OF1010EQ - Oberfräse FESTOOL - Kostenlose Bedienungsanleitung

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Notice FESTOOL OF1010EQ - page 6

Laden Sie die Anleitung für Ihr Oberfräse kostenlos im PDF-Format! Finden Sie Ihr Handbuch OF1010EQ - FESTOOL und nehmen Sie Ihr elektronisches Gerät wieder in die Hand. Auf dieser Seite sind alle Dokumente veröffentlicht, die für die Verwendung Ihres Geräts notwendig sind. OF1010EQ von der Marke FESTOOL.

BEDIENUNGSANLEITUNG OF1010EQ FESTOOL

Oberfräse Technische Daten OF 1010 EBQ Leistung 1010 W Drehzahl (Leerlauf) Tiefenschnellverstellung 55 mm Tiefenfeinverstellung 8mm Anschlussgewinde der Antriebswelle M16x1,5 Fräserdurchmesser max. 35 mm Gewicht (ohne Kabel) 2,7 kg Schutzklasse PA 10000 - 24000 min:! OF 1010 EQ OF 1010Q 1010 W 720 W 9500 - 23000 min! 26500 min! 55 mm 55 mm 8 mm 8 mm Miéx1,5 Miéx1,5 max. 35 mm max. 35 mm 2,7 kg 2,7 kg D/Il D/1Il Die angegebenen Abbildungen finden Sie am Anfang dieser Bedienungsanleitung. Symbole Warnung vor allgemeiner Gefahr >) Anleitung/Hinweise lesen! 1 Bestimmungsgemäfie Verwendung Die Oberfräsen sind bestimmungsgemäf vorge- sehen zum Fräsen von Holz, Kunststoffen und holzähnlichen Werkstoffen. Bei Verwendung der in den Festool Verkaufsun- terlagen dafür vorgesehenen Fräswerkzeugen kann auch Aluminium und Gipskarton bearbeitet werden.

Gehôrschutz tragen! Augenschutz tragen! Für Schäden und Unfälle bei nicht be- stimmungsgemäfiem Gebrauch haftet der Benutzer. 2 Sicherheitshinweise

2.1 Allgemeine Sicherheitshinweise

AN Warnung! Lesen Sie sämtliche Sicher- heitshinweise und Anweisungen. Fehler bei der Einhaltung der Warnhinweise und Anweisungen kônnen elektrischen Schlag, Brand und/oder schwere Verletzungen verursachen. Bewahren Sie alle Sicherheitshinweise und An- weisungen für die Zukunft auf. Der in den Sicherheitshinweisen verwendete Begriff .Elektrowerkzeug" bezieht sich auf netz- betriebene Elektrowerkzeuge [mit Netzkabel) und auf akkubetriebene Elektrowerkzeuge (ohne Netzkabel).

2.2 Maschinenspezifische Sicherheitshin-

weise - Die auf dem Werkzeug angegebene Hôchstdreh- zahl darf nicht überschritten werden, bzw. der Drehzahlbereich muss eingehalten werden. - Spannen Sie Werkzeuge nur mit dem Schaft- durchmesser ein, für den die Spannzange vor- gesehen ist. - Achten Sie auf einen festen Sitz des Fräsers und überprüfen Sie dessen einwandfreien Lauf. - Die Spannzange und Überwurfmutter dürfen keine Beschädigungen aufweisen. - Rissige Fräser oder solche, die ihre Form ver- ändert haben, dürfen nicht verwendet werden. Tragen Sie geeignete persünli- © el hôrschutz, Schutzbrille, Staub- maske bei stauberzeugenden Arbeiten, Schutzhandschuhe beim Bearbeiten rauher Ma- terialien und beim Werkzeug- - Festool Elektrowerkzeug dürfen nur in Arbeits- tische eingebaut werden, die von Festool hierfür vorgesehen sind. Durch den Einbau in einen an- deren oder selbstgefertigten Arbeitstisch kann das Elektrowerkzeug unsicher werden und zu che Schutzausrüstungen: Ge- wechsel. schweren Unfällen führen. 3 Emissionswerte Die nach EN 60745 ermittelten Werte betragen typischerweise: Schalldruckpegel/Schallleistungspegel OF 1010 EBQ, OF 1010 EQ 79/90 dB{A] OF 1010 Q 87/98 dB{A) Messunsicherheitszuschlag K=3 dB Gehôürschutz tragenl

