MAKITA 4131 - Säbelsäge

4131 - Säbelsäge MAKITA - Kostenlose Bedienungsanleitung

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BEDIENUNGSANLEITUNG 4131 MAKITA

Die folgenden Symbole werden für die Maschine verwendet. Machen Sie sich vor der Benutzung unbedingt mit ihrer Bedeutung vertraut.

Simboli

1Heibel10Innensechskantschraube18Werkstück
2Tiefenführung11Außenflansch19Sichtfenster
3Schnittlinie12Hartmetallbestücktes Sägeblatt20Rückzughebel
4Ein-Aus-Schalter13Innenflansch21Verschleißgrenze
5Einschalsperrknopf14Schlitz22Schraubendreher
6Staubabdeckung15Rippe23Bürstenhalterkappe
7Knopf16Parallelanschlag
8Inbusschlüssel(Führungslineal)
9Spindelarretierung17Schraube

TECHNISCHE DATEN

Modell4131
Sägeblattdurchmesser185 mm
Max. Schnitttiefe63 mm
Leerlaufdrehzahl (min-1)3 500
Gesamtlänge358 mm
Nettogewicht4,8 kg
Sicherheitsklasse☐/II
  • Wir behalten uns vor, Änderungen im Zuge der Entwicklung und des technischen Fortschritts ohne vorherige Ankündigung vorzunehmen.
  • Hinweis: Die technischen Daten können von Land zu Land abweichen.

Vorphesehene Verwendung

Die Maschine ist für das Sagen von Weichstahl vorgesehen.

Stromversorgung

Die Maschinearf nur an die auf dem Typenschild angegebene Spannung angeschlossen werden und arbeitert nur mit Einphasen-Wechselspannung. Sie ist entsprechend den Europäischen Richtlinien doppelt schutzisoliert und kann davon auch an Steckdosen ohne Erdungskabel angeschlossen werden.

Sicherheitschinweise

Lesen und beachten Sie diese Hinweise, bevor Sie das Gerät benutzen.

ZUSÄTZLICHE SICHERHEITSREGELN FÜR DIE MASCHINE

GEFAHR:

  1. Halten Sie ihre Höhe vom Schnittbereich und dem Sägeblatt fern. Halten Sie mit der zweiten Hand den Zusatzgriff oder das Motorghäuse. Wenn beiden Hände die Maschine halten, konnen sie nicht durch das Sägeblatt verletzt werden.
  2. Fassen Sie nicht unter das Werkstück. Die Schutzhaube betiet keinen Schutz auf der Unter-nde ite des Werkstucks.
  3. Stellen Sie die Schnitttiefe auf die Dicke des Werkstücks ein. Das Sägeblatt darf nicht mehr als eine Zahlänge auf der Unterseite überstehen.

  4. Halten Sie das zu schneidende Werkstück niemals in ihren Händen oder auf den Beinen. Sichern Sie das Werkstück auf einer stabilen Plattform. Es ist wichtig, das Werkstück sachgemäß abzustützen, um Körperpaussetzung, Klemmen des Sageblatts oder Verlust der Kontrolle auf ein Minimum zu reduzieren.

MAKITA 4131 - GEFAHR: - 1

Typische Abbildung der korrekten Handhaltung, Werkstück-Abstutzung und Netzkabel-Zuführung (falls zuteffend).

  1. Halten Sie die Maschine nur an den isolierten Grifflächen, wenn Sie Arbeiten ausführten, bei denen die Gefahr besteht, dass die Maschine verborgene Kabel oder das eigene Kabel kontaktiert. Bei Kontakt mit einem stromfuhrenden Kabel werden die freiliegenden Metallteile der Maschine erfolfasst stromfuhrend, so dass der Benutzer einen elektrischen Schlag erleiden kann.
  2. Verwenden Sie beim Längssagen stets einen Parallelanschlag oder ein Richtlineal. Dadurch wird die Schnittgenaugkeit verbessert und die Gefahr von Sägeblatt-Klemmen reduziert.
  3. Verwenden Sie stets Sägeblätter, deren Spindelbohrung die korrekte Grübe und Form (rauten-formig oder rund) hat. Sägeblätter, die nicht genau auf den Montageflansch der Maschine passen, rotieren exzentrisch und verursachen den Verlust der Kontrolle.
  4. Verwenden Sie niemals beschädigte oder falsche Sägeblattscheiben oder -schrauben. Die Sägeblattscheiben und -schrauben sind speziell für ihre Maschine vorgesehen, um optimale Leistung und Betriebssicherheit zu gewährleisten.

