Strega - Kaffeemaschine Bezzera - Kostenlose Bedienungsanleitung
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| Produkttyp | Manuelle Espressomaschine |
| Marke | Bezzera |
| Modell | Strega |
| Abmessungen (L x B x H) | 330 x 450 x 710 mm |
| Nettogewicht | 28 kg (Version S) / 31 kg (Version R) |
| Stromversorgung | 220-240V~ 50-60Hz oder 110-120V~ 50-60Hz |
| Nennleistung | 1450-1650 W |
| Heizleistung | 1250-1450 W |
| Kesselkapazität | 2,0 L |
| Tankkapazität (Version S) | 4,0 L |
| Betriebsdruck | 1-1,2 bar (Kessel); 12 bar (Wärmetauscher) |
| Gruppenart | Manueller Hebel |
| Anzahl der Gruppen | 1 |
| Hauptfunktionen | Espresso, Dampf, Heißwasser |
| Dampfhahn | Ja, mit schwenkbarer Düse |
| Heißwasserausgabe | Ja |
| Manometer | Ja, für Kesseldruck |
| Kontrollleuchten | Strom (grün) und Sicherheit (rot) |
| Sicherheitsthermostat | Ja, mit RESET-Taste |
| Anschlüsse Version R | Wasser G 3/8", Ablauf Ø10 mm |
| Version TOP | Tank oder Netz (umrüstbar) |
| Gehäusematerial | Edelstahl und lackierter Stahl |
| Tägliche Pflege | Reinigung Siebträger, Dampfdüse, Tassenablage, Auffangschale |
| Garantie | 1 Jahr (Teile und Arbeitszeit) |
| Mitgeliefertes Zubehör | Siebträger, Siebe 1 und 2 Tassen, Inbusschlüssel, kleiner Auslauf |
Häufig gestellte Fragen - Strega Bezzera
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BEDIENUNGSANLEITUNG Strega Bezzera
Achtung! Wichtige Sicherheitshinweise!
Wichtige Warnhinweise für die korrekte Benützung der Maschine.
© 2007 G. BEZZERA - Alle Rechte vorbehalten. ORIGINAL BEDIENUNGSANLEITUNG
These Veröffentlichung bzw. Teile derselben dürfen ohne die ausdrückliche schriftliche Genehmigung der Firma G. BEZZERA weder reproduziert, in einem Betriebssystem gespeichert, übermittelt, abgeschrieben oder in irgende sprache übersetzt werden, und darüber weder allgemein noch informativ, in keinerlei Form und mit keinerlei elektronischen, mechanischem, magnetischem, optisches, chemischem, manuellem oder ähnlichem Hilfsmittel.
Die gefelften Produkte sind mit einer 12-monatigen Garantie für Material- und/oder Herstellungsehler ausgestellt, die ab dem Rechnungsdatum gilt. Falls die Maschine diese Garantiezeit übersritten hat, kann kein Garantieanspruch mehr geltend gemacht werden. Die Garantie wird nur nach Vorlage der originen Kaufbelege (Kassenbon oder Rechnung) gewährt, aus denen das Kaufdatum hervorgeht.
Bei Störungen, die auf Produktionsfehler zurückzuführen sind, wenden Sie sich für die Reparatur unter Garantie direkt an den autorisierten G. BEZZERA-Handler, bei dem Sie die Maschine erworben haben. Diesem muss/neben der Beschreibung der aufgetretenen Störung auch die Seriennummer der Maschine gefelwert werden, die in der Bedienungsanleitung oder auf dem Maschinengestell angegeben ist. Falls die Ware dem autorisierten Händler ohne Angabe der oben genannten Seriennummer zurückgegeben wird, hat dies einen Verfall der Garantie zur Folge, da die notwendigen Rückverfolgbarkeitsdaten der Maschine fehlen.
Be einer Warenrückgabe erfolgt die Lieferung des Gerätes durch den Kunden. Die Maschine sollte mit Vorsicht behandelt und in der Originalverpackung zurückgesandt werden, um weitere Beschädigungen beim Transport zu vermeiden. Wir weisen daraufhin, dass die Rücksendung der Ware in der Originalverpackung obligatorisch für eine Gewährung der Garantie ist.
Die Kosten und Transportrisiken für den Versand der Maschine an den Handler gehen zu Lasten des Kunden.
Jede Maschine ist mit einem Sicherheitssiegel versehen. Um die Maschine zu öffnen, muss diese gebrochen oder beschädigt werden. Bei Maschinen, deren Siegel entfternt oder beschädigt ist, wird keinerlei Garantie gewährt.
Die Garantie wird erst nach der Prüfung durch eine spezielle von G. BEZZERA autorisierte Fachkraft anerkannt, die beurteilt, ob die Maschine vor Ort repariert werden kann oder an das Werk zurückgeschickt werden muss. Jeder Eingriff an der Maschine durch nicht zugelassenes Personal hat einen Verfall der Garantie zur Folge.
Falls die Maschine dem Kunden mit beschädigter Verpackung oder deutlich sightbaren Schäden geleifert wird, muss er dies umgehend dem Handler melden. Die Ware nicht in Empfang gehen und vor allem keinesfalls versuchen, die Maschine in Betrieb zu setzen.

