760GA-P43, 760GM-P23, 760GM-P34 - Motherboard MSI - Kostenlose Bedienungsanleitung
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BEDIENUNGSANLEITUNG 760GA-P43, 760GM-P23, 760GM-P34 MSI
Hinweis von MSI zur Erhaltung und Schutz unserer Umwelt
Gemäß der Richtlinie 2002/96/EG über Elektro- und Elektronik-Altgeräte dürfen Elektro- und Elektronik-Altgeräte nicht mehr als kommunale Abfälle entsorgt werden. MSI hat europaweit verschiedene Sammel- und Recyclingunternehmen beauftragt, die in die Europäische Union in Verkehr gebrachten Produkte, am Ende seines Lebenszyklus zurückzunehmen. Bitte entsorgen Sie dieses Produkt zum gegebenen Zeitpunkt ausschliesslich an einer lokalen Altgerätesammelstelle in Ihrer Nähe.
FRANÇAIS
Danke, dass Sie das 760GA-P43 (FX)/ 760G-P43 (FX)-Serie (MS-7699 v1.x) ATX Mainboard gewählt haben. Diese Serie basiert auf dem AMD ^ 760G & SB710 Chipsatz und ermöglicht so ein optimales und effizientes System. Entworfen, um den hochentwickelten AMD ^ Prozessor in AM3+ Packung zu unterstützen, stellt die Serie die ideale Lösung zum Aufbau eines professionellen Hochleistungsdesktop systems dar.
Layout

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Top : mouse Bottom: keyboard VGA port JPWR2 USB2.0 ports USB3.0 ports or USB2.0 ports Top: LAN Jack Bottom: USB2.0 ports T-Line-In M-Line-Out B.MIC-Int JUSB_PW1 (Optional) USB3 CPU/FAN1 PCI_E1 PCI_E2 PCI_E3 PCI_E4 PCI1 JBAT1 PCI2 JAUD1 JLPT1 JCOM1 JTPM1 JUSB_PW2 DMM1 DIMM2 DIMM3 SYSFAN2 JSPWR1 SYSFAN1 BATT + JUSB1 JUSB2 JFP1 JFP2 (SATUA) SATAA (Option) SATAA (Option) JUPR1SPEZIFIKATIONEN
Prozessoren
■ Unterstützt die AMD® Phenom™ II / Athlon™ II / Sempron™ Processoren für AM3+ Sockel
Chipsatz
■ North-Bridge: AMD® 760G Chipsatz
■ South-Bridge: AMD® SB710 Chipsatz
Speicher
■ 4x DIMMs unterstützen DDR3-1866*(OC)/ 1600/ 1333/ 1066 MHz bis zu max. 32GB
■ Unterstützt die Modus Dual-Kanal
LAN
■ Unterstützt LAN 10/ 100/ 1000 über Realtek® 8111E
Audio
■ Onboard Soundchip Realtek® ALC887
■ 8-Kanal Audio-Ausgang
■ Erfüllt die Azalia Spezifikationen
SATA
■ 6x SATA 3Gb/s Anschlüsse (SATA1\~6) über AMD® SB710
■ 2x SATA 6Gb/s Anschlüsse (SATA7\~8) über Asmedia® ASM1061 (760GA-P43 (FX))
RAID
■ SATA 1\~6 unterstützen die RAID 0/ 1/ 10 oder JBOD mode über AMD® SB710
■ 2x USB 3.0 rückwärtige E/A-Anschlüsse über den RENESAS 720201
■ 1x USB 3.0 onboard-Anschluss über RENESAS 720201
Anschlüsse
■ Hintere Ein-/ und Ausgänge
- PS/2 Mausanschluss x1
- PS/2 Tastaturanschluss x1
- VGA Anschluss x1
- USB 2.0 Anschlüsse x4 (760GA-P43 (FX))/USB 2.0 Anschlüsse x6 (760G-P43 (FX))
- USB 3.0 Anschlüsse x2 (760GA-P43 (FX))
- LAN Anschluss x1
- Audiobuchsen x3
■ On-Board Stiftleiste/ Anschlüsse
- USB 2.0 Stiftleisten x2
- USB 3.0 Stiftleiste x1 (760GA-P43 (FX))
- Audio Stiftleiste für Gehäuse Audio Ein-/ Ausgänge x1
- Parallele Stiftleiste x1
- Serielle Stiftleiste x1
- TPM Stiftleiste x1
- Gehäusekontaktschalter x1
Steckplätze
■ 1x PCIe 2.0 x16-Steckplatz
■ 3x PCIe 2.0 x1-Steckplätze
■ 2x PCI-Steckplätze
Form Faktor
■ ATX (30,48 cm X 22,25 cm)
Schraubenlöcher für die Montage
■ Schraubenlöcher für die Montage x6