  5. Ursachen und Verhütung von Rückschlägen;

  6. Ein Rückschlag ist eine plötzliche Reaktion auf ein eingeklemmtes, schleifendes oder falsch ausgerichtetes Sägeblatt, der ein unkontrolliertes Anheben und Herausspringen der Maschine aus dem Werkstück in Richtung der Bedienungsperson verursacht.

  7. Wenn das Sägeblatt durch den sich schliebenden Sageschlitz eingeklemmt oder festgehalten wird, bleibt das Sägeblatt stehen, und die Motorreaktion drückt die Maschine plötzlich in Richtung der Bedienungsperson zurück.
  8. Falls das Sägeblatt im Schnitt verdreht oder versetzt wird, können sich die Zähne an der Hinterkante des Sägeblatts in die Oberfläche des Werkstücks bohen, so dass sich das Sägeblatt aus dem Sägeschlitz hersaushebt und in Richtung der Bedienungsperson zurück-springt.

Rückschlag ist das Resultat falscher Handhabung der Maschine und/oder falscher Arbeitsverfahren oder -bedingungen und kann durch Anwendung der nachstehenden Vorsichtsmaßnahmen vermieden werden.

a. Halten Sie die Maschine mit beiden Händen fest, und positionieren Sie ihre Arme so, dass sie die Rückschlagkräfte auffangen. Stellen Sie sich so, dass sich Ihr Körper seitlich vom Säeblatt befindet, nicht auf gleicher Linie mit dem Säeblatt. Rückschlag kann Zurückspringen der Maschine verursachen; noch wenn geeignete Vorkehrungen getroffen werden, konnen die Rückschlagfälle von der Bedienungsperson unter Kontrolle gehalten werden.
b. Falls das Sägeblatt klemmt oder der Schnitt aus irgendem Grund unterbrochen wird, lessen Sie den Ein-Aus-Schalter los, und halten Sie die Maschine bewegungslos im Werkstück, bis das Sägeblatt zum volligen Stillstand kommt. Versuchen Sie niemals, die Maschine bei noch rotierendem Sägeblatt vom Werkstück abzunehmen oder zuckuziehen, weil es sonst zu einem Rückschlag kommt. Nehmen Sie eine Überprüfung vor, und treffen Sie Abhilfemaßnahmen, um die Ursache von Sägeblatt-Klemmen zu beseitigen.
c. Wenn Sie die Maschine bei im Werkstück befindlichem Säeblatt wieder eingehalten, zentrierten Sie das Säeblatt im Sageschitz, und vergewissern Sie sich, dass die Säezähne nicht mit dem Werkstück im Eingriff sind. Falls das Säeblatt klemmt, kann es beim Wiedereinschalten der Maschine aus dem Werkstück herausschnellen oder zurückspringen.
d. Stützen Sie große Platten ab, um die Gefahr von Klemmen und Rückschlagen des Sägeblatts auf ein Minimum zu reduzieren. Große Platten neigen dazu, unter ihr eigengewicht durchzuhängen. Die Stützen müssen beidseitig der Schnittlinie und in der Höhe der Plattenkante unter der Platte platziert werden.

MAKITA 4131 - GEFAHR: - 2
Um Rückschlag zu vermeiden, stützen Sie das Brett oder die Platte in Schnittnahme ab.

