MEG X570 ACE - Motherboard MSI - Kostenlose Bedienungsanleitung
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| Produkttyp | Mainboard |
| Marke | MSI |
| Modell | MEG X570 ACE |
| Formfaktor | ATX |
| Abmessungen | 30,5 cm x 24,4 cm (12" x 9,6") |
| Chipsatz | AMD X570 |
| Prozessorsockel | AM4 |
| Speicherunterstützung | 4 x DDR4, bis zu 128 GB, Dual-Channel |
| Unterstützte Speicherfrequenzen | DDR4 1866/2133/2400/2667/2800/2933/3000/3066/3200/3466/3600/3733/3866/4000/4133/4266/4400/4533/4600 MHz (abhängig vom Prozessor) |
| Erweiterungssteckplätze | 2 x PCIe 4.0/3.0 x16, 2 x PCIe 4.0/3.0 x1, 1 x PCIe 4.0/3.0 x4 |
| Speicher | 4 x SATA 6 Gb/s, 3 x M.2 (PCIe 4.0 x4 und SATA) |
| Netzwerk | 1 x Intel I211AT Gigabit LAN, 1 x Realtek RTL8125 2.5G LAN, Wi-Fi 6 Intel AX200, Bluetooth 5 |
| Audio | Realtek ALC1220, HD Audio 7.1, optischer S/PDIF-Ausgang |
| USB | 3 x USB 3.2 Gen2 (davon 1 Typ-C), 4 x USB 3.2 Gen1, 6 x USB 2.0 |
| Stromanschlüsse | 1 x 24-pin ATX, 2 x 8-pin ATX 12V |
| Besondere Funktionen | Game Boost (8-Stufen-Rad), Mystic Light Infinity, Debug-LED, Clear-CMOS-Taster, Flash-BIOS-Taster, M.2 Shield Frozr, Frozr-Kühlkörperdesign |
| Kühlung | 1 x CPU-Lüfter (4-Pin), 5 x Gehäuselüfter (4-Pin), 1 x Pumpenlüfter (4-Pin) |
| Mitgelieferte Software | Dragon Center, Nahimic 3, CPU-Z MSI, Norton Internet Security |
| Sicherheit | ESD-Schutz, PCIe Steel Armor, DDR4 Steel Armor |
| Lieferumfang | Mainboard, 4 SATA-Kabel, RGB-Kabel, WLAN-Antenne, Bedienungsanleitung, Schnellstartanleitung, Treiber-DVD |
Häufig gestellte Fragen - MEG X570 ACE MSI
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BEDIENUNGSANLEITUNG MEG X570 ACE MSI
Danke, dass Sie das MSI® MEG X570 ACE Motherboard gewählt haben. Dieser Abschnitt der Kurzanleitung bietet eine Demo zur Installation Ihres Computers. Manche Installationen bieten auch Videodemonstrationen. Klicken Sie auf die URL, um diese Videoanleitung mit Ihrem Browser auf Ihrem Handy oder Tablet anzusehen. Oder scannen Sie auch den QR-Code mit Ihrem Handy, um die URL zu öffnen.
Présentation rapide
Wenn Sie einen CPU-Kühler mit Schraubenbefestigung einsetzen, folgen Sie bitte den Anweisungen unter, um das Retention-Modul zu entfernen und den Kühler zu installieren.
Sicherheitshinweis 3
Spezifikationen 4
JCORSAIR1 Anschluss-Spezifikationen 11
Packungsinhalt 11
Rückseite E/A 12
LAN Port LED Zustandstabelle 12
Konfiguration der Audioanschlüsse 12
Realtek Audio Console 13
Antennen installieren 15
Übersicht der Komponenten 16
Prozessorsocket 17
DIMM Steckplätze 18
PCI_E1~5: PCIe-Erweiterungssteckplätze 19
M2_1~3: M.2-Steckplätze [Key M] 21
SATA1-4: SATA-6Gb/s-Anschlüsse 23
JFP1, JFP2: Frontpanel-Anschlüsse 23
CPU_PWR1~2, ATX_PWR1: Stromanschlüsse 24
OC1: GAME-BOOST-Drehschalter 25
JAUD1: Audioanschluss des Frontpanels 26
JUSB1: USB-3.2-Gen-2-Typ-C-Anschluss 27
JUSB2~3: USB-3.2-Gen1-Anschlüsse 27
JUSB4~5: USB-2.0-Anschlüsse 28
JTPM1: TPM-Anschluss 28
CPU_FAN1, PUMP_FAN1, SYS_FAN1~5: Stromanschlüsse für Lüfter 29
JCI1: Gehäusekontaktanschluss 30
JBAT1: Clear-CMOS-Steckbrücke (Reset BIOS) 31
POWER1, RESET1: Power-Taste, Reset-Taste 31
JRGB1: RGB-LED-Anschluss 32
JRAINBOW1~2: Adressierbare RGB-LED-Anschlüsse 33
JCORSAIR1: CORSAIR-Anschluss 34
Onboard-LEDs 35
EZ-Debug-LED 35
JPWRLED1: LED-Stromzufuhr 35
Debug-Code-LED 35
Hexadezimalzeichen 36
Boot-Phasen 36
Debug-Code-LED-Tabelle 36
Installation von OS, Treibern und Utilities 41
Installation von Windows 10 41
Installation von Treibern 41
Installation von Utilities 41
BIOS-Setup 42
Öffnen des BIOS Settings 42
Reset des BIOS 43
Aktualisierung des BIOS 43
EZ Modus 45
Erweiterter Modus 47
OC Menu 48
Sicherheitshinweis
Die im Paket enthaltenen Komponenten sind vor Beschädigung durch elektrostatische Entladung (ESD) zu schützen. Beachten Sie die folgenden Hinweise, um eine erfolgreiche Computermontage sicherzustellen.
- Stellen Sie sicher, dass alle Komponenten fest angeschlossen sind. Lockere Steckverbindungen können Probleme verursachen, zum Beispiel: Der Computer erkennt eine Komponente nicht oder startet nicht.
- Halten Sie das Motherboard nur an den Rändern fest und vermeiden Sie die Berührung der empfindlichen Komponenten.
- Um eine Beschädigung der Komponenten durch elektrostatische Entladung (ESD) zu vermeiden, sollten Sie ein elektrostatisches Armband während der Handhabung des Motherboards tragen. Wenn kein elektrostatisches Handgelenkband vorhanden ist, sollten Sie Ihre statische Elektrizität ableiten, indem Sie ein anderes Metallobjekt berühren, bevor Sie das Motherboard anfassen.
- Bewahren Sie das Motherboard in einer elektrostatischen Abschirmung oder einem Antistatiktuch auf, wenn das Motherboard nicht installiert ist.
- Überprüfen Sie vor dem Einsatz des Computers, dass sich keine losen Schrauben und andere Bauteile auf dem Motherboard oder im Computergehäuse befinden.
Bitte starten Sie den Computer nicht, bevor die Installation abgeschlossen ist. Dies kann permanente Schäden an den Komponenten sowie Verletzungen des Benutzers verursachen.
- Sollten Sie Hilfe bei der Installation benötigen, wenden Sie sich bitte an einen zertifizierten Computer-Techniker.
- Schalten Sie die Stromversorgung aus und ziehen Sie das Stromkabel ab, bevor Sie jegliche Computer-Komponente ein- und ausbauen.
- Bewahren Sie die Bedienungsanleitung als künftige Referenz auf.
- Halten Sie das Motherboard von Feuchtigkeit fern.
Bitte stellen Sie sicher, dass Ihre Netzspannung den Hinweisen auf dem Netzteil entspricht, bevor Sie das Netzteil an die Steckdose anschließen.
- Verlegen Sie das Netzkabel so, dass niemand versehentlich darauf treten kann. Stellen Sie nichts auf dem Netzkabel ab.
- Alle Achtungs- und Warnhinweise auf dem Motherboard müssen befolgt werden.
- Falls einer der folgenden Umstände eintritt, halten Sie das Motherboard von Kundendienstpersonal prüfen:
Flüssigkeit ist in den Computer eingedrungen. Das Motherboard wurde Feuchtigkeit ausgesetzt.
- Das Motherboard funktioniert nicht richtig oder Sie können es nicht wie in der Bedienungsanleitung beschrieben bedienen.
Das Motherboard ist heruntergefallen und beschädigt. Das Motherboard weist offensichtlich Zeichen eines Schadens auf.
- Nutzen und lagern Sie das Gerät nicht an Stellen, an denen Temperaturen von mehr als 60°C herrschen - das Motherboard kann in diesem Fall Schaden nehmen.
Spezifikationen
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| CPU | Unterstützt AMD RyzenTM der 2. und 3. Generation Prozessoren/ RyzenTM Prozessoren mit RadeonTM Vega Grafikprozessor und AMD RyzenTM Prozessoren mit RadeonTM Grafik-Desktop-Prozessoren für Sockel AM4 |
| Chipsatz AMD | ® X570 Chipsatz |
| Speicher | • 4x DDR4 Speicherplätze, aufrüstbar bis 128GB* • AMD RyzenTM der 3. Generation Prozessoren unterstützen DDR4 1866/ 2133/ 2400/ 2667/ 2800/ 2933/ 3000/ 3066/ 3200 MHz durch JEDEC, und 2667/ 2800 /2933/3000/3066/3200/3466/3600/3866/4000/4133/4266/4400/4533/4600 MHz durch A-XMP OC Modi • AMD RyzenTM der 2. Generation Prozessoren, AMD RyzenTM der 1. und 2. Generation Prozessoren mit RadeonTM Vega Grafikprozessoren unterstützen DDR4 1866/ 2133/ 2400/ 2667/ 2800/ 2933/ 3000/ 3066/ 3200 MHz durch JEDEC, und 2667/ 2800/ 2933/ 3000/ 3066/3200/3466/3600 MHz durch A-XMP OC Modi • Dual-Kanal-Speicherarchitektur • Unterstützung non-ECC UDIMM-Speicher • Unterstützung ECC UDIMM-Speicher (non-ECC Modus) • Unterstützung ungepufferte Speicher * Weitere Informationen zu kompatiblen Speicher finden Sie unter: http://www.msi.com . |
