LBE68 - Waschmaschine Ariston Thermo - Kostenlose Bedienungsanleitung
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BEDIENUNGSANLEITUNG LBE68 Ariston Thermo
Auspacken und Aufstellen, 44
Wasser- und Elektroanschluss, 44-45
Erster Waschgang, 45
Technische Daten, 45
Anleitungen fur den Installaur, 46-47
Beschreibung des
Waschvollautomaten, 48-49
Schalterblende, 48
Kontrollleuchten, 49
LBE 68
Inbetriebnahme und Programme, 50
Kurz zusammengefasst: Waschprogramm starten, 50
Programmtabelle,50
Individualisierungen, 51
Einstellen der Temperatur, 51
Funktionen, 51
Waschmittel und Wäsche, 52
Waschmittelschublade, 52
Vorsortieren der Wäsche, 52
Besondere Wachaeteile, 52
Woolmark Platinum Care, 52

ARISTON
VorsichtsmaBregeln und Hinweise, 53
Allgemeine Sicherheit, 53
Entsorgung, 53
Energie sparen und Umwelt schonen, 53
Reinigung und Pflege, 54
Wasser- und Stromversorgung abstellen, 54
Reinigung des Gerätes, 54
Reinigung der Waschmittelschublade, 54
Pflege der Geräteur und Trommel, 54
Reinigung der Pumpe, 54
Kontrolle des Wasserzulaufschlauchs, 54
Störungen und Abhilfe, 55
Kundendienst, 56
Bevor Sie sich an den Kundendienst wenden, 56
DE
! Es ist äußert wichtig, diese Bedienungsanleitung sorgfällig aufzubewahren, um sie jederzeit zu Rateziehen zu konnen. Sorgen Sie darüber, dass sie im Falle eines Umzugs oder Übergabe an einen anderen Benutzer das Gerät stets begleitet, damit auch der neue Inhaber die Möglichkeit hat,这点e zu Rate zuziehen.
[Lesen Sieitte folgende Hinweise aufmerksam durch, sie liefern wichtige Informationen hinsichtlich der Installation, dem Gebrauch und der Sicherheit.
Auspacken und Aufstellen
Auspacken
- Gerat auspacken.
- Sicherstellen, dass der Waschvollautomat keine Transportschäden erlitten hat. Im Falle einer Beschädigung Gerätitte nicht anschließen, sondern den Kundendienst anfordern.

-
Die vier Transportschutzschrauben ausschrauben und das an der Rückwand befindliche Gummiteil nebst entsprechendem Distanstück abnehmen (siehe Abbildung).
-
Die LÖcher mittels der mitgelieferten Kunststoffstöpsel schreiben.
- Sümmtliche Teile aufbewahren: Sollte der Waschvollautomat erneut transportiert werden müssen,*Müssen, die These Teile wieder eingesetzt werden.
! Verpackungsmaterial ist kein Spielzeug für Kinder
Standfläche
- Der Waschvollautomat muss auf einem ebenen, festen Untergrund aufgestellt werden, ohneihn an Wände, Möbelteile oder ähnliches anzulehnen.

- Solle der Boden nicht perfecte eben sein, mussen die Unebenheiten durch An- bzw. Ausdrehen der vorderen StellfuBe ausgegliedchen werden (siehe Abbildung), der auf der Arbeitsflache zu ermittelnde Neigungsgrad darf 2^ nicht überschreiben.
Eine prazise Nivellierung verleht dem Gerät die erforderliche Stabilität, durch die Vibrationen, Betriebsgeräusche und ein Verrücken des Gerätes vermieden werden. Bei Teppichböden müssen die Stellübe so reguliert werden, dass ein ausreichender Freiraum zur Belüftung unter dem Waschvollautomen gewährleistet ist.
Wasser- und Elektroanschluss
Anschluss des Zulaufschlauches

- Legen Sie die Gummidichtung A in das Anschlussrück des Zulaufschlauches ein und drehen Sie these an einen mit Gewindeanschluss von 3 / 4 G versehenen Kaltwasserhahn (siehe Abbildung). Lassen Sie das Wasser
vor dem Anschluss so lange auslaufen, bis klares Wasser austritt.

-
Schlieben Sie das andere Ende des Schlauches an den oben rechts am Rückteil des Waschvollautomaten befindlichen Wasseranschluss an (siehe Abbildung).
-
Der Schlaucharf hierbei nicht eingeklemmt oder abgeknigt werden.
! Der Wasserdruck muss innerhalb der Werte liegen, die in der Tabelle der Technischen Daten angegebenen sind (siehe darüberstehende Seite).
! Sollete der Zulaufschlauch nicht lang genug sein, dann wenden Sie sichitte an einen Fachhändler oder an einen autorisierten Fachmann.
Anschluss des Ablaufschlauches

