OF 1400EQ - Oberfräse FESTOOL - Kostenlose Bedienungsanleitung

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Notice FESTOOL OF 1400EQ - page 7

Laden Sie die Anleitung für Ihr Oberfräse kostenlos im PDF-Format! Finden Sie Ihr Handbuch OF 1400EQ - FESTOOL und nehmen Sie Ihr elektronisches Gerät wieder in die Hand. Auf dieser Seite sind alle Dokumente veröffentlicht, die für die Verwendung Ihres Geräts notwendig sind. OF 1400EQ von der Marke FESTOOL.

BEDIENUNGSANLEITUNG OF 1400EQ FESTOOL

Originalbedienungsanleitung/Ersatzteilliste

Oberfräse, Router, Défonceuse OF 1400 EBQ OF 1400 EQ Jahr der CE-Kennzeichnung: Year of CE mark: Année du marquage CE : Serien-Nr., Serial no., N° de série

Leiter Forschung, Entwicklung, technische Dokumentation Head of Research, Development and Technical Documentation Directeur recherche, développement, documentation technique Festool GmbH Wertstr. 20 D-73240 Wendlingen Oberfräse Technische Daten Leistung Drehzahl (Leerlauf) Tiefenschnellverstellung Tiefenfeinverstellung Anschlussgewinde der Antriebswelle Fräserdurchmesser Gewicht (ohne Kabel) Schutzklasse

OF 1400 EBQ/OF 1400 EQ

1400 W 10000 - 22000 min-1 70 mm 8 mm M22x1,0 max. 63 mm 4,5 kg / II Die angegebenen Abbildungen finden Sie am Anfang dieser Bedienungsanleitung. Symbole Warnung vor allgemeiner Gefahr

Maschinenspezifische Sicherheitshinweise - Halten Sie das Elektrowerkzeug an den isolierten Griffflächen, da der Fräser das eigene Netzkabel treffen kann. Der Kontakt mit einer spannungsführenden Leitung kann auch metallene Geräteteile unter Spannung setzen und könnte zu einem elektrischen Schlag führen. - Befestigen und sichern Sie das Werkstück mittels Zwingen oder auf andere Art und Weise an einer stabilen Unterlage. Wenn Die das Werkstück nur mit der Hand oder gegen Ihren Körper halten, bleibt es labil, was zum Verlust der Kontrolle führen kann. - Die auf dem Werkzeug angegebene Höchstdrehzahl darf nicht überschritten werden, bzw. der Drehzahlbereich muss eingehalten werden. - Spannen Sie Werkzeuge nur mit dem Schaftdurchmesser ein, für den die Spannzange vorgesehen ist. - Achten Sie auf einen festen Sitz des Fräsers und überprüfen Sie dessen einwandfreien Lauf. - Die Spannzange und Überwurfmutter dürfen keine Beschädigungen aufweisen. - Rissige Fräser oder solche, die ihre Form verändert haben, dürfen nicht verwendet werden. Tragen Sie geeignete persönliche Schutzausrüstungen: Gehörschutz, Schutzbrille, Staubmaske bei stauberzeugenden Arbeiten, Schutzhandschuhe beim Bearbeiten rauher Materialien und beim Werkzeugwechsel. Atemmaske tragen! Augenschutz tragen! Gehörschutz tragen! Anleitung/Hinweise lesen! Bestimmungsgemäße Verwendung Die Oberfräsen sind bestimmungsgemäß vorgesehen zum Fräsen von Holz, Kunststoffen und holzähnlichen Werkstoffen. Bei Verwendung der in den Festool Verkaufsunterlagen dafür vorgesehenen Fräswerkzeugen kann auch Aluminium und Gipskarton bearbeitet werden. Für Schäden und Unfälle bei nicht bestimmungsgemäßem Gebrauch haftet der Benutzer.

Sicherheitshinweise Allgemeine Sicherheitshinweise Warnung! Lesen Sie sämtliche Sicherheitshinweise und Anweisungen. Fehler bei der Einhaltung der Warnhinweise und Anweisungen können elektrischen Schlag, Brand und/oder schwere Verletzungen verursachen. Bewahren Sie alle Sicherheitshinweise und Anweisungen für die Zukunft auf. Der in den Sicherheitshinweisen verwendete Begriff „Elektrowerkzeug“ bezieht sich auf netzbetriebene Elektrowerkzeuge (mit Netzkabel) und auf akkubetriebene Elektrowerkzeuge (ohne Netzkabel).

