CD 12 TX - Waschmaschine Ariston Thermo - Kostenlose Bedienungsanleitung

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Notice Ariston Thermo CD 12 TX - page 39
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Produktinformationen

Marke : Ariston Thermo

Modell : CD 12 TX

Kategorie : Waschmaschine

Laden Sie die Anleitung für Ihr Waschmaschine kostenlos im PDF-Format! Finden Sie Ihr Handbuch CD 12 TX - Ariston Thermo und nehmen Sie Ihr elektronisches Gerät wieder in die Hand. Auf dieser Seite sind alle Dokumente veröffentlicht, die für die Verwendung Ihres Geräts notwendig sind. CD 12 TX von der Marke Ariston Thermo.

BEDIENUNGSANLEITUNG CD 12 TX Ariston Thermo

Vielen Dank, daß Sie sich zum Kauf eines Ariston- Produktes entschlossen haben Die Waschtrockner ist, wie Sie persönlich feststellen werden, sicher und leicht zu bedienen. Beachten Sie folgende Anweisungen zum besseren Kennenlernen Ihrer Waschtrockner. So werden Sie lange Freude an ihr haben. Zur Einleitung lesen Sie zuerst einige einfache und kurze Informationen über die Qualität Ihres Gerätes. Dauerkontrolle der Verbrauchswerte Sie stellt automatisch den Wasser- und Energieverbrauch auf die Wäschemenge ein. Waschen mit Doppelwirkung Die Wäsche liegt im Wasserbad und wird gleichzeitig einem "Wasserregen" ausgesetzt. Sparen beim Waschen Mit ihrer Doppelwirkung erzielt sie bei 60°C dieselben Ergebnisse wie eine herkömmliche Waschtrockner bei 90°C. Sicherheit aus Tradition ZUR BEACHTUNG Halten Sie sich an folgende Anweisungen, da diese wichtige Sicherheitshinweise zu Installation, Gebrauch und Wartung enthalten. Waschtrockner wurde nach den internationalen Sicherheitsnormen zum Schutz des Verbrauchers hergestellt.

1. Das Gerät nicht im Freien aufstellen, auch wenn ein

Schutzdach vorhanden ist; es ist sehr gefährlich, das Gerät Regen und Gewitter auszusetzen.

2. Es darf nur von Erwachsenen zum Waschen der Wäsche

unter Einhaltung der im vorliegenden Handbuch enthaltenen Bedienungsanleitung benutzt werden.

3. Das schwere Gerät vorsichtig verschieben. Lassen Sie sich

dabei von jemandem helfen.

4. Beim Einfüllen der Wäsche in die Waschtrockner, achten

Sie darauf, daß die Trommel ganz leer ist.

5. Berühren oder bedienen Sie das Gerät nie barfüß oder

mit nassen Händen oder Füßen.

6. Es wird davon abgeraten, Verlängerungskabel und

Vielfachdosen zu verwenden. Dies gilt insbesondere für feuchte Räume. Verursachen Sie bei der Installation keine gefährlichen Knicke oder Druckstellen am Stromversorgungskabel.

7. Während die Maschine in Betrieb ist, darf der

Waschmittelkasten nicht geöffnet werden. Kein Handwaschmittel einfüllen, da durch die starke Schaumbildung Innenteile der Maschine beschädigt werden könnten.

8. Ziehen Sie nicht am Kabel und verschieben Sie nicht die

Waschtrockner, um den Stecker aus der Wandsteckdose herauszuziehen, da dies sehr gefährlich ist.

9. Während die Maschine in Betrieb ist, sollte ein direkter

Kontakt mit dem Abflußwasser vermieden werden, da letzteres sehr hohe Temperaturen erreichen kann. Die Tür kann während des Waschvorgangs heiß werden; verhindern Sie, daß Kleinkinder diese Tür berühren. Nach Beendigung des Waschvorgangs kann die Tür erst nach Ablauf von ca. 3 Minuten geöffnet werden. Die Tür niemals gewaltsam öffnen, da hierdurch der Sicherheitsmechanismus an der Öffnung beschädigt werden könnte, der Sie vor zufälligem Öffnen schützen soll. Nach ca. 3 Minuten kann die Tür problemlos geöffnet werden.

10. Bei Beschädigung zuerst den Wasserhahn zudrehen, dann

den Stecker aus der Wandsteckdose ziehen; versuchen Sie nicht, an den inneren Mechanismus der Maschine zu gelangen und diese selbst zu reparieren (siehe Kapitel Problemfälle). Margherita Um die Leistungsfähigkeit und Sicherheit dieses Gerätes zu gewährleisten, bitte folgendes beachten: wenden Sie sich ausschließlich an unsere autorisierten Service-Stellen verlangen Sie, daß nur Original-Ersatzteile verwendet werden