Schlieben Sie den Ablaufschlauch, ohneihn damit zu krümmen, an eine Ablaufleitung, oder an einen in der Wand in einer Mindesthöhe von 65 - 100 cm angelegten Ablauf an;

oder hangen Sie hin in ein Becken oder eine Wanne ein; befestigen Sie hin in dieser Falle mittels der mitgelieferten Führung an dem Wasserhahn (siehe Abbildung). Das frei Ablaufschlauchende dar nicht unter Wasser bleiben.
! Veränderungsschläuche sollen nicht eingesetzt werden, sollen die jedoch absolut unvermeidlich sein, muss die Veränderung denselben Durchmesser des Originalschlauchs aufweisen und 150 cm nicht über-schreiben.
Elektronschluss
Vor Einfugen des Steckers in die Steckdose ist sicherzustellen, dass:
- die Steckdose über eine normgerechte Erdung verfügbar;
- die Steckdose die in nebenstehender Datentabelle angegebene Hochstlast des Gerätesträgt;
- die Stromspannung den in befindehender Daten-tabelle aufgeführten Werten entspricht;
- der Stecker in die Steckdose passt. Andernfalls muss der Stecker (oder die Steckdose) ersetzt werden.
! Der Waschvollautomatarf nicht im Freien installiert werden, auch nicht, wenn es sich um einen geschützten Platz handelt. Esist gefährlich, ihren Vollwaschautomaten Gewittern und Unwettern auszusetzen.
! Die Steckdose sollte nach installmentem Gerät leicht zugänglich sein.
!Verwenden Sieittekeine Verlangerungen oder Mehrfachstecker.
!Das Kabel darf nicht gebogen bzw.eingeklemmt werden.
!Das Versorgungskabel darf nur durch autorisierte Fachkräfte ausgetauscht werden.
Achtung! Der Hersteller weist jeder Haftung zurück, falls diese Vorschriften nicht eingehalten werden sollenen.
Erster Waschgang
Lassen Sie nach der Installation bzw. vor erstmaligem Gebrauch erst einen Waschgang (mit Waschmittel) ohne Wäsche durchlaufen. Stellen Sie hierzu das 90^ -Waschprogramm ohne Vorwässe ein.
| Technische Daten | |
| Modell | LBE 68 |
| Abmessungen | Breite 59,5 cmHöhe 81,5 cmTiefe 54 cm |
| Fassungsvermögen | 1 bis 5 kg |
| Elektroanschlüsse | Spannung 220/230 Volt 50 Hzmax. Leistungsaufnahme 1850 W |
| Wasseranschlüsse | Höchstdruck 1 MPa (10 bar)Mindestdruck 0,05 MPa (0,5 bar)Trommelvolumen 46 Liter |
| Schleudertouren | bis zu 600 U/min. |
| Prüfprogramme gemäß IEC456 | Programm 3; Temperatur 60°C;bei einer Lademenge von 5 kg. |
| CE | Dieses Gerät entspricht denfolgenden EG-Richtlinien:- 73/23/EWG vom 19.02.73(Niederspannung)und nachfolgenden Änderungen- 89/336/EWG vom 03.05.89(elektramagnetische Verträglichkeit)und nachfolgenden Änderungen- 2002/96/CE |

Anleitungen für den Installateur
Montage des Holzpaneels auf die Tur und Einfugen der maschine in die Mobel:
Falls nach der Montage des Holzpaneels eine Versendung zur End-Installation der Maschine notwendig ist, empfehlen wir, die Maschine in ihrer ursprünglichen Verpackung zu belassen. Die Verpackung ist deshalb so beschaffen, daß eine Anbringung des Holzpaneels auf die Maschine möglich ist, ohne darauf die Verpackung ganz entfern den zu müssen (siehe unter Abbildung).
Die Stärke des die Frontseite bedeckenden Holzpaneels darf 18mm nicht unterschreiben und das Paneel kann sowohl auf der rechten als auch auf der linken Seite montiert werden. Aus praktischen Gründen empfehlen wir eine Montage in derselben Öffnungsrichtung wie die des Einfüllfensters, d.h. mit auf der linken Seite montierten Scharnieren.

A

B

C

D

E
Montagezubehör für die Tur (Abb. 1-2-3-4-5).

