Gewiss GW12789VT - Radiowecker

GW12789VT - Radiowecker Gewiss - Kostenlose Bedienungsanleitung

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Notice Gewiss GW12789VT - page 270
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BEDIENUNGSANLEITUNG GW12789VT Gewiss

  • INHALTSVERZEICHNIS268 INHALTSVERZEICHNIS Aktivierung einer Szene oder einer Szenensequenz p. 292
  • Ändern der Temperaturregelung p. 293

ktivieren und Deaktivieren einer Logikfunktion . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .294 Aktivieren und Deaktivieren eines Timers . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .294

H270 ALLGEMEINE HINWEISE Achtung! Die Gerätesicherheit ist nur dann gegeben, wenn die nachfolgenden Anweisungen eingehalten werden. Daher sind diese zu lesen, und aufzubewahren. Die Produkte der Reihe Chorus müssen gemäß der Norm CEI 64-8 für Anwendung im Wohnbereich oder ähnlich, in staubarmer Umgebung, wo kein besonderer Schutz gegen Eindringen von Wasser erforderlich ist, installiert werden. Die GEWISS Verkaufsabteilung steht für weitergehende Erläuterungen und technische Informationen gerne zur Verfügung. Gewiss S.p.A. behält sich das Recht vor, das in diesem Handbuch beschriebene Produkt jederzeit und ohne Vorankündigung zu ändern. 1 St. Bedien- und Anzeigepult EIB - für Unterputzmontage - LUX 1 St. Busklemme 1 St. Abdeckung mit Schrauben 1 St. Zierblende LUX 4 St. Befestigungsschrauben für Gehäuse GW 24 237 1 St. Installations- und Bedienungshandbuch Packungsinhalt271 ALLGEMEINE BESCHREIBUNG

Der Bedien- und Anzeigepult EIB - für Unterputzmontage - LUX ermöglicht über den KNX/EIB-Bus, die einfache und intuitive Interaktion mit allen anderen Geräten des Building Automation Systems, wie Antriebe, Motorsteuerungsantriebe, Dimmer, Thermostate, Thermostattimer, Eingangsmodule, Funk-Alarmanlagenzentralen mit Bus-Schnittstelle (GW 20 476), usw. Die 52 Kommunikationsobjekte des Geräts sind in 13 Blöcke mit 4 Objekten je Block unterteilt. Die 4 Kommunikationsobjekte jedes Blocks werden mit der ETS-Software konfiguriert, um nach Wunsch eine der nachfolgend Funktionen zu realisieren: Dimmersteuerung

  • Helligkeitsregelung mit Zunahme / Abnahme oder Übermittlung Prozentwert (0%÷100%)
  • Anzeige Status und Helligkeitswert (0%÷100%) Steuerung Rollladen/Markisen
  • Befehle Heben/Senken/Stopp/Lamelleneinstellung
  • Bewegungssteuerung in prozentuale Stellung oder Zwangsführung oder Verriegelung Antriebssteuerung
  • Anzeige Status AN/AUS
  • Zwangsführung Steuerung 2 Antriebsrelais
  • Anzeige Status AN/AUS Unabhängige Objekte für:
  • Speicherung / Ausführung von Szenen (Wert 0..63)
  • Übermittlung von Ausgangswerten 1 Bit / 8 Bit / 16 Bit
  • Empfang von Eingangswerten 1 Bit / 8 Bit / 16 Bit Die Kommunikationsobjekte von 5 Blöcken können außerdem, als Alternative zu den oben ausgeführten Funktionen, wie folgt konfiguriert werden: Steuerung Alarmanlage (Block 1)
  • Übermittlung Befehle für Aktivierung / Deaktivierung
  • Anzeige Freigabe, Aktivieren und Alarm Steuerung Alarmanlage (Block 2)
  • Übermittlung Befehle für Teileinschaltung 1 und Teileinschaltung 2
  • Anzeige Status Teileinschaltung 1 / Teileinschaltung 2 Steuerung Datum und Uhrzeit (Block 11)
  • Empfang Datum und Uhrzeit über Bus
  • Übermittlung Datum und Uhrzeit über Bus Steuerung Temperaturregelung (Block 12)
  • Übermittlung Typ (Klima/Heizung), Modus oder Sollwert, am Pult gemessene Temperatur Steuerung Temperaturregelung (Block 13)
  • Anzeige Typ (Klima/Heizung), Modus oder Sollwert, Temperatur eines Slave-Geräts (Thermostat oder Thermostattimer) Der Pult ist mit einem rückbeleuchtetem 2,8“ monochromatischen LCD-Display mit 6 Fronttasten ausgestattet, mit denen die verschiedenen Menüseiten durchblättert, die Status der verschiedenen Geräte in Echtzeit angezeigt und nach Bedarf geändert werden können. Der Menüzugriff kann mit einem alphanumerischem Passwort geschützt werden. Das Gerät kann als Schaltuhr auf Tages- oder Wochenbasis verwendet werden, es kann Logikoperationen ausführen und komplexe Szenen verwalten und die Befehle in frei einstellbaren Zeitabständen versenden. Das Pult übt auch die Funktionen Uhr, Kalender, Merkzettel und Umgebungsthermometer aus. Das Gerät wird mit dem zugehörigem Unterputzgehäuse GW 24 237 installiert. Kurzbeschreibung272 ALLGEMEINE BESCHREIBUNG Das Steuerpult reproduziert - anhand von Menüs und Funktionstasten - die Befehle, Funktionen und Anzeigeelemente der verschiedenen KNX/EIB Geräte des Building Automation Systems und gibt zusätzlich weitere allgemeine Informationen. Zur einfacheren Bedienung kann der Anwender mit zwei verschiedenen Logiken auf jedes Systemelement zugreifen und mit diesen interagieren:

ysteme und Räume. Diese Auswahlmöglichkeit ermöglicht die Zusammenfassung von Daten und Funktionen auf optimale Weise, je nach gewünschtem Ziel. Beispielsweise ist es besser, wenn das Licht gesteuert werden soll, Systeme → Beleuchtung auszuwählen, wo man auf einen Blick die gesamte Beleuchtung des Hauses sieht; wenn das Wohnzimmer für den Empfang von Freunden vorbereitet werden soll, ist es besser Räume → Wohnzimmer zu wählen, wo mit wenigen Tasten die Beleuchtung, Rollladen, Klimatisierung, Szenen und weiteres eingestellt werden können. BEFEHLE Für das Durchblättern des Menüs und den Zugriff auf die Funktionen, die Übermittlung von Befehlen und die Informationsanfrage oder die Dateneingabe und -auswahl, die Konfiguration von Funktionen und deren Änderung werden die sechs Tasten unterhalb des LCD-Displays verwendet. 1 Variable, kontextabhängige Funktion

Multifunktionstaste 1: Die zugeordnete Funktion wird vom Text

oberhalb der Taste angegeben. Mit einem langen Druck erfolgt die Rückkehr auf die Home Page. 3 Vertikales Blättern nach oben und Aktivierung der Funktionen, die mit Symbolen auf der Home Page dargestellt werden 4 Horizontales Blättern nach links 5 Horizontales Blättern nach rechts 6 Vertikales Blättern nach unten und Aktivierung der Funktionen, die mit Symbolen auf der Home Page dargestellt werden

Multifunktionstaste: Die zugeordnete Funktion wird vom Text

oberhalb der Taste angegeben 8 Variable, kontextabhängige Funktion

Funktionsprinzip Befehle und Anzeigen273 ALLGEMEINE BESCHREIBUNG

ei normaler Funktion des Displays werden die folgenden Informationen angezeigt:

  • Das Symbol zeigt das Einschalten der Alarmanlage an und wird bei einem Auslösen der Alarmanlage durch das Symbol ersetzt. SYMBOLE Aktivierung einer Menüfunktion / Befehl oder Status AN Deaktivierung einer Menüfunktion / Befehl oder Status AUS Timer aktiv Merkzettel aktiv Alarmanlage eingeschaltet Alarm der Alarmanlage aktiv Akustischer Alarm bei Logikfunktion Helligkeitszunahme des Dimmers oder Öffnen des Rollladens oder Jalousie Helligkeitsabnahme des Dimmers oder Schließen des Rollladens oder Jalousie Stoppen der Helligkeitsveränderung des Dimmers oder Bewegungsstopp von Rollladen oder Jalousie Regelung beim Öffnen der Jalousielamellen Regelung beim Schließen der Jalousielamellen Ausführung und Erlernen von Szene Wecker aktiv Heizung Klimatisierung Boolescher Wert falsch Boolescher Wert wahr Zwangsführung: Zwangssteuerung aktivieren Zwangsführung: Zwangssteuerung deaktivieren Einschaltbefehl Verriegelung Ausschaltbefehl Verriegelung 1 Aktuelle Uhrzeit 2 Logo Gewiss 3 Zugriffsfunktion auf die Systeme 4 Anzeige eines aktiven Alarms der Alarmanlage * 5 Anzeige des eingestellten Weckers und Zugriff auf die Funktion 6 Anzeige des eingestellten Merkzettels und Zugriff auf die Funktion 7 Anzeige des aktiven Timers und Zugriff auf die Funktion 8 Zugriffsfunktion auf die Räume 9 Angabe Aktivierung akustisches Alarms mit Logikfunktion und Zugriff auf Liste Logikfunktionen verknüpft 10 Raumstemperatur 11 Aktuelles Datum

ei der Programmierung der Funktionen werden die folgenden Abkürzungen verwendet: AN Einschalten / Aktivieren

usschalten / Deaktivieren /Modus Temperaturregelung AUS AUF Rollladen / Markise heben DWM Rollladen / Markise senken INC Helligkeitszunahme DEC Helligkeitsabnahme STOP Stoppt die Bewegung / Stoppt die Helligkeitsregelung VON Zwangsführung: Zwangssteuerung aktivieren AN VOFF Zwangsführung: Zwangssteuerung aktivieren AUS VAUF Zwangsführung: Zwangssteuerung aktivieren AUF VDWM Zwangsführung: Zwangssteuerung aktivieren AB KOS Zwangsführung: Zwangssteuerung deaktivieren BLC Einschaltbefehl Verriegelung UBLC Ausschaltbefehl Verriegelung AUTO Modus Temperaturregelung Automatik ECONOMY Modus Temperaturregelung Absenkung PREKOMFORT Modus Temperaturregelung Prekomfort KOMFORT Modus Temperaturregelung komfort HITZE Heizung KÜHLUNG Kühlung

ALLGEMEINE BESCHREIBUNG275 CURSOR

ie Cursorposition wird durch die inverse Darstellung des Menüpunkts angezeigt.

ie nebenstehende Maske zeigt beispielsweise den Cursor auf dem Menüpunkt „Beleuchtung“.

ANZEIGE DER GERÄTESTATUS

Der Gerätestatus wird auf dem Display invers dargestellt. Die nebenstehende Maske zeigt beispielsweise, dass das Licht 12 und der Dimmer 15 eingeschaltet sind, und alle anderen Beleuchtungseinrichtungen ausgeschaltet sind. Das Dimmersymbol wird auch bei einer Helligkeit kleiner als 100% mit AN dargestellt. Bei den Rollladen kann der Status nicht angezeigt werden, daher erscheint das Symbol nie invers.

ANZEIGE DER PROZENTWERTE

Bei Rollladen oder Dimmer mit prozentueller (%) Anzeige der Position oder der Helligkeit wird der Wert neben den Befehlen angezeigt. Bei Dimmern entspricht 0% der ausgeschalteten Lampe und 100% der vollständig eingeschalteten Lampe; bei Rollladen entspricht 0% dem vollständig offenen Rollladen und 100% dem vollständig geschlossenen Rollladen. Der prozentuelle Wert wird nur angezeigt, wenn dessen Anzeige über ETS freigegeben wurde. Die nebenstehende Maske zeigt als Beispiel, dass der Dimmer 16 mit einer Helligkeit von 30% eingeschaltet ist. Bei den beiden Fenster ist ein teilweise geschlossen (Fenster 20, prozentuelle Schließung 70%), während das andere vollständig geöffnet ist (Fenster 21, prozentuelle Schließung 0%). ALLGEMEINE BESCHREIBUNG

H276 ALLGEMEINE BESCHREIBUNG ANZEIGE ZEITPROFILE (TEMPERATURREGELUNG UND TIMER) HINTERGRUNDBELEUCHTUNG Das monochromatische Display wird von hinten mit weißer Farbe beleuchtet. Die Hintergrundbeleuchtung wird beim Drücken einer beliebigen Fronttaste eingeschaltet und schaltet sich automatisch 30 Sekunden nach dem letzten Tastendruck wieder aus. TEXTEINGABE Zur Texteingabe werden die Tasten ! " # $verwendet. Die Zeichenauswahl erfolgt mit Hilfe der Tasten # und $, mit denen die verfügbaren Buchstaben und Ziffern zyklisch durchlaufen werden können. Dies erfolgt gemäß der folgenden Sequenz: Mit der Taste ! wird das zuletzt angezeigte Zeichen gelöscht, mit der Taste " wird zur nächsten Zeichenposition gewechselt.

1 Wochentag 2 Aktiver Modus Temperaturregelung oder Timerstatus oder -wert in der gewählten Stunde 3 Täglicher Zeitverlauf 4 Programm in nächsten Tag kopieren 5 Stundencursor 6 Grafische Darstellung der Tagesprogrammierung 7 Uhrzeit an Cursorposition [spazio] 0123456789ABCDEFGHIJKLMNOPQRSTUVWXYZabcdefghijklmnopqrstuvwxyz277 SICHERHEIT

Aus Sicherheitsgründen kann der Zugriff auf das Navigationsmenü mit einem Passwort geschützt werden. Diese Schutzmaßnahme ist nützlich, wenn das Pult beispielsweise an einem Ort montiert wird, der von vielen Personen frequentiert wird, wenn auch die Alarmanlage überwacht wird, oder wenn die Anzahl der Personen beschränkt werden soll, die die Konfiguration und die Einstellungen

es Building Automation Systems verändern dürfen. Der Passwortschutz wird bei jeder Rückkehr zur Home Page oder nach dem Time Out (siehe Abschnitt Allgemeine Einstellungen) aktiviert. ACHTUNG: Nach der Einstellung des Passworts ist die Eingabe des Passworts bei jedem Zugriff auf das Navigationsmenü erforderlich.

PASSWORT EINSTELLEN/ÄNDERN

Das Passwort kann aus bis zu 5 alphanumerischen Zeichen bestehen. Das Steuerpult unterscheidet zwischen Groß- und Kleinschreibung: „katze“, „Katze“ und „KATZE“ werden als unterschiedliche Passwörter erkannt. Zur Einstellung oder Änderung des Passworts ist wie folgt vorzugehen: Von der Home Page, Systeme/Räume → Einstellungen → Kennwort. In der angezeigten Maske das aktuelle Kennwort (für Informationen zur Eingabe von Buchstaben und Ziffern siehe Abschnitt Texteingabe) eingeben und mit Eingabe bestätigen. Wenn beim Steuerpult kein Kennwort eingegeben war ist die Prozedur beendet, andernfalls öffnet sich die nebenstehende Maske für die Eingabe des neuen Kennworts. Das neue Kennwort eingeben und mit Eingabe bestätigen. ACHTUNG: Das eingegebene Passwort an einem sicheren Ort notieren, da ab sofort die Eingabe bei jedem Zugriff auf das Menü erforderlich ist.

