorisierten Service-Stellen
- verlangen Sie, daß nur Original-Ersatzteile verwendet werden
Aus der Nähe betrachtet

Die Drehknöpfé von Margherita sind "versenkbar", d.h. sie treten nicht aus der Frontplatte hervor. Betätig wirden sie durch leichtes Drücken in der Mitte.
A. Programmwahlknopf
Dieser Drehknopf dient dazu, unter 18 verfügbaren Waschprogrammen das gewünschte Programm zu wahlen (s. Programmtabelle Seite 41). Das gewählte Programm wird im Fenster N angezeigt.
Diesen Wahlknopf nur im Uhrzeigersinn und bei abgeschalteter Maschine drehen.
B. Temperatur-Reglerknopf
Mit diesen Knopf werden die in der Programmtabelle (Seite 41) angegebenen Waschtemperaturen eingestellt. Er ermöglich bereits falls, die für das eingestellte Programm empfohlenen Waschtemperaturen herabzusetzen, oder)sagar ganz auf Kaltwäsche zu schalten (Symbol 念
C. Schaltknopf für programmierten Start
Mit diesen Schaltknopf konnen Sie den Funktionstart des Waschmaschine hinausschieben. Es bleibt Ihnen überlassen, den geeignetsten Zeitpunkt fur den Waschzyklus zu wahlen, wobei Sie den Start bis zu maximal 12 Stunden hinausschieben konnen.
Drehen Sie hierzu den Ein/Aus-Taste I auf Position ON.
D. Waschmittelkasten
Der Waschmittelkasten ist in drei mit 1,2 und 3 gekenn-zeichnete Kammern unter-teil.
1 Waschmittel fur Vorwäsche
2 Waschmit. für Hauptwäsche
3 Weichspuler, Appretur, Parfum

E. Spülstop-Taste
Mit dieser Taste wird der Waschvorgang vor dem Schleudern unterbrochen. Die Wäschestücke bleiben im Spülwasser liegen. Diese Taste ist sehr wichtig, da sie die Knitterbildung bei emphfindlichen Geweben und Kunstfasern sowie die Beschädigung von Wolle verhindert (z.B. wenn Sie die Wäsche nicht sofort nach Beendigung des Waschprogramms, sondern erst nach einigen Stunden aus der Maschinenehmen können). Diese Tastearf nur bei den Wahlprogrammen fur Kunstfaser und Wolle betätigrt werden.
ACHTUNG: Vor dem Öffnen der Turpumpen Sie das Wasser durch Drehen des Drehknopfes A auf Stellung "Abpumpen" (Nr. 18) ab, die im Fesnter N angezeigt wird. Betätigten Sie die Taste E wieder, wenn Sie die Wäsche schleudern möchten.
F. Schleuderwähltaste
Mit dieser Taste kann die Schleudergeschwindigkeit von 1200 auf 600 U/min. bei den Waschprogrammen Baumwolle und Leinen, von 850 auf 600 U/min. bei den Waschprogrammen Synthetiks herabgesetzt werden.
G. Taste für 90^ - Waschen
Das normale Intensivprogramm wird bei 60^ durchgeführt. Für einen 90^ -Waschgang ist mittels des Knopfes A das 60^ -Programm einzustellen, der Knopf B bis zur Höchsttemperatur zu drehen und dann einzudrücken.
Dieser kann nur für die Programme 1 und 2, d.h. weiß Kochwäsche aus Baumwolle und Leinen und bei einem hohen Verschmutzungsgrad verwendet werden.
H. Extra economy-Taste
Durch Betätigkeiten dieser Taste wird der Wasserverbrauch bei den Spülprogrammen für Baumwolle herabgesetzt. Wir empfehlen, diese Taste ausschließlich dann zu verwenden, wenn der Waschautomaten nicht komplett gefüllt ist, und das Waschmittel dann entsprechend zu verringn.
I. Ein/Aus-Taste
These Taste dient dazu, den Waschautomaten in Gang zu setzen. Durch Eindrücken der Taste I wird das Gerät eingeschaltet, andernfalls ist es ausgeschaltet (Taste I nicht eingedrückt).
L. Kontrollampe Tur blockiert
Die Anzeige bedeutet, daß die Tur blockiert ist. Um Beschädigungen zu vermeiden, muß man mit dem Öffnen der Tur warten, bis die Lampe erloschen ist (ca. 3 Minuten nach Ende des Waschprogramms).
M. Kontrollampe EIN/AUS
Die eingeschaltete Kontrollampe zeigt an, daß die Waschtrockner in Betrieb ist.
N. Programmablauf-Anzeige
In diesen Fenster wird das mit dem Drehknopf A gewählte Waschprogramm, sowie der Programmablauf während des Waschens angezeigt.
Was kommt in die Waschmaschine?
Vor dem Waschen...
Die zu waschende Wäse nach Gewebotyp und Farbstigkeit sortieren. Weiße und bunte Wäschestücke getrennt waschen. Gegenstände, Münzen, Papier, Geld, Anstecknadeln und all das aus den Taschen entfernen, was in die Pumpe gelangen und diese verstopfen kann. Lose Knöpfe abtrennen und Reißverschlüsse schlieben. Hemden werden sauberer, wenn sie vor dem Waschen auf links gewendet werden.
Etiketten beachten
Kleidungsstücke und Unterwäsche sind mit Etiketten versehen, die Informationen hinsichtlich der Art des Waschens (chemische Reini-gung, mit Waschmaschine oder Handwäsche), der Waschtemperatur und des Bügelns (ob und wie) enthalten. Achtung: Nur Gewebe in der Waschmaschine waschen, auf deren Etikett ein kleiner Waschbottich mit der jeweiligen maximalen Waschtemperatur abgebildet ist (siehe Tabelle 1, Seite 40).
Mischen kleiner und großer Wäschestücke
These Waschmaschine ist mit einer speziellen elektronischen Kontrollvorrichtung ausgestattet, mit der die Wäsche vor dem Schleudern möglichst gleichmäßig in der Trommel verteil wird, angepaßt an Wäschetyp und Einfüllmenge. Dies bewirkt, daß die Maschine auch bei maximaler Drehzahl nicht vibriert und laut ist. Um ein optimales Funktionieren zu ermögen, ist es ratsam, die Waschmaschine so zu beladen, daß man abwechselnd keine und größere Wäschstücke einfüllt und diese gleichmäßig verteil. Man vermeide die Beladung mit großenen Mengen Frotteestoffen.
Waschmittel und Zusätze
Der Waschmittelkasten D wird durch Herausziehen geöffnet. Füllen Sie das Waschmittel und eventuelle Zusätze hinein und beachten Sie anfänglich die vom Hersteller auf der Packung empfohlenen und auf Wächemenge, Wasserhärte und Verschmutzungsgrad bezogenen Dosierungen. n der Folgezeit werden Sie aufgrund ihrer gesammelten Erfahrungen die optimalen Dosierungen ganz von selbst hersausfinden:
Waschmittelfach 1
Vorwäsche
(Pulver)
Waschmittelfach 2
Hauptwäsche
(Pulver-oder
Flüssigwaschmittel)
Fach 3
Zusätze
(Weichspüler, Parfüm, usw)

