MEG Z490 Godlike - Motherboard MSI - Kostenlose Bedienungsanleitung
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| Produkttyp | Hauptplatine |
| Marke | MSI |
| Modell | MEG Z490 Godlike |
| Formfaktor | E-ATX (30,5 cm x 27,7 cm) |
| Prozessorsockel | LGA 1200 (Intel Core 10. Generation, Pentium Gold, Celeron) |
| Chipsatz | Intel Z490 |
| Arbeitsspeicher | 4 x DDR4, bis 128 GB, 5000+ MHz (Übertakten), Dual-Channel, XMP |
| Erweiterungssteckplätze | 3 x PCIe 3.0 x16 (x16/x0/x4 oder x8/x8/x4), 1 x PCIe 3.0 x1 |
| Speicher | 6 x SATA 6 Gb/s, 3 x M.2 (PCIe 3.0 x4 / SATA), RAID 0/1/5/10 |
| Audio | Realtek ALC1220 + ESS E9018, 7.1 Kanäle, S/PDIF |
| Netzwerk | 1 x Aquantia 10G LAN, 1 x Realtek 2.5G LAN, Intel Wi-Fi 6 AX201, Bluetooth 5.1 |
| USB | USB 3.2 Gen 2 (10 Gb/s): 2 Typ-A + 1 Typ-C intern; USB 3.2 Gen 1: 8 Anschlüsse; USB 2.0: 6 Anschlüsse |
| Thunderbolt 3 | 2 x USB Typ-C (40 Gb/s), Videoausgang DP 1.4 |
| Stromversorgung | ATX 24-Pin + 2 x ATX 12V 8-Pin + PCIe 6-Pin |
| Besondere Funktionen | Dynamic Dashboard II, Mystic Light RGB, Game Boost, Übertakten, Multi-BIOS, Flash BIOS-Taste |
| Sicherheit | ESD-Schutz, Schutz vor elektrostatischer Entladung, Gehäuseöffnungssensor |
| Wartung und Reinigung | Vor der Reinigung Netzstrom trennen; ein weiches, trockenes Tuch verwenden; Feuchtigkeit vermeiden |
| Ersatzteile und Reparierbarkeit | Austauschbare CMOS-Batterie; Dual-BIOS-ROM; bei defekten Komponenten den Händler kontaktieren |
| Allgemeine Informationen | Herstellergarantie, technischer Support von MSI, Bedienungsanleitung inbegriffen |
Häufig gestellte Fragen - MEG Z490 Godlike MSI
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BEDIENUNGSANLEITUNG MEG Z490 Godlike MSI
Danke, dass Sie das MSI® MEG Z490 GODLIKE Motherboard gewählt haben. Dieser Abschnitt der Kurzanleitung bietet eine Demo zur Installation Ihres Computers. Manche Installationen bieten auch Videodemonstrationen. Klicken Sie auf die URL, um diese Videoanleitung mit Ihrem Browser auf Ihrem Handy oder Tablet anzusehen. Oder scannen Sie auch den QR-Code mit Ihrem Handy, um die URL zu öffnen.
Kurzanleitung
Sicherheitshinweis 3
Spezifikationen 4
JCORSAIR1 Anschluss-Spezifikationen 11
Packungsinhalt 12
Rückseite E/A 13
LAN Port LED Zustandstabelle 13
Konfiguration der Audioanschlüsse 13
Realtek Audio Console 14
Antennen installieren 16
Übersicht der Komponenten 17
CPU Sockel 18
DIMM Steckplätze 19
PCI_E1~4: PCIe Erweiterungssteckplätze 20
M2_1~3: M.2-Steckplätze [Key M] 21
Installation der M.2 XPANDER-Z Gen4 S Karte 24
SATA1~6: SATA 6Gb/s Anschlüsse 27
JFP1, JFP2: Frontpanel-Anschluss 27
CPU_PWR1~2, ATX_PWR1, PCIE_PWR1: Stromanschlüsse 28
JBLK_U1, JRATIO_U1: Basistakt Plus/ Ratio Plus Anschlüsse 29
OC_FS1: OC Fail Save Taste 29
OC_RT1: OC Retry Taste 29
JSLOW1: Slow Mode Booting Steckbrücke 30
JLN1~2: Steckbrücke für den Start bei niedrigen Temperaturen 30
W_FLOW1: Anschluss des Wasserdurchflusssensors 30
Spannungsmesspunkte Lite (V-Check Points) 31
T_SEN1~2: Anschlüsse für einen Temperaturfühler 31
JAUD1: Audioanschluss des Frontpanels 31
JUSB1: USB 3.2 Gen 2 10Gbit/s Typ-C Anschluss 32
JUSB2~3: USB 3.2 Gen 1 5Gbit/s Anschluss 32
JUSB4~5: USB 2.0 Anschlüsse 33
JTPM1: TPM Anschluss 33
CPU_FAN1, PUMP_FAN1, SYS_FAN1~8: Stromanschlüsse für Lüfter 34
JCI1: Gehäusekontaktanschluss 35
JBAT1: Clear CMOS Steckbrücke (Reset BIOS) 36
POWER1, RESET1: Power-Taste, Reset-Taste 36
BIOS_SW1: Multi-BIOS Schalter 37
JRGB1: RGB LED Anschluss 38
JRAINBOW1~2: Adressierbare RGB LED Anschlüsse 39
JCORSAIR1: CORSAIR Anschluss 40
DYNAMIC DASHBOARD II 41
DYNAMIC DASHBOARD II Statustabelle 41
Onboard LEDs 42
EZ Debug LED 42
XMPLED 42
JPWRLED1: LED-Stromzufuhr 42
CPU-Power-LED 43
LED_SW1: EZ-LED-Steuerung 44
Debug-Code-LED 44
Hexadezimalzeichen 44
Boot-Phasen 44
Debug-Code-LED-Tabelle 45
ACPI-Status-Codes 49
CPU-Kern / CPU-Sockel / System / MOS / PCH-Temperatur 49
Installation von OS, Treibern und Utilities 50
Installation von Windows 10 50
Installation von Treibern 50
Installation von Utilities 50
UEFI-BIOS 51
BIOS-Setup. 52
Öffnen des BIOS-Setups. 52
Reset des BIOS 53
Aktualisierung des BIOS. 53
EZ-Modus 55
Erweiterter Modus 59
OC-Menü 60
Sicherheitshinweis
Die im Paket enthaltenen Komponenten sind vor Beschädigung durch elektrostatische Entladung (ESD) zu schützen. Beachten Sie die folgenden Hinweise, um eine erfolgreiche Computermontage sicherzustellen. - Stellen Sie sicher, dass alle Komponenten fest angeschlossen sind. Lockere Steckverbindungen können Probleme verursachen, zum Beispiel: Der Computer erkennt eine Komponente nicht oder startet nicht. - Halten Sie das Motherboard nur an den Rändern fest und vermeiden Sie die Berührung der empfindlichen Komponenten. - Um eine Beschädigung der Komponenten durch elektrostatische Entladung (ESD) zu vermeiden, sollten Sie während der Handhabung des Motherboards ein elektrostatisches Armband tragen. Wenn kein elektrostatisches Handgelenkband vorhanden ist, sollten Sie Ihre statische Elektrizität ableiten, indem Sie ein anderes Metallobjekt berühren, bevor Sie das Motherboard anfassen. - Bewahren Sie das Motherboard in einer elektrostatischen Abschirmung oder einem Antistatiktuch auf, wenn das Motherboard nicht installiert ist. - Überprüfen Sie vor dem Einsatz des Computers, dass sich keine losen Schrauben und andere Bauteile auf dem Motherboard oder im Computergehäuse befinden. - Starten Sie den Computer nicht, bevor die Installation abgeschlossen ist. Dies könnte permanente Schäden an den Komponenten sowie Verletzungen des Benutzers verursachen. - Sollten Sie Hilfe bei der Installation benötigen, wenden Sie sich an einen zertifizierten Computer-Techniker. - Schalten Sie die Stromversorgung aus und ziehen Sie das Stromkabel ab, bevor Sie jegliche Computer-Komponente ein- und ausbauen. - Bewahren Sie die Bedienungsanleitung als künftige Referenz auf. - Halten Sie das Motherboard von Feuchtigkeit fern. - Stellen Sie sicher, dass Ihre Netzspannung den Hinweisen auf dem Netzteil entspricht, bevor Sie das Netzteil an die Steckdose anschließen. - Verlegen Sie das Netzkabel so, dass niemand versehentlich darauf treten kann. - Stellen Sie nichts auf dem Netzkabel ab. - Alle Achtungs- und Warnhinweise auf dem Motherboard müssen befolgt werden. - Falls einer der folgenden Umstände eintritt, lassen Sie das Motherboard von Kundendienstpersonal prüfen:
Flüssigkeit ist in den Computer eingedrungen. Das Motherboard wurde Feuchtigkeit ausgesetzt.
- Das Motherboard funktioniert nicht richtig oder Sie können es nicht wie in der Bedienungsanleitung beschrieben bedienen.
Das Motherboard ist heruntergefallen und beschädigt. Das Motherboard weist offensichtlich Zeichen eines Schadens auf.
- Nutzen und lagern Sie das Gerät nicht an Stellen, an denen Temperaturen von mehr als 60°C herrschen - das Motherboard kann in diesem Fall Schaden nehmen.
Spezifikationen
| CPU | Unterstützt Intel® Core™ der 10. Generation Prozessoren und Pentium® Gold / Celeron® Prozessoren für Sockel LGA 1200* * Weitere Kompatibilitätsinformationen finden Sie unter www.intel.com. * Die integrierte Grafikausgabe ist deaktiviert, wenn F-SKU-Prozessoren verwendet werden. |
| Chipsatz Intel® Z490 Chipsatz | |
| Speicher | 4x DDR4 Speicherplätze, aufrüstbar bis 128GB* Unterstützt 1R 2133/2666/2933 MHz* ■ 1DPC 1R max. Übertragungs raten bis zu 5000+ MHz ■ 1DPC 2R max. Übertragungs raten bis zu 4400+ MHz ■ 2DPC 1R max. Übertragungs raten bis zu 4400+ MHz ■ 2DPC 2R max. Übertragungs raten bis zu 4000+ MHz • Dual-Kanal-Speicherarchitektur • Unterstützung non-ECC, ungepufferte Speicher • Unterstützung Intel® Extreme Memory Profile (XMP) * Weitere Informationen zu kompatiblen Speicher finden Sie unter: http://www.msi.com |
| Erweiterung-anschlüsse | 3x PCIe 3.0 x16 Steckplätze*, unterstützen x16/ x0/ x4 ode x8/ x8/ x4 Modus ■ 1x PCIe 3.0 x1 Steckplatz * Weitere Informationen finden Sie auf Seite 20. |
| Multi-GPU | Unterstützt die 2-Wege NVIDIA™ Technologie Unterstützt die 3-Wege AMD CrossFire™ Technologie |
| Onboard-Grafik | Intel® JHL7540 Thunderbolt™ 3 Controller · 2x Thunderbolt(Typ-C) Anschüsse an der Rückseite · Unterstützung Thunderboltmit einer maximalen Auflösung von 5120x2880 @60 Hz* · Unterstützung DisplayPort 1.4 mit einer maximalen Auflösung von 4096x2304 @60 Hz · Der maximale geteilte Speicher ist 1GB * Thunderbolt 3 unterstützen die Bildausgabe für zwei Displays in 4K-Auflösung oder ein Display in 5K-Auflösung. |
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| Aufbewährung | Intel® Z490 Chipsatz • 6x SATA 6Gb/s Anschlüsse*/** • 3x M.2 Steckpläte (Key M) • M2_1 unterstützt bis zu PCIe 3.0 x4 und SATA 6Gb/s, 2242/ 2260/ 2280/ 22110 Speicherveräte* • M2_2ulanstützt bis zu PCIe 3.0 x4 und SATA 6Gb/s, 2242/ 2260/ 2280/ 22110 Speicherveräte** • M2_3ulanstützt bis zu PCIe 3.0 x4, 2242/ 2260/ 2280 Speicherveräte • Intel® OptaTechnik*** • Unterstützung Intel® Smart Response Technologie für Intel Core™ Prozessoren * SATA2 wird nicht zur Verfügung stehen, wenn Sie eine M.2 SATA SSD im M2_1 Steckplatz installieren. ** SATA5 & SATA6 werden nicht zur Verfügung stehen, wenn Sie eine M.2 SSD im M2_2 Steckplatz installieren. *** Bevor Sie Intel® Optane® Speichermodule verwenden, stellen Sieitte über Downloads von der MSI Website sicher, dass die Treiber und das BIOS auf dem neuesten Stand sind. |
| RAID | Intel® Z490 Chipsatz • Unterstützung RAID 0, RAID1, RAID 5 und RAID 10 für SATA Speicherveräte • Unterstützung RAID 0, RAID 1 und RAID 5 für M.2 PCIe Speicherveräte |
| Audio | Realtek® ALC1220 Codec + ESS E9018 Combo DAC • 7.1-Kanal-HD-Audio • Unterstützung den optischen S/PDIF-Ausgang |
| Thunderbolt 3TM | Intel® JHL7540 Thunderbolt™ 3 Controller • 2x ThunderboltUSB Typ-C) Anschlüsse an der Rückseite • Unterstützung eine Übertragungsrate von bis zu 40 Gbit/s mit dem Thunderbolt 3 Anschluss • Unterstützung eine Übertragungsrate von bis zu 10 Gbit/s für Geräten mit dem USB 3.2 Gen 2 10Gbit/s Anschluss • Unterstützung Ladeleistung bis zu 5V/3A, 15W • Unterstützung Daisy-Chain mit bis zu sechs Geräten Thunderbolt™ 3 |
| LAN | • 1x Aquantia® AQC107 10G LAN Controller • 1x Realtek® RTL8125B 2.5G LAN Controller |
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| Wireless LAN & Bluetooth® | Intel®AX201 • Das Wireless-Modul ist im M.2 (Key-E) Steckplatz vorinstalliert • Unterstützung MU-MIMO TX/RX, 2,4GHz/ 5GHz (160MHz) mit Datenraten bis zu 2,4Gbit/s • Unterstützung 802.11ac • WiFi 6 ist vorzertifiziert • UnterstützungBluetooth®1, FIPS, FISMA |
| USB | • Intel® Z490 Chipsat • 3x USB 3.2 Gen 2 10Gbit/s Anschlüsse (2 Typ-A Anschlüsse an der rückseiteigen Anschlussleiste, 1 Typ-C internet Anschluss) • 6x USB 2.0 Anschlüsse (2 Typ-A Anschlüsse an der rückseiteigen Anschlussleiste, 4 Anschlüsse stehen durch die internen USB 2.0 Anschlüsse zur Verfügung) • ASMedia® ASM1074 Chipsat • 8x USB 3.2 Gen 1 5Gbit/s Anschlüsse (4 Typ-A Anschlüsse an der rückseiteigen Anschlussleiste, 4 Anschlüsse stehen durch die internen USB 3.2 Gen 1 5Gbit/s Anschlüsse zur Verfügung) • Intel® JHL7540 Thunderbolt Controller • 2x USB 3.2 Gen 2 10Gbit/s Typ-C Anschlüsse an der rückseiteigen Anschlussleiste |
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| Hintere Ein-/ und Ausgänge | 1x Flash BIOS Taste 1x Clear CMOS Taste 1x PS/2 Tastatur/ Maus-Combo-Anschluss 2x USB 2.0 Anschlüsse 4x USB 3.2 Gen 1 5Gbit/s Typ-A Anschlüsse 2x LAN (RJ45) Anschlüsse 2x USB 3.2 Gen 2 10Gbit/s Typ-A Anschlüsse 2x Thunderbolt 3 (USB Typ-C) Anschlüsse • Unterstützung Thunderbolt 3 und DisplayPort 1.4 Videoausgabe • Unterstützung USB 3.2 Gen 2 Geräte 2x Wi-Fi Antennenanschlüsse 5x OFC Audiobuchsen 1x Optischer S/PDIF-Ausgang Anschluss |
| Interne Anschlüsse | 1x 24-poliger ATX Stromanschluss 2x 8-polige ATX 12V Stromanschlüsse 1x 6-poliger ATX PCIE Stromanschluss 6x SATA 6Gb/s Anschlüsse 3x M.2 Steckplätze (M-Key) 1x USB 3.2 Gen 2 10Gbit/s Typ-C Anschluss 2x USB 3.2 Gen 1 5Gbit/s Anschlüsse (unterstützung zusätzliche 4 USB 3.2 Gen 1 5Gbit/s Anschlüsse) 2x USB 2.0 Anschlüsse (unterstützung zusätzliche 4 USB 2.0 Anschlüsse) 1x 4-poliger CPU-Lüfter-Anschluss 1x 4-poliger Anschluss für die Wasserpumpere 8x 4-polige System-Lüfter-Anschlüsse 1x 3-poliger Anschluss des Wasserdurchflüssssensors 1x Audioanschluss des Frontpanels 2x System-Panel-Anschlüsse 1x Gehäusekontaktschalter 2x 2-polige Anschlüsse für einen Temperaturfuhler 1x TPM Anschluss |
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| Interne Anschlüsse | 1x 4-poliger RGB LED Anschluss2x 3-polige RAINBOW LED Anschlusses1x 3-poliger CORSAIR LED Anschluss |
| Interne Tasten | 1x OC Retry Taste1x OC Fail Save Taste1x Power-Taste1x Reset-Taste |
| Interne Stiftleiste | 1x JBLK_U1 Stiftleiste1x JRATIO_U1 Stiftleiste |
| Schalter | 1x Multi-BIOS Schalter1x EZ LED Steuerung |
| Steckbrücke | 1x Slow Mode Steckbrücke2x Steckbrücke für den Start bei niedrigen Temperature1x Clear CMOS Steckbrücke |
| Debug LED | 1x 2-Digit Debug Code LED4x EZ Debug LED |
| Anzeigefeld | DYNAMIC DASHBOARDZeigt Systeminformationen an |
| E/A Anschluss NUVOTON NCT6687 Controller Chip | |
| Hardware Monitor | CPU/System TemperaturerfassungCPU/System GeschwindigkeitserfassungCPU/System LüfterdrehzahlregelungWasserfluss-Erkennung |
| Formfaktor | E-ATX Formfaktor12 Zoll x 10,9 Zoll (30,5 cm x 27,7 cm) |
| BIOS Funktionen | Dual BIOS2x 256 Mb FlashUEFI AMI BIOSACPI 6.2, SMBIOS 2.8Mehrsprachenunterstützung |
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| Software | • Treiber • DRAGON CENTER • Nahimic Audio • CPU-Z MSI GAMING • MSI APP Player (BlueStacks) • IntExtreme Tuning Utility • Google Chrome®Google Toolbar, Google Drive • Nordinternet Security Solution |
| Dragon Center Funktionen | • Gaming Mode • Gaming Hotkey • LAN Manager • Mystic Light • Ambient Link • Benutzer-Scriteria • Hardware Monitor • True Color • Live Update • DPC Latency Tuner • Speed Up • Smart Tool • Super Charger • Voice Boost |
| Besondere Funktionen | • Audio • Audio Boost HD • Nahimic 3 • Voice Boost • Netzwerk • 10G Super LAN • 2.5G LAN • LAN Manager • Intel WiFi 6 |
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| Besondere Funktionen | • Kühlung • Stacked Fin Array • Frozr Heatsink Design • MOSFET Baseplate • M.2 Shield Frozr • Pump-Lüfter • Smart-Lüftersteuerung • Leistung • Multi GPU - SLI Technologie • Multi GPU - CrossFire Technologie • DDR4 Boost • Core Boost • Game Boost • Thunderbolt 3 • USB 3.2 Gen 2 10G • USB Anschluss mit Typ A+C • Front USB Typ-C • Dual CPU Power (8+8 Pin) • LED • Mystic Light 3 • Mystic Light Extension (RAINBOW/CORSAIR/RGB) • Mystic Light Sync • Ambient Link • EZ LED Steuerung • EZ DEBUG LED |
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| Besondere Funktionen | Schutz DDR4 Steel Armor PCI-E Steel Armor Vorinstallierte Anschlussblende Chestplate Erfahrung Dynamic Dashboard II Smart Taste Dragon Center Click BIOS 5 System Saver Flash BIOS Taste |
JCORSAIR1 Anschluss-Spezifikationen
| Unterstützung von CORSAIR RGB-Produkten | Maximale Verbindung |
| Lighting Node PRO LED Streifen | 20* * Wenn die Anzahl der LED-Streifen 8 überschreitet, wird die Helligkeit auf 20 Prozent empfohlen. |
| HD120 RGB Lüfter 6 | |
| SP120 RGB Lüfter 6 | |
| LL120 RGB Lüfter 6 |
Packungsinhalt
Überprüfen Sie den Packungsinhalt des Mainboards. Die Packung sollte enthalten:
| Motherboard MEG Z49 | GODLIKE | |
| Kabel | SATA 6G Kabel (2 Kabel pro Packung) 3 | |
| LED JRGB Y Kabel 1 | ||
| LED JCORSAIR Kabel 1 | ||
| LED JRAINBOW Kabel 1 | ||
| Thermistor Kabel 2 | ||
| Zubehör | Wi-Fi Antenne 1 | |
| M.2 XPANDER-Z GEN4 S 1 | ||
| M.2 Schrauben (3 Stück pro Packung) 1 | ||
| Dragon-Aufkleber 1 | ||
| SATA-Kabelaufkleber 1 | ||
| Produktregistrierungskarte 1 | ||
| Anwendung | USB-Laufwerk mit Treibern und Dienstprogrammen | 1 |
| Dokumentation | Benutzerhandbuch 1 | |
| Kurzanleitung 1 | ||
| Schnellinstallationsanleitung 1 | ||