Folgende Defekte sind ausdrücklich von der Garantie ausgeschlossen:
- wenn sie auf die Verwendung von nicht originen Zubehör- oder Ersatzteilen zurückzuführen sind
- wenn sie aufgrund von Blitzschlag, Feuchtigkeit, Brand oder falscher Versorgungsspannung entstehen, eingeschlossen alle weiteren Schäden, die nicht objektiv auf den Hersteller zusückzuführen sind.
- wenn sie durch Veränderungen am Versorgungskabel entstehen
- wenn sie nicht auf Herstellungsfehler, sondern auf einen normalen Materialverschleib durch Verwendung des Gerätes zurückzuführen sind (vor allem Verkalkung und Abnutzung von Verschleibeilen, wie Dichtungen oder Mahlscheiben)
- wenn sie auf eine unsachgemäße Verwendung, Nachlüssigkeit oder unachtsame Benutzung bzw. Aufbewährung zurückzuführen sind (z.B. Missachtung der Bedienungsanleitung des Gerätes)
- wenn sie durch eine falsche Installation und Wartung oder Reparatur durch nicht autorisierte Personen bzw. durch Transportschäden verursacht werden.
Für weitere Informationen oder hier nicht erwähnte Problemfalle bitten wir Sie, sich an unseren autorisierten Kundendienst zu wenden.
1 - SICHERHEITSHINWEISE
1.1 Allgemeine Sicherheitshinweise 42
1.2VorgesehenerEinsatz 42
2 - TRANSPORT
2.1 Verpackung 42
2.2 Gerat bewegen 42
2.3 Lagerung 42
3 - BESCHREIBUNG DER MASCHINE
3.1 Betriebsbeschreibung 43
3.2 Beschreibung der Funktionstasten 43
3.3 Technische Daten 43
4 - INSTALLATION DER MASCHINE
4.1 Sicherheitshinweise 44
4.2 Versorgungsanlagen fur die InstallationVBorbereiten 44
4.2.1 Anschluss ans Stromnetz 44
4.2.2 Anschluss an das Wassernet (Version R/TOP-NETZ) 44
4.2.3 Abwasseranschluss (Version R) 44
4.3 Potenzialausgleich 44
4.4 Montage des Hebels der Gruppe 44
5-BEDIENUNG DER MASCHINE
5.1 Einsatzen der Maschine und Fullen des Wassertanks 45
5.2 Aufheizung 45
5.3 Kaffeezubereitung 45
5.4 Dampfausgabe 46
5.5 Heizwasserentnahme 46
5.6 Ausschalten 46
6 - WARTUNG
6.1 Sicherheitsvorschriften 47
6.2 Maschine reinigen 47
6.3 Sicherheitsthermostat - Sicherheitsabsperrentil 47
6.4 Korrekte Entsorgung des Produkts 47
7 - FEHLERSUCHE
Störungen / Mögliche Ursachen/Lösung / Empfehlungen 48
1 - SICHERHEITSHINWEISE
1.1 Allgemeine Sicherheitshinweise

Die elektrischen und hydraulischen Anlagen müssen durch den Benutzer entsprechend den Angaben in Kapitel 4 dieser Gebrauchsanleitung ("Installierung der Maschine") eingerichtet werden.
- Der Installateurarf auf keineilen Fall etwas an der vom Benutzer realisierten bestehenden Anlage ändern.
- These Gebrauchsanweisung ist Bestandteil der Maschine und muss vollständig durchgegeben werden bzw. vor die Maschine in Betrieb genommen wird.
- These Gebrauchsanweisung zum späteren Nachsclagen aufbewahren.
- Die Maschine wird ohne Wasser im Heizkessel gefelwert, um Beschäftigungen durch Eisbildung zu vermeiden.
Die elektrische Anlage muss geerdet sein.
Die Maschine nicht mit feuchten und/oder nassen Händen und Fuß berühren.
- Die Maschine nicht mit bloßen Fußben bedieren.
- Das Stromkabel nicht an lose Verlängerungskabel oder ähnliches anschließen.
- Nicht am Kabel ziehen, um die Maschine vom Stromnetz zu trennen.
Die Maschine nicht mit zusammengegliedtem Kabel benutzen.
- Dieses Gerät ist nicht damit bestimmt, durch Personen (einschließlich Kinder) mit eingeschrankten physischen, sensorischen oder geistigen Fähigkeiten oder mangels Erfahrung und/oder mangels Wissen benutzt zu werden, es sei dann, sie werden durch eine für ihre Sicherheit zuständige Person be-aufsichtigt oder erhielten von ihr Anweisungen, wie das Gerät zu benutzen ist.
- Kinder sollen den beaufsichtigt werden, um sicherzustellen, dass sie nicht mit dem Gerät speilen.
- Um zu verhindern, dass Wasser ins Maschineninnere lauft, die Tassen mit der hohlen Seite nach...,aben auf den Tassenwärmer stellen.
- Die Maschine ist nicht für den Einsatz im Freien bestimmt.
- Das folgende Symbol verweist auf Verletzungsgefahr durch Verbre