Weitere CPU Informationen finden Sie unter
Weitere Informationen zu kompatiblen Speichermodulen finden Sie unter
http://www.msi.com/service/test-report
Wenn Sie für Bestellungen von Zubehör Teilenummern benötigen, finden Sie diese auf unserer Produktseite unter http://www.msi.com/index.php
HINTERES ANSCHLUSSPANEL
Das hintere Anschlusspanel verfügt über folgende Anschlüsse:

CPU & Kühler Einbau für AM3+
Wenn Sie die CPU einbauen, denken sie bitte daran einen CPU-Kühler zu installieren. Ein CPU-Kühler ist notwendig, um eine Überhitzung zu vermeiden und die Systemstabilität beizubehalten. Befolgen Sie die nachstehenden Schritte, um die richtige CPU und CPU-Kühler Installation zu gewährleisten. Ein fehlerhafter Einbau führt zu Schäden an der CPU und dem Mainboard.
Die Obserseite der AM3+ CPU.
Vergessen Sie nicht, etwas Siliziumwärmeleitpaste auf die CPU auf zut ragen, um eine Ableitung der Hitze zu erzielen.

Folgen Sie den Schritten unten, um die CPU und den Kühler ordnungsgemäß zu installieren.
- Ziehen Sie den Hebel leicht seitlich vom Sockel weg, heben Sie ihn danach bis zu einem Winkel von ca. 90° an.
- Machen Sie den goldenen Pfeil auf der CPU ausfindig. Die CPU passt nur in der korrekten Ausrichtung. Setzen Sie die CPU in den Sockel.
- Ist die CPU korrekt installiert, sollten die Pins an der Unterseite vollständig versenkt und nicht mehr sichtbar sein. Beachten Sie bitte, dass jede Abweichung von der richtigen Vorgehensweise beim Einbau Ihr Mainboard dauerhaft beschädigen kann.
- Drücken Sie die CPU fest in den Sockel und drücken Sie den Hebel wieder nach unten bis in seine Ursprungsstellung. Da die CPU während des Schließens des Hebels dazu neigt, sich zu bewegen, sichern Sie diese bitte während des Vorgangs durch permanenten Fingerdruck von oben, um sicherzustellen, dass die CPU richtig und vollständig im Sockel sitzt.
- Setzen Sie den Kühler auf die Kühlerhalterung und hacken Sie zuerst ein Ende des Kühlers an dem Modul fest.
-
Dann drücken Sie das andere Ende des Bügels herunter, um den Kühler auf der Kühlerhalterung zu fixieren. Anschließend ziehen Sie den Sicherungshebel an der Seite fest.
-
Drücken Sie den Sicherungshebel.
-
Verbinden Sie das Stromkabel des CPU Lüfters mit dem Anschluss auf dem Mainboard.

WICHTIG
* Es besteht Verletzungsgefahr, wenn Sie den Sicherungshaken vom Sicherungsbolzen trennen. Sobald der Sicher-ungshaken gelöst wird, schnellt der Sicherungshaken sofort zurück.
* Stellen Sie sicher, dass Ihr Kühler eine feste Verbindung mit der CPU hergestellt hat, bevor Sie Ihr System starten.
* Beziehen Sie bitte sich die auf Unterlagen im CPU Kühlerpaket für mehr Details über die CPU Kühlerinstallation.

Schraubenlöcher für die Montage
Verwenden Sie die dem Mainboard beiliegende I/O-Platte und setzen Sie sie mit leichtem Druck von innen in die Aussparung des Computergehäuses ein. Zur Installation des Mainboards in Ihrem PC-Gehäuse befestigen Sie zunächst die dem Gehäuse beiliegenden Abstandhalter im Gehäuse. Legen Sie das Mainboard mit den Schraubenöffnungen über den Abstandhaltern und schrauben Sie das Mainboard mit den dem Gehäuse beiliegenden Schrauben fest. Die Positionen der Befestigungslöcher sehen Sie in der Zeichnung unten. Weitere Informationen erfahren Sie über Ihr Gehäusehandbuch.