Abb. 1

Abb. 2

Abb. 3 Abb. 4


Abb. 4/B

Abb. 5
- 6 selbstinschneidende Schrauben I = 13 mm "Typ A".
- 2 metrische Senkkopfschrauben l = 25 mm "Typ B"; zur Befestigung des Magnetan-schlags am Gehäuse.
- 4 metrische Schrauben l = 15 mm "Typ C"; zur Anbringung der Scharnierhalterungen am Gehäuse.
- 4 metrische Schrauben I = 7 mm "Typ D"; zur Anbringung der Scharniere an den Halterungen.
Montage der Einzelteile auf die Maschine-nvorderseite.
- Montieren Sie die Scharnierha-iterungen auf die Vorderseite mit den Schrauben C, indem Sie das in der abb.1 von einem Pfeil angezeigte Loch in Richtung Innenseite der Vorderfront anbringen.
- Den Magnetanschlag mit den beiden Schrauben B von der entgegengesetzten Seite oben montieren.
- Zwischen Maschinenfront und Magnetanschlag ist das auf abb. 4/B veranschauliche Distanstück einzusetzen.
Gebrauch der Bohrschablone.
a) Zur Positionsmarkierung der Bohrungen auf der linken Seite des Paneels, legen Sie die Bohrmske oben links am Panel an und halten Sie sich an die an den Enden markierten Linien. b) Zur Positionsmarkierung der Bohrungen auf der rechten Seite des Paneels, legen Sie die Bohrmske oben rechts am Panel an. c) Mit einem Fraser von entsprechender Groß die vier Sitze fräsen, die die zwei Scharnere, den Gummidübel und den Magnet aufnehmen sollen.
Montage der Einzelteile auf das Holzpaneel (Tür).
-
Setzen Sie die Scharniere in die vorgesehenen Sitze ein (das bewegliche Scharnierteil muß auf die Außenseite des Scharniers weisen) und befestigen Sie sie mit den 4 Schrauben des Typs A.
-
Setzen Sie den Magnet in den Sitz ein, und darüber oben von der den Scharnieren entgegensetzten Seite und befestigen Sieihn mit zwei Schrauben den Typs B.
-
Setzen Sie den Gummidüber in den Sitz unter ein. Das Panelen kann nun auf die maschine montiert werden.
Montage des Paneels auf die maschine.
Setzen Sie die von dem Pfeil in abb. 2 angegebene Scharnierase in den Sitz der Scharnierhalterung ein, drucken Sie das Panel gegen die Frontseite der maschine und befestigen Sie die beiden Scharniere mit den Schrauben des Typsd.
Befestigung der Sockelführung
Wenn die maschine am Ende einer Kuchenzeile installiert werden soll, montieren Sie eine oder beiden Sockelführungen wie in abb. 8 angegeben, passen Sie deren Tiefe der Sockelposition an und wenn nötig, befestigen Sie den Sockel an denselben (abb. 9). Zur Montage der Sockelführung verfahren Sie wie folgt (Abb. 8): Befestigen Sie das Winkelstück P mittels der Schraube R, setzen Sie die Sockelführung Q in den entsprechenden Schlitz ein, bringen Sie diese in die gewünschte Lage und befestigen Sie sie daraufhin mittels der Schraube R an dem Winkelstück P.
Einfugen der maschine in das Möbel.
- Schieber den Sie die maschine in die Öffnung und passen Sie sie der Möbelfront an (abb. 6).
- Regulieren Sie die verstelltbaren FüBe auf die gewünschte Höhe der maschine.
- Drehen Sie die Schrauben C und D wie in abb. 7 angegeben, um die Position des Holzpaneels in vertikaler und horizontaler Richtung einzustellen.
Wichtig: Schließen Sie den unteren Teil der Frontseite durch den Sockel, und darüber so, dass letzterer mit dem Boden abschiedt.

Abb. 6 Abb. 7



Abb. 8 Abb. 9
Beiliegendes Zubehör zur Höhenregulierung.
Im Polystyroldeckel (Abb. 10) befinden sich folgende Teile:
2 Querstreben (G); 1 Leiste (M)

In der Wäschetrommel befinden sich:
4 Zusätzliche Stellfübe (H),
4 Schrauben (I)
4 Schrauben (R)
4 Schraubenmuttern (L),
2 Sockelführungen (Q)
Abb. 10
Hohenregulierung des Waschvollautomaten.
Mit Hilfe der 4 Stellfübe kann die Höhe des Gerätes reguliert werden (von 815 mm bis 835 mm). Sollte diese Höhe jedoch nicht ausreichen, kann das Gerät durch Einsatz nachfolgenden Zubehörbs bis auf eine Höhe von 870 mm gebracht werden: 2 Querstreten (G); 4 Stellfübe (H); 4 Schrauben (I); 4 Schrauben muttern (L), Verfahren Sie hierzu wie folgt (Abb. 11): Nehmen Sie die 4 ursprünglich montierten Stellfübe ab, legen Sie eine Querstrebe G am Vorderteil des Gerätes an und befestigen Sie these mittels der Schrauben I (schrauben Sie diese in die Locher ein, in denen sich die ursprünglich montierten Stellfübe befinden), setzen Sie daraufhin die neuen Stellfübe H ein. Verfahren Sie auf gleiche Weise am hinteren Teil des Gerätes. Durch Einstellen der FüBe H kann das Gerät nun auf eine Höhe von 835 mm bis 870 mm gebracht werden.
Nach Erreichen der gewünschten Höhe befestigen Sie die Schrauben muttern L an der Querstrebe G.
Zur Einstellung des Gerätes auf eine Höhe von 870 mm bis 900 mm ist die Leiste M anzubRINGen, regulieren Sie daraufhin die Stellübe H bis auf die gewündte Höhe.
Die Leiste wird wie folgt eingesetzt:
Lösen Sie die drei an der vorderen Deckelblende befindlichen Schrauben N, setzen Sie die Leiste M so wie auf Abb. 12
veranschaulicht ein und ziehen Sie die Schrauben N wieder an.