1.2 Vorgesehener Einsatz
Die Espresso-Kaffeemaschine STREGA ist für die Zubereitung von Espresso-Kaffee, zur HeiBwasserbereitung, für die Zubereitung von HeiBgetränken wie Schwarzfee,
Kamillentee und anderen Aufgussgeträken, zum Aufschaumen von Milch und Aufwärmen von Geträken (Cappuccino, Schokolade, Punsch etc.) konzipiert.
Die Maschine dart zu keinen anderen als den oben beschrieben Zwecken eingesetzt werden.
Alle andere Zwecke sind als unsachgemäß einzustufen und werden deshalb vom Hersteller untersagt. Der Hersteller übernimmt keine Haftung für Schäden, die aus dem unsachgemäßen Gebrauch der Espresso-Kaffeemaschine entstehen.
2 - TRANSPORT
2.1 Verpackung
Die Espresso-Kaffeemaschine STREGA wird zum Schutz vor Transportschäden in Polyathylenchaum eingewickelt und anschließend in einem Pappkarton verpackt.

Wichtiger Hinweis:
-
Prufen Sie nach der Entfernung der Verpackung den einwandfrei Zustand des Geräts und die Vollständigkeit der Lieferung.
-
Das Verpackungsmaterial gehört nicht in Kinderhände. Es muss in den entsprechenden Abfallbehältern entsorgt werden.
-
Bei Schäden am Gerät oder bei unvollständiger Lieferung die Espresso-Kaffeemaschine nicht in Betriebnehmen und unverzüglich die Gebietsvertrétung kontaktieren.
Die Maschine wird mit abmontiertem Hebel geleifert; für die Montage siehe Kapitel 4.4 dieser Gebrauchsanweisung.
2.2 Gerät bewegen
Die Espresso-Kaffeemaschine kann mit einem Hubwagen oder Gabelstapler oder von Hand bewegt werden.
2.3 Lagerung
Die vorschäftsmäßig verpackte Maschine nur in trokkenen Räumen bei Temperaturen von +5^ bis +30^ und einer relativen Luftfeuchtigkeit von maximal 70% lagern.
Es konnen maximal vier Kartons übereinander gesta-pelt werden.
3 - BESCHREIBUNG DER MASCHINE
3.1 Betriebsbeschreibung
Versionen S/R/TOP
Der Netzdruck des direkt von der Wasserzulaufleitung (VERSION R) oder mit einer Pumpe vom auf der Rückseite der Maschine angebrachten Behälter (VERSION S - TOP-BEHÄLTER) bzw. von der Wasserzulaufleitung (VERSION TOP-NETZ)COMMenden Wassers ermöglich das Füllen des Kessels und über ein auf 12 bar (1,2 MPa) eingestelltes Überdruckventil das Füllen des Tauschers. Das mit einem Widerstand erwärmte Wasser des Kessels sorgt für die Erwärung des Wassers im Wärmeaustauscher. Bei Herunterträcken des Hebels der Gruppe wird das Wasser direkt vom Wärmeaustauscher in die Kammer der Gruppe gespumpt; durch Loslassen des Hebels beginnnt der Brühvorgang des Kaffees.
3.2 Beschreibung der Funktionstasten (Abb. 01 - Abb. 09)
1 Ein-und Ausschalter der Maschine
2 Druckhebelfatel Kaffee
3 HeiBwasserauslass
4 Wasserabflussrohr (Version R/TOP)
5 Stromkabel
6 AusflüBgruppe
7 Filterhalter
8 DampfabaBrohr
9 Dampfablaßhahn
10 Wasserhahn
11 Power-Lampe
12 Kontrollampen
13 Kaffeeversorgungstastatur (Version R)
14 Kesselmanometer
15 Filter 2 Tasse
16 Filter 1 Tasse
3.3 Technische Daten (Abb. 02)
| Strom V~/Hz 220 - 240V~ / 50-60Hz 110 - 120V~ / 50-60Hz | ||
| Widerstand V~ 220 - 240 | 110 | |
| Nennleitung | W | 1450 - 1650 |
| Widerstand | W | 1250 - 1450 |
| Kessel | lt | 2,0 |
| Tank (S) | lt | 4,0 |
| Breite "A" | mm | 330 |
| Tiefe "B" | mm | 450 |
| Höhe "C" | mm | 710 |
| Nettogewicht | kg | 28 (Version S) = 31 (Version R) |
| Bruttogewicht (Karton) | kg | 30.5 (Version S) = 33.5 (Version R) |
| AnschlußstückEinlauf (R) | G 3/8" | |
| Durchmesser Abflüberschluß (R) mm | 10 | |
4 - INSTALLATION DER MASCHINE
4.1 Sicherheitshinweise
Die Installierung darf nur von Fachleuten durchgefuhrt werden, nach den vom Hersteller gefleierten Anleitungen und unter Berücksichtigung der geltenden Gesetze.
Die Maschine muss so aufgestellt und installiert werden, dass Betrieb und Wartung ausschließlich durch qualifiziertes Fachpersonal erfolgen können. Kann verwendet werden, die Maschine an Orten verwendet werden, um Personal Kuchenbereich in Geschäften, Büros und anderen Arbeitsumgebungen werden; Bauernhäusern; von Kunden in Hotels, Motels und anderen Unterkünften Umgebungen, bed and breakfast Typ Umgebungen.
4.2 Versorgungsanlagen für die Installation vorbereiten
Die Unterlage der Maschine auf eine ebene horizontale, trockene, glatte, starke, stabile Flächsteilen, die so hoch ist, dass die Ablage zum Tassen wärmen auf einer Höhe von mindestens 150 cm vom Boden zu stehen kommt.
Keine Wasserspritzen benutzen und nicht an Orten aufstellen, an denen Wasserspritzen verwendet werden.
Damit ein normaler Betrieb garantiert ist, muss das Gerät an Orten aufgestellt werden, wo eine Temperatur von +5^ bis +32^ und eine Luftfeuchtigkeit von nicht mehr als 70% herschen.
Sollte die Maschine Temperaturen unter 0^ ausgesetzt werden, ist wie folgt vorzugehen:
- sicherstellen, dass die Maschine sich mindestens 24 Stunden an einem Ort mit Temperatur über +15^ befinden hat, bevor sie eingeschaltet wird.
Die Maschine wird elektrisch betrieben. Sie braucht für ihren Betrieb:
-einen Anschluss an das Stromnetz
-einen Anschluss an das Wassernetz
-einen Abwasseranschluss.
4.2.1 Anschluss ans Stromnetz