Schwingungsgesamtwerte (Vektorsumme dreier

Richtungen) ermittelt entsprechend EN 60745: Schwingungsemissionswert (3-achsig] a,= 5,5 m/s? Vorderer Handgriff a, = 8,0 m/s? Unsicherheit K = 2,0 m/s? Die angegebenen Emissionswerte (Vibration, Geräusch] wurden gemäf den Prüfbedingungen in EN 60745 gemessen, und dienen dem Ma- schinenvergleich. Sie eignen sich auch für eine vorläufige Einschätzung der Vibrations- und Ge- räuschbelastung beim Einsatz. Die angegebenen Emissionswerte repräsentieren die hauptsächlichen Anwendungen des Elektro- werkzeugs. Wird jedoch das Elektrowerkzeug für andere Anwendungen, mit anderen Einsatzwerk- zeugen oder ungenügend gewartet eingesetzt, kann dies die Vibrations- und Geräuschbelastung über den gesamten Arbeitszeitraum deutlich erhôhen. Für eine genaue Abschätzung während einem vorgegebenen Arbeitszeitraum sind auch die darin enthaltenen Leerlauf- und Stillstands- zeiten der Maschine zu beachten. Dieses kann die Belastung über den gesamten Arbeitszeitraum erheblich verringern. 4 Elektrischer Anschluss und Inbetrieb- nahme Die Netzspannung muss mit der Angabe AN auf dem Leistungsschild übereinstim- men. Der Schalter (1.2] dient als Ein-/Aus-Schalter. Für Dauerbetrieb kann er mit dem seitlichen Arretierknopf [1.1] eingerastet werden. Durch nochmaliges Drücken des Schalters wird die Ar- retierung wieder gelôst. Anschliefen und Lôsen der Netzanschlussleitung siehe Bild 1a. 5 Einstellungen an der Maschine Vor allen Arbeiten an der Maschine ist stets der Netzstecker aus der Steckdose zu ziehen.

{0F 1010 EBQ, OF 1010 EQ) Arbeiten Sie nicht mit der Maschine, wenn die Elektronik defekt ist, da dies zu überhühten Dreh- zahlen führen kann. Eine fehlerhafte Elektronik erkennen Sie am fehlenden Sanftanlauf oder wenn keine Drehzahlregelung môglich ist. Die OF 1010 EBQ, OF 1010 EQ besitzen eine Vollwellenelektronik mit folgenden Eigenschaften: (ELecrrontc] Sanftanlauf Der elektronisch geregelte Sanftanlauf sorgt für ruckfreien Anlauf der Maschine. Drehzahlregelung Die Drehzahl lässt sich mit dem Stellrad (1.16) stufenlos zwischen 10000 und 24000 min! (OF 1010 EQ: 9500-23000 min!) einstellen. Damit kônnen Sie die Schnittgeschwindigkeit dem je- weiligen Werkstoff optimal anpassen: Fräserdurchmesser empfoh- Imm] lenes 3-14[15-25 [16-35 |schneide- Material Stellrad-Stufe material Hartholz 6-4 [5-3 3-1 HW {HSs) Weichholz |6-5 [6-3 4-1 HSS (HW) Spanplatten [6-5 |6-3 4-2 HW beschichtet Kunststoff 6-4 |5-3 2-1 HW Aluminium ]3-1 [2-1 1 HSS (HW) Gipskarton [2-1 ]J1 1 HW Konstante Drehzahl Die vorgewählte Motordrehzahl wird elektronisch konstant gehalten. Dadurch wird auch bei Belas- tung eine gleichbleibende Schnittgeschwindigkeit erreicht. Temperatursicherung Zum Schutz vor Überhitzung [Durchbrennen des Motors) ist eine elektronische Temperatur- überwachung eingebaut. Vor Erreichen einer kritischen Motortemperatur schaltet die Sicher- heitselektronik den Motor ab. Nach einer Abkühl- zeit von ca. 3-5 Minuten ist die Maschine wieder betriebsbereit und voll belastbar. Bei laufender Maschine (Leerlauf] reduziert sich die Abkühlzeit erheblich. Bremse (0F 1010 EBQ) Die OF 1010 EBQ besitzt eine elektronische Brem- se, die nach dem Ausschalten der Maschine die Spindel mit dem Werkzeug in ca. 2 Sekunden zum Stehen bringt.