Abb. 11 Abb. 12
Beschreibung des Waschvollautomaten


Waschmittelschublade: für Waschmittel und Zusätze (siehe Seite 52).
Kontrolleuchten: Zur Kontrolle des Waschprogrammablaufs.
Wurde die Funktion „Startvorwahr" eingestellt, wird die bis zum Start noch verbleibende Zeit
Angezeigt (siehe Seite 49).
Tasten FUNKTIONEN: Zur Einstellung der verfügbaren Funktionen. Die gewährte Einstellung der entsprechenden Funktionstaste bleibt eingeschaltet. (sie leuchtet)
Wahlschalter TEMPERATUR: Zur Einstellung der Waschtemperatur oder der Kaltwäsche (siehe Seite 51).
Taste "EIN/AUS": zur Ein- und Ausschaltung des Waschvollautomaten
Taste "START/RESET": um die Programme zu starten bzw. zu Löschen, falls unkorrekt eingestellt.
Kontrolleuche ON/FULLFENSTER GESPERRT: Um Erkennen zu können, ob die Maschine eingeschaltet ist und demnach das Füllfenster nicht geöffnet werden kann (siehe Seite 49).
Wahlschalter PROGRAMME: zur Programmwahl Die Wahlschalter sind flächenbündig angebracht: Durch leichten Druck auf die Knopfmitte * 州 konnen Sie heraus- gezogen werden. Während des Programmablaufs bleibt der Schalter feststehend.
Kontrolleuchten
Die Kontrolleuchten liefern wichtige Hinweise.
Sie signalisieren:
Startvorwahr erfolgt:
Wurde die Startvorwahl-Funktion Delay Timer (siehe Seite 51) aktiviert, und das Programm in Gang gesetzt, schaltet die Kontrolleuche, die der eingestellen Zeitverschiebeung entspricht, auf Blinklicht:

Nach und nach wird die bis zum effektiven Start noch verbleibende Zeit eingeblendet, die entsprechende Kontrolleuche blinking:

Nach Ablauf der vorgewählten Zeit erlischt die Kontrolleuche und das gewährte Waschprogramm startet.
Laufende Programmphase:
Während des Waschprogrammablaufe leuchten die Kontrollleuchten nach und nach auf und zeigen so den jeweiligen Stand an.