Beim Einfüllen der Zusätze in das Fach 3 ist es wichtig, daß die eingefüllte Menge die Höhe des Gitters nicht überschreitet.
Das flüssige Waschmittel ist in das Fach 2 erst eine Sekunden vor der Inbetriebnahme des Gerätes einzufullen. Dies ist insbesondere beim Waschen bis 60^ und bei Waschprogrammen ohne Vorwäsche empfehlenswert. Es gibt Waschmittelbehälter für flüssige Waschmittel oder für Waschmittel in Pulverform, die in die Trommel gegeben werden. Zur Erzielung optimaler Waschresulte ist es ratsam, diese vor Einfüssen der Wäsche in die Trommel zu legen. Kein Handwaschmittel einfüssen, da dadurch große Schaummengen entstehen können.
Bei Kaltwäsche die Waschmittelmenge reduzieren.
- Etiketten und Pflegesymbole
| Waschen | Energisch Mild | 95 Waschen bei 95° 95 | 60 Waschen bei 60°C 60 | 40 Waschen bei 40°C 40 | 30 Waschen bei 30°C 30 | Handwäsche Nicht waschen |
| Chloren | CHlorbleiche möglich | Chlorbleiche nicht möglich | ||||
| Bügeln | Heiß bögeln max 200°C | Mäßig heißt bögeln max 150°C | Bögeln max 110°C | Nicht bögeln | ||
| Chemische Reinigung | Mit allen Lösemitteln | Mit Perchlorat Flugbenzin, reinem Alkohol, R111 und R113 | Mit Flugbenzin, reinem Alkohol, und R113 | Keine chemische Reinigung möglich | ||
| Trocknung | Hohe temperatur | Trocknen in Wäsche- trockern möglich | Trocknen in Wäsche- trockern nicht möglich | Ausgebreitet trocknen | Aufgehängt trocknen (nicht geschleudert) | Auf Kleiderbügel trocknen nicht geschleudert |
| Mäßige temperatur | ||||||
Inbetriebnahme des Gerätes
Es wird empfohlen, den ersten Waschgang ohne Wäsche durchzuführen. Dabei Programm 2 auf 90^ einstehen.
Füllen Sie Wäsche, Waschmittel, sowie evtl. Zusätze ein und achten Sie darauf, daß:
- die Tur geschlossen ist
- der Stecker in der Steckdose steckt
- der Wasserhahn aufgedreht ist
- sich der Taste I auf Stellung O befindet
Programmwahl
Zur Programmwahl siehe Tabelle Seite 41. Den Drehknopf A drehen, bis die Nummer des gewünschten Waschprogramms in dem Fenster N erscheint. Wahlen Sie die Temperatur auf dem Schaltknopf B und, falls erforderlich, aktivieren Sie die Funktionen durch Eindrücken der Tasten E, F, G, H; abschlussbend bringen Sie die Ein/Aus-Taste I auf Position I.
Nach Beendigung des Waschprogramms...
Warten Sieitte ab, bis die Kontrolleuche L erloschen ist (ca. 3 Minuten), schalten Sie den Waschautomaten ab, hierzu die Ein/Aus-Taste I auf Position O stellen.olson Sie das Sichtfenster Offnen. Nach der Entnahme der Wasse die Tur offen oder halboffen lessen, damit sich keine unangenehmen Gerüche bilden konnen, und den Wasserhahn zudrehen.
Die Beschreibung der Waschprogramme nach Gewebeart ist am Waschmittelkasten angegeben.
| Gewebear und Verschmutzung Progr.- | Wähler | Temp.-Regler | Taste90°C | ReinigerVor-wäsche | ReinigerHaupt-wäsche | Weich-macher | Beschreibung des Waschprogramms |
| WIDERSTANDSFÄHIGE GEWEBE | |||||||
| Sehr stark verschutzte Weißwäsche(Bett- u. Tischwäsche usw.) | 1 | MAX | ◆ | ◆ | ◆ | ◆ | Lauwarne Vowwäsche, Hauptwäsche bei90°C, Spülen, Zwischen- und Endschleudem |
| Stark verschutzte Weißwäsche (Bett- und Tischwäsche usw.) | 2 | MAX | ◆ | ◆ | ◆ | Hauptwäsche bei 90°C, Spülen, Zwischen- und Endschleudem | |
| Widerstandsfähige, stark verschutzteWeiß- und Buntwäsche | 260°C | ◆ | ◆ | Hauptwäsche bei 60°C, Spülen, Zwischen- und Endschleudem | |||
| Stark verschutzte Weiß- undBuntwäsche | 240°C | ◆ | ◆ | Hauptwäsche bei 40°C, Spülen, Zwischen- und Endschleudem | |||
| Widerstandsfähige, normal verschutzteWeiß- und Buntwäsche (Farbige Unterwäsche, Trikotwaren, Hausanzüge usw.) | 360°C | ◆ | ◆ | Hauptwäsche bei 60°C, Spülen, Zwischen- und Endschleudem | |||
| Leicht verschutzte Weiß- undBuntwäsche | 340°C | ◆ | ◆ | Hauptwäsche bei 40°C, Spülen, Zwischen- und Endschleudem | |||