5.2 Werkzeug wechseln

Für den Werkzeugwechsel kônnen Sie die Ma- schine auf den Kopf stellen. a) Werkzeug einsetzen - Stecken Sie das Fräswerkzeug so weit wie müg- lich, zumindest jedoch bis zur Markierung (NZ) am Fräserschaft, in die geüffnete Spannzange. - Verdrehen Sie die Spindel so weit, bis der Spin- delstopp [1.14] beim Drücken einrastet und die

Spindel arretiert. - Ziehen Sie die Mutter [1.13] mit einem Gabel- schlüssel SW 19 fest. b) Werkzeug entnehmen - Verdrehen Sie die Spindel so weit, bis der Spin- delstopp [1.14] beim Drücken einrastet und die Spindel arretiert. - Lôsen Sie die Mutter [1.13] mit einem Gabel- schlüssel SW 19 50 weit, bis Sie einen Wider- stand spüren. Überwinden Sie diesen Widerstand durch Weiterdrehen des Gabelschlüssels. - Entnehmen Sie den Fräser.

5.3 Spannzangenwechsel

Es sind Spannzangen für folgende Schaftdurch- messer erhältlich: 6,0 mm, 6,35 mm, 8 mm {Bestellnummern siehe Festool-Katalog oder Internet .www.festool.com"} . - Drehen Sie die Mutter [1.13] vollständig ab und nehmen Sie sie zusammen mit der Spannzange aus der Spindel. - Setzen Sie eine neue Spannzange mit Mutter in die Spindel ein und drehen Sie die Mutter leicht an. Ziehen Sie die Mutter nicht fest, wenn kein Fräser eingesteckt ist!

5.4 Frästiefe einstellen

Das Einstellen der Frästiefe erfolgt in drei Schrit- ten: a) Nullpunkt einstellen - Üffnen Sie den Spannhebel [1.6], so dass der Tiefenanschlag (1.7) frei beweglich ist. - Stellen Sie die Oberfräse mit dem Frästisch {1.11] auf eine ebene Unterlage. Üffnen Sie den Drehknopf (1.15) und drücken Sie die Maschine so weit nach unten bis der Fräser auf der Un- terlage aufsitzt. - Klemmen Sie die Maschine durch Schlieñen des Drehknopfs (1.15) in dieser Stellung fest. - Drücken Sie den Tiefenanschlag gegen einen der drei Festanschläge des drehbaren Revol- veranschlages (1.9). Mit einem Schraubendreher kônnen Sie jeden Festanschlag individuell in seiner Hôhe einstel- len: Festanschlag min. Hôhe/max. Hôhe A 38 mm/44 mm B 44 mm/54 mm C 54 mm/67 mm - Schieben Sie den Zeiger [1.4] nach unten, so dass er auf der Skala [1.5] 0 mm zeigt. b) Frästiefe vorgeben Die gewünschte Frästiefe lässt sich entweder mit der Tiefenschnellverstellung oder mit der Tiefen- feineinstellung vorgeben. - Tiefen-Schnellverstellung: Ziehen Sie den Tie- fenanschlag (1.7) so weit nach oben, bis der Zei- ger die gewünschte Frästiefe anzeigt. Klemmen Sie den Tiefenanschlag mit dem Spannhebel [1.6] in dieser Stellung fest. - Tiefen-Feineinstellung: Klemmen Sie den Tie- fenanschlag mit dem Spannhebel (1.6) fest. Stel- len Sie die gewünschte Frästiefe durch Drehen des Stellrades [1.3] ein. Wenn Sie das Stellrad um einen Markierungsstrich verdrehen, ändert sich die Frästiefe um 0,1 mm. Eine vollstän- dige Umdrehung ergibt 1 mm. Der maximale Verstellbereich des Stellrades beträgt 8 mm. c) Frästiefe zustellen - Üffnen Sie den Drehknopf [1.15] und drücken Sie die Maschine so weit nach unten, bis der Tiefenanschlag den Festanschlag berührt. - Klemmen Sie die Maschine durch Schlieñen des Drehknopfs (1.15) in dieser Stellung fest.

JAN Absaugung Schliefen Sie die Maschine stets an eine Absaugung an. Die Oberfräsen sind seri- enmäfiig mit einem Anschluss für Span- und Staubabsaugung ausgerüstet (1.8). Gleichzeitig wird, durch eine Absaughaube (2.2) am Seitenanschlag, das Wegfliegen der Späne verhindert. Beim Kantenfräsen erzielt man mit der als Zubehôür erhältlichen Absaughaube AH-0F beste Absaugergebnisse. Spanfänger KSF-0F Durch den Spanfänger KSF-OF ((9.1) teilweise im Lieferumfang]) läfit sich beim Kantenfräsen die Wirksamkeit der Absaugung steigern. Die Montage erfolgt analog zum Kopierring. Die Haube kann mit einer Bügelsäge entlang den Nuten (9.2) abgeschnitten und dadurch ver- kleinert werden. Der Spanfänger kann dann bei Innenradien bis zu einem minimalen Radius von 40 mm verwendet werden. 6 Arbeiten mit der Maschine AN Befestigen Sie das Werkstück immer so, dass es sich beim Bearbeiten nicht bewegen kann.