Anmerkung: Wahlrend des Abpumpens leuchtet die entsprechende Kontrolleuchte für die Schleuder auf.
Tasten FUNKTIONEN
Die Funktionstasten fungieren auch als Kontrolleuchten.
Bei Wahl einer Funktion leuchtet die entsprechende Taste auf.
Ist die gewählte Funktion nicht vereinbar mit dem eingestellen Programm, schaltet die Taste auf Blinklicht und die Funktion wird nicht aktiviert.
Wird eine Funktion eingestellt, die zu der bereits eingestellen nicht zugeschaltet werden kann, bleibt nur die zuletzt gewähnte aktiv.
Kontrolleuchte ON/FULLFENSTER GESPERRT:
lst these Kontrolleuchte eingeschaltet, bedeutet dies, dass das Füllfenster gesperrt ist. Um ungewoltes Offnen zu vermeiden, warten Sie, bis die Leuchte auf Blinklicht umschaltet, bevor Sie das Fenster Offnen, um Schaden zu vermeiden.
! Ein gleichzeitiges, rasches Blinken der Kontrolleuche ON/FULLFENSTER GESPERRT mit einer beliebigen anderen Kontrolleuche signalisiert einen Fehler. Fordern Sie den Kundendienst an.
Inbetriebnahme und
Programme
DE
Kurz zusammengefasst: Waschprogramm starten
- Schalten Sie den Waschvollautomaten durch Druck auf die Taste ein. Alle Kontrollleuchten leuchten für eineuge Sekunden auf, und erlösen kurz darauf wieder. Die Kontrollleuche ON/FULLFENSTER GESPERRT schaltet auf Blinklicht.
- Wäsche einfüllen und Füllfenster schlieben.
- Stellen Sie das gewünschte Programm mittels des Wahlschalters PROGRAMME ein.
-
Einstellen der Waschtemperatur (siehe Seite 51).
-
Waschmittel und Zusätze eingeflen (siehe Seite 52).
- Programm durch Druck auf die Taste START/RESET in Gang setzen. Um diesen zu loschen, Taste START/RESET für mindestens 2 Sekunden gedrück halten.
- Ist das Waschprogramm abgelaufen schaltet die Kontrolleuche ON/FULLFENSTER GESPERRT auf Blinklicht, was aneigt, dass das Fenster geöffnet werden kann. Nehmen Sie die Wäsche hereaus und halten Sie das Füllfenster leicht offen stehen, damit die Trommel trocknen kann. Die Waschmaschine nun durch Druck auf die Taste ausschalten.
Programmtabelle
| Gewebart und Verschmutzungsgrad | Waschprogramme | Temperatur | Waschmittel | Weich-macher | Programm-Dauer(Minuten) | Beschreibung des Waschprogramms |
| Vorw. Hauptw. |
Baumwolle
| Stark verschutzteKochwäsche(Bettücher, Tischdecken usw.) | 1 | 90°C● | ●● 137 | Vorwässche, Hauptwässche, Spülen,Zwischen- und Endschleudern | |||
| Stark verschutzteKochwäsche(Bettücher, Tischdecken usw.) | 2 | 90°C● | ● 120 | Hauptwässche, Spülen, Zwischen- und Endschleudern | |||
| Widerstandsfähige, stark verschutzte Weiß- und Buntwäsche | 3 | 60°C● | ● 105 | Hauptwässche, Spülen, Zwischen- und Endschleudern | |||
| Leicht verschutzte Weißwäscheund empfindliche Buntwäsche(Oberhemden, Maschenwareusw.) | 4 | 40°C● | ● 72 | Hauptwässche, Spülen, Zwischen- und Endschleudern | |||
| Leicht verschutzte empfindlicheBuntwäsche | 5 | 30°C● | ● 65 | Hauptwässche, Spülen, Zwischen- und Endschleudern |
Synthetik
| Stark verschutzte, farbechte Buntwäsche (Babywäsche usw.) | 6 | \( {60}^{ \circ }\mathrm{C} \bullet \) | 77 | Hauptwäsche, Spülen, Knitterschutz oder sanfes Schleudern | |||
| Waschechte Farben (leicht verschutzte Wäsche jeder Art). | 6 | \( {40}^{ \circ }\mathrm{C} \bullet \) | 62 | Hauptwäsche, Spülen, Knitterschutz oder sanfes Schleudern | |||
| Stark verschutzte, farbechte Buntwäsche (Babywäsche usw.) | 7 | \( {50}^{ \circ }\mathrm{C} \bullet \) | 73 | Hauptwäsche, Spülen, Knitterschutz oder sanfes Schleudern | |||
| Zarte Farben (leicht verschutzte Wäsche jeder Art). | 8 | \( {40}^{ \circ }\mathrm{C} \bullet \) | 58 | Hauptwäsche, Spülen, Knitterschutz oder sanfes Schleudern | |||
| Zarte Farben (leicht verschutzte Wäsche jeder Art). | 9 | \( {30}^{ \circ }\mathrm{C} \bullet \) | 30 | Hauptwäsche, Spülen und sanfes Schleudern |
Wolle/seide
| Wolle | 10 | 40°C • | 50 | Hauptwäsche, Spülen und sanfes Schleudem | |||
| Sehr zarte Feinwäsche (Gardinen, Seide, Viskose, usw.) | 11 | 30°C • | 45 | Hauptwäsche, Spülen, Knitterschutz oder Wasser abpumpen |
TEILPROGRAMME
| Spüssen • Spüssen und Schleudern | # | ||||||
| Sanfte Spüssen | # | • | Spüssen, Knitterschutz oder Abpumpen | ||||
| Schleudern | # | Abpumpen und energisches Schleudern | |||||
| Sanfte Splehern | # | Abpumpen und sanfes Schleudern | |||||
| Abpumpen | # | Abpumpen |
Anmerkungen
Beschreibung der Funktion Knitterschutz: siehe S. 51. Bei den in der Tabelle aufgeführten Daten handelt es sich um Richtwerte.
Spezialprogramm
Kurzprogramm 30^ (Programm 9 für Kunstfasern) Kurzprogramm für die tägliche Wäsche leicht verschmutzter Teile: in nur 30 Minuten, zur Einsparung von Zeit und Energie. Stellen Sie diese Waschprogramm (9 bei 30^ ) ein, dann können, bei einer maximalen Lademenge von 3 kg, Gewebe unterschiedlicher Art (mit Ausnahme von Wolle und Seide) zusammen gewaschen werden. Es ist ratsam, flüssige Waschmittel einzusetzen.
Einstellen der Temperatur
Durch Drehen des Wahlschalters TEMPERATUR wird die Waschtemperatur eingestellt. (siehe Programmtabelle auf Seite 50). Die Temperatur kann bis auf Kaltwäsche ( ) herabgesetzt werden.
Funktionen
Die verschiedene Waschfunktionen, die Ihnen Ihr Waschvollautomat bietet, erhögliches es Ihnen, hygienisch saubere und weiß Wäsche zu erhalten, die Ihren Wünschen entsprechen. Aktivierung der Funktionen:
- Die Taste der gewünschten Funktion gemäss unterstehender Tabelle drücken;
- Das Einschalten bzw. Aufleuchten der entsprechenden Taste zeigt an, dass die Funktion aktiviert wurde.
Anmerkung: Solle die Taste noch auf Blinklicht schalten, bedeutet dies, dass die Funktion zu dem eingestellen Programm nicht zugeschaltet werden kann.
| Funktionen | Wirkung Anleitungen | zur Anwendung | Aktiv mit den Programmen: |
| Delay Timer(Startvorwahr) | Start kann bis zu 9Std. verschobenwerden. | Drücken Sie die Tastes oot, bis die Kontrolleuchte dergewünschten Zeitverschiebung aufleucht.Ein fünter Tastendruck deaktiviert die Funktion.NB: Ist die Taste START/RESET einmal gedrückt, kann dergewählte Zeitverschiebungswert nur noch herabgesetzt werden. | Alle |
| Super Wash | Für einwandfrei saubere, sightbarweißere Wäsche desKlasse A-Standards. | Nicht mit der Funktion KURZ zu kombinieren. | 1,2,3,4,5,6,7,8 |
| Kurz | Verkürzt die Dauer desWaschvorgangsum ca. 30%. | Nicht mit der Funktion SUPER WASH zu kombinieren. | 1,2,3,4,5,6,7,8 |
| AusschreibennderSchleuder | Drücken Sie dieseTaste, wird dieSchleuder nichtmehr aktiviert,sonder nur einsanftegretten Drehen derWäschetrommelverursacht, umdas Ablaufenden Wassers zuerleichtern. | Empfehlenswert für die Wäscheteile, die sehr schwer zu bögeln sind. | Alle, mitAusnahme11 undAbpumpen. |
Knitterschutz
These Founction unterbricht das Waschprogramm, das Wasser wird nicht abgepumpt, die Wase bleibt im Wasser liegen. Sie lauft bei den Programmen 6 - 7 - 8 - 11 und Sanfes Spulen ab.
Um den Waschgang zu beenden, Taste START/SELECT drucken;
Nur das Wasser abpumpen: Knopf auf das entsprechende Symbole drehen und die Taste START/RESET drucken.
Waschmittelschublade
Ein gutes Waschergebnis hangt auch von einer korrekten Waschmitteldosierung ab: Eine zu hohe Dosierung bedeutet nicht unbedingt reinere Wäsche, sieträgt nur dazu bei, die Maschineninnenteile zu verkrusten und die Umwelt zu belasten.