| Erweiterung-anschlüsse | • 2x PCIe 4.0/ 3.0 x16-Steckplätze (PCI_E1, PCI_E3) • AMD RyzenTM Generation Prozessoren unterstützt PCIe 4.0 x16/x0, x8/x8 Modi • AMD RyzenTM Generation Prozessoren unterstützt PCIe 3.0 x16/x0, x8/x8 Modi • RyzenProzessoren mit RadeonTM Vega Grafikprozessor und AMD RyzenTM der 2. Generation Prozessoren mit RadeonTM Grafikprozessor unterstützen PCIe 3.0 x8 Modus* • 1x PCIe 4.0/ 3.0 x16-Steckplatz (PCI_E5, Unterstützung x4 Modus) • 2x PCIe 4.0/ 3.0 x1-Steckplätze** * Der PCI_E3 Steckplatz wird nicht zur Verfügung, wenn Sie AMD RyzenTM der 2. und 3. Generation Prozessoren installieren. ** Die PCIe x1-Steckplätze)dürfen nicht gleichzeitig genutzt werden. Der PCI_E2 Steckplatz will wordenicht zur Verfügung, wenn Sie eine PCIe-Karte im PCI_E4 -Steckplatz installieren. ***Die Geschwindigkeiten können von Gerät zu Gerät variieren. |
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| Multi-GPU | • Unterstützung die 2-Wege NVIDIA® Technologie • Unterstützung die 3-Wege AMD CrossFire™ Technologie |
| LAN | 1x Intel® WGI211AT Gigabit LAN Controller 1x Realtek® RTL8125 2,5 Gbit/s LAN Controller |
| Wireless LAN & Bluetooth® | Intel® Wi-Fi 6 AX200 • Unterstützung 802.11 a/b/g/n/ac/ax, MU-MINO Rx, 2,4 GHz- 5 GHz (160MHz) bis zu 2,4 Gbit/s • UnterstützungBluetooth • Das Wireless-Modul ist im M2_4 (Key-E) Steckplatz vorinstalliert |
| Audio | Realtek® ALC1220 Codec • 7.1-Kanal-HD-Audio • Unterstützung den optischen S/PDIF-Ausgang |
| Aufbewährung | AMD® X570 Chipsatz • 4x SATA 6Gb/s Anschlüsse • 2x M.2 Steckpläte [M2_2/ M2_3, Key M]* • Unterstützung PCIe 4.0/ 3.0 x4 und SATA 6Gb/s • Unterstützung 2242/ 2260 /2280 Speicherveräte AMD® Prozessor • 1x M.2 Steckplatz [M2_1, Key M]* • Unterstützung PCIe 4.0 x4 (AMD Ryzen 3. Generation Prozessoren) • Unterstützung PCIe 3.0 x4 (AMD Ryzen 2. Generation Prozessoren/RyzenTM Prozessoren mit RadeonTM Vega Grafikprozessor und AMD RyzenTM der 2. Generation Prozessoren mit RadeonTM Grafikprozessor) • Unterstützung 2242/ 2260 /2280/ 22110 Speicherveräte *Die Speichergeschwindigkeiten können von Gerät zu Gerät variieren |
| RAID | AMD® X570 Chipsatz • Unterstützung RAID 0, RAID 1 und RAID 10 |
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| USB | AMD® X570 Chips • 3x USB 3.2 Gen2 (SuperSpeed USB 10Gbps) Anschluss (2 Typ-A Anschlüssse an der rückseite Anschlussleiste, 1 Typ-C internet Anschluss) • 4x USB 3.2 Gen1 (SuperSpeed USB) Anschlüssstehen durch die internen USB 3.2 Gen1 Anschlüsse zur Verfügung • 6x USB 2.0 (High-speed USB) Anschlüssse (2 Typ-A Anschlüssse an der rückseite Anschlussleiste, 4 Anschlüssstehen durch die internen USB 2.0 Anschluss zur Verfügung) |
| AMD® Prozessor • 2x USB 3.2 Gen2 (AMD Ryzen™ Generation Prozessoren) oder USB 3.2 Gen1 (AMD Ryzen™ der 2. Generation Prozessoren/ Ryzen™ Prozessoren mit Radeon™ Vega Grafikprozessor und AMD Ryzen™ der 2. Generation Prozessoren mit Radeon™ Grafikprozessor) Anschlüssse (1x Typ-A & 1x Typ-C) an der rückseite Anschlussleiste • 2x USB 3.2 Gen1 (SuperSpeed USB) Typ-A Anschlüssstean der rückseite Anschlussleiste | |
| E/A Anschluss NUVOTON | NCT6797 Controller Chip |
| Hardware Monitor | • CPU/System/Chipsatz Temperaturerfassung • CPU/System/Chipsatz Geschwindigkeitserfassung • CPU/System/Chipsatz Lüfterdrehzahlregelung |
| Formfaktor | • ATX Formfaktor • 12 Zoll x 9,6 Zoll (30,5 cm x 24,4 cm) |
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| Interne Anschlüsse | 1x 24-poliger ATX Stromanschluss 2x 8-polige ATX 12 V Stromanschluss 4x SATA 6Gb/s Anschlüsse 2x USB 2.0 Anschlüsse (unterstützen zusätzliche 4 USB Ports) 2x USB 3.2 Gen 1 Anschlüsse (unterstützen zusätzliche 4 USB 3.2 Gen 1 Ports) 1x USB 3.2 Gen 2 Typ-C Anschluss 1x 4-poliger CPU-Lüfter-Anschluss 5x 4-polige System-Lüfter-Anschlüsse 1x 4-poliger Anschluss für die Wasserpumpe 1x Audioanschluss des Frontpanels 2x System-Panel-Anschlüsse 1x TPM Anschluss 1x Clear CMOS Steckbrücke 1x Gehäusekontaktschalter 1x Power Taste 1x Reset Taste 1x Game Boost Drehschalter 1x 4-poliger RGB LED Anschluss 2x 3-polige RAINBOW LED Anschlüsse 1x 3-poliger CORSAIR Anschluss 1x 2-poliger LED Anschluss 1x Debug Code LED 4x EZ Debug LEDs |
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| Hintere Ein-/ und Ausgänge | 1x Clear CMOS Taste 1x Flash BIOS Taste 1x WiFi/ Bluetooth Modul 1x PS/2 Tastatur/ Maus-Combo-Anschluss 2x USB 2.0 Anschlüsse 2x USB 3.2 Gen 1 Anschlüsse 2x LAN (RJ45) Anschlüsse 1x USB 3.2 Gen 2/1 Typ-C Anschluss 1x USB 3.2 Gen 2/1 Typ-A Anschluss 2x USB 3.2 Gen 2 Typ-A Anschlüsse 5x OFC Audiobuchsen 1x Optischer S/PDIF-Ausgang |
| BIOS Funktionen | 1x 256 Mb Flash UEFI AMI BIOS ACPI 6.1, SM BIOS 2.8 Mehrsprachenunterstützung |
| Software | Treiber DRAGON CENTER Nahimic Audio CPU-Z MSI GAMING MSI App Player (BlueStacks) Google Chroma Google Toolbar, Google Drive Nortōnternet Security Solution |
| Dragon Center Funktionen | DRAGON OPTIMIZATION OC Leistung Hardware Monitor True Color LAN Manager Mystic Light Live Update Weitere Informationen finden Sie unter http://download.msi.com/manual/mb/DRAGONCENTER2.pdf |
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| Besondere Funktionen | ·Audio ·Audio Boost HD ·Nahimic3 ·Voice Boost ·Netzwerk ·GAMING LAN mit Gaming LAN Manager ·Dual LAN (2.5G+1G) ·Intel WiFi ·Speicherung ·Lightning Gen 4 M.2 ·Triple M.2 ·Kühlung ·Zero Frozr Technologie ·Frozr Heatsink Design ·Propeller Blade Technologie ·M.2 Shield Frozr ·Pump-Lüfter ·GAMING Lüftersteuerung ·LED ·Mystic Light Infinity ·Mystic Light 3 ·Mystic Light Extension (RGB) ·Mystic Light Extension (RAINBOW) ·Mystic Light Extension (CORSAIR) ·Mystic Light SYNC ·EZ DEBUG LED ·Schutz ·DDR4 Steel Armor ·PCI-E Steel Armor ·Vorinstallierte Anschlussblende |
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| Besondere Funktionen | Leistung Lightning Gen 4 PCI-E Slot Multi GPU-SLI Technologie Multi GPU-CrossFire Technologie DDR4 Boost Core Boost GAME Boost (8 Modi) GAME Boost OC Engine (Clock gen) USB Anschluss mit Typ A+C AMD Turbo USB 3.2 Gen 2 Front USB Typ-C Dual CPU Power Gamer-Erfahrungen DRAGON CENTER GAMING HOTKEY GAMING Maussteuerung USB SPEED UP Totale Lüftersteuerung Live Update APP Player BIOS Click BIOS 5 Flash BIOS Taste |
JCORSAIR1 Anschluss-Spezifikationen
| Unterstützung von CORSAIR RGB-Produkten | Maximale Verbindung |
| Lighting Node PRO LED Streifen | 20* |
| * Wenn die Anzahl der LED-Streifen 8 überschreitet, wird die Helligkeit auf 20 Prozent empfehlen. | |
| HD120 RGB Lüfter 6 | |
| SP120 RGB Lüfter 6 | |
| LL120 RGB Lüfter 6 |
Packungsinhalt
Überprüfen Sie den Packungsinhalt des Mainboards. Die Packung sollte enthalten:
| Motherboard MEG X570 ACE | ||
| Kabel | SATA 6Gb/s Kabel 4 | |
| 1 zu 2 RGB LED Y-Verlängerungskabel 80 cm 1 | ||
| CORSAIR RGB LED Verlängerungskabel 50 cm 1 | ||
| RAINBOW RGB LED Verlängerungskabel 80 cm 1 | ||
| Zubeñor | Antennenset 1 | |
| 8,5H M.2 Schrauben 3 | ||
| Gehäuse-Aufkleber 1 | ||
| SATA-Kabeletiketten 1 | ||
| Produktregistrierungskarte 1 | ||
| Programm DVD | Treiber DVD | 1 |
| Dokumentation | Benutzerhandbuch | 1 |
| Kurzanleitung | 1 | |