Wichtig
Falls einer der oben aufgeführten Artikel beschädigt ist oder fehlt, wenden Sie sich bitte an Ihren Händler.
Rückseite E/A

- Clear CMOS Taste - Schalten Sie den Computer aus. Halten Sie die Taste "Clear CMOS" für 5-10 Sekunden gedrückt, um das BIOS auf die Standardwerte zurückzusetzen.
- Flash BIOS Anschluss/ Taste - Auf der Seite 54 finden Sie eine Anleitung für eine BIOS-Aktualisierung per Flash BIOS Taste.
LAN Port LED Zustandstabelle

Konfiguration der Audioanschlüsse
[ : Verbindet, Blank: Leer]
Realtek Audio Console
Nach der Installation des Realtek Audio Console-Treibers, können Sie die Audioeinstellungen verändern, um ein optimales Klangerlebnis zu erzeugen.

- Geräteauswahl - Ermöglicht die Auswahl der Audio-Ausgangsquelle. Das aktuell aktivierte Gerät ist mit einem Haken gekennzeichnet.
- Optimierungen - Die Vielfalt an Optionen bietet eine komplette Anleitung von erwarteten Sound-Effekt für beide Ausgangs- und Eingangsvorrichtung.
- Lautstärke - Steuert die Lautstärke und die Balance-Einstellung der Lautsprecher, die im Front-Panel oder auf der Rückseite des PCs eingesteckt sind.
- Verbindungsstatus - Bildet die angeschlossenen Render- und Capture-Geräte ab.
- Anschlüsse - Konfiguriert die Anschlusseinstellungen.
Auto Popup-Dialog
Nach dem Anschluss eines Audio-Klinkensteckers erscheint ein Dialogfenster und fragt nach einer Bestätigung für das angeschlossene Gerät.

Jede Buchse entspricht diesem Wert der Grundeinstellung, wie es auf den nächsten Seiten gezeigt wird.

Die obigen Bilder stellen lediglich Referenzen dar und können von dem von Ihnen erworbenen Produkt abweichen.
Audiobuchsen für den Anschluss von einem Kopfhörer und Mikrofon

Audiobuchsen für Stereo-Lautsprecher

Audiobuchsen für 7.1 Kanal Anlage

Antennen installieren
- Verbinden Sie Antenne mit dem Antennenfuß.
- Schrauben Sie, wie gezeigt, die Antennen fest an die Wi-Fi Antennenanschluss.