| Leicht verschutzte, zarte Weiß- undBuntwäsche (Oberhemden, Trikotwaren usw.) | 440°C | ◆ | ◆ | Hauptwäsche bei 40°C, Spülen, Zwischen- und Endschleudem | |||
| Spülen | 5 | ◆ | Spülen mit automatischem Einsplänen desWeichmachers, Zwischen- undEndschleudem | ||||
| Behandlung mit Weichmacher | 6 | ◆ | Spülen mit automatischem Einsplänen desWeichmachers, Zwischen- undEndschleudem | ||||
| Schleudem | 7 | Wasserablauf und Endschleudem | |||||
| KUNSTFASERGEWEBE | |||||||
| Stark verschutzte farbechte Kunstfaser-Buntwäsche (Babywäsche usw.) | 860°C | ◆ | ◆ | Hauptwäsche bei 60°C, Spülen, Knitterschutz oder sanftes Schleudem | |||
| Stark verschutzteKunstfaser-Buntwäsche | 850°C | ◆ | ◆ | Hauptwäsche bei 50°C, Spülen, Knitterschutz oder sanftes Schleudem | |||
| Stark verschutzte Kunstfaser-Buntwäsche- empfindliche Farben - | 840°C | ◆ | ◆ | Hauptwäsche bei 40°C, Spülen, Knitterschutz oder sanftes Schleudem | |||
| Normal verschutzte Kunstfaser-Buntwäsche | 950°C | ◆ | ◆ | Hauptwäsche bei 50°C, Spülen,Knitterschutz oder sanftes Schleudem | |||
| Leicht verschutzte Kunstfaser-Buntwäsche in empfindlichen Farben (jedeArt von leicht angeschmutzter Wäsche) | 1040°C | ◆ | ◆ | Hauptwäsche bei 40°C, Spülen,Knitterschutz oder sanftes Schleudem | |||
| Spülen | 11 | ◆ | Spülen mit Einsplänen des Weichmachers,Knitterschutz oder sanftes Schleudem | ||||
| Behandlung mit Weichmacher | 12 | ◆ | Spülen mit Einsplänen des Weichmachers,Knitterschutz oder sanftes Schleudem | ||||
| Schleudem | 13 | Wasserablauf und zartes Schleudem | |||||
| FEINWÄSCHIE | |||||||
| Wolle (waschmaschinenfest) | 1440°C | ◆ | ◆ | Hauptwäsche bei 40°C, Spülen,Knitterschutz oder sanftes Schleudem | |||
| Spülen | 15 | ◆ | Spülen mit Einsplänen des Weichmachers,Knitterschutz oder sanftes Schleudem | ||||
| Behandlung mit Weichmacher | 16 | ◆ | Spülen mit Einsplänen des Weichmachers,Knitterschutz oder sanftes Schleudem | ||||
| Schleudem | 17 | Wasserablauf und zartes Schleudem | |||||
| Wasserablauf | 18 | Wasserablauf - kein Schleudem | |||||
Tips zum Waschen fast jeder Wäsche
Das Entfernen von Flecken
Gewöhnliche Flecken lösen sich beim normalen Waschen: Bei hartnäckigen Flecken sollen das Wäschestück vor dem Waschen mit der Maschine in Seifenwasser eingeweicht werden. Im Fall von Fettflecken, vor allem wenn diese älteren Datum sind, verwenden Sie einen Fleckentferner. Vermeiden Sie das Entstehen von Rändern.
Die haufigsten Flecken
- Tinte und Kugelschreibenbuntische: Mit Methylalkohol oder mit 90% -igem Alkohol getränkter Watte abtupfen
- Teer und Schmiere: Frische Butter kurz einwirken{lassen, dann mit Terpentin behandeln und sofort spulen
- Wachs: Abkratzen, zwischen zwei Löschblätter legen und mit freiem Bügeleisen ausbügen; sowie danach mit einem mit Terpentin oder Methylalkohol getrankten Wattebausch abtupfen
- Kaugummi: Nagellackentferner verwenden und mit einem Tuch entfernen
- Schimmel: Weiße Baumwolle und weißes Leinen in eine Lösung geben, die aus einem Teil Bleichmittel, aus 5 Teilen Wasser und einem Eßlöfel Essig besteht. Sofort aussprülen. Bei anderen weißen Gewuben, 10% -iges Wasserstoffperoxyd verwenden und sofort aussprülen.
- Lippenstift: Bei Wolle oder Baumwolle mit Ather abtupfen, bei Seide Trichlorathylen verwenden.
- Nagellack: Das Wäschestück an der Stelle mit dem Fleck auf ein Löschblatt legen, mit Nagellackentferner beträufln. Wenn sich das Löschblatt verfarbt, den Stoff auf eine andere Stelle des Löschblatts legen.
- Gras: Mit Methylalkohol getränkter Watte abtupfen
Das in der Tabelle empfohlene Gewicht nicht überschreiben
Ohre Waschmaschine erzielt ihre besten Leistungen, wenn das in dieser Tabelle angegebene Gewicht nicht übersritten wird. Das Gewicht bezieht sich auf Trockenwässe.