Schublade herausziehen und Waschmittel oder Zusätze wie folgt einfellen:
In Kammer 1: Waschpulver für die Vorwässe (kein Flüssigwaschmittel)
In Kammer 2: Waschmittel für die Hauptwäsche (Waschpulver oder Flüssigwaschmittel)
Flüssigwaschmittel nur kurz vor dem Start einfullen.
In Kammer 3: Zusätze (Weichspüler usw.)
Der Weichspülerarf das Gitter nicht übersteigen.
! Verwenden Sie keine Handwaschmittel, sie verursachen eine zu hohe Schaumbildung.
Vorsortieren der Wäsche
- Sortieren Sie die Wäsche nach:
-Gewebeart/Waschetikettensymbol
-
und Farben: Buntwäsche von Weißwäsche trennen.
-
Entleeren Sie alle Taschen.
- Das angegebene Gewicht, das sich auf die maximale Ladung an Trockenwäsche bezieht, sollte nicht übersritten werden:
Widerstandsfähige Gewebe: max 5 kg
Kunstfasergewebe: max 2,5 kg
Feinwäsche: max 2 kg
Wolle: max 1 kg
Wie schwer ist Wäsche?
1 Bettuch 400-500 gr
1 Kissenbezug 150-200 gr
1 Tischdecke 400-500 gr
1 Bademantel 900-1.200 gr
1 Handtuch 150-250 gr
Besondere Wächteile
Gardinen: Gardinen zusammenfaltet in einem Kissenbezug oder in einem netzartigen Beutel wasschen. Waschen Sie diese allein, ohne das Gesamtgewicht für halbe Füllung zu übersteigen. Stellen Sie das Programm 11 ein, das ein automatisches Ausschließlich der Schleuder vorsieht.
Skijacken und Anoraks: Sind diese mit Gänse-oder Daunenfedern gefüttert, können sie im Waschvollautomen gewaschen werden. Ziehen Sie die Teile auf links, achten Sie auf eine maximale Beladung von 2/3kg , wiederholen Sie 2/3 Spülgänge und stellen Sie die Schleuder auf Schonschleudern ein.
Tennisschuhe: Entfernen Sie Schlammreste. Tennisschuhe können zusammen mit Jeans oder sonstigen widersstandsfähigen Teilen, nicht jedoch mit Weißwäsche, gewaschen werden.
Wolle: Verwenden Sie Spezialwaschmittel; Lademenge von 1 kgitte nicht überziehen.
Woolmark Platinum Care

Schonend wie Waschen von Hand.
Ariston hat einen neuen Standard hochwertiger Leistungen geschaffen, der von The Woolmark Company mit dem prestigevollen Warenzeichen Woolmark Platinum Care zugelassen wurde. Befindet sich auf Ihrwasmchwollautomaten das Logo Woolmark Platinum Care, konnen Teile aus Schurwolle, die mit dem Pflegeetikett "Handwäsche" ausgezeichnet sind, darin gewaschen werden (M.0303):

