MSI MEG X570 ACE - Motherboard

MEG X570 ACE - Motherboard MSI - Kostenlose Bedienungsanleitung

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Produktinformationen

Marke : MSI

Modell : MEG X570 ACE

Kategorie : Motherboard

Laden Sie die Anleitung für Ihr Motherboard kostenlos im PDF-Format! Finden Sie Ihr Handbuch MEG X570 ACE - MSI und nehmen Sie Ihr elektronisches Gerät wieder in die Hand. Auf dieser Seite sind alle Dokumente veröffentlicht, die für die Verwendung Ihres Geräts notwendig sind. MEG X570 ACE von der Marke MSI.

BEDIENUNGSANLEITUNG MEG X570 ACE MSI

MEG X570 ACE Motherboard gewählt haben. Dieser Abschnitt der Kurzanleitung bietet eine Demo zur Installation Ihres Computers. Manche Installationen bieten auch die Videodemonstrationen. Klicken Sie auf die URL, um diese Videoanleitung mit Ihrem Browser auf Ihrem Handy oder Table anzusehen. Oder scannen Sie auch den QR Code mit Ihrem Handy, um die URL zu öffnen. Présentation rapide Merci d’avoir choisi la carte mère MSI

  • Installation von Treibern p. 41
  • Installation von Utilities p. 41
  • BIOS Setup p. 42
  • Öffnen des BIOS Setups p. 42
  • Reset des BIOS p. 43
  • Aktualisierung des BIOS p. 43
  • EZ Modus p. 45
  • Erweiterter Modus p. 47
  • OC Menü Sicherheitshinweis Sicherheitshinweis y Die im Paket enthaltene Komponenten sind der Beschädigung durch elektrostatischen Entladung (ESD). Beachten Sie bitte die folgenden Hinweise, um die erfolgreichen Computermontage sicherzustellen. y Stellen Sie sicher, dass alle Komponenten fest angeschlossen sind. Lockere Steckverbindungen können Probleme verursachen, zum Beispiel: Der Computer erkennt eine Komponente nicht oder startet nicht. y Halten Sie das Motherboard nur an den Rändern fest, und verhindern Sie die Berührung der sensiblen Komponenten. y Um eine Beschädigung der Komponenten durch elektrostatische Entladung (ESD) zu vermeiden, sollten Sie eines elektrostatischen Armbands während der Handhabung des Motherboards tragen. Wenn kein elektrostatischen Handgelenkband vorhanden ist, sollten Sie Ihre statische Elektrizität ableiten, indem Sie ein anderes Metallobjekt berühren, bevor Sie das Motherboard anfassen. y Bewahren Sie das Motherboard in einer elektrostatische Abschirmung oder einem Antistatiktuch auf, wenn das Motherboard nicht installiert ist. y Überprüfen Sie vor dem Einschalten des Computers, dass sich keine losen Schrauben und andere Bauteile auf dem Motherboard oder im Computergehäuse befinden. y Bitte starten Sie den Computer nicht, bevor die Installation abgeschlossen ist. Dies könnte permanente Schäden an den Komponenten sowie zu das Verletzung des Benutzers verursachen. y Sollten Sie Hilfe bei der Installation benötigen, wenden Sie sich bitte an einen zertifizierten Computer-Techniker. y Schalten Sie die Stromversorgung aus und ziehen Sie das das Stromkabel ab, bevor Sie jegliche Computer-Komponente ein- und ausbauen. y Bewahren Sie die Bedienungsanleitung als künftige Referenz auf. y Halten Sie das Motherboard von Feuchtigkeit fern. y Bitte stellen Sie sicher, dass Ihre Netzspannung den Hinweisen auf dem Netzteil vor Anschluss des Netzteils an die Steckdose entspricht. y Verlegen Sie das Netzkabel so, dass niemand versehentlich darauf treten kann. Stellen Sie nichts auf dem Netzkabel ab. y Alle Achtungs- und Warnhinweise auf dem Motherboard müssen befolgt werden. y Falls einer der folgenden Umstände eintritt, lassen Sie bitte das Motherboard von Kundendienstpersonal prüfen: Flüssigkeit ist in dem Computer eingedrungen. Das Motherboard wurde Feuchtigkeit ausgesetzt. Das Motherboard funktioniert nicht richtig oder Sie können es nicht wie in der Bedienungsanleitung beschrieben bedienen. Das Motherboard ist heruntergefallen und beschädigt. Das Motherboard weist offensichtlich Zeichen eines Schadens auf. y Nutzen und lagern Sie das Gerät nicht an Stellen, an denen Temperaturen von mehr als 60°C herrschen - das Motherboard kann in diesem Fall Schaden nehmen.4 Spezifikationen Spezifikationen CPU Unterstützt AMD Ryzen p. 483

der 2. und 3. Generation Prozessoren/ Ryzen

Prozessoren mit Radeon

Vega Grafikprozessor und AMD Ryzen

Prozessoren mit Radeon

Grafik-Desktop-Prozessoren für Sockel AM4 Chipsatz AMD

X570 Chipsatz Speicher

4x DDR4 Speicherplätze, aufrüstbar bis 128GB*

Dual-Kanal-Speicherarchitektur

Unterstützt non-ECC UDIMM-Speicher

Unterstützt ECC UDIMM-Speicher (non-ECC Modus)

Unterstützt ungepufferte Speicher

  • Weitere Informationen zu kompatiblen Speicher finden Sie unter: http://www.msi.com . Erweiterung- anschlüsse y 2x PCIe 4.0/ 3.0 x16-Steckplätze (PCI_E1, PCI_E3) AMD Ryzen

der 3. Generation Prozessoren unterstützt PCIe 4.0 x16/x0, x8/x8 Modi AMD Ryzen

der 2. Generation Prozessoren unterstützt PCIe 3.0 x16/x0, x8/x8 Modi Ryzen

Prozessoren mit Radeon

Vega Grafikprozessor und AMD Ryzen

der 2. Generation Prozessoren mit Radeon

Grafikprozessor unterstützen PCIe 3.0 x8 Modus* y 1x PCIe 4.0/ 3.0 x16-Steckplatz (PCI_E5, unterstützt x4 Modus) y 2x PCIe 4.0/ 3.0 x1-Steckplätze**

  • Der PCI_E3 Steckplatz wird nicht zur Verfügung, wenn Sie AMD Ryzen

der 2. und 3. Generation Prozessoren installieren. ** Die PCIe x1-Steckplätze dürfen nicht gleichzeitig genutzt werden. Der PCI_E2 Steckplatz will wird nicht zur Verfügung, wenn Sie eine PCIe-Karte im PCI_E4 -Steckplatz installieren. ***Die Geschwindigkeiten können von Gerät zu Gerät variieren. Fortsetzung auf der nächsten Seite5 Spezifikationen Fortsetzung der vorherigen Seite Multi-GPU y Unterstützt die 2-Wege NVIDIA

Technologie y Unterstützt die 3-Wege AMD

Wi-Fi 6 AX200 Unterstützt 802.11 a/b/g/n/ac/ax, MU-MINO Rx, 2,4 GHz- 5 GHz (160MHz) bis zu 2,4 Gbit/s Unterstützt Bluetooth

Das Wireless-Modul ist im M2_4 (Key-E) Steckplatz vorinstalliert Audio Realtek

ALC1220 Codec y 7.1-Kanal-HD-Audio y Unterstützt den optischen S/PDIF-Ausgang Aufbewahrung AMD

X570 Chipsatz y 4x SATA 6Gb/s Anschlüsse y 2x M.2 Steckplätze (M2_2/ M2_3, Key M)* Unterstützt PCIe 4.0/ 3.0 x4 und SATA 6Gb/s Unterstützt 2242/ 2260 /2280 Speichergeräte AMD

Prozessor y 1x M.2 Steckplatz (M2_1, Key M)* Unterstützt PCIe 4.0 x4 (AMD Ryzen

der 3. Generation Prozessoren) Unterstützt PCIe 3.0 x4 (AMD Ryzen

der 2. Generation Prozessoren/ Ryzen

Prozessoren mit Radeon

Vega Grafikprozessor und AMD Ryzen

der 2. Generation Prozessoren mit Radeon

Grafikprozessor) Unterstützt 2242/ 2260 /2280/ 22110 Speichergeräte *Die Speichergeschwindigkeiten können von Gerät zu Gerät variieren RAID AMD

X570 Chipsatz y Unterstützt RAID 0, RAID 1 und RAID 10 Fortsetzung auf der nächsten Seite6 Spezifikationen Fortsetzung der vorherigen Seite USB AMD

