MSI MEG Z390 Godlike - Motherboard

MEG Z390 Godlike - Motherboard MSI - Kostenlose Bedienungsanleitung

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Produktinformationen

Marke : MSI

Modell : MEG Z390 Godlike

Kategorie : Motherboard

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Häufig gestellte Fragen - MEG Z390 Godlike MSI

Laden Sie die Anleitung für Ihr Motherboard kostenlos im PDF-Format! Finden Sie Ihr Handbuch MEG Z390 Godlike - MSI und nehmen Sie Ihr elektronisches Gerät wieder in die Hand. Auf dieser Seite sind alle Dokumente veröffentlicht, die für die Verwendung Ihres Geräts notwendig sind. MEG Z390 Godlike von der Marke MSI.

BEDIENUNGSANLEITUNG MEG Z390 Godlike MSI

MEG Z390 GODLIKE Motherboard gewählt haben. Dieser Abschnitt der Kurzanleitung bietet eine Demo zur Installation Ihres Computers. Manche Installationen bieten auch die Videodemonstrationen. Klicken Sie auf die URL, um diese Videoanleitung mit Ihrem Browser auf Ihrem Handy oder Table anzusehen. Oder scannen Sie auch den QR Code mit Ihrem Handy, um die URL zu öffnen. Présentation rapide Merci d’avoir choisi la carte mère MSI

  • Installation von Treibern p. 53
  • Installation von Utilities p. 53
  • BIOS Setup p. 54
  • Öffnen des BIOS Setups p. 54
  • Reset des BIOS p. 55
  • Aktualisierung des BIOS p. 55
  • EZ Modus p. 57
  • Erweiterter Modus p. 59
  • OC Menü Sicherheitshinweis Sicherheitshinweis y Die im Paket enthaltene Komponenten sind der Beschädigung durch elektrostatischen Entladung (ESD). Beachten Sie bitte die folgenden Hinweise, um die erfolgreichen Computermontage sicherzustellen. y Stellen Sie sicher, dass alle Komponenten fest angeschlossen sind. Lockere Steckverbindungen können Probleme verursachen, zum Beispiel: Der Computer erkennt eine Komponente nicht oder startet nicht. y Halten Sie das Motherboard nur an den Rändern fest, und verhindern Sie die Berührung der sensiblen Komponenten. y Um eine Beschädigung der Komponenten durch elektrostatische Entladung (ESD) zu vermeiden, sollten Sie eines elektrostatischen Armbands während der Handhabung des Motherboards tragen. Wenn kein elektrostatischen Handgelenkband vorhanden ist, sollten Sie Ihre statische Elektrizität ableiten, indem Sie ein anderes Metallobjekt berühren, bevor Sie das Motherboard anfassen. y Bewahren Sie das Motherboard in einer elektrostatische Abschirmung oder einem Antistatiktuch auf, wenn das Motherboard nicht installiert ist. y Überprüfen Sie vor dem Einschalten des Computers, dass sich keine losen Schrauben und andere Bauteile auf dem Motherboard oder im Computergehäuse befinden. y Bitte starten Sie den Computer nicht, bevor die Installation abgeschlossen ist. Dies könnte permanente Schäden an den Komponenten sowie zu das Verletzung des Benutzers verursachen. y Sollten Sie Hilfe bei der Installation benötigen, wenden Sie sich bitte an einen zertifizierten Computer-Techniker. y Schalten Sie die Stromversorgung aus und ziehen Sie das das Stromkabel ab, bevor Sie jegliche Computer-Komponente ein- und ausbauen. y Bewahren Sie die Bedienungsanleitung als künftige Referenz auf. y Halten Sie das Motherboard von Feuchtigkeit fern. y Bitte stellen Sie sicher, dass Ihre Netzspannung den Hinweisen auf dem Netzteil vor Anschluss des Netzteils an die Steckdose entspricht. y Verlegen Sie das Netzkabel so, dass niemand versehentlich darauf treten kann. Stellen Sie nichts auf dem Netzkabel ab. y Alle Achtungs- und Warnhinweise auf dem Motherboard müssen befolgt werden. y Falls einer der folgenden Umstände eintritt, lassen Sie bitte das Motherboard von Kundendienstpersonal prüfen: Flüssigkeit ist in dem Computer eingedrungen. Das Motherboard wurde Feuchtigkeit ausgesetzt. Das Motherboard funktioniert nicht richtig oder Sie können es nicht wie in der Bedienungsanleitung beschrieben bedienen. Das Motherboard ist heruntergefallen und beschädigt. Das Motherboard weist offensichtlich Zeichen eines Schadens auf. Nutzen und lagern Sie das Gerät nicht an Stellen, an denen Temperaturen von mehr als 60°C herrschen - das Motherboard kann in diesem Fall Schaden nehmen.4 Spezifikationen Spezifikationen CPU Unterstützt Intel p. 603

9000 Serie Prozessor-Familie/ Intel

der 8. Generation Prozessoren / Pentium

Prozessoren für Sockel LGA1151

  • Weitere Kompatibilitätsinformationen finden Sie unter www.intel.com. Chipsatz Intel

Weitere Informationen zu kompatiblen Speicher finden Sie unter: http://www.msi.com. Erweiterung- anschlüsse y 4x PCIe 3.0 x16-Steckplätze* y 1x PCIe 3.0 x1-Steckplatz

  • Auf Seite 19 finden Sie für Details. Multi-GPU y Unterstützt die 2-Wege NVIDIA

Technologie y Unterstützt die 4-Wege AMD

Technologie Aufbewahrung Intel

Z390 Chipsatz y 6x SATA 6Gb/s Anschlüsse* y 3x M.2 Steckplätze (Key M)* M2_1 & M2_3 unterstützen bis zu PCIe 3.0 x4 und SATA 6Gb/s, 2242/ 2260/ 2280/ 22110 Speichergeräte M2_2 unterstützt bis zu PCIe 3.0 x4 und SATA 6Gb/s, 2242/ 2260/ 2280 Speichergeräte Intel

Technik y 1x U.2 Anschluss* Unterstützt PCIe 3.0 x4 NVMe Speichergeräte

  • Der M.2_2-Steckplatz, der U.2 Anschluss und die SATA Anschlüsse teilen die Bandbreite. Auf Seite 27 finden Sie für Details. ** Bevor Sie Intel

Speichermodule verwenden, stellen Sie bitte über Downloads von der MSI Website sicher, dass die Treiber und das BIOS auf dem neuesten Stand sind. Fortsetzung auf der nächsten Seite5 Spezifikationen Fortsetzung der vorherigen Seite RAID Intel

Z390 Chipsatz y Unterstützt RAID 0, RAID1, RAID 5 und RAID 10 für SATA Speichergeräte y Unterstützt RAID 0, RAID 1 und RAID 5 für M.2 PCIe Speichergeräte LAN y 2x Killer

1550 Chipsatz y Das Wireless-Modul ist im M2_4 (Key-E) Steckplatz vorinstalliert. y Unterstützt Wi-Fi 5, 2x2, Dualband, (2,4 GHz, 5 GHz) mit Datenraten von bis zu 1,73 Gbit/s y Unterstützt Bluetooth

Z390 Chipsatz 6x USB 3.1 Gen2 (SuperSpeed USB 10Gbps) Anschlüsse (1 Typ-C und 3 Typ-A Anschlüsse an der rückseitigen Anschlussleiste, 2 Typ-C interne Anschlüsse) 4x USB 2.0 (High-speed USB) Anschlüsse stehen durch die internen USB Anschluss zur Verfügung y ASMedia

ASM1042 Chipsatz 2x USB 3.1 Gen1 (SuperSpeed USB) Anschlüsse an der rückseitigen Anschlussleiste y ASMedia

ASM1074 Chipsatz 4x USB 3.1 Gen1 (SuperSpeed USB) Anschlüsse stehen durch die internen USB Anschluss zur Verfügung Audio y 2x Realtek

ALC1220 Codecs 7.1-Kanal-HD-Audio Unterstützt S/PDIF-Ausgang y ESS

E9018 Codec Unterstützt 6,3 mm vergoldeter Stereo- Kopfhörerausgang Fortsetzung auf der nächsten Seite6 Spezifikationen Fortsetzung der vorherigen Seite Hintere Ein-/ und Ausgänge y 1x Flash BIOS Taste y 1x Clear CMOS Taste y 2x Wi-Fi Antennenanschlüsse y 1x PS/2 Tastatur/ Maus-Combo-Anschluss y 2x USB 3.1 Gen1 Typ-A Anschlüsse y 2x LAN (RJ45) Anschlüsse y 3x USB 3.1 Gen2 Typ-A Anschlüsse y 1x USB 3.1 Gen2 Typ-C Anschluss y 1x 6,3 mm vergoldeter Stereo-Kopfhöreranschluss y 5x OFC Audiobuchsen y 1x Optischer S/PDIF-Ausgang Interne Anschlüsse y 1x 24-poliger ATX Stromanschluss y 2x 8-polige ATX 12V Stromanschlüsse y 1x 6-poliger ATX 12 V Stromanschluss y 6x SATA 6Gb/s Anschlüsse y 3x M.2 Steckplätze (M-Key) y 1x U.2 Anschluss y 2x USB 3.1 Gen2 Typ-C Anschlüsse y 2x USB 3.1 Gen1 Anschlüsse (unterstützt zusätzliche 4 USB 3.1 Gen1-Ports) y 2x USB 2.0 Anschlüsse (unterstützt zusätzliche 4 USB 2.0-Ports) y 1x 4-poliger CPU-Lüfter-Anschluss y 1x 4-poliger Anschluss für die Wasserpumpe y 8x 4-polige System-Lüfter-Anschlüsse y 1x 3-poliger Anschluss des Wasserdurchflusssensors y 1x Audioanschluss des Frontpanels y 2x System-Panel-Anschlüsse y 1x Gehäusekontaktschalter y 2x 2-polige Anschluss für einen Temperaturfühler y 1x 4-poliger RGB LED Anschluss y 2x 3-polige RAINBOW LED Anschlüsse y 1x 3-poliger CORSAIR LED Anschluss Fortsetzung auf der nächsten Seite7 Spezifikationen Fortsetzung der vorherigen Seite Interne Tasten y 1x GAME BOOST Drehschalter y 1x OC Retry Taste y 1x OC Force Enter BIOS Taste y 1x Power Taste y 1x Reset Taste Interne Stiftleisten y 1x JBLK_U1 Stiftleisten y 1x JRATIO_U1 Stiftleisten Schalter y 1x Multi-BIOS Schalter y 1x PCIe CeaseFire Schalter Steckbrücke y 1x Slow Mode Steckbrücke Debug LED y 1x 2-Digit Debug Code LED y 4x EZ Debug LED Anzeigetafel DYNAMIC DASHBOARD y Zeigt Systeminformationen an E/A Anschluss NUVOTON NCT6797 Controller Chip Hardware Monitor y CPU/System Temperaturerfassung y CPU/System Geschwindigkeitserfassung y CPU/System Lüfterdrehzahlregelung Formfaktor y E-ATX Formfaktor y 12 Zoll x 10,7 Zoll (30,5 cm x 22,5 cm) BIOS Funktionen y Dual BIOS y 2x 128 Mb Flash y UEFI AMI BIOS y ACPI 6.1, SMBIOS 2.8 y Mehrsprachenunterstützung Fortsetzung auf der nächsten Seite8 Spezifikationen Fortsetzung der vorherigen Seite Software y Treiber y DRAGON CENTER y MYSTIC LIGHT y Killer Control Center y Nahimic Audio y CPU-Z MSI GAMING y MSI App Player (BlueStacks) y Intel

Internet Security Solution Dragon Center Features y GAME OPTIMIZATION y OC Leistung y Hardware Monitor y Eyerest y LAN Manager y Live Update Weitere Informationen finden Sie unter http://download.msi.com/manual/mb/ DRAGONCENTER2.pdf Besondere Funktionen y Audio Xtreme Audio DAC Nahimic 3 y Netzwerk Killer TripleShot GAMING LAN mit Killer LAN Manager Killer WiFi y Speicherung Turbo U.2 Triple Turbo M.2 Fortsetzung auf der nächsten Seite9 Spezifikationen Fortsetzung der vorherigen Seite Besondere Funktionen y Lüfter Pump-Lüfter GAMING Lüftersteuerung y LED Mystic Light 3 Mystic Light Extension (RGB) Mystic Light Extension (RAINBOW) Mystic Light Extension (CORSAIR) Mystic Light Sync

y Schutz DDR4 Steel Armor M.2 Shield 3 PCIe Steel Armor U.2 Steel Armor y Leistung Exklusiver ESS SABRE HiFi Digital/Analog-Wandler (DAC) für verlustfreie, hoche Audioqualität Multi GPU-SLI Technologie Multi GPU-CrossFire Technologie DDR4 Boost GAME Boost Streaming Boost OC Engine Lightning-USB Front-Lightning-USB USB Anschluss mit Typ A+C y Stabilität 7000+ Quality Test Fortsetzung auf der nächsten Seite10 Spezifikationen Fortsetzung der vorherigen Seite Besondere Funktionen y VR VR Ready Gamer-Erfahrungen GAMING HOTKEY GAMING Maussteuerung y BIOS Click BIOS 5 Flash BIOS Taste Dual BIOS y Zertifizierung Quadro SLI Ready Quadro Ready GAMING Certified JCORSAIR1 Anschluss-Spezifikationen Unterstützung von CORSAIR RGB-Produkten Maximale Verbindung Lighting Node PRO LED Streifen 20*