Verwenden Sie für alle mit "Handwäsche" ausgezeichneten Teile das Programm 10 und Spezialwaschmittel.
! Der Waschvollautomat wurde nach den strengsten internationalen Sicherheitsvorschriften entworfen und gebaut. Nachstehende Hinweise werden aus Sicherheitsgründen gefelfert und sollenn aufmerksam gelesen werden.
Allgemeine Sicherheit
- Dieses Gerät wurde für den nicht professionellen Einsatz im privaten Haushalt konzipiert und seine Funktionen)dürfen nicht verändert werden.
- Der Waschvollautomat damit nur von Erwachsenen und gemäß den Anleitungen dieser Handbuch's bedient werden.
- Berühren Sie das Gerät nicht, wenn Sie barfuß sind, und auch nicht mit nassen oder feuchten Händen oder Fußen.
- Ziehen Sie den Gerätestecker nicht am Kabel aus der Steckdose, sondern nur am Stecker selbst.
- Offnen Sie die Waschmittelschublade nicht, wenn das Gerät in Betrieb ist.
- Berühren Sie nicht das Ablaufwasser, es kann sehr heiß sein.
- Offnen Sie das Füllfenster nicht mit Gewalt: Der Sicherheits-SchlieBmechanismus könnte hierdurch beschadigt werden.
- Bei etwaigen Störungen versuchen Sieitte nicht, Innenteile selbst zu reparieren.
- Halten Sie Kinder stets von dem in Betrieb befindlichen Gerät fem.
- Wahlrend des Waschgangs kann das Füllfenster sehr heiß werden.
- Muss der Waschvollautomat versetzt werden, sollenen hierfür mindestens 2/3 Personen verfügbar sein. (Vorsichtig vorgehen). Versuchen Sie es niemals allein, das Gerät ist äußert schwer.
- Vergewissem Sie sich, dass die Trommel vollig leer ist, bevor Sie die Wasche einfllen.
Entsorgung
- Entsorgung des Verpackungsmaterials: Befolgen Sie die lokalen Vorschriften, Verpackungsmaterial kann wiederverwertet werden.
Gemäß der Europäischen Richtlinie 2002/96/EC über Elektro- und Elektronik-Altgeräte dürfen Elektro-haushalts-Altgeräte nicht über den herkömmlichen Haushaltsmüllkreislauf entsorgt werden. Altgeräte müssen separat gesammelt werden, um die Wiederverwertung und das Recycling der beinhalteten Materialien zu optimieren und die Einfüsse auf die Umwelt und die Gesundheit zu reduzieren. Das Symbol „durchgestri-chene Mülltonne" auf jedem Produkt erinnert Sie an ihre
Verpflichtung, dass Elektrohaushaltsgeräte gesondert entsorgt werden müssen.
Endverbraucher können sich an Abfallamter der Gemeinden wenden, um mehr Informationen über die korrekte Entsorgung ihrer Elektrohaushaltsgeräte zu erhalten.
Energie sparen und Umwelt schonen
Technologie im Dienste der Umwelt
Glauben Sie, durch das Füllfenster hindurch weniger Wasser zu sehen? Dank der neuen Ariston-Technik genugt die halbe Wassermenge für eine maximale Sauberkeit: eine Maßnahme die zum Schutze der Umwelt angestrebt wurde.
Waschmittel, Wasser, Energie und Zeit sparen
- Verschwendung von Strom, Wasser, Waschmittel und Zeit kann man vermeiden, indem man die Waschmaschine mit der empfohlenen Höchstkwäschemenge benutzt. Bei einer vollen Auslastung Ihres Waschvollautomaten können Sie bis zu 50% Energie sparen.
Vorwäsche ist nur bei stark verschmutzter Wäshe erforderlich. Durch Vermeidung einer solchen kann Waschmittel, Zeit, Wasser und 5-15% Energie gespart werden. - Flecken sollen mit einem Fleckenmittel vorbehandelt werden, oder weichen Sie die Wäsche vor der Wäsche ein. Hierdurch können hohe Waschtemperaturen vermieden werden. Ein 60^ -Programm anstelle eines 90^ -Programms, oder ein 40^ -Programm anstelle eines 60^ -Programms hilft bis zu 50% Energie zu sparen.
- Dosieren Sie Waschmittel sparsam je nach Wasserhärte, Verschmutzungsgrad und Wäschemenge, um die Umwelt nicht über Gebühr zu belasten: obwohl sie biologisch abbaubar sind, beinhalten Sie dennoch Stoffe, die die Umwelt belasten. Auch Weichmacher sollenen hochst sparsam eingesetzt werden.
- Waschen Sie am später Nachmittag oder in den ersten Morgenstunden, hierdurch tragen sie dazu bei, die Belastung der Elektrizitätswerke zu mindem. Die Funktion „Startvorwahl" (siehe Seite 51) hilft Ohnen in dieser Hinsicht außerordentlich.
- Soll die Wäsche in einem Wäschetrockner getrocknet werden, dann stellen Sie eine hohe Schleudergeschwindigkeit ein. Je trockener die Wäsche geschleudert wird,esto niedriger ist der zum Trocknen erforderliche Energieverbrauch.
Wasser- und Stromversorgung abstellen
- Wasserhahn nach jedem Waschvorgang zudrehen. Hierdurch wird der Verschleib der Wasseranlage verringgert und Wasserlecks vorgebeugt.
- Ziehen Sie den Stecker aus der Steckdose, bevor Sie ihren Waschvollautomaten reinigen.
Reinigung des Gerätes
Die Gehäuseteile und die Teile aus Gummi konnen mit einem mit warmer Spülmittellauge angefeuchteten Tuch gereinigt werden. Vermeiden Sie Löse- und Scheuermittel.
Reinigung der Waschmittelschublade

