GW12789VT - Radiowecker Gewiss - Kostenlose Bedienungsanleitung
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| Produkttyp | EIB/KNX Bedien- und Anzeigefeld für Hausautomationssystem |
| Marke | Gewiss |
| Modell | GW12789VT |
| Kategorie | Radiowecker (KNX-Steuerungsschnittstelle) |
| Abmessungen (L x H x T) | 150 x 158 x 58 mm (17 mm Wandüberstand) |
| Gewicht | ca. 300 g (Schätzung) |
| Stromversorgung | KNX/EIB-Bus (1,5 mA) + Netz 230 V über Klemmen L/N |
| Stromverbrauch | 2 W max |
| Bildschirm | Monochromatisches Grafik-LCD 2,8", hintergrundbeleuchtet (weiß) |
| Bedienelemente | 6 vordere Tasten (Navigation, Funktionen), 1 Kontrast-Potentiometer |
| Hauptfunktionen | KNX-Steuerung (Licht, Jalousien, Heizung, Alarmanlage), Zeitschaltuhr (Timer), Wecker, Memo, Szenarien, Thermostat, Uhr, Kalender |
| Anzahl Kommunikationsobjekte | 52 (13 Blöcke à 4 Objekte) |
| Zugriffsschutz | Alphanumerisches Passwort (bis zu 5 Zeichen, Groß-/Kleinschreibung beachten) |
| Pflege und Reinigung | Trockenes Tuch, keine Scheuermittel |
| Reservebatterie | Wiederaufladbar ML1220 3 V (zur Aufrechterhaltung von Datum/Uhrzeit bis zu 72 h) |
| Betriebstemperatur | 0 bis +40 °C |
| Luftfeuchtigkeit | Max. 93 % nicht kondensierend |
| Schutzart | IP20 |
| Normen | CE, KNX/EIB, EN50090, EN60950 |
Häufig gestellte Fragen - GW12789VT Gewiss
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BEDIENUNGSANLEITUNG GW12789VT Gewiss
INHALTSVERZEICHNIS 268
ALLGEMEINE HINWEISE 270
Packungsinhalt 271
ALLGEMEINE BESCHREIBUNG 271
Kurzbeschreibung 271
Befehle und Anzeigen 272
Funktionsprinzip 272
Befehle 272
Home Page 273
Symbole 273
Befehle 274
Cursor 275
Anzeige der Gerätestatus 275
Anzeige der Prozentwerte 275
Anzeige Zeitprofile (Temperaturregelung und Timer) 276
Hintergrundbeleuchting 276
Texteingabe 276
SICHERHEIT 277
Password 277
Password Einstellen/Andern 277
Password loschen 277
Datumseinstellung 278
Uhrzeinstellung 278
GRUNDFUNKTIONEN 278
Wecker 279
Wecker einrichten oder aendern 279
Wecker ausschalten 280
Wecker einschalten 280
Merkzettel 280
Erstellung eines Merkzettels 280
Deaktivierung des Tonsignals 281
Anzeige und Änderung eines Merkzettels 281
Löschen eines Merkzettels 282
Einschalten, Ausschalten und Einstellung eines gedimmten Lichts 283
Einschalten und Ausschalten eines Lichts 283
Licht gedimm mit Befehl Zunahme-Abnahme 283
Licht gedimmt mit Befehl Prozentwert 284
Öffnen, Schließen und Einstellungen von Rolladen und Jalousie 285
Rolladen mit Befehl Auf-Ab 285
Rolladen mit Befehl Prozentwert 285
Zwangsfuhrungen und Verriegelungen 286
Zwangssteuerung eines Lichts 286
Zwangssteuerung eines Rolladens oder Jalousie 287
Verriegelung eines Rolladens oder Jalousie 287
Eingänge 287
Mögliche Konfigurationen der Eingänge 288
Anzeigemöglichkeiten der Eingänge 288
Ausgange 289
Mögliche Konfigurationen der Ausgänge 289
Auswahl und Eingabemodus der Werte 289
INHALTSVERZEICHNIS
Aktivierung einer Szene oder einer Szenensequenz 292
Andern der Temperaturregelung 293
Aktivieren und Deaktivieren einer Logikfunktion 294
Aktivieren und Deaktivieren eines Timers 294
Alarmanlage 295
Komplettes Einsatz der Alarmanlage 295
Teilweises Einschalten der Alarmanlage 295
Ausschalten der Alarmanlage 296
ERWEITERTE FUNKTIONEN 297
Szene 297
Zuordnung einer Szene zum Szenensystem 297
Löschen einer Szene aus dem Szenensystem 297
Erlernen einer Szene 298
Einstellung Werte mit 8 und 16 Bit 298
Vordefinierte Werte 298
Änderung Werte mit 8 und 16 Bit 299
Programmierung einer Szenensequenz 302
Erstellen einer neuen Szenensequenz 302
Andern einer Szenensequenz 303
Ändern der Wiederholungsanzahl einer Szenensequenz 305
Umbenennen einer Szenensequenz 305
Löschen einer Szenensequenz 306
Programmierung der Temperaturregelung 307
Programmierung der Timer 309
Erstellen eines neuen Timers 309
Andern eines Timers 310
Umbenennen eines Timers 311
Löschen eines Timers 312
Programmierung vom Logikfunktionen 312
Erstellen einer Logikfunktion 312
Andern einer Logikfunktion 314
Löschen einer Logikfunktion 316
Worterbücher 317
Vordefinierte Vokabeln 317
Hinzufugen einer Vokabel 318
Ändern einer Vokabel 319
INSTALLATION 320
Hinweise zur Installation KNX/EIB 320
Elektrische Anschüsse 320
USB-Anschluss 322
Vervollständigung 322
KONFIGURATION 323
Menübaum 323
Allgemeine Einstellungen 324
Datum- und Uhrzeitinstellung 325
Zuordnung eines Namens zu den Kommunikationsobjekten 326
Umbenennen von Objekten und Szenen 326
Zuweisung der von ETS geladenen Name 326
Systemnamen 327
Raumsnamen 327
Zuordnung von Objekten zu Räumen 328
INHALTSVERZEICHNIS
Zuordnung von Objekten an Systeme 328
Ansicht 329
IN BETRIEB 330
Verhalten bei Ausfall und Wiederherstellung der Busversorgung 330
Reinigung des Pults 330
Batteriewechsel 330
Reset 330
Neustart des Pults 330
Rückstellung der Ausgangseinstellungen 330
TECHNISCHE EIGENSCAHFTEN 331
ALLGEMEINE HINWEISE
Achtung! Die Gerätesicherheit ist nur dann gegeben, wenn die nachfolgenden Anweisungen eingehalten werden. Daher sind diese zu lesen, und aufzubewahren. Die Produkte der Reihe Chorus müssen gemäß der Norm CEI 64-8 für Anwendung im Wohnbereich oderählich, in staubarmer Umgebung, wo kein besonderer Schutz gegen Eindringen von Wasser erforderlich ist, installiert werden. Die GEWISS Verkaufsabteilung steth für weitergehende Erläuterungen und technische Informationenigeria zur Verfugung.
Gewiss S.p.A. gehalt sich das Recht vor, das in thisem Handbuch beschriebene Produkt jederzeit und ohne Vorankündigung zu ändern.
Packungsinhalt
1 St. Bedien- und Anzeigepult EIB - für Unterputzmontage - LUX
1 St. Busklemme
1 St. Abdeckung mit Schrauben
1 St. Zierblende LUX
4 St. Befestigungsschrauben fur Gehäuse GW 24 237
1 St. Installations- und Bedienungshandbuch
Kurzbeschreibung
Der Bedien- und Anzeigepult EIB - für Unterputzmontage - LUX erhögt über den KNX/EIB-Bus, die einfache und intuitive Interaktion mit allen anderen Geräten des Building Automation Systems, wie Antriebe, Motorsteuerungsantriebe, Dimmer, Thermostat, Thermostattem, Eingangsmodule, Funk-Alarmanlagenzentralen mit Bus-Schnittstelle (GW 20 476), usw.
Die 52 Kommunikationsobjekte des Geräts sind in 13 Stücke mit 4 Objeken je Block unterteilt. Die 4 Kommunikationsobjekte eines Blocks werden mit der ETS-Software konfiguriert, um nach Wunsch eine der nachfolgend Funktionen zu realisieren:
Dimmersteuerung
- Befehle AN/AUS
- Helligeitsregelung mit Zunahme / Abnahme oder Übermittlung Prozentwert (0%÷100%)
Anzeige Status und Helligeitswert (0% ÷ 100%)
Steuerung Rolladen/Markisen
- Befehle Heben/Senken/Stopp/Lamelleneinstellung
- Bewegungssteuerung in prozentuale Stellung oder Zwangsführung oder Verriegelung
Antriebssteuerung
- Befehle AN/AUS
Anzeige Status AN/AUS
Zwangsführung
Steuerung 2 Antriebsrelais
- Befehle AN/AUS
Anzeige Status AN/AUS
Unabhängige Objekte für:
Zwangsfuhrungen
- Speicherung/Ausführung von Szenen (Wert 0..63)
- Übermittlung von Ausgangswerten 1 Bit / 8 Bit / 16 Bit
- Empfang von Eingangswerten 1 Bit / 8 Bit / 16 Bit
Die Kommunikationsobjekte von 5 Blöcken können außer dem, als Alternative zu den oben ausgeführten Funktionen, wie folgt konfiguriert werden:
Steuerung Alarmanlage (Block 1)
- Übermittlung Befehle für Aktivierung / Deaktivierung
Anzeige Freigabe, Aktivieren und Alarm
Steuerung Alarmanlage (Block 2)
- Übermittlung Befehle für Teileinschaltung 1 und Teileinschaltung 2
Anzeige Status Teileinschaltung 1/Teileinschaltung 2
Steuerung Datum und Uhrzeit (Block 11)
- Empfang Datum und Uhrzeit über Bus
- Übermittlung Datum und Uhrzeit über Bus
Steuerung Temperaturregelung (Block 12)
- Übermittlung Typ (Klima/Heizung), Modus oder Sollwert, am Pult gemessene Temperatur
Steuerung Temperaturregelung (Block 13)
- Anzeige Typ (Klima/Heizung), Modus oder Sollwert, Temperatur eines Slave-Geräts (Thermostat oder Thermostattimer)
Der Pultist mit einem ruckbeleuchtetem 2,8^4 monochromatischen LCD-Display mit 6 Fronttasten ausgestattet, mit denendie verschiedenen Menuseiten durchblattert, die Status der verschiedenen Geräte in Echtzeit angezeigt und nach Bedarf geändert werden konnen.
Der Menüzurgriff kann mit einem alphanumericchem Password geschützt werden.
Das Gerät kann als Schaltuhr auf Tages- oder Wochenbasis verwendet werden, es kann Logikoperationen ausführten und komplexe Szenen verwalten und die Befehle in frei einstellbaren Zeitabständen versenden.
Das Pult übt auch die Funktionen Uhr, Kalender, Merkzettel und Umgebungsthermometer aus.
Das Gerät wird mit dem zugehörigem Unterputzgehäuse GW 24 237 installiert.
Funktorsprinzip
Das Steuerpulf reproduziert - anhand von Menüs und Funktionstasten - die Befehle, Funktionen und Anzeigeelemente der verschiedenen KNX/EIB Geräte des Building Automation Systems und gibt zusätzlich weitere allgemeine Informationen. Zur einfacheren Bedienung kann der Anwender mit zwei verschiedenen Logiken auf jedem Systemelement zugreifen und mit diesen interagieren: Systeme und Räume.
These Auswahlmöglichkeit ermittelicht die Zusammenfassung von Daten und Funktionen auf optimale Weise, je nach gewünschem Ziel. Beispelsweise ist es better, wenn das Licht gesteuert werden soll, Systeme Beleuchtung auszuwahlen, wo man auf einen Blick die gesamte Beleuchtung des Hauses sieht; wenn das Wohnzimmer für den Empfang von Freunden vorbereitet werden soll, ist es better Räume Wohnzimmer zu wahren, wo mit wichtigen Tasten die Beleuchtung, Rolladen, Klimatisierung, Szenen und weiteres eingestellt werden konnen.
Befehle und Anzeigen
BEFEHLE
Fur das Durchblättern des Menüs und den Zugriff auf die Funktionen, die Übermittlung von Befehlen und die Informationsanfrage oder die Dateneingabe und -auswahl, die Konfiguration von Funktionen und deren Änderung werden die sechs Tasten unterhalb des LCD-Displays verwendet.
| 1 Variable, kontextabhängige Funktion | |
| 2 | Multifunktionstaste 1: Die zugeordnete Funktion wird vom Text① oberhalb der Taste angegeben. Mit einem langen Druck erfolgt die Rückkehr auf die Home Page. |
| 3 Vertikales Blättern nach oben und Aktivierung der Funktionen, die mit Symbolen auf der Home Page dargestellt werden | |
| 4 Horizontales Blättern nach links | |
| 5 Horizontales Blättern nach rechts | |
| 6 Vertikales Blättern nach unten und Aktivierung der Funktionen, die mit Symbolen auf der Home Page dargestellt werden | |
| 7 Multifunktionstaste: Die zugeordnete Funktion wird vom Text⑧ oberhalb der Taste angegeben | |
| 8 Variable, kontextabhängige Funktion | |

HOME PAGE
Bei normaler Funktion des Displays werden die folgenden Informationen angezeigt:

| 1 Aktuelle Uhrzeit |
| 2 Logo Gewiss |
| 3 Zugriffsfunktion auf die Systeme |
| 4 Anzeige eines aktiven Alarms der Alarmanlage * |
| 5 Anzeige des eingestellten Weckers und Zugriff auf die Funktion |
| 6 Anzeige des eingestellen Merkzettels und Zugriff auf die Funktion |
| 7 Anzeige des aktiven Timers und Zugriff auf die Funktion |
| 8 Zugriffsfunktion auf die Räume |
| 9 Angabe Aktivierung akustisches Alarms mit Logikfungtion und Zugriff auf Listed Logikfunktionen verknüpfft |
| 10 Raumstemperatur |
| 11 Aktuelles Datum |
- Das Symbol Αeigt das Einsatzen der Alarmanlage an und wird bei einem Auslösen der Alarmanlage durch das Symbol [1] ersetzt.
SYMBOL
| x | Aktivierung einer Menüfunktion / Befehl oder Status AN |
| y | Deaktivierung einer Menüfunktion / Befehl oder Status AUS |
| z | Timer aktiv |
| ø | Merkzettel aktiv |
| ø | Alarmanlage eingeschaltet |
| [1] | Alarm der Alarmanlage aktiv |
| [3] | Akustischer Alarm bei Logikfungtion |
| ^ | Helligeitszunahme des Dimmers oder Öffnen des Rolladens oder Jalousie |
| ✓ | Helligeitsabnahme des Dimmers oder Schließen des Rolladens oder Jalousie |
| × | Stoppen der Helligeitsveränderung des Dimmers oder Bewegungsstopp von Rolladen oder Jalousie |
| △ | Regelung beim Öffnen der Jalousielamellen |
| ∨ | Regelung beim Schließen der Jalousielamellen |
| ○ | Ausführung und Erlernen von Szene |
| Ø | Wecker aktiv |
| ¥ | Heizung |
| × | Klimatisierung |
| 0 | Bolescher Wert falsch |
| 1 | Bolescher Wert wahr |
| [9] | Zwangsführung: Zwangssteuerung aktivieren |
| [8] | Zwangsführung: Zwangssteuerung deaktivieren |
| [6] | Einschaltbefehl Verriegelung |
| [N] | Ausschaltbefehl Verriegelung |
BEFEHLE
Be der Programmierung der Funktionen werden die folgenden Abkürzungen verwendet:
| AN Einschalten / Aktivieren | |
| AUS | Ausschalten / Deaktivieren /Modus Temperaturregelung AUS |
| AUF Rolladen / Markise—heben | |
| DWM Rolladen / Markise senken | |
| INC Helligeitszunahme | |
| DEC Helligeitszunahme | |
| STOP Stopt die Bewegung / Stopt die Helligeitsregelung | |
| VON Zwangsführung: Zwangssteuerung aktivieren AN | |
| VOFF Zwangsführung: Zwangssteuerung aktivieren AUS | |
| VAUF Zwangsführung: Zwangssteuerung aktivieren AUF | |
| VDWM Zwangsführung: Zwangssteuerung aktivieren AB | |
| KOS Zwangsführung: Zwangssteuerung deaktivieren | |
| BLC Einschaltbefehl Verriegelung | |
| UBLC Ausschaltbefehl Verriegelung | |
| AUTO Modus Temperaturregelung Automatik | |
| ECONOMY Modus Temperaturregelung Absenkung | |
| PREKOMFORT Modus Temperaturregelung Prekomfort | |
| KOMFORT Modus Temperaturregelung komfort | |
| HITZE Heizung | |
| KUHLUNG Kühlung | |
ALLGEMEINE BESCHREIBUNG
CURSOR
Die Cursorposition wird durch die inverse Darstellung des Menüpunkts angezeigt.

