B85 Pro4 - Motherboard ASROCK - Kostenlose Bedienungsanleitung
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BEDIENUNGSANLEITUNG B85 Pro4 ASROCK
Vielen Dank, dass Sie sich für das B85 Pro4 von ASRock entschieden haben – ein zuverlüssiges Motherboard, das consequent unter der strengen Qualitätskontrolle von ASRock hergestellt wurde. Es liefert ausgezeichnete Leistung mit robustem Design, das ASRocks Streten nach Qualität und Beständigkeit erfüllt.

Da die technischen Daten des Motherboards sowie die BIOS-Softwareactualisiert werden können, kann der Inhalt dieser Dokumentation ohne Ankündigung geändert werden. Falls diese Dokumentation irgendwelchen Änderungen unterliegt, wird dieactualisierte Version ohne weitere Hinweise auf der ASRock-Websitese zur Verfugung gestellt. Sollten Sie technische Hilfe in Bezug auf这点es Motherboard benötigen, erhalten Sie auf unserer Websitespecifischen Informationen über das von Ihnen verwendete Modell. Auchfinden Sie eine aktuelle Liste unterstützt VGA-Karten und Prozessoren auf der ASRock-Websites: ASRock-Websites http:// www.asrock.com.
1.1 Lieferumfang
1.2 Technische Daten
Plattform
| Prozessor Celeron® der 4. Generation im LGA1150-Paket * Turbo Boost 2.0-Technologie |
Chipsatz
| Speicher |
| Speicher |
Erweiterungssteckplatz
TM und CrossFireXTM
Grafikkarte
Ausgabe können nur mit Prozessoren untersucht werden, die GPU-integriert sind.
Intel® Quick Sync Video mit AVC, MVC (S3D) und MPEG-2
Full HW Encode1, Intel® InTruTM 3D, Intel® Clear Video HD
Technology, Intel InsiderTM, Intel HD Graphics 4400/4600
1920x1200 bei 60Hz
bei 60Hz
bei 60Hz
bpc), xvYCC und HBR (Audio mit hoher Bitrate) mit HDMI
(konformer HDMI-Monitor erforderlich)
DVI-D- und HDMI-Ports
Audio
(Audiocode) Audio-Frontblende
*Zur Konfiguration von 7.1-Kanal-HD-Audio müssen Sie ein
HD-Frontblenden-Audiomodul nutzen und den Mehrkanalton
über den Audiotreiber aktivieren.
LAN
Rückblende, E/A
Geschwindigkeit-LED)
Mikrofon
Speicher
und „Hot-Plugging“-Funktionen
"Hot-Plugging"-Funktionen
Anschluss
BIOS-Funktion
mehrsprachiger grafischer Benutzerschnittstellen
Mehrfachspannungsanpassung
Support-CD
CyberLink MediaEspresso 6.5-Testversion, Google Chrome Browser und Toolbar, Start8
Hardware-überwachung
Anpassung der Geschwindigkeit des Gehauseläften über die CPU-Temperatur)
Betriebssystem
Zertifizierungen
- Detaillierte Produktinformationen finden Sie auf unserer Websites: http://www.asrock.com

Aufgrund von Beschrankungen kann die große des tatsächlich für die Systemnutzung reservationten Speichers unter Windows-Betriebssystemen mit 32 Bit weniger als 4 GB betragen. Windows-Betriebssysteme mit 64 Bit haben keine derartigen Beschrankungen. Mit ASRock XFast RAM können Sie den Speicher einsetzen, den Windows nicht nutzen kann.
1.3 Jumpereinstellung
Die Abbildung zeigt, wie die Jumper eingestellt werden. Wenn die Jumper-Kappe auf den Kontakten angebracht ist, ist der Jumper „kurzgeschlossen". Wenn keine Jumper-Kappe auf den Kontakten angebracht ist, ist der Jumper „offen". Die Abbildung zeigt einen 3-poligen Jumper, dessen Kontakt 1 und Kontakt 2 „kurzgeschlossen" sind, wenn eine Jumper-Kappe auf diesen 2 Kontakten angebracht ist.