Aus der Nähe betrachtet Die Drehknöpfe von Waschtrockner sind "versenkbar", d.h.sie treten nicht aus der Frontplatte hervor. Betätigt werdensie durch leichtes Drücken in der Mitte. A. Programmwahlknopf Dieser Drehknopf dient dazu, unter 18 verfügbaren Waschprogrammen das gewünschte Programm zu wählen (s. Programmtabelle Seite 42). Das gewählte Programm wird im Fenster N angezeigt. Diesen Wahlknopf nur im Uhrzeigersinn und bei abgeschalteter Maschine drehen. B. Temperatur-Reglerknopf Mit diesem Knopf werden die in der Programmtabelle (Seite 42) angegebenen Waschtemperaturen eingestellt. Er ermöglicht ebenfalls, die für das eingestellte Programm empfohlenen Waschtemperaturen herabzusetzen, oder sogar ganz auf Kaltwäsche zu schalten (Symbol ). C. Trockenprogrammknopf Mit diesem Knopf können Sie die für die Wäsche am besten geeignete Trocknungszeit einstellen. Der Wählknopf sieht zwei separate Zyklen vor: A: Von 0 bis 120 min. für kochwäsche Gewebe B: Von 0 bis 80 min. für synthetiks Gewebe Beiden Zyklen folgt eine Abkühlperiode. D. Waschmittelkasten Der Waschmittelkasten ist in drei mit 1, 2 und 3 gekenn- zeichnete Kammern unter- teilt. 1 Waschmittel für Vorwäsche 2 Waschmit. für Hauptwäsche 3 Weichspüler, Appretur, Parfüm E. Spülstop-Taste Mit dieser Taste wird der Waschvorgang vor dem Schleudern unterbrochen. Die Wäschestücke bleiben im Spülwasser liegen. Diese Taste ist sehr wichtig, da sie die Knitterbildung bei empfindlichen Geweben und Kunstfasern sowie die Beschädigung von Wolle verhindert (z.B. wenn Sie die Wäsche nicht sofort nach Beendigung des Waschprogramms, sondern erst nach einigen Stunden aus der Maschine nehmen können). Diese Taste darf nur bei den Wahlprogrammen für Kunstfaser und Wolle betätigt werden. ACHTUNG: Vor dem Öffnen der Tür pumpen Sie das Wasser durch Drehen des Drehknopfes A auf Stellung "Abpumpen" (Nr. 18) ab, die im Fesnter N angezeigt wird. Betätigen Sie die Taste E wieder, wenn Sie die Wäsche schleudern möchten. F. Schleuderwähltaste Mit dieser Taste kannn die Schleudergeschwindigkeit von 1200 auf 600 U/min. bei den Waschprogrammen Baumwolle und Leinen, von 850 auf 600 U/min. bei den Waschprogrammen Synthetiks herabgesetzt werden.

G. Schleuderausschluß-Taste Diese Taste dient zum Ausschalten des Schleudergangs. Sie ist bei schwer zu bügelnden Wäscheteilen zu betätigen. H. Extra economy-Taste Durch Betätigen dieser Taste wird der Wasserverbrauch bei den Spülprogrammen für Baumwolle herabgesetzt. Wir empfehlen, diese Taste ausschließlich dann zu verwenden, wenn der Waschautomaten nicht komplett gefüllt ist, und das Waschmittel dann entsprechend zu verringern.

Diese Taste dient dazu, den Waschautomaten in Gang zu setzen. Durch Eindrücken der Taste I wird das Gerät eingeschaltet, andernfalls ist es ausgeschaltet (Taste I nicht eingedrückt). L. Kontrollampe Tür blockiert Die Anzeige bedeutet, daß die Tür blockiert ist. Um Beschädigungen zu vermeiden, muß man mit dem Öffnen der Tür warten, bis die Lampe erloschen ist (ca. 3 Minuten nach Ende des Waschprogramms). M. Kontrollampe EIN/AUS Die eingeschaltete Kontrollampe zeigt an, daß die Waschtrockner in Betrieb ist. N. Programmablauf-Anzeige In diesem Fenster wird das mit dem Drehknopf A gewählte Waschprogramm, sowie der Programmablauf während des Waschens angezeigt. Was kommt in die Waschtrockner? Vor dem Waschen... Die zu waschende Wäsche nach Gewebetyp und Farbfestigkeit sortieren. Weiße und bunte Wäschestücke getrennt waschen. Gegenstände, Münzen, Papier, Geld, Anstecknadeln und all das aus den Taschen entfernen, was in die Pumpe gelangen und diese verstopfen kann. Lose Knöpfe abtrennen und Reißverschlüsse schließen. Hemden werden sauberer, wenn sie vor dem Waschen auf links gewendet werden. Etiketten beachten Kleidungsstücke und Unterwäsche sind mit Etiketten versehen, die Informationen hinsichtlich der Art des Waschens (chemische Reini-gung, mit Waschtrockner oder Handwäsche), der Waschtemperatur und des Bügelns (ob und wie) enthalten. Achtung: Nur Gewebe in der Waschtrockner waschen, auf deren Etikett ein kleiner Waschbottich mit der jeweiligen maximalen Waschtemperatur abgebildet ist (siehe Tabelle 1, Seite 40). Mischen kleiner und großer Wäschestücke Diese Waschtrockner ist mit einer speziellen elektronischen Kontrollvorrichtung ausgestattet, mit der die Wäsche vor dem Schleudern möglichst gleichmäßig in der Trommel verteilt wird, angepaßt an Wäschetyp und Einfüllmenge. Dies bewirkt, daß die Maschine auch bei maximaler Drehzahl nicht vibriert und laut ist. Um ein optimales Funktionieren zu ermöglichen, ist es ratsam, die Waschtrockner so zu beladen, daß man abwechselnd kleine und größere Wäschestücke einfüllt und diese gleichmäßig verteilt. Man vermeide die Beladung mit großen Mengen Frotteestoffen. Waschmittel und Zusätze Der Waschmittelkasten D wird durch Herausziehen geöffnet. Füllen Sie das Waschmittel und eventuelle Zusätze hinein und beachten Sie anfänglich die vom Hersteller auf der Packung empfohlenen und auf Wäschemenge, Wasserhärte und Verschmutzungsgrad bezogenen Dosierungen. n der Folgezeit werden Sie aufgrund Ihrer gesammelten Erfahrungen die optimalen Dosierungen ganz von selbst herausfinden. Waschmittelfach 1Vorwäsche(Pulver)Waschmittelfach 2Hauptwäsche(Pulver- oderFlüssigwaschmittel)Fach 3Zusätze(Weichspüler, Parfüm, usw) Beim Einfüllen der Zusätze in das Fach 3 ist es wichtig, daß die eingefüllte Menge die Höhe des Gitters nicht überschreitet. Das flüssige Waschmittel ist in das Fach 2 erst einige Sekunden vor der Inbetriebnahme des Gerätes einzufüllen. Dies ist insbesondere beim Waschen bis 60°C und bei Waschprogrammen ohne Vorwäsche empfehlenswert. Es gibt Waschmittelbehälter für flüssige Waschmittel oder für Waschmittel in Pulverform, die in die Trommel gegeben werden. Zur Erzielung optimaler Waschresultate ist es ratsam, diese vor Einfüllen der Wäsche in die Trommel zu legen. Kein Handwaschmittel einfüllen, da dadurch große Schaummengen entstehen können. Bei Kaltwäsche die Waschmittelmenge reduzieren.