Die verbesserte Maske zeigt beispelsewise den Cursor auf dem Menüpunkt „Beleuchtung".
ANZEIGDERGERATESTATUS
Der Gerätestatus wird auf dem Display invers dargestellt.

Die nebenstehende Maske zeigt beispiselsweise, dass das Licht 12 und der Dimmer 15 eingeschaltet sind, und alle anderen Beleuchtungseinrichtungen ausgeschaltet sind. Das Dimmersymbol wird auch bei einer Helligkeit kleiner als 100% mit AN dargestellt. Bei den Rolladen kann der Status nicht angezeigt werden, daß erscheint das Symbol nie invers.
ANZEIGDERPROZENTWERTE
Bei Rolladen oder Dimmer mit prozentueller (%) Anzeige der Position oder der Helligkeit wird der Wert geben den Befehlen angezeigt. Bei Dimmern entspricht 0% der ausgeschalteten Lampe und 100% der vollständig eingeschalteten Lampe; bei Rolladen entspricht 0% dem vollständig offen den Rolladen und 100% dem vollständig geschlossenen Rolladen. Der prozentuelle Wert wird nur angezeigt, wenn dessen Anzeige über ETS freigegeben wurde.

Die nebenstehende Maske zeigt als Beispiel, dass der Dimmer 16 mit einer Helligkeit von 30% eingeschaltet ist. Bei den beiden Fenster ist ein teilweise geschlossen (Fenster 20, Prozentuelle Schließung 70% ), während das andere vollständig geöffnet ist (Fenster 21, Prozentuelle Schließung 0% ).
ANZEIGE ZEITPROFILE (TEMPERATURREGELUNG UND TIMER)

| 1 Wochentag |
| 2 Aktiver Modus Temperaturregelung oder Timerstatus oder -wert in der gewählten Stunde |
| 3 Täglicher Zeitverlauf |
| 4 Programm in{nachsten Tag kopieren |
| 5 Stundencursor |
| 6 Grafische Darstellung der Tagesprogrammierung |
| 7 Uhrzeit an Cursorposition |
HINTERGRUNDBELEUCHTUNG
Das monochromatische Display wird von hinten mit weißter Farbe beleuchtet. Die Hintergrundbeleuchtung wird beim Drücken einer beliebigen Fronttaste eingeschaltet und schaltet sich automatisch 30 Sekunden nach dem letzten Tastendruck wieder aus.
TEXTINGABE
Zur Texteingabe werden die Tasten ▲▼verwendet. Die Zeichenauswahl erfolgt mit Hilfe der Tasten und , mit denen die verfügbaren Buchstaben und Ziffern zyklisch durchlaufen werden konnen. Dies erfolgt gemäß der folgenden Sequenz:


*[spazio] 0123456789ABCDEFGHIJKLMNOPQRSTUVWXYZabcdefghijklmnopqrstuvwxyz


Mit der Taste wird das zuletzt angezeigte Zeichen gelöscht, mit der Taste wird zur nachsten Zeichenposition gewechselt.
SICHERHEIT
Password
Aus Sicherheitsgründen kann der Zugriff auf das Navigationsmenu mit einem Password geschützt werden. Diese Schutzmaßnahme ist nutzlich, wenn das Pelt beispelseweise an einem Ort montiert wird, der von vielen Personen frequentiert wird, wenn auch die Alarmanlage überwacht wird, oder wenn die Anzahl der Personen beschränkt werden soll, die die Konfiguration und die Einstellungen des Building Automation Systems verändern)dürfen.

Der Passwortschutz wird bei jeder Rückkehr zur Home Page oder nach dem Time Out (siehe Abschnitt Allgemeine Einstellungen) aktiviert.
ACHTUNG: Nach der Einstellung des Passwords ist die Eingabe des Passwords bei jedem Zugriff auf das Navigationsmenu erforderlich.
PASSWORT EINSTELLLEN/ÄNDERN
Das Passwort kann aus bis zu 5 alphanumericen Zeichen bestehen. Das Steuerpulf unterscheidet zwischen Groß- und Kleinschreibung: „katze“, „Katze“ und „KATZE“ werden als entsprechliche Passwörter erkannt. Zur Einstellung oder Änderung des Passworts ist wie folgt vorzugehen:

Von der Home Page, Systeme/Räume Einstellungen Kennwort.

In der angezeigten Maske das aktuelle Kennwort (für Informationen zur Eingabe von Buchstaben und Ziffern siehe Abschnitt Texteingabe) eingeben und mit Eingabe bestätigen.

Wenn beim Steuerpult kein Kennwort eingegeben war ist die Prozedur beendet, andernfalls öffnet sich die Nebenstehende Maske für die Eingabe des neuen Kennworts. Das neue Kennwort eingeben und mit Eingabe bestätigten.

ACHTUNG: Das eingebene Password an einem sicheren Ort notieren, da ab sofort die Eingabe bei jedem Zugriff auf das Menu erforderlich ist.
PASSWORT LÖSCHEN
Zum Löschen des bestehenden Passwords muss nach der Eingabe des alten Passwords das Feld für das neue Password leer gelassen werden, dann mit Eingabe bestätigen.

ACHTUNG: Nach dem Löschen des Passwords ist der Zugriff auf das NavigationsmENU uneingeschränkt möglich.
GRUNDFUNKTIONEN
Uhrzeiteinstellung
Das Steuerpult passt sich nicht automatisch an die Winter- und Sommerzeitan, davon muss die Uhrzeit bei beiden Gelegenheiten von Hand korrigiert werden.
Für die Einstellung der Uhrzeit wie folgt vorgehen:

Von der Home Page, Systeme/Räume Einstellungen Datum/Zeit.

Zeit auswahlen.

Die Tasten und verwenden, um zwischen Stunde, Minuten und Sekunden umzuschalten. Um den angezeigten Wert zu verändern, die Tasten und verwenden. Die neue Zeit mit Modifizieren bestätigten. Zurück wahren, um die Maske ohne Änderung der Zeit zu verlassen.

Auf Wunsch kann auch das Anzeigeformat der Uhrzeit geändert werden (24 Stunden oder 12 Stunden). Hierzu Zeit format wahlen, das gewünschte Format wahren (das aktuelle Format wird mit einem Punkt markiert) und die Auswahr mit Auswahr bestätigen.
Die Uhrzeit kann im Eingang über den KNX/EIB-Bus mit dem Kommunikationsobjekt Nr. 41 - Empfang Tag/Uhrzeit (DPT 10.001) empfangen werden. Die Uhrzeit kann über den Bus mit dem Kommunikationsobjekt Nr. 40 - Tag/Uhrzeit senden (DPT10.001) gesendet werden.
Datumseinstellung
Die Tagesprofil der Temperaturregelung und die programmierte Aktivierung der Timerfunktionen werden durch den internen Kalender des Steuerpults gesteuet. Das eingestellte Datum wird außer dem auf der Home Page des Steuerpuls angezeigt. Für die Einstellung des Datum's wie folgt vorgehen:

Von der Home Page, Systeme/Räume Einstellungen Datum/Zeit.
GRUNDFUNKTIONEN

Datum auswahlen.
Die Tasten und verwenden, um zwischen Tag, Monat und Jahr umzuschalten. Um den angezeigten Wert zu verändern, die Tasten und verwenden. Das neue Datum mit Modifizieren bestätigen. Zurück wahren, um die Maske ohne Änderung des Datums zu verlassen.
Es kann auch der Wochentag eingestellt werden (1 = Montag... 7 = Sonntag). Mit den Tasten und den Wochentag auswahlen und die Auswahl mit Änderung bestätigten.
Auf Wunsch kann auch das Anzeigeformat des Datum geändert werden (Tag/Monat/Jahr oder Monat/Tag/Jahr). Hierzu Datum format wahlen, das gewünschte Format wahren (das aktuelle Format wird mit einem Punkt markiert) und die Auswahl mit Auswahl bestätigen.
Das Datum kann im Eingang über den KNX/EIB-Bus mit dem Kommunikationsobjekt Nr. 43 - Empfang Datum (DPT11.001) empfangen werden. Das Datum kann über den Bus mit dem Kommunikationsobjekt Nr. 42 - Datum senden (DPT10.001) gesendet werden.
Wecker
Auf dem Kontrollpult kann ein Wecker eingestellt werden, der entweder tãglich zur gleichen Zeit, oder nur einmalig klingeln kann. Die eingestellte Uhrzeit wird im Steuerpult gespeichert und der Wecker kann nach Belieben ein- oder ausgeschaltet werden. Der eingeschaltete Wecker wird durch das Symbol angezeigt, das auf der Home Page des Steuerpuls erscheint.
WECKER EINRICHTEN ODER AANDERN
Um einen neuen Wecker einzurichten oder den bestehenden Wecker zu ändern, ist wie folgt vorzugehen:

Von der Home Page, Systeme/Räume > Einstellungen > Wecker.
Uhrzeit stellen wahlen, um eine neue Weckzeit einzustellen oder die bestehende zu verändern. Mit Auswahr bestätigen.
GRUNDFUNKTIONEN

Die neue Uhrzeit mit den Tasten und einstellen, und die Eingabe mit Modifizieren bestätigten.

Warnanzeige wahlen. In der angezeigten Maske kann ausgewählt werden, ob der Wecker nur einmalig oder jeder Tag zur gleichen Uhrzeit klingeln soll. Die Voreinstellung ist Abschalten. Eine der Einschltoptionen wahlen (die aktuelle Option wird mit einem Punkt markiert) und die Auswahl mit Auswahl bestätigen.

Klangoptionen wahlen. In der angezeigten Maske kann zwischen den folgenden Einsatzmodi des Weckers gewählt werden:
- Ohne Wiederholen: Der Wecker klingelt für eine Minute und schaltet sich dann endgültig aus;
- Mit Wiederholung: Der Wecker wiederholt den einminütigen Klingelton 5 Mal, mit einem Abstand von 5 Minuten zwischen den Wiederholungen; der Wiederholungszyklus wird beim Ausschalten des Weckers deaktiviert.
WECKER AUSSCHALTEN
Wenn der Wecker klingelt kann dieser direkt auf der Home Page durch Auswahl des Symbols und Drucken von oder ausgeschaltet werden. Wenn der Wecker eingeschaltet ist, aber noch nicht klingelt, wird mit dem Symbol und der Taste oder auf das Menu zugegriffen, um den Wecker zu verstellen oder auszuschalten.
Um den Wecker dauerhaft auszuschalten, muss in der Menümaske Warnanzeige der Punkt Abschalten gewählt werden (der Wecker wird ausgeschelt, die eingestellte Uhrzeit bleibt jedoch gespeichert).
WECKER EINSCHALTEN
Um den zuvor ausgeschalten Wecker wieder einzuschalten, muss in der Menümaske Warnanzeige Tagesmeldung oder Andauernder Alarm gewählt werden (der Wecker wird mit der zuvor eingestellte Uhrzeit eingeschaltet).
Merkzettel
Im Steuerpalt kann einen kurzen Merkzettel gespeichert werden, dieser kann als eine Art elektronischer Post-it® betrachtet werden. Der Merkzettel kann beispisse wie zum Austausch von Nachrichten zwischen verschiedenen Familienmitgliedern oder als zeitgesteuerter akustischer Kommentar verwendet werden. Es konnen bis zu 8 Merkzettel, jeweils mit eigenen Titel, gespeichert werden. Die Präsenz aktiver Merkzettel wird durch das Symbol das auf der Home Page des Steuerpulses erscheint.
ERSTELLUNG EINES MERKZETTELS
Für die Erstellung eines neuen Merkzettels wie folgt vorgehen:

Von der Home Page, Systeme/Räume Einstellungen Memorandum.
GRUNDFUNKTIONEN

Neu auswahlen und mit Auswahl bestätigen.

In der angezeigten Maske den Titel des Merkzettels eingeben, der bis zu 20 Zeichen lang sein kann (für Informationen zur Eingabe von Buchstaben und Ziffern siehe Abschnitt Texteingabe). Mit Auswahl bestätigen.

In der angezeigten Maske folgenden eingeben:
- den Text der Erinnerung (bis zu drei Zeiten mit jeweils 20 Zeichen; für Informationen zur Eingabe von Buchstaben und Ziffern siehe Abschnitt Texteingabe);
- Aktivierungszeit der Erinnerung im Format Stunden:Minutes, hiermit wird ein akustisches Signal zur eingestellten Uhrzeit ausgelost;
- die Funktion: Andauernd (die Erinnerung wird jeder Tag zur eingestallenten Uhrzeit aktiviert) oder spezial (die Erinnerung wird nur ein Mal zur eingestallenten Uhrzeit aktiviert, dann deaktiviert); zur Auswahl der Funktionart die Tasten und verwenden.
Zum Umschalten zwischen den Zeilen Stelle und Zurück verwenden.
Die Eingaben mit Stelle bestätigen.
DEAKTIVIERUNG DES TONSIGNALS
Zum Deaktivieren des Tonsignals des Merkzettels auf der angezeigten Maske Zurück wahlen. Erneut Zurück drucken, um die Anzeige des Merkzettels zu deaktivieren.
ANZEIGE UND ANDERUNG EINES MERKZETTELS
Für die Anzeige und Änderung eines Merkzettels wie folgt vorgehen:

Von der Home Page, Systeme/Räume > Einstellungen > Memorandum.

Anz/Eingabe auswahlen und mit Auswahl bestätigen.
GRUNDFUNKTIONEN

In der angezeigten Maske werden alle gespeicherten Merkzettel aufgeführrt. Mit den Tasten und die Merkzettel Erinnerung auswahlen und die Auswahl mit Auswahl bestätigen.

Es erscheint der Name der Merkzettels. Mit Auswahr bestätigen. Anschliebend mehrere Male Stelle wahlen: Bei jedem Tastendruck erscheint ein Element der Erinnerung (Textzeile 1, Textzeile 2, Textzeile 3, Uhrzeit und Funktionart). Nach der Anzeige eines Elements kann diese auch mit der gleichen Vorgehensweise wie beim Erstellen eines Merkzettels verändert werden. Nach dem Abschluss der Änderungen erneut Stelle drücken, um die eventuellen Änderungen zu speichern, oder Zurück drucken, um die alten Einstellungen zu bewahren.

Mit dem entsprechenden Symbol und Bestätigung mit den Tasten und kann direkt von der Home Page auf die Maske zum Erstellen und Ändern der Erinnerungen zugegriffen werden. Das Symbol wird nur angezeigt, wenn Erinnerungen aktiv sind.
Löschen EINES MERKZETTELS
Zum Löschen einer Erinnerung wie folgt vorgehen:

Von der Home Page, Systeme/Räume Einstellungen Memorandum.

Entfernen auswahlen und mit Auswahl bestätigen.

In der angezeigten Maske werden alle gespeicherten Merkzettel aufgehrt. Mit den Tasten und die zu entfernende Erinnerung auswahlen und die Auswahl mit Auswahl bestätigen.
GRUNDFUNKTIONEN
Einschalten und Ausschalten eines Lichts
Um ein Licht ein- oder auszuschalten, ist wie folgt vorzugehen:

Auf der Home Page in Systeme oder Räume wechseln, dann das System oder den Raum, in dem sich das gewünschten Licht befindet, wahren und abschlussend mit den Tasten und das zu bedienende Licht auswahlen.

Mit einem Rahmen und den Tasten und , die Aktion auswahlen, die am Licht ausgeführten werden soll:
- ON, um das Licht einzuschalten oder
- OFF, um das Licht auszuschalten
und die Auswahl mit Auswahl bestätigen.