MAKITA 4131 - GEFAHR: - 3
Stützen Sie das Brett oder die Platte nicht in großem Abstand vom Schnitt ab.

e. Verwenden Sie keine stumpfen oder beschädigten Sägblätter. Unscharfe oder falsch angebrachte Sägblätter erzeugen einen schmalen Sägenschlitz, der übermäßige Reibung, Sägblatt-Klemmen und Rückschlag verursacht.
f. Die Sägeblatttiefen- und Neigungseinstellungen-Arretierhebel müssen fest angezogen und gesichert sein, bevor der Schnitt ausgeführ't wird. Falls sich die Sägeblatteinstellung während des Sagens verstellt, kann es zu Klemmen und Rückschlag kommt.
10. Überprüfen Sie die Schutzhaube vor jeder Benutzung auf einwandfreies Schlieben. Betreiben Sie die Maschine nicht, falls sich die Schutzhaube nicht ungehindert bewegt und sofort schliebt. Die Schutzhaube darf auf keinen Fall in der geöffneten Stellung festgeklemmt oder festgebunden werden. Wird die Maschine versehentlich fallen gelassen, kann die Schutzhaube verbogen werden. Hebeln Sie die Schutzhaube mit dem Rückzughebel an, und vergewissern Sie sich, dass sie sich ungehindert bewegt und bei allen Winkel- und Schnitttiefen-Einstellungen nicht mit dem Sägeblatt oder irgendem anderen Teil in Berührung kommt.
11. Überprüfen Sie die Funktion der Schutzhaubenfeder. Falls Schutzhaube und Feder nicht einwandfrei Funktionieren, müssen die Teile vor der Benutzung gewartet werden. Falls beschädigte Teile, klebrige Ablagerungen oder Schmutzansammlungvorhanden sind, kann die Schutzhaube scher-gängig werden.
12. Vergewissern Sie sich stets, dass die Schutzhaube das Säeblatt verdeckt, bevor Sie die Maschine auf der Werkbank oder dem Boden ablegen. Ein ungeschützt auslaufendes Säeblatt bewirkt Rückwärtskriechen der Maschine und schneidet alles, was sich in seinem Weg befindet. Berücksichtigten Sie die Auslaufzeit des Säeblatts bis zum Stillstand nach dem Loslassen des Ein-Aus-Schalters.

  1. Bremsen Sie die Maschine nicht durch seitlichen Druck auf das Sägeblatt ab.
  2. GEFAHR: Versuchen Sie nicht, abgeschnittenes Material bei rotierendem Sägeblatt zu entfernen. VORSICHT: Das Sägeblatt lauft nach dem Ausschalten noch nach.
  3. Setzen Sie den breiteren Teil der Grundplatte auf den fest abgestützten Teil des Werkstücks, nicht auf den Teil, der nach dem Schnitt herunterfällig. Als Beispiel stellt Abb. A dar, wie man das Ende eines Bretts RICHTIG abschneidet, und Abb. B, wie man es FALSCH macht. Kurze oder keine Werkstücks müssen eingespannt werden. VER-SUCHEN SIE NICT, KURZE WERKSTÜCKE MIT DER HAND ZU HALTEN! (Abb. B)

MAKITA 4131 - GEFAHR: - 4
Abb. A

MAKITA 4131 - GEFAHR: - 5
Abb. B

  1. Versuchen Sie niemals, die Maschine zum Sagen verkehr herum in einen Schraubstock einzuspannen. Dies ist sehr gefährlich und kann zu schweren Unfallen führen.
  2. Tragen Sie eine Schutzbrille und einen Gehorschutz während der Arbeit.

BEWAHREN SIE DIESE HINWEISE SORGFÄLTIG AUF.

FUNKTIONSBESCHREIBUNG

VORSICHT:

Vergewissem Sie sich vor jeder Einstellung oder Funktionsprüfung der Maschine stets, dass sie ausgeschalten und vom Stromnetz getrennt ist.

Einstellen der Schnitttiefe (Abb. 1)

Lösien Sie den Hebel an der Tiefenführung, und ziehen Sie die Grundplatte nach oben oder unten. Arretieren Sie die Grundplatte an der gewünschten Schnitttiefe durch Festziehen des Hebels.