Zum Löschen des bestehenden Passworts muss nach der Eingabe des alten Passworts das Feld für das neue Passwort leer gelassen werden, dann mit Eingabe bestätigen. ACHTUNG: Nach dem Löschen des Passworts ist der Zugriff auf das Navigationsmenü uneingeschränkt möglich. Passwort278 GRUNDFUNKTIONEN <Nessuno(a)>Die Zeitprofile der Temperaturregelung und die programmierte Aktivierung der Timerfunktionen werden durch die interne Uhr des Steuerpults gesteuert. Die eingestellte Uhrzeit wird außerdem auf der Home Page des Steuerpults angezeigt. Das Steuerpult passt sich nicht automatisch an die Winter- und Sommerzeit an, daher muss die Uhrzeit bei beiden Gelegenheiten von

and korrigiert werden. Für die Einstellung der Uhrzeit wie folgt vorgehen: Von der Home Page, Systeme/Räume → Einstellungen → Datum/Zeit. Zeit auswählen. Die Tasten ! und " verwenden, um zwischen Stunde, Minuten und Sekunden umzuschalten. Um den angezeigten Wert zu verändern, die Tasten # und $ verwenden. Die neue Zeit mit Modifizieren bestätigen. Zurück wählen, um die Maske ohne Änderung der Zeit zu verlassen. Auf Wunsch kann auch das Anzeigeformat der Uhrzeit geändert werden (24 Stunden oder 12 Stunden). Hierzu Zeit format wählen, das gewünschte Format wählen (das aktuelle Format wird mit einem Punkt markiert) und die Auswahl mit Auswahl bestätigen. Die Uhrzeit kann im Eingang über den KNX/EIB-Bus mit dem Kommunikationsobjekt Nr. 41 - Eimpfang Tag/Uhrzeit (DPT 10.001) empfangen werden. Die Uhrzeit kann über den Bus mit dem Kommunikationsobjekt Nr. 40 - Tag/Uhrzeit senden (DPT10.001) gesendet werden. Die Tagesprofile der Temperaturregelung und die programmierte Aktivierung der Timerfunktionen werden durch den internen Kalender des Steuerpults gesteuert. Das eingestellte Datum wird außerdem auf der Home Page des Steuerpults angezeigt. Für die Einstellung des Datums wie folgt vorgehen: Von der Home Page, Systeme/Räume → Einstellungen → Datum/Zeit. Uhrzeiteinstellung DatumseinstellungGRUNDFUNKTIONEN

Datum auswählen. Die Tasten ! und " verwenden, um zwischen Tag, Monat und Jahr umzuschalten. Um den angezeigten Wert zu verändern, die Tasten # und $verwenden. Das neue Datum mit Modifizieren bestätigen. Zurück wählen, um die Maske ohne Änderung des Datums zu verlassen. Es kann auch der Wochentag eingestellt werden (1 = Montag... 7= Sonntag). Mit den Tasten ! und " den Wochentag auswählen und die Auswahl mit Änderung bestätigen. Auf Wunsch kann auch das Anzeigeformat des Datums geändert werden (Tag/Monat/Jahr oder Monat/Tag/Jahr). Hierzu Datum format wählen, das gewünschte Format wählen (das aktuelle Format wird mit einem Punkt markiert) und die Auswahl mit Auswahl bestätigen. Das Datum kann im Eingang über den KNX/EIB-Bus mit dem Kommunikationsobjekt Nr. 43 - Empfang Datum (DPT11.001) empfangen werden. Das Datum kann über den Bus mit dem Kommunikationsobjekt Nr. 42 - Datum senden (DPT10.001) gesendet werden. Auf dem Kontrollpult kann ein Wecker eingestellt werden, der entweder täglich zur gleichen Zeit, oder nur einmalig klingeln kann. Die eingestellte Uhrzeit wird im Steuerpult gespeichert und der Wecker kann nach Belieben ein- oder ausgeschaltet werden. Der eingeschaltete Wecker wird durch das Symbol angezeigt, das auf der Home Page des Steuerpults erscheint.

WECKER EINRICHTEN ODER ÄNDERN

Um einen neuen Wecker einzurichten oder den bestehenden Wecker zu ändern, ist wie folgt vorzugehen: Von der Home Page, Systeme/Räume → Einstellungen → Wecker. Uhrzeit stellen wählen, um eine neue Weckzeit einzustellen oder die bestehende zu verändern. Mit Auswahl bestätigen. Wecker 279Die neue Uhrzeit mit den Tasten!"und #$einstellen, und die Eingabe mit Modifizieren

estätigen. Warnanzeige wählen. In der angezeigten Maske kann ausgewählt werden, ob der Wecker nur einmalig oder jeden Tag zur gleichen Uhrzeit klingeln soll. Die Voreinstellung ist Abschalten. Eine der Einschaltoptionen wählen (die aktuelle Option wird mit einem Punkt markiert) und die Auswahl mit Auswahl bestätigen. Klangoptionen wählen. In der angezeigten Maske kann zwischen den folgenden Einschaltmodi des Weckers gewählt werden:

  • Ohne Wiederholen: Der Wecker klingelt für eine Minute und schaltet sich dann endgültig aus;
  • Mit Wiederholung: Der Wecker wiederholt den einminütigen Klingelton 5 Mal, mit einem Abstand von 5 Minuten zwischen den Wiederholungen; der Wiederholungszyklus wird beim Ausschalten des Weckers deaktiviert. WECKER AUSSCHALTEN Wenn der Wecker klingelt kann dieser direkt auf der Home Page durch Auswahl des Symbols und Drücken von # oder $ ausgeschaltet werden. Wenn der Wecker eingeschaltet ist, aber noch nicht klingelt, wird mit dem Symbol und der Taste # oder $ auf das Menü zugegriffen, um den Wecker zu verstellen oder auszuschalten. Um den Wecker dauerhaft auszuschalten, muss in der Menümaske Warnanzeige der Punkt Abschalten gewählt werden (der Wecker wird ausgeschaltet, die eingestellte Uhrzeit bleibt jedoch gespeichert). WECKER EINSCHALTEN Um den zuvor ausgeschalteten Wecker wieder einzuschalten, muss in der Menümaske Warnanzeige Tagesmeldung oder Andauernder Alarm gewählt werden (der Wecker wird mit der zuvor eingestellte Uhrzeit eingeschaltet). Im Steuerpult kann einen kurzen Merkzettel gespeichert werden, dieser kann als eine Art elektronischer Post-it® betrachtet werden. Der Merkzettel kann beispielsweise zum Austausch von Nachrichten zwischen verschiedenen Familienmitgliedern oder als zeitgesteuerter akustischer Kommentar verwendet werden. Es können bis zu 8 Merkzettel, jeweils mit eigenem Titel, gespeichert werden. Die Präsenz aktiver Merkzettel wird durch das Symbol das auf der Home Page des Steuerpults erscheint.

ERSTELLUNG EINES MERKZETTELS

Für die Erstellung eines neuen Merkzettels wie folgt vorgehen: Von der Home Page, Systeme/Räume → Einstellungen → Memorandum.

Neu auswählen und mit Auswahl bestätigen. In der angezeigten Maske den Titel des Merkzettels eingeben, der bis zu 20 Zeichen lang sein kann (für Informationen zur Eingabe von Buchstaben und Ziffern siehe Abschnitt Texteingabe). Mit Auswahl bestätigen. In der angezeigten Maske folgendes eingeben:

  • den Text der Erinnerung (bis zu drei Zeilen mit jeweils 20 Zeichen; für Informationen zur Eingabe von Buchstaben und Ziffern siehe Abschnitt Texteingabe);
  • Aktivierungszeit der Erinnerung im Format Stunden:Minuten, hiermit wird ein akustisches Signal zur eingestellten Uhrzeit ausgelöst;
  • die Funktion: Andauernd (die Erinnerung wird jeden Tag zur eingestellten Uhrzeit aktiviert) oder spezial (die Erinnerung wird nur ein Mal zur eingestellten Uhrzeit aktiviert, dann deaktiviert); zur Auswahl der Funktionsart die Tasten ! und " verwenden. Zum Umschalten zwischen den Zeilen Stelle und Zurück verwenden. Die Eingaben mit Stelle bestätigen.

DEAKTIVIERUNG DES TONSIGNALS

Zum Deaktivieren des Tonsignals des Merkzettels auf der angezeigten Maske Zurück wählen. Erneut Zurück drücken, um die Anzeige des Merkzettels zu deaktivieren.

ANZEIGE UND ÄNDERUNG EINES MERKZETTELS

Für die Anzeige und Änderung eines Merkzettels wie folgt vorgehen: Von der Home Page, Systeme/Räume → Einstellungen → Memorandum. Anz/Eingabe auswählen und mit Auswahl bestätigen.282 GRUNDFUNKTIONEN In der angezeigten Maske werden alle gespeicherten Merkzettel aufgeführt. Mit den Tasten #

nd $ die Merkzettel Erinnerung auswählen und die Auswahl mit Auswahl bestätigen. Es erscheint der Name der Merkzettels. Mit Auswahl bestätigen. Anschließend mehrere Male Stelle wählen: Bei jedem Tastendruck erscheint ein Element der Erinnerung (Textzeile 1, Textzeile 2, Textzeile 3, Uhrzeit und Funktionsart). Nach der Anzeige eines Elements kann dieses auch mit der gleichen Vorgehensweise wie beim Erstellen eines Merkzettels verändert werden. Nach dem Abschluss der Änderungen erneut Stelle drücken, um die eventuellen Änderungen zu speichern, oder Zurück drücken, um die alten Einstellungen zu bewahren. Mit dem entsprechenden Symbol und Bestätigung mit den Tasten # und $ kann direkt von der Home Page auf die Maske zum Erstellen und Ändern der Erinnerungen zugegriffen werden. Das Symbol wird nur angezeigt, wenn Erinnerungen aktiv sind.

LÖSCHEN EINES MERKZETTELS

Zum Löschen einer Erinnerung wie folgt vorgehen: Von der Home Page, Systeme/Räume → Einstellungen → Memorandum. Entfernen auswählen und mit Auswahl bestätigen. In der angezeigten Maske werden alle gespeicherten Merkzettel aufgeführt. Mit den Tasten # und $ die zu entfernende Erinnerung auswählen und die Auswahl mit Auswahl bestätigen.283 GRUNDFUNKTIONEN

Um ein Licht ein- oder auszuschalten, ist wie folgt vorzugehen: Auf der Home Page in Systeme oder Räume wechseln, dann das System oder den Raum, in dem sich das gewünschten Licht befindet, wählen und abschließend mit den Tasten# und $ das zu bedienende Licht auswählen. Mit einem Rahmen und den Tasten ! und ", die Aktion auswählen, die am Licht ausgeführt werden soll:

  • ON, um das Licht einzuschalten oder
  • OFF, um das Licht auszuschalten und die Auswahl mit Auswahl bestätigen. Wenn die Taste Auswahl mit dem Namen des gewählten Objekts gedrückt wird, öffnet sich eine Maske, in der ausschließlich dieses Licht angezeigt und bedient werden kann.

LICHT GEDIMMT MIT BEFEHL ZUNAHME-ABNAHME

Um ein gedimmtes Licht, das während der Programmierphase mit ETS konfiguriert wurde, ein-, auszuschalten oder zu regeln ist wie folgt vorzugehen: Auf der Home Page in Systeme oder Räume wechseln, dann das System oder den Raum, in dem sich das gewünschten Licht befindet, wählen und abschließend mit den Tasten # und $ das zu bedienende Licht auswählen. Mit einem Rahmen und den Tasten ! und ", die Aktion auswählen, die am Licht ausgeführt werden soll:

  • ON, um das Licht komplett einzuschalten oder
  • OFF, um das Licht komplett auszuschalten oder
  • um die Lichtstärke zu erhöhen, oder
  • um die Lichtstärke zu vermindern und die Auswahl mit Auswahl bestätigen. Einschalten und Ausschalten eines Lichts Einschalten, Ausschalten und Einstellung eines gedimmten Lichts284 GRUNDFUNKTIONEN

enn die Helligkeitsänderung gewählt wurde, ändert sich das entsprechende Symbol in , während die Helligkeit sich stufenlos ändert. Beim Erreichen der gewünschten Helligkeit muss Auswahl gedrückt werden. Wenn die Taste Auswahl mit ausschließlich dem gewählten Licht gedrückt wird, öffnet sich eine Detailmaske, in der ausschließlich dieses Licht bedient werden kann. In der Ecke oben rechts erscheint, wenn die Anzeige über ETS aktiviert wurde, der aktuelle prozentuelle Helligkeitswert.

LICHT GEDIMMT MIT BEFEHL PROZENTWERT

Um ein gedimmtes Licht, das während der Programmierphase mit ETS und prozentueller Regelung konfiguriert wurde, ein-, auszuschalten oder zu regeln, ist wie folgt vorzugehen: Auf der Home Page in Systeme oder Räume wechseln, dann das System oder den Raum, in dem sich das gewünschten Licht befindet, wählen und abschließend mit den Tasten # und $ das zu bedienende Licht auswählen. Um das Licht ein- oder ausschalten, mit einem Rahmen und den Tasten! und ", die Aktion auswählen, die ausgeführt werden soll:

  • ON, um das Licht komplett einzuschalten oder
  • OFF, um das Licht komplett auszuschalten und die Auswahl mit Auswahl bestätigen. Die Taste Auswahl mit gewähltem Licht drücken, um die Helligkeit einzustellen. Es öffnet sich eine Detailmaske, in der ausschließlich dieses Licht angezeigt wird und bedient werden kann. Mit den Tasten #, $, ! und " den waagerechten Cursor mit einem Rahmen markieren. Die Helligkeitsregelung erfolgt mit den Tasten ! und " und muss mit Auswahl bestätigt werden. Der prozentuelle Dimmwert wird in grafischer Form auf dem Cursor dargestellt und als numerischer Wert oberhalb des Cursors. In der Ecke oben rechts erscheint, wenn die Anzeige über ETS aktiviert wurde, der aktuelle prozentuelle Dimmerwert.285 GRUNDFUNKTIONEN

ROLLLADEN MIT BEFEHL AUF-AB

Um einen Rollladen oder eine Jalousie zu öffnen, schließen oder einzustellen, die während der Programmierphase mit ETS mit Befehl Auf-Ab konfiguriert wurde, ist wie folgt vorzugehen: Auf der Home Page in Systeme oder Räume wechseln, dann das System oder den Raum, in dem sich der gewünschte Rollladen oder Jalousie befindet, wählen und abschließend mit den Tasten # und $ den zu bedienenden Rollladen oder Jalousie auswählen. Mit einem Rahmen und den Tasten ! und " die Aktion auswählen, die am Rollladen oder an der Jalousie ausgeführt werden soll:

  • um den Rollladen zu öffnen oder die Jalousie hochzufahren, oder
  • um den Rollladen zu schließen oder die Jalousie herunterzufahren, oder
  • um die Jalousielamellen beim Öffnen einzustellen, oder
  • um die Jalousielamellen beim Schließen einzustellen und die Auswahl mit Auswahl bestätigen. Wenn das Öffnen oder Schließen des Rollladens (oder das Heben oder Senken der Jalousie) gewählt wurde, ändert sich das entsprechende Symbol in , während der Rollladen (oder die Jalousie) sich zu bewegen beginnt. Auswahl drücken, wenn die Bewegung unterbrochen werden soll, bevor der Rollladen (oder die Jalousie) ganz offen (ganz Auf) oder ganz geschlossen (ganz Ab) ist. Wenn die Taste Auswahl mit dem Namen des gewählten Objekts gedrückt wird, öffnet sich eine Maske, in der ausschließlich diesen Rollladen oder Jalousie angezeigt und bedient werden kann. In der Maske kann außerdem der Winkel der Jalousielamellen eingestellt werden. Das entsprechende Symbol auswählen ( oder ) und mehrfach Auswahl drücken, bis die Lamellen den gewünschten Winkel erreichen (jeder Tastendruck entspricht einem Einstellschritt der Lamellen). In der Ecke oben rechts erscheint, wenn die Anzeige über ETS aktiviert wurde, der aktuelle prozentuelle Schließwert des Rollladen oder Jalousie.

