Independent 2300 - Hochdruckreiniger Lavor - Kostenlose Bedienungsanleitung
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BEDIENUNGSANLEITUNG Independent 2300 Lavor
MOTEURS À ESSENCE BEDIENUNGSANLEITUNG BENZINMOTOREN
II. Temporisation de la distribution page 59 III. Couple de serrage des boulons page 60 Schéma électrique page 60 INHALT Vorwort Seite 61 Symbole Seite 61 Sicherheitsmaßnahmen Seite 61 Beschreibung der Komponenten Seite 62 Anschluss der Fernsteuerung (Optional) Seite 62 Inspektion vor dem ersten Anlassen Seite 63
II. Öl im Getriebe Seite 63
III. Luftfilter Seite 64
IV. Kraftstoff un Kraftstofftank Seite 64
Anlassen des Motors Seite 65 Betrieb Seite 66 Stopp Seite 67 Abgaskontrollsystem Seite 67
II. Auswechseln der Komponenten Seite 67
III. Abänderungen Seite 67
IV. Probleme, die sich auf den Ausstoß der Abgase auswirken Seite 67 Wartung Seite 68
I. Wartungsprogramm Seite 68
II. Methode Seite 68
Transport, Lagerung und erneute Inbetriebnahme Seite 71
I. Transport Seite 71
II. Lagerung Seite 72
III. Erneute Inbetriebnahme Seite 72
Feststellung der Probleme Seite 73
I. Schwierigkeiten beim
Anlassen des Motors Seite 73
II. Reduzierte Leistungen des
III. Der Motor dreht sich nicht
gleichmäßig Seite 75
IV. Plötzlicher Motorstopp
während des Betriebs Seite 76
V. Überhitzung des Motors Seite 76
VI. Anomale Geräusche während des Betriebs des Motors Seite 76 Spezifikationen Seite 77
I. Hauptspezifikationen Seite 77
II. Taktgebung der Versorgung Seite 77
III. Anzugsmoment der Bolzen Seite 78
B1 Noir Y Jaune G Vert61 WORWORT Haben Sie herzlichen Dank dafür, dass Sie sich für einen Benzinmotor unserer Gesellschaft entschieden haben. Auf der Grundlage von einer hochmodernen internationalen Technologie hat unsere Gesellschaft die Vierzylinder-Benzinmotoren mit obengesteuerten Ventilen und Zwangsluftkühlung entwickelt. Der Motor zeichnet sich durch ein Hightech-Design, eine kompakte Struktur, zuverlässige Leistungen, einen reduzierten Kraftstoffverbrauch und eine leichte Geschwindigkeitseinstellung aus. Er wird als Antrieb in den verschiedensten Bereichen wie Generatoreinheiten, Kreisläufen, Arbeiten im Freien, Plätzen für öffentliche Veranstaltungen, Bau- und Landwirtschaftsmaschinen usw. eingesetzt. Die grundlegenden Komponenten wie die Zylinderabdeckung und Motorgehäuse usw. sind aus geschmiedetem Guss mit Aluminiumlegierung. Die im Gussverfahren eingesetzten Laserscantechnologien im 3D- und Produktionsformat mit CN-Programm optimieren die Oberfläche des Motors und die Produktionsgenauigkeit. Das System für die Reduzierung des internen Drucks und das Zentrifugeneinstellsystem Fly Hammer gewährleisten den gleitenden und zuverlässigen Betrieb der mit dem Motor ausgerüsteten Einheiten und das leichte Anlassen des Motors. Darüber hinaus wird durch die Einführung des mit der Erfassung des Schmierfilms ausgestatteten Schutzsystems eventuellen Motorschäden vorgebeugt, die durch eine mangelnde Schmierung verursacht werden. Die Bedienungsanleitung liefert dem Bediener Informationen über die Verwendung und die Wartung des Benzinmotors. Vor dem Einsatz des Motors sollten Sie die Bedienungsanleitung lesen und gut verstehen. Alle in der Anleitung aufgeführten Materialien und Pläne beziehen sich auf die neuesten Produkte zum Zeitpunkt der Veröffentlichung. Nach Überarbeitungen und anderen Änderungen können die in der vorliegenden Anleitung enthaltenden Informationen leicht vom aktuellen Stand abweichen. Das Copyright über die vorliegende Anleitung ist Eigentum unserer Gesellschaft. Aus diesem Grund dürfen weder Gesellschaften noch natürliche Personen diese nachdrucken oder kopieren. Vorbehaltlich aller Abänderungen ohne Vorankündigung. Bitte beachten Sie besonders die Sätze, die durch folgende Hinweise gekennzeichnet sind. SYMBOLE VORSICHT Dieses Symbol weist den Bediener darauf hin, dass das Nichtbeachten der Bedienungs- und Wartungsanleitungen zu manchmal auch tödlichen Unfällen führen kann. ACHTUNG Der Bediener wird darauf hingewiesen, dass das Nichtbeachten der Bedienungs- und Wartungsanleitungen zu Schäden oder irreparablen Defekten der Ausrüstungen führen kann. HINWEIS Die Hinweise enthalten nützliche Informationen. SICHERHEITSMAßNAHMEN VORSICHT Sie müssen die Anleitung vor dem Einsatz des Motors genau gelesen und gut verstanden haben, da andernfalls den Personen Unfälle passieren und die Materialien beschädigt werden können. Bitte beachten Sie folgende Punkte:
1. Den Motor in einem gut gelüfteten Raum einsetzen und dabei mindestens einen Meter Abstand von
Wänden oder anderen Gegenständen einhalten. Den Motor nicht in der Nähe von entzündlichen Gegen- ständen bzw. Substanzen wie Benzin, Streichhölzern usw. lagern, um einer Brandgefahr vorzubeugen.
2. Den Motor für Kinder und Tiere unzugänglich aufbewahren.
3. Der Bediener muss entsprechend eingewiesen werden.
4. Das Auftanken in gut gelüfteten Räumen und bei ausgeschaltetem Motor durchführen. Nicht
rauchen und keine Flammen oder Funken in den Räumen erzeugen, in denen der Kraftstoff gelagert oder das Auftranken durchgeführt wird.