X570 Chipsatz 3x USB 3.2 Gen2 (SuperSpeed USB 10Gbps) Anschlüsse (2 Typ-A Anschlüsse an der rückseitigen Anschlussleiste, 1 Typ-C interner Anschluss) 4x USB 3.2 Gen1 (SuperSpeed USB) Anschlüsse stehen durch die internen USB 3.2 Gen1 Anschlüsse zur Verfügung 6x USB 2.0 (High-speed USB) Anschlüsse (2 Typ-A Anschlüsse an der rückseitigen Anschlussleiste, 4 Anschlüsse stehen durch die internen USB 2.0 Anschluss zur Verfügung) AMD

der 3. Generation Prozessoren) oder USB 3.2 Gen1 (AMD Ryzen

2. Generation Prozessoren/ Ryzen

Prozessoren mit Radeon

Vega Grafikprozessor und AMD Ryzen

der 2. Generation Prozessoren mit Radeon

Grafikprozessor) Anschlüsse (1x Typ-A & 1x Typ-C) an der rückseitigen Anschlussleiste 2x USB 3.2 Gen1 (SuperSpeed USB) Typ-A Anschlüsse an der rückseitigen Anschlussleiste E/A Anschluss NUVOTON NCT6797 Controller Chip Hardware Monitor y CPU/System/Chipsatz Temperaturerfassung y CPU/System/Chipsatz Geschwindigkeitserfassung y CPU/System/Chipsatz Lüfterdrehzahlregelung Formfaktor y ATX Formfaktor y 12 Zoll x 9,6 Zoll (30,5 cm x 24,4 cm) Fortsetzung auf der nächsten Seite7 Spezifikationen Fortsetzung der vorherigen Seite Interne Anschlüsse y 1x 24-poliger ATX Stromanschluss y 2x 8-polige ATX 12 V Stromanschlusse y 4x SATA 6Gb/s Anschlüsse y 2x USB 2.0 Anschlüsse (unterstützen zusätzliche 4 USB 2.0 Ports) y 2x USB 3.2 Gen 1 Anschlüsse (unterstützen zusätzliche 4 USB 3.2 Gen 1 Ports) y 1x USB 3.2 Gen 2 Typ-C Anschluss y 1x 4-poliger CPU-Lüfter-Anschluss y 5x 4-polige System-Lüfter-Anschlüsse y 1x 4-poliger Anschluss für die Wasserpumpe y 1x Audioanschluss des Frontpanels y 2x System-Panel-Anschlüsse y 1x TPM Anschluss y 1x Clear CMOS Steckbrücke y 1x Gehäusekontaktschalter y 1x Power Taste y 1x Reset Taste y 1x Game Boost Drehschalter y 1x 4-poliger RGB LED Anschluss y 2x 3-polige RAINBOW LED Anschlüsse y 1x 3-poliger CORSAIR Anschluss y 1x 2-poliger LED Anschluss y 1x Debug Code LED y 4x EZ Debug LEDs Fortsetzung auf der nächsten Seite8 Spezifikationen Fortsetzung der vorherigen Seite Hintere Ein-/ und Ausgänge y 1x Clear CMOS Taste y 1x Flash BIOS Taste y 1x WiFi/ Bluetooth Modul y 1x PS/2 Tastatur/ Maus-Combo-Anschluss y 2x USB 2.0 Anschlüsse y 2x USB 3.2 Gen 1 Anschlüsse y 2x LAN (RJ45) Anschlüsse y 1x USB 3.2 Gen 2/ 1 Typ-C Anschluss y 1x USB 3.2 Gen 2/ 1 Typ-A Anschluss y 2x USB 3.2 Gen 2 Typ-A Anschlüsse y 5x OFC Audiobuchsen y 1x Optischer S/PDIF-Ausgang BIOS Funktionen y 1x 256 Mb Flash y UEFI AMI BIOS y ACPI 6.1, SM BIOS 2.8 y Mehrsprachenunterstützung Software y Treiber y DRAGON CENTER y Nahimic Audio y CPU-Z MSI GAMING y MSI App Player (BlueStacks) y Google Chrome

Internet Security Solution Dragon Center Funktionen y DRAGON OPTIMIZATION y OC Leistung y Hardware Monitor y True Color y LAN Manager y Mystic Light y Live Update Weitere Informationen finden Sie unter http://download.msi.com/ manual/mb/DRAGONCENTER2.pdf Fortsetzung auf der nächsten Seite9 Spezifikationen Fortsetzung der vorherigen Seite Besondere Funktionen y Audio Audio Boost HD Nahimic3 Voice Boost y Netzwerk GAMING LAN mit Gaming LAN Manager Dual LAN (2.5G+1G) Intel WiFi y Speicherung Lightning Gen 4 M.2 Triple M.2 y Kühlung Zero Frozr Technologie Frozr Heatsink Design Propeller Blade Technologie M.2 Shield Frozr Pump-Lüfter GAMING Lüftersteuerung y LED Mystic Light Infinity Mystic Light 3 Mystic Light Extension (RGB) Mystic Light Extension (RAINBOW) Mystic Light Extension (CORSAIR) Mystic Light SYNC

y Schutz DDR4 Steel Armor PCI-E Steel Armor Vorinstallierte Anschlussblende Fortsetzung auf der nächsten Seite10 Spezifikationen Fortsetzung der vorherigen Seite Besondere Funktionen y Leistung Lightning Gen 4 PCI-E Slot Multi GPU-SLI Technologie Multi GPU-CrossFire Technologie DDR4 Boost Core Boost GAME Boost (8 Modi) GAME Boost OC Engine (Clock gen) USB Anschluss mit Typ A+C AMD Turbo USB 3.2 Gen 2 Front USB Typ-C Dual CPU Power y Gamer-Erfahrungen DRAGON CENTER GAMING HOTKEY GAMING Maussteuerung

Totale Lüftersteuerung Live Update APP Player y BIOS Click BIOS 5 Flash BIOS Taste11 Packungsinhalt JCORSAIR1 Anschluss-Spezifikationen Unterstützung von CORSAIR RGB-ProduktenMaximale VerbindungLighting Node PRO LED Streifen 20*

  • Wenn die Anzahl der LED-Streifen 8 überschreitet, wird die Helligkeit auf 20 Prozent empfohlen.HD120 RGB Lüfter 6SP120 RGB Lüfter 6LL120 RGB Lüfter 6 Packungsinhalt Überprüfen Sie den Packungsinhalt des Mainboards. Die Packung sollte enthalten:Motherboard MEG X570 ACEKabelSATA 6Gb/s Kabel 41 zu 2 RGB LED Y-Verlängerungskabel 80 cm 1CORSAIR RGB LED Verlängerungskabel 50 cm 1RAINBOW RGB LED Verlängerungskabel 80 cm 1ZubehörAntennenset 18,5H M.2 Schrauben 3Gehäuse-Aufkleber 1SATA-Kabeletiketten 1Produktregistrierungskarte 1Programm DVD Treiber DVD 1DokumentationBenutzerhandbuch 1Kurzanleitung 1 Wichtig Falls einer der oben aufgeführten Artikel beschädigt ist oder fehlt, wenden Sie sich bitte an Ihren Händler.12 Rückseite E/A USB 3.2 Gen 2 Typ-C* USB 3.2 Gen 2 Typ-A* Verbindung/ Aktivität LED Zustand BezeichnungAus Keine VerbindungGelb VerbindungBlinkt Datenaktivität Geschwindigkeit LED Zustand Gigabit LAN 2,5 Gbit/s LANAus 10 Mbit/s 10 Mbit/sGrün 100 Mbit/s 100 Mbit/s / 1 Gbit/s Orange 1 Gbit/s 2,5 Gbit/s LAN Port LED Zustandstabelle Konfiguration der Audioanschlüsse Audioanschlüsse Kanal 2 4 6 8Mitte-/ Subwoofer-Ausgang ● ● Hinterer Lautsprecher ● ● ● Line-In/ Seitliche Lautsprecher Line-Out/ Vorderer Lautsprecher● ● ● ●Mic-In (●: Verbindet, Blank: Leer) Rückseite E/A PS/2 Combo Anshluss LAN 2,5 Gbit/s LAN USB 2.0 Typ-A Audioanschlüsse Optischer S/PDIF- Ausgang Clear CMOS Taste Wi-Fi Antennenanschlüsse USB 3.2 Gen 2 Typ-A USB 3.2 Gen1 Typ-A Flash BIOS Taste *USB 3.2 Gen2 (AMD Ryzen

der 3. Generation Prozessoren) oder USB 3.2 Gen1 (AMD Ryzen

der 2. Generation Prozessoren/ Ryzen

Prozessorenmit Radeon

Vega Grafikprozessor und AMD Ryzen

der 2. Generation Prozessoren mit Radeon

Grafikprozessor) y Clear CMOS Taste - Schalten Sie den Computer aus. Halten Sie die Taste “Clear CMOS” für 5-10 Sekunden gedrückt, um das BIOS auf die Standardwerte zurückzusetzen. y Flash BIOS Anschluss/ Taste - Auf der Seite 44 finden Sie eine Anleitung für eine BIOS-Aktualisierung per Flash BIOS Taste. Flash BIOS Anschluss13 Rückseite E/A Realtek Audio Console Nach der Installation des Realtek Audio Console-Treibers, können Sie die Audioeinstellungen verändern, um ein optimales Klangerlebnis erzeugen. y Geräteauswahl - Ermöglicht die Auswahl der Audio-Ausgangs Quelle. Das aktuell aktivierte Gerät ist mit einem Haken gekennzeichnet. y Optimierungen - Die Vielfalt an Optionen bietet eine komplette Anleitung von erwarteten Sound-Effekt für beide Ausgangs- und Eingangsvorrichtung. y Lautstärke - Steuert die Lautstärke und die Balance-Einstellung der Lautsprecher, die im Front-Panel oder auf der Rückseite des PCs eingesteckt sind. y Verbindungsstatus - Bildet die angeschlossenen Render- und Capture-Geräte ab. y Anschlüsse - Konfiguriert die Anschlusseinstellungen. Auto Popup-Dialog Nach dem Anschluss eines Audio-Klinkensteckers erscheint ein Dialogfenster und fragt nach einer Bestätigung für das angeschlossene Gerät.Jede Buchse entspricht diesem Wert der Grundeinstellung, wie es auf den nächsten Seiten gezeigt wird. Wichtig Die obige Bilder stellen lediglich Referenzen dar und können von dem von Ihnen erworbenen Produkt abweichen. VerbindungsstatusAnschlussGeräteauswahlLautstärkeOptimierungen14 Rückseite E/A Audiobuchsen für den Anschluss von einem Kopfhörer und Mikrofon Audiobuchsen für Stereo-Lautsprecher Audiobuchsen für 7.1 Kanal Anlage AUDIO INPUT AUDIO INPUT Rear Front Side Center/ Subwoofer15 Rückseite E/A Antennen installieren