Wichtiger Hinweis:
Die elektrische Anlage muss mit den geltenden Gesetzen konform und vorschfristsmäßig geerdet sein.
Die Maschine wird mit einem Stromkabel mit Stecker für den Anschluss an die Stromversorgung gegriefert.
4.2.2 Anschluss an das Wassernetz
Version R/TOP-NETZ
Sich davon überzeugen, ob die Wasserleitung an ein Trinkwassernetz mit einem Betriebsdruck zwischen angeschlossen ist:
-
0 und 6 bar (0 - 0,6 MPa) Version "TOP-Netz"
-
2 und 6 bar (0,2 - 0.6 MPa) Version "R"
Wenn der Druck mehr als 6 bar (0,6MPa) be-tragt, ist ein Druckverminderer anzubringen.
Oberhalb des Maschinenanschlusses einen Wassersperrhahn anbringen.
Der Anschluß des geladenen Wasserschlauches (Abb. 01; Pos. 4) wird von G 3/8" verlegt.
4.2.3 Abwasseranschluss (Version R)
Einen Gummischlauch (Abb. 01; Pos. 13) mit einem Innenurchmesser von 10mm an das auf der Maschinengrube vorgesehene Verbindungsstück und an einen vorher angebrachten Siphonabflüß anschließen.
4.3 Potenzialausgleich (Abb. 04)
These, von einigen Richtlinien vorgesehene Verbindung hat das Ziel, die Unterschiede von elektrischem Potential zwischen den Massen der im selbst den Raum installierten Geräte zu vermeiden. Das Gerät ist mit einer unter der Basis angebrachten Klemme versehen, für die Verbindung mit einem Außenleiter mit einem nominalen Quer-schnitt gemäß den geltenden Richtlinien.
4.4MontagedesHebelsderGruppe(Abb.10)
Bei Auslieferung der Maschine ist der Hebel der Brühgruppe (A) nicht montiert. Vor Verwendung muss der Hebel der Brühgruppe (A) davon fest am Gelenk (B) angeschraubt werden, wie in Abb. 10 dargestellt. Eventuell so welt Herausdrehen, bis das Logo (C) am Griff zur Frontseite der Maschine zeigt.
Mithilfe des mitgelieferten Sechskantschlüssels (D) zur Befestigung des Hebels der Brühgruppe (A) den ebenfls mitgelieferten Stift (E) einschrauben.
Die Maschine ist nun betriebsbereit.
4.5 Version "TOP"
Espresso-Kaffeemaschine STREGA wird in der Ausführung "TOP" hergestellt und kann im Modus BEHÄLTER bzw. NETZ verwendet werden. Mithilfe einer Pumpe leitet sie das vom Behälter (Modus BEHÄLTER) oder von der Wasserzulaufleitung (Modus NETZ)COMMende Wasser in den
Kessel oder in den Tauscher.