Waschen Energisch Mild Waschen bei 95° Waschen bei 60°C Waschen bei 40°C Waschen bei 30°C Handwäsche Nicht waschen Chloren Chlorbleiche möglich Chlorbleiche nicht möglich Bügeln Heiß bügeln max 200°C Mäßig heiß bügeln max 150°C Bügeln max 110°C Nicht bügeln Chemische Reinigung Mit allen Lösemitteln Mit Perchlorat Flugbenzin, reinem Alkohol, R111 und R113 Mit Flugbenzin, reinem Alkohol, und R113 Keine chemische Reinigung möglich Trocknung Hohe temperatur Mäßige temperatur Trocknen in Wäsche- trocknern möglich Trocknen in Wäsche- trocknern nicht möglich Ausgebreitet trocknen Aufgehängt trocknen (nicht geschleudert) Auf Kleiderbügel trocknen

1. Etiketten und Pflegesymbole

Inbetriebnahme des Gerätes Es wird empfohlen, den ersten Waschgang ohne Wäsche durchzuführen. Dabei Programm 2 auf 90°C einstellen. Füllen Sie Wäsche, Waschmittel, sowie evtl. Zusätze ein und achten Sie darauf, daß: - die Tür geschlossen ist - der Stecker in der Steckdose steckt - der Wasserhahn aufgedreht ist - ob der Knopf C auf Position STOP steht - sich der Taste I auf Stellung O befindet Programmwahl Zur Programmwahl siehe Tabelle Seite 42. Den Drehknopf A drehen, bis die Nummer des gewünschten Waschprogramms in dem Fenster N erscheint. Wählen Sie die Temperatur auf dem Schaltknopf B und, falls erforderlich, aktivieren Sie die Funktionen durch Eindrücken der Tasten E, F, G, H; abschließend bringen Sie die Ein/Aus-Taste I auf Position I. Nach Beendigung des Waschprogramms... Warten Sie bitte ab, bis die Kontrolleuchte L erloschen ist (ca. 3 Minuten), schalten Sie den Waschautomaten ab, hierzu die Ein/Aus-Taste I auf Position O stellen. Jetzt können Sie das Sichtfenster öffnen. Nach der Entnahme der Wäsche die Tür offen oder halboffen lassen, damit sich keine unangenehmen Gerüche bilden können, und den Wasserhahn zudrehen.

Nur Trocknen Vermeiden Sie eine Berührung des Sichtfensters, da sich dieses während der Trockenphase sehr erwärmt und hohe Termperaturen erreicht. Nachdem Sie die zu trocknende Wäsche (max. 2,5 kg) eingelegt haben, kontrollieren Sie bitte: - ob das Sichtfenster einwandfrei geschlossen wurde - ob der Stecker in die Steckdose eingesteckt wurde - ob der Wasserhahn geöffnet wurde - ob die Taste I nicht eingedrückt ist (Position O) Die maximale Füll-menge der zu trocknenden Wäsche Strapazierf. Gewebe: max 2,5 Kg Mischgewebe: max 2 Kg Synthetiks Gewebe max 1,5 Kg41

Programmwahl Drehen Sie den Knopf A auf eine der beiden Positionen , wählen Sie mittels des Knopfes C die gewünschte Trockentemperatur (Tabelle 2 auf Seite 41) und drücken Sie nun die Ein-Aus-Taste I (Position I) ein. Nach Abschluß des Trockenvorganges ..... Schalten Sie durch Druck auf die Ein-Aus-Taste I den Waschtrockner aus und warten ca. 3 Minuten , bevor Sie das Sichtfenster öffnen. Nachdem Sie die Wäsche- herausgenommen haben, lassen Sie bitte das Sichtfenster geöffnet, oder halb vorstehen, um eine schlechte Geruchsbildung zu vermeiden, und schließen Sie den Wasserhahn. Zur Erzielung optimaler Trockenresultate, und um eine Beschädigung der Wäsche zu vermeiden, ist dieser Waschtrockner mit zwei unterschiedlichen Trocken- programmen ausgestattet: das erste für unempfindliche Gewebe von 0 bis 120 Minuten und das zweite für Synthetics von 0 bis 80 Minuten. Für geringere Füllmengen, als die, die in der Tabelle aufgeführt wurden, muß die Trockenzeit entsprechend reduziert werden. Wir empfehlen Ihnen, besonders bei den ersten Trockenzyklen, etwas kürzere Zeiten als die, die in der Tabelle angegeben wurden, einzustellen und nach Ablauf des Trockenzyklus, den Trockengrad der Wäsche zu kontrollieren. Öffnen Sie hierzu das Sichtfenster und kontrollieren Sie die Wäsche mit den Händen. Sollte der Trockenvorgang nicht abgeschlossen sein, schließen Sie erneut das Sichtfenster und wählen Sie nochmals eine Trockenzeit. Hierdurch erhalten Sie die zur Einstellung der korrekten Trockenzeit notwendige Erfahrung und vermeiden somit ein übermäßiges Trocknen, wodurch das Bügeln erschwert würde. Waschen und Trocknen Vermeiden Sie eine Berührung des Sichtfensters, da sich dieses während der Trockenphase sehr erwärmt und hohe Termperaturen erreicht. Wenn die Menge der zu waschenden und zu trocknenden Wäsche die genannten Werte (Tabelle 2 auf Seite 41) nicht überschreitet, halten Sie sich an die nur für den Waschgang vorgesehenen Anleitungen; vergessen Sie hierbei bitte nicht, mittels des Knopfes C die gewünschte Trockenzeit einzustellen, bevor Sie die Ein-Aus-Taste I (Position I) drücken. Auf diese Weise geht der Waschtrockner automatisch vom Waschen zum Trocknen über. Sollte die Menge der zu waschenden und zu trocknenden Wäsche die maximalen. Werte (Tabelle 2 auf Seite 41) überschreiten, dann halten Sie sich bitte an die nur für den Waschgang vorgesehenen Anleitungen.Nach Ablauf des Programmes jedoch nehmen Sie die Wäsche aus dem Waschtrockner, halbieren die Menge und legen eine Hälfte in die Trommel zurück.Befolgen Sie jetzt die nur für den Trockenvorgang vorgesehenen Anleitungen. Wiederholen Sie dasselbe anschließend für die zweite Hälfte der Wäsche. Achtung: Wollsachen können in der Maschine nicht getrocknet werden, da diese durch die Temperaturen beschädigt würden. Trocknen Sie keine mit brennbaren Lösungen (z.B. Trichloräthylen) gereinigte Wäsche. Auch das Trocknen von Teilen, die Schaumgummi oder ähnliche Elastomer enthalten, ist nicht möglich. Vergewissern Sie sich bitte, daß während des Trockenvorganges der Wasserhahn, an dem der Zulaufschlauch der Maschine angeschlossen ist, geöffnet ist. Dieser Waschtrockner kann nur zum Trocknen von in Wasser gewaschener Wäsche eingesetzt werden.