  • Wenn die Anzahl der LED-Streifen 8 überschreitet, wird die Helligkeit auf 20 Prozent empfohlen. HD120 RGB Lüfter 6 SP120 RGB Lüfter 6 LL120 RGB Lüfter 611 Packungsinhalt Packungsinhalt Überprüfen Sie den Packungsinhalt des Mainboards. Die Packung sollte enthalten: Motherboard MEG Z390 GODLIKE Kabel SATA 6Gb/s Kabel 6 1 zu 2 RGB LED Y-Verlängerungskabel 80 cm 1 CORSAIR RGB LED Verlängerungskabel 50 cm 1 RAINBOW RGB LED Verlängerungskabel 80 cm 2 CORSAIR zu RAINBOW RGB Verlängerungskabel 10 cm

6,3 mm Audio-Adapter 1 Gehäuse-Aufkleber 1 SATA-Kabeletiketten 1 Produktregistrierungskarte 1 8,5H M.2 Schrauben 3 Programm DVD Treiber-DVD 1 Dokumentation Benutzerhandbuch 1 Kurzanleitung 1 Schnellinstallationsanleitung 1 Wichtig Falls einer der oben aufgeführten Artikel beschädigt ist oder fehlt, wenden Sie sich bitte an Ihren Händler.12 Rückseite E/A Rückseite E/A PS/2 Clear CMOS Wi-Fi Antennenanschlüsse LAN LAN Audioanschlüsse 6,3mm Kopfhöreranschluss Optischer S/PDIF- Ausgang USB 3.1 Gen1 USB 3.1 Gen2 USB 3.1 Gen2 Typ-C y Clear CMOS Taste - Schalten Sie den Computer aus. Halten Sie die Taste “Clear CMOS” für 5-10 Sekunden gedrückt, um das BIOS auf die Standardwerte zurückzusetzen. y Flash BIOS Taste/Anschluss - Auf der Seite 56 finden Sie eine Anleitung für eine BIOS-Aktualisierung per Flash BIOS. y 6,3 mm Kopfhöreranschluss - Der Anschluss dient zum Verbinden eines Kopfhörers. USB 3.1 Gen2/ Flash BIOS Anschluss Flash BIOS Taste Verbindung/ Aktivität LED Zustand BezeichnungAus Keine VerbindungGelb VerbindungBlinkt Datenaktivität Geschwindigkeit LED Zustand BezeichnungAus 10 Mbps-VerbindungGrün 100 Mbps-VerbindungOrange 1 Gbps-Verbindung LAN Port LED Zustandstabelle Konfiguration der Audioanschlüsse Audioanschlüsse Kanal

Mitte-/ Subwoofer-Ausgang ● ● Hinterer Lautsprecher ● ● ● Line-In/ Seitliche Lautsprecher Line-Out/ Vorderer Lautsprecher● ● ● ●Mic-In (●: Verbindet, Blank: Leer)13 Rückseite E/A Realtek Audio Console Nach der Installation des Realtek Audio Console-Treibers, können Sie die Audioeinstellungen verändern, um ein optimales Klangerlebnis erzeugen. y Geräteauswahl - Ermöglicht die Auswahl der Audio-Ausgangs Quelle. Das aktuell aktivierte Gerät ist mit einem Haken gekennzeichnet. y Optimierungen - Die Vielfalt an Optionen bietet eine komplette Anleitung von erwarteten Sound-Effekt für beide Ausgangs- und Eingangsvorrichtung. y Lautstärke - Steuert die Lautstärke und die Balance-Einstellung der Lautsprecher, die im Front-Panel oder auf der Rückseite des PCs eingesteckt sind. y Verbindungsstatus - Bildet die angeschlossenen Render- und Capture-Geräte ab. y Anschlüsse - Konfiguriert die Anschlusseinstellungen. Auto Popup-Dialog Nach dem Anschluss eines Audio-Klinkensteckers erscheint ein Dialogfenster und fragt nach einer Bestätigung für das angeschlossene Gerät.Jede Buchse entspricht diesem Wert der Grundeinstellung, wie es auf den nächsten Seiten gezeigt wird. Wichtig Die obige Bilder stellen lediglich Referenzen dar und können von dem von Ihnen erworbenen Produkt abweichen. OptimierungenAnschlussVerbindungsstatusLautstärkeGeräteauswahl14 Rückseite E/A AUDIO INPUT Rear Front Side Center/ Subwoofer AUDIO INPUT Audiobuchsen für den Anschluss von einem Kopfhörer und Mikrofon Audiobuchsen für Stereo-Lautsprecher Audiobuchsen für 7.1 Kanal Anlage15 Rückseite E/A Antennen installieren

1. Verbinden Sie Antenne mit dem Antennenfuß.

2. Schrauben Sie, wie gezeigt, die Antennen fest an die Wi-Fi Antennenanschlüsse.

3. Positionieren Sie die Antennen so hoch wie möglich.16

Übersicht der Komponenten DIMMA1 CPU_PWR2 CPU_PWR1 CPU Sockel PCIE_PWR1 PCI_E1 M2_1 PCI_E2 M2_2 PCI_E3 M2_3 PCI_E4 PCI_E5 DIMMA2 DIMMB1 DIMMB2 JRAINBOW2 SYS_FAN2 CPU_FAN1 SYS_FAN1 PUMP_FAN1 SYS_FAN5 SYS_FAN6 SYS_FAN3 T_SEN1 SYS_FAN4 JCORSAIR1 OLED ATX_PWR1 JUSB1 JUSB2 JUSB3 JUSB4 JSLOW1 JFP2 SATA▼1▲2 SATA▼3▲4 SATA▼5▲6 U2_1 JRAINBOW1 JCI1 JBAT1 JFP1 POWER1 W_FLOW1 RESET1 OC1 OC_RT2 OC_FS1 JUSB6 JBLK_U1 JRATIO_U1 JUSB5 PEGSW1 BIOS_SW1 JPWRLED1 SYS_FAN7 SYS_FAN8 JRGB1 JAUD1 T_SEN2 Übersicht der Komponenten17 Übersicht der Komponenten CPU Sockel Erklärung zur LGA 1151 CPU Die Oberseite der LGA 1151 CPU hat zwei Justierungen und ein goldenes Dreieck um die korrekte Ausrichtung der CPU auf dem Motherboard zu gewährleisten. Das goldene Dreieck des Prozessors definiert die Position des ersten Pins. Wichtig Ziehen Sie das Netzkabel ab, bevor Sie die CPU ein- und ausbauen. Bitte bewahren Sie die CPU Schutzkappe nach der Installation des Prozessors auf. MSI wird RMA (Return Merchandise Authorization) Anfragen nur dann behandeln, wenn die Schutzklappe auf dem CPU-Sockel des Motherboards sitzt. Wenn Sie eine CPU einbauen, denken sie bitte daran, einen CPU-Kühler zu installieren. Ein CPU-Kühlkörper ist notwendig, um eine Überhitzung zu vermeiden und die Systemstabilität zu gewährleisten. Stellen Sie sicher, dass Ihr Kühlkörper eine feste Verbindung mit der CPU hergestellt hat, bevor Sie Ihr System starten. Überhitzung beschädigt die CPU und das System nachhaltig. Stellen Sie stets eine korrekte Funktionsweise des CPU Kühlers sicher, um die CPU vor Überhitzung zu schützen. Stellen Sie sicher, dass eine gleichmäßige Schicht thermischer Paste oder thermischen Tapes zwischen der CPU und dem Kühlkörper vorhanden ist, um die Wärmeableitung zu erhöhen. Schützen Sie den CPU-Sockel immer mit der Plastikabdeckung, wenn keine CPU installiert ist. Verwenden Sie bitte die Installationsanweisung des Kühlkörpers/Kühlers, falls Sie eine seperate CPU oder einen Kühlkörper/ Kühler erworben haben. Dieses Motherboard wurde so entworfen, dass es Übertakten unterstützt. Stellen Sie jedoch bitte sicher, dass die betroffenen Komponenten mit den abweichenden Einstellungen während des Übertaktens zurecht kommen. Von jedem Versuch des Betriebes außerhalb der Produktspezifikationen kann nur abgeraten werden. MSI übernehmt keinerlei Garantie für die Schäden und Risiken, die aus einem unzulässigem Betrieb oder einem Betrieb außerhalb der Produktspezifikation resultieren. 50,77 mmAbstand zwischen der Mitte der CPU und dem nächsten DIMM-Steckplatz.18 Übersicht der KomponentenDIMMA1 DIMMB1Kanal A Kanal BDIMMA2 DIMMB2DIMMB2 DIMMB2DIMMB1DIMMA2 DIMMA2 DIMMA2DIMMA1 DIMM-Steckplätze Speichermodul-Installationsempfehlung Wichtig Um einen sicheren Systemstart zu gewährleisten, bestücken Sie immer DIMMA2 zuerst. Aufgrund der Chipsatzressourcennutzung wird die verfügbare Kapazität des Speichers kleiner sein als die Größe der installierten Speicherkapazität. Basierend auf der Intel CPU Spezifikation wird eine Speicherspannung unter 1,35 Volt vorgeschlagen, um die CPU zu schützen. Bitte beachten Sie, dass die maximale Kapazität eines 32-Bit-Windows- Betriebssystem bei 4GB oder weniger liegt. Wenn Sie mehr als 4 GB Speicher auf dem Motherboard einbauen möchten, empfehlen wir deshalb, ein 64-Bit-Windows- Betriebssystem zu installieren. Einige Speicherriegel können beim Übertakten auf einer niedrigeren Frequenz arbeiten, als der festgelegte Wert - abhängig von dem SPD (Serial Presence Detect). Stellen Sie im BIOS-Setup mit Memory Try It! die Speicherfrequenz ein, wenn Sie mit der festgelegten oder einer höheren Speicherfrequenz arbeiten möchten. Es wird empfohlen, ein effizienteres Speicherkühlsystem bei einer Vollbestückung des DIMMs oder beim Übertakten zu verwenden. Die Stabilität und Kompatibilität beim Übertakten der installierten Speichermodule sind abhängig von der installierten CPU und den installierten Geräten.19 Übersicht der Komponenten PCI_E1 PCI_E1 PCI_E4 PCI_E1~5: PCIe Erweiterungssteckplätze PCI_E1: PCIe 3.0 x16 (CPU Lanes) PCI_E2: PCIe 3.0 x4 (CPU Lanes) PCI_E3: PCIe 3.0 x1 (PCH Lanes) PCI_E4: PCIe 3.0 x8 (CPU Lanes) PCI_E5: PCIe 3.0 x4 (PCH Lanes) Mehrere Grafikkarten Einbauempfehlung Grafikkarte Einzel 2-Wege 3-Wege* 4-Wege*PCI_E1 @ 3.0 x16 @ 3.0 x8 @ 3.0 x8 @ 3.0 x8PCI_E2 Leer Leer Leer @ 3.0 x4PCI_E3 3.0 x1 3.0 x1 3.0 x1 3.0 x1PCI_E4 Leer @ 3.0 x8 @ 3.0 x8 @3.0 x4PCI_E5 3.0 x4 3.0 x4 @ 3.0 x4 @3.0 x4 (@: Steckplatz für Grafikkarte, *: Nur CrossFire)20 Übersicht der Komponenten PCI_E1 PCI_E1 PCI_E4 PCI_E4 PCI_E5 PCI_E5 PCI_E2 PEGSW1: PCIe CeaseFire Schalter Mit dem PCIe CeaseFire Schalter können Sie die PCIe-Steckplätze (von den CPU Lanes) bequem und direkt aktivieren/ deaktivieren. Steck-plätze EIN EIN EIN EIN

1 2 3 PCI_E1✓ ✓ ✓ ─PCI_E2✓ ─ ─ ─PCI_E4✓ ✓ ─ ─

(✓: Aktiviert, ─: Deaktiviert) Wichtig

Wenn Sie eine große und schwere Grafikkarte einbauen, benötigen Sie einen Grafikkarten-Stabilisator (Graphics Card Bolster) der das Gewicht trägt und eine Verformung des Steckplatzes vermeidet.