1. Verbinden Sie Antenne mit dem Antennenfuß.

2. Schrauben Sie, wie gezeigt, die Antennen fest an die Wi-Fi Antennenanschlüsse.

3. Positionieren Sie die Antennen so hoch wie möglich.16

Übersicht der Komponenten BAT1 Übersicht der Komponenten RESET1 JRAINBOW1 JFP2 OC1 JFP1 SATA▼1▲2 M2_1 JUSB3 SATA▼3▲4 M2_2 CPU_FAN1 SYS_FAN4 PUMP_FAN1 PCI_E1 PCI_E2 JBAT1 JCI1 PCI_E3 M2_3 PCI_E4 JTPM1 PCI_E5 JRAINBOW2 JUSB4 Prozessorsockel CPU_PWR1 CPU_PWR2 SYS_FAN5 JRGB1 JCORSAIR1 JUSB1 POWER1 JUSB2 JAUD1 JPWRLED1 SYS_FAN3 SYS_FAN1 ATX_PWR1 SYS_FAN2 DIMMB2 DIMMB1 DIMMA2 DIMMA1 JUSB517 Übersicht der Komponenten Prozessorsockel Wichtig Bei einem Wechsel der CPU sollte aufgrund der AM4-Prozessorarchitektur die Systemkonfiguration gelöscht und das BIOS auf die Standardwerte zurückgesetzt werden. Ziehen Sie das Netzkabel ab, bevor Sie die CPU ein- und ausbauen. Wenn Sie die CPU einbauen, denken sie bitte daran einen CPU-Kühler zu installieren. Ein CPU-Kühlkörper ist notwendig, um eine Überhitzung zu vermeiden und die Systemstabilität beizubehalten. Stellen Sie sicher, dass Ihr Kühlkörper eine feste Verbindung mit der CPU hergestellt hat, bevor Sie Ihr System starten. Überhitzung beschädigt die CPU und das System nachhaltig. Stellen Sie stets eine korrekte Funktionsweise des CPU Kühlers sicher, um die CPU vor Überhitzung zu schützen. Stellen Sie sicher, dass eine gleichmäßige Schicht thermischer Paste oder thermischen Tapes zwischen der CPU und dem Kühlkörper vorhanden ist, um die Wärmeableitung zu erhöhen. Verwenden Sie bitte die Installationsanweisung des Kühlkörpers/Kühlers, falls Sie eine seperate CPU oder einen Kühlkörper/ Kühler erworben haben. Dieses Motherboard wurde so entworfen, dass es Übertakten unterstützt. Stellen Sie jedoch bitte sicher, dass die betroffenen Komponenten mit den abweichenden Einstellungen während des Übertaktens zurecht kommen. Von jedem Versuch des Betriebes außerhalb der Produktspezifikationen kann nur abgeraten werden. MSI übernehmt keinerlei Garantie für die Schäden und Risiken, die aus einem unzulässigem Betrieb oder einem Betrieb außerhalb der Produktspezifikation resultieren. Erklärung zur AM4 CPU Die Obserseite der AM4 Prozessor hat ein gelbes Dreieck um die korrekte Ausrichtung der CPU auf dem Motherboard zu gewährleisten. Das gelbe Dreieck des Prozessors definiert die Position des ersten Pins.53,62 Abstand zwischen der Mitte der CPU und dem nächsten DIMM-Steckplatz.18 Übersicht der Komponenten DIMM Steckplätze DIMMA1 DIMMB1Kanal A Kanal BDIMMA2 DIMMB2 Mehrere Grafikkarten Einbauempfehlung Wichtig Um einen sicheren Systemstart zu gewährleisten, bestücken Sie immer DIMMA2 zuerst. Aufgrund der Chipsatzressourcennutzung wird die verfügbare Kapazität des Speichers kleiner sein als die Größe der installierten Speicherkapazität. Basierend auf der Prozessorspezifikation wird eine Speicherspannung unter 1,35 Volt vorgeschlagen, um der Prozessor zu schützen. Einige Speichermodule können beim Übertakten auf einer niedrigeren Frequenz arbeiten, als der festgelegte Wert - abhängig von dem SPD (Serial Presence Detect). Stellen Sie im BIOS-Setup mit DRAM Frequency! die Speicherfrequenz ein, wenn Sie mit der festgelegten oder einer höheren Speicherfrequenz arbeiten möchten. Es wird empfohlen, ein effizienteres Speicherkühlsystem bei einer Vollbestückung des DIMMs oder beim Übertakten zu verwenden. Die Stabilität und Kompatibilität beim Übertakten der installierten Speichermodule sind abhängig von der installierten CPU und den installierten Geräten. Speichermodule können auf Basis der offizielle Spezifikation der AM4 CPU/ Speicher-Controller mit einer niedrigeren Frequenz unter dem Standardzustand arbeiten. Weitere Informationen zu kompatiblen Speichermodulen finden Sie unter: http://www.msi.com. DIMMB2 DIMMB2DIMMB1DIMMA2DIMMA2DIMMA2DIMMA119 Übersicht der Komponenten PCI_E1~5: PCIe Erweiterungssteckplätze Wichtig Wenn Sie eine große und schwere Grafikkarte einbauen, benötigen Sie einen Grafikkarten-Stabilisator (Graphics Card Bolster) der das Gewicht trägt und eine Verformung des Steckplatzes vermeidet. Für die Installation einer einzelnen PCIe x16 Erweiterungskarte mit optimaler Leistung, empfehlen wir den PCI_E1 Steckplatz zu verwenden. Achten Sie darauf, dass Sie den Strom abschalten und das Netzkabel aus der Steckdose herausziehen, bevor Sie eine Erweiterungskarte installieren oder entfernen. Lesen Sie bitte auch die Dokumentation der Erweiterungskarte, um notwendige zusätzliche Hardware oder Software-Änderungen zu überprüfen. Die PCIe x1-Steckplätze dürfen nicht gleichzeitig genutzt werden. Der PCI_E2 Steckplatz will wird nicht zur Verfügung, wenn Sie eine PCIe-Karte im PCI_E4 -Steckplatz installieren. Tabelle der PCIe Bandbreiten Finden Sie die Informationen zur Installation der PCIe-Geräte auf unten stehende Tabelle.Für AMD Ryzen der 3. Generation ProzessorenSteckplatz Einzel 2-Wege 3-Wege*PCI_E1 (CPU) @4.0 x16 @4.0 x8 @4.0 x8PCI_E2 (PCH) 4.0 x1 ― 4.0 x1 ― 4.0 x1 ―PCI_E3 (CPU) ― @4.0 x8 @4.0 x8PCI_E4 (PCH) ― 4.0 x1 ― 4.0 x1 ― 4.0 x1PCI_E5 (PCH) 4.0 x4 4.0 x4 @4.0 x4(─: Nicht verfügbar, @: Grafikkarte, *: Nur CrossFire)Steck-plätzeAMD Ryzen der 3. Generation ProzessorenAMD Ryzen der 2. Generation ProzessorenRyzen Prozessoren mit Radeon Vega Grafikprozessor und AMD Ryzen der 2. Generation Prozessoren mit Radeon

Prozessoren mit Radeon

Vega Grafikprozessor und AMD Ryzen

der 2. Generation Prozessoren mit Radeon

Grafikprozessor Steckplatz Einzel 2-Wege* PCI_E1 (CPU) @3.0 x8 @3.0 x8 PCI_E2 (PCH) 3.0 x1 ― 3.0 x1 ―

PCI_E4 (PCH) ― 3.0 x1 ― 3.0 x1 PCI_E5 (PCH) 3.0 x4 @3.0 x4 (─: Nicht verfügbar, @: Grafikkarte, *: Nur CrossFire)21 Übersicht der Komponenten M2_1~3: M.2 Steckplätze (Key M)

Installation eines M.2 Moduls

1. Lösen Sie die Schraube des M.2-SHIELD FROZR.

2. Heben Sie den M.2-SHIELD FROZR an und entfernen Sie die Schutzfolie von den

3. Entfernen Sie den M.2-Abstandshalter und befestigen Sie ihn an der

entsprechenden Position Ihrer M.2-SSD. Achten Sie bitte, dass sich unter der M.2- SSD kein M.2-Abstandshalter befindet, um Beschädigungen zu vermeiden. Die folgende Tabelle stellt den M.2-Steckplätzen und der PCIe- Bandbreite der Prozessoren dar. SteckplätzeAMD Ryzen

der 2. Generation ProzessorenRyzen Prozessoren mit Radeon Vega Grafikprozessor und AMD Ryzen der 2. Generation Prozessoren mit Radeon

GrafikprozessorM2_1 PCIe 4.0 x4 PCIe 3.0 x4 PCIe 3.0 x4M2_2 PCIe 4.0 x4 PCIe 3.0 x4 PCIe 3.0 x4M2_3 PCIe 4.0 x4 PCIe 3.0 x4 PCIe 3.0 x4 30º30º 30º30º22 Übersicht der Komponenten 30º30º 30º30º 30º30º

4. Stecken Sie eine M.2-SSD im 30-Grad-Winkel in den M.2-Steckplatz.

5. Wenn die Länge der M.2 SSD kleiner als die Länge des M.2 SHIELD FROZR

Kühlkörpers ist, schrauben Sie den M.2 SSD mit 8,5H M.2-Schraube. Wenn die Länge der M.2-SSD und des M.2 SHIELD FROZR Kühlkörper gleich sind, überspringen Sie bitte diesen Schritt.