5. Den Tank nicht zu voll füllen, damit kein Benzin austritt. Wenn Benzin verschüttet wurde, die Stelle
sorgfältig reinigen, bevor der Motor angelassen wird.
6. Den Motor auf eine ebene Arbeitsfläche stellen, damit das Benzin nicht auslaufen kann.
7. Sicherstellen, dass der Tankdeckel gut verschlossen ist.
8. Während des Betriebs wird bzw. bleibt der Auspuff auch nach dem Motorstopp sehr heiß. Nicht
berühren, um Verbrennungen zu vermeiden. Den Motor nur dann transportieren oder lagern, wenn er vollkommen abgekühlt ist. DE62 ANSCHLUSS DER FERNSTEUERUNG (OPTIONAL) Die Öffnungen der Hebel der Luft- und Gasventile werden verwendet, um die Stahldrähte zu montieren, die als Optional erhältlich sind. Die Abbildungen 2, 3 und 4 zeigen, wie ein Voll- und ein Maschenstahldraht eingebaut werden muss. Wird ein Maschenstahldraht gewählt, muss zusätzlich eine Verschiebungsfeder eingebaut werden. Falls notwendig, kann die Dämpfungsmutter auf dem Gashebel leicht gelöst werden, um das Drosselventil über den Stahldraht mit der Fernsteuerung zu kontrollieren. Optional: Drossel mit Fernsteuerung:
BESCHREIBUNG DER KOMPONENTEN
Die Hauptkomponenten des Motors sind folgendermaßen angeordnet (Abb. 1) Abb. 1 Gashebel Luftfilter Lufthebel Dämpfer Kraftstoffhahn Zündkerze Ablassschraube Ablass- schraube Motorschalter Kraftstofftank Deckel des Kraftstofftanks Messstab Ölstandschraube Ablassschraube Anlasser Anlassgriff mit Seil Auspuff Abb. 2 Fester Mantel Stahldraht Gashebel Biegsamer Stahldraht 4mm Schrauben Befestigungsbolzen Stahldraht Spannring Fester Mantel Stahldraht Abb. 3 Verschiebungsfeder Dämpfungsmutter Gashebel DE63 Luft mit Fernsteuerung: Abb. 4 Lufthebel Befestigungsbolzen Stahldraht
ACHTUNG t Das Motoröl ist grundlegender Bestandteil für die Leistungen des Motors. Das Motoröl darf nicht mit Zusatzstoffen gemischt oder ein Öl für Zweitaktmotoren sein, da diese nicht die ausreichenden Schmierungseigenschaften enthalten und so die Lebensdauer des Motors reduziert werden kann. t Den still und auf einer ebenen Fläche aufliegenden Motor kontrollieren. SAE 15W-40 (Abb. 2) ist für den allgemeinen Gebrauch und für alle Temperaturen vorgesehen. Da die Viskosität je nach Regionen und Temperaturen variiert, muss immer das von uns empfohlene Schmiermittel verwendet werden. Kontrolle (Abb. 6).
1. Sicherstellen, dass der Motor still und auf einer ebenen
2. Den Messstab herausnehmen und reinigen.
3. Den Messstab wieder in den Tank einsetzen,
ohne ihn jedoch anzuschrauben, und den Ölpegel kontrollieren.
4. Wenn der Pegel nicht hoch genug ist, das empfohlene
5. Den Messstab erneut einsetzen.
ACHTUNG Der Betrieb des Motors mit einem zu niedrigen Ölpegel kann zu schweren Schäden am Motor führen.
II. ÖL IM GETRIEBE (nur für die Modelle,
die damit ausgerüstet sind) 1/2 Getriebe mit automatischer Fliehkraftkupplung. Nur Öl der gleichen Marke des Motoröls verwenden. Auffüllen des Öls: 0,5 Liter Den Ölpegel folgendermaßen kontrollieren (Abb. 7):
1. Den Messstab herausnehmen und reinigen.
2. Den Messstab wieder in den Tank einsetzen,
ohne ihn jedoch anzuschrauben, und den Ölpegel kontrollieren.
3. Wenn der Pegel nicht hoch genug ist, das empfohlene Motoröl bis zur Kerbe des max. Pegels
4. Den Messstab erneut einsetzen.
Das Gehäuse des Luftfilters ausbauen. Den Einsatz des Filters kontrollieren und überprüfen, ob der Filter sauber und unbeschädigt ist, andernfalls reinigen oder auswechseln.
2. STAUBFILTER (Abb. 9)
Das Gehäuse des Staubfilters ausbauen. Den Einsatz des a) Filters kontrollieren und überprüfen, ob der Filter sauber und unbeschädigt ist, andernfalls reinigen oder auswechseln. Überprüfen, ob im Staubgehäuse Staub vorhanden ist und b) dann eventuell reinigen.
3. TROCKENFILTER (Abb. 10)
a) Das Gehäuse des Filters ausbauen. Kontrollieren, ob der Einsatz des Filters verschmutzt ist oder Verunreinigungen aufweist. Falls notwendig, reinigen oder auswechseln. b) Den Luftfilter kontrollieren und eventuelle Verunreinigungen entfernen.
4. ÖLBADFILTER (Abb. 11)
a) Das Gehäuse des Luftfilters ausbauen und den Einsatz des Filters kontrollieren, um zu überprüfen, ob der Filter sauber und unbeschädigt ist, andernfalls reinigen oder auswechseln. b) Den Ölpegel und die Ölqualität überprüfen. Falls der Pegel zu niedrig ist, mit dem empfohlenen Motoröl bis zur Pegelkerbe auffüllen. ACHTUNG Den Motor niemals ohne Luftfilter anlassen, da sonst der Verschleiß des Motors beschleunigt werden würde.
Für diesen Motor muss bleifreies Benzin mit einer Oktanzahl über 86 verwendet werden. Die Verwendung von bleifreiem Benzin senkt die Bildung von Kohlenstoffablagerungen und erhöht die Lebensdauer des Motors. Niemals altes, schmutziges oder mit Motoröl gemischtes Benzin verwenden. Kontrollieren, dass das Benzin keine Verunreinigungen oder Wasser enthält.