Heben Sie die Schublade
leicht an und ziehen Sie
sie nach vorne hin Heraus
(siehe Abbildung).
Spulen Sie diese regelmäßig unter fließendem
Wasser gründlich aus.
Pflege der Gerätetur und Trommel
- Lassen Sie die Füllfenstertür stets weniger offen stehen, um die Bildung unangenehmer Gerüche zu vermeiden.
Reinigung der Pumpe
Ihr Gerät ist mit einer selbstreinigenden Pumpe ausgerüstet, eine Wartung ist demnach nicht erforderlich.
Kontrolle des Wasserzulaufschlauchs
Kontrollieren Sie den Zulaufschlauch mindestens einmal im Jahr. Weist er Risse bzw. Brüche auf, muss er ausgetauscht werden. Der starke Druck während des Waschprogramms konnte zu plötzlichem Platzten führen.
Verwenden Sie niemals bereits gebrauchte Schläuche.
Es kann immer einzelmal vorkommen, dass Ihr Waschvollautomat nicht Funktioniert. Bevor Sie sich an den Technischen Kunden wenden (siehe Seite 56), vergewissem Sie sich zuerst, ob es sich nicht um eine Kleinigkeit handelt, die Sie selbst begeben konnen. Ziehen Sie hierzu nachstehendes Verzeichnis zu Rate.
Störungen:
Mögliche Ursachen / Lösungen:
Der Waschvollautomat schaltet sich nicht ein.
-
Der Stecker steckt nicht in der Steckdose, oder nicht so, dass der Kontakt hergestellt wird.
-
Der Strom ist ausgefallen.
Der Waschgang startet nicht.
- Das Füllfenster ist nicht richtig geschlossen.
Die Taste wurdeneichtgedrückt.
Die Taste START/RESET wurde nicht gedrückt. - Der Wasserhahn ist nicht auf.
- Es wurde ein verzögerter Start gewählt (,Startvorwahr', siehe Seite 51).
Der Waschvollautomat ladt kein Wasser.
- Der Zufuhrschlauch ist nicht am Wasserhahn angeschlossen.
- Der Schlauch ist geknicht.
- Der Wasserhahn ist nicht auf.
- Es ist kein Wasser da.
- Der Druck ist unzureichend.
Die Taste START/RESET wurde nicht gedrückt.
Der Waschvollautomat ladt laufend Wasser und pump es laufend ab.
- Der Ablaufschlauch befindet sich nicht auf der vorgeschriebenen Höhe, d.h. 65 - 100 cm vom Boden (siehe Seite 45).
Das Schlauchende liegt unter Wasser (siehe Seite 45). - Der Mauerablauf wurde nicht mit einer Entlüftungsöffnung versehen. Konnte die Störung durch diese Kontrollen nicht behoben werden, dann drehen Sie den Wasserhahn zu, schalten das Gerät aus und fordern den Kundendienst an. Falls Sie in einer der obersten Etagen eines Gebäudes wohnen, kann es vorkommen, dass sich im Syphon ein Vakuum bildet, und der Waschvollautomat ständig Wasser ansaugt und wieder abpumpt. Zur Lösung dieser Probleme bietet der Handel spezielle Syphonventile.
Der Waschvollautomat pump nicht ab und schleudert nicht.
- Das Programm siehe kein Abpumpen vor: bei einigen Programmen muss diese Funktion manuell gestartet werden (siehe Seite 50).
Die Option, Knitterschutz' wurde eingestellt: zur Beendung des Programms Taste START/RESET drucken (siehe Seite 51). - Der Ablaufschlauch ist geknicht (siehe Seite 45).
Die Ablaufleitung ist verstopft.
Der Waschvollautomat vibriert zu stark während des Schleuderns.
Die Trommel wurde bei der Installation nicht korrekt befreit (siehe Seite 44).
- Der Waschvollautomat steht nicht eben (siehe Seite 44).
- Der Waschvollautomat steht zu eng zwischen der Wand und einem Möbel (siehe Seite 44).
Der Waschvollautomat ist undicht.
- Der Zulaufschlauch wurde nicht ordnungsgemäß aufgeschraubt (siehe Seite 44).
Die Waschmittelschublade ist verstopt (zur Reinigung siehe Seite 54). - Der Ablaufschlauch wurde nicht ordnungsgemäß befestigt (siehe Seite 45).
Die Kontrollleuche ON/FULL-FENSTER GESPERRT und mindestens eine weitere Kontrollleuche blinken in raschen Abständen.
- Fordern Sie den Kundendienst an, Denn das Gerät signalisiert einen Fehler.
Es bildet sich zu viel Schaum.
- Das Waschmittel ist für Waschmaschinen nicht geeignet (es muss mit der Aufschrift "Für Waschmaschinen", "Für Handwäsche und Waschmaschinen" usw. verstehen sein.
- Es wurde zu hoch dosiert.
Bevor Sie sich an den Kundendienst wenden:
- Kontrollieren Sie zuerst, ob das Problem nicht allein gelöst werden kann (siehe Seite 55);
- Starten Sie das Programm erneut, um sicherzustellen, dass die Störung auch wirklich behoben wurde;
- Ist dies nicht der Fall, dann kontaktieren Sie den autorisierten Kundendienst unter der auf dem Garantie-schein aufgedruckten Telefonnummer.
!Wenden Sie sich auf keinen Fall an nicht autorisierte Techniker.
Geben SieitteFolgendesan:
die Art der Störung;
- das Maschinenmodell (Mod.);
- die Seriennummer (S/N).
These Daten entnehmen Sieitte dem auf der Ruckseite der Maschine befindlichen Typenschild.