Für die Installation einer einzelnen PCIe x16 Erweiterungskarte mit optimaler Leistung, empfehlen wir den PCI_E1 Steckplatz zu verwenden.

Achten Sie darauf, dass Sie den Strom abschalten und das Netzkabel aus der Steckdose herausziehen, bevor Sie eine Erweiterungskarte installieren oder entfernen. Lesen Sie bitte auch die Dokumentation der Erweiterungskarte, um notwendige zusätzliche Hardware oder Software-Änderungen zu überprüfen.

Der M2_3-Steckplatz wird nicht zur Verfügung, wenn Sie ein PCIe Gerät im PCI_E5- Steckplatz installieren..21 Übersicht der Komponenten Einbau von SLI-Grafikkarten Stellen Sie eine ausreichende Stromversorgung für SLI-Konfigurationen sicher. Die notwendigen Informationen können Sie aus dem Handbuch Ihrer Grafikkarte entnehmen. Installation der SLI-Grafikkarten:

1. Schalten Sie Ihren Computer aus und ziehen Sie die Kabel ab. Installieren Sie Ihre

Grafikkarten im PCI_E1 und PCI_E4 Slot.

2. Verbinden Sie beide Karten mit einer SLI-Brücke.

3. Verbinden Sie alle PCIe-Stromanschlüsse der Grafikkarten.

4. Schliessen Sie das Netzkabel wieder an und schalten Sie den Computer

ein. Installieren Sie die Treiber und die Software, die im Lieferumfang Ihrer Grafikkarten enthalten sind.

5. Klicken Sie in Ihrem Windows-Desktop auf die rechte Maustaste, und wählen

Sie NVIDIA Control Panel aus dem Menü aus. Klicken Sie auf Configure SLI, Surround, PhysX im linken Task-Fensterbereich und wählen Sie Maximize 3D performance im SLI-Konfigurationsmenü aus, und klicken Sie dann auf Anwenden (Apply).22 Übersicht der Komponenten Video-Demonstration Eine anschauliche Darstellung zur Installation einer U.2 SSD finden Sie im Video: http://youtu.be/KgFvKDxymvw Installation einer U.2 SSD 1. Schließen Sie das U.2-Kabel an die U.2- Steckverbindung des Motherboards an.2. Schließen Sie das U.2-Kabel an der U.2 SSD an.3. Schließen Sie das U.2-Kabel an das Netzkabel an.

U.2 SSD Wichtig Der M2_2-, SATA5- und SATA6-Anschluss werden nicht zur Verfügung, wenn Sie ein U.2 Gerät im U.2-Anschluss installieren. U2_1: U.2 Anschluss Dieser Anschluss ist ein U.2 Schnittstellenmodul. Pro Anschluss kann ein PCIe 3.0 x4 NVMe Speichergerät angeschlossen werden.U.2 AnschlussU.2 KabelSchließen Sie das U.2-Kabel an das Netzkabel an23 Übersicht der Komponenten

Installation eines M.2 Moduls 1. Lösen Sie die Schraube des M.2-SHIELD FROZR.2. Heben Sie den M.2-SHIELD FROZR an und entfernen Sie die Schutzfolie von den Wärmeleitpads.

M2_1~3: M.2 Steckplätze (Key M) M2_1 M2_2 Wichtig Intel

RST unterstützt nur PCIe M.2 SSD mit UEFI ROM. Intel

Technik unterstützt alle M.2 Steckplätze.24 Übersicht der Komponenten

3. Jeder M.2-Steckplatz ist mit zwei Schrauben und Montagestangen ausgestattet,

einer zur Befestigung des M.2 SHIELD FROZR-Kühlkörpers und der andere für die kürzere M.2-SSD. Zur Vermeidung von Schäden der M.2 SSD: Wenn die M.2-SSD dieselbe Länge wie der M.2-Steckplatz aufweist, entfernen Sie die Schraube und die Montagestange unter der M.2-SSD und belassen Sie nur die Schraube und Montagestange für die Sicherung des M.2 SHIELD FROZR Kühlkörpers.

4. Auf der M.2-Platte befinden sich zwei Wärmeleitpads. Das Wärmeleitpad 2 ist auf

der M.2-Platine befestigt und sollte nicht entfernt werden. Bei beidseitigen M.2 SSDs entfernen Sie das Wärmeleitpad 1 und den Schutzfilm vollständig. Bei einseitiger M.2 SSD entfernen Sie zwei Schutzfolien des Wärmeleitpad-1. Kleben Sie dann das Wärmeleitpad 1 auf das Wärmeleitpad 2.

Schraube Montagestange Wärmeleitpad-2 Wärmeleitpad-1 Schutzfolien M.2 Platte Alle hier dargestellten Bilder dienen nur der Veranschaulichung und können sich von den tatsächlichen Platten und Wärmeleitpads unterscheiden.

5. Wählen Sie die Montageposition entsprechend Ihrer M.2 SSD Länge.

6. Stecken Sie eine M.2-SSD im 30-Grad-Winkel in den M.2-Steckplatz.

7. Wenn die Länge der M.2 SSD kleiner als die Länge des M.2 SHIELD FROZR

Kühlkörpers ist, setzen Sie die Schraube in die Aussparung an der Hinterkante des M2-Modul und schrauben Sie sie in den Schraubsockel.

Übersicht der Komponenten

8. Setzen Sie den M.2-SHIELD FROZR Kühlkörper in die Nut ein.

9. Schieben Sie den M.2-SHIELD FROZR-Kühlkörper nach unten.

10. Schrauben Sie den M.2-SHIELD FROZR-Kühlkörper auf der Montagestange fest.

VCCIO CPU VSA DRAM PCH GND Spannungsmesspunkte Die Spannungsmesspunkte werden verwendet, um die aktuelle Systemspannung zu messen. Ein Multimeter (nicht enthalten) wird für die Spannungsmessung benötigt. Um die Spannung zu messen, halten Sie die Messleitungen auf GND (Montageloch für Schraube) und einen V-Messpunkt. Weitere Informationen finden Sie in der Bedienungsanleitung Ihres Multimeters.26 Übersicht der Komponenten Installation der M.2 Xpander-Z Karte Die M.2 Xpander-Z Karte bietet zwei M.2 Key-M Steckplätze. Zum Einbau der M.2 Xpander-Z Karte:

1. Entfernen Sie die Schrauben der beiden M.2-Abdeckungen.

2. Heben Sie jeweils die M.2-Abdeckung an und entfernen Sie die Schutzfolie und

den runden Gummi von den thermischen Klebepads.

3. Wählen Sie die Montageposition entsprechend Ihrer M.2 SSD Länge.

4. Stecken Sie die M.2 SSDs in einem 30 Grad-Winkel in die M.2- Steckplätze.

5. Drücken Sie die M.2 SSDs und die M.2-Abdeckungen nach unten und befestigen

Sie sie mit den Schrauben an der Montageposition.

6. Stecken Sie die M.2 Xpander-Z Karte in den PCIe-Steckplatz. (PCI_E2 oder PCI_

7. Befestigen Sie die M.2 Xpander-Z Karte mit Schraube am Gehäuse.

Wichtig Wenn Sie die Xpander-Z-Karte im PCI_E2-Steckplatz installiert haben, ist PCI_E4 nicht verfügbar. Falls im PCI_E4-Steckplatz die Xpander-Z Karte installiert ist, ist PCI_E2 nicht verfügbar.27 Übersicht der Komponenten Wichtig Knicken Sie das SATA-Kabel nicht in einem 90° Winkel. Datenverlust könnte die Folge sein. SATA-Kabel haben identische Stecker an beiden Enden. Es wird empfohlen den flachen Stecker auf dem Motherboard einstecken.

SATA1SATA3SATA2SATA4SATA5SATA6

Wichtig Die M2_2, SATA5 und SATA6-Steckplätze werden nicht zur Verfügung, wenn Sie ein U.2 Gerät im U.2-Anschluss installieren. Der M2_3-Steckplatz wird nicht zur Verfügung, wenn Sie ein PCIe Gerät im PCI_E5- Steckplatz installieren. Tabelle der M.2-, SATA- und U.2-Gerätekombination Steckplatz KombinationM2_1 PCIe SATASATA1 ✓ ✓SATA2 ✓ ─U2_1 Leer InstalliertM2_2 PCIe SATA Leer ─ SATA5 ─ ─ ✓ ─ SATA6 ─ ✓ ✓ ─ PCI_E5 Leer InstalliertM2_3 PCIe SATA Leer ─ SATA3 ✓ ─ ✓ ✓ (SATA: M.2 SATA SSD, PCIe: M.2 PCIe SSD, ✓: Verfügbar, ─: Nicht verfügbar) SATA1~6: SATA 6 Gb/s Anschlüsse Dieser Anschluss basiert auf der Hochgeschwindigkeitsschnittstelle SATA 6 Gb/s. Pro Anschluss kann ein SATA Gerät angeschlossen werden.28 Übersicht der Komponenten M.2 Steckplätze mit Beispielen zu den verschiedenen Kombinationsmöglichkeiten 1xM.2 PCIe SSD + 6xSATA HDDs 2xM.2 PCIe SSDs + 1x U.2 SSD+ 4xSATA HDDs SATA4 SATA2 SATA1SATA3 M.2 PCIe SATA4 SATA2 SATA1SATA3 M.2 PCIe M.2 PCIe U.2 1xM.2 SATA SSD + 5xSATA HDDs SATA4SATA6 SATA5 SATA3 M.2 SATA 2xM.2 SATA SSDs + 1x U.2 SSD+ 2xSATA HDDs SATA4 M.2 SATA M.2 SATA U.2

5 Head Phone R 6 MIC Detection 7 SENSE_SEND 8 No Pin 9 Head Phone L 10 Head Phone Detection JFP1, JFP2: Frontpanel-Anschlüsse Diese Anschlüsse verbinden die Schalter und LEDs des Frontpanels. JAUD1: Audioanschluss des Frontpanels Dieser Anschluss ermöglicht den Anschluss von Audiobuchsen eines Frontpanels.

Übersicht der Komponenten

CPU_PWR1/ CPU_PWR21 Ground 5 +12V2 Ground 6 +12V3 Ground 7 +12V4 Ground 8 +12V CPU_PWR1~2, ATX_PWR1, PCIE_PWR1: Stromanschlüsse Mit diesen Anschlüssen verbinden Sie die ATX Stromstecker. 136 4PCIE_PWR11 +12V 4 Ground2 +12V 5 Ground3 +12V 6 Ground Wichtig Stellen Sie sicher, dass alle Anschlüsse mit den richtigen Anschlüssen des Netzteils verbunden sind, um einen stabilen Betrieb der Hauptplatine sicherzustellen.31 Übersicht der Komponenten

GAME BOOST Drehschalter GAME BOOST Drehschalter verwenden Zum Einrichten des GAME BOOST Drehschalters befolgen Sie folgende Schritte:

1. Stellen Sie den GAME BOOST Drehschalter auf Hardware-Modus im BIOS-Setup.

2. Schalten Sie den Computer aus.

3. Drehen Sie den GAME BOOST Drehschalter, um die benötigte Übertaktungsstufe

auszuwählen. Stufe CPU Frequenz (GHz) i3-8350K i5-8600K i7-8700K i7-8086K i5-9600K i7-9700K i9-9900K 0 GAME BOOST Deaktiviert 1 4,1 4,2~4,4 4,4~4,8 4,4~5,1 4,4~4,7 4,7~5,0 4,8~5,1 2 4,2 4,3~4,5 4,5~4,9 4,5~5,2 4,5~4,8 4.8~5,1 4,9~5,2 4 4,3 4,4~4,6 4,6~5,0 4,6~5,3 4,6~4,9 4,9~5,2 5,0~5,3 6 4,4 4,5~4,7 4,7~5,1 4,7~5,4 4,7~5,0 5,0~5.3 5.1~5,4 8 4,5 4,6~4,8 4,8~5,2 4,8~5,5 4,8~5,1 5,1~5,4 5,2~5,5 10 4,6 4,7~4,9 4,9~5,3 4,9~5,6 4,9~5,2 5,2~5,5 5,3~5,6 11 4,7 4,8~5,0 5,0~5,4 5,0~5,7 5,0~5,3 5,3~5,6 5,4~5,7

4. Schalten Sie den Computer ein und GAME BOOST übertaktet die CPU abhängig

von der eingestellten Stufe. GAME BOOST deaktivieren:

1. Stellen Sie den GAME BOOST Drehschalter auf HW-Modus im BIOS-Setup.

2. Schalten Sie den Computer aus.

3. Drehen Sie den GAME BOOST Drehschalter auf 0 und schalten Sie den PC ein. Die

Konfigurationsparameter werden auf die Normalwerte zurückgesetzt. Wichtig

Bei der Aktivierung des GAME-BOOST-Modus wird empfohlen, eine CPU OC1: GAME BOOST Drehschalter Mit diesem Drehschalter können Sie eine Stufe von Number 0 (Standard) zu Number 11 (Extremwert) auswählen, um die Prozessoren zu übertaken. Die Spannung und Frequenz des CPUs wird dementsprechend automatisch angepasst, nachdem Sie Ihren Computer einschalten.32 Übersicht der Komponenten Wasserkühlung mit Dual-Fan-Radiator einzusetzen um eine bessere Kühlung und höhere Leistung zu gewährleisten.