2. ALKOHOL ENTHALTENDES BENZIN
Wenn mit Alkohol gemischtes Benzin verwendet wird, überprüfen, dass der Oktaninhalt mindestens über dem von der Gesellschaft empfohlenen liegt. Es gibt zwei Arten von Alkohol-Benzin-Gemischen: Eins enthält Äthanol, das andere Methan. Alkohol-Benzin-Gemische, die mehr als 10% Ethanol oder mehr als 5% Methanol enthalten, sind nicht zulässig. Wenn der Methanolgehalt im Gemisch über 5% liegt, könnten die Leistungen des Motors gesenkt und die Komponenten aus Metall, Gummi und Plastik beschädigt werden. Gehäuse Filter Filtereinsatz Abb. 8 Gehäuse Filter Filtereinsatz Staubgehäuse Abb. 9 Kerbe Ölpegel Abb. 11 Filterein- satz Gehäuse Filter Abb. 10 DE65 ACHTUNG t %JF ,SBGUTUPõF NàTTFO WPSTJDIUJH CFIBOEFMU XFSEFO EB TJF EJF 1MBTUJL VOE Lackoberflächen beschädigen können. t#FJWPMMMBVGFOEFN.PUPSJTUFTHBO[OPSNBMWPO;FJU[V;FJU'VOLFOPEFS,MPQGHFSÊVTDIF zu hören. t8FOOEJFTF(FSÊVTDIFBVDICFJOPSNBMFS%SFI[BIMVOEOPSNBMFS#FMBTUVOH[VIÚSFOTJOEEJF Marke des Benzins wechseln. Sollte dieses Phänomen erneut auftreten, wenden Sie sich bitte an Ihren Händler, weil der Motor beschädigt sein könnte.
Fassungsvermögen des Tanks: 3,6 Liter (Abb.12).
Den Tankdeckel entfernen und den a) Kraftstoffpegel kontrollieren. Ist dieser zu niedrig, muss er b) aufgefüllt werden. Bedenken Sie, dass der Kraftstoff nicht die Schulter des Benzinfilters übersteigen darf (Abb. 12). VORSICHT t #FO[JO JTU TUBSL FOU[àOEMJDI VOE VOUFS CFTUJNNUFO #FEJOHVOHFO FYQMPTJW %BT Auffüllen nur in gut gelüfteten Räumen und bei stehendem Motor durchführen. Nicht rauchen und darauf achten, dass es keine Flammen oder Funken in dem Bereich gibt, in dem das Benzin gelagert oder der Tank aufgefüllt wird. t %FO 5BOL OJDIU [V WPMM GàMMFO JN 4UVU[FO EBSG LFJO #FO[JO CMFJCFO /BDI EFN "VõàMMFO sicherstellen, dass der Tankdeckel wieder gut verschlossen ist. t #FJ EFN "VõàMMFO LFJO #FO[JO WFSHJFFO 7FSHPTTFOFT #FO[JO PEFS TFJOF %ÊNQGF LÚOOFO sich entzünden. Wenn Benzin vergossen wurde, sicherstellen, dass der Bereich ausreichend getrocknet wurde, bevor der Motor angelassen wird. t 8JFEFSIPMUFOVOEMÊOHFSFO)BVULPOUBLUWFSNFJEFOVOEOJDIUEJF#FO[JOEÊNQGFFJOBUNFO t 'àS,JOEFSVO[VHÊOHMJDIBVGCFXBISFO
1. Den Kraftstoffhahn auf “ON” stellen (Abb. 13).
2. Den Hebel des Luftventils auf “OFF” stellen
(Abb. 14). HINWEIS Wenn der Motor warm ist, muss das Luftventil nicht geschlossen werden. Abb. 12 Max. Kraftstoffpegel
a) Den Motorschalter auf “ON” stellen. b) Den Griff des Anlassseils leicht nach oben ziehen, bis ein Widerstand zu hören ist. Dann ruckartig ziehen. ACHTUNG Wird der Griff plötzlich losgelassen, könnte der Motor gegen etwas stoßen. Den Griff langsam loslassen und das erneute Aufwickeln des Seils mit der Hand begleiten. BETRIEB
1. Den Motor vorheizen und den Lufthebel auf
“OFFEN” stellen (Abb.17). HINWEIS Alarm Motoröl Der Alarm des Motoröls dient dazu, den Bediener darauf hinzuweisen, dass das im Motorgehäuse vorhandene Motoröl nicht ausreicht. Der Betrieb des Motors mit einer geringen Menge Öl kann zu Schäden führen. Wenn der Ölpegel im Gehäuse nicht hoch genug ist, schaltet der Alarm des Motoröls, auch wenn der Motorschalter auf „ON“ steht, den Motor automatisch aus, damit dieser nicht beschädigt wird. ACHTUNG Wenn der Motor noch nicht funktioniert, muss zuerst der Pegel des Motoröls kontrolliert werden. HINWEIS Betrieb in Höhenlagen Beim Betrieb in Höhenlagen ist das Standard-Luft-Benzingemisch zu hoch, wodurch die Leistungen des Motors gesenkt und der Kraftstoffverbrauch erhöht werden. Dieses Problem kann folgendermaßen gelöst werden: Die Haupteinspritzdüse des Vergasers durch eine kleinere ersetzen und die Schraube des Standgases einstellen. Wenn der Motor immer im Betrieb in Höhenlagen bei 1830 m über dem Meeresspiegel eingesetzt wird, sollten Sie Ihren Händler fragen, die entsprechend notwendigen Einstellungen durchzuführen. Die Motorleistung wird pro Höhenzunahme von 305 m um ca. 3,5% gesenkt, auch wenn die korrekte max. Düse des Vergasers verwendet wird. ACHTUNG Der Motor, der mit der in Höhenlagen einzusetzenden max. Düse ausgestattet ist, kann schwer beschädigt werden, wenn er in niedrigeren Höhenlagen eingesetzt wird, da das Gemisch sonst zu schwach ist und so die Motorleistung erhöht und dadurch der Motor überhitzt wird. Wenden Sie sich bitte an Ihren Händler, um den Motor wieder auf die Standardeinstellungen zu bringen. Abb. 16 Motorschalter Griff Anlassseil