VORSICHT:

Ziehen Sie den Hebel nach der Einstellung der Schnittiefe stets fest an.

Schnittmarkierung (Abb. 2)

Richten Sie zum Schneiden die Kerbe A in der Vorderkante der Grundplatte auf die Schnittlinie am Werkstück aus.

Schalterfunktion (Abb. 3)

VORSICHT:

Vergewistern Sie sich vor dem Anschlieben der Maschine an das Stromnetz stets, dass der Ein-Ausschalter ordnungsgemäß Funktioniert und beim Losstellen in die AUS-Stellung zurückkehrt.

Um versehentliche Betätigung des Ein-Aus-Schalters zu verhüten, ist die Maschine mit einem Einschalsperrknopf ausgestattet.

Betätigten Sie zum Starten der Maschine den Ein-Ausschalter bei gedrücktem Einsatzsperrknopf. Lassen Sie zum Ausschalten den Ein-Aus-Schalter los.

MONTAGE

VORSICHT:

  • Vergewissern Sie sich vor der Ausführung von Arbeiten an der Maschine stets, dass sie ausgeschaltet und vom Stromnetz getrennt ist.

Montieren und Demontieren des Sägeblatts

VORSICHT:

  • Verwenden Sie nur den mitgelieferten Makita-Inbusschlüssel zum Montieren und Demontieren des Sägeblats. Anderenfalls besteht die Gefahr, dass die Innensechskantschraube zu fest oder unzureichend angezogen wird. Dies konnte zu schwerer Verletzung der Bedienungsperson führen.
  • Vermeiden Sie eine Berührung des Sägeblatts unmittelbar nach dem Schneiden, weil es dann noch sehr heiß ist und Hautverbrennungen verursachen kann. Ziehen Sie Handschuhe an, um das heiße Sägeblatt zu entfernen.

Drucken Sie zum Entfernen des Sägeblatts zuerst den Sicherungsknopf der Staubabdeckung hinein, und drehen Sie im Uhrzeigersinn auf das Symbol ,um die Staubabdeckung abzunehmen. Drucken Sie die Spindelarretierung, um das Sägeblatt zu blockieren, und losen Sie die Innensechskantschaube, indemn Sie den Inbusschluss entgegen dem Uhrzeigersinn drehen. Entfernen Sie dann den AuBenflansch und das Sägeblatt.(Abb.4 und 5)

Zum Montieren des Säeblatts ist das Demontageverfahren umgekehrt anzuwenden. Montieren Sie das Säeblatt stets so, dass der Pfeil auf dem Säeblatt in die gleiche Richtung zeigt wie der Pfeil auf dem Säeblattgehause.

ZIEHEN SIE DIE INNENSECHSKANTSCHRAUBE FEST AN. (Abb. 6)

Bringen Sie nach der Montage des Sägeblatts die Staubabdeckung wieder an. Schiebern Sie die Staubabdeckung vorsichtig in ihre Position, so dass der Schlitz in ihrer Vorderseite auf der Rippe des Sägeblattgehäuses sitzt. Vergewissern Sie sich, dass die Staubabdeckung einwandfrei sitzt, bevor Sie den Knopf hineindrücken und entgegen dem Uhrzeigersinn auf das Symbol ● drehen. (Abb. 7)

Parallelanschlag (Führungslineal) (Zubehör) (Abb. 8)

Der praktische Parallelanschlag (Führungslineal) erhögtlich die AusführungBesides genauer Geradschnitt. Schieben Sie den Parallelanschlag einfach satt anliegend gegen die Werkstückkante, und sichern Sie him mit der Feststellschraube an der Vorderseite des Gleitschuhs. Wiederholte Schnitte auf gleiche Breite sind ebenfalls möglich.

BETRIEB

VORSICHT:

  • Unterlassen Sie Verdrehen oder gewaltsames Hineindrücken der Maschine in den Schnitt. Dies kann zu einer Überlastung des Motors und/oder zu einem gefährlichen Rückschlag führen, der schwere Verletzungen der Bedienungsperson verursachen kann.