8,5H M.2 Schraube M.2-Abstandshalter Kühlkörper- Abstandshalter

6. Setzen Sie den M.2-SHIELD FROZR Kühlkörper in die Nut ein.

7. Schieben Sie den M.2-SHIELD FROZR-Kühlkörper nach unten.

8. Schrauben Sie den M.2-SHIELD FROZR-Kühlkörper auf der M.2-Platte fest.23

Übersicht der Komponenten SATA1~4: SATA 6Gb/s Anschlüsse Dieser Anschluss basiert auf der Hochgeschwindigkeitsschnittstelle SATA 6 Gb/s. Pro Anschluss kann ein SATA Gerät angeschlossen werden. SATA1 SATA3 SATA2 SATA4 Wichtig

Knicken Sie das SATA-Kabel nicht in einem 90° Winkel. Datenverlust könnte die Folge sein.

SATA-Kabel haben identische Stecker an beiden Enden. Es wird empfohlen den flachen Stecker auf dem Motherboard einstecken. JFP1, JFP2: Frontpanel-Anschlüsse Diese Anschlüsse verbinden die Schalter und LEDs des Frontpanels. JFP2

CPU_PWR1~21 Ground 5 +12V2 Ground 6 +12V3 Ground 7 +12V4 Ground 8 +12V Wichtig Stellen Sie sicher, dass alle Anschlüsse mit den richtigen Anschlüssen des Netzteils verbunden sind, um einen stabilen Betrieb der Hauptplatine sicherzustellen. CPU_PWR1~2, ATX_PWR1: Stromanschlüsse Mit diesen Anschlüssen verbinden Sie die ATX Stromstecker.25 Übersicht der Komponenten GAME BOOST Drehschalter verwenden Zum Einrichten des GAME BOOST Drehschalters befolgen Sie folgende Schritte: 1. Stellen Sie den GAME BOOST Drehschalter auf Hardware-Modus im BIOS-Setup.2. Schalten Sie den Computer aus.3. Drehen Sie den GAME BOOST Drehschalter, um die benötigte Übertaktungsstufe auszuwählen.StufeCPU Frequenz (GHz)Ryzen 7 Ryzen 5 Ryzen 32700X 2700 2600X 2600 2400G 2200G 0 3,7 3,2 3,6 3,4 3,6 3,2 1 4,1 3,6 4 3,8 3,8 3,6 2 4,15 3,65 4,05 3,85 3,85 3,65 4 4,2 3,7 4,1 3,9 3,9 3,7 6 4,25 3,75 4,15 3,95 3,95 3,75 8 4,3 3,8 4,2 4 4 3,8 10 4,35 3,85 4,25 4,05 4,05 3,85 11 4,4 3,9 4,3 4,1 4,1 3,9 4. Schalten Sie den Computer ein und GAME BOOST übertaktet die CPU abhängig von der eingestellten Stufe.GAME BOOST deaktivieren:1. Stellen Sie den GAME BOOST Drehschalter auf HW-Modus im BIOS-Setup. 2. Schalten Sie den Computer aus.3. Drehen Sie den GAME BOOST Drehschalter auf 0 und schalten Sie den PC ein. Die Konfigurationsparameter werden auf die Normalwerte zurückgesetzt. OC1: GAME BOOST Drehschalter Mit diesem Drehschalter können Sie eine Stufe von Number 0 (Standard) zu Number 11 (Extremwert) auswählen, um die Prozessoren zu übertaken. Die Spannung und Frequenz des CPUs wird dementsprechend automatisch angepasst, nachdem Sie Ihren Computer einschalten. Diese Funktion kann nur dann genutzt werden, wenn der installierte Prozessor diese Funktion unterstützt.GAME BOOST Drehschalter

Übersicht der Komponenten Wichtig

Sie können auch die GAME-Boost-Funktion im BIOS Setup oder mit der MSI DRAGON CENTER-Software steuern.

Nach Aktivierung der GAME BOOST Funktion lassen Sie die Einstellungen im BIOS > OC Menü unverändert, um die Performance zu optimieren und die Stabilität des System zu verbessern.

Der Erfolg der Übertaktung hängt von den Komponenten des Computers ab.

MSI gibt keine Garantie auf den GAME BOOST Übertaktungsbereich und auf eventuelle Schäden, die durch eine Übertaktung entstehen können.

MSI-Komponenten werden für eine bessere GAME BOOST Kompatibilität empfohlen. JAUD1: Audioanschluss des Frontpanels Dieser Anschluss ermöglicht den Anschluss von Audiobuchsen eines Frontpanels.

1 MIC L 2 Ground3 MIC R 4 NC5 Head Phone R 6 MIC Detection7 SENSE_SEND 8 No Pin9 Head Phone L 10 Head Phone Detection27 Übersicht der Komponenten JUSB1: USB 3.2 Gen 2 Typ-C Anschluss Mit diesem Anschluss können Sie den USB 3.2 Gen2 Typ-C Anschluss auf dem Frontpanel verbinden. Der Anschluss verfügt über ein besonders sicheres Design. Wenn Sie das Kabel anschließen, müssen Sie es in der entsprechenden Ausrichtung verbinden. JUSB1 USB Typ-C Kabel USB Typ-C Anschluss auf dem Frontpanel JUSB2~3: USB 3.2 Gen1 Anschlüsse Mit diesen Anschlüssen können Sie die USB 3.2 Gen1 Anschlüsse auf dem Frontpanel verbinden. Wichtig Bitte beachten Sie, dass Sie die mit „Stromführende Leitung“ und „Erdleitung“ bezeichneten Pins korrekt verbinden müssen, ansonsten kann es zu Schäden kommen.

Bitte beachten Sie, dass Sie die mit VCC (Stromführende Leitung) und Ground (Erdung) bezeichneten Pins korrekt verbinden müssen, ansonsten kann es zu Schäden kommen.

Um ein iPad, iPhone und einen iPod über USB-Anschlüsse aufzuladen, installieren Sie bitte die MSI

1 LPC Clock 2 3V Standby power3 LPC Reset 4 3.3V Power 5 LPC address & data pin0 6 Serial IRQ 7 LPC address & data pin1 8 5V Power 9 LPC address & data pin2 10 No Pin 11 LPC address & data pin3 12 Ground 13 LPC Frame 14 Ground JTPM1: TPM Anschluss Dieser Anschluss wird für das TPM Modul (Trusted Platform Module) verwendet. Weitere Informationen über den Einsatz des optionalen TPM Modules entnehmen Sie bitte dem TPM Plattform Handbuch.29 Übersicht der Komponenten Umschalten des Lüfter-Modus und Anpassung der Lüfterdrehzahl Sie können unter BIOS > HARDWARE MONITOR zwischen dem PWM- und DC-Modus umschalten und die Lüfterdrehzahl ändern.Wählen Sie den PWM- oder DC-Modus aus Wichtig Überprüfen Sie die ordnungsgemäße Funktion der Lüfter nach dem Umschalten des PWM-/ DC-Modus. Die Gradientenpunkte des Lüfterverlaufs erlauben die Anpasssung der Lüfterdrehzahl in Abhängigkeit von der CPU-Temperatur.Pin-Belegung des PWM-Modus1 Ground 2 +12V3 Sense 4 Speed Control SignalPin-Belegung des DC-Modus1 Ground 2 Voltage Control3 Sense 4 NC Pin-Belegung der Lüfteranschlüsse CPU_FAN1, PUMP_FAN1, SYS_FAN1~5: Stromanschlüsse für Lüfter Diese Anschlüsse können im PWM (Pulse Width Modulation) Modus oder Spannungsmodus betrieben werden. Im PWM-Modus bieten die Lüfteranschlüsse konstante 12 V Ausgang und regeln die Lüftergeschwindigkeit per Drehzahlsteuersignal. Im DC-Modus bestimmen die Lüfteranschlüsse die Lüftergeschwindigkeit durch Ändern der Spannung. Folgen Sie den folgenden Anweisungen, um den PWM- oder DC-Modus auszuwählen. Lüfteranschlüsse des Standard-DC-Modus Lüfteranschlüsse des Standard-PWM-Modus

Übersicht der Komponenten JCI1: Gehäusekontaktanschluss Dieser Anschluss wird mit einem Kontaktschalter verbunden. Normal (Standardwert) Löse den Gehäuseeingriff aus Gehäusekontakt-Detektor verwenden

1. Schließen Sie den JCI1-Anschluss am Gehäusekontakt-Schalter/ Sensor am

2. Schließen Sie die Gehäuseabdeckung.

3. Gehen Sie zu BIOS > SETTINGS > Security > Chassis Intrusion Configuration.

4. Stellen Sie Chassis Intrusion auf Enabled.

5. Drücken Sie F10 zum Speichern und Beenden und drücken Sie dann die Enter-

Taste, um Ja auszuwählen.

6. Bei eingeschaltetem Computer wird eine Warnmeldung auf dem Bildschirm

angezeigt, wenn die Gehäuseabdeckung wieder geöffnet wird. Gehäusekontakt-Warnung zurücksetzen

1. Gehen Sie zu BIOS > SETTINGS > Security > Chassis Intrusion Configuration.

2. Stellen Sie Chassis Intrusion auf Reset.

3. Drücken Sie F10 zum Speichern und Beenden und drücken Sie dann die Enter-

Taste, um Ja auszuwählen.31 Übersicht der Komponenten JBAT1: Clear CMOS Steckbrücke (Reset BIOS) Der Onboard CMOS Speicher (RAM) wird durch eine externe Spannungsversorgung durch eine Batterie auf dem Motherboard versorgt, um die Daten der Systemkonfiguration zu speichern. Wenn Sie die Systemkonfiguration löschen wollen, müssen Sie die Steckbrücke für kurze Zeit umsetzen. Daten beibehalten (Standardwert) CMOS-Daten löschen/ Reset des BIOS Rücksetzen des BIOS auf Standardwerte

1. Schalten Sie den Computer ab und ziehen Sie das Netzkabel ab.

2. Verwenden Sie eine Steckbrücke, um JBAT1 für 5-10 Sekunden kurzzuschließen.

3. Entfernen Sie die Steckbrücke von JBAT1.

4. Stecken Sie das Kabel Ihres Computers in die Steckdose hinein und schalten Sie

den Computer ein. POWER1, RESET1: Power-Taste, Reset-Taste Mit dieser POWER-Taste können Sie den Computer einschalten. Mit der RESET-Taste können Sie den Computer zurücksetzen. Power-Taste Reset Reset-Taste32 Übersicht der Komponenten Wichtig Der JRGB Anschluss unterstützt 5050 RGB LED-Streifen (12V/G/R/B) mit der maximalen Leistung von 3 A (12 V). Schalten Sie die Stromversorgung aus und ziehen Sie das Netzkabel ab, bevor Sie die RGB-LED-Streifen ein- und ausbauen. Bitte verwenden Sie die MSI-Software zur Steuerung des LED-Leuchtstreifens. JRGB1: RGB LED Anschluss Mit dem JRGB Anschluss können Sie den 5050 RGB-LED-Streifen (12 V) anschließen.