Emissionswerte Die nach EN 60745 ermittelten Werte betragen typischerweise: Schalldruckpegel 82 dB(A) Schallleistungspegel 93 dB(A) Messunsicherheitszuschlag K = 3 dB

Die OF 1400 EBQ, OF 1400 EQ besitzen eine Vollwellenelektronik mit folgenden Eigenschaften: Sanftanlauf Der elektronisch geregelte Sanftanlauf sorgt für ruckfreien Anlauf der Maschine. Gehörschutz tragen! Schwingungsgesamtwerte (Vektorsumme dreier Richtungen) ermittelt entsprechend EN 60745: Schwingungsemissionswert (3-achsig) ah = 3,5 m/s2 Unsicherheit K = 2,0 m/s² Die angegebenen Emissionswerte (Vibration, Geräusch) wurden gemäß den Prüfbedingungen in EN 60745 gemessen, und dienen dem Maschinenvergleich. Sie eignen sich auch für eine vorläufige Einschätzung der Vibrations- und Geräuschbelastung beim Einsatz. Die angegebenen Emissionswerte repräsentieren die hauptsächlichen Anwendungen des Elektrowerkzeugs. Wird jedoch das Elektrowerkzeug für andere Anwendungen, mit anderen Einsatzwerkzeugen oder ungenügend gewartet eingesetzt, kann dies die Vibrations- und Geräuschbelastung über den gesamten Arbeitszeitraum deutlich erhöhen. Für eine genaue Abschätzung während einem vorgegebenen Arbeitszeitraum sind auch die darin enthaltenen Leerlauf- und Stillstandszeiten der Maschine zu beachten. Dieses kann die Belastung über den gesamten Arbeitszeitraum erheblich verringern. Drehzahlregelung Die Drehzahl lässt sich mit dem Stellrad (1.10) stufenlos zwischen 10000 und 22000 min-1 einstellen. Damit können Sie die Schnittgeschwindigkeit dem jeweiligen Werkstoff optimal anpassen: Fräserdurchmesser [mm] empfohlenes

Konstante Drehzahl Die vorgewählte Motordrehzahl wird elektronisch konstant gehalten. Dadurch wird auch bei Belastung eine gleichbleibende Schnittgeschwindigkeit erreicht.

Elektrischer Anschluss und Inbetriebnahme Die Netzspannung und die Frequenz müssen mit den Angaben auf dem Typenschild übereinstimmen! Der Schalter (1.13) dient als Ein-/Aus-Schalter. Für Dauerbetrieb kann er mit dem seitlichen Arretierknopf (1.12) eingerastet werden. Durch nochmaliges Drücken des Schalters wird die Arretierung wieder gelöst. Anschließen und Lösen der Netzanschlussleitung siehe Bild 2.

Temperatursicherung Bei zu hoher Motortemperatur werden Stromzufuhr und Drehzahl reduziert. Die Maschine läuft nur noch mit verringerter Leistung, um eine rasche Abkühlung durch die Motorlüftung zu ermöglichen. Nach Abkühlung läuft die Maschine wieder selbstständig hoch. Bremse (OF 1400 EBQ) Die OF 1400 EBQ besitzt eine elektronische Bremse, die nach dem Ausschalten der Maschine die Spindel mit dem Werkzeug in ca. 2 Sekunden zum Stehen bringt. Einstellungen an der Maschine Ziehen Sie vor allen Arbeiten an der Maschine stets den Netzstecker aus der Steckdose.

Werkzeug wechseln Für den Werkzeugwechsel können Sie die Maschine auf den Kopf stellen.

Elektronik Arbeiten Sie nicht mit der Maschine, wenn die Elektronik defekt ist, da dies zu überhöhten Drehzahlen führen kann. Eine fehlerhafte Elektronik erkennen Sie am fehlenden Sanftanlauf oder wenn keine Drehzahlregelung möglich ist.