1. Den Motorschalter auf “OFF” stellen (Abb. 20).
2. Den Kraftstoffschalter auf “OFF” stellen (Abb. 21).
ABGASKONTROLLSYSTEM Der Motorbetrieb erzeugt Kohlenmonoxyd, Stickoxyd und Kohlenwasserstoffe. Unter bestimmten Umständen lösen Stickoxyd und Kohlenwasserstoffe eine chemische Reaktion aus, durch die Abgase entstehen, während das Kohlenmonoxyd sehr giftig ist. Aus diesem Grund ist es sehr wichtig, die Abgase zu kontrollieren. Zur Abhilfe dieses Problems senkt unsere Gesellschaft durch die Verwendung von Spezialvergasern und anderen Ausrüstungen die Emission der Abgase. Damit die Emissionen des Motors innerhalb der zulässigen Grenzwerte liegen, nachfolgende Punkte beachten:
Die regelmäßige Wartung nach dem Wartungsprogramm der vorliegenden Bedienungsanleitung durchführen. Das Wartungsprogramm bezieht sich auf einen normalen Gebrauch unter Normalbedingungen des Motors. Wurde der Motor für schwere Anwendungen, in staubigen oder feuchten Räumen oder bei hohen Temperaturen eingesetzt, ist eine häufigere Wartung notwendig.
II. AUSWECHSELN DER KOMPONENTEN
Sie sollten die von unserer Gesellschaft hergestellten Komponenten oder die gleicher Qualität verwenden. Der Einsatz von Ersatzteilen niedrigerer Qualität kann die Effizienz des Abgaskontrollsystems senken.
Die Abänderungen am Abgassystem können die Emissionen erhöhen, so dass diese die gesetzlich festgelegten Werte übersteigen. Rechtswidrige Abänderungen sind: Ausbau oder Änderung der Komponenten des Luftansaug- oder Abgassystems.1. Änderung oder Einstellung der Kontrollvorrichtungen der Drehzahl, die dazu führen, dass der Motor 2. außerhalb der eingestellten Parameter funktioniert
IV. PROBLEME, DIE SICH AUF DEN AUSSTOß DER ABGASE AUSWIRKEN
1. Probleme bei Anlassen oder Ausschalten.
2. Standgas instabil.
3. Emissionen von schwarzem Rauch oder übermäßiger Kraftstoffverbrauch.
4. Minderwertige oder verbrauchte Kerzen.
5. Zu große Vorzündung.
Wenden Sie sich bitte an Ihren Händler, wenn Sie eins der oben genannten Probleme feststellen. Abb. 20 OFF Engine switch Abb. 21 OFF DE68 WARTUNG
Für die Effizienz des Motors muss der Bediener die in der nachstehenden Tabelle aufgeführten Wartungsarbeiten durchführen: Häufigkeit Komponente Jedes Mal Erster Monat oder alle 20 Betriebsstunden Jede Saison oder alle 50 Betriebsstunden Alle 6 Monate oder alle 100 Betriebsstunden Jedes Jahr oder alle 300 Betriebsstunden Motoröl Kontrolle Ölpegel
Auswechseln √ √ Getriebeöl Kontrolle Ölpegel
Auswechseln √ √ Luftfilter Kontrollieren √ Reinigen
Auswechseln √ ** Schmutzbe- hälter Reinigen √ Zündkerze Reinigen, einstellen
Auswechseln √ Funkenschutz Reinigen √ Standgas Kontrollieren, einstellen
Ventilspiel Kontrollieren, einstellen
Kraftstofffilter und -behälter Reinigen
Kraftstoff- verbrauch Kontrollieren Alle zwei Jahre (falls notwendig, auswechseln) ACHTUNG Nur vom Hersteller gelieferte Originalersatzteile oder die gleichwertiger Qualität verwenden. Andernfalls könnte der Motor beschädigt werden. HINWEISE
- nur für Vergaser mit doppelter interner Lüftungskammer. ** nur für Luftfilter mir Papiereinsatz.
Bei Einsatz unter staubigen Bedingungen häufiger als angegeben durchführen.
Die Wartung muss vom Händler durchgeführt werden, es sei denn, der Bediener ist entsprechend ausgebildet und besitzt eine angemessene Ausrüstung. WARNUNG Vor der Wartung den Motor ausschalten. Falls notwendig, die Wartungsarbeiten bei laufendem Motor durchführen. Sicherstellen, dass der Raum über eine angemessene Lüftung verfügt. Die Emissionen der Abgase enthalten Kohlenmonoxyd, das bei Einatmen gesundheitsschädlich oder sogar tödlich sein kann.
Um ein schnelles und vollständiges Ablassen des Motoröls zu erleichtern, sollte der Motor noch warm sein. DE69 Die Öl- und die Ablassschraube lösen, um das Öl
vollständig abzulassen. Die Ablassschraube dann wieder festschrauben (Abb. 22). Mit dem spezifischen Motoröl bis zur Kerbe des max.
Pegels auffüllen. Den Tankdeckel wieder anschrauben. Das Auffüllen
des Motoröls eines 1/2 Getriebes ist 0,5 Liter, während das Auffüllen des Motoröls Liter ist 0,60 l. (5,5 hp); 1,1 l. (7-9-11hp). HINWEIS Nicht die Ölbehälter oder das Altöl einfach in den Müll werfen oder das Öl in den Boden ablassen. Aus Gründen des Umweltschutzes sollten Sie das Altöl in einem geschlossenen Behälter aufbewahren und zur nächsten Entsorgungsstelle bringen.