Hinweise:
Die Espresso-Kaf fe em a s c hi ne STREGA Modell "TOP" besitzt keinen Abflussschlauch (Abb. 01; Pos. 13). Regelmäßige die Abflusswanne kontrollieren und das darin enthaltene Wasser entleeren.
Die zur Umwandlung erforderlichen Einzelteile aufbewahren, um später die Modalitäten BEHALTER bzw. NETZ wiederherstellen zu konnen.
4.5.1 Modus "TOP-NETZ"
Die Maschine wird im Modus BEHÄLTER geliefert; für ihre Umwandlung in den Modus NETZ wie folgt vorgehen:
Vergewissern Sie sich, dass die Maschine nicht ans Stromnetz angeschlossen ist und dass alle ihre Teile kalt sind.
- Den Behälter (Abb. 12; Pos. 1) Herausnehmen, den Verschluss mit den entsprechenden Dichtungen (Abb. 12; Pos. 3) positionieren, ganz festschrauben und das Umleitungskabel für Behältersonde in der entsprechenden auf dem Behälterhalter (Abb. 12; Pos. 2) angebrachten Zunge anschließen.
Den Verschluss mit der entsprechenden Dichtung (Abb. 13; Pos. 2) entfernen undihn durch den mitgelieferten Wasserabflussschlauch (Abb. 13; Pos. 1) ersetzen, damit darauf auf achten, kein Maschinenteil zu beschädigen und/oder zu zerkratzen.
Für den Anschluss an das Wassernet halten Sie sich an den Abschnitt 4.2.2 dieser Anleitung.
4.5.2 Modus "TOP-BEHÄLTER"
Der Modus BEHÄLTER kann wiederhergestellt werden, indem die Maschine wie folgt in den Original-Liefermodus darübergebracht wird:
Vergewisern Sie sich, dass der Wasserabspernhahn geschlossen ist, dass die Maschine nicht ans Stromnetz angeschlossen ist und dass alle ihre Teile kalt sind.
- Den Wasserabflussschlauch (Abb. 13; Pos. 1) entfernen,ihn durch den Verschluss und entsprechender Dichtung (Abb. 13; Pos. 2 ersetzen, damit darauf auf achten, keine Maschinenteile zu beschädigen und/oder zu zerkratzen.
Den Verschluss mit den entsprechenden Dichtungen (Abb. 12; Pos. 3) entfern, das Umleitungskabel für Behaltersonde von der entsprechenden,
auf dem Behälterhalter (Abb. 12; Pos.2) angebrachten Zunge abtrennen und den Behälter (Abb. 12; Pos. 1) wieder in seiner ursprünglichen Position anordnen.
5-BEDIENUNG DER MASCHINE
5.1 Einsatzen der Maschine und Füllen des Wassertanks
Den Wassereinlasshahn Offnen (Version R). Wasser in den Tank fullen. (Version S) (Abb. 03).

Wichtiger Hinweis: -Verwenden Sie Wasser bei Raumtemperatur
Den Stecker in die Steckdose einstecken.
Netzschalter (Abb.01;Pos.1) auf Position 1 setzen.
Der Wassereinlass in den Kessel erfolgt automatisch.
Falls die Kontrollampen nach dem Einfullen des Wassers nicht aufleuchten, die Maschine ausschalten und erneut einschalten, bis die Lampen aufleuchten.
5.2 Aufheizung
Um sicher zu sein, dass die Maschine das korrekte thermische Gleichgewicht aus Druck und Temperatur erreicht hat, wenn der Druckmesser des Heizkessels (Abb. 01; Pos. 14) einen Druck zwischen 1 und 1,2 bar (0,1 - 0,12 MPa) anziegt, öffnet man den Dampfhahn (Abb. 01; Pos. 9) und lassst 2 oder 3 Mal Dampf in die Abgabewanne ab.
Die Kontrollampen (Abb. 01; Pos. 12) zeigt mit ihrem Aufleuchten den regulären Betrieb der Maschine an. Ist sie ausgeschaltet weist dies auf einen unzureichenden Wasserstand im Tank (Version S) bzw. im kessel (Version R) hin.

Hinweis:
- Eine Sicherheitsvorrichtung unterbricht die Funktion der pumpe nach 120 Sekunden, wenn der Mindeststand des Wassers im Kessel nicht erreicht wird. Die Maschine zeigt diesen Alarm durch das Ausschalten der Kontrollampen (Abb. 01; Pos. 12).
5.3 Kaffeezubereitung
1) Den Filterhalter (Abb. 01; Pos. 7) von der Ausflußgruppe entfernen
2) Den Filter mit gemahlenem Kaffee fullen, den
Kaffee gut pressen und darauf auf achten, daß der Filterrand nicht beschmotzt wird.
3) Den Filterhalter wieder an seinem Sitz einrasten.
4) Den Hebel der Gruppe fest greifen (Abb. 01; Pos. 02), bis zum unteren Anschlag nach unten drücken und warten, bis die Kammer der Ausgabegruppe komplett gefüllt ist (Abb. 01; Pos. 6) und die ersten Kaffeetropfen austreten. Dann den Hebel (Abb. 01; Pos. 2) mit der Hand nach oben führen, um mit der Kaffeeausgabe zu beginnen.
5) Die Kaffeeausgabe kann nicht unterbrochen werden, da dieser Vorgang bis zum Erreichen des oberen Anschlags kontinuierlich weiterlauf (die max. ausgegebene Kaffeemenge beträgt 75 cc). Wenn die gewünschte Kaffeemenge erreicht ist, die Tasse wegziehen.