Werkzeug einsetzen - Stecken Sie das Fräswerkzeug so weit wie möglich, zumindest jedoch bis zur Markierung ( ) am Fräserschaft, in die geöffnete Spannzange. Wenn die Spannzange [3a.2] aufgrund der Überwurfmutter (3a.3) nicht sichtbar ist, muss das

Fräswerkzeug [3a.1] zumindest so weit in die Spannzange eingeführt werden, dass die Marnicht mehr über die Überwurfmutter kierung übersteht. - Drücken Sie den Schalter (1.14) für die Spindelarretierung auf der rechten Seite. - Ziehen Sie die Mutter (1.15) mit einem Gabelschlüssel (SW 24) fest. Hinweis: die Spindelarretierung blockiert die Motorspindel jeweils nur in eine Drehrichtung. Daher braucht der Schraubenschlüssel beim Öffnen bzw. Schließen der Mutter nicht abgesetzt werden, sondern kann wie eine Ratsche hin- und herbewegt werden. - Drücken Sie den Tiefenanschlag gegen einen der drei Festanschläge des drehbaren Revolveranschlages (1.8). Mit einem Schraubendreher können Sie jeden Festanschlag individuell in seiner Höhe einstellen: Festanschlag min. Höhe/max. Höhe 38 mm/44 mm 44 mm/54 mm 54 mm/67 mm - Schieben Sie den Zeiger (1.3) nach unten, so dass er auf der Skala (1.1) 0 mm zeigt. Stimmt die Null-Stellung nicht, kann dies mit der Schraube (1.2) am Zeiger korrigiert werden.

Werkzeug entnehmen - Drücken Sie den Schalter (1.14) für die Spindelarretierung auf der linken Seite. - Lösen Sie die Mutter (1.15) mit einem Gabelschlüssel SW 24 so weit, bis Sie einen Widerstand spüren. Überwinden Sie diesen Widerstand durch Weiterdrehen des Gabelschlüssels. - Entnehmen Sie den Fräser.

Frästiefe vorgeben Die gewünschte Frästiefe lässt sich entweder mit der Tiefenschnellverstellung oder mit der Tiefenfeineinstellung vorgeben. - Tiefen-Schnellverstellung: Ziehen Sie den Tiefenanschlag (1.7) so weit nach oben, bis der Zeiger die gewünschte Frästiefe anzeigt. Klemmen Sie den Tiefenanschlag mit dem Spannhebel (1.6) in dieser Stellung fest. - Tiefen-Feineinstellung: Klemmen Sie den Tiefenanschlag mit dem Spannhebel (1.6) fest. Stellen Sie die gewünschte Frästiefe durch Drehen des Stellrades (1.4) ein. Wenn Sie das Stellrad um einen Markierungsstrich verdrehen, ändert sich die Frästiefe um 0,1 mm. Eine vollständige Umdrehung ergibt 1 mm. Der maximale Verstellbereich des Stellrades beträgt 8 mm.

Spannzangenwechsel Es sind Spannzangen für folgende Schaftdurchmesser erhältlich: 6,0 mm, 6,35 mm, 8 mm, 9,53 mm, 10 mm, 12 mm, 12,7 mm (Bestellnummern siehe Festool-Katalog oder Internet „www. festool.com“). - Drehen Sie die Mutter (1.15) vollständig ab und nehmen Sie sie zusammen mit der Spannzange aus der Spindel. - Setzen Sie eine neue Spannzange mit Mutter in die Spindel ein und drehen Sie die Mutter leicht an. Ziehen Sie die Mutter nicht fest, wenn kein Fräser eingesteckt ist!

Frästiefe zustellen - Öffnen Sie den Drehknopf (1.5) und drücken Sie die Maschine so weit nach unten, bis der Tiefenanschlag den Festanschlag berührt. - Klemmen Sie die Maschine durch Schließen des Drehknopfs (1.5) in dieser Stellung fest.