2. WARTUNG DES LUFTFILTERS
Durch einen verunreinigten Luftfilter kann der Luftfluss am Vergaser blockiert und somit zu gering werden. Damit der Vergaser effizient bleibt, die regelmäßige Wartung des Luftfilters durchführen. Wenn der Motor in sehr staubigen Bereichen verwendet wird, muss die Wartung häufiger durchgeführt werden. WARNUNG Niemals den Luftfiltereinsatz mit Benzin oder Reinigungsmitteln mit einem niedrigen Explosionspunkt reinigen: Explosionsgefahr. ACHTUNG Den Motor niemals ohne den Luftfilter verwenden, weil zusammen mit der Luft auch Schmutz und Staub in den Motor eindringen und so der Verschleiß des Motors beschleunigt werden würde. Filter mit Doppeleinsatz (Abb. 23) Die Flügelschraube lösen, das Gehäuse des Filters ausbauen und die zwei Einsätze kontrollieren, um zu überprüfen, ob sie beschädigt sind. Falls notwendig, auswechseln. a) Filtereinsatz aus Schaumstoff: Mit Reinigungsmitteln für den Hausgebrauch und warmem Wasser (oder nicht entzündlichen oder einen niedrigen Explosionspunkt enthaltenden Lösungs- mitteln) reinigen, trocknen lassen und dann in sauberes Motor- öl tauchen. Das überschüssige Öl entfernen, da andernfalls der Motor beim Anlassen Rauch ausstoßen könnte. b) Filtereinsatz aus Papier: Den Einsatz gegen eine feste Fläche schlagen, um den sich angesammelten Staub zu entfernen oder von Innen nach Außen mit einem Pressluftstoß blasen (nicht über 30 psi). Den Einsatz niemals mit einer Bürste reinigen, da sonst der Schmutz in die Fasern des Einsatzes eindringen würde. Wenn der Einsatz sehr schmutzig ist, durch einen neuen ersetzen. Staubfilter (Abb. 24) Die Flügelschraube lösen, das Gehäuse des Filters ausbauen und die zwei Einsätze kontrollieren, um zu überprüfen, ob sie beschädigt sind. Falls notwendig, auswechseln. a) Filtereinsatz aus Schaumstoff: mit Reinigungsmitteln für den Hausgebrauch und warmen Wasser (oder nicht entzündlichen Lösungsmitteln oder einen niedrigen Explosionspunkt enthal- tenden Lösungsmitteln) reinigen, trocknen lassen und dann in sauberes Motoröl tauchen. Das überschüssige Öl entfernen, da andernfalls der Motor beim Anlassen Rauch ausstoßen könnte. Flügelschraube Abb. 23 Gehäuse Luftfilter Papiereinsatz des Filters Schaumstoffeinsatz des Filters Messstab Ablassschraube Messstab Ablass- schraube Abb. 22 Abb. 24 Flügel- schraube Deckel des Luftfilters Projektion Lufteinlass Staubbehälter Rille Luftleitung Papier- einsatz des Fil- ters Schaum- stoffein- satz des Filters DE70 b) Filtereinsatz aus Papier: Den Einsatz gegen eine feste Fläche schlagen, um den sich angesammelten Staub zu entfernen oder von Innen nach Außen mit einem Pressluftstoß blasen (nicht über 30 psi). Den Einsatz niemals mit einer Bürste reinigen, da sonst der Schmutz in die Fasern des Einsatzes eindringen würde. Wenn der Einsatz sehr schmutzig ist, durch einen neuen ersetzen. c) Den Staubbehälter reinigen: Die drei halbrunden Spezialschrauben lösen und den Behälter entfernen. Die Komponenten mit Wasser reinigen, trocknen lassen und in der ursprünglichen Position wieder einbauen. ACHTUNG t%FS4UBVCmMUFSFJOTBU[NVTTTPFJOHFCBVUXFSEFOEBTTEJF½õOVOH des Luftansaugrohrs mit der Rille des Filterdeckels übereinstimmt. t%JFLPSSFLUF&JOCBVSFJIFOGPMHFCFBDIUFO Trockenfilter (Abb. 25) Die Flügelschraube lösen, das Gehäuse des Filters entfernen und den Einsatz herausnehmen. a) Den Filtereinsatz mit einem nicht entzündbaren oder mit einem niedrigen Explosionspunkt enthaltenden Reinigungsmittel reinigen und dann trocknen lassen. b)Den Einsatz in sauberes Motoröl tauchen. Das überschüssige Öl entfernen, da andernfalls der Motor beim Anlassen Rauch ausstoßen könnte. c) Alles in der ursprünglichen Position wieder einbauen. Ölbadfilter (Abb. 26) a) Die Flügelschraube lösen, das Gehäuse des Filters ausbauen und die zwei Einsätze kontrollieren, um zu überprüfen, ob sie beschädigt sind. Falls notwendig, auswechseln. b) Die Löcher mit Reinigungsmitteln für den Hausgebrauch (oder mit Reinigungsmitteln mit einem niedrigen Explosionspunkt) und warmen Wasser reinigen und dann trocknen lassen. c) In sauberes Motoröl tauchen. Das überschüssige Öl entfernen, da andernfalls der Motor beim Anlassen Rauch ausstoßen könnte. d) Das Gehäuse des Filters leeren und den hinterbliebenen Staub mit einem nicht entzündbaren oder mit einen niedrigen Explosionspunkt enthaltendem Reinigungsmittel entfernen und dann trocknen. e) Das Filtergehäuse mit dem angegebenen Motoröl bis zur Kerbe des Pegels auffüllen. f) Alles in der ursprünglichen Position wieder einbauen.
3. WASCHEN DES SCHMUTZBEHÄLTERS (Abb. 27)
Den Kraftstoffschalter auf “OFF” stellen, den Behälter und den O-Ring entfernen. Mit einem nicht entzündbaren oder mit einen niedrigen Explosionspunkt enthaltendem Lösungsmittel reinigen und den Kraftstoffschalter auf “ON” stellen und kontrollieren, ob Lecks vorhanden sind. WARNUNG t #FO[JO JTU IPDIFOU[àOECBS VOE VOUFS CFTUJNNUFO Bedingungen explosiv. Außer Reichweite von Zigaretten, Funken und offenen Flammen aufbewahren. t /BDIEFN EFS 4DINVU[CFIÊMUFS XJFEFS FJOHFCBVU XVSEF kontrollieren, dass er nicht leckt, und sicherstellen, dass der Bereich um den Motor gut trocken ist.