Sie können auch die GAME-Boost-Funktion im BIOS Setup oder mit der MSI COMMAND CENTER-Software steuern.

Nach Aktivierung der GAME BOOST Funktion lassen Sie die Einstellungen im BIOS > OC Menü unverändert, um die Performance zu optimieren und die Stabilität des System zu verbessern.

Der Erfolg der Übertaktung hängt von den Komponenten des Computers ab.

MSI gibt keine Garantie auf den GAME BOOST Übertaktungsbereich und auf eventuelle Schäden, die durch eine Übertaktung entstehen können.

MSI-Komponenten werden für eine bessere GAME BOOST Kompatibilität empfohlen. JBLK_U1, JRATIO_U1: Basistakt Plus/ Ratio Plus Anschlüsse Mit diesen Anschlüssen können Sie die externen Tasten anschließen. Drücken Sie die Taste, die mit JBLK_U1 verbunden ist, um die CPU-Basistaktfrequenz zu erhöhen, oder drücken Sie die Taste, die mit JRATIO_U1 verbunden ist, um das CPU-Verhältnis zu erhöhen. JBLK_U1 JRATIO_U1 (Schließen Sie die Steckbrücke kurz, um das CPU-Verhältnis zu erhöhen) (Schließen Sie die Steckbrücke kurz, um die CPU- Basistaktfrequenz zu erhöhen) OC_RT2: OC Retry Taste Wenn Sie die Taste drücken und halten, wird das System die OC-Elemente immer wieder ansprechen, bis es erfolgreich gebootet ist. OC_FS1: OC Force Enter BIOS Taste Wenn Sie diese Taste drücken, wird das System in den BIOS gezwungen, ohne die OC_Fail- Meldung anzuzeigen. OC_FS1 OC_RT233 Übersicht der Komponenten Normal (Standardwert) Aktiviert (Aktivieren Sie bitte diese Steckbrücke während des BIOS POST.) Wichtig

Anwender übertakten bei extremer Kühlung (die Temperatur muss höher als -124 Grad Celsiusum sind, um den Debug-Code 00 zu verhindern) auf eigenes Risiko.

Die Übertaktungsergebnisse werden abhängig von der CPU-Variante variieren.

Schalten Sie bitte nicht auf Enabled um, wenn das System ausgeschaltet ist, sonst lässt es sich nicht starten. T_SEN1~2: Anschlüsse für einen Temperaturfühler An diesen Anschlüsse können Sie ein Temperaturfühler-Kabel zur Überwachung der Temperatur eines gewählten Erfassungsbereichs anschließen. Temperaturfühler-Kabel GND Sense JSLOW1: Slow Mode Booting Steckbrücke Die Steckbrücke wird für die LN2-Kühlungen verwendet. Der Slow Mode startet den Prozessor in einer stabilen Frequenz und verhindert dadurch einen Systemcrash.34 Übersicht der Komponenten Umschalten des Lüfter-Modus und Anpassung der Lüfterdrehzahl Sie können unter BIOS > HARDWARE MONITOR zwischen dem PWM- und DC-Modus umschalten und die Lüfterdrehzahl ändern.

CPU_FAN1, PUMP_FAN1, SYS_FAN1~8: Stromanschlüsse für Lüfter Diese Anschlüsse können im PWM (Pulse Width Modulation) Modus oder Spannungsmodus betrieben werden. Im PWM-Modus bieten die Lüfteranschlüsse konstante 12V Ausgang und regeln die Lüftergeschwindigkeit per Drehzahlsteuersignal. Im DC-Modus bestimmen die Lüfteranschlüsse die Lüftergeschwindigkeit durch Ändern der Spannung. Dieses Motherboard kann den PWM- und DC-Modus automatisch erfassen. Folgen Sie den folgenden Anweisungen, um den PWM- oder DC-Modus auszuwählen.Wählen Sie den PWM- oder DC-Modus aus Wichtig Überprüfen Sie die ordnungsgemäße Funktion der Lüfter nach dem Umschalten des PWM-/ DC-Modus. Die Gradientenpunkte des Lüfterverlaufs erlauben die Anpasssung der Lüfterdrehzahl in Abhängigkeit von der CPU-Temperatur.Pin-Belegung des PWM-Modus1 Ground 2 +12V3 Sense 4 Speed Control SignalPin-Belegung des DC-Modus1 Ground 2 Voltage Control3 Sense 4 NC Pin-Belegung der Lüfteranschlüsse35 Übersicht der Komponenten W_FLOW1: Anschluss des Wasserdurchflusssensors Mit diesem Anschluss können Sie einen Wasserdurchflusssensor anschließen, um den Kühlwasserdurchfluss Ihres Flüssigkeitskühlsystems zu überwachen. JUSB1~2: USB 3.1 Gen2 Typ-C Anschlüsse Mit diesem Anschluss können Sie den USB 3.1 Gen2 Typ-C Anschluss auf dem Frontpanel verbinden. Der Anschluss verfügt über ein besonders sicheres Design. Wenn Sie das Kabel anschließen, müssen Sie es in der entsprechenden Ausrichtung verbinden. JUSB1/ JSUB2 USB Typ-C Kabel USB Typ-C An- schluss auf dem Frontpanel

1 Ground 3 WFLOW IN 2 WFLOW PWR36 Übersicht der Komponenten JUSB3~4: USB 3.1 Gen1 Anschlüsse Mit diesen Anschlüssen können Sie die USB 3.1 Gen1 Anschlüsse auf dem Frontpanel verbinden. Wichtig Bitte beachten Sie, dass Sie die mit „Stromführende Leitung“ und „Erdleitung“ bezeichneten Pins korrekt verbinden müssen, ansonsten kann es zu Schäden kommen.

1 Power 11 USB2.0+2 USB3_RX_DN 12 USB2.0-3 USB3_RX_DP 13 Ground4 Ground 14 USB3_TX_C_DP5 USB3_TX_C_DN 15 USB3_TX_C_DN6 USB3_TX_C_DP 16 Ground7 Ground 17 USB3_RX_DP8 USB2.0- 18 USB3_RX_DN 9 USB2.0+ 19 Power 10 NC 20 No Pin Ladegerätanschluss Der JUSB4 Anschluss ist ein Ladegerätanschluss, mit dem Sie die Ladegeschwindigkeit Ihres Smartphones oder anderen USB-betriebenen Geräten erhöhen. Der Ladegerätanschluss ist eine vom Mainboard-Chip gesteuerte Hardware, die auch im Ruhezustand, Standby- oder im ausgeschalteten Modus Geräte aufladen kann. Wenn Sie den Computer in Windows starten, müssen Sie die MSI SUPER CHARGER Anwendung installieren, um den Lademodus EIN/AUSZUSCHALTEN. Wichtig Wenn der Lademodus aktiviert ist, können Sie keine Daten über die Ladebuchse synchronisieren.37 Übersicht der Komponenten JUSB5~6: USB 2.0 Anschlüsse

1 VCC 2 VCC3 USB0- 4 USB1-5 USB0+ 6 USB1+7 Ground 8 Ground9 No Pin 10 NC Wichtig Bitte beachten Sie, dass Sie die mit VCC (Stromführende Leitung) und Ground (Erdung) bezeichneten Pins korrekt verbinden müssen, ansonsten kann es zu Schäden kommen. Um ein iPad, iPhone und einen iPod über USB-Anschlüsse aufzuladen, installieren Sie bitte die MSI

DRAGON CENTER Software. USB 2.0 Anschluss an das Motherboard DreieckkennzeichenUSB Xpander USB Xpander-Verbindung (optional) USB Xpander kann einen einzelnen USB 2.0-Anschluss zu 4 Anschlüssen ausweiten. Verwenden Sie das USB-Xpander-Kabel, um die Erweiterungskarte und das Motherboard wie unten gezeigt anzuschließen.USB Xpander KabelSchließen Sie das Netzkabel an38 Übersicht der Komponenten POWER1, RESET1: Power-Taste, Reset-Taste Mit dieser Power-Taste können Sie den Computer einschalten. Mit der Reset-Taste können Sie den Computer zurücksetzen. Power Taste Reset Taste Daten beibehalten (Standardwert) CMOS-Daten löschen/ Reset des BIOS Rücksetzen des BIOS auf Standardwerte

1. Schalten Sie den Computer ab und ziehen Sie das Netzkabel ab.

2. Verwenden Sie eine Steckbrücke, um JBAT1 für 5-10 Sekunden kurzzuschließen.

3. Entfernen Sie die Steckbrücke von JBAT1.

4. Stecken Sie das Kabel Ihres Computers in die Steckdose hinein und schalten Sie

den Computer ein. JBAT1: Clear CMOS Steckbrücke (Reset BIOS) Der Onboard CMOS Speicher (RAM) wird durch eine externe Spannungsversorgung durch eine Batterie auf dem Motherboard versorgt, um die Daten der Systemkonfiguration zu speichern. Wenn Sie die Systemkonfiguration löschen wollen, müssen Sie die Steckbrücke für kurze Zeit umsetzen.39 Übersicht der Komponenten JCI1: Gehäusekontaktanschluss Dieser Anschluss wird mit einem Kontaktschalter verbunden. Normal (Standardwert) Löse den Gehäuseeingriff aus Gehäusekontakt-Detektor verwenden

1. Schließen Sie den JCI1-Anschluss am Gehäusekontakt-Schalter/ Sensor am

2. Schließen Sie die Gehäuseabdeckung.

3. Gehen Sie zu BIOS > SETTINGS > Security > Chassis Intrusion Configuration.

4. Stellen Sie Chassis Intrusion auf Enabled.

5. Drücken Sie F10 zum Speichern und Beenden und drücken Sie dann die Enter-

Taste, um Ja auszuwählen.

6. Bei eingeschaltetem Computer wird eine Warnmeldung auf dem Bildschirm

angezeigt, wenn die Gehäuseabdeckung wieder geöffnet wird. Gehäusekontakt-Warnung zurücksetzen

1. Gehen Sie zu BIOS > SETTINGS > Security > Chassis Intrusion Configuration.

2. Stellen Sie Chassis Intrusion auf Reset.

3. Drücken Sie F10 zum Speichern und Beenden und drücken Sie dann die Enter-

Taste, um Ja auszuwählen.40 Übersicht der Komponenten BIOS wiederherstellen Wenn ein BIOS-Update fehlgeschlagen ist und das System nicht gestartet werden kann, können Sie die folgenden Schritte ausführen, um das BIOS wiederherzustellen. Vor Wiederherstellung laden Sie bitte die neueste BIOS-Version, die dem Motherboard-Modell entspricht, von der offiziellen MSI Website herunter. Und speichern Sie die BIOS-Datei im Root-Verzeichnis des USB-Flash-Speichers.1. Schalten Sie den Computer aus.2. Wechseln Sie in den normalen BIOS ROM mit dem Multi-BIOS-Schalter.3. Schließen das USB-Flashlaufwerk an den Computer an.4. Schalten Sie den Computer ein und drücken Sie während des POST-Vorgangs die Taste Del (Entf), um das BIOS zu öffnen.

5. Gehen Sie zu BIOS > M-FLASH und klicken Sie auf Yes (Ja), um das System neu zu

starten. Rufen Sie den Flash-Modus auf.6. Wählen Sie die BIOS-Datei zur Durchführung des BIOS-Aktualisierungsprozesses aus.

7. Setzen Sie den Schalter auf das ausgefallene BIOS mit dem Multi-BIOS-Schalter

um und klicken Sie auf Yes (Ja), um das BIOS wiederherzustellen.8. Nachdem der BIOS-Wiederherstellungsprozess vollständig ist, startet das System automatisch neu. Wichtig Bitte schalten Sie den Multi-BIOS-Schalter nicht um, während das System im Betrieb ist. Sie können auch das LIVE UPDATE oder Flash BIOS Utility verwenden, um das BIOS zu flashen. Für weitere Erläuterungen verweisen wir Sie auf den BIOS-Bereich dieses Handbuchs. BIOS BBIOS A (Standardwert) BIOS_SW1: Multi-BIOS Schalter Das Motherboard hat zwei eigebaute BIOS ROMs (bezeichnet als A und B, Standard ist BIOS ROM A). Falls ein BIOS abgestürzt ist, können Sie durch verschieben des Schalters zum zweiten BIOS umschalten um zu starten.41 Übersicht der Komponenten JRGB1, JRAINBOW1~2: RGB LED Anschlüsse Mit dem JRGB Anschluss können Sie den 5050 RGB-LED-Streifen (12 V) anschließen. JRAINBOW ermöglicht den Anschluss von WS2812B einzeln adressierbaren RGB-LED-Streifen (5 V).