Frästiefe einstellen Das Einstellen der Frästiefe erfolgt in drei Schritten:

Nullpunkt einstellen - Öffnen Sie den Spannhebel (1.6), so dass der Tiefenanschlag (1.7) frei beweglich ist. - Stellen Sie die Oberfräse mit dem Frästisch (1.9) auf eine ebene Unterlage. Öffnen Sie den Drehknopf (1.5) und drücken Sie die Maschine so weit nach unten bis der Fräser auf der Unterlage aufsitzt. - Klemmen Sie die Maschine durch Schließen des Drehknopfs (1.5) in dieser Stellung fest. Absaugung Schließen Sie die Maschine stets an eine Absaugung an. - Montieren Sie die Absaughaube am Frästisch, indem Sie zuerst die Absaughaube mit den beiden Zapfen (3.1) in die Aussparungen (3.2) am Frästisch einsetzen, danach die Absaughaube auf den Frästisch aufsetzen und den Hebel (3.5) umlegen. - Um den Ein- und Ausbau der Absaughaube bei montiertem Fräser zu ermöglichen, kann durch Drehen des Segmentes (3.4) die Aussparung

(3.3) in der Absaughaube geöffnet werden. Für eine optimale Absaugung muss beim Arbeiten die Aussparung mit dem drehbaren Segment verschlossen sein. An den Absaugstutzen (3.6) kann an ein Festool Absauggerät mit einem Absaugschlauchdurchmesser von 36 mm oder 27 mm (36 mm wegen der geringeren Verstopfungsgefahr empfohlen) angeschlossen werden. Spanfänger KSF-OF Durch den Spanfänger KSF-OF (teilweise im Lieferumfang) lässt sich beim Kantenfräsen die Wirksamkeit der Absaugung steigern. Die Montage erfolgt analog zum Kopierring (Bild 8). Die Haube kann mit einer Bügelsäge entlang den Nuten abgeschnitten und dadurch verkleinert werden. Der Spanfänger kann dann bei Innenradien bis zu einem minimalen Radius von 40 mm verwendet werden.

Arbeiten mit der Maschine Befestigen Sie das Werkstück immer so, dass es sich beim Bearbeiten nicht bewegen kann. Halten Sie die Maschine stets mit beiden Händen an den vorgesehenen Handgriffen (1.5, 1.11). Verwenden Sie bei stauberzeugenden Arbeiten eine Atemmaske. Schalten Sie immer zuerst die Oberfräse ein, bevor Sie mit dem Fräser das Werkstück berühren! Nur im Gegenlauf fräsen (Vorschubrichtung der Maschine in Schnittrichtung des Werkzeugs, Bild 9).

Weitere interessante Informationen zum Arbeiten mit Ihrem Festool Werkzeug finden Sie auf der Internetseite www.festool.de/fuer-zuhause, z. B.: Anwendungsbeispiele - Tipps und Tricks, Maschinenkunde, Kostenlose Baupläne zum Download, Wissenswertes rund ums Holz - Holzlexikon.

Aluminiumbearbeitung Halten Sie bei der Bearbeitung von Aluminium aus Sicherheitsgründen folgende Maßnahmen ein: - Fehlerstrom- (FI-, PRCD-) Schutzschalter vorschalten.

- Maschine an ein geeignetes Absauggerät anschließen. - Maschine regelmäßig von Staubablagerungen im Motorgehäuse reinigen. Schutzbrille tragen. Freihandfräsen Hauptsächlich beim Schriften- oder Bilderfräsen und beim Bearbeiten von Kanten mit Fräsern mit Anlaufring oder Führungszapfen wird die Oberfräse freihändig geführt. Fräsen mit Seitenanschlag Für parallel zur Werkstückkante verlaufende Arbeiten kann der mitgelieferte Seitenanschlag eingesetzt werden. - Klemmen Sie die beiden Führungsstangen (4.2) mit den beiden Drehknöpfen (4.4) am Seitenanschlag fest. - Führen Sie die Führungsstangen bis zum gewünschten Maß in die Nuten des Frästisches ein und klemmen Sie die Führungsstangen mit dem Drehknopf (4.5) fest. - Feineinstellung: Öffnen Sie den Drehknopf (4.6), um mit dem Stellrad (4.8) eine Feineinstellung vorzunehmen. Dazu hat der Skalenring (4.7) hat eine 0,1 mm Skala. Wird das Stellrad festgehalten, kann der Skalenring alleine verdreht werden, um ihn auf „Null“ zu stellen. Bei größeren Verstellungen ist die Millimeter-Skala (4.1) am Grundkörper behilflich. Schließen Sie nach erfolgter Feineinstellung wieder den Drehknopf (4.6). - Stellen Sie die beiden Führungsbacken (4.3, 5.1) so ein, dass deren Abstand zum Fräser ca. 5 mm beträgt. Hierzu sind die Schrauben (5.2) zu öffnen, und nach erfolgter Einstellung wieder anzuziehen. - Schieben Sie, wie in Bild 5 dargestellt, die Absaughaube (5.4) von hinten bis zum Einrasten auf den Seitenanschlag. Am Absaugstutzen (5.3) kann ein Absaugschlauch mit Durchmesser 27 mm oder 36 mm angeschlossen werden. Fräsen mit Führungssystem FS Das als Zubehör erhältliche Führungssystem erleichtert das Fräsen gerader Nuten. - Befestigen Sie den Führungsanschlag (6.1) mit den Führungsstangen des Seitenanschlages am Frästisch. - Befestigen Sie die Führungsschiene (6.3) mit Schraubzwingen (6.4) am Werkstück. Achten Sie darauf, dass ein Sicherheitsabstand X (Bild