CMOS-loschen-Jumper (CLRCMOS1) (siehe S.1,Nr.21)


CLRCMOS1 ermöglicht Ohnen die Lösung der Daten im CMOS. Zum Löschen und Rücksetzen der Systemparameter auf die Standardeinrichtung schalten Sie den Computeritte ab undziehen das Netzkabel aus der Steckdose. Warten Sie 15 Sekunde, schlieben Sie dann Kontakt 2 und Kontakt 3 an CLRCMOS1 5 Sekunden lang mit einer Jumper-Kappe kurz. Löschen Sie den CMOS jedoch nicht direkt nach der BIOS-Aktualisierung. Falls Sie den CMOS direkt nach Abschluss der BIOS-Aktualisierung loschen müssen, starten Sie das System zunachst; fahren Sie es dann vor der CMOS-Lösung herunter.itte beachten Sie, dass Kennwort, Datum, Zeit und Benutzerstandardprofil nur gelöscht werden, wenn die CMOS-Batterie entfernt wird.

Der CMOS-loschen-Schalter hat dieselbe Funktion wie der CMOS-loschen-Jumper.
1.4 Integrierte Stiftleisten und Anschlüsse

Integrierte Stiftleisten und Anschlusses sind KEINE Jumper. Bringen Sie KEINE Jumper-Kappen an diesen Stiftleisten und Anschlusses an. Durch Anbringen von Jumper-Kappen an diesen Stiftleisten und Anschlusses können Sie das Motherboard dauerhaft beschädigen.
Systemblende-Stiftleiste (9-polig, PANEL1)
(siehe S.1,Nr.13)

Verbinden Sie Netzschalter, Reset-Taste und
Systemstatusanzeige am Gehäuse entsprechend der nachstehenden
Pinbelegung mit dieser Stiftleiste. Beachten Sie vor Anschreiben der Kabel die positiven und negativen Kontakte.