Wenn die Taste Auschwitz mit dem Name des gewählten Objets gedrückt wird, öffnet sich eine Maske, in der ausschließlich这点es Licht angezeigt und bedient werden kann.
Einschalten, Ausschalten und Einstellung eines gedimmen Lichts
LICHT GEDIMMT MIT BEFEHL ZUNAHME-ABNAHME
Um ein gedimmtes Licht, das während der Programmierphase mit ETS konfiguriert wurde, ein-, auszuschalten oder zu regeln ist wie folgt vorzugehen:

Auf der Home Page in Systeme oder Räume wechseln, dann das System oder den Raum, in dem sich das gewünschten Licht befindet, wahren und abschlussend mit den Tasten und das zu bedienende Licht auswahlen.

Mit einem Rahmen und den Tasten und , die Aktion auswahlen, die am Licht ausgeführten werden soll:
- ON, um das Licht komplett einzuschalten oder
- OFF, um das Licht komplett auszuschalten oder
- um die Lichtstärke zu erhöhen, oder
- up die Lichtstärke zu vermindern
und die Auswahl mit Auswahl bestätigen.
Wenn die Helligeitsänderung gewählt wurde,ändert sich das entsprechende Symbol in, während die Helligkeit sich stufenlos ändert. Beim Erreichen der gewünschten Helligkeit muss Auswahlgedrückt werden.
Wenn die Taste Auschwitz mit ausschließlich dem gewählten Licht gedrückt wird, öffnet sich eine Detailmaske, in der ausschließlich theses Licht bedient werden kann.
In der Ecke bereits rechts erscheint, wenn die Anzeige über ETS aktiviert wurde, der aktuelle Prozentuelle Helligeitswert.
LIGHT GEDIMMT MIT BEFEHL PROZENTWERT
Um ein gedimmtes Licht, das während der Programmierphase mit ETS und prozentueller Regelung konfiguriert wurde, ein-, auszuschalten oder zu regeln, ist wie folgt vorzugehen:
Auf der Home Page in Systeme oder Räume wechseln, dann das System oder den Raum, in dem sich das gewünschten Licht befindet, wahren und abschlussend mit den Tasten und das zu bedienende Licht auswahlen.
Um das Licht ein- oder ausschalten, mit einem Rahmen und den Tasten und , die Aktion auswahlen, die ausgeführrt werden soll:
-
ON, um das Licht komplett einzuschalten oder
-
OFF, um das Licht komplett auszuschalten
und die Auswahl mit Auswahl bestätigen.
Die Taste Auschwitz mit gewähltem Licht drucken, um die Helligkeit einzustellen. Es öffnet sich eine Detailmaske, in der ausschließlich these Licht angezeigt wird und bedient werden kann. Mit den Tasten , , und den waagerechten Cursor mit einem Rahmen markieren. Die Helligkeitsregelung erfolgt mit den Tasten und und muss mit Auschwitz bestätigt werden. Der prozentuelle Dimmwert wird in grafischer Form auf dem Cursor dargestellt und als numerischer Wert oberhalb des Cursor.
In der Ecke oben rechts erscheint, wenn die Anzeige über ETS aktiviert wurde, der aktuelle Prozentuelle Dimmerwert.
Öffnen, Schließen und Einstellen von Rolladen und Jalousie
ROLLADEN MIT BEFEHL AUF-AB
Um einen Rolladen oder eine Jalousie zu öffnen, schreiben oder einzustellen, die während der Programmierphase mit ETS mit Befehl Auf-Ab konfiguriert wurde, ist wie folgt vorzugehen:

Auf der Home Page in Systeme oder Räume wechseln, dann das System oder den Raum, in dem sich der gewünschte Rolladen oder Jalousie befindet, wahren und abschlussend mit den Tasten und den zu bedienenden Rolladen oder Jalousie auswahlen.

Mit einem Rahmen und den Tasten und die Aktion auswahlen, die am Rolladen oder an der Jalousie ausgeführrt werden soll:
- um den Rolladen zu öffnen oder die Jalousie hochzufahren, oder
um den Rolladen zu schlieben oder die Jalousie herunterzufahren, oder - und die Jalousielamellen beim Öffnen einzustellen, oder
- und die Jalousielamellen beim Schlieben einzustellen
und die Auswahl mit Auswahl bestätigen.

Wenn das Öffnen oder Schlieben des Rolladens (oder das Heben oder Senken der Jalousie) gewählt wurde, ändert sich das entsprechende Symbol in, während der Rolladen (oder die Jalousie) sich zu bewegen beginnnt. Auswahr drücken, wenn die Bewegung unterbrochen werden soll, bevor der Rolladen (oder die Jalousie) ganz offen (ganz Auf) oder ganz geschlossen (ganz Ab) ist.

Wenn die Taste Auschwitz mit dem Name des gewählten Objets gedruckt wird, öffnet sich eine Maske, in der ausschließlich diesen Rolladen oder Jalousie angezeigt und bedient werden kann. In der Maske kann außerdem der Winkel der Jalousielamellen eingestellt werden.
Das entsprechende Symbol auswahlen (oder) und mehrfach Auswahl drücken, bis die Lamellen den gewünschten Winkel erreichen (jeder Tastendruck entspricht einem Einstellschnitt der Lamellen).
In der Ecke oben rechts erscheint, wenn die Anzeige über ETS aktiviert wurde, der aktuelle prozentuelle SchlieBwert des Rolladen oder Jalousie.
ROLLADEN MIT BEFEHL PROZENTWERT
Um einen Rolladen oder eine Jalousie zu öffnen, schlieben oder einzustellen, die während der Programmierphase mit ETS mit Befehl Prozentwert (alternativ zum Vorrangbefehl und dem Verriegelungsbefehl) konfiguriert wurde, ist wie folgt vorzugehen:

Auf der Home Page in Systeme oder Räume wechseln, dann das System oder den Raum, in dem sich der gewünschte Rolladen oder Jalousie befindet, wahren und abschlussend mit den Tasten und den zu bedienenden Rolladen oder Jalousie auswahlen.
GRUNDFUNKTIONEN

Mit einem Rahmen und den Tasten und die Aktion auswahlen, die am Rolladen oder an der Jalousie ausgeführrt werden soll:
- den Rolladen zu öffnen oder die Jalousie hochzufahren, oder
- um den Rolladen zu schlieben oder die Jalousie herunterzufahren, oder
um die Jalousielamellen beim Offnen einzustellen, oder - um die Jalousielamellen beim Schlieben einzustellen und die Auswahl mit Auswahl bestätigen.

Wenn das Öffnen oder Schlieben des Rolladens (oder das Heben oder Senken der Jalousie) gewählt wurde, ändert sich das entsprechende Symbol in, während der Rolladen (oder die Jalousie) sich zu bewegen beginnnt. Auswahl drücken, wenn die Bewegung unterbrochen werden soll, bevor der Rolladen (oder die Jalousie) ganz offen (ganz Auf) oder ganz geschlossen (ganz Ab) ist.

Wenn die Taste Auschwitz mit dem Name des gewählten Objets gedrück wird, öffnet sich eine Maske, in der ausschließlich diesen Rolladen oder Jalousie angezeigt und bedient werden kann. In der Maske kann die Öffnung des Rolladens oder Jalousie und der Winkel der Jalousielamellen eingestellt werden.
Mit den Tasten , , und mit einem Rahmen den zu verwendenden Befehl markieren.
Der waagerechte Cursor dient zur Definition des prozentuellen SchlieBwerts des Rolladens oder Jalousie; die Werteinstellung erfolgt mit den Tasten und und muss mit Auswahl bestätigt werden. Der prozentuelle SchlieBwert wird in grafischer Form auf dem Cursor dargestellt und als numerischer Wert oberhalb des Cursor ( 0% = Rolladen oder Jalousie vollständig geöffnet, 100% = Rolladen oder Jalousie vollständig geschlossen).
Zum Einstellen der Lamellen das entsprechende Symbol auswahlen (oder) und mehrfach Auswahldrucken, bis die Lamellen den gewünschten Winkel erreichen (jeder Tastendruck entspricht einem Einstellschnitt der Lamellen).
In der Ecke oben rechts erscheint, wenn die Anzeige über ETS aktiviert wurde, der aktuelle prozentuelle SchlieBwert des Rolladen oder Jalousie.
Zwangsführungen und Verriegelungen
ZWANGSSTEUERUNG EINES LICHTS
Ein Licht, das während der Programmierphase mit ETS konfiguriert wurde, kann mit einer Zwangsführung (Zwangssteuerung) geregt werden. Bei Aktivierung der Zwangsführung ignoriert das Gerät, das das Licht steuert (Antrieb oder Dimmer), alle anderen eingehenden Befehle. Es können die Zwangsführungen „eingeschaltet“ und „ausgeschaltet“ eingestellt werden: Mit „eingeschaltet“ bleibt das Licht immer eingeschaltet und ignoriert die Ausschaltbefehle von anderen Geräten, Timern oder Szenen; mit „ausgeschaltet“ bleibt das Licht immer ausgeschaltet. Mit Deaktivierung der Zwangsführung keht das Licht zu seiner normalen Funktion zurück. Die Zwangsführungen der Lichter kann verwendet werden, wenn beispisseweige Reinigungsa- oder Wartungsarbeiten ausgeführt werden müssen.

Um eine Zwangsführung zu aktivieren oder zu deaktivieren, auf die Detailmaske des Lichts zugreifen, und mit den Tasten , , und den zu verwendenden Befehl markieren:
AN, um das Licht immer eingeschaltet zu halten oder
AUS, um das Licht immer ausgeschaltet zu halten oder
- im die Zwangsführung zu deaktivieren und die Auswahl mit Auswahl bestätigen.
GRUNDFUNKTIONEN
ZWANGSSTEUERUNG EINES ROLLADENS ODER JALOUSIE
Ein Rolladen oder Jalousie, die während der Programmierphase mit ETS konfiguriert wurde, kann mit einer Zwangsführung (Zwangssteuerung) geregelt werden. Bei der ETS-Konfiguration ist die Zwangsführung der Rolladen oder Jalousie alternativ zur Steuerung mit Prozentwert oder Verriegelungsbefehl. Bei Aktivierung der Zwangsführung ignoriert das Gerät, das den Rolladen oder Jalousie steuert, alle anderen eingehenden Befehle. Es können die Zwangsführungen „Auf“ und „Ab“ eingestellt werden: Mit „Ab“ bleibt der Rolladen oder Jalousie immer geschlossen und ignoriert die Befehle von anderen Geräten, Timern oder Szenen; mit „Auf“ bleibt der Rolladen oder Jalousie immer offen. Mit Deaktivierung der Zwangsführung keht der Rolladen oder Jalousie zu seiner normalen Funktion zurück. Die Zwangsführungen der Rolladen können verwendet werden, wenn beispielsweise Reinigungs- oder Wartungsarbeiten ausgeführten werden müssen.

Um eine Zwangsführung zu aktivieren oder deaktivieren, auf die Detailmaske des Rolladens oder Jalousie zugreifen, und mit den Tasten , , und den zu verwendenden Befehl markieren:
- PWM um den Rolladen oder Jalousie immer geschlossen zu halten, oder
AUF um den Rolladen oder Jalousie immer offen zu halten, oder - um die Zwangsführung zu deaktivieren und die Auswahl mit Auswahl bestätigten
VERRIEGELUNG EINES ROLLADENS ODER JALOUSIE
Ein Rolladen oder Jalousie, die während der Programmierphase mit ETS konfiguriert wurde, kann einen Verriegelungsbefehl erhalten. Bei der ETS-Konfiguration ist der Verriegelungsbefehl der Rolladen alternative zur Steuerung mit Prozentwert oder Zwangsführung. Mit dem Verriegelungsbefehl erreicht der Rolladen oder Jalousie die bei der ETS-Konfiguration vorgegebene Position, und verbleibt in dieser Stellung wobei alle anderen eingehenden Befehle ignoriert werden. Mit Deaktivierung des Verriegelungsbefehl keht der Rolladen oder Jalousie zu seiner normalen Funktion zurück. Der Verriegelungsbefehl eines Rolladen oder Jalousie kann beispielsweise verwendet werden, um diese in eine Sicherheitsposition zu bringen und zu halten.

Um einen Verriegelungsbefehl zu aktivieren oder deaktivieren, auf die Detailmaske des Rolladens oder Jalousie zugreifen, und mit den Tasten , , und den zu verwendenden Befehl markieren:
- um die Verriegelung des Rolladens oder Jalousie auszuführen, oder
- um die Verriegelung des Rolladens oder Jalousie aufzuheben und die Auswahl mit Auswahl bestätigen.
Eingänge
Die Kommunikationsobjekte des Steuer- und Anzeigepuls konnen außer dem über ETS als Ein- oder Ausgänge konfiguriert werden. Bei Konfiguration als Eingänge konnen sie Informationen über den Status anderer Geräte empfangen oder den Wert bestimmter Parameter, die während der Programmierung gewählt wurden. Es kann daher am Pult die Betriebsart der Temperaturregelung, eine Temperatur, der Status eines Lichts oder eines anderen Antriebs, die Stellung einer Markise, der Wert eines Zährers und zahlreiche andere Informationen angezeigt werden.
Der vom einzelnen Eingang gesteuerte Wert kann 1 Bit, 8 Bit oder 16 Bit besitzen und wird während der Programmierung mit ETS definiert. Die große 1 Bit, 8 Bit oder 16 Bit bestimmt auch den Typ und die maximale große des gesteuerten Werts.
MÖGLICHE KONFIGURATIONEN DER EINGänge
| Eingangs-wert | Verwendung | GrafischeDarstellung | Zulässige Werte |
| 1 Bit Bolesch 1, 0 | 1 0 | ||
| 1 Bit Heizung / Klimatisierung Heizung, Klimatisierung | 89 | 0 ÷ 255 | |
| 1 Bit AN / AUS | ON OFF | AN, AUS | |
| 8 Bit Allgemeiner ganzzahliger Wert | 89 | 0 ÷ 255 | |
| 8 Bit Prozentueller Wert (%) | 35% | 0% ÷ 100% | |
| 8 Bit Betriebsart Temperaturregelung | AUTO | Auto, Absenkung, Komfort, Prekomfort, AUS | |
| 16 Bit Allgemeiner Wert ohne Vorzeichen | 27580 | 0 ÷ 65535 | |
| 16 Bit Allgemeiner Wert mit Vorzeichen | -4892 | -32768 ÷ +32767 | |
| 16 Bit Allgemeiner Wert mit Komma (floating point) | 368.5 | -99999,9 ÷ +99999,9 | |
| 16 Bit Temperaturwert mit Komma (floating point) | 20.3 °C | - 99,9 °C ÷ +99,9 °C | |
Die Werte werden in Grad Celsius angezeigt.
ANZEIGEBEISPIELE DER EINGänge

Eingänge mit 1 Bit: Der Eingang 31 zeigt einen booleschen Wert Falsch an, der Eingang 32 zeigt den Status ON eines Objeks, z.B. eines Lichts an, der Eingang 35 zeigt an, dass die Temperaturregelung auf Heizbetrieb eingestellt ist.

Eingänge mit 8 Bit: Der Eingang 6 zeigt einen allgemeinen ganzzahligen Wert an, der Eingang 44 zeigt einen prozentuellen Wert, z.B. ausgeschalteten Dimmers an, der Eingang 45 zeigt an, dass die Betriebsart der Temperaturregelung auf Automatik eingestellt ist.