ROLLLADEN MIT BEFEHL PROZENTWERT

Um einen Rollladen oder eine Jalousie zu öffnen, schließen oder einzustellen, die während der Programmierphase mit ETS mit Befehl Prozentwert (alternativ zum Vorrangbefehl und dem Verriegelungsbefehl) konfiguriert wurde, ist wie folgt vorzugehen: Auf der Home Page in Systeme oder Räume wechseln, dann das System oder den Raum, in dem sich der gewünschte Rollladen oder Jalousie befindet, wählen und abschließend mit den Tasten # und $ den zu bedienenden Rollladen oder Jalousie auswählen. Öffnen, Schließen und Einstellen von Rollladen und Jalousie286 GRUNDFUNKTIONEN Mit einem Rahmen und den Tasten ! und " die Aktion auswählen, die am Rollladen oder an

er Jalousie ausgeführt werden soll:

  • um den Rollladen zu öffnen oder die Jalousie hochzufahren, oder
  • um den Rollladen zu schließen oder die Jalousie herunterzufahren, oder

um die Jalousielamellen beim Öffnen einzustellen, oder

um die Jalousielamellen beim Schließen einzustellen und die Auswahl mit Auswahl bestätigen . Wenn das Öffnen oder Schließen des Rollladens (oder das Heben oder Senken der Jalousie) gewählt wurde, ändert sich das entsprechende Symbol in , während der Rollladen (oder die Jalousie) sich zu bewegen beginnt. Auswahl drücken, wenn die Bewegung unterbrochen werden soll, bevor der Rollladen (oder die Jalousie) ganz offen (ganz Auf) oder ganz geschlossen (ganz Ab) ist. Wenn die Taste Auswahl mit dem Namen des gewählten Objekts gedrückt wird, öffnet sich eine Maske, in der ausschließlich diesen Rollladen oder Jalousie angezeigt und bedient werden kann. In der Maske kann die Öffnung des Rollladens oder Jalousie und der Winkel der Jalousielamellen eingestellt werden. Mit den Tasten #, $, ! und " mit einem Rahmen den zu verwendenden Befehl markieren. Der waagerechte Cursor dient zur Definition des prozentuellen Schließwerts des Rollladens oder Jalousie; die Werteeinstellung erfolgt mit den Tasten ! und " und muss mit Auswahl bestätigt werden. Der prozentuelle Schließwert wird in grafischer Form auf dem Cursor dargestellt und als numerischer Wert oberhalb des Cursors (0%= Rollladen oder Jalousie vollständig geöffnet, 100%= Rollladen oder Jalousie vollständig geschlossen). Zum Einstellen der Lamellen das entsprechende Symbol auswählen ( oder ) und mehrfach Auswahl drücken, bis die Lamellen den gewünschten Winkel erreichen (jeder Tastendruck entspricht einem Einstellschritt der Lamellen). In der Ecke oben rechts erscheint, wenn die Anzeige über ETS aktiviert wurde, der aktuelle prozentuelle Schließwert des Rollladen oder Jalousie.

ZWANGSSTEUERUNG EINES LICHTS

Ein Licht, das während der Programmierphase mit ETS konfiguriert wurde, kann mit einer Zwangsführung (Zwangssteuerung) geregelt werden. Bei Aktivierung der Zwangsführung ignoriert das Gerät, das das Licht steuert (Antrieb oder Dimmer), alle anderen eingehenden Befehle. Es können die Zwangsführungen „eingeschaltet“ und „ausgeschaltet“ eingestellt werden: Mit „eingeschaltet“ bleibt das Licht immer eingeschaltet und ignoriert die Ausschaltbefehle von anderen Geräten, Timern oder Szenen; mit „ausgeschaltet“ bleibt das Licht immer ausgeschaltet. Mit Deaktivierung der Zwangsführung kehrt das Licht zu seiner normalen Funktion zurück. Die Zwangsführungen der Lichter kann verwendet werden, wenn beispielsweise Reinigungs- oder Wartungsarbeiten ausgeführt werden müssen. Um eine Zwangsführung zu aktivieren oder zu deaktivieren, auf die Detailmaske des Lichts zugreifen, und mit den Tasten #, $, ! und " den zu verwendenden Befehl markieren:

  • AN, um das Licht immer eingeschaltet zu lassen oder
  • AUS, um das Licht immer ausgeschaltet zu lassen oder
  • um die Zwangsführung zu deaktivieren und die Auswahl mit Auswahl bestätigen . Zwangsführungen und Verriegelungen287 GRUNDFUNKTIONEN

in Rollladen oder Jalousie, die während der Programmierphase mit ETS konfiguriert wurde, kann mit einer Zwangsführung (Zwangssteuerung) geregelt werden. Bei der ETS-Konfiguration ist die Zwangsführung der Rollladen oder Jalousie alternativ zur

teuerung mit Prozentwert oder Verriegelungsbefehl. Bei Aktivierung der Zwangsführung ignoriert das Gerät, das den Rollladen oder Jalousie steuert, alle anderen eingehenden Befehle. Es können die Zwangsführungen „Auf“ und „Ab“ eingestellt werden: Mit „Ab“ bleibt der Rollladen oder Jalousie immer geschlossen und ignoriert die Befehle von anderen Geräten, Timern oder Szenen; mit „Auf“ bleibt der Rollladen oder Jalousie immer offen. Mit Deaktivierung der Zwangsführung kehrt der Rollladen oder Jalousie zu seiner normalen Funktion zurück. Die Zwangsführungen der Rollladen können verwendet werden, wenn beispielsweise Reinigungs- oder Wartungsarbeiten ausgeführt werden müssen. Um eine Zwangsführung zu aktivieren oder deaktivieren, auf die Detailmaske des Rollladens oder Jalousie zugreifen, und mit den Tasten #, $, ! und " den zu verwendenden Befehl markieren:

  • DWM um den Rollladen oder Jalousie immer geschlossen zu lassen, oder
  • AUF um den Rollladen oder Jalousie immer offen zu lassen, oder
  • um die Zwangsführung zu deaktivieren und die Auswahl mit Auswahl bestätigen .

VERRIEGELUNG EINES ROLLLADENS ODER JALOUSIE

Ein Rollladen oder Jalousie, die während der Programmierphase mit ETS konfiguriert wurde, kann einen Verriegelungsbefehl erhalten. Bei der ETS-Konfiguration ist der Verriegelungsbefehl der Rollladen alternativ zur Steuerung mit Prozentwert oder Zwangsführung. Mit dem Verriegelungsbefehl erreicht der Rollladen oder Jalousie die bei der ETS-Konfiguration vorgegebene Position, und verbleibt in dieser Stellung wobei alle anderen eingehenden Befehle ignoriert werden. Mit Deaktivierung des Verriegelungsbefehl kehrt der Rollladen oder Jalousie zu seiner normalen Funktion zurück. Der Verriegelungsbefehl eines Rollladen oder Jalousie kann beispielsweise verwendet werden, um diese in eine Sicherheitsposition zu bringen und zu halten. Um einen Verriegelungsbefehl zu aktivieren oder deaktivieren, auf die Detailmaske des Rollladens oder Jalousie zugreifen, und mit den Tasten #, $, ! und " den zu verwendenden Befehl markieren:

  • um die Verriegelung des Rollladens oder Jalousie auszuführen, oder
  • um die Verriegelung des Rollladens oder Jalousie aufzuheben und die Auswahl mit Auswahl bestätigen . Die Kommunikationsobjekte des Steuer- und Anzeigepults können außerdem über ETS als Ein- oder Ausgänge konfiguriert werden. Bei Konfiguration als Eingänge können sie Informationen über den Status anderer Geräte empfangen oder den Wert bestimmter Parameter, die während der Programmierung gewählt wurden. Es kann daher am Pult die Betriebsart der Temperaturregelung, eine Temperatur, der Status eines Lichts oder eines anderen Antriebs, die Stellung einer Markise, der Wert eines Zählers und zahlreiche andere Informationen angezeigt werden. Der vom einzelnen Eingang gesteuerte Wert kann 1 Bit, 8 Bit oder 16 Bit besitzen und wird während der Programmierung mit ETS definiert. Die Größe 1 Bit, 8 Bit oder 16 Bit bestimmt auch den Typ und die maximale Größe des gesteuerten Werts. Eingänge288 GRUNDFUNKTIONEN

MÖGLICHE KONFIGURATIONEN DER EINGÄNGE

Die Werte werden in Grad Celsius angezeigt.

ANZEIGEBEISPIELE DER EINGÄNGE

Eingänge mit 1 Bit: Der Eingang 31 zeigt einen booleschen Wert Falsch an, der Eingang 32 zeigt den Status ON eines Objekts, z.B. eines Lichts an, der Eingang 35 zeigt an, dass die Temperaturregelung auf Heizbetrieb eingestellt ist. Eingänge mit 8 Bit: Der Eingang 6 zeigt einen allgemeinen ganzzahligen Wert an, der Eingang 44 zeigt einen prozentuellen Wert, z.B. ausgeschalteten Dimmers an, der Eingang 45 zeigt an, dass die Betriebsart der Temperaturregelung auf Automatik eingestellt ist. Eingänge mit 16 Bit: Der Eingang 24 zeigt einen allgemeinen ganzzahligen Wert an, der Eingang 25 zeigt einen allgemeinen Wert mit Vorzeichen an, der Eingang 26 zeigt einen allgemeinen Wert mit Kommastelle an, der Eingang 27 zeigt eine Temperatur in Grad Celsius an.

ingangs- wert Verwendung

rafische Darstellung Zulässige Werte 1 Bit Boolesch 1, 0 1 Bit Heizung / Klimatisierung Heizung, Klimatisierung 1 Bit AN / AUS ON OFF AN, AUS 8 Bit Allgemeiner ganzzahliger Wert

0 ÷ 255 8 Bit Prozentueller Wert (%) 35% 0% ÷ 100% 8 Bit Betriebsart Temperaturregelung AUTO Auto, Absenkung, Komfort, Prekomfort, AUS 16 Bit Allgemeiner Wert ohne Vorzeichen

0 ÷ 65535 16 Bit Allgemeiner Wert mit Vorzeichen

-32768 ÷ +32767 16 Bit Allgemeiner Wert mit Komma (floating point)

-99999,9 ÷ +99999,9 16 Bit Temperaturwert mit Komma (floating point)

Die Kommunikationsobjekte des Steuer- und Anzeigepults können außerdem über ETS als Ein- oder Ausgänge konfiguriert werden. Bei Konfiguration als Ausgänge können andere Geräte, die während der Programmierung gewählt wurden, gesteuert werden oder Funktionswerte an diese übermittelt werden.

er vom einzelnen Ausgang gesteuerte Wert kann 1 Bit, 8 Bit oder 16 Bit besitzen und wird während der Programmierung mit ETS definiert. Die Größe 1 Bit, 8 Bit oder 16 Bit bestimmt auch die Befehlsart oder -wert der übermittelt werden kann.

MÖGLICHE KONFIGURATIONEN DER AUSGÄNGE

AUSWAHL UND EINGABEMODUS DER WERTE

Um einen Wert für einen Ausgang zu wählen, oder einen Wert einzugeben, den gewünschten Ausgang aus der Ausgangsliste wählen und mit der Taste Auswahl bestätigen. Es öffnet sich eine Detailmaske, entsprechend der Ausgangsart, in der der gewünschte Schritt ausgeführt werden kann. Ausgang 1 Bit, Boolesch: Mit den Tasten ! und " den zu übermittelnden Booleschen Wert mit einem Rahmen markieren und die Auswahl mit Auswahl bestätigen. Ausgangs- wert Verwendung Grafische Darstellung zugelassene Werte 1 Bit Boolesch 1, 0 1 Bit Heizung / Klimatisierung Heizung, Klimatisierung 1 Bit Rollladenbewegung Auf, Ab 1 Bit Regelung der Jalousielamellen Auto, Absenkung, Komfort, Prekomfort, AUS 1 Bit AN / AUS ON OFF ON, OFF 8 Bit Allgemeiner ganzzahliger Wert

0 ÷ 255 8 Bit Prozentueller Wert (%) 35% 0% ÷ 100% 8 Bit Betriebsart Temperaturregelung AUTO Auto, Economy, Comfort, Precomfort, OFF 16 Bit Allgemeiner Wert ohne Vorzeichen

0 ÷ 65535 16 Bit Allgemeiner Wert mit Vorzeichen -15893 -32768 ÷ +32767 16 Bit Allgemeiner Wert mit Komma (floating point)

-99999,9 ÷ +99999,9 16 Bit Temperaturwert mit Komma (floating point)

- 99,9 °C ÷ +99,9 °C 16 Bit Zeitwert (floating point) 01:27:41 00:00:00 ÷ 99:59:59 AusgängeAusgang 1 Bit, Heizung / Klimatisierung: Mit den Tasten ! und " die gewünschte Betriebsart

er Heizungsregelung mit einem Rahmen markieren und die Auswahl mit Auswahl bestätigen. Ausgang 1 Bit, Rollladenbewegung: Mit den Tasten ! und " die gewünschte Rollladen- oder Jalousiebewegung mit einem Rahmen markieren und die Auswahl mit Auswahl bestätigen. Ausgang 1 Bit, Lamelleneinstellung: Mit den Tasten ! und " die gewünschte Lamelleneinstellbewegung der Jalousie mit einem Rahmen markieren und die Auswahl mit Auswahl bestätigen. Ausgang 1 Bit, ON/OFF: Mit den Tasten ! und " den zu übermittelnden Befehl mit einem Rahmen markieren und die Auswahl mit Auswahl bestätigen. Ausgang 8 Bit, allgemeiner ganzzahliger Wert: Mit den Tasten #, $, ! und " die Dezimalstellen des Werts wählen bis der gewünschte Wert eingestellt wurde; die Eingabe mit Auswahl bestätigen. Ausgang 8 Bit, prozentueller Wert: Mit den Tasten ! und " den prozentuellen Wert ändern und die Auswahl mit Auswahl bestätigen. Ausgang 8 Bit, Betriebsart: Mit den Tasten ! und " die gewünschte Betriebsart der Heizungsregelung auswählen und die Auswahl mit Auswahl bestätigen.