Wichtig
Falls einer der oben aufgeführten Artikel beschädigt ist oder fehlt, wenden Sie sich bitte an Ihren Händler.
Rückseite E/A
*USB 3.2 Gen2 (AMD Ryzen™ der 3. Generation Prozessoren) oder USB 3.2 Gen1 (AMD Ryzen™ der 2. Generation Prozessoren/Ryzen™ Prozessoren mit Radeon™ Vega Grafikprozessor und AMD Ryzen™ der 2. Generation Prozessoren mit Radeon™ Grafikprozessor) - Clear CMOS Taste - Schalten Sie den Computer aus. Halten Sie die Taste "Clear CMOS" für 5-10 Sekunden gedrückt, um das BIOS auf die Standardwerte zurückzusetzen. - Flash BIOS Anschluss/Taste - Auf der Seite 44 finden Sie eine Anleitung für eine BIOS-Aktualisierung per Flash BIOS Taste.
LAN Port LED Zustandstabelle

Konfiguration der Audioanschlüsse
Verbindet, Blank: Leer
Realtek Audio Console
Nach der Installation des Realtek Audio Console-Treibers können Sie die Audioeinstellungen verändern, um ein optimales Klangerlebnis zu erzeugen.

- Geräteauswahl – Ermöglicht die Auswahl der Audio-Ausgangsquelle. Das aktuell aktivierte Gerät ist mit einem Haken gekennzeichnet.
- Optimierungen – Die Vielfalt an Optionen bietet eine komplette Anleitung für erwartete Sound-Effekte für sowohl Ausgangs- als auch Eingangsvorrichtungen.
- Lautstärke – Steuert die Lautstärke und die Balance-Einstellung der Lautsprecher, die im Front-Panel oder auf der Rückseite des PCs eingesteckt sind.
- Verbindungsstatus – Bildet die angeschlossenen Render- und Capture-Geräte ab.
- Anschlüsse – Konfiguriert die Anschlussinstellungen.
Auto Popup-Dialog
Nach dem Anschluss eines Audio-Klinkensteckers erscheint ein Dialogfenster und fragt nach einer Bestätigung für das angeschlossene Gerät.

Jede Buchse entspricht diesem Wert der Grundeinstellung, wie es auf den nächsten Seiten gezeigt wird.

Die obigen Bilder stellen lediglich Referenzen dar und können von dem von Ihnen erworbenen Produkt abweichen.
Audiobuchsen für den Anschluss von einem Kopfhörer und Mikrofon

Audiobuchsen für Stereo-Lautsprecher

Audiobuchsen für 7.1-Kanal-Anlage

Antennen installieren
- Verbinden Sie die Antenne mit dem Antennenfuß.
- Schrauben Sie die Antennen, wie gezeigt, fest an den Wi-Fi-Antennenanschluss.

- Positionieren Sie die Antennen so hoch wie möglich.

Übersicht der Komponenten

Prozessorsockel

Erklärung zur AM4-CPU
Die Oberseite des AM4-Prozessors hat ein gelbes Dreieck, um die korrekte Ausrichtung der CPU auf dem Motherboard zu gewährleisten. Das gelbe Dreieck des Prozessors definiert die Position des ersten Pins.


Wichtig
Bei einem Wechsel der CPU sollte aufgrund der AM4-Prozessorarchitektur die Systemkonfiguration gelöscht und das BIOS auf die Standardwerte zurückgesetzt werden.
Ziehen Sie das Netzkabel ab, bevor Sie die CPU ein- und ausbauen.
Wenn Sie die CPU einbauen, denken Sie bitte daran, einen CPU-Kühler zu installieren. Ein CPU-Kühlkörper ist notwendig, um eine Überhitzung zu vermeiden und die Systemstabilität beizubehalten.
Stellen Sie sicher, dass Ihr Kühlkörper eine feste Verbindung mit der CPU hergestellt hat, bevor Sie Ihr System starten.
Überhitzung beschädigt die CPU und das System nachhaltig. Stellen Sie stets eine korrekte Funktionsweise des CPU-Kühlers sicher, um die CPU vor Überhitzung zu schützen. Stellen Sie sicher, dass eine gleichmäßige Schicht thermischer Paste oder thermischen Tapes zwischen der CPU und dem Kühlkörper vorhanden ist, um die Wärmeableitung zu erhöhen.
Verwenden Sie bitte die Installationsanweisung des Kühlkörpers/Kühlers, falls Sie eine separate CPU oder einen Kühlkörper/Kühler erworben haben.
Dieses Motherboard wurde so entworfen, dass es Übertakten unterstützt. Stellen Sie jedoch sicher, dass die betroffenen Komponenten mit den abweichenden Einstellungen während des Übertaktens zurechtkommen. Von jedem Versuch des Betriebes außerhalb der Produktspezifikationen kann nur abgeraten werden. MSI übernimmt keinerlei Garantie für die Schäden und Risiken, die aus einem unzulässigen Betrieb oder einem Betrieb außerhalb der Produktspezifikation resultieren.
DIMM-Steckplatz



Mehrere Grafikkarten Einbauempfehlung


Wichtig
Um einen sicheren Systemstart zu gewährleisten, bestücken Sie immer DIMMA2 zuerst. Aufgrund der Chipsatzressourcennutzung wird die verfügbare Kapazität des Speichers kleiner sein als die Größe der installierten Speicherkapazität. Basierend auf der Prozessorspezifikation wird eine Speicherspannung unter 1,35 Volt vorgeschlagen, um den Prozessor zu schützen. Einige Speichermodule können beim Übertakten auf einer niedrigeren Frequenz arbeiten, als der festgelegte Wert - abhängig von dem SPD (Serial Presence Detect). Stellen Sie im BIOS-Setup mit DRAM Frequency die Speicherfrequenz ein, wenn Sie mit der festgelegten oder einer höheren Speicherfrequenz arbeiten möchten. Es wird empfohlen, ein effizienteres Speicherkühlsystem bei einer Vollbestückung des DIMMs oder beim Übertakten zu verwenden. Die Stabilität und Kompatibilität beim Übertakten der installierten Speichermodule sind abhängig von der installierten CPU und den installierten Geräten. Speichermodule können auf Basis der offiziellen Spezifikation der AM4 CPU/ Speicher-Controller mit einer niedrigeren Frequenz unter dem Standardzustand arbeiten. Weitere Informationen zu kompatiblen Speichermodulen finden Sie unter: http://www.msi.com.
PCI_E1~5: PCIe-Erweiterungssteckplätze
| Steck-platz | AMD Ryzen™ der 3. Generation Prozessoren | AMD Ryzen™ der 2. Generation Prozessoren | Ryzen™ Prozessoren mit Radeon™ Vega Grafikprozessor und AMD Ryzen™ der 2. Generation Prozessoren mit Radeon™ Grafikprozessor |
| PCI_E1 | PCIe 4.0 x16 | PCIe 3.0 x16 | PCIe 3.0 x8 |
| PCI_E2 | PCIe 4.0 x1 | PCIe 3.0 x1 | PCIe 3.0 x1 |
| PCI_E3 | PCIe 4.0 x8 | PCIe 3.0 x8 | Nicht verfügbar |
| PCI_E4 | PCIe 4.0 x1 | PCIe 3.0 x1 | PCIe 3.0 x1 |
| PCI_E5 | PCIe 4.0 x4 | PCIe 3.0 x4 | PCIe 3.0 x4 |

Wichtig
Wenn Sie eine große und schwere Grafikkarte einbauen, benötigen Sie einen Grafikkarten-Stabilisator (Graphics Card Bolster), der das Gewicht trägt und eine Verformung des Steckplatzes vermeidet.
Für die Installation einer einzelnen PCIe x16 Erweiterungskarte mit optimaler Leistung empfehlen wir, den PCI_E1 Steckplatz zu verwenden.
Achten Sie darauf, dass Sie den Strom abschalten und das Netzkabel aus der Steckdose herausziehen, bevor Sie eine Erweiterungskarte installieren oder entfernen. Lesen Sie auch die Dokumentation der Erweiterungskarte, um notwendige zusätzliche Hardware- oder Software-Änderungen zu überprüfen. Die PCIe x1-Steckplätze dürfen nicht gleichzeitig genutzt werden. Der PCI_E2 Steckplatz wird nicht zur Verfügung stehen, wenn Sie eine PCIe-Karte im PCI_E4-Steckplatz installieren.
Tabelle der PCIe-Bandbreiten
Finden Sie die Informationen zur Installation der PCIe-Geräte in der unten stehenden Tabelle.
Für AMD Ryzen™ der 3. Generation Prozessoren
| Stockplatz Einzel 2-Wege 3-Wege* | ||||||
| PCI_E1 (CPU) | 44.0 x16 @4.0 x8 @4.0 x8 | |||||
| PCI_E2 (PCH) | 4.0 x1 - 4.0 x1 - 4.0 x1 - | |||||
| PCI_E3 (CPU) | - @4.0 x8 @4.0 x8 | |||||
| PCI_E4 (PCH) | - 4.0 x1 - 4.0 x1 - | 4.0 x1 | ||||
| PCI_E5 (PCH) | 4.0 x4 | 4.0 x4 | 4.0 x4 | |||
[:: Nicht verfügbar, @: Grafikkarte, *: Nur CrossFire]
Für AMD Ryzen™ der 2. Generation Prozessoren
| Stockplatz Einzel 2-Wege 3-Wege* | ||||||
| PCI_E1 (CPU) | a3.0 x16 @3.0 x8 @3.0 x8 | |||||
| PCI_E2 (PCH) | 3.0 x1 - 3 | 0 x1 - 3.0 | x1 - | |||
| PCI_E3 (CPU) | - @3.0 x8 @3.0 x8 | |||||
| PCI_E4 (PCH) | - 3.0 x1 - 3.0 x1 - | 3.0 x1 - | ||||
| PCI_E5 (PCH) | 3.0 x4 3.0 x4 @3.0 x4 | |||||
(:Nicht verfügbar, @: Grafikkarte, *: Nur CrossFire)
Für Ryzen™ Prozessoren mit Radeon™ Vega Grafikprozessor und AMD Ryzen™ der 2. Generation Prozessoren mit Radeon™ Grafikprozessor
| Stockplatz | Einzel | 2-Wege* | ||
| PCI_E1 (CPU) | @3.0 x8 | @3.0 x8 | ||
| PCI_E2 (PCH) | 3.0 x1 | — | 3.0 x1 | — |
| PCI_E3 (CPU) | — | — | ||
| PCI_E4 (PCH) | — | 3.0 x1 | — | 3.0 x1 |
| PCI_E5 (PCH) | 3.0 x4 | @3.0 x4 | ||
(:Nicht verfügbar, @: Grafikkarte, *: Nur CrossFire)
M2_1~3: M.2 Steckplätze (Key M)

Die folgende Tabelle stellt den M.2-Steckplätzen und der PCIe-Bandbreite der Prozessoren dar.
| Stockpläte | AMD Ryzen"der 3. Generation Prozessoren | AMD Ryzen"der 2. Generation Prozessoren | Ryzen "Prozessoren mit Radeon" Vega Grafikprozessor und AMD Ryzen" der 2. Generation Prozessoren mit Radeon" Grafikprozessor |
| M2_1 PCIe 4.0 | x4 PCIe 3.0 x4 PCIe 3.0 | x4 | |
| M2_2 PCIe 4.0 | x4 PCIe 3.0 x4 PCIe 3.0 | x4 | |
| M2_3 PCIe 4.0 | x4 PCIe 3.0 x4 PCIe 3.0 | x4 |
Installation eines M.2 Moduls
- Lösen Sie die Schraube des M.2-SHIELD FROZR.
- Heben Sie den M.2-SHIELD FROZR an und entfernen Sie die Schutzfolie von den Wärmeleitpads.