JRGB AnschlussRGB Verlängerungskabel 5050 RGB LED-Streifen 12V 1 +12V 2 G3 R 4 B RGB-LED-Streifen anschließen

JRGB AnschlussSystem-Lüfter-Anschluss RGB-LED-Lüfter anschließen RGB-LED-Lüfter33 Übersicht der Komponenten

+5V ACHTUNG Schließen Sie nur passende LED-Streifen an. Der JRGB- und der JRAINBOW- Anschluss verfügen über unterschiedliche Spannungen. Der Anschluss eines 5 V LED- Streifens an den JRGB-Anschluss führt zu einer Beschädigung des LED-Streifens. Wichtig

Der JRAINBOW Anschluss unterstützt bis zu 75 LEDs WS2812B einzeln adressierbare RGB-LED-Streifen (5 V/ Daten/ Erdung) mit der maximalen Leistung von 3 A (5 V). Bei einer Helligkeit von 20 Prozent unterstützt dieser Anschluss bis zu 200 LEDs.

Schalten Sie die Stromversorgung aus und ziehen Sie das Netzkabel ab, bevor Sie die RGB-LED-Streifen ein- und ausbauen.

Bitte verwenden Sie die MSI-Software zur Steuerung des LED-Leuchtstreifens. JRAINBOW1~2: Adressierbare RGB LED Anschlüsse JRAINBOW1 ermöglicht den Anschluss von WS2812B einzeln adressierbaren RGB- LED-Streifen (5 V). JRAINBOW AnschlussJRAINBOW AnschlussSystem-Lüfter-AnschlussRegenbogen RGB-LED-VerlängerungskabelWS2812B einzeln adressierbare RGB-LED-Streifen 5 V 1 +5V 2 Data3 No Pin 4 Ground Adressierbarer RGB-LED-Streifen anschließen Adressierbarer RGB-LED-Lüfteranschluss Adressierbarer RGB-LED-Lüfter34 Übersicht der Komponenten JCORSAIR1: CORSAIR Anschluss Mit dem JCORSAIR1 Anschluss können Sie CORSAIR einzeln adressierbare RGB-LED-Strips (5 V) oder CORSAIR RGB LED Lüfter mit dem CORSAIR-Lüfter-Hub verbinden. Nach ordnungsgemäßem Anschluss können Sie die MSI-Software zur Steuerung der CORSAIR RGB LED-Streifen und Lüfter verwenden. JCORSAIR11 +5V 2 Data3 Ground CORSAIR RGB LED Lüfteranschluss Wichtig Bitte verbinden Sie die Lüfter mit dem CORSAIR Lüfter-Hub in der Reihenfolge 1 > 2 > 3 > 4 > 5 > 6. Falls Sie den Lüfter in einer falschen Reihenfolge verbinden, wird die Kommunikation gestört und die RGB-LEDs funktionieren nicht. Die Anzahl der RGB-LED-Lüfter oder der RGB LED Lighting Node PRO Streifen kann je nach Modell unterschiedlich sein. Um mehr Informationen zu erfahren, lesen Sie bitte die Spezifikation des Motherboards. CORSAIR RGB LED Lüfter und CORSAIR Lighting Node PRO Streifen können nicht gleichzeitig genutzt werden. JCORSAIR1 AnschlussSYS_FANSYS_FANSYS_FANSYS_FANSYS_FANSYS_FAN

JCORSAIR1 AnschlussSATA-Stromanschluss CORSAIR Lighting Node PRO Streifen CORSAIR RGB LED LüfterCORSAIR Lüfter-Hub35 Onboard LEDs EZ Debug LED Diese LEDs zeigen den Debug-Status des Motherboards an. CPU - CPU wird nicht erkannt oder ist fehlerhaft. DRAM - DRAM wird nicht erkannt oder ist fehlerhaft. VGA - GPU wird nicht erkannt oder ist fehlerhaft. BOOT - Boot-Gerät wird nicht erkannt oder ist fehlerhaft. Onboard LEDs JPWRLED1: LED Stromzufuhr Dieser Anshcluss ermöglicht es dem Fachhändler die integrierten LED-Lichteffekte zu zeigen. JPWRLED1 - LED Stromzufuhr Debug Code LED Debug Code LED Die Debug-Code-LED-Anzeige zeigt den Fortschritt und das Fehlercode während und nach dem POST-Vorgang an. Einzelheiten entnehmen Sie bitte der Debug-Code LED- Tabelle.36 Onboard LEDs Hexadezimalzeichen Hexadezimal 0 1 2 3 4 5 6 7 8 9 A B C D E F Debug-Code LED-Anzeige 0 1 2 3 4 5 6 7 8 9 A B C D E F Boot-Phasen Sicherheit (SEC) – Low-Level-Initialisierung beim Start Pre-EFI-Initialisierung (PEI) – Speicher-Initialisierung Ausführungsumgebung des Treibers (DXE) – Primäre Hardware-Initialisierung Auswahl des Boot-Gerätes (BDS) – Systemeinstellungen, Pre-OS Benutzer-Interface & Auswahl eines Boot-Gerätes (CD/DVD, HDD, USB, Netzwerk, Gehäuse, …) Debug-Code-LED-Tabelle SEC-Fortschritt-Codes 01 Computerstart. Reset Typ-Erkennung (Soft/Hard-Reset)02 AP-Initialisierung vor dem Mikrocode-Ladevorgang03 System-Agent-Initialisierung vor dem Mikrocode- Ladevorgang04 PCH-Initialisierung vor dem Mikrocode- Ladevorgang06 Mikrocode-Ladevorgang07 Nach der Mikrocode-Ladung initialisiert die AP08 AP-Initialisierung nach dem Mikrocode- Ladevorgang 09 PCH-Initialisierung nach dem Mikrocode- Ladevorgang 0B Cache-Initialisierung SEC-Fehler-Codes 0C - 0D Reserviert für zukünftige AMI SEC Fehler-Codes0E Der Microcode wurde nicht gefunden0F Der Microcode wurde nicht geladen PEI-Fortschritt-Codes 10 PEI-Kern wird gestartet11 Pre-Memory CPU-Initialisierung wird gestartet12 - 14 Pre-Memory CPU-Initialisierung (CPU-spezifisch)15 Pre-Memory System-Agent-Initialisierung wird gestartet16 - 18 Pre-Memory System-Agent-Initialisierung (System-Agent spezifisch)19 Pre-Memory PCH- Initialisierung wird gestartet1A - 1C Pre-Memory PCH- Initialisierung (PCH-Modul spezifisch)2B Speicher-Initialisierung. Serial Presence Detect (SPD) liest die Daten aus37 Onboard LEDs 2C Speicher-Initialisierung. Speicher -Erfassung 2D Speicher-Initialisierung. Programmierung des Speicher-Timings 2E Speicher-Initialisierung. Konfiguration des Speichers 2F Speicher-Initialisierung (sonstige) 31 Speicher ist installiert 32 CPU Post-Memory-Initialisierung wird gestartet 33 CPU Post-Memory-Initialisierung. Cache-Initialisierung 34 CPU Post-Memory-Initialisierung. Application Processor (AP) Initialisierung 35 CPU Post-Memory-Initialisierung. Boot Strap Prozessorauswahl (BSP) 36 CPU Post-Memory-Initialisierung. System Management Mode (SMM) Initialisierung 37 Post-Memory System-Agent-Initialisierung wird gestartet

38 - 3A Post-Speicher-System-Agent Initialisierung (System Agent spezifisch)

3B Post-Memory PCH-Initialisierung wird gestartet 3C - 3E Post-Memory PCH-Initialisierung (PCH-Modul spezifisch) 4F DXE IPL wird gestartet PEI-Fehler-Codes 4B Speicher ist nicht installiert (Für Summit CPU) E0 Speicher ist nicht installiert (Für Bristol CPU) DXE-Fortschritt-Codes 60 DXE Core wird gestartet 61 NVRAM-Initialisierung 62 Installation des PCH Runtime Services 63 CPU DXE-Initialisierung wird gestartet

64 - 67 CPU DXE-Initialisierung (CPU modulspezifisch)

68 PCI Host Bridge Initialisierung 69 System Agent DXE Initialisierung wird gestartet 6A System Agent DXE SMM Initialisierung wird gestartet 6B - 6F System Agent DXE Initialisierung (modulspezifischer System Agent) 70 PCH DXE Initialisierung wird gestartet 71 PCH DXE SMM Initialisierung wird gestartet 72 PCH-Geräte Initialisierung

73 - 77 PCH DXE Initialisierung (PCH modulspezifisch)