Achtung:
- Den Hebel der Gruppe nur dann betätigten, wenn ein mit Kaffee gefüllter Siebträger eingehängt ist (Abb. 11; Pos. d).
- Den mit Kaffee gefüllten Siebträger keinesfalls entfern, solange die Maschine in Betrieb ist.
- Wird der Hebel der Gruppe betätigt, ohne dass der Siebträger mit Kaffee gefüllt bzw. eingehängt ist, schnell er aufgrund der von den Rückzugsfedern ausgeübten Kraft platzlich und unkontrolliert zum oberen Anschlag darüber.
- Den Hebel der Gruppe nur bei eingeschalteter und unter Druck stehender Maschine betätigten.
- Vor Betätigung des Hebels kontrollieren, ob der Behälter mit Wasser gefüllt ist (Abb. 11; Pos. e).
- Wenn die Kammer sich nur teilweise füllt (Stromausfall, Störungen oder zu niedrigem Wasserstand im Behälter oder Kessel), muss man den Hebel fest greifen und mit der Hand nach oben führen, um die Kaffeeausgabe zu ermögen.
- Den metallischen Teil des Siebträgers nicht direkt berühren, es besteht Verbrennungsgefahr.
- Bei der Betätigung des Hebels daraufuf achten, dass die Maschine sich nicht neigt und/oder kippt (Abb. 11; Pos. c).
- Da der Hebel der Gruppe dem Wasserdruck und der Kraft der Rückzugfedern ausgesetzt ist, muss er stets mit der Hand in die Ruhestellung begleitet werden.
- Der normale Bewegungsablauf des Hebels der Gruppedorf in keiner Weise beeinträchtigt werden. Kopf und Oberkorper sollenn stets außerhalb seiner Reichweite bleiben (Abb. 11; Pos. a -b).
- Nicht innerhalb der Reichweite des Hebels aufhalten.
- Den Hebels der Gruppe nur betätigten, wenn er
komplett angeschraubt ist (Kap. 4.4).
Die Standarddosis für das Sieb beträgt 8 Gramm bei einer einfachen Portion und 14 Gramm bei zwei Portionen.
5.4 Dampfausgabe (Abb. 06)
1) Um eine Rückführung der Flüssigkeit in den Kessel zu vermeiden, die Taste des Dampfahns (Abb. 01;Pos. 9) betätigten, um Dampf abzulassen.
2) Die Dampfdüse (Abb. 01; Pos. 8) in den Behälter mit der Flüssigkeit, die erhützt werden soll, halten.
3) Die Taste für den Dampfhahn (Abb. 01; Pos. 9) drücken, durch Hochziehen des Hebels bleibt der Hahn geöffnet (Abb. 06). Die Menge des austretenden Dampfs hängt von der Öffnung des Dampfhahns ab. Je weiter der Hahn geöffnet wird, um so mehr Dampf wird ausgegeben.
4) Wenn genügend Dampf ausgegeben wurde, die Taste loslassen, das Gefäß mit der Flüssigkeit entfernen und die Dampfdüse umgehend mit einem feuchten Tuch abreiben, um die Reste der erhitzten Flüssigkeit zu entfernen.

Hinweis:
Die Dampfdüse nicht direkt berühren. Sie ist theeB.
5.5 Heizwasserentnahme
1) Den Behälter unter den Hahn für die Heißwasserausgabe stellen (Abb. 01; Pos. 3).
2) Die Taste für die Wasserausgabe (Abb. 01; Pos. 10) öffnen und die gewünschte Heißwassermenge entnahmen.
3) Wenn genügend Heißwasser entnommen wurde, die Taste loslassen.

Hinweis:
Den Hahn für die Heißwasserausgabe nicht berühren. Er ist sehr heißt.
5.6 Ausschalten
1) Schalter (Abb. 01; Pos. 1) auf Position "0" setzen und prufen, ob sich die grüne Kontrollanzeige (Abb. 01; Pos. 11) ausschaltet.
2) Den Wasserabsperhahn schlieben (Version R).
6 - WARTUNG
Um den korrekten Betrieb der Maschine zu ge
wahrleisten, müssen die folgenden Anweisungen für die Wartung berücksichtigt werden:
6.1 Sicherheitsvorschriften
Maschine nicht mit Wasser besprühen. Vor allen Wartungs- und Reinigungsrarbeiten Maschine von der Stromversorgung trennen. Dazu den allpoligen Trennschalter für die Stromversorgung in Position 0 setzen, den Steckerziehen. Anschließend den Wassereinlasshahn schlieben. Bei Störungen an der Maschine jegliche eigenen Reparaturversuche vermeiden und unverzüglich den Kundendienst benachrichtigen. Im Falle der Beschädigung des Stromkabels die Maschine unverzüglich ausschalten, den Wasserzulauf schlieben und den Kundendienst verständigen. Das Stromkabel niemals eigähindig austauschen. Reinigung-/Wartungsarbeiten nur durchführten, wenn die Maschine kalt ist. Das Tragen von Schutzhandschufen wird empfohlen.
6.2 Maschine reinigen