| Maximale Fülldmerge für trockene Wäsche | Wäschegewicht |
| Strapazierf. Gewebe: | 1 Bettuch 400-500 gr |
| max 5 Kg | 1 Kopfkissenbezug 150-200 gr |
| Pflegeleichte Gewebe: | 1 Tischdecke 400-500 gr |
| max 2 Kg | 1 Bademantel 900-1200 gr |
| Reine Wolle: | 1 Handtuch 150-250 gr |
| max 1 Kg | |
| Mischgewebe: | |
| max 2,5 Kg |
Was darf man nicht in die Waschmaschine geben?
- Wäsche ohne Saum, ausgefranste oder zerrissene Wäsche. Solche Wäsche kann ohne Beschädigungen in einem Stoffsack gewaschen werden.
- Farbintensive Wäsche zusammen mit weißer Wäsche. Farbintensive Wäsche kann getrennt gewaschen werden, nachdem die Farbstigkeit mit einer Probehandwäsche festgestellt wurde.
Vorhange
Stark knitternde Wäscheteile: um ein starkes Knittern zu vermeiden, empfehlen wir Ihnen, diese Wäscheteile gut gefaltet, in einen Kopfkissenbezug oder einen netzartigen Beutel zu geben; sie sind separat zu waschen und dürfen vom Gewicht her eine halbe Ladung nicht überschreiben.
Daunenjacken, Turnschuhe und Windjacken
Anders als man glaubt, konnen auch Daunen- und Windjacken (wenn sie aus Gänse- oder Entendaunen bestehen) in der Waschmaschine gewaschen werden. Man lese dazu aufmerksam die Angaben auf dem Etikett. Achtung! Keine 5 Kg in die Machine geben, sondern hochstens 2-3 Kg, ein- oder zweimal spulen, Schleudern mit niedriger Drehzahl. Tennisschuhe zuerst von grobem Schmutz befreiien, dann zusammen mit Jeans und strapazierfahigen Waschestücken waschen (nicht zusammen mit Weißwässe).
Spartips
-Waschmaschine möglichst nur voll beladen verwenden; dadurch wird unnützes Verschwenden von Wasser und Energie vermieden.
- Das richtige Programm wahlen: Die Programmwahl hangt von dem zu waschenden Gewebetyp und von dessen Verschmutzungsgrad ab. Im allgemeinen werden Programme ohne Vorwäschene empfohlen, um Zeit, Wasser und Energie zu sparen. Vorwäschene ist nur bei strapazierfähigen und besonderss schmutzigem Stoffen von Vorteil.
- Die richtige Temperatur wahlen: Temperatures über 60^ nur bei absoluter Notwendigkeit verwenden, d.h. zum Entfernen von besonders hartnäckigem Schmutz. Heute gibt es allerdings sehr wirksame Waschmittel, die es ermögen, bei niedrigen Temperatures zu waschen.
-
Richtige Waschmittelmenge: Benutzen Sie nicht zuviel Waschmittel, da dies zu schlechten Ergebnissen beim Spulen und zu einer higheren Umweltbelastung führt.
-
Benutzen Sie die Eco-Tasten: Für das Waschen von kleinen Mengen die eventuell vorhandene Extra Economy-Taste verwenden und die Waschmittelmenge entsprechend reduzieren.
- Wenn ihre Waschmaschine mit einer automatischen Verbrauchseinstellung versehen ist, kann bei jeder Fülllmerge (1 bis 5 Kg) gewaschen werden, wobei erhebliche Einsparungen möglich sind. Die Waschmaschine verbraucht Wasser und Energie in Abhängigkeit von der Fülllmerge: Sie müssen davon nur noch die notwendige Waschmittelmenge wahren.
- Weichspüler: Immer verwenden, da sie einserseits ihre Wäsche
parfumieren und weich machen, andererseits das Buggeln erleichtern, Zeit zu sparen.
Pflege des Gerätes
Nach jedem Waschen
Nach jedem Waschen den Wasserhahn zudrehen und die Tur halboffen setzen, um das Entstehen von Feuchtigkeit und unangenehmenen Gerüchen zu vermeiden.
Den Stecker Herausziehen
Vor jeder Reinigungsd oder Wartungsarbeit immer den Stecker aus der Steckdoseziehen, um Gefahren zu vermeiden.
Keine Lösungs- und Scheuermittel benutzen
Zur Reinigung der Außenoberfläche und der Gummiteile der Waschmaschine keine Lösungs- und Scheuermittel, sondern nur ein mit lauwarmem Seifenwasser getränktes Tuch verwenden.
Der Waschmittelkasten
Erist Herausziehbar. Umihn zu reinigen, den Kasteneinfach herausziehen, indem man ihn anhebt und nach auBenzieht (s.Abbildung). Mit flieBendem Wasser auswaschen.