- Entfernen Sie den M.2-Abstandshalter und befestigen Sie ihn an der entsprechenden Position Ihrer M.2-SSD. Achten Sie bitte darauf, dass sich unter der M.2-SSD kein M.2-Abstandshalter befindet, um Beschädigungen zu vermeiden.






- Stecken Sie eine M.2-SSD im 30-Grad-Winkel in den M.2-Steckplatz.
- Wenn die Länge der M.2 SSD kleiner als die Länge des M.2 SHIELD FROZR Kühlkörpers ist, schrauben Sie die M.2 SSD mit der 8,5H M.2-Schraube fest. Wenn die Länge der M.2-SSD und des M.2 SHIELD FROZR Kühlkörpers gleich sind, überspringen Sie bitte diesen Schritt.

- Setzen Sie den M.2-SHIELD FROZR Kühlkörper in die Nut ein.
- Schieben Sie den M.2-SHIELD FROZR-Kühlkörper nach unten.
- Schrauben Sie den M.2-SHIELD FROZR-Kühlkörper auf der M.2-Platte fest.

Dieser Anschluss basiert auf der Hochgeschwindigkeitsschnittstelle SATA 6 Gb/s. Pro Anschluss kann ein SATA-Gerät angeschlossen werden.


Wichtig
Knicken Sie das SATA-Kabel nicht in einem 90-Grad-Winkel. Datenverlust könnte die Folge sein.
SATA-Kabel haben identische Stecker an beiden Enden. Es wird empfohlen, den flachen Stecker auf dem Motherboard einzustecken.
Diese Anschlüsse verbinden die Schalter und LEDs des Frontpanels.

Mit diesen Anschlüssen verbinden Sie die ATX-Stromstecker.

| CPU_PWR1~2 | |||
| 1 Ground 5 | +12V | ||
| 2 Ground 6 | +12V | ||
| 3 Ground 7 | +12V | ||
| 4 Ground 8 | +12V | ||
| 12 24 13 ATX_PWR1 | 1 +3.3V 13 +3.3V | ||
| 2 +3.3V 14 -12V | |||
| 3 Ground 15 Ground | |||
| 4 +5V 16 PS-ON# | |||
| 5 Ground 17 Ground | |||
| 6 +5V 18 Ground | |||
| 7 Ground 19 Ground | |||
| 8 PWR OK 20 Res | |||
| 9 5V SB 21 +5V | |||
| 10 +12V 22 +5V | |||
| 11 +12V 23 +5V | |||
| 12 +3.3V 24 Ground |

Wichtig
Stellen Sie sicher, dass alle Anschlüsse mit den richtigen Anschlüssen des Netzteils verbunden sind, um einen stabilen Betrieb der Hauptplatine sicherzustellen.
OC1: GAME BOOST Drehschalter
Mit diesem Drehschalter können Sie eine Stufe von Nummer 0 (Standard) zu Nummer 11 (Extremwert) auswählen, um die Prozessoren zu übertakten. Die Spannung und Frequenz der CPUs wird dementsprechend automatisch angepasst, nachdem Sie Ihren Computer einschalten. Diese Funktion kann nur dann genutzt werden, wenn der installierte Prozessor diese Funktion unterstützt.


GAME BOOST Drehschalter verwenden
Zum Einrichten des GAME BOOST Drehschalters befolgen Sie folgende Schritte:
- Stellen Sie den GAME BOOST Drehschalter auf Hardware-Modus im BIOS-Setup.
- Schalten Sie den Computer aus.
- Drehen Sie den GAME BOOST Drehschalter, um die benötigte Übertaktungsstufe auszuwählen.
- Schalten Sie den Computer ein und GAME BOOST übertaktet die CPU abhängig von der eingestellten Stufe.
GAME BOOST deaktivieren:
- Stellen Sie den GAME BOOST Drehschalter auf HW-Modus im BIOS-Setup.
- Schalten Sie den Computer aus.
- Drehen Sie den GAME BOOST Drehschalter auf 0 und schalten Sie den PC ein. Die Konfigurationsparameter werden auf die Normalwerte zurückgesetzt.
Wichtig
Sie können auch die GAME-Boost-Funktion im BIOS Setup oder mit der MSI DRAGON CENTER-Software steuern.
Nach Aktivierung der GAME BOOST Funktion setzen Sie die Einstellungen im BIOS >OC Menu unverändert, um die Performance zu optimieren und die Stabilität des Systems zu verbessern.
Der Erfolg der Übertaktung hängt von den Komponenten des Computers ab.
MSI gibt keine Garantie auf den GAME BOOST Übertaktungsbereich und auf eventuelle Schäden, die durch eine Übertaktung entstehen können.
MSI-Komponenten werden für eine bessere GAME BOOST Kompatibilität empfohlen.
JAUD1: Audioanschluss des Frontpanels
Dieser Anschluss ermöglicht den Anschluss von Audiobuchsen eines Frontpanels.


JUSB1: USB 3.2 Gen 2 Typ-C Anschluss
Mit diesem Anschluss können Sie den USB 3.2 Gen2 Typ-C Anschluss auf dem Frontpanel verbinden. Der Anschluss verfügt über ein besonders sicheres Design. Wenn Sie das Kabel anschließen, müssen Sie die entsprechende Ausrichtung beachten.


Mit diesen Anschlüssen können Sie die USB 3.2 Gen1 Anschlüsse auf dem Frontpanel verbinden.

Bitte beachten Sie, dass Sie die mit „Stromführung Leitung“ und „Erdleitung“ bezeichneten Pins korrekt verbinden müssen, ansonsten kann es zu Schäden kommen.
Mit diesen Anschlüssen können Sie die USB 2.0 Anschlüsse auf dem Frontpanel verbinden.

| 2 10 1 9 | |||
| 1 VCC 2 VCC | |||
| 3 USB0-4 USB1- | |||
| 5 USB0+6 USB1+ | |||
| 7 Ground 8 Ground | |||
| 9 No Pin 10 NC | |||
Wichtig
Bitte beachten Sie, dass Sie die mit VCC (Stromführende Leitung) und Ground (Erdung) bezeichneten Pins korrekt verbinden müssen, ansonsten kann es zu Schäden kommen.
Um ein iPad, iPhone und einen iPod über USB-Anschlüsse aufzuladen, installieren Sie bitte die MSI DRAGON CENTER Software.
JTPM1: TPM Anschluss
Dieser Anschluss wird für das TPM Modul (Trusted Platform Module) verwendet. Weitere Informationen über den Einsatz des optionalen TPM Moduls entnehmen Sie bitte dem TPM Plattform Handbuch.

| 2 14 1 13 | |||
| 1 LPC | Clock 2 | 3V Standby power | |
| 3 LPC | Reset 4 3.3V Power | ||
| 5 | LPC address & data pin0 | 6 | Serial IRQ |
| 7 | LPC address & data pin1 | 8 | 5V Power |
| 9 | LPC address & data pin2 | 10 | No Pin |
| 11 | LPC address & data pin3 | 12 | Ground |
| 13 | LPC Frame | 14 | Ground |
CPU_FAN1, PUMP_FAN1, SYS_FAN1~5: Stromanschlüsse für Lüfter
Diese Anschlüsse können im PWM (Pulse Width Modulation) Modus oder Spannungsmodus betrieben werden. Im PWM-Modus bieten die Lüfteranschlüsse konstante 12 V Ausgang und regeln die Lüftergeschwindigkeit per Drehzahlsteuersignal. Im DC-Modus bestimmen die Lüfteranschlüsse die Lüftergeschwindigkeit durch Ändern der Spannung. Folgen Sie den folgenden Anweisungen, um den PWM- oder DC-Modus auszuwählen.

Lüfteranschluss des Standard-PWM-Modus

CPU_FAN1/PUMP_FAN1
Lüfteranschluss des Standard-DC-Modus
SYS FAN1 & 3
SYS_FAN2,4&5
Umschalten des Lüfter-Modus und Anpassung der Lüfterdrehzahl
Sie können unter BIOS > HARDWARE MONITOR zwischen dem PWM- und DC-Modus umschalten und die Lüfterdrehzahl ändern.
Wählen Sie den PWM- oder DC-Modus aus

Die Gradientenkurven des Lüfterverlaufs erlauben die Anpassung der Lüfterdrehzahl in Abhängigkeit von der CPU-Temperatur.
Wichtig
Überprüfen Sie die ordnungsgemäße Funktion der Lüfter nach dem Umschalten des PWM-/DC-Modus.
Pin-Belegung der Lüfteranschlüsse
| Pin-Belegung des PWM-Modus | |||
| 1 G | round 2 +12V | ||
| 3 S | ense 4 Speed | Control | Signal |
| Pin-Belegung des DC-Modus | |||
| 1 Gound 2 Voltage Control | |||
| 3 Sense 4 NC |
JCI1: Gehäusekontaktanschluss
Dieser Anschluss wird mit einem Kontaktschalter verbunden.