Halten Sie die Maschine stets mit beiden Händen an den vorgesehenen Handgrif- fen (1.15, 1.17). Schalten Sie immer zuerst die Oberfräse ein, bevor Sie mit dem Fräser das Werkstück berüh- ren! Nur im Gegenlauf fräsen [Vorschubrichtung der Maschine in Schnittrichtung des Werkzeugs, Bild 5). Weitere interessante Informationen zum Arbeiten mit lhrem Festool Werkzeug finden Sie auf der In- ternetseite www.festool.de/fuer-zu-hause, z. B.: + Anwendungsbeispiele - Tipps und Tricks, ° Maschinenkunde, + Kostenlose Baupläne zum Download, + Wissenswertes rund ums Holz - Holzlexikon

6.1 Aluminiumbearbeitung

Halten Sie bei der Bearbeitung von Alu- minium aus Sicherheitsgründen folgende Mafinahmen ein: - Fehlerstrom- (FI-, PRCD-] Schutzschalter vor- schalten. - Maschine an ein geeignetes Absauggerät an- schlieBen. - Maschine regelmäfiig von Staubablagerungen im Motorgehäuse reinigen.

Hauptsächlich beim Schriften- oder Bilderfräsen und beim Bearbeiten von Kanten mit Frâsern mit Anlaufring oder Führungszapfen wird die Ober- frâse freihändig geführt. Schutzbrille tragen.

6.3 Fräsen mit Seitenanschlag

Für parallel zur Werkstückkante verlaufende Arbeiten kann der mitgelieferte Seitenanschlag (3.2 eingesetzt werden (bei .Modul 5A” nicht im Lieferumfang): - Klemmen Sie die beiden Führungsstangen (3.7) mit den beiden Drehknôüpfen [3.3] am Seitenan- schlag fest. - Führen Sie die Führungsstangen bis zum ge- wünschten Mañ in die Nuten (1.10] des Frästi- sches ein und klemmen Sie die Führungsstan- gen mit dem Drehknopf (3.1] fest. Schneller und genauer lässt sich dieser Abstand mit der als Zubehôür erhältlichen Feineinstellung (3.6) justieren: - Drehen Sie die Justierschraube (3.4] in das Kunststoffteil des Seitenanschlags, - klemmen Sie die Führungsstangen mit den Drehknôpfen (3.5) an der Feineinstellung fest, - ôffnen Sie die Drehknôpfe [3.3] am Seitenan- schlag, - stellen Sie den gewünschten Abstand mit der Justierschraube ein und drehen Sie die Dreh- kôpfe wieder zu.

6.4 Fräsen mit Tischverbreiterung TV-0F

Um die Auflagefläche der Oberfräse zu vergrüfiern und dadurch die Führung zu verbessern, z.B. bei randnahen Fräsarbeiten, kann die als Zubehôr lieferbare Tischverbreiterung TV-0F eingesetzt werden. Die Tischverbreiterung wird in gleicher Weise wie der Seitenanschlag montiert.

6.5 Fräsen mit Führungssystem FS

Das als Zubehôr erhältliche Führungssystem erleichtert das Fräsen gerader Nuten. - Befestigen Sie den Führungsanschlag (4.1) mit den Führungsstangen (3.7) des Seitenanschla- ges am Frästisch. - Befestigen Sie die Führungsschiene (4.3) mit Schraubzwingen [4.4] am Werkstück. Achten Sie darauf, dass ein Sicherheitsabstand X (Bild

4) von 5 mm zwischen der Vorderkante der

Führungsschiene und dem Fräser, bzw. der Nut, besteht. Setzen Sie den Führungsanschlag, wie in Bild 4 dargestellt, auf die Führungsschiene. Um ein spielfreies Führen des Fräsanschlages sicher- zustellen, kônnen Sie mit einem Schraubendre- her durch die beiden seitlichen Üffnungen (4.2] zwei Führungsbacken einstellen. Schrauben Sie die hôühenverstellbare Abstüt- zung {4.6] so an der Gewindebohrung (6.6) des Frästisches fest, dass die Unterseite des Fräs- tisches parallel zur Werkstückoberfläche ist. Um nach Anriss arbeiten zu kKônnen, zeigen Ihnen die Markierung am Frästisch (4.5) und die Skala an der Abstützung (4.6) die Mittelachse des Frä- sers an.