Eingänge mit 16 Bit: Der Eingang 24 zeigt einen allgemeinen ganzzahligen Wert an, der Eingang 25 zeigt einen allgemeinen Wert mit Vorzeichen an, der Eingang 26 zeigt einen allgemeinen Wert mit Kommastelle an, der Eingang 27 zeigt eine Temperatur in Grad Celsius an.
GRUNDFUNKTIONEN
Ausgabe
Die Kommunikationsobjekte des Steuer- und Anzeigepuls konnen außer dem über ETS als Ein- oder Ausgänge konfiguriert werden. Bei Konfiguration als Ausgänge konnen andere Geräte, die während der Programmierung gewählt wurden, gesteuert werden oder Funktionswerte an diese übermittelt werden.
Der vom einzelnen Ausgang gesteute Wert kann 1 Bit, 8 Bit oder 16 Bit besitzen und wird während der Programmierung mit ETS definiert. Die große 1 Bit, 8 Bit oder 16 Bit bestimmt auch die Befehlsart oder -wert der übermittelt werden kann.
MÖGLICHE KONFIGURATIONEN DER AUSGänge
| Ausgangs-wert | Verwendung | Grafische Darstellung | zugelassene Werte |
| 1 Bit Bolesch | 1,0 | 1 0 | |
| 1 Bit Heizung / Klimatisierung Heizung, Klimatisierung | |||
| 1 Bit Rolladenbewegung Auf, Ab | |||
| 1 Bit Regelung der Jalousielamellen Auto, Absenkung, Komfort, Prekomfort, AUS | |||
| 1 Bit AN / AUS | ON OFF | ON, OFF | |
| 8 Bit Allgemeiner ganzzahliger Wert | 089 | 0÷255 | |
| 8 Bit Prozentueller Wert (%) | 35% | 0%÷100% | |
| 8 Bit Betriebsart Temperaturregelung | AUTO | Auto, Economy, Comfort, Precomfort, OFF | |
| 16 Bit Allgemeiner Wert ohne Vorzeichen | 27580 | 0÷65535 | |
| 16 Bit Allgemeiner Wert mit Vorzeichen | -15893 | -32768÷+32767 | |
| 16 Bit Allgemeiner Wert mit Komma (floating point) | 368.5 | -99999,9÷+99999,9 | |
| 16 Bit Temperaturwert mit Komma (floating point) | 20.3 °C | -99,9 °C÷+99,9 °C | |
| 16 Bit Zeitwert (floating point) | 01:27:41 | 00:00:00 ÷ 99:59:59 |
AUSWAHL UND EINGABEMODUS DER WERTE

Um einen Wert für einen Ausgang zu wahren, oder einen Wert einzugeben, den gewünschten Ausgang aus der Ausgangsstle wahren und mit der Taste Auswahl bestätigen. Es öffnet sich eine Detailmaske, entsprechend der Ausgangsart, in der der gewünschte Schritt ausgeführrt werden kann.

Ausgang 1 Bit, Boolesch: Mit den Tasten und den zu übermittelnden Boleschen Wert mit einem Rahmen markieren und die Auswahl mit Auswahl bestätigen.
GRUNDFUNKTIONEN

Ausgang 1 Bit, Heizung / Klimatisierung: Mit den Tasten und die gewünschte Betriebsart der Heizungsregelung mit einem Rahmen markieren und die Auswahl mit Auswahl bestätigten.

Ausgang 1 Bit, Rolladenbewegung: Mit den Tasten und die gewünschte Rolladen- oder Jalousiebewegung mit einem Rahmen markieren und die Auswahl mit Auswahl bestätigten.

Ausgang 1 Bit, Lamelleneinstellung: Mit den Tasten und die gewünschte Lamelleneinstellbewegung der Jalousie mit einem Rahmen markieren und die Auswahr mit Auswahr bestätigten.

Ausgang 1 Bit, ON/OFF: Mit den Tasten und den zu übermittelnden Befehl mit einem Rahmen markieren und die Auswahl mit Auswahl bestätigen.

Ausgang 8 Bit, allgemeiner ganzzahliger Wert: Mit den Tasten , , und die Dezimalstellen des Werts wahlen bis der gewünschte Wert eingestellt wurde; die Eingabe mit Auswahl bestätigen.

Ausgang 8 Bit, prozentueller Wert: Mit den Tasten < und > den prozentuellen Wertändern und die Auswahl mit Auswahl bestätigen.

Ausgang 8 Bit, Betriebsart: Mit den Tasten und die gewünschte Betriebsart der Heizungsregelung auswahlen und die Auswahl mit Auswahl bestätigen.
GRUNDFUNKTIONEN

Ausgang 16 Bit, allgemeiner ganzzahliger Wert: Mit den Tasten , , und die Dezimalstellen des Werts wahlen bis der gewünschte Wert eingestellt wurde; die Eingabe mit Auswahl bestätigen.

Ausgang 16 Bit, Wert mit Vorzeichen: Mit den Tasten , , und die Dezimalstellen des Werts sowie das Vorzeichen wahlen bis der gewünschte Wert eingestellt wurde; die Eingabe mit Auswahl bestätigen.

Ausgang 16 Bit, Wert mit Kommastelle: Mit den Tasten , , und die Dezimalstellen des Werts sowie das Vorzeichen und die Kommastelle wahren bis der gewünschte Wert eingestellt wurde; die Eingabe mit Auswahr bestätigten.

Ausgang 16 Bit, Temperatur: Mit den Tasten , , und die Dezimalstellen des Werts sowie das Vorzeichen und die Kommastelle wahlen, bis der gewünschte Temperaturwert eingestellt wurde; die Eingabe mit Auswahl bestätigten.

Ausgang 16 Bit, Zeit: Mit den Tasten , , und die Werte für Stunden, Minutes und Sekunden wahlen bis der gewünschte Wert eingestellt wurde; die Auswahl mit Auswahl bestätigten.

Wenn im zuvor gezeugten Eingabefenster ein Wert eingegeben wird, der außerhalb der zulässigen Werte liegt, erscheint auf dem Bildschirm kurz die Fehlermeldung "Wert nicht angenommen". In verbessender Anzeige wird beispelsweise der Fehler durch den Wert 341 verursacht, der größter als 255 ist, der maximale Wert für einen 8 Bit Ausgang.
GRUNDFUNKTIONEN
Aktivierung einer Szene oder einer Szenensequenz
Um eine Szene oder eine Szenensequenz zu aktivieren, ist wie folgt vorzugehen:

Von der Home Page, System/Räume →Szenarien.

In der listenede, die geoffnet wird, die zu offnende Szene wahlen, und mit den Tasten und das entsprchende Symbol wahlen. Die Auswahl mit Auswahl bestätigen.
Wenn eine Szenensequenz beareritet werden soll, mit den Tasten und das Symbol ON oder OFF entsprechend der auszuführenden Aktion wahren (ON aktiviert die Szenensequenz, OFF unterbricht die Szenensequenz, wenn diese ausgeführrt wird).
Wenn eine Szenensequenz unterbrochen wird, bleibt der Status der enthaltenen Objekte so wie er bei der Unterbrechung ist (beispelsweise bleibt ein Licht eingeschaltet). Wenn eine zuvor unterbrochene Szenensequenz aktiviert wird, startet die Befehlssequenz bei der ersten Anweisung, nicht bei der zuletzt vor der Unterbrechung ausgeführten.
GRUNDFUNKTIONEN
Ändern der Temperaturregelung
Zur Änderung der Funktionseise der Temperaturregelung ist wie folgt vorzugehen:

Von der Home Page, Systeme/Räume Temp. Kontrolle.

Wenn die Funktion „Master Temperaturregelung mit Modus“ über ETS aktiviert wurde, wird wie folgt vorgegangen.
Um die Betriebsart zu ändern, mit den Tasten und Betriebsart wahren, dann die Tasten und verwenden, um folgende Auswahl zu treffen:
- OFF, hiermit wird die Anlage ausgeschaltet (die Funktionen Frostschutz und Übertemperatur bleiben aktiv);
- ECONOMY, PREKOMFORT und KOMFORT, mit denen die an den Slave-Geräten eingestelltten Temperaturssollwerte aktiviert werden;
- AUTO, mit dem die als Slave konfigurierten Thermostattinger ihr Tages-/Wochen-Temperaturprofil ausführten (die als Slave konfigurierten Thermostatte führen keinerlei Befehl aus);
- AKTV. PROGR., mit dem die als Slave konfigurierten Geräte ihr im Steuerpalt programmierten Tages-/Wochen-Temperaturprofil ausführten.
Die Auswahl mit Stelle bestätigen.
Um die Funktionart zu ändern, mit den Tasten und Funktion wahlen, dann die Tasten und verwenden, um folgende Auswahl zu treffen:
- HITZE oder
KUHLUNG
Die Auswahl mit Stelle bestätigen.
Wenn die Funktion Display Temperaturregelung mit Anzeige der Modi über ETS aktiviert wurde, werden in einem Rahmen Modus, Betriebsart und gemessene entsprechende Temperaturen eines gesteuerten Slave-Geräts angezeigt.

Wenn die Temperaturregelung über Sollwerte geregelt wird, kann nach der Auswahl von Sollwert mit den Tasten und mit den Tasten und der zu verwendende Sollwert aus den 8 gespeicherten Werten oder der Befehl AKTV. PROGR. gewählt werden.
Wenn die Funktion Display Temperaturregelung mit Anzeige der Sollwerte über ETS aktiviert wurde, werden in einem Rahmen der aktuelle Sollwert, Betriebsart und gemessene entsprechende Temperatur eines gesteuerten Slave-Geräts angezeigt.
HINWEIS: Wenn ein Zeitprofil mit dem Befehl AKTV. PROGR. aktiviert wird, werden sofort der eingestellte Modus oder der Sollwert bei Aktivierung des Profils über den Bus übertragen.
Für weitere Informationen zur Temperaturregelung und zur Einstellung des Tages- / Wochenprofils siehe Abschnitt Programmierung der Temperaturregelung, für die Änderung der Sollwerte siehe Abschnitt Einstellung Werte 8 und 16 Bit.
GRUNDFUNKTIONEN
Aktivieren und Deaktivieren eines Timers
Um einen Timer ein- oder auszuschalten, ist wie folgt vorzugehen:

Von der Home Page, Systeme/Räume Timer.
In der listened, die geöffnet wird, den zu aktivierenden oder deaktivierenden Timer mit den Tasten und markieren.
Mit den Tasten und folgenden Symbol wahlen:
- ON zum Aktivieren des Timers
- OFF zum Deaktivieren des Timers
und die Auswahl mit Auswahl bestätigen.
Zurück wahlen, um zum vorherigen Menu zurück zu kehren.
HINWEIS: Bei Aktivierung eines Timers erfolgt die erste Übermittlung des dem Timer zugewiesen
Kommunikationsobjektu über den Bus bei der ersten Veränderung des eingestellten Zeitprofils.
Fur weite Informationen zur Erstellung und Programmierung eines Timers siehe Abschnitt Programmierung der Timer.
Aktivieren und Deaktivieren einer Logikfunktion
Um eine Logikfunktion ein- oder auszuschalten, ist wie folgt vorzugehen:

Von der Home Page, Systeme/Räume Logische Funkt.
In der listenede, die geoffnet wird, die zu aktivierenden oder deaktivierenden Logikfunktion mit den Tasten und markieren.
Mit den Tasten und folgenden Symbol wahlen:
-
ON zum Aktivieren der Logikfunktion
-
OFF zum Deaktivieren der Logikfunktion
und die Auswahl mit Auswahl bestätigen.
Zurück wahlen, um zum vorherigen Menu zurück zu kehren.
Wenn ein akustischer Alarm eine Logikfunktion zugewiesen wurde, erscheint darüber dem Funktionnamen das Symbol [6]
Das Symbol der Logikfunktion, das eventuell die Alarmmeldung generiert hat, wird markiert. Durch Auswahl des Symbols wird die Alarmspeicherung gelöscht; das Symbol kehrt zum normalen Status zurück.
Für weitere Informationen zur Erstellung und Programmierung einer Logikfunktion siehe Abschnitt Programmierung der Logikfunktionen.
GRUNDFUNKTIONEN
Alarmanlage

ACHTUNG: Wenn der Steuerpult auch zur Steuerung der Alarmanlage verwendet wird, muss das Password des Steuerpults gemäß der Anleitung im Abschnitt Password eingestellt werden. Es handelt sich damit um eine wichtige Sicherheitsmaßnahme, da andernfalls jeder Zugriff auf den Steuerpult besitzt und die Alarmanlage deaktivieren kann.
Die nachfolgend beschrieben Schritte sind wichtig, wenn bei der ETS-Programmierung die Optionen „Alarmanlage Basis" (Block 1) und „teilweise Einschaltung Alarmanlage" (Block 2) gewählt wurden.
KOMPLETTEINSCHALTENDERALARMANLAGE
Für das komplette Einschalten der Alarmanlage wie folgt vorgehen:

Von der Home Page, Systeme Einbruchsicher.

In der angezeigten Maske mit den Tasten , , und das ON darüber Aktivierung markieren und die Auswahl mit Auswahl bestätigten.
Die Aktivierung der Alarmanlage wird durch den Text Einbruchslicher. Totale Aktivie., durch das Symbol ON seinen Totale Aktivierung und auf der Home Page durch das Symbol angezeigt.
Wenn die Alarmanlage nicht eingeschaltet wird, muss geprüft werden, dass die Zentrale für den Einsatzbefehl freigegeben ist und dass kein Freigabe „JA“ erscheint (falls „Nein“ angezeigt wird, bedeutet dies, dass die Zentrale nicht für das Einsatzten freigegeben ist und es muss an der Zentrale der Grund für die Meldung gesucht werden).
TEILWEISES EINSCHALTEN DER ALARMANLAGE
Für das teilweise Einschalten der Alarmanlage wie folgt vorgehen:

Von der Home Page, Systeme Einbruchsicher.

In der angezeigten Maske mit den Tasten , , und das ON halten Zone 1 Aktiv oder Zone 2 Aktiv, je nach der zu aktivierenden Zone und die Auswahl mit Auswahl bestätigen.
Die Aktivierung der Alarmanlage wird durch den Text Einbruchsicher: Zone 1 aktiv oder Zone 2 aktiv, durch das Symbol ON darüber Zone 1 aktiv oder Zone 2 aktiv und auf der Home Page durch das Symbol angezeigt.
Wenn die Alarmanlage nicht eingeschaltet wird, muss geprüft werden, dass die Zentrale für den Einsatzbefehl freiigegeben ist und dass kein Freigabe „JA“ entscheidt (falls „Nein“ angezeigt wird, bedeutet dies, dass die Zentrale nicht für das Einsatzten freiigegeben ist und es muss an der Zentrale der Grund für die Meldung gesucht werden).
AUSSCHALTEN DER ALARMANLAGE
Für das Ausschalten der Alarmanlage wie folgt vorgehen:

Von der Home Page, System/Räume Einbruchsicher.

In der angezeigten Maske mit den Tasten , , und das OFF darüber Aktivierung markieren und die Auswahl mit Auswahl bestätigten.
Ein teilweises Ausschalten der Alarmanlage ist nicht möglich. Falls dies erforderlich sein sollte, muss zunachst die Anlage komplett ausgeschelt und dann nur die gewünschte Zone eingeschaltet werden.
Um die Alarmanlage auszuschalten, kann mit dem Symbol und Bestätigung mit den Tasten oder direkt von der Home Page auf die Steuerseite zugegriffen werden.
Bei aktivierter Alarmanlage wird auf der Home Page das Symbol gezeigt.
Bei einer Auslösung der Alarmanlage das Symbol der Alarmanlage durch das Symbol [!]ersetzt. Der Steuerpult schaltet das Tonsignal ein, um die Auslösung der Alarmanlage anzuzeigen.
Das Tonsignal kann mit den Tasten oder deaktiviert werden. Durch Positionieren des Rahmens auf dem Symbol [!] der Home Page kann mit den Tasten oder auf die Steuerseite der Alarmanlage zugegriffen werden.
Nach dem Quittieren des Alarms wird das Symbol nicht mehr angezeigt.
Falls über ETS die Option „Grundfunktionen Einbruchmeldeanlage“ aber nicht die Option „Einbruchmeldeanlage Teilbereich“ konfiguriert wurde, werden die Symbole der Befehle ON für „Zone 1 aktiv“ und „Zone 2 aktiv“ nicht angezeigt und die entsprechenden Befehle stehen nicht zur Verfügung.
ACHTUNG: Es wird empfohlen nicht nur die Option „Einbruchmeldeanlage Teilbereich“ zu konfigurieren, da die Anzeige des Auslösens der Alarmanlage nicht zur Verfügung steht und die Information zum Einsatzen der Alarmanlage bei einem vollständigen Einschalten der Alarmanlage über ein Gerät der Alarmanlage (z.B. Fernsteuerung) nicht signifikant ist.
ERWEITERTE FUNKTIONEN
Szene
Die Szene ist eine angepasste Kombination von Gerätestatus wie Lichter, Rolladen, Einstellwerte von gedimmen Lichtern, Modi von Temperaturregelungen und Thermostaten, uw. die mit einem einzigen Befehl gespeichert und aufgerufen werden konnen.
Die Szene wird erstellt, indem die Kommunikationsobjekte über ETS auf geeignete Weise konfiguriert und diesen eine Zahl zwischen 0 und 63 zugewiesen wird.
Für die Aktivierung einer Szene siehe Abschnitt Aktivierung einer Szene oder einer Szenensequenz.
ZUORDNUNG EINER SZENE ZUM SZENENSYSTEM
Ein Kommunikationsobjekt für die Ausführung / Speicherung von Szenen wird bei der Konfiguration über ETS automatisch dem System Szenen zugewiesen.
Um eine Szene dem Szenensystem nach einem eventuellen Löschvorgang zuzuordnen, ist wie folgt vorzugehen:

Von der Home page, Systeme/Räume Einstellungen Systeme Szenarien.