Halten Sie die Maschine mit beiden Händen fest. Setzen Sie die Grundplatte auf das zu schneidende Werkstück auf, ohne dass das Sägeblatt mit dem Werkstück in Berührung kommt. Schalten Sie dann die Maschine ein und warten Sie, bis das Sägeblatt die volle Drehzahl erreicht hat. Schieben Sie die Maschine flach und gleichmäßig über die Werkstückoberfläche vorwärts, bis der Schnitt vollendet ist. Halten Sie eine gerade Schnittlinie und eine gleichmäßige Vorschubgeschwindigkeit ein. (Abb. 9)

Das Sichtfenster in der Grundplatte erleichtert die Überprüfung des Abstands zwischen der Vorderkante des Sageblatts und dem Werkstück, wenn das Sageblatt auf die maximale Schnittliefe eingestellt ist. (Abb. 10)

HINWEIS:

  • Bei der Ausführung von Gehrungsschnitten usw. kann es vorkommen, dass die Schutzhaube schwergängig wird. Verwenden Sie in solchen Fällen den Rückzughebel, um die Schutzhaube zum Starten des Schnitts anzuheiten, und halten Sie ein los, sobald das Sägeblatt in das Material einschneidet. (Abb. 11)

VORSICHT:

  • Verwenden Sie kein verformtes oder angerissenes Sägeblatt. Ersetzen Sie es durch ein neues.
  • Schichten Sie Werkstücke zum Schneiden nicht über einander.
  • Schneiden Sie keine Werkstücke aus geharteten Stahl, Edelstahl, Aluminium, Holz, Kunststoff, Beton, Fliesen usw. Schneiden Sie nur Weichstahl.
  • Vermeiden Sie eine Berührung des Sägeblatts, des Werkstücks oder der Spane unmittelbar nach dem Schneiden, weil sie dann noch sehr heißt sind und Hautverbrennungen verursachen können.
  • Verwenden Sie nur für die jeweilige Arbeit geeignete hartmetallbestückte Sägeblätter. Die Verwendung ungeigneter Sägeblätter kann zu schlechter Schnittleistung führen und/oder eine Verletzungsgefahr darstellen.

Spänebeseitigung

VORSICHT:

  • Vergewissern Sie sich vor der Demontage oder Montage der Staubabdeckung stets, dass die Maschine ausgeschaltet und vom Stromnetz getrennt ist.
  • Die Staubabdeckung kann von—heßen Spanen—hei werden. Vermeiden Sie eine Berührung der Spane oder der Staubabdeckung mit bloßen Händen.

Beseitigen Sie die Späne, wenn sie durch das Sichtfens-ter sightbar sind. (Abb. 12)

Drucken Sie den Knopf hinein, und drehen Sieihn auf das Symbol ,um die Staubabdeckung abzunehmen. Beseitigen Sie die in der Staubabdeckung angesammelten Spane.(Abb.13)

VORSICHT:

  • Drehen Sie die Maschine nicht um. Die in der Staubabdeckung angesammelten Späne können sonst Herausfallen.
  • Behandeln Sie die Staubabdeckung sorgfältig, damit sie nicht verformt oder beschädigt wird.

WARTUNG

VORSICHT:

Denken Sie vor der Durchführung von Überprüfungen oder Wartungsarbeiten stets daran, die Maschine auszuschalten und vom Stromnetz zu trennen.

Überprüfen des Sägeblatts

  • Überprüfen Sie das Sägeblatt vor und nach jeder Benutzung sorgfältig auf Risse oder Beschädigung. Wechseln Sie ein gerissenes oder beschädigtes Sägeblatt unverzüglich aus.
  • Die fortgesetzte Benutzung eines stumpfen Säeblatts kann gefährlichen Rückschlag und/oder Motorüberlastung verursachen. Ersetzen Sie das Säeblatt durch ein neues, sobald es nicht mehr effektiv schneidet.
  • Hartmetallbestücke Sägeblätter für Metallkreissägen können nicht nachgeschärft werden.