Während des Urlaubs: Stecker Herausziehen
Wenn Sie in Urlaub fahren, ist es ratsam, den Stecker zuziehen, den Wassereinlaufhahn zu schlieBen und die Tur offen oder halboffen zu halten: So bleiben Trommel und Dichtung trocken und es bilden sich keine unangenehmen Gerüche.
Beim Umzug
Bei Umzügen genugt es, die Innenteile der Waschmaschine mit den Transportschrauben (die Sie nach dem Auspacken aufbewahrt haben) zu befestigen, um sie vor Schlagen zu schätzen.
Reinigung und besondere Wartung
Gummischlauch
Den Gummischlauch einzelmal pro Jahr überprüfen. Er muß ersetzt werden, wenn er Risse hat oder poros ist. Wahrend des Waschens mußer hohen Druck aushalten, der ein plötzliches Platz den verursachen konnte.
Prüfung der Ablaufpumper
Ohre Waschmaschine ist mit einer selbstreinigenden Pumpe ausgestattet und deshalb sind keine Reinigung- und Wartungsarbeiten notwendig. Es kann jedoch passieren, daß irgendwelche Gegenstände zufällig in die Pumpe gelangen (z.B. Knöpf, Geldstücke usw.) und da diese nicht durch das Abflußrohr ausgewßen werden können, werden sie in einer von der Pumpenvorderseite zugänglichen "Vorkammer" festgehalten. Diese Vorkammer ist leicht erreichbar, undzwardurch Abnehmer des am unteren Waschmaschinenrand angebrachten Abdecksockels (abb.1); nach dem Abnehmer des Sockels, mit einem Schraubenschlüssel die Schraube Z (abb.2) abschrauben, den Pumpendeckel abnehmer und das Pumpeninnere kontrollieren.
Achtung: Vor dem Abnehmer des Deckels versichert Siesich, daß der Waschgang beendet ist, die Maschine dann aushalten und den ausgeschalteten Zugangsknopf I in Position O bringen. Es ist normal, daß nach Abnehmer des Deckels etwas Wasser austritt. Wenn Sie den Deckel wieder aufsetzen, achten Sie daraufuf, daß er gut verschlüssen ist.