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Die rückseitigen Anschlüsse des Mainboards sollen durch die vorgestanzten Öffnungen der I/O-Platte zugänglich sein.
WICHTIG
* Installieren Sie das Mainboard auf einer ebenen Fläche ohne Schmutz.
* Um Schäden am Mainboard zu verhindern, vermeiden Sie jegliche Berührung des Mainboards mit dem Gehäuse mit Ausnahme der Abstandhalter unter den Befestigungslöchern.
* Stellen Sie sicher, dass sich keine losen metallischen Teile im Gehäuseinneren befinden.
Vorgehensweise beim Einbau von Speicher Modulen
- Öffnen Sie den DIMM-Steckplatz, indem Sie die Befestigungsclips zur Seite klappen. Stecken Sie das Speichermodul senkrecht in den DIMM-Steckplatz ein. Das Speichermodul hat eine Kerbe an der Unterseite, so dass es nur in einer Richtung eingesetzt werden kann.
- Drücken Sie die Speichermodule tief in den DIMM-Steckplatz hinein. Der Kunststoffbügel an jedem Ende des DIMM-Steckplatzes schnappt automatisch ein wobei ein deutliches Klicken, die korrekte Arretierung bestätigt.
- Prüfen Sie von Hand, ob das Arbeitsspeichermodul von den seitlichen Bügeln am DIMM-Steckplatz richtig gehalten wird.

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Spannung Kerbe
WICHTIG
* Stellen Sie im Zweikanalbetrieb bitte sicher, dass Sie Module des gleichen Typs und identischer Speicherdichte in den DIMM Slots unterschiedlicher Kanäle verwenden.
* Um einen sicheren Systemstart zu gewährleisten, bestücken Sie immer DIMM 1 zuerst.
JPWR1: ATX 24-poliger Stromanschluss
Hier können Sie ein ATX 24-Pin Netzteil anschließen. Wenn Sie die Verbindung herstellen, stellen Sie sicher, dass der Stecker in der korrekten Ausrichtung eingesteckt wird und die Pins ausgerichtet sind. Drücken Sie dann den Netzteilstecker fest in den Steckersockel.

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12+3.3V 9+10+12V 6 Ground 2+3 Ground 12+3.3V 24 Ground -12+3.3V -20+18V -16+Ground -15+Ground -15+3.3VJPWR2: ATX 8-poliger Stromanschluss
Dieser 12V Stromanschluss wird verwendet, um die CPU mit Strom zu versorgen.

Stellen Sie die Verbindung aller drei Anschlüsse mit einem angemessenem ATX Netzteil sicher, um den stabilen Betrieb des Mainboards sicher zu stellen.
CPUFAN1, SYSFAN1, SYSFAN2: Stromanschlüsse für Lüfter
Die Netzteillüfter Anschlüsse unterstützen aktive Systemlüfter mit +12V. Wenn Sie den Stecker mit dem Anschluss verbinden, sollten Sie immer darauf achten, dass der rote Draht der positive Pol ist und mit +12V verbunden werden sollte, der schwarze Draht ist der Erdkontakt und sollte mit GND verbunden werden. Besitzt Ihr Mainboard einen Chipsatz zur Überwachung der Systemhardware und Steuerung der Lüfter, dann brauchen Sie einen speziellen Lüfter mit Tacho, um diese Funktion zu nutzen.
CPUFAN1

SATA1\~8: Serial ATA Anschluss (SATA7\~8 sind für 760GA-P43 (FX))
Dieser Anschluss basiert auf der Hochgeschwindigkeitsschnittstelle Serial ATA (SATA). Pro Anschluss kann ein Serial ATA Gerät angeschlossen werden. Zu Serial ATA Geräten gehören Festplatten (HD), SSD Festplatten (SSD) und optische Laufwerke (CD-/DVD-/Blu-Ray-Laufwerke).


