TANDEM - Messgeräte SUUNTO - Kostenlose Bedienungsanleitung
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BEDIENUNGSANLEITUNG TANDEM SUUNTO
REGLAGE DES OPTIQUES
SUUNTO TANDEM, ZWEI PRÄZISIONSGERÄTE IN EINEM Wir gratulieren Ihnen zu Ihrer Entscheidung für den Suunto Tandem. Der Suunto Tandem ist das einzige Gerät, das Sie für Höhen- und Neigungsmessungen sowie Kompasspeilungen benötigen. Es handelt sich um einen flüssigkeitsgefüllten Präzisionskompass und Inklinometer in einem kompakten Aluminiumgehäuse. Das Gerät ist benutzerfreundlich und robust sowie unempfindlich gegen Stöße, Korrosion und Wasser. Dieses hochwertige Präzisionsinstrument vereint Messgenauigkeit mit schneller und bequemer Einhandbedienung. Dank der kompakten Konstruktion eignet sich der Suunto Tandem ideal für die meisten Einsatzarten. Durch die ergonomische Form liegt er bequem in der Hand. Die Optik des Tandem-Geräts kann angepasst werden, um das Ablesen zu erleichtern. Die Skala des Inklinometers ist in Grad und Prozent geeicht (0 bis 90°, 0 bis 150 %), die Kompassskala in Azimut (0 bis 360° mit Umkehrskala). Sowohl de Kompass als auch der Inklinometer sind in 1° / 1 %-Schritten markiert und einzeln kalibriert. Die beiden Schenkel des Winkels von 90° erlauben auch Anschlagmessungen, beispielsweise bei der Positionierung und dem Aufbau einer Satellitenantenne.
EINSTELLUNG DER OPTIK
Die Optik des Tandem-Geräts lässt sich durch Verdrehen des Okulars mit den Fingern wie in Abbildung 1 einstellen. Das Okular so einstellen, dass sowohl das Fadenkreuz als auch die Skala scharf zu erkennen sind, und der Schlitz des Okulars in einer vertikalen Position im Peilkompass und in einer horizontalen Position im Inklinometer einrastet. Abb. 1. Einstellung der Optik
TANDEM Abb. 2. Abnehmen des Okulars
REINIGUNG DES TANDEM
Wenn Feuchtigkeit oder Schmutz in das Gerät gelangt sind, können diese durch Abnehmen des Okulars entfernt werden. Das Okular lässt sich durch Drehen entgegen dem Uhrzeigersinn entfernen (Abbildung 2). Mit sauberem Wasser spülen, trocknen lassen und das Okular vorsichtig wieder aufsetzen. Achtung! Keine Lösungsmittel oder Reinigungsmittel verwenden, da diese die Instrumentenkapseln beschädigen könnten.