Auswechseln der Kohlebürsten (Abb. 14 und 15)

Die Kohlebürsten müssen regelmäßig entwickel und überprüft werden. Wenn sie bis zur Verschleißgrenze abgenutzt sind, müssen sie erneuert werden. Halten Sie die Kohlebürsten stets sauer, damit sie ungehindert in den Haltern gletsen können. Beide Kohlebürsten sollen gleichzeitig erneuert werden. Verwenden Sie nur identische Kohlebürsten.

Drehen Sie die Bürstenhalterkappen mit einem Schraubendrehera hers. Nehmen Sie die abgenutzten Kohlebürsten Heraus, setzen Sie die neuen ein, und drehen Sie dann die Bürstenhalterkappen wieder ein.

Um die SICHERHEIT und ZUVERLÄSSIGKEIT这点es Produktus zu gewährleisten, sollenn Reparaturen und andere Wartungs- oder Einstellarheiten nur von Makita-Vertragswerkstätten oder Makita-Kundendienstzentren unter ausscheidlicher Verwendung von Makita-Originalersatzteilen ausgeführrt werden.

ZUBEHÖR

VORSICHT:

  • Die folgenden Zubehörteile oder Vorrichtungen werden für den Einsatz mit der in dieser Anleitung beschriebenen Makita-Maschine empfohlen. Die Verwendung anderer Zubehörteile oder Vorrichtungen kann eine Verletzungsgefahr darstellen. Verwendten Sie Zubehörteile oder Vorrichtungen nur für ihren vorgesehenen Zweck.

Wenn Sie weitere Einzelheiten bezüglich dieser Zubehörteile benötigen, wenden Sie sichitte an ihre Makita-Kunden-dienststelle.

  • Parallelanschlag (Führungslineal)
    Schutzbrille
  • Empfohlene hartmetallbestückte Sägeblätter und Werkstückdicken
Durchmesser und ZähnezahlAnwendungGeeignete Werkstücke und Werkstücksdicken
WinkelMetalrohreU-ProfileBlechMetallstifteStahlwell-bleche
185/38Weichstahl4 mm oder mehr2 – 5 mm4 mm oder mehr2 – 7 mmN/ZN/Z
185/48Dünner Weichstahl3 – 6 mm1,2 – 5 mm2 mm oder mehr2 – 7 mm2 – 4 mmN/Z
185/70Stahlwell-blecheN/Z1,2 – 2 mmN/Zdünner als 4 mmdünner als 2 mmdünner als 2 mm

(N/Z...Nicht zutreffend)

VORSICHT:

  • Verwenden Sie nur für die jeweilige Arbeit geeignete hartmetallbestückte Sägeblätter. Schneiden Sie keine Werkstücks aus Aluminium, Holz, Kunststoff, Beton, Fliesen usw.
  • Hartmetallbestücke Sägeblätter für Metallkreissägen)dürfen nicht nachgeschäftt werden.

Visione generale

Brytarens Funktion (Fig. 3)

OBSERVERA:

LISATURVAOHJEITA KONEELLE

VAARA:

AEITOYPRIKH NEPIRPAΦH

PPOOxH:

πávtote βεβaiwveoTe oTo εpyaIio eivai έβησοΚαι αοσuovδεδενoAoTo οεμia πιν puθμiεTe ἡλέγξεTe καποia λειουργia tou εpyaIeiou.

Pou taou konns (Eik.1)

XaIapwoteTov moxTo oToV onyTo baOouc ka IetakivteiTo TnV BaoN enavw n Kato. Sto EtnuTo baoTe kOm, aooaiot eTv baOn OphiyyovTac to voXo.

PPOEOXH:

Afou putheta to taoc konnc, navtoe oivyTe tov moxlo e aoaiaia.