Mit den Tasten und die zuzuordnende Szene aus der Liste ausgehalten und die Auswahl mit Auschwitz bestätigten.
Löschen Einer SZENE AUS DEM SZENENSYSTEM
Um eine Szene aus dem Szenensystem zu Löschen, ist wie folgt vorzugehen:

Von der Home page, Systeme/Räume > Einstellungen > Systeme > Keines.

Mit den Tasten und die zu loschenden Szene auswahlen und die Auswahl mit Zuweisen bestätigten.
Die Szene wird nicht gelöscht, sondern einfach zurück gestellt und kann später wieder dem Szenensystem zugeordnet werden.
Eine Szene, die den Szenensystem nicht zugeordnet ist, wird weder bei den aktivierbaren Szenen noch bei den erlernbaren Szenen angezeigt.
ERLERNEN EINER SZENE
Das Erlernen einer Szene besteht aus der Speicherung des aktuellen Status aller Geräte, die zur Szene gehoren. Zum Erlernen einer Szene ist wie folgt vorzugehen:
Von Hand den Status aller Geräte (Licht, Rolladen, Thermostat, usw.) einstellen, die zur zuvor ersteltten Szenenfunktion gehören.

Von der Home page, Systeme/Räume Programm Szene lernen.

Mit den Tasten und die zu erlernende Szene durch Markieren des entsprchenden Symbols auswahlen und die Auswahl mit Lernen bestätigen.
Zurück wahlen, wenn die Szene nicht gespeichert werden soll.
Einstellung Werte mit 8 und 16 Bit
Bei den nachstehend beschrieben Programmierfunktionen für Szenensequenzen, Temperaturprofile, mehrstufige Timer und Logikfunktionen können 8 oder 16 Bit Objekte verwendet werden, die verschiedene Werte annehmen können. Für jedem dieser 7 Objekttypen kann eine Liste von 8 frei einstellbaren Werten definiert werden, die bei allen Programmierfungtionen verwendet werden können.
VORDEFINIERTE WERTE
Ab Werk enthalten die Listen des Steuer- und Anzeigepuls ents die nachfolgend aufgeführten vordefinierten Werte. Diese Wertelisten können gemäß der Beschreibung im Abschnitt Änderung Werte mit 8 und 16 Bit geändert werden.
| Wert | LISTE | ||||||
| Werte mit 8 Bit [0..255] | Werte mit 8 Bit [0%.100%] | Zeit [s] | Temperatur [°C] | 16 Bit unsigned | 16 Bit signed | 16 Bit float | |
| Wert1 000 000% 00:00:10 +05 | 0 °C 00000 -32 | 767 -00100.0 | |||||
| Wert2 035 015% 00:00:30 +16 | 0 °C 10000 -30 | 000 -00075.0 | |||||
| Wert3 070 030% 00:01:00 +18 | 0 °C 20000 -20 | 000 -00050.0 | |||||
| Wert4 110 045% 00:05:00 +20 | 0 °C 30000 -10 | 000 -00025.0 | |||||
| Wert5 145 060% 00:15:00 +24 | 0 °C 40000 +00 | 000 +00000.0 | |||||
| Wert6 185 075% 00:30:00 +26 | 0 °C 50000 +10 | 000 +00050.0 | |||||
| Wert7 220 090% 01:00:00 +28 | 0 °C 60000 +20 | 000 +00070.0 | |||||
| Wert8 255 100% 03:00:00 +35 | 0 °C 65535 +32 | 768 +00100.0 | |||||
ÄNDERUNG WERTE MIT 8 UND 16 BIT
Um die gespeicherten Listen der Werte mit 8 und 16 Bit zuändern, wie folgt vorgehen:

Von der Home Page, Systeme/Räume Programm Eingabe Werte 8/16 bit.

Mit den Tasten und den zu ändernden Objekttyp in der Werteliste markieren und die Auschwitz mit Auschwitz bestätigten.
Es öffnet sich das Fenster mit der Liste der aktuellen Werte, hier kann jeder einzeln Wert gewählt und geändert werden. Nachfolgend werden die Auswahl- und Änderungsfenster für jeder Objektart dargestellt.

WERT 8 BIT
Mit den Tasten und den zu ändernden Wert in der Listemarkieren und mit Auswahl bestätigen. Im Fenster, das sich öffnet, mit den Tasten , , und den Wert mit 8 Bit eingeben und mit Auswahl bestätigen.
Zulässige Werte: 0 ÷ 255 .

PROzentwert
Mit den Tasten und den zu ändernden Wert in der Listemarkieren und mit Auswahl bestätigen. Im Fenster, das sich öffnet, mit den Tasten , , und den Prozentwert eingeben und mit Auswahl bestätigen.
Zulässige Werte: 0% ÷ 100% .
ERWEITERTE FUNKTIONEN

ZEIT
Mit den Tasten und den zu ändernden Wert in der Listemarkieren und mit Auswahl bestätigen. Im Fenster, das sich öffnet, mit den Tasten , , und die Zeit eingeben und mit Auswahl bestätigen.
Zulässige Werte: 00:00:00 ÷ 99:59:59
Der Wert, der mit dem Format Stunden:Minuten:Skunden in der Maske eingegeben wird, wird als Sekundenwert über den Bus verschickt.
TEMPERATUR
Mit den Tasten und den zu ändernden Wert in der Listemarkieren und mit Auswahl bestätigen. Im Fenster, dass sich öffnet, mit den Tasten , , und die Temperatur in Grad Celsius eingeben und mit Auswahl bestätigen.
Zulässige Werte: -99,9 ÷ +99,9.
WERTE 16 BIT OHNE VORZEICHEN
Mit den Tasten und den zu ändernden Wert in der Listemarkieren und mit Auswahl bestätigen. Im Fenster, das sich öffnet, mit den Tasten , , und den neuen Werteingegeben und mit Auswahl bestätigen.
Zulässige Werte: 0 ÷ 65535.
ERWEITERTE FUNKTIONEN

WERTE 16 BIT MIT VORZEICHEN
Mit den Tasten und den zu ändernden Wert in der Listemarkieren und mit Auswahl bestätigen. Im Fenster, das sich offen, mit den Tasten , , und den neuen Wert mit Vorzeichen eingeben und mit Auswahl bestätigen.
Zulässige Werte: -32768 ÷ +32767.
Mit den Tasten und den zu ändernden Wert in der Listemarkieren und mit Auswahl bestätigen. Im Fenster, das sich öffnet, mit den Tasten , , und den neuen Wert mit Vorzeichen und Kommastelle eingeben und mit Auswahl bestätigen.
Zulässige Werte: -99999,9 ÷ +99999,9.

Wenn im zuvor gezeugten Eingabefenster ein Wert eingegeben wird, der außerhalb der zulässigen Werte liegt, erscheint auf dem Bildschirm kurz die Fehlermeldung "Wert nicht angenommen". In befindender Anzeige wird beispelseweise der Fehler durch den Wert 75 im Feld Minuten verursacht, der größer als der maximale Wert 59 ist.
Programmierung einer Szenensequenz
Die Szenensequenz ist eine Szene, in dem die gewährten Einstellungen nicht alle gleichzeitig, sondern nacheinander gemäß einer vorgegebenen Sequenz aktiviert werden. Es konnen bis zu 16 Szenensequenzen programmiert werden, jeder Sequenz kann bis zu 16 Objekte (Lichter, Rolladen, usw.) enthalten. Die Aktivierung eines Befehls kann zwischen 1 Sekunden bis 24 Stunden verzogert werden. Die Szenen konnen nach Bedarf erstellt, geändert, umbenannt und gelöscht werden.
ERSTELLEN EINER NEUEN SZENENSEQUENZ
Zum Erstellen einer Szenensequenz ist wie folgt vorzugehen:

Von der Home Page, Systeme/Räume >Programm >Szenensequenz.

Neu wahlen, um eine neue Szene zu erstehen.

In der angezeitgen Maske den Namen für die neue Szene eingeben. Der Name wird durch die Auswahl dreier Begriffe aus den vorgegebenen Wörterbuchern zusammen gestellt (für die in den Wörterbuchern enthaltenen Begriffe siehe Abschnitt Wörterbucher). Dieser Name wird auf dem Display im Auswahlmenü angezeigt, und sollte den Inhalt der Szene klar beschreiben. Mit die Tasten und wird zwischen den Wörterbuchern gewechseit, mit den Tasten und die Wörterbuchbegriffe durchblättern. Den zusammengesetzten Namen mit Auswahl bestätigten.
Es wird die Maske angezeigt, um die Befehle der neuen Szene einzugeben. Für die Details zur Eingabe und Konfiguration der Befehle siehe Abschnitt Ändern einer Szenensequenz.
ÄNDERN EINER SZENENSEQUENZ
Um eine Szenensequenz zu ändern, indem Befehle hinzugeführst oder gelöscht werden, oder die Ausführungssreihenfolge zu ändern, ist wie folgt vorzugehen:

Von der Home Page, Systeme/Räume Programm Szenensequenz.

Modifizieren wahlen, um die Änderungsprozedur zu öffnen.

Die Maske zeigt alle Szenensequenzen, mit Angabe der Anzahl der Szenenbefehle und der eingestellten Wiederholungsanzahl bei jeder Aktivierung.
Mit den Tasten und die zu verändernden Szene auswahlen und die Auswahl mit Auswahl bestätigen.

Wenn die Szene keine Befehle enthalt ist die angezeigte Maske leer, sonst werden die bereits eingeststellen Befehle angezeigt.
Bei jedem Befehl wird die Ausfuhrungsverzögerung gegenüber der Aktivierung der Szenensequenz, das betroffene Objekt und die ausgeführte Aktion angezeigt.
Mit Auswahl von Optionen werden die verfügbaren Funktionen aufgelistet:
- Eingabe euer Befehl, hiermit kann ein neuer Befehl an die bereits vorhandenen angehängt werden; bei der Erstellung einer neuen Szene ist dies die einzige verfügbarbare Option.
- Hochschalten, hiermit wird der markierte Befehl um eine Position in der Liste nach oben bewegt; falls der Befehl weiter bewegt werden soll, muss der Befehl entsprechend oft wiederholt werden.
- Herunterschalten, hiermit wird der markierte Befehl um eine Position in der Liste nach unten bewegt; falls der Befehl weiter zurück bewegt werden soll, muss der Befehl entsprechend oft wiederholt werden.
- Entfernen, hiermit wird der markierte Befehl gelöscht.
Die Auswahl der Funktion mit Auswahl bestätigen.

Mit Eingabe neuer Steuerungen kann ein neuer Befehl in die Szenensequenz eingefegt werden.
ERWEITERTE FUNKTIONEN

Die angezeigte Maske führt alle Objekte auf, die verwendet werden konnen (Szenen, Lichter, Rolladen, usw.). Es muss das vom Befehl betroffene Objekt ausgewählt und die Auswahl mit Zuweisen bestätigt werden.

In die angezeigte Maske wird die Aktivierungsverzögerung eingebehen, d.h. die Zeit, die nach dem vorhergehenden Befehl vergehen muss, bevor der aktuell eingegebene Befehl ausgeführrt wird. Die Zeit wird im Format Stunden:Minutes: Sekunden mit den Tasten ▲ und eingestellt und mit Zuweisen bestätigt.

Es wird die Maske angezeigt, in der der Befehl eingegeben wird, den das Objekt ausfuhren muss. Mit den Tasten und die verfügbaren Befehle durchblättern und die Auswahl mit Auswahl bestätigten.
Die verfügbar Befehle variieren je nach Objektart. Die zahligsten Befehle sind: AN=Einschalten/Aktivieren; AUS=Ausschalten/Deaktivieren; AUF=Rolladen/Jalousie haben; DWM=Rolladen/Jalousie senken; STOP=Stopp/Anhalten; INC=Zunahme Dimmerhelligkeit; DEC=Abnahme Dimmerhelligkeit, usw.
HINWEIS: Falls das gewählte Objekt dies vorsieht, können die verfügbaren Befehle auch Werte der entsprechenden List der Wertegruppe 8 oder 16 Bit, oder bei Jalousien auch mit Prozentwertregelung, die List der möglichen Prozentwerte (%) sein. Für weitere Informationen siehe Abschnitt Einstellung Werte mit 8 und 16 Bit.

Nach der Bestätigung der Eingabe des neuen Befehls öffnet sich wieder die Maske mit allen Befehlen der Szenensequenz, mit den Verzögerungen, dem betroffenen Objekt und dem ausgeführten Befehl; der soeben eingegebene Befehl ist der letzte der Liste.
HINWEIS: Bei Befehl der Werteliste mit 8 und 16 Bit wird bei der Spalte „cmd“ „Val1“, „Val2" angezeigt.

Zur Änderung der Ausführungssequenz der Befehle den gewürschten Befehl mit den Tasten und in der Befehlsliste auswahlen und im Menu Optionen den Menupunkt Hochschalten oder Herunterschalten auswahlen und die Auswahr mit Auswahr bestätigten.

Zur Änderung eines Befehls diesen mit den Tasten und , in der Befehrscheinste auswahlen und im Menu Optionen den Menupunkt Modifizieren auswahlen und die Auswahl mit Auswahl bestätigten. Anschließlich nach Bedarf die Aktivierungsvorzogierung und den Befehl, den das Objekt ausfuhren muss, ändern.
ERWEITERTE FUNKTIONEN

Zur Löschen eines Befehls diesen mit den Taten und in der Befehrscheinste auswahlen und im Menu Optionen den Menupunkt Entfernen auswahlen und die Auswahl mit Auswahl bestätigen.
ÄNDERN DER WIEDERHOLUNGSANZAHL EINER SZENENSEQUENZ
Eine Szenensequenz kann sich automatisch begrenzt oder unbegrenzt wiederholen. Auf diese Weise ist es beispisseweich eine Anwesenheit zu simulieren, eine Zirkulationspumpe in regelmäßigen Zeitabständen als Frostschutz laufen setzen, usw. Zum Ändern der Anzahl der Wiederholungen einer Szene ist wie folgt vorzugehen:

Von der Home Page, Systeme/Räume Programm Szenensequenz.

Modifizieren wahlen, um die Änderungsprozeder zu öffnen und mit Auswahl bestätigten.

Die Maske zeigt alle Szenensequenzen, mit Angabe der eingestellen Anzahl der Wiederholungen (Rep.) bei jeder Aktivierung. Mit den Tasten und die Szene auswahlen, bei dem die Wiederholungen geändert werden sollen, mit der Taste in die Spalte Rep. wechseln und die Auswahl mit Auswahl bestätigen.

In der angezeigten Maske kann mit den Tasten , , und , die eingestellen Anzahl der Wiederholungen geändert werden. Bei Einstellung 0 erfolgt die Wiederholung unendlich (in thisum Fall muss die Szenensequenz manuell gestopt werden, wie im Abschnitt Aktivierung einer Szene oder einer Szenensequenz beschrieben ist). Die Auswahl mit Stelle bestätigen.
UMBENNNEN EINER SZENENSEQUENZ
Falls eine Szenensequenz umbenannt werden soll, z.B. um den Name aussagekräftiger zu gestalten oder weil der Name nach eine Änderung nicht mehr dem Verhalten der Szene entspricht, ist wie folgt vorzugehen:

Von der Home Page, Systeme/Räume × Programm × Szenensequenz.
ERWEITERTE FUNKTIONEN

Umbenennen auswahlen, um die Umbenennungsprozeder zu öffnen und mit Auswahl bestätigen.