ANSCHLAGMESSUNGEN Der Suunto Tandem lässt sich beim Ausrichten von Satellitenantennen und für andere Anschlagmessungen einsetzen. Der Inklinometer hat zwei verschiedene Anschlagseiten (siehe Abbildung 3), so dass die Messung mit der horizontalen oder vertikalen Ebene verglichen werden kann. Die Skala von 0–90–0° kann für Anschlagmessungen verwendet werden und zeigt dann den Winkel der Oberfläche im Vergleich mit der Anschlagebene an. TANDEM Abb. 3. Kanten für Anschlagmessung
PEILKOMPASS Aufbau Der Peilkompass zeichnet sich durch extreme Genauigkeit sowie schnelle und einfache Bedienung aus. Die Kompassnadel liegt auf einem Edelsteinlager und in einer Dämpfungsflüssigkeit, so dass sich eine schwingungsfreie, sanfte Bewegung ergibt. Der Kompass wurde so behandelt, dass er dauerhaft antistatisch ist. Neigungsmessung – Korrektur der Inklination Die Kompassscheibe ist so abgestimmt, dass sie dem Einsatzgebiet angepasst ist. Wird der Kompass in einer anderen Region eingesetzt, beispielsweise bei Reisen im Ausland, können die Änderungen des vertikalen Magnetfelds dazu führen, dass die Kompassnadel „kippt“ und dadurch die Bestimmung der Peilung erschwert wird. Gilt die Inklinationskorrektur (siehe Abbildung 4) für mehrere Regionen, sind die betreffenden Regionen auf der Rückseite des Geräts unter der Seriennummer angegeben, genaueres erfahren Sie von Ihrem Fachhändler. Abb. 4. Die Inklinationskorrektur
Deklination Der Kompass zeigt die Lage des magnetischen Nordpols an, die vom geographischen Nordpol um den Betrag der lokalen Deklination abweicht, die auf Ihrer Karte aufgedruckt ist. Um eine mit dem Kompass bestimmte Peilung in der Karte einzunorden, muss die positive oder negative Missweisung für die betreffende Region von der Kompasspeilung subtrahiert oder dazu addiert werden. Deviation Eisen- und Stahlgegenstände in der Nähe des Kompasses, beispielsweise eine Armbanduhr oder eine Brille mit Stahlgestell, können zu Abweichungen der Magnetnadel führen. Sofern möglich, solche Gegenstände immer in sicherer Entfernung halten. Große Bauten wie Gebäude, Anleger aus Stahlbeton usw. verursachen auch in einiger Entfernung noch Abweichungen. Wird die Ziellinie von der Gegenseite aus anvisiert, zeigt sich, ob eine Abweichung vorhanden ist. Bedienung Beide Augen öffnen und den Kompass so ausrichten, dass das Fadenkreuz über dem Ziel liegt, das durch das Okular anvisiert wird. Die Hauptskala (große Zahlen) zeigt die Peilung von der Position zum Ziel an, die kleinen Zahlen die entgegengesetzte Peilung vom Ziel bis zu Ihrer Position. Diese Funktion ist zur Berechnung einer exakten Position sehr hilfreich. Je nach Bedarf das linke oder rechte Auge zum Anvisieren verwenden. Wenn beide Augen geöffnet sind, erscheint durch eine optische Illusion das Fadenkreuz weiterhin über dem Geräterahmen und wird durch das Ziel überlagert. Dadurch lassen sich Ablesegenauigkeit und -geschwindigkeit erhöhen.
Aufgrund einer als Heterophorie bezeichneten Fehlsichtigkeit kann die Ablesegenauigkeit bei manchen Benutzern eingeschränkt sein. Ob Sie an einer Heterophorie leiden, lässt sich wie folgt feststellen: Messen Sie einen Punkt mit beiden geöffneten Augen und schließen Sie dann ein Auge. Wenn sich der Messwert nicht wesentlich ändert, existiert keine Abweichung der Augensichtachsen, und Sie können beide Augen geöffnet lassen. Sollten sich andere Messwerte ergeben, lassen Sie das andere Auge geschlossen, und sehen Sie nur mit einem Auge über das Gerät. Das Fadenkreuz liegt jetzt über dem Gerätegehäuse und vor dem anvisierten Ziel (siehe Abbildung 5). Code: PM-5/360PC
Abb. 5. Das Fadenkreuz liegt vor dem anvisierten Ziel
90° 0° 64° 15° Abb. 6. Triangulation Das Instrument kann auch für die Triangulation entsprechend Abbildung 6 verwendet werden. Die Peilungen der Hauptskala betragen 0° in Richtung des Hügels und 64° zur Straßenkurve bzw. 180° und 244° auf der Umkehrskala. Die eigene Position wird durch den Schnittpunkt dieser beiden Linien bestimmt. Bei sehr exakten Positionsbestimmungen müssen die ermittelten Peilungen unter Berücksichtigung der lokalen Deklination korrigiert werden. Die Kotangenstabelle auf der Rückseite des Tandem lässt sich für Entfernungsberechnungen einsetzen, insbesondere für Positionen, bei denen zwei Landmarken in einem spitzen Winkel sichtbar sind. Dieses Verfahren wird auch in Abbildung 6 dargestellt.