Gewebe art Füll menge Max. Bela- dung Kg. Sektor des Wählk- nopfes Trockenzeit Feucht zum Bügeln Trocken schrank- fertig Baum- wolle, Leinen Weißwäsche in verschiede- nen Grössen 2,5 Links 100 110 Baum- wolle Frottee Handtücher 2,3 Links 100 110 Terital, Baum- wolle Bettlaken, Hemden 1,5 Rechts - 70 Acryl Schalfanzüge und Socken 1 Rechts - 60 Nylon Unterröcke und Strümpfe 1 Rechts - 4042

Gewebeart und Verschmutzung Progr.- Wähler Temp.- Regler Reiniger Vor- wäsche Reiniger Haupt- wäsche Weich- macher Beschreibung des Waschprogramms

WIDERSTANDSFÄHIGE GEWEBE

Sehr stark verschmutzte Weißwäsche (Bett- u. Tischwäsche usw.) 1MAX

Lauwarme Vorwäsche, Hauptwäsche bei 90°C, Spülen, Zwischen- und Endschleudern Stark verschmutzte Weißwäsche (Bett- und Tischwäsche usw.) 2MAX

Hauptwäsche bei 90°C, Spülen, Zwischen- und Endschleudern Widerstandsfähige, stark verschmutzte Weiß- und Buntwäsche 2 60°C

Hauptwäsche bei 60°C, Spülen, Zwischen- und Endschleudern Stark verschmutzte Weiß- und Buntwäsche 2 40°C

Hauptwäsche bei 40°C, Spülen, Zwischen- und Endschleudern Widerstandsfähige, normal verschmutzte Weiß- und Buntwäsche (Farbige Unter- wäsche,Trikotwaren, Hausanzüge usw.) 3 60°C

Hauptwäsche bei 60°C, Spülen, Zwischen- und Endschleudern Leicht verschmutzte Weiß- und Buntwäsche 3 40°C

Hauptwäsche bei 40°C, Spülen, Zwischen- und Endschleudern Leicht verschmutzte, zarte Weiß- und Buntwäsche (Oberhemden, Trikotwaren usw.) 4 40°C

Hauptwäsche bei 40°C, Spülen, Zwischen- und Endschleudern Spülen

Spülen mit automatischem Einspülen des Weichmachers, Zwischen- und Endschleudern Behandlung mit Weichmacher

Spülen mit automatischem Einspülen des Weichmachers, Zwischen- und Endschleudern Schleudern

Wasserablauf und Endschleudern Trocknen von Naturfasern KUNSTFASERGEWEBE Stark verschmutzte farbechte Kunstfaser- Buntwäsche (Babywäsche usw.) 8 60°C

Hauptwäsche bei 60°C, Spülen, Knitterschutz oder sanftes Schleudern Stark verschmutzte Kunstfaser-Buntwäsche 8 50°C

Hauptwäsche bei 50°C, Spülen, Knitterschutz oder sanftes Schleudern Stark verschmutzte Kunstfaser- Buntwäsche- empfindliche Farben - 8 40°C

Hauptwäsche bei 40°C, Spülen, Knitterschutz oder sanftes Schleudern Normal verschmutzte Kunstfaser-Buntwäsche 9 50°C

Hauptwäsche bei 50°C, Spülen, Knitterschutz oder sanftes Schleudern Leicht verschmutzte Kunstfaser- Buntwäsche in empfindlichen Farben (jede Art von leicht angeschmutzter Wäsche) 10 40°C

Hauptwäsche bei 40°C, Spülen, Knitterschutz oder sanftes Schleudern Spülen

Spülen mit Einspülen des Weichmachers, Knitterschutz oder sanftes Schleudern Behandlung mit Weichmacher

Spülen mit Einspülen des Weichmachers, Knitterschutz oder sanftes Schleudern Schleudern

Wasserablauf und zartes Schleudern Trocknen von Synthetik FEINWÄSCHE Wolle (waschmaschinenfest) 14 40°C

Hauptwäsche bei 40°C, Spülen, Knitterschutz oder sanftes Schleudern Spülen

Spülen mit Einspülen des Weichmachers, Knitterschutz oder sanftes Schleudern Behandlung mit Weichmacher