- Positionieren Sie die Antennen so hoch wie möglich.

Übersicht der Komponenten


CPU Socket

Erklärung zur LGA 1200 CPU
Die Oberseite der LGA 1200 CPU hat vier Justierungen und ein goldenes Dreieck, um die korrekte Ausrichtung der CPU auf dem Motherboard zu gewährleisten. Das goldene Dreieck des Prozessors definiert die Position des ersten Pins.


Ziehen Sie das Netzkabel ab, bevor Sie die CPU ein- und ausbauen.
Bitte bewahren Sie die CPU-Schutzkappe nach der Installation des Prozessors auf. MSI wird RMA (Return Merchandise Authorization) Anfragen nur dann behandeln, wenn die Schutzklappe auf dem CPU-Sockel des Motherboards sitzt.
Wenn Sie eine CPU einbauen, denken Sie bitte daran, einen CPU-Kühler zu installieren. Ein CPU-Kühlkörper ist notwendig, um eine Überhitzung zu vermeiden und die Systemstabilität zu gewährleisten.
Stellen Sie sicher, dass Ihr Kühlkörper eine feste Verbindung mit der CPU hergestellt hat, bevor Sie Ihr System starten.
Überhitzung beschädigt die CPU und das System nachhaltig. Stellen Sie stets eine korrekte Funktionsweise des CPU-Kühlers sicher, um die CPU vor Überhitzung zu schützen. Stellen Sie sicher, dass eine gleichmäßige Schicht thermischer Paste oder thermischen Tapes zwischen der CPU und dem Kühlkörper vorhanden ist, um die Wärmeableitung zu erhöhen.
Schützen Sie den CPU-Sockel immer mit der Plastikabdeckung, wenn keine CPU installiert ist.
Verwenden Sie bitte die Installationsanweisung des Kühlkörpers/Kühlers, falls Sie eine separate CPU oder einen Kühlkörper/Kühler erworben haben.
Dieses Motherboard wurde so entworfen, dass es Übertakten unterstützt. Stellen Sie jedoch bitte sicher, dass die betroffenen Komponenten mit den abweichenden Einstellungen während des Übertaktens zurechtkommen. Von jedem Versuch des Betriebes außerhalb der Produktspezifikationen kann nur abgeraten werden. MSI übernimmt keinerlei Garantie für die Schäden und Risiken, die aus einem unzulässigen Betrieb oder einem Betrieb außerhalb der Produktspezifikation resultieren.
DIMM-Steckplatz



Speichermodul-Installationsempfehlung

Wichtig
Um einen sicheren Systemstart zu gewährleisten, bestücken Sie immer DIMMA2 zuerst.
Stellen Sie im Dual-Kanal-Modus bitte sicher, dass Sie Module des gleichen Typs und identischer Speicherdichte in den DIMM-Slots unterschiedlicher Kanäle verwenden.
Einige Speichermodule können beim Übertakten auf einer niedrigeren Frequenz arbeiten, als der festgelegte Wert - abhängig von dem SPD (Serial Presence Detect). Stellen Sie im BIOS-Setup mit DRAM Frequency die Speicherfrequenz ein, wenn Sie mit der festgelegten oder einer höheren Speicherfrequenz arbeiten möchten.
Es wird empfohlen, ein effizienteres Speicherkühlsystem bei einer Vollbestückung der DIMMs oder beim Übertakten zu verwenden.
Die Stabilität und Kompatibilität beim Übertakten der installierten Speichermodule sind abhängig von der installierten CPU und den installierten Geräten.
Weitere Informationen zu kompatiblen Speichermodulen finden Sie unter: http://www.msi.com
PCI_E1~4: PCIe-Erweiterungssteckplätze


- Wenn Sie eine große und schwere Grafikkarte einbauen, befestigen Sie einen Grafikkarten-Stabilisator (Graphics Card Bolster), der das Gewicht trägt und eine Verformung des Steckplatzes vermeidet.
- Für die Installation einer einzelnen PCIe x16-Erweiterungskarte mit optimaler Leistung empfehlen wir den PCI_E1-Steckplatz zu verwenden.
- Achten Sie darauf, dass Sie den Strom abschalten und das Netzkabel aus der Steckdose herausziehen, bevor Sie eine Erweiterungskarte installieren oder entfernen. Lesen Sie auch die Dokumentation der Erweiterungskarte, um notwendige zusätzliche Hardware- oder Software-Änderungen zu überprüfen.
Konfigurationstabelle der PCIe-Bandbreite für PCIe- und M.2-Steckplätze
| Steckplatz Einzel 2-Wege 3-Wege* | |||||||
| PCI_E1 (CPU) | ☐ 3.0 x16 ☐ 3.0 x8 ☐ 3.0 x8 | ||||||
| PCI_E2 (CPU) | - ☐ 3.0 x8 ☐3.0 x8 | ||||||
| PCI_E3 (PCH) | 3.0 x1 3.0 x1 3.0 x1 | ||||||
| PCI_E4 (PCH) | 3.0x4 | 3.0x1 | - | 3.0x4 | 3.0x1 | - ☐3.0x4 | 0 x4 |
| M2_1 (CPU) 3.0 | x4 3.0 x4 3.0 x4 | ||||||
| M2_2 (PCH) 3.0 | x4 3.0 x4 3.0 x4 | ||||||
| M2_3 (PCH) - | 3.0x2 | 3.0 x4(Hinweis) | - | 3.0x2 | 3.0 x4(Hinweis) | - | |
(:Nicht verfügbar, @:Grafikkarte, *:Nur für CrossFire)
Hinweis 1: Sie müssen den 3.0 × 4 -Modus im BIOS für das installierte M.2-Gerät einstellen, um die PCIe 3.0 × 4 -Geschwindigkeit zu verwenden.
Hinweis 2: PCI_E4 arbeitet nur dann mit einer Geschwindigkeit von 3.0 × 1 und M2_3 nur dann mit einer Geschwindigkeit von 3.0 × 2 , wenn sowohl PCI_E4 mit einer PCIe x4-Karte als auch M2_3 in Gebrauch ist.
M2_1~3: M.2-Steckplätze (Key M)



Eine anschauliche Darstellung zur Installation eines M.2-Moduls finden Sie im Video.
http://youtu.be/JCTFABytrYA

Intel RST unterstützt PCIe M.2 SSD mit UEFI ROM
Intel Optane Technik Unterstützung für alle M.2-Steckplätze.
Installation eines M.2-Moduls
- Lösen Sie die Schraube des M.2-SHIELD FROZR-Kühlkörpers.
- Entfernen Sie den M.2-SHIELD FROZR und entfernen Sie die Schutzfolie von den Wärmeleitpads.

- Jeder M.2-Steckplatz ist mit einem Abstandhalter ausgestattet. Zur Vermeidung von Schäden an der M.2-SSD: Wenn die M.2-SSD dieselbe Länge wie der M.2-Steckplatz aufweist, entfernen Sie den Abstandhalter unter der M.2-SSD.
- Auf der M.2-Platine befinden sich zwei Wärmeleitpads. Das Wärmeleitpad 2 ist auf der M.2-Platine befestigt und sollte nicht entfernt werden. Bei beidseitigen M.2-SSDs entfernen Sie das Wärmeleitpad 1 und den Schutzfilm vollständig. Bei einseitiger M.2-SSD entfernen Sie zwei Schutzfolien des Wärmeleitpads 1. Kleben Sie dann das Wärmeleitpad 1 auf das Wärmeleitpad 2.


Alle hier dargestellten Bilder dienen nur der Veranschaulichung und können sich von den tatsächlichen Platinen und Wärmeleitpads unterscheiden.
Wenn Ihre M.2-SSD über einen eigenen Kühlkörper besitzt, entfernen Sie das Wärmeleitpad 1 und das Wärmeleitpad 2 und installieren Sie die M.2-SSD im M.2-Steckplatz.
- Wählen Sie die Befestigungsposition entsprechend Ihrer M.2-SSD-Länge.
- Stecken Sie eine M.2-SSD im 30-Grad-Winkel in den M.2-Steckplatz.
- Wenn die Länge der M.2-SSD kleiner als die Länge des M.2-SHIELD FROZR-Kühlkörpers ist, setzen Sie die M.2-Schraube in die Aussparung an der Hinterkante des M.2-Moduls und schrauben Sie sie in den Abstandhalter.

- Setzen Sie den M.2-SHIELD FROZR-Kühlkörper wieder ein und befestigen Sie ihn.


Wenn Ihre M.2-SSD über einen eigenen Kühlkörper besitzt, installieren Sie den M.2-SHIELD FROZR-Kühlkörper nicht erneut.
Installation der M.2 XPANDER-Z Gen4 S Karte
Befolgen Sie bitte folgende Schritte, um die M.2 XPANDER-Z Gen4 S Karte zu installieren.
- Entfernen Sie die Kühlkörper, indem Sie vier Schrauben auf der Rückseite der Karte lösen.

- Lösen Sie die M.2-Schraube vom M.2-Abstandshalter.
- Lösen Sie den M.2-Abstandshalter.
- Wählen Sie die Befestigungsposition entsprechend der Länge Ihrer M.2-SSD.
- Stecken Sie eine M.2-SSD im 30-Grad-Winkel in den M.2-Steckplatz.
- Schrauben Sie das M.2-Gerät mit der Schraube fest.

- Entfernen Sie die Schutzfolie von den Wärmeleitpads des Kühlkörpers.
- Installieren Sie den Kühlkörper erneut und schrauben Sie ihn mit vier Kühlkörperschrauben fest.


- Setzen Sie die Karte in den PCI_E2-Steckplatz ein.
- Befestigen Sie die Karte mit einer Schraube am Gehäuse.

- Verbinden Sie PCIE_PWR1 mit der Stromversorgung.
- Verbinden Sie das HDD-LED-Kabel des Gehäuses mit dem JCASE-Anschluss.
- Verwenden Sie das mitgelieferte HDD-LED-Kabel, um den JMB-Anschluss und die HDD-Pins (Pin 1 & Pin 3) von JFP1 zu verbinden.
- Verwenden Sie das mitgelieferte JSMB-Kabel, um den JSMB-Anschluss auf der Karte und den JSMB1-Anschluss auf dem Motherboard zu verbinden. Anschließend können Sie den Lüfterzyklus und die LED-Farbe der Karte im BIOS einstellen.

LED-Steuerung der M.2 XPANDER-Z Gen4 S Karte
Sie können die LEDs über diesen Schalter ein- und ausschalten.

FAN-LED
Ein (weiß) - Zeigt an, dass der Lüfter in Betrieb ist. Aus - Der Lüfter ist ausgeschaltet.
FAN-LED-Schalter - Mit diesem Schalter wird die FAN-LED ein- und ausgeschaltet.
- M.2-LED-Schalter - Mit diesem Schalter werden die M.2-EZ-Access-LED und die M.2-Temperatur-LED ein- und ausgeschaltet.
- M.2-EZ-Access-LED - Zeigt den Status von M.2-SSDs an.
Ein (blau) - Die installierten M.2-SSDs wurden erkannt. - Blinkt (lila) - Die M.2-SSD kann auf Daten zugreifen. Aus - Es gibt keine M.2-SSD.
M.2-Temperatur-LED - Zeigt die Temperatur der M.2-SSD an.
Rot - 65°C und höher, Orange - 55~64°C, Gelb - 45~54°C, Grün - 35~44°C, Blau - 25~34°C

Diese Karte kann PCIe 4.0 unterstützen, die tatsächlichen Übertragungsgeschwindigkeiten hängen jedoch von der verwendeten M.2-SSD, dem verwendeten Prozessor und dem verwendeten Chipsatz ab.
Dieser Anschluss basiert auf der Hochgeschwindigkeitsschnittstelle SATA 6 Gb/s. Pro Anschluss kann ein SATA-Gerät angeschlossen werden.