PWRBTN (Ein-/Austaste):
Mit der Ein-/Austaste an der Frontblende des Gehäuses verbinden. Sie können die Abschaltung Ihres Systems über die Ein-/Austaste konfigurieren.
RESET (Reset-Taste):
Mit der Reset-Taste an der Frontblende des Gehäuses verbinden. Starten Sie den Computer über die Reset-Taste neu, wenn er absturzt oder sich nicht normal neu starten lässt.
PLED (Systembetriebs-LED):
Mit der Betriebsstatusanzeige an der Frontblende des Gehäuses verbinden. Die LED leuchtet, wenn das System lauft. Die LED blinkt, wenn sich das System im S1/S3-Ruhezustand befindet. Die LED ist aus, wenn sich das System im S4-Ruhezustand befindet oder ausgeschaltet ist (S5).
HDLED (Festplattenaktivitäts-LED):
Mit der Festplattenaktivitäts-LED an der Frontblende des Gehäuses verbinden. Die LED leuchtet, wenn die Festplatte Daten liest oder schreiben.
Das Design der Frontblende kann je nach Gehäuse variieren. Ein Frontblendenmodul besteht hauptsächlich aus Ein-/Austaste, Reset-Taste, Betrieb-LED, Festplattenaktivität-LED, Laufsprecher etc. Stellen Sie beim Anschlieben Ihres Frontblendenmodulus an diese Stiftleiste sicher, dass Kabel- und Pinbelegung richtig abgestimmt sind.
| Betrieb-LED-Stiftleiste (3-polig, PLED1) (siehe S. 1, Nr. 15) | PLED+PLED+ | Bitte verbinden Sie die Betrieb-LED des Gehäuses zur Anzeige des Systembetriebsstatus mit dieser Stiftleiste. |
| Serial-ATA-II-Anschlüsse (SATA2_0: siehe S. 1, Nr. 7) (SATA2_1: siehe S. 1, Nr. 8) | SATA2_0 SATA2_1 | These beiten SATA-II- Anschlüsse entwickeln SATA-Datenkabel für interne Speichergeräte mit einer Datenübertragungsge schwindigkeit bis 3,0 Gb/s. |
| Serial-ATA-III-Anschlüsse (SATA3_0: siehe S. 1, Nr. 9) (SATA3_1: siehe S. 1, Nr. 14) (SATA3_2: siehe S. 1, Nr. 11) (SATA3_3: siehe S. 1, Nr. 10) | SATA3_0 SATA3_1 SATA3_2 | These vier SATA-III- Anschlüsse entwickeln SATA-Datenkabel für interne Speichergeräte mit einer Datenübertragungsge schwindigkeit bis 6,0 Gb/s. |
| USB 2.0-Stiftleisten (9-polig, USB4_5) (siehe S. 1, Nr. 18) (9-polig, USB6_7) (siehe S. 1, Nr. 17) | USB_PWR P+GND DUMMY 1 P+GND USB_PWR | Neben zwei USB 2.0-Ports an der E/A-Blende befinden sich zwei Stiftleisten an thisem Motherboard. Jede USB 2.0-Stiftleiste kann zwei Ports entwickeln. |
| USB 3.0-Stiftleisten (19-polig, USB3_2_3) (siehe S. 1, Nr. 6) | VbusVbus IntA_PB_SSRX- IntA_PB_SSRX- IntA_PB_SRRX+ GND GND IntA_PB_SSTX- IntA_PB_SSTX+ IntA_PB_SSTX+ GND GND IntA_PB_D- IntA_PB_D- IntA_PB_D+ | Neben vier USB 3.0-Ports an der E/A-Blende befinden sich eine Stiftleiste an thisem Motherboard. Jede USB 3.0-Stiftleiste kann zwei Ports entwickeln. |
| Audiostiftleiste (Frontblende) (9-polig, HD_AUDIO1) (siehe S. 1, Nr. 24) | GND PRESENCE# MIC_RET OUT_RET J SENSE OUT2 L MIC2 R MIC2 L | These Stiftleiste dient dem Anschlieben von Audiogeräten an der Frontblende. |