In der angezeigten Maske werden alle Szenensequenzen aufgeführrt. Mit den Tasten und die zu umbenennenden Szene auswahlen und die Auswahl mit Auswahl bestätigen.

In der angezeigten Maske den neuen Name für die Szene eingeben. Der Name wird durch die Auswahl dreier Begriffe aus den vorgegebenen Wörterbüchern zusammen gestellt (für die in den Wörterbüchern enthaltenen Begriffe siehe Abschnitt Wörterbücher).
Mit den Tasten und wird zwischen den Wörterbuchern gewechselt, mit den Taste und die Wörterbuchbegriffe durchblättern.
Den zusammengesetzten Namen mit Änderung bestätigten.
LOschen Einer SZENENSEQUENZ
Zum Löschen einer Szenensequenz ist wie folgt vorzugehen:

Von der Home Page, Systeme/Räume Programm Szenensequenz.

Entfernen auswahlen und die Auswahl mit Auswahl bestätigen.

In der angezeigten Maske werden alle Szenensequenzen aufgeführrt. Mit den Tasten und die zu loschenden Szene auswahlen und die Auswahl mit Auswahl bestätigen.
Die Meldung „Szene korrekt gelöscht" bestätigt die erfolgte Löschung.
Programmierung der Temperaturregelung
Der Steuerpolt kann als Mastersteuerung agieren und über Bus die Funktionart und -modus oder die zu verwendenden Sollwerte an die verschiedene Thermostat und Thermostatting der Anlage schicken, die als Slave konfiguriert sind. Für eine Programmierung des Funktionmodus auf Wochenbasis oder ein Temperaturprofil mit den Einschaltzeiten ist wie folgt vorzugehen:

Von der Home Page, Systeme/Räume Programm Temperaturprogramm.

In der angezeitgen Maske mit den Tasten und das entsprechende Profil der zu ändernden Funktionart (Heizung oder Klimatisierung) auswahlen und die Auswahl mit Auswahl bestätigen.
Die beiden Profile für Heizung und Klimatisierung werden vom Pult unabhängig voneinander verwaltet. Je nach Saison muss also ledigious die Funktionart am Pult gewechselt werden (siehe Abschnitt Änderung der Temperaturregelung).
Die in der Anlage vorhandenen Thermostat und Thermostattimer die als Slave eingestellt sind befolgen die Funktionarten und -modi, die beim Pult eingestellt werden.

In der angezeigten Maske wird das Profil für den aktuellen Tag angezeigt, dieser ist unterstrichen. Alle auf dem Display angezeigten Informationen werden detailiert im Abschnitt Anzeige Zeitprofile beschrieben.
Für den Wechsel zu einem anderen Tag die Taste ▲ drücken und mit den Tasten < und > bewegen, bis der gewünschte Tag invers dargestellt wird. Die Auswahr mit Änderung bestägten. Die Tasten ▲ und ◆ verwenden, um von den Tagen zur Stundenachse und zur Kopie für nachsten Tag zu wechseln, und umgekehrt.

Die Tasten und verwenden, um den Cursor auf die Stundenachse zu verschiben; die Einstellung erfolgt in 15 Minuten Schritten, die Uhrzeit wird rechts oben kein dem Rahmen angezeigt.
ERWEITERTE FUNKTIONEN


Wenn die Uhrzeit, bei der die Änderung des Funktionmodus erfolgen soll, erreicht ist, mehrmals Änderung wahren, bis links oberhalb des Rahmens der gewünschte Modus oder Sollwert angezeigt wird. Der Modus wechselt zyklisch zwischen OFF, ECONOMY, PREKOMFORT, KOMFORT und AUTO, während die Sollwerte die der Temperaturlste ^ C sind (siehe Abschnitt Einstellung Werte 8 und 16 Bit), die links angezeigt werden.
Der eingestellte Modus oder Sollwert bleibt bis zur nachsten Änderung, falls eingestellt, oder bis zum Ende des Tags aktiv, sofern hinterher keine anderen Veränderungen vorgesehen sind. Der Verlauf des Funktionsmodus oder des Sollwertes wird im Display auch grafisch dargestellt.
ACHTUNG: Bei der Konfiguration der Betriebsart stellt der Pult bei den Thermostattimern und Slave-Thermostaten den Modus und nicht die Temperatur ein (daher konnen Thermostatimer und Thermostat beim gleichen Modus mit verschiedenen Raumtemperatures arbeiten).
In der als AUTO eingestellt den Zeitabschnitt schickt der Pult an die Slave-Thermostattinger den Befehl für den Modus AUTO. Die Thermostattinger befolgen dazu ihre gespeicherten Tagesprofile der Temperatren und stellen dazu auch die Funktionsmoditä ihrer Zonthermostatte ein. Im Gegensatz hierzu stellt bei der Konfiguration der Sollwerte der Pult bei den Thermostattingern und Slave-Thermostaten die gleiche Bezugstemperatur ein, auf die eine lokale Veränderung angewendet wird.

Um das erstellte Zeitprofil direkt auf den nachsten Tag zu kopieren, drucken und wenn Kopie für{nachsten Tag invers dargestellt wird, Änderung wahlen, um den Kopiervorgang auszuführen. Um das erstellte Profil auf alle Wochentage zu kopieren, mehrfach Kopie fur{nachsten Tag wahlen, bis wieder der Tag angezeigt wird, mit dem begonnen wurde. Das kopierte Profil kann mit den zuvor beschrieben Anweisungen nach Belieben geändert werden.
Am Ende der Programmierung Speichern wahlen, um das Profil zu sichern und zum Menu Programmierung zurück zu kehren.
HINWEIS: Wenn ein Zeitprofil mit dem Befehl AKTV. PROGR. aktiviert wird, werden sofort der eingestellte Modus oder der Sollwert bei Aktivierung des Profils über den Bus übertragen.
Zur Einstellung der Funktionart der Temperaturregelung siehe Abschnitt Andern der Temperaturregelung.
Programmierung der Timer
Es konnen verschiedene Objekte (Licht, Szenen, Rolladen, usw.) über das Steuerpuf mit den Profilen der Wochenprogramme (Timer) verknüpf werden, um sich wiederholende Aktionen zu automatisieren. Beispelsweise kann sich eine Markise als Sonnenschutz zu vorgegebenen Zeiten öffnen und schlieben, oder die Szene „Aufwecken" kann jeder Morgen zu einer bestimmten Uhrzeit ausgeführrt werden.
Es konnen bis zu 12 Timer mit Befehlen mit 2 Werten (z. B.AN/AUS, Auf/Ab, u.s.w.) und 6 Timer, die 2 oder mehrstufige Werte besitzen, konnen programmiert werden, mit der Möglichkeit Befehle oder Werte aus der Werteliste 8 und 16 Bit zu wahlen (siehe Abschnitt Einstellung Werte mit 8 und 16 Bit).
Mit den Timern und den Szenensequenzen konnen „Anwesenheitssimulationen“ kreiert werden, die halten das Einbruchrisiko zu senken. Die Timer konnen nach Bedarf erstellt, geändert, umbenannt und gelöscht werden.
Die Deaktivierung eines Timers führt nicht zum Löschen des verknüpften Zeitprofils.
HINWEIS: Bei Aktivierung eines Timers erfolgt die erste Übermittlung des dem Timer zugewiesenen Kommunikationsobjekt über den Bus bei der ersten Veränderung des eingestellten Zeitprofils.
ERSTELLEN EINES NEUEN TIMERS
Für die Erstellung eines neuen Timers wie folgt vorgehen:

Von der Home Page, Systeme/Räume × Programm × Timer.

Einen neuen Timer erstellen durch Auswahl von Neu für einen Timer mit 2 Werten oder Neu multi-level für einen Timer mit 2 oder mehr Stufen.

In der angezeigten Maske den Name für den neuen Timer eingeben. Der Name wird durch die Auswahl dreier Begriffe aus den vorgegebenen Wörterbüchern zusammen gestellt (für die in den Wörterbüchern enthaltenen Begriffe siehe Abschnitt Wörterbücher). Diese Name wird auf dem Display im Auswahlmenu angezeigt, und sollte den Inhalt des Timers klar beschreiben.
Mit den Tasten und , wird zwischen den Wörterbuchern gewechselt, mit den Tasten und die Wörterbuchbegriffe durchblättern.
Den zusammengesetzten Namen mit Auswahl bestätigen.

In der angezeigten Maske das Objekt für den neuen Timer auswahlen und die Auswahl mit Zuweisen bestätigen.
Es wird die Maske des Zeitprofils des Timers angezeigt. Für die Details zur Änderung des Zeitprofils siehe Abschnitt Ändern eines Timers.
ERWEITERTE FUNKTIONEN
ÄNDERN EINES TIMERS
Um das Zeitprofil eines Timers zu ändern, oder festzulegen, wann und was das mit dem Timer verknüpfte Objekt macht, ist wie folgt vorzugehen:

Von der Home Page, Systeme/Räume >Programm >Timer.

Modifizieren wahlen, um die Änderungsprozedur zu öffnen.

In der angezeigten Maske werden alle Timer aufgeführ. Mit den Tasten und den zu ändernden Timer ausgehalten und die Auswahl mit Auswahl bestätigen.

In der angezeigten Maske wird das Profil für den aktuellen Tag angezeigt, dieser ist unterstrichen. Alle auf dem Display angezeigten Informationen werden detailiert im Abschnitt Anzeige Zeitprofile beschrieben.
Für den Wechsel zu einem anderen Tag die Taste drücken und mit den Taten und bewegen, bis der gewünschte Tag invers dargestellt wird. Die Auswahl mit Änderung bestätigten. Die Taten und verwenden, um von den Tagen zur Stundenachse und zur Kopie für nachsten Tag zu wechseln, und umgekehrt.

Die Tasten und verwenden, um den Cursor auf die Stundenachse zu verschiben; die Einstellung erfolgen in 15 Minuten Schritten, die Uhrzeit wird rechts oben kein dem Rahmen angezeigt.
Wenn die Uhrzeit, bei der die Änderung des Objektstatus, oder bei mehrstufigen Timern die Werteänderung erfolgen soll, erreicht ist, mehrmals Änderung wahlen, bis links oberhalb des Rahmens der gewünschte Status angezeigt wird. Der Status ändert sich zyklisch innerhalb der verfügbaren Werte des Objeks (z.B. AN/AUS, AUF/DWM, usw.). Der eingestellte Status bleibt bis zur nachsten Änderung, falls eingestellt, oder bis zum Ende des Tags aktiv, sofern hinterher keine anderen Veränderungen vorgesehen sind.
Das Profil wird im Display auch grafisch dargestellt.
ERWEITERTE FUNKTIONEN

Um das erstellte Zeitprofil direkt auf den nachsten Tag zu kopieren, drücken und wenn Kopie für nachsten Tag invers dargestellt wird, Änderung wahren, um den Kopiervorgang auszuführen. Um das erstellte Profil auf alle Wochentage zu kopieren, mehrfach Kopie für nachsten Tag wahren, bis wieder der Tag angezeigt wird, mit dem begonnen wurde.
Das kopierte Profil kann mit den zuvor beschrieben Anweisungen nach Belieben geändert werden.
Am Ende der Programmierung Speichern wahlen, um das Profil zu sichern und zum Menu Programm zurück zu kehren.
Für die Aktivierung eines Timers siehe Abschnittt Aktivierung eines Timers.
UMBENENNEN EINES TIMERS
Zum Umbenennen eines Timers wie folgt vorgehen:

Von der Home Page, Systeme/Räume Programm Timer.

Umbennen auswahlen und die Auswahl mit Auswahl bestätigen.

In der angezeigten Maske werden alle erstalten Timer aufgeführrt. Mit den Tasten und den zu umbennenbenenden Timer auswahlen und die Auswahl mit Auswahl bestätigen.

Auf dem Display erscheint der alte Name, der gelöscht und geändert werden kann, und durch die Auswahl dreier verschiedene Begriffe aus den vorgegebenen Wörterbüchern zusammen gestellt werden kann (für die in den Wörterbüchern enthaltenen Begriffe siehe Abschnitt Wörterbücher).
Mit den Tasten und , wird zwischen den Wörterbuchern gewechselt, mit den Tasten und die Wörterbuchbegriffe durchblättern.
Den zusammengesetzten Namen mit Auswahl bestätigen.
ERWEITERTE FUNKTIONEN
Löschen EINES TIMERS
ACHTUNG: Wenn ein Timer nicht mehr benötigt wird, muss dieser nicht immer gelöscht werden, manchmal reicht es auch diesen zu deaktivieren, wie im Abschnitt Aktivieren eines Timers beschreiben wird. Auf diese Weise Goes die ausgeführte Programmierung des Zeitprofils nicht verloren.
Zum Löschen eines Timers wie folgt vorgehen:

Von der Home Page, Systeme/Räume >Programm >Timer.

Entfernen auswahlen und die Auswahl mit Auswahl bestätigen.

In der angezeigten Maske werden alle Timer aufgeführ. Mit den Tasten und den zu LOSchenden Timer auswahlen und die Auswahl mit Auswahl bestätigen.
Die Meldung „Gegenstand gelöscht" bestätigt die erfolgte Lösung des Timers.
Programmierung vom Logikfunktionen
Über das Steuerpult können den verschiedenen Objeken Logikfunktionen zugeordnet werden. Mit den Logikfunktionen können bedingte Betätigungen realisiert werden, d.h. Betätigungen, die vom Status von 1, 2, 3 oder 4 Einlagen abhängen. Beispielsweise können zwei Lichter logisch verknüpf werden, damit diese nie gleichzeitig eingeschaltet sein konnen, oder dass sich eine Markise bei zu starkem Wind schließt. Es konnen bis zu 16 Logikfunktionen erstellt werden.
ERSTELLEN EINER LOGIKFUNKTION
Für die Erstellung einer neuen Logikfunktion wie folgt vorgehen:

Von der Home Page, Systeme/Räume Programm Logische Funkt.
Die neue Funktion durch Auswahl von Neu erstehen.
ERWEITERTE FUNKTIONEN