WICHTIG
* Knicken Sie das Serial ATA Kabel nicht in einem 90° Winkel. Datenverlust könnte die Folge sein.
* SATA-Kabel haben identische Stecker an beiden Enden. Es wird empfohlen den flachen Stecker auf dem Mainboard einstecken.
Die Anschlüsse für das Frontpanel dienen zum Anschluss der Schalter und LEDs des Frontpaneels. JFP1 erfüllt die Anforderungen des Intel® Front Panel I/O Connectivity Design Guide.

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Power Switch - 8 Power LED - 4 JFP1 10 No Pin 6 + 2 + 9 Reserved 7 + Reset Switch 5 - 3 - 1 + HDD LED
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Speaker Buzzer 6. + 13. 4 + 7. No Pin 5. Power LED 3. Sus-pend LED 1. Ground JFP2JCOM1: Serieller Anschluss
Es handelt sich um eine 16550A Kommunikationsschnittstelle, die 16 Bytes FIFOs sendet/empfängt. Hier lässt sich eine serielle Maus oder andere serielle Geräte direkt anschließen.

JUSB1, JUSB2: USB 2.0 Erweiterungsanschlüsse
Dieser Anschluss eignet sich für die Verbindung der Hochgeschwindigkeits- USB-Peripheriegeräte, wie z.B. USB Festplattenlaufwerke, Digitalkameras, MP3-Player, Drucker, Modems und ähnliches.

JUSB3: USB 3.0 Erweiterungsanschluss (760GA-P43 (FX))
Der USB 3.0-Anschluss ist abwärtskompatibel mit USB 2.0-Geräten. Unterstützt Datentransferraten bis zu 5 Gbit/s (SuperSpeed).

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20 Pin 19 Power RX-DN 18 Ground TX-DN 15 USB3 TX-C DN 14 USB2 TX-C DP 12 USB2.0 11 USB2.0 1 Power RX-DN 2 USB3 RX-DN 3 USB3 TX-C DN 4 USB3 TX-C DP 5 USB3 TX-C DP 6 USB3 TX-C DP 7 USB3 TX-C DP 8 USB3 TX-C DP 9 USB2.0 10 NC
WICHTIG
* Bitte beachten Sie, dass Sie die mit VCC (Stromführende Leitung) und GND (Erdleitung) bezeichneten Pins korrekt verbinden müssen, ansonsten kann es zu Schäden kommen.
* Zur Verwendung eines USB 3.0-Gerät, müssen Sie das Gerät an einen USB 3.0 Port über ein optionales USB 3.0-kompatibles Kabel anschließen.
JAUD1 : Audioanschluss des Frontpanels
Der Audio Frontanschluss ermöglicht den Anschluss von Audioein- und -ausgängen eines Frontpanels. Der Anschluss entspricht den Richtlinien des Intel® Front Panel I/O Connectivity Design Guide.

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1. Head Phone Detection 2. No Pin 3. MIC Detection 4. PRESENCEA 5. No Pin 6. MIC Detection 7. SENSE SEND 8. MIC Detection 9. Head Phone L 10. 7 MIC 11. 9 MICJTPM1: TPM Module Anschluss
Dieser Anschluss wird für das TPM Modul (Trusted Platform Module, optional) verwendet. Weitere Informationen finden Sie im TPM Sicherheitsplattform.

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14. Ground 12. No Film 8. 5V Power 4. 3. 5V Power 2. 3V Standby power 13. LPC Frame 9. PC address & data pin 7. LPC address & data pin 5. LPC 4bit 3. LPC 4bit 1. LPC CDAC 13. LPC Frame & data pinJCI1: Gehäusekontaktanschluss
Dieser Anschluss wird mit einem Kontaktschalter verbunden. Wird das Gehäuse geöffnet, wird der Schalter geschlossen und das System zeichnet dies auf und gibt auf dem Bildschirm eine Warnung aus. Um die Warnmeldung zu löschen, muss das BIOS aufgerufen und die Aufzeichnung gelöscht werden.

JLPT1: Parallele Schnittstelle
Die Parallele Schnittstelle ist eine Standard Druckerschnittstelle, die ebenso als Enhanced Parallel Port (EPP) und als Extended Capabilities Parallel Port (ECP) betrieben werden kann.