6) von 5 mm zwischen der Vorderkante der

Führungsschiene und dem Fräser, bzw. der Nut, besteht. - Setzen Sie den Führungsanschlag, wie in Bild 6 dargestellt, auf die Führungsschiene. Um ein spielfreies Führen des Fräsanschlages sicherzustellen, können Sie mit einem Schraubendreher durch die beiden seitlichen Öffnungen (6.2) zwei Führungsbacken einstellen. - Schrauben Sie die höhenverstellbare Abstützung (6.6) so an der Gewindebohrung des Frästisches fest, dass die Unterseite des Frästisches parallel zur Werkstückoberfläche ist. Um nach Anriss arbeiten zu können, zeigen Ihnen die Markierung am Frästisch (6.5) und die Skala an der Abstützung (6.6) die Mittelachse des Fräsers an. - Befestigen Sie den Kopierring (8.1) am Frästisch, indem Sie die beiden Zapfen (8.2) in die Aussparungen (8.3) stecken. - Zum Entnehmen des Kopierringes sind die beiden Tasten (1.16) gleichzeitig nach innen zu drücken. Kopiereinrichtung Für die Kopiereinrichtung wird der Winkelarm WA-OF (10.2) und das Kopiertastset KT-OF, bestehend aus einem Rollenhalter (10.6) und drei Kopierrollen (10.7), benötigt. - Schrauben Sie den Winkelarm mit dem Drehknopf (10.3) in der gewünschten Höhe an der Gewindebohrung (10.1) des Frästisches fest. - Montieren Sie eine Kopierrolle am Rollenhalter und schrauben Sie diesen mit dem Drehknopf (10.5) am Winkelarm fest. Achten Sie darauf, dass die Kopierrolle und der Fräser denselben Durchmesser haben! - Durch Drehen des Stellrades (10.4), lässt sich der Abstand der Tastrolle zur Fräserachse einstellen. Feineinstellung Mit der Feineinstellung (7.5, Zubehör) lässt sich der Abstand X feinfühlig einstellen. - Montieren Sie die Feineinstellung (7.5) zwischen Maschine und Führungsanschlag auf die Führungsstangen. - Setzen Sie das Stellrad (7.2) wie in Bild 7 dargestellt in den Führungsanschlag ein. - Schrauben Sie das Stellrad (7.2) in die Mutter der Feineinstellung. - Zum Einstellen des Abstandes X öffnen Sie den Drehknopf (7.1) des Führungsanschlages und schließen den Drehknopf (7.3) der Feineinstellung. - Stellen Sie den gewünschten Abstand X durch Drehen des Stellrades (7.2) ein, und schließen Sie danach den Drehknopf (7.1) des Führungsanschlages.

Zubehör, Werkzeuge Verwenden Sie zu Ihrer eigenen Sicherheit nur original Festool-Zubehör und Festool-Ersatzteile. Festool bietet umfangreiches Zubehör an, das Ihnen einen vielfältigen und effektiven Einsatz Ihrer Maschine gestattet, z.B.: Fräszirkel, Führungsschienen mit Lochreihen, Fräshilfe, Frästisch zum stationären Einsatz. Die Bestellnummern für Zubehör und Werkzeuge finden Sie in Ihrem Festool-Katalog oder im Internet unter „www.festool.de“.