Ausgang 16 Bit, allgemeiner ganzzahliger Wert: Mit den Tasten #, $, ! und " die

ezimalstellen des Werts wählen bis der gewünschte Wert eingestellt wurde; die Eingabe mit Auswahl bestätigen. Ausgang 16 Bit, Wert mit Vorzeichen: Mit den Tasten #, $, ! und " die Dezimalstellen des Werts sowie das Vorzeichen wählen bis der gewünschte Wert eingestellt wurde; die Eingabe mit Auswahl bestätigen. Ausgang 16 Bit, Wert mit Kommastelle: Mit den Tasten #, $, ! und " die Dezimalstellen des Werts sowie das Vorzeichen und die Kommastelle wählen bis der gewünschte Wert eingestellt wurde; die Eingabe mit Auswahl bestätigen. Ausgang 16 Bit, Temperatur: Mit den Tasten #, $, ! und " die Dezimalstellen des Werts sowie das Vorzeichen und die Kommastelle wählen, bis der gewünschte Temperaturwert eingestellt wurde; die Eingabe mit Auswahl bestätigen. Ausgang 16 Bit, Zeit: Mit den Tasten #, $, ! und " die Werte für Stunden, Minuten und Sekunden wählen bis der gewünschte Wert eingestellt wurde; die Auswahl mit Auswahl bestätigen. Wenn im zuvor gezeigten Eingabefenster ein Wert eingegeben wird, der außerhalb der zulässigen Werte liegt, erscheint auf dem Bildschirm kurz die Fehlermeldung "Wert nicht angenommen". In nebenstehender Anzeige wird beispielsweise der Fehler durch den Wert 341 verursacht, der größer als 255 ist, der maximale Wert für einen 8 Bit Ausgang.292 GRUNDFUNKTIONEN Um eine Szene oder eine Szenensequenz zu aktivieren, ist wie folgt vorzugehen: Von der Home Page, System/Räume → Szenarien. In der Liste, die geöffnet wird, die zu öffnende Szene wählen, und mit den Tasten # und $ das entsprechende Symbol wählen. Die Auswahl mit Auswahl bestätigen. Wenn eine Szenensequenz bearbeitet werden soll, mit den Tasten ! und " das Symbol ON oder OFF entsprechend der auszuführenden Aktion wählen (ON aktiviert die Szenensequenz, OFF unterbricht die Szenensequenz, wenn diese ausgeführt wird). Wenn eine Szenensequenz unterbrochen wird, bleibt der Status der enthaltenen Objekte so wie er bei der Unterbrechung ist (beispielsweise bleibt ein Licht eingeschaltet). Wenn eine zuvor unterbrochene Szenensequenz aktiviert wird, startet die Befehlssequenz bei der ersten Anweisung, nicht bei der zuletzt vor der Unterbrechung ausgeführten. Aktivierung einer Szene oder einer Szenensequenz293 GRUNDFUNKTIONEN

Zur Änderung der Funktionsweise der Temperaturregelung ist wie folgt vorzugehen: Von der Home Page, Systeme/Räume → Temp. Kontrolle. Wenn die Funktion „Master Temperaturregelung mit Modus“ über ETS aktiviert wurde, wird wie folgt vorgegangen. Um die Betriebsart zu ändern, mit den Tasten # und $ Betriebsart wählen, dann die Tasten ! und " verwenden, um folgende Auswahl zu treffen:

  • OFF, hiermit wird die Anlage ausgeschaltet (die Funktionen Frostschutz und Übertemperatur bleiben aktiv);
  • ECONOMY, PREKOMFORT und KOMFORT, mit denen die an den Slave-Geräten eingestellten Temperatursollwerte aktiviert werden;
  • AUTO, mit dem die als Slave konfigurierten Thermostattimer ihr Tages-/Wochen-Temperaturprofil ausführen (die als Slave konfigurierten Thermostate führen keinerlei Befehl aus);
  • AKTV. PROGR., mit dem die als Slave konfigurierten Geräte ihr im Steuerpult programmierten Tages-/Wochen-Temperaturprofil ausführen. Die Auswahl mit Stelle bestätigen. Um die Funktionsart zu ändern, mit den Tasten # und $ Funktion wählen, dann die Tasten ! und " verwenden, um folgende Auswahl zu treffen:
  • KÜHLUNG Die Auswahl mit Stelle bestätigen. Wenn die Funktion Display Temperaturregelung mit Anzeige der Modi über ETS aktiviert wurde, werden in einem Rahmen Modus, Betriebsart und gemessene entsprechende Temperaturen eines gesteuerten Slave-Geräts angezeigt. Wenn die Temperaturregelung über Sollwerte geregelt wird, kann nach der Auswahl von Sollwert mit den Tasten # und $ mit den Tasten ! und " der zu verwendende Sollwert aus den 8 gespeicherten Werten oder der Befehl AKTV. PROGR. gewählt werden. Wenn die Funktion Display Temperaturregelung mit Anzeige der Sollwerte über ETS aktiviert wurde, werden in einem Rahmen der aktuelle Sollwert, Betriebsart und gemessene entsprechende Temperaturen eines gesteuerten Slave-Geräts angezeigt. HINWEIS: Wenn ein Zeitprofil mit dem Befehl AKTV. PROGR. aktiviert wird, werden sofort der eingestellte Modus oder der Sollwert bei Aktivierung des Profils über den Bus übertragen. Für weitere Informationen zur Temperaturregelung und zur Einstellung des Tages- / Wochenprofils siehe Abschnitt Programmierung der Temperaturregelung, für die Änderung der Sollwerte siehe Abschnitt Einstellung Werte 8 und 16 Bit. Ändern der Temperaturregelung294 GRUNDFUNKTIONEN Um einen Timer ein- oder auszuschalten, ist wie folgt vorzugehen: Von der Home Page, Systeme/Räume → Timer. In der Liste, die geöffnet wird, den zu aktivierenden oder deaktivierenden Timer mit den Tasten # und $ markieren. Mit den Tasten ! und " folgendes Symbol wählen:
  • ON zum Aktivieren des Timers
  • OFF zum Deaktivieren des Timers und die Auswahl mit Auswahl bestätigen. Zurück wählen, um zum vorherigen Menü zurück zu kehren. HINWEIS: Bei Aktivierung eines Timers erfolgt die erste Übermittlung des dem Timer zugewiesenen Kommunikationsobjekts über den Bus bei der ersten Veränderung des eingestellten Zeitprofils. Für weitere Informationen zur Erstellung und Programmierung eines Timers siehe Abschnitt Programmierung der Timer. Um eine Logikfunktion ein- oder auszuschalten, ist wie folgt vorzugehen: Von der Home Page, Systeme/Räume → Logische Funkt. In der Liste, die geöffnet wird, die zu aktivierenden oder deaktivierenden Logikfunktion mit den Tasten # und $ markieren. Mit den Tasten! und " folgendes Symbol wählen:
  • ON zum Aktivieren der Logikfunktion
  • OFF zum Deaktivieren der Logikfunktion und die Auswahl mit Auswahl bestätigen. Zurück wählen, um zum vorherigen Menü zurück zu kehren. Wenn ein akustischer Alarm eine Logikfunktion zugewiesen wurde, erscheint neben dem Funk- tionsnamen das Symbol . Das Symbol der Logikfunktion, das eventuell die Alarmmeldung generiert hat, wird markiert. Durch Auswahl des Symbols wird die Alarmspeicherung gelöscht; das Symbol kehrt zum norma- len Status zurück. Für weitere Informationen zur Erstellung und Programmierung einer Logikfunktion siehe Ab- schnitt Programmierung der Logikfunktionen. Aktivieren und Deaktivieren eines Timers Aktivieren und Deaktivieren einer Logikfunktion295 GRUNDFUNKTIONEN

ACHTUNG: Wenn der Steuerpult auch zur Steuerung der Alarmanlage verwendet wird, muss das Passwort des

teuerpults gemäß der Anleitung im Abschnitt Passwort eingestellt werden. Es handelt sich dabei um eine wichtige Sicherheitsmaßnahme, da andernfalls jeder Zugriff auf den Steuerpult besitzt und die Alarmanlage deaktivieren kann. Die nachfolgend beschriebenen Schritte sind wichtig, wenn bei der ETS-Programmierung die Optionen „Alarmanlage Basis“ (Block

1) und „teilweise Einschaltung Alarmanlage“ (Block 2) gewählt wurden.

KOMPLETTES EINSCHALTEN DER ALARMANLAGE

Für das komplette Einschalten der Alarmanlage wie folgt vorgehen: Von der Home Page, Systeme → Einbruchsicher. In der angezeigten Maske mit den Tasten #, $, ! und " das ON neben Totale Aktivierung markieren und die Auswahl mit Auswahl bestätigen. Die Aktivierung der Alarmanlage wird durch den Text Einbruchsicher: Totale Aktivie., durch das Symbol ON neben Totale Aktivierung und auf der Home Page durch das Symbol angezeigt. Wenn die Alarmanlage nicht eingeschaltet wird, muss geprüft werden, dass die Zentrale für den Einschaltbefehl freigegeben ist und dass neben Freigabe „JA“ erscheint (falls „Nein“ angezeigt wird, bedeutet dies, dass die Zentrale nicht für das Einschalten freigegeben ist und es muss an der Zentrale der Grund für die Meldung gesucht werden).

TEILWEISES EINSCHALTEN DER ALARMANLAGE

Für das teilweise Einschalten der Alarmanlage wie folgt vorgehen: Von der Home Page, Systeme → Einbruchsicher. In der angezeigten Maske mit den Tasten #, $, ! und " das ON neben Zone 1 Aktiv oder Zone 2 Aktiv, je nach der zu aktivierenden Zone und die Auswahl mit Auswahl bestätigen. Die Aktivierung der Alarmanlage wird durch den Text Einbruchsicher: Zone 1 aktiv oder Zone 2 aktiv, durch das Symbol ON neben Zone 1 aktiv oder Zone 2 aktiv und auf der Home Page durch das Symbol angezeigt. Wenn die Alarmanlage nicht eingeschaltet wird, muss geprüft werden, dass die Zentrale für den Einschaltbefehl freigegeben ist und dass neben Freigabe „JA“ erscheint (falls „Nein“ angezeigt wird, bedeutet dies, dass die Zentrale nicht für das Einschalten freigegeben ist und es muss an der Zentrale der Grund für die Meldung gesucht werden). Alarmanlage296 GRUNDFUNKTIONEN

ür das Ausschalten der Alarmanlage wie folgt vorgehen:

on der Home Page, System/Räume → Einbruchsicher. In der angezeigten Maske mit den Tasten #, $, ! und " das OFF neben Totale Aktivierung markieren und die Auswahl mit Auswahl bestätigen. Ein teilweises Ausschalten der Alarmanlage ist nicht möglich. Falls dies erforderlich sein sollte, muss zunächst die Anlage komplett ausgeschaltet und dann nur die gewünschte Zone eingeschaltet werden. Um die Alarmanlage auszuschalten, kann mit dem Symbol und Bestätigung mit den Tasten # oder $ direkt von der Home Page auf die Steuerseite zugegriffen werden. Bei aktivierter Alarmanlage wird auf der Home Page das Symbol angezeigt. Bei einer Auslösung der Alarmanlage das Symbol der Alarmanlage durch das Symbol ersetzt. Der Steuerpult schaltet das Tonsignal ein, um die Auslösung der Alarmanlage anzuzeigen. Das Tonsignal kann mit den Tasten # oder $ deaktiviert werden. Durch Positionieren des Rahmens auf dem Symbol der Home Page kann mit den Tasten # oder $ auf die Steuerseite der Alarmanlage zugegriffen werden. Nach dem Quittieren des Alarms wird das Symbol nicht mehr angezeigt. Falls über ETS die Option „Grundfunktionen Einbruchmeldeanlage“ aber nicht die Option „Einbruchmeldeanlage Teilbereich“ konfiguriert wurde, werden die Symbole der Befehle ON für „Zone 1 aktiv“ und „Zone 2 aktiv“ nicht angezeigt und die entsprechenden Befehle stehen nicht zur Verfügung. ACHTUNG: Es wird empfohlen nicht nur die Option „Einbruchmeldeanlage Teilbereich“ zu konfigurieren, da die Anzeige des Auslösens der Alarmanlage nicht zur Verfügung steht und die Information zum Einschalten der Alarmanlage bei einem vollständigen Einschalten der Alarmanlage über ein Gerät der Alarmanlage (z.B. Fernsteuerung) nicht signifikant ist.297 ERWEITERTE FUNKTIONEN

Die Szene ist eine angepasste Kombination von Gerätestatus wie Lichter, Rollladen, Einstellwerte von gedimmten Lichtern, Modi von Temperaturregelungen und Thermostaten, usw. die mit einem einzigen Befehl gespeichert und aufgerufen werden können. Die Szene wird erstellt, indem die Kommunikationsobjekte über ETS auf geeignete Weise konfiguriert und diesen eine Zahl zwischen

und 63 zugewiesen wird. Für die Aktivierung einer Szene siehe Abschnitt Aktivierung einer Szene oder einer Szenensequenz.

ZUORDNUNG EINER SZENE ZUM SZENENSYSTEM

Ein Kommunikationsobjekt für die Ausführung / Speicherung von Szenen wird bei der Konfiguration über ETS automatisch dem System Szenen zugewiesen. Um eine Szene dem Szenensystem nach einem eventuellen Löschvorgang zuzuordnen, ist wie folgt vorzugehen: Von der Home page, Systeme/Räume → Einstellungen → Systeme → Szenarien. Mit den Tasten # und $ die zuzuordnende Szene aus der Liste auswählen und die Auswahl mit Auswahl bestätigen. LÖSCHEN EINER SZENE AUS DEM SZENENSYSTEM Um eine Szene aus dem Szenensystem zu löschen, ist wie folgt vorzugehen: Von der Home page, Systeme/Räume → Einstellungen → Systeme → Keines. Mit den Tasten # und $ die zu löschenden Szene auswählen und die Auswahl mit Zuweisen bestätigen. Die Szene wird nicht gelöscht, sondern einfach zurück gestellt und kann später wieder dem Szenensystem zugeordnet werden. Eine Szene, die den Szenensystem nicht zugeordnet ist, wird weder bei den aktivierbaren Szenen noch bei den erlernbaren Szenen angezeigt. Szene298 ERWEITERTE FUNKTIONEN

ERLERNEN EINER SZENE

as Erlernen einer Szene besteht aus der Speicherung des aktuellen Status aller Geräte, die zur Szene gehören. Zum Erlernen einer Szene ist wie folgt vorzugehen: Von Hand den Status aller Geräte (Licht, Rollladen, Thermostate, usw.) einstellen, die zur zuvor erstellten Szenenfunktion gehören. Von der Home page, Systeme/Räume→ Programm → Szene lernen. Mit den Tasten # und $ die zu erlernende Szene durch Markieren des entsprechenden Symbols auswählen und die Auswahl mit Lernen bestätigen. Zurück wählen, wenn die Szene nicht gespeichert werden soll. Bei den nachstehend beschriebenen Programmierfunktionen für Szenensequenzen, Temperaturprofile, mehrstufige Timer und Logikfunktionen können 8 oder 16 Bit Objekte verwendet werden, die verschiedene Werte annehmen können. Für jedes dieser 7 Objekttypen kann eine Liste von 8 frei einstellbaren Werten definiert werden, die bei allen Programmierfunktionen verwendet werden können. VORDEFINIERTE WERTE Ab Werk enthalten die Listen des Steuer- und Anzeigepults bereits die nachfolgend aufgeführten vordefinierten Werte. Diese Wertelisten können gemäß der Beschreibung im Abschnitt Änderung Werte mit 8 und 16 Bit geändert werden. Wert LISTE Werte mit 8 Bit [0..255] Werte mit 8 Bit [0%..100%] Zeit [s] Temperatur [°C] 16 Bit unsigned 16 Bit signed 16 Bit float Wert1 000 000% 00:00:10 +05,0 °C 00000 -32767 -00100.0 Wert2 035 015% 00:00:30 +16.0 °C 10000 -30000 -00075.0 Wert3 070 030% 00:01:00 +18.0 °C 20000 -20000 -00050.0 Wert4 110 045% 00:05:00 +20.0 °C 30000 -10000 -00025.0 Wert5 145 060% 00:15:00 +24.0 °C 40000 +00000 +00000.0 Wert6 185 075% 00:30:00 +26.0 °C 50000 +10000 +00050.0 Wert7 220 090% 01:00:00 +28.0 °C 60000 +20000 +00070.0 Wert8 255 100% 03:00:00 +35.0 °C 65535 +32768 +00100.0 Einstellung Werte mit 8 und 16 Bit299 ERWEITERTE FUNKTIONEN