Der Winkel zwischen der Straßenkurve und dem Ölbohrturm beträgt 15°. Ziehen Sie eine Linie im Winkel von 90° zu der 64°-Peillinie der Straßenkurve zur Peillinie des Ölbohrturms. Die auf der Karte gemessene Entfernung beträgt 1,6 km (1 Meile). Ihre Position ist dann cot 15° × 1,6 km = 6 km (cot 15° x 1 Meile = 3,7 Meilen) auf de korrigierten Peillinie von 64°.
COPYRIGHT, WARENZEICHEN UND PATENTE
Diese Anweisungen unterliegen dem Copyright, alle Rechte vorbehalten. Sie dürfen ohne die vorherige schriftliche Zustimmung von SUUNTO weder ganz noch teilweise kopiert, fotokopiert, reproduziert, übersetzt oder für die Medien überarbeitet werden. SUUNTO, Tandem und die entsprechenden Logos sind eingetragene Warenzeichen von SUUNTO. Alle Rechte vorbehalten. Für mindestens eine Funktion dieses Produkts wurden Patente erteilt oder angemeldet. ISO 9001 Das Qualitätssicherungssystem der SUUNTO Oy erhielt durch Det Norske Veritas das ISO 9001-Zertifikat, welches besagt, dass SUUNTO Oy in allen Arbeitsabläufen diese Norm erfüllt (Qualitätszertifikat No. 96-HEL-AQ-220).
INKLINOMETER Aufbau Die Kompassnadel ist in einem Edelsteinlager gelagert, alle beweglichen Teile befinden sich in einer Dämpfungsflüssigkeit im Inneren eines hochfesten hermetisch versiegelten Kunststoffgehäuses. Die Flüssigkeit dämpft alle übermäßigen Schwingungen der Kompassnadel und erlaubt eine sanfte, zitterfreie Bewegung. Bedienungsanleitung Messungen erfolgen in der Regel mit dem rechten Auge. Aufgrund der unterschiedlichen Sehschärfe der Augen und von persönlichen Präferenzen ist ein Ablesen mit dem linken Auge mitunter einfacher. Es sollten beide Augen offen gehalten werden. Die haltende Hand darf die Sicht des anderen Auges nicht behindern.
DAS FADENKREUZ ERSCHEINT AUFGRUND OPTISCHER DRITTE SKALA IM INNERN DES FENSTERS Abb. 7. Das Fadenkreuz zeigt den Messwert an
Das Instrument vor das ablesende Auge halten, so dass die Skala durch das Okular abgelesen werden kann und das runde Seitenfenster nach links zeigt. Mit dem Instrument das Ziel anvisieren und dabei das Instrument so lange höher oder tiefer stellen, bis die horizontale Linie des Fadenkreuzes vor dem zu vermessenden Punkt erkennbar ist. Die Position des Fadenkreuzes auf der Skala ist der Messwert. Aufgrund einer optischen Täuschung erscheint das Fadenkreuz weiterhin außerhalb des Gehäuses und ist daher vor dem anvisierten Ziel sichtbar (Abbildung 7). Der Winkel auf der linken Skala gibt den Neigungswinkel in Grad von der horizontalen Ebene in Augenhöhe an. Die rechte Skala zeigt die Höhe des Sichtpunkts von der gleichen horizontalen Ebene in Augenhöhe an und wird in Prozent der horizontalen Entfernung angegeben. Das folgende Beispiel zeigt die Vorgehensweise. 12 m [38 ft] 48 % 25 ½°
[5½ ft] 25 m [82 ft] Abb. 8. Messung der Höhe einer Säule