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124 No Pin 123 Ground 124 Ground 126 Ground 127 Ground 128 Ground 129 PLNT # 130 EIN# 131 EIN# 132 EIN# 133 EIN# 134 EIN# 135 EIN# 136 EIN# 137 EIN# 138 EIN# 139 EIN# 140 EIN# 141 EIN# 142 EIN# 143 EIN# 144 EIN# 145 EIN# 146 EIN# 147 EIN# 148 EIN# 149 EIN# 150 EIN# 151 EIN# 152 EIN# 153 EIN# 154 EIN# 155 EIN# 156 EIN# 157 EIN# 158 EIN# 159 EIN# 160 EIN# 161 EIN# 162 EIN# 163 EIN# 164 EIN# 165 EIN# 166 EIN# 167 EIN# 168 EIN# 169 EIN# 170 EIN# 171 EIN# 172 EIN# 173 EIN# 174 EIN# 175 EIN# 176 EIN# 177 EIN# 178 EIN# 179 EIN# 180 EIN# 181 EIN# 182 EIN# 183 EIN# 184 EIN# 185 EIN# 186 EIN# 187 EIN# 188 EIN# 189 EIN# 190 EIN# 191 EIN# 192 EIN# 193 EIN# 194 EIN# 195 EIN# 196 EIN# 197 EIN# 198 EIN# 199 EIN# 200 EIN# 201 EIN# 202 EIN# 203 EIN# 204 EIN# 205 EIN# 206 EIN# 207 EIN# 208 EIN# 209 EIN# 210 EIN# 211 EIN# 212 EIN# 213 EIN# 214 EIN# 215 EIN# 216 EIN# 217 EIN# 218 EIN# 219 EIN# 220 EIN# 221 EIN# 222 EIN# 223 EIN# 224 EIN# 225 SLCT 226 BUSY 227 AOC#- 228 PRNND 229 PRNDS 230 PRNDS 231 PRNDS 232 PRNDS 233 PRNDS 234 PRNDS 235 PRNDS 236 PRNDS 237 PRNDS 238 PRNDS 239 PRNDS 240 PRNDS 241 PRNDS 242 PRNDS 243 PRNDS 244 PRNDS 245 PRNDS 246 PRNDS 247 PRNDS 248 PRNDS 249 PRNDS 250 PRNDS 251 PRNDS 252 PRNDS 253 PRNDS 254 PRNDS 255 PRNDS 256 PRNDS 257 PRNDS 258 PRNDS 259 PRNDS 260 PRNDS 261 PRNDS 262 PRNDS 263 PRNDS 264 PRNDS 265 PRNDS 266 PRNDS 267 PRNDS 268 PRNDS 269 PRNDS 270 PRNDS 271 PRNDS 272 PRNDS 273 PRNDS 274 PRNDS 275 PRNDS 276 PRNDS 277 PRNDS 278 PRNDS 279 PRNDS 280 PRNDS 281 PRNDS 282 PRNDS 283 PRNDS 284 PRNDS 285 PRNDS 286 PRNDS 287 PRNDS 288 PRNDS 289 PRNDS 290 PRNDS 291 PRNDS 292 PRNDS 293 PRNDS 294 PRNDS 295 PRNDS 296 PRNDS 297 PRNDS 298 PRNDS 299 PRNDS 300 PRNDSJBAT1: Steckbrücke zur CMOS-Löschung
Der Onboard CMOS Speicher (RAM) wird über eine zusätzliche Betterie mit Strom versorgt, um die Daten der Systemkonfiguration zu speichern. Er ermöglicht es dem Betriebssystem, mit jedem Einschalten automatisch hochzufahren. Wenn Sie die Systemkonfiguration löschen wollen, müssen Sie die Steckbrücke für kurze Zeit umsetzen (Löschen Daten).