Knicken Sie das SATA-Kabel nicht in einem 90°-Winkel. Datenverlust könnte die Folge sein.
SATA-Kabel haben identische Stecker an beiden Enden. Es wird empfohlen, den flachen Stecker auf dem Motherboard einzustecken. SATA2 wird nicht zur Verfügung stehen, wenn Sie eine M.2-SATA-SSD im M2_1-Steckplatz installieren. Die SATA5- und SATA6-Anschlüsse werden nicht zur Verfügung stehen, wenn Sie ein M.2-Gerät im M2_2-Steckplatz installieren.
Diese Anschlüsse verbinden die Schalter und LEDs des Frontpanels.


| JFP2 1 Buzzer + Speaker | 1 S | Speaker - 2 Buzzer + | ||
| 3 B | Buzzer - 4 Speaker + |
CPU_PWR1~2, ATX_PWR1, PCIE_PWR1: Stromanschlüsse
Mit diesen Anschlüssen verbinden Sie die ATX-Stromstecker.

| CPU_PWR1~2 | |||
| 1 Ground 5 | +12V | ||
| 2 Ground 6 | +12V | ||
| 3 Ground 7 | +12V | ||
| 4 Ground 8 | +12V | ||
| 12 24 ATX_PWR1 | 1 +3.3V 13 +3.3V | ||
| 2 +3.3V 14 -12V | |||
| 3 Ground 15 Ground | |||
| 4 +5V 16 PS-ON# | |||
| 5 Ground 17 Ground | |||
| 6 +5V 18 Ground | |||
| 7 Ground 19 Ground | |||
| 8 PWR OK 20 Res | |||
| 9 5V SB 21 +5V | |||
| 10 +12V 22 +5V | |||
| 11 +12V 23 +5V | |||
| 12 +3.3V 24 Ground |
Stellen Sie sicher, dass alle Anschlüsse mit den richtigen Anschlüssen des Netzteils verbunden sind, um einen stabilen Betrieb der Hauptplatine sicherzustellen.
Mit diesen Anschlüssen können Sie die externen Tasten anschließen. Drücken Sie die Taste, die mit JBLK_U1 verbunden ist, um die CPU-Basistaktfrequenz zu erhöhen, oder drücken Sie die Taste, die mit JRATIO_U1 verbunden ist, um das CPU-Verhältnis zu erhöhen.


OC_FS1: OC-Fail-Save-Taste
Wenn Sie diese Taste drücken, wird das System neu gestartet und wechselt automatisch in den BIOS-Modus mit den vorherigen Einstellungen und ohne die „OC_Fail“-Meldung anzuzeigen.
OC_RT1: OC-Retry-Taste
Wenn Sie die Taste drücken und halten, wird das System die OC-Elemente immer wieder ansprechen, bis es erfolgreich gebootet ist.


JSLOW1: Slow-Mode-Boot-Steckbrücke
Die Steckbrücke wird für die LN2-Kühlung verwendet. Der Slow Mode startet den Prozessor in einer stabilen Frequenz und verhindert dadurch einen Systemcrash.
JLN1~2: Steckbrücke für den Start bei niedrigen Temperaturen
Diese Steckbrücke wird beim Einsatz eines Flüssigstickstoff-Kühlsystems verwendet, um das System bei extrem niedrigen Temperaturen starten zu können. Setzen Sie die Steckbrücke auf „Aktiviert“, um die Erfolgsrate des Boot-Vorgangs zu erhöhen.


Anwender übertakten bei extremer Kühlung auf eigenes Risiko. Die Übertaktungsergebnisse variieren je nach CPU-Variante.
Schalten Sie nicht auf „Enabled“ um, wenn das System ausgeschaltet ist, sonst lässt es sich nicht starten.
W_FLOW1: Anschluss des Wasser-Durchfluss-Sensors
Mit diesem Anschluss können Sie einen Wasserdurchfluss-Sensor anschließen, um den Kühlwasserdurchfluss Ihres Flüssigkeitskühlsystems zu überwachen.


Spannungsmesspunkte Lite (V-Check Points)
Die Spannungsmesspunkte werden verwendet, um die aktuelle Systemspannung zu messen. Ein Multimeter (nicht enthalten) wird für die Spannungsmessung benötigt. Um die Spannung zu messen, halten Sie die Messleitungen auf GND [Montageloch für Schraube] und einen V-Messpunkt. Weitere Informationen finden Sie in der Bedienungsanleitung Ihres Multimeters.


T_SEN1~2: Anschlüsse für einen Temperaturfühler
An diesen Anschlüssen können Sie ein Temperaturfühler-Kabel zur Überwachung der Temperatur eines gewählten Erfassungsbereichs anschließen.


JAUD1: Audioanschluss des Frontpanels
Dieser Anschluss ermöglicht den Anschluss von Audiobuchsen eines Frontpanels.

| 2 10 1 9 | |||
| 1 M | IC L 2 Ground | ||
| 3 M | IC R 4 NC | ||
| 5 H | ead Phone R 6 MIC Detection | ||
| 7 S | ENSE_SEND 8 No Pin | ||
| 9 H | ead Phone L 10 Head Phone | Detection | |
JUSB1: USB 3.2 Gen 2 10Gbit/s Typ-C Anschluss
Mit diesem Anschluss können Sie den USB 3.2 Gen 2 10Gbit/s Typ-C Anschluss auf dem Frontpanel verbinden. Der Anschluss verfügt über ein besonders sicheres Design. Wenn Sie das Kabel anschließen, müssen Sie die entsprechende Ausrichtung beachten.


JUSB2~3: USB 3.2 Gen 1 5Gbit/s Anschluss
Mit diesen Anschlüssen können Sie die USB 3.2 Gen 1 5Gbit/s Anschlüsse auf dem Frontpanel verbinden.

Bitte beachten Sie, dass Sie die mit „Stromführung Leitung“ und „Erdleitung“ bezeichneten Pins korrekt verbinden müssen, ansonsten kann es zu Schäden kommen.
Mit diesen Anschlüssen können Sie die USB 2.0 Anschlüsse auf dem Frontpanel verbinden.

| 2 10 1 9 | |||
| 1 VCC 2 VCC | |||
| 3 USB0-4 USB1- | |||
| 5 USB0+6 USB1+ | |||
| 7 Ground 8 Ground | |||
| 9 No Pin 10 NC | |||

Bitte beachten Sie, dass Sie die mit VCC (Stromführende Leitung) und Ground (Erdung) bezeichneten Pins korrekt verbinden müssen, ansonsten kann es zu Schäden kommen.
Um ein iPad, iPhone und einen iPod über USB-Anschlüsse aufzuladen, installieren Sie die MSI* DRAGON CENTER Software.
JTPM1: TPM Anschluss
Dieser Anschluss wird für das TPM-Modul (Trusted Platform Module) verwendet. Weitere Informationen über den Einsatz des optionalen TPM-Moduls entnehmen Sie bitte dem TPM-Plattform-Handbuch.

CPU_FAN1, PUMP_FAN1, SYS_FAN1~8: Stromanschlüsse für Lüfter
Diese Anschlüsse können im PWM-Modus (Pulse Width Modulation) oder im Spannungsmodus betrieben werden. Im PWM-Modus bieten die Lüfteranschlüsse eine konstante 12V-Ausgangsspannung und regeln die Lüftergeschwindigkeit per Drehzahlsteuersignal. Im DC-Modus bestimmen die Lüfteranschlüsse die Lüftergeschwindigkeit durch Änderung der Spannung. Dieses Motherboard kann den PWM- und DC-Modus automatisch erkennen. Folgen Sie den folgenden Anweisungen, um den PWM- oder DC-Modus manuell auszuwählen.

Lüfteranschluss des Standard-Auto-Modus

CPU_FAN1

SYS_FAN1-5

SYS_FAN6~8
Lüfteranschluss des Standard-PWM-Modus

PUMP_FAN1
Umschalten des Lüfter-Modus und Anpassung der Lüfterdrehzahl
Sie können unter BIOS > HARDWARE MONITOR zwischen dem PWM- und DC-Modus umschalten und die Lüfterdrehzahl ändern.
Wählen Sie den PWM- oder DC-Modus aus

Die Gradientenpunkte des Lüfterverlaufs erlauben die Anpassung der Lüfterdrehzahl in Abhängigkeit von der CPU-Temperatur.

Überprüfen Sie die ordnungsgemäße Funktion der Lüfter nach dem Umschalten des PWM-/DC-Modus.
Pin-Belegung der Lüfteranschlüsse
| PWM-Belegung des PWM-Modus | |||
| 1 Gound 2 +12V | |||
| 3 Sense 4 Speed Control Signal | |||
| Pin-Belegung des DC-Modus | |||
| 1 Gound 2 Voltage Control | |||
| 3 Sense 4 NC |
JCI1: Gehäusekontaktanschluss
Dieser Anschluss wird mit einem Kontaktschalter verbunden.

Normal (Standardwert)
Lösen Sie den Gehäuseeingriff aus
Gehäusekontakt-Detektor verwenden
- Schließen Sie den JCI1-Anschluss am Gehäusekontakt-Schalter/Sensor am Gehäuse an.
- Schließen Sie die Gehäuseabdeckung.
- Gehen Sie zu BIOS > SETTINGS > Security > Chassis Intrusion Configuration.
- Stellen Sie Chassis Intrusion auf Enabled.
- Drücken Sie F10 zum Speichern und Beenden und drücken Sie dann die Enter-Taste, um Ja auszuwählen.
- Bei eingeschaltetem Computer wird eine Warnmeldung auf dem Bildschirm angezeigt, wenn die Gehäuseabdeckung wieder geöffnet wird.
Gehäusekontakt-Warnung zurücksetzen
- Gehen Sie zu BIOS > SETTINGS > Security > Chassis Intrusion Configuration.
- Stellen Sie Chassis Intrusion auf Reset.
- Drücken Sie F10 zum Speichern und Beenden und drücken Sie dann die Enter-Taste, um Ja auszuwählen.
JBAT1: Clear CMOS Steckbrücke (Reset BIOS)
Der Onboard-CMOS-Speicher (RAM) wird durch eine externe Spannungsversorgung von einer Batterie auf dem Motherboard versorgt, um die Daten der Systemkonfiguration zu speichern. Wenn Sie die Systemkonfiguration löschen wollen, müssen Sie die Steckbrücke für kurze Zeit umsetzen.



Rücksetzen des BIOS auf Standardwerte
- Schalten Sie den Computer ab und ziehen Sie das Netzkabel ab.
- Verwenden Sie eine Steckbrücke, um JBAT1 für 5-10 Sekunden kurzzuschließen.
- Entfernen Sie die Steckbrücke von JBAT1.
- Stecken Sie das Netzkabel Ihres Computers in die Steckdose und schalten Sie den Computer ein.
POWER1, RESET1: Power-Taste, Reset-Taste
Mit dieser POWER-Taste können Sie den Computer einschalten. Mit der RESET-Taste können Sie den Computer zurücksetzen.

Power-Taste Reset-Taste
BIOS_SW1: Multi-BIOS Schalter
Das Motherboard hat zwei eingebaute BIOS-ROMs (bezeichnet als A und B, Standard ist BIOS-ROM A). Falls ein BIOS abgestürzt ist, können Sie durch Verschieben des Schalters zum zweiten BIOS umschalten, um zu starten.


BIOS wiederherstellen
Wenn ein BIOS-Update fehlgeschlagen ist und das System nicht gestartet werden kann, können Sie die folgenden Schritte ausführen, um das BIOS wiederherzustellen. Vor der Wiederherstellung laden Sie bitte die neueste BIOS-Version, die dem Motherboard-Modell entspricht, von der offiziellen MSI-Website herunter. Und speichern Sie die BIOS-Datei im Root-Verzeichnis des USB-Flash-Speichers.
- Schalten Sie den Computer aus.
- Wechseln Sie in den normalen BIOS ROM mit dem Multi-BIOS-Schalter.
- Schließen Sie das USB-Flashlaufwerk an den Computer an.
- Schalten Sie den Computer ein und drücken Sie während des POST-Vorgangs die Taste Entf, um das BIOS zu öffnen.
- Wählen Sie die Registerkarte M-FLASH aus und klicken Sie auf Yes (Ja), um das System neu zu starten. Rufen Sie den Flash-Modus auf.
- Wählen Sie die BIOS-Datei zur Durchführung des BIOS-Aktualisierungsprozesses aus.
- Setzen Sie den Schalter auf das ausgefallene BIOS mit dem Multi-BIOS-Schalter um und klicken Sie auf Yes (Ja), um das BIOS wiederherzustellen.
- Nachdem der BIOS-Wiederherstellungsprozess vollständig abgeschlossen ist, startet das System automatisch neu.