In der angezeigten Maske den Name für die neue Logikfunktion eingeben. Der Name wird durch die Auswahl dreier Begriffe aus den vorgegebenen Wörterbüchern zusammen gestellt (für die in den Wörterbüchern enthaltenen Begriffe siehe Abschnitt Wörterbücher). Diese Name wird auf dem Display im Auswahlmenü angezeigt, und sollen den Inhalt der Logikfunktion klar beschreiben.
Mit den Tasten und wird zwischen den Wörterbuchern gewechselt, mit den Tasten und die Wörterbuchbegriffe durchblättern.
Den zusammengesetzten Namen mit Auswahr bestätigten.
In der angezeiteten Maske kann der Modus zur Aktivierung der Ereignisse anhand des Ergebnisses (WAHR oder FALSCH) der logischen Funktion eingestellt werden. Mit den Tasten und folgenden Punkt auswahlen:
- „Wenn der Wert ändert“ die mit den Ereignissen WAHR und FALSCH verknüpften Befehle werden nur ausgeführrt, wenn sich das Ergebnis der Logikfunktion ändert (von FALSCH auf WAHR oder von WAHR auf FALSCH);
Auch mit selbst Wert, die mit den Ereignissen WAHR und FALSCH verknüpften Befehle werden.
edes Mal ausgefuhrt, wenn auf dem Bus ein neuer Engangswert der Logikfunktion erhalten wird,
auch wenn sich das Ergebnis (FALSCH oder WAHR) nicht andert;
Die erfolgte Auswahl mit Auswahl bestätigen.
In der angezeigten Maske das Objekt, bei dem ein Befehl ausgeführt wird, wenn das Ergebnis der logischen Operation WAHR ist, auswahlen und die Auswahl mit Zuweisen bestätigen.
In der angezeigten Maske den Befehl auswahlen, der bei dem zuvor ausgewählten Object ausgeführrt werden soll, wenn das Ergebnis der logischen Operation WAHR ist mit den Tasten und auswahlen und die Auswahr mit Auswahr bestätigten. Die verfügbaren Befehle sind all jene, die für das gewährte Objekt zuteffren (z.B. AN/AUS bei einem Licht, AUF/DWM/STOP bei einem Rolladen) oder die Werte aus der Liste für das gewährte Objekt.
In der angezeigten Maske das Objekt, bei dem ein Befehl ausgeführrt wird, wenn das Ergebnis der logischen Operation FALSCH ist, auswahlen und die Auswahr mit Zuweisen bestätigten. Die für die Ergebnisse WAHR und FALSCH gewährten Objekte können unterscheidlich sein.
In der angezeigten Maske den Befehl auswahlen, der bei dem zuvor ausgewählten Objekt ausgeführter werden soll, (wenn das Ergebnis der logischen Operation FALSCH ist) mit den Tasten und auswahlen und die Auswahl mit Auswahl bestätigen. Die verfügbaren Befehle sind all jene, die für das gewährte Objekt zuteffen (z.B. AN/AUS bei einem Licht, AUF/DWM/STOP bei einem Rolladen) oder die Werte aus der Liste für das gewährte Objekt. Wenn für das Ereignis WAHR oder das Ereignis FALSCH „keine Reaktion" gewählt wird, muss kein weiterer Befehl angegeben werden.
Akustischer Alarm bei Logikfunktionen
Einer Logikfunktion kann auch ein akustischer Alarm zugeordnet werden, der durch einen Summer des Überwachungs- und Anzeigepuls generiert wird. In der angezeigten Seite kann folgenden gewählt werden:
- Abschalten, der akustische Alarm wird nie ausgelost.
- Auf wahren begebenheiten, der Alarm wird für maximal 5 Minuten aktiviert, wenn das Ereignis wahr ist.
- Auf falschen begebenheiten, der Alarm wird für maximal 5 Minuten aktiviert, wenn das Ereignis falsch ist.
- Auf wahren und falschen, der Alarm wird für maximal 5 Minuten aktiviert, sowohl wenn das Ereignis wahr ist, als auch wenn es falsch ist.
Der akustische Alarm wird auf der Home Page durch das Symbol angezeigt. Zum Deaktivieren des akustischen Alarms mit den Pfeilen und auf diese Symbol wechseln und die Taste oder drücken. Es wird die Seite der Logikfunktionen geöffnet, auf der geprüft werden kann, welche Funktion das Alarm generiert hat und es kann der Alarmspeicher gemäß des Abschnitts Eine Logikfungtion aktivieren/deaktivieren gelöscht werden.
ERWEITERTE FUNKTIONEN
HINWEIS: Es kann eine Logikfunktion für nur einen einzigen Eingang definiert werden, dem „Keine Reaktion“ sowohl für das Ereignis Wahr als auch für das Ereignis Falsch zugewiesen werden kann. Diese Logikfunktion kann auch ein akustischer Alarm zugewiesen werden. Auf diese Weise kann ein akustischer Alarm entsprechend eines Eingangsstatus generiert werden.

In der angezeitigen Maske entscheidt die Anzahl der für die Realisierung der gewünschten Funktion erforderlichen Eingänge auswahlen, mit Auswahl bestätigen.

In der angezeitigen Maske werden alle verfügbarbaren Objekte aufgeführrt. Mit den Tasten und das Objectelltpreschend des ersten Eingangs (Input A) auswahlen und die Auswahl mit Zuweisen bestätigen.
Den Schritt für die anderen vorgesehenen Eingänge wiederholen (es werden automatisch die bereits verwendeten Objekte aus der Liste ausgeschlossen).

Abschluss wird auf dem Display das Schema der möglichen Kombinationen der verschiedene gewählten Eingängen angezeigt. Beim Erstellen der Funktion ist das Ergebnis jeder Eingangskombination gleich FALSCH.
Die Logikfunktion kann angepasst werden, indem jeder möglichen Eingangskombination ein Ergebnis WAHR oder FALsCH zugeordnet wird.
Um dem Ergebnis einer Engangskombination WAHR zu machen, mit den Tasten , , und in das Feld der Kombination wechseln und das logische Ergebnis der Kombination mit der Taste Auschwitzändern.
Der leere Kreis zeigt an, dass das Ergebnis FALsCH ist, der volle Kreis zeigt an, dass das Ergebnis WAHR ist.
Wenn die gesamte Tabelle alle gewünschten logischen Ergebnisse anzeigt, die den verschiedene Kombinationen der Eingangsstatus zugeordnet werden sollen, kann diese mit Speichern geschichert werden.
Für die Aktivierung einer Logikfunktion siehe Abschnitt "Aktivierung einer Logikfunktion".
ÄNDERN EINER LOGIKFUNKTION
Um eine Logikfunktion zu ändern, z.B. um Eingänge hinzuzufugen, die Befehle oder das Schema der Funktion zu modifizieren, ist wie folgt vorzugehen:

Von der Home Page, Systeme/Räume Programm Logische Funkt.
ERWEITERTE FUNKTIONEN

Modifizieren wahlen, um eine Funktionlogik zu ändern und mit Auswahl bestätigen.

In der angezeigten Maske werden alle Logikfunktionen aufgeführrt. Die zu ändernde Funktion auswahlen und die Auswahl mit Auswahl bestätigen.
Es werden die verschiedene im Abschnitt Erstellen einer Logikfunktion beschrieben Programmiermasken nacheinander angezeigt. In jeder Maske wird der aktuell eingestellte Wert angezeigt, der bestätigt oder nach Belieben geändert werden kann.
UMBENENNEN EINER LOGIKFUNKTION
Um eine Logikfunktion umzubenennen, wie folgt vorgehen:

Von der Home Page, Systeme/Räume Programm Logische Funkt.

Umbenennen wahlen, um eine Logikfunktion umzubenen und die Auswahl mit Auswahl bestätigen.

In der angezeigten Maske werden alle Logikfunktionen aufgeführrt. Die umzubenen Funktion auswahlen und die Auswahl mit Auswahl bestätigen.

Auf dem Display erscheint der alte Name, der gelöscht werden kann, und durch die Auswahldreier verschiedene Begriffe aus den vorgegebenen Wörterbüchern zusammen gestellt werden kann (für die in den Wörterbüchern enthaltenen Begriffe siehe Abschnitt Wörterbücher).
Mit den Tasten und , wird zwischen den Wörterbuchern gewechselt, mit den Tasten und die Wörterbuchbegriffe durchblättern.
Den zusammengesetzten Namen mit Auswahl bestätigen.
LOSCHEN EINER LOGIKFUNKTION
Um eine Logikfunktion zu Löschen, wie folgt vorgehen:

Von der Home Page, Systeme/Räume Programm Logische Funkt.

Entferen auswahlen, um eine Logikfunktion zu Löschen und die Auswahl mit Auswahl bestätigen.

In der angezeigten Maske werden alle Logikfunktionen aufgeführrt. Die zu LOSchenden Funktion auswahlen und die Auswahl mit Auswahl bestätigen.
Die Meldung „Gegenstand gelöscht" bestätigt die erfolgte Löschung.
Wörterbücher
VORDEFINIERTE VOKABELN
Der Pult ist mit 5 Wörterbüchern ausgestattet, die verwendet werden, wenn Räume, Systeme, Funktionen, Szenen, usw. benannt werden müssen. Die maximale Länge der Wörter jeder Wörterbuch ist vorgegeben und jedem Wörterbuch beinhaltet bereits eine Liste vorgegebener Vokabeln, die den folgenden Tabellen entnommen werden können.
| WörTERBUCH | MAX. ZEICHEN | VORDEFINIERTE VOKABELN |
| Wörterbuch 1 | 10 | <Null>, Aktuator, Dimmer, Relay, Licht, Leuchte, Lade, Vorhang, Lamelle, Fenster, Funktion, Kontrolle, Steuerung, Stand, Schalter, Taste, Kontakt, Sensor, Detektor, Alarm, Block, Vorzug, Sze Eingang, Ausgang, Aktiv, Abschalten, Heizen, Kühlung, Zeit, Versprüfung, An, Aus, Economy, Prekomfort, Komfort, Auto, Ventil, Bewäss., Aktiv., Deaktiv., Allgemein, Total, Teilweise, Zone, Rau Klima, Bauteil, Wert, Intensität, Temp., Helligkeit, Logisch, Spannung, Strom, Leistung, Betrieb, Sollwert, Gegenstand, Timedtherm, Thermostat, Einbruchsi, Zeitschrift., Uhr, Einheit, Programm., Klingel. |
| Wörterbuch 2 | 8 | <Null>, Aktuator, Dimmer, Relay, Licht, Leuchte, Lade, Vorhang, Lamelle, Fenster, Funktion, Kont Steuer., Stand, Schalter, Taste, Kontakt, Sensor, Detektor, Alarm, Block, Vorzug, Szene, Eingang, Ausgang, Aktiv, Abschalten, Heizen, Kühlung, Zeit, Versp, An, Aus, Economy, PreKomf, Komfort, Auto, Ventil, Sequenz, Aktiv., Deaktiv., Allgemein, Total, Teilweise, Zone, Raum, Wasser, Gas, Wind, Regen, Rauch, Zwilicht, Stecken, Präsenz, Bewegen, Tur, Pos., Pos. %, Batterie, Master, Zentral, Links, Rechts, Oben, Unten, Auf, Unt, Schräge, Abstieg, Aussen, Innen, Eingang, Ausgang, Halle, Bad, Balkon, Boiler, Keller, Köche, Garage, Garten, Wäsche, Mansarde, Etage, Saal, Wohnen, Treib Studio, Lokal, Terrasse, Büro, Eltern, Kinder, Gast, Tag, Nacht, Groß, Klein, Nord, Sud, West, Ost, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8, 9, 10, 11, 12, 13, 14, 15, 16, 17, 18, An/Aus, Auf/Unt, Hei/Kuhl, Logisch, Zeitschrift Treppe. |
| Wörterbuch 3 | 1 | 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8, 9, 0, A, B, C, D, E, F, G, H, I, J, K, L, M, N, 0, % |
| Räume | 13 | Keines, Vorzimmer, Halle, Bad, Balkon, Boiler, Raum, Keller, Durchgang, Köche, Aussen, Garage, Garten, Schutz, Eingang, Innen, Wäsche, Büro, Mansarde, Hütte, Empfang, Speicher, Saal, Wohnen Treibh., Wohnzimmer, Studio, Gasthaus, Terrasse, Büro, Veranda, Raum 1, Raum 2, Raum 3, Raum 4, Untergrund, Erdgeschoß, Etage 1, Etage 2. |
| Systeme | 13 | Keines, Zugang, Helfend, Automatisch, Lasten, Wetterstation, Schalttafel, Kühlung, Zähler, Dimme Notfall, Fan Coil, Eingänge, Beleuchtung, Bewässerung, Leuchten, Maße, Detektoren, Heizen, Sensoren, Fensterlade, Vorhänge, Klima, Termostat, Ausgang, Steckdose |
ERWEITERTE FUNKTIONEN
HINZUFGEN EINER VOKABEL
Der Anwender kann die bestehenden Wörterbücher durch neue Begriffe nach Wahl ergänzen, es muss lediglich die maximale Zeichenanzahl für jeder Wörterbuch beachtet werden (siehe vorstehende Tabelle).
Die maximale Anzahl neuer Begriffe, die den einzelnen Wörterbuchern hinzugeführst werden konnen, beträgt:
Wörterbuch 1:70
Wörterbuch 2:10
Wörterbuch 3:10
Räume: 20
Systeme: 30
HINWEIS: Wenn ein Wörterbuch die规模最大 Anzahl zulässiger Begriffe erreicht, wird der Menüpunkt Wörterbuch erweitern für diese Wörterbuch nicht mehr angezeigt.
Um eine neue Vokabel zu einem Wörterbuch hinzuzufügen, wie folgt vorgehen:

Von der Home Page, Systeme/Räume → Einstellungen → Name.

Es werden die verfügbaren Wörterbucher angezeigt. Das durch eine neue Vokabel zu ergänzende Wörterbuch wahren und mit Auswahr bestätigten.

In der angezeigten Maske Einfugen in Wörtliste wahlen und die Auswahl mit Auswahl bestätigen.

Nun die neue Vokabel eingeben. Für Informationen zur Eingabe von Buchstaben und Ziffern siehe Abschnitt Texteingabe.
Die Eingabe der neuen Vokabel mit der Taste Änderung bestätigten.
ÄNDERN EINER VOKABEL
Um eine zusätzliche Vokabel eines Wörterbuch zuändern, wie folgt vorgehen:

Von der Home Page, Systeme/Räume > Einstellungen > Name.

Es werden die verfügbaren Wörterbücher angezeigt. Das Wörterbuch mit der zu ändernden Vokabel wahren und die Auswahl mit Auswahl bestätigen.

In der angezeigten Maske Modifizieren wahlen und die Auswahl mit Auswahl bestätigen.

In der angezeiteten Vokabelliste mit den Tasten und die zu ändernde Vokabel auswahlen und die Auswahl mit Änderung bestätigen.
achtung: Es werden nur die zusätzlichen Vokabeln des Wörterbuchs angezeigt, die vorgegebenen Vokabeln können nicht geändert werden.

Die Vokabel ändern. Für Informationen zur Eingabe von Buchstaben und Ziffern siehe Abschnitt Texteingabe.
Die Änderungen der Vokabel mit der Taste Änderung bestätigten.
HINWEIS: Die Vokabeln können nicht gelöscht werden, beim Überschreiben der maximalen Vokabelanzahl für ein Wörterbuch muss eine bestehende hinzugeführte Vokabel geändert werden.
INSTALLATION

ACHTUNG: Die Installation des Gerats darf ausschlieBlich von qualifiziertem Personal gemaB der gultigen Richtlinie und den Installationsrichtlinien fur KNX/EIB Installationen erfolgen.
Hinweise zur Installation KNX/EIB
- Die Länge der Busleitung zwischen Bedien- und Anzeigepult EIB und dem Netzteil darf 350 Meter nicht überschreiben.
- Die Länge der Busleitung zwischen dem Bedien- und Anzeigepult EIB und dem am weitesten entfernt liegenden, zu steuernden KNX/EIB-Gerat darf 700 Meter nicht überschreiben.
- Um unerwünschte Signale und Überspannungen zu vermeiden, sind Ringkreise so welt wie möglich zu vermeiden.
- Es muss ein Mindestabstand von 4 mm zwischen den einzeln isolierten Kabeln der Buslinie und den Kabeln der Stromleitung eingehalten werden.

- Der Stromdurchgangsleiter der Abschirmungarf nicht beschädigt werden.


ACHTUNG: Die nicht verwendeten Bussignalkabel und der Stromdurchgangsleiter * dürfen nie spannungsführende Elemente oder den Erdungsleiter berühren!

Elektrische Anschlüsse
ACHTUNG: Vor dem Anschluss des Geräts an das Stromnetz muss die Spannungsvorsorgung unterbrochen werden!

Elektronschlusssschema
INSTALLATION
- Die rote Ader des Buskabels an die rote Klemme (+) des Terminals und die Schwarze Ader an die Schwarze Klemme (-) anschließen. Es können bis zu 4 Buslinien an den Busterminal angeschlossen werden (Adern der gleichen Farbe in die gleiche Klemme).

- Die Abschirmung, den Stromdurchgangsleiter und die verbleibenden weißen und gelben Adern des Buskabels (falls ein Buskabel mit 4 Leitern verwendet wird), die nicht benotigt werden, isolieren.
- Die Busklemme in die entsprechenden Terminale des Gerätes einsetzen. Die korrekte Montagerichtigung wird durch die Befestigungsführungen vorgegeben.
- Das Gehäuse der Busklemme mit dem mitgelieferten Deckel schlieben.

- Die Netzversorgung (230 V) mit den beiden Klemmen mit der Bezeichnung L und N an den Steuerpult anschlossen.
Vervollständigung
- Das Steuerpult mit den 4 mitgelieferten Schrauben am Unterputzgehause GW 24 237 befestigen.

- Die Frontblende aufdrücken. Die korrekte Befestigung wird durch ein „Klack" angezeigt.
USB-Anschluss
Unterhalb der Frontblende befindet sich links vom Display die Mini-USB Buchse (1) und das Potentiometer zur Einstellung des Displaykontrasts (2).