| 1. High Definition Audio Unterstützung Anschluserkennung, der Draht am Gehäuse muss dazu & jedoch HDA unterstützen.itte befolgen Sie zum Installieren Ihres Systems die Anweisungen in unserer Anleitung und der Anleitung zum Gehäuse. 2. Bei Nutzung eines AC'97-Audioplanes这点esitte anhand folgender Schritte an der Audi- ostifteleste der Frontblende installieren: A. Mic_IN (Mikrofon) mit MIC2_L verbinden. B. Audio_R (RIN) mit OUT2_R und Audio_L (LIN) mit OUT2_L verbinden. C. Erde (GND) mit Erde (GND) verbinden. D. MIC_RET und OUT_RET sind nur für das HD-Audiopanel vorgesehen. Sie müssen sie nicht für das AC'97-Audiopanel verbinden. E. Rufen Sie zum Aktivieren des vorderen Mikrofons das „FrontMic (Vorderes Mikro- fon)"-Register in der Realtek-Systemsteuerung auf und passen „Recording Volume (Aufnah- melautstärke)" an. | ||
| Gehäuseloutsprecherstift- leiste (4-polig, SPEAKER1) (siehe S. 1, Nr. 20) | DUMMY SPEAKER 1 DUMMY +5V DUMMY | Bitte verbinden Sie den Gehäuseloutsprecher mit dieser Stiftleiste. |
| SPDIF-Ausgang (2-polig, SPDIF_OUT1) (siehe S. 1, Nr. 23) | 1 GND SPDIFOUT | Bitte verbinden Sie den SPDIF_OUT-Anschluss einer HDMI-VGA-Karte über ein Kabel mit dieser Stiftleiste. |
| Gehäuse- und Netzteilüfteranschlüsse (4-polig, CHA_FAN1) (siehe S. 1, Nr. 12) | GND +12V FAN_SPEED FAN_SPEED_CONTROL | Bitte verbinden Sie die Lüfterkabel mit den Lüfteranschlüssen; der schwarze Draht gehört zum Erdungskontakt. |
| (3-polig, CHA_FAN2) (siehe S. 1, Nr. 25) | GND +12V CHA_FAN_SPEED FAN_speed_CONTROL | |
| (3-polig, PWR_FAN1) (siehe S. 1, Nr. 1) | GND +12V PWR_FAN_SPEED | |
| CPU-Lüfteranschluss (4-polig, CPU_FAN1) (siehe S. 1, Nr. 26) | GND + 12V CPU_FAN_SPEED FAN_SPEED_CONTROL L | Dieses Motherboard bietete einen 4-poligen CPU-Lüfteranschluss (lautloser Lüfter). Falls Sie einen 3-poligen CPU-Lüfter anschließen möchten, verbinden Sie ihnitte mit Kontakt 1 bis 3. |
| (3-polig, CPU_FAN2) (siehe S. 1, Nr. 27) | GND + 12V CPU_FAN_speed | Dieses Motherboard bietete einen 24-poligen ATX-Netzanschluss.itte schlieben Sie es zur Nutzung eines 20-poligen ATX-Netzeils entlang Kontakt 1 und Kontakt 13 an. |
| ATX-Netzanschluss (24-polig, ATXPWR1) (siehe S. 1, Nr. 5) | 12 24 1 13 | |
| ATX-12-V-Netzanschluss (8-polig, ATX12V1) (siehe S. 1, Nr. 2) | 8 5 4 1 | Dieses Motherboard bietete einen 8-poligen ATX-12-V-Netzanschluss.itte schlieben Sie es zur Nutzung eines 4-poligen ATX-Netzeils entlang Kontakt 1 und Kontakt 5 an. |
| Infrarotmodul-Stiftleiste (5-polig, IR1) (siehe S. 1, Nr. 19) | IRTX +5VSB DUMMY 1 GND IRRX | These Stiftleiste unterstützt ein optionales kabelloses Infrarotmodul zum Übertragen und Empfangen. |
| Serieller-Port-Stiftleiste (9-polig, COM1) (siehe S. 1, Nr. 22) | RRXD1 DDTR#1 DDR#1 CCTTS#1 1 RRI#1 RRTS#1 GND TTXD1 DCD#1 | These COM1-Stiftleiste unterstützen ein Modul für serielle Ports. |
TPM-Stiftleiste
(17-polig,TPMS1)
(siehe S.1,Nr.16)