ÄNDERUNG WERTE MIT 8 UND 16 BIT

m die gespeicherten Listen der Werte mit 8 und 16 Bit zu ändern, wie folgt vorgehen:

on der Home Page, Systeme/Räume → Programm → Eingabe Werte 8/16 bit. Mit den Tasten # und $ den zu ändernden Objekttyp in der Werteliste markieren und die Auswahl mit Auswahl bestätigen. Es öffnet sich das Fenster mit der Liste der aktuellen Werte, hier kann jeder einzelne Wert gewählt und geändert werden. Nachfolgend werden die Auswahl- und Änderungsfenster für jede Objektart dargestellt. WERT 8 BIT Mit den Tasten # und $ den zu ändernden Wert in der Liste markieren und mit Auswahl bestätigen. Im Fenster, das sich öffnet, mit den Tasten #, $ , ! und " den Wert mit 8 Bit eingeben und mit Auswahl bestätigen. Zulässige Werte: 0 ÷ 255. PROZENTWERT Mit den Tasten # und $ den zu ändernden Wert in der Liste markieren und mit Auswahl bestätigen. Im Fenster, das sich öffnet, mit den Tasten #, $, ! und " den Prozentwert eingeben und mit Auswahl bestätigen. Zulässige Werte: 0% ÷ 100%.300 ERWEITERTE FUNKTIONEN ZEIT Mit den Tasten # und $ den zu ändernden Wert in der Liste markieren und mit Auswahl bestätigen. Im Fenster, das sich öffnet, mit den Tasten #, $, ! und " die Zeit eingeben und mit Auswahl bestätigen.

ulässige Werte: 00:00:00 ÷ 99:59:59 Der Wert, der mit dem Format Stunden:Minuten:Sekunden in der Maske eingegeben wird, wird als Sekundenwert über den Bus verschickt. TEMPERATUR Mit den Tasten # und $ den zu ändernden Wert in der Liste markieren und mit Auswahl bestätigen. Im Fenster, das sich öffnet, mit den Tasten #, $, ! und " die Temperatur in Grad Celsius eingeben und mit Auswahl bestätigen. Zulässige Werte: -99,9 ÷ +99,9.

WERTE 16 BIT OHNE VORZEICHEN

Mit den Tasten # und $ den zu ändernden Wert in der Liste markieren und mit Auswahl bestätigen. Im Fenster, das sich öffnet, mit den Tasten #, $, ! und " den neuen Wert eingeben und mit Auswahl bestätigen. Zulässige Werte: 0 ÷ 65535.301 ERWEITERTE FUNKTIONEN

WERTE 16 BIT MIT VORZEICHEN

Mit den Tasten # und $ den zu ändernden Wert in der Liste markieren und mit Auswahl bestätigen. Im Fenster, das sich öffnet, mit den Tasten #, $, ! und " den neuen Wert mit Vorzeichen eingeben und mit Auswahl bestätigen.

Mit den Tasten # und $ den zu ändernden Wert in der Liste markieren und mit Auswahl bestätigen. Im Fenster, das sich öffnet, mit den Tasten #, $, ! und " den neuen Wert mit Vorzeichen und Kommastelle eingeben und mit Auswahl bestätigen. Zulässige Werte: -99999,9 ÷ +99999,9. Wenn im zuvor gezeigten Eingabefenster ein Wert eingegeben wird, der außerhalb der zulässigen Werte liegt, erscheint auf dem Bildschirm kurz die Fehlermeldung "Wert nicht angenommen". In nebenstehender Anzeige wird beispielsweise der Fehler durch den Wert 75 im Feld Minuten verursacht, der größer als der maximale Wert 59 ist.302 ERWEITERTE FUNKTIONEN Die Szenensequenz ist eine Szene, in dem die gewählten Einstellungen nicht alle gleichzeitig, sondern nacheinander gemäß einer vorgegebenen Sequenz aktiviert werden. Es können bis zu 16 Szenensequenzen programmiert werden, jede Sequenz kann bis zu 16 Objekte (Lichter, Rollladen, usw.) enthalten. Die Aktivierung jedes Befehls kann zwischen 1 Sekunden bis 24 Stunden verzögert werden.

ie Szenen können nach Bedarf erstellt, geändert, umbenannt und gelöscht werden.

ERSTELLEN EINER NEUEN SZENENSEQUENZ

Zum Erstellen einer Szenensequenz ist wie folgt vorzugehen: Von der Home Page, Systeme/Räume → Programm → Szenensequenz. Neu wählen, um eine neue Szene zu erstellen. In der angezeigten Maske den Namen für die neue Szene eingeben. Der Name wird durch die Auswahl dreier Begriffe aus den vorgegebenen Wörterbüchern zusammen gestellt (für die in den Wörterbüchern enthaltenen Begriffe siehe Abschnitt Wörterbücher). Dieser Name wird auf dem Display im Auswahlmenü angezeigt, und sollte den Inhalt der Szene klar beschreiben. Mit die Tasten # und $ wird zwischen den Wörterbüchern gewechselt, mit den Tasten ! und " die Wörterbuchbegriffe durchblättern. Den zusammengesetzten Namen mit Auswahl bestätigen. Es wird die Maske angezeigt, um die Befehle der neuen Szene einzugeben. Für die Details zur Eingabe und Konfiguration der Befehle siehe Abschnitt Ändern einer Szenensequenz. Programmierung einer Szenensequenz303 ERWEITERTE FUNKTIONEN

m eine Szenensequenz zu ändern, indem Befehle hinzugefügt oder gelöscht werden, oder die Ausführungsreihenfolge zu ändern, ist wie folgt vorzugehen:

on der Home Page, Systeme/Räume → Programm → Szenensequenz. Modifizieren wählen, um die Änderungsprozedur zu öffnen. Die Maske zeigt alle Szenensequenzen, mit Angabe der Anzahl der Szenenbefehle und der eingestellten Wiederholungsanzahl bei jeder Aktivierung. Mit den Tasten # und $ die zu verändernden Szene auswählen und die Auswahl mit Auswahl bestätigen. Wenn die Szene keine Befehle enthält ist die angezeigte Maske leer, sonst werden die bereits eingestellten Befehle angezeigt. Bei jedem Befehl wird die Ausführungsverzögerung gegenüber der Aktivierung der Szenensequenz, das betroffene Objekt und die ausgeführte Aktion angezeigt. Mit Auswahl von Optionen werden die verfügbaren Funktionen aufgelistet:

  • Eingabe euer Befehl, hiermit kann ein neuer Befehl an die bereits vorhandenen angehängt werden; bei der Erstellung einer neuen Szene ist dies die einzige verfügbare Option.
  • Hochschalten, hiermit wird der markierte Befehl um eine Position in der Liste nach oben bewegt; falls der Befehl weiter bewegt werden soll, muss der Befehl entsprechend oft wiederholt werden.
  • Herunterschalten, hiermit wird der markierte Befehl um eine Position in der Liste nach unten bewegt; falls der Befehl weiter zurück bewegt werden soll, muss der Befehl entsprechend oft wiederholt werden.
  • Entfernen, hiermit wird der markierte Befehl gelöscht. Die Auswahl der Funktion mit Auswahl bestätigen. Mit Eingabe neuer Steuerungen kann ein neuer Befehl in die Szenensequenz eingefügt werden.304 ERWEITERTE FUNKTIONEN Die angezeigte Maske führt alle Objekte auf, die verwendet werden können (Szenen, Lichter, Rollladen, usw.). Es muss das vom Befehl betroffene Objekt ausgewählt und die Auswahl mit Zuweisen bestätigt werden. In die angezeigte Maske wird die Aktivierungsverzögerung eingegeben, d.h. die Zeit, die nach dem vorhergehenden Befehl vergehen muss, bevor der aktuell eingegebene Befehl ausgeführt wird. Die Zeit wird im Format Stunden:Minuten:Sekunden mit den Tasten!", # und $ eingestellt und mit Zuweisen bestätigt. Es wird die Maske angezeigt, in der der Befehl eingegeben wird, den das Objekt ausführen muss. Mit den Tasten ! und " die verfügbaren Befehle durchblättern und die Auswahl mit Auswahl bestätigen. Die verfügbaren Befehle variieren je nach Objektart. Die häufigsten Befehle sind: AN=Einschalten/Aktivieren; AUS=Ausschalten/Deaktivieren; AUF=Rollladen/Jalousie heben; DWM=Rollladen/Jalousie senken; STOP=Stopp/Anhalten; INC=Zunahme Dimmerhelligkeit; DEC= Abnahme Dimmerhelligkeit, usw. HINWEIS: Falls das gewählte Objekt dies vorsieht, können die verfügbaren Befehle auch Werte der entsprechenden Liste der Wertegruppe 8 oder 16 Bit, oder bei Jalousien auch mit Prozentwertregelung, die Liste der möglichen Prozentwerte (%) sein. Für weitere Informationen siehe Abschnitt Einstellung Werte mit 8 und 16 Bit. Nach der Bestätigung der Eingabe des neuen Befehls öffnet sich wieder die Maske mit allen Befehlen der Szenensequenz, mit den Verzögerungen, dem betroffenen Objekt und dem ausgeführten Befehl; der soeben eingegebene Befehl ist der letzte der Liste. HINWEIS: Bei Befehl der Werteliste mit 8 und 16 Bit wird bei der Spalte „cmd“ „Val1“, „Val2“ angezeigt. Zur Änderung der Ausführungssequenz der Befehle den gewünschten Befehl mit den Tasten # und $ in der Befehlsliste auswählen und im Menü Optionen den Menüpunkt Hochschalten oder Herunterschalten auswählen und die Auswahl mit Auswahl bestätigen. Zur Änderung eines Befehls diesen mit den Tasten # und $, in der Befehlsliste auswählen und im Menü Optionen den Menüpunkt Modifizieren auswählen und die Auswahl mit Auswahl bestätigen. Anschließend nach Bedarf die Aktivierungsverzögerung und den Befehl, den das Objekt ausführen muss, ändern.305 ERWEITERTE FUNKTIONEN

Zur Löschen eines Befehls diesen mit den Tasten # und $ in der Befehlsliste auswählen und

m Menü Optionen den Menüpunkt Entfernen auswählen und die Auswahl mit Auswahl bestätigen.

ÄNDERN DER WIEDERHOLUNGSANZAHL EINER SZENENSEQUENZ

Eine Szenensequenz kann sich automatisch begrenzt oder unbegrenzt wiederholen. Auf diese Weise ist es beispielsweise möglich eine Anwesenheit zu simulieren, eine Zirkulationspumpe in regelmäßigen Zeitabständen als Frostschutz laufen lassen, usw. Zum Ändern der Anzahl der Wiederholungen einer Szene ist wie folgt vorzugehen: Von der Home Page, Systeme/Räume → Programm → Szenensequenz. Modifizieren wählen, um die Änderungsprozedur zu öffnen und mit Auswahl bestätigen. Die Maske zeigt alle Szenensequenzen, mit Angabe der eingestellten Anzahl der Wiederholungen (Rep.) bei jeder Aktivierung. Mit den Tasten # und $ die Szene auswählen, bei dem die Wiederholungen geändert werden sollen, mit der Taste " in die Spalte Rep. wechseln und die Auswahl mit Auswahl bestätigen. In der angezeigten Maske kann mit den Tasten !, ", # und $, die eingestellten Anzahl der Wiederholungen geändert werden. Bei Einstellung 0 erfolgt die Wiederholung unendlich (in diesem Fall muss die Szenensequenz manuell gestoppt werden, wie im Abschnitt Aktivierung einer Szene oder einer Szenensequenz beschrieben ist). Die Auswahl mit Stelle bestätigen.

UMBENENNEN EINER SZENENSEQUENZ

Falls eine Szenensequenz umbenannt werden soll, z.B. um den Namen aussagekräftiger zu gestalten oder weil der Name nach eine Änderung nicht mehr dem Verhalten der Szene entspricht, ist wie folgt vorzugehen: Von der Home Page, Systeme/Räume → Programm → Szenensequenz.306 ERWEITERTE FUNKTIONEN Umbenennen auswählen, um die Umbenennungsprozedur zu öffnen und mit Auswahl bestätigen. In der angezeigten Maske werden alle Szenensequenzen aufgeführt. Mit den Tasten # und $ die zu umbenennenden Szene auswählen und die Auswahl mit Auswahl bestätigen. In der angezeigten Maske den neuen Namen für die Szene eingeben. Der Name wird durch die Auswahl dreier Begriffe aus den vorgegebenen Wörterbüchern zusammen gestellt (für die in den Wörterbüchern enthaltenen Begriffe siehe Abschnitt Wörterbücher). Mit den Tasten # und $ wird zwischen den Wörterbüchern gewechselt, mit den Taste ! und " die Wörterbuchbegriffe durchblättern. Den zusammengesetzten Namen mit Änderung bestätigen.