Bitte schalten Sie den Multi-BIOS-Schalter nicht um, während das System in Betrieb ist.
Sie können auch MSI DRAGON CENTER oder die Flash BIOS Taste verwenden, um das BIOS zu flashen. Für weitere Erläuterungen verweisen wir Sie auf den BIOS-Bereich dieses Handbuchs.
JRGB1: RGB-LED-Anschluss
Mit dem JRGB-Anschluss können Sie den 5050 RGB-LED-Streifen (12 V) anschließen.


RGB-LED-Streifen anschließen

RGB-LED-Lüfteranschluss


Der JRGB-Anschluss unterstützt bis zu 2 Metern 5050 RGB-LED-Streifen (12V/G/R/B) mit der maximalen Leistung von 3 A (12 V).
Schalten Sie die Stromversorgung aus und ziehen Sie das Netzkabel ab, bevor Sie die RGB-LED-Streifen ein- und ausbauen.
Bitte verwenden Sie die MSI-Software zur Steuerung des LED-Leuchtstreifens.
JRAINBOW1~2: Adressierbare RGB-LED-Anschlüsse
JRAINBOW ermöglicht den Anschluss von WS2812B einzeln adressierbaren RGB-LED-Streifen (5 V).

Adressierbaren RGB-LED-Streifen anschließen

Adressierbarer RGB-LED-Lüfteranschluss


Schließen Sie nur passende LED-Streifen an. Der JRGB- und der JRAINBOW-Anschluss verfügen über entsprechende Spannungen. Der Anschluss eines 5-V-LED-Streifens an den JRGB-Anschluss führt zu einer Beschädigung des LED-Streifens.

Der JRAINBOW-Anschluss unterstützt bis zu 75 LEDs WS2812B einzeln adressierbare RGB-LED-Streifen (5 V/Daten/Erdung) mit der maximalen Leistung von 3 A (5 V). Bei einer Helligkeit von 20 Prozent unterstützt dieser Anschluss bis zu 200 LEDs.
Schalten Sie die Stromversorgung aus und ziehen Sie das Netzkabel ab, bevor Sie die RGB-LED-Streifen ein- und ausbauen.
Bitte verwenden Sie die MSI-Software zur Steuerung des LED-Leuchtstreifens.
JCORSAIR1: CORSAIR-Anschluss
Mit dem JCORSAIR1-Anschluss können Sie CORSAIR einzeln adressierbare RGB-LED-Streifen (5 V) oder CORSAIR RGB-LED-Lüfter mit dem CORSAIR-Lüfter-Hub verbinden. Nach ordnungsgemäßem Anschluss können Sie die MSI-Software zur Steuerung der CORSAIR RGB-LED-Streifen und Lüfter verwenden.

CORSAIR RGB-Lüfteranschluss

CORSAIR Lighting Node PRO Streifen
Bitte verbinden Sie die Lüfter mit dem CORSAIR-Lüfter-Hub in der Reihenfolge 1 > 2 > 3 > 4 > 5 > 6. Falls Sie den Lüfter in einer falschen Reihenfolge verbinden, wird die Kommunikation gestört und die RGB-LEDs funktionieren nicht.
Die Anzahl der RGB-LED-Lüfter oder der RGB-LED-Lighting-Node-PRO-Streifen kann je nach Modell unterschiedlich sein. Um mehr Informationen zu erfahren, lesen Sie bitte die Spezifikation des Motherboards.
CORSAIR RGB LED Lüfter und CORSAIR Lighting Node PRO Streifen können nicht gleichzeitig genutzt werden.
DYNAMIC DASHBOARD II
DYNAMIC DASHBOARD kann die Systeminformationen, die CPU-Temperatur, die CPU-Geschwindigkeit, den BIOS-Flash-Status und Fehlermeldungen anzeigen. Sie können die MSI-Software zum Konfigurieren und das DYNAMIC DASHBOARD II anpassen und sogar eine GIF-Animationsdatei hochladen.

DYNAMIC DASHBOARD II Statustabelle
| Systemstatus | DYNAMIC DASHBOARD | Systemstatus | DYNAMIC DASHBOARD |
| Eingeschaltet | A=G | Flashback BIOS (Aktualisierung) | Updatung |
| CPU wird nicht erkannt oder ist fehlerhaft | CPU | Flashback BIOS (Fertig) | Finished |
| DRAM wird nicht erkannt oder ist fehlerhaft | DRAM | Flashback BIOS (Fehler) | Update Error |
| GPU wird nicht erkannt oder ist fehlerhaft | VGA | Lüfter- geschwindig- keit/ Temperatur/ Spannung | GODLIKE CRUAN |
| Geben Sie das OS an | GAME ON | GODLIKE CPU TEMP | |
| S3 (Standbymodus) | TAKE A BREAK | GODLIKE CPU | |
| S4/S5 (Ruhezustand/ Herunterfahren) | GOODBYE | Benutzerprofil | 176*48px .gif |

Weitere Informationen zur Konfiguration und Anpassung von DYNAMIC DASHBOARD II finden Sie auf der MSI-Website
http://download.msi.com/manual/mb/DRAGONCENTER2.pdf
Onboard LEDs
EZ Debug LED
Diese LEDs zeigen den Debug-Status des Motherboards an.

CPU - CPU wird nicht erkannt oder ist fehlerhaft. DRAM - DRAM wird nicht erkannt oder ist fehlerhaft. VGA - GPU wird nicht erkannt oder ist fehlerhaft. Boot - Boot-Gerät wird nicht erkannt oder ist fehlerhaft.
XMP LED
Diese LED zeigt an, dass der XMP (Extreme Memory Profile) Modus aktiviert ist.

JPWRLED1: LED Stromzufuhr
Dieser Anschluss ermöglicht dem Fachhändler die integrierten LED-Lichteffekte zu zeigen.

CPU Power-LED
Diese LED zeigt an, dass der 8-Pin-CPU-Stromanschluss nur mit dem 4-Pin-Stromanschluss verbunden ist.

Wenn die CPU-LED leuchtet, kann Ihr Computer eventuell starten, aber eine unzureichende Spannungsversorgung kann Probleme bei der Systemstabilität verursachen.

| LED-Farbe | Statusanzeigen der CPU-Stromanschlüsse |
| Weiß | CPU_PWR1 CPU_PWR2 |
| CPU_PWR1 CPU_PWR2 | |
| CPU_PWR1 CPU_PWR2 | |
| Aus | CPU_PWR1 CPU_PWR2 |
| CPU_PWR1 CPU_PWR2 | |
| CPU_PWR1 CPU_PWR2 | |
| CPU_PWR1 CPU_PWR2 | |
| CPU_PWR1 CPU_PWR2 |
LED_SW1: EZ-LED-Steuerung
Mit diesen Schaltern werden alle LEDs des Motherboards ein- und ausgeschaltet.

Debug-Code-LED
Die Debug-Code-LED-Anzeige zeigt den Fortschritt und den Fehlercode während und nach dem POST-Vorgang an. Einzelheiten entnehmen Sie bitte der Debug-Code-LED-Tabelle.