Halten Daten

Löschen Daten

WICHTIG
Wenn das System ausgeschaltet ist, können Sie die Steckbrücke stecken, um die Daten im CMOS zu löschen. Danach entfernen Sie die Steckbrücke. Versuchen Sie niemals die Daten im CMOS zu löschen, wenn das System eingeschaltet ist. Die Hauptplatine kann dadurch beschädigt werden.
JUSB\_PW1, JUSB\_PW2: Steckbrücke zur USB-Stromversorgung
VCC5 oder 5VSB USB-Stromversorgung wählbar über Steckbrücke. Stellen Sie 5VSB ein, wenn Sie die USB-Ports mit Strom im Standby-Modus versorgen möchten.
JUSB\_PW1
(für hinteren
USB 2.0
Anschlüsse)


Halten USB
Stromversorgung mit VCC5

Halten USB
Stromversorgung mit 5VSB
JUSB\_PW2
(für bordeigene
USB 2.0
Anschlüsse)


Halten USB
Stromversorgung mit VCC5

Halten USB
Stromversorgung mit 5VSB

WICHTIG
Wenn Sie die Steckbrücke auf 5VSB umsetzen, muss die Stromversorgung eine Stromdichte von mindestens 2 Ampere bereitstellen.
PCIe (Peripheral Component Interconnect Express) Steckplatz
Der PCIe-Steckplatz unterstützt eine Erweiterungskarte mit der PCIe-Schnittstelle.

PCIe x16-Steckplatz.

PCIe x1-Steckplatz.
PCI (Peripheral Component Interconnect) Steckplatz
Der PCI-Steckplatz kann LAN-Karten, SCSI-Karten, USB-Karten und sonstige Zusatzkarten aufnehmen, die mit den PCI-Spezifikationen konform sind.

Achten Sie darauf, dass Sie den Strom abschalten und das Netzkabel aus der Steckdose herausziehen, bevor Sie eine Erweiterungskarte installieren oder entfernen. Lesen Sie bitte auch die Dokumentation der Erweiterungskarte, um notwendige zusätzliche Hardware oder Software-Änderungen zu überprüfen.
PCI-Unterbrechungsanforderungs-Routing
Eine IRQ (Interrupt Request; Unterbrechungsanforderung)-Leitung ist eine Hardwareleitung, über die ein Gerät Unterbrechungssignale zu dem Mikroprozessor schicken kann. Die PCI IRQ-Pole werden in der Regel mit dem PCI-Bus-Polen wie folgt verbunden:
| Steckplatz\Folge | 1 | 2 | 3 | 4 |
| PCI1 | INT A# | INT B# | INT C# | INT D# |
| PCI2 | INT B# | INT C# | INT D# | INT A# |
Nach dem Einschalten beginnt der Computer den POST (Power On Self Test – Selbstüberprüfung nach Anschalten). Sobald die Meldung unten erscheint drücken Sie die Taste , um das Setup aufzurufen.
Press DEL to enter Setup Menu
(ENTF drücken, um das Einstellungsprogramm zu öffnen)
Sollten Sie die Taste nicht rechtzeitig gedrückt haben und somit den Start des BIOS verpasst haben, starten Sie bitte Ihr System neu. Entweder drücken Sie dazu den "Power On / Anschalter" oder den "Reset" Knopf. Alternativ betätigen Sie die Tastenkombination

WICHTIG
Die Menüpunkte jeder in diesem Kapitel beschriebenen BIOS Kategorie befinden sich in permanenter Weiterentwicklung um die Systemleistung zu verbessern. Deswegen können die Beschreibungen leicht von der letzten Fassung des BIOS abweichen und sollten demnach nur als Anhaltspunkte dienen.
Die Menüleise
In diesem Menü können Sie die Basiskonfiguration Ihres Systems anpassen, so z.B. Uhrzeit, Datum usw.
Verwenden Sie diesen Menüpunkt, um AMI- eigene weitergehende Einstellungen an Ihrem System vorzunehmen.
Verwenden Sie dieses Menü, um die Einstellungen für in das Board integrierte Peripheriegeräte vorzunehmen.
Power Management Setup
Verwenden Sie dieses Menü, um die Einstellungen für die Stromsparfunktionen vorzunehmen.
H/W Monitor
Dieser Eintrag zeigt den Status der CPU, des Lüfters und allgemeine Warnungen zum generellen Systemstatus.
Green Power
Verwenden Sie dieses Menü um Einstellungen der Stromversorgung vorzunehmen.
Verwenden Sie dieses Menü, um das Kennwort für das BIOS einzugeben.
Cell Menu
Hier können Sie Einstellungen zu Frequenzen/Spannungen und Übertaktung vornehmen.
M-Flash
In diesem Menü können Sie das BIOS vom Speicher-Antrieb abtasten/ aufblinken (nur FAT/ FAT32 Format).
Abspeichern/ laden die Einstellungen im/ vom CMOS für BIOS.
Load Fail-Safe Defaults
Hier können Sie die BIOS- Werkseinstellungen für stabile Systemleistung laden.
Load Optimized Defaults
In diesem Menü können Sie eine stabile, werkseitig gespeicherte Einstellung des BIOS Speichers laden.
Save & Exit Setup
Abspeichern der BIOS-Änderungen im CMOS und verlassen des BIOS.
Exit Without Saving
Verlassen des BIOS' ohne Speicherung, vorgenommene Änderungen verfallen.
Cell Menu