Hinweise: Um ein bestmögliches Ergebnis Ihres Espresso nach den geltenden Vorschriften zu erzielen, whicheln Sieitte das in den Leitungen und im Kessel befindliche Wasser tätigch aus.
These Ratschlage sind nicht bindend, die Variierung der Zeiten für Wartung und Reinigung ist abhängig davon, wie stark man die Maschine benutzt.
Nach jeder Verwendung
1) Die Dampfduse reinigen.
2) Den Siebträger und die Kaffeesiebe reinigen. Täglich
1) Das Abstellgitter fur die Tassen und das Aufangbecken reinigen.
2) Das Gehäuse reinigen.
3) Die Dichtung der Kaffeeegruppe mit der mitgelieferten Bürste reinigen.
4) Die Siebträger und die Kaffeesiebe eine Minute lang in kochendes Wasser tauchen, damit sich die Kaffeefette losen. Mit einem Tuch oder einem Schwamm die Kaffeereste entfernen.

Zum Waschen und Reinigen keine Lösungsmittel, Scheuermittel oder Scheuerschwämme verwenden sondern nur bestimmte Produkte für Kaffeemaschinen. Das Gehäuse mit einem mit Was
ser und/oder neutralem Reinigungsmittel befeuchten Tuch reinigen. Die Oberflächen gut abtrocknen, bevor man die Maschine wieder an das Stromnetz anschließt. Das Abstellgitter für die Tassen und das Aufgangbecken mit Wasser wiesen.
Zum Reinigen des Tanks nach der Entnahme Wasser und neutrale Reinigungsmittel verwenden und
sorgfältig abspulen. Den Tank und die Silikonschläuche wieder einsetzen und sich vergewissern, dass das Ansaugrohr den Boden berührt.
6.3 Sicherheitsthermostat - Sicherheitsabspendventil

Achtung! Die nachfolgend beschriebenen Arbeiten dürfen nur von einem Installateur, der von der Herstellerfirma autorisiert wurde, durchgeführt werden.
Während des Maschinenbetriebs kann sich bei Überhitzung des Heizwiderstandes im Kessel das Sicherheitsthermostat aktivieren und die Stromversorgung des Heizwiderstands unterbrechen, um großere Schäden am Kessel zu vermeiden. Für die Wiederaufnahme des normalen Betriebs die Funktionstörung, die zum Eingreifen des Sicherheitsthermostats geführt hat, beseitigen. Dann durch Drücken der roten Taste RESET (Abb. 08) die normalen Betriebsbedingungen wiederherstellen.
6.4 Korrekte Entsorgung des Produkts
(Elektromull)
(Anwendbar in den Ländern der Europäischen Union und in den Ländern mit getrennter Abfallentsorgung)