Warten und Pflegen Ziehen Sie vor allen Arbeiten an der Maschine den Netzstecker aus der Steckdose. Alle Wartungs- und Reparaturarbeiten, die ein Öffnen des Motorgehäuses erfordern, dürfen nur von einer autorisierten Kundendienstwerkstatt durchgeführt werden. Zur Sicherung der Luftzirkulation müssen die Kühlluftöffnungen im Motorgehäuse stets frei und sauber gehalten werden. Die Maschine ist mit selbstabschaltenden Spezialkohlen ausgerüstet. Sind diese abgenutzt, erfolgt eine automatische Stromunterbrechung und das Gerät kommt zum Stillstand.

Kopierfräsen Um bestehende Werkstücke maßgenau zu reproduzieren, verwendet man einen Kopierring oder die Kopiereinrichtung (jeweils als Zubehör erhältlich). Kopierring Achten Sie bei der Auswahl der Größe des Kopierringes darauf, dass der eingesetzte Fräser durch dessen Öffnung passt. Der Überstand Y (Bild 9) des Werkstückes zur Schablone berechnet sich wie folgt: Y = (Ø Kopierring - Ø Fräser)

Um die Position des Klemmhebels zu verändern (siehe Bild 11): - Lösen Sie die Schraube. - Entfernen Sie den Klemmhebel und ziehen Sie die Sechskantschraube fest an. - Stecken Sie den Klemmhebel in der gewünschten Position wieder auf und fixieren Sie diesen mit der Schraube. Entsorgung Werfen Sie Elektrowerkzeuge nicht in den Hausmüll! Führen Sie die Geräte, Zubehör und Verpackungen einer umweltgerechten Wiederverwertung zu. Beachten Sie dabei die geltenden nationalen Vorschriften. Nur EU: Gemäß Europäischer Richtlinie 2002/96/ EG müssen verbrauchte Elektrowerkzeuge getrennt gesammelt und einer umweltgerechten Wiederverwertung zugeführt werden. Gewährleistung Für unsere Geräte leisten wir auf Material- oder Fertigungsfehler Gewährleistung gemäß den länderspezifischen gesetzlichen Bestimmungen, mindestens jedoch 12 Monate. Innerhalb der Staaten der EU beträgt die Gewährleistungszeit 24 Monate (Nachweis durch Rechnung oder Lieferschein). Schäden, die insbesondere auf natürliche Abnützung/Verschleiß, Überlastung, unsachgemäße Behandlung bzw. durch den Verwender verschuldete Schäden oder sonstige Verwendung entgegen der Bedienungsanleitung zurückzuführen

sind oder beim Kauf bekannt waren, bleiben von der Gewährleistung ausgeschlossen. Ebenso ausgeschlossen bleiben Schäden, die auf die Verwendung von nicht-originalem Festool Zubehör und Verbrauchmaterial (z. B. Schleifteller) zurückzuführen sind. Beanstandungen können nur anerkannt werden, wenn das Gerät unzerlegt an den Lieferanten oder an eine autorisierte Festool-Kundendienstwerkstätte zurückgesendet wird. Bewahren Sie Bedienungsanleitung, Sicherheitshinweise, Ersatzteilliste und Kaufbeleg gut auf. Im Übrigen gelten die jeweils aktuellen Gewährleistungsbedingungen des Herstellers. Anmerkung Aufgrund der ständigen Forschungs- und Entwicklungsarbeiten sind Änderungen der hierin gemachten technischen Angaben vorbehalten. REACh für Festool Produkte, deren Zubehör und Verbrauchsmaterial: REACh ist die seit 2007 in ganz Europa gültige Chemikalienverordnung. Wir als „nachgeschalteter Anwender“, also als Hersteller von Erzeugnissen sind uns unserer Informationspflicht unseren Kunden gegenüber bewusst. Um Sie immer auf dem neuesten Stand halten zu können und über mögliche Stoffe der Kandidatenliste in unseren Erzeugnissen zu informieren, haben wir folgende Website für Sie eingerichtet: www.festool.com/reach Router Technical data Power Speed (no load) Quick height adjustment Fine height adjustment Drive shaft connection of the spindle Router diameter Weight (excluding cable) Degree of protection

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Produktinformationen

Marke : FESTOOL

Modell : OF 1400EQ

Kategorie : Oberfräse