LÖSCHEN EINER SZENENSEQUENZ

Zum Löschen einer Szenensequenz ist wie folgt vorzugehen: Von der Home Page, Systeme/Räume → Programm → Szenensequenz. Entfernen auswählen und die Auswahl mit Auswahl bestätigen. In der angezeigten Maske werden alle Szenensequenzen aufgeführt. Mit den Tasten # und $ die zu löschenden Szene auswählen und die Auswahl mit Auswahl bestätigen. Die Meldung „Szene korrekt gelöscht“ bestätigt die erfolgte Löschung.307 ERWEITERTE FUNKTIONEN

Der Steuerpult kann als Mastersteuerung agieren und über Bus die Funktionsart und -modus oder die zu verwendenden Sollwerte an die verschiedenen Thermostate und Thermostattimer der Anlage schicken, die als Slave konfiguriert sind. Für eine Programmierung des Funktionsmodus auf Wochenbasis oder ein Temperaturprofil mit den Einschaltzeiten ist wie folgt

orzugehen: Von der Home Page, Systeme/Räume → Programm → Temperaturprogramm. In der angezeigten Maske mit den Tasten # und $ das entsprechende Profil der zu ändernden Funktionsart (Heizung oder Klimatisierung) auswählen und die Auswahl mit Auswahl bestätigen. Die beiden Profile für Heizung und Klimatisierung werden vom Pult unabhängig voneinander verwaltet. Je nach Saison muss also lediglich die Funktionsart am Pult gewechselt werden (siehe Abschnitt Änderung der Temperaturregelung). Die in der Anlage vorhandenen Thermostate und Thermostattimer die als Slave eingestellt sind befolgen die Funktionsarten und -modi, die beim Pult eingestellt werden. In der angezeigten Maske wird das Profil für den aktuellen Tag angezeigt, dieser ist unterstrichen. Alle auf dem Display angezeigten Informationen werden detailliert im Abschnitt Anzeige Zeitprofile beschrieben. Für den Wechsel zu einem anderen Tag die Taste # drücken und mit den Tasten ! und " bewegen, bis der gewünschte Tag invers dargestellt wird. Die Auswahl mit Änderung bestätigen. Die Tasten # und $ verwenden, um von den Tagen zur Stundenachse und zur Kopie für nächsten Tag zu wechseln, und umgekehrt. Die Tasten ! und " verwenden, um den Cursor auf die Stundenachse zu verschieben; die Einstellung erfolgt in 15 Minuten Schritten, die Uhrzeit wird rechts oben neben dem Rahmen angezeigt. Programmierung der Temperaturregelung308 ERWEITERTE FUNKTIONEN Wenn die Uhrzeit, bei der die Änderung des Funktionsmodus erfolgen soll, erreicht ist, mehrmals Änderung wählen, bis links oberhalb des Rahmens der gewünschte Modus oder Sollwert angezeigt wird. Der Modus wechselt zyklisch zwischen OFF, ECONOMY, PREKOMFORT, KOMFORT und AUTO, während die Sollwerte die der Temperaturliste °C sind (siehe Abschnitt

instellung Werte 8 und 16 Bit), die links angezeigt werden. Der eingestellte Modus oder Sollwert bleibt bis zur nächsten Änderung, falls eingestellt, oder bis zum Ende des Tags aktiv, sofern hinterher keine anderen Veränderungen vorgesehen sind. Der Verlauf des Funktionsmodus oder des Sollwertes wird im Display auch grafisch dargestellt. ACHTUNG: Bei der Konfiguration der Betriebsart stellt der Pult bei den Thermostattimern und Slave-Thermostaten den Modus und nicht die Temperatur ein (daher können Thermostattimer und Thermostate beim gleichen Modus mit verschiedenen Raumtemperaturen arbeiten). In der als AUTO eingestellten Zeitabschnitt schickt der Pult an die Slave-Thermostattimer den Befehl für den Modus AUTO. Die Thermostattimer befolgen daher ihre gespeicherten Tagesprofile der Temperaturen und stellen daher auch die Funktionsmodi ihrer Zonenthermostate ein. Im Gegensatz hierzu stellt bei der Konfiguration der Sollwerte der Pult bei den Thermostattimern und Slave-Thermostaten die gleiche Bezugstemperatur ein, auf die eine lokale Veränderung angewendet wird. Um das erstellte Zeitprofil direkt auf den nächsten Tag zu kopieren, $ drücken und wenn Kopie für nächsten Tag invers dargestellt wird, Änderung wählen, um den Kopiervorgang auszuführen. Um das erstellte Profil auf alle Wochentage zu kopieren, mehrfach Kopie für nächsten Tag wählen, bis wieder der Tag angezeigt wird, mit dem begonnen wurde. Das kopierte Profil kann mit den zuvor beschriebenen Anweisungen nach Belieben geändert werden. Am Ende der Programmierung Speichern wählen, um das Profil zu sichern und zum Menü Programmierung zurück zu kehren. HINWEIS: Wenn ein Zeitprofil mit dem Befehl AKTV. PROGR. aktiviert wird, werden sofort der eingestellte Modus oder der Sollwert bei Aktivierung des Profils über den Bus übertragen. Zur Einstellung der Funktionsart der Temperaturregelung siehe Abschnitt Ändern der Temperaturregelung.309 ERWEITERTE FUNKTIONEN

Es können verschiedene Objekte (Licht, Szenen, Rollladen, usw.) über das Steuerpult mit den Profilen der Wochenprogramme (Timer) verknüpft werden, um sich wiederholende Aktionen zu automatisieren. Beispielsweise kann sich eine Markise als Sonnenschutz zu vorgegebenen Zeiten öffnen und schließen, oder die Szene „Aufwecken“ kann jeden Morgen zu einer bestimmten Uhrzeit ausgeführt werden.

s können bis zu 12 Timer mit Befehlen mit 2 Werten (z. B. AN/AUS, Auf/Ab, u.s.w.) und 6 Timer, die 2 oder mehrstufige Werte besitzen, können programmiert werden, mit der Möglichkeit Befehle oder Werte aus der Werteliste 8 und 16 Bit zu wählen (siehe Abschnitt Einstellung Werte mit 8 und 16 Bit). Mit den Timern und den Szenensequenzen können „Anwesenheitssimulationen“ kreiert werden, die helfen das Einbruchsrisiko zu senken. Die Timer können nach Bedarf erstellt, geändert, umbenannt und gelöscht werden. Die Deaktivierung eines Timers führt nicht zum Löschen des verknüpften Zeitprofils. HINWEIS: Bei Aktivierung eines Timers erfolgt die erste Übermittlung des dem Timer zugewiesenen Kommunikationsobjekts über den Bus bei der ersten Veränderung des eingestellten Zeitprofils.

ERSTELLEN EINES NEUEN TIMERS

Für die Erstellung eines neuen Timers wie folgt vorgehen: Von der Home Page, Systeme/Räume → Programm → Timer. Einen neuen Timer erstellen durch Auswahl von Neu für einen Timer mit 2 Werten oder Neu multi-level für einen Timer mit 2 oder mehr Stufen. In der angezeigten Maske den Namen für den neuen Timer eingeben. Der Name wird durch die Auswahl dreier Begriffe aus den vorgegebenen Wörterbüchern zusammen gestellt (für die in den Wörterbüchern enthaltenen Begriffe siehe Abschnitt Wörterbücher). Dieser Name wird auf dem Display im Auswahlmenü angezeigt, und sollte den Inhalt des Timers klar beschreiben. Mit den Tasten # und $, wird zwischen den Wörterbüchern gewechselt, mit den Tasten ! und " die Wörterbuchbegriffe durchblättern. Den zusammengesetzten Namen mit Auswahl bestätigen. In der angezeigten Maske das Objekt für den neuen Timer auswählen und die Auswahl mit Zuweisen bestätigen. Es wird die Maske des Zeitprofils des Timers angezeigt. Für die Details zur Änderung des Zeitprofils siehe Abschnitt Ändern eines Timers. Programmierung der Timer310 ERWEITERTE FUNKTIONEN

m das Zeitprofil eines Timers zu ändern, oder festzulegen, wann und was das mit dem Timer verknüpfte Objekt macht, ist wie folgt vorzugehen:

on der Home Page, Systeme/Räume → Programm → Timer. Modifizieren wählen, um die Änderungsprozedur zu öffnen. In der angezeigten Maske werden alle Timer aufgeführt. Mit den Tasten # und $ den zu ändernden Timer auswählen und die Auswahl mit Auswahl bestätigen. In der angezeigten Maske wird das Profil für den aktuellen Tag angezeigt, dieser ist unterstrichen. Alle auf dem Display angezeigten Informationen werden detailliert im Abschnitt Anzeige Zeitprofile beschrieben. Für den Wechsel zu einem anderen Tag die Taste # drücken und mit den Tasten ! und " bewegen, bis der gewünschte Tag invers dargestellt wird. Die Auswahl mit Änderung bestätigen. Die Tasten # und $ verwenden, um von den Tagen zur Stundenachse und zur Kopie für nächsten Tag zu wechseln, und umgekehrt. Die Tasten ! und " verwenden, um den Cursor auf die Stundenachse zu verschieben; die Einstellung erfolgen in 15 Minuten Schritten, die Uhrzeit wird rechts oben neben dem Rahmen angezeigt. Wenn die Uhrzeit, bei der die Änderung des Objektstatus, oder bei mehrstufigen Timern die Werteänderung erfolgen soll, erreicht ist, mehrmals Änderung wählen, bis links oberhalb des Rahmens der gewünschte Status angezeigt wird. Der Status ändert sich zyklisch innerhalb der verfügbaren Werte des Objekts (z.B. AN/AUS, AUF/DWM, usw.). Der eingestellte Status bleibt bis zur nächsten Änderung, falls eingestellt, oder bis zum Ende des Tags aktiv, sofern hinterher keine anderen Veränderungen vorgesehen sind. Das Profil wird im Display auch grafisch dargestellt.311 ERWEITERTE FUNKTIONEN

Um das erstellte Zeitprofil direkt auf den nächsten Tag zu kopieren,$ drücken und wenn Kopie

ür nächsten Tag invers dargestellt wird, Änderung wählen, um den Kopiervorgang auszuführen. Um das erstellte Profil auf alle Wochentage zu kopieren, mehrfach Kopie für nächsten Tag wählen, bis wieder der Tag angezeigt wird, mit dem begonnen wurde.

as kopierte Profil kann mit den zuvor beschriebenen Anweisungen nach Belieben geändert werden. Am Ende der Programmierung Speichern wählen, um das Profil zu sichern und zum Menü Programm zurück zu kehren. Für die Aktivierung eines Timers siehe Abschnitt Aktivierung eines Timers.

UMBENENNEN EINES TIMERS

Zum Umbenennen eines Timers wie folgt vorgehen: Von der Home Page, Systeme/Räume → Programm → Timer. Umbennnen auswählen und die Auswahl mit Auswahl bestätigen. In der angezeigten Maske werden alle erstellten Timer aufgeführt. Mit den Tasten # und $ den zu umbennenenden Timer auswählen und die Auswahl mit Auswahl bestätigen. Auf dem Display erscheint der alte Name, der gelöscht und geändert werden kann, und durch die Auswahl dreier verschiedene Begriffe aus den vorgegebenen Wörterbüchern zusammen gestellt werden kann (für die in den Wörterbüchern enthaltenen Begriffe siehe Abschnitt Wörterbücher). Mit den Tasten # und $, wird zwischen den Wörterbüchern gewechselt, mit den Tasten ! und " die Wörterbuchbegriffe durchblättern. Den zusammengesetzten Namen mit Auswahl bestätigen.312 ERWEITERTE FUNKTIONEN

LÖSCHEN EINES TIMERS

CHTUNG: Wenn ein Timer nicht mehr benötigt wird, muss dieser nicht immer gelöscht werden, manchmal reicht es auch diesen zu deaktivieren, wie im Abschnitt Aktivieren eines Timers beschrieben wird. Auf diese Weise geht die ausgeführte

rogrammierung des Zeitprofils nicht verloren. Zum Löschen eines Timers wie folgt vorgehen: Von der Home Page, Systeme/Räume → Programm → Timer. Entfernen auswählen und die Auswahl mit Auswahl bestätigen. In der angezeigten Maske werden alle Timer aufgeführt. Mit den Tasten # und $ den zu löschenden Timer auswählen und die Auswahl mit Auswahl bestätigen. Die Meldung „Gegenstand gelöscht“ bestätigt die erfolgte Löschung des Timers. Über das Steuerpult können den verschiedenen Objekten Logikfunktionen zugeordnet werden. Mit den Logikfunktionen können bedingte Betätigungen realisiert werden, d.h. Betätigungen, die vom Status von 1, 2, 3 oder 4 Eingängen abhängen. Beispielsweise können zwei Lichter logisch verknüpft werden, damit diese nie gleichzeitig eingeschaltet sein können, oder dass sich eine Markise bei zu starkem Wind schließt. Es können bis zu 16 Logikfunktionen erstellt werden.

ERSTELLEN EINER LOGIKFUNKTION

Für die Erstellung einer neuen Logikfunktion wie folgt vorgehen: Von der Home Page, Systeme/Räume → Programm → Logische Funkt. Die neue Funktion durch Auswahl von Neu erstellen. Programmierung vom LogikfunktionenIn der angezeigten Maske den Namen für die neue Logikfunktion eingeben. Der Name wird durch die Auswahl dreier Begriffe aus den vorgegebenen Wörterbüchern zusammen gestellt (für die in den Wörterbüchern enthaltenen Begriffe siehe Abschnitt Wörterbücher). Dieser Name wird auf dem Display im Auswahlmenü angezeigt, und sollte den Inhalt der Logikfunktion klar beschreiben.

it den Tasten # und $ wird zwischen den Wörterbüchern gewechselt, mit den Tasten ! und " die Wörterbuchbegriffe durchblättern. Den zusammengesetzten Namen mit Auswahl bestätigen. In der angezeigten Maske kann der Modus zur Aktivierung der Ereignisse anhand des Ergebnisses (WAHR oder FALSCH) der logischen Funktion eingestellt werden. Mit den Tasten # und $ folgenden Punkt auswählen:

  • „Wenn der Wert ändert“ die mit den Ereignissen WAHR und FALSCH verknüpften Befehle werden nur ausgeführt, wenn sich das Ergebnis der Logikfunktion ändert (von FALSCH auf WAHR oder von WAHR auf FALSCH);
  • „Auch mit selbem Wert“, die mit den Ereignissen WAHR und FALSCH verknüpften Befehle werden jedes Mal ausgeführt, wenn auf dem Bus ein neuer Eingangswert der Logikfunktion erhalten wird, auch wenn sich das Ergebnis (FALSCH oder WAHR) nicht ändert; Die erfolgte Auswahl mit Auswahl bestätigen. In der angezeigten Maske das Objekt, bei dem ein Befehl ausgeführt wird, wenn das Ergebnis der logischen Operation WAHR ist, auswählen und die Auswahl mit Zuweisen bestätigen. In der angezeigten Maske den Befehl auswählen, der bei dem zuvor ausgewählten Objekt ausgeführt werden soll, wenn das Ergebnis der logischen Operation WAHR ist mit den Tasten ! und " auswählen und die Auswahl mit Auswahl bestätigen. Die verfügbaren Befehle sind all jene, die für das gewählte Objekt zutreffen (z.B. AN/AUS bei einem Licht, AUF/DWM/STOP bei einem Rollladen) oder die Werte aus der Liste für das gewählte Objekt. In der angezeigten Maske das Objekt, bei dem ein Befehl ausgeführt wird, wenn das Ergebnis der logischen Operation FALSCH ist, auswählen und die Auswahl mit Zuweisen bestätigen. Die für die Ergebnisse WAHR und FALSCH gewählten Objekte können unterschiedlich sein. In der angezeigten Maske den Befehl auswählen, der bei dem zuvor ausgewählten Objekt ausgeführt werden soll, (wenn das Ergebnis der logischen Operation FALSCH ist) mit den Tasten ! und " auswählen und die Auswahl mit Auswahl bestätigen. Die verfügbaren Befehle sind all jene, die für das gewählte Objekt zutreffen (z.B. AN/AUS bei einem Licht, AUF/DWM/STOP bei einem Rollladen) oder die Werte aus der Liste für das gewählte Objekt. Wenn für das Ereignis WAHR oder das Ereignis FALSCH „keine Reaktion“ gewählt wird, muss kein weiterer Befehl angegeben werden. Akustischer Alarm bei Logikfunktionen Einer Logikfunktion kann auch ein akustischer Alarm zugeordnet werden, der durch einen Summer des Überwachungs- und Anzeigepults generiert wird. In der angezeigten Seite kann folgendes gewählt werden:
  • Abschalten, der akustische Alarm wird nie ausgelöst.
  • Auf wahren begebenheiten, der Alarm wird für maximal 5 Minuten aktiviert, wenn das Ereignis wahr ist.
  • Auf falschen begebenheiten, der Alarm wird für maximal 5 Minuten aktiviert, wenn das Ereignis falsch ist.
  • Auf wahren und falschen, der Alarm wird für maximal 5 Minuten aktiviert, sowohl wenn das Ereignis wahr ist, als auch wenn es falsch ist. Der akustische Alarm wird auf der Home Page durch das Symbol angezeigt. Zum Deaktivieren des akustischen Alarms mit den Pfeilen ! und " auf dieses Symbol wechseln und die Taste # oder $ drücken. Es wird die Seite der Logikfunktionen geöffnet, auf der geprüft werden kann, welche Funktion das Alarm generiert hat und es kann der Alarmspeicher gemäß des Abschnitts Eine Logikfunktion aktivieren/deaktivieren gelöscht werden.