Das Pult kann über die USB-Schnittstelle und mit der entsprechenden Software an einen PC angeschlossen werden. Es stehen die folgenden Funktionen zur Verfugung:
- Erstellen einer Sicherungskopie der Pulteinstellungen (Programmierungen der Timer, Temperaturregelung, Szenensequenzen, zusätzliche Vokabeln der Wörterbücher, usw.).
- Laden der zuvor gespeicherten Einstellungen in den Steuerpult.
- Kopieren der Einstellungen auf einen anderen Steuerpult. Die Kopie der Einstellungen auf einen anderen Steuerpult ist nur dann funktionsfähig, wenn die Kommunikationsobjekte auf dem Bus in der gleichen Reihenfolge wie beim Originalpult konfiguriert wurden.
Besuchen Sie für weitere Informationen zur Funktion der Programmiersoftware, oder zum Herunterlagen der Software die Site www.gewiss.com und gehen Sie auf die Seite des Bedien- und Anzeigepuls EIB (GW12789TB, GW12789VT, GW12789VA).
KONFIGURATION

Menübaum


KONFIGURATION
Allgemeine Einstellungen
Die von den Menüss verwendete Sprache, die Temperatureinheit und die anderen Elemente des Steuerpuls gehören zu den allgemeinen Einstellungen, die vom Anwender angepasst werden können.
Nachfolgend die allgemeinen Voreinstellung des Steuerpults:
| Sprache | Italienisch |
| Temperatureinheit | Grad Celsius |
| Rücklicht | 100% |
| Tonsignal | Nicht aktiv |
| Timeout Home Page | Ausgeschaltet |
Zur Änderung der Werkseinstellungen ist wie folgt vorzugehen:

Von der Home Page, Systeme/Räume > Einstellungen > Allgemein.

Es wird die Liste der Parameter angezeigt, die geändert werden können.

Um die bei den Menus verwendete Sprache zuändern, Sprache wahren und anschließend die gewünschte Sprache aus der Listeder verfügbaren Sprachen auswahlen (die aktuelle Sprache wird durch einen Punkt markiert). Die Auswahl mit Stelle bestätigten.

Um eine andere Temperatureinheit auszuwahlen Temperatur wahren und anschliebend Celsius Einheit oder Fahrenheit Einheit (das aktuelle Format wird durch einen Punkt markiert). Die Auschwitz mit Stelle bestätigten.

Zur Änderung der Displayhelligkeit Rücklicht wahlen und den Prozentwert mit den Tasten und ändern. Die neue Helligkeit mit Stelle bestätigen.
Gegebenenfalls kann der Displaykontrast mit dem entsprechenden Potentiometer verändert werden. Für die Position des Potentiometers für die Kontrasteinstellung siehe Abschnitt USB-Anschluss.
KONFIGURATION

Um den Signalton bei Tastendruck zu aktivieren oder deaktivieren Piepser wahren, dann Piepser an oder Piepser aus (die aktuelle Einstellung wird durch einen Punkt markiert). Die Auswahl mit Stelle bestätigten.

Homepage Timeout wahlen, um den Timeout (automatische Rückkehr zur Home Page nach dem letzten Tastendruck und der Zeit, die mit der Timeout-Dauer festgelegt wurde) zu aktivieren, deaktivieren oder modifizieren.
Auf der angezeigten Seite die Tasten und verwenden, um zwischen Reset und Andauernder Fehler zu wechseln, und die Tasten und , um den eingestellten Wert zuändern. Die Timeout-Dauer kann von 30 Sekunden bis zu 15 Minuten betragen. Die Auswahl mit Stelle bestätigen.

Zur Änderung der Lautstärke der Tonsignale des Steuerpults Lautstärke wahlen und den Prozentwert mit den Tasten und ändern. Die neue Lautstärke mit Stelle bestätigten.

Zur Anzeige der Firmware- und Software-Versionen des Steuerpults Version wahlen. Zurück wahlen, um die Maske zu verlassen.
Datum- und Uhrzeiteinstellung
Um die korrekte Funktion der Tages- und Wochenprofile der Temperaturregelung der Timer zu garantieren, muss die Uhrzeit und das Datum innerhalb des Steuerpults gemäß der Abschnittte Uhrzeitinstellung und Datumseinstellung eingestellt werden.
KONFIGURATION
Zuordnung eines Namens zu den Kommunikationsobjekten
Über ETS kann jedem Kommunikationsobjekt ein Name zugewiesen werden. Diese Schritt wird zusammen mit der Inbetriebnahme des Pults ausgeführht: Wenn sich der Pult in Werkseinstellung befindet werden die Namen den Objekten zugeordnet. Über einen lokalen Vorgang kann immer ein Name, der während der Konfiguration mit ETS zugewiesen wurde, in einen anderen Namen abgeändert werden. Der local eingebene Name hat Vorrang vor den über ETS heruntergeladenen Namen. Eine anschließende Konfiguration über ETS löscht nicht den Namen, der einem Objekt local zugewiesen wurde: Zur Anzeige des neuen über ETS heruntergeladenen Namens siehe Punkt Zuweisung der von ETS geladenen Namen.
HINWEIS: Wenn beim Download mit ETS ein leerer Name gewählt wird, weist der Pult automatisch die vorgegebenen Namen zu.
Umbenennen von Objekten und Szenen
Dieser von ETS geladene Name kann durch Vokabeln der drei Wörterbücher 1, 2 und 3 ersetzt werden, oder es kann ein neuer Name verwendet werden, indemn die Vokabeln zuerst in die entsprechenden Wörterbücher aufgenommen werden. Für weitere Informationen über Wörterbücher siehe Abschnitt Wörterbücher.
Um den durch ETS zugewiesen den Name eines Objekt oder einer Szene zuändern, wie folgt vorgehen:

Von der Home Page, Systeme/Räume > Einstellungen > Name > Gegenstände.

Mit den Tasten das zu benennende Objekt auswahlen und die Auswahl mit Änderung bestätigten.

Auf dem Display erscheint der alte Name, der gelöscht werden kann, und durch die Auswahldreier verschiedene Begriffe aus den vorgegebenen Wörterbüchern zusammen gestellt werden kann (für die in den Wörterbüchern enthaltenen Begriffe siehe Abschnitt Wörterbücher).
Mit den Tasten und , wird zwischen den Wörterbuchern gewechselt, mit den Tasten und die Wörterbuchbegriffe durchblättern.
Den zusammengesetzten Namen mit Änderung bestätigen.
ZUWEISUNG DER VON ETS GELADENEN ATTRIBUT
Wenn sie nicht lokal geändert wurden, werden die von ETS geladenen Attribute den Objekten bei jedem Download zugewiesen. Um den von ETS geladenen Name, oder den Standardnamen als Erssatz eines lokal zugewiesenen Name zuzuweisen, wie folgt vorgehen:

Von der Home Page, Systeme/Räume > Einstellungen > Name > Gegenstände.
KONFIGURATION

Es werden die verschiedene Objekte angezeigt. Das zu benennende Object auswahlen und die Auswahl mit Änderung bestätigen.

In der angezeigten Maske wird der lokal zugewiesene Name angezeigt. Die Begriffe der drei Wörterbücher durchblättern und Name 1, Name 2 und Name 3 das Zeichen „- “ zuweisen. Die Auswahl mit Änderung bestätigten.
Dem Objekt wird der von ETS geladene Name zugewiesen (oder der Standardnamen falls über ETS ein leerer Name gewählt wurde).
Um alle lokal gespeicherten Name mit den von ETS geladenen Name zu ersetzen (oder der Standardnamen falls über ETS ein leerer Name gewählt wurde), wie folgt vorgehen:

Von der Home Page, Systeme/Räume Einstellungen Name.
Default Name zu laden / ETS auswahlen und die Auswahl mit Auswahl bestätigen.
Raumsnamen
Im Inneren des Pults ist das Wörterbuch Räume gespeichert, das die früigsten Vokabeln für die Kennzeichnung der verschiedenen Raumsarten enthalt. Wenn die gewünschte Bezeichnung noch nicht im vorgegebenen Wörterbuch enthalten ist, kann diese gemäß der Erklärung im Abschnitt Wörterbücher hinzu gefügt werden.
Systemnamen
Im Inneren des Pults ist das Wörterbuch Systeme gespeichert, das die früigsten Vokabeln für die Kennzeichnung der verschiedene Systemtypen enthalt. Wenn die gewünschte Bezeichnung noch nicht im vorgegebenen Wörterbuch enthalten ist, kann diese gemäß der Erklärung im Abschnitt Wörterbücher hinzu gefügt werden.
KONFIGURATION
Zuordnung von Objekten zu Räumen
Um die verschiedene Objekte zu den zugehörigen Räumen zuzuordnen, ist wie folgt vorzugehen:

Von der Home Page, Systeme/Räume → Einstellungen → Räume.

Aus der Listen den Raum auswahlen, dem Gegenstände zugeordnet werden sollen und die Auswahl mit Auswahl bestätigen.

Die Gegenstände auswahlen, die dem zuvor gewählten Raum zugeordnet werden sollen, und die Taste Zuweisen drucken, um die Zuordnung auszuführen. Nachdem ein Gegenstand zugeordnet wurde, erscheidt besoin dem Name der Name de zugehörigen Raums. Keines bedeutet, dass der Gegenstand zu keinem Raum gehört.
Falls ein Gegenstand aus einem Raum entfernrt werden soll, muss Keines als Raum gewählt werden, dann den auszuschliebenden Gegenstand thism fiktiven Raum hinzufugen.
Zuordnung von Objekten an Systeme
Nach dem Konfigurieren des Pults mit ETS wird jeder Object automatisch dem entsprechenden Logiksystem anhand der über ETS dem Block zugewiesenen Funktion zugeordnet, dem das Object angehört, wie in nachfolgender Tabelle gezeigt.
| Funktion die dem Ursprungsblock des Objeks zugewiesen ist System | |
| Dimmer; Befehl 2 Relaisausgang; Befehl 1 Relaisausgang + Zwangssteuerung Beleuchtung | |
| Rolladen Rolladen | |
| Basis-Alarmanlage; teilweise Einschalten Alarmanlage Alarmanlage | |
| Master Temperaturregelung; Display Temperaturregelung Klimakontrolle | |
| Unabhängige Objekte (Szene) Szenen | |
| Unabhängige Objekte (zwangssteuerung oder Ausgangsobjekte) Ausgänge | |
| Unabhängige Objekte (Eingangsobjekte) Eingänge |
Mit der folgenden Prozedur können die Objekte beliebigen Systemen zugeordnet werden.

Von der Home Page, Systeme/Räume Einstellungen Systeme.
KONFIGURATION

Aus der List das System auswahlen, dem Objekte zugeordnet werden sollen und die Auswahl mit Auswahl bestätigen.

Die Objekte auswahlen die dem zuvor gewährten System zugeordnet werden sollen, und die Taste Zuweise drücken, um die Zuordnung auszuführen. Nachdem ein Objekt zugeordnet wurde erscheint besoin dem Name der Name des zugehörgen Systems. Keines bedeutet, dass das Objekt zu keinem Raum gehört.
Falls ein Objekt aus einem System entfernt werden soll, muss Keines als Raum gewählt werden, dann das auszuschliebende Objekt thisem fiktiven Raum hinzufugen.
Ansicht
Um die Ansicht der Home Page des Steuerpults zu ändern, d.h. nur den Menupunkt für den Zugriff auf die Systeme anzuzeigen, oder nur den Menupunkt für den Zugriff auf die Räume, oder beiden Anzeigen, wie folgt vorgehen:

Von der Home Page, Systeme/Räume Einstellungen Sight.

Auswahlen zwischen Systemzugang, Raumzugang oder Räume und Systeme und die Auswahl mit Auswahl bestätigen (die aktuelle Ansicht wird mit einem Punkt markiert).
Verhalten bei Ausfall und Wiederherstellung der Busversorgung
Bei Ausfall der Busversorgung bleibt der Pult eingeschaltet, es konnen aber keine Befehle ausgufhrt werden, die an Geräte gerichtet sind, die über den Bus angeschlossen sind. Das Gerät ist max. 30 Sekunden nach Wiederherstellung der Busversorgung wieder voll Funktionsfähig.
Je nach ETS-Konfigurierung fordert der Pult für jeder Block die Aktualisierung der Status oder der Eingangswerte. Die gesamte Aktualisierung kann im ungüstigsten Fall zusammen ca. 30 Sekunden dauern.
Bei einem Ausfall der Netzversorgung kann der Pult keinerlei Aktionen ausfuhren. Datum und Uhrzeit werden durch die Pufferbatterie gespeichert, alle Einstellungen werden in einem nicht flüchtigen Speicher gesichert. Das Pult ist 30 Sekunden nach Wiederherstellung der Netzversorgung wieder funktionsfähig.
Bei Ausfall der Netzversorgung werden Uhrzeit und Datum bei voll geladener Pufferbatterie für 72 Stunden gespeichert. Nach thisem Zeitraum müssen Uhrzeit und Datum wieder eingestellt werden.
Reinigung des Pults
Der Pult muss mit einem trockenen Tuch gereinigt werden.
Batteriewechsel

ACHTUNG: Vor dem Austausch der Pufferbatterie muss die Netzversorgung unterbrochen werden!
Zum Ersatz der Pufferbatterie:
- Die Frontblende entfern;
- Die vier Befestigungsschrauben ausschrauben und den Pult aus dem UP-Gehäuse entfernen;
- Die Netzversorgung und die Busversorgung trennen;
- Den Geräteboden durch Ausschrauben der 4 Befestigungsschrauben * löse
- Die entladene Batterie mit einem Schraubendreher entfernen;
- Die neue Batterie (aufladbare Batterie Typ ML1220 3 V) einsetzen, damit auf die Polung achten;
- Das Pult in umgehrter Reihenfolge zum Ausbau wieder schlieben, anschlieben und im Gehäuse montieren.

ACHTUNG
Die Batterie darf ausschließlich vom Installateur ersetzt werden;
Die Batterie nicht ins Feuer werfen.

Die Batterie ist Sondermull, ihre Entsorgung wird durch besondere gesetzliche Vorgaben geregelt, sie muss besonderen Entsorgungsstellen zugeführrt werden.
Reset
NEUSTART DES PULTS
Mit Neustart (von der Home Page, Systeme/Räume Einstellungen Allgemein Version) kann das Pult neu gestartet werden. Alle Einstellungen bleiben gespeichert und das Pult ist nach max. 15 Sekunden wieder funktionsfähig.
RÜCKSTELLUNG DER AUSGANGSEINSTELLUNGEN
Mit Alle Fehler. (von der Home Page, Systeme/Räume Einstellungen Allgemein Version) konnen die Grundeinstellungen des Pults wieder hergestellt werden. Die Wiederherstellung der Ausgangseinstellungen kann nicht rückgangig gemacht werden.

ACHTUNG: Mit diesen Schritt gehen alle ausgeführten Einstellungen verloren (Ergänzungen der Wörterbücher, lokal eingestellte Name, Programmierung der Timer, Szenen, Szenensequenzen und Logikfunktionen, Temperaturregelprofile, Alarmanlage, Merkettel, Wecker, usw.)!
TECHNISCHE EIGENSCHAFTEN
Kommunikation KNX/EIB Bus
Stromversorgung 230V ac
KNX/EIB Bus, 29 V dc SELV
Akku ML1220 3 V für die Aktualisierung von Datum/Uhrzeit
bei Ausfall der Netzspannung
Stromaufnahme des Bus 1,5 mA
Aufgenommene Leistung 2 W
Bedienelemente 1 Miniatur-Programmiertaste 4 Navigationstasten
2 Funktionstasten 1 Potentiometer fur
Einstellung des Displaykontrasts
Anzeigeelemente 1 2,8" monchromatisches Display mit
Hintergrundbeleuchtung
1 rote Programmier-LED
Meldeelemente 1 Temperatursensor, Messinterval 0÷ +40^
mit Auflösung 0,1°C
Zuriffsschutz 1 alphanumericische Password mit max. 5 Zeichen
Nutzungsumgebung Innen, trockene Standorte
Betriebstemperatur 0 ÷ +40^ C
Lagertemperatur -20 ÷ +70^ C
Relative Luftfeuchtigkeit max 93% (ohne Kondensation)
Busanschluss Einrastklemme, 2 Pin 1 mm
Elektrische Anschlusses Schraubklemmen, max. Kabelquerschnitt: 2,5 mm
Schutzgrad
IP20
Abmessungen (B× H× T)
150× 158× 58 (17 ab Wand) mm
Normverweise Niederspannungsrichtlinie 2006/95/EG
EMV-Richtlinie 2004/108/EWG,
EN50090, EN60950
Zertifizierungen KNX/EIB