Abb.1

Abb. 2
Schutz gegen Verkalkung
Das Waschmittel enthalt bereits kalklosende Substanzen. Sollte das Wasser in Ihrer Gegend entsprechenden kalkreich sein, kann bei jedem Waschen ein spezielles Produkt verwendet werden, das die Wasserhärte reduziert. Von Zeit zu Zeit ist es zweckmäßig, einen Waschgang ohne Wäsche mit einem kalklosenden Produkt und ohne Waschmittel durchzuführen. Benutzten Sie diese Produkte nur, wenn es erforderlich ist (weiches Wasser), da eine große Schaummenge damit entstehen können.
Problemfälle
Es kann vorkommen, daß die Waschmaschine gar nicht oder nicht einwandfrei Funktioniert. Bevor Sie sich an den Kundendienst wenden, achten Sie darauf, daß Sie die richtigen Tasten betätig und nicht versehentlich die Maschine falsch bedient haben.
Das Gerät schaltet sich nicht ein.
Darauf achten,
der Stecker fest in der Steckdose sitzt, der Strom nicht feht, daß Sichtfenster gut geschlossen ist, die Ein/Austaste I auf Position I steht, der Schaltknopf für programmierten Start, falls ein solcher vorhanden, auf Position O steht, das Programm korrekt eingegeben wurde, der Wasserhahn geöffnet ist.
Es wird kein Wasser eingepumpmt.
Darauf achten,
ob der Wasserhahn aufgedreht und der Schlauch fachgerecht angeschlossen ist, daß Wasserversorgung und Wasserdruck ausreichend sind, daß der Schlauch nicht geknicht ist.
Wasser wird ständig eingefüllt und abgepumpt.
Darauf achten,
ob der Ablaufschlauch nicht abgekniect oder zu tief angebracht ist (Muß auf einer Höhe von über 60 cm positioniert werden), ob das Ablaufschauchende nicht in Wasser eingetaucht ist, ob der angeschlossene Abflüß eine Endstrangbeluftung besitzt und keine Rücksaugwirkung verursacht. Wenn Sie nach diesen Kontrollen das Problem nicht losen konnten, drehen Sie den Wasserhahn zu und schalten Sie die Waschmaschine ab.
Das Gerät pumpt das Wasser nicht ab und schleudert nicht.
Darauf achten,
daß das gewählte Programm ein Wasserabpumpen vorsieht, daß die "Knitterschutz-Hydrostop"-Taste (falls vorhanden) nicht gedrückt ist, daß die Pumpe nicht verstopft ist, daß der Ablaufschauch nicht geknicht ist, daß die Ablaufleitung nicht verstopft ist, ob die eventuell verwendete Ablaufschauchveränderung fachgerecht installiert ist und der Wasserfluß nichtephindert wird.
Das Gerät vibriert sehr während des Schleuderns.
Darauf achten,
daß die innere Schwinggruppe beim Aufstellen richtig befestigt wurde (s. Abschnitt "Installation"), daß das Gerät gut ausgerichtet ist und nicht zu eng zwischen Möbeln und Wand plaziert wurde.
Aus dem Gerät lauft Wasser aus.
Darauf achten,
daß die Nutmutter des Einlaufrohrs fest angezogen ist, daß der Waschmittelkasten nicht verstopt ist, daß der Ablaufschlauch richtig befestigt ist.
Ses entsteht zuviel Schaum.
Darauf achten.
daß das richtige Waschmittel und die richtige Menge verwendet wurde.
Sollte das Gerät betrötz dieser Kontrollen nicht Funktionieren und das Problem nicht beseitigen sein, wenden Sie sich an den Autorisiertes Kundendienstzentrum unter Mitteilung folgender Angaben:
- Schadensart
- Modellbezeichnung (Mod. ...)
und Seriennummer (S/N ....)
Auf dem am unteren Teil der Maschine angebrachten Schild angegeben.
Wenden Sie sich nur an Fachpersonal und halten Sie nur Originalersatzteile einbauen.
Installation
Auspacken
Nach dem Auspacken das Gerät auf Beschädigungen untersuchen. Im Zweifelsfall das Gerät nicht in Betrieb führen und sich an Fachpersonal wenden. Die Verpackungsteile (Plastikfolie, Styrophor, Nagel usw.) nicht in Reichweite von Kindern halten, da sie potentielle Gefahrenquellen sind. Das Innere des Gerätes, das aus einer Schwinggruppe besteht, wird während des Transports mit 3 Schrauben auf der Rückseite befestigt (Abb. 3). Vor Inbetriebnahme des Gerätes obengenanne Schrauben der Transportssicherung losen. Die entstehenden Schrauben-vertiefungen mit den mitgelieferten Plastikstopfen schreiben.