ERWEITERTE FUNKTIONEN

H314 ERWEITERTE FUNKTIONEN HINWEIS: Es kann eine Logikfunktion für nur einen einzigen Eingang definiert werden, dem „Keine Reaktion“ sowohl für das Ereignis Wahr als auch für das Ereignis Falsch zugewiesen werden kann. Dieser Logikfunktion kann auch ein akustischer Alarm zugewiesen werden. Auf diese Weise kann ein akustischer Alarm entsprechend eines Eingangsstatus generiert werden. In der angezeigten Maske erscheint die Anzahl der für die Realisierung der gewünschten Funktion erforderlichen Eingänge auswählen, mit Auswahl bestätigen. In der angezeigten Maske werden alle verfügbaren Objekte aufgeführt. Mit den Tasten # und $ das Objekt entsprechend des ersten Eingangs (Input A) auswählen und die Auswahl mit Zuweisen bestätigen. Den Schritt für die anderen vorgesehenen Eingänge wiederholen (es werden automatisch die bereits verwendeten Objekte aus der Liste ausgeschlossen). Abschließend wird auf dem Display das Schema der möglichen Kombinationen der verschiedenen gewählten Eingängen angezeigt. Beim Erstellen der Funktion ist das Ergebnis jeder Eingangskombination gleich FALSCH. Die Logikfunktion kann angepasst werden, indem jeder möglichen Eingangskombination ein Ergebnis WAHR oder FALSCH zugeordnet wird. Um dem Ergebnis einer Eingangskombination WAHR zu machen, mit den Tasten !, ", # und $ in das Feld der Kombination wechseln und das logische Ergebnis der Kombination mit der Taste Auswahl ändern. Der leere Kreis zeigt an, dass das Ergebnis FALSCH ist, der volle Kreis zeigt an, dass das Ergebnis WAHR ist. Wenn die gesamte Tabelle alle gewünschten logischen Ergebnisse anzeigt, die den verschiedenen Kombinationen der Eingangsstatus zugeordnet werden sollen, kann diese mit Speichern gesichert werden. Für die Aktivierung einer Logikfunktion siehe Abschnitt "Aktivierung einer Logikfunktion".

ÄNDERN EINER LOGIKFUNKTION

Um eine Logikfunktion zu ändern, z.B. um Eingänge hinzuzufügen, die Befehle oder das Schema der Funktion zu modifizieren, ist wie folgt vorzugehen: Von der Home Page, Systeme/Räume → Programm → Logische Funkt.315 ERWEITERTE FUNKTIONEN

Modifizieren wählen, um eine Funktionslogik zu ändern und mit Auswahl bestätigen. In der angezeigten Maske werden alle Logikfunktionen aufgeführt. Die zu ändernde Funktion auswählen und die Auswahl mit Auswahl bestätigen. Es werden die verschiedenen im Abschnitt Erstellen einer Logikfunktion beschriebenen Programmiermasken nacheinander angezeigt. In jeder Maske wird der aktuell eingestellte Wert angezeigt, der bestätigt oder nach Belieben geändert werden kann.

UMBENENNEN EINER LOGIKFUNKTION

Um eine Logikfunktion umzubenennen, wie folgt vorgehen: Von der Home Page, Systeme/Räume → Programm → Logische Funkt. Umbenennen wählen, um eine Logikfunktion umzubenennen und die Auswahl mit Auswahl bestätigen. In der angezeigten Maske werden alle Logikfunktionen aufgeführt. Die umzubenennende Funktion auswählen und die Auswahl mit Auswahl bestätigen. Auf dem Display erscheint der alte Name, der gelöscht werden kann, und durch die Auswahl dreier verschiedene Begriffe aus den vorgegebenen Wörterbüchern zusammen gestellt werden kann (für die in den Wörterbüchern enthaltenen Begriffe siehe Abschnitt Wörterbücher). Mit den Tasten # und $, wird zwischen den Wörterbüchern gewechselt, mit den Tasten ! und " die Wörterbuchbegriffe durchblättern. Den zusammengesetzten Namen mit Auswahl bestätigen.316 ERWEITERTE FUNKTIONEN

LÖSCHEN EINER LOGIKFUNKTION

m eine Logikfunktion zu löschen, wie folgt vorgehen:

on der Home Page, Systeme/Räume → Programm → Logische Funkt. Entfernen auswählen, um eine Logikfunktion zu löschen und die Auswahl mit Auswahl bestätigen. In der angezeigten Maske werden alle Logikfunktionen aufgeführt. Die zu löschenden Funktion auswählen und die Auswahl mit Auswahl bestätigen. Die Meldung „Gegenstand gelöscht“ bestätigt die erfolgte Löschung.317 ERWEITERTE FUNKTIONEN

VORDEFINIERTE VOKABELN Der Pult ist mit 5 Wörterbüchern ausgestattet, die verwendet werden, wenn Räume, Systeme, Funktionen, Szenen, usw. benannt werden müssen. Die maximale Länge der Wörter jedes Wörterbuchs ist vorgegeben und jedes Wörterbuch beinhaltet bereits eine Liste vorgegebener Vokabeln, die den folgenden Tabellen entnommen werden können.

<Null>, Aktuator, Dimmer, Relay, Licht, Leuchte, Lade, Vorhang, Lamelle, Fenster, Funktion, Kontrolle, Steuerung, Stand, Schalter, Taste, Kontakt, Sensor, Detektor, Alarm, Block, Vorzug, Szene, Eingang, Ausgang, Aktiv, Abschalten, Heizen, Kühlung, Zeit, Verspätung, An, Aus, Economy, Prekomfort, Komfort, Auto, Ventil, Bewäss., Aktiv., Deaktiv., Allgemein, Total, Teilweise, Zone, Raum, Klima, Bauteil, Wert, Intensität, Temp., Helligkeit, Logisch, Spannung, Strom, Leistung, Betrieb, Sollwert, Gegenstand, Timedtherm, Thermostat, Einbruchsi, Zeitschlt., Uhr, Einheit, Programm., Klingel. Wörterbuch 2

<Null>, Aktuator, Dimmer, Relay, Licht, Leuchte, Lade, Vorhang, Lamelle, Fenster, Funktion, Kontr., Steuer., Stand, Schalter, Taste, Kontakt, Sensor, Detektor, Alarm, Block, Vorzug, Szene, Eingang, Ausgang, Aktiv, Abschalten, Heizen, Kühlung, Zeit, Versp, An, Aus, Economy, PreKomf, Komfort, Auto, Ventil, Sequenz, Aktiv., Deaktiv., Allgemein, Total, Teilweise, Zone, Raum, Wasser, Gas, Wind, Regen, Rauch, Zwilicht, Stecken, Präsenz, Bewegen, Tür, Pos., Pos. %, Batterie, Master, Zentral, Links, Rechts, Oben, Unten, Auf, Unt, Schräge, Abstieg, Aussen, Innen, Eingang, Ausgang, Halle, Bad, Balkon, Boiler, Keller, Küche, Garage, Garten, Wäsche, Mansarde, Etage, Saal, Wohnen, Treibh., Studio, Lokal, Terrasse, Büro, Eltern, Kinder, Gast, Tag, Nacht, Groß, Klein, Nord, Sud, West, Ost, 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8, 9, 10, 11, 12, 13, 14, 15, 16, 17, 18, An/Aus, Auf/Unt, Hei/Kuhl, Logisch, Zeitschl, Treppe. Wörterbuch 3 1 <null>, 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8, 9, 0, A, B, C, D, E, F, G, H, I, J, K, L, M, N, O, % Räume

Keines, Vorzimmer, Halle, Bad, Balkon, Boiler, Raum, Keller, Durchgang, Küche, Aussen, Garage, Garten, Schutz, Eingang, Innen, Wäsche, Büro, Mansarde, Hütte, Empfang, Speicher, Saal, Wohnen, Treibh., Wohnzimmer, Studio, Gasthaus, Terrasse, Büro, Veranda, Raum 1, Raum 2, Raum 3, Raum 4, Untergrund, Erdgeschoß, Etage 1, Etage 2. Systeme

Keines, Zugang, Helfend, Automatisch, Lasten, Wetterstation, Schalttafel, Kühlung, Zähler, Dimmer, Notfall, Fan Coil, Eingänge, Beleuchtung, Bewässerung, Leuchten, Maße, Detektoren, Heizen, Sensoren, Fensterlade, Vorhänge, Klima, Termostat, Ausgang, Steckdose Wörterbücher318 ERWEITERTE FUNKTIONEN

er Anwender kann die bestehenden Wörterbücher durch neue Begriffe nach Wahl ergänzen, es muss lediglich die maximale Zeichenanzahl für jedes Wörterbuch beachtet werden (siehe vorstehende Tabelle).

ie maximale Anzahl neuer Begriffe, die den einzelnen Wörterbuchern hinzugefügt werden können, beträgt: Wörterbuch 1: 70 Wörterbuch 2: 10 Wörterbuch 3: 10 Räume: 20 Systeme: 30 HINWEIS: Wenn ein Wörterbuch die maximale Anzahl zulässiger Begriffe erreicht, wird der Menüpunkt Wörterbuch erweitern für dieses Wörterbuch nicht mehr angezeigt. Um eine neue Vokabel zu einem Wörterbuch hinzuzufügen, wie folgt vorgehen: Von der Home Page, Systeme/Räume → Einstellungen → Name. Es werden die verfügbaren Wörterbücher angezeigt. Das durch eine neue Vokabel zu ergänzende Wörterbuch wählen und mit Auswahl bestätigen. In der angezeigten Maske Einfügen in Wörtliste wählen und die Auswahl mit Auswahl bestätigen. Nun die neue Vokabel eingeben. Für Informationen zur Eingabe von Buchstaben und Ziffern siehe Abschnitt Texteingabe. Die Eingabe der neuen Vokabel mit der Taste Änderung bestätigen.319 ERWEITERTE FUNKTIONEN

ÄNDERN EINER VOKABEL

m eine zusätzliche Vokabel eines Wörterbuch zu ändern, wie folgt vorgehen:

on der Home Page, Systeme/Räume → Einstellungen → Name. Es werden die verfügbaren Wörterbücher angezeigt. Das Wörterbuch mit der zu ändernden Vokabel wählen und die Auswahl mit Auswahl bestätigen. In der angezeigten Maske Modifizieren wählen und die Auswahl mit Auswahl bestätigen. In der angezeigten Vokabelliste mit den Tasten # und $ die zu ändernde Vokabel auswählen und die Auswahl mit Änderung bestätigen. ACHTUNG: Es werden nur die zusätzlichen Vokabeln des Wörterbuchs angezeigt, die vorgegebenen Vokabeln können nicht geändert werden. Die Vokabel ändern. Für Informationen zur Eingabe von Buchstaben und Ziffern siehe Abschnitt Texteingabe. Die Änderungen der Vokabel mit der Taste Änderung bestätigen. HINWEIS: Die Vokabeln können nicht gelöscht werden, beim Überschreiten der maximalen Vokabelanzahl für ein Wörterbuch muss eine bestehende hinzugefügte Vokabel geändert werden.320 INSTALLATION ACHTUNG: Die Installation des Geräts darf ausschließlich von qualifiziertem Personal gemäß der gültigen Richtlinie und den Installationsrichtlinien für KNX/EIB Installationen erfolgen.

1. Die Länge der Busleitung zwischen Bedien- und Anzeigepult EIB und dem Netzteil darf 350 Meter nicht überschreiten.

2. Die Länge der Busleitung zwischen dem Bedien- und Anzeigepult EIB und dem am weitesten entfernt liegenden, zu steuernden KNX/EIB-Gerät darf 700 Meter nicht überschreiten.

3. Um unerwünschte Signale und Überspannungen zu vermeiden, sind Ringkreise so weit wie möglich zu vermeiden.

4. Es muss ein Mindestabstand von 4 mm zwischen den einzeln isolierten Kabeln der Buslinie und den Kabeln der Stromleitung eingehalten werden.

5. Der Stromdurchgangsleiter der Abschirmung darf nicht beschädigt werden.

ACHTUNG: Die nicht verwendeten Bussignalkabel und der Stromdurchgangsleiter dürfen nie spannungsführende Elemente oder den Erdungsleiter berühren! ACHTUNG: Vor dem Anschluss des Geräts an das Stromnetz muss die Spannungsversorgung unterbrochen werden! Elektroanschlussschema Bus 230 V ≥ 4 mm Abschirmung Stromdurchgangsleiter Buskabel

Hinweise zur Installation KNX/EIB Elektrische Anschlüsse321 INSTALLATION

1. Die rote Ader des Buskabels an die rote Klemme (+) des Terminals und die schwarze Ader an die schwarze Klemme (-) anschließen. Es können bis zu 4 Buslinien an den Busterminal angeschlossen werden (Adern der gleichen Farbe in die gleiche Klemme). 2. Die Abschirmung, den Stromdurchgangsleiter und die verbleibenden weißen und gelben Adern des Buskabels (falls ein Buskabel mit 4 Leitern verwendet wird), die nicht benötigt werden, isolieren.

3. Die Busklemme in die entsprechenden Terminale des Gerätes einsetzen.

Die korrekte Montagerichtung wird durch die Befestigungsführungen vorgegeben.

4. Das Gehäuse der Busklemme mit dem mitgelieferten Deckel schließen.

5. Die Netzversorgung (230 V) mit den beiden Klemmen mit der Bezeichnung L und N an den Steuerpult anschließen.

1. Das Steuerpult mit den 4 mitgelieferten Schrauben am Unterputzgehäuse GW 24 237 befestigen.

2. Die Frontblende aufdrücken. Die korrekte Befestigung wird durch ein „Klack“ angezeigt.

Unterhalb der Frontblende befindet sich links vom Display die Mini-USB Buchse (1) und das Potentiometer zur Einstellung des Displaykontrasts (2). Das Pult kann über die USB-Schnittstelle und mit der entsprechenden Software an einen PC angeschlossen werden. Es stehen die folgenden Funktionen zur Verfügung:

  • Erstellen einer Sicherungskopie der Pulteinstellungen (Programmierungen der Timer, Temperaturregelung, Szenensequenzen, zusätzliche Vokabeln der Wörterbücher, usw.).
  • Laden der zuvor gespeicherten Einstellungen in den Steuerpult.
  • Kopieren der Einstellungen auf einen anderen Steuerpult. Die Kopie der Einstellungen auf einen anderen Steuerpult ist nur dann funktionsfähig, wenn die Kommunikationsobjekte auf dem Bus in der gleichen Reihenfolge wie beim Originalpult konfiguriert wurden. Besuchen Sie für weitere Informationen zur Funktion der Programmiersoftware, oder zum Herunterladen der Software die Site www.gewiss.com und gehen Sie auf die Seite des Bedien- und Anzeigepults EIB (GW12789TB, GW12789VT, GW12789VA).