Hexadezimalzeichen
| Hexadezimal 0 | 1 2 | 3 4 5 | 6 7 | 8 9 A | B C | D E | F | ||||||||
| Debug-Code LED-Anzeige |
Boot-Phasen
Sicherheit (SEC) - Low-Level-Initialisierung beim Start
Pre-EFI-Initialisierung (PEI) - Speicher-Initialisierung
Ausführungsumgebung des Treibers (DXE) - Primäre Hardware-Initialisierung
Auswahl des Boot-Gerätes (BDS) - Systemeinstellungen, Pre-OS-Benutzer-Interface & Auswahl eines Boot-Gerätes (CD/DVD, HDD, USB, Netzwerk, Gehäuse, ...)
Debug-Code-LED-Tabelle
SEC-Fortschritt-Codes
| 01 Computerstart. Reset Typ-Erkennung (Soft/Hard-Reset) |
| 02 AP-Initialisierung vor dem Mikrocode-Ladevorgang |
| 03 System-Agent-Initialisierung vor dem Mikrocode- Ladevorgang |
| 04 PCH-Initialisierung vor dem Mikrocode- Ladevorgang |
| 06 Mikrocode-Ladevorgang |
| 07 Nach der Mikrocode-Ladung initialisiert die AP |
| 08 AP-Initialisierung nach dem Mikrocode- Ladevorgang |
| 09 PCH-Initialisierung nach dem Mikrocode- Ladevorgang |
| 0B Cache-Initialisierung |
SEC-Fehler-Codes
| OC - OD Reserviert für zukünftige AMI SEC Fehler-Codes |
| OE Der Microrocode wurde nicht gefunden |
| OF Der Microrocode wurde nicht geladen |
PEI-Fortschritt-Codes
| 10 PEI-Kern | wird gestartet |
| 11 Pre-Memory CPU-Initialisierung wird gestartet | |
| 12 - 14 Pre-Memory CPU-Initialisierung (CPU-spezifisch) | |
| 15 Pre-Memory System-Agent-Initialisierung wird gestartet | |
| 16 - 18 Pre-Memory System-Agent-Initialisierung (System-Agent spezifisch) | |
| 19 Pre-Memory PCH- Initialisierung wird gestartet | |
| 1A - 1C Pre-Memory PCH- Initialisierung (PCH-Modul spezifisch) | |
| 2B Speicher-Initialisierung. Serial Presence Detect (SPD) liest die Daten aus | |
| 2C Speicher-Initialisierung. Speicher-Erfassung | |
| 2D Speicher-Initialisierung. Programmierung des Speicher-Timings | |
| 2E Speicher-Initialisierung. Konfiguration des Speichers | |
| 2F Speicher-Initialisierung (sonstige) | |
| 31 Speicher ist installiert | |
| 32 CPU Post-Memory-Initialisierung wird gestartet | |
| 33 CPU Post-Memory-Initialisierung. Cache-Initialisierung | |
| 34 CPU Post-Memory-Initialisierung. Application Processor (AP) Initialisierung | |
| 35 CPU Post-Memory-Initialisierung. Boot Strap Prozessorausbwahl (BSP) | |
| 36 CPU Post-Memory-Initialisierung. System Management Mode (SMM) Initialisierung | |
| 37 Post-Memory System-Agent-Initialisierung wird gestartet | |
| 38 - 3A Post-Speicher-System-Agent Initialisierung (System Agent spezifisch) | |
| 3B Post-Memory PCH-Initialisierung wird gestartet | |
| 3C - 3E Post-Memory PCH-Initialisierung (PCH-Modul spezifisch) | |
| 4F DXE IPL wird gestartet |
PEI-Fehler-Codes
| 50 | Die Speicher-Initialisierung ist fehlgeschlagen. Ungültiger Speichertype oder nicht kompatible Speichergeschwindigkeit |
| 51 Die Speicher-Initialisierung ist fehlgeschlagen. Die SPD-Lesung ist fehlgeschlagen | |
| 52 | Die Speicher-Initialisierung ist fehlgeschlagen. Ungültige Speichergröße oder nicht abgestimmte Speichermodule |
| 53 Die Speicher-Initialisierung ist fehlgeschlagen. Mein nutzbarer Speicher erkannt | |
| 54 Unspeziifizierte Speicher-Initialisierungsfehler | |
| 55 Speicher ist nicht installiert | |
| 56 Ungültiger CPU-Typ oder Geschwindigkeit | |
| 57 Inkompatibilität der CPU | |
| 58 Der CPU-Selbsttest ist fehlgeschlagen oder es liegt ein CPU-Cache-Fehler vor | |
| 59 CPU Micro-Code wurde nicht gefunden oder das Updaten des Micro-Codes ist fehlgeschlagen | |
| 5A Fehler in interner CPU | |
| 5B Reset-PPI ist nicht verfügbar | |
| 5C - 5F Reserviert für zukünftige AMI-Fehlercodes | |
DXE-Fortschritt-Codes
| 60 DXE Core wird gestartet |
| 61 NVRAM-Initialisierung |
| 62 Installation des PCH Runtime Services |
| 63 CPU DXE-Initialisierung wird gestartet |
| 64 - 67 CPU DXE-Initialisierung (CPU modulspezifisch) |
| 68 PCI Host: Bridge Initialisierung |
| 69 System Agent DXE Initialisierung wird gestartet |
| 6A System Agent DXE SMM Initialisierung wird gestartet |
| 6B - 6F System Agent DXE Initialisierung (modulspezifischer System Agent) |
| 70 PCH DXE Initialisierung wird gestartet |
| 71 PCH DXE SMM Initialisierung wird gestartet |
| 72 PCH-Geräte Initialisierung |
| 73 - 77 PCH DXE Initialisierung (PCH modulspezifisch) |
| 78 ACPI Modul Initialisierung |
| 79 CSM Initialisierung |
| 7A - 7F Reserviert für zukünftige AMI-DXE-Codes |
| 90 Boot Device Selection (BDS) Phase wird gestartet |
| 91 Treiber-Verbindung wird gestartet |
| 92 PCI Bus Initialisierung wird gestartet |
| 93 PCI Bus Hot Plug Controller Initialisierung |
| 94 PCI Bus Enumeration 32 |
| 95 PCI Bus Request Resources |
| 96 PCI Bus Assign Resources |
| 97 Verbindung der Konsolen-Ausgangsgeräte |
| 98 Verbindung der Konsolen-Eingangsgeräte |
| 99 Super-I0-Initialisierung |
| 9A USB-Initialisierung wird gestartet |
| 9B USB-Rücksetzung |
| 9C USB-Erkennung |
| 9D USB-Aktivierung |
| 9E -9F Reserviert für zukünftige AMI-Codes |
| A0 IDE Initialisierung wird gestartet |
| A1 IDE-Rücksetzung |
| A2 IDE-Erkennung |
| A3 IDE-Aktivierung |
| A4 SCSI Initialisierung wird gestartet |
| A5 SCSI-Rücksetzung |
| A6 SCSI-Erkennung |
| A7 SCSI-Aktivierung |
| A8 Bereite Kennwortüberprüfung vor |
| A9 Beginn der Einstellung |
| AB Warten auf Eingabe |
| AD Bereit für Boot-Event |
| AE Legacy Boot Event |
| AF Beende das Boot-Services-Event |
| B0 Laufzeit besteht virtuelle MAP Start-Adresse ein |
| B1 Laufzeit besteht virtuelle MAP End-Adresse ein |
| B2 Legacy Option ROM Initialisierung |
| B3 System-Rücksetzung |
| B4 USB Hot-Plug |
| B5 PCI-Bus Hot-Plug |
| B6 NVRAM aufräumen |
| B7 Setzt die Konfiguration darüber (setzt die NVRAM-Einstellungen darüber) |
| B8 - BF Reserviert für zukünftige AMI-Codes |
DXE-Fehler-Codes
| D0 CPU-Initialisierungs-Fehler |
| D1 System-Agent-Initialisierungs-Fehler |
| D2 PCH-Initialisierungs-Fehler |
| D3 Einige der Architektur-Protekolle sind nicht verfügbar |
| D4 PCI-Ressourcenzuordnungsehler. Keine ausreichenden Ressourcen verfügbar. |
| D5 Kein Platz für Legacy-Option-ROM |
| D6 Kein Konsolen-Ausgangsgerät gefunden |
| D7 Kein Konsolen-Eingangsgeräte gefunden |
| D8 Ungültiges Password |
| D9 Fehler beim Laden der Boot-Option (Load-Image gibt Fehler darüber) |
| DA Boot Option ist fehlgeschlagen (Start-Image gibt Fehler darüber) |
| DB Flash-Update ist fehlgeschlagen |
| DC Das Reset-Protokoll steht nicht zur Verfügung |
S3-Wiederaufnahme-Fortschritt-Codes
| E0 S3-Wiederaufnehmen wird gestartet (S3-Wiederaufnehmen-PPI wird von DXE IPL aufgerufen) | |
| E1 Führt das S3-Boot-Skript aus | |
| E2 Veröffentlicht Video neu | |
| E3 OS S3 Ruhezustand | |
| E4 - E7 Reserviert für zukünftige AMI-Fortschnittscodes |
S3-Wiederaufnahme-Fehler-Codes
| E8 Das S3- | Wiederaufnehmen ist fehlgeschlagen |
| E9 Das S3- | Wiederaufnehmen PPI wurde nicht gefunden |
| EA Boot-Skript-Fehler bei der S3-Wiederaufnehmen | |
| EB S3 OS Ruhezustand-Fehler | |
| EC - EF Reserviert für zukünftige AMI-Fehlercodes | |
Wiederherstellungs-Fortschritt-Codes
| F0 Wiederherstellung ausgelöst durch die Firmware (Auto recovery) |
| F1 Wiederherstellung ausgelöst durch den Benutzer (Forced recovery) |
| F2 Der Wiederherstellungsprozess wurde gestartet |
| F3 Das Image der Wiederherstellung-Firmware wurde gefunden |
| F4 Das Image der Wiederherstellung-Firmware wurde geladen |
| F5 - F7 Reserviert für zukünftige AMI-Fortschnittscodes |
Wiederherstellungs-Fehler-Codes
| F8 Wiederherstellung-PPI ist nicht verfügbar |
| F9 Wiederherstellung-Kapsel ist nicht gefunden |
| FA Ungültige Wiederherstellung-Kapsel |
| FB - FF Reserviert für zukünftige AMI-Fehlercodes |
ACPI-Status-Codes
Nach dem Start erscheinen die folgenden Codes und versetzen das Betriebssystem in den ACPI-Modus.
| 01 | Das System Goes in den Ruhezustand S1 |
| 02 | Das System Goes in den Ruhezustand S2 |
| 03 | Das System Goes in den Ruhezustand S3 |
| 04 | Das System Goes in den Ruhezustand S4 |
| 05 | Das System Goes in den Ruhezustand S5 |
| 10 | Das System beendet den Ruhezustand S1 |
| 20 | Das System beendet den Ruhezustand S2 |
| 30 | Das System beendet den Ruhezustand S3 |
| 40 | Das System beendet den Ruhezustand S4 |
| AC | Das System hat auf den ACPI-Modus umgestellt. Interrupt-Controller ist im PIC-Modus. |
| AA | Das System hat auf den ACPI-Modus umgestellt. Interrupt-Controller ist im APIC-Modus. |
CPU-Kern / CPU-Sockel / System / MOS / PCH-Temperatur
| 00 - 99 | Zeigt die aktuelle CPU-Kern (Standard)- / CPU-Sockel- / System- / MOS- / PCH-Temperatur an, sobald das System das Betriebssystem vollständig geladen hat. |

Sie können eine verfügbare Temperatur im BIOS auswählen, die auf der "Debug Code"-LED angezeigt werden soll.
Installation von OS, Treibern und Dienstprogrammen
Laden Sie die neuesten Treiber und Dienstprogramme von www.msi.com herunter und aktualisieren Sie sie.
Installation von Windows® 10
- Schalten Sie den Computer ein.
- Legen Sie die Windows 10-Disk oder das USB-Flashlaufwerk in das optische Laufwerk ein.
- Drücken Sie die Taste Restart am Computergehäuse.
- Drücken Sie während des POST-Vorgangs (Power-On Self Test) die F11-Taste, um das Bootmenü zu öffnen.
- Wählen Sie das optische Laufwerk aus dem Bootmenü.
- Wenn die Meldung „Press any key to boot from CD or DVD...“ angezeigt wird, drücken Sie eine beliebige Taste.
- Folgen Sie den Anweisungen auf dem Bildschirm, um das Dienstprogramm „Windows® 10“ zu installieren.
Installation von Treibern
- Starten Sie Ihren Computer mit Windows * 10.
- Schließen Sie das MSI USB-Laufwerk an einen USB-Anschluss an.
- Klicken Sie auf die Pop-up-Meldung „Wählen Sie eine Aktion für Wechseldatenträger“ aus, und wählen Sie „DVDSetup.exe starten“, um den Installer zu öffnen. Wenn Sie die AutoPlay-Funktionen in der Windows-Systemsteuerung deaktiviert haben, können Sie das Programm DVDSetup.exe im Hauptverzeichnis des MSI USB-Laufwerks auch manuell ausführen.
- Der Installer findet automatisch alle benötigten Treiber auf der Registerkarte „Treiber/Software“.
- Klicken Sie auf „Install“ in der rechten unteren Ecke des Fensters.
- Die Treiber-Installation läuft. Wenn die Installation abgeschlossen ist, werden Sie aufgefordert, den Computer neu zu starten.
- Klicken Sie zum Beenden auf „OK“.
- Starten Sie ihren Computer neu.
Installation von Utilities
Bevor Sie Anwendungen installieren, müssen Sie die Treiber-Installation vollständig beendet haben.
- Öffnen Sie den Installer wie beschrieben.
- Klicken Sie auf Utilities.
- Wählen Sie die Dienstprogramme, die installiert werden sollen.
- Klicken Sie auf die Schaltfläche Install in der rechten unteren Ecke des Fensters.
- Die Utilities-Installation ist im Gange. Wenn die Installation abgeschlossen ist, werden Sie dazu aufgefordert, den Computer neu zu starten.
- Klicken Sie zum Beenden auf OK.
- Starten Sie ihren Computer neu.
UEFI BIOS
Der Begriff „BIOS" bezieht sich in diesem Benutzerhandbuch auf das UEFI-BIOS, sofern nicht anders angegeben.
Vorteile von UEFI
- Schnelles Booten - UEFI kann das Betriebssystem direkt booten und den BIOS-Selbsttestprozess speichern. Außerdem entfällt die Zeit, um während des POST in den CSM-Modus zu wechseln.
- Unterstützt Festplattenpartitionen, die größer als 2 TB sind.
- Unterstützung für mehr als 4 primäre Partitionen mit einer GUID-Partitionstabelle [GPT].
- Unterscheidet eine unbegrenzte Anzahl an Partitionen.
- Unterstützung des vollen Funktionsumfangs neuer Geräte - neue Geräte bieten möglicherweise keine Abwärtskompatibilität.
- Unterstützung für sicheren Start - UEFI kann die Gültigkeit des Betriebssystems überprüfen, um sicherzustellen, dass keine Malware den Startvorgang beeinträchtigt.
Inkompatible UEFI-Fälle
- 32-Bit-Windows-Betriebssystem - Dieses Motherboard unterstützt nur das 64-Bit-Windows 10-Betriebssystem.
- Ältere Grafikkarten - Das System erkennt ihre Grafikkarte. Bei Erkennung einer nicht kompatiblen Grafikkarte wird die Warnmeldung "Auf dieser Grafikkarte wurde keine GOP-Unterstützung (Graphics Output Protocol) erkannt" angezeigt.

Wir empfehlen Ihnen, eine GOP/UEFI-kompatible Grafikkarte zu nutzen oder eine CPU mit integrierter Grafikeinheit zu verwenden, um eine normale Funktion des Systems zu gewährleisten.
Wie überprüfe ich den BIOS-Modus?
Suchen Sie nach dem Aufrufen des BIOS den BIOS-Modus oben auf dem Bildschirm.
UEFI-Startmodus
BIOS-Setup
Die Standardeinstellungen bieten die optimale Leistung für die Systemstabilität unter Normalbedingungen. Sie sollten immer die Standardeinstellungen beibehalten, um mögliche Schäden des Systems oder Boot-Fehler zu vermeiden, außer Sie besitzen ausreichende BIOS-Kenntnisse.