ACHTUNG Schließen Sie nur passende LED-Streifen an. Der JRGB und der JRAINBOW-Anschluss verfügen über unterschiedliche Spannungen. Der Anschluss eines 5 V LED-Streifens an den JRGB-Anschluss führt zu einer Beschädigung des LED-Streifens. Wichtig

Der JRGB1/JRGB2 Anschluss unterstützt bis zu 2 Metern 5050 RGB LED-Streifen (12V/G/R/B) in Lauflängen mit der maximalen Leistung von 3 A (12 V).

Der JRAINBOW Anschluss unterstützt bis zu 72 LEDs WS2812B einzeln adressierbare RGB-LED-Streifen (5 V/ Daten/ Erdung) mit der maximalen Leistung von 3 A (5 V). Bei einer Helligkeit von 20 Prozent unterstützt dieser Anschluss bis zu 200 LEDs.

Schalten Sie die Stromversorgung aus und ziehen Sie das Netzkabel ab, bevor Sie die RGB-LED-Streifen ein- und ausbauen.

Bitte verwenden Sie die MSI-Software zur Steuerung des LED-Leuchtstreifens.

JRAINBOW2 1 +5V 2 Data3 No Pin 4 GroundWS2812B einzeln adressierbare RGB-LED-Streifen 5 VRegenbogen RGB-LED-VerlängerungskabelVerlängerungskabel42 Übersicht der Komponenten Wichtig Bitte verbinden Sie die Lüfter mit dem CORSAIR Lüfter-Hub in der Reihenfolge 1 > 2 > 3 > 4 > 5 > 6. Falls Sie den Lüfter in einer falschen Reihenfolge verbinden, wird die Kommunikation gestört und die RGB-LEDs funktionieren nicht. Die Anzahl der RGB-LED-Lüfter oder der RGB LED Lighting Node PRO Streifen kann je nach Modell unterschiedlich sein. Um mehr Informationen zu erfahren, lesen Sie bitte die Spezifikation des Motherboards. CORSAIR RGB LED Lüfter und CORSAIR Lighting Node PRO Streifen können nicht gleichzeitig genutzt werden.

CORSAIR Lüfter-Hub CORSAIR Lighting Node PRO Streifen JCORSAIR1: CORSAIR Anschluss Mit dem JCORSAIR1 Anschluss können Sie CORSAIR einzeln adressierbare RGB-LED-Strips (5 V) oder CORSAIR RGB LED Lüfter mit dem CORSAIR-Lüfter-Hub verbinden. Nach ordnungsgemäßem Anschluss können Sie die MSI-Software zur Steuerung der CORSAIR RGB LED-Streifen und Lüfter verwenden. CORSAIR RGB LED Lüfteranschluss CORSAIR RGB LED LüfterCORSAIR RGB LED VerlängerungskabelJCORSAIR1 AnschlussJCORSAIR1 Anschluss43 Übersicht der Komponenten DYNAMIC DASHBOARD DYNAMIC DASHBOARD kann die Systeminformationen, die CPU-Temperatur, die CPU- Geschwindigkeit, den BIOS-Flash-Status und Fehlermeldungen anzeigen. Sie können die MSI-Software zum Konfigurieren und das DYNAMIC DASHBOARD anpassen und und sogar eine GIF-Animationsdatei hochladen. DYNAMIC DASHBOARD Wichtig Weitere Informationen zur Konfiguration und Anpassung von DYNAMIC DASHBOARD finden Sie auf der MSI-Website. Systemstatus DYNAMIC DASHBOARD Eingeschaltet CPU wird nicht erkannt oder ist fehlerhaft DRAM wird nicht erkannt oder ist fehlerhaft GPU wird nicht erkannt oder ist fehlerhaft Geben Sie das OS an S3 (Standby- modus) S4/S5 (Ruhe- zustand/ Herunter- fahren) Systemstatus DYNAMIC DASHBOARD Flash BIOS (Aktualis- ierung) Flash BIOS (Fertig) Flash BIOS (Fehler) Lüfter- geschwin- digkeit/ Temperatur/ Spannung Game Boost CPU/ VGA/ Speicherinfor- mationen BenutzerproΏl 256*64px .gif DYNAMIC DASHBOARD Statustabelle44 Onboard-LEDs Onboard-LEDs EZ Debug LED Diese LEDs zeigen den Debug-Status des Motherboards an. DIMM LEDs DIMM LEDs Diese LEDs zeigen an, dass die Speichermodule installiert sind. Lüfter LEDs Die LEDs zeigen den Lüftersteuerungsmodus an.

CPU - CPU wird nicht erkannt oder ist fehlerhaft. DRAM - DRAM wird nicht erkannt oder ist fehlerhaft. VGA - GPU wird nicht erkannt oder ist fehlerhaft. BOOT - Boot-Gerät wird nicht erkannt oder ist fehlerhaft. LED-Farbe Lüftersteuerungs- modus Rot PWM Modus Weiß DC Modus45 Onboard-LEDs XMP LED Multi-BIOS LEDs Die Multi-BIOS LEDs zeigen an, welches BIOS-ROM in Betrieb ist. BIOS B LED (White) BIOS A LED (Red) XMP LED Diese LED zeigt an, der XMP (Extreme Memory Profile) Modus aktiviert ist. JPWRLED1: LED LED Stromzufuhr Dieser Anshcluss ermöglicht es dem Fachhändler die integrierten LED-Lichteffekte zu zeigen. JPWRLED1 - LED Stromzufuhr46 Onboard-LEDs CPU Power-LED CPU Power-LED Diese LED zeigt an, dass die 8-Pin-CPU-Stromanschlüsse nur mit dem 4-Pin-Stro- manschluss verbunden sind. Wichtig Wenn die CPU-LED leuchtet, kann Ihr Computer eventuell starten, aber eine unzureichende Spannungsversorgung kann Probleme bei der Systemstabilität verursachen. LED-Farbe Statusanzeigen der CPU- Stromanschlüsse Rot CPU_PWR1 CPU_PWR2CPU_PWR1 CPU_PWR2CPU_PWR1 CPU_PWR2 Aus CPU_PWR1 CPU_PWR2CPU_PWR1 CPU_PWR2CPU_PWR1 CPU_PWR2CPU_PWR1 CPU_PWR2CPU_PWR1 CPU_PWR247 Onboard-LEDs Debug Code LED Debug-Code-LED-Tabelle SEC-Fortschritt-Codes 01 Computerstart. Reset Typ-Erkennung (Soft/Hard-Reset) 02 AP-Initialisierung vor dem Mikrocode-Ladevorgang 03 System-Agent-Initialisierung vor dem Mikrocode- Ladevorgang 04 PCH-Initialisierung vor dem Mikrocode- Ladevorgang 06 Mikrocode-Ladevorgang 07 Nach der Mikrocode-Ladung initialisiert die AP 08 AP-Initialisierung nach dem Mikrocode- Ladevorgang 09 PCH-Initialisierung nach dem Mikrocode- Ladevorgang 0B Cache-Initialisierung Debug-Code-LED Die Debug-Code-LED-Anzeige zeigt den Fortschritt und das Fehlercode während und nach dem POST-Vorgang an. Einzelheiten entnehmen Sie bitte der Debug-Code LED- Tabelle. Hexadezimalzeichen Hexadezimal 0 1 2 3 4 5 6 7 8 9 A B C D E F Debug-Code LED-Anzeige 0 1 2 3 4 5 6 7 8 9 A B C D E F Boot-Phasen Sicherheit (SEC) – Low-Level-Initialisierung beim Start Pre-EFI-Initialisierung (PEI) – Speicher-Initialisierung Ausführungsumgebung des Treibers (DXE) – Primäre Hardware-Initialisierung Auswahl des Boot-Gerätes (BDS) – Systemeinstellungen, Pre-OS Benutzer-Interface & Auswahl eines Boot-Gerätes (CD/DVD, HDD, USB, Netzwerk, Gehäuse, …)48 Onboard-LEDs SEC-Fehler-Codes 0C - 0D Reserviert für zukünftige AMI SEC Fehler-Codes 0E Der Microcode wurde nicht gefunden 0F Der Microcode wurde nicht geladen PEI-Fortschritt-Codes 10 PEI-Kern wird gestartet 11 Pre-Memory CPU-Initialisierung wird gestartet

12 - 14 Pre-Memory CPU-Initialisierung (CPU-spezifisch)

15 Pre-Memory System-Agent-Initialisierung wird gestartet

16 - 18 Pre-Memory System-Agent-Initialisierung (System-Agent spezifisch)

19 Pre-Memory PCH- Initialisierung wird gestartet 1A - 1C Pre-Memory PCH- Initialisierung (PCH-Modul spezifisch) 2B Speicher-Initialisierung. Serial Presence Detect (SPD) liest die Daten aus 2C Speicher-Initialisierung. Speicher -Erfassung 2D Speicher-Initialisierung. Programmierung des Speicher-Timings 2E Speicher-Initialisierung. Konfiguration des Speichers 2F Speicher-Initialisierung (sonstige) 31 Speicher ist installiert 32 CPU Post-Memory-Initialisierung wird gestartet 33 CPU Post-Memory-Initialisierung. Cache-Initialisierung

CPU Post-Memory-Initialisierung. Application Processor (AP) Initialisierung 35 CPU Post-Memory-Initialisierung. Boot Strap Prozessorauswahl (BSP)

CPU Post-Memory-Initialisierung. System Management Mode (SMM) Initialisierung 37 Post-Memory System-Agent-Initialisierung wird gestartet

38 - 3A Post-Speicher-System-Agent Initialisierung (System Agent spezifisch)

3B Post-Memory PCH-Initialisierung wird gestartet 3C - 3E Post-Memory PCH-Initialisierung (PCH-Modul spezifisch) 4F DXE IPL wird gestartet PEI-Fehler-Codes

Die Speicher-Initialisierung ist fehlgeschlagen. Ungültiger Speichertyp oder nicht kompatible Speichergeschwindigkeit

Die Speicher-Initialisierung ist fehlgeschlagen. Die SPD-Lesung ist fehlgeschlagen

Die Speicher-Initialisierung ist fehlgeschlagen. Ungültige Speichergröße oder nicht abgestimmte Speichermodule

Die Speicher-Initialisierung ist fehlgeschlagen. Kein nutzbarer Speicher erkannt 54 Unspezifizierte Speicher-Initialisierungsfehler49 Onboard-LEDs 55 Speicher ist nicht installiert 56 Ungültiger CPU-Typ oder Geschwindigkeit 57 Inkompatibilität der CPU

Der CPU-Selbsttest ist fehlgeschlagen oder es liegt ein CPU-Cache- Fehler vor

CPU Micro-Code wurde nicht gefunden oder das Updaten des Micro- Codes ist fehlgeschlagen 5A Fehler in interner CPU 5B Reset-PPI ist nicht verfügbar 5C - 5F Reserviert für zukünftige AMI-Fehlercodes DXE-Fortschritt-Codes 60 DXE Core wird gestartet 61 NVRAM-Initialisierung 62 Installation des PCH Runtime Services 63 CPU DXE-Initialisierung wird gestartet

64 - 67 CPU DXE-Initialisierung (CPU modulspezifisch)

68 PCI Host Bridge Initialisierung 69 System Agent DXE Initialisierung wird gestartet 6A System Agent DXE SMM Initialisierung wird gestartet 6B - 6F System Agent DXE Initialisierung (modulspezifischer System Agent) 70 PCH DXE Initialisierung wird gestartet 71 PCH DXE SMM Initialisierung wird gestartet 72 PCH-Geräte Initialisierung

73 - 77 PCH DXE Initialisierung (PCH modulspezifisch)