Spülen mit Einspülen des Weichmachers, Knitterschutz oder sanftes Schleudern Schleudern

Wasserablauf und zartes Schleudern Wasserablauf

Wasserablauf - kein Schleudern Programmwahl Die Beschreibung der Waschprogramme nach Gewebeart ist am Waschmittelkasten angegeben.43

Tips zum Waschen fast jeder Wäsche Das Entfernen von Flecken Gewöhnliche Flecken lösen sich beim normalen Waschen: Bei hartnäckigen Flecken sollte das Wäschestück vor dem Waschen mit der Maschine in Seifenwasser eingeweicht werden. Im Fall von Fettflecken, vor allem wenn diese älteren Datums sind, verwenden Sie einen Fleckentferner. Vermeiden Sie das Entstehen von Rändern. Die häufigsten Flecken - Tinte und Kugelschreibertusche: Mit Methylalkohol oder mit 90%-igem Alkohol getränkter Watte abtupfen - Teer und Schmiere: Frische Butter kurz einwirken lassen, dann mit Terpentin behandeln und sofort spülen - Wachs: Abkratzen, zwischen zwei Löschblätter legen und mit heißem Bügeleisen ausbügeln; sofort danach mit einem mit Terpentin oder Methylalkohol getränkten Wattebausch abtupfen - Kaugummi: Nagellackentferner verwenden und mit einem Tuch entfernen - Schimmel: Weiße Baumwolle und weißes Leinen in eine Lösung geben, die aus einem Teil Bleichmittel, aus 5 Teilen Wasser und einem Eßlöffel Essig besteht. Sofort ausspülen. Bei anderen weißen Geweben, 10%-iges Wasserstoffperoxyd verwenden und sofort ausspülen. - Lippenstift: Bei Wolle oder Baumwolle mit Äther abtupfen, bei Seide Trichloräthylen verwenden. - Nagellack: Das Wäschestück an der Stelle mit dem Fleck auf ein Löschblatt legen, mit Nagellackentferner beträufeln. Wenn sich das Löschblatt verfärbt, den Stoff auf eine andere Stelle des Löschblatts legen. - Gras: Mit Methylalkohol getränkter Watte abtupfen Das in der Tabelle empfohlene Gewicht nicht überschreiten Ihre Waschtrockner erzielt ihre besten Leistungen, wenn das in dieser Tabelle angegebene Gewicht nicht überschritten wird. Das Gewicht bezieht sich auf Trockenwäsche. Was darf man nicht in die Waschtrockner geben? - Wäsche ohne Saum, ausgefranste oder zerrissene Wäsche. Solche Wäsche kann ohne Beschädigungen in einem Stoffsack gewaschen werden. - Farbintensive Wäsche zusammen mit weißer Wäsche. Farbintensive Wäsche kann getrennt gewaschen werden, nachdem die Farbfestigkeit mit einer Probehandwäsche festgestellt wurde. Vorhänge Stark knitternde Wäscheteile: um ein starkes Knittern zu vermeiden, empfehlen wir Ihnen, diese Wäscheteile gut gefaltet, in einen Kopfkissenbezug oder einen netzartigen Beutel zu geben; sie sind separat zu waschen und dürfen vom Gewicht her eine halbe Ladung nicht überschreiten. Daunenjacken, Turnschuhe und Windjacken Anders als man glaubt, können auch Daunen- und Windjacken (wenn sie aus Gänse- oder Entendaunen bestehen) in der Waschtrockner gewaschen werden. Man lese dazu aufmerksam die Angaben auf dem Etikett. Achtung! Keine 5 Kg in die Machine geben, sondern höchstens 2-3 Kg, ein- oder zweimal spülen, Schleudern mit niedriger Drehzahl. Tennisschuhe zuerst von grobem Schmutz befreien, dann zusammen mit Jeans und strapazierfähigen Wäschestücken waschen (nicht zusammen mit Weißwäsche). Maximale Füllmenge für trockene Wäsche Strapazierf. Gewebe: max 5 Kg Pflegeleichte Gewebe: max 2 Kg Reine Wolle: max 1 Kg Mischgewebe: max 2,5 Kg Wäschegewicht 1 Bettuch 400-500 gr 1 Kopfkissenbezug 150-200 gr 1 Tischdecke 400-500 gr 1 Bademantel 900-1200 gr 1 Handtuch 150-250 gr44