6.6 Fräsen mit Stangenzirkel SZ-OF 1000

Mit dem als Zubehôür erhältlichen Stangen- zirkel SZ-0F 1000 künnen runde Teile und Kreisausschnitte mit einem Durchmesser zwi- schen 153 und 760 mm hergestellt werden. - Schieben Sie den Stangenzirkel so weit in die vordere Nut des Frästisches, bis der gewünschte Radius eingestellt ist. - Arretieren Sie den Stangenzirkel mit dem Dreh-

knopf [1.12]. Anwendungstipp Soll die Einkerbung durch die Zirkelspitze auf dem Werkstück vermieden werden, kann mit doppel- seitigem Klebeband ein dünnes Holzbrettchen auf dem Mittelpunkt befestigt werden.

Um bestehende Werkstücke maligenau zu re- produzieren, verwendet man einen Kopierring oder die Kopiereinrichtung (jeweils als Zubehôr erhältlich]. a) Kopierring Befestigen Sie den Kopierring anstelle des Ab- deckringes (2.1) von unten am Frästisch. Achten Sie bei der Auswahl der Grüfie des Kopier- ringes [5.1] darauf, dass der eingesetzte Fräser {5.2] durch dessen Üffnung passt. Der Überstand Y [Bild 5) des Werkstückes zur Schablone berechnet wie folgt: Y = (9 Kopierring - 9 Fräser)

Mit dem Zentrierdorn ZD-OF (Best.-Nr. 486 035] lässt sich der Kopierring exakt mittig ausrich- ten. b) Kopiereinrichtung Für die Kopiereinrichtung wird der Winkelarm WA-OF (6.5) und das Kopiertastset KT-OF, be- stehend aus einem Rollenhalter {6.2] und drei Kopierrollen (6.1), benôütigt. - Schrauben Sie den Winkelarm mit dem Dreh- knopf (6.4] in der gewünschten Hôhe an der Gewindebohrung (6.6) des Frästisches fest. - Montieren Sie eine Kopierrolle am Rollenhalter und schrauben Sie diesen mit dem Drehknopf (6.3) am Winkelarm fest. Achten Sie darauf, dass die Kopierrolle und der Fräser denselben Durchmesser haben! - Durch Drehen des Stellrades (6.7] lässt sich der Abstand der Tastrolle zur Fräserachse einstel- Len.

6.8 Umleimer bündigfräsen

Mit dem Winkelarm WA-OF (7.6), in Verbindung mit der Führungsplatte UP-OF (7.3), beides als Zubehôr erhältlich, lassen sich überstehende Umleimer bündig fräsen. - Schrauben Sie den Winkelarm mit dem Dreh- knopf (7.5) an der Gewindebohrung [7.7] des Frästisches fest. - Schrauben Sie die Führungsplatte mit dem

Drehknopf (7.4] am Winkelarm fest. - Stellen Sie die Frästiefe so ein, dass diese die Dicke des Umleimers +2 mm beträgt. - Führen Sie die Führungsplatte (8.1) durch Üffnen des Drehknopfes (8.3] müglichst nah an den Fräser heran. - Nehmen Sie mit dem Stellrad (8.2) die Tiefen- einstellung der Führungsplatte so vor, dass beim Bündigfräsen wenige Zehntelmillimeter des Umleimers stehen bleiben, die Sie hinterher von Hand verschleifen. Der als Zubehôür erhältliche Spanflugschutz SF- OF (7.2] verbessert beim Fräsen von Umleimern die Staubabsaugung. Er wird mit dem Drehknopf {7.1) seitlich am Frästisch befestigt und deckt beim Arbeiten (Bild 8) den Fräser von oben ab. 7 Zubehôr, Werkzeuge Verwenden Sie zu lhrer eigenen Sicher- Â heit nur original Festool-Zubehôür und Festool-Ersatzteile. Festool bietet umfangreiches Zubehôr an, das lh- nen einen vielfältigen und effektiven Einsatz lhrer Maschine gestattet, z.B.: Fräszirkel, Führungs- schienen mit Lochreihen, Fräshilfe, Frästisch zum stationären Einsatz. Die Bestellnummern für Zubehür und Werkzeu- ge finden Sie in Ihrem Festool-Katalog oder im Internet unter .www.festool.com”.