Zeigt die derzeitige Frequenz der CPU, Speicher und CPU-NB. Nur Anzeige.
CPU Specifications
Drücken Sie die Eingabetaste
Drücken Sie die Eingabetaste
CPU Feature
Drücken Sie die Eingabetaste
AMD Cool'n'Quiet
Die Cool'n'Quiet Technologie kann die CPU Geschwindigkeit und Stromaufnahme effektiv und dynamisch reduzieren.
C1E Support
Während des Leerlaufs aktiviert die Funktion, um die Stromaufnahme zu reduzieren. Nicht alle Prozessor unterstützt Enhanced Halt Stand (C1E).
SVM Support
Hier können Sie die Technologie des AMD SVM (Secure Virtual Machine) deaktivieren / aktivieren.
AMD Cool'n'Quiet
Die Cool'n'Quiet Technologie kann die CPU Geschwindigkeit und Stromaufnahme effektiv und dynamisch reduzieren.

WICHTIG
Für eine einwandfreie Funktion von Cool'n'Quiet muss folgende Vorgehensweise unbedingt sichergestellt werden:
* BIOS Setup ausführen und wählen Cell Menu aus Unter Cell Menu setzen Sie AMD Cool'n'Quiet, auf "Enabled".
* Öffnen Sie Windows und wählen Sie [Start] -> [Ein tellungen] -> [Systemsteuerung] -> [Energieoptionen]. Gehen Sie zu Eigenschaften von Energieopt ionen und wählen Sie Minimaler Energieverbrauch unter Energieschemas.
C1E Support
Während des Leerlaufs aktiviert die Funktion, um die Stromaufnahme zu reduzieren. Nicht alle Prozessor unterstützt Enhanced Halt Stand (C1E).
Hier können Sie die CPU FSB Frequenz verändern (in MHz).
OC Stepping
OC Stepping ist aktiviert, nachdem Sie die Frenquenz der Übertaktung im "Adjust CPU Base Frequency (MHz)" einstellt. Die folgenden Einzelteile erscheinen und das System kann Schritt für Schritt übertaken nach System Laden des Betriebs-systems oben.
Hier kann den Angangs-Base-Takt angeben. Das system bootet mit dem Angangs-Base-Takt, und übertakt vom Angangs-Base-Takt zu eingestellten Base-Takt, die im "Adjust CPU FSB Frequency (MHz)" Schritt für Schritt einsetzen.
OC Step
Stellt wieviele Schritte für das niedrige Grundtakt Übertaktung ein.
OC Step Count Timer
Stellt die Pufferzeit für jeden Schritt ein.
Adjust CPU Ratio
Hier können Sie die CPU-Taktmultiplikator (Ratio) angeben. Dies können Sie nur benutzen, wenn der Prozessor die Funktion unterstützt.
Zeigt die verstellte Frequenz der CPU (FSB x Ratio). Nur Anzeige – keine Änderung möglich.
Adjust CPU-NB Ratio
Hier können Sie die CPU-NB-Taktmultiplikator (Ratio) angeben.
Zeigt die verstellte Frequenz der CPU-NB. Nur Anzeige.
AMD Turbo Core Technology
Diese Technologie kann die Frequenz des aktiven CPU-Kerne automatisch erhöhen, um die Leistung zu verbessern.
Adjust Max Turbo Core Ratio
Hier können Sie die maximale CPU-Turbo-Core-Taktmultiplikator (Ratio) angeben.
Zeigt die eingestellte maximale CPU-Turbo-Core-Frequenz. Nur Anzeige.
Adjust Turbo Core Ratio
Hier können Sie die Turbo Core-Taktmultiplikator angeben.
Zeigt die verstellte Frequenz der Turbo Core. Nur Anzeige.
Unlock CPU Core
Hier können Sie den CPU-Kern freischalten. Bitte beachten Sie dazu die nachfolgend beschriebenen Verfahren beziehen, um die CPU-Kern im BIOS-Setup freizuschalten.