Die Kennzeichnung auf dem Produkt oder auf der beiliegenden Dokumentation verweist darauf, dass diese Maschine nach Ablauf ihrer Lebensdauer nicht mit dem Hausmull entsorgt wer
denarf.Um eventuelle Umwelt- oder Gesundheitsschaden, die aus der unsachgemaben Entsorgung der Abfälle entstehen konnen, zu vermeiden, ist der Benutzer gehalten, these Product von anderen Abfallarten zu trennen und verantwortlich im Sinne einer Wiederverwertung der verwendeten Materialien zu entsorgen.
Private Nutzer wenden sich an den Verkäfer, bei dem sie die Maschine erworben haben, oder an die örtlichen Behörden, die sich mit der Getrennt-sammlung und Wiederverwertung von Produkten dieser Art befassen.
Professionelle Nutzer der Maschine wenden sich an ihren Lieferanten und prüfen die entsprechenden Vereinbarungen und Bedingungen des Kaufvertrags.
Dieses Produkt darf nicht gemeinsam mit anderen Geschäftsbflällen entsorgt werden.
7 - FEHLERSUCHE
Störungen Mögliche Ursachen/Lösung Empfehlungen
| Es wird kein Dampf ausgegeben. | Die Düse des Dampfhahns ist verstopft.Düse mit einer Nadel reinigen. Die Düse kann durch das Eintauchen in die Milchverstopfen. | Dampfhahn nach jedem Gebrauch reinigen. |
| Aus dem Siebträger trittFlüssigkeit aus. | Mögliche Ursachen:1 - Die Dichtung an der Brühgruppe istverschlissen oder verschmutzt.2 - Der Siebträger wurde nicht korrekteingesetzt. | Mit der mitgelieferten Bürste reinigen.Wenden Sie sich an einenWartungstechniker, wenn die Störung erneut auftritt. |
| Schwierigkeiten beimBefestigen des Siebträgers am Haltering. | Möglicherweise wurde zu viel Kaffee inden Filter gefällt. | Kaffeemenge im Filter reduzieren. (Standardddosierung für die Filter pro Kaffee ~ 6 g.) |
| Falsche Positionierungdes Siebträgers an derBrühgruppe. | Der Griff des an der Brühgruppe befestig-ten Siebträgers steht weiter nach rechts alsgewöhlich. Die Dichtung an der Brühgruppe ist verschlissen. | Wenden Sie sich an einenWartungstechniker für denAustausch der Dichtung. |
| Es wird nur sehr wenigerKaffee ausgegeben. | Der Kaffee tritt tropfenweise aus, die Aus-gabezeit ist zu lang und die Kaffeequalitätist nicht gut oder die Schaumschicht desKaffees ist dunkel.Mögliche Ursachen:1 - Das Kaffeepulver ist zu fein gemah-len.2 - Das Kaffeepulver im Filter wurde zu stark gespresst.3 - Es wurde zu viel Kaffeepulver in denFilter gefäßlt.4 - Die Dusche der Brühgruppe ist ver-stopft.5 - Der Filter des Siebträgers ist verstopft.6 - Der Druck der Pumpe ist zu niedrig(unter 9bar - 0,9 MPa) oder die Pum-pe Funktioniert nicht. | In den Fällen 1-2-3 kann dasProblem durch eine korrekteRegulierung der Kaffeemühleund/oder der Dosierung desKaffees behoben werden.In den Fällen 4-6 muss einWartungstechnikerkontaktiert werden.In Fall 5 den Filter reinigenoder austrauschen. |
Störungen Mögliche Ursachen/Lösung Empfehlungen
| Es wird zu viel Kaffee ausgegeben. | Der Kaffee lauft zu schnell durch den Filter und die Schaumschicht ist heller als normalerweise.Mögliche Ursachen:1 - Das Kaffeepulver ist zu grob gemahlen.2 - Der Kaffee im Filter wurde nicht aus-reichend gespresst.3 - Es wurde zu weniger Kaffee in den Filter gefüllt.4 - Der Druck der Pumpe ist zu hoch (über 10 bar - 1 MPa). | In den Fällen 1-2-3 genugtes, den Kaffee richtig zu mahlen und/oder zu dosieren.Im Fall 4 muss ein Fachmannhinzugezogen werden. |
| Der ausgegebene Kaffee ist zu kalt. | Mögliche Ursachen:1 - Die Siebträger sind kalt.2 - Das Kaffeepulver ist zu fein gemah-len.3 - Die Wasserleitungen der Maschine sind verschmutzt (Kalk).4 - Der Kesseldruck liegt unter 0,8 bar (0,08 MPa). | Im Fall 1 den Siebträger im-mer auf der Brühgruppe las-sen.Im Fall 2 die Kaffeemühle regulieren.In den Fällen 3 - 4 den War-tungstechniker kontaktieren. |
| Der ausgegebene Kaffee ist lauwarm. | Der ausgegebene Kaffee ist lauwarm, auch wenn der ermittelte Druck normale Werte zwischen 1 und 1,2 bar (0,1 - 0,12 MPa) aufweist. In dem Fall ist die Erfas-sung des Drucks nicht korrekt. | Lassen Sie das Ablassventil von einem Wartungstechniker kon-trollieren. In der Zwischenzeit öffnen Sie beim Betrieb der Maschine den Dampfhahn (Abb. 01; Pos. 9). Auf diese Weise sentk sich der Kesseldruck auf null, was dazu führt, dass sich der Widerstand ein-schaltet und die Temperatur steigt. Führten Sie diesen Arbeitsschritt täglich beim Ein-schalten der Maschine durch. |
| Der ausgegebene Kaffee ist zu heiß. | Mögliche Ursachen:1 - Der Kesseldruck liegt über 1,3 bar (0,13 MPa).2 - Etwas bedeckt die Maschine, was de- ren Abkühlen verhindert.3 - Der Aufstellungsplatz der Maschine verhindert eine korrekte Luftzirkulation um die Maschine herum. | Im Fall 1 den Wartungstechniker kontaktieren.In den Fällen 2-3 für Betriebs-bedingungen sorgen, die das Abkühlen der Maschine er-möglichen. |
| Kaffeesatz auf dem Tas-senboden | Mögliche Ursachen:1 - Das Kaffeepulver ist zu fein.2 - Der Siebträger ist innen verschmutzt oder der Filter ist beschädigt.3 - Die Mahlsteine der Kaffeemühle sind verschlissen.4 - Zu hoher Druck der Pumpe (über 10 bar - 1 MPa). | In Fall 1 die Kaffeemühle korrekt regulieren.In Fall 2 den Siebträger reini-gen oder austauschen.In den Fällen 3 muss ein Wartungstechniker kontak-tiert werden. |