Warten und Pflegen Ziehen Sie vor allen Arbeiten an der Ma- schine den Netzstecker aus der Steckdo- se. Alle Wartungs- und Reparaturarbeiten, die ein Üffnen des Motorgehäuses erfor- dern, dürfen nur von einer autorisierten Kundendienstwerkstatt durchgeführt werden. Halten Sie Maschine und Kühlluftôffnungen stets sauber. Die Maschine ist mit selbstabschaltenden Spe- zialkohlen ausgerüstet. Sind diese abgenutzt, erfolgt eine automatische Stromunterbrechung und das Gerät kommt zum Stillstand. 9 Entsorgung Werfen Sie Elektrowerkzeuge nicht in den Hausmüll! Führen Sie die Geräte, Zubehôr und Verpackungen einer umweltgerechten Wieder-

verwertung zu. Beachten Sie dabei die geltenden nationalen Vorschriften. Nur EU: GemäB Europäischer Richtlinie 2002/96/ EG müssen verbrauchte Elektrowerkzeuge ge- trennt gesammelt und einer umweltgerechten Wiederverwertung zugeführt werden. 10 Gewährleistung Für unsere Geräte leisten wir auf Material- oder Fertigungsfehler Gewährleistung gemäf den län- derspezifischen gesetzlichen Bestimmungen, min- destens jedoch 12 Monate. Innerhalb der Staaten der EU beträgt die Gewährleistungszeit 24 Monate (Nachweis durch Rechnung oder Lieferschein). Schäden, die insbesondere auf natürliche Abnüt- zung/Verschleiñ, Überlastung, unsachgemäfie Be- handlung bzw. durch den Verwender verschuldete Schäden oder sonstige Verwendung entgegen der Bedienungsanleitung zurückzuführen sind oder beim Kauf bekannt waren, bleiben von der Gewähr- leistung ausgeschlossen. Ebenso ausgeschlossen bleiben Schäden, die auf die Verwendung von nicht- original Zubehôr und Verbrauchmaterialien (z.B. Schleifteller] zurückzuführen sind. Beanstandungen kônnen nur anerkannt werden, wenn das Gerät un- zerlegt an den Lieferanten oder an eine autorisierte Festool-Kundendienstwerkstätte zurückgesendet wird. Bewahren Sie Bedienungsanleitung, Sicher- heitshinweise, Ersatzteilliste und Kaufbeleg gut auf. Im übrigen gelten die jeweils aktuellen Gewährleis- tungsbedingungen des Herstellers. Anmerkung Aufgrund der ständigen Forschungs- und Ent- wicklungsarbeiten sind Ânderungen der hierin gemachten technischen Angaben vorbehalten. 11 EG-Konformitätserklärung Oberfräse Serien-Nr. OF 1010 Q 490108 OF 1010 EQ 491991 OF 1010 EBQ 490174 Jahr der CE-Kennzeichnung: 2000 Wir erklären in alleiniger Verantwortung, dass dieses Produkt mit den folgenden Normen oder normativen Dokumenten übereinstimmt: EN 60745-1, EN 60745-2-17, EN 55014-1, EN 55014-2, EN 61000-3-2, EN 61000-3-3 gemäñ den Bestim- mungen der Richtlinien 98/37/EG [bis 28. Dez. 2009), 2006/42/EG [ab 29. Dez. 2009), 2004/108/ EG. fre: Ch. [£ ot nc Dr. Johannes Steimel 11.01.2010 Leiter Forschung, Entwicklung, technische Dokumentation Festool GmbH Wertstr. 20, D-73240 Wendlingen REACh für Festool Produkte, deren Zubehôür und Verbrauchsmaterial: REACH ist die seit 2007 in ganz Europa gültige Chemikalienverordnung. Wir als .nachgeschalte- ter Anwender”, also als Hersteller von Erzeugnis- sen sind uns unserer Informationspflicht unseren Kunden gegenüber bewusst. Um Sie immer auf den neuesten Stand halten zu kônnen und über môgliche Stoffe der Kandidatenliste in unseren Erzeugnissen zu informieren, haben wir folgende Website für Sie eingerichtet: www.festool.com/reach

OCHALLIEHA SNEKTPOHHEIM YNPABNEHAEM CO

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Produktinformationen

Marke : FESTOOL

Modell : OF1010EQ

Kategorie : Oberfräse