BIOS-Funktionen werden für eine bessere Systemleistung kontinuierlich aktualisiert. Deswegen können die Beschreibungen leicht von der letzten Fassung des BIOS abweichen und sollten demnach nur als Anhaltspunkte dienen. Für eine Beschreibung der BIOS-Funktionen rufen Sie die HELP-Informationstafel auf.
Die Bilder in diesem Kapitel stellen lediglich Referenzen dar und können von dem von Ihnen erworbenen Produkt abweichen.
Die BIOS-Funktion variiert je nach dem Prozessor.
Öffnen des BIOS-Setups
Während des Boot-Vorgangs drücken Sie die Taste ENTF, wenn die Meldung „Press DEL key to enter Setup Menu, F11 to enter Boot Menu“ erscheint.
Funktionstasten
F1: Allgemeine Hilfe F2: Hinzufügen/Entfernen eines Favoritenpunkts F3: Öffnen des Favoriten-Menüs F4: Öffnen des Menüs CPU-Spezifikationen F5: Öffnen des Memory-Z-Menüs F6: Laden der ursprünglichen Setup-Standardwerte F7: Wechselt zwischen dem Erweiterten-Modus und EZ-Modus F8: OC-Profil wird vom USB-Stick geladen F9: OC-Profil wird auf einem USB-Stick gespeichert F10: Speichern oder Zurücksetzen der Änderungen* F12: Macht einen Screenshot und speichert auf ein FAT/FAT32-USB-Laufwerk.
Strg+F: Öffnet die Suchseite
- Beim Drücken der F10-Taste wird das Fenster zum Speichern der Einstellungen angezeigt. Wählen Sie „Yes“, um die Wahl zu bestätigen, oder „No“, um die derzeitige Einstellung beizubehalten.
Reset des BIOS
Sie können die Werkseinstellung wiederherstellen, um bestimmte Probleme zu beheben. Es gibt verschiedene Möglichkeiten, um das BIOS zurückzusetzen:
- Öffnen Sie das BIOS und drücken Sie F6, um optimierte Einstellungen zu laden. Schließen Sie die Clear-CMOS-Steckbrücke an das Motherboard an.
- Drücken Sie die Clear-CMOS-Taste auf der Rückseite des E/A-Panels.

Bitte lesen Sie für Informationen zum BIOS-Reset im Bereich „Clear-CMOS-Steckbrücke/-Taste“ nach.
Aktualisierung des BIOS
Aktualisierung des BIOS mit dem M-FLASH-Programm
Vorbereitung:
Laden Sie die neueste BIOS-Version, die dem Motherboard-Modell entspricht, von der offiziellen MSI-Website herunter und speichern Sie die BIOS-Datei auf einem USB-Flash-Laufwerk.
Schritte zur BIOS-Aktualisierung:
- Schließen Sie das USB-Flash-Laufwerk mit der BIOS-Datei an den Computer an. 2. Bitte folgen Sie den nachfolgenden Schritten, um in den Blitz-Modus zu schalten.
- Beim Neustart drücken Sie während des POST-Vorgangs die Taste Ctrl + F5 und klicken Sie auf Yes (Ja), um das System neu zu starten.

- Beim Neustart drücken Sie während des POST-Vorgangs die Taste Del (Entf). Klicken Sie auf die Taste M-FLASH und klicken Sie auf Yes (Ja), um das System neu zu starten.

- Wählen Sie die BIOS-Datei zur Durchführung des BIOS-Aktualisierungsprozesses aus.
- Klicken Sie auf Ja, wenn Sie dazu aufgefordert werden, um die Wiederherstellung des BIOS zu starten.
- Nachdem das Flashen des BIOS vollständig ist, startet das System automatisch neu.
Aktualisierung des BIOS mit MSI DRAGON CENTER
Vorbereitung:
Stellen Sie sicher, dass zuvor die LAN-Treiber installiert wurden und eine Internetverbindung eingerichtet ist.
Schritte zur Aktualisierung des BIOS:
- Installieren und starten Sie „MSI DRAGON CENTER" und gehen Sie zur Support-Section.
- Wählen Sie Live Update aus und klicken Sie auf die Schaltfläche Advance.

- Klicken Sie auf die Schaltfläche Scan, um die neueste BIOS-Datei zu suchen.
- Wählen Sie die BIOS-Datei aus und klicken Sie auf das Download-Symbol, um die neueste BIOS-Datei herunterzuladen und zu installieren.
- Klicken Sie auf Next (Weiter) und wählen Sie In Windows Mode aus. Und klicken dann auf Next (Weiter) und Start (Starten), um das BIOS-Update zu starten.
- Nachdem das Flashen des BIOS vollständig ist, startet das System automatisch neu.
Aktualisierung des BIOS mit Flash BIOS Taste
- Laden Sie bitte die neueste BIOS-Version, die dem Modell des Motherboards entspricht, von der offiziellen MSI-Website herunter.
- Benennen Sie die BIOS-Datei in MSI.ROM um und speichern Sie die Datei im Root-Verzeichnis des USB-Flash-Speichers.
- Verbinden Sie die Stromversorgung an den CPU_PWR1 und ATX_PWR1-Steckern. (Sie benötigen keine CPU und keinen Speicher zu installieren)
- Stecken Sie das USB-Flashlaufwerk, das die MSI.ROM-Datei enthält, in den Anschluss des Flash BIOS auf der Rückseite des E/A-Panels ein.
- Drücken Sie die Taste Flash BIOS, um das BIOS zu flashen, nun beginnt die Flash BIOS LED zu blinken.
- Nachdem das Flashen des BIOS vollständig ist, erlischt die Flash BIOS LED.
EZ-Modus
Im EZ-Modus können Sie die Grundinformationen des Systems einsehen und grundlegende Einstellungen konfigurieren. Um sich die erweiterten BIOS-Einstellungen anzeigen zu lassen, aktivieren Sie bitte den Erweiterten Modus durch Drücken des Setup-Modus-Schalters oder der Funktionstaste F7.

- GAME BOOST - Klicken Sie den Schalter, um GAME BOOST für OC zu wechseln. Diese Funktion kann nur dann genutzt werden, wenn sowohl das Motherboard als auch die CPU diese Funktion unterstützt.

Bitte ändern Sie keine Werte im OC-Menü und laden Sie keine Standardwerte, während GAME BOOST aktiviert ist, um die optimale Leistung und Stabilität des Systems zu gewährleisten.
- XMP-Profil – Mit dieser Option können Sie das XMP-Profil auswählen, dessen Speicher übertaktet werden soll. Diese Funktion steht nur zur Verfügung, wenn das System, der Speicher und die CPU die XMP-Technik unterstützen.
- Setup-Modus-Schalter – Mit dieser Registerkarte oder der F7-Taste können Sie zwischen dem Erweiterten-Modus und dem EZ-Modus wechseln.
- Screenshot – Wählen Sie diese Registerkarte oder betätigen Sie die F12-Taste, um einen Screenshot zu machen und auf einem FAT/FAT32-USB-Laufwerk zu speichern.
- Suchen – Klicken Sie auf diese Registerkarte oder die Strg+F-Taste, um die Suchseite anzuzeigen. Mit dieser Funktion können Sie durch Eingabe eines Suchbegriffs nach BIOS-Einträgen suchen. Bewegen Sie den Mauszeiger über einen freien Bereich und klicken Sie mit der rechten Maustaste, um die Suchseite zu schließen.

Auf der Suchseite stehen nur die F6-, F10- und F12-Funktionstasten zur Verfügung.
- Smart-Taste – Bietet vier Funktionsmodi und kann über die Reset-Taste erreicht werden.
- Reset – Drücken Sie die Reset-Taste, um das System zurückzusetzen.
- Mystic Light Ein/Aus – Drücken Sie die Reset-Taste, um alle integrierten LEDs ein- und auszuschalten.

Die Funktionsweise der „Mystic Light Ein/Aus“-Option steht nicht zur Verfügung, wenn der LED_SW1 (EZ LED Control) Schalter auf AUS gestellt wird.
- SAFE BOOT – Drücken Sie die Reset-Taste, um das System neu zu starten. Das System wird mit den vorherigen BIOS-Einstellungen ins BIOS gezwungen.
- TURBO FAN – Drücken Sie die Reset-Taste, um alle Lüfter mit voller Geschwindigkeit oder Standardgeschwindigkeit zu betreiben.
- Konfiguration der Smart-Taste
- Klicken Sie auf Smart-Taste und wählen Sie einen Funktionsmodus.
- Drücken Sie F10, um die Änderung zu speichern, und wählen Sie Ja, um das System neu zu starten.

- Sprache – Hier können Sie die Sprache der BIOS-Einstellungen auswählen.
- Systeminformationen – Diese zeigen CPU-/DDR-Frequenz, CPU-/MB-Temperatur, MB-/CPU-Typ, Speicherkapazität, CPU-/DDR-Spannung, BIOS-Version und Erstellungsdatum.
- Boot-Geräte-Prioritätsleiste – Sie können die Gerätesymbole verschieben, um die Startreihenfolge zu ändern. Die Bootreihenfolge ist mit "hoch" (links) bis "niedrig" (rechts) bezeichnet.
- Komponenteninformation – Klicken Sie auf die Schaltflächen CPU, Memory, Storage, Fan Info und Help auf der linken Seite, um die Informationen der angeschlossenen Komponenten anzuzeigen.
- Funktionstasten – Aktivieren oder deaktivieren Sie diese Funktionen durch Anklicken der Schaltfläche. Die Funktion ist aktiviert, wenn die Taste auf EIN anzeigt.

Die Funktionstasten variieren je nach erworbenem Motherboard.
- M-Flash – Ein Klick auf diese Schaltfläche öffnet M-Flash, mit dem Sie das BIOS mit einem USB-Flash-Laufwerk aktualisieren können.
- Hardware Monitor – Ein Klick auf diese Schaltfläche öffnet das Menü des Hardware Monitor, mit dem Sie die Lüfterdrehzahl in Prozent manuell steuern können.
- Favoriten – Klicken Sie auf diese Schaltfläche oder drücken Sie die Taste F3, um das Fenster Favoriten anzuzeigen. Es bietet fünf Menüs zum Erstellen eines persönlichen BIOS-Menüs, in dem Sie bevorzugte/häufig verwendete BIOS-Einstellungsoptionen speichern und darauf zugreifen können.

- Um einen BIOS-Punkt zu einem Favoritenmenü hinzuzufügen:
- Sie können nicht nur über einen Eintrag im BIOS-Menü, sondern auch auf der Suchseite darauf zugreifen.
- Klicken Sie mit der rechten Maustaste oder drücken Sie die Taste F2.
- Wählen Sie die gewünschte Seite aus und klicken Sie auf OK.

Um einen BIOS-Punkt aus dem Favoritenmenü zu löschen:
- Wählen Sie einen BIOS-Eintrag in einem Favoritenmenü.
- Klicken Sie mit der rechten Maustaste oder drücken Sie die Taste F2.
- Wählen Sie Delete aus und klicken Sie auf OK.

Erweiterter Modus
Drücken Sie den Setup-Modus-Schalter oder die Funktionstaste F7, um zwischen dem EZ-Modus und dem Erweiterten Modus im BIOS-Setup zu wechseln.

- BIOS-MENÜ-Auswahl - Die folgenden Optionen stehen zur Verfügung.
- SETTINGS - Mit diesem Menü können Sie die Parameter für Chipsatz und Boot-Geräte angeben.
- OC - Hier können Sie die Frequenz und Spannung anpassen. Die Erhöhung der Frequenz kann eine bessere Leistung erreichen.
- M-FLASH - M-Flash erlaubt es, das BIOS mit einem USB-Flash-Laufwerk zu aktualisieren.
- OC PROFILE - In diesem Menü werden die verschiedenen Overclocking-Profile gespeichert.
- HARDWARE MONITOR - Hier können Sie die Geschwindigkeiten der Lüfter anpassen und die Spannungen des Systems überwachen.
- BOARD EXPLORER - Zeigt Ihnen Informationen über Geräte an, die an das Mainboard angeschlossen sind.
- Menüanzeige - Dieser Bereich ermöglicht die Konfiguration von BIOS-Einstellungen.
OC-Menü
In diesem Menü können Sie die Frequenzen und Spannungen für das Übertakten konfigurieren. Bitte beachten Sie, dass höhere Frequenzen und Spannungen die Übertaktungsfähigkeit verbessern können, jedoch zu einer Instabilität des Systems führen.