4. ZÜNDKERZE (Abb. 28)
Empfohlene Zündkerzen: BP6ES, BPR6ES (NGK) oder NHSPLD F6RTCU. Ein angemessener Platz für die Zündkerze und das Fehlen von Ablagerungen um die Zündkerze herum sorgen für einen korrekten Betrieb des Motors. a) Die Zündkerze mit dem entsprechenden Schlüssel ausbauen. WARNUNG Aufpassen, nicht den Auspuff zu berühren, wenn der Motor in Betrieb ist oder gerade erst ausgeschaltet wurde. Abb. 25 Flügelschraube Gehäuse Filter Filterein- satz Abb. 26 Flügelschraube Gehäuse Filter Filterein- satz Abb. 27 O-Ring Schmutzbe- hälter Abb. 28 Schlüssel für die Zündkerze DE71 b) Mit einer Eisenbürste reinigen. Wenn der Isolator beschädigt ist, die Zündkerze ausbauen. c) Den freien Platz zwischen der Zündkerze mit einem Dickenmesser messen. Der Platz muss 0,7~0,8 mm betragen (Abb.29). Falls notwendig einstellen. Dafür leicht die seitliche Elektrode verbiegen. d)Kontrollieren, ob die Dichtung der Zündkerze in gutem Zustand ist, andernfalls die Kerze auswechseln. Die Kerze auf dem Boden zuerst per Hand anschrauben und dann mit dem entsprechenden Schlüssel festziehen. Wird eine neue Kerze verwendet, eine weitere 1-2 Drehungen nach dem Kontakt der Dichtung machen. Wird die Originalkerze eingebaut, eine 1/8~1/4 Drehung machen. ACHTUNG t%JF;àOELFS[FNVTTGFTUBOHFTDISBVCUXFSEFOBOEFSOGBMMT wird sie überhitzt und beschädigt den Motor. t/VSFNQGPIMFOFPEFSHMFJDIXFSUJHF;àOELFS[FOWFSXFOEFO Durch die falsche Temperatur der Zündkerze können Schäden am Motor verursacht werden.
5. FUNKENSCHUTZVORRICHTUNG (Optional)
Die Funkenschutzvorrichtung muss mindestens alle 100 Betriebsstunden gewartet werden, damit sie effizient bleibt. WARNUNG Der Auspuff ist sehr warm und bleibt auch noch lange nach dem Motorstopp warm. Nicht berühren. Verbrennungsgefahr. Die Wartung durchführen, nachdem sich der Motor abgekühlt hat. a) Die zwei Muttern M4 lösen und das Knie-Abgasrohr vom Motorkörper abnehmen (Abb. 30). b) Die fünf Schrauben M5 aus dem Auspuffschutz ausschrauben und den Schutz abnehmen.
Die Schrauben M4 aus dem Funkenschutz ausschrauben und den Schutz vom Auspuff abnehmen. d) Mit einer Bürste die Kohlenreste vom Netz des Funkenschutzes entfernen. e) Den Funkenschutz wieder in umgekehrter Reihenfolge einbauen. ACHTUNG t #FBDIUFO OJDIU EBT /FU[ EFT Funkenschutzes zu beschädigen. t/JFNBMTFJOFOCFTDIÊEJHUFO'VOLFOTDIVU[WFSXFOEFO
6. EINSTELLUNG DES STANDGASES DES VERGASERS
a) Den Motor anlassen und bis zum normalen Betriebstemperatur aufwärmen (Abb. 31). b)Das Standgas einstellen. Dafür die Befestigungsschraube des Drosselventils betätigen, während der Motor bei geringer Drehzahl läuft. Standardstandgas: 1700±150 U/min.
TRANSPORT, LAGERUNG UND ERNEUTE INBETRIEBNAHME
Den Motor mit geschlossenem Kraftstoffschalter transportieren und nur dann lagern, wenn er abgekühlt ist, um Verbrennungen und Brände zu vermeiden. ACHTUNG Den Motor nicht kippen, damit kein Kraftstoff ausläuft. Verschüttetes Benzin oder seine Dämpfe können Brände verursachen. Abb. 29
Auspuff- schutz Abb. 30 Schraube
Knie- Abgasrohr Schrau- be M4 Schrau- be M4 Funkenschutz Netz Auspuff Abb. 31 Befestigungsschraube Drosselventil DE72
Wenn der Motor länger nicht verwendet wird, muss er angemessen gelagert werden. An einem trockenen und staubfreiem Platz lagern. Das Motoröl wechseln (Abb. 32).1. Die Zündkerze abtrennen. Durch die Montageöffnung der 2. Zündkerze einen Löffel sauberes Motoröl in den Zylinder füllen. Den Motor gut drehen, damit es gut verteilt wird. Da- nach die Zündkerze wieder an ihrer Originalstelle einbauen. Das Anlassseil so lange ziehen, bis ein Widerstand festzustellen 3. ist. Weiter ziehen, bis der Pfeil des Anlassgriffes auf die Öffnung des Starters ausgerichtet ist. In diesem Moment sind die Ansaug- und Ablassventile geschlossen und verhindern, dass das Motorinnere rostet (Abb. 33). Den Motor abdecken, damit er nicht staubig wird.4.
III. ERNEUTE INBETRIEBNAHME
Vor der erneuten Verwendung des Motors die wie in der nachfolgenden Tabelle angegebene Wartung durchführen. Lagerungszeit Zu wartende Komponente Ein Monat Ein oder zwei Monate Den hinterbliebenen Kraftstoff ablassen und wieder auffüllen. Von zwei Monaten bis zu einem Jahr Den hinterbliebenen Kraftstoff ablassen und wieder auffüllen; Den Kraftstoff aus dem Vergaser ablassen
Den Sammelbehälter entleeren
Länger als ein Jahr Den hinterbliebenen Kraftstoff ablassen und wieder auffüllen; Den Kraftstoffbehälter in den Vergaser ablassen
Den Sammelbehälter entleeren
Den Motor von dem Lagerplatz verschieben, mit Kraftstoff auffüllen und erneut starten.
Die Ablassschraube lösen und den Kraftstoff des Vergasers ablassen.
Den Motorschalter auf OFF stellen, den Sammelbehälter abtrennen und entleeren. Hinweis: Aus Gründen des Umweltschutzes sollten Sie das Altöl in einem geschlossenen Behälter aufbewahren oder zur nächsten Entsorgungsstelle bringen. Das Altöl nicht in den Boden ablassen. WARNUNG Benzin ist hochentzündbar und unter bestimmten Bedingungen explosiv. Außer Reichweite von Zigaretten, Funken und offenen Flammen aufbewahren. Ablass- schraube Abb. 32 Sammel- behälter Abb. 33 Den Pfeil des Anlassgriffes in der Öffnung des Starters anordnen DE73
FESTSTELLUNG DER PROBLEME
I. SCHWIERIGKEITEN BEIM ANLASSEN DES MOTORS
PROBLEM URSACHE ABHILFE
1. Irgendetwas funktioniert nicht in
der Kraftstoffleitung. Es ist nicht genug Kraftstoff im Tank oder der Benzinhahn ist zu. Mit Kraftstoff auffüllen, den Benzinhahn öffnen.