Normal (Standardwert)
Lösen Sie den Gehäuseeingriff aus
Gehäusekontakt-Detektor verwenden
- Schließen Sie den JCI1-Anschluss am Gehäusekontakt-Schalter/Sensor am Gehäuse an.
- Schließen Sie die Gehäuseabdeckung.
- Gehen Sie zu BIOS > SETTINGS > Security > Chassis Intrusion Configuration.
- Stellen Sie Chassis Intrusion auf Enabled.
- Drücken Sie F10 zum Speichern und Beenden und drücken Sie dann die Enter-Taste, um Ja auszuwählen.
- Bei eingeschaltetem Computer wird eine Warnmeldung auf dem Bildschirm angezeigt, wenn die Gehäuseabdeckung wieder geöffnet wird.
Gehäusekontakt-Warnung zurücksetzen
- Gehen Sie zu BIOS > SETTINGS > Security > Chassis Intrusion Configuration.
- Stellen Sie Chassis Intrusion auf Reset
- Drücken Sie F10 zum Speichern und Beenden und drücken Sie dann die Enter-Taste, um Ja auszuwählen.
JBAT1: Clear CMOS Steckbrücke (Reset BIOS)
Der Onboard CMOS Speicher (RAM) wird durch eine externe Spannungsversorgung durch eine Batterie auf dem Motherboard versorgt, um die Daten der Systemkonfiguration zu speichern. Wenn Sie die Systemkonfiguration löschen wollen, müssen Sie die Steckbrücke für kurze Zeit umsetzen.


Datum beibehalten
(Standardwert)

CMOS-Daten
löschen/Reset
des BIOS
Rücksetzen des BIOS auf Standardwerte
- Schalten Sie den Computer ab und ziehen Sie das Netzkabel ab.
- Verwenden Sie eine Steckbrücke, um JBAT1 für 5-10 Sekunden kurzzuschließen.
- Entfernen Sie die Steckbrücke von JBAT1.
- Stecken Sie das Kabel Ihres Computers in die Steckdose und schalten Sie den Computer ein.
POWER1, RESET1: Power-Taste, Reset-Taste
Mit dieser POWER-Taste können Sie den Computer einschalten. Mit der RESET-Taste können Sie den Computer zurücksetzen.

Power-Taste
Reset-Taste
JRGB1: RGB-LED-Anschluss
Mit dem JRGB-Anschluss können Sie den 5050-RGB-LED-Streifen (12 V) anschließen.


RGB-LED-Streifen anschließen

RGB-LED-Lüfter anschließen

Wichtig
Der JRGB-Anschluss unterstützt 5050-RGB-LED-Streifen (12V/G/R/B) mit einer maximalen Leistung von 3 A (12 V).
Schalten Sie die Stromversorgung aus und ziehen Sie das Netzkabel ab, bevor Sie die RGB-LED-Streifen ein- und ausbauen.
Bitte verwenden Sie die MSI-Software zur Steuerung des LED-Leuchtstreifens.
JRAINBOW1~2: Adressierbare RGB LED Anschlüsse
JRAINBOW1 ermöglicht den Anschluss von WS2812B einzeln adressierbaren RGB-LED-Streifen (5 V).


Adressierbarer RGB-LED-Streifen anschließen

Adressierbarer RGB-LED-Lüfteranschluss

! ACHTUNG
Schließen Sie nur passende LED-Streifen an. Der JRGB- und der JRAINBOW-Anschluss verfügen über entsprechende Spannungen. Der Anschluss eines 5 V LED-Streifens an den JRGB-Anschluss führt zu einer Beschädigung des LED-Streifens.
! Wichtig
Der JRAINBOW Anschluss unterstützt bis zu 75 LEDs WS2812B einzeln adressierbare RGB-LED-Streifen (5 V/ Daten/ Erdung) mit der maximalen Leistung von 3 A (5 V). Bei einer Helligkeit von 20 Prozent unterstützt dieser Anschluss bis zu 200 LEDs.
Schalten Sie die Stromversorgung aus und ziehen Sie das Netzkabel ab, bevor Sie die RGB-LED-Streifen ein- und ausbauen.
Bitte verwenden Sie die MSI-Software zur Steuerung des LED-Leuchtstreifens.
JCORSAIR1: CORSAIR Anschluss
Mit dem JCORSAIR1 Anschluss können Sie CORSAIR einzeln adressierbare RGB-LED-Strips (5 V) oder CORSAIR RGB LED Lüfter mit dem CORSAIR-Lüfter-Hub verbinden. Nach ordnungsgemäßem Anschluss können Sie die MSI-Software zur Steuerung der CORSAIR RGB LED-Streifen und Lüfter verwenden.


CORSAIR RGB LED Lüfteranschluss
CORSAIR Lighting Node PRO Streifen

Wichtig
Bitte verbinden Sie die Lüfter mit dem CORSAIR Lüfter-Hub in der Reihenfolge 1 > 2 > 3 > 4 > 5 > 6. Falls Sie den Lüfter in einer falschen Reihenfolge verbinden, wird die Kommunikation gestört und die RGB-LEDs funktionieren nicht. Die Anzahl der RGB-LED-Lüfter oder der RGB LED Lighting Node PRO Streifen kann je nach Modell unterschiedlich sein. Um mehr Informationen zu erfahren, lesen Sie bitte die Spezifikation des Motherboards. CORSAIR RGB LED Lüfter und CORSAIR Lighting Node PRO Streifen können nicht gleichzeitig genutzt werden.
Onboard-LEDs
EZ Debug LED
Diese LEDs zeigen den Debug-Status des Motherboards an.

CPU - CPU wird nicht erkannt oder ist fehlerhaft. DRAM - DRAM wird nicht erkannt oder ist fehlerhaft. VGA - GPU wird nicht erkannt oder ist fehlerhaft. BOOT - Boot-Gerät wird nicht erkannt oder ist fehlerhaft.
JPWRLED1: LED-Stromzufuhr
Dieser Anschluss ermöglicht es dem Fachhändler, die integrierten LED-Lichteffekte zu zeigen.

Debug-Code-LED
Die Debug-Code-LED-Anzeige zeigt den Fortschritt und den Fehlercode während und nach dem POST-Vorgang an. Einzelheiten entnehmen Sie bitte der Debug-Code-LED-Tabelle.