[10½ ft] 13% Es soll die Höhe einer Säule in einer Entfernung von 25 m (82 Fuß) in ebenem Gelände (Abbildung 8) gemessen werden. Das Instrument wird so gekippt, dass das Fadenkreuz auf die Spitze der Säule zeigt (Scheitelpunkt). Es ergibt sich ein Messwert von 48 % (ca. 25,5°). Da der Abstand 25 m (82 ft) beträgt, ist die Höhe der Säule 48 : 100 × 25 = ca. 12 m (48 / 100 x 82 ft = ca. 39 ft). Dazu muss die Höhe addiert werden, in der sich das Instrument vor dem Auge befindet, z. B. 1,6 m (5,5 ft). Die Summe ist somit 13,6 m (44,5 ft), dies ist die Höhe der Säule. 25 m [82 ft] Abb. 9. Zwei Messungen vornehmen
Bei sehr exakten Messungen und insbesondere in abschüssigem Gelände wer12.5 m den zwei Messungen vorge[33½ ft] nommen, eine für die Spitze und eine für den Fuß der Säule. Wenn der Säulenfuß sich unterhalb der Augenhöhe befindet, werden die ermittelten Prozentwerte
64% [11½ ft] addiert. Die Gesamthöhe ist 14% die Summe der Prozentwerte der horizontalen Ent25 m [82 ft] fernung. Wird für die Spitze Abb. 10. Säule über Augenhöhe beispielsweise wie in Abbildung 9 ein Wert von 41 % ermittelt und für die Messung am Fuß 13 %, ergibt sich als Gesamthöhe der Säule bei einem Abstand von 25 m (82 ft) ein Wert von ca.: (41 + 13) / 100 x 25 m = 54 / 100 x 25 m = ca. 13,5 m [(41 + 13) / 100 x 82 ft = 54 / 100 x 82 ft = ca. 44,5 ft]. Befindet sich der Säulenfuß oberhalb der Augenhöhe, wird die Messung für den Säulenfuß von der Messung für die Säulenspitze subtrahiert, und die Gesamthöhe entspricht dem Differenzbetrag der Prozentsätze für die horizontale Entfernung. Beträgt beispielsweise die Messung für die Säulenspitze wie in Abbildung 10 64 % und der Messwert für den Säulenfuß 14 %, ergibt sich eine Gesamthöhe von: (64 – 14) / 100 x 25 m = 50 / 100 x 25 m = 12,5 m [(64 – 14) / 100 x 82 fit = 50 / 100 x 82 ft = 41 ft]. Sollen die Berechnungen im Kopf durchgeführt
werden, ist es aus Gründen der Einfachheit sinnvoll, Entfernungen von 50, 100 oder 200 m zu wählen. Alle Messwerte auf der Prozentskala beziehen sich auf die horizontale Entfernung. Das heißt, bei Messung von Abständen in abschüssigem Gelände ergibt sich bei Messungen am Boden ein Messfehler, der korrigiert werden muss, um exakte Ergebnisse zu erhalten. Dieser Fehler ist für die meisten Fälle bei geringer Neigung des Geländes insignifikant, erhöht sich jedoch progressiv mit zunehmender Neigung des Geländes. Die trigonometrische Korrektur erfolgt mit H = h × cos a. Hierbei ist: H = echte oder korrigierte Höhe, h = gemessene Höhe und a = der Winkel, mit dem das Gelände abfällt. Mit der oben erwähnten Korrekturgleichung kann auch die gemessene Entfernung korrigiert werden. Hierbei ist h = die gemessene Entfernung am Boden und H die gewünschte horizontale Entfernung. Wird die korrigierte Entfernung verwendet, muss die gemessene Höhe nicht korrigiert werden.