Dieser Anschluss unterstützt das Trusted Platform Module (TPM) System, das Schlüssel, digitale Zertifikate, Kennwörter und Daten sichere aufbewahren kann. Ein TPM-System hilft zudem bei der Stärkung der Netzwerksicherheit, schützt digitale Identitäten und gewährleistet die Plattformintegrität.
1 Introduction
(3-KOHTaKTHbH, CHA_FAN2)
(CM. ctp. 1, N° 25)

(3-KOHTaKTHbI, PWR_FAN1)
(CM. ctp. 1, N° 1)

PWR_FAN_SPEED
| Разбемы вентлилTopов ПП (4-контактей, CPU_ FAN1) (CM.ст. 1, № 26) (3-контактей, CPU_ FAN2) (CM.ст. 1, № 27) | GND + 12V CPU_FAN_SPEED FAN_SPEED_CONTRO L | Эта материнская Плata сизUALе 4-контактейм разбемом Для малошуmaцero | |
| GND + 12V CPU_FAN_speed | |||
| Вentлилгора IIII.Есл Вь собраетсь пождочь 3-контактей Вentлилгор oxлajждени прочьога, пождочь ero к kontаокам 1-3. | |||
| Разбем пistaиму ATX (24-контактей, ATXPWR1) (CM.ст. 1, № 5) | 12 1 24 13 | Эта материнская Плata сизUALе 24-контактейм paзбемом пistaиму ATX. Чтобий Исплъзовать 20-контактей paзбем пistaиму ATX, пождоче erо ВДОЛь Контактай и Контактай 13. | |
| Разбем пistaиму ATX 12 В (8-контактей, ATX12V1) (CM.ст. 1, № 2) | 8 5 4 1 | Эта материнская Плata сизUALе 8-контактейm paзбемом пistaиму ATX 12 B.Чтобий Исплъзовать 4-контактей paзбем пistaиму ATX, пождоче erо ВДОЛь Контактай и Контактай 5. | |
| Колдka ифрах相对较ordу moулд (5-контактей, IR1) (CM.ст. 1, № 19) | IRTX +5VSB DUMMY 1 GND IRRX | Эта колдka пista徴жИваet Доступноючьную бесправию пөрүдүйч鸟 erо ВДОЛь Инфрах相对较ordу мдауя. Колдka COM1 Плдецьд ССТS#1 RRI#1 RRTS#1 TTXD1 DDCD#1 | |
| Колдka Послесоватьногу порота (9-контактей, COM1) (CM.ст. 1, № 22) | RRXDP DDTR#1 DDS#1 CCTS#1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 | Колдka COM1 Плдецьд ССТS#1 ССТS#1 Плдецьч鸟 erо ВДОЛь Плдецьч鸟 erо ВДОЛь Плдецьч鸟 erо ВДОЛь Плдецьч鸟 erо ВДОЛь Плдецьч鸟 erо ВДОЛь Плдецьч鸟 erо ВДОЛь Плдецьч鸟 erо ВДОЛь Плдецьч鸟 ero ВДОЛь Плдецьч鸟 ero ВДОЛь Плдецьч鸟 ero ВДОЛь Плдецьч鸟 ero ВДОЛь Плдецьч鸟 ero ВДОЛь Плдецьч鸟 ero ВДОЛь Плдецьч鸟 ero ВДОЛь Плдiecьч鸟 ero ВДОЛь Плдiecьч鸟 ero ВДОЛь Плдiecьч鸟 ero ВДОЛь Плдiecьч鸟 ero ВДОЛь Плдiecьч鸟 ero ВДОЛь Плдiecьч鸟 ero ВДОЛь Плдiecьч鸟 ero ВДОЛль Плдiecьч鸟 ero ВДОЛь Плдiecьч鸟 ero ВДОЛь Плдiecьч鸟 ero ВДОЛь Плдiecьч鸟 ero ВДОЛь Плдiecьч鸟 ero ВДОЛь Плдiecьч鸟 ero ВДОЛь Плдiecьч鸟 erо ВДОЛь Плдiecьч鸟 ero ВДОЛь Плдiecьч鸟 ero ВДОЛь Плдiecьч鸟 ero ВДОЛь Плдiecьч鸟 ero ВДОЛь Плдiecьч鸟 ero ВДОЛь Плдiecьч鸟 ero ВДОЛь Плдiev�ьд (9-контактей, COM1) (CM.ст. 1, № 22) | Колдka COM1 Плдецьд ССТS#1 ССТS#1 Плдiecьч鸟 ero Плдiecьч鸟 ero WДОЛь Плдiecьч鸟 ero WДОЛь Плдiecьч鸟 ero WДОЛь Плдiecьч鸟 ero WДОЛь Плдiecьч鸟 ero WДОЛь Плдiecьч鸟 ero WДОЛь Плдiecьч鸟 ero WДОЛь Плдiecьч鸟 erо WДОЛь Плдiecьч鸟 ero WДОЛь Плдiecьч鸟 ero WДОЛь Плдiecьч鸟 ero WДОЛь Плдiecьч鸟 ero WДОЛь Плдiecьч鸟 ero WДОЛь Плдiecьч鸟 ero WДОЛь Плдiev�ьд (9-контактей, COM1) (CM.ст. 1, № 22) |
KoIOnKa TPM (17-KoHTaKTHa,TPMS1) (Cm. cTp. 1, N° 16)

TOT pa3bem oecneuHaet
IOJIepKky cIcTeMbI Trusted
Platform Module (TPM), KOtopa
CNooc6Ha oecneuHb HaJeKHOe
XpaHeHne KIOUey, IuΦpOBbIX
cepTuKkatoB, NapOJeN
JaHHbIX. CnCTema TPM taKke
IOBbIIaET yPOBeHb ceTeBOi
6eOIIacHOCTN, 3aIIuHaET
IIuΦpOBbIe IJeHTNuKaTOpbI
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