Abb.3

Abb. 4
Ausrachten
Damit die Waschmaschine gut Funktioniert, muß sie gut ausgerichtet sein. Zur Ausrichtung der Maschine brauchen nur die Stellfüßchen (abb.4) reguliert werden; der auf der Arbeitsfläche gemessene Neigungswinkel darf 2 Grad nicht überschreiben. Bei Teppichboden ist sicherzustellen, daß die Ventilation zwischen Boden und Aufstellfläche der Maschine nicht eingeschränkt wird.
WasseranschluB
Prufen Sie, ob der Wasserdruck zwischen den Mindest- und Höchstwerten liegt, welche auf dem Typenschild an der Rückseitedes Gerätes angegeben sind. Den Gummischlauch an einen Kaltwasserhahn mit Verschraubung 3/4 fest anschließen, wobei man die Gummifilterdichtung dazwischenlegt (Abb. 5). Soltte die Wasserleitung neu oder lange nicht benutzt worden sein, setzen Sie vor dem Anschluß das Wasser solange laufen, bis es klär ist und keine Unreinheiten mehr aufweist. Ohne diese Maßnahme besteht die Gefahr, daß der Wasserzulauf verstopf und das Gerät beschädigt wird. Das andere Schlauchende rechts oben an das Gerät an der vorgesehenen Öffnung anschließen (Abb. 6).

Abb. 5 Abb. 6

Ablaufschlauchanschluß
Das AbfluBrohr an eine Leitung (mit einem MindestInnendurchmesser von 4 cm) anschließen und vermeiden Sietherei, da Drosselstellen oder zu starke Krummungen auftreten. Wichtig ist, da das Rohr in einer 60~cm überschreitenden Hohe positioniert wird, andernfalls mu das Rohr an den dazu vorgesehenen Haken am oberen Teil der Rückseite eingehängt werden (abb.7).
Falls ein Abfluß in der Mauer vorgesehen ist, halten Sie seine gute Funktionseise von einem Fachmann kontrollieren. Befindet sich ihre Wohnung in den oberen Stockwerken eines Gebäudes, konnen Syphon-Effekte auftreten, weshalb in die Waschmaschine das Wasser ständig ein- und ausläuft. Gegen diesen Nachteil gibt es im Handel Anti-Syphon-Ventile zu kaufen, die auf das Abflußrohr anzubringen sind.

Abb. 7
Stromanschluß
Vor Anschluß des Gerätes an das Stromnetz darauf auf achten, 1) daß die Steckdose der auf dem Typenschild angegebenen Höchstbelastung des Gerätes und den gesetzlichen Vorschriften entspricht;
2) daß die Anschlußpannung den auf dem Typenschild angegebenen Werten enstpricht;
3) daß der Stecker des Gerätes in die Steckdose paßt; andernfalls keinen Adapter verwenden und entweder die Steckdose oder den Stecker ersetzen
4) daß eine Erdung vorhanden ist gemäß den gesetzlichen Bestimmungen für Elektrohaushaltsgeräte. Bei nicht vorhandener Erdung und Nichtbeachtung dieser Vorschriften übernimmt der Hersteller keine Haftung.
Montage des Holzpaneels auf die Tur und Einfugen der maschine in die Möbel:
Falls nach der Montage des Holzpaneels eine Versendung zur End-Installation der Maschine notwendig ist, empfehlen wir, die Maschine in ihrer ursprünglichen Verpackung zu belassen. Die Verpackung ist deshalb so beschaffen, daß eine Anbringung des Holzpaneels auf die Maschine möglich ist, ohne darauf die Verpackung ganz entfern zu müssen (siehe unter Abbildung).
Die Stärke des die Frontseite bedeckenden Holzpaneels darf 18mm nicht unterschreiben und das Paneel kann sowohl auf der rechten als auch auf der linken Seite montiert werden. Aus praktischen Gründen empfehlen wir eine Montage in derselben Öffnungsrichtung wie die des Einfüllfensters, d.h. mit auf der linken Seite montierten Scharieren.