Spartips -Waschtrockner möglichst nur voll beladen verwenden; dadurch wird unnützes Verschwenden von Wasser und Ener- gie vermieden. - Das richtige Programm wählen: Die Programmwahl hängt von dem zu waschenden Gewebetyp und von dessen Verschmutzungsgrad ab. Im allgemeinen werden Programme ohne Vorwäsche empfohlen, um Zeit, Wasser und Energie zu sparen. Vorwäsche ist nur bei strapazierfähigen und besonders schmutzigen Stoffen von Vorteil. - Die richtige Temperatur wählen: Temperaturen über 60°C nur bei absoluter Notwendigkeit verwenden, d.h. zum Entfernen von besonders hartnäckigem Schmutz. Heute gibt es allerdings sehr wirksame Waschmittel, die es ermöglichen, bei niedrigen Temperaturen zu waschen. - Richtige Waschmittelmenge: Benutzen Sie nicht zuviel Waschmittel, da dies zu schlechten Ergebnissen beim Spülen und zu einer höheren Umweltbelastung führt. - Benutzen Sie die Eco-Tasten: Für das Waschen von kleinen Mengen die eventuell vorhandene Extra Economy-Taste verwenden und die Waschmittelmenge entsprechend reduzieren. - Wenn Ihre Waschtrockner mit einer automatischen Verbrauchseinstellung versehen ist, kann bei jeder Füllmenge (1 bis 5 Kg) gewaschen werden, wobei erhebliche Einsparungen möglich sind. Die Waschtrockner verbraucht Wasser und Energie in Abhängigkeit von der Füllmenge: Sie müssen daher nur noch die notwendige Waschmittelmenge wählen. - Weichspüler: Immer verwenden, da sie einerseits Ihre Wäsche parfümieren und weich machen, andererseits das Bügeln erleichtern, Zeit zu sparen. Pflege des Gerätes Nach jedem Waschen Nach jedem Waschen den Wasserhahn zudrehen und die Tür halboffen lassen, um das Entstehen von Feuchtigkeit und unangenehmenen Gerüchen zu vermeiden. Den Stecker herausziehen Vor jeder Reinigungs- oder Wartungsarbeit immer den Stecker aus der Steckdose ziehen, um Gefahren zu vermeiden. Keine Lösungs- und Scheuermittel benutzen Zur Reinigung der Außenoberfläche und der Gummiteile der Waschtrockner keine Lösungs- und Scheuermittel, sondern nur ein mit lauwarmem Seifenwasser getränktes Tuch verwenden. Der Waschmittel- kasten Er ist herausziehbar. Um ihn zu reinigen, den Kasten einfach herausziehen, indem man ihn anhebt und nach außen zieht (s. Abbildung). Mit fließendem Wasser auswaschen. Während des Urlaubs: Stecker herausziehen Wenn Sie in Urlaub fahren, ist es ratsam, den Stecker zu ziehen, den Wassereinlaufhahn zu schließen und die Tür offen oder halboffen zu lassen: So bleiben Trommel und Dichtung trocken und es bilden sich keine unangenehmen Gerüche. Beim Umzug Bei Umzügen genügt es, die Innenteile der Waschtrockner mit den Transportschrauben (die Sie nach dem Auspacken aufbewahrt haben) zu befestigen, um sie vor Schlägen zu schützen. Reinigung und besondere Wartung Gummischlauch Den Gummischlauch einmal pro Jahr überprüfen. Er muß ersetzt werden, wenn er Risse hat oder porös ist. Während des Waschens mußer hohen Druck aushalten, der ein plötzliches Platzen verursachen könnte. Prüfung der Ablaufpumpe Ihre Waschmaschine ist mit einer selbstreinigenden Pumpe ausgestattet und deshalb sind keine Reinigungs- und Wartungsarbeiten notwendig. Es kann jedoch passieren, daß irgendwelche Gegenstände zufällig in die Pumpe gelangen (z.B. Knöpfe, Geldstücke usw.) und da diese nicht durch das Abflußrohr ausgestoßen werden können, werden sie in einer von der Pumpenvorderseite zugänglichen "Vorkammer" festgehalten. Diese Vorkammer ist leicht erreichbar, und zwar durch Abnehmen des am unteren Waschmaschinenrand angebrachten Abdecksockels (abb.1); nach dem Abnehmen des Sockels, mit einem Schraubenschlüssel die Schraube Z (abb.2) abschrauben, den Pumpendeckel abnehmen und das Pumpeninnere kontrollieren. Achtung: Vor dem Abnehmen des Deckels versichern Sie sich, daß der Waschgang beendet ist, die Maschine dann ausschalten und den ausgeschalteten Zugangsknopf I in Position O bringen. Es ist normal, daß nach Abnehmen des Deckels etwas Wasser austritt. Wenn Sie den Deckel wieder aufsetzen, achten Sie darauf, daß er gut verschlossen ist.

Schutz gegen Verkalkung Das Waschmittel enthält bereits kalklösende Substanzen. Sollte das Wasser in Ihrer Gegend besonders kalkreich sein, kann bei jedem Waschen ein spezielles Produkt verwendet werden, das die Wasserhärte reduziert. Von Zeit zu Zeit ist es zweckmäßig, einen Waschgang ohne Wäsche mit einem kalklösenden Produkt und ohne Waschmittel durchzuführen. Benutzen Sie diese Produkte nur, wenn es erforderlich ist (weiches Wasser), da eine große Schaummenge dabei entstehen könnte. Abb. 1 Abb. 2