2. Die Benzinzufuhr ist blockiert.
Kompression der Zylinder ist normal Zündkerze ist normal Öffnung für die Lüftung im Kraftstoffdeckel ist blockiert. Die Lüftungsöffnung reini- gen. Kraftstoffhahn ist verstopft. Reinigen und dann abspülen. Haupteinspritzdüse oder An- lassöffnungen sind verstopft. Einstellen oder reinigen, mit Luft durchblasen. Nadelventil ist schlecht ge- schlossen oder Anlassöffnung ist verstopft. Nadelventil ausbauen und reparieren, reinigen und mit Luft durchblasen. Schwimmer ist beschädigt oder verstopft. Reparieren.
1. Irgendetwas funktioniert nicht im
Kraftstoffsystem. Kompression des Zylinders ist normal Zündkerze ist normal Der Kraftstoff läuft gut Benzin ist verunreinigt oder verbraucht. Auswechseln. Benzin enthält Wasser. Auswechseln. Zu viel Benzin im Motorzylin- der. Überschüssiges Benzin ablas- sen, die Elektroden der Zünd- kerze trocknen. Benzintyp ist nicht korrekt. Angemessenes Benzin je nach den Angaben verwenden.
1. Die Zündkerze ist in schlechtem
Zustand. Kompression des Zylinders ist normal Benzinversorgung ist normal Funken Hochdruckspule ist normal Zu viel Staub und Kohlenver- krustungen an den Elektroden. Reinigen. Durchgebrannte Elektroden oder beschädigter Isolator. Zündkerze auswechseln. Öffnung der Elektroden ist nicht korrekt. Auf den entsprechenden Wert einstellen.
1. Es gibt keinen Funken in der Hoch-
druckspule Kompression des Zylinders ist normal Benzinversorgung ist normal Kerze ist normal Hochdruckspule ist beschä- digt. Auswechseln. Anlassventil ist beschädigt. Auswechseln. Magnet hat seine Magnetkraft verloren. Auswechseln.
1. Kompression des Zylinders ist zu
wenig Benzinversorgung ist normal Elastisches Band des Kolbens ist zu verschlissen. Elastische Bänder auswech- seln. Elastisches Band blockiert. Verkrustungen beseitigen. Elastisches Band ist kaputt. Auswechseln. Anlasssystem ist normal Kerze ist langsam oder ohne Dichtung. Anziehen und die Dichtung einbauen. DE74
PROBLEM URSACHE ABHILFE
Anlasssystem ist normal Luftaustritt zwischen Zylinder- block und Zylinder. Die Dichtung des Zylinders und die Ebenheit der Kon- taktoberflächen mit dem Zy- linderkopf kontrollieren. Die Bolzen am entsprechenden Anzugsmoment anziehen. Luftaustritt aus dem Ventil. Das Spiel des Ventils kontrol- lieren und überprüfen, ob es korrekt angezogen ist. Falls notwendig, reparieren. WARNUNG t #FJ EFS ,POUSPMMF EFS ;àOELFS[F OJFNBMT EBT )PDITQBOOVOHTLBCFM NJU OBTTFO Händen anfassen. t4JDIFSTUFMMFOEBTTLFJO#FO[JOBVFSIBMCEFT.PUPSTWFSTDIàUUFUXVSEFVOEEJF,FS[FOJDIU durch Benzin nass ist. t ;VS 7PSCFVHVOH WPO #SÊOEFO WFSNFJEFO EBTT 'VOLFO JO EJF .POUBHFÚõOVOH EFS ,FS[F gelangen. Sollte der Motor, nachdem alle angegebenen Elemente kontrolliert wurden, nicht funktionieren, kontaktieren Sie bitte Ihren Händler.
II. REDUZIERTE LEISTUNGEN DES MOTORS
PROBLEM URSACHE ABHILFE
Wird das Drosselventil mehr geöffnet, ist die Be- schleunigung nicht kor- rekt, wird gesenkt oder der Motor bleibt stehen. Anlasssystem. Taktgebung der Zündung ist nicht korrekt. Die Verstellung regulieren. Kraftstoffver- sorgung. Luft in der Kraftstoffleitung oder Leitung ist verstopft. Entlüften oder die Leitun- gen reinigen. Der Hauptstrahl ist nicht korrekt eingestellt. Einstellen. Im Vergaser ist die Öffnung des Nadelventils und die Anlassöffnung verstopft. Reinigen und mit Luft durchblasen. Benzinhahn verstopft. Reinigen und die beschä- digten Teile auswechseln. Kohleverkrustungen in der Verbrennungskammer Reinigen. Luftfilter verstopft. Den Filtereinsatz reinigen. Leck in der Zufuhrleitung. Auswechseln. Kompression ist zu gering Kolben, Zylinder oder elas- tisches Band verschlissen. Auswechseln. Luftaustritt aus der Kontak- toberfläche zwischen Zylin- derbock und Zylinderkopf. Die Dichtung auswech- seln. Ventilspiel ist zu groß oder zu klein. Einstellen. Ventil ist undicht. Reparieren. DE75
III. DER MOTOR DREHT SICH NICHT GLEICHMÄßIG
PROBLEM URSACHE ABHILFE
Der Motor ist laut. Kolben, Zylinder oder elastisches Band sind zu stark verschlissen. Verschlissenen Elemente aus- wechseln. Kolbenbolzen und Öffnung sind zu stark verschlissen. Kolben oder Kurbelwelle aus- wechseln. Zugstange des Kopfes ist verschlis- sen. Zugstange auswechseln. Kugellager der Kurbelwelle ist ver- schlissen. Lager auswechseln. Verbrennung ist nicht nor- mal. Motor ist überhitzt. Störung feststellen. Zu viele Kohleablagerungen in der Verbrennungskammer. Reinigen. Benzin ist nicht angemessen oder hochqualitativ. Angemessenes Benzin verwen- den. Der Motor startet wegen Fehlen von Funken nicht. Im Fach ist Wasser. Trocknen. Freier Platz der Elektroden der Zünd- kerze ist nicht ausreichend. Einstellen. Taktgebung ist falsch. Einstellen. Induktionsspule ist defekt oder es gibt ein ähnliches Problem. Die defekten Komponenten kontrollieren und auswechseln.