Hexadezimalzeichen
| Hexadecimal 0 | 1 2 | 3 4 5 | 6 7 | 8 9 A | B C | D E F | ||||||||
| Debug-Code LED-Anzeige | 0 | 12 | 34 | 56 | 78 | 9A | B | C | dEF |
Boot-Phasen
Sicherheit (SEC) - Low-Level-Initialisierung beim Start
Pre-EFI-Initialisierung (PEI) - Speicher-Initialisierung
Ausführungsumgebung des Treibers (DXE) - Primäre Hardware-Initialisierung
Auswahl des Boot-Gerätes (BDS) - Systemeinstellungen, Pre-OS-Benutzeroberfläche und Auswahl eines Boot-Gerätes (CD/DVD, HDD, USB, Netzwerk, Gehäuse, ...)
Debug-Code-LED-Tabelle
SEC-Fortschritts-Codes
| 01 | Compterstart. Reset Typ-Erkennung (Soft/Hard-Reset) |
| 02 | AP-Initialisierung vor dem Mikrocode-Ladevorgang |
| 03 | System-Agent-Initialisierung vor dem Mikrocode-Ladevorgang |
| 04 | PCH-Initialisierung vor dem Mikrocode-Ladevorgang |
| 06 | Mikrocode-Ladevorgang |
| 07 | Nach der Mikrocode-Ladung initialisiert die AP |
| 08 | AP-Initialisierung nach dem Mikrocode-Ladevorgang |
| 09 | PCH-Initialisierung nach dem Mikrocode-Ladevorgang |
| 0B | Cache-Initialisierung |
SEC-Fehler-Codes
| OC - OD R | Reserviert für zukünftige AMI SEC Fehler-Codes |
| OE Der | Microcode wurde nicht gefunden |
| OF Der | Microcode wurde nicht geladen |
PEI-Fortschritts-Codes
| 10 PEI | -Kern wird gestartet |
| 11 Pre | -Memory CPU-Initialisierung wird gestartet |
| 12 - 14 Pre | -Memory CPU-Initialisierung (CPU-spezifisch) |
| 15 Pre | -Memory System-Agent-Initialisierung wird gestartet |
| 16 - 18 Pre | -Memory System-Agent-Initialisierung (System-Agent spezifisch) |
| 19 Pre | -Memory PCH- Initialisierung wird gestartet |
| 1A - 1C Pre | -Memory PCH- Initialisierung (PCH-Modul spezifisch) |
| 2B Speicher-Initialisierung. Serial Presence Detect (SPD) liest die Daten aus | |
| 2C Speicher-Initialisierung. Speicher-Erfassung | |
| 2D Speicher-Initialisierung. Programmierung des Speicher-Timings | |
| 2E Speicher-Initialisierung. Konfiguration des Speichers | |
| 2F Speicher-Initialisierung (sonstige) | |
| 31 Speicher ist installiert | |
| 32 CPU Post-Memory-Initialisierung wird gestartet | |
| 33 CPU Post-Memory-Initialisierung. Cache-Initialisierung | |
| 34 CPU Post-Memory-Initialisierung. Application Processor (AP) Initialisierung | |
| 35 CPU Post-Memory-Initialisierung. Boot Strap Prozessorausbwahl (BSP) | |
| 36 CPU Post-Memory-Initialisierung. System Management Mode (SMM) Initialisierung | |
| 37 Post-Memory System-Agent-Initialisierung wird gestartet | |
| 38 - 3A Post-Speicher-System-Agent Initialisierung (System Agent spezifisch) | |
| 3B Post-Memory PCH-Initialisierung wird gestartet | |
| 3C - 3E Post-Memory PCH-Initialisierung (PCH-Modul spezifisch) | |
| 4F DXE IPL wird gestartet | |
PEI-Fehler-Codes
| 4B Speicher ist nicht installiert (Für Summit CPU) |
| E0 Speicher ist nicht installiert (Für Bristol CPU) |
DXE-Fortschritts-Codes
| 60 DXE Core wird gestartet |
| 61 NVRAM-Initialisierung |
| 62 Installation des PCH Runtime Services |
| 63 CPU DXE-Initialisierung wird gestartet |
| 64 - 67 CPU DXE-Initialisierung (CPU modulspezifisch) |
| 68 PCI Host Bridge Initialisierung |
| 69 System Agent DXE Initialisierung wird gestartet |
| 6A System Agent DXE SMM Initialisierung wird gestartet |
| 6B - 6F System Agent DXE Initialisierung (modulspezifischer System Agent) |
| 70 PCH DXE Initialisierung wird gestartet |
| 71 PCH DXE SMM Initialisierung wird gestartet |
| 72 PCH-Geräte Initialisierung |
| 73 - 77 PCH DXE Initialisierung (PCH modulspezifisch) |
| 78 ACPI Modul Initialisierung |
| 79 CSM Initialisierung |
| 7A - 7F Reserviert für zukünftige AMI-DXE-Codes |
| 90 Boot Device Selection (BDS) Phase wird gestartet |
| 91 Treiber-Verbindung wird gestartet |
| 92 PCI Bus Initialisierung wird gestartet |
| 93 PCI Bus Hot Plug Controller Initialisierung |
DXE-Fehler-Codes
| 94 PCI | Bus Enumeration 32 |
| 95 PCI | Bus Request Resources |
| 96 PCI | Bus Assign Resources |
| 97 Verbindung der Konsolen-Ausgangsgeräte | |
| 98 Verbindung der Konsolen-Eingangsgeräte | |
| 99 Super-I0-Initialisierung | |
| 9A USB-B-Initialisierung wird gestartet | |
| 9B USB-B-Rücksetzung | |
| 9C USB-B-Erkennung | |
| 9D USB-B-Aktivierung | |
| 9E -9F Reserviert für zukünftige AMI-Codes | |
| A0 IDE Initialisierung wird gestartet | |
| A1 IDE-Rücksetzung | |
| A2 IDE-Erkennung | |
| A3 IDE-Aktivierung | |
| A4 SCI Initialisierung wird gestartet | |
| A5 SCI-Rücksetzung | |
| A6 SCI-Erkennung | |
| A7 SCI-Aktivierung | |
| A8 Bereite Kennwortüberprüfung vor | |
| A9 Beginn der Einstellung | |
| AB Warten auf Eingabe | |
| AD Bereit für Boot-Event | |
| AE Legacy Boot Event | |
| AF Beendet das Boot-Services-Event | |
| B0 Laufzeit stellt virtuelle MAP Start-Adresse ein | |
| B1 Laufzeit stellt virtuelle MAP End-Adresse ein | |
| B2 Legacy Option ROM Initialisierung | |
| B3 System-Rücksetzung | |
| B4 USB Hot-Plug | |
| B5 PC -Bus Hot-Plug | |
| B6 NVRAM auräumen | |
| B7 Setzt die Konfiguration darüber (setzt die NVRAM-Einstellungen darüber) | |
| B8 - BF Reserviert für zukünftige AMI-Codes |
| D0 CP | J-Initialisierungs-Fehler |
| D1 System | tem-Agent-Initialisierungs-Fehler |
| D2 PC | H-Initialisierungs-Fehler |
| D3 Einige der Architektur-Protekolle sind nicht verfügbar | |
| D4 PCI | Ressourcenzuordnungsehler. Keine ausreichenden Ressourcen verfügbar. |
| D5 Kein | Platz für Legacy-Option-ROM |
| D6 Kein | Konsolen-Ausgangsgerät befinden |
| D7 Kein | Konsolen-Eingangsgeräte befinden |
| D8 Ungültiges Password | |
| D9 Fehler beim Laden der Boot-Option (Load-Image gibt Fehler darüber) | |
| DA Boot Option ist fehlgeschlagen (Start-Image gibt Fehler darüber) | |
| DB Flash-Update ist fehlgeschlagen | |
| DC Das Reset-Protekoll steht nicht zur Verfügung | |
S3-Wiederaufnahme-Fortschritts-Codes
| E0 S3- | Wiederaufnehmen wird gestartet (S3-Wiederaufnehmen-PPI wird von DXE IPL aufgerufen) |
| E1 Führ das S3-Boot-Skript aus | |
| E2 Veröffentlicht Video neu | |
| E3 OS | S3 Ruhezustand |
| E4 - E7 Reserviert für zukünftige AMI-Fortschnittscodes | |
S3-Wiederaufnahme-Fehler-Codes
| E8 Das | S3-Wiederaufnehmen ist fehlgeschlagen |
| E9 Das | S3-Wiederaufnehmen PPI wurde nicht gefunden |
| EA Boot | t-Skript-Fehler bei der S3-Wiederaufnehmen |
| EB S3 OS Ruhezustand-Fehler | |
| EC - EF Reserviert für zukünftige AMI-Fehlercodes | |
Wiederherstellungs-Fortschritts-Codes
| F0 Wiederherstellung ausgelöst durch die Firmware (Auto recovery) |
| F1 Wiederherstellung ausgelöst durch den Benutzer (Forced recovery) |
| F2 Der Wiederherstellungsprozess wurde gestartet |
| F3 Das Image der Wiederherstellung-Firmware wurde gefunden |
| F4 Das Image der Wiederherstellung-Firmware wurde geladen |
| F5 - F7 Reserviert für zukünftige AMI-Fortschnittscodes |
Wiederherstellungs-Fehler-Codes
| F8 Wiederherstellung-PPI ist nicht verfügbar | |
| F9 Wiederherstellung-Kapsel ist nicht gefunden | |
| FA Ungültige Wiederherstellung-Kapsel | |
| FB - FF Reserviert für zukünftige AMI-Fehlercodes |
ACPI-Status-Codes
Nach dem Start erscheinen die folgenden Codes und versetzen das Betriebssystem in den ACPI-Modus.
| 01 Das | System Goes in den Ruhezustand S1 |
| 02 Das | System Goes in den Ruhezustand S2 |
| 03 Das | System Goes in den Ruhezustand S3 |
| 04 Das | System Goes in den Ruhezustand S4 |
| 05 Das | System Goes in den Ruhezustand S5 |
| 10 Das | System beendet den Ruhezustand S1 |
| 20 Das | System beendet den Ruhezustand S2 |
| 30 Das | System beendet den Ruhezustand S3 |
| 40 Das | System beendet den Ruhezustand S4 |
| AC Das | System hat auf den ACPI-Modus umgestellt. Interrupt-Controller ist im PIC-Modus. |
| AA Das | System hat auf den ACPI-Modus umgestellt. Interrupt-Controller ist im ACPI-Modus. |
Installation von OS, Treibern und Utilities
Laden Sie die neuesten Treiber und Dienstprogramme von www.msi.com herunter und aktualisieren Sie sie.
Installation von Windows® 10
- Schalten Sie den Computer ein.
- Legen Sie die Windows 10 Disk oder das USB-Flashlaufwerk in das optische Laufwerk.
- Drücken Sie die Taste Restart auf dem Computergehäuse.
- Drücken Sie die F11-Taste während des POST-Vorgangs (Power-On Self Test), um das Bootmenü zu öffnen.
- Wählen Sie das optische Laufwerk aus dem Bootmenü.
- Wenn eine entsprechende Meldung "Press any key to boot from CD or DVD..." angezeigt wird, drücken Sie eine beliebige Taste.
- Folgen Sie den Anweisungen auf dem Bildschirm, um das Dienstprogramm "Windows® 10" zu installieren.
Installation von Treibern
- Starten Sie Ihren Computer mit Windows 10.
- Legen Sie die MSI Treiber Disk in das optische Laufwerk.
- Klicken Sie auf die Pop-up-Meldung "Wählen Sie eine Aktion für Wechseldatenträger" aus, und wählen Sie "DVDSetup.exe starten" aus, um den Installer zu öffnen. Wenn Sie die AutoPlay-Funktionen in der Windows-Systemsteuerung ausschalten, können Sie das Programm DVDSetup.exe im Hauptverzeichnis der MSI Treiber CD auch manuell ausführen.
- Der Installer findet eine Liste aller benötigten Treiber auf der Treiber/Software-Registerkarte.
- Klicken Sie auf Install in der rechten unteren Ecke des Fensters.
- Die Treiber-Installation läuft. Wenn die Installation abgeschlossen ist, werden Sie dazu aufgefordert, den Computer neu zu starten.
- Klicken Sie zum Beenden auf OK.
- Starten Sie Ihren Computer neu.
Installation von Utilities
Bevor Sie Anwendungen installieren, müssen Sie die Treiber-Installation vollständig beendet haben.
- Öffnen Sie den Installer wie beschrieben.
- Klicken Sie auf Utilities.
- Wählen Sie die Dienstprogramme, die installiert werden sollen.
- Klicken Sie auf die Taste Install in der rechten unteren Ecke des Fensters.
- Die Utilities-Installation ist im Gange. Wenn die Installation abgeschlossen ist, werden Sie dazu aufgefordert, den Computer neu zu starten.
- Klicken Sie zum Beenden auf OK.
- Starten Sie Ihren Computer neu.
BIOS Setup
Die Standardeinstellungen bieten die optimale Leistung für die Systemstätigkeit unter Normalbedingungen. Sie sollten immer die Standardeinstellungen beibehalten, um mögliche Schäden des Systems oder Boot-Fehler zu vermeiden, außer Sie besitzen ausreichende BIOS-Kenntnisse.
! Wichtig
BIOS-Funktionen werden für eine bessere Systemleistung kontinuierlich aktualisiert. Deswegen können die Beschreibungen leicht von der letzten Fassung des BIOS abweichen und sollen demnach nur als Anhaltspunkte dienen. Für eine Beschreibung der BIOS-Funktionen rufen Sie die HELP-Informationstafel auf. Die Bilder in diesem Kapitel stellen lediglich Referenzen dar und können von dem von Ihnen erworbenen Produkt abweichen. Die BIOS-Funktion variiert je nach Prozessor.
Öffnen des BIOS-Setups
Während des Boot-Vorgangs drücken Sie die Taste ENTF, wenn die Meldung „Press DEL key to enter Setup Menu, F11 to enter Boot Menu“ erscheint.
Funktionstasten
F1: Allgemeine Hilfe F2: Hinzufügen/Entfernen eines Favoritenpunkts F3: Öffnen des Favoriten-Menüs F4: Öffnen des Menüs CPU-Spezifikationen F5: Öffnen des Memory-Z-Menüs F6: Laden der ursprünglichen Setup-Standardwerte F7: Wechselt zwischen dem Erweiterten-Modus und EZ-Modus F8: OC-Profil wird vom USB-Stick geladen F9: OC-Profil wird auf einem USB-Stick gespeichert F10: Speichern oder Zurücksetzen der Änderungen* F12: Macht einen Screenshot und speichert auf ein FAT/FAT32-USB-Laufwerk.
Strg+F: Öffnet die Suchseite
- Beim Drücken der F10-Taste wird das Fenster zum Speichern der Einstellungen angezeigt. Wählen Sie Yes, um die Wahl zu bestätigen, oder No, um die derzeitige Einstellung beizubehalten.
Reset des BIOS
Sie können die Werkseinstellung wiederherstellen, um bestimmte Probleme zu lösen. Es gibt verschiedene Möglichkeiten, um das BIOS zurückzusetzen:
- Öffnen Sie das BIOS und drücken Sie F6, um optimierte Einstellungen zu laden.
- Schließen Sie die Clear-CMOS-Steckbrücke an das Motherboard an.