78 ACPI Modul Initialisierung 79 CSM Initialisierung 7A - 7F Reserviert für zukünftige AMI-DXE-Codes 90 Boot Device Selection (BDS) Phase wird gestartet 91 Treiber-Verbindung wird gestartet 92 PCI Bus Initialisierung wird gestartet 93 PCI Bus Hot Plug Controller Initialisierung 94 PCI Bus Enumeration 32 95 PCI Bus Request Resources 96 PCI Bus Assign Resources 97 Verbindung der Konsolen-Ausgangsgeräte 98 Verbindung der Konsolen-Eingangsgeräte 99 Super-IO-Initialisierung 9A USB-Initialisierung wird gestartet 9B USB-Rücksetzung50 Onboard-LEDs 9C USB-Erkennung 9D USB-Aktivierung 9E -9F Reserviert für zukünftige AMI-Codes A0 IDE Initialisierung wird gestartet A1 IDE-Rücksetzung A2 IDE-Erkennung A3 IDE-Aktivierung A4 SCSI Initialisierung wird gestartet A5 SCSI-Rücksetzung A6 SCSI-Erkennung A7 SCSI-Aktivierung A8 Bereite Kennwortüberprüfung vor A9 Beginn der Einstellung AB Warten auf Eingabe AD Bereit für Boot-Event AE Legacy Boot Event AF Beendet das Boot-Services-Event B0 Laufzeit stellt virtuelle MAP Start-Adresse ein B1 Laufzeit stellt virtuelle MAP End-Adresse ein B2 Legacy Option ROM Initialisierung B3 System-Rücksetzung B4 USB Hot-Plug B5 PCI-Bus Hot-Plug B6 NVRAM aufräumen B7 Setzt die Konfiguration zurück (setzt die NVRAM-Einstellungen zurück) B8 - BF Reserviert für zukünftige AMI-Codes DXE-Fehler-Codes D0 CPU-Initialisierungs-Fehler D1 System-Agent-Initialisierungs-Fehler D2 PCH-Initialisierungs-Fehler D3 Einige der Architektur-Protokolle sind nicht verfügbar

PCI-Ressourcenzuordnungsfehler. Keine ausreichenden Ressourcen verfügbar. D5 Kein Platz für Legacy-Option-ROM D6 Kein Konsolen-Ausgangsgerät gefunden D7 Kein Konsolen-Eingangsgeräte gefunden D8 Ungültiges Passwort D9 Fehler beim Laden der Boot-Option (Load-Image gibt Fehler zurück) DA Boot Option ist fehlgeschlagen (Start-Image gibt Fehler zurück)51 Onboard-LEDs DB Flash-Update ist fehlgeschlagen DC Das Reset-Protokoll steht nicht zur Verfügung S3 Wiederaufnahme Fortschritt-Codess

S3-Wiederaufnehmen wird gestartet (S3-Wiederaufnehmen-PPI wird von DXE IPL aufgerufen) E1 Führt das S3-Boot-Skript aus E2 Veröffentlicht Video neu E3 OS S3 Ruhezustand E4 - E7 Reserviert für zukünftige AMI-Fortschrittscodes S3 Wiederaufnahme Fehler-Codes E8 Das S3-Wiederaufnehmen ist fehlgeschlagen E9 Das S3-Wiederaufnehmen PPI wurde nicht gefunden EA Boot-Skript-Fehler bei der S3-Wiederaufnehmen EB S3 OS Ruhezustand-Fehler EC - EF Reserviert für zukünftige AMI-Fehlercodes Wiederherstellung Fortschritt-Codes F0 Wiederherstellung ausgelöst durch die Firmware (Auto recovery) F1 Wiederherstellung ausgelöst durch den Benutzer (Forced recovery) F2 Der Wiederherstellungsprozess wurde gestartet F3 Das Image der Wiederherstellung-Firmware wurde gefunden F4 Das Image der Wiederherstellung-Firmware wurde geladen F5 - F7 Reserviert für zukünftige AMI-Fortschrittscodes Wiederherstellung Fehler-Codes F8 Wiederherstellung-PPI ist nicht verfügbar F9 Wiederherstellung-Kapsel ist nicht gefunden FA Ungültige Wiederherstellung-Kapsel FB - FF Reserviert für zukünftige AMI-Fehlercodes52 Onboard-LEDs ACPI Status-Codes Nach dem Start erscheinen die folgende Codes und versetzen das Betriebssystem in den ACPI-Modus. 01 Das System geht in den Ruhezustand S1 02 Das System geht in den Ruhezustand S2 03 Das System geht in den Ruhezustand S3 04 Das System geht in den Ruhezustand S4 05 Das System geht in den Ruhezustand S5 10 Das System beendet den Ruhezustand S1 20 Das System beendet den Ruhezustand S2 30 Das System beendet den Ruhezustand S3 40 Das System beendet den Ruhezustand S4

Das System hat auf den ACPI-Modus umgestellt. Interrupt-Controller ist im PIC-Modus.

Das System hat auf den ACPI-Modus umgestellt. Interrupt-Controller ist im APIC-Modus. CPU-Temperatur

Zeigt die aktuelle CPU Temperatur sobald das System vollständig in das OS geladen wurde.53 Installation von OS, Treibern und Utilities Installation von OS, Treibern und Utilities Laden Sie die neuesten Treiber und Dienstprogramme von www.msi.com herunter und aktualisieren Sie sie. Installation von Windows

1. Schalten Sie den Computer ein.

2. Legen Sie die Windows

10 Disk oder das USB-Flashlaufwerk in das optisches Laufwerk.

3. Drücken Sie die Taste Restart auf dem Computergehäuse.

4. Drücken Sie die F11-Taste während des POST-Vorgangs (Power-On Self Test), um

das Bootmenu zu öffnen.

5. Wählen Sie das optische Laufwerk aus dem Bootmenu.

6. Wenn eine entsprechende Meldung Press any key to boot from CD or DVD...

angezeigt wird, drücken Sie eine beliebige Taste.

7. Folgen Sie den Anweisungen auf dem Bildschirm, um das Dienstprogramm

10“ zu installieren. Installation von Treibern

1. Starten Sie Ihren Computer mit Windows

2. Legen Sie die MSI

Treiber Disk in das optische Laufwerk.

3. Klicken Sie auf die Pop-up-Meldung Wählen Sie eine Aktion für

Wechseldatenträger aus, und wählen Sie DVDSetup.exe starten aus, um den Installer zu öffnen. Wenn Sie die AutoPlay-Funktionen in der Windows- Systemsteuerung ausschalten, können Sie das Programm DVDSetup.exe im Hauptverzeichnis der MSI Treiber CD auch manuell ausführen.

4. Der Installer wird findet eine Liste aller benötigten Treiber auf der Treiber/

Software-Registerkarte.

5. Klicken Sie auf Install in der rechten unteren Ecke des Fensters.

6. Die Treiber-Installation läuft. Wenn die Installation abgeschlossen ist, werden Sie

dazu aufgefordet, den Computer neu zu starten.

7. Klicken Sie zum Beenden auf OK.

8. Starten Sie Ihren Computer neu.

Installation von Utilities Bevor Sie Anwendungen installieren, müssen Sie die Treiber-Installation vollständig beendet haben.

1. Öffnen Sie den Installer wie beschrieben.

2. Klicken Sie auf Utilities.

3. Wählen Sie die Dienstprogramme, die installiert werden soll.

4. Klicken Sie die Taste Install in der rechten unteren Ecke des Fensters.

5. Die Utilities-Installation ist im Gange. Wenn die Installation abgeschlossen ist,

werden Sie dazu aufgefordet, den Computer neu zu starten.

6. Klicken Sie zum Beenden auf OK.

7. Starten Sie Ihren Computer neu.54

BIOS Setup BIOS Setup Die Standardeinstellungen bieten die optimale Leistung für die Systemstabilität unter Normalbedingungen. Sie sollten immer die Standardeinstellungen behalten, um mögliche Schäden des Systems oder Boot-Fehler zu vermeiden, außer Sie besitzen ausreichende BIOS Kenntnisse. Wichtig yBIOS Funktionen werden für eine bessere Systemleistung kontinuierlich aktualisiert. Deswegen können die Beschreibungen leicht von der letzten Fassung des BIOS abweichen und sollten demnach nur als Anhaltspunkte dienen. Für eine Beschreibung der BIOS Funktionen rufen Sie die HELP Informationstafel aus. yDie Bilder in diesem Kapitel stellen lediglich Referenzen dar und können von dem von Ihnen erworbenen Produkt abweichen. Öffnen des BIOS Setups Befolgen Sie bitte die nachfolgende Schritte, um das BIOS Setup aufzurufen. y Während des BOOT-Vorgangs drücken Sie die Taste ENTF, wenn die Meldung Press DEL key to enter Setup Menu, F11 to enter Boot Menu erscheint. y Verwenden Sie die MSI DRAGON CENTER Anwendung. Klicken Sie die GO2BIOS- Taste und drücken Sie OK. Das System startet neu und geht direkt ins BIOS. Funktionstasten F1: Allgemeine HilfeF2: Hinzufügen/Entfernen eines FavoritenpunktsF3: Öffnen des Favoriten Menüs F4: Öffnen des Menüs CPU-SpezifikationenF5: Öffnen des Memory-Z Menüs F6: Laden der ursprünglichen Setup-StandardwerteF7: Wechselt zwischen dem Erweiterten-Modus und EZ-Modus F8: OC-Profil wird vom USB-Stick geladenF9: OC-Profil wird auf einem USB-Stick gespeichert F10: Speichern oder Zurücksetzen der Änderungen* F12: Macht einen Screenshot und speichert auf einen FAT/FAT32-USB-Laufwerk. Strg+F: Öffnet die Suchseite* Beim Drücken der F10 Taste wird das Fenster zum Speichern der Einstellungen angezeigt. Wählen Sie Yes, um die Wahl zu bestätigen, oder No, um die derzeitige Einstellung beizubehalten.55 BIOS Setup Reset des BIOS Sie können die Werkseinstellung wieder herstellen, um bestimmte Probleme zu lösen. Es gibt verschiedene Möglichkeiten, um das BIOS zurückzusetzen: y Öffnen Sie das BIOS und drücken Sie F6, um optimierten Einstellungen zu laden. y Schließen Sie die Clear CMOS Steckbrücke an das Motherboard an. Wichtig Bitte lesen Sie für Informationen zum BIOS-Reset im Bereich „Clear CMOS Steckbrücke“ nach. Aktualisierung des BIOS Aktualisierung des BIOS mit dem M-FLASH-Programm Vorbereitung:Laden Sie bitte die neueste BIOS Version, die dem Motherboard-Modell entspricht, von der offiziellen MSI Website herunter und speichern Sie die BIOS-Datei auf USB-Flash-Laufwerk.BIOS-Aktualisierungsschritte:1. Schließen das USB-Flashlaufwerk mit der BIOS-Datei an den Computer.2. Bitte folgen Sie den nachfolgenden Schritten, um in den Blitz-Modus zu schalten. Beim Neustart drücken Sie während des POST-Vorgangs die Taste Ctrl + F5 und klicken Sie auf Yes (Ja), tum das System neu zu starten. Beim Neustart drücken Sie während des POST-Vorgangs die Taste Del (Entf) während des POST-Vorgangs die Taste. Klicken Sie die Taste M-FLASH und klicken Sie auf Yes (Ja), tum das System neu zu starten. 3. Wählen Sie die BIOS-Datei zur Durchführung des BIOS-Aktualisierungsprozesses aus. 4. Wenn Sie dazu aufgefordert werden, wechseln Sie zur Ziel-BIOS-ROM mit dem Multi-BIOS-Schalter und klicken Sie auf Ja, um die Wiederherstellung des BIOS zu starten.5. Nachdem das Flashen des BIOS vollständig ist, startet das System automatisch neu. Aktualisierung des BIOS mit MSI DRAGON CENTER Vorbereitung:Stellen Sie sicher, dass zuvor die LAN-Treiber installiert wurden und eine Internetverbindung eingerichtet ist. BIOS-Aktualisierungsschritte:

1. Installieren und starten Sie „MSI DRAGON CENTER“.

2. Wählen Sie BIOS Update aus.3. Klicken Sie auf die Scan Taste.

4. Klicken Sie auf dieses Download-Icon, um die neueste BIOS-Datei zu laden und zu

installieren.56 BIOS Setup

5. Klicken Sie auf Next (Weiter) und wählen Sie In Windows Mode aus. Und klicken

dann auf Next (Weiter) und Start (Starten), um das BIOS-Update zu starten.

6. Nachdem das Flashen des BIOS vollständig ist, startet das System automatisch

neu. Aktualisierung des BIOS mit Flash BIOS Vorbereitung: Laden Sie bitte die neueste BIOS Version, die das Modell des Motherboards entspricht, von der offiziellen MSI Website und benennen die BIOS-Datei im MSI.ROM um. Und speichern Sie die MSI.ROM-Datei im Root-Verzeichnis des USB-Flash-Speichers. Wichtig Nur USB-Flashlaufwerke im FAT32-Format unterstützen einen BIOS-Update per Flash BIOS.

1. Verbinden Sie die Stromversorgung an dem CPU_PWR1- und ATX_PWR1-Stecker.

(Die Stromversorgung ist erforderlich.)

2. Stecken Sie das USB-Flashlaufwerk, das die MSI.ROM-Datei enthält, in dem

Anschluss des Flash BIOS auf der Rückseite E/A des Panels ein.