Σκόπευη (Eik. 2)

OtaV KoBETe, EUbUYpauiTe TnV θeON A oTo eMnpoio poc nTc baon cE TnV ypaun konnc oao sOTo avtkeiEv OpyaioC.

diakontn (Eik. 3)

PPOEOXH:

IpvuovdeoTe OTo peuMa To Epyaaleio, naVTOEeYXeTe va oEite Oti n OkavdaN diakontnc EvepytoieiT kavovika KAI eTIOpEeI OTN eOON "OFF"OTAVeUePwveTai.

Tia va npoIaPbEi to Tuxaio TpaBnyma TnC oKaVdAaNc diakontn, eva Koumni KLeiδuatoC - OFF ex1 npoBaePhei.

Tia va EekivnoeI to epyaEio, nioTe to koumi KKLIOWATOC-OFF KA TpaBnXe Tnv OkavdaN diakontn. EeuOePwote Tnv OkavdaN diakontn yia va otaumnoeI.

ΣYNAPMOΛΟΓΗΞH

PPOOxH:

Pavtoe ebaovste ot to epaiaio evai onto kai aoauvodoevo npiv kteleote onoiadntote epyaia oTo epyaiaio.

Tonoetnon n aphipeon tnc lacac npioviou

PPOEOXH:

Xpnouonoite Movo To napexoEvo KkEidi Makita yia tototheTn an aphioeon tnc laucac. Aeia va to kave Te mopei va exei wc anotetaeua unBoIko n avenapkec ofoiou tou eayovou mtouioviou. Auto Tha mopouoe v npokaleoi ooapopauatuo oTo xeiipiotn.
Mny ayyiEeTe TnV lAma Te yuUVO xepi aouc u ta Tnv konri, nupoei va eivai Egaepetika oepun kai va oac pokaalee EYkaujata. OpaTe YavTia otav aphiieite mia oepun lAma.

Tva va aphipeoTe Tnv laa, npwa onpwxk kai yupiote Tn lah nou oaoaaliz to kalumu okoync
deioortpoa oTo ouuBoo Kai aphipeTo
kaluma okoync. Pateiote Tny aoaAiaia eova etau
wotne laa va m npopei va nepiotpaei kai xpoumonoiieTe to Eaywo Kxdi ia va
xaapawete To Eaywo mouluovi apiotepoata poa.
Meta aphipeoTe Tnv EeWtepikn favzca kai laa. (Eik. 4 kai 5)

Tia va tonotheetae Tny lama, akooutheta Tnv diaikaia aphienea nvtioptpfa. NavtoTe tonotheite Tny lama eotl ote to bloc enaw otny lama va deixvexo tny idia dieuuvon me To bloc enaw otn thn ktn s lacac.

BEBAIΩNEΣTE OTI ΣΦΓΓΕTO EEAΓΩNO MNOYΛONI ME AΣΦΑΛΕΙA. (Eικ. 6)

MeTa TnTOnoTheTnTnLamac,
EnavatoNtEeTeIto KaAumuOkovnc.2UptE
PnooEKtika to KALUMaO Koovnc Etol Wote n OxioJou EmuooHou Mepouc va EaapuOce OTNv
PnoeExn TnC hKnCn LAmac, BeBaiWteTe otI to
KakUma OKovNC Exei EapuOoei Owot a Meta
OpwxTe Kau yupnt Tny LaBn apiotepoToPpOa oTO
oumbo (Eik.7)

CE-KONFORMITÄTSERKLÄRUNG

Hiermit erklart wir unter unserer alleinigen Verantwortung, daß这点 Produkt gemäß den Ratsdirektiven 73/23/EWG, 89/336/EWG und 98/37/EG mit den folgenden Normen bzw. Normendokumenten übereinstimmen:

Gerausch- und Vibrationsentwicklung

Die typischen A-bewerteten Gerauschpegel betragen:

Schalldruckpegel: 98 dB (A)

Schalleistungspegel: 111 dB (A)

Gehorschutz tragen. -

Der gewichtete Effektivwert der Beschleungigung betragt nicht mehr als 2.5m / s^2

ITALIANO

Rumore e vibrazione

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Produktinformationen

Marke : MAKITA

Modell : 4131

Kategorie : Säbelsäge