Es kann vorkommen, daß die Waschtrockner gar nicht oder nicht einwandfrei funktioniert. Bevor Sie sich an den Kundendienst wenden, achten Sie darauf, daß Sie die richtigen Tasten betätigt und nicht versehentlich die Maschine falsch bedient haben. Das Gerät schaltet sich nicht ein. Darauf achten, der Stecker fest in der Steckdose sitzt, der Strom nicht fehlt, daß Sichtfenster gut geschlossen ist, die Ein/Austaste I auf Position I steht, der Schaltknopf für programmierten Start, falls ein solcher vorhanden, auf Position O steht, das Programm korrekt eingegeben wurde, der Wasserhahn geöffnet ist. Es wird kein Wasser eingepumpt. Darauf achten, ob der Wasserhahn aufgedreht und der Schlauch fachgerecht angeschlossen ist, daß Wasserversorgung und Wasserdruck ausreichend sind, daß der Schlauch nicht geknickt ist. Wasser wird ständig eingefüllt und abgepumpt. Darauf achten, ob der Ablaufschlauch nicht abgeknickt oder zu tief angebracht ist (Muß auf einer Höhe von über 60 cm positioniert werden), ob das Ablaufschlauchende nicht in Wasser eingetaucht ist, ob der angeschlossene Abfluß eine Endstrangbelüftung besitzt und keine Rücksaugwirkung verursacht. Wenn Sie nach diesen Kontrollen das Problem nicht lösen konnten, drehen Sie den Wasserhahn zu und schalten Sie die Waschmaschine ab. Das Gerät pumpt das Wasser nicht ab und schleudert nicht. Darauf achten, daß das gewählte Programm ein Wasserabpumpen vorsieht, daß die "Knitterschutz-Hydrostop"-Taste (falls vorhanden) nicht gedrückt ist, daß die Pumpe nicht verstopft ist, daß der Ablaufschlauch nicht geknickt ist, daß die Ablaufleitung nicht verstopft ist, ob die eventuell verwendete Ablauf- schlauchverlängerung fachgerecht installiert ist und der Wasserfluß nicht behindert wird. Das Gerät trocknet nicht Darauf achten, der Stecker fest in der Steckdose sitzt, der Strom nicht fehlt, daß Sichtfenster gut geschlossen ist, die Ein/Austaste I auf Position I steht, der Schaltknopf für programmierten Start, falls ein solcher vorhanden, auf Position O steht, der Drehknopf für die Waschprogramme A muß sich in der richtigen Stellung befinden , der Drehknopf für die Trockenzeiten C darf sich in Nullstellung befinden O. Das Gerät vibriert sehr während des Schleuderns. Darauf achten, daß die innere Schwinggruppe beim Aufstellen richtig befestigt wurde (s. Abschnitt "Installation"), daß das Gerät gut ausgerichtet ist und nicht zu eng zwischen Möbeln und Wand plaziert wurde. Aus dem Gerät läuft Wasser aus. Darauf achten, daß die Nutmutter des Einlaufrohrs fest angezogen ist, daß der Waschmittelkasten nicht verstopft ist, daß der Ablaufschlauch richtig befestigt ist. Ses entsteht zuviel Schaum. Darauf achten, daß das richtige Waschmittel und die richtige Menge verwendet wurde. Die Trockenleistung der Maschine ist unzureichend Darauf achten, Das freie Ende des Ablaufschlauchs darf nicht in Wasser liegen, ob die Ablaufpumpe verstopft ist (siehe Kapitel "Pflege des Gerätes"), die Empfehlungen hinsichtlich der maximalen Füllmengen und der Trockenzeiten wurden befolgt, die eingestellte Trockenzeit beträgt mindestens 20 Minuten, der Wasserhahn muß geöffnet sein. Sollte das Gerät trotz dieser Kontrollen nicht funktionieren und das Problem nicht beseitigen sein, wenden Sie sich an den Autorisiertes Kundendienstzentrum unter Mitteilung folgender Angaben: - Schadensart - Modellbezeichnung (Mod. ...) und Seriennummer (S/N ....), Auf dem am unteren Teil der Maschine angebrachten Schild angegeben. Wenden Sie sich nur an Fachpersonal und lassen Sie nur Originalersatzteile einbauen. Problemfälle46

Auspacken Nach dem Auspacken das Gerät auf Beschädigungen untersuchen. Im Zweifelsfall das Gerät nicht in Betrieb nehmen und sich an Fachpersonal wenden. Die Verpackungsteile (Plastikfolie, Styrophor, Nägel usw.) nicht in Reichweite von Kindern halten, da sie potentielle Gefahrenquellen sind. Das Innere des Gerätes, das aus einer Schwinggruppe besteht, wird während des Transports mit 3 Schrauben auf der Rückseite befestigt (Abb. 3). Vor Inbetriebnahme des Gerätes obengenannte Schrauben der Transportsicherung lösen. Die entstehenden Schrauben-vertiefungen mit den mitgelieferten Plastikstopfen schließen. Ausrichten Damit die Waschmaschine gut funktioniert, muß sie gut ausgerichtet sein. Zur Ausrichtung der Maschine brauchen nur die Stellfüßchen (abb.4) reguliert werden; der auf der Arbeitsfläche gemessene Neigungswinkel darf 2 Grad nicht überschreiten. Bei Teppichböden ist sicherzustellen, daß die Ventilation zwischen Boden und Aufstellfläche der Maschine nicht eingeschränkt wird. Wasseranschluß Prüfen Sie, ob der Wasserdruck zwischen den Mindest- und Höchstwerten liegt, welche auf dem Typenschild an der Rückseitedes Gerätes angegeben sind. Den Gummischlauch an einen Kaltwasserhahn mit Verschraubung 3/4" fest anschließen, wobei man die Gummifilterdichtung dazwischenlegt (Abb. 5). Sollte die Wasserleitung neu oder lange nicht benutzt worden sein, lassen Sie vor dem Anschluß das Wasser solange laufen, bis es klar ist und keine Unreinheiten mehr aufweist. Ohne diese Maßnahme besteht die Gefahr, daß der Wasserzulauf verstopft und das Gerät beschädigt wird. Das andere Schlauchende rechts oben an das Gerät an der vorgesehenen Öffnung anschließen (Abb. 6). Installation

Abb. 5 Abb. 6 Ablaufschlauchanschluß Das Abflußrohr an eine Leitung (mit einem Mindest- Innendurchmesser von 4 cm) anschließen und vermeiden Sie dabei, daß Drosselstellen oder zu starke Krümmungen auftreten. Wichtig ist, daß das Rohr in einer 60 cm überschreitenden Höhe positioniert wird, andernfalls muß das Rohr an den dazu vorgesehenen Haken am oberen Teil der Rückseite eingehängt werden (abb.7). Falls ein Abfluß in der Mauer vorgesehen ist, lassen Sie seine gute Funktionsweise von einem Fachmann kontrollieren. Befindet sich Ihre Wohnung in den oberen Stockwerken eines Gebäudes, können Syphon-Effekte auftreten, weshalb in die Waschmaschine das Wasser ständig ein- und ausläuft. Gegen diesen Nachteil gibt es im Handel Anti-Syphon-Ventile zu kaufen, die auf das Abflußrohr anzubringen sind. Stromanschluß Vor Anschluß des Gerätes an das Stromnetz darauf achten,

1) daß die Steckdose der auf dem Typenschild angegebenen

Höchstbelastung des Gerätes und den gesetzlichen Vorschriften entspricht;

2) daß die Anschlußpannung den auf dem Typenschild

angegebenen Werten enstpricht;