3. Drücken Sie die Taste “Flash BIOS”, um das BIOS zu flashen, nun beginnt die

Flash BIOS LED zu blinken.

4. Nachdem das Flashen des BIOS vollständig ist, erlischt die Taste LED.57

BIOS Setup EZ Modus Im EZ-Modus können Sie die Grundinformationen des Systems einsehen und grundlegende Einstellungen konfigurieren. Um sich die erweiterten BIOS- Einstellungen anzeigen zu lassen, aktivieren Sie bitte den Erweiterten Modus durch Drücken des Setup Modus Schalter oder der Funktionstaste F7. Informations- anzeige XMP SchalterSystem-informationBootgeräte- PrioritätsleisteFunktions- tastenSpracheSuchenScreenshotSetup Modus SchalterM-FlashFavoritenHardware MonitorGAME BOOST Schalter y GAME BOOST Schalter - Klicken Sie auf die mittlere Taste, um die GAME BOOST Steuerung zwischen Software (SW) und Hardware (HW) zu wechseln. Der innere Kreis zeigt den Zustand des Hardware GAME BOOST und der äußere Kreis den des Software GAME BOOST an. Sie können die Funktion des GAME BOOST nachlesen, wenn Sie auf das Fragezeichen in der rechten unteren Ecke lesen. Wichtig Bitte ändern Sie keine Werte im OC Menü und laden Sie keine Standardwerte während GAME BOOST aktiviert ist, um die optimale Leistung und Stabilität des Systems zu gewährleisten. y XMP Schalter - Klicken Sie auf den inneren Kreis, um X.M.P. (Extreme Memory Profile) zu aktivieren/deaktivieren. Drehen Sie den äußeren Kreis, um ein X.M.P. Profil zu wählen. Dieser Schalter steht nur zur Verfügung, wenn die installierten Speichermodule die X.M.P. Technik unterstützen. y Setup Modus Schalter -Mit dieser Registerkarte oder der F7-Taste können Sie zwischen dem Erweiterten-Modus und EZ-Modus wechseln. y Screenshot - Wählen Sie diese Registerkarte oder betätigen Sie die F12-Taste, um einen Screenshot zu machen und auf einen FAT/FAT32-USB-Laufwerk zu speichern. y Suchen - Klicken Sie auf diese Registerkarte oder die Strg+F Taste um die Suchseite anzuzeigen. Mit der Funktion können Sie nach dem BIOS-Elementnamen suchen. Geben Sie bitte den Namen zum Auffinden einer Punkteliste ein. Bewegen Sie den Mauszeiger über einen freien Bereich und klicken Sie mit der rechten Maustaste, um die Suchseite zu schließen. Wichtig Auf der Suchseite stehen nur die F6-, F10- und F12-Funktionstasten zur Verfügung. y Sprache - Hier können Sie die Sprache der BIOS-Einstellungen auswählen.58 BIOS Setup y Systeminformationen - Diese zeigt CPU/ DDR-Frequenz, CPU/ MB-Temperatur, MB/ CPU-Typ, Speicherkapazität, CPU/ DDR-Spannung, BIOS-Version und Erstellungs- Datum. y Boot-Geräte Prioritätsleiste - Sie können die Gerätesymbole verschieben, um die Startreihenfolge zu ändern. Die Bootreihenfolge sind mit “hoch”(links) bis “niedrig” (rechts) bezeichnet. y Informationsanzeige - Klicken Sie auf die Schaltfläche CPU, Memory, Storage, Fan Info und Help auf der linken Seite, um die jeweiligen Informationen anzuzeigen. y Funktionstasten - Aktivieren oder deaktivieren Sie LAN Option ROM, M.2/ Optane Genie, HD Audio Controller, AHCI, RAID, CPU Fan Fail Warning Control nd BIOS Log Review durch Anklicken der zugehörigen Schaltfläche. y M-Flash - Ein Klick auf diese Schaltfläche zeigt das M-Flash-Menü an, mit dem Sie das BIOS mit einem USB-Flash-Laufwerk aktualisieren können. y Hardware Monitor - Ein Klick auf diese Schaltfläche öffnet das Menü des Hardware Monitor mit dem Sie die Lüfterdrehzahl in Prozent manuell steuern. y Favoriten - Drücken Sie die Registerkarte Favoriten oder die F3-Taste, um das Favoriten-Menü aufzurufen. Hier können Sie Ihre persönliches BIOS-Menü erstellen, in dem Sie die häufig verwendeten oder favorisierten BIOS-Einstellungsoptionen auswählen können. Default HomePage - Über diese Option können Sie ein BIOS-Menü (zum Beispiel: Einstellungen, Übertaktung, usw.) als BIOS Homepage auswählen. Favorite1~5 - Hier können Sie die häufig erwendeten oder favorisierten BIOS- Einstellungsoptionen auf einer Seite hinzufügen. Um ein BIOS-Punkte zu einer Favoritenseite hinzufügen (Lieblingseinstellung 1~5)

1. Sie können die Maus nicht nur über einen Eintrag im BIOS-Menü sondern

auch auf der Suchseite bewegen.

2. Klicken Sie mit der rechten Maustaste oder drücken Sie die Taste F2.

3. Wählen Sie die gewünschte Seite aus und klicken Sie auf OK.

Um ein BIOS-Punkte von Favoritenseite zu löschen

1. Bewegen Sie die Maus über einen BIOS-Eintrag auf einer Favoritenseite

2. Klicken Sie mit der rechten Maustaste oder drücken Sie die Taste F2.

3. Wählen Sie Delete aus und klicken Sie auf OK.59

BIOS Setup Erweiterter Modus Drücken Sie den Setup Modus Schalter oder die Funkionstaste F7, um zwischen dem EZ-Modus und Erweiterten-Modus im BIOS-Setup zu wechseln. GAME BOOST Schalter XMP Schalter System- information Bootgeräte- Prioritätsleiste BIOS-Menü -Auswahl Sprache SuchenScreenshotSetup Modus Schalter Menüanzeige BIOS-Menü -Auswahl y GAME BOOST Schalter/ XMP Schalter/ Setup Modus Schalter/ Screenshot/ Sprache/ Suchen/ Systeminformation/ Boot-Geräte Prioritätsleiste - Finden Sie die Informationen in den Beschreibungen der EZ Modus-Abschritt. y BIOS-Menü-Auswahl - Die folgenden Optionen stehen zur Verfügung. SETTINGS - Mit diesem Menü können Sie die Parameter für Chipsatz, Boot- Geräte angeben. OC - Hier können Sie die Frequenz und Spannung anpassen. Die Erhöhung der Frequenz kann eine bessere Leistung erreichen. M-FLASH - M-Flash erlaubt es, das BIOS mit einem USB-Flash-Laufwerk zu aktualisieren. OC PROFILE - In diesem Menü werden die verschiedenen Overclocking-Profile gespeichert. HARDWARE MONITOR - Hier können Sie die Geschwindigkeiten der Lüfter anpassen und die Spannungen des Systems überwachen. BOARD EXPLORER - Zeigt Ihnen Informationen über Geräte an, die an das Mainboard angeschlossen sind. y Menüanzeige - Dieser Bereich ermöglicht die Konfiguration von BIOS Einstellungen.60 BIOS Setup OC Menü In diesem Menü können Benutzer das BIOS anpassen und das Mainboard übertakten. Bitte führen Sie nur Änderungen durch, wenn Sie sich über das Ergebnis im Klaren sind. Sie sollten Erfahrung beim Übertakten haben, da Sie sonst das Motherboard oder Komponenten des Systems beschädigen können. Wichtig

Die Übertaktung ist nur für fortgeschrittene Benutzer zu empfehlen.

Eine erfolgreiche Übertaktung ist nicht gewährleistet. Die Anwendung von Übertaktungsmaßnahmen kann zu Verlust der Garantie oder zur Beschädigung der Hardware führen.

Falls Sie sich mit der Übertaktung nicht auskennen, empfehlen wir für einfaches Übertakten die GAME BOOST Funktion. f OC Explore Mode [Expert] Aktivieren oder deaktivieren Sie die Funktion, um die normale oder Expertenversion des OC-Einstellungen anzuzeigen. [Normal] Bietet normale Übertaktungseinstellungen im BIOS-Setup. [Expert] Bietet die erweiterten Übertaktungseinstellungen für den erfahrenen Benutzer, welche die Einstellungen im BIOS-Setup konfigurieren wollen. Hinweis: Wir verwenden * als Symbol für die Übertaktungseinstellungen des Erweiterten Modus. f CPU Ratio Apply Mode [All Core]* Legt den Modus für den angepassten CPU-Multiplikator fest. Diese Option erscheint nur, wenn eine CPU installiert ist, die die Funktion Turbo Boost unterstützt. [All Core /Alle Kerne] Aktiviert die Option CPU Ratio. Alle CPU-Kerne können mit der gleichen CPU Taktrate betrieben werden, die in CPU Ratio festgesetzt wurde. [Per Core /Pro Kern] Aktiviert die Core X X of X xxxx MHz. Legt die CPU Taktrate für jeden Kern separat fest. [Turbo Ratio] Aktiviert die X-Core Ratio Limit. Diese Option wird angezeigt, wenn die installierte CPU diese Funktion unterstützt. f X-Core Ratio Limit [Auto]* Hier können Sie die CPU Taktraten der verschiedenen aktiven Kerne anpassen. Diese Option kann nur geändert werden, wenn CPU Ratio Apply Mode auf Turbo Ratio eingestellt.61 BIOS Setup f Adjusted CPU Frequency Zeigt die eingestellte Frequenz der CPU an. Es handelt sich um eine Anzeige – Änderungen sind nicht möglich. f Core X X of X xxxx MHz [Auto]* Hier können Sie die CPU Taktraten der verschiedenen aktiven Kerne anpassen. Diese Optionen kann nur geändert werden, wenn CPU Ratio Apply Mode auf Per Core eingestellt. f CPU Ratio Offset When Running AVX [Auto] Legt einen Offset-Wert fest, um die Taktrate des CPU-Kerns zu reduzieren. Es könnte für die Wärmeableitung beim Betrieb des AVX-Instruction-Set hilfreich sein. Wenn die Einstellung auf [Auto] gesetzt ist, wird das BIOS diese Einstellungen automatisch konfigurieren. Diese Option wird angezeigt, wenn die CPU diese Funktion unterstützt. f Ring Ratio [Auto] Setzen Sie den Ring Ratio. Der erlaubte Wertebereich ist abhängig von der installierten CPU. f Adjusted Ring Frequency Zeigt die angepasste Ring Frequenz. Nur Anzeige – keine Änderung möglich. f GT Ratio [Auto] Setzen Sie den Multiplikator der integrierten Grafik. Der erlaubte Wertebereich ist abhängig von der installierten CPU. f Adjusted GT Frequency Zeigt die angepasste Frequenz der integrierten Grafik. Nur Anzeige – keine Änderung möglich. f Misc Setting* Drücken Sie die Enter, + oder - Taste, um die folgenden 2 Punkte des CPU-Funktionen zu öffnen oder zu schließen. fEIST [Enabled]* Aktivieren oder deaktivieren Sie die Enhanced Intel

SpeedStep Technologie. [Enabled] Aktiviert EIST, um die CPU-Spannung und Taktfrequenz dynamisch anzupassen. Diese Funktion kann den durchschnittlichen Stromverbrauch und die durchschnittliche Hitzeentwicklung verringern. [Disabled] Deaktiviert EIST. fIntel Turbo Boost [Enabled]* Aktivieren oder deaktivieren Sie Intel