Bitte lesen Sie für Informationen zum BIOS-Reset im Bereich „Clear-CMOS-Steckbrücke“ nach.
Aktualisierung des BIOS
Aktualisierung des BIOS mit dem M-FLASH-Programm
Vor dem Update:
Vorbereitung:
Laden Sie die neueste BIOS-Version, die dem Motherboard-Modell entspricht, von der offiziellen MSI-Website herunter und speichern Sie die BIOS-Datei auf einem USB-Flash-Laufwerk.
BIOS-Aktualisierungsschritte:
- Drücken Sie während des POST-Vorgangs die Taste (Entf), um das BIOS zu öffnen.
- Schließen Sie das USB-Flash-Laufwerk mit der BIOS-Datei an den Computer an.
- Wählen Sie die Registerkarte M-FLASH und klicken Sie auf Yes (Ja), um das System neu zu starten. Rufen Sie den Flash-Modus auf.
- Wählen Sie die BIOS-Datei zur Durchführung des BIOS-Aktualisierungsprozesses aus.
- Nachdem das Flashen des BIOS vollständig abgeschlossen ist, startet das System automatisch neu.
Aktualisierung des BIOS mit MSI DRAGON CENTER
Vorbereitung:
Stellen Sie sicher, dass zuvor die LAN-Treiber installiert wurden und eine Internetverbindung eingerichtet ist.
BIOS-Aktualisierungsschritte:
- Installieren und starten Sie „MSI DRAGON CENTER".
- Wählen Sie BIOS Update aus.
- Klicken Sie auf die Scan-Taste.
- Klicken Sie auf dieses Download-Symbol, um die neueste BIOS-Datei zu laden und zu installieren.
- Klicken Sie auf Next (Weiter) und wählen Sie In Windows Mode aus. Klicken Sie dann auf Next (Weiter) und Start (Starten), um das BIOS-Update zu starten.
- Nachdem das Flashen des BIOS vollständig abgeschlossen ist, startet das System automatisch neu.
Aktualisierung des BIOS mit der Flash-BIOS-Taste
Vorbereitung:
Laden Sie die neueste BIOS-Version, die dem Modell des Motherboards entspricht, von der offiziellen MSI-Website herunter und benennen Sie die BIOS-Datei in MSI.ROM um. Speichern Sie die MSI.ROM-Datei im Root-Verzeichnis des USB-Flash-Speichers.

Nur USB-Flashlaufwerke im FAT32-Format unterstützen ein BIOS-Update per Flash-BIOS-Taste.
- Verbinden Sie die Stromversorgung an den CPU_PWR1- und ATX_PWR1-Steckern. (Die Stromversorgung ist erforderlich.)
- Stecken Sie das USB-Flashlaufwerk, das die MSI.ROM-Datei enthält, in den Flash-BIOS-Anschluss auf der Rückseite des E/A-Panels ein.
- Drücken Sie die Flash-BIOS-Taste, um das BIOS zu flashen. Nun beginnt die Flash-BIOS-LED zu blinken.
- Nachdem das Flashen des BIOS vollständig abgeschlossen ist, erlischt die Flash-BIOS-LED.
EZ-Modus
Im EZ-Modus können Sie die Grundinformationen des Systems einsehen und grundlegende Einstellungen konfigurieren. Um die erweiterten BIOS-Einstellungen anzuzeigen, aktivieren Sie den Erweiterten Modus durch Drücken des Setup-Modus-Schalters oder der Funktionstaste F7.

- GAME-Boost-Schalter (optional) - Klicken Sie auf die mittlere Taste, um die GAME-Boost-Steuerung zwischen Software (SW) oder Hardware (HW) umzuschalten. Der innere Kreis zeigt den Zustand des Hardware-GAME-Boost und der äußere Kreis den des Software-GAME-Boost an. Sie können die Funktion des GAME-Boost nachlesen, wenn Sie auf das Fragezeichen in der rechten unteren Ecke klicken. Diese Funktion kann nur dann genutzt werden, wenn der installierte Prozessor diese Funktion unterstützt.
Wichtig
- A-XMP-Schalter (optional) – Klicken Sie auf den inneren Kreis, um den A-XMP-Schalter zu aktivieren/deaktivieren. Drehen Sie den äußeren Kreis, um ein Speicherprofil zu wählen. Dieser Schalter steht nur zur Verfügung, wenn die installierten Speichermodule diese Funktion unterstützen.
- Setup-Modus-Schalter – Mit dieser Registerkarte oder der F7-Taste können Sie zwischen dem Erweiterten-Modus und dem EZ-Modus wechseln.
- Screenshot – Wählen Sie diese Registerkarte oder betätigen Sie die F12-Taste, um einen Screenshot zu machen und auf einem FAT/FAT32-USB-Laufwerk zu speichern.
- Suchen – Klicken Sie auf diese Registerkarte oder die Strg+F-Taste, um die Suchseite anzuzeigen. Mit dieser Funktion können Sie durch Eingabe eines Suchbegriffs nach BIOS-Einträgen suchen. Bewegen Sie den Mauszeiger über einen freien Bereich und klicken Sie mit der rechten Maustaste, um die Suchseite zu schließen.
Wichtig
Auf der Suchseite stehen nur die F6-, F10- und F12-Funktionstasten zur Verfügung.
- Sprache – Hier können Sie die Sprache der BIOS-Einstellungen auswählen.
- Systeminformationen – Diese zeigen CPU-/DDR-Frequenz, CPU-/MB-Temperatur, MB-/CPU-Typ, Speicherkapazität, CPU-/DDR-Spannung, BIOS-Version und Erstellungsdatum.
- Boot-Geräte-Prioritätsleiste – Sie können die Gerätesymbole verschieben, um die Startreihenfolge zu ändern. Die Bootreihenfolge ist mit "hoch" (links) bis "niedrig" (rechts) bezeichnet.
- Informationsanzeige – Klicken Sie auf die Schaltflächen CPU, Memory, Storage, Fan Info und Help auf der linken Seite, um die jeweiligen Informationen anzuzeigen.
- Funktionstasten – Aktivieren oder deaktivieren Sie LAN Option ROM, ErP Ready, AHCI/RAID, Indication LED Control, BIOS UEFI/CSM Mode und RGB Light Control durch Anklicken der zugehörigen Schaltfläche.
- M-Flash – Ein Klick auf diese Schaltfläche öffnet M-Flash, mit dem Sie das BIOS mit einem USB-Flash-Laufwerk aktualisieren.
- Hardware Monitor – Ein Klick auf diese Schaltfläche öffnet das Menü des Hardware Monitor, mit dem Sie die Lüfterdrehzahl in Prozent manuell steuern.
- Favoriten – Drücken Sie die F3-Taste, um das Favoriten-Menü aufzurufen. Hier können Sie Ihr persönliches BIOS-Menü erstellen, indem Sie die häufig verwendeten oder favorisierten BIOS-Einstellungsoptionen auswählen.
- Default HomePage – Über diese Option können Sie ein BIOS-Menü (zum Beispiel: Einstellungen, Übertaktung, usw.) als BIOS-Homepage auswählen.
- Favoriten 1~5 – Hier können Sie die häufig verwendeten oder favorisierten BIOS-Einstellungsoptionen auf einer Seite hinzufügen.
- Um einen BIOS-Punkt zu einer Favoritenseite hinzuzufügen (Lieblingseinstellung 1~5)
- Sie können die Maus nicht nur über einen Eintrag im BIOS-MENU, sondern auch auf der Suchseite bewegen.
- Klicken Sie mit der rechten Maustaste oder drücken Sie die Taste F2.
- Wählen Sie die gewünschte Seite aus und klicken Sie auf OK.
Um einen BIOS-Punkt von der Favoritenseite zu löschen
- Bewegen Sie die Maus über einen BIOS-Eintrag auf einer Favoritenseite (Favoriten 1~5)
- Klicken Sie mit der rechten Maustaste oder drücken Sie die Taste F2.
- Wählen Sie Delete aus und klicken Sie auf OK.
Erweiterter Modus
Drücken Sie den Setup-Modus-Schalter oder die Funktionstaste F7, um zwischen dem EZ-Modus und dem Erweiterten-Modus im BIOS-Setup zu wechseln.

BIOS-MENU-Auswahl - Die folgenden Optionen stehen zur Verfügung.
- SETTINGS - Mit diesem Menü können Sie die Parameter für Chipsatz und Boot-Geräte angeben.
- OC - Hier können Sie die Frequenz und Spannung anpassen. Die Erhöhung der Frequenz kann eine bessere Leistung erreichen.
- M-FLASH - M-Flash erlaubt es, das BIOS mit einem USB-Flash-Laufwerk zu aktualisieren.
- OC PROFILE - In diesem Menü werden die verschiedenen Overclocking-Profile gespeichert.
- HARDWARE MONITOR - Hier können Sie die Geschwindigkeiten der Lüfter anpassen und die Spannungen des Systems überwachen.
- BOARD EXPLORER - Zeigt Ihnen Informationen über Geräte an, die an das Mainboard angeschlossen sind.
- Menüanzeige - Dieser Bereich ermöglicht die Konfiguration von BIOS-Einstellungen.
OC-Menü
In diesem Menü können Benutzer das BIOS anpassen und das Mainboard übertakten. Führen Sie nur Änderungen durch, wenn Sie sich über das Ergebnis im Klaren sind. Sie sollten Erfahrung beim Übertakten haben, da Sie sonst das Motherboard oder Komponenten des Systems beschädigen können.