Der Motor stoppt plötzlich während des Betriebs. Kraftstoffver- sorgungs- system. Benzin ist zu Ende. Auffüllen. Vergaser ist verstopft. Die Kraftstoffleitungen kont- rollieren und reinigen. Schwimmer ist defekt. Reparieren. Nadelventil ist verstopft. Die Kammer des Schwimmers ausbauen und reinigen. Anlasssystem Zündkerze ist verschlissen oder kurzgeschlossen aufgrund von Kohleablagerungen. Die Zündkerze auswechseln. Seitliche Elektrode der Kerze ist abgetrennt. Die Zündkerze auswechseln und die Elektrode entfernen. Hochspannungskabel abgetrennt. Anschließen. Motoröl im Gehäuse reicht nicht aus. Bis zur der Kerbe des max. Pegels auffüllen. Anlassspule ist durchgebrannt oder kurzgeschlossen. Auswechseln. Erdungsleiter auf dem Motorge- häuse. Isolieren. Anderes. Zylinder wird gezogen, aber das Ventil fällt runter. Die beschädigten Teile repa- rieren oder auswechseln. DE76
V. ÜBERHITZUNG DES MOTORS
PROBLEM URSACHE ABHILFE
Motore ist über- hitzt. Zündzeit ist falsch. Die Versstellung korrekt einstellen. Motorölpegel reicht nicht aus. Auffüllen. Auspuff verstopft. Auspuff reinigen. Leckkontrolle Fluss. Lecks dicht machen. Schmutz oder Ablagerungen zwischen den Kühlventilen. Reinigen. Kühlventil ist locker oder funktioniert nicht. Erneut installieren. Kolben, Zylinder oder elastisches Band sind zu stark verschlissen, so dass der Luftfluss zwi- schen Zylinder und Motorgehäuse möglich ist. Die Zugstangen auswechseln. Die Verformung der Zugstange verursacht den seitlichen Verschleiß des Kolbens oder des Zylinders. Die verschlissenen Teile auswechseln. Die Einstellung der Motorgeschwindigkeit erzeugt eine zu hohe Drehgeschwindigkeit. Die Motorgeschwindigkeit durch den Geschwindigkeitsregler einstellen. Lager der Kurbelwelle ist durchgebrannt. Das Kurbelwellenlager auswechseln. HINWEIS Der Motor muss bei bestimmten Temperaturen laufen. Im Allgemeinen müssen die Auspufftemperaturen zwischen 80 und 100° C betragen, während die Temperatur des Gehäuses 60° C unter denen der Spulen liegen muss. Wenn die Temperaturen die Grenzwerte übersteigen, ist das ein Anzeichen für einen überhitzten Motor.
Stoß- oder Schlagge- räusche der Kolben. Kolben, Zylinder oder elastisches Band sind verschlissen. Die verschlissenen Komponenten auswechseln. Zugstangen, Kolbenbolzen oder Öff- nung ist verschlissen. Die verschlissenen Komponenten auswechseln. Kurbelwellenlager der Kurbelwelle ist verschlissen. Auswechseln. Elastisches Band ist defekt. Auswechseln. Metallgeräusche und unnormale Verbren- nung. Zu große Kohleablagerungen in der Verbrennungskammer. Die Kohleablagerungen entfernen. Freier Platz zwischen den Elektroden der Zündkerze ist zu klein. Den freien Platz angemessen einstel- len. Motor ist durch Kraftstoff nass. Komponenten wie den Vergaser kon- trollieren. Benzin ist nicht angemessen. Benzin auswechseln. Motor ist überhitzt. Ursache feststellen. Anderes. Ventilspiel ist nicht korrekt. Ventilspiel einstellen. Schwungrad ist nicht fest an das Mo- torgehäuse angeschlossen. Fest anschließen. DE77 SPEZIFIKATIONEN
Modell Teile 160F 168F / 168FD 168F-2 / 168F-2D B x T x H (mm) 317 x 341 x 318 305 x 365 x 335 <305 x 385 x 334> 313 x 376 x 335 <313 x 396 x 335> Trockengewicht (kg) 13 15 <17> 15 <17> Motortyp 4-Taktmotor, mit Ventilen am Kopf, Einzylinder, um 25° gekippt Hubraum (cm
Empfohlene Leistung (kW/U/min)
Kühlsystem Zwangsluftkühlung Zündsystem Ohne Transistor (TCI) Empfohlene Zündkerzen BRR6ES (NGK), NHSP LD F6RTCU Drehsinn Motorwelle Gegen den Urzeigersinn
2. Daten zur Einstellung
Komponente Werte Freier Platz Zündkerze 0.7~0.8 mm Min. Vergaser 1700±150 U/minuto Ventilspiel (kalter Motor) Ansaugung: 0.15±0.02 mm; Auspuff: 0.20±0.02 mm HINWEISE t%JFUFDIOJTDIFO%BUFOWBSJJFSFOKFOBDI.PEFMMVOEVOUFSMJFHFOEBIFS"CÊOEFSVOHFO ohne Vorankündigung. t%JF%BUFO[XJTDIFOXFSEFOBVDI.PUPSFONJU6OUFSTFU[VOHTHFUSJFCF angewendet.
II. TAKTGEBUNG DER VERSORGUNG
Öffnung des Ansaugventils: BTDC10°; Schließung des Ansaugventils: ABDC20°. Öffnung des Ablassventils: BBDC30°; Schließung des Ablassventils: ATDC10°. DE78
III. ANZUGSMOMENT DER BOLZEN
S/N Komponente Anzugsmoment (Nm) 1 Bolzen Zylinderkopf 24 2 Bolzen Schwungrad 70~80 3 Abdeckung Gehäuse 24 4 Zugstange 12 SCHALTPLAN
Motorschalter Zündspule Ölsensor Zündkerze B1/R
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