Vervollständigung USB-Anschluss323 KONFIGURATION

System n Home page Szenarien Temp. Kontrolle Timer Logische Funkt. Programm Einstellungen Systeme Räume Programm Einstellungen Allgemein Räume Systeme Name Sicht Kennwort Datum / Zeit Wecker Memorandum Szenensequenzen Szene lernen Temperaturprogramm Timer Logische Funkt. Werte mit 8/16 Bit einstellen324 KONFIGURATION Die von den Menüs verwendete Sprache, die Temperatureinheit und die anderen Elemente des Steuerpults gehören zu den allgemeinen Einstellungen, die vom Anwender angepasst werden können.

achfolgend die allgemeinen Voreinstellung des Steuerpults: Zur Änderung der Werkseinstellungen ist wie folgt vorzugehen: Von der Home Page, Systeme/Räume→ Einstellungen → Allgemein. Es wird die Liste der Parameter angezeigt, die geändert werden können. Um die bei den Menüs verwendete Sprache zu ändern, Sprache wählen und anschließend die gewünschte Sprache aus der Liste der verfügbaren Sprachen auswählen (die aktuelle Sprache wird durch einen Punkt markiert). Die Auswahl mit Stelle bestätigen. Um eine andere Temperatureinheit auszuwählen Temperatur wählen und anschließend Celsius Einheit oder Fahrenheit Einheit (das aktuelle Format wird durch einen Punkt markiert). Die Auswahl mit Stelle bestätigen. Zur Änderung der Displayhelligkeit Rücklicht wählen und den Prozentwert mit den Tasten ! und " ändern. Die neue Helligkeit mit Stelle bestätigen. Gegebenenfalls kann der Displaykontrast mit dem entsprechenden Potentiometer verändert werden. Für die Position des Potentiometers für die Kontrasteinstellung siehe Abschnitt USB- Anschluss. Sprache Italienisch Temperatureinheit Grad Celsius Rücklicht 100% Tonsignal Nicht aktiv Timeout Home Page Ausgeschaltet Allgemeine Einstellungen325 KONFIGURATION

Um den Signalton bei Tastendruck zu aktivieren oder deaktivieren Piepser wählen, dann Piepser an oder Piepser aus (die aktuelle Einstellung wird durch einen Punkt markiert). Die Auswahl mit Stelle bestätigen. Homepage Timeout wählen, um den Timeout (automatische Rückkehr zur Home Page nach dem letzten Tastendruck und der Zeit, die mit der Timeout-Dauer festgelegt wurde) zu aktivieren, deaktivieren oder modifizieren. Auf der angezeigten Seite die Tasten # und $ verwenden, um zwischen Reset und Andauernder Fehler zu wechseln, und die Tasten ! und ", um den eingestellten Wert zu ändern. Die Timeout-Dauer kann von 30 Sekunden bis zu 15 Minuten betragen. Die Auswahl mit Stelle bestätigen. Zur Änderung der Lautstärke der Tonsignale des Steuerpults Lautstärke wählen und den Prozentwert mit den Tasten! und " ändern. Die neue Lautstärke mit Stelle bestätigen. Zur Anzeige der Firmware- und Software-Versionen des Steuerpults Version wählen. Zurück wählen, um die Maske zu verlassen. Um die korrekte Funktion der Tages- und Wochenprofile der Temperaturregelung der Timer zu garantieren, muss die Uhrzeit und das Datum innerhalb des Steuerpults gemäß der Abschnitte Uhrzeiteinstellung und Datumseinstellung eingestellt werden. Datum- und Uhrzeiteinstellung326 KONFIGURATION Über ETS kann jedem Kommunikationsobjekt ein Name zugewiesen werden. Dieser Schritt wird zusammen mit der Inbetriebnahme des Pults ausgeführt: Wenn sich der Pult in Werkseinstellung befindet werden die Namen den Objekten zugeordnet. Über einen lokalen Vorgang kann immer ein Name, der während der Konfiguration mit ETS zugewiesen wurde, in einen anderen Namen abgeändert werden. Der lokal eingegebene Name hat Vorrang vor den über ETS heruntergeladenen Namen. Eine anschließende Konfiguration über ETS löscht nicht den Namen, der einem Objekt lokal zugewiesen wurde: Zur Anzeige des neuen über ETS heruntergeladenen Namens siehe Punkt Zuweisung der von ETS geladenen Namen. HINWEIS: Wenn beim Download mit ETS ein leerer Name gewählt wird, weist der Pult automatisch die vorgegebenen Namen zu. Dieser von ETS geladene Name kann durch Vokabeln der drei Wörterbücher 1, 2 und 3 ersetzt werden, oder es kann ein neuer Name verwendet werden, indem die Vokabeln zuerst in die entsprechenden Wörterbücher aufgenommen werden. Für weitere Informationen über Wörterbücher siehe Abschnitt Wörterbücher. Um den durch ETS zugewiesenen Namen eines Objekts oder einer Szene zu ändern, wie folgt vorgehen: Von der Home Page, Systeme/Räume → Einstellungen → Name → Gegenstände. Mit den Tasten das zu benennende Objekt auswählen und die Auswahl mit Änderung bestätigen. Auf dem Display erscheint der alte Name, der gelöscht werden kann, und durch die Auswahl dreier verschiedene Begriffe aus den vorgegebenen Wörterbüchern zusammen gestellt werden kann (für die in den Wörterbüchern enthaltenen Begriffe siehe Abschnitt Wörterbücher). Mit den Tasten # und $, wird zwischen den Wörterbüchern gewechselt, mit den Tasten ! und " die Wörterbuchbegriffe durchblättern. Den zusammengesetzten Namen mit Änderung bestätigen.

ZUWEISUNG DER VON ETS GELADENEN ATTRIBUTE

Wenn sie nicht lokal geändert wurden, werden die von ETS geladenen Attribute den Objekten bei jedem Download zugewiesen. Um den von ETS geladenen Namen, oder den Standardnamen als Ersatz eines lokal zugewiesenen Namen zuzuweisen, wie folgt vorgehen: Von der Home Page, Systeme/Räume → Einstellungen → Name → Gegenstände. Zuordnung eines Namens zu den Kommunikationsobjekten Umbenennen von Objekten und Szenen327 KONFIGURATION

Es werden die verschiedenen Objekte angezeigt. Das zu benennende Objekt auswählen und die Auswahl mit Änderung bestätigen. In der angezeigten Maske wird der lokal zugewiesene Name angezeigt. Die Begriffe der drei Wörterbücher durchblättern und Name 1, Name 2 und Name 3 das Zeichen „ - “ zuweisen. Die Auswahl mit Änderung bestätigen. Dem Objekt wird der von ETS geladene Name zugewiesen (oder der Standardnamen falls über ETS ein leerer Name gewählt wurde). Um alle lokal gespeicherten Namen mit den von ETS geladenen Namen zu ersetzen (oder der Standardnamen falls über ETS ein leerer Name gewählt wurde), wie folgt vorgehen: Von der Home Page, Systeme/Räume → Einstellungen → Name . Default Namen zu laden / ETS auswählen und die Auswahl mit Auswahl bestätigen. Im Inneren des Pults ist das Wörterbuch Räume gespeichert, das die häufigsten Vokabeln für die Kennzeichnung der verschiedenen Raumsarten enthält. Wenn die gewünschte Bezeichnung noch nicht im vorgegebenen Wörterbuch enthalten ist, kann diese gemäß der Erklärung im Abschnitt Wörterbücher hinzu gefügt werden. Im Inneren des Pults ist das Wörterbuch Systeme gespeichert, das die häufigsten Vokabeln für die Kennzeichnung der verschiedenen Systemtypen enthält. Wenn die gewünschte Bezeichnung noch nicht im vorgegebenen Wörterbuch enthalten ist, kann diese gemäß der Erklärung im Abschnitt Wörterbücher hinzu gefügt werden. Raumsnamen Systemnamen328 KONFIGURATION Um die verschiedenen Objekte zu den zugehörigen Räumen zuzuordnen, ist wie folgt vorzugehen: Von der Home Page, Systeme/Räume → Einstellungen → Räume. Aus der Liste den Raum auswählen, dem Gegenstände zugeordnet werden sollen und die Auswahl mit Auswahl bestätigen. Die Gegenstände auswählen, die dem zuvor gewählten Raum zugeordnet werden sollen, und die Taste Zuweisen drücken, um die Zuordnung auszuführen. Nachdem ein Gegenstand zugeordnet wurde, erscheint neben dem Namen der Name des zugehörigen Raums. Keines bedeutet, dass der Gegenstand zu keinem Raum gehört. Falls ein Gegenstand aus einem Raum entfernt werden soll, muss Keines als Raum gewählt werden, dann den auszuschließenden Gegenstand diesem fiktiven Raum hinzufügen. Nach dem Konfigurieren des Pults mit ETS wird jedes Objekt automatisch dem entsprechenden Logiksystem anhand der über ETS dem Block zugewiesenen Funktion zugeordnet, dem das Objekt angehört, wie in nachfolgender Tabelle gezeigt. Mit der folgenden Prozedur können die Objekte beliebigen Systemen zugeordnet werden. Von der Home Page, Systeme/Räume → Einstellungen → Systeme. Funktion die dem Ursprungsblock des Objekts zugewiesen ist System Dimmer; Befehl 2 Relaisausgang; Befehl 1 Relaisausgang + Zwangssteuerung Beleuchtung Rollladen Rollladen Basis-Alarmanlage; teilweises Einschalten Alarmanlage Alarmanlage Master Temperaturregelung; Display Temperaturregelung Klimakontrolle Unabhängige Objekte (Szene) Szenen Unabhängige Objekte (Zwangssteuerung oder Ausgangsobjekte) Ausgänge Unabhängige Objekte (Eingangsobjekte) Eingänge Zuordnung von Objekten zu Räumen Zuordnung von Objekten an Systeme329 KONFIGURATION

Aus der Liste das System auswählen, dem Objekte zugeordnet werden sollen und die Auswahl mit Auswahl bestätigen. Die Objekte auswählen die dem zuvor gewählten System zugeordnet werden sollen, und die Taste Zuweise drücken, um die Zuordnung auszuführen. Nachdem ein Objekt zugeordnet wurde erscheint neben dem Namen der Name des zugehörigen Systems. Keines bedeutet, dass das Objekt zu keinem Raum gehört. Falls ein Objekt aus einem System entfernt werden soll, muss Keines als Raum gewählt werden, dann das auszuschließende Objekt diesem fiktiven Raum hinzufügen. Um die Ansicht der Home Page des Steuerpults zu ändern, d.h. nur den Menüpunkt für den Zugriff auf die Systeme anzuzeigen, oder nur den Menüpunkt für den Zugriff auf die Räume, oder beide Anzeigen, wie folgt vorgehen: Von der Home Page, Systeme/Räume → Einstellungen → Sicht. Auswählen zwischen Systemzugang, Raumzugang oder Räume und Systeme und die Auswahl mit Auswahl bestätigen (die aktuelle Ansicht wird mit einem Punkt markiert). Ansicht330 IN BETRIEB Bei Ausfall der Busversorgung bleibt der Pult eingeschaltet, es können aber keine Befehle ausgeführt werden, die an Geräte gerichtet sind, die über den Bus angeschlossen sind. Das Gerät ist max. 30 Sekunden nach Wiederherstellung der Busversorgung wieder voll funktionsfähig.

e nach ETS-Konfigurierung fordert der Pult für jeden Block die Aktualisierung der Status oder der Eingangswerte. Die gesamte Aktualisierung kann im ungünstigsten Fall zusätzlich ca. 30 Sekunden dauern. Bei einem Ausfall der Netzversorgung kann der Pult keinerlei Aktionen ausführen. Datum und Uhrzeit werden durch die Pufferbatterie gespeichert, alle Einstellungen werden in einem nicht flüchtigen Speicher gesichert. Das Pult ist 30 Sekunden nach Wiederherstellung der Netzversorgung wieder funktionsfähig. Bei Ausfall der Netzversorgung werden Uhrzeit und Datum bei voll geladener Pufferbatterie für 72 Stunden gespeichert. Nach diesem Zeitraum müssen Uhrzeit und Datum wieder eingestellt werden. Der Pult muss mit einem trockenen Tuch gereinigt werden. ACHTUNG: Vor dem Austausch der Pufferbatterie muss die Netzversorgung unterbrochen werden! Zum Ersatz der Pufferbatterie:

1. Die Frontblende entfernen;

2. Die vier Befestigungsschrauben ausschrauben und den Pult aus dem UP-Gehäuse entfernen;

3. Die Netzversorgung und die Busversorgung trennen;

4. Den Geräteboden durch Ausschrauben der 4 Befestigungsschrauben lösen;

5. Die entladene Batterie mit einem Schraubendreher entfernen;

6. Die neue Batterie (aufladbare Batterie Typ ML1220 3 V) einsetzen, dabei auf die Polung achten;

7. Das Pult in umgekehrter Reihenfolge zum Ausbau wieder schließen, anschließen und im Gehäuse montieren.

  • Die Batterie darf ausschließlich vom Installateur ersetzt werden;
  • Die Batterie nicht ins Feuer werfen. Die Batterie ist Sondermüll, ihre Entsorgung wird durch besondere gesetzliche Vorgaben geregelt, sie muss besonderen Entsorgungsstellen zugeführt werden.

Mit Neustart (von der Home Page, Systeme/Räume→ Einstellungen → Allgemein → Version) kann das Pult neu gestartet werden. Alle Einstellungen bleiben gespeichert und das Pult ist nach max. 15 Sekunden wieder funktionsfähig.

RÜCKSTELLUNG DER AUSGANGSEINSTELLUNGEN

Mit Alle Fehler. (von der Home Page, Systeme/Räume → Einstellungen → Allgemein → Version) können die Grundeinstellungen des Pults wieder hergestellt werden. Die Wiederherstellung der Ausgangseinstellungen kann nicht rückgängig gemacht werden. ACHTUNG: Mit diesem Schritt gehen alle ausgeführten Einstellungen verloren (Ergänzungen der Wörterbücher, lokal eingestellte Namen, Programmierung der Timer, Szenen, Szenensequenzen und Logikfunktionen, Temperaturregelprofile, Alarmanlage, Merkzettel, Wecker, usw.)! Verhalten bei Ausfall und Wiederherstellung der Busversorgung Reinigung des Pults Batteriewechsel Reset331 TECHNISCHE EIGENSCHAFTEN

Kommunikation KNX/EIB Bus Stromversorgung 230 V ac KNX/EIB Bus, 29 V dc SELV Akku ML1220 3 V für die Aktualisierung von Datum/Uhrzeit bei Ausfall der Netzspannung Buskabel KNX/EIB TP1 Stromaufnahme des Bus 1,5 mA Aufgenommene Leistung 2 W Bedienelemente 1 Miniatur-Programmiertaste 4 Navigationstasten 2 Funktionstasten 1 Potentiometer für Einstellung des Displaykontrasts Anzeigeelemente 1 2,8" monchromatisches Display mit Hintergrundbeleuchtung 1 rote Programmier-LED Meldeelemente 1 Temperatursensor, Messintervall 0 ÷ +40 °C mit Auflösung 0,1 °C Zugriffsschutz 1 alphanumerische Passwort mit max. 5 Zeichen Nutzungsumgebung Innen, trockene Standorte Betriebstemperatur 0 ÷ +40 °C Lagertemperatur -20 ÷ +70 °C Relative Luftfeuchtigkeit max 93% (ohne Kondensation) Busanschluss Einrastklemme, 2 Pin Ø 1 mm Elektrische Anschlüsse Schraubklemmen, max. Kabelquerschnitt: 2,5 mm

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Produktinformationen

Marke : Gewiss

Modell : GW12789VT

Kategorie : Radiowecker