Hier können Sie übertakten. Lautet die Einstellung auf [Enabled], kann eine höhren CPU-Ratio angeben, nur wenn der Prozessor diese Funktion stützt.
CPU Core Control
Gesteuert werden dei Anzahl der CPU-Kerne. Mit der Einstellung [Auto], wird das CPU unter die standardmäßig zulässigen Korne führen. Mit der Einstellung [Manual], können Sie die spezifischen CPU Kern deaktivieren/ aktivieren.
Core X
Hier können Sie die Kore X deaktivieren / aktivieren.
OC Genie Lite
Die Einstellung [Enabled] erlaubt das System, maximaler FSB-Takt zu erkennen und automatisch zu übertakten. Wenn die Übertaktung nicht ausgeführt werden kann, können Sie bei niedriger FSB-Takt für erfolgreiche Übertaktung versuchen.
Memory-Z
Drücken Sie die Eingabetaste
DIMM Memory SPD Information
Drücken Sie die Eingabetaste
Advance DRAM Configuration
Drücken Sie die Eingabetaste
DRAM Timing Mode
Wählen Sie aus, ob DRAM-Timing durch das SPD (Serial Presence Detect) EEPROM auf dem DRAM-Modul gesteuert wird. Die Einstellung [Auto By SPD] ermöglicht die automatische Erkennung des DRAM timings durch das BIOS auf Basis der Einstellungen im SPD. Das Vorwählen [Manual] eingestellt, können Sie den DRAM Timing anpassen.
FSB/DRAM Ratio
Können Sie hier den FSB/Speicher des Ratios anpassen.
Gibt der verstellt Frequenz des Speicher. Nur Anzeige.
HT Link Control
Drücken Sie die Eingabetaste
Setzt die Bandbreite des Hyper-Transport Links fest. Mit der Einstellung [Auto], erkennt das System die HT Link Bandbreite automatisch.
HT Link Speed
Gibt die Betriebsfrequenz des Taktgebers des Hypertransport Links vor. Mit der Einstellung [Auto], erkennt das System die HT Link Geschwindigkeit automatisch.
Gibt der verstellt Frequenz des HT-Links. Nur Anzeige – keine Änderung möglich.
Auto Disable DRAM/PCI Frequency
Lautet die Einstellung auf [Enabled] (eingeschaltet), deaktiviert das System die Taktung leerer PCI Sockel, um die Elektromagnetische Störstrahlung (EMI) zu minimieren.
CPU VDD Voltage (V)/ CPU-NB VDD Voltage (V)/ DRAM Voltage
Diese Option bietet Ihnen an, die Spannung anzupassen.
Spread Spectrum
Pulsiert der Taktgenerator des Motherboards, erzeugen die Extremwerte (Spitzen) der Pulse EMI (Elektromagnetische Interferenzen).

WICHTIG
* Sollten Sie keine Probleme mit Interferenzen haben, belassen Sie es bei der Einstellung [Disabled] (ausgeschaltet), um bestmögliche Systemstabilität und -leistung zu gewährleisten. Stellt für sie EMI ein Problem dar, wählen Sie die gewünschte Bandbreite zur Reduktion der EMI.
* Je größer Spread Spectrum Wert ist, desto größer nimmt der EMI ab, und das System wird weniger stabil. Bitte befragen Sie Ihren lokalen EMI Regelung zum meist passend Spread Spectrum Wert.
* Denken Sie daran Spread Spectrum zu deaktivieren, wenn Sie übertakten, da sogar eine leichte Schwankung eine vorübergehende Taktsteigerung erzeugen kann, die gerade ausreichen mag, um Ihren übertakteten Prozessor zum einfrieren zu bringen.
Load Optimized Defaults
Hier können Sie die BIOS-Voreinstellungen für den stabilen Betrieb laden, die der Mainboardhersteller vorgibt.