3) daß der Stecker des Gerätes in die Steckdose paßt;

andernfalls keinen Adapter verwenden und entweder die Steckdose oder den Stecker ersetzen

4) daß eine Erdung vorhanden ist gemäß den gesetzlichen

Bestimmungen für Elektrohaushaltsgeräte. Bei nicht vorhandener Erdung und Nichtbeachtung dieser Vorschriften übernimmt der Hersteller keine Haftung. Abb. 3 Abb. 4 Abb. 747

Montagezubehör für die Tür (Abb. 8-9-10-11-12-13) 6 selbsteinschneidende Schrauben l = 13 mm “Typ A” 2 selbsteinschneidende Schrauben l = 9 mm “Typ F” 2 metrische Senkkopfschrauben l = 25 mm “Typ B”; zur Befestigung des Magnetanschlags am Gehäuse 4 metrische Schrauben l = 15 mm “Typ C”; zur Anbringung der Scharnierhalterungen am Gehäuse 4 metrische Schrauben l = 7 mm “Typ D”; zur Anbringung der Scharniere an den Halterungen Montage der Einzelteile auf die Maschinenvorderseite

  • Montieren Sie die Scharnierhalterungen auf die Vorderseite mit den Schrauben C, indem Sie das in der abb.8 von einem Pfeil angezeigte Loch in Richtung Innenseite der Vorderfront anbringen.
  • Den Magnetanschlag mit den beiden Schrauben B von der entgegengesetzten Seite oben montieren. Montage des Holzpaneels auf die Tür und Einfügen der maschine in die Möbel: Falls nach der Montage des Holzpaneels eine Versendung zur End-Installation der Maschine notwendig ist, empfehlen wir, die Maschine in ihrer ursprünglichen Verpackung zu belassen. Die Verpackung ist deshalb so beschaffen, daß eine Anbringung des Holzpaneels auf die Maschine möglich ist, ohne dabei die Verpackung ganz entfernen zu müssen (siehe untere Abbildung). Die Stärke des die Frontseite bedeckenden Holzpaneels darf 18 mm nicht unterschreiten und das Paneel kann sowohl auf der rechten als auch auf der linken Seite montiert werden. Aus praktischen Gründen empfehlen wir eine Montage in derselben Öffnungsrichtung wie die des Einfüllfensters, d.h. mit auf der linken Seite montierten Scharnieren. Abb. 8 Abb. 9 Abb. 10 Abb. 11 Abb. 12 Abb. 13 N° 2 Scharnierhalterung N° 1 Magnetanschlag N° 1 Magnet N° 1 Gummidübel N° 2 Sockelführung N° 2 Scharnier

Modell CD 12 TX Abmessungen Breite 59,8 cm Höhe 82 cm Tiefe 53,7 cm Fassungs- vermögen 1-5 Kg Stromanschluß Spannung 220/230 V 50 Hz Höchstleistungsaufnahme 2300 W Wasseranschluße Höchstdruck 1 MPa (10 bar) Mindestdruck 0,05 MPa (0,5 bar) Fassungsvermögen der Trommel 42 l Schleuder- geschwindigkeit bis 1150 U/min Dieses Gerät entspricht den folgenden EG- Richtlinien: - 73/23/EWG vom 19.02.73 (Niederspannung) und nachfolgenden Änderungen - 89/336/EWG vom 03.05.89 (elektromagnetische Verträglichkeit) und nachfolgenden Änderungen 90 mm Gebrauch der Bohrschablone

Legen Sie das obere Teil der Bohrschablone an das obere Paneelteil an; vergewissern Sie sich, daß die Bohrschablone richtig liegt und auch horizontal zentriert ist, wobei Sie sich an den an den Enden vorgezeichneten Linien ausrichten; markieren Sie die Stelle der Löcher (vier) auf dem Holzpaneel.

  • Mit einem Fräser von entsprechender Größe die vier Sitze fräsen, die die zwei Scharniere, den Gummidübel und den Magnet aufnehmen sollen. Montage der Einzelteile auf das Holzpaneel (Tür)
  • Setzen Sie die Scharniere in die vorgesehenen Sitze ein (das bewegliche Scharnierteil muß auf die Außenseite des Scharniers weisen) und befestigen Sie sie mit den 4 Schrauben des Typs A.
  • Setzen Sie den Magnet in den Sitz ein, und zwar oben von der den Scharnieren entgegensetzten Seite und befestigen Sie ihn mit zwei Schrauben den Typs B.
  • Setzen Sie den Gummidübel in den Sitz unten ein. Das Paneel kann nun auf die maschine montiert werden. Montage des Paneels auf die maschine Setzen Sie die von dem Pfeil in abb.9 angegebene Scharniernase in den Sitz der Scharnierhalterung ein, drücken Sie das Paneel gegen die Frontseite der maschine und befestigen Sie die beiden Scharniere mit den Schrauben des Typs D. Einfügen der maschine in das Möbel
  • Schieben Sie die maschine in die Öffnung und passen Sie sie der Möbelfront an (abb.14).
  • Regulieren Sie die verstellbaren Füße auf die gewünschte Höhe der maschine.
  • Drehen Sie die Schrauben C und D wie in abb.15 angegeben, um die Position des Holzpaneels in vertikaler und horizontaler Richtung einzustellen.
  • Wenn die maschine am Ende einer Küchenzeile installiert werden soll, montieren Sie eine oder beide Sockelführungen wie in abb.16 angegeben mit den Schrauben des Typs F, passen Sie deren Tiefe der Sockelposition an und wenn nötig, befestigen Sie den Sockel an denselben.

Abb. 16 Abb. 14 Abb. 15 Technische Daten Kontrollprogramm gemäß der Norm IEC 456: Baumwollprogramm: reglerknopf A auf Programm 2; reglerknopf B auf 60°C; Drücken Sie die Extra Economy-Taste.49