  • Turbo Boost. Diese Option wird angezeigt, wenn die installierte CPU diese Einstellungen unterstützt. [Enabled] Aktivieren Sie diese Funktion, um die CPU-Leistung automatisch zu erhöhen, wenn das System mehr Leistung benötigt. [Disabled] Deaktivieren Sie diese Funktion.62 BIOS Setup f Extreme Memory Profile (X.M.P.) [Disabled] Extreme Memory Profile (XMP) basieren auf Zertifizierungen für Speichermodule aus dem PC-Bereich. Aktivieren Sie die Funktion XMP oder wählen Sie ein Profil des Speichermoduls zum Übertakten aus. Diese Option steht zur Verfügung, wenn die installierten Speichermodule die XMP Technik unterstützen. f DRAM Reference Clock [Auto]* Setzen Sie den DRAM-Referenztakt. Der erlaubte Wertebereich ist abhängig von der installierten CPU. Diese Option wird angezeigt, wenn die installierte CPU diese Einstellungen unterstützt. f DRAM Frequency [Auto] Setzen Sie die DRAM Frequenz. Bitte beachten Sie, dass ein zuverlässiges Übertaktungsverhalten nicht garantiert werden kann. f Adjusted DRAM Frequency Zeigt die Speicherfrequenz an. Nur Anzeige – keine Änderung möglich. f Memory Try It ! [Disabled] Die Option „Memory Try It!“ dient der Verbesserung der Speicherkompatibilität oder auch der Speicherleistung durch die Auswahl der optimierten Speicher- Voreinstellungen. f DRAM Timing Mode [Link] Wählt den Speicher-Timing-Modus aus. [Link] Ermöglicht die manuelle Konfigurieren des DRAM-Timing für alle Speicherkanäle. [UnLink] Ermöglicht die manuelle Konfigurieren des DRAM-Timing für die einzelnen Speicherkanäle. f Advanced DRAM Configuration Drücken Sie die Eingabetaste <Enter>, um das Untermenü aufzurufen. Der Anwender kann die Speicher-Timing für jeden Kanal des Speichers einstellen. Das System könnte nach dem Ändern der Speicher-Timings instabil werden oder nicht mehr booten. Wenn Instabilität auftritt, löschen Sie bitte die CMOS-Daten und stellen Sie die Standardeinstellungen wieder her. (Lesen Sie bitte den Abschnitt „Steckbrücke zur CMOS-Löschung/ Clear CMOS Taste“, um die CMOS-Daten zu löschen, und die Standardeinstellungen auf das BIOS zu laden.) f Memory Fast Boot [Auto]* Aktivieren oder deaktivieren Sie die die Initiierung und Prüfung des Speichers für jeden Boot. [Auto] Diese Einstellungen werden vom BIOS automatisch konfiguriert. [Enabled] Der Vorgang der Initierung und Prüfung des Hauptspeichers wird aus dem Archiv der ersten Initiierung imitiert um den Systemstart zu beschleunigen. [Disabled] Der Speicher wird bei jedem Boot-Vorgang vollständig neu initiiert und geprüft. f CPU Voltages control [Auto] Erlaubt das Einstellen der CPU-Spannungen. Wenn die Einstellung auf Auto gesetzt ist, wird das BIOS die Spannungen automatisch einstellen oder Sie können es manuell einstellen.63 BIOS Setup f DRAM Voltages control [Auto] Erlaubt das Einstellen der DRAM-Spannungen. Wenn die Einstellung auf Auto gesetzt ist, wird das BIOS die Spannungen automatisch einstellen oder Sie können es manuell einstellen. f CPU Memory Changed Detect [Enabled]* Aktiviert/Deaktiviert die Systemwarnmeldung beim Booten, wenn die CPU oder der Hauptspeicher ersetzt wurde. [Enabled] Das System zeigt eine Warnmeldung beim Systemstart und lädt die Default-Einstellungen für neue Geräte. [Disabled] Deaktivierung der Funktion und Beibehaltung der aktuellen BIOS- Einstellungen. f CPU Specifications Drücken Sie die Eingabetaste <Enter>, um das Untermenü aufzurufen. Das Untermenü zeigt die Informationen der installierten CPU an. Zu diesen Informationen gelangen Sie, indem Sie die Taste [F4] drücken. Nur Anzeige. fCPU Technology Support Drücken Sie die Eingabetaste <Enter>, um das Untermenü aufzurufen. Das Untermenü zeigt die wichtigsten Eigenschaften der installierten CPU an. f MEMORY-Z Drücken Sie die Eingabetaste <Enter>, um das Untermenü aufzurufen. Dieses Untermenü zeigt alle Einstellungen und Timings des installierten Speichers. Zu diesen Informationen gelangen Sie auch, indem Sie die Taste [F5] drücken. fDIMMA1/A2/B1/B2 Memory SPD Drücken Sie die Eingabetaste <Enter>, um das Untermenü aufzurufen. Das Untermenü zeigt die Informationen des verwendeten Speichers an. Nur Anzeige. f CPU Features Drücken Sie die Eingabetaste <Enter>, um das Untermenü aufzurufen. fHyper-Threading [Enabled] Die Intel Hyper-Threading Technologie behandelt die Prozessorkerne innerhalb des Prozessors als multi-logische Prozessoren, die Anweisungen simultan durchführen können. Dadurch tritt eine wesentliche Verbesserung der Systemleistung ein. Diese Option wird angezeigt, wenn die installierte CPU diese Einstellungen unterstützt. [Enable] Aktiviert die Intel Hyper-Threading Technologie. [Disabled] Deaktiviert die Option, wenn das System die HT-Funktion nicht unterstützt. fActive Processor Cores Control [All] Hier können Sie die Zahl der aktiven Prozessorkerne auswählen. fLimit CPUID Maximum [Disabled] Aktiviert oder deaktiviert den erweiterten CPUID-Wert. [Enabled] Das BIOS begrenzt den maximalen CPUID Eingabewert, um Bootprobleme mit älteren Betriebssystem zu umgehen, die den Prozessor mit erweiterten CPUID-Wert nicht unterstützen. [Disabled] Verwenden Sie den maximalen CPUID Eingabewert.64 BIOS Setup fIntel Virtualization Tech [Enabled] Aktiviert oder deaktiviert die Intel Virtualization Technologie. [Enabled] Aktiviert die Intel Virtualization-Technologie, die es mehreren Betriebssystemen ermöglicht, in voneinander unabhängigen Partitionen zu arbeiten. Das System kann als mehrere Systeme virtuell einsetzen. [Disabled] Deaktiviert diese Funktion. fIntel VT-D Tech [Disabled] Aktiviert oder deaktiviert die Intel VT-D (Intel Virtualization for Directed I/O) Technologie. fHardware Prefetcher [Enabled] Aktivieren oder deaktivieren Sie das Hardware Prefetcher (MLC Streamer prefetcher). [Enabled] Der CPU Hardware Prefetcher kann frühzeitig Daten und Anweisungen aus dem Speicher in den L2-Cache aden um die Cache-Latency Zeiten zu reduzieren. [Disabled] Deaktiviert den Hardware Prefetcher. fAdjacent Cache Line Prefetch [Enabled] Aktiviert oder deaktiviert den CPU Hardware Prefetcher (MLC Spatial prefetcher). [Enabled] Ermöglicht Adjacent Cache Line Prefetch zur Verringerung der Cache Latenzzeit und zur Leistungssteigerung von Applikationen. [Disabled] Aktiviert nur die angeforderten Cache-Zeilen. fCPU AES Instructions [Enabled] Aktiviert oder deaktiviert die CPU AES (Advanced Encryption Standard-New Instructions) Unterstützung. Diese Option wird angezeigt, wenn die CPU diese Funktion unterstützt. fIntel Adaptive Thermal Monitor [Enabled] Aktiviert oder deaktiviert die Intel Adaptive Thermal-Monitor-Funktion, um die CPU vor Überhitzung zu schützen. [Enabled] Drosselt den CPU Kerntakt, wenn die CPU-Temperatur über die adaptive Temperatur steigt. [Disabled] Deaktiviert diese Funktion. fIntel C-State [Auto] Aktiviert oder deaktiviert das Intel C-State. C-State ist eine durch ACPI deΏnierte Prozessor-Power-Management-Technologie. [Auto] Diese Einstellungen werden vom BIOS automatisch konΏguriert. [Enabled] Ermöglicht die Erkennung, wann sich das System im Leerlauf befindet und senkt den CPU-Stromverbrauch entsprechend. [Disabled] Deaktiviert diese Funktion. fC1E Support [Disabled] Aktiviert oder deaktiviert die C1E-Funktion für Stromersparnis im Leerlauf. Diese Option wird angezeigt, wenn Intel C-State aktiviert ist. [Enabled] Ermöglicht die C1E Funktion, um die CPU-Frequenz und Spannung zur Stromersparnis im Leerlauf zu reduzieren. [Disabled] Deaktiviert diese Funktion.65 BIOS Setup fPackage C State limit [Auto] Hier können Sie einen CPU C-State-Modus für Stromsparen auswählen, wenn das System im Leerlauf ist. Die Optionen des C-States ist abhängig von der installierten CPU. Diese Option wird angezeigt, wenn Intel C-State aktiviert ist. fCFG Lock [Enabled] Sperren oder Entsperren des MSR 0xE2[15]s, des CFG Lock-Bits. [Enabled] Sperrt das CFG Lock-Bit. [Disabled] Entsperrt das CFG Lock-Bit. fLong Duration Power Limit (W) [Auto] Hier stellen Sie die TDP Leistungsgrenze für die CPU in Turbo Boost Modus ein. fLong Duration Maintained (s) [Auto] Hier stellen Sie den Zeitraum (ms) für die TDP Leistungsgrenze (W) ein. fShort Duration Power Limit (W) [Auto] Hier stellen Sie die TDP Leistungsgrenze für CPU in Turbo Boost Modus ein. fCPU Current Limit (A) [Auto] Hier legen Sie die maximale Stromgrenze der CPU im Turbo Boost Modus fest. Wenn der Strom über den angegebenen Grenzwert steigt, verringert die CPU automatisch Core-Frequenz. fFCLK Frequency [Auto] Legt FCLK Frequenz fest. Stellen Sie eine niedrigere FCLK-Frequenz ein, um die Einstellung der höheren Grundtakt-Frequenz zu machen. fDMI Link Speed [Auto] Legt die DMI-Gerschwindigkeit fest. fSW Guard Extensions (SGX) [Software Control] Aktivieren oder deaktivieren der Intel SGX Funktion.66 BIOS Setup NOTE1 Table des matières Table des matières Informations de sécurité p. 3
  • Spécifications p. 4
  • Spécifications du connecteur JCORSAIR1 p. 10
  • Contenu p. 11
  • Panneau arrière Entrée/ Sortie p. 12
  • Tableau explicatif de l’état de la LED du port LAN p. 12
  • Configuration des ports audio p. 12
  • Realtek Audio Console p. 13
  • Installation des antennes p. 15
  • Vue d’ensemble des composants p. 16
  • Socket processeur p. 17
  • Slots DIMM p. 18
  • PCI_E1~5: Slots d’extension PCIe p. 19
  • PEGSW1: Interrupteur PCIe CeaseFire p. 20
  • U2_1: Port U.2 p. 22
  • M2_1~3: Slots M.2 (Touche M) p. 23
  • V-Check Points p. 25
  • Installer la carte M.2 Xpander-Z p. 26
  • SATA1~6 : Connecteurs SATA 6 Gb/s p. 27
  • JFP1, JFP2 : Connecteurs de panneau avant p. 29
  • JAUD1 : Connecteur audio avant p. 29
  • CPU_PWR1~2, ATX_PWR1, PCIE_PWR1: Connecteurs d’alimentation p. 30
  • OC1: Molette GAME BOOST p. 31
  • JBLK_U1, JRATIO_U1: Connecteurs Fréquence de base et Ratio p. 32
  • OC_FS1: Bouton OC Force Enter BIOS (forcer l’entrée de l’OC dans le BIOS) p. 32
  • OC_RT2: Bouton OC Retry (retener l’OC) p. 32
  • T_SEN1~2: Connecteur de capteur thermique p. 33
  • JSLOW1: Cavalier de démarrage du mode ralenti p. 33
  • CPU_FAN1, PUMP_FAN1, SYS_FAN1~8: Connecteurs pour ventilateurs p. 34
  • W_FLOW1: Connecteur de débitmètre d’eau p. 35
  • JUSB1~2: Connecteurs USB 3.1 Gen2 Type-C p. 35
  • JUSB3~4: Connecteurs USB 3.1 Gen1 p. 36
  • JUSB5~6: Connecteurs USB 2.0 p. 37
  • POWER1, RESET1: Boutons d’alimentation et de réinitialisation p. 38
  • JBAT1: Cavalier Clear CMOS (Réinitialisation BIOS) p. 38
  • JCI1: Connecteur intrusion châssis p. 39
  • BIOS_SW1: Interrupteur Multi-BIOS p. 40
  • JRGB1, JRAINBOW1~2: Connecteurs LED RGB p. 412
  • Table des matières JCORSAIR1 : Connecteur CORSAIR p. 42
  • Panneau de contrôle dynamique p. 43
  • Table d’état de panneau de contrôle dynamique p. 43
  • Indicateurs LED embarqués p. 44
  • EZ Debug LED p. 44
  • Indicateurs LED des barrettes DIMM p. 44
  • Indicateurs LED des ventilateurs p. 44
  • Indicateurs LED de Multi-BIOS p. 45
  • Indicateur LED du mode XMP p. 45
  • JPWRLED1: Indicateur LED de l’entrée d’alimentation p. 45
  • Voyant LED d’alimentation du processeur p. 46
  • Debug Code LED p. 47
  • Tableau des caractères hexadécimaux p. 47
  • Phase de démarrage p. 47
  • Tableau de Debug Code LED p. 47
  • Codes d’état ACPI p. 52
  • Température du processeur p. 52
  • Installer OS, Pilotes & Utilitaires Installer Windows p. 53