Montagezubehör für die Tur (Abb. 8-9-10-11-12-13)

Abb.8

Abb.9

Abb. 10

Abb. 11

Abb. 12

Abb. 13
6 selbstinschneidende Schrauben I = 13mm "Typ A
2 selbstinschneidende Schrauben I = 9mm "Typ F
2 metrische Senkkopfschrauben I = 25mm "Typ B"; zur Befestigung des Magnetanschlags am Gehäuse
4 metrische Schrauben l = 15 mm "Typ C"; zur Anbringung der Scharnierhalterungen am Gehäuse
4 metrische Schrauben I = 7 mm "Typ D"; zur Anbringung der Scharniere an den Halterungen
Montage der Einzelteile auf die Maschinenvorderseite
- Montieren Sie die Scharnierhalterungen auf die Vorderseite mit den Schrauben C, indem Sie das in der abb.8 von einem Pfeil angezeigte Loch in Richtung Innenseite der Vorderfront anbringen.
- Den Magnetanschlag mit den beiden Schrauben B von der entgegengesetzen Seite oben montieren.

Gebrauch der Bohrschablone
- Legen Sie das obere Teil der Bohrschablone an das obere Panelteil an; vergewissern Sie sich, daß die Bohrschablone richtig liegt und auch horizontal zentriert ist, wobei Sie sich an den an den Enden vorgezeichneten Linien ausrichten; markieren Sie die Stelle der Löscher (vier) auf dem Holzpaneel.
- Mit einem Fraser von entsprechender Groß die vier Sitze fräsen, die die zwei Scharnere, den Gummidübel und den Magnet aufnehmen sollen.
Montage der Einzelteile auf das Holzpaneel (Tür)
- Setzen Sie die Scharniere in die vorgesehenen Sitze ein (das bewegliche Scharnierteil muß auf die Außenende des Scharniers weisen) und befestigen Sie sie mit den 4 Schrauben des Typs A.
- Setzen Sie den Magnet in den Sitz ein, und darüber oben von der den Scharnieren entgegensetzten Seite und befestigen Sieihn mit zwei Schrauben den Typs B.
- Setzen Sie den Gummidüb in den Sitz unter ein. Das Panelen kann nun auf die maschine montiert werden.
Montage des Paneels auf die maschine
Setzen Sie die von dem Pfeil in abb.9 angegebene Scharniernase in den Sitz der Scharnierhalterung ein, drücken Sie das Panel gegen die Frontseite der maschine und befestigen Sie die beiden Scharniere mit den Schrauben des Typs D.
Einfugen der machine in das Möbel
-
Schieber Ben Sie die maschine in die Öffnung und passen Sie sie der Möbelfront an (abb. 14).
-
Regulieren Sie die verstellbaren FüBe auf die gewündte Höhe der maschine.
- Drehen Sie die Schrauben C und D wie in abb.15 angegeben, um die Position des Holzpaneels in vertikaler und horizontaler Richtung einzustellen.
- Wenn die maschine am Ende einer Kuchenzeile installiert werden soll, montieren Sie eine oder beiden Sockelführungen wie in abb. 16 angegeben mit den Schrauben des Typs F, passen Sie deren Tiefe der Sockelposition an und wenn notig, befestigen Sie den Sockel an denselben.

Abb. 14 Abb. 15


Abb. 16
Technische Daten
| Model | LB 12 TX |
| Abmessungen | Breite 59,8 cmHöhe 82 cmTiefe 53,7 cm |
| Fassungs-vermögen | 1-5 Kg |
| Stromanschluß | Spannung 220/230 V 50 HzHöchstleistungsaufnahme 2300 W |
| Wasseranschluße | Höchstdruck 1 MPa (10 bar)Mindestdruck 0,05 MPa (0,5 bar)Fassungsvermögen der Trommel 42 l |
| Schleuder-geschwindigkeit | bis 1150 U/min |
| CE | Dieses Gerät entspricht den folgenden EG-Richtlinien:- 73/23/EWG vom 19.02.73 (Niederspannung) und nachfolgenden Änderungen- 89/336/EWG vom 03.05.89 (electromagnetische Verträglichkeit) und nachfolgenden Änderungen |
Kontrollprogramm gemäß der Norm IEC 456:
Baumwollprogramm:
reglerknopf A auf Programm 2;
reglerknopf B auf 60^
Drucken Sie die Extra Economy-Taste.