78 ACPI Modul Initialisierung 79 CSM Initialisierung 7A - 7F Reserviert für zukünftige AMI-DXE-Codes 90 Boot Device Selection (BDS) Phase wird gestartet 91 Treiber-Verbindung wird gestartet 92 PCI Bus Initialisierung wird gestartet 93 PCI Bus Hot Plug Controller Initialisierung38 Onboard LEDs 94 PCI Bus Enumeration 32 95 PCI Bus Request Resources 96 PCI Bus Assign Resources 97 Verbindung der Konsolen-Ausgangsgeräte 98 Verbindung der Konsolen-Eingangsgeräte 99 Super-IO-Initialisierung 9A USB-Initialisierung wird gestartet 9B USB-Rücksetzung 9C USB-Erkennung 9D USB-Aktivierung 9E -9F Reserviert für zukünftige AMI-Codes A0 IDE Initialisierung wird gestartet A1 IDE-Rücksetzung A2 IDE-Erkennung A3 IDE-Aktivierung A4 SCSI Initialisierung wird gestartet A5 SCSI-Rücksetzung A6 SCSI-Erkennung A7 SCSI-Aktivierung A8 Bereite Kennwortüberprüfung vor A9 Beginn der Einstellung AB Warten auf Eingabe AD Bereit für Boot-Event AE Legacy Boot Event AF Beendet das Boot-Services-Event B0 Laufzeit stellt virtuelle MAP Start-Adresse ein B1 Laufzeit stellt virtuelle MAP End-Adresse ein B2 Legacy Option ROM Initialisierung B3 System-Rücksetzung B4 USB Hot-Plug B5 PCI-Bus Hot-Plug B6 NVRAM aufräumen B7 Setzt die Konfiguration zurück (setzt die NVRAM-Einstellungen zurück) B8 - BF Reserviert für zukünftige AMI-Codes DXE-Fehler-Codes D0 CPU-Initialisierungs-Fehler D1 System-Agent-Initialisierungs-Fehler D2 PCH-Initialisierungs-Fehler D3 Einige der Architektur-Protokolle sind nicht verfügbar39 Onboard LEDs D4 PCI-Ressourcenzuordnungsfehler. Keine ausreichenden Ressourcen verfügbar. D5 Kein Platz für Legacy-Option-ROM D6 Kein Konsolen-Ausgangsgerät gefunden D7 Kein Konsolen-Eingangsgeräte gefunden D8 Ungültiges Passwort D9 Fehler beim Laden der Boot-Option (Load-Image gibt Fehler zurück) DA Boot Option ist fehlgeschlagen (Start-Image gibt Fehler zurück) DB Flash-Update ist fehlgeschlagen DC Das Reset-Protokoll steht nicht zur Verfügung S3 Wiederaufnahme Fortschritt-Codess E0 S3-Wiederaufnehmen wird gestartet (S3-Wiederaufnehmen-PPI wird von DXE IPL aufgerufen) E1 Führt das S3-Boot-Skript aus E2 Veröffentlicht Video neu E3 OS S3 Ruhezustand E4 - E7 Reserviert für zukünftige AMI-Fortschrittscodes S3 Wiederaufnahme Fehler-Codes E8 Das S3-Wiederaufnehmen ist fehlgeschlagen E9 Das S3-Wiederaufnehmen PPI wurde nicht gefunden EA Boot-Skript-Fehler bei der S3-Wiederaufnehmen EB S3 OS Ruhezustand-Fehler EC - EF Reserviert für zukünftige AMI-Fehlercodes Wiederherstellung Fortschritt-Codes F0 Wiederherstellung ausgelöst durch die Firmware (Auto recovery) F1 Wiederherstellung ausgelöst durch den Benutzer (Forced recovery) F2 Der Wiederherstellungsprozess wurde gestartet F3 Das Image der Wiederherstellung-Firmware wurde gefunden F4 Das Image der Wiederherstellung-Firmware wurde geladen F5 - F7 Reserviert für zukünftige AMI-Fortschrittscodes Wiederherstellung Fehler-Codes F8 Wiederherstellung-PPI ist nicht verfügbar F9 Wiederherstellung-Kapsel ist nicht gefunden40 Onboard LEDs FA Ungültige Wiederherstellung-Kapsel FB - FF Reserviert für zukünftige AMI-Fehlercodes ACPI Status-Codes Nach dem Start erscheinen die folgende Codes und versetzen das Betriebssystem in den ACPI-Modus. 01 Das System geht in den Ruhezustand S1 02 Das System geht in den Ruhezustand S2 03 Das System geht in den Ruhezustand S3 04 Das System geht in den Ruhezustand S4 05 Das System geht in den Ruhezustand S5 10 Das System beendet den Ruhezustand S1 20 Das System beendet den Ruhezustand S2 30 Das System beendet den Ruhezustand S3 40 Das System beendet den Ruhezustand S4 AC Das System hat auf den ACPI-Modus umgestellt. Interrupt-Controller ist im PIC-Modus. AA Das System hat auf den ACPI-Modus umgestellt. Interrupt-Controller ist im APIC-Modus.41 Installation von OS, Treibern und Utilities Installation von OS, Treibern und Utilities Laden Sie die neuesten Treiber und Dienstprogramme von www.msi.com herunter und aktualisieren Sie sie. Installation von Windows

1. Schalten Sie den Computer ein.

2. Legen Sie die Windows

10 Disk oder das USB-Flashlaufwerk in das optisches Laufwerk.

3. Drücken Sie die Taste Restart auf dem Computergehäuse.

4. Drücken Sie die F11-Taste während des POST-Vorgangs (Power-On Self Test), um

das Bootmenu zu öffnen.

5. Wählen Sie das optische Laufwerk aus dem Bootmenu.

6. Wenn eine entsprechende Meldung Press any key to boot from CD or DVD...

angezeigt wird, drücken Sie eine beliebige Taste.

7. Folgen Sie den Anweisungen auf dem Bildschirm, um das Dienstprogramm

10“ zu installieren. Installation von Treibern

1. Starten Sie Ihren Computer mit Windows

2. Legen Sie die MSI

Treiber Disk in das optische Laufwerk.

3. Klicken Sie auf die Pop-up-Meldung Wählen Sie eine Aktion für

Wechseldatenträger aus, und wählen Sie DVDSetup.exe starten aus, um den Installer zu öffnen. Wenn Sie die AutoPlay-Funktionen in der Windows- Systemsteuerung ausschalten, können Sie das Programm DVDSetup.exe im Hauptverzeichnis der MSI Treiber CD auch manuell ausführen.

4. Der Installer wird findet eine Liste aller benötigten Treiber auf der Treiber/

Software-Registerkarte.

5. Klicken Sie auf Install in der rechten unteren Ecke des Fensters.

6. Die Treiber-Installation läuft. Wenn die Installation abgeschlossen ist, werden Sie

dazu aufgefordet, den Computer neu zu starten.

7. Klicken Sie zum Beenden auf OK.

8. Starten Sie Ihren Computer neu.

Installation von Utilities Bevor Sie Anwendungen installieren, müssen Sie die Treiber-Installation vollständig beendet haben.

1. Öffnen Sie den Installer wie beschrieben.

2. Klicken Sie auf Utilities.

3. Wählen Sie die Dienstprogramme, die installiert werden soll.

4. Klicken Sie die Taste Install in der rechten unteren Ecke des Fensters.

5. Die Utilities-Installation ist im Gange. Wenn die Installation abgeschlossen ist,

werden Sie dazu aufgefordet, den Computer neu zu starten.

6. Klicken Sie zum Beenden auf OK.

7. Starten Sie Ihren Computer neu.42

BIOS Setup BIOS Setup Die Standardeinstellungen bieten die optimale Leistung für die Systemstabilität unter Normalbedingungen. Sie sollten immer die Standardeinstellungen behalten, um mögliche Schäden des Systems oder Boot-Fehler zu vermeiden, außer Sie besitzen ausreichende BIOS Kenntnisse. Wichtig yBIOS Funktionen werden für eine bessere Systemleistung kontinuierlich aktualisiert. Deswegen können die Beschreibungen leicht von der letzten Fassung des BIOS abweichen und sollten demnach nur als Anhaltspunkte dienen. Für eine Beschreibung der BIOS Funktionen rufen Sie die HELP Informationstafel aus. yDie Bilder in diesem Kapitel stellen lediglich Referenzen dar und können von dem von Ihnen erworbenen Produkt abweichen. yDie BIOS-Funktion variiert je nach dem Prozessor. Öffnen des BIOS Setups Während des BOOT-Vorgangs drücken Sie die Taste ENTF, wenn die Meldung Press DEL key to enter Setup Menu, F11 to enter Boot Menu erscheint. Funktionstasten F1: Allgemeine HilfeF2: Hinzufügen/Entfernen eines FavoritenpunktsF3: Öffnen des Favoriten Menüs F4: Öffnen des Menüs CPU-SpezifikationenF5: Öffnen des Memory-Z Menüs F6: Laden der ursprünglichen Setup-StandardwerteF7: Wechselt zwischen dem Erweiterten-Modus und EZ-Modus F8: OC-Profil wird vom USB-Stick geladenF9: OC-Profil wird auf einem USB-Stick gespeichert F10: Speichern oder Zurücksetzen der Änderungen* F12: Macht einen Screenshot und speichert auf einen FAT/FAT32-USB-Laufwerk. Strg+F: Öffnet die Suchseite* Beim Drücken der F10 Taste wird das Fenster zum Speichern der Einstellungen angezeigt. Wählen Sie Yes, um die Wahl zu bestätigen, oder No, um die derzeitige Einstellung beizubehalten.43 BIOS Setup Reset des BIOS Sie können die Werkseinstellung wieder herstellen, um bestimmte Probleme zu lösen. Es gibt verschiedene Möglichkeiten, um das BIOS zurückzusetzen: y Öffnen Sie das BIOS und drücken Sie F6, um optimierten Einstellungen zu laden. y Schließen Sie die Clear CMOS Steckbrücke an das Motherboard an. Wichtig Bitte lesen Sie für Informationen zum BIOS-Reset im Bereich „Clear CMOS Steckbrücke “ nach. Aktualisierung des BIOS Aktualisierung des BIOS mit dem M-FLASH-Programm Before updating:Vorbereitung:Laden Sie bitte die neueste BIOS Version, die dem Motherboard-Modell entspricht, von der offiziellen MSI Website herunter und speichern Sie die BIOS-Datei auf USB-Flash-Laufwerk.BIOS-Aktualisierungsschritte:1. Drücken Sie während des POST-Vorgangs die Taste (Entf), um das BIOS zu öffnen.2. Schließen das USB-Flashlaufwerk mit der BIOS-Datei an den Computer.