Die Übertaktung ist nur für fortgeschrittene Benutzer zu empfehlen.
Eine erfolgreiche Übertaktung ist nicht gewährleistet. Die Anwendung von Übertaktungsmaßnahmen kann zum Verlust der Garantie oder zur Beschädigung der Hardware führen.
Falls Sie sich mit der Übertaktung nicht auskennen, empfehlen wir für einfaches Übertakten die GAME BOOST Funktion.
Die BIOS-Funktionen im OC-Menü variieren je nach Prozessor.
OC Explore Mode [Expert]
Aktivieren oder deaktivieren Sie diese Funktion, um die normale oder die Expertenversion der OC-Einstellungen anzuzeigen.
[Normal] Bietet normale Übertaktungseinstellungen im BIOS-Setup.
[Expert] Bietet die erweiterten Übertaktungseinstellungen für den erfahrenen Benutzer, der die Einstellungen im BIOS-Setup konfigurieren möchte.
Hinweis: Wir verwenden * als Symbol für die Übertaktungseinstellungen des erweiterten Modus.
Extreme OC Setup [Disabled]*
Stellt die optimalen BIOS-Einstellungen für extremes Übertakten ein.
CPU Ratio Apply Mode [All Core]*
Legt den Modus für den angepassten CPU-Multiplikator fest. Diese Option erscheint nur, wenn eine CPU installiert ist, die die Funktion Turbo Boost unterstützt.
CPU Ratio [Auto]
Legen Sie den CPU-Multiplikator fest, um die CPU-Taktfrequenzen zu bestimmen. Diese Option entscheidet nur, wenn CPU Ratio Apply Mode auf All Core eingestellt ist.
X-Core Ratio Limit [Auto]
Hier können Sie die CPU-Taktraten der verschiedenen aktiven Kerne anpassen. Diese Option kann nur geändert werden, wenn CPU Ratio Apply Mode auf Turbo Ratio eingestellt ist.
Legt die Anzahl der Prozessorkerne als eine Gruppe für die Anwendung des CPU-Turbo-Multiplikators fest. Die jeweils nächste Gruppe sollte mehr CPU-Kerne als die vorangegangene Gruppe haben. Diese Option kann nur geändert werden, wenn CPU Ratio Apply Mode auf Turbo Ratio eingestellt ist.
Legt den CPU-Turbo-Multiplikator für eine festgelegte Gruppe von CPU-Kernen fest. Der eingestellte Wert des CPU-Turbo-Multiplikators sollte nicht höher sein als der Wert der vorangegangenen CPU-Kern-Gruppe. Diese Option kann nur geändert werden, wenn CPU Ratio Apply Mode auf Turbo Ratio eingestellt ist.
Zeigt die eingestellte Frequenz der CPU an. Es handelt sich um eine Anzeige - Änderungen sind nicht möglich.
Hier können Sie die CPU-Taktraten der verschiedenen aktiven Kerne anpassen. Diese Option kann nur geändert werden, wenn CPU Ratio Apply Mode auf Per Core eingestellt ist.
Turbo Ratio Offset Value [Auto]
Legt einen CPU Turbo Ratio Offset -Wert fest. Diese Option erscheint nur, wenn CPU Ratio Apply Mode auf Turbo Ratio Offset eingestellt ist.
CPU Ratio Mode [Dynamic Mode]*
Wählen Sie den Betriebsmodus des CPU-Multiplikators. Diese Option wird angezeigt, wenn Sie den CPU-Multiplikator manuell einstellen.
[Fixed Mode] Legt den CPU-Multiplikator fest.
[Dynamic Mode] Der CPU-Multiplikator wird dynamisch je nach CPU-Belastung verändert.
▷ CPU Ratio Offset When Running AVX [Auto]
Legt einen Offset-Wert fest, um die Taktrate des CPU-Kerns zu reduzieren. Es könnte für die Wärmeableitung beim Betrieb des AVX-Instruction-Set hilfreich sein. Wenn die Einstellung auf [Auto] gesetzt ist, wird das BIOS diese Einstellungen automatisch konfigurieren. Diese Option wird angezeigt, wenn die CPU diese Funktion unterstützt.
Ring Ratio [Auto]
- Setzen Sie den Ring Ratio. Der erlaubte Wertebereich ist abhängig von der installierten CPU.
Zeigt die angepasste Ring Frequenz. Nur Anzeige - keine Änderung möglich.
▷ GT Ratio [Auto]
Setzen Sie den Multiplikator der integrierten Grafik. Der erlaubte Wertebereich ist abhängig von der installierten CPU.
Zeigt die angepasste Frequenz der integrierten Grafik. Nur Anzeige - keine Änderung möglich.
+Misc Setting*
Drücken Sie die Enter, + oder - Taste, um die folgenden Punkte der CPU-Funktionen zu öffnen oder zu schreiben.
Hier können Sie den CPU-Grundtakt anpassen. Sie können die CPU übertakten, indem Sie diesen Wert verändern. Bitte beachten Sie, dass die Übertaktung (und das Ergebnis) und die Stabilität nicht gewährleistet sind. Diese Option wird angezeigt, wenn der installierte Prozessor diese Funktion unterstützt.
Einstellung des angepassten CPU-Grundtakts.
[Auto] Diese Einstellungen werden vom BIOS automatisch konfiguriert.
[Next Boot] Die CPU arbeitet mit angepasstem CPU-Grundtakt nach einem Neustart.
[Immediate] Die CPU arbeitet mit angepasstem CPU-Grundtakt sofort.
▷ Direct OC Button [Enabled]
Aktiviert oder deaktiviert die Grundtakt-Taste für Realtime-Übertaktung.
▷ Direct OC Step (MHz) [1.00]*
Legt einen zunehmenden oder abnehmenden Wert der BCLK-Frequenz bei jeder Betätigung der Grundtakt-Taste (+ oder -) fest.
▷ Clockgen Features Untermenü
Drücken Sie die Eingabetaste, um das Untermenü aufzurufen. Steuert die Einstellungen des CPU-Takts.
Extreme Memory Profile (XMP) [Disabled]
Extreme Memory Profile (XMP) basieren auf Zertifizierungen für Speichermodule aus dem PC-Bereich. Aktivieren Sie die Funktion XMP oder wählen Sie ein Profil des Speichermoduls zum Übertakten aus. Diese Option steht zur Verfügung, wenn die installierten Speichermodule die XMP-Technik unterstützen.
DRAM Reference Clock [Auto]*
Setzen Sie den DRAM-Referenztakt. Der erlaubte Wertebereich ist abhängig von der installierten CPU. Diese Option wird angezeigt, wenn die installierte CPU diese Einstellungen unterstützt.
Setzen Sie die DRAM-Frequenz. Bitte beachten Sie, dass ein zuverlässiges Übertaktungsverhalten nicht garantiert werden kann.
Zeigt die Speicherfrequenz an. Nur Anzeige - keine Änderung möglich.
▶ Load Memory Presets [Disabled]*
Selektiert die voreingestellten Übertaktungsparameter des Speichers (einschließlich Spannung und Timing), um die installierte Speicherleistung von BIOS zu optimieren.
Memory Try It! [Disabled]
Die Option „Memory Try It!" dient der Verbesserung der Speicherkompatibilität oder auch der Speicherleistung durch die Auswahl der optimierten Speicher-Voreinstellungen.
DRAM-Timing-Modus [Link]
Wählt den Speicher-Timing-Modus aus.
[Link] Ermöglicht die manuelle Konfiguration des DRAM-Timings für alle Speicherkanäle.
[UnLink] Ermöglicht die manuelle Konfiguration des DRAM-Timings für die einzelnen Speicherkanäle.
Erweiterte DRAM-Konfiguration
Drücken Sie die Eingabetaste, um das Untermenü aufzurufen. Der Anwender kann die Speicher-Timings für jeden Kanal des Speichers einstellen. Das System könnte nach dem Ändern der Speicher-Timings instabil werden oder nicht mehr booten. Wenn Instabilität auftritt, löschen Sie die CMOS-Daten und stellen Sie die Standardeinstellungen wieder her. (Lesen Sie den Abschnitt „Steckbrücke zur CMOS-Lösung/ Clear CMOS Taste", um die CMOS-Daten zu löschen und die Standardeinstellungen auf das BIOS zu laden.)
Memory Fast Boot [Auto] *
Aktivieren oder deaktivieren Sie die Initiierung und Prüfung des Speichers für jeden Boot.
[Auto] Diese Einstellungen werden vom BIOS automatisch konfiguriert.
[Enabled] Der Vorgang der Initiierung und Prüfung des Hauptspeichers wird aus dem Archiv der ersten Initiierung imitiert, um den Systemstart zu beschleunigen.
[Disabled] Der Speicher wird bei jedem Boot-Vorgang vollständig neu initiiert und geprüft.
DigitALL Power Untermenü
Drücken Sie die Eingabetaste, um das Untermenü aufzurufen. Im Untermenü können Sie Schutzbedingungen über Spannung/Strom/Temperatur für die CPU einstellen.
CPU Core/ GT Voltage Mode [Auto]*
Stellen Sie die Betriebsmodi für diese CPU Core/GT-Spannungen ein.
Stellen Sie den Modus der CPU Core-Spannung ein.
▸ CPU Voltages control [Auto]
Erlaubt das Einstellen der CPU-Spannungen. Wenn die Einstellung auf Auto gesetzt ist, wird das BIOS die Spannungen automatisch einstellen oder Sie können es manuell einstellen.
Erlaubt das Einstellen der DRAM-Spannungen. Wenn die Einstellung auf Auto gesetzt ist, wird das BIOS die Spannungen automatisch einstellen oder Sie können es manuell einstellen.
Erlaubt das Einstellen der PCH-Spannungen. Wenn die Einstellung auf Auto gesetzt ist, wird das BIOS die Spannungen automatisch einstellen oder Sie können es manuell einstellen.
▸ CPU Memory Changed Detect [Enabled]*
Aktiviert/Deaktiviert die Systemwarnmeldung beim Booten, wenn die CPU oder der Hauptspeicher ersetzt wurde.
[Enabled] Das System zeigt eine Warnmeldung beim Systemstart und lädt die Default-Einstellungen für neue Geräte.
[Disabled] Deaktivierung der Funktion und Beibehaltung der aktuellen BIOS-Einstellungen.
▸ OC Quick View Timer [3 Sec]*
Legt die Dauer der Anzeigezeit von Übertaktung-Einstellungswerten fest. Wenn die Einstellung auf Deaktiviert gesetzt ist, wird das BIOS die entsprechenden OC-Einstellungen nicht anzeigen.
Drücken Sie die Eingabetaste, um das Untermenü aufzurufen. Das Untermenü zeigt die Informationen der installierten CPU an. Zu diesen Informationen gelangen Sie, indem Sie die Taste [F4] drücken. Nur Anzeige.
▸ MEMORY-Z sub-menu
Drücken Sie die Eingabetaste, um das Untermenü aufzurufen. Dieses Untermenü zeigt alle Einstellungen und Timings des installierten Speichers. Zu diesen Informationen gelangen Sie auch, indem Sie die Taste [F5] drücken.
Drücken Sie die Eingabetaste, um das Untermenü aufzurufen. Sie können die CPU-Funktionen und -Technologien aktivieren oder deaktivieren, um die CPU zu schätzen und die Systemleistung zu verbessern.
Hinweis von MSI zur Erhaltung und zum Schutz unserer Umwelt
Gemäß der Richtlinie 2002/96/EG über Elektro- und Elektronik-Altgeräte dürfen Elektro- und Elektronik-Altgeräte nicht mehr als kommunale Abfälle entsorgt werden. MSI hat europaweit verschiedene Sammel- und Recyclingunternehmen beauftragt, die in die Europäische Union in Verkehr gebrachten Produkte am Ende ihres Lebenszyklus zurückzunehmen. Bitte entsorgen Sie dieses Produkt zum gegebenen Zeitpunkt ausschließlich an einer lokalen Altgerätesammelstelle in ihrer Nähe.