!Wichtig
Die Übertaktung ist nur für fortgeschrittene Benutzer zu empfehlen. Eine erfolgreiche Übertaktung ist nicht gewährleistet. Die Anwendung von Übertaktungsmaßnahmen kann zu Verlust der Garantie oder zur Beschädigung der Hardware führen. Falls Sie sich mit der Übertaktung nicht auskennen, empfehlen wir für einfaches Übertakten die GAME BOOST Funktion. Die BIOS-Funktionen im OC-Menü variieren je nach Prozessor.
OC Explore Mode [Normal]
Aktivieren oder deaktivieren Sie die Funktion, um die normale oder Expertenversion der OC-Einstellungen anzuzeigen.
[Normal] Bietet normale Übertaktungseinstellungen im BIOS-Setup.
[Expert] Bietet die erweiterten Übertaktungseinstellungen für den erfahrenen Benutzer, der die Einstellungen im BIOS-Setup konfigurieren möchte.
Hinweis: Wir verwenden * als Symbol für die Übertaktungseinstellungen des Erweiterten Modus.
CPU Ratio [Auto]
Legen Sie den CPU-Multiplikator fest, um die CPU-Taktfrequenzen zu bestimmen. Diese Option kann nur geändert werden, wenn der Prozessor diese Funktion unterstützt.
Drücken Sie die Eingabetaste, um das Untermenü aufzurufen. Der Benutzer kann die Parameter für CPU-Leistung/Strom einstellen. Das System könnte nach dem Ändern der Parameter instabil werden oder nicht mehr booten. Wenn Instabilität auftritt, löschen Sie bitte die CMOS-Daten und stellen Sie die Standardeinstellungen wieder her.
Aktivieren Sie die GAME BOOST Funktion durch die virtuelle Taste im BIOS oder die physische Taste auf dem Motherboard.
A-XMP [Disabled]
Aktivieren Sie die A-XMP Funktion oder wählen Sie ein Profil des Speichermodus aus, um den Speicher zu übertakten. Diese Option entscheidet nur, wenn die installierten Speichermodule/das installierte Motherboard diese Funktion unterstützen.
Setzen Sie die DRAM Frequenz. Bitte beachten Sie, dass ein zuverlässiges Übertaktungsverhalten nicht garantiert werden kann.
Legt die FCLK-Frequenz (Internal Data Fabric clock of DRAM) fest. Bitte beachten Sie, dass es keine Garantie für das Übertaktungsverhalten gibt.
UCLKDIV1Mode[Auto]
Legt den UCLK (Internal memory controller clock) Modus fest.
Memory Try It! [Disabled]
Die Option „Memory Try It!“ dient der Verbesserung der Speicherkompatibilität oder auch der Speicherleistung durch die Auswahl der optimierten Speicher-Voreinstellungen.
Zeigt die Speicherfrequenz an. Nur Anzeige - keine Änderung möglich.
Advanced DRAM Configuration
Drücken Sie die Eingabetaste, um das Untermenü aufzurufen. Der Anwender kann die Speicher-Timings für jeden Kanal des Speichers einstellen. Das System könnte nach dem Ändern der Speicher-Timings instabil werden oder nicht mehr booten. Wenn Instabilität auftritt, löschen Sie die CMOS-Daten und stellen Sie die Standardeinstellungen wieder her. [Lesen Sie den Abschnitt „Steckbrücke zur CMOS-Lösung/Clear CMOS Taste“, um die CMOS-Daten zu löschen und die Standardeinstellungen auf das BIOS zu laden.]
Drücken Sie die Eingabetaste, um das Untermenü aufzurufen. Steuert die digitale CPU-PWM.
CPU Loadline Calibration Control [Auto]
Die CPU-Spannung verringert proportional zur CPU-Belastung. Höheres Loadline-Calibration könnte eine höhere Spannung und einen höheren Übertaktungswert bieten, auch einen Temperaturanstieg der CPU und VRM verursachen. Wenn die Einstellung auf Auto gesetzt ist, wird das BIOS diese Einstellungen automatisch konfigurieren.
CPU Over Voltage Protection [Auto]
Legen Sie die Spannungsgrenze für den CPU-Überspannungsschutz fest. Wenn die Einstellung auf Auto gesetzt ist, wird das BIOS diese Einstellungen automatisch konfigurieren. Höhere Spannung bietet weniger Sicherheit und kann das System beschädigen.
CPU Under Voltage Protection [Auto]
Legen Sie die Spannungsgrenze für den CPU-Unterspannungsschutz fest. Wenn die Einstellung auf Auto gesetzt ist, wird das BIOS diese Einstellungen automatisch konfigurieren. Höhere Spannung bietet weniger Schutz und kann das System beschädigen.
CPU Over Current Protection [Auto]
Legen Sie den aktuellen Grenzwert für den CPU-Überstromschutz fest. Wenn die Einstellung auf Auto gesetzt ist, wird das BIOS diese Einstellungen automatisch konfigurieren.
[Auto] Diese Einstellungen werden vom BIOS automatisch konfiguriert.
[Enhanced] Erweitert die Begrenzung des Speicher-Überstromschutzes.
CPU NB Loadline Calibration Control [Auto]
Die CPU-NB-Spannung verringert proportional zur CPU-NB-Belastung. Höheres Loadline-Calibration könnte eine höhere Spannung und einen höheren Übertaktungswert bieten, auch einen Temperaturanstieg verursachen. Wenn die Einstellung auf Auto gesetzt ist, wird das BIOS diese Einstellungen automatisch konfigurieren.
Erlaubt das Einstellen der CPU-Spannungen. Wenn die Einstellung auf Auto gesetzt ist, wird das BIOS die Spannungen automatisch einstellen oder Sie können es manuell einstellen.
Erlaubt das Einstellen der DRAM-Spannungen. Wenn die Einstellung auf Auto gesetzt ist, wird das BIOS die Spannungen automatisch einstellen oder Sie können es manuell einstellen.
Memory Changed Detect [Enabled]*
Aktiviert/Deaktiviert die Systemwarnmeldung beim Booten, wenn die CPU oder der Hauptspeicher ersetzt wurde.
[Enabled] Das System zeigt eine Warnmeldung beim Systemstart und lädt die Default-Einstellungen für neue Geräte.
[Disabled] Deaktivierung der Funktion und Beibehaltung der aktuellen BIOS-Einstellungen.
CPU Specifications
Drücken Sie die Eingabetaste, um das Untermenü aufzurufen. Das Untermenü zeigt die Informationen der installierten CPU an. Zu diesen Informationen gelangen Sie, indem Sie die Taste [F4] drücken. Nur Anzeige.
Drücken Sie die Eingabetaste, um das Untermenü aufzurufen. Das Untermenü zeigt die wichtigsten Eigenschaften der installierten CPU an.
▸ MEMORY-Z
Drücken Sie die Eingabetaste, um das Untermenü aufzurufen. Dieses Untermenü zeigt alle Einstellungen und Timings des installierten Speichers. Zu diesen Informationen gelangen Sie auch, indem Sie die Taste [F5] drücken.
DIMMx Memory SPD
Drücken Sie die Eingabetaste, um das Untermenü aufzurufen. Das Untermenü zeigt die Informationen des verwendeten Speichers an. Nur Anzeige.
CPU Features
Drücken Sie die Eingabetaste, um das Untermenü aufzurufen.
Simultaneous Multi-Threading [Enabled] (optional)
Aktiviert oder deaktiviert das AMD Simultaneous Multi-Threading. Diese Option erscheint nur, wenn die installierte CPU die Technologie unterstützt.
▸ Global C-state Control [Enabled] (optional)
Aktiviert oder deaktiviert die IO-basierten C-States und DF C-States.
▸ Opaque Control [Auto] (optional)
Aktiviert oder deaktiviert die Opcache-Funktion. Opcache speichert die letzte dekodierte Anweisung, um die Dekodierzeit bei wiederholten Anweisungen zu verringern. Zusätzlich kann es die CPU-Leistung erhöhen und den Stromverbrauch möglicherweise reduzieren.
IOMMU Mode (optional)
Hier können Sie den IOMMU (I/O Memory Management Unit) für I/O-Virtualisierung aktivieren/deaktivieren.
▸ Spread Spectrum (optional)
Diese Funktion reduziert die EMI (Electromagnetic Interference) durch Modulation der vom Taktgenerator erzeugten Impulse.
[Enabled] Aktiviert die Spread-Spectrum-Funktion, um die elektromagnetische Wechselwirkung zu verringern.
[Disabled] Steigert die Übertaktungs-Fähigkeiten des CPU-Grundtakts.
Wichtig
Sollten Sie keine Probleme mit Interferenzen haben, belassen Sie es bei der Einstellung [Disabled] (ausgeschaltet), um bestmögliche Systemstabilität und -leistung zu gewährleisten. Stellt für Sie EMI ein Problem dar, wählen Sie die gewünschte Bandbreite zur Reduktion der EMI.
Je höher der Spread-Spectrum-Wert ist, desto größer nimmt die EMI ab, und das System wird weniger stabil. Bitte befragen Sie Ihre lokale EMI-Regelung zum am besten passenden Spread-Spectrum-Wert.
Denken Sie daran, Spread Spectrum zu deaktivieren, wenn Sie übertakten, da schon eine leichte Schwankung eine vorübergehende Taktsteigerung erzeugen kann, die gerade ausreichen mag, um Ihren übertakteten Prozessor zum Einfrieren zu bringen.
Relaxed EDC Throttling reduziert die Zeit, in der der Prozessor gedrosselt wird.
[Auto] Empfehlung von AMD
[Enabled] Reduziert die Zeit, in der der Prozessor gedrosselt wird.
[Disabled] Der spezifische EDC-Drosselschutz ist aktiviert.
▸ AMD Cool'n'Quiet [Enabled]
Die Cool'n'Quiet-Technologie kann die CPU-Geschwindigkeit und den
Stromverbrauch effizient und dynamisch herabsetzen.
▸ SVM Mode [Disabled]
Aktiviert oder deaktiviert den AMD SVM (Secure Virtual Machine) Modus.
▸ BIOS PSP Support [Enabled] (optional)
Aktiviert oder deaktiviert die Funktion BIOS PSP Support. Es steuert den PSP-Unterpunkt einschließlich C2P/P2C-Mailbox, Secure-S3 und fTPM-Support.
Erlaubt den Energiespar-Modus für die CPU, wenn sich alle Kerne im Zustand non-C0 befinden. Wenn die Einstellung auf Auto gesetzt ist, wird das BIOS diese Einstellungen automatisch konfigurieren.
Gemäß der Richtlinie 2002/96/EG über Elektro- und Elektronik-Altgeräte dürfen Elektro- und Elektronik-Altgeräte nicht mehr als kommunale Abfälle entsorgt werden. MSI hat europaweit verschiedene Sammel- und Recyclingunternehmen beauftragt, die in die Europäische Union in Verkehr gebrachten Produkte am Ende ihres Lebenszyklus zurückzunehmen. Bitte entsorgen Sie dieses Produkt zum gegebenen Zeitpunkt ausschließlich an einer lokalen Altgerätesammelstelle in ihrer Nähe.