3. Wählen Sie die Registerkarte M-FLASH und klicken Sie auf Yes (Ja), um das

System neu zu starten. Rufen Sie den Flash-Modus auf. 4. Wählen Sie die BIOS-Datei zur Durchführung des BIOS-Aktualisierungsprozesses aus.

5. Nachdem das Flashen des BIOS vollständig ist, startet das System automatisch neu.

Aktualisierung des BIOS mit MSI DRAGON CENTER Vorbereitung:Stellen Sie sicher, dass zuvor die LAN-Treiber installiert wurden und eine Internetverbindung eingerichtet ist. BIOS-Aktualisierungsschritte:

1. Installieren und starten Sie „MSI DRAGON CENTER“.

2. Wählen Sie BIOS Update aus.3. Klicken Sie auf die Scan Taste.

4. Klicken Sie auf dieses Download-Icon, um die neueste BIOS-Datei zu laden und zu

5. Klicken Sie auf Next (Weiter) und wählen Sie In Windows Mode aus. Und klicken

dann auf Next (Weiter) und Start (Starten), um das BIOS-Update zu starten.

6. Nachdem das Flashen des BIOS vollständig ist, startet das System automatisch neu.44

BIOS Setup Aktualisierung des BIOS mit der Flash BIOS Taste Vorbereitung: Laden Sie bitte die neueste BIOS Version, die das Modell des Motherboards entspricht, von der offiziellen MSI Website und benennen die BIOS-Datei im MSI.ROM um. Und speichern Sie die MSI.ROM-Datei im Root-Verzeichnis des USB-Flash-Speichers. Wichtig Nur USB-Flashlaufwerke im FAT32-Format unterstützen einen BIOS-Update per Flash BIOS Taste.

1. Verbinden Sie die Stromversorgung an dem CPU_PWR1 und ATX_PWR1-Stecker.

(Die Stromversorgung ist erforderlich.)

2. Stecken Sie das USB-Flashlaufwerk, das die MSI.ROM-Datei enthält, in dem

Anschluss des Flash BIOS auf der Rückseite E/A des Panels ein.

3. Drücken Sie die Taste Flash BIOS, um das BIOS zu flashen, nun beginnt die Flash

BIOS LED zu blinken.

4. Nachdem das Flashen des BIOS vollständig ist, erlischt die Flash BIOS LED.45

BIOS Setup EZ Modus Im EZ-Modus können Sie die Grundinformationen des Systems einsehen und grundlegende Einstellungen konfigurieren. Um sich die erweiterten BIOS- Einstellungen anzeigen zu lassen, aktivieren Sie bitte den Erweiterten Modus durch Drücken des Setup Modus Schalter oder der Funktionstaste F7. A-XMP SchalterInformations- anzeigeSystem-informationBootgeräte- PrioritätsleisteFunktions- tastenSpracheGAME BOOST SchalterSuchenScreenshotSetup Modus SchalterM-FlashHardware MonitorFavoriten y GAME Boost Schalter (optional) - Klicken Sie auf die mittlere Taste, um die GAME BOOST Steuerung zwischen Software (SW) oder Hardware (HW) . Der innere Kreis zeigt den Zustand des Hardware GAME BOOST und der äußere Kreis den des Software GAME BOOST an. Sie können die Funktion des GAME BOOST nachlesen, wenn Sie auf dem Fragezeichen in der rechten unteren Ecke lesen. Diese Funktion kann nur dann genutzt werden, wenn der installierte Prozessor diese Funktion unterstützt. Wichtig Please don’t make any changes in OC menu and don’t load defaults to keep the optimal performance and system stability after activating the GAME BOOST function. y A-XMP Schalter (optional) - Klicken Sie auf den inneren Kreis, um den A-XMP. Schalter zu aktivieren/deaktivieren. Drehen Sie den äußeren Kreis, um ein Speicherprofil zu wählen. Dieser Schalter steht nur zur Verfügung, wenn die installierten Speichermodule diese Funktion unterstützen. y Setup Modus Schalter -Mit dieser Registerkarte oder der F7-Taste können Sie zwischen dem Erweiterten-Modus und EZ-Modus wechseln. y Screenshot - Wählen Sie diese Registerkarte oder betätigen Sie die F12-Taste, um einen Screenshot zu machen und auf einen FAT/FAT32-USB-Laufwerk zu speichern. y Suchen - Klicken Sie auf diese Registerkarte oder die Strg+F Taste um die Suchseite anzuzeigen. Mit der Funktion können Sie durch Eingabe eines Suchbegriffs nach BIOS- Einträgen suchen. Bewegen Sie den Mauszeiger über einen freien Bereich und klicken Sie mit der rechten Maustaste, um die Suchseite zu schließen. Wichtig Auf der Suchseite stehen nur die F6-, F10- und F12-Funktionstasten zur Verfügung. y Sprache - Hier können Sie die Sprache der BIOS-Einstellungen auswählen.46 BIOS Setup y Systeminformationen - Diese zeigt CPU/ DDR-Frequenz, CPU/ MB-Temperatur, MB/ CPU-Typ, Speicherkapazität, CPU/ DDR-Spannung, BIOS-Version und Erstellungs- Datum. y Boot-Geräte Prioritätsleiste - Sie können die Gerätesymbole verschieben, um die Startreihenfolge zu ändern. Die Bootreihenfolge sind mit “hoch”(links) bis “niedrig” (rechts) bezeichnet. y Informationsanzeige - Klicken Sie auf die Schaltfläche CPU, Memory, Storage, Fan Info und Help auf der linken Seite, um die jeweiligen Informationen anzuzeigen. y Funktionstasten - Aktivieren oder deaktivieren Sie LAN Option ROM, ErP Ready, AHCI/ RAID, Indication LED Control, BIOS UEFI/CSM Mode und RGB Light Control durch Anklicken der zugehörigen Schaltfläche. y M-Flash - Ein Klick auf diese Schaltfläche öffnet M-Flash mit dem Sie das BIOS mit einem USB-Flash-Laufwerk aktualisieren. y Hardware Monitor - Ein Klick auf diese Schaltfläche öffnet das Menü des Hardware Monitor mit dem Sie die Lüfterdrehzahl in Prozent manuell steuern. y Favoriten - Drücken Sie die F3-Taste, um das Favoriten-Menü aufzurufen. Hier können Sie Ihre persönliches BIOS-Menü erstellen, in dem Sie die häufig verwendeten oder favorisierten BIOS-Einstellungsoptionen auswählen können. Default HomePage - Über diese Option können Sie ein BIOS-Menü (zum Beispiel: Einstellungen, Übertaktung, usw.) als BIOS Homepage auswählen. Favoriten 1~5 - Hier können Sie die häufig erwendeten oder favorisierten BIOS- Einstellungsoptionen auf einer Seite hinzufügen. Um ein BIOS-Punkte zu einer Favoritenseite hinzufügen (Lieblingseinstellung 1~5)

1. Sie können die Maus nicht nur über einen Eintrag im BIOS-Menü sondern

auch auf der Suchseite bewegen.

2. Klicken Sie mit der rechten Maustaste oder drücken Sie die Taste F2.

3. Wählen Sie die gewünschte Seite aus und klicken Sie auf OK.

Um ein BIOS-Punkte von Favoritenseite zu löschen

1. Bewegen Sie die Maus über einen BIOS-Eintrag auf einer Favoritenseite

2. Klicken Sie mit der rechten Maustaste oder drücken Sie die Taste F2.

3. Wählen Sie Delete aus und klicken Sie auf OK.47

BIOS Setup Erweiterter Modus Drücken Sie den Setup Modus Schalter oder die Funkionstaste F7, um zwischen dem EZ-Modus und Erweiterten-Modus im BIOS-Setup zu wechseln. A-XMP Schalter GAME BOOST Schalter System- information Bootgeräte- Prioritätsleiste BIOS-Menü -Auswahl Sprache Suchen Screenshot Setup Modus Schalter Menüanzeige BIOS-Menü -Auswahl y BIOS-Menü-Auswahl - Die folgenden Optionen stehen zur Verfügung. SETTINGS - Mit diesem Menü können Sie die Parameter für Chipsatz, Boot- Geräte angeben. OC - Hier können Sie die Frequenz und Spannung anpassen. Die Erhöhung der Frequenz kann eine bessere Leistung erreichen. M-FLASH - M-Flash erlaubt es, das BIOS mit einem USB-Flash-Laufwerk zu aktualisieren. OC PROFILE - In diesem Menü werden die verschiedenen Overclocking-Profile gespeichert. HARDWARE MONITOR - Hier können Sie die Geschwindigkeiten der Lüfter anpassen und die Spannungen des Systems überwachen. BOARD EXPLORER - Zeigt Ihnen Informationen über Geräte an, die an das Mainboard angeschlossen sind. y Menüanzeige - Dieser Bereich ermöglicht die Konfiguration von BIOS Einstellungen.48 BIOS Setup OC Menü In diesem Menü können Benutzer das BIOS anpassen und das Mainboard übertakten. Bitte führen Sie nur Änderungen durch, wenn Sie sich über das Ergebnis im Klaren sind. Sie sollten Erfahrung beim Übertakten haben, da Sie sonst das Motherboard oder Komponenten des Systems beschädigen können. Wichtig

Die Übertaktung ist nur für fortgeschrittene Benutzer zu empfehlen.