Bei der Berechnung der horizontalen Entfernung aus dem Abstand am Boden und dem Neigungswinkel des 29% Geländes sei darauf
23% hingewiesen, dass ein [5½ ft] Messfehler vorhanden
ist, wenn die Neigung ft] [5½ ft] 25 m [82 von der Augenhöhe bis zum Säulenfuß gemessen wird. Die Messung Abb. 11. Berechnung der horizontalen Entfernung aus der Neigung direkt am dem Abstand am Boden und dem Neigungswinkel des Boden wäre mühsam Geländes und unbequem. Es entsteht jedoch kein Messfehler, wenn der Neigungswinkel aus Augenhöhe für eine Markierung bestimmt wird, die an der Säule in Augenhöhe angebracht oder vorhanden ist (siehe Abbildung 11). Dadurch verlaufen die beiden Messlinien parallel. Der tatsächliche Neigungswinkel des Geländes beträgt 9°. Das Beispiel in Abbildung 11 zeigt die beiden Berechnungsmethoden. Methode 1: Den Abstand am Boden messen. Dieser beträgt 25 m. Den Neigungswinkel messen. Dieser beträgt 9°. Die Prozentangaben für den oberen und unteren Messpunkt ermitteln. Diese betragen 29 und 23 %.
--------- + --------- = --------100 100 100 52 % von 25 m Dies entspricht 13 m. Multiplikation mit dem Kosinus von 9° 0,987 x 13 m = 12,8 m [0,987 x 42,6 fl = 42 ft] Methode 2: Multiplikation der Entfernung am Boden mit dem Kosinus des Neigungswinkels (direkte Entfernung) 0,987 x 25 m = 24,7 m [0,987 x 82 ft: = 80,9 ft]. Addition der Prozentwerte wie oben und Ermittlung des Gesamtprozentwerts für die korrigierte Entfernung 52 / 100 x 24,7 m = 12,8 m [52 / 100 x 80,9 ft: = 42 ft]. Dieses Beispiel zeigt, dass ein Neigungswinkel von 9° nur eine Korrektur von 2,3 % erfordert. Beträgt der Neigungswinkel des Geländes jedoch 35°, ist eine Korrektur der gemessenen Höhe von etwa 18 % erforderlich. Höhenkorrektur mit dem Nomogramm Wird das mitgelieferte Nomogramm verwendet, werden alle Korrekturberechnungen überflüssig. Um die tatsächlichen Werte zu ermitteln, ist für das Nomogramm lediglich ein Lineal oder ein anderer Gegenstand mit gerader Kante erforderlich. Das Lineal so auf das Nomogramm auflegen, dass es den Punkt auf der Winkelskala links, der der Geländeneigung entspricht und den gemessenen Punkt auf der Höhenskala verbindet. Die korrigierte Höhe oder Entfernung wird an dem Punkt abgelesen, wo das Lineal in der Mitte die Skala mit der korrigierten Höhe schneidet. Bei einer Messentfernung von 20 m am Boden wird die Korrekturprozedur extrem einfach. In
diesem Fall ist keine Messung de Geländeneigung erforderlich. Es müssen lediglich die Messwerte an der Spitze und am Fuß des anvisierten Gegenstands bekannt sein. Je nach de Situation gibt die Summe bzw. die Differenz die annähernde Höhe direkt an. Dieser Wert wird dann wie folgt korrigiert: Zunächst auf der rechten Skala des Nomogramms den Punkt für die annähernde Höhe suchen. Dann auf der linken Skala des Nomogramms den Punkt für die Messung am Boden suchen. Diese beiden Punkte verbinden. Der korrigierte Messwert befindet sich am Schnittpunkt der Verbindungslinie mit der mittleren Skala. Bei dieser Vorgehensweise kann der Neigungswinkel vernachlässigt werden, weil die Messskala für die Bodenmessungen auf der linken Seite so gestaltet wurde, dass bereits der Neigungswinkel des Geländes und die durchschnittliche Augenhöhe von 1,6 m berücksichtigt sind.
L-20 Ansteigendes Gelände
Ablesung beim Anvisieren d. unteren Stammende Wahre Höhe Fig. 12. Suunto Tandem
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