Eine erfolgreiche Übertaktung ist nicht gewährleistet. Die Anwendung von Übertaktungsmaßnahmen kann zu Verlust der Garantie oder zur Beschädigung der Hardware führen.

Falls Sie sich mit der Übertaktung nicht auskennen, empfehlen wir für einfaches Übertakten die GAME BOOST Funktion.

Die BIOS-Funktionen im OC Menü werden abhängig von dem Prozessor variieren. f OC Explore Mode [Normal] Aktivieren oder deaktivieren Sie die Funktion, um die normale oder Expertenversion des OC-Einstellungen anzuzeigen. [Normal] Bietet normale Übertaktungseinstellungen im BIOS-Setup. [Expert] Bietet die erweiterten Übertaktungseinstellungen für den erfahrenen Benutzer, welche die Einstellungen im BIOS-Setup konfigurieren wollen. Hinweis: Wir verwenden * als Symbol für die Übertaktungseinstellungen des Erweiterten Modus. f CPU Ratio [Auto] Legen Sie den CPU-Multiplikator fest, um die CPU-Taktfrequenzen zu bestimmen. Diese Option kann nur geändert werden, wenn der Prozessor diese Funktion unterstützt. f Advanced CPU Configuration Drücken Sie die Eingabetaste <Enter>, um das Untermenü aufzurufen. Der Benutzer kann die Parameter für CPU-Leistung / Strom einstellen. Das System könnte nach dem Ändern des Parameters instabil werden oder nicht mehr booten. Wenn Instabilität auftritt, löschen Sie bitte die CMOS-Daten und stellen Sie die Standardeinstellungen wieder her.49 BIOS Setup f Game Boost Function Control [By Onboard Button] Aktivieren Sie die GAME BOOST Funktion durch die virtuelle Taste im BIOS oder die physische Taste auf dem Motherboard. f A-XMP [Disabled] Aktivieren Sie die A-XMP Funktion oder wählen Sie ein Profil des Speichermoduls aus, um den Speicher zu übertakten. Diese Option erscheint nur, wenn die installierten Speichermodule/ das installierte Motherboard diese Funktion unterstützen. f DRAM Frequency [Auto] Setzen Sie die DRAM Frequenz. Bitte beachten Sie, dass ein zuverlässiges Übertaktungsverhalten nicht garantiert werden kann. f FCLK Frequency [Auto] Legt FCLK frequency (Internal Data Fabric clock of DRAM) Frequenz fest. Bitte beachten Sie, dass es keine Garantie für das Übertaktungsverhalten gibt. f UCLK DIV1 Mode [Auto] Legt den UCLK (Internal memory controller clock) Modus. f Memory Try It ! [Disabled] Die Option „Memory Try It!“ dient der Verbesserung der Speicherkompatibilität oder auch der Speicherleistung durch die Auswahl der optimierten Speicher- Voreinstellungen. f Adjusted DRAM Frequency Zeigt die Speicherfrequenz an. Nur Anzeige – keine Änderung möglich. f Advanced DRAM Configuration Drücken Sie die Eingabetaste <Enter>, um das Untermenü aufzurufen. Der Anwender kann die Speicher-Timing für jeden Kanal des Speichers einstellen. Das System könnte nach dem Ändern der Speicher-Timings instabil werden oder nicht mehr booten. Wenn Instabilität auftritt, löschen Sie bitte die CMOS-Daten und stellen Sie die Standardeinstellungen wieder her. (Lesen Sie bitte den Abschnitt „Steckbrücke zur CMOS-Löschung/ Clear CMOS Taste“, um die CMOS-Daten zu löschen, und die Standardeinstellungen auf das BIOS zu laden.) f DigitALL Power Drücken Sie die Eingabetaste <Enter>, um das Untermenü aufzurufen. Steuert die digitale CPU PWM. fCPU Loadline Calibration Control [Auto] Die CPU-Spannung verringert proportional zur CPU-Belastung. Höheres Loadline- Calibration könnten eine höhere Spannung und einen höheren Übertaktungswert bekommen, auch einen Temperaturanstieg der CPU und VRM verursachen.Wenn die Einstellung auf Auto gesetzt ist, wird das BIOS diese Einstellungen automatisch konfigurieren.50 BIOS Setup fCPU Over Voltage Protection [Auto] Legen Sie die Spannungsgrenze für den CPU-Überspannungsschutz fest. Wenn die Einstellung auf Auto gesetzt ist, wird das BIOS diese Einstellungen automatisch konfigurieren. Höhere Spannung bietet weniger Sicherheit und kann das System beschädigen. fCPU Under Voltage Protection [Auto] Legen Sie die Spannungsgrenze für den CPU-Unterspannungsschutz fest. Wenn die Einstellung auf Auto gesetzt ist, wird das BIOS diese Einstellungen automatisch konfigurieren. Höhere Spannung bietet weniger Schutz und kann das System beschädigen. fCPU Over Current Protection [Auto] Legen Sie den aktuellen Grenzwert für den CPU-Überstromschutz fest. Wenn die Einstellung auf Auto gesetzt ist, wird das BIOS diese Einstellungen automatisch konfigurieren. [Auto] Diese Einstellungen werden vom BIOS automatisch konfiguriert. [Enhanced] Erweitert die Begrenzung des Speicher-Überstromschutz. fCPU NB Loadline Calibration Control [Auto] Die CPU-NB-Spannung verringert proportional zur CPU-NB-Belastung. Höheres Loadline-Calibration könnten eine höhere Spannung und einen höheren Übertaktungswert bekommen, auch einen Temperaturanstieg verursachen. Wenn die Einstellung auf Auto gesetzt ist, wird das BIOS diese Einstellungen automatisch konfigurieren. f CPU Voltages control [Auto] Erlaubt das Einstellen der CPU-Spannungen. Wenn die Einstellung auf Auto gesetzt ist, wird das BIOS die Spannungen automatisch einstellen oder Sie können es manuell einstellen. f DRAM Voltages control [Auto] Erlaubt das Einstellen der DRAM-Spannungen. Wenn die Einstellung auf Auto gesetzt ist, wird das BIOS die Spannungen automatisch einstellen oder Sie können es manuell einstellen. f Memory Changed Detect [Enabled]* Aktiviert/Deaktiviert die Systemwarnmeldung beim Booten, wenn die CPU oder der Hauptspeicher ersetzt wurde. [Enabled] Das System zeigt eine Warnmeldung beim Systemstart und lädt die Default-Einstellungen für neue Geräte. [Disabled] Deaktivierung der Funktion und Beibehaltung der aktuellen BIOS- Einstellungen. f CPU Specifications Drücken Sie die Eingabetaste <Enter>, um das Untermenü aufzurufen. Das Untermenü zeigt die Informationen der installierten CPU an. Zu diesen Informationen gelangen Sie, indem Sie die Taste [F4] drücken. Nur Anzeige. fCPU Technology Support Drücken Sie die Eingabetaste <Enter>, um das Untermenü aufzurufen. Das Untermenü zeigt die wichtigsten Eigenschaften der installierten CPU an.51 BIOS Setup f MEMORY-Z Drücken Sie die Eingabetaste <Enter>, um das Untermenü aufzurufen. Dieses Untermenü zeigt alle Einstellungen und Timings des installierten Speichers. Zu diesen Informationen gelangen Sie auch, indem Sie die Taste [F5] drücken. fDIMMx Memory SPD Drücken Sie die Eingabetaste <Enter>, um das Untermenü aufzurufen. Das Untermenü zeigt die Informationen des verwendeten Speichers an. Nur Anzeige. f CPU Features Drücken Sie die Eingabetaste <Enter>, um das Untermenü aufzurufen. fSimultaneous Multi-Threading [Enabled] (optional) Aktiviert oder deaktiviert das AMD Simultaneous Multi-Threading. Diese Option erscheint nur, wenn die installierte CPU die Technologie unterstützt. fGlobal C-state Control [Enabled] (optional) Aktiviert oder deaktiviert die IO-basierten C-States und DF C-States. fOpcache Control [Auto] (optional) Aktiviert oder deaktiviert die Opcache-Funkiton. Opcache speichert die letzte dekodierte Anweisung um die Dekodierzeit bei wiederholten Anweisungen zu verringern. Zusätzlich kann es die CPU-Leistung erhöhen und den Stromverbrauch leicht reduzieren. fIOMMU Mode (optional) Hier können Sie den IOMMU (I/O Memory Management Unit) für I/O-Virtualisierung aktivieren/ deaktivieren. fSpread Spectrum (optional) Diese Funktion reduziert die EMI (Electromagnetic Interference) durch Modulation Taktgenerator erzeugten Impulse. [Enabled] Aktiviert die Spread-Spectrum-Funktion, um die elektromagnetische Wechselwirkung zu verringern. [Disabled] Steigert die Übertaktungs-Fähigkeiten des CPU-Grundtakts. Wichtig

Sollten Sie keine Probleme mit Interferenzen haben, belassen Sie es bei der Einstellung [Disabled] (ausgeschaltet) , um bestmögliche Systemstabilität und -leistung zu gewährleisten. Stellt für sie EMI ein Problem dar, wählen Sie die gewünschte Bandbreite zur Reduktion der EMI.

Je größer Spread Spectrum Wert ist, desto größer nimmt der EMI ab, und das System wird weniger stabil. Bitte befragen Sie Ihren lokalen EMI Regelung zum meist passend Spread Spectrum Wert.